In der Poſtliſte Ads en unter(Badſſche Volkszenung.) Nr. 2388. Abonnement: 50 Pfg. monatlich, Bringerlohn 10 Pfg. monatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſtauf⸗ ſchlag M..90 pro Quartal. Inſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Kummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. Mannhein der Stadt Mannheim und Umgebung. (101. Jahrgang.) Amts und Kreisverkündigungsblatt Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. ſer Journal. kiger Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Maunheim. Verantwortlich: für den polttiſchen u. 951 Theil: Chef⸗Redakteur Inlins Kac, (Nannheimer Volksblatt.) für den lokalen und prov. Ernſt Müller, für den Inſeratentheil: Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ 5 15 (Das„Mannheimer Jon 45 iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. Nr. 345. Zweites Blatt. Der liebe Gott zicht durch den Wald. Von P. K. Roſegger. (Kachdruck verboten.) (Fortſetzung.) „Haben wir Dich endlich, Du gottverdammter Wald⸗ frevler!“ rief der Förſter.„Schon ſeit lange werden von bosbafter Hand in unſeren Wäldern Bäume geknickt. Dieſer Lump da thut'!“ „Ho ho,“ brummte der Lenz,„nicht noth, daß Ihr mich ſo anknurrt! Ich bin kein Lump, Ihr Herren!“ „Was denn?“ fragte Gallheim. „In böſer Abſicht hab' ich mein Lebtag kein Zweiglein vom Aſt gebrochen.“ „So? Und dieſer Wipfel, der weder einen Spatenſtiel noch ein Stück Brennholz gibt?“ 5 5 5 15 Gnaden, Herr— für's Kind daheim ein Chriſt⸗ äumel.“ „Die Ausrede iſt nicht übel,“ lachte Gallheim,„aber einen ertappten Dieb und Waldfrevler läßt man nicht laufen. Jörſter, nehmt mir den Lungerer feſt; die ſichere Kammer wird ihm über die Feſttage wohl bekommen.“ Der Lenz zerſtampfte den Moosboden.„Schau, Du großer, geſtrenger Herr,“ ſagte er knirſchend,„das Moos iſt auch nicht mein eigen, und ich zertrete es doch. Klag' mich! Die Luft iſt auch nicht mein eigen, und die ich ausathme, mußt Du vielleicht wieder einathmen— gnädiger Herr, Du armer Schelm!“ In ſeinem Herzen kochte Trotz und Wuth. Einerſeits ſah ex's, er war ein Dieb; andererſeits fühlte er's, es geſchah ihm Unrecht. Kein bitteres Wort verlor er mehr. Finſter grub er ſeinen Blick in den Boden und ließ ſich feſſeln und davonführen. Und das Tannenbäumchen blieb liegen auf dem froſt⸗ erftarrten Boden, und ſtatt der lieblichen Chriſtlichter glitzerten Eiskörner an den Zweigen. * 1* Da hat ſich an jenem Tage etwas zugetragen, das ganz ſo ausſah, als hätte ſich das Chriſtkind für den armen Wäldler ins Mittel legen wollen; das liebe Chriſtkind, wel⸗ ches den Reichen wohl glänzende Gaben beſcheeren mag, es ſonſt aber doch lieber mit den Armen hält. Im Arreſt hatten ſeit Langem ſchon die Spinnen ihre Webſtühle aufgerichtet. An dieſem Weihnachts⸗Abend nun wurden ſie durch den Pecher⸗Lenz ein wenig geſtört. Der Lenz zerriß ſich ſeinen Bart vor Schmerz und Wuth. Er dachte an ſein ſchutzlofes Heim, in welchem ihn heute die Seinen vergeblich erwarten würden: das Weib in Furcht und Angſt, in Verzweiflung; das Kind ſchluchzend, bis es einſchläft— das iſt ihre Weihnacht. Und er, der Lenz der ſich gehütet hat ſein Leben lang, daß er ein ehrlicher Mann verbleibe, fitzt jetzt im Gefängniß, wo vor ihm der Räuber ſaß, wo nach ihm der Strolch ſitzen wird. Das iſt ſeine Weihnacht!