¹ 15 PP ²˙ In der WIi 9 unter(Badiſche Volkszeitung.) 86 g. monatli Bringerlohn 10 Pfg. monetüch durch die Poſt bez. incl. Poſtauf⸗ ſchlag M..90 pro Quartal. 0 doönſereue e Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 40 155 Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. der Stadt Mannheim und Umgebung. (98. Jahrgang.) Amts⸗ und Kreisverkündigungsblatt Erſcheint täglich, auch Sonntags; jeweils Vormittags 11 Uhr. (Mannheimer Volksblatt.) Telegramm⸗Adreſſe; „Journal Mannheim.“ Verantwortlich: Chef⸗Redakteur Julius Katz. N 5 5 5 Füt den Inſeratentheil: 5 19 K. Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei, (Das„Mannheimer Journal“ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. Nr. 249, 2. Blatt. Feuilleton. * Das römiſche Recht in Deutſchland. Es wäre unnatürlich, wenn eine ſolche Thatſache, wie die, daß in Deutſchland am Ausgange des Mittel⸗ alters das römiſche Recht ſiegreich ſeinen Einzug gehalten und die deutſchrechtlichen Bildungen zurückgedrängt hat, keine Oppoſttion hervorgerufen hätte, und wenn es an Stimmen gemangelt hätte, die gegen das„fremde Element in unſerem Rechtsleben“ ſich aus⸗ ſprachen. Jedenfalls bietet es auch für den Laien In⸗ tereſſe, wenn man die Gründe der Inpaſton des roͤmiſchen Rechtes in Deutſchland und in Europa klar legt. Das römiſche Recht ſtellt ſich als einer der weſent⸗ lichſten Beſtandttheile der antiken Cultur dar. Kein Volk iſt in ſo hohem Maße zur Rechtsbildung veranlagt geweſen, als das römiſche, und es iſt kein Zufall, daß faſt alle Kulturländer Europas ſich dieſem Eindracke nicht entziehen konnten; man wird hierin vielmehr eine natur⸗ gemäße hiſtoriſche Entwickelung des Rechtes um ſo mehr erkennen müſſen, als die Rechtsbildung auf ſolchen Ge⸗ bieten, die dem römiſchen Rechte fremd waren(Handels⸗ und Wechſelrecht, Rechte an Grund und Boden.), eigene Wege eingeſchlagen und ſich von den Prineipien des römiſchen Rechts nicht hat leiten laſſen. Die Lehre, welche aus dieſer Thatſache zu ziehen iſt, leuchtet ein: alle Rechtsgebiete, welche im römiſchen Rechte noch nicht angebaut waren und wegen der damaligen wirthſchaftlichen Verhältniſſe nicht angebaut werden konnten, gehören dem deutſchen Rechte an, dagegen wird, ohne der naturgemä⸗ ßen Entwickelung Zwang anzuthun, es nicht möͤglich ſein, die mehr als 400jährige Herrſchaft der römiſch⸗xechtlichen Principien über Bord zu werfen; denn man wüßte nicht, was man an deren Stelle zu ſetzen hätte. Das deutſche Recht war, als das römiſche Recht in Deutſchland ſich einlebte, in höchſt unvollkommenem Zuſtande, und gerade die logiſche Kraft war es, die ihm im Gegenſatze zum fremden Rechte mangelte. Wenn geſagt wurde, das römiſche Recht müſſe in Geltung bleiben, ſo iſt damit nicht ausgeſchloſſen, daß dasſelbe unter dem Einfluſſe der deutſchen Anſchauungen ſich nicht verändern könnte. Dies iſt vielmehr in hiſtoriſch nachweisbarer Weiſe