Telegramm⸗Adreßſe: „Journal Mannheim.“ In der Poſtliſte eingetragen unter Nr. 2509. Abonnement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 10 Pfg. monatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. JInuſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. Badiſche Volkszeitung.) der Stadt Maunheim und Umgebung⸗ 5 ü en: bee gen 0 1555 5* farl Apfet Rotationsdruck und Verlag der (104. Jahrgang.) Amts⸗ und Kreisverkündigungsblatt Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. (Mannheimer Volksblatt.) Berantwortli 9 für den polit. und allg. Theil: Chef⸗Redakteur Herm. Mehes. rov. 7 ex. Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Mannheimer Typographiſche Anſtalt). Das„Mannheimer Journal“ Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. Nr. 164.(Celephon⸗Ar. 218.) Politiſche neberſicht. Mannheim, 19. Juni. Wie ſteht es mit den Steuerplänen der Reichsregierung und namentlich mit der Reichs⸗ finanzreform? Das iſt eine Frage, die man in letzter Zeit öfters hören konnte. Auf Grund von Er⸗ kundigungen an maßgebender Stelle theilen die„Berliner Pol. Nachr.“ mit, daß die Gerüchte, wonach ein Reichs⸗ finanzgeſetz nicht wieder vorgelegt und der Reichsſteuer⸗ plan auf die Tabakſteuer reduzirt werden ſolle, falſch ſeien. Beſchlüſſe ſeien noch nicht gefaßt, ſie würden aber keines⸗ falls in dieſem Sinn ausfallen. Dagegen ſei zuzugeben, daß der Finanzplan in dem einen oder anderen Punkt auf Grund der gemachten Erfahrungen abgeändert wer⸗ den könne. Dies gelte insbeſondere auch von der Frage, ob überhaupt und in welcher Höhe den Bundesſtaaten ein Mindeſtüberſchuß der Ueberweiſungen über die Matri⸗ kularumlagen zu gewährleiſten ſei. Anders liege aber die Sache betreffs des grundſätzlich wichtigſten Punktes der Finanzreform, der Herſtellung einer feſten Abgrenzung zwiſchen den Finanzen des Reichs und der Bundesſtaaten, dahin, daß jenes zur Deckung ſeines Ausgabebedarfs nicht auf die Finanzen der Bundesſtaaten zurückgreife, ſondern ſich die erforderlichen Einnahmen ſelbſt ſchaffe. Ueber dieſen Punkt herrſche ſeitens der Reichsregierung und aller verbündeten Regierungen die vollſtändigſte Uebereinſtimmung der Auffaſſung. Auch innerhalb des Reichstags, wie ſonſt in der Oeffentlichkeit ſei, wie immer im übrigen die Anſichten über die Finanzreform und die Beſchaffung der erforderlichen Mittel auseinandergingen, die Richtigkeit des Gedankens einer ſolchen reinlichen Scheidung zwiſchen Reichs⸗ und Staatsfinanzen und die Nothwendigkeit ſeiner Durchführung im nationalen In⸗ tereſſe voll anerkannt worden: Es wird ſodann betont, daß ſeit der feierlichen Erklärung zum Schluß der Reichs⸗ tagsſeſſion ſchlechterdings nichts eingetreten ſei, was zum Aufgeben des damals ſo entſchieden bekundeten Stand⸗ punkts Anlaß geben könnte. Wohl aber müſſe für die preußiſche Regierung in der mit großer Mehrheit von beiden Häuſern des Landtags beſchloffenen Zuſtimmung zu demſelben ein weiterer Anlaß liegen, an jenem Stand⸗ punkt feſtzuhalten. Ob taktiſche Erwägungen ein andere Dispoſttion der Campagne empfehlenswerth erſcheinen ließen, möge dahingeſtellt ſein. Sicher aber ſei, daß von einem endgültigen Fallenlaſſen des Kernpunkts der Reichs⸗ finanzreform nicht die Rede ſei und nicht die Rede ſein konne. In der Handelswelt macht gegenwärtig der Petroleumring großes Aufſehen. Die zur Bildung desſelben führenden Verhandlungen haben nun einen ſolchen Verlauf genommen, daß die Augen des geſammten Welthandels auf Mannheim, als den ausſchlag⸗ gebenden Faktor, gerichtet ſind. Zwiſchen der Standart Dil⸗Company nämlich, welche den größten Theil der amerikaniſchen Petroleumproduktion in Händen hat, und den ruſſiſchen Petroleumraffinerien ſoll unter der Aegide des ruſſiſchen Finanzminiſters ein Vertrag abgeſchloſſen werden, welcher die Vertheilung der Verſorgung der Welt mit Petroleum ergeben ſoll. Der Abſchluß dieſes Ver⸗ trages würde naturgemäß die Steigerung des Preiſes eines für die Bevölkerung der geſammten Welt nothwen⸗ digen Bedürfniſſes zur Folge haben. Das Ueberein⸗ kommen iſt von den ruffiſchen Petroleumraffinerien be⸗ reits unterzeichnet worden. Die Unterſchrift der Standart Oil⸗Company ſteht noch aus und zwar aus folgendem Grunde. Eine große Raffinerie, nämlich diejenige in Mannheim, die Mannheimer Petroleum⸗Import⸗Geſell⸗ ſchaft Ph. Poth, weigert ſich, eine Verbindung mit dem Truſt einzugehen und mit ihr zwei amerikaniſche Geſellſchaften, darunter als bedeutendſte die Producers Oil⸗Company, ſind gleichfalls dem Truſt nicht beige⸗ treten. Der ruſſiſche Finanzminiſter aber macht es zur Bedingung, daß die Standart⸗Geſellſchaft vor definitivem Abſchluß der Vereinbarung jegliche amerikaniſches Oel beziehende Concurrenz zu beſeitigen hat. In Erfüllung dieſer letzgenannten Bedingung hat die Standart⸗Geſell⸗ ſchaft die Concurrenten in Hamburg, ſowie New⸗Dork, diejenige in Frankreich, Stettin und Bremen(Forff) aufgekauft, die unabhängig waren, weil ſie Rohöl von dem nicht um Truſt gehörenden amerikaniſchen Petro⸗ leumproduzenten kauften. Der Ankauf der Mannheimer Geſellſchaft, durch welche das ganze Rheinthal mit Petro⸗ leum verſehen wird, hat aber noch nicht gelingen wollen Seleſeuſte und verbreitettte Zeitung in Maunheim und Amgebnng. pflichtet, ihr Rohöl vom Truſt zu beziehen, wird der ruſſiſche Finanzminiſter ſeine Zuſtimmung zum Vertrag nicht geben. Der Vertreter der Standart⸗Geſellſchaft, William Libby, hat ſich nun behufs weiterer Bekämpfung der unabhängigen Mannheimer Firma eine Friſt von 60 Tagen ausbedungen, die ihm auch gewährt wurde, ſo daß wahrſcheinlich im Juli Weiteres von dem erſtrebten Petroleum⸗Monopol zu hören ſein wird. Ueber Frankreichs Weinernte im Jahre 189 leſen wir in der„Magdeb. Ztg.“: Trotz der vie⸗ len, den Trauben und den Blättern des Weinſtockes ſchädlichen Krankheiten und der zunächſt meiſt unſichtbar unter der Erde verlaufenden, insbeſondere die Wurzeln und hiermit das Leben der Reben ſchädigenden Zerſtö⸗ rungsarbeiten der Phylloxera, iſt auch heute noch der Weinbau eine der wichtigſten Quellen des franzöſiſchen Nationalreichthums. Wie in anderen Ländern, ſo war auch in Frankreich im verfloſſenen Jahre die ungewöhn⸗ lich warme Witterung der Entwicklung der Trauben ſehr günſtig. Nach den im„Economiste frangais“ von der Verwaltung der indirecten Steuern veröffentlichten An⸗ gaben iſt nicht nur die Qualität des gekelterten Weines eine vorzügliche, es überſteigt auch die gekelterte Menge, die nur für die erſten zehn Monate des Jahres auf 50,070,000 hl angegeben wird, bei Weitem den Durch⸗ ſchnitt der vorangegangenen 10 Jahre von 28,871,000 hl. Es betrug nämlich nach unſerer Quelle 1 der 5 die mit Reben die die im Jahre bedeckteßläche Einfuhr Ausfuhr ha in 1000 hl 188383.,095,927 36,029 8,980 3,093 1884„2,040,759 34,781 8,115 2,470 1885 1,990,586 28,536 8,182 2,580 188865 ù 159½02 2063 foerr ölr 1887.,944,150 24,333 11,277 2,402 1888.843,580 50,102 12,064 2,118 1889.,817,787 23,224 10,470 2,166 1890 1,816,544 27,416 10,830 2,162 1891. 1,763,374 30,140 12,278 2,049 1892 1,782,588 29,082 9,400 1,845 im Durch⸗ ſchnitte 1,905,440 28,871 10,360 2,358 die erſten 10 Monate 1893 1,793,299 50,070 5,022 1,266 Läßt 1893 die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahre auch nur eine verhältnißmäßig geringe Zunahme erkennen (10,711 ha), ſo überſteigt dagegen der durchſchnittliche Hectarertrag von 28 hl den des Vorjahres von 16 hl ganz erheblich. Nach den in jedem Departement, unter Berückſichtigung der verſchiedenen örtlichen Preiſe, vorge⸗ nommenen Schätzungen wird der Geſammtwerth der vor⸗ jährigen franzöſiſchen Weincrescenz auf 1,256,527,529 Fres. berechnet, und zwar auf 1,107,009,075 Fres. für die gewöhnlichen Weine und auf 149,518,446 Fres. für die beſſeren Sorten, zu denen alle die gerechnet werden, deren Preis ſich auf über 50 Fres. für das Hectoliter ſtellte. In Folge der guten Weinernte ging die Er⸗ zeugung des Kunſtweines aus getrockneten Trauben, die im Vorjahre noch 1,055,178 hl betrug, auf 834,236 hl zurück, ebenſo auch die Produktion der aus Zucker ge⸗ wonnenen Weine von 1,853,146 auf 1,210,017 hl. Die 1893 innerhalb der erſten zehn Monate eingeführten Weine von 5,022,819 hl kamen hauptſächlich aus Spanien (38,100,321 hl) und Algier(1,429,850 bhl), während Italien ſich hieran nur mit 108,564 hl betheiligte. In dem oben bezeichneten Geſammtbetrage von 50,070,000 bl iſt die Weinerzeugung Algiers, die 1893 auf 3,937,132 hl geſchätzt wurde, nicht mit einbegriffen. Der Weinbau dehnt ſich hier von Jahr zu Jahr immer mehr aus. Es waren 1898 bereits 110,485 ha mit Reben beſtockt, die ſich auf die Departements Oran mit 48,452, Algier mit 40,192 und Conſtantine mit 21,841 ha vertheilen. ———ů— Badiſcher Landtag. Karlsruhe, 18. Juni. 98. öffentliche Sitzung der 2. Kammer. Auf den Gallerien herrſcht ein gefährliches Gedränge. Präſident Gönner eröffnet die Sitzung um 1/ Uhr und bemerkt, es ſei angezeigt, jetzt zu erklären, daß nur noch ſolche Petitionen in Behandlung genommen werden können, welche rechtzeitig eingelaufen. Abg. Fiſ cer(Zentr.) legt den ſchärfſten Proteſt gegen die Rede Rüdt's ein. Eine ſolche Rede ſei wohl noch in kei⸗ nem Parlament gehalten worden. Eine gewiß in dieſer und ſe lange die Mannheimer Firma ſich nicht ver⸗ Beziehung unangreifbare Seite, die Badiſche Landeszeitung, habe am Samstag unter dem beſten Eindruck der Rübtſchen Dienſtag 19. Juni 1894. Rede geſchrieben, daß ſie ſich ſcheue, Alles Das wiederzugeben, was Rüdt geſprochen. Wenn ſeine Partei gewußt hätte, was komme, hätte ſich für ſie die ernſte Frage erhoben, ob nicht auf Grund der Geſchäftsordnung die Gallerien zu räumen wären. Er ſei am Samstag mit einigen Kollegen, die nicht ſeiner Partei angehören, nach Offenburg gefahren und dieſe Kollegen hätten ihm geſagt, daß wenn ihre Frau oder Tochter im Hauſe geweſen wären, ſie ihnen nicht gefkattet haben wür⸗ den, die Verhandlung mit anzuhören. Präſident Gönner müßte ſich dagegen verwahren, daß ihm ein Vorwurf gemacht werde. Es könne in e Hauſe vorkommen, daß Perſonen weiblichen Geſchlechts ekwas Ver⸗ letzendes zu hören bekommen, ohne daß von der Geſchäfts⸗ ordnung aus ſich etwas dagegen machen ließe. Rüdt habe weſentlich aus Quellen zitirt. Er anerkenne, daß man in der Quellenauswahl wähleriſch ſein ſolle, allein es ſei immer fraglich, in wie weit die Geſchäftsordnung anwendbar ſei. Abg. Fiſcher(Zentr.): Er habe nicht die Abſicht, dem Präſidenten einen Vorwurf zu machen. Redner wendet ſich ſcharf gegen Rüdt. Zweihundert Bände könnten die Sünden und Verirrungen der Sozialdemokratie nicht alle faſſen, wenn ein künftiger Geſchichtsſchreiber ſie ſchreiben wollte. Die Dy⸗ namithelden ſeien nicht Ordensprieſter, ſondern die fortge⸗ ſchrittenen Sozialdemokraten. Die Nihiliſten, die in Rußland die Eiſenbahnzüge in die Luft ſprengen und den Kaiſer er⸗ morden wollen, ſind ebenfalls nichts Anderes als vorge⸗ ſchrittene Sozialdemokraten. Er gratulire den Herren auf der anderen Seite des Hauſes zu dieſer Geiſtesbruderſchaft mit Rüdt, wenn ſie denn doch acceptirt werden wolle. Redner macht die Regierung darauf aufmerkſam und erklärt weiter, er bedauere, daß Rüdt nicht die Konſequenzen ziehen wolle. Er perſönlich würde ſagen, die Sozialdemokraten ſollen draußen bleiben; die Zeiten werden uns helfen, wir werden wieder kommen.(Sehr richtig!) Die Abgg. Kiefer und dachee be⸗ glückwünſche er zu ihren Reden und hoffe, daß ſie ſich einem Antrag auf Drucklegung nicht widerſetzen werden.