6325 ules 0d5 andt. Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Mannheim.“ In der Poſtliſte eingetragen unter Nr. 2870. Abonnement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 10 Pig. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. Juſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. (Badiſche Volkszeitung.) E 6, 2 eneral unk Geltſeute und verbrritetle Jeilung in Maunheim und Amgegend. der Stadt Mannheim und Umgebung. (109. Jahrgang. Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. eimer Journal. Verantwortlich; für den politiſchen u. allg. Thelty Eruſt Otto Hopp⸗ für deit lokalen und prov. Theilt EFunſt Müller. für den Inſerateutheil: Karl Apfel. Motationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei, (Erſte Mannhemer Typograph, Anſtalt.) (Das„Maunheimer Journak“ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. (Mannheimer WVolksblatt.) H 6, 2 — Nr. 74 8 Donnerſtag, 15. März 1399. (gelephon⸗Ar. 807 Zweites Blatt. Eine Friedenskundgebung. 28 Redakteure bedeutender engliſcher Blätter haben kürzlich folgenden Aufruf unterzeichnet und denſelben,„an ihre Amts⸗ brüder der Kontinentalpreſſe“ verſandt: rar „Am Vorabende der vom Czar einberufenen Konferenz, um „auf dem Wege internationaler Erörterung die wirkſamſte Methode zu ſuchen, allen Völkern die Segnungen eines wirklichen und ununterbrochenen Friedens zu ſichern, und vor Allem der fortſchreitenden Entwickelung der gegenwärtigen Rüſtungen ein Ende zu machen“ geſtatten ſich die unterzeichneten britiſchen Re⸗ dakteure, unſeren Mitarbeitern in ganz Europa die Beziehungen der Preſſe mit dieſer großen Bewegung vor Augen zu halten. Im Bewußtſein der Verantwortung, welche auf der Preſſe, als der einflußreichſten Kraft in der Bildung der öffentlichen Mei⸗ nung ruht, wünſchen wir, nicht nur allein Alles aufzuwenden, um das Volk unſeres eigenen Landes zu Gunſten der Vorſchläge Sr. Majeſtät zu beeinfluſſen, ſondern auch die Mitwirkung un⸗ ſerer Kollegen in anderen Ländern zum gleichen Werke zu ſichern. Wir zweifeln nicht daran, daß Sie mit uns darin übereinſtimmen werden, die ungeheure Macht der Preſſe zur Ver⸗ ſöhnung der verſchiedenen Völker der Welt, zur Förderung ihrer gemeinſamen Intereſſen und zur Unterſtützung jeder Maßregel auszunützen, die eine allgemeine Erleichterung ihrer Laſten ver⸗ ſpricht. Die beſten Traditionen unſeres Berufes weiſen auf die Pflicht hin, die dieſe Gelegenheit uns auferlegt. Die volksthümliche Bewegung, die jene in der Botſchaft des Czaren enthaltenen Ideen unterſtützte, und welche im britiſchen Volke ſo großen Anklang fand, hat ſich in verſchiedenen kontinen⸗ talen Ländern Bahn gebrochen und wird ſich über ganz Europa ausbreiten, wenn die Preſſe die Führung übernimmt. Die Män⸗ ner und Frauen verſchiedener Nationalität en, Klaſſen, Parteien und Glauben haben ſich zu einem Verlangen vereint, welches, wie ſie glauben, Gewinn für Alle und Verluſt für Keinen be⸗ deutet. Eine internationale Vereinigung ſteht im Begriffe ſich auszubilden und es bedarf bloß der Mithilfe der Preſſe, um eine unwiderſtehliche Bewegung