.38 PPTTTTc———TTT Kortoffeln verkaufte, dann eine Schuhhandlung eröffnete. (Badiſche Volkszeitung.) Abonnement: 70 Pfennig monatlich. Bringerlohn 20 Ufg. monatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſt⸗ aufſchlag M..42 pro Quartal. Einzel⸗Nummer 5 Pfg. E G, 2. Inſerate: Die Colonel⸗Zeile. 20 Pfg. Auswärtige Juſerate.. 25„ Die Reklame⸗Zeile„ 60„ der Stadt Mannheim und Umgebung. Unabhängige Tageszeitung. Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Geleſenſte und verbreitelſte Zeitung in AMannheim und Amgebung. Schluß der Inſeraten⸗Annahme für das Mittagsblatt Morgens 9 Uhr, für das Abendblatt Nachmittags 3 Uhr. —. Für unverlangte Manuſkripte wird keinerlei Gewähr geleiſtet (Mannheimer Volksblatt.) Telegramm⸗Adreſſe: „Jburnal Mannheim“ Telephon⸗Nummern: Direktion u. Buchhaltung 1449 Druckerel⸗Bureau(An⸗ nähme v. Druckarbeiten 341 Redaktifcrcrnnn Expedition 4218 Filiale(Friedrichsplatz) 3680 E G, 2. Nr. 36. Samstag, 21. Januar 1905. (2. Abendblatt. Ein Warenſchwindelprozeſz vor dem Schwuraericht. Auf der geſtrigen Tagesordnung ſtanden als Angeklagte: 1. Jak. Heuſer, 44 Jahre alt, Händler aus Linkenheim; 2. Ludw. Hutz⸗ ler, 89 Jahre all. Agent aus Pirmaſens; 3. Auguſt Ullmann, 51 Fahre alt, Schuhhändler aus Weſterburg, zuletzt wohnhaft in Mainz wegen betrügeriſchen Bankerotts bezw. Beihülfe hierzu. Nur zwei Angeklagte ſind erſchienen: Heuſer, der ſich ſeit 8. Mai b. Is. in Unterſuchungshaft befindet und vorgeführt wurde und Ullmann, der 17 Tage in Unterſuchungshaft ſaß und dann gegen eine Kaution von 20 000 M. auf freien Fuß geſetzt wurde. Hutzler kann nicht vorgeführt werden, er kam aus dem Gefängnis ins Allgem, Kranken⸗ haus, wo er ſchwer krank darniederliegt. Es iſt zweifelhaft, ob er deabonkommt. Der Verteidiger Hutzlers,.⸗A. Dr. Frank, ſtellt den Antrag, die Verhandlung im ganzen zu vertagen. Der Gerichts⸗ bof lehnt den Antrag ab. Darauf ſtellt der Verteidiger des Ange⸗ kagten Heuſer den Antrag auf Vertagung, da ohne Hutzler nicht ver⸗ handelt werden könne. Auch dieſer Antrag wird abgelehnt und als⸗ dann in die Verhandlung eingetreten. Nach dem Gröffnungsbeſchluß iſt Heuſer angeklagt, daß er 1. ge⸗ nieinſchaftlich mit ſeiner Ehefrau in der Zeit vom Februar bis Mai 1904 in Mannheim eine Reihe von Perſonen über ſeine Zahlungs⸗ unfähigkeit täuſchte und ſie zur kreditweiſen Lieferung von Waren im Werte von 19 639 M. beſtimmte, 2. ſeiner Ehefrau Barbara, die als Schuldnerin, die ihre Zahlungen eingeſtellt hatte und über deren Vermögen Konkurs eröffnet wurde, bei der Beſeitigung von Ver⸗ mögensſtücken mit Rat und Tat Hülfe leiſtete, indem er den Waren⸗ boſtand um der. Preis von 8150 M. und 2400 M. an Ullmann ver⸗ kaufte. Ullmann iſt eben dieſes Geſchäftes wegen angeklagt. Der Angeklagte Heufer iſt von Haus aus Landwirt. Er verheiratete ſich im Jahre 1888. Sein Vermögen betrug 4000., ſeine Frau brachte ihm 15 000 M. in die