Telegramm⸗ 8 „Journal Mannheim.“ In der 9„ unter (Badiſche Volkszeitung.) ** ſchlag M..30 pro Quartal. Juſerate: 1 Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Rummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. E 6, 2 Geleſenſte und ve der Stadt Manuheim und Umgebung. (106. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. 7 Abonnement: Ernſt Müller, 60 Pfg. monatlich, für den pue e Bringerlohn 10 Pfg. monatlich, Karl Apfel. durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ 4 ee eee e iger Verantwortlich: (Mannzeimer Volksblatt.) fr den Wolaſchen aclg, Tbeil: Chef⸗RNedakteur Dr. H. Lagler. für den lokalen und vrov. Tveil druckerei, (Erſte Mannheimer Typograph. Auſtalt.) (Das„Mannheimer Journal“, iſt Eigenthum des katholiſchen rbreitelſe Zeitung in Mannheim und Amgegend. E ſiamiſc an euene Nr. 74. Politiſche Ueberſicht. *Mannheim, 15. März, Der von der Landesverſammlung der Deutſchen (nationalliberalen) Partei in Württemberg zu Gunſten der Reform der Militärſtrafprozeßordnung und der Militärgerichtsverfaſſung gefaßte Beſchluß iſt von einer Trag⸗ weite, welche man an der Stelle, wo die Oppoſition gegen dieſe Reform zu ſuchen iſt, nicht überſehen ſollte. Mit nicht mißzuverſtehender Deutlichkeit wird in dem Beſchluß auf die württembergiſche Militärkonvention hingewieſen und der Wunſch ausgeſprochen, daß endlich die„ſeit 25 Jahren verſprochene“ Reform zur Durchführung gelange. Die ſchon früher von Seiten der Süddeutſchen Volkspartei im württembergiſchen Landtag in Ausſicht genommene Aktion zu einer Sonderregelung dieſer Reformfcage hat man von gewiſſer Seite als eine be langloſe Demonſtration taxiren zu dürfen geglaubt; die Stel lungnahme der Deutſchen Partei zu Gunſten der Ständigkeit und Selbſtſtändigkeit der Militärgerichte und der Oeffentlichkeit und Mündlichkeit des Hauptverfahrens beweiſt, daß in Württem⸗ berg eine Meinungsverſchiedenheit in der grundlegenden Frage nicht beſteht. Dieſe Kundgebung in Verbindung mit den wieder⸗ holten Beſchlüſſen des bayeriſchen Landtags und des Reichstags dürfte maßgebenden Orts doch als ein erneuter Ausdruck des in der weilaus überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung ge— hegten Verlangens angeſehen werden, daß endlich der Zopf auf dem Gebiete des Militärgerichtsweſens abgeſchnitten werde. geht ſeinem Ende zu. Am Donnerſtag hat der leitende Staats⸗ mann von Oeſterreich⸗Ungarn in Begleitung des hieſigen Bot⸗ ſchafters noch einen Beſuch im Reichstage abgeſtattet, wobei ihm der Staatsſecretär v. Bötlicher als Cieerone diente. Der Mi niſter begnügte ſich damit, einen kurzen Blick auf die Bundes⸗ rathsplätze und den Sitzungsſaal zu werfen, in dem grade der ſocialdemokratiſche Abgeordnete Reißhaus in ödeſter Weiſe über die Frage des Impfzwanges ſich erging. Sehr anziehend war das nicht, und die leeren Bänke, auf denen ſich nach dem Be⸗ kanntwerden des Erſcheinens des öſterreichiſchen Miniſters noch vier bis fünf Dutzend Abgeordnete eingefunden hatten, konnten uuch keine Anziehungskraft ausüben. Deshalb entfernte ſich Graf Goluchowski bald wieder, nachdem er zuvor noch mit dem Abg. v. Manteuffel einige Worte gewechſelt, der ſich ihm durch den Staatsſecretär v. Bötticher in der Hofloge hatte vorſtellen laſſen. Die Pauſen in der langen Reihe von Feſtlichkeiten, die zu Ehren des Gaſtes veranſtaltet wurden, ſind von dieſem zu Verhandlungen mit dem Fuürſten Hohenlohe und dem Staatsſekretär v. Marſchall fleißig ausgenutzt worden. Ulber den Inhalt der Beſpeechungen verlautet natürlich nichts, und es iſt auch nicht ſicher, ob der Aufenthalt des deutſchen Bot⸗ ſchafters in Wien mt ihnen in irgend welchem Zuſammenhang geſtanden hat. Aber ſchon die bloße Thatſache, daß aufs Neue ein perſönlicher Meinungsaustauſch zweſchen den leitenden Staatsmännern der beiden Kaiſerreiche ſtatttefunden hat, muß Heine gute Wirkung ausüben, in ſo fern als er nach außen hin documentirt, daß die innigen Beziehungen fortbeſtehen, die nun ſeit nahezu zwei Jahrzehnten uns und Europa den Frieden ge⸗ ſichert haben. Graf Goluchowski hat denn auch wiederholt Veranlaſſung genommen, ſeiner Befriedigung über den ihm be⸗ reitelen Empfang und die Ergebniſſe der Verhandlungen in Anzweideutigſter Weiſe Ausdruck zu geben. Im Rahmen dieſer Ereigniſſe will auch die Ausze chnung beurtheilt werden, die der Kaiſer dem italieniſchen Botſchafter geſtern hat zu Th.il 8 9 Buntes Feuilleton. Einen koſtbaren Hochmeiſterſtuhl hat die berühmte Schloßkirche in Marienburg jetzt als letzten Schmuck erhalten Dieſes Kunſtwerk iſt in der Werkſtätte des Bildhauers Schmitz in Köln nach beſonders gefertigten Gipsmodellen aus ſchwerem Eichen⸗ pHolz geſchnitzt worden. Der Hochmeiſterſtuhl iſt mit reichem figür⸗ 4 lichen und architektoniſchen Ornamentſchmuck verſehen, er weiſt ſechs figurenreiche Reliefs, acht einzelne Relieffiguren, 24 Medaillons, Köpfe, Thiere, Halbfiguren und neun ganze Rundfiguren auf, die alle aus vollem Holz geſchnitten ſind. Das Kunſtwerk hat eine Höhe von 3,10 m, eine Breite von 2 m und eine Tiefe von 1,90 m, 0 iſt mit zwei Sitzen und einem Betpult verſehen und hat ſeine Stelle 0 an der Weſtwand der Kirche unter einer aus Kalkſtein gearbeiteten Empore erhalten. L Ein Roman aus dem Leben wird aus Wien berichtet. Am 4. d. M. ließ ſich der aus Verona gebürtige, unverheirathete, 44 Jahre alte Hauptmann Joſef Reichhold, der aus Karlsbad, wo 0 er zum Kurgebrauche geweilt hatte, nach Wien gereiſt war, auf die 0 e des Krankenhauſes aufnehmen, wo Primarius r. Redtenbacher den hoffnungsloſen Zuſtand des Hauptmannes, N bei dem eine akute Nierenentzündung aufgetreten war, alsbald er⸗ kannte und demgemäß Veranlaſſung nahm, die daran intereſſirten Peerſonen ſofort von der Hoffnungsloſigkeit des Patienten verſtändigen mu laſſen. Es fand ſich alsbald die langjährige Braut des Haupt⸗ mannes, die 36jährige Sprachlehrerin Fräul. A. S. im Kranken⸗ kmmer ein, wo ihr die troſtloſe Prognoſe des Arztes mitgetheilt wurde. Nach Rückſprache mit dem Hauptmann, der, obwohl immer 2* goch auf Beſſerung hoffend, ſeinem Ende muthig entgegenſah, faßte Be e arme Sprachlehrin in ihrem eigenen, beſonders aber im Intereſſe 11 ihres dem Verhältniſſe entſprungenen dreijährigen Töchterchens Hilde⸗ zarde, den Entſchluß, an den Kaiſer die Bitte um Nachſicht der Kau⸗ Der Aufenthalt des Grafen Goluchowski in Berlin werden laſſen. Vier Stunden hat der hohe Herr im italleniſchen Sonntag, 15. März 1896. Botſchaftsholel zugebracht und damit bekundet, daß in der Werthſchätzuug der italieniſchen Bundesgenoſſenſchaft ſich nichts geändert hat und ändern wird, wie ſehr auch die uns feindliche Preſſe des Auslandes ſich abmüht, Zeichen einer ſolchen Ver⸗ änderung zu entdecken. In dem telegraphiſch bereits erwähnten, dem Pariſer „Matin“ mitgetheilten Schreiben, welches der Negus Menelik während der Belagerung von Makalls, alſo nach dem Kampf bei Amba Aladſchi, an einen Freund in Eu⸗ ropa gerichtet hat, um ſeine Bereitwilligkeit zu einer ſchiedlich⸗ friedlichen Auseinanderſetzung mit Italien kundzugeben, heißt es: „Ich bin bereit, einen Vermittlungsvorſchlag zu machen, fobald Du mir die Verſicherung geben kannſt, daß mein Anerbieten gehört und nicht als ein Zeichen der Schwäche betrachtet wird. Wenn ich mit Freude dieſe neue Friedenshoffnung annehme, ſo geſchieht es weder aus Furcht. noch aus Noth; unſer gutes Recht macht uns ſtark und wird uns mit Hilfe der heiligen Dreieinigkeit unbeſieglich machen. Aber um meinem Volk den Frieden zu ſichern und das weitere verbrecheriſche Vergießen chriſtlichen Blutes zu verhindern, werde ich alle Opfer bringen, die mit der Würde meines Reiches vereinbar ſind. Verſäume kein Mittel, Europa es wiſſen zu laſſen, daß ich kein ehrgeiziger und raubgieriger Eroberer bin. Wenn ich zu den Waffen gegriffen und nach Erſchöpfung aller verſöhn⸗ lichen Mittel mein Volk zum Krieg aufgerufen habe, ſo geſchah es nur zur Vertheioigung der Unabhängigkeit unſeres Vaterlandes, deſſen Schutz Gott meinen Vorfahren auvertraut hat, und den dieſe mir als eine heilige Pflicht hinerlaſſen habe. Thue alſo Alles, was Du in Deiner Freundſchaft als gut und nützlich für unſer Land anſiehſt, und Gott wird Dich dafür ſegnen. Was uns betrifft, ſo bleiben wir feſt und vertrauen auf die Gerechtigkeit unſerer Sache, ſowie auf die Güte des Allmächtigen. Er möge uns Alle in ſeinen heiligen Schutz nehmen!“ 5 Wenn, wie anzunehmen iſt, Menelik auch nach dem Siege bei Adua an dieſen friedensfreundlichen Dispoſitionen feſthält, ſo dürfte es— namentlich ſofern eine europäiſche Gropmacht vermittelnd eingreift— nicht allzu ſchwer fallen ein für die beiden kämpfenden Theile annehmhares Arrangement zu erzielen. Den Beſitz der Colonie Erythräa will der Negus den Italienern ja angeblich nicht ſtreitig machen; es heißt ſogar, daß er zum Abſchluß eines Freundſchafts⸗ und Handelsvertrags mit ihnen bereit ſei. Aus Rom wird der„Nat.