der Menſchlichkeit zu erzeugen. * 4** —Da die engliſchen Kollegen einen deutſchen Aufruf ſandten, haben wir ihnen eine engliſche Antwort ertheilt, die in deutſcher Ueberſetzung wie folgt lautet: Es gehört die ganze Harmloſigkeit biederer engliſcher Ge⸗ müther dazu, die vom Czaren veranlaßte Abrüſtungskonferenz ernſt zu nehmen. Was denken Sie, daß im Haag herauskommen wird? Doch nichts als eine Reihe von ſchätzenswerthen Reſolu⸗ tionen und ein wüſter Bombaſt von hohlen Worten. Unterdeſſen wird die Weltgeſchichte ruhig ihren Weg weiter gehen. Trotz lebhafteſter Friedenswünſche werden auch Sie ſich der Erkenntniß nicht entziehen können, daß die Weltlage in den letzten zwölf Monaten aller Abrüſtungs⸗Beſchwörungen unge⸗ achtet immer geſpannter geworden iſt. Das Geſetz der Selbſt⸗ erhaltung iſt zwingender als der heftigſte Anfall von Humant⸗ tätsduſel. Wie merkwürdig! Immer lauter erſchallt die lockende Friedensſchalmei— und zugleich wird immer intenſiver ge⸗ rüſtet! Betrachten Sie alle großen Völker, und Sie werden die unwiderſtehliche Wahrheit dieſer Worte anerkennen müſſen. Die guten Amerikaner, die ſich ein Jahrhundert hindurch in die europäiſchen Händel nicht einmiſchten, haben ihr Nichtinterven⸗ tions⸗Prinzip entſchloſſen über Bord geworfen und ſind jetzt damit beſchäftigt, mit Säbel und Flinte den Kubanern und Phi⸗ lippinern, nachdem ſie die Spanier abgethan und auf Jahrzehnte hinaus ruinirt haben, den Segen ihrer höheren Kultur zu be⸗ weiſen. Das ruſſiſche Väterchen rückt Jahr um Jahr weiter in Aſien vor, an die indiſche Grenze, nach China hinein; Rußland ſtreckt ſeine Polhpenarme ſelbſt ſchon nach dem perſiſchen Golf und dem Rothen Meer aus. Verſtehen Sie tunguſiſch, ſamojediſch und jakutiſch? Nicht? Sehen Sie, wir in Deutſchland beabſich⸗ tigen auch nicht, wahrſcheinlich ebenſo wenig wie Sie, dieſe klang⸗ reichen Sprachen zu lernen. Wenn wir aber Alle zu Friedensſchwärmern werden, wird man uns dieſe intereſſanten Idiome eines Tages un⸗ fehlbar aufnöthigen. Als Engländer haben Sie gewiß eine Ahnung davon, was das Wost„Jumbu g“ bedeutet. Laſſen Sie es ſich kurz nach deutſcher Auffaſſung erklären. Wenn der erſte Lord der britiſchen Admiralität neulich behauptete, England dürfe mit dem Bau von Schlachtſchiffen und Panzerkreuzern ja nicht einhalten, und wenn Sie dann als Vertreter der engliſchen Preſſe behaupten, eine unwiderſtehliche„Bewegung der Menſchlichkeit“ ſolle für den Frieden erzeugt werden, ſo iſt das Humbug, es iſt dieſelbe Täuſchung des Publikums, als wenn der Czar aller Reußen eifrig rüſtet und zugleich als Wohlthäterin der Menſchheit all⸗ gemeine Abrüſtung beantragt. Moraliſche Anerkennung und theoretiſche Werthſchätzung ſind in dieſem Falle ganz ungemein werthlos. Es wäre auch noch die Frage, ob Rüſtungen lediglich unfruchtbar und unnütz ſind. Hervorragende deutſche Geiſter be⸗ haupten, in der militäriſchen Uebung und Erziehung, in der Waffenrüſtung zum Angriff und zur Vertheidigung ſtecke ein Kulturfaktor, der, wenn er fortfiele, auf vielen Gebieten eine ſchwer zu erſetzende Lücke zurücklaſſen