ie en ind Telegramm⸗ ehl „Journal Mannhelm.“ In der Poſtliſte eingetragen unter Nr. 2672. Abonnement: 60 Bfg. monatlich, Bringerlohn 10 Pig. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartall Inſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. (Badiſche Volkszeitung“ der Stadt Mannheim und Umgebung. Mannheimer Jon (107. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. il (Mannheimer Volksblatt.) rnal. Verantwortlich: (ür den politiſchen u. allg. Tgeilz Thef⸗Kedakteur Dr. H. Lagler. für den lokalen und prov. Theil Eruſt Müller, für den Inſeratentheil: Kark Apf. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei, (Erſte Mannheimer Typograph. Auſtalt.) (Das„Mannheimer Journal“, iſt Eigenthum des kafholiſchen Einzel⸗N 3 Pfg. 5 2 5 1 obpel-Numigern 5 Pft. E 6, 2 Geltſeule und verbreitelſte Zeitung in Maunheim und Amgegend. E 6, 2 faadan Nr. 8. Samſtag, 9. Januar 1397. Zeitungsſtimmen zu der Kaiſerlichen Cabinetsordre über Zuſatzbeſtimmungen zu der Verorduung über Ehrengerichte. Dieſe kaiſerliche Cabmetsordre erfährt in der Preſſe eine ſehr eingehende Beſprechung. Der oft amilich bediente„Hamb. Korreſp“ meint: Wenn man erwartet hatte, daß eine Sitte, die ſo vielen Men⸗ ſchen Kraft Tradition und Erziehung tief im Blute ſitzt, mit einem Schlage ans der Welt zu ſchaffen wäre, ſo verkennt man die Lage der Dinge. Aber die vom deutſchen Reichstag wiederholt und ein⸗ ſtimmig bekundete Erwartung, daß es gelingen möge, durch zielbe⸗ wußte und energiſche Bekämpfung das Unweſen auf das Mindeſtmaß herab zu drücken, findet in der kaiſerlichen Cabinetsordre die Ver⸗ heißung der Erfüllung. Denn wir zweifeln nicht, daß die Beachtung der neuen Vorſchriften mit aller dem Ernſte der Sache entſprechenden Strenge und Präziſion durchgeführt wird. Davon wird auch ein Weiteres abhängen. Nach der bekannten Auslaſſung des Reichskanz⸗ lers in der Sitzung des Reichstages am 17. November ſind nämlich auch auf dem Gebiete des bürgerlichen Strafrechts„die Vorbe⸗ reitungen für eine wirkſame Bekämpfung des Duells unausgeſetzt gefördert worden“. Sollten die Aenderungen auf militäriſchem Ge⸗ biete nicht die erhoffte Rückwirkung auf andere Kreiſe üben, ſo werde man prüfen müſſen, ob die Strafbeſtimmungen gegen den Zweikampf und gegen Beleidigungen zu verſchärfen ſeien. Die Cabinetsordre hat nun die Probe zuerbringen, ob wertere Schritte nothwendig ſein werden. Der„Hanuoverſche Courier“ bemerkt: „Inwieweit die neuen Vorſchriften wenigſtens ihrem Zwecke, den Zweikämpfen der Offiziere„mehr als bisher vorzubeugen“, entſprechen werden, wird lediglich von der Art ihrer Ausführung abhängen, ins⸗ beſondere davon, welche Wirkung der nach Ziffer VII an den Kaiſer zu erſtattende Bericht über Offiziere, die gegen die Duellvorſchriften verſtoßen, haben wird. Vor Allem aber wird es darauf ankommen, ob mit dem bisherigen Syſtem der Begn adigungen der Duel⸗ lanten gebrochen wird. Wenn vielleicht richtig geſagt wird, daß auch ſtrenge Strafen der Duellnoth bei uns nicht Einhalt thun wür⸗ den; zweifellos iſt jedenfalls, daß milde Strafen, verbunden mit einer meiſt recht ſchnell folgenden Begnadigung das Gegentheil von dem bewirken müſſen, was in der Kabinetsordre als Wille des Kai⸗ ſers hingeſtellt wird:„daß Zweikämpfen Meiner Offiziere mehr als bisher vorgebeugt wird“. Zu ſanguiniſchen Erwartungen kann die Kabinetsordre vom 1. Januar keinen Anlaß geben; ſie kann aber einen Schritt nach vorwärts bedeuten, wenn ſte dauernd ernſthaft durchgeführt wird. Nach den bisherigen Erfabrungen iſt ja ein ge⸗ wiſſer Skeptigismus in dieſer Frage gerechtfertigt.“ Sehr unzufrieden zeigt fich ſich die Zentrumspreſſe und auch ein Theil der konſe vattwen Zeitungen har große Be⸗ denken. So kann ſich der„Reuchsbote“ nicht mit dem„güt⸗ lichen Ausgleich“ befreunden: „Dieſer Ausgleich iſt etwas unbeſtimmt gehalten; es gibt doch Fälle, wo die Beleidigung eine ſo ſchwere iſt, daß das, was man Ausgleich nennt, nicht genügt, ſondern daß die Beleidigung mit einer entſprechenden Strafe geahndet und dadurch dem Beleidigten eine Genugthuung gewährt wird.“ Das„Volt“ bet achtet als von außerordentlichem Werth „die Beronung des Grundſatzes, daß es ritterlichei ſei, zu gütlichem Ausg eich die Händ zu zieten Das iſt ein un⸗ gemein glücklicher Ausdruck. Chreſtliches Verhalten wird damit zur Grundlage der Ruterlichkein gemacht Das„Schleidige“ wird vom höherwerthigen„Ritterlichen“ abgelöſt und der frei⸗ müthigen Bitie um Vergebung der amiliche Stichel des Un⸗ män lichen gnommen.“ We ſter meint das Blatt: „Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß durch den vorliegen⸗ den Erlaß der Zweikampf im Heere auf ein Minimum eingeſchränkt, zu ſeinem gänzlichen Aufhören ein bedeutſamer Schritt gemacht wird. Das wird auch nicht ohne Rückwirkung auf die bürgerlichen Duellverfechter bleiben, zumal da nach der ſchon zitirten Auslaſſung des Reichskanzlers in der Sitzung des Reichstages am 17. November auch auf dem Gebiete des bürgerlichen Strafrechts „die Vorbereitungen für eine wirkſame Bekämpfung des Duells un⸗ ausgeſetzt gefördert worden ſind“. Di„Ge manin! betont: „Inwieweit die Kabinetsordre einſchränkend wirken wird, dürfte weſentlich von der„Schneidigkeit“ abhängen, mit welcher dieſelbe gehandhabt wird. Man darf annehmen, daß in nächſter Zeit unter dem Eindrucke der jüngſten argen Duell⸗Skandale Alles aufgeboten werden wird, um an der Hand der Ordre neue Duelle in Offiziers⸗ kreiſen zu verhindern. Ob dieſelbe auf die Dauer ſich als wirkſam erweiſen wird, bleibt abzuwarten. Die mit der Kabinets⸗Ordre von 1874 gemachten Erfahrungen ſind durchaus nicht geeignet, in dieſer Beziehung eine optimiſtiſche Auffaſſung aufkommen zu laſſen. Geht die neue Kabinets⸗Ordre lange nicht ſo weit, wie wir es wünſchten, nämlich bis zu einem grundſätzlichen Verbot des Duells für Offtziere, ſo begrüßen wir dieſelbe doch als erſten erfreulichen Schritt, dem Duellunfug im Heere engere Schranken zu ziehen.“ Die freiſinnigen Blätter zeigen ſich befriedigt. Eugen Nichter hegt zwar die Befürchtung, daß der ehrengerichtliche Spruch zu einer leeren Foem herabſinken könne, ſchreibt aber doch in ſeiner„Freiſinnigen Zeitung“: „Nach der neuen Kabinetsordre tritt an Stelle des formloſen Sühneverſuchs eine Aufklärung des Sachverhalts und eine ſchrift⸗ liche Eutſcheidung des Ehrenraths. Während es nach dem bis⸗ herigen Recht dem Oſſizier nach Mißlingen des Sühneverſuchs frei⸗ geſtellt war, zur Herausforderung zu ſchreiten, hat der Offizier ſich künftig, wenn die Ehre für nicht berührt erklärt oder ein Ausgleichs⸗ vorſchlag feſtgeſtellt oder ein ehrengerichtliches Verfahren eingeleitet wird, der Herausforderung zu enthalten. Der Kommandeur hat die Entſcheidung des Ehrenraths zu beſtätigen und iſt befugt, dieſelbe abzuändern. Gegen ſeine Entſcheidung bezw. Beſtätigung hat der Oſſtzier das Recht, direkt an den Kaiſer ſelbſt Berufung einzulegen, ſalls der Ehrenrath auf einen Ausgleichsvorſchlag erkannt oder ent⸗ ſchieden hat, daß die Ehre nicht berührt ſei. Offen bleibt die Frage, ob es möglich iſt, daß ein Offizier nach Beſtätigung eines ehrenge⸗ richtlichen Spruchs durch den Kaiſer noch zum Duell ſchreiten kann, Bis zur näheren ohne ſeiner Stellung alsbald verluſtig zu werden. faſſen wir unſer Klarſtellung aller Einzelheiten in der Kabinetsordre Urtheil über dieſelbe dahin zuſammen, daß ſie zwar das Duell nicht abſchafft, auch nicht verpönt, aber in dankenswerther Weiſe in ganz erheblichem Umfange einzeſchränken geeignet iſt. Auch iſt die völlige N danach möglich, wenn ſolche im Willen des Kaiſers iegt.“ Das„Berliner Tageblatt“ iſt ordentlich begeiſtert: „Fürſt Hohenlohe hat ſein dem Reichstag gegebenes Wort ein⸗ gelöſt. Und darum ſei ihm Dank. Es war ein ſchweres Werk, das er vollbracht, und ein Anderer als ein deutſcher Fürſt hätte es kaum unternehmen dürfen. Das Werk iſt zwar halbe Arbeit geblieben, aber doch iſt der moraliſche Erfolg ein großer. Es iſt endlich Breſche gelegt in die letzte Feſtung, in die ſich das Mittelalter vor der Neuzeit kämpfend Schrikt um Schritt zurückgezogen hat. Wann wird der letzte Stein gefallen ſein? In der ſoziald mokrariſchen Preſſe weiß der„Vor⸗ wärts“ nichts weiter zu ſagen, als daß der Kaiſer„eine eigenartige ſtaatsrechil che Stellung“ einnebme: „In ſeinem, des Königs Namen, ſprechen die Landgerichte über Duellanten Strafen aus und in ſeinem, des oberſten Kriegsherrn, Auftrage, beſtimmen Ehrengerichte, ob Daelle zu geſtatten ſind.“ Die„Leipziger Voltszeiung! des Aog. Schönlank hält die Kab netso dre fü belanglos: „Alle dieſe kleinen Mittel ſind belanglos, ſo lange der Zwei⸗ kampf ein prwilegirtes„Vergehen“ bleibt; erſt dann, wenn das Duell mit derſelben Strafe wie Mord belegt iſt, wird der Duell⸗ rummel aufhören, Wie viele Kabinetsordres, Erlaſſe und Verord⸗ nungen ſind ſchon gegen das Duell erlaſſen worden! Was haben ſie genützt? Die Duellchronik jeder Woche zeigt es Nichts!“ »Ener Au fuhrung dr„Nattonatlaberalen Correſpondenz“ über dieſes Thema entnehmen wir Folgende⸗: „.. Es iſt weiler in Betracht zu ziehen, daß die meiſten und beſonders anſtößig empfundenen Duelle nicht innerhalb des getiven Offiztercorps ſtattgefunden. Im Gegentheil, im Heere iſt ein fort⸗ geſetzter Rückgang der Zweikämpfe feſtgeſtellt. Sie haben ſich gehäuft und zu beſonders unerquicklicher Erörterung und berechtigter Be⸗ ſchwerde Aulaß gegeben, namentlich wo Heeres⸗ und Bürgerintereſſen ſich begegnen, im Kreiſe der Reſerveoffiziere bei Weitem mehr noch als in der Berührung zwifchen aetiven Offizieren und dem„Civil“. Was zunächſt das Verhalten des Reſerveoffiziers betrifft, ſo gilt für ihn hinfort daſſelbe wie für den Offizier; er hat weder einen anderen Reſerveoffizier noch einen Bürgerlichen zu fordern, ehe er dem Ehren⸗ rath die Streitfrage unterbreiket hat. Damit ſind, wenn der Ehren⸗ rath nicht gegen den in der Ordre ſich offenſichtlich bekundenden kaiſerlichen Willen verſtoßen will, vorab alle jene Fälle unmöglich, als deren Typus folgender zu traurigem Ruhm gelangt iſt: daß der Richter, der in Ausubung ſeines Amdes dem Angeklagten oder dem Zeugen einen Vorhalt macht, von dieſem, der Reſerveoffizier iſt, ge⸗ lordert und als Kamerad“ dieſem Rechtsbruch ſich zu unterwerfen genöthigt wird. Für die Zukunft wird der Ehrenrath in der Lage ſein, dem Herausfor erer klar zu machen, daß er nicht berechtigt iſt, in Ausübung ſeiner bürgerlichen Pflichen ſich auf ſeine Eigenſchaft als Mitglied des Offiziercorps zurückzuziehen, am allerwenigſten unter Umſtanden, die in analogen Fällen in der Armee ein Duell aus⸗ ſchließzen. Denn es iſ dem Offizier verboten, aus amtlichen Vor⸗ gängen den Aulaß zum Zwerkampf herzuleiten. Damit würde bei den Reſerveozfizieren eine Selbſtzucht begründet, wie ſie der Offtzier im täglichen Umgang im Offizierscorps erfährt, und der Aufang damit gemacht, daß in Streitfällen rein burgerlichen Charaklers überhaupt nicht mehr der„Reſerveofftzier“ vorgeſchoben wird. Und damit ware nicht nur den bürgerlichen Jntereſſen gedient, ſondern auch denen der Armee, der es nicht immer angenehm ſein kann, auch für das Verhallen des Meſerveoffiziers im bürgerlichen Leben ver⸗ antwortlich gemacht zu werden.— Mit der Einfuhrung der Ehren⸗ gerichte für Streitfälle zwiſchen Offizteren und Civilperſonen iſt der Punkt berührt, wo die Weiterbildung der durch die Cabinetsordre in Bewegung gebrachten, endgeltigen Regelung der Duellfrage einzu⸗ ſetzen hal. In dieſer Beziehung ſchließen wir uns der Anregung des Leipziger Rechtslehrers Binding in der deutſchen„Juriſten⸗Ztg.“ an: Vielleicht könnte man den Schritt wagen, dieſe Behörden auch als „gewillkurte Ehrengerichte“ ſprechen zu laſſen bei den Conflikten zwiſchen Offizieren und Nichtoffizieren, wenn letztere ſich frerwillig ibnen unteruellen, einerlel, ob dabei auch der Burger die Rolle des Klägers oder Beklagten übernehmen will. Das Ziel wäre die Bildung von gemiſchten Ehrengerichten, die ſich aus Bürgern und Offizieren zuſammenſetzen, um neben der Beſeitigung des Duells auch ein feſteres Vertrauens⸗Verhältniß zwiſchen den einzelnen Ständen herbeizuführen.“ Ju einem Artikel der„Köln. Ztg.“ heißt es: „Der Kriegsherr iſt zugleich der oberſte Wahrer und Hüter der Geſetze in Preußen, der kraft der Verfaſſung bei ſeinem Regierungs⸗ antritt in Gegenwart der vereinigten Kammern das eidliche Gelöb⸗ niß ablegt, die Verfaſſung des Königreichs feſt und unverbrüchlich zu halten und in Uebereinſtimmung mit ihr und mit den Geſetzen zu regteren. Schon mit Rückſicht auf dieſes eidliche Gelöbniß iſt es ausgeſchloſſen, daß die allerhöchſte Entſcheidung in derartigen Be⸗ rufungsfällen guf die Zulaſſung des Zweikampfes und damit auf eine bewußte Verletzung des Strafgeſetzbuchs fallen könnte.“ —— Deutſches Reich. *Am geſtrigen Frritag nihm das preuß'ſche Abgeord⸗ netenhaus ſeine Berathungen wieder auf, um Vorlaſen der Staalsregierung eutgegen zu nehmen und in die Juie pellation des Centrums, betreffeud die polizeiliche Beaufſichtigung einer anderen als der deutſchen Sprache ſich bedienender Verſamm⸗ lungen oberſchleſiſcher Vereine einzurreten. Die Centrums⸗ interpellation wird aller Vorausſicht nach zu einer großen Polendebatte führen und dabei auch naturgemäß den Opale⸗ nitzaer Prozeß heranziehen, zumal die wichtigſte, die poli⸗ tiſche Heite des Zwiſchenfalls gerichtlich nicht aufgeklärt, ſondern nur noch mehr verwirrt worden wird. In Aubetracht deſſen verdient das Material Beachtung, das neuerdings in Erweite⸗ rung fruͤherer Mittheilungen unverbört gebliebener, wichtiger deutſcher Z ugen in der„Poſt“ peröffentlicht wirid.