Teigramm⸗Adreſſe: „Joumal Maunhein“ In der Potliſte eingetragen untet Badiſche Volkszeitung.) Nr. 2870. Alonnement: 60 Pg. monatlich. Bringerlohr 10 Pfg. monatlich, durch die Pot bez. inel. Poſtau ſchlag M. 230 pro Quartal, Juerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Nummeri 3 Pfg. Doppel⸗Nummeri 5 Pfg. —. E 6, 2 eneral der Stadt Maunheim und Umgebung Mannheimer Journal. 109. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich ſieben Mal. Geleſeuſtt und verbrriletſte Zeilung in Maunheim und AUmgegend. Berantwortlich: für den politiſchen u. allg. Theil: Eruſt Otto Hopp. für den lokalen und prov. Theil: (Mannheimer Volksblatt.) Fruft Müller. den Inſeratentheil: Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei, (Erſte Mannheimer Typograph. Auſtalt.) (Das„Maunheimer Jonrnat“ iſt Eigenthum des katholiſchen für Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Manuheim. E 6. 2 Nr. 157. eeeeer Sonntag, 11. Juni 1399. (Celephon⸗Ar. Ad.) Erſtes Blatt. Reiſe-Abonnemenks und Saiſon-Abonnements. Zur Bequemlichkeit des reiſenden Publikums ſowohl als derjenigen Zeitungsleſer, die in Kurorten und Sommer friſchen bleibenden Aufenthalt nehmen, richten wir, wie bis her, für den Sommer Neiſe⸗Abonnements ein. Jeder Inhaber eines RNeiſe⸗Abonnements gelangt ſo ſchnell in den Beſitz des„General⸗Anzeigers“, wie es nach Lage der Eiſenbahn⸗ und Poſtverbindung des betreffenden Aufent⸗ haltsortes überhaupt möglich iſt. Bei Rundreiſen wird die Zeitung nach den vorher anzu⸗ gebenden Orten derart expedirt, daß der Abonnent dieſelbe »poſtlagernd“ oder unter jeder uns aufgegebenen Adreſſe vor⸗ findet. Der Abonnementspreis wird— ohne Rückſicht auf das Land, nach welchem die Exemplare zu dirigiren ſind— auf nur 60 Pfennig per Woche (bei täglich einmaliger Franco⸗Zuſendung) feſtgeſetzt. Auswärtige Beſteller werden darauf aufmerkſam gemacht, daß die Bezahlung am Einfachſten durch Poſtanweiſung oder Einſendung von Briefmarken bewirkt wird. BBei längerem Aufenthalte an ein und demſelben Ort iſt das außerordentlich billige Abonnement bei den be⸗ treffenden Poſtanſtalten entſchieden der direkten Streifbandſen⸗ dung vorzuziehen. Expedition des„General⸗Anzeigers“ (Manuheimer Journal). Kürzlich wurde dieſes Schillerwort in einer Zeitung als ſaltbackener“ Ausſpruch angeführt; aber dadurch wird ſeine Wahrheit und Wichtigkeit nicht angetaſtet. Für uns Deutſche iſt es das Hauptwort für das Geſchlecht von 1870 geweſen und wird hoffentlich auch für die heranwachſende Generation dieſelbe Bedeutſamkeit behaupten. Denn für uns Deutſche iſt die Anekdote, die aus einem baheriſchen Gebirgsdorfe erzählt wird, von tiefem Sinne. Ein Fremder, ſo wird erzählt, ſagte dort zu ſeinem Führer, deſſen Name ihm auffiel:„Ihre Familie iſt wohl recht zahlreich hier vertreten? Ich finde Ihren Namen überall im Orte.“ Und der biedere Bergſteiger erwiderte ſchmunzelnd:„Wenn mer àſamme halte, berhaun mer''s ganze Dorf!“ So iſt's auch mit Deutſchland in der hohen Politik, und ein hocherfreuliches Zeichen der Zeit iſt es, daß der Thronerbe im zweitgrößten deutſchen Staat, in Bayern, derſelben Anſicht iſt— wir müſſen einig ſein. Wir geben darum die in der vorigen Nummer ſchon erwähnten Worte des Bayern⸗ prinzen noch einmal in ausführlicherer Faſſung wieder und fügen ihnen nur bei, daß es gerade darum von großem Werth iſt, daß ein bayeriſcher Prinz dieſe Rede gehalten hat, weil von reichsfeindlicher Seite oft verſucht wird, einen gewiſſen Gegen⸗ ſatz zwiſchen Preußen und Bayern zu konſtruiren. Auch die neuer⸗ liche Anweſenheit des bayeriſchen Prinzregenten in Karlsruhe hat hoffentlich dazu beigetragen, daß das Gerede von Mißſtim⸗ mungen zwiſchen den hervorragenden Fürſtenhäuſern Deutſch⸗ lands ein Ende findet Prinz Ludwig von Bayern ſagte in Kronach auf eine An⸗ ſprache des Frh. v. Würtzburg „Sie wiſſen, daß mein Beſtreben ſtets dahin geht, alle Stände in Einklang zu bringen, und nur, wenn dies mir ge⸗ üngt, wird das ganze Land den Segen davon haben. Es iſt ja ſchwer, den Uebergang von dem Althergebrachten zur neuen Zeit herzuſtellen. Dieſer Schritt muß aber gemacht werden; wenn er nicht gemacht wird, ſo iſt die Folge vie, daß die Leute krotz der größten Mühen zum Schluſſe doch unterliegen; ſie werden ärmer und ärmer; ſie plagen ſich Stunden und Stun⸗ den länger, doch iſt Alles umſonſt, ihre wirthſchaftliche Lage geht immer mehr zurück. Darum ſage ich: Vorwärts, aber nicht übertrieben, ſondern nur dann, wenn man ſich überzeugt hat, daß das Alte nicht mehr ausreicht. Frhr. v. Würtzburg bat auch meiner bayeriſchen und deutſchen Geſinnung gedacht. Da iſt es ganz ebenſo wie mit Induſtrie und Landwirthſchaft. Die Hauptſache iſt jetzt, die verſchiedenen Staaten in Einklang zu bringen, dann lann eine Zukriedenheit mit dem Beſtehen des Deutſchen Reiches fortbeſtehen. Ich weiß nicht, ob Viele von Ihnen ſchon in der Befreiungshalle waren. Dort hat einer der deutſcheſten aller deutſchen Fürſten und ein hochſinniger Herr, mein Großvater, die Worte eingeſchrieben: „Mögen die Deutſchen nie vergeſſen, was die Befreiungskämpfe nothwendig machte und wodurch ſie ſiegten.“ Nothwendig ge⸗ macht hat ſie die deutſche Uneinigkeit, und dieſe wurde herbei⸗ gerufen dadurch, daß die deutſchen Staaten ſtatt mit einander gegen einander gearbeitet haben. So iſt es die Auf⸗ gabe der deutſchen Staaten, von den Für⸗ ſten angefangen, mit einander und nicht gegen einander zu arbeiten. Mit einander ſollen ſie zuſammenſtehen treu und feſt! Die„Zuchthausvorlage.“ Die Sozialdemokratie und ſolche Sozialpolitiker, die be⸗ wußt oder unbewußt deren Ziele fördern, ſind eifrigſt am Werke, die ſogenannte„Zuchthausvorlage“ zur ſchlimmſten Verhetzung und demagogiſchen Stimmungsmache auszubeuten. In Berlin haben neulich die von der Sozialdemokratie veranſtalteten 19 Proteſtverſammlungen ſtattgefunden, zu denen die Parteipreſſe mit wilden Aufreizungen einlud. In der angenommenen Reſo⸗ lution wird das Geſetz„ein Produkt kraſſeſten Klaſſenvorurtheils und ein Attentat auf das Koalitionsrecht“ genannt; es wird be⸗ hauptet, es ſei der Arbeiterklaſſe ſchon jetzt ſeitens des Staates wie der Unternehmerklaſſe faſt mnmöglich gemacht worden, auf eine entſprechende Erhöhung der Löhne hinzuwirken(sie) und an den Reſultaten der allgemeinen Proſperität entſprechenden Antheil zu nehmen;„es erſcheine alſo für die bürgerliche Geſell⸗ ſchaft wohlthätiger und förderlicher, Millionäre zu züchten, die Klaſſengegenſätze zu verſchärfen und den Klaſſenhaß der Unter⸗ drückten und Ausgebeuteten zur Glühhitze anzufachen, als dafür einzutreten, daß Miionen Arbeiter unter möglichſt menſchen⸗ würdigen Arbeitsbedingungen beſchäftigt werden“ u. ſ. w. Nichts wie niederträchtige Brunnenvergiftung! Damit wird nicht wegdiskutirt, daß bei Ausſtänden grobe Miß⸗ handlungen ſolcher Arbeiter ſtattfanden, die ſich dem Ge⸗ bot der Sozialdemokratie nicht fügen wollten, und es wird nicht wegbewieſen, daß unter ſolchen Umſtänden ein Staat im Staate beſteht! Koalitionsfreiheit für die Arbeiter, gewiß! Die will ihnen Niemand rauben; aber ein Mißbrauch dieſer Coalitionsfreiheit darf nicht ſtattfinden. Wir wollen keine ſozialdemokratiſche Tyrannei. In einer Verſammlung der Nationalſozialen in Leipzig erklärte Dr. Maurenbrecher:„Wo es ſich um Freiheit der Be⸗ wegung handelt, da ſtehen wir Schulter an Schulter mit der Sozialdmokratie; freie Bahn für die Arbeiterſchaft!“ Einer der anweſenden„Genoſſen“ quittirte dankend mit dem Ausdruck der Freude darüber,„daß in dieſem Fall die Nationalſozialen mit den Sozialdemokraten Hand in Hand gehen.