geſchehen, und dieſer Prozeß ſetzt ſich täglich fort, indem Wiſſenſchaft und Volks⸗ überzeugung in gleicher Weiſe an dem Verjüngungs⸗ prozeß arbeiten, bis dieſer in der Geſetzgebung ſeinen Ausdruck findet. So ſehen wir, wie, unter den deutſchen Anſchauungen von der Familte, das Vormundſchafts⸗ recht gegen das römiſche Recht einen weſentlich ver⸗ änderten Charakter angenommen hat, ja wir ſehen, daß der Entwurf des bürgerlichen Geſetzbuches ſich nicht ſcheut, die Ueberzeugung des Volkes von der Tüchtig⸗ keit der deutſchen Frauenwelt in dem Rechte zu verwirklichen und an Stelle der auf römiſchem Rechte beruhenden, wenn auch vielfach abgeſchwächten vät er⸗ lichen Gewalt eine elterliche Gewalt zu konſtruiren und im Weſentlichen die Vormundſchaft bei lebender Mutter abzuſchaffen. Wenn man unter dieſen Geſichtspunkten in eine Kritik des bürgerlichen Geſetzbuches, wie es unzs jetzt als Entwurf vorliegt, eintritt, ſo wird es ſich nur darum handeln können, feſtzuſtellen, ob die Redaktoren es ver⸗ ſtanden haben, in der Volksſeele zu leſen, d. h. die überwiegend herrſchende Auffaſſung des römiſchen Rechts und der beſtehenden deutſchen Rechtsnormen zum Aus⸗ drucke zu bringen. Dabei werden ſich naturgemäß in berſchiedenen Punkten abweichende Anſichten geltend machen müſſen, die dem Werthe der Kodifikation aber keinen Abbruch thun können. Der deutſche Juriſtentag hat z. B. einzelne Abänderungen vorgeſchlagen, die der„Nordd. Allg. Ztg.“ zufolge an geeigneter Stelle Beachtung inden dürften. Immerhin iſt es erfreulich, daß die abſolut ab⸗ prechende Kritik nur vereinzelt ſich zeigt, und daß im Allgemeinen nur die Bekämpfung einzelner Beſtimmungen zon den Fachkreiſen in's Auge gefaßt wird. Somit darf man es, wie das Kanzlerblatt ſchreibt, Als Thatſache betrachten, daß der vorliegende Ent⸗ wurf ſich als geeignete Unterlage für das künftige Geſetzbuch erweiſt. Das klagende Lied 3 Novelle von Graphe. (Nachdruck verboten.) (Fortſetzung.) Zu der Stunde, die ihm Norn bezeichnet batte, ſchickte ngelo ſeine Staffelei und alle nöthigen Utenſilien zu ihr ad kam aleich darauf ſelbſt an. Nora hatte eine Zeit ge⸗ Geleſeuſte und verbreitetſte Zeitung in Mannheim und Amgebnng. — N1Niüm—— wählt, in der weder ihre Mutter noch Helene zu ihrer Sitzung kommen konnten. In einen ſchwarzen Mantel ge⸗ hüllt, öffnete ſie Angelo die Thüre und nach der erſten kur⸗ zen Begrüßung verſchwand ſie auf einige Zeit, während er ſeine Dinge vorbereitete. Dabei ſah er 155 etwas in dem Zimmer um, in dem alles über die Maßen einfach, aber nicht gewöhnlich war. Er wunderte ſich, wie man dem en Geräth ein ſo geſchmackvolles Ausſehen beibringen onnte. Nora hatte viele grüne Pflanzen im Zimmer und durch das große, ſchiefliegende Fenſter kam viel Licht und Luft herein. Er zerbrach ſich den Kopf, welche Rolle wohl Nora in der Welt ſpiele, wodurch ſich die merkwürdigen Widerſprüche in ihrem äußeren zu ihrem inneren Weſen erkläre, als die Thüre leiſe aufging, und wie eine Geiſter⸗ erſcheinung eine weiße Geſtalt hereinſchwebte. 