(Heiterkeit auf der Gallerie. Der Präſident ſagt im Falle weiterer Kundgebungen des Beifalls, des Mißfallens oder der Heiter⸗ keit Räumung der Gallerie an.) Die liberalen Katholiken in den Bezirken Engen, Stockach u. ſ. f. würden dann bekehrt werden und man werde verſchiedene der Herren nicht mehr ſehen. Er habe ſich gewundert, daß Fieſer im Beſitze von Traktätchen war und habe ihn ſehr erſtaunt, laſſe aber hoffen, daß Fieſer doch noch bekehrt werde. Ein verlaſſenes Fabrik⸗ mädchen ſei ihm immer noch lieber als Skapulſerbeterin, als wenn es als öffentliche Dirne die Straßen durchſchreite. Abg. Kiefer(natl.): Es gibt auch noch Andere als Betſchweſtern und öffentliche Dirnen. Abg. Fiſcher(Centr.)(fortfahrend): Die Katholiken hätten ſich bisher auf den paſſiven Widerſtand beſchränkt, ob⸗ wohl ſie die Probe hätten machen können, ob man die Ordens⸗ prieſten, die ordentlichen Prieſter und den Erzbiſchof unter das Geſetz zu ſtellen entſchloſſen geweſen wäre. Er glaube Letzteres nicht, aber ein Geſetz, das man nicht anwenden würde, ſollte 5 werden. Wenn der große Kladderadatſ der Sozialdemokratie komme, würden die Liberalen nicht na Gott, ſondern nach den katholiſchen Orden ſchreien. Abg. Kiefer(natl.): Fiſcher's Redeweiſe habe ihm ſehr an die eines andern Kaufmanns erinnert, an die Lindau's, der aber klüger und vorſichtiger war. Wenn Sie glauben, daß wir gegen irgend eine päpſftliche Aeußerung in dieſem Hauſe mundtodt ſeien, ſo haben Sie eine ungemein niedrige Meinung von der badiſchen Kammer. Bezüglich Wacker's Aeußerung, daß er mit Noth in die Kammer gekommen ſei, ſo habe ſich offenbar Jemand über Wacker luſtig gemacht. Wacker ſolle doch einmal gegen ihn in Karlsruhe kandidiren. Er ſei ſo ein⸗ hellig gewählt worden, wie irgend ein anderes Mitglied dieſes Hauſes. Er habe nicht einmal eine Wahlrede gehalten. ür die katholiſche Kirche wäre es ſehr gut, wenn Wacker in ähringen bliebe, denn in allen polemiſchen Frage trete Wacker mit einer Leidenſchaftlichkeit auf, die im Gegenſatz zu dem Chriſtenthum ſtehe. Die katholiſchen Geiſtlichen, die früher im Hauſe ſaßen, haben Alle Streit mit Wacker bekommen. Redner verlieſt Belege aus katholiſchen Schriftſtellern, wel zeigen, daß die gemiſchte Ehe als Konkubinat angeſehen wird. Wenn der Staat dieſes Treiben auch noch organiſiren wollte, ſo würde das Verblendung ſein. Er verlieſt den Brief Pius IX. an Kaiſer Wilhelm., worin der Papſt ſagt, daß„Jeder, der die Taufe empfangen habe, in irgend einer Beziehung dem Papſt 1(Zwiſchenruf Mufſer's) ſowie die würdige Antwort Kaiſer Wilhelms an den Papſt, damit ſchließend, daß der evangeliſche Glaube dem Kaiſer nicht geſtatte, im Verhältniß zu Gott einen andern Vermittler anzuerkennen, als den Herrn Jeſus Chriſtus; daß aber dieſe Verſchiedenheit des Glaubens ihn nicht abhalte, mit Denen, die dieſen Glauben nicht theilen, in Frieden zu leben.(Der Abg. Muſer lacht fortkwährend gezwüngen und macht Zwiſchenrufe.) Redner ſchildert ferner den Fall eines katholiſchen Fräuleins von Laſ⸗ ſow, und erklärt, daß Wacker's Bemerkungen über die Ver⸗ ſprechungen der Zähringer Fürſten ihn mindeſtens ebenſo an⸗ ſtößig berührt haben, wie den Abg. Fiſcher die bte Rüdt's; dieſe Fürſten haben Alles gethan, um die Volksbil⸗ dung zu heben. Abg. Neumann(Zentr.) beſchwört das Haus, dem Appell Kiefer's nicht ſtattzugeben. Denn wenn dieſer Geiſt mächtig würde, dann erbarme ſich Gott unſeres Vaterlandes. (Dho! bei den Nationalliberalen.) Dann würde der friſche Kulturkampf beginnen, nachdem doch eine Zeit begonnen, wo man beſtrebt war, die Wunden zu heilen. Namens einiger erkläre er, daß er auf den Ordensantrag mit der erunzieruug durch Rüdt keinen Werth mehr lege. Man könne auch von dem zweiten Antrag befriedigt ſein. Es widerſtrebe ihm, ein Geſchenk aus der Hand des Abg. Rüdt entgegenzunehmen, und er könne deshalb nicht für den Ge⸗ ſetzenkwurf ſtimmen. Die Andern, die das thun, thun es eben, um überhaupt etwas zu Stande zu bringen. Dis 2. Seite. General⸗Anzeiger. Schmähungen gegen die kalh. Kirche nöthigten ihn noch zu emigen Ausführungen. Der Präſident erklärt den Ausdruck„Schmähungen“ nicht für zuläſfig. Es ſeien von Seiten der Abgg. Rüdt und Fieſer keine Schmähungen gefallen. Es könne ein Abgeord⸗ neter Aeußerungen ſubjektiv als Schmähung empfinden, allein man dürfe das nicht ausſprechen. Abg. Neumann(fortfahrend): Er gebe das vollſtändig zu. Das Präſidium habe keinen Anlaß habt einzuſchreiten, allein manches Wort habe doch tief ſchmerzen müſſen. Der Papſt haſſe die Proteſtanten nicht. Die Proteſtanten ſeien durch die Taufe Chriſten und deßhalb ſeien ſie auch des Papſtes.(Oho!) Er achte die Ueberzeugung ſeines alten Jugendfreundes Fieſer, aber derſelbe habe Dinge geſagt, die vor der Wabrheit nicht beſtehen könnten. Der 30jährige Krieg ſei kein Religionskrieg geweſen. Proteſtantiſche Generale, wie der Freiherr v. Gayling und der Herr v. Holzapfel hätten die Schlachten des Kaiſers geſchlagen. Viele liberale Katho⸗ liken ſeien durch den Kulturkampf zu treuen Ultramontanen umgewandelt worden. Daß die Sozialdemokratie die kath. Kirche erſchüttert habe, ſei unrichtig. Er vertheidige die Jeſuiten.(Abg. Kiefer: Sind Sie denn ein Jeſuit?) Er ſei kein Jeſuit, wenn es auch ſchon in der Bad. Landeszeitung geſtanden habe. Nur München und Mainz ſeien unter den katholiſchen Städten, dje ſozialdemokratiſch ſeien. Abg. Schumann(freiſ.): Vom Reichsſtandpunkt aus könne man nicht nur den Centrumsanträgen zuſtimmen, ſondern müſſe es auch thun. Abg. Reichert(Ztr.) hält den Abg. Kiefer und Fieſer das, Geifpiel des Reichstages bei den Jeſuttendebatten vor ugen. Redner polemiſirt gegen Leimbach und Rüdt und führt gegen Letzteren ein Urtheſf des bekannten Dr. med. Damm in Wiesbaden, des bekannten Vorkämpfers ge und gewiſſe Erſcheinungen, in welchen Damm die Urſache derſelben erblickt, in's Feld; was da ſtehe, wolle er nicht vorleſen, es laſſe ſich auch nicht vorleſen. Wenn das aber wahr ſei, was dort von der Sozialdemokratie geſagt werde, ſo ſei Rüdt am wenigſten berufen, den Sittenrichter zu ſpielen. Verletzen müſſe es, daß Das, was den Walachen und Ruſſen in Baden⸗Baden 8 0 ſei, den Katholiken verboten ſein ſolle. Durch die Nichtzulaſſung der Orden ſetze man ſtch mit der Reichspolitik in Widerſpruch. (Auf den Schluß der um 7 Uhr abgebrochenen Verhand⸗ lungen kommen wir ſpäter zurück.) en die Degeneration —— Aus Stadt und Land. Mannheim, 19. Juni 1894. Abſchiedsfeier für Herrn Reichs⸗ gerichtsrath Dieg. Wie ſchon geſtern kurz erwähnt, fand am vergangenen Sams⸗ tag Abend im Ballhaufe ein Abſchiedsfeſt für Herrn Reichs⸗ e Dietz ſtatt, welches von dem Verein„Knaben⸗ ort“ in Gemeinſchaft mit dem Verein der Ritter des eiſernen Kreuzes veranſtaltet worden war und deſſen Verlauf bewies, welch großer Sympathien Herr Dietz ſich in der hieſigen Bürgerſchaft erfreut und wie ſein Weggang von hier allge⸗ mein bedauert wird. Der kleinen aber erhebenden und ſchönen Nhuc wohnten außer Herrn Dietz u. A. bei die Ober⸗ ürgermeiſter Beck, Bürgermeiſter Brä unig, Geh. Kommer⸗ zienrath Ph. Diffené, Altoberbürgermeiſter Moll ſowie n Mitglieder der beiden feſtgebenden Vereine, ein Theil er Mitglieder des Lehrergeſangvereins, welcher den Abend durch ahlreiche herrliche Chorlieder unter der vortrefflichen Leitung ſeines tüchtigen Dirigenten, Herrn v. Baußnern, verſchönte, lowie Vertreter der Preſſe. Eine ebenſo würdige als ergrei⸗ 11 Einleitung zu dem Feſte bildete die Ovation, welche em Scheidenden von den dankbaren Schülern der hieſigen Knabenhorte dargebracht wurde. Dieſelben ſangen nämlich unter Leitung des Herrn Hauptlehrers Göller im Garten des Ballhauſes zwei erhebende Abſchiedslieder, welche von der Feſtverſammlung mit lautloſer Stille angehört wurden. So⸗ dann nahm die kleine Feſtlichkeit ihren un Der nun⸗ mehrige Vorſitzende des Vereins Knabenhort, der Landge⸗ richtsrath Wengler eröffnete die Reihe der vaſte, indem er auf die Zeit der Gründung des Vereins verwies und die edlen humanen Beſtrebungen beleuchtete, welche der Verein Knabenhort verfolgt. Der Verein habe unter der ausgezeich⸗ neten Leitung des unermüdlichen thatkräftigen Hrn. Die tz bereits kräftige Wurzel geſchlagen, trotzdem er noch ſehr jung ſei. Männer der verſchiedenſten Parteirichtungen und der verſchie⸗ denſten ſoziglen Stellungen hätten ſich heute hier verſammelt, um den Gefühlen des Dankes und der Verehrung gegenüber errn Dietz Ausdruck zu geben. Die kürzlich ſtattgefundene eneralperſammlung des Vereins habe 11 5 Dietz zum Ehren⸗ vorſitzenden ernannt. Der Scheidende habe ſtets ideale Ziele epflegt und dieſe idealen Ziele ſeien auch in dem Verein mabenhort zum Ausdruck gekommen. Mbge, ſo ſchlo Herr Wengler ſeine Anſprache, dieſer ideale Geiſt auch in Zukunft in unſerem Vereine walten, Das von Herrn Wengler hierauf auf Herrn Dietz ausgebrachte Hoch wurde von der Berſamm⸗ .....——— Vom engliſchen Derby⸗Rennen. F. H. London, 7. Juni. Geſtern fuhr ich zum Derby. Dieſes an ſich ſchon inte⸗ reſſante Rennen, hatte dadurch noch mehr Intereſſe, daß der Faporite„Ladas“ für das„blue riband“, an welches deh äußerdem ein Preis von Hſtrl. 5000 anſchließt, Ei enthum des gegenwärtigen Premiers Lord Roſebery, iſt. Ich nahm mir Morgens einen Sitz auf einer Trake und fuhren wir um 9 Uhr ab. Bis nach Kingston war die Straße ziemlich frei von Verkehr und wir gingen mit unſeren 4 Braunen in einem 95 Tempo vorwärts, abgeſehen von einigen Aufenthalten ei Wirthshäuſern, wo ſich der Kutſcher ſowie 90 pEt. der Infaſſen(ea. 25 im Ganzen) an diverſen Brandy und Sodas erfriſchten. Hinter Kingston aber, wo ſich die beiden Straßen nach Epſom vereinigen, war der Weg völlig blockirt von Wagen, ſo daß wir nur ſchrittweiſe vorwärts kamen; und allerlei Arten Fuhrwerke ſah man. Es ſchien, als ob man jeden Gegenſtand, der nur Räder zum gezogen werden und jedes lebende Weſen, das Beine zum Ziehen hatte, hervorge⸗ olt hätte, nur um„Ladas“ rennen zu ſehen. Auch der Bahn⸗ verkehr ſoll nach den Zeitungen größer als je geweſen ſein. Matl cooches mit Vieren und Coſter's don ey Cart, Vaus und Schubkarren, alles bewegte ſich durch die verſchiedenen Dörfer nach der Rennbahn. Die Straße war eingefaßt mit Menſchen, auf den Mauern der Landſitze ſaßen die Kinder und bewarfen die Vorbeifahrenden bald mit Blumen, bald mit faulen Eiern, je nachdem ob ihnen das Fuhrwerk gefiel oder nicht. Kurz ehe man auf die Bahn kam, aſſirten wir Lord Roſeberry's Gut, das natürlich mit großer Nengier betrachtet wurde. Von Weitem ſchon zeigten uns die Töne oder vielmehr Mißtöne einer German band an, daß wir unſerem Reiſeziel nahe ſeien und als wir auf der Höhe an⸗ gelangt waren, ſahen wir ein Schauſpiel, wie ich es noch nie geſehen hatte. Die beiden Hügel, auf deren einem ſich die Tribüne befindet, ſowie die dazwiſchen liegende Senkung waren ſchwarz mit Menſchen, dazwiſchen weiße Flecken, die die Bu⸗ den und Zelte, und rothe, blaue, grüne, die den Standpunkt der Bookmakers markirten. Dasſelbe Chgos, das ſich dem Auge zeigte, bot ſich auch dem Gehör dar: Das Geräuſch der Wagen, das Rufen der Bedienten, biger Gvochbeſitzer, das Beſchrei der raden Reichsgerichtsrath Dietz das Trompeten ungedul⸗ Budenbeſitzer und Book⸗ Mannyerm, Iv. Junt. kung mit ſtürmiſchem Beifall aufgenommen. Sodann überreichte Herr Max Stockheim, der Schriftführer des Vereins Kna⸗ benhort, die Urkunde, durch welche Herr Dietz zum Ehrenvorſitzenden des Vereins ernannt wird.