mageprel, preiſe: 8 anine— Manndeim uns umgedung monatlich Artbrüch racht mar? 20 aunhei schen 5 eilagen; eim. Erſcheint wöchentlich zwölfmal. ——— Der Sport vom Sonntag.— Aus der Welt der Technik.— Geſetz und Necht.— Mannheimer Frauen⸗Ceitung. Mittag⸗Ausgabe. 5 d.— durch die poſt bezogen 12 6 9 Stellengeſuche u. Lam ⸗Anz. 200% Nachlaß. Reklame mk. 16.— M. gef 3 0 ‚ an in baden Doſtſcheckkonto Knummer 17809 Runahmeſchlu: mittagdlatt vorm. 8½ Uhr, Abenddl. nachm. zentoauptgeſchdet n„Aummer 2017 kudwigobsfen am 8 8 2½ Uhr. Kür Nngeigen an beſtimmt.Tagen, Stellen.usgaben m degaüt, E C. 2. Seſchäfts ⸗ nedenſtelle w. keine verantwortg. übern. höhere Gewalt, Streike, Setriebs⸗ 0 Seheen do, 7634.7 dofſtraße Rummer 6. Lernſprecher 4 ſtorungen uſw. berechtigen zu kein. Erfatzanſprüchen f. aus gef. 5 alanzelger 7932, 7033, 7034, 7048. Telegramm⸗Roreſfe: — Mannheimer Muſik-Geitung.— Bildung und Unterhaltung. 1922.— Nr. 107 Anzeigenpreiſe: die kleine zelle Mmk..— ausw. me..— oöder beſchränkte Rusgaden oder kür verſpätete Rufnahmt von Anzeigen. Rufträge durch Firnſprecher ohne Sewühe, 0 Politiſche Kriſis in England. § London, 2. März 1922. Der 0 zaliven, daonftit zwiſchen den Liberalen und den Konſer⸗ 15 Alogd Chamberlain— Koalitions⸗ on Uebe Iges ſitzt, iſt zu offenem Ausbruch gelangt; ſlb die Fonſchung läßt ſich nicht ſprechen, intereſſant iſt nur, r die Genna gtiven gerade den Zeitpunkt der Vorbereitung leildenten in Konferenz gewählt haben, um den Miniſter⸗ cken. ernſte innerpolitiſche Schwierigkeiten zu ver⸗ ſung der inkerolttiſche Kriſis iſt daher für die weitere Ceſtal⸗ ung; wenn das gionalen Lage von außerordentlicher Bedeu⸗ deogradne Kabinett nicht die innere Feſtigteit beſtzt, um r die genueſiſche Konferenz— ohne Beein⸗ .—22 2 neſten dung durch F 7255 u, dann fazch innerpolitiſche Streitigkeiten vorzube⸗ 19 6 beſſer 5 ich die Frage aufwerfen, ob Demiſſion nicht 5 Rücktrit. fruchtloſe Arbeit. Lloyd Eeorge droht mlt weleten Regierder kennt die Gefahr, die einer innerlich zer⸗ frung ſein. Rierung droht. Briands Los mag ihm in Erin⸗ 75 llun, fi Konſervative bi a ü 05„ſind jed⸗ n bilden den äußerſten Flügel der Koa⸗ 10 4 Rlen e den Schwankungen Lloyd Georges nach der 200 aosbenenfalls hin feindlich geſinnt. Als ſtarke Partei, die 145 zusüben könnte entſcheidenden Einfluß auf eine Regierung deß aeacee uen ſie ſich gerade während der jüngſten ige begünzed und in ihren Wahlintereſſen bedroht. Lloyd nlaerlen ee e die Konſervativen wenig, baute aber den 1— wlattform goldene Brücke, um den Wahlkampf auf der 0 alten, fuhn Koalition, unter Ausſchluß der extremen Kon⸗ 10 Tand G eoren zu können. Die Neuorientierung n 1 10 zu Vo iſchen kam am deutlichſten in den Tagen von Sow re Mißbillcbein. Während die Konſervativen rückhalt⸗ dech ſet⸗Rußland⸗gung wegen der geplanten Anerkennung reten ls Ane s bekundeten, die Unſtimmigkeiten mit Frank⸗ 1 ſprachen f ſchwerſten Sünden Lloyd Georges bezeich⸗ 1 55 lr) und n neh Asquith, Robert Cecil, Clynes(Arbeits⸗ 1 denteobe ere andere altliberale und ſozialiſtiſche Poli⸗ kdalſpen u Sie bedauerten den Abgang Briands; die d Eudverhehlten ihre Freude darüber nicht. Sie hat⸗ 0 ſhen biogen gewarnt, ſich einer Politik, die 15 den — ewierh 2 8 alfonal gerichtet war, zu enthalten. Poin⸗ 60 Moneſch ht. den extremen Konſervaliven nis bnalfſten un— DBeziehungen zwiſchen den franzöſiſchen 175 der mit Aöohlre en Konſervativen, die für ein feſtes Bünd⸗ 11. 0 Vertte ebo eimtreten, ſind enger Natur; Lord Derby, 20 hentlicten der Allianz mit Frankreich auftritt, hat das 1 0% balgn als Na chſelwaliden Partei und wird, beinahe wö⸗ 5 15 Neorqnet. Zweinſolger des kritiſch⸗denkenden Lord Curzon 4 0 . Houngesimal verlangte der konſervative Führer Sir ah lecd Geor die Berufung Derbys ins auswärtige Amt, u dlechterte ſic verweigerte den Wunſch. Die Stimmung 90 ſeinem Beſcnilehends und zwang den Miniſterpräſiden⸗ or. b0 — chwichtigungsverſuche. Lord Derby erhielt ſcheſugeten emittler zwiſchen Poincare und Lloyd Ge⸗ Pre ie erinnerlich, hatte die Unterredung des andlun mit Poincare(nach dem Abbruche der eor gen) einen böſen Stachel zurückgelaſſen. 1 e, nach London zurückgekehrt, einem Inter⸗ ——— 77 5 2 2 müſſen. otncare werde viel Waſſer in ſeinen Wein 10 Fad n ge 78 den Konſervativen wurde die„perſön⸗ 17 Jun Lord Delchen Lloyd George und Poincare aus⸗ der Gec deiter Zeit 9 wieder in den Vordergrund zu ſchie⸗ Fae beigeenn der meſagte ſich die Morning Poft“ über 75 Konfere iniſterpräſidenten mit den Altliberalen, 10 an, Mil des Kabn gon Cannes große Freude bereitete.“ 00 beruhalter Ebannetts entſtanden Meinungsverſchiedenhei⸗ ioen. Aoyd Geain bemühte ſich, ſeine Parteifreunde dde anung zur ge ſelbſt erklärte ſich bereit, Derbys ſenuddemeen Fiſeung einer Ausſprache mit Poin⸗ Norgler. Jür einen Augenblick ſchwiegen die kon⸗ in B ung.“ Niogne geſchehen iſt, erregte große 5 e e ane ohlische wiet⸗ or, daß Lloyd George die Aner⸗ e Leet megterun nicht zum Gegenſtand engliſch⸗ Fall Reeiſen verzen machen merde. Nach den in maß⸗ Fchand zu ſein. Die diteten Meldungen, ſcheint dies doch güüle, dar Die Hand ervativen wehren ſich gegen dieſe urderlfe enelend nͤcht erbrechers, ſo ſchreibt eines ihrer ergreifen. Selbſt der ruſſiſchen ſan delt Tenden entgegen. In Parſſer Meldungen, die kehnkülgſterſtehen, daß wrfolgen, geben die konſervativen Or⸗ nier S. Necchun oincare mit England„in den freund⸗ zu fe edie lände. gen leben wolle“, aber bei Lloyd George Vübene Beziehungen beſchuldigt man den engliſchen Pre⸗ done lt n zu Frankreich grundlos verſchlechtert anſewager Spar lende zeen deshaplane der Regierung ſind die Faecter dermderal, dab zufrieden, dbeil——— 155 be⸗ U gegen 8 1e Kriegsbudgets vorgeſehen iſt. Sie 1d eeſt Schwächung der brktiſchen 5 rebtkräfte, pertreten den Stand⸗ re +. S — ——— — — —— — — —— übder dengla kluen a ez Militärabkommen mit Frank⸗ Vorten. ſi ft r territorialen Hilfe treffen müſſe. 0 8 Wünſche des franzöſiſchen Anes 8 u 1 Schä ſeeeadte pahe een zvertrages. Daß Lloyd ———— —————— * S E nzöſiſchen Landrüſtungen in n ſie er laen g 55 19 dei rankreich die militäeiſche Außde lede n Sturte Bollwerk gegen jeden vom Oſten pubiilür die mach ſhrer lebenilitäriſche Schwächung Frank⸗ iſche gr ſberzeugung. England ſchwächen. n die K0 eiten—0 entfaltung der verbündeten Re⸗ nſerva ven für ſende gebracht werden müſſen, ür ſelbſtverſtändlich. Lord derby wäre der Mann, um den Allianzpakt mit Frankreich unter Dach und Fach zu bringen. Was dieinnerpolitiſchen Folgen der Kriſis betrifft, ſo braucht nicht erſt auf die Tatſache hingewieſen zu werden, daß Llopd Eeorge als Führer der neugegründeten „Natlonalpartei“ den extremen Konſervativen recht unange⸗ nehm werden könnte. Treten die Unzufriedenen aus der Koa⸗ lition, weil ſie in dieſer Gemeinſchaft keine Wahlvorteile er⸗ blicken, ſo gewinnt Lloyd GEeorge mehr, als wenn er mit ihnen ein Kompromiß ſchließt. Der Bruch mit den Konſervativen würde unbedingt zu einem Abſchwenken der Koalition nach den Liberalen hin führen. Es käme vielleicht für Lloyd Ge⸗ orge keine Regierungsmehrheit heraus, aber auch die konſer⸗ vatip⸗unioniſtiſche Partei wäre nicht imſtande, die Leitung zu⸗ übernehmen. Es müßte zu einer Verſtändigung kommen, bei der zweifellos die Arbeitspartei das Zünglein an der Wage bilden würde. Von Lloyd George wird der Bruch mit den Konſervativen vermieden. Bloß das Eine kann er nicht ver⸗ hindern: die Beeinträchtigung der konſervativen Wahl⸗ intereſſen. Und gerade um dieſe Frage handelt es ſich im jetzigen Augenblick. Mit Recht beklagen ſich die Konſervativen, daß ſie von den Mitläufern Lloyd Georges benachteiligt, an die Wand gedrückt werden. Die neueſten Erſatzwahlen be⸗ wieſen, daß ſich Kompromiſſe auf Koſten der exkremen Par⸗ tei gebildet haben. Einmal kam es ſogar zu einer Unter⸗ ſtützung des liberalen Kandidaten durch die Arbeitspartei— gegen die Konſervativen. Meint es Lloyd George ehrlich? Man zweifelt. Der Brief des Miniſterpräſidenten an Chamberlain führte zu Verhandlungen zwiſchen den liberalen und konſervativen Politikern. Balfour hat die Rolle des Vermittlers über⸗ nommen. Seine Stimme iſt umſo wichtiger, da er als Kenner der Waſhingtoner Politik an den Forderungen der extremen Partei Kritik zu üben vermag. Balfour iſt weit entfernt, einer franzöſiſchen Rüſtungspolitik, wie ſie die Konſervativen wün⸗ ſchen, Beifall zu ſpenden und darin ein wertvolles Unterpfand für die engliſche Machtſtellung zu ſehen. Doch Balfour beſitzt nicht die ungeteilte Zuſtimmung der Konſervativen; ſowohl er, als auch Chamberlain entfernten ſich von den extremen For⸗ derungen ihrer Partei. Sie ſollen die Einheit zuſtandebringen. Es kann nur ein Scheinfriede ſein. Die Regierungs⸗ koalitionliegtindenletzten Zügen. Den Wahl⸗ ſh0 werden die Männer davontragen, denen man Vertrauen chenkt, nicht die papiernen Programme; ſo äußert ſich das Mitglied der Arbeiterpartei, Clynes, in einem Aufſatz über die Volksſtimmung. Der wirtſchaftliche Wiederaufbau Eng⸗ lands wird die e ſein, meint Clynes, den Konſervativen eine vernichtende Niederlage prophezeiend Koch keine Klärung. WMB. London, 3. März. Die politiſche Lage bleibt unklar. Viele führende Politiker machten ihre Verabredungen für das ree rückgängig und bleiben in London. Das In⸗ tereſſe richtet ſich jetzt auf die Rede, die Chamberlain heute abend in Oxford halten wird und in der er, wie man er⸗ wartet, die 1 der Koalition vom Koalitionsſtandpunkte aus beleuchten wird.„Daily Chronicle“ ſagt, viel gi von die⸗ ſer Rede ab, der es vielleicht A werde, die Reihen der Koalition wieder zu ſchließen und die gegenwärtige Kriſis zu beſeitigen. WB. London, 3. März. Wie der„Dailn Chronicle“ mel⸗ det, läßt die innerpolitiſche Spannung nach. Alle libera⸗ len Mitaglieder des Kabinetts verſicherten Lloyd George, daß ſie mit ihm zurücktreten würden, falls er ſich zum Rücktritt entſchließen ſollte. Der„Daily Telegraph“ berichtet ebenfalls über eine Beſſerung der politiſchen Lage. Die konſervativen Führer beſchloſſen, dem Lande in der klarſten Weiſe ihren Standpunkt darzulegen. Cham⸗ berlain wird heute abend in Oxford eine wichtige Erklä⸗ rung über die zukünftige Politik der konſervativen Partei ab⸗ geben und nachdrücklich für die Aufrechterhaltung der Koa⸗ lition eintreten. Balfour will am Dienstag in der Londoner City eine Rede halten, der große Bedeutung beigemeſſen wird. Die öffentliche Aeußerung Balfours, der Lloyd George ſeine volle Unterſtützung zugeſagt hat, werde in die⸗ ſem kritiſchen Zeitpunkt einen großen Einfluß auf die kon⸗ ſervative Partei ausüben. „Daily Mail“ meldet, Lloyd George habe den Unioniſten eine Friſt von einer Woche gegeben, innerhalb deren ſie ſich entſcheiden ſollen, ob ſie an der Koalition unter den gegenwärtigen Bedingungen feſthalten wollen. Er habe durchblicken laſſen, daß er, wenn die Lage bis zum Ablauf der gefällten Friſt nicht zu ſeiner vollen Befriedigung geklärt ſei, nächſten Mittwoch dem König ſein Rücktrittsgeſuch unterbreiten werde. Die vorbereitungen für Genua. die Schlußfolgerungen der franzöſ. Sachverſtändigen. WB. Paris, 3. März. Der„Petit Pariſien“ macht fol⸗ gende Angaben über die Schlußfolgerungen, zu de⸗ nen die franzöſiſchen Sachnerſtändigen in ihrer Vorarbeit für die Konferenz von Genua gelangt ſind. Auf finanziellem Gebiet ſeien Vorſchläge zur Verbeſſe⸗ rung der Lage in gewiſſen Ländern gemacht worden, wie beiſpielsweiſe in Polen und Rumänien. Die ehemals ſeind⸗ lichen Länder, für die in dieſer Beziehung die Reparations⸗ kommiffion zuſtändig ſei, habe man angeſchloſſen. Die Sachverſtändigen ſchienen den Plan der Sanleruna Rußlands in großen Umriſſen feſtgelegt zu haben. Ihr leitender Gedanke ſcheine der geweſen zu ſein, ſich zunächſt mit dem induſtrlellen und landwirtſchaftlichen Wiederaufbau Rußlands zu beſchäftigen, bevor man an die Wederaufnahme des Warenaustauſches zwiſchen Rußland und der Außenwelt dente. Zu dieſem Zweck würden ſie empfehlen, daß man zunächſt die Randgebiete Rußlands, die für einen wirtſchaft⸗ Rundſchau“ aus Turin, erklärte der neue italieniſche Miniſter⸗ lichen Wiederaufbau leichtere Vorausſetzungen böten, neu belebe. Derartige Bemühungen könne man in der Gegend von Petersburg und auch in der Ukraine verſuchen. Was die letztere Gegend anbelange, ſo habe die tſchechoſlo⸗ wakiſche Regierung darauf hingewieſen, daß man dort den Wiederaufbau gewiſſer Kulturen, namentlich Rübenbau be⸗ treiben könne. Ebenſo liege es in Südrußland, im Doneczgebiet, im Cubangebiet, im Kaukaſus, die Eiſen, Kohle, Petroleum, ſowie Getreide erzeugten. Der franzöſiſche Sachverſtändigenbericht werde fürs erſte die Wiederbelebung dieſer Randgebiete Rußlands anraten, bevor man an die zentralen Länderſtriche Rußlands herangehe. Die erſteren Gegenden würden ſofort einen Teil ihrer Produktion aus⸗ führen. Das übrige Rußland ſei z. Z. aus Mangel an Ver⸗ kehrsmitteln unfähig, die Erzeugniſſe zu exportieren. So glaube man an eine ſofortige, wenn auch ſchwache Ausfuhr von Holz und Petroleum. Der„Petit Pariſien“ fügt hinzu, die franzöſiſchen Sach⸗ verſtändigen würden anfangs nächſter Woche bereit ſein, in die Schlußberatung mit ihren alliierten Kollegen ein⸗ zutreten. Die franzöſiſche Sachverſtändigenkommiſſion iſt heute nachmittag zu einer Beratung zuſammengetreten. Ihre Beſchlüſſe werden morgen im Miniſterrat durchberaten und jedenfalls endgültig angenommen werden. de Facta zur Senueſer Konferenz. WB. Berlin, 3. März. Nach einer Meldung der„Tägl. präſident de Facta einem Vertreter des„Momento“, die neue italieniſche Regierung fühle ſich durch die vom Kabinett Bo⸗ nomi bezüglich der Konferenz von Genua eingegangenen Berpflichtungen gebunden. Das Hauptziel dieſer Konferenz ſei auch für Italien die wirtſchaftliche Reuordnung Europas. von der Reparationskommiſſion. WB. Paris, 3. März. Havas veröffentlicht ein offi⸗ zielles Communique der Reparationskommiſſion, in dem es heißt: Die Kommiſſion habe im Laufe der letzten Woche eine Reihe von Beſchlüſſen gefaßt, die ſich namentlich auf die Koſten der italieniſchen Beſetzung Deſterreichs, auf den Austauſch von Kunſtwerken durch die öſterreichiſche Regierung und auf den Verkauf der ehemals deutſchen Schiffe bezogen, deren end⸗ gültiger Beſitz Großbritannſen zugeſprochen war. Die Kom⸗ miſſion habe ferner am 23. Februar an die ungariſche Regierung einen Brief gerichtet, in dem ſie feſtſtellt, daß das ungariſche Budget für das Jahr 1921/22 keine Sonderausgabe für die Reparationskommiſſion vorſehe. Sie habe deshalb die ungariſche Regierung auf die Pflicht hingewieſen, Barzah⸗ lungen oder Sachlieferungen als Reparationen auf das Budget zu übernehmen, wenn die Kommiſſion auf Grund des Ver⸗ trages von Trianon dies fordere. Rom, 4. März.(Priv.⸗Tel.) Schatzminiſter Peano wurde in der heutigen Sitzung des Miniſterrates beauftragt, an der in Paris am 8. März ſtattfindenden Beſprechung über die Frage der Entſchädigungen teilzunehmen. Außen⸗ miniſter Schanzer wird ſich am 15. März nach Paris be⸗ geben, um ſich an der Orientkonferenz zu beteiligen. Vorher werde er noch mit Gunaris, der auf der Durch⸗ reiſe Rom berührt, eine Beſprechung haben. Es ſteht nun⸗ mehr feſt, daß nicht Tittoni, ſondern der Miniſterprädent de Facta den Vorſitz auf der Konferenz in Genua führen wird. Wenn die Lage ſeine Anweſenheit in Rom erforderlich machen ſollte, werde er im Vorſitz durch Schanzer vertreten werden. Die wangsanleihe. Berlin, 4. März.(Von unſerm Berliner Büro.) Geſtern abend hat, wie wir bereits meldeten, beim Kanzler eine Beſprechung mit den Führern der Regierungspar⸗ teien ſtattgefunden. Der ſozialdemokratiſche Parlament⸗ dienſt weiß folgendes zu berichten: Dr. Hermes erläuterte die Grundzüge, die bei der Erhebung der Zwangsanleihe ge⸗ plant ſind. Die Grundlage ſoll der Vermögensſtand vom 31. Dezember 1922 bilden. Man rechnet mit einer durchſchnitt⸗ lichen Belaſtung von 5 Prozent des Vermögens. Von der Zwangsanleihe befreit ſind Vermögen von etwa 250 000 und Perſonen mit weniger als 30 000„ Einkommen. Die Abgabe ſoll je nach der Größe der Vermögen von—10 Proz. 950 affelt werden. Eine 10prozentige Abgabe dürfte bei einem ermögen von mehr als 5 Millionen Mark erreicht ſein. Da⸗ neben ſollen, um die Einnahmebeträge flüſſig zu machen, Vor⸗ ſchriften zur teilweiſen Vorauszahlung erlaſſen werden, und zwar auf Grund einer vorläufigen Selbſteinſchätzung. Prämien ſollen zu den Vorauszahlungen anreizen. Für ſpä⸗ tere Einzahlungen, etwa nach dem 1. Oktober 1922, ſind ge⸗ wiſſe Wachlge geplant. Für Perſonen und Unternehmungen, deren Vermögen nur ſchwer feſtſtellbar ſind, ſollen die Vorlei⸗ ſtungen nach der wneen zum Reichsnotopfer erhoben werden können. In dem Anleihegeſetz ſoll auch der Zins⸗ fuß feſtgeſetzt werden, der noachdenerſtenzinsfreien drei Jahren gewährt werden ſoll. Die Sozialdemokraten haben nach derſelben Quelle⸗geſtern einige Anſtände erhoben, die aber den Kern der Vorſchläge nicht berührten. Wir möch⸗ ten annehmen, daß im weſentlichen auf dieſer Grund⸗ lage die Einigung zuſtande kommen wird, an der wir für unſern Teil nie gezweifelt haben. An der ſcheinbaren Ner⸗ voſität der letzten war ſicherlich vieles nur Mache, ſogar Reportermache. Im Reichstag ſprach man geſtern davon, daß zur Förderung der Arbeiten in den Steuerausſchüſſen, aber auch der Etatsberatungen im Hauptausſchuß, in den nächſten Wochen die Plenarſitzungen ausfallen ſollen. 5„ AA 4 8 1921 10 Mannheimer General⸗Unzeiger.(Mittag-Ausgabe.) Samskag, den 4. Mürz Die Entſcheidung über die beiden Aemter des Herrn Dr. Vor der Abſtimmung geben die VBertreter der Kommuniſtiſchen N ermes wird wohl o erfolgen, daß ihm das Finanz⸗ Partei, der Kommuniſtiſchen Arbeltsgemeinſchaft und der Unab⸗ Deut es Reich. 33 i Ferlen—— Lernttehet 9 hängigen die Erklärung ab, daß ſſe 25 l zwar Stellung gegen 3 ch ch notöſchlee, 0 die„Voffi Aüng⸗ ibt: Heute werde betannt, des, Geſez nehmen, keögdem aber für basſelbe fimmen werben, da Deutſch⸗ dänſſche verhandlungen über fue tell, hen 1 doß a* 70 Sadene 7 iu ſte de es—— nach ihrer 5485—. Berlin, 4. März. Nach einer Meldung dergſe Herbehe 0 5 aß am 8. 8 et Ahlen(D..P. namens ſeiner Partei eine die deutſche Delegallon nach Kopenhagen, um 0 alliie tten Staaten zuſammentreten werden, um ſich mit Erklärung ab, in welcher er becundene, weshalb ſeine Partei den Uber 2 aus er atellang Feee g an 1* Fee 10 den Re atationsfragen zu beſchäftigen. Es wäre Geſetzentwurf ablehne. ſtandenen Fragen wieder aufzunehmen. an 155 30 brg 5 ccherlich ſehr nützlich, wenn es ermöglicht würbe, vor dieſem 90 en ritt man 5 75 ee Geſetz, chungen bis Oſtern zu einem befriebigenden Abſch Termi ‚ e namentlich war. egeben wurden immen, eine —1 ſte Stimme war ungültig. 10„Nein“ wurden 165, mit„Ja“ 202 Ernleorigung der Kartoffelfracht 1 17 auf der Konferenz in Cannes gefordert And urz nacge in Stimmeñ aſbden. ſodaß der Geſetzentwurf ange⸗ E 10 U agee 45 8 lnommen iſt. Unter dem Vorſitz des Miniſters Köſter eine Sitzung egie g h⸗ der deutſchen Note an die Reparalionskommiſſion angekündigt Das Geſetz kritt bis zum 1. 7. 1922 in Kraft und am 1. J. 106 ſicht auf bie hohen KHarioffelpreiſe hal bie were enee und zugeſagt worden ſeien. Dem„Lokalanzeiger“ erſcheint außer Kraft. beantragt, daß für Rartoffelſendungen die letzten Veue enne es ſehr fraglich, ob man in dem Steuerkompromiß einen Weg Hierauf wurde ouch das 2 vorübergehende Rechts⸗ ungen 91050 0 Anwendung kommen ſollen. In Uager he⸗ 11 4 1415— abe. Der Reichskanzler hätte bekanntlich den im Hinplick auf das Saargebiet in nochmallger habe ſich nun der Reichsrafsausſchuß und ein 1174. 155 n, * Wunſch, eine Ausſprache auch mit der Deutſchen Volkspartei Abſtimmung in dritter Veſung angenommen. berkehrsminiſtertums burch ſolgende Entf eelge herbeizuführen. der Regierungsparteien kechne„ In der dann auf de⸗ er ee e e ee ee e, 1 usg ö üder den unabhängigen Antrag betr. ſeferung der an dem ßigung mit möglichſter Beſchleun gung einen weſen zun man damit, daß dieſe 0 ft b Fupnahmetaetf Wu Gniege e ſia, — S S ee nterredungen am Montag ſtattfinden 1* 455 1 10 ord an dem ſpänſchen Miniſterpräſidenten Dato beteikigten Igten 1 würden.— Die„Börſenzettung meint, es dürfe bedauerlicher⸗ belden Spanſer, ee den mgen getrennte Abſt September 1922 enzuführen. Das Plenum des Re 16 2 r——9—5 mung über die beiden At ſäge dleſes Antkages beontragt. der Reſolution zu. W 8b Im erſten Abſatz wird der Mord an dem ſpaniſchen Miniſter⸗„* ge Keic don der Deu tſchen Volksp artei wie von den präfdenten als eine politiſche Tat im Sinne bes deulſch⸗paniſchen Vertin, 4. März.(Von unſ. Berl. Büro.) Der Aher de Mehrheitsſozlaliſten die Notwendigkeit einer abſoluten feſten uslleferungsvertrages bezelchnet.— Nach dem zweiten e bout hat geſtern abend einen ſchweren Un 11 bon 6 29 Parlamentsmehrheit vor allem— aus außenpoliti⸗der Reichskanztet auf die ſpanſſche Reglerung einwirken, die Aus⸗ 7ährige iſt, als er von der Glektriſchen ſteigen polt eſuen ke ſchen Gründen unbedingt zugeſtande n worden ſei. lleferung der Spanter rückzängig zu mächen. Rabfahrer A e d%un März. Oer erſte wurde gegen die Stimmen der Unabhängigen ſnen Unterſchenkelbeuch erlitten. ie die dast 1 tu ngen ſet de ete Nan Wane W abgelehat, der Alag gegen dſe Sümmen der Aanmalſen teitt, läßt aber das Befinden des alten Kämpen ſonſt daß noch etwa—10 Tage bis zur Durchorbeitung ſämtlicher bnemif— FFCCCCCCCCFCC 8 455 0 ume 1 Steuerentwürfe mit den Ausſchlſſen vetgehen würden Bis⸗ Abg, Dr. Wienben(Dtn. lannt, Beſchwerde üder die Kon⸗ Baden. 1 her ſeien ſich die Paxtetien über die endgültige Ausgeſtaltung kurrenz, die die Deutſchen Werke dem Handwerk mit der Herſtellung 1ß 0 des Kompromiſſes nicht eſnig geworden. Würde Dr. Her⸗ und dem VLerkauf von Mödeln berelten. In welten Kreiſen des Nus dem Haushaltsausſchuß. Hulee de 71 mes zum Reichsfinanzminiſter ernannt werden, ſo würde Volkes werde immer wieder die begründete Befürchtung laut, daß AKarls g. sratun de 0 aauch das zur Entſpannung der parlamentariſchen Lage bei⸗— 44% eine indirekte Sonaliſterung weiterer Hemtebebehe un 5 W. K. eAn ene 8R1 8 tragen. Die„Tägl. Rundſchau“ meint, man müſfe ſchon pro. gef 32 15g. Stde 8 Nen dem 8 des Neſaem des Strafpfezeſſes ab. Purch m 10 de feſſtoneller Keiſenmacher ſein, um daran zu glau⸗ Reiches unter allen Aeede ſeſtg A mü* Unch der Gerichte krete eine Verſchletzung vieler Jälle 100 plel„„ ſi ben, daß das Steuerkompromiß noch ernſtlich gefährbet wer. ſeine Partel ſei ber 1 deß des Hanbwert Wen keit auf, das Schsfkengericht ein, ſodaß dar Danpgerene uad 8 0 0 een 1406 40 er Vorwäcts“ glaubt zu wiſſen, daßz die foztaldemokro-] Reich ſeine Betriebe zugunſten des Hanbweris ſtigegt. fa 0 el Jaaoerbrichen den 75 Aſche Partei in allen Hallen te lohale Haltung, die ſte bisher Reichsſchahminiſter Duuer führte zu dieſer Frage noch 17 daß gericht vorbehalten bleiben. Bowohl in dieſen Gerichte e 10* aſſen bei den Zivilgerichten überwiegen die Jaieneſemenz, det De Ne in der Frage des Skeuerkompromiſſes eingenommen habe, wenn man heute die Reichsbelrlebe dem Pripalbeſih Uber weiter Woßren werde. Für die S.. dürſten nicht partei-] würde, dieſer doch gengn ſe dem Handwerk Kenkurrenz machen waßl einem beſonderen Ausſchuß vorbehalten fei. würde, nur daß anbere Kräfte dabel am Werke wären. 255 die Reform die Zuſtimmung der Nedner. 11 1 15 Se im 2 — — taktiſche Erwägungen maßgebend ſein, ſie müſſe auch au ˖ 5 die Intereſſen des Reichs⸗ und der Volksgeſamthelt bedachl ſchlie—— den decaes Neee Tu, Karteruhe, 8. Märg. Oie Zentrumsakgg d 5 ſein. Aus 1 Geſichtspunkten halte die Sozialdemo⸗ der Antrag der Deutſchngttonalen, das Schahmktnt. baupt, Fiſcher, Görtacher und Genoſſen ſlellten 15 0 kratiſche artei an dem Steuerkompromiß feſt und terſum ab 1. Aprit 1928 aufzuheben, war bereite zu Bezinn der gende fleine Anfragen: Waß gedenkt die Reſſterna enge, ob 1 bleibe entſchloſſen, es durchzuführen. Beratung gegen die Stimmen der Ankragſieller abgelehntſber Bebölkerung die Entrichtu ng der% 4 0 worden. 