anngannngng 8 Preis 10 Pfennig 0 ätag, 9. Dezember WMillag⸗Ausgalbee 1077 eue MannheimerSeitung Nenng n. her Uspreiſe: Mamibeim ebung frei Anzeigenpreiſe nach Tarif, bei Vorauszahlung je einſp. Salga f monatl...280 55 Beſtellgend Aulpggele fle Allgem. Anzeigen dach wan krung der wirtſchaftlichen Verhältniſſe Nach⸗—4.⸗N. Kollektiv⸗Anzeigen werden höher berechne 11 5 ad 0 0 alten. n ktir⸗Anzeigen Stel 5 pa e eeeee 8 geeendaue Geſchfte Nebenſtellen Wawhoſſe 5 walt, Streits, Lefe onſefuen uſw. berechtigen zu keinen Mueſſe— 19½20 u. 13. Telegramm⸗ Erſahanſorüchen für ausgefallene od. beſchräntte 5 8 0 72.— 2— Ferheralanzeiger Mannheim. Erſcheint wöchentl. oder für verſpätete Aufnahme von Anzeigen. Aufträge dur 80 fanſprecher 2494 24945 24951. 24052 u. 24858 Feruſprecher ohne Gewähr. Gerichtsſtand iſt Mafnheim * ellagen Sport und Spie! Aus Seit und Leben Mannheimer Frauenzeitung. Unterhaltungs-Beilage. Aus der Welt der Cechnin Wandern und Reiſen HGeſetz und Necht Lurul eun ber Nrt Heftige Kritik eines elſäſſiſchen Abgeordòneten Die Gewitterwolken, die ſich im nahen Balkan zuſammen⸗ zuballen beginnen, werfen ihre Schatten bereits weit über den 15 Kontinent. Die Bündnispolitik der beiden kontinentalen Vertrauensvotum für Pointaré 9211 eeee 1* eee Rivalen im Oſten iſt es nicht allein, die eine kommende krie⸗ 9 5 5 ichkeit dis Amaris. 9. Dez.(Von unſerem Pariſer Vertreter.) beit, durch Unterſtützung der Autonomiebewegung die ver⸗ eeee Peaiun man, duber ftreten des kommuniſtiſchen elſäſſiſchen Deputiecten ſöhnlichen Wirkungen des Locarnovertrages, auf Grund deſſen dieſen Problemen zu beſchäftigen, da die Notwendigkeit dazu imze auf der Rednertribüne des Palais Bourbon führt Deutſchland endgültig auf Elſaß⸗Lothringen verzichtet habe, ſich an der Südgrenze unzw en bemerkbar macht dennten zu ſtürmiſchen Zwiſchenfällen in der zu zerſtören. Die Kapitel des Budgets über Elſaß⸗Lothringen der Anee iſt 155 verſchiedentlich auf die Auch geſtern kam es zu einem gewaltigen Tu⸗ wurden ſchließlich mit großer Mehrheit angenommen. o Ule er Scheng in e italieniſch⸗Ffranzöſiſchen Mult „ alg 2 75 2 düchege anläßlich der Beratung des Budgets für Elſaß⸗ N In einer Nachtſitzung Konflikte hingewieſen worden. Die geographiſche Lage der n Hubert ſich dem Wunſche Poincarés, der die e e en ee Debatte zu ver⸗ lrat die Kammer dann in die Beratung des Budgets für das Schweiz bringt es mit ſich, daß eine ſolche Möhlichkeit ein⸗ zöfi widerſetzte und heftige Kritik an der fram⸗ Finanzminiſterium ein. Bei dieſer Gelegenheit kam die gehend ſtudiert werden muß. Daß ſich eine italieniſch⸗fran⸗ ſchen ing aß ü 3 atte Beſoldungsfrage für die Staatsbeamten zur ööſiſche Kampffront längs der Seealpen Mont Cenis—Savoten u aente——98 Frangöſiſch Sprache. Eine Anzahl Redner forderte vom Miniſterpräſi⸗ eng an die Schweizeralpen anſchließen würde, iſt eine Selbſt⸗ zünsgelcrieben. ſeine Ausſprache ließ aber einigermaßen zu denten beſtimmte Zuſagen über Beſoldungserhöhungen. verſtändlichkeit. Dieſe Gebirgsſtellung iſt aber prädeſtiniert le ſein, übrig und trug zur Verſtärkung der Entrüſtung bei, Poincaré gab zur Antwort, daß der ganze Ueberſchuß des zur Feſtlagerung der Kampffront, die kaum aus den Bergen lßen ue Ausführungen auf allen Bänken der Kammer aus⸗ Budgets für 1926 an die Amortiſationskaſſe falle, derjenige hinaus vorgetragen würde. Die öſterreichiſche Grenze wird durch z ubert erklärte, die Elſäſſer könnten den Vertrag, für 1927 könne vielleicht teilweiſe für eine Beſſerſtellung der in einer ſolchen Auseinanderſetzung nicht in Frage ſtehen, weil anerk. ſie an Frankreich ausgeliefert worden ſeien, nicht Staatsbeamten verwendet werden.„Ich kann keine kühnen ſich Deutſchland und Oeſterreich im Konflikte ſelber mit üſſchennen und ſie ſeien entſchloſſen, die Launen der fran⸗ Verſprechungen machen angeſichts der ſchwieigen Laae. in der größter Wahrſcheinlichkeit neutral verhalten würden und wie da en Sieger nicht länger zu ertragen. Während die ganze wir uns befinden und am Vorabend wichtiger währungs⸗ die Schweiz danach trachten müßten, die Verletzung ihres Alnken mit Ausnahme der Kommuniſten, mit lanten Pro⸗ politiſcher Operationen. Wir können nicht auf unbeſtimmte Territorium mit Waffengewalt abzuwehren. 1 auf Luber zurückwies, ſprang Poincaré mit rotem Zeit ein Geld beſitzen, das nicht in Gold eingelöſt werden Es wird nun aber immer deutlicher gezeigt, daß die Sü d⸗ ach da zund erklärte, der kommuniſtiſche Deputierte habe kann.“ Igrenze der Schweiz als Einfallstor für italie⸗ nicht 5 Recht, im Namen des Elſaß zu ſprechen. Er vertrete Dieſe Erklärung des Finanzminiſters gab Anlaß zu niſche Truppen ſtrategiſch ſtudiert und entſprechend aus⸗ einmal die Autonomie dieſes Landes, ſondern deſſen allerlei Kommentaren, da man in ihr die Ankündigung einer gebaut wird. Es werden unter der Flagge von Auto⸗ baldigen geſetzlichen Stabiliſierung des Franken und die mobilſtraßen ſtrategiſche Anlagen von Italien her bis 90 50 Angliederung an Deutſchland. Rückkehr zur Goldbaſis erblickte. an die Grenze herangebaut, 85 ee mdit ker Eie wenigen Tagen, fuhr Poincaré fort, haben Sie in Von ſozialiſtiſcher Seite lagen zwei Interpellationen über täriſch ſchwachen Punkte der Schweiz raſch zu erledigen un knerzergenſchaft als Deyntierter unter dem Schutze der par⸗ die Finanzpolitik der Regierung vor. Poincaré verlaugte den Durchmarſch in den Rücken oder in die Flanke der eigent⸗ eutf ariſchen Immunität verſucht, in einem Handkoffer Zurückweiſung dieſer Interpellationen und ſtellte in Aus! lichen Kampffront zu erzwingen. Da natürlich ein Vor⸗ lüßren Autonomiſtiſche Zeitungen nach Frankreich einzu⸗ ſicht, daß er im Monat Jann er nach Erledfoung des Budaets marſch italieniſcher Truppen durch die S ̃ 1+5 an. Das können Sie wohl nicht beſtreften.“ Unter all⸗ eingehenden Aufſchluß über die finanzpolitiſchen Richtlinien marſch franzöſiſcher Kontingente zur Folge hätte, müß een iuruhe fuhr Hubert in ſeiner Rede fort und ſtellte der Regierung geben werde. Einer der eeeeeee Se e Belg blen-Aaa ſchauplatze Alech, Elfäſſer mit ihrer Rückkehr zu Frankreich einen cenz Auriol, gab ſich nicht ahne meitaeres-mit dieler Verſchie⸗ ee e e, WWM 0 klan Tauſch gemacht hätten, da ſie in eine förmliche bung zufrieden und verlangte por allem zu wilen, auf welcherr ES handelt ſich ſicherlich bet en 9 Abren be! geraten ſejen und Frankreich gelogen habe, als Kursbaſis das Budget für 1928 errichtet worden ſei. Poin⸗ nur um Kombinationen.. 1 ſchaßß c 8 5 4 Aue die Freiheit verſprach. Die ununterbrochenen Pro⸗ care Ab zur Antwort, daß der gegenwärtige Kurs des fran⸗ 5 on be iud dle ler Kammer wuchſen zu einem ſtürmiſchen Tumult an zöſiſchen Franken dem Budget zugrunde liege, womit aber 9it 5 5 55 11 5 5 8 75 Parch Wir 92 5 nenein letzten Teile der Rede Huberts aingen in einem all⸗ hicht geſagt ſei, daß die endgültige Stabiliſierung zu dieſem Zent Fala enng 0 2 7 ch Schiwel ergebter— nnen Lärm unter. Der Kammerpräſident war ſchließlich ßentigen Kurſe erfoloen werde. Die Jusückweiſuna der 55 5 Enarſens das franzöfiſche 5 5 über Genf und die 7 die Sitzung aufzuheben. Interpellationen, für die Poincaré die Vertranens⸗ Waadt nach Ueberauerung der Päſſe des Großen St. Bern⸗ veigen Wiederaufnahme der Verhandlungen gaben die frage ſtellte, wurde ſchließlich um Mitternacht mit 405 hard, des Lukmanier oder Simplon in den Rücken des italie⸗ elſäſſiſchen Deputierten eine Proteſterklärung gegen 132 Stimmen beſchloſſen. niſchen Heeres oder andererſeits die Italiener in die Flanke F . 9 der franzöſiſchen Front führen. Ein eee 1 Die Vorbereitungen zu einem ſolchen Hand⸗ JJen Reichsſand Norddeutſchland? Krunp über den Eiſenkonfikt ccoreee der deeee eee eußhſderlin, 9 em Berliner Büro.) Der In der Generalverſammlung der Friedr. Krupp.⸗G. Durchbruches in die Pvebene ſtrategiſch in erſter Linie in be e läßt ſprach der Vorſitzende des Aufſichtsrats, Krupp v. Boh⸗ Frage ziehen, da dies für Italien die Kataſtrophe bedeuten der cge eine Broſchüre erſcheinen mit dem Titel„Deut⸗ len⸗Halbach, zur Lage der Geſellſchaft, der Schwer⸗ würde. Dieſes wirtſchaftlich wichtigſte Gebiet Italiens be⸗ sru inheitsſtaat ein Beitrag zur Rationali⸗ induſtrie und zur drohenden Stillegung. Er erklärte u.., ſetzen, hieße den Feldzug entſcheiden. Man weiß deshalb in. ſter der Verwaltung“. Der preußiſche Finang⸗ die Erfüllung der neuen Forderungen auf dem Gebiete der der Schweiz auch, daß gewiſſe in dieſer Richtung gehende Vor⸗ 0 keten geht in dieſer Schrift ausführlich auf die Schwierig⸗ Arbeitszeit bedeute die Aufhebung jeder Verdienſtſpanne und bereitungen bereits vorhanden ſind. Nicht die kleinſte davon den m. die durch das Nebeneinander der Zentralregierun⸗ die Wiederkehr der Verluſtwirtſchaft. Im allgemeinen ſei betrifft den noch heute zwiſchen der Schweiz und Frankreich 1 12 Fr weſecgebung und Verwaltung beſtehen, erörtert dann die bisherige Verdienſtſpanne der Eiſeninduſtrie knapp ge⸗ ſchwebenden Konflikt über die Savoyerzonen. weltege der Reichsprovinzen, der Reichsländer und der weſen. Die Inlandspreiſe ſeien unverändert geblieben, die Die Zonenfrage bürfte in letzter Linie eine ſtrategiſche doſchlanng der Reichskompetenzen, um zum Schluß einen Weltmarktpreiſe lägen weit unter den Geſtehungskoſten. Die Frage ſein, die ſo eminent wichtig iſt, daß ſie nicht unterſchätzt bthuntſch rdur Schaffung eines Reichslandes Norde deutſche Wirtſchaft werde noch auf Jahre hinaus auf lang⸗ werden darf und daß ganz Europa der Löſung dieſer gegen Verleiten and darzulegen, der zum deutſchen Einheitsſtaat friſtige ausländiſche Kredite angewieſen ſein, um eine volle außen wirtſchaftlich aufgemachten Differenz aus dem Ver⸗ 9 ſoll Ausnutzung ihrer Leiſtungsfähigkeit erzielen 8u können. Nur ſailler Vertrag zwiſchen der Schweiz und Frankreich Aufmerk⸗ 2 ee, 75 daraus Mehr⸗ ſamkeit entgegenbringen ſollte. Die Aufhebung der Neu⸗ 8 ausfuhr, die begleitet ſein müßten von einer Verringerungſtralitätszonen in Savoyen zeigte bereits deutlich genu 8 uch ein Mitteldeutſches Reichslond der Einfuhr. könnten die Erfüllung der Verpflichtungen den welche Abſichten Frankreich in dieſer Nichtung vers dn miterun e ee eeeneee eee lüczerſtellen.—5 ee folgt. and nteldeutſch 81 induſtrie denke nicht daran, der Einführung der Arbeitszeit⸗ Welche Wichtigkeit kreich der L 11 es chen Wirtſchaftstag in Halle hat ſich kürzlich der 0 elche Wichtigkeit Frankreich der Löſung der Zonen⸗ 0 90 ſchaf verordnung grundſätzlich Schwierigkeiten zu bereiten. Sie frage in einem für ſeine Zwecke günſtigen Sinne beilegt, en A,auptm An ann der Provinz Sachſen, Dr. Hübner, für 8 8 0 Fagſluß eee ſehen wir am beſten aus all den Manövern. die bis heute wünſchen, angeſtellt wurden. und die den Zweck verfolgten, die Schweiz a8 8• danbalts an Preußen ausgeſprochen. Wie 15 an em anhaltiſchen Staatsminiſterium erfäßrt, iſt I; 89725 5 8 lat. br ewilge wie die überwiegende Mehr⸗ 5 75 550 1 5 7775— durch Verſchleppung der Frage ſo weich zu machen, um nach⸗ leag derenaas entſchieden anderer Meinung. Anbalt ſal pandlungen im Geiſte der Berſtändigung geführt wer⸗ Stheer ert bnrch die dene Aenie n it ſein, mit üri der Provinz Sach⸗ 5; 78„Schweiz verlier ur ie neue Zonenlöſung nicht nur 11 1 d vielleicht dem ee are den und daß ſich ein Arbeitskampf vermeiden laſſe, der ledig⸗ den natürlichen Schutz für die Weſtſchweiz und das Wal⸗ aher kitteldn dem früheren Königreich Sachſen zuſa lich neue Schäden für alle Beteiligten und nicht zuletzt für f; 5 er nicht eldeutſches Reichs land im Reich aufzugehen, di inſchaft bringen würde lis, indem die Neutralität Savoyens aufgehoben wird, ſon⸗ ie geſamte Volksgemeinſchaft bringen würde. dern Frankreich verſucht noch, ein Durchmarſchrecht für 1ur Deeſe A, Freußen. n Frankreick die ale nſicht des anhaltiſchen Geſamtminiſteriums ſol Kriegszeiten für das Schweizergebiet zu erlangen. Frank⸗ m au 18 8 u ein auch von d irtſchaft geteilt werden, reich hat dieſes Durchmarſchrecht ſchon zur Zeit des Beitrittes Nacht ei er enhaltiſchen Wirtſchaft getei Preußen und die Beſoloungsreform der Schweiz zum Bölkerbund als Bebinauns anee Berlin, 9. Dez.(Von unſerem Berliner Büro.) Die wollen, das Verlangen wurde aber durch die eidgenöſſiſche 19 preußiſche Regierung iſt durch einen Antrag des Beſoldungs⸗ Volksbefragung eindeutig abgelehnt. Kurz nachher verſuchte Das 8 25 1 ausſchuſſes, den mit Ausnahme der Wirtſchaftspartei ſämtliche man es in Paris, die Truppen für Wilna doch durch die eheimnis um den Tod Krügers Parteien unterſchrieben haben. ermächtiat worden, die Nach⸗ Schweitz zu transportieren— aber der Verſuch mißlang an Apräſideweheimnis, das über dem Tode des früheren Poli⸗ zahlungen durchzuführen. auf die die Beamten nach dem ſtrikten Willen zur Aufrechterhaltung der Neutralität in duügeeiten von Magdeburg, des Sozialdemokraten Guſtar der Negierungsvorlage für die letzten drei Monate dieſes Jah⸗ der Schweiz. Es iſt aber noch heute in Frankreich die ſin Freun ſchwebt, konnte bisher noch nicht gelüftet werden. res Anſpruch haben. Es handelt ſich um einen Reſtbetraa. da deutliche Tendenz vorhanden von der Schweiz dieſes Zuge⸗ ſhe rildes kreiſen Krügers nahm man an, daß rein perſön⸗ bereits Vorſchüſſe an die Beamten abgeführt wurden. Es ſteht ſtändnis auf irgendeine Weiſe zu erlangen, da man ſich im Wn dmutu ude ihn zum Selbſtmord beſtimmt hätten. Dieſe im Augenblick noch nicht feſt. ob dieſer ganze Reſtbetraa zur franzöſtſchen Generalſtab Rechenſchaft über die Wichtigkeit 1 F 95 gewinnt an Wahrſcheinlichkeit durch einen Vor⸗ Auszahlung kommt, oder ob die Megieruna ſich darauf be⸗ eines Durchmarſches nach Italien reſpektive nach der Poebene Aein Doriz n die„Tägl. Roͤſch.“ berichtet. Danach ſuchte ſchränken wird, 80 Prozent des Rückſtandes vor Weihnachten gibt. Gelingt es im Kriegsfalle Frankreich. die Italiener„„ gers, di Heinecke, die Ehefrau des beſten Freundes auszuzahlen. Die Geſamtſumme würde für den preußiſchen in ihrem Wirtſchaftszentrum in Norditalien anzugreifen, den deſſen Familie des verſtorbenen Polizeipräſidenten Staat ſich auf etwa 25—30 Millionen Mark belaufen. dann iſt die Aktionsfreiheit des italieniſchen Heeres gehemmt 6 Lei d auf und ließ ſich in das Zimmer führen, in Auf jeden Fall hat Preußen dadurch Vorſorge getroffen, daß und die Uebertragung des Krieges nach Nordafrika und auf Nf deſem ire aufgebahrt war. Allein mit dem Toten heftete die Beamten noch vor Weihnachten Geld erhalten. auch wenn den Balkan wäre geſtoppt. Wie wichtig aber die italieniſchen die enen Zettel mit einem Abſchiedsgedicht die Beſoldungsvorlage bis dahin nicht verabſchiedet werden Pläne in Tunis und an der Adria ſind, das zeigt die heutige umſchlang ſeinen Arm und jagte ſich eine kann. Das Beiſpfel Preußens wird vermutlich nicht ohne Rück⸗ Bündnispolitik und das ſonſtige Vorgehen der Muſſolini⸗ 6 opf. wirkung auf das Reich bleiben. regierung ſehr klar n aglelle ſez Anſchluß des Reichs Anhalt an Preußen nur ruſt, in 3 2. Seite. Nr. 570 ere Mannheimer Zektung[Mittaß⸗Ansgabe) Freitag, den 9. Dezember 2k“ Die Schweiz muß alſo in einem franzöſiſch⸗italieniſchen Konflikt damit rechnen, daß ſich die Franzoſen einen Durch⸗ marſch nach den Alpenpäſſen weiß man ſich ſich die Auswirkungen dieſer Ueberlegungen in unzweideuti⸗ gem Maße an der Südgrenze der Schweiz, wo Italien ſich auf ſolche Eventnalitäten rüſtet. hat ſich ſeit Mo Seben entwickelt, daß man ſchon heute damit rechnen kann, Italien nicht mehr überraſchen zu können. An⸗ gebliche Sport⸗Autoſtraßen werden bis an die Grenze der Schwelz ausgebaut. Die Alpenſtraße auf den Giacomopaß, die von italieniſchen Truppen angelegt worden iſt, endigt 18 Kilometer vor dem Südportal des Gotthard! 8 5. kehrungen der Italiener deuten darauf hin, daß Abwehr⸗ Danzig⸗polniſchen Differenzen in der Weſternplatten⸗Frage einen franzöſiſchen Durchmarſch durch die waren heute Gegenſtand einer öffentlichen Ratsſitzung. So⸗ Schweiß ſchon heute planmäßig aufgeſtellt ſind. Sobald fran⸗ wohl völkerrechtlich als auch politiſch lieferte die ſaſt%½ſtün⸗ zöſiſche Truppen Schweizerboden betreten, werden die italie⸗ dige Auseinanderſetzung, niſchen Gebirgstruppen die Alpenpäſſe der Schweiz beſetzen ahnlinten des Gotthard unz des Briand und Streſemann beteiligten, maßregeln gegen und die Eiſenb Simolon zerſtören: Damit wäre der Krieg mitten ſchlüſſe. in die Schweiz hineingetragen. Milizheer zu beſitz wird. Denn daß alle Garantien der Neutralität, daß Völker⸗ bund und Verträge in dem Augenblick Illuſionen ſind, wo der Krieg zwiſchen Paris und Rom ausbricht, das hat man in Bern aus dem Weltkriege gelernt. als einem Durchmarſchverſuch ſo viele Hinderniſſe eg zu legen, um dieſen zum voraus ſchon zu verhindern. Das wird die Aufg ſein und man wir neie Feſtungen anlegt, ihre Grenze ſchützt, ſo gut ſie kann und ihren Exiſtenzkampf ſchon heute auf zwei Fron⸗ ten führt. Die milktariſche Abwehemöglichkeit iſt in dieſem Falle das wichtigere, wichtiger als Völkerbundspaläſte in Genf. Heute Kanzlerrede Bexlin, 9. Dez.(Von unſerem Berliner Büro.] Reichs⸗ kanzler Mar x wird heute in ſeiner Eigenſchaft als Miniſter für die beſetzten Gebiete im Reichstagsausſchuß eine Rede über die dortige L Truppenverminderung eingehen. Zeugnisſchwindel eines Verliner Stadtbaurats Die Berliner Behörden ſind einem ſenſationellen Schwin⸗ zur Grundlage nimmt. del auf die Spur gekommen. Der ehemalige Berliner Ma⸗ giſtratsbaurat Hans Bauer, der u. a. auch fünf Jahre in der Tiefbauverwaltung des Magiſtrats Berlin⸗Lichtenberg tätig war und früher auch bei anderen Magiſtraten beſchäf⸗ tigt wurde, hat eine große Anzahl von Ausweispapieren gefälſcht, ſo das Abitur⸗Zeugnis des Mainzer Ober⸗Gymna⸗ ſiums, das durch Abänderung eines Abgangszeugniſſes der Prima hergeſtellt wurde, weiter ein angeblich am 1. Juli 1909 Hergeſtelltes Abga Darmſtadt, ſowie ferner ein Ingenteur⸗Divlom der gleichen Hochſchule, ein Dienſtzeugnis der Stadt Kiel, eine Beſchei⸗ nigung aus Oplade liner Magiſtrats. Bauer, der ſich auch Mehtcrung daumelgef genannt hatte, wegen Führung eines falf ſtraft war. Der Stein kam dadurch ins Rollen, daß ein Mitglied der Beelitzer Stadtverordnetenverſammlung die mung machte, daß auntte Im. wo er zum erſten wirkte er dret Jahre in Kiel, im erſten Kriegsjahr als Vor⸗ ſteher des Stadtba Nach der Revolutſon war er beim Berliner Magiſtrat an⸗ geſtellt, wo er in 1 Fapte in verſchſedenen Abtetlungen bis e Das Eigenartige an det Affäre beſteht darin, daß Bauer in ſeinem Fach tüchtig war, ſodaß man aufgrund ſeiner Leiſtungen wohl kaum auf den Verdacht gekommen wäre, es mit einem Beamten zu tun zu haben, dem es an der vorgeſchriebenen akademiſchen Ausbildung mangelte, Letzte Meldungen Die Aenderung des Tabakſtenergeſetzes — Berlin, 8. Dez. 1924 tätig war. fölſcht. Entwurf zur Aend Informationen der der Zahlungsfriſten für die Banderolenſteuer von 9½ auf onate vor. D zugeleitet worden, der noch vor Weihnachten Sachverſtändige aus allen Kreiſen des Tabnkgewerbes, namentlich der Ziga⸗ retteninduſtrie, hören wird. Es iſt demnach damit zu rechnen, daß die parlamentariſche Verabſchiedung des neuen Geſetzes ſchon in den erſten finden kann. Dr. Marx ſpricht über die beſetzten Gebiete . Bexlin, 9. Dez. Wie bereits angekündigt, wird Reichs⸗ kanzler Marx in ſeiner Eigenſchaft als Miniſter für die be⸗ ſetzten Gebiete im 16. Ausſchuß des Reichstages heute eine Rede über die Lage in den beſetzten Gebieten und über die Herabſetzung der Beſatzungsſtärke halten. ter Nebel, daß alle zur Abfa deutſchen und engliſchen Bourget verbleiben mußten. 