5 Er konnte einen Schrei des Schreckens nicht unterdrücken und es ſchauderte ihn einen Augenblick, als ſtände der Geiſt der Prinzeſſin wirklich vor ihm. Ausdruck, Bewegung, alles war, wie es in ſeiner Idee gelebt hatte. „Sie ſind eine Künſtlerin!“ rief er erregt. Sie nahm ihren natürlichen Ausdruck an und ſagte: „Sie find ſelbſt ein Künſtler, und für ſo Geringes wagen Sie, das große Wort zu vergeuden! Ich fürchte, daß ich Ihre Phantaſie ſtbren muß, indem ich arbeite, ſo lange ich nicht in Poſe bin.“ Sie holte bei dieſen Worten einen weißen Seiden⸗ ſtreifen aus einer Schublade und begann mit Goldfäden darauf zu ſticken. Es war für ein Koſtüm Helenens. Angelo ſah ungläubig auf. „Ich möchte wiſſen, warum die Welt Sie nicht kennt; oder ſind Sie eine Art Proteus?“ „Nur inſofern, als mein inneres Leben meinem äußeren nicht gleicht. Aber wie ſoklte die Welt mich kennen 8 „Ich kann mir nicht denken, daß Sie, mit ſolcher Fähig⸗ keit, eine fremde Perſönlichkeit anzunehmen mit ſo ver⸗ geiſtigtem Leben, mit einer ſo reingebildeten Stimme ſich in den Schatten ſtellen ſollen. Sie ſagen, daß Sie kleine Kinder unterrichten und ſchneidern— wiſſen Sie denn nicht, wo Ihr Platz iſt?“ »Und wenn ich es wüßte,“ entgegnete Nora, während ein eigenthümlicher Strahl in ihren Augen leuchtete,„es liebt zu zaudern, wer ein großes Werk beginnt.“ „„Das gilt auch von mir,“ ſcherzte Angelo, der nun nicht weiter in Noras Geheimniß eindringen wollte. Er gab ihr die Stellung, die er für ſein Bild wünſchte und arheitete lange ſtillſchweigend. Er war ſich nicht läuger ihrer Gegen⸗ wart bewußt. Sie war für ihn noch das Ideenbild, das er feſtzuhalten verſuchte. Als die feſtgeſetzte Zeit vergangen war, krennten ſie ſich. Nora räumte ſorgfältig ſeine Mal⸗ utenſtlien weg und ſchloß ſeine Staffelei in einer Rumpel⸗ kammer ein, zu der nur ſie den Schlüſſel hatte, Die Sitzungen kehrten regelmäßig wieder, und es ent⸗ ſpann ſich nach und nach ein vertrauterer Verkehr zwiſchen Nora und Angelo. Er erzählte ihr viel von ſeinem Leben; es war die alte Geſchichte, die man nie müde wird, wiederzuhhren, vom Genius, der ſeine Auserleſenen den Dornenpfad führt, damit ſie den gewöhnlichen Sterblichen Roſen in den Weg ſtreuen; er konnte ſo rückhaltslos mit Nora ſprechen, ſie verſtand ihn. Und auch ſie öffnete ihr Herz, in das bis dahin nur Frau v. Dalfeld eingedrungen war, ſprach mit ihm über ihre Studien, ihre Beſtrebungen, und er erhob ſich, ohne es zu wiſſen, in dieſem Verkehr mit ihrer reinen, keuſchen Natur. Noras Anſchauungen klärten ſich durch ſeine reife, männliche Erfahrung, und langſam verflochten ſich dieſe beiden Seelen. Angelo fragte ſie zuweilen nach ihrer Schweſter, die ſchon übergll bewundert wurde; da er aber bemerkte, daß es ihr peinlich war, von Helenen