— Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Maunheim.“ In der Poſtliſte eingeiragen unter Nr. 2870. Abonnement: 60 Pfg. monatlich. Bringerlohn 20 Pig. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſtauf⸗ ſchlag M..30 pro Quartal Inſerate: Die Colonel⸗Zeile 20 Pfg. Die Reklamen⸗Zeile 60 Pfg. Einzel⸗Nummern 3 Pfg. Doppel⸗Nummern 5 Pfg. (Badiſche Volkszeitung.) H 6. 2 der Stadt Maunheim und Umgebung. Mannheimer Journal. (109. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Geleſeuſte und verbreileite Zeilung in Aaunheim und AUmgegend. Verantwortlich: für den volitſſchen u. allg. Thell Dr. Paul Harms. für den lokalen und prov. Theilg ECruſt Müller. für den Inſeratentheil: Karl Apfel. Rotationsdruck und Verlag der Dr. H. Haasiſchen Buch⸗ drückerei, (Erſte Mannheimer Typograph Anſtalt.) (Das„Maunheimer Jonrnal⸗ iſt Eigenthum des katholiſchen Bürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Mannheim. (Mannheimer Volksblatt.) E 6. 2 Nr. 378(Abendblatt) Samſtag, 2. Dezember 1899. (delephon⸗Ar. 218). Zweites Blatt. ———————ñ—([————ß̃—— Hauswirthſchaftliche Rundſchau. — Dezember.— (Nachbruck verbsten.) Der ganze Dezember ſteht eigentlich im Zeichen der Weih⸗ nachten. Wenn auch noch mehrere Wochen bis zu dem ſchönſten aller Feſte vor uns liegen, ſo wird doch die ſorgſame Hausfrau im Voraus daran denken müſſen, alle nöthigen Vorkehrungen zu treffen, damit Weihnachten in Haus und Hof würdig begangen wird. Den Chriſtbaum kauft ſie ſelbſtverſtändlich erſt kurze Zeit vor dem Feſte. Aber das grüne Tannenreis iſt nicht der einzige Schmuck, der ihre Räume zieren ſoll. Am Fenſter müſſen gleichfalls Blumen erblühen und überhaupt ſoll man darnach trachten, durch möglichſt viel Vegetation— durch grünende Sträucher und duftende Kinder Floras— auch in die Mitte des Winters hinein ein großes Stück der Natur in die Wohnung zu verpflanzen. Ich habe ſtets gern gerade zu Weihnachten blühenden Flieder in meinem Zimmer. Zu dieſem Zweck ſoll man mehrere Wochen vor dem Feſte vom Fliederſtrauch, der draußen im Garten wächſt, einen recht kräftigen Aſt abſchneiden, der mit möglichſt zahlreichen Knospen verſehen iſt. Dieſen ſetzt man in ein Gefäß, das mit überſchlagenem Waſſer gefüllt iſt und ſorge für ein Plätzchen im warmen Zimmer. Vorher rühre man eine Meſſer⸗ ſpitze Natron und ebenſoviel Zigarrenaſche vermittels Karbol⸗ waſſers zu einem Brei, den man trockne, um ihn nachher, zer⸗ ſtoßen, dem Waſſer beizumiſchen. Das Waſſer muß wiederholt erneuert werden, das Pulver jedoch verbleibe im Topf. Den Strauch berühre man möglichſt wenig und etliche Wochen ſpäter Die beſte Zeit, ſich ſolche blühende Vegetation für Weih⸗ nachten zu verſchaffen, iſt der 4. Dezember, in der katholiſchen Kirche das Feſt der heiligen Barbara. Deswegen nennt man die Zweige, die an dieſen Tagen vorbereitet werden, gemeiniglich Barbarazweige. Ich ſchneide dann in jedem Jahr von jenen Bäumen und Sträuchern, die recht zeitig im Frühling blühen, kräftige Zweige ab. Dabei muß man Acht geben, daß auch hier ein reichlicher Knospenanſatz vorhanden iſt, denn umſo üppiger wird die Weihnachtsvegetation werden, die wir uns auf dieſe Weiſe zu verſchaffen ſuchen. Dieſe Zweige ſtelle ich in ein mög⸗ lichſt tiefes Gefäß mit friſchem Waſſer. Auch hierbei ſorge man für häufige Erneuerung des Waſſers. Die Zweige dürfen weder ganz hell noch ganz dunkel aufgeſtellt werden. Am beſten eignen ſich Weiden, deren Kätzchen nachher ganz allerliebſt in ihrer ſilber⸗ nen Pracht ausſehen, Aepfel, Birnen und Kirſchen, beſonders türkiſche, hierzu. Sie ſchenken uns gerade zu Weihnachten ihre Blüthenpracht und zaubern uns den Lenz mitten in das Chriſt⸗ feſt hinein. Inzwiſchen ſitzen die Kinder heimlich flüſternd beieinander und zerbrechen ſich die Köpfe darüber, was für Geſchenke ihnen der Weihnachtsmann bringen wird. Eine vernünftige Hausfrau wird ihre Kleinen in dieſer Hinſicht nicht verwöhnen, ſondern auch daran denken, die eigene Kaſſe nicht übermäßig zu erſchöpfen. Ich habe meiner kleinen Siebenjährigen eine allerliebſte Puppen⸗ küche hergeſtellt, die mich ſehr wenig koſtete, dem Kinde aber darum doch die allergrößte Freude bereitete. Man nimmt zu dieſem Zwecke eine leichte viereckige Kiſte, deren eine Seitenwand entfernt wird. Dan tapezirt man ſie mit einer hübſchen Tapete von Reſtern, die doch faſt in jedem Haushalt vorhanden ſind, malt auf ein weißes Papier mit ſchwarzen kräftigen, aber ſorg⸗ fältigen Strichen das Fenſter, beſeſtigt dies an der einen Wand und ſchmückt den oberen Rand mit einer kleinen Gardine. Die Hauptſache iſt natürlich der Herd. Dazu benutzte ich eine Zigarrenkiſte, die ich mit den kleinen Nägeln derſelben ſehr leicht zu einem Herd umzimmerte. Die Seitenwand deſſelben bezog ich mit weißem Papier und deutete dann die Kacheln quadratartig durch ſchwarze Striche an. Oben war dieſer Miniturherd mit ſchwarzem Papier überzogen. Darauf ſtellte ich einiges irdenes und metallenes Geſchirr, anderes wurde darüber aufgehängt. In ein Küchenſchränkchen, das mit einer Glasſcheibe verſehen war, ſtellte ich allerhand ſchmuckes Porzellan⸗ und Glasgeſchirr. Und ſiehe da—eine Puppenküche war fertig, wie ich ſie in einem Ge⸗ ſchäft wirklich nicht hübſcher hätte erſtahen können. Gleichzeitig möchte ich den Hausfrauen eine Anleitung geben, wie man ſich einen Ständer zum Chriſtbaum ſelber herſtellen kann. Man wäglt dazu eine recht handfeſte Kiſte, deren Deckel man an den Seiten abrundet. Auf dieſe Weiſe erhält man eine döllig abgerundete Platte, deren Längsſeite durchſchnitten und in der Mitte mit einem großen runden Ausſchnitt verſehen wird. Die eine Hälfte wird auf die Kiſte, von der man die eine Seiten⸗ wand entfernt, aufgenagelt und mit großen Oeſen verſehen; an der andern Hälfte befeſtigt man an entſprechender Stelle Haken. Auf den Boden der Kiſte ſtellt man ein hineinpaſſendes Gefäß mit Waſſer, in der Mitte befeſtigt man ein zweites Brett, das an derſelben Stelle— wie der Deckel— einen ebenſolchen Ausſchnitt hat. Nunmehr wird die Tanne durch die beiden Ausſchnitte ſo weit in die Kiſte geſchoben, bis ſich das untere Ende mit Waſſer befindet. Darauf nagelt man die andere Hälfte der Platte feſt und hakt ſie in die Oeſen. Der Baum wird nun weder wanken noch weichen, er ſteht ganz feſt. Das Gefäß wird täglich an der wird er uns mit den ſchönſten, blühenden Fliederdolden erfreuen. Seite, wo die eine Kiſtenwand fehlt, mit friſchem Waſſer ange⸗ füllt. Der Chriſtbaum wird ſich ſo viel länger halten als in der ſonſt üblichen Weiſe, wo er ſchnelk verdorrt und zum Jammer der Kleinen ſeinen grünen Schmuck oftmals eingebüßt hat, noch bevor das Feſt in ſeinen letzten Nachklängen vorüber iſt. Nun zum Weihnachtsgebäck. Als ſolches ſtelle ich Schweizer Leckerli obenan. Wenn man ſie kauft, ſind ſie ziemlich theuer; im eigenen Haushalt hergerichtet, kommen ſie um Vieles billiger zu ſtehen. Man bringt ein halbes Kilogramm Honig, der möglichſt flüſſig ſei, zum Kochen, miſcht 125 Gramm Butter, 100 Gramm geſtoßene Mandeln, 2 Gramm geſtoßene Nelken und ein halbes Kilogramm Mehl hinein. Auch Pommeranzenſchale, die vorher abgerieben, ebenſo Citronenſchale und eine ganz kleine Doſis Cardamon gehören zu dieſer Miſchung. Zuletzt gebe ich 15 Gramm Pottaſche hinzu, die in Branntwein oder noch beſſer in Roſenwaſſer vorher aufgelöſt wurde. Der ſo gewonnene Teig muß gut zwei Tage ſtehen. Darauf rollt man ihn etwa fingerdick aus, ſchneidet ihn oder formt daraus Stücke in einer Faſſung, die wünſchenwerth erſcheint und bäckt dieſe auf einem Blech, das zuvor leicht mit Butter beſtrichen wurde. Den ſo ſehr beliebten Thorner Pfefferkuchen ſtelle ich auf folgende Weiſe her. Zuerſt verkoche ich ein halbes Kilo Honig mit ebenſoviel Zucker. Die Maſſe wird nun abgeſchäumt und vom Feuer genommen, ſo lange gerührt, bis ſie nur noch lauwarm iſt. Unter beſtändigem Rühren füge ich dann 100 Gramm fein⸗ gehackten Citronats, 3 Kilo Mandeln, die faſt zu Pulver zer⸗ kleinert worden ſind, 12 Kilo