— 8 Zornig ob des Waldfreplers und befriedigt zugleich, den⸗ ſelben erwiſcht zu hahen, kehrte Gallheim in ſein Herrenhaus zurück. Dort aber war Wirrniß und Jammer, Thesbald, der zebnjährige Sohn des Herrn, war, wie gewöhnlich, am Nachmittage auf ſeinem Schimmel ausgeritten. Das Haus ſtammte aus dem ſechzehnten Jahrhundert und beſaß eine Waffenkammer, in welcher ſich mancherlei Rüſtzeug befand. Nun war es heute dem Knaben einoefallen, derlei vom Reitknechte glätten und putzen zu laſſen, daß es glänzte, und an ſich zu hängen. So war er mit Blechwams und Helm und Schwert ausgezogen. Ein junger Ritter, dachte er an die Turniere und an die Burgfräulein, die er begehren und erſtreiten wollte— und das feurige Roß trabte hinaus in den finſteren Wald. „Die übliche Reitſtunde ging vorüber— Theobald kehrte nicht zurück. Es begann zu ſchneien, es begann zu dämmern Der kehrte nicht zurück. Als der Hauswart im Hofe di⸗ ternen anzündete, rannte der Schimmel ſchnaubend mit bochfliegender Mähne zum Thore herein. Aber auf dem Roſſe ſaß kein Reiter. Jetzt ging das Entſetzen an. Die Mutter fiel in Ohn⸗ macht. Der Vater ſchoß planlos umher und war blaß wie die Mauer ſeines Hauſes. Die Dienerſchaft ſtob verwirrt durcheinander; das Geſinde jammerte über den„lieben guten jungen gnädigen Herrn“. Die Knechte ſprengten auf Pferden zum Thore hinaus. Der Wächter läutete in ſeiner Kopf⸗ loſigkeit die Sturmglocke. 8 Die Frau des Hauſes war die Erſte, welche wieder zur Beſinnung kam. Sie eilte in den Schnee und in die Nacht binaus; laut und hell rief ſie ihr Kind, bis ihr die Stimme verſagte. Durch Heide und Wald irrte ſie, und wo ein ſtand, da ſank ſie auf die Knie und rang die Hände. Herr Gallheim haſtete wie ein gebetztes Wild über Berg und Thal; das Reh und der Edelhirſch, nach denen er ſonſt ſo gierig ſein Feuerrohr gerichtet, hätte er flehend. anrufen mögen:„Habt ihr mein Kind nicht geſehen?“ Die Thiere flohen erſchreckt und lugten aus Verſtecken hämiſch auf ihn bin. In der Finſterniß ſtolperte Gallzeim über ein ge⸗ broch⸗nes Bäumchen. Der Tannenwipfel war's, weßwillen der Pecher Lenz im Gefängniſſe lag.„Auch dieſer Mann hat eib und Kind!“ ſo rief es in ſeinem Herzen. Er eilte weiter und ſtieß in ſein Horn. 5 Die ganze Bewohnerſchaft des Herrenhauſes irrte im Walde. Der Pecher⸗Lenz war zu dieſer Stunde faſt der ein⸗ zige Bewohner im großen Gebäude. „Das iſt eine arge Weihnacht!“ ſagten die Suchenden zu einander.„Wir werden morgen einen traurigen Chriſttag 1441 ud. ie ſtiegen ins Sern und nicten b 1 Geleſenſte und verbreiteite Jeitang in Maunßein und Angebung. Schüſſe ab und horchten vergebens auf ein Gegenzeichen. Wohl, ſie vernahmen Signale, aber als ſie denſelben zugingen, waren es die der anderen Sucher. Keiner hatte eine Spur, Keiner wußte Rath. Endlich begann ein wildes Geſtöber; der Sturm rüttelte in den Stämmen und erſtickte den Schall der Hörner. Die Schneeflocken tanzten wie rothe Steruchen um die Pechlunten; da ſagte Einer:„Der Herrgott legt ſchon das Bahrtuch darüber.“ * 0* „Das iſt eine arge Weihnacht!“ ſo ſeufzte auch das Weib des Lenz im Waldhauſe. Sie ging von einem Fenſter zum andern, eilte bei jedem Geräuſch an die Thür— aber er kam nicht. „Der Vater wird noch zum Chriſtkind zu ſpät kommen,“ meinte das kleine Magdale. „Weiß Gott,“ antwortete die Mutter halb für ſich,„zu ſpät für das Chriſtkind wird er nicht kommen. Aber ſo lange iſt er mir noch nie ausgeblieben. Mir iſt heute den ganzen Tag ſo bange. Geh' ins Bett, Magdale.