unter eiber, 65 460% 57 oesun uñe ugen Sunien t. muß, um des Lebens Nothdurft zu erwerben. 18)(Fortſetzung.) Verdeck. Abonnement: Tägliche Ausgabe: 70 Pfennig monatlich. Bringerlohn 20 Pfig. monatlich, durch die Poſt bez. inel. Poſt⸗ auſſceies M..42 pro Quartal. Einzel⸗Nummer 5 Pfg. Nur Sounmtags⸗Ausgabe: 20 Pfennig monatlich, ins Hausod. durch die Poſt 25 Pf. Inſſerate: Die e 9 Auswärtige Juſerate Die Reklame⸗Zeile (Badiſche Volkszeitung) E 6, 2. der Stadt en und Umgebung. Unabhängige Tageszeitung. Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Geleſenſte und verbreitelſte Zeitung in Mannheim und Angebung, Schluß der Juſeraren⸗Annahme für das Mittagsblatt Morgens 9 Uhr, für das Abendblatt Nachmittags 3 Uhr. —. gür unverlaugte Manuſkripte wird keinerlei Gewähr geleiſtet.. 55 (Nannheimer Volksblatt.) Telegramm⸗Adreſſet „Journal Maunheim““, In der Poſtliſte eingetragen unter Nr. 3021. Telephon: Direktion und Druckerei: Nr. 841 Redaktion: Nr. 377 Expedition: Nr. 218 Filiale: Nr. 815 E 6, 2. Ar. 22 8 1205. itagene 1 polilsche lebersſchl. Mannheim, 29. Mai 1908. Prinz Proſper Arenberg. Durch die Preſſe gingen in letzter Zeit die verſchiedenſten Gerüchte über eine vorſchriftswidrige Bevorzugung des Prinzen im Gefängniß, die zumal von der„Hann. Allg. Ztg.“ mit Beſtimmtheit aufrecht erhalten wurden. Die„Nordd. Allg. Ztg.“ ſchreibt nunmehr in ihrer geſtrigen Ausgabe Folgendes über die Behandlung des Prinzen Proſper Arenberg im Juſtiz⸗ gefängniß zu Hannover: Prinz Arenberg wurde am 20. März bom Amtsgericht Hannover auf Grund der übereinſtimmenden Gutachten der pfychiatriſchen Sachverſtändigen, Profeſſoren Mendel und Pellmann, des Stabsarztes Lübbert und des Ge⸗ richtsarztes Schwabe, wegen Geiſtesſchwäche entmündigt. Schon lange vorher war bei dem Reichsmilitärgericht ein Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens eingebracht worden mit der Behauptung, daß der Prinz bereits bei Begehung der That geiſteskrank war. Der Antrag führte zu einer um⸗ fangreichen Beweisaufnahme, die noch nicht abgeſchloſſen iſt Von der Gefängnißdirektion Hannover wurde am 8. Abpril 55 Antrag geſtellt, die Strafvollſtreckung wegen der Geiſteskrankheit zu unterbrechen, nachdem der Vormund des Prinzen ſich bereit erklärt hatte, die Ueberführung des Prinzen in die öffentliche Irrenanſtalt Uchtſpringe ſofort zu veranlaſſen. Die Ueber⸗ führung in die Maison de santé kam in den ganzen bisherigen Verhandlungen überhaupt nicht in Frage. Die Entſcheidung über den Antrag iſt noch nicht getroffen. Die Gerüchte über die vorſchriftswidrige Bevorzugung des Prinzen Arenberg im Gefängniß wurden alsbald zum Gegenſtand einer eingehenden amtlichen Unterſuchung gemacht, wobei ſich ergab, daß ohne Wiſſen der Gefängnißverwaltung Verfehlungen mehrerer Unterbeamter gegen die Gefängnißordnung vorkamen, welche durch Einleitung einer Disziplinar⸗Unter⸗ ſuchung gegen die ſchuldigen Beamten Aufklärung und Ahn⸗ dung finden werden. Der größere und erheblichere Theil der erhobenen Vorwürfe hat ſich bisher nicht beſtätigt. Die ein⸗ geleitete Unterſuchung wird die erforderliche Klarheit ſchaffen. Die Aufregung, in die ſich manche Blätter hineingeredet haben, ſtellt ſich alſo glücklicherweiſe in der Hauptſache als un⸗ hegründet heraus. Immerhin iſt es bedauerlich, daß als Körn⸗ chen Wahrheit die Thatſache einer vorſchriftswidrigen Bevor⸗ zugung des Prinzen zurückbleibt. Hoffentlich wird auch der Schatten jeglichen Verdachts dahinſchwinden, als wenn eine der⸗ artige Verirrung an irgend einer vorgeſetzten Stelle mit duld⸗ ſamem Auge angeſehen worden ſei. Die Schärfe des Geſetzes ſoll alle Uebelthäter mit Wucht treffen, mögen ſie auf den Höhen des Lebens wandeln oder ſich mühſam durch dieſes Jammerthal ſchleppen. Das Volksbewußtſein iſt nach dieſer Richtung ganz beſonders empfindlich, denn ein geſundes Gefühl ſagt ſich, daß gefeſtete Familienüberlieferungen und eine ſorgfältige Erziehung den beſſergeſtellten Mann mit ganz anderen pſychiſchen Hemm⸗ ungsvorkehrungen gegenüber den Verlockungen des Tages aus⸗ rüſten als den Sohn des Volkes, der alle ſeine Kraft aufwenden Rückſichtnahme und Schonung ſind alſo hier ſachlich durchaus verwerflich, und bolitiſch wirken ie 1 vergiftend. Man muß deshalb mit 55 Perſonen, pie ſich zu Ausnahmen von 5 Gefängntßordnung haben verleiten laſſen, mit aller Strenge ins Gericht gehen. Da⸗ gegen wäre es wiederum ein Zeichen der Schwäche, wollte man, um einen böſen und unbequemen Schein zu vermeiden, einen geiſtesſchwachen Mann als normal behandeln. Da angeſehene Fachmänner den Prinzen auf Grund ihrer Unterſuchungen als geiſtesſchwach in Anſpruch nehmen, ſo ſcheidet für jeden, der nicht in der Lage iſt, den Thatbeſtand fachmänniſch nachzuprüfen, dieſe Seite der Frage für das beſonnene Urtheil aus. Die Humbert⸗Affaire erhitzte in der geſtrigen Kammerſitzung, wie aus Paris telegraphirt wird, die Gemüther aufs Heftigſte. Im geſtrigen Abendblatt brachten wir bereits eine Pariſer Depeſche, welcher der„Figaro“ einen Brief Parayres, des mit⸗ beſchuldigten ehemaligen Vertrauensmannes der Familie Humbert, an den Marineminiſter Pelletan veröffentlicht. In dieſem Brief heißt es: „Da ich nicht die Ehre habe, Ihnen perſönlich bekannt zu ſein, ſo kann ich, indem ich Ihr Wohlwollen in Anſpruch nehme, mich auf nichts Anderes berufen, als auf meine völlige Verſchwiegenheit über die an Ihren Sekretär im Hotel Humbert erfolgte Auszahlung der beträchtlichen Summe, die ich beauftragt war, in deſſen Händen zu laſſen für Ihr Auftreten in der Sitzung vom 28. Dezember 1889 gegen die Wahl im Departement Seine⸗et⸗Marne. Das Buch, das ich ufßuneagen und zu führen hatte und in welchem dieſe Aus⸗ zahlung mit Ziffern und Kennzeichen gebucht iſt, iſt niemqls aus meiner Hand gegeben und keinem Menſchen vorgezeigt wordeſt Jc) allein kenne ſeine Exiſtenz.“ Im Anſchluß an dieſen Brief führt dann der„Figarg nach dem Staatsblatt einen Theil der Rede an, die Pelletan in der genannten Sitzung hielt, um die Wahl des Gegners Frederie Humberts zu bekämpfen und ihre Ungültigkeitserklärung zu ver⸗ anlaſſen. Pelletan nannte darin die Behauptung, daß F. Hum⸗ bert in eine Fälſchungsgeſchichte verwickelt ſei, eine„infame Ver⸗ leumdung“ und„ungeheuerliche Anſchwärzung“ und er warf dem gewählten Gegner F. Humberts Stimmenkauf vor. Der„Figaro“ macht nun darauf aufmerkſam, daß dies Eintreten für F. Hum⸗ bert nach der in Parayres Brief enthaltenen Behauptung von der Familie Humbert bezahlt worden ſei und ſagt, darüber müſſe Klarheit geſchafft werden.— Hiergegen gab geſtern das Marine⸗ miniſterium die Verſicherung ab, daß der Brief Parayres an den Marineminiſter Pelletan niemals in die Hände des Miniſters gelangt ſei. In der geſtrigen Kammerſitzung richtete Gouzy(Soz.) wegen des im„Figaro“ veröffentlichten Briefes eine Anfrage an den Marineminiſter. In dem Augenblick, als Pelletan die Redner⸗ tribüne beſteigt, verläßt Miniſterpräſident Combes die Bank und wendet ſich lebhaft gegen den Nationaliſten Flandin wegen der Beſchulvigung, die dieſer gegen ſeinen Sohn geſchleudert hat. Die ganze Linke, die ſich erhoben hatte, ſpendet dem Miniſterprä⸗ ſidenken Beifall. Es herrſcht lebhafte Bewegung. Nachdem die Ruhe wiederhergeſtellt war, proteſtirt Pelletan gegen die wider ihn vorgebrachte ungeheuerliche Verleumdung und führt aus, daß er nie im Leben weder direkt noch indirekt einen Centime von irgend einer Seite gefordert oder erhalten habe.(Beifall auf der Linken.) Der angebliche Brief gingihmniemals zu. Wenn er ſeine Stimme hätte verkaufen wollen, ſo würde er ſich nicht an. die Humberts gewendet. haben. Er⸗ könne nur wieder⸗ nach holen, duß e er in 15 20 9 Jahren, ſeit er ſich mit der Politit be⸗ ſchäftige, niemals einen Sou verdiente. Die gegen ihn gerichtete Verleumdung ſei dumm. Faſt von allen Bänken des Hauſes wird dem Miniſter Beifall geſpendet. Der Zwiſchenfall war mit geſchloſſen. Deutsches Reich. * Berlin, 29. Mai.(Das amerikaniſche Ge⸗ ſchwader), das Kiel beſuchen ſoll, beſteht aus den Schiffen Alabama, San Francisco und Machias. Die San Francisco iſt am Dienſtag von Bermuda nach Liſſabon in See gegangen. Der Beſuch des Geſchwaders in Kiel erfolgt auf telegraphiſche Anweiſungen des Marineminiſters Moody, der ſich gegenwärtig im Weſten befindet. 5 —(Der Beirath für Arbeiterſtatiſtik) hat auch den Handelskammern einen Fragebogen zur Beantwortung zugeſtellt, der ſich auf die Arbeitszeit der Gehilfen und Lehrlinge in ſolchen Kontoren des Handelsgewerbes bezieht, die mit offenen Verkaufsſtellen verbunden ſind. —(Wechſelproteſte.) Den„Berl. Pol. Nachr.“ zu⸗ folge beabſichtigt man, die Erhebung von We chſelproteſten durch Feſtſetzung beſtimmter Stunden einheitlich für das Reich zu regeln und zwar dergeſtalt, daß allenthalben die Tagesſtunden von 9 bis 6 Uhr eingeführt werden, die bereits jetzt in den alten Provinzen und in Schleswig⸗Holſtein gelten. Die Einzelregierungen veranſtalten Erhebungen in den Inter⸗ eſſentenkreiſen. —(Die Chineſen) ſcheinen neuerdings viel Werth darauf zu legen, deutſche militäriſche Einricht⸗ ungen kennen zu lernen. Wir berichteten neulich ſchon, daß ſich eine Anzahl Militärſchüler in Schanghai nach Deutſchland eingeſchifft haben, und jetzt melden die„Neueſten Nachrichten“, daß dem Militärinſtrukteur des Generalgouverneurs der Hu⸗ 5 ⸗Provinzen, Herrn Fuchs, die Erlaubniß ertheilt worden iſt, in Begleitung des Sekretärs des Vicekönigs militä Inſtitute zu beſuchen und militäriſchen Uebungen beizu oh Auch ſind bereits am 24. ds. einige chineſiſche Militärſch Wutſchhang hier eingetroffen, die ſich dem Heret 7 ſchließen werden. 5 Samburg, 28. Mai.(Der König von Dänema iſt heute Nachmittag hier eingetroffen. Er reiſt mo nach Wiesbaden weiter. * Dresden, 28. Mai.(Bauarbeiterſtreit.) Durch Vermittlung des Oberbürgermeiſters Beutler iſt der St zwiſchen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im ee, gelegt worden. Nusland. * Großbritannien.