Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Mannheim.“ In der Poſtlifte einaetragen unter Nr. 2870. Abounement: 60 Pig. monatlich. Bringerlohn 20 Pfg. monatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal. JInſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Zeile 60 Pfs. Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗ Nummern 5 Nig. E 5, 2 Maunheim und Umgebung. der Stadt (109. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Seleſente und berbreitettr Zeitung in Mannſeim und Amgebung. Verantwortlich: für den volit. und allg. Theil: Ernſt Otto Hopp. für den lok, und prov. Theil: Ernſt Müller. für den Inſeratentheil: Karl Apfel. Notationsdruck und Verlag der 5. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Mannheimer Typographiſche Anſtalt). (Das„Mannheimer Journal“ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. Nr. 271.(Morgenblatt.) Sonntag, 1. 1899. EECCCCCTbb (Gelevgon⸗Ur. 218 ——— 2 —— Nationa S P 221 O F We F Sei 55 Wähler der erſten Klaſſe? Letzten Dienſtag wurde bei der e ihrer Größe entſ Mannheimer Bürgerſchaft nach beſtem Wiſſ aſſe aufgeſtellte Liſte gegen die vereinigten Demokraten, Wir erſuchen deßhalb unſere Parteimitglieder,f der Wahl der erſten Klaſſe glich, ſchon vor 2 Uhr zu wählen. NnWahlzettel ſind am Rathhauſe vor dem Wahllokal, bei unſeren Zettelvertheilern und im Central⸗Agitationslokal, „Goldenen Karpfen“, F 3, 13½, zu haben. —— CCCCC FFEFPErECEFPFCCCCCCCCCoCoCoCbTCbobCbTbTbTbTbTPTbTbTbTbTbTTT EN— 22 12 nn* 8* 8 2 —jf—* 7 2* n—— 85 es neben den anderen Parteien die ihr gebührende Stellung auf dem Wahl der 2. Klaſſ prechende Vertretung zu verſchaffen, en und Vermögen zu fördern, iſt es Freiſinnigen und Sozialdemokraten zum Sieg gelange, owie die Freunde unſerer Partei hiermit auf's dringendſte, die auch im Stande iſt, im Bürgerausſchuß ihr Montag, den 2. Oktober d.., zwiſchen Mittags 12 Uhr und Abends 8 Uhr von ihrem Wahlrecht unbedingt Gebrauch zu machen und wenn irgend e die von uns und dem Centrum gemeinſam aufgeſtellte Liſte gewählt. en Einfluß geltend zu unbedingt nöthig, daß hneim. 32430 Um unſerer Partei jedoch machen und die Intereſſen auch die von uns und dem Centrum für die erſte Der Vorſtand. Dung. 5 emeral-Anzeiger“ 15(Maunheimer Journal) zuf dem Boden einer nationalen und liberalen litik, beſpricht in Leitartikeln die brennenden Tages⸗ ggen und erſtattet Bericht über die politiſchen Welktbe⸗ beuheiten. Giie beſondere Pflege läßt der 5„General-Anzeiger“ ſtem loka len Theile angedeihen und widmet den Vor⸗ nger in Stadt und Land eingehende Berichterſtattung. Künſt und Wiſſenſchaft, insbeſondere die Aufführungen des ſanfheimer Hof⸗ und Nationaltheaters, hieſige und Fwärtige Konzerte ſinden im„General⸗Anzeiger“ prompte und füßrliche Beſprechungen. 1 Das Fenilleton d det übrige unterhaltende Theil des„General⸗Anzeiger Fanerkannt reichhaltig und hochintereſſant. Der Handelstheil des„General⸗Anzeigers“ bringt die ickte der Mannheimer und Frankfurter Börſe, ſowie ſonſtige chtife Handelsnachrichten und S chifffahrtsberichte. Eanz beſonders aber machen wir auf unſeren in letzter Zeit gebl. h vermehrten telegraphiſchen Depeſchendienſt Afmekſam, wodurch wir in den Stand geſetzt ſind, unſere Lefer Aſcigellſter Weiſe von allen wichtigen Vorgängen un örvichten. yrch die 3 hbonfnten die fäglichen Coursb Jerliß ſowie neben den Tagesereigniſſen chter von den Landtagen und dem deutſ aſch bermittelt. Ler„General⸗Anzeige ei de Trägerinnen(ausſch gentn monatlich nur 60 Pfennig ogen ohne Romanbeilage(Nr. 2870) 2 Mar 8˙ weite Ausgabe unſeres Blattes werden unſeren erichte aus Frankfurt a M. und auch die jeweiligen Nach⸗ chen Reichstag möglichſt r“ koſtet bei unſerer Expedition E 6, 2, ließlich Trägerlohn) und bei unſeren Arch die Poſt bez 0 Pinnig⸗ Arch die Poſt bezogen mit Romanbeilage(Nr. 2871) 2 Mark 85 Pfennig(am Schalter abgeholt), .e 8“ in Stadt und Lan 8 Mark 25 Pfennig(frei ins Haus geliefert). zei der großen Verbreitung des„G eneral⸗An⸗ Aller ſten Ranges. eer„General⸗Anzeiger“ iſt Amts⸗ und Kreisver⸗ d iſt er ein Juſertions Organ rerrr und beſitzt die höchſte Abon⸗ genenzahl aller in Mannheim erſcheinenden 8 Aläſter. Expedition und Redaktion E 6, 2. A Zu den Stadtverordnetenwahlen eilaß das nationalliberale Wahlkomitte folgenden Aufruf: Die Wahl zur II. Klaſſe iſt vollzogen; ſie endigte mit einem durdſchlagenden Erfolg der zu den Stadtverordneten⸗Wahlen bereizigten Nationalliberalen Partei und des Centrums. as Reſultat drückt ferner 4 Das Reſultat ſpricht laut dafür, daß es der Wille der kroß Malorität unſerer Vürgerſchaft iſt mit der ſozialdemo⸗ Fatichen, freiſinnigen, demokratiſchen Majorität auf dem Rath⸗ den Wunſch der Bürgerſchaft „daß mit allen Kräften der von radikaler Seite beabſichtigte und die Herbeiführung einer neuerdings angeſtrebten abſolut radikalen Rathhausmajorität zur Unmöglichkeit gemacht werde. Durch das Wahlergebniß iſt ſchließlich von der Mehrzahl unſerer Mitglieder feſtgeſtellt worden, daß der eingeſchlagene Weg, das geſteckte Ziel im Verein mit der Centrumspartei zu erreichen, als der richtige anerkannt wird. Das für die ſtädtiſchen Wahlen geſchloſſene Kompromiß wurde von beiden Seiten in loyalſter Weiſe gehalten und ſo wird es bleiben. Mit der Politik als ſolche hat dieſe Vereinigung nicht das Geringſte zu thun. Es handelt ſich nur darum, bei der am Montag, 2. Oktober von 12—8 Uhr auf dem Rathhaus ſtattfindenden Wahl der I. Klaſſe in oben erwähntem Sinn weiter zu wirken. Zur Aufklärung, daß wir kein Parteiregiment wollen, welches anzuſtreben uns die Gegner in wiſſentlich unwahrer Weiſe vorwerfen, diene Folgendes: Das Stadtverordneten⸗Kollegium ſetzt ſich aus 96 Mit⸗ gliedern zuſammen.— Von dieſen 96 Mandaten beſitzen jetzt nach vollzogener Wahl der II. Klaſſe, und zwar noch bis 1902: Die Sozialdemokraten 32 Sitze, die Demokraten und Freiſinnigen 17 Sitze; Ferner bleiben bis zu gleichem Zeitpunkt 8 ſozialdemo⸗ kratiſche, demokratiſche und freiſinnige Stadträthe. Von nationalliberaler Seite dagegen beſteht heute die ganze Fraktion aus 10 Mann und von nationalliberalen Stadträthen bleibt kein Einziger!l! Dabei haben die Demokraten und Fr Liſte zur II. Klaſſe, die keinen einzigen Nat hielt, bewieſen, daß ihr ganzes Beſtreben Majorität und damit auch auf Erlangung der Macht ausgeht. Wenn unſer Kompromiß mit dem Centrum in allen Wahlen zum Siege führt, was wir hoffen, dann hat die nationalliberale Partei bei einem Kollegium von 96 Mitgliedern erſt ca. 25 Sitze! Trotzdem gibt es leider noch Männer, die an die Märchen der Gegner von einer künftigen nat.⸗lib. Majorität glauben! Das Gegentheil bleibt ſo lange zu befürchten, bis alle Wahlen vollzogen ſind, darum muß jeder Einzelne unſrer Freunde am Montag ſeine volle Schuldigkeit thun. Es iſt eine unbedingte Nothwendigkeit und nur ein Akt der Gerechtigkeit, daß auf dem Rathhaus auch diejenigen Bürger⸗ kreiſe, welche die größten Steuern bezahlen, ihre Vertretung finden. Dies iſt beſonders nothwendig in einem Augenblick, wo das Budget der Stadt und die Ausgaben lawinenaxtig wachſen und wo die Stadt vor Vollendung großer älterer und vor Beginn neuer nicht mindergroßer Aufgaben ſteht. Wir ſtellen weder ein neues Programm auf,— denn ein ſolches iſt für eine Stadt von der Bedeutung Mannheims heute gegeben—, und noch viel weniger machen wir übertriebene Ver⸗ ſprechungen. Das Letztere insbeſondere überlaſſen wir unſeren Gegnern und erinnern Sie mit Bezug hierauf auf deren Rund⸗ ſchreiben vom Oktober 1896. Die verfloſſenen 3 Jahre haben ge⸗ zeigt, daß man viel verſprochen, aber wenig gehalten hat. Wir müſſen Männer auf dem Rathhaus haben, die durch ihre kaufmänniſche, gewerbliche oder ſonſtige berufliche Thätigkeit wiſſen, was einem großen, aufblühenden Gemeinweſen noth thut, Männer, die abzuwägen im Stande ſind, ob das ſeither ein⸗ geſchlagene Tempo in Ausgaben beibehalten werden kann oder nicht. Keine Engherzigkeit, keine Kleinlichkeit— aber auch keine Ueberſchwänglichkeit! Die Liſte, die wir uns er das Reſultat reiflicher, ernſter Namen von Männern mit großer Erfahrung, eiſinnigen mit ihrer ional⸗Liberalen ent⸗ auf Erlangung der lauben, Ihnen zu unterbreiten, iſt Ueberlegung. Dieſelbe enthält die von Männern mit Rathhaus zu Theil wird und daß unſere Stadt von einem ſozial⸗ demokratiſch⸗freiſinnig⸗demokratiſchen Regiment bewahrt bleibe. **.* Die Liſte der nationalliberalen Partei und des Centrums für die 1. Wählerklaſſe iſt folgende: Bolze, Hans, Generaldirektor, Fabrikſtation 9. Diffené, Philipp, Geh. Kommerzienrath, Friedrichs⸗ ring 8. Fürſt, Raimund, Möbelhändler, J 4, 26. Glaſer, Hermann, Kaufmann, Luiſenring 17. Grieſer, Eugen, Privatmann, O 4, 4. König, Friedrich, Rechtsanwalt, M 3, 2. Kuhn, Jakob, Privatmann, E 7 2⁴ Ladenburg, Guſtav, Bankier, L 7, 4* Mayer, Emil, Fabrikant, L 5, 1. Noll, Franz Anton, Baumeiſter, Neckarau, Kaiſer Wil⸗ helmſtraße 4. Orth, Jakob, Landwirth, Neckarau, Kaiſer Wilhelmſtr. 55. Reiß, Karl, Generalkonſul, E 7, 20. Tilleſſen, Rudolf, Architekt, Hafenſtraße 6 Ulm, Robert, Bez.⸗Thierarzt, Q 4, 2. Zeiler, Wilhelm, Bankdirektor, B 7, 6. Zimmern, Heinrich, Kaufmann, E 97 85 — England und Trausvaal. Zur Transvaalfrage bemerkt die Petersburger„Roſſija“, es bleibe dahingeſtellt, ob die ruſſiſche Diplomatie nicht auf Grund der Beſchlüſſe der Haager Friedenskonferenz den Verſuch machen werde, England und Transvaal ein Schiedsgericht anzu⸗ empfehlen. Bei der allgemein feindlichen Stimmung gegen Eng⸗ land ſei es ſehr leicht möglich, daß aus Europa zahlreiche Freiz willige den Boeren zu Hilfe kommen, wie ruſſiſche Freiwillige einſt nach Serbien gegangen wären. Wenn England eine ſolche Be⸗ wegung von Freiwilligen hindern wollte, würde vielleicht Ru land ein entſcheidendes Wort ſpre i üdafrika biete ein ſehr geeignetes Moment zur Feſtigung des ruſſiſchen Ein⸗ fluſſes in Perſien, hier könne ͤ f Kompenſation verlangen. 1. 4 Am 13. Februar 1896 hat im deutſchen Reichstag der Staatsſekretär des Aeußern erklärt, mit dem Beſtreben, un⸗ ſere legitimen Intereſſen, ſowie den beſtehenden Rechtszuſtand und die Selbſtſtändigkeit der ſüdafrikaniſchen Republik zu ſchützen, geriethen wir weder mit England noch mit einem anderen Staate in Gegenſatz, wohl aber mit den Beſtrebungen, ganz Afrika zu einem einheitlichen wirthſchaftlichen Staatsgebiete zu vereinigen, wodurch die deutſchen Intereſſen ſchwer geſchä⸗ digt werden. Dieſe Erklärung fand vielen Beifall, nur der Abg. Bebel drückte Zweifel aus, ob die deutſche Politik konſequent beharren werde. Heute verlautet merkwürdigerweiſe nichts mehr von einer Schädigung der deutſchen Intereſſen durch die Ver⸗ gewa tigung der Buren. Sollte Bebel Recht gehabt haben? 4* 3 Die Transvaalregierung hat eine Prokla die allen Arbeitern in den Minen Schutz verſpri falle wird den Arbeitern erlaubt werden, weiter zu arbeiten, wenn ſie in gehöriger Form um Erlaubniß erſuchen und eiplich ver ſichern, ſich während der Feindſeligkeiten ordentlich zu verhalten Diejenigen, welche dies unterlaſſen, müſſen die Republik verlaſſ Den engliſchen Unterthanen wird genügend Zeit gegeben, Trans⸗ vaal zu verlaſſen. Solche, die als„reſpektabel gelten“, können die Erlaubniß erhalten, im Lande zu verbleiben, wenn ſie dar erſuchen und wenn ſie eidlich verſprechen,„ſich ordentlich zu ber weitem Blick. en, daß Alles geſchieht, um unſerer Liſte 5 weiter Kreiſe der ſteuerzahlenden Bürger verhindert Es liegt nun an Ihn zum Sieg zu verhelfen, damit auch der nationaſliberalen Partei halten“. Das Paßſoſtem wird eingeführt werden. Der erſt 22 Selteꝛ 225 General⸗ Anzeiger. Mannheim, 1. Okto Volksraad nahm das Hochverrathsgeſetz an, das Konfiskation* Die Mitglieder der„Assoclation Iittéralre et artistique der„Blätter zur Pflege perfönlichen Lebens“, Herr Dr⸗ des Eigenthums der Staatsverräther androht. Ein Paragraph internationaſe“ trafen vorgeſten Nachmittag zum Beſuche der Müller⸗Schlierſee, in nächſter Zeit auch in unſerer Stadt w des Geſetzes beſagt, daß das Eigenthum jedes Bürgers, der auf Allerhöchſten Befehl zu ihren Ehren anberaumten Feſtvorſtellung Cyklus ſeiner intereſſanten Vorträge über brennende Kriegsdienſt verweigert, konfiszirt werden ſoll. Verſchiedene Mit⸗ des„Bärenhäuter“ in Karlsruhe ein. Sie folgten zunächſt einer Ein⸗ +modernen geiſtigen Lebens halten, und zwar an den 4 näch lieder d 1 i r ladung des Miniſters von Bauer und deſſen Gemahlin zum Thee wochen, Abends 8 Uhr, im Kaſino⸗Saale. Der erſte B glieder des Volsraads verlangten, das Geſetz ſolle rückwirkende den E 25 deß Sdadtsminitre üchſten Mitt behandelt di 40 4 5 lIteb Kraft haben, damit es auf gewiſſe Millionäre, deren Namen ge⸗ in den mpfangsräumen es Staatsminift eriums. Es waren etwa 80 nächſten Mittwoch behandelt die Frage: as w o end ee ee Mitglieder des Kongreſſes, Herren und Damen, erſchienen. Mit ihnen bon Nazatethes, der zweite Men ſchenthun nannt wurden, und auf kleinere Finanziers anwendbar werde. waren Profeſſor Dr. Kuno Fiſcher und Prorektor der Heldelberger[ Ehriſtenthum, und der leßte: Diesſſeits und Jeſf Die Regierung erhob eine große Summe Goldes von der Natio⸗ Univerſität, Profeſſor Dr. Oſthoff, gekommen. Am Empfange derDen Verkauf ber Karten hat die Hofmuſtkalienhandlung vonk, nalbank, um den Gehalt der Eivilbeamten zu bezahlen, von denen flluſtren Gäſte betheiligten ſich auch der Herr Staatsminiſter Dr. Nolk Heckel und die Muſikalienhandlung don Th. Sohler überngm die Mehrzahl in das Feld rückt. und Herr Miniſter Dr. Eiſenloht. Auch an den Vorſitzenden des*Coloſſeumtheater. Sonntag, 1. Oktober öffnet u 5 Karlsruher Schriftſteller⸗ und Journaliſtenvereins(der gen Kongreß ſechswöchentlichen Pauſe das Coloſſeum ſeine Pforten. Währ 5 33 bereits in Heidelberg offtziell begrüßen ließ) war eine Einladung er⸗Zeit iſt ein Bühnenumbau erfolgt, und wird der Beſu Die„Times“, die einen von ingrimmigem Haß gegen die gangen. Die Mitglieder des Kongreſſes verblieben in lebhafter, zumeiſt Coloſſeums ſtaunen, über die großartigen Veränderungen. D Buren zeugenden Kriegsgeſang des Reichsdichters Rudhard Kip⸗ in franzöſiſcher Sprache geführter Unterhaltung bis kurz vor Beginn] iſt mit den modernſten Einrichtungen berfehen, die vollſtängz ling veröffentlichen, theilen bereits des Buren Fell, bevor er erlegt] der Feſtvorſtellung. Dieſe nahm den beſten Verlauf und erntete bei den]Dekorationen lieferte die weltbekannte Firma Wilhelm 9 iſt, indem ſie ſchreiben: Nach dem Kriege kann von der den Buren Gäſten vollſte Anerkennung. Mit einem Extrazug verließen in ſpäter Düſſeldorf. Als Erbffnungsvorſtellung hat Herr Dir. Kerſel von uns bewilligten Unabhängigkeit keine Rede mehr ſein; ſein Abendſtunde die Mitglieder der„Aſſoeiation“ Karlsruhe. Geſtern] vorzugliche Voltsſtüc„s Liſerl am Schlierſeel, od bloßer Ausbruch gibt uns böllig freie Hand.“ folgten die Mitglieder einer Einladung des Magiſtrats von Frankfurt. Brau tſchau“ beſtimmt, ein Stück, welches ſicher eine%% 95 Die Gäſte begaben ſich zunächſt nach dem Palmengarten, wo ihnen von ziehungskraft ausüben wird. Wir wünſchen Herrn Dir. K, **. 