“ Jetzt klopfte es ans Fenſter. „Gottlob! Gottlob!“ Aber er war's nicht. Ein verſpäteter Holzhauer ging vorbei, der rief durch die Scheibe herein:„He, Muhme, was hat er denn, angeſtellt?“ „Er!“ „Ich weiß nicht, was Ihr meint“, verſetzte das Weib angſtvoll. „Die Muhme wüßte es gar nicht? Na, ſo ſage ich auch nichts. Das Beſte wird ſein, die Muhme laßt mich heut' in ihr warmes Stübel hinein.“ „Ich laß Niemand ein. den Ofenwinkel hin. „Thue ſich die Muhme nicht foppen“, lachte der Holz⸗ knecht draußen;„der Lenz iſt heute nicht daheim und kommt auch nicht heim.“ Sie ſtürzte zum Fenſter hin:„Wißt Ihr was? Wo iſt er denn?“ „Mir ſind ſie begegnet“, berichtete der Holzer,„er hat den Hut tief im 725 gehabt, aber ich habe ihn doch er⸗ kannt. Die Hände ſind ihm gebunden geweſen.“ Das Weib that einen Aufſchrei. Der Holzhauer ging weiter. Und ſo iſt anſtatt des Chriſtkindes im Waldhauſe der Jammer eingekehrt. Vielleicht als Vorbote nur. Wer kennt nicht den Unterſchied zwiſchen Verzweiflung und ergebenem Leide? Wo dem Chriſtkind Herzen entgegenſchlagen, da finden böſe Gäſte kein Daheim. „Geh' ſchlafen jetzt!“ ſagte die Mutter zum Mädchen. Magdale blickte verwundert auf. War denn nicht Chriſt⸗ abend? Das Weib hielt ihr Weinen zurück, das Einsige, was ſie ihrem Kinde thun konnte. Immer und immer wieder blies ſie in die Gluth des Herdes, und es wollte nicht brennen; ſo oft der Span verloſch, war es dem Mädchen, als hörte es irgendwo ein Schluchzen. Dann fragte es wieder nach dem Vater. (Schluß folgt.) Mann! Lenz!“ rief ſie gegen TLiterariſches. Das Publikum iſt durch die Auswahl von Kalendern und Notizbüchern, welche ihm gegen Schluß jeden Jahres als Geſchenk auf den Schreibtiſch und Geſchäftspult gelegt werden, eigentlich ſchon recht verwöhnt. Reichhaltiger und geſchmack⸗ voller als jemals hat nun dieſes Jahr die Firma Haaſen⸗ ſtein u. Vogler.⸗G., die älteſte Annoncen⸗Expedition Deutſchlands, ihren ſoeben erſchienenen Notizkalender und Zeitungskatalos für das Jahr 1892 ausgeſtattet. Der Einband iſt noch ſchöner geſchmückt als früher, als neue Bei⸗ lage iſt eine ſorgfältig ausgeführte Eiſenbahnkarte von Mittel⸗ Europa im Buntdruck angefügt und ein rieſiges Bleiſtift im Bismarckformate vervollſtändigt das ſchmucke Aeußere, dem ein mannigfach vermehrter Inhalt entſpricht. Ein hübſch ge⸗ ſchriebenes Vorwort begrüßt diesmal den Benutzer, die Poſt⸗ und ſonſtigen Tarife ſind an die vorderſte Stelle gerückt, da⸗ mit ſie ſofort aufgeſchlagen werden können, darauf folgt der Tageskalender für 1892 mit ſplendideſter Raumausſtattung und dann jene allſeitig wegen ihrer Zuverläſſigkeit und Voll⸗ ſtändigkeit geſchätzten Zeitungs⸗ und Zeitſchriftenverzeichniſſe, die dies Mal noch überſichtlicher geordnet, durch alle neuen Erſcheinungen ergänzt und behufs leichterer Benutzung durch ein eigenes Inhaltsverzeichniß bereichert wurden. Es gibt kein ſonſtiges Nachſchlagebuch für Fachzeitſchriften, ſowie Jour⸗ nale des In⸗ und Auslandes, das Jedem ſo abſolut ſichere Auskunft über Erſcheinungsort, Auflage, Inſertionspreis u..w. ewährt, wie der„Notizkalender und Zeitungskatalog für das Jabr 1892“ von Hagſenſtein u. Vogler.