S(Badiſche Volkszeitung.) In der Poſtliſte eingetragen unter Nr. 287 Abonuement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 10 Pfg. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. Inſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. E 6, 2 der Stadt Mannheim und Umgebung. unheimer Journal. (109. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. Seleſeuſtr und verbreitetſte Zeilung in Maunheim und Umgetzend. Verantwortlich: für den politiſchen u. allg. Thell! Eruſt Otto Hopp. für den lokalen und prov. Theil Fruſt Müller. für den Inſeratentheil;: Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei, (Erſte Manuheimer Typograph. Auſtalt.) (Das„Mannheimer Journal“ iſt Eigenthum des kafholiſchen Bürgerhsſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. (Mannheimer Volksblatt.) H 6. 2 Zweites Blatt. Aerztliche Miſſion— eine Ehrenſchuld Deutſchlands. In allen heidniſchen Ländern iſt das Schickſal des Kranken „klanere traurig. Götzendienſt, Aberglaube, Herrſchſucht und Habgier heidniſcher Prieſter, Unwiſſenheit und Rohheit des MVoltes vereinigen ſich, um den Kranken entſetzliche Leiden zu Aleten Im Namen der Menſchlichkeit und der Civiliſation Jmüſſen wir deßhalb Aerzte ausſenden, die beſſer als irgend ein Janderes Machtmittel, beſſer als Repetirgewehre und Maſchinen⸗ eſche in der Lage ſind, durch ihre Kunſt und Wiſſenſchaft den Eingeborenen einen tiefen Eindruck von der Ueberlegen⸗ hbeit der weißen Raſſe beizubringen und durch ihre ſelbſtloſe, VIbarmherzige Liebesthätigkeit bei dem Volke die Gefühle der Dankbarkeit, des Vertrauens und des Gehorſams zu wecken. Ißn England wirken ſchon ſeit nahezu 50 Jahren 2 Vereine für ärztliche Miſſion Dank der ihnen reichlich zufließenden ittel mit großem Erfolg und mehr als 500 Miſſionsärzte aus England und Amerika ſtehen in der Arbeit. Deutſchland, as ebenfalls in die Reihe der Kolonialmächte eingetreten iſt, Jgählt noch nicht 12 Miſſionsärzte für ſämmtliche Miſſtonsgeſell⸗ ſchaften und es iſt wahrlich an der Zeit, daß wir mit dieſem wich⸗ ligen und, ſoweit unſere Kolonien in Betracht kommen, im beſten inne patriotiſchen Werk nicht länger hinter anderen Kolonial⸗ Weiteren durch Erbauung eines kleinen Spitals. Dieſes Werk rfordert einen Aufwand von ca. 40 000 und ſei zur freigie⸗ bigen und nachhaltigen Beiſteuer aufs Wärmſte empfohlen. Andere Miſſionsgebiete warten ebenfalls ſehnlich auf Hilſe und follen nach Maßgabe der dem Verein zufließenden Mittel berück⸗ rit ſichtigt werden. Außerdem handelt es ſich um die Unterſtützung von Studenten, die ſich der ärztlichen Miſſion widmen wollen, taltum die Beſchaffung von Verbandzeug, Inſtrumenten und Medi⸗ kamenten, um die Unterhaltung der beſtehenden ärztlichen Sta⸗ 11 ichen Mitteln erfüllt werden können. Darum iſt auch in dieſem Sinn Freigebigkeit nach engliſchem Muſter zur Erreichung wirk⸗ n Werklicher Erfolge dringend erwünſcht. und von— Zur Petroleumfrage. ſo ng Man theilt uns aus Hamburg mit: Der amerikaniſche iſen⸗ IPetroleumtruſt zieht alljährlich aus Deutſchland koloſſale Sum⸗ Härtue men; daran iſt kein Zweifel. Wird doch die Dividende der ameri⸗ 0 e kaniſchen Monopoliſten für 1898 auf nicht weniger als 130 PpCt. „Huſte geſchätzt. Dieſe Ziffer wird natürlich vicht öffentlich bekannt n gegeben, ſondern in zweckmäßiger Weiſe niedriger angeſetzt, 15 während der überſchießende Gewinn in der Form von Tan⸗ tiemen in die Taſchen des Herrn Rockefeller und ſeiner Genoſſen fließt. Bei uns in Deutſchland hat man das ganz berechtigte 15 Gefühl, daß der Monopolſtellung des amerikaniſchen Petroleum⸗ Sallz truſts eine Grenze gezogen werden müſſe. Irgend etwas muß Fneide geſchehen, und als nächſtliegendes Mittel bietet ſich der Ausweg pengt dar, das ruſſiſche Petroleum zu begünſtigen und dadurch das Glaſt tochet,amerikaniſche zurückzudrängen. 8 zen kün, Indeſſen ſollte auch in dieſem Beſtreben, die amerikaniſchen , Zim⸗Monopoliſten zu bekämpfen, der Bogen nicht überſpannt werden. berkn, 0 empfiehlt man, daß der Verkauf in Zukunft nicht mehr nach iſchinen Maß, ſondern nur nach Gewicht erfolgen ſoll, wobei das ſchwere abrit⸗ uſſiſche Petroleum weſentlich in Vortheil kommen würde. Ferner dert man eine Erhöhung des Teſtpunktes von 21 Grad auf Abel, das iſt eine Beſchaffenheit des Petroleums, die zwar ſonalm ruſſiſchen, nicht aber dem gewöhnlichen amerikaniſchen ſchloſſerſpzetroleum eignet. Endlich ſchlägt man vor, nur ſolches Petroleum ri. Inzuführen, das mindeſtens 15 pCt. ſchwere Oele enthält. Bur Es iſt nicht zweifelhaft, daß mit ſolchen Gewaltmaßregeln „ Eidie amerikaniſche Einfuhr ganz weſentlich eingeſchränkt und die klu ruſſiſche ebenſo gehoben würde. Indeſſen ergeben ſich doch in al. ſolchem Falle ganz erhebliche Bedenken. Einmal würde Amerika 11 darin eine differentielle Behandlung erblicken, die ſich bei dem idneil, mächtigen Einfluſſe Rockefellers auch in geſetzliche Maßnahmen el, gaß zur Bekämpfung der deutſchen Einfuhr umſetzen würde; denn ibatſächlich würden ja die oben erwähnten extremen Mittel auf rückſichtsloſe Begünſtigung des ruſſiſchen Petroleums hin⸗ aufen. Sodann aber würde damit nur erreicht, daß wir die eln Amerikas nur abſtreiften, um uns der abſoluten Bot⸗ 1 Heiſer- bigkeit Rußlands auszuliefern. Daß wir dabei beſſer fahren, mildert hoch ſehr die Frage. Es kommt auch noch dazu, daß das ruſ⸗ 1 e Petroleum auf unſeren gewöhnlichen Lampen garnicht rie, ennt und eine Umänderung dieſer Lampen doch mit großen Nißſtänden und Koſten verknüpft wäre. Das Ziel kann ja doch tionen und Spitäler— lauter Aufgaben, die nur mit beträcht⸗ Freitag, 20. Jauuar 1899. (Gelephon Ar.)7 Nl nicht ſein, Repreſſalien von amerikaniſcher Seite zu provoziren und dabei einen recht ſchlechten Tauſch zu machen, ſondern der Monopolſtellung Amerikas entgegenzutreten, ohne die Gleich⸗ berechtigung zu verletzen, und gleichzeitig dem deutſchen Volke dauernd billiges und brauchbares Leuchtmaterial zu ſichern. Will man die Scylla vermeiden, ohne in die Charybdis zu ſallen, ſo bietet das engliſche Petroleumgeſetz vom Jahre 1879 einen brauchbaren Fingerzeig. In dieſem Geſetze iſt die Teſt⸗ grenze auf 73 Grad Fahrenheit(= 23 Abel) feſtgeſetzt. Wenn dieſe Grenze auch bei uns eingeführt wird, ſo iſt damit ſchon dem ruſſiſchen Petroleum eine größere Konkurrenzfähigkeit ein⸗ geräumt. Um aber dem ruſſiſchen Petroleum noch weiter Gelegen⸗ heit zu geben, ſich beim deutſchen Konſum einzuführen, iſt es nicht nothwendig, ihm Vortheile durch Raum⸗ ſtatt Gewichtsverzol⸗ lung zu gewähren; es genügt, wenn die Verzollung für Miſchöl lein jetzt viel in den Handel kommendes Produkt, das zu gleichen Theilen aus amerikaniſchem und ruſſiſchem Petroleum her⸗ geſtellt wird) niedriger als für Originalwaare feſtgeſetzt wird. Dieſes Miſchöl iſt für unſere gewöhnlichen Petroleumlampen völlig verwendbar. Und um jede Schädigung der Staatskaſſe aus dem Petroleum⸗Finanzzoll auszuſchließen, könnten die Zoll⸗ ſätze vielleicht ſo feſtgeſtellt werden, daß für Miſchöl der bisherige Preis von 6 Mark beibehalten wird, während die Original⸗ waare einen um 50 Y höheren Zoll zu zahlen hätte. Gerade gegenwärtig dürfte eine eingehendere Prüfung un⸗ ſerer Vorſchläge an der Zeit ſein. Es würde dadurch wenigſtens verhindert werden, daß die amerikaniſchen Petroleumkonige ausſchließlich die Preiſe im deutſchen Reiche diktiren. Was ſchmachvoll iſt. Die Behauptung des Herrn Profeſſors Delbrück: gegen die Gewaltſamkeit, mit der heute in Nordſchleswig regiert werde, ſei Alles, was die Dänen ſeinerzeit gethan,„Kinderſpiel“, findet eine 1 Waef Beleuchtung in dem von Franz Rühl her⸗ ausgegebenen Briefwechſel des bekannten Hiſtorikers Droyſen mit dem Miniſter von Schön(Leipzig bei Duncker u. Humblot, 1896). Droyſen, damals Profeſſor in Kiel, war durch ſeine Stu⸗ dien für die Biographie Yorks mit dem Miniſter in Verbindung getreten und ſchrieb ihm aus Kiel unter Anderem: Am 15. Februar 1851. „Ew. Excellenz weiſen den Holſteinern die Aufgabe zu, Moralität und Intelligenz nach Kopenhagen zu bringen. Unter ruſſiſchem Schutz hat die depravirte Reſidenz den glän⸗ zendſten Erfolg gegen uns und gegen das Deutſche überhaupt erkämpft, jetzt ergießt ſich das ganze Candidatenproletariat weltlichen und geiſtlichen Dienſtes aus Dänemark über die Herzogthümer, wie denn die mehr als 1200 derartigen Per⸗ ſonen, die in Schleswig bei Kirche und Schule, in Gerichten, im Zollweſen, in der Adminiſtration bis zum Zollbüttel hinab angeſtellt worden ſind, begonnen haben, das arme Land gründlich zu demoraliſtren.... und wir werden den Hohn, die Brutalität und die Habgier dieſer Dänen demnächſt auch hier in Holſtein in voller Blüthe ſehen.