— Wie verlautet, wird Fmanzminiſter Dr. Miquel am Freitag den (Gelephon⸗Ar. 218.) Staatshaushaltsetat mit einer großen Rede einbringen. Gleichzeitig wird eine Denkſchrift über die Erhöhung der Ble⸗ amtengebälter vorgelegt werden. Die„Nat.⸗Lib. Corr.“ ſchreibt: In einer Polemik gegen die Ausführungen der„Nat.⸗Lib. Corr.“ glaubt die„Deutſche Tages⸗ zeitung“ in Ermangelung ſachlicher Gründe den Trumpf ausſpielen zu können; es iſt ja„bekannt, daß die„Nat.⸗Lib. Corr.“ von Börſen⸗ matadoren der Partei gekauft iſt“. Wir haben vor nicht langer Zeit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die„Nat.⸗Lib. Corr.“ im Be⸗ ſitze der alten Inhaber geblieben iſt. Wir verweiſen auf dieſe Er⸗ klärung und verzichten darauf, in Nachahmung der dadurch zur Ge⸗ 1 gekennzeichneten Methode des Bundes⸗Organs Repreſſalien zu üben. *Ueber den im Abgeordnetenhauſe entwurf betreffend die Regelung der Rich ter⸗ gehälter theilt die„Berl. Korr.“ Folgendes mit: „Der Entwurf eines Geſetzes, betreffend die Regelung der Richter⸗ gehälter, ſteht in engem Zuſammenhange mit der geplanten Gehalts⸗ aufbeſſerung. Ihre Durchführung macht Aenderungen der jetzt für die Gehaltsregelung bei den Richtern maßgebenden Grundſätze noth⸗ wendig, und dieſe können nach der beſtehenden Rechtslage nur im Wege der Geſetzgebung erfolgen. Die Begründung des Enkwurfs er⸗ kennt an, daß die Gehaltsregelung nach Dienſtaltersſtufen die natur⸗ gemäße Grundlage der Reform bilden würde, Für die Land⸗ und Amtsrichter wird aber dies Syſtem als undurchführbar bezeichnet, ſo lange nicht eine Beſehränkung in der Zahl der Antwärter für das Richteramt ſich ermöglichen laſſe. Dabei wird mitgetheilt, daß die Zahl der Referendare am 1. Juli v. Is. 3506 erreicht hat und in Folge hiervon ein erheblich weiteres Hingusſchieben des Termins für die erſte Anſtellung in ſichere Ausſtcht geſtellt, Den jetzigen Ungleich⸗ mäßigkeiten in den Gehaltsverhältniſſen verſchiedener Oberlandes⸗ gerichtsbezirke ſoll dadurch abgeholfen werden, daß an Stelle der getrennten Etatsverbände für die einzelnen Oberlandesgerichtsbezirke ein gemeinſamer, die ganze Monarchie umfaſſender Etatsverband der Land⸗ und Amtsrichter gebildet wird. In dieſen Verband ſollen auch, entſprechend einer im vorigen Jahre im Abgeordnetenhauſe gegebenen Anregung, die Staatsanwälte, und zwar uster völliger Gleichſtellun im Gehalte mit den Richtern, aufgenommen werden, Thalſächlich werden freilich, wie in der Begründung erwähnt wird, bei der Natur des ſtaatsanwaltſchaftlichen Dienſtes in der Regel Staatsanwälte auf den höheren Gehaltsſtufen nur in ſehr beſchränkter Zahl vor⸗ handen ſein, ſo daß eine Benachtheiligung der Richter durch die Maßregel ausgeſchloſſen iſt. In dem Beſoldungsverbande ſoll die Reihenfolge nach dem durch die große Staatsprüfung beſtimmten ſo⸗ genannten richterlichen Dienſtalker(alſo nicht nach der Anſtellung) ſich richten. Der durch die Vorlage in Verbindung mit dem Ge⸗ haltsaufbeſſerungsplane erforderte Mehrbedarf wird berechnet Bei Gehaltsklaſſe 1 auf 89,900 Mk. Bei Gehaltsklaſſe 2 auf 383,300 7 Bei den Land⸗ und Amtsrichtern ſowie den Staatsanwälten auf 1,943,400 erwarteten Geſetz⸗ zuſammen auf 2866,600 Mk⸗ Abermals iſt ein Strafprozeß vor den Schranken eines Berliner Gericht vorübergezogen, der ein wenig erfreuliches Licht auf unſere inneren deutſchen Zuſtände wirft. Der Prozeß gegen die beiden A ntiſemitenhäupt⸗ linge Schweinhagen aljias Schwennhagen und Sedlatzek bildet in der Gehäſſigkert ſeines Grund⸗ charakters gewiſſermaßen ein Peudent zum Piozeß Leckert⸗Lützow, Hier wie dort eine gewiſſenloſe Verhetzung, hier wie dort hohe Slaats⸗ oder Hofbeamie, welche ſich vor dem ſie umgarnenden Netz von Intriguen in die Oeffentlichkeit flüchten, hier wie dort endlich Anli emiten— Leute, denen die Raſſen⸗ und Klaſſen⸗ hetze allerrings zum täglichen Brod geworden,— die unrühm⸗ lichſte Rolle ſpielend. Man kzöunte die Vergleiche noch weiter ziehen und darauf hinweiſen, daß auch das Geſpenſt der Nebenregierung, die freiſinnige und demokratiſche Preſſe als Stütze der Regierung und des Hofes in beiden Prozeſſen zur Staffage gehören, wie denn auch der Vertreter der Anklagebehörde in beiden Prozeſſen dieſelbe Perſon, der Oberſtaatsanwalt Dreſcher, war. Beide Plozeſſe führten endlich zur moraliſchen Vernichtung der Verleumderbrut. Der geſtrige Prozeß, der auf den Straf⸗ antrag des Oberhofmarſchalls der Kalſerin, Freiherru v. Mirbach, eröffnet war, hatte aber auch ſein eigenartiges Kolorit. Blinder Fanatismus und wüſte Berhetzung gegen Andersgläubige haben hier eine wohlverdiente Vergeltung ge⸗ funden.„Die Judengeldſammler für die Berliner Kirchenbauten“, ſo lautete der mit Koth geſchriebene Actikel des antiſemitiſchen Generalanzeigers, eines Hetz⸗ und Winkelblattes niedrigſter Sorte. Wohl iſt es richtig, daß zu dem Bau der Kaiſer Wilhelm⸗Gedächtnißkirche, einem nationalen Dankeswerk für den Begründer des deutſchen Reiches, auch patriotiſche Juden zu ihrem Theile beigetragen haben. Treffend erklärte der Freiherr v. Mirbach:„Wenn die Juden früher nichts gaben, wurden ſie verdächtigt, jetzt werden ſie verdächtigt, wenn ſie geben.“ Und der Herr Oberhofmarſchall ſprach nur die Empfindung jedes an⸗ ſtändigen Menſchen aus, wenn er hinzufügte:„Ich ſpreche es hier aus, daß ich dieſes gehäſſige, prinzipielle Verdaͤchtigen und Beſchimpfen ohne Unterſchied von alledem, was von jüdiſcher 1 kommt, weit von mir zurückweiſe und für unchtiſtlhig erklaͤre. Oeſterreich⸗ungarn. Das offizielle„Wiener Fremdenblatt“ Die Abſtimmung über Cilli, d s fur das f Betrages durch ſchreſßti reſpektive die Ablehn ung loveniſche Untergymnaſium beſtimmtes das Abgeordnetenhaus wird von den Wienn 7 3 — 555—— PP PPPP „geſehlt hat, als ein ſehr bezeichnendes Symptom für die Kraft bekannten ſeandalöſen Angriffe gegen die monarchiſche Staatsform Dabei deutete er auf den Angeklagten. Nunkel, daß ich das Geſicht a ſehen kennte. Plöglich aber. wögtend Dn durnaliſten elfrig kommentirt. Dſe meſſien heben das Ver⸗ ten der katholiſchen Volkspartei, die bei der Abſtimmung des nationalen Gedankens hervo, mu dem keine Partei, namentlich vor den Wahlen, in Widerſtreit gerathen will. Die „Neue Fr. Pr.“ ſieht überdies in der geſtrigen Abſtimmung einen Sieg der von der Foriſchritispartei eingeſchlagenen Richtung, die ſich von den„unglückſelggen Parlamentsd plo⸗ maten“ freigemacht hat. Die„Neue Fr. Pr.“ unterdrückt jedoch auch die Bemerkung nicht:„Praktiſche Bedeutung wird die überraſchende Ablehnung der Budgetpoſt für das ſloveniſche Gymnaſtum in Cilli kaum hoben, und auch ihre politiſche Be⸗ deutung wird nicht hoch angeſchlagen werden dürfen.“ Zu dieſer Anſchauung briugt ſie die Thatſache, daß man es geſtern gur mit einer Zufallsmajorität zu thun hatte. Das„Deutiſche Volksblatt“ nimmt den Löwenantheil des Sieges für die außerſte Linke“ in Anſpruch, namentlich für die Antiſemiten, le ſchon bei früheren Anläſſen gegen Cilli geſtimmt haben. Sie ſeien es auch geweſen, welche die Liberalen zum Wider⸗ ſtande gezwungen hatten. Das Blatt preiſt ſeine Geſinnungs⸗ genoſſen in folgender Weiſe:„Wie ſo oft, zwang auch dies⸗ mal die äußerſte Linke die anderen deutſchen Parteien zur Wahrnehmung der nationalen Intereſſen. Kann ſie das Ver⸗ dienſt für ſich in Anſpeuch nehmen, dadurch die geſtrige Ab⸗ ſtimmung herbeigeführt zu haben, ſo gebührt im Beſonderen den vielgeſchmähten, als reaktionär und deutſchfeindlich verſchrieenen Ehriſtlichſozialen die Anerkennung dafür, daß ſie geſtern, wo e das Zünglein an der Waage bildeten, ſich treu blieben und 15 die Cillier Poſt ſtimmten.“ Um für die velen Theil⸗ nehmer, die ſich nunmehr anmelden, auszureichen, erſcheint der geſtrige Erfolg beinahe zu gering. Frankreich. Der neue Nuntius. Gleich nach ſeinem Eintreffen in Paris iſt der neue Nuntius Mſgr. Clari von einem Correſpon⸗ denten des„Figaro“ interviewt worden. Der Nuntius machte zu⸗ nächſt eine tiefe Verbeugung vor dem„die Größe und das Gedeihen Frankreichs anſtrebenden“ Blatte, welches„vom Papſte ganz beſon⸗ Ders geſchätzt werde“, und ſagte dann unter Anderem, daß Papſt Leo XIII. überzeugt ſei, die Wiederaufrichtung der Menſchheit durch den Sieg des Rechts und der Gerechtigkeit werde von Frank⸗ reich ausgehen. Der Papft ſchickt der älteſten Tochter der Kirche ſeinen välerlichen Segen und hat dem Nuntius befohlen, daß er liebe, wie der heilige Vater ſelber. Ohne mit der imper zu zucken, bat der„Figaro“ alles dieſes abgedruckt, als wäre er das Staatsoberhaupt der dritten Republik ſelbſt. Belgien. Ueber die Neujahrsauſprachen König Leo⸗ polds von Belgten ſind einander widerſprechende Mittheil⸗ ungen verbreitet worden. Der Brüſſeler OJ⸗Berichterſtatter ſchreibt dem„Hann. Cour.“ darüber: Der Neujahrsempfang bei Hofe ge⸗ hört nicht bloß zu den alten Ueberlieferungen des belgiſchen König⸗ thums, ſondern bildet auch einen intereſſanten Beſtandtheil des poli⸗ tiſchen Lebens in Belgien; denn er bietet dem Monarchen eine der in der letzten Zeit ſo ſelten gewordenen Gelegenheiten, ſeine perſön⸗ liche Meinung über innere und äußere politiſche Fragen ſrei und ungezwungen äußern zu können. Diesmal hat nun König Leopold II. von dieſer Gelegenheit einen ſehr ergiebigen Gebrauch gemacht, indem er zwei Fragen beſprach, die die innere Politik des Königreichs in hohem Grade intereſſiren Anläßlich des Empfanges der Senatsavordnung, die ſich, an der Spitze der greiſe Senatspräſident Baron'Kindt de Rodenbeke, zur Neujahrs⸗ Gratulation einfand, berührte der König die Frage des Patriotismus, indem er darauf hinwies, daß die Völker, die es an Patriotismus ſehlen laſſen, zweifellos und unaufhaltſam ihrem Untergange ent⸗ gegengehen. Er betonte hierbei das Beiſpiel alter und neuer Nationen, die den Mangel an Patriotismus mit dem Verluſte der Selbſtſtändigkeit büßen mußten. Den oberſten Ausdruck findet aber der Patriotismus in der Sorge, die Sicherheit des Landes gegen äußere Feinde zu ſchützen, wobei der König die großen Opfer er⸗ wähnte, die ſich die mächtigen Nachbarn Belgiens in Bezug auf die Stärkung ihrer Wehrkraft auferlegen. Der Monarch bedauerte, daß Belgien dieſem Beiſpiele nicht fſolge und daß ſein Parlament zwar ſteis ſeine patriotiſche Geſinnung! betone, aber über bloße Redensarten nicht hinauskomme. Eine deutlichere An⸗ ſpielung auf die eben erſt durch die feindliche parlamen⸗ tariſche Stimmung und den Kleinmuth des Miniſteriums Desmet de Naeyer hervorgerufene Verwerfung des Heeresreſorm iſt wohl nicht denkbar. König Leopold II. konnte überhaupt nicht ſchärfer ſprechen, wenn er das Miniſterium nicht zum Rücktritte nöthigen wollte. Dieſes hat ohnehin Alles aufgeboten, um ſeinerſeits die gefürchtete Kundgebung des Staatsoberhauptes zu verhindern. So wurde den Vertretern der Generalität vom interimiſtiſchen Kriegs⸗ miniſter Vandenpeereboom jede Anſprache an den König und ſomit auch jede Anſpielung auf die Heeresreform unterſagt. Trotzdem iſt die Kundgebung des Königs nicht ausgeblieben, eine Thatſache, die nur zur Erhöhung ihrer Bedeutung beitragen kann. Eine ganz andere und nicht minder wichtige Frage berührte der König gegenüber der Abordnung der Kammer, deren Berathungen ſich eben erſt durch die und die Dynaſtie ausgezeichnet haben. Der König betlagte die in einem Theile des belgiſchen Parlaments zu Tage tretende Tendenz, die Krone zu verunglimpfen und die Achtung vor ihr herabzudrücken. Weiter er, daß ſich ſein Vater, König Leopold., keineswegs zur ebelgiſchen udrängte, freien Volkswillen zu ſeiner Würde berufen wurde. In dieſer Reminis⸗ cenz erblickt man vielfach eine Anſpielung auf die Möglichkeit, daß die Dynaſtie bei Fortdauer der gegenwärtigen Zuſtände und beim Anwachſen der kevolutionären Soeialdemokratie der Krone wieder entſagen könnte. Daß König Leopold II. in der letzten Zeit ſeiner nächſten Umgebung gegenüber wiederholt Abdankungsgelüſte geläußert hat, darf als eine feſtſtehende Thatſache betrachtet werden. Aber von einer ſolchen Aeußerung bis zur wirklichen Abdankung iſt glück⸗ licherweiſe noch ein weiter Weg. Rußland. E Beim Ausſcheiden des ſchwer erkrankten Grafen Schuwalow aus dem ruſſiſchen Staatsdienſte erneuern ſich auch in deutſchen Zeitungen die ſympathiſchen Kundgebungen, die dem früheren Bot⸗ ſchafter Rußlands am Berliner Hofe ſchon beim Verlaſſen dieſes Poſtens entgegengebracht wurden. Sie gelten in erſter Linie dem Staatsmanne, der alle ſeine Kraft darin geſetzt hat, zwiſchen dem deutſchen Reiche und Rußland ein freundſchaftliches Verhältniß zu erhalten. Auch in ruſſiſch⸗polniſchen Kreiſen wird man den milden, ganz mit weſteuropäiſcher Bildung erfüllten Mann nur ungern von dem Gouverneurpoſten ſcheiden ſehen, den vor ihm der ſchroffe Ver⸗ treter des Ruſſenthums, General Gurko, eingenommen hat. Dann hat auch Graf Schuwalow ſtreng darüber gewacht, daß dem In⸗ tereſſe Rußlands im Berichte des ehemaligen Königreichs Polen nichts vergeben wurde, ſo iſt doch die Art, wie er ſeines Amtes ge⸗ waltet hat, nach