“ Wohl bekomm's! Sozialdemokratiſcher Terrorismus. Ein charakteriſtiſcher Fall von Terrorismus gegen Arbeits⸗ willige wird aus Charlottenburg gemeldet: Zwei Maurergeſellen, die auf einem Fabrikbau beſchäftigt waren, erklärten ſich aus freien Stücken bereit, Ueberſtunden zu machen, und trugen dafür Monate lang jede Woche 40% Lohn heim. Als ſie wieder frei wurden, ſandte ſie der Meiſter nach einem Neubau. Sofort er⸗ klärten die dort arbeitenden 37 Geſellen, daß ſie mit dieſen zweien, weil ſie Ueberſtunden gemacht hätten, nicht zuſammen arbeiten wollten. Trotzdem wurden die beiden Geſellen nach dem Bau geſandt und abſeits von den Anderen beſchäftigt. Am Abend waren ihre Kleider und ihr Handwerkszeug in widerlichſter Weiſe beſudelt. Der Thäter konnte nicht ermittelt werden, da ſich die Geſellen ſolidariſch erklärten und ihn nicht nennen wollten. Als ſie daraufhin ſämmtlich entlaſſen wurden, wurde über den Bau die Sperre verhängt. So viele Erſatzkräfte auch von be⸗ freundeten Meiſtern, vom Arbeitgeberbunde und vom Arbeits⸗ nachweis hingeſandt wurden und ſo ſehr auch die Polizei auf dem Poſten war, der Bau blieb leer. Die zur Arbeit gehenden Geſellen kehrten um, ſobald ſie der zahlreichen Strikepoſten ſchon von Weitem anſichtig wurden. Auch die Verſetzung der beiden arbeits⸗ willigen Geſellen auf einen anderen Bau hatte keinen Erfolg und es blieb ihnen ſchließlich nichts übrig, als die Stadt zu verlaſſen. Nordamerikaniſche Ernte. In einer Mittheilung des Ackerbau⸗Miniſteriums in Waſhington wird feſtgeſtellt, daß man in ſämmtlichen Staaten der Union— Kalifornien allein ausgenommen— einer ſchlechten Mittelernte an Winterweizen und Winterkorn entgegenſehe. In dieſer Publikation wird auch des bedeutenden Verluſtes an Wirthſchaftsvieh während des verfloſſenen außergewöhnlich Frengen Winters gedacht. Dieſer Verluſt wird auf rund 75 Mil⸗ lionen Dollar geſchätzt und es erſcheint von demſelben zunächſt der Süden betroffen. 5 1 Belbeiliaung der Verbandsbereine, ſeine Jabresverſammlung ab Den Hofnachrichten und Perſönliches. Aus Straßburg wird geſchrieben: Der Kaiſer trifft an⸗ läßlich der Herbſtmanöver hier am 4. September ein und nimmt in dem Kaiſerpalaſt Wohnung, von wo aus er ſich Tags darauf über Hagenau nach Raſtatt begibt. Man glaubt, daß die Kaiſerin mit den Prinzen um die angegebene Zeit noch einmal Aufenthalt in Schloß Urville nehmen wird, wo der Kaiſer nach Beendigung des Manbvers ebenfalls wieder eintrifft. 5 Prinzregent Luitpold von Bayern verlieh das Großkreuz des Kronenordens dem Präſidenten des bad. Staatsmini⸗ ſteriums Dr. Nokk und dem Miniſter der auswärtigen Angelegen⸗ heiten v. Brauer, das Ritterkreuz des Kronenordens dem Geh,. Kabinetsrath v. Chelius, den Michaelsorden 1. Klaſſe dem Ober⸗ hofmarſchall Grafen Andla w, 2. Klaſſe mit Stern dem General⸗ intendanten Dr. Bürklin und dem Oberſchloßhauptmann Offen⸗ ſandt⸗Berckholtz, 2. Kkaſſe ohne Stern dem Oberſt Kehper, 3. Klaſſe dem Geh. Regierungsrath Föhrenbach, dem Legations⸗ rath Dr. Seyb und dem Oberbürgermeiſter Schnetzler von Karls⸗ ruhe, das Großkreuz des Militärverdienſtordens dem General der In⸗ fanterie z. D. v. Röder, das Ritterkreuz 1. Klaſſe dem Major v. Pannewitz. Eine ſonderbare Geſchichte wird in der amerikaniſchen Preſſe ex⸗ zählt. Danach ſoll der neue Geſandte für Spanien, Torrer, ſpur⸗ los verſchwunden ſein, ehe er ſeinen Beſtimmungsort erreichte Kurze Nachrichten. Wie verlautet, wird in den nächſten Tagen eine bereits ferkig geſtellte Vorlage, betreffend die Regelung der Gehaltsver⸗ hältniſſe der Steuerkommiſſäre, der Zweiten heſſiſchen Kammer zugehen. Das Einkommen der Steuerkommiſſäre beſteht in Heſſen nicht aus einem feſten Gehalt, ſondern es ſind dieſe Beamten vielfach auf Gebühren und Spor⸗ teln angewieſen. Hierdurch ergeben ſich bezüglich der Gehalte große Ungleichheiten und ſonſtige Unzuträglichkeiten. Der Tag der Sommerſonnenwende, 21. Junf, ſoll von den deutſchen Studenten fortan als Bismarckgedenktag ge⸗ feiert werden. In dieſem Jahre ſoll dieſe ſtudentif Feie zum erſten Male ſtattfinden und allerorts werde im⸗ 1 0 75 Vorbereitungen getroffen, Fackelzüge und Kommer plant. 85 Der Hypothekenbankgeſeßzentwurf wird noch vor der Vertagung zur Verabſchiedung gelangen, da die Parteien ſich geeinigt haben, den Cutwurf nach Maßgabe der Kommiſſionsbeſchlüſſe en bloe anzunehmen. Die deutſche Schifffahrt auf dem Nantſe in China wird ſchon im Oktober dieſes Jahres von den Dampfern der Firma Arnhold, Karberg u. Co. eröffnet werden, während die von Melchers u. Co. in Bau gegebenen Dampfer im März 1900 in Dienſt geſtellt werden ſollen. Die Dampfer verkehren zwiſchen Shanghai und Hankau und werden in Hankau die deutſche Niederlaſſung anlaufen. Das Haus Melchers u. Co. beabſichtigt, auch über Hankau hinaus bis nach Itſchang einen regelmäßigen Dienſt einzurichten, ſo daß die deutſche Flagge bis in das Innerſte von China getragen werden wirp. Das italieniſche Kanonenboot„Voltoro“ iſt nach Hodeida an der arabiſchen Küſte des Rothen Meeres gegangen, um unter Drohung ſofortigen Bombardements E ſchädigung für die von den dortigen Türken der italieniſchen Flagge zugefügte Beſchimpfung und Mißhandlung der Mannſchaften zweier italieniſcher Boote zu fordern. Im engliſchen Unterhauſe ſoll gar feine Ge⸗ neigtheit zu einem ernſthaften Zwiſt mit Transvaal vorhanden ſein. Man erwägt, daß angeſichts der Thatſache, daß in der Kap⸗ kolonie und dem Oranjefreiſtaat lebhafte Sympathie für die Transvaalburen ſich kundgebe, zu einem erfolgreichen Kriege mit Transvaal mindeſtens 50 000 britiſche Truppen erftederlich ſein würden. Unter der überwiegenden Mehrheit der Unterhausmit⸗ glieder herrſcht große Abneigung gegen einen Krieg, um die Uit⸗ landers beſſer zu ſtellen oder die Wohlfahrt der Kapitaliſten zu erhöhen, da ſelbſt unter den gegenwärtigen Verhältniſſen die Goldminen in Transvaal ſehr einträglich ſind. 5 Die Nachrichten aus Manila und für die Amerikaner fortwährend ſehr ungünſtig, ſodaß dieſelben, wie es heißt, einen erneuten Verſuch zur Wiederanknüpfung von Unter⸗ handlungen mit Aguinaldo auf Grund eines weiteren Entgegen⸗ kommens wollen. 3 Nach Meldungen aus Peru(S. Beilage) beträgt die Zahl der von den Indianern in Mascart, Mollepuncg Corque niedergeſchlachteten Menſchen über 1000. Die provi⸗ an Regierung von Bolivia entſandte Truppen gegen die In⸗ ianet Aus Stadt und Land. »Mauubeim, 9. Juni leh Verbandstag der Kaufmänniſchen Vereine Deutſchlands. Es wird uns geſchrieben Der„Deutſche Verband Kaufmänniſcher Vereine“, der zur Zeit 98 Vereine mit rund 127 000 Mitglieder, darunter rund 100 000 Gehilfen umfaßt, hielt am 5. Juni in Eiſenach unter ſehr zahlreicher 1 * en eee eee e eenn 10 — zu klein für die raſche Abfertigung der Tauſende, die um aller Vortheile und derpunß gunge die mit der anf ben of ver⸗ 8 Woeite Pichtigſten Gegenſtand der unter dem Vorſitz des Herrn Carl Ludwig Schäfer, Präſident des Kaufmänniſchen Vereins in Frankfurt a.., ſtattfinvenden Verhandlungen bildeten die Novelle zur Ge⸗ werbeordnu 5 Der Verband hielt an dem von ihm ſeit Jahren vertretenen 8 Uhr⸗Ladenſchluß als der beſten Form ber Verkürzung Ubermäßiger Arbeitszeiten in Ladengeſchäften einmüthig feſt. Lediglich ir den Fall, daß dieſer einheitliche geſetzliche Lavenſchluß z. Z. nicht arkeichbar ſein ſollla, nahm er eint weſenliche Erleichterung ber frei⸗ willigen Einführung einheillicher lokaler Jabenſchlußſtunden dadurch in Musſicht daß auf Antrag einer namhaften Anzahl von Ge⸗ ſchäfltsinhabern eine Abſtimmung hierüber herbeigeführt wird. Ein gtweiter Beſchluß betont die unabweisbare Nothwendigkeit der endlichen Errichtung ſelbſiſtändiger kaufmänniſcher Schiedsge⸗ richte. Dieſe wünſcht der Verband ſeit Jahren an die Amtsgerichte angegliedert. Die Rechtſprechung ſoll unter Mitwirkung eines Pringipals und eines Gehilfen erfolgen und das Verfahren möglichſt gſch und billig ſein. Eim weiterer Punkt war die geregelte Unterſtüßung bei Stellenloſigkeit, die auf Grund der namentlich von den württembergiſchen Berbandsvereinen gemachten Erfahrungen in der dort beſtehenden Form empfohlen wurde, da eine allgemeine und unbe⸗ ſchränkte wirkliche Berſicherung