18888 11 4ss Abonnement: gei Kiglie GBadiſche Volkszeitung.) der Stadt Mannheim und Umgebung.(Mannheimer Volksblatt.) Telegramm⸗Abreſſe: 70 Pfennig monatlich. 8 0 50 N„„Jdournal Maunheim“, Bringerlohn 20 Pfg. monatlich, bh 115 8 9 T 9 8 3 9 8 5 U der Poſtliſte eingetragen aſ ben ee d Una ugige Tageszeitung. bade Ke, 10. nzel⸗Nummer 8 Pfg. Nur Sonntags⸗Ausgabe: 20 Pfeunig monatlich, ins Haus od. durch die Poſt 25 Pf. E G6, 2. Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Geleſenſte und verbreitelſte Jeilung in Mannheim und Amgebung. Telephon: Direktion und Druckerei: Nr. 341 E 6, 2. Inſerate: Schluß der Inſeraten⸗Annahme für das Mittagsblatt Morgens 9 Uhr, für das Abendblatt Nachmittags 3 uhr⸗-„ Redaktion: Nr. 377 i 5 505 5 2 Ns ge Jern 20—.Far unverlangte Mauufkripte wird keinerlei Gewähr geleiſtet. 15 Die Reklam⸗Zeile. 6, 95 Nr. 412. Sonntag, 6. September 1905.(2. Blatt.) Altweiberſommer. Plauderei von M. Koſſak. (Nachdruck verboten.) Vor uralten Zeiten kamen in Skandinavien einſtmals die Zwerge auf die Oberwelt. Sie hatten ſoviel von ihrer Schön⸗ heit gehört und wollten ſie ſich doch auch gern anſehen. Es war gerade um die Mittagsſtunde, und goldiger Sonnenglanz lag über der ganzen Erde. Bäume und Büſche, Häuſer und Pa⸗ läſte, ja ſelbſt die verwittertſten grauen Mauern ſchimmerten wie lauter Diamanten, Smaragde, Rubine, Saphire und edles Erz.„Ach, dieſe unermeßlichen Schätze!“ riefen die Wichtel⸗ männchen entzückt und haſchten nach den Dingen um ſich her, um ihre Taſchen damit zu füllen. Da zogen Wolken am Himmel auf, und verſchwunden war der goldene Sonnenſchein.„Wir müſſen ihn feſthalten, damit wir ihn mit einpacken können,“ meinten die Kleinen, nachdem die Wolken ſich zerteilt hatten, und das ſtrahlende Tagesgeſtirn wieder ſeine Gluten über die Erde ergoß. Und nun ſpannen ſie hurtig ein weißes Netz über die ſkandinapiſchen Lande. Es nutzte ihnen freilich nichts, aber die Menſchen, welche ſie bei ihrer Arbeit beobachtet hatten, nannten das wunderliche Geſpinſt„Dvergſnät“— Zwer⸗ gennetz. Dies iſt die ſagenhafte Entſtehung der weißen Spätſommer⸗ ſäden, wie das ſchwediſche Landvolk ſie ſich erzählt. Bei uns in Deutſchland heißen ſie im Volksmund„Alt⸗ weiberſommer“, auch„Flugſommer“,„Herbſtfäden“,„Mädchen⸗ ſommer“ und„Graswebe“; die Bezeichnung„Altweiberſommer“ aber iſt die weitaus gebräuchlichſte. Warume Je nun, es gibt mancherlei Erklärungen dafür. Die einen behaupten, der Spät⸗ ſommer und Herbſtes Anfang wäre die dem Ausſehen alter Frauen günſtigſte Jahreszeit— die Winter mit ſeinem Schnee und Eis ließe ihre Züge hart und fahl erſcheinen, die zarten Farben und weichen Naturformen des jungen Frühlings kon⸗ traſtierten zu ſtark mit ihren allzu ſcharf gewordenen Linien, und die ſommerliche grelle Beleuchtung lenkte den Blick zu ſehr auf die Falten und Runzeln, der Herbſt dagegen mit ſeinen milden warmen Tinten gäbe den verblühten Geſichtern einen Teil der verlorenen Jugendſchönheit wieder. Andere wieder wollen den Namen„Altweiberſommer“ auf einen Brauch der heidniſchen Germanen zurückführen, demzufolge zwiſchen dem dritten und dreizehnten September unſerer Zeitrechnung ver⸗ ſchiedene Feſte gefeiert wurden, an denen eigentlich nur Frauen über ſechzig Jahre teilnehmen durften. Allerdings hielt man nicht ſtreng an dieſer Vorſchrift, zum mindeſten aber wurden die Matronen bei dieſen Gelegenheiten beſonders gefeiert. Da dieſe Feſtlichkeiten im Freien ſtattfanden, und die Frauen mit Blumen bekränzt erſchienen, ſo nannte man die Tage ihrer Dauer „Altweiberſommer“. Die Bezeichnung wurde dann auch auf die weißen Herbſtfäden übertragen, die angeblich für jene Zeit her⸗ vorragend charakteriſtiſch ſein ſollten. Nach einer dritten Verſion wanden elbiſche Weiber ſich das weiße Geſpinnſt als Schleier um die Häupter, um zu verbergen, daß das Alter ihre Haare gebleicht hatte; da ſte infolgedeſſen noch im Sommer ihres Lebens zu ſtehen ſchienen, ſo nannte man die weißen Schleier⸗ fäden, denen ſie dieſe Täuſchung dankten,„Altweiberſommer“. Eine ſchon hundertjährige, aber noch immerhin wunderſchöne Sachſenherzogin aus elbiſchem Geſchlecht trug das Geſpinſt— ſo erzählt die Sage— ſogar vor dem Geſicht. Ihr Gatte, der den Jahren nach ihr Urenkel hätte ſein können, hatte ſie noch nie ohne dasſelbe geſehen und, da ſie ſich nicht entſchloß, es abzulegen, ſo ließ er es ihr rauben, während ſie badete. Da die Fürſtin wußte, daß ſie ſeine Liebe verlieren würde, ſofern er ſie unbedeckten Antlitzes ſah, ſtürzte ſie ſich in die Fluten und ertrank. Wie man erkennt, beſitzt dieſe Sage eine gewiſſe Aehnlichkeit mit dem Muſäusſchen Märchen„Der geraubte Schleier“. Uebrigens gibt es außer den vorher erwähnten Namen noch eine ganze Anzahl anderer für die ſeltſamen weißen Fäden, und im Einklange damit wechſelt auch ihre Bedeutung im Volks⸗ glauben. In vielen Ländern glaubte man ehedem, ſie wären das Geſpinſt der Schickſalsgöttinnen, und in Holſtein ſagt das Volk, wenn es Büſche und Wieſen wie mit Spinnweben bedeckt ſieht, heute noch„die Metten haben geſponnen“. Die Metten aber ſind eine Art Nornen. Die heidniſchen Sklaven wiederum meinten, daß ein Gott das Geſpinſt über die Erde gebreitet hätte. Als das Chriſtentum ſeinen Einzug in die deutſchen Lande hielt, brachte man es mit der Jungfrau Maria in Ver⸗ bindung; man ſagte, die Gottesmutter habe es geſponnen, und taufte es nach ihr Mariengarn. In England dagegen iſt die Bezeichnung„Gossamer“, was ſoviel bedeutet, wie„Gottes Schleppe“ gebräuchlich. Wo kommt der Altweiberſommer denn nun aber in Wahr⸗ heit her? Bis vor kurzem wichen die Anſichten der Gelehrten über den Gegenſtand nicht minder voneinander ab, als die Deutungen der Sage. Man verſuchte allerhand Erklärungen, aber im Grunde geſtand man doch freimütig zu, daß man über den Urſprung der rätſelhaften Erſcheinung völlig im Dunkeln — tappte. Heute dagegen nimmt an, daß die weißen Fäden von Spinnen herrühren. Der Na⸗ turforſcher Menge, der umfangreiche Unterſuchungen darüber angeſtellt hat, meint, herausgefunden zik haben, daß unſer Alt⸗ weiberſommer das Geſpinſt kleiner junger Spinnen aus der Familie der Luchsſpinnen— Lycora— wäre. Andere wieder ſchreiben ihn der Krabbenſpinne— Thomisus— und der Kreuzſpinne— EPpeira— und noch andere der Weberſpinne — Theridium— zu, alle aber ſtimmen darin überein, daß die Tierchen, mögen ſie nun heißen, wie ſie wollen, zur Zeit, da ſie die in Rede ſtehenden Netze ſpinnen, noch im zarten Kin⸗ desalter ſtehen müſſen. Nur dadurch wird die eigentümliche Be⸗ ſchaffenheit des Geſpinſtes erklärlich. In demjenigen älterer Spinnen ſollen ſich die einzelnen Fäden beſſer markieren. Im⸗ merhin ſind die diesbezüglichen Unterſuchungen noch lange nicht abgeſchloſſen. Der Altweiberſommer bietet den Gelehrten auch heute noch ein weites Feld für ihre Forſchungen. Alles darüber Veröffentlichte iſt mit Vorbehalt geſagt. Wie ſich leicht begreifen läßt, hat der Altweiberſommer von jeher eine wichtige Rolle in den abergläubiſchen Vorſtellungen des Volkes geſpielt, aber nirgends haben dieſe ſich wohl mehr betätigt, als auf mediziniſchem Gebiet. In alten Arzneibüchern findet man ungezählte Rezepte, in denen das weiße Spätſommer⸗ geſpinſt vorkommt.„Eyn Graswebe, groß genug, daß es die hohl Hand bedecket, ſeyn in Falerner Weyn getunket und inner⸗ lich genommen, gut gegen Stickhuſten und Beynſchmerzen“, heißt es in einem in Schweinsleder gebundenen Buch aus dem Anfange des ſechzehnten Jahrhunderts. An einer andern Stelle wird empfohlen, Graswebe, die auf Brombeerbüſchen gehangen hat und bei zunehmendem Licht geſammelt iſt, mit Eſelsmilch zu kochen und bei Fieber zu trinken. Namentlich, wenn das Fieber als Begleiterſcheinung von Hautkrankheiten auftritt, ſoll das Mittel hervorragend wirkſam ſein. Aus einigen Zauber⸗ büchern geht hervor, daß man den Altweiberſommer auch zur Bereitung von Liebestränken viel verwendete. Uebrigens legen die Angehörigen der unteren Klaſſen ſich auch noch gegenwärtig Stücke des Geſpinſtes auf friſche Wunden, ja, ich habe ſogar gebildete Herren und Damen behaupten hören, daß dieſelben in⸗ folgedeſſen überraſchend ſchnell heilten. Für nahezu undenkbar ſollte man es halten, daß ſich aus den ſcheinbar ſo unwiderſtandsfähigen Fäden ein haltbarer Stoff weben läßt. Dennoch hat man auch das ſchon fertig gebracht. Als Kaiſer Joſef, Maria Thereſias Sohn, einſt Böhmen durch⸗ reiſte, bat ein altes Weiblein ihn, ein zierliches weißes Hals⸗ tüchelchen für eine ſeiner Töchter als Geſchenk anzunehmen.„Ich nur ein Töchterchen gehabt, und das iſt leider längſt tot“, entgegnete der Kaiſer,„aber ich werde das Tuch zu den Spiel⸗ ſachen meines verſtorbenen Kindes legen.“ Er gab dem Mütter⸗ chen, das ihn während eines Rittes auf offener Landſtraße an⸗ geſprochen, ein Goldſtück, ſteckte das Tuch in die Taſche und ritt davon. Tatſächlich gab er der ſeltſamen Weberei unter den als Reliquien von ihm bewahrten Spielſachen einen Platz. Als man nach ſeinem Tode das Tuch fand, fiel es allgemein durch ſeine eigenartige Beſchaffenheit auf, man konnte ſich dieſelbe nicht er⸗ kHlären, bis ſchließlich einige Herren, die den Kaiſer nach Böhmen begleiteten, ſich jenes Erlebniſſes erinnerten. Das Tuch ſoll noch mehrere Jahre lang als Rarität aufbewahrt, dann aber plötzlich in Staub zerfallen ſein. Sein Ausſehen wird als ſeidig, überaus glänzend, aber wolkig und nicht gleichmäßig dicht geſchildert. Wer kann wiſſen, ob es nicht einer kommenden Zeit beſchieden iſt, den Altweiberſommer als wertvolles Material für Textil⸗ waren einzuführen! Sehr wahrſcheinlich iſt es nicht, aber— es ſind ſchon wunderbarere Dinge geſchehen. Wann gebt die Cätigkeitsperiode des Veſuvs zu Ende? Von Arthur Stentzel, Hamburg. Nachdruck verboten. Der ſeit Anfang dieſes Jahres in einer neuen Eruptionsfolge befindliche Veſuv hat ſich während dieſer Zeit ſo ausgeſprochen an kos⸗ miſche Perioden gehalten, daß man es wagen durfte, im boraus die Zeitpunkte neuer geſteigerter Tätigkeit anzugeben. Und die tatſäch⸗ lichen Ereigniſſe haben den Vorausſagen jedesmal Recht gegeben. Es ergaben ſich nämlich folgende Reſultate: 1) Ankündigung er⸗ höhter Tätigkeit des Veſuvs um den Gefahrtermin des 24. Juli— Eruptionen vom 22. bis 30, Juli mit dem Maximum am 24. und 25. Juli; 2) Ankündigung erhöhter Tätigkeit des Veſuvs um den Gefahrtermin des 8. Auguſt, ſpeziell für die Periode vom 6. bis 13. Auguſt— Eruptionen am 11. Auguſt und den folgenden Tagen in berminderter Stärke; 3) Ankündigung erhöhter Tätigkeit um den Gefahrtermin des 22. Auguſt, ſpeziell für die Periode vom 20. bis 26. Auguſt— Eruptionen am 22. und 26. Auguſt. Noch auffälliger zeigte ſich die Uebereinſtimmung der theoretiſchen und faktiſchen Perioden in den Erderſchütterungen, die ein beſonders hohes Mari⸗ mum in der Periode vom 6. bis 13. Auguſt verrieten, vor allem am 9. in Liſſabon unnd am 11. in Kythera. Seit Beendigung der letzten Eruptions⸗ und Schütierperiode des Auguſt ift nun wieder eine Pauſe gefolgt, weil die Bedingungen zu heftiger Erregung des Erdinnern, ſoweit ſie kosmiſchen Urſprungs ſind, ſehlen; es iſt ſozuſagen eine man in Fachkreiſen allgemein vulkaniſche Ebbe eingetreten. Dieſer Zuſtand dürfte ſich jedoch wieder ändern, denn im September treten abermals Gravitationswirkungen planetariſcher Körper ein, die das labile Magma unſeres Planeten in gewiſſem Grade erregen dürften, ſodaß wir nochmals vulkaniſchen und ſeismiſchen Störungsperioden entgegengehen. Daß die Gravi⸗ tation des Mondes, der Sonne und in untergeordnetem Sinne auch der Planeten auf das flüſſig⸗gasförmige Erdinnere einen Einfluß ausübt und Spannungen auslöſt, wird zwar, obwohl vielfach bewieſen, von mancher Seite immer noch beſtritten— wäre es aber nicht höchſt widerſinnig, die Kräfte, die Flut und Ebbe der Oceane, Orkane und Cyklone, Gewitter, Wolkenbildung, Luft⸗ druck, Erdmagnetismus u. ſ. w. teils unmittelbar hervorrufen, teils beeinfluſſen, in Bezug auf das Erdinnere für wirkungslos zu halten? Wir beſitzen zwar vorläufig kein anderes Mittel als die zeitliche Uebereinſtimmung an ſtatiſtiſchem Material darzulegen, aber dies Mittel iſt beweiskräftig genug, um ſogar praktiſchen Nutzen daraus zu ziehen. Letzterer ergibt ſich nämlich aus der Vorankündigung vul⸗ kaniſcher und ſeismiſcher Ereigniſſe. Und trifft eine ſolche auf dem Boden der Wiſſenſchaft unternommene Vorausſage dennoch einmal nicht zu, ſo liegt hierin noch kein Grund, das Vorhandenſein kos⸗ miſcher Einflüſſe zu leugnen, vielmehr wird hieraus nur der Schluß zu ziehen ſein, daß in dieſem Fall ein unbekannter Faktor beeinträch⸗ ligend gewirkt hat. Man wird daher in einer durch die großen kosmiſchen Perioden beſtimmten Störungszeit immer nur die Wahr⸗ ſcheinlichkeit des Eintritts eines bevorſtehenden vulkaniſchen Er⸗ eigniſſes in Betracht ziehen können. Das gilt nun auch im Hinblick auf die noch zu erwartenden Gefahrdaten der gegenwärtgen Stö⸗ rungsperiode. Wir werden aus dieſen Gründen für die Epochen um die Gefahrtermine des 7. und 21. September der jetzt noch fort⸗ dauernden diesjährigen Störungsperiode, alſo etwa für die Zeiten vom 5. bis 12. und vom 19. bis 26. September nur die Neigung zu Vulkanausbrüchen und Erdbeben behaupten dürfen. Ob es dabei zu kataſtrophiſchen Exeigniſſen kommt, entzieht ſich unſerer Kenntnis. Die Wirkungsſphäre umfaßt vermutlich die ſchon lange in Erregung befindlichen Gebiete um das Mittelmeer, vielleicht aber auch noch andere entfernte Diſtrikte der äquatorialen Vulkan⸗ und Erdbeben⸗ herde. Vor allem dürfte ſich die Steigerung der unterirdiſchen Kräfte wieder auf Italien und den Veſuv werfen. Obgleich aber die Cpoche bom 5. bis 12. September ſchwächere Gravitationswirkungen auf⸗ zuweiſen hat als diejenige vom 19. bis 26. September, iſt darum noch nicht auf eine gleiche Aeußerung der inneren Spannungen auf die Erdoberfläche zu ſchließen. Doch ſcheint die Epoche um den 21. September mehr Gefahr zu verheißen als diejenige um den 7. Seßt., denn in erſterer treffen eine Anzahl recht ungünſtiger Momente zu⸗ ſammen. Die Sonne befindet ſich am 21. September nur noch 19 4 52,9“(12 Uhr mittags) nördlich des Aequators und erreicht ſchon am 24., zur Herſt⸗Tag⸗ und Nachtgleiche, ihren Aequatorſtand, wobei ihre Entfernung von der Erde eine mittlere iſt. Der Mond hingegen, mit ſeiner auf die Erde 2zmal mehr energiſchen Gravi⸗ tation, gelangt am 19. September um 3 Uhr morgens in Erdnähe und am 21. in den Aequatorſtand; der am gleichen Tag um 5 Uhr früh ſtattfindende Neumond bewirkt überdies eine auf der Südhalb⸗ kugel ſichtbare gänzlich vollſtändige Sonnenfinſternis. auch nur geringe Steigerung endlich erfahren die gravitterenden Kräfte um dieſelbe Zeit durch die Stellung der drei inneren Plaueten, von denen ſich Merkur und Venus nahe der unteren, Mars hingegen giemlich nahe der oberen Sonnenconjunction befinden. Es wird ſich zeigen, ob eine Vermehrung der vulkaniſchen Tätigkeit und Häufung von Erderſchütterungen in den bevorſtehenden beiden Perioden ſo⸗ wie die Abnahme dieſer Erſcheinungen nach dem Aequinoktium neuer⸗ dings die Lehre von dem Einfluß kosmiſcher Kräfte auf das hoch⸗ Tagesneuigkeiten. — Die neue Diplomatie behandelt Chalmers Roberts in einem feſſelnden Artikel in„The World's Work“, wobei er auch ein paar hübſche Anekdoten über die Etikette bei Hofe erzählt. Vor zwanzig Jahren, führt er aus, ſchien es nicht unwahrſcheinlich, daß die Diplo⸗ matie als ein ſchätzbarer Faktor in der Weltpolitik auf dem letzten Loche pfiff. Die ſcherzhafte Anregung, daß an die Stelle der Ge⸗ ſandten Zeitungskorreſpondenten treten ſollten, hatte mehr als ein Körnchen Wahrheit in ſich. Die neue Diplomatie der offenen Reden, inſpirierten Veröffentlichungen, offenen Verhandlungen und Staats⸗ beſuche muß ſich erſt durchſetzen. Selbſt die ruſſiſchen Diplomaten können nicht mehr ſtandhalten gegen die neuen Einflüſſe und das offene Vorgehen ihrer Kollegen. Verſchiedene Einflüſſe haben mit⸗ gewirkt, um den diplomatiſchen Methoden von vor hundert Jahren ein Ende zu machen. Die Erfindung und Ausdehnung des Tele⸗ graphenſyſtems war der erſte ſchwere Schlag; denn es machte den Geſandten nur zum„Agenten am Ende des Drahtes“. Aber die Verbreitung und Fortdauer der Volksregierung hatte noch mehr Ein⸗ wirkung auf die Klarlegung internationaler Angelegenheiten. Der ſtändige Einfluß der Parlamente geht dahin, dem Volke ausländiſche Verhandlungen zu enthüllen, ſodaß die Staatsminiſter allgemein die Oeffentlichkeit als beſte Politik angenommen haben. Dadurch hat ſich auch die Stellung der Geſandten völlig geändert. Früher traf er Entſcheidungen, und ſeine Regierung unterſtützte ihn; jetzt trifft die Regierung die Entſcheidungen, und er muß ſich mit den Folgen abfinden. Dadurch aber iſt die Bedeutung des diplomatiſchen Corps nicht verringert worden; nur ſein Geſchäftskreis wurde ein anderer, Der Diplomat hat ſich demokratiſiert, er ſucht faſt das einfache Volk auf, um es kennen zu lernen und ſeine Stellung zu jeder öffent⸗ lichen Frage„vorzuahnen“. Er iſt nicht mehr ein beſonderer Bote ſeines Herrſchers, ſondern ein Sendling von einem Volk zum anderen, und er wird nur Erfolg haben, wenn er auch die Volksgunſt gewinnt, Auch ſeine Stellung als öffentliche Pexſönlichkeit hat ſich geändert. Früher war er ein feierlicher Potentat, der für ſich kebte; jetzt legt er Grundſteine, eröffnet Krankenhäuſer, enthüllt Denkmäler und führt Eine, wenn 7 ginge beiden den Umſtänden nach gut. gute Nachrichten von H Sen 5 5 8 Weiner Ande N nen, B. Srprenrber* den bei Jeſklichtenen. Ein sütes Direr dder Nue anmulſgeſſtantiſche Theologie: 110 Sindenten. Die katholiſchen Theofogen 2 Rede haben oft den Tag gewonnen, und Mangel an Takt hat oft jeine Laufbahn zerſtört. So erzählt man folgendes Geſchichtchen⸗ Die Königin von Dänemark war bekanntlich durch Familienverbind⸗ urtgen ſehr einflußreich in internationalen Angelegenheiten. Im Alr wurde ihr Gehör ſehr ſchlecht, was eine Unterhaltung mit ihr er⸗ ſchwerte Eines Tages wurde ihr ein junger Diplomat vorgeſtellt, Der in einer beſonderen Miſſion nach Kopenhagen geſchickt war. Natürlich wollte er gern ihre Gunſt gewinnen. Nach der üblichen Be grüßung fragte die Königin„Wie lange ſind Sie in Dänemark“? „Drei Monate, Ew. Majeſtät.“ Nach enigen tpeiteren Fragen kam die Königin wieder darauf zurück.„Wie lange, ſagten Sie?„Drei Monate, Ew. Majeſtät.“ Er ſah aber, daß ſie ihn nicht verſtanden hatte und da er in Anweſenheit des Hofes nicht ſchreien durfte,— hielt er 3 Finger hoch! Das war ein böſer Mißgriff. Dieönigin drehte ihm den Rücken zu, und der junge Mann wurde bald, ſehr bald, abberufen. Früher war es feſtſtehende Regel, daß ein Geſandter nicht in einem Lande akkreditiert ſein konnte, aus dem ſeine Gättin ge⸗ bürtig war, da man fürchtete, ſie könne ihren Mann zu Gunſten ihres Vaterlandes beeinfluſſen. Jetzt ſoll der Geſandte die Gefühle des Bolkes, unter dem er lebt, genau kennen, und man hat nichts dagegen, daß die amerikaniſchen Geſandten Deutſchlands, Englands und Frankreichs mit Amerikanerinen verheiratet ſind. Andererſeits hahen die ins Ausland geſchickten Amerikaner einen ſichtbaren Ein⸗ fluß auf die Führung der internationalen Angelegenheiten gehabt. Die Formloſigkeit der Hanlees hat mit mancher Etikette aufgeräumt. So hatte einſt ein Geſandter der alten Schule eine lange Beratung mit ſeinen Sekretären, ob ein aus einem Notizbuch geriſſenes Blatt, auf das ſein amerikaniſcher Kollege eine wichtige Mitteilung gekritzelt hatte, mit der Bitte um mehr Förmlichkeit genommen oder zurück⸗ gegeben werden ſollte. Die Tatſache, daß dieſe rauhen Männer, die durch politiſches Glück in Stellungen kamen, für die ſie geſellſchaftlich nicht paßten, Fähigkeiten zeigten, die über alle Gleganz ihrer Gegner ſiegten, hat ihren Methoden eine gewiſſe Achtung verliehen. Jeder eurggäiſche Hof hat ſeine Geſchichten über die Ungeſchicklichkeit eines amexrikaniſchen Geſandten. So erzählt man ſich noch im Haag eine Anekdote von der Frau eines amerikaniſchen Geſandten, die eine Audienz bei der Königin⸗Mutter, damaligen Regentin, hatte und auf ein Bild der Königin Wilhelmine weiſend fragte:„Das iſt Ihr Döchterchen, Madame? Auf die bejahende Antwort ſugte ſie zum Schrecken und Vergnügen des ganzen Hofes:„Ich muß ſagen, es iſt ein mächtig hübſches Kind.“ Noch charakteriſtiſcher für den völligen Mangel an Gtikette iſt folgende Geſchichte, die einen amerikaniſchen Geſandten in St. Petersburg betrifft: Es war bei einem der ſehr förmlichen Lebees am Neujahrstage, bei dem die Majeſtäten die Reihe der Diplomaten entlang gehen und mit jedem Grüße austauſchen, Bei einem dieſer Empfänge war die Kaiſerin, jetzige Zarin⸗Witwo, micht anweſend, da kurz vorher eine Großfürſtin geboren worden war, Die Gattin des amerikaniſchen Geſandten war nun aus demſelben Grunde ans Haus gefeſſelt. Als der Zar die Reihe entlang ging, kauſchte er mit jedem der Herren die üblichen Grüße aus und fragte auch mie gewöhnlich, was für Nachrichten er von Hauſe habe. Das hedeutet natürlich in der diplomatiſchen Welt:„Wie geht es meinem guten Bruder, dem deutſchen Kaiſer?“ uſw. Als der Zar nun gum amerikaniſchen Geſandten kam, fragte er auch:„Ich hoffe, Sie haben auſe?“ u Über⸗ haben. Er trat gus der Reihe heraus, folgte dem Zaren, klopfte ihm auf die Schulter und ſagte:„Verzeihung, Ew. Majeſtät, ich vergaß mich nach dem Befinden der Kaiſerin und der kleinen Großfürſtin zu erkundigen“ Der Kaiſer dankte wieder freundlich und verficherte, eß Die Geſchichte machte die Runde bei allen Geſellſchaften und kam auch zu den Ohren der Kaiſerin, und bei dem nächſten Empfang dankte ſie mit beſonders Hörbarer Stimme dem amerikaniſchen Geſandten für ſeine„gütige Nachfrage nach ihrer Geſundheit“!