5 der Stadt ein Frühſtück geboten wurde, das ein dem Anſehen der auch fernerhin den Erfolg, den er bisher in Mannheim erruf, Das von dem früheren preußiſchen Huſarenoffizier Schiel[„Aſſociation“ und dem gaſtlichen Rufe der Stadt Frankfurt ent⸗ Ei e ſeltſame Nachricht komint aus Schülkreiſen, gebildete deut reiwilligenkorps in Transvaal ll an⸗ ſprechendes kultnariſches Programm aufwies. Herr Oberbürgermeiſter ſoll ein gewiſſer Mangel an Lehramtspraktikanten in Bad geblich 4000 Meg ſtark ſein 75 gänzlich aus Leuten Adickes begrüßte de Erſchienenen Namens der Stadt. Im Namen der fkreten ſein, ſo daß die Theilung zweier Klaſſen in c die im deutſchen Heere gedient haben Vereinigung erwiderte ihr Vorſtßender Pouille in längerer Rede in kungen an der Pfotzhelmer Obervealſchule vom Oberſchulfſſ franzöſiſcher Sprache. Mit der ganzen Lebendigkeit des Südens und apgelehnt werden müſſen. Noch vor weni en Jagren mue Ultimokriſe. mit hinreißender rhetoriſcher Gewalt vorgetragen, machte die Rede 8 lang gefallen faſſen, Aushilfen zn Der rieſige Zeitungslärm über Kriſe, Miniſterſturz, Parla⸗ einen ungeheuren Eindruck. Pouiller feierte das Frankfurt der Gegen⸗ 3 0 pouille delub beabſichtigt, wie der Bergſtr⸗, mentsauflöfung Syſtemwechſel u. ſ. w. ſchwöcht ſich mit dem wark, die Stadt des Großhandels, und das Frantfurt den Her⸗ den profektſten Bad Kaob ſchnig wie der Beraſt⸗ 1 5 gegen den projektirten Bau einer Bergbahn von Auerbach h⸗ — beporſtehenden Quartalsſchluß einigermaßen ab. Das Organ des gangenheit, die Stadt Goethes, mit veſſen Werken der Redner voll⸗ genberg auf den Melibokus Stellung zu nehmen. 15 985 Abg. Richt 5% kommene Vertrautheit bewies. Verſchiedene andere Reden ſeitens der Heren Abg. Richter hat ſogar die„hochgeſpannte Situakion Vertreter des Kongreſſes, des Journaliſten⸗ und Schriftſtellervereins ete. 3 bur Reklame in 5 e 1 Jeßt leſen folgten, dann begaben ſich die Theilnehmer um 25 Uhr in die Stadt, Zu den Stadtverordnetenwahler Bir in einem liberalen Blatte einen tre fenden Artikel überum deren Sehenswürdigkeiten zu beſichtigen. Um 5) Uhr war geſell⸗ 1 e genn inrokiſe, welcher ausführte„In einigen Tagen werden wir ſchoftiche nterhelkung im„aiſergaten Abendg Feſtdorſtelung in enden detigen Bablarkel der N. B.. wird ſeh den Quartalserſten hinter uns haben, und dann werden auch die[Opernhaus. kratiſch⸗freiſinniger Heite iine 92 un für daß Hoftheaten fr Kriſengerüchte wieder verſtummenn Dieſe Mittelchen erinnern ſ, Der Mittelrheiniſche Zweig⸗Verband deutſcher Müller unſern Intendanten gebrochen, ein Vorgehen, das alle Je, an Börſenmanöver. Dieſe wie jene tragen zur Beunruhigung des hielt ſeine diesfährige Spätjahrverſammlung in Waldmichelbach ab. welche die Debatten Über das Theater im Bür gerausſchuß in ſen Publikums bei und ſpekuliren auf die Leichtgläubigkeit deſſelben. Den eingehenden Verhandlungen eninehmen wir in Kürze Folgendes: Jahren aufmerkſam berfolgten, in großes Erſtaunen geſühen Erfunden iſt die Quartals⸗ oder Ultimokriſe wohl von der„Frei⸗ 45 4 dge füvlichen Odenwaldes 17 e dürfte. War es nicht gleich zu Beginn der Thätigkeit unſengen 15 0 95— ſe an der Hebung ihres traurigen Gewerbes. Sei doch die Ver⸗ ſinnigen Zeitung Vor den ad hoc erfundenen Ultimokriſen einigung ſämmtlichet Kleinmüller zu einem Ganzen das einzige Mittel, beliebten und verdtenſtpollen Leiters des Whenkers die denſſh⸗ aber möge man in Zukunft auf der Hut ſein.“ um das zu erreichen, was dem Einzelnen unmöglich, nämlich die Be⸗ freiſnnige Partei, welche ihm die größten Schwierigkeit det kämpfung der immer mehr drückenden Konkurrenz der Großmüller. F———,r,o0 hr d Bewilligung der von ihm geforderten Mittel bereitete und daßſter⸗ HKurze Nachrichten. An Bahn und Waſſer günſtig gelegen und durch Zollſtundung ete. budget ſtets gefährdet hate 1 unterſtützt, ſet es einzelnen Rieſenmühlen der Gegend in die Hand ge⸗ Vor ez 1 In Köln wurde in getrennten Verſammlungen der Zim⸗ geben, durch ihre Schleuderpreiſe den einheimiſchen Müller konkurrenz⸗ or zwei Jahren war es nur dem Umſtande zu berde daß mermeiſter und der ſtreikenden Geſellen übereinſtimmend be⸗ unfähig zu machen und damit den Kleinmüller brach zu legen. Durch der Vorſitzende bei Stimmen ſchloſſen, das Gewerbegericht als Einigungsamt bei dem Streik Aufhebung des Zollkrebits, durch Erhöhung der Mehlfrachten und ſonſt hätte das Budget unter beſonderer Mitwing anzunehmen. Einführung einer ſtaffelfärmigen Fabrikationsſteuer müſſe, ähnlich wie der d emokratiſchen und eines großen Les Der in Bremen verſammelte Philolo gentag wählte 285 l Aee der freiſinnigen Partei keine Annahſmze⸗ Str 0 7 5 12 0 n 13 e Paſende vöe 150 bei 5 Regierungen um Abſtellung bezeichneter 05 n 815 nicht in der an e Aßſtände vorſtellig zu werden. ihn geſtellten künſtleriſchen! Rforderungen zu entſprechen. 255 geſtern eine Verſammlung ab, worin beſchloſſen wurde, eine 85 ee * Die Spengalis. Die ſeit mehreren Tagen in den Mann⸗ Bei der vorletzten Theaterbudget⸗Berathung waren ſhrer Abordnung von Frauen an Frau Schneider zu entſenden. Nach heimer Zeitungen und den Mannheimer Anſchlagfüulen befindlichen der demoktatiſchen und der freiſinnigen Partei, welche nem Schluß der Verſammlung zogen die Ausſtändigen mit Fahnen myſteriöfen Ankündigungen mit dem Stichworte:„Die Spengalis“ ſind durch die Straßen. Der Verſuch, eine ſchiedsrichterliche Entſchei⸗nun endlich entſchleiert worden. Wer ſind die Spengalis? Was machen geſtellten Ant bage die don dem Intend en dung zwiſchen Schneider und den Arbeitern durch den Friedens⸗ ſiek Zwei Perſonen(Dame und Herr) befinden ſich auf der Bühne, 8000 e kürzen wolllen und nur mit großer Mühe iſt richter herbeizuführen, iſt geſcheitert. beidemit dem Rücken gegen das Puhlikum, ein Dritter Theater freundlich geſinnten Mitgliedern des Bürgerausſſ dd Nach allen jetzt aus En land vorliegenden Nachri ten iſt de begibt ſich in den Zuſchauerraum, mit dem Rücken gegen die lungen, dem Budget mit⸗ einer verſ Ieinen Maj dan S e ſt a n 9 gänzlich zeſcheitert Vine 5 Bühne, um die Wünſche des Publikums entgegenzunehmen. Annahme zu verherſan, Wilrde es damals nach den Wun In 9 9 27eigFlüſtert man ihm nun den Namen internationgler, berühmter 5W 5 wird der Ausſtand nur inſofern haben, als er die engliſchen Perſen zu, ſo wird mit Blitzesſchnelle der Gedanke übertragen. Der demokratiſchen und frefſinnigen Herren gegangen ſein, Rheder bewogen hat, Schritte zu einem künftigen Zuſammen⸗ Herr auf der Bühne wendet ſich ſofort um und erſcheint in Phyſtog⸗Inkendant diesmal in die peinliche Lage verſetzt worden, 908 ſchluß und zur einheitlichen Feſtſetzung der Löhne zu thun. nomie, Haltung und Koſtüm als die gewünſchte Perſönlichkeit ingroßes Defizit vor dem Bürgerausſchuß zu vertreten, göh 55 11„„ Tf„Nauarchos ue 5 1 5 1 d Annehmlichkeit im Sinne des nunmehrigen Theaterkomßß iaulis“, unter dem Be es Kapitäns Theocharis iſt f gerrn im Zuſchauerraum den Namen einer interna ionalen Oper, mital 1 5 Kieler Hafen eingelaufen. Operette oder eines internatſonalen Liedes zuflzſtern, pfeilſchnen fliegf Dr. 05 welcher in ſeiner Rede in a Wie aus Kopenhagen verlautet ſind nach der lang⸗ der Gedanke und die Dame ſingt das Gewünſchte augenblicklich, indem ürgerausſchußſtzung glaubte ausſprechen zu ſollen, daß wierigen Sperre die A fträge im B 0 9 e ſie ſich dabei auf dem Klavier begleitet. Während der ganzen Vor⸗ Defizit des Theaters der erſte Nagel zum Sarge des Intend befuhttage im Baufache und der Eiſeninduſtrie ſtellung ſpricht der Herr, welcher ſich im Zuſchaurerraum befindet, Wo bleibt da die Fürſorge der Demokraten und Freiſinnige piß jetzt ſo bedutend, daß Arbeitskrä f te ſe 0 rbermißtkeinei ngiges Wor t.— Die Spengalis bildeten in der vorigen künſtleriſche Hebung unſeres Theaters? Wo bleibt das Mlohe werden, obwohl alle ausgeſchloſſenen Arbeiter wieder angenom⸗Saiſon das Ereigniß im Wintergarten zu Berlin und ſind von der en 5 endgne i0 ̃ mäch men ſind. Direktion des Mannheimer Saalbautheakers für ein kurzes Gaſtſpiel für den Intendanten, wenn man ſich ſei Jahren in hartnä eiſe ab I. Oktober verpflichtet worden. Die Spengalis dürften eine der gegen den geforderten vollen nothwendigen ſtädtiſchen Zuſaß⸗ Aus Stadt ind + 0 ſenſationellſten Attraktion bilden, welche jemals e lehnend verhälte 285 Saalbau geſehen wurde, und iſt auch die Gage, welche die Leute beziehen, Gewiß haben damit die demokratiſchen und freiſtunfethe un an das Fabelhafte grenzend, troßdem ſind die Eintrittspreiſe nicht nicht 1 hen Wunſche unſerer hieſt 1 1 17 Ane Ma zneim, 1. Oktober 9 erhöht worden, was wir noch ſpeziell hervorheben. Die Direktion er⸗ 55 5 90 ger g 4 Die Großherzogin empfing vorgeſtern Nachmittag von 2 Uhr ſucht uns noch, mitzutheilen, daß wegen der großen Vorbereitung zu im Gegentheil zur Genüge bekannt, daß man dieſe Halturufdas gleichheit über zwei Stimmenigle, 585 p—— * ab die Vorſtandsdamen von 18 Frauenvereinen des Kreiſes Koyſtanz. der Sonntag Abend ſtattfindenden Galapremiere des vollſtändig neuen Lebhafteſte mißbilligt. Das plötzliche Erwachen des Inzes für 5*Mit lebhafter Fürſorge hat ſich die Großherzogin ſchon Programms an dieſem Sonntag ausnahmsweiſe keine Nachmittags⸗ das Theater und für unſeren Intendanten während der Milt, wie mehrmals kelegraphiſch bei den Kerzken der Stadt Pforzheim nach dem vorſtelkung ſtattfindet. es ſich in dem geſtrigen Artikel der„N. B..“ bekundſckinl Stand der Typhuskranheit und dem Befinden der Erkrankten erkundigt* Eine ſogenannte Hexenſchaukel befindet ſich auf dem und nachgefragt, ob das Arzt⸗ und Wärterperſonal ausreiche. Jeden] Meßplatz. Ueber dieſlebe leſen wir: Die Eintretenden finden ein mit 5 0 59 505 1 Hoßl dag mußte kegraphiſch über die Epidemie nach Karlsruhe berichtet Tiſch, Stühlen, ſrſaderwiege Keronleuchter u ſem ſchwebende Schaukel ſeitens der Bürgerſchaft die entſprechende Beurtheilung ff werden. Auch die Beſuche Karlsruher Perſönlichkeiten ſind auf diein der ca. 30 Perſonen Platz haben. Die Thür des Zimmers ſchließt Aus deur cbroßherjoathunme Initiative der Großherzogin Zurückzuführen. So waren in letzter Zeit ſich und die Täuſchung beginnt. Die Schaukel geräth anſcheinend in Friedrichsfeld, 29. Sept. Am Dienſtag, 28. Geh Rath Dr. Baftlehner, Ober⸗Med.⸗Rath Dr. Hauſer und Prälat kleine Schwingungen, die mehr und mehr zunehmen und plötzlich die Einweihung der neu erbauten katholiſchen Kirche did D Dell in Pforſheim. Auch Minſter Eiſenlohr ſtattete am Montag glauten wir in dem Zimmer zu kreiſen, den Ropf nach unten, die Füße würden Herrn Weihbiſchof Dr. Knecht von Freiburg ſtl ag im Auftrag des Großherzogs dem Krankenhaus einen längeren Beſuch der Decke nahe. Gro ̃ wohnerſchaft von ganz Friedrichsfeld, obwohl zum Hetil 5 ab. Er unterhielt ſich dabei faſt mit allen Typhustranken aufs freund⸗* Dr. Johannues Müller⸗Schlierſee. Wie wir hören wird proteſtantiſch, ſowie Herr Direktor Hoffmann bon een 5 lüͤchſte. Der Krankenſtand hat ſich gebeſſert. der durch ſeine früheren Vorträge hier vortheithaft dekannte Herausgeber Steinzeugwaarenfabrit, Herr Dr. Zimmerm ann, das zade⸗ 9 ——————————..————...— 80 ir Aufführung kommende Stück und deſſen Interpretirung das nöthige folg wäre für Dein Muſikverſtändniß der größte Trium geſß 5 ere Wien Muſiktenner. Verſtändniß in glaubwürdiger Weiſe zu markiren. Hierzu gibt es Kapellmeiſter mußt Du dann in dankerfülltem Tone noch e⸗ Seßt ergötzlich und humoriſtiſch ſchreibt P. H. Becket in der nun mancherlei Arten. Bei einem getragenen, in elegiſchen Weiſen deres„Bravo“ zurufen. „Meiinch. Stg.“ dahinfließenden Tonſtück, wie z. B. beim„Borſpiel zu Lohengrin“ Nun ein wichtiger Punkt. Du darfſt, wenn Du Kapellmeiſter mit dem Taktſtock durch einige raſche oder„Träumerei“ von Schumann und ähnliches macht es ſich ſehr]Renommee eines Kunſtkenners ſtrebſt, nicht etwa nach jedenick 985 ſchlüge uf den Parkiturſtänder das übliche Zeichen zum Beginn ge⸗ ſchön, wenn Du die Augen ſchließeſt, Dein Haupt gedankenvoll auf die applaudiren. Die Hauptſache iſt Abwechslung bezw. Inkonſeqig geben, dann laſſe zur Unterſtützung desſelben ſofort ein energiſches, eine Hand ſtützeſt und dabet einen möglichſt verklärten Geſichtsausdruck Deinen Kundgebungen, denn ſonſt könnte man etwa von Dir 90 langgezogenes„Pſt“ ertönen. Falls dann die Ruhe noch nicht ſofor! anzunehmen verſuchſt. Hin und wfieder darfſt Du auch mit ſchwär⸗daß Du den Funktionen eines Claqueurs obliegſt oder etwa 900 Leintritt, kannſt Du das„Pſt“ nochmals wiederholen und dabei zu ſeiner] meriſchem Augenaufſchlag Deinem Nachbar, ſelbſt wenn dieſer zufällig dem Kapellmeiſter perſönlich befreundet biſt. Schau' Dir den Lz 0 Bekräftigung Deine Umgebung mit rollenden Augen bemuſtern. Auch Dein Schneider iſt— alsvann wäre der Eindruck noch erhebender— genau an, wie er ausſchaut, falls er nicht zufällig den Ruf eii⸗ kannſt Bu, eine möglichſt drohende Haltung einnehmend, zur Abwechs⸗ ein leiſes 2Herrlich!“ oder„Wundervoll!“ zuflüſtern. Wird jedoch kannten Kapazität genießt. Trägt er auffallend lange Hachs lung einmal kurz und ſcharf„Ruhe kommandiren, eventuell in Ver⸗ beiſpielsweiſe der Trauermarſch aus der„Götterdämmerung“ oder gar einen breiten Pelzkragen mit Schlapphut, in dem er ſich womöglah bindung mit einem kleinen„Bonnerwetter!“ Sollte man don Deiner das Abſchiedslied aus dem„Trompeter von Säkkingen“ geſpielt, dann photographtren zu laſſen iflegt, dann darfſt Du in vielen Aufforderung keine Notiz nehmen oder bei dem Einen oder Anderen gar Auſſorden ne verkeihe Deinen Zügen einen ſchmerzlichen, kragiſchen Ausdruck.(Sollte getroſt annehmen, daß der Zweck ſolcher extravaganten Attribit Lin e Grinſen bemerkbar ſein, ſo kannſt Du zähnetnirſchend Dir hierzu noch die mimiſche Gewandtheit des Tragöden fehlen, ſo, der iſt, den Mangel wirklich künſtleriſcher Qualitäten verdecken 5 die Bezeichnung„Schafskopf“ von Dir geben„Debventuell in der Mehr⸗ empftehlt es ſich, zu Hauſe vor dem Spiegel Uebungen anzuſtellen, In ſolchen Fällen, beſonders bei als zabgedroſchen“ geltenden zJahl— jedoch möglichſt leife, damit es Niemand hört; denn wenn denn bekanntlich iſt vom Erhabenen zum Lächerlichen nur ein Schrittl) piecen, wie das Intermezzo aus der„Cavalleria“ oder„Sei nich“ Du Deiner Entrüſtung in der angedeuteten Form gar zu bernehm⸗Dort, wo die Tonwellen beſonders hoch gehen und ſich im ſtärkſten For⸗ und ähnlichen Sachen, darfſt Du den unvermeidlichen Applass Hharen Ausdruck verleihſt, ſo könnteſt Du Dich bei beſchränkten Men⸗ tiſſimo zu tragiſchen, mächtigen Diſſonanzen ſteigern, kannſt Du, von Publitums unter Aufgebot Deiner 41 Lungenkraft grüß 5 10— leicht dem Verdatht ausſetzen, daßder Wirkung fortgeriſſen, unter dem Ausdruck„Koloſſal! Großartig!