⸗Ztg.“ gemeldet: Der Miniſterrath beſchloß, im Parlament für, die Expedition in Afrika 150 Millionen Lire zu fordern. Obgleich viele Freunde des jetzigen Kabinets entſchiedene Gegner dieſer Expedition ſind, wird der Kredit bewilligt werden, weil die Freunde des früheren Kabinets dafür ſtimmen werden Deutſches Reich. Volkszählu 18 in Bayern. Nach der Volkszählung vom 2. Dezember waren in Bayern 5,797,440 Perſonen(gegen 1890 mehr 3,6 pCt.). Das männliche Geſchlecht mehrte ſich gegen 1890 um 3,9 pCt., das weibliche um 3,4 pCt. 1880—85 hatte die Bevölkerungs⸗ zunahme 2,6 pCEt., 1885—90 8,2 pCt. betragen. In den Städten mit mehr als 5000 Einwohnern beträgt die Zunahme gegen 1890 11,9 pCt.; bei der Zählung von 1890 hatte ſie gegen 1885 16,3 pCt. be⸗ tragen. Von den Regierungsbezirken haben Pfalz und Mittelfranken um 5,2 pCEt., Schwaben um 2,9 pCt., ferner die Oberpfalz, Ober⸗ und Unterfranken, die eine geringe Abnahme verzeichneten, um 1,6 bezw. 2,2 und 2,3 pCt zugenommen. Niederbayern, das 1890 noch eine Zunahme von 0,6 pEt. aufwies, iſt um 1,3 pCt. zurück⸗ gegangen. München, 18. März. Aus Anlaß des Geburtsfeſtes des Prinz⸗Regenten wurde dem wegen eines Piſtolenduells ſeit Auguſt v. Is. auf der Feſtung Oberhaus bei Paſſau inhaftirten praktiſchen Arzt Dr. Peter Ketterl der Reſt der abzubüßenden Strafe von neun Monaten erlaſſen. *Stuttgart, 13. März. Die Herzogin Albrecht von Würtemberg iſt heute Abend von einem Knaben entbunden worden. PPDwwUUwww tion behufs Verehelichung mit dem Hauptmanne zu richten, da ſowohl ihr als auch dem Hauptmann die Mittel fehlten. Die Ausführung dieſes Entſchluſſes verzögerte indeß die Braut bis zum 7. d.., da die Stunden des Hauptmanns bereits gezählt waren und der Tod jeden Augenblick einzutreten drobte. Sonnabend Nachmittag war der Kranke bei Bewußtſein, ein Moment, das zur kirchlichen Trauung erforderlich iſt. An dieſem Tage begab ſich die Braut in das Ober⸗ hofmeiſteramt, wo man ſich von der mitgetheilten Thatſache über⸗ zeugte und gegen 6 Uhr Abends eine bezügliche Depeſche an den Kaſſer abſandte. Gegen halb 12 Uhr Nachts fand ſich ein Hofeourier mit der Antwort im Spitale ein. Die Antwort enthielt die Zu⸗ ſtimmung des Monarchen. Am Bette des Patienten befanden ſich zwei Aerzte, die Alles aufboten, um den Kranken bei Bewußtſein zu erhalten. Leider war um dieſe Zeit die Braut nicht an Ort und Stelle. Inzwiſchen war Kurat Starkoſch mit dem Kirchendiener im Krankenzimmer erſchienen, um die kirchliche Trauung vorzunehmen. Als die Braut, die aus ihrer Wohnung geholt werden mußte, gegen 1 Uhr Nachts erſchien, hatte der Bräutigam, der früher ſeine Blicke faſt unaufhörlich auf die Thür gerichtet hatte, bereits das Bewußtſein verloren. Als der Aſſiſtent dieſe Thatſache konſtatirte, erklärte der Prieſter, im Hinblick auf die kanoniſchen Satzungen nicht mehr des Amtes walten zu können. Der Trauungsakt mußte ſomit unterbleiben. Sonntag früh zwei Uhr iſt der Kranke ſeinen Leiden erlegen.„„„ 8 — Ein Fall von der furchtbären Londoner Armuth kam letzter Tage an die Oeffentlichkeit. In einem Abwaſchraum in Sommerstown lebten Edward Me. Carthy und ſeine Frau. Ihr Heim war nur 5¼ Fuß breit und 6½ Fuß lang. Letzter Tage ſtarb Me. Carthy plötzlich In ſeinem Grabe wird er mehr Platz haben, als in dem armſeligen Raum, welcher ihm im Leben beſchieden war. Ein Mann, der häufig mit Me. Carthy zuſammen arbeitete, erzählte! dem Leichenbeſchauer, daß der Verſtorbene mit dem Rücken an die (Gelephon⸗Ar. 218.) *Ludwigsburg, 12. März. Das 2. Feldart.⸗Reg. Nr. 29 hat heute das Geburtsfeſt ſeines Chefs, des Prinzregenten Luitpold von Bayern feſtlich begangen. Die Kaſernen des Regiments waren reichlich beflaggt und geſchmackvoll geziert. Vorm. 11 Uhr fand Paroleausgabe des Regimente im Reithaus der 3. Abt. des Regi⸗ ments ſtatt. Der Regimentskommandeur, Oberſtlieut. Epplen, hielt dabei eine Anſprache an das Regiment. Die Offiziere verſammelten ſich zu einem gemeinſchaftlichen Feſteſſen im Kaſino; die Mann⸗ ſchaften wurden feſtlich geſpeiſt. Berlin, 13. März. In der Angelegenheit des Dr. Fritz riedmann wird dem„.⸗A.“ aus Bordeaux telegraphirt:„Der Generalprocurator erſtattete dem Juſtizminiſter Bericht über eine neue Vernehmung den ger welcher in Berlin, entſprechend dem dortigen Proceßverfahren, gegen den ech Proteſt erhob. Der Procurator befürwortet die Nichtauslieferung bis zur Entſcheidung über dieſen Proteſt. Mittlerweile wird das Memorandum ausge⸗ arbeitet, welches gegen die erſte und zweite Anklage gerichtet iſt, ins⸗ beſondere gegen den betrügeriſchen Bankerott, welchen man in Berlin damit motivirt, daß Friedmann durch Börſenſpiel und Verſchwen⸗ dung ſeine Gläubiger abſichtlich geſchädigt habe.“ *Berlin, 13. März. Ein Telegramm aus Paris meldet von geſtern:„Die Vernehmung der Schauſpielerin Marſy im Lebaudy⸗ Prozeß war reich an aufregenden Momenten. Marſy hatte auszu⸗ ſagen, ob Roſenthal in dem kritiſchen Momente vor ſeiner Schwen⸗ kung gegen Lebaudy von dieſem 20,000 Fres. erhalten habe. Das Schickſal Roſenthal's hing, das wußte Jeder im Saale, von ihrem Ja ab. Bevor ſie ſprach, verfiel ſie in eine große Aufregung. Ro⸗ ſenthal, dem helle Thränen in den Augen ſtanden, rief, die Arme erhebend:„Ich beſchwöre Sie bei Allem, was Ihnen heilig iſt, ſagen Sie die Wahrheit!“ Die Marſy antwortete, jedes Wort mühſam hervorholend:„Sie waren ſtets mein Freund, ſind es vielleicht noch, aber an dieſer Stätte muß ich die volle Wahrheit ſagen:„Ja, Sie haben Geld gefordert und erhalten!“ Darauf entſtand eine große Bewegung im Saale, und die Marſy verließ, auf den Arm ihres Begleiters geſtützt, den Saal. Berlin, 13. März. Im Reichstage wurde, nach der „V..“, geſtern nach der endloſen Rede des Abg. Dr. Förſter, zur Begründung ſeines Antrages auf Aufhebung des Impfgeſetzes das folgende Scherzwort colportirt:„Die Rede war ſo lang, daß der Redner, wenn er bei Beginn der Rede geimpft worden wäre, beim Schluß derſelben ſchon wieder hätte revgecinirt werden müſſen— Konfiszirt iſt die heutige NRummer des„Sozialiſt“, des Organs der hieſigen Anarchiſten, wegen eines Artikels, der eine Majeſtäts⸗ beleidigung enthalten ſoll. Berlin, 13. März. Zu Ehren des öſterreichiſch⸗ungariſchen Miniſters des Auswärtigen Grafen von Goluchowski fand geſtern Abend bei dem Reichskanzler Fürſten zu Hohenlohe ein größeres Diner ſtatt. Während der Tafel trank der Reichskanzler dem Grafen Goluchowski zu. Nach der Tafel unterhielt ſich der Reichskanzler längere Zejt mit dem Grafen Goluchowski und ſpäter mit Mae e Bolſchaftern. Die Unterhaltung war eine äußerſt angeregte. Aus Stadt und Tand. Mannheim, 15. März 1896. Budgetrede des Oberbürgermeiſters Beck. Die alljährliche Vorlage des Budgets in der zweiten Woche des Monats März iſt, nachdem dieſer Termin zum 4. Mal prompt ein⸗ gehalten wurde, allmählig zu einer feſten Einrichtung in unſerer Gemeindeverwaltung geworden, auf welche ſchon zum Voraus eine Reihe wichtiger Dispoſitionen gegründet werden. Die finanziell ſo vortheilhafte und zur Förderung des Gemeindehaushalts ſo wichtige Einhaltung des Termins ſei allerdings nur mit einer nach Tagen in unerbittlicher Genauigkeit zählenden Anſtrengung der betheiligten Beamten ermöglicht und in dieſem Jahre durch die Beilage dez Ueberſicht der Rechnungsabſchlüſſe der Nebenrechnungen und des ſ. g. außerordentlichen Budgets noch erſchwert worden. Redner ſchildert ſodann, wie in den Voranſchlägen der übrigen badiſchen Städte nur das Rechnungsergebniß pro 1894 zur Ver⸗ gleichung beigefügt ſei, während man 5 ſeit 4 Jahren das Rech⸗ nungsergebniß des letztverfloſſenen Jahres beigefügt und nunmehr auch noch die Rechnungsabſchlüſſe der Nebenrechnungen in beſon⸗ derem Abdrucke dem Voranſchlag beigelegt habe. Redner gedenkt ferner der weiteren Beilage des Voranſchlags, beſtehend in einer Zuſammenſtellung der Anforderungen der tech⸗ niſchen Aemter aus Anlehensmitteln pro 1896. K t. x Wand gelehnt ſchlafen mußte, weil er ſonſt mit den Füßen an dit andere Wand gekommen wäre. — Einen hübſchen Witz erzählt man ſich in Pretorig. Ein Bur ſteht in Johannesburg vor einem neuen Reclameſchilde der Union⸗Linie. Mehrere Engländer umringen ihn. Auf dem Schilde ſind viele Flaggen, und der Bur fragt die Engländer:„Jungens, ich verſtehe dieſe Dinger nicht, ich finde nicht die Flagge von Euren Rothjacken.“ Man zeigt ihm darauf den Union Jack, aber der Bur ſchüttelt den Kopf und ſagt:„Mann, ich war bei Bronkhorſtſprnit, ich war bei Amajuba, ich war bei Doornkop. Ich ſage Euch, di⸗ Flagge, welche die Engländer zeigten, war immer weiß!“ — Nietzſche bei den Dragonern. Friſchgebackener Lieutenam (vor dem Spiegel):„Jetzt möchte ich doch wiſſen, wie erſt der Uebermenſch ausſehen ſoll!