“ — Die franzüſiſchen Univerſitüten und die Frauen. Ebenſo⸗ wenig wie Deutſchland kann ſich Frankreich über mangelnden Nach⸗ wuchs auf dem Gebiet der Wiſſenſchaft beklagen. Nach amtlichen Liſten zählte man in dem Sludienjahre, das jetzt iſt, uf franzöſiſchen Univerſitäten für die einzelnen ſchaft; 10 880 Studenten, darunter 34 Frauen, 18 Frg 21 Ausländerinnen; Medizin: 7434 Studenten, barunter Pharxmazie: 3188 Studenten, darunter 81 Frauen, 80 Frar und 1 Ausländerin; philoſophiſch⸗ hiſtoriſch⸗philologiſche ſchaften(lettres): 3821 Studenten, darunter 516 Frauen; mathe matiſche und Naturwiſſenſchaften(sejences): 4340 Studenten, dar⸗ die franzöſiſchen Univerſitäten beſucht bon 29 423 Studenten bei Geſchlechts, darunter 26 696 Franzoſen und 1492 Ausländer, Anter 165 Frauen, 55 Franzöſinnen und 110 Ausländerinnen; brote⸗ 1 Kirchen⸗Anſagen. Evangeliſch⸗proteſlautiſche Gemeinde. Sonntag, den 6. September 1908, Mittwoch;„ 175 ſchaftsgndacht giß Trinitatiskirche. Morgens ½9 Uhr Predigt, Herr Donnersktag: s lihe Jungfiatesverein(Arbelfsſtünpe). Stadtvikar Schüſſelin. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Aleitag: ½ Uhr een Geſangyereins„Zion /. Stadtpfarrer Achtnich. 12 Uhr Kindergottesdienſt. Herr Samstag; zne Uhr Pfennigſparkaſſe der Sounlagsſchule Stadtpfarrer Achtnich. Nachmittags 2 Uhr Chriſtenlehre. Herr Stadtpfarrer Achtnich⸗ TConcordienkieche. Morgens 10 Uhr Predigt, Stadtvikar Schüffelin. ¼12 Uhr Kindergotlesbienſt. Stabtpfarrer Ahles. vikar Sauerbrunn. Hüßtherkirche. Morgens ½10 Uhr Predigt, Herr Stabfvikar Walther. ½11 Uhr Kindergottesdienſt. Herr Stadtolkar Walther. err err Abends 6 Uhr Predigt. Heir Stadt⸗ nntgeliſches Wereina Sopntaget Uher bauungsſtunde, S Sonntag: ½% Uhr allgemeine Bibelſtunde, Stadtmiſſionar Maonfagtes Uhr Jungſrauenverein. Dien ſtag ½9 15 0 Mittwoch: ½9 Uhr Sgiſtſta g ½9 Uhr: ſtabt“, Unterbaltung. Hindenhof, Nheindammftraße 36. werden in beſonderen Anſtalten ausgebildet. Insgeſamt ſind alſo 12 Franzöſinnen und 508 Ausländerinnen. Rechnet man dazu die Be⸗ ſucher der abgeſondert beſtehenden mediziniſchen und pharmazeu⸗ tiſchen Schulen, ſowie der Hochſchulen von Algier, ſo erhält man folgende Zahlen: insgeſamt 31277 Studierende, darunter 28 401 Franzoſen, 1537 Ausländer, 831 Franzöſtunen und 508 Ausländer⸗ innen. Was an dieſer Statiſtik namentlich auffällt, iſt die hohe Zahl der ſtudierenden Ausländerinnen im Vergleich zu den ſtudierenden Franzöſinnen. Das mag zum Teil daran liegen, daß in Frankreich, dem Lande der großen und kleinen Rentner, die leidige Broffrage nicht ganz die Rolle ſpielt, wie z. B. in Deutſchland, dann aber auch an den Mädchenſchulen, die zu nichts weniger geeignet ſind, als ein freies, wiſſenſchaftliches Streben zu erwecken; zum großen Teil ſind es geiſttötende Drillanſtalten, in denen die armen Opfer mit Wiſſen⸗ ſchaft vollgepfropft werden, wie ein Papierkorb mit Papier, der auch kein Verſtändnis für ſeinen Inhalt hat. Zuletzt ſind auch, wenigſtens in weiten Kreiſen, die franzöſiſchen Frauen viel mehr Spielzeug des Mannes, als in weniger galanten Ländern. Uebrigens iſt das Panjer, um das ſich die emanzipationslüſternen Frauen ſcharen ſollten, die Zeitung La Fronde der ſchönen, geſcheiten und keineswegs blau⸗ ſtrümpfig zimperlichen Madame Durand, geſunken; es ſtellt dieſer Tage, wie bereits gemeldet, ſein Erſcheinen ein, angeblich, weil es ſeinen Zweck, die Ausbreitung des„Jeminismus“, erfüllt hat. In Wirklichkeit wird jedoch der Grund der ſein, welcher ſo viel Leid über die axme Thereſe gebracht hat: die Leere des Geldſchranks. Frau Durand tritt in die Zeitung'Action ein, deren gellender Schlachtruf: à bas la calotktel lautet. Die deutſche Reichshauptſtadt hatte Ge⸗ legenheit— leider!l— Frau Durand auch als Schauſpielerin kennen zu lernen. Ernennungen, Berſetzungen, Juruhe⸗ ſetzungen ꝛc. der etatmäßigen Beamten der Gehaltsklaſſen EI bis K, ſowie Er⸗ nennungen, Verſetzungen etc. von nichtetatmäßigen Beamten. Aus dem Bereiche des Großh. Miniſteriums des Innern Zuruhegeſetzt: Schutzmann Franz Litterſt beim Bezirksamt Mannheim. Entlaſſen: Verwaltungsaktuar Wilhelm Wittemann(auf Anſuchen) zum Uebertritt in den Gemeindedienſt, Schutzmann Auguſt Kleinmann heim Bezirksamt Mannheim. Aus dem Bereiche der Oberdirektion des Waſſer⸗ und Straßenbaues. Verſetzt: die techniſchen Gehilfen: Friedrich Leucht in Freiburg zur Waſſer⸗ und Straßenbauinſpektion Lahr, Hermann Raſtätter in Bonndorf zur Waſſer⸗ und Straßenbauinſpektion Waldshut. Aus em Bereiche des Großh. Miniſteriums der Finanzen — Steuerverwaltung.— Verſetzt: 5 Untererheber Magnus Kabrer von Allensbach nach Rüppurr. Auf Anſuchen enthuoben: ten: Pilipp Kinzel, II. Gehilfe bei dem Großh. den Bezirk Waldkirch, Friedrich Majer, II. Ge⸗ die Finanzafſi Steuerkommiſſär fi hilfe bei dem Großh. hei dem Großh. Fi Untererheber Franz 5 — Zollverwaltung.— Etatmüßig unge ſtellt; die Grenzaufſeher: Karl Leopolb Berberich in Wangen und Wilhelm Nikolaus Höber in Thengen. Ernannt: Grenzaufſeher Guſtav Auch in Thengen zum berittenen Grenz⸗ aufſeher. Verſetzt: Finanzaſſiſtent Franz Götzinger beim Hauptzollamte Mannheim nach Singen, Repiſionsgufſeher Jofef Schwarz in Lörrach nach Badiſch⸗Rheinfelden zur Verſehung der Geſchäfte eines Nebenzoll⸗ amtsaſſiſtenten; Poſtenführer: Joſef Ronnenmacher in Grenzach nach Kon⸗ rich Schönauer in Wangen nach Oberſchwörſtadt, Jriedrich 2297 957 18* Jhten ingen nach ich Hein 5 Lung in 0 heinm nich Weil, ſoſple gdie Grenzaufſeher: Ludſig KHühner in Peteushauſen nach Wein⸗ Heim zut Verſehung der ifte des Unterſteueramtsdieners, und Lorenz Nörber beim Hauptzollamte Mannheim nach Stühlingen zur Verſehung der Geſchäfte eines Hauptamtsdieners. Seit ich vor zwei Wochen hier war, hat ſich das Städtchen ja iſel nach Weizen, Geſchäftliches. (Außerhalb ver Verantwortung der Redaktjon.) Eine bekannte Dame, welche vor einiger Zeit in einer Schönheitskonkurrenz den erſten Preis erhjelt, äußerte ſich kürz⸗ lich im Kreiſe ihrer Freundinnen, daß ſie ihre volle Schönheit nur der Rah⸗Seife verdanke. Während früher ihr Teint durch Unreinheiten entſtellt war, hätten nunmehr nach Gebrauch der Rah⸗Seife Geſicht und Hände ein zartes roſigweißes Ausſehen erhalten. Die vorzügliche Wirkung der Ray⸗Seife, welche bekanntlich nach Deutſchem Reichs⸗ patent aus Hühnerei hergeſtellt wird, iſt dem Einfluß der Eiſubſtanz zuzuſchreiben, welche ſchon von den Römerinnen des Altertums als unenthehrliches Mittel zur Verſchönerung der Haut bei der täglichen Toilette angewendet wurde. CLuſtige Ecke. Aus den„Fliegenden Blättern“: Die Heiratsluſtige.„Was macht denn eigentlſch Fräulein Eulalia?“—„O, die fällt aus einem Teich in den andern 155 Der Knallprotz.„Portier, bringen Sie mir meinen Ueber⸗ zieher von Zimmer drei⸗, vier⸗ und fünfundzwanzig!“ Annonce. Einige tauſend Schachteln Schwefelhölzer, die durch Feuchtigkeit etwas gelitten, unter'm Einkgufspreis aßzugeben. Praktiſch für Maurer, Handlanger, Taglöhner ꝛc. Der Rätſeldoppelmeuchelmordgeſelle, In dem Urwaldrieſeneichendunkelhaine Saß ein Feuerflammenglutenliebespagr, Träumte mutterſeeleneinſamkeitsalleine, Schwor ſich Treue ewiginnigunrechtwahr. Ihre beiden Weltenſonnenbrandlohherzen Hauchten Veſuvlavaſtromeshitzeſtrahl, Und in Sehnſuchtswahnſinnsweltverachtungsſchmerzen Bebten ſie hinſterbensmüdekäſefahl. Da kam jäh ein Knochenſtangeſtiftgerippe Mit bebrillter Giebelgurkenerkernas. Mit geſchloſſ'ner Grauſamkeitstyrannenlippe Ging er an den Schauderſchreckengreuelſpaß. Eine Toderzeugungsmörderftahlesſpitze Stach zum Blutgierwolluſtmeuchelzeitvertreib Er den Zwei'n mit Uebermenſchzynismuswitze In den zuckezagſchmerzkrummgezog' nen Leib. Nahm die Doppelmeuchelmordesopferleichen In das Weltenweisheitunterrichtungshaus Und als Studiumseiferzierdebeutezeichen Stellt' er ſie im Schauglaskaſten aus. Doch er war kein Mordgeſellenmenſchenfreſſer, Das iſt gasglühſtrumpfbrandſonnenklar. 's par ein Univerſitätszoologprofeſſor Und ein Kribbelkrabbelkäferliebespaar! C. Sch. Reſolnt. Gnädige(aus dem Bad zurückkehrend);„Sagen Sie, Anna, wie hat denn mein Mann gelebt, während ich verreiſt war?“ — Die alte Köchin:„O, ſoweit war ich zufrieden, Madam! Am erften Abend wollt' er verſuchen, eine halbe Stunde ſpäter zu kommen, aber da hab' ich ihm am nächſten Morgen keinen Kaffee gegeben und er bat ſich ſelbſt die Stiefel putzen müſſen— nachher iſt er ganz pünktlich geweſen!“ 5 5 Berheerendes Ereignis. Fremder:„Ja, was iſt denn das? gan verändert!“— Einheimiſcher:„Ja wiſſen', d' vorig“ Wo ſan d' Automobil⸗Diſtanzfahrer durchkemma!“ 8 Beim Heiratsvermittler.... Alſo das Fräulein hat 400, Mi. Mitgiſt; ich wäre nun begierig, ihre Fehler keunen zu lersen!“—„Fehler?. Bei 100,000 Mk. giebts keine Fehler höchſtens beſondere Kennzeichen!“ Das Höchſte.„Na, Herr Leutnant, welchen Eindruck machte ich auf Sie, als Sie mich zum erſten Mal ſahen?“— Unbeſchreiblich, Gnädigſte!. Veinahe Monoele verloren]“ Altmodiſcht. Es war ein König in Thule,(So hieß die Somnamhule) Der hat nne Somnambule, Sitzt Du ayf dem Dachſtuhle s“ Und abends, wenn es kuhle, 75 Saß ſie auf dem Dachſtuhle. Sprach'rauf die bleiche Jule; „O lieber 41 5 Da ſprach der König von Thule: Ich ſitz auf dem chſtuhle, geliebte Jule, Wsil's dorten ſo ſchon abte!⸗ Höchſte Inſtanz.„Was machen Sie denn das Hler iſt das Rapfähren ſreügſtens verboten!—„Aber ich bitte, meine Frau hats mir Doch ertaudt!“ Zu viel verlaungt,.„Wo ſtecken Sie denn ſo lange, Müllers“ — Aber, Herr Prinzipal, kann man machen in 15jährigen Slibopitz in 3 Minutene?!“ ————— 22CCCCCCCCCCC———— Dere eecdegere ee kmiſſton. Heiliggeiſtkirche. Sonntgg, 6. Sept, 6 Uhr Früh Star miſſton. meſſe. Beicht. 7¼ Uhr hl. Kommunion. 8 Udr Singmeſſe für alle 4 Jahrge mit Homilie und Generalkommunion. Predſgt. 11 Uhr hl. Meſſe. Nachm. 2 Uhr Chriſtenlehre iuge ½10 Uhr Amt mit ½3 Uhr ſakranientale Bruder⸗ Ln. Traitteurſtraße 19. nachmittags 1 Uhr ene eben Abends ehmann. Amt mit Predigt, Alftatheſſſche Bemeinde. Sonntag, den 6, Septbr. 1906, morgens 10 Uhr: Deutſches Schloßlirche. Stadſpfarrer Chriſtiau. Bibelſtunde 315 Männer⸗ u. Jünglinge. allgemeine Bihelſtunde, Ud⸗Abteſl S inger Einem Jugend⸗Abteſlung„Schwetzinger Vor barſchaſt, die ergebene Feſchiffseröfumg Einem titl. Publikum, beſonders aber meiner werten Nach⸗ 1 Enpfehlang. Mitfeilung, daß ich untem Heuigen die Brot- u, Feinbäckerei Wefftstasss 7 pfarrer Hitzg. mit Vorbereitung, über Joh, 9. Stadtvikär Schüſſeſin. Abends ½9 Uhr in U 3, 28 5 Friedenskirche. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtpitar Kamm. Notkirche auf dem Kindenhof. Morgens 10 Uhr err Stabtvikar Sauerbrunn. 11 Uhr Kinder⸗ gottes len t, Herr Stadtvikar Sauerbrunn. Weckgrſpitze. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadt⸗ Wohlgelegen. Morgens 8 Uhr Predigt, Herr Stadt⸗ vikar Walther. Diakoniſſenhanskapelle. Morgens ½ Uhr Predſgt Herr Pfarrer Kühlewein. Abends 8 Uhr Abendmahlsfeier Herr Pfarrer Kühlewein. pang. Männer⸗ u. Jünglingsverein. E. J. YA, 23. Sonntag abend 8 Uhr: In der älteren Abteilung: Großh. Gedurtstags⸗Feier. Nachm. /½ Ahvin a e aene Spiele. Montag abend ilae Uhr: Bibelſtunde der älteren Abteilung über Joh. 9. Stadtvilar Schüſſelin Hienſtag abend ½ Uhr: Bibelſtunde in Traltteurſtraße 19, Spiel⸗ und Leſeabend. Mittwoch abend ſeo Ubr: Gebetſtunve in K 2, 10. Donnerſtag abend 115 Uhr: allgem. Spiels u, Leſeabend. Freitag abhend ½0 Uhr: Bibeiſtünde der Jugendableilung über Markus 10, 32—52. Stadtpikar e Samſtag abend ½9 Uhr: Vortrags⸗Abend der Jugend⸗Ab⸗ ene dend Pioben bes. Poſ littwoch⸗ und Freitagaben roben des Poſaunenchors. eber junge Maun iſt hekzlich en— Aaskunft in Vereinsangelegenheiten erteiſt der 1. Borſitzende Stadtvfkar Schüffelin, U 6, 22. Sonntag: 1 Urr Sonntagsſchule. vettag: ½ Uhr allgemeine Bibelſtunde. il den ällge einen Bibelſtunden der Stadtmiſſion iſt jeder⸗ manl ſreundlich eingeladen. Freireligiöſe Gemeinde. Saoumtag, den 6. Sept., vormfttags 10 Uhr, in der Aula der Frſedeſchsſchule J 2(Eingang Ningſtraße, Vortrag des Herrn Prepigel von Luceagna⸗Maſnz über das Theina;„Das letzle Pontiftkat und die moderne Kultur.“ Hlerzu ladet ledermanu freundlichſt ein Der Vorſtand. Katholiſche Gemkinde. Jeſuitenkirche. Sonntag, den 6. Sept. 6 Uhr hl. Meſſe. Beichtgelegenheit. 7 Uhr hl. Meſſe. 8 Uhz Amt. ½0 Uhr Predigt und Amt. 11 Uhr Feſtgottesdienſt an⸗ läßlich des Stiftungsfeſtes des kathol. Arbeitervereins mit Feſtpredigt und hl. 10 Tedeum. 2 Uhr Chriſtenlehre. ½8 Uhr Corp.⸗Chriſti⸗Bruderſchaftsandacht mit Segen. Untere kath. Pfarrei, Sonntag, 6. Sept. 6 Uhr Frühmeſſe. 7 Uhr hl. Meſſe. 8 Uhr Singmeſſe. ½10 Uhr Predigt, nachhek Amt. 11 Uhr hl. Meſſe mit Predigt. ½8 Uhr Corp.⸗Chriſti⸗Bruderſchaft mit Segen. Kath. Bürgerhoſpital. Sonntag, den 6. Sept. %9 Uhr Amt und Predigt. KLaureutiuskirche Neckarvorſtadt. Sonntag, 5. Sept. Beichtgelegenheit von morgens 6 Uhr an. 7 Uhr Frühmeſſe, 8 Uhr Singmeſſe mit Predigt. ½10 Uhr Pre⸗ digt ſcha 15 11 Uhr hü, Meſſe. ½3 Uhr Corp.⸗Chriſti⸗ Brubeeſcgaft (früher Frauz Geiger) wieder eröffnen werde, Es wird ſnein eifrigſtes Beſtreben ſein, meine werten Kunden init nur gurer und geſchmack oller Ware zu bedienen, Manttheim, den 5. Sept. 1903. 155 e Dörr. Wein- und Laqueur-Eliguetten Frühstückskarten, Speisekarten Weinkarten. Fremdenlisten für Gasthäuser Rundgesänge für Hochzeiten u., Haassche Bachdockele Selfenstempel, petamstem 100, Entwerihungs Slempef für Alters⸗ und 21102. Jubvaliven⸗Verſicherung. 8 Mit aller Hochachtung Bichtrmeiſter. aſnce ſtärkend wirkt„Nervug-e, tägl. Ver⸗ e 7 4 verſendet gegen Rückporto das Fene dean bee Berlin 43, Adalberkſtr. 45. Mein geſetzlich geſchützter und wicheſenh U 8 Kaſtaniengeiſt iſt ein ausgezeichnetesvinderungs⸗ miftel bei heu matis mus Gicht, Kopfſchmerzen ꝛc. Reines Deſtillat gus den Blü⸗ then und Früchten 17 wilden Kaſtanien. Zahlreiche Anerkenn⸗ ungen. Preis à Flaſche M..50. Mstiiein.-Drageriez. roth, Kreuz 175 ründet 1888 10262 Th. noz Eſchſtedt, N 4, 12, Kuufiſtr. empflehlt die G. m. b. H. geſtellt werden können. Die er⸗ Abonnemente 30 Pfennig monatlich. Trägerlohn 10 Pfennig. Durch die Poſt bezogen inel. Poſt⸗ auſſchlag M..83 pro Quartal. Poſtliſte No. 492/ Telephon: Redaktion: Nr. 377. — und Kreisverkündigungsblatt. Inſerate: Die Colonel⸗Zeile. 20 Pfg. Auswärtige Inſerate.. 25„ Die Reklame⸗Zeile 60„ Expedition: Nr. 218. Nr. 178. Sonntag, 6. September 1005. Uö5. Jahrgang. FP Bekanntmachung. Konkurverfahren. Großherzogl. Jaugewerkeſchule Kärloruhe. Opmdgrasberſteigerung. Impfung betreffend. Nr. 99123 J. Die unentgeltliche Impfung in der Altſtadt Mann⸗ deim wird am Samſtag, den 29. Auguſt l. Is. beginnend, ieens am Mittwoch,— mit Ausnahme Mittwoch, den 9. Septeniber und Samſtag nachmittag von—4 Uhr in dem Immpflokale Schulhaus R 2, 2 durch den Großh. Herrn Bezirks⸗Aſſiſtenzarzt Dr. Nitka vorgenommen. Aus einem Hauſe, in welchem anſteckende Krankheiten, wie Scharlach, Maſern, Diphterie, Croup, Keuchhuſten, Flecktyphus, roſenartige Entzündungen oder die natürlichen Pocken herrſchen, dürfen Impflinge zum allge⸗ meinen Termin nicht gebracht werden. Ebenſo werden Kinder, welche im laufenden Jahre bereits ohne Erfolg geimpft wurden, bei der Spätjahrsimpfung nicht geimpft. Die Kinder müſſen zum Impf⸗ termine mit reingewaſchenem Körper und mit reinen Kleidern erſcheinen. 2024 Mannheim, 21. Auguſt 1903. Großh. Bezirksamt: Weis. Frey. Bekauntmachung. Die Feſtſetzung der Polizei⸗Stunde und Handhabung derſelben in Neckarhauſen betr. No. 101856 J. Nachſtehende mit Zuſtimmung des Gemeinderats Neckarhauſen erlaſſene und von Gr. Herrn Landeskommiſſär für pollziehbar erklärte ortspolizei⸗ liche Vorſchrift bringen wir hier⸗ mit zur öffentlichen Kenntnis. Mannheim, den 5. Sept. 1903. Großh. Bezirksamt. Die ortspoltzeiliche Vorſchrift vom 25. Oktober 1878 die Handhabung der Polizeiſtunde in Neckarhauſen— wird aufge⸗ oben. 2039 Dieſe ortspolizeiliche Vorſchrift tritt mit dem 1. September 1903 in Kraft. Bekauntmachung. Die Natural⸗ leiſtungen für die bewaffnete Macht 2 im Frieden betr. Nr. 102146 J. Nach der Be⸗ mmmung des 8 9 des Natural⸗ deiſtungsgeſetzes vom 13. Februar 1875 in der Faſſung des Geſetzes vom 24. Mat 1898,(Reichsge⸗ ſetzblatt 1893, Seite 361), erſolgt die Vergütung für vekabreichte Jourage mit einem Aufſchlag von 5% nach dem Durchſchnitt der höchſten Tagespreiſe des Ka⸗ lendermonats, welcher der Liefe⸗ rung vorausgegangen iſt. Nach der gemäß Ziffer II der Verordnung vom 21. September 1687(Geſetzes⸗ u. Verordnungs⸗ blatt 1887, 955 155 aichun 1 ergangenen Veröffentlichung der höchſten urichelteree der nach dieſer Anordnung in Be⸗ tracht kommenden Marktorte, welche mit einem Aufſchlag von 50½% zu verkünden ſind, betragen die den im Monat Auguſt 1908 erfolgten Fouragelieferungen in diesſeitigem mtsbezirk zu Grunde zu legenden höchſten Faſeiel einſchließlich des Zuſchlags von 59% für 100 kg Er᷑F irne Pfg; Aroh,„ aü Mannheim, 3. Septeinber 1903. Großh. Bezirksamt. Dr. A. Jung. Bekauntmachung. Die e e ung findet in der Gemarkung Mannheim vom 10. September bis zum 18. September d. Is. ſtatt und erſtreckt ſich auf folgende Gewanne bezw. Gemarküngs⸗ tefle: den öſtlichen Gemaxkungsteil zwiſchen Ring, Neckar und SGemarkung Feudenheim. Die Grundeigentümer werden hiervon mit dem Anfügen in Kenntnis geſetzt, daß Anträge auf Wiederbeſtimmung verloren e eecnt ſofort beim dder gelegentlich der Grenzbe⸗ ſichtigung beim Bezirksgeometer 20⁴⁰ forderlichen Grenzſteine ſind auf dem betreffenden Grundſtück bereit zu halten und das letztere durch Aufſtellung eines Zeichens dem Bezirksgeometer kenntlich zu machen. 29500/552 Mannheim, 31. Auguſt 1908. Der Gr. Bezirksgeometer: gez.: A. Ziegler. Gbſtuerfkeigerung. Der Erkrag der ſtädt. Obſt⸗ Häume auf der Gemarkung Neckarau wird am Dienstag, 3. Septbr. 1903, nachmittags 3 uhr, an Ort und Stelle öffentlich losweiſe verſteigert. 2550010 Zuſammenkunft beim Nieder⸗ brückel. Marinheim, 3. Septbr. 1908. Städt. Gutsverwaltung: Krebs. Nr. 4250. Ueber das Vermögen des Händlers Anguſt Becker in Mannheim, Gartenfeldſtr. 51 wurde heute nachmittag 6 Uhr das Konkursverfahren eröffnet. Zum Konkursverwalter iſt ernannt: Rechtsagent Freytag in Mannheim. Konkursforderungen ſind bis zum 10. Oktober 1903 bei dem Gerichte anzumelden. Zugleich iſt zur Beſchlußfaſſung üüber die Wahl eines deſinitiven Verwalters, über die Beſtellung eines Gläubigerausſchuſſes und eintretenden Falles über die in § 132 der Könkursordnung be⸗ zeichneten Gegenſtände auf Mittwoch, 30. Septbr. 1903, vormittags 10 Uhr, ſowie zur Prüfung der angemel⸗ deten Forderungen auf Montag, 26. Oktober 1903, vormittags 10 Uhr, vor dem Gr. Amtsgerichte Abt. XIV., II. Stock, Zimmer Nr. 11, Termin anberaumt. 2038 Allen Perſonen, welche eine zur Konkurs maſſe gehörige Sache in Beſitz haben oder zur Konkurs⸗ maſſe etwas ſchuldig ſind, wird aufgegeben, nichts an den Ge⸗ meinſchuldner zu verabfolgen oder zu leiſten, auch die Ver⸗ pflichtung auferlegt, von dem Beſitze der Sache und von den Forderungen, für welche ſie aus der Sache abgeſonderte Befriedig⸗ ung in Anſpruch nehmen, dem Konkursperwalter bis zum 10. Oktbr. 1903 Anzeige zu machen. Mannheim, 3. September 1903. Der Gerichtsſchreiber des Gr. Aſimtsgerichts: Boxheimer. Ladung. Nr. 36883. Der Kaufmann Friedrich Melsheinter, geboren am 7. April 1880 in Mainz, zuletzt wohnhaft in Mannheim, z. Zi. unbekannt wo, wird be⸗ ſchüldigt, daß er als Erſatz⸗ reſerviſt ohne Erlaubnis ausge⸗ wandert iſt, 55 Uebertretung gegen 8 360 Ziff. 8.⸗Str.⸗G.⸗B. Derſelbe wird auf Anordnung des Gr. Amtsgerichts, Abt. 10 hierſelbſt auf: Dienstag, 27. Oktbr. 1903, vormittags 9 uhr vor das Gr. Schöffengericht hler zur Hauptverhandlung geladen. Bei unentſchuldigtem Aus⸗ bleiben wird derſelbe auf Grund der nach 8 472 Str. P. Ordng. von dem Kgl. Bezirkskommando hier ausgeſtellten Erklärung vom 29. Auguſt 1908 verurteilt wer⸗ den. 2037 Mannheim, 2. Septbr. 1903. Der Gerichtsſchreiber Gr. Amisgerichts X. K. Bernauer. Handelsregiſter. Zum Handelsregiſter Abt.., Bd..,.⸗Z. 1 wurde 95 204 eingetragen: Seidenwarenhaus Bon Marchs, Geſellſchaft nut beſchränkter Haftung, Mannheim. Der Geſellſchaftsvertrag iſt am 11. und 24. Auguſt 1908 feſtge⸗ ſtellt. Geſchäftsführer iſt: Alfred Schotz, Kaufmann, Mannheim. Gegenſtand des Unternehmens: Verkauf von Seidenwaren und anderer der Branche verwandten Artikel. 8 Das Stammkapital beträgt 20,000 Mark. Maunheim, 4. September 1908. Großh. Amtsgericht I. Bekauntmachung. Donnerstag, 10. Sept. 1903, vormittags 11 uhr verſteigern wir im Bauhofe— U2, 5— den Vorrat an Grünglas, Meſſing, Zink u. Sumpen an den Meiſtbietenden gegen Bar⸗ zahlung. Die Materialien können auf unſrer Compoſtfabrik, Secken⸗ heimerſtr. 184, eingeſehen werden. Die Verſteigerungsbedingungen liegen auf unſerm Bureau zur Einſicht offen. 29500/550 Mannheim, 4. Sept. 1903. Städtiſche Fuhr⸗ und Gute verwaltung Krebs. Fohlen⸗Verſteigerung. Montag, den 7. Septbr., vorm. ½11 Uhr verſteigern wir im Schlacht⸗ Viehhofe 29500/584 ein Fohlen gegen Barzahlung. Kannheim, 2. Septbr. 1908. Städtiſche Fuhr⸗ u. Gutsverwaltung: Krebs. Herren⸗ und Damen⸗Salon (sepuxat) 13221 Kopſwaſchen für Damen mit den neueſten Trockenapparaten. Stets Eingang aller Neuheiten in Aufſteck, Friſirkämmen, Schwäme men, Seifen u. Bürſten, alle in⸗ u. ausländ. Parfümerien in reich⸗ haltigem Lager.— Haararbeiten in vorzüglicher Ausführung bei prompter u. billigſter Bebienung empfiehlt dem geehrten Publikum Luiſe Nauth⸗Stammel Telephon 1578. 3. 