„Mögen Sie,“ ſo führte Herr Stockheim bei der Uebergabe der Urkunde aus, dieſem beſcheidenen ſchwachen Zeichen unſerer Dankbarkeit ein kleines Plätzchen in Ihrer neuen Heimſtätte gewähren, möge es Sie zuweilen gemahnen an die vielerlei Sorgen und Arbeit, aber auch an die mancherlei Freude, die Sie in unſerem Kreiſe erlebt haben, möge es Sie an Ihre Mitarbeiter erinnern, möge es Ihnen ein Antrieb ſein, Ihre hierorts ſo oft be⸗ währte Kraft auch in Ihrer neuen Stellung in den Dienſt gemeinnütziger Beſtrebungen zu ſtellen, möge endlich es Ihnen vergönnt ſein, noch recht viele ſor enloſe lebensfrohe Tage Unter dieſen Wünſchen überreiche ich die rkunde.“ Herr Dietz dankte in bewegten Worten. Niemand fühle mehr wie er, daß er die ihm heute bereiteten Ehrungen nicht verdiene. Wenn es gelungen ſei, fremde Gedanken aufzugrei⸗ fen und ſie in Thaten überzuſetzen, ſo ſei das weniger ſeine Arbeit geweſen als die ſeiner Mitarbeiter, er nenne hier vor allen Dingen ſeine leider verſtorbenen Freunde Franz Thor⸗ becke und Julius Aberle. Redner dankte ſodann den Leh⸗ rern der Knabenhorte, welchen ein großes Verdienſt an den erzielten Erfolgen gebühre und feierte am Schluſſe ſeiner 91 denden Anſprache in beredten Worten das Mannheimer Bür⸗ gerthum. Hierauf erhob ſich Herr Oberbürgermeiſter Beck um im Namen der Mannheimer Bürger dem Vorredner den Dank abzuſtatten für ſeine herzlichen ehrenden Worte und feierte in ſchwungvollen Worten das Wirken des Herrn Dietz im Dienſte der Allgemeinheit. Sein Hoch galt der Zukunft des Vereins Knabenhort. Herr Profeſſor Behaghel toaſtete in einer hübſchen Rede auf die Familie des Scheidenden und warf hierbei einige Rückblicke in die Vergangenheit. Herr Dietz dankte dem Vorredner für ſeine freundlichen ſo ſympathiſchen Worte und erwiderte den Toaft des Herrn Behaghel mit einem ſolchen auf alle Mannheimer rauen. ierauf ergriff Herr Steuereinnehmer Weick im Namen des Vereins der Ritker des Eiſernen Kreuzes das Wort, um folgendes auszuführen: Es drängt mich als Ritter des Eiſernen Kreuzes, am heutigen Abend unſerem allverehrten Herrn Reichsgerichtsrathe vor ſeinem Abſchied unſeren Dank zu be⸗ thätigen. Herr Dietz gehört dem Verein ſeit Gründung deſſelben an und hat unſere Ziele in jeder Beziehung unterſtützt, was nicht nur vom hieſigen Verein, ſondern von dem Verein des ganzen deutſchen Reiches anerkannt wird. Wir wünſchen Herrn Reichsgerichtsrath Di etz auch in ſeinem ferneren neuen Heim nur recht glückliche Tage. Möge es ihm dort recht gut gehen und möge er auch in neuen Wirkungskreiſe die treue Kameradſchaft an die itter des eiſernen Kreuzes in Mannheim nicht vergeſſen. Redner theilte ſodann mit, daß 40 Briefe und Telegramme zum heutigen Abend aus allen Theilen Deutſchlands von Rittern des eiſernen Kreuzes eingetroffen ſind, in welchen das Wirken des Herrn Dietz für die gute Sache der Ritter des eiſernen Kreuzes gefeiert wird. Unter anderem waren fol⸗ gende zwei Depeſchen eingelaufen:„Dem ſcheidenden Kame⸗ ſendet der Kreuzverein am Oſtſeeſtrande ein herzliches Glückauf in der neuen Hei⸗ math. Engelhard, Neufahrwaſſer.“ Ferner:„Dem ver⸗ dienten Kameraden, Reichsgerichtsrath ietz, ſendet im Namen des weſentlich durch ſeine Mithilfe geſchaffenen Bun⸗ des beim Scheiden von annheim Gruß und Dank. Der deutſche Kreuzritterverein. Oberſtabsarzt Kleiſt, Berlin.“ Von den zahlreichen ſchriftlichen Begrüßungen wollen wir nur folgende hervorheben: Bayhern Grufß an Herrn Reichsgerichtsrath Hermann Dietz! Sixt, Sixt, die Ritter ſan halt Leut, Da bringts a Mancher ſakriſch weit; Der unſer wird glei' Reichsgerichtsrath Doch, daß er furkkommt, das is ſchad! Na'hüt Sie Gott in Leipzig dort Und bleiben's uns alle guat, Und red'n S' uns halt a kräftigs Wort Wenn dort wer ſchimpfa thuat! Herzlichen Gruß! M. Leiter, Sekretär. Vorſitzender des Bayern⸗Vereins. Herr Weick ſchloß ſeine vortrefflichen Ausführungen mit einem Hoch auf Dietz. Sodann ergriff Herr Gewerbe⸗ de erth das Wort, um auf die 0 0 eit der Schaffung von Lehrlingsheimen hinzudeuten und gibt der Nochuc Ausdruck, daß Herr Dietz recht bald in Leipzig die Nachrichk empfangen möge, daß das Lehrlingsheim in Mannheim nunmehr errichtet worden iſt. München, 15/6. 94. Herr Hauptlehrer Göller dankte dem ſcheidenden Vor⸗ ſitzenden im Namen der Letter der Horte, der Kinder in poetiſchen Worten. Dietz wies den Dank mit humoriſtiſ wie auch im Namen err Reichsgerichtsrath en Worten zurück und maker, alles das tönte in einem verwirrenden Discord zuſam⸗ men. J05 wunderte mich nur, daß die Pferde nicht ſcheu wurden; dieſelben waren jedoch vollauf damit beſchäftigt, die ſchweren Fuhrwerke über das ſehr coupirte Terrain nach den angewieſenen Plätzen zu ziehen. Nach einigen eee und Flüchen des Kutſchers gelangten wir auch g ücklich heil nach dem unſeren, der durch die Gunſt eines Policemens ein ausgezeichneter war, gerade gegenüber der Tribüne und dem Siegespfoſten. Dieſe ganze Seite gegenüber dem Grand Stand war mit Wagen beſetzt und 111055 ich ca. 200 Mail cooches. Auf der Tribüne war die königliche Flagge aufgezogen, zum Zeichen, daß Fürſtlichkeiten da waren. Bald erkannte man auch den Prince of Wales, Duke of Vork, Duke of Cambridge und eine Maſſe andrer hoher Perſonen und Adlige. Auf ein Zeichen der Glocke leerte ſich die eigentliche Bahn allmählich und das Rufen der Bookmaker vermehrte ſich entſprechend. Auf die beiden erſten Rennen, obwohl nur unbedeutend, wurde ſtark gewettet und vielGeld verloren. Das Hauptintereſſe coneentrirte ſich jedoch auf Nr. 3, Derby of 6000 Sov. Ladas, der Favorite, wurde natürlich koloſſal „gebacked“, ſo daß die Odds auf 11 to 2 on ſtiegen, was noch nie dageweſen ſein ſoll. Dies bedeutet, daß man 11 ſetzen muß, um 2 zu gewinnen. Die Bookmaker ſchrieen ſich heiſer und hörte man überall das Geld klappern. Von meinem Platze aus konnte ich 10 ſolche Kerle überſehen und beobachtete ich, daß die Wettenden meiſt ärmere Leute waren, Commis und Arbeiter, kleine Handwerker, Schopkeeper ꝛc., die da ihre ſauer erworbenen half⸗erowe Stücke dieſen Menſchen in den Rachen werfen. Denn dieſe Wetterei iſt nicht beſſer als Hazardſpiel; abgeſehen, daß die Wettenden in den ſeltenſten Pierde von Pferden etwas verſtehen, ſo iſt der Sieg eines ferdes, wie man ſich leicht denken kann, von ſo viel Zufällen abhängig, daß ſogar der erfahrenſte Pferdekenner falſch räth. Dabei wird, wie man mir ſagt, auch fürchterlich viel Schwindel von den Jokeys getrieben! Der Bookmaker in weißem Hut und farbigem Rock oder Racingcort, die große Geldtaſche an farbigem Band über die Schulter gehängt, ein in ſchreienden Farben gemaltes Placat mit ſeinen Namen und oft auch Photographie hinter ſich, ſteht ruhig auf ſeinem Stuhl, ruft die Odds aus und nimmt, nimmt, nimmt! Nun aber zurüg zum Rennen. Die Bahn iſt vom Wubkkeen in eeer ees i es end Pferd⸗ naltert mörden welche in ſtaatlicher Anzahl ſich zu Ehren ihres ſcheidenden Kameraden eingefunden hatten, für ihr Erſcheinen. Das Hoch des Red⸗ ners galt den Rittern des eiſernen Kreuzes.— Der nunmehrige Vorſitzende des Vereins Kabenhort, Herr Landgerichtsrath Wengler, dankte den Sängern, durch deren treffliche Leiſtungen die ganze Veranſtaltung zu einer ſo ſchönen ſich geſtaltete und brachte auf das fernere Wachſen, Blühen und Gedeihen des Lehrergeſangvereins ein Hoch aus. Der Vor⸗ ſitzende des Lehrergeſangvereins, Herr Reallehrer Kabus, ſtattete in kurzen Worten ſeinen Dank hierfür ab.— Damit hatte der redneriſche Theil des Abends ſein Ende erreicht, aber der geſangliche Theil wurde noch durch Solovorträge des Herrn Hauptlehrers Heiß und die trefflichen Darbietungen des Quartetts des Lehrergeſangvereins fortgeſetzt. Reicher wohlverdienter Beifall lohnte die Herrn nach jedem Vortrage und immer wieder wußten die Sänger aufs Neue durch Dar⸗ bietungen aus ihrem reichen Repertoir zu überraſchen. Mitter⸗ nacht war längſt vorüber, als der ſchön verlaufene Abend ſeinen Abſchluß ſand und wird derſelbe allen Theilnehmern wohl noch lange im Gedächtniß bleiben. Bemerkt ſei noch, daß die Herren Hofmöbelfabrikant L. J. Peter und Gärtner Preſtinari den Saal recht hübſch und geſchmackvoll dekorirt hatten. dankte dem Verein der Nftter des eiſernen Kreuzes, welck „Ernennung. Der Großherzog hat den Bezirksaſſtſteng⸗ arzt Dr. Franz Greiff in Mannheim zum Bezirksarzte(Ge⸗ haltsklaſſe 1) für den Landbezirk Mannheim mit dem Wohn⸗ ſitze in Mannheim ernannt und dem Profeſſor Wilh. Kraus⸗ kopf in Karlsruhe die etatmäßige Amtsſtelle eines Profeſſors an der Akademie der bildenden Künſte übertragen. * Einer Abordnung des Ausſchuſſes für Errichtung des Kaiſer⸗Wiltelm Denkmals dahier, beſtehend aus den Herren Geh. Regierungsrath Frhrn. von Rüdt, Oberbür⸗ germeiſter Beck und Altoberbürgermeiſter Moll wurde geſtern vom Großherzog Audienz ertheilt. Außerdem hatten geſtern beim Großherzog u. A. noch Audienzen: Konſul Born ha u⸗ ſen und Polizelkommiſſar Guggenbühler von hier. SHerr Miniſterialrath Braun aus Karlsruhe, Referent für Gewerbe und Handel im Miniſterium des Innern, beſuchte geſtern Nachmittag die Ausſtellung des Gewerbe⸗ und Induſtrievereins im Kaſinoſaal dahier und ſprach ſich recht anerkennend über dieſelbe aus.— Die Loosziehung findet beſtimmt morgen— Mittwoch— Nachmittag 6 Uhr ſtatt. Fahrpreisermäßigung zum Schützenfeſt und zur Regatta. Nächſten Donnerſtag, 21. und Samſtag, 23. d. M. gibt die Heſſiſche Ludwigsbahn nochmals von allen ihren Stationen, außer den in Preußen belegenen, Billete nach Mainz und zurück zum Preis für einfache Fahrt aus, ſoweit nicht die beſtehenden Retourbillete an ſich ſchon weniger als 1 Mark für 8. Klaſſe oder 1 Mark 50 Pfg. für 2. Klaſſe koſten. Die Rückfahrt muß an demſelben Tag ſtattſinden. Es wird empfohlen, möglichſt nur auf dem Hauptbahnhof einzu⸗ ſteigen, da am Neuthor keine Wagen beigeſtellt werden können. Zum 11. deutſchen Bundesſchießen in Mainz. Trotz des ungünſtigen Wetters batte das f auch geſtern einen überaus ſtarken Beſuch aufzuweiſen. on dem ganz kolloſſalen Andrang, welcher am Sonntag herrſchte, kann man ſich einen Begriff machen, wenn man ſich vergegen⸗ wärtigt, daß am Sonntag allein 35000 Stück Tageskarten verkauft wurden. Bis Sonntag Abend waren bereits im Ganzen 11000 Flaſchen Schützenwein getrunken worden, wäh⸗ rend am Sonntag allein die Löwenbrauerei zirka 300 Hekto⸗ liter Bier verzapfte. Wie ſchon geſtern mitgetheilt, wurde das Bundesſchießen durch den Großherzog von Heſſen mit einem erſten Schuß eröffnet. Der Großherzog erzielte hierbei einen ſehr guten Treffer, der nach ungefährer Schätzung 16 bis 17 Ringe zählen wird.— Eine ſehr bedauer⸗ liche Kürzung muß das Feſtprogramm dadurch erfahren, daß der Luftſchiffer Lattemann, welcher am Dienſtag und Freitag je einen Aufſtieg mit Fallſchirm⸗Abſturz auf dem Feſtplatz unternehmen wollte, in Erefeld am Sonn⸗ tag verunglückt iſt. Lattemann war mit dem Ballon„ün de siscle“ aufgeſtiegen, der Ballon entwickelte ſich jedoch nicht als Fallſchirm und ſtürzte Lattemann aus einer 799 01 von 1500 Meter herab. Ballon und Luftſchiffer über⸗ chlugen ſich zum Entſetzen der Zuſchauer mehrere Male in der Luft und ſtürzten mit raſender Schnelligkeit zur Erde. An der Ecke der neuen Linner⸗ und Dieſſemerſtraße verſuchte Lattemann, der ſich bis dahin muthig feſtgehalten, aus der Höhe abzuſpringen. Er rief:„Platz, ich ſpringe ab!“ Plötz⸗ lich überſchlug ſich der zuſammengeklappte Ballon nochmals, Lattemann ſtürzte aufs Pflaſter und blieb ſofort todt. *Die vom landw. Bezirksverein Mannheim in den oberbadiſchen Zuchtbezirken angekauften Zuchtthiere ſind am Montag früh in Ladenburg eingetroffen und kommen dort⸗ ſelbſt am Mittwoch, 20.., Vormittags 9 Uhr, im des Netz Fabrikanten Schmitt bgabe an die Beſteller. iehzüchter und Freunde der Landwirthſchaft werden zur Beſichtigung der Thiere eingeladen. 