Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Mannheim.⸗ In der Poſtliſte eingetragen unter r. 2602 Abonnement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 10 Pfg. mpnatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. Inſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Rummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg⸗ E 6, 2 Gadiſche Bollszeitung) der Stadt Maunheim und Umgebung. annheimer Jo (105. ahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. Seleſenſte und verbreitette Zritung in Mannheim und Angebung. (Mannheimer Volksblatt.) Verantwortlich; für den polit. und allg, Theil: Chef⸗Redakteur Herm. Meyer. r den lok. und prov. Theil: Ernſt Müller. für den Inſeratentheil: Karl Apfel. 9 Rotationsdruck und Verlag der E 6, 2 Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Mannheimer Typographiſche Anſtalt). (Das„Mannheimer Journal. iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. Nr. 96. Politiſche Wochenrundſchan. Auf parlamentariſchem Gebiete herrſcht ſchon Oſter⸗ ſtimmung, nachdem der Reichstag bereits vorige Woche in die Ferien gegangen iſt. Sehr begreiflich iſt die viel⸗ fach herrſchende Anſicht, daß es das Beſte wäre, die Reichstagsſeſſton zu ſchließen und die deutſche Volksver⸗ tretung erſt im nächſten Herbſt wieder zuſammentreten zu laſſen. Der Etat iſt gluͤcklich unter Dach und Fach gebracht und die dem Reichstage jetzt noch vorliegenden Geſetzentwürfe ſind größtentheils nicht derart, daß man es im deutſchen Volke irgendwie bedauern würde, wenn ſte unerledigt blieben. Wir haben hier in erſter Linie die Umſturzvorlage im Auge. Ein Stein fiele vom Herzen des deutſchen Volkes, wenn dieſem ultramontan⸗konſer⸗ vativen ſchmählichen Machwerk ein raſches Ende bereitet werden würde. Leider iſt hierzu nur geringe Ausſicht vorhanden. Der Reichstag wird nach Oſtern wieder zu⸗ ſammentreten und die ultramontan⸗konſervativen Dunkel⸗ männer können ihr verderbliches Werk ungeſtört forſetzen zum Schaden unſeres deutſchen Volks⸗ und Geiſteslebens. Die verfloſſene Woche wurde von den zur Feier des 80. Geburtstags des hervorragendſten Mitbegründers des deutſchen Reichs, Fürſten Bismarck veranſtalteten Feſt⸗ lichkeiten beherrſcht. Die Tagespreſſe hat der Aufgabe, alles Bemerkenswerthe aus der Fülle dieſer an vater⸗ ländiſchem Leben unendlich reichen Tage mitzutheilen, auch nicht im entfernteſten gerecht werden können; nicht einmal eine Aufzählung derjenigen Städte und Ortſchaften, in welchen der Ruf zu einer Bismarck⸗Feier freudigen und begeiſterten Widerhall gefupden und zu mehr oder weniger glänzenden, jedenfalls durchweg herzlichen Kundgebungen geführt hat, hat ſich als möglich erwieſen. Es gibt viele Theile des Deutſchen Reiches, in welchen kaum ein ein⸗ ziges Städtlein, ja kaum ein anſehnliches Dorf in der Reihe der Feiernden gefehlt hat; man hat das volle Recht, von einem Nationalfeſttage zu reden. Dabei wird allerdings zuzugeben ſein, daß auch in denjenigen Gemein⸗ den, aus welchen die impoſanteſten Kundgebungen ge⸗ meldet wurden, gewiſſe Theile der Bevölkerung ſich zu⸗ rückgehalten haben, ſei es, daß ſie einer Stimme im eigenen Innern oder fremdem Machtgebot folgten. Der Nord⸗Oſtſeekanal geht nunmehr mit Rieſenſchritten ſeiner Vollendung entgegen. Bereits geſtern iſt, wie ſchon in der vorigen Nummer berichtet, das erſte Seeſchiff in den Hafen eingelaufen. Das Programm für Einweihung dieſes mächtigen Bauwerkes iſt nunmehr feſtgeſtellt. Hiernach werden mit dem Kaiſer per Sonderzug 22 Bun⸗ desfürſten am 19. Juni, 11 Uhr Vormittags, in Hamburg eintreffen. Die übrigen eingeladenen Gäſte werden dann be⸗ reits in Hamburg ſein. Die Zahl der Einladungen wird ſich Wanderungen in Dante's Fußſtapfen. Im hieſtgen Alterthumsverein hielt Herr Alfred Baſſer⸗ mann aus Schwetzingen am Donnerſtag Abend den ange⸗ kündigten Vortrag über„Wanderungen in Dante's Fußſtapfen“. Der Redner ging von dem Spruch aus: ⸗Willſt den Dichter Du verſtehen, Mußt in Dichters Lande gehen“, der auf keinen Dichter beſſer paſſe als auf Dante, da deſſen Dichtung wie kaum eine zweite im Boden ſeines landes wurzle. Jede wahre Dichtung ſei Gelegenheiksgedicht in weiterem Sinne, und nur ſo weit ſie innerlich erlebt ſei, ſei ſte lebensfähig. Aber bei keinem Dichter fließe dieſer Lebensquell gleichmäßig zu, manchfaltig wechsle darin Ebbe und Fluth, und die Beobachtungen dieſes Wechſels helfe uns nicht nur die Dichtung ſelbſt beſſer verſtehen, ſondern gebe uns auch manchfache Aufſchlüſſe über die Schickfale des Dich⸗ ters. In hervorragendem Maße gelte dies auch für die Di⸗ ving Commedia, die— neben a nicht nur das univer⸗ ſellſte, ſondern auch das perſönlichſte Gedicht aller Zeiten— ümmer auf's Neue zu der Frage reize: Was iſt daran Ge⸗ legenheitsgedicht, was iſt wirklich erlebt? Namentlich bei den vielen lebendigen Landſchaftsſchilderungen ſei dies der Fall und lege den Wunſch nahe, ſich an Ort und Stelle die nt⸗ wort zu holen. So ſei vor Jahren ſchon der ehrwürdige Ampsre in Dante's Fußſtapfen gewandert und ſo habe der Redner„mit jüngeren Beinen und leichterem Gepäck“ die Wanderung nochmals unternommen, von der einige Haupt⸗ ſtationen den Gegenſtand der Erörterung bilden ſollten. Zu⸗ nächſt gibt Redner noch einen kurzen Ueberblick über Dande's 55 und Lebensgeſchichte: Wie nach dem Sturz der Hohen⸗ ufen die Parteien der Ghibellinen und Guelfen einen mehr lokalen Charakter annahmen, wie ſich in Florenz die ſiegreiche Partei der Guelfen wieder in„Weiße“ und „Schwarze“ ſpaltet, wie Dante in dieſe Partei⸗Kämpfe ver⸗ wickelt und geächtet wird, wie er nach pielen fehlgeſchlagenen Hoffnungen mit Heinrich von Luxemburg ſeine letzte und 5 te Hoffnung zu Grabe trägt, wie er ſich in dieſer Zeit r Trübſal emporrafft zu der Geiſtesthat der Divina Com⸗ nedia und wie er nach den manchfachſten Irrfahrten in Ra⸗ zeuna bei Suldo da Polenta, dem Neffen der Francescg da Der kimini de beate Mahe finbet Punkt, zu dem uns Sonntag, 7 April 1895. werden die Botſchafter an der Feierlichkeit theilnehmen, deren Mächte ſich an der Flottenrevue betheiligen. Vom Bundes⸗ rath ſind etwa 60—65 Mitglieder zu erwarten. An den Reichstag werden etwa 150, an die beiden Häuſer des Land⸗ tages etwa 100 Einladungen ergehen. Hierzu kommen noch die in der Begleitung der Fürſtlichkeiten und Botſchafter er⸗ ſcheinenden Herren. Der Aufenthalt in Hamburg wird ſich bis zum Abend deſſelben Tages erſtrecken. Um 9½½ Uhr Abends werden alle Dampfer mit Ausnahme der beiden kaiſerlichen Yachten die Unterelbe hinabfahren und vor Schulau und Brunshauſen Anker werfen. Die„Hohenzollern“ und der„Kaiſeradler“, auf denen der Kaiſer und die Fürſt⸗ lichkeiten die Nacht verbringen, werden am nächſten Morgen um 9½ Uhr nach Brunsbüttel fahren und gegen 3 Uhr in den Kanal einlaufen. An der Fahrt durch den Kanal werden 12—14 Schiffe theilnehmen, darunter außer den kaiſerlichen achten das Panzerſchiff„Wörth“, zwei Doppelſchrau endampfer der Hamburg⸗Amerika Linie(wahrſcheinlich Auguſta Victoria“ und„Columbia“), ein Dampfer des Bremer Lloyd, ſowie einige weitere amburger Dampfer und einige engliſche Admiralsyachten. ie Fahrt durch den Kanal wird, da die Fahrgeſchwindigkeit 10 Knoten nicht überſteigen darf, längere Zeit in Anſpruch nehmen, ſodaß die Schiffe erſt zwiſchen 9 und 10 Uhr Abends in der Nähe von Rendsburg vor Anker gehen. Am nächſten Morgen findet dort eine militäriſche Parade ſtatt, an der ſich außer den Truppentheilen des 9. Armeekorps auch die Marine