100%½1 und 1922 angeforderten Steuerbelrgg . 5 trat das Haus in die Beeatung des Hausdalts des tern! Iſt ſie insbeſondere bereſt, beim Tante ferele 8 11 1 Reichsminiſtertums für Wiederaufpau ein. Der Ausſchuß hakte eine hinzuweſſen, daß bei Vorliegen finanzieller Sch 4 Das Keichs mietengeſetz angenommen. Anzahl brantragter Stellen geſtrichen und legte bedur Helrlebes ahet wirdt 1 gintchh Ne 10 Berlin, 4. März. vor, in der die aieee erſucht wird, in der in Ausſicht ge⸗ Der Zentrumsabg. Schneiber⸗Heidelberg rachtgz en 6i. 15(Bon unſetem Verlinet Bürv.) benge dendce iber eine Dereinheltlichung und Bereinfachung 77 7* e det Tailſtrece Oben fn 10„% Ha er ee wotpng 70fde Frage der Notcendſcrelt einer Ii m⸗bach der babiſchen Vokaleſſenbahn⸗A.⸗G. eine kurſaupt 100 bur Das Reichsmietengeſetz, das kurz vor der letzten geſtaltung des iedersufbaumintfertums zu ſoß die Regterung beteit ſei, die Beſtrebungen der 9d g ſchr Reichstagspauſe von der Tagesordnung abgeſetzt worden brüfen. teiligten Geme ben Tiefenbach, Gichelberg, Elſeng Au 4 war, iſt nun geſtern, wenn auch nicht mit überwiegendet 55 da een 7 1 I h—.——.— 9—7 die Stillegung hintanzuhalten, zu unferſtützen. ſunt ⸗ ein 0 5 ſt u elch, der Aufgabenkreis des Wieder⸗ bekannllich 1 75 e aufbauminiſteriums kechtfertige das Welterbeſtehen bieſer Behötd⸗. Nenderung in der Ortsklaſſenenten en Bch⸗ 10 kommen, an dem ſich neben den Un abhängigen und Sazial⸗ Beſondees bringend ſcheine ſedoch die Negelung ber Eniſchädigungs⸗ Tu. Karlüruße, 8. Märg. Folgende Veräit ach D. el 10 dil 0 anſprüche der Ausfandsdeutſchen, der kiſaß⸗Borhringer und ßer u. rgenommen: Veztr uhe: Von C na egebenſe demokraten auch ein Teil der Demokraten und des Zentrums Kolonlaldeutſchen, wobeſ es ſich um auber ene bobe Summen deim agdele Deh ed 5 Neeſe 110 bateiligt hatten. Die bürgerlichen Abgeordneten, die geſtern handele. Es werde die Frage zu prüfen ſein, ob Abwicke⸗ Neuborf, Amt Bruchſal, Oderhauſen, Amt Bru Sahea,* 7 Aug ihre Stimmen für das Geſetz in die Wagſchale warfen, haben ſungsſtegen nicht ſchweſler abgebaut werden körnen. Dle Hauplardelt Rheinsſeim und Ollpertsau, Ottenau,——v5 1 Se das ſicherlich nicht etwa leichten Herzens getan. Denn wegen des Wiederaufbauminfſteriums liege ader im r fer⸗ delberg, Rappenlau, Hohenſachſen, Alpiersbauſen 110 Ort⸗ * Deſes Geſeßſes, das im Keime mehr ſo elwas wie eine ſiörten Gebiele Frankrzichz. kRateſichs der Jiſtände in ſenen Ge⸗ In die Orteflaſſe n wurden verſetzt Durlach, in gen bieten bezeichnete der Nebner den der Firan als voll⸗ ü i 49 1 7905 55 Wohnu 0 asweſenz temmen unerflärlich unb ges der Fofd ud Waee 33—— Ueberlingen, Nülheim und Friebrichsfelb.⸗ ͤ. Bayern und die Pfalg„„ e 347*„ e Resternnesrifig wurde noch erklärt, daß bel der Negelung de ſtets. ˖ ſich im Hinblict auf die praftiſche Auswirkuna die⸗ Entt bgungranſprbhe det Raaenbzde auch auf dſe Schwie die Wahl des baperiſchen Jufttzminl egee i0. ſes Geſetzes ſchon ietzt ſagen: Die Relbungsflächen zägkeiten der fkinanzlage bee Neiches Rülſicht genommen und daß Wünchen, 4. März. Die vereinigte Fraktion ſaſtt 50 Fgwiſchen den deiden Inſereſſentengruppen werden durch das Intereſſe des Reichen gewahrt werden müſſſe, Mittelpartei und der Heuiſchen Volksparlei hat 100 1 1 ſen neue Geſetz, deſſen Durchführung nebenbel bemerkt einen be · 18200 welteren Harlezungen ber Abg. Dauch(D. B.), der borzuſchlagenden Juftizminiſter Sberregerugaen ſ 5 5 110 trächelichen Beamtenapparat beanſprucht, eher der⸗ erklärte, daß zur Zeit an eine Ruffsſung des Winiſterlums nicht zu zewählt. Der Vorgef 7 iſt, wie ie isher in ke lichen die [härftals verringert werden. Aber üher alle dieſe—+0 ane 1er ben 905 91 50 des 5neheh 5 W 31 16 eichsfinanzt ertum unabhängig gemacht werden, des Abg. hervorgetreten. at die ufba f e ————5 12 7 un Dr. Wiendeck(Deutſchn.) der die Wiederbeſeßung des Minſſterſumg ſich. n 1. 45. 1020 wurde— Baage 1 und ohne eine größere Debatte vorüber. unt einem beſonderen Miniſter verfengte, bertagte ſich das Haus miniſterlum K und mit ber Leitun Sachm f fis 0 n 6 lht abends auf Samstag 1 Uibr. weſens betraut, Weine Ernennung erſolgt als 9 U7d wortſpiel zwiſchen dem Haus und der Regierungsbankd. Die Seamtenfragen im Raichstags ausſchuß. vom Landtag. geleſ 500 Kommuniſten heiſchten die Freilaſſung ihres Genoſſen Berlin, 8. Närz. Im Beonnenausſchuß des berich⸗ Mürnchen, 4. Märg(Gig. Drahtb.) Deſchſten 7 5 Thoma. Ein theiniſcher Jenttumsmann beklagte ſich tete zeute der Abg. Morgth(.B..] über die Urdellen des Lan tag! beſchloß am Freitag, daß in daſtänden in„Zahlen“ über di ieligkel egterung Untergusſchuſſes, ber zur Alätung ber ffrage einer autematiſchen An⸗am 7. Märg neben anderen kleineren Gegen 900 7 645 ee eee 5 daſſung des Beamteneinfommens 55 Geldwert eingeſetzt wor. einige wiapeese exlebigt 1— e, 12N8 klei⸗ Der Untergueſchuß empfedle einſtimmig die Einflihrung eſner grund Beratung des Juſtige tals wird erſt am n N Adolf Hoffmann ließ in der aphoriſtiſchen Form der klei⸗ ſegenden Gehalteftals zu einem zuzerſt ſraden Nepunt In nerstag hächſter e beginnen, Es ſoll bierbel ne fe nen Anfrage ein wehmütiges Sprüchleln ertknen von der Eingelhetten 20 bagegen keine einmütige daſ glen weſen. Man—— bei der en zwel Rebner enar. Verderbtheit der Bourgedisjugend, d. h. zwei Berliner Laus⸗ wübs berſchledener Neidung in der der 88 der lokalen werden. Am 10 Mairz werden ſodann die Wiegpei 5½ b buben, die beim Sechstagerennen eine Heldprämie für den d en ſee geweſen. Eln Teſt der Ausſchußmitglieder molle unterb n. Tie Oſterferien ſollen vam optipi 10 Sieger ausgeſetzt hatten. Nachdem der Anſturm der Be⸗ nur einen Bruchteſl des Beamtefteintommens, etwa bie unterſten dauern, Man gibt ſich in Jandtagskreiſen 115 Junt bein ſchwerden durch mehr oder weniger befriedigende Auskünfte Nehntauſend Mark, der Steuer pall anpaffen, für den Reſt ſedoch nung duſende Seſſion eiwa dig Mate Jnicht nicht 1d 5 von der Regierungsſeite geglätlet worden waren, konnte man Juſchläge enttweder in gleicher Höhe ober in progreſſis finkenden können. Doch ſcheint man auch im Aelteſtza4 5 12 Ne e d 0 + 1 Hundertſätzen geben. Dieſem Verlangen habe der Vertreter des darüber geweſen zu fein, daß, falls. das 0 tel! 0 92 51 5 1. 1770 1 87 eee Reichsftnanzminiſtertums widerſprochen. Der Adg. Morath fügte Vorlage dber b1 KbLen0 des Hauſes—1 erhen, 1 is de 0 die Exiſt diefer B. hörde iſt, 5 e binzu, daß für ſeine Parteifreunße nur eint.gleftende rale zur Erledigung kommen müßten, dleſer Termi ſer nis des Kampfes um die Exif end dieſer Bebörde iſt baß ſie nach Gleichung der Sätze zu allen Gehaktobeſtandtetlen annehmbar ausſchieben wird. 1 0 bleibt und auch künftig erhalten wird. Die Abbauausſich⸗ e Winiſteriatrat Kühnemann erfuchte den Musſchuß, zum 6. 7 2% 8 ten ſind wieder einmal um eine Hoffnung ürmer, aber das Wärz mit der Tagesordnung„Mittellungen des ſinanzminſſtertumg Die Eechöhung der Pfalzzulagen an 0 ominöſe Wort„Abbau“ kam nicht zur Ruhe, ſondern tauchte dper den Sland 517 Beſoſdeingsfrage e Nac— Auf⸗ München, 4. März.(Eigener Dranbenſc 9000% 1 im Zuſammenhang mit den Deutſchen Werten erneut auf. faſſung des Reſchsfinanzminiſtertums ſel die Einführung einer e, dungsausſchuß des Landiages nahm am Frei ohl gel 0 Dem Deutſchnationglen verdarb der ſozlaldemokratiſche Herr tenden Skala gur möglich, wenn ſie zugleich für die Arbeſter, Un. detr. Erhb des Pfalzzulagen, elne amn 0 pt ·n Hi a geſtellten und Bramten ber Reichsverwolkung erſolgt. Die Berhand⸗betr. Er Aag wurbe Iber Stücklen das Konzept durch den Hinweis, daß, wenn auch ſcaten wiſrden a 10. Mürg.batte einſtimmig an. Außerdem 25 en ———————— noch nicht zur Zeit, ſo doch in nicht ferner Zukunft mit der 1 rledi e* Dieſer Auffaſſung widerſpench der Abg. Moratlb. Man köme den von ſingaben erledigt. Rentabilität dieſer Unternehmungen zu rechnen ſei, über das Arbeltern und ngeteſdden die gleltende Stala nich aufzwingen unb der z 6 alles dann auch der Reichsſchahminiſter ſelbſt ſchüt⸗ hätte, wenn dieſe ſſe widerſtreblen, keine Mittel in de 109 zend ſeine Hünde breitete. Der müde Kehrreim, der in allen 0 Eiafhrung der die nden Plala ſür Peame 4 Rus dem beſetzten Sebiet · 52 ö Ecken geſpielt werden muß, ſchwang zuletzt noch bei der Be⸗ 1 00 N0 8 ratung des Etats des Wiederaufbauminiſtertums mit. Von Erhöhang der Stundgehälter der unteten Oeamten? Juſtig. pucee W5 e der Zuſicherung des Regierungsvertreters, daß demnächſt Berlin, 3. März. Zu der geſtrigen Beſprechung gioſſchen den 9 en 5 7 10 in Buſſeldorf 8 1 Junge Leute⸗ Eht 1 bre 0 ernſtlich mit einer Minderung des Perſonals be⸗ Fin anzminiſtern ber Länder im geeichsfinangminiſterium 18 171 4 1113 gonnen würde, nahmen die Herren vpn der äußerſten Rechten Gde e Ne e e 0 0 155 eie rien 0 1 mit Beſtiediaung Kenntnis. ken eige angemeffzue Arpöbung erſaßren ſolen. Dem“ wegen angeblicher Zugehörigkeit zur 0. an e ee Sitzun abericht entſprechend gerben auck die Bezüge der Angeſtenten und Arbeiſer zur Organiſation Konſul verhaftel worde bewen 30 1 inſelt + 6465 Jung zu erköhen ſein. Ueber Einzelheſten ſind Beſchlüſſe noch nicht go⸗ pee wurde das Urteil 0 71 9655 und 9 1 N 0½ 4 140 8 IRB. Derlin, 3. März. faßt worden, 501 Vögelin und Kohlhas wurden zu übrigen Aug ng 1 0 WM Die heulige Sitzung des Reichstages derſtef außererdent, Schutfragen. efängnisverurteilt. Von den n nate f00. 8 eee 0 lich lebhaft. Da eine ganze Reihe von Abſtimmüngen auf der ̃ wurden 10 zu einem Jahr und 7 zu je 18 oper 4 diegen 0 Iee 1 Tagesordnung ſtanden, hakten meiſten Abgeordneten ein⸗. Berſin, g. Rärz Der Buubungscusf des Neichstuges verurteilt. Vahrlich ein Pluturtell! Zwei im Naie 11 gefunden. Im Mittelpunkt der ſtimmungen ſtand die Abſtim⸗ beſchäftigte ſich mnſt der Unentgeltlichtelt des Unter⸗ de düh 0 Neeee mmung über den Geſetzentwurf über die Regrlung der Mietzins richts undder Vernmittel. Stoatsſekrttär Schulz teiſte mit, wurden freigeſprochen. U deſſ Mann el. bildung.(Reichsmietengeſetzd. Die Anſichten über dieſes Geſetz daß das Ned niſcht in der Vage ſel, hierzu 0 ſſe leiſten. Smerte prozeß· ferals 16 undſug 0 Peer bekanntlich ſehr auselnander und die Parte en bis in die Das Reſchaminſſterſum des Innern koͤnne Haher keinen Peuz anf mects⸗ und Hae i Nee. kutſche Bolkspartei hinein ſtimmten 1— ge⸗ die Durchtührung der Artitel 148 der Neichsverſaſſung auxüben. 1: Köln, 4. März. Der Redakteur 13 S weeh d oah e ſchloſſen für oder das 90d Daher war es ſehr fraglich, Ein Antrag Oöwenſtein(Unabh.), dir Unentgeltlichteit don Unter⸗ ee„Rheiniſchen Re ub mmer fl. Gundle MWe R weſches Schickſal dei der heutigen dritten Leſung das Geſetz haben richts⸗ und Lernwilteln in den Bolksſchulen und en ſeit 2 Tagen vor der hleſigen kraleg 1 Kölg, 96 N werde. anſtalten gemäß Artitel 143 der RNeichsverfaſfung ſch durch⸗ leldigung des indelkenes Pfitze Waſ 5 Daupg Erlebigung einiger kleiner Anfragen ging man zu Paaeen, murde abgelehnt, murde einſtimmig ein von den Oberpoſtrates Herbes, und den Ne akteur 0 Holz dieſem Punkt der Tagesordnung über. Die einzelnen Fern aphen Deutſchnatlonalen und Deutſchen Bolkspartei, den Hemokraton Wörs nerhandelt wurde, wurde geſtern na 5 des Geſetes wurden im weſentlichen nach den Beſchlüſſen der und dem Sentrum gsſtellter Antr nommen, dem au ahrel zweiten Leſung⸗ohne Erörterung angenommen, Ne murde an die Mehrheltsſoziali 0 deen J, ierung zu— Strafgeſe 73, nicht erwelslicher, unge allen Stellen, wo das Wort„Einigungsamt im 100 ſteht, durch den Ländern Beihltfen zu en.—50 für Nn 4½Tatſachen in Tatelnheit mit Belerdigung erggell. 1 N das Wort Mieteinigungsamt auf Antrag der Koalfttonsporteſen[telte und kindertelche Famiflen die Lernmittel frei Ein Auben einer früheren Straſe 7 perut erſetzt. oder doch verbilligt beſchafft werden können. 2 Gefängnisſtrafe von 5 Monate — ö Sam 1 skag, d 2 n. März 1922. Mannheimer General-Anzeiger.(Mittag⸗Ausgabe.) 