nachts⸗ Wir iken 818 0 Stück 3, Weih⸗ Früchte üllen zu s daher denen, inn und ben, den darzu⸗ le Jahr⸗ iunfund⸗ ſehenden ſolche rhalten! tand. 15• terr. er. ge gege⸗ 5 Näh. St. 4014 den bis 1 g40he K 3. andwirth en miß ie wirken pro it des Beſi en, U, ein Spezer ichtige über ſeine ſteuerbar pitalien, ſowie über ſei teuererklärung ein ithümelſſen, die abzugsfähigen S 2 5 germögensſteuerkataſter erſ 40f8lfſammten ſteuerbaren V —— gensſteuerpflichtig iſt. Jeder Steuerp eine abene direkten Staat e„ Ahener Entwurf ſieht 1. Haſgensſteuer ab, wüh 40373 Artikel 5 t. 40373 A ikels 8 Abſatz Zim. un ſehr geiebska vermiez des Giß em lichtig. T Abe m, Bab u verm 40334 ng, eine Bade⸗ ſte Lage April zu 40371 *. mel möblirerſcheinen. .40195 großes ib 20 h 40172 oſch mbl. u v. g0gz8 40359˙ rt., einf. den walß Er., 1 gut Klavier⸗ 40080 ſe, freis ine mhl. 40141 gis ieſtr. 183 ugk Thal ſttag⸗ u. 40835 beiter in „ (Badiſche Volkszeitung.) „Journal Ma In der Poſtl fte intetragen unter der Stadt Mannheim und Umgebung. eimer Jon (110. Jahrgang.) Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. verbreitetſte Zeitung in Mannheim und Umgebung. (Mannheimer Volksblatt.) rnal. 650 Pig. mouatlich. Hringerlohn 20 Bfg. monatlich, burch die Poſt be 3. inel. Poſtauf⸗ .30 pro Quarxtal. Suſerate: Die Colonel⸗Zeile Die Reklamen ann! Zeile 60 Pfa⸗ Dophel Num Geleſenſte und E 6, 2 VNr. 7.(Mittagblatt.) Freitag, 5. Januar 1900. 5 Ziffer 7 des! res iſt eine ſolche Ju en, wie üblich mit eine das mit ütberſichtlichen Zahlen den und ihre ſteigende Intenſttät veranſchaulicht. ſt hieraus einige Zahlen. chtsbeamten, die im Jahre 1897 vo war, wuchs in dem Bericht e 1898 erſchien ſteuergeſetzes abgerundet bei Ver⸗ erblichen Anlage⸗ gens beibehält. daß bei Bewilli Kapitalrenten anlagung der gew des Kapitalvermö berechnet worden, abzugs und Annahme des Steuer Ausfall von 800 000 bis 900 00 5, wenn ein Ausfa künftige Steuerfuß Eine neue Bere Die badiſche Vermögensſteuer. Die badiſchen Steuerg gen 189596 und 18 r die Reform der Um⸗ und Fortbildung der bis ſteuer in Ausſt rm der direkten Steuern vorden durch ein veraltetes Grr ind durch die Verſagung jegliche jetzigen Ertrags ſich die Mißſtände zweckm nem Steuerſyf teuerpflichtigen in höhe inkommenſteuer, welche ſtimmten Anſchlägen wodurch das fundirte ezogen wird, der übri un unterliegt, enn ſchon der V he Leiſtungsfähigkeit. Mmögensſteuer einführen; er Grundgedankn einer Ver Feine vermögens 96 af ßerigen Ertra rbeten theile Engroß das Mobiliar u macht er es unab ſtellung geſchulde bern bei der Ber und Betriebskapitalien und In der erſten Denk gung des bölli fußes zu 10 e borausſichtlich l mit Sicherheit mindeſtens 12 J von 100% chnung ergab als reinen Werth Betrag von 5 825 748 zugelaſſen wird. U Steuerfuß von 10 Folge der Zunahme ch aber das Erträgniß n für das Jahr etzt ein Ausfall von 769 0 falls in Folge der Erhöhung euer mit ca. 870 000% auf Wenn auch dieſe eſetzentwürfe knüpfen an die 9799 zugegangenen Denk⸗ direkten Steuern an, worin die herigen Ertragsſteuern zu einer Der Wunſch nach iſt vorwiegend veramlaßt ind⸗ und Gebäudeſteuerkataſter n Schuldenabzugs. Durch die durch eine Vermögens⸗ äßig beſeitigen und man tem, welches der Leiſtungsfähigkeit der rem Maße Rechnung trägt. Zu der das Einkommen na e 5 Schulden⸗ ben Landta, ſchriften übe gee kbrlicher würde, und da werden ſoll, der betragen müſſe. des geſammten Vermögens einen wenn der volle S Vorausſetzung wü mögensſteuer 8 825 748/ abw der Steuerkapftalien ſeit 1894 der bisherigen Ertragsſteuer 6 594 789. Es wllrde cher ſich zuzüglich rund 1 140 000% Ziffern keinen unbe heben können, ſo mah⸗ aller Anlaß gegeben, i weiter zu gehen als der Ent cht genommen war. Heſſen und faſt in allen Bund durch Aſſiſtenten und Hilfsperſ rebidirten in dem Berichtsjahr Anlagen gegen 80 507 im Jahre mehrmal; die Geſammtzahl der Reviſtonen belief ſich auf 11992 hr als im Jahre zuvor, Zu Gute kam die Erſetzung der chuldenabzug rde bei einem rund 9000 me ch deſſen Höhe in heranzieht, tritt die Ver⸗ Einkommen zu einer weiteren gens der Vermögensbeſitz auch venn er kein ſteuerbares Einkommen an eſitz als ſolcher gewährt eine fwill nun nicht eine reine beſchränkt ſich vielmehr— von ensbeſteuerung ausgehend— und Fortbildung der bis⸗ Entwurf Vermögens⸗ ug ausnimmt, wie fklichen Betriebskapitalien, ſchaffung oder Her⸗ zuge gelangen, ſon⸗ Werths des Vermögens Das Gleiche trifft zu bei Be⸗ bäude geſchuldet wer⸗ Steuer beigezogen werden imen gewiſſen Prozentſatz us hinaus nicht abzugs⸗ Frage der Beſteuerung der Betriebskapftalfen. die Leiſtungsfähig⸗ rzogliche Regierung iung der landwirth⸗ Einkommenſt jährlich belaufe ngten Anſpruch auf Zu en ſie doch zur kußerſten ff des Schuldenabz wurf vorſchlägt. Der Entwur Vorſicht. Es iſt ugs vorerſt nicht beſchöftigten ſteuerähnliche II gsſteuern. Indem der der Beſteueru nnd die landwirthſcha weisbar, daß die für ten Beträge nicht zum Ab echnung des ſteuerbaren 2000 auf 45 542 Arbeiterinnen ſtieg in Geſetzentwurfe gkeit: Außer de waltung bere ch folgende Einzelheiten mitge⸗ zeichneten ſteuerbaren chtigt, bei auswärtigen eneralagenten im Lande haben, Vertreter der Geſell⸗ zu behandeln. mme der Vermögens⸗ ihm nachgewieſener⸗ ſowie der nach§ 68 Abſatz 2 chnende Kapitalwerth der apitalſchulben, ſe Schulden ni Steuerpflichti Vermögen etc, iſt di Verſtcherungsgeſellſchaften, welche m Großherzogthum anſäſſigen A für deren geſammte inlän Anſuchen des Steuerpflichtigen ko euerwerthe der zwanzigfache zu entrichtenden Schulb weiter unten) dieſes Geſ täten und unperzinsk Zinſen enthalten ſind, in chtigt ſind. Der A agten Vermögensſteuer zinslich befriſtete diſche Thätigkeit mmt an der Su Betrag der von Pußer Betracht kägen, die für unbolle nge dieſe ſelbſt noch nicht zur Die Schulden ſollen über e ſteuerbaren Vermöge cht ſo einfach liegt die ſchaftlichen duktiv und erhöhen Trotzdem konnte die Großhe ich befriſteten K Abzug, ſoweit die ug darf aber die Hälfte der he nicht überſteigen. Kapitalforderungen w Bei Annuitäten gelten o des Nennwerthes der jew Betrag das 20fache des d nicht Überſteigt, andernfa h. Bei der Berechnung des Ab affung oder Herſtellung bon Ve es Werkhs des Obiger§8 68, 2 erden mit 80% hne Rückſicht auf eils ausſtehenden urchſchnittlich auf ls letzteren Betrag zuges bleiben Be⸗ rmögenstheilen ge⸗ beſtimmt, unver des Nennwerthe die Verfallterm Forderungen, wenn dieſer rentfallenden Bezugs ermögenswert iethel ſteuerung ſoll mi träge, die flür Anfe Gemeindebeſteuerung in eng ſam Zu⸗ gung des Pflichtigen mit auch fernerhin ohne deſſen nommen. Dagegen hat der Steuer⸗ en gewerblichen Anlage⸗ und Be⸗ n ſteuerbares Kapitalvermögen eine gureichen; auch bleibt es ihm über⸗ ge anzugeben. In dem teuerpflichtige mit ſeinem uug, wo er ver⸗ iſt er auch mit einkommenſteuer⸗ Zukunft alle e zu entrichten. grenze für die Ver⸗ gen kleineren Freigrenzen ergeſetzes und des Artikels Die Veranla knem Grund⸗ und Gebäu lieder einer Geſellſchaft— e Nelzut 0 anditiſten— an beren rhen ron Amte ell Vermögensſteueranſchl teuerfuß der Vermöge e zu erlaſſende Finanz er vorläufig feſtgeſetzten Ste ichtenden Viertelſahrsraten⸗ „Gewerken, Ge Geſellſchaft außer ag zu entrichtende nsſteuer, der durch geſetz beſtimmt uerbeträge erfolgt noſſen, Geſellſchaften, Bekracht. Der für je 100 Steuerbetrag bildet den S 705 das für jede Budgetperiod worden, daß die Staatsgebiek erſt in zum Voraus zu entr cheint der S ermögen in de Am dem gleichen Orte baren Einkommen flichtige hat alſo in sſteuern an einem Ort von einer Frei vend er die bisheri 2 des Gewerbeſteu über das Ergebniß geſetzten Inſpektor ilbrigem Bezirke Bez führen die weibli „Funktionärinnen Behörden erklären ſich mit de keit der Funktionärinnen zufriedengeſtellt und heben hervor, daß die Arbeitgeber es an dem erforderlichen Entgegenkommen ngeſchränktes Lob ertheilt der Die Gewerbeaufſicht im deutſchen Reiche⸗ rlich wird dem Bundesrath und dem Reichstag eine Publikation unterbreitet, eine vom gegebene Zuſammenſtellung aus den zelſtaatlicher Gewerbeaufſt chten das Wiſſ enswerthe In den letzten Tagen des konnteſt Du ihm ſo vorgreifen Er wird daß ich beſonderen geſammten ſteuer ſozkalpolitiſch hochbedeutſame Reichsamt des Innern heraus amtlichen Berichten ſämmtli beamten, die objektiv aus vorhebt und überſichtlich ordnet. „Aber Hugo, wie k ſich verletzt fühlen. „Das bedaure Grund hätte, ſeine „Nachdem wir „Was denn, wen rufes und wurde da In ihrer Beſtürzung achtete indem ihr Gatte ſprach. nicht nur mit Geld bezahlen kan für Dich und mich that, verdie gehen unſere Anſt gem müſſen, wenn „Schriebſt Du denn ſelbſte⸗ „Nein, ich beauftragte Stein.“ Unwillkürlich ſah ſie zu berde des Bedauerns machte. „Und ich erfahre erſt jetzt, ganz nebenbei, davon?“ der Sache eine außerordentliche Wichtigleit bei⸗ Erſtens überra und zweitens ichen Beiſtandes haben fehlen laſſen. Ein unei „Wenn wir allein ſind; früher nicht.“ Stein ſtand auf und vernei zu entlaſſen, Herr Baron.“ „Sie bleiben!“ „Alſo, was wo dunkler Nacht. „Verzeihe, ich bin ni mich und Dich betreffen, in „Iſch bitte noch Treue. Roman von B. Coro n 9. Nachdruck verboten.) ich, wüßte aber nicht, Empfindlichkeit zu ſchon ihm ſo piel verdankeng“ (Fortſetzung.) ſüchtig wartete Margot au beſchloß, Brund genau von All vergebens des Freundes. hatte er Uunterlaſſen, pünktli ärliches Fern chlich fortwährend hinaus, aber— nur en des Weges daher. onach ſiehſt Du denn beſtändig e“ fragte Hagendorf ſcharf keundlich. 5 ſehe nach, ob Dr. wollte, nicht kommt Zug verſäumt habe⸗ 9* rf? Er waltete ſeines Be⸗ Damit ſind wir quitt.“ Margot nicht auf den gereigten „Es gibt doch Dienſte, die man n,“ wandte ſie ein.„Was Heller beſſeren Lohn.“ chten auseinander, und Du ich, wie immer, der meinigen Ff den nächſten Donnerſtag em zu unterrichten, harrte ch zur feſtgeſetzten Zeit bleiben quälte die Ge⸗ ans Fenſter und vom Felde heim⸗ Sein unerkl⸗ e furchtbar. uf die Landſtraße Bauern ſchlendert wirſt entſchuldi genſinn eines bis regten.„Es gibt hier leine ich,“ preßte Margot mit mühſa „Gut, wie Dir beliebt!“ Ohne ſich umzublicken, verließ ſie das Zimmer. dem Sekretär hinüber, der eine Ge⸗ Heller, der doch ſchon Vormittags age fuhr leer zurück. „Soll ich nicht nochmals zur Für Margot kam deutlicher wurde es ihr, änderung vor ſich gega Güte und ſorgende Lie ließ er beim geringſten unter dem ni in, es iſt unnöthig.“ „Das thue ich auch. 2 Bruno kommt gang gewiß, da er es mir ber⸗ —5 dieſer Handlungsweiſe, früht, daß Du des ärztl ſcht mich das Unzarte halte ich es für ver⸗ ngen war. Wo war entbehren zu können be für ſie geblieben? 1 Anlaß ſeinem Jähzorn die Zügel ſchießen, cht nur ſeine nächſte Umgebung, ſondern auch Margot zu leiden hatte. Sie empfand die Veränderung in ſeinem Weſen doppelt hart, che Natur, immer an Lien jeder rauhen Berührung zurückbebte. wußt, daß Hagendorf etwas nicht nach ſ kommt nicht, weil ich ihn dieſer Mühe überhob.“ ſo denn? Ich begreife nicht—“ öchſt einfach. Ich bin Rekonvales uch langſam, wiederkehren Deshalb ſandte ich und erklärte, ſeine ohn Anſpruch nehmen zu w „Ja, willſt Du mich denn mit Gewalt machene“ fuhr Hagendorf daß ich mich wohl fühle, Erſchrocken ſah ſie Muth, zu erwidern: das beweiſt Deine Gereiztheit!“ „Wie?— Sprich weiter!“ zum Kranken —Ja, wis ich Dir ſage, ſo kanm Dir das, denke ich zu ihm hinüber, fand jed u biſt noch nicht geſund, Hugo, jäfte, wenn a des Arztes mehr. s übliche Honorar Zeit nicht länger in och dann den weil ihre wei Verantwortlich: für den polit. und allg. The Dr. Paul Harms. für den lok. und prov. Theil: Ernſt Müller. für den Inſeratentheil⸗ Karl Apfel. Rotationsdruck und VBerlag der Dr. H. Haas'ſchen Buch⸗ druckerei(Erſte Nannheimer Typograpbiſche Ar (Das„Mannheimer iſt Eigenthum des latholiſchen Hürgerhoſpitals.) ſämmtlich in Nannbeim (Celephon⸗AUr 218) ammenſte onal verſtärkt. 