18 Perſonen verbrannt —London, 8. Dez. In einem im ſüdlichen Stabtteil von Kalkutta gelegenen Zuckerlager brach vergangene Nacht Feuer auß, das auf eine benachbarte Baracke übergriff. Dieſe Ba⸗ uſammen und begrub 18 Perſonen unter ſich, die lebendig verbrannten. Ueberſchwemmungen in Italien —Mafland, 9. 225 In verſchtedenen Bezirken Ober⸗ aben Paris, 8. Dez. Ueber racke ſtürzte und Unteritaltens Schaben angertichtet. Auſer ein. Mehrere Fluſſe in der Provinz Cremona ühren ochwaſſer. In Apieo in ein. Moskaus — Moskan, 8. Dez. ſchen Parteikongreß in einem Schlußwort nochmals den reſt⸗ loſen Widerruf durch die Oppoſttion gefordert. Der Kongreß zur Löſung des polniſch litauiſchen Konflikts laßte danach eine Entſchließung, die beſagt, daß die Unter⸗ ſchiede zwiſchen der taktiſcher, 18 ſich das weiter und irgendweſche mit einem weiteren Propaganda oppoſitioneller Anſichten nicht erzwingen wollen— das erlich auch in Rom. Und nun zeigen An der italieniſchen Grenze naten ein ſo reges militäriſches Alle Vor⸗ abe der Schweiz in den kommenden FJahren des jür nicht verargen können, wenn ſte weite, da es Englands Vertreter für unzweckmäßig hielt, nach einem Gutachten der Ratsjuriſten noch ein zweites Gutachten des Haager Schiedshofes einholen zu laſſen. Die Debatte über die Weſternplattenfrage begann mit einer⸗ Verleſung des von Villegas⸗Chile ausgearbeiteten age halten und dabei auf die Frage der ngszeugnis der Techniſchen Hochſchule n und ſchließlich ein Schriftſtück des Ber⸗ Gleichzeitig hat ſich herausgeſtellt, daß chen Titels bereits einmal vorbe⸗ Wahrneh⸗ Mit den Male in Gemeindedſenſten ſtand. Dann uamtes in Oberſtein⸗JIdar a. 5. Nahe. apiere Bauers waren meiſterhaft ge⸗ Der vom Reichskabinett verabſchiebete erung des Tabakſteuergeſetzes ſieht nach „Voff. Ztig.“ vor allem eine Herabſetzung er Entwurf iſt dem Reichswirtſchaftsrat ochen des kommenden Jahres ſtaͤtt⸗ Paris im Nebel eute ein ſo bich⸗ rt bereitſtehenden franzöſiſchen, Flugzeuge im Flughafen von Le andauernde R engliſſe ſchweren In Bologna drang das 85 aſſer in 200 alabrien ſtürzten mehrere Häuſer Kampf gegen die Oppoſition Stalin hat vor dem kommuniſtt⸗ Partei und der Oppoſitibn nicht mehr ſondern programmatiſcher Art ſein. Daher ver. Der„Dailn Telegra ph“ befaßt ſich ausführlich mit einem Plan für die Oßſung des litauiſch⸗polniſchen Konflikts, der nach einer Meldung des Blattes heute dem Völkerbundsrat zur Entſcheidung vorgelegt werden wird. Darnach foll Polen e Eintreten für die oppoſitionellen Ideen Verbleiben in der Partei. Verteidigung der Freien Stadt Danzig gegen polniſche Vor⸗ Ueber dieſe wenig erfreulichen Ausſichten gibt man ſich ſtöße begrüßen kann, wurde die Frage unterſucht. Es ergab in ben ſchweizeriſchen maßgebenden Kreiſen ſicherlich Rechen⸗ ſich aber im Verlauf der Debatte eine merkbare engliſch⸗fran⸗ ſchaft und weiß, was für das kleine Land davon abhängt, ein zöſtſche Meinungsverſchiedenheit in der Behandlung von en, das jeden Fußbreit Boden verteidigen Juriſtengutachten. Chamberlain verteidigte die Juriſten mit ſolcher Energie, daß man den beſtimmten Eindruck erhielt, es komme dem Außenminiſter in der übrig, ſächlich darauf an, das Anſehen der im Rahmen des Völker⸗ 5 7 tätigen Juriſten vor feder Beeinträchtigung zu A. ſchützen. Präſtdent Sahm gab ſodann folgende Erklärung ab:„Zu meiner Freude muß ich feſtſtellen, daß das Gutachten der beiden hervorrageden Jurif für mich den verbindlichſten Dank ausſpreche, ſich grundſätzlich auf den Standpunkt der Danziger Regierung in dieſer Frage geſtellt haben. Es bleibt miy daß die Danziger Regierung Juriſten annimmt. ſcheidung zu treffen, die das Gutachten der beiden Juriſten ſchen der Danziger Regierung, bei der Kontrolle des Muni⸗ tionseingangs mitzuwirken und dadurch die ihr verfaſſungs⸗ mäßig obliegenden Verpflichtung des Schutzes von Leben und Eigentum der Bevölkerung zu erfüllen, gegenüber den Ge⸗ fahren, die ſich aus dem Vorhandenſein eines Munitions⸗ lagers ergeben, in einem gewiſſen Grade entſprochen ſein. lehnte das Juriſtengutachten mit der Begründung ab, daß es weder in legaler noch in politiſcher Hinſicht durchführbar ſel und beantragte noch ein neues Gutachten im Haag einholen zu laſſen. ters brachte die Auseinanderſetzung in Fluß. Dr⸗ Streſe⸗ mann machte darauf aufmerkſam, daß die polniſche Frage nur allzu oft den Rat beſchäftigte und es ſicherlich wünſchens⸗ wert ſet, das Gutachten in dieſer vorlie enden Form in die in, der Vorbildung Baners etwas nicht F We ahre erlaufe der ſtaatsanwalktlichen Unterſuchung Sollte ſedoch ſtellte ſich heraus, daß Bauer das Mainzer Gymnaſium nur bis zur Oberſekunda beſucht und an der Darmſtädter Tech⸗ niſchen Hochſchule nur ein Semeſter ſtudtert hat. gefälſchten Papieren ausgerüſtet, begab er ſich nach Opladen, Appell an den Haager Schiedsgerichtshof zu erwägen. Jurtſten ein. warnte vor einer Preſtigeverminderung der Rat experten, die, wenn man ihre Gutachten immer wieder bei Seite lege, keine Luſt mehr haben würden, ſich zur Verfügung zu ſtellen. Chamberlaln pflichtete Streſemanns Meinung bei, daß es am beſten wäre, das Gutachten zur Grundlage der Verhanblungen in der Weſternplattenfrage zu machen. Polniſche und Dan⸗ ziger Fachmänner, unter Hinzuztehung anderer Experten ſollen die praktiſche Durchführung des Gutachtens vorbereiten und dem Rat hierüber in der Märztagung Bericht erſtatten, Die Kommiſſion ſoll unter dem Vorſitz des hohen Kommiſſärs von Danzig arbeiten. ſondern dem polniſchen weſentlich an. Der Delegierte Frank⸗ reichs würdiate zwar das Juriſtengutachten, merkwürdigerweiſe auf bie Gefahren hin, es ohne weiteres in die Praxis überzuführen. Deshalb machte er den Vorſchlag,. daß ſich die Kommiſſion von Militär⸗ und Zollexperten durch das Gutachten inſpirteren laſſen ſoll, um auf der geſchaffenen Rechtsgrundlage die praktiſche Regelung zu ſichern. ausdrücklicher Betonung einverſtanden. auf ber Baſis des Gutachtens arbeiten ſoll. In einer nächſten wird der Wortlaut dieſes Beſchluſſes vorgeleat werden. wurde der deutſche Antrag. ein Gutachten bes Haager Schiebsgerichtshofes einzuholen, einmütig angenommen. So⸗ bald dieſes Gutachten angelanat iſt, wird die definitive Re⸗ geluna in bleſer Frage rückwirkend eintreten und entſchieden werden. welche Kinder in die polniſche Schule und welche in die Minoritätenſchule aufgenommen werden. Unmittelbar nach der öffentlichen Ratsſitzung fand im Bürd tärs des Völkerbundes. Sir Erie Drummond, eine Kon⸗ ferenzber Vertreter der fünf Groß mächte ſtatt. Es wurbe, wie uns von maßgebender deutſcher Seite mitgeteilt wird. über das Verfahren in der litaulſch⸗volniſchen Streit⸗ frage geſprochen. Zaleski und Woldemaras wohnten der Beſprechung bei. Der Fortaana der Dinge iſt zufrieben⸗ ſtellend. Die Verhandlungen dürften aber ppr der Ankunft des Marſchalls Pilſudski in Genf nicht zum Abſchluß ge⸗ langen, und es iſt anzunehmen, daß erſt am Sa mstag die Entſcheidungimlitauiſch⸗polniſchen Konflikt gefällt wird. Es iſt hier zu bemerken, baß die Anweſenheit des Marſchalls Pilſubskt in Genf von Großmächte bazu benützt wird. um die Tenbenzen Pilſudskis in Bezug auf die gegenwärtige Politik Polens unb namentlich ſeines Verhältniſſes zu Deutſchland näher kennen zu ler⸗ nen. Ohne Zweifel wird eine Konferenz der Außenminiſter Frankreichs. Englands und Deutſchlands mit Marſchall Pil⸗ ſudski über europälſche. Probleme ſtattfinden. Genf zum Danzig polniſchen Streil Die gegenſätzliche Stellungnahme zum Gutachten der Juriſten Der deutſche Standpunkt Genß, 8. Dez.(Von unſerem eigenen Vertreter.) Die an der ſich Chamberlain, wichtige Auf⸗ Mit einer Gründlichkeit, die man im Intereſſe der Dieſe Kundgebung beſitzt inſofern eine beſondere Trag⸗ Juriſtengutachtens. ten, denen ich für ihre Tätigkeit Ich bitte daher den Rat, eine Ent⸗ Es würde dadurch endlich den Wün⸗ Der polniſche Vertreter Straßburger Dieſe rein oppoſitlonelle Haltung des polniſchen Vertre⸗ en, um neue Verzögerungen zu vermeiden. Dieſer Weg nicht gangbar ſeln, ſo wäre ehen der Chamberlakn trat, wie bereits erwähnt, für ble Er lehnte den polniſchen Vorſchlag glatt ab und Briands Standpunkt nuherte ſich nicht dem Chamberlains, aber er wies Mit dieſem Vorſchlag erklärte ſich Präſident Sahm unter daß die Kommiſſion An ber oberſchleſiſchen Einſchulungsfrage des Generalſekre⸗ den Staatsmännern der in der Hauptſache oſteuropäiſche Engliſcher Plan §Londou, 9. Dez.(Von unſerem Londonex Vertreter) daher nur übrig, zu erklären, außenminiſter wurde über die Organiſierung das Gutachten der beidenſ d die volle Unabhängigkeit Litauens als ſonverä lich anerkennen, wogegen Litauen den ſogene zuſtand aufhebt und ſeine Grenzen für 125 Ob gleichzeitig diplomatiſche und aufgenommen werden, bleibt den beteilig 11 te ſelbſt überlaſſen. Ferner werde eine 0 kommiſſion eingeſetzt werden, um die trregulären Banden zu verfaſſen, für die rung der Wilnafrag e werde bis vum werden. praktiſchen Kompromiſſes. Es ſei zu ee mit der Ausarbeitung des Kompromiſſes ber a aufkragt habe, der ſich augenſcheinlich von de hahe. Was Wilna anlange, nichts anderes tun, als dieſe Frage könne ernſthafterweiſe in Genf nicht die ree en 31 offe dac dieſe Inſtitution ſeinerzeit im Widerſpruch zun konferenz lediglich e ſtimmt habe, nicht aber für ein torium wie Wilna. Der Korreſvondent emp Erpe Unterſuchunaskommiſſion aus militäriſchen 15 traler Staoten zuſammen zu ſetzen, anſtelle 155 der Großmächte, die von politiſchen Intereſſen rufſi ehemals fiehlt 2Geunf, 8. Dez. Verlauf der Konferenz der Saardelegation mit nönſtrie einge hend itaktion für die deutſche 15 und die Möglichkeit erwogen, den Völkerbun 17275 des Eiſenbaßnerſtreits im Saargebiet zu befaſſe die Perſönlichkeit, Miniſter Lamberts, folgen ſoll, fand ei tauſch ſtatt. hang mit der Rheinlandfrage zum Gegen alltierten Verhandlungen zu mußte von einem Antrag der Sagrdelegtene Marnenune des Rechts des Landesrats Abſta. werden. 3 VFVV engliſchen Zuchthaus? § London, 9. Dez. Slater wird, wie die„Dally News“ mittage 5 einer Geldſammlung betrieben werden. filt zahlreiche prominente Perfönlichkeiten der 75 det behörden gezeichnet haben. Darunter bef iaen Lord Readiug, der frühere Bnzekönig von Indlen, agom wo Slater ſich zur Zett aufhält, iſt ein Koneſtung hel worden, das ſich mit der Sammlung und* Mordtat, für die er 18 Jahre im Zucht tet, daß das Verfahren vor dem ſchotkiſchen gericht im Februar ſtattfinden wird. Die Mehrloſten des Ueber 8 Millionen, für Mannheim allei bei Wie bekannt, ſplelt die Koſtenſrage, bede lgeſetz eine ausſchlaggebende Rolle. Wle Wae Nr. 337 pom 8. Dezember 1927 mittellt Unterricht vor. Darnach beträgt die Zahl alle 545. Bei 1009 Schulen käme bei der Einfü orderlich, ſodatz ſich alſo für die Landgeme 176 2b gelen Lehrerſtellen eraibt. In den annhe! kleineren Städten 15. im Ganzen 145 neue notwendig angenommen.— Das Kultusmini als laufende Ausgaben unter Zugrundeleauna ein von 5000 für die Lehrkraft 355 4 arbeits rinnen 11 ſür Perzigfung des für die Schulſäle aufgenommenen Kapitales(8 Prozent au 777⁰ aig en, Seagee, E An gn mnien Unsnaben ſind 2 574 100 4 dem ber frühere Staatsſekretär Hughes en ben er 165 111 als Präſident kaudidieren. blei Dawes und Perſhing und Lomden. Die fielen k gnghieſer Je ren enege treten. um aus dieſer Liſte ihren enk ais Favdr mählen. Es ſcheint, das Hoover als d 1 ten bat ner Ste tleg. Perkehg kiinn ree beſuchen und einen Bericht über die e oles And Slane, Erör 4 ie Eagt ſich gegenſeitig die Verantwortung zuſchteben ar ie Entſcheidung der Botſchafterkonferenz zu Grunn ace Boee he⸗ delt haß ie Zuſtändiakeit der eßiele Vertrag gehandelt 55* feindlichen ſches Terti it der rregit die dem Mitglied dern Rela 85 Erſt Mitte nächſten Fahres wird eiz ſanm vernimmt, zweckmäßig ſein, das Saerrobleen en Heue 3 dieſem del machen. Aus Aee 1* 1 1+ e (Von unſerem Londoner nahmeren Das mit großer Spannung erwartete Wiederen De 0 fahren des kürzlich aus dem Zuchthaus entlaff 1. mi t und Mauc Material beſaßt, durch das Slater ſeine un 40 5 hat, beweiſen will. Einige der fähigſten Auwälte man haben ſich freiwillig zur Por ent geſtellt un Appellal Babiſche elltt mehr eine Berechnung des Miniſteriums tr Vein e inem 0 in Baden 1554, jene der Volksſchulen mit 1 75 5 10 er! 5 ere, ür 700 Schulen eine Vermehrung gulen er Lehrerſtelen 110 in Frage. für die übrigen erel h tet das Bad. Kultusminiſterſum je 1 neue Ae 75 1 80, in nach einer Sonderberechnung auh in Freibura. Heidelberg, Pforzheim und Konſtars r erleſcg a0 ſterneß Belral 17550 775 dazu e für Hilfslehrer und Hand 117 000 ver, litonen⸗ Daten übrig namlich Handelsmiuſter Hgze 7 5 ungel eul, 1 1 ſele zu auel ter iſche Mitgrben Zu dieſem Projekt bemerkt der dolematich, nelete 1 des„Dailn Telegrauh“, es ſtelle ſicherlich 25 Vorteile eſ ideale Löſung des Disputes dar, habe aber alle daß der olländer i, he⸗ eme falle erngeezrg heitlich gegen Litauen gerichteten Stimmung ſerbunen ſo könne der laſſen W ferner a⸗ dten em Leeg ſeen Die Saardelegation in Genuf, ͤ eter.. (Von unſerem eigenen 83 der u hen geſ Fra all wie ieg⸗ m Als Deuiſcher 18 Fahre unſchuldlo inm Hil, te ſich glas, In aabe an e + 5 Bab. f enen ultu lel del 55 1 ſtiat ſonſe g 0000 8 bellb 27 erforderlich: 2 1 ſaß ai Paldatna von Schulalen tn 12 0% 2 3 1 in den ogen aenagnten ö Stübten 90000b in 5 ſneden cdgdmen 95 2255 el Bamt alein ſkes aber nach der Denkichen des Badiſchen Kultusminiſteriums nicht ge 9060 Es werden ferner gebraucht: lſale 130 b00 5 1 51110 2„ 1 10 40 r Umzugskoſten vo 15 57 Geſamtſumme 12 der einmaligen Ausgabe ninlſterlum aßelg 8 ehr vom Kultusmintk ehr Penkſcheſ Leatkt ſcd einenſſa bie fnanzele M. liuch kur Baben.—..— basbee „ ie anertganiſchen Praſdene choleegae ee f, 61 ge F —— den g. Dezemder 1927 nene Maunheimer geftung(Mittag⸗Ansgabe) Die Geſundheit der deutſchen Großſtädte hat ſich in der Woche vom 6. bis zum 12. November gegen die Vorwoche in⸗ 1 95 ſofern nicht verändert, als die Sterblichkeit auf 1000 Orts⸗ 1 13 17 anſäſſige im Jahre mit 9,9 im Durchſchnitt genau dieſelbe ge⸗ blieben iſt. Im einzelnen blieb ſie aleich in Karlesruhe Die N 8 65 4 5 mi 1. Si 3 9 7 8 5 2 0 der Nat fortſchreitende Induſtrialiſterung hat— das lieat in] werkers zu erſchweren. Als dann in der Nachkriegszeit die in⸗ Pien Se e ielene betrieheur der Sache— einen aroßen Teil der Handwerks⸗ duſtrielle Konzentration ſchnelle Fortſchritte machte. verloren 8 rhauf 2. Br.2 5 55 kör inden laſſen. Männer, die ſeit Generationen wieder zahlreiche Handwerker ihre Selbſtändigkeit. Schließlich„„ + 0 13 Megpe ſlet⸗ zacktiat ſtarte Selbſtändiakeit waren und aus einem be⸗ konnten ſich nur noch die Handwerker vor der wirtſchaftlichen 10,8. Halle 11.0. Kaſſel.6, Braunſchweig 75, Dresden 9,4 195 erze ar ſchaſſen bernſen heraus auch 8 Vernichtung retten. die Plauen.4 Frans t a. M..0 Wiesbaden.0. L 1 8 i 485 0 e erufen waren— man denke an; AitztSarbei 5. S 5, Augsb Saarbrücken.1. Sie eee e e a ee deee eme aune Onaillgtsarbert ien bit eeee e a een unz wirtſchaftlichen Nöten heraus ihre Werkſtatt auf⸗ keiſteten. Waram goht es aber auch dieſer mexklich nicht mehr 84. Elberfeld 110 Müßlheim a. d. R. 73. Hamborn 115 Mün⸗ 15 ir manch als Arbeiter in die Fabrik gehen. Vielleicht war übermäßia großen Zahl von auten Handwerkern beute wirt⸗ chen⸗Gladbach 14,0. Münſter i. W..4. Buer.0 Sag 11.7. 15 aber Wuar en dieſer Tauſchmateriell kein Nachteil. Fdeell ſchaftlich trotzdem nicht aut? Weil der Handwerker nicht ver⸗ Königsbera i Pr„11.1, Altona 11.4. Lübeck 10.6 Hindenburg 4 er Aus 5 zwiſchen einſt und jetzt kein Vergleich mehr möglich. ſteht. für ſich und ſeine Erzeugniſſe Reklame zu machen. Ge⸗ 14.6, Glei pitz 8, furt 10.6, Harburg⸗Wilhel sburg.6 10 ſie 2 Manne. der in fre ier Arbeit Ware erzeugte, um meinſame Inſerate ohne Anführung iragend einer Unterſchrift. gig 99 Ebemnitz 9,1 M ann 125 Mainz 115 München a0 ar esgra 1—. ein + ſeine] die nur beſagen 175 11,4, Nürnberg 10,3. 25 ines verkaufen mußte und nur im Dienſte 1 i 4 95 CCCCCC0C%%(/ atte. it ſei 0 nrr warkere aun ſeinen nen 1 1 00 RVVVAV 7 N 2 ſerunden Prophezeiungen zum Trotz iſt durch den Induſtriali VVVVß n 0 en Induſtriali⸗ In⸗ 10 worhen vrozes der Handwerker nicht völlia vernichtet 11 250 Han 85 a er⸗ idtt 1˖ Mitil 7 9 mäßian., Auch heute noch verfügen wir über einen zahlen⸗ inf 8 5 Eer WI 19Sie 1 er im 1 t od— die 5 55 and Fricht geringen Handwerkerſtand. Dieſer Handwerker⸗ ee 5 au, Aelker dir det ſich aber ſeit Jabren in erbeblichen Röten. Je Vorteile der Handwerksarbeit WIirtsckn + b Fbriters wechnik fortſchritt, deſto billiger wurden die aufzählen und aus der zwingenden Beweiskraft ſeiner Aus⸗ 1 isleben at rted aniſſe. Die Spanne zwiſchen den Preiſen der In⸗ führungen heraus, den Kunden dazu zwingen, ſich des Hand⸗ 5 11 tlſe wurde dukte und der Handwerkererzeua, werkers zu bedienen. wenn er beſtimmte Bedürfniſſe zu befrie⸗ Man liest heutzutage Ankündigungen in yTVG0T0Wkͥ:hb0u,u 0 0 egenheitsinſerat erreicht werden. Syſte matiſche, b Angeboten aller Art l Nicht ille u fortl 25 8 gebungen von geboten aller Art las. 10 mſatz des Handwerkers. ortlaufende Zeitungsreklame. wie ſie heute jeder 6 Ei Der verrin, 55 5 5 kluge Kaufmann für ſein Unternehmen macht, wird dem der leiseste Gedanke an einseitige Interessen- „II //'/ eie zu puftrieprobukt e 5„Idas vielleicht heute annehmen möchte. arum ſo te ſich auch der erühren. ie Entwieklung hat unaufhaltsam erze 5 ei faſt allen Handwerkern Handwerker mehr als bisher der Zeitungsreklame bedienen. 