würde. Früher, als Deutſchland uneinig, zerriſſen und nicht gerüſtet war, war es Jahrhunderte lang eine Beute der kriegeriſchen Nachbarn; heute, da es wachſam Gewehr bei Fuß daſteht, genießen wir tiefen Frie⸗ dens, und Niemand ſtört unſere glänzende Entwickelung auf allen Gebieten, die einen Fortſchritt für Menſchheit und Menſchlichkeit zu erzeugen geeignet ſind! Zur warnenden Erinnerung an die deutſche Wehrloſigkeit iſt hier ganz in der Nähe eine Mélac⸗Spur zurückgeblieben, die können Sie ſich ja in Heidelberg anſehen, wenn die Abrüſtungskonferenzleute wieder heim zu ihren Penaten gezogen ſind. ——— Aus Stadt und Cand. »Maunheim, 16. März 1899 *Von der Rheinflotte. Aus Mainz, 14. März, wird berichtet: In dem Maße wie die Zahl der Aheinſchißfe ſich ſtetig vermehrt, ſteigert ſich auch die Größe der Schiffe. So kam bergwärts im Anhange des Schleppdampfers„Niederrhein 1“ ein neuer Dreimaſter, der bis jetzt an Größe und Ladefähigkeit alle Schleppkähne übertrifft. Das Schiff iſt in Holland erbaut, iſt 102 Meler lang, 12 Meter breit und beſitzt eine Tragfähigkeit von 48 000 Ctr. bei 2,80 Meter Tiefgang. Zu dem Bau wurden eiſerne Platten von 9 Millimeter Stärke verwendet. Das Schiff führt den Namen„Leopold Marianne“ und iſt Eigenthum des Schiffers Zenz von der Moſel. Die Ladung beſtand aus 30 000 Ctr. Schwefelkles, was bei einem Waſſerſtande von.25 Meter Binger Pegel eine ganz außerordentliche Leiſtung iſt. »Die Jäger dürfen heuer ein gutes Haſenjahr erhoffen. Die abnorm gelinde Witterung der Mongte Januar und Februar ließ den weidgerechten Jäger ſchon 4 Wochen vor dem Beginn der geſetz⸗ lichen Schonzeit das Haſenſchießen einſtellen, denn bereits in der erſten Januarwoche gehörten trächtige Haſen nicht zu den Selten⸗ heiten. Die Haſen des diesjährigen erſten Satzes haben bereits die Größe eines wilden Kaninchens und können ihren Feinden, Kälte und Raubzeug, Trutz bieten. Auch die Hühnerjagd verſpricht, nach dem vorhandenen Beſtande und dem gelinden Winter zu urtheilen, gut zu werden. Patent⸗Liſte. Mitgetheilt durch das Patent⸗ und techniſche Bureau von Paul Müller, Civil⸗Ingenieur und Patentanwalt in Magdeburg. Vertreter: Joh. Biſchoff, Civil⸗Ingenieur, Mann⸗ heim, M3, 7.— Patenk⸗Anmeldungen. K. 16989. Verfahren zur Herſtellung von Haargemälden. Körber& Rünzi, Bonndorf (Baden). 3. 23478. Bügeleiſen mit lösbarem Handgriff. Zuſatz zum Patent 74762. Emil Reis, Pforzheim(Baden).— M. 15204. Fangauslöſung für mehrfach aufgehängte Fahrſtühle. Hermann Mohr, Mannheim.— W. 13981. Durch eine leicht ſiedende Flüſſig⸗ keit betriebene Kraftmaſchine. Hch. Witzemann, Pforzheim und Ludw. Gutmann, Karlsruhe.— W. 13939. Vorrichtung zum Abdrehen des Lagerhalſes und des Kurbelzapfens an Lokomotivrädern. Werkzeug⸗ maſchinenfabrik Ludwigshaſen H. Heſſenmüller, Ludwigshafen a/Rh.— H. 20231. Feilenhaumaſchine mit federndem Meißelhalter. Peter Heintz, Ludwigshafen a/h. H. 21101. Verfahren zur Herſtellung von Fräſern. Heinrich Hüttenberger, Kaiſerslautern (Rheinpfalz).