Telegramm Adxeſſe: „Journal Mannheim.“ In der Poſtliſte eingetragen unker Nr. 2736. Abonnement: 609 Vfg. monuatlich, Bringerlohn 10 Pſg. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ ſchlag N..30 pro Quartal, Inſerate: Die Folonel⸗Zeile 20 Pfg. Ole Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. (Badiſche Volkszeitung. der Stadt Mannheim und Umgebung. (107. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſteben Mal. annheimer Journal. Verantwortlich: für den politiſchen u. allg. Thefl: 5 Paul Hartwig. für den lokalen und prov. Theil: Eruſt Müller. für den Inſeratentheil: Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ Fruckerei. (Erſte Mannheimer Typograph. Anſtalt.) (Das„Maunheimer Journgl⸗, iſt Eigenhum des kafholiſchen (Mannheimer Volksblatt.) ———..-——— 555 Eine„Deutſche Rechtspastei“. Die„.⸗L..“ ſchreibt: Wie zum Erſatz für einen im Hochſommer fehlenden Karneval veranſtaltet regelmäßig zur Zeit der Hundstage die ſogenannte„Deutſche Rechlspartei“ ihre Verſammlungen in Frankfurt a. M. Der Standpunkt dieſer Partei iſt bekannt: Sie will das Jahr 1866 rück⸗ gängig machen und das Deutſchland von 1815 wieder her⸗ ſtellen,— ſelbſt von dem rein legitimiſtiſchen Geſichtspunkt aus eine völlig abſurde Idee. Wozu gerade die Feſtſetzungen des Wiener Kongreſſes die zugleich erſte und letzte Schöpfung deutſchen Territorialrechts bilden ſollen, iſt doch wahrlich nicht abzuſehen; mit eben demſelben Recht könnte man auf den Hu⸗ bertusburger Frieden vom 15. Februar 1763, oder auf den Weſtfäliſchen Frieden vom 24. Oktober 1648 oder auf die Goldene Bulle weiland des luxemburgiſch⸗böhmiſchen Kaiſers Karl IV. vom 25. Dezember 1356 zurückgreifen. Nach dem tes * 015 Sturze Napoleons I. hat Talleyrand für den Wiener Kongreß die Legitimitätsidee zu Gunſten der deutſchen Vielſtaaterei und damit zugleich im Intereſſe der franzöſiſchen Vormachtſtellung er⸗ funden. Man kann gegen die damaligen ſüdweſtdeutſchen Fürſten manches einzuwenden haven, aber für ſo verſchroben braucht man — iin Stuttgart anzuſehen, daß ſte ſich in Würzburg und Ulm für Megitim angeſehen hätten; ſie hatten es und ſuchten es gegen Jedermann zu behaupten, etwas weiteres lag ihnen nicht im Sinne. Die Erfindung dieſes abſurden Legitimitätsprinzips konnte nur in einer durch fünfundzwanzigjähres Elend er⸗ ſchöpften Zeit gelingen, und auch da nur ſo grundſatzlos frivolen und blaſirten Köpfen wie Talleyrand, Metternich und Gentz. Notoriſch haben damals deutſche Fürſten ſelbſt über dieſe Idee gelacht. Aber wie einer von ihnen offenherzig ein⸗ geſtand, ſie taugte ihren Intereſſen. Und im Dienſte dieſer Idee ſteht und kämpft nun eine„Deutſche Rechtspartei“ am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Es blamirt ſich aber jeder, ſo gut er kann. Bisher beſtand die„Rechtspartei“ außer den Welfen und einigen mecklenburgiſchen Rittern aus der ziemlich ſeltenen Spezies kurheſſiſcher Partikulariſten, Der in Frank⸗ furt a/ M. abgegebenen Erklärung zufolge will man ſich auch auf das Großherzogthum Heſſen, auf das frühere Herzogthum Naſſau, auf Frankfurt a/ M. und auf Schleswig⸗Holſtein aus⸗ dehnen. Warum nicht mit einer beſonderen Filiale für die edäniſchen“ Nordſchleswiger? Das Flensburger Agitationsblatt — der letztgenannten Richtung wenigſtens begrüßt die Idee einer ſchleswig⸗holſteiniſchen Rechtspartei mit blutigem Spott. Man 2 wird dieſe Rückſichtnahme auf die däniſchen Proteſtler in des nächſten Jahres aufnehmen müſſen. Beſonders ſchwierig mußte der Lage der Dinge nach für dieſe„Rechtspartei“ das Verhältniß zu den Deutſch⸗Oeſter⸗ reichern ſein, Einerſeits mußte man die jetzige Bedrängung der Deutſchen in der Habsburg⸗Lothringiſchen Monarchie nalür⸗ lich dem Jahre 1866 ankreiden, andererſeits ging es doch nicht an, den dortigen Deutſchen in ihrem Widerſtande gegen Polen und Czechen recht zu geben. Dieſe Verlegenheit führte zu einer überaus lahmen und gewundenen Reſolution, welche den Wie⸗ dereintritt Oeſterreichs in Deutſchland fordert, dabei aber zu⸗ gleich die„Unantaſtbarkeit der Habsburgiſchen Monarchie bei voller Anerkennung der„geſchichtlich politiſchen Eigenberechtigung ihrer Völker“ und die„Erhaltung der nothwendigen(sic!) deutſchen Einigung“, verlangt. Arme deutſche Sprache und beneſdenswerthe„geſchichtlich politiſche Eigenberechtigung“ der Slovenen! Namentlich aber proteſtirt man dagegen, daß durch die Annexion von Deutſch⸗Oeſterreich das Un⸗ ler 880 2 N Feuilleton. Siam. europäiſchen Staaten und Höfe beſucht und in dieſen Tagen Gaſt unſeres Kaiſers ſein wird, iſt ſchon viel geſagt und geſchrieben wor⸗ den. Hatten wohl die Meiſten bis vor Kurzem kaum eine Ahnung von dem Daſein eines Königs Chulalongkorn, ſo weiß doch jetzt jeder Zeitungsleſer, daß der Herrſcher von Siam ein intellegenter und lfebenswürdiger Mann von angenehmem Aeußern und guten Manieren iſt, und daß er ſein Land, obgleich erſt 44 Jahre alt, be⸗ keits ſeit 29 Jahren regiert. Es iſt dies nicht immer eine leichte Aufgabe für ihn, denn wenn ihm die eigenen Unterthanen auch nicht VLiel zu ſchaffen machen, ſo dafür um ſo mehr die Rivalität der Eng⸗ länder und Franzoſen, da er, wie er ſich jüngſt launig äußerte, wenn Dieſe ſich ſtreiten, die Zeche zu bezahlen hat, indem er ſtets ein Stück 9Leines Beſitzes dabei einbüßt. 5 Iſt aber über den Herrſcher ſeioſt in tetzter Zeit viel bekannt gsworden, ſo hat man ſich doch mit ſeinem Königreiche wenig be⸗ ſchäftigt, das indeß der Aufmerkſamkeit vollkommen würdig iſt, denn gehört zu den Ländern der fernen Zonen, die ſich dem Fortſchritte zereitwillig öffnen und daher ein Feld für europäiſche Thätkraft und Unternehmungsluſt bieten. König Chulalongkorn hat ſeine Regierungs⸗ weisheit dadurch bewieſen, daß er ſich zwar allen Verbeſſerungen ge⸗ neigt zeigt, aber dieſelben nicht auf einmal, ſondern nach und nach einführt und ſo ſein Volk langſam daran gewöhnt. Und dies ver⸗ 5 hält ſich durchaus nicht widerſtrebend. Ein großer Theil der hervor⸗ kagenden Stellen iſt mit Europäern beſetzt. Die Poſt und die Staats⸗ bahnen unterſtehen Deutſchen, die Armee und Marine weiſt eine Menge däniſcher Offiziere auf, das Schatz⸗ und Zollamt werden von Engländern verwaltet, Belgier bekleiden Richterſtellen und in vielen 4 Ueber den aſiatiſchen Monarchen, der ſen einigen Monaten die ſrecht von 1866 auf den Gipfel gebracht werde. doch weder König Max Joſef in Muͤnchen, noch König Friedrich I. An eine ſolche Annexjon denkt gewiß kein vernüftiger Menſch; wie aber ſtimmt dieſer Proteſt mit den Ausführungen des jetzt in Frankfurt a. M. hoch gefelerten kurheſſiſchen Partikulariſten Herrn W. Zopf in Melſungen überein, der einmal auf den Vorhalt von dem rechtsguͤltigen Erbverzicht ſämmtlicher kur⸗ heſſiſchen Fürſtenlinien gegenüber der Krone Preußens erwiderte, daß das Volksrecht über dem Fürſtenrecht ſtehe? Man denke! Selbſt wenn die Dynaſtien verzichten, ſollen die Thüringer in Schmalkalden, die Franken in Hanau und Fulda und die Schaumburger in Rinteln das Recht auf einen kurheſſiſchen, die Frieſen in Emden, die Weſtfalen in Osna⸗ brück, die Altenländer der Elbmarſchen das Recht auf einen hannoverſchen„Nationalſtaat“ beſitzen. Das iſt doch ein Wahn⸗ ſinn, der nicht einmal Methode hat. Der Modergeruch des Mittelalters und das allgemeine Stimmrecht, als deſſen begeiſterte Anhänger ſich dieſe„Rechts⸗ partei“ gleichfalls bei jedem gegebenen Anlaß proklamirt,— mit dieſer geſpenſtiſchen Poſſe zeigt man ſich in Deutſchland am hellen Tage! Deutſches Reich. Der König von Siam in Berlin. Potsdam, 27. Auguſt. Der König von Siam be⸗ gab ſich heute Vormittag in Begleitung des Generals v. Keſſel in einem offenen Wagen nach dem Mauſoſeum, kniete am Sarge Kaiſer Friedrichs und legte einen prachtvollen, aus rothen Nelken, weißen Aſtern und Roſen geflochtenen Kranz am Sarkophage nieder. Nachdem der König und die ebenfalls im Mauſoleum erſchienenen ſiameſiſchen Prinzen ſodann noch die Friedenskirche in Augenſchein genommen hatten, begaben ſie ſich nach dem „Neuen Palais“, um einem Exerziren beizuwohnen. *Potsdam, 27. Aug. Der König von Siam traf gegen 10 Uhr vor dem Neuen Palais ein, wo eine Kompagnie des Lehr⸗Infanteriebataillons mit Fahne und Muſik und des I. Garderegiments zu Fuß als Ehrenwache aufgeſtellt war. Auf dem rechten Flügel hatten ſich die direkten Vorgeſetzten des Bataillons eingefunden. Der Kaiſer begrüßte den König von Siam. Sodann ſchritten die Monarchen unter den Klängen der ſiameſiſchen Hymne die Front ab und nahmen den Vorbei⸗ marſch ab, worauf dieſelben ſich in das Palais begaben. Später fand auf der Mopke ein Vorexerzieren des Lehr⸗Infanterie⸗ bataillons und Vorführung des Infanteriegepäcks und der Zelt⸗ ausrüſtung ſtatt, woran ſich in dem Gelände hinter dem Neuen Palais eine große Gefechtsuͤbung ſchloß. Der König fuhr darauf über die Orangeriehäuſer nach Potsdam zurück, fuhr bei dem Erbprinzen von Hohenzollern und dem Erbprinzen von Sachſen⸗Weimar vor und begab ſich demnächſt nach Glienicke, um dem Prinzen Friedrich Leopold einen Beſuch abzuſtatten. Um 12 Uhr 15 Min. fuhr der König von Siam von Neu⸗ Babelsberg aus mittels Extrazuges nach Berlin. Um 1 Uhr fand im königlichen Schloſſe zu Berlin eine Frühſtückstafel für den König, ſowie für den Ehrendienſt und das Gefolge des Königs ſtatt. Einlabung Bismarcks. In Kieler Marinekreiſen wird der Vermuthung Raum gegeben, daß der erſtklaſſige Kreuzer„Erſatz Leipzig“, deſſen Stapellauf Milte September ſtattfindet, den Namen Fürſt Bismarck erhalten dürfte. Auch bringt man den kurzlichen Beſuch des Staatsſekretärs des Marineamts Tirpitz in Fried⸗ richsruh hiermit in Verbindung und nimmt an, daß Tirpitz im Namen des Kaiſers den Fürſten zum Stapellauf nach Kiel eingeladen habe. Ob der Fürſt kommen wird, bleibt abzu⸗ weniger wichtigen Stellen ſind Portugieſen, Oeſterreicher und Ita⸗ liener zu finden. Aber auch in induſtrieller Beziehung bietet Siam ein großes Feld. Obgleich durch England und Frankreich das Land an Um⸗ ſang eingebüßt hat, iſt doch König Chulalongkorn noch ein großes Reich verblieben, beſonders das ganze Menamthal, der reichſte und bevölkertſte Theil des Staates. Der Meuam oder die„Mutter der Gewäſſer“, wie das Wort beſagen will, iſt ein mächtiger Strom von einer Länge von etwa 120 deutſchen Meilen. Er beſitzt für Siam faſt die Bedeutung, die der Nil für Aegypten hat; denn von ſeinem Steigen und Fallen hängt das Gedeihen der Reisſaaten ab. Ueberall im Delta wird dieſe Frucht gezogen, die nicht nur als allgemeines Nahrungsmittel dient, ſondern auch den hauptſächlichſten Ausfuhrartikel bildet. Jedes Jahr werden für etwa 40 Millionen Mark dieſes Products aus Bangkok verſchifft. Aber wenn auch der Ertrag bereits ſehr umfang⸗ reich, ſo iſt doch noch eine Menge brachliegenden Landes da, ganz nahe von Bangkok, das durch genügende Bewäſſerungscanäle in blühende Reisfelder verwandelt werden könnte. Noch ein anderes ſehr werthvolles Erzeugniß liefert Siam, das Holz des Thekabaumes, der an den oberen Armen des Menam und an faſt allen ſeinen zahlreichen Zuflüſſen im Norden gedeiht. Zwi⸗ ſchen dem Norden und dem Süden des Landes iſt der Unterſchied nämlich groß. Der Süden iſt flach und von troſtloſer Gleichmäßig⸗ keit, der Norden wird von hohen Gebirgszügen durchſchnitten und dichte Wälder bedecken, klare Ströme durchziehen ihn. Das Fällen des Thekabaumes geſchieht gewöhnlich von Burmeſen unter der Auf⸗ ſicht von Europäern, denn der Siameſe liebt die ſchwere Arbeit nicht. Seine Bedürfniſſe ſind gering. Reis, Fiſch und Früchte bilden ſeine Nahrung, Thee das hauptſächlichſte Getränk. Ein fröhlicher, liebens⸗ würdiger, aber indolenter Volksſtamm, der Alles, was Mühe macht, Sedgd Aunme 5., E 6, 2 Sͤtleſtuſe und verbreilelſte Jeilung in Aaunhrin und Angegend. 