2, 35 Das Winterſemeſter 1903/1904 begiunt am Dienstag, den 3. November d. J. An dieſem Tage werden von morgens 8 Uhr ab die Aufnahme⸗Prüfungen ſowie die Einweiſungen in die einzelnen Abteilungen und Klaſſen vorgenommen. Die Schule beſteht aus folgenden 5 Abteilungen: I. Hochbautechniſche Abteilung (Borbereitung für ſtaatliche Werkmeiſterprüfung.) I. Bahn⸗ und tiefbautechniſche Abteilung. (Lorbereitung für ſtaatliche Werkmeiſterprüfung.) III. Maſchinenbautechniſche Abteilung. IV. Elektrotechniſche Abteilung. V. Abteilung zur Heranvildung von Gewerbelehrern. Für die Aufnahme in die unterſte Klaſſe der 1. II., III. und IV. Abteilung wird das zurückgelegte 16. Lebensſahr und mindeſtens der Beſuch einer Gewerbeſchule ſowie eine mindeſtens zweſjährige praktiſche Tätigkeit verlangt. Abſolventen einer gewerblichen Fort⸗ bildungsſchule unterliegen beſonderen Beſtimmungen. Für die Aufnahme in die V. Abteilung wird das zurückgelegte 17. Jahr vorgeſchrieben. Frühere Schüler, welche länger als 7 Semeſter die Anſtalt nicht beſucht haben, ſind beim Wiedereintritt verpflichtet, in den mathematiſchen und konſtruktiven Fächern eine Prüfung abzulegen, in der ſie dartun, daß ſie noch nuüt Erfolg eine höhere Klaſſe be⸗ ſuchen können. Das weitere hierüber ſ. Programm 8 4 S. 6. Das Schulgeld beträgt füs ſämtliche Abteilungen pro Semeſter 30 Mark und iſt ausnahmslos ſofort bei der Aufnahme zu entrichten. Dasſelbe wird in der Folge vorausſichtlich erhöht. Außerdem zahlt jeder neu eintretende Schüler eine Aufwahmetaxe von 5 Mark. Die Schüler der elektrotechniſchen Abteilung haben neben dem Schulgeld für die Benutzung des Laboratoriums pro Semeſter noch 20 Mark zu entrichten. Zum Beſuche eines Semeſters betragen die Ausgaben für Koſt, Logis und Bedienung in Privathäuſern 200—270 Mark. Die Abgabe der Programme und Aumeldeformulare erſolgt unentgeltlich durch das Sekretariat der Anſtalt. Karlsruhe, im Auguſt 1903. Die Direktion. Kircher. Großh. ad. Kunfſgewerbeſchule Karlsruhe. Die Aufnahme für das Schulfahr 1903/04 findet ſtatt am Dienstag den 13. Oktober 1903 und zwar für Schüler vormittags 3 Uhr, fuͤr Schülerinnen nachmittags 2 Uhr, für Abendſchüler abends 8 Uhr. J. Fachſchule für Schüler: Architektur⸗, Bilbhauer⸗,Ciſelier⸗ Dekorations-, Keramik⸗ſtlaſſe, Zeichenlehrerklaſſe. II. Winterkurs: für Dekorationsmaler. III. Abieilung für Schülerinnen. IV. Abendſchule: für Gewerbegehilſen und Lehrlinge. Jahresſchulgeld, bei der Aufnahme zu entrichten für die Fachſchule, die Abtetlung für Schülerinnen und für Gäſte: a. Reichsangehörige 30., b. Ausländer 70 M. für Abendſchüler 15 M. Schulgeld für den Winterkurs: a. 30., b. 40 M.— Eintrittsgeld für a. und b. 10 M.— Anmeldungen ſchrift⸗ lich an die Direktion.— Koſt und Wohnung in Privathäuſern per Monat von 50 M. ab.— Programm gratis.— Pünkilliches Erſcheinen am Tage der Aufnahme dringend erforderlich. Die Direktion: Hoffacker. Bekanntmachung. Für die Rhein⸗ und Neckar⸗Schiffahrt. Anläßlich der VI. Tagung des Deutſch⸗Oeſterreichifch⸗ Ungariſchen Verbandes für Binnenſchiffahrt findet Freitag, den 11. September 1903 eine Dampfer⸗Rundfahrt auf Neckar und Rhein und eine Beleuchtung der Rheinufer mit Feuerwerk auf der Rhein⸗ brücke ſtatt. Die Rundfahrt mit einem Perſonenboot der Kölni⸗ ſchen⸗ und Düſſeldorfer Dampfſchiffahrts⸗Geſellſchaft be⸗ ginnt nachmittags 2½ Uhr am linken Neckarufer bei der 5 und bewegt ſich auf dem Neckar in den hein, hier ſtromauf durch die offene Hafengebiete von Mannheim⸗Ludwigshafen, dann bis zum Rheinguhafen, wo gewendet wird, hierauf zu Tal bis zur Mündung des Mühlauhafens und in dieſem bis zu ſeinem oberen Ende. Sie wird etwa 5½ Uhr beendigt ſein. Die Beleuchtung beginnt abends 8¼ Uhr. Sie er⸗ ſtreckt ſich über die beiden Rheinufer zwiſchen der Eiſen⸗ bahnbrücke und der untern Einfahrt in den Mühlauhafen von Mannheim und endigt gegen 10 Uhr mit einem Feuerwerk auf der Rheinbrlicke. Auf Grund der Hafenpolizeiordnungen für Mannheiut und Ludwigshafen und der Schiffahrtspolizeiordnungen für den Neckar und Rhein werden im Intereſſe der Ver⸗ kehrsſicherheit folgende 204¹ Vorſchriften A. Für die Kundfahrt. Im Hafengebiet ſind Querfahrten irgend welcher Art in denjenigen Hafenabteilungen, welche bei der Rundfahrt durchfahren werden, unterſagt, ſolange ſich das zur Rund⸗ fahrt benützte Perſonenboot in der betreffenden Hafenab⸗ teilung aufhält. B. Für die Beleuchtung. 1) Während der Dauer der Beleuchtung d. h. von abends 8½ Uhr bis nach dem Abbrennen des ſeuerwerks auf der Rheinbrücke dürfen im offenen hein zwiſchen der Rheinbrücke und der Einfahrt in den Mühlauhafen keinerlei Fahrten gemacht werden und die an den Ufern liegenden Schiffe ihre Liegeplätze nicht verlaſſen. 2) Zu Berg kommende Schiffe und Schleppzüge haben bei der Neckarſpitze zu halten, zu Tal kommende oberhalb der Eiſenbahnbrücke aufzudrehen und bis nach Schluß der Beleuchtung liegen zu bleiben. Unmiltelbar unter der Eiſenbahnbrücke dürſen wäh⸗ rend der Dauer der Beleuchtung Fahrzeuge weder im Strome noch an den Ufern liegen. Mannheim⸗Ludwigshafen, den 8. September 1908. Gr. Rheinbauiuſpektion. Königl. Straßen⸗ und 5 Flußbauamt Speier. Gr. Hafenkommiſſär⸗ Königl. Hafenkommiſſär, Inhaber: W. Lais, empfiehlt 12208 Bürſtenwaaren nur beſte Sorten, in großer Auswahl u. in jeder Preislage. 2026 2027 erlaſſen: 8) Bekanntmachung. Den Fortbildungsunterricht betreffeud. Nach§ 1 des Geſetzes vom 18 Februar 1874 ſind Knaben noch zwei Jahre und Mädchen ein Jahr nach ihrer Entlaſſung aus der Volksſchule zum Beſuch der Fortbildungsſchule verpflichtet. Nach§ 2 desſelben Geſetzes ſind Eltern, Arbeits⸗ und Lehr⸗ herren verpflichtet, die ſortbildungsſchulpflichtigen Kinder, Lehrlinge, Dienſtmädchen u. ſ. w. zur Teilnahme am Fortbildungs⸗ unterrichte auzumelden und ihnen die zum Beſuch desſelben erforderliche Zeit zu gewähren. Die Aumeldung hat zu erfolgen: Für Knaben im Schulhauſe K 5, 3, Zimmer Nr. 1; für Mädchen auf der Kanzlei des Rektorats, Friedrich⸗ ſchule in U 2(Eingang gegenüber von U). Zuwiderhand⸗ lungen werden mit Geldbuße bis zu 50 Mark be lkaft(Abſatz 2 desſelben). FHortbildungsſchulpflichtige Dienſtmädchen, Lehrlinge u. ſ.., die von auswärts hierher kommen, ſind ſofort anzumelden, ohne Rückſicht darauf, ob dieſelben ſchon in ein feſtes Dienſt⸗ oder Lehr⸗ verhältnis getreten oder nur verſuchs⸗ oder probeweiſe auf⸗ genommen ſind Auch diejenigen fortbildungsſchulpflichtigen Knaben, welche die Gewerbeſchule oder eine andere Fachſchule beſuchen ſollen, baben ſich ausnahmslos in dem Schulhauſe K 5, 3, Zimmer Nr. 1 für die FTortbildungsſchule anzumelden, von der ſie als⸗ dann den betreffenden Fachſchulen überwieſen werden. Maunheim, den 1. Septentber 1908. Das Volksſchulrektorat: Dr. Sickinger, Stadtſchulrat. Bekauntmachung. Die ungerechtfertigten Schul⸗ verſäumniſſe betr. Durch§8 4 des Geſetzes über den Elementar⸗ unterricht vom 13. Mai 1892 wird beſtimmt, daß wegen un⸗ gerechtfertigter Schulverſäumnis eines Kindes gegen Eltern oder deren Stellvertreter§ 71 des Polizeiſtrafgeſetzbuches vom 31. Oktober 1863 zur Anwendung kommt, ſofern die vom Bürgermeiſteramt wiederholt erkannten Geldſtrafen fruchtlos geblieben ſind. Polizeiſtrafgeſetzbuch lautet: Mit Haft bis zu drei Tagen oder an Geld bis zu 20 Mark werden Eltern oder Pflegeeltern, Vormünder, Dienſt⸗ und Lehrherren geſtraft, welche ohne genügende Entſchuldigung unterlaſſen, ihre ſchulpflichtigen Kinder, Pflegekinder, Mündel, Dienſtboten und Lehrlinge zum Schulbeſuch anzuhalten, wenn ſie wegen ſolcher ſchuld⸗ barer Verſäumniſſe wiederholt mit Geldſtrafen belegt worden ſind. § 18 der Schulordnung vom 27. Februar 1894 die Ver⸗ wendung der Kinder zu gewöhnlichen häuslichen oder gewerb⸗ lichen Geſchäften nicht als genügender Entſchuldigungsgrund betrachtet werden darf. 29500/546 Mannheim, den 1. September 1903. Das Volksſchulrektorat: Dr. Sickinger. Bekanntmachung. Die Schulordnung betreffend. Den Eltern, deren Kinder die hieſige Volksſchule und Bürgerſchule beſuchen, werden nachfolgende Beſtimmungen der Schulordnung zur gefälligen Beachtung empfohlen: 1. Die Aumeldung neu eintretender Kinder erfolgt für die Altſtadt deim Rektorat, für die Vororte bei dem betreffenden Oberlehrer. Die Abmeldung von Schülern wegen Austritts geſchieht dagegen ausnahmslos beim Klaſſenlehrer (nicht beim Rektorat). Ebenſo ſind alle Geſuche wegen Umſchulung von einem Schulhaus in ein anderes infolge Umzugs in einen entlegenen Stadtteil beim Klaſſeulehrer (nicht beim Rektorat) einzureichen. Jeder Urlaub für Schüler, gleichviel von welcher Dauer, iſt ausnahmslos beim Klaſſenlehrer 1385 beim Rektorat) nachzuſuchen; auch alle diesbezüg⸗ lichen ärztlichen Zeugniſſe ſind an den Klaſſen⸗ lehrer einzuſchicken. Nach dem Klaſſenlehrer ſind die Oberlehrer in den einzelnen Schulhäuſern diejenige Inſtanz, an welche ſich die Eltern bei Vorkommniſſen, die die Schüler betreffen, zunächſt zu wenden haben. Bei allen Zuſchriften an das Rektorat und die Oberlehrer iſt dem Namen des Kindes, um welches es ſich handelt, die Angabe des Schulhauſes, der Klaſſe und des Klaſſenlehrers beizufügen. 7. Auskunft über Schulangelegenheiten(Schulpflicht, Schulgeld, Unterrichtszeit, Lebrplan, Umſchulung u. ſ..) wird von s bis 12 Uhr und von 2 bis 8 Uhr in der Kanzlei des Rektorats(UJU2, Eingang von U 1 her) mündlich erteilt. Maunheim, den 5. September 1902. 29500/544 Zugleich wird darauf aufmerkſam gemacht, daß nach⸗ Das Ohmdgras von denkirchen⸗ ärariſchen Wieſen auf den Ge⸗ markungen Brühl mit Rohrhof, Edingen, Schwetzingen und Seckenheim im Maße von 51 ha 7 a 28 qm wird am Montag, den 7. September, morgens 9 Uhr, im Tanzſaol des Gaſthauſes zum Pflug in Brühl losweiſe öffentlich verſteigert. Auskunft erteilen Wieſenauf⸗ ſeher Jünger in Keiſch und Wieſen⸗ ſchütz Schumm in Brühl. 8880 Mannheim, 1. Septbr. 1908. Evang ltſche Kolleftur. Gaskoks iſt ein vortreffliches billiges Heizmaterial. Eignet ſich gut für die bekaunten Oauerbrand⸗ Oefen(iriſche, Amerikaner Füll⸗ öſen u. ſ..) findet auch in aus⸗ gedehntem Maße bei Central⸗ deizanlagen und in Fabriken vorteilhafte Verwendung. Wir liefern groben und ge⸗ grochenen Koks jederzeit zu den billigſten Tagespreiſen, auf Wunſch durch Unſere Fuhre an's Haus. Bei größeren Abſchlüſſen beſondere Preisfeſtſetzung. Bei dem großen Andrang der Beſtellungen zu Beginu des Herbſtes iſt es uns nicht immer möglich, alle Lieferungen ſo raſch zu betätigen, als dies in den mneiſten Fällen vorausgeſetzt wird, weshalb wir frühzeitſge Beſtell⸗ ung empfehlen. Jur Vermeidung von Irrtüi⸗ mern bitten wir Beſtellungen tunlichſt ſchriftlich(nicht kele⸗ phoniſch) unter genauer un⸗ gabe von Namen und Wohn⸗ ung an unſere Verwaltung— Lutſenring No. 49— gelangen zu laſſen. 29500/587 Mannheim, 1. Septbr. 1908. Die Direktion der ſtädt. Gas⸗ u, Waſſerwerke: Chr. Beyer. J. VB.: Fritſch. Gi. Bab. Stantseiſcubahnen. Vergebung non Bauarbeiten. Die nachverzeichneten Bauarbei⸗ ten und Lieferungen für den Neu⸗ bau von 4 Wohngebäuden für je 12 Familien im Zentralgüter⸗ bahnhof Mannheim(Meckarſpitze), beſtehend in: 15882 1. Verputzarbeiten, 2. Schreinerarbeiten, 3. Glaſerarbeſten, 4. Schloſſerarbeiten, 5. Blechnerarbeiten und 6. Tüncherarbeiten ſollen getrennt nach den einzelnen Arbeitsgattungen, jedoch ſtets für 4 Häuſer zuſämmen, im Wege der öffentlichen Verdingung ver⸗ geben werden. Arbeitsbeſchriebe, in welche von den Bewerbern die Einzelpreiſe einzutragen ſind, werden auf der Kanzlei des Unterzeichneten, wo⸗ ſelbſt auch die Baupläne und die Vergebungsbedingungen zur Ein⸗ ſicht aufliegen, auf Verlangen koſtenſrei abgegeben. Zeichnungen und Bedingungen werden nach auswärts nicht ver⸗ ſandt. Die mit entſprechender Aufſchrift zu verſtehenden Auge⸗ bote ſind längſtens bis zu der am 21. September d.., vor⸗ mittags 10 uhr ſtattfindenden Verdingungstag⸗ fahrt einzureichen. Für den Zuſchlag bleibt eine Frlſt von 4 Wochen vorbehalten. Mannheim, 3. Septbr. 1908. Der Gr. Bahnbauinfpektor. Kirchweih Altriy 1903. Die diesjährige Kirch⸗ weih ſindet am 27. und 28. September er, ſtatt. 15372 Altrip, 3. Sept. 1908. Handelsforkbildungsſchule. Nr. 227331. Gemäß 8 10 des Ortsſtatuts vom 13. März 1902 ſind die innerhalb des Gemeindebezirks Manuheim im Haudels⸗ gewerbe oder in anderen Betrieben mit kaufmänniſchen Ver⸗ richtungen beſchäftigten Lehrlinge und Gehllſen bis zum vollendeten 18. Lebensjahre zum Beſuche der ſtädtiſchen Handelsſortbildungs⸗ ſchule verpflichtet. 1. Die nach dem 15. April 1886 geborenen und in obigen Betrieben beichäftigten jungen Leute, welche nach Oſtern 18903 die Berechtigung zum Einjährig⸗Freiwilligen⸗Dieuſte erlangten, werden aulfgeſordert, ſich am Donnerſtag, 10. Septbr. d.., Vormittags—11 Uhr im Oberreatſchulgebäude, Tullaſtraße 28, Zimmer Nu. 24 behufs ihrer Einweiſung zu ſtellen. Das letzte Schulzeugniß iſt mitzubringen. Zuwiderhandlung wird nach 8 1s obigen Statuts beſtraft. 2. Die nach dem 15. April 1886 geborenen jungen Leute, welche dieſes Spätjahr die Schule ohne Erlangung der Verechtigung Jann Einjährig⸗Freiwilligen⸗Dienſte verlaſſen haben und in obigen Betrieben beſchäftigt ſind, werden aufgefordert, ſich Donuerſtag, 10. Septbr. d.., Nachmittags—5 Uhr im Oberrealſchulgebände, Tullaſtraße 25, Zimmer Nr. 24 behufs ihrer Einweiſung zu ſtellen. Das letzte Schulzeugniß iſt mitzubringen. bat werden nach 8 18 des obigen Statuts eſtraft. Mannheim, den 6. Juli 1903. Schulkommiſſion für 8 Handelsfortbildungsſchule; L 29500/495 Seeger. Das Volksſchulrektorat: Bürgermeiſteramt: Dr. Sickinger, Stadſchulrat. Hook. FEPEb Bittęe. In der Arbeiter⸗Kolonie Ankenbuck iſt wieder Mangel au Röcken, Joppen, Hoſen, Weſten, Hemden, Socken und insbeſondere an Schuhwerk ein⸗ getreten. Wir richten deshalb an die Herren Vertrauensmänner und Freunde des Vereins die herz⸗ liche Bitte, wieder Sammlungen der genannten Bekleidungsgegen⸗ ſtläude gütigſt veranſtalten zu wollen. Die Sammlungen wollen ent⸗ weder an Hausvater Wernigtk in Ankenbuck— Poſt Dürr⸗ heim und Station Kleugen—, oder an die Central⸗Sammielſtelle in Karlsruhe, Sophienſtraße 25, eingeſandt werden. 12605 Etwaige Gaben an Geld, die gleichfals recht erwünſcht ſind, wollen an unſere Vereinskaſſe in Karlsruhe, Sophienſtr. 25, gütigſt abgeführt werden. Karlsruhe im April 1908. Der Ausſchuß des Laudesvereins für Arbeiterkolonien im Großherzogthum Baden 1 Schneider geboren an Anordnung Zgerichts, Abt. 10, ſt auf: 2044 Dienstag, 27. Oklober 1903, vormittags 9 Uhr vor das Großh. Schöffengericht hier zur Hauptverhandlung ge⸗ laden. Bel unentſchuldigtem Aus⸗ bleiben wird derſelbe auf Grund der nach 8 472 Str.⸗P.⸗Ord. von dem Kgl. Bezirkskommando hier ausgeſtellten Erklärung vom 27. Auguſt 1908 verurteilt werden. Manuheim, den 4. Sept. 1903. Der Gerichtsſchreiber Großh. Amtsgericht.: K. Bernauer. E Sädliſche Straßenbahnen Mannßeim-Judwigshafen am Rhein. Die Rückſeite der Fahrſcheine und Abonnementskarten für den Bedarf des Jahres 1904(rund 10 Millionen Fahrſcheine und 200,000 Stück Ahonnements⸗ karten) ſoll für Reklamezwecke im ganzen oder getellt an einen dder mehrere Reflektanten ver⸗ geben werden. 29500/541 Nähere Auskunft erteilt das Straßenbahnannt. Mannheim, Städt. Straß — Iwangg⸗Nerſteigerung. Nr. 6019 Im Wege der gSpollſtreckung ſoll das in belegene, im Grund⸗ nheim zux Zeit des Werſteiger⸗ auf den Namen Hans Emil garetha Roſa iheim einge⸗ W tragene, nachſtehend beſchriebene Grundſtück am 14589 Sauſtag, 12. Septbr. 1903, Bopmittags 9½ Uhr durch das unterzeichnefe Notariat — in deſſen Dienſträumen in Maunheim 8 4, 3 verſteigert werden Der Verſteigerungsvermerk iſt am 6. Juni 1963 in das Grundbuch eingelragen worden. Die Einſicht der Mittheilungen des dblichamts, ſowie der übrigen das Grundſtück betreffen⸗ den Nachweiſungen, insbeſondere der Schätzungsurkunde iſt Jeder⸗ mann geſtattel. des Verſteigerungs⸗ vermer Hel dei erl jellung bdes Be er⸗ ungserlöſes den Auſpruche bes Gläubigers und den übrigen Rechten nachgeſetzt werden. Diejenigen, welche ein der Verſleigerung entgegenſtehendes Rechkhaben, werdel aufgeſdrderl, vor der Ertheilung des Zuſchlags( die Aufhebung oder elnſtweilige Eiuſteuung ves Verfahrens hel⸗ Deizufüheeſn, widrigenfalls für das Recht det Verſtelgerungs⸗ erkös au die Stelle bes verſtelger⸗ ten Gegenſtaudes leftt. Beſchreibung bes zu verſteigernden Grunbſtückes. Grundbuch von Maunheint, Band 208, Heſt 1, Beſtandsver⸗ zeichniß J. Lagerbuch⸗No. 3986, Flächen⸗ inhalt 8 a 28 ̃m Hoftaithe, Lit. 0 8 10 85 bdatee ſtehl: A, ein dreiſtöckiges Wo mit Keller. ſh Bein dreiſtöckger Seltenbalt, Unks Wohnung mit Keller. e, ein zweffockiger Querbau, Wohnung. d. ein zweiſtöckiger Seitenbau, rechts Wohnung mit Inventa geſchätzt zu M. 19050 Droßh, Notarlat Eux als Bollſtreckangsgerich!: Malinhelm, den 9. Juli 1903. 1 Gr. Amtsgericht J. J. V. 2142 Ettle Dr. G Zwangs⸗Perſteigerung. Nr. 74 Im Wege der Zwangsvollſtreckung ſollen die in Maunheim belegenen, im Grund⸗ buche von Mannheim zur Zeit der Eintragung des Verſteiger⸗ Angsvermerkes auf den Namien der Fuhrunternehmer Jakob Engert Eheleute hler einge⸗ tragenen, nachſtehend beſchrie⸗ benen Grundſtück am Mittwoch, 4. Novbr. 1903, vormittags 9½ Uhr, durch das unterzeichneke Notariat in deſſen Dienſträumen in Mann⸗ heim, B 4, 3 verſteigert werden. Der Verſteigerungsvermerk iſt am 15. Juli 1903 in das Grundbuch eingetragen worden. Die Einſicht der Mittheilungen des Grundbuchamts, ſowie der übrigen das Grundſtück betreffen⸗ ven Nachrveiſungen, insbefondere der Schätzungsurkunde iſt Jeder⸗ maun geſtattet. Es ergeht die Aufſorderung, Nechte, ſoweit ſie zur Zeit der Sinlragung des Verſteigerungs⸗ vertmerkes aus dem Grundbuch nicht erſichtlich waren, ſpäteſtens im Verſteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe von Goboien anzumelden und, wenn der Gläubiger widerſpricht, glaub⸗ haft zu machen, widrigenfalls ſie bei der Feſtſtellung des geringſten Gebols nicht berſfaſichtigt und bei der Vertheilung des Verſteiger⸗ Ungserlöſes dem Auſpruche des Gläubigers und den übrigen Nechten nachgeſetzt werden. iejenigen, welche ein der erung entgegenſtehendes chthaben, werden aufgeſordert, vor der Ertheiſung des Zuſchlags die Aufhebung oder elnſtweilige Einſtellung des Verfahrens her⸗ beizuführen, widrigenfalls für das Recht der Verſteigerungs⸗ erlös au die Stelle des verſteiger⸗ ten Gegenſtandes tritt. Beſchreibung bes zu verſteigernden Grundſtückes. J. Grundbuch von Mannheim, Band 10, Heft 20, Beſtands⸗ verzeichnis J. Lgb.⸗Nr. 180 o, Flächeninhalt 2 à 94 ꝗqm Hofratte, 19. Quer⸗ ſtraße Nr. 18,(Gutemauuſtraße Nr. 18). Hierauf ſteht: ein unvollendeter Rohbau als zweiſtöckiges Vorder⸗ us mit aufgeſchlagenem Dach⸗ und Gaupen und eben⸗ ſolcher einſtöckiger Querbau. Schätzung M. 11500, II. Glrundbuch, Bänd 10, Blatt 21. Igb.⸗Nr. 180 d, Flächen⸗ inhalt 1 a 87 qm Hoftaite, 19. Querſtraße Nr. 16,(Gutemann⸗ ſtraße Nr. 16). Hierauf ſteht: ein unvollen⸗ detes unterkellertes zweiſtöcktges vorderes Wohnhaus mit Gaupen und Treppenhausvorbau. Schätzung M. 11 600. UI. Grundbuch, Baub 10, Blatt 23. Lgb.⸗Nr. 180 6, 1 4 86 dui Hoftalte 19. Querſtr. 14, (Giſtemännſtr. Nr. 14). Hlerauf ſteßt ein unterkellertes zwei⸗ 8 vorderes Wohnhaus fiit Gaupen, Treppenhausvorbau u. Abortaubau. Nr. 12.) in unterkellertes zweiſtöckiges vorderes Wohnhaus mit Gaupen, Stallquerbau mit Knieſtock und ein Piſſoir und Abortvorbau. Eullg M,. 33.490 18801 Zwangs⸗Berſteigerung. Montag, 7. Seplember 1968, nachmſttags 2 Uhr werde ich im Pfaudlokal q 4, 5 hler gegen bare Zahlung im Vollſtreckungswege disentlc ver⸗ ſteigern: 9790 2 Pferde, 2 Nähmaſchinen, 10 1 VBerſteigerung an Nlaſchenmeine I Flaſchen Weinen zu Schloß Reichartshauſen hei Hattenhein im Rhg. Dienstag, den 20. Septbr. 1903, nachm. 1 uhr, läßt die A. Wilhelmji Acet.-Ges. in Liq. eine auserwählte Kollektion ſeiner und hochfeiner FHlaschen- Weine verſchiedener Jahrgänge und Lagen, bis zu den keinsten Auslesen öffentlich verſteigern. Taxen: Mark.— bis Mark 18.— Probetage für die Herren Kommiſſionäre am 15. Septbr., allgemeine Probetage am 25., 26. u. 28. Septbr. zu 8 Schloß Reichartshauſen. 15317 — Mäberes beſagen die Verſleigerungsliſten.——.— Wosengarten Mannheim. Samstag, 5. Sept., abends 8½ Uhr, Sountag, 6. Sept., nachm. 3 Uhr im Nibelungensaal der vollständigen Kapelle des 5. badiscken Infanterie- Regiments No., Iis aus Freiburg unter Leitung des Kgl. Musikdir. C. Friedem ann. roęgraram: Salustag, 6. Sept. 4903, abends 8½ Uhr. JL. 1. Freischütz-Ouverture, K. M. v. Wober. 2. Phantasie über Melodien aus dem Sommernachtstraum, Mendelsochn, Bartholdy 6. Largo, Hündel. 4. Ungarische Khapsodie No. II(an Hans veon Bülow), Liszt. 5. Der alte Dessauer, für 1 Feldtrompste Gerr Sileber) Friedrich der Grosse. 6. Egmont-Ouverture, Besthoven, Ja. Stegfrleds Rhein- fahrt aus der Götterdammerung, R. Wagner. b. Charfreitags- zauhher aus dem Bühpenweihfestspiel Parsifal, R. Wagner. 8. Thantasle über Melodien aus Hänsel u. Gretel, Humperdink. 9. Schatzwalzer aus dem Zigeunerbaroh, J. Strausg. 10, Kavallerle- Attsque, Reiterstück, Frledemann. Sonmtag, 6. Sept. 1003, nachm. 3 Uhr 1. Ver unbesiegte Adler, Marsch, Sousa. 2. Ouverture zu den lustigen Weibsrn von Windsor, Nieolal. 3. Phantaste über Melodienaus Pagliaceil, Leoncavallo. 4. Am Meer, Lied, Schubert. I. 5. Tonbilder aus dem Rheingold, R. Wagner, 6. Les Prö- ludes, Sinfoniscbe Dichtung, Liszt. 7. Priestercher aus der Zauberflöte, Mozart. 8. Phanfasle aus Der fliegende Holländer“, Wagner. III. „ Der Llebestraum, Phantasie für Trompete(Hecr Sleber) Hoch. 10. Staxische Rhapsodie, Friedemann. 11. Hin Kalser- mangver, Militärisches Potpourri, Saro. FEintrittskarten zum Preise von 40 Pfg. sind an der Rosengartenkasse am Samistag abend von 2% Uhr und am Sonntag Machm., vom 2 Uir ab, Zu eérhalten. Ausser den Eintrittskarten sind von jeder Person über 14 Jabre die vorschriktsmässigen Binlasskartem à 10 Fig. zu lösen. 