beſtgeſtebtes Roggenmehl, 50 Gramm Zimmt und 10 Gramm Nelken. Den Namen Pfeffer⸗ kuchen erhält das Gebäck von den zwölf feingeſtoßenen, weißen Pfefferkörnern, die niemals fehlen dürfen. Die feingehackte Schale von zwei Citronen, einer Pommeranze und etwas ge⸗ riebene Muskatnuß bilden die fernere Würze. In einem Glas beſten Branntweins oder Rums wurden vorher 16 Gramm Pottaſche aufgelöſt und gleichfalls unter beſtändigem Rühren der Maffe zugeſetzt. Dieſe wird nun träftig bearbeitet und ſo lange mit einem ſtarken Holzlöfel geſchlagen, bis ſie Blaſen wirft. Es entſteht nun ein dünner Teig, den man mährend der Nacht an einem warmen Ort zur Gährung gelangen läßt. Von hier aus kommt er etwa drei Stunden lang in einen Keller, heraufgeholt, wird er durch Hinzufügen von dem nöthigen Mehl zu einem Teig verdickt, den man auf einem gleichfalls mit Mehl beſtreutem Brett gut fingerdick ausrollt, in große Vierecke ſchneidet, mit Eiern beſtreicht, mit Mandeln verziert und alsdann in einem nicht allzu⸗ heißen Ofen bäckt. Marzipan ſtellt man her, indem man 2 Kilo Mandeln brüht und ſorgſam ſchält— ſchlechte und angebrochene müſſen beſeitigt werden— um ſie darauf ſofort in kaltes Waſſer zu werfen, damit ſie ihre weiße Farbe behalten. Dann werden ſie mit einem Tuche abgetrocknet und fein gerieben, in einen flachen Keſſel gebracht, mit 13 Kilo beſten Zuckers vermiſcht und unter andauerndem Rühren über einem Kohlenfeuer ſo lange geröſtet, bis die Maſſe ſich vom Keſſel ablöſt. Dann fügt man etwas Orangenwaſſer hinzu. Nun wird ſie ausgeſtürzt und muß erkalten. Hierauf formt man ſie zu einem brodartigen Laib und bewahrt ſie an einem kühlen Orte etwa einen Tag lang auf. Um ſie zu benutzen, wird ſie derartig mit Streuzucker vermiſcht, daß ungefähr auf ein viertel Kilo der Maſſe noch die Hälfte dieſer ſüßen Zuthat kommt. Hierauf formt man nun all die Sächelchen, an denen man ſein beſonderes Wohlgefallen hat. Man ſtellt dieſe dann auf Papier, läßt ſie während der Nacht trocknen und bäckt ſie am nächſten Morgen ſchnell in einem heißen Ofen ab. Kein Weihnachten ohne Karpfen. Ich will zuerſt einmal ein Rezept geben, wie man den ſehr ſchmackhaften, geſpickten Karpfen herſtellt. Ein großer Fiſch dieſer Art wird geſchuppt, durch einen möglichſt geringen Ausſchnitt ausgenommen, dann recht ſorgfältig gewaſchen und entweder nur mit Speckſtreifen geſpickt oder auch abwechſelnd mit Streifchen, die aus Speck, Sardellen und Citronenſchale beſtehen. Der Karpfen wird dann mit Salz beſtreut und eine halbe Stunde hingeſtellt. Darauf legt man ihn in eine Pfanne und übergießt ihn mit der inzwiſchen ſiedend gewordenen Butter, um ihn nun nicht ganz eine Stunde hindurch langſam zu braten. Wichtig iſt, daß der Karpfen recht fleißig begoſſen werde. Salat oder eine Kapernſauce dazu ge⸗ ſtaltet ihn zu einer überaus leckeren Mahlzeit. Beliebter iſt freilich wohl die folgende Art und Weiſe, den Weihnachtskarpfen herzuſtellen. Wenn man zehn Perſonen zu Tiſch hat, bedarf man etwa 3 Kilo Fiſche. Beim Tödten fängt man das Blut in Eſſig auf und verquirlt es mit dieſem. Der Fiſch wird geſäubert, in angemeſſene Stücke geſchnitten, geſalzt und in die Kaſſerolle gethan. Wichtig iſt, daß man zuerſt den zerlegten Kapf hinein thut; dieſer pflegt ſchwerer weich zu werden und bedarf mithin einer längeren Kochzeit. Vorher wurde die Kaſſerolle mit zerſchnittenen Zwiebeln, etwas Lorbeerblatt, Ge⸗ würzkörnern, Sellerie, Peterſtlienwurzeln, Mohrrüben und eini⸗ gen Scheiben Citrone belegt. Nun gießt man ſo viel ſüßes Bier — noch beſſer: Rothwein— hinzu, daß dieſe Einlage völlig davon bedeckt iſt. Zucker mag Jeder zach Belieben zumiſchen. Mit Butter darf man nicht geizen. Während des Kochens füge man allmählich das mit Eſſig verquirlte Blut hinzu, ebenſo ein Stück braunen Pfefferkuchens, der die Sauce bindet. Bei lang⸗ ſamem Kochen wird das Gericht nach etwa einer Stunde fertig ſein. Die Sauce muß, bevor ſie auf den Tiſch kommt, durch⸗ geſeiht werden. Schließlich noch einige Punſchrezepte, die am Silbeſter⸗ abend, wenn die Gläſer erklingen und das neue Jahr unter gegen⸗ ſeitigem Glückwunſch bewillkommnet wird, Verwendung finden. Man nimmt einen Theil durchgeſiebten Citronenſaft und vier Theile guten Arak nebſt dem dazu gehörigen Zucker. Dieſe Miſchung wird, möglichſt zugedeckt, auf dem Feuer zum Schmelzen gebracht und dann mit acht Theilen ſtedenden Waſſers durch⸗ einander gerührt. Die Herſtellung dieſes Punſches nimmt nicht viel Zeit in Anſpruch und— was die Hauptſache— er mundet ganz vorzüglich. Ein anderes Rezept iſt folgendes: 3 Theile Moſelwein, 1. Theil ſchwarzer, vorher gekochter Thee, Theil beſter, weißer Arat, Stückenzucker nach Geſchmack und der Saft einer Citrone. Der ſo bereitete Punſch hat den Vorzug, daß er ſowohl kalt als warm genoſſen werden kann. Geſchäftliches. * Rationelle Zubereitung der Speiſen. Welch großer Werth auf eine ſolche gelegt wird, geht aus dem neueſten Werke von Geh. Rath v. Leyden, unter Mitwirkung hervoragender Gelehrten herausgegeben(Ernährungsterapie und Diätetik), und aus dem Umſtande hervor, daß gegenwürtig beim Studium der mediziniſchen Wiſſenſchaft, auch die rationelle Zu⸗ bereitung der Speiſen berückſichtigt werden ſoll. In erwähntem Werk geht Geh. Rath Hoffmann auf die Zufuhr von Eiweiß in den Organismus, durch Zuſatz von Eiweiß⸗ Präparaten zu den Speiſen, ein. Hierzu die Peptone anzuwenden, iſt nicht rathſam, da man über die Bedeutung derſelben ſehr zurückgekommen iſt. Die nach der Vorſchrift von Profeſſor Liebig bereiteten Fleiſch⸗ Extracte enthalten aber kein Eiweiß und ſind dieſelben hiernach wohl der Verbeſſerung des Geſchmackes der Speiſen, nicht aber zum Zuführen von Eiweiß in den Organismus zu verwenden. Dieſe Bedingung erfüllt aber der Fleiſch⸗Extract„Toril“, nach der Vorſchrift von Geh. Rath Glaßen dargeſtellt, welcher nicht allein die Beſtandtheile der Fleiſch⸗Extracte, ſondern auch Fleiſch⸗ eiweiß(15 /) in leichtlöslicher und verdaulicher Form enthält. Toril enthält auch eine genügende Menge von Kochſalz, welches dem Fleiſche ſelbſt, ſowie dem aus Fleiſch bereiteten Extract fehlt, welcher Beſtandtheil aber, nach Hoffmann, für den Organismus durchaus erforderlich iſt, da bei Erwachſenen täglich cirea 12 Kochſalz durch den Harn aus dem Körper ausgeſchieden werden. Literariſches. * Unter dem Titel„Die Hohenzollern in Bild und Wort“(Preis elegant gebunden 5 /) bringt die Ver⸗ lagsbuchhandlung von Martin Oldenbourg in Berlin ein Werk auf den diesjährgen Weihnachtsmarkt, deſſen Widmung S. M. der Kaiſer angenommen hat. Dasſelbe gibt in einem Pracht⸗ bande von ſtattlichem Folioformate in gediegenſter typographiſcher und künſtleriſcher Ausſtattung 43 halbſeitige Abbildungen in reichem Fünffarbendruck, die nach Originalzeichnungen von Carl Röhling eine Reihe der wichtigſten Momente aus der Geſchichte der Hohenzollern darſtellen. Den begleitenden Text zu dieſen Ab⸗ bildungen hat Prof. Dr. Rich. Sternfeld verfaßt und in dem⸗ ſelben eine gemeinverſtändliche Darſtellung der wichtigſten ge⸗ ſchichtlichen Begebenheiten aus den ruhmvollen Annalen des Hohenzollernhauſes geboten, die im warmen Tone echter Vater⸗ landsliebe, aber frei von ſerviler Einſeitigkeit gehalten und daher geeignet ſind, ſowohl der heranreifenden Jugend als auch den weiteſten Volkskreiſen zur Belehrung und patriotiſchen Erbauung zu dienen. Der Preis des Buches— 5% in elegantem Leinen⸗ band— iſt ein verhältnißmäßig ſo geringer, daß dem ſchönen Werke die weiteſte Verbreitung von vornherein geſichert erſcheint, * Die Roſenkette. Erzählung für Mädchen von 14 bis 16 Jahren, zugleich Fortſetzung von„Komteß Wally“ von Bertha Clement. Mit 4 Vollbildern. Verlag von Guſtap Weiſe in Stuttgart. Elegant gebunden. Preis 3%. Eine durchaus ſelbſtſtändige Erzählung, in welcher jedoch die Verehrerinnen des „Silbernen Kreuzbundes“ und der„Komteß Wally“ gewiß mit Vergnügen den ihnen ans Herz gewachſenen Perſonen zum guten Theil wieder begegnen, zu welchem noch manche neue Bekannt⸗ ſchaft hinzukommt. Mit dieſem Bande findet der ſo begeiſterk aufgenommene Cyclus einen würdigen Abſchluß, und die vielfach verſchlungenen Lebensſchickſale der handelnden Perſonen werden zu befriedigendem Ende geführt. * Die Goldſucher am Klon dyke. Aus den Er⸗ lebniſſen eines jungen Deutſchen für die reifere Jugend erzählt von E. b. Barfus. Mit 4 Farbdruckbildern. Verlag von Guſtav Weiſe in Stuttgart. Elegant gebunden. Preis 3. Ein prächtiger Band mit höchſt intereſſanten Schilderungen aus dem neuen Goldlande, im hohen Norden von Amerika gelegen, um deſſen Beſitz England und die Vereinigten Staaten im Streite liegen, und dem fortwährend Tauſende zuſtreben. Tauſende ſind auch ſchon den Strapazen der Reiſe erlegen. Unſern Helden, drei Pelzjägern, unter denen ein junger Deutſcher ſich befindet, iß ein beſſeres Loos beſchieden. ——— 2. Seite. eerex Bekanntmachung. Nr. 15,146. Es iſt dringend wünſchenswerth, daß abgängige Feuermelderſchilder(Blechſchilder mit dem Hinweis auf den nächſten Feuermelder) regelmäßig wieder erſetzt und daß in Neubauten die neuen Schilber möglichſt bald angebracht werden. 