1898 insgeſammt 3832428 davon waren erwachſene Arbeiterinnen 588178 jugendliche 70 530 jugendliche Arbeiter 147110 ſammtzahl der Betriebe, „iſt im Jahre 1898 gegen das Vorja geſtiegen; die Zahl der Fabriken derſelben Zeit um etwa 9 955 Dabei fiel die Zahl der wegen Zuwiderhandlung gegen die B. ſtimmungen über die Beſchäftigung von jugendlichen Arbeitern beſtraften Perſonen von 989 auf 972. Wegen Verletzung der Beſtimungen, die zum Schutze von Jahre 1898 302 Perſ Vergleicht man dieſe Zahlen mit der revidirten Fabriken und ihrer Arbeiter, dann ergibt ſich un⸗ zweifelhaft, wie ſehr im wachſenden Maße die gewerbliche Auf⸗ ſicht ihrer Hauptaufgabe, der Kontrolle der Arbeiterſchutzgeſetz⸗ gerecht wird, und wie ſehr das in ſeiner weit übe rwiegenden Mehrheit ſchutzgeſetzgebung auferlegten Verpflichtungen nachkommt. Jahr 1898 iſt inſofern für Aufſichtsdienſtes bemerkens erſten Mal in größerem Umfang in mit der Anſtellung weiblicher 2 gen worden iſt und zum erſte aßnahmen eingehende Beobachtungen Bayern und Heſſen ſind je zwei weibliche Hilfskräfte angeſtellt worden; in Bayern mit den Amtsſitzen München und Nürnberg, im Großherzogthum Heſſen in Offenbach und Mainz. In beiden Staten ſind die Aufſichtsbezirke der Beamtinnen ſo ab weibliche Gewerbeaufſicht ſich über das gange reckt. Die Beamtinnen ſind angewieſen, die Anordnungen des zuſtändigen Gewerbeinſpektors zu beachten; ihrer Reviſionsthätigkeit Bericht zu erſtatten, der dann das auf die ügliche den Inſpektoren m chen Aufſichtsbeamten die Amtsbezeichnung in Heſſen„Aſſiſtentinnen“ n Mal i m Erfolg der dienſtl „Ich wiederhole, daß Sie zu bleiben haben!“ rief Hagendorf i gur äußerſten Grenze nervös Er⸗ Geheimniſſe zu verhandeln.“ „Wenn ſich der Herr Sekretär nicht zurückziehen darf, ſo gehe merzwungener Ruhe hervor. 2 7. Kapitel. ung für das Jaht m reichhaltigen Tabellenwerk, Bereich der Gewerbeaufſicht Die Geſammtzahl der n 278 auf 284 geſtiegen sjahr auf 305; vier neue Inſpektionen wurden in Preußen errichtet, zwei neue im Großherzogthum esſtaaten die Einzelinſpeklionem Dieſe Beamten insgeſammt 83 877 gewwerbliche zuvor, davon 12 000 zwei⸗ und welche jugendliche Arbeiter hr um nahezu mit erwachſenen 0 auf 36 484. Arbeiterinnen getroffen ſinv, onen beſtraft gegen 229 im Geſammtzahl der deutſche Arbeitgeberthum den ihm durch die Arbeiter⸗ die Organiſation des ge⸗ werth geweſen, als gum mehreren Bundesſtaaten lufſichtsbeamten ber die Wirkung haben ſie ihrem bor⸗ ittheilt. In Bayern Die bayeriſchen ichen Wirkfam⸗ gte ſich:„Ich bitte, mich für heute lautete die ſchroffe Antwort. Uteft Du ſagen?“ Augen flammte es auf, wie ein Blitz aus cht gewöhnt, Angelegenheiten, die nur Gegenwart Fremder zu erörtern!“ einmal, mich zu beurlauben, Herr Baron, eine ſchwere Zeit. Immer klarer und daß mit ihrem Gatten eine ſeltſame Ver⸗ ſein Frohſinn, ſeine Finſter und reizbar, be und Güte gewöhnt, do Sie hatte zwar immer ſchroff und herriſch auft einem Sinne war, aber der Mangel an iedes N——— —F B. Auneag Achfung der Bericht für Heſſen; weſbliche Beamte erſchienen[ Centralberwalfung geſchehen woird, mit Aufmerkſamkeft zu verfolgen N Aus Stadt und Cand. „mehr als männliche“ dazu geeignet, die ſittliche Stellung derund, ſofern nicht ungeſäumt eine zufriedenſtellende Erledigung des Falls Ardbeiterinnen zu den Arbeitgebern und zu den mit dem Atbei⸗ Sbeutoneg der Enaneng ler bege den Wenetg e deh Manubeim, 5. J 1900 2 505—— 5 7 5 ee„ Maunheim, 5. Januar W kerinmen zuſommen beſchäftigten Arbeitern, Aufſehern, Wi Ehre, ſowie dem Verlangen nach Gewährung 95 Genugthuung 2 flührern und Vetriebsbeamien zu beobachten und dos insbeſondere] Ausdruck zu geben. Mannheimer Handelskammerbericht. zum Schutze der weiblichen Arbeiter getroffenen Beſtimmungen, V.(Schl 5 insbeſondere ber Wöchnerinnen, au überwachen. Frankreich. Die Lederinduſt 5 55 8 während dieſes Jahres guß Dankenswerkher Weiſe haben ſich auch zahlreiche Gewerbe⸗ Paris, 4. Jan.(Das Urtg eil des Staats⸗ beſchäftigt, allein trotz der lebhaften Nachfrage iſt die Geſchäftslage nichif —— berichde ſolcher Staaten, die ſich damals noch nicht zur Einſtellung[gerichtshofes) iſt heute verkündigt worden. In öffentlicher]befrievigend, weil die bis jezt erzielte Erhöhung der Lederpreiſe nor⸗ weiblicher Hilfskräfte entſchloſſen hatten, über dieſe Frage ge⸗ licher Sitzung verlieſt der Vorſitzende Fallières die Erkenntniſſe, nicht den heutigen Geſtehungskoſten entſpricht.— Der gleichfalls gut KAußert. Die württembergiſchen Berichte geben der Anſicht Aus⸗ nach denen Godefroy, Sabran de Ponteves, de Ramel, de Vaux, beſchäftigte Ledergroßhand el beſtätigt dieſe Thatſache.— Im bvruck, daß die Einführung von Aſſitenkinnem den Verlehr Barillier und Dubut freigeſprochen und Deroule de, Buffek und Schuhwaarengrohandel hed der uuſtheter eeee gwiſchen Arbeiterinnen und Gewerbeaufſicht nutzbringend aus⸗ Gusrin des Complottes für ſchuldig erklärt werden. Die Frei⸗ 104 Hedrückt en „ geſtalten werde und daß in den Arbeiterkreiſen das lebhafte Ver⸗ geſpro chenen verlaſſen hierauf den Saal, wobei ſie den 17 5 befeiedigt, e 1 15 a1 15 177 5 langen nach weiblichen Aufſichtsbeamten zumeiſt mit dem Vor⸗ Verurtheilten die Hände ſchüttteln und verſchiedene Rufe aus⸗ den erhöhten Preiſen e— Handenſein ſpezifiſcher geſundheitlicher und ſittlicher Mißſtärſde ſtoßen. Hierauf ergreifen die Vertheidiger das Wort, um ihre Der Tannenſtammholzhandel hat ein unbefriedigendes begründet werde, über welche die Arbeiterinnen den männlichen] Anträge wegen der Strafbemeſſung zu ſtellen. Buffet fordert Jahr hinter ſich; die Waldpreiſe ſind weiter geſtiegen, die Verkaufs⸗ Beamten gegenüber angeblich Stillſchweigen betvahren. Der den Gerichtshof höhniſch auf, ſeinen Spruch zu begründen. preſſe, wohl in Folge des hohen Helvſtanven end eine getbiſſe Ein⸗ badiſche Bericht weiſt auf die fortdauernde Zunahme der Frauen⸗[Déroulede erklärt, ſeine Verurkheilung ſei ihm gleich⸗ ſchränkung der Bauthätigkeit und damit drängendes Angebot veran⸗ aubelt hin unb den Einſtuß vieler Arten gewerblücher Arbert auf gültig. Wenn er auerneenenen Inſel verſchickt werden ſollte, ſectenere ae alzunenaelh aneen en den weiblichen Organismus und meint, die Zweckmäßigkeit der] werde er von dort zurückkehran, wenn die Stunde der Gerechtigkeit 90 ſchäft 0 angeſichts der Seuer der 5 e Einſtellung einer weiblichen Hilfskraft ſei wohl unzuerkennen. geſchlagen habe. Gusrin ſagt, er bedaure nichts zund ver⸗ einheimiſchen Matertals das deutſche Holz vor dem billigeren über⸗ Aus dieſer Auffaſſung heraus haben ſich Sachſen⸗Altenburg] lange keine Milde, denn er habe der Sache, die er vertrete, einen ſeeiſchen Material weiter zurück.— Der Handel mit tannenen und Reuß j. L. zur Einſtellung von Aſ ſiſtentinnen im Berichts⸗ſlDienſt geleiſtet. Hierauf wird die öffentliche Sitzung unter⸗[Sägewaaren hat auch dieſes Jahr aus dem wirihſchaftlichen Auf⸗ jahr entſchloſſen. In anderen Bundesſtaaten werden aber noch brochen, und der Gerichtshof ſchreitet zur Berathung über die ſchwung und der lebhaften Bauthätigkeit keinen Vortheil gezogen. Der mancherlei und ſchwerwiegende Bedenken laut. Selbſt der Strafbemeſſung. Das Urtheil für B uffet, Déeroulsde b 1 25 1 1 VVc gabenen gaſed. pn woſſe balge we aee aiſerdee nur dann genügen könne, wenn ſie über eine ausreichende wiſſen⸗[zehn Jahre Verbannung; das Urtheil gegen Siebenbürgen. Die Ausſi 125 Jaß 8 55 uer 4 eee 5 95 geg ürgen usſichten für das neue Jahr ſind keineswegs ſchaftliche Bildung verfüge und vie Füähigkeit beſite, ſelbſtſtändig[ Guérin auf z ehn Jahre Gefängniß in e inem Fgünſtig.— Das Geſchäft in ſündeutſcher Ho belwaare kann — Die Bedürfniſſe des Arbeiterſchutzes zu erfaſſen und zu verwerthen. befeſtigten Platz Das Strafmaß wurde mit 115 Stim⸗ Jier wegen des übermäßigen Wettbewerbes der anderen ſüdveutſchen Der Aufſichtsbeamte für Lothringen hat das Bedenken, daß] men beſchloſſen. ſich ſteis mehrenden Werke nicht aufkommen. In nordiſcher Frauen ſchwerlich jemals Über die kechniſchen Kenntniſſe ber⸗— Der Kriegsminiſter Marquis de Ga llif⸗ 8 höhte 15 Ppree die A e nicht im B mit den 5 fügen würden, die zur Ausübung des Dienſtes erforderlich ſind,[fet) hat durch ein Rundſchreiben an alle Corpscommandeuref an nlehnſich inngen die Dunge in Handel mit B bdch⸗ 5 kne 35 und ſchließlich ſeien auch die äußeren Schwierigkeiten und Un⸗ die Militärgouverneure von Paris und Lyon ſowie arden Com⸗ beſſen Einkaufspreiſe wegen verminderter Prodiukton und bermehrten aKalnnehmlichkeiten des Aufſichtsdienſtes derart, daß ſie nur bon mandanten des Beſatzungscorps von Tuneſien das Halten ſämmt⸗] Verbrauches in Amerita in die Höhe gegangen ſind.— In Faß⸗ 5 außergewöhnlich energiſchen Frauen bewälkigt werden könnten. licher Tagesblätter, Revuen, Broſchüren und anderer Zeit⸗ hölzern war der Umſatz wegen des kleinen Weinherbſtes unbe⸗ DoDeer Bericht für Weimar erklärt geradezu, daß die Zuziehung ſchriften, die planmäßig die nationalen Einrichtungen, Republik] deutend. Für die Möbelin duſtrie war das. Geſchäftsjahr weiblicher Hilfskräfte in ſeinem Dienſtbezirt weder nolhwendig und Regierung, angreifen, in den Caſinos und allen ſonſtigen 8— Gleiches gilt für die Gewehrſchäftefabri⸗ 5 ſei, noch Nutzen verſpreche, und an anderer Stelle findet ſich das Militärclubs ſowie überhaupt in allen militäriſchen Gebäuden Urtheil, daß die Vertrauensſtellung des Aufſichtsbeamten weniger unterſagt. Großhandel mit Korkſtzo trof erhühter Kon 5 285 1 5 E 0 9 kurrenz auf ein befriedigendes Geſchäftsfahr zurück.— Für die „5 durch ſein Geſchlecht als durch ſeine Perſönlichteit bedingt ſei Türkei Gummis und Asbeſtinduſtrie iſt das Geſchäftsergebne Aund daß ſich auch unverheirakhete Arbeiterinnen in peinlicher durch das Mißverhältniß zwiſchen den weiter geſtiegenen Rohſtoff⸗ Lage nicht geſcheut hätten, ſeine Hilfe anzurufen. Es iſt ſchade, Konſtautinopel, 4. Jan.(Der Sultan) hat vor⸗ und den Fabritpreiſen auc) im Jahre 1899 ungünſtig beeinſluß daß, wie im vorangegangenen Jahr, die preußiſchen Berichte in läufig keine Luſt, ſeinen ausgeriſſenen Schwager„zurückzu⸗ worden.— Die Celluloidinduſtrie hatte einem vermehrte dem Urtheil über dieſe Frage ſo ſehr enthaltſam ſind. Folgt man kaufen“. Machmud Paſcha verlangte als Preis ſeiner Rückkehr Bedarf zu genügen, ſieht iher Intereſſen aber durch die Bildung des ö 8 1 5 N 535 0 Spiritusrings bedroht.— Für Gummiſchuhe, Gummiüſtoffe den Berichten aus Süddeuſchland, dann drängt ſich die Zweck⸗ die Coneeſſion für die Trockenlegung des Ueberſchwemmungs⸗ Pneumatihn ete. konnten die dem Aufſchlag des Rohgummipreiſen 88 mäßigkeit der Einſtellung weiblicher Hilfskräfte in weiterem Um⸗ gebietes des Euphrat und des Tigris, den Poſten eines Miniſters entſprechenden Preisbeſſerungen ebenfalls nicht erzielt werden.— II fang immer mehr auf. ohne Portefeuille und Staatsrathspoſten für ſeine beiden Söhne, der Fabrika tion waſſerdichter Wäſche hat ſich der gaß⸗ Das Erfreulichſte an dem diesmaligen Reichsgewerbeauf⸗ 5000 8 und als Entſchädigung für die Reiſekoſten und volle] Gang der Induſtrie durch vermehrte Nachfrage geltend gemacht, aß eneen Pf ſchädigung f ſekof 1 ſichtsbericht iſt die Feſtſtellung der Thalſache, daß das Ber⸗ Strafloſigkeit für ſich und ſeine Reiſebegleiter. Es wird ber⸗ auch hier ſind die Fabrikalpreiſe nicht eniſprechend per Geſtehungskof 5 tra ltni 5 15 ficnredi nete H. geſtiegen.— Der Handel mit Fabrikbebarfsartikeln 91 trauensverhältniß zwiſchen den Beamten des Aufſichtsdienſtes ſichert, der Sultan werde auf dieſe Anerbietungen keine Antwort d Asbeſtbranche erzielte gtößere Umſäze, — und der Arbeiterſchaft immer größer wird, trotz der Bemühungen ertheilen, da die öffentliche Meinung in Europa, me ſich anfangs 5 5 55 der ſezeaddenokralichen Ualterton ſie in der Centralen ihrer duech die Flucht Rlachmuds habe fard beeinffasſen baſſen ien 91155 1f hm us auut die Mode wg Partei als Zwiſcheninſtanz einzuſchieben. Für den weitaus den eigenartigen Charakter dieſer Flucht durch ſeine nunmehrigen günſtig, der Umſatz war deshalb ziemlich lebhaft.