“ Am 15. Mai 1851. „Es iſt in dem tiefen Unglück unſeres Landes und Volkes ein Adel, ein Ernſt, eine ſittliche Schönheit, in der eine große Verheißung liegt. Aber es iſt bitter, wie wir— denn auch Schleswig ſind wir— leiden müſſen. Es liegt eine Verord⸗ nung für Schleswig vor mir, welche befiehlt, daß Jedermann Königliche Offiziere und Beamte grüßen müſſe, aber— ſo heißt es wirklich— nicht cavalirter Weiſe, ſondern ſo, daß die Kopfbedeckung mit der Hand bis an den Schenkel hinab⸗ geführt wird. Iſt dergleichen Unſinn auch durch Uebermaß Gegengift gegen ſich ſelbſt, ſo bleibt es doch ſchmachvoll, daß ſo deutſche Menſchen behandelt werden.“ Hieraus könnte Herr Delbrück allenfalls erſehen, „ſchmachvoll“ iſt. was Die Lieferungsbedingungen der öffentlichen Ausſchreibungen und die Unternehmer. Im letzten Jahrgang der Zeitſchrift der Metallarbeiter befand ſich eine Serie Artikel über das Submiſſionsweſen und ſeine Uebelſtände, in denen der Nachweis geführt wurde, daß die Allgemeinen und be⸗ ſonderen Lieferungsbedingungen, auf denen die Vorſchriften für die Lieferungen fußen, für die Dauer oft unhaltbar erſcheinen. Die„Köln. Ztg.“ äußert ſich zu derſelben Angelegenheit in ſehr treffender Weiſe wie folgt: Vor Allem ſind es die den öffentlichen oder brieflichen Aus⸗ ſchreibungen beigegebenen ſogenannten„allgemeinen und beſonderen Bedingungen“ für die Uebernahme oder Ausführung, die in der Auf⸗ ſchraubung von Vorſchriften oft Unerhörtes zu Tage fördern. Es iſt in Bauämtern des Staates, der Provinz, des Kreiſes, der Städte, der Landgemeinden und nicht minder ſogar in Privatverwaltungen von Architekten, Ingenieuren und Anderen nur zu oft gang und gäbe, daß die Ausführungsbeſtimmungen nach Möglichkeit verklauſulirt werden, daß ausſchließlich nur das Allerbeſte verlangt wird, daß die Liefer⸗ oder Fertigſtellungstermine bis ins Unmögliche zuſammengepreßt, die Zahlungsleiſtungen von allem Möglichen abhängig gemacht, die Kon⸗ bentionalſtrafen in unglaubliche Höhe hingufgedrückt werden, die ſo⸗ genannte„Abnahme“ nebſt der Abrechnung des Geleiſteten in möglichſte Ferne geſchoben wird und die Kautionsabzüge bis zu 10 Prozent, ja bis zu 20 Prozent der Vertragsſumme reichen. Der Unternehmer ſteht einem ſolchen Machwerk gegenüber machb⸗ los da; er muß die Schlinge ſich um den Hals legen laſſen, will er Beſchäftigung haben und des Auftrags und vielleicht manches folgenden nicht verluſtig gehekn. Dazu treten häufig noch die vielen traurigen Bemängelungen und Scherereien während der Ausführung des Auf⸗ trages, es kommen hinzu die meiſt für nebenſächlich gehaltenen vielen Leiſtungen, die alle in die Bedingungsparagraphen mit eingeflickt ſind und oft nicht unerhebliche Koſten dem Unternehmer nachträglich auf⸗ erlegen. Darauf, daß der Unternehmer ſehr häufig von Naturereig⸗ niſſen ſowohl, wie von ſeinen Arbeitern abhängig iſt, wird keine Rück⸗ ſicht genommen, die eingezwängten Fertigkeitstermine werden von dem Auftraggeber unnachſichtlich feſtgehalten und jede Ueberſchreitung wird mit der beliebben„Konventionalſtrafe“ belegt, ſo daß, wie geſagt, der Unternehmer oft 10—20 Prozent ſeiner ganzen Vertragsſumme ohne jedes Verſchulden einbüßt. Das Verhältniß zwiſchen Auftraggeber und ⸗Nehmer iſt überhaupt bei den ins Unendliche geſchraubten Ver⸗ tragsbedingungen gewiſſermaßen nur ein einſeitiges, denn der Unter⸗ nehmer, er mag die ſchwierigſten bechniſchen und ſonſtigen Aufgaben erfüllen, iſt ſtets nur der leidende Theil in dieſem Verhältniß, das nicht immer überhaupt ein menſchenwürdiges genannt werden kann. Lehnt er ſich nur irgendwie gegen die Herrſchaft von oft noch recht unerfah⸗ renen jungen Aufſichtskräften auf, ſo kann er es erleben, daß die Be⸗ anſtandungen und Nörgeleien kein Ende nehmen und alle die Bedingungsparagraphen in ſchroffſter Weiſe gegen ihn gehandhabt werden. Diejenigen Beamten der alten ſtarren Schule, die in dem Unternehmer nur den„Betrüger“ witterten, ſind ja wohl nun im Ausſterben begriffen, aber es gibt doch heutzutage noch verſchiedene, die an dieſe Auffaſſung ſtreifen, zum mindeſten aber es ſich hoch an⸗ rechnen, wenn ſie dem Unternehmer das Leben ſo ſauer wie möglich gemacht haben. Dieſe Verkennung des eigentlich auf Gegenſeitigkeit beruhenden Verhältniſſes zwiſchen dem Auftraggeber und dem Unter⸗ nehmer des Auftrages verurfacht ſtets bei letzterem ein unwillkürliches Beſtreben, jede irgend ſich zeigende Lücke des Vertrages möglichſt für ſich auszunutzen und gereicht dem ganzen Unternehmerweſen in der einen oder anderen Weiſe unbedingt zum Nachtheil. Der Staat, die Provinz, der Kreis, die Städte, die Land⸗ gemeinden und die Privaten haben daher alle Urſache, endlich mit den hergebrachten alten„Hänge⸗ und Würgeparagraphen“ ihrer Ver⸗ gebungsbedingungen gründlich aufzuräumen und ihren älteren wie beſonders jüngeren Beamten oder Gehilfen die nöthigen Unterweiſungen über die richtige Auffaſſung des Vertragsverhältniſſes zwiſchen den Vertragſchließenden in ernſter Weiſe zu ertheilen. Geſchieht dies nicht, ſo iſt ein gedeihliches Zuſammenarbeiten ausgeſchloſſen, und die Folge könnte ſein, daß Bedrückung und Rechtsabſchneidung dem Unternehmerſtande gegenüber ſich breit machen, andererſeits aber auch der Unternehmerſtand dazu gedrängt wird, wo irgend möglich Gegen⸗ maßregeln zu einer Schadloshaltung zu ergreifen. Man möge nicht etwa glauben, daß in Vorſtehendem dieſe Verhältniſſe in zu grellem Lichte dargeſtellt worden ſind, nein, eine große Anzahl gerechtfertigter Klagepunkte wurde gar nicht erwähnt oder nur allgemein geſtreift, die den ohnedies meiſt mit Sorgen und Schwierigkeiten der verſchieden⸗ ſten Art überhäuften Unternehmer empfindlich belaſten. Andererſeits jedoch wollen wir nicht verkennen, daß es unter den Auftraggebern auch ſolche gibt, die das Richtige hierin anſtreben und das Schroffe der einmal hergebrachten Beſtimmungen zu mildern ſuchen. Im Uebrigen wird ſich der Kenner der zu rügenden Zuſtände dem nicht verſchließen können, daß die Wahrheit des Geſagten tagtäglich nach⸗ gewieſen werden könnte, beruht dieſe Schilderung doch auf der Er⸗ fahrung und der Selbſterkenntniß eines Mannes, der jahrelang in der einen wie in der anderen Eigenſchaft thätig geweſen iſt. Auf dem Wege des Geſetzes läßt ſich dieſen Uebelſtänden und Mißbräuchen leider nicht beikommen, es bleibt alſo nichts übrig, als ſie wiederholt öffentlich zur Sprache zu bringen und einzelne ſchlagende Fälle ans Tageslicht zu ziehen. Wir ſind davon überzeugt, daß dieſem einfachen Verfahren der Erfolg nicht fehlen wird, zumal anzunehmen iſt, daß der Rechtlichdenkende wohl ſchon längſt fühlt, wie ungehörig es iſt, der mit Vorliebe gehandhabten Preisherabdrückung auch noch dieſe Bedrückung des Ausführenden hinzuzufügen. Wir ſtehen auf dem Standpunkte, daß es höchſte Zeit iſt, eine Aenderung der Lieferungskontrakte für Verdingungen in der Weiſe herbeizuführen, daß wirklich Forderungen aufgenommen werden, deren Erfüllung für alle Fälle möglich iſt und unter allen Umſtänden verlangt wird. Haus⸗ und Landwirthſchaft. *„ Um ein Kind in eine ruhige freudige Stimmung zu verſetzen und darin zu erhalten, muß, um daſſelbe her ſelbſt Friede und Ruhe herrſchen. In der Kinder⸗ ſtube ſoll daher, ſowie in der ganzen Umgebung des Kindes nie⸗ mals ein rauhes Wort gehört werden, viel weniger dürfen in Gegenwart deſſelben Zank und Streit ſtattfinden. Die Kinder werden im Anfang in Angſt und Furcht verſetzt, ſpäter jedoch werden ſie ſich ebenſo äußern, wie ſie dies früher von den Eltern oder anderen Perſonen gehört haben. Hierin liegt eine folgenſchwere Warnung! Wollet Ihr Eltern und Erzieher Euere Schwächen und Fehler nicht auf Euere Kinder und Euere Pflege⸗ befohlenen übertragen, ſo ſorget dafür, daß ſie ſolche niemals von Euch ſelbſt wahrnehmen! 