—————————— uworenck far den allgemelnen und Haudelst eil: redakteur 0 Goldenbaum; für don entell: er. Anz 223 99 7 9 0 Anzeigenpreis: Die Iſpalt. Nolonelzeile 40 Pfg., Reklamezeile Nt. 1 20 in irt— der Pr. H. Sdasſchen Buchöruckerei, G. m. b.., fämt- 9 0 26 Amialſmeſchluß: Mrittagblatt vorm. 0 Abr endlan nachm. 5 Uhr. ernſpre— in—— 7 8 0* 10 6 Für— 8 Tagen,—.9 u Kusgabe keine Ver⸗ —— 9 5. Poſtſcheck⸗ 82 I* M twortung ezugspreis in Mannheim u. Umg monanl. Nonto Ur. 2917 Ludwigshafen a. Rh.— 8 8 V 93 M..40 einſchl. Bringerl. Durch dte Poſt bezogen Pirtel, M. 202 einſchl. .5. Poſtzuſtellungsgebühr. Bei der poſt abgeh. M..90. Einzel⸗Ur 5 Pfg. WS —— Beilagen: Amtliches Derkändigumasblatt für Amtsbentte Wannheim.— Das Weltgeſchehen im Bilde“ in Kupfertiefdruck⸗Ausführung. jegenrebe Wo 92 entwickelt, die in dem jetzigen Kabinett noch nicht bis naus„die i zur[waltſame und anarchiſche Handlungen ergrei⸗ Die Mitteilun 3 letzten Konſolidierung fort eſchritten iſt. Wir wollen nichts fen wird, die das Land 4 4 990 den Boden für*— Programm gen, die Fürſt Lwow am 15. Mai über das überſtürzen und nicht ungeduldig drängen was man uns als Gegenrevolution vorbereiten. Die proviſoriſche Regierung unpolfs der neuen Regierung gemacht hatte, waren recht Schwäche deuten könnte, aber wir wollen den Weg ruhi laubt, daß i i ütz⸗ Aſtändig. Es li t 1 eg 9 19 ſie auf dieſem Wege die entſchloſſene Unterſtütz durch g. egt uns jezt im Wortlaut vor(bereits und feſt weiter gehen, den wir mit der Reichskanzler⸗ ung aller haben wird, denen die Freiheit Rußlands teuer iſt. ) unſere geſtrige Sonderausgabe mitgeteilt) und zeigtrede vom 15. Mai beſchritten hab i; 57 15 Punnbieer ausführſichen*— Kagtes at 5—— abwarten, wann Rußlad R S V Der Auel fet—* arſt 0 Frieden mit den Mittelmächten wollen zu müſſen. G. Petersburg, 19. Mai.(WB.) Meldung det Pe⸗ huen Sonderfrieden. Ab r tersburger Telegraphenagentur. Der Rat der Arbeiter⸗ —— und— Aöſchut n 3 Erklürung der nen zuſammengeſetzten und S oldate nvertreter hat in ſeiner Vollſitzung faſt Autlands befaßt. 9 roviſ orif 0 en R 6 gierun 9 r eine 2 r 05 der 1 lum zus der ati Ouelle erfahren wir, baß Ruß⸗ 5[Regierung das Vertrauen des Rates ausſprt Selächi NRE 5 Ablehnung eines Sonderfriedeus. niee en en en ere C Petersburg, 19. Mat.(BrB. Nichtamtlich.) Mel⸗— ee——— S 18416610 Rie nd r. Kerenekt an die Bauern. etzte proviſor i Neaktionad ſie droht mit Gewalt Anarchiſten wie den Ertlru 3* Serbſſenlühe e Petersburg, 18. Mai.(WB.) Meldung der Pe⸗ nären. Neben der Gewalt verheißt ſie natürlich auch Die neu zuſammengeſetzte proviſoriſche Regierung tersburger Telegraphen⸗Agentur. Der neue Kriegsminiſtet Wobe⸗ bermen, um die„wirtſchaftliche Geſetzloſigkeit des 8 erklärt durch die Vertreter der revolutionä 1 Kerenski erſchien auf dem Kongreſſe der Bauernvertteter, wo We uehuft, dien* E Prr die Reform iſt daß ſie tatkräftig die Ged 9902 +5 8 7 er warm begrüßt wurde. Er hielt folgende Anſprache: 00. grarfoa„läckenhaft und unbefriedigend. Die LöſungGleichheit und Brüderlichkeit verwirtlichen wird Vor allem müſſen wir die bürgerliche Freiheit, die uns laſen,— konſtituierenden Verſammlung über“ unter denen die gan ſſi lutio„dte Revolutton gegeben hat, befeſtigen. Das wird uns nur ge⸗ —— deren Einberufung die neue Regierr ung ſich zu] Die Einheit der gange ru* de geboren wurde.——4 wenn jeder von uns mit völliger Selbſtverleugnung ſeine en iht ohne doch eimen Termin ſeſtzulegen Die genden Grundl ecierung beraht auf den fol⸗ Ph arne erſten, ſanern ah zu en werfeen 505 ga der tämmigen wird bequemerweiſe ganz über⸗ 9 agen ihrer künftigen Tätigkeit: r nur zerſtören, ſondern auch zu en verſtehen. erneti 9 ngen 1 0 101 as iet liti wendet ſich dann an die zahlreichen, dem Heere angehbrigen Bauern wiſ und doch liegen hier die ſchwierigſten leme, wir ärtigen Politik lehnt die pro⸗ vertreter, und ſagte: Men daß ein erbitkerter Kampf in der ruſſiſchen öffentlichen 23** Regierung in Uebereinſtimmung mit dem„Solbalen, Matroſen, Offizierel Ich fordere euch auf, eine letzte ca darüber aſiſ wird, ob das neue Rußland ein olte jeden Gedanken an einen Son⸗ 89 50— S— 10 enn 77 lebt ſich 2995 als Kriegsziel die iſt, ſondern eine furchtbare MASige Feſtung, die ſich Ach⸗ gef— Republiken werden ſoll. und 5* 92* 4 15 5 09 50 n 8297 999 e 8 1 rt 11— 3 5— Hecerranſche ch Wpakiſ i Henf 90 f nderer verteidigen kann. ren, Baß 0 aße feheg ſeh pie, gegember, ſcron in Polten noc eine Veſchkegna henhrernckto, Ler kienete r ie benen er ee ee, ril Kietbaben ſie auf dem Kongreß der umainer in w nalen Güter, noch eine it A„zogen habe, die Disziplin im Heere wieder herzuſtel⸗ ren ſtarken Ausdruck gefunden, mit Waffengewalt 4 gewaltſame Aneig⸗ken. Aber ich hab die Aufgabe il ich der Mei 90 der Kiewer Arbeiter⸗ und Solbatenrat die Verſammlung mung pon Gebieten anderer erſtrebt, einen Frie⸗ war, baß Lieſe Plasielen al, Ehre, Pflicht 25590 Legenekige Achtung 85 ht, die 14 F6; den ohne Annexionen und Entſchädigungen gegründet iſt. Benn ich auch niemals die Diszihlin kennen gelernt 0 für das große ruſſiſche auf den Grundlagen des Suenbetianung habe, werde ich troßdem im Heere eine eiſerne Disziplin ein⸗ Die erſte flüchtige Unterſuchung der Erklärung der neuen rechtes der Bölken, In der feſteu Ueberzeugung 5 BFEECC In der ſe 5 8 N1 0 5 bes e, kand hat, es wird mit äußerſter Wahrſcheinlichkeit feſtigung der demoken äußeren Politik für die alliierten Demokratien neue Bemüh⸗ ſonvernäef Match berlet emokratiſchen Grundſätze in der inneren und den Verſ 19 e—— et, wir en, daß er die traurigen Ereig⸗ des ketzte Kabinett der Revolukion, ſeine Exklärung mi g mit⸗ iſſe der Revoluti 5 e e 0 das letzte Wort des neuen Rußland an ſeine Freunde Völker für den dauerhaften Frieden und die Brüderlichkeit der 34 S ee e er kronntct Kcrenskt fh En eine Feinde ſein. Wir vernehmen eine Abſage an den ölter geſchaffen habe, wird die proviſoriſche Regierung. ch werde nächſtens au die Frontgehen. Geſtattet mir alſo, ö Schritte unternehmen, um ein Abkommen mit den dort in den Gräben zu ſagen, daß die ruſſiſchen Bauern das Laud der eden, aber wir wiſſen nicht, wie lange dieſe Politit Allii kaben wW9olken, 6 9 5 age am Ruder bleiben wird. Nur unter dieſem Ge⸗ ierten auf der Grundlage der Erklärung ihnen wird 1 d 1 vom 9. April vorzubereiten. Ueb en wird nehmen können. Aber geſtattet mir auch zu ſagen, daß tspunt 5 zubereiten. Ueberzeugt davon, daß eine iſt einer möglicherweiſe vorübergehenden Erſcheinung 5 4 die Bauern, um dies zu erreichen, verlangen, daß ieder gewiſſenhaft das auswärtige Programm des Koclitionskabinetts zu Niederlage Rußlands und ſeiner Alliierten nicht nur eine ſeine Pflicht tut. Der b vollſte Satz iſt entſchieden der, der Quelle des größten*— für das Volk wäre, ſondern auch Nach der Rede fand eine große Kundgebung ſtatt. Zahl⸗ W daich daß die probiſoriſche Regierung ein Abkommen* 9+— ee auf— oben 8 n S Kerenski, andere Allii 3 rundlage hinausſchieben oder unmö machen würde, ihn in einen Seſſel drückten und den ri 0 fierten auf Grandlace der Erklärung oonn April glaubt die proviſoriſche Regierung, daß das revolutio⸗Volkshauſes zum 5 8 en ſuchen werde. Dieſe Erklärung vom 9. April hatte 9 irPo Sum ſie Ratonee, daß näre Heer Rußlands es nicht geſtatten werde, einen Sieg verzichten könnten, nur ein Sieg daß die deutſchen Truppen unſere weſtlichen Al⸗ Ein Aufruf der Kadettenpartei. Deutſchland werde die Verwirklichung der Be⸗ liierten vernichten, um ſich dann auf uns mit der Petersb gen des Präſidenten Wilſon ermöglichen. Die Alliier⸗] ganden Macht ihrer Waffen zu werfen. Die Stärkung der terah etersburg, 19. Mal.(W7SB.) Meldung der Pe⸗ erſtrebten nur Jurückgabe mit Gewalt entriſſener Gebiete rundlage der Demokratiſterung des Heeres und die Stär⸗ersburger Telegraphenagentur. Der Hauptausſchuß der Ka⸗ Errichtung enbgültiger nationaler Grenzen. Miljukorw kung feiner militäriſchen Macht, ſowohl der Hf⸗ dettenpartei erließ einen Aufruf, der dahin lautet, daß trotz Umformung der Karte von Europa, beſonders im fenſive wie der Defenſive, werden die wichtigſten Auf⸗ des Rücktritts Miljukows und ſeines endgültigen Scheidens en. Er nimmit die Formel Frieden ohne Annexionen] daben der proviſoriſchen Regierung bilden. fern 4* und trotz der ſchwierigen Lage, die ſich für wenn man unter Annexionen Uſurpationen ver⸗ Die proviſoriſche Regierung wird entſchloſſen und un⸗ 9 0 Ausſch—— h Die Formel der deutſchen Sozialdemokratie beugſam gegen die wirtſchaltliche Geſetzloſig,— aß feier dem Wrſt er, die er ſo beſtimmt: ein unentſchiedener Friede, beii des Landes ankämpfen. Sie wird eine planmäßige vollkomm 84 125 efahr von 9 75 Parteimitgliedern e auf der Grundlage des slatus quo ante. Miljukows] Aufſicht der Regierung und der ſozialen Kreiſe über Erzeu⸗perlan 3 85 und bedingungsloſe Higabe iſt alsdann: Befreiung der der türkiſchen Herr⸗ gung, Transport, und Verteilung der Erzeugniſſe tatkräft 5 101 ie Kadetetenpartei,“ heißt es weiter, die unterworfenen Völker, Zerſtückelung Oeſterreich⸗] einrichten und wird nötigenfalls zu einer Organiſie⸗ 83— 1 gung der alten nationalen Intereſſen Ruß⸗ „ Schaffung eines ſeche ſh loweniſchen Staates, rung der Erzeugung ſchreiten. Maßnahmen zum völli⸗]ein* Aoltt billigt, erelärt ſie jetzt, wie früher, nur Leachmelz der öſterreichiſchen mit der ruſſiſchen Ukraine, gen Schutz der Arbeit werden weiter kraftpoll entwickelt wer⸗[en—53 zu können, die ſich gründet auf die iün her ſerbiſchen Gebiete, Heimfall Armeniens an den. Die Frage der Verteilung des Landes wird der* iche Verbindung mit den Alli⸗ 10— Wenn das ruſſiſche Koalitionstabinett auf dieſer konſtituierenden Verſammlung zur Regelung überlaſſen blei⸗ eſſe Rr 0 ie die Wahrung der Würde und Lebeneinter⸗ Vürktacrſchen Grundlage Seite an Seite mit England aus⸗ ben. Die vorläufige Regierung wird die vorbereitenden Ar⸗ Nort erſtrebt. Deshalb beauſtragt die Partei ihre e Mont machen will, ſo iſt klar, daß die in es einge⸗ beiten hierzu in Angriff nehmen und alle nötigen Maßnah⸗I 11 er im neuen Kabinett, genau die vollſtändige Aufrecht⸗ ſohialitſchen Elemente ſich dem men ergreifen, um eine möglichſt große Erzeugung der⸗ für erhaltung dieſer grundſätzlichen Forderungen zu überwachen. 5 8 +. K. 5 1 45 Urrclen demokratiſchen und e 5 FInp mus b Unterworfen[das Land nötigen Körnerfrüchte zu ſichern und die Beſtellung abd Die Grglänber 33 K daß 9 5 50 des Landes im Intereſſe der Volkswirtſchaft und der arbeiten⸗ Beunruhigende Nachrichten aus der Ukraine. na ächte über Rußland den Klaſſen zu regeln. Mit der Abſicht, das Finanzweſen auf m. Köln, 21. Mai.(Priv.