“ — Man muß es nur verſtehen. Graf:„Wie lange dauert es, bis Dir dieſe Waldanpflanzung Nutzen trägt!“— Baron:„Gar nicht lange! Vor zwei Jahren hab' ich ſie angelegt und in dieſem Jahre hab' ich mir ſchon 5000 Mark drauf gepumpt!“ „Wenn Dichter reiſen.“ 5 Nn Fremdenbuche eines faſhionableu Hotels in Capri ſteht beſ em amen eines bekannten Antors unter der Rubrik„Stand“ da ſtolze Wort„Dichter“. Einige Zeilen tiefer ſteht, 0 einen*au den„Dichter“ hindeutend, von fremder Handſchrift folgendes Epi gramm: „Wenn Dichter reiſen. Die meiſten Tichter haben auf der Reiſe Beim Kofferpacken dieſe Art und Weiſe: Zu unterſt Hemden, Strümpf und Taſchentücher, Doch obendrauf die Manuſeriptenbücher. Die Wäſche— ſie verträgt den Druck ſehr gut, Wogegen das Gewäſch dies weniger thut.“ — 2. Seite. General⸗Anzeiger. 1 ͤN geht Redner zur Beſprechung des Voranſchlags ſelbdſt Die allgemeine Signatur desſelben ſei die Anwendbarkeit des Traumes des Phargo: Aus den fetteren Jahren käme man in die mageren, aus der Zeit der Ueberſchüſſe in die des knappen Zu⸗ reichens über. Redner verbreitet ſich des Weiteren darüber, in wie fern das vorgelegte Budget durch die hohe Bemeſſung der Einnahmen und die Herabſetzung der Ausgaben ſich von ſeinen Vorgängern unter⸗ ſcheide und wie dasſelbe nunmehr keinerlei Reſerve mehr Zugleich wird von ihm darauf hingewieſen, daß Kna it der Mittel auch von einer veränderten Betriebsergebniſſe der Nebenrechnungen Umgang ge Er habe im vorigen Jahre eine eingehende Bewegung in der Zunahme der Steuerkapitali vorgeführt. Die ſorgfältigſte Beobacht Steuerkapitalien ſei für die leitende ſtädt Bedeutung, weil ſie den ſicherſten B Erwerbsleben der Einwohnerſchaft und tretenden Erſcheinungen, zugleich aber für die Entſchließung der ſtädtiſchen B ſie fördernd und unterſtützend eing joll. Um die Ergebniſſe des Jahres 1895 klarzulegen, führt Redner kurz die Hauptergebniſſe einer Vergleichung der 10jährigen Periode 1886 bis 1896 vor: Die Zunahme der Grund⸗ und Häuſerſteuerkapi⸗ talien war in den Jahren 1886—96 lediglich von der Bauthätig⸗ keit abhängig, indem der Stand der Grund ſteuerkapitalien nur unerheblichen Schwankungen unterliegt. Der höchſten Zunahme des Jahres 1890 mit 8,41 pCt. ſteht die geringſte Suuneme des Jahres 1895 mit 2,47 pCt. gegenüber. Die Junahme der Steigerung im Jahre 1895 von 2,47 pCt. auf 3,57 pCt., iſt durch den Zugang der Grundſteuerkapitalien der Inſel mit etwa 1 Million in der Hauptſache veran⸗ aßt. Ohne dieſen außerordentlichen Zugang hätte die Vermehrung rund 1 pCt. weniger, alſo 2,57 pCt. betragen und würde ſomit jene des Jahres 1895 mit 2,47 pCt. nur unerheblich überragen. Der Durchſchnitt der Zunahme beträgt 4,96&t. Dieſer Satz iſt ſeit dem Jahre 1892 nicht mehr erreicht worden. Die Zunahme der Gewerbeſteuerkapitalien zeigt folgende Schwankungen: Der höchſte Stand iſt jener des Jahres 1887 mit 7,06 pCt., der niedrigſte jener des Jahres 1894 mit 1,44 pCt. Nach Erreichung des tiefſten Standes im Jahre 1894 mit.44 pCt. zeigt ſich ein regelmäßigeres Anſteigen bis zum Jahr 1896 mit 5,14 pEt. In der Vermehrung der Einkommenſteueranſchl äge treten noch größere Unterſchiede bei den einzelnen Jahren auf als bei den vorhergehend bezeichneten Steuerkapitalien. Der größten Zunahme des Jahres 1888 mit 10,92 pCt. ſteht die geringſte Zunahme des Jahresſ1894 mit nur 1,04 pCt. gegenüber. Die Zunahme der Einkommenſteueranſchläge haben ſich ſeit dem Jahre 1888 mit einer Unterbrechung im Jahre 1890 ſtetig ver⸗ mindert bis auf 1,04 pt. im Jahre 1894; das Jahr 1895 brachte eine geringe Erhöhung auf 1,27 pCt., das Jahr 1896 dagegen eine ſolche auf 5,50 pCt.; mit dem letzteren Satz iſt der Durchſchnitt der letzten 10 Jahre mit 5,04 pCt. überholt. Die Vermehrung der Kapitalrentenſteuercapitalien zeigt noch größere Schwankungen als ſämmtliche vorbeſprochenen Steuerkapitalien und zwar ſowohl in Bezug auf den Höchſt⸗ und Niederſtbetrag der Zunahme(12,56 u. 1,03¾) als auch in Bezug auf den Mangel jeder Stetigkeit in der Steigerung und Minderung der Zunahme. ̃ „Die Zunahme des Jahres 1896 mit 3,629% iſt nicht unbeträcht⸗ lich geringer als der 10jährige Durchſchnitt mit 4,480%. Die Zunahme der Geſammtſteuerkapitalien hatte im Jahre 1887— ein Jahr nach Inkrafttreten der neuen Steuergeſetze — den höchſten Stand mit 8,14 pét. und im Jahr 1895 den tiefſten mit 2,74 pEt. Das Jahr 1896 mit 4,25 pCt. ſteht nur wenig unter dem Durch⸗ ſchnitt mit 4,49 pCt. und zeigt gegen das Vorſa r eine erhebliche Zunahme, welche aeee theilweiſe durch den Zugang der Frie⸗ ſenheimer Inſel verurſachk iſt. Von Intereſſe iſt auch eine Vergleichung der Bevölkerungs⸗ zunahme mit jener der Steuerkapitalien und der durch Umlagen aäuf⸗ zubringenden Beträge. 5 In der zehnjährigen Periode 1885/5 hat die Einwohnerzahl Mannheims von 61,219 auf 91,000 ſich erhöht, alſo um 50 pCt. Die Steuerkapitalien haben in der gleichen Periode zugenommen um 55 pCt.; der durch Umlagen zu deckende Aufwand hat zugenommen um 98 pCt. Der Umlagefuß iſt geſtiegen um 29 pEt. Sämmtliche Steuerkapitalgruppen mit Ausnahme der Gewerbe⸗ ſteuerkapitalien haben einen höheren unahmeprozentſatz als die Volkszunahme, die Gewerbeſteuerkapitalien haben nämlich nur um 49 pCt. zugenommen. Redner glaubt bei ſeinen diesjährigen einleitenden Bemerkungen eines Vorgangs nicht vergeſſen zu dürſen, der auf die ſteuerliche b der hieſigen Einwohner einen unter Umſtänden weittra⸗ genden Einfluß auszuüben im Stande ſei. Es betreffe dies das Projekt einer Steuerreform in Baden. Wie bekannt, hätten ſeit Jahren eine Reihe von ländlichen und ſtädtiſchen Intereſſengrupen um Aenderung der beſtehenden Steuergeſetzgebung gebeten und ſpe⸗ ziell aus Mannheim ſei im Frühjahr 1894 eine Petition des Grund⸗ und Hausbeſitzervereins an die 2. Kammer gelangt, worin eine Re⸗ form der Grund⸗ und Häuſerſteuer zugleich mit dem Ziele der Zu⸗ des Schuldenabzugs bei dieſen Steuergattungen angeſtrebt wurden. Der Finanzminiſter habe nun eine eingehende Denkſchrift über die Reform der direkten Steuern in Baden ausgearbeitet und den Landſtänden zur Ausſprache darüber vorgelegt, od ſie dem in deut⸗ lichen Umrißlinien vorliegenden Reformplane zuſtimmen könnten.“ Der Grundgedanke des Reformplanes ſei die Umbildung der Ertragsſteuern, welche den Ertrag des Grund und Bodens, der Ge⸗ bäude, der Gewerbe und des Kapitalvermögens treffen, zu partiellen Vermögensſteuern. Es ſollten alſo nicht etwa die vielfach gerügten Mängel unſeres Ertragſteuerſyſtems durch eine Reviſion des Grund⸗ und Häuſerſteuer⸗Cataſters corrigirt, ſondern es ſolle das künftige Steuerſyſtem auf der Kataſtrirung der ſteuerpflichtigen Objekte nach den laufenden Werthen auf periodiſchen Kataſterreviſtonen und auf der Zulaſſung des Schuldabzugs aufgebaut werden. nach das bewegliche und unbewegliche Vermögen nach ſeinem wirk⸗ lichen Werthe(Verkehrswerthe) der Steuerveranlagung und der Steuerbemeſſung zu Grunde gelegt, während das bisherige Ertrags⸗ ſteuerſyſtem den durchſchnittlichen Ertrag der Vermögensobjekte zur Grundlage der Steuerveranlagung mache; Baden folge hierin dem Vorgange von t er das ſchon vor 2 Jahren eine die Erträgniſſe der Einkommenſteuer ergänzende Steuer als 1 einge⸗ ſührt habe. Es ſoll aber in Abweichung vom preußiſchen Syſtem er Grundſatz thunlichſt beibehalten werden, daß die Gemeinde⸗ beſteuerung im engſten Anſchluß an die Staatsbeſteuerung unter Be⸗ nützung der für die Zwecke der Staatsbeſteuerung aufge ſtellten Ka⸗ taſter ſich zu halten habe. Berſchiebung in der Steuerlaſt und zwar zu Gunſten der Mittel⸗ und Hochverſchuldeten auf Koſten der nverſchuldeten und mäßig Verſchuldeten; außerdem werde der gewerbliche Betriebskapitalbeſitz ſich einer durchgängigen ſteuerlichen Erleichterung allen anderen Beſitzesarten, insbeſondere auf Koſten des eldkapital⸗ und des Gebäudebeſitzes, zum Theil aber auch auf Koſten des ländlichen Brundbeſitzes erfreuen. Redner habe nun, ſoweit dies in der Kürze durchführbar war, prüfen geſucht, welche Wirkungen die geplante Reform der irekten Steuern ſpeziell auf Mannheim ausübden wird und zwar owohl hinſichtlich der Staatsſteuerpflicht als der Umlagepflicht. Redner müſſe hier noch einige Sätze zur Erläuterung voraus⸗ ſchicken. Als muthmaßlichen künſtigen Steuerfuß für die Vermö⸗ gensſteuer nimmt die Denkſchrift 12 Pfg. von 100 M. Steuerkapital an, alſo eine Ermäßigung des Steuerfußes um 20 pCt., auf Grund einer optimiſtiſchen Unterſtellung hinſichtlich der Vermögens⸗Werth⸗ ung, die wohl manche Unttäuſchung, namentlich auf dem flachen Lande für die Steuerbehörden im Gefolge haben würde. Es ſteige Es werde hier⸗ Die muthmaßliche Folge dieſer Reform werds ſein, eine ſtarke und unvermeidlſchen Vaſtenverſchiebungen der effekkive Aufwand an Steuern, den die Einwohnerſchaft Mannheims zu tragen hätte, un⸗ gefähr das gleiche ſein, wie vor der Steuerreform, nämlich 570 000 Mark; es werde im Ganzen weder eine Entlaſtung noch eine größere Belaſtung eintreten. In Folge des Schuldenabzuges werden die Steuererträge aus 4,05 pEt. ſich vermindern, aus dem Gewerbe ſich um 20 pCt. ver⸗ mindern, dagegen aus den Kapitalien Die gewaltigſte Umwälzung vollziehe ſich in der Gruppe der ſteuer⸗ pflichtigen Grund⸗ und Häuſerbeſitzer, da ca. 100 Millionen Mark hier zum Abzug gelangen und das Geſammtſteuer zrund⸗ und ſerb pCt. vermindern. ne weiteres anderes V zahlen haben u Belaſtung wieder und überſchuldet e di gl derjenige, der 100 pCt. belaſtet zahle überhaupt keine Steuer. 