9f„NJähmaschine nur allein ächt zu baben bei Martin Deeker. A 3, 4: MANMNHEIM A 3,&. 64068 vis--yis dem Theatereingang, Telephon 1298. 2. Selte: General⸗Anzeiger. Mannheim, 20. Jantr- Oeffentliche Aufforderung. Die Anmeldu Stammrolle betr. In Gemäßheit des 8 25 der Wehrordnung werden die Mili⸗ kärpflichtigen, welche bei dem Er⸗ ſatzgeſchäft des Jahres 1899 meldepflichtig ſind, aufgefordert, ſich zur Stammrolle anzumelden. 1. Zur Aumeldung ſind ver⸗ pflichtet: 10877 à) alle Deutſche, welche im Jahre 1899 das 20.Lebensjahr zurück⸗ legen, alſo im Jahre 1879 geboren ſind; alle früher geborenen Deutſchen, überderen Dienſtpflicht noch nicht endgültig, durch Ausſchließung, Aus⸗ muſtetrung, Ueber⸗ weiſung zum Land⸗ ſturm, zur Erſatz⸗ keſerve oder Marine⸗ Erſatzreſerve oder durch Aushebung für einen Truppen⸗ oder Marinetheil ent⸗ e iſt, ſofern ie nicht durch die Erſatzbehörden von der Anmeldung aus⸗ 5 —. entbunden oder über das Jahr 1899 hinaus zurück⸗ 15 wurden. 3. Die Anmeldung erfolgt bdei dem Gemeinderath desjenigen Ortes, an dem der Milſtärpflichtigeſeinen dauernden Aufenthalthat. at er keinen dauernden ufenthalt, ſo muß die Anmeldung an dem Orte des Wohnſitzes und beim 90 eines inländi⸗ ſchen Wohnſitzes an dem Geburtsort, oder wenn auch dieſer im Ausland llegt, an dem letzten Wohnſitz der Eltern ge⸗ A der 8. der Militärpflichtige don dem Orte, in dem er beh nach Ziffer 2 zu melden bat zeitig abwe⸗ Bort ſo haben die Eltern, Vormünder, Lehr⸗, Brod⸗ oder Fabrikherrn die Ver⸗ flichktung zur Anmel⸗ ung. 4 Die Anmeldung hat vom 15. Jaunar bis 1. Febrnar zu geſchehenſie ſoll enthalten: Familien⸗ A. Vorname des Pflich⸗ üigen, deſſen Geburtsort, Geburtsjahr und Tag, Aufenthaltsort, Religion, Gewerbe oder Stand, ſo⸗ dann Name, Gewerbe obder Stand und Wohn⸗ der Eltern, ſowie ob leſe noch leben oder todt ſind. Sofern die An⸗ meldung nicht am Ge⸗ burtsort erfolgt, iſt ein Geburtszeugniß vorzu⸗ legen. Bei wiederholter Anmelbung müſſen die Looſungsſcheine vorgelegt werden. 5. Wer dle vorgeſchriebene Meldung unterläßt, wird mit Geldſtrafe bis zu 80 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen beſtraft. Die Anmeldung der in ver Stadt Maunheim wohn⸗ haften Militärpflichtigen er⸗ ſolgt auf dem Rathhauſe zu Manunheim, 3. Stock, Zim⸗ mer No. 33, der in Käfer⸗ thal⸗Waldhof Wohnenden anf dem Rathhaus in Käfer⸗ thal und der in Neckaran Wohnenden auf dem Rath⸗ haus in Neckaran. Mannheim, 9. Januar 1899. tadt⸗Math. Ritter, Winterer. Forſtbezirk Schwetzingen. Stammhalzverſteigerung. Dienſtag, den 24. d. M. Morgens 9 Uhr anſanugend, werden im Adler in Ofters⸗ beim mit Borgfriſt verſteigert: Aus Domänenwalddiſtrikt 1, Hardtwalb, Abth. Schbuhaus: J rothbuchene, 105 hainbuchene Klötze und Abſchnitte, 3 forlene Stämme 1. Klaſſe, 23 desgl. 2. Klaſſe, 52 desgl. 3. Klaſſe von 40—70 em Durchmeſſer, 38 desgl. 4. Klaſſe, 21 desgl. 6. Klaſſe. Aus den Abth. Pfriemenſuhl Und Kohlbuckel: 7forlene Stämme . Klaſſe, 61 desgl. 4. Klaſſe, 37 desgl. 5. Klaſſe, 420 desgl. 6. K10 e. Aus Domänenwalddiſtr. II, Abth. 6, Ketſcherwald: 5 forlene Stämme 2. flaſſe, 78 desgl. 8. Klaſſe, 124 desgl. 4. Klaſſe, 32 desgl. 5. Klaſſe, 404 desgl. 8. Klaſſe 1172 desgl. 7. Klaſſe. Schwetzingen, 13 Jannar 1899. Großh. Bezirksforſtei. Vogel. 11810 Bekauntmachung. Die mit Gemeindebürgſchaft verſehene ſtädtiſche Sparkaſſe zu Wiesloch verzinſt ſeit 1. Januar d. J. die Einlagen UN Æ. Wiesloch, 14. Jauuar 1898. Der Berwaltungsrath der Sparkaſſe: Stenographie. SIstem: Siolze-schreg. Peipatunterricht an L u und Herren ertheilt grü 11482 „5 777 98498 1 chun eküunimachung. Die Neuwahl der Beiſitzer des Gewerbegerichts Mannheim be⸗ treffend. Nach s s der ſtatutariſchen Beſtimmungen für das Gewerbe⸗ gericht Mannheim läuft die 8 jährige Amtsdauer der derz itigen Gewerbegerichts⸗Beiſitzer mit dem 17. April 1899 ab.— Es muß deshalb zur Neuwahl und zwar zunächſt zur Aufſtellung der Wählerliſten geſchritten werden Wir bringen die hierauf bezüglichen Beſtimmungen des Ge⸗ werbegerichts⸗Statuts e zur öffentlichen Kenntniß. Zur Theilnahme an den Wahlen ſind nur berechtigt: a) folche Arbeitgeber, welche das 25. Lebensjahr vollendet und ſeit mindeſtens einem Jahre im Bezirke des Gewerbegerichtes Wohnung oder eine gewerb⸗ liche Niederlaſſung haden; p) ſolche Arbeiter, welche das 25. Lebensjahr vollenvet und ſeit mindeſtens einem Jahre, in dem Bezirke des Gewerbegerichtes Beſchäftigung haben, oder, falls fie außerhalb dieſes Gerichisbezirkes in Arbeit ſtehen, wohnen. Nicht wahlberechtigt ſind dieſenigen Perſonen, welche zum 85 3 85 Schöffen unfähig ſind.(Gerichtsverfaſſungsgeſetz 88 31 und 32. Mitglieder einer Innung, für welche ein Schiedsgericht in Gemäßheit der 88 97a, 1004 der Gewerbeordnung neue Faſſung 88 81a, 8ib des Geſetzes, betreffend die en der Gewerbe⸗ ordnung vom 26. Juli 1897— errichtet iſt, und deren Arbeiter ſind weder wählbar noch ee Das Reich, der Staat, die Gemeinden und ſonſtige öffentliche Verbände, ſowle juriſtiſche Perſonen üben ihr Stimmrecht durch ihre geſetzlichen Vertreter aus. 14333 Den Arbeitgebern ſtehen im Sinne der ſtatutariſchen Beſtim⸗ mungen, die mit der Leitung eines Gewerbebetriebes oder eines beſtimmten Zweiges desſelben betrauten Stellvertreter der ſelbſi⸗ ſtändigen Gewerbetreibenden gleich, ſofern ihr Jahres⸗Arbeitsver⸗ dienſt an Lohn odei Gehalt 2500 M. überſteigt. Die der Zuſtändigkeit des Gewerbegerichts unterſtellten Haus⸗ gewerbetreibenden ſind als wählberechtigt und wählbar. Zum Zweck der Wahlen ſind für jeden Wahlbezirk Liſten an⸗ zulegen, in welche alle Wähler einzutragen ſind, deren Stimmbe⸗ rechtigung unter Beifügung der erforderlichen Beſcheinigungen mündlich oder ſchriftlich dahier angemeldet iſt.— Bei unter⸗ laſſener rechtzeitiger Anmeldung ruht das Stimmrecht. Als Beſcheinigungen genügen für die Arbeitgeber die nach 8 14 der Gewerbeordnung erfolgte Anmeldung des Gewerbebetriebs, ſowie die letzte Juittung über Zahlung der Gewerbeſteuer; für die Arbeiter ein Zeugniß ihres Arbeitgebers oder der Polizeibehörde, durch welches beſtätigt wird, daß der Arbeiter ſeit mindeſtens einem Jahr einnerhalb des Gewerbegerichtsbezirkes in Arbeit ſteht, oder, falls der Arbeiter außerhalb des Gerichtsbezirkes beſchäftigt iſt, wohnt. Als weitere Legitimation bezüglich der Stimmberechtigung hinſichtlich der Arbeitnehmer werden auch angenommen: die letzte Quittung über Zahlung der Einkommenſteuer; Urkunden über Aufnahme ſu den bad. Staatsverband; Kontrolbücher der Ortskrankenkaſſe und ähnliche Urkunden. Dabei wird jedoch ausdrücklich bemerkt, daß erwähnte Ur⸗ kunden nur dann als Beſcheinigungen für die Wahlberechtigung anerkannt werden, wenn aus denſelben unzweifelhaft die Er⸗ orderniſſe zur Wahlberechtigung ſich erkennen laſſen. Die Anerkennung anderer Legitimationen bleibt dem Ermeſſen des Wahlvorſtandes bei Eintrag in die Viſten der Wahlberechtigten überlaſſen. Anmeldungen der hiernach wahlberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter zur Liſteneintragung werden von: heute Montag, den 16. Jauuar 1899 an bis ſpäteſteus Dienſtag, den 28. Februar 1899 ein⸗ ſchließlich auf der Gerichtsſchreiherei des Ge⸗ werbegerichts dahier, Litera 1 No. 5, L. Stock, Zimmer No. 1 täglich Vormittags von 9 bis 1 Uhr und Nachmittags von 5 bis 8 Uhr, ſowie au den in obigen Zeitraum fallenden Sonntagen von 10 Uhr Vormittags bis 1 Uhr Nachmittags enigegengenommen. Perſonen, welche in die Wahlliſten nicht ein⸗ getragen ſind, werden ſ. Zt. von der Wahl zurück⸗ gewieſen. Mannheim, den 16. Januar 1899. Sewerbegericht Maunheim. Der Vorſitzende: Martin. Vergebung von Sielbau⸗Materialien. Nr. 385. Die Lieferung nachſtehender Sielbau⸗Materialien ſoll öffentlich vergeben werden; 1. 520000 Ziegelſteine, 860 lidm. Steinzeugrohre in verſchiedenen Lichtweiten, 1000 Ifdm. Steinzeugſohlſtücke, 2. 410 Stück Einlaßſtücke aus Steinzeug, 120 Stück Abzweige aus Steinzeug, 500 Stück Verſchlußteller. — Ketterer 12 lfom. gekrümmte Hauſteinſohlſteine, 92 27 Ifdm. gerade 4 1— 16 Stück normale Hauſteinſcheitelſteine auf Stele S 3 26„„ Ventilatious⸗ und Ueberlauf⸗(8 ſteine für Schachte, 8* 7 1 auſteinrohrſteine, 8 tohrklappenſteine, 38 7 1 + 18 obm Hauſtelne zu den Spezialbauten. 