(Im Unterhaus) Trichtete Black an die Regierung die Anfrage, ob Deutſchland der in Staat ſei, der mit der Differenzirung oder Androhung der Differe zirung der Zölle gegen Kanada vorgehen wolle, inf Bevorzugung, die Kanada dem britiſchen Handel gewähr Anterſſekretser⸗ des Auswärtigen, Cranborne, erwidert:„Ja, faweit wir wiſſen“, Das Haus nahm mit 142 gegen 82 Stimm die erſte Leſung des Geſetzentwurfes an, welcher die Brüſſel Der Jakir. Von Nicol Meyra. Einzig autormr⸗ Ueberſetzung aus dem Franzöſiſchen von Bertha Fried. Rachdeuck verboten.] Skidam öffnete dieſes Käſtchen und deponirte darin eine Hand⸗ voll feſt zuſammengeſchnürter Päckchen, die er aus der Taſche zog. Zwiſchen dieſes Bündel kleiner Packete ſchob er das äußerſte Ende des Feuerzünders ein, den er an dem Feuerſtahl Tit Joes entzündet hatte. Nachdem dann die Lunte Seggekdeaent war, ſtieg er wieder auf's Die Nacht war dunkler als je. Aber Jeremiah Skidam ſchien mit den Tigern, Jaguaren und anderen Beſtien die Eigenſchaft, die Finſterniß zu durchdringen, gemeinſam zu haben, und mit einem Blicke hatte er ſich überzeugt, daß ſich Miß Deborah noch immer, in ihre Träumerei verſunken, an ihrem Platze befand. Gleichzeitig kamen Kennedy und Tit Joe leiſe wieder herauf. Sie trugen einen langen Gegenſtand von der Form eines Sarges, 15 der in graue Leinwand gehüllt war. „Hier iſt das Gepäckſtück, ſagte Tit Joe, er Mr. Jere⸗ miah Skidam nahekam.„Der Herr ſchlief wie ein Murmelthier. Er hat nichts gehört und ſich nicht gerührt.“ „Es iſt gut,“ ſagte der Geiſtliche,„befeſtigt nur die Leiter gut und tragt dieſes Objekt ſammt ein paar ade ins Kande himab.“ Die beiden Matroſen gehorchten. Während ſie dieſes anbefohlene Manbber ausführten, näherte ſich Mr. Skidam, am Geländer der Promenade entlang gehend, ganz e nur noch einige Schritte von ihr ent⸗ iſe Miß Deborah. 6 Voden aus und bega Körber ſchien ſich am Boden zu berlänger Er rückte durch wellenförmige Bewegungen vor und ohne dabei mehr Geräuſch zu machen, als eine Schlange im hohen Graſe. Im Rücken des jungen Mädchens angekommen, ſprang er mit einem Satze auf, und bevor ſie die Zeit hatte, einen Schrei aus⸗ zuſtoßen, ſchlang er ein ſeidenes Tuch, das einen Knebel bildete, um ihren Mund. Und mit einer für einen Mann von ſo ſchwächlicher Erſcheinung geradezu erſtaunlichen Behendigkeit und außergewöhnlichen Kraft faßte er das junge Mädchen in ſeine Arme und trug ſie zu der Stelle, wo ihn ſeine zwei Mitſchuldigen erwarteten. Eeine Strickleiter mit hölzernen Sproſſen war folid am Panzer des Schiffes befeſtigt. Mr. Jeremiah Skidam ſtieg mit Hilfe dieſer Leiter in einem Augenblicke hinunter, beladen mit ſeiner Bürde, die er im Hinter⸗ grunde des Kanoes niederließ. Nachdem er das Tau dann losgelöſt hatte, ergriff er die beiden Ruder und verſchwand in der Nacht. „Glückliche Fahrt!“ murmelte Tit Joe. Dann ſich gegen Kennedy wendend, fügte er hinzu: „Das muß ich ſagen, für einen Geiſtlichen iſt das ein rechter Pfiffikus von einem Geiſtlichen!“ ——5 70b00 ĩVvͤͥ—8 Dreibiertel E Stunden verrinnen. Das Kanoe, kräftig gerudert, entfernt ſich immer weiter vom Schiff. Da zerreißt ein gewaltiger Blitzſtrahl den Himmel. Gleich darauf läßt ſich das Krachen ein fürchterlichen basluſan vernehmen. Die„Laconia“ iſt in die Luft geſprengt Worden Achtes Kapitel. 12845 8 Ein tragiſcher Kampf mitten im e Der Geiſtliche hartte ſein Werk mit einem Lächeln grauſamer jenugthuung aus der Ferne betrachtet. Das gräßliche Schauſpiel es durch die Exploſion in zwei Hä an am im Wellenſp Ufer zutrieben. 1 9 0 ja unmöglich! geborſtenen Dampfers, der mit ſeinen Trümmern be⸗ deckend und aufwühlend, Unterging, mochte wohl für Auge ein wahres Erquicken geweſen ſein. Trotzdem w I Blicke für einen Augenblick davon ab, um ſie mit einem druck des Haſſes 85 dem Schattenriß Miß Deborahs zu im Hintergrunde des Bootes, den Kopf gegen die Lacktruhe lehnt, lag. Das junge Mädchen war in bden Armen ihres Rt 5 mächtig geworden. Jetzt gelangte ſie nach und nach zum Bewußt⸗ ſein. Ihr Körper bewegte ſich leicht, aber ihre großen offen ſtrahlten die Erſtarrung wieder, in die ihr Geiſt verſen! fand ſich da in einem gebrechlichen Fahrzeug, das auf dem Meere ſchaukelte; am bleiernen Himmel ſtieg die herauf und beleuchtete das teufliſche Antlitz des Geiftlichen, den Händen die Ruder, aufrecht und klar in 0 17 tane daſaß. Miß Deborah machte eine heftige Ae Schrecken zu Überwinden. Sie riß die ſeidene Schärpe he ihren Mund zuſammenpreßte, erhob ſich, ließ die Blicke ſchweifen und bemerkte dann, daß das Boot unter der Wirkung Strömung ſich raſch in der Richtung nach einer röthlich ſchi den Küſte bewegte, die mit ſpitzen Felſen beſät war. Was ihren myſteriöſen Genoſſen anbelangte, blieb ſchweigſam und unbeweglich, indem er ſich darauf beſe Fahrzeug in der Richtung der Fluthen feſtzuhalten, Er betrachtete ſein Opfer mit einem Triumphes, das über ſeine dünnen Lippen hinirrte. „Mein Vater!“ Das war der erſte Mein Vater, wo biſt Due „Mein Vater! Todt! Suchen wir w mein Erbarmen!“ Aber das berächtliche Stillſ plötzlich, daß ſie ja entführt ſe 8 5 4 5 —— Denes enermermperger eee Nad uckerkonvention in Kraft ſetzt. Das Geſetz ermächtigt die Regierung unter Anderem, die Einfuhr von Prämienzucker zu unterſagen. * Amerika.(Flottendemonſtration 8 ur Welt⸗ ausſtellung.) Wie aus Marinekreiſen verlautet, beabſichtigen die Vereinigten Stagton zur Eröffnung der Welt⸗Aus⸗ ſtellung in St. Louis im Mai 1904 auf der Hempton⸗Reede eine große Flottendemonſtration zu veranſtalten, zu der die auswärtigen Mächte eingeladen werden ſollen. Die amtliche Ein⸗ ladung ſteht noch aus. Nichtoffiziell iſt jedoch das deutſche Marine⸗ amt bereits davon verſtändigt wordn. Wie es heißt, wird Deutſch⸗ land durch ein Geſchwader auserleſener Schiffe vertreten ſein. Eine gleiche Flottenparade fand 1898 gelegentlich der Chicagoer Welt⸗ ausſtellung im Newyorker Hafen ſtatt. Zur Wahlbewegung. Eine„unverſchämte nationalliberale Wahllüge?“ Pforzgheim, 28. Mai. Vierzehn Tage ſind nun ſeit der Wahlverſammlung verfloſſen, in welcher der ſozialdemokratiſche Landtagsabgeordnete Eichhorn den deutſchen Veteranen von 1870/71 eine unerhörte Beleidigung ins Geſicht ge⸗ ſchleudert hat, und jetzt endlich ſucht der„Volksfreund“ in einer längeren, über alle Maßen gehäſſigen,„Gine u nverſchämte nationalliberale Wahllüge“ überſchriebenen Auslaſſung die ganze Angelegenheit von ſeinem Reichstagskandidaten abzuwälzen. Da übrigens auch Eichhorn ſelbſt, wie die gleiche Nummer des „Volksfreunds“ berichtet, am vergangenen Samstag bei einer Wahl⸗ verfammlung in Kieſelbronnen in der„Linde“ noch den Muth hatte, zu behaupten, es ſei unwahr, daß er die Veteranen von 1870%1 be⸗ ſchimpft habe, er habe lediglich die Thatſache konſtatirt, daß im Falle eines Krieges die Mannſchaften zwangsweiſe einberufen würden,“ ſo möge auch an dieſer Stelle Eichhorns Aeußerung nach den von Augen⸗ und Ohrenzeugen angefertigten Berichten der drei hieſigen Tagesblätter beleuchtet werden. Im„Pforzheimer Anzei⸗ ger“ heißt es unter Anderem:„.die Bataillone ſeien einfach kommandirt worden.(Pfui⸗ und Schlußrufe, Lärm.) Der Vorſitzende proteſtirt Namens der Partei gegen Eichhorns Aeußerungen; man müſſe den Männern dankbar lein, die ihr Blut für das Vaterland vergoſſen hätten.(Lebhafter VBeifall.) — Der Bericht des„Generalanzeigers“ ſagt darüber: „Eichhorn wird durch ſpöttiſche Zurufe unterbrochen, die in einen neuerlichen Sturm ausklingen, als er die Vaterlandsliebe der Sol⸗ daten 1870 nicht als freiwillig bezeichnet, ſondern bemerkt, daß ſie nur dem Befehle gefolgt ſeien. Der Vorſitzende proteſtirt im Namen der Partei gegen derartige Unterſtellungen; wir müßten den braven Kämpfern, die Gut und Blut für das Vaterland eingeſetzt hätten dankbar ſein. Die Ausführungen des Vorſttzenden wurden mit ſtürmiſchem Bravo begleitet“.— Das„Städtiſche Tagblatt“ berichtet:„. 1870/71 hätten die Soldaten ihr Blut berſpritzt, aber unnöhigerweiſe, denn er(Eichhorn) garantire, die Einheit ſei auch ohne 1870/71 gekommen. Als er bei Beſprechung des Heeres die Kämpfer von 1870/71 beleidigte, erfolgten erregte Schlußrufe“.— Und nun nach dieſer Darſtellung drei ver⸗ ſchiedener Berichterſtatter ſoll noch Eichhorns Aeußerung nach der ge⸗ machten Aufzeichnung im Wortlaut folgen. Nachdem der ſozialiſtiſche Kandidat im Gegenſatz zu 1813 die Begeiſterung bei den Soldaten von 1870%1 in Abrede geſtellt hatte, fuhr er wörtlich fort:„Die deutſchen Bataillone ſind von ihren Offizieren einfach in die Schlacht kommandirt worden“. Dieſe Worte ſprach der Redner unter Lächeln und Kopfnicken zugleich mit der ihm eigenen Handbewegung. Der Ausſpruch läßt doch an Deutlichkeit nichts zu wünſchen übrig. Da es der„Volksfreund“ ſo will, ſo ſei er hiermit noch tiefer gehängt. Und da behauptet Eichhorn nebſt ſeinem Leibblatt noch, er habe die Soldaten von 1870/71 nicht be⸗ leidigt? Wo iſt nun„die unverſchämte Wahllüge“, von welcher der „Volksfreund“ ſpricht? Sentralauskunftsſtelle für Auswanderer. Unter dem Vorſitz Seiner Hoheit des Herzogs Johann Albrecht zu Mecklenburg fand am 20. Mai zu Berlin eine Sitzung des Auskunftsbeiraths ſtatt. In dieſer Körperſchaft ſind außer dem Ausſchuß der Deutſchen Kolonial⸗ geſellſchaft der Evangeliſche Hauptverein für deutſche Anſiedler und Auswanderer, der St. Raphaels⸗Verein zum Schutze katho⸗ liſcher deutſcher Auswanderer, der Zentralverein für Handels⸗ geographie und zur Förderung deutſcher Intereſſen im Aus⸗ lande, der Deutſch⸗Braſiliſche Verein, die öffentliche Auskunfts⸗ ſtelle für Auswanderer in Dresden und die Weltkorreſpondenz vertreten. Nach dem der Verſammlung vorgelegten Jahres⸗ geſchäftsbericht der von der Deutſchen Kolonialgeſellſchaft er⸗ richteten und aus Reichsmitteln ſubventionirten Zentralaus⸗ kunftsſtelle für Auswanderer kamen vom 1. April 1902 bis 31. März 1903 durch die Stelle 4557 ſchriftliche Eingänge und 784 mündliche Anfragen zur Erledigung, im Ganzen 5291 Nummern. Von den 4557 ſchriftlichen Eingängen bezogen ſich 3893 auf Auswanderungs⸗Angelegenheiten, ſo daß unter Hinzurech⸗ nung der 734 mündlichen Anfragen 4627 Auskünfte über Aus⸗ wanderung ertheilt worden ſind. Im Ganzen haben 25—30 000 Menſchen durch