zu ſprechen, ſo kam er nicht mehr darauf zurück. Dieſe glänzende Schweſter intereſſirte ihn daher auch wenig; er hatte ſie nie auf der Bühne geſehen, und wenn Nora, die ſo leicht in Bewunderung für alles Aus⸗ ezeichnete überſtrömte, über die Berdienſte ihrer Schweſter umm blieb, ſo mußten ſie wohl gering ſein, dachte er. aſt ein Jahr war ſeit ihrem erſten Begegnen vergangen, und Angelos Bild war der Vollendung nahe. Nora war ſchöner und heiterer geworden, und ſie ſah mit Trauer, daß ihre Sitzungen nun bald ein Ende nehmen müßten. Sie hatte ſich nie über ihre Gefühle für Angelo gefragt; er war ihr unentbehrlich, aber ſie war ſich deſſen nicht klar bewußt. Es erfüllte ſie mit Wonne, daß er ein wahres Künſtlerherz beſaß; ſie hatte es an der Gluth der Begeiſterung geſehen, die ihn für ſein Werk erfüllte; das hatte ſie erkannt an den untrüglichen Kundgebungen ſeiner nach der höchſten Vollend ⸗ ung ſtrebenden Natur. „Und wenn ich mit dieſem Bilde Ruhm erlange“ ſagte Angelo, als er die letzte Hand an ſein Gemälde—— 10 derdanke ich es Ihnen: Sie waren nicht allein mein Borbild im äußeren Sinne, ich habe Ihnen mehr nachgeſtrebt, ols Sie ahnen. Sie haben mir eine neue Welt erſchloſſen! Er trat zu ihr, nahm ihre beiden Hände zärtlich in die ſeinen und drückte ſie voll Gluth. „Wenn unſer Verkehr mit der Beendigung meines Ge⸗ mäldes nun aufhören ſollte, ich nähme meine Buflucht zu Penelopen's Liſt— ich vernichtete ſtets, was ich fertig ge⸗ bracht, um unſer Zuſammenſein endlos zu machen Seine Worte klangen tiefinnig und leidenſchaftlich. Norg fühlte ein unſagbares Glück in ihr Herz einſtrömen. Er ſprach ja nur aus, was ſie ſelbſt empfand. Sie ſenkte den Kopf, um ihre Erregung vor ihm zu und als er ihr liebend in die Augen ſah, ihren ſchönen Kopf ſanft emporhebend, da erröthete ſie ſo lieblich, das Walthern von der Vogelweide das füßeſte Minnelied aus der Seele geſtrömt wäre. hätte er ſie geſehen. „Nora ich glaubte einſt, Ihr ei die Bühne, Sie müßlen ſich der Welt ſchenken; ich danke Ihnen, daß Sie mir nicht geglaubt haben— Ihr Platz iſt an meiner Seite— Sie gehören mir, Nora, Nora, ich liebe Dich ſo—!“ Jortſetzung folgt.) Freitag, 5. Oktober 1888. Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Daß brauſender Beifall einem Schauſpieler je peinlich geweſen wäre, iſt gewiß ein ſehr ſeltener Fall, der Erwähnung verdient. In einer franzöſiſchen Provinzialſtadt ſollte, wie das„D..“ erzählt, eine neue Sittenkomödie gegeben wer⸗ den, die in Paris bereits großen Erfolg gehabt hatte. Plötz⸗ lich erkrankt der Träger der Hauptrolle. Der Dir ektor iſt in Verzweiflung und um nicht die verkauften Einlaßkarten zurück⸗ nehmen zu müſſen, beſtimmt er einen anderen Künſtler, der jedoch ſtets das Unglück hat, nicht vor das Publikum treten zu können, ohne ausgeziſcht zu werden, die Hauptrolle zu übernehmen. Der arme Teufel weigert ſich natürlich, den Verſuch zu wagen, aber ſchließlich— war es ja ganz gleich⸗ giltig, in welcher Rolle er ausgepfiffen wurde! Kurz und gut, er erklärt ſich bereit, für ſeinen erkrankten Kollegen ein⸗ zutreten.