Ehe. Die Ehe war nicht eben glücklich. Er wanderte deswegen im Jahre 1898 nach Amerika aus, kehrte aber nach einem re pieder zurück. Er kam dann in ſchlimme Ge⸗ ſchichten. Das Schwurgericht in Zweibrücken verurteilte ihn wegen Anſtiftung zum Meineid und fahrläſſigen Meineids zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus. Im Zuchthaus machte er die Bekanntſchaft des Mitangeklagten Hutzler, der damals eine wegen Hehlerei über ihn verhängte Strafe von drei Jahren verbüßte. Kaum war Heuſer wieder auf freiem Fuß, ſo wurde er aufs neue in Haft genommen. Er ſollte ſeine Scheuer in Brand geſetzt haben. Nach drei Wochen wurde er wieder entlaſſen. Im November 1901 ſtarb ſeine erſte Frau. Nach Tilgung der Schulden und Abzus des Gleichſtellungsgeldes der vier Kinder blieb ihm noch eine Erbſchaft von 3000 M. Am 14. Juni 1903 ging er eine zweite Ehe ein. Die zweite Frau ſtammt aus Rhodt in der Pfalz. Gegen Ende desſelben Jahres traf er mit Hutzler zuſammen, eine Begegnung, die für ihn von entſcheidender Bedeutung war. Er verkaufte mit auffälliger Eile ſeine Liegenſchaften und zog anfangs Februar v. Is. nach Mannheim, um hier im Stadtteil Lindenhof, Lindenhofſtraße 68, einen Laden zu mieten, in dem er anfangs nur Es ſei hier bemerkt, daß er im Zuchthauſe das Schuhmacherhandwerk erlernt hat. Und nun begann er, obwohl er in dem kleinen unbedeutenden e Lokgle nur wenige Paar Schuhe im Tage abſetzte, bei Schuhfabriken und Schuhgroßhandlungen ganz unverhältnismäßig große Be⸗ ſtellungen aufzugeben und zwar meiſtens auf gute, gangbare Ware, Beſtellungen im Betrage von 1000, 1500, 2000 M. Das Geſchäft ging auf den Namen ſeiner Frau, der er auch im Ehevertrag ein Vermögen von 9000 M. zugeſtanden hatte, das von ihm herrührte, wie er ſagte um es dem bayeriſchen Staate unmöglich zu machen, die Straferſtehungskoſten bei ihm einzutreiben. Bei den Einkäufen in Pirmaſens ſpielte Hutzler, der die Schuh⸗ branche genau kannte, den Makler. Eine Teilzahlung wurde für die erſte Beſtellung brompt geleiſtet oder die Nachnahmeſendungen, ohne daß ſich ein Anſtand ergab, angenommen. Das übrige ging in der Regel auf Wechſel mit 40 Tagen oder dreimonatiger Friſt. Im ganzen beſtellte Heuſer innerhalb zwei Monaten Waren im Geſamt⸗ wert von ca. 35 000 M. und zwar nicht nur ausſchließlich Schuh⸗ waren, auch Leder, Wein, Zigarren Zigaretten, Nähmaſchinen. Eine Reihe von Firmen,„Haſſia“⸗Offenbach, Schardt& Co.⸗Offenbach, Hermann Peter⸗Offenbach, Karl Aug. Seibel⸗Hauenſtein, Ludwig Bodenheimer⸗Frankfurt a. M. u. a. faßten Mißtrauen und lieferten nicht. Tatſächlich geliefert wurden aber immerhin Waren im Werte von 24 700 M. und davon bezahlt 5090 M. Für 19 630 M. erfolgte keine Deckung. Die Auskunftsbureaus exteilten über Heuſer keinen ſchlechten Bericht. Die Ehefrau hatte auf der Sparkaſſe ein Guthaben von—4000 M. ſtehen, worüber ſie ein Sparkaſſenbuch vorzulegen in der Lage war. Außerdem