8 Für die gewerblichen Betriebscapitalien werde namhaft weniger (ca. 20 pCt.) Steuer bezahlt werden müſſen, denn der Umlagefuß werde um 20 pCt.— wie bereits erwähnt— niederer ſein, dagegen werden die Vermögenswerthe der gewerblichen Betriebscapitalie mit dem bisherigen Gewerbeſteuer en. Das C vermögen wer G um 31 pCt., in Anſpruch mögenswerthe um ca. 11 pCt. ſ 20 pCt. hinaufgeſetzt werde. 5 5 Werfe man noch einen Blick auf den Einfluß der bezüglich der Genieindebeſteuerung, ſo habe Re Thatſache zu conſtatiren, die eine gewaltige Enttäuſchung d und Hausbeſitzer hervorrufen werde. Es gehe nämlich men werden, da erhöhen und der& überall— der Abzug der Schulden bei der Bildung des auf den Vermögenswerthen beruhenden Theils des Gemeindeſteuercataſters— abgeſehen von den Capitalrentenſteuercapit„betreffs deren ſchon jetzt der Abzug der fauſt⸗ und unterpfänd ch verſicherten Capital⸗ ſchulden geſtattet worden ſei— nicht zugelaſſen werden könne. Be⸗ rückſichtige man nun, daß durch die Einführung der Einkommens⸗ ſteuer im Jahr 1884 die direkten Steuern von 26 Pf. auf 18¼½ Pf. und ſeit 1892 auf 15 Pf. herabgeſetzt und dadurch die Wirkung der Schuldenbelaſtung um faſt die Hälfte abgeſchwächt worden ſei, ſo einer abſteigenden, ſondern in einer aufſteigenden Seala ſich bewe⸗ genden Gemeindeumlage ſich beziehen und gerade hier nehme die Denkſchrift die Unmöglichkeit des Schuldabzugs an. Es würden nun die umlagepflichtigen Steuercapitalien, die bisher rund 430 Millionen haben, als Vermögenswerthe ſich auf rund 575 Millionen erhöhen. Es werde bei der Veranlagung der Grund⸗ und Häuſerbeſitz, dem alſo ein Schuldenabzug nicht geſtattet würde, künftig 40 pCt. mehr, das Capitalvermögen 13,23 pEt. mehr, dagegen die gewerb⸗ Betriebscapitalien 33 pCt. weniger an Umlagen aufzubringen aben. Redner verzichte auf eine eingehendere Kritik der Wirkung der beabſichtigten Steuerreform und wolle nur hervorheben, daß freudig zu begrüßen ſei, wenn, wie in Ausſicht genommen, der über 36 pCt. verſchuldete Hausbeſitzer ſowie der Gewerbetreibende weſentlich und 1 die hausbeſitzenden Handwerksmeiſter doppelt erleichtert würden. Zweifellos würden aber die ſchon jetzt bemerkbaren Mißſtände der Gemeindebeſteuerung durch die Steuerreform eine weſentliche Verſchärfung erfahren und es werde Derjenige, der in Folge der Steuerreform bei der Staatsſteuer für Grund und Häuſer eine be⸗ deutende Erleichterung erfahren habe, es unbegreiflich finden, daß er bei der Gemeindebeſteuerung um 40 pCt. höher beigezogen werde. Es werde hierdurch nicht ſelten vorkommen, daß ein verſchuldeter Steuerpflichtiger trotz der Staatsſteuererleichterung in Hinkunft mehr insgeſammt zu bezahlen habe, als er jetzt an Staatsſteuern und Gemeindeumlagen entrichten müſſe. Redner möchte ſeine Ausführungen nicht ſchließen, ohne noch ein leiſe mahnendes Wort beizufügen, ſo wenig populär es auch klingen möge. Man ſtehe ünmittekbar vor der Entſchließung über viele große und finanziell weittragende Unternehmungen und Bauten. Nicht alle dieſer Unkernehmungen könnten den gleich hohen Grad von Dringlichkeit und Unentbehrlichkeit für ſich beanſpruchen, wenn ſie auch alle als recht wünſchenswerth und nützlich erſcheinen. Die Vorlage des Stadtraths über das fragliche Unternehmen ſei nicht immer ein vollkommen ausxeichender Gradmeſſer für die Beurtheilung der Unentbehrlichkeit eines Unternehmens; denn der Stadtrath, der von allen Seiten beſtürmt werde, ſei in vielen Fällen durchaus nicht der drängende, ſondern Gedrängte. Der Staat pflege das ungeſtüme Drängen viel kühler aufzunehmen und ver⸗ ſchiebe die Ausführung von Unternehmungen, die nur wünſchens⸗ werth aber nicht dringend geboten ſeien, oft von Jahr zu Jahr, bis eben die Finanzverhältniſſe die Ausführung geſtatten. Den Grund zu dieſer Mahnung einer vorſichtigen Abwägung des dringenden Bedürfniſſes einer finanziell wichtigen Unternehmung entnehme er einmal dem Umſtande, daß der Schuldenſtand der Stadt jährlich mindeſtens um ca. 1 Million zunehme und man davon nur ca. 200,000 M. abtrage, ſonach um mindeſtens 800,000 M. allzährlich mehr überſchuldet werde. Redner habe eine Darſtellung fertigen laſſen, aus der ſich ergebe, daß nur etwa ½ der ſtädtiſchen Anlehens⸗ gelder zu productiven Zwecken verwendet werden, von ca. 16 Mil⸗ kionen ſeien 11 Millionen zu unproduetiven Zwecken in den Jahren 1885—1895 verwendet worden, Dien zweiten und hauptfächlichſten Grund zu dieſer Mahnung entnehme Redner der Thatſache, daß die Steuerquellen, aus denen wir unſere Einnahmen zur Deckung des einmal und damit unab⸗ änderlich uns belaſtenden Aufwandes zu ſchöpfen haben, durchaus nicht für alle Zeiten, namentlich hinſichtlich ihres Anwachſes geſichert ſcheinen Wir Alle wiſſen aus der Tagespreſſe und den Fachzeitſchriften, daß unſerem Handelsplatze große Umwälzungen bevorſtehen in Folge der energiſch angeſtrebten Verſchiebung des Endpunktes der Schiff⸗ fahrt und der Anlage von großen Handelshäfen am Oberrhein. Wohl ſei ſich Redner bewußt, daß ſich optimiſtiſche und peſſi⸗ miſtiſche Anſchauungen einander gegenüber ſtehen. Aber auch die Optimiſten, zu denen Redner nicht gehöre, würden ſich nicht ganz der Befürchtung entſchlagen können, daß es immerhin ſchwer fallen dürfte, die Folgen dieſer Umwälzung zu überwinden, namenllich in dem Momente, in dem wir vor der Ausführung eines großen ris⸗ kanten Wagniſſes— die Herſtellung des Induſtriehafens— ſtehen, eines Unternehmens, in dem die Stadt viele Millionen auf das Spiel ſetze, um auf anderem Gebiete wieder Erſatz für zweifelloſe Verluſte zu ſchaffen. Miüöge daher Vorſicht unſere Entſchließungen leiten und möge unter dem guten Stern, der über Mannheim ſeit 3 Jahrzehnten leuchtete, auch fürderhin Handel und Induſtrie zum Segen unſerer Bürgerſchaft und zur Blüthe unſeres Gemeinweſens ſich entwickeln, Reichsbank⸗Verkeyr Mannheim. Die Umſätze der Reichsbankhauptſtelle Mannheim haben be⸗ tragen: im Jahre 1895 im Jahre 1894 M. 25511151800 M 2,555,849,600 Alſo mehr M. 255,02,200 Mannheim nimmt in den Geſammtumſätzen die., im Wechſelverkehr die 7. Stelle ein. —— den Vermögenswerthen von Grund und Boden ſowie Gebäuden um ſich um 32 pCt. erhohen. aufzt ſchrift von der eingehend begründeten Auffaſſung aus, daß— wie konnte der von den Grund⸗ und Hausbeſitzern angeſtrebte Schuld⸗ abzug in erſter Linie nur auf die viel höheren allenthalben nicht in Im Lombard⸗Verkehr M. 11,111,700 M. 5,044,200 Geſammt⸗Wechſel⸗Verkehr„ 587,066,700 521,788,600 Anweiſungs⸗ und Giro⸗Verkehr„ 2,257,014,600„ 2,020,882,800 Verkehr mit Reichs⸗ u. anderen Staatskaſſen 1 5,958,800 8,639,500 Mannheim, 15 März. Bremen 2,878,587400 Mannheim 537,066,70 Mannheim 2,811,151,800 Breslau 488,724,800 Dresden 2,584,888,900 Bremen 467,887,400 Elberfeld 2,481,469,200 Magdeburg 392,975,300 München 2,221,497,000 n 367,294,700 Magdeburg 2,170,631,200 ortmund 365,605,200 Der Giro⸗Verkehr hat gegen das Vorjahr eine Zunahme von M. 236,632,300 224,451,400 258,397,500 2286,242,300 86,757 200 I88 2585 TI0055 T Hierzu kommen noch die Zahlungen von Behörden und die kein Giro⸗Conto haben 122 21,854,900 200,881 I128 706,04 175,557 1,006,385,000 Baarzahlungen 28 207,814,800 Verrechnungen mit den Konten⸗Inhabern 220,015,500 Platzübertragungen 266,242,300 Uebertragungen nach anderen Bank⸗ anſtalten 407,813,600 JI0I886,20c Hierzu kommen noch die Zahlungen an Behörden und Perſonen, die kein Giro⸗Conto haben 5 30⁴ 32.422,000 137,964 1,184,08,200 gegen 1894 130,241 1,018,997,200 Die Geſammt⸗Einnahme und Ausgabe: 338,345 Poſten im Betrage von M. 2,257,014,500 3900 1894: 308,7„„„„ 2020,382,200 Das Guthaben der Conten⸗Inhaber war: 5 am 31. Dezember 8,223.600 es betrug durchſchnittlich im Jahre 1895 Geführt wurden 504 Conten. Der Geſammt⸗Wechſelverkehr hat betragen: ſ. 537,066,700 521,788,600 „ 8,,125,800 gegen 1894„ An Platzwechſeln wurden angekauft; Stück 22,472 M. 59,715,100 gegen 1894„ 20,990„ 60,048,500 An Verſandtwechſeln wurden angekauft: Stück 72,607 M. 119,512,300 5 gegen 1894„ 77,880„ 105,148,100 An Einzugswechſeln gingen ein von anderen Bankan⸗ 155 5 ſtalten: Stück 72,704 M. 101,221,900 14 gegen 1894 70,139„ 93,033,500 Wechſel aufs Ausland wurden angekauft: Stück 129 M. 278,400 gegen 