29500/538 Saalbau— Mannheim. Meute Sonntag 15888 Vorfaler zum beburtstage Sr. Kgl. Hoß, d. Srossherzogs Zwel grosse Varisté-Vorstellungen. Nachm. 4 Uhr bei Einheitspreisen, Saslentréee 1 Mk., Gallerie 50 Pfg. Abents 8 Uhr! Arosse Fest-Vorstellung zud Fest- Zall. Auftreten des gesamten Variétö-Programms. Nach Sehluss der Abend-Vorskellung Fest-Ball in grossen Saal. ih Kärten von 1 M. Uütbesucher der Vor⸗ ½n Uhr N. + Reute Sonnksg 3 Uhr nachm.: Promsnade-BOAgert. Bier vom Fass. Eintritt frei. Kalte Küche. 128“ Großh. Hof⸗ u. Nationalthegter Mannheim. In der Spielzeit 1908/04 werden, wie in früheren Jahren, 12 Velksvorstellungen ſtattfinden. 29500/540 Die P. T. Besucher der Abend' aufwürts haben zum Ball freien Ei stellung Brockkaus exikon, 2 leiderſchränke und m, den 5. Sopt. 1908. Zollinger, Gerichtsvollzieher, 8 6, 18. Dr. El ſafſer. Ichi angehörige ktzergeselischa.. Sonntag, den 6. September l. J. Strok-Sekiessen. Rachmittags von 3 Uhr ab auf dem Schützenhause CMCERT mad Volksbelustigung. Abends; Erosses Feuerwerk U. Italien. Nacht wozu wir unſere verehrlichen Mitglieder nebſt freundlichſt einladen. Franz S Architekt, Setkenheimerſtraße 96 empgehtt slen füe shunmtitche tu das Archltekten- f FJamilien⸗ 15387 paeth, g. II. Ranglog Auf dieſe 12 Volksvorſtellungen werden Abonnements eingegengenommen J. Parkelt⸗Sperkſitze zum P 2. Parte 1 M. 18.— M. N. 15.— per Platz, Preſſe von 601 850 fizer Logen, en zum Preiſe v bei Abnahme ganzer Logen. Die vorjährigen Abonnenken können die Karten für die von ihnen innegehabten Plätze im Vorverkauf Montag, den 7. und Dieustag, den 3. ds. Mis., vormittags 10—1 Uhr und nachmittags—5 Uhr an der Hoftheater⸗ kaſſe erheben; im Uebrigen erfolgt die Ausgabe der Abonnementskarten von Donnerstag, den 10. ds, Mits. ab während der oben angegebenen Kaſſenſtunden au der Hoftheaterkaſſe, Mannbeim, den Die Hofte„Jutendanz. Geſchaͤfts⸗Empfehlung. Unterzeichnete empftehlt ſich im Anfertigen von Mänteln, Jackets G Koſtümes u. Mleidern in ſolider Ausführung bei billiger Berechnung. 29891 Ne 14155779275 A r —* 7 in aunheim. Sountag, D. Vorſtellung. Die Meiſter den 6. September 1993. Großh. Hof⸗ u. Nattonaltheater Abonnement. inger von Nürnberg. Oper in 3 Akten von Richard Wagnex. Dirigent: Willibald Kähler.— Regie: Eugen Gebrath. Perſonen: Hans Sachs, Schuſter, Veit Pogner, Goldſchmied, Kunz Vogelgeſaug, Kürſchner, Konrad Nachtigall, Spengler, Sixtus Beckmeſſer, Stadtſchreiher, Fritz Kothner, Bäcker, Balthaſar Zorn, Zinngießer, Ullrich Eißlinger, Würzkrämer, Auguſtin Moſer, Schneider, germann Ortel, Seifenſieder, Hans Schwarz, Strumpfwirker Hans Foltz, Kupferſchmied, Max Buckſath. Wilhelm Fenten. Bruno Bernhard. Huügo Voiſin. 2Karl Marx. »Jbachim Kromer. —Georg Maikl. 2 Adolf Peters,. Hugo Schödl. Georg Harder. Emil Vanderſtetten. Gotthardt Deckert. Walther von Stolzing, ein Ritter aus Franken David, Sachſen's Lehrbube Eva, Pogner's Tochter Magbalena, in Pogner's Dienſten Ein Nachtwächter Bürger und Frauen aller Zünfte. Mädchen. Friebrich Carlen. Alfred Sieder. Hilds Schoene. Betty Kofler. Franz Schippers. Geſellen. Lehrbuben, Volk. Nürnberg, um die Mitte des 16. Jahrhunderts. — 88 rtarranmekeneen. —— Kaſſeneröffnung ½5 Uhr. Anfang 5 Uhr. Ende 10 Uhr. Dauer des erſten Zwiſchenaktes 20 Minuten, des zweiten 25 Minuten. Erhöhte Eintrittspreiſe. Nedes Sheater im Koſengarten. Sonntag, den 6. September 1908. Der Hüllenbeſttzer. Schauſpiel in 5 Aufzügen von Georg Ohnet. Regiſſeur: Hermann Jacobt. Perſonen: 10 von Beaulieu ſetave Flalre) deren Kinder Baron von Prefont. * Haronin Preſont, Richte der Maraluiſe Philippe Derblay Se deſſen Schweſter 855 Moſtlinet Atheugis, deſſen Tochter Bachelin, Notar von Pontacec Der General Der Präfekt Gobekt Dr. Servan 3 Jeau, Diener der Marquiſe Bkigktte, in Dienſten Derblay's Erſter 9 Zweiter) Arbeiter 232 „ 4%„„„%650 * „ * 0 „ —B—— Kaſſeneröffu. 7 uhr. Aufang ½% Uhr. Eude nach ½ uhr, zog von Bligug, Neſſe der Marquiſe 9h25«55„„„„ „Hauna v. Rothenberg. Alfred Möller. Tonl Wittels. Guſtav fallenberger. Helene Burger. Franz Ludwig. Ella Eckel maſſu. Akexander Kökert. Herinaun Jacobl. Lulcie Liſſl. Karl Erliſt. Richard Eichtodt. Karl Lobertz. Hanus Ausfelder, Tielſch. rund Hildebrandk. Erlch Schönſelder. Eliſe De Lank. Vitus Grunsfelder. Philipp Spohn. Nach dem zweiten Aufzuge findet eine größere Pauſe ſtatt. Neues Theater⸗Eintrittspreiſe. Vorverkauf von Billets in der Filiale des General⸗Anzeigers, Friedrichspl. 5. ———— ——— —— Jin Groſth. Hoftheater Montag, 7. Sept, 1003. 2. Vorſtellung im Abeunem., N. Das Fest auf Solhaug. Schauſpiel in Alingenfeld. Anfung Apelfe-Theater. Akien von Heurik Ibſen. Deutſch von Emina Muüſtk von Hans Pfitzner. 7 Uhr. (Angenehmer, kühlet Aufentthalt). Sonntag, den 6. September 1903 2 Kgrosse Nachmittags 4 uhr: ariété-Vorstellungen. Vorſtellung zu Einheltspreiſen: Balkon Mk..— Abends 3½ Uhr: Hauptvorſtellung Borverkauf gültig, Saal 50 Pfg., zii gewöhnſichen Preiſen 15860 Café-Restaurant„Tivoll“ Meht am Bogiehauss des„Maunhelmer Rudsrelabs'“ effipfiehlt den Beſucheen des „Banerrudern“ am Sonntag, den 6. Septeniber er, ſeine ſchattigen 15886 Garten⸗Lokalikäten bel Zuficherung aufmerkſamer Bedienung und Verabreichung 1 muef Boflensnstriche Spirituslack, ansi u. kaufen. läſſige Auskunfk über deſt it Auen wenn ſie die zum Herrichten der Wohnräume bendthlgten als: Bernſteinlackfarbe, 5 Eniverſal⸗Bodenfärbe, Zoden⸗ Dele, Pärkei⸗ u. Linoleum⸗Wichſe, Terpen⸗ . w in meinem renommirten Spezialgeſchäfte Ich liefere guke Waare uit geeigneten und zugleich iigsten Auſtrich. Oelfarben, trockene Farben, Hutlacke, Emaillaacke, Pinfel u. andere Lacke äller Art. 7,3 Johanngs Meckler l.35 eee Betrleß. Preiswerter Dn Speiſen und Getränke. N D. rleg. Stlt d gebe praktiſche, zuvek⸗ in Elltzelfallke Hest- 18084 ee Turn⸗Verein Mannhbeim. Wegt, 146. tr. VBerein Nereinsturmkalle: Ecke der Prinz Wilhelm⸗ u. Charlottenſtraße. (Eintget Unſere Uebungsabende ſind bis auf Weiteres wie folgt feſtgeſetzt; Riegenturnen: Dienſtag und Freitag. Turnen der Männerabthei⸗ lung Mitiwoch und Samſtag. Turnen der Jugendabthei⸗ lung Dounerſtag und Sauiſtag, jeweils Abends von—10 Uhr Kürturnen Sountag Vormitt Damenturnen Abtheilung A: Montag und Doniſerſtag, jeweils Abends vonns bis 10 Uhr. 11 Abtheilung B: Dienſtag und Freitag jeweils Abends von 6 bis 8 Uhr. Herren iſt der Zutritt zu den Uebungsſtunden der Hamenab⸗ theilungen nicht geſtattet. Sängerriege: Probe jeden Montag Abend um ½9 Uhr im klelnen Saale Unſerer Turnhalle. Anmeldungen behufs Aufnahme in den Vereln be⸗ liebe man mündlich in der Turn halle bei unſeren Turnwarten und für die Damenabtheilungen bei deren Leiter oder ſchriftlich an den Vorſtand zu machen. 13685 Der Vorſtaud. pereln Mannheim(E..) Tlleilnehmer an einem ſpan⸗ U. holländiſchen Sprachkurſe geſucht. 29501/29 Dllskrankenkaſe er Dieuftbsten Maunheim. Stelleuverwittelung fütr hüusliche Dienſtboten. Hälisliche Dienſtboten, als: Köchinnen, Zimmermädchen, Kindermädchen ze. erhalten ſeden Tag unentgeltlich von der Orts⸗ Kraukenkaſſe der Dtenſtboteſ O 3, 11/12, Stellen vermittelt. VBon den Dienſtherrſchaften wird als Erſatz für baare Ans⸗ 8 1 Mk. präguſnerando er⸗ hoben. 27677 Die Verwaltung: Kempf. Für kleine Inſerate von auswärts bitten wir uns die Gebühren gleich bei det Beſtellung mit einzuſenden, um Verzögerung in der Auf⸗ nahte durch die Korreſpon⸗ denz ꝛc. zu Da Beträge pis 5 Mark für 19 Pi⸗ mittelſt Aaen e werben können, ſo bitten wir, der Sicherheit wegen ſich der Poſtanwkifung bedienen zu wollen. Solche kleine Inſerate känn man ſich leicht ſelbſt be⸗ rechnen, wenn man 23 bis 35 geſchriebene Buchſtaben au eine Druckzeile rechnet. Falls ein Satz oder ein Wort be⸗ ſal, te den ſoll, rechne man eile mehr. Det Prkis für eine Druckzeile iſt 25 Pfg. Wenn Offerten⸗ Zuſendung gewünſcht wird, iſt das Porto hierfür mit bei⸗ zufügen. Gypedition des „Geleral⸗Auzeiger“ der Stadt Maunheim und Amgebung — Sachsonhausel —— Apfelweinstube Süüssen Apfelwein. Team Kenler. 2. Auerstr.& 88 IL feſherers Zukter- U. Kägge-Versandthans- Aelteſtes Geſchüft am Platze. Wetail-Verkauf nut S 15 7. Breiteſtr. S 1, entpfiehlt täg lich Spezlalita A 1 rahm-TFa e ſowie in geaßer Auswahl und vor⸗ zügl. Oualität, diverſe Schwei⸗ zere, Holländer⸗ De U. Fratizöſiſche Küse⸗ zu den biligſten en. Auf Wuuſch jedesz Ouantum frei aus. 1209 eine Treppe. 0 3, 24 5 5 AMleinversandt nach Auswürts. üfprrar Faantworklüchet Nebatent: Farl Afel— Druck und Berteteb I O. Faas ſche Buchdruceren, G. N b.. 6. — 1 „nrere 5 Nüherm, 5. Sepiember, 67 ———— 28—— 5 Rleinische Credftpank in Mannheim. Volleingezahlies Actienkapital 46 Mnlionen Mark. Reserven: 11 000 000. 26214 Filiale in Baden-Baden, Freiburg 1.., Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kon- stanz, Lahr, Offenburg und Strassburg i. Els. Wir eröffnen laufende Rechnungen mit und ohne reditgewährung, besorgen das Incasso von Wechseln auf das In- und Ausland und stellen Wechsel, Cheeks und Acero- altive auf alle Handelsplätze der Welt aus. Wir kaufen und verkaufen Efflecten aller Art und vermitteln den An- und Verkauf derselben zu den billigsten Be- dingungen. Wir fübren provisionsfreie Checkrechnungen und Wühren für deren Benutzung die grösstmöglichen Vorxthelle und Arleichterungen. Wir Übernehmen Werthpapiere aller Gattungen zur sicherxen Aüfbhewahrung,(auch in Kassenschrank⸗ Anlage, Sale) und Werwaltung und sind bereit, davon die Einkassirung der fülligen Coupons, die Revision verloosbarer Worthpapiere, die Binziehung gekündigter Obligatiouen, die Leistung ausgeschriebener Zahlungen uud alles sonst Urforder- liche zu besorgen. Desgleichennehmen wir verschlossene Werthsschen mn Verwahrung. Die bei uns hinterlegten Gegenstände werden in den feuer- festen Gewölben unseres Bankhauses aufbewahrt und Vir übernehmen dafür die Haftbarkeit nach den gesetzlichen Be- stimmungen. Die Berechnung von Gebühren ist biner Vereinbsrung vor- behalten. Süddeutsche Bank U 4, 9½%ù/ MANNHEIM. 94,% Nelephon Nr. 230 und Nr. 54 I1. Filiale in Worms. Commandite in St. Johann. Eröfknung von laufenden Reohnmungen wit und ohne Oreditgewährung. Probvisionsfreie Check-Rechnungen und An⸗ nahme verziuslicher Waax-Bepositen. Annahme von Werthpapieren zur Kufbe⸗ Wahrung in verschlossenem und zur Werwaltung in offenem Zustande. Vermiethung von Tresorfächern anter Selbst⸗ verschluss der Mieſher in euerfestem gewölbe. An- Und Werkauf von Werthpapieren; sowie Ausführung von Börsenaufträgen an der Mann- heimer und allen auswärtigen Börsen. Fiscontirung und Einzug von Wechseln auf Gas Inn- und Ausland zu bülligsten Sätzen. Ausstellung von Oheckes und Acexeditiven auf alle Handels- und Ferkehrsplätze. Einzug von Coupons, ivwidendenscheinen und Ferlobosten Efekten. Wersicherung Lelloosbarer Werthpapfers oursverlust und Controle der Verloosungen. gegen 12680 inen Bruch mehr! Anwendung meiner Meth. von ihrem Bruchleld. geheilt word ſind. Höchſte Auszeichnungen, fauſend Oankſchreib. Verl. Gratisbroſchüre . Dr. Neimanns, Valteuberg Nr. 95, Hollaub.— Da Ausland, Brieſe 20 Pig., Karten 10 Pfg. Porto od. Conr. Carbuck, Aachen, 2318b Allgemeine Verſorgungs⸗Anftalt [ Küllskuhet Lebegsverſichcrung. k. Verſicherte Summe: 496 Millionen Mark. Geſammtvermögen: 163 Willionen Mark. Ganzer Ueberſchuß den Berſicherten. Steigenbe Divlbende⸗ Unänfechtbarkeit. Unverfallbürkeit. Freie Kriegsverſicherung.“ Vertreter in Maunheim: Louis Jeſelſotzu Beethovenſtr. 4; Müller⸗Engelhardt, B 2, 3 Dr. Luß, EH 7, 88; 11916 Naun ſowie das in⸗ibwigshöfeter Srrean, k 5 Nr. 7 Fpör röl 2, 21 Mäannbeim 0 2, 21 Telefen 460. degr. 1856. Fabfik chirurg, Inskrumenke 45 Specialwerkstätte für erthopag, Apparats und kbnskl. Glisder Erstes Gesbhäft am Platze iu zwechentsprechender, fachemfnnischer Ausfübrung. 27650 Süämmiliene Aritikel zur Krankenpflege. Schleiferei, Versilbsrungs⸗ und Verniekelungsanstalt. Adam Ammann H 1, 16 Marktplatz H 1, 16. Billigſte Vezugoqnelle fün Herrenbekleidung iert fertis und nach Maaß. Herren-Anzllge nach aass von 45 Mk. an. 70 2* Possedork 1802„G0ld. Tedallle& Usiiberne Sidelstnedelfſe gehener BgRelesfen E pe e SHRSHEIZGEEN GHDUBEN SOHN CHRL, RNMNEN 5 s au kast llen Eer OSpuae! Beiſpiellos groß iſt die Zahl derfenigen, die bei eRestaurant Weinberg, D 5, 4, 27180 Inh.: Heinrieh Hummel. laſtestelle der elektrischen Strassenbahn, Sörse. Hauptausschank der Brauerei Sinner, Grünwinkel, Löwenbrauerei München. Separates Famillen-Weinrestaurant. Speclalltät: Moselwelne. MDiners, Supers, Reichbaltige Abendkarte. Schwamm Parfümerien* Seife en gros. 14635 6 eee eul 11. U. e 8 U...M. Nr. 76602. HEELHdb UenMUnrn Aüpl. Gasbeleuchtung. Doppelte Oeffnen und Sebliessen der 8 8 d fl6.M. Ar, 8429l. 6880 . 2 80 Die neueste Arrungenschaft auf dem Gebiete der Haltbarkeit der Glühkörper, grösste Gasersparnis, kein Gashähne mehr, keine Erplosten und keine Gasvergitung mehr. Bietet bei künk- fkacher Ersparnis glelehe Bequemlichkelt wie beim slektrischen Licht, da die Flammen an der Wand oder an balfchtger Stelle durch elnen leisen Fingerdruck eutzündet oder gelöbscht werden können, Was jedes Kind besergen Kann. 14711 65 88888 Besüglich der Vielen Vorteile, sowie grossen Erspärnls, Wslehe diese neue ernzündung biétet, sollte dieselbe in keinem Geschäfts. oder Privathause fehlen. Bösubhe u. Kostanansshläge gratls. Peter Buchr, M 4, 18. „οοοαοοοο MEVS Stoffwäsche 5 7 N aus der Fabrik der Kgl. Sächs. u. Kgl. Rumän. Hollieferanten & FEplIcn, Lülpilg- Acfl Belleg prallesclt, von Leinentolische huum Hegani, ¹. Unerschetden. 5 Vorrütig in Mannkelm bei: F. G, Menger, N 9, 1, en gros& en detail; A. Knie- riem, G 5, 8; Aug breesbach Naeßf. K 1, 6; Gesehs. 1& 0, Krust, Schwetzingerste. 45 V. Fahlbusch, A. Löwenhaupt Söhne Nachf., en gros& en detail!; Frigur, Hftschfel], Seckenheimerstr. 10.; H. kutterer, Schwetzingerstt. 101; Karl Röbkel, U 2, 2, a, Friedrichsplatz; Rich. Grone K 1, 9; Ellse Eisenmann, Gontardstrasse 84; A. Schenk, 2. Cuerstrasse 16; W. Lampert, L 6, 12; Theodör Kappus, Schwetzipgerstr. 76. 11593 Man nüte sleh vor Nachaähmungen, welche mit zhnliehen Eti- 5 Eetten, in üähn lichen Verpackungen und grösstenteils auch unter den- selben Benennungen angeboten werden, u. fordere beùm Kaufausdrüeklieh sohte Wäsche von Mey& Edlich. 8255 trügt jedes Stück. — , ohge Bleſche ſdendend wese Wäsce 1480 Wertreten durch die Herren Haas& Kitter in Mannheim. * 0 7 Daris 1800: Grand Prix..6 ebesuße. BUCKAU. Breunmaterlal ersparendde LOCOMOBRILEN mit ausz elbarent Röhrengessel von 4 300 Pferdekrait, flauerhafteste und zuverlässigste Betriebsmaschinen für AIndustrie.Landwirthschalt AusziehbareRöhrenkessel Centrifugalpumpen, Preschmaschinlen besterSysteme. Vertretar: Herm. Wuff, Ing, Canlstatt-Stüftgart, Königstr. 85.f Siderostnen-Lubrose 8 8 in allen Farbennuancen.— 4 Bester Austrich ſur Eisen, cement, 37—— Beton, Mauerwerk, 2 gegen Anrostungen und chemische 2 „ Einwirkungen. +— 2 ABolationsmittel Segen Feucktixkeit. S 8 8 Dauerhaftester und schönster An- 20— Strieh für Hauserfagaden.— Gebrüder Simom, Stuttgark. Lohnzahlungsbücher für WMinderjährige empftehlt Dr. H. Haas'sche Buchdruckerei. 5, Sefe Die Sfadtſparkaſſe Ladenburg nimmt jederzeit Einlagen bis zu 10,000 M. kvent. auch höher an und verzinst ſolche ohne Rückſicht auf die Höhe der Einlage mit 13610 dreiundeinhalb Prozent. Hötel-Restaurant Kaiserhof. Carl Holzapfel. Ausgewählte Frühstücks- und Abendkarte. Diners und Soupers, auch im Abonnement, Ausschank von 11604 Münchener Spatenbräu, hell und dunkel. Weine erster Firmen. Cafe⸗Reſtaur.„IwölfA poſtel“ C 4, II Vis--vis d. Zeughaus C 4, 11 (Rendezvous der Fremden.) Empfehle dem geehrten Publikum meine neu eingerichtsten Lokalitäten. Im Parterre, große, ſchöne Bierlokalitäten. Im I. Obergeſchoß, feines Reſtaurant mit Café und Billard. Im II. Obergeſchoß, hochfeine ſepargte Club⸗ zimmer mit Klavier(für Bereine) 27603 Ausſchank von hochfeinem Pkoff Moninger Bier(hell u. dunke) Feine Küche.— Diners u. Soupers nach Auswahl von 120 Mk. an. (Diners im Abonnement.) Um geneigten Zuſpruch bittet Hochachtend Zulius RAugenſtein, Westaurateur. Kirchweihfest Ivesheim. Zu dem am Sonntag, den 6. ſu. Montag, den 7. Soptember ſtattfindenden Kirchweihfeſt Jladet bei gukbeſetzter Tamz⸗ musik ergebenſt ein. 3866 Heinr. Jäger,„zur Krone“, Fr. Riechers,„zum Sohiff.“ Für reine Weine, gute Ruche; besteus gegorgt. Süd vogesen. Luftkurort St. Anna 7* T Kurhaus Schöfau Gd. Odenwald Peufton u, Kuranſtalt f. Nervenleidende, Blirkächte, Reconvaleseenten A. Erholungsbedürftige. Geiſleskranke, Epileßt. und Tuberkulöſe ausgeſchl. Proſp. durch den dirig. Arzt u. Beſitzer Dr. Schnell. 12278 Massorbellanstaltzukishestsatioeax. Stat, der preuss.-Hess. Odenwaldb,(Fräankf. a..) Hanau Aberbach(Heilbr.-Stüttg) Hellaustalt für chronisch Krauke der verschiedensten Art, nümentliel Rheumstiker und Nervenleidende (Geisteskranke sind ausgeschloszen). Amwend. des rationellen, Wissonschaftl. Wasserheltverfahren, der Nlektrizität, Massage, Heil⸗ gymnastik, diätetischer Kuren, psychiatrischer Behandiung-. Lantdaufenthalt fürHrhofüngsbedürftige, Rekonxaleszenten sto. Die Anstalt ist das gaze Jalr hinduren geöffnet. Nähgres dureh Prospekt. San.-Rath IB. Sehartenberg ditig. Arzt und Bes. Uichtenthal g e Inh. u. Austaltsleiter: Bernhard bei Baden-Baden 1 Schwarz wald. Neuzeitentsprechen- des, vorzicglich eingerichtetes Rad, Schöne Pärks für Lichtluftbäderg ausgedehnte Sonnenbadegalerien u. shallen. Praspekt frei Angtalt das ganze Jahr gebflnet. 12363 Kaufmännische Kurse in Steuographie, Raschinenschreiben, Büchtäbrungswesen, Korrespondenz, Schönschreiben.— Behhrdl. eone. Stelleuverm, Bipswanger. Eutzückende Lage im — 1 25 Jede Woche neue Kurgé für Damen und Herren, Tages- und Abendunterricht. Friedr. Burckhardt, Hannkelm, 12, 1, gepr. Lehrer der Stenograpliie. Aeltestes hies. Iust, d. Axt. Wonnung 1409 Einrichtungen in gut bürgerlichem u. beſſerem Stil, Kasten- Und Polster-Möbel in keicher Auswahl zu billigſten Preiſen. Prompte, veelle Bedienung. 18018/ö1 Möbelhaus Daniel Aberle Laden 6 3, 19, Magazine 6 5, 6, Teleph. 22ʃ6. Sorfen Kohlen, Cols u. Hrikels liefert zu den billigſten Pieiſen Chr. Vohwinkel, Jungbuſchſtraße 15. Jungbuſchſtraße 15. Franz Künner&. 00, Loklen., Koaks- und Halzhandlung. — Nenden 0 Beſtellungen werden auch M 7, 22, 3. Stock eutg ewrmen. 13 1812³ ellen. 8. Sefte. Weneral⸗Angeiger. Mannheim, 6. September. — iber Beſece, Gliſer Lebensſtellung. en J— 7 2—»ie 8 7 Au güte Mangteſm 3 enes 0 Tiſchzeug, Kochgeſchirr 2. Ein im Speditionsweſen durch Vöhler, J3, Oe 19. Höhere Prlyat- Handels- Schule ,, imdermadchen für Damen und Herren. Der Unterricht wird fortlaufend in„Das 100 Perſouen Tomhl Gedecke g7 e 3 Farallelkursen(Vorm., vachm. und abends) in allen kaufm, Baden, übern. wW. seit Jahr zufück- 4. 5 1 5 veiſteht, für eine grof res tischen und fremdsprachlichen Lehrfächern nur von Fach-⸗ leuten ertheilt. Uebungs-Kontor. Fen Institut, F I. Gewerbe-Akademie; J. Maschinen-, Elektro-, Bau- Ingenieure und Architekten. 6 akad. Kurse. I. Technikum(mittlere Frogramme kostenfrel. Fachschule) f. Maschinen- u. ütungs Kommissar. Elektro-Techniker. 4 Kurse. KRKeul-Lehrinstitut Frankenthal(Pfalz). 14551 Das neue Schuljahr beginnt am 18. Sept. Die Abgangszeugnisse berechtigen Z2. einj. freiw. Militärdienst. Beste Unterrichts- erfolge, gewissenhafte Weaufsichtigung u. gute Verpflegung der Pensionkre, mässige ensionspreise. Prosp., Jahresber. u. Refer. durch die Direktion. Trautmann& Wehrle. Allèe in die Anwaltspraxis schlagenden Arbeiten ubernimmt 8356.2 FJaſef Erebiug, Rechitskonsulent, F 1, g3. Srecſiet. Machim. v.—6 Uur, bei vorſt. Aumeldung auch Abends. Meine Gebuſirenm betragen die Halſis der Auwaltsgebilſiren. Americawberman„Hopkos“ Companp Geſellſchaft zur Herſtellung alkoholfreier„Hopkos“, hell und dunkel. Neues vorzüglichſtes u. billignes Getränk, beſſehend aus Hopfen und edelſen Malz, kohlenſäurehaltiges Getränk, volltkommen alkoholfrel. Etinrichkungen mit einer Leiſtungsfäbigkeit bis 30000 Flaſchen pro Tag, bei einem Kapital⸗Aufwand von nur—25 000., le nach Größe der Plätze bezw. Fabrik⸗Anlagen, werden mit ein⸗ gehendſter Fabrikations⸗Auleitung komplett geliefert. 15343 Große Rentabilität. Autskunft und Lizenz⸗Vergebung durch Hahn& Co., Düſſeldorf it. deren Berlreler Hertu James Jacobi z. Zt, Mannheim„Park⸗ Hotel“ wohin die Reflektanten'ihre Offerten zu richten belteben. öeee, 1 75 50 ep Schürzen —allerliebste Neuheite Fschwarz, weiss u. farbig in jéder Preislage. 15314 Ludwig Feist, F 2, 8. Maslustres! Nur prima Fabrikate, garantirt Messing, 8 oder ouiyre poli ugam M. 18,2 eee von 5 5 0„elupeln von M. 18,28 an Kronen, öfl.„„ 25,00„Lyren 5„ 2 —. (hemische Wascherei. Ein Kleid zu reinigen oder zu fürben Mk..—. Ein Ferren⸗Auzug zu reinigen k..50. Alle anberen Aufträge billigſt. Tabelloſe Bedienung Annahme⸗Stellen: 13648 Julius Albert, P 6, 23/24, FPh. Becker, H 2, 2½, . Eisenmann, Gontardſtraße 36. Louis Weiss, Seckenheimerſtraße 8. Kohlen. Alle Sorten Ruhrkohlen Uieſert zu billigſten Tagespreiſen 14708 ieeeeeeee 58 Jean Hoefer, Holzstrasse 1. 55 Schetewerke Alleinyerkauf für Mannheim: Lletgeschit 18 U Nuhrkohlen, Kolis u. Brennholz liefern in allen Sorten zu billigſten Tagespreiſen. 14979 Mebr. Kappes, U J, 20. Telephon 852. — iihe! [Anzahlung von 5 Mk. an. usattmant Mannheim H 1. 8. Welt-Rastaurant U. Lafs „Lum Confardhof- Gontardplatz 3, Lindenhof. (Endstation d. elektr. Stassenb.) Telephon 2552. Prima offene u. Flaschenweine. (Weinhandlung.) Gute Küche. Mässige Preise. Kaffee, Thee, Chocolade. 