betheiligen wird. Nach der Parade erfolgt die Weiterfahrt nach Holtenau; die Ankunft dort iſt auf 1 Uhr Mittags feſtgeſetzt. Von Holtenau aus begibt fich der flreſe mit ſeinen Gäſten nach Kiel, wo der Empfang der Vertreter der fremden Mächte und deren Admirale ſtattfindet, die am ſpäten Nachmittag an einem Diner auf der„Hohenzollern“ theilnehmen werden. Am nächſten Morgen begibt ſich der Kaiſer mit ſeinen Gäſten zur Flottenrevue, zu der eirca 60 fremde und 40 deutſche Kriegsſchiffe Aufſtellung nehmen werden. Die Schiffe werden zwiſchen Bellevue und Fried⸗ richsort verankert ſein, und zwar auf der einen Seite die auswärtigen, auf der anderen Seite die deutſchen Schiffe, Die Anordnung über die Aufſtellung der Schiffe hat ſich der Kaiſer vorbehalten. Nach beendeter Revue fahren die hohen Herrſchaften nach Kiel zurück, wo ſowohl auf der„Hohen⸗ zollern“ als auch auf dem„Kaiſeradler“ und mehreren anderen Schiffen Galadiners für ſämmtliche anweſenden Gäſte, die Admiralität und die Offiziere der Marine ſtatt⸗ finden werden. Am 23. Juni wird ſich der Kaiſer voraus⸗ ſichtlich nach Berlin zurückbegeben. Den Schiffen der fremden Nationen bleibt es freigeſtellt, ſofort ihre Rückreiſe anzu⸗ treten oder noch in der Kieler Bucht zu verbleiben. In der„Aſtalie Quaterly Review“, einer in ihrer Art einzig daſtehenden Zeitſchrift, beſpricht Oberſt Mark Bell die Zukunft Chinas. Auffatz mögen einige Sätze herausgegriffen werden: „In allen Kriegen, welche China mit Europäern geführt hat, ſind die Chineſen bei jeder Gelegenheit geſchlagen worden. Es darf deßhalb nicht Wunder nehmen, daß die Japaner in dem gegenwärtigen Feldzuge auch ſtets den Vortheil gehabt haben. Es iſt die alte Sache. Die chineſiſchen Generale haben ſtets den Sold für ihre Truppen unterſchlagen. Die Regierung hat dem Volke ſtets die Wahrheit vorenthalten. Miniſter und Generale, die keinen Erfolg hatten, mußten Selbſtmord begehen, wenn ſie nicht der Todesſtrafe oder der der Redner ſodann geleitet, iſt Rom, der Mittel⸗ und Angel⸗ punkt von Dante's Welt⸗Syſtem. Die beſtrittene Frage, ob Dante mit der Geſandtſchaft der Florentiner Weißen an Papft Bonifaz VIII. in Rom war, läßt der Redner dahingeſtellt, folgert aber aus einer Reihe auf römiſche Oertlichkeiken be⸗ züglicher Stellen der Diving Commedia, welche eigene An⸗ ſchauungen vorausſetzen, daß Dante, und zwar im Fubeljahr 1300, thatſächlich in Rom geweſen ſein müſſe. Auf Einzelheiten einzugehen, verbietet uns hier der Raum. Darnach kommt der Redner auf die auffallende Thatſache zu ſprechen, daß die Ausbeute von Reminiscenzen an den Bauten des klaſſiſchen Rom in der Diving Commedia ſo unverhältnißmäßig klein iſt. Er findet die Erklärung hier⸗ für zum Theil in der Befangenheit des Mittelalters, deſſen Sohn eben auch Dante noch geweſen. Von einem Gebäude dagegen, dem Koloſſeum, erblickt er eine Spur, wenn auch eine verhüllte, in der amphitheatraliſchen Anlage des Inferno, deſſen erſte Konception er eben auf Dante's Romfährt im Jubeljahr 1300 verlegt. Als zweiten für die Divina Com⸗ media wichtigen Ort läßt uns der Redner Florenz durch⸗ wandern. Zunächſt führt er uns zu Dante's ſchlichtem Geburtshaus, an deſſen einfachen Verhältniſſen er An⸗ klänge in der Divina Commedia findet, und knüpft an deſſen Lage in der Nachbarſchaft der Paläſte der Portinari und der Donati, aus denen Dante's Jugendliebe Beatriee Portinari und ſeine Gattin Gemma Donati hervorgegangen, eine Unterſuchung über Dante's Verhältniß zu dieſen beiden rauen und ihre 120 e für die Divina Commedia. Da⸗ ei kommt er zu dem Reſu tat, daß Dante nicht von Anfang an der ernſte ſittenſtrenge Mann war, wie ihn uns die Diving Commedia zeigt, ſondern daß er in ſeinen jungen Jahren tief verſtrickt war in den Irrſalen der Weltluſt und Sinnlichkeit, aus denen er erſt in ſchwerem innerem Kampfe ſich empor⸗ ringen mußte. Sodann gibt der altehrwürdige Bau des Baptiſterium, der aus einem heidniſchen Mars⸗ empel in eine Kirche des Täufers umgewandelt worden, dem Redner Anlaß, eine Reihe von Stellen der Divina Commedia zu erörtern, in denen Dante auf dieſe Lieb⸗ lingskirche ſeiner Vaterſtadt zu ſprechen kommt. Und endlich gedachte er noch des Kenotaphiums Dante's in Santa Croce, an dem nichts des großen Dichters würdiges ſich finde, als die ihm ſelbst entlehnte uſchrift„orets Laltiazimo Bosts. auf nahezu! 500 belaufen. Außer den deutſchen Bundesfürſten Aus dem hochintereſſanten Degradation anheimfallen wollten (Gelephon⸗Ar. 218.) In allen Feldzügen Chinas gegen Europäer konnten chineſiſche Truppen, welche einmal eine Niederlage erlitten hatten, nicht wieder gegen den Sb geführt werden. Das liegt im Charakter des Chineſen. obald er findet, daß ſein Feind beſſer und ſtärker iſt als er ſelbſt, gibt er allen Widerſtand auf. So tapfer und helden⸗ müthig er ſich vertheidigt, hat ſeine Kraft doch eine beſtimmte Grenze. Der chineſiſche Soldat wird ſeinen Poſten auf der Schanze verlaſſen, ſobald der Feind auf der Schanze iſt. Er wird über Bord ſpringen, ſobald der Feind auf dem Deck ſeines Schiffes iſt... Die gewöhnliche Annahme, daß China im jetzigen Kriege ſchließlich ſiegen muß, weil es unendliche e er an Mannſchaften und Material hat, iſt falſch. er Marquis Tſeng würde wohl heutigen Tages auch zu⸗ geben, daß ſein Satz falſch iſt: daß die Stärke einer Nation nicht in der Menge der Soldaten, die ſie ins Feld ſtellen kann, beruht, ſondern in den Millionen arbeitſamer Bürger, welche die Mittel für den Krieg ſchaffen. Das iſt wahr, der Chineſe kann, wenn er von einem europäiſchen Offtsier gedrillt wird, einen guten Soldaten abgeben. Seinen Ofſizier wird er allerdings ſtets behandeln, wie ein Kind ſeinen Vater. Ein Kind bleibt er den ſich unter den Chineſen nie finden Befehlshaber wer⸗ Ein Offtzier⸗ eorps im europäiſchen Sinne läßt ſich unter Chineſen nicht bilden n China betrachtet man das Kriegshandwerk nur für Ungebildete und Barbaren als paſſenden Beruf Die chineſiſche Dynaſtie iſt ganz harmlos. Oligarchie iſt die Wurzel alles Uebels. Die literariſche Wenn die vernichtet wird, hat der gemeine Chineſe gewiß nichts dagegen Der Reichthum Chinas läßt ſich nicht bezweifeln. reicher, als viele Indien China iſt Die Wiedergeburt Chinas iſt nicht ſo ſchwierig, wie man ſich vorſtellt, und Großbritannien iſt gewiß die Macht, welche den Anfang machen ſollte Eine Regierung, die ſich auf Täuſchung und Corruption ſtützt, kann in ſich ſelbſt keine Reform finden... Nur von Europa iſt die Regeneration Chinas zu erwarten. Die politiſchen Intereſſen Chinas und Rußland ſind ſo entgegen geſetzt, wie die zwei Pole. Deshalb halten die Chineſen auch von den Engländern das Mei ſte. Aber auch die Intereſſen Rußlands und Japans ſind nicht minder widerſtreitend. Japan und Ehing ſind in der That natürliche Bundesgenoſſen Mit Großbritannien als Mentor würde ein mit dem fort⸗ ſchrittlichen Japan verbündetes China eine neue Entwicklung der Dinge einleiten.. Man hat ſo viele Panaceen für die Wiederbelebung des britiſchen Handels vorgeſchlagen. Was ſind ſie im Vergleich Lande würde auch das Silber ſeinen Ab zu der Teigen a In dem uß haben.“ Aus Stadt und CLand. 