dem früheren, die Ruſſifizirung Polens mit jedem Mittel betreibenden Regimente wie eine Erleichterung angeſehen worden. Noch iſt der neue Gouverneur für Warſchau nicht beſtimmt; man nennt verſchiedene Namen, Träger verſchiedener Syſteme. Man erhält jedoch den Eindruck, als ob man ſich in ruſſiſch⸗polni⸗ ſchen Kreiſen, insbeſondere dort, wo der Adel das ausſchlaggebende Element bildet, mit der Hoffnung trüge, als ob eine Aera der Aus⸗ ſöhnung und Vermittlung zwiſchen dem Ruſſenthum und dem Polen⸗ thum, wie ſie vor einem Menſchenalter von dem Marquis Wielapolski repräſentirt wurde, wieder im Anzuge ſei. Thatſachen, auf die ſich dieſe Annahme ſtützen könnte, ſind übrigens nirgends recht zu erkennen, man mußte denn dahin eine größere Annäherung des polniſchen Adels an die ruſſiſchen Hofkreiſe rechnen wollen. Vielleicht hat man es nur mit einem Reflex der Hoffnungen zu thun, mit denen man ſich in Rußland ſelbſt trägt Und die trotz der ſchroffen Ablehnungen, die der jetzige Kaiſer ſchon früher und zuletzt den Vertretern des Gouvernements Twer auf ihre Vorſtellungen wegen Einführung eines liberalen Regierungs⸗Syſtems hat zu Theil werden laſſen, daran feſthalten, daß das Verlangen nach einer Mitwirkung des ruſſiſchen Volkes bei der Regierung auch in Rußland ſich ſchon in allernächſter Zeit erfüllen werde. Es wäre ja auch wunderbar, wenn eine Regierung, die nach außen hin ein ſo reiches Actionsprogramm aufgeſtellt und im Oſten wie im Weſten mit ſo ſtarken Anſprüchen auftritt, wie die ruſſiſche Regierung ſeit dem Regierungsantritt des Kaiſers Nikolaus, in ihrer inneren Politik ſich zu dem Grundſatz der Beharrlichkeit und Regungsloſigkeir be⸗ tennen ſollte, obwohl die Kräfte, die im Innern des ruſſiſchen Reiches ſeit einem Menſchenalter nach Befreiuung ringen, durch ein Gewalt⸗ regiment wohl haben niedergedrückt, aber nicht beſeitigt werden kön⸗ nen. Deunn was an Bildung und Beſitz in Rußland vorhanden iſt, das ſympathieſirt mit den Beſtrebungen heute ſowohl wie vor dreißig und vierzig Jahren. Juſofern iſt die Annahme allerdings nicht ganz unbegründet, daß in den letzten Jahren unſeres Jahrhunderts die inperen Vorgäuge in Rußland vorausſichtlich die Aufmerkſamkeit nicht weniger in Anſpruch nehmen werden, als die äußere Politik unſeres größeren Nachbarreiches. Aus Stadt und Cand. Maunheim, 9. Januar 1897. * Hofbericht. Vorgeſtern am Todestag der hochſeligen Kaiſerin Auguſta, fand Abends in der Schloßkapelle in Baden ein von Prälat a. D. Dr. Doll abgehaltener Gedächtnißgottesdienſt ſtatt. Derſelbe war ſehr zahlreich beſucht von Perſonen, welche im Allerhöchſten Auftrag benachrichtigt worden waren. Eruenuuungen. Der Großherzog hat die Poſtſekretäre Franz Lämmlein aus Oberöwisheim und Chriſtian Lehmann aus Schiltach zu Oberpoſtdirektionsſekretären bei der Kaiſerlichen Ober⸗ poſtdirektion Karlsruhe ernannt. Bezirksingenieur Ludwig Mees in Heidelberg iſt zur Kulturinſpektion Karlsruhe. Kulturingenieur Herrmann Hellmann in Tauberbiſchofsheim zur Kulturinſpektion Heidelberg verſetzt worden. * Aukauf eines Lagerplatzes. Der Stadtrath hat beſchloſſen, den Herrn Baumeiſter Courad Wittemann gehörigen Lagerplatz am linksſeitigen.“ arvorland zwiſchen Schlachthaus und Friedrichs⸗ brücke um den Preis von 50,000 Mark anzuͤkaufen. Der Platz iſt 30 Ar 56[J⸗Meter groß. Die Kaufkoſten trägt die Stadt. * Eine kleine Geländeparzelle im Maaße von 78,60 qm und zum Preiſe von 3 Mk. pro qm, am Neckarauer Uebergang gelegen, ſoll von der Stadt an die Firma Joſeph Vögele dahier, welche be⸗ hufs Errichtung eines Fabrikbaues ihr Anweſen arrondiren will, verkguft werden. Stellvertretung des Gemeinderichters und Schiedsmannes im neuen Stadttheil Käferthal. Bei der großen Entfernung des Ortes Käferthal von Mannheim empfiehlt es ſich, einem in Käfer⸗ thal wohnenden Stadtrath in Vertretung des Bürgermeiſters die Geſchäfte der Gemeinde⸗Gerichtsbarkeit und der Sühneverſuche zu übertragen, und hat der Stadtrath dem Bürgerausſchuſſe einen dies⸗ bezüglichen Antrag unterbreitet. Die Einverleibung von Käferthal in die Stadtgemeinde Maunheim hat auch eine Ergänzung des Ortsſtatuts über die Zeit⸗ und Reiſegebühren der Gemeindebeamten und Gemeindebedienſteten nothwendig gemacht. Der Stadtrath hält folgende Bewilligungen für gerechtfertigt: a. Erſatz der Reiſekoſten reſp. Eiſenbahn⸗ fahrgelder für die durch Wahl beſtellten Gemeindebeamten, ſowie die fammilſchen ffädiiſchen eamten und Bedienſteten; d. Tagese⸗ gebühren für außergewöhnliche Dienſtgeſchäfte; 6. Averſal⸗ gebühren für regelmäßige und häufig wiederkehrende Dienſt⸗ geſchäfte. Die in f 1 des Ortsſtatuts vom 3. Februar 1876 feſt⸗ geſetzten Gebührenſätze ſollen als Grundlage dienen und hievon be⸗ willigt werden: Vei einem Zeitaufwand von mindeſtens 6 Stunden die Hälfte(alſc 8 bezw. 3 und bezw. 2 Mark), bei einem Zeitauf⸗ wand von weniger als 6 Stunden ein Viertel(alſo 3 bezw. 1 Mark, bezw. 50 Pfg.). Was die regelmäßigen Dienſtgeſchäfte anbelangt, 91 ſoll dern Stadirgthe eine bolondere Gebührenfeſtſetzung vorbel ⸗lien eiben. Weihuachts⸗ und Nenzahrsverkehr an der Poſt. Die nachfolgen en Angaben über den jüngſten Weihnachts⸗ und Neujahrs⸗ verkehr bei den hieſigen Poſtanſtalten dürften von allgemeinerem Intereſſe ſein: Es ſind a) in der Zeit vom 16. bis einſchließlich 24. Dezember 27,181 Packete aufgellefert worden(gegen 24,304 im Jahre 1895); b) iw der Zeit vom 19. bis einſchließlich 25. Dezember 19,900 Packete zur Beſtellung eingegangen(gegen 19,527 im Jahre 1895) und 45,947 Packete(geden 47,486 im Jahre 1895) auf andere Poſt⸗ und Eiſenbahnkurſe umgeleitet worden. Demnach ſind hier im Ganzen 93,028(gegen 91,817 im Vorjahre), oder täglich durchſchnitt⸗ lich 12,427 Packetſendungen bearbeitet worden. Das Perſonal der Poſtanſtalten iſt während der Weihnachtszeit von 120 auf 130 Beamte und von 173 auf 224 Unterbeamte verſtärkt worden. In der Zeit vom 27. Dezember Mittags bis 81. Dezember Abends ſind an den Schaltern im Ganzen 450,000 Freimarken und geſtempelte Poſtkarten(gegen 404,416 im Vorjahre), darunter 205,586 Marken zu 3 Pfg., 81,120 zu 5 Pfg., 109,418 zu 10 Pfg. und 28,585 Poſtkarten verkauft worden. Von dieſen Mengen ent⸗ fallen auf die Zeit vom 30. Dezember Mittags bis 31. Dezember Abends insgeſammt an Freimarken und geſtempelten Poſtkarten 204,755 Stück(gegen 190,847 im Vorjahre). Vom 30. Dezember Mittags bis 1. Januar Nachts 12 Uhr ſind 680,242 Briefſendungen, darunter 148,192 Stadtbriefe aufgeliefert worden. Aus anderen Orten, ſowie aus Mannheim jelbſt ſind in der Zeit vom 31. Dezör. Mittags bis 2. Januar Mittags 404,073 Briefſendungen für den Ort einge⸗ gangen, darunter 180,310 Stadtbriefe. Von dieſen Sendungen ſind 357,228, darunter 126,000 Stadtbriefe, durch die Briefträger beſtellt worden, während der Reſt, alſo 46,850 Briefſendungen, darunter 4310 Stadtbriefe, den Empfängern an der Briefausgabe behändigt worden ſind. Im Vorjahre ſind während desgleichen Zeitraums 313,670 Briefſendungen zur Abtragung gelangt. Das Pexrſonal zur Bearbeitung und Beſtellung der Briefmaſſen iſt von 120 auf 129 Beamte und von 178 auf 246 Unterbeamte, alſo insgeſammt um 82 Köpfe verſtärkt worden. Durch raſtloſe Anſtrengung iſt es ge⸗ lungen, die Beſtellung der Neujahrsbriefe am 8. ds. Mis. Mittags zu beenden. Abhaltung der 33. Tonklünſtlerverſammlung des Allg. Deutſchen Muſikvereins im Jahre 1897 zu Maunheim. Der Stadtrath hat dem Bürgerausſchuſſe folgende Vorlage unterbreitet: Durch Beſchluß vom 15. Dezember v. Is. hat der Bürgerausſchuß zur Bewilligung eines ſtädtiſchen Garantiefonds von M. 15,000 für die Unkoſten der im Mai ds. Is, in Mannheim ſtattfindenden 38. Tonkünſtlerverſammlung die Zuſtimmung ertheilt. Wie bereits in der damaligen ſtadträthlichen Vorlage angedeutet, iſt als Raum fütr die anläßlich des Muſikfeſtes zu veranſtalkenden zwei großen welt⸗ lichen Concerte in Ermangelung ſonſtiger für derartige Aufführungen geeigneter Lokale das Hoftheater in Ausſicht genommen. Aber auch das Hoftheater kann nach Ausſpruch der maßgebenden ſachverſtän⸗ digen Kreiſe ſeinem Zwecke im vorliegenden Falle nur dann gerecht werden, wenn es in akuſtiſcher Beziehung vervollkommnet wird 12 einen auf der Bühne zu erſtellenden Einbau, der die Bühne na den Seiten, nach hinten und nach oben abſchließt, um dadurch eine Ableitung oder ungenügende Entfaltung der Klangwirkungen des auf der Bühne ſelbſt untergebrachten Orcheſters zu ver⸗ kndern. Außer dieſem Bühneneinbau iſt noch über dem ſonſe zur Aufnahme des Orcheſters beſtimmten Raume vor der Bühne in Verbindung mit der letzteren ein Vorbau zu errichten, der zur Auf⸗ ſtellung des bei den Concerten mitwirkenden zahlreichen Feſtchors zu dienen hat. Beide Einrichtungen ſind ſogleich bei Beginn der Ver⸗ handlungen mit dem Allgem. Deutſchen Muſikverein fachmännicher⸗ ſeits als ſo nothwendig bezeichnet worden, daß von denſelben die Ermöglichung der Concerte im und deren Gelingen da⸗ ſelbſt weſentlich abhängig ſei. ie aus einem Schreiben des Hof⸗ theater⸗Intendanten erſichtlich, iſt die alsbaldige Herſtellung der er⸗ wähnten baulichen Vorrichtungen dringend wünſchenswerth und der Koſtenaufwand für die ganze Arbeit, die von dem mit der techniſchen und maſchinellen Behandlung des geſammten Böhnenapparates am beſten vertrauten techniſchen Direktor Auer ausgeführt werden ſoll, auf 4000 M.— veranſchlagt, worunter nach einer von dem Inten: danten mündlich beigefügten Erklärung die Koſten für den Bühnen⸗ vorbau mit inbegriffen ſein werden. Der Stadtrath hat in ſeiner Sitzung vom 30. Dezember v. J. die Nothwendigkeit der projektirten Herſtellungen allſeits anerkannt und einſtimmig den hiefür verlangten Credit in der Höhe von 4000 M.—, ebenſo die Uebertragung der Arbeit an den techniſchen Direktor Auer zu genehmigen beſchloſſen. 7 25jähriges Dienſtjubiläum. Geſtern feierte der bei der hieſigen Schiffswerft angeſtellie Vorarbeiter Wilhelm Brauer das Feſt ſeines 25jährigen Dienſtjubiläums. Von der Direktion, den Beamten und Arbeitern erhielt derſelbe werthvolle Geſchenke, unter anderen einen prachtvollen Humpen mit folgender Inſchriſt: 1872—1897. Gewidmet zum 25jährigen Dienſtjubiläum ihres Vor⸗ arbeiters Wilhelm Brauer von den Beamten und Arbeitern der Schiffs⸗ und Maſchinenbau⸗Aktien⸗Geſellſchaft vorm. Gebr. Schultz und vorm. Bernh. Fiſcher, Mannheim.— Vorarbeiter Böhme, der eine kurze, kernige Anſprache hielt, hob beſonders die langjährigen treuen Dienſte ſowie den biederen rechtſchaffenen Sinn des Jubilars hervor und ſchloß mit dem Wunſche, daß es dem Jubilar vergönnt ſein möge, auch das 50jährige Dienſtjubiläum zu feiern. Wie wir weiter hören, feiern in nächſter Zeit mehrere Angeſtellte bei der Nabe dasſelbe Feſt, demnach ein gutes Zeichen, daß Arbeitgeber und Arbeitnehmer in gutem Einvernehmen ſtehen. 2 Die Spur der Schlange. Roman von M. E. Braddon. (Aus dem Engliſchen von L. A..) (Nachdruck verbsten.) 68)(Fortſetzung.) Sagen Sie gefälligſt, ob Sie ihn in dieſem Augenblick ſehen? Ja, erwiderte Withers, da iſt er, oder ich heiße nicht Withers! Der Angeklagte maß ihn mit einem hochmüthigen Blick, als ob er ſagen wollte, eine hübſche Sorte von Zeugen! Nun, fahren Sie fort, ſagte der Beamte. Nun, ich that, was er mir ſagte, und legte die Leiche mit ſeiner Hülfe auf den Handwagen. 5 Jetzt, ſagte er, folgen Sie dieſer alten Frau, und thun Sie Alles, was ſie Ihnen ſagt, oder es könnte für Ihr zukünftiges Glück ſehr nachtheilig ausfallen. Damit ſchlug er mir die Thüre vor der Naſe u, und feit der Zeit habe ich ihn nicht mehr geſehen. Ich folgte er Alten durch eine Menge von Straßen und Gäßchen, bis wir die Stadt hiuter uns hatlen und auf die Haide kamen. Wir gingen über die Haide hin, bis wir zu einer ganz einſamen Stelle kamen, und dort ſagte ſie mir, wir müſſen die Leiche hier laſſen! Wir nahmen ſie vom Handwagen herunter und legten ſie auf das Gras. Es war ein heftiger Regen und Gewitter. Und hier, ſagte ſie, haben Sie weiter nichts mehr zu thun, als hinzugehen, wo Sie hergekommen ſind. Aber merken Sie ſich, wenn Sie jemals ein Wörtchen von dieſer Ge⸗ ichte ausſchwatzen, ſo iſt es das Letzte, was Sie auf dieſer Welt wätzen. Dabei ſah ſie aus wie ein böſer Teufel und deutete mit ihrer knöchernen Hand nach der Straße hinüber. Ich ging alſo meiner Wege, aber nicht ſehr weit, und da ſah ich, wie die alte Hexe nach der Stadt zurücklief, ſo ſchnell ſie konnte. Oho, ſagte ich, ihr ſeid eine nette Geſellſchaft, aber ich will ehen, wer der Todte iſt, ob es Euch recht iſt, oder nicht. So ſchlich ch zurück bis zu der Stelle, wo wir die Leiche gelaſſen hatten, und da lag ſte, aber jetzt ganz unbedeckt, das Geſicht nach dem ſchwarzen Himmel oben gerichtet. Und ſte war gekleidet, ſo viel ich ſehen ich vor der Leiche kuſeete und ſie anſah, kam emer der längſten Blſtze, deſſen ich mich jemals erinnere, und in dem blauen Licht ſah ich das Geſicht deutlicher als am Tage. Ich dachte, ich müſſe in die Erde ſinken, es war Jim, den ich ſo wohl kannte, wie mich felbſt, und er lag todt zu meinen Füßen. Mein erſter Gedanke war, daß der junge Mann, der Jim ſo ähnlich ſah, ihn ermordet habe, aber es waren keine Zeichen von Gewastthat an der Leiche zu ſehen. Im erſten Augenblick hatte ich nicht daran gezweifelt, daß es Jim war, 12 ich ſagte doch zu mir ſebſt, in