— Gebrauchsmuſter⸗Eintragungen: 110600. Theerablaufvorrichtung an Theervorlagen, beſtehend aus einer mit ſchrägem Boden verſehener Kammer in Verbindung mit einem Zwiſchenſtück und einer Auslaufkammer. Karl Reuther, Maunheim. — 110203. Ofengeſtell zu iriſchen Kachelöfen mit vier vertikalen, ſämmiliche Kacheln einſchließenden metalliſchen Eckleiſten, ſowie mit metalliſchen Querleiſten zur Trennung der Kacheln. Gebr. Biſcher, Karlsruhe(Baden). 110399. Handſäge, deren Sägeblatt mittels durch Schrauben bethätigter Winkelhebel mit Druckdaumen feſtgehalten und durch Gelenkhebel geſpannt oder eniſpannt wird. Jean Binder, Baden⸗Baden.— 110236, Broche zum Auſtecken, welche durch daran angebrachte geſchloſſene oder zum Oeffuen eingerichtete Scharnire gleichzeitig Schieber für Ketten iſt. Heer u. Wipfler, Pforzheim.— 110257. Aus einem einzelnen Theil beſtehende Kautſchuckhülle für Früchte, beſonders Tafelobſt oder dergl. Fritz Dippel, Heidelberg (Baden). 110580. Kaffeebohnen mit Schutzſchicht aus Gummi⸗ Arabſeum. J. Wolff& Co., Ludwigshafen aſhih.— 110201,. Motorfahrzeuggeſtell aus mit Verſteifungseinlagen verſehenen Vier⸗ kant⸗Stahlrohren. Theodor Bergmann, Gaggenau(Baden).— 110371. Aus einer mehrere Schreibſtifte aufnehmenden Hülſe beſtehender Schreibſtifthalter. D. Kinzinger, Pforzheim. rlienter. Rirnſt und Aiſſenſclaft. Ein nobler Muſikfreund. Ein luſtiges Stückchen von einem Muſikfreund erzählen die„Str. N..“ folgendermaßen: Ein Auf⸗ ſehen erregender Vorfall ſpielte ſich geſtern Mittag auf dem Kleber⸗ platze ab. Ein Bäuerlein war bei den drei Muſtkſtücken, welche täglich geſpielt werden, zugegen. Hat ihm die Muſik ſo gut gefallen, oder ward ihm ſein Geld in der Taſche zu ſchwer, kurzum er ging in den Kreis zu dem Kapellmeiſter und bot ihm mit heller Freude einen Thaler an, den der Kapellmeiſter natürlich ablehente. Kurz entſchloſſen ſprang der ländliche Muſikfreund auf ein Mitglied der Kapelle zu und ſteckte ihm das Geldſtück in den Nacken. Hierauf verſchwand unſer Bäuerlein ſeelenvergnügt. Die neuen Fragmente des römiſchen Stadtplaues. Aus Rom wird den„M. N..“ geſchrieben: Unſere Kenntniß der antilen Topographie der Stadt Rom wird demnächſt in unerwarteter Weiſe bereichert werden— vorausgeſetzt, daß die Direktion der Muſeen und Alterthümer in unerwarteter Weiſe ſich ihrer Pflichten gegen die Wiſſenſchaft wieder bewußt werden ſollte. Die im Jahre 1888 beim Abbruche einer alten Mauer zwiſchen dem Palazzo Farneſe und dem Tiber zum Vorſchein gekommenen zahlreichen Bruchſtücke des berühmten marmornen Stadtplanes aus der Zeit Septimius Severus und Cara⸗ callas liegen— unglaublich, aber wahr!— noch heute, nach beinahe elf Jahren, in verſtegelten Kiſten, ſowohl den italieniſchen wie den gus⸗ ländiſchen Forſchern unzugänglich und für die Wiſſenſchaft werthlos. Es iſt dringend zu wünſchen, daß der letzthin an derſelben Stelle gemachte neue Fund, der aus über 300 Fragmenten des Planes beſteht und ſich vielleicht noch vermehren wird, den Anſtoß dazu gebe, daß die im Palazzo della Minerva herrſchenden Obſtruktion gegenüber der⸗ Verwerthung wenigſtens der hervorragenden neuen Enkdeckungen endlich ein Ende nehme. Die Alterthumswiſſenſchaft hat heute andere Bebürfniſſe als zur Zeit der Auffindung der erſten Theile des Stabk⸗ planes, die über ein Jahrhundert unbeachtet in den Kellern des Farne⸗ ſiſchen Palaſtes liegen konnten, bevor Bellori 1673 an ihre erſtmalige Veröffentlichung ging.