— Die Bei größten Theil der Aufſichtsbezirte wird feſtgeſtellt:„daß der]Forderungen aufgeklärt ſein dürfte waarenfabrikation klagt über zu hohe Rohſtoffpreiſe, deß Berkehr mit den Arbeitern lebhaft und vielſeitig geweſen iſt oder das Fabritat nicht folgen kann.— Die Jabrikatien von Malratzt doch im Vergleich zum Vorjahre zugenommen hat. Auch bei den und Polſterhaaren ſowie Oelpreßtüchern hatte größ 5 5 5 Ernteerträgniſſe Umſätze, konnte aber die angemeſſene Erhöhung der Verkaufspiß Arbeitern zeigt es ſich vaß je mehr ſie mit den Beamten bekannt eerträgniſſe im Großherzogtihum ebenfalls nicht burchſezen.— Für die Jabrikation ven Hol werden, deſto mehr ihr Vertrauen zu dieſen und in gewiſſem G. L. Karlsruhe, 4. J ͤ 100 8 ö J. L. Karlsruhe, 4. Jan⸗ ſchriften und Clich 6s, Buch⸗ und Steindruckutenſilien ete.“ 1 Maße ihr Verſtändniß für bie Aufgaben der Gewerbeinſpektton Die Feſtſtellung der enogutigen Ernteerträgniſſe iſt im laufenden] das Jahr 1899 befriedigend.— In G elatine⸗ und Gekatef Funimmt.“ Das iſt ein Geſammtergebniß, das im Intereſſe des] Jahr erſtmals nach den neuen Beſtimmungen des Bundesraths vom Folien und dergl. Packungen waren Umſatz und Preiſe Friedens mit ungetheilter Befriedigung verzeichnet wer⸗J19. Januar 1899 ſo zeitig vorgenommen worden, vaß die Veröffent⸗ friedigend.— In Cigarr e Jie 0 te Darf. lichung der hauptſächlichſten Zahlen noch vor Abſchluß des Berichts⸗ der Umſatz gut, aber die Preiſe ließen zu wünſchen.— 9 jahres erfolgen kann. Es betrug der Ertrag in Doppelzentnern vom kation von Kutſchwagen und Pferdegeſchirren erzielte Hektar Allgemeinen befriedigende Ergebniſſe.— Der Umſaßz in Wär; Deutſches Reich. für 1899 1898 10 9 5 1 Auln litmaterkalien hat ſich dergtl 8 5 10 8 Winterweigen 15.9 16,1 e Preiſe ſind aber zurückgegangen. ue, en dn⸗(Hypothskenban: die Tdile Jchifffohrt zonnte während des größten Theilez gaeſetz.) Eine Landesherrliche Verordnung beſtimmt zum Voll⸗ Par; f 55 Winterſpelz/ 179 18,8 Jahres unbehindert betrieben werden; erſt im November 116 zug des Reichshypothekenbankgeſezee vom 13. Juli 1899 das Winterroggen„ Störungen durch Niederwaſſer ein und von. Anfang Wee Miniſterium des Innern und das Miniſterium der Juſtiz als Sommerroggen 11.9.8 die letzten Tage des Jahres war die aich ſeh wegen Eiſeß Centralbehörde und Aufſichtsbehörde im Sinne des Geſetzes, in Sommergerſte 165 17%6 ſchloſſen. Die Frachten waren mitunter ſehr— 1 letzter Inſtanz das Staatsminiſtetium. NFFÄCCC 16,½ Wafſerbau herrſchte auch dies Jahr rege Thütigkelt.—8 Berlin, 4. Jan.(Gegen die Vergewa ltigung Klee und Luzerne 67, 782 Spebitionsgeſchäft hat ſich weiter entſprechend der Lebhe 55 f 60 5 Heu und Oehmdd 511 36,0 Thätigkeit der Induſtrie und des Handels gut entwickelt: f deutſchen Privateigenthums) durch die Beſchlag⸗ 5 5 5 85 0 0 Kartoffen 131,6 84,2 Sammelladungsverkehr iſt jedoch von dem am 1. Oif 2 mahme des Reichspoſtvampfers Bundesrath ſeitens des engliſchen Hiernach ſteht der dieszährige Khrnerertrgg der meiſten annt tüchte] 1808 in Kraft geretenen Stülcgutſtaffektärif entſchieden ungl 5 Kriegsſchiffes Magictenne wendet ſich die Deutſche Colontal⸗ hinter dem des allerdings ſehr günſtigen Vorjahres zurück; nur füüt den] beeinflußt worden.— Die Lagerhäuſer waren während n geſellſchaft mit einer Verwahrung. Es heißt darin: in geringem Umfange gebauten Sommerweizen ſind höhere Hektar⸗ganzen Jahres voll beſchäftigt und hatten ein befriedigendes 11 2 Auch dem hartnäckigſten Gegner der Schaffung einer ſtarken erträge zu verzeichnen. Aehnlich wie für die meiſten Körnerfrüchte ver⸗“— Die Verhältniſſe des Transportverſicheru peutſchen Kriegsflotte muß mit der blendenden Helligkeit des Blitzes die] hält es ſich mit den Ergebniſſen der Futterernte; ſowohl Klee und[geſ chäftes haben ſich nicht weſentlich geändert; der Prämie Gefahr vor Augen treten, in der das deutſche Reich täglich und ſtünd⸗Luzerne wie der Wieſenerwachs ſind 1899 geringer ausgefallen als kaſtet noch auf der Flußtransportverſicherung. namentlich fü 5 llich ſchwebt, ſchmähliche Einbuße an Ehre und Gut zu erleiven, weil 1898, während umgekehrt die diesjährige Karkoffelernte jene des Vor⸗ eine kleine Beſſerung machte ſich in der Seetransportverſicht za 8 See nichts gilt. Möge daher der Mahnruf an das deutſche] jahres ganz erheblich übertrifft. Bon den geernteten Karkoffeln waren geltend. kin Bolt, der in dieſem Begebniß liegt, nicht Unbeachtet verhallen! Den diesmaf 226 960 Doppelzentner oder 2 Proz. krank. Die Bankinſtitute waren ſtark beſchäftigt und zogen Abtheilungen der Deutſchen Colonialgeſellſchaft wird empfohlen, die der regen induſtriellen Thütigteit und der ſtarken Nachfrage nach Se weitere Entwicklung dieſer Angelegenheit ebenſo, wie es ſeitens der Nutzen. S Selbſtbeherrſchung, die krankhafte Reſzbarkeik, die ihn erfaßk denn es muß Euter Maſeſtäl und den königlichen Hohetten doch]Potsdam nach dem Neuen Palafs.- Der Poſten p Arte, hatten, quälten ſie bis zur Erſchöpfung. auch angenehm ſein, wenn endlich einmal das ewige Korreſpon⸗J[den Worten:„Nimm Gewehr über, mein Sohn! Ich Habpr Dazu kam der wachſende Einfluß Steins, der ihr Hagendorf dieren in meiner vorherrſchenden Angelegenhelt aufhört.“— Geſchent für Dich!“ trat der Kaiſer an ihn heran. S fef mimmer mehr zu entfremden ſchien. Es gab Tage, an denen ſie Wahrhaft erhaben ſchrieb folgender Krieger:„Im vorſtehenden fertig jedoch entgegnete der Gefreite:„Meine allgemeine Pibel ihren Gatten kaum zu Geſicht bekam, an denen er Niemanden um Feldzuge war ich ein Mitarbeiter an der hocherhabenen, goldenen, inſtruktion verbietet mir, Geſchenke auf Poſten anzunehſleg 15 duldete, als den Sekretär. Und ſchenkte er wirklich einmal] mit Perlen und Edelſteinen umkränzten Kalſerkrone. Dieſe welt⸗„Ich möchte Dirs doch aber ſchenken, fuhr der Kaiſer forſef Margot ein paar Stunden, dann ſaß er finſter vor ſich hin⸗ hiſtoriſche Ehre iſt mir zwar lieber als Orden, Weib und Kind, blanke Fünfmarkſtück zeigend. Der Poſten erwiderte, in brütend in ſeinem Lehnſeſſel, oder beobachtete ſie mit argwöh⸗aber wo ich mit meinen Thränen mich ſatt eſſen und mit einer auf das Schilderhaus deulete:„Wollen Ew. Majeſtät d niſchen, drohenden Blicken, und ſie fand nicht den Muth, harmlos Familie von drei Kindern vas Leben befruchten muß, ſo fiel ich ſchenk nicht dorthin legen?“ Der Kaiſer khat dies und und natürlich zu erſcheinen. den allerdurchlauchtigſten General⸗Oberſtlieutenant brieflich zu weiter:„Was wirſt Du nun damit machen?“„Zum Anift ö(Fortſetzung folgt.) Füßen mit der kiefgebeugteſten Bitke um Penſion.“ Die Bitigeſuche aufhewahren, Ew. Majeſtät!“ war die Ankwork. Jetzt ahdcch aus anderen Volkskreiſen, die dem Kaiſet einliefen, ſind Legion. Kafſer den Poſten noch nach Name, Stand und Heimath.ei Buntes 15 euilleton In einem ſolchen Geſuch, das zum goldenen Hochzeitsfeſte des er höxte, daß die Wiege des jungen Marsſohnes in Maſche 5 8 Kaiſerpaares einging, heißt es:„Und ſo wirft ſich der Gnaden⸗ bei Müncheberg geſtanden, ſagte er:„Müncheberg kenne ichro Unfreiwilliger Humor in Bittgeſuchen. Kaiſer Wil⸗ flehende vor den gnadentriefenden Stufen des heiligen Thrones aus dem Kaiſermandver des Jahres 1888. Dort war ißr helm I. erhielt aus allen Schichten des Volkes und des Militär⸗ nieder und bittet an dieſem ſeltenen goldenen Hochzeitsfeſt, welchesTage im Quartier.“ Mit dem Wunſche:„Laß Dirs gut ſtandes eine Menge Bittgeſuche, die, von den wenig federgewandten die Naturgeſchichte bis jetzt noch nicht aufgezeichnet, und das noch Kamerad!“ verabſchiedete ſich der Kaiſer, dem Poſten freib Bittſtellern ſelbſt verfaßt, ſo reich mit Komit cuisgeſtattet ſind, von Kindeskindern bis ins tauſendſte Glied geſprochen und ge⸗ die Hand reichend. 5„ daß der kafſerliche Herr viele dieſer Stellen durch Bleifederſtriche, lehrt werden wird, um Gnade für die Freiheit, die ich mir zu— Staatsſekretär v. Podbielski. Der jetzige 4 Ausrufungszeichen u. ſ. w. bezeichnete. Wir laſſen einige dieſer erlaſſen erdreiſte.“— Ein anderer Bittſteller ſagt:„.. Ja Eure ſekretär der Reichspoſt war im Jahre 1870 an einem 1 4 bekannt gewordenen Bittgeſuche, die der„Bär“ mittheilt, hier Majeſtät, wenn Sie wollen, können Sie Alles, denn ein Wort ſ. idungsvollſten Tage, am 16. Auguſt, enne folgen. Den Reigen mögen in den Schlachten erprobte Vaterlands⸗ meines Allergnädigſten Kaiſers zertrümmert Berg und Thal,] Oberſtleutnants v. Caprivi, damals Generalſtabschef debit verkheiviger eröffnen. Einer von ihnen ſagt im ſeinem Geſuche:] wenn ſie ſich nicht in ordnungsmäßiger Lage befinden.“ VieleArmeekorps. Fritz Hoenig theilt in ſeinem ſoeben erſchieim „Auf den Märſchen in Frankreich habe ich eine neue Krankheit] Tauſende haben auf dieſe Weiſe ſich Hilfe erbeten und gewiß nicht Buche(Dokumentariſch⸗kritiſche Darſtellung der Strategta es• erobert.“ Energiſch iſt folgender Sohn des Mars:„Aber Eure ohne Erfolg. die Schlacht von Vionville, Militärverlagsanſtalt) eine Chit, huldvolle Mafeſtät, erlauben Sie mir eine Frage: Wo bleibt da— Eine Weihnachts⸗Ueberraſchung durch den Kaiſer teriſtik Podbielskis mit, von der Hoenig ſagt, daß er den Gcht das Militähr⸗Panſtonsgeſetz von 1871 und die daraus hervor⸗ wurde, wie der„Frankf. Oderztg.“ nachträglich bekannt wird, ton Caprivis Angaben verdankt. Es heißt daſelbſt: Podbieo gegangenen Motifen? Auch das Milikähr⸗Ehrenzeichen hatte ich am Heiligenabend einem Soldaten zu Theil. Am 24. DezemberHauptſtärke iſt ſein ſtaunenswerthes Organiſationstalentſs verdtent. Aber das Geſetz iſt ſeinen Verpflichtungen nicht nach⸗ ſtand der Gefteite Otto Sperber vom Poſenſchen Infanterie⸗ ſeine Art, die Dinge von einem hohen Standpunkt 1 Felommen und aus dieſem Grunde habe ich mit meiner gahlreichen] regiment Nr. 88, der 3. Zt. zum Lehr⸗Infanterie⸗Bataillon urtheilen. Er kann gar micht kleinlich ſein. Selbſt in ganz ſch den ſchrecklichſten Martertod bis heute erlitten. Und ſo kommandirt iſt, in der Hauptallee in Potsdam auf Poſten. Um Verhältniſſe und Aufgaben fand er ſich ſchnell hinein. Seit e⸗ Erlaube mir zu bitten, mir über meine Klage zum Recht zu helfen,[2 Uhr Nachmittags befand ſich der Kaiſer auf dem Wege von Verpfleaung des Korbs beſorate. war niemals Mamnael ader 4 „„ e 5„ 5 — Tanrpeim, 8. Jantar. 5 Wenerm Anzeiger. Seite. Betriebserweiterungen beſtehender Etabliſſements, theils durch Er⸗ gabs bei der Direktion in Darmſtadt findet am 19. Januar ſtatt un 3 2705 125 1 wirb ſeine ordeutliche Hauptverfammlung am Samſtag, 20. anuar,„Kurmärker und e iearde“ vo eid i 8 ills gut e dbe 1110 ebege ot an Jhe 4 ſ orbnun, zalb veun Uhr im Cafe zu Oper abhalten⸗ 1 5 Frl. Iffinger 118 8 55 0 8 iurecer Aotaug Sgeiſe lich 0 ſtört 9 mer auch im Jahre 189 nicht ernſt⸗ ordnung: 1. Jahresbericht des erſten Vorſitzenden. 2. Kaſſenbericht wurde.— Im Verlaufe des Abends überbrachte Herr Parteiſekretanns ommen, Lich geſtört. des Schatzmeiſters. 8 Vorſtaudswahl. 