die Zentralauskunftsſtelle Belehrung erhalten. Ueber die Hälfte der eingegangenen Anfragen, nämlich 3117, betrafen die deutſchen Schutzgebiete, und von dieſen gingen die ganz überwiegende Mehrzahl von Perſonen aus, die abſolut ungeeignet zur Auswanderung waren, da ſie nicht einmal das erforderliche Reiſegeld beſaßen. Am meiſten gefragt war Deutſch⸗Südweſtafrika(760), während Deutſch⸗Oſtafrika mit 319 folgte. Im außerdeutſchen Ausland zeigte Britiſch⸗Südafrika die größte Anziehungskraft; 414 Anfragen bezogen ſich auf das⸗ ſelbe. Südbraſtlien mit 296 und die Vereinigten Staaten mit 250 Anfragen ſchloſſen ſich an. Was die Herkünfte der Anfragen anbetrifft, ſo führt unter den preußiſchen Provinzen Brandenburg mit 1003, die Rhein⸗ probinz folgt mit 334, während Pommern, Weſtpreußen, Oſt⸗ preußen und Poſen den Schluß machen. Das Königreich Sachſen ſtellte 428 Anfragen, Bayern 418, Baden 145 und Württem⸗ berg 100. Aus dem Ausland gingen 255 Briefe ein, die, obwohl eigentlich nicht zu den Aufgaben der Stelle gehörend, doch wenn auch nur in allgemeinen Zügen und ſtets in deutſcher Sprache beantwortet wurden. Unter den verſchiedenen Berufsklaſſen waren die Hand⸗ lungsgehilfen mit 980 Anfragen am zahlreichſten vertreten; 863 Handwerker, 618 Landwirthe und Gärtner, 214 Techniker folgten. Den Kaufleuten mußte faſt ausnahmslos der Rath ge⸗ geben werden, nicht ohne feſtes Engagement auszuwandern und gleichzeitig wurden ſie auf die zweckmäßigſten Wege, zu einem Engagement zu gelangen, hingewieſen. Alle Auskünfte der Zentralauskunftsſtelle, mündliche wie ſchriftliche, werden an Jedermann unentgeltlich ertheilt. Aus Stadt und JL and. * Maunheim, 29 Mai 1908. * Die Großh. Herrſchaften haben den Wunſch ausgeſprochen, am zweiten Pfinaſttage einen Gottesdienſt hier zu beſuchen. Es wird daher der Gemeindegottesdienſt in der Trinitatiskirche zugleich mit dem Militärgottesdienſt um 9½ Uhr abgehalten werden(nach Ankunft des Zuges.18 Uhr). * Verſetzungen. Stationsverwalter Johann Dörſam in Friedrichsfeld wurde unter Ernennung zum Betriebsſekretär zur Zentralverwaltung und Betriebsaſſiſtent Achilles Bernhard in Ueberlingen nach Baſel verſetzt. Bezirksrathsſitzung vom 28. Mai. Genehmigt wurden folgende Geſuche um Erlaubniß zum Betriebe einer Schankwirthſchaft ohne Branntweinſchank: des Leonhard Braun, Mittelſtraße 12; mit Branntweinſchank: des Valentin Hook, Mannheimer Landſtraße 1 (Gaſtwirthſchaft), des Wilhelm Krieg für die Realſchankwirth⸗ ſchaft„zur neuen Landkutſche“, des Peter Urban II in Schries⸗ heim für die Realgaſtwirthſchaft„zum deutſchen Haus“ und des Friedrich Riechers in Ilvesheim für die Realgaſtwirthſcherfft„zum Schiff“.— Zurückgezogen wurden die gleichen Geſuche des Georg Reiber in Sandhofen, Ecke der Karl⸗ und Werderſtraße, des Chriſtof Römer, Beilſtraße 14 und des Heinrich Dann, Rtedfeld⸗ ſtraße 13.— Das gleiche Geſuch der Leonhard Schmitt Wwe., Jungbuſchſtr. 18, wurde abgeſetzt, während diejenigen der Karl Kühner Wwe. in Sandhofen, Ecke der Karl⸗ und Luiſenſtraße und des Tobias Schenkel VII in Sandhofen, Ecke der Karl⸗ und nördlichen Kolonteſtraße, nicht genehmigt wurden.— Genehmigt wurden folgende Geſuche um Erlaubniß zur Verlegung beſtehender Schankwirthſchaftsrechte ohne Branntweinſchank: des Karl Tafel von J 5, 1 nach J 4a, 11a, der Karoline Schwörer Wpe. von Hebelſtraße 19 nach P 1, 7a, der Hugo Stoll Wwe. von gr. Wall⸗ ſtadtſtraße 18 nach Schwetzingerſtr. 124, des Karl Weigel von gr. Wallſtadtſtr. 29 nach Mittelſtr. 33; mit Branntweinſchank: des Hans Wegener von P 2, 14 nach Kaiſerring 40 und des Ludwig Hahn von Katharinenſtr. 13 nach Mannh. Landſtraße 1(Gaſtwirth⸗ ſchaft.)— Nicht genehmigt wurde das Geſuch des Johaun Adam Fillbrunn in Neckarhauſen um Erlaubniß zum Branntwein⸗ ſchank in ſeiner Wirthſchaft.— Abgewieſen wurde das Geſuch des Wilhelm Bayer von Mainz um Ausſtellung eines Wandergewerbe⸗ ſcheins, Formular B.— Genehmigt wurden ferner: die Abänderung der Statuten der Betriebskrankenkaſſe der Firma Fabrik waſſerdichter Wäſche Lenel, Benſinger c Co., das Geſuch der Firma Zeltner cck4⁵ Schmidt um Ertheilung der Genehmigung zur Errichtung einer Eiſenkonſtruktionswerkſtätte Kleinfeldſtr. 6, die Grrichtung einer Heilſtätte für weibliche Lungen⸗ kranke in Schriesheim, das Geſuch des Richard Speer um Er⸗ laubniß zum Selbſtkleben der Quittungsmarken und der Piſſoir⸗ anſchluß des Hauptpoſtamtes O 2 und der Liegenſchaft L. 15, 12 an die ſtädtiſche Kanaliſation.— Die Beſchwerde abgewieſen wurde hinſichtlich des Geſuchs der Bernhard Gſſig Ehefrau um Aus⸗ ſtellung eines Wandergewerbeſcheins Formular B.— Vegutachtet wurde die Feſtſetzung der Durchſchnittswerthe der Naturalbezüge auf Grund des 8 6 des Gewerbe⸗Unfall⸗Verſ.⸗Geſetzes.— Der Klage ſtattgegeben wurde in Sachen der Ortskrankenkaſſe Mann⸗ heim 1 gegen Fuhrunternehmer A. Molitor und Fuhrunter⸗ nehmer Peter Wagner wegen Erſtattung von Krankengeld bezw. dam. Sie ſah ſich in der Macht dieſes finſteren Geſellen, der ſie ſchon ſeit dem Antritt ihrer Reiſe zu verfolgen ſchien.. Und ein Ausruf der Angſt entrang ſich ihren Lippen. „Wer ſind Sie denn eigentlich? Und was wollen Sie von mir?“ „Sie werden es gleich erfahren,“ erwiderte endlich der Unbe⸗ kannte mit langſamer, ernſter Stimme. Dann nach kurzem Stillſchweigen fuhr er fort: „Sie glauben, ich wäre Amerikaner und ein Diener Ihres Gottes. Ich bin weder das eine noch das andere. Die Götter, denen ich diene, ſind mächtiger als Euer Gott. Mein Name iſt Conkryana, und ich bin heilig vor Khali, der Königin des Todes!“ Deborah erhob den Kopf, von namenloſem Staunen erfaßt, und betrachtete das undurchdringliche Geſicht ihres Räubers. Den Namen, den er ſoeben ausgeſprochen, dieſen verdammten Namen, ſie kannte ihn nur zu gut. Es war alſo wahr und die Verſtcherungen ihres Vaters nur zu beſtimmt: der Fakir, den ſie in Chicago erblickt, war nur eingeſchlafen in ſeiner Lacktruhe. Und nun war er erwacht! Wann? Wie? Durch welches Wunder? (Fortſetzung folgt.) Buntes Feuilleton. — Die Gefahren und den Reiz des Automobilſports behandelt ein Artikel bon Mr. B. Fletcher Robiſon in der Juninummer von „Pearſon's Magazine“, der angeſichts der Ereigniſſe auf der Wett⸗ fahrt„Paris⸗Madrid“ eine beſondere Beachtung verdient, da er die FJaktoren zeigt, die bei den Kataſtrophen in Betracht kommen. Das ſcharfe Auge eines Rakettſpielers, die Nerven eines Steeplechaſe⸗ Jockeys und die Ausdauer eines Renners auf lange Diſtanzen ſind nach dem Verfaſſer die Eigenſchaften, die ein erfolgreicher Fahrer bei einer Motorwettfahrt haben muß. Stundenlang fährt er mit der Geſchwindigkeit eines Schnellzuges, der Wind brauſt ihm in die Ohren, und ſein Gefährt überſpringt die Unebenheiten des Weges. Oft genug wirbelt der vor ihm fahrende Motor eine ſolche Staub⸗ wolle auf, daß er blindlings vorwärts ſtürzt und in die Wolke mehrgeleiſtetem Krankengeld.— Beruhend erklärt wurde die Sache derſelben Ortskrankenkaſſe gegen Tünchermeiſter Anton Horſchlen und Färbereibeſitzer Karl Grün wegen Erſtattung mehrgeleiſteter Krankengeldes und in Sachen des Ortsarmenverbands Ruhrort gegen den Ortsarmenverband Erſatz von Verpflegungskoſten betr.— Ernannt wu vorſteher und deren Stellvertreter für die Wahlen zur 0 tag.— Neuaufgeſtellt das Bezirks⸗Ginquartierungskataſter. * Wegen Erhöhung des Gehalts des Brandmeiſters hat der Stadtrath dem Bürgerausſchuß für ſeine am 4. Juni ſtattfindende Sitzung eine Vorlage unterbreitet, in der ausgeführt wird: Die Stelle des Brandmeiſters der Berufsfeuerwehr war im ſtädtiſchen Gehaltstarif bis jetzt in die Gehaltsabeitheilung E(Anfangsgehalt 1400, Höchſtgehalt/ 2500) eingereiht. Die Aufnahme der Stelle in dieſe Gehaltsabtheilung erfolgte zu einer Zeit, als die ganze Berufsfeuerwehr nur aus 12 Mann beſtand und es konnte daher bei der Ungewißheit, welche Entwickelung die Berufsfeuerwehr nehmen und wie die dienſtliche Stellung des Brandmeiſters ſich weiter aus⸗ geſtalten werde, die damals vorgenommene Gehaltsregulirung nur als eine einſtweilige und verſuchsweiſe angeſehen werden. Die Er⸗ fahrung hat inzwiſchen gelehrt, daß der Höchſtgehalt von/ 2500 ſowohl im Verhältniß zur Honorirung der Brandmeiſter in anderen Städten, als nach der Bedeutung der Dienſtſtelle zu gering bemeſſen iſt. Der derzeitige Inhaber der Stelle, Brandmeiſter Heil hat bis⸗ her allen dienſtlichen Anforderungen in vollkommen zufriedenſtellender Weiſe entſprochen und ſich zur ſelbſtſtändigen Leitung einer Berufs⸗ feuerwehr als ganz beſonders befähigt erwieſen. Um nun dem Brandmeiſter auch eine ſeiner Dienſtſtelle entſprechende Alters⸗ und Hinterbliebenenverſorgung gewähren zu können, hat der Stadtrath beſchloſſen, die Einreihung genannter Stelle nach Abtheilung C des Gehaltstarifs, in welcher Klaſſe der Maximalgehalt auf/ 3600 feſtgeſetzt iſt, in Vorſchlag zu bringen. * 7. Badiſches Sängerbundesfeſt, Pfingſten 1903 in Mannheim. Durch das liebenswürdige Entgegenkommen der Stadtverwaltung wird den Feſtgäſten ſchon am Vorabend des Feſtes, Pfingſtſamſtag, ein einzigartiger Genuß bereitet werden, der ihnen die großzügigen Anlagen in der öſtlichen Stadterweiterung deutlich vor Augen bringen ſoll. Mit eintretender Dunkelheit ſollen Friedrichsplatz, Feſthalle und Umgebung im Lichte der mächtigen Gasfackeln er⸗ ſtrahlen und dadurch, wenn der Himmel freundlich geſinnt, ſicherlich der Fremdenſchaar und der Mannheimer Bürgerſchaft das Pfingſt⸗ feſt— lichtvoll— eingeleitet werden. Wie wir bernehmen, ſollen die Karten zum Feſtkonzert am Pfingſtmontag, zu welchem die Großh. Herrſchaften definitiv erſcheinen werden, ſo gut wie ausver⸗ kauft ſein. *Reichsverſicherungsamt und landwirthſchaftliche Maſchinen⸗ Induſtrie. Die Anforderungen, welche auch von der Landwirth⸗ ſchaft an die Maſchinen⸗Induſtrie geſtellt wurden, um menſchliche Arbeitskräfte zu ſparen, haben zwar hervorragende Leiſtungen ge⸗ zoitigt, aber auch für den landwirthſchaftlichen Arbeiter eine er⸗ höhte und vermehrte Unfallsgefahr herbeigeführt. Das Reichsver⸗ ſicherungsamt widmete dieſer, ſeine ſozialen Beſtrebungen ſo eng berührenden Erſcheinung ein aufmerkſames Intereſſe und verfehlte nicht nach dieſer Richtung hin auf die Landw. Berufsgenoſſen⸗ ſchaften Einfluß zu nehmen. So ſandte im April ds. Is. die Landw. Berufsgenoſſenſchaft des deutſchen Reiches, mit ihrem Hauptſitz in Poſen, eine Kommiſſion, beſtehend aus behördlichen und fachmän⸗ niſchen Vertretern nach Süddeutſchland, um ſich perſönlich von den Fortſchritten zu überzeugen, welehe die landw. Maſchinen⸗Induſtrie in Schutzvorrichtungen und beſonders in ſolchen Maſchinen gemacht, die bermöge ihrer Bauart der Schutzvorrichtung entbehren können. Ebenſo wurden die Fabriken landw. Maſchinen in Deutſchland auf⸗ gefordert, die diesjährige Ausſtellung in Hannover beſonders mit Neuerungen für Unfallverhütung zu beſchicken. Die Ausſtellung wird alſo diesmal viel des Neuen und Beachtenswerthen, beſonders auf dieſem Gebiete, aufzuweiſen haben.