gegen Stellenloſigkeit vorerſt Undurchführbar iſt. Die für eine ſolche Verſicherung erforderlichen Grundlagen zu Heſchaffen bezweckt unter anderem auch die vom Verband vorgeſchlagene Abänderung der Berufs⸗ und Arbeitsloſenzählung, wurch die eine genaue Uebetſicht über die Zuſammenſetzung des Handels⸗ ſtandes ermöglicht wird. Der in den herrſchenden Unzufrieden⸗ heit mit der ſtaatlichen Inbaliditäts⸗ und Altersver⸗ ficherung wurde durch die Wiederholung des Erſuchens um Be⸗ freiung der Angehbrigen des Kanfmannzſtandes von dieſer Ver⸗ ſicherungspflicht Rechnung geiragen. Bereits erworbene Rechte ſollen Hierbei gewahrt bleiben und die freiwillige Fortſetzung der Verſtcherung geſtattet ſein. Ueberdies wurde die Errichtung einer beſonderen Ver⸗ ſicherungsanſtalt für die kaufmänniſchen Angeſtellten gewünſcht. Der letzte Punkt der Verhandlungen betraf die Sonntags⸗ Kuhe. Für dieſe wurde thunlichſte Beſchränkung ber egeen Aus⸗ mähmen und Beſchränkung der Sonntagsarbeit auf die Vormiktags⸗ ſtunden beantragt und die Verbandspereine aufgeforvert, guf die Ge⸗ meindeverwaltung in dieſer Richtung nachdrücklichſt einzuwirken. In den Verbandsvorſtand wurden die Herren Carl Ludwig Schäfer als Vorſitzender, H. Albert⸗München, Oswald Backaſch⸗ Zwickau, Oskar Bieber⸗Hamdurg, E. Haak⸗Danzig, daße Pfitzner⸗ Apolda O. Voigt⸗Berlin, Jul. Witzigmann⸗Mannheſm als Bei⸗ ſſitzer wiedergewählt. Vor den Verhandlungen des„Deulſchen Verbandes Kaufmänni⸗ ſcher Vereine“ fand die Hauptverſammlung des„Deutſchen Vortrags⸗ Verbandes unter dem Vorſitz des Herrn Evmund Lotz⸗Coburg ſtatt. Beide Verbände werden im nächſten Jahre in Würzburg tagen. Die diesjährige Landesverſammlung des bapiſchen Haupt⸗ vereins der Guſtav⸗Adolf⸗Stiftung wird am 18. und 19. Juli in Freiburg abgehalten werden. Aus dem Programm kann jetzt ſchon mitgetheilt werden, daß am 18. Juli eine Vorfeier durch einen Gottesdienſt in der Chriſtuskirche und nachher ein Familien⸗ abend der epang. Gemeinde und der Feſtgäſte in der Kunſt⸗ und Zeſt⸗ Halle vorgeſehen iſt. Der Feſtgottesdienſt am 19. Juli wird in der Lupwigskirche abgehalten. Die Feſtpredigt in demſelben hat Herr Kirchenrath Profeſſor Baſſermann in Heidelberg freundlichſt Übernommen. Es möge lebzeen bemerkt ſein, daß Anmeldungen zu dem Feſtmahl und zu den Wohnungen möglichſt bald bei einem der Staptgeiſtlichen geſchehen mögen. Heber die deutſche landwirthſchaftliche Ausſtellung in Frankfurt a. M. wird uns geſchrieben: Der Empfangsraum iſt ſchier vort drängen, knüpft ſind, ſheilhaftig zu werden. Die Maſchinen auf den offenen zänden und unter den zahlreichen leichten Hallen des Raumes, blank gepußzt und ſauber lackirt, führen ein Konzert auf, das jedem Freunde Des landwirthſchaftlichen Maſchinenweſens freuvig in die Ohren klingt; viele Hunderte von Arbeitsmaſchinen aller Art ſind in Thätigteit zu In den Hallen der Er und Hilfsmittel herrſcht tadel⸗ loſe Orbnung. In klar uberſichll r Meiſe ſtellen ſich die Erzeug⸗ Kiſſe des Ackerbaues, der Düngerfabrikation, die Karien und Tabellen, die Modelle und Zeichnungen der Behörden und Inſtitute dar. In ber großen Mollereihalle verabreichen ſchmucke Mädchen aus Ober⸗ Heſſen in ihrer reichen Sonntagstracht Milch, ſowie Koſtproben von HKiſe und Butter. Auch ſonſt ſteht man Müßchen und Frauen in den wialeriſchen Volkstrachten der benachbarten Gegenden ſich unter der Menge bewoegen. Ganz beſonders verbichtet ſich das Leben und Trei⸗ ben an den„Ringen“, in denen die Vorführung der Pferde und Rinder erfolgt. Da findet die Schauluſt der Beſucher reiche Befriedigung. Da erklingt allenthalben munteres Gewieher, Blöken und Brüllen der zur Muſterung vorgeführken Pferde und Rinder. Herxliche Halbblütet aus den berühmteſten Geſtüten des Reiches, u. A. diesmal auch edle Mecklenburger, die bisher noch keine Ausſtellung beſchickt haben, wett⸗ eifern an äußerer Schönheit und ſchätzenswerthen fenigen Eigen⸗ ſchaften mit dem ſchweren Karoſſier und dem ſchweren Ackerpferde, ie es ſich mehr und mehr, namentlich auf Gebieten mit ſchwerem Boden, einbürgert. In der Abtheilung der Rinder ſteht man die neuer⸗ dings ſo eifrig betriebenen und ſchon zu ſo hoher Vollkommenheit ge⸗ Grachten Zuchten eingeborener Schläge in ihren beſten Erzeugniſſen. Höhenvieh wie Niederungsvieh ſtellt ſich in bollendeten Thieren dar, ——— Buntes Feuilleton. — Wie Statue des heiligen Joſevg. Der klerikale„Elſäſſer“ erzählt folgende Geſchichte aus Börſch: Trotz des ſtrengen Verbots ſeiner Eltern hatte der elfjährige L. Winterberger 1 von einigen Kameraden verlocken laſſen, in einem unbewachten Augenblick das Herüſt eines zweiſtöckigen, im Bau begriffenen Hauſes zu beſteigen treten zu können. und ſtärzte von oben aus einer Höhe von 11 Metern bis in die Dieſe des neugegrabenen mit Steinen überſäten Kellers. Obſchon älti be 5 und man kann wohl annehmen, daß ihm dieſer Heilige eir er auf Geſicht und Bruſt ftel, konnte der Kleine nach vorüberge⸗ gangener Ohumacht ſelbſt den Keller verlaſſen, denn er war, man barf ſagen wunderbarer Weiſe, mit einigen Schürfungen an Stirn und Wängen davongekommen. Seit einigen Monaten krug er ſorg⸗ eine ihm von ſeiner Mutter geſchenkte Statue deß hl. Joſeph trotz kindlichen Ungehorſams ein gnädiger Beſchützer ge⸗ weſen iſt.“ — Die Folgen des Serpentinentanzes. Die Augen Loie c der Erfinderin des Serpentinentanzes, wurden ſchon ſeit ängerer Zeit durch die ſcharfen Strahlen des farbigen Lichtes, das ſie zu ihren Tünzen braucht, ernſtlich geſchädigt. Dieſe Geſahr hat ſich aber in den letzten Wochen ſo vergrößert, daß Loie Fuller faſt dicht vor der Erblindung ſteht. Wenn ſie die Bühne verläßt, kann ſie minutenlaug gar nichts ſehen, und täglich muß ſie mehrere Stunden im verdunkelten Zimmer liegen, nur um des Abends auf⸗ Sie hat faſt alle berühmten Augenärzte Guropas beſucht, ohne daß ihr einer helfen konnte, und hat ſich nun in die Behandlung eines geheimnißvollen Doktors in Paris begeben. — Kaiſer Wilhelm I. als Taubſtummen⸗Lehrer. Ende der fechziger Jahre kam König Wilhelm J. nach ſeiner Krönungsſtadt Königsberg. Groß war der Jubel; denn noch in ganz friſcher Er⸗ iunerung waren die Siege von 1866. Troß der anſtrengenden Truppen⸗ beſichtigungen und Empfänge mußte noch Zeft gewonnen werden, die Anſtalten, welche Wohlthätigkeit und Humanität begründet hatten, Durch einen Beſuch auszuzeichnen. Dieſe Beporzugung ſollte nun auch den taubſtummen Kindern, welche die Provinzfaſanſtalt beſuchten, zu Theil werden. Die Leitung der Anſtalt lag in den Händen eines ſehr Hebenswürdigen und äußerſt beweglichen alten Herrn. Zur feſtgeſetzten Stunde erſchſen der König mit dem Adiutanten Grafen Lehndorff vor 11. Ju rothen, br wälder, Glan Donnersberger Rinder u. ſ. w. D in voller Thätigkeit und eine Anzahl erſter Preiſe werden können. *Hinſichtlich der kommenden Kaiſermanöbver wird von unterrichteter Seite geſchrisben: Es wird ſich in der Hauptſache um einen Vormarſch des XIV. Armeskorps von Kärlsruhe, des XIII. von Stuttgart her, beide gigen einander, handeln. Das Gingreiſen des XF. Armeekorps läßt ſich noch nicht überſehen. Am wichtigſten für die Entwicklung wird das Gelände zwiſchen Pforzheim und Weil die Stadt ſein. Nachdem für das Unterkommen des Kaiſerlichen Hauptquartiers und der Manöver⸗Leitung in Pforzheim ſich keine geboten hat, werden beide in Karlsruhe Standquartier nehmen. * Sonderperſonenzüge au Soun⸗ und Feiertagen auf den pfülziſchen Eiſenbahnen. Von Sonntag, 11. Juni l.., ab werden zur Euklaſtung der fahrplanmäßigen Züge während der Monate Juni, Juli und Auguſt an Sonn⸗ und Feiertagen bei günſtiger Witterung Sonderperſonenzüge gefahren: Von Ludwigshafen nach Dürkgeim und zurück. Ludwigshafen ab 6 Uhr 25 Min. Nachmittags. Dürkheim an 7 Uhr 45 Min. Dürkheim ab 9 Uhr Nachmittags. Ludwigshafen an 10 Uhr 10 Min. Auf der Strecke Ludwighafen⸗Neuſtadt werden je nach Bedürfniß Vor⸗ oder Nachzüge zur Entlaſtung der regel⸗ mäßigen Züge und auf der Strecke Landau⸗Neuſtadt ein Vor⸗ oder Nachzug zür Eutlaſtung des Zuges 687 gefahren. * Errichtung einer Handelshochſchule in Frankfurt. Der Frankfurter Stadtverordneten⸗Verſammlung iſt eine Magiſtrats⸗ Vorlage bezüglich Errichtung einer Handelshochſchule zugegangen, die mit dem Antrag ſchließt, die Verſammlung wolle zuſtimmen, daß für die hier zu errichtende Anſtalt ein jährlicher Zuſchuß von im Ganzen 30000 Mark bewilligt wird. Das Inſtitut für Gemeinwohl will 30000 Mark jährlich beiſteuern. Die Handelskammer ſichert zunächſt für fünf Jahre jährlich 5000 M. zu.