— Der erſte Abend der Vorſtellung iſt da: 8 ſcleſ empfängt den mißlliebigen Künſtler. Indeſſen um ſich ſelbſt nicht den Genuß an dem mit Spannung erwarteten Stück zu verderben, läßt man ihn einſtweilen weiter ſpielen. Und in ber That, er ſpielt gar nicht ſo ſchlecht, wie man erwartet haben mochte. Denn bald darauf vernimmt man im Zu⸗ ſchauerraum beifälliges Murmeln, etwas ſpäter vereinzelte Bravos und endlich als der Vorhang ſich nach dem erſten Akte ſenkt— donnernden Beifal und jubelnden Hervorruf. Jetzt erſcheint der Schauſpieler kreidebleich und mit verzweifelter Miene auf der Bühne„Hochverehrungswürdiges Publikum“. beginnt er mit zitternder Stimme,„da ich der feſten Ueber⸗ zeugung war, von Ihnen ausgepfiffen zu werden, glaubte ich, Sie würden mich höchſtens den erſten Akt zu Ende ſpielen laſſen. Verzeihung.... es iſt der einzige, den ich ge⸗ S15 habe... von den anderen—— weiß ich keine i e“ „Nur Lumpe ſind beſcheiden“, dachte ſich ein biederer Lehrer in., und richtete an Herrn Direktor Lautenburg vom Reſidenz⸗Theater in Berlin folgendes, jedenfalls von eigener Werthſchätzung zeugende Schreiben:„Wohllbblicher Direktion zeige ich hierdurch ergebenſt an, daß ich nächſte Woche nach Berlin komme und es mir wünſchenstoerth wäre, wenn Sie ſofort mein von angeſehenen Dramatikern ſehr günſtig beurtheiltes Luſtſpiel:„Der Menſchenfreund oder ein alter Heiraths⸗Kandidat“ zur Aufführung brächten.— Vielleicht auch ein zweites: Verwechſelungen!— Sehr gerne würde ich wohllöblicher Direktion die erſtmalige Auf⸗ führung für ein geringeres Honorar geſtatten. Findet es (wie vorausſichtlich) Beifall, können ja noch beſondere Ah⸗ machungen getroffen werden. Für die Zeit meiner—10. tägigen Anweſenheit erbitte ich mir je zwei Frei⸗Billets: wird mein Stück aufgeführt, ſelbſtverſtändlich eine größere Anzahl. Ich ſähe es gern perſönlich!— Gefällige Antwort erbitte ich gefälligſt umgehend nach Leipzig unter meiner Adreſſe hauptpoſtlagernd bis Freitag; Sonnabend oder Sonntag reiſe ich bereits nach Berlin. Mit Hochachtung ꝛc.“ Die Friſeure des Wiener BZurgtheaters bekommen ſehr bald große Arbeit. Mit den Künſtlern werden auch die Diener des Hauſes ihr Antlitz unter dem Raſirmeſſer neigen müſſen. Der Geiſt der Neuerung, ſo ſchreibt das„N. W..“ der unſer altes Burgtheater durchzieht, hält jetzt nicht einmal mehr vor dem Dienerperſonale inne Auch dieſes muß ſich anläßlich der Eröffnung des neuen Burgtheaters verfüngen: da aber die erprobten Billeteurs Logenſchließer und Portiers nicht gleich einem verblaßten Dekorationsſtück oder einem verbrauchten Koſtüm einfach in den dauernden Ruheſtand ge⸗ ſetzt werden können, ſollen die Herren in Zukunft ihren in Ehren und in Jahren gleich ergrauten Bart