'Mannheim, 6. April 1894 Die Krouprinzeſſin von Schweden und Norwegen wird nunmehr bald wieder in Karlsruhe eintreffen. ach den aus Rom eingegangenen Nachrichten erfreut die hohe rau ſich eines ſehr befriedigenden Befindens, nachdem der interaufenthalt im Süden in Verbindung mit der von ärztlicher Seite empfohlenen Ruhe und Schonung den er⸗ hofften günſtigen Einfluß auf die Kräftigung ihrer Geſund⸗ heit gehabt hat. Dieſes Reſultat iſt um ſo erfreulicher, als die e des ungewöhnlich harten Winters ſich auch in ittelitalien vecht erheblich ſühlbar machten, die Bewegung im Freien ſehr erſchwerten und in den erſten —— kae; Den letzten Abſchnitt des Vortrags bildete ein Abſtecher in das Gebiet von Iſtrien und Krain, wo der Redner gleichfalls den Spuren Dante's nachgezogen iſt. Die erſte Spur leitet ihn nach Pola, wo Dante eines ausgedehnten Gräberfeldes Erwähnung thut. Dieſes ſelbſt iſt zwar nicht mehr vor⸗ handen. Aber der Redner beſtimmt, von einer Schilderung der anſehnlichen römiſchen Ueberreſte ausgehend, die muth⸗ maßliche Lage des Feldes im Südoſten der Stadt und gibt an der Hand alter Urkunden Aufſchluß über das Schickſal der Stein⸗ ſärgs, die im Mittelalter bei den Seefahrern ein geſuchter Artikel waren. Eine andere Stelle der Divina Commedia beſtimmte den Redner den Berg Javornik am Zirknitzer See bei Adels⸗ berg aufzuſuchen, und die Ergebniſſe, die er hierbei gewinnt, 5 ihn weiter, auch den Zirknitzer See ſelbſt ſowie die delsberger Grotte zur Deutung der Unterwelt in Dante's Inferno heranzuziehen. Schließlich dehnt er ſeine Unterſuch⸗ ungen noch auf eine Höhle bei Tolmein im Iſonzo⸗Thal aus, nicht von einer Stelle der Diving Commedig geleitet, ſondern nur einer Tradition folgend, die dieſer Höhle den Namen Dantess beilegt, und findet auch in ihrem engen Geklüft das Vorbild zu dem gefahrvollen Wege, den Dante im Mittel⸗ punkt der Erde dem dort eingekeilten Lueifer entlang zurücklegen muß, winden. Zur letzten der Redner noch eine Unterſuchungen um ſich der Hölle wieder zu ent⸗ Unterſtützung der aus den beiden gewonnenen Hypotheſen bringt Reihe hiſtoriſcher Daten bei und ſchließt ſodann mit einem nochmaligen Fae darauf, daß Dante's Dichtung vorzugsweiſe aus der? atur ihre Kraft ſchöpfe und daß darüm auch der Erklärer Dante's berechtigt ſich, ſich un⸗ mittelbar im Buch der Natur Raths zu erholen.— Der in⸗ tereſſante Vortrag, der durch eine Anzahl einſchlägiger Photo⸗ graphien, die aufgelegt waren, erläutert wurde, legte eugniß ab von ebenſo gründlichen als auch erfolgreichen Studien und nicht minder von einer höchſt anſprechenden Darſtellungsgabe des Redners, der ſich durch ſeine Dante⸗Ueberſetzung und ſeine Forſchungen auf dieſem Gebiet der Litezatur einen Namen gemacht hat. Schluß des Vortrags der darauf folgenden ſpruch des Der Dank der Zuhörer gab ſich na in lebhaftem Belfall kund und faud b geſelligen Vereinigung in einem Trind⸗ errn Mafor Seubert warmen Ausdruck —— g— 2. Selte. SGeneral⸗Anzeiger. Mannheim, 7. Aprils Monaten dieſes Jahres eine in Rom ziemlich heftig auf⸗ tretende Influenza⸗Epidemie mit ſich führten. Von dem jetzt eingetretenen Frühlingswetter in Rom darf erwartet werden, daß es der Beſſerung in dem Befinden der Kronprinzeſſin weſentlich zu ſtatten kommen und zur Befeſtigung des Ge⸗ ſundheitszuſtandes der hohen Frau beitragen wird. AUnſere ſtädtiſche Anlagen haben bereits ein Frühlings⸗ tleid erhalten, wenn es auch noch etwas einfacher Natur iſt. Sehr dankbar iſt es zu begrüßen, daß die Auſſtellung der Ruhebänke in den Anlagen ſowie im Schloßgarten bereits erfolgt und ſo den Spaziergängern Gelegenheit geboten iſt, im Falle der Ermüdung der Ruhe zu pflegen. *Herſtellung einer Straßenüberführung von der Stadt nach dem Lindenhof. Am Donnerſtag, 11. ds.., Vormittags 10 Uhr findet eine Beſichtigung des für die Straßenüberführung in Betracht kommenden Terrains nach dem neueſten in der Bürgerausſchußſitzung vom 18. dſs. Ms. zur Berathung geſtellten Projekte ſtatt, zu welchem Trace aus⸗ geſteckt und das Profil der Ueberführung durch aufgeſtellte Gerüſte veranſchaulicht wird. Die Zuſammenkunft erfolgt an der Villa Ladenburg. *Beſitzwechſel. Verkauft wurde das Wohnhaus mit Vorgarten Kaiſerring Nr. 50, dem Herrn J. Heiler hier ſehörig, zum Preiſe von Mk. 131,000 an Herrn Fabrikant orrer hier. Der Abſchluß erfolgte durch Herrn gent J. Zilles, N 5, 11b. Das Kohlhofhotel bei Heidelberg wird am 4. Mai eröffnet werden, eine Nachricht, die für die zahlreichen Be⸗ karte dieſes prächtigen Waldaufenthalts von Intereſſe ſein rfte. « Die ſozialdemokratiſche Partei Badens wird wäh⸗ rend des Oſterfeſtes in Offenburg ihre diesjährige Delegirten⸗ ſitzung abhalten. Bei derſelben dürfte es zweifellos zu ſehr lebhaften Auseinanderſetzungen zwiſchen den Anhängern des Dr. Rüdt und denjenigen Dreesbachs kommen. Letzterer hat ſich 597 Hilfe den Berliner Poalſch del Auguſt Bebel verſchrieben, welcher ihm aus der Patſche helfen ſoll, in die er burch ſein diktatoriſches herrſchſüchtiges Verfahren gerathen iſt. *Pariſer Schwindelmanöbver. Wie wir erfahren, iſt verſchiedenen hieſigen Einwohnern folgendes Zirkular von der Firma:„Sooiete Artistique de Portraits“, Director A. Tan- uerey à Paris, Boulevard des Italiens 29, zugegangen: 5. P.„Wir geſtatten uns, in Nachſtehendem Ihre Aufmerk⸗ amkeit auf unſere Specialität, lebensgroße, in Kreide(Kohle⸗ tift) ausgeführte Portraits zu lenken, welche wir in jeder Größe 0 irgend einer Vorlage, ſei es eine alte oder neue Pyokographie oder eine Daguerrotypie anfertigen. Die Aus⸗ Aale unſerer Bilder iſt in Bezug auf Aehnlichkeit und ünſtleriſches Können eine vollendete und dürfte es Ihnen bekannt ſein, daß ein derartiges Bild zur Zeit einen Werth von 100—500() Franes hat, ſo daß nur Leute von bedeu⸗ tenden Mitteln bislang in der Lage waren, ſich Portrais in dieſem Genre von Mitgliedern ihrer Familie machen zu laſſen.“———„Von jeder uns innerhalb 14 Tagen nach Datum dieſes per Poſt franco eingeſandten Photographie ader Daguerrotypie, alt oder neu, von einem lebenden oder dahin gegangenen Mitgliede Ihrer werthen Familie, werden wir eine Vergrößerung anfertigen und dieſelbe in Kohleſtift aufarbeiten. Die Aehnlichkeit und 0 1 J iſt, wie oben geſagt, eine vollkommene. Das Ganze iſt vollſtändig gratis. Die einzige Gegengefälligkeit, welche wir hierfür von Ihnen erwarten, iſt die, daß Sie das Bild ihre Freunde ſehen laſſen und unſer Haus in Ihren Bekanntenkreiſen zu empfehlen ſuchen.“——— Wir warnen unſere Leſer, dieſem verlocken⸗ den Anerbieten Folge zu geben, da ſich die ganze 5 85 als Schwindel herausgeſtellt hat, darauf berechnet, den Leuten das Geld aus der Taſche zu locken, denn die Beſteller von Portraits werden niemals in den Beſitz eines ſolchen kommen, sbenſo werden ſie ihr Geld nicht mehr wiederſehen. Aus dem Großherzogthum. *„ Ziegelhauſen, 6. April. Der frühere Bürgermeiſter Schneider wurde wegen Unterſchlagung amtlicher Gelder verhaftet. Aus dem Weſchnitzthal, 5. April. Im nahen Unter⸗ Abtſteinach verunglückte geſtern der Knecht des Müllers und Bäckers Huy von Wald⸗Michelbach. Der Knecht wollte einem im Steinbruche halten gebliebenen Fuhrwerke forthelfen und kam hierbei ſo unglücklich unter den Wagen, daß ihm jeden⸗ falls beide Beine amputirt werden müſſen. 4 Pfälziſch-Heſſiſche Rachrichten. Ludwigshafen, 5. April. Ein 17jähriger Burſche, Erb mit Namen, wurde geſtern durch die Schutzmannſchaft bverhaftet, da er im Verdacht der Brandſtiftung ſteht, In dem Hauſe Ecke der Oggersheimer⸗ und Heinigſtraße wurde nämlich vorgeſtern unter dem Stiegenhaus ein mit Petroleum getränkter brennender Strohwiſch aufgefunden. Zum Glück wurde der Verſuch des Uebelthäters, ein großes Feuer anzu⸗ rechtzeitig von den Hausbewohnern entdeckt und jede efahr 05 Der verhaftete Burſche ſoll ſo eine Art Neigung zur Brandſtifterei beſitzen. Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Spielplan des Großh. Hof⸗ und Nationaltheaters in Mannbeim vom 7. April bis 15. April. Sonntag, 7,: (Aufget. Abonn. Verpflichtung 8) Penſions⸗Benefiz:„Die err Joſef Mödlinger als Gaſt. Montag, :(6)„Der Veilchenfreſſer“. Dienſtäg,.;(Aufgeh. Abonn,) Schiller⸗Cylus: 11. Vorſtellung. Zum erſten Male:„Phöni⸗ zierinnen. Demetrins“ Zum erſten Male:„Friedrich Schiller“ (FJeſiſpiel), Herr Fritz Kraſtel als Gaſt. Mittwoch, 10.: 80„Die Hugenotten“, Herr Joſepg Mödlinger als Gaſt. onntag, 14.:(Aufgeh,. Abong.) Nachmittags 3 Uhr:„Hänſel und Gretel“. Abends:(4)„Der Sobn der Wildniß“, Herr N Kraſtel als Gaſt. Montag, 15.:(Aufgeh. Abonnem.) achmittags 3 Uhr:„Charleys Tante“. Abends:(Aufgeh. Abonn, Vorrecht B) Ade erſten Male:„Dalibor“. Herrn Alfred ernicke's einaktige Oper„Der Wilderer“ hatte bei ihrer Erſtaufführung in Coblenz letzten Sonntag einen durchſchlagenden Erfolg. Des Raumes wegen iſt es uns heute nicht möglich, Berichte der dortigen Zeitungen zu bringen, wir werden es ſpäter nachholen. Hofkapellmeiſter Felix Weingartner, welcher das — 80 Konzert des Berliner Philharmoniſchen Orcheſters in tden drigirte, bat damit einen geradezu ſenſationellen Erſolg gehabt, Tas„W. Tgbl.“ ſchreibt darüber:„Ein Vollblutmuſtker dirigirte das geſtrige zweite Konzert der⸗ Berliner Philharmoniker: Feliß Weingartner, derzeit preußtſcher Pofkapellmeiſter. Weingartner dirigirte die zweite Sympbenſe non Brahms, Berlioz' Oaxveval xomain, Beethoven's roße geonoren⸗Ouverture und Meiſters ſiebente hmphontie. Jedes Stück in ſeiner Art meiſterhaft und unter ungeheurem Jubel des Publikums. Das Orcheſter ſchien auch gegen vorgeſtern völlig verwandelt. Mit Schwung, mit Be⸗ geiſterung ſalgte es dem Taktſtab des jungen Meiſters und vollbrachte Thaten, die ihm die Sympathie der Wiener Muſik⸗ freunde im Fluge eroberten. Das Uhilharmoniſche Orcheſter hal geſtern bewieſen, daß eß nu: eines— Kopfes bedarf, um alle Eigenſchaften eines ausgezeichnet funktionirenden Leibes 88 igen, der Alles auszuführen dermag, was ein höherer ⸗ merbnel. Welngartner, der das ganze Programm auswenbig dirigtete, und das kreifliche Orcheſter haue etaen koloſſalen, enthuſtaſtiſchen Erfolg,“ In der Reuen Freien Preſſe“ heißt es' heutige Abend drachte unſeren Gäſten aus Berlin einen Frabezn ſenſationellen Erſolg, der nicht ſo bald aus der Er⸗ e Wiener Muſikwelt weichen wird. Alle Zweifel, — ——5 Der welche man nach dem en Debült des Brcheſters bezllg⸗ lich der künſtleriſchen Rangſtellung desſelben hegen mochte, ſind heute in der denkbar glänzendften Weiſe gelöft worden. Das charakteriſtiſche Moment dieſes Erfolges liegt aber darin, daß nicht der ſtändige Leiter der Philharmoniker, ſon⸗ dern ein Gaſtdirigent ee e Felix Wein⸗ gartner von der königlichen Oper in Berlin— die Künſtler⸗ ſchaar zum Siege geführt hat. Herr Weingartner iſt Oeſterreicher von Geburt; leider wußte ihn die Heimath nicht feſtzuhalten. An der Berliner Hofoper hat der geniale Künſtler, kaum 30 Jahre alt, einen ehrenvollen Wirkungs⸗ kreis erhalten; ihm obliegt auch die Leitung der Symphonie⸗ Concerte, welche die Berliner Hofkapelle veranſtaltet. In rühmenswerther Kollegialität hat Herr Weingartner kein Bedenken getragen, die mit ſeinen eigenen Concerten ſozu⸗ ſagen concurrirenden Philharmoniker in Wien zu dirigiren. Dieſer Edelſinn fand reichen Lohn in der begeiſterten Auf⸗ nahme, die Weingartner heute bei uns fand; er ſteht nun wohl auch für Wien in der Reihe der Meiſterdirigenten. Gleich die erſte Nummer des Programms— Brahms'-dur-. Symphonie— rückte die Bedeutung Weingartner's in das hellſte Licht. Mit wahrer Liebe, mit dem Feuer einer unan⸗ gekränkelten Begeiſterung wußte er das herrliche Werk in kaum übertrefflicher Weiſe zu interpretiren. Da ging auch nicht der kleinſte Zug verloren; die minutiöſe Ausarbeitung des Details verband ſich aber mit der geiſtvollen Erfaſſung des Ganzen zu einer bewunderungswürdigen Gefammtleiſtung. Dabei be⸗ ſchränkt ſich Weingartner in der Andeutung ſeiner Abſichten auf mitunter ganz unauffällige Winke und ſpart die äußer⸗ liche Kundgebung ſeines feurigen Temperaments für die Höhe⸗ punkte der Apogik und Dynamik. Sein Einfluß auf das Orcheſter iſt trotzdem ein hinreißender. Nach dem erſten Satz der Brahms'ſchen Symphonie erhob ſich ein minutenlanger Bei⸗ fallsſturm von beinahe demonſtrativem Charakter. Das ent⸗ 5 geſpielte Allegretto grazioso mußte wiederholt werden. erlioz' Ouverture„Le Carnaval romain“, Beethoven's Leo⸗ noren⸗Ouvertüre Nr. 3 und achte Symphonie wurden in gleicher Vollendung vorgetragen. Unter Weingartner's Füh⸗ rung haben ſich die Berliner Philharmoniter als den größten Aufgaben ae gezeigt, und wir ſagen blos, was heute auf Aller Lippen ſchwebte, wenn wir feſtſtellen, daß unſere Gäſte nur numeriſch hinter den Wiener Philharmonikern zu⸗ rückſtehen. Die Ovationen für Weingartner erreichten am Schluſſe des Concertes einen Temperaturgrad, den wir in Wiener Concertſälen nicht oft wahrnehmen konnten. Es wird uns mitgetheilt, daß Herr Kapellmeiſter Wein⸗ gartner vom kgl. Opernhauſe in Berlin am Samstag, 20. April im Mannheimer Hoftheater ein Concert des hieſigen Orcheſters zu Gunſten der verſchiedenen Wohlthätigkeits⸗An⸗ ſtalten des Hoftheaters dirigiren wird. — 777———— R 1 5 Aeneſte Nachrichten und Telegramme. (Privat⸗Telegramme des„General⸗Anzeigers“. München, 6. April. An Stelle des jetzigen Kultus⸗ miniſters Landmann wurde wiederum Miniſterrath v. Herr⸗ mann zum ſtellvertretenden Bundesrathsbevollmächtigten ernannt. Kiel, 6. April. Der„Kieler Zeitung“ zufolge beſuchte der Kaiſer den Holdenauer Feſtplatz für die Kanaleröffnung, beſprach alle Einzelheiten und betonte, die Feier ſolle ein weiteres alle Volksſchichten berückſich⸗ tigendes Nationalfeſt ſein. Dem Wunſche des Kaiſers entſprechend wurde die Errichtung größerer Zeltbauten für Vo ksmaſſen mit Reſtaurationen auf dem gegen Friedrichsort aufgeſchütteten Vorlande ins Auge gefaßt. Der Kaiſer beſtieg den Leuchtthurm und beſichtigte die Drei⸗Kaiſerhalle im Erdgeſchoß des Thurmes, ſowie die neuerbaute Wartehalle und ordnete an, daß das Kaiſer⸗ zelt auf der Plattform beim Thurm marinegemäß ge⸗ ſchmückt werde. „Kiel, 6. April. Die Miniſter von Bötticher, von Köller und von Hammerſtein, ſowie Oberpraſident von Steiumann begaben ſich heute früh mit dem Dampfer „Berlin“ nach Rendsbarg. Eiſenach, 6. April. Endgiltiges Reſultat der Reichstagserſatzwahl. Aogegeben wurden 13,927 Stimmen. Davon erhielten: Kaſſelmann(freiſ. Volkep.) 3524, Röſicke(Bund der Landwirthe) 2962, Pätzold (Sozialdemokrat) 2835, Riemann(Antiſemit) 2681, Eckels(nationalliberal) 1925 Stimmen. Der Wahlkreis war bisher durch Kaſſelmann vertreten, dül fte aber nach dem Ergebniß der Hauptwahl in der zwiſchen Kaſſel⸗ mann und Röſicke ſtatifindenden Stichwahl dem Bund der Landwirihe zufallen. Drachenberg, 6. April. Der Bergrutſch bei Hoerbers iſt fortgeſchritten und hat geſtern eine Läuge von 500 Meter und eine Breite von 120 Meter erreicht. In dem Terrain liegen 5 Quellen, die in der Mite der Rutſchfläche 2 Teiche gebildet haben. Zur Ab⸗ leitung des Waͤſſers wurden Kanäle ausgehoben. Geſtern Abend ſind 4 Offiiere und 90 Pioniere eingetroffen. * Wien, 6. April. Wie die„Preſſe“ meldet, hat das Handelsminiſterium die Vorlage fertig geſtellt, durch welche der Handelsminiſter ermächtigt wird, im Verord⸗ nungswege Maßregeln zum Schutze des Publikums gegen die Quantitäts⸗ und Qualitätsverfälſchungen beim Ver⸗ kauf gewiſſer in⸗ u. ausländiſcher Waaren zu erlaſſen. Der Geſetzentwurf ſoll demnächſt im Abgeordnetenhauſe vor⸗ gelegt werden. e Wien, 6. April. Die in der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauſes eingebrachte Regierungsvorlage ſchlägt pro 1895 den Bau von 16 Lokalbahnen mit Staats⸗ hilfe vor, nämlich 7 Bahnen in Böhmen, 5 in Galizien, 3 in Niederöſterreich und 1 in Salzburg, ferner den Bau von 7 Eiſenbahnen ohne Staatshilfe, davon 5 in Böhmen und 2 in Galizien. Lokalbahnen in einer Geſammtlänge von 818,8 Klmtr. mit einem Anlagekapital von 89.58 Millionen Gulden gefordert. 