3. Seite. Nr. 107. ören.) von Baden die Amtsbezirke Mannheim, Weinheim, di Groß⸗Hamburg. Städtiſche Nachrichten. Ke Hetdelberg, Sinshepn, Sberbach, Mosbach, ſcheid 0 Großhamdurg⸗Frage drängt zur Klärung und Ent⸗ Buchen, Adel⸗ zim, Tauberbiſchofsheim, Wertheim;.) die Rhein⸗ 1l· ung! 9 Aus oer Staoͤtratsſitzung vom 2. Mãrz 1922. pfalz. Für Kolonialſchäden kommt die Spruchkammer Stuttgart 1 deg. Di 2 in Betracht, welche das geſamte Baden und die Pfalz umfaßt. Als 15 deſſen 15 Satz, aus dem ein ſtarker Wille zur Tat und zu. Dor Eintritt in die Tagesordnung gedenkt der Vorſitzende des Vorprüfungsſtelle iſt wiederum, wie im Vorentſchädigungsvorfahren, 15 l rwirklichung ſpricht, ſtellt der Senat der des in den jüngſten Tagen verſtorbenen Herrn Fried. der Verband der im Ausban dgeſchädigten Ilands⸗ heſer eine en und anſeſtadt Hamb die Spi rich Wachenheim, der in den Jahren 1908—11 nach voraus⸗ deutſchen bezw. ſeine Zweigſtellen durch Reichszeſetz beſtimmt. urg uan die Spitze gegangener langjähriger Mitgliedſchaft im Bürgerausſchus dem Sämtliche Anmeldungen für das Entſchädigungsverfahren ſind dem⸗ ngen. 5 1 Veckennis ſue rift, die dazu beitragen will, das richtige Stadtrat angehörk hat. nach bei dieſen Zweigſtellen einzureichen. Für den hieſigen Bezirk m M r die Großhamburg⸗Frage zu fördern. Die Vorlagen für die Bürgerausſchußſitzung vom kommt in Frage. die Vorprüfungsſtelle Mannheim E4, dieſe— arktplatz der mitteldeutſchen Kleinſtadt aus kann 17. Mänz werden genehmigt. 3R, e e berden. nicht beſprochen und noch weniger entſchieden Weitere Erhöhung der Waſſer⸗, Gas- und Stromprelſe. den 2 5 Die 15 15 en 20 c geee ere 0 i erſte, Der deutſche G Durch ein am 23. Februar bei der Direktion der Werke ei Ferben van den e n ee 5 erſter Lme e Großkaufmann hingegen, den ſie auch. Jebruar bei der Direktion der rke einges Anträge werden von den Vorprüfungsſtellen ſelbſtändig der Reihe 15 N Namen u mie intereſſiert und angeht, verbindet mit den laufenes Rundſchreiben der Rheiniſchen Kohlenhandels⸗ und nach in das Endverfahren gebracht. N nſerer großen Hafenplätze die Vorſtellung von jenem Reederei⸗G. m. b. H. ſind die Kohlenpreiſe mit Wirkung vom Sämtliche Schadensfälle, die unter den vorher gekennzeichneten d„aus 3 1. Februar 1922 ab um 114—125 M. für die Tonne erhöht worden. Umſtänden in das Endentſchädigungsverfahren fallen, und die bis⸗ dusdererſtarkun em das geſamte Deutſche Reich die zu feiner müſſen die Preiſe 935 Waffer 709 März, her nicht zur Vorentſchädigung angemeldet ſind, müſſen bis ſpäte⸗ auch g mit wichtigſten Krä—5 f— et⸗ aſten Kräfte ziehen kann. Und„ſtens 30. Juni 1922 bei der Vorprüfungsſtelle Mannheim angemel⸗ R1 dolonſe linuslanddeutſche, in welchem Hafen und in welcher 45 ee e trom vom 1. Februar ab ge. pet ſein. Alle nach dieſem Jeitpunkt angemeldeten Anträge wer⸗ been gaadeen den Faden des eint ſo farten, ſraſſen erboht derden:ben fiülhen Solkclen feſgeſchen kabtenteagen kelareleden vetber walteein ur ſe Uüren ee 8 8 5 5 ationsſchäden werden weiterhin nur im Vorentſchädi ungsverfahren 4 S n elsnetzes mitgeſponnen hat, auch er richtet ſeit a) Die Waſſermindeſtgebühr von 20 auf 23 Proz, des Miet⸗ behandelt, d. h. es wird ein Vorſchuß in Höhe 297 50 Proz. des er qu ſch ie einerſeits alles zertrümmerte, andererſeitswertes, der Waſſergrundpreis von 134 Pfg. auf 154 Pfg. für den Vorkriegswertes gewährt.„Das Liquidationsſchädengeſetz, das das engevol auf S5 au neuer Zukunft aufrief, den Blick erwar⸗ Köm, der Mehrverbrauchspreis von 143 Pfg. auf 163 Pfg. für Saneen en e 9 . remen und vor allem auf Hambu den Kbm. rf. den Intereſſenvertretungen und geſetgebenden Fak⸗ einen n 5 rg. toren vor. Eine Friſt für die Einreichung von Anträgen, herrührend 1 keit und der Senat jetzt nachdrücklich zur Notwendig⸗ b) Der Gaspreis von 290 Pfg. auf 340 Pfg. für den Kbm. aus Liquldationsſchäden, läuft im Gegenſatz zu den Gewaltſchäden 1 kennt nalichteit der Sch; e) Der Lichtſtrompreis von 660 Pfg. auf 780 Pfg. für die nicht. Da das Endentſchädi 8 ren in Gewaltſchäd 0 ſo m affung eines Großhamburg be⸗ Kllowattſtunde, d noch nicht. Da as Endentſchäz igungsverfahren in Gewaltſchäden um di owattſtunde, ver Kraftſtrompreis von 396—410 Pſg. auf 465.—480 wiederholt neue Rückſprachen mit den Geſchädigten in der nächſten er ſi über; ſonde e Wahrung im klaren ſein, daß es nicht nur Pfg. für die K..St beim OC⸗Tarif, der Preis für die..St. auf Zeit notwendig machen wird, ſo wird die Zweigſtelle Mannheim ſe en vor allem ntereſſen des Landes Hamburg geht, 260 Pfg. für die K..St., die Jahresgrundgebühr von 485—1393 des Verbandes der im Ausland geſchädigten Inlandsdeutſchen wie n. Der Ernſt, um die deutſchen Lebensint ereſ. Mark auf 554—1576 M. für jedes.W. Für Reſerveſtrom be⸗ früher Sprechſtunden bei der Handelskammer Heidelberg Mittwochs wan berantrit mit dem der Senat an die Großhamburg⸗ trägt die ährliche Gebühr für jedes K. W. Anſchlußwert 139.40 M. von 3 bis 6 Uhr nachmittags abhalten. rantwo 85 und die Aufmerkſamkeit, mit der eine Reihe für jede K..⸗Leiſtung 1394 M. der keinen eee Perſönlichteiten dazu Stelung nimmt, Eine weltere ſtarke Erhöhung der Kohlen⸗ Angeſtelltenverſammlung. lch, ur el daran aufkommen laſſen, daß der Erfolgpreiſe und damit obigen Gebühren ſteht bevor. Eine große Bewegung ging Donnerstag Abend durch die Reihen buben, maritGJamburgiſchen Frage vereinigten wirtſchaft⸗ Jüt einen Teil der Tätigkeit des Wohnungsamts ſollen der dem Geſamtverband deutſcher Angeſtellten⸗ ba hen de kommunalen und im weiteſten Sinne kul⸗ Gebühren erhoben werden. Dem Bürgerausſchuß wird eine gewerkſchaften angehörenden Miglleder, Weee ſch chen d rebungen zugleich der Erfolg des geſamt⸗ entſprechende Menth vom D. H. V. über die ſtattgefundenen Verhandlungen vor 18 evollez 2 eraufbauwillens wäre. Und niemand Ein⸗ Die Grundſätze für die Gewährung von Beihilfen zur dem Schlichtungsausſchuß und den gefällten Schiedsſpruch berichtete. 15 ſerheit de ird überſehen können, daß die wirtſchaftliche Unterhaltung beſtehender Wohnbauten werden feſt⸗]Der Berichterſtatter führte u. a. Folgendes aus: Die Art, wie in iete 5 es Hamburg eln beſondere Garantie da⸗ geſtellt. 8 5 der letzten Verhandlung mit den Arbeitnehmern verfahren worden Afgaben icurde, daß Großhamb Der, Gemeindebeſchluß vom 10. 9. 1018 über die Förde⸗ ſei enfſpreche nicht ihrer Stellung als gleichberechligter Faktor in 1. Sogauch voll und 9185 ha 115 ſeine aroße deutſche rung des Bodenkr edits für den privaten Voh, Wirtſchaftsleben. Im vorſgen Monat hätten die Arbeitgeber, da Notw e man mit 8 3 zu erfüllen vermag. nungsbau wirb den ſetzigen Verhäctniſſen angepaßt werden. ſie die einzige Grundlage zur Feſtlegung der Teuerungszulagen nur Aicht endigkeit ſei it dem Begriff Großhamburg und der Zur Beſchaffung von Bauſtoffen ſollen den Bau⸗ in der Mannheimer Indexziffer erblicken, ausdrücklich erklärt, man 1 Sen allgemein 7 Schaffung die richtige Vorſtellung noch vereinigungen im Bedarfsfalle Vorſchüſſe bewilligt werden. würde ſelbſtverſtändlich dieſe Indexziffer lohal auslegen, loyal der⸗ 15 deuſſe die letztesrbunden, ſo dürfte folgende Auslaſſung des Die Bauvereinigungen fſollen angehalten werden, in] Leſtalt, daß man nach oben abrunde und in der Gewährung von chland zezten Unklarheite beſeitl 25:„W᷑ leicher Wei it iniger Vereint bereit 4½ oder 2% über die Mannheimer Meßziffer hinaus nicht kleinlich und mn nd über 8 n beſeitigen können:„Was g icher Seiſe, wie es ſeitens einiger Vereinigungen bereſts ge⸗ ſein wolle. In der Sitzung vor dem Schlichtungsausſchuß habe der 00 dber ſſtd Pledergem und auf den Meeren verloren hat, muß Kir und ſie des von den krioaten Bauhegen verlangt wird, Sprecher des Arbeitgeberkartells, Herr Dr. Weber, erklärt:„Was f 5 die hewonnen werden. Vorausſetzung dafür einen Teil des unrentierenden Bauaufwandes im vergan enen Monat geweſen wäre, ſei abgetan.“ Dieſes ſteht an wird, daß eimatliche Baſis ſo verbreitert und ausge⸗ 3u on 50 Milchkühe Ergä 5 in beenden Widerſpruch 9 5 555 Monats e te en eeder. Kaufmann und Arbeiter in ihr tädti 1 8 n 119 ö hen zur Ergänzung des wo es ausdrücklich heißt:„unter der Annahme, daß die Indexzahlen Uas deut glagebemmtes und frohes Wirten finden.— ſtädtiſchen Kuhbeſtandes wird genehmigt. für Januar eine 10%ige Steigerung gegenüber Dezember erfahren, 1 E mehr—22 aber verloren hat, das braucht mit keinem e e 179 i Ane owieſo be⸗ Hafend ſteht hier 1 werden. das entſchädigungsr erſahren. 10,5% Steigerung feſtgeſtellt hatte, beſtand für bdie An eſtellte 1 durg doblem un 70 nicht der Raum zur Verfügung, das Zahlreiche Anfragen geben Veranlaſſung, kurz auf die Lage des das Recht, auf die loyale Auslegung des Schiedsſpruches zu ſchrift der auch nu as Stadt⸗ und Landproblem Großham⸗ Entſchädigungsverfahrens hinzuweiſen. Bei der ſyſtematiſchen Ein⸗ ochen. Das bedeutet, daß mindeſtens 2 Prozent für den Monat Auch und ihres Sti eines von beiden an Hand der Denk⸗ teilung der mittelbar oder unmittelbar durch den Krieg und den nuar noch nachzuzahlen ſeien. Der Schiedsſpruch im Dezember einem auf die A kizzenmaterials eingehender zu erörtern. Abſchluß des Friedensvertrages entſtandenen Schäden hat man zu hat ſich dem Gutachten der Sachverſtändigen vom Preisprüfungs⸗ — 5 Anh ufſätze zur Großhamburg⸗ Frage, die zu unterſcheiden zwiſchen: alt angeſchloſſen und iſt bei der Bemeſſung der Zulagen 75 Proz. ka leider nat. zur Dentſchrif 5 1. gigentlichen Kriegsſchäden, d. h, Schäden, die durch unmittel. über die Meßziffer hinausgegangen. Umſo unverftändlicher ſef der meon der nicht zr rift zuſammengefaßt wurden, 4 Nee bahafddes Nat eſelbegangen werden. Da muß zur Publi⸗ 255 ee 95 ders⸗ für 92 nur 5„Jenats ſe; ind. eſe zerfallen wieder in iquidationsſchäden, d. h. ä⸗eine Erhöhung gegenüber den Januarbezügen von rozent vor⸗ würſte hnereſfert 2—. wen die reichswichtige Frage den, die Zurlc gehen auf feindſtaalliche Eingriife in das Mpelost⸗ ſieht und ſomit 1,7% über die Mannhelmer Meßziffer hinausgehe, nuch in dioch gewiß 105 en angeſtrebten Erweiterungen vermögen, b) Gewaltſchäden, d. h. Schäden, die unmittelbar durch in keiner Weiſe aber dem gegebenen Verſprechen der Arbeitgeber wegun ieſem kurze ledermann fragen, und an ihnen kann mit dem Krieg zuſammenhängende Ereigniſſe eingetreten ſind. Zu und der Auslegung der Vereinbarung vom anuar Rechnung trage. i voritbe⸗ Hinweis auf die großhamburgiſche Be⸗ unterſcheiden ind wieder in dieſer Gruppe: aa) Verdrängungs⸗ Nach Lage der Dinge müſſe Redner ſich für die Annahme des ergegangen werden. ſchaden, d. h. Schäden, der aus den abgetretenen Reichsgebieten ver⸗ Schiedsſpruches ausſprechen, da ein weiteres Hinausziehen der Ver⸗ ſchen n Gebiet ift bezeichnet auf ſüdlich der Norderelbe lie⸗ dranaten Reichepeutſchen db) Kolonialſchäden d. d. Scheden in den handlungen und die Anwendung der letzten Konſegueng im Augen⸗ aß Norder⸗ die ereiniaung des geſamten Gedietes zwi⸗ ehemaligen deutſchen Schutzgedieten, ce) Auslandsſchäden, d. h. blick nicht als ratſam erſcheine Die wahnſinnige Teuerung, in der zwen des Erkz und Süderelbe n nbi ls das Mindeſt⸗ Schäden, die in den Gebieten außerhalb des Deutſchen Reiches(Ge⸗ wir uns befänden, ſei nicht Schuld der Arbeitnehmer. Er wolle auch eifelhaft rforderli den. 5 mit Hamburg als das Min eſt⸗ bleisbeſtand von 1914) entſtanden ſind. nicht behaupten, daß dieſe Schuld einzig und allein auf die Schul⸗ aget mit einbezog er auch H arburg müßte un⸗ 2. Schäden, welche durch die Ausführung des Friedensvertrages tern der Arbeitgeber abzuwälzen ſei. Redner richtete zum Schluß 0 1 wilund ſeiner Vogen werden. Die Zugehörigkeit Al⸗ entſtanden ſind und entſtehen. erunter fallen ig der Hauptſache den dringenden Rat an die bieſigen Arbeitgeber, um ein einiger⸗ inter unde die Einororte zum Kerngebiet von Großham⸗ a) Abrüſtungsſchäden E Art. 160, 19e, 202), d) Lieferungsſchüden maßen Sich gegenſeitig⸗verſtehen wieder zu etmöglichen, ſolche Jn e zur Faben bate der Elbgemeinden und ihres 230), 9 S en aun eengen 685 1 0 200 8 122 d ee de N eeeen auch eine de haben müſſen. Schleswig⸗holſteini⸗ äden aus Konzeſſionen und Betefligungen„ Art. 266, erungd des Wirtſchaftsfriedens böten. d. 845 wird bis 1 5 7 123 227 7 22 2 1 zu r), e) Schäden infolge der Rückgabe der in Deutſchland liqui⸗ wong een. W ee 92 Ateſeele 5 r Heden bteen aaer 5 n der Nachba 7 2 ieferung der in de en Händen ndlichen ausländiſchen rprovinz fordern muß, wohl zu Wertpapiere und anderer Urkunden(FV. Art 297/8 Aniage 8 10). Die Entſchädigung ſämtlicher unter Ziffer 1) genannten eigent⸗ Sha mburg wierigkeiten dürfte wohl das Verbält⸗ lichen Kriegsſchäden erfolgte bisher nur im Vorentſchädigungsver⸗ Fohananburg⸗rde, zu 58—— Geqen rauhe quſgesprungene Haul reußen enthalten.