dieſer Nacht ſcheint Alles konfus zu ſein. Ich nahm alſo ſeinen Arm, fuhr Withers fort, und ſchob den Rockärmel in die Höhe. Da war nämlich ein junges Mädchen, das 1 ſehr liebte, Namens Beß, obgleich er und viele Andere ſie der ürze wegen Sillikens nannten, und eines Tages, als ich mit Jim in einem Gaſthauſe war, trafſen wir einen Matroſen, den wir Beide früher gekannt hatten, ehe er zur See gegangen war. Dieſer erzählte uns ſeine Abeuteuer und ſagte dann: Ich werde Guch was Hübſches zeigen, Und richtig, er ſchob den Rockärmel in die Höhe und auf ſeinem Arm waren alle möglichen Figuren zu fehen, Anker, Thiere, fliegende Drachen und dergleichen, die er mit Schießpulver eingeätzt hatte. Jim gefiel das ſehr, und er ſagte zu dem Seemann: Höre Joe, kannſt Du mir nicht den Namen meines Mädchens und einen Roſenzweig auf meinen Arm zeichnen? Der Matroſe bedachte ſich. Gut, meinetwegen, ſagte er, und richtig, nach zwei Wochen kam Jim zu mir und hatte einen Arm wie ein Bilderbuch, und B. E. S. S. war in Lebensgröße über dem Ellbogen zu ſehen. Dieſe Geſchichte fiel mir ein und deswegen ſchob ich jetzt ſeinen Rockärmel in die Höhe und wartete bis wieder ein Blitz kam. Es dauerte nicht lange, da ſah ich: B. E. S. S. Jetzt iſt kein Zweifel mehr, ſagte ich zu mir, dieſer hier iſt Jim, und hier iſt irgend eine Schändlichkeit vor⸗ gegangen. Sehr gut, fagte der Staalsanwalt, wir haben Sie vielleicht ſpäter noch nöthig, aber für jetzt können Sie gehen. Der nächſte Zeuge war Doktor Tappenden, welcher erzählte, wie Japhet North in ſein Haus aufgenommen worden war und welch großes Vertrauen man ihm geſchenkt habe, in Folge der Empfehlung von Seiten des Waiſenhauſes. konnte, ganz wie ein junger Herr, ganz in Schwarz. Aber es war ſo Sie haben alſo auf dieſe Perſon großes Vertrauen geſetzte fragte der Staatganwall, geſebte frag Ganz unbegrenztes Vertrauen, beſtätigte der Schullehrer. Des⸗ halb wurde er oft von mir beauftragt, Subſkriptionen für das Waiſenhaus in Slopperton zu ſammeln, deſſen Kaſſirer ich bin. Dies war auch die Urſache, warum er einmal den unglücklichen Herrn Harding beſucht hat. a0 Wirklich! Wollen Sie die Güte haben, die Umſtände zu er⸗ zählen? Ich glaube, es war etwa drei Tage vor dem Mord, als ich eines Morgens, etwas vor zwölf Uhr zu Miſter North ſagte: Gehen Sie doch einmal zu dieſem indiſchen Herrn hinüber, der bei Fran Marwood wohnt und von deſſen Reichthum man ſo viel ſpricht, Entſchuldigen Sie, Sie ſagten: von deſſen Reichthum man Können Sie darauf ſchwören, dieſe Bemerkung gemacht zu haben Gewiß. Bitte, fahren Sie fort, ſagte der Staatsanwalt. Bitten Sie doch dieſen Miſter Hardings, ſagte ich, zu Gunſten des Waiſenhauſes um einen Beitrag. Wir haben dringend Geld nöthig! Ich weiß, North, Ihr Herz iſt bei der Sache und Sie werden mit Erfolg für die armen Waiſen ſprechen. Sie haben noch eine Stunde vor Tiſche, es iſt ein Stück Weg bis zur ſchwarzen Mühle, aber Sie können noch hin und zurück kommen. Denmzufolge ging er hin eine Fünſpfundnote mit, welche Miſter Harding ihm gegeben hatte. Dann beſchrieb Doktor Tappenden die Umſtände bei dem Todz des kleinen Knaben im Zimmer des Hauslehrers in derſelben Nacht, da der Mord ſtattfand Auch eines der Dienſtmädchen, welches in demſelben Stock wie North ſchlief, ſagte aus, daß ſie in jener Nacht ſeltſames Geräuſch in ſeinem Zimmer gehört habe, ſie habe aber geglaubt, es komme daher, daß der Hauslehrer in der Nacht noch auf ſei, um den kleinen Krauken zu pflegen. Dann wurde ſie gefragt, was für ein Geräuſch ſie gehört habe. Ich hörte Jemand das Fenſter öffnen und eine lange Weils darauf, wie es wieder geſchloſſen wurde. Welcher Zeitraum, glauben Sie, lag zwiſchen dem Offnen und Schließen des Fenſters? fragte der Staaksauwalt. Etwa zwei Stunden, erwiderte das Mädchen. ortſetzung folgt.) *2 18 DDe 85 7 rr e // 8* A* reeeeere MSeenKaee eneeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeee eeeeer* en et oen elbdeln enn nnde.n — — oen aneenee — N E. Maunhelti, 9. Junuer: General · 2— Eine ſchmalſpurige Dampfftraßenbahn zwiſchen Lud⸗ AKarlernße, 8. Jan. Die Strafkammer ſetzke in Feſm Be⸗ And Meider. 125 Lei chür 1 5 1 7 85 Antere wigshafen und Oggersheim will eine Ludwigshafener Privat⸗ gegen die Agenten der„Viebverſicherungsgeſellſchaft ie Unterkleider 1 aile⸗ 175 1 Gelde ſehlte Zeſellſchaft, der die behördliche Genehmigung biezu bereils ertheilt a. G. in Plau t..“, Brennfleck und Seeber, geſtern Nach⸗ zerriſſen. Von dem in er e n bi. wurde, erbauen und auf eigene Rechnung betreiben, während das mittag dis ſpät in den Abend dinein die umfangreiche Zeugenein⸗ R und die Wecke(Semmel) Srae aint e 210 Perſonal ſowie das Fahrmaterial von der Direktion der Pfälziſchen]vernahme fort. Heute Vormittag wurden noch drei Zeugen einver⸗ ugen zerſtreut umher. Herr Dr. Gagge 1 8 Eiſenbahnen gegen eine zu vereinbarende Entſchädigung geſtellt[ nommen und dann das Sachverſtändigen⸗Gutachten des Herrn Diret⸗ Luſtmord ſeſtſtellen. Der Mörder hatte ar 5 e werden ſollen. Die Direktion der Pfälziſchen Eiſenbahnen verhält tors Hetzel gehört. Derſelbe unterwarf die Thätigkeit der Geſe⸗ vorher maustodt gemacht, dann ein 0 1 5 fͤhet. Eb ſich dieſem Projekte gegenüber nicht ablehnend, gibt jedoch eine ſchaft einer ſehr ſcharfen abfälligen Kritik und kennzeichnete deſen Gebüſch geſchleppt und ſein 11210 orhaben Ue 100 ſolch zuſagende Erklärung nicht ab, bevor das Betriebskapital völlig] Geſchäftsgebahren als ein unreelles. Die Beweisgufnahme hatte iſt rauen⸗ und aber auch zugleich ſu wan e Haß ein ſchehe 15 ſicher geſtellt iſt. Falls die Bahn zu Stande kommt, ſoll am Lud⸗ Maheitedertand ihr 909805 127 105 2 55 1517 52 8 1 8 91 5 8 155 0 Aent ſich boet 15 igshafen ir in lteſtelle errichtet werden. rtheitsverkündung. Wegen Betrug* en Ve 5 90 0 Sieis 1 Takterſallſtraßſe zwiſchen zu? Monaten, Seeber zu 5 Monaten GefängnißZiegler, Fer in der 1 Giene 91 1 Schwetzingerſtraße und Moltkeſtraße. Es war beabſichtigt, das verurtheilt. In der Urtheilsbegründung ſchloß der Gerichts⸗ Zeitungen gchon viel von ſich 05 55 9 35 an 11 für die Tatterfallſtraße zwiſchen Schwetzingerſtraße und Moltkeſtraße hof ſich dem Sachverſtändigen⸗Gutachten in der Beurtheilung der ſe 1855 Falkenbuſch oder in er Umgegen geſehen wordet projectirte Siel vorläuffg noch nicht zur Ausführung zu bringen, weil Geſellſchaft vollſtändig an. Er war der Auffafſung, daß A ſein 5 Wiert e dem Schöffengericht zu gorſch erſt vor noch nicht langer Zeit ſeitens des Tiefbauamts ein provi⸗ von dem ſtrafwürdigen Treiben der Angeklagten Kenntniß geha telte f ierußeim, 7. IJ Nreſane höffe 90 ens 1 ſoriſcher Kanal unter dem Trottoir daſelbſt zur Entwäſſerung derhabe und daher ſich an die Seite der Angeklagten ſtellen könne; er ſpielte ſich geſtern ein in ereſſanter 0 5 Luiſenſchule gelegt worden war. Infſolge bevorſtehender Bebauung war ferner der Anſicht, daß die Gründung der Geſellſchaft eine[Kreiſe mit Spannung entgegenſahen. Ein ieſtger 9 ieren 1 der an der genannten Straße liegenden Grundſtücke fällt jedoch die Gründung der ſchlimmſten Sorte war. Händler Gg. Jäger, vorigen u wir 55 baldige Herſtellung des fraglichen Siels dringend nöthig, da eine Ver⸗ Konſtanz, 7. Jan. Die Verhandlung gegen den Orcheſtrion⸗ meldet, auf ſeinem Jagdge iet Sden Kapita hirſch. Da 1 och 9 zögerung dieſer Arbeiten nur zu Mißſtänden führen würde. Der fabrikanten Lucgs Schönſtein in Villingen, über die wir berichtet, Thier erſt im nahen Großb. Walde zum Fall kam, Bortalt dahß Stadtrath hat dem Bürgerausſchuſſe eine entſprechende Vorlage unter⸗ ergab, daß Schönſtein ſeine Wechſelgeſchäfte im großen Stil, welche in nächtlicher Stande mit ſeinem Pferde heraus und 125 aufte da breitet. Die Baukoſten betragen M. 4700. zu ſeinem Ruin führten, vor Allem mit Hilfe des Bankiers Otto in Wild an einen Mannheimer Händler. Das Gericht er aunts an Die Uhr auf dem Fruchtmarkt läßt ſchon ſeit einigen Tagen, Villingen betrieb. Ob ſich dieſer dabei eines ſtrafbaren Vergehens, 200 M. Geldſtrafe, 100 M. drückvergütung für den erlegten Lirle was die Beleuchtung betrifft, zu wünſchen übrig. In der vergangenen]wegen deſſen ihm der Prozeß gemacht werden kann, ſchuldig] und Entziehung des Jagdpaſſes. Der Verurtheilte wird n1 kaum Nacht war ſie nun in vollſtändiges Dunkel gehüllt. Abhülfe wäre] machte, wird ſich zeigen.— Bankagent Louis Hegele wird ſich vor Verufung gegen das Urtheil einlegen, da die Staatsanwa tſchaft ſehf; bevi i 4 85 usbeſondere plaidir TETTCVCCTCV/%%%—!!, Eine prächtige Eisbahn eſtebt hinterm Waſſerthurm. 4 ſtonſtanz, 8. 8 der Affai egele iſt Zahnarzt weil dieſe Objekte bei Ausübung des Jagdvergehens Dienſte ge- Morgen Sonnkag findet daſelbſt großes Eisfeſt mit Concert ſtatt. ouſtanz, 8. Jan. In der Affaire Heg n leiſtet. Gin elferghelfer wurde wegen Oehlerei mit 50 M bedacht Der Präſident des Schwarzwald⸗Vereins, Herr Profeſſor Brugger verhaftet worden“ Er ſoll auf einigen Blanco⸗Accepten Ein ener Feſchf gen H⸗*. Dr. Neumann aus Freiburg i.., weilt gegenwärtig in unſerer anſtatt ſeinen Namen den Namen von J. Brugger, Weinhändler ge⸗ Stadt, um der heute Abend dahier ſtattfindenden Verſammlung der ſetzt haben. Wien ugs beobachtugg ner eteorologiſchen Station N hieſigen Mitglieder des Schwarzwald⸗Vereins anzuwohnen. lgra 15 25 5 7* 0Auf 155 Abendunterhaltung der Generalfechtſchule, welche Wfälziſch Befſiſche Nachrichten. 7 2 S82 heute Samſtag Abend im groben Saalbaufaale ſtattfindet, machen Neunſtadt, 8. Jan. Bürgermeiſter Wilhelm Müller von 88 Se., Ss 2 88 wir alle Freunde der edlen Beſtrebungen des Verbands aufmerkſam. Haardt hat in Amſterdam ſeinem Leben ein Ende gemacht. Damit f Dhlhm Zeit 58 8 + 88 8 5 Bemebk⸗ Es gilt ja, ſein Scherflein beizutragen für die Erziehung der armenhat laut„Pf. Kur.“ der berüchtigte Prozeß, welchen der Gutsbeſitzer*38 8 3ungen Waiſen der Lahrer Anſtalt. Schon dieſer humane Zweck des Feſtes Andre von Haardt und der ehemalige proteſtantiſche Pfarrer 85 2. 8 88 2. verdient einen überfüllten Saal, Doch auch köſtlich amüſiren wird Dr. Welſch gegen den Bürgermeiſter Müller und einen Theil des mm& 8³5 ſich Jedermann, der heute Abend in den Saalbau geht. Hat es der Gemeinderathes vor eirca 8 Jahren in Seene ſetzten und mit einer ee Vorſtand des hieſigen Verbands doch verſtanden, ein ganz ausgezeich⸗ jeder Beſchreibung ſpottenden Rückſichtsloſigkeit durchführten, eine 8. Januqk Mirg, 707648—.6 ſtill netes höchſt abwechſelungsvolles Programm aufzuſtellen. Darum hochdramatiſche, aber auch tief bedauerliche Wendung genommen. 5 laute heute Abend die Parole: Auf nach dem Saalbau! Durch ihn, der in ſeinem Anfangsſtadium ſich um eine Streitfrage drehte, 8. Mittg. 220789,5 +15,1 NMoꝛ 25 Die Sängerabtheilung„Patria⸗ des Nat.⸗lib. Vereins die kaum der Rede werth ſchien, iſt ein hochangeſehener Mann, der 5 kann mit Befriedigung auf ihre im Saale des Scheffelecks abgehal⸗ als Bürgermeiſter mit zäher Gnergie die Intereſſen ſeiner Gemeinde 8,„ Abbds. 925758.0 ſtill tene Weihnachtsfeier zurückblicken. In überaus großer Anzahl vertrat, nicht ſeine eigenen, perſönlichen, in den Tod getrieben worden. hatten ſich die Angehörigen und Gönner der„Patria“ zu dieſer Durch alle Inſtanzen lief der Prozeß mit kaum glaublicher Ausdauer 9.„ Morg. 780760.0—2 4 ſtill Feier eingefunden, die in allen ihren Theilen eine wohlgelungene und jeder Beſchreibung ſpottender perſönlicher Gehäfſigkeit. An⸗ 5 5 war. Beſonderes Verdienſt um die Ausſchmückung des gewaltigen fangs ſtand das Gericht mit ſeiner Anſicht auf der Seite Müllers öchſte d 13 0 Chriſtbaumes haben ſich die Herren Stolz, Walter und Al⸗ und des Gemeinderaths, in der letzten Inſtanz aber ſiegten Andrs N0 ſle empergtur den + 1, 405 brecht erworben. Von den dorgetragenen Chören geſiel beſonders und Dr. Welſch. Das Urtheil rief die Aufmerkſamkeit des Staats⸗ iefſte 17 vom 8,9. Januar— 8, 1155 Chor„Ein 1 8 Lied“, der unter der ſchneidigen Direktion] anwaltes 5 115 Monaten ſchwebt gegen 5 15 ein— es Herrn Hofmuſikus Lorbeer exakt vorgetragen wurde. Ferner wegen Urkundenfälſchung, gegen ſeinen Gemeindeſchreiber, ſpäteren erfreute Herr Hofmuſikus Kündin ger die Anweſenden durch den Einnehmer Schäfer und verſchtedene Gemeinderäthe 90 ſolches wegen Tagesordnung künſtleriſch hochvollendeten Vortrag mehrerer Violinſolis; ebenſo Verdachts des Meineids. Der frühere Adjunkt Wiedemann, ein mehr des Groß h. Schw urgericht Mannnheim für das Herr Emil Scheid durch eine ſchön zu Gehör gebrachte Zither⸗als Achtzigjähriger, gegen den bereits vor Jahren ein Verfahren I. Quartal 1897. pisge. Auch fanden die Geſangs⸗Soliſten des Abends, Herr Bauer wegen Meineids eingeleitet war, das aber eingeſlellt werden mußte, Montag, 11. Januar. (Tenor), Herr Walter(Bariton) und Herr Mündel(Baß) für iſt den Aufregungen erlegen, der ehemalige Gemeindeſchreiber von Vormittags 9 Uhr: 1) Steuererheber Heinrich Neudeck von ihre Darbietungen den wohlverdienten lebhafteſten Beifall. Den Haardt und ſpätere Einnehmer in Trippſtadt, Schäfer, iſt ver⸗ Lobenfeld, wegen Verbrechens gegen 89 350, 351, 246 St.⸗G.⸗B. humoriſtiſchen Theil des Abends füllten in bekannter meiſterhafterſchwunden, vielleicht heute ſchon auch nicht mehr unter den Lebenden, Vormittags 10 Uhr: 2) Viktor Wohlleb von Herbolzheim, Weiſe die Herren Götz und Gngel durch Kouplets, Duetts u. ſ. w. und nun kommt die Kunde, daß Bürgermeiſter Müller freiwillig wegen Verbrechens gegen 88 350, 246, 351 St.