⸗Tel.) Der Kopenhagener ch einem Siege über die cht. en werde. Und leider haben beſtimmte(nicht alle) all-] demokratiſchen Grundlagen langſam umzugeſtalten, wird die[Korreſpondent der„Kölniſchen Zeitung“ drahtet: Aus der heiſchen Organe— es ſoll das mit aller Entſchie⸗ vorläufige Regierung der Stärkung der diretten Beſteuerung[Ukraine kommen beunruhigende Nachrichten: Nach Berich⸗ lündeheit* S7fenhett geſagt werden— den Eng⸗ der beſtzenden Klaſſen(Erſchaftsſte er, Beſteuerung der ten der Kommiſſare des Arbeiter⸗ und Soldatenrates ſind die Worſto dieſes Spiel erleichtert, wenn ſie immer wieder den außerordentlichen Kriegsgewinne, des Beſitzes uſw.) ihre be⸗ nationalförderaliſtiſchen Beſtrebungen außer⸗ ſondere Aufmerkſamkeit zuwenden. Die Arbeiten zur Einfüh⸗ordentlichverbreitet. Sie bezwecken die völlige Los⸗ N in Richtung auf Petersburg“ fordern. Kerenski — der 9 N35 jungem und unperbrauchtem rung der Stärkung der demokratiſchen Organe der Selbſt⸗löſung von Rußland und die Einführung der unab⸗ eiz iſt lockt einli mſucht, die ihm auf dem verwaltung werden mit aller Ausdauer und Schnelligkeit fort⸗ hängi 1+ Di 8 8 gen Nationalverſammlung für die Ukraine. de e der Rae een iſt, 4 f eine Wiederholung geſetzt werden. Die proviſoriſche Regierung wird außerdem Im Zuſammenhang hiermit iſt ein längerer„Ziele und u Pochicſals des Sozialiſten Briand. Er glaubt wohl nicht all⸗ 9197 0 9373 richten, 5 e 100 Pe. Wege der Weltpolitie“ üiberſchtiebener Artitel der Kölniſchen Rüld aberwitzige Pläne Deutſchlauds. Aber die Maſſe kann aßtge itruberufens ſo ſchnell als mög Zeitung“ beachtenswert, der dem Blatte von geſchätzter Seite hee natürlich von ihrer Friedensſehnſucht heilen, wenn ſogar tersburg einzuberufen. zugeht. Der Verfaſſer aber betont, daß die Ausführungen von uf agenen ins Kabinetk gekommenen Führer mit Hinweis Indem ſich die proviſoriſche Regierung die Verwirklich⸗] keiner amtlichen Stelle veranlaßt oder beeinflußt worden ſeien. das Nuge ealtierte Deutſche ihm das Wort entgegenrufen: ung des oben genannten Programms entſchloſſen zum Ziel[In dem Artikel wird ausgeführt, daß ſchon die rein wirtſchaſt⸗ Vas land iſt in Gefahr, wie Kerenski es getan hat. ſetzt, erklärt ſie entſchieden, daß eine fruchtbare Arbeit nurliche Abhängigkeit von den entriſſenen Gebieten Rußland len, bleibt nun uns in dieſer Lage zu tun? Wir mei⸗] möglich iſt unter der Bedingung des vollen und uneinge⸗ zwingen würde, alles an ihrem Wiedererwerb zu ſetzen. Es 6 uud alten Blutes abwarten, was weiter in Rußland wird Vertrauens in das geſamte revolutionäre Volk undſei zweifellos, daß Rußland nach einer Amputation, wie ſie die Jeran Gottes willen nur nicht gleich wieder ins an- der Möglichteit, wirklich die volle Fülle der Gewalt auszu⸗ Anhänger einer Verſtändigung mit der Ukraine, zumal na 0 r trem fallen, Wir 3 enfach auf der Linie, üben, die zur Befeſtigung der Eroberungen der Revolution Polens,——— alsbald wieder 5 das—* Reutet der Reichskanzlerrede gezogen worden iſt. Dieſe be⸗ und ihrer ſpäteren Entwicklung ſo notwendig iſt. meln ruſſiſcher Länder Hac den Kampf gegen die Urheber lund, ſt nicht ein unmittelbares Friedensangebot an Ruß⸗ Indem ſie an alle Bürger den entſchloſſenen und drin⸗ der Zerſtückelung zum wſfiel der äußeren Politik machte. dut und dern ſagt, wenn Rußland Eroberungspläne auf- genden Aufruf zur Aufrechterhaltung der Gewalt richtet, die[Englands und Frankreichs Unterſtützung wäre dann ſicher. 39 herſt ein dauerndes friedliches Nebeneinanderleben zuvon der proviſoriſchen Regierung verwirklicht worden iſt, er⸗][Noch in ganz anderem Maße, wie im vergangenen Jahr⸗ t. Hellen will, dann ſind auch wir zu Entgegenkommen klärt ſie, daß ſie zum Wohle des Vaterlandes die tatkräf⸗ hundert der Balkan wäre alsdann der europäiſche Oſten ein 51 kuch w In dieſer Zurückhaltung können und wollen wir tigſten Maßnahmen gegen alle Verſuche einer Ge⸗ turm⸗ und Gewitterzentrum. Eine ſolche Löſung kann nur er zuwarten, wie ſich die Kriſis in Rußland weiter lgenrevolution, ſowie gegen ungeſ egliche ge⸗ l der empfehlen, der von einem nichtzerſtückelten Rußland als⸗ E —3 Nr. 233. 2. Seite. mannheimer General⸗Anzeiger. Mittahs⸗Ausgabe.) Montag, den 21. Mai 191x. hald die völlige Vernichtung Deutſchlands erwartet. Wer noch irgend an die Möglichkeit einer deutſchen Weltmacht glaubt, muß ſie verwerfen. Türkiſche Stimmen zum Kücktritt Miljukows. Konſtantinopel, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Die Agence Milli meldet: Die türkiſchen Blätter ergehen ſich in eingehenden Beſprechungen des Rücktritts Miljukows. Tanin ſagt: Die Kriſe des Kabinetts Lwow begann mit dem Rücktritt Gutſchkows und verſchärfte ſich durch jenen Miljukows. Dieſe beiden Vorkämpfer der ruſſiſchen Revolu⸗ tion mußten ſich zurückziehen, weil ſie in die durch die Lage der Dinge geſchaffene Unmöglichkeit verſetzt worden waren, gleichzeitig die Ziele der Revolution zu verwirklichen und dabei im gleichen Maße ſtreben, die imperialiſtiſchen Be⸗ ſtrebungen durch Fortführung des Krieges weiter zu ver⸗ folgen. Dieſe Rücktritte liefern den Beweis, daß die Macht des Arbeiter⸗ und Soldatenrates ſtändig im Wachſen be⸗ griffen iſt. Das Taswiri Eftiar ſchreibt, die Urſache, die den Anſtoß zur Kriſe gab, iſt die von der vorläufigen Regierung an die Mliierten gerichtete Note. Sabah ſagt, der Rücktritt Miljukows iſt geeignet, den Merbund und alle anderen Anhänger des Friedens zu er⸗ Kenen. Die Eroberungsgelüſte Miljukows gingen ſämtlich walf unſere Koſten. Berlin, 21. Mai.(Priv.⸗Tel.) Saſonow ſoll, wie es in verſchiedenen Blättern heißt, von der einſtweiligen ruſ⸗ ſiſchen Regierung nicht als Botſchafter nach London gehen gelaſſen werden, da er als zu ſehr auf die Kriegsziele der En⸗ tente eingeſchworen gilt. Aus dem gleichen Grunde dürfte Iswglski aus Paris abberufen werden. * EBerlin, 21. Mai.(Von unſerem Berliner Büro.) Aus Kopenhagen wird gemeldet: Die Erklärung der ruſſiſchen Regierung, in welcher dieſe ihre Verbünde⸗ ten zu einem Friedensſchluß mit der Grundlage: Keine An⸗ nexionen und kein Schadenerſatz auffordert, be⸗ zeichnet„Socialdemokraten“, welches durch die Beziehungen zu Borgjberg als beſonders gut unterrichtet gilt, als ein Aktenſtück von weltgeſchichtlicher Bedeutung, das nicht unbe⸗ antwortet bleiben kann. Es iſt der erſte große Schritt einer Regierung zum Weltfrieden.„Socialdemokraten“ weiſt darauf hin, daß in England, Frankreich und Italien die Frage gleichfalls erörtert wird. In dieſem Zuſammenhang erhält eine Meldung über die Vorgänge in der eng⸗ liſchen Arbeiterpartei ein beſonderes Gewicht. Nach dieſer Meldung hält die Parteileitung am Samstag eine Sitzung ab, um einen Vorſchlag des Unterhausmitglieds Ram⸗ ſay Macdonald u. ſeiner Gruppe, welche die friedens⸗ freundliche unabhängige Arbeiterpartei bildet, zu erärtern. Die unabhängige Arbeiterpartei hat zuſammen mit der engliſchen Sozialiſtenpartei und anderen friedensfreund⸗ lichen Gruppen einen engkiſchen Arbeiterrat ge⸗ bildet, um die Bewegung zur Beteiligung an der Friedens⸗ Zonferenz in Stockholm einzuleſten. Der deutſche Tagesbericht. Großes Hauptquartier, 20. Mat.(WTB. Amil.) Weſllicher Kriegsſchauplatz. Heeresgruppe des Generalſeldmarſchalls Krouprinz Ruprecht von Bayern. Bei Arras hat die Kampfläligkeit wieder zu⸗ genommen. Beiderſeits von Mouchy griffen die Eng⸗ länder abends nach kurzer heſtiger Jeuervorbereitung mitk ſtarken Kräften an; ſie wurden reſtlos abgewieſen. Während der Nacht war die Artillerietätigkeit zwiſchen Acheville und Queant außerordentlich leb⸗ haft. Mit Tagesanbruch ſetzie in dieſer Linie ſtarkes Trom⸗ melfeuer ein, dem füdlich der Scarpe engliſche Angriffe folgten. Heeresgruppe des Deutſchen Krouprinzen. Während an der Aisne in der sStärke des Jeuers keine weſentliche Aenderung eingelreien iſt, nimmt in der Weſt⸗ champagne die heftigkeit des Artillerie⸗ kampies zu. Die von uns am 18. Mai genommene Stellung bei⸗ Braye wurde gegen einen ſtarken franzöfiſchen Angriff reſtlos behauptet. Im Luftkampf und durch Abwehrſeuer büßte der Jeind geſtern acht Flugzeuge ein. Oeſtlicher Kriegsſchauplatz. Keine beſonderen Ereigniſſe. Mazedoniſche Front. Mehrere feindliche Angriffe gegen die Höhenſiel⸗ tungen von Kravica(öſtlich der Cerna) wurden unker ſchweren Verluſten für den Feind abgeſchlagen. Der Erſie Generalquartiermeiſter: Zudendorff. Deutſcher Abendbericht. Berlin, 20. Mai.(WTB. Amtlich.) Die heutie Morgen gemeldeten Angriffe der Engländer ſüdlich der uſind unter ſchweren Verluſten für den Feind abge⸗ ſchlagen. Bei Saffaux blieben franzöſiſche Teilvorſtöße er ⸗ kolglos. Der Stand der Käuwpfe im Weſten. Berlin, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der k. u. k. Miniſter des Aeußern Graf Czernin iſt in Begleitung des .u. k. Botſchafters v. Merey und des Legationsrates GaenGolLar ede am 17. Mai im deutſchen Großen Hafuptquartier eingetroffen, um die anläßlich der jüngſten Anweſenheit des Reichskanzlers in Wien begonnenen Beſprechungen mit den deutſchen Staatsmännern unid der deutſchen Oberſten Heeresleitung fortzuſetzen. Nach dreitägigem Aufenthalt und nach einem ich an der Weſtſront iſt Graf Czernin geſtern Abend nach Wien das gegenſeitige Artilleriefeuer war im allgemeinen matt. Nur auf dem nördlichen Flügel der Arrasfront verſtärkte es ſich am ſpäten Nachmittage und abends von Acheville bis Oiſe teilweiſe zu größter Heftigkeit, um in der Nacht wieder abzuflauen. Südlich der Scarpe gingen die Eng⸗ länder um 10 Uhr abends nach kurzer aber äußerſt ſtarker Feuervorbereitung beiderſeits Monchy in einer Breite von 2 bis 3 Kilometern zum Angriffe vor. Der Angriff brach größtenteils ſchon in unſerem Feuer zuſammen. An einigen Stellen wurden die Engländer im Nahkampfe und Gegenſtoß unter empfindlichen Verluſten geworfen. Auch hier ermattete nachts das Feuer. Am Morgen des 20. ſetzte auf der ganzen Linie beider⸗ ſeits der Scarpe von Acheville bis Queant ſtärkſtes Trom⸗ melfeuer ein, dem füdlich der Scarpe ein feindlicher An⸗ griff folgte. Das feindliche Feuer hielt ſich an der übrigen Weſtfront auch an der Aisne im ollgemeinen trotz meiſt guter Sicht in mäßigen Grenzen. Das Poſener Regiment deſſen er⸗ folgreicher Vorſtoß in der Gegend von Braye gemeldet wurde, konnte die Anzahl ſeiner Gefangenen beträchtlich erhöhen. Am ſpäten Nachmittag des 19. verſuchten die Franzoſen mit ſtärkſten Kräften den Poſenern die eroberte Stellung wieder zu entreißen. Sie wurden blutig abgewieſen, an ein⸗ zelnen Stellen im Nahkampf. In der Champagne war das Artilleriefeuer nur im weſtlichen Höhengelände lebhaft. Ein anſcheinend von den Franzoſen geplanter Angriff gegen den Mont Cornillet wurde in unſerem Vernichtungsfeuer erſtickt. 705 Berlin, 20. Mai.(WTB. Nichtamtl.) Wofür kämpfen wir eigentlich? Engländer, die am 8. und 9. Mai bei dem deutſchen Angriff auf Fresnoy gefangen wurden, erklär⸗ ten, daß ſie nur geringes Vertrauen in die friſch aus der Heimat gekommenen jungen Offiziere hätten. Die gefangenen Offiziere machten auch keinen beſonders günſtigen Eindruck. Allgemein herrſchte große Kriegsmüdigkeit und Niedergeſchlagenheit.„Everybody is steck of the War“, einen Grund für die Fortſetzung des Krieges fah keiner der Gefangenen ein, vielmehr fragten viele: What are we fighting for, wofür kämpfen wir eigentlich? Hohe Auszeichnung des Oberſtleuinants Schwerck. Berlin, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kommandeur des 4. niederſchleſiſchen Infanterie⸗Regiments 51, Oberſtleutnant Schwerck erhielt vom Kaiſer das Eichenlaub zum Orden Pour le merite. Bisher erhielten dieſe hohe Auszeichnung während des Krieges faſt nur Armee⸗ führer oder kommandierende Generale. Die Verleihung des Eichenlaubs zum Pour le merite an den Kommandeur des Regiments 51 bedeutet eine Auszeichnung nicht blos der Per⸗ ſönlichkeit, ſondern des ganzen Regiments, welches in den letzten ſchweren Kämpfen bei Arras gleich Hervorragendes leiſtete wie vergangenes Jahr an der Somme und an ande⸗ ren Stellen der Weſtfront. Leider wurde der Kommandeur des 6Regt. an deſſen Spitze ſchwer verwundet, ſodaß ihm ein Bein abgenommen werden mußte. Er befindet ſich z. Z. noch im Lazarett hinter der Weſtfront. Der Chef des Regiments 513 iſt Generaloberſt von Woyrſc⸗h, der ſicher mit beſonderer Freude davon Kenntnis nahm, wie auch jetzt wieder die ſieg⸗ gewohnten tapferen Niederſchleſier in hervorragendem Maße Fihre Pflicht und Schuldigkeit taten für das Vaterland, für Kaiſey und Reich. 