0 Ausſtellung von Jagdtrophäen. Wir möchten ſchon jetzt die Aufmerkſamkeit der deutſchen Jägerei darauf lenken, daß mit Genehmigung und unter dem Prolektorat des Kaiſers hinfort alljährlich in Berlin eine Ausſtellung von ———·— mſ.ß——— und nun reiten die laufenden Pferde in kurzem Galopp an der Tribüne vorbei, Lord Allington's„Matchtox“, Duke 9f Weſtminſters„Bullingdon“,„Remindar“, der dritte Favorrite — der zweite iſt„Bullingdon— und als die roſa⸗gelbe Jacke Lord Roſebery's erſcheint, begrüßt man die arben mit Hurrah.„Ladas“ iſt aber auch ein prachtvolles Thier. Die Aktion iſt langſam, jedoch iſt jeder Galoppſprung koloſſal groß und holt er ſicher über das Terrain. Da es ein kleines 9 5 war, 7 Pferde, ſo gelang gleich das erſte Mal ein guten tart und bald ſahen wir die farbigen Jacken auf uns. g1. kommen. Die zurückzulegende Diſtanz iſt ca. 1½ engl. Meile welche in der möglichſt kurzen Zeit zurückgelegt wurde. Alt die Renner gegen die Tribüe einbogen, durchbrach die Meng. die Einſaſſung und rannte hinten her. Bis kurz vor dem Ziel war Ladas noch vierter, aber mit 4 Sprüngen war ez an der Spitze und gewann mit ca. 1½ Längen. Als Nr. 5 als Sieger aufgezogen wurde, hörte man nur ein tauſend ſtimmiges Hurrah, das nicht enden wollte. Vom Thurme der Tribüne würden in dieſem Momente Brieftauben aufgelaſſen. die erſt über dem Platze kreiſten und dann mit ihrer Botſchaft in der Richtung nach London davon flogen. Heute Morger brachten die illuſtrirten Tagesblätter bereits die Reproduk tionen der auf dieſem Wege erhaltenen Skizzen. Die Hauptanziehung war mit dem Derby verſchwunden Als es nun gar zu regnen anfing, ſuchte Alles ſo raſch wi⸗ möglich weg zu kommen. Eine fürchterliche Verwirrung ent ſtand, Pferde, Menſchen, Alles lief in allen Richtungen durch⸗ einander. Die Braker ſpannten ihre Wachstuchdächer auf, je⸗ doch nicht ſchnell genug, daß nicht jeder Einzelne bis auf di⸗ Haut naß wurde. Nachdem die Pferde eingeſpannt waren was unter dieſen Umſtänden eine geraume Zeit in Anſpruch nahm, ſetzten wir uns in Bewegung und nachdem wir uns durch den tiefen Schmutz durchgearbeitet hatten und von der Menge der Wagen etwas frei geworden waren, gings im flotten Trab alle anderen Vehiceln überholend, nach Haus. Es gibt glänzendere Rennen in England, die faſt nur von den beſſeren Klaſſen beſucht werden, aber keines kann ſich an Popularität und allgemeiner Theilnahme auch nur an⸗ nähernd mit dem Derby meſſen. Und ſtolz iſt der Engländer auf den Weltruf dieſes Rennens. eim, 19. Junk. Senerab Anzeiger.% Srtte⸗ a ghaäen(Elchſchauſeln, Hirſchgeweſhen, Dam⸗ Anzahl wäckerer Bergleute geködtet. Das Unglück iſt ein auft ehkronen, Gemskrickeln ꝛc), welche im jemalig 5 Au⸗ dem Grofherzogthum. verbrüdernde Macht, welche Ferne nähertk, Verſchieses glei ßtabgelaufenen Jahre in Deutſchland von In⸗ und Aus⸗ Birkenau, 18. Juni. Der vorletzte Sonntagsgottes⸗ empfinden läßt. Die Kataſtrophe von Karwin iß ger eine fändern oder von deutſchen Jägern auf ausländiſchen Wild⸗ dienſt in der hieſigen kathol, Pfarrkirche wurde in empörenderKalamität, die in der ganzen Monarchie das tieſſte Mitgefühl Jahnen erbeutet ſind, ſtattfinden wird. Den Mittelpunkt der⸗ Weiſe geſtört. Ein fremder Eiſenbahnarbeiter erlaubte ſich die erregen wird. Als jüngſt einige übermüthige Geſellen, die lben wird die jemalig letzte Jahresſtrecke des Kaiſers bilden. Predigt des Herrn Pfarrers durch laute Zurufe zu unter⸗ ſich Höhlenforſcher nannten, im Luegloche eingeſchloſſen waren, e Gönner und Freunde des edlen Waidwerkes werden brechen. Selbſtverſtändlich wurde der unverſchämte Patron] theilte ſich weiten Kreiſen der Bevölkerung eine nervöſe ebeten, gleich die erſte, für Januar⸗FJebruar 1895, mit der dott den entrüſteten Männern ſofort aus dem Gotteshauſe]Beängſtigung mit, der wir mit Entſchiedenheit entgegentraten. chauſtellung der im Jahre 1894 erbeuteten Trophäen geplante entfernt. Gegen denſelben iſt eine Unterſuchung wegen Störung Wir wieſen darauf hin, daß die Unglücklichen ohne Noth die Ausſtellung recht reichlich beſchicken zu wollen. Alles Nähere des Gottesdienſtes eingeleitet worden Gefahr aufgeſucht hatten, daß ſie unberufen und außerhalb darüber wird im zat Oktober bekannt gegeben werden 7 Karlsrnhe, 18. Juni. Hier erſchoß ſich der Soldat ihres Berufes einem verhängnißvollen Sport huldigten, daß und auf dem Bur königlichen Hofjagdamtes— Berlin] Großholz der 11. Kompagnie des Leib⸗Gren.⸗Regiments mit ſie vermeſſen genug waren, alle Vorſichtsmaßregeln außer Acht ˖ 5 zu erfragen ſein. ſeinem Dienſtgewehr. Der Bedauernswerthe ſtand im zweiten zu laſſen. Ganz anders verhält ſich die Sache in dem vorlie⸗ stenographen⸗Verein Mannheim Dienſtjahre und hat früher bereits einen Selbſtmordverſuch genden Falle. Da ſind Arbeiter im redlichen Beſtreben, ihr erband am Samſtag Abend mit der Einweihung ſeines neuen durch Oeffnen der Pulsader gemacht. Die Urſache der That) karges Brod zu verdienen, da ſind Männer, die für Weib und doerdeſeter ft 9 1 5255 Erbprinzen“ die Ab⸗ iſt nicht bekannt. Kind ſorgten, da ſind emſige Leute, welche n Miſteſche ſchiedsfeier für das von N annheim ſcheidende Ehrenmitglied Glsiſch⸗ 177 wieriger Thätigkeit widmeten, Opfer eines Mißgeſchicke derrn Oberingenieur Streng. Der 2. Vorſitzende des Ver⸗ e ch Hel ſtſche 55 5 5 das ſte krotz aller Vorſichtsmaßregeln ereilte. ſter eins, Herr Hauptlehrer Krauß, feierte die Verdienſte des 1 5 heim, 16. Eine en tſetzliche That iſt Anlaß, trauriger, aber wohlbegründeter Anlaß zu allge⸗ Scheidenden und gab der Ueberzeugung Ausdruck, daß der⸗ N. 5 5 185 Na 55 Vobenbein a⸗ B. Die meiner Theilnahme vorhanden. ſelbe an dem Aufſchwung des Vereins ein beſonderes Ver⸗„Bürg.⸗Ztg.“ berichtet darüber: Ein junger Mann aus Ueber den Verlauf der Rettungsaktion berichtet der dienſt habe und bat ihn, der Stolze'ſchen Sache, wie bisher, Friedelsheim liebte ein Mädchen in Bobenheim am Berg. Lariſch'ſche Werksarzt Dr. Heczko Folgendes: Er war auf auch fernerhin ſeine Unterfiitzung zu Theil 19 8 zu laſſen. e 1 95 Geli Freund eech d 95 ſic dent dweg von einem 105 wurde von einem err Streng dankte für den Ausdruck der freundlichen Ge⸗ 5 95 ger 91 eee lie b80 er auch] reitenden Boten geholt, der das Unglück meldete, worauf ſich nnung, bedeutete jedoch, ein beſonderes Verdienſt für ſich zeit in Eife ſckt Dorfe. Letzterer f e Dr. Heczko zum Franziska⸗Schacht begab und den gleichfalls Richt in Anſpruch nehmen zu können. Anknüpfend an die den 3 5 ſchmeedete be den eee zur Hilfeleiſtung erbetenen erzherzoglichen Werksarzt Dr. 8 zem Vereine geſtiftete Büſte des Großherzogs hob er die 1 Ateb Mannes den flan, ledioſe auf den Johannes⸗Schacht dirigirte. Auf dem Fränziska⸗ Herrſchertugenden des Landesfürſten in zündender Rede her⸗ Weiſe 18 5 00 Aen d 1 Schacht fand er auf der Schachtbrücke bereits die erſten zwei Zor und ermahnte die Vereinsmitglieder, dem allerhöchſten 87185 Ausfüh 1 19 2 9 75 91 57 Pu. 90 herausgeförderten Todten, die weggeſchafft wurden, und dehn Beiſpiele in getreuer Pflichterfüllung nachzukommen. Der danß 5 Peledenn er Tha Ma aß 41 zwei Burſchen, Ab 15 Betäubte, welche ſogleich gelabt und wiederbelebt 9 Vortragende habe nur ſeine Pflicht erfüllt, wenn er über die 120 5 1d 9 9 192 1 55 ves Gi end Bei neun verunglückten Arbeitern waren dieſe Verſuche von Grgebniſſe einer langjährigen Praxis öffentlich und bei jeder hd ee e chl 5 efiel 8 8650 8 Erfolg begleitet. Der Zehnte ſtarb jedoch trotz einer ſtündigen Helegenheit wahrheitsgetreues Zeugniß abgelegt habe. Das daß 5 e ihn Sei ſo roh Apaß die Bemühung. Von den neun übrigen Knappen konnten 1100 Verdienſt, die Sache der Stenographie in Mannheim gefördert beid 102 iahes ſche 5 152771 15 z 505 t⸗ bald entlaſſen werden. Vier derſelben wurden in das Spita gehühre dem verehrlichen Stadtrath und den leitenden ſezlich R ch er! ollbr i51 1 57 boß ſee⸗ 15 icht 95 gebracht. Von dieſen ſtarb einer mit einer ſchweren Kopf⸗ ännern, wie Herrn Oberbürgermeiſter Beck und Herrn Bürger⸗ 5 85 855 St 1818 81 190 du haben de aß 8 196 verletzuug und einem Armbruch Freitag Nachmittags. Ein on dem Staatsanwalt belangt zu werden und denguſolge Zweiker hät ſchwere Brandwunden im Geſicht und Gehirn⸗ meiſter Bräunig. In längeren Ausführungen, die wiederholt 0 3 5 8 von lebhaftem Beifall unterbrochen wurden, ſprach Redner über den Verdacht der Thäterſchaft von ſich abzulenken ſuchten. erſchütterung, ein Dritter einen Bruch der Knieſcheibe. Später die Pflichten des Stenographen, wie der Stolze ſche Steno⸗ kurz ſie ſchleppten das unglückliche, bewußtloſe Opfer auf wurden wetiere zehn Betäubte herausgeſchafft, von welchen graphen⸗Verein, durch das Vertrauen, das ihm die Behörde 15 Eſſenbalnsetenen. auf welchen er zweifeltus dargef zwei vollſtändig mit Brandwunden bedeckt waren, die fürchter⸗ entgegenbringe, verpflichtet ſei, durch immer ſteigende Leiſt⸗ nicht junge Leute von Freins⸗ lich ſchrieen und ſich beim Transport wehrten Die nächſten ungen, den Veweis der Tüchtigkeit und Brauchbarkeit u er⸗ den ee de Ort des furchtbaren Verbrechens paſſtert Sechs wurden ſchon todt herauf 1 Schichtmeiſter Kurz dringen. Pflicht eines jeden Stenographen ſei es, die Schrift⸗ Giſenbahnſe lee en e und Steiger Zadnik konnten nicht mehr als Leichen gsborgen noſſen anderer Schulen auch zu achten. Der Einzug der ärztliche Beh andlung. 1 Anen ſind ſo 255 enklich, daß werden und blieben im brennenden Schachte. Weiter werden endgraphie in Verwaltung und Schule, Kaufmannſchaft und ſehr bezweif noch folgende Einzelheiten berichtet: Die Detonationen der Proſſe ſei nicht nur anzuſtreben, ſondern auch vollgültig zu a e ee eee e am Leben Exploſionen waren in der Nähe der Schächte deutlich ver⸗ Aeen 3 nehmbar. Aus den Ventilatoren ſtrömte eine furchtbare erbringen. Radner ermahnt die Mitglieder, dem hohen Zieke,* 85 e 5 das ſich die Stenographie geſteckt habe immer näher zu ſtreben Nack itkaß 85 e e eee de Stickluft von penetrantem Geruche aus. Da die Berg und dem Altmeiſter der Kunſt, Wilhelm Stolze, ſowie der des 45 Jgſanterie⸗Re iments einen 17 Jahre Alten Mrune kommiſſion, an deren Spitze der gräflich Lariſch'ſche Berg Stadt Mannheim allezeit Ehre zu machen. Zur Ausſchmückung Michael Der Soldat iſt dem Herrn Saten Dick vom kommiſſär Grey ſteht, erklärte, daß jede Hoffnung, wongef des Vereinslokals hatte Herr Gerhard Hoppe je eine künſt⸗ ſelbi n ner d etheilt Sein 17jähriger Leute im Bergwerk noch leben könnten, ausgeſchloſſen, wurder leriſch ausgeführte Kreide⸗Zeichnung des Kaiſers und des 9 aug jähriger die Schächte mit Lehm vermauert, um durch den Luftabſchlu⸗ 4 5 55— 15 des Bruder wollte ſich den Feſtzug der Vereine des pfälziſchen N Syſtem⸗Erfinders, Wilhelm Stolze, geſtiftet, welche Zeich⸗ Aie e die geſtern hier gelegent⸗ dem im Innern des Bergwerkes wüthenden Brand die Nahrun nungen von dem hohen Talent des Vereinsmitgliedes beredtesfi 3 ichri; eonN Sen zu entziehen. Zeugniß ablegen. Die Herren Schiſtel und Werſauer, 15 e e cn ee, gehen e Inm Anſchluß an die Berichte über die Kataftrophe ſchrein ſowie noch einige Schriftgenoſſen trugen durch humoriſtiſche bei auch ſeinen Bruder. Ueber dem Bette des Herrn Lieute⸗ ein Fachmann im„Wiener Fremdenblatt“: Der Bildung S er weiter zum Gelingen des ſchönen Wleg bei.] nant hing ein Revolver, und dieſen wollte der 17 Jahre alte Kohlenwaſſerſtoffverbindungen, der„ſchlagenden Wetter“, ka⸗ Die ſehr zahlreich beſuchte Verſammlung, in welcher elegirten Burſche erklärt haben Sein Bruder that ihm diefen Willen natürlich Niemand vorbeugen; ja, es bringt ſogar der Betriel der Schweſtervereine Heidelberg, Ludwigshafen und Mann⸗ ſpannte die Hahnen klappte dieſe zu und plötzlich krachte ein oft mit ſich, daß in ſchlagenden Wettern 5 und heim„Stotzeana“ anweſend waren, blieb bis zur frühen Schuß der den fungen WVurſchen 15 die Her 8 915 kaf And fahren werden muß; ihre Gefahr beſteht aber darin, daß Morgenſtunde beiſammen und legte Zeugniß ab von dem tödtlich Schon nach wenigen Au enbllcken 5 985 entzündet unter mörderiſcher Exploſion verbrennen. Die hohen Intereſſe, welches immer weitere Kreiſe der Steno⸗ Verwundete eine geiche. Es iſt dleſer Fall um ſo bedauer⸗ führte vor ſchon langer Zeit zur Konſtruktion der Gruben graphte 5 ücher, weil der befahrte Vater des Vetreffenden, der in laternen oder Sicherheitslampen, die den Bergmann vor den * Die hieſige Rudergeſellſchaft erhielt am Sonntag Queichheim wohnt, nur dieſe beiden Kinder hatte und erft ſchlagenden Wettern ſchützen ſollen. Eine folche Davy'ſche auf der Kölner Regatta einen Preis im Rennen„Dritter vor 4 Wochen ſeine Frau verlor Sicherheitslampe beſteht aus einem allſeitig geſchloſſenen, eng⸗ maſchigen Drahtgewebe, in welchem eine Lampe brennt. Vierer“. 