15000 kg Eiſentheile, 224000 kg Portland⸗Cement, 400 ebm ſcharfen Mauerſand und Kies, 7. 240 kg Theerſtricke. Die Verbdingungsunterlagen liegen auf dem Tieſbanamt, R 5 Nr.—9 zur Einſicht auf und werden Abzüge zum Preiſe von je 1 Mark abgegeben. Angebote ſind verſiegelt und mit entſprechender Aufſchrift ver⸗ ſehen dem Tiefbauamt bis zum Sazoftas, den 4. Februar 1399, Vormittags 11 uhr, elnzulteſern. »Den Bietern ſteht es frei, der Eröffnung der eingelaufenen Angebote beizuwohnen. 11139 Zuſchlagsfriſt 6 Wochen. Mannheim, den 11. Januar 1899. Abche ſihng Sielbehn Berger. stadtisches Leihhaus. Bekanntmachung. Die Errichtung von Sammelſtellen für das ſtädt. Leihhaus betr. mittelung zwiſchen Publikum und Leihhaus ſolgenden Perſonen 72 +— F. Amtliche Pfänder⸗Sammelſtellen für das ſtädt. Leihhaus übertragen: Karl Wittwer, Lit. P 5 Nr. 8. Wilhelm Straub, Lit F 7 Nr. 12. Suſaung Horn Wwe., Lit H 5 Nr. 19. Heinrich Heibel, Lit H 8 Nr. 5. Philipp Beckenbach, Ltt. J 1 Nr. 163 Ludwig Lenhard, Lit. R 4 Nr. 24. Johannes Corbet, Schwetzingerſtraße Nr. 10. Frhard Butſch, Langſtraße Nr. 5. Gengunte Pfänder⸗Sammler, welche wir dem Publikum zur Beſorgung von Aufträg das ſtädtiſche Leihhaus beſtens empfehlen, ſind ver Wohnung ein auf ihr Ge⸗ werbe bezügliches Schild anzubringen und in ihrem Geſchäſts⸗ zimmer einen Auszug aus ihrer Geſchäftsanwelſung nebſt Gebührentarif an einer in die Augen fallenden Stelle aufzu⸗ hängen. Dieſe amtlichen Pfänder⸗Sammelſtellen ſtehen unter Ane und Controle des ſtäpt. Leihhauſes. 8 ch. Offerten sub. O. R. an 15 m erbeten. Manuheim, den 15. November 1898. 1085 Städt. Leihhausverwaltung. ——·1 ¹—¹ Auf Grund des§ 22 der Leihhausſatzungen wurden zur Ver⸗ PFrogramm Feier des Gebuttsfeles Stiner Majeſtät des Denutſchen Kaiſers. Vorfeiler: Donnerſtag, den 26. Januar 1899: Nachmittags 3 Uhr: Oeffentliche Schulfeier des Gr. Real⸗ gymnaſiums in der Aula der Oberrealſchule: Feſt⸗ rede und Aufführung des Feſtſpiels„Am Kyffhäuſer“ von Thouret, Muſik von Cebrian. Abends ½7 Uhr: Glockengeläute und Böllerſchießen. „ 7 Uhr: Volksvorſtellung im Großh. Hoftheater: „Zopf und Schwert“, hiſtoriſches Luſtſpiel in 5 Auf⸗ zügen von C. Gutzkow. „ 9½¼ Uhr: Muſtkaliſcher Zapfenſtreich, von der Schloß⸗ wache ausgehend. 2 0 Hauptfeier: Freitag, den 27. Januar 1899: Morgens ½8 Uhr: Wecken von der Kapelle des Grenadier⸗ Regiments und Böllerſchießen. 1¹0 Uhr: Feſtgottesdienſt in der Trinitatis⸗, Jeſuiten⸗ und Schloßkirche, ſowie in der Synagoge. „ ½12 Uhr: Parade auf dem Karl⸗Theodor⸗Platz. Nachmittags 2 Uhr: Feſteſſen im Saalbau. Abends ½7 Uhr: Feſtvorſtellung im Großh. Hoftheater: „Zar und Zimmermann“, Komiſche Oper in 3 Ab⸗ theilungen von A. Lortzing. Vorſtehendes Feſtprogramm bringen wir zur öffent⸗ lichen Kenntniß und beehren uns die Einwohner Mann⸗ heims zur Theilnahme an dieſer Feier ganz ergebenſt ein⸗ zuladen. Damit verbinden wir das Erſuchen, am Feſttage die Häuſer feſtlich zu beflaggen. Einzeichnungsliſten für das Feſteſſen(4 M. 50 Pfg. mit Muſit ohne Wein) liegen auf dem Rathhaus und im „Saalbau“ auf. Mannheim, 11. Januar 1899. Der Gr. Amtsvorſtand: Der Oberbürgermeiſter: Pfiſterer. Beck. 11218 Badiſche Brauerei in Mannheim. Wir beehren uns, die Aktionäre unſerer Geſellſchaft zu einer außerordeutlichen Generalverſammlung auf Dieuſtag, den 7. Februar 1899, Nachmittags 6 Uhr, Saal der„Stadt Lück“ hier ergebenſt ein⸗ zu„ Tagesordnung: Beſchlußfaſſung über die Aenderung des geſammten Statuts. Nach§ 18 Abfſatz 2 der Statuten kann über dieſen Gegenſtand zur Abſtimmung nur dann geſchritten werden, wenn mindeſtens drei Viertheile des Aktienkapitals ver⸗ treten ſind. Die Ausgabe der Eintrittskarten erfolgt gegen Vorzeigung der Aktien bis zum 3. Februar einſchlieſ⸗ lich auf unſerem Geſchäftszimmer, bei der Rheiniſchen FTreditbank und dem Bankhauſe Wingenroth, Soherr Co. hier, woſelbſt auch Abzüge des zur Berathung gelangenden Statutenentwurfs vom 24. ds. Mts. an er⸗ hältlich ſind. Für die Vertretung derjenigen Aktien, die zwecks Gleichſtellung der ſeitherigen beiden Aktien⸗Gattungen bei einer der vorbezeichneten Stellen eingereicht worden ſind und ſich demnach in unſeren Händen befinden, genügt die Mittheilung der betreffenden Herren Aktionäre, daß ſie an der Generalverſammlung theilnehmen wollen, worauf ihnen die N Stimmkarten durch uns zugeſandt werden. Maunheim, 5. Januar 1899. Die Direktion. 110⁵0 Huupläße⸗Berſteigerung. Jauuar 1899, Vormittags 10 r, läßt der Bauvtrein Stengelhof, Geſ. mit beſchr. Haſtung in der Wirthſchaft des Herrn Friedr. Hagenlocher bei der Halteſtelle Stengelhof 11286 46 Bauplätze öffentlich verſteigern, wozu Kaufliebhaber hiermit ein⸗ geladen werden. Pläne und Verſteigerungs⸗Bedingungen können in Maunheim, N 2, 4, oder in Rheinau, Fried⸗ richsſtraße 8(bei der Halteſtelle Stengelhof) ein⸗ eſehen werden. Moriz Schlesinger 2, 23 Maunhein ſolefon 1062. Arſtes und größtes Speſial⸗Bekten⸗& Belt⸗ Waaren⸗Geſchäft empfiehlt ſeine Fabrikate auf's Beſte und ſichert bei nur reeller Bedienung billigſte Preiſe zu. 74980 ——— eis-Verkündigungsblakt. —— Süngerbund. Sumſtag, den 21. Jaunar 1899, Abends 8 Ahiſe Jubiläums-Festball! in den Sälen des Ballhauſes. 11826 fl Der Vorſtand. Sängerhalle. Samſtag, 28. Jauuar 1899, Abends 8 Uhr 5 M S8 b I AGStenball in den Räumen des„Badner Hofe“, 10 wozu wir unſere verehrlichen Mitglieder, ſo⸗— wie Freunde des Vereilles ergebenſt einladen. 3 Der Vorstand. „Borſchläge für Einzuführende belieben im Lokal—1[ T 2, 13, abgegeben zu werden. 10867 9 Schluß der Kartenausgabe 25. Jannuar. Jeuerwehr. Samſtag, den 28. Jannar, Abends 8 Uhr ALL N 0 im großen Saale des„Saalbaues“,— 3 bo Die Einzeichnungsliſt liegt im„Juphof“ auf Ebendaſelbyt werden Auch Vorſchläge für Einzuführende von Sonntag, im den 15. Januar ab und zwar Sonntag Vormittag von 11—4 bo Uhr und an den folgenden Wochenfagen bis einſchließlich 4. Samſtag, 21. Januak, jeweils Abends von ½9—10 Uhr ent f gegengenommen. Die Eintrittskarten ſind am Samſtag, dey 6 21. Januar, Abends von ½9—10 Uhr im gleichen Lokal ſi Empfang zu nehmen. 18 Das Ball-Comité. IB. Der Zutritt zum Ball iſt nur gegen Borzeigung der en Eintrittskarte und für Feuerwehrleute nür in Unfoem ff Helm und Beil) geſtattet. 11¹ Metzger⸗Gehilfen⸗Verein? Mannheim. Metzger-Ball. Unſer diesjähriger Ball findet am 1000 Samſtag, 21. Jaunar, Abends 8 Uhr im E grossen Saale des Badner Hofes 9 [Apollotheatersaal ſtatt, wozu wir unſere wohllöblichen Herren Meiſter, unſere verehr⸗ + 5 lichen Mitglieder und Gönner des Vereins ergebenſt einladen. Musik: Orcheſter des Apollotheaters. Der Vorſtand. 12 Turnperein Mannheim, Gegründet 1846. 685 Einem ſchon mehrfach an uns herangetretenen 0 91 Wunſche entſprechend, haben wir uns entſchloſſen Zauch in unſerem Verein das Damenturnen einzuführen. Bei genügender Betheiligung iſt die Gründun zweier Abtheilungen in Ausſicht Aen, von denen ieh 2 mal wöchentlich, die eine jeweils Abends von—7½8 Uhr, die andere von—½10 Uhr turnen ſollen. Die Uebungen werden in der neuen Türnhalle K s unter ſachverſtändiger Leitung eines tüchtigen, mit dem Damenturnen durchaus vertrauten Lehrerz vorgenommen und laden wir die hieſigen Damen zu recht zahl⸗ reicher Betheiligung ein. 10495 Die Aufnahmegebühr beträgt Mk..— und der vierteljähr⸗ liche Beitrag ebenfalls Mk..— Anmeldungen mit Angabe bei Ae of ſc 895 ane zu bekheiligen beabſichtigt, wir ſchriftlich mi ohnungsangabe an den Vo Turnvereins gefl. gelangen zu affen Der Vorſtand. 000 Ohne Concurrenz: Speclalntät Schiffsflaggen. 2 in allen Landesfarben Fertige Flaggen mit& ohne Wappen in Wolle& Baumwolls nebst Stangen& Spiessen liefert eomplett Soss Nacliſ. Mannbheim. Alleinverkauf für die Fabrikate der Anbalter Aeeeeeee,e — Flaggenfabrik. Gresses Lager aller Farben in Flaggenstoffen au Decorationen. 70377 weun dieſelben zwec mäßig igeabe und II typographiſch ange⸗ ſint e ſind, ferner die bringen Erfolg Wahl getroffen Die Annoncen⸗ Expedition Heinr. Eisler ambur ertheilt jede gewünſchte Auskunft koſtenfrei. Bere net die Original⸗Zellenpreiſe bei Gemährung hhchſter Rabatte. Reelle Bedienüng, größte Leiſtungsfähigkelt. Vorherige Koſtenrechnungen gratis und franco, 51468 Vertreter für Mannheim gesucht. 