— Seit 1742 befinden ſich die Marmor⸗ fragmente im Capitoliniſchen Muſeum, wo ſie im Treppenhauſe ein⸗ gemauert ſind und zwar mit Ergänzungen aus jener Zeit, die nach Zeichnungen im Codex Vaticanus 3439 hergeſtellt wurden. Vereinigung der Kunſtfreunde. Das Verlangen nach farbigen Reproduktionen von Meiſterwerken der Maleei hat in neuerer Zeit immer mehr zugenommen. So werthvoll der Kupferſtich und die Radirung, die Photographie in allen ihren Spielarten auch ſein mag, ſo hat doch erſt die Verbindung des mechaniſchen Abbildes mit der künſtleriſch behanvelten farbigen Lithographie dem äſthetiſchen Bedürfniß der gebildeten Kunſtfreunde Genüge thun können. Welcher Wirkungen der Farbenlichtdruck fähig iſt, das zeigen die Produkte der Vereinigung der Kunſtfreunde für amtliche Publikationen der Königl⸗ National⸗Galerie, die vor längeren Jahren durch die Direktion unſerer Staatsſammlung ausdrücklich in der Abſicht hervorgerufen wurde, Kunſt dadurch ins Volk zu tragen, daß anerkannte Meiſterwerke du gediegene farbige Wiedergabe zu mäßfgen Preiſen hergeſtellt würd Unter der Leitung des Herrn Ad. O. Troitzſch und unter der Mit⸗ wirkung des früheren Direktors der National⸗Galerie, Geheimrath Jordan, leiſtet die„Vereinigung“ ſo Außerordentliches, daß man ihr im Intereſſe ves kunſtliebenden Publikums die größte Verbreitung wünſchen muß. Wie vortheilhaft man in Künſtlerkreiſen über dieſe Farben⸗Lichtdrucke denkt, zeigt wohl am beſten ein vor Kurzem alt Herrn Ad. O. Troitzſch gerichtetes Anerkennungsſchreiben unſeres allberehrten Altmeiſters Menzel. Er ſchreibt:„Ich freue mich, Ihnen ausſprechen zu können, daß ich Ihre farbige Reproduktion meines Bil⸗ des„Flötenkonzert König Friedrichs des Großen“ außerordentlich ge⸗ lungen finde, und daß ich in Anbetracht der hierbei zu überwindenden Schwierigkeiten dieſe Leiſtung bewundern muß.“ Die Publikationen der„Vereinigung“ ſind in den beiden Geſchäftsſtellen in Berlin, Mark⸗ grafenſtraße 57 und Potsdamerſtraße 28 Jedermann zugänglich Gefchäftliches. „ FF. Th. Wend u. Co. in Straßburg fabrizirt Sausen, die nach dem Urtheil Sachverſtändiger den bekaunten gleichnamigen engliſchen Erzeugniſſen vollkommen gleichwerthig, dabei Zoll⸗ und Frachterſvarniß halber bedeutend billiger ſind. Der hervorragend feine, pikante Geſchmack von Wend's Saucen, ſowie deren ſonſtige vorzügliche Eigenſchaften ſichern ihnen einen Platz in Küche und Haushalt. Zur Einführung in Hotels und Pxivakküchen fügt die Firma bei je 3 Fl. Saucen ein Kochbuch mit einer großen Zahl von erſten Küchenchefs Deutſchlands praktiſch erprobter und empfohlener Rezepte gratis bei. Ueberaus raſch baben ſich auch eingeführk und wurden beliebt: Wend's Speiſenwürzen mit und obne Kräutergeſchmack. Ein ſchwacher Theelöffel von dieſer Speiſenwürze genügt zu einer Taſſe Bouillon.