8 ir bringen daher ergebenſt zur ſtenntniß der Hauseigen⸗ ihümer, daß ſolche Feuermelder⸗ ſchilder bei per ſtädtiſchen Feuer⸗ meldecentrale im Kaufhaus un⸗ entgeltlich erhältlich ſind und auf epentuelles Verlangen koſten⸗ los in dem betr. Häus ange⸗ bracht werden. 22792 Manuheim, den 26. Mai 1899 Stadtrath: Ritter. Schiruska. Aleiſch⸗ u. Wurfflieferung. Die hieſige Volksküche bedarf in der Zeit vom 1. Jannar bis 81. Dezember 1900: Cired 9000 Kilo prima Nind⸗ eiſch. Eirens fooftiloprimaSchweine⸗ eiſch. Cireg 10 Paar prima Fleiſch⸗ Würſte. Die Lieferungen ſollen im Sub⸗ vergeben werden ie Angebote hierauf wollen bis zum 10, Dezember l. Is. mit entſprechender Auſſchrift ver⸗ ſehen in unſerem Bureau, K 5,6/9 Angereicht werden, woſelbſt auch Vobrm von 10—11, Nachm von —4 Uhr die näheren Lieferungs⸗ bedingungen gratis abgeholt werden können 37508 Maunnheim. 28. Novemberi899. Der Vorſtand. PDolfsbibliothez. In Folge der täglich ſteigenden Jlanſpruchnahme der Volksbib⸗ Hothek kann der Nachfrage in Zeitſchriften nicht mehr genügend eutſprochen werden. Wir bliten daher wohlwollende Freunde um eee entbehrlich gewor⸗ ener Zeltſchriften. 35725 Der Vorſtand. Bitte. Die Freunde und Wohlthäter Aunſerer Kleinkinderſchule in der bitten wir auch dieſem Jahre wieder um kundliche Gaben, damit wir en etwa 150 Kindern unſerer Anſtalt eine Weihnachtsfreude be⸗ reien können. 37607 Der Vorſtaud Greiner, Kirchenrath, R 1, 18. „A. Walter, Kaufm., G 8, 10b. au K. Leicht, H J, 27. u. E. Greiner, R 1, 18. . A. Nuppert, Parkring 27/9. h. Achtnich, Pfarrer, Diakoniſſenhaus, Alelnkinderſchuie N3, 9. Dte Bitte um Weihnachts⸗ ben richten wir auch dieſes ühr wieder an die edlen Gönner und Freunde der armen Kleinen, um eine Ehriſtbeſcheerung ver⸗ uſtalſen zu können. Zu dank⸗ rer Entgegeunahme ſind bereit edes Vorſtandsunleglted und die ehrerinnen in N 6, 9. Der Vorſtand. Bitte. In unſerer Arbeiter⸗Kolonte Aükenbnek macht ſich beſonders wieder der Mangel an Räcken, 0 0 Hoſen, warmen nterlacken und unterhoſen, wolleuen Hemden u. Socken, tieſeln u. Schuhen fühlbar. Au die Herren Vertrauens⸗ männer und Freunde unſeres Vereinns richten wir darum die Herzliche Bitte, Sammlungen enaunten und auderer für 115 55 der Anſlalt noch au vergnlaſſen zu wollen. barer Gegenſtände gütigſt Die Einſendung der geſammel⸗ ten Kleivdungsſtücke n f w. wolle an Herrn Hausvater Wernigk in Ankenbuck— Station Kleugen del Frachtgut: und Poſt Düfrr⸗ im bei— er⸗ gen. Auch die Centtalſammel⸗ elle in Karisruhe, Sofienſtraße Nr. 25 iſt 175 Empfangnahme Derartiger Bekleidungsgegenſtände Das ganze Jahr über bereit. WGelpgaben, welche ebenfalls ſehr Willfommen ſind, wollen an unſeren Kaſſter Herrn Repident 11 in Narlsruhe, Soſtenſtr, 8 10 abgeliefert werden. Karlsruhe, im Noobr. 1899. Der Ausſchuß des Landesvereinz für Arbeiterkolenien im Großher⸗ zogthum Baden. 18247 Jungbuſchbezirk. Guter bürgerlicher Mittagstiseh an junge Kanſtente. 30816 15 erfragen in der Expedition bieſes Blaties. Tennb-Thee Feinste ohines. Mischung. Alletuverkauf: dne Wellenrenther, E. 4, 1. agen-Leidende Gicht-Kranke Beschwächte erhalken gratis Broschüre von .FreygangRaechf., DrssdenN. ieeeeeeeeeeeeeeeeee General⸗Anzeiger — Banl 6 Nr. 4 MANNHEIM. o 6 r. 4 Telephon Nr. 250 und Nr. 541. Filiale in Worms. Commandite in St. Johann. Eröffnung von laufenden Rechnungen mit und ohne Oreditgewährung. Frovisionsfreie Check-Reehnungen und An- nahme verzinslicher Baar-Depositen. Wir vergüten zur Zeit: 3½% ohne vorherige Kundigung, 3/% bei e Mlndigung, 1%„% halbhfähriger 5 Annahme von Werthpapieren zur Aufbe⸗ Wahrung in Lerschlossenem und æur Verwaltung in oflenem Zustande. Vermiethung von Tresorfhchern unter Selbst- verschluss der Miether in feuerfestem Gewölbe. An- und Verkauf von Werthpapieren, sowie Ausführung von Börsenaufträgen an der Mann⸗ heimer und allen auswärtigen Börsen. Discontirung und Einzug von Wechseln auf das In- und Ausland zu billigsten Sätzen. Ausstellung von Cheeks und Accreditiven auf alle Handels- und Verkehrsplätze. Einzug von Coupons, Dividendenscheinen und Verloosten Efekten. Versicherung Vverloosbarer Werthpaplere Coursverlust und Controle der Verloosungen, Aufruf. Die Erkenntniß, daß es vielen Eltern unmöglich iſt, ſelbſt bei dem beſten Willen, ihren Kindern im eigenen Hauſe während der ſchulfreien Stunden Pflege und Auffſch angedeihen zu laſſen, deren dieſelben zu geſunder leiblicher und geiſtiger Ent⸗ wicklung bedürfen, hat in vielen größeren Städten, beſonders in Induſirſeſtädten Veranlaſſung zur Einrſchtung von Kinderhorten gegeben, in denen die ſchulpflichtigen Kinder unbemittelter FJamilien während eines Theiles der ſchulfreien Zeit Pflege und Fürſorge finden.— Seit Oktober 1887 haben ſich in unſerer Stadt die Knabenhorte als ſegenhringende Auſtalten dieſer Art erwieſen Aber noch kounte für die Töchter unſerer ärmeren Mitbürger nicht in ähnlicher Weiſe geſorgt werden. Und doch ſind die leibl chen und ſittlichen Gefahren, welche dem Mädchen bei unbeaufſichtigtem Herumtreiben drohen, wenn auch anderartig, ſo gewlß nichk ge⸗ kinger als diejenigen, denen Knaben ausgeſeßzt ſind.— Durch die thätige Unterſtützung aller Kreiſe unſerer Stadt hoffen wir die Mittel zu erlangen, um auch für Mädchen die Verauſtaltung zu treſſen, ihnen in den freien Nachmittagſtünden die erziehlſche Auf⸗ ſicht und Pflege zu Theil werden laſſen, die zu geſunder Entwick⸗ lung an Leib und Seele nöthig iſt. Schon haben die ſtädtiſchen Behörden in entgegenkommendſter Weiſe die Gewährung der nöthigen Schulräume verkügt; aber nur durch die rege, freiwillige Theil⸗ nahme unſerer Bürgerſchaft kann uns die materielle und moraliſche Unterſtüßung werven, deren wir zu dem geplanten Unternehmen bedürfen. 30788 Wir laden Sie deshalb ebenſo herzlich als dringend ein, dem zu gründenden Berein„Mädchenhort“ durch 015 f von Jahkesbeiträgen oder durch Stiſtungen beſzutreten. Die Unter⸗ zeichneten, die vorläufig als„proviſoriſches Komitee“ die erſten Schritte gethan, werben ſich deinnächſt erlauben, zu einer be⸗ ründenden Verſammlung einzuladen, in welcher der Organi⸗ Re vereinbart werden ſoll Vor Allem wenden wir uns mit unſerer Bitte an die an die Mütter; laſſen Sie uns zuſammen wirken, um unſere Jugend zu ſchltzen vor Gefahren, zu erziehen zu leiblich geiſtig und ſittlich geſunden Menſchen. Anmeldungen zum Beitritt in den Verein„Mäbdchenhort“ nehmen die Unterzeichneten mündlich i liſe Schmidt, Lehrerin a.., prov. Vorſitzende, u 3, g. ran Julins Aberle, B 2, 9. rau Felirx Baſſermann, R 1, 4. Frau Emma Casparl Ww., D 8, 10. Frau Dr. C. Glaſer, Parkring 28. Fräulein Id. Hartmann, Invuſtrielehrerin, Lameyſtr. 9. 