Telegramm“⸗Adreſſe: „Journal Mannheim.% In der Poſtliſte eingetragen unter Ne. 2602. Abonnement 60 Pfg. utonatlich. Bringerlohn 10 Pfg. monatlich durch die Poſt bez. inel Poftauf ⸗ ſchlag M. 2,30 vro Quartal. Juſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg Einzel⸗Nummern 3 Bfg. Doppel Nummern 5 Pfg. (Badiſche Volkszeitung.) annheii der Stadt Maunheim und Umgebung. (105. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. Seleſene anz nertreitetüt Jtifung in Mannheim und Angebung. ler Journal Manr Volks (Mannheimer Volksblatt.) Veruntwörklich für den polit. und allg. Theil: Chef⸗Redakteur Herm. Meyer⸗ für den lok. und prov. Theil: Ernſt Müller. für den Inſeratentheil: Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Mannheimer Typographiſche Anftalt). (Das„Mannheimer Journal⸗“ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Nannheim. Der Krieg von 187071. Geſchildert durch Ausſchnitte jener Zeit. aus Zeitungsnummern (Nachdruck verboten.) Aus Zeitungen von 4. Dezember 1870. Nach zweitägiger Schlacht der 2, und der mecklen⸗ burgiſchen Armee hat heute das Korps Manſtein die Vorſtadt St. Jean und den Bahnhof der Stadt Orleans genommen. Der Feind verlor 30 Geſchütze und über 1000 Gefangene; diesſeitiger Verluſt mäßig, die Brigade Wrangel verlor am meiſten. Aus Zeitungen vom 5. Dezember 1870. Durch eine neue Schlacht zwiſchen den beiden Haupt⸗ armeen iſt Orleans wieder in die Hände der Deutſchen gefallen. Es muß ein heißer Kampf geweſen ſein, denn die Stadt iſt von den Franzoſen nach der Einnahme ſtark befeſtigt und zur Vertheidigung eingerichtet worden. Mit dem Fall von Orleans müſſen die Pariſer auch auf die letzte leiſeſte Hoffnung auf Entſatz verzichten. Der Biſchof von Orleaus, Dupanloup, hatte den Franzoſen verheißen, daß er Wunder thun werde wider die Deutſchen, wie einſt wider Attillas Hunnenhorden. Allen Zeitungen wird es immer unbegreifflicher, warum Paris nicht bombardirt wird, das deutſche Haupt⸗ quartier wird von ihnen förmlich bombardirt. Auch aus allen Feldpoftbriefen klingt die Frage heraus: warum wird nicht bombardirt? Dielbrück erklärte im Reichstage, Prinz Lultpold von Bayern habe geſtern ein Schreiben des Königs von Bayern überbracht. Der Inhalt desſelben iſt:„Ich habe mich an die deutſchen Fürſten mit dem Vorſchlage ge⸗ wendet, bei Eurer Majeſtät gemeinſchaftlich mit mir in Anregung zu bringen, daß die Ausübung der Präſidial⸗ rechte des Bundes mit der Führung des Titels„Deutſcher Kaiſer“ verbunden werde.“ Die Fürſten, welche in Ver⸗ ſailles ſich befinden, gaben ihre Zuſtemmung, die der übrigen, ſowie die der freien Städte bleibt zu erwarten. Eine der ergreifendſten Epiſoden iſt der Tod der beiden jungen Grafen v. Taube, der Söhne des Miniſters des Aeußern in Württemberg, an dem für die Württem⸗ berger ſo blutigen Tage des 30. November vor Paris. Die Jünglinge, die neben einander im Gliede ſtanden, wurden an dieſem Tage mit ihrer Truppenabtheilung zum Sturme auf eine Mauer befohlen. Da trifft in der Nähe derſelben eine feindliche Kugel den erſten Bruder in den Unterleib. Er bricht zuſammen. Als der neben ihm kämpfende Bruder ſich über den Gefallenen beugt und von deſſen Lippen die Worte entgegennimmt: „Ich bin verloren. Grüße die Eltern!