8, 0 anmi n n Nr. 234. Samſtag, 28. Auguſt 1397.(Gelephon⸗Ar. 218.) Wohlſeins erfreut und die Fahrt nach Kiel nur kgum zwei Stunden währt. Frankreich. Zweierlei Maß? Die milde Verurtheilung des fahrläſſigen Präſidenten des großen Wohlthätigkeitsbazars, Barons de Mackau, iſt in der Pariſer Preſſe vielfach ſo gedeutet worden, als wäre dieſer Ralliirte ein beſonderer Schützling der Regierung und als hätte dieſe auf die Richter einen Druck geübt, damit das Urtheil moͤglichſt gelinde eusfalle, während ſie die beiden anderen Ange⸗ ſchuldigten, die Angeſtellten des Kinematographen, ihrem Schick⸗ ſal überließen. Dieſe Auffaſſung wird von dem„Temps“ ſo eifrig bekämpft, daß man daraus eher ſchließen möchte, die Gegner des Barons im radicalen und im conſervativen Lager hätten nicht ganz Unrecht. Der„Gaulois“ pflichtet übrigens dem Regierungsblatte bei und erwartet von dem Appellhofe, daß er auch die Geldſtrafe des Barons aufheben werde. — Preßſtimmen über Faures Reiſe. Die„Frkf. Ztg.“ ſchreibt: Die franzöſtſchen Blätter veröffentlichen lange Berichte, die nicht genug von der Freundlichkeit des Zaren und vom Enthuſtasmus des ruſſiſchen Volkes zu erzählen wiſſen. Andere Berichte lauten frei⸗ lich kühler. Was den Enthuſiasmus der Ruſſen betrifft, ſo wird dis Wahrheit wohl die ſein, daß es in Petersburg wie in jeder Haupt⸗ ſtadt Leute genug gibt, die gern Feſte feiern und ihre Schauluſt be⸗ friedigen, und daß die Berichte deßwegen verſchieden ausfallen, weil der Eine dieſe Leute zu den enthuſtaſtiſchen Franzoſenfreunden rech⸗ net, während der Andere ſie von der aufrichtigen Franzoſenfreund⸗ ſchaft abzieht. Wahrheit iſt auch, daß die ruſſiſche Regierung bel dieſer Gelegenheit die Zügel etwas gelockert hat und daß die Ba⸗ völkerung des Guten recht viel that, nachdem ſte merkte, es geſchehe dem Zaren ein Gefallen, wenn den franzöſiſchen Gäſten ein rechl herzlicher Empfang bereitet werde. Hof und Regierung ſelbſt gingen ja mit dem guten Beiſpiel voran. Es wurde den Gäſten Alles ge⸗ boten, was ſie nur wünſchen konnten, und noch mehr. Der Metro⸗ polit hat Herrn Faure neben dem Zaren in ſein Gebet eingeſchlof⸗ ſen, ſo daß der Muſchik im Präſidenten der franzöſiſchen Republik von nun ab eine Art von Heiligen ſieht, zu dem er beten kann. Herr Faure nimmt ſich in dieſer Stellung ebenſo ſeltſam aus wie neulich, als er an den Gräbern der verſtorbenen Zaren, wie berichtet wurde, eine„Andacht“ verrichtete. Allein das gehört zum Ganzen. Es iſt nichts ſeltſamer, als wenn am Hofe des Zaren die„Mar⸗ ſeillaiſe“, das glühende Freiheitslied der Tyrannen⸗Bekämpfer, ge⸗ ſpielt, der Bürger Faure wie ein ebenbürtiger Fürſt behandelt und das Wappen der Republik überall neben den kaiſerlichen Abzeichen aufgehängt wird. Die franzöſiſche Republik iſt eben vollſtändig hof⸗ 00 Bezeichnend genug, daß es zuerft am Zarenhoße geſchah. .... Exiſtirt ein ruſſiſch⸗ franzöſtſcher Bündniß⸗Vertrag! Darüber weiß die Welt heute nicht mehr wie vorher; ja aus delg wiederholten Verlangen der franzöſiſchen Preſſe, daß endlich ein förmlicher Vertrag abgeſchloſſen und veröffentlicht werde, kann man viel eher folgern, daß kein Vertrag beſtehe, als das Gegentheil, Be⸗ ſteht aber wirklich ein Vertrag, ſo kann man nicht darüber im Zweifel ſein, welchen Inhalt er hat. Die geſtrige Antwort des Zaxen auf den Trinkſpruch des Präſidenten iſt in dieſem Punkte ſehr klar, Kaiſer Nikolai fügte nämlich an den Ausdruck„befreundete und alliirte Nationen“ den Nachſatz:„die gleichmäßig entſchloſſen ſind, mit ihren ganzen Macht zur Aufrechthaltung des Weltfriedens im Geiſte von Recht und Billigkeit beizutragen.“ Alſo wenn der Allianz ein Ver⸗ trag zu Grunde liegt, ſo kann er wie dieſe ſelbſt nur die Aufrecht⸗ haltung des Friedens zum Zwecke haben. Das ſchließt die Verwirk⸗ lichung der Hoffnung jener Franzoſen, die Rußland für die Wieder⸗ eroberung Elſaß⸗Lothringens in Bewegung ſetzen möchten, vollſtändig aus. Zwar köunten dieſe ein Eingehen auf ihre Wünſche aus den Worten des Zaren„im Geiſte von Recht und Billigkeit“ folgern, aber dies Argument wäre doch ſehr ſchwach, denn die Verwirk⸗ lichung ihrer Erwartung würde eben doch einen Krieg vorausſetzen, den der Zar nicht will. So hat thatſächlich der Gebrauch des Wor⸗ tes„Allianz“ den franzöſiſchen Chauvinismus um keinen einzigen Schritt ſeinem Ziele näher gebracht. Das Wort erfüllt einen Wunſch verabſcheut. Im eigenen Reisfelde ſich ein wenig beſchäftigen, Fiſche fangen und das Kanoe die Flüſſe hinauftreiben, das dünkt ihm mehr als ausreichende Arbeit. Alles Andere wird von Chineſen beſorgt. Sie ſind es, die in den Dampfreismühlen die nöthige Hilfe leiſten, die Schiffe aus⸗ und einladen, alle Handwerke verrichten, die beſten Läden halten ze. Die Hälfte der Bewohner Bangkoks— die Einwohnerzahl beträgt etwa 350,000— beſteht denn auch aus Chineſen, ohne deren Beiſtand von Induſtrie und Handel kaum die Rede ſein könnte. Die Siameſen gehören der buddhiſtiſchen Religion an, aber ſie ſind keine Fanatiker und nehmen auch ihre diesbezüglichen Pflichten leicht. Nur etwas iſt es, was ihr Intereſſe im höchſten Grade er⸗ regt und in leidenſchaftlicher Weiſe von ihnen geübt wird, das Spiel. In ſehr„civiliſirter“ Weiſe beſitzt nämlich auch Siam eine Staats⸗ lotterie, die ſich ganz außerordentlichen Zuſpruchs erfreut. Die Ziehung findet alle Tage oder vielmehr Abende ſtatt. Statt einer Nummer erhält man einen der Buchſtaben des Alphabets und der zuerſt aus dem Sack gezogene iſt der Gewinnende. Der Glückliche, der ihn hat, erhält ſeinen Einſatz 30fach wieder, die verbleibende Summe gehört dem Unternehmer, der dem Staate für das Monopol eine jährliche Pacht zahlt. Doch auch das Kartenſpiel, das Wetten bei Hahnen⸗ und Grillenkämpfen u. ſ. w. beſitzt für die Siameſen großen Reiz. Dieſe Eigenſchaft der Vorliebe für Spiel und Wetten iſt aber, wie gezeigt, nicht die einzige, die die Unterthanen Chulalongkorns mit den vorgeſchrittenen Nationen gemeinſam haben. Beſſeres lern⸗ ten und lernen ſie von ihnen, und die Reiſe ihres Königs durch Eu⸗ ropa dürfte wohl viel dazu beitragen, den aufgeklärten Ideen und Einricke»en Loch weitere Verbreitung in Siam asſchaffe⸗ V 2. Seſke. Mannheim, 28! Auguft. Frankreichs, und Rußland hat Gründe genug, die Wünſche Frank⸗ eichs nach Thunlichkeit zu berückſichtigen und die Franzoſen bei gu⸗ ter Laune zu erhalten. ...»Uns genügt die von Deutſchland und Rußland ver⸗ kündete Spitze: die Erhaltung des Weltfriedens. Frankreich muß wohl oder übel mitmachen. Der Unterſchied, den Herr Faure mit nach Hauſe bringt, iſt nur der, daß Frankreich früher ohne und jetzt mit der„Allianz“ den Frieden wollen muß. Die„Nat.⸗Ztg.“ meint:„Wir haben ſchon wiederholt hervor⸗ daß wir auf den Umſtand, wie das Verhältniß zwiſchen ußland und Frankreich genannt wird, einen Werth nicht zu legen vermögen, da Alles auf das Weſen und nicht auf den Namen dieſer Verbindung ankommt. Man kann auch in Deutſchland in den Schlußworten, mit denen die beiden Staatsoberhäupter Abſchied von einander nahmen, keinerlei Veränderung der politiſchen Lage ausge⸗ drückt ſinden. Auch die„Alltanz“ zwiſchen Rußland und Frankreich ſoll ja nach den Verſicherungen des Zaren wie des Präſidenten dem Frieden dienen, der Ziviliſation und der Gerechtigkeit oder dem Recht und der Billigkeit. Intereſſant iſt die Meinung eines Altruſſen über die Marſeillaiſe in Sk. Petersburg. Zur Feier der Grundſteinlegung für die Troizky⸗Brücke in St. Petersburg, zu welcher Feſtlichkeit Kaiſer Nikolaus mit dem Präſi⸗ denten Fauüre erſchien, war nach den„Petersb. Wjedomoſti“ auch ein Geſangsvortrag projektirt, der im ruſſiſchen Publikum lebhafte Er⸗ örterungen hervorgerufen hat. Ein„Volksſängerchor“ ſollte nämlich dis Marfeillaiſe ſingen, die franzöſiſche Revolutionshymne, die der ar zwar ſchon in ſeinar Gegenwart von Militärmuſiken hat ſpielen ven, deren Geſang er aber wohl weder im Urtext noch in der Ueber⸗ letzung bisher angehört haben dürfte. Gin altruſſiſcher Sebaſtopol⸗ 55 Fürſt W. Pusjatin, iſt über das Geſangsprojekt höchlich entrüſtet unnd bezeichnet in einer Zuſchrift an den„Graſhdanin“ eine derastige Vorführung des„für das ur elſch Prinzip beleidigend⸗ ſten revolutionären Aufrufs“ vor dem Selbſtherrſcher aller Reuſſen 8 den 1 der Unſchicklichkeit. Wörtlich ſchreibt der loyale alte erx:„Es iſt zweifelhaft, ob dem Präſidenten Faure ſein Aufenthalt als Gaſt des ruſſiſchen Herrſchers dadurch angenehmer würde, daß 900 Liebhaber von der Straße ihm die wilden ins Ohr brüllen werden, und zwar um ſo mehr, als man gnnehmen kann, dem Präſtdenten der Ropublik würden, ein wie großer Repu⸗ blikaner er auch ſein möge, die blutgierigen Worte der Marſeillaiſe doch kaum in irgend einem Augenblick ſeines Lebens nach dem Her⸗ zen ſein. Wie beleidigend aber für jeden Ruſſen die Möglichkeit iſt, baß ein Chor Malei Sänger in Gegenwart des Herrſchers durch die Worte der Marſeillaiſe in Feuer und Flammen gerathe— davon lohnt es ſich gar nicht zu reden.“ e Melſchersky, der Herausgeber des„Groſhdanin“ äußert ſich in ſeinem Blatte: Die Sympathieen genügen in den Bezieh⸗ ungen von Volk zu Volk. Wozu das 1 Band einer Allianz? Glauben Sie stwa, Deutſchland verhalte ſich ruhig, weil zwiſchen und Rußland ein Uebereinkommen beſtehl? Nicht doch! ie Sympathiebezeugungen zwiſchen beiden Ländern geben ihm mehr ſi denken, als alles Uebrige. Die franzöſiſch⸗ruſſiſchen Sympathieen ind Thatſache, ſogar geſchichtliche Thatſache. Das iſt um ſo er⸗ ſtaunlicher, als die beiden Völker einander ganz unähnlich ſind. Als Napoleon 1. im Jahre 1812 nach Rußland kam, zog nicht Frankreich bei uns ein, ſondern Napoleon allein. Heute dagegen iſt es nicht Felig Faure, der nach Rußland kommt, ſondern Frank⸗ reich. Das iſt mir lieber Die„Pariſer Blätter“ ſind natürlich des Entzückens voll. Die Zeitung„Soir“ ſchreibt: Das Land werde mit Ergriffenheit die 5 0 an Bord des„Pothuau“ ausgetauſchten Trinkſprüche leſen. ſe Allianz zwiſchen Frankreich und Rußland ſei gern feierlich auf einem franzöſiſchen Schiffe unter der Aegide der anmuthigen ruſſiſchen Kaiſerin beſiegelt und der Welt verkündet worden. Frankreich und Rußland genießen heute die hohe Genugthuung, niemals an einander gegweifelt zu haben. Die„Times“ ſchlägt einen ſehr zufriedenen Ton an; ſie ſagt in einem Artikel über die franzöſiſch⸗ruſſiſche Allianz: Frankreich ſei nicht nur in den Stand geſetzt, den Dreibund mit Gleichmuth anzu⸗ —4 00 ſondern es könne ſogar das Gefühl haben, daß die berühmte mbingtion ſelbſt viel von ihrer Feſligkeit verliere. Der konſer⸗ vatiue Charakter deß Zweibundes brauche England nicht blind zu machen gegen die Thatſache, daß der Zweibund durch ſeine Hloße Eriſtenz und noch mehr durch ſeine öffentlich en Exiſtenz Die Verthezlung ber Mächte in Europa ändert, ie Grklärungen an Bord des„Pothuau“ machten der Vorherrſchaft— das Wort„Dik⸗ ur“ dürſte nicht zu ſtark ſein— ein Ende, die in Guropg guszu⸗ in dem letzten Vierlel dieſes Jahrhunderts Deutſchlands Ehr⸗ geiz war. Aus Stadt und Land. Maunheim, 28. Auguſt 1897. Aus der SFtadtrathslihung vom 20. Auguſt 1897. (Mitgetheilt vom Bürgermeiſteramt,) Von elnigen Intereſſenten iſt die Herſteklung der Waſfſerleitung im Langenrötterweg beantragt worden. Der Stadtrath beſchließt, die Waſſerleitung grſt ngch Ausbau des Weges als Ortsſtraße herſtellen zu laſſen, da der jetzige Weg höher gelegt werden müßte. Die Fahrbahn der Zufahrtsſtraße zum Central⸗ orte der Marſeillaiſe von ca. 350 am Cementgehwegen oeim wird dem Mareo Roſa hier um 8 Mk. 25 eeeee General: Anzelger Pfg. pro qm, und die Herſtellung von ca. 180 am Asphaltgeh⸗ wegen beim Realgymnaſium N6 dem Heinrich Eiſen hier um 4 Mk. 80 Pfg. pro qm übertragen. Die Herſtellung der Gehwege um das Hof theater⸗Gebäude ſoll bis zum nächſten Jahr, bis nach Ab⸗ ſchluß der Aborte an die Kanaliſation verſchoben werden. Folgende Baugeſuche werden mit Befürwortung dem Gr. Bezirksamt zur Genehmigung zurückgereicht: 1. Geſuch dem Philipp Herbſt, Anbringung von Fenſtern in der Brandmauer ſeiner Gebäulichkeiten D 7, 21 nach dem Hof des Schulhauſes D 7, 22. 