9.11 FET. 214 HAUIMs TALLATUMEN ImalnschlussandestsdH., Cenrs ine ſtaatlich geprüfte Lehrerin AA errich in der franz., — Agl., ital. u. ſpa rach ſwie in allen der Nachhilfe in de u erfr. in der Exped. aug 2— Konverſatlonsaben mit ein. kanzoſen gegen deutſche Kon⸗ krſatlon oder Honorar. 11189 Näberes im Verlag. Interricht im und Maſchi und Dominos preisw. zu vermiethen. 10766 12 Planten. Sehr ſchöne Kindermaske, Roth⸗ käppchen, für—19 Jahre, zu perkaufen. P I. Ia, 2 Tr. 11252 Italtenerin, Baby, Bäuerin, Domino, Harlekin zu verleihen 41103 L 10, 8, 4. Stock. Schützenlisl“, bill. zu verleihen. 11496 B 2, 10, 85 kalt 10867 — ., Vorderhs Zimmerkegelbahuen r Wirthſchaften geeignet, faſt 15 Geräuſch, patentirt, 9 upfehlen 11046 Betz& Cie., Ladenburg. 5 Agent für Mannheim gegen ohe Proviſton geſucht. aſelbſ Junge Fran empfiehlt ſich tag im Waſchen, Putzen, u. Parquet⸗ 11-4 bodenwichſen. Näh. U 5, 11, 19 4. Stock. 11368 r en ſne alleinſt. Frau empf. ſich J, den d. geehr. Herrſch. im Ser⸗ al ii olren, Kranken⸗ u. Wochenpflege. B 2, 16, 3 Treppen. 11037 6. Iine kücht Friſenſe mimmt noch ng der einige Kund. an, in u auß. dem (mit. L H 2, 8, 4. St. Iks. 10938 22 arquetböden werden ge⸗ wichſt und abgehobelt 11478 in Lemvmaier, T 5, 15, 4. St. Bechſtein⸗Klügel, gehraucht, zu kaufen geſucht. —91 u. H. Nr. 11568 an die rim Expedition. Ein Mahagont⸗feſeiderſchrank, 8 Mahagoni⸗Schreib⸗Bureau, 1 Mahagoni⸗Nachttiſch geſucht. verehr⸗ Ofl. u. Nr. 11571 an die Exped. en. Aeltere Bettlade, * iſch, Seſſel, Kommode, Kleider —und Küchenkäſten zu kaufen ge⸗ ſucht. Zu erfragen in der Expe⸗ dition dieſes Blattes. 16271 Gebrauchtes Reſerpolt 11488 nur erſtklaſſige Jabrikate etenen auſen geſuchte Wa 8t verkauft billigſt 10165 aſn, Sberrheiniſche J. Hofmann, N g. 1 8 Metallwerke Pianino's ſtets ndung Fabrikstatien. Fin ſehr guf 5 ſofort billig zu verkaufen. 10984 mjede—Sein neueres Haus Näheres K 1, 2, 2 Stock 1 50 Wird dei Anahfg:r— 10 Agu lung von 10 516 Eine gute Pfaff⸗Nähmaſchine weines 15,000 Mart zu für Schneider oder Tapezier. ehrer kaufen geſucht. Angebote Desglelchen einen Fußtritt für t zahl' von Eigenthümern an die Hand⸗Nähmaſchine zu verkaufen 10435 Erpeditſon dfs. Blts. unter B 8, 5. Stöock. 10938 eljähr⸗“ Nr, 10150 erbeten. Wegen 10272 be bei“ i 115 zUute i ln Ne, Familienverhältniſſen 0 deß! Ylk öchſten Preiſe iſt ſofort zu verkaufen in L A,&. d. LIir Alleiſen, metalfe, Säcke, feint. großes, voufteudig. Vett .— eemfpapfes, wepleses. ſenen deün guls Seperben ꝗälle ꝛc. zahlt u. holl ſelbſt ab 1067s gen. 7 mit Kiſſen. Aeugßerſt billig. n⸗ u. Berkauf von ge⸗ tragenen Kleidern, Schuhe u. Stiefel ꝛc. Schäfer, Mittelſtr. 84, N 2. Stock. [Sigmund Kunn, F 8, I7. 22—————— 66376 Ein Haus in Mannheim inkt vorzüglich gehendem Colonialwaaren⸗ u. Hetail⸗ atſchäft wegen Krankhelt des Beſitzers ſofort zu verkaufen. Offerten unter A. 6287 an Haaſeuſtein& Vogler.⸗G. Maunheim 11441 2 Für Wirthe. Ein amerikaniſches Billard, vereits noch neu, billig zu verk. 11013 Zum Waſſerthurm Q718. Flr Vogelllebhaber! Zuchthecken, Käſige, neue billig zu berkaufen. Zum Waſſerthurm, Q27, 18 11014 57 8 5 Möbel⸗Ausverkauf wegen Magazinsräumung zu ſtaunend bill. Preiſen: Spiegel⸗ ſchränke, Chiffonier, Roßhaar⸗ matratze, Kameltaſchen⸗Divan, Kanapee, Ladeneinrichtung, vollſt. Betten v. M. 47 an, Deckbetten u. 2 Kiſſen M. 19. 10559 222. Ein gut erhaltenes Wad zu verkaufen. 11471 Näheres Rheindammſtraſte No. 7,5 Stock. Ladentheke und 2 Geſtelle zu verkaufen. 11501 A, 14. Eine faſt neue 3 HP. Dampf⸗ maſchine mit Rohrleitung, ſowie eine nur 1 Jahr gebrauchte Dynamomaſchine 26 Ampere, 150 Volt. u. ein Benz'ſcher 5 HP. Benzin⸗Motor billigſt zu verkaufen, beide letztere Ma⸗ ſchinen ſind jederzeit noch im Betriebe zu beſichtigen. 11521 Dampfsägewerk u. Cigarrenkistenfabriken. Fhilipp Schmitt, Sandhanſen(Baden). Gut erh. Nähmaſchine, Bade⸗ wanne u. 1 Herrenanzug bill, zu verkf. L 12, 12, Hths., 4. St. 11868 Elegante neue 11358 Salongarnitur billlg zu verk. Zu ſehen täglich bis Uhr, 2 9 J0% 1 Trlls Eine größere Parthſe brauch⸗ barer Kiſten, wie auch gut⸗ erhaltene Qeltonnen ſind ab⸗ zugeben. 11426 Actiengesellschaf! für Seil-Industrie vormals Ferdinaud Wolff. Neckarau. 2 Beltladen m. Noſt, 1 Spiegel⸗ ſchrank, 1 Waſchkommobe, 1 Nacht⸗ tiſch mit Marmorpl., 1 Divan, 1 Vertikow, 1 Chiffonier, Spiegel, Stühle bill. zu verkaufen. 11417 O 6, 2, part., rechts. Febr. Sofa billig zu verkauf. U6, 15, 4. Stock, r. 11997 Pianino's Jeuer⸗Herſicherungs⸗ Agenten⸗Geſuch. Von einer ſehr bedeutenden Feuerverſicherungs ⸗Geſell⸗ ſchaft wird gegen hohe Ver⸗ gütung ein ſleißiger Ver⸗ treter geſucht, welchem auch Jukaſſo überwieſen wird. Gefl. Offerten sub H 219 an Haaſenſtein ck Vogler,.⸗G., Karlsruhe i. B. 11481 Nebenverdienſt. Intelligenten Perſonen jeden Staudes iſt zu gutem Verdienſte Gelegenheit geböten. Feſte An⸗ ſtellung nach kurzer Probezeit. Näh. in der Exp. d. Bl 76441 Hobes,Arbeiterin geſucht. 11500 Tattersallstr. 5. Noh 98, Lehtmädchen geſucht. 11316 Tattersallstr. 5. in gewandtes 10269 Zimmermädchen ſofort geſucht. Näh. in der Erped. d. Bl. len fuchen ſchaf 1adt Herrſchaſtsdieuer gedienter Kapalleriſt, 24 Jahre ält, der auch das Fahren verſteht, ſucht 5 Stelle als Kutſcher oder Diener auf 1. oder 15. März. Näh. im Verlag. 11809 Kohlen. Junger Mann mit der Branche und ſämmtlichen Bureauarbeiten vollkommen vertraut flotter Cor⸗ reſpondent und Verkäufer, ſucht per ſofort oder ſpäter paſſendes Engagement für Comptoir und Reiſe. Gefl. Offerten erbeten unter Nr. 11476 an die Exped Ein braver Junge in der 8. Klaſſe mit ſchöner Handſchrift und gutem 1 wünſcht auf Oſtern auf einem elektrotechniſchen Bureau in die Lehre zu treten. 10572 Näheres J 7, 21, part. Stelle in gntem Hauſe, nach Auswärts. Nahere Auskunft er⸗ theilt K.., H 8, 18 2. Stock Mannheim. 11581 hleſt ſucht einen Eine Lehrlin Sohn guter Familie, 8 mit der Berechtigung zum Einj. Freiw. Elntritt 9 od. ſpäter. Offerten unter No. 79505 an die Expedition ds. Bl. Ein kräftiger Schreiner⸗Lehr⸗ ling geſuchl. M A, S. 10776 rch Junge in die Lehre 77870 Jand Janver, Gravir⸗ und Ciſelir⸗Anſtalt, P 2, 14 Mannheim P2, 14. Avis für Brautleute. Vollſt. Zimmer⸗ nebſt Küchen⸗ ineenn ſowie einzel. Möbel⸗ ſtücke ſehr bill. zu vk. J 8, 8. 78981 Einſge nenue Oelgemälde (Landſchaften) in elegantem Rahmen billig zu verkaufen. 79017 Näheres R 6, 16. Gekrag. Herren⸗ u. Frauen⸗ Heider, Schuhe und Stieſel kauft Fr. Hebel, K 3, 24. 47854 Salon⸗Sofa(neu) billig 15 verkaufen. R 3, 16. 10582 Hetragene Hleider 19 955 nen 5 Zu⸗ tiefel S ande unter Garankte zu ver⸗ 0270 A. Rech, 8 1 kaufen. 10383 Küuf Wohnhaus mit Einfahrt, großen hellen Geſchäftsräu⸗ men, ca. 300 qm Hof⸗ und Lagerplatz für jeden Betrieb eeignet, zu 7% rentirend, in Einige gebrauchte Reſtau⸗ Sg. Lutz Sohn, B 4 14. Ein guter gebr. Herd zu ver⸗ kaufen J 8, 19. 10064 Ca. 600 Fnluer Yferde⸗ und Auhnif zu verkaufen, na Vereinbarung wird derſelbe au die Main⸗Neckar⸗ bahn verbracht. 11245 GBebr. Buchheimer, Pferdehandlung, Großſachſen. ähe des Friedrichsringes zu— en unr—verkaufen. Näh. im Verl. 10207 dene ee e e e ee gehender Comgts, 15 2 Ein rentables Haus bver eae in 1905 e im öſtlichen S 11 biltt tions⸗Geſchäfte abſolvirt, au — 1 55 Oſferten 5 dalde eſchtes g 7 85 Ge⸗ 11303 treide⸗Geſchäftes geſucht. N 1. Verl. d. Bl. abzug zigos Offerten unt. Nr. 11518 an die Dampfziegelei mit ca. 6750[] Mte, Flächen raum, darunter 3600[! Mtr. un Tiefe bis zu 6 Meter iſt Um Fade halber billig zu ver aufen. iezu gehören: Zweiſtöckiges Wohnhaus, Stal lung, Scheunen, Maſchinenhaus, Fabrieixt egel⸗ und Kalkofen 8 erden ſeit Jahren gewöhnlich Das ganze Anweſen iſ Jehr günſtiger Geſchäftslage. 11885 jähere Auskunft bei G. Litterſt, Maſchinentechniſches Geſchäft, 4 Heivelberg, 898. ausgegrabenes Thoufeld mit einer teine, Zlendſteine und Falz⸗ Bl. erbeten. N. Expediton d. * Zum Eintritt p. 1. März d IJ. „fſuchen wir einen tüchtigen zungen Mann, welcher ſich für die Reiſe eignet gegen Flxum und Proviſion. fferten mit Gehallsanſprüchen wolle man unter Nr. 11337 an die Expedition ds. Bl. gelangen laſſen. 