⸗G. Das werthpolle Andenken wird den Freunden und Kunden dieſer renommirten Firma dieſes Jahr beſondere Freude bereiten. * 5* Urgeſchichte der Menſchen nach dem neueſten Stande der Wiſſenſchaft. Von Dr. Moritz Hoernes. Soeben gehen uns die Schlußbefte dieſes intereſſanten Werkes zu, welches in ſtreng abgewogener und dennoch ausführlicher Darſtellung Alles gehalten hat, was es im Proſpekte verſprach. Mit Recht knüpfte ſich an den Namen des durch ſeine Fachſtudien vielfach bekannten Autors die Erwartung, daß er ſeinen Leſern bis zum Ende des Buches, d. h. bis zum Anſchluß an die geſchriebene Geſchichte der Menſchheit, ein treuer Führer ſein werde. Die Urgeſchichte des Menſchen hat hier eine Behand⸗ lung gefunden, wie ſie überhaupt erſt in unſeren Tagen mög⸗ lich war, und welche, wie wir zuverſichlich hoffen, zugleich als ein Markſtein auf dem Wege ihrer Entwickelung angeſehen werden wird. Mittwoch, 16. Dezember 1891. Herrmann Günther& Co. Auskunft⸗ und Inkafſoburean 15781 Mannheim, 2. 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Für das kommende Weihnachts⸗ feſt bitten wir auch in dieſem ahre wieder die Freunde der Kinder und Armen um gütige Gaben, damit wir den Kindern unſerer Anſtalt einer Chriſtfreude bereiten können. 23660 Mannheim, 5. Dezember 1891. Der e der katholiſchen Rettungs⸗ u. Erziehungsanſtalt Käferthal. Zur Empfangnahme freundlicher Zuwendungen ſind bereit: Fr. Landgerichtsdirektor Caden⸗ bach, N 7, 1; Fr. Geh. Ober⸗ regierungsrath Frech, B 5, 15; r. Landgerichtsrath Kamm, Wtb., B 6, 28; Fr. Dr. Hirſch⸗ brunn, E2, 16; Fr. Oberſtabs⸗ arzt Or. Müller, G 8,12; Frl. S. Kaeſen, M3, 6; Herr Geiſtl. Nath Koch, A 4, 2; Herr A. Roth, N 3, 10; Herr Verwalter Neu⸗ mann, E 6, 1; Herr Pfarrer Carlein in Käferthal. Bitte. Die Freunde der Kinder und der Armen bitten wir auch in dieſem Jahre recht herzlich und dringend, der 150 Kinder unſerer Anſtalt auf en e wieder in Liehe gedenken zu wollen. Obgleich die Zeiten nicht günſtig ſind, hoffen wir doch zuperſichtlich, daß die Wohlthätigkeitsanſtalten dies nicht allzuſehr werden empfinden müſſen. 28085 Die Unterzeichneten ſind bereit, Gaben in Empfan zu nehmen. Mannheim, 28. gNopbr. 1891. Der Vorſtand der Kleinkinder⸗ ſchule in den Neckargärten. 2. Seite. 1704³ Bank-& Wechsel-Geschäft Gold- und Silbersorten. Bedingungen. J 6, 4 Mannheim) 6, 4 Reichsbank-Giro-Conto. An- und Verkauf von Wechseln, Devisen, Telefon No. 250 An- und Verkauf von Werthpapieren jeder Art und an allen Börsenplätzen zu billigen Aufbewahrung von Werthpapieren in offenen oder geschlossenen Depots. verloosbarer Effecten. Conponseinlösung u. kostenfreie Controlle Provisionsfreie verzinsbare Check-fechnungen. und Süd-Amerikas. Tratten auf alle grösseren Städte Nord- 10673 Petein für Afndergſege Auch in dieſem Jahre wendet ſich der unterzeichnete Vorſtand des Vereins für Kinderpflege an deſſen und Wohlthäter! U Di 2 h' 2. 1e IIC 8 IEuahn-Atelier mit der Bitte, ihn durch Weſendeng von Geſchenken an Kinderſachen und Spielzeug oder von Geldbeträgen in den Stand zu ſetzen, der die Anſtalt beſuchenden Kinderſchaar ein fröhliches Weihnachtsfeſt zu hereiten. Kinderherzen zu erfreuen, iſt eine mit der Bedeutung des Rahnrn ſe ſo aabb öne Mannheims Be⸗ befindet ſich 11551 wohnern ſtets gern geübte Sitte, daß wir nicht zweifeln, auch in dieſem Jahre mit unſerer Bitte Widerhall in den Herzen Vieler zu K8 Breiteſtraße K 0 finden. Handelt es ſich dabei do r Bedürfniſſe der kleinen lle kalte interszeit. Anterzeichnete Mitglieder des Vorſtandes ſind gerne bereit, Gaben]! in Empfang zu nehmen und darüber öffentlich zu guittiren. 