“ niederziſchen, nachdem Du Dich vorher dei Deinen Tiſchnachbarr Du ſte ein Sonderlin J auliche Selbſtgeſpräche hältſt. Dein und einem bewundernden Seitenblick auf den Ka ellmeiſter mit der die Zumuthung, einem heute noch in einem Konzert ſolche abgg iüdealer Eifer würde alſo verkannt und dadurch die beabſichtigte Wirk⸗ f en dnbun 5 Fauſt peftia auf den Dicch ſchlagen. Solteſt Du bierbei aus Ber⸗ Sachen porzuſpielen, energiſch beſhwerd haſt. Solteſt Du bei“ Alng bez ehlt. ehen Deines Nachbars Bierglas umwerfen und deſſen Hoſen begleßen,] Proieſt eiwa von Jemand„fixirt“ werden, ſo behalte nur ruhigegf Raichtig angewandt, macht die vorgeſchlagene Methode deſonders 0 brauchſt Du Dich gar nicht erſt zu entſchuldigen; denn Dein Nach⸗ Deine Viſttenkarten, wenn Du welche haſt, kannſt Du ruhig zu.. 5 einen eklatanten Eindruck bei ſolchen Theater⸗ und Konzertbeſuchern, bar, wenn er ſelbſt Muſikfreund und lein Depp“ iſt, betrachtet der⸗ laſſen, denn Niemand wird es wagen, gegen Dich Front zu 1 weſche zu ſpät kommen, bezw. wenn das Stück odet die Ouvperture be⸗ artige elementare Wirkungen als ſelbſtverſtändlich.— Bei heiteren wenn es ſich darum handelt, ſeiner Begeiſterung für wahre KM keits begonnen hat. Ein wüthendes„Pſt“, beſonders von mehreren Stücken, z. B. dei der Ouverture zu den„Luſtigen Weibern“, bei überzeugender Form Ausdruck zu geben.* Kehlen zugleich ausgeſtoßen, wird den Störenfried dermaßen ver⸗ Strauß'ſchen Walzern etc., kannſt Du durch eine jopiale, freundliche Nachdem Du dann dem Kellner Deinen Thee— ſelbſtredend wirkren, daß er wie gelähmt ſtehen bleibt und im Parquet hilflos zu⸗ Miene, durch Wiegen des Oberkörpers, ungenſchnalzen, Trommeln Du nur Thee oder Milch trinken— bezahlt und Dich von Deinen ſammenknickt. Wenn auch die Unruhe durch dieſe gegen die Spätlinge auf der Tiſchplatte, Beinetrampeln und Mitpfeifen der Melodie— nachbarn mit vornehm⸗läſſiger Verbeugung verabſchiedet haſt, und das entſetzliche Stühleklappern geünßerte Entrüf ung erſt recht zum] wenn Du ſte kennſt— Deine Kennerſchaft in wirkungsvoller Weſſe Du ſiegreich und gehoben durch die Mitte abgehen, natürlich min Lärm wird, ſo laß Dich dadurch in der Bethätigung Deines Ordnungs⸗ dokumentiren. Iſt das Stück zu Ende dann laſſe ſofort in anerkennen⸗ zwei Nummern vor Schluß des Programms; nur Proleten nußl, gefühles nur nicht verblüffen, ſalbſt wenn auf dem Podium der Kapell⸗] dem Tone ein dautes„Bravo“ erſchallen, aber unmittelbar nach der bezahlte Eintrittskarte bis zu Ende aus. 5 mieiſter konfus wird oder vie Vorſtellung in die Brüthe gehen ſolkte.] letzten Note, damit die Anderen Dir mit dem Beffall nicht zuvor⸗ Die bewundernden, ehrfurchtsvollen Blicke, welche Bich von 13 Ruhe und Ordnung muß ſein! 5 kommen. Deinen Gefühlen laſſe nun ungehinderten Lauf und trommle Seiten bis zur Thüre hinaus begleiten, werden Dir dann zu J. „Iſt nun mit ſoviel Aerger die zum wahren Kunſtgenuß gehörende den erſchlafften Kapellmeiſter mit Händen und Füßen ſo lange heraus, Genugthuung beſtätigen, daß Deine Methode Wirkung geihal Ruhe endlich eingetreten, dann wäre es Deine Auſgabe, für das zur] bis et den Taltſtock zur Wiederholung des Sticces hebt. Dieſer Er⸗] Du den Eindruck eines keinen Mufftkenners hinterlafſen dat.. Naundeim, 1. Oktober⸗ General⸗ Anzeiger. e. 4 engßliſche Meilen fernt llegium, zu einer ganz Ale in zwei Gaſthäuſern ſtatt, ausge chen Steinzeugwaaren mückt und beflaggt. Von geſchätzter Lle der Deutſche kuſer waren reich geſch J. Karlsruh die Herren Vorſtände irſtand, der Herr Bahnmeiſter ete. nahme impoſanten geſtaltete. e, 29. Sept. Nachmi 7 führt von der Seite der beiden Bahnen, der Herr n an der Feier Theil, ttags fanden euerwehr⸗ fabrik. Sämmtliche Straßen erhalten wir 1 1 ſe Zuſchrift: Soeben erhalte ich von Straßburg die Nachricht, Jeſſc ir die Beſucher des groſſen Congreſſes für innere Miſſion on!* t(vom.—5. Oklober) freie Rückfahrt auf den reichsländifchen rnce sgahnen bewilligt iſt. wenn die einfache Fahrkarte auf dem 5 18 8 ßbureau mit dem Congreßſtempel auf der Rückſeite verſehen 11 glſo die Löſung der einfachen Fahrkarte in Straßburg, mit auf der Rückſeite verſehen, berechtigt zur freien 7 rt, 375 i Sport. Haug 8% Automobilſport. Eine ſehr zahlreich von hieſigen und eth 4 rtigen Mitgliedern beſuchte außerordentliche Verſammlung des ächen Automobilklubs fand am Donnerſtag Abend im Reſtaurant 30noldenen Lamm“ dahier ſtatt. Der Zweck derſelben war die 1 2d znahme des diesſeitigen Klubs zu einem in den nächſten 15 ezurn Frankfurt a. M. ſtattfindenden Allgemeinen Automoblliſten⸗ 3geſſe zu beſprechen. Die ſtetige Zunahme des Automobilſports dmlich zur Gründung einer ganzen Anzahl von Automobilklubs ehe.5 die, falls ſie einen großen Verband bilden würden, größere 1517 gache erzielen und mehr leiſten könnten wie eine lokale Vereinigung. ilihe Derſrößte derartige Verband iſt nun zur Zeit der Mitteleuropäiſche nde Nofpwagen⸗Verein, welcher vor zwei Jahren gegründet wurde und Fzn n eſſen Spitze ſeit ſeiner Gründung Herr Oberbaurath a. D. Klof, Berlin ſteht. Die einzelnen Klubs wären wohl nicht ab⸗ „ genet geweſen, ſich dieſem Verein anzufchließen, wenn die Uun⸗ Berſttung desſelben nicht ſo viele und große Gründe zur Unzu⸗ 5 frienheit gegeben hätte, die in der diesſeitigen Verſammlung in trefßdſter Weiſe zum Ausdruck kamen. Bereits in Berlin hatte demfolge eine Verſammlung ſtattgefunden, die zu dem Schluſſe Nä•wWWßlühr, eine Verſammlung aller deutſchen Automobilklubs nach Frank⸗ fenho⸗ furtinzuberufen, um hier Aenderungen und eine geſunde Baſis für 70 den zeſammten Automobilismus zu ſchaffen. Die Hauptreferenten 1 1 1 Berliner Verſammlungen waren die Herren Dr. Schle⸗ Jigen, ſier, Herbſt⸗Mannheim und Bart'⸗Weiſenau. Nach en lang, außerſt intereſſanter, theilweiſe recht lebhafter Diskuſſion 100 wus folgende Reſolution einſtimmig angenommen:„Die heutige ſhen Vermmlung des Rheiniſchen Automobilklubs iſt der Anſicht, daß en die ereinigung zu einem Alldeutſchen Automobilklub das geeignetſte liſch⸗ Mil zur Förderung des Automobilismus in Deutſchland iſt.“ Zu der Dezirten für den Frankfurter Kongreß wurden die Herren Dr. Sleſinger und Herb ſt⸗Mannheim beordert. Nachdem noch iler⸗ vehhiedene Streiflichter auf die Organiſation des Alldeutſchen bezw. LNer 8 17 ö bei dieſen Aufführungen wird ni ib⸗ iten, während die erſten komiſchen Krä Ver auch Baron und Mme. Simon Girard als Helen Die Ausſtattung ſoll von geradezu en p ſein. ins der Komponiſt Maſſenet h 8 eium„Das gelobte Land“ ür zerfällt in drei Theile: Horeb“ ½zets Oper„Aſchenbrödel“ ſoll ie i zu welchem Zwecke der Komponi int(IItaliens berühmteſter Komiker, l Wer Linie ein neapolitaniſcher Volkshumoriſt, der eine Gaſtſpiel⸗ durch ganz Europa unternehmen wollte, ö zung ausgehend, daß man im Auslande en würde, dieſen Plan wieder fallen ler Sidney Jones, der Komponiſt der bien wohl Gemeingut der ganzen W 15 Hung des Direktors Ferenczy entſ il kufführung ſeines Werkes in Berlin zugeſagt. Tag, der auf den 9. Oktober fällt, für das e⸗ beſonders feſtlicher werden. 75 Selene Odilon will nunmehr ebenfalls in 15 1 wnbermeidliche„Kameliendame“ aufnehmen. gemeldet, demnächſt ein längeres Gaſtſpiel i ſte dann zum erſten Mal die Maugusrite ſpielen 5 1* Kagesnenigkeiten. in Bei der Typhusepidem 05 Aör den Soldaten des Sächſ. Fußar 0. Regts. herrſchte, ſind 58 erkrankt u 9„Die von ihrem Enkel in 7 iſe Großmutter 7 iCharitee, nachdem man ſie verbunde 8 er erlangt und befindet ſich den Um 1 man Hoffnung hegt, das 83jährige M 8 Alten. Der 15jährige Burſche, der Soh — SSS S r — 2 2 Ge 4 4 4 4 4 meinen 1 Theate Dienſta 10 * Donner 0 den 10. er Theater d Diesjährigen nne wurde von te zur Verfügung geſtellt und hier ie auf dem Theater vo hr ſämmtlich bei den Gehör gebracht werben ſollen. Der cht weniger als 80 Perſonen fte der Pariſer Theater, 8 a mitwirken derſchwenderiſcher ſt der Operet ſe Anzahl Nummern, ben, darunte er⸗Vorſtellungen in Paris zu Feiſtündiger eifriger Berathun * pielplan des Großth. nheim in der Zeit vom 1. Ott. bis 8. Oktober. Figaro's Hochzeit“. g,.:(Aufgeh. ſtag,.:(A) folgt„Hamlet r ein Ballet, Hof⸗ Montag,.:(4) Abonnem.) Volksvorſtellung: Mittwoch,.:(Aufgeh. Abonn. „Madame Sans⸗ Freitag,.:(B)„Die ſinger von Nürunberg“. Der hieſige Hoftheater⸗Ballet⸗ r das Deutſche Theater geiſteskrank geworden. el:„Iphigenie auf Tauris“ V⁰ cht B) Gaſtvorſtellung der Mad. Re „Jugend Sonntag,.:(K)„Die Meiſter Aus Dresden wird gemeldet: eir Otto Thieme iſt in Prag, wo er fü ſei Ballet„Vergißmeinnicht“ einſtudirte, De war ſchon längere Zeit nervös überreizt. Sarah Bernhardt i me Sarah Bernhardt arguerite Gauthier in Dumas' u Wien. Im am Möffkäg dent 9. als der„Schönen Helena“, die das bereitet, dürfte ſich zu den Ereigniſſen Direktion dieſer bachs das Original⸗Manu⸗ fand ſich noch eine die noch ni und die nunme Automobilverbandes geworfen worden, g. zum gemüthlichen T Kititſt unnd millenſa) cuft. und Nationaltheaters in Sonntag,.: „Der Regiſtrator auf Feſt⸗ jane: 15 zweite Der Carl⸗Theater Oktober ihr Gaſtſpiel „La Dame aux Camsélias“. Vorſtellung mit Madame Bernhardt in der Titelrolle und Mittwoch den 11. gelangt 8 i zur Wiederholung. zeine Muſterdarſtellung es Variétés vor Pariſer Saiſon geſtalten. den Erben Jacques Offen 8 IKraft beſ ringen. igte. 1 im Ge 98 gegwerk sgdonnten ei dem il der Sie ha kel ällein ſie überfallen Aßter und dem Kriminalkommiſſar chroda in Poſen ſind fünf Per⸗ er Pilze geſtorben, und mehrere liegen ſcwer krank darnieder. Ein großer Im Kreiſe S gacßhicht hörten das 0 guten fünf in einer adurch, daß die überfahren und tödtlich ve perwundet. nuß giftig ſich noch z aner, Rixdorf, Prinz Handjerhſtr., eſſen, der alten Frau t t in der Charitee ausfüh hat, was dieſer prechend, ſein hat jedenfalls ödtliche Verletzungen bei⸗ rlich erzählt, wie ihr dem Unterſuchungs⸗ gegenüber dann auch be⸗ ging man nach at ſoeben ein neues bibliſches bollendet; das umfangreiche „„Jericho“ und„Changan“. demnächſt auch in Algier ge ſt ſich nach dort begeben wird. Edoarda Scarpetta, hat, von der richtigen ſeine Eigenart nicht gelaſſen. „Geiſha“, deſſen populäre elt geworden ſind, hat, der Erſcheinen zur Es dürfte ſomit Centraltheater ein ihren Gaſtſpielplan Sie beginnt, wie n Dresden, und hier ie, die in und um Metz .⸗Regiments und des 98. nd 4 geſtorben. Berlin überfal⸗ E. Kaps, geborene Barleben, hat in n hatte, die Beſinnung getödtet, 2 verwundet. ſtänden nach ſo wohl, ütterchen am Leben zu n des Klempners W. noch nicht Erdrutſch hat in dem Bernſtein⸗ zu Palmnicken ſtattgefunden. Die Arbeiter der ihnen bekannke Sau ür rechten Zeit retten. ſloßhen iſt ſehr beträchtlich. Langenwieſener Bahnübergang Lowry zur Arbeitsſtelle fahrende Bahn⸗ Lowry entgleiſte. Zwei A rbeiter rleßzt, die drei übrigen ſen und Brauſen Der materielle (Thüringen) ver⸗ heile über. eröffnet rgeführt geben Berlin, 30. Sept. zuverläſſiger Informationen ſchweigiſchen Blattes, wonach die werden. vorſtand der nationalliberalen Partei. lich ſeines Scheidens aus ſeinem Reichstagsfraktion angehörte, feiert, ſonnigen Lebensabend wünſcht. Der Kaif welchem Tage die beiden Königinnen d dam eintreffen, von Rominten nach dem kehren. liſten aufforderte. Prozeß⸗Agenten bei Gerichten geſtatte welche mündlich vor Gericht verhandel kann jeder eit zurückgezogen werden. Wie, 30. Sept. anwenden, wenn die durch Verſchwörungsaktion gegen die ** Stuttgart, 30. Sept. im Jagſtkreis wurde bei Ueresheim ein berg eine Bauernfrau vom Blitz erſch Berlin, 30. Sept. In der graphiſchen Kongreſſes lief ein densskjölds ein, welcher bedauert, wohnen zu können. Profeſſor Forel Helmert⸗Potsdam hielt einen ſelbe Thema beſprach Lapparent⸗P Berlin, 30. Sept. Im weiteren V graphen⸗Kongreß ſprach Bapies⸗Boſton Länderformen nach Vielleicht würde firirt werden müßte. Ordnung in die beſtehende Verwirrung Berufsreiſende ausbilden. Profe tiefungen der Alpthäler, die er au Wien, 30. Sept. und Ackerbau, Körber Inneres, heimb Landesvertheidigung, übernimmt vermuthlich die Leitung der iſt noch nicht verfügt. Paris, 30. Sept. gerichtshofes hat die Prüfung mit dem Verhör der Angeklagten. Vertheidiger begleitet war, Fragen zu antworten und ſich weitere Paris, 30. Sept. Wie mehrere gebildet. theil und verkehrten viel angreift. Garwſon wurden in Folge deſſen republikaniſchen Blätter geſtellten Offizieren bevorſtehen. London, 30. Seßpt. Charleston vom 29. Sept., daß Akkerſtroom weitergegangen ſei. London, 30. Sept. Der grenze abgehen. Es verlautet, Grenze von Natal abzugehen. Petersburg, 30. Sept. gemeldet: Bei Jewdokya mit dem Paſſagierdampf Ebenſo ſtieß der Paſſagierdampfer ſammen, wobei 9 Paſſagiere verwun etersburg, 30. Sept. wegen des feſtgeſetzten Maximalſatz aufgenommen werden konnten, wieder aufgenommen Studenten moſaiſcher Konfeſſden. Tiflis, 30. Sept. 8 entgleiſte geſtern ein gemiſchter Zu wurden zertrümmert. ſonen todt, 39 ſchwer verwundet. 1 *+ Unglücks iſt noch nicht feſtgeſtellt. Durban, 30. Seßpt. würdig verlautet, der von welcher morgen hier fällig iſt, Eine Batterie, welche Lady Smith Nachricht Terminologie auf geographiſchem Gebiete in weigerte ſich, über ihn Gericht zu ſitzen. Auseinanderſetzungen für die öffentliche Sitzung vor. Deroulede wurde hierauf in das Santé⸗Gefägniß zurückgeführt. Blätter melden, hat ſich in der Garniſon von Chateau roux ein wahrer Heerd der Reaktion unter der Leitung des monarchiſtiſchen Deputirten des Bezirks Die Offiziere nahmen an politiſchen Kundgebungen mit dem Chef⸗Redakteur ſchen Blattes, welches die Republik und Präſiden Kameraden, welche es ablehnten, an ihren Kreiſen theilzunehmen, wurden von ihnen gemieden. Drei Offiziere der verſetzt. billigen lebhaft die Maßregel des Kriegs⸗ miniſters. Es verlautet, daß weitere Maßregelungen den bloß⸗ dichtem Nebel ſtießen auf der ſammen. Letzterer wurde ſtark beſchädigt. werden ſollen. Aeueſte Nachrichten und Celegramme. Die„Poſt“ dementirt auf Grund eines Braun⸗ Miniſter von Miquel den Wunſch zu erkennen gegeben habe, von der Bürde ſeines Amtes befreit zu Wie die„Nationallib. Correſp.“ meldet, richtete der Zentral⸗ gez. Dr. Hammacher, v. Eynern, an den Oberbürgermeiſter Dr. Georgi⸗Leipzig anläß⸗ Amt ein Schreiben, das die 8 Verdienſte Georgis, der von 1871 bis 1876 der nationalliberalen und ihm einen langen er wird zum nächſten Samſtag, den 7. Oktober, an Niederlande in Pots⸗ Neuen Palais zurück⸗ er Die„Poſt“ veröffentlicht den Wortlaut der keineswegs ge⸗ heimen Verfügung des Miniſters v. d. Recke an die Regierungs⸗ präſidenten, auf Grund deren das Berliner Polizeipräſidium den Bund der Landwirthe zur Einreichung der korrigirten Mitglieder⸗ Durch Verfügung des Juſtizminiſters iſt die Zulaſſung von Dies ſind Perſonen, die Erlaubniß t. n dürfen; Nach der„Polit. Corr.“ will König Alexander ſein Begnadigungsrecht für die Verurtheilten erſt dann ausländiſche Geldmittel unterſtützte Familie Obrenowitſch eine Er⸗ ſchütterung der heimiſchen Verhältniſſe nicht mehr befürchten laſſe. * (Privat⸗Telegramme des„General⸗Anzeigers“.) Während der ſtarken Gewitter Taglöhner und bei Schroz⸗ lagen. heutigen Sitzung des geo⸗ Glückwunſchtelegramm Nor⸗ den Verhandlungen nicht bei⸗ ſprach Niveauſchwankungen und Wellenbewegung der See. Profeſſor Vortrag über den neueren Fort⸗ ſchritt in der Erkenntniß der mathematiſchen Erdgeſtalt. Das⸗ aris in deutſcher Sprache. erlaufe der Sitzung des Geo⸗ ⸗Lauſanne über die Klaſſifikation der ihrer Entwickelung und betonte, beſtimmten Ausvprücken kommende Jahrhundert namentlich das bringen, ſſor Peuck⸗Wien ſprach die Eiszeit zurückführte. An dieſen Vortrag knüpfte ſich eine lebhafte Diskuſſion, woran Profeſſor Nanſen und Andere ſich betheiligten. Damit iſt die allgemeine Sitzung beendet. Der Nachmittag iſt wieder Gruppenſitzungen gewi Die„N. Fr. Pr.