1 gegen 25573 Frau Dr. J. Kahn Ww., B 7, Frau Heinrich Lanz, 4 7, 6. Frau Eliſe Nieten Mw., J 7, 19. Frau Auguſt Röckling L 9, 10, Fräulein Ling Weckeſſer, Hauptlehrerin, Q 7, 18. Irbelter-Fortbfldungs-Vereln 0 5, Stundenplan für das Winterhalbjahr 1899/1900. Montags, von—9 Uhr Einlage in die verſchiedenen Kaſſen, von 9 Uhr ab Verſammlung ev mit Vortrag Dienſtags, von ½9—½10 Uhr Geſchäftsaufſätze und Steno⸗ graphie, von ½10½1 Uhr Zuſchneiden für Schſeiber, Mitiwochs von ½9—½10 Uhr Schönſchreiben, von ½10 bis ½ Uhr Geſang. Wene ene von ½9 ½10 Uhr Buchführung, von ½10 bis ½11 Uhr Franzöſiſch. Freitags, von—½0 Uhr Rechnen, von ½10½11 Uhr Stenographie und Zuſchneiden für Schnetder. Samſtags, von 1 0 Uhr Schönſchreiben, von ½10 bis ½ Uhr Geſaͤng. Die Bibliothek iſt geöffnet Monlags, Mittwochs und Samſtags von ½9—½10 Uhr. Der Beginn der ehr iſt auf Dienſtag 1, November d. e feſtgeſetzt und bitten wir unſere verehrl. Meit⸗ glieder um pünktliche und zahlreiche Betheiligun 34937 Der Vorſtand. Deutſche Generalfechtſchule. Verband Maunheim Das Reichswaiſenhaus in Lahr 70 Fis HR iſt mutt 55 Zöglingen be⸗ hasſelbe iſt jedoch für 100 vr un Jahr Fr dis Waltens ſetzt. devs 1g Laprl. Rinder eingerichtet. Um die noch frelen Stellen beſetzen zu können, iſt noch piel Kapſtal exforderlich, und wir bitten daher unſere edlen Freunde, in ihrem Eiſer für die gute Sache nicht ermüden, ſondern nit demſelben Fleiß wie bisher kortfahren zu wollen, in bekannter Welſe für das Walſentaus zu »lechten“, und ſo zur Vollendung des großen Werkes deizutragen. igarren Apſchnitte und Staniol, Flaſchenkorke u. Kapfeln, Meſſing, Kupfer, Stahlfedern und ee Briefmarken und Papierabfällé ſind erwünſchte Sammelgegenſtände und könſſen b. unſerem Materialverwalter Herrn „Arnold, H 4, 27, 2. Stock wie bei den Vorſtandsmitglledern E. Prüfer, K 2, 22, 8. Helffenſtein, K 1, 11, . Sr R 4, 9, L. Partmann, U 6, 22, J. Vorgeitz, Dalbergſtraße 98, F. Kunert, Luiſenring, Feppel, Käſerthalerſtraße 162, Schenk, 9. Querſtraße 16 abgegeben werden. 885 31068 Auf Wunſch werden ſolche Gegenſtände durch Herrn Geiger, 8 4, 18, nach vorhergegangener Anzeige in der abgeholt⸗ Der Vorſtand. N. 7 SS8G ban kommen zur Auszahlung in der 87078 l. deutschen Lungenheilstätten-Lotterie zehnug 16.—22. Dezember, darunter Treffer bis M. 100.000 aar, auf ea. 24 Lvoſe 1 Gewiun; Origmalleoſe mit Liſte à.30, Porto für beides 20 Pfg, ing Ausland 50 Pfg. mehr bei Cari Götz, Lonſt. u. Faufgeſchölt, Bartgeuhe.g. Amts. und Kre —————.¼ Füddentsch Mannbeim, 2. Dezember. An meinem vorzüglichen, kräftigen Mittagstiſch können noch einige Abonnenten ſich betheiligen. 87161 Louis Montag 5 ————— 1 2 Atachment-Gebisse E 1 N Atti 140 1l 8 0 zeichnen ſich aus durch Naturgetreues Ausſehen, vorzüglichſter Sitz, angenehmſtes Tragen und größte Dauerh it. Amarbeitung ſchlechtſiteudet Gebiſſe, Krouen, Brückenarbeiten, Goldfüllungen zc⸗ Schonenſte Behandlung. Mäßige Preiſe. 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Aber damit bin ich mir eben bewußt, nur meinen wirklichen Freunden gedient gu haben. Meine Beziehungen zu dem Kommerzienrathe ſind jedoch nur rein geſchäftlicher Natur und zwar in recht beſcheidenem Umfange. Meine Mittel geſtatten es keineswegs, mich an dieſen Argentiniern zu betheiligen, die der Mann mit ſoviel Glück auf den Markt gebracht hat. Und wenn Sie in dieſer Angelegenheit nähere Aufſchlüſſe wünſchen, ſo kann Ihnen Herr von Klang hier weit beſſer damit dienen, als ich; er iſt mit den Trans⸗ aktionen der Firma Müblmann enger liirt, glaub' ich, als ſonſt Jemand in unſerer Geſellſchaft.“ „Oh, Wühlmann!“ fiel Klang ein.„Ich bin zufrieden mit ihm. Er verſteht es, aus meinen Fonds faſt das Doppelte heraus⸗ zuarbeiten als ich früher für meine raſtloſen Pläne zur Ver⸗ fügung hatte. Wiſſen Sie, meine Herren, daß ich jetzt um den Ankauf eines echten Correggio in Unterhandlung ſtehe? Die Grablegung Chriſti, ein Prachtſtück, und gar nicht beſonders reſtaurationsbedürftig. Es wird das Juwel meiner Gallerie werden.“ „Ja, Sie benützen den Aufſchwung des argentiniſchen Boden⸗ werthes zur Bereicherung Ihres Muſeums,“ meinte der General launig.„Und das vermittelt Alles dieſer gebenedeite Herr Wühlmann!“ „Ich weiß eigentlich nicht,“ bemerkte ein Anderer von dem dekannt war, daß er weder diesſeits, noch jenſeits des Ozeans Kapitalien zu plaziren hatte,„ob es nicht den nationalökonomi⸗ ſchen Intereſſen unſeres Landes widerſpricht, wenn unſer Gold guf auswärtigen Plätzen inveſtirt wird.“ „Pahl Soll unſer Finanzminiſter etwa jüberflüſſige An⸗ leihen ins Leben rufen, den Staat in Schulden ſtürzen, um die einheimiſchen Kapitalien zu bindene“ „Und Herr von Klang gibt uns ja ein Beiſpiel, wie man für das hinauswandernde Gold auswärtige Kunſtſchätze hereinholt. — Woher bekommen Sie Ihren geliebten Correggio?“ „Darüber darf ich mich jetzt noch nicht genauer ausſprechen, verzeihen Stel Ein hieſiger Kunſthändler möchte mir gerne den Rang ablaufen. Er bietet mir ſchon heute ein Erkleckliches über die Summe, die ich für den Schatz anlege. Natürlich hab' ich ihn aber ausgelacht. Mir iſt der koſtbare Fund um keinen Preis feil.“ „Soweit kennt man Sie. Unſer Kultusminiſter iſt Ihr eifrigſter Lobſinger. Natürlich, er rechnet ja darauf, daß Sie einſt unſere Nattonal⸗Gallerie zur Erbin Ihrer fürſtlichen Kunſt⸗ ſchätze einſezen werden.“ „Damit wäre mein Nachruhm geſichert,“ lachte Klang.„Nun, Vorläufig fröhne ich als Kunſtſammler nur meinen durchaus egoiſtiſchen Paſſtonen.“ Die Konverſation theilte nun die Gruppe in zwei Lager; die Einen ließen ſich von dem„Kunſtſchwelger“ wieder einmal von ſeinen alten und modernen Prachtſtücken erzählen, die Anderen verſchmählen nicht eine ausführliche Diskuffion über die Börſewerkhe. Nur im Hauptſalon, im moſchusgeſättigten Dunſtkreis der Hausfrau, die ſich als der Mittelpunkt einer eigenen„Welt“ däuchte, hielt man ſich im Fahrwaſſer des traditionellen Themas, des Hofklatſches, der ſich von dem im bürgerlichen Damenkränz⸗ chen gepflegten nur dadurch unterſcheidet, daß man ſich etwas vorſichtiger außdrückt und daß die Richterinnen und die Gerichte⸗ ten„Stammbäume“ hinter ſich haben, die mitunter gleichfalls zu eingehenden Unterſuchungen mit intereſſanten Streiflichtern An⸗ Aaß geben können.— Erſt beim Auſbruch ſah Klang die Baroneſſe wieder. Sie krat ihm mit höher gefärbten Wangen entgegen. Er verneigte ſich mit einen eigenthümlichen Lächeln vor ihr. „Den heutigen Abend werden Sie nicht, wie ſonſt ſeines⸗ Aleichen, als einen verlorenen in Ihr Tagebuch einzeichnen, gnädiges Fränlein,“ ſagte er leiſe.„Sie haben ſich vortrefflich ſich gefliſſentlich ferngehalten haben, um nicht Dazu beizukragen, metnen Sie?“ gab Kunigunde mit eiwas back⸗ keſchartiger Sylhigtest“ zurück 2 —— — „Und Sie, Baroneſſe, ſind wohl der Meinung, dies häkke ohnedies nur auf paſſive Weiſe geſchehen könnend“ „Sie gefallen ſich darin, mich immer in die Nolle der Spötterin zu drängen.“ „Nicht doch, aber ich habe immer gefunden, daß es Sie Ueberwindung koſtet..“ Er vollendete nicht, obwohl ſie ihn jetzt mit geſpannter Auf⸗ merkſamkeit anſah. Im ſelben Augenblicke war hinter ihr Graf Mörlitz aufgetaucht, um ſich von ihr mit einem grazißſen Hand⸗ kuß und einer Fluth überſchwänglicher Komplimente zu beur⸗ lauben. „Die Herren werden doch auch nächſte Woche bei uns vor⸗ ſprechen, hoffe ich?“ ſagte Kunigunde, dabei aber nur den Grafen anſehend.„Es wird Mamas letzter Thee in dieſer Saiſon ſein.“ Mörlitz verſicherte, daß er ſich noch früher— zu einer formellen Biſite in Begleitung der Tante Gräfin— die Ehre geben werde. „Ich aber,“ ſagte dann Klang,„muß mich heute ſchon bis zum Herbſte verabſchieden. Ich trete nächſter Tage eine Reiſe an.“ Kunigunde erwiderte nichts. „Sie verreiſeng“ fragte Mörlitz. „Ich ſagte Ihnen ja— wegen des Bildes, das man miir an geboten hat.“ „Ach ja der Correggio! Den müſſen Sie perſüönlich trans⸗ portiren?“ „Das Bild beſchäftigt jetzt alle meine Gedanken.“ 8 „So wünſche ich Ihnen und dem Correggio Glück auf der Reiſe,“ ſagte Kunigunde raſch. „Ich danke,“ erwiderte Klang ſehr gemeſſen. „Behüten Sie ihn wohl, daß er ſich kein Loch ſtößt!