2. Geſuch des Florian Hoffmann, Erbauung von 2 vier⸗ ſtöckigen Wohnhäuſern an der Augartenſtraße. 8. Geſuch der Badiſchen Brauerei, Erbauung eines Wirthſchaftsgebäudes in Waldhof, Ecke der Straße nach Sandhofen und der alten Frankfurter⸗Straße. Nach dem Berichte der Armenkommiſſion wurden im Monat Juli ds. Is. folgende Unterſtützungen verab⸗ * reicht: Wochengelder an 220 Perſonen M. 1582.— Miethzinſe 1 147.17 Geſchenke„ 0 5„ 182.— Einm. Unterſtützung, 34 175.— Pflegegeld für arme Kinder in Familien„10526.37 in Anſtalten 7176.08 Brod an 340 Perſonen 5807,5 Kilo Suppe„ 808 18024 Portionen Schulmaterialien„ 10 Schüler. Aia Kleidungsſtücke an Stadtarme, Lehr⸗ und eglit nge. Bei den im Induſtriehafen wurde eine Sil⸗ bermünze aus dem Jahr 1619 gefunden, welche dem Alter⸗ thumsverein überwieſen wird. Dem Finder wird eine Belohnung von 3 Mk, bewilligt. Beim Tiefbauamt iſt die Einſtellung weiterer drei Zeichner und eines Baugeometers nothwendig geworden. Es wird genehmigt die Stellen zur Beſetzung auszuſchreiben. Dem Verein Knabenhort wird der Platz beim Feuer⸗ wehrſteighaus an der Seckenheimerſtraße zur Benützung als Spiel⸗ platz zur Verfügung geſtellt. Die Direktion der Gas⸗ und Waſſerwerke erhält den Auſtrag, ein Projekt über die Verſorgung des Induſtriehafens mit Gas und Waſſer im Benehmen mit dem Tiefbaugmt anzu⸗ fertigen und vorzulegen. Der Pflaſterung der Straßenſtrecke von der Friedrichsbrücke bis zur Zimmer'ſchen Fabrik mit einem Koſtenaufwand von 21,000 Mark, wovon ſeitens der Stadt⸗ gemeinde der Betrag von 6167 M. zu erſetzen iſt, wird zugeſtimmt, Die Genehmigung des Bürgerausſchuſſes hiezu iſt einzuholen. Als Urkundsperſonen zur Anwohnung bei Abnahme des Huldigungseides werden die Herren Stadträthe Reuling und Hirſchhorn ernannt. Das Hochbauamt wird ermächtigt, die für die innere Einrich⸗ tung der Montirungskammer der 4. A cnee der freiwilligen Feuerwehr erforderlichen Schränke ꝛe. anzuſchaffen. Den Feuerwehrmännern Friedrich Weinreich, Obmann der I. Compagnie und Gmil Appel, Obmann der III. Compagnie der freiwilligen Feuerwehr wird die von der Stadtgemeinde geſtiftete Medaille für geleiſtete 20 jqährige Feuerwehrdienſte verliehen. Das Feuermeldebureau wird zur Anſchaffung je eines transportablen Volt⸗ und Ampere Meters ermächtigt. 1 rlaubsgeſuche einiger ſtädtiſchen Beamten werden genehmigt, Die Ableitung von Abwäſſern aus dem alten Schlachthaus wird nach dem Vorſchlag des Tiefbauamts und 00 0 des Schlacht⸗ und Viehhofs zur Ausführung ge⸗ nehmigt. 20 Geſuche um Aufnahme in den badiſchen Staats⸗ verbaud werden Großh. Bezirksamt empfehlend vorgelegt. Ferner wurden verbeſchieden: 15 Wirthſchaftsgeſuche, 6 Geſuche um Ausſtand zur Zahlung von Umlagen, 2 Geſuche um Befreiung vom Militärdienſt, 19 pfandgerichtliche Schätzungen, 82 Einſchätz⸗ ungen von Neu⸗ und Umbauten(Feſtſetzung des Kaufwerthes). Von dem Ergebniß der bei den Verbrauchſteuererhebern vorgenommenen Kaſſenſtürze wird Kenntniß genommen. Einem Antrag der Direktion der Gas⸗ und Waſſerwerke auf Ausdehnung des Maſſerrohrnetzes in Käferthal auf die Kirchen⸗ und Friedhofſtraße wird zugeſtimmt. Mit der beabſichtigten Abänderung des 86 Ziff. 7 der Droſch⸗ kenordnung erklärt ſich der Stadtrath einverſtanden. Erneunungen im Medizinalweſen. Der Großherzog gat den Obermedizinalrath Dr. Leopold Arnsperger auf ſein An⸗ ſuchen von der Stelle des Bezirksarztes für den Stadtbezirk Karls⸗ ruhe auf den 1. Oktober d. J. enthoben und denſelben zum Medizi⸗ nalreferenten beim Miniſterium des Innern nach Abtheilung 0 des Gehaltstarifs ernannt und den Bezirksaſſiſtenzarzt Medizinalrath Dr. Ferdinand Franz Kaiſer in Karlsruhe auf den gleichen Zeit⸗ punkt zum Bezirksarzt für den Stadtbezirk Karlsruhe ernannt. Ernennungen und Verſetzungen. Der Großherzog hat dem Lehramtspraktikanten Adolf Menz von Mühlburg unter Ernennung deſſelben zum Profeſſor eine etatmäßige Profeſſorenſtelle an der Realſchule in Mannheim übertragen, den Profeſſor Philipp Rup⸗ ert am Progymnaſium in Durlach auf ſein Anſuchen bis zur Wiederherſtellung ſeiner Geſundheit auf Beginn des kommenden Schuljahres in den Ruheſtand verſetzt. Buchhalter Edmund Neu⸗ mann beim Landesgefängniß Bruchſal wurde, ſeinem Anſuchen ent⸗ ſprechend, unter Belaſſung des Titels„Buchhalter“ zum Verwaltungs⸗ aſſiſtenten beim Landesgefängniß Mannheim und Verwaltungsaſſi⸗ ſtent Karl Waeſch beim Landesgefängniß Mannheim zum Buchhalter zur Erde Aällt, Die Blätter werden Hierdurch ebenſo Aertrt W 233..(. reeeeeree beim Landesgefängniß Bruchſal ernannt. In gleicher Eigenſche wurden verſetzt: Oberbuchhalter Johann Pfeifer bei Großh. U verſitätskaſſe Freiburg an das Landesgefängniß Mannheim, Bu halter Konrad Zimmermann beim Männerzuchthaus Bruchſeß zur Großh. Univerſitätskaſſe Freiburg und Buchhalter Hermah Schick beim Landesgefängniß Mannheim an das Männerzuchthalß Privatdozenten in der philoſophiſchen Fakultät der Univerſiſſ Freiburg Dr. Emil Fromm den Charakker als außerordentlichg Profeſſor und dem Privatdozenten der Geſchichte in der philoſh phiſchen Fakultät der Univerſität Heidelberg Dr. Richard Graſeh Du Moulin Eckart den Charakter eines außerordentliche Profeſſors an der gedachten Hochſchule verliehen. Dem Privatdozeneg an der Techniſchen Hochſchule in Karlsruhe Dr. Georg Friedric Schilling aus Hildesheim wurde der Charakter eines außerordenſ lichen Profeſſors verliehen. In wie erfreulicher Weiſe das Wohlbefinden des Groß herzogs Fortſchritte macht, ergiebt ſich aus einem Beſuch, welcheg die Allerhöchſten Herrſchaften der Gemeinde Bernau abſtattelen Derſelbe galt in erſter Reihe der neugegründeten Genoſſenſchaft dei Bernauer Schnefler, welcher ſowohl der Großherzog wie auch die Großherzogin das lebhafte Intereſſe entgegenbringen. Es wa rührend, wie treuherzig die Vertreter der Genoſſenſchaft ihren hohe Gäſten den Dank darbrachten. Der Großherzogin wurde ein prächtig gearbeiteter mächtiger Blumenkübel überreicht, während dem Groß herzog in ſchön gearbeiteter Holzumhüllung die Druckſachen der G⸗ Den aufgeſtapelten Waarenvorräthen— es waren ganze Berge vog Kübeln, Ständeln, Bütten u. ſ. w. in den Lagerräumen aufgethürmt — wurde von den Herrſchaften lebhaftes Lob geſpendet, und mi großer Genugthuung wurde die Thatſache entgegengenommen, daß allein in der vergangenen Woche für nahezu 5000 Mk. Waaren thal abwärts gegangen ſeien. Beſonders intereſſirte ſich S. K. Hohe für die neu angelegte Buchführung, für die Art der Waarenver ſendung, für die zahlreiche Kundſchaft, wie er auch den hübſch eiſ, gerichteten Bureaux ſeine lebhafte Aufmerkſamkeit zuwandte.— Naß Beſichtigung der Genoſſenſchaft ging die Fahrt zur neu eingerichtetſ Holzſchnitzereiſchule, wo ſich die Lehrlinge eifrig an der Arbeit be⸗ fanden.— Hiernach wurden die von der Großherzogin ins Lebe gerufenen Krankenzimmer, welche ſämmtlich belegt waren, beſichtigt Erſt in vorgerückter Abendſtunde wurde die Heimfahrt angetreten, * Die Großherzogin bon Baden wird morgen Sonntag nach Koblenz abreiſen zur Theilnahme an der Denkmalsenthüllungsfeies, Die hohe Frau verbleibt bis Dienſtag in Koblenz und kehrt daßh wieder nach St. Blaſten zurück. * Der Priuzregent von Bahern in Ludwigshafen. A⸗ Ludwigshafen, 28. Aug. wird uns geſchrieben: Wie bereits bekann, findet am Montag, den 6. September nächſthin, die Einweihung deß zum Andenken an den Begründer der Stadt Ludwigshafen g. Mh,⸗ Weiland König Ludwig., von der Stadtgemeinde errichteten Mon mentalbrunnens auf dem Ludwigsplatze ſtatt. Zur ganz beſor deren Ehre gereicht es unſerer jungen mächtig aufſtrebenden Stadt, og Prinzregent Luitpold von Bayern, dem Enthüllungsakte beſ wohnen wird. Aus dem Programm iſt zu entnehmen, daß Seine Kgl. 11 am Feſttage Vormittags 10˙o vie Mannheim im hieſigen Bahnhofe eintriffl. Daſelbſt findet Begrüßung ſtalt durch den Kgl Regierungs⸗Präſidenten der Pfalz, Freiherrn von Welſer, den Herrn Kgl. Bezirksamtmann Bullinger, 0N Bürgermeiſter Krafft und durch den Vertreter der Pfälziſchen Eiſenbahnen, Seiner Kgl. Hoheit ein Bouquet durch die Feſtjungfrauen übes reicht.— Vom Bahnhofe ab begibt ſich der hohe Herr zu Wages durch die Ludwigsſtraße, Oggersheimerſtraße, dem wne e entlang nach dem Regentenpavillon am Monumentalbrunnen, Doß ſelbſt Brunnenweihe, Muſikaliſcher Feſtgruß, Geſang der vereinigtes Geſangvereine ꝛc., hieran anſchließend erfolgt die Vorſtellung des Offiziere, der Spitzen der Behörden, des Stadtrathes, des Verwall ungsrathes der Pfälziſchen Eiſenbahnen und der Oberbeamten der Pfalzbahn. Um 12 Uhr gibt die Verwaltung der Pfälziſchen Eiſeg⸗ bahnen im großen Sgale des Direktionsgebäudes eine Frühſtückstafe! mit über 100 Gedecken, der ſich um 1 Uhr 30 Minuten eine Feſf, fahrt auf dem Rheine anreiht zur Beſichtigung des neuen Juitpold⸗ Hafens; um 8 Uhr Nachmittags werden Seine Kgl. Hoheit wiede die Stadt verlaſſen. An der Rheinfahrt betheiligen ſich eine größen Zahl Rheder mit ihren reich beflaggten Dampfbooten, ſodaß de Rhein bei dieſem Anlaſſe ein großartiges, farbenprächtiges und bun belebtes Bild bieten wird, wie es nur ſelten zu ſehen Gelegenheit iſt Wenn der Himmel ein Einſehen hat und am Feſttage ſeine Sonm ſcheinen läßt, darf man auf einen großen Menſchenzuzug aus naß und fern ſicher rechnen. bigung der Urſprungszeugniſſe bei der Ausfuh nach Frankreich. Bisher haben die franzöſiſchen Zollbehördes bei der Abfertigung von Wgaren deutſchen Urſprungs Urſprungs zeagniſſe der deutſchen Zollſtellen zugelaſſen, ohne deren Beglan⸗ bigung durch die franzöſiſchen Konſulale zu verlangen, Hierin iſ mit Rückſicht darauf, daß umgekehrt bei der Einführ franzöſiſches Waaren nach Deutſchland die konſulariſche Beglaubigung der Ur, ſprungszeugniſſe gefordert wird, neuerdings eine Veränderung ein getreten; wie das hieſige franzöſtſche Konſulat mittheilt, ſind di⸗ franzöſiſchen Zollämter angewieſen worden, die konſulapiſch“ Beglaubigung der Urſprungszeugniſſe deutſcher nach Frankreich ein⸗ zuführender Waaren zu verlangen. *In den Weinbergen in einigen Aeſchen Bezirken wurde eine neue Krankheitserſcheinung an den Reben beobgchtet. Gleich⸗ zeitig mit dem Auftreten einer Schildlaus entwickelt ſich nämlich ein ſchwarzer pilzartiger Ausſchlag auf den Rebenblättern beziehung“ weiſe Trauben, welcher mitunter ſo ſtark auftritt, daß das Schwar —+ Leee güterbahnhof— Landſtraße Nr. 48— ſoll mit Granitſtein⸗ pflaſter verſehen werden. Die Koſten belaufen ſich auf 140,000 Mk., tagen hat. Es erfolgt Vorlage an den Bürgerausſchuß zur Geneh⸗ migung der Mittel. 