4 Telegramm⸗ Adreſſe: „Journal Mannheim.“ In der Poftlifte n ntagen unter Nr. 2602. Abonnement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 10 Pig monatlich durch die Poſt bez. incl Voſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. JInſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen Zeile 60 Pfg. Einzel Nummern 3 Pfg Dornel⸗Nummern 5 Ufg. (Badiſche Volkszeitung.) E à, 2 ˖ annh ein der Stadt Maunheim und Umgebung. (105. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. Seleſenſte und nerpreitette Zeitnng in Maunhtim und Amgebung. er Journal. (Mannheimer Volksblatt.) Berante eti für den volit. und allg. Theik: Chef⸗Redakteur Herm. Meyer. für den lok. und prov, Theil: Ernſt Müller. für den Inſeratentheil⸗ Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Mannheimer Typograpbiſche Anſtalt). (Das„Mannheimer Journal“ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. E 6, 2 Nr. 329. Sonntag, 1 Dezember 1895. Zweites Blatt. — ͤ—— Winterkuren und Wintertouren. Nun der Winter ſeinen Einzug bält, iſt es wohl an der Zeit, die Bewegung in ihrem Urſprung und ihren Konſequenzen noch einmal zu unterſuchen, welche ſeit Eude der achtziger Jahre im Anſchluß an die Einführung des norwegiſchen Schneeſchuhlaufens in den mitteleuro päiſchen Ländern, mit beſonderem Nachdruck aber in Deutſchland und Oeſterreich eingeſetzt hat. Es handelt ſich dabei um mehr als ein rein ſportliches Ereign ß. Die Verkehrs⸗ und damit in Verbindung die volkswirth⸗ ſchaftlichen Jntereſſen, welche mit der winterſportlichen Bew gung verknüpft ſtud, baben in dem ve floſſenen Winier wiederholt eine gerechte und wohlverdiente Be⸗ leuchtung erfahren. Es handelt ſich dabei aber noch um ein Weiteres: Der Winter iſt erſt infolge der Eutwicklung des Schneeſchuhlaufens und des etwas ſpäter hinzu⸗ getretenen Rennwolffahrens für weite Kreiſe in die Reihe der erträglichen Jahreszeiten getreten. Die Scheu vor Schnee und Eis, die dumpfe Reſignation, mit der man in manchen Gebirgsgegenden dem Winter entgegenſah, iſt gewichen; eine mäunlichere, lebensf eudigere Auffaſſung iſt an deren Stelle geirelen, die in Verbindung mit der byg'e⸗ niſchen Wirkung des Winter'poris zur Geſundheit unſerer Nation, zur Kräftigung unſerer Jugend, zur Regenerirung unſerer deuiſchen Frauenwelt unendlich viel beutragen wi'ed. Der kräftige Menſchenſchlag, dem man in Norwegen begegnet, iſt nach dem Arsſpruch nordiſcher Aerzte darauf zurück⸗ zuführen, daß die Frauen dort ſo eifrig dem Schn eſch h⸗ laufen huld gen. Die urſprünglich ſpoltliche und volks⸗ wirthſchaftliche Bewegung hat denn auch die mediziniſche Welt ergreffen, man beſann ſich darauf, daß die ſtaub⸗ freie Luft, welche von den ſchneebedeckten Bergen herweht, das Stahlbad eines ſonnigen Wintertages dem Organis⸗ mus überaus zuträglich iſt, und man ſchritt endlich, wenn auch ſpät, dazu vor, nach dem Muſter der Schweizer und Troler Winterkurorte auch in Deutſchlands Bergen win⸗ terliche Kuren anzuempfehlen. Winterkuren ſind in der eigentlichen Bedeutung des Wortes noch nicht lange gewürdigt. Gewöhnlich verſtand und verſteht man darunter den Aufenthalt in der Riviera, in Malta, Corſica, Egypten, d. h. die Winterkur beſteht darin, daß man dem Winter ſorgfältig aus dem Wege geht. Das iſt dann durch die berühmten Prätze St. Moritz und Davos anders geworden. Dort entfaltet ſich jetzt ein ichtes nordiſches Weinterleben unter Aufgebot aller der mannigfachſten winterlichen Sportarten. In Tirol eifert neuerdings Innsbruck dieſen allbewährten Kurorten nach. Den unabläſſigen Hinweiſen, welche die Redak ion des„Touriſt“ gegeben, daß in den deutſchen Mittel⸗ gebirgen dieſelben Vorbedingungen gegeben ſind wie in den Alpen und den Tiroler Bergen, iſt es zu danken, daß jetzt auch in Deutſchland Winterkurorte