“ wird er ſelbſt von einer Kugel in den Rücken getroffen und fällt augen⸗ blicklich todt auf den Bruder. Dieſer letztere lebte noch ſtundenlang, bis er von den Kameraden aufgefunden wurde und mit dem nochmaligen Gruße an die Eltern das junge Leben aushauchte. Aus Zeitungen vom 6. Dezember 1870. Aus Paris. In den Reſtaurants kann man noch immer ſo viel Fleiſch haben wie möglich. Katzen ſind im Preiſe geſtiegen und eine hübſche fette koſtet 10 Francs. Heute Morgen hatte ich Rattenragout— es war ausgezeichnet— etwas zwiſchen dem Geſchmack von Froſch und Kaninchen. Ich frühſtückte mit den Korre⸗ ſpondenten zweier anderer Londoner Blätter. Einer von ihnen ließ ſich von mir nach längerem Zögern ein Rattenbein geben. Nachdem er es gegeſſen, leckte er ſich die Finger nach mehr. Der andere dagegen lehnte mit Abſcheu ab, und während er ſich an ſeinem geſalzenen Pferdefleiſch ergötzte, welches er unter dem Namen von Rindfleiſch genoß, blickte er mit Entſetzen und Ekel auf uns herüber. Ich war neugierig, ob der Wirth den Mulh haben würde, das Kind beim rechten Namen zu nennen; aber das Herz fiel ihm in die Schuhe; auf der Rechnung ſtand„Ragout von Wildpret“.(Daily News.) Rouen, die über 100000 Einwohner zählende Hauptſtadt des Departements Seine⸗infsrieure, iſt am 6. ds. vom rheiniſchen Korps unter General v. Göben be⸗ ſetzt worden. Aus Zeitungen vom 7. Dezember 18 70. Die jungen Burſchen des Elſaſſes ſind wüklich in einer fatalen Lage. Von der franzöſtſchen Regierung erhalten ſie durch ihre Präfekten und Maires die Aufforderung, ſich bei der franzöſiſchen Armee in Lpon zu ſtellen und Dienſt zu thun, wenn nicht ihre Mittwoch, 4 Dezember 1895. Güter oder die ihrer Eltern konfiszirt werden ſollen. Sie ziehen alſo nächtlich von Hauſe fort, gewinnen die Schweizergrenze und gehen über Baſel oder irgend einen Grenzort zur Eiſenbahn, mit welcher ſie nach Genf urd Lyon reiſen. Inzwiſchen läßt die preußiſche Behörde im Orte durch den von Preußen beſtätigten Maire Ver⸗ zeichniſſe der jungen waffenfähigen Manuſchaft aufnehmen, und wer ſich nicht in gewiſſer Friſt zu Hauſe befindet, deſſen Güter werden konfiszirt oder die Gemeinde mit einer Kontribution belegt. Da bleibt ſomit nur die Wahl zwiſchen Scylla und Charybdis. Die preußiſche Maßregel oder Drohung hat ſich nicht als genügend erwieſen, denn die Durchzüge der Elſäſſer durch Baſel haben noch immer nicht aufgehört; ſie ſind, wie es ſcheint, auch ziemlich erfolgreich organiſirt. Ein denkwürdiges Weihnachtsfeſt. (Nachdruck verboten,) Kaum zehn Jahre nachdem man in Paris die Kir⸗ chen geplündert und verkauft, ſowie die Geiſtlichkeit abge⸗ ſetzt hatte, im Jahre 