8 2 ulhaus R * er Autergang der Hibernig. Alle Rechte vorbehalten.][Nachdruck verboten.] (Für Amerikg copyright.) 530 Anna Perger iſt freilich ein hübſches Mädchen, aber mit Dir anptne veegleichen“, wandte er ein, und drückte einen heißen Kuß Sie blickte nachdenklich zu ihm auf und dage. Er nickte. Ich kann es mir denken. Darum konnteſt Du ihm Deine Beihülfe nicht direkt zukommen laſſen. Aber für einen gewöhn⸗ Schauſpielerin auf ehrlichem Wieg zu ſo viel Geld kommen ſollte. Begreiſe ich doch ſelbſt nicht, wie os möglich iſt.“ ſie antwortete:„Als Schauſpielerin habe ich es auch nicht erworben; aber ein Flecken haftet darum doch nicht an dem Gelde. Die Quelle genug. Mein Liebſter braucht für mich nichts auszugeben. Sieh einmal her!“ ſie öffnete; mit den Händen hinein greifend, erfaßte ſie Goldſtücke und Banknoten, die ſie wieder in den Behälter zurückgleiten ließ. andere Juwelen in buntem Wirrwarr unordentlich bei einander lagen und zeigte ſie ihm. genommen und gelegentlich verſilbert. Noth leide ich nicht!“ Winckler machte ein finſteres Geſicht; kaum bemerkte es Melanie, um ſeinen Hals ſchlang; ſie ſtrich ihm die Stirn glatt, küßte ihn auf die Wange, legte ſeinen Kopf liebkoſend an ihren Buſen, kitzelte ihn herzte und drückte ihn zur Abwechſelung und flüſterte dazu in abge⸗ beochenen Sätzen;„Du Undankbarer! Abſcheulicher! Verdienſt Du wmovon die Stadigemeinde ein Drittel mit 46,666 Mk, 66 Pfg. zu Die Roman von A. J. Mordtmann. (Fortſetzung.) auf Melanties Haar. „Weißt Du auch, daß mein Bruder mich für eine Verlorene hält? lichen Verſtand wird es auch immer unbegreiflich bleiben, woher eine Melanie konnte eine leichte Verlegenheit nicht verbergen, indem iſt freilich jetzt für einige Zeit verſiegt; trotzdem habe ich für mich Sie viß eine Schublade auf und nahm eine Kaſſete heraus, die Dann nahm ſie ein Körbehen, worin Armbänder, Ringe, Broſchen und „Geſchenke meiner Anbeter!“ ſagte ſie lachend.„Wird alles an⸗ als ſie auf ihn zuſprang, ſich auf ſeinen Schooß ſetzte und die Arme mit den Spitzen ihres loſen Haares unter der Naſe und am Halfe, es wohl, daß man Dich* Verzſeht? Gibt es wohl einen, der be⸗ neidenswerther iſt als Du? Weg mit der häßlichen Falte da! Nun ſieh mich an— anders— noch zärtlicher— Und nun geſchwind ſprich mir nach: Ich bin Dir gut— Melanie— und glaube nichts Böſes von Dir... Nun?“ Winckler hatte keinen Willen mehr. Gehorſam ſprach er die Worte nach, die ſie ihm vorſagte. Sie ſtreichelte ihm mit ſchelmiſchem Lächeln die Wangen und fuhr fort;„Das haſt Du brav gemacht, mein gehorſamer Innge. Aber nun will ich Dir auch zur Belohnung ein Geheimniß entdecken.. es dauert mich doch, wenn ich Deine Gewiſſensbiſſe ſehe. Höre. Und ſie flüſterte ihm leiſe einige Worte in's Ohr. Es mußte wohl etwas ſehr Angenehmes ſein, denn mit einem Schlage war aus Wincklers Geſicht die letzte Sorgenfalte, aus ſeinem Benehmen die letzte Zurückhaltung gewichen. Mit unwiderſtehlicher, ſtürmiſcher Gewalt preßte er die nicht widerſtrebende Melanie an ſeine Bruſt und bedeckte ihr Mund und Wangen, Hals und Arme mit glühenden, leidenſchaftlichen Küſſen 12. Kapitel, Auf urings Spuren., Von der jriſchen Haridiſta aus entſandte Her. Dr. Georg Winckler ſeinen zweiten Bericht über die Ergebniſſe ſeiner Forſchungs⸗ reiſe an Fürſtin Verg. Der erſte war aus London datſrt geweſen und hatte nichts weſentlich Neues enthalten, nur ein intereſſantes Dokument hatte er aufgetrieben, das ihn einigermaßen unruhig ge⸗ macht hatte, weil es zuerſt ſeine Ueberzeugung vom Tode Dürings erſchütterte, In London war es nämlich ſeine erſte Sorge geweſen, im Leſe⸗ zimmer des Britiſh Muſeum den Jahrgang 1867— das Jahr des Schiffbruches der Hibernig— der angeſehenſten Tageszeitungen und illuſtrirten Blätter einzuſehen. Einen beſonders anziehenden Bericht hatte er in der„Times“ gefunden, die einen nachmals zu großem Ruhm gelangten, damals aber noch am dornenvollen Anfange ſeiner glänzenden Laufpahn ſtehenden Schriftſteller an den Schauplatz der Kataſtrophe entſandt hatten. Mit eigenthümlichen Gefühlen las Winckler den Hergang des Schiffbruchs, wie ihn der Reporter aus ſeinen Unterredungen mit„den beiden einzigen Ueberlebenden“, einem Perela und einem Herrn Campos zufgmmengeſtellt hatte. teſen ergreifenden Bericht überſetzte er, um ihn der Fürſtin einzu⸗ mehrfach Zuſchriſten an den„Editor“ der Zeitung, die ſich, wis eJ in den engliſchen Tagesblättern üblich iſt, mit verſchiedenen Ginzel⸗ dae des Seeunglücks beſchäftigten, Berichtigungen, Aufklärunges, ügen, Rathſchäge u. dergl. Unter dieſen Korreſpondenzen war eine, die ihm beſonders auffiel und ihn veranlaßte, die darin angegeben Nummer der„London Illuſtrated News“ nachzuſchlagen. Dieſe Nummer nun enthielt neben einem Bericht über den Unter gang der„Hibernig“ eine ganze Reihe darauf bezüglicher Abbildungen, ein Kärtchen der Gegend, ein Bild des Schiffes, einige gapoſe liche Skizzen von der Inſel Scariff und dem gegenüberliegenden Feſt⸗ die der Geretteten; nur waren es merkwürdigerweiſe ſtatt zwei retteten deren drei; außer Perela und Campos noch ein gewiſſe Felix von Rumohr. In keinem einzigen anderen Berichte war dieſer Name erwähn er konnte auch nach Perelas Erzählung keiner der mit dem Lebel davon Gekommenen ſein. Der Brief an den Editor der„Time rührte angeblich von einem iriſchen Fiſcher her, bei näherer Be, trachtung aber ergab ſich, daß er nicht von einem ſo ungebildeten Manne verfaßt ſein konnte, höchſtens von ihm unterſchrieben war, Winckler prüfte ihn Wort für Wort; einige Germanismen legten ihm die Vermuthung nahe, daß der gerettete Deutſche ſelbſt der Verfaſſer wäre. In der von ihm angefertigten Ueberſetzung lautete de⸗ Schreiben: „Geehrter Herr, in Nr. 4022 der„London Illuſtrated News, finde ich als einen der Ueberlebenden vom Dampfboot„Hibernia einen Herrn genannt und abgebildet, der in meiner Wohnung ein Unterkommen gefunden hat. Die Sache iſt bis auf eine Kleinigkei richtig. Herr von Runsohr iſt nicht mit der„Hibernia“ geſtrande fondern mit der vierzehn Tage früher hier angetriebenen amerik⸗ niſchen Brigg„Ellida“. Ihr ergebender Patrick OlKean.“ Trotz der mit ſo großer Zuverſicht abgegebenen Erklärung der biederen OlKean konnte ſich Winckler eines gewiſſen Verdachts nicht erwehren; eine ausreichende Begründung für ſeine Zweifel vermochle er allerdings nicht zu geben, auch nicht zu erklären, warum er dieſen Herrn v. Rumohr gerade mit Düring in Zuſammenhang brachte, aber deſſen ungeachtet konnte er dieſen Gedanken nicht wieder los werden, Gortſetzung folgt,) ſendenz aber das war nicht die Häuptſache; er fand weiterhin noch Bruchſal. 9 Von den badiſchen Hochſchulen hat der Großherzog noſſenfchaft wie Statuten, Preiskourante u. f. f. übergeben wurdeg. Spalier bilden und weißgekleidete Mädchen vom Perron bis zum Bahnhofplatze Blumen ſtreuen; im Foyer des Bahnhofgebäudes wie; d *— * Auß der Handelskammer. Konſulariſche Beglausf⸗ auf tig! hin wo des Erf wan erſe ver. lin Anf 186 geſt üben dien und ſteh. und Sin ein aus zurt kräf Exu Kint bade 15 ad der dieſe 520 ed ſtets meir zu b bela Herrn Geheimrath Ritter von Lavale, Ehrenjungfrauen werden Vorf impf heut Für haltt Aufe gelö Pros Dire nom bekan Rud Erſt, liegt gewe E. S am! beſor ſäun die der! Man heim von heim Näh, 5 Fuß! daue woh! geſp einſt in h man Verl die! nes, kam unſe Herr lande, endlich einige Porträts, das des ertrunkenen Kapitäns und 1 5 iſchaf . Unz Vutß Mafinheim 28. Auguſt. General⸗ Anzeiger. d. Weſte. uchſe don andern Blattkrankheiten und können ihre Funktionen zur Zucker⸗*Ausſtellung. In den Schaufenſtern des Herrn Hofl. A. hat. Bei ſehr warmer Temperatur und fortgeſetzter Gewitterneig⸗ mam, ßhildung in der Traube und zum Ausreifen des Rebholzes nicht mehr[Sexpauer,(Harmonie⸗Gebäude) hat die Firma M. Klein u. Söhne,ung iſt für Sonntag und Montag größtentheils trockenes und mehr⸗ 85 holg 0 pthaz erfüllen. An manchen Stellen hat dieſes unſere ohnehin viel be⸗] Ausſtattungs⸗Etabliſſement dahier einen Theil einer hocheleganten, fach heiteres Wetter zu erwarten. drohten Reben betroffene neue Uebel bereits großen Umfang ange⸗ reich beſtickten Ausſtattung auf einige Tage ausgelegt. Eine Anzahl Witterungsbeobachtung der meteorologiſchen Station den nommen. Betroffene Blätter(unſere Winzer nennen es mit Bezug prächtig beſtickten, mit reichen à jour Arbeiten verſehne Tafelgedecke, Mannheim. erſſiß auf die Fanbe Ruß⸗Krankheit“) wurden an Fachmänner zur Beſich⸗ ſowie Oberbettücher und Kiſſen dürfte wohl die Aufmerkſamkeit und—— 5— tlichg tigung abgeſchickt, wie auch die Weinbergs⸗Aufſichtsbehörden bereits Bewunderung unſerer Damen erregen. 8 8 2 3288 S 8. giloſe hinzugezogen wurden. Man hat die Beobachtung gemacht, daß dort,*Ein ſtattliches neues Gebände erhebt ſich in den ſogenannten f e 8 82 8 8 8 Bemert⸗ zeag, wo giegen hintraf, der ſchwarze Ausſchlag zur Erde fiel und glaubt„Langen Röttern“ überm Neckar, einem Terrain, deſſen Erſchließung Datum] Zeit zes 3 3 358 28 ungen tlichn deshalb mit Erfolg mit der Beſpritzung der Reben auch gegen dieſe] als Baugebiet in der allernächſten Zeit bevorſteht. Das neue Ge⸗ 5 25 28 8 9 denlel Erſcheinung vorgehen zu können. Vorerſt ſieht man darüber 1 er⸗bäude gehört der Pianofortefabrik Scharf& Hauk. Es beſitzt At 8 8 8 iedrig wartendem fachmänniſchen Urtheile entgegen. Die Krankheits⸗ drei Stockwerke, macht einen äußerſt freundlichen und behag⸗—5—— rdenſ erſcheinung iſt nicht mit dem ſogenannten„Schwarzen Brenner“ zuf lichen Eindruck und hat den tüchtigen Architekten Sator 2—— vergleichen. zum Erbauer. Im Innern enthält das Haus zahlreiche 27. Auguſt Morg. 7758,8 45,, SSGE 4 Broß*Falb ſagt von den Tagen des 27. bis 31. d. M. Folgendes:Fabrikräume, die techniſch ſehr praktiſch eingerichtet ſind, 1 5 elche,„⸗dder 28. iſt ein kritiſcher Tag erſter Ordnung; die Witterung dürfte] ſowie Arbeiterwohnungen. Die weithin renommirte Pianoforte⸗Jabrik 27.„ Mittg. 2755,6+28.0 SSW 2 tteln, daher einen auffallenden Umſchwung erleiden. Es wird windig und] Scharf u. Hauk, hat ſich in Folge der Vergrößerung ihres Abſatzes 0 1 458 ſt da. kühl, die Niederſchläge uehmen zu. Jevoch ſind bedeutende Regen⸗ zu der Neuanlage gezwungen geſehen, die dem ſpäteren Stadttheil 27.„ fAbds. 9756,2•18, ſtill dit güſſe nicht zu erwarten.