(Wo bleibt Mannheim? Die Redaktion des Generalanzeigers.) n *Für die Brandbeſchädigten in St. Peter hat, wie bereits kurz gemeldet, der Stadtrath in Verbindung mit dem Schwarzwald⸗ Verein Mannheim⸗Ludwigshafen einen Aufruf zur Sammlung milder Spenden für die durch das Unglück Betroffenen erlgſſen. Auch die Expedition nnſeres Blattes nimmt Spenden dieſer Art gern entgegen und werden wir über dieſelben öffentlich quittiren. 8 ,àe 7— EI * Mannheimer Produktenbörſe. Durch den Neubau der Börſe haben ſich am letzten Montag und Donnerſtag die Anſammlungen der Marktbeſucher zu einer Störung des Straßenverkehrs geſtaltet, ſo daß der mit der Ueberwachung betraute Schutzmann zu einigen Aufzeichnungen ſchreiten mußte. Auf Vorſtellung des Vorſtandes der Produktenbörſe hat das Großh. Bezirksamt zwar die Sache auf ſich beruhen laſſen, dagegen die beſtimmte Erwartung ausgeſprochen, daß Abhülfe gegen den Uebelſtand geſchaffen werde. Zu dieſem Zweck hat der Vorſtand der Geſammt⸗Börſe einſtimmig beſchloſſen, bis zur Fertigſtellung der neuen Börſe jeweils am Montag und Donnerſtag von 9 Uhr Vormittags, bis 4 Uhr Nachmittags, den⸗ jenigen auswärtigen Beſuchern der hieſigen Produktenbörſe, welche nicht Mitglieder derſelben ſind, den Zutritt zu dem Börſenlokal unentgeltlich zu geſtatten. Der Vorſtand der Pro⸗ duktenbörſe ſpricht die Erwartung aus, daß von dieſem Zuge⸗ ſtändniß recht ausgiebiger Gehrauch gemacht wird, damit die läſtigen Anhäufungen auf den Gehwegen dadurch aufhören. * Der Begrlünduntz eutbehrt die Nachricht, Herr Landgerichts⸗ präſtdent Eiſele in in Konſtanz habe um ſeine Verſetzung in den Ruheſtand nachgeſucht. Die 1 sAbtheilung der Dresdener Bank macht durch Inſerat bekannt, daß ihr Prämien⸗Ta Juli ex⸗ ſchienen iſt. Derſelbe enthält u. A. die Sätze füß Mailänder 45 VUire⸗ Looſe von 1961, Meininger 7 fl., Oeſterreichiſche 1854er, Oeſterreichiſche 1858er und Ruſſiſche 186ler Looſe, auf die wir beſonders aufmerkſam machen wollen. * Wie aus den Weingegenden des Landes berichtet wird, zeigen die Reben zwar nicht viele, aber große und ſchöne Samen; zur Zeit wird dem da und dort auftretenden Aeſcherich durch Schwefeln und Spitzen energiſch zu Leibe gerückt. Wenn Alles glatt abläuft, iſt ein guter Mittelherbſt zu erwarten. Weniger entſprechend ſind die Reben im oberen Bezirk des Markgräflerlandes der Ortenau und am See. Somit würe das gute Weinſahr wieder auf eine weiteres Jahr ins neue Jahrhundert verſchoben. * Auch Frankfurt will die Zubmiſſionsbedingungen einer Rebiſion unterziehen. Es wird hierüber berichtet: Ueber die Vor⸗ ſchläge des Magiſtrats haben die vereinigten Hoch⸗ und Tiefhauaus⸗ ſchüffe einen Bericht ausgearbeitet, in dem ſie vorſchlagen, Arbeiten nür an Frankfurter zu bergeben. Die Ausſchüſſe wollen, daß bei allen Ausſchreibungen und frethändigen Vergebungen die anſäſſigen Bewerber gegenüber anderen bevorzugt werden. Der Vorſchlag der bereinigten gewerblichen Korporationen, alle Gebote, die 20 Prozent unter den amtlicherſeits aufgeſtellten Koſtenanſchlag herabgehen, vom Zuſchlag auszuſchließen, erſcheint einer Ausſchußminderheit geeignet, der unlauteren Konkurrenz entgegenzuwirken. Die Mehrheit hielt indeß den Magiſtratsvorſchlag für ausreichend, daß die niedrigſte For⸗ derung bei der Zuſchlagsertheilung keineswegs unbedingt zu berück⸗ ſichtigen iſt, namentlich dann nicht, wenn ſich ein unverhältnißmäßiger dem feſtlich geſchmückten Hauſe am Sackheimer Thor und wurde durch die 8 er Provinzialbehörde in die erſte Klaſſe der Anſtalt ge⸗ leitet. er König, welcher zum erſten Male dem Unterricht taub⸗ ſtummer Kinder beiwohnte, war gang überraſcht, daß ſich der Unter⸗ richt in der Lautſprache vollzog, und daß auch er im Stande war, die Taubſtummen zu berſtehen. Nachdem er längere Zeit mit dem ſichtbar lebhafteſten Intereſſe dem Unterricht gefolgt war, ſtellte er an den Lelter der Anſtalt die Frage, ob die Kinder wohl auch ihn verſtehen könnten. Ungläubig ſchüttelten die Herren des Gefolges ihre Köpfe, aber der Leiter ſagle ſehr zuverſichtlich:„Majeſtät mögen nur ver⸗ ſuchen, es wird ſchon gehen.“ Der König nahm den Platz des Lehrers ein, und trotz der ſchnellen Sprechweiſe und des ſtarten Schnurrbarts, der die Oberlippe verdeckte, verſtanden ihn die Kinder ausgezeichnet. Der Monarch war hocherfreut über ſeinen Erfolg, viel größer aber noch war die Freude der begleitenden Herren. Sie bogen ſich vor Lachen; denn der Herr Leiter war etwas zurückgetreten, und da er ungeheuer lebhaft war, konnte er auch jetzt nicht ruhig bleiben, wenig⸗ ſtens ließ er ſeinen Händen freien Lauf, und dieſe übertrugen die vom König geſprochenen Worte in die den Kindern geläufige Zeichenſprache. Plötzlich bemerkt der Monarch die Heiterleit des Gefolges. Er erräth wohl ſofort die Urſache derſelben; denn er unterbricht die Unterredung, wendet ſich lächelnd zum Leiter und dankt ihm für die erzielten Erfolge als Taubſtummenlehrer. Aber niemals hat ſich der hohe Herr wieder auf dieſem Gebiete verſucht, — Die auswendig gelernte Rede. Der amerikaniſche Hu⸗ moriſt Mark Twain war kaum in London eingetroffen, als er ſchon gewähren mußte. Ein Mitarbeiter des„Daily Chronicle“ ragte ihn ganz gründlich über ſeine Audienz beim Kaiſer Franz Joſef aus. Mark Twain gab gutmüthig Antwork. Der Interviewer wollte zuerſt wiſſen, welche Bewandtniß es mit der vorbereiteten Rede hatte, für die ihm dann im entſcheidenden Augenblicke das Gebächtniß oder der Muth derſagte.„Ez iſt doch eine Thatſache,“ erklärte Mark Twaln, daß ſich ein Jeder zu einer Audienz bei einem Kaiſer vor⸗ bereitet. Man bereitet ſich vor, um das Richtige in den paſſendſten Worten zu ſagen. Ich hatte mich ebenfalls vorbereitet, und der Saßz beſtand nur aus achtzehn Worken. Das iſt ſehr wenig für einen deuk⸗ ſchen Satz, der gewöhnlich eine beträchtliche Länge hat, Meiner war 98 rnßß! Abſtand von den übrigen Angeboten zeigt; u igt bleiht An⸗ 22 N* ehei Preis ung ba oder Lieferung ſteht, oder welche die Merkn genügender Eſahrung und Sachtenntniß oder unlauteren Wettbewerbs an ſich krageß ferner Angebote, die keine Sicherheit für tüchtige Ausführung bieten oder bei denen genügender Anlaß zur Annahme vorliegt, daß die en ihrem Betriebe gezahlten Arbeitslöhns weſentlich hinter den übrigs Löhnen zurückbleiben. Wegen Beſchädigung der Einzäunung des Kregerdenk⸗ mals ſtanden heute vor dem Schöffengericht die Matroſn Valentin Wittmann aus Gernsheim, Heinrich Grans aß Homburg Ernſt Heckhmann aus Mainz und der Taglöhner Pillß Zengerlein aus Freudenberg. Im Ganzen hattn die dohen Burſchen 11 Stäbe abgebrochen und 50 Stäbe umgebgzen, wodurch der Stadtgemeinde ein Schaden von ungefähr 50—0 Mk. entſtand. Im Hinblick auf die außerordentliche Rohheit erkauſte das Gericht quf je fünf Wochen Gefängniß. * Einen lebensgefährlichen Stich verſetzte am 18. März Morgens gegen 31 Uhr auf der Straße vor dem Hauſe R 1, 7 der 20jährige Schmied Kafl Weber aus Breiſach dem Schloſſer Theodor Mundſchenk hier, wodurch dieſer 4 Monate arbeitsunfähig ſein dürfte. Die Urſache bildete ein geringfügiger Wirthshausſtreit, wobei et mit dem Meſſer drohte. Auf der Straße ſtellke Mundſchenk den Weber wegen des Meſſers zur Rede und verſetzte ihm eine Ohrfeige. In dem⸗ ſelben Momente ſtieß Weber dem Mundſchenk das Meſſer tief in den Bauch. Das Schöffengericht verurtheilte den rohen Menſchen heute zu 8 Monaten Gefängniß. Aue dent Groſßherogthum⸗ * Weinheim, 9. Juni. Die Bauthätigkeit in unſeter Stadk iſt eine ſehr lebhafte. Auf dem Gelände des Herrn Rentners Weis⸗ brod(Ecke Bahnhof⸗ und Louiſenſtraße) ſtellt Herr Maurermeiſter Seidle ein Hotel mit größerem Saale hin.