05 war der Akademiſche Ruderklub„Rhenus“⸗ 5 Bonn. Im Boot des Bonner Vereins brach kurz nach dem Sport. Wenn ſich nun in ſchlecht ventilirten Bergwerksräumen große Starten ein Ruder, wodurch das Boot zurückblieb. Der Kaiſer über den Ruderſport. Aus Berlin wird Mengen von Kohlenwaſſerſtoffgaſen ſammeln und man nähert Hundemuſterung. Bei der am 14. 15., 16. und 18. ds. berichtet: Der Kaiſer und die Kaiſerin wohnten am Sonn⸗ ſich mit einem offenen Lichke denſelben, ſo erfolgt die Ex⸗ ſtattgehabten Hundemuſterung wurden 1898 Hunde gemuſtert, tag der Ruderregatta in Grünau auf der Pacht Alexandra“ ploſton; tritt man aber mit einer Sicherheitslampe in ein was gegen das Vorjahr eine bedeutende Zunahme der Vier⸗ bei. Der Kaiſer gab ſeiner lebhaften Ausdruck, daß ſolches Gasgemiſch, ſo dringt es in die Lampe ein und ent⸗ aßler bedeutet. Eingenommen wurden M. 30,508, wovon nach der Ruderſport jetzt ſo allgemein Anklang fä ade. Weiter er⸗ zündet ſich, allein die Flamme kann ſich nicht durch das eng der Hebekoſten die Hälfte dem Staat, die andere Hälfte zählte 11 80 10 ſich e edennaen 59 Gleitſitz ange⸗ Drahtgewebe hindurch forkfetzen. Hält man zum Beiſpiel ein der Stadt zafließt. ſchafft habe, auf der er jeden Morgen ein Stündchen im ſolches Drahtgewebe etwa einen Zöll hoch über einen offenen Anglücksfall. Schon wieder hat das Abſpringen von] Zimmer rudere.„Ich habe mich dadurch überzeugk, daß das Gasbrenner, ſo kann man das Gas über dem Drahtgewebe einem in Fahrt befindlichen Bahnzuge ein Opfer ga Wein⸗ udern der einzige Sport iſt, der alle Glieder gleichmäßig entzünden, ohne daß die Flamme bis zum Brenner hindurch⸗ Vorgeſtern Abend beim Zuge Nr. 29 der Nebenbahn Wein⸗ in Thätigkeit ſetzt und kräftigt“ bemerkte er dazu. Sehr be⸗ ſchlägt. Die Urſache dieſer Erſcheinung liegt darin, daß m⸗Mannheim⸗Heidelberg ſprang ein etwa zwanzigjährigerdauerlich fand der Kaiſer, daß auf den deutſchen Univerſi⸗ durch das Metall zu viel Wärme abgeleitet wird, als da ann an der Römerſtraße in Neuenheim aus dem noch in] täten der Ruderſport ſo wenig gepflegt werde. Ein muſter⸗ das äußere Gasgemiſch noch entzündet werden könnte. Fahrt befindlichen Zuge, wobei er zu Boden ſtiel und mit haftes Beiſpiel in dieſer Beziehung ſeien die engliſchen Hoch⸗ Das Drahtgewebe hat achthundert Maſchen auf einem dem rechten Bein unter die Räder der Eiſenbahnwagen ges] ſchulen Orſord und Cambridge. Der Kaiſer regte an, daß Juadratzoll und beſteht gewöhnlich aus Eiſen, doch wieth, welches hierdurch bis an die Knieſcheibe vollſtändig] die nöthigen Schritte gethan würden, um dem Ruderſport läßt eine Legirung, wie Zinn, Zink und Meſſing, bedeutend wurde. Der Verxunglückte wurde nach Anlegung auch in den Studentenkreiſen Freunde und Anhänger zu er⸗ mehr Licht durch. Noch beſſer iſt ein Aluminiumgewebe. Nothverbandes in das Akademiſche Krankenhaus zu Hei⸗ werben. Der Kaiſer erklärte, er werde in dieſem Falle einen Als 1816 Davy dieſe Lampe erfand, glaubte man in ihr ein ug verbracht. Ehrenpreis ſtiften, der ſpeziell für ſolche Wettkämpfe zwiſchen abfolut ſicheres Schützmittel gegen die gefährlichen Erploſionen * Konkurſe in Baden. Freiburg. Ueber das Ver⸗ ſtudentiſchen votsmannſchaften beſtimmt ſei. Als der Kaiſer in den Gruben gefunden zu haben, bald aber zeigte ſich, daß mögen des Amand Eckert, Inhaber einer Schuhwagren⸗ darauf aufmerkſam gemacht wurde, daß der Transport der ſich die Flamme das Gitter fortpflanzt, wenn die 5 Huthandlung in Freiburg; Konkursverwalter: C..] Boote dadurch erheblich erſchwert werde, daß die Eiſenbahn⸗ Lampe von einem ſtarken Luftzug getroſſen wird. 9 0 e bei ntigel von Freiburg; Prüfungstermin: Montag, verwaltung die Beförderun mit Perſonenzügen ablehne, rieth] haben auch die Bergleute die blaue Flamme, wel 16. Juli.— Staufen. Ueber das Herigen des Land⸗ er, ſich 10 4580 a 5 900 Afennhnnener z Gegenwart ſchlagender Wetter in der Lampe entſteht, nicht wirths Benedikt Sütterle von Eſchbach; Konkursverwal⸗ wenden und darin zu betonen, daß er— der Kaiſer— dem beachtet, und wenn dann eine Sicherheitslampe geöffnet ter: Waiſenrichter Julius Rinderle in Staufen; Prüf⸗ Wunſche der Rudervereine wohlwollend gegenüber ſtehe. wurde, um in der Flamme etwas zu ändern, ſo erfolgte die ungstermin ae d er e— balnn Heffn a arlſ 95 des Dan die maßſliche etter am woch den 20. Juni. eim Oeffnen erlöſchen. abei bleibt aber dennoch immer Für 8 970 und Donnerſtag iſt bei warmer Temperatur Das Grubenunglück bei Karwin. die Gefahr, daß von mehreren Bergleuten einer mit einer größtentheils trockenes und weefe heiteres Wetter zu er⸗ Wien, 18. Juni. Wieder iſt es eine erſchütternde Kunde, defekten Lampe verſshen iſt und die in gewiſſen Zeiträumen Warten, doch ſind vereinzelte kwkale Gewitterſtörungen nicht die aus dem Oſtrauer Kohlrenrevier zu uns dringt. Schlagende fortwährend ſich wiederholenden Exploſionen beweiſen, da ausgeſchloſſen. Wetter haben im Johannes⸗Schachte bei Karwin eine große!] auch dis ſtrengſte Kontrole keinen ſicheren Erfolg hat. Viel⸗ 7—„Haben Sie mir ſonſt noch etwas mitzutheilen? Ich„Heute wird's dem ein biſſel im Kopf Gefährliche Waffen. denke, unſere Unterredung iſt beendet? ſragt jetzt die 1 15 eln. Der Koch hak ihm, ungeachtet meiner Warnung, Pröpftin in froſtiger Ruhe, mit halber Wendung nach der er das Maß hinaus zugeſetzt. Er iſt ein Großſprecher, Noman von Thüre. Da füglte ſie ihr Handgelenk aufs Neue wie in einen aber vertagen kann er nichts.„ der Herr Rittmeiſter 5 Schraubſtock geſpannt, und unheimlich gellend dröhnte es an] wird wohl zum Rochten ſelſen!“ wagte der Alte in etwas Doris Freiin v. Spättgen. ihr Ohr: vortraulichem Tone, wie er langjährigen Domeſtiken oft eigen drut gerb lſo Kampf! M S ch 7iſt, zu äußern (Kach baen,)„Ha— alſo Kampf! einen Sie, daß ich mich fürchte zu en. 600 Fortfetzung) Gut, 125 Vormundſchaftsgericht, welches über un Belden Die Pröpftin beachtete jedoch dieſen Ginwurf nicht, da ect wird entſcheiden, wem die weitere Sorge für das ver⸗ ihre Aufmerkſamkeit nach der Treppe gerichtet war, wo, an⸗ Unbewegt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, be⸗ rückte, wahrhaft gemeinſchädliche Geſchöpf zugeſprochen wird. ſcheinend ihrer harrend, eine Mädchengeſtalt ſichtbar wurde, gegnete ſie den raubthierartig funkelnden Blicken. Abwarten, weſſen Worten und Verſtcherungen man höheren welche bei ihrer Annäherung auf ſte e dam und ſie „Für wen ich Sie halte— fragen Sie mich? Run gut,] Dres mehr Glauben ſchenkt! Das aber ſage ich Ihnen, Frau mit eiden Armen unter heftigem Schluchzen umſchlang. Antwort 175 8 1 nicht ſchwer, Rittmeiſter] Pröpſtin, wir Beide ſind fortan geſchiedene Eher ſoll„Das danke ich Dir, nur Dir, Tante Hortenſe! 85 wie 5. Achenberg,“ entgegnete ſie ſchneidend. Ich halte Sie für] der Setan mich bei lebendigem Leibe holen— eher will ich] babe ich vor dieſen Moment gezittert! Am liebſten möchte einen Mann, deſſen ganzes Denken und Handeln mir Ver⸗ ſelbſt ins Narrenhaus geſteckt werden, als daß ich meinen ich immer hier hleiden, in dieſen mir wie ein Afyl erſchei⸗ achtung— ja, Abſcheu einflößt— fürr einen Mann der die] Fuß noch einmal über dieſe Schwelle ſetze!“ nenden Mauern! Die Welt hat mir doch nichts mehr zu ihm von Gott übertragenen Pflichten zu ſeinem eigenen Nußzen Unter ſchneidendem Hohnlachen verlfeß er die Schwägerin bieten— wirklich nicht,“ ſtammelte Helios tief bewegt. und Vortheile auszubeuten gewagt hat, dem nichts auf Erden und ſtürmte fort.„Still, ſtill, Liebling, und vege Dich nicht erſt unnütz heilig iſt— der am Vermögen des eigenen Bruders ſich ver⸗——23 auf! Du bleibſt, und däs iſt die Hauptſache. Für immer griſſen und der Stieftochter Geſundheit und Glück zu unter⸗ möchte es Dir hier wohl kaum gefallen. Der Beruf des aben trachtet! Erinnern Sie ſich an Ihren ſchändlichen Achtzehntes Kapitel. Weibes iſt und hleibt nun doch einmal die Ghe, und ich glaube. lan: Helios nach der Anſtalt für Geiſteskranke nach G. zu Kurzſichtige Menſchen mit beſchränktem Verſtande ſind erade Du, Heltos, wüürdeft— zumal, wenn Du Deinen Bringen, welchen Ihr eigener Diener zum Glück vereitelt hat!] meiſt die ſorgtos glücklichſten. Frau Sophie ſollte auch nicht atten liebſt— eine ganz vortreffliche kleine Frau abgebsn.“ Ich kenne Sie genau, Rittmeiſter v. Achenberg, und deshalb eine Spur von der zwiſchen Horterſe und ihrem Gatten Arm in Arm wandelten beide Damen 1355 den werde ich das arme Kind in meiner Obhut behalten, bis herrſchenden Spannung bemerken. Hausflur den Privatgemächern der Pröpftin zu. 5 Mittel und Wege gefunden worden ſind, es Ihrer Vormund⸗ In oſtentakiver Järtlichkeit hatte ſie ihre Tochter beim matten Beleuchtun gewahrte Hortenſe, daß im Antfitz der ſchaft zu entziehen!“ Abſchiede umarmt und in halb weinerlichem Tone geſagt: Nichte ſich ein jäher Farbenwechſel vollzog. Als ſich dis Ginen Moment war es, als taumelte der große Mann„Ich verdende es Dir gar nicht, Helg, daß Du noch eine Thüre hinter ihnen geſchloſſen, ſagte Helios in faſt ängſtlicher zückwärks; aber er faßte ſich ſchnell und ſchrie in heiſerem] Weile hier bleibſt. Vei uns iſt es ſchrecklich einſam— o, ſo Haſt:. Taite 8 10 die Gäſte davongefah dee Gelenmig gekadgt. def. fe e „Dieſe te ſollen Ihnen theuer zu ſtehen kommen, arauf waren die e davongefahren. 9² Hortenſe! Kraft meiner Rechte befehle ich Ihnen,„Es wird eine ſchlimme Nacht, gnädige Frau Pröpſtin! an 0 55 5 1700 e fübker mir ſofort das Mädchen zurückzugeben!“ Kein Mondſchein, und dort im Weſten dieſe ſchwarzgrauen wenn 25 Dir irgend etwas geſas trote dieſem Recht,“ entgegnete die Pröpftin kalt Wolkenballen bedeuten einen Sturm. Die Herrſchaften hätten ſtockte verlegen wie G85 viel beſſer gethan, hier 12 mächtigen,“ ſagte der greiſe Diener 5 Immer ſtarrer und Seangeſſ nach 5 85 des 5 Fortſetzung folgt⸗) Bli i ob und fenkte ſich unter keuchenden Athem⸗„Der Johann kennt ja Weg un eg, und das größte ** Sie Chauſſee, verſetzte Gräfin Hortenſe zer⸗ en, und deutlich gewahrte man, daß er ſich mit Aufgebot Stück haben Wier Rraft zur Befonnenhett zwang. ſtreut. 