— Obwohl ich eigentlich überzeugt bin, daß Ihnen die Aufgabe, einen ſolchen unermeßlichen Schaden wieder gut zu machen, auf Jahre hinaus einen neuen Lebenszweck gäbe.“ Das war ſo entſchteden unartig, daß ſelbſt des Grafen Mörlit heitere Auffaſſung die Situation nicht berſchleiern konnte. Und Kunigunde ſchien das auch wie eine Niederlage zu empfinden; ſie zog ſich ſchleunigſt zurück, den beiden Herren das Terrain zu ihren anderweitigen Abſchiedsformalitäten überlaſſend. Draußen auf dem Korridor faßte Mörlitz den Begleiter unter den Arm. „Ein entzückendes Mädchen, ein ent—zü—ckendes Mäd⸗ chen!“ und er küßte ſeine eigenen behandſchuhten Fingerſpitzen. „Nun, Glück zu! Dann ſteht dem Wunſche Ihrer Tante ja nichts mehr im Wege.“ „Glauben Sie? Aber— ja, Sie haben ſich doch beiſeite gedrückt, und ich wollte Sie um Ihre M mung bitten, was für einen Eindruck ich auf die Baroneſſe gemacht hättes“ „Den allerbeſten, verlaſſen Sie ſich darauf!“ „Oh, ich bin nicht ſo eitel als Sie glauben! Dieſes reizendt Kind iſt wirklich nicht mit der herks umlichen Schablone zu meſſen. Sie hatten jedenfalls recht, als Sie mir ſagten, die Ent⸗ faltung dieſer Blüthe laſſe in jeder Hinſicht Ungewöhnliches, Berauſchendes erwarten.“ „Sagte ich das?“ „So ungefähr.— Aber Sie ſcheinen recht verdrießlich mit ihr zu ſtehen?“ „Klipp und klar geſagk: Wir ſtoßen einander ab wie zwei entgegengeſetzte Pole.“ „Und doch haben Sie einmal daran gedacht „Oh bitte, erinnern Sie mich daran nicht mehr! Dieſer Bau wäre von Grund aus verfehlt geweſen— ſeien wir froh, daß ich ihn eben auch ſchon im Grunde zerſtört habe und es nicht auf den Zuſammenſturz— bei höheren Etagen ankommen ließ.“ „Hahaha! Dieſer fachmänniſche Vergleich gefällt mir ſehr — wirklich ausnehmend gut.“— Indeſſen hatte ſich Kunigunde, nachdem ſie den Kreis ihrer ſogenannten„Freundinnen“ haſtig entlaſſen, in das anſtoßende Seitenzimmer, das Boudoir ihrer Stiefmutter, zurückgezogen. Sie wollte ſich nicht metzr ſehen laſſen, und der kächſte Berſteck war ihr gut genug dazu. Auf einem Fauteuil neben dem un⸗ geheizten Kamin ließ ſie ſich nieder, ſchob— halb unbewußt noch den großen ledernen Feuerſchirm vor ſich hin und verſank in ein troßiges Brüten. Die Zähne in die ſchwellende Unterlippe — 7 Bald wuchs die Zahl der Patienken ſo an, daß er beim beſten Willen nicht jeden Einzelnen mehr zu magnetiſtren vermochte, weshalb er eine ſehr gut ausgedachte ſummariſche Methode an⸗ wandte, indem er die Heilſuchenden um ein Gefäß mit magnetiſch gemachtem Waſſer verſammelte, deſſen Kraft durch zahlreiche Eiſenſtangen, welche die Kranken erfaßten, weiterberpflanzt wurde. Feierliche Muſik begleitete den unſinnigen Hokuspokus. Wo durch denſelben wirklich Kranke geheilt wurden, geſchah es durch hypnotiſche Einwirkung, in vielen Fällen ſtellte ſich indeſſen auch eine recht bedenkliche Wirkung heraus; beſonders ſchwächliche Perſonen erkrankten, ſogar vereinzelte Todesfälle wurden auf das Mesmer'ſche Verfahren zurückgeführt. Hierdurch veranlaßt, ſetzte die Regierung eine Kommiſſion zu dem Zwecke ein, die neue Heilmethode zu nterſuchen. Das Reſultat der Prüfung beſtand in der Verneinung des Vorhandenſeins des khieriſchen Magnetis⸗ mus; die angeblichen Wirkungen wurden als der Einbildungskraft entſprungen bezeichnet und die Anwendung des Verfahrens für bedenklich erklärt und den Aerzten verboten. Da außerdem der Mesmerismus allmählich aus der Mode kam, ſo verließ Mesmer Paris, um ſein Glück in England zu verſuchen. Als er dort nichts ausrichten konmte, kehrte er nach Deutſchland zurück. Er ſtarb am 5. März 1815 zu Meersburg. Man darf wohl zu ſeiner Recht⸗ fertigung annehnmen, daß er ſelbſt an ſeine Entdeckung glaubte, wenn auch die Art, wie er ihre Ausnutzung betrieb, nicht gerade für ſeine ſtrenge Ghrenhaftigkeit ſpricht. Der Mesmerismus blieb jedoch auch nach ſeinem Ableben nicht ganz ohne Anhänger. In Frankreich wird als Jünger und Nachfolger beſonders der Marquis v. Puyſsgur genannt, der Entdecker des Somnambulismus. In Deutſchland erwuchſen ihm in Kiefer, Hufeland, Ennemoſer u. ſ. w. eifrige Anhänger. Noch jetzt iſt das Mesmer'ſche Helverfahren nicht ganz ver⸗ ſchwunden, man findet allenthalben Magnetiſeure, die ihre Patienten in ähnlicher Weiſe behandeln und leider noch Zu⸗ ſpruch genug haben. Das geheimnißvolle Fluidum des Wiener Arztes feierte ſpäter auch in Reichenbachs Odkraft und der ſogenaunten„pſychiſchen Kraft“ der Spiritiſten ſeine Auf⸗ erſtehung. 706 Die Mesmerſche Lehre erfuhr aber auch eine wiſſenſchaftliche Fortbildung. Abbé Faria in Paris erkannte bereits 1814, daß nicht ein magnetiſches Fruidum deſſen Exiſtenz er in Abrede ſtellte, ſondern der Wille der Verſuchsperſonen die beobachteten Erſcheinungen bewirken. Dieſer Anſicht ſchloß ſich eine 1826 von der Pariſcher Akadenrie der Medizin ernannle Kommiſſion im Weſentlichen an. Der Name„Hypnotismus“ kam erſt durch den Engländer Boaid, dem um die Schaffung der hypnotiſchen Phänomene hochverdienſen Chirurgen, in Anddendung. Hier iſt nicht der Ort, die weitere Enkwickelung der neuen und noch immer ſo dunklen Wiſſenſchaft zu verfolgen, nur ſobiel ſei noch geſagt, daß die Lehre bom khieriſchen Magnetismus ſich noch lange neben dem Hypnotismus behauptehe, bis endlich Anfang unſeres Jahrzehnts mit zweifelloſer Sicherheit die Identität der durch das magnetiſche Verfahren hervorgerufenen Zuſtände mit den hypnotiſchen Zuſtänden nachgewieſen wurde. Dou den Miden zah und fern. Nachbem wir in dieſem Jalhre eigentlich drei Sommer gehabf en, wagen ſich nun endlich die für den Winter beſtimmten ungsſtücke hervor, um ihre guten Dienſte bei uns zu be⸗ ginnen. Zunächſt herrſcht natürlich auf dem Gebiete der Straßen⸗ tracht eine Uebergangsmode, d. h. Stücke, die mit Plüſch oder ganz leichten Makktrungen gefüttert find, und die dephalb noch nicht die eigentliche Winterkonfektion öllden. Zum Theil ſind für dieſe eingeſchubenen Artikel noch ganz und Halb helle Farben vor⸗ geſehzen, hellgvaue, hellmodefarben und hellbeige Capes, zum Theil Mrit ganz hellen Seidenfuttern verſehen, ſo daß ſie ſich außerordentſich elegant darſtellen. Im Innern ſind, wie der Magddg⸗ Zlg. ge⸗ ſchrieben wird, dieſe und überhaupt alle Jacken, Umhänge und Mäntel diefes Winſers mit allerlei kleinen Begnemlichkeitsvor⸗ richlunger verſehen, ſo daß man ein Porkemonnaie im Fukter be⸗ feltigt kiardet, ferner ein Töſchchen zut Aufnazme eies kleinen — Notizkalenders, in dem man ſich ſeine Beſorgungswege auf⸗ zeichnet, und außerdem eine größere Taſche, zur Bergung kleiner Einkäufe beſtimmt. Dieſe Einrichtung iſt um ſo dankenswerther, als die Kleidertaſchen noch vielfach ſo unbequem angebracht ſind, daß es kaum möglich iſt, ſie zu erreichen. Die Jacken ſind meiſt dunkel, wenngleich auch hier viele Farben vertreten ſind, kaſtanien⸗ braun, marineblau, ruſſiſchgrün und pflaumenblau, ein dunkles Burgunderrothbraun etc. Die eleganten Jacken ſchließen feſt an und haben nur handbreite, faltenloſe, hinten einmal geſchlitzte Schöße. Sie ſind zum Theil auf der oberen Hälfte, zum Theil auch durchweg mit feinen geſtellten Borden benäht in Vermicel⸗ und anderen Muſtern aus flachen Seidenborden benäht und da⸗ zwiſchen noch beſtickt. Die Aermel ſind durchgehend eng, die Kragen ausnahmslos ſehr hoch, was auch bei den Capes der Fall iſt. Unter den letzeren erfreuen ſich die ſogenannten Golfcapes, aus lebhaft carrirten Doubleſtoffen gefertigt, noch immer großer Beliebtheit. Sie ſind in halblanger und auch in längerer Form zu baben, zum Therl glatt, zum Theil mit angeſetztem breiten Ser⸗ penkinvolant. Uebrigens kann man durch Anfügung eines ſolchen Volants kürzere ältere Kragen und Capes hübſch und zeitgemäß moderniſtren. Sind längere, aber nach unten etwas zu enge Capes vorhanden, ſo kann man auch dieſe zeitgerecht ändern, in⸗ 1 dem man in gleichen Zwiſchenräumen ringsum ſtumpfe Keile ein⸗ ſezt, wodurch eine Serpentine hergeſtellt wird. Eine ſchmale Paſſementerie verdeckt die Einſätznähte und markirt ringsum die Serpenkinhöhe. Wir ſaßen ein