— Wie wir erfahren, ſoll u. A. die Firma Heinrich Lanz in Mannheim durch eine neue Dreſchgarnitur vertreten ſein, welche ihrer Aufgabe, die geſammte Arbeit ſelbſtthätig zu verrichten, nicht nur in möglichſter Vollkom⸗ menheit gerecht wird, und ſo das Verweilen von Arbeitern auf der Maſchine entbehrlich macht, ſondern auch in ihrem neuen Patent⸗ Selbſteinleger einen Apparat enthält, der gerade an der für Un⸗ glücksfälle ſo leicht zugänglichen Stelle der Dampf⸗Dreſchmaſchine die denkbar größte Sicherheit bietet. Da auch zu erwarten ſteht, daß auf Grundlage der von den Berufs⸗Genoſſenſchaften gemachten Erfahrungen die Staatsbehörden in der Anordnung zur Anbringung von Schutzvorrichtungen an landwirthſchaftlichen Maſchinen erneute Vorſchriften erlaſſen werden, ſo werden die deutſchen Landwirthe gut daran thun, die diesjährige Wanderausſtellung der D..⸗G. gerade auf Löſung dieſer Frage hin eingehend zu prüfen. Der Zentralverband beutſcher Kaufleute und Gewerbetreibender hat an den Staatsſekretär Grafen Poſadowsky eine Eingabe gerichtet, in der auf die Unzulänglichkeit der beſtehenden Geſetze zur Bekämpfung von Schwindelausverkäufen hingewieſen und beantragt wird, das Reichsgeſetz zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs durch fol⸗ gende, das Ausverkaufsweſen regelnde Zuſätze zu erweitern:„1) Ein Ausverkauf darf nur dann angekündet werden, wenn die gänzliche Aufhebung des Geſchäftsbetriebes oder die endgiltige Räumung einer gewiſſen Waarengattung beabſichtigt iſt. 2) Bei Ausverkauf eines Konkurslagers oder bei einem ſonſtigen Räumungsausverkauf iſt jede Ergänzung des zum Ausverkauf beſtimmten Waarenlagers durch Zuführung(Nachſchiebung) neuer Waaren verboten. 3) Die An⸗ kündigung eines Ausverkaufs von Wagren, die aus einer Konkurs⸗ ſtarrt, um Zeſchen des faſt verwiſchten Weges zu erkennen, oder daß er auf die den Weg begrenzenden Bäume blickt. Dann kommen bei jedem Fahrer Augenblicke, in denen er im Nu entſcheiden muß, wie er dem Wagen, der plötzlich ſeinen Weg verſperrt, oder den vor ihm wandernden Menſchen ausweicht. Jede Zögerung oder falſche Handlung bedeutet den Tod für ihn oder die anderen. Ein thpiſches Beiſpiel bietet der im vorigen Jahre in den Ardennen abgehaltene „Circuit des Ardennes“. Ein Fahrer ſauſte in dem Staubſturm dahin, ſodaß die Spitzen der die Landſtraße begrenzenden Fichten ſeine einzigen Führer waren. Plötzlich ſprang vor ihm eine Hecke auf; er hörte donnerndes Krachen und wurde etwa 20 Fuß weit in das lange Gras einer Wieſe geſchleudert. Als er wieder zu ſich kam, ſah er, daß gerade an dieſer Stelle die Fichtenallee dem Weg nicht mehr folgte, ſondern über die Wieſen führte. Da er den Gipfeln der Bäume gefolgt war, war er in die Hecke geſtürzt, ſtatt nach rechts umzubiegen! Eine ſchreckliche Erfahrung in der Ge⸗ ſchichte der Motorwettfahrten war der Uebergang über die Arlberg⸗ Alpen bei der Fahrt Paris⸗Wien. Der Arlbergpaß liegt hoch inner⸗ halb der Gipfel der Oſtalpen. Die ſich ſchlängelnden Wege ſind oft aus dem Fels gehauen, unterhalb der Steingeländer an der Außen⸗ ſeite gähnen tiefe Abgründe, und die Wege führen durch Fichten⸗ wälder nach den Schneefeldern oben. Obgleich es Juni war, lag noch Schnee auf dem Paß, und der Verkehr war erſt vor wenigen Tagen eröffnet. Einer der Hauptfahrer bei dieſer Wettfahrt er⸗ zählt davon:„Keiner von uns wird das jemals vergeſſen. Schon das Hinauffahren war ſchlimm genug, aber beim Hinuterfahren vom Paß glichen wir die Zeit wieder aus. Der Schnee war erſt am Tage vorher von der Mitte der Straße fortgeräumt und lag rechts und links aufgehäuft, ſodaß nur ein ſchmaler Weg dazwiſchen blieb. Ein Fahrer verlor beim Anblick der Abgründe die Herrſchaft über ſeine Nerven, und aus bloßer Furcht fuhr er mit ſeinem Motor ſeit⸗ wärts in den Berg und zertrümmerte ihn arg, wenn er auch ſelbſt ſicher auf einer Schneewehe landete. Die wahre Erklärung des Un⸗ falls war, wie er nachher zugab, nur, daß er von dem Abgrund fort⸗ zukommen ſuchte. Ein Wiener Fahrer Max kam nicht um eine Biegung herum und fuhr direkt über einen Abhang. Ein Wunder war, daß er nicht zerſchmettert liegen blieb. Der Wagen ſchlug zweimäl auf den Fels und kam 300 Fuß tiefer zerbrochen an. Aber Max blieb einige Fuß vom Abgrund zwiſchen zwei Felſen liegen und kroch auf den Weg zurück. Das erſte, was er ſagte, war: „Wieder mein verdammtes Glück!“ Er vergaß ganz ſeine Rettung und dachte nur an ſein dummes Automobil.“ Jarrott erzählte Robinſon von einem ſeltſamen Abenteuer, das er im Mai vorigen Jahres während der Rennen im Norden Frankreichs mit einem Gendarm hatte. Ein Poliziſt, der viel Aufſehens von ſich machte, hielt gerade außerhalb von Paris die Menge bei der letzten Entſcheidung zurück. Er lief vorwärts und rückwärts und war ſo von ſeiner eigenen Wichtigkeit durchdrungen, daß er den Panhard nicht bemerkte, der auf ihn anſtürmte. Als er zur Seite treten wollte, war es zu ſpät, ein Theil des Wagens fing ſein Bein und wirbelte ihn in die Luſt. Du Cros, Jarrotts Chauffeur, hockte gerade auf dem Tritt, ſtreckte die Hände aus und fühlte den Kopf des Poliziſten einen Augen⸗ blick in ſeiner Handfläche ruhen. Er warf ihn von ſich und rettete dem Mann dadurch das Leben. Jarott hielt den Gendarm für todt, und pachdem er 50 Meter weiter das Ziel paſſirt hatte, ſtürzte er zitrück. Der Mann wiederholte immerfort, daß er ſterben würde; aber nach einer halben Stunde war er wieder völlig hergeſtellt und ſchrieb einen Entſchuldigungsbrief an Jarrott, daß er ihm in den Weg geköommen war.„Ich ſelbſt“, ſagt Robinſon,„werde nie meine erſten Erfahrungen auf einem ſtarken Rennmotor vergeſſen. Das„rum, rum“ des pochenden, langnaſigen Ungeheuers, auf dem ich auf meinem kleinen Sitz das Zeichen zum Start erwartete, verwandelte ſich plötzlich in ein böſes„purr“, ſank zu einem dumpfen Gemurmel herab und wurde durch den Orkan ausgelöſcht, der in meinen Ohren brüllte. Ich ſah rechts und links nichts, und konnte meine vom Glas geſchützten Augen nicht von dem Staub abziehen, den das eine Viertel⸗ meile bor mir fahrende Automobil verurſachte. Hätte eine Ratte meinen Weg gekreuzt, ſo würde ich aus bloßer Furcht vor einem Zu⸗ ſammenſtoß geſchrieen haben. Von Natur bin ich jedoch nicht nervös und der Fahrer neben mir beglückwünſchte mich ſpäter wegen meiner Nerven. Die ſeltſamſte Empfindung bei jener Fahrt war der erſte Hügel, der in der Schnelligkeit keinen Unterſchied zu machen ſchien. — We.. e —e ˙ 2—— — ÿßß—⁰¹˙!.]⁰ͥuò⸗un Ä,—[44sʒ;.„„ FC« ‚—‚..— r * ada eneeeee S iedobe r teeeeee eereeen erne Mannheim, 29. WMecn. Wenergi⸗mnzeiger maſſe herrühren, 55 zu unterſager„wenn nicht beim Ausverkauf der Konkursbert valter oder ein Beauftragter mitwirkt. Der Konlursver⸗ walter u einer möglichſt ſchleunigen Beendigung des Ausverkaufs berpflichtet.“ . Eine hübſche Epiſode, welche die Herzensgüte der Frau Groß⸗ herzogin bekundet, trug ſich vor einigen Tagen in der Spinnerei⸗ ſtelliigg in Karlsruhe zu. Sich mit den Spinnerinnen e unterhaltend, fragte Ihre Königliche Hoheit ein junges Mädchen aus einem Dorfe, von wem ſie das Band habe, das ſie am Halſe trage:„Von meinem Vräutigam; Königliche Hoheit“, antwortete das junge Mädchen. Auf die Frage, ob ſie bald Hochzeit habe, antwortete das junge Mädchen:„Nächſten Donnerſtag.“ Huldvoll erklärte darauf Ihre Königliche Hoheit dem Mädchen, ſie wolle ihm auch ein Hochzeitsgeſchenk machen, es ſolle ſich wählen, was es wolle. Nach kurzem Beſinnen antwortete das überraſchte Mädchen;„Ihr Bild, Königliche Hoheit.“„Nun, das ſollen ſie auf den Hochzeitstag be⸗ kommen“, lautete die Antwort Ihrer Königlichen Hoheit. * Beſitzwechſel. Verkauft wurden: das Haus U 4, 14, Kfprs. 100 500., das Haus Rheinauſtr. Nr. 19, Kfprs. 120 000., das Grundſtück kl. Weidſtück Lgbch. Nr. 5731 i. M. von ca. 3365 Om., Kfprs. 63 897.; abgeſchloſſen durch die Liegenſchaftsagentur von Carl Schalk, Heidelbergerſtraße. Arbeits⸗Uebertragung. Wie wir erfahren, wurden der Firma Gebr. Reuling hier für den Erweiterungsbau des ſtädt. Elektrizitätswerkes die geſammten Hochdruck⸗Rohrleitungen für 12 Atm. Druck und überhitzten Dampf übertragen. * Stadtpark. Infolge der eingetretenen günſtigen Witterung haben die regelmäßigen Konzerte ſeit letzten Sonntag ihren Anfang genommen. Wir ſind davon überzeugt, daß ſich noch viele zum Abonnement entſchließen, die es bis jetzt, infolge der un⸗ günſtigen Witterung, unterlaſſen hatten. Nach eingezogener Er⸗ kundigung iſt für dieſen Sommer ein äußerſt reichhaltiges Repertoir vorgeſehen. Mit der erſten fremden Kapelle am verfloſſenen Sonn⸗ tage, der Mainzer Huſaren, hatte die Verwaltung Glück, das bewies der äußerſt gute Beſuch dieſer Konzerte. Es ſind aber auch die Anlagen unſeres Stadtparkes geradezu herrlich zu nennen und wer betrachtet nicht mit Wohlgefallen beim Durchwandern die taturſcenerieen, die ſich bei jeder Wendung des Weges dem Auge in ſchönſter Abwechslung darbieten. Es dürfte wohl allgemein intereſſiren, was an beſonderen Veranſtaltungen zunächſt vorgeſehen iſt. An den beiden Pfingſtfeiertagen ſind große Militär⸗ Konzerte feſtgeſetzt und ſollte die Witterung ungünſtig ſein, ſo finden dieſe Konzerte in den Reſtaurationsſälen ſtatt. Da die Sänger, welche ſich am Badiſchen Sängerfeſte betheiligen, während der Dauer desſelben freien Eintritt in den Park haben, ſo veranſtaltet die Parkverwaltung am Pfingſtmontag Abend einsgeößere bengaliſche Beleuchtung. Am 7. Juni gibt die ſo beliebte Kapelle des Leibgrenadier⸗Regiments aus Karlsruhe unter Leitung des Kgl. Muſikdirektors Boettge zwei Konzerte. In der darauf⸗ folgenden Woche iſt eine größere Italieniſche Nacht. FJür den 18. Juni iſt den Parkbeſuchern ein beſonderer Genuß geboten durch ein Konzert des Berliner Tonkünſtler⸗Orcheſters unter der Direktion des populären und gefeierten Komponiſten Franz von Blon. Am 20. Juni ſpielt die im Stadtpark bekannte und gern geſehene Kapelle des Wormſer Infanterie⸗Rgts. Von fremden ſind außerdem noch engagirt das Trompeter⸗Korps des 15. Feld⸗Art.