— Das altrenommirte Gaſt⸗ hays„zum ſchwarzen Ochſen“ hat durch Umbau einen Saal erhalten. —,Die wohlbekannte Weinſtube„zur Pfalz“ ſteht im Umbau und gibt moderne Wirthſchaftsräume.— In der Bismarckſtraße ſind auf dem früheren Rebengelände des Herrn Rentners Lutz in wenigen Monaten nach dem Entwurf des Herrn Gartengrchitekten Nasmuſſen⸗Mannhelm und durch gediegene praktiſche Arbeit des Herrn Obergärtners J. H. Eiſe wunderſchöne Gartenanlagen entſtanden.— Das Hotel„zum Karlsberg“ iſt neu renovirt und ſo regt es ſich an allen Enden. „Adelsheim. 9. Juni. Dieſer Tage erhielt ein Landwirth 12 Ml, mittels Poſtanweifung zugeſchickt. Auf derſelben war ein Abſender nicht angegeben, dagegen ſtand auf dem Abſchnitt:„Jür einſt zugefügten Schaden“. *Freiburg, 9. Juni. Bei der heutigen Stadtverordnetenwahl der 3. Klaſſe(Niederſtbeſteuerten) ſiegte, wie vorauszuſehen war, die Liſte des Centrums. Letztere erhielt 1046, die Natjonalliberalen 492, die Sozialdemokraten 561 Stimmen, zerſplittert ſind 44. Vor drei Jahren erhielt das Centrum 1301, bie Nationalliberalen 476, die Sozialdemokraten 627 Stimmen. Daraus iſt erſichtlich, daß das Centrum nicht unbedeutend zurückgegangen iſt. * Freiburg, 9. Juni. Geſtern genehmigte der Bürgerausſchuß die bisher ſchwebende Brückenvorlage mit einem Aufwand von 257500 Mark. Damit iſt endlich eine Frage entſchieden worden, die die Stadt ſeit dem letzten Hochwaſſer in Thätigkeit erhalten hat. Es handelt ſich Fabrik⸗, Güntersthal⸗ und Garkenſtraße, die letzteren an der Marien⸗ und Louiſenſtraße. Die Verzögerung entſtand durch die Meinungs⸗ verſchiedenheit zwiſchen der Oberbaubehörde und der Stadt, die jetzt beigelegt iſt.— Ein weiterer intereſſanter Beſchluß betraf die Bethef⸗ ligung an der Pariſer Weltausſtellung. Auf Anregung des Reichs⸗ kommifſars entſchloß man ſich, die von der Stadt Freiburg erbauten ſog. Arbeiterhäuſer in Form einer perſpektiviſchen Anſicht einer Häuſer⸗ gruppe, eines Situationsplanes und des Grundriſſes des neueſten Häuſertypus zur Darſtellung zu bringen. Es iſt dies ein Beitrag ureiner von dem Reichskomitee angeſtrebten Kollektivausſtellung bom Gebiet der ſozialen Wohlfahrkspflege in Beutſchland. Die größere Inanſpruchnahme der Stadt liegt aber in einer Einzelbetheiligung auß dem kunſtgewerblichen Gebiete, nämlich in der Glasmalerei, und zwar drei Fenſter zu dem neuen Rathhaus, deren Ausführung Herrn Prof. erſtere Projekt und 10,000 für das zweite, die drei Fenſter, verlangk und genehmire Pfalf, Heſſen und Uingebung. *Zweibrücken, 9. Junt Das Schwurgericht verurtheilte den a6 Jaßre alten Schneider Cyprian Baron von Laſſowitz wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 5 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehr⸗ perluſt.— Der 20 Jahre alte Oskar Wörnlein von Kaiſerslautern erhielt wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tode 8 Jahre Zuchthaus. * Darmfladt, 9. Juni. Die Stadtverordnetenſitzung behandelte die Errichtung eines neuen Gaswerks. Der Platz befindet ſich an der Frankfurker Straße unweit von dem ſtäbtiſchen Schlachthaus. Die Vorlage wurde angenommen. Mainz, 9. Juni. Der neue Dampfer„Boruſſia“ der Köln⸗ Düſſeldorfer Dampfſchifffahrts⸗Geſellſchaft wird auf der fahrplan⸗ mäßigen Schnelltour nächſten Sonntag hier eintreffen. Hanau, 9. Juni. In der Ortſchaft Pfaffenhauſen ſtürzte ein Neubau ein, wobei der Bauherr getödtet, ein Zimmermann ſchwer und ſechs andere Arbeiter leichter verletzt wurden. * Seilbronn, 9. Juni. Zu den früheren Meldungen über die Mordaffaire in Schluchtern treten immer neue Enthüllungen ———̃——Bẽ———— eben ein komprimirter Satz. Aber ſehen Sie, der Kaiſer begann ſofort in ganz ungezwungener Weiſe zu ſprechen, und ich vergaß fürs Erſte ganz, daß ich eine Rede auf Vorrath hatte. Wir waren in ein ange⸗ nehmes Geſpräch vertieft, bei dem es gar nichts Formelles gab. Als ich mich erinnerte, platte mir die Wahrheit heraus, ich hätte eine recht gute Rede auswendig gelernt, ich hätte ſte aber nun gar nicht mehr im „Oh,“ ſagte der Kaiſer freundlich,„das iſt gar nicht noth⸗ wendig. — Der gelehrte Söngling. Aus Majland wird berichtek: Aus Anlaß der Hundertjahrfeier der Erfindung der Volta'ſchen Sän! hat man in dem Dorfe Brunate oberhalb Como an einem Bauern hauſe eine Gedenktafel mit folgender Inſchrift angebracht:„Hier wurd Aleſſandro Volta als Kind von ſeiner Amme Eliſabeth Pedraglſo ge nährt, deren Mann, Ludwig Monti, Barometerfabrikant, ihm di erſte Liebe zu der Wiſſenſchaft einflößte, die ihn zu ſeiner„Säuſle führte.“— Durch dieſe Tafel wird alſo der verwunderten Nachwel Uberliefert, daß Volta ſchon im Säuglingsalter dermaßen geweckt war daß ihn der Mann ſeiner Amme in die phyſtkaliſchen Wiſſenſchafter einweihen konnte. Dieſe Annahme iſt um ſo komiſcher, als die zuder läſſigſten Biographen Voltas übereinſtimmend berichten, der groß Gelehrte habe in ſeinen Kinderfahren eine auffallend geringe Intelligen gezeigt, ſo daß er nicht einmal die öffentliche Schule ſeiner Vaterſtad Como beſuchen konnte und zu Hauſe Privatunterricht erhalten mußte Erſt mit 15, 16 Jahren enkwickelte ſich ſein Verſtand, aber dann mi erſtaunlicher Raſchheit und Kraft. — Auch ein Auswanderungsgrund. In Douai wurder neulich die großen Niederlagen des Soeiésts des Huileries Nouvellez durch Feuer zerſtörk. Außer anderen werkhvollen Waaren verbrannies, allein für 800 000 Fres. Guano. Dadurch wurde in der ganzen Nach barſchaft ein ſo teufliſcher Geruch verbreitet, daß die Bewohner aus⸗ wandern mußten dDie Königin⸗Regentin von Spanien empfing den Präſu denten der Handelskammer in Manila. Er überreichte ihr als traurig. Reliquie eine Fahne, ein altes verſchliſſenes Banner von Altkaſtilie und Aragon. Es hat ſeit alten Zeiten den Rathhausſaal in der Haupt⸗ ſtadt der geſchmückt und iſt die erſte ſpaniſche Fahne, welche guf der Inſel gehißt worden iſt. So verging der ſpaniſche Ruhm, um Erbauung von drei Brücken und zwei Stegen; die erſteren an der 9 3 0 Fritz Geiges übergeben werden ſoll. Hierzu wurden 450 für das — r N un err *— e eenn rreeee eeneee tiſchen Chediw und Sohn von guf, So wird jetzt Folgendes mitgetheilt: Der Mörder der Frieda Gilbert habe ſein Opfer ſchon von Konſtanz aus verfolgt, ſei bis Karlsruhe immer im ſelben Coupee mit der Dame geſeſſen und habe ſich auf jeder Warte⸗ bezw. Umſteigſtation mit Schaffnern über ſie Uunlerhalten. Das Fräulein ſoll auch bei ihrer Ankunft in Schluchtern ihrem Vater davon Mittheilung gemacht haben, und zwar in dem dem Moment, als der Mörder im Hauſe bettelte. Wahlen zur Generalſynode. Mannheim, 10. Juni. Bei den geſtrigen Wahlen der welt⸗ lichen Abgeordneten warden gewählt die Herren Landgerichtsrath Wengler und geiſtlicher Verwalter Adolf Buch, als Erſatzleute Herr Altbürgermeiſter Seitz von Seckenheim [I] Weinheim, 9. Juni. Als geiſtlicher Abgeordneter der Dibzeſe Ladenburg⸗Weinheim zur Generalſynode wurde gewählt: Stadtpfarrer Dekan a. D. Guth in Weinheim, als Erſatzmann: Dekan Nüßle in Ilvesheim; als weltlicher Abgeordneter: Forſtmeiſter Schmitt in Weinheim, als Erſatz⸗ mann: Dr. Göbel in Weinheim. Sins heim, 9. Juni. Als weltlicher Abgeordneter zur Generalſynode wurde für den 15. Wahlbezirk Eppingen⸗Sins⸗ heim gewählt mit 23 von 25 Stimmen Herr Oberförſter Weismann in Eppingen, Erſatzmann Bürgermeiſter Speiſer in Sinsheim. Bretten, 9. Juni. Als weltlicher Abgeordneter wurde Uhrmacher Louis Odenwald mit ſämmtlichen 18 Stimmen gewählt. Als Erſatzmann Stadtrath Wörner mit 17 Stim⸗ men. Beide gehören der konſervativen