6559 A. Haertter. Täglich ſelbſtgekelterter Jüßer Apfelwein bei L. Leonhard, D 7, I7.(65 8 2 5. Ph. Gund, R 222, Großh. Bad. Hoflieferant, empfiehlt als Spezialitäten: Fluß⸗ l. Seeſiſche. Deutschen Cognac ärztlich empfohlen 1186s v. G. Scherrer&K Co., Laugen. per ½ Flaſche M..90 bis M..— M..05„ M. 12 1 gebl., sehw. erziehb., v. Lenr. auf- gegeb., unfolgs, strgst. Kufs. bed., 2. Haus. u. gutt. Knab. Prosp. 14883 Zum Beitragen von Ge⸗ ſchäftsbüchern, ſowie zur Neu⸗ aulage derſelben in einf., dopp. u. amerikan. Buchtührg. ꝛc. gegen Tagesgebühr, empfiehlt ſich 8733 FJ. Ravp. Bachbalter, J 5. 5 ACalcerpinzZe 2 Plätze Abonnement A Parterreloge Proscemum) ab⸗ zugeben. Offerten unt. Nr. 9638 an die Exped. ds. Bl. erbeten. Raiünz in empfiehlt Tücht. Weißnäherin ſich 5 u. außer d. Hauſe. 8 6, 11, 4. St. 70 Aüh⸗Maſchinen, neue, bekaunt das beſte u. billig. Reparaturen aller Syſteme gründl. unt. Garantie bei alby Joh Kohler, Mechankk., O4, 15 Zahm- 27886 F, 15, 1 Treppe. Aienstlicher Zalin-Hrsala nach jeden Methode. obUg 2 Ank-Credit in beliebiger Höhe ver⸗ mittelt an ſolide Kauf⸗ u. Geſchäftsl. unter günſt. Be⸗ dingungen. Off. unt. W. Z. an Rudolf Moſſe, Mannheim. 15187 40 Mille, I. Hypoth., auf hieſiges Haus von plüuktl. Zinszayler geſucht. Offerten unter Nr. 2612b an die Expedition ds. Blattes. Welche Dame hilft einem Herrn aus mom. Verlegenh. Vergütung nach Uebereinkunft. Briefe unt. Intim 2557b a. d. Exped. Driskr. 75,000 Mark auf I. Hyporheke per Februar 1904 geſucht. Ofſertien unter Nr. 9347 an die Exped. ds. Bl. an 2. ypotheke Sueu Mk. 25,000, auch geteilt zu vergeben. Off u. T. B. an Nudolf Moſſe, Hier. 11604% Aleß erſte Hypothek größere und kleinere Veträge auszuleihen; auch auf Laud. Offerten unter Nr. 2408b an die Exped. d. Bl. Hypotheke. Mk. 17,000 auf 1. Hypotheke gegen gute Sicherheit per Sep⸗ tellber d. J. auszuleihen. Näheres b 6, 4/5. 29500/80 FAnterrichl erlitz- P2, J, eine Treppe, Auszeichnungen: Paris 1900. 2 gold. Medaillen 2 silb. Medaillen Zürieh 1902: Eine gold.Medaille Lille 1802: 2 Eine gold.Medaille Unterricht in modernen Sprachen, für Erwach⸗ sene nached berühmten, vielfach prümiirten Bor- litz-Methode, Von ber- eto. empfohlen. Lehrer derbetr. Nation. Probestunden und Pro- spekte gratis— Tages- und Abendkurse. 2 Aufnahme jederzeit. 213 Zweigschulen 7— Hmnmglisch. Gründlichen unterricht in allen Fächern ertheilt W. Uackaz (Engid.), 8 1, 2, Breiteſtr. 5548 V f ENGLISCII FHANZOSISH srAvsC L. Jouve u. A. Dupuy, Professeurs diplémés. Mhm., O 5,1 u. Ludwigshfn., 59. 7 111 Englisn Lessons. Speelalty: 53988 Commerofal Correspondence. R. M. EUwood, E I, 8. Aelteſtes hieſ. Inſtitut für Kaufm. Anterricht: Buchführg., Stenographie, Schön⸗ und Maſchinenſchreiben u. ſ. w. Fr. Eurckhardt, L 12, 11 gepr. Lehrer, Bücherreviſor. 500s Klapier⸗ und Geſangs⸗ Auterricht nach der Methode von Prof. Stockhauſen, FrankfurtaſM. ertheilt Auguste Reinhard, Fräulein ſucht 40—50 W. zu leihen geg. monatl, Rückzahlung. Offerten unter Nr. 2828b au die Exped. dieſes Blattes. Gebr. Glasabſchluß, ungeſähr 3 Mir. breit, zu kaufen geſucht. 9708 Zu erfr. in der Exped. d. Bl. Dampfanlage ca. 25—30 Pferdekraft wird zu kaufen geſucht. Offerten unter W. EH 9686 an die Expedition ds. Blattes. Pianin zu kauſen geſucht. Off. Unt. Nr. 28h a. d. Exp. Tuchabfälle ſowie alte und neue Packtuchabfälle, altes Papier ꝛc. ꝛc. kauft zu höchſten Preiſen 4718 Wilh. Kahn, Magazin: 8 4, 20. Wohnung. 6, 39, 3. St; Teleſon 1386: Restkaufschillinge v. priv. Seite zu kaufen geſucht. Off. u. Nr 2431b a, d. Exp. d. Bl. 5 5 Altes Gold und Silber kauft zu den höchſten Preiſen. Jacob Kling, Goldarbeiter, 4, 2. 4693 V Getrag. Kleider, Stiefel und Schuhe kauft 5343B A. lBeck, S 1, 10. 5— e entables Haus in beſter Lage Mannheims mit zwei Läden und gutgeh. Metzgerei preiswürdig zu verkaufen. Näh. in Verlag. 2586 Zwiſchen Waſſerturm u. Vahn⸗ hof iſt ein gut rentables, beſſeres Dr Ma us (vor 5 Jahren gut erbaut) mit Geſchäftsaubau, geeignet für Bureaux, Photographie, Wein⸗ geſchäft ꝛc. mit ſchöner großer Hauseinſahrt Umſtände halber zu verkaufen. Offert. unt. No. 9581 an die Exped. ds. Blattes. Weckeruhren; alle Arten, gutgehend, von 2,50 Mk. an nnter Garautie bei Jean Frey, Uhrmacher, E 5, II. Cin tabiles Tourenrad, gut erhalten, billig zu verkaufen. 2801b Friſeurladen, O 6, 5. Gebrauchte Mobel billig zu verk. 8 6, 2, 2 Tr. les. 2813b Taſchen⸗Divan neu, 1 gebrauchter in Stoff bill. zu verk. T 3, 4. 2818b i neit ca. 1000 Met.) füt Piauo 929 Mk. ſofort zu ver⸗ 14, 2. 12492 kaufen. 4, 14. 2188b billig zu verkaufen. Harmonie, D 2,6.(Hettinger?.) Hür Bäcker. Eine große Sendung prima Backſchießer angekommen mit Stiel Mk..75. 1880b Luiſenring 37. + 7 7 Für Conditor und Bäcker einige neue weiße und farbige Jacken billig zu verkaufen. 280b Näheres L 10, 10, varterre. 8* Gebr. Möbel — 7 in gut hergerichtetent Zuſtande zu verkaufen. 7028 4, 30. Laden. T 4, 30. Tafelklavier(Lipp) paſſend für 2 Vereine, Pianinos und Harmo⸗ niums bill. zu verk. Hofmann, N1, 8, vis--vis d. Reichsbauk. ͤles Ein Kaſſenſchr., 1 Comptvir⸗ vult bill. z. vk. K 1, 1I, II 50b .) Eleganter Damenſchreibkiſch mit Stuhl, ſowie mehrere Tiſche wegen Umzug preis⸗ I0 wert zu verkaufen. 9554 Näheres im Verlag ds. Bl. Ausverkauf 8 d. ganz. Möbellag weg Räumung, zu jed. annehmb. Preis Vollſt. Bett, Zim.e, Küchen⸗ u. Ladeneinricht., Vertikow, Bücher⸗ U. Spiegelſchr. Haarmatratze 48 M. J2, 7, Laden. Zu verkaufen: Breyms Tierleben, 3. Auf⸗ lage, 10 Bände, vollſtändig neu, bräune Leder⸗Prachteinbände Mk⸗ 100.—. Näh. Kannegießer, zur Hoffnung, Parkring 21. 2718b Gebrauchte Ladeueinrichkung Zurückgeſ. Saloneinrichtung nebſt Portieren billig zu verk. 9669 5, 4. Badk. Cirictungen, neue und gebrauchte. Zink⸗ und Emaille⸗Wannen, Badeöfen für Gas⸗ und Kohlenfeuerung billig 17 abzugeben. 9⁰ 7, 2/3. Bettladem. Roſt u. Matratze, fan neu, für Mk. 25 abzugeben. 2793b 4. Querſtr. 12, part. dilio tellg. Off. unt. Nr 12453 an die Exp. d. Bl. Tücht. Vertreter unter günſt. T Bedingungen geſucht. Vater⸗ ländiſche Vieh⸗Verſicherungs⸗Geſell⸗ ſchaft, Dresden, Werderſtraße 29. Feſte billige Prämien. Mitent⸗ ſchädig. dauernder Lahmheit ohne jede Zuſchlagsprämle. 15621 Nebenverdienst bis 300 MKk. monatl., bietet sich Personen jed. Standes, d. Beschäft, such Okt. unter C B an die Innoncen— Expeditior ScHRAVESANDE& Co. in Amsterdam. 14094 Porto: Briefg 20 Pf. Karte10 Pfg. Mesucnt Magazinier mit flotter Handſchrift, welcher ſpäter vielleicht zur Beaufſichtig⸗ ung weiblicher Perſonen ver⸗ wendet werden könnte. Geſetzte Perſönlichkeit in mittlerenFahren. Kaufmänniſche Bildung' nicht unbedingt erforderlich. Offerten unt. Nr. 9555 au die Exped. darketleger geſucht. 9558 W. Gaiſ Wwe., Biebrich. Geld verdienen Sie bei Ausnütz⸗ ung der freien Zeit auf leichte Weiſe durch neber⸗ nahme von la. Vertretungen. Offerten beliebe man unter Nr. 9665 au die Exv. ds. Bl. emen als Nelende für Krelde⸗ porträts geſucht. Vorzuftell. v. —6 Uhr Abends. Emile Schmidt, Ludwigshafen /th., Lindenſtr. 28. 2618b Geſucht per ſofort bomptoiristin mit guter Handſchrift. Steno⸗ graphie und Maſchinenſchreiben niicht unbedingt etforderlich. Off. unt. Nr. 9619 an die Exp. 50.— zu verff. Feudendeim, Deutſches Haus, 2. Stock. 2680b Anschützklappecamera 61½ K 9, f. neu, coinpl. Mk. 45.—z. verkaufen Feudenheim, Deutſches Haus, 2. Stock. 2679b Kleiner Kaſſenſchrank(Panzer⸗ mantel) für 220 Mk. zu verkaufen. 9648 F 4, Ta, int Hof. Schöner Sportswagen fauen. 2759b Mollſtraße 6, 2. St. Fahrräder erſtklaſſige Marken, verkaufen ſtaunend billig 2487/b Steinberg& Meyer, N3, 14. Schön. Spitzer ianfen taufen⸗ 2719b 6, A, 2. Stock. Eine prima Bundogghündin, 2jähr., billig abzugeben. 2689b Näh. Schweizerhaus, J 4, 1. Gutes Zubpferd verkäuflich bei Greulich& Herſchler, H 2, 1. Kostenlose Heelen-Vemtung Ueber 88000 Stellen beſetzt. „ 68000 Vereinsmitglieder Vereln i5500 f. Handlungs-Commis von 1858 (Kaufm. Verein) Hamburg. Abteilung Franklurt a. Main. Junghofstr. 2a. Telephon- Amt I. 1491. Mitgliedsbeitr. ab 1/7. Mk..— Suche per ſoſort 2 Reisebeamte und 1 Oberinspektor für Maunheim und Umgegend gegen höhes Salair zu engagieren. Auch finden penſ. Beamte, Offiziere zꝛc. gegen hohe Proy., lobnenden Nebenverdienſt. 9639 Theodor Balz. Generalagentur, T+ 6, 19(Friedrichsring). Agent gef. an jed. Ort z. Verk. U. Eigarr. a. Gaſiw., Häudl. ꝛc. Vergüt. ev. M. 250.— mon. u. in. H. Jürgenſen& Co., Hamburg. 15804 iaged ältere Daue zum Beſuch von Privatkundſchaft für nachmittags gegen feſtes Saldir geſucht. Offerten unter Nr. 9713 an die Expedition dys Vl. erbeten. Lebensſtellung bei gutem Einkommen findet ein gewandter u. energiſchKaufmann oder Anwaltsgehſlie als 1. Be⸗ amter bei einem Auskunſts⸗ und Inkaſſo⸗Junitut. Nur beſtenipf. Reflekt. wollen Offert. m. Angabe v. Rejerenz u. Gehaltsanſpr. sub M. 9640 d. b. Exp. d. Bl.einkeichen. Fur ein ſeines Seidenwaren⸗ Geſchäft in Mannheim wird eine ſehr tüchtige, brauchekundige Verkäuferin per 15. September geſucht. Offerten von Damen, welche geforderten Anſprüchen in jeder Weiſe entſprechen, mit Photo⸗ graphie, Referenzen und Salair⸗ ſorderung ſind einzuſenden an die Expedition dſs. Blattes unt,. No. 9571 957¹ Nach Ludwigshafen wird eine tüchtige Verkäuferin für Kurz⸗ u. Tapiſſeriewaren geſucht. Offerten mit Gehalts⸗ angabe unter M. K. 2716 an die Expedition ds. Blattes. 2716 Für SDamenmäntel⸗Geſchäft bränchekundige Verkäuferin zum ſofortigen Eiutritt geſucht. Offert mit Angabe der Gehalts⸗ anſprüche erbitten 9683 GsbrüderRosenbaum, O l,2. Modes. Tüchtige, branchekundige Ver⸗ Kkuferin ſofort geſucht. ulwine Hauf, B 1, 2. Damen mit ſchönem Haar zum Modell⸗ ſitzen geſucht. 9655 Hesel& Maier, O 6, 5. deübte Theepackerinnen auf dauernd geſucht. 9671 Uetrecht,Ludwigshafen aſgih. Kaſſerwilhel nuſtr. 2. g5921 2. Arbelterin u. Modes. Lehrmädch. geß. dꝛos Rosa Hüther, O7,18, Heidelb⸗Stt. Geübte Maschinen- Näherinnen sowie Mädchen von 14—16 Jahren zum Ein- lernen finden dauernde Beschäftigung. 9480 Füg.& Herm. fHerbst, 5 Corsetfabrik. Ordeutl. Stenſtmädchen per 1. Oktbr. geſucht. FE 5, 4, 8. St. ob Per ſofort ein füchtiges Annz eſucht. Frau Dieuſtnädchen Lat oat⸗ mück, Rupprechtſtr. 12. Vor⸗ ſtellung vormittags. 2464b Näh. G 2, 21, Laden. 89714 Eine Monatsfrau geſucht. Näh. N 3, 13, 3 ck. 2882b Ein Lehrmädchen aus guter Familie für feines Ladengeſchäft geſucht. Gefl. Off. it. Nr. 2546b a. d. Exp. d. Bl. erb. üe eſu Lehrmädchen zeſugt M. E E. Lein, Nunſtſtickerei, 0E 4. Lehrmadchen geſucht. Frau O. Keſel⸗Maier, Robes, O 6 No. 5. 28020 4 für Bäckerei und Lehrmädchen Conditorei, nur aus beſſerer Familie, per 15. Sept. geſucht. 9551 Laden. D 4, 14. Lehrmädchen für feines Putzgeſchäft geſucht. nozb H. Steyer, N2, 1, II. St. Damen-Konfektion. Lehrmädchen? gegen ſofortige Vergüt. geſucht. E. Süß jir. Nachf., D 3, 16. Lehklinggeſuch Schloſſer⸗ehrling kann in die Lehre treten in kunſt⸗ gewerbliche Werkſtätte. Näheres Augartenſtr. 43, Hinterhaus, Werkſtätte. 2560b Lehrling gesuoht. Kolonialwaren⸗Großhandlung ſucht bei ſoſortiger Vergütung jungen Maun mit ſchön. Hand⸗ ſchrift. Selbſigeſchr. Offerk, sud No. 9634 an die Exped. ds. Bl. mit der Vorbildung einer Mittel⸗ ſchule, wird per 1. Okt. a. c. für die hieſige Agenkur eines Roh⸗ tabakgeſchäftes geſucht. Selbſt⸗ geſchrieb. Off. werd. unt. R. I. 9650 in der Exped. entgegengen. Lehrling aus guter Familie für ein Seidenwarengeſchäft in Mann⸗ heim geſucht. Offerten unter A. S. 9572 an die Exped. d. Bl. Ein braver Junge (auch vom Lande) mit ſchöner Handſchrift in eine Wein⸗ handlung ſof. od. ſpäter als Lehrling geſucht. Näh. in der Expedition ds Blattes. 9˙15 Ein Lehrling mit ſchöner Handſchrift u. guter Schulbildung wird für ein Ueber⸗ ſeeiſches Rohtabaks⸗Geſchäft per ſofort od. 1. Oktober nach hier geſ. ſofortige Vergüt. Off. u. Nr. 3122 a. d. Filiale Friedr Ein 1Tjähr. Franzoſe aus guter Familie ſucht zur Erweiterung ſeiner Keuntniſſe in der deutſch. Sprache, pr. 1. Okt. Stellung als Volontär in hieſ. Firnia. Gefl. Off. u. F. U. Nr. 2552b an die Expedition. Funger Mann, 23 Jahre alt, * militärfrei mit ſämtl. Kontor⸗ arbeiten vertraut, in letzter Zeit auf dem Expeditionskontor eſnes Großbetriebes tätig, ſucht ſich bal⸗ digſt zu verändern. Gute Refer. Off. an Fr. Ewecker, Wies⸗ baden, Hellmundſtr. 42, II. 2660 Ein jg. Mann(mit Berecht. zum Einj.⸗Freiw.⸗Dienſt) ſucht Stell. ais Lehrling auf einem kaufmänniſchen Bu reau. Gefl. Off. unt. R. H. Nr. 9563 an die Exped. dieſes Blattes. Jung. militärfr. verh. Monn, welch. mehrete Jahre ſelbſtänd. war, ſ. Stell. als 81 Caut. kann geſtellt werd. Off. unt. Nr. 2697b au die Exped. ds. Bl. — Tücht. Magaziuarheiter ſucht p. ſof. Stellung, egal welche Branche. Zu erſrag. in der Exped. uſtrebſ. Mann, mit Central⸗ heizung und elekt. Lichtanlage betfaut, 15 t Stelle als Heizer. Näh. im Verlag. 25980 Perf. Coſtumarbeiterin datk ernde Stellung. Ofſert, poſtlg. u. D. II Kaiſerslautern. 290b 1 Trinſen 28 IJ., Nord⸗ Einf. Fränlein, deulſche, muſ. gebildet, ſucht zu Kindern oder älteren Leuten Stelle. Off. unt. Nr. 2769b a. d. Exp. d. Bl. erb⸗ Gut f.(f 7 ſucht Be. alte eb Kinderfrau Foaftg⸗ für den Nachmittag. 555 erfragen Braves Dienſtmäöchen er 9449 D 5. 8, parterre. Tüchtiges Kindermädchen für ein kl. Lind per 1. Okt. geſ. 9550 Laden., D A. 14. 13 für in die Küche u. Mädchen leichtere Wa Arheit, geſucht. 9456 Näb. G 7, 2/3, Hinths. Dalbergſtr. 10, IV., K. März. ueb Ugeſuche Pension eſucht für einen 16jähr. Schüler 50 guter Sglte, der Oberrealſchſle Aufſicht erwünſcht. Offerte mit Preisanggabe unter J. B. R. Nr. 9712 befördert die Expedition dieſes Blattes. 88 General⸗Anzeiger. ichne Angartenſtr. 85, 4. Slock, 0 J) part., 6 Zi, ungen. möbl. 9 7, Lſchöne Erterwohnung 3 Ailieſter und eülche ſofart 05. Neners fſtt. 22 K. u1. Züb,. p. 0 95 0 Zim. ff z verm. 2180 R 13 165 3 Zimmer, Küche u. Zubeh. ſpäter zu veraueten. 2489 t. 3 v. Näh. T1, II. part. 24b St. Zim. mit gut, 5 d. ſpät. irt— dabgeſchloſſen, an ruhige Famiue] Näh. Augarteuſtr. 69 part. If D5, 11 zu vermieten. 9668 15 105 1 J. b. 22225 Al., aul ibnsf. Wirtslente 41. 155 45 155 ie 5 5 000 5406 Cat Augula, u. Wallſtatt⸗ Neunersholztr. 28 2 8 3. Sſock ein möbl. 23 1 6 Trepp, ſoon bbl. —.—— 2 ſtraße 50, 8. Stock, 63 Zim⸗ Neubau, Nheinausſicht, 3 u. 4 O Zim. zu verm 2 b 7 Zimmer an Herrn „ N 801. 60 Lagerraum zu verm. 9529 A 2 mer mit Balkon und Zubehör, 50 e Webgeng i 9 13 81 Bame mit od. ohne Peniſion 21 u. K. R. 987, Poſtigg Fillal, H7, 14. Stallung zu 5. Stock, 2 Zimmer u, Küche auf[Manſarde, ſowſe ſchzne Mauſar⸗ 2,1 7 Preis 8 15 27070 Sept. zu verm. 21820 Billkaufgang,Luldwiashafenen 6b vermfeten. 227803. Slack, 4 Zim.⸗Wohng. nebſi. J: Okk. z ve. Nähe warl⸗ 2804bden⸗Wohn. per J. Okt. zu verm Tn 19 165 0 einſf mbl. Zim⸗ F Feller trock Zuvetür g. Oft d J zu verm Coninſür. 6: Trepven 3] Mäheres Joh. Bretzel, Böck⸗ 7 3 1aß 01 1 10 2780 22220 ladt Räe d. 4J 25 2 ale nee 2. Suts M Sa, Kanzlei, Zimmer u. Küche, freie Alisſicht, Mraße 5(U 9,). 1 2 Stock,—12 Uhr 7973 mit Gasbeleucht. pr. 1. Okt. zu 7 7 1 Jiiter N ein möbl. Ziſſſſter ter, iſt au einen kau⸗ fort zu vermieten. 9657 83 erſt Anie d. t ſoſ. 0d. ſpät. 9888 K 3 1 3, A. cſiche und vern. Näh part, rechts. 2611B Schwe. gert. und fücht E. 95 2838b Näh. Nathan Ktahn. Kaiſers⸗ Au artenſtr 13 9 Zim. u. Küche z. v. 6 l ſt Aſtr. 4 2 Tr. wegen n. Abſchluß, part, Hinterh., an käheres parterre lautern. Schulbertſtr. 11. 24300 8 5 59 Näheres im 75 Stock. 9870 Chärtolte Verſetzung Jnderl Leute z. v. Näh Laden 3, 5 Tr., gut mbblterkes Dee i ei mib Ein helles, zſtöck. Magazin, ca.17 II Sths, 2 J Kab⸗]! ZimMWohn mit Bad. Spelſe⸗ Seckenheſmerſtraße 5, ſchöſſ 2 im z. verm 3540b i 10 enel eg elb 4 n 50 Töeneree e,Flaſchen⸗ K 3,1(geſchl N. HI. Vh.„g kam., Manſarde ꝛc. auf 1. Okt.O abgeſchl. 3 Zim.⸗Wohng. iit E 4 1 fel umbl. Zii, ev. mtt Eingangauf Wunſch mit Penſion 0 ſeht ge.· iiu verm. Preis 11 25 Balkou u. Zubeh per 1. Sepf. J p. 7 4 Koſt au iſr. ig. Mauſi preiswert zu verm ieten. 9618 Mache Senban 9 5 Näb. b. Weiß ſ, Laden. 9277 zu verzmieten. 2811b 5775 darauf aufmerkſam, daß die in 27085 „Frinz Jriedrich“ 8 6, 6 vollſtäudig hergerichtet iſt und alten Auforderüngen entſpricht. Achtungsvollſt Heinrich urler. Keingſtr.„Bureau, ſeparat. Eingang, 97,25 Oocparteſe, ev. mit Wohn⸗ und Schlafzimmer zu verm. 2792b N6, 2, parterre, 555 helle größere Räumge für ompfoir und kleines Lager, ebentl. auch 6o qm Keller, ſofort zu vermieten. 2241b urkün mit anſtoßend. Schlaf⸗ kabinet, möbliert oder uünmöbliert, mit großem feller, zu vermieten. U3, 17, part. 9495 Laden, mit od. ohne Wohnung zu vern 2688 0 5 6, 6 Näheres 4. Stock. Näh. Seckenheimerſtr. 38, 8. St. Mheinhänſerſtr. 52, Neub., Part⸗Raum als Magazin oder Bureau mit groß. Keller zu verm. Näheres 2. Stock 244690 Shwehſägteſt. 124 2 große helle Keller, zum trieb eines Sodawaſſergeſchäf 115 oder dergl. ſehr gut geeignet, per ſoſort oder ſpäter zu 5 Gefl. Ofſerten an die Brauerei „Zum Zähringer Säwen“ in Schwetzingen erbeten. Helles Fabriklokaldaesnere 12 8. miſſion, ca. 400 qm, ſof. z. v. Näh. bei J. Keuißpf, O&, 8788 11/12. Zim. u. uche an A 3. 7a 4 ein 5 Perſ. z. B. 200h. 8 2 31,12 32 St., 5 Zimmer m. Zubehör auf 1. Okt. Nah. B I, 11. 2564b zu verm. 2 Tr. hoch, Wohng. B 2 4 zu verm. 21920 5 6) 2 Zimmer u. Küche B 4 1 2 zu bermieten. 20170. Im Hauſe 90 Etke der Rheinſtraße, in welchem ſich das bedeutende und ſehr fre⸗ guent. Möbel⸗ u. Ausſtattungs⸗ geſchäft v. N. Fuchs(Hauptgeſch. Diesden) befindet, iſt noch ein moderner großer Laden mit oder ohne ſehr hellen Lager⸗ räumen per ſofort od. ſpät. zu v. Näh. bei Carl Müller, K 3. 10, 2, II ſinen Laden 0 zeſſche b. inem Neubgu zu verm. Väh. N 2. 2, Bäckecei. 9459 K4,50, Rreſtestr. großzer a per 1. Okt. d. zu, Wbete 7975 Näheres 1, 5a, Kanzlei, 2. Slock, von—12 Uhr Vorm. K3, 17 Lapden mit od. ohne Wohn. z. om. f. jede Zimmer und 4, 143 Küche ſofort zu ver⸗ mieten, 937 5 B 6 11 3 o Kltch pr. ſofort od. ſpät. zu vermiet. Näh. Priauntzeimer Aktienbraueret, 3 6, 15. 9644 Luisemming 37. 1 35 Stieg. hoch, 3 Zim. mit Küche und Zubehör, auch zu Buregu geeigliet, ſof. od. ſpät zu v. 58. Näheres parlexre. 0 4 4 Sk. 5 Fiſſl. l1. Küche 3 nebſt Zubeh, per 1. Okt, zu berm. Näh. 2. Stock. 96183 J2, 12 fn e im St. 2 bis 2Zim, verm. Näheres Laden. an allelnſleh, Frau 3u¹ I 4. 14 4 i e h 284¹⁰ Zim. ſof. z. U D 5, 3 5 2 (in der Nüſe der Börſe) iſt der pollſtändige 2. Stock zu verm. Die Wohnung eignet ſich vorzüglich zu Bureaus oder au⸗ deren Geſchäftsräumen. Offerten unter Nr. 7075 au 71 geeignet. Nah. 8. St. 89 die Erpedition dieſes Blattes. 8 1 P2, Za, nächst dem 5, 15 K c e Hauptpostamt und Flanten, Laden Gae“ Maeten⸗Halte) mit Zubehör der ſofort zu vermieten. 9687 1 bei. Dretzzus, Agent, 28. gegenüber dem 8 0, 2 Tennisplatz, Laden mit oder ohne Woh⸗ Atin g. ſehr geeignet für Drog, ſoßort zu Ae 9204 06. L. 18, 28, 2. Stock. S, 7 Kaden nuit Wohnung, ſeit Jahren gangbare Metzgerel, billlg zu Derntieten. Derſe lbe eignek ſich zu jeder anderen Branche, beſon⸗ der 9 eine Gutsverwaltung. Näh. 6, 7(Anton Silbe Wwe.) eder F 2, 93, ckhaus, 2 Tr. 942 + 6 17(nächſt Friedrichs⸗ 7 ring) ſch. Laden nebſt Parterre⸗Wohnung, per J. Auguüſt zu verm. 5914 Näberes Bureau parterke. A. Buerſtraße Laden mit 2 Zim. u. Küche z, v. Zu erfr. X 6, 1, Wirtſch. 2492b Aheinhänſerſtr ni mit Wohnung für eſchäft geeignet, per ſof. de äter zu verntieten. „Goetheſtr. 12, 1. 28685 Läden jeder Größe zu verm. Heidelbergerſtraße (Gckzaus. Nenbaunebenan). Näh. P J, 14a, 3. Stock. 9289 Schwetzingerſtr. 128, Saden eeg event. 3 immer u. Küche billig zu verm. Näheres 2. Stock. 208b Laden mft Tnitlenrit. 20 Wohn. ſofort 2 d. ſpäter zu vermieten. 25830 Schiper heler Laden in guter Lage, mit oder ohne onugg, zu verm. 2199b Schmwpetzingerſtraße 21a, 2. St, Metzger-Laden mit Wurſtküche u. Wohn. z. v. Näh. Linbenhofſtr. 14. III. oaeg Ein Laden Mit vollſtäub. Einrichtung nebſt ſofort zu verinteten. eßs F 8, I2. 9852 Wohſlung, 5 Zimmer u. Zubeh. per 1. Okt. zu permieten. 9653 1 Zim. u. Küche und 6 5,33 Ziin, u. Küche an ordeutl. 92 7 zu verm. 2761b 97 ‚ 4. St., 2 Zim. u. K. 4 7 2 b. 1. Sept- z. v. h 15 39 12 2. Sk. 4 ev. 8 Zim. 155 Balkon, Gard., Küche u. bis 1, Okt. zu v. Wietes 1 Laden. 2588b 1 Treppe, 2 ſchöſſe + 479 4⁴ Zimmier und Küche per 1. Oktober zu perm. 9647 6 0 2 8. Stock, 4 Zimmer 7 und Kücche zu ver⸗ mieten. 20 heres Laden. 9549 5 Nmmern Füche 6 4, 17 und 2 Zimmer u. Küche zu vermieten. 961 Näheres d A, 15. 2 3. St., 8 Zimmer u. 6 95 18 Küche z. B. 2885b m. U. Küche n. 2 3. 6 75 44 95 Otz zu v. Näh. 2. St. 250b 7, 20 2. od. 8. Sk.,—s ſchöne, gr. Zimmer p. ſof. od. ſp. bill, 6 veri. Näh. 2. St. 9523b 7, 29 Juſbrſchſt 3. 67 Balkonwohnung, 5 Zim, Küche u. Zub. per 1. Okt. z. verm. Näheres Buchdruckerei. 8 7, A, 2 Zim. u. Küche mit Abſchl. p. 1. Okt. zu v. 25985 G8, 21 ee Küche zu verm. Näh. 2 St. 8888 11 1 I Zimmer m. Kuche 5 zu berm, Näh. Mann⸗ heimer Artienbreuerel B6, 18. g84f Part.⸗Wogng. 2 Zim. II 1. 985 Küche und Keller, auch f. Wisan od. kleines Geſchäft ge⸗ eignet, z. v. Näh. 3. Stock. 21850 13 91 Hinteih., 1 Zim. 4 7 Küche u, 2 Z. u. ſofort zu verm. Näh. Laden. t 14, 10ʃ1 855„ Wohn. 8 u. 2 Zim., K. u. S. z verm. Näh. Laden 25550 7,13 ee H7. 185 ehr 5 1 5 ſchl. 2 Sl.(8. 3gr. Z, ., Zub, Speich., Gas⸗ u. Kloſeſt⸗ einlicht..v. Pr. 38 MR. Nähpt.0 8(Beilſtraße 10), I 99e 32 4 großße Zimmer, Küche, Bad⸗ und Magdzimme⸗ Weaedee zu perm. 9626 2. St,. Küche, H 9,1 Badeßim. Mafiſ. per 1. Oktober an ruh. Wene zut verm. Näh. daſelbſt part. 6 2 bpder 3 Zimmer und J2,4 Küche ſof. zu v. 3656 2 Küche au auſtändige GBreiteſtaße L1, 2 eomfortable Wohnung im 3. St. des Baukgehändes, beſteh. gus Sglon, 18 Zin⸗ mer mit Baßpeziinuer u. Zubehör mit Robe ung iſt auf 1. Oktiober d. oder ſpäter zu derm. 152 50 Näheres Obeurheiniſche Bank. L I, 2. N 2. Sl., Hth⸗, 8 Zimmer u, Küche zu v. 9349 5 Jun., Badez. ze. per L 4. 