26 6 pEt. dieſer Summe ſollen durch den Staat, 53,4 pCt. durch die Einzel änder und 20 pCt. durch die Intereſſenten aufagebrachi werden. *Wien, 6. April. M niſterpräſident Baron Banffy iſt heute fruh aus Budapeſt hier eingetroffen und würde ſpäter vom Kaiſer in längerer Andienz empfangen. »Wien, 6. April. Wie verkautet, wurden in der⸗ heutigen Audienz des Barons Banffy beim Kaiſer die laufenden Angelegenheiten, insbeſo dere das Arb itsprs⸗ gramm der Parlomente nach Oſtern und ſpeziell des Oberhauſes beſpiochen. 7 Mien, 8. April. Dſe der Zucker⸗Enqüete⸗ Kommiſſion wurde geſtern fortgeſetzt. Die meiſten 555 bezeichneten die Ueberprodüktion als Urſache der Kriſis und ſprachen ſich für eine genoſſenſchaftliche Organiſation des Bauernſtandes ſowie gegen die Cartelle aus. Einzelne Experten empfehlen Ausnahmetarife auf den Staatsbahnen für Zucker und Kohlen ſowie Einſetzung von Schiedsgerichten zur Einſchränkung der Rübenproduktion und Verbot des Termingeſchäftes in Getreide. »Madrid, 6. April. Eine Depeſche aus Havana meldet das Erſcheinen von Aufſtändiſchen im Innern von Cuba. Dieſe Depeſche wird hier viel beſprochen, da der Aufſtand ſich bisher auf den öſtlichen Theil der Inſel beſchränkt hat.— Wie gemeldet wird, liegt ein großes verlaſſenes Segelſchiff in der Meerenge von Gibroltar, 7 Meilen von Tanger. Daſſelbe iſt für die Schifffabrt gefährlich. *Madrid, 6. April. Eine dem Miniſterium der Colonieen zugegangene Depeſche des Gouverneurs von Cuba von geſtern beſtätigt die Landung der Inſurgenten⸗ führer Maces, Valides und Crombet. Eine Abtheilung von 700 Aufſtändiſchen wurde im Centrum von Cuba bemerkt. Man vermuthet, daß die Aufſtändiſchen beab⸗ ſichtigen, die Landung des Inſurgentenführers Gomez zu ſchützen, welcher nach den letzten Nachrichten ſich in Haiti befinden und ſich bemühen ſoll, Schiffe zu miethen, um auf Cuba zu landen. Rom, 6. April. Dem„Geornale“ zufolge wird die Vermählung des Herzogs von Aoſta mit der Prin⸗ zeſſin Helene von Orleans in Stowethouſe am 13. Mai d. J. ſtaitfinden. Wegen der Trauer im Hauſe Orleans wird die F ierlchkeit einen vollſtändig pr vaten Ch rakter haben. Demelben Blatte zufolge ſoll die Vermählung 11 Prinzen von Neapel im Laufe dirſes Jahres ſtatt⸗ den. Petersburg, 6. April. Der frühere Finanzminiſter Wyſchniegradskti iſt heute Nachis 12½ Uhr ge⸗ ſtorben. Softa, 5. April. In dem Prozeſſe gegen den che⸗ maligen Polizeipräſtdenten Lukanow und Gen. wurden Lu⸗ kanow, der frühere Polizeikommiſſar Totev und der frühere Polizeiagent Soitarov für ſchuldig erkannt, Lukas Iwanow behufs Erlangung eines Geſtändniſſes mißhandelt zu haben. Lukanow und Totev wurden zu 4 Jahren, Soitarov zu 8 Jahren Feſtungshaft, Verluſt des Ranges und Erſatz der gemeinſamen verurtheilt. * New⸗York, 5. April. Eine geſtern in Pittsburg abge⸗ haltene Verſammlung von Spiegelglas⸗Fabrikanten des ganzen Landes beſchloß, eine Vereinigung mit einem Kapital von 10 Millionen Dollars zu bilden. * Waſhington, 5. April. Der Kreuzer„Marblehead“, gegenwärtig in Gibraltar, erhielt den Befehl, nach Beirut zu ehen, ebenſo wurden einige Kriegsſchiffe der Vereinigten taaten nach Alexandretta und Adaua—5 gehen beordert, alls die algegee wegen der dortigen Chriſtenverfolgunge ich als begründet erweiſen. Die verantwortlichen türkiſchen ehörden ſollen davon werden, daß die Ver⸗ einigten Staaten den dort unter Vertragsgarantie lebenden amerikaniſchen Bürgern vollen Schutz angedeihen zu laſſen gewillt find. Der Prozeß Leiſt vor dem Disziplinar⸗ hof des Reichsgerichts. (Eigener Drahtbericht des Mannheimer„Generalanzeigers.) *Leipzig, 6. April. Vor dem Disziplinar⸗Gerichtshofe des Reichsgerichts begann heute die Verhandlung gegen den früheren Kanzler von Kamerun, Seiſt. Die Oeffentlichkeit iſt zunächſt nicht ausgeſchloſſen. Leiſt iſt anweſend. Der Präſi⸗ dent erſuchte die Vertreter der Preſſe, die Sache in einer nicht anſtößigen Weiſe zu behandeln. Zunächſt gelangte ein Bericht des Kaiſerlichen Miniſteriums von Togo, von Putt⸗ kammer zur Verleſung, welcher beſtätigt, daß die Schmach und Schande der Kameruner Ereigniſſe auch auf Togo Ein⸗ fluß übten und bei den Eingeborenen Mißtrauen gegen die Deutſchen erweckten. Das Vertrauen könne nur allmählich zurückgewonnen werden. Nach beendigtem Referat fand eine eingehende Vernehmung des Angeklagten ſtatt. Dieſer beſtreitet, ſeine Amtsbefugniſſe überſchritten, durch ſein außer, amtliches Verhalten öffentliches Aergerniß gegeben und da⸗ durch das Anſehen des Reiches geſchädigt zu haben. Er beantragt, den Freiherrn von Soden, den Wirklichen Geh. Legationsrath von Schuckmann, Hauptmann Morgen und Dr. Preuß als Zeugen zu laden, die ſeine Behauptung beſtätigen würden. Ferner beantragt Leiſt den Grafen Pfeil und Dr⸗ Büttner zu laden, welche ebenfalls Weiber hätten prügeln laſſen. Der Disziplinarhof lehnte jedoch alle dieſe Beweis⸗ anträge als unerheblich ab. Der Vertreter der Staatsanwaltſchaft, Legationsrath Roſe, hält für erwieſen, daß Leiſt am Aufftande mit Schuld habe. Das hauptſächlichſte Vergehen von Leiſt liege aber in der Benutzung der Pfandweiber. Es ſei deßhalb auch die ſtrangſte Strafe, auf Entlaſſung aus dem Dienſte zu erkennen Die in der Vorinſtanz vorgebrachten Milderungsgründe ſeien nicht überzeugend. Das auswärtige Amt wolle den Angeſchuldigten auch im Konſulatsdienſte nicht mehr verwenden. Der hochgradige Mangel an Selbſtzucht beim Angeſchuldigten könne ſich auf jedem anderen Gebiete wiederholen. Das Vorgehen mit den Pfandwerbern ſtreife direkt an das Strafgeſetz, habe nachtheilige Jolge ge⸗ habt und ſtelle ſich als ein großer Vertrauensbruch dar Dasſelbe ſei auf unlautere Beweggründe zurückzuführen. Die Verhandlung dauert noch fort. Insgeſammt werden 23 Rheiniſche Creditbank. Der Aufſichtsrath beſchloß in ſeiner heutigen Sitzung— 6. April— der Generalverſamm⸗ lnng die Vertheilung einer Diidende von 6 pCt. für das Jahr 1894 vorzuſchlagen, gleich wie im Vorfahre. Schifffahrts⸗MNachrichten. New York, 3. April.(Drahtbericht der White Star Linie, Liverpool.) Dampfer„Teutonic“, am 27, März ab Liverpool, iſt heute hier angekommen. Mitgetheilt durch die General-Vertreter Gundlach Bärenklau in Mannbeim, R 4, 7. Zum Einjäurig Freiwillleen-, zum Primaner- und Fühnrieh- Kzamen bereitet das Institut Feeut, Karlsruhs (Badden) vor. Unterricht, Aufsicht und Verpflegung äusserst sorgfältig. Seit 1877 bestanden von 422 Schülern desselben 390 die Einz.⸗Freiwilligen Prütung. Retereuzen im Prospest, Eaultt Jederrie — Ne. eeeeeeeee FP * Mannheim, r. Aprn: 5 Frülaf Amts⸗ und Krei 7S-Control-Versammfungen 1895 im Landwehr⸗Bezirk Mannheim, Bezirk des Haupt⸗ Melde⸗Amts Mannheim. Dieſelben werden mit den in ſtehenden, in der Stadt Mannheim und der Gemeinde Bezirks Neckarau wohnenden Dispoſitions ⸗Urlaubern, zur Dispoſition der Erſatz⸗Be⸗ Sandwehr 1. Aufgebots, den 1 entlaſſenen Mannſcha ften und der Kontrole obigen Kontrol⸗ Reſerviſten, Erſatz⸗Reſerve(ge⸗ bte und nicht geübte) wie folgt abgehalten: Kontrolplatz iſt der Zeughausſaal Mannheim. 