1804, erſchien Papſt Pius VII. in Paris, um die Salbung Napoleons I. zu vollziehen und ſpendete von einem Balkon der Tuilerien herab den⸗ ſelben 300,000 Franzoſen ſeinen Segen, die kurz zuvor dem da oben ſtehenden Robespierre als höchſtem Weſen zugejubelt hatten! Wahrlich ein Contraſt, wie ihn die Geſchichte nicht oft bietet! Als ein kleines Zugeſtändniß an die noch vorhandenen Leute jakobiniſcher Geſinnung kann man es nur betrachten, daß die Zeitungen nur ganz wenig vom heiligen Vater ſprachen, und daß Napoleon in ſeiner Adreſſe an die Biſchöfe über ſein eigenes Glau⸗ bensbekenntniß gewandt hinwegſchlüpfte. Bei den Cere⸗ monien ſelbſt nahm der Kaiſer den ihm eigenen undurchdringlichen Geſichts⸗Ausdruck an, der allen⸗ falls auch als Reflex von Andacht gelten konnte. „Der Kaiſer ſcheint viel Religion zu haben,“— flüſterte ein jüngerer Geiſtlicher einen Cardinal ins Ohr.„Viel?“ lautete die ſpöttiſche Antwort;„ich meine, er hat alle Religionen! Atheiſt war er früher in Frankreich, Muſelmann in Kairo, Katholil iſt er jetzt vor dem Papſte!— Während jenes Aufenthalts Pius VII. in Paris wollte ſich alle Welt von dem Kirchenoberhaupt Roſenkränze weihen laſſen; es gab Fixmen, die täglich 100 Dutzend ſolcher Kränze verkauften und ein Kaufmann auf der Straße Saint Denis verdiente an dem ſo lange unbegehrten Artikel in einem einzigen Monat 140 000 Francs. Pius VII. zeigte bei allen ſo weit gehenden Zumuthungen eine ſchier unerſchöpfliche Geduld und Freund⸗ lichkeit. Auch ein ſchöner Ausſpruch von ihm wird er⸗ zählt. Als ſich bei einer Segensſpendung das Volk vor ihm auf die Kuie warf, bemerkte er einen Freigeiſt, der ſich bedeckten Hauptes zum Gehen wendete.„Kehrt Euch nicht ab,“— rief ihm Pius zu,—„der Segen eines Greiſes hat noch Niemandem Unglück gebracht!“— Am genußreichſten fiel die Weihnachtszeit von 1804 in Parie für diejenigen Leute aus, die Napoleon zur perſönlichen Bedienung des Papſtes nach dem„Pavillon der Flora“ beordert hatte. Pius pflegte allein und ſtehend zu eſſen, auch nur Waſſer zu ſeiner Mahlzeit zu trinken; trotzdem aber wurden erleſene Speiſen in Fülle und ein ganzer Korb Burgunderwein„für die eigene Tafel Sr. Heiligkeit“ täglich mit der größten Regelmäßigkeit aus der kaiſerlichen Hofküche abgeholt. B. Emil König. — Literariſches. + Trowitzſch's Chriſtbaumkaleuder 1896 in Quart⸗ Format mit einem mehrfarbigen Weihnachtsbild auf dem Umſchlag bringt außer einem, nach jeder Beziehung vervoll⸗ ſtändigten Kalendarium mit Notizkalender eine mit 30 bild⸗ lichen Darſtellungen recht anregend erläuterte Geſchichte der jüngſten Vergangenheit, einige lebenswahr geſchriebene, mit edler Auffaſſung illuſtrirte Erzählungen. Mützliches fürs Haus, eine Reihe von Nachſchlagetabellen u. ſ. w. und iſt in der That ein gediegener Familienkalender, der unter keinem Chriſtbaum fehlen follte. Der Preis von 50 Pfg. iſt um ſo billiger zu nennen, als noch ein zweifarbiger Wandkalender gratis beigegeben iſt. 1 8 Trowitzſch's Damenkalender auf 1896, agſter Jahr⸗ gang, gelangt ſoeben in hochelegantem vielfarbigen Leinen⸗ band gebd. mit Goldſchnitt(Preis 1 M. 50 Pf.) zur Aus⸗ gabe. 