⸗G.⸗B. aus, insbeſondere war es der erſtgenannte, Herr Götz, der„Zwerch⸗ aus dem Leben geſchieden. Drei Opfer ſchon forderte dieſer ſoge⸗ Nachmittags 3½ Uhr: 3) Johann Cbinger von Neckar⸗ fellerſchütterer“ der Patria, der als Löwe des Avends wohl die nannte„Meßthürmchen⸗Prozeß.“ Andere Männer noch, die in Ehren ſteinach, wegen Nothzuchtsverſuchs. meiſten Lorbeeren einheimſte. Die zum Schluß ſtattgehabte Gratis⸗ grau geworden, ſtehen wegen Meineids in Unterſuchung. Die Nuf⸗ Dienſtag, 12. Januar. verlooſung des überreich verzierten Chriſtbaumes unter die anweſen⸗ regung in allen Schichten der Bevölkerung iſt unbeſchreiblich. Vormittags 9 Uhr: 4) Anton Hartmann von Kupprichhauſen den Vertreterinnen des ſchönen Geſchlechts, bewies denſelben aufs Nüinſchweiler, 8. Jan. Die„Zweibr. Ztg.“ weiß über den und Georg Joſef Klingert von Unterbalbach, wegen Meineibs und Neue, welcher Werthſchätzung die verehrlichen Damen ſeitens der ſchon gemeldeten Mord noch Folgendes mitzutheilen: Die Frau Char⸗⸗ Anſtiftung hiezu. Patria ſich erſreuen. VIvat, erescat, floreat Patria! lotte geb. Weber, geboren 29. Juni 1844, Ehefrau des in Dellfeld Mittwoch, 138. Januar. Inm Verein für jüdiſche Geſchichte und Literalur wird am wohnenden Leinenwebers Peter Wagner, verließ, nachdem ſie ihre Vormittags 9 Uhr: 5) Johann Anton Fratz von Sberwitt⸗ Montag, den 11. ds. Mts., Abends 8¼ Uhr im Caſinoſaal Herr Geſchäfte in Nünſchweiler beſorgt hatte, Nünſchweiler etwa um 4 Uhr. ſtadt, wegen Nothzuchtsverſuchs. Profeſſor Dr. Lehmann aus Heidelberg einen Vortrag über: Die] Der Weg nach Dellfeld iſt gut gangbar und führt ungefähr in der Vormittags 11 Uhr: 6) Joſef Anton Balb von Waldmichel⸗ Ethik des Talmud“ halten. Wir machen unſere verehrl. Leſer hier⸗Hälfte zwiſchen deiden Orten an dem noch auf Nünſchweiler Bann, bach, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit. aulf auch an dieſer Stelle aufmerkſam. aber hart an der Banngrenze gelegenen Mittelſcheider⸗Wald vorbei. Nachmittags 3 Uhr: 7) Lorenz Leuthner von Kürzell und Spe; alitätentheater Saalbau. Heute Abend findet keine Dieſer beſteht lediglich aus Buchen⸗, Eichen⸗, Haſel⸗ und Weiden⸗ Heinrich Mergenthaler von Oftersheim wegen betrüg, Bankerutis Vorſtellung natt, dagegen werden morgen zwei Vorſtellungen ab⸗ gebüſch, iſt dünn beſtandet und läßt oft weit in ſich hineinſehen. und Beihilfe hiezu. gegalten. Der Weg ſelbſt wird ſtark begaugen. So kam vielleicht 15 Minuten Donnerſtag, 14. Januar. e Muſh gaßliches Wetter am Sonntag, 10. Jan. Ueber den vor der That Herr Schulverweſer Kl. von Dellfeld an der Stelle Vormittags 9 Uhr: 8) Dr. Max Bodenheimer von Raſtatt, Golf von taya und an der Weſtküſte Frankreichs liegt noch ein vorüber, der auch der Frau oberhalb Nünſchweiler begegnete; zwei wegen Meineids. mäßiger Luftwirbel. Ueber den Seen der Weſtſchweiz hat ſich eine(remde Weiber gingen um dieſelbe Zeit nach Dellfeld; kurze Zeit vor⸗ Freitag, 15. Januar. kleine Lüfteinſenkung gebildet. Im nördlichen Rußland dauert der her, um 3 Uhr etwa, ſäete ein Landmann auf Ackerlänge vom Thatorte Vormittags 9 Uhr: 9) Georg Joſef Friedlein von Reicholz⸗ überaus kräftige Hochdruck fort und flacht ſich langſam nach Weſten entfernt Thomasſchlacken; Holzhacker in dem nicht weit davon entfernten heim, wegen Bepeeun mit nachgefolgtem Tode, und Südweſten ab. Die Lufteinſenkung in der Weſtſchweiz, welche Wäldchen Sitters arbeiteten rüſtig drauf los und der Schweinehirt Nachmittags 3 Uhr: 10) Wilhelm Henze von Magdeburg, bei uns vorübergehende Bewölkung hervorgerufen hat, dürfte raſch waltete unweit davon ſeines Berufes. 150—200 Meter gegenüber der wegen Meineids. wieder aufgelöſt werden. Für Sonntag und Montag iſt demgemäß Fundſtelle läuft auf anſteigendem Gelände die Zweibrücken⸗Pirma⸗ Samſtag, 16. Januar. fortgeſetzt größtentheils trockenes und auch zeitweilig aufheiterndes ſenſer Staatsſtraße. Und trotz alledem am hellen lichten Tage ein Vormittag 9 Ubr: 11) 1. Landwirth und Gemeinderath Karl Wetter bei mäßig kalter Temperatur zu erwarten. e e Aaae e eee be⸗[Edler von Eſchelbronn, 2. Taglöhner Georg Adam Stier von lichtigten ſoeben den Thatort. Herr Bezir sarzt Dr. Gaggel vonGſchelbronn, 3. rivatmann Georg Adam Bernhard ugmayn Aus dein Großherzogthum. Pirmaſens fand an der Leiche blaue Flecken und Striemen im Ge⸗ von Eſchelbronn, 55 Dienſtknecht Pbilipp Bieiee von abe * Bruchſal, 8. Jan. Oberaufſeher Gregor Schmitt am hieſigenſicht, an Hals, Bruſt und auf dem Rücken; 2 Schneidezähne waren 5. Katharina Ernſt, geb. Jungmann, ve Männerzuchthaus har ſich dieſen Morgen in ſeiner Wohnung er⸗ eingeſchlagen und Beulen am Hinterkopfe zeugten von dem grauen⸗ brechens ngch§ 212 Ziff, 1 Konkurs⸗Olen ſchoſſen. Die Urfache zu dem Selbſtmord dürfte in einer ſeit einiger vollen Vorgange. Mund und untere Geſichtspartien waren auf⸗ Zeit gegen denſelben ſchwebenden Unterſuchung wegen Unterſchleifsgeſchwollen, die Blutunterlaufungen am Halſe zeugten von Eſchelbronn, wegen Ver⸗ ig. mit Gefangenen zu ſuchen ſein. gewaltſamer Erwürgung, und Blut beſudelte Geſicht, 67—— rññññññx——————Tr.rrT————————————-w————— 5 eeeeeeeee 2 Cafs in der Friedrichſtraße ſein Paletot mitſammt dem Hut ver⸗ eine nicht gerade einwandfreie Mor l, dagegen eine ungebührliche Buntes Feuilleton. ſchwanden. Für Herrn F. bedeutete der Diebſtahl aber nicht nur Vorliebe für ſtarke Getränke nachſagte. Und er beſchönigt durchge — Ueber„Romantik in Fürſtenhäuſern“, der wir kürzlich] den Verluſt des Ueberziehers, ſondern auch einer Anzahl Schriftſtücke nichts, ſondern beleuchtet die Richtigkeit des Verdachts durch folgende anläßlich der bevorſtehenden goldenen Hochzeitsfeier des Reichskanzlers und Notizen, die für ihn einfach unerſetzlich waren. Um nun wieder[Auekdote. In einer Zeitungsdruckerei bleibt eines Abends der Fürſten Hohenlohe einen Artikel widmeten, ſchreibt man noch: Außer zu ſeinem Eigenthum, wenigſtens dem papierenen, zu gelangen, erließ Leitartikel für die nächſte Morgennummer, die der Herausgeber zu den bereits angeführten Liebesheirathen im Haltſe Hohenlohe iſt es] Herr F. eine Annonce, in welcher er dem Spitzbuben erklärte, er liefern hat, aus. Man ſchickt zu ihm, die Boten finden ihn in der noch eine geweſen, die ſeiner Zeit viel von ſich reden machte. Fürſt wolle ihm„g ern“ den Paletot überlaſſen, nur möchte der geehrte lieben Geſellſchaft des Branntweins, Zeitungen liegen im Zimmer Karl zu Hohenlohe, der Bruder des jetzigen Statthalters von Elſaß⸗Herr Gauner die für ihn völlig werthloſen Papiere zurückſenden. wild zerſtreut. Er thut anfangs ſehr erſtaunt, daß der nicht abge⸗ Lothringen, war der Stammhalter der Hohenlohe⸗Langenburg'ſchen] Der Paletotmarder ſcheint ſeine Kundſchaft mit größter Promptheit] ſchickte Artikel nicht angekommen iſt; bald aber faßt er ſich, läßt Linie, der die Grafſchaft Gleichen beigegeben iſt. Durch Familien⸗ zu bedienen, denn auf das Morgens erſcheinende Inſerat erhielt ſich die letzte Nummer der„Times“ geben, ſchneidet mit unſicherer vertrag vom 21ʃ. April 1860 verzichtete der Fürſt auf den Beſitz des Herr F. ſchon am Nachmittag einen dickleibigen Brief. Da die Poſt⸗ Hand den Leitartikel aus und klebt ihn auf ein Blatt Papier. Dann Fürſtenthums Hohenlohe⸗Langenburg und trat ſein Anrecht auf die ſendung begreiflicherweiſe unfrankirt war, mußte er auch noch 40[ſchreibt er an die Spitze:„Was will der Leiter der„Times“ damit Erbfolge ſeinem Bruder Hermann ab, um ein ſchlichtes Bürger⸗ Pfennig bezahlen, doch that er es gern, denn nun hatte er doch ſeine ſagen?? Kein Wort weiter; ſo erſcheint am nächſten Morgen ſein mädchen, in das er ſich leidenſchaftlich verliebt hatte, zu ſeiner Ge⸗ Manuſeripte wieder. Aber auch dieſes ſollte nur ein ſchöner Traum Leitartikel in ſeiner Zeitung. Man kann dem Verfahren eine gewiſſe mahlin zu machen. Die muntere und ſehr hübſche junge Dame, ſein, denn als er das Packet öffnete, hatte er ſtatt ſeiner Papiere Genialität nicht abſprechen, und muß an dem Diebſtahl immerhin Fräulein Marie Gerathwohl, hatte er im elterlichen Schloſſe kennen ein gewichtiges Actenſtück in den Händen.„Dem Abſender mußte eben, die Ehrlichteit rühmen. Zelernt, als ſie dort mit des Fürſten Schweſter(der Mutter unſerer wahrſcheinlich infolge von Arbeftslüberbürdung, ein kleines Ver⸗— Maskirte Nadfahrerinnen. Aus Paris ſchreibt man: Kaiſerin) und mehrereu anderen jungen Mädchen, in der Schloßküche ſehen untergelaufen ſein. Aus den Acten erſah nun Herr Gegenwärtig herrſcht hier eine ziemlich rauhe Witterung, die den das Kochen erlernte. Beim Waffelbacken, zu dem die junge Prin⸗ F. daß dieſelben einem Amtsrichter R. in der Regentenſtraße ge⸗ radfahrenden Damen große Beſorgniß einflößt: Sie ürchten zeſſin den Bruder in die ihm früher gänzlich unbekannte hörten, und als er ſie dieſem Herrn ſofort überbrachte, war dieſer nämlich für ihren Teint. Um ihn gegen den rauhen Wind zu Eguen „Speiſebereitungs⸗Anſtalt⸗ gelockt hatte, ſoll Prinz Karl hocherfreut, die Dokumente, welche ihm mitſammt ſeinem Ueberzieher] tragen einige ebenſo erfinderiſche wie exzentriſche Damen— Masken, ſein Herz entdeckt haben. Von da an zog es ihn mit Macht in einem anderen Kaffeehauſe abhanden gekommen waren, wieder zuNur vereinzelt ſieht man ſie bis jetzt auftauchen, aber wie alles nach jenen, ihm früher ſo gänzlich gleichgiltigen Räumen. erhalten. Dem Aktenſtück lag aber noch ein Zettel bei, der mit ver⸗ Neue ſeinen Reiz hat, ſo wird auch die Maske nicht verfehlen, ihre Nach dem Tode ſeines Vaters heirathete der Fürſt das junge ſtellter Handſchrift die Worte zeigte:„Geehrker Herr, Ihr Mantel Anziehungskraft auszuüben, und es dürfte höchſt wahrſcheinlich nicht Mädchen, dech für ſich und ſeine ehelichen Nachkommen vom König hängt in dem bewußten Reſtaurant zur Abholung für Sie bereit.“ lange dauern, bis wir die Straßen von Paris und Umgegend von von Württem der Name„v. Bronn“ verliehen wurde. Fürſt Sofort begaben ſich beide Herren dorthin und fanden auch thatſäch⸗ ſchönen Masken durchſtreift ſehen, die natürlich viel Neugierde er⸗ Karl zu Hohenlo bte in den ſiebziger Jahren längere Zeit in lich einen herrenlofen Palekot vor, doch gehörte er teinem von ihnen. wecken werden. Frankfurt am Main. Er hatte damals in der Leerbachſtraße eine Der fleißige Spitzbube hatte ihn eben für einen anderen, werthvolleren—„Helf', was helfen mag! Aus San Sebaſtian wird berichz große Parterrewohnung inne; feine Kinder, Karl, Viktoria(Pathen⸗ dortgelaſſen. Dieſes Kleidungsſtück wurde nun einer genauen Unter⸗ tet:„Ein Amerikaner Namens Baß kam am 28. Dezember in das kind der Königin von England) und Beatrice beſuchten Frankfurter ſuchung unterworfen und hierbei fand man die Firma ſeines Ver⸗ Bankhaus Lasguilar und präſentirte einen Check über 6900 Peſetas, Schulen. Der Fürſt führte ein muſterhaft fchönes Familienleben und fertigers vor. Herr F. zog nun den fremden Mantel an und begab der die Unterſchrift der Hotelbeſitzerin Ezeurra trug. Der Bankier vergötterte geradezu ſeine Jemahlin und die hochbegabten Kinder. ſich zu dem betreffenden Kleiderkünſtler. Auf die Frage, ob er ſich merkte ſofort, daß die Unterſchrift der ihm perſönlich bekannten Dame Er war eine hohe, ſehr ſchlanke Erſcheinung von eant ariſtokratiſchem erinnern könne, für wen er ſeinerzeit den Ueberzieher gemacht habe, gefälſcht war, und bat daher den Amerikaner, am nächſten Tage Aeußern. Für gute Bilder und Kunſtwerke beſaß er einengroße konnte der Mann bejahend antworten und nannte nun die Adreſſe wieder zu kommen. Baß ging wirklich in die Falle und wurde, als Leidenfchaft, ebenſo war er ein eifriger Blumen⸗ und Thierfreund. eines Arztes, Dr. B. Der geplagte Schriftſteller begab ſich nun er am 29. Dezember bei Lasguilar erſchien, von Geheimpoliziſten Seine Kinder, deren Ausbildung er ſelbſt überwachte, wurden früh⸗ nach der Invalidenſtraße zu Dr. B. und machte dieſem die Freude, verhaftet. Als man ſeine Taſchen durchſuchen wollte, verſchlang er zeitig mit jeder Art von Sport bekannt gemacht. Jeden freien Nach⸗ ſeinen geſtohlenen Paletot wieder zu erhalten. Das Wiederſehen plötzlich das corpus delicti, d. h. den Check, und behauptete dreiſt, mittag ritten ſie nach dem„Forſthaus“, während die Eltern mit der war zwar rührend, doch ſchaffte er Herrn F. 3 Papiere nicht herbei, daß er kein gefälſchtes Werthpapier beſeſſen habe. Sein Leugnen Gouvernante und der kleinen Freundin ihrer Töchter, der jetzigen in ſo daß ſich dieſer genöthigt ſieht, abermals zu inſeriren, um den Spitz⸗ dürfte ihm jedoch nur wenig nützen. Frankfurt lebenden Schriftſtellerin Frau Anna Hill, im Wagen der buben auf ſein Verſehen aufmerkſam zu machen. 