— 5 Der diesjährige Haupteatalog über 19808 11 iſt erſchienen und ſtellt ein nettes Bändchen von 68 Druckſeiten dar; derſelbe iſt aber auch ſehr reichhaltig ausgeſtattet, und gibt deſſen Inhalt ein ſchönes Zeugniß von der vielſeitigen Leiſtungsfähigkeit der„Sturm“e Fahrrad⸗Werke. Der Katalog enthält Ab⸗ bildungen und Beſchreibungen von 27 verſchiedenen neueſten Model⸗ len von„Sturm“⸗Rädern für jeden Gebrauch und Zweck: Touren⸗ Zweiräder in einfachen und Luxus⸗Ausſtattungen für Herren und Damen, Straßen⸗ und Bahnrennräder, desgleichen Tandems Drei⸗ Vier⸗ und Sechsſitzer, Knaben⸗ und Mädchenräder, kettenloſe Herren⸗ und Damen⸗Fahrräder, Herren⸗ und Damen⸗Dreiräder, 3 Arten von Gepäck⸗ und Transport⸗Dreirädern, kurz: jeden Zweck in ſportlicher und praktiſcher Hinſicht in allen Anforderungen, die man an eine moderne Fahrradfabrik zu ſtellen berechtigt iſt, tragen die„Sturm!⸗ Fahrrad⸗Werke durch ihre„Sturm“⸗Räder Rechnung. Der Betrieß iſt durchweg neuzeitlich ſtets mit den beſten und feinſten Spezial⸗ Hilfsmaſchimen eingerichtet, das Fabrikat ſelbſt genießt insbeſonders in Bezug auf Qualität neben den ſonſiigen vorzüglichen Eigenſchaf⸗ ten ein gutes Renommee, und es iſt ſo auch erkläulich, daß ſich dit „Sturm!⸗Fahrrad Werke einen hervorragenden Platz in der deutſchen Fahrrad Induſtrie errungen haben, und ihre„Sturm“ ⸗Räder miß Recht als„erſtklafſtg“ bezeichnet werden. 5 Wen die Franen erprobt haben, dem bleſben ſie trey und ſie laſſen ſich dann durch nichts mehr irre machen. Aus dieſem Grunde iſt der Metall⸗Putz⸗Glanz„Amor“ ſchon ſeit Jahren in vielen Haushaltungen als beſtes Putzmittel allein im Gebrauch ung die Hausfrauen ſorgen dafür, daß er immer allgemeinere Verwendung findet, Amor erzengt wundervollen Glanz, ſpart Zeit, Mühe und Geld und iſt in Doſen à 10 Pfg überall zu haben. Amor iſt auch nicht zu verwechſeln mit veralteter rother Putzpomade. ggasgeg œn?l——— 2. Seite General⸗Anzeiger Vergebung von Pfaſter⸗ und Str aßenbauahi anberaumt, nach Einzel müſſen, ſit gel und mit entſprechender Auf⸗ ſchrift verſehen, ſpäteſtens bis Samſtag, 18. März 1899, e 10. zuhr Hebinzungen nulare gegen ervielfältigüngs⸗ Toſten in Empfang genommen werden können. Den Bietern Eröffnung ſteht es frei, der ei gelaufenen Angebote an gena intein Termin beizuwohnen. Wir machen erg gebenſt darauf aufmerkſam, daß nach Gröſfuung der Submiſſion durch den Vor⸗ fitzenden Angebote nicht mehr ang enommen werden. 15819 Mannheim, 7. März 1899. Tiefbauamt: Abth. Straßenbau: Kaſten. Vergebung von e in der akang Käfer⸗ llen für das 1155 1399 5 9 en werden. Angebote hierauf ſind bis Samstag, 16. März l.., Vormittags 11 ühr, bei unterfertigter Stelle einzu⸗ reichen, woſel bſt auch, ſowie im Rathhaus Käferthal die Beding⸗ ungen erhältlich ſind. Mannheim 11. März 1899, Tiefbauamt. : Straßenbau. Kaſten. 