11337 Mädchen für häusl. Arbeiten geſ. 11495 B 2, 10, 3. St., Vorderhs. Gewandte Verkäuſerin für felues Schuhgeſchäft in ſehr an⸗ genehme dauernde Stellung geſ Placirungs⸗Inſtitut von M. Beck⸗ e t r. Lehrerin, hoch Für ein Tapeziergeſchäft wird zu Oſtern gegen ſof. Bezahl. ein ehrling geſucht Näh. M 3, 4, II. Stock k. 1179 —5 Zim. in guter Lage, geſucht. Offerten unter No. 11008 an die Expedition ds. Bl. Ladengeſuch. An guter Lage wird ein Laden mit anſchließendem Zimmer zu miethen geſucht. Gefl. Offerten mit Preisaugabe unter Nr. 11888 an die Expedition dſs Bl. Zwei gut möbl. Zimmer in der Oberſtadt, Bismarck⸗ oder Zufahrtsſtraße von einem Herrn ſofort zu miethen geſucht. Offerten unter No. 11517 an die Expedition dſs. Blattes, in möbl. und ein unmöblirtes Zimmer in der Oberſtadt ge⸗ ſucht. Offerten unter Nr. 11457 an die Expevition dieſes Blattes. uter in Lage, großen Laden mit anſtoßendem Ziin. bis 1 Eckhaus, E 4, 6 März zu vermiethen. 79088 Jaden mit anſtoß. 2 Zim. zu v. 75110 DLaden mit allem FE3.7 NZ,. 17 Jubeh. z. v. 10718 Kunſtſtraße, Ge⸗ 0 4, 15 räumiger Laden mit Bureau ev. mit Wohnung per 1. Juli 1899 zu vermiethen. Näh. E 2, 6, Laden. 77127 General⸗Angzeiger: ünffherm, 20. Janmner; 1 7 6 16 kleine Werkſtätte, 9 event, mit kleiner Wohnung zu verm 10288 F4 + Magaz mit Bureau, „10 auch als Werkſtatt deeign., zu verm. Näh. 2. St. 11408 Magazin mit Comptoir D 7, 11 p. 1. April 1899 3. v. Näheres bei 79119 Wilh. u. Frievr. Kuhn, F8, 1 Gedeckte Lagerränme, Werk⸗ ſtätten, Bureaus per ſof. oder ſpäter zu vermiethen. 10959 Näheres Augartenſtraße 35, Hof rechts, 2. Stock. Große Merzelſtraße 27a, Werkſtadt, 45 Quadratmeter, ſehr hoch, agget ſich auch als Magazin, bis 1. März zu verm. 10855 Magazin mit Keler im Innern der Stadt per 1. April geſucht. „)FFFFCC Ein. ſchön großen Sonteraiu⸗ raum für Flaſchenbierhändl. geeignet od. a. Lagerr. z. v. 178 Näh. O 3, 7, Hinterhaus II. gah mit Reller u. Bureau. Mwelches event. nach Wunſch umgebaut würde, zu verm 79305 2 33, 2. Sꝗt. Garten zu vermiethen. Eine vollſtändig eingerichtete Gärtnexei ſofort zu vermieth. Näh. U 6, 4, 2. St. 11386 Zur Anlage von Hühnerhöfen oder ſonſtigen kleinen Lagerplätzen wird in nächſter Nähe der Fried⸗ richsbrücke ein größerer Garten in kleinere Theile parcellirt ver⸗ 11197 miethet. Käferthaler⸗ Näheres ſtraße 27. 2555 B 4 14 Part.⸗Wohnung für 9 Bureau geeign., ev. mit Lagerraum ſof. z. v. 11500 der 2. Stock, 3 Im. D 9, O als Bureau z. v. Wohnungsuachweis von Nachmittags—4 Uhr im Bureadu des 10768 Grund⸗ und Hausbeſitzer⸗ 0 2, 11 Vereins. 0 2, 11. Eckhaus am B 6, 24 Stadtpark, iſt der 2. Stock mit 5 Zimmern, Bal⸗ kon, Küche u. ſ. W. auf 1. April ds. Is. verm, Näh. parterre. Einzufehen zwiſchen 8 und 5 Ubhr Nachmittags. 19613 1 Ceckhaus am Stadt⸗ 3 65 park, 4. Stock, 4 Zimmer, Küche, Keller an ruh. Leute per 1. April over früher zu verm, Einzuſehen von—5 Nachm. Näh. 3. Stock. 10274 4. Stock, elegante 0 1, 16 Wohnung, 9 1 Zimmer und Zubehör per 15. April an ruhige Leute zu verm. Zu erfragen daſelbſt Vor⸗ mittags. 10852 2. St., 5 Zim. und 0 4, 19 Zubeh. an 1. April an kleine Familie zu vermiethen. 10948 Näh. D 2, 11. F. 5, ö U Fimmer u. Küche an ruhige Leute per 1. März z. v. Näh. 2. St. Eſchbne abgeſchloſſene 6 5, 5 11461 Wohnung, 3 Zim⸗ mer, Küche und Zubeh, zu verm, (80 Mark monallich.) 11487 6 6 Rl. Wohn., 1 Jim. u. N 5 8 Küche zu v. 10946 2 ſchöne Zim. und 6 7, 16 Küche per 1. April zu verm. Näh. parterre. 10591 Stock, 4 bis 5 6 8, 10 Zim. nebſt Zubeh. auf 1. April zu vermietheſ. NRäh. G 8, 12, parterre. 10726 BE I 8—1 2 St. 2 Ab. Nh. f 2 L11,25,8. St. 11164 H 9, 3 n asges St., 5 Zimmer Zubehör per 1. April zu vermiethen. 5 Näh. L. 18, 14 part. 79518 77 iſteine geräumige, I 0, 28 freundliches Zim.⸗ Wohnung per 1 April z. v. 10156 Näheres daſelbſt parterre. 0 2 Parterrezimm. au J2, 3 1, Laden m. Neben⸗ u, Bureaul geeignet, F 25 17 zimmer auch zu] L. bernn. N5 2. St. 10918 Bureau ev. auch Wohn. zu ver⸗ K 1 2 Preſteſtraße ein miethen. 10584 9 ſchöner g. Stock, 7 Zimmer mit Zubehör per 15. März zu vermiethen. Näheres 2. Stock. 10052 2 Zim. u. Küche K 2, 19 bgeſchtg v abgeſchl..v K 2, 19 2. St., 4 Zim, Küche u. Zub. p. I. Apr..v. Zu erfr.part⸗ 3 58 in der Nähe des Eiu Laden zu vermiethen. 16119 Näheres L 18, 11, 2. St. Jangſtraße 8, Laden und Wohuung zu verm. 10379 Ein Laben in gut⸗ Lage,(auch für Masken⸗Garderobe geeign ſof. zu verm. N. E 3, 1, Ecklad. 1941⸗ Väden und Wohfungen in der Lindenhofſtraße, Bellenſtraße Lindenhofftr. 95, Contor. 10299 Spezerei⸗ und Bictnalien⸗ geſchäft, verhältnißhalber ſofort zu vermiethen. 11528 Näheres G 3, 16, 1 Treppe Nebinger, ſtaatl. gep 0 6, 16, Ri 1148 Gontardſtraße zu verm. Näheres K 3 15 Ringſtraße, eine 5 1 freundl. Woh⸗ nung v. 4 Zim,, Küche, Mau⸗ Familie p. 1. April z. verm. Näh. 4. St. rechts. 10387 K 4 12 Woulſenting, ſchöne 7 Wohnung, beſteh. aus 4 Zim., Küche u. Manſarde per 1. April zu verm 10786 Joliſenring, fein K 8, 24a eingerichtete Wohnüngen, je 5 Zimmer, Küche, Vadezimmer ꝛc. ſofort od ſpäter zu vermiethen. 10354 ſarde u. Zubeh. an 1 ruhige 2. Ot, 1 Ammer u. L 45 9 3. St. 8 Zimmer Balkon, Küche u. Zubeh z. verm. Näh. Schwetzingerſtr. 2 St.16844 s der 4. St., 8 Jim., L13, 6 Küch. Speiſekan und Keller bis 1. April zu verm. Näheres daſelbſt. 11409 L 14 1 Hochparterre. 5 5 Zim., Küche u. Zub. zu vermieth. Näh. L 12, 6 8. Stock. 10286 4Zufahrtsſtraße, L. 15, 14 Belle⸗Etage, Zimmer Badz. u. allem Zube⸗ hör per 1. April zu vermiethen. Näheres 4. Stock. 11464 1 Parterre⸗Wohnung M 25 15 5 Zimmer, Bade⸗ zimmer, Küche und Zubehör; ebenda 4. Stock 6 Zimmer, Bade⸗ zimmer, Küche und Zubehör ſofort oder auf 1. April zu ver⸗ miethen. 11892 Zu erfragen M 2, 15b, 2. St. 5,. 3 elegante neue Wohnung, Zimmer, Badezimmer, 2 Balkone Und entſpr. Zubehör zu verm. 22 2 Wohnung, 4 Zim. N 3, 3 Küche u. Zubeh, pel 1. April zu vermiethen. Näheres O3, 2, part. 10486 8. St. 5 Zim, Küche N 4, 7 u Zubh. b. 1. April a. ruh. Leute z. v. Näh. 2. St. 11208 P 4 16 1 Tr., 4 Jimmer und Zubehör zu vermiethen. 10363 P 4 13 Planken, Woh⸗ 9 nung mit 5 bis 6 Zimmer per 1. April zu ver⸗ miethen. Näh. parterre. 10526 6) 99 4. St., 5 Zimmer, 0 5 23 Garderob, Küche und Zubehör zu vermiethen. erfragen daſelbſt. 1 5— 5, 1, 2. Stock, bdeſtehend aus 6 Zim., 1 Badezimmer, Zubehör per 1. April beziehbar, zu vermiethen. Nähere Muskünt daſelbſt part. bei De Lank. 10688 R 3 2 einge elegante Woh⸗ 297 nung von 5 Zim. Balkons u. Zubehör bis 1. April zu verm. Nah. part. 10063 R 4 9 Parterrewohn.,(mit 7 und ohne Werkſtätte) ab 1. April zu verm. Zu erfragen im 2. Stock, 10870 R 6, 6b er er 8110 7⁴ — — — 7 Zu 1308 elne freundl. Woh⸗ nung mit 4 Zim. Küche und Zubehhr bis 1. April zu verm. Näh. part. 10474 Fontardſr. Nr. Tal. 75 zunächſt dem Rhein u. Schloß⸗ garten, geſündeſte Lage der Stadt, elegant villenartig eingebaut mit Garten und allem Zubehör ver⸗ ſehene—7 Zimmer⸗Wohnungen per ſofort oder ſpäter zu ver⸗ miethen; auch ſind die Häuſer zu verkaufen. 7943 Zu erfr. Gontardſtr. 3, part. Jeub Neubau: Lamey⸗Str. Nr. 11, 2. Stock, elegant ausgeſtattete Wohnung, 7 Zimmer, Bade⸗Zimmer, per ſofort oder 1. April zu vermiethen. Näheres Ad. Arras, Q 2, 22. 11222 5. Lamehſtraße 5. Per 1. April zu vermiethen: 4. Stock, 6 Zimmer, Bad und Zubehör, hochfein und bequem elngerichtet; 11101 5. Stock, Manſardenwohnung, 3 event. 4 Zimmer und Küche. Souterrain, 2 Räume mit.iſ. ca. 30 qm als Bureau od Lager. Näheres beim Eigenthümer Max Mülfing, Archltekt, T 6, 27 An den Planken, g. St. 7 Zimmer, Küche, 2 Manſarden und 2 Kellerabtheilungen zu vermiethen. Näheres bei Fritz Niisseler, B 2, 9. 11373 Parkstrass9 4 U. lö elegante Wohnungen von 5 Zimmern, Badezimmer, Küche nebſt Speiſek. und ſämmtlichem Zubehör zu ver⸗ miethen. 79606 Näh. Friebrichsring No. 30 parterre. Wulffrasele 0 0 12 Parkſtraße!⸗ Herrſchaftliche Wohnungen mit Vor⸗ und Hintergarten, 7 große Zimmer mit allem Zubehör und größtem Comfort ausgeſtattet, per 1. April 1899 zu vermiethen. Einzufſehen Werktags und Auskunft beim Eigenthümer A. Zopf, Seckenheimer⸗⸗ Straße 28. 10413 Neubau Parkstr. 