4 15 Okt. Mk. 800. b 42, 12, Hinth., Nahe des Bahnhols, Part. Wohl, brei Zim., Küche n. Zub., b. 1. Okt. z. v. Näh. 8. Stock l 9088 LId, 5, Hochpart. Wohnung, beſtehend aus 4 Zimmern, Kſiche, Speiſekaſſ, 11. 350 auf 1. Okt zu verim. Näh. 1 Treppe hoch. 7875 f 14,7 freündl. 6 Zimmer⸗ 1 7 Wohnung mit Bade⸗ u, allem Zubehör prels szwert zu vermieten. 9405 L 15, 12 (am Sanpppanboß 2, Sk., eleg. Wohnung, 5 Zim, Rülche u. Zuübeh. ſofork zu dermi. Näheres daſell daſeibſt. 9429 MI, 10 10.5 875 Zint U.. Olk. z. verm. Näh. bel Herrn Stumpf daſ. M2, 13 2 Manſardenzim. m. etwas Zubehhr zu verm. 5 5 2. Stock. 9573 II, 11 zwel sder 3 Ziim. und Nüche auff die Straße zu vermieten. 2825b I 7„ A1 2, Stock, 7 Zimmer m. Vorzint. und Zubehör per 1. Oktober zu vermieten. Näh. 3. Stoc, 9417 Kunkeraße, N2, 8,1 Tt. Zim. 0, modern ausgeſtattet, auch für o zu verm; Bureau ſeh ſehr geeiguet. 2709b 0 7 zwei leete Zim! ner 5 ſofort beziehbar. Näheres 1 5 0 9605 5 Zimmer u. Kilche, P 4, 13 Hinterhaus, 3 Tr., Planken, für 35 Mk. z. vm. 42075 15 9 eh 4 Zimmer⸗ Wohnung zu ver⸗ mieten ſofoxt od ſpäter. 2191b 7, 27, Hths kl. Wohn 1. u. K. an kl. Fam. z. v. 80 R 32 2885 2 Zim. und Kücche zu nerm. 2592b B3. 1* 5b aend 2 Zint Cparlottenſtr. Speiſekammer ſoſort od. 1. Okt. Näheres daſel ſt. nebſt 31 Vadezt ſümer, behör per zu vermieten. 9541 ſel Cichelsheimerſtr.3 3 Zimmer, Küche u. Zub., Abſchluß b. 1. Okt zu ver Iriedsichsfeldeufir, 18, ˙ 5 Zimmer und Küche Sttober zuu bernſeten. Ecke Meer⸗ dſtraße, mit nr⸗ 155 3. per 2820b Honlardylatz 4 Z88 Zub. p. Zim.“— 1. Okt. 3. v. Näh. Werderſtr. 4 part. 02b Hafenſtr. 22 (E3, 12) Zimmer u. Küche, 1 Zimmer u. Küche per 1. Okt. z. v. Näh. 2. St. 2746b Hafenſtraße s Zimnu Küche zu vermieten. 90 N3,12)2. St. ter und 23320 Meidelbergertr. 0 6, 3, ſehr ſchöne, wenig beuntzte“ ⸗ mer⸗Wohnung mit Badezimtimer, und alleni ſonſt. Zubeh. eine och, zu per Näheres b inieten 9259 12 im Laden. Sebelſtr. 18 4. St., eleg. Wohnung, u. Jubehör mit elektr. Li Centralheizg. zu verm. J. Peter, Vir 8 Zim. cht und Näh. bel toriaſtr. 12. 9589 Kaiſerting 24 7 Zim. nung ut. Zu⸗ Woh⸗ behör ſufont zu vermieten. Nitheres 3 Stock. Ketlerde 32, 9. Stocl 2447b ck, zwei Zim. u. Küche 1. Okt. zuu v. 27120 Vulſenring⸗ 08, 10a darg, 5 Iimmer. Zubehör. 68 b. 7 Zim u. Zub. ſt. z. v. Näh. Thomä, Luiſenring 4. . Ahiſenrigg 5 Nähexes parterre, neu hergerichtet, 5 Zimmer u. Zubehör zu verm. J. Ot,, 2442b Luisenring 12, E 8, 4, Ecke. Sleg. Nochpart ebke, Zimmer u. Zuhehör pr. 1. Oktober zu vermieten. Näheres Comptoir, E 8, 5, part. Aanehſtr 5 1095 herger., 4Tr., z. B. Näh. 2 Zin.⸗Wohn., S 9484 1. 4 00.5 1915 Lamehſtraßſe Eleg. 4 Erker, Bafkon, Bad, und reichl. Zubeh. zu verm. Näh. Laden. 17. Aimmer⸗ Wohnung, Manſarde Oktoßer 94 32 Seckeuheimerür. 25 mehrere kl. Wohunng, 2 u. 1 Zim. u. Nüche an rnhige Leute billſg zu verm, Näh, 2 Stock. 708 2 Setkenheimerſ. J04 2 u, 6 Zim. u, Kiicbe zil v. 2200 12, 4. Zimmer u. Küche zu vermet. Naheres partckre. 9313 Schwehingerſtr. 21, 3., Balkonwohnung, 4 Zimi., Reüͤche und Zubehör per 15. Sepf oder 1. Okiober zu verm. 9685 F 20, 3. Slock, jch. Wohn. 3 3. ücche u. Magdz. per 1. Olk⸗ zu v. N. 2. St. 9249 Thoräckerſtraße 8 3 Zimemer u. Küche zu vermieten. Näheres 2. Stöck. 2172b Tiilleürſtt. 20 Kache ver z. Oktober zu vermieten. 2562 Traitteurſty. 43, beſſere 2 Zimmerwobng. in. Balkon. Sei⸗ ſenbau; 2 Zimzier u. Küche für 20 Mk. ſofort zu vermiet. 2567b + Tatterſallſtr. 29, eleganter 2 Stock, 7 Zimmer u. Zubehör zu vermietheß. Näh. bei J. Peter, Victorig⸗ ſtraße 12. 651¹ B Jerfistrasze J eine abgeſchloſſene, ſchöne Wohn,, im 2. Stock, 8 Zini, Küche und Zubehör per 1. Oktober preiswert zu, 9520 Näheres inr Laden. Werftat. 15 ſchöne Pärterre⸗ Wonn, 8 Zim, u. Kilche eveut. 10 8 ſarde 1 b. „daſelbſt 2 b III. Stock, hochelegaute? Zimmer⸗ Faz mit allem Comfort der Neuzeit aus geſtaitet, eleftr. Licht groß Balkone, freiſteh. Terraſſe nach der Gartenſefte, 31 vermieten. 9690 2. Stock Nalalbi. 43a Mik Kütche u. 2 Zim. mit 95 zu p. Näh 2. Stoch links. 946 3 Ziſmer und füche zu ver⸗ illieten. Näheres Wiene platz 13, 2. Stock. Zimmer.Küche, 1 Tr. 5 nmit freier Ausſficht per 1. 90 zu vermieten Näh. Wallſtadtſtr. 54, 1 Wafdhofstr. ſchöne helle Wohnungen, 1 u. Küche z. v. 941g 82 5. Stock, 2 Zimmer und Küche zu verm, Näh. ee rechts. 2 55 2— 8 6,3 zu! vechlletel. Skock, 9 Zicmer⸗ 5 37 Woßſſung, 4 Zim. 8 6, Külle, Bad und Manſarde per 1. Okt. zu v. 9830 „ 3 Manſarden⸗ 8 65 37 Wohnungen von 1, 2 oder 3 Zimmer neßſt 31 verimleten. 325 14 21³ Iin. u.—— z 5 v. ee 1 5 28 100 7 2 Zimmer 14, 22 u. Liche Gächſt Friedrichs⸗ T6, 17 ting), 3. St., ſchöne Wohnung mit Balkon, 4 Zim., Magdkammer ic. per zu vermiethen. 6913 Näheres Burean paxterre. 7J6, 2899 St., 4 Zim. zu v. Näh. 2. Stock. 2423b gimmer und an ruhige Lellle zu vermieken 221 1b geräumis ge Wohnung 9297 Moll ſtf. 31 fein ruh. Lage, part.., p. 1. Okt. an kl, Fam. mit Manfarde 25 M. Z. v. ſhübſch. gr. Zim., Küche, Keller, „23 M. 967⁵ Deſtl.Stadterneiterung. Hocheleg. Woß von 5 feſp. 6 Zim. init reichl Zubehör ept, Garte Gleg, 7 Mk. 1550 Rüng Bad u. Nanteil. Zimmer⸗Wohnung Gleg. 4 Zimmer⸗Wohnung Mk. 1000 mit reichlichem Zuhehör. 9093 Näheres bei RMatey, Prinz⸗ Wilhelmſtr. 25, Telephon 912. Wheinhäuſerfr. 30 Käche v. 23 Näh. part. rdl. Wohn, Aim und 22805. Ninoe Woben 5. Ot⸗ ſchöne Wohnung, 1 Aimmer und Küche mit freter Ausſicht, abgefchloſſen, ſofort zu vermieten Näheres 2. Sfock. 9391 Mheinhäuſerſtr. 34, 2 Zun. u. Küche billig zu vermieten. Näüheres parterre. 2312b heinhänferſir, 40 per ſofort 1.? Zimmer, Küche bill. z. verm. Näh. 2. St. 1 3, 15 2 Fimmer, Küche ul. Zübegör— 129795 Leute zu verni. Näh. 3. S 1 4. Y5, 16 Frichrichsring 4, Stock, ſchöne Wohnung, Zim. U. Küche z. v. Näh. part. 7373 U 5 18 4 ſchöne Part. 7 Zimmer, Küche n. Zubeh. ſof. od. ſpät. zu v. Nesb U6. 6 ſchöneßart.⸗Wohnung, 4 Simmer u. allem Zubehör per 1. Oktober zu vermieten. 1 Mk. 700.— Näheres U 5. 22. 9487 %½(Friedrichsring) 6, 12⁴ Zim. u. 59 eb, auch? Zim. u. Küche, 5. St., zu verm. Näh. 3 Stock. 9547 Amerikanerſtr. 42 2 Zim. u. Küche zu vermieten. 23580 Ae„4. St. 3 Zim. U. 5.— 5.0— Jagarten ettftr. 29, 2 u. 3 Zinn . Küche ſofort billig zu ver⸗ mieten. Näh. part. 28090 Nbeinbänſerſtr. 60 U. ſüche,., z. v. u. Zub. 2183 8 Jiſt. 2894b Npeinguſtraße 2. St., Wohnung, ſhöne 6 Zimmer mit ſämtl. Zubehor ſofort zu vermieten. 2335⁰ Rupprechſſtr. 6 5 Zimmer u. Bad⸗Zim., ſch. Wohng nebſt 2 Zim. als Bureau iſn Sout. per ſofort oder ſpäter zu verſn. 18730 Nupprechtſtt. P dbels 5 Zim., Bad, Küche mit kanmer u. Zubehör ſofor würdig zu 19 Daſelbſt übee ſchöne Wohng. Treyp., Speiſe⸗ t Preis⸗ 9676 4 Treppen, 4 Zimmer, Kilche und Näheres Lameyſtr. 5 part. fupprechtſtr. 15, J. St., NKüche u. Kam mer pel zu verm. Näh.„ part. Iks. 4 Zim,, 1. Okt. 9350 Riedfeldſtraße 14% Wohnung von 1,2 und s Zimmer mit Küche zu verin 1169 ii 20, 18--vis dem Schloßgarten, 5 Zim. n. Zubeh⸗ und 2 ſchöne Zi üche zu vermieten. Näheres Wirtſchaft. m. und 91034 Eine kl. Wohnung zu verſn. Näh. K 4, 30. 2. 0d. 3. St. 10 7 große Parterre Zimmer, mit oder ohne Möbel, ſofort zu vermielen. 9544 Näheres 18 8, S part. Neuban, Jungbuſchſtr 25 ſchöne Part.⸗Wohnung, auch für Büxegn geeignet 4 Zim. u. Kſiche, 4. Etage 3 Zimſier und ſeſſche, 5. Etaße 1 Jipimer und Küche, Seitenban 2 mmer u. Kücche per 1. Okt, zu verm. Näh. ih Buregu zwiſchen—3 Uhr. 2 Aud Zimimer mit Nüche foſpie Laden zuft 2 Zimmer und Küche zu vermieten. 2818b Näheres 42 2 295 Gaden) Schöſi gerffum, Maufarden⸗ zimmer(leer) ſöfort billigſt zu Verlnt. Gontardplatz 3. 8855 4 Zimmer, Bad n. allem Zu⸗ behe per 1. Oktober zu der⸗ miethen. Näheres Secken⸗ heimerſtraße 38, 3. Stock. 8521 Heidelberg. Zu vermieten auf 1. Oktbr.: herrſchaftl. Billa⸗Wohnung, hoch⸗ part., 5 große Zimmer U. alles Fuae Seegärtenſtr 2, neben raud⸗Hotel, nahe dem Bahnho und Städtgarten Näh, daſelbf 2. Stock. Einzuf. von 15— WAbr borh dagz Preis 2 M. Zimmer z. v. 2193b art., einf. möbl. Zint, of. zu verm. 2487/b Tr. h. hübſch mhl. Zim ſof, zu v. zeuh 1 möbl. Zim. M. 12 an Fräſl.. b. 2609b 64.4 64 45„ 10 Ser en S an jüngeren Herrn mit oder ohne Peuſion, per ſofort preis⸗ wiülrdig zu verntieten. 9374 part., 1 ſchön mbl. 5 Zim⸗ mit ſep. 18 „ 11 12 1 15 08. 43 St,, B5.2 f 37210 ein ſch. 1 Zim. zu verm. 580 0 8. 1 3 40 155 zu 5 5 5, 3 m. 1 Bett u. Zim. m. 1 Tr., eln mößl. 0 5,22 zimmer, E 5, 1, zu verm jeten. event. Schlafzimmer, 1 Treppe, Wohn⸗ als Bi 2* zu vepiſt Slock gut möbl. Zim in, Penf. ſo 2650b ein rgbl. und Schlaf⸗ lreau mit 1. 9257 66,17 6 7, 29, 1 K Zim. zu v. 4. Sl,, ein inbl. Zim. (zn verm. + ſrel Näh.! 4747b Feundl. bl. Tr. 94657 6 7. 33 Fart,, güt möbl. Zimt. ſof. zu verm. 2848b 13.10 2. St., ein imbl. Zim. ſof, zu verm. 25870 H4, 10 0 Zim Log. 155 14,14 utobl. ſof, zu 1 Tr., ein ſchön Zimmer v. 2488b H5, 8 Tr., möbl. Zim. f. e. ig. Mann 1 3. B. 24geb K1, Penſ. mbl. ſof. o. ſpäf, bill. z. v. 8. St. br. Str, 2 ſchön im. mitt od. öh. Abih .724 . St., nett möblirt. heizbakes Zimmer 77 577 ſofort zu vermieten. L4.8 2. Stock, gut mbl. Zim. zu vermieten. 9537 I6,8 2 Tr., möbl. Zimmer zu vermieten. 2738b L. 8, 10(Bismarckſtr.), zwel eleg. möbl. Zim. Wohne u. Schlafzim., zu v. Näh. 3 Tr. 2ĩ880 E12 73 I, fein möbl. zu vermieten. Zim. 9413 15 135 geh. 2 Tr. 2 inteinander⸗ Zimmer init ki. Beranda, Mbl.oder uumbl. bill. zu v. 28850 L14. 2 gut möbl. Zim. zu u Parterre⸗ erm. Nosh ohne Penſic M2, S 115,12 8 Tr. Iks., Zimmer on zu verui. 4. St, 15 Bichinter 2 möbl. mit oder 2628b einf. inbl. 3. p. 2819h0 12, Peuſton zu 23 Zimmer vermieten. 2 Tr. gut möbl. ni ganzer 9464 ME1. M4.2 15 11105 an 2 Herren z ich möbl⸗ 995 5 1 2 b Schſe 3. b. J04h N2. 9 2 Tr. Ifs., Zimmer 3. gut möbl. v. 2884b 8 Tr. groß., ſchön N 3. 1 34 möblier Mit od. ohne Peuſſon z. b. t. Zinmer N3, 13a an einen beiſeren Herrn ſofort oder ſpäter zu vermieten. 5. Sb möbl. ein ſchön Zimmer 9545 fort zu vermieten. Ne i guülmöel Zim niit N 6, 6 2 Penſ. zu verm. 2685 3. St. ein ſchön möb⸗ liertes Zimmer iſt ſo⸗ 9 503 oder ſpöt er 03, 4a ſchön wöbl. zu verm. Zimmnier imit Penſton 1550 ſchön möbliertes, A, 18 gut mbl. Zint. zu verm. 7, 12 4 Treppen, Fürſtenhaus. Großes ungeniertes Zimmer mit 1 oder 2 Belten ſof, od. päter zu vermieten. Sgeb 2515 ſchön möbl. Zim. 82. 95 zu Der 2 51. gu möbl. 86, it Zim. 9 mit ſepar. Eingang an ein Fräulein z..vet em. 2575b * Tr. lks., möbl. 1 1. 13³ Zim. zu v. 2202 fein möl. Zim., „.%0h 15 ſep. Eing Ibill. 3 FRE gITr, I, ſch. 115 Ickz. 15 95 6 billig zu verm. 2855 8 möbl, Zimmer ſof. 1 5 17 zu vermitzten. Näh. parterke. 9494 Ring, 1 Tr., gut 1 4, 17 mibl. Zim⸗ all 5 Orn. od. Dame zu verm. 2418 15 Iin„ein gitt 2 mbl. 3 10 15 v. g8880 Biwiereptet 7, 2 Tr. ſchön nhl. Wohn⸗ U. Schlafz. preisw. ſof. od. bis 1. Okt. zu 9. 2710b Pmgschpia 21, 2 St. gut möbl. Zim. zu verm. 2524b Bahnhofpl, 9, 3 Tr.—ſchön möbl.., a. einz. zu. om. 48b Fleſabelhſtr. 6 bn Baosce im Abſchluß, hübſch möbl. Zimmer an beff. Herrn per 15. Sept. z. v. zsab r(U5, 15) gut Friehlichsring möbl. Zimmer, 8. Stock, per 15. Sept. z. v. 2225b alſerring 32, 2. Stock, ſehr ſchön möbl. Wohns u. Schlaf⸗ Zim. ſof. od. ſpät. zu. 2711b Kalserring 38, 3 Treppen feines grußes Enſimmer in ſchönſter Lage an diffinaueeß Herrn zu vernmieten. 9486 Jameyſtr. 10, 7. Fſage ein möbl. Zimmer 5 verm. 22070 0 ſein möbl. Molltr. 42 Zim⸗ 5 verm. (am Phein), 2. Stock, ſchön mbl. Zim, mit Clapierbenützung ab 15. Sept. zu vermie ten. 26775 g. Merſtraße 30 5 Sr, rechts, ein gut möbl, Zimmer ſofort zu vernt. 2270b Nheindamuſſtr.5 Porkring 2 Ufdie Str. 4. St.,gembl. Zim. bis 1. Sept..v. 91ab Rheindammſtr. 45, 2. Ste, 1 möbl. Zim. zu verm. 1 2, St., Seckenheimterſt. 0 8 N2, Z part. gut mhl. Z. 3. v. Schwehzingerſtr, 12, 3. St. f. mbl. Zim. ſof. z. v. N. paxt.b oag Se Ela, 6. St. ſeln O möbl. Zim. ſof. z. vm. 26005 Tullafraße I9 daast Seenme ſofort zu verm. 28785 515 f 9 3 oder Augufta⸗ Werderftr. 2 J. 3 Mala g 4 Tr., möbliertes Ibn mer an Herrn od. Fräulein ſofort zu verm. 2580b Schön mößl Fus..od ohne Penſ, an 105, 2 Herrn od Damen .. Räh. 8 6, 32, 1 Tr. r. nogb Ein ein ſaabl Zimmer per ſof. od. zis 1, Okt, zu verm. Näh. Akademieſtr. 18(früh. E 8,), 3. Stock vechts,—427 1 gut möblieries Zimmer, 3 Treppen hoch, ſchöſiſte Lage, per ſofort zu vermieken. 2739b Näh. PE f, 13a, 1 Treppe. zu verm. 2,40 1 Tr., 2 ſchön mbl. Zin mer, ungen., mit Penſion bei mäßigem Preiſe Näh, part. 9354 P276 zu vermie ten. 3. Stock rechts, ein fein möbl, Sine; 490 2899 2 Tr. d. d. Poſt, 1 Balk. —2 Betten, mit 0d. ohne zu v. Preis 50 M. m. Penf. 20 u. 2 ſch. möbl. Zim. m. Penſ. ſof. zu verm. 27315 P 1 2 N. d. Plänken, Tk. 4. rechts, möbl. Zim., ß .1 gang mit 3Trepp., immer mi ut möbl. ſep. Ein⸗ r ohne Penſion zu 9661 9 115 Tr., 1 gut möbl. Zim. 29 für 1 oder 2 Herren, mit od. ohne Penſ. ſof od. ſpß. zu v. b 03.21 2. Stock, eln fach mbl. Zim. zu verm. 0 In der Nähe des Bahnhofs, hochparterre, zwei eleg, große Zimmer möbliert od. unmöbl. u verm. Näh. Bismarckſtr., 14, 18, parterre. 9591 Hegenüber zem Tengisplatz 95 helles gut möbhl. Zimmer, in en Garten gehend, mit Glas⸗ abſchluß 15 vermielen. 9654 85 2 65 b. 18 79915 Schlafſ. 55 25590 ſof. zu Berm. 2 Tr. hoch, guter Privatl⸗Mittags⸗ 9415 112.12 und Abendtiſch. 04, 20 b4 Nähe d. W Tr. per ſofort 80 Zimmer 9369 N4 13a, t. an gut bürgerl Meitkag⸗ u. Abendiiſch können noch einige Herren tellnehm. 5 04.20 . St, hüb Zim. ſof.;. ſch möbl. v. 25910 .22 einf. möbl. Zimmer zu vermieten. 21780 5, 23 möbl. St., 1 his Zimmer der Straße, zu vermieten. 2 hübſch nach 2284 97.18 2. St., mbl. Z. z. 5. Näh. Wirt! 97. 20 Aimmer ſofort zu verm. 1 Treppe Waſſertur ch. 2404b (nächſt m) möbl. 25220 9˙77 24 nür an beſſ. Herrn zu v. 27ꝰ89b mit guter ſauber möbl. Zim. Peuſion 05 2, 1Ta, dit. a. Ning, 1 f. mbl. Zim. ſof. od. ſp. J. v. 2213 97.27 4. St., au 1 Herrnz. Imelf, Zim u. gggeb 2 Tr. gut möbl. Zim. 2Betten m. od. ohne Peuſ. 3. v. 0b 27.2 part. ein mhl. le ſof. zu 9. 2351b II. Stock, Zimmer P 6, 1 19 mit ganz. Peuſſon für befſ. Herrn zu verm. 2187b 1 Tr., an einem 26.1 Oa vorzügl. Privat⸗ Mittags⸗ u. Abendtiſch können noch einige beſſ. Herren leiln. 84b R3, 14. beſſere iſrgel. 2 Tr. Iks., Mittag⸗ 16. Abendtiſch für beſſere iſ Herren. 9614 1U beſſ. Herren 2 aut. Wiegg und Abendt ſch. 5 Wan Schüler der Meieſcnen fin dillige gute Verpflegung. 2763 7, 24, Pension. Pensien erhalten 2 Schüler oder Fam. Kepplerſtr. 21, 3. St. r. 5 evt. auch Fräul. aft Herrmannshalle.) 24ß 4. Seſte. 8. September 1903. Handes- Curse Vine. Stock Mannheim, PI, 3 Buchführung: elnf., dopp., amerik., Kaufm. Rechnen; Wechsel--Efrektenkunde, Handelskorrespondenz, RNKontorpraxis, Stenogra⸗ Phie, Schönschreiben, deutsch u. lateinisch, Rund- nchrift„Maschinenschr.ete, Gründlich, rasch u. billig. Geueral⸗Anzeiger. dindl heute nit Nicht allein der hübschen Formen, sondern auch der Gediegenheit und sowie des billigen Preises wegen. Dafür ist heute Darmstadt im ganzen Deutschen Reiche und weit über dessen Grenzen bin⸗ aus bekannt und wird täglich von Interessenten aus Nah und Fern besucht. 12 Verlobte kaufen daher keine Ausstattung, ohne vorher die grossen Aus- stellungsgebände der 5 11 12 1 Garant. volfkommene ausbllg 2 5 Zahlreiche ehrendste Grossh. Hessische Hofmöbelfabrik on int e Darmstadt Filiale: als nach jeder Richtung Centrale: Heidelbergerstrasse 129 1 l Fabrik; Weinbergstrasse 44, Frankfurt A. M.* Usfefgl fgbs Lager: Weinbergstrasse. itt 8 Fillale: Rheinstrasse 39. Haiser-Wilhelm-Passage. Usfitut 3 Sehenswülrdigkeit I, Ranges, anfs e empfohlen, 5 2 Unentgeltliche Stellenvermittlung, hedeutendstes Einrichtungshaus Mitteldeutschlands e besichtigt zu haben. iee 160 Tinmerehricgtangen stets Jieferbar vöorrabig. EEE d l. 8 t 9 1000—15, 9000 Mk einschliesslieh„„ 3 5in eomp inrie ungen 9n U 1 der Küche in ſete a 1101 gegen Nachnahme Wirklichen Wohnräumen ausgestellt. 5 Feeee Wd. 8125 5 VUe dienen zusammen 8 Läden mit 20 Schaufenstern und 6 poll- 8 e e 15 0 — 8 115 8 Streng feste Preise. Alles offen ausgezeichnet. 10jährige Garantie. Werpncn ffel, Pre Prebeſ 15 Freie Besichtigung ohne Kaufzwang. Kostenvoranschläge und Möbelirungspläne gratis. Neu! Neu! 10838 Francolieferung nach allen deutschen Bahnstationen. 25 erik. Ki sSten Selbstzündende Alühkörper. F YTuTTbbbbbb Wabene f8 Sonntags geöffnet von 11—1 Uhr. WSin la Fis 100 —-Kisten Allein-Verkauf für Rannheim und 59155 Schieber Kisten Praktisch für Hoflaternen, Schaufenster-Belenchtungen über⸗ mit wendbarem Deckel. haupt für jede Beleuchtung. Explosion verhütend, weil bei offenstehendem Gashahn die Lampe sofort zündet. 144⁰ Unsere Einrichtungen zum Verniekeln und Fahne ustangen Per Stuche inkl. Montage 1,50 Mk. H 4 III II E— 6 0 I 4 0 Verkupfern neuer und gebrauchter Gegenstände halten[ EBinfache-Leitern 1855 Fliegelskamp, Wir bestens empfohlen. 12593 Doppel Leitern 2 lnstallaticns- Geschäft. B 4, 9. Weltausstellung Paris 1900: Goldene Medaille. Esch& OCie., fabrik lrischer Oefen,] Eaden Peitern 55 N 2 Niederlage bei: Aunghtgsstelle: B 1, 3. Leitern Appe titlosighef Hödel Lonis, 2. Ouerſttaße s. uh!-Peitern Burckhardt Louis, Rheindammſtraße 26. Fensterputz-Leitern Wird schon durch kleine Dosen von 1061¹ Becker Wilhelm, Mittelſtraße 123, 90 und E 4, 1. F V k J Fußer., G 7, 7. 1 Sommatose Hiien deke. r. 009.2,4. 9 8 Richard, R 7, 27. IRI. 13615 Telefon 588. 8 2 15 5 2, 18.. behoben. Dieselbe ist ein berrorragendes, geschmack- 4 1 W U0 Fr, 9 4 17. ürenfabrik Ver wunden freies Kyäftigungsmittel bei allgemeiner Rör- Heinrich 9 5 Gr. Wallſtadtſtr. 11 und Käfer⸗ berschmäeche von Findern. Frauen und Fatienten. Hatter 05 5 ſind alle Arten Hautunreinigkeiten 258 n RN Vorn Wib. D 8, 12. 2— u. Hautausſchläge, wie Miteſſer, Kempf Tb. Mittelſtraße 7 1 G 19—5 Geſichtspickel, Puſteln, Finnen, Köbler Martin, Waffraße 11. 1 e bu e e Lochert Louis, 8 115 2.—. tägl. Gebr. v. Kadebeuler Link Carl, Nupprechlftraße 18. 1 Farbol⸗ Teerſchwefel⸗ Skift Müller Wilh., U 5, 28. G Neuſer Farl, Eichelsheimerſiraße 52) u. Bergmann& Co., Radebenl. Sauer Joſ., K 4, 24. allein echte Schutzmarke: Stecken⸗ Ahl Igeob, M 2, 9. 0 pferd, à St. 50 Pf. bei Stern⸗ Vick Nud. +T 4, 22. + 1 ſabg e ee Gebr., P 6, 28/24. Neckarvorſta er Apotheke, iu jedem Genre billigst. Wibſer Cht 61 15002 8 N 5 7,.Getenlene VStadl⸗ — rogerie, ebr. Keller, E2,3, Fri a J1 en Eamianer Macholl 18 192 eeeee ee e - 3 e J Cognacbrennerei, Heilbronn a. N. 5 8 Schutz vor — Schnakenstichen! 2. Abwehr dieſer läftigen Juſekten Kes durch die Schnakentinktur 8 à Fl.—25 aus der 7898 Zzur Hälfte der Musterkartenpreise. 8 medieinal. Drogerie 7 5 2 zum rothen Kreuz 72 Gegründet 1888.„ Tel. 2758. 5 1 Er, E— Th. von Eichſtedt, N 4, 12. 99 vorm. C. E. Ahorn 2 1 alsef- O0, 44,2. 8t., Planken. Conae! Telephon 626. + 1 85— 13698 tzlich Nioht im Tapetenring. geschützt 10023 anerkannt vorzügliche 6 6 1 9 II 5 5 5 eeeee Bodemam Striche. artohagen-Fabrl mere eeee begutschtet Spirituslacke, Bernſteinlack Oelfarben, div. Boden⸗ oloseus Schaffenbur 8 50 el öle, Stahlſpähne, Terpentinöl, Parket⸗Wichſe, 99145 95 Rack& Sohuck 8 5 9 5 10 in beſter Qualität bei Inhaber: Carl Rack f„bie den Jos. Samsreither, bertigen Gartonagen aner Art. n e Spezialiſt in Farbwaaren, A, 2, gegenüber Kutſcher Ries. Telephon Nr. 1878. Aeltestes Sperialgesckäſt am Platze, Telephon 2211. 115 Ab 1. Mai S 6, 36. krage ist der beste Beweis für die Be-⸗ liebtheit un⸗ serer Spezial- Marks,. Pen Kaiser- Cognae-Brennerei Rouette& Gile., DüssELDORF. Kaiser-Cognae“ Mannheim 1902. goldene Medaille einpfiehlt ihre b! betaunten RHerde in Eiſen, Email, Porzellan und Majolira mit Unterhitregulirung für jeden Kamin geeignet, Patentgasherde u. umſtellbare Gas⸗ u. Kohlen⸗ herde, Hotel⸗ u. Reſtaurationsherde. Kataloge koſtenlos. 2845 Vertreter für Mannheim: Carl Schalk, Heidelbergerſtraße. Braut- u Hider- Ausstatfungen imn allen Preislagen. Max Wallach Kohlen-Handlung Nedden& Koch Büreau: Rheinstrasse 10— Telephon 639 empftehlt: La. RAhrkohlen, Feitnuß.—III., Anthraeit⸗ 12349 bedlegene Arbelt. Zunmmsny su18 v8410 J. K. Wiederhold Nuß II, ſtͤckr. Fettſchrot, 1½ Litrfl. II..— Fernsprecher 192. 0 3, 6. Peſt. Förz 51e. Tannen- Bündelholz. 5 arfl. M 170 Ferner: Kohlen⸗ u. Holzhandlung„„ echt zu haben nur be 57 boi: Mesichtshaare e. Sarkonlen: Wadelten., ögefe M 7. 24 anen ene u 7, 24 J4 5 157 8 1455 Jac. Schielk, Hofl. 9 Förderkohlen,(ohne Grtes), 14556 liefert ſämtliche Sorten Ruhrkohlen, ſowie. iek, Ho entfernt vollständig unter Garautie auf electro-galvan. Wege ſowie: eugliſche u. deutſche Authraeilkohlen, Koks, Jac. Uhl. IMeinr. Thomae. IA. Seidenstrieker. Ferd. Beck. Meorg Wissner. Efformbrikeits, Tauſen⸗Nündetholz zu SPSSlell! mar Darmert billigſten Tagespreiſen franco Haus. 14610 Ffdu Posd Efrler,§6, 37, 2 Trepp, frrenge N A Br. Olassen. Brikets Cöln, Laü. Braunkohlen, geruchlos, ſparſam, groößter Heizeſſekt, zu den billigſten Tagespreiſen frei an's Haus Bel grösseren Quantitäten Preisermüssigung.