Richtung an. Müllheim, 9. Juni. Als weltlicher Abgeordneter des 3. Wahlbezirks iſt gewählt worden: Adolf Krafft in Auggen und als Erſatzmann Johannes Heidenreich, Beide liberal. Geſchäftliches. „Babbelwaſſer⸗Droppe vum iwerm Rhein“. Zuſammen⸗ gebeſchtelt vom Seppl De,. Unter dieſem Titel iſt ſoeben im Ver⸗ lage von Richard Stephan, Buchhandlung hier, eine 2. Serie der „Pfälzer Biermerkel“ erſchienen, nachdem von der 1. Serie in kurzer Zeit 4 Auflagen abgeſetzt wurden. Wer glaubte, daß mit Ausgabe der 1. Serte das Verzeichniß des Mannheimer Mutterwitzes in all ſeinen vielſeitigen Schattirungen nun erſchöpft ſei, der wird beim Durchleſen der 2. Serie konſtatiren, daß er ſich gründlich getäuſcht hat, ja daß die 1. Serie zum Theil durch urwüchſige, volksthümliche Redensarten, wie ſte nun einmal gang und gäbe ſind, noch über⸗ troffen wird. Gleich wie die erſte Serie im Fluge weit über Mann⸗ eims Grenzen hinaus ihre große Verbreitung gefunden hat, werden ch auch die„Babbelwaſſer⸗Droppe“ eben ſo ſchnell die Gunſt des Publikums erringen. Saccharin⸗Tabletten für die Reiſe. Für die Sommerreiſen hochwichtig ſind die Saccharin⸗Flacons mit Tabletten, die in der Weſtentaſche bequem getragen werden können, mit denen wir uns das Leben in der Sommerfriſche beliebig verſüßen können, oder beſſer die Limonade, den Kakao oder Thee, Kaffee u. ſ. w. Wie oft fehlt der Zucker in einem fremden Ort. Wie oft heißt es:„Ach, dieſes oder jenes Getränk iſt nicht ſüß genug!“ Da haben wir unſere Saccharin⸗Tabletten zur Hand und das Fehlende wird ergänzt. Viele bereiten ja den Morgentrank Kaffee oder Kakao ſelbſt und laſſen ſich Mittags das Eſſen vom Hotel holen oder ſpeiſen dann dort. Da ſind Saccharin⸗Tabletten das billigſte, bequemſte Süßungsmittel, das den denkbar kleinſten Raum einnimmt. Saccharin iſt 550mal ſo ſüß wie der Zucker. Es wird von der Firma Fahlberg, Liſt& Co. in Salbke⸗Weſterhüſen a. Elbe hergeſtellt und iſt in allen Apotheken, Drogen⸗ und Kolonialwaarengeſchäften erhältlich. Die Tablettenform ſiſt beſonders für die Reiſe ſehr zu empfehlen. Da Saccharin nicht ver⸗ gährt und keine Säure im Magen bildet, ſind die mit Sacchaxin geſüßten Speiſen und Getränke ſehr bekömmlich. Gichtkranke, Zuckerkranke und Fettleibige müſſen Zucker meiven und ſollten nur den ihm bekömm⸗ lichen Saccharin den Vorzug geben. Im eigenen Intereſſe achte man edoch ausdrücklich auf die Bezeichnung„Saccharin“ und laſſe ſich nichts Anderes geben. FTagesnenigkeiten. In Frascati bei Rom erſchoß der Weingutsbeſitzer Baraſcht einen ſeiner Brüder wegen eines Erbſtreits und verwundete zwei andere Brüder ſchwer. Der Thäter entkam. — In Berlin vergiſteten ſich ein 60jähriger amerikaniſcher Rechtsanwalt und ſeine 25;ährige Gattin, eine Berlinerin, wegen Nahrungsſorgen. — In Texas hat ein Wolkenbruch ſtarke Verwüſtungen an⸗ gerichtet, gegen 50 Menſchen ſind umgekommen und die ganze Weizenernte iſt verloren. — In München lauerte ein 45 Jahre alter Fabrikarbeiter, der ſich vom Direktor chikanirt glaubte, dieſem Abends beim Nachhauſe⸗ gehen auf und feuerte mehrere Revolberſchüſſe auf ihn ab, die glück⸗ licherweiſe wenig Schaden thaten. Er wurde vom Schwurgericht zu az Jahr Zuchthaus verurtheilt. — Prinz Djemaleddin Bey, ein Verwandter des ägyp⸗ Mahmud Paſcha Benajad, der ſeit 20 Jahren in Paris weilt, um einen Prozeß gegen die franzöſiſche Regierung wegen größerer Beſitzungen in Tunis durchzuführen, hat ſich durch einen Flintenſchuß entleibt. — In dem Wien⸗Trieſter Eiſenbahnzuge erſchoß eln Mann einen zwölfjährigen Knaben und ſprang dann aus dem fahrenden Zuge. Eine Stunde ſpäter wurde er verhaftet. Er gab an, Eugen Bach, Doktor der Chemie zu ſein und leugnete die That. Er ſcheint geiſtesgeſtört zu ſein. — Für den Dresdener Rathhausneubau wird eine Konkurrenz ausgeſchrieben, an der alle deutſchen Architekten theilnehmen ktönnen. Für Preiſe und zum Ankauf der beſten Entwürfe werden 80,000/ bewilligt. — Der ſchon gemeldete Brand in Ja z in jec bei Meſeritz in Woſen hat vierzig Wirthſchaften mit 120 Gebäuden eingeäſchert. Das ganze Dorf außer der Schule und dem Gut iſt zer⸗ ſtört worden. Die Noth iſt groß. —Warum gibtes in der Donau keine Nale? Die Urſoche, weshalb der Aal im Flußgebiete der Donau nicht auftritt, hat man in letzter Zeit vielfach zu elforſchen verſucht, bꝛionders noch⸗ dem auch wiederholt unternommene Anſiedelungsverſuche keinen Erfolg ergaben. Nunmehr hat Dr. B. Hofer⸗München nach genau angeſtellten Forſchungen eine Erklärung hierfür gefunden. Der Aal verlebt ſein Lardenſtadium im Meere, und zwar in einer Tiefe von mindeſtens 500 Meter. In dieſer Tiefe iſt aber das Schwarze Meer ſeines Schwefelgehaltes wegen für lebende Weſen unbewohnbar. Eine Fort⸗ pflanzung des Aales im Gebiete des Pontus wird dadurch zur Un⸗ möglichkeit. Infolge deſſen unterbleibt das Einwandern des Fiſches und können auch Anſiedlungsverſuche nichts nützen. Klieater, Kunſt und WMiſfenſchaft. Spielplan des Großh. Hof⸗ und Nationaltheaters in Manunheim in der Zeit vom 11. Juni bis 18. Juni. Sonntag, 11.: ()0„Logengrin“. Elſa: Marie v. Ter gow als Gaſt. Montag. 12. (5)„Die Geiſha“. Mittwoch, 14.:(A)„Fauſt“, 1. Theil. Erſter Abend. Donnerſtag, 15.:(B) Oper. Freitag, 16.()„Fauſt“, 1. Theil. Zweiter Abend. Sonntag, 18.:(àA)„Fauſt“, 2. Theil, Dritter Abend. Spielplan des Groſth. Hoftheaters in Karlsrnhe. a) Im e: Sonutag, 11. Juni:„Der Bärenhäuter“. Geueral Anzeiger. ————— 8 8. Sell 8 Balletdſverdiſſemenk⸗⸗ Die erſte Vorſtellung nach den Theaterferlen findet am Sonntag, 27. Auguſt, ſtatt. Inf Theater in Baden: Mittwoch, 14. Juni:„Das fünfte Rad“. Samſtag, 17.:„Jugendfreunde“. Volksvorleſungen. Der Ausſchuß für Volksvorleſungen zu Frankfurt a. M. veranſtaltet nächſten Sonntag Vormittag halb elf Uhr in Frankfurt eine Konferenz von Vertretern der Ausſchüſſe und Vereine für Volksvorleſungen 19 verwandte Beſtrebungen im Rhein⸗ und Maingebiet. Stadtrath Dit. Fleſch⸗Frankfurt und Dr. Kobelt⸗ Schwanheim werden über den Stand der Volksvorleſungen, andere Redner über die Organiſation derſelben, über volksthümliche Beſtreb⸗ ungen auf dem Gebiete der Kunſt und Aehnliches ſprechen. Es wird bei dieſer Konferenz der Grundſatz vertreten werden, daß ſich in allen Großſtädten ſolche Ausſchüſſe bilden ſollten, die ihrerſeits in den be⸗ nachbarten Orten Unterausſchüſſe errichten und die Thätigkeit in ihrem Bezirk leiten. Alle Gebiete des Wiſſens, insbeſondere auch die für das Leben verwendbaren Wiſſenſchaften, ſodann auch Kunſt, Litera⸗ tur etc. ſollen in Vorträgen behandelt werden. Da dieſe Konferenz aus verſchiedenen Theilen Süddeutſchlands beſucht werden wird, ſo ſind die Beſchlüſſe derſelben auch für uns von beſonderem Intereſſe. Auch Mannheim ſollte der wichtigen Frage der Volksvorleſungen, wie ſie Frankfurt organiſirt hat, näher treten. Literariſches. Die Einführung des neuen Bürgerlichen Geſetz⸗ buches für dds Deutſche Reich beſchäftigte in letzter Zeit die Be⸗ hörden und die Volksvertretungen auf das lebhafteſte. Auch das weitere Publikum hat allen Grund, ſich beizeiten mit mancher tief einſchneidenden Neuerung bekanntzumachen. Einen ſehr glücklichen Gedanken finden wir im letzten(24.) Heft der bekannten Familien⸗ zeitſchrift„Illuſtrirte Welt“(Deutſche Verlags⸗Anſtalt, Stuttgart — jäbrlich 28 Hefte zu 30 Pfennig) verwirklicht, die populäre Ein⸗ führung in die wichtigſten Beſtimmungen des neuen Bürgerlichen Geſetzbuches an der Hand von Beiſpielen aus dem praktiſchen Leben. Als erſten Artikel einer Serie bringt die Zeitſchrift einen Artikel: „Das Vermögen der Frau“ aus der Feder des Rechtsauwaltes K. Käppel. Die Frage, inwieweit dieſes für Schuldforderungen an den Mann zu haften habe, darf auf allgemeines Intereſſe rechnen. —ů ů Aeuellt Nachrichten und Eeltgramme. (Privat ⸗Telegramme des„Geueral ⸗ Anzeigers“) Berlin, 10. Juni. Profeſſor Mommſen wurde zum korreſpondirenden Mitgliede der Akademie der Inſchriften in Paris gewählt. Bern, 10. Junf. Geſtern Nachmittag fand unker allgemeiner Theilnahme der Vevölkerung in Teufen(Kanion Appenzell) die Bei⸗ ſetzung der bei dem Eiſenbahnunglück in Vliſſingen getödteten Tochter des ſchweizeriſchen Geſandten in Berlin, Rothe, ſtatt. Im Trauer⸗ gefolge befand ſich u. A. der deutſche Geſandte in Bern, v. Bülow. Wien, 10 Juni. Die ungariſchen Miniſter der Finanzen, des Handels und des Ackerbaues ſind heute Morgen hier eingetroffen. Die bevorſtehenden gemeinſamen Miniſterberathungen werden in der ge⸗ ſammten Preſſe als ein zuverläſſiges Anzeichen der erfolgten Beſeiti⸗ gung der Differenzen und des demnächſt bevorſtehenden Abſchluſſes des Kompromiſſes gedeutet. Ofen⸗Peſt, 10. Juni. Das Ungariſche Correſpondenzbureau ſtattfindenden gemeinſamen Miniſter⸗ meldet: Die heute in Wien 5 konferenzen gelten dem endgiltigen Abſchluſſe des Kompromiſſes. einen Nach⸗ Paris, 10. Juni. Die Regierung verlangt eine tragsetat von 61 Millionen Franken für Küſtenbefeſtigungen: die Vorlage begründet die Nothwendigkeit mit den Ereigniſſen am Schluſſe des letzten Jahres.