8, folnste Lageonne Ge ift der 2. und 3. Stock, beſtehend aus je 7 herrſchaftlich ausgeſtat⸗ teten Zimmern, Bad und allem Zubehör per 1. April zu ver⸗ miethen; ebendaſelbſt 2 Sou⸗ terrain⸗Nüäume für Bureau. Zu erfragen beim Eigenthümer Hermann Bauer, F 2, Ya. 10706 2. Juerſtraße No. 1 ſſt eine ſchöne abgeſchloſſene Wohnung von 3 Zimmern, Küche de. ꝛc. bis April beziehbar, zu ver⸗ miethen. 11391 6. Querſtraße 5. Schöner 2. Stock mit Balkon, 4 Zim. u. Zubh. an ruh, Leute z. v. per April. Näh. parterre. 1136 Einzuſehen—5 Uhr. drel Aimmer und Küche 7 per 15. März zu vm. 11122 INenbau, Nähe der 164, 20 Ringſt., 2. u. 4, St., je 5 Zim., Küche, Manſ.⸗Zim.; 5. Skock, 3 Zim. u. Küche, zu vermiethen. 10162 Zu erfragen parterre. Ningſtr. 3. Stock 1U 6. 13 4 Zim. mit Balkon . Küche per 1. Aptil zu verm. Näheres L 6. 6. 10924 Augartenſtr. 31, ſchöne Wohnungen, je 8 u. 2 Zim. m. Balkon, Küche ꝛc. ſof. od. ſpäter zu vermiethen. 79430 UAngartenſtraße 51, zwei Zimmer und Küche ſogleich oder ſpäter zu vermtethen. 11188 Näße des Bahnhoſes, Par⸗ terrewohnung, 3 ev. 4 Zimmer, Küche u. Zubehör per 1. April zu vermiethen. 11040 Näheres P 5, 1. 8. St. links. Breſte Straße. Balkon-Wohnung 5 Zimmer, Magdkammer, Küche und Keller per 20. März zu vermiethen. 10082 Näheres U 1, 9 im Laden. Bellenstrasse 22, Neubau, ſchöne Balkonwohnungen.,., U. 3. Stock, je 4 Zimmer und Küche, 4. St, 2 kleinere Woh⸗ nungen mit Zubehör per 1. April eventuell früher zu vermiethen. Näheres Rheindamuiſir. 35. Laden. 10110 Colliniſtr. 4, 2. und 4. St., je 5 Zimmer, Küche, Bad⸗ und Speiſekammer zu vermiethen. Näheres U 6, 10. 10482 Dalbergſtr. N0. 7 früh E 8, 4. Zwei Zimmer und Küche zu vermiethen. 11462 Ecke Eichelsheimerſtraße Nr. 33, 4. Stock, 4 Zim,, Küche ſowie 2 Zim. und Küche ſofort bezlehbar zu verm Näheres bei Frz. Schwander, Schloſſer. 1030 riedrichsfelderſtr. 6, 3. St. 2 Zim. u. Küche zu verm 10922 Friedrichsring 48, Echaus, elegante Wohnung 5 Jubehr; Küche, Badezimmek u. Zubehör per 1. April zu verm. Näheres parterre. 11265 Friedbrichsring 44, 2. Stock, Balkonzim. mit Schlafz, auch einzeln, ſchön möbl., an beſſeren Heren bei guter Famtlie ohne Kinder zu vermſethen. 10117 Neubanten Friedrichs⸗ ſelderſtr. und Kleinfeldſtr. Wohnungen je 3 Zimmer und Küche und 2 Aimmer und Küche zu verm. Zu erfragen bei 10586 Herrn Heckert. Gonkardftr. 4, 4de Lindenhofüberführung, 2, und. Stock, je 5 Zim., Badez., Magbdk., 2 Balkon, nach vorn und hinten Ausſicht in den Schloßgarten ſof. od. per 1. April zu v. 10366 L 2 im u. Küche ſoſ. „4 zu verm. 79077 du 5. L4, IISee Heidelbergerſtr. II. Stock 7 Zimmer u. Küche zu vermiethen. Preis M. 1690 Näheres im Berlag. 16. Querſtr. 8, Neub., 2 kl. Wohnungen ſof, zu verm. 11479 18. Querſtr. 14, 1 Zim. und Küche zu verm. 10388 ſchöne Zimmer(hein⸗ ce, mit Ausſicht ins Freie, nebſt Zubehör in neuem Hauſe per 1. März zu verm. Näheres Kepplerſtraße 30, 2. Stock links. 11279 MNheinauſtraße 11, 2. Stock mit Balkon, 4 Zimmer, Kllche u. Magdkammer zu verm. 77702 Zu erfr. Rheinauſtr. 38/40. Mheinauſtraße 15, 2. St., 5 Zimmer, Badezimmer, Küche und Zubehör, ſehr preis⸗ würdig zu dermiethen. 10148 Rheindammſtr. 10, Neubau, nüchſt der Lindenhofüberführung, elegaute Wohnung, 2. Stock, 6 Zimmer, Badezimmer zc. nach inten Ausſicht in ſchöne Gärten, ſof ober ſpäter zu verm. Näßh. Meerfeldſtraße 12, part. 11220 MRheindammſtr. 35 a eine Wohn., 3 Zim. u. Küche bis 1. April zu vermlethen. 11182 heindammſtraße 30, Border⸗ haus, Laden mit Wohnung, ., 3. u. 4. Stock, je 5 Zimmer und Küche, 5. Stock, getheilt, 2 Zim. u. 2 Zim. u. Küche zu v. Daſelbſt eine Werkſtatt zu verm. Zu erfragen bet 6950 0 Muühlba: Rheindammſtr. 8. Seckenheimerſtr. 56, 2 Zimmer, Küche und Keller ſofort zu vermiethen. 10495 Tatterfallſtraße 19, 9. Stock, —4 Zimmer mit Küche per 1. April zu vermiethen. 11300 Echaus in guter Jage. Ein großes Parterre, mit zwei großen Läden und Wohnung mit 4 Schaufenſtern und fleines Magazin ſofort oder ſpäter 37 vermiethen. 10637 Das Ganze würde ſich auch als kaufmänniſches oder tech⸗ niſches Bureau eignen. Zu erfragen bel Baumeiſter Hölzmann, Eichelsheimerſtr 8. Elegante Wohnungen von 6, 7 und 8 Zimmern zu verm. Näheres bei J. Peter, Friedrichsting 14. 10403 Wegen Wegzugs ſchöne Woh nung Zimmer, Badz. ꝛc. per ſofort odet ſpäter zu v. 79805 Näh. Meerfeldſtr. 12, 4. St. u vermiethen. In meinem Neubau 17. Querſtr. 34 ſind mehrere größere und kleinere Wohnungen, ſowie ein Laden per 1. Februar zu vermiethen. 10568 Näh. Wilhelm Schrey, Schubnell' ſche Wirthſchaft, Verbindungskanal⸗ 7vermiethen. 10 In der Nähe des Friedrichs⸗ ring in fein. Hauſe 5. Stock abgeſchl. Wohn. 3 Zim. nach vorn mit od. ohne Mädchz., Küche, Speiſek. n. Zubeh. an ruh. Leute p. Febr. auch ſp. z. v. Näh. im Verl. 10390 n Eine helle, freundl. Aeckatau. Part⸗ Wöohnung 3 Zim. u. Küche p. 1. März und 2 Zim. u. Küche im 8. Stock pr. ſof. zu vermiethen. 11114 Katharinenſtr. 4144(Neubau). Zu erfragen im 2. Stock. B 2 n möbl. Parterre⸗ 9m. z verm. 11126 I Tr., kIL möbl. B 4. Zim. an 1 Fräul. billig zu vermiethen. 10860 D 1Tr., ſchön mbl. Zim. B 9. 9.ſep. Eing per!.Febr zu vermiethen. 114 0 2 ſchön mßl, Zim ſof Yzu vermiethen. 11470 E 3. St., mobl. Zim m. E 525 Peuf. bill. z. v. 10421 5 5. Sſt, ein gut möl. FE 77513 Zim. ſof. 3. v. 11105 6 25—1 1 Tr., 2 gut möblirte 8 9 Zimmer an 2 Herren ſofort zu veriniethen. 10387 3. St, freundl. möbl. 68, 3 Zim. mit ſep. Eing. bill. zu verm. 11119 0 8. 20b 2 Tr. gut möbl. Zim. mit voller Peuſion zu verm. 10952 1H 6, 34 Iint ſot 5 195 7 5 39 2. St, ſein mbl. Zim. K 3, 23 JL 2, 4 an zu verm. 10491 zu vermiethen. gut möbl. Zim. 2 Fräulein ſofort 10367 L11, 19 zu vermiethen. 5 1 Imöbl. Part.⸗Zim. N2.9 a g verm. 11519 N 6) Hübſch möblirtes N 3 2 Zimmer, 1. Stock. iu vermtethen. 10100 9 ſch. möl. Part.⸗Zim N 3. 2 ſof, od. ſpäler zu ver⸗ miethen. 11155 N3 f güt möbl. Zimem 8 L. vermth. 10714 NJ 3922 Fr., 1 gut mobl. N 4, 243 Zimmer ſofort oder per 1. Febrnar zu verm. 10905 2 Tr., rechts, möbl. 0 7, 4 Zim.“ pr. 15. Jan. oder ſpäter zu verm. 105 78 Friedrichseing, 2 R 7, 13 Treppen, möbllrt. Zimmer zu vermiethen. 11181 I 3 Tr. ein gut mhl. 8 3. 2 2* Zim. ſof. z. v. 5 IN N„ art., 1 ſchön 6, 25„ p. 1. Februar zu v. 3 Tr., 1 ſch. mbl. groß. Zim. p. Jan. 10424 möbl. Zimmer 10391 1U 3,1 6 gut möb mmet 9* Zimmet ſofort beziehbar zu 909 U5, 14 mad Wehn u Schlafzimmer zu verm. 11488 2. Sf. 1 gut mbl. U5⸗29 Jiu 2. St. 1 ſch. möbl. Z. 1U 6. 21 a. d. Str. geh., ſogl. bb. I. Febr derun een. Bellſtraße Nr. 5 vormals 1I D, 3, 4. Stock, 1 möbl. Zimmer zu vermiethen. 11472 Eſchelsheimerſtr. 4, 1 Tr., ſch möbl. Balkonzim. z. v. 10788 Friedrichsfelderſtr. 6, 3. St. Ein mbl. Zim z verm. 10928 Langſtraße 3, gut möbk. im. mit Penſton an 1 oder 2 erren zu vermiethen. 10400 18. Querſtr. 14, 1 einf. möbl, Zim. an 1 od. 1 anſt. Arbeiter zu verm. 10384 Schwetzingerſtr. 3, 8. Skoc, ſchön möbl Zim zu verm. 11490 Tatterfallſtraße 10, 1 Treppe, ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen 1222 Wohn⸗ N. Schlafzimmer in⸗ einandergehend, fein möbl. Ende Februar zu verm. 10804 bägeres W A, 18 parterse 6 möbl. Zim. per 1. Februar und 2 Zim. u. Küche zu verm. 10918 Näh. 48 3, 12, 8. St. 2 möbl. Zimmer fofort an Herren zu vermiettz. 11523 T 2, 13, 3 Trep. rechts. Lclaffelen F 4, 12˙ 2. St. Htrhs., gute Schlafſtelle zu vermiethen. 11329 ſh. 8. St. güſe 1I 8, 29 Schlafſele 515 Koſt zu vermiethen. 11450 K 2 20 Htb. 1 Tr. h. Schlaf⸗ RAA ſtelle zu verm joꝛes Schlafſt. an 2 anſt. 22 Arbeiter z 2. St. Iks., guter bür⸗ N 8 35 1 gerlicher Mittag⸗ und Abendtiſch. 10260 Gute Penſion fludet ein Hert in kl. beſſerer Familie. 10988 Kepplerſtr. 30, 2 Tr., r. Vorzüglichen Mittag⸗ und Abendtiſch, eventuell vollſk. Penſton für Herren od. Damen bei iſraelitiſch. Familie. A. Geiger 51, 1,2 Tr.(2 Aufg.) 1ueet Beſſere iſr. J. Leute erhalten 1 Mittag⸗ und Abend⸗ tiſch. Kuhn, 10972 E 2, 14, 3. St. 4 Seltt. General⸗Anzeiger. Mannheim, 20, Jannar W 2 Das im Izerwald gelegene 77168 6 ſchüſſig, ſtaatl. geprüft, M..30,.—.50, 13.