55 Die zehnte Jſonzoſchlacht. Wien, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich) Amtlich wird⸗ verlaulbart: Oeſtlicher und ſüdöſtlicher Kriegsſchauplatz. Lage unverändert. Italieniſcher Kriegsſchauplatz. Die zehnte Iſonzoſchlacht nimmi ihren Fort⸗ gang. Die ilalieniſche Infanterie verhielt ſich geſtern bis in, die Nachmittagsſtunden ziemlich untälig. Um ſo hefüger war (— namentlich im Raume zwiſchen Tolmein und Görz— der Artilleriekampf. Am Nordflügel dieſes Abſchnittes z wang die zuſammengefaßie Wirkung unſerer Geſchütze den bei Auzza noch am linken Flußufer angeklammerten Jeind, über den Jſonzo zurückzuweichen. Nach 3 Uhr nachmitlags ſchrütt bei Vodice feindliche Infanterie abermals zu einem außerordenilich ſtarken Angriff. Es kam zu wüten⸗ den Kämpfen, aus denen ſchließlich nach ſtundenlangem „Kingen Nann gegen Mann unſere Truppen als Sie. gger hervorgingen. Der Jeind wurde im Gegenangriff unter ſchwerſten Verluſten die H96hen hinabgeworfen. Gleicherweiſe ſcheiterte öſtlich von Görz ein beiderſeits des“ Roſeniales angeſetzier Vorſtoß der Italiener. Auf der Karſthochfläche holte eine Sturmiruppe. 3 Offiziere und 30 Mann aus den feindlichen Verſchanzungen. Der ſtellvertretende Chef des Generalfiabs: von Höfer, Jeldmarſchalleutnant. Wien, 20. Mai.(WB. Nichtamtlich.) Aus dem Kriegs⸗ preſſequartier wird am 20. Mai a bends milgeteilt: Am Iſonzo wurde heute um den Monte San to er⸗ bitiert gekämpft. Unſere Truppen behaupteten ſiegreich ihre Stellungen. Der bulgariſche Bericht. Generalſtabes vom 19. Mai. Mazedoniſche Front Nach der⸗blutigen Niederlage und den ſchweren Verluſten, die unſere Gegner vom 6. bis 17. Mai bei ihren Tag und Nacht anhaltenden vergeblichen Angriffen erlitten haben, war⸗ heute die Kampftätigkeit verhältnismäßig ſchwä⸗ cher. Auf der ganzen Front vereinzeltes Artilleriefeuer, das nur ſtellenweiſe zeitweiſe lebhafter wurde. Eine unſerer Er⸗ kundungsabteilungen rückte auf das Oſtufer des Preſpa⸗Sees vor, drang in die feindlichen Gräben und kehrte, nachdem ſie erfolgreich ihre Aufgabe gelöſt hatte, mit ſieben Gefangenen von dem franzöſiſchen Infanterie⸗Regiment 167 zurück. Eine obigereiſt. Berlin, 20. Mai(WB. Nichtamtlich) Von verein⸗ n eenben rrlchte am 19. Mat an der Weſtfron geringe Infanterietäkigkeit. Auch Stharmühel zwiſchen Patroniiten und Poſten im Borgelünde. BWochen einen engliſchen 7000 To. Kohlen Srofiſa, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Bericht des Bei Alcakmah wurden feindliche Abteilungen, die ſich mnee, Vorpoſten zu nähern verſuchten, mit Handgranaten vertriebe Im Nordteil der Ebene von Serres gingen nachts Erkundungsabteilungen vor, wurden aber durch unſere! poſten vertrieben. Rumäniſche Front. Zwei feindliche Torpedobootszerſtörer beſchoſſen Man“ galia. Sie wurden durch unſere Küſtenartillerie und Waſſerflugzeuge vertrieben.. Der Uneingeſchränkte U⸗Bootkrieg. Die-Boot-Beute im April. Berlin, 19. Mai.(WB. Amtlich.) Nach— Jeſtſtellung ſind im Monat April an Handelsſchiffen geſamt 1091 060 Bruttoregiſtertonnen heel durch kriegeriſche Maßnahmen der Mittelmächte worden, darunter 822 000 Bruttoregiſtertonnen— Schiffsraums und von dieſen 664 000 Bruttoregiſtert 0en engliſch. Hiervon wurden 80 000 Bruttoregiſtertonnen 0 „U. 35“(gommandant: Kapitänleutnant Arnauld de Perière) während einer Unternehmung verſenkk. ſ5 Seit Begiun des uneingeſchränkten U⸗Bootkrieges M insgeſamt 2 772 000 Brultoregiſtertonnen Handelsſchiffsraum infolge kriegeriſcher Maßnahmen 00 Mittelmächte verloren gegangen. Davon waren 170⁰˙ Bruttoregiſtertonnen engliſch. 4 der Chef des Admiralſlabs der; Matiue Lebensmittelnot in Portugal. Madrid, 20. Mai.(WTB. Nichtautlich.) Büros. von dem Vertreter des Wiener k. u. k. Korreſpondend e Der Vertreter der„Epocca“ meldet aus Liſſabon: Die Age⸗ der Lebensmittelverſorgung hat eine Iſcht ſchärfung erfahren. Trotz aller Regierungsmaßnahmen agrider Brotmangel. In Liſſabon ſtürmten die hu iſche Volksmaſſen die Bäckerläden und nur durch einer Eingreifen von Truppen und Polizei, die von der Wa geſell brauch machen mußten, konnte die Ordnung wieder he umz. werden. Aehnliche Szenen wiederholten ſich in der 9 2* Jedoch nicht nur Lebensmitel, ſondern auch viele and⸗“ hald tikel fehlen. Viele Fabriken und Werkſtätten werdem Nie ſeiern müſſen. Die Seetransporttriſe ſcheint— Por⸗ durch den verſchärſten U⸗Bootkrieg geſchaffene Lag eren tugal iſt höch ſtbeunruhigen dund bietet einen vn Ausblick auf die Zukunft. 1 det 0 — * mo⸗ Berlin, 21. Mai.(Priv⸗Tet) Die amerikauch anſche rinekreiſen verlautet, daß bis zum Herbſt 25 0 ameri und U⸗Bootjägen in euroäiſchen Geweſſer antommen tätigeſein dürſten. Kriſtiania, 20. Mai.(B. Michtamttich. 0en „Tromsoebladet“ meldet, hat ein deutſches— m0 im Hafen von Alexandrow verſenkt. Das al 55— Kielwaſſer,—*1 ſchiffen die Verfolgung unmöglich gemacht de. 60 0 68., 20. Mai.(B. tamtich) er, dem„Maasbode“ ſind folgende Schiffe verſentt, 4(00 „Alu Mendi“(2104 Tonnen) aus Bilbao und„Zan vernbe Tonnen) aus London. Folgende Schiffe werden Rarie, „Ava“ aus Glasgow,„Dola“ aus Liverpool und, Das Ymuiden, 20. Mai.(BTB. Nichtamtlich⸗ S2³ niederländiſche Motorboot„Annetta“ das t vei EBocnde ü Havre fuhr wurde von einem deutſchen kt. Der niederländiſche Dampfer Bot]—5 Sock de der Heimreiſe von Newyork von einem deuiſ Bett hate. er Schüſſe angehalten. Nachdem ſich herau Sgeſtenn daß— Dampfer ſich im freien Fahrwaſſer⸗ beſand, W ſeine Reiſe nach Vmuiden fortfetzen. 9— a Ein vorpoſtengefecht an der ſlanseecchen b⸗ Berlin, 20. Mai.(WTB. Aantlich.)— muchen 20. Mai kam es vor der flandriſchen Küſte zu ei 5100 Vorpoſtengefecht zwiſchen d e utſchen u. iee, Torpedobooten. Der Gegner erhielt mehre und Be0 treſſer. Unſere Boote* ohne Berluſt⸗ ädigungen zurũ ſch ã 9 9 W Eeh des 506 Deutſche hilfskreuzer im indiſchen und feillen 850 E1Bertin, 21. Ma, Gon unſerem Befligebeghl, Aus dem Haag wird gemeldet: Ueber das mehrkach S Auftreten eines deutſſchen Hilfskreuze 1. Pieſe⸗ len Ozean wird aus Penang berichtet, daß bre, aus dem Hamburger Hafen als Hande Er habe mummt, aber ſchwer bewaffnet ausgelaufen ſei · Scholleh, Tonnen Größe. Bei ſeiner Ausreiſe fuhr er um herum und um das Kap der Guten Hoffnung. I, m des Kaps habe der. Dampfer Min en gelegt, 1925 0 fand. Das Schiff wäre mit ganz neuen Maſch S0 5 gerüſtet und laufe 21 Meilen in der Stunde.* i gile Meere ſoll auch noch ein zwieiter de ut lch an der Ki Akreuzer tätig ſein. Ein Hotel in Penang, da⸗ keine O liegt, darf abends nicht erleuchtet werden, um ſtierung zu erlauben. e e Der Krieg nit Ameri. die Rationierung der Keutralen · Mebo 1 Newyort, 19. Mal.(T. Nichtamgech ſah des Reuterſchen Bureaus. Die Aſſocicted Preß Waſhington: In einer Konferenz im inhi der Balßo un und der Staatsſekretär Lanſingzta o ten, wurde die Rationäerung Hollands 1 wmaviens, der Sichwernz und Spaniens zu behher⸗ zen, wurde in Euwägung ſen, um e dern, daß ſie den Ries eil zſeindliche Gruppe, die öſtlich von Brobrogolze vorzurücken ver⸗J na ———— Notwendigkeit, die Ausfuhr nach dieſen Ländere zu um die Schiffahrt, der Aliterten 0 1 allgemeines Einverſtändnis rail. ie 8 2S2 —— ———————————— = ———— 7SFCFFTTCTTTTTTTTTTTPTPPTTPPTTTTTPTPTTTTT————TTTTTTTTTTTTTTTT — SSFF———————————— ——— — — ——— — —————— ——— —— . ————————— —————3 ———————— S 9 ———————— „—— ——————— p ⏑ ⏑ ⏑—⏑—— M. de 2 N. 1017. Mannheimer Gener--Anzeiger.(itittags- Ausgabe.) à Sede. N. 2 m Neckartal wäre ein ergiebiger Regen dem Landwirt ſehr will⸗ W Rus Stadt und Canòd. 901 Rbe 1 3—— 5 945—— artengewächſe dürchaus zufrieden. Die Winterfru at an den 2 10 — ie eelet er ſe ue e le Am Dienstag, den 22. Mai 1 weil ſie dur hnee geſchützt war. Im Tale mußte hie und da Mit dem 4 ausceze Haet umgeackert Re well die Sagt erfroren war. er Schaden iſt gelten ſolgende Marken: Krankentrz aber bereits wieder beſeitigt. Ueberall grünt und ſproßt es, daß t: Kür; und 2. ukenträger? des Vereins ehem. 111er 0 97 0 Brot: Für je 750 Gramm die Bpotmarken 1 Raunhein, c Geſag-Onf⸗edt, wegen]man ſeine helle Freude haben muß. Die Baumbläte iſt ſo gut wie[Mehl: Für 200 Gramur die Plehemarſe 1. Werbolt heroieſe kerleit beendigt. Nur vereingelt ſchimmern noch die Apfelbäume gpiſchen Zucker: Für 200 Gramm die Zuckermarke 42 in den Kolonialwaren⸗ ewieſener Tapferkeit. 8 0 kelten Grün h Dafür entfalten Flied Kundenli Raufmaun Rudolf Forth, Sohn des Betriebsleiters Rudolj em nun voll entwickelten Grün hervor. afür entfalten Flieder Verkaufsſtellen—746 auf ndenliſte. 1en und Kaſtanie noch ihre volle Pracht. Man wird weit[Kartoffeln: Zum Einkauf: Für 3 Pfund der Lieſerungs⸗ zurüggreifen müſſen, um ein Jahr zu finden, in dem abſchnitt A der Kartoffelmarke 29, der Zuſatzmarke 28 und * u Dax 8 die Fliederblüte ſo vollkommen war, wie diesmal. Selbſt der die Wechſelmarken. e e Zur Heſtellung dis paeſtens Minwach, Den 2. Pee ildeb und Bataillonstommandeur 8 er einen einzigen rieſigen Strauß bildet. Aber auch die Kaſtanſen⸗ abends, die Beſtellabſchnitte der Marke 30, der Zuſaßmarke shrand aus Kaiſerslautern. bäume ſind mit einer ganz ſeltenen Fülle von weißen und roten 24 und die Wechſelmarken.* Kerzen beſteckt. Wenn das ünſere Feldavauen ſehen könnten. Der Fett: Für ein Achtel⸗Pfund die Fettmarke 30 in den Verkaußs⸗ * K tt Ausflugsverkehr war verhältnismäßig nicht ſehr ſtark. Etwas tellen 737 900 Kundenl Friedrich Helfferich's Feuerbeſtattung. 0 rk. Eim ſtellen 00 auf Kundenlk 8 1e mag dazu auch dee Umſtend beigetsaem kaben daß die Keſchäfne Für ein Achtel⸗Pfund die Fetimarze 81 in den Verkaufs⸗ Reis mstag nachmittag fand im hieſigen Krematorum die bis um 7 Uhr offen gehalten werden durften. Andererſeits ſcheint ſtellen—110 guf Kundenſiſte del f* eſt att ung des Kgl. Bahr. e aber auch mehr die behördliche Mahnung beherzigt zu 8 Butter: Für ein Achtel⸗Pfund die Butternarke öö in den Verkaufs⸗ Kühlin rich aus Neuſtadt a. H. ſtatt. Den über und über an Sonntagen nur zu reiſen, wenn eine unbedingte Notwendigkeit ſtellen 271—3589 auf Kundenliſte. Gboten, Tannenreis u. Lorbeer bedeckten Kranz umſtanden vorliegt. Und dieſes Muß iſt nicht vorhanden, wenn es ſich lediglich Cier: Für ein Auslanb⸗Ei die Giermarke 24(80 Pfg.) in den Ver⸗ in und Tochter des Heimgegangenen, vier ſeiner Söhne,] um Erholung und Stärkung für die ſchweren Alltagspflichten kaufsſt—714 denliſt, Paner Herr Staatsſekretär Dr. Helfferich, Verwandte,] handelt. Wir können nur immer wieder von neuem betonen, Milch: fur Beliai e eee für Mager⸗ ude und ſonſtige Leidtragende. Die Einſegnung der Leiche[daß unſere nächſte Umgebung ſoviele Naturreize bietet, daß man und Buftermilch' die Magermilchmarken 38—41. Rurbe. euſtadt ſtattgefunden. Der Trauerakt im Krematorium die Bahnen nicht in Anſpruch zu nehmen braucht. Doſenmilch: Eine Doſe kond. Milch(M..50) oder 2 Flaſchen ea e durch den von Muſikdireftor Leuz auf dem* Das Feſt der ſilbernen Hochzeit feiert am 28. Mai Oberpoſt⸗ ſter. Milch(zuſ. M..40) für jede Haushaltung auf Kunden⸗ i0 Lütum geſpielten Trauermarſch aus Beethoven's„Groica. ſchaffner Karl Seitz mit ſeiner Gattin Eliſabeth geb. Pföhler, liſte in den Butter⸗ und Eier⸗Verkaufsſtellen 531—640 gegen e Renepenſfrache pielt ein Freund der Fäwelie, Halferch.S 6, 41. die Haushalkungsmarke 17 der Ausweiskarte. Die Verkaufs⸗ hrfuut r, Reufkade, indem er ausführte, daß E Nicht identiſch iſt, wie wir auf Wunſch feſtſtellen, der Händ⸗ ſtellen vom Konſum⸗Berein und Schreiber bringen die Wilch und tiefer Trauer vor dem umwarteten Abſchluß eine ler Karl Seitz, U5,“6 wohnhaft, mit dem in dem Schöffen⸗ teilweiſe erſt am Dienstag zum Verkauf. P0 n Lebenz ſtünden, das durch echtes Menſchentrun geadelt ge⸗ ichtebericht 225 unſeres Blattes erwöhn lei Kindernährmittel. Zur Beſtellung: Für 1 Pfund Grieß die 8 ei. Der Heimgegangene war unabläſſig tätig für alle edlen in Nr. 28 unſer Inten gleichnamigen„Lebensmittelmarke für Kinder“ Nr. 7.