4. Wahl der Reyiſoren, 0 die Grüße der Jugendabtheilung des Nationallib. Vereifan 951 5—— 5. Frage der Eintragung des Vereins. Rücblid af a. Rh. und im Anſchluß daran warf er einen kurzennit Alge⸗ Verſetzungen und Ernennungen. Der Großherzog hat Ueber das ſchwere Aicenbahu⸗unglück bei Viſchweiler Mückblick au das derfloſſene Jahrhundert, dabe der Gründung desse citpreiſe 125 zog ha N 55 715 5 deul iches Sein 8 rikpreiſ 5 Landgerichtsrath Hermann Oſer in Karlsruhe unter Ent⸗ liegen heute folgende Einzelheiten vor: eulſchen Reiches gedenkend Sein Hoch galt den deutſchen Fra Dagegen ſind viele neue Kräfte eingeſtellt worden, die zum Theil durch keuren iſt über alles Erwarten eine außergewöhnlich ſtarke. Die Aus⸗ humoriſtiſchen Vorträgen und Montag als Bau ch Die Arbefkerverhälturffe lagen inſofern güiaſlig, als ſhrem Fabrifandeſen im Rheinauhafengebiet und die Abänderng ſtellt. Die einze Fre 5 er 75 5 0 dgen inſo Utiſt 8„Die einzelnen Chöre wurden unter Leſtung de errn Hofmee die Löhne aſt durchweg geſtiegen ſind und lebhafte Nachfrage nach der Baufluchten an der Mittelſtraße und Wormſerſtraße in Käfers ſikns Lorbeer ſehr präeis zum Vortrag 97 928 Welter 1 Arbeitskr ten herrſchte. Lohnherabſe ngen ſcheinen üb haußt nicht thal. 5 5„„ernteten die Herren Walter mit einem Barttonfolo, Bren ner 1l borgekommen zu ſein, ebenſowenig Verminderung der Arbeiterzahl. Heſſiſche Landes⸗Lotterie. Die Nachfrage bei den Kollek⸗ das Quartekt Droes, Müller, Albrecht, Schmitt, ſchen räf redner, ſomo4ie Herr Hofmuſikus Siefert mit ſeinen Partnern Engelhard Ki richtung zahlreicher neuer Fabriken Arbeit fanden. Ausßſtände ſind wird vorausſichtlich am 18. ds. in den Händen der Kollekteure ſein.] Graf mit der„Burleske für 8 Violinen“ von Herrman reichen Beem nicht vorgekommen, vereinzelter Vertragsbruch auch nur in dem ge⸗ Der Mannheimer Journaliſten⸗ und Schriftſtellerverein fall. Den Schluß des Programms bildete ein Geurebild mit Gefangh 12 BeneBiſchweiler, 1 Jan. Von einem Au anengen wird end Jungfrauen. Erſt ſpät trennte man ſich mit dem Bewußtſeif digendes hebung von ſeinem Amte als Vorſitzender der Kammer für uns berichtet: Der heute Miktag von Ludwigshafen 5 Straßburg einen ſchonen Abend verlebt zu haben. 2 erkaufs⸗ Handelſachen beim Landgericht Karlsruhe zum Oberlandes⸗ gehende D⸗Zug fuhr gegen 2 Uhr Mittags auf dem Bahnhof Biſch*Quartett⸗Verein Mannheim. Der Quartett⸗Vetein 128 ſſe Ein⸗ gerichtsrath ernannt, dem Landgerichtsrath Karl Wie hl in 8200 0 en Gee hinten auf einen auf welcher vor Jahresfriſt gegründet, ſich dank einer umſichtigen Verwal⸗im⸗ k veran⸗ Karlsruhe den Vorſitz in der Kammer für Handelsſachen beim 5 Spirttu 15 e 15 1 5 5 0 1 raden tung des Vorſtandes, des harmoniſchen Zuſammenwirkens der Mit⸗6 100 Landgericht Karlsruhe übertragen; den Landgerichtsrath Joſef in Flammen Auch die Aee Gee eeen 15 5 erchigen e Selze diſchen 185 N 8 gutenn Koemig in Moshbach unter Enthebung vom Amte des Unter⸗ brannten. Hierbei verbrannten 3 Poſtbeamte, welche in Folge der de 1 ſchöne 1 00 le beb feua be 1225 en über⸗ ſuchungsrichters beim Landgericht daſelbſt an das Landgericht um 5 11 1 iden chreclches Ahdentrüner nicht taliſche Aufführung mit Weltnachte und Bal, wel nenem Karlsruhe verſetzt: den Oberamtsrichter Adolf Neßler in ſehen, wie die unelgalen, bie n B be geradezu glänzenden Verlauf nahm. Der ſtimmungsvolle Männerchorsß hen Wiesloch zum Landgerichtsrath in Mosbach und den Referendär lichterloh brannten, ſich aufzurichten verſuchten, aber in Folge der„Wächterlied aus der Neujahrsnacht des Jahres 1200“ von Gernsheimdaß en. er Guſtav Bru gier aus Karlsruhe zum Amtsrichter in Wies⸗ über ihnen liegenden Trümmer nicht konnten. Ein Mechaniker, der]welcher von dem gut geſchulten Männerchor präcis und rein vorgetragends 19 5 loch ernannt. iegte a n zn kelten verſunte und unter die Trümmer kroch, wurde, die Feier. Zur Hauptnummer des Abends,„Chriſt⸗ J er 8 5 ür! mußte mir brennenden Kleidern bald wieder hervorgezogen werden.] roſen“, hatte der Verein in proviſoriſcher Weiſe einen gemiſchten Chor wina und Aus der Handelskammer. Steuerrückvergütung für Von Straßburg lief bald ein Hilfszug ein. Ein bier zufälli f. f 5 wing und 8 8 5 0 8 be⸗zuſammengeſtellt, der ſeiner Aufgabe vollau erecht wurde. Das Werk ineswegs denaturirten Branntwein. Auf Beſchwerden aus Intereſſenten⸗ ſchäftigter Monteur aus Straßburg Namens Hauptmann öffnet 95 11 7 kann reiſen hatte die Handelskammer vor Jahr und Tag angeregt, die deutſchen Ftelerrückvergütungsſcheine für denakurirten e Branntwein nicht[nuuter eigener Lebensgefahr die Ventile der Maſchine und verhindert diſcher kehr wie ſeither nach Ablauf des begeffenden Kalendervierteljahres, ſo die befürchtete Exploſton des ne dund erder und Maſchmi dor aller Trivalität freie, dabei Ronhünlich gehaltene Kompoftion des N ondern jedesmal in dem auf die Denaturirung folgenden Monat ſprangen brennend von der Maſchine und marden ſchwer Verketz mit den en empfangsberechtigten Firmen zuzuſtellen. Nach einer Mite nach dem Spital gebracht iſt haderangläck. De ewelches eine Reihe gemiſchter Männer⸗ und Frauenchöre enthälk, die edurch Soli und Deklamation verbunden ſind, iſt eine tiefempfundene 275 5 t bor zwei Jahren verſtorbenen Komponiſten Johs. Pache und ſtellt a 97 die Ausführenden nicht geringe Anforderungen. Es gereicht dems⸗ ren wird heilung der Großh. Zolldirektion wird hiernach vom 1. Jannar 1900 Materialſchaden iſt bedeutend. Der Maſchiniſt hatte gemerkt, daß Quartett⸗Verein und ſeinem Dirigenten, Herrn Mack, zur beſonderemer ine 5 80 8 i alſchen Geleiſe befand und ebremſt. Es ˖ 5 sch8 1 5 5 ⸗Pin u verfahren. Damit iſt dieſem berechtigten, von der Handeskammer ſich der Jug eeen 155 i 58 8 15 Ehre, daß ſie ihre Aufgabe in ſo ſchöner Weiſe erfüllten. Die Chöreſer 25 der Intereſſenten in dankenswerther Weiſe 0 757 11 würde jedoch hierdurch ein wurden durchweg rein, rhythmiſch genau, dynamiſch ſchön und mit guter! 2 getragen. des unbe⸗ bdes Volkshochſchulkurſen. Der katholiſche Arbeiter⸗„Biſchweiler, 4. Jan. Das Unglück ereignete ſich infolge Ausſprache gefungen. Als Soliſten wirkten mit: Fräulein Grethern. baks hochſchulk; 8 alcher Weichenſtellung Der.Zug führ in den ltenden Gü Nräulein Schrank, Fräulein Schmidt und Herr Hofopernſängers? ſchäftsjahr berein hat bekanntlich eine öffentliche Erklärung erlaſſen, in welcher Higei Hinter der 85 815 ir Voiſin, die ſowohl in den Einzelnummern als auch in Enſenten warnt, weil das Heidelberger Profeſſorenkomitte es abgelehnt hat, wagen. Der Spirituskeſſel platzte ſofort und ergoß ſeinen brennenden Vorzügliches leiſteten. Die ziemlich umfangreiche Deklamation wurde!? fabri⸗ er ſeine Mitglieder vor der Theilnahme an den Volks⸗Hochſchulkurfſen w 955 e 1 ieb!/ hter Kon⸗ die vorgeſehenen Vorträge über„Darwins Leben und Lehre“ und Jußalt auf den kweſiwagen, der ſofork in Jlammenſtaud. Der ſeter an Fraulein J. b heine e debe e, Für die über die„Entſtehung des neuen Teſtaments“ fallen zu laſſen. Das Lerlezte Lokomotivführer und Heizer liegen hoffnungslos darnieder r 15 Die kodten Poſtbeamten ſind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, das Bühler, der dieſelbe in liebenswürdigſter Weiſe übernommen hatte. tsergebniß, dieſige Arbelterkomitee für Hochſchulkurſe geſchäftigt ſich mit dieſer Unglück ereignete ſich in der Nähe der Jutefabrik. Beim Zuſammen⸗ Dem muſikaliſchen Theil folgte der humoriſtiſche, in welchem die Herreng; Rohſtoff⸗ bſage des katholiſchen Arbeitervereins und gelangt zu dem in Beſchluß, den Eine 5 tholi„„ ſtoß war ein Knall, wie bei der Exploſion eines Pulverthurmes. Der Riechers, Pete r, König und Wallha uſer die Heiterkeit dernm beeinfluß; e Aeee en deeeen d 15 Berkehr wird vollſtändig aufrecht erhalfen, die Züge haben aber be⸗ Anweſenden zu erwecken verſtanden. Ein flott geſpieltes Theaterſtück, f une Lehre und über die Entſtehung des Neuen Teſtaments für un⸗ trächtlce Verſpätung. ildung gerechtfertigt zu erklären. Die Kommiſſion erklärt ſich dagegen e Ae nicht erhebliche Mehrkoſten dadurch entſtehen, auch Elfaß⸗Lothringen theilt Über das gräßliche Uuglück ſchluß des humoriſtiſchen Theils. Den Concertflügel von Schieb⸗ mmi katholiſche Gelehrte nach Vorſchlag des Kath. Arbeiter⸗Vereins 1 8 5 1 5 en.— Vorleſungen beranzuziehen— ebenſo wie ſolche aller anderen Rich⸗ deute Nachmittag iſt der p⸗gug 76 infol ch der g tungen. Die Anerkennung freier Diskuſſion auch für dieſe Vor⸗ f 25 Güte 8 in Krof nacht, a leſungen ſei ſelbſtverſtändlich. Die Kommiſſion werde Bedacht darauf getatren. Ber lezte Magen des baitterzuges war ein teſelwagen i n 9f 5 ſt⸗]Grenadierkapelle übertra en. Den Schluß der gelungen Veran hungskoſf nehmen, vorwiegend ſolche Vorleſungen zu veranſtalten, die für die wäl, Sprritus, welcher in Brain Brand gedieth und auch den Poſt⸗ 5 m 1 eln d Geſammtheit der Arbeiterſchaft gleichmäßig von Intereſſe ſind. E gergete Zuge 10 1 iie en aſätze, g4 Beſtimmte Referenten oder Gegenſtäude völlig von den Vor⸗ zierbel 555 ſchwer dung' 1 950 lehne jedoch die Kommiſſion ab Von geier oe von Meiſenden ſind bis lebt nicht zur An⸗ em Komitee für olkshochſchulkurſe wird uns noch mit etheilt: 1 8 0 12 8 Die betheiligten Aebelternereine peß erſucht, die 80l 92 90 iſtdie perunglückten Beamten ſind: Poſtpraktikant Behnecke, Poſt⸗ e ihnen gewünſchten Karten(zu 60 Pfennig pro Kurs) bis ſpäteſtens aſſiſtent Merkel und Poſtbote Wenger. Wir haben ſofort ein Mit⸗ reiſe, den Mantag, den 8. Naneict Denm Arbeiter⸗Sekrekariat anzuzeigen. Zu glied unſerer Redaklion nach Biſchweiler geſandt, um nähere Er⸗ tra 51 bemerken iſt dabei, für welchen Kurs(J. Prof. Dr. Klaatſch: Darwins kundigungen eimzuziehen 88 Veen Ergebniß zu berichten. 5 ite grüß Leben und Lehre, II. Dr. Aſchaffenburg: Verbrecher und Verbrechen) Der„Gefaugverein Badenia beging am 1. Januar im eue die Beſtellung gilt. Die Karten werden Dienſtag Abend im Bureau Ballbaus ſein Weibnachtsſeſt. War man bisger ſchon gewohnt, bei n Ho des Arbeiter⸗Sekretariats ausgegeben. Karten zu 1 Mark werden]den größeren Veranſtaltungen dieſes Vereins nur guke Leiſtungen en ele“ im genannten Burean und Abends an der Kaſſe abgegeben. Auch zu ſehen, ſo iulerde dach dieſesmal wieder ganz Appartes geboten. elatol Damen ſind ſelbltverſtändlich zu den Vorträgen willkommen, Hleich zur Einleitung des reichhaltigen Programms, ein von etwa Preiſe zelleber die Frage der Mannheimer Scwemmkaualiſaton 40 Kindern Vereinsangehöriger zu baſter Vorführung gebrachtes, gen äußerte ſich Herr Oberbürgermeiſter Köhler in Worms in der dortigen Ggens vazu arrangirtes Feſtſpiel, udes, bühnenmäbig eingerichtet. Die Fa Hladtverordnetenverſammlung in einem Rückblick auf die ſtädtiſchen Esdbrachte dasſelbe nach dem von zeindern ſehr hübſch geſprochenen erzielte Vorgänge in Worms im Jahre 1899 folgendermaßen: In dieſes Prolog prächtig ausgeſtattete Szenen, wie: Eislauf, Schlittenfahrt, Wär Jahr faällt auch die Entſcheidung über die Frage der Schwemm⸗ Schueeballſchlacht, im trauten Stübchen bei Mütterchen(Frau vergröß kanaliſation in Mannheem. In der Rekursinſtanz haben wir einen Kammerer), Weihnachtszurüſtungen, Erſcheinung des Engels beim Lrgheblich günſtigeren Beſcheid erhalten, als in der erſten Inſtanz, ſchlafenden Kinde und Beſcheerung desſelben. Auch verſchiedene Theiles immerghin bleibt noch vieles zu beklagen. Wir haben in Gemeinſchaft bübſche mehrſtimmige„Kinder⸗ und gemiſchte Chöre, bei welch' hei i mit der Stadt Speyer beſchloſſen, einen Antrag an den Reichstag letzteren die Aktivität mitwirkte, verſchönten das Ganze, das in einem 1 85 richten, die Kommiſſion gegen Verunreinigung der Flüſſe mit der mächtigen„Ehre ſei Gott!“ des genuſchten Chores mit Harmonium⸗ Eiſeß eſprechung der Frage zu befaſſen. Ob eine Entſcheidung für uns begleitung abſchloß. Rauſchender Beifall lohnte dieſe ſchöne Auf⸗ n ein günligeres Reſullat zeitigen wird, kann ich nicht ſagen. Ich führung. Dieſer folgten als Darbietungen der Aktipität: 1)„Fünf i: muß mein perſönliches Empfinden dahin ausdrücken, daß ich wenig treue Deandl“ von Jilke(Chor), 2)„Weihnachtsduett“ von Heiſer eit.