1 f i f 12 5 Ailattongene Verluſt der Erſparniſſe durch die Auch er wird bald erfahren, daß die Zeitungsanzeige diese 55 1 die 5 it tat noch das ſeinige dazu. die Lage des Hand⸗[das beſte und billiaſte Werbemittel iſt. di0 steten Wachstum der Städte führte, —.— ie die 105 großen Kauf- und Warenhäuser 90 Städtiſche Nachrichten 05 05 schuf, die die Markenartikel aller Art brachte anze— und ihre wirtſchaftliche Wichtigkeit be⸗ ̃; thalt F d c0 ſprochen. Vor allem intereſſierten die hierbei aufgerollten ung die unaufhaltsam neue Formen des re⸗ Das N Zuſammenhänge zwiſchen dem Haushalt und Natur und der Wirtschaftslebens gebiert. Wer kann heute 0 10 für Warenkunde an der ie e e, e 5 noch in einer Großstadt oder selbst in einer 10 1 15 okonuß, die Kopra, als wichtigſte Quelle für Kun peiſefette i i 6n⸗ üle andels⸗Hochſchule Mannheim dient, iſt die den Samen umſchließende Faſerſchicht in der 1 Sueee e aug, nachmitt Inſtitut für Warenkunde hatte Mittwoch Nuß ein Schwimmgewebe. das die Nüſſe auf dem Waſſer nicht FFVFVVVVVVCV aremn aun Pladen zu einer Beſichtigung der neuen Räume ein⸗ untergehen läßt. Die Faſern werden oft von den Ein⸗ und über die Warenpreise sich verschaffen? 15 r. Uittoder Direktor des Inſtituts für Warenkunde, Prof. geborenen in primitiver Weiſe zu Garnen verſponnen, wie Die Entfernungen werden immer größer, der 15 Ein, dankte der 81881 +5 5 u deren willkom⸗z. 85 50 Verkehr immer stärker und die Zeit immer ri r Stadt für das Zuſtandekommen der neuen ie Beſichtigung des Inſtituts und die Ausführungen i ürli eleläcnen und gab einen Ueberblic aiber das nunnehr ſentes Lekers baben auch die auzerordentlice Wichigkeit 11 Münde unsgeſtalkete Inſtite. Das bisherige Jnſtitntoe der Warenkunde überhaupt dargetan. An den Rundgang die altgewohnte Leitung, die jeden Tag mit ime doteilung 3 beherbergt in Hinkunft lediglich die chemiſche ſchloß ſich eine inſtruktive Filmvorführung über die minutiöser Pünktlichkeit uns in die Hände ſen erden außk⸗ Schokoladefabrikation bei der Firma Hartwig und Vogel an. kommt, aufschlägt und nun in aller Bequem- dase, Für di 9* lichkeit mit dem geringst möglichen Aufwand Gebaud ie warenkundliche Abteilung wurde 8 115 ung ſſtende A 4. 1 eingerichtet, Die warenkundliche Samm. Die geſtrige Mondfinſternis muß leider mit wenigen an Zeit und Mühe sich einen UJeberblick über nen t mufeumarti 8 2 un g 1 g auf den Gängen aufgeſtellt, die einzel⸗ Worten abgetan werden. Man bekam von der Verf'nſterun K ö inner oben ſind genau bezeichnet, zu Gruppen geordnet und garnichts zu ſehen, weil ſich der Mond von An 10 bis ee 1 maq alb d 2 1 fang 8 5 ſt chen fre— i di 0 des 15 jeder⸗ 200 2 1 5 5 auf⸗ Besonders unsere Frauen, 5 ugat— ebungen un orleſungen merkſam da irmament betrachtete, konnte in der Zeit. in 3 1 At. ſhe Waſitwt nde Hör⸗ und Uebungsſäle, ferner eine der der Mond ſeine olle Scheibe glänzen laſſen ſollte, an denen in ihrer Eigenschaft als Mätter. Cat. 0 gar Verfa diend Bon weſtren gehrnedneſeen ott Vonnrenerhene Fe kntee ertenere binter dem ee 15 1 das schwere kei d000 Susgeſtat n weiteren rmitteln ſeien die Wolkenvorhang etwas Ungewöhnliches ereignete. t des. Einkaufens obliegt, machen in immer iſtiß gehor Stapoſitt teten Bilder⸗ und Tafelſammlungen und die steigendem Maße von dieser Möglichkeit, die guch ben. eitive enthaltenden Lichtbilderſammlungen hervor⸗; n 105, ſo iün ie Anordnung und Unterbringung aller Objekte Vom Landesverein für Innere Miſſion. Wie groß die ihnen der Annoncen- Teil einer Tageszeitung ilbel 905 Arbeſeg dos ſie jederzeit griffbereit verfügbar ſind. Eine Fürſorgearbeit des Landesvereins für Innere Miſſion iſt bietet, Gebrauch. Dies ist auch der beste von age erl räume des Inſtituts verbindende Hausteleph meſgeht aus folgenden Zahlen hervor: Im letzten Jahr wurden Gegenbeweis gegen verallete Einv 8 . eb ben beer den Verkehr. Für Uebungen aller Art in ſeinen Auſtalten 158 Erholungskinder, 420 erziehungs⸗ 12 85—— e 1 10 inehrtügung 1 ee 1 ated e 1 daß der Annoncenteil einer Zeitung gar nicht 1 Alnehm in a chealte Damen, 310 erholungsbedürftige Erwachſene, 96 Haus⸗ t 15 er mit Muſtern beteilt werden können. 7 haltungsſchülerinnen, im ganzen 2573 Pflegebefohlene in oder nur flüchtig gelesen wird. Die so sprechen, aus 0 Burengaigen⸗ wie das reiche Material für den Unterricht Ae zenden e 72 92 13 vergessen un Füihrie Praf Dr Pi it der dienenden Schweſtern un üder enthalten. dedeiſptele 1 18780 Alle Beiſteuern und geſammelten Gelder reichten bei weitem die Rolle der Frauen im Wirtschaftsleben. und ſtituts, der Warenkunde der Metalle, Nahrungsmittel nicht aus, den Mehrverbrauch über die mit den ſteigenden 5 idfrei 18 80 Nich ertilten anſchaulich vor und erläuterte ſi durch zahl.] Preiſen nicht gleichen Schritt haltenden uftegegelder hinaus Sie vergessen, daß nach einwandfreien stalisti- dang zürzlaliche e e der e e zu decken. Beſonders dankbar iſt der Landegverein für die schen Feststellungen verbürgt, zirka 70—80% 3 Jande man den Abſtich des Hochofens und die Bildung ſne e eeee, eeee Jorm landwirt⸗ aller Einkäufe für den Bedarf des täglichen chtete elsformen, der Maſſeln, durch Gi d beob ſchaftlicher Erzeugniſſe. In Badenweiler wurde im 18 1 tätigt d Daes lich 9 ie Strukturen der R ſſe eßen, und beob⸗ Lauf des Jahres ein neues Kleinkinderheim gekauft ebens von Frauen getätigt werden. Un 15 4 ſtalternauen Schl 15 ſenſorten, die oft einen ziem⸗ und eingerichket. In der Erziehungsanſtalt Schwarzacher Frauen sind bekanntlich die eifrigsten Leser- 75 wicanht VVVmnlm Wer ale b, gebäude errichtet. a ädchenheim rette; 345 11 3; 0 1r 0 unte, Win des Getreides entworfen und deſſen Rei⸗ wurde durch Ausbau der Tochteranſtalt auf dem Störrhof 90 Einkaufstäfigen bekannt werden will, inseriere 1l Nau etiltunſcahlung von Diapoſitiven dargelegt. Aus weitert. In Karlsruhe wurde ein zweites Altersheim in der Zeitung. 00 0 nofe als 1 755 Bafte Aa f 1 5 1 0 Ver⸗ 1 1 d ihn ich zu anderen]größerung der Laſten verurſacht; darum iſt der Landesver⸗ 10 lerten erläutert. Ausführlicher und ſehr inſtruk⸗ ein für jede Gabe oder Darlehen dankbar. 1 5 2——— det 1 feſthalten, wie eine Erinnerung, die das ſchmiegſame einer]Szenkars Interpretation zeichnete ſich nicht minder dur 1 Das moderne Kiſſen e deren Daunen wir verſinken wie in Feingefühl für de Eigenhellen der Tonieae 95 2 2 7 3 wi i Aks ft⸗ 101 be Das Von Katharine Godwin Immer wieder iſt es die Sehnſucht des Kulturmenſchen, Poler Niggen ece ſpot Ausgeseg delt, mit Kiſſen hat ſeine Steifheit und ſeine ſonſtige Korrekt⸗ die Gebrauchsgegenſtünde vom Iweck zum Lurus zu erheben, der Art, wie es die im Uebermaße gehäuften Schwierigkeiten +1 40 berlore 4* es auf dem Kanapee des Salons paradierte, Einſt iche Gage de 5 555 bewältigte und den vertrackteſten Einfällen Mahlers einen ))%%GCGGG%%%%%%%%%—— Niaund ihm diere e e Wir haben heute, in der Zeit äußerſter Härte, verſtärkt in, 0 ))VJ%%%//(% ⁵ TTT 8 0 175 ehen all' die J. 5 faltedſamer,——5 11 5 wie der Anblick e n gele ee eee Stimme und Sangeskunſt zu bewahren verſtanden hat. Volles 4 f5 babdie ſich oeden dag 115 115 171 6 14 7 und erkennen allenthalben den Willen zur Veredelung des Gelingen war auf ſeiner Seite, während Frau Marta 1% Tuwoble das Kiſſen 9912 95 mele diote erhallen 01 ihm Details. 55„sſvon Baſilides das Altſolo in ſchätzendswerter Weiſe ver⸗ 1 balth Ja ar praktiſchen wie auch ſeinen Schönheitswert 2 85 das nennedeed die e, Geſamtdarbietung dieſes Abends ere ee „ das, u uns umtoben, um ſo bequemer werden die Gegen⸗ iller. e 90 ſtehte wißken, iich die Peachheng der Göſte zu errin ſtände geſtaltet, die uns täglich umgeben, um ſo breiter und Berliner Theater. Die Colette, die beſonders durch gale und ſüchtlicher Oppoſſtion zu 5 einſti n praktiſcher werden die Seſſel, die uns tragen, um ſo weicher ihre graziöſe Erzählung„Mitſou“ bekannt geworden iſt, hat Ken. me dem kreuzſtich⸗geſtickten Nur 2 Viertelſtünd. und ſchmiegſamer werden die Kiſſen, die uns wie zarte nach einem eigenen Roman zuſammen mit Leopold Marchand e iche zub hrand mehr verrät es die Tendenz, als dekorative] liebende Hände ſtützen. 2 255 5 e 948 127 eneee ber er koketenen, ſo daß die ſchöne Frau, die früher mit dem eater einen freundlichen Erfolg erzielte,. Wenigſtens ein⸗ ber Seidedettierte, ant 2 1 mal ein anderer Stoff als die gewohnten franzöſiſchen Luſt⸗ a, Den deu n flürtet die 1 77 den e e Theater und Muſik ſpiele. Es ſich um zwei ältere von bewegter 1 u die Nalten doed 77 e Aus dem Kölner Muſikleben. Die ſeit Klemperers Ab⸗ e 195 Neſch agt ſi 955 9 d5 dem Derbaupt e arapnet fad Opernhaus⸗Konzerte hat Eugen derem, als in einer wüſten Geſellſchaft von perverſen und 4 uuſe unſereneckeiſſen des Säuglings, beendet mit dem Kiſſen, abe jetzt wieder aufgenommen. Das am Samstag hyſterſſchen Perſonen Poker zu ſpielen. Die andere, immer in ere f m letzten Atemzug lauſcht. Doch die Kiſſen teilen abend ſtattgehabte erſte der drei für den Winter geplanten noch lebensluſtig und abenteuerlich, hat dieſen hoffnungs⸗ arbnen rwerſten 0 dung dauſen, doe die ien war Guſtav Mahler gewidmet. Man hörte zuerſt die vollen Jüngling Cheri j 0 9 1 9 amen wirsſten und ſchönſten und diskreteſten Stunden, 5 Si vollen Jüngling Cheri jahrelang zu ſich genommen und in 14 ſcherunt. Ird die Fülle bes Lebens verſchwiegen und dennoch eSinfonie. Hatte das bekauntlich ſehr umfangreiche, allen Dingen des Lebens, nicht am ſchlechteſten in der Liebe 10 00 1 uunzd In ihnen r 7 Trä Pläne en⸗[weniger durch wertvolle, oder überhaupt viele beſondere erzogen. N ira eri ein kluges und bewußtes 0 109 ud re uhen alle Träume und Pläne des Men k n zoger un aber heiratet Cheri e 9 bewußtes 1 . Ueh Jaſt ſche fen die Ideen zu Taten und Werten. ſmuſikaliſche Gedanken als durch die ſehr geſchickte, ja über⸗ Mädchen, aber glücklich iſt er nicht zu nennen, weil ihm die 0 medertreifbeint es, alz wü di legene Ausnutzung aller bekannten orcheſtralen Mittel und Beziehun P nicht aus d Si eee en ſi ibung 5 würfe unſere Zeit, die überhaupt die Technik 5 5 eziehung zu ſeiner Pflegemutter nicht aus dem Sinn geht. 90 15 Neltench wie beillebt, allzuviele Kiſſen auf die Szene, ſie tür⸗ aatene durch e Virtuoſenſtück ſen⸗ Erſt durch den Zuſammenſtoß ſeiner jungen Frau und ſeiner ee 10 Nien Ottomar verſchwenderiſches Warenlager auf manchen 05 0 Werk bei der alten Liebe wird ihm klar, was Vergangenbeit und was Zu⸗ gendtenennznen man ſſeht ſie in allen Variakianen und geitunnee folgten 11 änſhtung äußerſk küble Anſnpne ſcn dunkt ür iün en en ae gane eüg imdere ee ſte en dl Sie netllen Formen und Farben und in jedem 175 ſcharfe 8 en eeee ſo 5 ühle Aufnahme, ſo⸗ mit jener ſchlechten Technik aus einem Roman verfertigt 6 i0. nochte ſportfi ehmen den verſchiedenſten Charakter an, ſie wiſch e Oppoſition Gekſkaliſch hat ſich die Sachlage in⸗ morden iſt, die immer nur die wirkſamſten Erlebniſſe und aa di0 auf an die pon lederne Umkleidung, zum Teil gemahnen fün en Den der muſikaliſchen Verlautbarungen der Situnationen abſchönft. opne ſie oraauiich miteinander zu ner⸗ 0 aie Nergüldener ankfiſſen von einſt, in Sammet und Brolat, dert onſetzergeneration beim Publikum weſenklich ge⸗ binden. Am amüſanteſten bleibt die Szene, in der die laſter⸗ l 1 alteneligaien ede kotbarer Stickerei Szepter und Krone oder Ideen Mochte man über die dem Werke zu Grunde liegenden hafte Geſellſchaft der Mutter vorgeftßrt wird, und am wirk⸗ e 10% wün ſel, Doch auch 2— bei zeremoniellen Feſtlichkeiten fber die jetzt noch, 7 bleiben und ſich ſamſten der Konlikt der drei hauntbeteiligten Perſonen, der ſch⸗ miaucgtene, chineßſche ce gterliche Kiſſen ſind dabei auf die]ſich' wenn tſel des Stils nicht weiter alterieren, ſo hielt man den dritten Akt füllt und mit dem Entſchluß der lebensluſtigen 10 wödnen lanter Seid che Schoßhündlein ſetzen möchte, die ſelbſt ſich, wenn man auch Ueberzeugendes in der Tonſprache auf Dame endet. Cheri zu vergeſſen und ſich in ein neues Abenteuer 15 500 uter die zurker Kiſſen, die an ein Spielzeug ge⸗ Strecken nach wie vor vermiſſen mußte, mit ofſenbarem zu ſtürzen. Darſtelleriſch treten nur die beiden älteren Damen 9e Wſen diededflegter—5 ner 511 90 b um P ae ſehr geiſt⸗ hervor, Ida Wüſt als Liebesmutter, ein wenig zu ſchnoddrig elbafte Dantaſte 585 5 e 5 die 1 5 5 1285 e vieler ſeiner Klanggebilde. 5 im für den Pariſer Ton aber voll natürlicher Beweglichkeit und rn varf, eile enthaltene ungemein reizvolle kleine Adagio ausgezeichnet Roſa Valetti als wirkliche Mutter, mit einem a 5 1 mente in Batik zauberte, die das Parfum! bewährte ſich wieder als die eigentliche Perle des Werkes. nicht verhehlten Untergrund von Menſchlichkeit. Oscar Bie 7 7 4 Seite. Nr. 57 * Reue Maunheimer Zeitung(Mitiag⸗Ausgabey Freitag, den 9. Dezemb Dolgenſchwerer Zuſammenſtöß zwiſchen Natonatſoziauſen und Kommuniſten Ein Toter, zwei Schwerverwundete 8 2 2 22 Geſtern abend ſpielte ſich zwiſchen halb zehn und zehn Uhr an der Ecke der Laurentins⸗ und Mittelſtraße in der Neckar⸗ ſtadt ein folgenſchwerer Zuſammenſtoß zwiſchen Nationalſozialiſten und Kommuniſten ab. Bier Nationalſozialiſten, die ſich in ihre in der Neckarſtadt gelegenen Wohnungen begeben wollten, wurden lötzlich von einer An ahl Kommmuniſten über⸗ allen Bei der Sch* ei, die ſich entwickelte, wurde ein Kommuniſt durch einen Meſſerſtich in die Herz⸗ gegend getötet. Eine ganze Anzahl von Per⸗ ſonen wurden verletzt. Zwei junge Leute, der am 31. Okt. 1901 in Mannheim geborene Fuhrmann Adam Odenwald And der am 27. Dez. 1905 in Maunheim geborene Arbeiter Luley, liegen ſchwerverwundet im ſtädtiſchen Kran⸗ kenhaus. Luley wurden durch zwei Meſſerſtiche Magen und Leber durchbohrt. Die Verletzungen ſind ſo ſchwer, daß es fraglich iſt, ob er mit dem Leben davonkommt. Weniger ſch Zer verletzt iſt Odenwald, der mit einem Stich in den Rücken eingeliefert wurde, Die Polizei, die Mühe hatte, die Ordnung wieder herzuſtellen, nahm zahlreiche Verhaf⸗ tungen vor. Wie wir erfahren, iſt der Getötete mit dem 23 Jahre alten verheirateten Arbeiter Fritz Luley identiſch. Der Tote, der eine Witwe und zwei Kinder hinterläßt, gehörte ebenſo wie die beiden Schwerverletzten der Kommuniſtiſchen Partei an. Der Pylizeibericht gibt folgende Darſtellung des Vor⸗ falls: Geſtern Abend hat ein Teil der National⸗Soz. Arheiterpartei hier einen Werbeumzug veranſtal⸗ tet, der ſich auf dem Marktplatz auflöſte. Auf dem Heimweg iſt ein kleiner Trupp in der Mittelſtraße bei der Daurentiusſtraße mit einer kleinen Gruppe Arbei⸗ ter, die betrunken geweſen ſein ſollen, zuſammengeſtoßen. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei eine Scheintodpiſtole und ein Dolch verwendet wurden. Arbeiter aus der Alphornſtraße erbielt einen Schu ins Geſicht und einen Stich in die Herzgegen d, ſo daß er bald darauf geſtorben iſt. Sein 22 Jahre alter lediger Bruder erhielt einen Dolchſtich in die Lenden⸗ gegend und iſt lebensgefährlich verletzt. Ein 28 Jahre alter lediger Fuhrmann aus der Laurentiusſtraße erhielt ebenfalls einen ſchweren Stich, der ſich vorerſt als nicht lebensgefährlich erwies. Die Verletzten wurden ſofort nach dem Allgem. Krankenhaus überführt. Als Täter wurde ein fſugendlicher Taglöhner in der Uniform der Nationalſozialiſten feſtgeſtellt und ins Bezirksgefängnis eingeliefert. Beranſtaltungen * Eine öffentliche Kundgebung veranſtaltet der hieſige Bezirks⸗Lehyrer⸗Verein heute abend im Nibelungen⸗ ſaal gegen den Reichsſchulgeſetzentwurf, zur Erhal⸗ tung der badiſchen Simultanſchule und des großzügig ausge⸗ bauten Schulweſens der Stadt Mannheim. Redner iſt der bekannte ehemalige badiſche Unterrichtsminiſter, Univ.⸗Pro⸗ feſſor Dr. Hellpach⸗Heidelberg. Wem das Wohl der Sthule am Herzen liegt, erſcheine zu dieſer Veranſtaltung. (Weiteres Anzeige.) * Akute Fragen und Probleme des Luftverkehrs. Im Rahmen der in dieſem Winterſemeſter von der Handels⸗Hoch⸗ ſchule für die Allgemeinheit veranſtaltelen unentgeltlichen Vorträge ſpricht am heutigen Freitag Abend der Direktor der Badiſch⸗Pfälziſchen Luft⸗Hanſa.G. Mannheim, Dr. Hil⸗ denbrand, über„Akute Luftverkehrsfragen“. Er wird an Hand von reichhaltigem Bild⸗ und Filmmaterial einen Ueberblick geben über das gegenwärtige Weltluftver⸗ kehrsnetz, über die zukünftigen Luftverkehrspläne der euro⸗ päfſchen Staaten. ferner über die in⸗ und ausländiſchen Ma⸗ ſchinentypen des Großluftverkehrs, ſowie über die techniſchen, organiſatoriſchen und wirtſchaftlichen Probleme, die mit der weiteren Entwicklung des Langſtreckenverkehrs(Transalpen⸗ flüge, Ozeanflüge) zuſammenhängen. Im Rahmen des Vor⸗ trages werden ebenfalls an Hand von bei dieſer Gelegenheit angefertigten Luftbildauſnahmen die Verſuchsflüge der Deut⸗ ſechn Luft⸗Hanſa im Sommer vergangenen Jahres einer Be⸗ trachtung unterzogen werden, die zwiſchen München und Mai⸗ land durchgeführt wurden und dazu dienten, die Voraus⸗ ſetzungen für einen regelmäßigen Flugverkehr über die Alpen zu ſchaffen. Zum Schluß des Vortrages werden etwa 50 Luftbildaufnahmen der Badiſch⸗Pfälziſchen Luft⸗Hanſa.G. von Mannheim und Umgebung gezeigt, ſowie ein ebend alls von der Badiſch⸗Pfälziſchen Luft⸗Hanſa angefertigter Film von Mannheim und ſeinen Häfen. Der Vortrag findet bei freiem Eintritt in der Aula der Handels⸗Hochſchule. A 4, 1, ſtatt. * Mannheimer Künſtlertheater Apollo. Heute abend fin⸗ det die Premiere des erfolgreichen Luſtſpiels in 4 Bildern von Melchior Lengyel„Antoniasletztes Abenteuer ſtatt. Neben Hanſi Arnſtaedt, die die Rolle der Anto⸗ Fünftes Akademie⸗Konzert Gaſtdirigent: Generalmuſikdirektor Prof. Dr. Abendroth Soliſtiſche Mitwirkung: Fran Kwaſt Hodopp(Klavier) „Achtung, Achtung, Achtung. Hier Mannheim. Ueber⸗ tragung des Akabemiekonzerts über Frankfurt und Stutt⸗ gart.