⸗Rgts., die Kapelle des württemhb. Inf.⸗ Rgits. Nr. 124 aus Ulm. Herr Hofballmuſikdirektor Ianhan n Str auß iſt auch heuer wieder für 2 Konzerte engagirt. Im Juli ſoll ein großes Feuerwerk abgebrannt werden, auch iſt be⸗ abſichtigt, den Luftſchiffer Spiegel wieder zur Ballonfahrt zu gewinnen. Man kann aus dieſen zahlreichen Veranſtaltungen erſehen und muß es anerkennen, daß die Verwaltung die Saiſon möglichſt abwechslungsreich zu geſtalten ſucht und durch das Engage⸗ ment von hervorragenden Kapellen wie Boettge, von Blon, Johann Strauß auch Beſtes zu bieten beſtrebt iſt. Berückſichtigt man, daß die Eintrittspreiſe mäßig zu nennen, für Abonnenten nur ſehr ſelten ein beſonderer Opulus verlangt wird, daß die Gartenanlagen und Konzerte, wie auch die Reſtaurationsverhältniſſe nur lobend zu er⸗ wähnen ſind, ſo muß es jeden Mannheimer freuen, in ſeinem Stadt⸗ park ein Etabliſſement zu beſitzen, das er jedem Fremden mit Stolz geigen kann. * Betreffs der Vornahme von Feuerbeſtattungen im hieſigen Krematorium möchten wir auf Folgendes aufmerkſam machen: Seit riebnahme der neuen Leichenhalle findet die Einſegnung der Lei eeeeee * ſowie die übrige Trauerfeierlichkeit bekanntlich nicht mehr am Grabe, ſondern in der Kapelle der Leichenhalle ſtatt und wird der Sarg jeweils eine Viertelſtunde vor Beginn der Leichenfeier daſelbſt aufgeſtellt. Bei Feuerbeſtattungen tritt an Stelle des Grabes das Krematorium; ausnahmsweiſe kann aber auch, wenn die Ange⸗ hörigen dies wünſchen, die Aufbahrung und Einſegnung der Leiche im Krematorium ſtattfinden, in welchem Falle in der Leichenhalle überhaupt keine Verſammlung und Feier ſtattfindet, vielmehr tritt dann an Selle der Leichenhalle das Krematorium, in welchem die Leiche wie oben bemerkt, eine Viertelſtunde vor Beginn der Trauer⸗ feierlichkeit aufgebahrt wird. Zur Vermeidung von Irrthümern durch die Theilnehmer bei Feuerbeſtattungen empfiehlt es ſich, wenn die Angehörigen in Fällen, wo es gewünſcht wird, daß die Feier im Krematorium ſtatt in der Leichenhalle ſtattfinde, in der betreffenden Todesanzeige hierauf jeweils noch beſonders hinweiſen. * Vom Friedhof. Man ſchreibt uns: Mit dem Beginn der ſchönen, blumenreichen Jahreszeit, ſtellt ſich auf dem hieſigen Friedhof wieder die Luſt zum Blumen ſtehlen, Ausgraben von ganzen Blumenſtöcken, kurz die Schändung der Gräber durch rohes, pietätloſes Ge⸗ ſindel, ein. Bei energiſcher Handhabung der Aufſicht auf dem Fried⸗ hofe, Arretirung verdächtig herumlungernder ſog. Friedhofbeſucher, dürfte es doch möglich gemacht werden können, einen dem Friedhof würdigen Zuſtand herzuſtellen, der es den Einwohnern ermöglicht, die Gräber lieber Verſtorbenen zu ſchmücken, ohne befürchten gu müſſen, daß Blumen u. ſ. w. geſtohlen werden. *Apollotheater. Heute Abend findet daſelbſt die von dem Budapeſter Poſſen⸗ und Operetten⸗Enſemble arrangirte Wohlthä⸗ ligkeits⸗Vorſtellung zu Gunſten der in Kiſchinew(Rußland) ſo ſchwer heimgeſuchten iſraelitiſchen Familien ſtatt. Der Beginn der Vorſtellung iſt auf 8½ Uhr angeſetzt. Es gelangen außer den beſten Solovorträgen u. A. das pikante Far⸗Niente, Operette(aus dem Franzöſiſchen) von Roſenzweig, ſowie Familie Knopfloch, realiſtiſche Komödie v. Franzetts und endlich die brillande Poſſe„Der arme allen ihren Aufführungen vorzüglich und wünſchen wir denſelben gerade heute für den obigen guten Zweck ein recht volles Haus. Am Sonntag verabſchiedet ſich das Enſemble von hier und finden zwei Porſtellungen ſtatt. Nachmittags 4 Uhr zu Einheitspreiſen und Abends 8 Uhr zu gewöhnlichen Preiſen. *Sgalbautheater. Anläßlich des Sängerfeſtes findet am Pfingſtmontag 8 Uhr Abends in dieſem beliebten Vergnügungs⸗ etabliſſement eine Feſtvorſtellung ſtatt, worin das beſtbekannte Müller Herfurth⸗Theater aus Frankfurt a. M. ein einmaliges Gaſt⸗ ſpiel abſolviren wird. Außer dem Direktor J. B. Müller Her⸗ furth werden die Herren Monato, Hermanns, Schwab⸗ belberger, Inauen und die Damen Morganti und Rudow ihre beſten Schlager bringen und außerdem 2 Novitäten Als wir hinauffuhren, fühlte ich, als ob eines Rieſen Hand in meinem Hand voll Erbſen zuwarf Die nicht beſchütten 1 0 unerträgl Onkel“ zur Aufführung. Die Leiſtungen der Budapeſter ſind in Rücken befeſtigt war und mich aufwärts und vorwärts hob. Später geriethen wir in einen Regenſturm. Es ſchien mir, als ob eine Wurf⸗ „Hochzeitsabend“ und„Die Schrippe gegeben. Nachdem vem Enſemble ein bedeutender Ruf vorausgeht, ſo iſt das Intereſſe für die Vorſtellung ein großes. Eine gemeine Rohheit verübten die Landbvirthe Schneider und Johann Schneider in Käferthal in der bom 18. auf 19. April in der Riedſtraße in Käferthal. Aus Zorn, weil ſie nicht zu einer Hochzeit eingeladen waren, Zingen ſie au den Gärten des Landwirths Schmitt, welcher bei der Hochzeit war, riſſen den Gartenzaun um, zerſtörten einen Brunnen und die ganze Jungſaat, wodurch ein Schaden von 120 M. verurſacht wurde. Die rachedurſtigen Landwirthe erhielten geſtern vom Schöffengericht wegen Sachbeſchädigung je 4 Wochen Gefängniß. * Muthmaßliches Wetter am 29. und 30. Mai. Der Nieder⸗ druck in unſerem Südweſten, Süden und Südoſten hat weiter zuge⸗ nommen, ſo daß auch in Süddeutſchland das Barometer unter Mittel gefallen iſt. Doch behauptet ſich über Nordeuropa noch immer ein Hochdruck von 770 Millimeter. Demgemäß iſt für Samſtag und beide Pfingſtfeiertage zwar mehrfach gewitterhaft bewölktes, aber nur zu ve e Störungen 1 Wetter bei warmer Tem⸗ peratur in Ausſicht zu nehmen. Peter Polizeibericht vom 29. Mai. 1. Am 28. d. M. Mittags 12½ Uhr wurde im Neckar bei der elektriſchen Wagenhalle die Leiche des verheiratheten Taglöhners Karl Rieger geländet. Rieger wurde ſeit 25. d. M. vermißt und dürfte Lebensüberdruß infolge eines unheilbaren Leidens Urſache des Selbſtmords ſein. 2. In einer Wirthſchaft an der Seckenheimerſtraße hrachte ſich geſtern Nachmittag gegen 4 Uhr ein verwittweter Vorarbeiter von hier in ſelbſtmörderiſcher Abſicht 2 ſcharfe Revolverſchüſſe in die Stirne bei, ſo daß er ſchwer verletzt in's Allgem. Krankenhaus verbracht werden mußte. Motiv: Gram über den vor kurzer Zeit erfolgten Tod ſeiner Frau. 3. Wegen ſinnloſer ſam verbracht werden: a) ein Schiffsknecht aus Niederhaimbach, der auf der Rheinbrücke lag und nicht mehr weiter gehen konnte; b) ein Taglöhner von hier, welcher auf dem Gehweg in der Werftſtraße herumtaumelte, ſo daß ſich eine Alnggze Kinder verſammelte. 4. Zwei Körperverletzungen— verübt vor dem Hauſe Schwetz⸗ Nr. 64 und im Hauſe 14. Querſtraße Nr. 61— gelangten zur 5. Verhaftet wurden 10 Perſonen wegen verſchiedener ſtrafbarer Handlungen. Trunkenheit mußten in polizeilichen Gewahr⸗ 12 im Hoftheater. Dem Bürgerausſchuß iſt für die am 4. Juni ſtattfindende Sitzung abermals eine Vorlage des Stadtraths wegen der Umge⸗ altung der und Neuher⸗ ellung des Zuſchauerraumes im Großh. Hof⸗ nd Nat jonaktheater zugegangen. In den Sitzungen vom 11. Dezember 1900 und 29. Juli 1902 waren bom Bürgerausſchuß für den obgigen Zweck insgeſammt Mark 478 867.50 beivpilligt worden. Sämmtliche Arbeiten wurden während der beiden vornherein feſtgeſetzten Zeiträume im Sommer 1901 und 1902 in programm⸗ mäßiger Weiſe durchgeführt. Doch ergab ſich im Verlaufe der Bau⸗ ausführung die Nothwendigkeit, eine Reihe weiterer theils mehr, theils minder bedeutender und koſtſpieliger Herſtellungen vor⸗ zunehmen, welche von Niemanden vorausgeſehen werden konnten und für welche demzufolge in den Voranſchlägen keine Mittel ver⸗ fügbar waren, welche aber— um Stockungen von unberechenbarer Tragweite in dem Fortgang der Bauarbeiten zu verhüten— jeweils unbverzüglich ausgeführt werden mußten, ſo daß eine vorherige Vor⸗ lage an den Bürgerausſchuß in den einge nen Fällen abſolut un⸗ thunlich war. Ueberdies ſind theils im Laufe der Bauausführung, theils nach derſelben verſchiedene Bedürfniſſe und Forderungen hervorgetreten, deren Befriedigung ziwwar nicht ſofort unbedingt noth⸗ wendig war, abey doch in möglichſter Bälde dringend zu wünſchen iſt⸗ Dieſe Bedürfniſſe und Forderungen ſind: Beſſere Beleuchtung der Untermaſchinerie/ 315.60. Farbiger Verſatz auf der erſten Maſchinen⸗Gallerie der Stadt⸗ und Rheinſeite 427.60. Steckkontakte für die Kuliſſenwagen und Verlängerung der Zuleitungen„ 881.90. Zuſammen // 1625.10; ferner An⸗ ſchaffung eines neuen theilbaren Hauptvorhangs mit einem Koſten⸗ aufwande von/ 1127.60, eines neuen Zwiſchenvorhangs mit 480. Zuſammen/ 1607.60. Weiter ſind nothwendig ge⸗ worden die Verbeſſerung der Einrichtungen zur Aufbewahrung der Garderobe und Rüſtgegenſkände, Der Koſtenaufwand für die Neu⸗ einrichtung des Garderoberaumes iſt auf 2500 und für die Her⸗ ſtellung einer abſchließenden Rüſtkammer auf 500 veranſchlagt, ſo daß ſich die Geſammtkoſten auf 3000/ ſtellen würden, Ferner iſt zur Erneuerung der Rohrverbindung zwiſchen den Reſervoirs über der Hinterbühne mit denjenigen im Kronleuchter ein Aufwand von 500 erforderlich und der Zementglattſtrich der Kabelkanäle zu den Motoren der Unterbühne und Abdeckung derſelben mit Riffelblech erfordert eine Ausgabe von 300 //. Endlich hat das Aeußere des Theatergebäudes durch die in den zwei letzten Jahren vollzogenen einſchneidenden Umbauten eine ſtarke Abnützung und viele Be⸗ ſchädigungen erfahren, ſo