— Hoffnung in dieſer Angelegenheit habe,(H. H. Torom und Kammerer), 8)„Uutreue“ von Silcher(Chor), der lebhs Bezirksrathsſitzung vom 4. Jannar. Genehmigt werden„Das Erkennen“ von Proch(Solo: Herr Hurfließ), 5)„Verlornes wickelt! folgende Geſuche: Des Jo dun Steinhiller um Erlaubniß zum Lieb“ von Jüngſt(Chor). Die Leiſtungen des Chores ſowohl wie 1. Ol Betrieb einer Schankwisthſchaft ohne Branntweinſchank in Secken⸗ der Soliſten waren racht gut, Den Abſchluß des Ganzen bildete n ungih heimerſtraße 35 a; der Friedrich Kochenburger Ww. um Erlaub⸗„Im III Stock, von Mejo,(Schwank), Alle Rollen hatten eine vährend niß zum Betrieb einer Gaſtwirthſchaft, Dalberg ſtraße 12; des Joſef vorzügliche Vertretung gefunden. Herr Kammerer als Rentier Hahn es Ergel Müller um Erlaubniß zum Betrieb der Realſchankwirthſchaft zum mar gottvoll in ſeiner alten Don Juan⸗Rolle; als ebenbürtige Wilden Maun, N 2, 10¼11; des Richard Ferber um Erlaubniß zumPartner hazte er Frl. Anna Knauff(Betty bahn) Herrn Wieder⸗ Prämben Branntweinſchank in ſeiner Schankwirthſchaft, Grabenſtraße 5, nicht mann(Fr. Bellmann), Frl. Knauff(Frau Bellmann), Herrn lich für genehmigt das gleiche Geſuch des Johann Schimmelpfennig, Throm(Schneppke) und Frl Märdian(Tine) Der dichtbeſetzte ich E 7, 24 und das Geſuch des Johann Karl Schmelzer um Er⸗ Saal hallte auch am Schluß dieſer lazten Rümmer von wohlver⸗ rtverſi kaubniß zum Betrieb einer Schankwirthſchaft mit Branntweinſchank dientem Beifall wieder. Der folgende Tanz war ſehr auimirt und zin Saudhofen. Genehmigt werden ferner das Geſuch des Karl ebenfalls bis zuletzt ſtark frequentirt. 8 zoge Wegmann um Erlaubniß zum Betrieb einer Gaſtwirthſchaft in„Patria“. Der am Neujahrstage im oberen Saale der Stadt ige nach Ladenburg, die Errichtung einer Schlächterei durch Metzger Jakob Lück veranſtaltete Familienabend war von Mitgliedern und Freunden Schenkel II in Sandhofen, das Geſuch der Firma Gebrüder des Vereins zahlreich beſucht und wurde für dieſen Abend ein äußerſt feen d um Genehmigung zur Erſtellung eines Gebäudes auf auregendes Programm ſeitens des rührigen Vorſtandes zufammenge⸗ Ich halordnung; Podbielski iſt ein Mann der Vorausſicht. Ich habe ſeines Todes Selchfleiſch mit Knödel gegeſſen hatte— von Gift n. Siſeine Geſchicklichkeit und Gewandtheit, große Dinge zu leiten, oft wurde aber keine Spur gefunden. Und ſo wurde denn am Neu⸗ deine Pibewundert, und Alles ging ihm ſcheinbar leicht ab. Dennoch über⸗ jahrstage die Leiche des Oberlehrers wieder beerdigt. Daß nzunehilegte Podbielski gründlich wie ſein Vater. Dabei hat Podbielski Jemand zweimal begraben wird, iſt ſchon eine große Seltenheit, ſer fortein beneidenswerthes Temperament und eine Fähigkeit, mit den aber in zwei verſchiedenen Jahrhunderben dürfte bisher wohl nur te, indeberſchiedenſten Menſchen umzugehen, die geradezu erſtaunlich iſt. der Oberlehrer von Leskau beerdigt worden ſein. 0 ſtät daßer hat eine ausgezeichnete Erziehung, ſpricht franzöſiſch wie— Nochmals der Jahrhundertanfang. Der Figaro hat in 3 und peutſch, iſt korrekt, genau, zuberläſſig und kennt keine Empfind⸗der Nummer vom 1. Januar einen Artikel gebracht, in welchem er im Antfichkeit. Eine ſolche Perſönlichkeit iſt für jeden Stab ein Glück. beweiſt, daß das Jahr 1900 unbeſtreitbar das letzte des XIX. etzt fraßzch chabe Podbielski nie verſtimmt geſehen. Eine kräftige Geſund⸗ Jahrhunderts und nicht das erſte des XX. iſt. Nun hat ſich das eimathheit kam ihm ſehr zu Statten, ich habe ſein frühzeitiges Aus⸗„Bureau des Longitudes“ in demſelben Sinne erklärt und beginnt in Maſcheiden aus der Armee ſehr bedauert; er hat das Zeug zu einem mit folgendem Ausſpruch des„Ammaire“ pro 1900: tenne roßen Kriegsminiſter und zu einem großen Kapallerieführer.„Das XIX. Jahrhundert wird mit dem 31. Dezember war ichr wäre nicht hinter Stoſch als Generalintendant zurückgeblieben.„1900 endigen.“ Das XX. Jahrhundert wird mit dem rs gut— In zwei Jahrhunderten begraben. Vorige Woche„J. Januar 1901 beginnem.“ ten freturde der Oberlehrer von Leskau in Mähren, Joſeph Poniſchil, Die Frage iſt demnach durch die höchſte wiſſenſchaftliche AInter großer Theilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen. Autorität der Welt definitiv gelöſt, wie es Herr Dhonbrée im tzige EAber ſchon wenige Stunden nach der Beerdigung verbreitete ſich Figaro angegeben hatte. Man hat ja über das Jahr der Geburt inem dem merkwürdiges Gerücht im Orte; es hieß allgemein, der Lehrer Ehriſti ſchon viel geſtritten, aber es iſt einerlei ob er im Jahre nzoffiziß gar nicht todt geweſen, man habe einen Scheintodten beerdigt. 753 oder 748 oder 756 nach der Gründung Roms geboren, das schef dgit angſterfüllten Mienen erzählten die guten Leskauer das un⸗ känderts nichts an der Thatſache, daß es 100mal 1 bedarf um n erſchietmliche Gerücht weiter, bis ſchließlich der ganze Ort davon 100 zu machen und daß hundert Jahre nöthig ſind um ein Jahr⸗ Strategtach. Eine andere Verſton ging dahin, der Oberlehrer ſei wohl hundert zu bilden.— Alſo es bleibt dabei: am 1. Januar 1901 eine Cht, aber keines natürlichen Todes geſtorben. Da ſich dieſe Ge⸗ wird nochmals gefeiert. er den Gifte konſequent erhielten, wurde die Bezirkshauptmannſchaft— Bill der Schreckliche. Eine niedliche Geſchichte, die ſich ſt: Podbizon verſtändigt, und dieſe ordnete unberzüglich die Exhumirung bei der Abreiſe eines engliſchen Reſerviſten zutrug, und die von onstalentLeiche an. Der arme Oberlehrer wurde aus ſeinem Grabe dem hohen Vertrauen zeugt, das die britiſche Soldatenfrau in die rt aus zorgeholt, und im Beiſein einer Commiſſion des Landes⸗ Tapferkeit ihres Gatten ſetzt, weiß die„Birmingham Daily Mail“ in ganz ſchts die Leiche obdueirt. Die Gerichtsärzte ſtellten feſt, daß zu berichten. Eine Frau weinte bitterlich, als der Zug mit ihrem an. Seit(herüchte gänzlich unbegründet waren. Oberlehrer Poniſchil Gatten den Bahnhof Snom Hill verließ. Ein Herr, der die Szene ael adern Folge eines Herzſchlages geſtorben. Da vielfach behauptet beobachtete, fühlte ſich veranlaßt, ihr einige Worte des Mitgefühls „Straßburg, 4. Jan. Die laiſerliche Generaldirektion der mükler, Gutmann und Vögele hildete einen würdigen Ab⸗ 8 5 maher& Söhne hatte das Mitglied des Vereins, Herr Pianoforte⸗ ge falſcher Weichen⸗ a. 5 1 5 ſtellung auf den Schluß des Güterzuges 1238 in Biſchweiler auf⸗ händler Kurt Merſeburger, in uneigennützigſter Weiſe dem U Klavierbegleitung lag in den bewährten Händen des Herrn 95 3 2 ausgeführt von den Herren Seibert, Riechers, Stelzen⸗ Verein zur Verfügung geſtellt. Der inſtrumentale Theil war der hieſigen ſtaltung. bildete ein von Herrn Tanzlehrer Schmidt arrangirter Ball. 5 Coloſſeumstheater.„Mamſelle Tourbillon“, welche bishenu im Coloſſeumsthegter die Zuſchauer amüſirte, gelangt heute Freitagfs den 5. Jan zum letzten Male zur Aufführung. Wir verweiſen außs die heutige Auffützrung ganz beſonders. 5 Wegen fahrläſſigen Verkaufs verwäfferter Miſch erhielt dom Schöffengericht die Ehefrau des Landwirths Philipp Müller in Käferthal 40 Mk. Geldſtrafe.— Der augebliche Ueberfall auf die Mitglieder des Lud⸗ wigshafener Radfahrer vereins„Vorwäris“, der am Abend dess 20. Auguſt auf der Straße zwiſchen Wohlgelegen und Käferthal vel40 W zung des Landwirths Johann Sponagel befindlichen Oeſt. Es kam zu einer Schlägerei, wobei ein Radfahrer einen Stich in den rechten Oberarm und ein anderer Radfahrer eine Schnittwunde in den Finger erhielt. Der Verdacht, die Stiche geführt zu haben, fiel auf Oeſt und Sponagel. Letztere gingen flüchtig, wurden aber von den Radfahrern verfolgt und derart durchgeprügelt, daß ſte nicht mehr laufen konnten und um Gnade baten. In der geſtrigen 35 Schöffengerichtsſitzung konnte weder nachgewieſen werden, wer die Stiche geführt hat, noch wer ſich an der Mißhandlung des Oeſt und des Sponagel betheiligte. Es konnte nur ſo viel nachgewieſen werden, daß das Radfahrermitglied Tüncher Ludwig Schäfer auus Rußheim mit der Fabnenſtange darauf geſchlagen hat. Er erhielt dieſerhalb 8 Wochen Gefängniß. Die ſämmtlichen übrigen Ange⸗ klagten wurden wegen Mangels an Beweiſen freigeſprochen. Einen Eiſenbahzuſchaffuer um 30 Pfg. beſchwindelt he 5 der Eiſendreher Martin Eck von hier am 12. Oktober auf der Fahrt von hier nach Neckarau. Das Schöffengericht verurtheilte ign zu 6 Tagen Gefängniß. 8 Meſſeryeld. Taglöhner Jacob Brauch aus Käferthal be⸗ drohte dafelbſt die Gäſte einer Wirthſchaft mit Todtſtechen und „Muthmaßliches Wetter am Samſtag, den 6. Jan. Im Südoſten und theilweife auch im Oſten Europas hat der Hochdruck wieder zugenommen, über Skandinavien liegt ein ſolcher von 765 min, Ueber Großbritannien und an der Weſtküſte Frankreichs iſt der Luft⸗ wirbel etwas abgeflacht worden. Für Saniſtag und Sonntag iſt D ſehr um ihn; die armen Buren ſind es, die mir leid thun. Bill iſt ſo ſchrecklich, wenner er ſtamgefangen hat.“ Sprachs und ließ den Mitleidigen verdutzt ſtehen. — Von der Prinzeſſin Chimah und dem Zigeuner Rigo. Schon ſeit längerer Zeit hat man von der ſchönen Clara Ward, geſchiedenen Prinzeſſin Chimay, nichts gehört, die ſeit anderthalb Jahren mit ihrem Zigeuner Rigo Janeſi in Kairo lebt. Sie wohnte dort bisher in einem Hotel zweiten Ranges und ſah gerne Gäſte bei ſich. Nun hauſt das Paar, wie der N. Fr. Pr. ein gegen⸗ wärtig in Egypten weilender Wiener ſchreibt, ſeit mehreren Monaken in einem elenden Fellachendorfe, eine halbe Stunde von ſchreibt unſer Freund, und lebt thatſächlich nur für ihren Janoſt. Gegenwärtig unterrichtet ſie ihn im Schreiben und Leſem(iſt bisher nicht ſein Fall geweſen) und bewundert Alles, was er thut, denn Alles an ihm iſt, wie ſie ſagt,„naturel“. Janoſt, der kleine, pockennarbige Zigeuner, iſt behäbig geworden, er trintt wie eine ganze Genoſſenſchaft, ſchneidet auf wie alle Zigeuner und hält ſich für berühmt. Das Paar hat von einem Newhorter Vergnügungs⸗Etabliſſement einen glänzenden Engagements⸗An⸗ trag erhalten. Der ſchlaue Nankee⸗Direktor, der die Senſations⸗ ſucht ſeiner Landsleute kennt, bietet dem Paare für ſechs Wochen 12 000 Dollars und verlangt dafür nur folgendes künſtleriſches Programm: 1. Prinzeſſin Clara Chimah promenirt fünf Minuten am Arme eines Capaliers in prächtiger Soiree⸗Tofl te durch die großen Wandelgänge des Etabliſſements. 2. Sie er ſcheint dann an der Seite Rigo's, der zwei ungariſche Wei geigt. Ob Clara Ward ſchon acceptirt hat, iſt nicht bekann heißt nur, daß ſie auf jeden Fall wieder auf Reiſen gehen auc Wien beſuchen und dann nach Kairo zurückkehrem will. eeeeeeeeeee, der Verſtorbene ſei vergiftet worden, wurde der Magen⸗ zu ſagen, war aber nicht wenig überraſcht, als die Frau mit ünterſucht und keſtet, Daß der Verſtorbene am Tage ſchluchgender Stimme erwiderte;„Oh, ich gräme mich nicht ſo ———— Einakter) Glück ceh ging als Sieger kleinen Luſtſpiel Burgtheaters geworden i der neuen Ausſchreibung, ehrenvolle Erwähnung, e aber in der Hauptſache ockenes emperatur zu erwarten + ſtter bei auffriſ Karlsruhe. Auguſt Hof Konkursverwa rmin 12. Februar. Aus dem Großher Schönan, A. Heidelb ſon C. Freudenbergi echs Arbeiter das ſeltene Fe en Geſchäfte bege end, wurde jedem der Ju nertennung ein Geſchenk vo „N. Karlsruhe, 4. J Deutſche Turn⸗Zeit Strauch⸗Leipzig i eutſchen Turner und iſt offiziell 1 ſchaft ſie ſich 95 Freiburg, 3. Jan. Nach angenen ſtadträthl agazine in der Nähe de plaßes, die Fahrz dem Gelände w perden. Das er bdaher nur eine der Heiliggeiſtſpital porben werden. Die au den Bauten erforde 881,/000% 8 Schirmgeſchäfts lter Kaufmann Karl Burger in zogthum. hieſigen Lederfabrik Ende letzter Woche Arbeitsjubiläums im chtigen Anlaſſe vom Chef der Firma als Zeichen n 50 c überreicht. Mit dem 1. deren Verleger und erg, 3. Jan. In der iſche eg n Weinheim haben ieg über die B ſt ihres 30jährigen ieſen Sieg mit ech Theaters iſt ſeh dort zuerſt Eskimos Januar ging die Redakteur Eduard r, in den Beſitz der dete ihren 44. Jahr⸗ Turnerſchaft, in welcher Deutſchlands Gauen er⸗ halb wurden ſie Dann ſtellte man andere aus Afrika übe des Sir Redver rebue bei der Abfahr den letzten 25 Jahren wa ſchaft über. Die es Organ der deut großer