“ meldet: die Kabmetsbildung in folgender Weiſe verfügt: 8 Witteck Eiſenbahn, Sektionschef Hartel Leitung des Unter⸗ richts, Sektionschef Stebral Leitung des Handels, Sektionschef Klein Ueber die Finanzen Juſtiz. Die Unterſuchungskommiſſion des Staats⸗ der Akten beendet und begann heute Deroulede, welcher von ſeinem der Commiſſion auf ihre ſtrafweiſe Die„Daily Mail“ meldet aus der Generalkommandant Joubert mit ſeinem Stabe in Volksruſt angekommen und ſofort nach „Standard“ Johannesburg vom 28. Sept., daß die Garniſonen von Johannes⸗ burg und Krügersdorp ſofort mit So Aus Niſchney⸗Nowgorod wird Wolga der Bugſirer er Alexander Newski zu⸗ Ein Paſſagier wurde am 29. dſs. auf der Wolga Bojarin mit einem Bugſirdampfer zu⸗ det wurden. Das Miniſterium für Volks⸗ aufklärung beſtimmt, daß die im März von der Kiewer Univerſität eingeſchriebenen Studenten moſaiſcher Konfeſſion, es von 10% nicht wieder jetzt unbeſchadet dieſer Feſtſetzung Es betrifft das 200 Werſt von der Station Naftlug 6 Paſſagier⸗Waggons g. Nach vorläufiger Feſtſtellung ſind 4 Die Todten und Verwundeten wurden mittelſt Extrazug nach Tiflis gebracht. Die Urſache des Die morgen abgehende Poſt wird über See nach Kapſtadt geleitet ſtatt über Transvaal. Transvaal nach Durban gehende Zug, ſei in Volksruſt angehalten worden, wie man glaubt, wegen der Feſtnahme hervorragender Uitlanders. augenſcheinlich mit der Be⸗ ſtimmung nach Dundee verließ, erhſielt plötzlich den Befehl, nach dmet. Vorläufig iſt über Graf Clary Vorſitz Graf Welfers⸗ eines royaliſti⸗ Loubet heftig nderzügen nach der Natal⸗ der Generalkommandant habe allen Diſtriktskommandanten telegraphiſch den Befehl ertheilt, ihre Leute zu muſtern und ohne Aufſchub ebenfalls nach der Newcaſtle vorzurücken, welches et in der Nähe der Grenze liegt. Utrecht die ſteilen Ufer des Buffalo⸗Fluſſes beſetzt und ſind bereit, denſelben zu überſchreiten und in Natal einzurücken. verſammeln ſich die Buren in großer der Grenze. Panama: Von 50 Paſſagieren an ſekretär von Columbia ſoll ſich Etwa 1000 Buren halten bei Ferner Anzahl bei Sandſpruit an Wie die South⸗African News Kapſtadt, 30. Seßt. aus Pretoria melden, habe die dortige Regierung eine Kommiſſion eingeſetzt, ſoll, welche gewillt ſind, in der ſpeziell mit dem Schutze des Eigen⸗ welche die Geſuche von Ausländern entgegennehmen hums betrauten Polizei Dienſte zu thun. New⸗Mork, 30. Sept. Der„Newyork Herald“ meldet aus Der Dampfer„Montoyo“ verbrannte auf offener See. Bord wurden nur 20 gerettet. Der Staats⸗ auch unter den Fahrgäſten befinden über daß hier die auch über Ver⸗ Er behalte Die meldet aus welche ſpäter 9 Per⸗ Glaub⸗ der Direktion.) Es wurde bezahlt für 50 Ko. 225 Kälber: kälber 80., b) mittlere Maſt⸗ und gute ringe Saugkälber 00—70 00—00 M. 00 Schafe: a) Maſtlämmer und jüngere 00—00., b) ältere Maſthammel 00—-00., Hammel und Schafe(Merzſchafe) 00—00 M. 1 Mannheimer Handelsblatt. Viehmarkt in Maunheim vom 27./29. Sept,.(Amtlicher Bericht Schlachtgewicht: (Vollm.⸗Maſt) und beſte Saug⸗ Saugkälber 00—75., e) ge⸗ ., d) ältere gering genährte(Freſſer) Maſthammel e) mäßig genährte 197 Schweine: a) vollfleiſchige der feineren Raſſen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1¼ Jahren 00—58., b) fleiſchige 00—56., c) gering entwickelte 00—54., d) Sauen und Eber 00—00 M. Es wurde bezahlt für das Stück: 00 Luxuspferde: 000 0000., 00 Arbeitspferde: 000/000., 00 Pferde zum Schlach⸗ ten: 00—00., 00 Milchkühe: 00—000., 442 Ferkel: —9., 0 Zicklein:—-0 M. 0 Ziegen: 00—00 M. Zuſammen 1864 Stück. Handel: mittelmäßig. Mannheimer Effektenbörſe vom 30. Sept. An der heu⸗ tigen Börſe notiren: Manuh. Bank⸗Aktien 130 G. 130.50., Badiſche, Brauerei 153., Mannheimer Gummi⸗Aktien 100 B. Schwetzinger Ritterbräu Stamm⸗Aktien blieben offerirt. Frankfurt a.., 30. Sept.(Effektenbörſe). Ayfangscourſe. Kreditaktien 226.80, Staatsbahn 142.50, Lombarden 31.30, Egypler —.—, 4% ungar. Goldrente 97.20. Gotthardbahn 142.70, Disconto⸗ Commandit 190.10, Laura 253.50, Gelſenkirchen 194.60, Darmſtädter 148.50, Handelsgeſellſchaft 163.20. Tendenz: befeſtigt. Berlin, 30. Sept.(Effektenbörſe). Anfaugscourſe. Kreditaktien 227.10, Staatsbahn 142.50, Lombarden 31.70, Disconto⸗Commandit 190.30, Laurahütte 253. Hapener 194.20, Ruſſiſche Noten—.—. Tendenz: ungleichmäßig. 5 .Berlin, 30. Sept, Effektenbörſe. Die geſtrigen weſtlichen Börſen vertiefen in flauer Haltung angeſichts der engliſch⸗ſüdafrika⸗ niſchen Verwicklungen. In London wirkte die Goldausfuhr von 700 000 Pfd. St. äußerſt verſtimmend, wegen der drohenden Geld⸗ verſteifung. Hier verhielt ſich die Börſe bei Eröffnung abwartend, obwohl die Londoner Privatdepeſchen die Einberufung des Parla⸗ ments für den 3. Oktober als bevorſtehend meldeten. Die Thatſache, daß auf den ganzen Umſatzgebieten ein großes Angebot bemerkbar war, daß der Ultimo glatt verlief, die Speeulation mit großen Eu⸗ gagements in den neuen Monat nicht überging und daß ſchließlich aus Wien feſtere Tendenz vorlag, bewirkte, daß in Hütten⸗ und Kohlenaktien bei mäßigen Umſätzen ſich Erholung einſtellte. Der Fondmarkt war ſtill, doch preishaltend. Spanier mäßig beſſer. Ar⸗ gentinier lagen matt auf London. Der Eiſenbahnmarkt lag nicht ganz einheitlich, doch relativ behauptet. Amerikaner ſchwach, Trans⸗ vaal weichend. In der zweiten Börſenſtunde war das Geſchäft durchweg ſehr ſtill und ſpeziell Londoner abwartend. In Montan⸗ werthen herrſchte weiter gute Behauptung. Privatdiskont 9 Hopfen. [JIMannhei m, 29. Sept.(Hopfenbericht.) Bei etwas flauen Nürnberger Marktberichten vollzieht ſich der Einkauf in Baden in ruhigen Bahnen. In Sandhauſen, unſerm beſten Produktionsort, liegen nur noch 100 Zentner, welche zu den Preiſen von S85 bis 95 gerne Nehmer finden. Wieſenthal gibt ſeinen Reſt von 150 Zentner zu 65 ab, die übrigen badiſchen Ortſchaften ſind ſo ziem⸗ lich geräumt. Schwetzingen, 29. Sept. Geſtern wurden auf der ſtädtiſchen Waage 8 Ballen verwogen. Preiſe unverändert. Rheinhauſen, 29 Sept. Der Hopfen iſt in der Quantität bedeutend zurückgeblieben, während die Qualität eine befriedigende war; nur hätten die Preiſe etwas höher ſein ſollen. Bezahlt wurden 50 bis 70 Mk. pro Centner. Weisweil, 29. Sept. Seit einigen Tagen ſind auch bei uns die letzten Hopfen verkauft worden. Während die Meiſten pro Ctr. 60 Mk. erhielten, bekamen die letzten Verkäufer 70 Mk.(Aerger⸗ lich iſt es für diejenigen, welche vor zwei abgeſchloſſen, 3 Eruten hindurch den Centner einen Elſäſſer Händler abzuliefern.) Konkurſe. Ueber das Vermögen des Kürſchners Heinr. Jona Konkursverwalter Rechtsanwalt Feith. Ueberſeeiſche Schifffahrts⸗Nachrichten. New⸗Pork, 27. Septbr.(Drahtbericht der White Star Linie, Liverpool.) Dampfer„Teutonic“, am 20. Septbr. ab Liverpool, iſt heute hier angekommen. Mitgetheilt durch die General⸗Vertreter Gundlach& klau in Mannheim, R 4, 7 a) für Maſt⸗ ür 45 bis 48 Mk. an N falz. in Dürkheim. Bären⸗ Mannbeimer Getreide-Wochenbericht vom 30. September. Die Woche zeichnete sich durch einen ausgesprochen festen Charakter aus. Die amerikänischen und argentinischen Forderungen erfuhren eine wesentliche Erhöhung. Sowohl die erste als die zweite Hand zeigten vermehrte Unternehmungslust. Einige Ladungen Walla Walla wurden für hiesige Rechnüng aus dem Markte ge- nommen. Roggen blieb fest und theuer. Angebot sehr schwach. Gerste sowohl Futter als Braugerste fest. Hafer durch vermehrtes russisches Angebot auf Frühjahrs⸗ Abladung etwas ruhiger. Mais sehr fest. Die heutigen Notirungen sind: Pfülzer Weizen M. 17¼—17.50 per 10% Kile „ Roggen„ 15¼—16 Braugerste, Pfälzer„ 17½—18 ab hies Hafer badischer neuer„ 14—14½ Weizen. Red Winter II M. 182—132.50 Kansas II„ 132—138 Hard Duluth I„ 145 Walla Walla„ 185 5 Nicolajeff 9—9 pas„ 187—142 „ ier„ 148—152 8 Theodosis 10 pud„ 150—152 „ 10p 10/½16„ 156—160 Saxonska,„ 187—144 8 Laplata, fad„ 129—180 2 PommercæMecklenburger183/184Pfd., 165. Holsteiner 130 Pfd.„ 162 Roggen. Nicola jeff, 9. 10/15 15 119—120 amerikanischer Western„— Gerste. russische Futtergerste 60/1 Ko,„ 109 Hafer. russischer„5 103—115 8 5„ Mai,uni-Abiadung 101 5 amerikan. weiss. Oetober„ 104 Mais. Mixed, altes„ 89 „ neues Dez.TMärz-Abldg.„ 78 5 Laplata rye terms* 28 5„ tale quale 5 einen Vertra- Machdruck verhoten.) In Mannheim Einzig conteſſionirte Original⸗ Btrlitz School of Langunges unter der Oberleitung von Profeſſor M. D. Berlitz, D 2, 15, 3 Treppen. Verantwortlicher Direktor: St. Lobbenberg. „Franzöſiſch, Engliſch, Italieniſch, Ruſſiſch etc. für Erwachſene von Lehrern der betreffenden Nationalität.“ „Andere Zweigſchulen in Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Breslau, Dresden, Hannover, Magdeburg, Köln, Elberfeld, Düſſel⸗ dorf, Stuttgart, Karlsruhe, Straßburg, Crefeld, Stettin, Halle a. d.., Bremen, Braunſchweig, Duisburg, Wien, Prag, Budapeſt, Paris, Lyon, London, Leeds, Brabdford, Mancheſter, Neweaſtle o.., Rom, Zhrich, Amſterdam, Brüſſel, Kopenhagen, Newyork, Waſhington, hicago, Philadelphia, Boſton und anderen Städten Europas und Amerikas.“ „Augenblickliche Frequenz der Schüler, Damen und Herren.“ 95 ett von 9 bis 12 Uhr Vormittags und 2 bis 10 Uhr ends.“ „Buxreauſtunden von 9 bis 123, 2 bis 53, 7 bis 10 Uhr. Sonn⸗ tags geſchloſſen.“ „Auf Wunſch Unterricht in der Wohnung des Schülers.“ „Nur Lehrer der betreffenden Nationalität.“ „Konverſation und Korreſpondenz; Litteratur.“ 9 auch ſolcher, die noch keine Vorkenntniſſe beſitzen, zu jeder Zeit.“ „Beſte Referenzen von deutſchen und ausländiſchen Gelehrten und Schulmännern.“ Honorar, in Klaſſen, aus 5 bis höchſtens 8 Mitgliedern beſtehend, von 70 Pfg. an die Stunde; Privatlektionen ebenfalls zu verſchiedenen Preiſen laut Proſpekt.“ „Probelektion, im Inſtitut, gratis.“ „Proſpekte gratis und franco.“ „In den„Berlitz Schools of Languages“ Methode, der Berlitz⸗Methode, unterrichtet. lehrt jeder Lehrer nur ſeine Mutterſprache, Franzoſen Franzöſiſch, Engländer Engliſch, Italiener Italieniſch, Ruſſen Ruſſiſch u. ſ..“ „Alle„Berlitz Schools of Languages“ ſtehen unter der Ober⸗ leitung von Profeſſor Berlitz und ſind in den Proſpekten aufgeführt. Mit anderen Inſtituten oder Privatlehrern ſtehen die Berlitz⸗Schulen nicht in Verbindung und können deßhalb in keiner Weiſe für deren Erfolg in der Anwendung der Methode einſtehen.“ „Nach der Berlitz⸗Methode lernt der Schüler von der erſten Lektion zan frei ſprechen.“ „„Nach der Berlitzj⸗Methode hört, ſpricht und ſchreibt der Schüler, ſelbſt wenn er noch keine Vorkenntniſſe beſitzt, von der erſten Lektion an nur die Sprache, die er erlernen will.“ „Die erſte der„Berlitz Schools of Languages“ 1878 in Providence N. J. errichtet. ſelbe von Anfang an errang, bewogen in verſchiedenen Städt —————— 3252⁴ Berlitz⸗Schulen über 30.000 wird nach einer eigenen In den Berlitz⸗Schulen wurde im Jahre Die großen Erfolge, welche die⸗ Profeſſor Berlitz, Zweigſchulen en der Vereinigten Staaten zu gründen. Später wurde er durch zahlreiche Schreiben, welche ihm aus Europa zugingen, 2 beranlaßt, ſeine Inſtitute auch auf die europäiſchen Hauptſtädte aus⸗ zudehnen und zur Zeit beſuchen Über 30,000 Schüler, Damen und Herren, die verſchiebenen„Berlitz Schools of Languages“. „Die eigenartige Einrichtung und die Ausdehnung dieſer mit einander verbundenen Schulen ſichern dem Schüler Vortheile, wie ſie ihm kein anderes Sprachlehr⸗Inſtitut und noch weniger der einzelne Privatlehrer zu bieten dermag.“ „In allen„Berlitz Schools of Languages“ wird nach einer eigenen Methode, der„Berlitz⸗Methode“, und nach beſonderen Lehrbüchern unterrichtet, die auf Grund langjähriger Erfahrungen verfaßt und vielfach verbeſſert worden ſind.“ „In den Berlitz⸗Schulen lehrt, wie oben erwähnt, jeder Lehrer nur ſeine Mutterſprache, wodurch, da außerdem nur Lehrer von wiſſen⸗ ſchaftlicher Bildung und reiner, dialektfreier Ausſprache angeſtellt werden, dem Schüler die Garantie eines guten Unterrichts geboten iſt.“ „Auch beſuchen die Direktoren die Klaſſen, um ſich von der rich⸗ tigen Klaſſifizirung der Schüler und von thren Fortſchritten zu über⸗ zeugen und um ihre eigene, langjährige Erfahrung in der An⸗ wendung der Methode den Lehrern wie den Schülern zu gute kommen zu laſſen.“ „Der Unterricht nach der Berlitz⸗Methobe ſoll den Aufenthalt im fremden Lande erſetzen. Während desſelben hört, ſpricht und ſchreibt der Schüler nur die Sprache, die er ſich aneignen will; Ueberſetzung iſt ausgeſchloſſen. Grammatiſche Regeln werden niemals auswendig gelernt, ſondern aus praktiſchen Beiſpielen abgeleitet und ſofort ver⸗ arbeitet, ſodaß ſie ganz in Fleiſch und Blut des Lernenden übergehen. Der Nachdruck wird fowohl auf geläufiges Sprechen und gründliches Verſtehen des fremden Idioms, wie auch auf das Er⸗ lernen der Korreſpondenz gelegt, welches Ziel in über⸗ raſchend kurzer Zeit erreicht wird.“ „Bei Aufenthaltsveränderungen können Schüler die in einer Schule belegten Stunden ohne Nachzahlung in irgend einer andern Berlitz⸗ Schule nehmen; auch ſtehen die Direktoren Schülern, welche auf der Durchreiſe begriffen ſind, gerne mit Rath und Empfehlungen bei.“ Die Berlitz⸗Methode, welche nun ſchon ſeit 1878 überall die weiteſte Verbreitung gefunden hat, iſt eine Nachahmung des Prozeſſes, vermittelſt deſſen die Natur ein Kind die Mutterſprache lehrt und hat mit dem alten Syſtem des Ueberſetzens vollſtändig gebrochen. Von der erſten Lektion an hört der Schüler während der Unter⸗ richtsſtunden ausſchließlich die Sprache, welche er erlernen will, und niemals nimmt ein Lehrer der„BVerlitz Schools of Languages“ die Mutterſprache des Schülers als Mittel des Verſtändniſſes in Anſpruch. Maßgebend ſinb hierbei folgende Geſichtspunkte: „Bei allen Ueberſetzungs⸗Methoden wird mindeſtens während neun Zehntel der für die Erlernung der fremden Sprache beſtimmten Zeit die dem Schüler bekannte Mutterſprache angewandt, während in dem von ihm zu erlernenden Idiom kaum eins von zehn Wörtern geſprochen wird. Das Unlogiſche dieſes Verfahrens liegt auf der Hand.“ „Derjenige, welcher auf dem Wege des Ueberſetzens ſich eine fremde Sprache anzueignen ſucht, wird niemals vollſtändig in den Geiſt der⸗ ſelben eindringen und in ihr denken lernen, ſondern er wird zumeiſt von der einen Sprache in die andere wörtlich überſetzen, was häufig eine Verſtümmelung der Sprache zur Folge hat.“ „Die Kenntniß einer fremden Sprache mit Hilfe einer Ueber⸗ ſetzungs⸗Methode erworben, wird immer nur eine lückenhafte und ſehr unvollſtändige ſein, da ſich ja nicht für jedes Wort einer Sprache das genaue Aequivalent in der anderen findet. Jede Sprache hat ihre Beſonderheiten, ihre eigenartigen Ausdrücke und Wendungen, welche ſich durch eine Ueberſetzung ü Elelkriſche „Mannpeim. Cicht⸗ und Kraftanlagen. N 2, 9˙½. ſuolephon 555. Kostenanschläge werden nieht berechnet, 22260 grösste Auswahl der„besten“ Fabrikate, 32297 K. Ferd. Heckel, 0 8, J0, Hofmusikalienhandlung. Wespielte Planino billigst in Kauf und Miethe. Meine Wohnung befindet ſich Lameystrasse 9, III. Etage. James Labandter. Institut Gable M 7, 23. Medieoe- mech. Zunder- Institut. Anſtalt für mech. Heilgym⸗ naſtik, Nebern age und Turnen. Großer nebungsſaal; über 60 Apparate Syſtem Dr. Zander. Behandlung unr nach äͤrzt⸗ licher Borfchelßt. 