“— Das Meteorologiſche Inſtitut in Schmiede⸗ in den„Langen Röttern“ zur Zierde gereichen wird. Die erſten 99 wa, berg(Schleſten) ſtellt folgende erheblich ſchlimmere Prognoſe auf: Pianinos, welche in der neuen Fabrik ihre Geburtsſtätte haben, wurden 28. Morg. 7˙6756,9 16,8 ſtill Hohen„In Folge des demnächſtigen Auftretens beſonders kräftiger Fluth⸗ vorgeſtern von dort auf einem reich dekorirten Wagen nach dem achtg faktoren müſſen ſich während der nunmehr heraufziehenden erſtenVerkaufslager der Firma Scharf u. Hauk in O4, 4 gebracht. Heute öchſte Temperatur den 27. Auguſt +. 23,2 0 1 5 aien vom 28. zum 29. und vom 30. findet die eigentliche ee 1 iß 505 ieffte vom 27/28. Auguſt + 16, zum 31. Auguſt für Deutſchland weit verbreitete Niederſchläge ein⸗]aus dieſem Anlaſſe in Flaggenſchmuck prangt. Zugleich gibt die 20 ̃ Firma ihren Arbeitern zur 185 ein 0 Aſe Aus dem Grofherſogthum. entenar⸗Medaille. Die General⸗Ordenscommiſſion in Ber⸗* Allgemeine Beachtung findet ſeit geſtern ein aufenſter 0 hürmt lin hat dem„Verband Deutſcher Kriegsveteranen in Nong auf] der Firma Carl Emil Herz in der Kunſtſtraße hier, woſelbſt die vom pehberbe e e ee ee 1 5 ‚ mi Anfrage mitgetheilt, daß auch an die Veteranen der Kriege 1864, Mannheimer Ruderverein Amieitia in dieſer Saiſon Schwetzingen und die 17 Jahre alte Emilie Sattler aus Mannheim „daß 1866 und 1870 bis 1871 die zur Grinnerung an die Centenarfeier errungene zwölf Ehrenpreiſe ausgeſtellt ſind. Trotzdem ſämmtliche einige Kleidungsſtücke. Die Strafkammer ſprach gegen die ſchon thal geſtiftete Medaille verliehen wird. Die officiellen Bekanntmachungen Preiſe von hohem, künſtleriſchem Werthe, ſo fallen dem Beſchauer wiederholt verurtheilte Siebig eine Gefängnißſtrafe von ſechs Wochen, ohe über Aushändigung dieſer Medaillen ſtehen noch zu erwarten. doch der Kaiſerpreis weiland Sr. Majeſtät Wilhelm 1, der Preis der abzüglich vier Wochen Unterſuchungshaft, gegen die Sattler eine 14 Seinen 70. Geburtstag feiert heute Samſtag Herr Raths⸗ bad. Staatsregierung und der große ſüddeutſche Wanderpreis Gold⸗ ſolche von einer Woche, verbüßt durch die Unterſuchungshaft, aus. Naß diener e Müller, ein in ganz Mannheim fehr geachteter pokal) ſowie auch die dem Kaiſerpreis beigegebene große Kaſſer⸗ Stockach, 26. Aug. Dieſer Tage wurde nach dem„Nell..“ aln und bekannter Mann, der nahezu 35 Jahre in ſtädtiſchen Dienſten] medaille beſonders auf. Die mitausgeſteltten photographiſchen Auf der 21 Jahre alte Unterlehrer Wußler aus Reichenbach, Amt 1 ſteht und ſich in dieſer langen Zeit als ein treuer pflichtbewußter]nahmen der ſiegreichen Mannſchaften ſtammen aus dem Atelier des Offenburg, welcher ſeit ungefähr Jahr in Volkertshauſen ſtationirt 9 e 8 Geſtern Abend brachte der Ahrunc 507 ddebetee Beſſan wirklich künſtleriſchen Aus- iſt, wegen Sittlichkeitsverbrechen mik Kindern unter 14 Jahren ge⸗ ingverein dem Jubilar, welcher i ivität bi ührung we 1. änglich hier eingeli be i 8 7 ben ö. G beagz, lündden e ſe del aee i pferpein 2, Aag eder gelt in der copgegegeng 5 err H. C. de Haas, nachdem er ſchon ſeit längerer Zei 5 175 bab ac 8 58 d0n n letzten Montag die Ferienkolonien dem Krankenbett gelegen. Der Verblichene ſpielte früher im öffent⸗ W Wee a de e Waſcen elſe . Aungck Durch die 1955 Luft 35 Pflege Worperlich und i lichen Leben eine nicht unbedeutende Rolle. Lange 59 85 bekleidete] Anmeldung; von geſtern werden leider aus der Stadt ſchon wieder ai, kraftigt und erfriſcht, haben die Kinder auch ſo manche freundliche 5d ee ee, 1e A g 11 und vom Land 7, zuſammen 18 neue Fälle gemeldet. a, Knannerung aus ibrem Fortenaukenthalt mitgenommen. So ward den] die Treue bewahrte, nahm er eine angeſehene Stellung ein. Später Pfälziſc-Hefſiſche Nachrichton. zaun in Heddesbach öfters das Vergnügen zu trat de Haas in den Hintergrund, aber ſeine zahlreichen Freunde bandlang eee en iün libens ürduterſcgcbele ihn baben den liebenswürdigen, menſchenfreundlichen und beſcheidenen dez ee ee eee Rh, Habehanz 5 end ibertz nen 9 iebenswürdiger Weiſe ihr] Mann nie vergeſſen. Mit tieſem Bedauern werden ſie ſein Hochach⸗ 6 1 925 f. 810 5 5 5515 em 5 ſin 115 em Nonw obn ihnen erließen. Auch 7 85 110 jedes der Kin⸗den vernehmen, und wie ſie ſchon im Leben ſeiner nur in Hochach⸗ 150 9 5 5 5 5 15 en 55. 4 5 diſes Jahr mit ubole aie ſaen Leit deileß Jaßren aucz kung gedachten, ſo werden ſie ihm auch im Tobe ein ehrenvolles An⸗ Ponam Aie e ee e abe Heee ben großes Vergnügen een die e de dd den denken benabren, kaene de wird nich Beſbihgng des Brelkerverſchlags bei é wir en 2 72 5 b 0 0 Sein Heddesbacher Ferſenkolonien, ſowie den Führer und Führerinnen Eroße Diebſtähle in Baden Gaden. Mie der Herr eine hübſche Zierde unſerer Stadt ſein. VVV vom 22. auff 25, Auguft b. F. autg eimenn Parterrehinmer in eine]„. Epeber, 20 Aug Heue dal die Hendgemee dren Verhaf, Kgl, Der Eireus Schumann hier gibt heute Abend auf allge⸗ Hotel zu Baden Werthbeträge in Höhe von etwa 30 000 Mk. ge⸗ tungen Fei von Müllerei⸗Arbeitern. Zwei bei dei, meinen Wunſch eine große brillante Extra⸗Gala⸗Vereins⸗Vorſtellung ſtohlen, darunter eine goldene Herrenremontoiruhr im Werthe von Mühlenbeſitzer 1* 1 b1 d 1 0 5 diefem eben ne., 5 a 5 ö f 1 Ci„ wel. Ark 05 0 gramms, der Andrang zu dieſer fanden ſich 3800 M. in deutſchem Papiergeld(drei Eintauſendmark⸗ Der Preis beirug 24 Mk. ohne Sack bei einem erden Vorſtellung ein außerordentlicher ſein wird, ſo dürfte es ſich gum impfehlen, ſich bei 16055 in den Beſitz der Eintrittskarten zu bringen wiern und machen wir unſere verehrl. Leſer darauf aufmerkſam, daß ſolche übey beute nur an der Cireuskaſſe von 11 Uhr ab zu haben ſind. gagen Für Sonntag, 29. ds., ſind wiederum 2 Vorſtellungen mit reich⸗ blatz haltigem Programm vorgeſehen. In der Nachmittags⸗Vorſtellung, Dg, Anfang 4 Uhr, hat jeder Beſucher das Recht, auf das von ihm igten gelöſte Billet ein Kind unter 10 Jahren frei mitzuführen. In das de. Programm der zweiten Vorſtellung, Anfang Abends 8 Uhr, hat Herr wal, Direktor E. Schumann eine beſonders inkereſſante Nummer aufge⸗ dee nommen, es iſt dies: Ein Ringkampf zwiſchen dem rühmlichſt ziſe, bekannten Meiſterſchaftspreis⸗Ringkämpfer von Deutſchland, Herrn tafel Rud. Zingler und unſerem einheimiſchen Meiſter Herrn Allgeier. Feſ⸗ Erſtgenannter ſetzt eine Prämie von 300 Mark aus, falls er unter⸗ pol liegt. Das Publikum hat demnach einen geſpannten Kampf zu lede gewärtigen. Noch möchten wir darauf hinweiſen, daß der Eireus ßßer E. Schumann, der in Mannheim mit ſo großem Erfolge gaſtirte, am kommenden Dienſtag ſich vom hieſigen Publikum durch eine bun beſonders glanzvolle Gala⸗Vorſtellung verabſchieden wird und ver⸗ it iſ. ſäume Niemand, der ſich einen genußreichen Abend bereiten will, ſonne? die Gelegenheit noch zu benützen und die Vorſtellungen zu beſuchen. naß* Kirchweihfeſt in Edingen und Schriesheim. Anläßlich der Kirchweihfeſte in Edingen und Schriesheim läßt die Nebenbahn au. Mannheim⸗Heidelberg nach dieſen Orten ſowie zurück nach Mann⸗ uhrz heim mehrere Sonderzüge verkehren. Die Abfahrt des letzten Zuges irden von Edingen nach Mannheim findet Nachts 1215, Ankunft Mann⸗ mgz heim 1 ſtatt. Am Montag Abfahrt Edingen 10 Uhr Nachts. Des glau⸗ Näheren verweiſen wir auf den Inſeratentheil dieſes Blattes. n iſt Fußball. Morgen Sonntag, 29. et., findet auf dem hieſigen ſcher Exerzierplatz das Revanche⸗Match zwiſchen dem neugegründeten Fuß⸗ Ur, ball⸗Elub„Victoria“(früheren„Vereinigung“) und der„Mannheimer eim Jußball⸗Geſellſchaft“ ſtatt. Das Spiel beginnt Punkt 4 Uhr und die dauert ebenſo lang wie in dem vorigen Match. Das Match wird ſche wohl das intereſſanteſte und ſpannendſte werden, das bis jetzt hier ein. geſpielt wurde, da die neugegründete„Viotoria“ ihre beſten Kräfte einſtellen und die Matchmannſchaft der.F. G. wohl Alles aufbieten urd“ wird, um womöglich noch eine größere Anzahl Grals zu treten, eich wie das letzte Mal. Der Schiedsrichter wird von beiden Vereinen ein werden, damit auf beiden Seiten keine Streitigkeiten ent⸗ ng; ehen können. a10„W Buntes Feuilleton. 6— Barttrachten. Die Art, wie der Bart getragen wird, hängt nzel⸗ in höherem Maße mit den Anſchauungen der Zeit zufammen, als gen, man gemeinhin denkt. In den Urzeiten, als das patriarchaliſche eine, Verhältniß die Menſchen noch verband, trug man den Bart ſo, wie ben die Natur es wollte. Der Bart war das Zeichen des freien Man⸗ nes, kein Scheermeſſer durfte ſich an ihn wagen. Im Mittelalter aten kam der ſpitze ſpaniſche Bart Carls V. in Aufnahme und auch in gen, unſerer Zeit haben wir Beiſpiele dafür, wie der Bart des jeweiligen 11 Herrſchers die Barttracht beeinflußt. Der Napoleon⸗Bart in Frank⸗ Feſteg reich, der Bartſchnitt nach Wilhelm 1. erweiſen das. Frappant hier⸗ u für iſt der Anfang des Bartraſtrens in Frankreich. Als Ludwig XIII. und um nun von ihnen nicht abzuſtechen, ließen ſich die Höflinge be XIV. auf den Thron kamen waren ſte noch bartloſe Jünglinge ihre Bärte abraſtren. Von dieſen Kreiſen aus verbreitete ſich die hutz Mode des glatt Raſirens weiter, und bald galt es als anſtändig, aben fur mit einem glatten Geſicht zu erſcheinen. Auch jetzt ſind wieder e Beſtrebungen im Gange, dem raſirten Männergeſicht den Vorrang Be, zu geben. Die Beſtrebungen gehen von England aus, das ja in eten demſelben Maße, in welchem die Damenmoden vorſchreibt, vas, auf die Tracht der Männer Einfluß übt. Den Friſeuren und Bar⸗ ihm bieren, die von der neuen Barttracht Vortheil ziehen werden, kommt ſſer es nun ſehr gelegen, daß mit dem„Kosmin“ auch ein Mittel ge⸗ funden iſt, die Verbreitung der Bartflechte zu verhindern. Die Bart⸗ modeherren können alſo der neuen engliſchen Barttracht, die den ws⸗ Continent erobern will, getroſt entgegenſehen. nia“ Der Trinkbecher Neros. Ueber den„Trinkbecher Neros“, ein ein im Beſitze des Fürſten Trivulzio befindliches Kunſtwerk von ganz reit einzig daſtehendem Werth, das Winkelmann in ſeinem Werk über de antike Kunſt zum erſtenmale bekannt gemacht hat, bringt der Wiener ikg„Kunſtgelehrte Dr. Rudolf Beer im N. Wr. Journal einige bemerkens⸗ everthe Mittheilungen. Um den Glasbecher, der ungefähr von der der Höhe einer Hand und zart roſa angehaucht iſt, läuft ein weitma⸗ icht ſchiges Netz von azurblauen Glasringen, die durch kleine feine Glas⸗ chle ſtäbchen mit dem Becher ſelbſt verbunden ſind. An den ſtrahlen⸗ eſen ſörmig vom oberſten Rande ausgehenden Glasſtäbchen ſind große, iber gleichfalls blaugefärbte Kapitalbuchſtabeu angebracht, die zuſammen den, einen Trinkſpruch ergeben. Er lautet:„Bibe, vivas multis annis“. Das Kunſtwerk iſt in faſt vollendeter Weiſe erhalten; ein ganz kleiner Abprung, der in der Mitte des Glaſes läuft, iſt erſt bei ganz genauer Betrachtung ſichtbar. Der Pokal, der keinen Fuß oder Unterſatz be⸗ ſizt und offenbar beſtimmt war, nach dem Gebrauch bei den römiſchen Tiſchgelagen in eine Vertiefung oder in einen Ring ein⸗ gelegt zu werden, war früher von dem Fürſten unter einer ſcheine, acht einzelne Einhundertmarkſcheine), 50 Pfund in engliſchem und 100 Fres. in franzöſiſchem Papiergeld; eine größere Reiſetoi⸗ lettentaſche aus Schweinsleder, Werth 2000.; ein ovales Mina⸗ turbild einer Dame, in Diamanten gefaßt, Werth 2000.; ein goldener Hemdenknopf mit Spiralſchraube und mit einer ſchwarzen Perle beſetzt, Werth 4000., u. a. m. Für Wiederbeibringung der geſtohlenen Sachen und der Thäter iſt eine Belohnung von Zehntauſend Mark ausgeſetzt, und zwar 5000 Mk. für die Polizei Baden, 