* * — ubzeh Jgabhahch vunzs eſc vprnevuag lech ur usdunzeetee; neg un uheunz en ee orges Hubgusuubhne ur uneteeeeene en ede eg ene geeen eene 2 Mefavalge ne zögozc in 5 Suzuhzunzun usbunl ele ⸗g gog AnjcpIg5 aeinuns Ien ue ueleg„iegu! gog gun 44531 Hun porsn, ah dgobe paflnz 1130986 1 u50 nog 1110 85 pageß buvgusmublne u Ruupg gaa apg ae ege 815 dunzebreſe dbinpllnd euvs due eee ihe ee ehee ecde ae eee ie bi ag bphheig Gabgage) Taeeueegz gun ⸗uzvaupprezcß ursgzg aig 5 8 150 10 ebungensgu 27⁰ eeee aagmesdg 2 82 oCton noch ggn Ane bene bsnd beleh bn uslsboch 0 5 ushuuvic 8 3 124 e eee nunoseld 10 85 1 5 gvat Janvire 5 eene eeg u edelpazeqnng Sog Bunlagg 2 3 4 8 d zeiuunzg gopnog ur SLapaegelpe Sog Bunggg eeeeen leee en gegeg; eunee gebmog ur ssogpazpoldvg g0g bunſaß ögi Zelx zenun gebſaog uf szanpaerepe Seg bunſgg „ 5 1 Iwaaagn egobge Hunznogecß nosöglegleg aeg nog uesaggz aun gun guemvfippfefd Aohteg meengne Jun Uentpen öbvaf oig gog uebvaneuse zavaog 888 UA 00 N II Aelak uegoflhong dig un szvagvncg uegushoſſagog gegjeg dig ud elcpegs aed Anuegee 5 elteugoscvgß 8 Aecgur eeed pbe mehphnugz Avagundd salp örn Au8sg bunlogng aog 40 ouſe ueſeeg buvgusumvlng un usgontongsbuvlufz Jagr uellnu uegunleb meeee meee ae bee eee 8e0 me eunen weeee euece leheue ne, lechuvatg ene er deen eeeet eeehee neredee e ein eeee eagafcanvecß Jug ol uche ne uege gun cae en ee .— bu— uefp— 44— 69%— 49 eipahsſaoſßg 9 uvdg aecpHigigttw Sppalebanzg 8 9 9 apunog 2 8 Sande ee 89 98 8 6%%j latpausfüug ece an eee de eeee e eeiec Sguvpignit un oonv ge 3f uuvze eappaf zog i geuvdc— u zgeſef 8e sbpleg Jemelgz ule ugr 110% uunr ehde ben eegen beueee cehen wenc ie de eheee ee anataaI :usgng bunpnsgegz usfönloblog a0g udg Abpage qun quil nepenee de e een beneepee egen nepenevat 20 a1g 909 Ueugac u Mogeg andn Aahigo Aelnzcß utog bpn Zz Tü SS N e r e eee 05 9 ellpaec?8 0 2 nuppldoh ehnee aubugogz eeeeeeer e e mmvadomotz gaeeg f 5 Inuad Ma Aholu 10 21 dee e tegenaſes zleat ne ozu ogeig ogz :Dnudb gieg hpou ung Icpiu gavq hynch egerd noſoz meane m azut 36269 eeee anq usgvg 1 1 5 155 11 une ee neemce ee dun e eetes Anugjo ue ueſcktupz qupfbuc) ucg Bunuuszssag zug un elg zezun jescpzurg Uegeſig ueuf⸗ Holo] Saeendbrſuzz geg uesge dig In uhedunc S55lpasſe ufel gd Plic uenpz u zeqv uupzze 23 snad zubzg ne aqagasbiugtz eig oi an eeee eee e ucppcanin zuse Pou ugfdufhlpgz ugg aljo erpa 8e Aesge Tchu bau Sunſſolaegz eeenden i Juureun Tcunvs au 88L lozſß uif avaf Spairspgaeg ebdupgggvun Zuhpanne ichu suodufghlogz ueeeeeer AuI5 utsg u1 aun Icpollteh iieſejun meſeig ucg jbaeusbregc ud ur elelacß uelleg u I ceeen eee eeeen „usgaec anvz eiu usgabdure ueuh zegg quemmo uzuhe ugg siv bunuunlog) abaeg ulse eic uello gun 11 uleage snv uezuvgech 2c10 oi ueuupgnog uegph Bunzcpz ugg Tnee ee eeee n ee eeee e eeefes Svatg⸗ eacozg 5 aag gun ueaussne udg gog usutvz uend unhe uv Seguvz e eehe ee en ee eehe eee ee eecen ee zuduugz uspout ueſpg pnaquſch uezeucausdupun zue eeen dahes ug ind uegun ecdubmeu ee neuuc uug eeee Ind Na ind o in! ahungh usndoz] utog ur cpr doh pie zud gun uig usbuvleg bunbolnpez ees en eenen eebs⸗ Senhen eeen e eee ene megng 5j0 ane Zuugz uellen qupnefog uleut sog Magun endap Sog J it Taufeut pou zeg guug; Asblinua⸗ eee ne eeee uret uneteetu enendegun ingg asun air sed eine uepvu Hungu Buncezusllg1 dusd ee zd Hungpeisee aeecg dcbtu So uegseg neeeen eeeee eeee e ien heee e Sp e due dun eeeee ee eeheedee 1 Deune be en eehet egee aden nug— e! gezogen werden ſoll. Wie dem auch ſei, jedenfalls verdient die heiniſche Metallwaren⸗ und Maſchinenfabrik in Dülſſeldorf wegen ihrer vielbeſprochenen Erzeugniſſe auf dem Gebiete des Geſchützweſens, in Sonderheit ihrer berſchiedenen Konſtruktionen für Rohrrücklauf⸗ und gepangerte Feldgeſchütze, die vollſte Be⸗ achtung, und verfehlen wir nicht, unſeren Leſern ein recht intereſſantes Stück aus der Fabrikation dieſer modernen Feld⸗ geſchütze vorzuführen. Es ſtellt unſer beiſtehendes Bild den neuen Thp eines Ehrhardt'ſchen Gebirgsgeſchützes mit Rohrrücklauf dar, und zwar finden wir in dem Bilde das Geſchütz in ſeiner Schußſtellung, in ſeiner Fahrſtellung, und wie ſeine verſchiedenen wichtigſten Teile in zerlegbarem Zuſtande auf Maultiere ge⸗ laden, wiedergegeben. Erläuternd bemerken wir zu dem originellen, in ſeiner Konſtruktion vom den bisherigen Gebirgs⸗ geſchützen weſentlich abweichenden Typ 1903 kurz folgendes: Das Geſchütz zerfällt in ſeinen Hauptteilen: 1. in das Ge⸗ ſchützrohr, 2. den Verſchluß, 3. die Lafette, 4. die Protze, 5. die Munition. Die Lafette wiederum weiſt als weſentlichſte Teile auf: 1. die Oberlafette mit der Rücklaufvorrichtung, 2. die Viſier⸗ einrichtung, 3. die Unterlafette, 4. die Höhen⸗ und Seitenricht⸗ Maſchine, 5. die Achſe mit den Rädern. Das Geſchütz beſitzt vollſtändig ausgerüſtet ohne Schutzſchilde ein Gewicht von 390 Kilo, und zwar verteilt ſich dies Gewicht wie folgt: Schutzſchilde 280 Kilo, die Lafette ohne Rohr und ohne Protze, komplett aus⸗ gerüſtet mit Holzrädern, wiegt 122 Kilo. Da die einzelnen Gegenſtände, wie aus unſerer Zeichnung erſichtlich, noch weiter zerlegt werden können, ſo iſt der Transport dieſer Gebirgs⸗ geſchütze auf Maultieren nach den ſtatlgehabten Verſuchen außer⸗ ordentlich leicht zu bewerkſtelligen. Die Länge des Rohrs be⸗ trägt 1125 Millimeter, der Seele 935 Millimeter, des gezogenen Teiles 785 Millimeter, das Gewicht mit Verſchluß und Klauen 110 Kilo. Das Gewicht der Geſchoſſe beläuft ſich auf 5,3 Kilo, und zwar verteilt ſich dies Gewicht 1. auf den Zünder in Alu⸗ minium mit Rohrſicherung 0,255 Kilo, auf die Ladung 0,090 Kilo, auf Patronenhülſen(leer) 0,500, Füllung mit Nitro⸗ glycerin 0,350 Kilo, fertige Patronen 6,1 Kilo. Die Anfangs⸗ e des Geſchoſſes beträgt 300 Meter pro Sekunde. emerkenswert iſt die eigenartige, durch die Zuſammenklappbar⸗ keit erforderte Geſtaltung der Lafette, und die dadurch bedingte Geſtaltung bei dem Geſchütz in Fahrſtellung ohne Protze(vergl. die Zeichnung rechts unten in unſerem Bilde). Das ganze Ge⸗ ſchütz iſt, entſprechend ſeinem Zweck als Gebirgskanone, außer⸗ ordentlich leicht konſtruiert. Wie ſchon erwähnt, hat auch das Gebirgsgeſchütz eine Rohrrücklaufbremſe, welche den Zweck ver⸗ folgt, die beim Schuß dem Geſchütz erteilte Rückſtoßkraft während des Rückſtoßes aufzuzehren und dadurch die Beanſpruchung der Lafette zu bermindern und ein ruhiges Verhalten derſelben zu erzielen. Das an den Führungsflanſchen der Oberlafette zurück⸗ leitende Rohr nimmt den im Horn des Bodenſtückes gefaßten Bremscylinder mit. Der Kolben bleibt unbeweglich ſtehen, da die Kolbenſtange im vorderen Abſchluß der Oberlafette befeſtigt iſt. Die Bremsflüſſigkeit vor dem Kolben muß daher durch den Zwiſchenraum zwiſchen Kolbenumfang und Cylinderwandung mit eingeſchnittenen Zügen durchgepreßt werden, wodurch in Ver⸗ Die Länge des Rohrs be⸗ wirkt wird. Nach Beendigung des Rücklaufs wird d. Rohr durch die egen die hintere Abſchlußwand der Oberlafette gepreßten Vorhol⸗ en wieder vorgeſtoßen. Gleichzeitig wird die innere, hinter dem Kolben ſich befindliche Bremsflüſſigkeit am Kolben vorbei und durch ein im Kolben angeordnetes Vorlaufventil wieder vor dieſen gepreßt. Mariannes Erbteil. Von H. Waldemar. Nachdruck verboten. Ich glaube, Du läßt uns eher verhungern, als daß Du das unnütze Stück unſerer Habe verkaufteſt. Großen Wert hat das grüne Figürchen ganz gewiß nicht, aber es ſchützt uns doch vor dem Hunger.“ Das junge Mädchen, das in zorniger Aufwallung dieſe * Worte ihrer älteren Schweſtor zugerufen, nahm von einer kleinen Etagere den in Rede ſtehenden Gegenſtand herab und betrachtete ihn faſt verächtlich. Dies unſcheinbare, offenbar aus Eiſen beſtehende, grün lackierte Männchen, das ſo überlegem lächelnd ſie anſchaute,, ſollte, nach ihres verſtorbenen Großvaters An⸗ ſicht, großen Wert beſitzen. Es war dem reichen Manne das größte Kleinod, das er auch als er bereits leidend war, ſtets dor Augen haben mußte. Und als er ſein Ende nahen fühlte, da legte er Marianne Diedrich, ſeiner älteſten Enkelin und ſeiner verarmten einzigen Tochter Kind, den kleinen grünen heidniſchen Gott in die Hände als letztes Vermächtnis. Im Teſtamente hatte er der beiden Mädchen nicht gedacht, obwohl Marianne ihn liebevoll bis zu ſeinem Tode gepflegt hatte. Nun ſtanden ſie wieder allein in der Welt, denn der Erbe und nunmehrige Majoratsherr trug es den Kindern ſeiner Schweſter nach, daß dieſe eine Heirat unter ihrem Stande geſchloſſen hatte. Er fand ſeine Nichten mit einer ſo lächerlich geringen Rente ab, daß Marianne vollſtändig darauf verzichtete und vorzog, in der Fremde ſich ſelbſt ihr Brot zu verdienen. Wie ſchwer dies hielt, wenn man nichts ordentlich gelernt hat, mußte ſie ja bald erfahren. Alle Wertgegenſtände hatte ſie bereits verkauft, nur der kleine Gott war noch geblieben, der Nora, der jüngeren Schweſter ein Dorn im Auge war, weil er mit ſeiner lächelnden Miene ihrer Not zu ſpotten ſchien. „Ich hoffe nicht, daß es ſoweit kommen wird,“ erwiderte Marianne mit zuckenden Lippen auf die erregten Worte ihrer Schweſter.„Heute ſoll ich mir bei Doktor L. Gewißheit holen, und dann ſchwinden alle Sorgen.“ „Dasſelbe ſagteſt Du ſeit Wochen und Monaten. Hätteſt Du Lutz Werner nicht ſo ſchnöder Weiſe abgewieſen—“ „Laſſen wir das, Nora, Du wirſt mich nie verſtehen. Es war meine Pflicht, ihm ſein Wort zurückzugeben— ich war nicht mehr die Erbin, für die er mich hielt, leider ich mich ſelber auch.“ „Zurückgeben, vielleicht, aber nicht in ſolcher Art ſich zu verſtecken. Wenn es Dich allein beträfe, aber Du muß doch auch auf mich Rückſicht nehmen—“ „Liebſte—“ „O, ich weiß ſchon, was Du ſagen willſt,“ unterbrach Nora ihre Schweſter ungeduldig.„Ich habe es nun ſatt, immer nur von„Ehre“ und„Pflicht“ reden zu hören und von der Arbeit, die ſich nie findet. Wäre ich doch nur ein paar Jahre älter! — Ach, ich habe dieſe Armut ſo ſatt, die aus allen Falten ſchaut und mit uns zu Tiſche ſitzt, ich bin es ſatt, in dieſem Aimmer zu wohnen, ohne den allergeringſten Komfort.— Aber was nützt alles Reden, Du gehſt eben Deinen Weg und opferſt uns beide Deinem Stolz und Hochmut.“ „Du biſt ungerecht, Nora. Leide ich nicht mit Dir? Und verſuche ich nicht alles, Arbeit, und damit Verdienſt zu finden?“ „Aber den grünen Gott, den hüteſt Du einen Aug⸗ apfel, obwohl ſein Verkauf uns über Waſſer halten würde, bis Du Arbeit gefunden.“ „Nein!“ Mariannes ſanftes Geſicht wurde ernſt und feſt. „Ich trenne mich nicht von ihm, mag man mir bieten, ſoviel man will. Ich bin auch überzeugt, daß ſich unſere Lage bald ändern wird und das Glück bei uns einkehrt.“ „Glück!“ rief Nora verächtlich und zornig, während ihre Schweſter das Zimmer verließ, um aufs neue ſich da und dort vorzuſtellen.„Ich glaube nicht daran! Und ſelbſt, wenn ſolches exiſtiert wird es niemals unſern Weg kreuzen. Herein!“ Es war die Hauwirtin, die mik halb vertraulicher, halb unverſchämter Art nach den Befehlen des Fräuleins fragte, was ſie zum Mittageſſen holen oder ob ſie ſelbſt etwas zubereiten ſolle. So beiläufig ſagte ſie dann auch, daß die Miete fällig ſei, eigentlich ſchon geſtern hätte bezahlt werdem ſollen, und daß ſie nicht gewohnt ſei, zu warten. Marianne, welche dies immer beſorgte, mußte es wohl vergeſſen haben— dork lag ja ihr Portemonnaie, ſicher war der Betrag darin. Nora öffnete die Börſe, fand ſie jedoch leer. „Meine Schweſter iſt ausgegangen, ſagte ſie leichthin, „wenn ſie wiederkommt, wird ſie die Sache ordnen.“ „Und was ſoll ich für das Mittageſſen beſorgen, Fräulein?“ „Vorläufig nichts; ich rufe Sie, wenn meine Schweſter kommt.“ — 7 „Nein..„ vas heißt, ja.„ aus Vorſicht,“ ſtammelte die künge Frau, die ihren Mann zu allen Teufeln wünſchte. Herr Picard verlor ſich in Erklärungen. „Aber Kind, ſei doch bernünftig, wie kannſt Du denn glau⸗ „daß eine geſtern geſchlachtete Henne nicht friſch ſein ſoll? enn es heiß wäre, wollte ich nichts ſagen, aber jeizt, um dieſe it, ganz ausgeſchloſſen Dabei beroch er ſie ebenfalls, zur großen Verzweiflung ſeiner Frau, die atemlos dabei ſtand und jeden Augenblick für kete, er könne das Verſteck entdecken. 1*„Na, nimm doch die Bratpfanne herunter!“ ſagte er un⸗ geduldig,„worauf warteſt Du denne“ Frau Picard ſtieg auf einen Stuhl und holte den Apparat P. Doch dicke Schweißtropfen perlten auf ihrer Stirn ie Situation war ſchrecklich; denn es war ihr doch unmöglich, die Henne im Beiſein ihres Mannes an den Spieß zu ſtecken. Wenn die Tante in den Körper des Tieres eine Banknote hinein⸗ Praktiziert hatte, ſo konnte das Eiſen ein unheilbares Unglück Anrichten, und deshalb bat ſie von neuem: „Um Gotteswillen, Männchen, kümmere Dich doch darum gicht, ich werde das ſchon allein beſorgen.“ Docch Herr Picard ſchien heute um jeden Preis in der Küche bleiben zu wollen. „Na, ſtöre ich Dich vielleicht?“ ſchrie er plötzlich ärgerlich. „O nein, durchaus nicht, aber 99„Na, das iſt doch ein bischen ſtark,“ polterte er,„fort⸗ ährend beklagſt Du Dich, Du hätteſt zuviel zu tun, und wenn ich Dir helfen will, dann iſt es Dir auch nicht recht „Aber gewiß, gewi „Nun glſo, dann gib mir mal den Bratſpieß her.“ FJrau Pieard fühlte ſich einer Ohmmacht nahe. „Wie, Du.. Du wollteſt?“ Ihr Mann ſah ſie verdutzb an und wetterte: „Na, Du biſt wirklich gut; was iſt denn dabei ſo komiſches, Faß ich die Henne braten will?“ „Gar nichts, Männchen, gar nichts,“ murmelte ſte tonlos. Ohne ein Wort zu exwidern, ergriff Herr Picard den Bratſpieß und durchbohrte die Henne. Seine Frau ſah alles um ſich her verſchwimmen. Was ſollte nur werden, wenn die 5 5 mit einer Banknote im Leibe zu braten anfing? Das eld war dann rettungslos verloren. Doch ahne von der drohenden Kataſtrophe auch nur das geringſte zu ahnen, hatte ir den Braten bereits in den Apparat gelegt und verließ die 115 erſt, als ein helles Feuer an den Flanken des Tieres empor⸗ eckte. 4. tuhl und ſtieß einen Seufzer der Erleichterung aus. Sie atte kaum Zeit, ſich die Stirn zu trocknen, als es heftig an der ntreetür klingelte. Herr Picard öffnete, es war der Briefträger, der einen Brief für ſeine Frau brachte. „Germaine,“ ſagte er, nachdem er das Couvert betrachtet, „ein Brief von Deiner Tante.“ „So, von meiner Tantes“ verſetzte die junge Frau und ſchloß ſchnell die Tür der Küche, um ihn nicht ſehen zu laſſen, daß ſie das Gas des Bratapparates wieder ausgedreht hatte. Mit fieberhafter Hand riß ſie den Brief auf, während ihr Mann neugierig neben ihr ſtehen blieb. „Na, was ſteht denn drin?“ rief er ungeduldig. Germaine las den Brief vor, und als ſie an die Stlle kam: „Die Henne iſt vollſtändig fix und fertig, Du brauchſt ſie nur an den Spieß zu ſtecken; ich habe Butter hinzugetan und ſie ſogar zweimal gepfeffert und geſalzen,“ da brach ſie unwillkürlich in die Worte aus:„Ach, die liebe, gute Tante!“ Herr Picard ſah ſeine Frau verwunderte an; ſie hatte offen⸗ bar etwas. Daß ſie ſich freute, eine Henne aus der Normandie zu bekommen konnte er ſchließlich begreifen, aber daß die Tat⸗ ſache, die Henne ſei zweimal gepfeffert und geſalzen, eine ſolche Begeiſterung bei ihr hervorrief, das ging über ſein Faſſungs⸗ vermögen. Endlich ging er in ſein Zimmer, Germaine aber ſchloß ſich in der Küche ein, nahm ſchnell die Henne vom Spieß und fand in ihrem Innern die beiden, in dem Briefe aviſterten 100 2 Der Spieß hatte ſie glücklicherweiſe nicht ge⸗ en. 5 Schnell ſteckte ſie das Geld in die Taſche und machte ſich, noch immer bor Aufregung zitternd, daran, den Braten wieder aufzuſetzen. Sie war noch damit beſchäftigt, als Herr Picard von neuem in der Küchentür erſchien. „Na, das iſt doch aber ſtark, was machſt Du denn das“ Du haſt ſie ja wieder vom Feuer genommen?“ „Aber, nicht doch, Männe, nicht doch „Na, rede mir doch nichts vor!“ „Das heißt, die Henne.„ die Henne war auf der einen Seite zu ſchwer, der Spieß drehte ſich nicht.“ „Na, dem wollen wir gleich abhelfen, das wäre ja noch ſchöner; ich werde doch mit einer lumpigen Henne fertig werden,“ brüllte der Mann und durchbohrte das Tier. Aber jetzt hatte Madame Picard nichts mehr dagegen, ſie ließ ihren Mann ſogar allein in der Küche, zog ſich ins Neben⸗ zimmer zurück und erholte ſich von der ſchrecklichen Aufregung, die ſie durchgemacht hatte. Am nächſten Tage ſchrieb ſie der Tante und berichtete ihr das Abenteuer in allen ſeinen Phaſen. Briefe und Pakete ließ ſie ſich aber vom da ab nur noch poſt⸗ lagernd ſchicken. Eine abgeletznte Königskrone. Von A. Theinert. Nachdruck verboten. In der von J. Sparks verfaßten, neueſten Biographie George Waſhingtons finden ſich zwei vorher noch nicht ver⸗ öffentlichte Brieſe, die im Hinblick auf die in neuerer Zeit in den Vereinigten Staaten zu Tage getretenen imperialiſtiſchen Strömungen allgemeines Intereſſe beanſpruchen dürften. Nachdem am 19. Oktober 1781 der engliſche General Cornwallis ſich in Vorktown den verbündeten nordamerikaniſchen und franzöſiſchen Truppen ergeben hatte, und Lafayette nach Frankreich zurückgekehrt war, ließ der ſchon längſt erlahmte Eifer der einzelnen Pankeeſtaaten Gelder für das Heerweſen zu bewilligen, in ſolchem Grade nach, daß in der von Waſhington befehligten Armee der Unwille allgemein laut wurde. Von den Offizieren, die bedeutende Soldrückſtände zu fordern hatten, wurden Verſammlungen abgehalten, und die Anſichten vieler fanden ihren Ausdruck in einem Briefe, den ein Oberſt an den Obergeneral richtete. 2 5 Nach Aufzählung der vielfachen, während des Krieges offenkundig gewordenen Uebelſtände, die als eine natürliche Folge der mangelhaften politiſchen Organiſation des Staalen⸗ bundes hingeſtellt werden, heißt es in jenem Briefe: „— Alles dieſes follte jedermann, insbeſondere Militbrs davon überzeugen, daß die republikaniſche Staatsform an großen Mängeln und Schwächen leidet, und daß die Armee die bin ihr erzielten Erfolge lediglich der ausgezeichneten einheitlichen Leitung ihres Chefs zu verdanken hat. Die Errungenſchaften der Armee ſind ein Geſchenk dieſer an das amerikaniſche Volk. Die glänzenden Charaktereigenſchaften eines Mannes, die im Sturm und Drange des Krieges zu Ehre und Ruhm geführl haben, würden das Land wahrſcheinlich auch auf den ſtilleren Wegen des Friedens vorwärts bringen. Vielen Leuten iſt Monarchie gleichbedeutend mit Tyrannei, dieſe ſollten das Irrige ihrer Anſicht erkennen lernen. Dem Haupte eines Ver⸗ fafſungsſtaates, wie wir ihn eingerichtet wiſſen möchten, gebührt ein paſſender Titel, und es ließen ſich, wenn alles andere erſt in Ordnung gebracht ſein wird, gewichtige Gründe für die Zvlaſſung des„Titels“„König“ geltend machen.— Waſhingtons Antwort auf dieſes merkwürdige Aktenſtück iſt charakteriſtiſch. Sie lautet, datiert von Newburg, dem damaligen Hauptquartier, den 22. Mai 1782: „Mit großer Ueberraſchung und mit Erſtaunen habe ich von Ihren Auslaſſungen Kenntnis genommen. Halten Sie ſich verſichert, daß nichts, was im Laufe des Krieges vorgekommen iſt, mich peinlicher berührt hat, als Ihre Mitteilung, daß Ge⸗ u eeeeeee baee bep behggee dag eeeeunc win e n eeeee eeee eeenee n een enhee en o en euneeneee n e eeeeee, enen eſnehne en Bunjaggzn ank usge leeeen e iceg e eeene maee eneeeene e ene ahne— eee; FF ae ee eee e ben ah beun eunee ee neeee Netaeneeg a enpc e e eeeee neh n aez 3 gudch ꝛe ogß) env zepdaancd siv unzg aaubrqud ezan weee he eneeeeeeee en eheeeee eeeee gun ⸗qnu vg ei gulf unu— ebnzz ueg np uuvg 460 uleg Anu ebi en eenee e ecnen e eceece ce egg; Aee hdeene eeeehen eeeeeeeeeee ee ehen eee gun eeen eeeen eeeeeeen eeee eeeeeene rein ueuwcz oc jvaanc esogaeg pnagcpozg u uog eeneeuncacgue⸗ Wönigplunh 30 Wöupppadog 18 eece Dipne e ee act en ee ieene nen eeeee deee en eee eeh beün e e ben „iuvzog ee ine de e“ e eeee eheee„ene“ „u— gun puich Pou hog uegueen eeeee ee eeg! oe egunedeeee ehn en eheeeenee eeh er a eunid usg uhe e ee eeeen eeet ween ben egeeee ⸗phane mu uch eh ung“ eben buuee le„nes“ Ahnzae ganv a Ir euee dog gun zunvalze ge n Das — b un nne neeeee len ee daß aunnß a“ ———„iup önueß apqzung anlog el u cl uung ie eeen ee ee ee en eeg eehen eeee eeeee ahvlac) aun en eneee e e e en“ „izuunnpene i& an ſe reie eeddeee eee lee ee eeee ee enbe ee“ Ahdg gg gad bn a0 utepbn ece de de eheueeune“ etee e eeee eheeeen ee eee lee ee ee bibee uee eeh eeegeh dun eeeehe iee eeeen Sed ddazg 12 Arg gub gun nk nvueß gol azureß ſeng „esvg an Sa ann ge än“ pnank a ere eeen ee ee „bi 2 Bupdꝛerun udg uc joh Bnzlenzz aimnerun ee ee un eeee eeee n ee e eenhee leee e“ end pae meeee eee le un eicpt svg»geullg e⸗ „ eene n 82 de gde eeen oß) uenſe udg u heil unu 17— zusbunae nk um 51& efuugz unegurhg ebern ene eeeenee eene ee eg eeen nch Hanvic z en egug o eid a un aa0 eng gd abn 6“ i nt Aun e en z, de ede n„aozg“ „bd cönv a paar— ee eedeg e e e eg eeen eeh meee“ „eh edenen ue bee e eheee ee iee ͤeeehn eie een ber eineen e ee“ nee e e egenun„ ee;“ 5„— dfag uueg b beupſduc sjo usgungdd pregzz venh o; di0 bi eeee une eier un pru ind apzu quvn 8 5“ een een en e een dh ehpe gezoſtz sog zeqn inu i anl edndg dJ qun defvz zie een leeeee de ee eee e eneee eeeeene dae e e eee en eeehn ee ee;, „udundzz ne dqvch Srofog Hanc szudc udg i usbunng nevg ei Auucg Josg aiggnd dig inu undg e een ͤne en eee e ͤe ee e a0 eeeeee eee eegeeee e n ieg“ „bim dne een eer“ ehah eee ee weiee ae e eee ihe ben iehe „uupnpee Mebreg i zoh dac zugad a oing ueg autje ene neenen ee wih e ee lee he e, 4 2 ene ihe euge es ter— megupeß bpi usgog z8uf 408 epeend lende kie bec en e eg„ſen n“ Ind e eee eueſ ün„eeenn eineen en er een“ ualsbhank en de aene e ee CCCCCCC Inp di enee beeen in ei ee et een eene erg 5 dich Sip qun Sunghuch zure znv wih envoc 8“ „deih e“ Junoiſte 1 afatp„ſzuupnpzghß“ n e peß ue siv Huprchhlnd pzutpl zegqp sog Ffeng elveg dig kerun aegſe ulh Sog e e eeee eeee ie le e leee een en Pnank usſanee b ee e weeeee meee uteg ur YBunze gun Zuturpacples anu ggenneg 162/ iu abaf a dekiz ueune ne snoch enlppu sog u uhl önu upzſz Zeflphlſt ueg Inv sanngncheg 8oi hoch usunzd ueg uum uupzch ꝛd qun pnzßz dahppügic uis uuvg zegpzg dguzellva uefuggte anguepenpe — uabogſ gun ͤ eeee wee üneee e e eeet e e ereanft Sunzeueaee aeh u egunatcpaeg usgaggaſ) mog dih puggict zn ao Bunenendagz duse ußß aanog andc drg! ueee lee e e euncd