2. Säßhrend des Sommers von—7 Uhr Abends geöffnet. 52446 95 Jubilàaum 1899. 100,000 Junzer& Nul⸗ defen. brelalisten und Frospeote gratis. Junker& Ruh. Eisengiesserei, Karlsruhe GBaden). 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Dieſe unumſtößliche Thatſache alle Uect⸗ nügt, um die Unzulänglichkeit ſämmtlicher 5 ſetzungs⸗Methodenklarzuſtellen und zu be we den⸗ daß eine Sprache nur aus ſich felbſt heraus er ſn werden kann, was ebenfalls durch die alte Erfahrung reit wird, daß Reiſende im fremden Lande das fremde Idiom faſu ſch⸗ los in verhältnißmäßig kurzer Zeit frei gebrauchen lernen, e ehſ dem der Schüler in der Heimath mit ſeiner Grammatik unton ae Ueberſetzungs⸗Uebungen trotz mühevoller, langjähriger Arbef a vergebens zuſtrebt.“ 19 8 63 „Der Unterricht nach der Berlitz⸗Methode ſoll den Aufenteſt faß. fremden Lande erſetzen. Während desſelben ſoll der Schüler 9. der Reiſende im fremden Lande, nur die Sprache hören und ſim welche er ſich anzueignen den Wunſch hat. Nach der Berlitz⸗Oe macht ſich der Lehrer in den Anfangs⸗Lektionen, anſtatt zu ſeſper⸗ ſetzen, dem Schüler mit Hilfe des Anſchauungs⸗ Wdſer⸗ richts verſtändlich. Die fremdſprachlichen Bezeichnungen weſg in ihrer unmittelbaren Verbindung mit den Handlungen und Anſcha Hy zn gegeben, woburch erreicht wird, daß der Schüler das fremde rugim leicht, unwillkürlich, wie ſeine Mutterſprache, und nicht auf der el f wege der Ueberſetzung gebrauchen lernt. Auch werden durch dieſalge fahren die Schwierigkeiten der Grammatik, die ja zum gebtzence überhaupt er ſt durch das Ueberſetzen und Wergkei mit der Mutterſprache geſchaffen werden, ungemeiffen an ringert. Es iſt beiſpielsweiſe für den Schüler ebenſo leicht lernen:„Je vous vois“ als es ſein würde„Je vois vous“ Schwierigkeit entſteht erſt, wenn der deutſche Schüler an ſeine twin⸗ ſprache denkt, in der ja das Fürwort nach, anſtatt wie im Ir ſchen, vor dem Verbum ſteht. Es iſt ſelbſtverſtändlich, daß der der verſchiedenen Wörter und Satzformen dem Schüler viel durch anſchauliche, praktiſche Beiſpiele klar gemacht werden kan durch abſtrakte Regeln.“ ſeſſo⸗ „Das, was ſich auf dem Wege der Anſchauung nicht verſti für machen läßt, wird durch eine Verbindung des Unbekannten maien, Bekannten— nach dem mathematiſchen Satz, mit Hilfe aweſ ien kannter Größen die dritte unbekannte zu finden— und durch Beß in der Weiſe veranſchaulicht, daß aus dem Zuſammenhange dſahen deutung des Unbekannten leicht erhellt.“ higen „In den ſpäteren Lektionen werden die fremden Wörter mit iſch⸗ des in dieſer Zeit gewonnenen Wortſchatzes erklärt. der „Der gefammte Lernſtoff iſt in einer ſolchen Form gegebet tbr⸗ der Unterricht zum größten Theil in einer Unterhaltung zu Lehrer und Schüler beſteht.“ da „Endlich iſt bei der Zuſammenſtellung der„Berlit⸗Mekhodentai darauf Bedacht genommen worden, zuerſt immer nur das 611 lichſte und Nothwendigſte zu geben, wodurch der Bil heil erzielt wird, daß der Schüler, wenn er auch ſchon nach kurzer ſauer des Unterrichts ſeine Lektionen abbricht, dennoch ſeine Zeit nicſſſher⸗ loren hat; er wird vielmehr im Stande ſein, von dem wenigletr⸗ worbenen bereits Gebrauch zu machen.“ 1 „Auf dieſen Grundſäzen baſirt die Berliz⸗Mekhode, welch„ben den gußerordentlich günſtigen Reſultaten, zu denen erfahrung cßig⸗ ihre Benutzung führt, noch den Vortheil bietet, daß nach iE gas Sprachſtudium, ſonſt als das langweiligſte und anſtrengendſef ar⸗ 5 ſchrieen, ein wahrhaftes Vergnügen gewährt, den Geiſt anreg, Alnd ſchon nach der erſten Stunde eine ungemeine, in ihrer fört den hie 8 m, wäßde Parise GKer 8 N* Die Lebensverſicherungsgeſellſchaft zu Leipzig iſt bei günfiſthn Verſicherungsbedingungelll (Unanfechtharkeit dreſjähriger Polteen) eine der Geſellſchaften.— Alle en el als einem Jahrzehnt auf die ordentlichen Jahresbeiträge alljährlich Wirkung nicht zu unterſchätzende Genügthüntg und-Jufcieden! in , 1 1 2 0 Lebensversioherungs-G0sellschaft 2u Leipzig 1 5 (alte Leipziger) auf Gegenſeitigkeit gegründet 1830. 1 Verſicherungs beſtaud: 15 185 78 000 Perſonen und 557 Milllonen Mark Verſicherungsſumme. 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Deutsche. 3% Deutsche Reichs-Anl.(abg.) Heut. Kurs. In Proz. 97.90 P..80 G. 97.90 P. 80 d. * 18 o ο ο * * * Seα ο ν ντ 8 8 * * 0S —— ο ο — 8* * Mitt, 1 red. Rhein. Hyp.-Bankx. Schalch. Banky. 0 Süddeutschl.(Bank.) Eigenb.-Rent.-Bank Frankfurter Hypoth.-Bank Hypoth.-Kr.-Ver. Mannheimer Bank Bdkr. Greiz Mittel. Kroditbank Natlb. f. P. 8.-I V. Nürnberger Vereinsbank perrhelnache Bank Oesterreich.-Ungar. Bank Länderbank Kreditbank n 5 U. Pfälzische Bankx Hyp.-Bank * Bodenkred. Rhein. Bank Mülh. 8 Bodenkred. Ungar“ EKredit Unſonbank Wien Ung. Esk. u. Wechselban Westdeutsche Bank Wien. Bankyr. Württemb⸗ Bankangtalt Notenbank Vereinsbank — 122 60bs. G. „182 P. 128.70bz. G. 132.80 P.. 70 G. ul2.20bf. „110 50bz. 128.50bf. 150.50 P. u 118 P. 227.80-28.20 138.70b·. G. 161.20bf. 140 P. 12¹ P. 142.50 G. 160 C. 144.50bz. G. 103.80b z. G. .157.90bs. —u— (182bz. G. 132.50b·. 1— 144 P. 111.505 146.70b. fa. πτν nnD —+ Ibezahlte Bank-Aktien. D. Effektenbank 70% D. Hyp.-Bank 800% Bg. Ottm. 500% In Prozent. 180 P. ul12bz. G. τ οο lünd. Transp.⸗Anstalten. Ludwigsh. Bexb. 0 Lüb. Büch. Hamb. Marienb. Mlaw. 5 Ostpr. Sdb. St. Pfälzische Maxbahn Nordbahn Allg. D. Kleinb. Allg. Lok.-Strassenbahn OCassel Strassenbahn Frankfurter Trambahn Köln Strassenbahn JNürnberg-Fürth Strassenb, Züdd. Elsenb.-G. Disch. H. u. Behiff. Frankfurter Schleppsch, Hamburg-Kmerik, Packett. Norddeutscher Lloyd In Prozenten. 286.50b·. G. 1102 P. Ju84.50 P. 70 G. 148.50 G. 187 G. 139 G. 179.80 P. 70 G. 115.50 f. .225 P. 241 G. 248bz, 159 G. 102.50z. G. 124. 70hz. 116.90bz. . N S 8N inn „ 10 „ Böhmische Nordbahn Buschtehr. K. 70 B.„ Ozakath.-Agr. 7 Pr.-Akt, L G. Fünfk.-Baros* Lemb.-Ozn.-Jasgx Oesterr.-Ungar. Sttsb. U. Südb.(Lmb.) Nordw. Lt. A „ Prag-Dux-Pr. A St.-A Raab-⸗ Oad.-Ebf. 5 Stuhlw. Rb.-Gr. 6 Ungar.-Gallz. I. 9 Gotthar Jura-Simpl..-A. St⸗A. Genuss.-Sch. do. Sohwélz. Ontr. Nordost. Ver. Jchwelzerbahnen Ital. Mittelm. Ges, Sie..=B. Morid(Adr..) Westslzllian 8 North Pac Vag. La Veloce Vra. 4. La Leloee St.-A. „52„„„„„„„„.„„„„„ „„4„ Aktlen ausldndischer Trausport-Anstalten. In Prozenten —— — u— „ 88.50 8,. —— 2. u142.80.90bz. u82-32.20ba. — i * 142.80-.30 ussbz, G. 4— r. u 148.90-48.50 u 96.20bz. u 89.50-SAba, 1103.70 P. u 134 G. 45 P. 44.90 G. D. u75.T0hs. 85bz. 66 8. ch 4*„* ** * „enelrenereereeereerteeererre ** e τ πντ ο aKKNMK(oNMOanAAAraedaaeedd * 1912 1911 1905 1918 1899 1900 1898 1900 1919 1919 1927 1910 1921 1988 1899 1951 1901 1901 1900 1936 1937 1952 1958 1950 1921 1980 1919 1923 1921 1997 2047 1927 1946 1985 1920 1920 1942 1945 1919 1905 1906 1987 1919 1920 1919 1947 1926 1937 Louisv. u. Nashv. „(4 1940—.—) II. Mtg Newrork Erie II. Mtg. 70(5 IV. 119,.50.) Ul. Northern Pae. I. Mtg. III. Mig. Gahtornia u. Orogon I. Mtg. OCentr. Paeifle.(Western) Goag.-Valley) Tr.-C.(1899—.— (1901——) hlo. Burl. 00. Cowa-.) (Lowa-Diyx.) Nebraska- Div.) Ohlo, Milw.(Paelfie,-Dlv.) (41989 110bz.) Rk. JslI. u. Paeifie. u. South. West. New-Orl. Gllin.-.) Cinoin, Spr. I. Mtg. (Lake Shore) Denver Rio-Gr. I. Mig. (4½ 107.) o, M. Georgla Otr. Coll. Prst. Ilunois Central OCalro Bridge 5„ Pr. Llen — General CLien;, Oregon- u. Callf. L M. Oregon Rallr. Nav,-Cs. Pab. of Missourl I. Mx. „ oons. Mrtg. TLex Dlv. I. Mrtg. Pittsb. Oin.-Oh. e, M. Ser. P. San-Fr, u. N. Pab. I. Mtg. Sth. Pac, Callf, I. M. ** 5 I. consol. M. St. Louis Frano. MW. Dlv. „ Prust-B. 1. Lonls Wiehlta u. W. 2 55 Paelf. I. Mtg. Verdigris, gar, Miss, P. West. N. V. u. P. I. Mtg. Gen. M. Bds, u. Cert. „ Ungeme-Bds,) „„„„4 I. Mtg. St. Louis Amerikanische Werthe. WKapital und Zins in Gold. Eisenbahn-Bonds. Calif. Paeiflo, I. Mtg. II. Mtg. Cent Gar. *Nur Zins in Gold. in Prozenten 108 G. 101.20 G. 108.60bz. G. 108.50 G. 111.10bz. 100.50 G. 127.20 G. 104 P. 103.10 G. 98. 10bz. G. 91.50ba. 103.30 P. 102.50 G. 111.30 P. 20 G. 126.80 G. 67.20 P. 102.10bz, G. 65.70ba. 99.20 P. 10 G. 101.10 P. 1 G. 104hz·, 111.70 G. 107.80 d. 108.80 ba. G. 106.20 P. 10 G. 110.20 G. 116.80 P. 110.60 P. 98.50 P. 111,90 P. 99.30 P. 20 G. 92.80 G. N D N N — 825 e 88.10 P. S8 G. 85⁴ Preuss. oons. Staats-Anl. cabg) 15 7 355 88.20bz 10.„L0bz. 335 Staats- Schuld.-Sch. 95 1 8-Oblig(abg... fl. 95.50bz. 55 Bad. Staats-Obltg 1125 96.30 F. 20 d. 75 v. 86(abg.* ee 55„(v. 1896 86.30 00 92 u. 94 1 7 4 Beyr. Ablös-R(Kl. ½2 .--Oblig. u. Allg.. 20bf. 351.-.-Anl. 5. 86.60bf. 3% Bremer St.-Anl. v. 1880— 885 35 Goger—=V. 85 189898 5„ 70 P. 8 77 Hamburger 8t. Rente— 5(F. 91 86 P) am. 87 90 b. 815 1 G. 1886—— J 1898 80 5 8 St.-Oblig. v. 1897, 85.60 G. 2% Gr. Hessische Anl.(abg.)—** 95.80bz. G. 765(5000—— 95.70bn. Der„ F. 1896 86.25) 8. III 85.30 F.. 20 G. Noß Süchs. R.(kl.——) 5000 80.50bz. N 901(1000r 86.50) 30001 Sldobe. iun ccg Württ. v. 1881—82 5 5 9848 8. Kloſtz v. 1881—83(abg. 5 v. 1885 u. 87(abg.) Ut, ene 91—s8 u. 89 96.50 G. win⸗ ev(v. 94——1V. 96.50 G. 5 frieb(8½ v. 95 96.50) v. 8 treff b. 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Ausländigsche, Donau-Dpf. v. 82 stfr. in G. (400r—.—9) 86 stkr. in g. MIisab. tpf. G.(Kl. 65.40 stkr. G.(Kl. 90.90) K. Ferd.-Nordb. v. 7 in g. „(kar. 87—.—)87 in 8 Gal. Karl-Ludw. 90 stfr, in 8. Grag Köllach 71 stkr. in 8. „(4½ 100,80.) 72 sttr. in 8. Oesterr, Lokalb. 20 „(kl.—.—) 1000r. stfr. in G. „ Nordw. Obl. 74 setr. in G. u Lit.&(h 107.80.) stfr. in 8. „ Büdb.(Lomb.) stfr. in G. (cl. 94bz.) sttr. in G. v. 71 stfr. in G. Ung. Staatsb. 79/74 8tkr. in G. Staatsb. v. 83 stfr. in G. .. E. stfr. in G. IX E.(v. 85) stkr. in G. U * „ Brünn,-Rosg. 72 getr. in G. * 9 * * (ErgisNetz stfr. in G. (20——) 95 stfr. in G. Rudolfbahn atfr, in g. 5. „(Slzkg)(400 100.10) attr. iu d. Ung.-Gallzische stfr. in S. 5 Ital. stg,(500r 57.80) 2500 Ital. Mittelm.(500r 94.10) Livornes.., D. u. D/ 1 Südital.(500r 60.60) AH Toskanische Central Gotthardbhahn 2 Jura-Simplon v. 1894 F. 98 uk. b. 1908 lrar Schweiser Central v. 80 Nordost v. 1887 Russ, Südost v. 97 strkr, „ FSüdw..-B.(gar.) * * 5 5 2 . 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II. 585 3⁰—— .20) 8. 7 u, 8 0 Otr.-.-.-G. 90 u, 1900 v. 1899 unk. bis 1909. 1888(—.—. v. 89(94 u. 1900 98. 20 Rhein, Hyp, unk. 1902 * * 88 0 * ** * er de cnα ατ N Bodenkredit-Obligationen. a, Inländische. Bayr, Versk. München) f. 11—17 „ GNIb. 1905 101.30. 20.) „ u„ 8. 16 u. 19 unk. 1907 * 1 1 8. VI u. 1900(VII u. 190g 100.36) 5* 2 u. 9. VIII unk. 1906 Els, Ba⸗ u. Irkk..-Bk. f. XIV 8. 1000 Sass A A * * * 67= 8. 9 v. „ 8. 17 u. 18 unk. 1904 Bayr. Rp.- u. W. 8. 15—17 „(8½ 94.80bg..) S. ½, ½1 (unverloosbar) D. Grundkr. III, IV r. 110 8. Jr., 100 uNom-K. 86, IV v. 1888 „III 8, u. 1906 Hp-Kr-V.(ahg.) r. 105 15—19, 21—26 vorl. 100 f. J7 u. 87(unk. b. 1905) 8. 31 u. 34(u. b. 1907) g. 35 u. 36(u. 1902) 8. 28, 30, 82 u. 85(tilgb.), 8. 29 unk. b. 1906 5 mb. J. 141250(u. 1900) g. 251—280 unk. b. 1905 (abg. Ser.—45.) 8. 46—190 unk. b. 1905 Melng. Hypothek.-Bank, unk. b. 1900 unk. b. 1907 Hgp.-Bk. unk. 98 1(xer]. 98.80) 8. 69.58 * 5 1 6 8. 7 Communall Rk. Woestkf. Bd. S. III u. V, S. VII unk. 1908, 8. U u, IV unk. 1904 8. Munk. 1908. Südd. 125 Kr.-B. München * Schwarzb. Hyg.-Bank 8 H (8. IV 102.50) 8IU Westd..-Kr.-B. I u. 1904 8. II(3½% III 94.300, 401.50 60 8. Ty Württ..-B. B. 92 u. 1900 Wuürtt. Verelnabänk IV-X nd. S. 52) 8. u. U 52„„„„4„ ⏑ A A * ———„„„„„—„*„* „CC Heut. Kurs in Prozenten 100.30 G. 94.60bz, G. 94. 70bz. G. 94. 90bz. G. 94.90bz. G. 100.60 P 50 6. 100.0 P. 50 G. 95z. G. 90.50 G. 94.80 G. .80 P. 70 G. 94.90 G. 101 f. 99 G. 100.50 8. 94.80b, G. 9⁰ 68.80bf, G. 100 G. 101 G. 94 G. 96.70 G. 100.20 10 8. 94.g0bs. G. 101.20 g. 100.,40hf. G. 100. 7obs. G. 100 G. 96. 10bz. G. 100.50 P. 40 G. b. Ausländische. Finlünd. Hyp.-Verein. Ttal. Natlonalbank Norwog. Hp.-Bk. v. 87. Oestreich. Staatsdomünen Pest. Erst. Virl. Spark.. Russ. Bodenkr. IXIIs c πν π νο — 8 Serb. St. Bd.(Up. Fd.) stfr. Ung. Bod.-Kr.-Inst. i. P.. 1„ e. „(4 Reg. u..A „. Landospar 8. A. u. B. * * „ rl. 95.80b2) sttr. „ Ung..-Bk. S. I strf. r. 102 Kr. . „ 2. Umtausch angem. 81 1 5 8. 1111118811 S 95 — 8 0 Kr. oibs. d. Frankfurt a. M. Lit. R.. 1(.—.—0 N. u. G. Darmstadt V. 1891, n Glessen(v. 93—.—) 90 82 —5 Tarlsruhe v. 86(89—.2) 5 v. 96(7 80.50) Vahr v. 1889 2 Ludwigshafen 55 1890 u. 92 1898 Maluz 7. 1891. 8 „ läbg. 1878 u. 88) „ V. 1886 u. 88 5 „ läbg. 84—.—) 94 8% Nürnberg v. 89(4½ 2 T. v. 91(U. v. 98 94.80) FF Lit. W. v. 98 u. 1908 1(Vorm, Bockenh.) Aschaffenburg v. 18689 Baden-Baden v. 98 u. 19083. 1888. „„„„„„„„ 8 v. 79 U. u. 61 K, u. v. 88 u. 94(97—.—) Prelburg J. B. 81/94(abg.) (98 u. 1909—.—) v. 88 (v. 97—.—) v. 96 u. Holdelberg v. 1894..„ Kalserslautern v. 1891 1 v. 89(v. 97—.— ——— Landau l. d. Pf.(4 v. 90 10l. * ⏑⏑ ε ⏑ OA⏑ 41 811113181111 Mannhelm v. 88(v. 95-.—9) v. 1898 unk. bis 1908 3% Veuskadt ä. d. H, v. 89 15 5(S. III—.—)., I 6 Otkenburg v. 98 u. b. 1904 3% Pforzheim v. 83(abg.) 3* Uim(absd Worms 1887%/89 33 Provinsial- u. Kommunal-Obligationen. 94.40 P. 90 G. 94.20bx. 111811 2 2 5 8 1111411 90.50 b. 98.50 G. 91 G. k, 18 3 5„ V. 96(4 v. 92—.—) 93.60bs, 4 Lissabon(400r 67.)) 67. gobz. G. 98/0 FNeapel st. gar.(kl. 86.,40) Le] 86.80&. 4 Rom 1. G. gar. I(kl, 94.40) Le 54.50 P. 40 G. 4„ GI. 94.40.) II, VIII. 94.50 P. 40 G. 5 Wien(l. P.—) l. G.— 4„ F. 98(unk. 1908)„ cr. 97.50 P. 3 ürich v. 1889 3 93,50 G. Diverse Obligationen. in Prozenten 4 Aschsftenburger Buntp.-Hyp.. 103 ½— 4 Bank f. Industr, Untrhn. r. 103„ 99.40bz. 4. Bank f. orient..-Bahnen 8 4 Brau, Binding unk. 1911„ 100 P. 4„ Esslghalls r, 1ß˖„ 4„ Hanau Hof Nie. x. 103„ 1— 4„ Kempff(abgest.) 45„ Storeh(Spexor) r. 105„ 4„ Werger r. 105 11 4 Buderus Eisenw. x. 103 ͤ 97.10bs. G. 4 Cementw. Heidelberg unk. 1900„ 100bz. G. 4 Elsenb. Bk. Frkf. unk. 1903„„ 100.40bz. G. 9255. 4% Eis. B. Renten-Bank„„ 102bg, g. 4 Eleot. Allg, Ges. 8.—-II„ 100 P. 8 1 Geg. Lahmeyer r. 100 5„ 99.70bz. 4* Qontinent. Nürnberg 5 11 4 Kallw. Auschersleben Hypp..„ 4. Metall, Ges. 8. I u. II r. 102„ 100.60 P. 3 Palmengarten Frankfurt a, M.„ 01 P, 4 T. Bega-Wass. süfr, u. 1907 4 Ung. Lokal-.-B. r. 10„„'96.Pobz. G. 4 Vor. D. Oelfab. 89 r. 15„ 103.20 P. %% Voer. Speyr. Ziegelw. r. 103„„ 108 G. 4 Ver. Ultr.-F.(Leverk) r. 1o2„ 100bW, g. 4 Westd, Jute gp, u. W. y. 10o?2„— 4%[Zellstoff Waldhof r. 12„„ 10.60b. 0. Versicherungs-Aktien. D. Phönix, Feuerv. 2000 E. „ Trapt. Unf. glag 2500 B. Mannheln. Versich. 25%. Providentla 10%. 955 Rlokvers, 20% E. 2 20 080 Frankf, Lebs.-Vers. 10˙ 90 E.„. fl, „ Rückvers. 10% F..fl..— .fl. 46.—. p. St..AM. o. Zlus 18700. 130.80 G. 180.50 Cl. 125 6. 130 P. 1088 P. 1088 P. 440 8. 140 6. 785 P. 7d5 P. 780 G. 780 G. Verzinsliche Loose, Badische Präm,-Anlll. Bayer. Präm.-Anl. Belg. Kred.-Komm, 1868 Bordeaux v. 1868 Donau-Dampfschiff..-M. Donau-Regullrung 4 Goth, Pr, 1(IUi 108ba.) Hamburg v. 1868 Holländ. Komm. v. 71. Köln-Minden Lübeck v. 1868 Madrid 80(Com. 86 89.80) Melning, Främ.