entſtehen, denen hoff ntlich alsbald die Entwicklung ſolcher Stätten folgen wird, die als Centren eines friſch⸗frei⸗fröhlichen Winterſports im ganzen Reiche einen Ruf ſich erwerben. Demjenigen, der die winterſportliche Bewegung von Anfang an ve folgt hat, muß es leb afte Genug huung bereiten, daß die Mediziner faſt mit deuſelben Worten, in denen der„Touriſt“ die Entwicklung in Fluß gebracht hat, die heilkräftige Wirkung des Winteis ſchildern. Der leitende Arzt der Heilanſtalt zu Schönberg im würt⸗ tembergiſchen Schwarzwald, Dr. Baudach, erinnert in ſeinem Bericht über die Winterkuren Lungenkranker an den Ausſpruch des Dr. Driever-Reiboldsgrün, der ſich in ſeinem„Rathgeber für Lungenkranke“ ä ßert:„Ein richtiger Gebirgswinter mit ſeiner erfriſchenden, aber nie übe mäßigen Kalte, mit ſeiner fortwährenden Schneedeck, welche Staub nicht aufkommen läßt, mit ſeiner vom blauen Hammel ſtrahlenden und intenſiv erwärmenden So ne, wel ve nicht allein. das Fahren und Geh en, ſon dern auch das Sitzen und beſonders das Legen im Fr ien ſbſt den Srwerkranken täglich für mindeſtens 5 bis 6 Siunden eclaubt, ein ſolcher Winter, wie er auf Deutſch ands bewa deten Gebirgshöhen faſt aus⸗ nahms os allj hrlich herrſcht, iſt etwas ſo Herrliches und für die Geneſung Lungenkranker ſo Vorth ühafles, daß das gegen deuſe ben beſtehende Vorurtheil nur lebhaft zu bedauern iſt.“ Audere mediziniſche Autoritäten baben die aur gende, App'tit und Stoff wechſel fördernde Wirkung der Kä te hervorg hoben, zu denen die gleichmäßige Trockenheit und die gezade im Winter häuftge Windſtille, de völlige Staubfreiheit hinzutreten. Bekannt iſt die außerol dentlich geſteigerſe Eßluſt, welche die Wintergäſte in den Nordſee⸗ bädern aus eichnet. Dr. Baudache innert auch an das Beiſpiel der Amerikaner, welche im Winter in das Adirondack⸗ Gebirge gehen und dort in Zelten und Baracken ebend das winterl che Höhenklima mit beſtem Erfolg ertragen. Doch ſoll hier nicht von den Kranken allein die Ride ſein: Mancher, der ſich geſunder Glieder und einer völlig intakten Lunge erfreute, ſah dem Winter unluſtig enigegen, ſei es, daß ſeine perſönlichen Neigungen ſport⸗ licher Art durch den erſten Schneefall ein jaͤbes Ende fanden, ſei es, daß der Eintritt der rauhen Jahreszeit den Beginn einer öden, verdienſtloſen Zeit.deutete. Wenn darin ein Wandel eingetreten iſt, ſo iſt das aus⸗ ſchli ßlich der Einführung des Schneeſchuhlaufens und Rennwolffahrens zu danken, die weit über die Kreiſe der pez fiſch ſogenannten Sportsmänner hinaus ibre treue, ſtetg im Wachſen begr ffene Gemeinde gefunden haben. Es iſt das Cha akleriſtiſche des Schneeſchuhes und des Rennwolfs, daß ſie ſowohl als Sportgeräthe zu hervor⸗ ragenden echt ſportlichen Leiſtungen benutzt werden kö nen, as daß ſie auch dem weniger gewandten Durchſchnitts menſchen zu ſtatten kommen. Das Rennwolffahren ins⸗ beſondere iſt ſoſort ohne jede Vorkenntniſſe möglich und von Dimen und Kindern wie gebrechlichen Perſonen ohne Weiteres ausführbar. Das Schneeſchublaufen er⸗ fordert freilich bis zur völligen Beherrſchung etwas mehr Uebung, immerhin iſt das Erlernen leichter wie zum Beiſpiel das Zweiradfahren. Schneeſchuh und Rennwolf ſind eben von Haus aus keine kom⸗ plizirten Sportmaſchinen, ſondern volksthümliche Geräthe, aus den Bedürfniſſen der klimatiſchen Verhältniſſe her⸗ vorgegangen. Freilich hat erſt die Jahrhunderte alte Uebung der Skandinavier das„Gleitholz“ zu einem kunſtgerechten Schneeſchuh entweckelt, und mit der Ver⸗ vollkommung der Tichnik iſt auch die Fertigkeit im Laufen gewachſen. Entſprechend den verſchiedenen ört⸗ lichen Vrhältniſſen, nach denen die Schnſeart und das Terrain ſich differerzirt, haben ſich verſchiedene Schnee⸗ ſchuhtypen herausgebildet. Es leuchtet ein, daß die fort⸗ geſchrittene