Verbreitung in einer dem Bürgerausſchuſſe zuge⸗ Pulver⸗ und Geſchoß⸗ ördlich des Exerzier⸗ ſ. w. dagegen auf tetterſtraße erſtellt ung und bedarf äiſt Eigenthum von der Stadt er⸗ die Stadt zu erſtellen⸗ Kapitalaufnah zuſammen 414,300 nud Umgebung choß ſich mik ſeinem 0. Kompagnie des terieſchießſtände n d Geſchirrkammerbauten u. ſtlich von Heide ſtere Gelände iſt i nhof an der Hugf m Beſitz der Beurbar das letztere da nd muß durch en Geländen durch Aufwand durch Kaufſchillinge 38,300 l, Pfalz, Heſſen u Germershei hre der Unteroffiz terie⸗Regiments in ſei Straßburg, 4 Jan. r zweiſtöckige nerſchen Neubaues ein. irden leicht verletzt aus r Ueberweiſung, ier Schäfer führungen vor, Beckers Oper, d te in Neudorf bei 5 f„Kain“, deren Polygonſtraße mer ſowie ein den Trümmern hervorgezogen. Vormittag ſtürz 1 des an der Straßburg de Der Eigeuthü die ſo treffliche Un e die Straßen und Damen der Un Gelegenheit hatte, zuzuſe Evolutionen ausgefüh llendet am Unionsfeſt den 13 berichteten, wird ſi terhaltung des Rad⸗ unpaſſirbar machen, T. C. hier eifrig ge⸗ hen, wie grazibs und rt werden, freut man d. M. vorgeführt zu Winterfeſt der v. A. der weit⸗ hieſigen Hoftheaters zu d zu erwarten iſt. i 85 4 Das Reigenfal Nobität das Rege lers im Winter, wird von Herren e Komponiſt, d tlich Ausruck gab, Klindworth geleite wurde, komm egant die verſchi ſich, den Reigen vo t wieder nach on und Dalila“, die 1 n Unterſtützung der Kü bereitet wird. freuen haben, ſa da intrittskarten für die egeben worden und beim Vorſtand bekannt ge 1 4 te im vorigen Jahre das Feſt mit Spannung Theater, toßh. Badiſches 9 Opernhauſe vor ß ein glänzender * Zur Flott Reichstage das neue heftige Kämp dieſes Geſetzes. Bahn vorwärts Kriegsflotte verg hlreich werden. d Wiſfenſchaft. of⸗ und National⸗Theater in Der Zigeunerbaron. Reichstage entf will die deutſche Nation auf ver betretenen und nicht rückwärts gehen, muß unbedingt die deutſche rößert werden. vorigen Jahre machen bei die auf die bei F. Dr. Th. Fran Kunſt un g die Bezeich⸗ eubeſetzung einiger Rollen blieben Herr Rüdiger, geſanglich friſche e Partknerin hatte e Stimme für die uch Frl. Kofler inen günſtigen Eindruck. Schauſpielkomfter kann war gewann bei Herrn der Rolle an komiſcher m letzten Akt„ausge⸗ den Komponiſt an den u einſtudirt, was Nemnich hier erf 55 Von den fr der als Sandor d darſtelleriſch flott in Frl. Dim a, dere Saffi ganz beſonders Altpartie der C des Zſupan dur nverſtanden erklär n Darſtellern waren ge Barinkay wieder eine energiſchen Zügen un fleinem Staatsweſen 8, der, in ſeiner t in den Jahren gebracht hat, Athen zu Eine ſehr gut twas duntel gefär geeignet erſchie der dankbaren zipra machte e — Mit der Beſetzung ſich nicht ganz ei 13 Wiedergabe d ſo war beiſpielsweiſ aber in muſikaliſcher Bertreter des Zſupan d ſeine Scene i der athentſchen Beziehung ſtellt och Anforderungen, uch damals kraftvolles Au Halten wir nicht mit Vergrößerung unſerer den andern Mächten 1 nannte Schrift allen F für die jetzt ſo brennen Vergleichungspunkte. Sänger verlangen ffen oder ein erlebt, daß für die zwe n ſehr ſchlecht ite Liebhaberro behandelt wor erumzuſtehen, aber ſangliche Auf ſtand war jetzt be bei dem nun a lle, den Ottokar, de den iſt und die me 5 doch im erſten 5 ieler aufgeboten war. ddieſer Miß Rolle Herrn Maikl Darſtelleriſche zu kurz Er fühlte ſich ic Aund bewegte ſich, als ächliche Anleitungen nitzer ſchien ſich al o ganz verübelt wer n Akt läßt der Komponi t, indem dieſe ber wieder das nangenehmen Poſition gar Regiſſeur keine, bezüglich des Spiels ſena zu langweile den kann, den Aeueſte gacrichten und Celegramme. * Karlsruhe, die dem Großh. Miniſter richts überwieſen wurden, bekanntlich zur Ke uppen der Mannheim, Lörrach um reinigung!) intereſ Bericht, ein beſo in Bearbeitung. Laufe des Jahres 1 Leſebuchs für die Beſchränkung ſein hätte. Frl. Flad⸗ S ihr eigentlich nicht hübſchen Scenen im nders ſympathiſche n und wendet ſich Von den weiteren des Herrn Kromer eunerepiſoden⸗ tſch. Löſch, ſehr ſtark beſucht benswürdigen und muſi⸗ iſt. Viele Nummern e machen, andere ſind von genialer den erſten Akte hat Strauß d Wirkungsvollen ausge⸗ 3 übrig behtelt. Aber die Wahl des Text⸗ wie bei der lebensluſtigen, Schweſter des wir doch darin ein m d erfriſcht, de lang überdauer hnehin nicht beſo ſagen ganz falle Liebe den übrigen Per 8 mik um ſo größ f nur noch der G SGeſangsrollen mit Anerkennung kollen des zweiten Aktes ware Eichrodk in beſten Hü and fand lebha kaliſch werthvo iſen direkt auf Friſche der Erfindung er eine ſolche Fülle Greitet, daß er raf Homonah den. Die luſtigen Zig n bei den Herren Ti Die Aufführu was bei einem ſo lie llen Werke nicht den der beſten komi die Operette hin; füllt. Ueber die bei ch Schönen un kaum mehr etwa Reform des ſchen Oper Ehr ür den dritten ch bedeutend abfällt un item keine ſo glü operettenmäßig „Fledermaus“ das uns immer und II an gewi die Volksſchule beſtimm Anlaß können dann die chaft vorgetragene tals bere wieder erfreut un d ſeines Schöpfers ie heutige B ſpiels„Die Jou Bühnenvereins“ zu mals für den Dichter Siegfried Waa wie beim„Bärenhäut und hat die Ge Profeſſor Schen Vorſtand des embryologiſchen In der von der medizi Lebenskraft den Dr. W. füberhaup können— ge wie dies ſelbſtverſt ür die Fortbildungsſchule der Fall ſein wird.“ Bitte des Präſidiums des Bezirksvereins deulſchen Fleiſche et auf Beſchlu in Wiesbaden zu es„Deutſchen errichtenden Denk⸗ retto er wiederum Titel„Konradin“ ſtaufen zum Sujet. d gemeldet: Der opold Schenk, menhaften An⸗ 9 des Geſchlechts m veranlaßt, um Werk. Der dramatiſches Werk eines ch auf längere Alle Arten drama chungsfriſt endet kennung erfolgt der Handſchrift Merkwort verſehen, I. David(Wien), Prof. lda(Charlottenburg), Alfred Reucker Stück, das Eigent kömmlichen Tantieme ler zuerſt aufg. Preisgus ſchreiben ners neue Oper, — Gegenüber er“ ſelbſt verfaßt, Baden⸗Pfalz im der Fleiſchacciſe, ſtituts, Profeſſor Le ſterium able rekten Sieuern, Sicherheit nicht vorausgeſehen werden kann die Auf⸗ ſe nicht zu empfehlen wäre. 5 Der Kaiſer hat an den Vorſtand Berliner Kaufleute und Induſtriel ler ein Glückwünſche zum nenen Jahr gerichtet. des Poſtamtsblattes gibt bekannt, daß der Poſt und Tele⸗ iums, Realg ſtums ſchule beſitzen, ein mehrjähriges a ademiſches nach Beſtehen zweier Prü⸗ uſtſtellen eingeſtellt werden. An⸗ die Vorausbeſtimmun Unterrichtsminiſterin dramatiſches er und Künſtler i nachzuſuchen. Preisausſchreibung cher Schriftſtell Preis von 1000 Kro utors aus, der in Böhmen hebung der Fleiſchacci * Berlin, 4. Jan. des Vereins Dankſchreiben für die Die heutige Nu An wärter der graphie das Reifez oder einer Obe Studium durch fungen in die wärter für die angenommen. *Stettin, eni ee tember 1900, mber 1900. Die Arbeiten ym und mit einem fungiren: Dr.. Prag), Dr. Ludwig ſſen; die Einrei die Preiszuer en Laufba am 31. Deze 5 eines Gymna des Verfaſſers, anon en. Als Preisrichter höheren Die höhere Laufba bedingungen im P Die Prager„Concord a“ hat ſchon einmal 4. Jan. Der S ür ein dramstiſches Wet(amalz ecg. Srnttus angeigee abt. Bel der damalſgen Preisausſchreibung 118850 er ſeither dahinge „Die Burgruine“, ſchiedene Karl Caro mit ſeinem das Repertoireſtück des Wiener Ludwig Fulda, der Preisrichter fand damals zum erſten Mal als Dramatiker r hatte ſein kleines Versluſtſpiel„Die Auf⸗ ieg über die Buren. Die Engländer haben uren davongetragen, und zwar in London aale des Olympia⸗Theaters. Die Londoner Blätter ſchil⸗ ter Begeiſterung. Die Bühne des Olympia⸗ Um das Publikum zu beluſtigen, ſtellte man brador aus. Männer, Frauen und Kinder. ertigſte und das anſtändigſte Volk der ch mit gerechter Neugierde betrachtet. ilde aus und ging zuletzt zu den Scenen eſenhafter Kinematograph zeigte die Abfahrt 3 Buller, ein Panorama von Capſtadt, eine Truppen⸗ t von Portsmouth. Frenetiſcher Beifall, dann 1und Ziſchen: auf der Leinwand erſcheint das ſche Geſicht des Präf tzt kommt die Pantomime. 1 und ein Burenlager dar. erſcheint und greift d Ein heldenmüthiger „Plöglich einfu in echter Panzerz aus ſeinen Ma⸗ n in Stücke geriſſen, un So wird jetzt Abend glänzend g identen Krüger. Er fährt ſpazieren. Die Bühne ſtellt einen Bergwinkel in Eine engliſche Truppenabtheilung Man thut Wunder der Tapferkeit. Soldat erobert eine Burenfahne. Stürmiſcher rchtbares Getöſe: in Rauch gehüllt, erſcheint ein ug mit einer echten Lokomotive und er⸗ itzen ein furchtbares Feuer. Die Buren d die Zuſchauer ſingen„Rule Bri⸗ im Londoner Olympia⸗Theater Abend für Das lohnt ſich ſchon! Und dann welcher Eine echte Lokomotive! Das iſt der ad, den die dramatiſche Kraft erreichen kann. Berliner Opernhaus von denen im Janugr noch„Ratbold“, Reinhold eren Text Felix Da Librettiſt Heinrich bden. Als Feſtrorſtellung am Oper Auberts„ Engelbert Humper bereitet eine Reihe von Neuauf⸗ ün vekfaßt hat, und Eugen'Alberts Bulthaupt iſt, in Scene gehen wer⸗ tstage des Kaiſers iſt die komiſche Pferd“ in einer Neubearbeitung von dinck angeſetzt. von Cornelius zur Aufführung, und ars „Die rothen Schuhe“, deſſen Muſik von Peſt bereits große Sasus in Berlin. er ehemals ſeine Abneigung gegen die Deutſchen Im Februar gelangt neu einſtudirt Erfolge erzielt hat. Saint Sasns, der bekannte fran⸗ und deshalb hier im ahre 1887 in einem von harmoniſchen Concert mit Ziſchen begrüßt Berlin und zwar zur Aufführung ſeiner ür das Frübiahr vom königlichen —— Literariſches. Bald nach Neujahr wird dem vorgelegt werden. Es werden ſich pinnen über das Zuſtandekommen Das, was das Floktengeſetz vom iſt ein Euiſtenzminimum! Wir der Vergrößerung unſerer Flotte aufmerkſam chienene Broſchüre des Rechtsanwalts näſtokles und die Aktiſche enfrage im Alterthum), Preis 1 in klarer Darſtellung iſt gezeigt, aus welch' machtvolle Perſönlichkeit des Themi⸗ als oberſter Beamter, in weiſer Vor⸗ 477 v. Chr. zwei Flottengeſetze durch⸗ herrlichen Weltmacht geworden iſt. Ins⸗ § 14 der Broſchüre ſind die politiſchen Kämpfe kles zu beſtehen gehabt hat, um die Ver⸗ Flotte gegenüber ſeinen Gegnern zu er⸗ tand Athen vor einem großen Wenvepunkt der vorwärts oder rückwärts; entweder ein ſicherer Untergang. Ganz ſo heute! ren Staaten gleichen Schritt in der erden wir auf dem Weltmeere von berholt und verdrängt. Wit empfehlen die ge⸗ reunden unſerer Flottenbeſtrebungen. Gerade de Frage gibt dieſelbe eine Neihe werthvoller — 3 7 (Von den Petitionem, ium der Juſtiz, des Kultus und Unter⸗ dürfte vor Allem das Schickſal der hme mitgetheilten Bitte der Orts⸗ deutſchen Friedensgeſellſchaft heim, Offenburg und Schulunterrichts(Leſebuch⸗ In dicſer Hinſicht heißt es im Leſebuch für die Fortbildungsſchule ſei „Nach Fertigſt i 899 zu erwarten iſt, wird der III. Theil des rtbildungsſchule in Wegfall kommen Ulſd bei er Verwendung auf das obere Schuljahr zu ch zu ſchwierig, auch die Theile 1 ellung dieſes Leſebuchs, e im leiden, eine Umarbeitung der für ten Leſebücher nöthig fallen. Bei dieſem von der Friedensgeſell⸗ n Wünſche— ſoweit ſie chtigt anerkannt werden berückſichtigt werden, ch auch bei dem Entwurf des rberband um Aufhebung bekanntlich ebenfalls zur Ken iß⸗ überwieſen wurde, verhielt ſich das hnend, da angeſichts der geplanten deren finanzielles Ergebniß zur yn werden bis auf weiteres nicht taßellauf des Schnelldampferk Wagn des Eiſeg augehe at den ſtehenden Rücktritt Szecheny wegen angegriffener Geſundheit. Paris, 4. Jan. Nach Meldungen b auf der Inſel Queſſant, Breſt beherrſcht, ein Panzerfort errichtet werden. koſten ſind auf mehrere Millionen Zeit das Projekt an Ort und Stelle. ont ſtudirt zur Victoria and * London, 4. Jan. Die neue igl. Vacht„2 krüh in Pembrocke glücklich qus Bead geſunkene Damßfer aber eine Meile vom Lande * Die hieſigen den Ausſtand. n beantwortete Bie der Politikder falls in günſtigem 8 Albert“ wurde heute hinausgebracht. 