abnehmen laſſen, um in dem neuen Muſenheim am Franzensring mit dem aalglatten Geſicht eines Jün zu erſcheinen. Eine ähn⸗ liche Verfügung, durch welche ie Angeſtellten des Hauſes um ihren Mannesſchmuck zu kurz kommen, beſtand bisher nur für die Bedienſteten des Buffets. In dem zweiten un⸗ ſerer Hofthegter, dem Opernhaus, wurde nur einmal für den Bart des Dienerperſonals das Meſſer geſchliffen; das geſchah gelegentlich der Feſtvorſtellung, die zu Ehren der Vermählung des bſterreichiſchen Kronprinzenpaares ſtattfand.—— ſuen. aber die Herren nach wie vor ihr Haar wild wachſen aſſen. Carl Reinecke, der berühmte Capellmeiſter der Ge wandhaus⸗Concerte in Leipzig, hat ſoeben ein Werk vol⸗ lendet, welches eine Perle der Tonkunſt genannt werden muß und nicht verfehlen wird, allgemeines Aufſehen und unge⸗ theilte Bewunderung zu erregen,„Von der Wiege bis zum Grabe“ heißt dieſe neueſte Schöpfung, die ſich in 16 zwei⸗ und vierhändigen nicht ſchweren Clavierſtücken präſentirt. Der Herr Profeſſor ſpielte das Werk kürzlich vor einem erwählten Künſtler⸗ und Freundeskreiſe und errang allgemein Begeiſterung und Entzücken. Ein poetiſcher verbindender Text, vor den einzelnen Stücken vorgetragen, wird das In⸗ tereſſe an dem Werke noch weſentlich erhöhen. Herr Salomon, der bisherige interimiſtiſche Regiſſeur der Königlichen Oper in Berlin, hat von dem Grafen Hoch⸗ berg ein Schreiben erhalten, wodurch ihm unter der ſchmei⸗ chelhafteſten Anerkennung für ſeine bisherigen Dienſte ange⸗ zeigt wird, daß der Kaiſer ihn als Sänger penſtonirt, gleich⸗ zeitig aber in ſeine als etatsmäßiger Regiſſeur gewilligt hat. Herr Salomon, der während der 38 Jahre ſeines hieſigen Engagements ſich volle Sympathie als Sünger wie als Darſteller erworben, hat in letzter Zeit durch die mise en sene der Opern„Das Goldene Kreuz“,„Triſtan und Iſolde“,„Waffenſchmied“,„Tourandot“,„Rheingold“„Göt⸗ terdämmerung“ ſeine Befähigung für die Stellung, zu welcher er berufen iſt, bewieſen. Veter Cornelius“ Oper„Der Barbier von Bag⸗ dad“ ging am Sonntag in Aut dieheg erſten Mal in Scene. Direktor Angelo Neumann hat dieſes Werk auch für Berlin ede woſelbſt er es nächſtes Frühjahr mit ſeiner Truppe neben Wägner'?„Feen“ und Weber' Oper„Die drei Pin⸗ tos zur Aufführung bringen wird. Die Oper iſt auch von unſerer Bühne angelauft worden. 5. Oktober. Geneal⸗Azeiger 2. Selte Casi SInO. Die Bibliothek iſt während der Wintermonate zweimal wö⸗ chentlich und zwar Mittwochs u. Samſtags von ½2—½8᷑ Uhr geöffnet. 17103 Der Vorſtand. Krankenkaſſe des Kaufmänniſchen Vereins zu Manunheim. (Eingeſchriebene Hilfskaſſe.) Für die Monate Oktober, November, Dezember 1888 hat der Bezug der Medicamente für unſere Mitglieder in der Mohren⸗ Apotheke 0 3, 5 zu geſchehen. 16751 Der Vorſtand. Freidenker⸗Herein Mannheim. GSweigverein des Deutſchen Freidenkerbundes). Donnerſtag, den 4. Oktober 1888, Vereins⸗Verſammlung im„Erbprinzen“, O 4, 1. Tages⸗ Fortſetzung der Berathungen Uber die Vorſchläge der Zwölfer⸗ Commiſſion. 