5— König Prempeh und ſeine Gefolge. Aus Cape Coafſt munteren Cavalcade folgten. Ver ehr hatte der Fürſt wenig; er— Der meiſtverleumdete Menſch unter unſeren Zeitgenoſſen Caſtle, 2. Januar, ſchreibt man: Ex⸗König Prempeh von liebte es nicht, in Geſellſchaft zu geheg, wie er denn auch, trotz ſeiner dürfte der Zeitungsſchreiber oder Journaliſt ſein. Zugleich aber Aſchanti, ſeine Mutter, ſein Vater und ſeine Bruͤder ſind nebſt vier reichen Apanage, ſehr einfach, faſt bürgerlich lebte. Gegen Ende der intereſſirt man ſich für ihn wohl am meiſten. Und ein Buch über gefangen gehaltenen Häuptlingen geſtern vom Schloß Elmira auf ſiebziger Jahre verlegte der Fürſt ſeinen Wohnſitz nach Salzburg, die Journaliſtik oder die Preſſe kann ganz ſicher auf einen großen dem Dampfſchiff„Bacana“ nach Sierra Leone befördert worden,. wo er Beſitzungen hatte. Sein Sohn trat in öſterreichiſche Dienſte, Leſerkreis rechnen. Ein ſolches hat der Herausgeber des„Seotsman“, Prempeh ſchien anfangs über ſeine plötzliche Wegführung beunruhi ſeine Tochter Viktoria verheirathete ſich ſehr früh und nur Beatrice, Charles A. Cooper, unter dem Titel: zVon der Handpreſſe bis zur zu ſein. An Bord des Schiffes aber verſöhnte er ſich bald 5 die Jüngſte und der Liebling des Fürſten, lebt noch bei den Eltern. Notationsmaſchine⸗ veröffentlicht. Er führt uns darin, der„Voff. ſeinem Schickſal. —, Paletot⸗Marder. Dem Schriftſteller F. in Berlin paſſirteZtg.“ zufolge, in die erſten Anfänge des heutigen Zeikungsweſens, eereglceccanen es kürzlich, ſo erzählt eine Localcorreſpondenz, daß ihm in einem] in die Tage, in denen man in England den Zeitungsherausgebern 1 generdt Anzelger. Mannheim, 9. Jannd Die geſtrige Porſtellung(Barbier von war von mancherlei Hinderniſſen begleitet. pHer Vorſtellung faſt unmittelbar vorausgehenden, Probe die Rolle des Grafen Almaviva. Dieſe Gefälligkeitsleiſtung ſteht natürlich außerhalb kritiſcher Beurtheilung, tige Bereitwilligkeit des Herrn Krug, der ſchon neulich einmal im zar und Zimmermann in ähnlicher Weiſe unvorbereitet als Retter dDer Porſtellung einſprang und diesmal eine Rolle übernehmen mußte, die ihm wegen der vielen Coloraturen nicht ſehr günſtig liegt, ver⸗ dient alle Anerkennung und gibt einen neu * wendbarkeit. Fräulein Cſurgay fand als beſten Rollen zählt, reichen Beifall, den ihre ſtaunenswerthe Sicher⸗ de Coloraturtechnik wohl verdiente. Sonft Machten ſich noch um die keineswegs glückliche Aufführung verdient — auch durch die geſchickte Hebung einiger Zwiſchenfälle— Herr eLnuapp als Figaro und Herr Hilde Frau Seubert und Herr Döring ſtützten mit ge ßpbeit das Enſemble.— Auch bei der Puppenfee ſcheint's einige Hinderniſſe gegeben zu haben, denn der Zwiſchenakt war von faſt Unendlicher Länge, und was dann endlich folgte, hbeit und ihre Muſter von Akurateſſe. eingehend zurück. muſikaliſchem Drama„Der arme durfte der Ueberſetzer hier eines langen, Schöpfung wiederzugeben, ſo iſt doch In den Verband der Berliner plickt, und zwar als Balletpantomie hatte Maximum bei einigen Kategorien, Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Der Ge SGroßb. Badiſches Hof⸗ und Natioual⸗Theater in Mauuheim. Sevilla und Puppenfes) Durch Herrn Erls plötz⸗ 15 liche Abſage wae die Aufführung deß„Barbier“ überhaupt ſtark ge⸗ Ffährdet, jedoch Herr Krug übernahm kurz entſchloſſen nach einer außerordentlichen aber die ſchlagfer⸗ en Beweis ſeiner Ver⸗ Roſine, die zu ihren brandt als Bartolo. wohnter Sicher⸗ war gerade kein 15 Dr. W. laſſung älterer Maße, holung der Echung und Stempelung die *Berlin, 8. Jan. heute zu kurzem Ercolungsurlaub nach Locarno. erſtreckt ſich auf 16 Tage. » Berlin, 8. Jan. über die Enmwecklung der Schutzgebiete zu. » Berlin, 8. Jan. In den Etat der eingeſtelt für die Regulirung des 9 600,000., für Nachregulirung d Bulgen der Reſt von 40,000 heitshafens bei Oberweſel eine Der Mannheimer Kunſtverein bringt von morgen Sonntag an einige der intereſſanteſten Gemälde des hervorragenden Künſtlers Curt Hermann zur Ausſtellung; wir kommen auf ſie Fraukfurt, 8. Jan. Ueber die ee von Pfitzners einrich“ dinck, der es trotz aller Mängel ein Meiſterwerk nennt, in der Frankf. Ztg.“:„Die Frankfurter Oper hatte heute einen ihrer Nauft und Ehrentage: er galt der Aufführung eines Werkes, das Kraft der Urſprünglichkeit ſeiner Idee und der Eigenart ſeiner Aus⸗ flührung die Gemüther ſchon lange mit einer gewiſſen Spannung. wie vor einem zu erwartenden großen und ſeltſamen Ereigniſſe er⸗ flüllt hatte. Dieſes Ereigniß iſt nun zur T fitzners muſikaliſches Legenden⸗Drama„Der arme tung von James Grun) hat ſeine erſte Aufführung und zwar mit einem Erfolge, der wohl die kühnſten Erwartungen Abertraf. Weit über ein Dutzend Hervorrufe wurden gezählt. Ge⸗ wiß iſt zuzugeben, daß für die innerliche Ausſpinnung der Handlung zu viel und für die ſinnſällige Wirkung nach gethan iſt, daß die leitende Idee, der Opf Mädchens für die Sünden eines anderen unmo längſt überwundenen moraliſchen Weltanſchauung angehört; aber man wird auch einräumen müſſen, daß ſie mit inm allen ihren Einzelheiten durchgeführt worden iſt, und ner's Muſik von einer Innigkeit der Empfindung und Tief Gemüthslebens durchdrungen iſt, die wir in den Erzeugniſſen der muſikaliſchen Gegenwart vergebens ſuchen. daß ihm der Erfolg von heute Anlaß zu wei den Bühnen bilden möge. Zu dieſem heutigen Erfolge hat aller⸗ Dings nicht unweſentlich die Art der Aufführung des ungemein ſchwierigen Werkes beigetragen, die mit zu den beſten gekört, wir hier ſahen. Die Frankfurter Oper hakte ihre erleſenſten Kräfte ins Feld geſtellt. Das Orcheſter, dem die Aufgabe zugefallen war, die dunklen Mächte des Herzens, die Herrlichkei das Grauen der Kloſtermauern in ergreifenden übertraf ſich unter Leitung Rottenbergs ſelbſt: uUnnd die ſceniſche Ausſtattung verdiente manches Lob.“ Richard Wagners„Meiſterſinger“ haben bekanntlich am 30. Dezember bei ihrer erſten Aufführung in Lyon, in Frankreich war, das Publikum zu ſtüruiſ Ein Mitarbeiter des„Journal des Debats“ über den Eindruck, den ihm die Ueberſetzung d Folgendes:„Die Uebertragung der„Meiſterſinger“ iſt vou Herrn Alfred Ernſt. Note für Note ſolgt ſie der dem Texte; ſie iſt eine wörtliche Ueberſetzung, gleich aufs Peinlichſte die einzelnen Notenwerthe Vorzüge erreicht zu haben, iſt wirklich eine Kunſt und ſie erlangt zu haben, ſetzt ein gründliches Verſtändniß der kommene Kenntniß der deutſchen Sprache voraus; außerdem be⸗ eingehenden Studiums der berſetzung werden hat geworden: Hans Heinrich“(Dich⸗ heute hier erlebt »Berlin, 8. Januar. außen hin oft zu wenig ertod eines ſchuldloſen tivirt iſt und einer ſtichen verletzten, ſetzt der 300., de Stadt Morineen dächtig ſind zwei Haudwerter Poſen, 8. Jan. verſammung der Kaufmänniſchen lut on an, welche beſagt, Kaufmänniſchen Vereinigung Getreide nicht auwendbar. lehnte es ab, den Marktverkehr unter nung fortzuführen. Eine ſtatutenmäßige Auflöſung des ſoll angeſtrebt werden. Aachen, 8. Jan. ſcheid iſt in der letzten Na St. Gallen, 8. Jan. Verbandsſekretär Dr. Sourbe Suiſſe gewährte letztere ihren niſſe, ſowie 25 Prozent Zuſchlag auf Fahr⸗ und Zugperſonals. „ Wien, 8. Jan. Der Miniſter des Aeußern, Graf Goluwowste, begibt ſich am 15. ds. au dem am 17. dort ſtaitfindenden Ordensfeſt vom ſchwarzen Adler beizuwohnen. Wien, 8. Jan. „Maria Tgereſta“ um bezüglich der auf Betreiben der aragenten ausgeſchifften un armeniſchen Flüchtigen eine neſektion für unrichtig erkl *Paris, 8. Jan. Conſtans verſichern, es den Senatswahlen in Toulouſe am letzten Sountag Conſtans im Mehrheit von einer Stimme gewählt dichteriſcher Kraft Es wäre zu wünſchen, terer Bekanntſchaft mit ten der Natur und arben zu ſchildern, auch der Chor die zugleich die erſte Berfall hingeriſſen. ſchreibt ſeiuem Blatte er Dichtung gemacht, Melodie, Silbe für Silbe die dabei aber zu⸗ berückſichtigt. Dieſe Muſik und eine voll⸗ Eigenart Wagners. Durch eine fränzöſiſche Ue die„Meiſterſinger“ leider ja immer viel von ihrem poetiſchen Duſte perlieren. Mag der Ueberſetzer noch ſo geſchickt und er wird niemals die ſprachlichen Gigenthümlichkeiten Wagner die ſpöttelnde und zugleich herzliche germaniſche „Nürnberger Mutterwitz“—. wiedergeben können, das ganze Werk Wagners trägt. Aber wenn auch die Ueberſetzung überhaupt nicht im Stande iſt, die ganze Schönheit der die des Herrn diejenige, die den Geiſt des Originals nicht veränderte und den Text nicht verſtümmelt hat. Und das ſind geduldig ſein, Heiterkeit— den zweiten Wahlgange mit einer deſſen Gepräge „Rom, 8. Jan. Maſſauah gemeldet die Derwi che wären drungen, iſt unbegründet. ſpätete Nachricht zu den Leuten zweiten Hälfte des Dezember von der Agordat nach dem unteren Barka gem * Rom, 7. Jan. Blättern gebrachte Nachri Papſt um ſeine Inlerven angenen durch einen römif dieſer Bitte die Miſſion i habe die Miſſion Macario en und gleich darauf einer daß er den Akt des Papſtes zwar bewu Macario's keinen Erfolg haben wür Geſangenen nur an Italien a (Emilia) bei der Feier des len Fahne erklärt wurde, Carduceci hielt die Weih 1797 der eispadaniſche Kon odena und Reggio beſchlo Weiß⸗Roth⸗Grün anzunehmen. Lombardei erobert hatte und die eisalpiniſche ſchon große Verdienſte.“ iniverſität wird in Kurzem eine ſchon erprobte Leyrkraft als Privatdozent eintreten, der Chemiter Profeſſor Dr. Paul Jacobſon. Er wird am 13. d. M. ſeine Probe⸗ Vorlefung über neuere Nutzanwendungen des elektriſchen Stromes für chemiſch⸗präparatiwe Zwecke halten. Dr. Jacobſon war bisher außer⸗ ordentlicher Profeſſor der Chemie an der Univerſität Heidel⸗ berg und hat jetzt als neugewählter Generalſekretär der deutſchen chemiſchen Geſellſchaft ſeinen Wohnſttz in Berlin genommen. „Der Struwwelpeter“ hat nun auch das Licht der Bühne er⸗ in drei Abtheilungen von Vitktor Leon mit Muſik von Richard Neuberger Unter Kapellmeiſter Schuchs Leitung fand vollen, fall, an welchem die originelle, intereſſante Muſik den Haupta ungetheilten Bei⸗ „Die verſunkene Glocke“, Hauptmanns Märchenſtück, wird am Wiener Hofburgtheater nach einigem Für und Wider mit ſels als Rantendelein, Herrn Robert als Glockengießer, Waſſergeiſt, Mitterwurzer als Waldſchrat beſetzt ſein. Die Cenſur hat ſich vornehmlich mit Kürzungen letztgenannter Rolle befaßt. Emil Zola hat ſein neues Werk„Paris“, zu ſchreiben begonnen, und zwar, wie die Pariſer Blätter detaillirend mittheilen, am erſten Neujahrstage um 8 Uhr Morgens. Der Dichter beabſichtigt ſeine Arbeit in eitwa zehn Monaten zu vollenden. Neneſte Nachrichten und Etlegraume. „Berlin, 8. Januar. Nach der Denkſchrift über die Er⸗ höhung der Beamtengehälter der Gehälter auf die hoheren und müttleren Beamten beſchränkt. Das bedeutet eine Fortſetzung der 1890 mit den Unterbeamten begonnenen Aufbeſſerung und beträgt durchſchniitlich 10 pCt., während jene 13 pCt. durchſchninlich betrug. Ausnahmen abgeſehen, wobei beſondere Geſichtspunkte maß⸗ gebend waren, beſchränkt ſich die Aufbeſſerung bei den hoͤheren auf ſolche unter 1200 Mark Geh erböbt, d maemäß auch du⸗ daß am 7. Januar logna, Ferrara, M Banner die Trikolore eit, wo Bonaparte die epublik gründete. *Madrid, 7. Jan. Havanna und ſich ſodann na Aufſtä diſchen auszuhungern. „London, 8. Jan. Wie d eine bewaffnete Schaar von Chriſten kam, um Vergeltung wegen der die Chriſten zu üben, nur mit der im Auftrage ſämmtlicher l⸗Gouverneur zum Auseinander Daily News“ aus At Kreta in aller Form Vorſtellungen wegen vom letzten Sonntage beim iſt die Aufbeſſerung Von einigen 2323 ld der„ Allgemein iſt das Dienſtalters ſtufen, fedoch Die Kaiſerin Friedrich legte geſtern fruh Charlotenburg ein Kranz Zur Früpſtückstafel war Frank Cavendiſh Lascelles nebſt Gemah Der Bundesrath vat dem Autrage der von der centralamerikaniſchen Ausſ rückzelangenden Gü er, ſowie der Vorlage be Meßwerkz uge und Gewi vpte zur Zuſt mmung ertheilt. Marſchall neiſte Der Urlaub a verließ General die entſcheidenden Operalionen Matanzas perſönlich zu l ch Santa Clara begeben. wie Nichtern und Lehrern, auch das ſammtbetrag der dadurch erwachſenden Mehrausgaden d läu't ſich auf 19¼½ Berlin, 8. Jan. ſtimmig Dr. Langerhaus zum vertietienden Vorſteher wieder. » Berlin, 8. Jan. ſchafter in Peterburg, i noffen; er nahm im Neuen Palais Berlin, 8. Dez. g, Generaladjuta Folge ſind wegen heit der Eingeborenen von Betſch ganzen Kapkolonie aufgef Cettinſe, 8. Jan. 200jährigen Beſtehens de 2. Januar a. St. ſtatt. ausſchließlich nationalen Char die Ueberſchwemmung ſtark geſchädigten erſparen will. ten wählten ein⸗ Vorſteher und Michelei als ſtell⸗ Die Stadtverordne General Schweinitz, ehemaliger Bot⸗ ſt geſtern Abend in Potsdam einge⸗ Der ehemalige deutſche Botſchafter in m, General der Jufanterie v. Schwei⸗ geſtern Abend aus Kaſſel im neuen Palais zu Er iſt meiſt alljährlich ein Jagdgaſt des Kaiſers.— anzüfſſche Rrſegsſchiff„Wakkignies aneg ab.— Einer Meldung der der fortgeſetzten * “ Sofia, 9. Januar. Influenza erkrankt und liegt in ordert worden, ſich ber Die ſeiner Zeit ver r Dynaſtie Petrowitſch⸗Njieguſch findet am Sie wird auf Wunſch des akter tragen, weil der Fürſt Bevölkerung neue „Times“ aus Mordthaten und der E (Privat ⸗Telegramme des„General⸗ Auzeigers.“) Der Fürſt Ferdinand iſt an der Ph'lippopel'auk darnieder. Mauſoleum zu auf den Sar« der Kaiſerin der großbritauniſche Botſchafter Sir in und Tochter befohlen. reien Einlaß der tellung in Guatemala zu⸗ Staatsſekretär v. · Frankfurter Eſſekten⸗ Oeſterreich. Kredit 317¼, Handelsgeſellſchaſt 160.80, Dr mane 108, Wiener Baakverein Lombarden 81½, Prince Henri 95.20, 4 proz. Port. Tabak 94.90, 6proz. Mexikaner 94.80, Looſe 32.90, Allgem. 165.20, Alpine⸗Aktien 74.80, hard⸗Aklien 168.50, 185.40, Schweizer Union 93.80, Jur liener 92.10. Maunheimer waren beigetrieben und wurden ver gewicht zu Mark:— Ochſen 1. Qual.