(Die R. wird auf Marke Nr. 8 erfolgen; dieſe Marke iſt durch den „ſein Name hat über die engere Keimat hinaus einen guten Er war echt vom Scheitel bis zur Sohle, ein aufrechter, Geſchäftsinhaber abzuſtempeln und dem Beſteller zurückzu⸗ — 25 Charakter, ſchlicht und einfach, ohne Falſch und Arg, ein gshaſen. ben. Wr⸗ Sahn der Pias. Als Freund der Arbelt hat er ſein Nus Ludwi 05 Beſtellung: für 1 Pfund Grieß die„Lebens. Uar 1e9 raſtlos geſchafft, ſein materielles und geiſtiges Daſein Erſtochen. Samstag Nachmittag Uhr ſtach vor dem hieſigen mittelmarke für Kindernährmittel“ A.(Die Lieferung We di fittlicher Grundlage gefeſtigt. Leider durſte der Verſchie⸗] Hauythabnhofe der geiſtig minderwärtige, mit Epilepſie ſtark behaftete wird auf Marke B erfolgen; dieſe Marke iſt durch den K1 St Freude nicht mehr erleben, ſeine beiden in Batavia weilen⸗[Sohn ber Bahnwärterin Saudel von hier, der in einer Sonberklaſſe Geſchäftsinhaber abzuſtempeln und dem Beſteller zurückgu⸗ ens dne in der deutſchen Heimat wiederzuſehen. Der Ernſt des der hieſigen Volksſchule wegen ſelner geiſtigen Minderwärtigkeit un⸗ geben. Haaude iſt ihm nicht erſpart geblieben, aber er durfte auch vieltergebracht iſt, einem 11jährigen Knaben das Taſchenmeſſer direkt ins[Käſe: Für ein Achtel⸗Pfund die Allgemeine Lobensmittelmarle und Ehve an ſeinen Söhnen erleben. Herz. Der Tob trat ſofort ein. Bei ſeiner polizeilichen Vernehmung§ Jin den bisherigen Butter⸗ und Gier⸗Verkaufsſtellen—714 den Dank der Stadtverwaltu i 1 ch i ͤ igerkä ing und der Bürgerſchaft Neu⸗ gab der jugendliche Mörder an, der Erſtochene habe ihn mit einem auf Kundenliſte.(Da⸗ 1 i W eb Herr Hürgermeiſter Wand Ausdruck. Aus ſeinem Spottnamen geruſen und da habe er im Zorn geſtochen. Es würde 8— 4 860 nd Schweizerkäſe koſtet 8,10 Mk., S er Leben, dem Erfolg beſchieden geweſen ſei, habe ein Jſich doch im Intereſſe der allgemeinen Sicherheit empfehlen, ſolche Fleiſch: Für dieſe Woche 250 Gramm, ſowie eine Zulage in gleicher der Tod den Ehrenbürger der Stadt Neuſtadt hinweggerafft. Menſchen, die geiſtig nicht normal und dabei jähzornig und deshalb Menge. habe durch den Tod dieſes Mannes, der 83. Jahre]gemeingefährlich ſind in eine eutſprechende Anſtalt unterzubringen, Slädliſches Lebensmittelamt. ber Stabt ſeine Dionſte gewidmet, eine ſchmergliche Lücke er⸗ bevor ſie Unheil anrichten. X. 0 ——— erfügung, eine Leichenfeier für ihn abgehalten olen r die Jeldbeſtellu olle. Die Stabtverwalfung ſei in Erfüllung dieſes Wun⸗ Schweres Unwetter in der vorderpfalz.* 2 K* in der Lage, dem Verſtorbenen die berdienten Ehrungen Die Weinernte im pfülziſchen Oberland zum größten Teil vernichtet Mit Karteffel ewveiſ ˖ n ſparſam wiriſchaften! F Meuſ de, S O 10, Mar„Heſelgr Eteeedo tes Leh klber W *———9——— Abenb über die Gegend von Neuſtabt a. H. bis nach Eden⸗ 3 Wuſhen aus Theeroſen, geſchurückt mit breiter Schleiſe in den boben niebergingen, haben ungeheuren Schaben angerich⸗ Städtiſche Bekleidungsſtele F 3, 5/6. N2 Pate—— tet.—*— ke⸗ 1* uge 10 Verkaufszeit nachmittags von—/46 Uhr. ch andelslam udwigs mungen in Haus und Feld viel verwüſtete, hat der Ha ag in— e die Berdienſte B eteſche—— den Briſchaffen Maikammer und Aeferwe ee en Sl 4 Ere, 1 ler die Weinernte faſt oörlig pernichtet und auch„ Mittwoch u. Samstag 3 er 80 Fahre angehörte. Immer und immer ſei er 6 5 K*— 1 ich 0 n den Obſtbäumen und Getreidefeldern Verheerungen angerichtet.* K eh Der Hagel ſfel in dichten Maſſen le zur Größe von Taubeneiern. Bezugsſcheine und Fleiſchausweis vorzeigen. In Hambach bedeckte er die Felder wie mit einer Schneedecke Ueterlegung—— ticher Sach tuis geweſ d gründli kenntn eſen un Worte, die der Vertrcter der Bahriſchen Ragierung, in Hühe don 10 ſ% Zemzimeker und men ſauß keider Pit hen. In Zellen der Not darf kein Gegenſtand unbenüht e ngera Les 70. Geburts gänzlichen Ausfall der Wein⸗ und Obſternte rechnen. Diedes ge Ebes t Nerg, gelegentlich des Gedenktace, des 70, feld iſt etwas glimpflicher weggekommen, um ſo ſchlimmer hauſte bleiben! 6 Heinngegangenen in der Handeleklammer⸗Rlenarve,] das Unpetter in Maikammer und Alfterweiler, welche Möge jed Susgeſprochen habe, könne mali poll unterſchreiben. Alsden Mittelpunkt der Entladung des Gewitters bildeten; dort iſt öge jede Hausfrau ihrer Pflicht bewußt ſein, ſofort ſen A Sen der Daukbarkeit legte Präſtdent von Wagner die geſamte Ernte in Wein, Obſt und Gartengewächſen vollſtändig alles nachzuſehen und jedes irgend entbehrliche Kleidunga⸗ en Ueerkrang nieder.— Dus Gremium Kaiſenslautern ließ, vernichtet. Was aus der Erde grünte und ſproßte, iſt wie abge-ſtück an uns entgeltlich oder unentgeltlich abliefern! abedegrnt Senfalls durrch Herrn von Wagner an, der] mäht, die Fäume ſtehen kahl, die Zweige vielfach abgeſchlagen ˖ gene nie—— 9 WD oe. ſach abgeſchlag Dringend gebrauchen wir: KPuns„— Der ſtellvertretende Vorſitzente des Candels⸗] oder abgeriſſen. An den Weinbergſtöcken blieb kein Blatt hängen ſtadt a.§., Herr Hendel erinnerte an die var] Das Urletler wütete viel ſchlinrmer, als daslenige von 1005. In Anaben und Burſchen⸗Anshge und Lolen, P tgehabte letzte Sitzung des Gremiums, bei der vier[Neuſtadt a. H. und in Gdenkoben, den beiden Endrunkken] Derren⸗Anglge und Hoſen, e wurben. Kommerzienrat Helfferich habe aufder Gewitterentladung, iſt der Schaden dürch Hagel weſentlich ge⸗[ Drauen⸗Röcke, ge ſt 8 und ſei 30 Jahre ringer. Die Oberkandbahn ſowie die Hauptbahn nach Wäſche für Herren, Frauen und Kinder ſeder Art und ga en. Ein Ahnen habe ihm an dieſem Ehrentage] Jandau waren ſtellenweiſe durch Verſchlammung geſtört. Wie man beſontd Ar Bana chiedswocte in den Mand gelegt. Fört ſoll eine Hilfsaktion für die geſchädigten Gemeinden ins eſonders Erſtlingswäſche, Kinder⸗Wogen und Kluder⸗ ———— Möttgord⸗ Ache P en tgiſcen orertenz, 10 Wel. Be ee Stäbt, Beklelbungsfelle E 3, ,6 9 Ilgar, 1 em pfä en erland, 19. Mai. Der ung 8—„Die Partei berliere in dem Dahingeſchiedenen Hagelſchlag vom Geekta abend erſtreckte ſich nicht nur auf Annahmezeiten von—12 borm. und—6 Uhr nachm. —— 6— ein———* bereits—.— 4——— 5 eit un ng en ſei.— ammer, terweiler un nkoben, ſondern auch au e 8⸗ Weledes Lokalvereins Neuſtadt— Fortſchrittlichen Volkspartei heim, Rödt, Haynfeld, Weyher, Roſchbach und St. Prüfungsſtelle für Web⸗, Wirk⸗, Strick⸗ und Schuhwaren, F 3, 6. 8 Rud. Bach⸗Neuſtadt Dankes⸗ unt, Abſchiedsworte. Martin. Der Schaden wird auf eine Million geſchätzt. Um dem Maſſenandrang bei den Ausgabeſtellen vorguben ———— Kränge niedergelegt, von dem Verein deutſcher[Heute ſind bereits 40 Landſturmleute nach Hambach, um dort anund dadurch die Abfertigung des Publikums zu beſchleunigen, ſteht ass Helrder, Saalbau⸗Geſellſchaft Neuſtadt, den Arbeitern der der Aufräumung des angeſchwemmten Schuttes mitzuhelfen. Viel⸗ ſich die Prüfungsſtelle beranlaßt, weiterhin die Ausſtellung ihrer — den erich und der Rheiniſchen Credithank Mannheim, fach haben die Hagelkörner die Dachfenſter eingeſchlagen und auch ezugsſcheine bei den Ausgabeſtellen nach den Anfangsbuchſtaben Satzes aus Beethoven„Apaſiomata“Ziegeln zerklopft. der Neln ljen,Mamen vorzunehmen. Urnral— 9— Zum Abſchluß 6 tichts* erfolgt nach folgender Einteilung: 5 2E zeitung. jeweils Montags und Donnerstags Buchſtabe—0 einſchließlich, 4* 480 4 Dienstägs und Freitags Buchſtabe—0 N Reuſtabt a.., 10. Mal. Der Stadtrat veran⸗— 999 18. 83 der——* 45—*„ Mittwochs und Samsfags Buchſtabe.—2 e Vorm* ute gegen den am 12. November in 8 Ster nrat 9E f 8 95 0 deſſen S90— 2(Oberamt Mauſbronn) geborenen Dienſtknecht Herm. Kifferle Glaackhaften Berſicherung. eeee Hede na Uberen wegen Diebſtahl i. w. R. verhandelt. Der Angellaate, ein viglfach Die Antragſteller find den Ausfertigungsb ef Mannheim überführt wurde.— An Stelle: 4 5 tragſteller ſind den Ausfertigungsbeamten gegenüber (hhrichs t porbeſtrafter Einbrecher, war durch ſein abenteuerliches Leben über verpflichtet, jede gewünſchte Auskunft wahrheitegemäß zu erſtatten. Gahmant,* 75 99 51 Helfferich als näch⸗ 105 Babrfeder E An— W6 0 n be S Hetkees, be eeeeeee in den adtrat ein. owie derjenigen der Amtsbezirke nsheim, Bruchſal, Bretten, 0 Maulbronn und Mosbach. Kifferle beging nach dem eigenem Mäheraannt uaher· Großh. Hof⸗ und Nationaltheater Mannheim wurde Eiſenbahnaſſiſtent Johann Maurer in Geſtändnis über 100 Einbrüche. Auch Notzucht und r⸗* 9 905 zum Eiſenbahnſekretär. 1 9 ſuche verübte er. Am 2. April 1914 wurde der Angeſchuldigte vom Margarete Mkerhrn Ruheſtaud verſetzt wurbe Verwaltungsſekretär Joſeph Jandgericht Ravensburg wegen ſchweren Einbruchs zu einer Ge⸗ Kheralter in Raſtatt ſeinem Anſuchen entſprechend bis zur von 2 Jahren verurtellt. Die Strafe wurde am„Fräulein Gertrud Runge iſt neuerdings auf unſerer .ertelung ſeiner Geſundheit. Juli 1915 unterbrochen und Kifferle zum Heeresdienſt nach[Bühne ein ſeltener Gaſt geworden. Indeſſen weiß man in 4 iu lett wurde Oberſtenerkontrolleur Friedrich Weibenham⸗Cannſtatt eingegogen. Am 9. Jult ging er mach Ablegung des Zeiten der Not die vielverwendbare und hi 3 Sängerin eenenbingen dum Hauotfeneran Srrach, Fegen un 2 Khel be Se. r. den Aöser ebenoeanen di, iinden. Wir Pörten und ſahen Hreuleln, Runge gefken , Erhe ler Tlunde dem Telegraphenaſfilenten Rubolf Reff in Begprlk heduum u. richtete ſich vepſchiedene Waldhählen ein Von hier als Margarete und freuten uns der Geſangs⸗ n aus unternahm er ſrachis ſeine Raubzüge in die Ortſchaften. Sein technik, der noch immer überraſchend⸗volle Töne willig her⸗ 1 54.8 98* 8 655 Zweck hierbei war, ſich Vokrat an Eßſwaren zu ſtehlen, um es übergebenden Stimme und einer ſtilgerechten Ausführung der rag bon N. 20 000 und den Lehrbetrieben für Kriegs⸗] aglhieg aehalten un dar Peigafkenden Kelebenet Eß, gangeg Heſangspaptie Fräulein Runge mag ſie wie 7 B. 0, ln. Aeneckorgz, Rarkärukt, ven Ge. Sen, dhanftabner, Wer, Wen, Pubren kech Aiewandsenee, nicht deſungen haben, die innelich bellhte Daene cbe, bed ug, Serteſeen in die Härde. Eine Kegen Pen re die odke Empfinung des geſanglichen Ausdrucke eulſcheiben Picn Forto tung einer Lehrlingsverſicherung. Eine zeitgemäße, lenen Gegenſtänden wurden ſpäter bei der Aufindung der Wald⸗ 0 5 es geſanglichen sdrucks en ſch eiden ſectung und die Zukunft des Handwerks ſehr wichtige]böllen dort vorgefunden. Kifferle hatte ſich heute wegen 20 unter o waltenden mſtänden. Das Publikum, das ſich an Uten Gerwurde von dem Pruſtbenten des Landesverbandes der ba⸗ Einbrüchen, die er in Orten, die zum Landgericht Heidelberg ge⸗ Gounods Muſik noch immer erlabt, war wohl derſelben Mei⸗ I, werb 0 3 (0 s— S 9 8 75 57 00 eging, Wae de Wa 8—98 denn nach e3 Gartenakt ſtrömte der Sängerin drei⸗ Sang. 2 rlt begangen im Walde bei Waübſtadt, ſtellte das Gericht das Ver⸗ maliger, warmer Beifall zu. 4 RFe en, ee.Fen b, Ker e e— err die Beiträge zu entrichten als Entſchädi für di deht cm ei ee en aührbeit. 3 Hehr Aen bt S——9 5„E——— beinahe ſechzig Jahre zählenden Werkes waren im Maagehrach werden; daburch wirb er zum Sy. alten W45 hic eur waſt Pren s Dee 8 den 1913 und im Marz 1916. In beiden Fällen wurde Margarete in acht werden; dadurch wird er zu aren angehalten, ährend er zwei ableugnete. Die Einbrüche verübte er in den 7 Vererolksiwiriſchaſtlicher Hinſicht von großem Wert ſein wird; Orten Deiisbach, Ginsheim, Waibſladt, Koffenheim, Eichtersheim, für Gaſtſpiele ſchnellſtens herausgebracht; auch heuts war Gleſten tung der Lehrlingsverſicherung ehrenamtlich erſolgt, und][Michelfeld, Eſchelbach, Mühlhauſen und Neckarbiſchofsheim. Haupt⸗ ein Gaſtſpiel vorgeſehen. Es kam aber anders, wie ſo häufig 19 W er Beitrüge ſehr gering. 