ſchwarzes Sammetcape in dieſer Weiſe aufgearbeitet und können dieſe Art und Weiſe der Reno⸗ virung nur empfehlen. Die Höhe der eingeſetzten Stücke kann 25 bis 40 Centimeter betragen. Für die wirkliche Kälte ſind Pelz⸗ waaren in großer Schöne und Auswahl verkreten, doch werden entgegen der vorjährigen Mode in dieſem Jahre nicht ſo häufig zweierlei Rauhwaaren an einem Stück berarbeitet. Sealskin und ſeine zum Theil recht gelungenen Nachahmungen, ſowie ſchwarzer Breitſchwanz und Perſianer ſind am gangbarſten für kürzere und längere Paletots und Jacken. Fütr Capes treten Nerz, Zobel, Chinchilla und Biber hinzu. Stoff⸗Jacten und Mäntel werden mit breiten, ſchönen Sturm⸗ und Neberskragen aus den berſchie⸗ denſten Pelzſorten garnirt; oft verlängern ſich auch die Kragen zu vorn herunter laufenden Streifen, was ſehr bornehm ausſieht. Für das Innere werden Fuchspelz Joe und Foewammen, Hamſter und ſonſtige feine Pelze verwendet. Der Hermelin⸗ pelz, der im Vorjahre ſo ſehr in der Mode ſtand, iſt jetzt weit weniger allgemein— wer ihn hat, krägt ihn natürlich, er wirb aber weniger gekauft— Zobel, Sealskin und Perſianer ſind die geſuchteſten Sorten. Die großen langen Mäntel, die vorwirgend von älteren Damen oder von jüngeren auch auf dem Lande als Fahrmäntel getragen werden, haben vom Halſe bis über die Schultern hinabreichend meiſt ſchöne Verzierungen aus Tuch⸗ applicationen, Band⸗ Schnur⸗„ Chenille⸗ und Perlſtickereien, ſo daß ſie dadurch doch ſo elegant hergeſtellt ſind, wie ihre ſchwere Art es nur irgend erlaubt. Die Bezüge beſtehem meiſt aus ſchwerem Seidendamaſt oder Ripz, Damaſſe, Doppelerspons, Lama, Kammgarn, Doppelcachmir und Chebiots in einer oder mehreren Farben. Damen, denen Pelzfutter zu warm iſt, laſſen die Mäntel mit Flanell und Plüſch⸗ oder Seidenfutter unterlegen. In dem letztern wird große Verſchwendung getrieben, oft ſind die Futterſtoffe kheurer als die Oberzeuge, ſo z. B. ein breit ſchwarz und weiß geſtreiftes Material, bei dem der dunkle Streifen aus Sammet, der helle aus ſchwerem Rips beſtand. Großblumige Roſenguirlanden zogen ſich auf den Streifen entk⸗ lang in natürlichen leuchtenden Farben und waren auf dem Sam⸗ met natürlich auch in Sammet gewirkt, auf der Seide doppel⸗ ſeilig in Chincart. Durch ſolche Zuthaten werden an ſich nicht koſtbare Stücke vertheuert— nicht immer verſchönt, denn für wie wenig Gebrauch ſind ſo verſchwenderiſche Einzelheiten berechnet, und ſie erweiſen ſich daher in vielen Fällen als gänzlich unprak⸗ tiſch. Die Pelzkragen haben für dieſen Winter auch eine un⸗ zählige Menge von Schnitten und Formen. Hohe Valotskragen mit langen, ziemlich breiten, faſt bis zu den Knieen hinabreich den Stolenenden, zurze Figaroform mit Sturmkragen, kleine runde Schulterkragen mit hoen Stehkragen, Achſel deckende und bis über ben Taillenſchluß ſpitz hi Umhänge mit Valotskragen, lange Boas in Doppelbreite, u. allen Dingen die ganzen Dhiere mit Kopf, Beinen un — usdo! o“ 4½ kref dcen gun Aighehne gussppr Piönubnsd Sauuvec usgadles ed Auach mog ſog„gene„eah au Anatz gun Jpnrvgg zute upf zenbolloch uge J dg— 5ffue0 ee ae den ee e ceeeeen e— ee webnel n eeeeun anenz de nu argpaoch zufs Ie eeeec deuls ee eeene de eene eeene en 25 Ueg urebzune queqvuuog qun poiffelö pnaocß ud ub znu ufuebp⸗ Haddcs wlun avg uf— rsgreg S819 J00nz uog ſcpnvag ang ng abupf Ja½0 gepfu nonuea allnz zur⸗ Tan neg eig ueeen „daguefagg zig,— eiuhpcz zelun gog 140 uteut us Ain uenm %bopzozc use wog 1 82 gun eineg aacbpllpcß aerealk iag uapes fazgungz qun uepieg ppou neepleß— uih muc „g ee diat ꝛatog“ „ödbne ben ee ee ag meecn e eie eeeee ene ee ee enuneet uhee u“ „ qv gquinʒ pvu öng a2g 1ge5 uupcz“ bval unu 13g unen uag eundla eeehehen ee eee ben et i ur bneh ae ee le ee ie deese deg Agslugng de de in aec 0 8118 uabpageing uleue qun ⸗uguglaeg bee weeenen eee ee nr ae„ub“ aeuvß 305 aelen wen ee leee ün we e bingc e duepa Junc id deeee e ie u wehe3g g0 zenään den deun weeeme e e e dieee weceee wiee 8— kgv uhgipgunzz zuge dql ushüpzeb ne slaguhogz ie eeee enegeen en un enee e eeee nggid blelraan qun uun quspn! i Inpip! ursud] nk J0be 250 blu pin eeeee eeeedgnv SMoee wee ene eeee wce uceg ee eee e epreaf gun zauvauseet megupbeis u: Audee ween eenee ehene eeag nk Sustpfdple Lee cneee eeeee en aeheundute Magpnigc denegsgen Cf eplag avpc us imn qun aaacplsuge usqe Onkusuaſtocß 2 5 Tueeen buncpuet) Aeee ug sendunc Angzeeungg 2u18 Gibrol Bungelaog) 5 „Har! ben wee ee Sec dee eite ͤe ekbegaef e0 Aatpnbig die Sanag au tof azgv— uaungz ne uanb Hundz0 aN dah Inp anhpe atpp pu Bnuaß Sunl vl zapa aqundꝛung — ſioh dupenz acebe vee 0 pien Agef z20 nalnofppu weeeeeeeeeeee dece ae ar Saguich geg Alunzng die den ee a eee lee t e eee e den ee a n e neend wule bu Sench uosgel un anu ufedun uaaog a dae e eee snoch aeſun us ufeeg eee ae we ee mee ben e die n efe aerbiereg ann cog ge aipdt ad“ a0l midds usg&0n uFfpe zunc ups ſon uung 2i agn!„ben pnb ge aph qun“ nank ad en ln dog Saipoachez „ ehdanun ne ee e aed Fephn g amU defegh ufu S pfSuxz Sufse eeee we ben beeeeneee e aeee— ee wie bee be lung c acn! gun eotene monht uog oſlonbieanſtz due mihdu uagz e0 Inv agt acg Jcpg eee deede dun pil afkupzlcd a0) Tnac sun eog an rt— d übat Acu 8 gpg 5 ah epeun e rg, ocd onoat ubeaegun Auupbpnus, eer ien er iee paend neee eeeeem Aene ann eeeee wae eet m meeet men edic g eerck ded u e eeee e eeg„ugc a un umpg ⸗Apzogz uenebunf usg azzun uanpachlugzg eeeen eeneh ee uagp eig qun uspom Aupfaeubec ueee eh anpgreg wnk c n meee e eclach nanjp aeg untdahn dig uho akot wainc⸗-unbugz de meegebcpzg eic 81p 2 fl apbe; ie eeee e be i E ee ee dg ncß eeee ee eee lüee e Neen ee eeeecee nzgz jvuufs uzog un aeg ohoch ꝛc 2201 ee en eeeeee e u eeeeen e bpag 1f „n bpnv sgunich un gog Apach eig Inv Huenee Snpioh in 8 b8“ eneen eee“ „aga eeee Aepen d0 uuset euthe gaguzz Uoplavunlach vinuflun qun chrscprn el usged u Tusqteig ſbvſzs bym ge gun eene ee ucng 210 a8bplit eeeemeg we ee acd Sinplne eedueem eg pzu nazz meg ur ihmdd zcn en weee e em „ueeh nk sjpcg usg uv Hnoz us n Seceee een iehe Teepnank ch Aedan a be ehe idd meleng auſg 268 Abg atpzu peu snvaog du eenſt 5238 51 agleig 512 Sog 8f0l af I d0 let 2291 dee eecheeee eie uug; end! 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Cuszogasa pnagtovzg) Ieaddug iaß uocß oufuh aun gumspupvn Jeh ete deocpvn gun zautpfopsbgnv a ceg dee eee nedung wed neg Sftpiu jvh vavagog ein dae eee ee eee ne eere de bnc ge5 unn aune be“ enact Ne wee ee e e eee te Anee wene eeene ecee dun ee Bungof1c Sie, wie renkirt denn das„Bähnle“ bei ſoſchen Verkehrsverhält⸗ niſſen eigentlich?“ Der Beamte kraut ſich hinter den Ohren.„Das iſt's ja eben, es rentirt gar nicht, und deshalb geſchieht nichts dran, und des⸗ halb entgleiſen wir alle paar Wochen mal. Na, Gottlob, Menſchenleben ſind noch nicht zu beklagen geweſen— wir fahren immer hübſch langſam, hübſch pomadig, und wenn ſich dann ein Wagen ſänftlich zur Seite neigt, thut's immer gerade gut. Frei⸗ lich— wie jetzt der Zuſtand iſt, kann's noch mal ſchlimmer kommen. Wir müſſen ſehr vorſichtig ſein beim Umladen, lieber Herr. Daß erſtemal ſind wir entgleiſt—'s iſt nun ein Jahrer drei her, als wir ein paar ſchwere Ochſen auf eine Seite des Gepäckwagens poſtirt hatten. Man macht ſeine Erfahrungen. Nun ſuchen wir immer hübſch das Gleichgewicht zu halten, aber freilich, entgleiſen thun wir doch ab und zu. Ja, ja, mit dem Rentiren, das iſt ſo'ne Sache! War das ein Gedrängele, bis die Bahn nach Auſtadt durchgeſetzt war! Lieber Himmel, was da alles Gutes prophezeit wurde! Aufſchwung der Induſtrie und der Landwirthſchaft, ungeheurer Fremdenzufluß, Sommer⸗ friſchen, Badeorte! Lieber Gott, und der Zauber bei der Ein⸗ weihung, Alles ſtand auf dem Kopf in Auſtadt und in den Neſtern, die Stationen wurden! Orden regnete es nur ſo, und Ernennungen zu Ehrenbürgern fanden ſtatt, und es gab ſolenne Feſteſſen und Muſik und Reden. Und nun— nichts als Heulen und Zähneklappern. Der Unternehmer macht keine Geſchäfte, und ſo läßt er Alles gehen, wie's geht. Unſere einzige Hoffnung iſt noch die Verſtaatlichung. Es ſoll auch ſo was ſchon im Werk ſein. Himmel, Herr, am End' ſind Sie gar ſo Einer von der Kommiſſion, Donnerwetter, da hätt' ich mich ſchön verplappert.