“ Dieſe Anſage ging geſtern durch die Welt der. Lautſprecher und Kondenſatoren; es war die erſte Ueber⸗ tragung eines Akademiekonzerts, und, wie unſer an einen hieſigen Lautſprecher beorderter Vorpoſten gewährsmänniſch verſichert, war die Uebertragung im großen Ganzen gelungen. Durch die Raumverhältniſſe, die den notwendigen Ausgleich der Dämpfung nicht bieten können, mag zwar ein gewiſſes Rauſchen und Verwiſchen der Konturen einzelner Inſtrumen⸗ tengruppen unvermeidlich geweſen ſein. Am beſten klang das Klavierkonzert. Frühere Befürchtungen, daß das ſtolze Schiff der Aka⸗ demiekonzerte im Bereich der Rundfunkwellen von ber Be⸗ ſatzung des Publikums etwas verlieren würde, haben ſich als grundlos erwieſen; das Konzert war ſo gut beſucht wie alle anderen Abende bisher. Das Programm hatte ſich wieder einmal nicht nach der inneren Oekonomie, ſondern nach der äußeren Fülle gerichtet. Die Verantwortlichen mögen uns das glauben: es war wieder viel zu lang. Zwei Stunden Inuſtrumentalmuſik ſind völlig ausreichend, und zwei D⸗moll⸗ Werke an einem Abend ſtellt auzerdem eine Sünde wider den muſikyädagogiſchen Geiſt dar, die wenig„Akademiſches“ in einem Akademiekonzert zeigt. Gut war wenigſtens, daß Schumanns D⸗moll⸗Sinſonie am Anfang ſtand. Da konnte ſie der noch friſche Hörer genießen. Und daß es ein wirklicher Genuß war, dafür ſorgte der Dirigent Hermann Abendroth mit dem wieder ganz ausgezeichnet diſnonier⸗ ten Nationaltheaterorcheſter. Man kann dieſes, urſprünglich als finfoniſche Phantaſie gedachte, und dann pauſenlos durch⸗ geführte, tief empfindſame Werk kaum beſſer hören, als es geſtern interpretiert wurde. Das Gemüt, das heute dieſe Muſik aufnimmt, reagiert auf ſie fraglos anders als früher. Schumanns Zeit hat gewiß viel mehr Düſternis darin ge⸗ ſehen als wir, denen nicht nur aus der Romanze, ſondern be⸗ reits aus dem formal recht kühn angelegten erſten Satz der echte Schumann egenklingt. Das Scherzo war prächtig und da der kraftvoll zupackenden, grundehrlichen 221 den Abendroth'ſchen Muſtzierens die Steigerungen ſtets Ein 32 Jahre alter verhetrateter. 5 nia ſpielt, ſind die Rollen wie folgt beſetzt: Vincze Faneſy: Richard Eivenack. Piri: Lotte Mara, Bela Kovacſy: Ernſt Dernburg, Reginald Harris Barker: Emil Birron. Gyurt Tamaſy: Philipp Lothar Mayring, Lia: Annelieſe Würtz, Mareſa: Frieda Brock, Richard: Paul Gewinner, Piſta: Al⸗ fred Richter, ein Börſenagent: Kurt Seifert, ſeine Gattin: Liſl Marlow, Stubenmädchen: Dora Feldern, Gärtner: Franz Werner. Regie: Hans Heinz Klubertanz.— Samstag und Sonntag' nachmittags geht das Märchenſpiel mit Geſang und Tanz in 3 Bildern„Rotkäppchen“ nochmals in Szene. Abends 8 Uhr wird„Antonias letztes Abenteuer“ in der Premierenbeſetzung wiederholt. Heute letzter Taa der Weihnachtsmeſſe im Kaſinn, Wie bisher werden auch heute nur beſte Kräfte. mitwirken. Es 55 heſonders an dieſer Stelle hervorgehoben, daß ſämtliche Mit⸗ wirkende auf jede Vergütung zugunſten der Krüppelhilfe verzichtet haben. Das Mannheimer Publikum wird recht herz⸗ lich gebeten, die gute Sache auch ſrinerſeits durch recht guten Beſuch auch am letzten Tage der Ausſtellung zu unterſtützen. (Weiteres Anzeige.) * Der Verein Vereinigte Kana⸗ienzüchter Mannheim hält vom 10. bis 12. Dezember im Saale„zum grünen Haus“, U1, 1, ſeine diesfährige Vogelausſtellung mit Prä⸗ miierung und Verloſung ab. Es ſtehen la Vögel mit guter geſanglicher Leiſtung zur Schau, ſowie Käfige, Futtermittel und ſämtliche zur Vogelzucht gehörigen Utenſilien.(Weiteres Aus dem Lande Perſonalveränderungen im badiſchen Staatsdienſt Ernannt wurden: Hauptlehrer Alfred Gloß an der Volksſchule in Freiburg zum Turnlehrex an der Neuburg⸗ Oberxealſchule in Freiburg, Kanzleiaſſiſtent Ferdinand Schäfer im Miniſterium des Kultus und Unterrichts zum Kanzleiſekretär. Verfetzt wurde: Regierungsrat Albert Frick beim Statiſtiſchen Landesamt in Karlsruhe an das Bezirksamt in Neuſtadt und Regterungsrat Dr. Fritz Geyer beim Bezirks⸗ amt in Neuſtadt an das Statiſtiſche Landesamt in Karlsruhe. Infolge Erreichung der Altersgrenzetritt kraft Geſetzes in den Ruheſtand: Oberfinanzrat Moritz Reinach, Kollegialmitalied des Rechnungshofes. 2* F. Schriesheim, 8. Dez. Vor Jahresfriſt wurden dem Gärtnexreibeſitzer Ehr. Kimmel von hier eine größere An⸗ zahl Roſenſtöcke geſtohlen. Nun wurden ihm wiederum etwa 40 Roſenſtöcke entwendet. Von den Tätern fehlt ſede Spur.— In der Nacht vom 28./27. vor. Mts. wurde von dem Gartengrundſtück in der Talſtraße gegenüber der Mühle Gebr. Fritz das eiſe rne Tor ausgehängt und in den in der Nähe fließenden Kanzelbach geworſen. In der gleichen Nacht wurde dem Aufſeher Wilhelm Merkel in der Talſtraße Dung aus der Dunggrube in den Hof gewor⸗ fen. Leider konnte auch in dieſem Falle der Täter noch nicht erwiſcht werden. L. Baiertal, 8. Dez. Vom Kraftwagen überfahren wurde am Dienstagnuachmittag das dreijährige Kind des Maurers Heinrich Blaſer, als es in unvorſichtiger Weiſe von der Haustür auf die Straße lief. Der der Brauerei Kleinſchmitt gehörende Laſtkraftwagen fuhr dem Kinde über die Beine. Es wurde in ſchwerverletztem Zuſtande in die Heidelberger Klinik gebracht. Den Fahrer trifft keine Schuld. Landenbach, 8. Dez. Laut Viehzählung ſind hier vorhanden 61 Pferde, 466 Stück Rindvieh, 555 Schweine, 1 Schaf, 3444 Stück Federvieh. 50 Bienenvölker und 111 Hunde. I. Gondelsheim, 8. Dez. Abgefaßt wurde hier ein Schwindler, der ſich als Vertreter der Verſicherungsgeſell⸗ ſchaft„Helvetia“ ausgab und verſchiedene Geldͤbeträge zu er⸗ ſchwindeln verſuchte, Man hatte aber Verdacht geſchöpft und nahm den Burſchen, einen unlängſt in Mannheim ent⸗ laſſenen Sträfling, dingfeſt, bevor er wieder abgereiſt war und wo anders ſein Glück verſuchte. L. Bretten, 8. Dez. In der letzten Ratſchreiber⸗ und Bür⸗ germeiſterverſammlung des Bezirks Bretten unter dem Vor⸗ ſitz von Landrat Dr. Pfiſter⸗Bretten wurde deſſen Scheiden allgemein bedauert; ſowohl Bürgermeiſter Mehner⸗Bruchſal vom Arbeitsamt Bruchſal als auch Bürgermeiſter Lotſch, der Vorſitzende der Bürgermeiſter des Bezirks, und Ratſchreiber Schäufele⸗Zaiſenhauſen, der Vorſitzende der Ratſchreiber des Bezirks, gedachten mit Worten der Anerkennung der Tätigkeit von Landrat Dr. Pfiſter, der ſich in bewegten Worten von der Verſammlung verabſchiedete.— Im Laufe des Jahres 1928 erreichen 30 Perſonen hieſiger Stadt ein Alter von 80 Jah⸗ ren und darüber, gegen 45 tm Vorjahr. Deren Alter verteilt ſich wie folgt: 90 Jahre: 1 Perſon, 89 Jahre: 1 Perſon, 88 Jahre: 1 Perſon, 87 Jahre: 2 Perſonen, 86 Jahre: 2 Perſonen, 85 Jahre: 2 Perſonen, 84 Jahre: 8 Perſonen, 83 Jahre: 6 Per⸗ ſonen, 82 Jahre: 4 Perſonen, 81 Jahre: 6 Perſonen und 80 Jahre 6 Perſonen. Von den 39 Perſonen ſind 15 Männer und 24 Frauen. 0 * Pforzheim, 8. Dez. Der Photograph Fritz B eröhein unglückte mit ſeinem Auto auf der Fahrt nach 1 nd der dadurch, daß ein Reifen des Vorderrades platzſe in einen Wagen ſich überſchlug. Dabei wurde Wolf a Baum geichleudert und war ſofort tot. Fran & Kehl, 8. Dez. Als geſtern nachmittag die 351ähne 10 5 Zimmer in Neudorf Medizin einnehmen 9 ſie nach der falſchen Flaſche und trank irrtümlicher er Eil⸗ ol. Im Krankenhaus ſtarb ſie ſofort nach ihr lieferung. Seelbach bei Lahr, 8. Dez. Lohndüte mit 30./ Wochenlohn verluſtig. De nahm ſeine Zuflucht zu den Hellſehern in Am Samstag ſuchte er die Gebrüder Seiler in oßen auf, konnte ſie aber nicht ſprechen wegen des zu 17 Heimal dranges von Heilungsſuchenden und kehrte in feie be⸗ zurück. Voller Freude fand er, wie die„Badiſche Hiumſchlag 2 175 Einem aerges ce Otteneim Ottenhe 1 richtet, am Sonntag morgen ſein Geld in einem Brie hatle unter der Haustüre. Die Furcht vor den Helſo zurn den unredlichen Finder bewogen, das unrechte 1 zugeben. den' daß das Kali von Buggingen im ſübdlichen 5 Baſel und den Rhein abtransportiert wurde, ahrt obe ſchon heute die badiſche Induſtrie von der Rheinſchifanch un halb Straßburg profitiere. Es iſt aher vielleicht auch! ter au weithin bekannt, daß in Iſtein ſchon ſeit 1924 äm⸗ Rheinkähne geladen und abtransportiert wef ingen lich der Weißjurakalk, der zwiſchen Iſtein und Effrau und Hardtberg gebrochen und nach den Induſtrien in E waren Ludwigshafen⸗Mannheim verſandt wird⸗ e 1926 im im Jahre 1924 im ganzen 5 897 Tonnen, im ugs Sel⸗ ganzen 12 422 Tonnen und im Jahre 1927 bis anfch in der tember 3 450 Tonnen. Es ſind dies Talgutmengen,! Bafler Hafenſtatiſtik nicht figurieren. Aus der Pfalz 7 n «Schifferſtadt, 8. Dez. Geſtern abend brache Kloße Scheune des Arbeiters und Landwirts Magin mn ngsurſdg pengaſſe plötzlich ein Brand aus, deſſen Entzteh Strohtemm, noch unbekannt iſt. Das Feuer entſtand in der dwirts, 1 und griff raſch um ſich. Da der Sohn des 1 und 1 von der Arbeit zurückkehrte, das Feuer ſofort ſußen ſchues alarmierten Angehörigen die brennenden Strohgarthedeuten aus der Scheune zogen und den Brand, der noch er grbeu war, löſchten, konnte die noch neue Scheune vor Schaden bewahrt werden. Es wird auch in 50 i diez Brandſtiftung durch fremde Perſonen vermutet, überraſchen das vierte Brandunglück, das ſich in letzter Zeit ies ſich 10 eingeſtellt hat und von dem man glaubt, daß, nb nicz Brandſtiftung handelt. Leider iſt es bis letz andſtifte gelungen, auf die Spuren des vermutlichen zu kommen. blatt⸗ au, * Anumweiler, 6. Dezbr. Dem„Annweiler Schnl folge ſind bei dem Brand in der Rheinpfäluſcnperef 7 fabrik von Mandery in Schwanheim lediglich Schagt, Zuſchneiderei dem Feuer zum Opfer gefallen. urch die ein iſt immerhin beträchtlich. Zum Glück konnte ae Seg beiten der Feuerwehren von Schwanheim. Lug Anwels⸗ 3¹ verhindert werden, daß dem Brand das gauze. Opfer fiel. Weteſtdeler * Pirmaſens, 6. Dez. Bei dem Kinderballon⸗ Landwir des Segelflug⸗Sportvereins, das gelegentlich der 976511 ſchaftlichen Ausſtellung veranſtaltet wurde, hat a1 0 Tiren Weg ein Ballon zurückgelegt, der in Don(Trentin die Entfan von einem gewiſſen Endrizzi aufgefunden wurde n 1 10 nung beträgt nach Luftlinie gemeſſen etwa 470 chen Trioſe zweiter Stelle kam nach St. Michele a. Etſch dwi hermn und Bozen); Entfernung etwa 450 Kms Auch im und im Allgäu ſind Ballone niedergegangen. 18⸗ A 1145 * Pirmaſens, 8. Dez. Hier hat ſich neuerdinge Lelgenſſ uß gebildet, der den Gedanken des Baues eine Theaters und KĩKonzerthauſes verfolgt 1 Das Fr rige Werbetätigkeit für den Plan damals beſonders gut gelingen, konnte ſich das Finale noch wirkungs⸗ voller anſchließen. Regers Böcklin⸗Suite hat den Vorteil, daß der Hörer ſich an etwas„halten“ kann, an Böcklins Toteninſel.., wenn ihm durch das Bild der Tritonen und Nafjaden oder das Bacchanal—.— ferner liegen mag. Am meiſten wird er aber doch wohl durch die wunderſame Stimmung des„geigenden Eremiten“ beeindruckt, die ihn ganz„ins Bild“ führt. Das Spiel unſerer Streicher war hier beſonders zart, und Mar Kergls Einſiedlervioline erhob ſich in reinſtem, weihevoll⸗ ſtem Duft aus dieſem choriſchen Wohlklang, um in muyſtiſchen Harmonien zu verſchweben. Wie das Orcheſter den reizenden Ausklang des Wellenſpiels wiedergibt, iſt von außerordent⸗ licher inſtrumentaler Delikateſſe, die Klage der Toteninſel rang ſich mächtig empor, und im Bacchanal lag faſt ſchon mehr als Reger ſche Wiloheit. Die 3. Leonorenbupertüre, die den Abend beſchloß, ſſt ein Meicterſtück Abendroths und einer der ſtärkſten Eindrücke aus der Bonner Beethoven⸗Zentenarfeier gemeſen, ſoweit wir das damals am Lautſprecher perfolgen konnten. Er hatte mit dieſem unvergleichlichen Orcheſterſtück geſtern auch in Mann⸗ heim einen ſtarken Erfolg. Der meiſterlichen Anlage der Steigerungen folgte das Orcheſter mit äußerſter Genauigkeit. Dieſe Entfaltung des Orcheſters war umſo bemerkens⸗ mexrter als es im Brabmskonzert nach den vorausgegangenen Werken etwas matter klang, und ide eigentliche Dämonie ſich in dieſem Werk nicht ſo gleich einſtellen wollte. Das Konzert in D⸗moll von Brahms, das mit Beethovens 9. Sinſonie nicht uur die Tonart gemeinſam hat, iſt ein geſchichtlich wie muſikaliſch gleich erſtaunliches Werk. Es läßt das Klavier ganz vom Virtuoſenbaften abſeven, gibt ihm nicht mehr als was des Orcheſters iſt, und weiß dem Klovterpart dennoch ein ſeltſames Eigenleben zu geben. Im Grund iſt es ſinnend, ernſt, aber doch verſöhnlich. Und gerade dieſe Seiten kamen durch die Interpretin, Frieda ͥ Kwaſt⸗Hodayp. zur Gel⸗ tung. Dieſe beſte Regerſpielerin hatte für ihr Auftreten ein äußerlich ſo wenig dankbares Werk gewählt, und deshalb iſt dieſe Interpretation, der vielleicht beſſer ein Bachſtein als ein Steinweg gedient hätte, beſonders hoch zu ſchätzen. Das dem Requiem eng verwandte Adagip erklang zauberhaft, der dritie Satz war der echte, ernſtheitere Brahms. Der langanhaltende Beifall des Publikums ſtellte Solpforderungen, denen die Künſtlerin keine Folge leiſtete.. Jugend Was dem einen recht, iſt dem andern billis 4 10 Soeben iſt ein Schweſterchen angekommen⸗ krie Lilli e an ˖ Bett der Mama:„Mutti, etzt eine neue Puppe?“ 4 0n „Aber deine alte iſt doch noch gar nicht aun en dir ſch „Ich bin doch auch nicht kaputt und doch haf wieder ein Kind angeſchafft....“ 5 Was bin ic? es gele Der Lehrer erzählt ſeinen Schülern, was eren Schteent hat. Und was er demnach alles iſt: Schloſſer en Whet Zeichner, Buchführer uſw. Der Marl in der achbar⸗ paßt nicht auf und unterhält ſich mit ſeinem Lehrer ruft ihn daher auf. 4 15 Maxrl was bin ich?). der Lehre el! Der Marl weiß natürlich nicht, von was 2 daher 17 hat. Wein Aüge dem We er „Marl, ſag. ein ame 7 4 Al, merkt, daß man dem Marxl einſas 5 ſchreit daher in das Klaſſenzimmer: e 1„Nichts einſagen! Er muß ſelbſt darauf komm itel, Kindliche Rache 8 nlarbghlb⸗ Ella und Guſtav ſitzen am Tiſch über Nuene das 1 Guſtav paukt eifrig lateiniſche Bolabeln: Mädchen Aual chen— 1 3 9 5 Pu-Gufar er 1 Ella(die das für Foppen halt!: ⸗Pu⸗ ge. — pu⸗Guſtav. ber Knabe— pu⸗Guſtav, der Knabe — alt T. ¹ 2 Der Nobel⸗Friebenspreis ſoll, wie man den, und Os10 meldet, in dieſem Jahre doch verteilt 1 10n Je erhalten Ludwig Quidde und FJerdinand ege Hälfte. Beide Preisträger ſollen bereits auf 115 Oslo ſein. ählt 117 N erög atb0 Ein Verfahren gegen Brecht? In Kaſſel e Staa e ſich, 2910 Berliner Blätlern gemeldet wird, da* Sge waltſchaft gegen den Dichter des kürzlich 5 Bal⸗ woe n in Kaſſel aufgeführten Stücks„Lehen Geleves von 7 Brecht. gulgung der Beſtimmungen des und Schund und§ 184 des Strafgeſetzbuches ein verfahren eingeleitet hat. wor „Müllheim, 8. Dez. Es iſt vor einiger Zeit gegehen ühe, war zuletzt im Jahre 1911 aufgetaucht, i ſcheitert.— ich 1. er, l er 0 sgu Kllag, den 9. Dezember 1927 * * Mershe auf dem Lindenhof am Meeräckerplatz errichtete bezogen 5 das ſchon am 1. Novbr. von den erſten Inſaſſen lſo etwa 5 und heute 54 Mietparteien mit 76 Perſonen, kettere A te Hälfte der Geſamtbewohner, beherbergt— eine geſter 5 uzahl iſt für die nächſte Zeit vorgemerkt—, wurde aus chuß achmittag durch eine Beſichtigung, zu der der Bürger⸗ 1 gund die ſtädtiſchen Amtsvorſtände geladen waren, eſtimmung übergeben. Der feſtliche Anlaß wurde in ahn krren rausgeſteckt. Die zahlreich erſchienenen Damen und urch die rlammelten ſich zunächſt in der Haupttreppenhalle, man nach dem Paſſieren des Hauptportals gelangt. . Bürgermeiſter Völtger izendeliſche Wohlfahrtsdezernent, ergriff hier das Wort zu 5 n Ausführungen: ſberer ddamen und Herren! Es gereicht mir zu ganz be⸗ dleſem Zeude, Ste in Ihrer Geſamtheit zum drktten Male en begrü Jahre bei Eröffnung ſtädtiſcher Wohlfahrtsanſtal⸗ dabr iſt been, zu dürfen. Fürwahr, das zu Ende gehende tder Bedlintsmätig reich geſegnet mit einer allen Krei⸗ it größterolberung dienenden praktiſchen Wohlfahrtspflege. ſallaler Für Befriedigung darf die Stadt auf die Werke Aflachen ürlorge ſchauen, ſind ſie doch in einer Zeit wirt⸗ niterlelfe Tiefſtandes und unter den denkbar ſchwierigſten Ir Im I7 Verhältniſſen geſchaffen worden. Erübef rühſommer dieſes Jahres konnten wir das neue hatlahr eminar am Lindenhoſplatz übernehmen. Im An konnwar das Haus für Obdachloſe fertiggeſtellt berf dara ſeinen Zwecken dienſtbar gemacht werden. Ich eits 211 binweiſen, daß in den erſten beiden Monaten benten 05 obdachloſe Wanderer dort eine Zuflucht finden heten Einde wohl, wie angenommen werden darf, mit den kAm in zbrücken beſeelt, dieſe ſoziale Tat der Stabt Mann⸗ Aatdeute n weite Welt tragen werden. Miſch enn wollen wir Zeuge ſein bei Eröffnung des en Altersheims, einer al Sengnig ſosjalen Wohlfahrtsanſtalt, ach aufds aplegen ſoll davon, daß die Stadt Mannheim ſei Zeit 891 5 Gebiete der Altersverſorgung den Pulsſchlag tüns geht ſtebt: Mit der Eröffnung des ſtädtiſchen Alters⸗ ſie Forzezein längſt gehegter Wunſch und eine wohlberech⸗ ſlüdun dieng der Herren der ſtädtiſchen Körperſchaften in ieit ie ſeit vielen Jahren ſchon mit nie erlahmender * Ai berk dienf das beute erreichte Ziel hingeſteuert haben. beb,breits elleicht in dieſem Zuſammenhange daran erinnern, ictung Ende der neunziger Jahre bei faſt ſeder Budget⸗ n 2 de gachrene Altersheim gefordert wurde. Der Krieg und de Bauvosgszeit hatten leider wie ſo' manches andere auch 100 der Siehaben eines Altersheim zerſtört, Auch der Fonds, Alzer finadtrat in früheren Jahren zur Jinanzierung mit g der zanzpolitiſcher Vorſicht geſchaffen hatte, war den ugielt 15. Nation gegangen⸗ der den Dezember 1925 haben alsdann die ſtädtiſchen Kol⸗ ſnſes imentſcheidenden Schritt gewagt. Denn ein Wagnis „demerhin. wenn man die Zeſtverhältniſſe des Be⸗ echnun ollzugs und auch die zukünftigen Perſpektiven die zicg ſtellt. Aufgrund des Bürgerausſchußbeſchluſſes in g Finanzierung des Altersheims der dueſaf e Wibnnwetrage von 1203 000 RN. mit 920 000 RM. gus keſeeinem gsfürſorgekaſſe und mit dem Reſt von 28 000 RM. r Errichtung eines Altersheims in der Nach⸗ öüganz geſdelegten Fonds erfolgen. Ich möchte nochmals eilenders hervorheben, daß ohne die Entnahme des ſe 550 der Bauſumme aus der Wohnungsfürſorge⸗ den u, wäre auung des Altersheims wohl kaum möglich ge⸗ lonzlozig mache auch dieſe Feſtſtellung deshalb. um kaſederſteen Grundcharakter der Gebäude⸗ dler ice nacher. die die Hauptauelle der Wohnungsfürſorge⸗ h Legenhorücklichſt zu betonen. Auch möchte ich damft dusan 9 entgegentreten, daß die Stadt Mannheim wir Meine Bben⸗ mit anderen als eigenen Mitteln finanziert. Jwenns. daß amen und Herren!: Das Haus iſt fertig. Freuen ihre ken die es ein wohlgelungenes Werk darſtellt und edlen wohf Tageenen ſoll. In dieſem Hauſe ſollen für den Reſt auf de Heimat finden die Volksgenoſſen, die, ob⸗ nügen ein arbeitsreiches Leben zurückſchauen dürfen, zu ad Mittel beſitzen, um ohne fremde Hilſe exi⸗ 1de Handen. Done Unkerſchied der ſozialen Steunng ſie mühſe unſeren Mitbürgern ſeine Pforten öffnen, zühſelig und beladen anklopfen. Wenn auch die ei Wentliche Zweckbeſtimmung des Hauſes ker Reihe pon Gründen noch nicht reſtlos er⸗ Mi Zeit a1 ann, ſu iſt doch damit zu rechnen, daß in abſeh⸗ müſfe die 905 die kleinen und kleinſten Sorgen. die augen⸗ ſage n, ihnen wuhner des Altersheims noch auf ſich nehmen ſeche daß wir ddenomemn werden können. Ich will damit hehen n, vor af dann. wenn Umſtände und Verhältniſſe es können. lem auch zu einem Gemeinſchaftsbetrieb über⸗ ˖ en, Alerdirtt gatan der Erſtellung des ſtädtiſchen Altersheims oeſte, ſage ſchen, vom Oberbaudirektor bis zum letzten Ar⸗ und diad deg herzlichen Dank. Dank ſage ich auch dem detelkt Pflege lakoniſſenhauſes, der uns die Oberin mühre bat. Feinnen für den Anſtaltsbetrieb zur Verfügung und z von Aesboffe und wünſche. daß in dieſem Haus ein abend en Bew efer Menſchenliebe erfüllter Geiſt herrſchen beſchiedohnern des Altersheims ein ſonniger Lebens⸗ en ſein möge.