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Jede Hausfrau, die ihre Freude daran hat, einen ſchönen daner⸗ haften, jedem Haushalt zur Zierde gereichenden Leinen⸗ und Wäſche⸗ Vorrath zu beſitzen, wende ſich an die Geſchäftsſtelle— 22. 22 f 2 U Thüringer Weber-Vereins zu Golba, die von dem zur Unterſtützung der armen Hausweber gebildeten Comits ins Leben gerufen worden iſt. Mit der Freude an einem ſtattlichen Linnenſchatze erwirbt ſich die Hausfrau zugleich das Ver⸗ Dienſt, zur Linderung des in der Handweberei herrſchenden Roth⸗ ſtandes beigetragen zu haben. 72521 Ffllr die Echtheit und Dauerhaftigkeit der von dem Vereine bs⸗ zogenen Wagren wird jede gewünſchte Bürgſchaft geleiſtet. Auch die Preiſe ſind angeſichts der Solidität der Handarbeit keineswegs hoch, WMWir offeriren: Händtücher, grob und fein. Wiſchtücher in diverſen Deſſins. Staubtücher in diverſen Deſſins. Taſchentücher, leinene, Scheuertücher. Servpietten in allen Preislogen Tiſchtücher am Stück u. abgepaßt. Rein Leinen zu Hemden u. ſ. w. Rein Leinen zu Betttüchern und Bettzeug, weiß und bunt. Bettbarchent, roth und geſtreift⸗ Drell und Flanell, gute Wagre. Halbwollenen Stoff zu Frauen⸗ kleidern. Altthüringiſche Tiſchdecken mit Sprüchen. 5 Altthüringiſche Tiſchdecken mit der Wartburg. Bettwäſche, Geſtrickte Jagdweſten, 55 Halbleinen zu Hemden u. Bett⸗ Fertige Kanten⸗Unterröcke von wäſche. Mk..—3 pro Stück⸗ Alles mit der Hand gewebt, wir liefern nur gute und dauerhafte Waare. Hunderte von Zeugniſſen beſtätigen dies. Muſter und Preis⸗Courante ſtehen gerne gratis zu Dienſten Die käufmänniſche Leitung beſorgt Unterzeichneter unentgeltlich Wir bitten um gütige Aufträge; wer die bittere Noth ber arme Weberbevölkerung keunt, gibt uns Jolche gewiß gerne Der Leiter des Thüringer Weber⸗Vereins⸗ Kaufmann C. F. Grübel. 2. Seite. General⸗Anzeiger. Mannheim, 4. Dezemher⸗ Amks- und Kreis⸗ Verkündigungsblatt. Umachung. zeihnachtsſen⸗ en betreffend. ſtamt richtet auch e an das Publikum mit den Weih nachts⸗ verſendungen bald zu beginnen, damit die Packetmaſſen ſich nicht in den letzten Tagen vor dem Feſte zu ſehr mmendrängen wodurch Die Pünkt eit in der Beförderung leide t 718188 85 ſind dauerhaft zu ver Dünne e ſchwac e Schachteln, Cige rrenkif ſter 27, ſind nicht zu benutzen. 2 hrift der Packete muß deutlich, vollſtändig und ar hergeſtellt ſein. Kann die Aufſchrift nicht in deutlicher Weiſe auf das Packet geſetzt werden, Verwendung Papier 18, welches ze nuch feſt aufgeklebt we Bei Fleiſchſendungen un ßen äche ſo N ſiehlt ſich die 5 B Gegenſtänden in Leinw herpack ung, welch Feuch Fett Blut zc. abſetzen, da chrift nicht auf die Umk ſind werden. Am zw gedruckte Bie ften auf weißem Papier. egen dürfen Formu⸗ lare zu Poſt Packetadreſſen für