—, II. Qual. Schmalvieh 1.—, II.—, 215 Kälber l. 150, Dem Reichstag ging eine Denkſchrift Bauverwaltung ſind on Bingen abwärts es Rheins von Mainz bis zur Anlegung eines Sicher Ergänzungsrate von 280,000 ., Auf Ermittelung von zwei unbe⸗ kaunten Perſonen, welche om 4. d. M. in Moringen, Northeim, eine Dame überfie en, vergewaltigten und mit Regierungsp aſident von Hi 100 M. Belohnung aus. Ver⸗ urſchen. e außerordentliche General⸗ 298 Ferkel—8. — Zicklein—. Die hutig Amerik. Produkten⸗Märkte. Haltung vermiſſen. Niveau der letzten nicht unweſentlich höh ren Verlaufe des der zweiten.unde wurde die jedoch allgemein ma 1½ pCt., Glektrieität Schuckert — Privat⸗Disconto e, rrad Kleyer ⸗Anſtalt 5 pCt., 224, Oeſterr.⸗Ung. Sproz. do. 85.70, Sproz. Elektr.⸗Aktien 250, Har Albert 132, La Schweizer Central 142.10, — Schafe——. Zuſammen 1250 Stück. Schlußeourſe vom 8. Januar. Mannheimer Handelsb Fraukiurter Mittagsbörſe vom 8. Januar. ließ heute eine einheitliche Courſe ungefähr auf dem Aktien der Deutſchen Bank ließ ſich die Tendenz im ſpäte gehend recht günſtig an. In denz auf lebhafte Geldnachfrag nduſtrieaktien haben Fah Fabrik Weiler 4 pCt., Scheide 38,80, Wittener Stahlröhren 3 pCt. gewonnen. Societät vom 8. Jan., Abds. 6¼ Uhr. PDiskonto⸗Kommandit 211.60, Berliner esdener Bank 160.90, Banque Otto⸗ Staatsbahn 3131½, Vieh⸗ und Pferdemarkt am 8. kauſt per 100 Ko. 1 I. III.—. 15 Farren 1. II. 145, III. 140. 737 Schweine I. 116, II. 104 — Luxuspferde— Arbeitspferde———. Milchkühe——— — Lämmer—.— Ziege—.—. Vereinigung nahm eine Reſo— das Bör engeſetz ſei nach Anſicht der New f Thieago geht heute vomepiräus uanaland die Freiwilligen eit zu halten. ſchobene Feier des Nachdem die erſten Abendbörſe, für dis er eingeſetzt hatten, Geſchäfts vorüber⸗ do. 26.10, Türk. pener 181, Bochumer Veloce 118.70, Gott⸗ Schweizer Nordoſt a⸗Simplon 98.30, Sproz. Ita⸗ Januar. Gs 10 eten Mais Scemat Caffee Walen Mais auf den hienngen Marktverkehr fuͤr Die Kaufmäuniſche Vereinigung Gellung der Börſenord⸗ Die Seifenfabrik von Ney in Burk⸗ cht gänzye In der S ck und der chlußkonferenz zwiſchen dem Direetion der Union Angeſtellten bedeutende Zugeſtänd⸗ die Uevernachtungsgelder des Mts. nach Berlin, um e des Ondens Nachricht, das Kriegsſchiff nach Rhodus zu begeben, chiſch⸗ungariſchen Konſul⸗ ärkiſchen Behörden ausgelieferten Unterſuchung einzuleiten, wird von der Die Trieſter habe Befehl erhalten, ſich d den ti de des ehemaligen Miniſters Die Freun ſei nunmehr unzweifelhaft feſtgeſtellt, daß Der„Agenzia Stefani“ wird aus : Das von der„Times“ gemeldete Gerücht, in das Gebiet von Beni Amer einge⸗ Das Gerücht dürfte auf die ver⸗ ckzuführen ſein, den eine Osman Digmas gehörige Abtheilung in der Gegend nördlich von eines Einfalles zurü dementirt die von einigen di Rudini den ſten der italieniſ Fürſten gebeten habe und die Macario's geweſen ſei. Herr di s aus dem„Oſſervatore Romanv“ Perſönlichkeit des Vatikans ſagen ndere, aber daß die weil der Negus die de.— Heute wurde in Tages, an dem die Tricolore zur Die„Opinione“ cht, daß der Marcheſe tion zu Gun een usliefern wer 80%½% 297% 90⁰— 87 31¹ 886 348 Schifffah Dorethe Luiſe Paul. Almelo W. Egan 3 Parſifal 1 zu Wied ocerat in votis Maria Eliſab. Vater Rhein HGottchen 77½ 225½ —.— 9 8⁰—— 9 85 80/8 2⁵— —— 10.10—— 10 20 rts⸗Nachrichten. Maunheimer Hafen⸗Verkehr vom Schiffer ev. Kap. Schiff Hafenbezirk III. Hafenbezirk IV. Anna Elſa Ueberſeeiſche Sch New⸗Pork, 7. Jan.(Drahtbericht Poſtdampfer„Southwark“, am abgefahren, iſt heute wohlbehalten hier eingetroffen. Mitgetheilt von dem Bureau in Mannbeim, N I, 1, Kaufhaus. Waſſerſtaudsnachrichten vom Pegelſtationen 2. Januar. Kommt von Ladung Ruhrort Kohlen 5 Bretter wolle Torfſtren otterdam Stückgüter 5 Getreide Nuhrort Giſen waarer Duisburg Nsheiſer Rotterdam Getreide Biebrich Cement Köln Zucker Heilbronn Brekter Duisburg Kohlen hifffahrts⸗Nachrichten. der Red⸗Star⸗ 26. Dez. von Antwerpen für Ueberſee⸗Reiſen Datum: im Rathhaus ein Gedenkſtein erede. Die Feier bezieht ſich darauf, eß der Städte B als gemeinſames Es war in der vom Rhein:..6...9. Kouſtaunßsß 2,86 2,85 Hüningen 1,83 1,32 1,30.36 „„„ 2,83 2,32 2,30 2,27220 Lauterburg. J,28 3,28 8,10 6,½13 3,09 ,49 3,44 8,40 8,43 8,34 Germersheim„,18 3,07 3,02 2,91 Mannheim 3,20 3,12 3,04 2,92 2,87 2,85 „ 092 0,4 0,88 0,82 0,72 „„„„58 1856 151 8 84 1,78 1,68 1,61 „.69 2,59 2,44 2,27 2,17 5 60128422.45.20 Ruhrort J2,28 2,54 2,34 vom Neckar: Mauuheim 63,35 8,25 3,168,00 2,95 2,94 Heilbroun. ,8.19 105 0,92 0,98 Geld⸗Sorten. M..65 Ruſſ. Imperials Fr.⸗Stllcke„ 16.18 14 Dollars in Gold Eugl. Souverelgns„ 20½88—38 P. Kesselheim, D I. 78. planken. D 1, 78. 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Lorber in Kappel a. Rh. wurde durch Urtheil der Civil⸗ kammer I des Großh. Land⸗ gerichts Mannheim vom 30 Dezbr. 1896 für berechtigterklärt, ihr Vermögen von dem ihres Ehemannes abzuſondern. Dies wird zur Kenn nißnahme der Gläubiger andurch ver⸗ öffentlicht. 26605 Mannbeim, 4. Januar 1897. Gerichtsſchreiberei Großh. Landgerichts. Berni. Hekanntmachung. Mr. 20200. Die Ehefrau des Taglöhners Karl Emanuel Schäfer, Anna geb. Emmerich, in Mannheim würde durch Ur⸗ theil der Civilkammer des Großh. Landgerichts Mannheim vom 29. Dezember 1896 für be⸗ vechtigt erklärt, ihr Vermögen von dem ihres Ehemanues ab⸗ zuſondern. 26602 Dies wird zur Kenntnißnahme Gläubiger andurch veröffent⸗ Mannheim, 2. Januar 1897. Gerichtsſchreiberei Großherzogl. Landgerichts. Hildenbrand. Honkatsve fahren. No. 9683. Ueber das Vermö⸗ gen des Müllers Georg Fried⸗ rich Müller in Schriesheim iſt heute Nachmittags 6 Uhr das Fonkursverfahren eröffnet wor⸗ den. Zum Konkursverwalter iſt er⸗ nannt: Kaufmann C. L. Stenz in Ladenburg. Konkursforderungen ſind bis zum 10. Februar 1897 bei dem Gerichte anzumelden und wer⸗ den daher alle diejenigen, welche an die Maſſe als Konkursgläu⸗ ger Anſprüche machen wollen, iit aufgefordert, ihre An⸗ ſurüche mit dem dafür verlang⸗ len Vorrechte bis zum genannten Lermine entweder ſchriftlich ein⸗ chen oder der Gerichtsſchrei⸗ 1 Protokoll zu geben unter igung der urkun 55 Be⸗ ideisſtücke oder einer Abſchrift derſelben. rBeſchluß⸗ ſchuſſes und eir ende Üüber die in 8 120 der Konkurs⸗ ordnung bezeichneten Gegen ſtünde äuf Mittwoch, 3. Februar 1897, Bormittags 10 uhr ſowie zur Prüfung der ange⸗ meldeten Forderungen auf Mittwoch, 24. Jebrnar ihg7, Vormittags 10 uhr vor dem Gr. Amtsgerichte Abth. 9, Zimmer 7 Termin anberaumt. Allen Perſonen, welche eine zur tonkursmaſſe gehörige Sache in Beſitz haben oder zur Kon⸗ kürsmaſſe etwas ſchuldig ſind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinſchuldner zu verabfolgen oder zu leiſten, auch die Ver⸗ oflichtüng auferlegt, von dem Beſitze der Sache und von den Forderungen, für welche ſie aus der Sache abgeſonderte Befrie⸗ digung in Anſpruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 10. Februar 1897 Anzeige zu machen. Manuheim, 7. Janugr 1897. Der Gerichtsſchreiber des Großh. Amtsgerichts. Mohr. Srkanutmachung. Es wird därauf aufmerkſam gemacht, daß längſtens bis zum 14. Januar 1897 das zweite Sechstel der direkten Steuern (Grund⸗ u. Häuſerſteuer, Beför⸗ ſterungsſteuer, Gewerbe⸗ u. Ein⸗ zommenſteuer) bei der am Wohn⸗ ze des Steuerpflichtigen befind⸗ en Steuereinnehmerei einzu⸗ zahlen iſt. 26596 Nichteinhaltung des Termins hat Mahnung und weitere Be⸗ lreibung zur Folge, wofür die ſeſtgeſetzten Gebühren zu ent⸗ ind. lejenigen Steuerpflichtigen, welchen etwa noch kein Forder⸗ Angszettel zugeſtellt werden konnte, wollen ſich bei der be⸗ treffenden Steuereinnehmerei melden. Mannheim, 7. Januar 1897. r. Finanzamt: Buühlinger. Mit 50—50000 Mark Einlage wird von einem er⸗ fahrenen Kaufmann Be⸗ theiligung an einem reu⸗ tablen Fabrikgeſchäft geſucht. Angebote anub E. B. 886 an & Vogler.⸗. kfurt./M. 2885 1 26566 10 Uhr auf dem Fabrikbüreau 1 woſelbſt auch um Ackuuntmachung. Die Erhebung von Ver⸗ brauchsſteuern betr. Na. 36,228. Am 1. Januar 1897 findet die Vereinigung der Gemeinde Käferthal mit der Stadtgemeinde Mannheim ſtatt. Von dieſer Zeit an finden die Beſtimmungen der Verbrauchs⸗ ſteuerordnung auch auf die in den Verbrauchsſteuerbezirk ein⸗ tretenden neuen Gemarkungs⸗ theile Anwendung. n Folge deſſen werden vom 1. Januar 1897 an weitere Ver⸗ brauchsſteuer⸗Erhebeſtellen er⸗ richtet: 2496 21. An der Weinheimer Straße (Bahuwartshaus, nächſt der Gemarkungsgrenze), 2. an der Viernheimer Straße am Ausgange des Ortes Käferthal und 8. an der Sandhofer Straße, nächſt der Gemarkungsgrenze, neben der Fabrik von Böhr⸗ inger& Söhne. Straßen, die nicht an den Er⸗ heberſtellen vorbeiführen, ſind für den Transport verbrauchsſteuer⸗ pflichtiger Gegenſtände geſperrt, was durch Plakattafeln ange⸗ zeigt iſt. Mehl, welches aus ſelbſt⸗ gebauter Frucht außerhalb des Verbrauchsſteuerbeurks gemahlen und vön den Pro⸗ duzenten zum eigenen Ver⸗ brauch eingeführt wird, wird bei der Einſuhr ſtenerfrei abgelaſſen, wenn die Kon⸗ trolvorſchriften, worüber das VBerbrauchsſteuer ⸗Perſonal (Kontroleure und Erheber) Auskuuft ertheilt, beachtet werden. ede 17. Dezbr. 1896. er Stadtrath. Bräunig. Lemp. Belanntmachung. Die Erhebung von Verbrauchsſteuern betr. Nach dem Schlußſatz des 8 15 der Verbrauchsſteuerordnung iſt von verbrauchsſteuerfrei einge⸗ führten, an und für ſich ver⸗ brauchsſteuerpflichtigen Gegen⸗ ſtänden, wenn dieſelben an nicht Befreite übergehen, die Abgabe binnen 24 Stunden vom Ueber⸗ gang an nachzuzahlen. Me Vewohne 1 Gemeinde Käferthal⸗Waldhof, welche mit dem 1. Jauuar 1897 in den Ver⸗ brauchsſteuerbezirk eintreten, wer⸗ den hiermit aufgefordert, die in ihrem Beſitze befindlichen ver⸗ brauchsſteuerpflichtigen Gegen⸗ ſtände nach der am 1. Jauuar 1897 vollzogenen Vereinig mung bei der nächſten Verbrauchs⸗ ſteuererhebeſtelle aunzumelden und zu verſteuern. Verbrauchsſteuer⸗Erhebeſtellen ſind errichtet: 24968 1. an der Weinheimerſtraße (Bahnwartshaus Nr. i0 an der Viernheimerſtraße am Ausgange des Ortes Käferthal, 3. im Nathhauſe Käferthal, 4. auf der Sandhoferſtraße bei der Chinin⸗Fabrik. Verbrauchsſtenerpflichtig U 7* te Krebſe. Manuheim, 17. Dezbr. 1896. Der Stadtrath: Bräunig. Vergebung von Bauarbeiten. Für den Neubau von 108 Ar⸗ beiterwobnungen, bezieh. von 6 Stück aſtöckiger Wohnhäuſer in Waldhof b. Mannheim, auf dem Fabrikgrundſiück der Firma Bopp & Reuther in Mannheim, ſollen vorerſt folgende Bauarbeiten unter Zugrundlegung der für Staatshochbauten im Großher⸗ zogthum Baden giltigen allge⸗ meinen und beſonderen Beding⸗ ungen öffentlich an einen oder getrennt an zwei tüchtige Unter⸗ nehmer vergeben werden. Erd⸗ und Grabarbeit. 2. Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit, Schmiedearbeit mit Verleg⸗ ung der Walzelſenträger, Zimmerarbeit, Blechnerarbeit und Tüncherarbeit. Die Bedingungen und guhe. hörigen Zeichnungen liegen im Büreau des Bezirksbaukontro⸗ leurs Straulling, Langeß Rötter No. 54 in Manuheim, vom 7. bis einſchließlich 14. Januar d. J. Vormittags von—12 Uhr zur Einſicht auf und können daſelbſt Formulare für die auf Einzelpreiſe geſtellten Angebote in Empfang genommen werden. Verſchloſſene und mit entſprech⸗ ender Aufſchrift verſehene Ange⸗ bote ſind portofrei bis längſtens den 16. Januar d.., Bormittags Lemp. — 8 S der Firma Bopp& Reuther, Langſtraße No. 85 in Maunheim, dieſe Zeit die Eröffnung der Offerten der etwa erſchienenen Bewerber erfolgen wird. 26361 Mannheim, 4. Januar 1897. Für Boppeck Reuther: Pet. Straulling. Eine ſtaatlich geprüfte Lehrerin ertheilt Unterrichk in der franz., engl. u. ſpan. Sprache, ſowie in allen deutſchen Fächern und Nachhilfe in der Muſik. Zu er⸗ fragen in der Exped. d. Bl. 25087 M. 10,000 auf 1. Hypotheke per sofort oder später gesucht. Offerten u, Nr. 26601 an die Expedition ds. Bl. Amks und Kr J Swangsverfteigern Ereiwillige Perneigerung. gemäß oben erwähnter Beſtim⸗ ei ug. Montag, 11. Jaunar d. Is., Nachmittags 2 uhr werde ich im Pfandlokal Q 4, 5 im Vollſtreckungswege: 26611 1 neuer zweith. Schrank, eine Nähmaſchine, 2 goldene Ringe, 1 Spiegelſchrank, 1 Divan, ein Serviertiſch, 1 Kommode, eine Taſchenuhr, ſodann am Pfand⸗ orte: 1 Materialſchuppen gegen Baarzahlungöffentlichverſteigern. Mannheim, 8. Januar 1897. Futerer. Gerichtsvollzieher, Q 4, 5. Montag, 11. Jannar, Nachm 2 Uhr werde ich im Pfandlokal Q 4, 5 im Auftrage: 26614 eine Parthie verſch. Schuhwaaren insbeſondere eine Anzahl ſchöne Ballscehuhe gegen Baarzahlung öffentlich verſteigern. Mannheim, 9. Jan. 1897. Hibſchenberger, Gerichtsvollzieher. Jwangs⸗Herſleigerung. Montag, den 11 Jannar, 2 Uhr Nachm. werde ich im Pfandlokal, Q 4, 8: 3 Herrſchaftswagen, 1 Parthie verſchied. Bürſten, Schränke, 1 Plüſchgarnitur, 1 Schreibtiſch, 1 Silberſchrank, Ovaltiſche, Waſch⸗ kommode, Nachtiſche mit Mar⸗ mor, Chiffoniere, 1 langer Tiſche Kanapee's, Kommoden, Herren⸗ kleider, Stöcke, Schirme, Schreih⸗ Nauch⸗, Raſier⸗ und Friſiernten⸗ ſilien, 2 Meſſingleuchter, ſeidene U. andere Taſchentücher, 6 weiße Herrenhemden, Halsbinden, Man⸗ ſchetten, Kragen, verſch. Bücher, 1. Photographiealbum, 2 aufge⸗ rüſtete Betten, 1 e Divan, ſowie noch Verſchiedenes im Vollſtreckungswege gegen Bgarzahlung öfſentl. verſteigern. Männheim, 9. Januar 1897. Hiboſchenberger, 26615 Gerlchtsvollzieher. Arbeitsmarkt de Central- Anstelt filr Arbeitsnachweis jeglicher Art, 8 1, 15. Mannbheim 8 1, 15. Telepyon 818. Stelle ſfinden. Männliches Perſonal, Buchbinder, Holz⸗ u. E „Elſen dreher, Friſeure, Kübler, Hufbeſch ihlmgcher, Metalldrücker, Möbe Schuhmacher, Waguer. Lehrlinge. Bäcker, Bürſtenmacher, Friſeur, Kaufmaun, Meßger, Sattler, Sch Schmied, Schneider, SchuhmachereSchreiner, Speug⸗ ler, Tapezier. Weibl Perſonal. Einlegerin, Dienſtmädchen, bürgerl, kochen, Hausarb., Spül mädchen für Wirthſchaft, Reſtau⸗ rationgs⸗ und He rſchaftsköchin, n 1 1— Stelle ſuchen. Mäunuliches Perſongl. Bäcker, Gärtner, Kiſtenmacher, Maler, Anſtreicher, Sattler, Maſchiniſt, Heizer, Tapezier. Ohne Handwerk. Aufſeher, Bureaudiener, Ein⸗ kaſſierer, Fabrikarbeiter, Portier. Weibl. Perſonal. Kleidermacherin, Laufmädchen, Monatsfrauen, Wäſcherin. Bitte leſenl e getragene Herren⸗ Fleivungsſtücke, uniſormen, Nachläſſe„Gold, Sitper Fiſchbein hohe Preiſe. Bleiye nur 1 Tag hier und erbitte daher Beſtellungen recht eitig poſtlagernd Maunheim unt „Sommerfeld aus Berlin.