1. Provinzial⸗Infanterie, ausgenommen die apene aenen. La 5 Krankenträger, Krankenwärter, Militärbäcker, Bü 1 er⸗ gehülfen, Dekonomiehandwerker und Arbeitsſo Montag, den 1. April 1895, klaſſe 1882. aten. Vormittags 8 Uhr die Jahres⸗ Montag, den 1. April 1895, Vormittags 11 Uhr die ahresklaſſe 1883. 8 den 1. Jahresklaſſe 1884. Dienſtag, klaſſe 1885. April 1895, Nachmittags 2 Uhr die den 2. April 1895, Vormittags s Uhr die Jahres⸗ Dienſtag, den 2. April 1895, Vormittags 11 Uhr die Jahresklaſſe 1886. Dienſtag, den 2. April 1895, Nachmittags 2 Uhr die Jahresklaſſe 1887. Mittwoch, den 3. April 1895, Jahresklaſſe 1888. Mittwoch, den 8. Jahresklaſſe 1889. Mittwoch, den 3. April 1898, Jahresklaſſe 1890. Donnerſtag, Jahresklaſſe 1891. Vormittags 8 Uhr die April 1895, Vormittags 11 Uhr die Nachmittags 2 Uhr die den 4. April 1898, Vormittags 8 Uhr die Donnerſtag, den 4. April 1895, Vormittags 11 Uhr die Jahresklaſſe 1892, 1893 und 1894. 2. Kavallerie. Donnerſtag, den 4. April 1895, Nachmittags 2 Uhr ſämmt⸗ liche Jahresklaſſen(1882—1898.) 3. Feld⸗Artillerie. Freitag, den 5. April 1895, Vormittags s Uhr die Jahres⸗ klaſſen 1882—1887. Freitag, den 5. April 1895, Vormittags 11 Uhr die Jahres⸗ klaſſen 1888—1898. 4. Jäger, Fuß⸗Artillerie und Eiſenbahn⸗ und Luft⸗ ſchiffer⸗T Freitag, den 5. April 1895 3 ruppen. „Nachmittags 2 Uhr ſämmt⸗ liche Jahresklaſſen(1882—1898.) 5. Train(dazu gehören Krankenträger und Militär⸗ bäcker) und Veterinär⸗Perſonal. Samſtag, den 6. April 1895, Vormittags 8 Uhr die Jahres⸗ klaſſen 1882—1887. Samſtag, den 6. April 1898, Jahresklaſſen 1888—1894. 6. Sanitäts⸗Perſonal(Lazarethgehülfen, wärter ꝛc.) Zahlmeiſter⸗Aſpiranten, werker, Büchſenmachergehülfen und April 1895, Vormittags 8 Uhr ſämmt⸗ liche Jahresklaſſen 1882—1893. 2. Garde, Pioniere, Maxine und die Samſtag, den 13. Vormittags 11 Uhr die Kranken⸗ Oeconomie⸗Haud⸗ Arbeitsſoldaten. zur Dispoſttion der Erſatzbehörden entlaſſenen Maunſchaften aller Waffen. amſtag, den 18. Aus lungen welche in der treten ſind. April 1895, Vormittags 11 Uhr fämmt⸗ liche Jahresklaſſen 1882—1894. enommen von dieſen Frühjahrs⸗Kontrolverſamm⸗ nd diejenigen Mannſchaften der Jahresklaſſe 18838, Zeit vom 1. April bis 30. September einge⸗ 8. Erſatz⸗Reſerviſten aller Waffen. Samſtag, den 20. April 1895, Vormittags 8 Uhr die Jahresklaſſen 1892, 1893 und 1894(1872, 73 u. 74 geborene). Samſtag, den 20. April 1895, Vormittags 11 Uhr die Jahresklaſſe 1891(1871 geb.) Samſtag, den 20. April Jahresklaſſe 1890(1870 geb.) 1895, Nachmittags 2 Uhr die Montag, den 22. April 1895, Vormittags 8 Uhr die Jahrs⸗ klaſſe 1889(1869 geb.) Montag, den 22. Jahresklaſſe 1888(1868 geb.) Montag, den 22. April April 1895, Vormittags 11 Uhr die 1895, Nachmittags 2 Uhr die Jahresklaſſe 1887(1867 geborene). Dienftag, den 28. April Jahresklaſſe 1886(1866 gebore Dienſtag, den 28. April 1895, Vormittags 8 Uhr die ne). 1895, Vormittags 11 Uhr die Jahresklaſſe 1884 und 1885(1864 und 65 geb.) Dienſtag, den 28. April 1895, Nachmittags 2 Uhr die Jahresklaſſe 1882 und 1883(1862 und 63 geb.) Die Manuſchaft hat ſich unter Mitbringung ihrer Mili⸗ tär⸗Papiere pünktlich zu geſtellen. das Erſcheinen zu einer unrichtigen Kontrol⸗Verſamm⸗ lung haben die geſetzlichen Strafen zur Folge. Königl. Bezirks⸗Kommando Mannheim. Vorſtehendes bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Mannhe im, den 25. März 1895. Großh. Bezirksamt. Dr. Schmid. 60909 Gr. Bad.Staalseiſenbahnen. Mit Giltigkeit vom 1. April l. iſt zum Tarif für den füd⸗ deutſchen Donaguumſchlagsverkehr vom 20. Auguſt 1892 ein III Nach⸗ trag erſchienen, welcher durch unſere Verbandſtationen unent⸗ geltlich zu beziehen iſt. 61726 Karlsruhe, den 8. April 1895. Generaldirektion. HBlei. Die Lieferung von 5000 Kilo⸗ doppelt raffinirtem Weich⸗ lei in Originalblöcken mit Hütten⸗ verſeben, frei Hagerplatz 7 wird im Submiſſionswege vergeben. 61513 Die Lieferung hat innerhalb 8 Tagen nach erfolgtem Zuſchlage zu geſchehen. ngebote beliebe man an die Stelle bis ſpäteſtens ittwoch, 17. April d. Is., Vormittags 11 uhr einzureichen. annheim, den 2. April 1895. Direction der ſtädt. Gas⸗ und 5 Waſſerwerke. Damen finden descrefe U. Iiebe⸗ volle Aufnahme bei au Müller Wume., Schwetziugen, 60478 kiedrichsfraße 31. 1W II. Steigerungs⸗Ankündigung. In Folge richterlicher Verfüg⸗ ung wird die der Sebaſtian Eberle Ehefrau Suſanng ge⸗ borene Krämer in Wallſtadt ge⸗ hörige, nachſtehend näher beſchrie⸗ bene Liegenſchaft 6177⁴ Mittwoch, den 10. April 1895, Vormittags 9 Uhr im Rathhauſe zu Wallſtadt einer zweiten öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt und als Eigenthum zugeſchlagen, wenn der Schätz⸗ ungspreis auch nicht erreicht wird. Beſchreibung der Liegenſchaft. Lagerbuch Nr. 78— eine Hof⸗ raithe im Flächeninhalt von 1 Ar 45 qm., worauf erbaut iſt: Haus Nr. 158. Ein einſtöckiges Wobnhaus mit gewölbtem Keller, Stall mit Heu⸗ boden, Schweineſtall und Abtritt, ſowie 1 Ar 54 qm Hausgarten an der Froſchgaſſe, neben Jakob N Wittwe und Jakob und atharina Fuhr, geſchätzt zu 2100 M. Zwei Tauſendeinhundert Mark, Ladenburg, 23 März 1895. Der Vollſtreckungsbeamte: ürtß, Gr. Notar. Verſäumniſſe und Eliſtung in Maunheim. Jahresfeier 15 1895 betr. No. 520. Nach den Satzungen der Freiherrlich von Hövel'ſchen Stiftung ſollalljährlich amSchluſſe des Schüljahres eine Prüfung der weiblichen Stiftlinge und Aus⸗ ſtellung ihrer Arbeiten; die Prämienvertheilung an männliche und weibliche Stiftlinge, ſowie die Vertheilung von Ausſtattungs⸗ preiſen ſtattfinden. Zur Vornahme der Prüfung der weiblichen Stiftlinge haben wir Samſtag, den 27. April d⸗ i Vormittags 11 Uhr und zur Prämien⸗ und Preisver⸗ theilung Sonntag, den 28. April d. Nachmittags 4 Uhr 61810 feſtgeſezt Die Feierlichkeit findet im Saale der Kleinkinderſchule ſtatt und laden wir alle Freunde und die ehemaligen öglinge der Stiftung zur Theilnahme an derſelben ein. Eine Abtheilung der Stiftung des Freiherrn von Hövel hat die Beſtimmung, unbemittelte hieſige Bürgerſöhne zu tüchtigen Bürgern und Handwerkern heranzubilden und gewährt ihren Stiftlingen nicht nur Unterſtützung durch Zah⸗ lung des Schulgeldes in der Ge⸗ werbeſchule, ſondern auch weitere Belo nungen in Verabreichung von Büchern, Kleidern und Geld⸗ anlagen. Der 8 21 der Statuten ſtellt folgende Aufnahmsbedingungen: „Zur Aufnahme in dieſe Stift⸗ „ungsabtheilung eignen ſich un⸗ ubemittelte Bürgerſöhne, ohne „Unterſchied der chriſtlichen „Confeſſion, welche aus der „Volksſchule entlaſſen ſind, das berhtten bab abr nicht „über chritten haben und über nihre Befähigung, ihren Fleiß „und ihr religiös⸗ſittliches Ver⸗ „halten befriedigende und be⸗ „glaubigte Zeugniſſe vorlegen. „Außerdem iſt jeder Stiftling unenden Gewerbes in der Regel „verpflichtet, die Gewerbeſchule zu beſuchen.“ Für dieſes Jahr ſollen nun wieder einige Stiftlinge aufge⸗ nommen werden, fall ſige Geſuche unter Anſchluß der halb 14 Tagen 11 er einzureichen. ſchen Stiftüng— Induſtrieſchule für unbemittelte, der Volksſchule entlaſſene hieſige Bürgerstöchter der chriſtlichen Confeſſion, ſind einige Plätze frei geworden. Dies wird mit dem Anfligen öffentlich bekannt gemacht, daß die Eltern und Vormünder ſtiftungs⸗ Neee Mädchen ihre Aufnahms⸗ eſuche unter Vorlage der Ge⸗ urts⸗ und der Schulzeugniſſe binnen 14 Tagen anher einzu⸗ reichen haben. IV. Aus der 3. Abtheilung der Freiherrl. von Hövel'ſchen Stift⸗ ung ſind vier Ausſtgttungspreiſe im Betrage von je 500 Mark in dieſem Jahre zu vergeben. Bewerbungsfähig ſind unbe⸗ mittelte Bürgerstöchter der Stadt Mannheim, welche das 18. Lebens⸗ jahr zurückgelegt haben, durch einen reinen ſittlichen Lebens⸗ wandel ſich auszeichnen und einen hadiſchen Staatsangehörigen heirathen. Bei gleicher Würdigkeit erhalten Jene den Vorzug, welche ſich in der 2. Abtheilung der Stiftung ausgebildet haben. 