Packetaufſchriften nicht verwendet werden. Der Name des Beſtim⸗ mungsorts muß ſtets recht groß und kräfti ig gedrucktoderge ſchrieben ſeiu. Die Packetaufſchrift muß fämmtliche Angaben der Begleit⸗ adreſſe enthalten, zutreffendenfalls Frankovermerk, den Nachnahmebetrag nebſt Namen und Wohnung des Abſenders, den Vermerk der Eilbeſtellung u. ſ.., damit im Falle Verluſtes der Begleitadreſſe das Packet auch ohne dieſelbe dem Empfänger ausge⸗ händigt werden kann. Auf Packeten nach größeren Orten iſt die Woh⸗ nung mpfängers, auf Packeten nach Berlim auch der Buchſtabe des Poſtbezirks(.,., 8S0, u. ſ..) anzugeben. Zur Beſ leunigung des Betriebes trügt es weſentlich bei, wenn die Packete frantirt aufgeliefert werden; die Vereinig⸗ ung mehrerer Packete zu einer Begleitadreſſe iſt thunlichſt zu vermeiden. Berlin., 20. 1895. Reichs⸗ Poſta; ut. I. Abtheilung. Feilſch. — Fahndung. Entwendet wurde: 4. Nov. in G 3, 13, 1 wovon Vom 2 blauer Cheblot⸗ Sackanzu die Joppe auf der Inne Wid eine wollene, getragene Herren⸗ unterhoſe. Vom 2 Bahnhof eine mit W. K. gezeichnete, 18 5 b. am hieſigen große Holzaxt, mit etwa 1 m langem Stiel, eine alte ſchwarzlederne Reiſelaäſche, enthaltend,! ſchwarze, getragene Buxkinhoſe, ein blau u. rothgeſtreiftes Ardeſterhemd, ein paar alte engliſchlederne Fauſt⸗ handſchuhe und ein abgeträgener ſchwarzer Herrenüberzieher, Am 25. Nov. auf dem hieſigen Wochenmarkt, ein ſchwarzledernes Portemonnaie mit 4 9 1 Inhalt, Am 21. Nov. in F 4, 13, eine ältere, ſilberne Fodereh mit Schlüſſelaufzug, römiſchen Zahlen, weißem Zifferblatt, Sekunden⸗ zeiger und glattem Nüßdeckel. Am 26. Nov. in K 2, 30, aus dem Se⸗Nan ein Pängkord Pfd. Butter, 5 25. U, 26. Rop. zwiſchen C und D 7, von einent Wägelchen, zwei mit Milch gefüllte Batent⸗ flaſchen, von je einem Liter. Am 15. Nov. von einer Haus⸗ 11005 Kaiſerxing 16, zwei Söckchen, üſammen zf Wecke ehſhaltend. m 1I. Nov. aus dein Haus⸗ ange in M 70 11, von einer leiſchmude, 5½ Pfd. Ochſen⸗ eiſch, 2 Id. gatzenes Schweine⸗ eiſch, 4 ammelfl 9904 8 1 55 zwei Kalbsfüße. Am 24. Rob 1 Schwetzing.⸗ Fageh in 10 FJahre alter, elhe ariger, gran And braunge⸗ hund, mannlichen Ge⸗ ſchlech tnit koupirter Ruthe, einem it Marke u. dem Namen„Jakob fütker“ verſehenem Kettenhals⸗ band und guf dem Namen„Feld⸗ mann“ hörend. Vom 19.½0. Nov. in D 7, von der Straße eine Stürmlätertle. Am 28. Orl. in der Schwetz. Straße Nr. 44, eine ſchwarzlackirke, mit 55 75 Blechbändern ver⸗ 5 10 5 1 8 und 8 0 atulle m 518 90. Inhalt. m N. 2095 auf der Ringſtr. non einem Wägelchen, 7½ Mund Butter und eine. ſichran ne Am 30. Noß. in 5 3, 11½ ein — 1 5 Jugbeutel mit 6 Mark Am 29, Nop. in G 5, 8, eine Billardkugel. kothe 1 Wießeng 5 eheten. 2 1 190 annheim, K Polſzet⸗ ommtſſär. Sppelselrrgelbreen 50 an, guch auf gewerbliche Anlagen, in höchſter Beleihungsgrenze vermit⸗ elf raſch und billig. S8868 1Seiler, Buchhalter L 10 Nr. 9. Bekauntmachung. Die Krankenanſtalt dahrer be⸗ darf per 1 Halbjahr 1898: Backwaaren: ca. 1500 Kilo Schwarzbrod, 1. Sorte A 13 2500 Kilo We chen à 190 6 4500 Kilo Milchbrod Sramm, 3000 Kilo Milchbrod à 55 Gramm. 