1894„ 160„ 214,000 Auftragswechſel wurden eingezogen und ausgezahlt: Stück 2,081 M. 3,047,600 7 gegen 1894„ 1,682„ 2,101/000 Die Geſammtſtückzahl im Wechſelverkehr beläuft ſich auf: Stück 169,993 gegen 1894„ 170,851 Im Lombard⸗Verkehr hat betragen: der Zugang M. 6,787,600 gegen 1894„ 2,667,800 75 der Abgang„ 4,824,200 gegen 1894„ 2,376,300 Der Geſammt⸗Gswinn hat betragen:„ 5340,860 8„ 485,390 gegen 1894 Für die gemeinſchaftliche Uebung der badiſchen und pfäl' ziſc)en freiwilligen Sanitäts⸗Kolonnen gelegentlich des Feſt⸗ bazars am 22. März 1896 in Mannheim iſt folgende General⸗Idee aufgeſtellt worden: In Folge großer Truppen⸗ konzentration in Mannheim gegen einen von der Bergſtraße her drohenden Angriff beauftragt der 1. Vorſtand der Krankenträger⸗ Abtheilung der militäriſchen Vereine, Herr Profeſſor Mathy, die Führung mit der Heranziehung ſämmtlicher benachbarter Kolonnen Aim Zwecke der Errichtung eines Verbandplatzes und Lazarethes zur nterbringung von Schwerverwundeten ſowie Bereitſtellung von Eiſenbahnwaggons zur Cvakuation transportfähiger Verwundeter. Die Spezial⸗Idee der Uebung iſt folgende: In Ausführung vor⸗ ſtehenden Befehles veranlaßt die Führung der Mannheimer Kranken⸗ träger⸗Abtheilung die Heranziehung der Speyerer und Ludwigs⸗ hafener ſowie der Neckarauer und Wohlgelegener Sanitäts⸗Kolonnen Sammelpunkt diesſeitiger Rheinbrückenaufgang Sonntag, 22. März, Morgens 8 Uhr. Die Mannheimer Abtheilung hat um 7 Uhr am Gambrinus anzutreten und im Oſten der Skadt einen Hauptver⸗ bandplatz in gedeckter Lage und in der Nähe deſſelben ein Lazareth zu beſtimmen und zweckentſprechend vorzubereiten. Das Schießhaus wird als Hauptverbandplatz und der Tatterſall als Lazaret auser⸗ ſehen.(Mit der Errichtung des letzteren wird von dem Delegirten der Vereine vomlrothen Kreuz dem Hrn. Generalconſul Reiß der Mann⸗ 19 0 Männerhilfs⸗Verein beauftragt). Die dienſtfreie Mannſchaft egibt ſich an die Rheinbrücke zum Empfang der auswärtigen Colonnen nnd geleitet dieſſelben um 8 Uhr mit dem Trommlercorps durch das Rheinthor,(woſelbſt Meldung und Parade bei dem Herrn Delegirten Herrn Generaleonſul Reiß und Herrn Profeſſor Mathy) nach dem Schießhaus. Die pfälz. Sanitäts⸗Haupt⸗Colonne Speyer hat ihre kriegsmäßige Ausrüſtung 2 Krankentransportwagen und 1 Oekonomiewagen zur Stelle zu bringen. Ludwigshafen und Neckarau je 3 improviſirte Landfuhren und ebenſoviel dat die Mannheimer Abtheilung zu improviſiren, ſodaß alſo mit Benützung der Räder⸗ bahren und Tragbahren gleichzeitig 50 Mann transportirt werden kön. nen.[Inzwiſchen hat der vorausgeſetzte Angriff ſtattgefunden. Die Ab⸗ theilungen Mannheim, Neckarau und Wohlgelegen gehen um 11 Uhr zum u über und findet auf den Schießhauswieſen die Aufnahme erwundeter und Verbringung derſelben nach dem Hau tverbands. platz im Schießhaus ſtatt. Daſelbſt iſt von der Ludwigshafener und Speyerer Colonne inzwiſchen ein Zelt errichtet und für die Verwun⸗ deten und Mannſchaft abgekocht worden. Nach Einbringung ſämmt⸗ licher Verwundeter werden dieſelben ſodann nach Angeben der in⸗ ſtruirenden Herren Aerzte entweder in das Lazareth im Tatterſall oder zur Epacuation auf die Bahn verbracht, woſelbſt von den Co⸗ lonnen Ludwigshafen, Neckarau und Mannheim je ein Waggon nach verſchiedenen Syſtemen zum Verwundetentransport improviſirt wur⸗ den. Dieſe 3 Waggon ſind auf die Geleiſe längs der Friedrichs⸗ 5180 Straße vis--vis der Lanz'ſchen Fabrik zu ſtellen und muß die inladung gegen 1 Uhr beendigt ſein. Sodann Abrüſtung des Ver. und Verpflegung ſämmtlicher Mannſchaften. kum 2 Uhr im Saalbau ee des Feſtbazars und der der Colonnen, Ausrüſtungsgegenſtände in Drigmal und Modellen (preisgekrönt auf vielen Sanitäts⸗Ausſtellungen), Diplome, Ehren. battanten und freiwilligen Sanitätern „Kriegshunde auf der Heidelberger interngtionalen Hunde⸗ Ansſtellung. Eine ganz beſondere Anziehungskraft wird die Heidel berger internationale Hundeausſtellung(.—11. Mai) auch auf weitert Kreiſe dadurch ausüben, daß während derſelben auch Kriegshunde der deutſchen Armee zu ſehen ſein werden. Das in Colmar im Elſaß garniſonirende hannov. Jägerbataillon hat in überaus freund⸗ lichem und dankenswerthem Entgegenkommen zugeſagt, ſeine ſämmt, lichen Kriegshunde ſür eine Prüfung in Heidelberg zur Verfügunz zu ſtellen. Ein Oberjäger und zwei Jäger des Bataillons werden l.„H..“, die Thiere nach Heidelberg bringen. Die Prüfung dieſer Kriegshunde ſoll auf Feld oder Wieſe ſtattfinden; das Heidelberger Bataillon, deſſen Commando das Ausſtellungs⸗Comite ſchon mehrfack zu Dank verpflichtet iſt, wird wohl die hiezu nöthigen Mannſchaften zur Verfügung ſtellen. *Gemülde ⸗Verſteigerung. Die zur Zeit im Kaufhaus, N 1. 5 ausgeſtellte reichhaltige und ausgewählte Gemälde⸗Sammlung, wird die Werthung des Grund und Bodens um 186 pCt. und jene der Gebäude um 104 pét. Im Allgemeinen werde trotz der enormen Geiammeageſce eee, Berlin 37,018,037,800 Berlin 2,308,949,600 amburg 13,959,655,400 Hamburg 1,121,098,600 rankfurt a. M. 9,365,894,500 a. M. 910,559,200 öln 4,075.622,400 öln 742,621,900 Leipzig 3,390,754,500 Elberfeld 664,276,100 Breslau 3,146,112,900 Leipzig 570,210,800 am 17. März durch Gerichtsvollzieher Futterer öffentlich derſtetger. anitäts⸗Ausſtellung tafeln ꝛc., Plan der Schlacht von Sedan erläutert von 7oer Com 1 5 1 1 0 5 7 1 1 9 2 + d d 1 9 2 b 2 1 Mannbeim, 15. Marz. Geueral: Auzeiger: 3. Seſtet. 500 Gemälde kommen zum Ausgebot, darunter auch ſolche von Künſtlern erſten Ranges, wie Adolf Schmitz 1, Merk, Stademann, Jungblut, Grützner, Hofmaler Ferd. Knab, Volkers, Chr. Sell, Mon⸗ tan, Defregger, Blume, Siebert, Heyder, Errich, Cloiton, Laſſen, Paul Pöhm, Canal, Brand, Hilgers, Raßmuſſen, Stormann, Hübner, Flockenhaus, Lanko, Moritz Müller, A. Binder, Profeſſor Conräder, Claus, Meyer, Kaufmann, Torenti u. ſ. w. Die Gemälde müſſen zu jedem annehmbaren Gebote abgegeben werden, und iſt ſo⸗ mit Kunſtfreunden, Kennern und Sammlern eine ſehr paſſende Ge⸗ legenheit geboten, werthvolle Gemälde zu billigen Preiſen zu er⸗ werben. Die Ausſtellung iſt derartig reichhaltig, daß ſie für jeden Geſchmack Paſſendes bieket. In ſchönen Landſchaften, Jagdſtücken, Stillleben, Genre⸗, Marine⸗ Kriegs⸗, Blumen⸗ und Heiligen⸗Bilder, iſt eine herrliche Auswahl. Für die Echtheit der Gemälde wird garantirt. Die Rheiniſche Creditbank hat für die Summe von 5000 M. geſpendet. „Salpator.“ Aus Berlin wird von Patentanwalt Gronert Münchener Blättern nachſtehende für die Brau⸗Induſtrie wichtige Entſcheidung telegraphiſch mitgetheilt: Der Name„Salvator“ als Waarenzeichen wurde der„Gebrüder Schmederer Aktienbrauerei“, München, vom Reichspatentamt definitiv eingetragen, ſo daß mit „Salvator“ ſchlechthin nur das Produkt aus der„Gebrüder Schme⸗ derer Aktienbrauerei“ bezeichnet werden darf. »Ein Wohlthätigkeitsconcert veranſtaltet das Süddeutſche Miännerquartet(Herren Dummeldin ger, Schnulz, Buck und ae am nächſten Freitag, 20. März, Abends 8 Uhr im tadtparkſaale zu Gunſten der Hochwaſſerbeſchädigten. Wir machen auf dieſes verdienſtvolle Unternehmen ſchon heute aufmerkſam. »Schmücke dein Heim! Die Kunſtanſtalt von Grimme& Haiure in Leipzig iſt fortgeſetzt beſtrebt, ihre reiche Auswahl in taphanie⸗Glasbildern durch Herſtellung neuer Bilder noch zu vergrößern. Anerkennung verdient, daß ſie hierbei mit künſt⸗ leriſchem Ernſte verfährt, ohne Rückſicht auf minderwerthige Nach⸗ ahmungen, und wirklich geſchmackvolle Geſchenke herſtellt, wie ſie durch die neuen Landſchaften und Genrebilder verſchiedener Größe beweiſt, die in der„Diaphanie⸗Ausſtellung“ von K. Ferd. Heckel hier ſtets zunehmend Intereſſe begegneu. *Kleinfeuer. In dem Hauſe ides Conditors Hennrich, D 2, 14, entſtand heute früh in der Backſtube ein Schadenfeuer, wo⸗ durch der Fußboden, das Gebälk und die Verſchalung verbrannten. Durch das Feuer entſtand ein bedeutender Schaden und hatte die Berufsfeuerwehr über eine Stunde in angeſtrengteſter Arbeit zu thun, um den Brand zu bewältigen. 