8 Bewerberinnen haben ihre Ge⸗ ſuche unter Anſchluß eines Tauf⸗ ſcheines, eines Vermögenszeug⸗ niſſes, eines Sebörde anerſeal der zuſtändigen Behörde innerhalb 14 agen dahier einzureichen Mannheim, den 3. April 1895. Der Sin Bräunig. Kallenberger Freiherrl. von Höpel'ſhe Slifung Maunheini. No. 520. Wir machen darauf aufmerkſam, daß die Stiftlinge obiger Stiftung verpflichtet find, heglaubigte Zeugniſſe über ihr Ver⸗ halten im letztverfloſſenen Jahre rechtzeitig vor ber Jahresfeier dem unterzeichneten Vörſitzenden vor⸗ zulegen. 61781 Säumige Stiftlinge können bei Vertheilung der Preiſe und Be⸗ lohnungen nicht nur nicht berück⸗ faneit ſondern wegen Unfolg⸗ amkeit auch zur Rechenſchaft ge⸗ zogen werden. annheim, den 3. April 1895. Der Stiftungsrath: rännig. Kallenberger. Hypothekengelder zu 40 auch auf gewerbliche Anlagen, in höchſter Beleihungsgrenze vermit⸗ telt raſch und billig. 51165 Karl Seiler, Buchhalter L 10 Nr. 9. Klavier-Unterricht wird gründlich ertheilt zu mäßigem Preiſe. 6067 M 2, 13, 1 Stiege hoch. Imdamenſticken für Wäſche empfiehlt ſich Frau Marie IBolliuger, T 1, 1, III. 8255 .V „ohne Unterſchied des zu erler⸗ und ſind deß⸗ vorgeſchriebenen cder ennſe inner⸗ In der Freiherrlich von Hövel'⸗ Seneral-⸗Anzeiger. 8. Seite erkünd Für die Haushaltung empfehle: 60756 Parguetbodenbürſten, Stahlspähne grob, mittel und fein, Kehr⸗ u. Handbeſen, Putz⸗, Kleider⸗ u. Möbelbürſten, Spinnenköpfe, Putzleitern, Putz⸗Eimer, Leuſter⸗Schwümme, Fenster-Leder, Leuſter⸗Eimer, Feuſterputz⸗Apparake, Aufziehtücher, Möbelklopfer, Federbeſen, Putzpulver ꝛc. Sämmtliches in beſter Qua⸗ lität zu billigſten Preiſen. Alexander Heberer, O 2, 2, Paradeplaß. e nn Tussbodenlacke dauerhaft und hoch- glänzend Parguetbodenlack farbloſer Ueberzug, fleckt nicht u. kann abgewaſchen werden. Pargnetboden⸗ wichſe SBodenöl [Stahlſpähne Oelfarben ꝛc. 2c. empfiehlt billigſt Jacob Bitterich Lack- u. 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Die Schüler der Volksſchulen und Mittelſchulen gehen über die Feiertage in die großen Kirchen. Untere kathol. Pfarrei. Palmſonntag, 7. April. Morgens von 5 Uhr an hr. Beicht. 6 Uhr Frühmeſſe. 8 Uhr Singmeſſe. ½10 Uhr Palmenweihe und Prozeſſton, hierauf Amt mit Paſſion(Cäcilienchor). 11 Uhr hl. Meſſe. 4 Uhr Faſtenpredigt mit Andacht. Im kath. Bürgerhoſpital. Sonntag, 7. April. 7 Uhr hl. Meſſe. ½9 Uhr Singmeſſe. 4 Uhr Faſtenandacht Mag⸗ nifikat Seite 346. Gemeinde der biſch. Methodiſteukirche U 6, 28, Hinlerß. Sonntag Nachmittag ½2 Uhr Sonntagsſchule. Sonntag Nachmittag 3 Uhr Predigt. Jedermann iſt freundlichſt eingeladen. In der Synagoge. aſſahfeſt. 1 0 den 8. April, Abends 6¾ Uhr. Dienſtah den 9. April, orgens 9¼ Uhr Predigt. Herr Stadtrabbiner Dr. Steckelmacher. Dienſtag, den 9. April, Abends 7¾ Uhr, Mittwoch, den 10. April, Morgens 9½ Uhr Predigt. Herr Rabbiner Dr. Oppenheim. In der Klausſynagoge. Dienſtag, den 9. April, Morgens 9˙¼ Uhr Predigt. Herr Rabbiner Dr. Roſenthal. Dankſagung. ür die vielen Beweiſe herzlicher Theilnahme an dem uns ſo ſchwer betroffenen Berluſte unſeres Vaters und Gatten Herrn S. Bixner ſage ich Herrn Pfarrer Simon für die Troſtesworte am Grabe, ſowie für die zahlreichen Blumenſpenden von Freunden und Bekannten, hiermit unſern herzlichen Dank. 5 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen; Frau Bixner und Kinder. 6182 ————Äͤ— 4. Sdite. General⸗Anzeiger. Mannheim, 7. Aprll. Fiailfanbstepntr itr Jazi Maunhein. 3· Ver künndete rz. Holzer, Möbeltransp. u. Thereſe Mittmann. ug. Baßler, Handelsm. u. Soſte Gens. 80. Martin Ludäſcher, Fabrikarb. u. Anna Imhof. 30. Frz. Herold, Tagl. u. Karol. Frieder. Trefz. April. 2. Guſt. Etz, Kaufmann 85 Keßelheim. Mär 29. 80. 2. Adolf Scheid, Wirth u. Joſefine Hägele geb. Stumpf. 2. Val. Klumb. Magaz. u. Wilhe. Herrmann. 2 Ga Wagner, Locomotivh u. Luiſe Dörr. 2. Karl Bauer, Kaufm. u. Willma Max. Alex Frankfurter, Handelsm. u. Jetke Rapaport. Heinr. Ullmer, Sortirmſtr. u. Marle Naumann. rbr. Lang, Fabrikarb. u. Noſine Ludäſcher. 9 Deutſch, Maſchiniſt u. Marg. Schuſter geb. Nikolaus, Jo um. * 8. Stiewing, Eiſeng. u. Anna Marie Bl ilh. Bieler, Muſiker u. Friedr. Glotzbach. „Karl Ulmrich, Eiſendr. u. Juliane Lottre. „Herm. Dürr, Bäcker u. Emilie Albertine Seyfried. „Theod. Kipping, Hoboiſt u. Anng Eiſenbrückner. Joſef Steinle, Cementeur u. Luiſe Nonnenmacher. e 288 1— Peter Keller, Maurer u. Marg. Keller. „g. Schlotterer, Buchhltr. u. Kath. Nill. „Nud. Herm. Koch, Hoboiſt u. Adolfine Marie Würfel, 5 7975 Daußmann, Schneider u. Duſ. Kath. Quenzer. „Karl Herm. Hefner, Tgl. u. Anna Kath. Mai. ak. Schwinn ——22— . u. Anng Maria Rettinger. „Frz. Müller, Fabrikarb. u Kath. Scheuermann rdr. Wilh. Hochſchild, ee u. Hel. Joh. Nutzinger. Eheſchließungen. 0 Tüncher u. Maler m. Julie Frieſch. „Ludw. Gehrum, Zimmerm. m. Anna Appel. „Anton Henck Eiſendr. m. Annga Eliſ. Sattler. Mich. Niemes, Werftarb. m. Eliſe Kliem geb. Hagenlocher. *0 0 8 80 1 75 „Heinr. 88888 = 1. Alex. 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Albert. „Schloſſermſtr. Heinr. Landes e. T. Eypa. Glaſer Joh. Opfermann e. T. Anng Barb. Küfer Joſ. Klingenmaier e. S. Frz. Schmied Vincenz Schneider e. S. Eugen Wilhelm. Jak. Rohn e. T. Math. Luiſe. S Aeeer E 888 ei CGCCFCCCC — 888888885 7 888 82 888883888882 ETC ͤKd!!! errrreegs8888 uhrm. Ludw. Moſer e. T. Anna. 8 Weichenw. Adam Bachert e. T. Eliſab. Amalie. „Hauptlehrer Joh. Riegler e. T Bertha Johg. „Büchſenmacher Aug. Bayreuther e. S. Albert Baſilius Julins. Schmied Ludw. Schneider e. S. Lubow. Schmied Chriſtian Speer e. S. Heinr. Wilh. Sergeant Florian Niebling e. T. Roſa Pauline. Spengler Rich. Siegler e. T. Bertha. Eiſenbahnſchaffner Leop. Fritz e. S. Leop. Stefan. oſamentir Fror. Wirnſer e. T. Cornelia Adeling, abrikarb. Karl Steinbach e. S. Karl Aug. Fabrikarb. Heinr. Klein e. S. Ludw. Heinx. Arzt Jul. Neugaß e. S. Otto Gg. Ludw. K hRNAe „Oberlazarethgeh. Jak. Lüttig e. S. Wilh. abrikarb. Joſ Müller e. S. Pet. Mich. 1015 5 „d. Eigarrenm. Nikol. eee e. T Elſa Lucig. „d. 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Vorarb Leonh. Holländer, 1 J. 10 M. a. 81. d. verh. 0f. Jak. Enzmann, 56 J. 8 M. a. e. utz, Wwe. d. Schneiders Jak. Michel, 58 J. a. bil. 1. d. 15 Maurer Karl Oppel, 45 J. 1 M. a. 1. d. verh Adam Hauſen, ohne Beruf, 69 J. 4 M. a. 1. Karl Joſ., S. d. Kaufm. Gg. Eberle 3 J. 10 M. a. 1. Heinr, Herm., S. d. Bäckers Herm. Römer, 1 M. 14 T. a 1. Hermine Marie geb. Arnold, Ehefr. d. Rang. 28 J 3 M. a. D. verw. Landw. Joh. Gg. Jacobi, 77 J. a. Nee SeHDDD = 8 88888 S8 8 1 585 „Stto Max, S. d. Schloſſers Johs. Maß Wittig, 1 J 9 M. a. d. verh. Fuhrmann Chriſtian Klippel, 51 J. 6 M. J. d. ledige Schloſſer Joh Fuß, 30 J. 3 M. a. 2. 9 9 7 Sonntag, we. d Fabrikarb. Gregor Braun, 641 J. a. 1 8˙1 Frdr., S. d. Tagl. Jak. Schwinger, M. a. „d. ledige Fuhrknecht Eruſt 24 J. 10 M. a. 4. Kath. geb Schulz, Ehefr d Privatm. Ernſt Stiffenhöfer, 70.a. 8. d.— 5 Pripatm. Moritz Sterner, 72 J. a. 8. d. verh. Spengler Signi. Bixner, 50 J a. 1 0 3. Eliſab. Alma, T d Reviſ.