4. Seite. mehr hat man ſchon eingeſehen, daß die Sicherheitslampe die Gefahr vergrößert, indem ſie geſtattet, daß viele Arbeiter ſich in ſchlagenden Wettern aufhalten, wo dann das Schickſal Aller von einem kleinen Fehler einer einzigen Lampe abhängig Daher Areichen Todesfälle bei den neueren Explo⸗ früher nur der zuerſt vordringende, mit nicht verſehene Arbeiter getödtet, häufig ſogar erbrannt wurde. Ein weſentlicher Fortſchritt küsler gemacht, deſſen Lampe in ſchlagenden ind bei ſtarker Bewegung erliſcht, ſo daß die Ar⸗ wungen ſind, einen gefährlichen Ort ſofort zu ver⸗ zieſe Lampe iſt etwas komplizirt und leuchtet wenig, nach oben, verbrennt aber nur wenig Oel. „Wie aber ſchon oben geſagt, muß in Hereee zu⸗ weilen in ſchlagenden Wettern gearbeitet und gefahren werden und dann iſt die Müsler'ſche Lampe nicht verwendbar. Dieſe Verhältniſſe haben dahin geführt, daß man die Gefahr mehr durch ei ute Ventilation als durch beſondere Lampen⸗ n zu beſeitigen ſuchte. Mit welchem Erfolge, zeigt das Unglück von Karwin. Wir wollen nun nicht gerade mit dem Finger auf die ektion des betroffenen Karwiner Bergwerkes hin⸗ weiſen, umſoweniger, als man ja in dieſem Augenblicke noch nicht die näheren Umſtände der Kataſtrophe kennt, aber nur das ſei ganz allgemein hervorgehoben: Die heutige Wiſſen⸗ ſchaft hat an die Stelle der Davy'ſchen Sicherheitslampe etwas nicht nur Beſſeres, ſondern inſofern ganz Vollkommenes geſetzt, als damit die Exploſionsgefahr durch Entzündung an einem Grubenlichte geradezu ausgeſchloſſen iſt. Man macht noch keinen Gebrauch davoen Akkumulatoren, die durch 10 Stunden elektriſches Licht in der Leuchtkraft einer Kerze(alſo viel heller als das bis⸗ herige Grubenlicht) hinter doppelten, außerdem durch eiſerne Bügel geſchützten ſtarken Glasglocken hermetiſch verſchloſſen, erſtrahlen laſſen und nur 2% Kilogramm wägen, werden heute erzeugt und zwar hier in der Reſtdenz; ſie finden aber dennoch keine Verwendung und zwar aus einem Grunde, den niederzuſchreiben ſic faſt die Feder ſträubt: Die Bergleute müſſen uſuell das Oel für ihre Grubenlichter ſelbſt kaufen, während die zur Ladung der Akkumulatoren nöthige elektriſche Kraft von den Bergwerksbeſitzern geliefert werden müßte. Sollte man denken, daß ſich Angeſichts der Möglichkeit eines ſolchen Unglücks, wie das jüngſt in Karwin erlebte, ein der⸗ artig kleinlicher Beweggrund aufrecht erhalten läßt? Gs ſcheint unglaublich und dennoch ſoll es ſo ſein Tlleater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Gk. Bad. Hoß und National⸗Theater in Mauuheim. Zwei glückliche Tage. Schwank in 4 Akten von F. von Schönthan und G. Kadelburg. Geſtern Abend gaſtirte Herr Alexander Kökert vom Hoftheater in Weimar als Joſeph Freiſinger in„Zwei glück⸗ liche Tage“ und beſtätigte vollauf den guten Ruf, der ihm als gewandtem Schauſpieler voraufging. Herr Kökert iſt, man merkt das gleich in der erſten Scene, auf den weltbe⸗ deutenden Brettern heimiſch, er ſpielt friſch und munter, er verfügt über Routine und Talent und er weiß die draſtiſch wirkenden Seiten ſeiner Rolle geſchickt hervorzukehren, ohne in den Fehler der Uebertreibung und Aufdringlichkeit zu ver⸗ fallen. Kurz geſagt, Herr Kökert hat ſich geſtern Abend als einen geſchickten und im Aeußern wie im Organ ſympathi⸗ ſchen Künſtler erwieſen. Nur in einer Hinſicht befriedigte er nicht 1100 in der Wiedergabe des Wiener Dialekts. Namentlich zu Anfang ſprach er allzu zunwieneriſch“, ſpäter gelang es ihm beſſer. Die übrigen Nollen waren in be⸗ kannter Weiſe beſetzt. Die Geſammtdarſtellung unter Herrn Jacgobi's Regie war eine gute und verſetzte das für die vorgeſchrittene Jahreszeit ziemlich ſtark beſuchte Haus in die beſte Stimmung. H. M. Herrn Hofſchauſpieler Eruſt, welcher mit der Inten⸗ danz des königl. Hoftheaters in Stuttgart einen dreijährigen Vertrag abgeſchloſſen hat und am 25. und 27. Juni ſein Gaſt⸗ ſpiel an dieſer Bühne antreten ſollte, wurde von Herrn Baron 2. Putlitz, Intendant des königl. Hoftheaters in Stuttgart, die überraſchende Mittheilung, daß Herr Freib urg in ſei⸗ ner Stellung am königl. Hoftheater in Stuttgart verbleibt und deßhalb der mit Herrn Ernſt abgeſchloſſene Vertrag hin⸗ fällig geworden ſei. Thegter⸗Notiz. Die Hoftheater⸗Intendanz ſchreibt uns: Herr Hofſchauſpieler Freiburg von Stuttgart wird vor Schluß der Spielzeit als Egmont und Hüttenbeſitzer an der hieſigen Hofbühne ein Gaſtſpiel auf Engagement abſolviren. Der Leiter des Stuttgarter Hoftheaters, Herr Baron von Putlitz, hatte ſich an die hieſige Intendanz mit dem Er⸗ juchen gewandt, Herrn Freiburg ſeiner kontraktlichen Verpflichtungen zu entheben, da er denſelben wieder engagiren wollte. Im Intereſſe des Mannheimer Hoftheaters hat die hieſige Intendanz dieſem Anſuchen nicht Folge gegeben, da ſie außer Blankenſtein noch Herrn Freiburg gaſttren laſſen will, ehe ſie eine endgiltige Entſcheidung über die beſtehende Vakanz im Heldenfache treffen wird. Theater⸗Notiz. Der Dramaturg des Hoftheaters, Dr. Wolfgang Alexander Meyer, ſcheidet mit Schluß der Sai⸗ 5 aus ſeiner bisherigen Stellung aus, um einem Rufe an ie„Deutſche Verlagsanſtalt“ in Stuttgart Folge zu leiſten. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a M. Opernhaus. Dienſtag, 19. Juni: Margarethe“. Mittwoch, 20.:„Madame Sans⸗Geéne“. Donnerſtag, 21.:„Der Troubadour“;„Cavalleria ruſticana“. Freitag, 22.:„Lohengrin“. Samſtag, 28.:„Tell“. Sonntag, 24.:„Der Bajazzo“; hierauf:„Regimentstochter“. Dienſtag, 26.; Zum erſten Male:„Der König hats geſagt“. Schauſpielhaus. Dienſtag, 19. Juni:„Heimath“, Mittwoch, 20.:„Lachende Erben“. Bonnerfg. 21.:„Madame Sans⸗Gene“.„Haubenlerche“. Samſtag, 28.: „Zum Schützenfeſt“;„Die Grille“. Sonntag, 24.: Sans⸗Gene“. 25.:„Madame Sans⸗ me“. Aeueſle Aachrichten und Felegramme. Berlin, 18. Juni. Geſtern fand die Grundſtein⸗ legung zum hieſigen Dom ſtatt. Wie man erfährt, habe bei der Feierlichkeit der Kaiſer gegenüber dem Ober⸗ hürgermeiſter Zelle ſeine Genugthuung über die Verſchöne⸗ rung ausgeſprochen, die Berlin nach der Ausführung der in der Nachbarſchaft des königlichen Schloſſes geplanten Neubauten und Umgeſtaltungen erfahren wird. Der Kafſer habe geäußert, die Pläne für den Umbau der nach dem Schloßplatz zu gelegenen Marſtallfagade ſeien fertig geſtellt, er habe dieſe Pläne beſchrieben und Oberbürger⸗ meiſter Zelle aufgefordert, Einblick in dieſe Entwürfe zu nehmen. 5 Berlin, 18. Juni. Gegen die Vehauptung der„Corre⸗ ſpondenz des Bundes der Landwirthe“, daß Graf Caprivi bei dem Zuſammenbruch des Bankhauſes Hirſchfeldt und Wolff mit 400,000 Mark zu den Leidtragenden gezählt habe, ſagt die„Norddeutſche Allgemeine Zeitung“, die gefliſſentlich ver⸗ breitete Behauptung, durch die der Reichskanzler in ſchlechtem Licht erſcheinen ſolle, beruhe auf dreiſter Erfindung. Graf Caprivi habe weder je ein Vermögen beſeſſen, noch mit dem Banguſer Wolff in irgend einer Beziehung gaßtanden. Caub, 18. Juni. Die Stadt iſt zur Enthüllung des enkmals feſtlich mückt. Der zur Enthüllung d beſonders Wi ontag, 4 General⸗Anzeiger. Mannheim, 19. Junf Niederwalbdenkmals erbaute Kaiſerpavillon iſt bei der heu⸗ tigen Feier wieder verwendet, Eingetroffen ſind Generaloberſt v. Los, General Graf v. Walderſee und viele andere Gene⸗ räle, der Oberpräſident Magdeburg, Geheimrath Harder, zahlreiche Vertreter der Behörden und ſonſtige Feſtgäſte. Miltags 12 Uhr fand die Enthüllung des Blücherdenkmals ſtatt. Die Feſtrede hielt Regierungspräſident v. Tepper⸗Laski. Sodann erfolgte die Denkmalsübergabe an den Bürgermeiſter. Nachmittags war Feſteſſen auf einem Rheindampfer. *Peſt, 18. Juni. Unter den proteſtantiſchen Mag⸗ natenfamilien Ungarns, und beſonders denen Siebenbür⸗ gens, iſt eine Bewegung im Gange, damit jene Mitglie⸗ der der Familien, die nahezu 3000 Gulden Grundſteuer zahlen, durch Familienverſtändigung in die Lage verſetzt werden, über 3000 Gulden Grundſteuer zu zahlen und ſomit als erbliche Mitglieder des Magnatenhauſes ihre Sitze einnehmen zu können. Dadurch gewänne das Mag⸗ natenhaus über 30 liberale Mitglieder, und ein etwani⸗ ger Pairsſchub würde überflüſſig ſein. Von einem Com⸗ promiß iſt keine Rede. Die Ehevorlage wird, wie man glaubt, im Magnatenhauſe abermals abgelehnt. Tauger, 18. Juni. Nach Meldungen aus Fez iſt die Proklamation des Sultans Abdul Aziz dort günſtig aufgenommen worden. Es herrſcht voll⸗ kommene Ruhe.— Einer Meldung der„Daily News“ aus Wien zufolge erhielt der neue Sultan von Marokko von ſeinen Miniſtern und dem Statthalter von Rabat den Rath, ſich mit Rückſicht auf ſeine eigene Jugend und Unerfahrenheit mit ſeinem älteren Bruder Muley Ma⸗ homed auseinander zu ſetzen, da ein Bürgerkrieg nur den Chriſten zu gute kommen werde. Der Sultan ſoll dieſen Rath in Erwägung ziehen. Er wird als geſchickter Reiter und Jäger geſchildert; iſt vertraut mit der Ge⸗ ſchichte, der Aſtroſogie und dem Koran und ſpricht franzöſiſch. Waſhington, 18. Juni. Die„Poſt“ veröffent⸗ licht Einzelheiten über eine jüngſt entdeckte Verſchwö⸗ rung, welche bezweckte, die Regierungsgebäude und das Weiße Haus in zu ſprengen. r Jiterariſches. Eine praktiſche Löſung der e Aee ſcheint gefunden zu ſein durch den bekannten Aerodynamiker Profeſſor Georg Wellner in Brünn, der kürzlich mit einem neuen Luftſchiff in die Oeffentlichkeit getreten iſt. Wellner will mit ſeiner Segelradflugmaſchine in der für unſere Technik heutzutage möglichen Weiſe den Vogelflug nachahmen. Eine nähere Schilderung dieſer neuen Maſchine, die das Ergebniß jahrelanger ſyſtematiſcher Forſchung iſt, finden alle diejenigen, welche ſich für dieſe weltwichtige Frage intereſſiren, in dem trefflichen Aufſatz:„Aus dem Gebiete der Luftſchifffahrt“ von Wilhelm Gentſch in dem neueſten Oktaphefte von Ueber Land und Meer“(Stuttgart, Deutſche Verlags⸗ Anſtalt), das alles Wiſſenswerthe darüber mittheilt. Das beliebte Familien⸗Journal wird mit dieſem Artikel, wie ſo oft ſchon, der Wißbegierde Vieler Genüge thun. Mannheimer Handelsblatt. Manuheimer Effektenbörſe vom 18. Juni. Heute notirten: Verein chemiſcher Fabriken Stamm⸗Akt, 100.50., Bad. Anilin⸗Aktien 365.50., Waghäusler Zuckerfabrik 68 G. Frankfurter Mittagsbörſe vom 18. Juni. Heute war Wien wieder ſchwach auf die Oppoſition, welche die ungariſchen Magnaten fortgeſetzt den Wekerle'⸗ ſchen Geſetzvorſchlägen bereiten. Ereditactien haben die ganze Avance vom Samſtag wieder eingebüßt und auch die übrigen Verkehrsgebiete zeigten thellweife etwas ſchwächere Tendenz. Das Geſchäft war übrigens wieder ganz unbedeu⸗ tend. Recht 0 waren auch Mainzer im Hinblick auf zu erwartende Verkehrszunahme durch das Deutſche Schützenfeſt. Von Induſtriewerthen Norddeutſche Lloyd etwas höher. Bergwerks⸗Actien nach ziemlich feſter Eröffnung leicht abge⸗ ſchwächt, namentlich Harpener. Privatdiskonto 1½—2 pet. Frankfurter Eſſekten⸗Speietät v. 18. Juni, Abds. 6 ⅛ Uhr. Oeſterreich. Kredit 286, Diskonto⸗Kommandit 187.80, Nationalbank f. Deutſchl. 110.90, Berliner Handelsgeſellſchaft 134, Dresdner Bank 139.50, Banque Ottomane 123.80, Lombarden 89¾, 4½proz. 1886er Port..⸗B.⸗Obl. 59.90, Heſdto Ludwigsbahn 114.75, Ludw.⸗Bex⸗bacher 235, Pfälz. ordbahn 118.50, Zproz. Portugieſen 28.30, 5proz. Argen⸗ tinier 46.90, Chem. Fabrik Weiler 200.50, Zellſtoff Dresden 76.80, La Veloce 60.40, Courl 74, Bochum 128, Concordia 82, Harpener 128.70, Laura 122.60, 1860er Looſe 124.50, Türkenlooſe 38.40, Gotthard⸗Aktien 167, Schweizer Central 129, Schweizer Nordoſt 117.90, Jura Simplon St.⸗Aktien 71.70, Union 85.80, öproz. Italiener 77.90. Maunheimer Vieh⸗ und Pferdemarkt am 18. Juni. Es waren beigetrieben und wurden verkauft per 100 Ko. Schlachtgewicht zu Mark: 62 Ochſen I. Qual. 152, II. Qual. 146, 378 Schmalvieh I. 150, II. 140, III. 110. 10 Farren 1. 124, II. 118. 81 Kälber I. 160, II. 150, III. 140. 150 Schweine I. 122, II. 118.— Luxus⸗ und Arbeitspferde————. 46 Milchkühe 450—250.— Ferkel——. 5 Schafe 25. — Lämmer——.