(Lebhafter Beifall.) Oberbaudirektor Zizler — 11 ache un das Heim der Stadtverwaltung mit folgen⸗ 10 eine biane dazamen und Herren! Das Altersheim war nicht ſwienten Jabrößten Bauaufgaben, die das Hochbauamt in letisſten. en durchführen konnte, ſondern auch eine der iterd auch 5 ichwierig nicht wegen der Größe der Anlage, kten minicht im techniſchen Sinne. Aber die Hand des 1· notwendigerweiſe unſicher bleiben, wenn er chema abweichendes Wohnhaus bauen ſoll, weiß, w e pertaß, wer darin wohnen wird. Auf der einen Mberten Neue önlichen Wünſchen, Neigungen, Gewohnheiten 18 5 ſtand dicöglichſt Rechnung getragen werden, auf der petſiſes o ſte unabweisbare Forderung, die Wohnungen nennönlichen delt wie möglich zu normaliſieren, alſo bdebaut er zu 5 ünſche möglichſt auf einen General⸗ en Arworden. ugen. Nun ſind ja ſchon viele Altersheime * ing ege erri Allein die meiſten, hauptſächlich die, die vor en pyrauf Ve chtet wurden, ſind durchaus von anderer Art. enherej clurgung der alten Leute eingeſtellt, haben alſo * . Wamn ſn das vor gehr den Charakter von Pfründnerheimen. Unds wi 2 Jahren in Nürnberg errichtete Alters⸗ ſiuſeres ez unſe e — lun 1 2 1 5 550 9 es auf Selbſtverſorgung eingeſtellt iſt und 1 dben ür ebrech kleine Pfleglingsabteilung, alſo eine Ahtei⸗ s Alein nchliche, enthält, konnte ein gewiſſes Vorbild cherem laen Nier Altersheim iſt doch in weſentlichen Punk⸗ D. Maße Genberger verſchieden. Einmal hahen wir in ir Halten Lewicht auf Gemeinſchaftsräume ge⸗ Zimmer eute ſollen, ſo dachten wir es uns, nicht nur angewieſen ſein, ſie ſollen in behaglich und „ene Manubeiwer geitung(Mitzag⸗Ansgabe) eiſe äußerlich betont. Man hatte nicht einmal eine Wieube des Mannbeimer Alleröheins wohnlich eingerichteten Räumen, vor ckllem in den Abendſtun⸗ den, in denen gerne die trüben Gedanken kommen, ſich zu gemütlicher Plauderei oder zu Radiovorträgen zuſammen⸗ finden können, um das Alleinſein zu vergeſſen. Noch in einer anderen Hinſicht iſt dieſes Haus verſchieden von dem Nürnberger Syſtem. Grundriß und Raumgeſtaltung ſind ſo, daß das Haus ohne jede bauliche Veränderung in ein Ver⸗ ſorgungsheim umgewandelt werden kann. Und daher habe ich es ſchon das Haus der Variationen genannt: Wichtig, meine Damen und Herren, war von vorn⸗ herein die Einſtellung auf den Grad ber Annehmlichkeit und Beguemlichkeit des Wohnens. Das Haus, das muß ſch gegenüber einigen kritiſchen Bemer⸗ kungen, die von außen, nicht, wie ich betonen möchte, von den Inſaſſen des⸗Hauſes kamen, ausdrücklich betonen, iſt nicht dem erſtrangigen Hotel vergleichbar, es iſt durchaus für ein⸗ fache Bedürfniſſegebaut. Gleichwohl bietet das Haus alle Annehmlichkeiten des Wohnens. Es ſollte in allem, be⸗ — 1 VBaubeſchreibung Es war ein glücklicher Gedanke der Stadtverwaltung, auf dem Lindenhof, in der Nähe des Waldparks, ein Altersheim zu erbauen und dadurch für alte Leute einen Altersſitz zu ſchaffen, in dem ſien ſich geborgen fühlen und trotzdem ihre Selbſtändigkeit vollzvahren können. Denn die vollſtändig freie und ſelbſtändige Lebensführung war der Grundgedanke bei Schaffung des Heimes. Gleichwohl war ſes zweckmäßig, das Haus nicht einem Verwalter zu unter⸗ B ſondern es in die Leitung von Schweſtern zu geben, die zufolge ihrer Lebenseinſtellung und Schulung für die Wünſche und Gewohnheiten des Alters das nötige Verſtändnis mitbringen. Das Altersheim liegt wenige Minuten vom Waldpark und der Stephanienpromenade entfernt. Kann es eine günſtigere Wohngelegenheit geben für alte Leute, die nahe bei ihrem Heim die mannigfaltigſten Spaziergänge in herrlichen Park⸗ anlagen machen können? Kommt man von der Emil Heckel⸗ ſtraße her, fällt gleich die breit hingelagerte, den Meeräcker⸗ ſonders in der Ausſtattung, behaglich und wohnlich ſein. Da⸗ her wurde alles, bis auf die kleinſte Einzelheit vom Hoch⸗ bauamtfür den beſonderen Zweckentworfen und gezeichnet. Nun darf ich noch etwas ſagen zur baukünſtleriſchen Seite. Was das Hochbauamt in den Jahren gebaut hat, darf durchaus den Anſpruch erheben, neuzeitlichen Auf⸗ faſſungen auch in künſtleriſcher Hinſicht Rechnung zu tra⸗ gen. Allein wir halten uns bewußt fern von jenem Moder⸗ nismus, der ſeine Aufgabe erfüllt ſieht, lediglich in der zum Schlagwort gewordenen neuen„Sachlichkeit.“ Gewiß gibt gibt es kein Kunſtwerk ohne Sachlichkeit. Sachlich waren die Bauwerke der Gotik genau ſo, wie der Rokokozeit. Aber Sachlichkeit allein macht noch kein Kunſtwerk. Die Zweckform muß durchgeiſtigt ſein, muß beſeelt ſein von der Schöpferkraft des Künſtlers. Aber noch genügt das nicht. Das Kunſtwerk muß auch dem etwas ſein können und ſagen, dem zu dienenes beſtimmtiſt. Und daher wurde das Haus außen und innen bewußt auf eine gewiſſe Romantik eingeſtellt. Denn, trotz aller Gegenſtrömungen ſtehe ich auf dem Standpunkt: Wir Deutſche ſind und bleiben Romantiker, und Romantiker ſind die Alten ebenſo wie die Jungen. Daher wurde abſichtlich die Anlage breit gelagert und in Baumaſſen gruppiert, die im Straßenbild lebhaft und wirkungsvoll in Erſcheinung treten, die reich gegliedert ſind und ſchöne Einblicke von der Straße hier in die Höfe geben. Und ſo wurden auch die Gartenhöfe beſonders ſchmuck und anheimelnd durchgebildet. Wenn Sie nun durch die Räume gehen und finden, daß ſie geſtaltet ſind von der Sorge um die Alten, von der Achtung, die wir vor der Heiligkeit des Alters empfinden, wenn Sie finden, daß es gelungen iſt, künſtleriſche Auffaſſungen, wie wir Jüngeren ſie haben, vor allem in der inneren Ausſtattung, in der Farbengebung uſw., dem Alter verſtändlich und vertraut zu machen, dann erfüllt das Heim nicht nur ſeinen Zweck, ſon⸗ der es hat auch jene Beſeeltheit, von der ich vorher ſprach und die Vorausſetzung iſt für das Kunſtwerk. Nun übergebe ich das Haus der Verwaltung mit der Bitte an Sie, das Haus in demſelben künſtleriſchen Sinne, der uns bei der Erbauung und Einrichtung geleitet hat, pfleglich zu behandeln und ich ſchließe mit dem Wunſche, daß von dem Heim reicher Segen ausgehen möge auf alle, die ihren Lebens⸗ abend hier verbringen wollen.(Lebhafter Beifall.) Ehe der Rundgang angetreten wurde, erwiderte Bür⸗ germeiſter Böttger auf die Ausführungen des Baudirektors Zizler: Ich übernehme das Haus und verpflichte mich, es 1o zu führen, wie Sie es in Ihrer Rede zum Ausdruck agebracht haben. Veſichtigung Der Rundgaug, der nunmehr unter Führung der Herren Böttger und Zizler vorgenömmen wurde, begann im Gartenhof, der in ſeiner einfachen architektoniſchen Glie⸗ derung auf den erſten Blick gefallen wird. Als man um die Anulage an der Süd⸗ und Weſtſeite gegangen war, um ein Bild von der Außenwirkung zu gewinnen, wurden vom Hauptportal aus die Innenräume eingehend in Augenſchein genommen. Der Eindruck übertraf weit die Erwartungen. Man ſieht es dem langgeſtreckten Gebäudekomplex nicht von außen an, daß er innen ganz die Behaglichkeit und Wärme ausſtrömt, die die Inſaſſen brauchen, wenn ſie ſich wohl fühlen wollen. Man hat ſich auch nicht in der Annahme getäuſcht, daß ſich die alten Leute mit der modernen Raumgeſtaltung ſchnell befreunden würden. Vor allem werden die hellen, freundlichen. unauf⸗ drinalichen Farben, die viel zu der Wohnlichkeit des Heimes beitragen, angeneym empfunden. Bei der Raumbemeſſung der Zimmer hat man durchaus das Richtige getroffen: nicht zu groß und nicht zu klein. Ein Kabinettſtück neuzeitlicher Raum⸗ kunſt iſt der Speiſeſaal. Hier zeigt ſich am augenfälliaſten, daß mit ganz einfachen Mitteln große Wirkangen erzielt wer⸗ den können. Der Geſamteindruck. mit dem ſicherlich Alle den Heimweg angetreten haben, läßt ſich in das Urterl zuſammen⸗ faſſen, daß die Stadtverwaltung mit der Exrichtung des Alters⸗ heims eine ſoziale Tat vollbracht, die weit über die Stadt⸗ und Landesgrenzen hinaus Beachtung und Anerkennung finden wird. 1 handen. platz abſchließende Front auf. Wer ſich etwas links hält, erkennt ſofort die Dreiteilung der geſamten Aulage: den Mittelflügel, der 4geſchoſſig aufgebaut, mit einem Uhr⸗ turm geſchmückt iſt, und die zwei dreiſtöckigen Seitenflügel, die die Gartenhöfe umſchließen. Die Fronten ſind klar und ruhig gegliedert. Die Fenſter wurden mit gelbem Sandſtein umrahmt. Im übrigen ſind die Faſſaden weiß verputzt. Die Gartenfront des Hauptbaues ziert eine ausgezeichnete Figural⸗ plaſtik, einen Weiſen darſtellend, geſchaffen von dem Mann⸗ heimer Bildhauer Gelb. Ueber der Treppe des Seiten⸗ flügels prangt weithin eine in Muſchelkalk ausgeführte Plaſtik von Schließler⸗Schwetzingen. Sie ſtellt eine heimkehrende Schnitterin dar und verſinnbildlicht den Feierabend Der Mittelban enthält den Haupteingang mit Portalſchmuck von Bildhauer Rahtz⸗Heidelberg. Man kommt zunächſt in einen Vorflur. Hier ſchon weiſen uns die Worte:„Ehre dem Alter“, in ſchmückender Schrift über der Türe angebracht, auf den Zweck des Hauſes hin und ſeine Beſtimmung, dem Alter ein Heim zu bieten. Links vom Vorflur liegt ein Pförtnerzimmer, da⸗ neben das Arbeitszimmer der Oberin. Gehen wir gerade aus, ſo kommen wir in die geräumige Hauptreppen halle. Zwei Farben geben dieſer die Note. Das Weiß der Wände und Decken und das Braun der in Eichenholz ausgeführten Haupttreppe. Die Halle iſt einfach und ſchlicht; aber die helle Feidele t wirkt anheimelnd. Als Wandabſchluß leſen wir eibels Worte: Das hat der Alte voraus vor dem Jungen, daß er im Heut' zugleich das Geſtern lebt, Und daß ein Feſtkranz von Erinnerungen ſich ihm um jede gute Stunde webt. Von der Halle aus führen Flure zu den Wohnungen. Das Heim euthält zwei Hauptabteilungen, eine für Selbſt⸗ verſorger, und eine für Pfleglinge. In der Abteilung ünr Selbſtverſorger nehmen alle die Wohnung, die ſich elbſt verſorgen wollen. Bei der Beſchlußfaſſung über die Ex⸗ richtung des Neubaues lag der Gedanke zu Grunde, daß jede Wohnung eine Kochſtelle erhalten follte. Eine Verſorgung aus der üſch e, für die Räume bereits vorhanden ſind, 5 855 er zukünftigen Enutwicklung des Heimes vorbehalten eiben. In der Abteilung der Selbſtverſorger wurden hauptſächlich zwei Wohntypen durchgeführt. Der eine beſteht aus 2 Zimmern, nämlich einer Wohnküche und einem Schlafzimmer. Dieſer Wohntyp iſt hauptſächlich für Ehe⸗ paare beſtimmt. Der andere beſteht aus 1 Zimmer, das dem Wohnen und Schlafen dient, und einer kleinen geſchloſ⸗ ſenen Kochſtelle. Dieſe Wohnung iſt für einzelſtehende Perſonen beſtimmt. Die Wohnungen ſind ſehr freundlich und behaglich, ſind geſchmackvoll tapeziert, haben elektriſches Licht und Warmwaſſer⸗Zentralheizung. Für und Getränkebereitung ſind Gaskocher eingerichtet. Die Waſſer⸗ entnahme geſchieht in Nebenräumen, die ſehr bequem und nahe an den Wohnungen liegen. Hier kann Tag und Nacht kaltes und heißes Waſſer entnommen werden. Dieſe Neben⸗ räume— Putzräume— haben Ausgußſtellen für ver⸗ brauchtes Waſſer und dienen auch der Reinigung von Klei⸗ dern und Schuhen. Hier ſind auch Schränke aufgeſtellt, in denen jeder Haushalt Putzgeräte u. dgl. unterbringen kann. Das Haus enthält 13 ſolche Putzräume. An die Putzräume des Mittelbaues ſchließt ſich ein Raum an, der mit einem Müllſchlucker verſehen iſt. Jeder Haushalt hat einen kleinen verſchließbaren Keller. dem Hauſe geben will, hat Gelegenheit zum Waſchen, Trocknen und Bügeln in entſprechend eingerichteten Räumen des geſchoſſes. Die Aborte, getrennt für Männer und Frauen, ltiegen bequem nahe bei den Wohnungen. Im Mittelbau ſind für die Hausinſaſſen 8 ſchön eingerichtete Wannenbäder vor⸗ Die Pfleglingsabteilung liegt im Eroͤgeſchoß des Flügelbaues, der mit ſeiner Schmal⸗ ſeite an die Meeräckerſtraße grenzt. Hier ſollen ſolche alte Leute Aufnahme finden, die ſich nicht mehr ſelbſt verſorgen können. Daher iſt dieſer Abteilung— ſie enthält 7 Betten— eine Küche mit Spülraum und Speiſekammer angegliedert. Dieſe Küche verſorgt auch die Schweſtern und erforderlichen⸗ falls ſolche Inſaſſen der Selbſtverſorgerabteilung, die wegen vorübergehender Erkrankung ſich nicht verköſtigen können. Gortſetzung auf Seite 7) . Seite. Nr WW ee. Wer ſeine Wäſche nicht aus 55 75 ———.——— —— 6. Seite. Nr. 57 Neue Maunheimer Zeikung[Mittag⸗Ausgabe) an Mllersbein-binden —— den 9. Dezember 1927 — Badische Eiadriziats- Aengeselschalt N 7, 9 Tel. Semmel-Nr. 241 58 Ausführung det ktomplietten Licht- und Kràftanlége Besſchtigen Sie bitte unsete Ausstellungstùäume 0 4, 1(Kunststrege) KARIL& LU 5ö0 PAUT BUgO: WarbpARKSTR. 28a Bauunternehmung füùr Hoch: Tlef. u. Fisenbetonbãl Aauneuen der Maurer-, Beton-· und Eisenbeton-Arbeite? für den rangftügel, sowie für das Nebengebãude—— TEL. 21123 — Friedrich Busam Steinmetzmeisteſ Tel. 354 20 K 2, 12 + D. GISPERT JoR. HERTER'“Ss NACHF. DOACHDFEHCKERENFISTER Nletzschestt. 16 Telephon 227 80 Johann Nellinger Schteinermelster Fehrlschsträße 9 Ausfünrung d. Schreinerarbeiten K. Lohmann Ausführung v. NHeleretbelten Sbezielität: Spiſtzverfahlef Ausführungę der Ausfühtuns det Dechefbeiten des Heuptgebäudes Waldparkstr. 9 rel. 3151 Kunststeinerbeſten z. Hauptgesims und sömtl. Blitzedleiter-· Anlagen 9 2 Franz BrureinCofl Fr. 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Telephon 481 18 dosenstr. 38 —— G. 8. n n Auskfünrung der Entwässerungsarbelten ZENTRALHFHIZ UNGE 0 Gußesphelt und——— Tbeipische Hock- und Tieibau Miltergeseilschall AAUGUSTAXANLASFE NR. 32 TELEPHON-SANHNAEL-NR. 20751 Erübewegung 4 MANNNHEIN Beton-, Eisenbeton-, Hoch- und Tiefpau Ausführung der gesamten Gründung: Pfahlfundierung 4 kisenbetunarbeiten 77FFFFF —— n r ——er r 8 ——ů——— 2 2922 E„ . 2 e 7. Seite. Nr. 570 1 Baugeschaäfft JAcOB BRAUCH Ausſfdihrung von Hoch-, Tief, und Eisenbefonbaufen. Tel. 282 41 LEONH. HANBUCH& SOHNE Bauunternehmung u. Steinbruchbeiriebe Mannheim, Karl-Ludwigstr. 5 Ausftihrurg der Steirheuererbeifer, m Ferdinend Zimmer Theodor Eberis Frellz Schwander ADOLF BEITIZ Sperglerei Telephon 31ʃ6 69 Schimpersir. 3 Telephon 55380 Neerfeldsir. Sl Friedrichsplefz 14 elephon 32417 Pfluigersgrundstr. 23 Telephon 282 51 —. Carlenanlagen aAusfahnmg von Schlesseterbellen Ausiuhrung d. 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Für r mahnen muß, daß es Zeit wäre, ins Bett zu u diee derdieſen 9 Mit. 1 de 4 Aünme Kuche ſteht in Verbindung ein Perſonal⸗Eß⸗ ſcler iſt— 80 ein Tagesraumfür die Pfleglinge. 9 usgeſtebeglich mit Eßtiſch, Sofa, Liegeſtuhl und Schreib⸗ ern G 5 attet und führt über eine Veranda umittelbar in ziwal nte Kil der an der Meeräckerſtraße liegt. Während der mmer üchentrakt nach Norden liegt, ſind die Pfleglings⸗ t Charact Süden gerichtet. Da die Pfleglingszimmer mehr en mit er des Krankenzimmers haben, erhielten ſie Waſch⸗ erlkelten 175 In der 0 A, wz ng wurden die Zimmer durch die Stadt ein⸗ idan 5 vob rend die Wohnungen in der Selbſtperſorger⸗ Mieſer Ab⸗ den Inſaſſen ſelöſt mholtert werden. Aber au ekun 15 eilung wurden zur Erzielung einer einheitlichen dle,T ch außen hin die Vorhbänge von der Stadt geſtellt. enen die geſelligen Zuſammenſein und der Unterhaltung Ain roß Gemeinſchaftsränme. laberen Gebeler Saal der ſich archttektoniſch auch in der ügen„ Geſtalt drückt, dengen taltung ausdrückt, dient beſonderen Veranſtal⸗ Jiedermen eorkesgen, der Saal macht be. aller Schlichien 100 ſer ir gebung und Ausſtattung einen feſtlichen Eindruck. Mauchtung vor allem erzielt durch ſehr ſchöne Mattglas⸗ mit abeime und durch 3 Wandgemälde aus der Hand des gründem ged. Malers Breikhut, der die Bilder wundervoll 5 hen Sockeltten Weiß der Wände und Decken und der hell⸗ nigelölld eirf umg zuſammengeſtimmt hat. Sie zeigen eine Früchteträgerin und in den Seitenfeldern en, darſtellend Geſang und Tanz. Der Wahl e lag der Geibel'ſche Vers zu Grunde: „Und wardſt Du alt vergiß der Pein, Und lerne Dich am Wiederſchein eilazer N vom Glück der Jugend ſonnen.“ eim großen Saal 1 7 + leinere immer vorgeſehen greit das ſehr 5ile mit beguemen Polſtermöbeln, 10 Bi kieser Mulg 3 gemeinſchaftli U ſi i eer ſchaftliche Benützung ſind ferner im langen gewerk Kopiag gelegenen Flügel gegen Süden in jedem einem, im Wingten angelegt, die oſſen gegen den Garten. im mbehaglicnter aber hinter einer ſchützenden Glaswand und Mitze lchen Aufenthalt bieten. Auch die Flurenden Nit Sicbarcrn ſind als Plauderräume ausgebildet abteflußer enmben und Blumentiſchen ausgeſtattet worden. llung Wiende ſchon erwähnten Garten für die Pfleglings⸗ rde ein 1800 QAm. großer Schmuckgarten an ö Den ekeHaardtſ Nan witteldheſtraße mit Raſen⸗ und Blumenfeldern angelegt. feln Bildhane nkt des Gartens bildet ein Brunnen mit einer gugen konze Schließler⸗Schwetzingen modellterten ſehr Peſons Sitzba plaſtik, Eine große gedeckte Liegehalle und be⸗ Garfdere 81 4135 vervollſtändigen die ſchmucke Anlage. Eine dem au geri 1 ber Gartenfront bilden die beiden gegen den ichteten Erker des langen Seitenflügels, die von n Die Wobimer Maler Scheffels reicht bemalt wurden. Heldoß der zind Schlafräume der Schweſtern liegen im Farhezohnzim Mittelbaues. Beſondere Erwähnung verdient ſuntengebungmer der Schweſtern, das in Ausſtattung und 2 8im bre 8 beſonders gut gelungen iſt. Weitere Per⸗ Dafafterer ein e liegen im Dachgeſchoß. Außerdem ſind dort derlaſſen Gelegerichtet worden, die auswärtigen Beſuchern der Uunbeit zum Uebernachten geben. Die Reinigung 00 aller gemeinſchaftlichen Räume erfolgt durch g. Die Reinigung der Wohnungen obliegt den am menfaſſend wird bemerkt, daß das mit eizimmerwohnungen und 29 Wohnungen 1 Zimmer und Kochraum enthält. 