-Obl. 4%[Neapel abg.(unab.—) ee naeeK NN& 353295ꝙù5“„%ĩ% Ü2 in Prozenten 140 P. 39.90 G. 168.90bz. 18882. 116. 710bf. G. 102, 70br, 135,80bZ. G. 89.80 g. 136 P, 85.90 G. 3½/5§ Oesterrelch. L. v. 54 f. 178bf. 4 80 v. 60(.—.—) 140.60b3. 8 Oldenburg 130.50bl. 3½% Reggio v. 1870 6 80. 1. 0 50bs. 5 Russisch 64(66—— 1— 2% Raab-Gratz(öl, St. 1. Anr.- gch) 5 1 101680, %% do, ex. Abah(ASch, 4% 8 Triest 55(40% 80— J 58. 8 Türk(U 117 80(b. St. 1. 40 A Unverzinsliche Loose. Per St. in M. Ansbach-Gunzenhauser 5 0 38.10 P. 88 G. Augsburger 4 5 5— Braunschweiger 4„ 5 127.30bW. G Olary Fürstl. 5„ 1— Finländische* 5— Frelburger 0.— Genus 0 5* Mallünder* 8* 45bz. G. 1. 0 12.80b. Meininger— 5. 8 24ba. Neuchätel 5.— Oesterr. v. 64. 5.. 331.80bs. Oesterr. v. 53„. Ofener„„„ 0 Ostender. 5„—7 Falffy Fürstl. 5 5. Pappenheim*„ 5 24. 90bx. Rudolf-Stift. 5 5— Jalm-Rolff 8„ 5 0— St. Genois 0 5*— Ungarische Stastsl.*..g0ha. Vonetianer. 28.20bf. Waldst.-W. 1— 2 E5 Geldsorten. Brier,. Geld 20 Franken- St.. 1 1 16.19 16.15 15 1 0 7 8 Bollars in Gold 5 5.20.16 Dukaten. 70.85 al marog 5 Euglische Jererelgs 8 20.42 20.88 Paplergeld. Brief. Geld. Amerlk. pr, Dollar, 5 5—194 Französ. pr. Fr. 100„— 80.90 Oesterr, pr. ö. fl. 100 4 5 5— 1169.25 Rugs. pr. B. R. 100 9 5— 2 Reichsb.Disk.%½ Wechsel. nkf. Bk. Disk. 45— In Ds. Kurze Sicht. 2— Monate, Reiehsmark 0 Heut. Kurs Heut. Kurs Amsterdam hffl. 100 3½[168.65bz. 5 55 Belgien Fr. 100 3½ 80.65, 70b2.— Itallen 1% 100— 75,80bz,— London Lst. 13— 20.420.425 20,41 P. 87 Madrid Pg. 100———— Newxork Doll. 100—-—— Parid Fr. 100 6 80.90ba. 80.90 F. 70 Zehwels Er. 100 476 80.88 b2.— Petersburg.R. 100 53—— Trlegt.. 100——— Wien.fl. 100 5— 169,30.85— 2 M. G.——— — 6. Seite. General⸗Anzeiger. Amks⸗ 1 und Kreis Verkündigungsblall. Nage der am Donnerſtag, 5. Oktob. 1899, Vormittags 9 uhr aealt Brzirderalt sſitzung. 1. In Sachen der Skadtge⸗ meinde Mannheim gegen die Gemtelue Sandho ofenZuweiſung von Gewerbeſtenerfastel⸗ und Einkommenſteuerauſchlägen. In Sachen des Commerzien⸗ raths Heinrich Lanz hier gegen die Stadtgemeinde Manunhelm, eeen betr. 3. Geſuch der Nikolaus Hotz Ehefrau um Erlaubniß zum Be⸗ trieb einer Schankwirthſchaft ohne in G 7, 10. 4. Gleiches Geſuch des Karl in H 75 16. Gleiches Geſuch des Franz Martin Schön, Jungbuſchſter 14. 6, Geſuch der Friederike Bern⸗ hard Wiwe. um Erlaubniß zum Betrieb einer Schankwirthſchaft Utit Branntweinſchank in D 4, 9. 4. Gleiches Geſuch des Wil⸗ helm Theilacker in F 2, 2. 8. Geſuch des Georg Strahr um Erlaubniß zum Betrieb der Mealwirthſchaft zur goldnen Gerſte, T 1, 13. 95 Geſuch der Karoline Neu⸗ ſchäfer Wwe. um Erlaubniß zur Verlegung ihrer Schankwirth⸗ ſchaftskonzeſſion ohne Brannt⸗ weinſchank von H7, 16 nach K 2,9. 10. Gleiches Geſuch des Peter Pöhlmann von 6. Querſtraße 21 nach Mittelſtraße 118. 11. Gleiches Geſuch des Daniel Binndo von 01,11 nach Rhein⸗ quaiſtr. 6 mit Erlaubniß zum in Letzterem. 12. Geſuch des Joſef Brand⸗ ſtetten um Erlaubniß zum Branntweinſchank in ſeiner ee ꝛ0n chat, Tatterſall⸗ ſtraße 18. 18. Geſuch des Karl Bernhard um Erlaubniß zum Betrieb einer Schankwirthſchaft ohne Branntweinſchank in der Luiſenſtraße in Sanphofen. 14. Geſuch der Firma Gebr. Dörflinger hier um Genehmig⸗ ung zur Errichtung einer neuen Schmiede mit 3 Dampfhämmern auf ihrem Fabrikanweſen am Neckarauer Uebergang betr. 15. Errichtung einer Keſſel⸗ ſchmiede und Reparaturenwerk⸗ ſtätte durch Johaun Stahl in Mannheim⸗Neckarau betr. 16. Die Auffüllung des Grund⸗ ſlücks der Firma Werle& Hart⸗ 15 oberhalb der Rheinbleiche etr 17. Die Verbreiterung der unteren Heggewannſtraße in Feudenheim. 18. Die Abänderung der Sta⸗ tuten der Fabrikkrankenkaſſe der 1 85„Zellſtofffabrik Waldhof“ 55 Die Ertheilung der Staats⸗ iehnugung zu dein Beſchluß es Bürgeraüsſchuſſes Mannheim vom 27. Juni 1899, den Beizug der Angrenzer zu den Koſten der Herſtellung der Lindenhofſtraße II. Theil zwiſchen Windeaſtraße und Gasfabritk betr. Sämmtliche auf die Tages⸗ ordnung bezügliche Gegenſtände liegen während 3 Tagen zur Ein⸗ ſicht der Betheiligten ſowie der Herren auf diesſ. Ranzlei au Manuheim, 30. Sept. 1899. Großh. Bezirksamt. Pfiſterer. 32568 Hekanntmachung. Durchführung der Haus⸗ entwäſſerungsordnung betr. 22490 No. 17792. Wir bringen zur öſſentlichen Kenntniß, daß wir zur Vermeidung der Unzuträg⸗ üich keiten, welche das bisherige Verfahren zur Folge gehabt hat, vom 1. Jaunar 1900 ab von der uns nach§ 9 der Hausent⸗ wäſſerungsordnung zuſtehenden] Befügniß, wonach die Hausent⸗ wäſſerungen von der ſtädtiſchen Vanbehörde auf Koſten der Haus⸗ eigenthümer e werden können, in allen Fällen Gebrauch machen werden. Es werden ſo⸗ nach von dieſem Zeitpunkte an ſowohl die noch rückſtändigen Hausanſchlüſſe, als auch die Au⸗ ſchlüſſe aller Neubauten an die Kanaliſation durch das ſtädtiſche Tiefbauamt auf Koſten des be⸗ ktefſenden Hauseigenthümers ausgeführt werden. Mannheim, 19. Mai 1899. Stadtrath: Martin. Schiruska. Heffentliche Verſteigerung. Wienſtag, den 3. Okt. 1899, Nachmittags 2 uhr Verſteigere ich im Heſigen Ver⸗ fleigerüngslokal q 4, 5 im Auf⸗ trage des Herrn Konkursver⸗ walters Fiſcher hier die zur Konkursmaſſe des Sattlers A. Krapp hier gehörigen Fahr⸗ 8 öffentlich meiſtbietend gegen Aarz Zelt, Drilch, Vorhangſtoff, Näged, Tapezierböcke, Leiter, Breitek, Sprungfedern. Sattler⸗ werkzeug, Sophageſtell, Seegras, Abok, Spiegel, Eimer, Schreib⸗ Ilſch, Sopha, Tiſche, Schränke Bllder, Stühle, ein Herd, Verzierungen, Seſſel, Firmenſchild, Nippfachen und noch vieles Andere mehr. Mannheim, 30. Septbr. 1899. Daugnard, ides Gerichtsvollzieher. Ein Wittwer, 34 J. alt, Vater von 2 Kindern, ſolder Maun, AMrbeiter in ſtändigem Geſchäft, ſucht da es ihm an Damenbe⸗ fehlt, paſſende Partie. rüſtgemeinte Ofſerten mit Pho⸗ ſographie unter Nr. 82491 an Wir bringen hiermit zur Kennt⸗ niß, daß in den nächſten Tagen mit den Verlegungsärbeiten für das elektriſche Kabel in der Seckenheimerſtraße begonnen wird. 31564 Die Einlegung erfolgt längs der Hiuſer in den Gehweg und werden letztere nach eee der Arbeit wieder hergeſtellt. Mannheim, 15. Septbr. 1899. Tiefbauamt. Eiſenlohr. U* 7 Steigerungs⸗Ankündigung. Auf Antrag der Erben und Rechtsnachfolger des verſtorbenen Landwirths und Altbürger⸗ meiſters Johann Bohrmann J. und deſſen Ehefrau Anna Marga⸗ retha, gebor. Kögler in Sand⸗ hofen ſowie des Landwirths Fer⸗ dinand Bohrmann in Schaarhof werden die unten beſchriebenen Liegenſchaften am 32566 Freitag, 13. Oktober 1899, VBormittags 9 uhr im Rathhauſe zu Sandhofen öffentlich zu Eigenthum ver⸗ Nagert, wobet der Zuſchlag er⸗ folgt, wenn der Anſchlag auch nicht erreicht wird. Beſchreibung der Liegenſchaften. a. Gemarkung Saudhofen. 1. Lagerbuch Nr. 1329 63 ar 38 qm Wald Wein⸗ heimerſtraße rechts, neben Georg Fenzel u. Kinder und ſelbſt, tax. qm 1 M. 50 Pf. M. 9499.50 2..B. Nr. 823, 1 ha 10 ar 94 qm W ald im Wingerts⸗u. Steinweg, neben Zellſtofff brik Waldhof und Tobias Müller, tax. qm 1 M. 50 3 5 M. 16641.00 8..⸗B. Nr. 1330, 1ha 41 ar 07 qm Walb Weinheimerſtraße rechts neben evang. Collectur Mannheim und ſelbſt, 1 1 M. 50 Pf. M. .⸗B. Nr. 744, 92 ar 36ͤ qm Wald im Steinweg und alten Viernheimerweg, neben Philipp Herbel 4. und Genoſſen und Karl Kühner, tax. am 1 M. 50 Pf. M. 5..B. Nr. 818, 48 ar 81 qm Acker da⸗ ſelbſt, neben JacobBohr⸗ mann II. und Jacob Herbel I. Ww., tax. qm 2 M. M. b. Gemarkungschaarhof. 6..⸗B. Nr. 1603/, g ha 47 ar 62 qm Wald in großen Forlen, neben Suſanna Herbel und Genoſſen Und Philipp Herbel und Genoſſen, tax. qm 80 Pf. M. 7..⸗B. Nr. 1572/3, 1 ha 09 ar 56 qm Wald im kleinen Forlen, Nebenlieger wie Ziffer 6 tax. qm 80 Pf. M. 8764.40 Summa M. 105991.— Einhundertfünftauſend neunhun⸗ dertneunzigeine Mark. Die Steigerüngsbedingungen können bei Unterzeichneteim und im Rathhauſe Saudhofen ein⸗ geſehen werden. Mannheim, 23. Septbr. 1899. Großherzoglicher Notar: O. Mayer. Zwangsverſteigerung. Montag, 2. Oktober 1899, Nachmittags 2 Uhr, werde ich im Pfandlocal Q 4, 5 hier im Vollſtreckungswege gegen 21160.50 12354.00 9762.00 27809.60 Baarzahlung öffentlich verſtei⸗ gern: 32544 Pfeilerſchränkchen, Kanapee, wa mit Marmor, 1 Par⸗ thie Fenſterleder, Pferdebürſten, 1 Ballen Borſten, 1 franzöſiſches Billard, 2 Pianino, Chiffoniere, zeißzeügſchränke, 35 Kiſtchen Zi⸗ garren, 1Eisſchrank, 4 Betten, Klei⸗ derſchränke, 2 Kiſten Schwälnme, 1 Bohrmaſchine mit Drehbank, 1 Werkbank mit 2 Scheeren, 3 Zimmerlampen, 2 Cloſets, 1 Badeofen, 2 Bavewannen, 1 Näh⸗ maſchine, 1 Divan, Kommoden, Waſchkommoden und Nachttiſch mit Marmorplatte, 1Tafelwaage, 1 Bettlade mit Stroh⸗ und Seegrasmatratze. Mannheim, 30. Septbr. 1899. Hibſchenber ger, ſuſe Pokenſ Die 0 Haeein. verſehene Sparkaſſe Hockenheim nimmt Einlagen von 1 Mk. bis zur Höhe von 10,000 Mk. und Mündelgelder bis zu 15,000 Mk an. Verzinſung 3½% 27085 Die Kaſſe iſt geöffnet, jeden Mittwoch und Samſtag, Nachm. von 3 bis 6 uhr. Der Verwaltungsrath. Zum Waſchen und Vügeln wünſcht im Hauſe noch einige Kunden äufzunehmen. 30255 Heil, P 3, 3, 2 Tr. Ein jg. Mann. der vollſtänd. mit Bureauarb. vertraut iſt, ſucht für Abends Nebenbeſchäftigung. 11 u. No. 32570 an die Erpd. 0 5. Bank abzuge⸗ I Sperrſt ben. Näheres in der Expedition ds. Bl. 82436 Kartoffel-Verkauf. 400 Ctr. prima Wurstkartoffeln zu verkaufen. 82512 Näheres Thoräckerſtraße 1, 4. Stoek. die Expedition ds. Blattes. eeeee Vekannkmachung. Die Stadtverorduetenwahlen der 1. Wählerklaſſe(der Höchſtbeſteuerten) betreffend. No. Unter Bezugnahme auf unſere Bekanntmachung vom 8. d. Mts. bringen wir zur öffeutlichen Kenntniß, daß auch für dle 1. Wählerklaſſe die Wahlzeit zur Abgabe der Stimmzettel auf die Stunden von Mittags 12 uhr bis Abends 3 Uhr feſtgeſetzt worden iſt. 32026 Deingemäß werden für die 1. Klaſſe(Höchſtbeſteuerte) Wahl⸗ termine anberaumt auf: 9 12 Ahr Moutag, den 2. Okkober, von 2ittags bis Abends 8 Ahr zur Wahl von 16 e mit 6jähriger Amtsdauer; Nienflag, den 0 oltle⸗ von Miltags 12 Ahr 3 Abendg 8 Ahr zur Wahl von 8 ene mit Amtsdauer. Das Wahllokal für die 1. Klaſſe inel. Vororte befindet ſich im großen Saale des Rathhauſes, 2. Stock No. 28. Mannheim, 22. Pizeiiber 1899. Stadtrath: Martin. Winterer. Gewerbeſchnle Mannheim. Das Aktzeichnen beginnt 32249 Mittwoch, den 4. Oktober, Abends 6 Uhr. Ae e nimmt Der Ranlt Süddeutsche Bauk 0 6 Ur. 4 NANXHHIA. D 6 Ar. 4 Telephon Nr. 250 und Nr. 6KI. Filiale in Worms. Commandite in St. Johann. Eröffnung von laufenden Rechnungen mit und ohne Creditgewährung. Provisionsfreie Cheeck- Rechmungen und An- nahme verzinslicher Baar-Depositen. Wir vergüten zur Zeit: 4% bei g Kanzjühriger Kiindigung. 35930% 55 Ralbhahr iger 55 3%„ Vierteljähriger Annahme von Wertlipapleren Zur Aufbe-⸗ Wwahrung in verschlossenem und zur VWerwaltung in oflenem Zustande. 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Sehr geitig ſchon hatte ſich ein kurzes grollendes Gewitter entladen, danach lachte der Himmel blau und hell. Herr Raimund Baſtian hatte ſich bei Fräulein Jutta melden laſſen, um ſich zu ſonnen.— Sie ließ ihn in ihr einfaches, helles Zimmerchen bitten, aber nicht wie ſonſt kam ſie ihm entgegen auf leiſen Sohlen, mild und freundlich. Sie ſaß da in ihrem Stuhl am Fenſter, als ſeien ihr die Füße abgeſchlagen, ihre Augen ſchimmerten grünlich unter den ihr Geſicht umtanzenden Sonnenſtrahlen. „Was iſt— was ich geſchehen—2“ rief Herr Raimund Baſtian ihr entgegen. Da hob ſie den Kopf, ihre geraden, ſchwarzen Brauen gitterten, um ihren Mund flog ein Lächeln. „Ich hab“ das große Loos gewonnen,“ ſagte ſie laut und klar.„Ohne Theilung. Ich hab' hoch geſetzt, ein ganzes Loos geſpielt.“ Er fuhr zurück, Verlegenheit in den Zügen. Er runzelte die Stirn. Nun war's ihm nicht recht, daß ſie reich war! Sich und ihr ſuchte er einzureden, daß er heute gekommen ſei, um ihre Hand zu bitten. „Fräulein Jutta,“ ſagte er finſter,„dieſe Nachricht ver⸗ ſchließt mir den Mund. Ich muß mich entfernen,— ich— ich kann Sie nun nicht wiederſehen.“ Jetzt erhob ſie ſich doch.„Ich habe Sie für meinen Freund gehalten— und Sie haben kein Vertrauen zu mir? Wenn ich Sie nun bitte, zu bleiben, zu ſprechen?“ Er zögerte auf der Schwelle.„Jutta, Sie müſſen's ahnen, weshalb ich komme. Machen Sie mir die Sache leicht—“ Klar und feſt, mit offenem Blick ſchaute ſie ihn an.„Sie wollten mir Ihre Hand bieten—“ „Sie bitten, mein Leben zu durchſonnen! Jutta, nehmen wir an, Alles ſei geblieben wie es geſtern war— nehmen wir an, Sie ſeien noch arm und wären mir ein klein wenig gut—“ Die kleine Schlange huſchte um ihren Mund.„Nehmen wir das an. Sie ſind ja reich, warum ſollt' ich auch nur vorausſetzen, daß Sie etwa nur Geld heirathen könnten? Meine Ueberzeugung iſt ſogar, daß Sie das niemals thun würden.“ „Niemals,“ wiederholte er überzeugt. Da ſtreckte ſie ihm die Hand aus.„Was hindert uns alſo, glücklich zu ſein?“ Die Sonne ſandte blitzende Strahlen herein— in tiefem Blau leuchteten Juttas Augen, ſie dachte an alle die jungen Künſtlerherzen, die nun bald höher ſchlggen würden.—— Und mit lang verhaltener Gluth küßte Herr Raimund Baſtian Juttas Lippen, ſo daß das Schlänglein erſchrocken entwich. Die Verlobungskarten wurden verſandt— gleich einer anſteckenden Krankheit brach der Neid aus. Am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Verlöb⸗ niſſes trat Jutta ihrem Bräutigam mit einem ſchelmiſch⸗kläg⸗ lichen Lächeln entgegen. „Raimund,“ brachte ſie zögernd und verlegen heraus. „Raimund— ich— ich hab' Dir ein Geſtändniß zu machen. Das mit dem großen Loos, das iſt ein Irrthum von mir ge⸗ weſen, ich hab' mich um eine Sieben geirrt— um eine böſe Sieben.“ Sie legte die Hand auf ſeine Schulter.„Aber Dir iſt's vielleicht lieber ſo— Du warſt ja förmlich zornig an dem Vormittag, als ich Dir mein unverhofftes Glück mittheilte. Eigentlich wolkteſt Du mich ja gar nicht mehr, weil ich plötzlich reich geworden war. Erinnerſt Du Dich?“ Er erinnerte ſich— und er faßte ſich. „Ich hab' in jedem Falle das große Loos gezogen—“ entgegnete er mit etwas ſteifer Galanterie—— — Sie wandte ſich ab und lachte und freute ſich des Schnipp⸗ chens, das ſie dem vorſichtigen Herrn Raimund Baſtian ge⸗ ſchlagen——— 1 Aber gut ſollte er's doch bei ihr haben—1 Die Vatten. Humoreske aus der Kadettenzeit von Richard Bach. (Nachdruck verboten.) „Zwei„Große Meldungen“, zürnte Hauptmann von Reinecke,„grade zum heutigen Tage! Ja, ja, mein werther Freund, der Freiherr v. Pietſch lieht derartige kleine Geſchenke, ſie ſind ſeine Spezialität. Freilich befindet er ſich im Recht, die faulen Schlingel mußten einen Denkzettel haben, doch warum heute, grade zum Liebesmahle! Die ganze Stimmung verdorben, werde Flotow bitten, die Bowle zu komponiren— ach was, ganz kariren ſollen die Racker!“ Damit endete der Monolog des Ge⸗ waltigen, er ſchritt auf die Herren Erzieher los, berieth eine kurze Zeit mit ihnen und näherte ſich der mit„Augen links“ ſtramm. daſtehenden Kompagnie. Nicht blos große, ſondern auch eine erkleckliche Anzahl kleiner Meldungen enthielten die Klaſſen⸗ bücher, es herrſchte unter den Kadetten keine Feſttagsſtimmung, ſie wußten das Strafgericht, welches ihrer harrte, zu würdigen. „Kadett von Gordon, von Lange— vortreten!