17188 Verſchiebenes. Mannheimer Kellnerverein. Bezirks⸗Verein des deutſchen Kellner⸗Bundes Leipzig. 17038 Freitag, den 5. October a.., Nachm. 3 Uhr, Mitglieder⸗Verſammlung im Local(halber Mond). Tagesordnung: Beſprechung und Beſchlußfaſſung wegen eines Ausflugs. Hierzu werden die Mitglieder mit dem Anfügen höflichſt einge⸗ laden, daß in obiger Sache end⸗ gültig beſchloſſen werden wird, auch wenn die Betheiligung eine geringe ſein ſollte. 17088 Der Vorſtand. „Arion“ Mannbeim. (Iſenmann' ſcher Freitag, den 5. Oktober, präzis 9 Uhr Probe für 1. und 2. Tenor. Samſtag, 6. Oktober, Abends präzis 9 Uhr 17200 Gesammt-Probe Ler Club. Freitag Abend 9 Uhr Geſellige Aeenmentuuft im Lokal. Der Vorſtand. Mannheimer Athleten⸗Club. Schwetzingervorſtadt. Unſere regelmäßigen Uebungs⸗ abende ſind bis auf Weiteres folgendermaßen feſtgeſetzt: Senior⸗Mannſchaft: Montag und Douuerſtag. Junior⸗Mannſchaft: Mittwoch und Freitag. Samſtag: Allgemeine Uebung. Die Uebungen finden jeweils von 8 bis 10 Uhr ſtatt. Aufnahmen zum Beitritt in den Verein können bei dem Vor⸗ ſtand ſchriftlich oder mündlich gemacht werben. 14178 Der Vorſtand „Olymp“. Jeden Donnerſtag Abend Semüthl. Zuſammenkunft bei unſerm Mitglied Knoll 20 1, 1, wozu wir unſere ver⸗ ehrl. Mitglieder mit⸗ der Bitte um zahlreiches Erſcheinen 5 lichſt einladen. 9879 Der Vorſtand. Turn-Verein. Unſeren verehrl. Mitgliedern hiermit zur Nachricht, daß die Uebungsabende bis auf Weiteres wie folgt, feſtgeſetzt ſind: Montag: Kürturnen, Dienſtag: Männerturnen, Mittwoch: Riegenturnen, (der Turner und Jugendturner). Freitag: Riegenturnen, (der Turner und Jugendturner, Samſtag: Männerturnen, jeweils von—10 Uhr Abends in unſerer Turnhalle vor dem Heidelberger Thor. 9948 Der Vorſtaud. Anmeldungen zum Beitritt in den Verein beliebe man ſchrift⸗ lich an den Vorſtand zu richten; auch werden ſolche an den Ueb⸗ ungsabenden in unſerer Halle (Heidelberger Thor) entgegen ge⸗ nommen. Eugliſchestunden ertheilt ein Engländer. Näh. im Verlag. 15462 Handſchnhwaſcherei. 161883 Luiſe Roſt, R 3, 6. 15962 Mannheimer Turnerbund 23(6 „Germania. Die Uebungsabende ſind bis auf Weiteres wie N feſt⸗ geſetzt: 9129 Montag, Abends von—10 Uhr Riegenturnen Mittwoch, Abends von 7¼10 uhr Männerturnen Donnerſtag, Abends von—10 Uhr Riegenturnen Samſtag, Abends von—10 Uhr ürturnen in der Turnhalle des Großh. Gym⸗ naſiums. Eingang von der Schloßgartenſeite. 14210 NB. Aufnahms⸗Geſuche bitten wir ſchriftlich an den Turnrath des Mannheimer Turnerbund, Germania“ gelangen zu laſſen. H. Centil D 5, 1 D 5, 1 Cigarren en gros& detail. Echt egyptiſche, türkiſche u. 105891 1 Cigarretten& Tabake. Franz. Cognae Grande Champagne von Alfred Dubhols LIzée& Cie. Importirte Laeeeee. 28222 Ein gebrauchter Handkarren wurde am ver⸗ wechſelt. 