“ „Ohne Sorgen, mein Lieber, ich bin ein ganz harmloſer Reiſender. Na, und nun muß ich wohl einſteigen? Villets gibts im Zug, nicht wahr?“ „Gewiß, gewiß, Herr— nein, hier nicht, ſteigen Sie dort ein— im nächſten Wagen. Dort hat ſchon der erſte Paſſagier, ein hübſches junges Fräulein, Platz genommen— ein Wunder iſt's ſchier, zwei richtige Reiſende am einem Tag zu jetziger Zeit. Das Fräulein ſttzt ſchon ein ganze Weile, ſie iſt von der anderen Seite her gekommen. Atſo, ſteigen Sie dort ein, wenn ich Ihnen rathen ſoll.“ „Aber iſt das nicht etwa Damenkoupés“ „Damenkoupé— gibt's nicht bei uns, Herr, nur dritte und vierte Klaſſe. Die zweite iſt bereits eingegangen. Und Geſell⸗ ſchaft wird Ihnen lieb ſein. Bei dem friſchen Schnee zotteln wir ganz gewiß unſere drei Stündchen bis nach Auſtadt. Bei gutem Wetter und Weg khun wir's in reichlich zwei, aber heut', wie geſagt, geht's langſamer. So bitte; Schaffner, weiſen Sie dem Herrn ſeinen Platz an. Dort voran.“ Der Schaffner lächelt verſtändnißvoll, und beim Näher⸗ kreten entdeckt der Reiſende hinter dem Fenſter einen hübſchen blonden Mädchenkopf. Mit ein paar raſchen Schritten erſteigt der Fremde die Plattform des Miniatur⸗Durchgangwagens und, ſeine hohe Ge⸗ ſtalt bückend, betritt er den Abtheil der jungen Dame, mit höf⸗ lichem„Gubenkag“ grüßend. Ein leichtes Neigen des zierlichen Hauptes beantwortet ſeinen Gruß. Er richtet ſich häuslich in ſeiner Ecke ein— ſie ſitzt in der entgegengeſetzten, ihm vis⸗A⸗vis. Verſtohlen muſtert er ſie— ein reizendes Geſchöpf! Natürlich wird er ſie anreden. Wenn man ſo aufeinander angewieſen iſt! „Reiſen Sie auch bis Auſtadt, mein gnädiges Fräulein?“ So beginnt er die Konverſation. Sie nickt ſehr energiſch, aber ſie ſchweigt. Komiſch! Sie ſcheint noch ſehr jung und ungewandt. Na, nur Geduld, ſte wird ſchon noch geſprächig werden. „Wie ich höre, haben wir die Ausſicht, heute eine beſonders kange Fahrt zu machen. Der Zugführer behauptet, bei dieſem Schmeekreiben könnten wir auf drei Stunden rechnen. Hoffentlich iſt es Ihnen nicht unangenehm, in meiner Perſon einen Gefährten für dieſe Zeit erhalten zu haben.“ Jetzt ſchüttelt die veizende Kleine das Köpfchen. Der Zug— die„Botenfrau“, wie der Herr ſtill vor ſich hin lächelnd denkt— ſetzt ſich in Bewegung, langſam. Er macht bein ſo ſtarkes Geräuſch, daß eine Unterhaltung er⸗ ſchwert wäre, und ganz zuverſichtlich beginnt der unternehmende funge Mann wieder:„Darf ich mir die Frage erlauben, ob Sie Auſtädterin ſind, mein Fräulein?“ — 4— Die hübſche Blondine lächelt, dann ſchüfkelt ſie wieder den Kopf, daß die Löckchen unter der Pelzmütze ein Tänzchen auf⸗ führen, was ganz reizend ausſieht. Zuletzt legt ſie den Finger auf den Mund und ſieht ihren Reiſegefährten mit ſprechender Geberde an. Der iſt ganz erſchrocken, als er den Sinn dieſer Geberde er⸗ rathen zu haben meint, und nach einer Weile fragt er zaghaft: „Wie ſoll ich Ihr Zeichen deuten? Sie wollen doch nichl damit ſagen, daß Sie nicht ſprechen— können?“ Heftiges Nicken der jungen Dame. „Stumm?“ So entfährt's ihm unwillkürlich, und wieder nickt ſein Gegenüber, aber diesmal mit einem ſchweren Seufzer und einem ſeltſamen Zucken um die Mundwinkel. „Mein Gott, gnädiges Fräulein— das iſt ja fürchterlich! So jung, ſo ſchön— ach, verzeihen Sie, aber es übermannt mich ganz. Es thut mir ſo ſchrecklich leid! Iſt denn das immer ſo geweſen?“ Sie ſchüttelt. „Erſt ſeit Kurzem?“ Sie nickt. „Vielleicht in Folge einer Krankheits“ Sie ſchüttelt. „Oder eines plötzlichen, heftigen Schrecks?“ Energiſches Nicken. „O—er athmet erleichtert auf—„dann iſt noch Hoffnung. mein gnädiges Fräulein! Wer in Folge eines Schrecks die Sprache verliert, der erhält ſie häufig wieder durch einen ſolchen. Mir ſind Fälle bekannt, ganz gewiß. Die Lähmung der Sprache, durch ſolche Urſache hervorgerufen, weicht in der Regel wieder demſelben oder einem ähnlichen Einfluß. War's vielleicht der Anblick von etwas ganz Entſetzlichem. Die Furcht vor einer drohenden Gefahr, die Ihnen die Sprache raubte?“ Das Mädchen nickt, und merkwürdig, daß die Erinnerung an das ſchreckliche Erlebniß ſie heiter zu ſtimmen ſcheint, denn, trotzdem ſie ſich etwas zur Seite wendet, ſieht ihr Reiſegefährte, daß ſie lächelt. Wahrſcheinlich über ſeine Neugierde. Die aber wahrlich keine iſt, ſondern warme herzliche Theilnahme! Als ihr Blick nach einer Weile dem ſeinen wieder begegnet, wird ſie dunkel⸗ roth und um ihre Verlegenheit zu verbergen, beginnt ſie, etwas Mundvorrath auszupacken. Sie iſt gut verſehen für die Reiſe. Appetitliche Brödchen, eine halbe Flaſche Rothwein, ein paar Apfelſinen— das Alles ordnet ſie auf einer kleinen Serviette. Mit Wohlgefallen folgt ihr Gegenüber den zierlichen flinken Fingern. Das„Tiſchleindeckdich“ reizt ſeinen Appetit, und er bittet kurz entſchloſſen:„Haben Sie nicht etwas übrig, für einen armen Reiſenden, mein gnädiges Fräulein?“ Sie führt auf, als wollte ſie ſprechen, aber ach— ſie kann ja nicht, die Arme, und ſo deutet ſie ihm durch Zeichen an, daß er zugreifen möge. Natürlich muß er zu dieſem Behufe ihr näher rücken, den Platz ihr direkt gegenüber einnehmen. Eben will er ſich eines belegten Brödchens bemächtigen, als der Schaffner mit der Billettaſche erſcheint: „Wohin mein Herr?“ „Nach Auſtadt.“ „Hier, zwei Mark fünfzig, bitte.“ „Und Sie, Fräuleinchen?“ Wieder zuckt ſie auf, als wollte ſie Antwort geben. Sie iſt an ihr trauriges Geſchick offenbar noch nicht gewöhnt, aber ſchon hilft ihr der Reiſegefährte aus der Verlegenheit. „Die Dame fährt nach Auſtadt. Nicht wahr, mein gnädiges Fräulein, ich habe doch recht verſtanden.“ Sie nickt, dankbar lächelnd, empfängt ihr Billet und erlegt⸗ den Betrag. Der Schaffner, der keine Veranlaſſung zu übergroßer Eile hat, kann ſich noch nicht zum Verlaſſen des Abtheils entſchließen. Er muß die Wonne, zu dieſer Jahreszeit zwei noble Reiſende auf einmal zu haben, genießen. Der Herr krabbelt übrigens auch ſo verheißungsvoll in ſeiner Bruſttaſche herum— es iſt gewiß nicht umangebracht, noch ein Weilchen hier zu verziehen und zu ſchauen, was da herauskommt. Und richtig— ſeine Ahnung hat ihn nicht betrogen— ein Zigarrenetui iſt's, wohlgefüllt. Freundlich werden ihm einige Glimmſtengel geboten und dankend nimmt er ſie entgegen, ſich nun erſt recht verpflichtet fühlend, etwas für die Unterhaltung der Herrſchaften zu ſorgen. 4Rrereee e S. n e —— 8 „Böſes Wetter heut',“ ſo beginnk er—„wär' zu wünſchen, paß wir erſt die Kurve hinter uns hätten, s iſt rutſchig heut auf den Geleiſen, und's iſt eine böſe Stelle. Letzthin ſind wir dort„gekaupelt“— zum Glück ging's noch gnädig ab. Freilich, mal kann's auch ſchiefgehen! Na, hübſch langſam voran, dann wird's ſchon gut thun.“ Und befriedigt, als habe er den beiden Reiſenden eine höchſt angenehme Ausſicht eröffnet, zieht ſich der Biedere zurück. 