5 * Dober, 4. Jan. Wed jüngſt bei „Patria“ iſt heute wieder flott gemacht, wieder geſunken. Zwei Mann ſind dabei ertrun ken. * Montceau⸗les⸗Mines, 4. Bergleute kraten heute N * Waſhington, 4. Jan. Itolie tr. die Aufrechterhaltung in China eben amerikaniſche Note be „offenen Thür“ * Frere, 4. Jan. Die S früh mit Erfolg beſchoſſen. kauften * LDondon, 5. Jan. meldet aus Kapſtadt vo Orcnjefreiſtaat, Präſident Steyn habe ei laſſen, daß jeder weiße ohne Rückſicht auf ſeine angeſehen werden muß, der verpflichtet iſt, der Republik die Waffen zu ergreifen.— der Morgenblätter 3o zurück, als ſchützen und Artillerie vorrückte. * Waſhington, brachte der Demokrat Quaarkes ei beiden Schweſterrepubliken in Süd ihrem edlen patriotiſchen und taß den ſie jetzt ausfechten, um ihre R Monarchie zu bewahren, (Privat-Telegra * St. Etienne, geſtern Abend in das Rathhaus einzudringen, Poliziſten und Gendarmen verhindert, hierauf nach einem nahegelegenen Platze z Stühle und Lat Gendarm wurden verwundet, etwa 20 Die Ausſtändigen proteſtirten au fall, welcher von Unruheſtift „Es lebe die Mepublit⸗ werden, wo er ſeine und höher wcanmgeim, 0. Jan ar, Mittags 12 Uhr, feſtgeſett. Der K9 weſenheit bei dem Feſtakte zugeſagt⸗ Wien, 4. Jan. Die Abendblätter melden den bevor⸗ 4 Der Burenkrieg-. chanzen der Buren wurden heute Die Lydditgranaten riſſen die Schanzgräben des Feindes an der linken Seite des in der Ebene liegenden Kaffernkraals auf. Der Feind änderte ſeine Stellung. Seine Pferde gingen durch. * London, 4. Jan. räumte Oberf Ausweichsſtation * Pretorſa, wird geme Nach ſon ode eſon ſei Geſtern Ab die ruſſiſche un ſtände zu kaufen. England übe in Neapel und anderen Italiens einen ſehr lebhaften Ueb beſonde rs bei den Dampfern, ſind. London, 4. Jan. Durch Armeebefehl wurde die Bil⸗ dung von 16 Milizbataillo Telegramme. Der Korreſpondent m 3. Jan.: Ich er gen ſich die Bu General Gatacre mit ** ernen in einem Kiosk. ern veranl — 4 Meter:— porto⸗ und Fleisc Abertriftt trotz billigeren Prei end Wohlgeschmack die Lieb daudd ist in allen besseren Drogen-, and Colonialwaaren ·Handl general-Depot: Kauffmann des ungariſchen Miniſters jeſiger Blätter ſoll die den Zugang zum Hafen von veranſchlagt. achmittag in einer amtlichen Depeſche cht und beſetzte die n nach Indive. Hauptquartier der Buren en, durch einen kühnen Man glaube, Oberſt r alle Beide ſeien darunter⸗ in Kimberley. D..) be der„Times“ : Artillerie und t Montmorencey Dordre Birds Siding an der 2. Jan. Aus dem ldet, es ſei ſechs Reitern gelung Streich aus Ladyſmith zu Rhodes oder Dr. Jame (Man nahm bisher an, Jam * London, 4. Jan. meldet vom Orangeriver un Infanterie iſt von de Aar aus als Verſtärkung an General Freuch entſandt. * Modderriver, wurden dabei überraſcht, engliſchen Lager Sigmwa * Neapel, 4. Jan. dampfer„Kanzler“ di theilung des Rothen Kreuzes, beſtehend aus vier ru ſchen und vier holländiſchen Aerzten, 16 Schwe Krantenpflegern, nach Südafrika abgegangen. *Ro m 4. Jan. Nach einer Meldung der kürzlich 3 Offiziere der Buren Ro⸗ und verſucht haben ſollen, Wa Ausrüſtungsgegen entkommen. Die zweite Ausgal ter dem 3. Januar cr. 3. Jan. Mehrere als ſie im Begriffe waren, le an die B Eingebotrene uren zu geben end ſind mit dem ſtern und zahlreichen „Italie“ paſſirten Munition ſowie Das Blatt fügt hinzu, wichtigen Küſtenplätzen erwachungsdienſt die für Südafrika be⸗ nen angeordnet. des Standard fahre aus dem ne Kundgebung er⸗ Nepublit aufhält, berechtigter Bürger zur Berkheidigung ch einem Telegra Infanterie, 5. Jan. Im Repräſen Mann, der ſich in Nationalität, als voll ittenen Kap⸗“ insl tankenhauf nen Beſchlußantrag ein, afrika die höchſte S y m pa thiez feren Kampfe ausgeſpr ö egierung vor Vernichtung mme des„General-Anzeigers) na 5. Jan. Mehrere Ruhe ſtörer ver wurden hieran jedoch vu Die Ruheſtörer zogen urück und zertrümmerten doß Ein Polizeibeamter und e Mann berhaftet und vernommehntag Sdrücklich gegen dieſen Zwiſ aßt zu ſein ſcheint, die Lei der beiden im Ausſtand befindlichen Vereigungen angehören. * Paris, 5. Jan. D heute früh um 5 Uhr von dem Nordbahnhofe nach Blandin die belgiſche Grenze befördert. Es fand kein Zwiſcheh fall ſtatt. Im Augenblick der Abfahrt rief DEr oule& „Gusérin wird unverzüglich nach e Provinzialgefängniß, wahrſcheinlich dem von Cleveaux überfi Strafe abſitzen ſoll.— Foſen-Biousen 5 ollfrei zugeſandt? umgehend; ebenſo von ſchwarzer,— u. 5 Seide“ von 75 Pf. bis 18.65 p. 8. Henneberg, Seiden-Fabrikant(. u.. Hofl.) Zü éEroulède und Dubuc wu h- Extract Aechen Eitrtfen ſungen zu haben. & Gerlach, Mannh — ie, 15 5 Aunheim, 8. Jamuar. Wenerai⸗Anzeiger⸗ 5 Seite 5 17 6 187 Artien. Sr 10 Mannheimer Hand elsblatt. Banken. ee ee u. Mohr 05.8• nuar. 5 8 iuner, Grünwinkel 288.— Die Gothaer Feuerverſicherungsbank bezahlt für das ver⸗ Hailche oang 97 122—6 Schroetl Hesdelbeng 19 Hafenbezirk J. 20 dne Jahr den Verſicherten eine Dividende von 72 pCt. Nannbeimer Bank 8 178 G„ Schwartz, Speher 127.— B Schlffer eb. Kap. Schlf Kommt von gadung Alr. veters Getreid eeeOberrhein. Bank 121.50 W„Schwetzegen 20.— 6 Becker Kannengieher 29 Ruhrart Kohlen Bodd 5 etreide. eeee eeee e on 4 19 8„ Sonne Wele Speyer 155.— 8 Kieken 8 5 5 5 10700 mbl. Nannhe im, 4. Jan. Die Stimmung war unverändert und] Pfätz. Hop⸗Dank 157.— G, eee e eee eee 0 4 10100 2 Faufluſt gering. Preiſe per Tonne oik Rotterdam: Saxoaskaf heeſche Erednant dau 41.— Wormſer Vraubaus v. Dertge 30 0e. Eicken 7 0 10000 40 —136, Südruſiſcher Weizen M. 122—148, Kanſas II. Jan.⸗ en ee 162.— G Pfälz. Preßh. ü. Spritſabr. 125.—(0] Kundt 12 7 12000—4⁰⁴¹9 Abladung M. 121.50—122.50, Redwinter M. 127, La Plata] Südd. Bank 114.— G Transport anen Sederebeen 21 Dulsburg 1 10800 ſchſtr. 25 122—124, feinere Sorten La Plata M. 127—130, Ruſſiſcher] Süddeutſche Bank dunge) Akt“—.— und Berſicherung⸗ ane Seeee 5 19 M. 110, Weſtern⸗Roggen M.—, altes Mixed⸗Mais M. 78,, Giſenbahnen. 55 Gutjahr⸗Aktien 124.— Zehres eichsabler 2 10909 Rixed⸗Mais November⸗Februar M. 77, La Plata Mais rye] Vfäleiſche marbahn abn 148— 0 an daece e ed enee Glorla Deo 2 2 9000— N. 78, Ruſſiſche Futtergerſte M. 106. Weißer amerik Hafer„ Nordbaßn 135.— G Bab“ Rück- u. Mitverſich. 850.— B Nalbach Margaretda Getrelbe 8800 a 0n „Ruſfſcher Mittelhafer M. 96—103, Prima ruſſiſcher Hafer Abeſehe aberte—.— 4 e e 8 5 mer an 115. 1 0 ontinentale Verſicheru 95.—— r an ankfurter Effekteu⸗Soeietät vom 4. Jan. Oeſterr. Credit Badiſch Aalki u. Neb 880.— 8 Oberrhein. Berfe eſen gaft 250.—8 Brehm Daul Wichelmin⸗ 12000 26948 Diskonto⸗Kommandit 191.40, Darmſtädter Bank 143.60, 2 Neit junge Württ, Transportverſich. 700.— G 5 N 33 17 5000 e Bank 206 50, Dresdener Bank 161.60, Banque Ottomane CThem. Jabvik, Goldenbers 188.— Induſtrie.* Lke 40f 5 3 Chem. Fabrik Gernsheim 33.— 18 111 Helber 16 15 1 11900.40159 Berliner Handelsgeſellſchaft 166.70, Oeſterr. Verein Jem Favrſken 187.— G ie ee e ee Roth 85 Karl Robert Rotterdam engl. Kohlen 8500 F ombarden 28.80, Gotrbard 142 60, Schneizer Centrampatn eer gein Altal. e 27 80 Emdirſabrit Ale weiler 12430 6] Waſſerſtandsnachrichten vom Monat Dezember⸗Jaunar. Nordoſt 93.30, Union 80, Jura⸗Simplon 86.70, Nordd. Lloyd Weſteregeln Alkal. Stamm 12.50 G Emaillirwerke Maikammy 121 60 bz ti 8 Zproz. Portugieſen 23.10, 4 ½ proz. do. 35.40, 4proz. Spanſerh⸗„ Vorzun 10680 0 Sttlinger Spinnerei Aproz. Ilaliener 93.50, Gelſenkirchen 190.40, Harpener 20z.20 Brauereien. Lülttenbemer Sy nnerel 92 50 b vom Rhein:....C. Bemerkungen: 208 Weſteregeln 211. VBad. Zuckerfabrit 68, Höchſter VBad. Brauerel 156.— Farlsr Nähmf Hald u. Neu 180. Konſtan 251.80, Alkali Weſteregeln 211, Bad. Zuckerfabrik 68, HöchſterBinger Atlenbierbrauerel 98.— Mannh. Gum.⸗ u. Asbeſßfabr.“ 98.— G 5 0 Wald 1 48 1 arke 388, Chem. Werke Albert 165, ee, Sagen 123 122 185 140 8 Abds. 6 5 S 1 Gichb„Brauerei 168.50 3. m. u. Jahrräder 10.— 8 5 27 1 gieggo, 4. Januar. Schlußnotirungen. 5 5 Gickemen da iht worns 106. G 9 810 Kehl„ I1,761,82 2,06 1,96 2,16 2,18] N. 6 U. .. 3. 1 G„ FFreibur 109.— ere:nig. Freihurger Ziegelw.] 122. 32 2 72 e Mai 69¼ 69%%][Mais Juli 88¼ 38¾ↄ lenten Seiderzen; 146. Larein Speberte Negelwerte 100.—8 Jauterburg Abds s u. . Juli 70%% 70½¼ Schmalz Januar.75.87 Lebei mel aehunt, 104.— 8 Bactateer Waat 11 Sene 22˙ J2,½70%05 1720 50 3,86 2 Uhr 1 Adwi 7—.— uckenfabr 1 Ber„ 7„.— 5 Mal 68½ 38½ Schmalz Mai.90.02 Nannb. 2altendranetek 18. Sucelaffuenle Mannbe 128— 6 Mraunbeinm 2082.46 32539330628%7 95298. 7 U. 8 2 e2 6 6 7„ 9,.„ 0 * zettel der Maunheimer Effektenbörſe vom 4. Januar. Manunheimer Effektenbörſe vom 4. Jan. Die heutige Mainz 0,49 0,80 0,32 0,38.-P. 12 U. Obligationen. Börſe war umſatzlos. Es notiren: Pfälz. Spar⸗ und Ereditbank⸗Bingen 184 1,86 2,20 10 U. gatspapiere. Pfandbriefe. Aktien 138., Rhein. Hyp.⸗Bank⸗Aktien 162 pCt.., Durlacher Kaubs J1,111,35 1,55 2,80 2,51 2 U e ge Obligat. 5 Rhein. Hyp.⸗B. unk. 0 Hofbrauerei⸗Aktien zu 182.50 pCt., Mannheimer Verſicherung Koblenz 2,49 2,63.3,41 10 U. 5 Pbll 850 52„%% 5Gef. Aktien 430., Gmaillirfabr. Kirrweiler⸗Aktien zu 121.50 pCt. Kön 0,64 2,42 2,48 2 U. *.1886 9080 h 3%„„„ Goüümunal 9290 5., Verein. Speyer. Ziegelw.⸗Aktien 108 pCt. G. 109 pCt..„ Ruhrort 1,54 1,98 2,18 6 U. n„ 1892/9 96.90 b3 Städte⸗Aulehen. Newyork, 4. Januar. Schlußnotirungen: vom Neckar: 5 2 880 25, aulerhe 5. 3. 1 35 0 5 3. 4.[Maunheim J2.212,58 6,60 4 91 8,898,91 Vv. 7 u. e Oodcal, 125 h%, Sabrigiſe. 93o Meizen Jaunar..f8.] Mais Julte.—— dellbrenn-.. 4lo 0 ls V. 7 U. gher. Obligatlonen.80 ba 4 1 45 100.— 5 Weizen März 75¼ 75%¼][Mais September—— 125 4 Nel leihe 9750 15 925 Maunbelmer Obk. 1886 59 5 Weizen Mai 78/ 75½ Kaffee Januar.15.20 5 Verlooſungen. z6ge e%„„ 18% 5, 5 Wetzen Juli 75/½ 75¼]J Kaffee März.30.30[,„Oeſterr. 250 fl.⸗sooſe vom Jahre 1854,. Jiehung am 5„ 10 8 e 45 2. Januar 1900. Gezogene Serien: Nr. 17 68 117 149 204 286 8 1 3%„„ i89s 60 b Weizen Septembern——— Kaffee Mai.45.45 55 7 808 28 euß. Confols 97.90 b 8½ Wirmsſenſer—Mats Januar 895J%—— Kaſfee Juli 6˙50.50320 8077 878 416 417 428 440 528 546 561 595 702 826 888 974 n 5 38.45[ Invuſtrie⸗Obligationen 801 1062 1100 1168 1197 1225 1344 1356 1860 1408 1426 1465 1556 2 b 55.60 7 89.— bz 2½ Bab. A ⸗ f. Ahſchifff. 102.560 5 Mais März—̃— Kaffee Septem er 6. 8 593 1787 18 5 36 3 9 7 2 10 an raneret Abeein edeld. Mais Mai 39¾ 895/ 1591 1723 1787 1808 1812 1814 1827 1847 1864 1890 1946 1955 %½ Elektr. 2. Sahmeher u. 40.—— eee 1986 2050 2064 2304 2394 2539 2666 2667 2668 2744 2758 2830 8 ibahn⸗Aulehen. 2 Sonne„ 1024 5 Hure 9 81 1 2902 2923 2937 2949 2993 3033 3190 3292 3230 3354 3582 3589 ̃ 01.—5 81 aten.70— 5—.— em(ubw. Mat Rerd? 1880 22J 4 Serein hen Flazelle, 40—5 Franten Sidae 25 194325 Dollarz in Gold„440 3645 3904 3916 3941. Die Prämien⸗Zlehung findet am 1. April eenvertirte“ 95.20 b345½% Zellſtofffabrik Waldbof 103. b! Engl. Souvereiuns 1 25 ilüttatt.(Obne Gewähr.) 192 Amts' und Kreis⸗ udigungsblalt. Verkn chen 55 1* 5— 2— N 7— 7———.— Frren— 55 Verſteigerungs⸗— Fornbezun Swwetzingen. anntmachung. kündi— 1—— kben 41. Von den durch Anki udigung. 99 Holzverſteigerung. holz aſtitut Orell Füßli], In Folgs richterlicher des, ſmittwoch, den 10. ds. Mts wie in wirkungsvollem fügung wird aus der Konkurs⸗ 5 Morgens 9 Uhr anfaugend, J E hergeſtellten Ver⸗ maſſe des Georg Geyer in Weee 1 aufaugen 1— werden im Adler in Oftersheim nzu, kigen des darch Herrn] Mannheim die nachbeſchriebene mit Borgfriſt verſteigert: itzen Grots in Hännover] Liegenſchaft am n 9510 ildes S en 8. Jan—8 e„Aus d keiſcherwald, Bildes der Sladt Montag, deu d. Jaunar 1900, 5 Abth.Sternaller: 14 Steb eſche aus der Pogelſcau, n magane, zu düannhei 4 15 E A eegit 130 Seer forlene Scheiter, 150 be⸗ 20 em, kann noch im Nathhauſe zu Mannheim, dee— Ster buchene, 120 Ster eichene eben werden. öffentlich verſteigert, wobei der ud erhälllich beim endgiltige Zuſchlag erfolgt, wenn Bil⸗ Rechnungscontrol⸗ der Schätzüngspreis auch nicht 1 No. 14, 2. Stock, erreicht wird, nämlich: von 5 M. pro Stück. 