daß ein Neuanſtrich ſämmtlicher Faſſaden, eebyſo des eiſernen Treppenhauſes, der beiden Gallerie⸗ und der beiden Proſceniumstreppenhäuſer dringend angezeigt erſcheint. Die Koſten hierfür belaufen ſich einſchließlich einigen weiteren Reparatur⸗ arbeiten im Innern des Hauſes auf 14 400 J. ſtellt den Antrag, der Bürgerausſchuß wolle 1. den bereits voll⸗ zogenen Mehrvermendungen im Betrage von 32 549,68 /, 2. den neu geplanten Vorwendungen im Betrage von 21 432.70 + 17 000 389 432.70% en und zur Ve eſtreitung der Geſammt⸗ ſumme von 70 982.33/ einen Anlehenskredit in dieſer Höhe mi: einer§jührigen Verwendungsfriſt bewifli gen. ſt 9 1 Die Berſtellung des Zeughauſes. Mit dieſer Angelegenheit wird ſich nunmehr der Bürgerausſchuß am 4. Juni zu beſchäftigen haben, nachdem ihm folgende Vorlage des Stadtrathes zugegangen iſt: Die Frage der Verwendung des Zeughauſes beſchäftigt die Stadtverwaltung ſchon ſeit Längerem. Bei den bezüglichen Er⸗ örterungen wurde ſtets an dem Grundſatz feſtgehalten, das Gebäude unter allen Umſtänden in ſeiner äußeren charakteriſtiſchen, architek⸗ toniſch werthvollen Geſtalt zu erhalten. Nebſtdem war aber auch auf Rückſicht zu nehmen, ſowie der Frage des Koſtenauftwandes für die zur Ingebrauchnahme nothwendigen Herſtellungen Rechnung zu tragen. Aus dieſer vielſeitigen Rückſichtnahme ergab ſich natur⸗ gemäß eine weſentliche Einſchränkung des Kreiſes der für die Unter⸗ bringung im Zeughauſe in Betracht kommenden Anſtalten. geſchoß bildende Halle für Ausſtellungszwecke herſtellen zu laſſen und Baues ins Auge zu faſſen. Nach Bekanntwerden dieſes Veſchluſſes machte ſich gegen das Vorhaben der hauptſächlichen Verwendung des Zeughauſes für das ſtädtiſche Leihhaus in den Kreiſen der Bewohner der Weſtſtadt eine lebhafte Bewegung geltend. Seitens der Geſchäftskommiſſion des neugegründeten„Vereins gur Wahrung der Intereſſen der Weſtſtadt“ e gegen dieſe Abſicht in einem am 3. März d J. an den Stadt⸗ ath rache erhoben und gleichzeitig Der Stadtrath die innere Eintheilung und bauliche Beſchaffenheit des Gebäudes In Würdigung aller einſchlägigen Verhältniſſe gelangte der d 9 zu 5 Stadtrath am 28. November 1902 zu der Entſchließung, die das Erd⸗ Landgekichtsdirektor 3 die Verlegung der ſtädtiſchen Leihanſtalt in die oberen Geſ ſchoſſ e des 0 M aif 0 5 1 0 e kaſſe etc.), das ſtädtiſche Archib ete. unterzubringen. nehmlich gewerblichen Ausſtellungszwecken dienen ſoll; dabei ſoll in⸗ Fremde hier, die ſich in den Hotels einlogirt haben. Vorüberg 5 55 bai e es 55 das 0 ſei, imme Schuldige vor Gericht zu ziehen, ſondern daß di Angeklagte, der komme nicht, er habe ſich Zeughauſe oder S 1 dee aenommen. indem er Dieſe An⸗ regungen wurden von dem ſtädtiſchen Hochbauamte einer eingehen⸗ den Prüfung unterzogen. Wie in dem Berichte dieſer Amtsſtelle vom 6. Mai überzeugend nachgewieſen iſt, muß jedoch die von der Stadtverwaltung angeſtrebte Verwendung des Zeughauſes in Berückſichtigung aller mitſprechen⸗ den Umſtände als die zweckmäßigſte und finanziell vortheilhafteſte bezeichnet werden. Mit Rückſicht vermochte der Stadtrath von ſeiner am 28. November v. J. getroffenen Entſchließung nicht abzugehen. Er ſprach ſich vielmehr nach Benehmen und in voller Uebereinſtimmung mit der Leihhauskommiſſion am 30. April d.., definitiv und einhellig dafür aus, daß das Erdgeſchoß des Zeug⸗ hauſes Ausſtellungszwecken dienen und in den übrigen Stockwerken das Leihamt untergebracht werden ſoll. Zugleich wurde in Ausſicht genommen, anläßlich der inneren Herſtellungen auch das Aeußere des Gebäudes in Stand zu ſetzen. Mit der Ausſtellungshalle ſoll einem in gewerblichen Kreiſen ſeit Langem empfundenen Bedürfniſſe entſprochen werden. Es wird durch die Herſtellung dieſes großen, monumental wirkenden Raumes den Gewerbetreibenden die Möglichkeit geboten, gegen mäßiges Ent⸗ gelt entweder einzeln oder durch Zuſammenfaſſen gewiſſer Branchen die beſten Erzeugniſſe ihres Gewerbebetriebes dem Publikum zur Kenntniß zu bringen und dadurch den Mangel jeglicher oder ge⸗ eigneter oder vom Verkehre abgelegener Ladenlokale auszugleichen. Nicht minder ſoll den Gewerbetreibenden und ihren Gehilfen Ge⸗ legenheit geboten werden, an muſtergiltigen Produkten des Gewerbe⸗ fleißes Auge und Geſchmack zu bilden und bei Ausſtellung von neuen Handwerksgeräthen, Maſchinen, die— wenn immer thunlich— durch Zuführung von Elektrizität, Waſſer und Gas im Betriebe vorgeführt werden ſollen, ſich von der Zweckmäßigkeit u. praktiſchen Anwendbarkeit für die einzelnenGewerbezweige zu überzeugen. Durch die unmittelbare Rähe des Gewerbeſchulneubaues iſt zugleich die B Ae der Aus⸗ ſtellungshalle als Unterrichtsmittel von höchſtem Werthe für die Be⸗ ſucher der Gewerbeſchule, die ſich hier durch unmittelbare Anſchauung üäber die Fortſchritte der gewerblichen Produktion, namentlich über die heſtgelungenen Handwerkserzeugniſſe, ſowie über 95 neueſten Ge⸗ äthe und Maſchinen orientiren und durch ihre Lehrer auf alles Zemerkenswerthe hingewieſen werden können. Durch dieſe Ausſtellungshalle, die erſt in wenigen Städten Deutſchlands in dieſer Zweckbeſtimmung dem Gewerbeſtande geboten vird, erſcheint eine für die Entwickelung und Förderung unſeres hie⸗ ſigen Handwerkerſtandes wichtige Frage, die ſeit Jahren die Stadk⸗ verwaltung beſchäftigt, in zweckmäßigſter Weiſe gelöſt. Ueber die Benützungsordnung der Ausſtellungshalle ſelbſt ſind bis jetzt entſcheidende Entſchließungen noch nicht getroffen worden. Es entſpricht jedoch der Anſchauung des Stadtrathes, daß die Halle vor⸗ deß die Möglichkeit geboten ſein, die Halle auch zu vorübergehenden Spezialausſtellungen an Korporationen und Private au können. Die aus Anlaß der Verlegung des Leihamtes in das Zengbaus zwiſchen den Vertretern dieſes Inſtituts und der Stadtgemeinde zu Stande gekommene Vereinbarung beſtimmt im Weſentlichen Fol⸗ gendes: a. die Stadtgemeinde verbleiht Eigenthümerin des Zeughauſes. Sie läßt die erforderlichen Herſtellungen im Innern un am Aeußern des Gebäudes ausführen und die nöthigen Einrich⸗ tungen beſchaffen, vorbehaltlich des ſpäteren Rückerſatzes der auf das Leihamt entfallenden Aufwendungen; das dem Leihhauſe gehörige Anweſen E 5 Ar. 15/16 geht in das Eigenthum der Stadtgemeinde über, welche aber auch die auf demſelben haftende Hhpothekenſchuld zur Zahlung zu übernehmen hat; e. die Stadtgemeinde übernimmt die Unterhaltung des Zeug⸗ hauſes in Dach und Fach; das Leihhaus zahlt an die Stadtgemeinde eine jährliche Ver⸗ güttung von M. 7500, welche ſich nach Leiſtung des unter a genannten Rückerſatzes entſprechend ermäßigt. Wie bereits erwähnt, ſoll auch das Aeußere des Geb de namentlich auch die Umfaſſung ſowie das Stallgebäude im Hof birt werden. Die desfallſigen geſammten Aufwendungen für das ge gh betragen M. 73 000. Der Bürgerausſchuß wird um ſeine Zuſtimmung erfucht, Aus dem Croßherzogthum. .e. Vom Odenwald, 28. 5. Der Preis für Eichenſchälrinde hewver ſo gering, daß ſich dieſer Zweig der Waldwirthſchaft nicht me lohnt..50 M. werden für den Zentner Rinde bezahlt. Dabei be trägt der Schällohn pro Zentner allein 83 M. .c. Von der Bergſtraße, 28. Mai. Die Obſtausſichten ſind ſte ſes Jahr traurige. Das naſſe Wetter und die Fröſte haben beſondere das Steinobſt faſt gänzlich vernichtet. Auffallenderwei haben die empfindlichſten Arten, Aprikoſen und Pfirſiche, am wenigſte gelitten. Vom Kernobſt dürften die Birnen auch meiſt berloren ſein während die Aepfel gut ſtehen. Zahlreich treten dieſes Jahr a Obſtbäumen die Blattläuſe auf. Der Ausfall an Obſt für den hadiſche⸗ Theil der Bergſtraße zählt dieſes Jahr nach Hunderttauſenden. JI Tauberbiſchofsheim, 28. Maf. Nach Pfingſten beginnen die amtlichen Lehrerkonferenzen des Schulkreiſes Tauberbiſchofsheim den einzelnen Amtsbezirken und zwar in Wertheim am in Buchen am 9. Juni, in Tauberbiſchofsheim ſelbſt am 15. in Boxberg am 16. Juni. Nach denſelben findet meiſte meinſchaftliches Eſſen und dann muſikaliſche Unterhaltung O. c. Nfors zheim, 28. Mai. Der 8 Jahre alte Sohn de d. Hinterſchenkel. Daſſelbe erſchrack und ſchlug 0 heftig auz der Knabe 5 Meter weit geſchleudert wurde. Der Knabe erlit Verletzungen und dürfte kaum mit dem Leben davonkommen. 2 Wertheim, 28. Mai. Gegenwärtig ſieht man ſchon zien und dienſtlich iſt im„Bad. Hof“ Staatsminiſter Dr. K. S. und Geh. Oberregierungsrath Pfiſter, Großh. Landeskommi Mannheim, hier anweſend, während ſich auf längere Zeit im Held am Main der deutſche Konſul von Auckland auf land, Herr Segner, ein geborener Wertheimer, einlogirt he werden auch von Touriſten die alten Baudenkmale hie Brommbach a. d. T. beſucht; ſo treffen heute von Kunſtſchüler 8u Studienzwecken hier ein. * Ulm, 28. Mai. Im Hofe des Juſtiggefängniſſes fand heute früh um 5 Uhr die Hinrichtung des Bauern Staach und der Ma rexswittwe Schenzle von Oberſtetten(.⸗A. Munſingen) dr Scharfrichter Sihler⸗ Gablenberg mittels des Fallbeiles Gerſchtszeſtung. 5 Mai.(Strafkammer.) Vorſitzend gehnter. Vertreter der Gr. Staa ehb Mannheim, triſchen auch nicht immer korrekt borführe ein 14jähriger Junge geladen. Als dieſer wohnt in dem Hauſe, in dem Kaſſel e. enera mnegrr Mannheim, 29. Mai. Angſt“. Der Junge erhält deßhalb 6 M. Geldſtrafe, dem Fuhrmann wird eine ſolche von 20 M. zugemeſſen. Wendung nahm für die Angeklagten die Ver⸗ 6 be alten Mau: oh Böhmer aus und den Tüncher Heinrich Höge aus igen wegon er⸗ ſchwerten Diebſtahls. Böhmer holte aus dem Keller des in der Akademieſtraße wohnenden Kaufmanns Jalob Riedel zu verſchiedenen Malen Wein, im Ganzen acht Flaſchen, während Höge aufpaßte. Der Wein wurde von den Beiden alsbald nach vollbrachter That lonſumirt. Der Staatsanwalt beantragt gegen Böhmer 4 Monate, gegen den vorbeſtraften Höge 1 Jahr Gefängniß. Das Gericht zieht ſich zur Berathung zurück, erſcheint aber bald wieder und der Vor⸗ ſitzende eröffnet den Angeklagten, daß das Gericht die That unter dem rechtlichen Geſichtspunkt des§ 370 Ziffer 5(Mundraub) be⸗ urtheile und richtet an den Beſtohlenen die Frage, ob er den für dieſen Fall erforderlichen Strafantrag ſtellt, was der Zeuge Riedel verneint. 