5 fichlich hatte er es auf Wirtſchaften abgeſehen, in denen er ſicher am Theater: wir hatten geſtern bis auf die Margarete die 0 0 Aibrige Sonntag war noch ſchöner als der Himmel⸗die meiſten Ezwaren vermutete. Die Einbrüche waren ſämtlich frühere Beſetzung der Partien, aber einen neuen Gounod⸗ fen its—* Sonne am öſtlichen Horizont 5——9 und Dirigenten. Herr Wilhelm Furtwängler hatte die Leitung e, r fegete. p ee oe in er Re ane; es Peie Sirepce de pertdungeie Aorewamen und diele nene Nane ſeingen mitten in den Sommer verſetzt fühlen konnte. Vonnach ihm unternommen wurden, die ſämtlich ergebnislos verliefen, 1 6 ſtellte die ſtilgerechten 9 605 atte wäbkühlung, die der letzte heftige Gewitterregen ge⸗ gelang es endlich am 1. April ds. Is. dei Jagdaufſeher Peter aße von Zeit und Ausdruck wieder her und gab aus Eige⸗ bir⸗ ar ſchon am Samstag nichts mehr zu ſpüren. Das[ Munz aus Mannheim, den Kifferle im Waibſtadter Wald durchnem viel des Muſikaliſch⸗Schönen. So im Vorſpiel, in der Paat das 2455 19 94 * uns am Freitag abend übrigens nur ſtreifte, hat, einen Schrotſchuß zu verletzen, und die daraufhin aufgenammene erſten Szene, in der Volksſgene vor dem Stad in er gchgeberer, Slelle mitteilen, im pfälziſchen Oberland Verfolgung durch die Gendarmerie führte zur Verhaftung. In der allerdiner das Schlagzeug allzu ſehr die 3— 1———5 5 ſcht„Es iſt für die Bewohner dieſes geſegneten Land⸗ heutigen Verhandlung war der Angeklagte geſtändig. Der Staats. hob), im Vorſpiel zum Gartenatl, in der großen Liebeszwie⸗ 160 WW ie Feſtſelerer, Schickſalsſchlag, der hoffentlich durch die ge⸗]anwalt beantragte, unter beſonderer Betonung, daß Kifferle durch ſprache, namentlich aber im Dom 8 K ider ſt ungen noch etwas gemildert wird. Soviel iſt aber ſein aberteuerliches Leben die Bewohner in Unruhe verſetzte, eine P 0 10 Furtwängl n. 10 eit üüdie Gaer daß die vielberſprechende Obſt⸗ und Weinernte] mehrjährige Zuchthausſtrafe. Dag Urkeil lautete nach dem„Heidelb. ängler überall den edlen Grundzug, „ der M rnichtet iſt. Daß die Ausläufer dez Unwetters nicht[ Tgbl.“ auf eine Geſamtzuchthausſtrafe von 6 Jahren, die an deutſchen Meiſtern gebildete Schreibweiſe des Fran⸗ ß es hinteim hinausgereicht haben, beweiſt ſchon die Tat⸗]abzüglich 6 Wochen Unterſuchungehaft, und 5 Jahre Ehrverluſt.! zoſen und ſeine allzeit geſchmackvolle Orcheſtration zu finn⸗ inter Heibelberg ſo gut wie garnicht geregnet hat.“ In zwei Fällen erfolgte Freiſprechung, voller Geltung brachte, gewann die ganze Vorſtellung neuen 2 2. Nr. 233. 4. Seite. Mannheimer General⸗Anzeiger.(Mittags⸗Ausgabe.) 4011. Montag, den 21. Mai 1A1 Die Ausfertigung von Bezugsſcheinen an Kinder unter 14 Jahren kann nicht mehr vorgenommen werden. * 4* Bezugsſcheine. Man erleichtert ſich die Beſchaffung eines Bezugſcheines für neue Gegenſtände durch Abgabe getragener Stücke bei der Stüdt. Bekleidungsſtelle, F 3, 6. Telephon über Rathaus. E* 12 Prüfungsſtelle. W. Sammelt die Küchenabfälle. Bewahrt ſie vor Verderb. Ihr ſtreckt dadurch unſere Viehfuttervorräte. Bringt ſie zu den Annahmeſtellen der Mannheimer Abfall⸗ Berwertung oder meldet, Ihr Hausfrauen, in der Geſchüftsſtelle, wo und wann ſie abgeholt werden können. Die Annahmeſtellen ſind geöffnet: 457 Uhr: am Marktplatz jeden Tag, Ecke Wallſtadtſtraße: Dienstags und Donnerstags, Uhlandſchule: Montags, Mittwochs, Samstags, Suiſenring 44: Dienstags, Donnerstags, Samstags, Lindenhof⸗Marktplatz(Johanniskirche): Montags, Mittwochs und Samstags. Die Kommiſſion der Mannheimer Abfall⸗Verwertung. Geſchäftsſtelle: O 7, 9, Telephon über Rathaus. Prüfungsſtelle. Mannheimer Abfall⸗Verwertung. Wir ſammeln jetzt auch Kaffeeſatz zu Fütterungszwecken und nehmen ſolchen an der Annahmeſtelle Luiſenring 44 an. Wir vergüten an Erwachſene pro 1 Kg. nur gut getrockneten! Kaffee(naſſer iſt nur die Hälfte wert) 5 Pfg. und geben Kindern pro 1 Kg. eine Gutſcheinmarke und als Belohnung die auch für Futtermittel gewährten Prämien: Lebensmittel, Sparkaſſenein⸗ ——— Kriegs⸗Anteilſcheine, Spiele, Haushaltungsgegenſtände, aſen. Wir hoffen, damit zur Streckung unſerer Futtermittel beizu⸗ tragen und bitten nun jede Hausfrau eindringlichſt, die kleine Müthe nicht zu ſcheuen und den Kaffeeſatz, der ja eben allerlei Korn enthält, zu trocknen und getrocknet aufzubewahren. Jede, auch kleinſte Menge, laſſen wir gern durch die fleißigen Sammler ab⸗ holen. Meldungen ſind erbeten an die Geſchäftsſtelle O 7, 9, Telephon: über Rathaus. Wir wollen bei dieſer Gelegenheit nochmals dringend an alle Hausfrauen den Appell richten, uns freiwillig ihre Küchen⸗ abfälle anzubieten. Es wäre erfreulich, wenn wir in Mannheim den Beweis erbringen könnten, daß auch ohne Zwang, der ange⸗ wendet werden kann, die ſo wichtige Futterbeſchaffung durch Abgabe der Küchenabfälle ſich ermöglichen ließe. Die Kommiſſion der Mannheimer Abfall⸗Verwertung. Der 8. Tag der Iſonzoſchlacht— eine ſchwere Niederlage der Staliener. Wien, 20. Mai.(WTB. Nichtamtl.) Aus dem Kriegs⸗ preſſequartier wird gemeldet: Der 8. Tag der Iſonzoſchlacht brachte den Jtalienern eine ſchwere Niederlage. Sie mußten im Raume Logn a⸗Bodrez, wo es ihnen am 14. Mai geglückt war, einige Abteilungen über den Iſonzo zu werfen, dieſes ſchmale Stück wieder räumen, das ſie ſich unter den blutigſten Opfern erkauft hatten. Unſere Artillerie iſt es, die die Italienerneſter in dieſem Abſchnitt des Iſonzoufers zerſtört und den Feind wieder auf das rechte Ufer zurücktrieb. Mit aller Macht ſind die Italiener bemüht, ſich hier zu halten und ihre Stellungen zu einem Brückenkopf auszubauen. Sie hatten eine Rollfähre einzurichten verſucht, auf der ſie immer neue Verſtärkungen heranzubringen be⸗ ſtrebt waren. Die Uebergangsſtelle wurde jdoch unter konzen⸗ triſches Artilleriefeuer gehalten, ſo daß der Feind hier nur nutzlos Menſchen und Kriegsmaterial opferte. Gleichzeitig hielt unſere Schützenlinie die Abteilungen, die ſich am linken Ufer eingerichtet hatten, mit ſolcher Zähigkeit umklam⸗ mert, daß ihnen jede Möglichkeit, ſich auszubreiten, genom⸗ men blieb. Auf ſolche Weiſe eingekapſelt und dem wirkungs⸗ vollen Feuer unſerer Artillerie preisgegeben, blieb den Ita⸗ lienern, um der völligen Vernichtung zu entgehen, nichts an⸗ deres übrig, als auf das andere Ufer zurückzuweichen. Un⸗ ſere Infanterie, die ja hart am Gegner klebt, ſtieß ihm ſofort nach und entriß ihm noch Gefangene. So endet das Ringen in dieſem Abſchnitt, das als eines der erbittertſten und hartnäckigſten in der ganzen Rieſen⸗ ſchlacht bezeichnet werden kann, mit einem glänzenden Erfolg für unſere Waffen. Der Vormittag des geſtrigen Tages war durch Kampf der beiderſeitigen Artillerien ausgefüllt, in dem die italieniſche ver⸗ gebens verſuchte, die unfrige niederzukämpfen. Wir behielten die Oberhand. Erſt gegen 3 Uhr nachmittags ſetzte die ita⸗ lieniſche Infanterie zum Sturm an. Ihr Stoß galt vor allem unſerem vereinigten Maſchinengewehr⸗ und Artillerie⸗ feuer; doch wo einzelne Gruppen in verzweifeltem Anlauf bis hielt unſere Artillerie nieder, die Tag und Nacht an der Ar⸗ meldet aus Petersburg: In Regierungskreiſen herrſcht die an unſere Gräben gelangten, wurden ſie im Handgemenge oder durch Handgranaten wieder zurückgejagt. Spätere An⸗ ſammlungen neuer Sturmtruppen in den feindlichen Gräben beit war. Beiderſeits der Roſentalſtraße wurde gleichfalls ein italieniſcher Angriff im Kampf Mann gegen Mann ab⸗ gewieſen. Der 8. Tag der 10. Iſonzoſchlacht hat den Italienern nur neue Opfer gekoſtet und keinen Schritt vor⸗ wärts geführt. Uns brachte er dagegen die Rück⸗ eroberung eines verloren gegangenen Frontſtückes, womit der Mißerfolg des Gegners umſo nachhal⸗ tiger war. 5 Die Revolution in Nußland. Peſſimiſtiſche Ententeſtimmen. m. Köln, 21. Mai.(Priv.⸗Tel.) Laut der„Kölniſchen Volkszeitung“ meldet der Londoner Korreſpondent des„Se⸗ colo“: Trotz des Aufrufs Kerenskis an das Heer und trotz der Annahme, daß die Lage in Rußland eine Beſſerung er⸗ fahren habe, glaubt man in brtiſchen politiſchen Kreiſen, daß der gegenwärtigen Kriſis noch weitere folgen werden, bevor Rußland ſein Gleichgewicht finde und die Regierung ordnungsmäßig arbeite. Es ſei fraglich, ob die Regierung die Verkehrsmittel reorganiſieren könne, bevor die Hälfte der Be⸗ völkerung Hungers ſterbe. Niemand könne vorausſehen, ob in der Armee die Disziplin jemals wieder hergeſtellt werden könne und ob die Finanzen ſich regeln laſſen. Der„Popolo“ jammert bereits nach Bruſſilow, daß er durch eine Offen⸗ ſive die Oeſterreicher von der Iſonzofront wegziehe. Der Zuſammentritt der Nationalverſammlung. Kopenhagen, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.)„Politiken“ Anſicht, daß die verfaſſunggebende Nationalverſammlung ſpäte⸗ ſtens am 1. Oktober wird zuſammentreten können. Die Vorbe⸗ reitungen ſind bereits im vollen Gange und werden von einem Ausſchuß geleitet, der von der Regierung ernannt wurde und in dem alle Parteien vertreten ſind. Das aktive und paſſive Wahlrecht erhalten alle Bürger über 20 Jahre. Dies gilt auch für die Familie Romanow, doch werden diejenigen Mitglieder des geſtürzten Kaiſerhauſes, die zur Zeit noch gefangen gehalten werden, nur das aktive und nicht das paſſive Wahlrecht erhalten. Die Sonderfriedensfrage im engliſchen Unterhaus. Vern, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Im eng⸗ liſchen Unterhaus erſuchte Bryce am 14. Mai die Regierung um eine Erklärung, daß ſie nicht beabſich⸗ tige, mit Oeſterreich⸗Ungarn, Bulgarien und der Türkei einen Sonderfrieden zu ſchließen. Bryce betonte dabei, daß Oeſterreich in erſter Linie für den Krieg ver⸗ aniwortlich ſei. Es habe die Serben auf das Grauen⸗ hafteſte behandelt. Beaar Law lehnte die Erklärung ab mit der Begründung, kein Schlag würde die Feinde Eng⸗ lands, die ſich vergebens bemühten, die Alliierten zu ent⸗ zweien, ſchwerer treffen, als wenn einer ihrer Bundesgenoſſen abtrünnig gemacht würde. S14 4 Der Streik in England. Berkin, 21. Mai.(Von unſerem Berliner Büro.) Aus Kopenhagen wird gemeldet: In Londoner Meldungen wird der ſyndikaliſtiſche Charakter der andauern⸗ den großen Sreikbewegung der engliſchen Munition⸗ arbeiter hervorgehoben. Die Einigungsverſuche, die letzthin von Lloyd George wiederholt unternommen wurden, haben aber nie lange gorgehalten. Die Ver⸗ ſuchspolitik mit Verhaftungen und Feſthaltung der Streik⸗ führer hat die Erbitterung der Arbeiterſchaft nur weiter geſteigert. Die Beſorgnis, daß die Einführung einer weitgehenden allgemeinen Zivildienſtpflicht bevorſteht, ver⸗ ſchafft den Anwälten einer ſtarken Bewegung immer größeren Anhang; namentlich auch der Hinweis, daß die Regierung alle der Arbeiterſchaft gegebenen feierlichen Verſprechungen ge⸗ brochen hat. Die Gewerkſchaftsführer haben alle Autorität verloren und ſind der Streikbewegung gegenüber völlig machtlos. 6 0 Geueralgouverneur von Falkenhauſen und die flämiſche Bewegung. Brüſſel, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Eine Ab⸗ ordnung des Rates von Flandern hat dem Generalgouverneur von Falkenhauſen Wünſche und Ziele der aktiviſtiſchen flämiſchen Bewegung vorgetragen. Der Generalgouverneur erwiderte, daß er entſchloſſen ſei, in den bewährten Bahnen ſeines Amtsvorgängers weiterſchreitend, dem Recht des flä⸗ miſchen Volkes auf ſeine eigene Mutterſprache, auf ſelbſtän⸗ dige Verwaltung Flanderns und freie eigene Entwicklung zur Geltung zu verhelfen. Der Generalgouverneur gab der feſten Zuverſicht Ausdruck, daß dieſes Ziel erreicht werde und daß Reiz. Ein rechter Theaterkapellmeiſter hätte freilich bei ſolcher Uebernahme ſeine ganze Tätigkeit der Bühne zugewandt, ſein Orcheſter gleichſam an der linken Hand haltend; aber dafür fehlen bekanntlich die Vorausſetzungen. Freuen wir uns da⸗ her der dankenswerten Aushilfe, gedenken wir der geſtrigen Ergebniſſe oben und unten und nennen wir die Herren Lip⸗ mann(der ſich in der Kavatine über ſeine neuen Studien aus⸗ wies), Kromer, Fenten und Voiſin, wie die Damen Kofler und Lippe(die ihre Ariette mit entzückender Tongebung ſang) zum anerkennenden Abſchluß. A. Bl. Taänze. Vormittags⸗Aufführung. Die Beziehungen des Tanzes zu ihren Schweſterkünſten, der Ton⸗ und Dichtkunſt waren im klaſſiſchen Altertum viel innigere als in unſeren Tagen, in welchen der Tanz im allgemeinen zur rein mechaniſchen Bewegung herabgeſunken iſt. Wenn von den Griechen und Römern berichtet wird, daß ſie den Tanz, verbunden mit Hymnengeſang, ſogar zur Ausſchmückung ihrer religiöſen Feſte. zur Huldigung ihrer Göttergeſtalten heranzogen, ſo ſolgt daraus, welche ethiſche Bedeutung ſie ihm keilegten. Richard Wagner („Das Kunſtwerk der Zukunft“ hält Tanz⸗, Ton⸗ und Dichtkunſt ihrem Weſen nach unzertrennbar ohne Auflöſung des Reigens der Kunſt.