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Total-Ausverkauf wegen Abhruchdes Hauſes u. gänzlicher Geſchüftsaufgabe Unſere vollſtändigen Läger, ſowie auch die ben ler Weſegegen Froſtggeſchünzt werden. Kap 8 ie Keller⸗] Mannheim, den 18. Dez. 1999. den während der Winter⸗ Der Vollſtreckungsbeamte. dnate eeen 39738 Beßler. den müſſen, um Störungen 7 725 885 auſen 9 don Gas u. Waſſer Sleigerungsaukündigung. Zu beziehen durehſede Buchhandlung ist die in 36. Auflage erschienene Schrift des Med.-Rath Dr. Müller über das rch dend ſonſtige Schäd Da bei der erſten Steiger 5 dde dsee per Auſglag nuc eaechmue noch abzunehmenden Waaren in: 673010 85 50 ſo A 6 ttiſ 6 f 0 He lelle Avopen. Die Direktion der zerlaſſenſchaft des verſtor⸗— 8 5 irch bigds⸗ Gas⸗ u. Waſſerwerke. benen Lanbwiis Georg Fewel I. Jakets c00 iſhen 0 abts u. 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Len ſellte jedoch vorbshnlelich o ten bolf eu.] Genehmigung der Betheiligten. 5 laden wir Luſttragende ein, Beſchreibung der Liegenſchaſten und e Oſſert mit eutſprechender“ Semziun Sandhofen ſſchrift verſehen, bis ſpäteſtens 13 5 dommiſpntag, 15. Jannar 1900,].B. Nr. 2706, ar wiſche wermſftag in uge 31 0 Acker und Gras⸗ keultunſeren Verwaltungsbüreau ranim Wilhelmswörth⸗ ie keiſhr, 2 einzureichen, woſelbſt die kopffef. Georg Weickel l. ferten in Anweſenheit etwa Ehef 1 Johann dea Kn n Tar 0 991 M urlzer Zuſchlag erfargr am Tag Kühnle, Tar ndin Sübmiſſſonstyrmins läng⸗“.B. Nr. 1328. 68 wif bis 5 Uhr Nachmittags. 12 0 Wald Wein NManunheim, Jauuar 1900. 1ediie Direttion der Städt. Gas, Aczann Jerob We 55 re 40470 ich eine und 40470 Fhefrau, 0 Johann iberfüßeigerungsaukündigung a adiag nchf egeraccf abgechelle Bühte Tar s4o M lrde, ſo werden die nachbe⸗ B. 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FFEFEC * JJGGßFVVVVVVTVVVCVGGPGGPPPP——— ll— 2 2 2 5 85— 5 Srrner a e eeeen ee eeer Grabe des hochgeehrten Herrn Stadtpfarrers Simon hier, ſprechen wir hiermit unſern verbindlichſten Dank aus. 404³0 Mannheim, den 4. Januar 1900. Peter Straulling mit Familie * Mall ſſchu geſte⸗ pün! Art, Kont der ihn —0 hei ˖ mel Ein für on Arl Ka! die 2 n= * — SN r— 25 — W L Selde Dienstag, den 5. Januar 1500, Abends präeis 7 Uhr Sressh. Koftnheater V. Musikal. Akademie. Sollsten: Mme. Lillian Blauvels aus New-Tork (Gesang). Herr Concertmeister H. Schuster, hier (Violine). 1, Brahms. Sympbonſe Nr. 1(-molh. 2. Haydn. Arie aus„Die Sebptung⸗ mit Orchesterbegleitung. (Mme. Lillian Blauvelt.) . Spohr. Concert Nr. 28(Gesangsscene) mit Orchesterbe- leitung.(Herr Concertmeister H. 55 4. Lieder am lavler.(Mme. Lillian Blauvelt). Schubert. Ungarischer Marsch(instrumentirt von I5589).(Zum ersten Male). Die Sffentliche Hau tprobe findet am Montag, den 8. Januar, Nachmittags 4 Uhr im Gr. Hoftheater statt Eintritts⸗ Karten hierzu in das Parquett durch den Anbau am Aà Mk..50 sind nur beim Theaterportier au haben Parquett M.—, Stehplatz im Parquett Mk..50, II. KRang, 2. u. 3. Reihe Mk..50, III Rang, I. Reihe, IIk..50, Prosceniumsloge III. Rang Mk..50, Parterre Mk..50, Gal- ierie-Loge Mk..—, Gallerie Mk.— 50. 40486 Kartenverkauf von heute ab an der Tages⸗ Kasse des Gr. Hoftheaters. Gr. Bad. Hof⸗ u. Aalionallhenltt in Maunheim. Freitag, den 5. Januar 1900. 89. Vorſtellung im Abonnement A. Zu Gunſten des Guſtay Freytag⸗Denkmals in Wiesbaden. Die Journaliſen. Original⸗Luſtſpiel in 4 Akten von Guſtav Freytag. Regie: Herr Jacobi. Berg, Oberſt a OD. da, ſeine Tochter 8 delheid Runeck 8 Senden, Gutsbeſitzer Herr Ernſt. Frl. Durger. rl. Liſſl. Herr Godeck. 24«„„«„ ð ͤ ˙0 rofeſſor Oldendorf 0 Herr Gbtz. onrad Boltz, Redakteur err Kökert. ellmaus, Mitarbeiter 5 Herr Löſch. Kämpe, Mitarbeiter 0 Herr Weger. Mitarbeiter Aiuoig, Herr Lobertz. Büchdrucker Henning, Eigenthümer J“ 9 85 Herr Starke J. Müller, Faktotum„Herr Strubel. Blumenberg, Redakteur) der Zeitung„Herr Steineck. Schmock, N itarbeiter)„Coriolan“ Herr Tietſch. Weinhändler Walimann 8 Herr 9 dacobi. otte, ſeine Frau Frau 5 75 Bertha, ihre Tochter Frl. Breiſch 8 Buͤrger und Wahlmain dars Hilbebrandt. 5 ſein Sohn 5 5 Herr Schilling U. tizrath Schwarz 0 1 Herr Moſer. ine fremde Tänzerin 3 Korb, Schreiber vom Gute Adelheid's Harl, Bedlenter des Oberſtenn Ein Kellner Reſſouree⸗Gäſte. 555 Kaden. Herr Eichrodt. Herr Laughammer, Herr Semes. Oeputatlon ber Bürgerſchaſt. Ort der Handlung: Die Hauptſtadt einer Provinz. Kaſſeneröſfn. 10½7 U uhr. Anf. präc. 7 Uhr. Ende gegen 10 uhr. Hel Nach dem zweiten Akt findet eine größere Pauſe ſtatt. Kleine Eintrittspreiſe. ———— Samstag, 6. Jannar 1900. 6. Vorſtellung. Wallenstein's Tod. Trauerſpiel in 5 Aufzügen von Fried rich Schiller. 7——5 + 3. bis 15. Jannar Snsgatlienas- Fregragara. Reklame unnöthig. 40479 FPhäünomenaler Erftolg. Coloſſeumstheater in Maunhein. (Neckarvorſtadt). Direktion: Fritz Kerſebaum. Freitag, den 5. Jaunar 1900, Abends 8¼ uhr Letste Aufführung des Seusations- Stückes; Mamsell Tourbillon. Schwank in 3 Akten v. Krantz u. Stobitzer. 40475⁵ In Vorbereitung: Das Römergrab. Mannheimer Parkgeſellſchaft. Lounkag, 7. Zanuar, Nachmittags—6 Ahr: Grosses Concert, der Kapelle Petermann. Direction: Herr Kapellmeiſter Petermann. Eintritt 50 Pfg. Kinder 20 Pfg. Abonnenten frei. 40415 Hypotheſten⸗ ae zu billigſtem Zinsfuß empflehlt der Vertreter verſchiedener größerer Geldinſtitute Louis Jeselsohn, II3, ½. 11091 Telephon N 5 5. Katholiſche Gemeinde. DLauventinskirche.(Neckaroorſtadt.) Abeng⸗ den 5. Jan. aneteaeng elt Mittags 4 Uhr an. A ends 6 Uhr Roöſen⸗ uan San ſtag, den 6. Januar. 9 7 5 der hl. drei Könige. e genheit von Morgens 6 Uhr an. 7 Uhr Frühmeſſe. 1 1* Eingneſſe%0 Uhr Predigt und Amt mit Segen. ½8 Uhr Corporis. Chriſti⸗ Bruderſchaft. Die heutige Collecte iſt für die afrikaniſche Miſſion. Sonntag, den 7. Jauuar. Beichige⸗ e von Morgens 6 Uhr an. 7 Uhr Frühmeſf e. 29 Uhr ngmeſſe mit Predigt. mt. 2 Uhr ½10 Uhr Predigt und Fhrt enlehre. ½3 Uhr Vesper. Danach Verſammlung der Heiſtl. Mültterbrüderſchaft In der Synagoge. 9, 5. Jauuar, Abends 4¾ Uhr. Samſtag, 6. Jan., org 0 0% Uhk. Wa 2¹0 he Jugendgottesdienf mit 5 Abends 5½ Uhr. An den Wochentagen Morg. ½ Ühr, Abends 4½%½ Ubr. General⸗Anzeiger⸗ Saabau! Direction: 5 Heinrich Nottbuseh. Einſtimmiges Urtheil: der Stälen Birbeck Sämmtliche Attraktionen! Anfang präc.SUhr. Morgen Samstag wegen Liederkrauz⸗Coucert: keine Porſtellung Dankſagung. Die Mannheimer katholiſche Nettungs⸗ und Erziehungsanſtalt in Käferthal erhielt für 1899 folgende weben ceeez 1. Durch Frau Großh. Ober⸗ amtsrichter Gi eßler: Bon Frau Sch. 8., Frau B. 2., Frau .3., Frau Pf 4., Frau 5.. Fränl. B. gehäckelte Herrbächen, Frau F. H. ſechs Schürzen, Frau G. Kleidungs⸗ ſtücke, Frau Dr. W. Lebkuchen, Fran E. Lebkuchen, Frau G. Flanellhemden. 2. 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Die letzte Vierteljahresſamm⸗ lung des Kreuzervereins für 4. Vierteljahr 1899 ergab 147 M. 70 Pf. Hiervon das ev. Rettungsbaus hier 73 M. 85 Pf, und die kath. Rettungsanſtalt in Käferthal 78 M. 85 Pf. 40478 Für dieſe Gaben ſagen wir den freundlichen Gebern den herz⸗ lichſten Dank. Januar 1900. Mannheim, Rechner des ev Nedungsbauses: „Walter Rechnerder kath. Reitungsanſtalt: E. Neumann. Felchen Zander, Hechte Schellfiſche Cabljaue, Schollen Rothzungen Furbots, Karpfen. 41478 Ph. Gund, Plauken. Ein noch 0 gut erhaltenes Ortskrankenßaſſe Mannheim J. Wir in achen hiermit bekannt, daß wir auf Grund dez 8 34 des neuen upalidenverſicheru ne r alls biejenigen ler⸗ enen, 85 inen Lohn von M..50 oder mehr pro Tag bezie⸗ hen, ſich als in der Lohn⸗ klaſſe J unſerer Krankeu⸗ kaſſe befinden, vom 2. Januar 1900 ab Inva⸗ liveumarken der neuen V. (höchſten) Lohnklaſſe im Werthe von 86 Pf. pro Marke verwenden werden. Der wöchentliche Abzug, den der Arbeitgeber den Verſicherten 8 eventuell machen kann, eträgt die Hälfte= 1s Pfg. Mannheim, 3. Januar 1900. Der Vorſtand. Friedrich Hoffſtaetter, Vorſitzender. 740450 Dankſagung. Das evang. Nettungshans für Mäbchen hier erhielt noch ſolgende Weihnachtsgaben: A. in D. 5., Frau Fabrik. R. 10.; Nc Fran 91 55 von Ungenannt 3.; durch Frau Dr..: von Frl. B.§e. 20., von Hr. Sch. in L. 30., Ge⸗ neralfechtſchule 15., Fran Apoth. Br 5., Frau O. Wtw. 5., Frau Hauptl. M. 5., Frau L. 1., Frl. F. L. 1.; durch Hr. Kirchenr..: von Frau A. in Chr. Frau Chr. 3., Hr. D. 2 M. von Ungenannt ſür Weißzeug 50., Hr. Profeſſor B. in H. 10 M,, Firma J. Oet. 160 Stück Toi⸗ letteſeife, Herr G. Schn. in L. 4 Paar Schuhe, 1 Paar Pan⸗ toffeln, J Frau S. 7 Pfd. Fleiſch, Frau J. K. 1 6 0 hter Mautel, 1 Kapltze u. ga d Hr, E. E. 4 wollene Tü Frau L. eine Parthie Schrei hefte Federkaſten, Bleiſtifte, Federhalter, 2 Sch. 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Eintritt frei für Jedermann. Feuerwehr. VUnſer N BBal1 findet am Famſtag, 10. Februar 1900 im großen Saale des Saalbaues ſtatt. Mannheim, 18. Dezember 1899. 40402 Das Ball-Comité. kr⸗Verein Maunheim. Samſtag, den 6. Jaunar 1900, Abends 8 Uhr im oberen Saale des„Badner Hofes“ Masken-Ball wir unſere Mitglieder höflichſt einladen. Die Eintrittskarten können in anſerem Vereinslokal„Scheſfeleck“, M 3, 9, und beim Vorſtand Herren Kaulmann, N3, 14 u. Sch. Hammer, M A, 5, genommen werden. Der Vorstand. Oasellschaff„Merkuria“ Mannheim, Saumſtag, den 13. Jaunar 1900, Abends 8 Uhr im Saale des„Coloſſenms“ Maslien-Vall wozu wir unſere Mitglieder, ſowie Freunde des Vereins höflichſt einladen. 39632 Einzeichnungsliſte für Karten liegen im Vereinslokal„Kleinen Pfälzer Hof,“ 8 2, 21 und im Coloſſeums⸗Lokal auf. Ohne Karte hat Niemand Zutritt. Der Vorstand. gehilfen⸗Herein Maunheim. Sountag, den 7. Jauuar, im Saale der Liedertafel, K 2, 31: Preisfrisiren, Theater mit darauf folgendem BALL. 40262 Aufang punkt 7 uhr.— Es ladet höfl. ein Der Vorſtand. —— Friſeur Taulmäcntsche Bildungs-Anstalt D 7, 24. Montasg, 7. Januar beginnen Unterrichtskurse Kür Herren und Damen in der gesammten Kontorpraxis. Unterrichtsgegenstände: Buchführg., einf,, dopp., ital. u. amerik,. Korrespondens, kaufm. Terminelogie, Kaufm. Rechnen, Wechselkunde, Post- u. Eisen- bahn-Expeditlon, Grammatik u. Ortbhogr,, fremde Sprachen u. Sehönsehreiben. Tages- und Abendkurse. Freie Auswahl der Fächer. Der Unterricht wird individuell ertheilt nach Begabung und Vorbildung des Einzelnen. Guter Erfolg aueh kür Minderbefähigte. Anmeldungen jederzeit. Prospekt und Auskunft durch den 39589 Vorsteher Man Silbermann, ger, vereid. Bücher-Rev. bisher Direktor der Kaufi. Bildungs-Anstalt zu Exkfurt. Aniformirte Schnle fürzulilitärmuſik Bad Aßmannshauſen a. Rhein. 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Jannar 1900, Abends 3½ Uéhr Ausserordentliche Generalverſammlung im Lokale der Gambrinushalle „Vortrag“, nachdem kameradſchaftliche Un⸗ terhaltung. 00 zahlreichem Beſuche 40439 Zu ladet ein Der Vorſtand. Verein kaiſerl. Marine Mannheim. Samſtag, den 6. Jannar, Abends 3½ Uhr, Versammlung im Lokal„zur Laudkutſche.“ Die Kameraden werden ge⸗ beten, recht zahlreich und pünkt⸗ lich zu erſcheinen. 40438 NB Ehemalige Anaingef ſo⸗ wie Freunde der Marine ſind freunblichſt eingeladen. Nssss in großer Auswahl, garantirt waſſerdicht, empfehlen Hill& Müller, N 3, 11, Kunfſtraſe. 2 Brauerei ſucht unter günſtigen Bedingungen geeignete Ver⸗ bindungen für den Alleinverkauf ſihres Produktes. an Rudolf Moſſe, Mannheim. 40208 40457 Mannheim. Freitag, den 5. Jan. 1900, Abends 9 Uhr Offizieller Kluba bend im Local mit Muſik,.⸗B. und beſonderen Umſtänden. ierzu laden wir unſere ver⸗ ehrl. Mitglieber mit der Bitte ulm recht zahlreiches Erſcheinen höfl. ein. 4040⁰0 Mannheim, 4. Januar 1900. Der Vorſtand. 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