— Ziege——. Zicklein——. Zufammen 732 Stück. ̃ Bei hohen feſten Preiſen ausverkauft. Der Geſammt⸗ umſatz der vorigen Woche betrug 1570 Stück. Maunheim, 18. Juni.(Mannh. Börſe). Produkten⸗Markt. Weizen pfälz. neu. 15.25—15.50J Gerſte rum. Brau—-——. flaueres Amerika bewirkten einen Rückgang flür Weizen und Roggen und fand namentlich in Weizen bei den gewichenen Preiſen raſche Aufnahme. Hafer preishaltend. Mais etwas williger. Amerik. Produkten⸗Märkte. Schlußcourſe vom 18. Juni. ſ N łE wW- 9 orE Thleag 0 Nonat 2285 Weizen] Mais Scmalz Caſfee Weizen Mais Schmalz Mörz—.—————.—————— Oktober—.——.——.——.————.——.— November———.——.———— Januaer————.——.—————.— ——————— ꝙ6 avz————.——.—————.— Apeilf———.—————— Moi——————— Juni 63— 5 6 67 Juli 631 46—.10 15 05 589%8 41⁰4.12 Auguſt 645 46%.—.— 146007—— September 65⁴⁰4 47—.25 14.— 60½ 414.87 Dezember 89⁴ 48——.— 18.15———. 5 Mannheimer Hafen⸗Verkehr vom 15. Juni. Schiffer ev. Kap. Schiff Kommt von Labung Etr. Hafenmeiſterei II Kettler Niederland Ruhrort Kohlen 6400 Setbergß Soutſe Jagſtfeld Steinſalz 1272 Müßig v. Marchthaler Heilbronn 5 1104 Stempel Sertrud Margar. Auhrort Kohlen 14500 Leutz Frieda Hellbronn Steinſalz 962 Staab C. v Gemmingen Jagſtfeld 5 21¹⁴4 Roch Meißner 5 1292 gumpf Margarethe 8 5 2456 Engler O. Schmitt 5 1 21836 Schmitz T. Schürmann 5 Ruhrort Kohlen 9700 Ingenbamm Aathen 7 5 9900 Rüttgers Armin 5 12200 Schneider bundermann Jagſtfeld[Steiuſalg 10⁵0 Bildſtein Margaretha 5 8⁴⁵ Knobel 1 Heilbronn Bord 1000 Wunſch Karolina Jagſifeld Steinſalz 2680 Ringel Magbalena Mülbeim Vetroleum 19760 orneder Mannheim 29 Rotterdam Stückgüter 800 Beine met Mannheim 25 5 14529 Vom 16. Juni: Hafenmeiſterei II. Hauck Sophie Heilbronn Steinfalz 1800 Oeß Sornberg 1 5 1200 KRauth Thilo Jagſtfeld 7 7408 Augspurger Ber ha 5 5 1096 Wolf Marie Heilbronn 94⁴ Rings Eleonore Rotterdam Stückgüter 14926 Veith Ein gteit Hei trpnn Steinſalz 1120 Schönau Rijnbeurtvaarts5 Amſterdam Stücgüter 5442 Neuer Münzing Jaablan Steinſalz 284⁴ 4 Brüder Hetibronn— 1900 klormann F. veiſt 75 918 Sprögnle M. v. Gemmingen 25 10 2108 Wippel Badenia= Ruhrort Stückgüter 6009 Willes Mannheim 2 Rotterdam 5 621¹2 Däßner 2 28 Duisburg 1 14452 Hafenmeiſterei III Böhringer Mannheim 44 Straßburg Stückgüter 896 deey Mannhei.a 38 Hochfeld Kohlen 16000 Emm g Hermann Heilbronn Soda 1100 Leutz Eliſabeth 2 25 1940 Engelmann Hermine 5 Hochfeld Koblen 9900 Zimmermann Ku Gemmingen Steinſalz 1096 Hafenmelſſterei IV. Weiß[Heinrich Duisburg Kohlen 58800 Warten“ erg Niederrhein 19 2 15 7 0 Welker Hottvertrauen 8 5 805 Becker Roſeuhlger Rußbrort 12600 Forreuther Kaiſer Wilhelm II Steine 1950 Müller Gebr Marx 5 Ertp 0 Grieshaber Griesbaber heing' heim Nat⸗ Hört Johanng 7 40 Jakob D. Blüm 1 5 50 970 Limdeck 3 Kaiſerwerth Mundenbeim 9500 Bauhardt Aung Johanna Ruhrort fohlen Floßholz: 1490 cbm. angekommen 8630 obm. abgegangen. Vom 18. Juni: Hafenmeiſterei I. v. Wyngarten Emma Rotterdam(Stückgüter 5 25 2 d rſpi udine 7 Schelt Willkommen Reſtezuach Stelne 6 Keidel Wilheem 55 1200 Kratzer Bruderliebe 5 1 1600 Sötz gieſt 15 1 1000 Eiſengrein Friederſſe 5„ 11 Waſſerſtandsnachrichtei n Monat Juni. egelſtationen Datum: 9 5 Ahein⸗ 14. 15.J 16.] 17. 18.] 19. Bemerkungen Konſtanz 4,00 4,05 4,08 4,08 Hüningen. 3,39 3,71 3,288,½2 995 13 Kehll 33,33 3,40 3,33 3,53 3,88 N. Lauterburg. 4,69 4,86 5,01 4½90 Maxaun 44,80 4,91 5,03 5,1 4,98 2 5 Germersheim 4,62 4,80 4,90 65,00 8 115 Maunheim 4,40 4,62 4,78 4,93 5,00 4,88 Mgs. 7. N. Mains 1,74 2,66 2,68 2,78.-P. 12 U. Bingen 12,15 2,82 2,35 2,41 2,50 10 U. Kaub 2,42 2,56 2,68 2,79 2,90 2 Koblenz 2,57 2,61 2,78 2,84 2,96 10 U. Kölnn 2,66 2,662,75 2,90 8,02 2. Nuhrort. 2,18 2,142,162,26 2,38 9 U. vom Neckar: Maunheim 4,40 4,614,76 4,89 4,95 4,88 V. 7 55 Heilbronn 0,75 9,750,75 0,68 0,5 B. 7 N. Mannheim, 19. Juni. Nach Peilung vom 18. Ju 1894 beträgt die kleinſte Fahrwaſſertiefe: 125 bei Stand des kl. Fahr⸗ Rheinſtrecke ̃; Pegels in wafſſer⸗ 5 Ein: Stein em tiefe in om 2 Straßburg Straßburg⸗Lauterburg 188,5 313 260 Lauterburg⸗Maxau 190,“ bad. Maxau (8,1 bayer.) 50 305⁵5 Maxau⸗Leopßfdshafen 198, bad. axau + 15,8 bayer). 490 300 Leopoldshafen⸗Speyer 20, bad. Maxau (21, bayer.) 499 370 nsbach Fuünzenhauſen 7 fl. Dooſe pom Jaßhre 1856. Ziehung am 35. Juni. Auszahlung am 15. Dez. 1894. Am 15. Mai gezogene Serien: Nr. 130 165 233 297 294 421 784 787 840 846 898 1100 1130 1832 1333 1417 1443 1727 1868 2123 2329 2425 2525 2622 2646 2736 2819 3032 8062 3816 3628 3784 3895 3918 4240 4457 4529 4568 4640 4842 4901 4902. Hauptpreiſe: Serie 1130 Nr. 18 à fl. 10,000. S. 4240 Nr. 44 à fl. 2000.(Ohne Gew.) „ Pommer. 15.25—15.50 Hafer, bad. 14.50—14.75 „, ruſſ. Azima 14.50—15.25„ ruſſiſcher 14.50—15.50 „ Theodoſia 15.——15.50]„norddeutſcher———.— „ Girka 14.25—14.75„ rumäniſcher 14.——15.— „ Taganrog—.———.— Mais amer Mixed11.—. „ rumäniſcher 14.25—15.25„ Donau 10.50——.— „amerik. Winter 15.25—.—„ La Plata „ Milwaukee—.——Kohlreps, deutſch. 23.———.— „ Californier 15.25—15.50 7 Uunga. „ La Plata 14.25—15.50 Wicken—.— „Kanſas II. 15.——15.25 Kleeſamen dſch..—.. Kernen 15.——.— 25 75—.——.— Roggen, pfälz. 13.25—13.50„Luzerne—.——. „rumäniſcher 12.75—13.25 „Provenc. — „norddeutſcher 13.25——.—„Eſparſette———. Gerſte, hierländ.—.———.—Leinöl mit Faß 50.———. „ Pfälzer—.———.—[Rüböl„„ 55.—. „ Ungariſche—.———.— Petroleum Na fr. „ ruſſ. Brau—.———.— mit 20% Tara 17.25—.— „ rum. Futter 10.50——.—50er Rohſprit, Inl. 108.—.— 70er do. unverſteuert 18.50—.— Weizenmehl 5 5 8 eeee Nr. 0 21.25 2775 2475 2275 2175 20.28 16.25 1) 18.25 eizen und Roggen etwas ruhiger. Hafer gut gefragt. Mannheimer Produktenbörſe per Juli 18.80, Nov. 14.10, März 14.55, Rocſen per vom 18. Juni. Weizen uli 12.25, Nov. 12.75, März 18.25, Hafer per Julf 14.00, Nov. 12.05, März 12.00, Mais per Juli.90, Nov. 10.40, März 10.80 M. Tendenz; flauer. Beſſere Ernteberich⸗ und Mineralwaſſer und Braufelimonade Fabrik, Feld⸗ mann& Schneider Mannheim, Schwetzingerſtr. 19/21(Haſen⸗ hütte.) Specialität: Kugelflaſchen. Fernſprecher 857. 38890 Gegründet 1865. HMKODJJ. Beis vaph Nr. 718. Möbel-Fabrik, G 2 No. 22 und 23. Größtes Lager eleganter und einfacher 3895 Holz- und Polster-Möbel. Uebernahme ganzer Einrichtungen. Teppiche, Möbelſtoffe, Vorhänge, Decorationsarbeiten. Verkaufslokalitäten: G 2, 22/23.— Fabrik: 7, 88. T. Aähmaſchinen nur allein zu haben bei artin Decker A 34 General⸗Anzeiger. F. Seſte⸗ Mannheim, 19. Juni. Bekanntmachung. Die Aushebung pro 1894 betr. (160) Nr. 8702. Das Aus⸗ hebungsgeſchäft für das Jahr 1894 findet am Montag, den 25. Junz Dienſtag,„ 26.„ Mittwoch,„ 27. Donnerſtag, 28.„ Samſtag, den 30.„ Montag,„ 2. Juli Dienſtag,„ 3. Inli, jeweils Vormittags 8 Uhr be⸗ ginnend, im Gaſthof zum „Baduer Hof“ 8 6, 3 dahier ſtatt. Zu demſelben haben zu er⸗ ſcheinen von den Wehrpflich⸗ tigen, weche beim diesjährigen Muſterungsgeſchäfte vorgeſtellt wurden. 1. Diejenigen, welche für tauglich befunden wur⸗ den, 2. Die zur Erſatzreſerve Ueberwieſenen, 8. Die zum Landſturm Ueberwieſenen, 4. Die für untanglich Er⸗ klärten, 5. Die von den Truppen⸗ theilen abgewieſenen Einjährig⸗Freiwilligen. Der Tag, an welchem die einzelnen Militärpflichtigen zur Vorſtellung kommen, wird den⸗ ſelben noch perſönlich bekannt gegeben werden. Sämmtliche Militärpflich⸗ tigen haben punkt ½8 Uhr zu erſcheinen und werden nach ½8 Uhr Erſcheinende gemäß 8 26 Ziff. 7.O. beſtraft. Die Superreviſion derjenigen Reſerviſten und Wehrleute, die ſich als Felddienſtunfähig ge⸗ meldet haben und Invaliden findet in der Zeit vom: 25. Juni bis 2. Juli ſtatt. Die Superreviſion der noch vorläufig beurlaubten Rekruten, g ſowie der zur Dispoſition der Erſatzbehörden entlaſſenen Mannſchaften findet am: Mittwoch, 27. Juni l. Is. ſtatt. 41870 Sämmtliche Militärpflich⸗ tigen haben in reinem und nüchterem Zuſtandezu erſcheinen und ihre Looſungs⸗ bezw. Be⸗ rechtigungsſcheinemitzubringen Dies wird den Pflichtigen mit dem Anfügen bekannt ge⸗ geben, daß gemäߧ 26 Z. 7 .⸗O. die ohne genügende Ent⸗ ſchuldigung Ausbleibenden mit Geldſtrafe bis zu„dreißig Mark“ oder Haft bis zu„drei Tagen“ beſtraft werden, und außerdem der Vortheile der Looſung für verluſtig erklärt und als Vor⸗ weg⸗Einzuſtellende behandelt werden können, Wer ſich der Geſtellung in böswilliger Abſicht entzieht, wird als unſicherer Heeres⸗ pflichtiger behandelt; er kann außerterminlich gemuſtert und ſofort zum Dienſt eingeſtellt werden. Die durch Krankheit am Erſcheinen Verhinderte, haben ein ärztliches Zeugniß einzu⸗ reichen. Dasſelbe iſt, ſofern der ausſtellende Arzt nicht Staatsarzt iſt, bürgermeiſter⸗ amtlich zu beglaubigen. Die Herren Bürgermeiſter haben ſich mit den Pflichtigen aus ihren Gemeinden imMuſter⸗ ungslokale einzufinden. Vorſtehende Bekanntmachung iſt ſeitens der Bürgermeiſter⸗ ämter wiederholt in ortsüblicher Weiſe bekannt zu machen. Mannheim, 13. Juni 1894. Großh. Bezirksamt: Dr. Schmid. Sliädt. SaswerkeRaunheim. Lichtſtärke des Leuchtgaſes vom 10. Juni 1894 bis 17. Juni 1894 bei einem ſtündlichen Verbrauch einer Flamme von 150 Liter— Gr. Bad. Skaakseiſenbahnen. Die nachverzeichneten Tarife treten zu den ängegebenen Zeit⸗ punkten außer Kraft. Soweit Erſatztarife zur Einführung ge⸗ langen, erſolgt weitere Bekannt⸗ machung. 42004 1. Süd Verband(Ver⸗ kehr mi Ungarn.) 2. Tarif„Heft Nr. 2 vom 1. A nebſt Nach⸗ trägen mit 1. Anguſt 1894. b. Tarif Theil III, Heft No. 3 vom 1. Oktober 1889 nebſt Nach⸗ trägen mit 1. September 1894. Die auf Seite—23 im Nachtrag III zu dieſem Tarifhefte vorge⸗ ſehenen Frachtſätze treten jedoch ſchon mit 1. Auguſt 1894 außer Kraft. 2. Nordßſterreichiſch⸗ mittel⸗ rheiniſcher Güterverkehr, Theil II, Heft No. 3 vom 1. September 1889 nebſt Nachträgen mit 1. Auguſt 1894. 3. Galiziſch⸗ſüddeutſcher Güter⸗ verkehr, Theil III, Heft Nr. 1 und Nr. 2 vom 1. September 1890 mit 1. September 1894. Die in den Nachträgen I zu dieſen Tarifheften vom 1. Auguſt 1893 Seite—10 bezw.—9 vorge⸗ ſehenen Frachtſätze des Schnitt⸗ punktes Nr. 5 treten jedoch ſchon 0 Auguſt 1894 außer Kraft. Auf den Zeitpunkt der Auf⸗ hebung der Tarife iſt eine Erſetz⸗ ung derſelben durch neue Tarife nicht ermöglicht. Karlsruhe, den 14. Juni 1894. Generaldirektion. Aheinſchifffahrt. Der Oberingenieur von den Waterſtaat in'Grayvenhage macht bekannt, daß die Verord⸗ nungen, veröffentlicht im Staats⸗ eburant vom 13. Dezember 1898 No. 293, vom 8. u. 9. April 1894 No. 81 und vom 13. April 1894 No. 85 bezüglich der Beſchränkung der Schifffahrt auf der Waal bei Loewenſtein, bei den Grönlanden und Vogile und bei Vuren wieder aufgehoben ſind. 42058 Mannheim, den 17. Juni 1894. Gr. Rheinhau⸗Inſpektion: Fieſer. Vergebung von Fuhrleiſtungen. Die Koth⸗ und Staubabfuhr von den Landſtraßen beim Gr. Schloß, der Rheinbrücke und beim Centralgüterbahnhof ſoll auf dem Submiſſionswege für die Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember d. J. in Akkord gegeben werden. Die Angebote ſind ſchriftlich, verſiegelt und mit entſprechender Aufſchrift verſehen bis längſtens Samſtag, den 30. Juni d.., Vormittags 10 Uhr auf dem Bureau der unterzeichneten Stelle 17* 7 70. zureichen, woſelbſt inzwi die Bedingungen zur Einſichts⸗ nahme aufliegen. 42082 Heidelberg, den 18. Juni 1894. 1. Waſſer⸗ und Straßenbau⸗ Inſpektion. Bekaunkmachung. Die hieſige gemeinnützige Stif⸗ tung(Volksküche) bedarf für die Zeit vom 1. Juli 1894 bis dahin 1895 41975 ca. 500 Centner gewaſchen und geſiebte Nußkohlen., ca. 45/80 mm groß. Die Lieferung ſoll im Submiſ⸗ ſionswege vergeben werden. 