deutſche Technik, die von einer genauen Kenntnuiß der Eſgenart der nordiſchen Typen geleite! wurde, noch Beſſenes leiſtet, wie auch zu beachten iſt, daß die ſpezifiſchen Ve hältniſſe Deulſchlands es erfordern, einen eigenen deutſchen Typus zu ſcheffen. Daß es den Trägern der winterſporilichen Bewegung gelungen iſt, über die bloße Anregung hinaus durch praktiſche ernſte techniſche Arbeit die Winterſportgerätbe in einer für Deutſchland brauchbaren Geſtalt herzuſtellen, macht nicht nur ihren beſonderen Rudmestitel aus, ſondern hat überhaupt erſt den glänzenden Erfolg ermöglicht. Für das Rennwolffahren ſei an di“ Erfindung zerleabarer Rennwölfe erinnert, welche den Sport auch den inmitten der Großſtadt Wohnenden zugärglich gemacht hat. Wer ſich für dieſe Entwicklung und die dabei in Betracht kommenden Sportgeröthe näher intereſſirt, dem empfehlen wir, ſich an den Winterſportverlag(S. M.„Touxiſt“) in Berlin., Köthenerſtraße 26, zu wenden, der jede nähere Auskunft bereitwillig und unentgelilich ertheilt. Faſt wie mit einem Zauberſchlage blühte nun, nach dem die beiden in ihrer Gem inſchaft als univerſell zu bezeichnenden Winterſporigeräthe, Schneeſchuh und Renn⸗ wolf, in Deutſchland in vollkommener Geſtalt zur Ver⸗ fügung ſtanden, die winterliche Touriſtik auf. Winter⸗ liches Leben kannte man bis dahin nur im Rieſengebirge, wo die Hörnerſchlittenfahrten nicht allein ein welbeliebt 8, weil außerordentlich reizvolles Veranügen waren, ſondern auch den Gaſtwirthen und im Zuſammenhang damit der Bevölkerung lohnenden Verdienſt ſchufen. Jetzt wurden die übrigen deutſchen Mittelg birge und— namentlich durch den Rennwolf— auch das Flachland in die Win tertouriſtik einbezogen. Der Harz z. B. hat im Winter 1894/95 eine Fremdenſaiſon gehabt, die manchem Gaſt⸗ wirth in angen hmſtem Gedächtniß bleiben wird. Und erfreulicher We ſe iſt dieſe Entwickelung in ſtetem Wach⸗ ſen begriffen; höher aber, als die rein ſportliche Seite des Schneeſchuhlaufens und Rennwolffahrens, ja ſelbſt höber als die volkswirih chaftlich ſo bedeutende Er⸗ ſchließung des winterlichen Fremdenverkehrs iſt die That⸗ ſache zu ſchätzen, daß durch den Winterſport ein gutes Drittheil des Jahres in den Bereſch des Naturgenuſſes gezogen worden iſt und daß ſich von hier aus nicht allein körperlich bygieniſche und— durch die Errichtung von Winterkurorten— therapeutiſche Wirkungen erſtrecken, ſondern daß der männlichfriſche Geiſt des Winterſports das dumpfe Stubenhockerthum in die Flucht ſchlägt und (Gelephan⸗Ar. 218.) für die Hebung der Volksgeſundheit und der Volkskraft nicht genug zu würdigende Dienſte leiſtet. Titerariſches. Literariſches Konverſations⸗Lezikon für Jedermann,. 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Subdireetion Mannheim: Wilh. schreiber, im Hause der Gesellschaft B l,. 1875— 3495 Polieen Fonds; Mark 42 Milllonen 1880 4717 3338„ 36 5 5 „ 94 55 10% D„„„ 110 90% aller ULeberschüsse Srbalten Aie Versicherten. Prospeete und Antra sformhlare werden ausgefolgt und alle weiteren Aufschlüsse bereitwilligst erthellt dureh dis obengenannte Subdirection, sowie die 78977 Nebenplätze. FIluü — Kauf, pausch Anfl Miete. Pianino's gel, Harmoniums neu und gebraucht in grosser Auswahl. — Fabrikpreis. Kunstsalon. Reiahhaſtige helgemäldesammlung, A. Donecker, B I, 4, FPievoforte- und Kunsthandlung. 15 78048 Mehrjährige Garantie. Dedesgh, Eger, Finme, Ma N NMof, London, Lindau, „Nünchen, Nürnberg, Fassan, Frag, Philippopel, Saloniehl, ——— Badische zank übernimmt unter Garantie in Mannheim und in Karlsruhe die Aufbewahrung geschlossener Depositen, sowie die Aufbewahrung und Verwaltung von Werthpapieren, Hypothekendokumenten, Vor- mundschafts- u. Pflegschafts-Depots in offenem EZustande. 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