— Die Preſſe verzeichnet ein Gerücht, daß die Rennſtallbeſitzer wegen der zu befürchtenden Krawalle die für den Grand Prix angemeldeten Pferde zurück⸗ ziehen wollen, ſodaß dieſes Rennen in Frage ſteht. Paris, 10. Juni. Die Blätter bringen Einzelheiten über die für morgen getroffenen militäriſchen und polizetlichen Maßnahmen. Die Ordnungsmaßregeln ſind dieſelben wie die während der An⸗ weſenheit des Zaren in Paris getroffenen.— Auf dem ganzen Wege nach Longchamps werden Truppen Spalier bilden. Im Hippodrom wird ein Gerichtshof konſtituirt ſein, beſtehend aus einem Staats⸗ anwalt und mehreren Richtern, welche etwaige Verhaftete ſofort ver⸗ hören ſollen. Der„Figaro“ meint, daß die getroffenen Maßregeln einen ruhigen Verlauf des Tages erhoffen laſſen. Audere Blätter, beſonders der„Eclair“, ſagen jedoch Lärm voraus. Brüſſel, 10. Juni. Der„Petit Bleu“ meldet: Der mit Zola ſ. Z. verurtheilte Gerant der„Aurore“ Perreux verläßt Lütlich und kehrt nach Frankreich zurück, um ſich das Urtheil zuſtellen zu laſſen. Rom, 10. Juni. einer geſtern abgehaltenen Verſammlung In broſoli und Senator Pecile, die Frage der Auswanderung von italieniſchen Bauern nach einigen an landwirthſchaftlicher Bevölkerung herrſche, ziehen. London, 10. Juni. in Erwägung zu aus, Deutſchland habe große Intereſſen, in Ching ſich England anzu⸗ ſchlteßen, aber größere Intereſſen ſich nicht anzuſchließen. Die deutſchen Intereſſen in Europa ſeien um Vieles größer als in China. Was die Frage des Pangtſe⸗Thales anlange, ſo ſei England nicht bereit, die Verantwortlichkeit zu übernehmen, eine Probinz zu regieren, welche in Wirklichteit ein Drittel von China ausmache. Bisher ſei keine Thür geſchloſſen; der engliſche Handel gehe, wohin er bisher gegangen. Was die ruſſiſche Bahn nach Peking angehe, ſo bezweifle er, daß dieſe Forde⸗ rung je geſtellt worden ſei. Die britiſche Regierung fei geneigt, als allgemeinen Grundſatz anzunehwen, daß ſie jede Eiſenbahn oder alle Operation auf den Gewäſſern des Inlandes willkommen heiße, die in China den Welthandel erſchließen. Der Fall Peking liege aber ver⸗ ſchieden, denn Peking ſei der Sitz der Regierung.(Beifall.) Prätoria, 10. Juni. Der Volksraad ſprach ſeine Zuſtimmung zu den Vorſchlägen des Präſidenten Krüger betr. das Stimmrecht und das Schiedsgericht aus und richtete an den Ausführenden Rath das Erſuchen, alsbald eine Vorlage über den Gegenſtand einzubringen. Krüger erklärte, er werde, wenn möglich, am Montag einen entſprechen⸗ den Entwurf dem Volksraad vorlegen.— Der Prozeß gegen diejenigen Perſonen, welche am 16. Mai verhaftet wurden, weil ſte ſich angeblich des Forts der Stadt Johannesburg bemächtigen wollten, hat heute be⸗ gonnen. Gegen drei der Verhafteten, welche als Kronzeugen vorgeladen ſind, wurde die Anklage fallen gelaſſen. Ein gewiſſer Butler wurde geſtern Abend verhaftet und dem Gericht mit den anderen Angeklagten vorgeführt. Chriſtiania, 10. Juni. Das Kronprinzenpaar von Italien traf hier ein, um den Herzog der Abruzzen vor ſeiner Nordpolfahrt zu begrüßen. grenze den Herzog zu begleiten und ſpäter Spitzbergen zu be⸗ ſuchen. Biloemfontein, 10. Juni. Die öffentliche Meinung iſt hier zu Gunſten des Präſidenten Krüger. Der Volksraad des Oranje⸗ freiſtaates nahm einen Beſchlußantrag an, worin erklärt wird, daß die Vorſchläge Krügers betreffend das Wahlrecht der Uitlanders ſehr billige ſeien. Der Vorſchlag, alle künftigen Angelegenheiten einem Schiedsgerichte zu unterbreiten, ſei der beſte Weg, fortwährenden Frieden und das erſehnte Zuſammenwirken in Südafrita zu ſichern. Hoftheater Kar!lsruhe: Dienſtag, 13.:„Fidelio“. Donnerſtag, 15. Jugerrfre n ge tag, 16.;„Das fünfte Rad“. Sonmtag, 18. Im weißen Rös!“ der italieniſchen Ackerbaugeſellſchaft, empfahlen der Deputirte Am⸗ Gegenden Preußens, wo Mangel Bei Beſprechung der Lage in China(im Unterhauſe) führte der Unterſtaatsſekretär des Aeußeren Brodrick u. A. Es beabſichtigt, bis an die Eismeer⸗ Maunheimer Handelsblatt. Getreide⸗ und Waaren⸗Vorräthe in Mauuheim. Der Ge⸗ treidelagerbeſtand am 1. Juni 1899 auf den Privattranſttlägern Mannheiin betrug, verglichen mit denſelben Mongten der vora in Doppelzentner: gangenen zwei Jahre, Getreids: 1899 1998 1897 Wetzen 641748 280 893 225⁵ 190 Roggen„135438 85 891 65 604 Cerſte 80 389 702 86 552 Mas 84239 45 808 186 811 Hafer„ 30 100 63 587 Hülfenfrüchte.. 3714 6 103³ 20 413³ Waaven: Mehl„„„ 9 728 4 984 6884 RIIlF( 8 289 4558 2 44 NRaſſfe 18 438 9 436 Peiroleum.... 94 003 Kilozentner. Newyork, 9. Juni. Schlußnotirungen: 8. 9. 8. 9. Weizen Mai———[Mais Dezember—— Weizen Juli 80%½% 79¾ Mais Juni—— Weizen Septbr. 80— 79¼] Kaffee Juni.70.75 Weizen Dezember 81— 80¾] Kaffee Juli.75 475 Mais März——— Kaffee September.85.90 Mais Mai——— Kaffee Dezember.25.80 Mais Juli 395/ 39¾] Kaffee März.45.50 Mais September 89%⅜J 39½ Chicago, 9. Juni. Schlußnotirungen. 5 8. Weizen Juli 75— 74% Mais Septemver 34¼ 337 Weizen September 75¾ 75½¼ Schmalz Juli.02.97 Mais Juli 33/ 33¾ Schmalz September5.15 65.10 Konkurfe. Heſſen. Ueber das Vermogen der Firma„Cl. Raab“ in Oſt⸗ hofen und ihrer alleinigen Inhaberin Frau Eliſabetha geb. Ra ab, Ehefrau von Karl Schmitt, Schreiner daſelbſt. Konkursverwalter: Notariatsgebilfe Philipp Jakob Baſſemir daſelbſt. Mannbheimer Getreide-Wochenbericht vom 10. Juni Protz aller Schwankungen Amerikas bleibt der Grundton eln fester. Die Aussichten für Winterweizen haben sich daselbst nicht gebessert, während Sommerweizen gut stehen soll. Herx Snow von Chicago schätzt das Ergebnis von Winter- und Sommer- weizen zusammen auf 550 Millionen bushels, während derselbe die Ernte von 1898 auf 702 Millionen bushels schätzte, Was einem Minderergebnis von 150 Milljonen bushels, d. h. nicht weniger als rund 4 Millionen Tonnen gleichkommat und somit noch eine Verschlechterung gegen die letztwöchentliche Schätzung bedeutet.— Auch in Russ⸗ fand und Rumänien haben sich die Aussichten nicht gebessert.— Die Offerten von Amerika fanden wenig Beachtung, da sie gegen- über den argentinischen zu teuer Waren. In letzterer Provenienz kanden wieder namhafte Umsätze statt. Pie Abschlüsse in vus- sischer Waare Waren ziemlich beschränkt, da die Forderungen namentlich für die feineren Sorten zu hoch Waren. Roggen hat seinen hohen Preisstand behauptet; die Umsätze waren nur schwach. 