5000 Mk. für jede andere Perſon, welche zur Entdeckung und Feſtnahme führende Anhaltspunkte nachweift. Es wird vermuthet, daß die Thäter die Verhältniſſe und den Geldbeſitz des Beſtohlenen und bezw. ſeiner Reiſebegleiter(Engländer), welche alle renommirten Reunplätze beſuchen, durch Anweſenheit auf letzteren und Umgang mit den da⸗ ſelbſt verkehrenden Perſonen kannten. Während noch dieſer ſenſa⸗ tionelle Diebſtahl die Gemüther in Aufregung hält, kommt eine neue Kunde aus Baden, die nicht weniger Aufſehen erregt. Einem Amerikaner ſind nemlich zwei Creditbriefe über 4000 Pfund Sterling (80,000.) und 30,000 Franks abhanden gekommen. Ob hier ein Dieb die Hand im Spiel hat, oder ob die Werthbriefe durch Unacht⸗ ſamkeit des Beſitzers verloren gingen, iſt noch nicht aufgeklärt. In⸗ zwiſchen wurden ſämmtliche bedeutenderen Geldinſtitute des In⸗ und Auslands von dem Verluſte in Kenntniß geſetzt, ſo daß eine Ver⸗ äußerung der Creditbriefe durch einen Dieb oder unredlichen Finder ausgeſchloſſen iſt. „Statiſtiſches aus der Stadt Maunheim von der 38. Woche vom 8. Aug. bis 14. Auguſt 1897. An Todesurſachen für die 51 Todesfälle, die in unſerer Stadt vorkamen, verzeichnet das kaiſer⸗ liche Geſundheitsamt folgende Krankheiten: In 3 Fällen Maſern und Rötheln, in— Falle Scharlach, in— Fällen Diphtherie und Croup, in— Falle Unterleibstyphus(gaſtr. Nervenfieber), in— Falle Kindbettfieber(Puerperalfteber), in 5 Fällen Lungenſchwind⸗ ſucht, in 1 Falle akute Erkrankung der Athmungsorgane, in 17 Fällen akute Darmkrankheiten,(in 6 Fällen Brechdurchfall, Kinder bis 1 Jahr.). In 24 Fällen ſonſtige verſchiedene Krankheiten. In 1 Falle gewaltſamer Tod. *Muthmaßliches Wetter am Sonntag, 29. Aug. Der letzte Luftwirbel iſt von Irland nach der unteren Oſtſee gewandert und wird von da vorausſichtlich ſeinen Weg nach Finnland fortſetzen, da der Hochdruck im Süden und Südweſten Europas weiter zugenommen geberin verſilberte. Tagespreis von 87 Mk⸗ 8 port. UBaden⸗Baden, 27. Aug. Unter dem Vorſitze des Prinzen Hermann von Sachſen⸗Weimar fand heute Nachmittag eine a des Internat. Rennkomites dahier ſtatt. Nach ſtattgehabter Berathung wurde beſchloſſen, die Rennpropoſitionen 1898 in demſelben Rahmen wie 1897 auszuſchreiben, jedoch mit den bereits geſchloſſenen erhöhten Preiſen„Preis von Baden“(100 000 Mk.) und„Preis von Iffez⸗ heim“(Ehrenpreis und 80 000 Mk.). Für den außerordentlichen Zu⸗ ſchuß der Stadtgemeinde Baden im Betrage von 30 000 Mk. ſoll ein ſechſter Renntag eingeſchoben werden, bei welchem möglichſt Herren⸗ reiten bezw. Offiziersrennen mit Wahrung der Internationalität in 1 e zu nehmen ſind. Das Meeting ſoll in der Zeit vom Sonn⸗ tag den 21. Auguſt bis Dienſtag den 30. Auguſt abgehalten und dis oben erwähnten internat. Offtziers⸗ und Herren⸗Rennen mit Rückſicht auf die Manöver auf den erſten Tag gelegt werden. Der große Preis 1899 iſt wie 1898 mit 100 000 Mk. und Goldpokal Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs uud der Preis von Iffezheim 1900 wieder mit Ghrenpreis und 58 000 Mk. wie in dieſem Jahre auszuſchreiben und iſt für das Fürſtenberg Memorcal zu nennen. Als Mitglieder des Schiedgerichts wurden Se. Durchlaucht Fürſt Max ECgon zu Fürſtenberg und Vicomte'Harcourt und als Stellvertreter H. Ridgway gewählt. Schließlich wurde die Bahnkommiſſton beauftragt, für die Verbeſſerung der Trainirbahn und für Schaffung eines neuen, ge⸗ räumigen Führplatzes für Schritt⸗ und Trabarbeit Pläne und Koſten⸗ veranſchlag aufzuſtellen, Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Theater⸗Notiz. Die Intendanz theilt mit: Das Großh. Hof⸗ und National⸗Theater wird Mittwoch, den 1. September, mit eines Neueinſtudirung der Oper„Wildſchütz“, und zwar im Abonnement A, wieder eröffnet werden. An dieſem Abend werden Frau Mella Fiora in der Parthie der„Baronin“ und Frl. Bertha Spiegel in der Parthie der„Gräfin“ ihr hieſiges Engagement antreten. Herr Marx wird erſtmalig den Baculus ſingen.— Am Sonntag, den 5. September, wird Herr Abel in der„Zauberflöte“ zum erſten runden Vitrine geborgen worden. Als er nun, wie Dr. Beer mit⸗ theilt, das gebrechliche Kunſtwerk einem Gaſt zeigte, fiel es ſammt ſeiner gläſernen Hülle zu Boden, und dieſe zer⸗ ſprang in tauſend Stücke. Der Pokal ſelbſt blieb glück⸗ licherweiſe ganz unverſehrt. In die Mauer einer Zimmerwand wurde deshalb eine geräumige Niſche eingelaſſen und dieſe ganz ver⸗ glaſt. Dieſes Glasgehäuſe deckt eine prächtige verzierte Bronzethüre, die mittelſt eines Vorlegſchloſſes hermetiſch verſchloſſen werden kann. Rings um das Thürchen iſt eine herrliche Barockverzierung angebracht. Hier, an dieſer feſtgemauerten Stelle, iſt nun der Trinkbecher Neros auf zierlichem Bronzegeſtell, das die Filigranarbeit des Glaſes voll⸗ kommen frei beſichtigen läßt, gut geborgen. Eine außen angebrachte Schraube ermöglicht es, das Kunſtwerk um ſeine eigene Achſe zu drehen, ohne es nur im Geringſten zu berühren. Auf den Druck einer Feder öffnet ſich auch von der andern Seite der völlig durch⸗ brochenen Mauer eine Thüre; ein Spiegel wirft die Sonnenſtrahlen durch den Pokal zurück, ſo daß dieſer in hundert glänzenden Licht⸗ effekten ſtrahlt. Wie Dr. Beer berichtet, ſoll ein venetianiſcher Meiſter der Glasfabrikation, der eigens nach Mailand gekommen war, um den Pokal naturgetreu zu kopiren, denſelben für unnach⸗ ahmbar erklärt haben. Das Hauptſtück desſelben, der eigentliche Becher, iſt nämlich Blasarbeit, das Netz von Ringen aber geſchliffen und mit dem Mittelſtück in einer geheimnißvollen Art verbunden. Das einzige bekannte Pendant zu dieſer koſtbaren Reliquie, ein übrigens nur fragmentariſch erhaltenes römiſches Trinkglas, das früher in Straßburg aufbewahrt wurde, iſt bei dem Brande der Stadt während des deutſch⸗franzöſiſchen Krieges vernichtet worden. — Ueber die Eutſtehung des nördlichen Eismeeres hat der engliſche Geologe Gregory in einer Arbeit über„Arktiſche Probleme“ eine Unterſuchung angeſtellt. Früher hielt man das Eismeer für ein ganz flaches Becken, das noch große Flächen unentdeckten Landes enthalten ſollte. Seitdein nun Nanſen feſtgeſtellt hat, daß das Eis⸗ meer ſtellenweiſe eine ſehr erhebliche Tiefe beſitzt, iſt die Meinung der Gelehrten umgeſchlagen und neigt ſich jetzt dahin, in dem nörd⸗ lichen Eismeer einen ebenſo alten Ocean zu ſehen wie die anderen großen Oceane. Gregory will dagegen zeigen, daß das Eismeer durch eine Zertrümmerung der arktiſchen Ländermaſſen in verhältnißmäßig neuer Zeit entſtanden iſt. Es iſt auffällig, daß die Geſtade des nörd⸗ lichen Polarmeeres in allen Erdtheilen nahezu dieſelbe Pflanzenwelt aufweifen, während die gegenüberliegenden Küſten der anderen großen Oceane, z. B. die Oſt⸗ und die Weſtküſte des Atlantiſchen Oceans, einen bedeutenden Unterſchied in ihrer Vegetation zeigen. Dies er⸗ ſcheint Gregory als ein Beweis, daß die Geſtade des nördlichen Eismeeres noch vor nicht allzu langer Zeit mit einander in Ver⸗ bindung ſtanden, während die Küſten z. B. des Atlantiſchen Oceans — 2——— ſchon ſeit den früheſten Perioden der Erdgeſchichte durch das Meer von einander getrennt waren. Außerdem macht Gregory darauf auf⸗ merkſam, daß es in der Umgebung des nördlichen Eismeeres zahl⸗ reiche Gebirge gibt, die von Nord nach Süd ſtreichen, z. B. den Ural, der ſeine Fortſetzung in Nowaja Semlja hat, und das Wercho⸗ janskiſche Gebirge, das ſich in den neuſibiriſchen Inſeln fortſetzt. Dieſe Gebirge müſſen früher weiter nach Norden hinauf gereicht haben, deuten alſo darauf hin, daß damals an Stelle des Eismeeres noch eine große Landmaſſe beſtand. — Die Jackſon'ſche Polar⸗Expeditiou ſoll, wie aus Chriſti⸗ ania berichtet wird, nach einem dreijährigen Aufenthalt Franz Jo⸗ ſefs⸗Land verlaſſen haben und ſich auf der Heimreiſe befinden. Es würde damit ein Unternehmen zum Abſchluß gelangt ſein, auf deſſen wiſſenſchaftliche Ergebniſſe man ſehr geſpannt ſein darf. Die Expe⸗ dition iſt mit einem Koſtenaufwande von mehr als einer halben Million Mark von einem reichen Engländer, Mr. Harmsworth, aus⸗ gerüſtet worden und ſteht unter Leitung Frederik Jackſons, der die arktiſchen Gebiete wiederholt beſucht hat. Im Juli 1894 fuhr der „Windward“ mit der Expedition von England ab und traf am 7. September bei Kap Grant ein. Da der Eira⸗Hafen, der vor 17 Jah⸗ ren der Expedition Leigh Smith Schutz bot, bereits mit Eis bedeckt war, richtete der„Windward“ ſeinen Kurs nach Oſten und zwang ſich durch dichtes Packeis bis zum Kap Flora durch, wo das Haupt⸗ quartier aufgeſchlagen wurde. Im Juni 1896 ging dann der„Wind⸗ ward“ abermals nach Franz Joſefs⸗Land, von wo er am 13. Auguſt 1896 mit Nanſen und Johanſen an Bord nach Vardb zurück⸗ kehrte. In dieſem Jahre war der„Windward“ im Juni nach Kap Flora gefahren, um die Expedition heimzuführen, du eine vierte Ueberwinterung in Polargebieten als bedenklich angeſehen wurde, Seit der Entdeckung des Franz Joſefs⸗Landes durch die zweite öſterreichiſch⸗ungariſche Nordpol⸗Expedition unter Payer und Wei⸗ precht am 30. Auguft 1873 iſt nur eine holländiſche Expedition 1879 und 1880 der Engländer Leigh Smith dort geweſen. Im All⸗ gemeinen bildet das Land ein hochanſteigendes Plateau mit einer mittleren Seehöhe von 750 Meter. Es iſt ein einziges, ewiges Eis⸗ feld, überſät mit zahlloſen Eisbergen, das nur in weiten Abſtänden, namentlich den Ufern entlang, durch hochaufſtrebende, maleriſche Baſaltmaſſen unterbrochen wird. Am Fuße derſelben liegt Gerölle und zu Erde verwittertes Geſtein. Die Pflanzenwelt ſteht im All⸗ gemeinen tief unter der Grönlands und Spitzbergens; nur während des kurzen Sommers entwickelt ſich ein verhältnißmäßig reiches, in dieſer Oede und Todesſtarre doppelt ſchönes Pflanzenleben; Mooſe, einige Gräſer und ſelbſt blühende Alpenblumen führen ein kurzes Daſein. Franz Joſefs⸗Land iſt, wie vorauszuſetzen, unbewohnt und mit Ausnahme des Eisbären auch jedes Thierlebens bar Seite. Male als Tamimo7 auftret Seneral Anzeiger. e eee Der Bacbier den Parademarſch ſtattffand. Der König begab ſich ſodann in das Baß. Juckerfabrif. 57, F 17 1 eee 2 Teufels Antheil“,„Martha“,„Der Rattenfänger von Schloß zuruͤck. Heute Abend 8 Uhr findet in der Jaspis⸗ 179.30, Bochumer 103.20 Oberſchlef iſe A 199.10, J 5 Feiſterſn 175 I Im Monat Oktober ſolgen:„Die Gallerie eine Tafel zu 120 Gedecken ſtatt wozu di Taf 5 Sürther Maſchinenfabrik 104.50, Cont. Glett. 18 0 7 255 000 ger von Nürnberg“, ſobald Herr Krug das Studium] muſik von der Kapell eib„ wozu die Taſel⸗286.50, Gotthard⸗Aktien 153.50, Schweizer Centra% Gritne 5 Walther von Stolzing beendet hat.— Als erſte Opernnovität apelle des Leib⸗Garde⸗Huſaren⸗Regiments zer Nordoft 113.40 der Unſen ee mien ggle nes won Deſikes zur Aufſünrung. Desſelben Compo- geſtell, wird. dores. Ftaliener.80 ull⸗. en.0, Jura⸗imwion F ten Ba vli 5 ‚ ee e ee ee ſü das biiſtee Hofchegler legtun e See Wil, Pranlaſſungkedes Previnzialſchulol Amerik. Produkten⸗Märkte. S 8. bien de mit einer Aufführung von Aanent ieen Afan Religiensunterrichts falſfiſche Aeteb neen in den Selentalte den 1525——— 0 September, folgt als erſte Novität im Ageahr 500 aufgenommen. Die amtliche Feſtſtellung ergab, daß]s Monat 58 Groß Karlweis. J5 bir en von dem Wiener Autor unterricht ee jüdiſchen Glaubens keinerlei Religions⸗ Sanat— menen Man Schmag das franzöſiſche Luſtſpiel er Neb eeen der Mertier eeee ene a dendece de Jull JEßßßTVTCC0TTC0C(—.