„Preußi fahren, in dem 50 Prozent des Vorkriegswertes als Vorſchuß bezw. des dhrerte„Preuß. Fene Oroshunburg⸗ 118 5 Beihilfe gewährt wurden. Durch Erlaß einer Reihe von Gefezen icht lärung ſi er und Verordnungen iſt nun für die unter Ziffer 1) genannten Ge⸗ CRE ME MoUSON megehme belt lelbt die Wicneh ſartung des Ment nge walgcheden das Eutznlſchedigengsverſahsen ſelt 1. Zünnar 1922 inN vollKornrnenstes Flaulpflegerninte! 3JV½)))))).... ͤ ͤ ͤ S An 4des Reichsentſchädigungsamtes ür unſere Gegend die Zwelg⸗ Seee at als Prüfſtein für dieſen Willen zu der Verband der n Austanbgeſchäbigten Intands.⸗ Alfred Maderno. Auslandsſchäden. In den Geſchäftsbereich Lieſer Zweigſtellen E ihrer Glut raſten ſeine Blicke. Der Bogen, von zitternder Hand eingeſpielt ſein, daß die geiſtige Harmonſe des Zuſammenwirkens i0 de die Totengeige. geführt, iſt wie mit Blut betaut. Der Conte von San Giovanni auch das in Rhythmus und Ton enthaltene muſikaliſche Moment ſich ben ſich nten on Alfred Maderno. beſitzt ein junges Weib und lebt nur ſeiner uralten Geige. Wenn entfalten läßt. Dem Künſtlerpaar Hans Bruch und Lene Weiller⸗ 80 auſt den dien. Dalmatien + Finſter: er die im Arm hält, darf niemand das hohe Gemach betreten. Auch Bruch merkte man es an, daß es nicht nur gelegentlich zuſammen⸗ talen loßpaltgen Ruinen des Shioſſee ae Goreſten Mone Blanca nicht, die es in dem einſamen, weiten Paleſte geuſell wirtt Beſendenn Mozarts.duk⸗Sonate wurde außerordentlich 05 eund Saoßrart geblüht und San Giovanni. und friert. Jeder ängſtliche Schritt hallt hundertfach in den un⸗ ſauber und geſchmackvoll muſiziert, auch durch Sparſamkeit in der len en Das dame 9 geſchattet, dorthin ſind Eichen, heimlichen Gängen nach. Die Marmortreppen ſingen ein hohes, Pedalbehandlung auf Klarheit gehalten, und die rhythmiſche und edrun en. u f 5 er 3 Jucht i rande gen, und haben einen dichten Urwald les Lied itternder Geigenton irrt d di Oed 1 bere 2 b findet aden der Woge hohles Lied. Zittern genton irrt durch die graue e. dynamiſche Uebereinſtimmung bereitete den Zuhörern hohen Genuß. ſae in n de ſhe Aee he denn Nene e Der greiſe Conte ſpielt. Um ihn iſt düſterroter Qualm. Laut⸗ Auch die einleitende F⸗moll⸗Sonate Op. 34 für zwei Klaviere von ge Lieder en die achtigallen wohnen. Haben ſie der los öffnet ſich die ſchwere Tür des Saales. Der Geiger fühlt es, erwies das gediegene Können der beiden vortragenden armor Zelauchzt, als unter ungeduldigen Füßchen der wie ein feiner ihn berührt, er wendet das Haupt und Künſftler. Allegro, Scherzo und Finale erſchienen in farbenfriſchen en 7 ungen? Als über San Giovanni der Voll⸗ erblickt die blanke, ſchmale 7 eines Dolches. Auch zwei ent⸗ Kontraſten und in ſeeliſch vertiefter Anlage. dem Andante wäre omel Heſtabde die Liebe den duftenden Myrtenpfad hinab ſchloſſene Augen ſieht er die glühende Dämmerung durchdringen. eine ſchärfere rhythmiſche Ausprägung ſehr zugute gekommen. Als Wer derpal⸗ raguſaif des Meeres huſchte? Wartete hier die Eine Minute lang ſtarrt der Conte in dieſe grauſamen Augen. Soliſt gedachte Herr Hans Bruch in techniſch hervorragender Art den die waazo im ſchen Patrizierſohnes, der vom ſchattigen Geige und Bogen entſinken den müden Armen, auf kühtem Marmor Franz Lilzts, deſſen umfangreiche H⸗moll⸗Sonate nicht nur dem das Mödende Tühlen Tale der Ombla herübergeglitten 45 ruht ein ſtilles Greiſenhaupt. Sterbend tönen die erſchütterten] Pianiſten Gelegenheit zur Auswirkung virtuoſer Spielfreudigkeit gab, · ie ondl erwieſe, über das ſchiaftrunkene Meer auf Saiten. Octavian flüchtet aus dem Schloß, vorbei an Mona ſondern auch den poetiſch tief nachempfindenden Muſiker zeigte. Wüße dan der t aren ſch 5 Blanca, die 11751 55 1 ſeiner harrt. Sämtliche Darbietungen fanden freudigen, wohlverdienten Beifall. 1 lefe ſchweigen wi 165„Iſt er tot?“ Die feige Frage erſtirbt auf ihren Lippen, als—. 53 waße elles leiſwölbe iitekh— ae der Seliebte vorüberſtürzt, ihrer und der Worte nicht achtend.— Nationaltheater. In der geſtrigen„Lohengrin“⸗Aufführung ſternden ſſes ˖ K Düſterer Fackelſchein keuchtet aus einem hohen Fenſter hinaus ſang anſtelle des erkrankten Herrn Bahling erfolgreich Herr G. H. Lied von ſüdr Heigentarmen und in die mondhelle Nacht. Der Conte iſt beigeſetzt. Octavian hat Andra vom Staatstheater in Wiesbaden den Telramund. ̃ die mondhelle Nacht. Düſterer den Fuß nicht wieder über die Schwelle deß Palazzos getan. Mona 5 einem h 55 8 a ſtreift ruhelos dur all Sle udert Eröffnung der Stuttgarter Werkbundausſtellung. In An⸗ ark. 5 Jenſter des Palazzos hinaus. 15 eeee 50 weſenheit einer großen Angahl geladener Gäſte, unter denen ſich Haaten Patrzanea ſchli itternder Geigenton irrt durch das einſame Haus. Mona Staatspräſident Dr. Hieber, verſchiedene Miniſter, zahlreiche Mit⸗ neſeg und lägt bnes gt ihre Arme imnige den Nacken des Blanca will den Tönen entfliehen. Sie weiß, woher ſie kommen glleder des Landtags, Vertreter der württembergiſchen Städte, der en— ühlt ihren*— in 0 rotz es und muß ihnen nach, immer nach durch hallende Gänge und über Univerſität und Hochſchulen befanden, wurde die„Werkbundaus⸗ deanendererden uihm in die ſchmale Vatze pelen 1— ſchaurig ſingende Treppen. ſtellung württembergiſcher Erzeugniſſe“ eröffnet, die als Vorſchau Deiaviane eſchmieslberglanz ſind Boot— Ruder, ſind die Den zitternden Leib an den Türrahmen gepreßt, ſtarkt ſie mit für die im Sommer zu München ſtattfindende Deutſche Gewerbe⸗ det Cont Dolch biſ en weitgeöffneten Augen in den öden Saal. Dort am Tiſch, auf den ſchau gedacht iſt. Geheimrat Dr. Bruckmann aus Heilbronn, der diege dutlos ſpielt nkt wie der Mond der Mond ſeine bleiche Hand gelegt hat, dort ſtreicht der führer⸗ Vorſitzende der württembergiſchen Arbeitsgemeinſchaft des Deutſchen 8. unwiſf et die ſo hell. loſe Bogen leiſe über die miiden Saften der hundertfährigen Geige. Werkbundes, begrüßte die Gäſte. Stagtspräſident Dr. Hieber Wi kwaſe Lealbee aus der Bucht. Die Strandkiefern Langſam, 085 nimmt der Mond ſeine ruhige Hand von lusſt 9—— beſondere Freude über das Zuſtandekommen dieſer kucer) hinan Barke en Häupter. Blanke St ler tauchen dem grauſigen Spuk. u an e een ed weacunden PieherHlhende Aene cbecenskufe gellen durch den ſchlafver. ch die ooehewoge in Jranfputt. Neichspräſdent Ebert Woerſcheucht 15 verſchwiegene Meer. Die ewige ſunkenen Park. hat an den Vorſitzenden der Geſellſchaft der Freunde des frrank⸗ ong wes giſe ſgen Flüſtern Vernunft Kunſt und Wiſſen. e N 15 255 N7 ean 25 8 e fla ü f et, in dem es u. a.: Die Frankfurter Goethe⸗ leſtean iſt ruhiger 4e Klavierabend Hans Bruch— Lene Weiller⸗Bruch. In der woche wird mir ſtets eine beſonders weihevolle Erinnerung. Hol t dnte ſpi an der dünnen Wand der ſchlanken bunten Fülle der Konzertveranſtaltungen bilden die Vorführungen bleiben. Ich hoffe, daß der Zweck, der ſich mit der Goethewoche 5. Flentt. Rielt ebe für zwei Klavſere eine viel zu ſeltene Erſcheinung, und doch könnte verbindet, erreicht werden wird, und daß es gelingt das Geburts⸗ rüben ludet berii die hundertfährige Geige hält er ſein gerade von ihnen außerordentlich viel Anregungen für die häusliche haus eines der Größten unſeres Volkes auf ewige Zeiten baulich rt an ſchw ſeine ſeidenen Silberhaare das edle] Muſikpflege ausgehen. Freilich müſſen die Planiſten, die ſich zu. zu ſichern und zu erhallen. Um das herzliche Intereſſe, das ich an erem eiſernem Ring die Fackel. An ſammen auf zwei Inſtrumenten hören laſſen, ſo eng auf einander ihrem Unternehmen habe, auch durch die Tat zu beweiſen, habe 5 2 2 2. 2 2 „%— 2— — — E 2 S 10 4. Seite. Nr. 107. Mannheimer General-Anzeiger.(Mitag ⸗Ausgabe.) 922 Samstag, den mie. Die darauf einſetzende Ausſprache, die ziemlich rege verllef, gab den Unwillen der Angeſtellten darüber wleder, wie von Arbeit⸗ geberſeite die Verhandlungen geführt wurden. Obwohl allgemein bie Enttäuſchung über den gefallenen Schiedsſpruch zum Ausdruck kam, glaubte doch niemand mit Rückſicht auf die ſchlechten Verhält⸗ niſſe es verantworten zu können, zum Streik aufzufordern. Nach⸗ ſtehende Reſolution wurde angenommen: Die am Donnerstag, den 2. März im Alten Rathausſaale lattgefundene Vollverſammlung des Geſamtverbandes deutſcher eeeeeeee(Gedag) erklärt, daß in dem vom Schlichtungsausſchuß Mannheim in Sachen der Teuerungszulage für Februar erlaſſenen Schlehsſpruch keine Würdigung der gurch die Teuerung bedingten Rotlage der Angeſtellten ſſeht. Lediglich deshalb, weil die Angeſtelltenſchaft in ihrer Geſamtheit die bewilligte Erhöhung bitter notwendig hat, nimmt ſie den an. Sie proteſtiert aber gleichzeitig gegen die Aus⸗ führungen, die Herr Direktor Weber vom Fendel⸗Konzern ſo⸗ wohl in den Verhandtungen, als auch vor dem Schlichtungsaus⸗ ſchuß gemacht hat, durch die früher von Arbeitgeberfeite gemachte ugsſtändniſſe glatt abgeleugnet wurden Sie erklärt, daß auf dleſe rt für die Folge erſprießliche Berhandlungen zwiſchen Arbeit⸗ geber⸗ und Arbeitnehmerſeite nicht geführt werden können und erwartet von den Verhandlungsführern der Angeſtellten, daß ſie dieſe illoyale Berhandlungsweiſe nicht mehr mitmachen werden. *Das neue Reichsſſegel liegt jetzt zur Veröffentlichung vor und wird demnächſt an——ç Stelle ausgehängt werden, ſo wie das bei den Flaggentafeln bereits geſchehen iſt. Allmählich wer⸗ den dann alle behördlichen Stempel und Siegel durch die neue Aus⸗ führung erſetzt werden, die in mehreren Größen hergeſtellt wird. Der Entwurf dazu ſtammt von Siegmund ve Weech in München. Die erſten Proben des neuen Siegels ſind von der Münchener Firma Joſef Painkner ausgeführt worden. Siegmund v. Weech hat eine ſtreng konſtruktive ſachliche Löſung geſchaffen, die ſich in der Grundform eines Sechseckes dem Rund der Umſchrift ſchön ein⸗ fügt. Er hat hier die ganze Arbeit verwerten können, die in den leßten Jahren bei der Schaffung eines neuen Reichsadlers unter Veitung des Reichskunſtwarts geleiſtet worden 1 Sein Adler er⸗ ſcheint auf dem Titelblatt des n der Reichsſchulkonferenz unnd iſt auch in mehrfarbiger Ausführung für den Einband des neuen Reſchshandbuches vorgeſehen. Der Reichshaushaltsplan für 192² en c auf deſſen Titelſeite mehrere Schriftzeilen ſtehen, zeigt 85 für Schrift beſonders geeigneten Adler, den Rudolf Koch⸗ Offenbach geſchaffen hat. Tu. Jat die Sommerſerien 1922 an den Höheren Schulen gilt als erſter Ferientag der 30. Juli und als letzter Ferientag der 10. September. SGedenklag der Ansbacher Königsulanen. Zum ehrenden Ge⸗ denken an die im Weltkrieg gefallenen Helden des früheren Ülanen-Regiments„König“ wird aus Mitteln, die von den Offizieren, Unteroffizieren, Mannſchaften und von Hinterblie⸗ benen ehem. Regimentsangehdelger zur Verfugung geſtellt wurden, an dem unweit von Ansbach gelegenen Bocksberg ein monumentales Denkmal erſtehen. Mit der Enthüllungsfeier wird ein Regl⸗ ments⸗Gedenktag die früheren Angehöelgen des Regiments in ihrer alten Garniſonsſtadt vereinlgen Der Verein ehem. Königs⸗ tlanen Ansbach hat in Verbindung mit der Veteinigung ehem. Pfft⸗ Rere des Regiments für die Durchführung der Aeun eN Pro⸗ ramm aufgeſtellt; Samstag, den 8. 