17015 Umzutauſchen H 7, 29. finden liebevolle Auf⸗ Damen nahme unter ſtrengſter Diseretion bei Frau Schmiedel, Hebamme in Weinheim. 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Seite General⸗Anzeiger. fährer⸗Verein Mannheim. Freitag Abend 9 Uhr 14027 Versammlung im Vereinslokale Reſtanrant zum Weinberg. Der Vorſtand: Velocipediſten⸗Verein Mannheim. Freitag, 5. Oktbr. 1888 N Ruld Verſammlung im Lokale Cafs Letſch. Wir bitten um pünktliches und vollzähliges Erſcheinen. 8 Velociped⸗Club Mannheim. Freitag, den 5. Oktober, Abends 9 Uhr 8356 EVerſammlung im Local Cäté Bavarie. Um pünktliches und zahlreiches Er⸗ 4 ſcheinen bittet Der Vorſtand. Kaufmänniſcher Verein. Wir eröffnen bei genügender Betheiligung Unterrichtskurſe für Kaufm. Rechnen, deutſche Ortograſie und Stil, prak⸗ tiſche Chemie, ſowie Stenograſie(Syſtem Gabelsberger). Schriftliche Anmeldungen wolle man bis Ende des Monats an uns gelangen laſſen. 16405 Der Vorſtand. Unterricht in Stenographie. Anfang Oktober eröffnet der hieſige Stolzeiſche Steno⸗ graphen⸗Verein einen ueuen Unterrichts⸗Kurſus, zu welchem eingeladen werden. umeldungen nehmen entgegen die Firma Rabus& Stoll L 2, 14 und Herr Sekretär M. Krauth, L 2, 3 Der Kurſus wi 9 1 wöch mi 70 r Kürſus wird bei wöchentlich zwei Unterrichts⸗Abenden in—5 Wochen beendet ſein. 9 15990 Der Vorſtand: Friedr. Stoll. Gabelsberger Stenografenverein Wir beehren uns, die Herren Theilnehmer an unſerm Elementar⸗ Unterricht wegen Eintheilung der Curſe auf Mittwoch, 3. October, Abends ½9 Uhr in unſer Vereinslokal(Cafeé Bavaria) höfl. einzuladen. Gefl. Anmeldungen werden bis dahin und am Abend ſelbſt noch entgegengenommen. 16981 Der Vorſtand: Dr. Landgraf. Arbeiter⸗Fortb.⸗Verein Mannheim. Mit dem beginnenden Winterhalbjahr wird unſer Verein ſei ae in erhöhtem Maße ſprtſeen ir beabſichtigen Mitte Oktober neue Kurſe in Buchführung, Rechnen, Schreiben, Aufſatz, Franzöſiſch einzurichten und bitten unſere Mitglieder um Einzeichnung in die Liſten. Für Lehrkräfte, ſowie für Vorträge iſt käglicht Sorge getragen; Die Bibliothek und das Leſezimmer ſind täglich von 8 uhr 6 geöffnet: aug die me 50 5 1 ce Erinnerung. ie 1 8 elplich und auch nichta Sfähi ilien⸗ mitgliedern geſtattet. ſ * Den materiellen Bedürfniſſen iſt durch Einrichtung einer Spar⸗ 4 Wasder⸗Unterſtützungskaſſe für kaſſe, Hilfskaſſe, Medicinalkaſſe und unſere Mitglieder Rechnung getragen. Wir dürfen wohl die Hoffnung hegen, daß ſich unſere Mit⸗ glieder wie bisher, unſerer Vereinsſache annehmen werden und erſuchen dem Verein bislang noch Fern der Arbeiter wie dem Gemeinwohle 1 Beitritt zum Verein oder S on wie 1155 enkungen an Büchern und ſe geſchehen i übrigen Gönnern beſten Dank. Jer Vorſtand des Arb.⸗Forth.⸗Vereius R 3, 14 „AUnterſtützen zu wollen. 900000808. 90000800 Große Auswahl Fyihen, Ichürzen, Kinderkleider 5 zu den billigſten Preiſen 16864 M 2. 8. 90090008006080880 J. 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