2. Maſtuchſenfleiſch oder La. Rindfleiſch: 7000 Kilo. 3. Kalbfleiſch: ca. 2500 Kilo. 4. Schweine⸗ u. Dürrfleiſch: ca. 500 Kilo. 5. Würſtwaaren, Schinken ꝛc. ca. 8000 Portionen. Ferner für das Jahr 1896: 6. Milch: 70,000 Liter. 7. Maſchineneis: ca. 45,000 Kilo, deren Lieferung im Submiſſions⸗ wege vergeben werden ſoll. Augebote hierauf wollen bis Mittwoch, 11. Dez. 1895, Bormittags 10 Uh: mit entſprechender Aufſchrift ver⸗ ſehen, auf dem Bureau der Krankenhausverwaltung R 5, 1 eingereicht werden. Die Lieferungsbedingungen lie⸗ gen inzwiſchen auf genanntem Büreau zur Einſicht offen, es wird jedoch jetzt ſchon bemerkt, daß 1. Die Angebote auf Lieferun⸗ von Maſtochſenflelſch bezw. La Rindfleiſch, Kalbfleiſch, Schwei⸗ nefleiſch und Dürrfleiſch nach einem zu bewilligendem Rabatt an dem jeweiligen Ladenpreis zu richten ſind; daß die Preiſe für Schinken, Wurſtwagren u. dergl. für die ganze Lieferrungszeit feſt nor⸗ mirt werden; daß die bezeichneten Gegen⸗ ſtände von den Liefetanten in der Krankeuanſtalt zu über⸗ geben ſind. Bei den Backwaaren baben die Angebote in der Art zu er⸗ folgen, daß bei den einzelnen Gattungen A. für Schwarzbrod 1. Sorte, b. Weiß⸗(Waſſer) Brödchen, 0. Y 999109 der für die ganze Lieferungszeil zu fordernde Preis per ein Kilo in Buchſtaben beſtimmt aus ge⸗ drückt iſt. Außerdem iſt ſowohl bei dem Schwarzbrod als auch den Weéiß waaren für die ganze Lleferungs zeit an der 555 iligen Monats⸗ ca. Waſſer) Bröd⸗ Am, cd. a 80 cd. Cd. cd. rechnung ein Rabatt, in Prozenten angegeben, zu gewähren und be⸗ halten wir uns gleichzeitig vor, „dieſe Lieferung ganz oder getrennt zu pergeben. Angebote, die nicht unſeren Be⸗ dingungen entſprechen, werden nicht berückſichtigt. Die auf vorgenannte Lieferung eingereichten Offerten treten erſt nach Umlauf von 3 Wochen, vom Tage der an gerechtnet, uns gegenüber außer Kraft. 78311 Mannheim, 30. November 1895. Kranke nhaus⸗ Kommiſſion: Bräunig. Sonner Sekannknachung. Die Fertigung von „Autographien“ für die ſtädt A Aemter betr. Die Fertigung von 78500 „Autographien“ für die ſtädt. Aemter für das Jahr 1896 ſoll im Submiſſions⸗ wege vergeben werden. Ihtereſſenten werden eingeladen, ihe Angebote bis längſteiis Dienſtag, 10. 8 711 f 1 Vormittags ½1 Uhr verſchloſſen und mit der Auf⸗ ſchrift„Fertigung von Auto⸗ graphien betr.“ verſehen auf deß Rechnungs⸗ Kontrolbureau, Ratthhaus III. Stock No. 3, ein⸗ zureichen, woſelbſt die Vedice gen aufliegen. 500 Mannheim Nopember 1895. Vaualte e Ka lien gale 10 Irfaüntmachunz. Die Lieferuſtg des Be⸗ darfs Fun apier und 5 atexialien für dis ſtädt. Aemter betr. 555 deghſchlint der der 1 8 meinde beg 1 96 die Liefezuffg 1 daßter und Sche buehee Submiſſionswege zu vergeben. Angsbote hierauf wollen unter ſpezieller ber chloſſen 85 mit der ittet an d kangt enlieferung“ berf shen, bis längſtens: Dienſtag, 10. 