16120 Hekauntmachung. Die Zimmermannsarbetten Ret Herſtellung eines neuen ebungsthurmes für die Berufs⸗ ſeuerwehr im Bauhof hier ſollen im Wege des öffentlichen An⸗ gebots vergeben werden. Angebote hierauf ſind ver⸗ chloſſen und mit eutſprechender Üfſchrift verſehen bis längſtens Saäniſtag, 18. März ds. Is., Bormittags 11 uhr bei unterfertigter Stelle einzu⸗ kelchen, woſelbſt die Angebots⸗ rmulare gegen Exſtattung der mdruckgebühren in Empfang genommen können. Mannheim, März 1899. Uhlmaun. Bekanntmachung. Die Zimmerreparaturarbeiten ür die diesjührigengeparaturen m ſtädtiſchen Freibade, ſollen im Wege des öffentlichen An⸗ gebots vergeben werden. Angebote ſind mit entſprechen⸗ der Auſſchrift verſehen, bis längſtens Saiiſtag, 25. März d.., Vormittags 11 Uhr ant unterfertigter Stelle einzu⸗ keichen, woſelbſt dieſelben in Gegenwart elwa erſchienener Bieter eröffnet werden. Lieferungsverzeichniſſe können gegen Erſtattung der Umdruck⸗ gebühren ebendaſelbſt in Em⸗ Pfang genommen werden. Mannheim, 11. März 1899. Hochbauamt: Uhlmann. 16105 Heu⸗Lieferung. Auf dem Submiſſionswege vergeben wir ganz oder getheilt 1000 Ctr. Ja. Slaukleehen lleferbar nach unſerer Wahl franco Compoſtfabrik. Als Gewicht wird dasſenige unſerer Fabrikwaage zu Grunde gelegt. 15884 Offerten mit Muſter ſind mit entſprechender Aufſchrift verſehen bis längſtens Samſtag, 18. März l. Is., Vormittags 11 uhr güf unſerem Büreau im ſtädt. Bauhofe, U 2. 6, franco einzu⸗ reichen, zu welchem 7 die Eröffnung derſelben in Gege wart etwa erſchlenener Sub⸗ mitenten erfolgt. Angebote treten erſt nach Um⸗ fluß von 8 Tagen, vom Eröff⸗ Unigstage an gerechnet, uns gegenüber außer Kraft. Erfüllungsort iſt Mannheim. VDie Landwirthe der nächſten Umgebung machen wir beſonders darauf aufmerkſam, daß auch kleinere Qugntitäten Berülckſich⸗ tigung finden. Städt. Abfuhranſtalt Mannheim. Die Verwaltung: Krebs. 16088 Brkanutmachung. HurNermeidt ing von Störungen beim gezug von Gas und Waſſer und etwaiger Schäden, machen wir die verehrlichen Conſumenten ergebenſt aufmerkſam, daß beim Eintritt von Froſtwetter die Gas⸗ und Waſſermeſſer, ſo⸗ wohl als auch die Zuführ⸗ Angen zu deuſelben in ge⸗ signeter Weiſe gegen Froſt und namentlich die ellerläden während der Wintermonate geſchloſſen ge⸗ halten werden müſſen. 22 Maunheim, 3. Nopbr. 189s. Die Direetion der Hädt, Gas⸗ u. Waferwerke⸗ rten Haudlungshäuſern len wir unſere Vermitt⸗ auch bei Beſetzung von ingsvakanzen. 10956 Der Vorſtand. — 4** Turn⸗Verein Mannheim. (Gegründet 1846). 5 Unſere allge⸗ meinen Uebungs⸗ ſtunden finden in der ſtädtiſchen Turuhalle K 6. wie folgt ſtatt: Montag von 8½—9 Uhr Damenabtheilung A. Dienstag bon—7½ Uhr Damenabtheilung B. Dienstag v. 8½—10½ Uhr Niegen⸗ e Mittwoch v. 8½ 10%½ Uhr Fechten u. Männerturnen. Donnerſtag v. 8½—10½ Uhr Niegen, u u. Zöglingsturnen. Freitag von—7½ Uhr Damenabtheflung B. Freitag von 8¼—%% Uhr Damenabtheilung Samſtag von 80—107% Uhr Männer⸗ u. Kürturnen. Anmeldungen zur Auf⸗ nahme in den Verein beliebe man in der Turuhal le an den Turnwart oder ſchriftlich an den Vorſtand geleggen zu laſſen Vorſtand. NB. An 925 ellebungsſ der Damenabtheilungen iſt der Zutritt zur Halle nur Damen geſtattet. 