8 In Folge deſſen wird das Verfahren eingeſtellt und die beiden Burſchen werden auf freien Fuß geſetzt. 3. Wegen des Einbruchs bei der Firma Rothſchild und Lehmann am Markt iſt kürzlich ein Individuum unter dem Namen Frey ber⸗ urtheilt worden. Ein Theilhaber der Firma hatte ihn, als er am 8. Februar ds. Js., eines Sonntag⸗Nachmittags, noch einmal das Geſchäft aufſuchte, ſchlafend im Lokal angetroffen. Am Kaſſen⸗ ſchrank war ſchon tüchtig, aber noch ohne Erfolg, gearbeitet worden. Der Dieb erklärte, er habe noch einen Genoſſen gehabt, Namens Ried, der fortgegangen ſei, um ſtärkeres Brechwerkzeug zu holen. Nach der Verurtheilung ſtellte ſich heraus, daß der Dieh einen falſchen Namen angegehen hatte, daß er nicht Frey, ſondern Auguſt Palubitzki heißt. Heute wird die Verhandlung wiederholt und der Einbrecher zu 13 Jahren Gefängniß verurtheilt. Nach der Verurtheilung erklärt der Burſche grinſend, was er von einem Genoſſen erzählt, ſei nicht wahr, er habe die That allein begangen. 4. Der 29 Jahre alte Metzger Friedrich Heißler aus Wein⸗ heim hat von dem Verdienſte der Straßendirne Kath. KHraußz gelebt und wird deshalb mit 3 Monaten Gefängniß beſtraft, Cheater. Runſt und Wifſenſchaft. Dor deutſche Bühnenverein, der gegenwärtig in Darmſtadt ktagt, beſchloß geſtern, wie uns geſchriehen wird, in der Frage der Koſtümlieferung an weibliche Mitglieder dieſen in weiteſtem Maßze entgegengzukommen. Da aber nicht genügendes Material be⸗ ſchafft ſei, werde für November eine außerordentliche Generalver⸗ ſammlung zur endgiltigen Beſchlußfaſſung in dieſer Angelegenheit einberufen werden. Als Mindaſtmaß wurde ſchon jetzt die Ver⸗ pflichtung zur Lieferung von hiſtoriſchen Koſtümen an weihbliche Chormitglieder bom Jahre 1606 ab, angenommen. Sodann wurde die Kündigung im erſten Vertragsmonat nach den Wünſchen der Bühnengenoſſenſchaft geregelt. Böcklin verboten! Die Redaktion der„Luſtigen Blätter“ theilt mit, daß die neueſte Nummer dieſes Blattes von der Polizei für den Straßenverkauf verboten worden iſt. Den Anlaß zu dem Verbot gab das bunte Titelbild, das, wie auch aus der Unterſchrift hervor⸗ geht, Böcklins bekanntes Gemälde„Spiel der Wellen“ dar⸗ ſtellt, mit der ſcherzhaften Variante, zder Meergott mit einer photo⸗ Hraphiſchen Kamerg eine der Nixen photographirt. Wenn dies Verbot nicht der Ueberejlung eines Unterbeamten ſeine Entſtehung verdankt, iſt es ſchwer zu erklären und noch ſchwerer zu gloſſiren. Man kann doch, ohne unhöflich zu werden, nicht aunehmen, daß Böcklins in vielen Nachbildungen verbreitetes Werk den Machthabern der Berliner Polizei unbekannt gebliehen iſt? *** Gaſtſpiel des Wiesbadener Stadttheaters. Man ſchreiht uns: Am., 2. und 8. Juni a. c. findet im Apollo⸗Theater ein intereſſantes Gaſtſpiel ſtatt. Es iſt der Direktjon gelungen, für drei Tage das Wiesbadener Reſidenzthegter zu gewinnen, das guch hier viele Freunde hat. Zur Aufführung gelangt an dieſen Tagen„Seine Kammerjungfer“, Schwank von den bekannten Autoren Bil⸗ haud und Hennequin. Die großen Erfolge, die dieſer Schwank überall hatte, wurden übertroffen, durch die Aufführung in Wieshaden, die bekanntlich eine muſtergiltige war, wie die Wiesbadener Gäſte ja Uberhaupt ſpeziell im franzöſiſchen Schwank exelliren. In Wieshaden iſt„Seine Kammerjungfer“ bis gmal zur Aufführung gelangt und beherrſcht j o¹ Die„Kammeerjungfer“ ſpielt hier, wie in Wi Käte Erlholg, die männliche Haupt⸗ rolle, den Ehemgnn in tauſend Aengſten, Lebrunois, Herr Paul Okto; wer ihn in dieſer Rolle in Wieshaden geſehen, wird in Erinnerung daran noch heute lachen. Herr Direktor Dr. Rauch ſetzt das Stück ſelbſt in Szene. Die anderen größeren Rollen ſind originaliter beſetzt mit den Damen Mary Spieler, Elſa Henze, Elly Osburg und den bren Rudolf Bartak, Theo Ort, Hermann Kunz und Arthur Roberts. Ein großer Erfolg iſt ihnen auch hier ſicher. Deueſte hachrichten und Telegramme. Drivat-Telegramme des„General-Hnzeigers“. *Berlin, 28. Maf. Der Kaiſer traf bald nach 6 Uhr Abends im Bargckenlager beim Truppenübungsplatz in Doe⸗ herißz ein, das mit Ehrenpforten und Flaggen reich geſchmückt iſt. Empfangen wurde der Kgiſer von dem Kommandeur des Gardekorps, General v. Keſſel, dem Lagerkommandanten und dem Landrath. Der Kaiſer ſpeiſte im Lagerkaſino bei dem Offi⸗ zierskorps der 2. Garde⸗Infanteriebrigade. Später führten ſämmtliche Muſikkapellen des Gardekorps unter Leitung des Armeemuſikinſpizienten Roßberg den großen Zapfenſtreich bei Fackelſchein aus. Der Kaiſer übernachtet in einem beſonderen Zeltlager. (Berlin, 29. Mai. Die„Voſſ. Ztg.“ meldet aus Sa⸗ mobor: In der Nähe von Agram wurde von Bauern das Jagdſchloß des Grafen Erdoedyrerſtürmt und die Ein⸗ kichtungen demolirt. Im Innern hauſten ſie geradezu van⸗ daliſtiſch. H. Kiel, 29. Mai. Zu der Affaire des Fähnrichs Hüſſener wird gemeldet, daß auch das Gericht Beruf⸗ ungeinlege, weil die Differenz zwiſchen dem Antrage des Staatsanwalts und dem Urtheil zu erheblich iſt. Karksbad, 29. Mal. Die verwittwete Königin Carola von Sachſen iſt nach beendetem Kurgebrauche nach Sybillenort abgereiſt. Paris, 28. Mai. Das Programm für den Aufenthalt Vietor Emanuels in Frankreich iſt augendblicklich noch Gegenſtand von Beſprechungen zwiſchen dem König und dem franzöſiſchen Botſchafter Ogrröre, doch endgültig ſteht feſt, daß der König von Italien auf der Reiſe nach Paris und London von der Königin begleitet ſein wird, was das Intereſſe und die Stimmung der Pariſer Bevölkerung natürlich noch be⸗ leben wird. Ferner iſt wahrſcheinlich, daß das Königspagr mit einem Kriegsgeſchwader in Marſeille landen wird.(Frkf. Ztg.) * Paris, 29. Mai. Der aus der Dreyfus⸗Affaire dekannte Hauptmann Fritſch, der 1900 vom Kriegsminiſter Gallifet zur Dispoſition geſtellt wurde, weil er Dokumente des Miniſte⸗ Aums an das Petit Jourzal“ auslieferte, iſt durch Urtheil des Wsziplinargerichts definitiv des Dienſtes enilaſſen worden(Frif. Itg.) Padis, 2. Mai. Die Geſellſchaft zum Schuze deis menſchlichen Lebens auf den öffentlichen Straßen bat den König don England telegraphiſch im Namen der Menſchlichkeit, 4 eröffnete auf feſtere Kadelberichte, mit Juli die Automobilwettfahrt um den Gordon⸗Bennet⸗ Preis zu verbieten und ſo in gleicher Weiſe, wie die franzö⸗ ſiſche und ſpaniſche Regierung ſoeben gethan haben, der öffentlichen Meinung eine direkte itliche Genugthuung 31 wäh 29. Eeuta, Mai.(Agence Havas.) Sultans ſoll infolge Vergiftung geſtorben ſein. Cherbourg, 29, Maj. Einer der Matroſen, der beim Zuſammenſtoßen des Schleppers mit dem Torpedoboot 72 verletzt wurde, iſt geſtorben. Petersburg, 28. Mai. Die Oberbürger⸗ meiſter von Berlin, München, Danzig, Poſen, Königsberg und Thorn ſind heute Abend hier eingetroffen und von Vertretern der Stadtperwaltung empfangen worden, H. Petersburg, 29. Mai. Geſtern Abend fand die Einleitung der Zweijahrhundertfeier durch eine Soiree ſtatt. Der Oberbürgermeiſter von Petersburg begrüßte in einer Anſprache die erſten Gäſte, unter denen ſich auch die Oberbürgermeiſter von Berlin, Königsberg, Danzig befinden. H. Fiume, 29. Mai. Der ruſſiſche Dampfer„Duna“ iſt bei Rovigno mit dem italieniſchen Handelsſchiff„Monte Ehriſto“! zuſammengeſtoßen. Letzteres ſank. Die Mannſchaft konnte gerettet werden. Die„Duna“ iſt ſchwer be⸗ ſchädigt. ., Madrid, 29. Mai. Prinz Heinrich iſt bereits geſtern Abend nach Vigo abgereiſt. * Madrid, 29. Mai. Prinz Heinrich von Preußen iſt geſtern Abend abaereiſt. Der König geleitete den Prinzen zum Bahnhof, wo ſich der Prinz von Aſturien und die Miniſter eingefunden hatten. Die Verabſchiedung des Prinzen von dem Könige war eine ſehr herzliche. Madrid, 29. Maj, Ein wolkenbruchayptiger Regen iſt über Spanten niedergegangen. Der Ort Pahares in der Pro⸗ vinz Leon wurde überſchwemmt, 40 Häuſer ſind eingeſtürzt, mehrere Perſonen todt. * Caracas, B. Maj. Das Amtsblatt veröffentlicht heute eine Bekanntmachung, wonach die Erhebung von Zöllen in Barcelong, Guirig, La Vela, Cano Lovada, Ciudad Bolivar und Puerto Suere einſtweilig eingeſtellt wird. Die Regierung bewilligt den von Europg kommenden Dampfern 30, den Segelſchiffen 60 Tage, um an ihren Be⸗ ſtimmungsort zu gelangen. H. New⸗Nork, 29. Mai. Das amerikaniſche Geſchwader wird am 25. Juni in Kiel eintreffen.(Siehe Deutſches Reich. D..) * New⸗Nork, 28. Mai. Der Wiener Advokat Zinner wurde hier verhafte t. Die Wirren guf dem Balkan. 0. Sofia, 29, Mai. Zur Sicherheit des Fürſten Ferdinand wurden beſondere Maßregeln getroffen. Die Zahl der Geheimpolizei wurde verdoppelt, die Pakaſtpache, ſowie die Kontrolle über die Macedonier äußerſt verſchärft. Man iſt für des Fürſten Leben ſehr beſorgt, da derſelbe yon einem maee⸗ doniſchen Emigranten Drohbriefe erhielt, in denen ein Atten⸗ tat auf ſein Leben vorausgeſagt wird. * Berliner Drahtbericht, W. Berlin, 29, Maf. Der„Lok.⸗Anz.“ meldet aus Straßburg i..: In Herzbergerſchoß aus Unvorſichtig⸗ keit ein 16jähriger Burſche einen 13jährigen Knaben.— Das⸗ ſelbe Blatt berichtet aus Zürich: Der Kaſſenbote Noack aus Berlin, der 6000 Mark unterſchlagen hafte, wurde hier mit ſeiner angeblichen Braut verhaftet.— Weſter berichtet dasſelbe Blatt: Der Bauinſpektor der Orientbahn in Saloniki unterſuchte den unterirdiſchen Gang zur Spreng⸗ ung der Ottoman⸗Bank und ſtellte feſt, daß die Anlage genau nach den Norſchriften für den Minenkrieg hergeſtellt war, die jedenfalls von einem Genieoffizier aus t wurden.— Die gleiche Zeitung meldet aus Zürich; bekannte Schrift⸗ ſtellerin Ilſe Frapan richtete in ihrem neueſten Roman ſchwere Angriffe gegen die hieſige mediziniſche Fakultät. Das Bekannt⸗ werden der erfundenen Anſchuldigungen rief in der Gelehrten⸗ welt eine mächtige Gegenkundgebung hervor, Profeſſor Krönlein erließ einen öffentlichen Proteſt. Die ft⸗ verſammlung der Studenten, Profef Jolkswirthsehaft. Magunheimer Petroleum⸗Notirung Amerikaniſches Pelroleum disvontbel M. 23 vom 29 * Mai. ruſſiſches Petroleun M. 22.—., äſſerreichiſches Pelſoleum M. 22.— pro 100 Kilo nekio verzollt ab ieſſgem Lgaer. WBvüffel, 28 Mai(Schluß⸗Kurie.) Spanſer 89», Italiener Türken O 32.60. Türken 9 Warſchau⸗Liener Prinz Heiurich—.