„Denn in dieſem Reigen, der die Bewegung der Kunſt ſelbſt iſt, ſind ſie durch ſchönſte Neigung und Liebe ſinnlich und geiſtig ſo wundervoll feſt und lebenbringend ineinander verſchlungen, daß jede einzelne, aus dem Reigen losgelöſt, leben⸗ und bewegungslos nur ein künſtlich eingehauchtes, erborgtes Leben noch fortführen kaun, nicht, wie ein Dreiberein, ſelige Geſetze gebend, ſondern zwangvolke Regeln für mechaniſche Bewegungen empfangend.“ Wie dieſe Worte, ſo beweiſt auch Wagners ganz anders ge⸗ artetes„Ballett“ ſeiner„Pariſer“ Tannhäuſerbearbeitung eine vertiefte, vom Herkömmlichen weit abweichende Auffaſſung des T griffes. Auch unſere einheimiſche Solotänzerin Hannelore Ziegler will den Tanz auf eine höhere Warte erhoben wiſſen. Was ſie geſtern bot, zeigte nicht nur ein eminentes techniſches Können, vor allem reines Muſikempfinden und höhe Geftaltungs⸗ ſt. 8 Herr Intendant Dr. Hagemann ſtreifte in ſeinen einlei⸗ tenden Worten die Kunſt Iſadora Duncan, Rita Sacchetto und Grete Wieſental und gah ſodann einen intereſſanten Ueberblick über die geſchichtliche Entwickelung vom Natur⸗ zum Kulturtanz. Die Wurzeln dieſer Kunſt liegen im Volkstanz, in den Dorflinden⸗ tänzen und Hochzeitsreigen. Der gewandte Redner ſtreifte in kur⸗ zen Strichen die beſondere Eigenart der einzelnen Tänze, des Ge⸗ ſellſchaftstanzes der Rengiſſane, des Rokokotanzes des 18. Jahr⸗ hunderts, des Tanzes Ludwig XIV. und ſeines Tanzmeiſters Beauchamp. Die franzöſiſche Revolution ſozialiſierte auch auf dieſem Gebiete. Es entſtanden die Rundtänze. Erſt in neuerer Zeit iſt der Tanz in eine andere Phaſe der Entwickelung gelangt. Der neue Tanz beſchränkt ſich nicht ausſchließlich auf rhythmiſche Darſtellung, ſondern will auch den muſikaliſchen Ideengehalt zum Ausdruck bringen. Gefühl iſt alles, auch beim Tanz. Dieſe Grundan⸗ ſchauung einer höheren realeren Tanzkunſt erhebt die Tänzer aus der Rolle der einſeitigen Virtuoſie zur Lebenskünſtlerin. Am Klavier erklang nun zunächſt Chopins Des⸗dur Prelude, und Hannelore Ziegler fand ſeine elegiſche Tonſprache den rechten Ausdruck. Entzückend ruhig waren ihre Bewegungen im Des⸗dur, von düſterer Phantaſtik und manchmal aufzuckend im Schmerz im ergreifenden Cis⸗ moll Satze. Konnten die Gefühlsmomente nur angedeutet werden, ſo gab die Sarabande von Corelli, dieſer Geſellſchaftstanz aus der Renaiſſancezeit, noch mehr aber das B⸗dur Scherzo von Schubert zu reicherer Kunſtentfaltung Gelegenheit. In Bach's Gavotte, die Herr Konzertmeiſter Birkigt ſehr ausdrucksvoll und tonſchön auf der Solovioline bot, in den reizvollen Schubert'ſchen Tänzen und den in ſtraffem Rhythmus gegebenen Radetzky⸗Marſch wußte unſere Künſt⸗ lerin die poetiſche Idee in ſicheren, chermantaen Bewegungen, unter⸗ ſtützt durch künſtleriſche, dem Charakter jeweils ſinnig angepaßte Ge⸗ wandlungen, zu charakteriſtiſchem plaſtiſchem Ausdruck zu bringen. Sie fand mit Recht den ungeteilten Beifall des vollbeſetzten Hauſes. Die muſikaliſche Leitung hatte für den auf dem Programm ge⸗ nannten Hofkapellmeiſter Felix Lederer Max Sinzheimer über⸗ nommen. Boieldieu's Overtüre z.„Johann v. Paris“ wollte nicht zünden. Es ſei hier unerörtert, ob die Schuld an der etwas verblaßten Muſik oder der Aufführung lag. Jedenfalls wäre Reznicet's Vorſpiel zu „Donna Diana“ eine paſſandere Einleitung geweſen. Dagegen fand Weber's„Aufforderung zum Tanz“, in der Orcheſterbearbeitung Ber⸗ lioz' eine ſchwungvolle, feinrhythmiſierte Wiedergabe. Der vor dem Schluß⸗Moderato ſtörend einfallende Beifall bewies übrigens, wie wenig dieſe Perle einer guten alten Hausmuſick im großen Publikum der Ausgang des Kampfes der Waffen das Errungene, 63 ſtellen werde. Die Flamen wie die Deutſchen hätten das en ſchichtliche und ſittliche Recht auf ihrer Seite, wenn ſie 55 niedergedrückten germaniſchen Weſen Belgiens wieder hülfen und dabei eine beſſere nationale und wirtſchaftliche kunft Flanderns vorbereiteten. Neue Interpellationen in der franzöſiſchen Kammer, 11 Bern, 20, Mai.(WrB. Nichtamti))„ Petit Partl, berichtet: Der Kammer ſind drei neue Interpel ierten onen zugegangen: 1. eine Interpellation des Deput, Brake über die Führung der letzten militäriſchen 9355 onen, 2. eine des Deputierten Dumont über das Fun 110 ren des Geſundheitsdienſtes während der letzten Bahel der Zu⸗ 3. eine des Deputierten Brouſſe über die Frei Schiffahrt im Mittelmeer. Der Krieg mit Amerika. Einberuſung der Nationalgarde. 5 a⸗ Berlin, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.)„P 4 riſien“ bringt aus Waſhington eine Sondermeldung mio⸗ das Kriegsdepartement die Einberufung der 40 20. nalgarde angeordnet hat. Dieſe ſoll am 5. und grieb⸗ Juli und am 5. Auguſt einrücken. Ferner hat das Moll departement die Beſchaffung von 25 000 Pferden und eſeln im Werte von 100 Millionen Dollar angeordnet. Mäßige Jeichnung der„Freiheitsanleih. m Bern, 20. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Die 50 9en meldet aus Waſhington vom 14. Mai: Die 3 eichau t ein auf die Freiheitsanleihe ſind nicht ſo Iüclh gelaufen als man gehofft hatte. Es haben haupiſgeah, Banken und nicht Privatbeſitz gezeichnet. Mac Ad beſten 51 ſichtigt daher, eine Werbereiſe durch den Mittelw unternehmen. Die Dienſtyflicht in Amerika. Berlin, 21. Mai.(Von unſerem Berliner Wir⸗ Aus Amſterdam wird gemeldet: Das Geſetz über aus führung der Wehrpflicht iſt nach einer Mecnſon er⸗ Waſhington in Kraft getreten. Präſident Wilſ 1ſtel läßt eine Proklamation, in welcher der 3. Juli ale Burhe⸗ Tag der Eintragung in die Rekrutierungsliſte für alle Nganze vom 21. bis 30. Jahre feſtgeſetzt wird. Es heißt darin hinte Nationen ſind nun bewaffnet und diejenigen, wel ule den Linien bleiben, um den Boden zu beackern und di ur A, in den Fabriken gehören beiſpielsweiſe nicht weniger 9 6⁰ mee in Frankreich, als die Leute unter der Kriegsflach den muß es auch bei uns ſein. Wir müſſen die Nation 8 Frbn Krieg trainieren und das Volk muß eine ſe icl gegen den gemeinſamen Feind zeigen. Alle müſſen en aber verfolgen. DieNation gebrauche alle Männer, gebranſame auch jeden Mann dort, wo er am beſten dem W Ge⸗ Wohle dienen kann. Die ganze Nation muß 5 muß. meinſchaft bilden, worin jeder ſeine Rolle ſpie paß die Deshalb beſtimmte der Kongreß in geeigneter Weiſe jeden Nation für den Krieg klaſſifiziert werde, genreil Mann an den Platz zu ſtellen, wo er am beſten dem ſamen Wohle dienen kann. Wiſſol In einer weiteren Note erklärte Präſiden, frichen entſprechend der Anſicht der Allüerten und der mülgo, Behörden verzichte er darauf ein Freiwill 9oſe zu errichten und die Kraft und die Begeiſterung velts in Anſpruch zu nehmen. iffe eil Wie„Daily Newws“ eifährt, iſt Wilſon im Beg miſte Kriegskabinett zu bilden. Munitionsmmohi ſoll Bernhard Baruch werden, welcher als Segahr und Börſenmann bekannt iſt und in den letzten 2 3 eſta enger Verbindung mit der Munitionsfabrikation 9 Vil“ hat. Der Präſident der Baltimore u. Ohio⸗Bahn Ehen, liam Billard, vielleicht die größte Autorität ſter el⸗ bahnangelegenheiten, foll zum Verkehrsm ini ſt eg⸗ nannt werden. Der Senat hat den Zuſatzantrag ür h vorlage ratiſiziert, welcher 00 Millionen Mark HBerfl ſofortigen Erwerb einer Handelsflotte zu gung ſtellt. Dr. Aoler zum Tode verurteilt. del, Wien, 19. Mai.(WTB. Nichtamtlich“) A0 de⸗ Plädoyer des Staatsanwalts und des Verteidiger⸗ Gerche Angeklagte Dr. Adler ſein Schlußwort, worauf der Beratll hof ſich zur Urteilfälkung zurückzog. Nach Aftünbiger ugelloh verkündete der Präſident das Urteil, wonach der ird. wegen gemeinen Mordes zum To de verurteilt 9 egri Wien, 20. Mai.(BB.) In der Urteilst eher dung zum Prozeß Adler wird ausgeführt, klagten richtshof auf Grund des Geſtändniſſes des Angerlahder, auf Grund der Zeugenausſagen und des Gutachten gelle kuktät zu der Ueberzeugung von der Schuld des Tat 15 ten gelangt ſei. Was den Beweggrund Suefhagten lange, ſo habe der Gerichtshof die von dem Ang Urteil de⸗ machten Angaben als richtig angenommen. Das igkeit ſc Fakultät ließ keine Zweifel an der Zurechmungsfühtyge Angeklagten aufkommen. Das Moment der der Auſ, der Gerichtshof nicht als gegeben an, weil einen klagte keine Liſt angewendet habe, um das Opfer in er ſonders Lage zu bringen. Der Verteidiger er behalte ſich Bedenkzeit vor. Handel und Industrie, wayss& Freytag.-., Neustackt a- d. Der Bericht des Vorstandes über das 14 jahr vom 1. Februar 1016 bis 31. Januar 1917 fülrt 93 Der Tapferkeit der verbündeten Truppen ist Grereen 4 flossenen Jahre gelungen, die Feinde von unseren halten, wodurch es ermöglicht wurde, die übernommnenen die fast ausschließlich von der Heeres abe Rüstungsindustrie erteilt worden sind, nach Maßg handenen beschränkten Durchſührungsmöglichleiten Unsere Betriebe Warem Voliauf beschättigt, sodaß. im Vorjalre um 6 Mill. Mark gestiegenen Umsat 33 060 443.78 M. weiter auf 40 304 768.25 M. erhöhen 45 durch derselbe um rund 4 Miilionen über den Ums Lichen 4. 1913/14 hinausgeht. Dabei ist noch in Betracht Zu. flichen Umsatzerhöhung aum größten Teil in der außerorder gerung der Lölme und Rohstofie ihren Grund Bb, rrif einer Gegenüberstellung sich exgibt, daß im letzten ais wesentlich größere Arbeitsmengen bewiültigt wurden Pe — 83 20 — * — Fe, F, é Obwohl die Bauausführungen wegen Maugel à8 bekannt geworden iſt. F. M.(in Vertretung.) Tichitsjahre. Arbeitern, der schwierigen Beiördermngsvertiäktnissd —— —— — SS9 2 S23———== 2= ⏑ SLS2rSSSSSrrr —— S SSSS SSSS — 2 „FF—————P 0TTTTbTbT——T— — 22 —————3 ———* — S de AlBichtsrat 219 413 M.(43040.28)), S Prozent c Angaben sagen, daß die Unkosten, die Zinsen für das Nondag, den 21. Mai 1912. Mannheimer General⸗Anzeiger.(mittags⸗Ausgabe) Sacckenne in Sn Ponnofefcrungen SBerordcntich crscbpert ——49 ist es uns doch den ROogewiun von Mark — 8550 in 1915/16 auf 2 974 205.12 M. in 1916/17 zu erhöhen, 612 uus gestattet, amächst für ordeniliche Abschreibungen Mark 608009 G41 44700), für außerorcentliche Abschreibungen a0 M. GS3 201.48), ſür Abschreibung aff Beteiligung 500 000 M.(wie i. M, für Versuche und Patente 22 616.40 * G6 862.95.) abzausetzen und dir den verbleibenden Rein- Suinn von 1 777 S80.58 M.( 417 501.47.) iolgende Verteilung —— Zuweisung Zun gesetzlichen Rücklage 771 478.90 (1 O, Zuweisung zur Rücklage vorweg 500 000 Mark 110** VH, Zuweisung zur Zinsbogensteuer-Rücklage 20 000 M. 0⁰⁰), Zuweisung zur Arbeiterunterstützungskasse und Ge⸗ ützigen Baugenossenschaft 10 000 M.(5000), Zuweisung aut Kriegstürsorgerücldage 100000 M.(wWie i..), vertragliche Srinndetelligung an den Vorstand und Beamte und satzungs⸗ 45 EPeorenh u vertellender Gcwinn auf 8 Mill. M. Altienkapital 0 0000 II.(80 000.), Vortrag auf neue Rechnung 216 994.02 M. 8851.49 M) ——— der Anlagewerte ist zu bemerken, daß die Ab⸗ 29 nuumehr zwei Drittel vom Anschalfungswert be⸗ 0 eu. Die Instandhaltung von Gebäuden, Maschinen und Werk⸗ Wofür im Berichtslahre 70 972.15 M.