unuſfac due 120)5 Deucpt 20 ebal 40 leen een eeeen enee e ee ehſuece ne we ⸗Idg geuse une nppch sebigoß 1 fof zunz zeg us noh! in eg gun ͤ gul uguebnez eeune deen ee eeenee aen Nicged ai be uue euee eh anu ge bch ne und Sueeh r uteg uteg leun ufbaal moch udunzß ususbragreg aacoct usunvag ur ee eee eeee eeeee edeie gun eneheneg Saufe jtde i reindg eunpae ꝛdc ahs ueeg neg geineg gun zunung zquezzoh ause eniaveeg a mehe ne eeeeeur andie i Auucz uenavalgv unvz g 4 Apg nlie 1 0 ui zval gun ueinvz ne ſfach usunzd usg Invrvg azuuvng aaec 200 „—— upplunq uelndz ne ugr zu dag dr eieen egeeeeee weheen eceene eecench ure dern ce en e ece e eee c e Keg rie eneune un eu pau abc dc„inocd zunaß ꝛ08“ eeee wen e e e Aꝛeke dog uguf⸗ hoch zunnß rec utſht aſbg unzß Auugz usgupl an gun usbiolaea 1n aig eee nde e eh bun udene wee eged aa0 180 Si egeedpnane ee ee echr et ee iee ung Aet ech aee iee t wen e wee e den boit un e eeeeeee eeee we ae eeee wen eh e gog— ueſiphne fengene eeeehee ie aueenee eg e e ach eunzd rog feguncgeg iene nee e e eee Anaegszbaolpcß ue uteg deg d ueg„ach aunad“ dog ab 82 ulvgagugz— cehpu oau zpz 1— Jn gog aoe eeee, en zpne ee eenee dun keunee un mehd ushiv 21d eee e e eeee en ne ſerbaſeg qun pi a00 u deuenvpted sog un ee e eee ünn ei; apngdhuveg pil anl damgnd uzeupß ueg Avf eig uerb usdupbaß ⸗aegnzdg nee dun eee eee Sig eb nk uebunqsß 10 dne bee ee eeen enenden ee ee ee i geijg Luiganſh rog enb ieenſee ee ee An n durß gun anvcz tpon usbpgz ueupef d0 Aeee cheeg ne zahpu gqpie ꝛsg Gusbach eigd ben ee n e een den aepe beg ae 1% ae eh eeee en hr wae ee len ee wee gi ugbrse eig Wang uoldunz anecee eee ung * 8* 0*. „uduungz uehe nwbl sun aun ueihgveg dfee e ee ͤen e e Sec Taneen e eeen den ee en eee de e Tajumuphguung ⸗ae ed dun e weenee men eee ee eeee ee aü Ind ei Bom zuupnozz“ l eeene„e n e“ engech de In fo usunzd usg ind Jen abng ueunhen d eee een eeee leere 9 uub; nd mh nen meen beg ococß mounvig un dn Ig uuvng dun ur Fnz sopszuqugfsg df e„Moch zunng aac 9⁰ gun Ind baazz spurene uwh udurb nbae dig ecen 5 8 moch ane 8e tpvng qun Bupzef Agte zezocß sog ein aiu de leen een ne eg e a8 ebn öſßß; eneee e ee eee ee deeec ni e e eeeeen ben e ee ee weee wee moherenegnv pon uaute un rocitzeg ueg u Sund gun awanch a„eeeed ne piguebnzz ue uun“ „ne gun Iu docp: ine be eeeen ne vuencbngz aid r e Ahef nd e beeeeen een eeee liee lee „Ssdree IE uarn ank ou un gia en need n un un 1. iſte inn gzcfef al upm uuzal f0d 275l5a 0pf pod 6 „ar wheen len e leee we deg „ onv c ioh uung gun en ee e ee 5„bnvzed relu au auusch zig uueg ncs Avg ol“ qo zeeu usue uhbu gun e mencaslanczeg uf 18 leln„ aurgsbozszangech unech“ „behnzg igsbopsfunged npec gun“ nvid»unl zg soghrege„z Drzuuag uung“ epnvenngz ad0 f „i pen ere erunoc urne an nen ee eeen e, Sacgou Roi ae enen ee eppac ue ungrenr e“ „iun ſou rule inn l e e en ie ee ſee ee“, igeneg uepnefuc u· üee eehee een ene ee e eec ac we unc zed Snp opn elg eene hne ͤe w e e eeen Fun qunc a sny jezoſt sog 101 uuhvu qlvonch la 40 „iand olusge og ſp uupz svg uspunpzet aeg“ 5 nv eövf gzvonc non „ia n beie ehnen zz pau wen le eneeee aen e e en nenee pog gpg“ 24 far neet ceee iee e ee eneee did ei g Uf 4 siv5 gun iht Ablat gzpench izc a 55 eeee deeeeee iee bruvz Anß oig Th oapzgß utepiet u een ee deun meehee Piagz ususef oipupu aſoh e ene a ben eaehlnd ae gun pozoch svd e ugn nreecppencd„önnd ne ſl ezuv ag“ a lee ee eeeen ec dien mon „suudc dute legei ' eee ne er eun behnehee eeen eiee eeee Moß)“ erdpf aun upſcurch uf Aglel tezoch sog uuhvu 10 ubz anvch u abenngz uauzef gun qavonch a1 s pugusönzz vneg u beec So ebegſlacß zM e eeteeenduen Jun un aufc uteg zan usgunie ueet Aie eg dedeneeee De ee we wee ee es en e e e 8 uuvcß nerileg erveh gun zshleicß nu Huncenf en Sg ce rad delne pnie eee ce e e euch melleg pel e ege de le e eee e een ue ehe ben zelcpst; u dtpe udg epee eeeug wugte de ieeee urengt aube eee ee eene eeee ene ö aen ahnc ung u e en aeh eechee ee eee dueeung emeugbuend jbngeng Nen eg eſuee iegae? e eeee bec ne eeen ene en eee e ununc e eeen eee ae eneeeeee en ben ee Ae a leen e eeeeee e e ee e ee eeeee d usbupped nvonng wog ou daboicß e een auee Stputef siv zeßugu jbuseid apal Kufganch neg gup guusct dig gun uenduezz quenof u zw nvis unl e „Diagn Dnusß qioch wau zvg n dah e bc Seg Jfnn FF rrai gun ushee i den een aeceeeeee wee wafb we en e e meee eer ced meede A eee eeeeee eenee en de en eeenee iee U an enn eh e ee ee ene enene eeeen Wpuaziß 88 Ahpch usffre 20 un znn eepkn eſvl gavocß 1% uneg u kſdcß gun zafaic ut zuuech taute Lunguse z0 urn uñ end ing e dſe ne n a0d Sn „cn en dae Sszsgur ulsg clib guf 27 zpeb aaggz ct un 5leig 4 2b zute usnoe nprune eeeee bog e gun ahnusg nk supkodomegozc Seute„Inneene eee ee“ ee e ie ehedee weeeeun e iec ei eh udug * 8 4 Neehee unsezach dfcnen uf an gog Snvazg asdvſt zog gun repinc zng zebubu paff ie eeee e nn a eh eh eden epne e gipg oe eguneeg ele pnis abpad zod ugt gei qun zno zuuvzß meach zda uubg uhnc sog aepfih drwonch noas? „Apeſteduteunh k gun 12441ch un weene de e ee e eeeene ͤeeen nece eec ae, eee ee d bee aiee e eie ene eee eee ee eee en eeneen ee renh un wueeheeneg ine eee e unulzs ꝛ00 qavugz 1a% uucg o uenot Tiuseed oe uecueenſeg 20 Sunſlozqxz oig aaqn Snprog un n unebunldunß) qun unzegusgz va gun FF 5 roqzea uzpufg naeee beg een ie eene u a egeg eeed zaldpſt senvaß gzpig pnnd ute u ageg ee eaggnvgz eid u e pen uune uteuen gun uelcnz ueftpostof gun ueinch eiat Bapen dun ͤ e e eeee eeeeeneen eeue eue e Nee ee weeeeeeen eeeeee eeeee ie eee ene ee eeen ie e eeeeceet mehee beee, eee eee Hazutsqun iundz gavoc urzec z0 uepe eie eeeeed zute ue ae zeee unecunzlagz auſc) ueho ne uebuvjoß unpezqz d ur d1 Sog ulang unu quvſteg feeee e Snpaeg ufetp uenvig usuns anoh gun zappenpeg Sergt sdpianpes daae an len denneee ee hee e bee neneneeg e b eheen iee ee dee be e e uhvu nvacz usßunl zkcc lenoch oig Sfenf eng dub eind e e eeee ieeeeneeeee u gaeie bu gun ppou uuvg unbe eegcuee“ eee leg logreuhnc gun usvch un eeenee e e een neh eeeee we ede eu ur qun ꝛpq zaubze ureinc eeeeee en eee e ind aie ucee ſe ehe e ee ee eh ee eeee i eng en e eee ee Sg d e ee bic a duee mane en eee e ee ede eg e eaceet 8 mbz ubunhnmeg qun usuneeee eie ee eer, ernfleß adroc gun Munz ucg qunzpqaz uszuse un ai agh Sungueaee ented qun usgunfg zmnvz ile sgefpang none hunf aar unutau r nph uengplas a0 uun ee eeed uen eeeeen eee e grboncß c dg cen en ee n norlsnoc dih eeeete eee ke eeen b een eun e eheen „„ anpine merdur en ee e eeeehe e eeg ur 1 bꝗ qun use uellsdonee une agunens dpguptteg Pnupu anj 1 isgugaclec duhusdupun ace ſue ee eeeee; auauugeg en eeee een iet ee eh ee eenee n e eeue ee n glech zog qun uzrpianeupe p poes⸗ 8 nond zwch 8e gun seglbpniſ Fzubze 008 szpuze sad bupfunz ne a0 aqvp a Maeeccd egez zupef ub utznzu uog szpuadſß sad 28 ddd! 9 u e eeen heee nn e ene euuc; uneete ees ⸗nd uippure bauo nvz“ zusef gog anu ſthiu buvzzeg 40 eeee eeeebeeun e beene eeeuglnec ude eeee zzd0 dun a10 dee ene e eeheeedegech u 2 a ene edee nnag eiulinge— needepeg 62 Sueen ee e eh en ee ecd e e gbonch dusgoed aec deeg aneeee eee bebnbeengß 1 uesogneg pnagpozg npch) emumnHhUag Ind ch uag Asmauunc dgvch Lun aahel — +—.— 5 2 die Welt. Eine Stunde vom Dorf enkfernt liegt das Rittergut, kehren. Doch vergebens ſah er ſich beim Schein eines Wachs⸗ Sache auch mehr auf einen luſtigen Soldakenſtreich hinaus. Jgab er das d ſei i Tiefthal, die Tochter des Beſitzers teilt mit ihm das Geheimnis ſtreichhölzchens— denn es war ſtockdunkel in dem Raume— Mher feber 1 80 iſt menſchlich ja Alarmzeſchen FFVVVV der Minne, Vater und Mutter ſtellen ſich, als wüßten ſie nichts davon, aber das iſt pure Heuchelei, nur geübt, um den Kindern den Spaß nicht zu verderben und weil ſie im Grunde nichts dagegen haben. Wie hat er ſich während des ganzen Manövers auf das Quartier in dieſer Gegend gefreut! Für einen Abend, hoffte er, einige Stunden ſüßen Wiederſehens herauszuſchlagen — und nun muß der geſtrenge Oberſt gerade einen Regiments⸗ befehl erlaſſen, daß niemand für heute und die nächſten drei Tage Urlaub erhalten darf, zur Strafe für eine mißglückte Attacke! Trübſinnig ſaß er in ſeinem Quartier beim Abendbrot; voll Mißmut richtete er ſeine Blicke nach dem Fenſter— da flammte plötzlich ein Strahl in ihnen auf, der ſein hübſches jugendliches Antlitz mit neuer Hoffnung verklärte. Das Haus in dem er wohnte, war das letzte des Dorfs— die Dunkelheit brach bereits herein, in einer halben Stunde mußte es finſter ſein— einer der Wege nach Tiefthal lief einſam und berborgen am Bache entlang— ein Appell, Alarm oder eine ſonſtige unliebſame Störung ſtand für heute oder wenigſtens für die nächſten Stunden ſicherlich nicht in Ausſicht— auf das Schweigen ſeines treuen Burſchen, eines gutmütigen Bayern, konnte er ſich berlaſſen. Was hinderte ihn, heimlich zu tun, was ihm offiziell nicht verſtattet wurde? Seine Kameraden hatten ſchon ganz andere Streiche ausgeführt. Ohne Zögern weihte er ſeinen Burſchen in das Geheimnis ein. Fragte jemand nach ihm, ſollte Huber, der Burſche, ſagen, er habe heftige Zahnſchmerzen und liege im Bett. Huber ſollte vorher ſchon Kurts Pferd nach dem Fluſſe hinführen, ſobald es dunkel genug war, ſtieg der Einjährige dann zum Fenſter ſeines Zimmers hinaus, ſchlich durch den Garten, überſtieg den niedrigen Zaun und befand ſich im Freien. Dann noch ein paar hundert Schritt durch die Obſtplantage zum Fluſſe hin⸗ unter, auf das Pferd geſchwungen und hui, wie der Blitz, auf und davon nach Tieftal— der Plan war furchtbar einfach und konnte nicht mißglücken. 5 Und in der Tat— alles gelang über Erwarten! Gerade als es neun Uhr ſchlug, ſank Kurt in die Arme ſeiner auffjauch⸗ zenden Geliebten! Auch die Eltern, Baron von Welſen und Frau, hießen ihn freundlich willkommen, und gemütlich plaudernd ſaß man auf dem großen weinumrankten Balkon der erſten Etage. Da klang plötzlich von unten eine volle tiefe laute Män⸗ nerſtimme herauf: „Der Herr Baron iſt doch zu Hauſe? „Alle Götter,“ rief erbleichend der Beſucher,„das iſt die Stimme meines Oberſten!“ Richtig— der weitere Fortgang des Geſprächs unten im Vorgarten ließ keine Zweifel an der ſchrecklichen Tatſache! Kurt Möllhof bebte am ganzen Leibe. „Wer hätte denken können, daß der hierher kommen würde““ „Er iſt ein alter Freund von mir,“ erklärte der Baron. „Sie ſind wohl ohne Urlaub hier?“ „Allerdings— und der Herr Oberſt kennt in Fragen der Subordination kein Erbarmen! Ich falle gründlich hinein, wenn er mich hier entdeckt. Liebſte Olga, ſei ſo gut, und zeige mir den Weg aus dieſem Zimmer, auf dem ich ihm nicht be⸗ gegne.“ Alle waren aufgeſtanden und in das Zimmer getreten. Der Baron hatte leiſe die Tür geöffnet. „Hier können Sie nicht mehr hinaus— raſch, Kurt, in das Gemach dort— verbergen Sie ſich dort, bis der Oberſt wieder fort iſt.“ Kurt Möllhof folgte ſchleunigſt dem Wink. Es war die N Zeit— Oberſt von Bardelſtein trat eben herein und egrüßte aufs herzlichſte den alten Freund und deſſen Familie. „Ich habe nicht viel Zeit,“ äußerte er, indem er Platz nahm, »ich gedenke heute abend noch durch plötzlichen Alarm nicht nur die Wachſamkeit meiner Leute auf die Probe zu ſtellen, ſondern auch zu ergründen, ob keiner ausgeriſſen iſt.“ Kurt ſtand an der nur angelehnten Tür und hörte jedes Wort. Der Arme erſchrak nicht wenig, als er von der Abſicht des Oberſten hörte. Da galt es, ſofort nach Hauſe zurückzu⸗ 10 nach einer zweiten Tür um. Das Gemach beſaß keine, der ein⸗ zige Ausgang war nach dem Balkonzimmer, in dem der Oberſt beim Glaſe Burgunder ſaß. Was aber das ſchlimmſte war— es gab auch kein Fenſter— er befand ſich in einem bloßen Alkoven, der als Rumpelkammer benutzt wurde! Und durch das Balkonzimmer konnte er ſich nicht wagen, der Oberſt drehte der Tür ſeines Aufenthalts gerade das braune, wetterharte Geſicht zu! Was nun anfangen? Fort mußte er— brach der Oberſt vor ihm auf, ſo war er verloren— erſterer konnte die bequeme Hauptſtraße reiten, auf welcher er das Quartier in der Hälfte der Zeit erreichte, wie ſein Untergebener. „Weißt Du keinen Rat mein Lieb?“ wandte er ſich mit Angſtſchweiß auf der Stirn an Olga, die nach ihm Umſchau zu halten kam. „Ich zerbreche mir umſonſt den Kopf, Kurt— ich will hinunter und einmal mit dem alten Chriſtian reden. Der iſt aller Ränke und Schwänke voll.“ „Tu' das— aber es iſt Gefahr im Verzuge, mein Herz — wenn ich nur vor allen Dingen hier heraus wäre— ſolch ein in eine ſolche Sackgaſſe, in ein Gefüngnis zu ge⸗ raten!“ „Wenn ich Dir nun Kleider von Hermann ſchickte? Er iſt doch faſt von Deiner Figur,“ rief Olga nach kurzer Ueberlegung. „Wozu das?“ „Du ziehſt ſie an, bindeſt noch ein Tuch um den Kopf, als 0 1 Du Zahnſchmerzen und gehſt keck an dem alten Haudegen borüber—“ „Und wenn er mich trotzdem erkennt?“ „Wir ſtellen Dich als Deinen Bruder vor, der gerade zu Beſuch iſt— Ihr ſeid nur ein Jahr auseinander und Euch ſehr ähnlich. Den Eltern gebe ich ſchon einen Wink. Deine Uni⸗ form packen wir in dasſelbe Packet, in welchem ich Dir meines Bruders Zivilkleider ſende— der Bote trägt ſie vorher unbe⸗ merkt hinaus.“ Kurk dachte einige Sekunden nach. Es blieb ihm nichts anders übrig. Olga ging; zehn Minuten ſpäter erſchien ein Knecht mit einer Kiſte im Gemach, worin ſich der in Ausſicht geſtellte Zi⸗ vilanzug befand. Kurt ſchlüpfte raſch aus ſeiner Uniform in die gebrachten Kleider, der Knecht warf die Uniformſtücke in die Kiſte, klappte den Deckel zu und bewerkſtelligte durch das Balkonzimmer ſeine Rückkehr. Auch das weißſeidene Tuch war nicht vergeſſen, das ſich der junge Mann um die Wange wand, er zog es ſo dicht vor Naſe und Augem, als die Wahrſcheinlichkeit der Maskerade nur immer geſtattete. Nun nahte der entſcheidende, inhaltſchwere Moment! Eine möglichſt klägliche Miene annehmend, öffnete Kurt entſchloſſen die Tür, ſchritt kühn durch das Zimmer und wollte mit einer Verbeugung an dem Oberſt vorbeiſchlüpfen, als dieſer, deſſen Adlerauge trotz der Verhüllung eine Aehnlichkeit herausgefunden haben mochte, ihn mit den Worten zurückhielt: „Na, was fehlt Ihnen denn— aber das iſt doch nicht Her⸗ mann, lieber Baron?“ Was blieb nun Kurt übrig als ſtehen zu bleiben und der Vorſtellung ſtand zu halten? Zum Glück war der Baron von ſeiner Tochter ſchon her⸗ ausgewinkt und inſtruiert worden. „Nein, es iſt nicht Hermann,“ erwiderte er nachläſſig,„ſon⸗ dern der Sohn eines alten Freundes— er iſt ſeit geſtern bei uns zu Beſuch und wurde leider heute morgen von heftigen Zahnſchmerzen befallen, die abſolut nicht wieder weichen wollen. Als Beſuch kam, genierte er ſich und zog ſich zurück— Sie wollen wohl Ihr Lager aufſuchen, lieber Möllhof?“ „Ja,“ antwortete Kurt mit möglichſt veränderter Stimmer „Herr Guido Möllhof,“ ſtellte der Baron vor.„Herr Oberſt von Bardelſtein— Du kennſt ja die Familie wohl auch, lieber Bardelſtein? Der Bruder ſteht in Deinem Regiment als Einjähriger.“ Es kam dem Baron hart an, dieſe Notlüge vom Stapel zu laſſen, einerſeits konnte er aber den jungen Mann nicht in der Not im Stiche laſſen, anderſeits lief ſeinen Meinung nach die für die Streiche der Jugend gern Verzeihung. Die Beleuchtung im Zimmer kam zum Glück dem Scharf⸗ blick des ſtrengen Regimenksbefehlshabers nicht zu Hilfe. Trotz⸗ dem maß er den Patienten mit forſchenden Augen— von deſſen Verhältnis zur Tochter des Hauſes wußte er nichts, ſonſt wäre der Verdacht, der in ihm aufſtieg, vermutlich gleich zur vollen Gewißheit geworden. „Freut mich, Sie kennen zu lernen, Herr Möllhof. Ich wußte nicht, daß unſer Einjähriger einen Bruder hatte— die Aehnlichkeit gibt es allerdings— ſie iſt frappant— geradezu frappant— wahrhaftig, wenn ich nicht eben Ihren Namen ver⸗ nommen hätte, ich würde Sie unbedingt für Ihren Bruder ſelbſt gehalten haben.“ Baron Welſen verbiß ſich das Lachen. „Wenn er noch Zeit findet, will er morgen ſeinen Bruder im Biwack beſuchen— gehen Sie nur, lieber Guido, der Herr Oberſt weiß auch, was Zahnſchmerzen bedeuten, er wird Sie gern entſchuldigen.“ Kurt verbeugte ſich und machte ſich davon, während der Oberſt einige Augenblicke nachſinnend daſaß. Plötzlich erhob er ſich. „Aber Bardelſtein, Du willſt doch nicht ſchon fort?“ „Ich muß, und ſogleich, lieber Baron, ich erinnere mich eben, daß ich etwas Wichtiges vergeſſen habe.“ Da gab es kein Halten, er verabſchiedete ſich raſch und ſchritt eilig, vom Ba⸗ ron begleitet, die Treppe hinab in den Hof. „Chriſtian, mein Pferd!“ „Entſchuldigen Sie einen Augenblick, Herr Oberſt, ich will ihm nur noch einmal zu trinken geben, das arme Tier war ganz berdurſtet.“ „Sehr wohl, aber beeilt Euch.“ Schnellen Schrittes begab ſich Chriſtian nach dem Stalle. Indes bewerkſtelligte Kurt in einem Hinterzimmer den Umtauſch der Kleidung. Dann nahm er haſtig Abſchied von der draußen ſeiner harrenden Olga, bat ſie, ihn bei ihren Eltern u entſchuldigen, und eilte durch den Garten nach dem Platz 1. wo Chriſtian ſein Tier hatte hinbringen ſollen. Hier fand er Chriſtian ſelbſt, der ihn mit der niederſchmet⸗ kernden Botſchaft empfing: „Der Herr Oberſt iſt eben fort— er hat ſicherlich Verdacht geſchöpft. „Was— noch vor mir? So iſt alles verloren, denn ich muß den längeren Weg reiten.“ Chriſtian lächelte ſchlau. „Nur keine Sorge, Herr Möllhof— ich habe dafür geſorgt, daß Sie noch eher ankommen, als der Oberſt, wenn Sie auch den andern Weg reiten—“ „Was habt Ihr gemacht?“ „Halten Sie ſich jetzt nicht auf— vorwärts, Brauner!“ Zweifelnd und voll Angſt jagte Kurt im Galopp davon. Der Oberſt ritt ebenfalls im ſchnellſten Tempo die Haupt⸗ ſtraße entlang. Anfangs ging alles gut, mit einem Male begann ſein Pferd unſicher zu werden. ö „Zum Teufel, Türk, was haſt Du? Vorwärts, mein Braver.“ Er ſtreichelte das Tier und klopfte es liebkoſend auf den Hals. Umſonſt, Türk wollte nicht mehr laufen. Das heißt, er jef zwar, aber fühlte ſich offenbar unſicher auf den Hufen, er poant und turkelte beängſtigend. „Der Racker iſt ja wie betrunken,“ räſonnierte der Oberſt. „Das arme Vieh iſt die letzten Tage zu ſehr angeſtrengt worden, es muß krank ſein— hoffentlich bricht es mir nicht unter dem Leibe zuſammen. Er verſuchte es mit Liebkoſungen, Drohungen, Peitſche und Sporn, alles umſonſt— Türk war wie von Sinnen— es blieb ihm nichts übrig, als abzuſteigen und das kranke Tier am Zügel nach dem Quartier zu führen. Vor Zorn kirſchrot im Geſicht, erreichte er nach einer Stunde ſein Ziel; wütend über⸗ Alles ging wie am Schnürchen— niemand fehlte, auch der Einjährige Kurt Möllhof nicht. Vor dieſem hielt der Oberſt ſtill und blickte ihm lange und forſchend ins Geſicht. „Einjähriger Möllhof!“ „Zu Befehl, Herr Oberſt.“ 191 abend?“ „Im Quartier, Herr Oberſt— ich habe geſchlafen.“ „Sie haben einen Brderſ 5 e beee „Zu Befehl, Guido.“ „Wie alt?“ 5 Ein Jahr älter als ich, Herr Oberſt.“ „Er iſt jetzt in Tiefthal zu Beſuch!“ „Das iſt mir unbekannt, Herr Oberſt, ich habe ſeit acht Tagen keine Nachricht von ihm.“ „Hm—. gut.“ Schon im Begriff, ſich wegzuwenden, drehte er dem Einjährigen ſein finſteres Geſicht noch einmal zu. Sie ſehen ihm verdammt ähnlich.“ „Allerdings, Herr Oberſt— wir werden oft ſogar mitein⸗ ander verwechfelt.“ Der Oberſt brummte etwas vor ſich hin und ging weiter. Offenbar kam er zu keiner inneren Klarheit. Die Aehnlichkeil erſtreckte ſich bis auf die Stimme— ſonderbar! Er war geneigt, die Sache weiter zu unterſuchen, aber aus alter Erfahrung wußte er, daß dabei nichts herauskam. Die Racker verrieten einander nicht! Doch ging ihm die Affäre noch lange im Kopfe herum und noch manchmal warf er verſtohlen nachdenkliche Blicke auf den jungen Mann, deſſen Dienſtjahr zum Glück mit dem Manöver zu Ende ging Ein Jahr ſpäter befand ſich Oberſt von Bardelſtein in einer Geſellſchaft, in welcher auch die Brüder Möllhof anweſend waren. Als Kurt ſeinem ehemaligen Vorgeſetzten ſeinen Bruder vor⸗ ſtellte, ſchaute der alte Soldat dem jungen Mann aufmerkſam ins Geſicht. „Na, ſind Sie Ihre Zahnſchmerzen glücklich los?“ „Danke, Herr Oberſt, ganz und „Und Sie, Herr Möllhof, haben ſich geſtern mit Fräulein von Welſen verlobt?“ „Ja, Herr Oberſt.“ „Gratuliere herzlich— hm— ſeltſame Geſchichte— wirk⸗ lich verwünſchte Aehnlichteit— merkwürdig, daß auch gerade mein Pferd krank wurde— war am nächſten Morgen wieder völlig 1— werde nicht geſcheit daraus!“ „Was meinen Sie, Herr Oberſte“ „Ich? Hm— nichts von Belang— wünſche, wie geſagt, herzlich Glück, Olga iſt ein reizendes Geſchöpf— behandeln Sie ſie nach ihrem Verdienſt, lieber Möllhof. Und vor allen Dingen.“ fügte er hinzu, indes ein halbverſtecktes Lächeln ſeine Züge über⸗ zog,„machen Sie ihr nie etwas weiß— verſtanden? Damit wandte er ſich ſchnell hinweg, einer anderen Gruppe zu Es verſteht ſich, daß Kurt und Olga ein äußerſt glückliches Paar wurden. Aber eins iſt noch nachzutragen, wenn der ber⸗ ehrte Leſer dieſe wahre Geſchichte nicht unbefriedigt aus der Hand legen ſoll. Als Kurt nach ſeiner Entlaſſung vom Militär das erſte Mal wieder nach Tiefthal kam, begrüßten er und Ehri⸗ ſtian ſich mit einem verſtändnisvollen Grinſen, und Kurt drückte Diener ein Zwanzigmarkſtück mit der Frage in die and: „Im Vertrauen, Chriſtian, was habt Ihr nur damals mit dem Pferd des Oberſten angefangen?“ Da zeigte Chriſtian fletſchend ſeine weißen unregelmäßigen 5 kratzte ſich mit der breiten Hand am Kopfe und entgegnete halblaut: „Nichts beſonderes, Herr Möllhof— aber das arme Tier war ſo durſtig und da es der Herr Oberſt ſo eilig hatte und nicht gleich Waſſer zur Hand war, ſo hat das vierfüßige Schlecker⸗ maul einen ganzen Eimer von dem Fäßchen Lagerbier aus⸗ geſoffen, das wir eben in der Küche angeſteckt hatten. s war nämlich gerade der Jette ihr Geburtstag!“