5 Wohnu ohen, we ngen können 161 Inſaſſen untergebracht In aun un man nicht, wie es möglich iſt, die zweiräumigen uf Haus N ich rung oblag,„Am Eutwurf waren; plariſche Strafe nichts ſchaden. zu kommen. Es handelte ſi [Das Gift wurde meiſtens vom Jura, ſowie für Uebernachtung von Be⸗ Schweſtern und Perſonal, insgeſamt alſo ſuchern ſind noch weitere 13 Betten vorgeſehen, iſt die Unterbringung von 208 Betten möglich. Alle Arbeiten des Baues und der inneren Einrichtung ſtammen von Mannuheimer Firmen, die auch bezüglich ein Beiſpiel ihrer er inneren Ausſtattung wiederum Leiſtungsfähigkeit und ihres Könnens gegeben haben. Wir verweiſen diesbezügl. auf die Kollekttvanzeige in dieſer Nummer. Der Entwurf des Altersheims ſtammt von Ober⸗ baudirektor Zizler, dem aäuch die Oßerleitung der Ausflih⸗ noch Baurat Pohre 1, Bauamtmann Lehmann und Bauamtmann Dörk beteiligt. Die Leitung der Ausführung hatte Baurat Kneucker, die örtliche Bauleitung Oberbauinſpektor Galgenmüller. Die maſchinentechniſchen Arbeiten wurden unter Leitung von Baudirektor Volckmar ausgeführt. Ihm ſtanden zur Seite für die Heizungsanlage Bauamtmann Salecker, für die Beleuchtung Oberbauinſpektor Stetzler und für die Schwach⸗ ſtromanlage Bauamtmann Hofmann. Sch. eeee eee Rachbargebiete Darmſtabt, 6. Dez. In der Felobergſtraße ſtellte ſich heute abend ein etwa 7jähriger Schitler vor ein die Straße paſſterendes Motorrad. um dieſes aufzuhalten. Der Fahrer mußte im letzten Moment ſtark bremſen, wollte er den Jungen nicht überfahren. Der Junge allerdings hatte ſich im letzten Augenblick aus dem Staube gemacht. Der Motor⸗ radfahrer wurde von dem ſtarken Bremſen übe r die Ma⸗ ſchine geſchleudert und erlitte ſchwere Verletzun⸗ gen, ſodaß er durch die Rettungswache nach dem Kranken⸗ haus überführt werden mußte. Der Verunglückte iſt ein Händler aus Neu⸗Iſenburg. Dem Jungen könnte eine exem⸗ * Mülhauſen(Elſaß), 6. Dezbr. Auf Wege zum Standesamt iſt geſtern ein Mann in den mittleren Fahren von einem Schlaganfall getroffen worden. Der ann war ſofort tot. Seine Braut und die Angehörigen der beiden Familien warteten vergebens auf dem Bürger⸗ meiſteramt. Baſel, 5. Dez. Den ſchweizeriſchen Zollbehörden iſt es vor einiger Zeit gelungen, einem umfangreichen Aus⸗ fuhrſchmuggel von Digzetylmorphin auf die Spur 0 um Sendungen nach Schanghaf und Mexiko, die in Briefen und Muſtern verſchickt wurden. der Süd⸗ und Weſt⸗ Die Polizei nahm nun den Hauptabſender ieſer Betäubungsgifte in Biel(Jura) feſt. Bei einer Haus⸗ fuchung fand man für mehr als 1000 Franken Betäubungs⸗ mittel und ein großes Lager von Speditionsmaterial vor. Auch die beiden Söhne des Haupttäters wurden verhaftet. Von der in Biel aufgedeckten Schmugglerzentrale ſind unge⸗ fähr 100 Kilogr. verbotener Betäubungsmittel nach dem fernen Oſten und nach Mexiko transportiert worden. * Metz, 6. Dez. In der Nacht beging der 75jährſge Ring⸗ eiſen, der ſeit kurzem im Hoſpital in Pflege war, Selbſtmord, indem er ſich gegen 1 Uhr nachts im Kloſett des zweiten Stockwerks aufhän 3˙8 Ringeiſen mußte ſich wegen Knochentuberkuloſe nach Bonſecvurs in Behandlung begeben und por einigen Tagen einer Overation unterziehen, bei der ihm der Fußknochen abgeſchabt wurde. Der Gedanke an eine Amputation des Fußes jagte dem Unglücklichen, der ohnehin ſchreckliche Schmerzen auszuſtehen hatte, ſolche Furcht ein, daß er es vorzog, ſeinem Leben ſelbſt ein Ende zu bereiten. * Metz, 6. Dez. In der Familie Ruder in Kneuttingen entſtand eſn Wortwechſel zwiſchen einem Algerier der als Koſtgänger bei der Familie, und Ruder und deſſen Frau. Während des Wortwechſels ging der Mann fort und die Frau hatte weitere Auseinanderſetzungen mit dem Algerier. Als der Mann zurückkehrte, bot ſich ihm ein gräßlicher Anblick. Er fand ſeine Frau inihrem Bluteliegend vor. Der chweiz verſandt. 9 dieſem Faſt Mittelhaues als einräumige vermieten will. e können 196 Inſaſſen Aufnahme finden. Für Algerier hatte ihr zwel Schüſſe in den Kopf gelagt. Der Mörder wurde ſofort verhaftet. Wie groß iſt die Zahl der fehlenden Wohnungen in Deuſchland? Ungemein auseinandergehend ſind die Schätzungen üher die Anzahl der fehlenden Wohnungen im Deutſchen Reich. In der Preſſe iſt ſogar von 1 800 000 fehlenden Wohnungen dis Rede geweſen. Inzwiſchen ſind die vorläufigen Ergebniſſe der Wohnungszählung vom 16. Mat 1927 bekannt geworden, womit zwar die phankaſtiſch hohen Zahlen ganz erheblich zu⸗ ie no ht gegsben, da Erungstpei⸗ K. D oe A ründes Vritker der Bevöls⸗ kerung davon nicht betroffen wurde, das aber für die Woh⸗ nungsnot nicht ſo ins fallen dürfte, weil es ſich um eine rein landwirtſchaftliche Bevölkerung handelt. Nach An⸗ gaben im Reichsarbeitsblatt von Miniſtertarrat Du 43 beträgt die Zahl der Haushalte ohne Wohnung in den Ge⸗ meinden mit 5000 und mehr Einwohnern 776 461, in den ge⸗ zählten Gemeinden mit unter 5000 Einwohnern 127 351. Nach eingehenden Unterſuchungen iſt das Statiſtiſche Reichsamt auf Grund einer dreifachen verſchiedenen Berechnung zu ähnlichen findet nach Schätzung 1) 980 000 bis 1 020 000, nach Schätzung 2) 990 000 bis 1060 000 und nach Schätzung 3) 980 000 Haushaltungen ohne Wohnung. Am ſtärkſten 5 die Zahl der mehreren Haushaltungen in einer Wohnung in den Großſtädten mit über 100 000 Ein⸗ wohnern: 10 v. 5 gegenübet nur 39 v. H. in Gemeinden von 5000 bis 20 000 Einwohnern. Dabei darf micht⸗ unerwähnt bleiben, daß auch ſchon in der Vörkriegszeit etwa 2 v. H. Haus⸗ haltungen und Familien ohne eigene Wohnung waren. Ueberhaupt iſt beſondere Vorſicht am Platze, wenn man die Familien ohne Haushaltung und Wohnung betrachtet, weil rein wirtſchaftlich die Einkommensverhältniſſe vielfach dazu zwingen, mit einer anderen Familie einen einheitlichen Haushalt zu führen, wozu die Inflation viel beigetragen und beſonders alte Leute gezwüngen hat, den bisherigen eigenen Haushalt aufzugeben. Dieſe kommen daher als Wohnungsbewerber kaum mehr in Betracht. Ferner iſt es eine feſtſtehende Tatſache, daß ein ſehr erheblicher Teil Un⸗ ſerer Kleinrentner und auch der Kriegshinter⸗ bliebenen zwar den eigenen Haushalt beibehalten hat, aber aus wirtſchaftlichen Gründen ſich gezwungen ſah, eine fremde Familie in die Wohnung aufzunehmen; auch ſie ſallen als Wohnungsbewerber aus. Sodann haben die Fr ühehen nicht nur in den Jahren 1919—1924, ſondern auch in den ſpä⸗ teren Jahren ganz weſentlich gegenüber der Vorkriegszeit zu⸗ genommen, die ſich vielfach ohne eigene Wohnung, 1 ſogar ohne eigenen Haushalt behelfen. Bemerkenswert un zutref⸗ ſend iſt, was im Reichsarbeitsblatt ausgeführt wird, daß der Wohnungsbau ſeit Kriegsende aus an ſich verſtändlichen woh⸗ nungsreformeriſchen Gründen für die einzelne ohnung Raumzahlen gebracht hat, die auf die Dauer, namentlich für die junge Familie, bei der ſich mit der Vergrößerung des Raumes ergebenden höheren Miete nicht durchgehalten werden können. Eine Anſchauung, der ſogar verſtändige Frauen im „Vorwärts“ Ausdruck gegeben und die„Proletenvilla“ als eine Utopie unter den gegebenen Verhältniſſen bezeichnet haben. Daher iſt es auch verſtändlich, wenn von einer er⸗ heblichen Zahl von Neuſiedlungen nach dem Kriege berichtet wird, daß trotz aller Verbote der Untervermietung eine ſehr erhebliche Zahl von Wohnungen von mehreren Familien be⸗ wohnt wird.„„ Die Reichswohnungszählung gibt uns ſomit noch keine ſichere und endgültige Antwort auf die Frage nach dem Be⸗ darf im Neuwohnungsbau, kann ſtie uns wohl auch niemals ganz zutreffend aus den oben geſchilderten wirtſchaftlichen Verhältniſſen geben, die bei einer Zählung nicht bis ins ein⸗ zelne berückſichtigt werden können. Das Reichsarbeitsmini⸗ ſterium hat bisher die Zahl der fehlenden Woh⸗ nungen mit 600 000 neben dem fährlichen Zuwachsbedarf an⸗ gegeben, und dieſe Zahl dürfte auch wohl ungefähr ſtimmen. Kl. ——..... ͤͤ1——öv8—1U—————————ßñ— Liebe Frieda! Mein Mann iſt außer ſich. N Unſere ſchöne Wäſche iſt total ruinjert. Man hatte mir ſo ein neues Waſchmittel aufgeredet, das ſelbſttätig waſchen ſoll. Na, ich danke für ſolche„Selbſtbetätigung“. Nie wieder! Wäre ich doch bei Nau⸗ manns Kernſeife„Erxtrafeine Qualität“ geblieben, die giht blendend weiße Wäſche mit gutem, friſchem Geruch und macht nicht am Ergebniſſen gekommen und — — r Nekes 5nis Maunnhenmm 2 ee eieeee een ae d iendi u 8. Seite. Nr. 570 ue Nannbeimer Zeitung.(Mittag⸗Ausgabey ember 1027 Freitag, den 9. Dezemm 215 Kommunaſe Chronk Die Stadt Kaiſerslautern als Waldbeſitzerin AKaiſerslantern, 5. Dez. Die Barbaroſſaſtadt iſt eine der größten Waldbeſitzerinnen der Pfalz. Die Stadt liegt in einem Keſſel, der auf drei Seiten von Waldhügeln umrahmt iſt. Nur im Norden liegt der kahle Rothenberg, auf dem ſich die beiden Funktürme erheben. Im Oſten und im Süden dehnen ſich Stifts⸗ und Stadtwald aus, die zu den ſchönſten Waldbeſtänden der ganzen Pfalz gehören. Der ſtädtiſche Waloͤbeſitz geht bis in das 13. und 14. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1303 wurde der Stadt der wertvolle Sitz Rain von Albrecht von Habsburg übertragen, in dem 68 Hektar Eichen ſtehen. In der Nähe des beliebten Bremerhofes ſind ausgedehnte Schläge von Weißtannen, Lärchen, Weymuths⸗ kiefern und Douglastannen. Insgeſamt umfaßt das ſtädtiſche Wald 1870 Hektar im Werte von 6 Millionen Mark. Einen herrlichen Rundblick genießt man von dem Ausſichtsturm auf dem großen Humberg, der höchſten Erhebung des Stadt⸗ gebietes(430 Meter), über das Waldmeer im Herzen des Pfälzer Waldes. Früher hat die Stadt einen erheblichen Gewinn aus ihrem Wald gezogen. Bei den heutigen Haushaltsziffern fallen jedoch die Erträgniſſe nicht mehr im gleichen Maße ins Gewicht. Immerhin werden bei der jährlichen Durchforſtung⸗ von 160 Hektar noch 400 Kubikmeter je Hektar erzielt. Der Geſamtertrag beträgt über 10000 Fm. im Werte von 300 000 Mark. Dazu kommen noch 3000 Ster Gabholz an die ſtädti⸗ ſchen Bürger. Die Verwaltung liegt in den Händen von vier Forſtbeamten. Nicht weniger als neun Baumſchulen ſind an⸗ gelegt, auf denen der Nachwuchs gezogen wird. Im Weſten grenzt der Stadtwald an den Reichswald. deſſen Nutzung als Allmendwald einer Reichswaldgenoſſenſchaft übertragen iſt, die aus der Stadt Kaiſerslautern und 26 Gemeinden beſteht. Der Ertrag wird nach der Zahl der Herdͤſtellen verteilt. Schon Gnädige Frau acahanaananaaaaddadhnal 2 Ste wollen rem Galien eine Weifnachtsüberraschung machen, 8 und issen nichi recht was. 5 MWir möchien Ihnen sagen, dab eine mollige Hausjacke, ein be- E gquemer Schlaſroch, ein fescher en Fulloven fiũbsche Sporisty ünipſe odler eine elegunte Fantasieibeste gar nichi so ſeuer sind, ie Sie glauben. In unseren Auslagen finden Sie die Bestätigung dafür. GEBR. 2 ſeit langer Zeit erſtrebt die Stadt die Aufteilung dieſes Waldes. um Siedlungsgelände, hauptſächlich für Induſtrie⸗ und Wohnbauten, zu gewinnen, da eine Ausdehnung nach den anderen Seiten faſt unmöglich iſt. In Frage käme eine Aufteilung im Verhältnis:5, da die Stadt von den 24 000 Herdſtellen allein 14000 umfaßt. Natürlich widerſtreben die ländlichen Gemeinden der Neuregelung des infolge der Entwicklung der Stadt ver⸗ alteten Nutzungsrechtes. Das hat ſich auch bei der Frage des neuen Flugplatzes gezeigt, der mitten in den Reichs⸗ wald fallen ſoll. Die Hauptſchwierigkeiten der Flugplatz⸗ anlagen liegen in dieſem Widerſtand der Reichswaldgenoſſen⸗ ſchaft. Für die Stadt iſt jedoch der Drang nach dem Weſten eine Lebensfrage, da das unmittelbar im Weſten angrenzende Gelände im feſten Beſitz induſtrieller Werke iſt und ſich bis⸗ her erſt draußen am Einſiedlerhof Siedlungsgelände ſchaffen ließ. Zwar ſind innerhalb der Stadt noch zahlreiche Bau⸗ lücken, ſie ſind aber hauptſächlich für Neuanlagen der Indu⸗ ſtrie zu beſchränkt. Außer ſeinem Wald hat die Stadt noch 480 Hektar Grundbeſitz im Werte von gegen 3 Millionen Mark, ſodaß mithin ein gutes Viertel des ganzen Stadtgebie⸗ tes ſich in ſtädtiſchem Beſitz befindet. Was ſich dabei an kand⸗ wirtſchaftlich nutzbarer Fläche befindet, iſt verpachtet. Eigene Landwirtſchaft treibt die Stadt nicht. Die einzige Stadt, die ein abgerundetes landwirtſchaftliches Gut bewirtſchaftet, iſt Speyer. Natürlich iſt der Stadtwald nicht nur ein wertvoller wirtſchaftlicher Beſitz, ſondern auch eine unerſchöpfliche Quelle der Erholung für die Bewohner der Barbaroſſaſtadt. Eine Stadt, die keine Gemeindeſteuern erhebt * Darmſtadt, 7. Dez. Unter den heſſiſchen Städten dürfte die kleinſte und wohl am höchſten gelegene Stadt Schwar⸗ zenborn im Knüll die einzige ſein, die keine Gemeinde⸗ ſteuern erhebt. Die Stadt beſitzt nämlich infolge einer Schenkung von Philipp dem Großmütigen ſo großen Wald⸗ und Wieſenbeſtand, daß von dem Ertrag die Koſten der ſtädti⸗ mayer, überlaſſen. ſtädtiſchen Krankenanſtalten an. Eintritt zu ermöglichen. einer Badeanſtalt beſchäftigt, dung finden ſoll. ſchen Verwaltung faſt völlig beſtritten werden können. wolistoffe großes Farbsortiment 8 Mir Reinwoll. 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Iackenfutter Mtr. 450,.60 und gelegenheit Schwimmvere auun Kleine Mitteilungen i1sbah Für die erledigte Hauptlehrerſtelle in Waldhi haben ſich über 30 Bewerber gefunden. Seit dem letzten Samstag hat in Nieckaernommen, Bürgermeiſter Dr. Leiſt ſeinen Dienſt wieder ü Infolge einer ſchweren Operation mußte er abeke die Dienſtgeſchäfte ſeinem Stellvertreter, Apoth rgemün re Mon Bürget 6 Der Weinheimer Stadtrat fordert beim 1b der ausſchuß 5500 Mark für Innenausbau und Inſtandſet tteilel d 0 Die in den Ludwigshafener Sta ufwan Frieſenheim und Mundenheim mit etues halles von 185 000 Mark errichteten neuen Friedho ſind jetzt ihrer Beſtimmung übergeben worden. 5 In der Rorheimer Gemeinderg Koſten ſü wurde beſchloſſen, gemeinſam mit Bobenheim die en Schul eine Aufführung des Märchenſpiels„Die zertanz dern freien durch das Landestheater zu tragen, um allen Kin tsſisung uhe E e⸗ iches Darleheenen onderer c Verwen⸗ cuß ungerag Nee uf, 25 3* Mtr..90,.95 un 90 e ehine 5 Mtr..75 und 5 95 Mtr..78,.50 und 6* Mtr. „6„ 8* Nitr. 9* Nr. 40 80 Mir. 16 78, 1475 und 95 großes Farbsortimenn 1 93 sLindener Waschsamt 2 9* Lindener Waschsaunt e — LNLIHASS Lampensch-Gestelſe ——.——— Raten Reduzierte Pr. f. üb. 50versch. 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Dezember 1027 Nene Maunbefmer Heitung krtittas-musgabef— Gerichtszeitung den Mannheimer Gerichtsſalen Ue Nannemäßtaer Alkoholgenuß brachte drei junge Frkgefähsddem Heſſiſchen wegen Eiſenbabntrans⸗ Höſengentherdung in Haft und auf die Anklagebank des . Jabren ches. Sämtliche drei ſtehen im Alter von 21 bis ar Angekle Zwei von ihnen ſind jung verheiratet. Einem uguſt— gten wird vorgehalten, daß er am Abend des 27. LSchlußwagen der Nebenbahn Mannheim⸗Heddes⸗ Femusgeriſſen ktſablanch ür die Bremsvorrichtung Jer 7 und dadurch den Zug zum Stehen gebracht hat. ch die Angeklagten im Verdacht, zwei eiſerne 3 74 auf das Bahngleiſe gelegt zu haben, um 117 Aberr entgle iſung herbeizuführen. Der nächſtfällige 0 tand Rute jedoch das Hindernis, machte einen Sprung In ſich ann wieder im Gleis. Etwa 25 Perſonen befan⸗ daumanr Zuge. Wie der Sachverſtändige, Oberbaurat Aacafſenheie Farlsruhe, feſtſtellte, war es lediglich der guten aglüg eit der Schwellen zu danken, daß kein größeres 15 entſtanden iſt. dier undnd des eingehenden Verhörs und der vielen 8 lö: 8 Acwerfragen des Vorſitzenden ergibt ſich folgendes ſchwümmbad geklagten haben am 27. Auguſt nachmittags das Feine 8 im Herſchelbad beſucht. In einem Laden haben Datuft ubball gekauft und ſind darauf in einer ſpaniſchen nfitte 187 e eingekehrt. Einer hatte 7, der andere 6 und der bencht bael Wein getrunken. Der erſte Angeklagte weiß ut Secz. r, wie er in ſeiner Betrunkenheit den Bahnhof 55 daran e. der Neckarſtadt gefunden hat und kann ſich nur ſuldeſahren innern. daß bei ſeiner Ankunft gerade der Zug 15 am le Darauf ſei er dem Zuge nachgeſprungen, d ſi 15 en Wagen den Luftſchlauch der Bremſe erwiſcht ſelſchen gean gehalten. Da habe es plötzlich ein großes und Aagenbgeben und der Jug ſei geſtanden. Im näch⸗ 0 er ge ick ſei er auch ſchon von einem Bahnbeamten hin Nasvorſteßterrt und von einem Schutzmann und dem Sta⸗ ferr die eiſer in das Stationsgebäude mitgenommen worden. ſah ün den Schwellen über das Bahngleiſe gelegt hat, e nach unbekannt. Der zweite Angeklagte führte aus, ber Frauer Feſtſtellung der Perſonalien mit der Bahn nach 5 dritte Auen fuhren und dort ausgeſtiegen ſeien, während pell W das ngeklagte erzählte, daß er ſich auf dem Bahnhof len Um vonlegt und einen Augenblick geſchlafen habe, ſeſ Aufenthe dem vielen Trinken nichtgut war. Bei ˖ ne NAf alt an den Brauereien ſei ihm eingefallen, daß er inzGrafe haben ſcch e mit dem Fußball, bei ſeinem Schlafe reetwa 15555 liegen laſſen. Sie ſeien daher ausgeſtiegen den. ter Meter zurückgegangen, zuletzt ſei er über den dabes daun geklettert und bei der Halteſtelle Kaſerne in u Vleſtegen, wo er die beiden Anderen wieder getroffen er nach Hauſe gekommen ſei, wiſſe er nicht mehr. nte Aenal beden Zeugen befand ſich faſt das ganze Fahr⸗ Jüclre alt Zuges. Es kam dabei zur Sprache, daß der ſen rſtand 10 K. anfänglich bei der Perſonalaufnahme ſtarken Heamte. Dieiſtete und ſich mit den Füßen gegen den Boden hetrnten eine 21 Jahre alte, verheiratete F. ſoll dabei einem haß ſende Beu Sch lag auf den Magen verſetzt haben. Der dan der 8 eamte erklärte aber, daß er nicht angeben könne, dunm zufane mit Abſicht geſchlagen habe. Alle drei wurden age beförzer mit dem etwas ſpäter abgehenden elektriſchen de drer 900 drei Gletater, Anſtaltsoberarzt Dr. Götzmann, hält ſchen trotz ihrer Betrunkenheit für die Tat ver⸗ ut lebe wor ſben dertl iich, ebenſo Staatsanwalt Dr. Trunk, der für dendt der 10 die Nertt je ein Jahr Zuchthaus beantragte, wäh⸗ Natz eidiger.⸗A. Pfeiffenberger, Schindler auf Freifgrechung plädierten. 