(52 486.25.) auf- — Wurchen, ist in gewohnter Weise aus dem Betrieb be- ücen Worden. Die Zugünge der Anlagewerte betragen: Grund- kclun 4128.30 M.(), Gebäude 2214.80 M.(1 633.68.), Ma- füoren 116 385.25 M.(188(55.06.), Werlereuge 175 445.02 Bi. .34.), Geschäftseinrichtungen 32 727.52 M.(30 802.55 V denen an Abschreibungen 678 700.05 M.(504 709.17.) Cenüberstchen. Die in unserem früheren Bericht entkaltene Gemn der Einsckränkung in den Anschalfungen haben wir ach auch int vergangenen Jahre einhalten köunen und damit keaden eitere Kräftigung unseres Unternehmens erreicht. Die lau- 590 u Ausgaben für Patente und Versuche sind wieder vollständig N chucht worden. Unsere Holzbestände weisen gegenüber den Lch u eine Erhéhung um 20 000 M. auf, was in den wesent⸗ üuceSestiegenen Holzpreisen ohne weiteres seine Begrüudung 1 Die Vorräte au Baustoften stellen sich aut 2 023 907.05 M. Bebruar 1917 gegenüber 1 704 000,85 M. am 1. Februar 1910. ung ist Wiederum nieclrigst eriolgt. Die Außen⸗ Keiten de sowis die Belastungen für die im Bau begrillenen Ar⸗ Urch deirsgen 15 688 471.00 M. gegenüber 14 640 S86.70 M. am Lolbortar, 1910; demnach haben sie eine weitere Steigerung um — M. erkahren, die in dem wesentlich grögeren Umsatz des den hen Geschäftes und den auf den Baustellen befindlichen gro- stauden an Holz und Baustofien ihre Begründung indet. Mir kast ausschlließlich für Behörden und die Kriegsindustrie uden aben wir auch diesmal keine Ausfälle an unseren Kuhen- Suüni Zu beklagen. Einen vollständigen Abchluß über das ar- uus utsche Geschäft konnten wir dieses Jahr nicht aufstellen, da — rrorderłichen restlichen Buchungsauigaben nicht zuge⸗ en sinc, doch können wir auf Grund der in unseren Besitz 5 Seet Kapital und die Abschreibungen verdient worden sind. wir lich unserer Interessen im ſeindlichen Ausland vermögen lügen r Vorjährigen Mitteilung auch heute nichis hinzu⸗ Ueber unsere Beteiligungen können wir folgendes be⸗ * Unsere Akctienbeteiligung an der Irulernationalen Bau- WPeil cnkabrix.-G. in Höe von 750 000 M. habeu wir im Meses Jahes ohne Verlust zu 105 Prozent verkauit. Die 5 Poulagen der Ibag eingetragene Hypotliek von 1 Mill. Marlk, Mckrathoent Verziuslich, wird innerhalb 10 Jahren an uus zur Msenahlung gelangen. Mit dem Verkauf der Ibag-Alklien ist auch Lacht, Beielligung an dem Jura-Kalk- und Zementrohrwerk in lacltten abgestoßen worden. Die übrigen Beteiligungen in Pate kaact und Oesterreich Seigen ein recht beiriedigendes Er- Mar Unse Verbindlichkeiten ſetrugen 17440 813.70 a80 Senüber 17 534 700.38 M. am 1. Februar 1916; sie haben muug ote der erheblichen Schuldnervermehrung eine Verminde- Weun Die gesetzliche Rücklage haben wir durch Zuwei⸗ De Rüs von 71 478.90 M. nünmehr auk 1 Million Marie gebracht. Gackesteuungen haben sich um 300 828 M. ermäßigt, eriahren Vieder irch die Vorgesehene Zuweisung aus dem Gewinn 1916/17 Merk Line Erhchung um 500 000., sodaß sie mit 1 010 115.82 48⸗.) zum Vortrag gelangen. Auf unsere Hotel- uen haben wir eine Abschreibung von 500 000 M. verge· ——— sie sich auf 3 200 110.62 M. ermäßigt. Für Kriegs⸗ Seeense wurden im verflossenen Jahre 146 662.90 M. aufgewendet Kur 10 3 98 917.10 M. in 1915/16 und 40 859.11 M. im 2. Halb- C 15, die unmittelbar als Unkosten verbucht wurden, sodaßg 0000 Woriehr geschaffene und nicht beanspruchte Rücklage von Set M. sich durch die diesjahrige Zuweisung auf 200 000 M. „Vie gesamten Rücklagen betragen nunmehr: 1. gesctzliche 1 Mickte 1 Million Mark; 2. Sonderrüclklage 1 010 115.52 Marke; Mor ae Lür Zinsbogensteuer 54 630.; 4. Rücldage fürkriegs- nse 200 000.; 5. Vortrag für 101 /18 210 904.62., Zu- duar 1 9 01 740.41 M. gegenüber 2058 95005 M. am 1. Feb⸗ 1 Waiscts Geschäftsjahr 1947/18 sind wir sowohl in Sblach wie in Oesterreich-Ungarn mit einem recht er⸗ Winzehen Auftragsbestand eingetreten, der uns mit 8 wischlen noch Uinzugekonunenen Aufträgen aut Kngere Zeit K. Kusaut Beschältigung gewährleistet. Allerdings haben aucli Achw. altende Winter und die durch den Krieg wesentlich Wteet Arbeitsverhältnisse der ersten drei Monate einen un- be— Einftuß auf das Ergebnis ausgeübt, doch rechnen wir „Weiter zu erwartenden Arbeitsschwierigkeiten damit, Wancein befriedigendes Ergebnis zu erreichen, wenm die jetat ue gute Beschäftigung für das ganze Jahr weiter anhält, g. — Pe, krenkkurter Wertpaplerdörse. ümaukkurt, 10. Mai. An der Börse hat die lebhafte Unter⸗ Aclet der vergangenen Woche einer größeren Zurückhal⸗ Semacht unct für eine Anzal von Papieren macirte sich Weil angcbot bemerkbar. Immerhin gab die zuversichtliche Be- ütee militärischen und industrellen Lage dem Cesamt- . Die Zunehmenden Geschäftslosigkeit gegenüber einen, Rück⸗ Monz fualteuden Tauchbooterſolge, der Mißerfolg Cadornas Wran di bestärkte die Börse in ihrer Zuversicht. Fester als je 1e Börse, nach der so überaus siegreichen Abwehr aller Gr. Wenen Menschen⸗ und Materialmassen erkolgten feind- Lersübreckeafie im Westen, daraul, daß unsere Linien nicht zu Sen Sind, daß alle weiteren Stürme ebenso wie die bis- K 9 dem stahlharten Siegeswillen der Unseren scheiteru Sacnepracn großer Spannung erwartete Rede des Reichskanz- Aalas ach den Erwartungen, übte aber auf die Tendenz keinen 93 85 Mit großem Interesse veriolgt man die Vorgänge in Pütelen un man sich auch inbezug aulf die Friedensaussichten Ae cuen ur unbestimmten Holinungen hingeben kann. Im all- N ekundete man leine Neigung au neuen Engagements, Wchuch in krahe erstreckcte sich auf die meislen Gebiete und ließ Mi, am den Sogenannten Friedenswerten, die verhältnismäßig kömten beachtet wurden, nicht zu bemerkeuswerten Um⸗ Dute — Berücksichtigung der eintägigen Unterbrechung des * us infolge des Feiertages blieb das Geschält still. Die richte voin oberschlesischen Montaumarkte boten für . — Hegenscheidt auf die Mitteitungen in der Generalversammlung an- Zuführen, weiterhin zogen Bismarckhütte und Laurahſütte an. Gel⸗ Senkirchen, George⸗Marienhütte, Stahlwerk Becher sind bei einiger Nachfrage als höher zu bezeichnen. Schwächer lagen Aumetz- Friede im Arschluß auf enttäuschende Dividendenschätzungen. Unter Gewinnahgaben hatten u. a. Phönix, Bochumer, Harpener, Buderus zu leiden. Die Nebenwerte, wie Wittener Gußstahl, Mannesmann, Oeking schwächten sich ab. Zinkaktien, wie Hohen⸗ lohe und Rhiein-Nassau blieben weiter gefragt. In Kaliaktien er⸗ foigten Abgaben, wodurch Heldburg, Westeregeln im Kurse zu- rückgingen. Rüstungsw'erte lagen still, beachtet wurden Köln⸗ Rattweiler. Von Automobil⸗Alktien kamen Daimler bei lebhaften Umsätzen in schart austeigende Bewegung, womit der Dividenden- Abschlag reichlich eingehoit worden ist. In Benz-Aktien voll- zogen sich größere Unsätze auf günstige Abschlußerwartungen. Maschinenaktien lagen wesentlich ruhiger. Moenus wiesen nam⸗ hafte Kursbesserungen auf, Aschafflenvurger Maschinenpapier standen im Augebot. Waggon-Aktien behauptet. Etwas Geschäft war in chemiscleen Werten, von denen Grieshteim, Höchster, Brau- bach bevorzugt waren. Trotz des günstigen Abschlusses von Grieskeim ſanden Realisationen statt, sodaß auch die übrigen Aktien mit mäßiger Abschwächung hervorgelien. Von Uektro- werten waren Bergmann sowie Akkumulatoren Hagen beſestigt. Von soustigen Industrieaktien stellten sich nach zeitweisem leb⸗ kafterem Ceschäft Neckarsulmer Fahirzeug, Mundscheic, klirsch⸗ Kupfer, Gebr. Böhler, Hönningen, Rütgerswerke höher. Zellstoff Waldhof, Aluminiun, Gummi-Peter schwächten sich ab. Petro⸗ leumwerte kaum beachtet. Schiffahrteaktien waren ziemlics fest veranlagt, namentlich Hansa. Von Eisenbahn⸗Aktien stellten sich Schantung-Eisenbahn-Aktien nach mehrfachen Schwankungen wie⸗ der höher. Anatolische Aktien und russische Prioritäten behauptet, Lombarden ſest. Auf dem Bankenmarkt hat sich das Kursniveau, soweit heimische Institute in Frage kommen, nur wenig verändert. Deutsche Bauk, Nationalbank, Commerzbank stellten sich etwas Röher. Für russische Banken bestand wenig Interesse, Peters⸗ burger Internationale Handelsbane fester. Am Rentenmarkt war das Geschälb allgemein still. Deutsche Anleihen bewegten sich mäßig nach oben. Nachfrage bestand für 3proz. Konsols uiid Reichsaneihe. Oesterreichisch-ungarische und russische Eeuten behauptet. Chinesen, Japaner, Rumänier sowie brasilianische Werte ſest. Sao Paulo-Goldanleihe auf die pünktliche Kupon-Ein⸗ lösung geſragter. Der Geldmarkt ist leicht. Lägliches Gelc notierte 4, der Privatdiskont 406 Prozent. Der Schluß der Woche gestaltete sich ruhig. Die zuversicht- liche Auflassung der allgemeinen Lage kam nur in der Haltung einzelner Papiere zum Ausdruck, in welchen Käufe zur Durch⸗ kührung gelangten. Die Grundstimmung blieb im allgemeinen ſest. Wochenausweis der Ranke von Fraukreich vom 17. Mai 1912. Franos geg. die Vorw. Gold in der Kassse.315.713.000 4.818.000 Gold im Auslannteke...706 000(unver.) Barvorrat in Silbeerr 257.232.000.158.000 Guthaben im Auslanctt 660.437.000— 736.000 Wechsel, v. Morator. nicht betroff. 483.356.000— 62.269.000 Gestundete Wechsel.234.245 000—.660.000 Vorschüsse auf Wertpapiere.129.85.000— 10.135.000 Kriegsvorschüsse an den Staat 10.500.000.000 200.000.000 Vorschüsse an Verbündete.425.000,000— 65.000.000 Notenumlauertrtrer. 19.344.045.000— 68.874.000 Si err 67.839.000— 36.083.000 Privatguthaben.511.567.000— 2287.000 Pariser Wertpapierbörse. PARIS 10 Mal(Kassa-Markt.) 19.] 18 19. 16. 19.[18. 3% Rente. 51.40 61.50 Saragossa— 429 Toula 113/ 11.20 5⁰/ Anleihe.87.75 67.75Suez Kaual4344/ 4350 Rlo Tinto 17.1117.25 4% Span.üub. 104.10—.— Thom Houst. 210 700 88 Copper 120.—120.— 5% Russen 1906/74— 73.55Baff Faß. 476 473/ China Copper——— 3% do. 1896 47.50 47.— Caoutochouo. 224/ 222/Utha Copper 6. 657— 4% Türken 63.50 63.50[RMalakka.150 15Tharsiis 3460 Bang. de Paris.800.89[BKu. 1621]—— de Boers. 3 Sréd Lyonnais] 11.55 11.55 Betansékx 404 390Soldflelds Un. Paristen.———Ilanosoft..372— lena Cold.. 46.— 45— Metropolitaln 400 400 IMatlzoff Fabr.] 553 550[Jägersfont—.— 33.— Mord Espuag.— Lislte Naphte. 351 349Bandmines...— 92.— Spasskl Copper 52.—(zuletzt 51.½ Newyerker Wertpapierbörse. New Vork, 19 Mai. Bei ruhigem Geschäft war die Stim- nuung im ersten Teil des Geschältes vorwiegend fester. Nament- lich für Steels und die von der Spekulation bevorzugten sonstigen Industriepapiere, für die inſolge der rechit beiriedligenden Konjunk- turverhältnisse gute Haltung bestand. Unter Zwangeliquidationen Seukte sich später das Kursniveau, besonders für die Auteile der Motorfabriken und für die bereits gestern geworfenen Akiien der Denver and Rio Grande-Bahn. Gegen Schluß schlug die Stim⸗ mung neuerdings um, da sich gröheres Deckungsbedürlnis zeigte. Der Umsatz betrug 250 000 Stück. HEW voRK, 19. Mal(Dbevisenmarkt.) 19. 18. 29. 18. Tendenz für deld.. nom behaupt. Wechsel aut London deid auf 24 Stunden(60 Tage).72.—.72— (Durchschnlitsrate) nom. 2— Wechsel ahf London Seld ſetztes Darlehen nom..10(Cabie Transfers)..78.45.76.45 S 5—.— 5 Silber Bullion„ 74.6/ iohtwechsel Paris..73.—.73.— New-Vork 19. Nel(Bonds- und Aktienmarkt). 19. 16. 19. 18. Aoht. Top. Santa Fé 4% Hissouri Paclflo 275% 26½% EPP 100— 100½¼* 299 75 ot Nex.—83—8 United States Corp. Corps ew Vork Centr.. 39—695 60/% Sonds-. b 10% 104“, o. Outario 4 Westorn: 215. 21— Aoht. Top. Santa F6 100 100/ Borfolk& Western 120% 120— do. preſ, gol. Piyld.] 96— gölſe korthern Facifo. 1016/ 101 —— 35 8*— 8 697—5 anadlan Pacifto 908õ 760— SRR 5 12 Ches.&, Ohi•od 4 57/% 57/½ Ohlo. ROk.Isl.& Pao. 40/ 40½ Chio. MIV.&, St. Paul. 73—73.½[Southern Pacifiio 91/ 91¾ Denever& Rio Grande. 