25 Begrüißungsabend, Sonn⸗ ag, den 9. Jult, vormittags 9 Uhr elögottesdienſt im Hofgarten, 1 8 Marſch zur Denkmalsenthüllung, nachmittags 3 Uhr reiter⸗ iche Votführungen der Stammeskadron im Hofgarten: Montag, den 10. Juli, vormittags, Beſichtigung der Sehenswürdigkeſten. Anmel⸗ ungen und Anfragen erbeten unter der Adreſſe: Verein ehem. Inigsulanen in Ansbach, Gaſtheus„Schwarzer Bock St. Motitz-Meran in einem Tage. Um die Verbeſſerung der Berbindung zwiſchen der Petle des Oberengadins und dem italieni⸗ ſchen Frühlingskurorte im Etſchtal bemühen ſich einflußreiche Kreiſe. it 25 des Autos im Sommet und des Schlittens im Winter— die Verbindung über den Ofenpaß ſo beſchleunigt werden, daß ber Retſende, der St. Moritz frühmorgens mſt der Bahn verlüßt, von Zernetz in Mals im Münſtertal ſo zeitig anlangt, daß er den Abend⸗ zug nach Meran noch erreicht. 15 Mittelalterliche Keiegsbarberei. e zu dem in Nr. 102 vexöffentlichten Artikel iſt mitzutellen, daß die Kkiegsgefangenen in Lamalgue aen den ſelbſt Stellung genommen haben gegen die ent⸗ ſtellten Mitteilungen über ſhre Lage. Sie haben ſich an das Reichs⸗ Miniſterlum des Innern gewandt mit der Bitte um Verbreitung nach⸗ ſtehender Notiz:„Die Neaeeee in Frankreich. Entgegen der in letzter Zeſt ſich häufenden Nachrſchten übetr die angeblich echte Lage der noch Kriegsgefangenen in Frankreich, möchten wir hiermit 1 eel⸗ oder Unkeuhe von unſeren Angehörigen und ſonſtigen Intereſſſerten nehmen. Unſere Unterbringung iſt gut und geſundheitli 1 U Die Verpflegung iſt gut und Dank unſe⸗ ret Pariſer Botſchaſt, der Reichsvereinſgung ehemaliger Kriegsgefan⸗ — und vieler privater Stellen verfügen wir über genügende Lie⸗ esgaben, um uns die Gefangenſchuft materiell erträglich zu machen. ich eun daß aus meinem Dispyſitionsfonds eine Spende von Mark Ihnen zu dieſem Zweck überwieſen wird. 5— neuer Privatdozenk an der Perliner Unisverſitäl. In der theologiſchen— der Bertiner Unlverſität habilitlekte ſich Dr. theol. et phil. Martin Brückner. In ſeiner Antrittsvorleſung ſe Brückner, der beſonders auf dem Gebiete der Evangelienfor⸗ chung 1˙5 eltet hat, üder das und ſeine Kritik durch A. Drews. Der neue Privaldozent, der früher Pfarrer in Karlseuhe war, hatte mſt eſner Arbeit über die eithneg det auliniſchen Chriſtologie die Doktorwürde erhalten. In weileren eiſen bekannt geworden iſt er durch mehrere Bändchen der„Reli⸗ glons 1—4 n Volksbücher. 00 eue Ausgrabungen in n In der Pariſer Akabemie ber Juſchriften hat das Mitglied des Rates für die Altertümer in Je⸗ rüſglem Nahum Slouſch einen Bericht vorgetragen Über die neueſten urchüologiſchen Arbeiten, die von feanzöſiſcher Selte in Paläſtina vökgenommen wotden ſind. Die im Jahre 1920/½1 zu Tiberias aus⸗ gefüüheten Grabungen brachten die berühmte Synagoge von Hamatha Anls Licht, dle in ſüdiſchen und chriſtlichen Chroniten ſeit dem zwelten Jahrehundett erwühnt wird. Der Bau erinnert in ſeiner Anfage an den Tempel von Jekuſalem. Vanden Gegenſtände des alten iftgeli⸗ —— Kultus wurden dabei entdeckt, darünter Moſaften mit ihren mettiſchen de Marmorfäulen und Marmortafeln mit heiligen Zeichen. Dle Arheſten, die um das Helligtum herum a e den, haben zur Enkdeckung einer fbiſchen rüberſtadt mit Grab⸗ inſchelften in griechiſcher Sprache geführt. Tempelreſte von großen Dimenſtonen wurden in der Nähe der Börſe von Bokdegux ausgegraben. Es fanden ſich Reliefs, die Opferſzenen und ſonſtige Darſtellungen enthalten. Eine Inſchrift läßt auf Handelsnerbindungen zwiſchen den Briten von Nork und Oifeoln mit den Kaufleuten von Vordeglak ſchließen. Die Darſtel⸗ Die Behandlung ſeitens der franzöſiſchen Voörgeſetzten iſt durch das Reglement für Kriegsgefangene beſtimmt, iſt jedo 0 5 loyal und ſind uns mancherlei Vergünſtigungen geſtattet. Es kann alſo gar nicht die Rede von ſolchen Schauermärchen ſein, wis ſie letzthin wie⸗ der durch die Preſſe gingen und möchten wie die Tagespreſſe bitten, ſich bei Zuſchriſten dieſer Art ablehnend zu verhalten. Im Namen der Kämerahen im Fort Lamalgue, Toulon: Der deutſche Hilfsausſchuß: gez. Heikhaus, Engels, Stähle, Demetet.“ Pb. Diebſtahl einer Geldkaſſe. Wie der Poligzeibericht mitteilt, wurde am 28. Februar, vermutlich in der Zeit von.30—1,15 Uhr nachts, in der Wirtſchaft„Atlantic“, Lit. P 6. 17/18, eine auf der Fenſterbank ſtehende Geldkaſſette, 30 em. lang, 20 em. breit, 10 em. hoch mit hellbraunem Farbanſtrich und hellen Streifen, innen rotem Anſtrich, entwendet. Die Kaſſe enthlelt: 27 000 beſtehend aus 24 Tauſend⸗ und 30 Hundertmarkſcheinen; eine goldene Damenuhr (alte Schweizeruhr) mit römiſchen Zahlen, auf dem Deckel zweil rillantſplitter, oben der Ring zum Einhaken der Kette fehlt, eben⸗ ſolche dünne 120 em lange Uhrkette; einen goldenen Damenring, innen mit einem großen Saphir und außen mit 10 kleinen Roſen ge⸗ faßt; einen goldenen Damenting mit ſpitz ovaler Platte, mit unge⸗ fähr 17 Roſen gefaßt; eine goldene Lorgnette und außerdem verſchle⸗ dene Schriſtſtücke, darunter ein Geburtsſchein der Geſchüdigten, lau⸗ tend auf den Ramen Anng Eckmüller geb. Hirſchmann 1. 12. 1879 in Stuttgart. Für die Wiederbeſchaffung iſt eine Belohnung von 1000 580 ausgeſetzt. Um ſachdienliche Mitteilungen erſucht die Kriminal⸗ poligei. Das Jeſt der ſilbernen Hochzeit feiert morgen Herr Prokuriſt Ludtoſg Zietſch mit ſeinet Gattin Emma geb. Forſter, Werftſtr. 27. veranſtaltungen. 3 142. Orgelkonzert Atno Landmann. Arno Landmann ver⸗ anſtaltet ſein 142. Orgelkonzert am Sonntag, den 5. März. Zum Vortrag gelangen Werke von Reger,— 55 Boſſi und Kloſe. Die Mitwirkung des Stadtpoſaunenchores mußte leider abgeſagt werden. e5 Jür die Lonntagskonzerſe im Nibelungenſaal, deren morgiges einen„Pfälzer Abend“ mit Hugo Eliſe De Lank, dem Bauer⸗Männerquartelt und der Uraufführung von Neureuthers Dlalekt⸗Gloſſe„Die Fußballfanatkker“ bringt, iſt, wie im Anzeigenteil mitgeteilt wird, elne Reihe erſtet Kräfte ver⸗ ole worden, u. g. Lilli Koppel, die Manuheimer Pianiſtin, v. Schenk, der Baßbuffo der Frankfutter Opet, weiterhin Kam⸗ merſänger Dr. Paul Kuhn nebſt Gattin, die aus ihrem mehrmonat⸗ lichem Auftreten in Madrid und Barzelona nicht nur große Erfolge, ſondern auch Engagement nach Südamerika mitgebracht haben. c Im Varſete„Wilder Mann“ iſt zur Zeit ein Schlager⸗Pro⸗ Publikum etwas beſonders gutes zu bieten, ſodaß Jeder, auch der Verwöhnteſte, auf ſeine Koſten kommt. Der Stenographenverein„Stolze⸗Schtey eröffnet, wie aus dem Anzeigenteil erſichtlich, nächſten Dienstag, den 7. Mürz in der Kurfürſt Friedrichſchule, C 6. einen Anfängerkurs in Steno⸗ graphie. Der Mangel an tüchtigen, brauchbaren Stenographen macht ſic in unſerer Geſchäftswelt immet mehr bemerkbar. Für jeden, der einem ſchreibenden Veruf angehört, iſt es eine unbedingte Notwendigkeit, ſich die Sane der Kurzſ⸗ 100 anzueignen. Der Stenographen⸗Berein„Stolge Schrey“ bektachtel es als ſeine vor⸗ nehmſte Aufgabe, in N ig kurzer eit durch geeignete, im Beruf aufgewachſene und praktiſch küchtige Stenographen die Ler⸗ nenden heranzubilden. ————-—— Snielplan des National-Theaters Neues Theater gramm zu ſehen. Die Direktion bemüht ſich, in dieſem Monat dem de März 5 5 Votstellung + Votstellung 1 34 A Fidelio 6 Boörsenfieber 77— 34 Des Esels Schatten 7 Vorkonsert ger Akadee Vater und Sohn 7 IN. Akademiekonzeft Tartüf b. Volkevorstellung! Ein Pienet zweler Herren! ber Veiter aus Bingstdaf7 Der Vogelhändler E Ffeisehutz 8 7 E 22 S g gpbunο RD N 2 Y * * 35 Dei Vetter àus Pingsds7 ſe Höehnnen Bötsenfieber 1 30[.. Die Meistersingef von Nürfberg 36 Die Tioerinnen Kommunale Chronſk. 8 — rege Bautätigkeft. 44 Wohneimgen waren vom Bürgeraus⸗ ſchuß genehmigt und über 60 Bauluſtige haben ſich gemeldet. Tli. Bühl, 2. Mürz. Auf den Rathauſe fand eine Verſamm⸗ lung ſtatt, um zu der von den Lieferungsgemeinden beantragten Milchpreiserhöhung Stellung zu nehmen. Erſchienen waren die Vertreter der Bedarfsſtädte von Bruchſal, Bretien, Durlach, Karlsruhe, Raſtatt, Baden⸗Baden, Bühl, Achern,*— und Lahr, ſowie die Bürgermeiſter und Gemeinderäte der antragſtellen⸗ den Gemeinden Unzhurſt, Zell, Oberwaſſer, Weitenung und Sinz⸗ heim. Nach lüängeren Beratungen einigte man 1 n, ab 1. März der Erpeugerpreis von.20 Mk. auf.50 Mark erhoht wird, ſodaß ſich künftig der Milchpreis auf mindeſtens 1* ark pro Liter ſtellen wird. Die erklärte ſich ſo dem eenen Gi einverſtanden. Tu. Kon 0 2. März. anſchlag 1920/1 der Stadtgemeinde fo n ſt a + bettagen die ſeſten Schuülden 19 894872 Mark und die ſchwebenden ulden 19 755 000 Mark. demnach um 5 608 545 Mark, Die erſteren 1 die leteren um 4266 585 Mark gewachſen, 5 eine Schulden⸗ vermehrung pon 9 875 130 Mark bedeulet. Das ⸗Anſchwolfen der ſchwehenden Schuld ergab ſich aus der vorllbergehenden Aufnahme von Kapitalten zur Beſtreitung der laufenden Ausgapen. N8. Neu u.., J. März. Der Stabtrat genehmigte in ſeiner heutlgen Sitzüng den Votanf 149 für 1921/ Bett. Wohnüngsbäuken wurde mitgetellt, daß das Reichs⸗ vermögensaint an der Wertherſtraße 15 eihe don Wohnhäufern für die Beſatzung ertichtet. Die neue Kaſern 150 die ſchon ſo viel Staub aufgewirbelt hat, gelangte gleichfalls zur Um der Kreisbauernkammet entgegenzukommen, ſchlägt vder Stadk⸗ rüt für den Kafernenbau ein neues Gelände im Stadttelt Win⸗ zingen vor. Dles iſt wertvolles Weinbaugelünde. Wenn die Be⸗ ſatzungsbehörde hierauf kticht eingeht, würde die Kaſerne auf dem zuerſt vorgeſchlagenen Plaß errichtet werden. Mit dernn Bau muß baldigſt begonnen werden, wenn nſcht weſtere. ſtäbliſche Gebäude, eventuell Schuthäufer und Krunkenhäuſer, beſchlagnahmt werden ſollen. Die Droßung der Bezirksbauernkammer gegen die Stadt wurde mit Entrüſtun Die Stadt erbaut im lau⸗ fenden Jahre 30—40 ohnungen. 5 der Stg lungen konnten bisher noch nicht aufgeklürt werden. wurde als geſpannt, aber doch als geſund bezeichnet. Im Intet 10 er 10 15 1 alle. 1955 Veſuv hat ſich in den der 8 q anbet werden Wi Veahenleten aufgehopen. lehten Tagen als eine ſchwere Gefahr für Flieger herdusgeſtellt. Die feadl chen Zuſchüſſe zu den einzelnen Anſtakten werben eben⸗ Vor etwa einer Woche der Operateur eifter Filmgeſell⸗ ſchaft, eine kinematographiſche Aufnahme des Veſuv zu machen und nähette ſich ſo dem Krater, daß die Maſchine plötzlich herunter⸗ gezogen wurde Ddem Operateur gelang es hekauszuſpringen un 73 mit leichten Vetletzungen zu kskten. K der ihn beglei⸗ tende fflieger und das Fſügzeug wurden von dem Vulkan„äuf⸗ geſogen“ unnd verſchwanden. Nicht lange danach flog der Leiter einer„Luftdroſchke“, der ſich mit einem amerikaniſchen Kaufmann auf einer„Geſchäftsreiſe“ durch Europa befindet, über den Krater und wurde babei innerhald 5 Sekunden 1000 Fuß hoch empor⸗ geſchleudert. Det Vulkan toirkt alſo ſehr verſchieden auf die Flug⸗ euge ein. Das letzte Abenteuer mit dem Veſur hatten zei Flleger. die für eine Fülmaufnahte eine Szene aus einem Aben⸗ teurerfülm darſtellken. Der eine Flieger wurde von dem anderen verſolgt. Uls der erſte über dem Krater wat, verſagte die Maſchine, und das Flugzeng G5 dem Todesrachen immer näher. ugterſtützte mit ſeinen Propellern das andere Fluggeug. Belde falls aufgehoben und die Gebühren erhöht. Der Boranſchlag de Rienlſchule 85 enehmigt. Der ſtädtiſche 5 betrügt 1 600 Matk. Dem Pſtilziſchen Siy nle Orcheſter wird ein Zuſchuß von 6000 Mark gewährt, dem Theatervetein 20 000 Murk. Dem Theaterverein wlld außerdem die Lu eltsſteuer nachgelaſſen. Den ſtädiſſchen Beamten wird die Wirkſchaftsbeihilfe bewillſgt wie 8. Eine glügtiche Jemelnde iſt p. Bin 1. März. ne u Mittelſkrentg Slit Jahreiß erhält dort jeder Blrger 10 bis 12 Rm. Brennholz und 300—400 Wellen umſonſt. Im Jahre 1914 wurde eine Waſſerleltung gebaut, die trotz der Dürre des ver⸗ gangenen Jahres auch im leßten Sommer nicht verſagt hat. Die Hausleitungen und Krahnen wurden von der Gemeinde begzahlt. 1919 wurde eine elektelſche Lichtanlage deren Jeder Bürger erhielt 5 Brennſtellen mit ven Beleuchtungskörpern, Voriges Jahr erhielt jeder Bürger 1 Feſtmeter n gegen eine Taxe von 30 Mark.“ Dieſes Jahr echält jeder Landwirt 9 Jentner ſchwefelfautes Ammoniatk umſonſt. teindeſteuern werden ſeit Der oe Flieger, der efahr el log nahe heran und Maſchinen wurden z ertrümmert, aber die Flleger blieben unver⸗ ſehrt. 