28150 E Neu! feu! Neu! 15.Lindmann, L 3, 8. Gg. Schwanholz, G 7, 16½, Höchste Reinlichkeit, r. Dröll. G 1, 1. Caͤrl Steiner, K 3, 8. ul, Darmſtädter, D 7, 11. 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Deim Herannahen der Weih⸗ Bachtszeit erlguben wir uns an die Freunde und Gönner unſerer Anſtalt die Bitte zu richt auch in dieſem Jahre unſerer Waiſen fünfzig deren Dienſtzeit abgelaufe (vorm. Hofmann) in Mannheim. 55 aase Generalverſammlung wurde die Dividende für as Geſch ſtsjahr 1890/1 auf ark für die jungen Actien ei den Bankhäuſern W. H. Ladenburg& Söhne in Mannheim, E. Ladenburg in Frankfurt a/M. Die Auffichtsrathsmitglieder Herr Erwin Paul und Auguſt Stark, Brauereigeſellſchaft Eichbaum fünfund dart ſie eie für die alten Actien à M. 500 à M. 1000 eſtgeſetzt, welche vom 1. Januar 1892 ab an unſerer Kaſſe ſowie gegen Einlieferung der betreffenden Dividendenſcheine ausbezahlt wird. 2415 n war, wurden auf's Neue gewählt. Die neuen Dividendenbogen werden vom 1. Januar 1892 ab bei den Bankhäuſern W. H. Ladenburg 8 Söhne in Mannheim und E. Ladenburg in Frankfurt a/M. aunheim, den 12. Dezember 1891. ausgegeben, wo ſolche gegen Auslieferung der betreffenden Talons in Empfang genommen werden wollen. Der Vorſtand. Adolf Wingenkoth. L 11 Mache darauf aufmerkſam, Ludwig daß jeder Handſchuh nur ein⸗ mal gebraucht wird; ferner empfehle mich den geehrten Damen in Ball⸗, 10% ſaen und Hochzeits⸗Fri⸗ uren in und außer dem Hauſe Extra⸗Salon für Damen. F. X. Werek, Friſeur, 28011 Zeughausplatz, D 8, 14. Vicht expfodfrendes Petroſcum Bester und sicherster Brennstoff für ſede Petroleum-Lampe und Kochmaschine Amtlich und assecuranzseitig empfohlen 2 Brillen, ür jede Naſe und Kopfform. Operügläfer, eldſtecher, Ther⸗ von der Petroleum-Raffinerie vorm. August Korff in Bremeng —. Gesetzlich geschützt Vorzüge mometer, Barometer ꝛc. empfehlen in reichſter Auswahl, bei wie bekannt, ſachperſtändiger und reeller Bedienung.? Bergmann& Mahland, Inhaber: Anton f Optiker, Planken, E J, 15. Stets Neuheiten. Reparaturen u. Neuarbeiten prompt und billig. 1 damit wir der großen 5 Jderſelben ein frohes Feſt exeiten können. 28176 Gütige Gaben werden dankbar migegengenommen von Fräulein Alile Gaertner in 0 7, 5. Der der Marien⸗Waiſen⸗Anſtalt. Bitte. Die Kleinkinderſchule im ey. Bereinshaus K 2, 10 wendet ſich guf dieſem Wege an die Barm⸗ herzigkeit der Kinderfreunde in f Norddeutscher I Post- und Sehnelldampfer BREM 3 Stadt mit der herzlichen Bitte, durch gütige Gaben zu einer Weihnachtsfeter für 1915 Kleinen ihr auch in dieſem Jahre verhelfen zu wollen, und ſind erne zur Empfangnahme von aben bereit 28251 Die Herren: Stadtpfr. Greiner, R 1, 18. C. Leinhas, C 7, 14 loyd. 0187 Möbeltransport Undedingt sioher gegen Feuersgefahr 0 8* aller Art auch mit Handwagen Erössere Leuchtkraft“ Sparsameres Brennen heſorgt prom bſlig d Krystallklare Farbe Frei von Sereleumgernen Möbeltrausportgeſchäft 5 F. 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