5 die Ueberſchwemmten Hochwaſſer. Maunheim, 14. März. Die Nachricht von dem Bruch des „Sommerdammes“ bei Sandhofen, welche von einem hieſigen Blatte als unrichtig bezeichnet wurde, entſpricht vollſtändig der Thatſache. Das unter Waſſer ſtehende Terrain iſt ein ziemlich beträchtliches. An der Rennershofſtraße iſt eine 30 bis 50 Meter lange Strecke des Damme der Schnickenlochanlage infolge des Hochwaſſers ins Rutſchen gekommen. Die betreffende Strecke wurde abgeſperrt. Das Fallen des Rheines und Neckars hält an, jedoch iſt es ein ſehr langſames. Das Hochwaſſer und die badiſchen Regulirungen. Wir leſen in einem Mainzer Blatte folgendes: Die heſſiſchen Rheinge⸗ meinden und deren Vorſitzender haben ſeit vielen Jahren in allen ihren Eingaben, Berichten und Reden darauf hingewieſen, daß die badiſchen und elſäſſiſchen Strom⸗ und Bachregulirungen eine Gefahr für das Mittelrheingebiet darſtellen. Aus bis in die Berge gerade gelegten Kanälen ſchießen die kleinen Flüſſe und Bäche in den Rhein, welcher letztere in Folge der Abkürzung des Stromlaufs mit wefent⸗ lich vermehrter Geſchwindigkeit die gerötheten Waſſerfluthen in das heſſiſche Gebiet einſtrömen läßt. Betragen doch dieſe Abkürzungen des Waſſerlaufes im Rhein, welche durch Durchſtiche herbeigeführt 115 in zeitliche Berechuung übertragen, nicht weniger als 24 Stun⸗ den, in welcher ſich die Stromwelle von Baſel bis Mannheim raſcher abwärts wälzt wie früher. In Folge dieſer Verhältniſſe vereinigen ſich die Schweizer Hochwaſſer mik den badiſchen und das Geſammt⸗ waſſer des Oberrheins mit der Neckarfluth, welches jetzt gleichzeitig abfließt, während der gewachſene Main, als Aufſtau wirkend, bei Mainz vorſteht. Daß die verheerendſten Wirkungen jetzt in Baden ſelbſt eingetreten ſind, das hängt mit der Regulirung der kleinen Nebenflüſſe und Bäche zuſammen, welche in kürzeſter Zeit die Hoch⸗ waſſer abführen müſſen. Brühl, 13. März. Das ganze Wieſenthal iſt ein See ſo weit das Auge reicht. Der Kollerſchütze mußte mit ſeiner Familie und ſeinem Viehſtand Unterkunft im Ort ſuchen. Das Waſſer bringt Fbahlreiche Gegenſtände und Holz mit, geſtern trieb auch ein Kinder⸗ wagen ſammt dem Bettchen durch die Fluthen. 125 Mainz, 14. März. Geſtern wurde der Damm bei! Budenheim durch das Hochwaſſer des Rheins durchbrochen. Die Keller der am Rhein gelegenen Häuſer mußten geräumt werden und viele Felder ſtehen unter Waſſer. Aus dem Großherzogthum. Weinheim, 14. März. Die Bürgerausſchußſitzung vom 11. März 1896 brachte lt.„W. Anz.“ als erſten Gegenſtand der Tages⸗ Ordnung den Gemeinde⸗Voranſchlag für 1896. Das von Herrn Ehret entrollte Bild unſerer ſtädtiſchen Finanzlage war zwar nicht rofen⸗ Has gibt aber andererſeits zu Beſorgniſſen keine Veranlaſſung. as Jahr 1895 war für die Gemeinde ungünſtig, indem die Ein⸗ nahmen nicht unerheblich hinter den Voranſchlagsſfätzen zurückblieben, die Ausgaben aber ſolche überſtiegen, in Folge deſſen mußten in den Voranſchlag für 1896 etwa 7000 M. für die Grundſtocksergänz⸗ ung im Jahre 1895 und für Anſammelung eines Betriebsfonds ein⸗ geſtellt werden. Der Voranſchlag ſchließt wie die letztjährigen mit einer Umlage von 50 Pf. Der 2. Gegenſtand der Tages⸗Ordnung betraf die Herſtellung der Moltkeſtraße vormals Sandweg. Die zur Aus führung des Projekts erforderlichen Koſten von M. 34,635 wür⸗ den bewilligt. Pfälziſch„Heßfiſche Nachrichten. urſachten Einſturzes eines Mauerſtückes am Hambacher Schloß ſoll nunmehr zur Erhaltung des noch Beſtehenden das ganze Schloß einer durchgreifenden Reparatur unterworfen werden. 0 Mainz, 14. März. Eine Reihe hieſiger Perſonen ſind einem raffinirten Schwindler in die Hände gefallen; in einem Hauſe mie⸗ thete ſich ein Herr ein, der einen polniſch klingenden Namen trug und angab, Mechaniker zu ſein. Zuerſt begab ſich der Herr zu ver⸗ ſchiedenen hieſigen Händlern und Privatleuten, gab ſich daſelbſt als Uhrmacher aus und nahm deren Uhren in Reparatur, ohne ſie wie⸗ der abzuliefern. Weiter begab er ſich zu einem hieſigen Bankier und deponirte daſelbſt ein Sparkaffenbuch von der Sparkaſſe zu Leipzig, und entlieh ſich auf das Buch einen nicht unweſentlichen Betrag; der Bankier zahlte den Betrag aus und nachträglich erſt wendete er ſich an die Behörde nach Leipzig mit der Anfrage, ob es mit dem Sparkaſſenbuch ſeine Richtigkeit habe. lautete aber dahin, daß das Sparkaſſenbuch geſtohlen und der Be⸗ ſitzer desſelben zu verhaften ſei. Es war natürlich zu ſpät, denn der Dieb war inzwiſchen verduftet. Weiter wurde feſtgeſtellt, daß dieſelbe Perfönlichteit ſich auch mit der Fabrikation von falſchen Wechſeln befaßt hat. Geſchäftliches. Fahrrad⸗Induſtrie. Ein gewiß ehrenvoller Auftrag und ein erneuter Beweis der großen Beliebtheit, deren ſich die Premier⸗Räder in allen Kreiſen infolge ihrer„Prima⸗Qualität“ erfreuen, wurde dem hieſigen Vertreter derſelben Herrn 95 Mayer, Erſtes Rheiniſches Velociped⸗Depot D 2, 14 zu Theil.— achdem ſchon in vergangener Saiſon von Beamten der rühmlichſt bekannten Firma C. F. Boeh⸗ einger u. Söhne, Waldhof, 6 Räder gekauft, erhielt Herr Mayer dieſer Tage von derſelben Firma den Auftrag, nochmals 10 Stück Räder für die Herren Doktoren und die Beamten zu liefern. Die Rückantwort Gerichtszeitung. »Mannheim, 13. März.(Strafkammer III.) Vorſitzender: Herr Landgerichtsdirektor Zehnter. Vertreter der Großh. Staats⸗ behörde: Herr Staatsanwalt Sebold. 1) Der 21 Jahre alte Taglöhner Mich. Heid von Neckarhauſen ſchlich ſich in der Nacht vom 1. zum 2. Jan. d. J. in das Haus des Wirths Guſtav Laumann in Neckarhauſen und ſtahl aus der Rauch⸗ kammer dem Kutſcher Aßfalk gehörige Würſte im Werthe von 6 Mk., ferner aus dem Wirthszimmer zwei Kiſtchen Cigarren im Werthe von 6 Mk. Am 3. Januar d. J. übergab ihm der Kaufmann Phil. Welſch in Heidelberg 3 M. zur Bezahlung einer Wäſcherechnung im Betrage von 2 M. 30 Pf. Statt den Auftrag auszuführen, ver⸗ brauchte Heid 2 M. 60 Pf. für ſich und brachte nur 40 Pf. zurück. Mit Rückſicht auf die Vorſtrafen des Angeklagten erkannte das Ge⸗ richt auf eine Gefängnißſtrafe von 1 Jahr 4 Monaten 3 Wochen. Von der Unterſuchungshaft wurden 3 Wochen auf die Strafe auf⸗ gerechnet. 2) Das Schöffengericht Heidelberg hatte den 24 Jahre alten Gärtner Gottlieb Pfeifer von Adelsheim wegen Körperverletzung zu 1 Woche Gefängniß verurtheilt. Die Berufung Pfeifers gegen dieſes Erkenntniß blieb erfolglos. 3) Der 41 Jahre alte Schuhmacher Ludwig Lechner von Untergrombach war vom Schöffengericht wegen Betrugs zu 16 Tagen Gefängniß verurtheilt worden. Er war für Koſt und Logis bei der Frau des Locomotivführers Klotz und dem Gepäckträger Grau Be⸗ träge von 19 und 14 Mk. ſchuldig geworden und hatte ſich dann entfernt, ohne ſeine Rechnung zu berichtigen. Die Beſchädigten hat⸗ ten ihm kreditirt, weil er ihnen vorgeſpiegelt hatte, er habe Werk⸗ zeug angeſchafft und wolle ſein eigenes Geſchäft anfangen. Die Be⸗ rufung Lechners blieb ohne Erfolg. Tagesneuigkeiten. In Erfurt iſt ſeit dem 1. März eine Polizeiverordnung in Kraft getreten, welche vorſchreibt, daß Perſonen, welche Milch ver⸗ kaufen oder ſich mit der Behandlung von Milch befaſſen, reinlich gekleidet und ſauber gewaſchen ſein müſſen, auch weder ſelbſt an einer anſteckenden Krankheit leiden, noch mit ſolchen Perſonen in Berührung kommen dürfen. Das könnte in anderen Orten auch von Nutzen ſein.— Das Mitnehmen von Kindern in Bierlokale iſt neuerdings ſeitens des Herzogl. Landraths in Sonneberg ver⸗ boten worden und die Polizeiorgane ſind angewieſen, jeden Fall zur Anzeige zu bringen. Das war aber auch dringend nothwendig, da das Mitbringen von Kindern in manchen Orten zu einem wahren Unfug ausgeartet war. In Odeſſa ſteht eig Prozeß bevor, der die dortige erſte Geſell⸗ ſchaft nicht wenig erregt. Ein Mitglied der letztern, der Candidat der Rechte., iſt nämlich beſchuldigt worden, während eines Wohl⸗ thätigkeitsballes Geld aus einem im Ballſaale errichteten Verkaufs⸗ zelt entwandt zu haben. Die Damen, die als Verkäuferinnen wal⸗ teten, werden bei dem Prozeß als Zeugen erſcheinen.— Der„Kawkas“ erzählt, im Gouvernement Kutais, am linken Ufer des Rion, 7 Klm. vom Dorfe Gobi, ſei in einer Höhe von 1350 Meter eine offenbar uralte Höhle entdeckt worden, deren Wände geglättet und mit Fres⸗ ken, alte Helden in gigantiſcher Größe darſtellend, bedeckt ſind; unter den h befinden ſich altgriechiſche Inſchriften. Die Farben der Fresken haben ſich in bewunderungswürdiger Friſche erhalten. Es iſt noch nicht gelungen, in die ganze Tiefe der Höhle zu dringen.— Rechtsanwalt Schmitz in Caſtrop wurde wegen Unterſchlagung in acht Fällen zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt. Central⸗ kaſſafunktionär a. D. Jul. Deinzer von München und der ſtellver⸗ tretende Redakteur Dill von Hof wurden vor dem Schwurgericht von einem Vergehen der Beleidigung, verübt durch die Preſſe, bezüglich des Landtagsabgeordneten Landgerichtsraths Lerno freigeſprochen.— Der Bergmannn Barfüßer von Hohenpeißenberg hatte ge⸗ legentlich der Feier des Geburtstags des Prinz⸗Regenten die Be⸗ ſorgung des Böllerſchießens übernommen. Da ein Schuß verſagte, wollte Barfüßer nachſehen und eine neue Kapſel aufſetzen, in dieſem Moment jedoch ging der Böller los und riß dem armen Mann den rechten Arm total weg. Barfüßer iſt verheirathet und Vater von ſechs Kindern. An ſeinem Aufkommen wird gezweifelt. Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Spielplan des Großh. Hof⸗ und Nationaltheaters in Mannheim in der Zeit vom 15. März bis 22. März. Sonntag, 15.; ()„Der Widerſpenſtigen Zähmung“. Montag, 16.:(B)„Nachruhm“. Dienſtag, 17.: VIII. Akademie⸗Concert. Mittwoch, 18.:(B)„Martha“. Donnerſtag, 19.:(4) Zum erſten Male:„Das Glück im Winkel“. Freitag, 20.:(4)„Das goldene Kreuz“. Sonntag, 22.:(B)„Der Pfeifer von Hardt“. Herr Kapellmeiſter Fürſtbauer, der, wie ſ. Z. berichtet, ſich an das Stadttheater in Würzburg verpflichtet hatte, hat, wie wir hören, dieſen Vertrag wieder gelöſt und übernimmt am 1. April die Kapellmeiſterſtelle des Heidelberger Orcheſtervereins. Spielplan des Großh. Hofthegters in Karlsruhe. a) Im Hoftheater Karlsruhe. Sonntag, 15. März:„Siegfried“. Dienſtag, 17.:„Sie iſt wahnſinnig“,„Eine Partie Piquet“. Donnerſtag, 19.: Zum erſten Male:„Fräulein von Seiglisre“. Freitag, 20.:„Fra Diavolo“. Sonntag, 22.:„Der Königslieutenant“.— b. Im Thegter in Baden. Mittwoch, 18. März:„Dez Evangelimann“. Reneſte Nachrichten und Celegramme. Berlin, 14. März. Die Hauptverhandlung gegen Frhrn. v. Hammerſtein wird vor der erſten Strafkammer des Landgerichts 1 wahrſcheinlich am 8. April ſtattfinden. Die Anklage lautet auf Unterſchlagung, Betrug und einfache Urkundenfälſchung; der Punkt der ſchweren Urkundenfäſchung iſt alſo fortgefallen. »Berlin, 14. März. Im Hinblick auf die Mittheilungen der Preſſe, wonach Graf Goluchowski in Berlin auch über ein eventuelles öſterreich.⸗engliſches Zuſammengehen, insbeſondere im Orient, bei der Zuſammenkunft mit den leitenden deutſchen Staats⸗ männern ſich ausgeſprochen habe, erfährt die„Nat.⸗Ztg.“, daß an zuſtändiger Stelle darüber nichts bekannt iſt. Daß jede der Drei⸗ bundmächte berechtigt iſt, mit anderen Mächten über Zwecke, die den Dreibund nicht berühren, ſelbſtändig zu verhandeln, ſei bekannt. Graf Goluchowski habe alſo auch keine Urſache gehabt, aus einem ſolchen Anlaß in Berlin Berathungen zu pflegen. Rom, 14. März. Die Nachricht der„Agenzia Stefani“, daß »Hambach, 14. März. Infolge des durch einen Orkan bete Friedensverhandlungen mit Menelik im Gange ſeien, ſetzt die Abendblätter in lebhafte Aufregung. Riforma und Tri⸗ bung ſprechen entrüſtet gegen einen Frieden mit Unehre; auch die Italie hofft, daß kein ſchimpflicher Friede abgeſchloſſen werde, wünſcht aber, daß man bald zum Frieden belang um dem thörich⸗ ten Krieg ein Ende zu machen. Opinione bemerkt nur, man könne nicht urtheilen, bevor man die Bedingungen kenne.— Nach einer Meldung der Tribuna ſollen die Bedingungen ſein, daß die Grenze der Kolonie durch die Flüſſe Beleſa und Mareb gebildet werde, daß Italien keine Feſtungen in der Kolonie errichte und einen Freund⸗ ſchaftsvertrag mit Schoa ſchließe. London, 13. März. Dem Unterhauſe iſt heute der Bericht Lord Cromers über die Lage in Aegypten im Jahre 1895 zugegangen. Der Bericht kommt zu dem Schluſſe, die politiſche Ruhe, die in Aegypten im Jahre 1895 herrſchte, habe den Behörden geſtattet, ihre ganze Aufmerkſamkeit verſchiedenen Maßregeln zur Enkwicklung des Landes in moraliſcher und materieller Hinſicht zuzuwenden. Obwohl keine beſonders wichtige Reformmaßregel getroffen ſei, könne doch als Ergebniß des Jahres 1895 ein ungeſtörter ſtiller Fortſchritt des Landes feſtgeſtellt werden.— Die Secretäre Lord Salisburys be⸗ ſtätigen die heutige Meldung der Times über das Vorrücken ägyp⸗ tiſcher Truppen nach Dongola. * 2* (Privat⸗Telegramme des„General⸗ Anzeigers“.) * Müunchen, 14. März. Die Frühjahrsausſtellung des Vereins der bildenden Künſte Münchens(Sezeſſion) iſt heute Vormittag durch den Prinzregenten eröffnet worden. Die Aus⸗ ſtellung iſt 626 Werken beſchickt. Die Werke des Malers und Zeichners Walter Erane ſind hierin nicht mit einbegriffen. »»München, 14. März. Von der Kgl. Hauptbank in Nürnberg wird mitgetheilt, daß die Summe der jetzt zur Re⸗ C. Th. Schlatter, führt hat, iſt biſton gelangenden 30% bayerſſchen Staaisobliganlonen 25 Mill. Mark beträgt. “Müuchen, 14. März. Die geſtrige Buchdruckerverſamm⸗ lung nahm eine Reſolution an, in welcher das Einverſtändniß mit den am 11. d. M. in Leipzig beſprochenen Abmachungen zwiſchen den Prinzipalen und Gehilfen erklärt und zugleich die Erwartung ausgeſprochen wird, daß die Forderung der Gehil⸗ fen betreffend die gſtündige Arbeitszeit thunlichſt erfüllt wird. * München, 14. März. In der heutigen Feſtſitzung der Academie der Wiſſenſchaften zur Feier des 137. Stiftungsfeſtes theilte Profeſſor von Pettenkofer mit, daß von einer Anzahl Münchener Bürger eine größere Siftung zu Gunſten der mathe⸗ matiſch⸗phyſikaliſchen Klaſſe der Akademie gemacht worden ſei. Die Feſtrede hielt Profeſſor Bechmann. Der Feier wohnten u. a. Prinz Ludwig, Prinzeſſin Thereſe und der Kultus: miniſter bei. Berlin, 14. März. Das„Kl. Journal“ erfährt aus Wien: Die Verhandlungen zwiſchen dem Ausſchuß des Rai⸗ mundtheater⸗Vereins und Direktor Muͤller⸗Guttenbrunn haben ſich nunmehr endgültig zerſchlagen. Der Ausſchuß hat in ſeiner geſtrigen Sitzung einſtimmig Herr Müller⸗Guttenbrunn fuͤr entlaſſen erklärt⸗ Berlin, 14. März. Die Abgg. Graf Schwerin, Paaſche und Szmula, unterſtützt von 80 Abgeordneten der Konſervativen, des Zentrums und der Nationalliberalen, brachten beim Reichstag einen Antrag ein auf Erlaß eines Geſetzes wegen Beſchränkung des Zollkredits bei der Einführung von Getreide und Mühlenfabrikate. *Berlin, 14. März. Die Reichstagskommiſſion für die Zuckerſteuernovelle nahm geſtern Abend mit 11 gegen 9 Stimmen den Antrag Paaſche an, wonach die Exportprämien für Roh⸗ zucker auf 3., für Kantiszucker auf 4 und für alle andern Sorten auf.50 Mr. feſtgeſetzt ſind. Die Regierungsvorlage hatte 4 bezw..25 und.60 M. feſtgeſetzt. Außerdem nahm die Kommiſſion einen Antrag Schwerin an, die Verbrauchs⸗ abgaben auf 21 M. feſtzuſetzen. Wien, 14. März. Graf Goluchow ski iſt heute früh hier wieder eingetroffen. London, 14. März. Die„Times“ meldet aus Prätoria: Der Erwägung des Präſidenten Krüger unterliege eine wichtige Depeſche des Staatsſckretärs des Kolonialamtes Chamberlain, welche Krüger durch die Vermittelung Robinſons erhalten hat. Chamberlain weiſt in der Depeſche auf die Möglchkeit der Aufgabe der Londoner Konvention hin, wenn die Regierung der ſüdafrikaniſchen Republik die Beſ bwerden der Uitlauders abhelfend entgegenkomme und den britiſchen Unterthanen das Wahlrecht gewähre. Ferner ſchlägt Chamberlain einen Freund⸗ ſchaftsvertrag vor, welcher die Unabhängigkeit Transvaals duich England garantirt. Präſident Krüͤger hat erklärt, er werde in ungefähr drei Tagen autworten. London, 14. März. Nach einer Meldung aus Kairo wird der Endzweck des Vorrückens der egyptiſchen Truppen vielleicht die Bedeutung der Einnahme von Kaſſela ſein. Die Beſetzung der Provinz Dongola ſei von weſentlicher Bedeutung für den Schutz Eeyptens und die feſte Grundlage für das ſchließliche Vorrücken auf Omduman und für die Erlöſung des Sudan aus der Barbarei. Asmara, 14. März. Die Truppen des Operations⸗ korps ſind voll Muth und Vertrauen. Die Ruhe kommt den Truppen ſehr zu ſtatten. Kairo, 14. Dez. Dem Reuterſchen Bureau zufolge iſt der Vo marſch der Egypter auf Dongola unmittelbar bevor⸗ ſtehend. Ein Bataillon des engliſchen Regiments Connaught Ranger erhielt Befehl, nach Wod halva zu marſchiren. Ein Negerbataillon der egyptiſchen Armee geht ſofort nach Wodi⸗ halva ab,„ Deutſcher Reichstag. Berlin, 14. März. Fortſetzung des Colonſal⸗Etats. Direktor Kaiſer kommt auf die Angriffe Bebels zurück und bemerkt, wenn das richtig ſei, was Bebel über den Fall Peters ausgeführt, ſo hätte die Staats⸗ anwaltſchaft ſofort eine kriminelle Unterſuchung eröffnen müſſen. Redner legt alsdann dar, daß die Zeugenausſagen, welche die Colonialabkheilung in der Angelegenheit im Auswärtigen Amte veranlaßt habe, nicht ergeben hätten, daß juriſtiſch eine Schuld Peters nachweisbar ſei. Angeſichts der geſtrigen Mitthei⸗ lung Bebel's, habe er dem Reichskanzler über die An⸗ elegenheit Vortrag gehalten, worauf der Reichskanzler ent⸗ ſchieden habe, daß eine weitere Unterſuchung in der d Peters vorgenommen werden ſolle. Ueber den Ausgang wird Berſcht erſtattet werden.(Bravo.) Abg. v. Maſſow bezeichnete das Verhalten Peters als uner⸗ hörte Grauſamkeit. Abg. Graf Arnim verlieſt einen Brief Peters den Arnim heute Morgen erhalten hat, 5 Würzburger Geld⸗Lotterie⸗ Looſe 2 Mk..— nur noch bis morgen bei den bekannten Loosverkauf, ſtellen zu haben. 5 34²⁵ O 3, 2.— Telephon 690. 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Nach dem oben angeführten Geſetzes⸗Paragr. iſt Jedermann der in einem Steuerdiſtrikt erſt⸗ mals, od. nach dem ſeine Steu⸗ derſicgettehaeeneintom⸗ der ein ſteuerpflichtiges Einkom⸗ men aus Arbeitod.Dienſtleiſtung bezieht, ſofern das Einkommen nicht aus einer Staatskaſſe fließt, verpflichtet, innerhalb 14 T vom Beginn der fraglichen tigkeit bei dem Unterzeichneten ſchriftlich od mündlich die erfor⸗ derliche Erklärung abzugeben. Hierguf werden die Steuer⸗ pflichtigen mit dem Anfü aufmerkſam gemacht, daß widerhandlungen lunnachſich lich durch die im Artikel 26 des Einkommenſteuergeſetzes ausgeſprochenen Strafen geahn⸗ det werden. 