5 kanger Zeit nicht mehr erhoben. Wer möchte da nicht Bürger ſein im Paroddes von Mittelſtrimmig? Tu. rN 2. März. Mit dem Frühſahr beginnt hier eine fort mit Nach dem jetzt vorliegenden Vor⸗ noll Beillantringe an den Mann bringen Sabelee 10 Schmuckſachen befinden ſich u. a. meheeet Nr. t 90 Nus dem Lande. »Eberbach, 3. März. Die Inbetriebſetzung des 9 it Beſin werkes bei Eberbach wird im Laufe des Mai d.—5 behiſel, heit erwarte Der Koſtenaufwand für die geſamte Pr. 00 +5 auf 14 Millionen Mark. Ein Gutachten des Pro 90 ock⸗Karlsruhe ſchätzt die verwertbare Stromergenguſaut ah deſtens 3,8 Kilowattſtunden im Jahr. Abnehmer ſtatsverſetguul vom 9. Januar 1922 dſe Badiſche Landeselektriltäls A. G.(Badenwerk). des nalte, 50 Grotingen, 3. März. An der Verladerampe i Bahnhofs wurde am Donnerstag vormittag dis Mittwoc 2 lungen Mädchens gefunden, das ſich am t wal, 1. 5 Uhr von einem Zuge Überfahren ließ und ſofor!—— wellle 17jährige Mädchen, welches aus Unteritalſen ſtamm Biengen zu Beſuche, Ddie Gründe ſind unbekannt⸗ ſobnl +. Cehr, 5. Marz, In dem Gebaude der Zich ene Völker brach ein Brand aus, der durch Exploſion wutbe beſ mltund Durch den Brand And die Lſchma znah men en ee tender Schaden verurſacht, doch wird wegtechi berhekebfn einſchrünkung ſtattfinden. Das Dach mußte zur euerde 10 an meaem Stellen abgedeckt werden. Nachdem 17 Aus dem hinteren Schwarzwald, 3. März. 555 Ner be durch die letzten ſchönen Tage ſmſtende war, eine— 115 der Bienenbeſtände vorzunehmen, konnten die Blen anhal ttaurige Wahrnehmung machen, wie vernichtend due Kälteperiode an ben Bienenvölkern wirkte. be 1ng ſtände ſind vernichtet, d. h. 2 9 obſchon hander ach Volke noch hinreichende Rahrung Finterknal 10 Veſ der großen Külte könnten die Blenen dle Wn, 090 verlaſſen, um dem Honig nachzuzlehen, und verhungen pielleicht in der übernächſten Wabe noch an Ruhrtroen ſtellte ſich auf verſchiedenen Bienenſtänden noch die Nige d ein, der noch manches Volk zum Opfer fallen wird. gevalen Umſtaͤnden bietet das Bienenſahr 1922 keine hoffnun en ſicht 1 der I Reuenweg del Lörrach, 3. März. Infolge Jemee und eeme ſe bie Waſſer des am uße +1 105 507 des Noſmenmattweier? m chwollen, daß ſie das Wehr durchbrachen. Der cdee 0 unterſpült und die Waſſer wälzten ſich mit großer chon ſ. kleine Tal der Belchenwieſe gegen das Dorf Bin onſle ſtark gefährdete Elektrizitätewerk beim Nonnenweh Hie gegen die anſtürzenden Waſſer maſſen gehalten wer fellw Landſtraße nach Bürchau gelegene Süäge wurde ſe 1 a beſchädigt, während in dem Dorfe das Waſſer Aachbargebiete. 60 5 * rtens e e Bergſees, ung. die Waſfermaſſen ſind bereits über Tegern 10 1 gelangt, es, ew., Pfungſtapt, 4 März. Die Zierde des Marktpighe 100 Jahre alte Linde ſtürzte e des vorgeſttigen Gew 0 fſ um. 0 sw. Hangen, 4. März. Aus der Amtsſtube rechalte 440 eee Zimmer duürch die Franzoſen, kroßde nd ohne 115 eruttellung rechtzeitig Berufung eingelegt hate faben 45 i. eine Aufforderung zum Strafantkitt erhalten zu 10 well 10 wurde bekanntlich zu 8 Tagen Ae, wekurte aell, U Theaterſtück, das eine Gefährdung der Beſatzung da Ottsoberhaupt verboten hat. Neues aus aller Welt⸗ Ein iniernatlonalet Mitlonenſchwindlenee 1 Eine aufregende Verbtecherſagd, die in ihren 5 egen ſehr lebhaft an einen mobernen Kriminalſenſationz rieche 60 in Hamburg ihren Abſchluß gefunden. Det Ace 15 Biſtls vetkaufte im Jahre 1010 in London ſech elt 900 Werte von 12 000 Pfund, woflür er 8850 Pfund 3 er Gelde war er plötzlich verſchwunden, und die ſthe on 10 ſtellten nun feſt, daß er ſelber gar keine Schiffe 0 0 0 einen Verwandten habe, der Reeder ſel, Man n ſte pürch Berfolgung des Schwinblers auf. Zunächſt ging wieder 40 50l 1 Frankreich, dann Jlalien hinüber nach Asgypten, Beſh 0 11 Polen und endlich Deutſchland. Die pie Veeſe 1 Biſtis hart auf der Spur, aber ſedesmal, wenn ſſch. 9970 Dieb zu haben meinten, war et ihnen wiedet ai Stuſpahe Tagen kam nun Biſtis in Hamburg an und wen Jenetolko ſeine Verfolger, die ſich gleich an das Griechſcher zu erm Hambarg wandten, um eine Verhaftung ſchtie ort einen Has Grſechiſche Generattonfuat erlleß auch ſofork ſein 0 Aie hinter Biſtis, aber tagelang war der Millionendi tt 170 burger Verſteck nicht aufzuſcheuchen Eines Tag Ver oigeee gang zufällig auf den Großen Bleichen mit ſeinen 5 wurbe alnm u, Ein Entwiſchen war nicht mehr möglich. 05 In keitem 1 weg d öch, die ieen e 15 10 rigen 11 Miſlanen ſalen aaß def 195 wuürben. Die i jen ſein nach der Ausſage Biſtis. Man ſchen lauben und nimmt an, daß er an einzelnen afſung errichtet hal. Aie Velohnung fur dle Herbeiſch ggeſeht Betrages ſind für jede Teilſumme 10 Prozent au * ablick, 1 Erwiſchte Sitberſchieber, Jut in den e der Pole Leopold Karlsbiünn in einem Geſchen. Sübergſe traße in Frankfurt einen Sack mit deulſchg we ür teures Geld berkaufen wollte, kam die 1 0 und nähm den jungen Mann feſt.— In Krimlrolze 10 0 großen Friedbergerſtraße überraſchte die Mengen 55 „wilden“ Händles aus Nürnberg, der große 9 ein gond ausländiſches Goldgeld— Silberſachen un onggramm des früheren bayr. Inf.⸗Regt. ein Köcher türkiſcher Arbeit, der init Ien ige 10 gefülkt iſt, Ueber die Herkunft der Sachen v iuh 10% ſede Ausſage. Get — Ju dem Selbſtmord des Deyfene Se 0 ch milgeteiltt Grupen hat dae ſeinem Eſei it eichen von Grreſung gezelgt und drde die J⸗ voller Ruße verzehrk, Um 4 Uhr nachmitage Mhe ae een 55 in 1 gefunden. 5 elnen Gbe leviſion ſtattfand, fand man Grupen be N in— gg. bor. Gs wurden ſofort e 1 70 Na 07 25 los„N 1 ſehen 1 1 nmungen n interlaſſen un. A die 400 ſein Vorhaben ſchlleben 1 — Aufklärung eines Doppelmordes. K in Freiſtaat Danzig der—95 ihtes en. er und 710 Ghefrau in der 151e bef ſes burch chele in Kopf und Bruſt ge 9 6 en wilrde der Vatet des Ermordeten ungeer ben mit lbrem Sohn be W Abmachungen haft Eltelt kabten unter dem Verdach des Mordete Fran Meckelburger erhängte ſich im Gefüngns, ſe Gericht in Danzig zugeführt. — 2 0 aftee ſo tauer, hrauchſt n 2 mit pfeiffer d Bilter latt e pfelſer 4 piler mach BegMiI„ r rrree —2 — 12 de den 40— 4. Mdrz 1022. Mannheimer General-Anzeiger.(Mittag-Ausgabe.) 8. Seite. Nr. 107. 7l 1%% 10 dndelsblaſt des annheimer Ger-A N mer General-Anzeiger a gung 105 Ma Weneerlene D ollarkurs 240.— Mark. 20 grPkacß Aagere(20l bi 28. Febr. noch Hekten 4 el für fund Rohkaffee. 0% danileh heüm, 8, März. Die Börse zeigte auch heute wieder auch nach der Abgabenordnung nicht schutzlos gelassen. Denn Zur Lage alnn e e Die Preise für Rundholz klet- 1 ael 8 ö5 altung und sind einzelne Industriewerte zu es steht ihm frei, vom Finanzamt eine schriftliche Auskunft tern scheinbar unaufhaltsam in die Höhe Ein Halnverbaüf Fan e Bampftene Kursen zus gem Markteg genommen wor- avef die Stempelpkliehtigneit eines Vollzogenen Geschäfte zu in der Gegend von Allensteln brachte für Stammplscke Preise bachs 2U 9250 esselfabrik Rodberg zu 880%, Waggonfabrikerbitten, gegen die ihm dann dle gleichen Rechtsmittel wWie von etwa 2000 und für Langholz im Durchschnitt 1400 bis e au 78c; Zuckerfabrik Washäusel zu 9505„ferner gegen einen Steuerbescheid gegeben sind.(Urteil vom 17. bbei n um k. verti 2 4 Voti 507Anilt sel 1500 l. Handelt es sich hierbei auch um hochwertigen Roh abrik 17 nilin zu 800%, Rhein-Zlektra zu 580%, Zell-] Jahuar 1922, II. A. 594½21.) 8 1 7 15 aidhof zu 1 0505 d Fiannhel 6 stoff, so kann man doch ausrechnen, daß unsortierte Stamm 10 Neetechen anten nag ertenl, Plalsische Pank 35 ber. und] Faglisehe Stimmen eges den Bau eines Seltepkansl. nme Perdekefchugung von Fracht i depen onne Berüeksichtigung von Frachten und Nutzen), zu denen lh⸗ ellen Alemiich— 205 G. Brauereſen und Versicherungs- des Rheins. sie augenblicklich noch, namentlich im Verkehr mit den, 115 nverändert.„LNach einer Londoner der„Deutsch. Allg. Zig“ brauchern, verkauft wird. Auch aus Pommerellen werden einlsche Hypothekenbank, Mannhelm. hielt in der Royal Scelety of Arts Sir Josef Broodband einen] einige Verkäufe an Nutzhelzhandlungen in Berlin, Düssel- Melt. 1 kurs an der Franbfurtor Böree vom 3. Mürz. Vortrag, in dem er die Aufmerksamkeit auf ein bevorstehen- dortf und Erfurt gemeldet,. Für unsortierte Stammkiefer Wur⸗ 19 1 5 7% Fen e. 70i Nb. Hyp-Komm. 12852 4554 4 0—7 e Waez W ee 17 bis 7 2500. neuen Einschnitt be⸗ 9 5 nkb.— be en Londoner Zahlt. streine Seiten brachten bis zu 2800, alles frei 155 15 bsde 25 11* 5. 931—. Handel ausüben könne: Den Bau des geplanten Seitenkanals] Waggon deutsch-polnische Grenze bel Konſtz und Erf A Auck 115 dg 1911 Kab.) 2 59. 7 5 5 12 bis e der Bauholzmarkt beginnt sich wesentlich zu beleben und uces das Handelsamt auf Anregung der Londoner Handels-] zu befestigen. Für Kanthel rurden 1100 frei 90 Wl deanbein 1 Devisenmarkt 17T7 1 Schritte dage—80 1 bezahlt. 1 10 4. Marz. m Plats elier ein sei eine ehensnotwendigkeit Die Erhz cc ⁵ 1705 Seichedeh eris 2200. Die Kurse eind gegen gestern ab- neuen.ändern itteleuropas. Zu diesem Ewoeck sel es für] en00 er er Maia Nrse Newyork 8 5—— ale Klbe rur Veriteg dec Beeden zabern, Bellheim und Herkheim. Im Verkehr 2wischen Ver⸗ A0 chlal.⸗⁰ 0 1197 e 15—1 20 bei durchgefährt würde. Die„Deutsche Allg. Zig.“ fügt Hinzu! ee e n ener eenn en, 000& Hür 83 0 f sJ dies entsprieht einem Kurs von Zwelfellos ist diese Rede interessant und in Parls nicht zu 18 4 ollar. überkören, o Herr Poincaré alle Anstrengungen macht, die 21 45 Rosarlo kür Monat Marz. 2480 ee ae eee 0. kronem 95 60 Lebensnotwendigkeit eines französischen Rheins zu betonen. el e 6000 ſeag 500 n Kpril 22.50(21.95). een 124675 11478 Bankler Huge J. Herzfeld. Mit der Nachricht über den inzinoti Prei 8 4 3 13 Rarthe 150 8850 Tocd des Seschäffsinhabers der Pitscnteſteszſiecdate Mermenn lel Metei e e ee dorlg Türleh, 2 Uſrs· eten„ 5510 Waller, Ubermittelte der Draht auch die Meldung von dem gewichl don er Pahstrei prompt 445 11 85 ater 44 fl 20 10. 25. bahen dn Fracteh een inschefden des Finanters Huge J. Her fe1 d, Berlin. Per Preis ab Niederrhein(per 1 kg inel. Fah, Orlgis lar . ork„ 06½28 105. töokhols“„.— 75 3. Erhöhung der Gußwarenpre Der Vexein Deutsch , Naunet„„ eee den Antell an dem Kalibergwerk Sa IZdeffurth an Herz- f Ert 7 armmee oen 12 arS 199%% 80 9 39 3 keld verkaufte. 1 Eisengießereien, Gießereiverband, rhohte die Guhwaren- Watpgterden. e ee Ae,;;, ie ee, Kapttalserhöhung der Hertrschen Eunstmuhle 46., Mann- e eeeee 5 1v f 5. egecd heim. Wie uns mllgsteilt wird, beruft die Gesellschaft auf„, Walzdrahtpreise. zu der im gestrigen Mittagsblatt ent- 3„ 11. wodbsel 4. Stbeheim, 694 10 25. V eir 5 kaltenen Meldung über die Preisfestsetzung des 18 15.70 den 25. März eine.-O,.V. ein, der eine Fapiteiserhöhung Rel—55 N 5 +. e 45. 9 guf 4 Fiill Hlagen Wird. Wie bek er[Deutschen Stahlbundes wird uns aus hiesigen Fach- 2 1 3 1 55 11 30 bede dle deselzehaff eide Plyndends vop 107% 8* kreisen eeeneen, Nabe e An 2 en n apiialserhöhung der Kallwerke Aseherzieben, Der Kur- 9 Das WB. hatie sinen Freis en 17. he 2 1 en trenen stohtsrat stimmte dem Zusammenschluß der Kaliwerke 5 ee „„ Amete⸗ ieſ.% Shetel 4. een 00 90 Aschersleben mit dem Kaltwerk Salzdetfurtn-Westersgeln und Berliner Metallbörse vom 3. März. oibe eee. 1i.0„„ Fafſee:„ ½5 den FVereinigten Chemischen Fabriken Leopoldshall zu und Prelse in Mark für 100 Kg. l 1 f0 70 55 32 u, Mor Vett 93 18 96.70 beschleß eins Kapftalserhöhung von 84 auf 110 MIll.„ aureh 2. Mre 3. mrr 2. Müf:E 3. NArz! 17 bewee. e„ eee Ausgabe von 25 Nill.& Stamum uncd 5 Aaiil.& Vorzügsaktlen. Setekeger ed bes 60. 10 bee „ e 1 Miie E. Kapſtalserhöhungen. Die Firma KarI Ernst u. Co.e 2180 220h een e eee e eee e verlin eroht ſur Fehee cer in c fg e eu rae 38 ee un Chemischten Werke Sehuster üd. Welhelmy.0. in dee e cd Ae 8 ſe lur 11u. 4888.—808 1455 875 drl 12 Reſchenbach(Oberl.) wird das Kapital auf 450 Mill. ver- Siamium 1 10000 Flatin p. fr. 500 62⁰ 18 Akrz 608 lahee 19 4 bevisen, e eee ee doppeln. Vondon, 3. Uärz(Wa) otallmarkt.(in Ust, fur d engl. b. v. 1016 kg 05 kenelr U den N 2 Mltteldeutsche Gummiwarenfabrik Peter, Frankfurt a. M.„ dessseleot. 63.