0 hierauf wollen bis zum 25. d. Mits. mit entſprechen⸗ der Aufſchrift verſehen— Rath⸗ haus I. Stock, Zimmer No. 9— abgegeben werden, woſelbſt auch die näheren Lieferungsbeding⸗ ungen eingeſehen werden können. Mannheim, 13. Juni 1894. Stiftungskommiſſion: Bräunig. Schnitzler. Htkanntmachung. Sielbauten im Jung⸗ buſchgebiet ier Sperrung der Straße K—KE 8 betr. (164) No. 34069. Mit Rückſicht auf den Fortgang der Sielbauten wird der Luiſenring auf der Strecke K—K 8 vom 15. l. Mts. ab auf die Dauer von 3 Wochen für den geſammten Fuhrwerks⸗ verkehr geſperrt. Der Fußgängerverkehr kann ſich während dieſer Zeit auf dem Geh⸗ wege vor K 6 bewegen, während die Fuhrwerke auf die Fabrikſtraße verwieſen werden müſſen. 6 kf 5e werden ge⸗ mäß 8 121 des.⸗St.⸗G.⸗B. be⸗ ſtraft. 8 42053 Mannheim, den 14. Juni 1894. Großh. Bezirksamt: gez. Seitz. No. 17171. Vorſtehende Bekannt⸗ machung bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß. 5 Mannheim, den 18. Juni 1894. Bürgermeiſteramt; Bräunig. Kieſer. Kahrniß⸗Verſteigerung. Aus dem Nachlaſſe des f Hein⸗ rich Iſage, hier, perſteigere ich Mittwoch, den 20. Juni d.., Vormittags 10 Uhr im Hauſe O 2, 1 öffentlich gegen Baarzahlung: Ein Kaſſenſchrank, mehrere Schreibpulte und Stühle, 1 Brief⸗ ſchrank, 1 Tiſch mit Regal, Copirpreſſe, 1 Kleidergeſtell, ver⸗ ſchiedene Gasarme ꝛc. 26., ferner 1 Weinſchränkchen, Keller⸗ und Speichergerümpel⸗ Jacob Daun 42103 175 Rormallerzen. Watſenrichtes, K 4, 7. Veffenkliche Derſteigerung. Mittwoch, den 20. Junni d. J. Nachmittags 2 Uhr verſteigere ich im Pfandlokal 4, 5 dahier: 42078 1 Haarkette mit Goldbeſchläg, 1 Zither, 1 zweith. Kleiderſchrank, 1 Nähmaſchine, Blumenſtöcke, Kommode, verſchiedene Bilder, 1 Nachttiſch, 1 Hänglampe, Damen⸗ ze, Kinderſchürze, Spitzen, Stickereien Kinderlätzchen und ſonſt noch Verſchiedenes im Voll⸗ ſtreckungswege; ferner im Auftrag, 1 großer Waſchkeſſel, 1 Füllofen, 1 Petroleumherd und 1 Saukopf⸗ ofen gegen Baarzahlung. Mannheim, den 19. Juni 1894. Ebner, Gerichtsvollzieher. Heffentliche Verſteigerung Mittwoch, den 20. Juni d. J. Nachmittags Pühr werde ich im Pfandlokal Q4, 5: 1 goldenen Ring, 5 Pfand⸗ ſcheine über Schmuckgegenſtände, 1 Schreibtiſch, 1 Kommode, 1 Seſſel, 1 Blumenſtänder, 1 Noten⸗ ſtänder, 1 Ofenſchirm, 1 Nacht⸗ tiſch mit Marmorplatte, 2 Kleider⸗ käſten und 2 Grabſteine gegen baare Zahlung im Voll⸗ ſtreckungswege verſteigern. Mannheim, den 18. Juni 1894. Freimüller, Gerichtsvollzieher. 42083 Heffentliche Nerſleigerung. Mittwoch, den 20. dſs., Nachm. 2 Uhr, werde ich im Pfandlokal Q 4, 5 im Vollſtreckungswege und auf⸗ tragsweiſe: 42081 20 Stück neue Winterüber⸗ zieher, 1 Secretär, 1 Chiffonier, 1 Divan, 3 Kommoden, 1 Waſchkommode mit Marmor⸗ platte, 1 Waſchkommode ohne Marmorplatte, 1 Nachttſch, 1 Kanapee, 1 Küchenſchrank, 1 Koffer, 1 Küchenwaage, 2 große Ladenſchränke, 1großer Spiegel, 1 Tiſch, gemalte Bilder, 1 Pa⸗ ginir⸗Maſchine, Vergolderwerk⸗ zeug für Buchbinder, Leder, liniirtes Heftenpapier, 1 Parthie Pappdeckel, Schnur, Album, Schmuckkaſten, Handſchuhkaſten, Bilderbücher, Geſang⸗ und Ge⸗ betbücher(Magnificat), Gratu⸗ lationskarten, Briefpapier, Schulhücher, Hausſegen, Lam⸗ pen⸗ Schirm, Photographie⸗ Rahmen, Tintengläſer und Ladenkaſten, 1 Bett, 1 Bade⸗ wanne, 1 Mückenſchrank, ein runder Tiſch, Schulartikel, Radirmeſſer für Bureaux, Weiß⸗ zeug und ſonſt noch verſchiedene andere Gegenſtände gegen Baarzahlung öffentlich ver⸗ ſteigern. Mannheim, den 19. Juni 1894. Schuhmacher Gerichtsvollzieher, B 5, 11¼. Verſteigerung. Mittwoch, den 20, dſs. Mts., Nachmittags 2 Uhr perſteigere ich in Q 4, 5 hier öffentlich Zwangsweiſe und im Auftrage gegen baar: 3000 Eigarren, 1 Kanapee, zwei Chiffonier, 1 Secretär, 1 ſilb. Taſchenuhr u. a. m. 42088 Mannheim den 18. Juni 1893. Bräuninger, Gerichtsvollzieher. Verſteigerung. E I, 13. E I, 13. Mittwoch, den 20. Donnerſtag, 21. u. Freitag, 22. J. Mts., jeweils von Morgens 9 Uhr ab werden in E I, 18, im Auftrage nachverzeichnete Waaren gegen Baarzahlung verſteigert: 50 Mill prima Eigarren, 100 Flaſchen Rum, 10⁰„ Schwarzwälder „Kirſchwaſſer, Lützelſachſer Roth⸗ 100 * wein, 100„ Oppenheimer, 50 5 Champagner, 50 5 Cognac, 50„ Magenbitter, 50„ Birnen⸗Liqueur, ferner eine Parthis Herren⸗ und rauenkleiderſtoffe, Handtücher, Buxkin, Frauenhoſen, Flanell, Bettzeug ꝛc. ꝛc., wozu freundlichſt einladet 4204¹ Adam Bossert, E 1, 13. E I, 13. Bekanntmachung. MNontag, den 2. Juli l. Is., Vormittags 11 Uhr in dem Rathhauſe dahier wird auf Antrag der Betheiligten reſp. deren Vertreter und mit obervor⸗ mundſchaftlicher Genehmigung das den 2 minderjährigen Kindern des Maurers Johann Höfling von hier gehörige Wohnhaus öffentlich zu Eigenthum verſteigert, wobei der Zuſchlag erfolgt, wenn der Schätzungspreis oder mehr geboten wird. Beſchreibung des Wohnhauſes. Haus Nr. 498. Ein einſtöckiges Wohnhaus mit gewölbtem Keller, ſowie Schopf nebſt 42084 Lagb. Nr. 402 3 Ar 79 qm. Haus⸗Hofreiteplatz und Garten in Feudenheim an der äußeren Kirchbergſtraße neben Jakob Bordne Wittwe und Peter Schmitt, vornen Straße, hinten Aufſtößer, Tax: 3000 Mk. Dreitauſend Mark. Feudenheim, den 16. Juni 1894. Das Bürgermeiſteramt: VBohrmann. Welches kinderloſe Ehepaar würde den Lfährigen Knaben einer arm. alleinſt. Frau ohne Vergütung in Pflege nehmen? Off. unk. Nr. 42025 an die 025 Ipedition d. Bl. Fahrniß⸗Verſteigerung. Mittwoch, den 20. Juni, Vor⸗ mittags von 9 Uhr ab und Nachmittags von 2 Uhr ab Fortſetzung der Mautel⸗ und Cravatten⸗ Verſteigerung. Morgens kommen die Laden⸗ reale, 2 Ladentiſche, 1 Stehſpiegel, 1 Ruhebett, verſchiedene Laden⸗ ſtühle, verſchiedene Comptoir⸗ ſtühle, 1 Pult, 1 Kaſſenſchrank, 8 Mantelgeſtelle, ca. 200 Mantel⸗ bügel und 1 Ladenetagere. D 4, 6, Laden. 42102 Daniel Aberle. Turn⸗Verein. Gegründet 1846. Unferen verehrl. 5 r Mitgliedern zur E. MNachricht daß die Uebungsabende wie folgt feſtge⸗ ſetzt ſind: 44978 Turnhalle U2 (Friedrichsſchule) Montag: Kürturnen, Mittwoch: Riegenturnen, Donnerſtag: Riegeuturnen Freitag: Riegenturnen u. Samſtag: Riegeuturnen. ) Nur für Jugendturner. Turnhalle in K 5. Dienſtag: Männerturnen, Samſtag: Männerturnen, Jeweils von—10 Uhr. Jeden Samſtag Wochen⸗ verſammlung im Lokal, Rother Löwe“, J 1, 4. Der Borſtand. Anmeldungen zum Beitritt in den Verein beliebe man ſchrift⸗ lich an den Vorſtand zu richten, auch werden ſolche an den Uebungsabenden in den Turn⸗ hallen entgegengenommen. Musikverein. Mittwoch Nachmittag 4 Uhr 1— für Sopran und Alt, 010 im Sängerbund⸗Lokal im Ballhaus Philharmoniſcher Verein. Sonntag, den 24. Junz, Vormittags 11 Uhr 8. Concert der Vorschule im Saale des Stadtparks. (Haupt⸗Probe: Samſtag, den 23., 1 Uhr im Stadtparkſgale)). Sing-Verein. Heute Dienſtag Abend ½9 Uhr Gesammtprobe. Sängerbund. Sonntag, den 1. Juli 1894: Herren-Ausflug nach Allerheiligen. Näheres durch Rundſchreiben. Der Vorſtand. Kneipp 2 — -Verein. den 19, Juni 189a, Übends 9 Uhr im Lokal Prinz Max, H 3, 3: Vortrag des Vorſitzenden über Geſund heitspflege, wozu freundlichſt einladet Der Vorſtand. Beſuch des neuen Vereinsarztes Herrn Dr. Eichmann. Sängerkreis. Heute Dienſtag Abend präcis 9 Uhr Probe. 36895 Der Vorſtand. 801857 Blaufelchen Rheinſalm, Seezungen Curbot, Hummer Jiemer u. Rehe Ochleger Erz. Ponlarden, Kapaunen Günſe, Enten, Haßnen neue Nollhäringe. Jac. Schick Großh. Hoflieferant. O2, 24, u. d. Theater. Heinr. Themae empflehlt 42104 Ananas, Erdbeeren zum Einmachen, Walderdbeeren, Frische Pfirsiche für Bowlen, Fr. Tomaten, Fy Spargeln, Kaufmänn. Gesellschaſt„Merkur“. Unſer diesjähriger, großer 41960 AASHfIMWK ſinde itag, den 1. Juli a. e. unter Begleitung der Capelle Petermann, nach 2 Auerbach-Bensheim ſtatt und laden wir hierzu unſere verehrl. Mitglieder mit Familien⸗ angehörigen, ſowie F e unſerer Geſellſchaft höfl. ein. Abfahrt 12 Uhr 58 Min. vom Hauptbahnhof und ſind Fahr⸗ karten zum ermäßigten Preiſe von M..30 eine halbe Stunde vor Abgang des Zuges bei den Vorſtandsmitgliedern zu haben. Der Porſtand. 2 is* 3 Die Aufführung des Conservatoriums fipdet nicht Donnerstag, den 21., da für diesen Abend unvermuthet eine Opernaufführung angesetzt wurde, sondern Freitag, den 22., Abends 7 Uhr im Hoftheatersaale statt. 42109 Die Direktion des Conservatoriums. Noman⸗Bibliothek des General⸗Anzeigers. Für die zuletzt erſchienenen Romane „ Wermisgt““ von F. Arnefeldt. „PFeuerprobe““ Roman aus dem amerikaniſchen Leben. laſſen wir eine überaus geſchmackvolle Einbanddecke in gepreßter Leinwand mit eingeprägtem Titel auf Rücken und Deckel des Buches herſtellen. Der Preis dieſer Einbanddecke beträgt, einſchließ⸗ lich Porto, 30 Pfennig. Gegen Einſendung dieſes Betrages von 30 Pfennig in Briefmarken expediren wir dieſe Einbanddecke franco an unſere auswärtigen Abon⸗ nenten und zwar nach der Reihenfolge der eingehenden Beſtellungen. Im Verlage(E 6, 2 hier) abgeholt, koſtet dieſe Eindanddecke 20 Pfennig. Diejenigen Abonnenten, welche obigen Roman bei uns einbinden laſſen wollen, haben für das Einbinden nebſt Decke den Preis von 40 Pfennig zu entrichten. Dabei iſt vorausgeſetzt, daß die ſämmtlichen Lieferungen complet nach der Seitenzahl geordnet, im Verlage franes abgeliefert werden. Romane, welche dieſer Bedingung nicht entſprechen, werden vom Buchbinder zurückgewieſen. Auswärtige Abonnenten wollen uns den Betrag von 40 Pfennig, nebſt 25 Pfennig für das Rückporto in Briefmarken zukommen laſſen. Der billige Preis von 40 Pfennig kann nur dann beanſprucht werden, wenn die zu bindenden Exem⸗ plare vor dem 25. Juni in unſere Hände gelangen; für ſpäter eintreffende Exem⸗ plare müßten wir einen höheren Preis berechnen. Wir erſuchen daher unſere verehrlichen Abonnenten dringend, ihre Romane nach der Seitenzahl geordnet, vor dem 25. Inni in unſerer Expedition abgeben zu wollen und bitten wir bei Ein⸗ lieferung das Geld ſofort zu entrichten. Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten machen wir die traurige Mittheilung, daß unſer lieber Sohn, Bruder, eee und Onkel 42057 Wilbhelm Kloos heute Morgen 9¼ Uhr, nach ſchwerem Leiden, im Alter von 28 Jahren geſtorben iſt. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Karl Kloos. Mannheim, den 18. Juni 1894. Die Beerdigung findet heute Dienſtag, Abends 6 Uhr, vom Allgemeinen Krankenhauſe aus ſtatt. Todes-4 nzeige. Sing⸗Verein Mannheim. Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, Ste von dem Ableben unſeres treuen activen Mitgliedes lerrn Carl F. Thoma, Kaufmann in Kenntniß zu ſetzen. 42081 Die Beerdigung findet Dienſtag, den 19. ds, Nach⸗ mittags 3½ Uhr vom Trauerhauſe b 3, 4 aus ſtakt und bitten wir ünſere verehrl. Mitglieder ſich an dem letzten 155 des Dahingeſchiedenen recht zahlreich betheiligen zu wollen. Zuſammenkunft im Lokal präcis 3 Uhr. Mannheim, den 18. Juni 1894. Der Vorſtand. C 7 Daukſagung. 5285 Für die vielen Beweiſe herzlicher Theilnahme bei dem uns betroffenen ſchweren Verluſte unſerer lieben Gattin, Mutter, Schweſter, Schwägerin und Tante 42090 Barbara Edelmann ſowie für die reiche Blumenſpende und liebevolle Pflege der Niederbronner Krankenſchweſtern und des Herrn Dr. Wegerle, ſagen wir hiermit ünſeren kiefgefühlteſten Dank Die tieftrauernden Hinterbliebenen, flomains-Salat. e 6. Seite. Mannhbeim, k9. Juni. Bofg Die Ansſtellung and Heizzwecken, welche ſeitens der Herren Carl Achilles Herm. Barber F. H. Esch Alex. Heberer Joseph Leonhardt Meorg Boos Carl Wetzka beſchickt, befindet ſich in den Parterrelokalitäten des Herrn Bildhauers Korwan, C 1, 14, Eingang rechts. 992 1Apparaten zu Koch⸗ Wir laden zu zahlreichem Beſuche derſelben ergebenſt ein. 8850⁵ Mannheim, den 16. Februar 1894. Birection der ſtädt. Gag⸗ und Waſſerwerke. sddds Ein ſteis wilkonmenes Gelegenheits⸗Geſchenk 8 iſt ſicherlitz ein ſpannender Renau. 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