80 das Urten und Urteilsbegründung fa ſen: Uhr icht, Vorſitzender: Amtsgerichtsrat Schmitt; ſorr Naragamacher Phil Kraute Weinheim und die Arbei⸗ iſt dechun arete Avening von hier, erkannten auf Frei⸗ Neier Anſte und zwar aus folgenden Gründen: Das Gericht ſich nun 7 daß der offenbar ſchwer betrunkene K. der Jewleſtbalte r, dadurch mit dem Zuge mitzukommen, daß er Klsſuftſein 5 Es iſt aber nicht feſtzuſtellen, daß er mit die Wle wurde Bremsſchlauch herausgeriſſen hat. Im Zwei⸗ ſeue berſetzli er von dieſer Anklage freigeſprochen. Was wabſat 5 eröchkeit anbelangt, ſo muß mit der Möglichkeit ſege lendernden, daß ſein Sträuben keine widerſetzliche Hand⸗ kine beößeng nur eine unwillkürliche Reflexrbewegung Ale d. Wider e Gefahr war. Auch der Angeklagte F. hat uufdte Auakand geleiſtet, wie ſeroſt ein Zeuge beſtätiate. lenen Schlesklagte beſtreiten, daß ſie die zwei Bahnſchwellen du geuſi nenſtrang des Gleiſes gelegt haben. Augen⸗ Fufentkernt keine vorhanden. Es beſteht eine, wenn Schalellun— Möglichkeit, daß ödritte Perſonen in ihrer zebernacdegen die Bahn dieſen böswilligen und bösartigen ſſcherieh un pielt haben. Da aber die drei Angeklagten ſe ſauen, ſo f örtlich mit dem Vorfall eng ver bunden hafte Tät pricht eine größere Wahrſcheinlichkeit dafür, daß faltg daß der ſind. Andrerſeits erſcheint es aber zweifel⸗ e Peund kör ſchwer betrunkene K. ſich überhaupt derart ſametterſchaft erlich betätigen konnte. Auch bei F. und Z. iſt Wer nte vorlieſebr zwetfelhaft, obwohl auch hier Verdachts⸗ vesh dem Ge egen. Bei der ganzen zweifelhaften Sache er⸗ auf— ein Kricht die Täterſchaft der drei als nicht erwieſen, milgerund des geiſpruch erfolgen mußte. Die Anklage war Urſt ender U 9 815 des St..B. erhoben, der auf Zulaſſung Aunmſtände ein Jahr Gefängnis als Mindeſtſtraf deutſchen Städten Der Vater iſt verantwortlich für den Fortbildungsſchul⸗ beſuch ſeines Sohnes Dem Kaufmann M. in Berlin war wiederholt mitgeteilt worden, daß ſein Sohn die Fortbildungsſchule zu verſäumen pflege. Da dieſe Mitteilung ihren Zweck verfehlte, ſo wurde M. in Straſe genommen. Hiergegen beantragte M. gericht⸗ liche Entſcheidung, indem er ausführte, er befinde ſich viel auf Reiſen und habe daher nicht gewußt, daß ſein Sohn die Fortbildungsſchule verſäume, er habe das um ſo weniger wiſſen können, als ſein Sohn regelmäßig die elterliche Woh⸗ nung verlaſſen habe, um, wie er ſagte, die Jortbildungsſchule zu beſuchen; wenn er das nicht getan habe, ſo könne er, der Vater, dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Das Amtsgericht ließ dieſe Ausführungen nicht gelten, ſon⸗ dern verurteilte M. zu einer Geldſtrafe, weil er ſich, ent⸗ gegen den Vorſchriften der Gewerbeordnung und dem für Berlin ergangenen Ortsſtatut, nicht ausreichend darum ge⸗ kümmert habe, ob ſein Sohn regelmäßig die Fortbildungs⸗ ſchule beſuche. M. beruhigte ſich aber bei auch bei dieſer Ent⸗ ſcheidung nicht, ſondern focht ſie durch Reviſion beim Kammergericht an, hatte damit aber auch kein Glück. Denn der erſte Strafſenat des Kammergerichts wies die Re⸗ viſion als unbegründet zurück, indem er ausführte, der Kläger ſei verpflichtet geweſen, dafür Sorge zu tragen, daß ſein Sohn die Fortbildungsſchule nicht verſäume. Die tatſächlichen Ausführungen des Angeklagten ſeien in der Re⸗ viſionsinſtanz nicht beachtlich.[Kammergericht I. S. 781. 27.) & § Wegen Körperverletzung verurteilt. Im September dieſes Jahres waren in Walderlenbach bei Fürth i. O. dort beſchäftigte bayeriſche Steinhauer in einer Wirtſchaft mit⸗ einander in Streit geraten. Es kam zu Stechereien, in deren Verlauf der Schneider Bechtel dem Bayer Bieröder eine Fla⸗ ſche nach dem Kopf warf. Bieröder wurde beſinnungslos, nahm aber, nachdem er wieder zum Bewußtſein gekommen war, Hut und Stock und verließ das Lokal. Am übernächſten Tage fand man ſeine Leiche bei Mittershauſen. Bechtel war wegen Körperverletzung mit Todeserfolg angeklagt und wurde am 7. Dez. vom Schwurgericht Darmſtadt zu ſieben Monaten Gefängnis unter Anrechnung von zwei Monaten Unterſuchungshaft verurteilt. Ein Mitangeklagter wurde frei⸗ geſprochen. Sportliche Runoſchau Schwimmnn Schwere Niederlage der holländiſchen Waſſerball⸗ Mannſchaft Der deutſche Meiſter Waſſerfreunde Hannover ſiegt 10:1 Die holländiſche Waſſerball⸗Nationalmannſchaft trug am Dienstaag in Hannover gegen den mehrfachen deutſchen Meiſter Waſſerfreunde Hannover ihr drittes Gaſtſpiel auf deutſchem Boden aus. Während die Holländer die beiden erſten Spiele in Osnabrück und Hamburg verhältnismäßig leicht gewonnen hatten, erlitten ſie in Hannvper eine kataſtrophale Niederlage. Hannover war den Niederländern in jeder Spielphaſe und in jeder Hinſicht überlegen und ſiegte leicht 10:1(:). Die Tor⸗ ſchützen für Hannover waren Kipfer und K. Bähre ſie vier). J. Bähre zwei Tore. Derichs⸗Köln unternahm einen Rekord⸗ verſuch über 100 Meter. benötiate aber hierfür:03.2 Minuten. Jußbal Das erſte Olympia⸗Auswahlſpiel Wie wir bereits melden konnten. wird der Deutſche Fuß⸗ ball⸗Bund in der Zeit vom 4 bis 11. Januar in den pier ſüd⸗ Nannhbeim München Frankfurt und Nürn⸗ berg vier Uebungsſpiele ſeiner Olympia⸗Mannſchaft gegen ſtarke Städtemannſchaften austragen laſſen. Die Spieler der National⸗ bezw. Olymnpiamannſchaft ſtehen bereits feſt, werden aber noch nicht genannt. die Elf wird ſich aber faſt ausſchließ⸗ lich aus ſüddeutſchen Spielern zuſammenſetzen. Dagegen iſt der Gegner für das Spiel am 6. Januar in München bereits be⸗ kannt. Der National⸗Mannſchaft wird an dieſem Tage die fol⸗ gende Elf gegenüberſtehen: Tor: Ertl(Wacker München): Ver⸗ teidigung: Falk(Wacker München), Kutterer(Bayern Mün⸗ chen]: Läuferreihe: Weber(Wacker). Pledl(München 1860), Hurias(Wacker): Sturm: Stiealbauer, Hornauer(beide Mün⸗ chen 1830), Kraus(Schwaben Augsbura]. Schmidt II(Bayern München), Sommer(Wacker). Winterſport Berliner Schlittſchuhklub— Nationalmannſchaft:4 Die deutſche Eishockey⸗Nationalmannſchaft hat ihre erſte Probe gut beſtanden. Sie traf am Dienstagabend im dicht⸗ beſetzten Berliner Sportpalaſt auf die Internationale Mann⸗ ſchaft des Berliner Schlittſchuhklubs und konnte ein ehren⸗ volles:4 erzielen, obwohl der vorzeitig abgereiſte Gruber (Riſſerſee) und der verletzte Sachs(BSC.) erſetzt werden a mußten. Mit vollſtändiger Mannſchaft ſpielend, hätte die National⸗Vertretung ohne Zweifel erheblich beſſer abgeſchnit⸗ ten. Ueberraſchenderweiſe konnte die Nationalmannſchaft im erſten Spieldrittel zwei Tore vorlegen, während der BSC. leer ausging. Im zweiten Drittel war es umgekehrt. Der BSC. ging ſogar mit:2 in Führung. Im letzten Drittel gelang es der Nationalmannſchaft auszugleichen und ſogar wieder mit:3 in Front zu gehen. Aus einem Gedränge vor d T der Nationa Veranſtaltungen Freitag, den 9. Dezember 1927 Theater: Nationaltheater: Hänſel und Grethel“..00 Uhr. Apollotheater:„Antonias letztes Abenteuer“.(Gaſt⸗ ſpiel des Berliner Luſtſpielhauſes)..00 Uhr. Klavierabend Boh le.(Harmonieſaal)..00 Uhr. Konzerte: Dr. Strübing: Die Kunſt im Vatikan“ III, Vorträge: Freier Bund: —3..15 Uhr. Unterhaltung: Kleinkunſtbühne Libelle: Kabarett..00 Uhr. Lichtſpiele: Alhambra:„Die heilige Lüge“.— Palaſt⸗ Theater:„Der Mann ohne Kopf“.— Scala⸗Theater:; „Die Nibelungen“.— Schauburg:„Brand im Oſten“.— Ufa⸗⸗Theater:„Der Meiſter von Nürnberg“. Muſeen und Sammlungen: Schloßbücherei: 11—1,—7 Uhr.— Städt Kunſhalle: 11—1,—4 Uhr, Muſeum für Natur und Völkerkunde(Zeughaus]):—7 Uhr. eeeeeeeee Aus den Rundfunk⸗Programmen Freitag, 9. Dezember Dentſche Sender: Berlin(Welle 483,9), Königswuſterhauſen(Welle 1250) 20.30 Uhr: Symphoniekonzert, 22.30 Uhr: Nacht⸗Muſik. Breslau(Welle 322,6) 20.10 Uhr: Wunſchkonzert, 21.10 Uhr: Spiel⸗ manns Balladen und Schwänte. Frankfurt(Welle 428,6) 13—14 Uhr: Schallplatten, 16.30 Uhr: Hausfrauenſtunde, 20.15 Uhr:„Großſtadtluft“(Schwank), dann Uebertrag. von Kaſſel Spättonzert. Hamburg(Welle 394,7) 19.25 Uhr:„Otto und Theophano“ (Ottome), dann Konzert, 23.30 Uhr: Tanzfunk. Königsberg(Welle 329,7) 20.05 Uhr: Bayeriſcher Abend. Langenberg(Welle 468,8) 20 Uhr: Konzert aus Elberfeld, dann Tanzfunk. Leipzig(Welle 365,8) 20.15 Uhr: Mitteldeutſche Komponiſten, dann Tanzmuſik. München(Welle 535,7) 19.45 Uhr: Richard Wagnerabend, dann Lehar⸗Muſik. Stuttgart(Welle 379,7) 12.30 Uhr: Schallplattenkonzert, 20 Uhrz Weihnachtskonzert, dann Groteskenabend. Ausländiſche Sender: Daventry(Welle 1604) 12 Uhr: Konzert, abends Uebertragung von London. 19 Radio Paris(Welle 175) 13.30 Uhr: Konzert, 21.30 Uhr: Jazz⸗ muſik, dann Sendeſpiel. 5— Mailand(öWelle 315,8) 21 Uhr: Gemiſchtes Konzert, dar⸗ Streichorcheſter. Rom(Welle 450). 20.40 Uhr: Leichte Muſik. Wien(Welle 517,2) 20.30 Uhr: Der eiſerne Heiland, Oper. Bern(Welle 411) 20 Uhr: Violinvorträge, dann Züpich.(Welle 588) 20 Uhr: Aus Deutſcher Klaſſik und Romantik, dann Konzert des Häusorcheſters. Prag(Welle 348,9) 10 Uhr: Luſtiger Abend, 21 Uhr: Hörſpiel, dann Tanzfunk. fadio-Spezialhaus Gebr. Hettergott Marktplatz G 2, 6 Zu Weihnachten unſere erſtklaſſigen Rundfunkgeräte! Sie hören ganz Europa mit unſerem 4 Röhren⸗Monette⸗Empfänger [Mk. 69.50). Unſere neueſten Lautſprecher ſind der ſchönſte Geſchenkartikel für Ihren Weihnachtstiſch. Kegelſport * Kegler⸗Verband Mannheim. Bei den Kämpfen um den Wanderpokal der Stadt Weinheim mußte Mannheim im letzten Moment den Sieg an Weinheim abgeben. Erreicht haben: Weinheim 840 und 762, Mannheim 795 und 780, Heils bronn 777 und 745 und Bensheim 755 Holz.— Geſ.„Bahn⸗ frei“ hatte gegen„Altſtadt“ Karlsruhe Vor⸗ und Rückſpiel auszutragen. In Karlsruhe mußte„Bahnfrei“ eine Nieder⸗ lage von 87 Holz hinnehmen. In Mannheim dagegen wurden beiderſeitig 1485 Holz erzielt. Nunmehr hat noch Geſ.„Rhein⸗ perle“ in Karlsruhe zu ſtarten.— Die Au⸗ſcheidungskämpfe um Zugehörigkeit zur Städtemannſchaft haben bereits be⸗ gonnen. Abzuwerfen ſind auf den Stierle⸗Bahne“ an ver⸗ ſchiedenen Tagen fünf mal hundert Kugeln. Augenblicklich iſt 579 die Führungszahl, gefolgt von 561.— Um die Ver⸗ bandsmeiſterſchaften meſſen ſich in dieſer Saiſon 18 Geſell⸗ ſchaften. Geſpielt wird in 3 Abteilungen. Alle Klußs haben zunächſt auf den RheinauerBundesbahnen ein Qualifikations⸗ ſpiel auszutragen. Die hierbei herauskommenden Zahlen ſind für die Klaſſeneinteilung maßgebend. +. Waſſerſtandsbeobachtungen im Monat Dezember Abein-Peaefſ 3.[ 5. 6. 7. J 8. Jg. Necfar-Pegeſſ 8. 5. Je. 7 8 5. Saldsdur.I 8TNUTNZcTD 0 Ae 0 7 mannheim.35.20.62f.67.6561 .65 5 5 S 286 0 f81 c 12 5 115 129245 111 Waran.3,77.123.J3.30 85 85 Mannheim.742.56.61.59.5.52 Caub 1880J.89.88.5.760 Köln 189ſJ.85 1˙80 1781 Herausgeber: Drucker und Verleger Druckerei Dr Haas Neue Mannheimer Zeitung G. m. b. H. Mannheim, E 6, 2 Direktion Ferdinand Heyme. Chefredatteur Kurt Fiſcher— Verantwortl. Redakteure: Für Polttik: H. A Meißner ⸗ Feuilleton: Dr. S Kayſer— Kommunalpolitik und Lokales: Richard Schönfelder— Sport und Neues aus aller Welt: Willy Müller— Handelsteil. Kurt Ehmer— ionalmannſchaft erzielten die Berliner den n EEDERTEUEEUNG Gericht und alles Uebrige: Franz Kircher— Anzeioen i. V. Jac. Faude Freitag, den 9. Dezember! 10. Sette. Nr. 570 55 eimer Zeitung(Mittag⸗Ausgabe) —— 2—1 5 8 1. — Vilanzſtatiſtit der zeutſchen Aktiengeſellſchaſten Deutſchlands Kohlenvorräte für 192526 1 8 5 Wichtige Gebietsabtretungen als Folge des verlorenen] beſteht, auch noch andere Krä ur Energiegewinnung Das Statiſtiſche Reichsamt veröffentlicht im zweiten November⸗ Krieges haben die deutſche Rohſtoffbaſts bedeutend ge⸗ e. e Ebbe und Flut u.; + 1 beft von„Wirtſchaft und Statiſtik“ ſeine laufende Statiſtit der ſchmälert. Die Abtretung Elſaß⸗Lothringens bedeutet für eine aber ſteht ſedenfalls feſt Sorgen um ſeine Kobleacen deutſchen Aktkengeſellſchaften, und zwar nach den Abſchlünen zwiſchen die deutſche Wirtſchaft. abgeſehen von dem Verluſt reicher ſorgung wird Deutſchland in ber Zukunft ſich nicht an alligen dem 1. Jult 1925 und dem 30. Juni 1926. Der Abſchlußtag der ver⸗ Kali⸗ und Erdöllager, eine ganz gewaltige Verminderung brauchen, im Gegenteil, die Schwierigkeiten, dieſe gewa arbeiteten Bilanzen— berückſichtigt ſind 10 081 Geſellſchaften— liegt ihrer Eiſenvorräte. So betrug der Geſamtvorrat an Eiſen⸗ Vorräte auch wirtſchaftlich zu verwerten, werden voe 8 wie mitgeteilt wird, in den meiſten Fällen am 31. Dezember 1925, ſo erzen vor dem Kriege 4 Milliarden Tonnen mit.313 Mil⸗ lich noch weiter zunehmen, die die Förderkapazität de gabte daß die Statiſtik für dis neuere Situation nichts beſagt. Die Sta⸗ liarden Tonnen Eiſengehalt, heute beträgt er jedoch nur noch ſchen Kohlenbergbaus, wie die Entwicklung der letzten tiſtik der Abſchlüſſe für vas Bilanzfahr zwiſchen dem 1. Juli 1926 ungefähr 8 davon, nämlich 1,3 Milliarden Tonnen Erz mit beweiſt, bei weitem noch nicht erſchöypft iſt. die und dem 30. 6. 1927 ſoll im März 1928 erſcheinen. Von da ab werden einem Eiſengehalt von 0,5 Milliarden Tonnen. Im Gegenſatz zu dem Steinkohlenreichtum ſind ach kaufende Zuſammenſtellungen über die Bilanzen der Noch bedeutender ſind die Verluſte Deutſchlands an Braunkohlenvorräte nur verſchwindend gering. Der Leträg Akktengeſellſchaften nach Abſchlußterminen gegeben werden. Kohlenvorräten. Ueber 190 Milliarden Tonnen Steinkohlen⸗ Anteil am geſamten Braunkohlenvorrat der Welt ber 1 Aus den Ergebniſſen der ſetzt vorllegenden Statiſtit iſt bervorza⸗ vorräte hat Deutſchland hergeben müſſen. Welche gewaltige noch nicht 1 Prozent, krotzdem wird in Deuſchland banen. heben, daß gegenüber dem Geſchäftsfahr 1024⸗25 die langfriſtige Kohlenmenge dieſe Zahlen ausdrücken, wird erſt klar, wenn Prozent der geſamten Weltbraunkohlenproduktton, glge der Berſchuldung in der verarbeitenden Induſtrie erheblch man bedenkt, daß der geſamte Kohlenreichtum Englands auf Die Berechnung der Braunkohlenvorräte iſt infolge der ſtärker geſtiegen iſt als in der Induſtrie der Grundſtoffe. Auch nur 198 Milliarden Tonnen geſchätzt wird. Der größte Teil flachen Lagerung der Braunkohle viel leichter als zte ent⸗ bei der kurzfriſtigen Verſchuldung iſt eine ſtärkere Zunahme— 177 Milliarden Tonnen— des Verluſtes entfällt auf Ober⸗ Steinkohle. Der Haupfanteil der Braunkohlenvoreee auf in der verarbeitenden Induſtrie feſtzuſtellen, und zwar am ſtärkſten ſchleſten, und zwar iſt der Verluſt um ſo größer. als es ſich fällt auf die drei bekannten großen Braunkoblengabie her bei der elektrotechniſchen Induſtrie. Was die Divi⸗ im allgemeinen um leicht abzubauende und zum großen Teil das rheiniſche, das mitteldeulſche und das oſtelbi king Ein dendenaueſſchüttung betrifft, ſo betrug die Dividende auf bereits im Aufſchluß befindliche Vorkommen handelt. Trotz⸗ Die Braunkohlenvorkommen in Bayern ſind nur geruch dem das geſamte dividendenberechtigte Kapita. der erfaßten Geſellſchaften dem ſind Deutſchlands Kohlenvorräte dank der reichen Vor⸗ Verluſt an Vorräten durch Gebietsabtretungen n bezogen,.41 v. H. gegenüber 3,82 v. H. im Jahre 1924⸗25.— Vie kommen im Ruhrgebiet immer noch größer als die Englands Kriege iſt, abgeſehen von einigen unbedeutenden Vork! zoir bereits bei früherer Gelegenheit hervorgehoben haben, umſaſſen und Polens. Die Schätzungen über die deutſchen Stein⸗ in Poſen, nicht eingetreten. die Unterſuchungen des Reichsamts im weſentlichen die Dividen⸗ kohlenvorkommen weſchen allerdings teilweiſe ſehr von ein⸗ Braunkohlenvorräte Deutſchlands —— 4 denergebniſſe und die Berſchiebungen in der ander ab, da die Berechnung infolge der tiefen Lagerung der in Milli Tonen 5 5 70 exung des Kapitals, während eine Analyſe in 105 Steinkohle auf mancherlei Schwierigkeiten ſtößt. e 0 15 i 3050 Lemes rü 5 i wi 955 4 1 7 ein„ Weſt 5 VVVFFFFCCC Steinkohlenvorräte Dentſchlands bis 2000 Meter Tiefe Magbeburg, Vedgegedils Gcbk N obwohl Unterſuchungen des Verhältniſſes zwiſchen Anlage⸗ und Be⸗ in Teillio + Tbhlring. Tächſtſches Mitteldeutſchland 888 6 tri bsvermögen, des Anteils der Vorräte an dem geſamten Betriebs⸗ 0 Deſſiſches 0 N vermögen u a. m. gewiß recht aufſchlußreich wären. ee 5 200 28 See 8 1520 1 1 70„565555 700„ Sdergebier* 915 4 :2 Verſchmelzung Speyer⸗Elliſſen— Schleſinger⸗Trier. Wie aus imeſceen ee—— Sapern und Oberpfalz 515. Tiue Fra luk zuverläſſig gemeldet wird, wird das Frantſuxrter Privat⸗ 270070 Tonnen orräte an haus Zazaro Speyer⸗Eliſſen ſich demnächſt in eine In der Aufſtellung ſind nun alle Kohlenvorräte bis zu Die Lebensdauer der deutſchen Brannkaeſech gung 1* Femmanditgeſellſchaſt a. A. mit einem Kapital von 25 2000 Meter Tiefe enthalten. Rechnet man nur die Vorkom⸗ alſo weſentlich kürzer und beträgt unter Berück e nd e detiger Eldung non 2 weib elamemcknune men, die nach dem heutigen Stande der Technik auch ohne Produktion der letzten Jahre nur rund 150 twa ö Zumendenn. Der Fauptſis des unternehmens ſol nach Schwierigkeiten abgebaut werden können, das iſt etwa bis zu ſchnellſten werden die Vorräte im rheiniſchen Gebien Herſcueken at ber Serlinel Bmerfpemg C. ichlet ger 1500 Meter Tleſe ſo dürkte nur mit einem VBorrat von ins⸗ 100 Jahre) erſchöpft ſein. Für das weſtbeutſche Jauſetze BVerſchmelzung mit der Berliner Bantfirma C. Schleſinger 5* 1 chbp 1 1 icht allen, 10 u. K. a. A. erſolgen. Staatsſekretär a. D. Bergmaun wird geſamt 230 Milliarden Tonnen Steinkohle zu rechnen ſein.] gebiet würde dies jedoch nicht ſo ſtark ins Gewi ndert Jan weilterem Vernehmen nach vorausſichtlich aus der Geſchäftsleitung] Es würde alſo unter Zugrundlegung des heutigen Bedarfs wie bereits erwähnt, die Ruhrkohle noch viele gum das gwar 5 der Bankftema Lazard Speyer⸗Elliſſen ausſcheiden. Bekanntlich der geſamte Vorrat an Steinkohle noch über 1500 Jahre aus⸗ ausreichen wird. Anders in Mitteldeutſchland⸗ 1 Koblen, haßzen beide Privatbankhäuſer in ihrem Geſchäſtsbereich enge Be⸗ reichen. Natürlich hat dieſe Berechnung in gewiſſer Beziehung noch über 100 bis 150 Jahre über die notwendige in gung rührungspunkte, ſo insbeſondere auf dem Gebiete des Kunſt⸗ nur theoretiſchen Wert. denn einmal kann die Entwicklung mengen verfügt, das aber Steinkohlenvorräte nugeſtt und ſeidefhnaggierungsgeſchäftes. des Bedarfs unmöglich vorausgeſehen werden, zum anderen geringem Umfange— im ſächſiſchen Gebiet— fügt, obah „: Splechte Dividendenausſichten beim Stahlverein. In einer iſt es unwahrſcheinlich, ob dieſe gewaltigen Vorräte über⸗ auch nur über wenig ausnutzbare Waſſerkräfte ver enilegen, Preſſebeſſtechung über die zurzelt in der deutſchen Hütte⸗ und Walz⸗ haupt vollſtändig zum Abbau gelangen werden. da die fort⸗ es inbezug auf ſeine Energieverſorgung auf meſtemmer uu ˖ wertinduſtrie ſchweßenden Lohn⸗ und Arbeitszeitverhaudlungen ſchreitende Wärmetechnik durch beſſere Ausnutzung des Heiz⸗ Energiezentren angewieſen ſein wird, natürlich! ewinnung 1 wurde von einem Mitgliede des Vorſtandes der Vereinigten Stahl⸗ wertes der Kohle die Lebensdauer unſerer Steinkohlenvor⸗ unter der Vorausſetzung, daß in der Energieg niuerte Ac5. mitgeteilt, daß dieſer unter den gegenwärtigen Verhält⸗ räte noch verlängern dürfte, und außerdem die Möglichkeit keine grundlegenden Aenderungen eintreten werden. niſſen nicht in der Lage ſein werde, eine gute Divi⸗ 75 55 5 eeee 1 dende zu verteilen, weil beſonders die Erträgniſſe im Bergbau ſehr ee eeee 50 7 zu wünſchen übrig ließen. Man müſſe im Hinblick auf die bevor⸗ ſtehenden neuen Belaſtungen der Werke alle flüſſigen Mit⸗ Vem Tabakmarkt ken Zumiee, tdelzuſammenhalten, da die Aufnahme weiterer Kredite be⸗ verkaufspreis von 17 F ſchützt, und de, isſtrafen ee ſonders im Auslande ſehr ſchwer falle.