“ 26607 Vom 1. Jänner angefangen liefere ich aus meiner Geflügel⸗ zucht⸗ und Maſtanſtalt fraſuico jeder deutſchen Reichspoſtſtation zum Preiſe von 6 Mark mit ilch und Reis gemäſtetes Tafelgeflügel 4 Poularden, oder 5 Poulets, oder 4 Suppenhühner oder einen Truthahn in 10 Pfund Poſtpacket⸗ Korb oder Leinenverpackung. Ferner liefere ich vom 1. März angefangen beſte ungariſche, lebende 25450 Hühner-Familie 5 Hühner und 1 Hahn, ein⸗ jährige vorzügliche Eierleger ee Steige und Futter für die Reiſe zum Pkeiſe von 10 Mark Bahnfrei Gr.⸗St.⸗ Miklos. Alfred Popper, in Grosz.⸗St.⸗Miklos, ungarn. 18,000 Mk. 1. Hypotheke für Eckhaus geſucht. Offerten unter No. 28583 an die Expedition ds. Bl. 5000 Mark auf erſte Hypotheke ſofort geſucht. Offerten unter No. 26547 an die Expedition dſs. Bl. erbeten. Ein Kapital von ca. Mk. 40,000.— per 1. April geſucht. Erſte Hypotheke auf ein Haus in beſter Geſchäfts⸗ lacz Heidelbergs. fferten mit Angabe des Zins⸗ fußes unter No. 26301 an die ———— [Der Sonntag Nachm. 5 Unr Vesper. 21978 Helles Bier vom Faß. Maunheimer Liedertafel Samſtag, den 9. Januar keine Probe. Nächſte Probe: 286617 Dienſtag, 12. Jannar 1897, Abends ½9 uhr. Sängerbund. Heute Samstag Abend Uhr 26618 Sängerhalle Sonntag, den 10. ds. Mts., Abends 5 Uhr Bler- Probe im Lokal. 26554 MHannheim. Dienſtag, den 12. Jannar er., Abends 8½½ uhr im Saalbau⸗Saale Vortrag des Herrn Dr. Hermann Möller aus Neu⸗Ulm über: „Napoleon Bonaparte und Wilhelm.“ Für Nichtmitgliedereſind Abon⸗ nementskarten àa Mk. 12 für ſämmtliche Vorträge, Tages⸗ karten à Mk..50 in unſerem Bureau, in der Hof⸗Muſikallen⸗ Handlung K. Ferd. Heckel, in der Muſikalienhandlung Th. Sohler und im Zeitungskiosk hler, ſowie in der Baumgarkner'ſchen Buch⸗ handlung in Ludwigshafen zu haben. 26315 Die Karten ſind beim Eintritt in den Saal vorzuzeigen.(Die Tageskarten abzugeben.) Die Saalthüren werden punkt 83¼ Uhr geſchloſſen. Ohne Karte hat Nfemand Zutritt. Kinder ſind vom Beſuche der Vor⸗ leſungen ausgeſchloſſen. Der Vorſtand. Malnneig. Sonntag, 10. Jannar 1997, Abends ½6 Uhr im Lokale Horkrag für Lehrlinge von Hauptlehrer Tremmel hier: 26314 Biographie eines Großindu⸗ ſtriellen eigener Kraft. (A. Krupp). Der Vorstaund. ATb.-Torlb.-Verelb E, 14. Montag, 18. Jannar 1897, Halbjährige Geueral⸗Verſammlung der Eingeſchriebenen Hülfskaſſe. Tagesorunung: 1. Nechenſchaftsbericht. 2. Ergänzungswahl. 3. Vereinsangelegenheiten. Um zahlreichesErſcheinen bittet. 26594 Der Vorſtand. An einem .* Tanz⸗Curſus können noch einige Damen und Herren theilnehmen. 25248 Extraunterricht zu jeder Tageszeit. J. Kühnle, A 3, 7½. Beltfedernteinigung. Meine ärztlich empfohlene unübertroffene Maſchine zum Reinigen von Bettfedern, mit Dampf⸗ und Trocken⸗ Apparat, iſt in R K. 17 aufgeſtellt. Es ladet freund⸗ lichſt ein 26089 Frau J. Waſer Ww. 4, 17. Primaner ertheiſt Nachhilſe⸗ unterricht. Offert. unt. No, 28477 an die Exped. dſs. Bl. Harzkäse, feinſte fette Waare, Poſtkiſte M. 3,30, frei gegen Nachnahme, größere Poſten billiger, offerirt S. S. Luther, 26339 Quedlinburg aſch. Verſchwunden. 1 Lit. Weingeiſt, 1¼ Lit. Waſſer u. ½e Lit. 1 Origmalflaſche Mellinghoffes Cognac⸗Eſſenz geben nur 2½ Lt. Coanac. Das Sechszehntel iſt nach dem Miſchen verſchwunden; Wer's nicht glau⸗ ben mag, probir's, der erhaltene Cognae lahnt die Mühe. Mellinghoß⸗s Cognac⸗Eſſenz in Origmalflaſchen zu 70 Pfg. erhält man in Mannheim bei: Fr. Becker, 9. Thiele, J. Scheufele, G. Dietz, J. Schneider, Neuſchler Heim, L. Lochert, P. Karb, Th. Ergeditign dſs, Bl. erbeten, -Verküt J. H. Korn, 0 2l Um ſtille Theilnah Mannheim, den 8. Ra me bitten Januar 1897. ufmann Todes-Anzeige. Tieferſchüttet theilen wir Freunden, Bekannten und Verwandken mit, daß unſer 5 innigſtgeliebter Gatte, Vater, Bruder, Onkel und Schwager 26557 Her Johanz, Martin Hoppé beute Nacht nach langem, ſchweren Leiden, im Alter von 64 Jahren ſanft entſchlafen iſt Jis krauernden Hinterbliebegen. Die Beerdigung findet Sonntag, den 10. Januar, Nachm. 2 Uhr, vom Trauerhauſe N 3, 9 aus ſtatt. Danksagun Für die uns erwiesene Theilnahme bei dem uns be- trofkenen schmerzlichen Verlust sprechen wir unseren aufrich- tigen und herzlichen Dank aus. Familie Klostermann. Mannheim, 8. Januar 1896. 5 26578 bömüse-Oonssrven junge Erbſen Prinzeßbohnen Schnittbohnen Wachsbohnen Carotten, Tomaten Stangen⸗ u. Brechſpargel Champignons Compot⸗Früchte in Gläſern und Doſen. Preiſelbeeren ekttaſeines Olipenöl (Specialität). Südfrüchte Orangen, Mandarinen ꝛc. feine Käüse elnpfiehlt 26624 Gemüſe⸗Conſeruen Eingemachte Früchte in Doſen u. Gläſern nur beſte Fabrikate. Billige Preiſe. Marmeladen von 5 26621 Cosse& Rlackwell, London Elns! Dangmann, Kuuſtſtraße N J, 12. Große Treib⸗ jagd: Wald⸗ Haſen non 3 M. an, alle Größen, e Ne Wildſchwein, Faſanen, Birkwild Ichnee⸗ u. Haſelhühuer, Brat⸗ u. Fetitgänſe 30. Hahnen, 26628 Suppenhühner Wolsche Poularden, Capaunen, leb. echte, Zauder, Rhein⸗ und eſerſalm, Turbots, Soles. J. Knab, E I, 5, Breitestrasse. Holl. Auſtern, friſchen Hummer, Fluss- u. Seefische größte Auswahl. 26622 Braten Blutoran gen ſehr ſüße Frucht. Ph. bund. 4 40 Friſche Perigord-Trüffel eingetroffen. 26347 von Eichſtedt, J. B. Caſſin. 2787J Jacob 5 betroffen hat, ſagen wir hiermit innigſten Dank. Mannheim, den 8. Januar 1897. Die trauernden Hinterbliebenen. Daunkſagung. Für die vielen Beweiſe inniger Theilnahme an dem ſchweren Verluſte, weſcher uns dürch das Ableben unſeres unvergeßlichen Vaters, Sohnes, Bruders und Schwagers Müller 26868 CCCCCCCCCCCCCCe Deutsche Accumulakoren-OGesellschaff Geb. Körner, Mannheim, N 3, 14 fabriziren patentirte fur eleotr. Glocken- und Egulpagen-Beleuehtung. Groshes Lager in Glühlampen. Special-Accumulatoren 2³ fur atztllche-, Experimenfl⸗ Signalanlagen and ellaktinmer., Iraphen- Labosatarlums-Zueeke Flur- und Reparatur und Ladun aller 2585 Aceumulatoren-Systemee Organismus Er iſt ein 1 ſtärkendes Ge und Droguen lehre. Herr dienſt. vikar Hofhei und ſolche, die an all jeder Hauptmahlzeit eit zu ſich nehmen. Trinitatiskirche. Stadtvikar Walter. Herr Stadtpfarrer Hitzig. Morgens 11 Uhr Chriſtenlehre, Herr Stadtpfarrer Hizig. Nachmittags 2 Uhr Chriſten⸗ Stadtpfarrer Ahles. Concordienkirche. Morgens halb 10 Uhr Predigt Herr Stadtpfarrer Ahles. Morgens 11 Uhr Kindergottes⸗ Herr Stadtpfarrer Ahles. Herr Vikar Proß. Lutherkirche. farrer Simon. Stadtpfarrer Simon. Abends FFPFTTTTT————.—.—... Blutarme, Magenleidende Genesende gemeiner Körperſchwäche leiden, ſollen vos n Gläschen BSrrhn Byrrh iſt ein feiner Südwein der bitteren, auf den ganzer 24178 wohlthätig wirkenden Subſtanzen ausgeſetzt war wohlſchmeckendes, appetiterregendes und vorzüglich tränke. geſchäften. Morgens 11 nz. Friedeuskirche. Morgens halb 10 Uhr Stadtvikar Hofheinz. Morgens 11 Uhr Chriſtenlehre. Stadtpfarrer von Schöpffer. Stadtpfarrer von Schöpffer. Diakoniſſenhauskapelle. Predigt. Herr Vikar Proß. ſtärke 0 Zu haben bei Eberhard Klein, Bismarck ſtraße 42, Ludwigshafen und in den meiſten Conditoreſen Lubwigshafen a. Rhein. Verkreter für züddentſchland: Georg Seitz Marſrahe zs⸗ PPPCCCCCCCcß(ã ⁊ͤvVdbbbbbbbbbTbbTbTfbTbTbTbTbTb0bTbb(be Kirchen⸗Anſagen. Sonntag, den 10. Januar 1897. Morgens ſ½9 Uhr Predigt. Herr Militär. Morgens 10 Uhr Predigt, Abends 6 Uhr Predigtz Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stabt⸗ Uhr Kindergokttesdienſt. Hert 6 Uhr Predigt Herr Sladt⸗ Predigt. Her ers Abends 6 Uhr Predigt. Hers Morgens halb 11 Uhr mittags 3 Uhr 8½ Uhr Bibel lingsvereins. ſtunde.(Altes Sonntag, Pre Abends 8½ Uhr Stadtmiffion. Euangeliſches Pereinshaus, K 2, 10. Vormittags 11 Uhr Sonntagsſchule. Predigt. Herr Paſtor Steffann. ſtunde des Männer⸗. Waſſur ung der Offenbarung des St. Johannis). ſtag Bibelſtunde der Jugend⸗Abtheilung des Mittwoch, Abends 8½ Uhr allgemeine Teſtament). Herr 75 MNach⸗ Montag, Abends Paſtor Steffann. Dien 15 Paſtor Steffann. Kinderſchule, Traitteurſtr. 9b. Scdenmant Abends 8½ Uhr allgemeine Bibelſtunde Jedermaün iſt freundlichſt eingeladen. 3 Uhr Predigt Kirchliche Anzeige der Biſchöſl. Methodiflen⸗Gemtinde, U 6, 28. Sonntag Nachm. ½2 Uhr Jedermann iſt freundlichſt eingelabe Nachmittags n. Noſenkranz. Sonuta gelegenheit. 7 1210 Corporis Chriſ Uhr Predigt und Laurentiuskirche(Neckarvorſſadt). 9. Jannt Nachmittags von 4 Uhr an Beichtgelegenheit. Abende ½% Uhs den 10. Januar. Morgens von s Uhr an Beicht⸗ ühr Frühmeſſe. Hochamt. ti⸗Bruderſchant. ½9 Uhr Singmeſſe mit Prebi 2 Uhr Chriſtenlehre, ½s Wurflerei Schneider A2, 19, Altkatholiſche Gemeinde. Sonntag, den 10. Jamigz, um 1d U GettssNien eeeeeeeeeeeee aeeeeeecbrre e zur Unterhaltung des unter dem Protektorate Sr. g. H. der Großherzogin Luiſe ſtehenden Wöchnerinnenasyles für bedürftige Ehefrauen. 26587 Die diesjährige Generalversammlung findet am Montag, den 11. ds. Is. Vormittags 19 uhr in der Anſta, u 3 ö flatt Tagesordnung: Erſtattung des Jahresberichts für 1896. Vorlage des Budget für 1897. 17 dieſer Verſammlung erlauben wir uns die verehrlichen Mitglieder des Vereins ergebenſt einzuladen. Der Vorſtand. Schützen⸗Geſellſchaft. Samſtag, 23. Jannar 1897, Abends 8 Uhr „Tanzunterhaltung in den Sälen des„Badner Hofes“, Hieran anſchließend Sonntag, den 24. Jauuar 1897, — Nachmittags 4 Uhr in denſelben Lokalitäten Cafékränzchen mit Harmonie⸗Muſik, zu wir unſere verehrlichen Mitglieder nebſt Familien⸗ ngehörigen freundlichſt einladen. 26558 Der Vorſtand. Näheres durch Rundſchreiben. Sängerhalle. Samſtag, den 30,. Jaunar, Abends 8 Uhꝛ S Masken-Ball⸗ im Badner Hof, wozo wir unſere Mitglieder und Freunde des Vereins freundlichſt einladen. 26555⁵ Vorſchläge für Einzuführende ſind Dienſtag ound Samſtag im Lokal abzugeben. Elysium Mannheim. 820 SGSesss Sonntag, den 12. Januar, Abends präeis 6 Uhr in den Sälen des„Badener Hofes“ 4 Masken⸗-⸗Ball, wozu wir unſere verehrlichen Mitglieder, ſowie Freunde unſerer Geſellſchaft höflichſt“ einladen. 26360 Vorſchläge für Einzuführende bitten wir mim Lokale K 3, 6 oder in der Wohnung unſeres Schriftführers errn Friedrich Haas, J 5, 3, 2. St. unter genauer Angabe er Adreſſe baldmöglichſt abzugeben. Kartenſchluß: Doun erſtag, den 14. Jauuar. Ohne Karte ist der Zutritt nicht gestattet. 8 Der Vor ſtaud. NB. Die beiden ſchönſten oder originellſten Maskenpaare werden prämiirt. Deutsche Ogneraffeantsehule Lafl. Verband Mannheim. — Samſtag, 9. Januar 1897, Einan EHo unig Abends 8 uhr Myr im Jahr fiudet im großen Saale des Saal⸗ baues unſer 26456 Neihnachls. Fest Fr das Wal ze n eys 55 Lapr le⸗„ bverbunden mit „ muſikal.⸗ theatraliſcher Aufführung, Gabeuverlooſung mit durauffolgend. Tanze tatt. Das Reinerträgniß iſt zu Gun⸗ ten der Waiſen beſtimmt und tten wir im Intereſſe der Sache um recht zahlreiche Betheiligung. „Zum Eintritt berechtigt die Mitgliedskarte von 1896, außerdem und Karten im Vorbperkauf bei erxrn M. Herzberger, E 3; Herrn Jochſchwender, K 1; Muſikalien⸗ zandlung Sohler; Kunſthandlung Jeckel; Zeitungskiosk u. am Abend in der Kaſſe zu haben. 26456 Mannheim, den 7. Jannar 1897. Der Vorstand. . 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Reznicek.— Regie: Hers Hildebrandt. Heinrich der Vogler, deutſcher König err Döring. Lohengrin 5 5 8 5 8 0 err Krug. Elſa von Brabant rl. Finte rl. Finke. ——* 0 Nede Gottfried, ihr Bruder Friedrich von Telramund, brabant. Graf Ortrud, ſeine Gemahlin 8 Der Heerrufer des Königs— err Knapp. * ** err Moſer jun. err Schödl. err Rüdiger. err Starke I. err Hildebrandt. 5 Wagner. „„„„„„ uVier brabantiſche Edle 1508 rl. Tchelt rl. Schelly. Frau Schilling. Vier Edelknaben 111C1 dei Hebamme Spegg, Achern bei aden. 16981 des General⸗Anzeigers(Männheimer Journal). E 6, 2. 1 —. AAufgepescStz2d Ia. jg. Schaf⸗ u. Hammelfleiſch pr. Pfdb. 40 Pfg. Ia. Rind- u. Ochſenfleiſch 55 0 Ia. Kalbfleiſch Ausgelaſſenes Ochſenfett 60„ * 75 30 0 „„ Ortrud: Frl. Amalie Jragema als Gaſt. Sächſiſche und thüringiſche Grafen und Edle. Brabantiſche Edle und Grafen. Edelknaben. Mannen. Frauen., Knechte⸗ Antwerpen: Erſte Hälfte des 10. Jahrhunderts. Dauer des erſten Zwiſchenacts 25, des zweiten 20 Minuten. Kaſſeneröffnung ½6 uhr. Aufang 6 uhr. Eude n. 10 Uhr, bei L. Baum, 5,., Große Preiſe. e, eeeeee me! a ek eini und grat reick war ſte, 915 a für denn zu vorc Schi ausr wün liche man a uff Wieſ nicht durck der f beenk bei d dr ande