75 „Netter Schaffner, der,“ beginnt der Fremde, und das junge Mädchen nickt wieder, aber mit ſorgenſchwerem Antlitz. Die Kurbe hat ſie offenbar ängſtlich gemacht. Doch beim Schmauſen vergißt ſie allmählich ihre Sorge. Die Mahlzeit mundet Beiden trefflich, und zum Schluß bietet ſie ihm mit graziöſer Bewegung das gefüllte Glas. Er aber weiſt es zurück und bittet ſie, ihm zu⸗ zutrinken, was ſie nach einigem Zögern auch thut. Nun erſt er⸗ greift er das Glas, und ſie wird wieder glühend roth, als ſie be⸗ merkt, daß er es genau an der Stelle an die Lippen ſetzt, die vorher ihr Mund berührt hat. Wer kann's ihm verdenken? Dieſe — noch leider ſtummen— Lippen ſchimmern ſo feucht, ſo friſch, ſo entzückend roth und ſchwellend! Und er iſt noch jung und ein kleines Reiſeabenteuer iſt doch nicht zu verachten. Und ſie iſt ſo reizend! Nur ſchade, ewig ſchade, das ſüße Geſchöpf iſt ſtumm! Wenn mir, o— wenn man wirklich entgleiſte! Heftiger, lötzlicher Schreck, der ihr die Sprache wiedergibt— Gelegenheit, ch als kühner unerſchrockener Ritter zu beweiſen. Vielleicht eine gemeinſame Fußwanderung nach Auſtadt— herrlicher Gedanke! Nun muß er lächeln ob des kühnen Fluges ſeiner Phantaſie, aber — hm, hm— ſo ganz unmöglich iſt's doch nicht. Na, abwarten. Bis Mannershauſen iſt's noch lange hin, und er hat jetzt die Pflicht, ſeine ſchöne Nachbarin zu unterhalten. So plaudert er denn drauf los, kommt vom Hundertſten ins Tauſendſte, iſt ſo umüſant, ſo witzig, daß das junge Mädchen gar nicht aus dem Lachen herauskommt. Es iſt aber nur ein ganz leiſes, ſtilles, ver⸗ haltenes Lachen— das Lachen einer Stummen. Um ſo beſſer ſteht's ihr. Lautes Lachen iſt oft ſo häßlich! Sie iſt entzückend, einfach entzückend! Und Kurt Bredow brennt lichterloh, wie nie im Leben. Und er überlegt bereits, ob es eigentlich undenkbar ſei— eine ſtumme Frau, wenn ſie ſo reizend, Jo lieblich iſt, ſich durch Geberden auszudrücken verſteht. Und ein ſchweres Schickſal mit ſo viel Heiterkeit und Würde trägt! Aber freilich, gut wär's doch, wenn ſie ſprechen könnte. Die Kurve bei Mannershauſen könnte heute mal rechten Segen ſtiften. Die Zeit vergeht. Der Schaffner naht wieder und meldet, daß man ſich Mannershauſen nähert. Drei Nebenſtationen hat die„Botenfrau“ bereits paſſirt. Zugeſtiegen iſt kein Menſch, und die verſchneiten Bahnhöſchen machen einen ganz ſonderbar ver⸗ laſſenen kläglichen Eindruck. Der Schaffner zeigt mit der aus⸗ geſtreckten Hand nach einer noch ziemlich entfernten Waldecke. „Dort iſt die Kurve, meine Herrſchaften, aber ſeien Sie nur ganz ruhig. Wenn was paſſiren ſollte, iſt Ruhe die erſte Bürger⸗ pflicht! Und ziehen Sie die Füße hoch— ſonſt werden Sie Ihnen tzerquetſcht, wenn der Wagen in die Brüche geht.“ Die arme Kleine wird ganz blaß, und ihr Ritter greift noch⸗ mals ins Zigarrenetui, den fürchterlichen Schaffner los zu wer⸗ den. Das Mädchen ſucht aus ihrem Täſchchen mit zitternden Hän⸗ den eine Flaſche Gau de Cologne hervor und dabei fällt ein Papier zu Boden. Sie bemerkt es nicht, aber ihr Gegenüber hat mit ſcharfen Blicken erkannt, daß es ein zerriſſenes Briefcouvert iſt. Er iſt neugierig und raſch bückt er ſich, es aufzuheben. Dann wendet er ſich nach dem Fenſter, um nach der Kurve zu ſchauen und dabei lieſt er die auf dem Couvert befindlichen Worte. Ein leiſes Pfeifen entfährt ihm, welches aber von dem raſſelnden Athem der Botenfrau verſchlungen wird. Die Aufſchrift auf dem Coupert lautet: Fräulein Käthe Wolter, Erfurt und der Abſender iſt auch verzeichnet: Oberförſter Weißmann, Auſtadt. Da hört doch Alles auf! Dieſe Verſtellung! Na warte, kleiner Schalk! Tiefer Ernſt liegt auf ſeinen Zügen, als er ſich ſeiner Reiſe⸗ gefährtin wieder zuwendet und im Grabeston ſpricht er:„Wir ſind in einer Minute an der Kurve, gnädiges Fräulein, bitte, faſſen Sie Muth— es geht gewiß Alles gut. Und ſonſt— ich preiſe mein Geſchick, daß ich Ihnen nahe ſein darf in der Minute der Gefahr. Thun woir übrigens, was der treffliche Schaffner — 5 — gerathen. Legen wir die Füße hoch— wir haben ja Plaß azu.“ Arnd ſchon ſtreckt er ſich lang auf der Bank aus, und ſie, ver⸗ wirrt, ängſtlich, abwechſelnd erröthend und erblaſſend, thut's ihm nach. So gerüſtet erwarten ſie den gefährlichen Moment. Eine bange Minute. Sie hat die Augen feſt geſchloſſen und ſieht nicht das Lächeln, welches um ſeinen Mund zuckt. Nun ſpringt er auf: „Geborgen, mein Fräulein— Gott ſei Dank! Wir haben die Kurve hinter uns““ Sie athmet tief auf, wie befreit von ſchwerer Angſt und es iſt wieder, als wollte ſie ihren Gefühlen Ausdruck durch Worke geben, aber natürlich— es geht nicht, es fehlt ihr ja die Sprache! Mitleidig, tief bewegt, mit ganz ſeltſamem, unergründlichem Ausdruck ſchaut ihr Gefährte ſie an— ſie ſchlägt ihre Augen nieder vor dem Blick der ſeinen, dieſer ſchönen dunklen, und dann — plötzlich— Himmel— legt er den Arm leicht um ihre Taille und— küßt ſie auf den Mund, einmal, zweimal, dreimal— „Abſcheulicher,“ ſo ſtößt ſie heraus, und er, mit einer for⸗ mellen Verbeugung tritt er zurück, dabei rufend: 5 „Gott ſei Dank! Verzeihung mein gnädiges Fräulein, daß ich's gewagt, er war nur des guten Zwecks willen.„Der Zweck heiligt die Mittel.“ Sie haben die Sprache wieder, es iſt ein Wunder geſchehen! Ich hatte auf die Kurve gehofft; eine Ent⸗ gleiſung wäre ein minder peinliches Mittel geweſen wenngleich= zerquetſchte Füße ſind auch nichts Schönes, jevdenfalls ſchmerz⸗ hafter als die Küſſe, die ich mir gnädigſt zu verzeihen bitte. Und nun verſuchen Sie noch einmal zu ſprechen, damit ich beruhigt bin über den Erfolg meiner Kur. Sagen Sie noch einmal„Abſcheu⸗ licher“, oder, wenn Sie noch eine ſchlimmere Bezeſchnung finden, ſo ſei Ihnen auch dieſe geſtattet, Fräulein Käthe Wolter.“ Und jetzt lacht er, der nur mühſam den Ernſt bewahrk hat, plötzlich hell auf, ſo herzlich, ſo ſchelmiſch, daß ſie, der erſt das Weinen nah war, nicht anders kann als mitlachen. Und ſo lachen die zwei jungen hübſchen Menſchenkinder im Duett, ſo laut, daß es das Raſſeln des Zuges bereits übertönt. Endlich müſſen ſie aufhören mit Lachen, und nun ſpricht das Mädchen:„Abſcheulicher— ich muß es noch einmal ſagen— woher wiſſen Sie, daß ich— Käthe Wolter heiße,— und daß ich nicht wirklich ſtumm war?“ „Hier—“er reicht ihr das Couverk—„hier: Fräulein Kätte Wolter und dort auf Ihrer Plaidhülle das Monogramm K. W. — Die Identität war erwieſen und hier, der Abſender, mein lieber alter Lehrherr, Ihr Großvater Oberförſter, bei dem ich morgen als Aſſeſſor eintrete und der mir erſt vor drei Tagen ge⸗ ſchrieben hat, daß er ſich freue, in mir und in ſeiner älteſten Enkelin Käthchen ein paar junge, fröhliche Hausgenoſſen zu er⸗ halten. Nun, und daß Sie nicht erſt vorgeſtern die Sprache ver⸗ loren hatten, konnt' ich mir ungefähr denken. So, das iſt meine Beichte. Nun die Ihre— warum haben Sie ſich ſo ſtumm geſtellt, Sie ſchlimmes Fräulein Käthchen?“ „Ach, lachen Sie mich nur nicht aus. Wenn ich das gewußt hätte, daß Sie, nun eben, daß Sie Sie ſind, da hätt' ichs nicht ge⸗ than. Aber ich bin noch nie allein gereiſt und Mama hat mir ſo bange gemacht und mir das Verſprechen abgenommen, mit keinem Herrn unter fünfzig Jahren zu ſprechen auf der Reiſe. Es ging auch Alles gut, ich fuhr Damencoupee von Erfurt her, und nun erfuhr ich zu meinem Schrecken, daß dieſe Bahn keins hat. Und da, als Sie einſtiegen, und gleich ſo luſtig ausſahen, da wußl ich, wenn ich einmal anfinge, würd' ich gar nicht aufhören können— ich ſchwatze nämlich furchtbar gern unterwegs, und da kam mir der dumme Einfall— ach Gott, es war ganz ſchrecklich dumm— „Bewahre, es war ganz reizend, ganz vorkrefflich und ich ſage keinem Menſchen etwas davon, von der— Wunderkur, wenn Ste mir verſprechen, mir nicht zu zürnen ob meiner Keckheit. Aber eine kleine Strafe hatten Sie entſchieden verdient für die gräß⸗ liche Verſtellung. Sind Sie mir böſe?“ Bittend ſchaut er ſie an, und ſie lächelt ſo treuherzig, daß er fühlt, ſte hat ihm die Küſß verziehen, das liebe Kind.——„„ Als nach ein paar Wochen der Forſtaſſeſſor Kurt Bredon und Fräulein Käthe Wolter in der Oberfürſterei zu Auſtadt ihr — „. Mannheim, 2. Dezember. 2 kiſerne Wellen, 40 mm., 4 Hängelager, 5 2 Sodenlager,„„ Holzriemenſcheiben,„ verſchiedener Größe, nehrere Freibriemen, alles wenig gebraucht, billig zu verkaufen. 37418 Wo ſagt die Expedition dſs. FFFCCC udwigshafen, Lubwigsſtr. 30.37178 Gebrauchtes Pianino preis werth zu verkaufen. 37555 Schwetzingerſtr. 164, part. 2— Pianino Schwechten billig zu verk. 0 3, 7, Wirthſchaft. 37581 Ein feines Tafelklavſer mit ſehr gutem Ton billig zu verk. 57565 Näh. K 1. 2, 3. St. 37565 1 2 Gute Violine billig zu verkaufen. 87185 L 4, 26, 4. St. rechts. Kaſſenſchraut e noch ſehr gut erhalten, ſt billig abzugeben. 37517 Näheres Löwenkeller, B 6, 15.1 Eine Puppenk. Puppenſt u. Pferdeſt. 3. v. N. O 7, 10 4. 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