— Wir weilen hierzu darauf Auf das Einkaufsgeſchäft für Rohtabak hat der Tabakſtrelt handlungen mit empfindlichen Geld⸗ bezw. Gefängnf Alauben Hein, daß noch Anfang November von maßgebender Stelle erklärt bisher keinerlei nachteiligen Einfluß ausgeübt, es iſt ahndet werden, ſehe man ein wirkſames Mittel gegen adel. 175 Konkurrenz der Preisſchleuderei im Tabakwarenhan 1 geſch 6 worden war, daß die finanzielle Lage ohne weiteres die Ausſchüttung im Gegenteil ſogar ein lebhafterer Zug in den Einkauf gekommen, komme 5 ſodaß ſowohl Sandblatt aus den Schneidegutbezirken wie Obergut werde das Gewerbe geſunden und das Steueraufko 25 S eeeee ee e 2 en Klein Nur in der Einführung einer Geſetzvorſchriſt, die degumibe, 7. einer Dividende von 6 v. H. geſtatte. aus den Zigarrengutgsvieten in beträchtlichen Mengen zum Umſatz werden. „: Dividendenverdoppelung der Triumph⸗Werke AGG. in Nürn⸗ 48 5 9 gelangten. Bei der 6. Verkaufsſitzung für die Tabake der Ernte 1926 el in Speyer bot der Landesverband bayeriſcher Tabakbauvereine Deviſenmarkt len 3 Der 98 eichlicher Aoſch 6 b Muceſtel 1. B. ungefähr 6000 Zentner Hauptgut aus dem pfälziſchen Schneidegut⸗ 85 maklone 0 1 K0 25 eitungen un ſteſungen gebietke an. Unter lebhafter Teilnahme von Tabakhandel und Ver⸗ Die Reichsmark ſchwächte ſich zm geſtrigen inker d Londe Dollar ab, währe ebenſ bende Rei beträgt 486 3/g(i. V. 177 355). Nach arbeltung wurden aer 15 2 Pohl im einzelnen von den genannten Tabakorten ebiſenv 8 4, de e eee Veſenſeen dahens deſedeolgenz, Keiſe die gr 15 e ee e ernebenel wener ien lag, gegen Neu, Hert k „77V Hir zu g h, Heitgenteln 200 Fir. 24 0 h Haßloch 700, Holland 404 rach ahene, Hchweig und Madri aene 5 15 Ztr. zu 2„ Heiligenſtein 2 r. zu Haßloch rer d F. Siikeene 8. 2858 febveeen enggege ei 50 ger J cb enmerab en 800 gi f Sſe. anf einen Mongt aeſucht enente dormiktag nelterten 5 9. 0 4 Kunſtmühle H. Hildebrand u. Söhne in Mannheim— Pfälziſche heim 380 Ztr. zu 73,85, Gommersheim 300 Ztr. zu 78,75&, Otter⸗ Mſihlenwekke. Wie die K. Z. meldet, ſind Beſtrebungen im Gange, ftadt 4 400 Ztr. zu 72, Freisbach 60 Ztr. zu 78, Niederluſtadt 8. 8. die Kunſtmühle H. Hildebrand in Mannheim, einem Großkon⸗ 150 Ztr. zu 06, Lingenfeld 120 Ztr. zu 71,5%, Sondernheim 150 London⸗Paris 1. geng Babend 27472 Baaſ arte 355 124,01124,01 Holland⸗Schw. 209,40 84,89 34,90 Maild.⸗Schwz 08 Sond.⸗Brüſſel 2 890 8097 Kabel Holland 2,472 e—5 a 28 lie— en. Der Kampfmeyer⸗Konzern, der 6 1 855 66,10, Schifferſtadt 100 Ztr. zu 70,55„, Dreihof 130 Ztr. u dieſem Zuſammenhang genannt wird, dürfte dabei jedoch nicht zu 7 7 12,07 Brüſſel⸗Ba 15 in Frage kommen, ſondern es ſollen, nachdem mit der Großeinkaufs⸗ Auch der badiſche Tabakbau vermochte in der jüngſten Zeit Sond Scwe 2527 2 7 1555 11 5 gage denden genoſſenſchaft in Hamburg bereits Vorbeſprechungen im Gange ge⸗ bedeutende Partien unterzubringen. So ging unter ſehr lebhafter Paris⸗Schweiz 20.30] 20.38 Tond.⸗Kopenh. 18.20 18.20] Kabel⸗Lon weſen ſind, nunmehr weitgediehene Verhandlungen mit dem Konzern Beteiligung die dritte Tabatverkauksſitzung der unter Leitung der In.⸗Mk. laſſen ſich nigende Kurſe ſeſtſtellen 1 der Illkircher Mühl enwerke(Baumann ⸗ Konzern), in Badiſchen Landwirtſchaftskammer ſtehenden Tabakbaupereine für, London 20.45 20,48 Prag..12.99 12.40 Madrid Zitſem Fal verteten durch die Pfälziſchen Mühlenwerke Sbergut der Hardt u. Sandblatt aus dem Hanauerland vor ſich. Da⸗ Pars. 1047 18½7 Dei%o. 1851114/Argentinen AG. in Mannbeuim, im Gange ſein. Die Firma ſelbſt ſtellt nach bel wurden rund 0000 Zentner blattige, leichte, größtenteils farbige ürich 50.98 89.85 Kopenhagen.42.28484 Japag der K3. nicht in Abrede, daß Berhandſungen ſchweben, ohne ſich je⸗ Sachen der Qualitäts⸗Tabakbaupereine angeboten und faſt die ganze Malland 188.25 f88 J e doch in irgendeiner Weiſe weiter goſitiv zu äußern, als daß ein Menge abgeſetzt. Die nächſte Tabakverkaufsſitzung iſt für Anfang Volland. e n 13 rren n eee 5— 155—. Dezember in Ausſicht genommen. Von ſoaſtigen Verkäufen wurden Mannheimer Produktenbörſe Frag he ſei,ſob ſie⸗ ver. i S angetreten geislob ſie nicht verkaufen wolle. in Baden benannt ſolche in Teningen, wo das Sandblatt mit 40 Die Rorſe verſteben igeee ge netto waggonftei Mannbeim mit Sack.3 100 m —— 1. 99 Auf unſere Erkundiguſtgen hin können wir mitteilen, daß die bis 50. nach Seelbach bei Lahr und nach Friedrichsfeld und das ber 4 Ver andlungen mit den Pfälziſchen Mühlenwerken nicht zu⸗ Obergut zu 53/ verkauft wurde; die Gemeinde Dundenheim ver⸗ en 1 ſtandegekom men ſind. In hieſigen Kreiſen verdichtet ſich jedoch kaufte ihren ſämtlichen Tabak an eine Bremer Firma zu 60“,/ Weienitane. Naals 9115155 8— Nuee.5 6% die Annähme, daß katſächlich die Kampfmener⸗Gruppe ſich ſe Zentner. Die Tabakpflanzer in Oberſchopfheim, Amt Lahr, gaben Kag en iel ra e eeee Suß⸗Aee 40% in ernhafteren Berhandrungen befindet.— Wie weiter ihr Sandblatt nach Bruchfal und Emmendingen zu 55& je Ztr. enangl. 28.50.20.75 Weizenbrafm m. E 29.—0. Sun 18 45 derlautet, wird die zum Konzern der Pfälziſchen Mühlen⸗ ab.— An der Nahe iſt der Tabakbau ſehr zurücgegangen. Der Brau-Gerſte(int · Noggenmehl mit S. 88.—36.30 Pred droh e⸗ 15 Perke gehörige Firma Heinrich Auer Mühlenwerke G. m. b. H. in bauptſächlich für Tabakbau in Frage kommende Ort Sobernheim ausl.) 27..29.50 Nagente Sack18.1420 2 Sac— 0 11 Zöln⸗Deus in eine Aktiengefellſchaft mit einem Kapital von 25 Mill. gab feinen geſamten diesjährigen Tabakertrag zu 88„ ſe Iix. an, Nuene, eeee 1 Mark umgewandelt. eine Firma in Cochem an der Moſel ab. aſer iuas 2250 4 a Rettamiſ⸗ Dezem . Ac. Paulanerbräu.— Salvatorbrauerei AG. in München. Wie ſich aus dieſen Einzel ezemeonnx 9 5 terbräu. nzelaufſtellungen ergibt, iſt der Tabak⸗. 5 Die G,, die bekanntlich für das am 31. Aug. abgelaufene GJ. einen handel in Sandhlättern und Hauptgut 12———— 75 Wenn Berliner Mekallbörſe vom 5 23. Gewinnanteil von 12 v. H. ausſchütten wird, teilt in dem nunmehr auch der größte Teil der Ernte vom füddeutſchen Großhandel auf⸗ Breiſe in ehnnart für 1 Ka·. 21¹ 1 erſchienenen Geſchäftsbericht mit, daß der Geſchäftsgang im genommen wurde, ſo war doch feſtzuſtellen, daß aus Norddeutſchtand Klerrolpt 188,00 188,0 Alminum in 218 560 170 1380 abgelautenen Jahre uter Berückſichtigung der noch wenig befriedi⸗ ſowohl der Handel als die Fabrikaklon direkt gleichfalls große Poſten Kafftnabetupfer ete—5— Barren 5 genden Wirtſcha tsverbältniſſe nichl unganſtig war. Der Abſatz erwerben ließen. Daß das Jahr 1927 eine Erweiterung der mit Ir—.— 15 ausl. 2 77 konnte im Berichtsfahr erheblich geſteigert werden und der Ge⸗ Tabak bepflanzten Fläche um rund 35 v.., nämlich von 6604 auf Kohzint Bb.⸗Pr) 55 üttenzinn.50%%.% [chäftsumfang eine bedeutende Erweiterung er. 9135 Hektar gebracht hat, darf wohl als eine indirekte Wirkung der aktenele⸗ Vett.)—.„ 994.005 60 455 fahren. Es wurden'drei Brauereien erwor n, deren Tabakzollerhöhung vom Jahre 1925 auf den Tabakbau angeſehen Plattendint e e e 80.5061 6 K950 123 Kundſchaft, Einrichtungen und Vorräte in den Beſitz der AG. Pau⸗ werden. Einen Anreiz für den vermehrten Tabakbau bot natur⸗ e Metallm tt.(In Lſt. d. eng⸗ t 9. 101 220 13 lanerbräu übergingen und deren Bekrieb ſtillgeleat wurde. Ueber die gemäß das Ergebnis der Vorjahrsernte inſofern, als die erzielten London, 8. Dezember. Metallmakkt. In Lſt. d enneee e 25 *— 170 2 4 e Blei 8 1440%0 Dz. der Ernte 1926 den Tabakpflanzern 18,6 Millionen 75. 408, 9 28, brachten, wogegen die 190 000 der Ernte des Jahres 1923 N 82 8 5 Suecg or 2 e 133 feht einen I gans it Mintonen hatten. Allerdinas do. Clektrol. 67.— 66.0] Zinn Kaſſe 271.25 270. 78 Reau Kle des ger, J1JJ trielle Entwicklung unſeres Flugzeuggewerbes gehemmt hatten, bat 1 0 Inlandtabakes ſhre Men⸗ 5 e, ſeines Verkaufsvrgiendneee 1—4 1 eeee 1 auf genbegrenzung im Geſchmack des Verbrauchers hat. e 8 von 1435 auf 14,50 8 927 geleh 1555 arſt kaſtend vorgegangen wurde, eine Wandlung van der] In der Uckermark, wo ſchlechtes Wetter das pflanzen erſchwerte al ſeit Beſtehen des Karte e aullelte 145. 3, ur Aktivität erfahren. Mußte vorher teil⸗ iſt der Ausfall der Ernte klein geblieben, doch lieferte die 1927er e ee oer während der SaN 6 weiſe zurch Zuhilſenahme bafreundeter, Auslandsſtrmen der Ver⸗ Ernte qualktatip ein gutes farbiges Blatt von befriedigender Glimm⸗ werzen mußte, von der die Kartellgründung im Berrelattv geſon, 0 arf an Ilugzeugen draußen gedeckt werden, ſo wurde in fähigkeit, geeignet für die Zigarren⸗ und Rauchtabakfabrkkatſon. Die war. Das inkernatlonale Kupferkartell benutzt die Börſen, daärte, 5 15— ueeeee be. Hrumpen und Sandblätter ſind raſch an die Rauchtabakfabrikation tertalknappheit, die es auf den europälſchen zie Auel ug 2 riedig u den erſten onaten d. J wurden 38 Flugzeuge ſübergegangen. derz in London, hervörgerufen hat, offenbar dazn gat, 10 an ö at fp f/„, e. e aei, die ſen nieen 1— bekauntl ſo Entwicklung des laufenden GJ. laſſe ſich noch nichts ſagen. 14 Stück, darunter ein Segelflugzeug mit Hilfsmotor, umfaßte. Der „' chaft des deufſchen Spezlalbandels mit Tabak⸗möglich zu treiben. Dieſe Aufwärks eregt, eiſe beens, tannle fg gelchals ulpigeln, uiögeng dle Einfabt den b fen in den Aenenzaien and dez meſcemecetse ze geſeren dänken in den derehen Okansmarl gae Flugzeugen abnahm. Hauptabnehmer waren neben Oeſterreich und 15 1* 5 m Einfübrung 3 Nagen 127 Eurdpa gelten 75550 10 Angarn(je 6 Stück) Columbien, Jialien, Argenkinien und n. 3 98 iißer mungen, zumAnta Feeree tet ſe 1431 55 garn„Malien, Argentinien und Verſſe Schutz der Klelnverkaufspreiſe von Tabakerzeug⸗ letzte Newborker Meldung der Soice Vertauereis*5 47 7˙ ⸗: Die Druckpapier⸗Erzeugung der Welt. Im Jahre 19260niſſen erſucht wird. Die Preisſchleuderei habe vornehmlich im 14,075 Cents, ſo daß der euro ter Fra ſtieg die Geſamterzeugung von Zeitungsdruckpapier auf g 500 000 To. Zigarettenhandel Formen und Ausmaße angenommen, die mit den nicht unweſentlich über der N e aus Ne daß ge⸗ in Kanada und Nordamertka. Demgegenüber erzeugten die Haupt⸗ Grundfätzen eines zuläſfigen Wettbewerbes unvereinbar u. geeignet liegt. Auch in der vorigen Woche 5 ſcheint alſe, Han erzeugungsländer in Europa nur etwa 500 000 To. Der nord⸗ ſeten, den Zigarettenkleinhandel und darüber hinaus das geſamte Zi⸗ elnige Male Briefnotierungen von eſräber aunf 0 on früber, amerikaniſche Verbrauch beträgt etwa 3 Mill. Tonnen jährlich, gaxettengwerbe in ihrer Exiſtenz enſtlich zu gefährden. In letzter Bewegung ſowohl in Newyork wie i ſt. Es 1 00 N von denen die Hälfte erzeugt und der Reſt eingetührt wird. Bei der Zeit habe überdies in Berlin ſomie im Reich das Schleudern mit voſition des Kartells weſenklich beraneß Kupfer Wehrſees e, 0 Einfuhr ſteht Kanada mit 90 v. H. an der Spitze. Das durch die Rauchlabak eingeſett das in kürzeſter Zeit denſelben Umfang wie das während der monatelangen Baiſſeperiode für lichen Ziele wordg 155 billigern kanadiſchen Waſſerkräfte und reichlichern Holzvorräte be⸗ Schleudern mit Zigaretten annehmen dürfte, wenn dieſe Gefahr hingewieſen worden, daß eines der ernelen erreich nbe Es dhaftigte Vorſchteten der üfodutien nach Kanada dat im Jaßre ges für den Tabalhandel nich rechtzeita unterdrüct werden könne. tells eine Preisſtabilißerung, nicht am entzeietedlefer Kſhh Laulen 5 ſchon dazu geführt, baß dieſes Land zum erſtenmal eine höhere Er⸗ Eine Regekung denkt ſich die Eingabe derart, daß im Rahmen der iſt, Ob man mit der gegenwärtigen„„„ 3. doppe zdeugung als Nordamerika hatte. Bekannt ſind auch die neuen Zu⸗ Strafbeſtimmungen der 88 60 kf. TStch. die Beſtimmung aufge⸗ kommen kann, erſcheint gleichfalls zwei ſelhaft. 6. Gab 5 ſammenſchlüſſe der Mead⸗Gruppe mit den Spaniſh und Abitibi⸗Kon⸗ nommen wird:„Wer im Kleinhandel Tabakerzeugniſſe anders als Ruhrort vom 2 recht 8 Fchla 70 zernen. Der hierdurch neugeſchaffene Rieſenkonzern führt mit einer zu dem auf dem Steuerzeichen angegebenen Kleinverkaufspreiſe ver⸗'“ Prachtenmarkt in Duisburg;„eiterhin für ebin⸗ Tageserzeugung non 1814 To, vor der International Paper⸗Gruppe kauft, wird mit einer Geldſtrafe in Höhe bis zu ſoundſoviel be⸗ Das Geſchäft an d ttigen Börſe war wesmieten tung! mit 1604 und dem St. Maurice⸗Konzern mit 900 To, täglich. Zu⸗ ſtraft. Im Rückfalle iſt die Strafe Gefängnis bis zu ſoundſoviel[ Das Geſchäft an der 4 25 lreiſen und Tagesm 2 Ei ſammen verfügen dieſe drei Konzerne über ein Drittel der Geſamt⸗ Monaten. Der Verſuch iſt ſtrafbar; 57 findet entſprechende An⸗ lebhaft. Die Frachten für Ta dernn 1 1 ie 18 erzeugung Nordamerikas und Kanadas, iwendung“. e 7 Bergtransporte blieben unverändert.„„ 1 br N ennnen ⸗ fααοͥBhοnnn 55 197 Wdaue. xr. 7o Rnene Maunzelmer Zeltung(rtttag-Aubgabe) 15 f 2 r⸗ en 25 n Werm Sie jetzt bei rrür keufer, derm ich Hhebe die Preise Vor Weilmecruern 1 f bedeutend herabhbgeselzi 5 so deg sich der Weiteste Meg lohrIn . er e d e ee b NMäntel, Palefofs, Anzge NMK. 19.—z,. 25.— 35.—, 45.— 65.—, 75.— S5.—, 95.— 13185 K 1 . 5 NMannheim 6 1 2 Breite- 0 Eckhaus 9 sStraße eder Kunde ethält ein schönes Weihngchts-Geschenk! 7 iſt er 28 gebruüder Munſtel Todes- Anzeige F 1, 2 Breitesttaße Tel. 27712 Bieitestraße F 1, 2 0 ar Am Mittwoch, den 7. Dezember 1927 verschied unser eIl⁊ E 2 e ee 5 Felznwaren 0 Herr Große Auswabl eller modernen pelzetten zu biligsten Preisen 15 Munmfrse. 1tfe. AAHES 15 9 8825 AI Drr' Sgelachen. Sefzmäntel. Besäise Umarbeitungen und Reparatuten bill gst 1 im 03. 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Lebensjahre N V 85 7 Dess..90,.90,.25 Meguard. giastein 208,.5 0 verschieden ist.— N lelyn Herren-Gama 3 2 1 2 3 en lür 751 aufrichtiges Wesen sichern ihm unser Andenken N. 7* 2 a krag. O. 75 aie K e 3 45 alſe Zeiten duls der haib teite ekarben.75 J. —8 13240 Kiagen in extra Qual. 0 Merren-Ssportsu Mannheim, den 9. Dezember 1927. 8 eeeee 95 15 eee•78 4·fach, mode Melangen 4 50 3. 2 1 odie Angestellten Fornen odhrae meue nerren- 150 5 u..85,.75,.60 rar nandgchube dler Daimler-Benz Aktiengesellschnft Mannheim. anfnnnge un nene, Haibnoüter..50 4 CVVVVVVVVVVJVVCC 0 8 5 nach Die Einäscherung findet am Samstag, den 10. Dezember 1927,— Aermelhafter 350..45,.25 Wener Wanaschnhe 1 1 aus dtan 1½%3 Uhr, von der Leichenhalle des Friedhotes Mannhe m Sbuensae zef 9 10 34 33 75 — Flanell man. uhe 3 ete. 15 50,12.50, 73 Ia. Nappa-te 13 5 14 Rerren-mormalbosen.25 75 Zute Wollmischun erren-Handsch ne n. mit Veberschlag. 3 1 95 Ia. Na ree 15 ̃ g, alle Or. I. wärmienf Ftepper mit 75 egt 7 u Futier.75 100— 2 7 a⸗ d f tim 9 1 55 1 de⸗ masbalche Geburt elner ge· L e achu———* en Tocht n Bau⸗ und Straßenfluchtenfeſtſtellung.—— vie kre en eee Der Oberbürgermeiſter der Stadt Mann⸗ 280 0 0 85 rgehingten e deer de k. e Am Sonntag, den 11. und 18. Dezember von—6 Uhr geöffnet! Straßenfluchten im der 27. Sand⸗ 0 ſewann zwiſchen Rollbühl⸗ und Nelkenſtraße 1 Lucwyig Könler Ir. u. unter bele Abchenang der krüber ge⸗ 4 nehmigten Fluchten beantragt. 1 Frau Flse seb. vomcien bdeg hiesüber geterkigte Plan nebg Bei⸗ 1 7 D lagen liegt vom 1 2 Bekanntmachung entha enden Nummer dieſer 5 imder iow lulsenhelm 195 5 2 755 1+5 1 8 1, 3. 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Natinnaltheater. ollo. neute abend 8 unr: Premiere Anonlass Auies Abentener Srobfilrnes: Feil 0 Laes SOA DNHAN in 4 Bildern von Melehlor Lengyel ds CabaRL NERS Hauptrollen: W beieee b¹ Keampf gegen die Sönne dies Relches der Mitte erable d Berliner Lustsplelhauses Asplelpreise von-60 bis.— Mk. nel Arnstaedt dra UN — Voranzelgel Nach dem ggeickenge Drama von Karin Michaelis. Fehrt gach den enn u. Sonntag. den 11. Dez. Bürgt schon der Name einer Karin Michaelis für einen ebenso edlen wie wirksamen und nach c ns Stolt, 30 erscheint uns dieses Fümwerk doppelt bedeutsam aut Jrund semer starken Besetzung, die eine Reihe der anerkannt deutschen Filmdarsteller nennt. So sehen wir schönes Beiprogramm und TLustsplieleinlage. Beglan.00,.15,.30, Sonntags ab.30 ——— aud A2 rr aenn rel aigen bvaul Bndt- Nargarete Kupter-oOskar Romolka- Hans Brausewelſer- Marla Hrn ffn ſiot Ti UL d8ondertkacse Hedel, an 5 Mindszeniy- Alexander urski- Eduard Rothauser Rudoll Leffinger. Tohler zudwigshafen feisebfülro—— eeeeen. e 1 0 3 9 —— S307—1 Jeit chen. Machmittagsvorstellung: mit gesang und fanz in 3 Biidern. Preise von 40 Pfz. bis 3— Mx. —— ñu———yᷣ— 00 Abut: Theaterkasse(Tel. 21624) 5 in den Häuptrollen: Oito Gebſühr— Margareie Schlegel Sybil Morel 18 13 Wueltt, K ie e Beiprogramm: seheeſnenelben, br aten 1. ASgenn E 1. sebwelneheisen, Kotelett: Pfd.— VT)VVVVVVVVVVVC 2 Pld..20„ beee às verrückte Sanaforlum 1 i N 713. 899 eeeeee gunzen Pfd. 10 28 Weilnekopfltft d. 1. 5 e spielen Eine lustige Angelegennet in 5 Alten. da. Gehsen- u. Rindfleisch 2 510.00„ Servelat und Krakauer Pfd..00 Leber- und Griebenwurst, wein. .rot. Schwartenmagen Pfd. 70 un Sehwing,— eeeeee 12. 51 Zu diesem Vrogramm ne Jugendtiche Zutxin ——— 3 Uhr Letzte We Gar aer r Buhle 5 an u Gn Lusoni.J. Knorr, Rieger 180 eie u den bekannten Vorver, u. an der Abendkasse. U fenle, pö0 A Enge Planken ieeeeeeeeeeeeeeeeeeem AD 9. Dezember 1927 Wgen uit den Göbfüm 05 BAETUN Weltwunder Abends 8 Uhr im Corso Cabareit, J i. 6 Eintriit frei. 120 Einteitt frei Malep ffaftep Scfesterp, Fedzr. Ainean siugt der Knappe Veit in Lortzing's Undine“. 80 denkt Heolus-Or gel Jetzt—.7 Fest 7 alie ICeben. i preiswert abzugeben. u schenken! Nun sagen wir ma f er ihben s WIIkeezer, bem Oberhemden. Hragen D 2. 10. 8508 Vater- Nammemqen. Sauatanznge— Unterwasdie, Beruishleidung 10 1 Schür Zcn von 93 Pfg. an] Mutter: bis zu den schönsten Ausführungen Sür den 1 Bubbi 0 Den 55 NHerrenwüsdie für alle Berute Den Nieldersutzmuntei 10 Sahvestern: „„„% Und den weibl. eerer 75 Hausangesteltten. Sohwarze gorpler-Klelder — n ee en e e Bubt-Jnanmten bent en 40 38 30 2 He Müruberg — Fegie: Ludwig Berger 8* lan, Fum. d dall in den Hauptrollen u..: 2 8 re ee e 20 FR. U nlittner, Maria Julven eeeee Keneem nen uef schiedene Formen . 0 35 80 Pg. dustau Frünlich u. J. 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