11 3. Vormittags ½1 1 guf dem ſtädt.9 angs büteau Rat haus 1 I. Skock, eingereicht wöſelhſt die Lie 940 Groedi Ungen aufkiegen. 995 85— en In enten vierzehn. 15 nach deint e een 11 55 gegeben. 30, November 1895 tenthalet ſſion. al tenthaler. 78501 Hartmann. Nachhilfeſtunden in ſämmtlichen Gymnaſtal⸗ und Realſchulfächern ertheilt W ein stud. jur. Offerten bittet man 55 12 Nr. 78197 in der Expedition dſs. Blattes abzugeben⸗ 5 * Aufruf! ter, die für den Armen Niege 1 loſigkeit und b gegen. Den! zur füg zung ſtehe enden öffentlichen Mitteln nur das zur Exiſtenz unbe A nothwen⸗ dige Maß von Hilfe bewilligt werden und gar mancher Unglück⸗ ſcheut El ſich, oftmals trotz t lends, überhaupt, öffent⸗ liche Unterſtützung mit all ihren 1915 aen n in Anſpruch zu . 78600 9 In richt'ger Wi Urdigung dieſer Thatſa chen ſind uns früher faſt regel mäßig beim Herannahen der kalten Jahreszeit von hoc Wohlthät ern reiche Gaben an Geld und Naturalien zur ge⸗ ſchenkweiſen Vertheikung unter unſere nothleidenden Mitbürger zugewieſen worden liche Der vergangene harte Winter hat nun a ſo reich uns gerade damals zaben von allen d. die Mittel unſeres nahezu vollſtändig aufgezehrt viele hunderte, namentlich verſchämte Arme, die in vergangenen Winter mit Geld, tohlen, Kartoffeln ꝛc beſchenkt werden konnten werden, wenn der genannte Fond nicht noch vor Eintritt der ſtrengen Kälte eine kräftige Auffr iſchung erfährt, in dieſem Jahr mit ihren Geſuchen zurückgewi eſen werden müſſen— Ganz beſonders bedauerlich iſt es uns auch, daß wir unter den gegenwärtigen Verhältniſſen keine Möglichkeit vor Augen ſehen, den mit Schotterſchlagen zu beſchäf⸗ tigenden Arbeitsloſen wieder, wie im Vorjahre durch geſchenkweiſe Abgabe von haltbaren, warmen Schuhen u. dergleichen ihre harte Arbeit erleichtern zu können. Wir richten daher an diejenigen unſerer Mitbürger, welche in der glücklichen Lage ſind, es zu können⸗ die inſtändige Bitte, mit werk⸗ thätiger und raſcher Hilfe unſrer Armen zu gedenken und ducch Stärkung unſeres Geſchenkefonds dazu beizutragen, daß uns die traurige Nothwend! gkeit, bedürf⸗ tige Hilfe ſuchende wegen Mangel an Mitteln abweiſen zu müſſen, erſpart bleibt. Unſeres und der beſchenkten Armen wärmſten Dankes dürfen alle edeln Spender zum Voraus verfichert ſein. Armenkommiſſion: Martin. Seitenzufl Geſchenkefon Bekangtmatzung. Die Vergebung von Lieferungen für die ſtädt. Aemter für das Jahr 1896 betreffend. Die Verwaltung der Stadt⸗ gemeinde beabſichtigt, für das Jahr 1896 folgende Liefer⸗ ungen im Submiſſionswege zu vergeben: a, Maſchinenöle und desgl. Fette aller Art, Petroleum, Lampenöl, Lichte, Pech⸗ fackeln, Pechkränze, Seife, cer eneen tücher, Fenſtesleder ꝛc. Farbwaaren und Fir⸗ niſſe ꝛc. Werkzeuge, Geräthe und Geräthetheile und deren Reparaturen; d. Eiſenartikel aller Art; e. Bürſtenwaaren; f. Bord und Werkholz und g. Schläuche und Gummi⸗ waaren. Angebote für Lieferung