8 5 Gerste, Futtergerste wurde etwas höher gehalten. Hafer durch Amerika gedrückt. Mais ziemlich unverändert und immer gut gefragt. Der Getreide-Lagerbestand am 1. Junf 1899 auf den Privat transitlägern in Mannheim betrug, verglichen mit denselben Monaten der vorausgegangenen zwei Jahre, in Doppelzentnern: 1899 1898 1897 Weizen 641.743 280.398 325.190 Roggen 15.435 85.391 65.6044 Gerste 37.480 39.702 36.559 Mais 54.289 45.808 136.811 Hafer 30.840 80.100 63.587 Die heutigen Notirungen sind: eee, Weizen. Bed Winter II 727 Kansas II 5„ 161—182 Hard Duluth I 12 Walla Walla wi del 10 -10 5— Theodosia 10 pud„ 150—153— 8 5 10 p 10%5 5 12% 85 Saxonska, Neuer Laplata, fug 90 111—116 3 Roggen. Nicola jeff, 4% 11111 5 Donau— amerikanischer Western 5 93 85 Gerste. russische Futtergerste„ 110—120 2— Hafer. russischer 8„ 109—112 1 amerikanischer Weisser„ 146—149 535 norddeutscher„ 79—80 MHais. Mixed, altes„ 28 75„ neues „ Laplata rye terms 19 5 5„ tale quale„ 78 —— bfülzer Welzen M. 2½.—17½ 5 „ KRoggen„5„ 15/—16 per 100 Rus Braugerste, Pfälzer Hafer badischer ab hie? „ 15½—15%½ Telephon 341 * Ur. HaasSche Druckerei E 6, 2 Uihographische Kunstanstalt guch- u. 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Juni 1899, d findet die eonſtituirende Versammlung der freien Junung für das Glaſer⸗Handwerk ju Mann⸗ heim unter Vorſitz des Herrn Bürgermeiſters von Hollanber im Bürgermeiſteramk 5 Nr. 10 Die in den Tarifheften 1 4 und 15(Verkehr Südwe land, Mittel⸗ und Weſtſchwe vorgeſehenen Rückerſtattung beträge zum Ausnahmetarif No, 4(Zucker) treten mit dem 51. Augüſt l. Js. ohne Er her vom 1, September l. Js. germeiſters und bei der An wald⸗Bereins Mannheim⸗ ſowie bei den Exvedit ouen ſämmtlicher tungen dankbar entgegengenommen. annheim, 9. Juni 1899. uer⸗Kränze in feiſchen Blumen, geſchmackvoll gearbeitet, uneanale Hochtritt, E4, 1 am Fruchtmarkt. Telephon 1015. unglück, von welchem daß badiſche Peter ſo ſchwer heimgeſucht worden die hieſige Einwohnerſchaft Spenden für die vom Unglück dem Sekretariat des Oberbür⸗ iskunftsſtelle des Schwar Ludwigshafen hier 0 8. hieſigen Zei⸗ Der Stadtrath: Beck Oberbürgermeiſter. Der Vorſtand des Schwarzwald⸗Vereins Maunheim⸗Ludwi licher Kranken⸗Jerein Horſch Dr. O. Sch Direktor der Rhein. Hypothekenbank. erſammlung haben Tapen des Aus⸗ alle Innungsmitglieder No, 4 ohne jede Rückerſtattung zur Erhebung; wodurch ſich Frachterhöhn 4 4 annheim, 7. Juni 1899. Gr. Amtsgericht: Igez.] Groſſelfinger. 55 unung Mannheim, Der Vorſtand. Ichühen⸗ Geſellſchaft. etheiligten Ver⸗ Gr. Generaldirektſon der Badiſch. Staatseiſenbahnen. Gerichtsſchreiber. Aanalisationsarheiten. Wir vergeben im Wegs des Namens der b Kirchen⸗Anſagen. 7 Todles-Anzeige. Wir machen unſern Mitgliedern hiermit die traurige 8 Nachricht, daß unſer treuer Diener 8 Katholiſche Gemeinde. Jeſuitenkinche, Sonntg 7 Uhr hl. Meſſe. ½10 Uhr Predigt un Chriſtenlehre.(¼2 u ½83 Uhr öffentlichen Angebotsverfahrens die Herſtellung von ca, 210 ldm. Kgnäle gon 15 bis 20 em, Lichtweite 5 Reviſionsſchächten, Sinkkaſten, ſowie die pflaſterung von eg. 210 qm. und die Neuherſtellung von ca⸗ m. 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Der angeblich nicht befriedigende Quartalsgewinn der Laurahütte, obwohl gerade dieſer Gewinn bei nüchterner HBetrachtung den optimiſtiſchſten Erwartungen vollauf ent⸗ ſpricht, war die Veranlaſſung zu einer Adſchwächung der Montanwerthe in den letzten Tagen. Wenn auch die rück⸗ gängige Bewegung vielleicht noch nicht ihr Ende erreicht hat, ſo glauben wir doch, daß dieſelbe nur eine Etappe in der großen, nun ſchon ſeit Jahresfriſt dauernden Hauſſe⸗ ſtrömung iſt, und daß es vorläufig noch immer angebracht erſcheint, beſonders Eiſengctien, zu den billigeren Courſen einzukaufen. In erſter Linie denken wir dabei an Bochumer, Laura und Dortmünder, bei welchen der Käufer überdies noch den werthvollen Dividendenſchein, der am 30. Juni getrennt wird. mitempfängt. Banken und Eiſenbahnen waren viel ſtiller. Auf dem Induſtriemarkte ging es ſonſt auch lebhafter her. Cementactien, zu Anfang der Woche ebenfalls ſtark ſteigend, mußten ſchließlich wieder nach⸗ geben. Für Maſchinenfabriken und Elektrieitätsactien er⸗ hält ſich gute Meinung. Als kaufenswerth bezeichnet man neuerdings die Actien der Act.⸗Geſ. für Montaninduſtrie, welche in ihrem Beſitz ausſchließlich Bergwerkseffecten hat, die bei der heutigen Konjunktur naturgemäß viel mehr werth geworden ſind. Bezüglich ſonſtiger Spezialitäten ver⸗ weiſen wir auf unſern allwöchentlich am Samſtag erſchei⸗ nenden ausführlichen Börſenbericht, den wir Intereſſenten oratis und franko zur Verfügung ſtellen. Berliner Commerz-Bank A. Maerker u. Co. Berlin., Markgrafen⸗Straße 43—44. Telegramm⸗Adreſſe:„Merzerbank“— Fernſprecher: Amt I. Nr. 4235. Reichsbank⸗Giro⸗Conto. Ausführung aller Arten von Börſenaufträgen für Kapital und Spekulation in Caſſa⸗, Zeit⸗ und Prämiengeſchäften gegen nur ½10 Prozent Proviſion incl. Courtage. 28806 5 0 zkonto⸗ und Checkverkehr. Lombardirungen. An⸗ Bei Nachſuchung und Verwerthung von Patenten, en auf alle Hauptplätze der Erde. Annahme von Gebrauchsmuſtern und Regiſtrirung von Waaren⸗ tengeldern— Eſſelkendevots werven geſondert und koſtenſrei aufbewahrt. Unſern ausführlichen Wochenbericht zeichen bitte ich um freundl. Beachtung. Jede ge⸗und Börſenlage mit beachtenswerthen Hinweiſen verſenden wünſchte Auskunft koſtenlos. 23407 gratis und franco. G. Kinna, Bureau 0 3 No, 6. 7 nDütten in der Stadt, 5 Minuten vom Caſiun Dppenheim.Rh Neſtauration zurgandeskrone H. Kuhlmaun one Hill. Speiſen.— Radfahrerhilfsſtatton. roßer neuerbauter Saal.— Reinge⸗ Zustande. verschluss der Miether in feuerfestem Gewölbe. Ausführung von Börsenaufträgen an der Mann⸗ heimer und allen auswärtigen Börsen. ——(„ u. und Ausland 24 diligen Sdteen, ahnhof, Katharinenkirche u. Nuine. Handels- und Verkehrsplätze. baltene Regiweine, dayriſches Bler.— verlgosten Efekten. u Bettüberzüge pro Meter 2 F 2, 7. 23328 50 rrr 22. Jahrgang.— Täglich 10—32 Seiten. Skraßburger Neueſſe Nachrichten General⸗Anzeiger für Elſaß⸗Lothringen. Trotz der mannigfachen Schwierigkeiten, mit denen die meiſten deutſchen Unternehmungen in den Reichslanden zu kämpfen haben, iſt es den Straßburger Neueſten Nachrichten gelungen, ſich in den 21 Jahren ihres Beſtehens derart einzubürgern, daß ſie heute einen feſten Stamm von über 233000 Abonnenten beſitzen. 882 15 hagge eneensnin Übkariell beglanbigter Auflage: Täglich 3308 7. Sie dürfen ſich rühmen, nicht allein die bei weitem am meiſten verbreitete und geleſenſte Zeilung in Elſaß⸗Lothringen, ſondern auch das erſte deutſche Blatt zu ſein, das in den weiten Schichten der elſäſſiſchen Bevölkerung, bei Hoch und Nieder, feſten Fuß gefaßt hat.— Ihren bedeutenden Auf⸗ ſchwung verdankt unſere Zeitung hauptſächlich ihrer völlig unabhängigen Haltung und ihrem unparteilſchen politiſchen Standpunkt, wodurch ſie namentlich bei der beſſeren Bürger⸗ klaſſe, einheimiſchen wie eingewandecten, zu einem techten Familienblatt geworden iſt und ſich einer beiſpielloſen Beliebtheit erfreut. Wirkſamſtes Juſertionsorgan der Reichslande und des angrenzenden Baden, von faſt ſämmtl. Behörden, Oberförſtereien, Notariaten, Gemeindeverwaltungen, zahlreichen Vereinen und Corpo⸗ rationen ꝛc. zu Publikationen täglich benutzt. Unentbehrlich für jede Firma, die ſich das weite Abſatzgebiet der Reichslande wirkſam erſchließen will. In mehr als 1500 Hotels, Reſtaurants, Cafés liegt unſere Zeitung täglich auf. 23299 Straßburg i.., Blauwolkengaſſe 17. Druckerei&Verl. der Straßburger Neneſten Nachrichten .⸗G., vorm. H. L. Kayſer. Gelegenheitskauf ſo lange der Vorath reicht 1 Poſten Satin Anguſta prima 1 Poſten dunkle Wollmonſſeline kleine Muſter pro Meter 40 Pfg. 1 Poſen Créme Cotele vorzüglicher Waſchſtoff pro Meter 35 Pfg. J. Lindemann Asrztlleh empfohlen Alleiniger Fabrikant: Fr. Reinshagon, Weinhelim l. Bad. Tuchlige plal zrontre tor pesuelt 20880 Eine durchaus erfahrene Büglerin wülnſcht noch einige Kunden 3. Stock. 70750 30 Pfg. F 2, 7. 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JIacoby, Nachfolger Ele acene MHunde Scheeren. J. B. Kaiser, 6 5, 7¼ f 8 — — 8 6 8 2 85 761 naicnog zan 2 Kranke Hunde werden 3 in Pflege geuommen. Hunde Waschen- kaag bester Magenbitter in ihrem Hauſe aufzu⸗ nehmen in T 5, 2, * 8 93—