— 80 von Ferd. Groß zur d klor eberſetzung Kinde 8 ine namentliche Liſte dieſer A 855—.——.— 7.80 machu chendrama„Die verſuntene Glock„— Gerhart Hauptmann's Mär⸗ Religionsunkertieht iahl jü iſcher Schüler und Schülerinnen dem Oktober„ 46% deut Fir das wird im Monat Oktober in]Eltern cht entziehe. Der Vorſtand hat daraufhin an die 5 84 37%—.— 41155 Aieed Aekerg als Wien, Juegt anm Siadahenzer in Paethſeng, digte e nede e e be W— e iu Jreß 1 Win an 51. St. hegter in! 3a e atig, 1 0 inn ierzehn Tagen Be eid darüber er⸗ 7———2—.— e 1 dieſer Zelt wiederholt Gae e en. heligung an den Religions⸗ Schifffahrts⸗Nachrichten An e wird nd dieſer Zeit wiederholt Gelegenheit 19 blieben ſei. 5 hab verehrlichen Publikum vorzuſtellen. 10 des 27. Auguſt. Die„Berl. Korr.“ Wie im Bereiche Schiffer eb. aa Safewageenehe den e, dtug. erreiden ie dte brigen Bnmnenehiele in, a 5 gen gerſen, be fi dte e den Justizminiſter 4e Hafen bezirk 1z. Aati en. Grof 905. n e in Bayreuth ihr Ende ſen, ür die Beſeitigung der Hochwaſſer⸗ Sbchug Badenia 7 4 Nuhr mit der 100. Aufführung des Parſival. Wie die„Augsb.„ſchäden in den Provinzen Schleſt Hochwaſſer-] Sei Louife e 1175 Stlagtter 7000 berichtet, verurſachte die Rollenbeſetzung für di ie„Augsb. Abdztg.“ aus den Gerichtsgefändenſſendieden und Brandenburg Arbeitskräfte Seibert Lorwärt Lellbscien Suunſan 1498 Der r! perurſacht tzung für dieſe Schlußvorſtellun 18 den Gerichtsgefängniſſen bereit zu ſtellen. Die Oberſtagtsan⸗ d 1 4 2 864 Theil an vor reffenden Aufführung veröffentlicht 15 endigen Sicherungsvorkehrungen Gemeind: Iriebeusfürt ſchen Wuürde, war dies bei dieſer Vorſtellung nicht d Privpaten zu den entſprechenden Arbei Beeleen ee Tanenas 2204 elts, Mem, die fär die Fricka⸗ und Kundry⸗ gnicht der Fall. Frau*Wien, 27. Al gen er eiten, zu überweiſen. Küihe Fugen Straßb 15 2204 153 lie ngen, datt; e 3 ween Aewonneſe Lonboner] Der neu ſtilifirle Nattter 1 90 Corr.“ meldet aus Konſtantinopel: Fencg Noubann Nabrerks ae 7 Am Tage der letzten Aüfführung 5 weigel ſc e daß ſich nach Ratiftzirung ee eee ſtellt feſt,] Schnelder Aand ee Jac ſrfeld l 1 87 Künfilerin, als Fricka aufzutreten und ließ ſt igerte ſich dieſe] nach Norden lä edensakte die türkiſchen Truppen Schmitt M. v. Gemmit Steinſalg 40% 1. Ser Ben ee ich nur durch das beſtimmt i ein längs des Fluſſes Salamvria und nach Oſten längs Schmzitt a e 0 1700 Iird e JJ%%% R n ingen dürſe zur Uebernahme jener gien. duue Termine der Kriegsentſchädigungs⸗Zahlungen Vom 26. Aug.: a* e en eee ee 1 den gah in een Je e werden und 1 foll Spifferbecker 5 8 afenbegtel II. „auf die Frau Brema, eit erfolgen, wobei die Mächt„Gilberg gung Antwerpen Stückgült 18 10 15 50 19 1 helen mitwirkt galachiſch e Hane Zahlung wird ein Slüer des 11 9 F.. b. G. Na Nekrolaun 51 15 5 nannten Rolle aufget 4 trikortu räumt. Nach d ö„ Fimmermann Adelmann kriet 4 wohl Anſpruch erheben konnte. In den Kreiſen der eſpſel ae ſich die türkiſchen Truppen in Uelo, 185 0 Moſer Gebrber Steinſalg 1 5 Ant 1010 ſich jedoch eine Strömung gegen die Bremg geltend, Zah 2 5 11 Räumung zu erfolgen hat. 8 8 eoektret Angelegenhelt Verh ſrdndem in den gezten digen wieverzolt in bei Gebude in Aug. Die Negierung beſchloß die öffentlichen an de e Dr. 3 Mitt erhandlungen mit der Künſtlerin ſtatt, die erſt am der Rückkel Paris und in den Departements am Dienſtag anläßli wach Aneie Dafenbezürk F. Cheme 1 0 Aaie 19— brctebung durch Frau Coſima Wagner 9 Faure flaggen zu laſſen 05 Saane Rertn alee 9 len 4— 5 Abſc ebrge 18, 27. 8⁰* velbt⸗ 81 N i0 5 al 9 Fräukein v. Meldenburg dle die 75 deh rgebniß hatten, daß heute, was ſie 1 Der Tmps, ſchreibt:„Die Alltanz iſt Jchrete 5 ligt zu Nahe zum eiſten Mal 05 ie Bretter des Wagners⸗Theaters dieſes lich 5 10 war. Die Verbündeten ſind entſchieden fried⸗ Schappert Gne de 1 1 17840 von de gefübrt 50% dis 0 0 und die Kundry ſchon viermal durch⸗ Die Aiberte“ arliask: ra*5 lag 0 konſtatirte es täglich.“] Terſchlzen Bismarck Hochfeld 1 abzuff ane ing. ärt:„Frankreich und Rußland werd n Vom 26. Nug.: Der Erfurter Dom, eines N geachtet des Wert fri wenden zwar un⸗ om 28. Aug. ub gothf, wied zur Zeit ee e e ae Intereſſen ee e e e eigenen großen eienarein Dalede Safenbeene ben die der Reparaturen durch wirſchſenen Be⸗ ſich 250 11 5 Europas. Meline, Billot 100 Nenne Saaue 3 1 Veaase 3 105 beßi ichligungen ſeitens einzelner, vom Kultusminiſter entſendeter Kom⸗] lirenenn dienſtag zum Empfange des Präſtdenten Gen Haldt uneh 0 5 1400 5 9005 ee erſtrecken ſich auf 1 5 5 zur glücklichen Vollendung ſeiner ee ee Neakene 7 ae Baden Maele 2 5 8 „elte werden 4 Jahre in Anſpruch nehmen, und über 845 Drüßl 8 4 öffentl 0 en Glortoſe Soie 515 98 ihren pracht⸗ Male 0 Naee 08 der Miniſterrath mehrere 995 10 945 toſa, wird aus ihrer mehr als ͤ ezüglich Afrikas zu beſchließ ierü erl 400jährigen 8 11 8 4 A5 0 ießen. Hierüber 3 eit der 195 Fce e gedreht werden, Nae e ae Gerüchte. Die t 5 0 Maberlesiſche Schifffahrts⸗Nachrichten. 1 Stelle 1 der Glocke nicht h 1485 19 alle Beſchlüſſe hinſichtlich Aſeitas 17 0 Labten ger 5 J0. Wgu Neereen ue nchlteze Uir „Deutſcher Schriftſteller⸗Verbaud. Im September d wurden. Eine Erörterung fand nur über die? gelaßt in New⸗ork 555 r wohlbehaltey roß werden es 10 Jahre, daß der Deutſche S chriftſteller⸗Verband, der 485 Veröffentlichung dieſer Beſchlüſſe ſtatt, die 5—5 Ta de dee Egli 5 29 dem alten Leipziger Allgemeinen Schriftſteller⸗Verbande hervorge⸗ folgen Großherzogtzum Ba 5 eengef 19 09 Ne die ei 100 5 770 70 9 70 wohl einer der Haupt⸗ heute Se Das öſterreichiſche Schiff„Satellit“ hat Norddeutſchen Llond in Bremen, ſioniyter Generalagent 1 0 ee andstag in Leipzig abzuhalten und antſche Frauen und ein Kind, die aus der 4 0 107 %%JJJ(%% Rathes der Stadt Jeipzi e as Entgegenkommen des Eypedition gögen die Afridis egierung hat beſchloſſen, eine ſtarke 185 R9 19 Datum: Verm Induſtrie⸗ und Gewerbe⸗Ausſtelung und Aen e die Bonerwals über dle kalich 1 de 55 14 daß ein: 24. 25. 26. 27. 28. Bemerkungen 9 17 cheakers emöglicht dem Werbandes den Theil adt⸗] ausgeführte Retognosel 0 ndern gegen ihr Land Konſtanz 471 75 745 5 nehmern genußreiche tognoseirung beunruhigt ſind und ſi üni 0 240 Gerie Ahenen⸗ Der Preis der Feſtkarte, die zur Theſl⸗ ſie von Seiten Englands befürchtennte 45 45 3,70 Abds. 6 u. ags beir iee einſchließlich des Diners Olympia“ a Aug. Kapitän Read, welchen der Kreuzer Lauterburg 5 5,40 5„48 4,14 N. 6 U. Die auf 8 c re e eme für Nichtſchrilkſteller 10 M. kulu Nach d en Sandwich⸗Inſeln brachte, berichtet von Hono⸗ Maxau 5,59 5, 8 n Feſtlichkeiten beginnen am Sonntag, dem daß Mac b was er dork geſehen und gehört habe, ſei es klar, Wermersheim 5 5,60 5,88 6,12 5,05 2 U. No. 24 6 895 ume dungen ſind ſobald als möglich, ſpäteſtens ſichten en nicht zu früh intervenirte. Japan habe ernſte Ab⸗ Manuheim 0— 5,46 5,75 5,96 B. P. 12 U har fl Schrifſſt 5 Mittags an das Büxreug des Deutſchen de Sanpwich⸗Inſeln gehabt und beſäße ſte jetzt, wenn Maiuz 5 5,50 5,62 5,88 5,86 5 7 U. muthr dee e e öae Keiceeg e f, dß de:, 85.. und z Eine Gala⸗Vorſtellung fand in Dresden a 5 38 8,48 0,%05 ee nläßlich der An 4 8,36 3,51 2 U. cd. 15 e nerliee uh F fe ſalt, Oesehen(Privat e Telegramne des„General„ Anzeigerz.“) Aend. 845 1%48 68 00 20 „Tannhäuſer“, Ouvertüre und 2, Alk in der urſprünglichen 0 Ruhrorrt 1%8 8½8 85 2 U. 5 flahnn Dieſem ſolgte das Balet„Sonne und 90 5 93 0„ 28. Auguſt. Die Morgenblätter melden aus R 5* 2,17(,02 8,48 2,89 9 U. 51 155 mit den bewährten Kräften den gewohnten trefflichen] amburge Oer engliſche Dampfer„Geierloch“, auf der 8289 5520 f. Neben Fräulein Malten, die in Geſang und Spiel durch Reiſe von Newyork nach Konſtantinopel iſt unweit Cap S an 500%6 5,88 8,80 ,% N* Ariſche entzückte, bewährten ſich in den führenden Rollen die Heyren Vincent geſtrandet 1 nweit Cap St. Heilbronn.00 fl,00%88%8 f. Anthes, Scheidemantel und Wachter aufs Beſte. Die umſichtige Leit⸗ Wien 28 eee„„„„ 17 7 0 e en Schuch geigte wieder die oft gerühmte kalferkt 55 Auguſt. Die Zeitungen veröffentlichen eine Durgten m. 9% JdSorten. 0 icherheit. Die Vorführung des geſchmackvoll che Verordnung, durch weſche die Geltung der Gat Se„.82—48 Wa 2 a— war jeder Beziehung gelungen. Beſtimmungen des Geſetzes vom 5. Juli 1896 betreffend die Gnal. Sobereians 4 80.85—62„ 450.—16 7 2 ate N 5 e er 50 ch wer n findet gleichfalls eine Gala⸗ theilweiſe Abänderung des Zuckerſteuergeſ etzes eintriſſt. Herzog⸗N aig von Siam ſtatt, der dort am Sonntag1. Auguſt 1897, feſtgeſetzt wirb dom Liebhaber von praktiſchem Schu ede einen 1 75 iiden Johann Albrecht iſt ſelbſt beſchäftigt, ſeinem Wien 28 2 wahl in allen möglichen Schuhwa pwerk, finden die roichſte Aut 5 Abends folgk enn Mongee ee Gohengein, wied ge.fc otz ſich der 20 In einem hieſigen Gaſthauſe er⸗ Geor R bei 88⁴ ve⸗ erk, e ahre al mat 10 e e 555 a ee tritt An⸗Breslau. Grund 92 80 95 15 Kurt Bamberg aus Spezialität: Gene e 67. 4 as Wiener Hofburgtheater an. 31 5 uhwaaren. 08 Pefet e Handſchriften. Miſter Grenfel der Philoſoph aus 97 80 285 Auguſt. 8 Geſtern iſt der Touriſt Stein Otto Herz& Cte. in Frankfurt a. M. Gelerh 4% 90 Di Ford, hat die Ueberſetzung verſchiedener in Aegypten aufge⸗ agdeburg in Folge eines Schneebruches abgeſtärzt. Beide 5 Artike ſundener Handſchriften veröffentlicht, von denen einige intereſfante] Führer blieben todt. Der Touriſt iſt ſchwe 1 Etl 1 e über das öffentliche und Privatleben und den Fland heiten fehlen noch. r verletzt. Einzel⸗ f Zeng authaten, Ss keſe ein Pußend Bierſeneranltiungen ben 9 elthen, 28. Auguf Oel 1 Beweis, daß 998 3490 eee den] Vertrauensft age dufzure ſen 17 beſchloſſen, die ſeſ mit denen dieſes Getränte belaſtet war, dem Staate b müchtliche getreten iſt. Delpannt dae, Fümer auanmen 70 e beträchtliche 9 elyannis hat verſucht, dieſelbe d von Einküufte zuführten. In einem anderen Schreiben meld 5 b von dieſem Schritte auf Bauerseheleute Didymos und Iſis der Militärbehörde, daß ihr Sohn zuhg Ei in 5 21 10 +— 8 kaitu⸗ Lebensjahr erkeicht habe und ſich ungeſtumt auf infol imla, 28. Auguſt. In Quetta herrſcht Beunruhigung 1 10 un Reerutirungsamt ſtellen werde. Ein im Jahr 237 nach Chriſtus] uſolge des Umſtandes, daß die Bohlandpaß⸗Eiſenbahn an zwei ege 80 Brief weiht uns in den Seelenzuſtand eines Dorf⸗ Stellen durchſchnitten iſt. 5 15 8 e deſſen größtes Anliegen es iſt, das Jahresfeſt des Funte Bombay, 28. Auguſt. In K i 7 aug 9 feiern er wendet ſich an den Vorſtand einer„Muſika⸗ lich im Zunehmen be üguſt. unapoo iſt die Peſt ernſt⸗ 12 5 nacd 5 955 abemie“ der Nachbarſtadt mit der Bitte:„Schick uns die 19585 gelffen. Es werden Jupfungen mit dem 5 4 4 2 M uzerin Taais und eine ihrer Colleginnen. Sie ſollen 14 Tage in Naphthin⸗Serum durchgeführt. eeeeeeeee 95 77 Dorf bleiben und werden täglich 30 Drachmen Salair und über⸗ Dargestellt von den Hgohster Farbwerxkon ln Höchst g. N. Wouße Nt 8 Scheffel Gerſte und 15 Brode erhalten, Für die Her⸗ und M annh ei Dieses von Aerzten warm empfohlene, aus frisch 14272 e e ee en ee Maunhein einer Handelsblatt. b VVV 85—— „ 6 et in einem Brie 45 eimer Vieh⸗ und er 1 3 ſug auf leichte Verdäull JCCCCC ͤ%% ie Sta apyrus, Federn und Tinte zu gewicht zu Mark:— Ochſen 1 kräfugung, sbenso auch B al kaufen. i n I. Qual.