11883 ketlaseld Jualitätsmarks. Kar Kircher& 60, MWANNNEIM, Laden, O 6, 6 Velocipediſten⸗Herein Mauuheim. Freitag, 17. März 1899, Abends präcis 9 uhr Verſammlung im Vereins⸗Lokal Zum Sport Pünktliches und zahlreiches Erſcheinen erwartet 52742 Srifun Eitte: Unter unſern diesjährigen Konfirmanden befinden ſich wie⸗ derum ſehr viele, welche armuths⸗ halber ſich wegen Beſchaffung ihrer Kleidung an uus gewendet haben. Um dleſem Anſuchen ent⸗ ſprechen zu können, bitten wir die vermöglichen Glieder unſerer Gemeinde um gütige Mithilfe und erklären es für äußerſt wünſchenswerth, daß ſie, um Mißbrauch zu verhüten, ihre Gaben nur uns zur Uebermit⸗ telung an die zul⸗ ſenden. 1262˙2 Mannheim, 31. Jauuar 1899. Kirchenrath— Dekan Ruckhaber. Joleg Simon. von Schöpfſer. Bitte. Unter unſeren Erſtkom⸗ munikanten iſt eine ſehr große Anzahl armer ſtinder, denen die Eltern eine würdige Ausſtattung für den ſchönſten Tag des Lebens nicht zu bieten im Stanbe ſind. Um ihrer Nott zu Hilfe kommen zu können, bitten die Unterzeich⸗ neten um milde Gaben. 15955 J. Bauer, Stadtpfarrer, A 4, 2. G. Becker, Pfarrer, E 1, 7. B. Barth, Pfarrer, Neckarpſtd. Ditte. In unſerer Arbeiter⸗Kolonie Ankenbuck macht ſich beſonders wieder der Mangel an Joppen, Hoſen, warmen Unterjacken und Unterhoſen, wollenen Socken u. Hemden, Stlefeln und Schuhen fühlbar. An die Herren Vertrauensmänner und Freunde unſeres Vereins richten wir darum beim Wechſel der Jahreszeit die herzliche Bitte, Sammlungen der gengnnten und anderer für die Zwecke der Au⸗ ſtalt noch brauchbarer Gegen⸗ ſtände gütigſt veranſtalten zu e Die Einſendung der geſammel⸗ ten Kleidungsſtücke n. w. wolle an Herrn Hausvater Wernigk in Ankenbuck— Station Klengen bei Frachtgut⸗ und Poſt Dürr⸗ heint bei Poſtſendungen— er⸗ folgen. Auch die Centralſammel⸗ ſtelle in Karlsruhe, Softenſtraße Nr. 25 iſt zur Empfangnahme derartiger Bekleidungsgegen iſtände das ganze Jahr über berelt. Geldgaben, Welche ebenfalls ſehr willkommen ſind, wollen an unſeren Raſſier, Herrn Revident Zeuck in Rarlisruhe, Sofienſtr. 25 gütigſt abgeliefert werden. Karlsruhe, Ende Sept. 1898. Der Ausſchuß des Landesvereins für Arbeiterkslonlen im Großher⸗ doathum Baben, 7647 Damen aus beſſerem und mittlerem Stand, mit entſprechendem Ver⸗ mögen ſuchen paff. Parthien. Beſte Gelegenheit für Angeſtellte und ſücheig e Geſchäftsleute. Nähe urchdas conceſſionirte Heiralhsbureaux 8 3, 10, ae 1. Nähschule! Bei Beginn des neuen Schul⸗ jahres können in unſerer Näh⸗ ſchule Mädchen das Weiß⸗ nähen, Maſchinennähen, ſowie das Zuſchneiden gründlich er⸗ lernen. Anmeldungen nehmen täglich entgegen 15702 Geſchw. Orlemann, Nähſchule, 2, 1, 8. Stock⸗ Hochfeines Flaſchenbier, helles Wiener: ½ Nage 19 Pfg., dunkles Lager:/ Flaſche 17 1995 liefert frei ins Haus 1436 ee eee Feiſche Gier 8 aus eigenem Hühnerhof. 14164 Käferthalerſfraße 27, 2. St. Telefon Nr. 1067. Gebrauchte aber gut er⸗ haltene 15422 Chlorkalkfäſſer haben billigſt abzugeben Vereinigie Stronstoff- Fabriken. Fabrik Rheindürkheim, Rheindürkheim am Rhein. Pianinos, bewährtes Fabrikat, mit kräf⸗ tigem Klang und ſchöner Aus⸗ ſtattung werden zu 1955 be orgt 129 9, 31, Part.„Wobfung wolelbft ein Juſtrument zur An⸗ ſicht bereit ſteht. 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