— zꝛch 1 21 9 R 2 S t 21 U 1 21 25 t Waldkurhaus Johann iskreuz Eflligste bis zu M. 135 in allen Oualitäten auf Lager. Munition A1 8 5(Poſt Trippſtadt) bleibt auch während der Wintermonate geöffnet. aller Art, fämmtliche Jagdausrüſtungsartikel und Waffen allen 1 ed chmidt 11042 Hochachtungsvoll erdenklichen couranten Syſteme in den feinſten Ausführungen 1mgAHRriger REAchenehe: Lerl EHAH-Sen: vorräthig. Reparaturen und Abänderungen billigſt. 3, 2. MANNHEIM. 6 3 2. Champagner SQ. Bevolver 5 70 e 18— 8 ar un 5 anken(Strohmarkt, leine Nelee u. Honn⸗Mene, S ee d dodeeddssbndsdss8bN Vorzügliehe Küche, 21 Relebhaltige frUhstüeke- u Aboncplatte, Lugins! 8 Consultierender Ingenieur f. Electrotechnik S Dobrüdder Rof, Daugescpäftrrancentza(efat) Uolipger& werger, 8 Flecirotechnische Revisions-Austatt 8 * 5 Specialität: Woems à, Rh. * Kaminbau, Kesseleinmauerungen uU. Feusrungsanlagen Eingeführte Marken:„Luginsland““ mittelsüss u. herb. 2 AT 1— 6 SnzZ —1 aller Art und jeden Syſtems, empfeblen ſich zur Ausführung Ersatz für franz. Champasner. 8 ganzer Faprikanlagen unter Zuſicherung prompter ſicherer Niederlage und Vertretung: 78232 Civil-Ingenieur. 100⁵0 4 N 3, 13e* Bedienung und ſachgemäßer Arbeit. 78662 5 3, 13 1 5. Hppolheſtien⸗Darlehen C. Li. Schlatter, 2 (langjähriger Ingenieur erster eleotrotechnischer Firmen.) 1 8 11 0 O0 5 0 D0. à 3% 4 bis 4% 8. 2— Nelepbon Nr. S0. Sgeneesseessendeseegeess empfiehlt der Vertreter verſchiedener größerer Geldinſtitute 11091 Sa Louis Jeselsohn, I, U. DT. Huntze's ustenbonbons 2˙% 2 eeeeeee eee von vorzüglicher Wirkung. 55 · U 180 h 188 381 2 80.—— Tritt 2 7 N 7 1 Helgane uee 3„Merkur““ wo den aeenmendee een 77 +. Selbstthätiger u. geräuschloser, empfiehlt unter Garanti ſchig Ausbildung fur Familien-Bedartf. Curse von 6 7 6 7. C 0 At NR 3 2* Spez 10d nle; pess kostenfrei. 85 4 Teſephon Af. bbd. Al OFP 0 9 5. 5 Inserat erscheint Dienstag und Freitag. 8 üpertrifkt 12—.— 55 flage Drrreadmmrerrnrne 989 9 108——— 8 — 1 1 cuse 0 Soeben erſchienen prächtigem, tiefschwarzem, haltbarem Glanz allen anderen Fabrikate weitaus. Das Leder bleibt geschmeidig und wird Wasserdicht“ 10629 Deberallzu haben. ET. Wagner, Strasehurg l..! lustitut Gabriel, M 7, 23. Anstalt für schwedische Heilgymnastik, Orthopädie, Massage und Turnen.—y⸗!— 2 Vorzügliche Erfolge bei: Praktiſche Neuheit Fehlerhafter Körperhaltung, 5 heückgratsverkrümmungen, Eine Wohlthat für jede Hausfrau, zur Beachtung ſaunheimer Adrrßbuch Große Ausgabe Preißz Uk..—. ene, Leeee Itheiligellettröste. Kleine Ausgabe diiß Mk..—. Hämorrhoidalleiden, Bleich⸗ Vortheile Leichtherau znehm⸗ 7 bar für jede einzelne Perſon. T 3 e U Ausnützung des ganzen Roſtes 0 80 ſucht, Pettleibigteit, Emphyſem, 14426 durch Wechſeln der Theile, Gicht u. ſ. w. Lüften und Reinigen nicht be⸗ ſchwerlich. Müßeloſes Trans⸗ ES8, 2. J Bei Beſchädigung iſt nur der 55..-.-M. Nr. 93132. belr. Theil zu repariren. Nachahmungen werden geſetzlich verſolgt. 63622 enz Max Keller, getteufabtik, O 3, 10l.——— NN greife NBB. Tapezierer und Wiedetverkäufer können Rahmen erhalten D 8— zwies 4 4 crof, Sl, Wel, Bed Ine 5 2 5 Srossfenclagen. II Rothe 0 Stem A Line Gewissenhaſte Beraihung die& 700 gE 0, 2 Poſtdampfer vonn aallen c ee,0 b Ausarbeitung wirtsamer Aunoncen fließe 5 5 K Stets vorräthig:* ſion Hochhlem. 1100 8 85 Zwecltentsprechendes Arrangement des Inhalts urſpr e eeeee Mieth-Verträge 5 anger mengral.efefercr Fporfederdt ˖ Lit.& 5,1. ahl der richiigen Zeitungen insbe Mannhelm-Ludwigshafen§po! Es eEr., Telepb. 945 Dr. H U 0 1 180 1 8 4„Haas sche Drueksfe⸗ kratif Sichere Controlle der erschienenen Anzeigen E G, 2 — eto. ete. eto. Alle diese Vortheile geniessen bei Berechnung der 7 Originalpreise der Biktter, also ohne dass hieraus Mebr. kosten erwachsen, Aiejenigen Inserenten, welehe ibre 5 1 Anzeigen besorgen lassen durch die 76518 „Mit Pergnügen bedient ſich Jedermann, der einmal den Verſuch mit 7971⁰0 Müviera-Veilchen-Parfum Ad. Arras, 2, 22 8 5 hat, anhaltend und natürlich uftend, verbindet es unübertroffene Antwerpen, 47439 2 Noman⸗Bibliothel Aen bhauen, R adolf Mosse. 2 Miohael Wirsohing⸗ des Mannheim, General-Anzeigers. n Ner deee e Bureau in Mannheim: — Mheinſchifffahrt und See⸗ 0 Für die zuletzt erſchienenen Romane Tranbport. Wannhesad E 63 5, 1. + Fohnintel uheit. chr. J Stü des Leb In den Stürmen des Lebens 71 8eld Werr L. AbreS Comptoir G 8, 12 Roman von Th. Schmidt, 5 8 6. 7 8 otel Victons 1 ez0 6el obſen— Telephon 779 Telephon 779. Harte Scehule 1 a fand bei 2 2 elona. e Verjähr geſetzt. Tesger: ex= Roman von L. Haidheim,(rinnerk ſei di Keckarhafen: Meckäarvoflandstrasse r. 90 laſſen wir eine überaus geſchmackvolle Pager e u. Turki 1 An die denlſchen Hausfrauen! berich 18 Einbanddecke in gepresster Leinwand ISteſften Gegen M.—.0 Pfe Ji e N das Zinnenhafen: Kurzes Becken, mit eingeprägtem Titel auf Rücken und Deckel des Buches 91 Nee Aulle Wiringer Veber bitten um Arbeit! c n üsterk: zoage herſtellen. ſeſte, 55 Jahrg. über alle bis ziri 8 Alle Sorten Der Preis dieſer Einbanddecke beträgt, einſchließlich Ende 1500 00 enen Setzen⸗ Thüringer Weber⸗Verein I Golk⸗ 810 Porto, 30 Pfennig. Gegen Einſendung dieſes Betrages looſe nebſt Verlooſungskalen Geben Ste den in ihrem K 3 iti B NI 6 8 4 von 90 Pfennig in Brieſmarken expediren wir dieſe Ein⸗der afür 1899, auch kontrollirt ö e ampfe um iter TSnn- APSTIAllen banddecke franco an unſere Abonnenten und ate dichung f ſchwer ringenden armen ö 1 r i 2n billigsten Tagespreisen und in bur Ia. Quslitäten franco an's 1 0 nach der Reihenfolge der eingehenden Veſtellungen. prd Stüic, vorwürts u 15 P.*„Webern“ eſepe Spesialltüt: deae eae 2 hler abgeboll, koſted dieſe Eiaband. Ire Sur en ee ebite Beſchäftigung, e* 2 7 Diejenigen Abonnenten, welche obige Romane bei uns—ůů 2 getret. 85 2 8 05 dtücher, grob und fein. Bettzeug, weiß und bunt. 9 einbinden laſſen wollen, haben für das Einbinden nebſt Echt chinesische i f Abg. Aechte belgische Anthracit. Decke den Preis von 40 Pfeunig zu entrichten.— Mandarinendaunen Külhentcher de Drel und Flanel, 115 3 8955 regte Nusscoals ſür alle lleizsysteme Dabei iſt vorausgeſetzt, daß die ſämmtlichen Lieſerungen Lasgenlh 10 diverſen Deſſins. delh enen * 7 HN 7. 5 8 aſchen er, leinene. klei 3 85 complet nach der Seitenzahl geordnet, im Verlage fran o a 41 55 Scheuertücher. Alitbüringiſhe Tiſchdecken pon e ee 8 abgeliefert werden. Romane, welche dieſer Bedingung fiaubſel in burd. ib u Kiſctücher ad Ede h abgee Alttbs ingiſe Sitdelen 15 17 meint 8 25 ubfrei, 0 W 5 0 1 F d 12 8 6 nicht entſprechen, werden vom Buchbinder zurückgewieſen Kaßkie unbanbare Pied——5 zu u. ſ. 1 Warkburg. 5 wende kra 91¹ Aum 0. Auswärtige Abonnenten wollen uns den Betrag von 15 gend ee eeee—* folgt neben Juſtitut Stammel 40 Pfennig, nebſt 30 Pfennig für das Rückporto in Brief⸗f ae a Anion Halbleinen z. Hemden u. Beitwäſche Me.—8 pro Stüß. keim C 7. 7b C 7. 1bmar en zukommen laſſen. Verſand gegen Nachn. von der Alles mit der Haud gewebt, wir liefern nur gute und dauer⸗ der E 8 5 Der billige Preis von 40 Pfenuig kann nur dann ſerſten Bettfedernfabrit haſte Waare. Hundeme von. de Pehen beſtätigen dies. von Prims stückreichen Fettschrot, beanſprucht werden, wenn die zu bindenden Exemplare] mtt elerniſchen Betreb Muſter unß Preis⸗Courante ſtehen gerlte gratid zu Mieuſten. bem gewaschene und gesiebte Nusskohlen, vor dem dustav Lustig, Die kaufmänniſche Leitung beſorgt Unterzeichneter unentzeltlich ja 10 5 251 10, deutſche u. engl. Anthraecitkohlen. Sl. Jaanuar 45. Der Leiter des Thüringer Weber⸗Nerelug. Zum . in unſere Hände gelangen; für ſpäter eintreffende Exem——— daß e Ruhrsteinkonlen Brikets, Koaks plare müßten wir einen höheren Preis berechnen.—88 Paul MasskOow nicht für iriſche und Füllöfen, trock. Bündel⸗ N. zerklein. Tannenholz Wir erſuchen daher unſere verehrlichen Abonnenten Fuatent- E 2, 3 Optiker E 3, 3 N 8 8** ache Wunſch in Kör ben geliefert, dringend, ihre Romane nach der Seitenzahl geordnet, und Muſterſchutz Geſuche, Con⸗ 2145 8 15 1 152 1501 dem vibdlenef in att Srerie G5k J zu muutenn Beſch 5 Lee Ausverkauf zu den billigsten Preisen wegen durch wollen und bitten wir, bei Einlieſerung da e oſort nungen u. Beſchreibungen werden 8 8 deſtens ausgeführt von 44208 Geschäftsverlegung. 10127 Fernſprecher 544. 66108a zu entrichten. J2J2.. ⁰ Anfelm Lutz, U 8, 20,. lReparaturen werden gut.schnellausgeführt,