— 88.50 Slel 29.50 29.85 eeee b Der Kuksſchtsrat peschlog, der G, V. die Hrhöhugg des re 8 8 en ees J4870 Geree, — Aktlenkapitals von 20 auf 40 MIII. vorzuschlagen. 0. Aektrel 68.— 66.50 40, 5 Benat 148.35 J4878 Anümen 30.—.— ngland Wabk⸗ eschereermann Waller. Usancen für den Handel in amtlich nicht notierten Werten. Bremen, 3. März. Baumwolle 111.40(109.30 für 1 kg. 1 Ren b, e Ugber der Discontogesellschatt, Hermann] Die Gewerkschaft Ver, Constantin der Große 5 50 ee er bekannlessen ef nlichkeiten der deut- vertellt für das abgelautene Geschäftsſahr eine Zusals- Ent.- e0l, 8. 2(uuah bgungee. dn ogtl-Fte v. a8t 10 Aaeteß 10 einez iat gestern in Berlin gestorbenk, Der schädigung von 4500„ pro Kux an dieſenigen Gewerken, dle bnsate 80 0 94.90 Afexandris 34.0 35.30 beR 47al der 1 der befahigtsten Finanziers, gehörte dem] am Schluß des abgelaufenen Jahres eingetragen waren, welche] Apart 7120 ſoeg un.8.69 Aencdd A8 4 üddeutseshen PIsconioJeself⸗ Anfang März zur Verteilung gelangt. Die ee der An 2 fe Nne 180 fg eraeee e N alPn Wae und batte Iatelgedessen auch lebhafte Be- am Handel mit Kuxen und amtlich neht notierſen Werten all hoech 50 Mannhelm, 0 der s 1 ili schs dhei Weskk E Im, ympathische Mann beieiligten Bankgeschäfte Rheinlands und Westfalens E. V. en Jabhalet Wurdle. Sein raschef Töd Wird zurück⸗ erklürk nierdurch diese Ausbeute als eine unregelmäßige Stock Schikf Ahri. Lur 5 un aler vat beftung. In seinen jungen Jahren kam und setst den Fälligkeitstag auf den 10, Märs dergestalt, dag Ne stockung in der Rheinschiffahrt. on dündehen n einer rheinischen Bank nach Mannheim die Kurxe am 10. März inklusive und vom 11. Märx aß esklüsive Trotsdem der Wasserstand des Rheins zurzeit ein sehr N bis 1904 10 An k, wio er als Mitglied des Vorstands dleser Ausbeute gehandélt wWerden. Fünstiger ist, ist die Schiffahrt ganz ruhig, denn seit etwa * 10 als 7 War. Von hier aus kam der nunmehr I Härkt 10 Tagen ist eine Stockung eingetreten, Wie sie noch nicht eschäktsinhaber der Disconto-Gesellschaft Aren und 2. Au verzeichnen war. Nach dem Oberrbhein sind in Voriger 8 009 45 prte die Jahre Hindureh eine ungemein reg⸗ Kehler Börsenbericht. Woche fast keine Befahren, nur hie und da einige 1 aahen arbeit Ben reiche Täligkeit enkfaltete, bis der Kehl, 3. März. Her heutige Trefftag War gut besucht.] leere Kähne nach Karfsruhe, um Holz einzunehmen, nach auert, n Wird auckehen Leben ein Ende bereitste, Sein Intolge der neuerdings eingetfetenen Vebechllseffterung der] Holland oder nach dem Mittelrhein. An Schlepplöhnen uch bei seinen hiesigen Freunden lephaft] deutschen Mark selzts sich die Preisbewe ug auf dem Ge- werden notiert: Nach Karlsruhe 18 l, Lauterbufg 2 A,, Un eeeeeee*„ ftreidemarkt weiter fort. Die Landwirte halten ihre Vorräte Kehl/stranburg 45.—50 pro Tonne. Das Talgeschaft tscheldur zurück, da von Tag zu Tag höhere Preise geboten werden, ist auch sehr ruhig, Schleppkraft ist gendgend vorhanden, aur— ngen des Relehsfinanzhofs. 505 Nachfrage nach sämtlichen danteeeee Tadn hiesigen 4477 5 8 5 8 3 or 61 st seh 4 n ni riedi rden. 5 ch Et das n Neen chdnte terdlent webreger Vergaleranzs. Bas glesehs gilt auch lür Futterunllel.Pagegent d ekch Geschaßt seür ruhig let. ein einaiges Neot fonnte in der allg Is Abgat⸗ nerhalb eines Jahres. auf dem Spirituosenmarkt grades Angebef geltend; die ver- letaten Zeit mit einem vollen Anhang zu Tal fahren. Viele Absatz 4 Wrlegearere Voeale 8 des Grunderwerbsteuergesetzes tritt, langten Preise werden nicht bezahlt, Weshalb nennenswerte Bobte mußten sogar leer abfahren. Güter sind fast gar ergang 90 Aee kährt, mit der Steuerpklicht des Eigen⸗ Preise nicht befriedigt werden känn, und Tag und an Frachten 25 1* Tonne bezahlt. 0 80 Ausführung kommenden Verzuße- Schäktslage des Marktes hat in der abgelaufenen Woche inse- Ait Holz oder Inig ier a. 5 0 8 dur rgzeschriebene Form fehlt, 80 Kann Tend ee iche Be. Tiopd Amsterdan idt am d. Nehraar n B A1 Neagen 7 enunh 1 fuhren sowohl Tendenz wie auch Preise eine wesentliche Be- oyd, Amster** von Buenos Aires ab- Wäufe 81 weche ues ecu sgeschäfte innerhalb eines Jahres] Umsätze nicht erzielt wurden. Nach Rotweln herrscht Wie in keine am Markte. Der Talschlepplohn steht zurzeſt 900% 15 1 Wegen des Aaen 8 5 kerangenen und ihrersei h igen⸗ 5 8 getührt n rerseiis ment zum kigen- fern keine besondere Kenderung erfahren, als sich der Ein- 1 f nachfolgende Auflaßsung und Ein⸗ fuett 35 f 5 1 5 kestigung, eine Folge der anhaltenden guten Nachfrage bei] gefahren und am 26. Februar vormittags in Amsterdam an- Sats 2 5fnte in de: erane ahtestallt] denkcbar Z0hächstem Angebot, kleinen 4 —— Fon maien ror Kblauf des Jahregs zum der Vorwochs Jebhakte Nachfrage, die tröts der erhönten über den Normaltarif, An Tagesmiéte wird 80 3 pro Tonne haf d dem ug helen S Nurnbercer Hoptenmarkt.(Originslperlcht), pie Gs- ee 1———5 kommen tagtäglich Ka angedellich 8 au,enn dem Vergußerungfvor.] Kaut wie zeilher in ruhiger Weise entwlekelte. Dagegen er⸗ Schitfsverkehr. Der Dampfer„Limburgia“ des Kgl. Hol. ufuhren und Augerst] Sekommen.— Der Dampfer„Nieuw Amsterdam“ der Holland- Tehlosabers B. sslat hicht eine Auflassung des aseng van denſenſ eringen Marktbeständen. Der Wert der Hopfen konnte da-] Amerika-Linie, Rotterdam, ist am 18. Februar nachm, von Au Wir 4 gelällg l0t, 5 ecen 905 el ut profitieren, was gich sowohl in. dem stetigen Vor- Newyork abgefahren und am 1. Marz vormittags in Rotter- en assug aufer von diesem vor—5 580 +55 t rücken der Fuxben und Qualitäten und in einem gleichzeitigen] dam ängekommen. 5 80 Wenn elcegcke aentmaubssra 1 8 Ar Faeee e——————.—x zun hierd* Zufuhr 5 Allen, satz annäbern allen. Ab- 16 J fut r diesem Agse—„„ schliisse, die in der Berichiswoche weniger auf dem Markete, Wasserstandsbeobachtungen im Monat März dae M uderg au gelten nat LWa 1 ſan die Steuerpfiſent] sendern meist in Privatlagern getätigt Wurden, vollzogen sich Fegeſatatſon vönß Jatum demerkungen 5 udaeLertrags nleht 201 1 den mit ledem zelilich meist im Preisrahmen 00014 000 für Mittel,, Gut⸗ Abeln Dr 5 Au Jurch ASentumüber galge des Grtiachelgekee ein, güte znpd Peelopten bel Akans ger Nocke doeß bend ee 12 J 4141%0 Let, 2. ah Aurch lehn einen solchen, der mlt de.— augeraeng: bis 14 500. Verschiedene posten niedrigerer Qualitat Wur- elftz:::2% 20 4% e 2 0h 5*. En ussmmenba mit 8 Ane den zu 9500„, 11 000„ ungd 11 300 abgenommen. Hallot- aat 1%„„„444415 10 4818 1 abhm. 2 Un ˖ dhang br ucht 455 5. 147 40 195 aite hopfen fanden 7 nach Farbe und Konservierung zwigehen a 22221 40 26 ln Von gei en seſg, f t N ein 2400 und 8000 Käuter, Bef Wocbenschluß nolierten 10 ler 1195 eie 1 5 eh mann— gem Veraußer— h 15 be at uia Prima 13 500-J4 000%, Mittel und Gutmittel 18 900—40 500 Le 4 4 4„ 44 406 Aabüm. 2 Uht buae ehr Zuchtlich ableitet Der ner 1 Gering J1 500—12 500. Schlußtendenz: sehr fesl.—] Lom Neeckart om Aueh 8 an innere Zuss u Am Jaazer Markt notieren bei geringer Nachfrage 10a2ler] Naandem 278 15 11 3¹K 1 1 e I 4 chon dad 2 ne eitragee bers ene ga ale Ku kepten mit 3000J500 Prenen, Prima. dad Kuselichhopten Jelge dessee erdgeen 115 aee e jedoen um diesen Prels Alent erhalllien. Die Valori-. ene 4 6 ———— eräugerer Jäht, alsd Zugleleh eine ations-Aklion hat dem weiteren Rückgang der Hopfenpreige wann enlhalt Wbel 90 51 1 Finhalt gebeten und damit fhren Eeec Foſltemmen erküllt. 4 5 vem 2. Desember 1081 ae 1 55 San 800 Nee e wen ee on 9 1 stek zuversichtlieh Notierunge—7 8. Belgien Barometer 170 iesie aage a Weektendfeergte Stempel⸗ruhige 510—900 K Nachtrage Anbedentend, nominelle Nôtie⸗ 905 05 üueeeree 12 eeeeee e echtsgg: Smittelverfahren. rungen TS. 122 en qm. 8 2 regueriseh. mg 0 auls iasrung verwendete Stempelmarken Ist eine Kaffee,(Wochenbericht der Firma Morris A. Heß G. m.—————— und Verleger: Druckeret Dr. Haas, Mannheimer det⸗ ts 0 0 8——————— enel e def ain Fger Alent zugelaßsen, Das Neichs- b. HI., Mampifg 3) Pſe zutg J. Mürs 4. J. angekundigte er. Perans 8 Paeden. legglien dem Bandesfat die Rf- nente Goldzollerhöhung von 3900 auf 4400 soie die erhep- 55 ee eee G. Mi, b.., Meaundeßn, f 6, 2. rLor Bedingun en festzustellen, unter liche Versehleenterung des Markkürses böweirkten in der ab- Tirektion: Ferdinand Heyme.— Herantwortſich für“ Politikt Dr. Frt 1 4 000 Sben erderh Stempelmarken Fesiellan zulässig gelautenen Berjentswôche eins Weiters stelgerung ter bereiis] Pammes; ſkr Handel: 1 Franz Kirchert für faſehen, A 15 0 er ſliahke ale von Stempelimarken Randeft es sſenk] an und für sleh jebhaften Nachfrage des Ronsums. Die ge- für Lokatet und ben i zigen kebaktionellen Iuhaltt Richard Schönfalder; N norg leh 3 u der ſerlgen Annanme einer recht⸗ ringen Vorräte an Verzollter und Transito-Ware räumten sſchf ür Anzeigen Karl Hügel. Aee00 8 00 e öttne! eucet ein icht, Nach der Reichs⸗ zu 1 Preisen starx Weg, Brasilien bewahrt seine 5 7 a dh Anal kund e 50 die Tatsache, daß eine Ab- stelige Haſtung. Größere Abschfüsse giud ſedoch nieht ge⸗ Bewahren Sie Ihre und Ihrer Kinder Nasdem, bgabe urkehtet 10 sonclerg allein die Tat-] fätigf worden, Besongeres interesse zelgte slen für scheefſn. zauge vor dem Lorfall indem gie nuf Waebe 15 a% Pe, Ansſent der Bieuerpfehnigen] menſde und Jolto fio-Räfees, dle, Lelt anter Fantos ⸗Katle. Zaferz 2* N 1+ 2 3˙ dans denn eneß mecht angeferderFiel, elhen rungen stenend. vom Kusland 2 sleigenden Preſzen autge-] St. Eahfs ZAHUpPUILVef„ 5 eim N00 le 92 75 nbſch Beherde. In den been 0 e 5—77 55— 8 2 1 1 5 ung trichtun 0 on den Produktionsländern m 1 2 6• exer, N R. e, Gontardplatz tog.: Annclenstenbe Behörde eeeeden at Wie B. ae ötlerufgen dom 28 Februar ſe nach Cualt Fete chlog Prog, 1. Hlenler? Broß.: B. apperle, ist der Steuerpflichtige übrigens lund Beschreibung: Santos(superiorfestra prime) 34—37&, gerstr. 203 Drog· Ludwig& Schütthelm. ., 23— —— —— — 1 er. ¶Miltag · Nusgabe — 7 Maria Balſweg Dr. med. Richard Dreßke geben ihire Verlobung bekannt. Brachwitz 1006 Mannheim N 4, 17) März 1922. FMAIIE HOIIL. ENMII. STAUCH VERLOBTE Mannneim-Neckarau, 5. März 1922 Danksagung. Herzinnigen Dank Allen, welche in den letzten Tagen schwerster Prüfung in dem unersetzlichen Verluste uns ihre Teilnahme in 80 liebevoller Weise hekundeten. Mannheim, den 3. März 1922. 1049 Die trauernden Hinterbliebenen: Karl Burkardt Thea Burkardt. Statt Karten. Mueſad überzengt oon den Vorzügen des Sußſtoſſs. Wörthstr.— 982 Danksagung. Für die uberaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme anlässlich des Hinscheidens meines unvergesslichen Mannes sage ich im Namen der trauernden Hinterbliebenen meinen herzlichsten Dank. fi ffeiag aerbein Mannbeim, den 3. Mürz 1922. eachdem alle zaderen Mittel verſagten, hat Ober meyerz 2 Medizinal⸗ C e lbotl Hroniſcqen ,.* fber taſchende Erſolge gezeig! in F. Z. Nach⸗ behandlung iſt Herba- Creme beſonbers zu enwlehlen Zu haben m allen Apotheken. Drogerien und Parfümerien. 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Anfang 7 Uh:. Ende 9% Uhr. Hünstlercheutcr-Apoe Abendlich 7½ Uhr: Das Drogramm der Sensaonen Morgen 3½ Uhr: fremden-Vor Slchlung. Ermässigte Preise. Kabarett Rumpelmayer. 8/ Uhr abends. Sonntags 4 u. 8½ Gnstspiel RANS REIUMANN und das vorzügl. März-Programm. 121 Das Neue grossartige März-programm! Jede Nummer ein Schlager! ln jeder Vorstellung eine tolle Burleske Sonntags 2 Vorstellungen, nachm. 4 und 8 Uhr. Werktags Anfang abends 8 Uhr. 989 Ballhaus in den oberen Sälen vom 4. bis 11. März 1922 von abends 6 Uhr ab, Sonntag, den 5. März ab 3 Uhr Ausschank von echtem MHünchner Salvator Schuhplattler, bayr. Trachtenkapelle etc. Ezas Fanbenn falichb 5b F U8 Wir laden hiermit unſere Mitglieder, Freunde und Gönner freundl zu unſerem am Sams⸗ tag, den 4. März im Nibetungenſal des Noſengarten, abends 13 8 Uhr, ſtattfindenden 14. Sünungslieste mit anschließendem Festball ein. 2174 Mitwirkende: die Herren Schaufpieler Neu⸗ mann⸗Hoditz u. Sladet, ſowie das Natlonaltheater- Ballett. 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