“ Dies geſchah. Zwei geſund und blühend ausſchauende, kräftige Zög⸗ linge ſtanden in ahnungsvoller Vorausſicht des Kommenden vor dem Chef.„Ich will mich nicht ärgern, heute nicht, kurz und bündig geſagt, Ihr erhaltet zur Strafe für Euren fortdauernden Unfleiß Mittag ganz karieren, geht gar nicht mit in den Eßſaal, ſondern erwartet mich am Eingang des Offizier⸗Kaſino's. Ich werde Euch einige Aufgaben zuſtellen, welche Ihr in weihevoller Einſamkeit,“ gar höhniſch klang dies,„vollenden mögt. Dies iſt leicht, Ihr ſeid nicht durch vollen Magen beläſtigt, wie ſagt doch der Lateiner: plenus venter non studet libenter, alſo könnt Ihr ohne Beſchwerden das Werk vollenden— eintreten!“ Kehrt, daß es klappte. Innexlich wüthend, denn es gab Rinderbruſt mit Brühkartoffeln— ſo'n Gemeinheit! Im Kaſino gab Oberleutnant von Wülkwitz den feſtlichen Arrangements die letzte Oelung. Auf jedem Gedeck lag ein friſcher Bruch, ein grüner Fichtenzweig, denn die Jagd hatte begonnen und heute zu Sankt Hubertus ſollte, wie alljährlich, ein Liebesmahl ſtattfinden, an welchem der Kommandeur der Anſtalt theilzunehmen nie unterließ. Eine geſtnnungstüchtige Bowle ſollte ganz beſondere Stimmung erwecken und der Haſen⸗ braten, der von den waidgerechten Offizieren ſelbſt erlegte, winkte beſonders verlockend. Im andern Zimmer braute Flotow die Bowle. Hauptmann b. Reinecke ſtand ihm bei und koſtete. „Sehr gut getroffen, lieber Flotow, ſapperment ja— ha, geben Sie noch'n Tröpfchen— oh, ha— ich meine, wir komponiren gleich noch die zweite Folge— häs“ „Sehr einverſtanden, Herr Hauptmann, merkwürdiges Durſtwetter heute.“ „Ja, ja, es nebelt und kühlt ſo— ah, da kommt der Major, ſchnell noch'in Pröbchen— proſit!“ Der Kommandeur trat ſchmunzelnd ein und ihm folgten die Herren Offiziere und Zivil⸗Gouverneure, die Herren Lehrer und Beamten, ebenfalls ein wonniges Lächeln, dem hohen Beiſpiel gemäß, auf den Lippen. „Na, lieber Wülkwitz, womit gedenken Sie uns denn heute zu überraſchen?“ „Kraftbrühe und Markspaſtetchen, Hamburger Rauch⸗ fleiſch mit Maronenpüree, Karpfen blau, Haſenbraten mit Schmorkohl, Obſt, Käſe, Deſſert aller Art, Herr Major.“ „Ei, ei, ein wenig maſſiv—!“ „Die Witterung— die Bowle—“ „Ja, ja,'s iſt richtig. So naßkalt, ſolch' Schnupfenwetter, ſtimmt, man nuß vorbeugen, dem inneren Menſchen etwas bieten für den äußeren Widerſtand. A propos, die Patten, Sie wiſſen doch— die Vorderläufe meine ich— lieber Wülkwiß, beſondere Liebhaberei von mir.“ ee geiſterung werden lauk—„O über die ſchwachen Seelen unter uns, die vor den Nöthen und Stürmen des Lebens Schutz ſuchen in den Armen eines Mannes! Ein Beiſpiel hollen wir geben allen Frauen der Welt, ein Beiſpiel von Frauenmuth und Frauenthatkraft! Keine Macht der Erde ſoll uns hindern, unſer Werk zu vollenden! Streiten wir, wie meine Vorrednerin ſo ſchön ſagte, für unſere Rechte mit dem Muthe mit dem eine Löwin für ähre Jungen kämpft!“ Ein ſataniſches Lächeln hatte einen kurzen Augenblick um die Züge des Reſſourcepräſidenten gezuckt, dann eine unauffällige Bewegung mit der Hand, und dann ſaß er wieder mit der harm⸗ loſeſten Miene da und zählte aufmerkſam die Glasprismen am Kronleuchter. Dreißig Paar Frauenaugen richteten ſich trium⸗ phirend auf ihn und ſahen ihn an, wie etwa der Hahn den Regen⸗ wurm anſieht, den er zu verſpeiſen im Begriff iſt. Plötzlich kreiſchte die Frau Amtsgerichtsrath Fettig im höchſten Diskant: „Um Gotteswillen. eine Maus! Eine Maus!“ „Allmächtiger! Eine Maus! Zu Hilfel Hilfe! Eine Maus!“ ſchrie es jetzt mit einem Male durcheinander. Eine furchtbare Panik entſtand. Einige Damen fielen in Ohnmacht, die übrigen kletterten auf die Stühle. Frau Amalia war furchtbar bleich geworden, hatte ſich dann aber als die muthigſte von allen auf den Schooß ihres Gatten geflüchtet, ihre Arme um ſeinen Hals gelegt und wehklagte nun in den herz⸗ gerreißendſten Tönen: „Rette mich, Kunibert! Rette mich eine Maus Dann hatte ſie den Kopf auf ſeine Schulter gelehnt, war noch bleicher geworden und hatte einſtweilen ihren Geiſt, mit dem ſie momentan nichts anzufangen wußte, aufgegeben. Die Frauen ſtanden auf ihren Stühlen, wie Bildwerke auf ihren Sockeln; nur ganz ſo ſteif waren ſie nicht. Sie voll⸗ führten im Gegentheil in ihrer Herzensangſt die ſeltſamſten Capriolen, ſchrieen und wünſchten dazwiſchen abſolut zu wiſſen, warum gerade ihnen dieſes entſetzliche Unglück paſſiren mußte, und ſtöhnten dann, wohl im Zuſtande vpölliger Geiſtesabweſen⸗ heit— Jammerlaute hervor, aus denen auch ein weniger ge⸗ übtes Ohr die diverſen Ehegatten heraushören konnte. Merkwürdigerweiſe erſchienen in der plötzlich geöffneten Thür ſämmtliche Ehemänner des fortſchrittlichen Frauen⸗Eman⸗ zipationsklubs von Klugenthal, als hätten ſie da längſt auf den fürchterlichen Moment gewartet, ſtürzten ſich mit hochrothen Ge⸗ ſichtern(Verleumder wollen behaupten, daß dieſe hochrothe Farbe von unterdrücktem Lachen und nicht etwa von der Aufregung des Augenblicks hergerührt habe) in den gefährlichen Saal und führten ihre bedrohten beſſeren Hälften in das geſicherte Heim. War es Vergeßlichkeit? War es Scham über den ſchmählichen Ausgang dieſes Meetings?... Von einer weiteren Sitzung iſt nie mehr die Rede geweſen. Zu Hauſe lag Frau Amalie alle Augenblick in den Armen ihres Mannes, lächelte, ſchmollte und klagte: „Ach, Kunibert, ich habe mich doch ſo geängſtigt!“ „Ja, wenn Ihr uns Männer nicht hättet!“ lachte er. „Kunibert, wir wollen Frieden ſchließen, ja?“ „Aber ſelbſtperſländlich! Gott ſei Dank! Den kriegeriſchen Geiſt wären wir los und eine Maus hätten wir glücklich auch weniger. „Eine Maus..“ „Freilich, Schatz, die ich geſtern expreß habe fangen müſſen!“ „Kunibert! Abſcheulicher!“ »Laß gut ſein, Schatz, ſie hat ihre Schuldigkeit gethan,“ lachte er und umarmte ſeine Amalie, die bald fröhlich in ſein Lachen einſtimmte. Allerlei. — Madame Alfred Dreyfus. Eine intereſſante Schilderung entwirft der franzöſiſche Correſpondent der Londoner„Evening⸗News“ von der Gemahlin des ehemaligen Gefangenen von der Teufelsinſel: Madame Dreyfus— ſchreibt Mr. Julian Ralph— iſt eine Frau, wie man ſie unter Tauſenden nur einmal findet. Sie ſteht weit über ihrem Gatten, was Takt, Diskretion und Lebens⸗ weisheit anbetrifft. Obwohl ſie bereits auf der Schattenſeite 1 ber Dreißig ungelangk ſein därfte, ſchüht man ſie höchſtens auf 28 Jahre. Sie iſt eine vorzügliche Mutter und daneben eine elegante Dame. Man behauptet ſogar, daß ſie eine der am geſchmackvollſten gekleideten Frauen Frankreichs ſei. Selbſt in den letzten fünf Jahren, während welcher Zeit man ſie nie anders als in Schwarz ſah, erſchien ſie immer wie eine Figur aus dem Modejournal— vornehm, chic, hübſch vom Scheitel bis zur Sohle. Sie hat eine große, üppig ſchlanke Geſtalt und ein fein⸗ geſchnittenes blaſſes Geſicht mit dunklen, träumeriſchen Augen. Madame Dreyfus iſt aber nicht nur eine wohlerzogene, ſehr beleſene, liebenswürdige und moderne Dame, ſondern auch eine ungemein lebenskluge Frau mit hervorragendem diplomatiſchen Talent. Die Vertreter jedes neuen Miniſteriums haben ihr voll⸗ kommen vertraut, nach jedem Wechſel ließ man ſie kommen, jeder einzelne Miniſter hat mit ihr geſprochen, und in manches Ge⸗ heimniß iſt ſie eingeweiht worden. Sie iſt außerordentlich willensſtark und läßt ſich niemals von einem einmal gefaßten wohlüberlegten Entſchluß abbringen. Als ſie ſich entſcheiden mußte, ob ſie um die Reviſion erſuchen oder die Abänderung des Urtheils verlangen ſollte, handelte ſie gradezu bewundernswerkh. Sie hörte den ganzen Nachmittag die ſich ſchroff widerſprechenden Rathſchläge der geſcheidetſten Pariſer Rechtsanwälte an; keinen der Herren aber ließ ſie errathen, wie ſie ſelbſt über die Sache dachte. Nächdem ſie Alles, was man ihr zu ſagen hatte, ſchweigend mit angehört hatte, ging ſie zu ihrem Schreibtiſch und verfaßte das Repiſionsgeſuch. Der Schreibtiſch dieſer ſeltenen Frau iſt, nebenbei bemerkt, ein wunderſchönes Möbel, deſſen mit weißer Seide ausgeſchlagene Platte nicht das geringſte Fleckchen zeigt, obwohl Madame Dreyfus ihre geſammte Correſpondenz darauf erledigt, ohne ſie mit einem Schoner zu bedecken. Nach⸗ dem ſie das wichtige Schreiben fortgeſandt hatte, begab ſie ſich in den Salon, wo Beſuch wartete, und unterhielt ſich mit ihren Freundinnen, als wäre nichts Bemerkenswerthes vorgefallen. Der aufmerkſamſte Beobachter weiß nie, was im Innern dieſer Frau vorgeht. Ihr Herz iſt voll von zärtlichen Gefühlen, ihre Seele und ihr Leben iſt ganz ihrem leidenden Gatten und ihren zwei bildſchönen Kindern geweiht, und doch verräth ſie niemals irgend welche Gemüthsbewegung. Nur wenige Menſchen haben ſie weinen ſehen. Sie iſt zu ſtolz, zu energiſch, zu ſehr Frau von Welt. Nie hört man ſie klagen; den ſchwerſten Kummer, den je eine liebende Gattin treffen kann, ertrug ſie ſtumm und geduldig, wenn auch keineswegs paſſiv. — Buben⸗Romantik. Einige Wiener Schul⸗ knaben, worunter ſich auch der gegenwärtige Taſchnerlehrling Fritz Enengl befand, wurden, ſo erzählt ein Wiener Blatt, durch die Lektüre einer Indianergeſchichte derart zu„Heldenthaten“ angeregt, daß ſie den Entſchluß faßten, eine Au des Praters aufzuſuchen und dort den Kampf mit den„Weißen“ zu beginnen. Enengl, der die Gebräuche der Indianer genügend ſtudirt hatte, wurde zum Häuptling erwählt und damit auserſehen, die Kriegsſchaar zu führen. In ſeinem Gürtel ſtack eine Flaubert⸗ Piſtole und als Laſſo band er eine Hundeleine um ſeine Hüften. Mit indianermäßigem Geheul ergriffen die Buben von einem Wäldchen Beſitz, wo ſie ihr Lager aufſchlugen. Doch vergeblich durchſtreiften ſie den Wald; kein„Weißer bot ſich ihnen dar, an welchem ſie ihren Thatendurſt hätten befriedigen können. Gegen Abend paſſirte der zwölfjährige Anton Popper den Wald. Plötzlich ſah ſich der Kleine von einer Schaar Buben umringt, die drohend ihre Stöcke ſchwangen. Da gebot der Häuptling Ruhe und trat auf Popper zu, indem er ſagte:„Ich bin„Falken⸗ auge“, der große Häuptling der Apachen.“ Popper entgegnete: „Was geht das mich an? Zornig über dieſe reſpektwidrige Antwort, befahl der Häuptling, das„Blaßgeſicht“ zu binden und zu ſeinem„Wigwam“ zu bringen. Der ſchreiende Burſche wurde mit dem Laſſo gebunden und in das Gehölz geſchleift. Dort wurde Popper zum Tode durch Erſchießen verurtheilt, wozu die Flaubert⸗Piſtole verwendet wurde. Bald krachte ein Schuß, der jedoch nicht traf. Popper ſchrie nun in ſeiner Todesangſt laut um Hilfe und wurde durch einige Paſfanten von den Feſſelr befreit. Da er angeblich bei dem Transporte eine kleine Ver⸗ letzung erlitt, mußte ſich Enengl vor dem Strafrichter verant⸗ worten. Der Richter ging mit einem Freiſpruche vor, da nichſ feſtgeſtellt werden konnte, wer Popper verletzt hatte.— Sollte sZeugog squshnac uuze gun adzilc uspfotz ne guvch nog ur 81½ Usgoncß usg Inv zi sog pmushbv svg sgateu einnuptde eipenz Duse ae ſten gun gpig guepeago dganc aoc usgun ne Gouvmfiz⸗Taveoh ut udnae lacne de uocpl unu zupz ah gog Kfuuoz ueſachvu ict uvut gohgv golenv d8lagpl Hreuvalc auss dn domu bpou eig uteitunz augcpl oꝛ8 Uebap ne ueedioſercpionz ſogung wang eif usgoh ne ushsledgo Imdaog pumigl 8 uerc gun usdunpieai uueumausbup 3noit toncht noflunch ne anc ureinpag uog dig mn zepru pi nemun; Aee ughedeun eenu ſnocpang ei ach og uolnvogz sfojque Apb zage geg eng un Gneenag aeceatus iht Jnen eccbne TTTTTTTCTCTCCCCCCCCCCCCCCC ie eg eueng gun ucce uelogve dig nv uebſee rolich neegucſeg ueuns ou uegog zun5 ueheg dah noge rzuſtoſt Tactree ar dig nm aneeeen gangß lec inv bon uueen uunz ueeeur nu eeun uerd uss 8e 815 Neian o u zundg zeqn uf rvaf uuvumazg an ueinpad Cuejoqaeg pnaahpozg) Aaguszusng J uag ueqzzueuhng uag sny deenS aule anopinoc 206 2„tuzupgz I qun zpnnenc bue:unneg zuse t auuzu svg vurz neneh n ee eemceg n ſnoutpc usg bppnch igog“ „ aun szbunce 20% zaleſ ue de en mugeg;“ Hunachnalog ussppg mognaenpf nut aſpu uuvmfadnvc 1 Iöeenle uavig eheenc“ zvu bno ſtpru nan negenh— ekusſſego ususb1⸗ Lag eeet edee dun uen eeeente“ een e eeguem uc ra n /gun zenvceh zunguebie uiennnee: reih usdung zig usgoth dgunſcg guts zeqn pog oie uezuegeg ee Aee ant dgvuch ueo;“ golpzaß aeg zunvisb inß ſei „uubundnoc dee eenee ee ee e ege e“ aeee eece eeendeun e euhr eſeig aegn brgupgun unpor and qun apeneted ed uih aeg n ong uepzunge e u den eeee een weee eeen ee eenee e weet euete een ueeg u 8 Nian o dekzun— aepnie— dbalid— ixhlleig⸗ „ nee a bon gun— gun ze uefceleg ng“ „öuanpch on- zouosfun se Augte„aeundce zad uagz“ „iqidg sα⁰jjꝭ— Aacu bzs“ eueae eg dag munt eee zil usguvff uudg gqun zbaſ ung zufe 8e gvg uspnzcpl ne gun Uonvoz ne usſpeaog doigduvaclpiq dgleg bpagick usuuddazg veß „anuz“ Jehe adg doh zaaebebzogaeg Sredc nabrunegteee Seue bnpe eg ſno uspauß uaus⸗ PPDN e eee e ehe e eeeeeh ueg ieeecg „ibunce ee und ahs zah gvg 460 favg agz“ i— uſſocß — zie— ol gug svg usboufuzvag vl qun svg Jeſckluenve unent e een ezheigz soig inu afaeggvuz upzgat zoagreh Drlezutpc og uueg anae so zadnpch sog eunpf qun 2⸗ aig„ig d gaig ueueg meheg e, eee un uubuncdnoc ueg uenchl gun vg uescg ueene e muee edheen ieeeeet een Snd guge eeeg banguing Netpen nee gun uspef ne zegiog; sgunch eig uzuuvbog 91 hbuvg ucg un ezleigz gun ugcgzacd uog ud zleupe Ind cpi Mefetpt dcge uenupur hedeg en uegvuß dig uy Jnußzeg bbil uefbupag gun usſpzg dig iwuufs fiu usgoh guzsgee enee iee ee eee e duen eeees uugz usgebinv jgoch uguhr 42 goch denegn gun avchl gegung dig rte opoufentz g uuvuncnvoch uih gupunezzund uscpudnegoc, udung Inv uöfefndg uspogz uechſoen uenog dig magtusboßd ut! 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Aber die funkelnden Blicke des erzürnten Gaſtes glitten an dieſen hartgeſottenen Kolleginnen und Kollegen vollkommen wirkungslos ab, und da man ſte von allen Seiten mit aus⸗ geſuchter Höflichkeit behandelte, fand Fräulein Elly Normann durchaus keine Gelegenheit, ihrem Unmuth in deutlichen Worten gegen Diejenigen Luft zu machen, die ihn hervorgerufen hatten. Einen Einzigen nur gab es, an dem ſie ihn ganz nach ihrem Gefallen auslaſſen konnte, und dieſer eine war der Souffleur. Von der erſten Szene an hatte er es ihr in nichts recht machen können. Bald war er zu laut geweſen, bald zu unverſtändlich; bald hatte er zu ſchnell geleſen, bald zu langſam, und wenigſtens zehnmal ſchon hatte Fräulein Elly in einem Tone naiven Er⸗ ſtaunens ihrer Verwunderung Ausdruck gegeben, daß die Künſtler des Stadttheaters zu H. mit einem ſo ungeſchickten Souffleur zu arbeiten vermochen. In Wahrheit machte der Mann da unten zu ihren Füßen ſeine Sache nicht beſſer und nicht ſchlechter, als man es füglich von ihm verlangen konnte. Aber der Regiſſeur hütete ſich ſehr wohl, ihn gegen die unverdienten Vorwürfe in Schutz zu nehmen, denn ohne dieſen Blitzableiter, auf den ſich von Zeit zu Zeit das ganze Ungewitter ihres Zornes entladen konnte, hätte es vielleicht zuguterletzt eine jener Kataſtrophen gegeben, daran die liebenswürdige Naive während ihrer Gaſtſpiellaufbahn zum Schrecken der Direktoren ſchon mehr als eine heraufbeſchworen atte. Und der Souffleur ſelbſt nahm in geduldigem Schweigen Alles hin, was Fräulein Ellys ſchwellende Lippen ihm an tadeln⸗ den, ironiſchen oder boshaften Bemerkungen in ſeinen Kaſten herunter warfen. Er war ein Mann von vielleicht vierzig Jahren, mit einem ſcharf markirten, abgezehrten Geſicht, ſtark gelichtetem Haupthaar und einer großen ſchwarzen Brille vor den Augen. Wenn ſie ſich der großen Muſchel näherte, um ihm eine ihrer Freundlichkeiten zu ſagen, ſah die Künſtlerin immer nur ſeinen palbkahlen Schädel und ſeine ſchmalen, eckigen Schultern, die ſich furchtſam empor zu ziehen ſchienen, ſo oft ſie ihn anredete. Als endlich auch die letzte Szene probirt war und Fräulein Sily, von ihrer Zofe ſorgſam in den koſtbaren Pelzmantel ein⸗ mit einem nicht ſehr gnädig klingenden Abſchiedsgruß ie Bühne verlaſſen hatte, tauchte die ſchmale hagere Geſtalt des Souffleurs aus ſeiner Fallthür hinter den Kouliſſen wie aus kinem Grabe empor. Und einem Grabentſtiegenen glich er auch in der That mit ſeinem blutloſen, gelblichen Geſicht, ſeinen eingefallenen Wangen und den bläulichen Schatten unter den Augen. Auf einen Stock geſtützt— denn er mußte hinkend das rechte, anſcheinend ſteife Bein nachziehen— näherte er ſich dem Tiſche, an dem noch der Regiſſeur im Geſpräch mit dem erſten Liebhaber ſtand. „Verzeihen Sie, Herr Mülker— aber ich glaube nicht, daß ſch heute Abend werde ſouffliren können. Ich fühle mich krank.