10694 Mannheim, 15. Februar 1805. Der Großh. Steuerkommiſſär für den Stadtbezirk Mannheim Dauth. Großh. Badiſche Staals⸗ Eiſenbahnen. beor Bekanntmachung. Von heute Mittag 1 Uhr ab wird der durchgehende Betrieb auf der Strecke Heidelberg⸗ Offenburg- Baſelunbeſchränkt wieder aufgenommen. 5207 Mannheim, 14. März 1895. Der Gr. Betriebsinſpektor. Fahrniß⸗Verſteigerung. Im Auftrage verſteigere ich Dienſtag, den 17. März 1896, Nachmittags 2 Uhr in Litera D 1, 1, Hinterhaus, 2. Stock, öffentlich gegen Baar⸗ zahlung 5170 1 Lederſopha, 1 aufgerüſtetes Bett, 1 eiſerne Bettſtells m. Roſt, 3 Bettſtellen, 1 aufger. Magdbett, 1 großes und ein kleines Kinder⸗ bett mit 2 Matratzen, 2 Schränke, 5 Waſchtiſche, 3 Commode, 3 Reachtzſſch, 1 ovaler Tiſch, ein 1 Schuültiſch, 2 kleine Schränk⸗ chen, 1 Küchenſchrank, 1 Glas⸗ ſchrank, 1 Nähmaſchine, Tiſche, Mütkenſchrank, eine Menge, Küchengeſchirr, Porzellan, Bilder, Herrenkleidung ꝛc. de. Mannheim, 13. März 1896. Jacob Dann, Waiſenrichter. Tahrniß⸗Perſtrigerung. Mikamtsgerichtlicher Ermäch⸗ ügung verſteigere ich die zu dem Sün din des Herrn Dr. Georg Schütz hier gehörigen Fahrniſſe im Hauſe B 2, 101½, parterre, Hinterhaus öffentlich gegen Bgar⸗ zahlung: 5090 Montag, den 16. März 1896, Nachmittags 2 uhr 1 Ledercanapee, 1 Chaiſelongue, 2. Chiffonier, 1 Commode, 1 Waſchtiſch,! Klapptiſch, 4 Bett⸗ lade und Bettung, 1 Küchen⸗ ſchrank, 1 Eisſchränk, viereckige und runde Tiſche, Stühle, Vor⸗ hänge, ede 1ovaler Spiegel, mit Goldrahmen, Bilder, 1 Apollo⸗Büſte mit Poſtament, 1 Garnitur, grün, beſtehend aus 1 Sopha und 6 Stühlen, Kü⸗ Porzellan und ſonſti⸗ gen Hausrath. Männheim, 13. März 1896. Jacob Dann, Walſenrichter. Zwaugs⸗Verſteigerung. Dienſtag, 17. März, Nachm. 2 Uhr werde ich im Vollſtreckungs⸗ wege im Pfandlokale 04,5: 2000 Cigarren, 1Schrank, 3 Stühle, 1 Ahr gegen Baarzahlung öffent lich verſteigern. Die Verſteigerung ſindet beſtimmt ſtatt. 521¹6 Mannheim, 14. März 1896. Störk, Gerichtsvollzieher, C 1, 12. Perſteigerung G 5, 1. Wegen Geſchäftsaufgabe ver⸗ ſteigere ich im Auftrage⸗ Montag, 16., e⸗ 17. ds. Ms. in G 5, 1, jeweils Morgens 9 und Nach⸗ mittags 2 Uhr anfangend, gegele Bagarzahlung nachverzeichnete Waaren: Herrnkleiderſtofſe, Herrn⸗ u. Knabenanzüge, beſſere Quali⸗ tät, Conſirmanden⸗Anzüge, Hoſen ſowie Arbeitshoſen, ferner weiße u. wollene Hemden, Kragen, eine Partie Nadel⸗ ſch ume, Betttücher, Flanell und dergleichen, wozu freundlichſt einladet. 5188 M. Bermann. Oiffentliche Erklärung. Ich nehme die gegen die Ob⸗ männer der wean e Berufs⸗ 8 03 15 a 9 ge 25 5 15 10 155 ö ade e 8e 5 welchemeinherrenkleidergeſchäft und Mleld Buſch ausgeſproche⸗ ſeit einigen Jahren betrieben nen Beleſdigungen mit dem Aus⸗ wurde, billig zu verm. 5201 druck des auüfrichtigen Bedauerns zurück. Mannheim, den 13. März 1896. Jean Roſt, Ibmann der frei⸗ willigen Feuerwehr. 5173 Darlehen ed gute Sicherheit, durch Mannheimer Tagefſals-Gasclscfaff. „durch unsere Badeniadampfer und der 0 Rheinseeflotte der Dampfschifffahrts- bestehend aus folgenden in jeder Höhe, von 35/ d% an gegen 52044 Directe Dampfschifffahrt zwischen Mannheim, Bremen, Hamburg, Kiel, Lübeck, Stettin, Danzig, Königsberg und vice versa mit Umladung in Coeln, Gesellschaft„Neptun“ in Bremen, 14& Dampfernz Arion, Iris, ason, Flora, Saturn, Themis, Pax, Fortuna, Rhea, Luna, Stella, Thalia, Castor und Pollux mit directen Connossementen von allen unseren Stationen von Speyer bis ein⸗ schliesslich Duisburg. Abfahrten unserer Pampfer ab Mann- heim regelmässig Mittwochs und Samstags Tagesanbruch im Anschluss an obige Dampfer und nach allen unseren Rheinstationen. Finzige drecte Dampfergslegenheit nach den Nord- und Ostseehäfen. Güter wollen spätestens Dienstags und Freitags an unsere„rothe Halle“, Mühlauhafen angeliefert werden. Auskunft über Frachten ete, ertheilt be- reitwilligst 5212 Die Direction Vorschule für Gymnaſien und Realmittelſchulen vor W. Schwarz, M 3, 10. Verehrliche Eltern, 1 beabſichtigen, ihre Kinder zu Herbſt meiner Anſtalt übergeben zu wollen, bitte ich um gefällige Anmeldung. 00 Das Knaben-Penstonat von H. Büchler, Rastatt übernimmt wie seit Jahren schwzchliche, schwer zu en, ziehende, geistig schlecht veraulagte, in Schulen mit starken Classen nicht mittommende, einer atreugen Autsieht bedürſtige Knaben. Dem Einzelnen wird besondere Rück⸗ sicht gewidmet und die ale an strenge Ordnung, Pünkt⸗ lichkelt, Bescheidenheit un anhaltende Thäktigkeit gewöhnt Pensionspreis mässig. Prospecte. 2419 Musikverein. Sonntag Vormittag 11 Uhr 18 Geſaumt⸗ Frabe. Haus⸗Verſteigerung. Auf Antrag der Erben des Maurermeiſters Philipp Ramſpeck bete w 30 15 90 e tag/* aärz 7 Vormittags 10 uhr die nachbeſchriebene Liegenſchaft, der ee wegen auf dem Rathhauſe daähier m öffentlich verſteigert, nämlich 1 b. No. 495. Haus No. 190. Lin vierſtöckiges Wohnhaus mit Zugehörde nebſt 2 Ar 82 Im. latz, worauf die Gebäude ſtehen, dofraithe und Garten, an der urzen Mannheimerſtraße,— Querſtraße— dahier gelegen, neben Andreas Schreiner ünd Jakob Geiſinger, kaxirt zu 7000 M. Der Zuſch lag erfolgt, auch wenn der Schätzungsprels nicht ge⸗ boten wird. Die weiteren Verſteigerungs⸗ Bedingungen liegen in der wiſchenzelt auf hieſigem Rath⸗ auſe zur Einſicht offen. Käferthal, 12. März 1896. Bürgermeiſteramt: Schmitt. Nuf dem Wege don 17 durch den Schloßgarken nach dem Telegraphenamt, von da na B 6 wurde ein and ein Etu verloren, entha J. Klaſſe von Heidelberg nach Köln, mehrere Zuittungen und e Thereſa Abzugeben gegen ſehr gute Belohnüng. 11 6, 43. 5215 Geſucht auf Oſterziel und 1. April eine größere Antzahl ſelbſt⸗ ſtändige u. hürgerliche Köchinnen, Mädchen für Alles, Haus⸗ u. Kindermädchen, einfache Land⸗ mädchen, mehrere Küchenmäd⸗ wiederholtſſchen in Hotels u. 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Mittwoch Abend 8 Uhr: ünfter Vortrag über das Leiden des Herrn. 12150 14 9555 Donnerſtag Abend 8¼ Uhr ibelſtunde der Jugendabtheilung des Unglingsvereins. Kinderſchule, Traitteurſtr. 9b. Sonntag Abend 8 Uhr allgemeine Bibelſtunde. [Freitag Abend 8½ Uhr allgemeine Bibelſtunde. Katholiſche Gemeinde. In der Jeſuitenkirche. Sonntag, den 15. März. 4. Faſtenſonntag. 6 Uhr Frühmeſſe. 8 Uhr Erſtkommunion⸗ feier für die Schüler der Mittelſchulen. Halb 10 Uhr 2 und Amt. 11 Uhr hl. Meſſe. Halb s Uhr Sakrament. ruderſchaft. 7 Uhr Faſtenpredigt durch Herrn Dom⸗ kapitular und Geiſtl. Rath Dahl von Speier und Andacht. In der Schulkirche. Sonntag, den 15. März. 9 Uhr für die Schüler der Untere kathol. Pfarrei. Sonntag, den 15, März. 4. Faſtenſonntag. Von halb 6 Uhr an Beicht. 6 Uhr Frühmeſſe. 8 Uhr Singmeſſe. Halb 10 Uhr Predigt, nachher Amt. 11 Uhr hl. Meſſe. ¼12 Uhr Ehriſtenlehre für die Mädchen der 2 letzten Jahre. 4 Uhr Faſtenpredigt mit ſakrament. Segen. Mittwoch, 18. März. Nachmittags öſterliche Beicht. Abends halb 8 Uhr Faſtenpredigt vom hochw. Herrn Ka⸗ puzinerpater Joſef aus Würzburg Kath. Bürgerhoſpital. Sonntag, den 15. März. Mittelſchulen fällt aus. ngsblatt. 1. April l. Is. fällig werdenden Zinsſcheine unſerer 4½% en Heidelberg, Strassburg u. Maimarkt. 5 Pferde⸗ u. Rindviehmarkt am 4. u. 5. Mai 1896 auf dem 12. Pferden, 2 und Silberpreiſen, Maſchinen und Geräthen für Haus⸗ und Landwirthſchaft unter Ausgabe von]!1? Viktualien und Wormſer Wurſt⸗ und Fleiſchwaaren-Geſchäft. Maunbeim, 18. MiIk Finiltegiter der Stadt Muunheim. Verkündete. „Genzwürker, Zimmerm. u. Julie Fuchs. ſranz Schenk, Maurer u. Kath. Kumpf. zarl Galm, Bäcker u. N Scheer. Knüttel, na Kaſſel g en. K 7 N Maurer u. Karol.! Kaufm. u. Emilie Löwenſtein. 9. Dr. Joh. Heinr. Werner, pr. Arzt u. Kath. Eliſab. Remler. 11. Emanuel Hochſtetter, Kaufm. u. Bertha Simon. März. Eheſchließungen. 87. Ludw. Röfinger, Fabrikarb. m. Auguſte Heſch. 7. Peter Becherer, Jabrikarb m. Kath. Mang. 25 Martin Albert, Tramb.⸗Kutſcher m. Anng Gramlich. 7. Wilh. Eichhorn, Schuhm. m. Agnes Blaull. Simon Kaiſer, Bureaudiener m. Karol. Aldinger. Fenſt Herm. Wünſche, Sattler m. Kath. Römer. Irz. Munk, Gärtner m. Luiſe Kaſt. Adolf Korn, Schloſſer m. Kath. Barth. „Ludw. Schreckenberger, Keſſelſchm. m. Kath. Conrath. „Engelbert Oeſtring, Tagl. m. Wilh. Hannack, geb. Schorr. Frz. Val. Lippert, Tapezier m. Joſefinie Englert. Gg. Jak andw. m. Agneſia Bauer. Dr. jür. D anders, Rechtsanwalt m. Friederike Roos. Konr. Maſchinenmſtr. m. Iſabella Schäfer geb. Mülk. Joſef Kahn, Fabrikant m. Henr gen. Hanny Manmelsdorf. Iſagc, Fabrikant m. Auguſte Lippſchitz. Hirſch gen. Heinr. Hausmann, Kfm. m. Alice Marx. 12. Frz. Mich. Retzbach, m. Anna Gödel. Februar. Geborene. 29. d. Tagl. Karl Joſ, Hübner e. T. Luiſe Wilh. 29. d. Schuhm. Joh. Gg. Lauer e. S. Mathäus Gottfr. 29. d. Tagl. Jak. Kraus e. S. arl Felix. 29. d. Kaufui Kark Gottlieb Scheffel e. S. Walter Fritz. 27. d. Eiſendr. dcht Siebert e. S. 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