7— 9/, Southern Ballwayy 25/P 2 REB S415 38— 8—18 pret. 583 92799 kele eheri:::64 e, abaeh gre. 40 great Mothern prot. 105½ 105½ Amerlo San. 45½ 454½ Illinois Central 932 WN„101½ 1995 nterborough Cons. Corp. 1 757 nao. Copp. Min. 2 do. do. 4255 54— B½ Bethlenem Steel. 127¼ 125¼ Kansas City& Southern 21— 20½ Contral Leatherr66%]55¾ do. nref., 50— 52.— ie 811—— 0. do. preft. 1— koulsville u. Mashville- 124— 121—[Unltec States Stéelscorp. 122% 121.— Miesourl Kans.& Texas 6/ 6½ J United Stat. Steol Horppr. 117½8 115, Aktien-Umsatz 250 000(660 000) REW vonk, 19. Mal(Erongsungskurse). 19. 73. 8* Balt. Ohio 4½ Bds. 865/ 68³ Unionpac.3. /% Bds. 68½ 86½ Ches. Ohio 4½ Bs. 76¼8 78¼ 4% Unlon Stat. 105.—105 . 3 5 5— 9 fio 8 P 13— r8.& I. BS.—*5*— 8⁰e Riss Cans. Tex. pr. 2—— Morth. Pao. 3 Bss. 62% 68% Wost Maryiancced 18/% 18%¾8 E. Pac, Pr.Lien 4Bds. 86/ 88 Canprei..—5— merio. Looom. o. 05 Sr EiSteSenr, 6eſ, e, Speeſe 90 900 t. Louis& San. f. lnoome Noxio, Pefroleum 98 + Mortgege 6% Serle K. 4% 48½[ Virgin. Car. Chem.43½ 43½ Soutn. Pab. 0 4/8 1029 3] 8, 62.—[ Scars Boebuck oom.. 167—166— 19. 10. 19. 168. Ar Vorth. Ore Cert..*% 33— Jgeneral Electrr 147.—146½ .ehich Valle/. 61½ 62.— Katſonal Leatkl. 5% 55¾8 .— 9— 8 9 Utah Copper oom. 113% 112½ nsolidated Gas 7 4 —— Newyorker Warenmarkt. NewVort, 19. Mai.(WIB) Kaffee erölineſe uuregel- wäßig bei steigender Tendenz auf lebhaltere Nackfrage und ge- Werte leine Anregung. Als fest sind Caro- ringes Angebot. Schluß behauptet.— Baumwolle Setzte in uneinheitlicher Tendenz ein; nahe Termine stellten sich anlänglich um 4 Punkete niedriger, währenck entierniere um 5 Punkcte anziehien konuten. Im Verlaufe beſestigte sich der Markt im Einläang mit der guten Haltung des Marktes in New Orleans und unterstützt durch günstigere Berichte aus New Englend und ausländische Kauiordres. Eine weitere Verbesserung des Kursniveaus wurde durch die günstige Lage des Geschäfts in Baumwollewaren ver anlaßt. Schluß behauptet., NEWVOBK, 19. Hai. Baumwolle] 18.18. 18.18. elzen hard 19. 188. Zuf. Atl. Häf.“ 2000—— pr Nai.. 20.47 2d.110 Wt..2 neue nom. nom. im innern. 2000.— pr Jull.. 20.19 19.88/60 1 Mothern Exp. n. Engl. Ter(Sav. 44.— 44%/(buluth) nom.— Exp. n. d. Gt. 23060 TerPENVorK 48.% 49.—gess.Stahl. 65.— NVork lokO 21.10 20.80/ Schmalz Wst.15.95/Ms. Joko a. L1NV] 161.—177.— pr Mal 20.75 20.110Talg spezial 16 24 IB. IMeht Spr.—.——.— pr Juni..20.71 20.37 Zuck. 96 Tst. 86%/ Ss-SeW/h. ol.(neu) 12-12 t2 pr Jull.„20.73/ 20.37 loko 10./ 10./ Kteesam la 18.— 18.— Er August. 20.56 20.22 Kaffee Hai.05.50% do. lia 17.30 17.50 pr Septemb.] 20.63/ 20 33 1 Juli.180.13/Elektr. Kupt.—9 28-33 br Okfoder 20.50 20.09 Kr. 7 JSht 3% ohzi 650 6550 pr NoV..20.55 20.12 Dez.360.38Petroieum N. Orleanslk] 20.13/ 20.131 Jan..44%.410red.Salano.“ 310— 310— dle ersten drel Auartale 26—83—(28—33—9. Chicagoer Warenmarkt. Chicago, 19. Mai.(WIB. Weizen cröſinete in träger Haltung. Unter dem Einfiuß günstiger Witterungsberichte erfulren die Preise Einbußen bis 5 c. Im weiteren Verlauf trugen die ge- ringen Verschiflungen und Abgaben der Kommissionäre zur Mat⸗ tigkeit bei. In der zweiten Börsenhälite führte die Abnahme der Bestände eine Wendung zum Besseren herbei, zumal da lebhafte Nachfrage nach effektiver Ware einsetzte; auch die feste Haltung der nordischen Märkte wirkte belebend. Schluß ſest.— Mais zeigte Pehauptete Lendenz. Auf Käufe der Konmnissionshäuser zogen die Kurse um ½ c. an. Da die Zufuhr aus dem Iuland noch immer Kuapp ist, verfehlte die feste Haltung der Börsem im Sücwesten ihren Einfluß nicht. Auch im späteren Verlauf ver⸗ blieb dem Maukte seine gute Verlassung, da das Angebot gering war und die sowieso nur kleinen Bestände durch starke Verschif- fungen eine weitere Verminderung erfahren. Schluß behauptet. ocA0o, 19. wal. — 9 18. 19. 18 19. Welzen Jull 240.— 18. 228.—Schmate Speonk. 80. ec0 2038,2000 pr Sept. 217.—205.— pr. Julſ..22.82 22.62 Sohroine 0 Mals Juli.155.½ 152/ Pork: Hai. 39.60 39.35 Lelchte. 15.75 1570 pr Sept. 148.½ 144.6 pr Juli.. 36.65 38.42 schwer 16.05 16 0⁰ tlafer Sept. 57.½ 561, Rippen Schweine⸗ Sohmalz: br. Mal. d0 20.55 Zuf. l. West. 47 000 55 000 pr- Mal.. 22.70/ 22.50 pr. Juli. 20.82 20.70J dv. Chloag. 7000J 13 000 Herabsetzung der Preise von Gerbstoff-Extrakten. OWie man uns berichtet, setzte die Kriegsleder-Alct.-Ges, die 'reise für Eichenrinden-Extrakt von 122.50 M. auf 112.50., für Eichenhok-Extrakt von 122.50 M. auf 112.50., für Fichtenrinden- Extrakt von 105.60 M. auf 99.— M. und für Kastanienhok-Extrakt von 13/.25 M. auf 126.— M. zurück. Internationale Baumaschinen-Fabrik. 8 Neustadt a. HI., 19. Mai. Die Iaternationale Baumaschinenfabrik hielt heute eine Sitzung der Aktio⸗ näre ab, in welcker als weitere Aufsichtstäte folgende Herren ge⸗ wählt wurden: 1. Geheimrat Wagner, Oberkriegsgerichtsgat in Bad-Dürkheini; 2. Dr. Alexauder Bertrand in Wiesbaden; 3. Gust. Kirsch, Direlktor der Krupp-Bahaen in Berlin“; 4. Hugo Näser, Fabrikant in Oberkassel. 8 Landwirtschateliehe Zentral-Darlehnskasse für Deutschlaud(Kalffeisenbaulc) zu Berlin. Aus dem Geschäftsbericht des Jahres 1916 ist zu eut⸗ nelumen, daß der Jahresumsatz gegen das Vorfaur Wiederum um mehr als 1 Milliarde auf 4½ Mitliarden gestiegen ist. Von den“ der Landwirtschaltlichen Zeutral-Darleheuskasse aun Jaliresschlüß als Aktionäre angeschlossenen 4075 Rallleiseuschen Spar- unc Darlehenskaseu-Vereinen War das Aktietkapital vont 10 Milnionen Mark voll übernammen und eingezaklt; aui das im Juni 1916 um 10 Millionen erichie Aktienkapital Wäreri 8 393 C00 M. gezeicimet und 8 248 500 M. gezahlt. Die Guflaben der Ralfleisen-Vereine mit 248,7 Milliohen Märke aunt Jahresschilufß Sirtct um 82 Miftionen Mark höher als zur gleichen Zeit des Vorjalires, dagegen siuc die Forderungen an diese mit 30, Mill. Marke um 14,7 Mill. Mark niedriger. Die Unkosten siud' sowohl bei der Geldabteilung als auch bei den Warenabteilungen eutsprecheud den gegen das Vor⸗ jahr wesentlich gesteigerten Aulorderuugen gestiegen, Vor Jahres⸗ schluß wurde dem Gebühreurückestellungsionds die sechste Rate zugelüurt, der damit die Höhe von 1 001.200 Mark erreicht hat. Auherden wurcen für Verzinsung der über das Aktienkapital von 10 Mill. Marke Hinaus auf das erhöhte Aktienapital eingezaulten Beträge 258 540.50 M. zurückgestellt. Das Gewinn-Ergebnis ist wieder wie im-Vorjahr gut. Nacli Abrechnung der satzungsmäßigen Warenrückvergütung an die am Keingewinu des Warengeschäftes beieiligten Filialbezirke in Höhe von 341 584.20 M. verbleibt zur Verfügung der voraus⸗ sichtlich am 4. Juli stattfindenden Generalversaminilumg ein Rein⸗ gewinn von 970 778.04 M. Die Verwaltungsorgane der Laud- Wirtschaitlichen Zentral-Darlelienskasse schlagen vor, von dem Reingewinn zumächst gemäß Art. 8, 4 der Satzung 20 Prozeut 194 155.72 M. dem Reservefonds zuzuschreiben, dann 4 Prozent 400 C00 M. Dividende auf das Aktienkapital von 10 Mill. Mark auszuschütten und den Restbetrag von 376 622.92 M. gemäß Art. 9. 4a der Satzung ebentalls dem Reservefonds zuzuschlagen, der da- mit die Höle von 2010 357.68 M. erreicht. Die Eailfcisen-Organisation und ihr Zentral-Geldinstitut, die Landwirtschaftliche Zentral-Darlehenskasse für Deutschland, hahen — abgelaufenen Kriegsjahre jegliche Belastungsprobe aus⸗ gehalteu. Letzte Bandelsnachrichten. Berlin, 20. Mai.(WIB. Amtlich.) Zu der Uebersicht über die Bestimmungen der allgemeinen Metall-Beschlag⸗ u a h me ersclien nach dem Stand am 4. März 1917 ein zweites Ergänzungsblatt. Abdrucke von diesem Ergämzungsblatt können unter der Angabe der Vordruck-Nummer Pst. 1258 unentgeltlich von der Metall-Meldestelle der Kriegs-Rohstoli-Abtei⸗ lung des Kriegsamtes, Berlin W9, Potsdamerstraße 10/11, be⸗ 20gen werden. Sehiffernörse au Duisburg-Suhrort. Duisburg-KRuhrort, 19. Mai.(Amiliche Notierungen) Bergfahrt: Frachtsätze: nach Mainz-Gustavsburg 2,—., nach Mainplätzen bis Frankkurt a. M. 2,15., nach' Mannheim .—., nach Karisruhe 2,15., nach Lauterburg 2,25 M,, nacit Stragburg i. Els. 2,50.; Schlepplöhne: nach St. Goar 1,10 M, nach Mainz-Gustayvsburg 1,60—1,80., nach Mannheim 1,80 bis .— M.(100 fl.— 265.—). Wasserstandsbeobachtungen im Monat Mai. Poholstatſon vom Datum Ahein 16.[ 17.J 16. J 19. 20. 21.[ Semerkungen Huningent)).92.03.00.03.63.00 Abonds 6 Uhr Ce1 4 30 43 86 30 aefen. 2 Uhr Haxau—.28.45.60.72.67.57 Nachm, 2 Uhr MHannheil 450.69.64.38.02.55 LNorgens 7 Uhr Malnddd 128.72.87.99.03-B 12 Uhr Kaunnd.92.2.10.28 Vorm. 2 Uhr. No.91/.90.92.20 Hachm. 2 Uhr vom Neckar: Wannheln 4442.58.92.93.04.89 Vorm. 7 Uhr Hellbroorn.45 99 67.642 Vorm. 7 Uhr⸗ bedekt + 12, 60 Nr. 233. 8. Seite. (Mittags⸗Ausgabe.) Slobh, Ioi- nd Jcaffona-TPrater 9. (40 Pfennig der Platz) Nathan der Weise Kaſſeneröff. 6½ Uhr Anf. 7 Uhr Ende geg. 10 uhr Mannheimer Künstlertheater Fernspr. 1624„Apollo“ Fernspr. 71⁴⁴ Heute abend 7¾ Uhr: „Pst! Pst!!“ Schwank mit Musik von Paul Lineke. In Vorbereitung:„Die Kaiserin“, Operette in 3 Akten von Leo Fall. 8 555——————ů——— Palase- Ei J1, 6 Breitestrasse J1, 6 Das bestbssuchteste Lichtspisl-Thsater Kauakeims. Srrrrr— Swielpian vom Freſtag, den 18. Ma Dis einschliesstich Donnerstag, den 24. Mal: 5 Erstaufführung Drama in 4 Akten Luiee Taden, Oberlchrerin. Henny Porten Winein Rohrbach, Fabrikdirektor Emil Jannings Regie: Rudolf Biebrach. Ein Filmscherz in 1 Akt Heienes kreier von Rudelf 4T 20pP. Anfang 4 Uhr. Eude 11 Uhr. 480 92105 Bei RRAS,& 2, 192 stets 2⁰ 10 sowie alle vorkommenden Haar- auf Lager 1 Geschäftsverlegung Mein Geschäft beündet sich zjetzt 0 7, 5, Heidelbergerstr. meben Kaffee Hokenzollern O1t0 Zickendraht Fauku 18 Büra-Eiurichtungen A115a 4 55 fſiſäisün LH die an Gesichtshaaren, War- zen, Leberflecken, Hautun-W reinigkeiten leiden, finden unbedingt sichere, erfolg- reiche Behandlung bei 1, 6 Tuise Maler P 1, 6 161 Mannheim, gegenüber Landauer. M eastitut fär Gesichtspflege.— 181ähr. Praxis. 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Hutwäscherei B Sei Fulatu Geltungs makunen ſowie unbedrucktes Zeitun Amtliche Bekanntmachun Arbeitsvergebun Für das Allgemeine Krankenha Unterhaltungsarbeiten(Tüncherarbe des öffentlichen Angebots vergeben Angebote hierauf ſind ſprechender Aufſchrift verſehe Mittwoch, den 30. Mai 1917, vorm au die Kanzlei des Hochbauamts( 3. Stock Zimmer Nr. 125) einzu 5 die Eröffnung in Gegenwart Bieter oder deren bevollmächtigte Ber Angebotsformulare werden SS — — — — — — — — —— — * — E —— 12 81 zwiſchen ei mutt eindewochſene i 25—— eonu, oder Schlachtviehſteiſch ohne Dauerwurſt, Zunge, oder Speck 20 Gramm oder Wildpret, Eingeweide, Nlelſchto ſchließlich des Doſengewichts 50 Gramm- Fleiſchzuſa wird ein Fleiſchzuſatz in Mengen wie oben abgegeben · Mannheim, den 19. Mai 1917. Die Direktion des ſtädt. Schla Dr. Nachlaß⸗Ve Die zum Nachlaß der verſt. Frg Bäntſch Witwe gehbrigen nachb ſteigere ich am Mittwoch, d vorm. von 9 Uhr ab und ab in meinem Lokal K 3, 17(Ho Schlachtviehſieiſch oder Friſchwurſt —— Auf die — —— ——— —— —— — — — —2 ——— rſteigern S — — 0 — — — — ——— 5 ef 1 Küchengeſchirr, emaill. Häfen, Eiſ hafen, 1 Kohlenhafen mit Deckel, Wein⸗ und Sekt⸗Gläſer, 1 gold. Doppeldeckel, 1 ſilb. Taf Sfenſchirm, Ofenvorſätze, 1 Lerin Tiſchtücher, Servietten, Vorhänge nagſl. kl. Gasherd 2fl., Linoleumläufer, 1 Topfſtänder, 3 große ſchöne große, ſchöne, gerahmte Bilder, 1 Nähtiſchchen, 1 ovaler Tiſ Tiſche, 1 Waſchtiſch, 1 Waſchkom 1 Sofa und 2 Seſſel(rot Plüſch), Sekretär, 2 Kommoden, 2 Pfe Rohrſtühle, 1 Erker, 1 nuß einer Roßhaarmatratze, 7 1 Eisſchrank, 1 Küchenſchrank, 9* 3 nußb. Kleiderſchränke, 3 tann. rä ein itür,Schrank, 2 große Garberob brett.2 Anrichten, Ablaufbrett, Bü 1 Putzleiter, 1 Putzzeugſchr und Sonſtiges. — —— . *—— ——— —— ————— *————