“ Aergerlich war der Regiſſeur herumgefahren. „Sind Sie des Teufels, Martiny! Sie werden uns doch nicht ſolche Geſchichten machen. Wer in aller Welt ſoll Sie denn vertreten, da die Berthold nun auch die Influenza hat? Nein, nein, das geht nicht. Sie müſſen ſich zuſammennehmen. Bis morgen läßt ſich vielleicht Erſatz ſchaffen, wenn Sie wirklich gar nicht mehr können; heute Abend aber dürfen Sie uns unter keinen Umſtänden im Stiche laſſen.“ Eein ſchwerer Seufzer hob die Bruſt des Souffleurs. „Ich will's ja verſuchen, Herr Müller! Aber ich kann nicht Safür einſtehen, daß ich's zu Ende bringe. Ich weiß nicht, was das iſt, aber manchmal habe ich ein Gefühl, als ob mir das HBerz ſtilk ſtände.“ „Sie leiden eben auch noch an den Folgen dieſer ber⸗ wünſchten Influenza. Trinken Sie ein paar Gläſer Wein und legen Sie ſich hübſch ſtille aufs Sopha; dann wird's bis zum Abend ſchon beſſer werden. Sie ſind doch ſonſt keiner von Denen, die ſich ſo leicht unterkriegen laſſen.“ Nein, einer von Denen war Rudolf Martiny nicht. Und er bewies es auch diesmal, indem er am Abend auf die Minute pünktlich zur Ausübung ſeines anſtrengenden Berufes im Theater kraten, waren unter ziemlicher erſchien. Lange bevor Fräulein Ellg Normann koſtümirt und geſchmückt aus ihrer Garderobe trat, ſaß er bereits in ſeinem Kaſten, ſchmalſchultrig und gebeugt wie ein Greis, das auf⸗ geſchlagene Soufflirbuch mit den vielen von dem berühmtem Gaſte befohlenen Blauſtiftſtrichen vor ſich auf dem kleinen Pulte. Die erſten Szenen, in denen nur einheimiſche Künſtler auf⸗ Unaufmerkſamkeit des Publikums vorübergegangen. Nun aber rauſchte es hinter dem Souffleur wie das Säuſeln des Windes in belaubten Wipfeln durch das dicht gefüllte Haus. Ganz oben auf der letzten Galerie und ganz hinten im dunkelſten Parterre gaben einige wohlgeübte Händepaare das Zeichen zum Begrüßungsapplaus, und das beglückte Lächeln, das in dieſem Moment auf Fräulein Elly Normanns reizendem Antlitz erſchien, veranlaßte auch die Kühlen und Zögernden, ſich an dieſem Applaus zu betheiligen. Mit den kleinen, tänzelnden Schritten eines Backfiſchchens trat ie bis an den Souffleurkaſten vor. Der Mann dort unten hörte ihren raſchen Athem— denn ſie hatte noch immer ein wenig Lampenfieber, ehe ſie zu ſpielen begann— und das leiſe Kniſtern ihrer ſeidenen Röcke. „Nicht zu laut!“ ziſchte ſie ihm zu, als er ihr die Eingangs⸗ worte ihrer Rolle zum zweiten Mal anſchlug. Da erhob er den Kopf und ließ ſie zum erſten Mal ſein Geſicht ſehen, das jetzt nicht wie am Morgen durch die großen ſchwarzen Brillengläſer entſtellt war. Seine tiefliegenden fiebriſch glühenden Augen und die ſchönen, lachenden Augen der Soubrette, die der ſchwarze Wimperſtrich noch größer und der Belladonnaſtift noch leuchten⸗ der gemacht hatte, begegneten ſich für den Bruchtheil einer Sekunde, und Fräulein Elly fuhr unter dieſem heißen, anklagen⸗ den Blick zurück, als hätte ſich vor ihr am Boden eine züngelnde Schlange aufgerichtet. Unwillkürlich machte ihre linke Hand eine Geſte nach der Gegend ihres Herzens, eine Bewegung, die zwar durchaus nicht zu dem ſtimmte, was ſie zu ſagen hatte, die man aber im Publikum trotzdem ganz allerliebſt fand. Und im nächſten Augenblick klangen die erſten Worte von ihren Lippen, helk und fröhlich wie das Zwitſchern eines kleinen Waldvogels. Schon um ihrer ſüßen Stimme willen mußte man ſie lieb haben, dieſe anmuthige, zierliche Naive, die im Rampenlicht faſt wie ein Kind ausſah, ſo friſch, ſo unſchuldig und ſo berückend ſchelmiſch. Schon mit ihren erſten Sätzen hatte ſie ſich alle Herzen erobert, und wenn es etwa noch irgendwo im Hauſe einen widerſtreben⸗ den Griesgram gab, ſo war auch er rettungslos in das Netz der holden kleinen Zauberin verſtrickt, ſobald ſie zum erſten Mal ihr ſilbernes Lachen hatte erklingen laſſen, dies unnachahmliche perlende Lachen, dem allein ſie ihre Berühmtheit und den Haß aller anderen deutſchen Naiven verdankte. Der Souffleur hatte die Augen längſt wieder von ihr hinweg auf das Buch mit den bielen Blauſtiftſtrichen gewendek. Mechaniſch gab er in flüſternden, ziſchenden Lauten den Schau⸗ ſpielern ihre Stichworte, und mechaniſch wandten ſeine abge⸗ zehrten weißen Finger Blatt um Blatt. Aber er wußte nicht, was er ſprach und er las die Buchſtaben, ohne ſie zu ſehen. Denn ſeine Gedanken waren weit, weit entfernt, und das klingende Lachen der ſchönen Künſtlerin, die jetzt wie ein übermüthiger Kobold auf der Bühne umherwirbelte, trug ihn wie auf Geiſter⸗ fittigen zurück in eine andere, längſt verſunkene Welt. 5 Da ſah er ſie wieder vor ſich, die kleine Ellh Normann mit dem blaſſen Kindergeſicht, der unentwickelten Geſtalt und den mageren, unbeholfenen Armen. Er ſah, wie ſie ſchüchtern in einem dunklen Winkel der Bühne ſtand und't großen, ſehn⸗ ſüchtigen Augen dem Spiel der Andern folgte. Niemand kümmerte ſich um ſie, und wenn ſie auf ihr Stichwort in die Szene hinaustrat, um beklommen die wenigen Sätzchen hervor⸗ zubringen, die ihre Rolle ausmachten, ſo bekam ſie von Seiten des Regie führenden Direktors ſicherlich eine ganze Blüthenleſe tadelnder oder hämiſcher Bemerkungen zu hören, die ihr das Blut in die Wangen und die Thränen in die Augen trieben. Sie war auf die Empfehlung eines Agenten hin als zweite ſentimen⸗ tale Liebhaberin engagirt worden, aber ſie hatte ſich ſchon auf der erſten Probe als völlig talentlos erwieſen, und nur in einer Anwandlung von Mitleid hatte der enttäuſchte Bühnenlenker ſte für„Chor⸗ und Anmelderollen“ behalten. Aber nicht einmal für dies ſehr beſcheidene Fach ſchien ihre Begabung auszureichen, — und dornenvoller hakte kaum je eine Künſtlerlaufbahn begonnen als die ihrige. Auch Rudolf Martiny, der jugendliche Held des Theaters zu P. und der erklärte Liebling des Publikums, hatte ein paar Monate lang das arme kleine Aſchenbrödel kaum be⸗ achtet. Einmal aber, als er auf einer Probe zu„Romeo und Julia“ das Mißgeſchick hatte, mitten in einer feurigen Tirade über ein Verſatzſtück zu ſtraucheln und einen unfreiwilligen Fuß⸗ fall zu thun, hörte er hinter ſich ein Lachen, ſo ſilberhell und von ſ beſtrickendem Wohllaut, wie er es noch nie aus einer jugend⸗ ichen Mädchenkehle vernommen, und mit dieſem Lachen wandte ſich Elly Normanns Geſchick. Er ſtellte die Spötterin ſcherzend zur Rede, nur um das bezaubernde Kichern noch einmal zu hören, und nachdem er eine Viertelſtunde mit ihr geplaudert, bermochte er nicht mehr zu begreifen, wie er dies in ſeiner rührenden kindlichen Unbeholfenheit ſo reizende Geſchöpfchen Monate lang hatte überſehen können. Am nächſten Tage fing er an, ihr dramatiſchen Unterricht zu geben, aber er ſtudirte mit ihr nicht das Gretchen und die Julia wie ihr erſter Lehrer, ſon⸗ dern nur ſolche Partieen, in denen ſie ihr köſtliches Lachen wieder und wieder erklingen laſſen konnte. Mit dem altmodiſchen, ſüßlichen Einakter„Sie hat ihr Herz entdeckt“ fingen ſie an, und noch ehe ſie die kleine Rolle ganz beherrſchte, hatte Ellh wirklich ihr Herz enkdeckt, der ſchlanke jugendliche Held und die kleine Choriſtin waren ein erklärtes Liebespaar geworden, und zum Kopfſchütteln der Kollegen ſogar ein Liebespaar mit ſehr ernſthaften Heirakhsabſichten. Martiny war für für die nächſte Saiſon unter günſtigen Bedingungen an ein Hoftheater engagirt, und in der hübſchen Reſidenzſtadt wollten ſie ſich ihr Neſtchen bauen. Aber im Rathe des Schickſals war es anders beſchloſſen. Und während er jetzt da unten in ſeinem heißen, ſtickigen Kaſten mit blutloſen Fingern mechaniſch Blatt um Blatt umwendet, durchlebt der Souffleur noch einmal die Qual und den Jammer jener Tage, da die Leichtfertigkeit eines treuloſen Weibes ihm ſein Daſein verdarb. Auf ſeine Verwendung und auf ſeine Bürgſchaft hin hatte ſich der Direktor in einem Augenblick großer Verlegenheit zögernd entſchloſſen, Elly Normann an Stelle der erkrankten Naiben die Ilka in„Krieg im Frieden“ ſpielen zu laſſen. Und wenn ſie ſich auch noch immer ein bischen unbeholfen anſtellte, hatte doch ihr ſüßes Lachen das Publikum im Sturm genommen. Abend für Abend mußte das Stück wiederholt werden, und die bis dahin von Niemandem beachtete Choriſtin war mit einem Schlage das beliebteſte Mitglied der Geſ ellſchaft geworden. Sie berauſchte ſich an der Wonne ihrer Triumphe, und Rudolf Martiny war ſtolzer und glücklicher denn je. Daß ſie nach der anſtrengenden Rolle jedesmal ermüdet war, und daß ſie ihn bat, ſie nicht vom Theater abzuholen, um den Leuten keinen Anlaß zum Gerede zu geben, ſchien ihm durchaus nicht auffällig, und in ängſtlich Sorge um ihren Ruf fügte er ſich ohne Widerſpruch ihrem Willen. Einmal aber fand er ſich doch nach dem Schluß der Vorſtellung an der kleinen Künſtlerpforte ein, weil er ihr irgend eint gute Neuigkeit mitzutheilen hatte. Er war ganz ſicher, daß ſie ſich noch nicht ent⸗ fernt haben konnte, wenn auch die Aufführung ſchon ſeit einer Viertelſtunde zu Ende war. Aber wie er da wartend ſtand, trat plötzlich einer der lieben Kollegen auf ihn zu und ſagte: „Ihr ſeid zu ſpät gekemmen, mein guter Martiny! Die kleine Normann ſoupirt jetzt bereits wie allabendlich mit den Huſarenleutnants bei Demians. Ich ſeliet habe ſie wegfahren ſehen und ich glaube, ſie hat ſich nicht einmal Zeit zum Ab⸗ ſchminken gelaſſen.“ Wenige Minuten ſpäter war er wie ein Raſender durch die Straßen geſtürmt, um die Treuloſe mitten in dem luſtigen Ge⸗ lage zu überraſchen. Er hatte in ſeiner wahnſinigen Aufregung nicht geſehen und gehört, was um ihn geſchah. Auch die war⸗ nenden Zurufe hatte er nicht vernommen, als er ſich vor dem Zirkus durch das Gewühl von Wagen und Menſchen hindurch wand— und ſo war es geſchehen, daß man ihn blutüberſtrömt und bewußtlos, mit zermalmtem Bein unter den Rädern einer Equipage hervorziehen mußte. Drei Monate danach hatte man ihn aus dem Krankenhauſe entlaſſen, einen armen Krüppel, der ſich nur noch mit Hülfe eines Stockes fortbewegen konnte. Seine Künſtlerlaufbahn war zu Ende gegangen wie ſein thörichter Liebestraum. Der Intendant des Hoftheaters hatte mit Ausdrücken lebhaften Bedauerns den — 2 Kontrakt gelösſt und Ellh Normann wär mit einem unkernehmen⸗ den Impreſario nach Amerika gegangen, ohne daß ſie vorher noch Zeit gefunden hätte, ihm einen Abſchiedsbrief zu ſchreiben.—— Der erſte Zwiſchenakt war faſt zu Ende, als man an die Thür von Fräulein Normanns Garderobe klopfte. „Was gibt'“? fragte ſie unwillig.„Ich bin noch nicht ertig.“ „Der Souffleur liegt im Sterben. Es muß ein Herzſchlag ſein oder ſo was Aehnliches. Er hat zweimal Ihren Namen genannt, und es ſcheint, daß er den ſehnlichen Wunſch hat, Sie zu ſehen.“ 5 Für einen Augenblick war es ſtill in der Garderobe. Dann klang es wieder heraus: „Aber Sie hören doch, daß ich noch nicht fertig bin. Und außerdem— ich kann keine Sterbenden ſehen, am wenigſten, wenn ich ſpielen ſoll. Laſſen Sie doch den Mann in ſeine Wohnung ſchaffen oder in ein Krankenhaus.“ Der Abgeſandte entfernte ſich und nach weiteren zehn Minuten ertönte die elektriſche Klingel, welche die im zweiten Aufzug Beſchäftigten auf die Bühne rief. Fräulein Normann war eine der letzten. „Nun?“ wandte ſie ſich an den Regiſſeur.„Geht es dem — dem Manne jetzt beſſer?“ „Es geht ihm beſſer als einem bon uns, mein Fräulein,“ lautete die ernſte Antwort.„Er hat's überſtanden!“— Sie haben ihn gekannt, nicht wahr?“ „Ganz oberflächlich. Ich war vor einer langen Zeit ein⸗ mal mit ihm an dem nämlichen Theater. Es iſt doch für einen brauchbaren Erſatz geſorgt worden, Herr Regiſſeur?“ „Ja wohl! Und wenn es Ihnen genehm iſt, wollen wir an⸗ fangen.“ Sie neigte zuſtimmend den Kopf und wenige Minuten nachher tönte zum Entzücken der Hörer wieder ihr glockenhelles. perlendes Lachen durch das Haus. Die Maus. Eine luſtige Geſchichte von Max Wun ditke. (Nachdruck verboten.) Das war einfach unerhört! Wenn man's nicht ſelber er⸗ lebt hätte... man hätte es nicht glauben können. Und die Natur war dabei nicht einmal aus den Fugen gegangen; die Steine hatten nicht zum Himmel emporgeſchrieen! Aber wenn Steine ſchweigen, werden Menſchen reden, oder ſo ähnlich. Und ſie redeten, redeten ſchon Tage lang, die Frauen des er⸗ leuchteten Städtchen Klugenthal. Es war aber auch in der That ſchrecklich! Hatten die Mitglieder der patriotiſchen Reſſource das diesjährige Winterfeſt veranſtaltet unter ſtrikteſtem Aus⸗ ſchluß des weiblichen Elements— als Herrenabend! Man hatte ja ſchon vorher davon gemunkelt, als es noch Zeit war zum Einſchreiten, aber da hatten die Frauen von Klugenkhal, insbeſondere aber Frau Amalia, Gattin des Reſſourcepräſidenten Fabrikbeſitzer Kunibert Immerfroh, ein heilloſes Lachen ange⸗ ſtimmt und ihre Gloſſen gemacht und ſich kichernd zugewiſpert: „Was können die denn ohne uns anfangen? Es iſt ihnen je gar nicht möglich, ein Feſt zu feiern ohne Damen. Laßt ſie nur machen; ſie werden ſchon ganz von ſelbſt reumüthig und de⸗ und wehmüthig um unſere Theilnahme bitten. Aber dann“ Und nun war das unmöglich Scheinende doch geſchehen! Die Herren der Reſſource hatten nicht nur ihren Herren⸗ abend abgehalten... ſie hatten ſich auch koloſſal ſchneidig amüfirt, wie der Schluß um die ſechſte Morgenſtunde und die Verfaſſung, in der die Herren zu ihren Gebieterinnen zurück⸗ kehrten, deutlich genug bewies. Das war einfach unerhört! Das wagte man ihnen, den Frauen Klugenthals, das ſonſt an der Spitze des Fortſchritts zu marſchiren pflegte, anzuthun? Lebte man denn noch in den Zeiten des Mittelalters? Wollte män die Frauen etwa wieder zu rechtloſen Geſchöpfen, ſo zu ſagen zu Menſchen zweiter Klaſſe herabdrücken? Draußen in aller Welt tagen Frauenkongreſſe, die mit Eifer kämpfen für die Befreiung des Weibes von den Ketten der Abhängigkeit, der Vorurtheile, der Bevormundung, und hier wegte man es,