⸗Aufſ. Gg, Ihrig, 4 M. 28 T a. 8. D. verh. penſ Bureauaſſiſt. Karl Kamm, 72 J. 6 M a. 4, Julie geb. Graner, Wwe d. Kaufm. Karl Strecker, 79 J. S M. a. 4. d. verh. Packmſtr. Julius Walter, 58 J. 4 M. a. 8. d. verh, Maurer Adam Karſt. 53 J. 8 M. a. X B. Schneidermſtr. Irdr. Zecher, 64 J. 11 N2 1 T. g. 5 Ant, Mundörfer, Grußh. Baugewerkeſchule Karlsruhe. „Sommerſemeſter 1895 beginnt am Mittwoch, den 17. April d. J. An dieſem Tage finden die Aufnahmsprüfungen ſowie die Einweiſungen in die einzelnen Abtheilungen u. Klaſſen ſtatt. Die Schule beſteht aus folgenden 4 Abtheilungen. J. Hochbautechniſche Abtheilung. Dieſelbe hat die Aufgabe, durch ſyſtematiſch geordneten Unterricht für ihren Beruf auszubilden: Bauendwerte(Maurer⸗, Steinhauer⸗ und Zimmermeiſter), Bauhandwerker(Schreiner, Glaſer, Schloſſer ꝛc.), ſtaatlich ge⸗ prüfte Werkmeiſter, Bauführer und Zeichner.— Der Unter⸗ kicht wird in 6 Klaſſen ertheilt; die ſechske Klaſſe iſt 1 für diejenigen hinzugefügt, welche ſich dem ſtaatlichen Werkmeiſter⸗ Examen unterziehen wollen. Dieſelbe wird uur im Winter geführt. Die Kurſe 155 halbjährig. II. Bahn⸗ und Tiefbautechniſche Abtheilung. Dieſelbe be⸗ zweckt zunächſt die Aushildung von Technikern des mittleren Bahn⸗ und Tiefbautechniſchen Dienſtes. Dieſe Abtheilung beſteht ebenfalls aus 6 aufeinanderfolgenden Klaſſen mit je halbjähriger Dauer Für die Abſolventen derſelben iſt die Einführung einer ſtaatlichen Werk⸗ meiſter⸗Prüfung in Bälde zu erwarten. Die unteren Klaſſen dieſer Abtheilung gewähren zunächſt den Bahnmeiſtern die zu ihrer theoretiſchen Prüfung nöthige Ausbildung. Auch finden Bauführer und Zeichner ſowie event auch Straßen⸗ und Dammmeiſter ge⸗ eigneten Unterricht für ihre berufliche Ausbildung, ſobald dieſelben den Aufnahmebedingungen hinſichtlich der Vorbildung und Praxis entſprechen. 60458 III. Maſchinentechniſche Abtheilung. Dieſe hat in gleicher Weiſe Schloſſer, Mechaniker, Maſchinentechniker und Werk⸗ führer heranzubilden. Bei den Gr. badiſchen Staatseiſenbahnen kann die theoretiſche Ausbildung der Werkführer durch Zeugniſſe über den erfolgten Beſuch dieſer Abtheilung erbracht werden. Der 1 8 wird hier in 4 Klaſſen mit ebenfalls halbjähriger Dauer ertheilt. IV. Abtheilung für Heranbildung der Gewerbelehrer. Die Kandidaten dieſes Lehrberufs haben 7 Semeſter die Anſtalt 1 beſuchen. Für die Abſolventen eines Seminars iſt vor dem Ein⸗ ritt eine mehrwöchentliche praktiſche Thätigkeit wünſchenswerth, bei allen übrigen der Nachweis einer ſolchen mindeſtens von der Dauer eines halben Jahres nöthig. Das Schulgeld beträgt für ſämmtliche Abtheilungen vro Se⸗ meſter 30 Mk.; außerdem hat jeder neu eintretende Schüler eine Aufnahmstaze von 5 Mk zu entrichten. Das Unterrichtsma⸗ terial hat der Schüler ſelbſt zu beſchaffen. Ueber die Aufnahmebedingungen in die verſchiedenen Abtheil⸗ ungen gibt das Programm nähere Auskunft. Die Anmeldungen können jederzeit ſchriftlich erfolgen, doch ſollen dieſelben ſpäteſtens 8 Tage vor Beginn des Semeſters ſtatt⸗ gefunden haben Zum Beſuche eines Semeſters betragen die Ausgaben für Koſt, Logis und Bedienung in Privathäuſern 200—230 Mk. Die Abgabe der Programme und Anmeldeformulare erfolgt unentgeltlich. Karlsruhe, im März 1895. Die Jirektien. Kircher. bſſmgasia und Pea-Lebrasttlͤt Besteht seit 1888. Kurse mit beschränkter Schülerzahl und Einzelunterricht. Ein- und Austritt zu jeder Zeit. Eröffnung neuer Kurse auch während der Schulferien. Schnelle und gründliche Vorbereitung für den Eintritt in alle Klassen der Gymnasien und Realschulen, in die tech- nischen und sonstigen Fachschulen, in den Kaufmanus⸗ stand und jeden Bureaudienst. Vollständige Ausbildung für das Abiturtum, Fahnrichs- und Einj. Freiw. Examen. Jederzeit Gelegenheit zur Theilnahme an bestehenden und neu zu bildenden Kursen, Sämmtliche während der letzten fünf Jahre vorbereiteten Schüler errsichten das Ziel.(Nachwelse auf acede auch brieflich) Täglich bis zu 8 Unterrichts- und Ar- beitssfunden. Honorar pr. Monat Mk. 10 bis 20. Täglicner NMachhülfe-Unterricht für Schüler der Mittel- und Unterklassen, nachmittags Swischen 2 und 7 Uhr, in genauem Augchluss an die Forderungen der Schule; auf Wunsch vollständige Ueberwagbhung. Schnelle Er- tolge zumeist selbst in den schwierigsten Fällen, worüber zahl⸗ reiche Anerkennungen vorliegen. Während der Ferien vor- mittags gründlieher Repetitions Unterricht.(Honorar pr. Monat Mk 12.) Abendkurse für Schüler der oberklassen in Latein, Griechisch, Französisch, Englisch und andern Fächern. Tages- und Abendkurse tür junge Kaufleute, unter Be- frelung vom Besuch der Fortbildungsschule.(Wöchentlich 2 bis 8 Stuuden, vierteljährlich Mk.) 61648 Abendkurse ffüüir Post-, Eisenbahn-, Zoll- und sonstige Beamte zur Vorbereſtung auf Dienstprüfungen. Adresse in der Expedition dieses Blattes Jur bevorſtehenden Communion empfehle Gesang-& Gebeibücher von den einfachſten bis feinſten Einbänden zu billigen feſten Preiſen. 61480 63,20 6g. Karcher 03, 20 Buchbinderei und Schreibwaarenhandlung. * Bei Sterbefällen halte mein größtes und reichhaltigſtes Lager in Sterbekleidern für jedes Alter und in allen Preiſen. 50432 9 Bouquets, Kranzſchleifen, Arm⸗ und Hutflor Blech-, Laub- und Perlkräuzen ſowie ffriedhofkreuzen in allen Größen beſtens empfohlen. Bei der Maßnahnie für den Sarg können alle Beerdigungsgegenflände beſtellt werden und liefere dieſe mit dem Sarge in das Trauerhaus. J2.4, Fried. Jock. WtanligeJ 2,. 88 25 „ Grab-Denkmäler reichhaltiges Lager. Bruno Wolff, Bildbauer. 58034 67, B8. MHannheim 6 7, B. e für den Kreis Mannheim. Der Voranſchlag pro 1895 und die Rechnung pro 1 11 letztere von den Herren Rechnungs⸗Reviſoren geprü iſt, liegen im Sinne des Art. 22 des Geſetes vom 8. Dezember 1878 bezw. 26. April 1886 von heute ab 14 Tage lang im Bureau der Handelskammer, D 3, 12, zur Einſicht der Wabl⸗ berechtigten auf. Mannheim, den 6. April 1895. Diffené., 61806 Dr. Emminghaus. U + Einladung. Auf Grund des Handelskammergeſetzes vom 8. Dezember 1878 bezw. 26. April 1886 Art. 22 und gemäߧ 15 der Ge⸗ ſchäftsordnung der ne werden die Wahlberech⸗ tigten des Handelskammerbezirks zur Jahres⸗Verſammlung auf Samſtag den 20. April 1895, Vormittags 11 Uhr in den Sitzungsſaal der Handelskammer, D 38, 12 freundlichſt eingeladen. Tages⸗Orbnung: 1. Vorlage und Genehmigung des Voranſchlags für 1895 2. Eatlaſtung der Rechnung für das Jahr 1894. 3. Wähl dreier Rechnungs⸗Reviſoren. 61807 Mannheim, den 6. April 1895. Die Handelskammer für den Kreis Maunheim. Diffene. Dr. Emminghaus. Aheiniſche Hypotheken-Bauk, Mannheim. Ländliche Annuitätendarlehen werden auf Grund eines Zinsfußes von 3¾% gegeben, nicht amortiſable Darlehen auf Grund eines Zinsfußes von 3¼%,. Dieſelben Beſtimmungen gelten für Darlehensgeſuche länd⸗ licher Gemeinden, j doch iſt bei Gemeinden ein hypo⸗ thekariſcher Verſatz nicht nothwendig. Auf bereits beſtehende Darlehen finden dieſe Beſtim, mungen keine Anwendung. Mannheim, im März 1895. 59441 Die Landeskreditkaſſen⸗Abtheilung der Rheiniſchen Hypotheken⸗Bank. Rheinische Creditbauk in Mannbeim. Vollgezahſtes Actienkapital I5 Millionen Mark. Sesetzſicher fieservefond 2 Millionen Mark. Wir kaufen und verkaufen Effekten aller Art, besorgen die Einziehung sämmtlicher Cou- pons und nehmen Werthpapiere in Ver⸗ wahrung(bezw. in Kassenschrank-Anlage, Safe) und Verwaltung. 88728 0 Köſter's Bank Act.Geſ. 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