—, II. Qual.—.— Si n Beconvalesdenten und Blelehr- 8 e in beſchaſſe auf dem Lande nicht ſo leicht, ſich] Schmalvieh 1.—, II.—, III.—.— Farren I.—, II.— 2 besonderb au empfehlen. In Schachteln verſt affen. 214— 5 00 cbec E. 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Mts wurde 1 die Ehefrau des in Konkurs be⸗ findlichen Schuhmachers Albert Friedrich Heil, Anna Maria t * 2 4 S 0 Waußer Kraft. deutf eines Großh. 8 Hiſenbahnen. Das mit unſerer Bekannt⸗ machung vom 6. l. Mts, ange⸗ kündigte Ergänzungsblatt zum ⸗italteniſchen Gütertarife tritt vorerſt nicht in Kraft, weil die Eröffnung der neuen Station Rivarolo Dock hinausgeſchoben worden iſt. 43081 Karlsruhe, 24. Auguſt 1897. Generaldirektion. Froſh. Badiſche Staats⸗ Eiſeubahnen. Der N e IV zum Tarife Theil I Abth. vom 1. März 1898 für den Güterverkehr zwi⸗ ſchen Oeſterreich⸗Ungarn einer⸗ ſele Oeutſchland, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden anderſeits, deſſen Erſcheinen wir unterm 29. Juli l. J. auf 1. September l. J. ankündigten, wird erſt auf 1. Oktober J. J. aungegee 48108 Karlsruhe, 25. Auguſt 1897. Generaldirektion. Hekanntmachung. No. 18141. Die Ehefrau des Fabrikarbeiters Karl Strecker, Agnes geb. Bauer in Ladenburg, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Jordan hier, hat gegen ihren Ehemann bei diesſeitigem Land⸗ gerichte eine Klage mit dem Be⸗ gehren eingereicht, ſie für berech⸗ tigt zu erklären, ihr Bermögen voön demjenigen ihres Ehemannes abzuſondern. Termin zur Verhandlung hierüber iſt auf Donnerſtag, 28. Okt. 1897, Vormittags 10 uhr beſtimmt. der Gläubiger andur öffentlicht. Mannheim, 25. Auguſt 1897. Gerichtsſchreiber Gr. Landgerichts Dr. Naunen. Vermögensabſonderung. „ Nr. 39712. Durch Urtheil Großh. Amtsgerichts II. hier⸗ Ver⸗ Katharina geb. Simon in Mann⸗ heim für berechtigt erklärt, ihr Vermöbgen von demjenigen ihres Ehemanns abzuſondern. Mannheim, 21. Auguſt 1897. Gerichtsſchreiber Großherzogl. Amtsgerichts. Mohr. 48082 Hekauntmachung. No. 24934. Die Armenkommiſſion hat für das Jahr 1897½ß8 einen muthmaßlichen Bedarf an nach⸗ verzeichneten Kleiderſtoffen zc. und zwar: 5 ca. 150 Meter Sommerſtoff für Knabenkleider, 20⁰ Winterſtoff 00 für Kna⸗ enkleider, Druckkattun für Mädchenkleider, ſte Meadchenl Ur Mädchenkl. oppel⸗ ** 300 350 800 graues futter, graues Percalfut. Parr Strümpfe und Socken, wol⸗ lene und baum⸗ wollene verſchied. Größe, „ 200 Stück Sacktücher, 8 Dutzend Halstücher, 400 Met. Hemdenſtoff(Baum⸗ wollflanell). Die 1 1 1 vorbezeichneter Artikel ſoll im Submiſſionswege vergeben werden. Angebote hierauf wollen bis Dienstag, den 7. September 1. Js., Vormittags 10 uhr, perſchloſſen u. mit entſprechender Auſſchrift verſehen unter Anſchluß von bae je 2 Muſtern 20⁰ auf diesſeitigem Bureau K 5 Zimmer No. 4 eingereicht werden, woſelbſt inzwiſchen dievieferungs⸗ bedingungen zur Einſicht 11105 liegen. Die auf vorbenannte Lieferung eingereichten Offerten treten erſt na Umlauf von 14 Tagen vom Tage der Submiſſionseröffnung an gerechnet uns gegenüber Armen⸗Commiſſton: Martin. Köbele. Dung⸗Verſteigerung. Montag, 6. September d. Is., Bormittags 10 uhr, verſteigern wir auf unſerem Bureau im ſtädt. Bauhofe, U 2, 5 das Düngerergebniß von 111 Pferden vom 6. September bis inel. 3. October d. Is. in Wochenabtheilungen. 48105 Mannheim, 27. Auguſt 1897. Städt. Abfuhr⸗Anſtalt. Die Verwaltung. Krebs. Kanal⸗Arbeiten. Großh. Waſſer⸗ u. Straßenbau⸗ Inſpektion vergibt im Sub⸗ miſſionsweg die Grab⸗ und „Maurerarbeiten zur Herſtellung Thonröhrenkanals am Kreisweg No. 1op in Friedrichs⸗ 105 im Anſchlag von 1228 Mk. gebote 5 dieſe Arbeiten, nach Procenten des Voranſchlags aufgeſtellt, ſind ſchriftlich, ver⸗ Naſche Und mit entſprechender Aufſchrift verſehen, längſtens bis zum 4. September lfd. Is., Vormittags 9 uhr auf unſerem Bureau portofrei einzureichen, wo die Pläue und Bedingungen 42728 — 43085 Dies wird zur ee Das Ohmetgras von nachbe⸗ an folgenden Tagen jeweils im „Badner Hof“ lgosweiſe öffent⸗ lich verſteigert und zwar: Donnerstag, 2. Sept. 1897 Vormittags ½10 Uuhr: von der Schweinsweide, der Kuhweide 1 Gewann, der Har⸗ lach, dem Rofengarten., II. u. III. Gewann, dem Altneckar beim Roſengarten u. d. Neckardamm. Nachmittags 2 uhr: von dem Altneckar bei den großen Neuwieſen und der Streitwieſe. Freitag, 3. September 1897 VBormittags ½ 10 uhr: vom Ochſenpferch, d. Schafweide, dem Schafweiddamm, dem Alt⸗ waſſer, den Hohwieſen, der Seckenheimerbrodwieſe, der Inſel am weißen Sand, dem Pfeiffers⸗ wörth nebſt Vorland und ein Loos der Sellweiden und dem Hochwaſſerdamm auf der Frieſen⸗ heimer⸗Inſel. Samſtag, 4. September 1897, Vormittags ½10 uhr, auf dem Nathhaus in Käferthal non den Nheinplättchen, den Schleußenſtücker, dem Hengſtſtall, der Fohlenweide, dem Dämm⸗ chen, am Guten Mann, dem Graben am Herzogried, dem Fohlenantrieb, den Spitzen am Eiſenbahndamm, den kleinen und großen Weidſtückern, die Gäns⸗ wieſe und Graben bet der Weide. Mannheim, 25. Auguſt 1897. Die Cultur⸗Commiſſion: Bräunig. 43114 Krebs. Iwangs⸗Nerſteigerung. Montag, 30. Auguſt 1897, Nachm. 2 Uhr werde ich im Pfandlokal Q 4, 5 im Vollſtreckungswege: Kangpee,„Tiſche, Schrank, jegel, Regulateur, Kommode, ſchtiſch gegen Baarzahlung ffentlich verſteigern. 43132 Mannheim, 27. Auguſt 1897. Tutterer, Gerichtsvollzieher, P 3, 3½. Iwangs⸗Verſteigerung. Montag, 30. Auguſt 1897, Nachmittags 2 Uhr werde ich im Pfandlokal 4, 5; Chiffoniere, Kommoden, Kana⸗ pees, Schränke, 1 Ladentheke, 1 Eisſchrank, 1 Hackklotz, 1 Waſch⸗ und 1 Nachttiſch, 1 Speckſchneide⸗ maſchine, ein Regulateur, 12 Staubbeſen, 20 Kleiderbürſten, 1 Waſchkommode, 1 Pferd, ein Pferdegeſchirr, 1 Bordwagen im Vollſtreckungswege gegen Baar⸗ zahlung öffentlich verſteigern Mannheim, 28. Auguſt 1897. Hibſchenberger, 155 Gerichtsvollzieher. Freimillige Perſteigerung. Montag, den 30. Auguſt, 2 Uhr Nachm., Fortſetzung der u Gſiſer in von Porzellan und Gläſer in 24, 5; es kommen insbeſondere noch: 48137 1 größere Parthie Fleiſch⸗ platten verſch. Grüöße, Wein⸗ und Champagnergläſer, Römer ꝛc. zum Ausgebot. Die Sachen eignen ſich hauptſächlich für Wirthe u. Reſtaurateure. Mannheim, 28. Auguſt 1897. Hibſchenberger, Gerichtsvollzieher. Verſteigerung Am Mittwoch, 1. Septemb. d.., Vormittags 10 uhr, läßt die hieſige Gemeinde einen zur Zucht untauglichen fetten Rinderfaſſel gegen Baarzahlung an den Meiſtbietenden verſteigern, wozu Steigliebhaber hiermit ein⸗ geladen werden. Neckarau, 27. Auguſt 1897. Vürgermeiſteramt: Orth. Bitte. In unſerer Arheiterkolonie Ankenbuck fällt die Ergänzung an Bekleivungsgenſtänden wie⸗ der nothwendig; ganz beſonders macht ſich ein Mangel an Ar⸗ beitsröcken(Joppen), Hoſen, Hemden(farbig. Arbeitshemden) und Schuhwerk fühlbar. Wir vichten deshalb, wie früher, an die Herren Vertrauensmänner und Freunde unſeres Vereins die herzliche Bitte, Sammlungen oben genannter und anderer ſtleidungsſtücke gütigſt verau⸗ ſtalten und ſolchean Herrn Haus⸗ vater Wernigk in Ankenduck — Station Klengen bei Fracht⸗ gut⸗ und Poſt Dürrheim bei Poſt⸗ Sendungen— gef. abſchicken u wollen. Auch können ge⸗ ſammele Gegenſtände zu jeder Zeit und das ganze Jahr über an die Centralſammelſtelle in Karlsruhe, Sophienſtraße 25, eingeſendet werden, von wo aus die Weiterbeförderung veran⸗ laßt wird. 31607 Etwaige Geldgaben wollen an unſeren Vereinskaſſier, Herrn Revident Zenck in Karlsruhe, oSphienſträße No. 25, gütigſt abgeliefert werden. karlsruhe im März 1897. Derglusſchuß des Landesvereinz für Arbeiterkolonien im Großherzogthum Baben. Neues Sauerkraut Aene Eſſig⸗ u. Jalzgurken Nürnberger 43064 Ochſenmaulſalat ſtets friſch empfiehlt 43092 zur Einſicht aufliegen. 33023 dadeg gun 7 nannten ſtädt. Grundſtücken wird! Liederhalle. Samſtag, 28. Anguſt 1897, Abends ½9 Uhr, * L. B. im Vereinslokal, wozu höflichſt einladet 43119 Sängerbund. Heute Samſtag Abend 9 uh Lusammenkunft im Lokal. Velocipediften⸗Jerein Mannheim. — 2 — S Sonuntag, 29. Auguſt, Tagestour zum Beſuch des Blumen⸗ korſos in Frankfurt aM. Abfahrt pünktlich 6 Uhr ab Friedrichsbrücke. 5 Um zahlreiche Betheiligung 43129 bittet Der Fahrwart. Arb.-Tortb.-Verein O 6, I. Montag, 30. Auguſt l. Js., Abends 9 Uhr Verſammlung. Der Wichtigkeit der Tages⸗ ordnung halber erlauben wir uns die verehrlichen Mitglieder zu zahlreichem Erſcheinen höfl. einzuladen. 43128 Der Vorſtand. Naſſauer. Alle hier wohnhaften ehemali⸗ gen Naſſauer werden gebeten, ſich Samſtag, den 23. Auguſt, Abends 9 ÜUhr, behufs Grün⸗ dung eines„Naſſauer⸗Vereins“ im Nebenzimmer der Karlsruher Bierhalle,& 3, 4 einfinden zu wollen. 43059 Mehrere Naſſauer. Reeles Heirathsgesuch. Ein Kaufmann, Mitte Dreißiger in guter Stellung u. von tadel⸗ loſem Ruf u. Charakter, wünſcht die Bekanntſchaft eines häuslich erzogenen Fräuleins mit ange⸗ ehe Akußern zu machen. Lrnſtgemeinte, ausführliche Offerten unter K. Z. 481 erbeten an die Expedition ds. Bl. Disecretion Ehrenſache. Neustadt a. H. Pension findet ein jüngeres Frl. in einer kl. f. Beamtenfam. ohne Kinder. 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Aus Anlaß des Kirchweihfeſtes in Edingen u. Schriesheim verkehren Sountag, 29. Auguſt nach dleſen Stationen und zuxlck nach Mannheim Sonderzüge. Die Abfahrtszeiten ſind W 48112 bfahrt Mannheim Stadt(griedrichſchule) nach Edingen: Sonatag: 88', 10, 120, 200, 246, 32⁰„ 8 o, 468, 680, 700, 78¹ en. Nückfahrt von Edingen nach Mannheim Stadt: Sonntag: 505, 557, 630, 702, 787, 837, 1002, 1215 Nachts. Abfahrt Mannheim Stadt(Friedrichsſchule nach Schriesheim: Sonntag: 612, 1050, 1210, 200, 248, 46, 680, 781. Abfahrt Mannheim⸗Neckar⸗Vorſtadt nach Schriesheim: Sonntag: 5286, 800, 11580, 180, 680. Am Montag verkehrt ein Sonderzug von Edingen nach Mann⸗ heim. Abfahrt Edingen 1002 Nachts. Sonntagsfahrkarten nach Schriesheim und Edingen kommen zu allen Zügen zur Ausgabe Mannheim, 26. Auguſt 1897. Betriebs⸗Inſpektion. Sommer-Theater im Badner Hol. Samſtag, den 28. Auguſt 1897, Abends 3½ Uhr -Strahlen oder Wenn man im Dunkeln Küsst. Luſtſpiel in 3 Acten von Mallachow. Sonntag, den 29. 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Herr Steffann. Dienſtag Abend 8½ Uhr Bibelſtunde der Jugendabtheilung des en Zpereins, Herr Stadtvikar Hofhelnz. Miktwoch Abend 8½ʒ Uhr allgemeine Bibelſtunde(Altes Teſtament), Herr Paſtor Steffann. Kinderſchule, Traitteurſtr. 19. Sonnta. Abends 8¼ Uhr allgemeine Bibelſtunde. Freitag Abends 8½ Uhr allgemeine Bibelſtunde. Jedermann iſt freundlichſt eingeladen. Kirchliche Anzeige der Biſchöfl. Melhodiflen⸗Semeinde, U 6, 28. Sonntag Nachmittag ½ 2 Uhr Kindergottesdienſt, 3 Uhr Predigt. Jedermann iſt freundlich eingeladen. Kalholiſche Gemeinde. Laurentiuskirche. Samſtag, 28. Auguſt. Beichtgelegenheit von Mittags 2 Uhr an. Abends! Uhr Roſenkranz. Sonntag, den 29. Auguſt. ie non Morgens 6Uhr an. 7 Uhr Frühmeſſe. Halb 8 Uhr Sin meſſe. Halb 10 Uhr Predigt und Amt. Halb 8 Uhr Herz⸗Mariä⸗Andacht. Altkatholiſche Gemeinde. Sonntag, den 20, Auguſt kein Gottesvienn. eneree 85 Gu 8. Sellez General⸗Anzeiger: Mannheim, 28. 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