dieſer Gegenſtände, und zwar für jeden derſelben mit ſpezieller u Preisangabe, wollen bis läng⸗ ſtens: Mittwoch, 11. Dezbr. l.., 90% Uhr verſchloſſen mit der Auf⸗ ſchrift der betreffenden Liefer⸗ 10 verſehen, event. unter An⸗ 0 5 von Muſtern auf dem ſtädtiſchen Rechnungskontrol⸗ Bureau Rathhaus III. Stockd No, 3 eingereicht werden, wo⸗ ſelbft die Lieferungsbeding⸗ ungen und Muſterſtücke aufge⸗ rlegt werden. Das Ergebniß der Sub⸗ miſſion wird den Intereſſenten innerhalb vierzehn Tagen nach dem feftgeſetzten Termin be⸗ kannt gegeben. Mannheim, 30. Nov. 1895. Haushalts⸗Kommiffton. Kalteuthaler. 78455 Hekanntmachung. Zur Verhütung von Stör⸗ ungen im Bezuge von Gas und Waſſer, erſuchen wir unſere verehrlichen Abonnenten die Gas⸗ und Waſſermeſſer, ſowie die Zuführungen zu denſelben während der Wintermonate gut zu verwahren und insbe⸗ ſondere die Kellerladen ge⸗ ſchloſſen zu halten. 78381 Mannheim, 7. Nov. 1895. Direktion der Städt Gas⸗ u. Waſſerwerke Mannheim. D Das Grg Ergebniß alt Spüß ühli icht und Kn lochen ahre 1896 5 511 8303 Vonterfeag. ben 5. Dezember, Vorm. 10 ue in der Auſtalt erſtei ausgeſetzt, wozu zit dem Bemerken einladen, ingungen in unſerem Ge⸗ zimmer aufliegen. Mannheim, 27. November 1895. Gr. Landesgefängnißdirektion. Il. Strigerungsan zündigung In Folge le. ichterlicher Verfügung wird dem Bäckermeiſter Auguſt Meyer und deſſen Ehefrau Auna geb. Götz hier am Donuerſtag, 5. Dezbr. 1895, Nachmittags 2 Uhr im hieſigen Rathhauſe die nach⸗ beſchriebene Liegenſchaft öffentlich verſteigert, wobei der Zuſchlag erfolgt, wenn auch die Schätzung nicht geboten wird. Beſchreibung der Liege uſchaft. Das zweiſtöckige A ihaus da⸗ hier Likera 6, 14 mi und Boden, im Maaß 5 mit Gallerie, D wölbtem Kel Seitenbau N Querbau mit Backofen und Back⸗ ſtube und zweiſtöckigem Seitenbau rechts, 1 n Friedrich Kühnle und Karl Wil helm Heß, taxirt zu 22,000 Mark. Zweiund enee Mannheim, 15. November 1895. Der Vollſtreckungsbeamte: Großh. Notar: Mattes. 17629 Senplabperſteigerang⸗ Alg. Von dem gemeinſchaftlichen en und kirchenärariſchen in den Hafergärten auf hieſig jer Genarkung werden am Freitag, den 6. Dezember 1895, Nachmittags 3 Uhr in der Collecturkanzlei, Litera 10 No. 9 die Bauplätze No. 15, 16 und 17 auf die Friedrichsfelderſtraße ſtoßend, einerſeits neben Stein⸗ hauermeiſter Baptiſt Heckert, an⸗ derſeits neben Maurermeiſter Gg. Waibel gelegen, im Maaßgehalt von 368,%1 qm, 33165 155 und 295,83 qm, öffentlich zu Eigen⸗ e ausgeboten. 78460 Der Plan, ſowie die Beding⸗ ungen können während der Zwi⸗ ſchenzeit in obiger Kanzlei einge⸗ ſehen werden. 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Rieth. 114 Zwölf Apoſtel. 68 Ume1 von Gas zu hat der tadt n Kreiſen der hi eſ doch⸗ und§ rath, unter Aufrechter Trägers, f Meler 9 hre ahme eines as verpflichten. zur A und formul are ſind in unſerem techniſ beziehen. Mannheim, 17. Oktober 1895. 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