—. Liſſaban, 23. Londen 49“½ Penee. London, 28. Mai. auf deutſche Plätze 20.85. Valpargiſo, 88 Mai. Wechſel au Londen 16%, NRio de Jansiro, 23. Maj. Wechiel Londer 12 Newyork, 28. Mai.(Telegr.) Cineinnati Price Current! zufolge he keine Veränderung gezeigt. Die Anpfl 1 Theilen etſdas verſpätet, während in f gepflanzt wurde, er ſich gut entwickelt. Hafers hat ſich weiter etwas gebeſſert. Newnork, 28. Mai, Abends 6 Uhr.(Tel.) Weizen eröffnete ſtetig mit Juli zum letzten amtlichen Schlußkurſe, ſodann abgeſchwächt nach mäßigen Schwankungen im Einklang mit Ezieage, f da Exporters mehr Stimmung für die Baiſſe zeigten. Das Ge im Allgemeinen träge. Der Maitermin ſtarken Fluktugtjonen un worfen und ſchwankte der Preis zwiſchen 88—8436 e, Der Markt ſchloß für dieſen Termin ſtramm mit 3 c. höher. Schluß ſtetig und Preiſe 14 c. niedriger. Die Exportnachfrage war ziemlich gut. verkauft. Umſatz: 909 000 Buſfßels., Mais eröffnete träge, unverändert mit Julj. Im weiteren Verlaufe waren Preiſe, da ſich keine nennenswerthen Einflüſſe geltend machten, nur geringen Schwankungen unterworfen und ſchloß de Markt ſtetig zu 18 bis 1 c. niedrigeren Preiſen, während Dez. 74 c. höher notirte. In Exportwaare fand ein befriedigendes Ge⸗ ſchäft ſtatt und wurden drei Bootladungen verkauft. Umfatz 40 000 Bufhels. Kaffee niedriger im Einkkange mit den kten und auf Verkäufe der Hauſſiers und Baiſſiers. ruhig. Baumwolle niedriger auf enttäuſchende Kabelberichte und geringe Nachfrage auf loes Baumwolle in Liverpoal. Später höher auf Deckungen unter Führung von Platzſpekulanten, dann wieder abgeſchwächt, auf Rechung von New⸗Orleans und Verkäufe der Hauf⸗ ſiers und Baiſſiers. Schluß ſtetig. Cbicago, 28. Maji.(Praduktenbörſe.) Weizen 58 é. böäher und ver⸗ 30.43—.— Mai. Gield⸗Azis 23— Prez. Wechſel auf Silben 4½ Prip.⸗Disk, 3/ Wechſel 25 Bogtladungen wurden +1 ausländiſchen Schluß Anfanas infolge Reinerer Jufuhren — Später machte ſich eine unſchlüſſige Stimmung geltend, wo unter Realiſationen der Hauſſiers, eine Reduktion erk — Schluß ſtetig zu 8 M bei C„per Ma Noti 2 Tungeni. günſtigen Einein it ſchwächte ſich aber, nach unerheblicheren Pr Realiſirungen der Hauſſiers, wieder ab und niedrigeren bis unveränderten Preiſen. Chiecago, 28. Mai. 5 Uhr Nachm. 275 Wekzen Mai 76% Schmal; Dez „ dl 73¹² Pork Juli „ Sene 71— en Mais Mai 46 ½„ Dez⸗ Juli 45ʃ%„ Ma „ Sant⸗ 45.—„ Juni Schmalz Juli.77 Speck 5 Sept..85 Liverpool, 28. Mak.(Schlußkurſe). 28. 28. Weizen per Juli.037½% ſtetig 2 kuhig per Sept..012½ Mais per Juli.05% träge„ luhig per Sept..088/ Eiſen und Metalle. Glasgow, 28. Mai.(Schluß.) Roheiſen Warrants per Kaſſa 52/ ½, per Monat——, fel. Cleveland, 28. Mai.(Schluß.) Roheiſen per Kaſſa 45/11½, per Monat 45/11½, ſeſt. mixell numbers London, 28. Mai.(Schluß). Kupfer per Kaſſa 59.0, Kupfer 3 Monagte 57.10, flau.— Zinn p. Kaſſa 127 10.0, Zinn 3 Monate 126—.0, flau.— Blei ſpaniſch 11 11.3, Blei engliſch 11 16.3, matt.— Zink gewöhnlich 20.6, 13.6, träge.— Oueckſilber. Neherfeeiſche Schifffahrts⸗Nachrichten. New⸗VHork, 24. Mai. Drahtbericht der Hamburg⸗Amerika⸗Linke, Der Schnelldampfer„Blücher“, am 24. Mai, Morgeus 3 Uhr, wohl⸗ behalten hier angekommen. Mitgetheilt von der Generalagentur Walther ch v. Recho w. Mannheim, L 14 No. 19. Waſſerſtandsnachriehten vom Monat Mai. Pegelſlationen Datum Zipek ſpezial 20 vom Rhein! 24.25.26. 27. 28.29.[Bemerkungen F 3,48 3,59 3, Waldshnt J2,66 68 2,76 87 Muingen 2,182,36 5 Abds. 6 Uhr V 2,602,61 1 N. 6 Uhr Lanterbugg 4,05 4,06 5 Abds. 6 Uhr .99 4,02 4,01 0 2 Uhr ermersheim 3,80 3,80 3,85 3,92.P. 12 Uhr Manuheimm J3,48.473,49 8, 7 Morg. 7 Uhr Mainz„„„„e.s, 12 Uhr iii 1,70.72 10 Uhr .921,92 2 Uhr Sie. 2,182,15 10 Uhr 2 Uhr NMiiiernrn 1,70 1,60 6 Uhr vom Neckar: Manuheim 3,43 3,48 3,45 3,45 3,52 3,56 V. 7 Uhr Deilbronn 0,52 0,65 0,60 0,65 0,56 0,541 F. 7 Uhr für Lokales und Provinzielles: Grnſt Müſley, für Feuilleton und Volkswirthſchaft: Georg Ghriſtmaunn, für den Inſeratentheil: Karl LApfel. Druck und Verlag der Wr. H. Haas'ſchen Buchdruckerei G. m. b.!: t..: Eruſt Müller. —— Scharfsinn Sende Beſſeres thun! g beim Einkauf!„Luhns“ heißt die echte Marke. Preis⸗ gekrönt im In⸗ und Ausland. 1902: Stgatsmedaille. 12885 Die Deutschen Lebens-Versicherungs- Gesellschaften im Jahre 1902. Nach dem Natienal-Oekonam, der die erste Zusammen- Stellung bringt, betrug der gesgmmte Lebens-Versicherungs-Bestand aller deutschen Gesellschaften 8684 Mill., der Reinzuwachs 359 Mill. Von dem Beinauwachs entfallen guf die Volks-Versicherung Mark. 7076 Millionen, das sind 19,7%, im Vorjahre 17,4%, ein deutliches Seiehen für die wachsende Bedeutung dieses jüngsten Zweiges der Lebens-Versicherung. Es hatten an gesamtten Lebens-Versicherungs- Bestand Vietoris 995,6 Milllonen Mark,(inzwischen ist die Milliarde überschritten), Gotha 824,5, Germania 656,6, Stuttgart 653,5, Leipzig 640, Karlsruhe 495,7, Zwischen 300 und 400 Millionen hatten 1 Ge⸗ selischaft, zwischen 200 und 300 6, zwischen 100 und 200 12 Ge- schaften. 31 Gesellschaften, die zusammen noch nicht den Bestand der Vietoria erreichten, blieben unter 100- Millionen. Der Zuwachs betrug bei der Victoria 75 Mill. Mark, bei drei Gesellschaften rund je 25 ungd bel vieren je zwischen 10 und 20 Mill. Volks- u. Sterbe⸗ kassen-Versicherung betreiben einige 30 Gesellschaften. Hierin be⸗ trug der Reinzuwachs 706 Mill. Mark, davon kommen auf die Vie⸗ toria allein 89,9 Mill., weit mehr als die Hälfte. Wie schon in allen Jahren seit 1896, war also auch im Jahre 1902 der Zuwachs in der Volksversicherung allein bei der Vietoria grösser als der Zuwachs bei jeder anderen Gesellschaft überhaupt. Im Ganzen gingen bei der Vietoria 434.857 Versicherungs-Anträge ein, das sind Pro Arbeitstag 1450. Anch in der Versisherungsbranche drängt alles zum Grossbetrieb, Hautleiden bei Kindern. Med.⸗Rath Prof. Dr. F. in., dirig. Arzt des Kinderkranken⸗ reibt am 17. Juni 1902:„Wir haben mit„Obermehers tfe“ in mehreren Fällen von chroniſchen Ausſchlägen und ſein der Kinder gute Reſultate erzielt.“ Z. h. i. all. Apotheken, Drogerien u. Parf., aff⸗Rähma chine für Familiengebrauch und gewerbliche Zwecke, auch vorzüglich züm Stieken geeignet, zu haben bei Martin Deeker, 4 8, 4. Pelephen 1298. Eigene Reparaturwerkstatt. Die bekannten Vorzüglichen diaetetischen Husten- und Catarrh- Mittel: Loeflund's Malz-Extract ind Bonbons werden vielfach nachgeahmt und sollten desshalb in den Apetheken und Drogerien stets die zchten von Laeflund verlangt werden. 11794 Preiſe, n zaane 30 ——— lneeee Walnel 20, M; Seneralkuszeiger. 5. Selle Einladung. des 810% huſſes wurde Tagfahrt auf 1903, Nachmittags 3 Uhr, auch ſolgenden Tag iSſgal dahier auberaumt. dnung enthält folgende Gegenſtände: Zur Verſa Donnerſt in den großen Die Tages⸗ Heft 1 1. Verkauf und Verpachtung ſtädliſchen Geländes an den Verein chemiſcher Fabriken. 2. Jerkauf ſtädtiſchen Geländes, Ecke der Zähringerſtraße und Bah ze in LS. 2i verbungen. ng der Eiſenbahnſtraße im von zwei Ortsſtraßen im yhnhofs. ein neun Ortsſtraßen auf dem Gelände der Baugeſellſchaft zwiſchen Sandhofener Straße, (fabrik und der Riedſtraße in Waldhof⸗ der Amerlkanerſtraße II. Theil in der Schwetzinger⸗ 29509/25 der ndambaſraße und der Rennershofſtraße Lind Stadttheil Neckarau. Stadttheil Waldhof Aen ra 1 des ſtädtiſchen Elektrizitätswerks. rwefterung des Kabelnetzes des ſtädtiſchen Elektrizitäts⸗ 11. Die ectg einer Handelsmittelſchule in Mannheim, hier die Vereinbarung der Auſtaltsſatzungen mit der Großh. Unterrichtsverwalkung, 12. Neueintheilung der Abounements und Neufeſtſetzung der Abonnemients⸗ und 2 Spreiſe im Hof ſheater. 13. Uebernahme militärfiskaliſcher Grundſtücke durch die Stadt⸗ gemeinde. Heft U. Er gänzung des Geh allskarifs für die ſtädtiſchen Beamten. 14 15. Die Aenderung der Dienſt⸗ und Gehglisordnung, 16. 5 5 Bew ſe von Nachtragskrediten für bäuliche Unter⸗ nehmungen u. A. erſtellung d Mitglieder des bezeichnelen Verſammn Ziff. 2, 4 und 5 der und zibgr ſchon vom flung. ergebenſ eingeladen. agesordnung ſind am Tage der Sitzung Aiktag ab im Sitzungsſaale ausgehängt. Ma 7. Unmgeſtallung der Bühneneinrichtung und Neuherſtellung des nerraums im Großh. Hof⸗ und Nationaltheater. Jeughan gerausſchuſſes werden zu der Die Pläue zu Maunheim, den 27. Mai 1908. Der Stadtrath: Beck. Winterer, Perſteigerung ſtädliſcher Bauplütze.“ Im Auftrage d der Stadtgemeinde Mannheim werden am Mittwoch, den 10. Juni 1903, Nachmittags 3 Uhr im großen Rathhausſaale hier die Grundſtücke: 1. Tagerb. Wietoriaſtraße 23 No. 9200 im Maaſße von 900 aqm, 2. Mollſtraßßſe No. 60 Hildaſtraße MNo. 14 im Maaße von 798,27 qm zum Anſchlage von 35 M k. pro qm verſteigert. Die Bedingungen für den Verkauf und die Bebauung liegen auf de hauſe zur Ginf icht oſſen. Kanzlei des Notarigts und auf dem Rath⸗ Mannheim, den 28. Mai 1908. Großherzogliches Notariat VI: Mayer., 13444 2 4 2 Ausſchreiben. Betrieb einer Wirth⸗ ſchaft im Neckarauer Walde betr. Nr. 16 895 1. Die Stadtge⸗ meinde Mannbeim beabſichtigt, in öffentlicher Submiſſton einen nahe beim Eiugang zum Neckar⸗ auer Walde gelegenen Platz zu perpachten, auf welchem an Salmſtagen und Sonntagen, ſowie an Feiertagen und deim jeweils unmittelbar vorang gehenden erk⸗ tage eine Wirthſchaft, ausſchließ lich Branntweinausſchaut, 15 trieben werden ſoll. Die näheren Bedingungen ſo⸗ wie der Plan über den Platz föunen von den Intereſſenten während 8 Tagen in der Negi⸗ ſtratur des Nathhauſes einge 1 eeſee ſtens b leoch 16. Juni l. J8. Vormittags 1 uihr in verſchloſſenem Gouvert mit ber N chrift„Wirthſchaft Neckar⸗ aner Wald“ beim Bürgermeiſter⸗ amt Rathhaus 2. Stock Nr. 21 einzureſchen. Mannheim, 23. Mai 1908. Oberbürgermeiſter: Beck. Dlebold. 1 4 Lagerplag⸗Verpachtung. Der ſtädl. Sggerpigs No. 1 bei der Inſel am weißen Sand im Maaäße von 500 qm, ſowie der Lagerplatz No. 37 in der kleinen Quergewann im Maaße von 423 qm wird am 26600½ Mittwoch, den 3. 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Ces Rangover ituaur ſtets zu haben in der Expedition des„Geueral⸗Anzeigers“.