ſprachen ſie von der Abſicht, den kleinen Laden in der Vorſtadt aufzugeben und einen größeren Laden im Zentrum zu mieten. Mit Hülfe Hutzlers ſuchte Heuſer die gelieferten Waren, ohne ſie auch nur ausziüpacken, en bloc wieder an den Mann zu bringen. Einer ganzen Anzahl von Händlern offerierte er das Geſchäft; aber alle rochen den Braten und ließen die Finger davon. Nur der Mik⸗ argeklagte Ullmann, den auch der Angeklagte Hutzler aufgeſtöbert hatte, fand kein Haar darin. Er kaufte den geſamten Warenbeſtand um 10 550., d. i. 40 Prozent unter dem Fabrikpreis, an und berkaufte ihn, da es meiſt gute Ware war, ſehr raſch wieder mit 17 000 M. weiter. Den Erlös, ſagt Heuſer, habe ſeine Frau zu dem übrigen Geld in die Kommode gelegt. Am 5. Mai habe ſie bei Agent Baſſery mit noch zwei Mädchen aus Ludwigshafen Paſſagebilletts nach Amerika gelöſt. Am nächſten Tag ſei ſie gekommen und habe ihn aufgefordert, ſeine Sachen zu verkaufen und mit ihr nach Amerika zu gehen.“ Er habe erwidert, er gehe nicht nach Amerika. Er habe auch gar nichts gegen ihre Abreiſe gehabt, denn ſie habe ihn mit anderen hintergangen— in Landau ſei ſie einmal zu den Soldaten Sie ſei in die Kaſerne— und er habe mit ihr nicht gut geſtanden. dann auch wirklich abgereiſt und das Geld in der Kommode— 13 000 Mark— habe ſie mitgenommen.(Das Telegramm, das ihre Ver⸗ haftung bewirken ſollte, kam zwei Tage zu ſpät nach Newyork.) Ullmann erklärte, er habe bei dem Geſchäft nicht das ge⸗ ringſte Bedenken gehabt. Heuſer habe geſagt, er wolle das Geſchäft aufgeben, er ſei der Sache müde. Seine Frau habe den Eindruck einer ehemaligen Verkäuferin gemacht. Sein Verdienſt ſei bei der Geſchichte nicht viel größer geweſen, als wenn er bei Fabrikanten vom Lager gekauft hätte. An den Fakturen, die man ihm als Beleg fur die Anſchaffungspreiſe gezeigt habe, ſeien allerdings die Köpfe weggeſchnitten oden dieſe ſeien verklebt geweſen, aber es ſei all⸗ gemein üblich, bei dem Vorzeigen der Fakturen die Firma zu ver⸗ decken Die Beſweisaufnahme dehnte ſich bis in die ſväte Abendſtunde aus. Nacheinander kamen die Lieferanten zum Worte, die geprelllen und die vorſichtigen. Die Verteidigung Ullmanns(in die ſich die Rechtsauwälte Dr. Zuckmeher⸗Mainz und Dr. Straußß teil⸗ ten) hatte eine Reihe von Mainzer Kaufleuten als Leumundszeugen geladen. Sie erklärten übereinſtimmend, ſie hätten Ullmann, der Mitglied des Ausſchuſſes des Vereins del Kaufleute ſei, nie anders, als einen ſoliden, rechtſchaffenen Kaufmann kennen gelernt Die Zahl der Sachverſtändigen belief ſich auf nichts weniger als ſechs. Zuerſt äußerte ſich der allgemein vereidigte Experte Kaufmann Johannes Ziegler, über das Geſchäftsgebaren Heuſers im allgemeinen. Die Tendenz des Geſchäftes ſei von vornberein darauf gerichtet geweſen, auf betrügeriſche Weiſe Geld herauszuſchlagen. Die Preiſe, zu denen Heuſer die Ware an Ullmann verkaufte ſeien, wenn man die Fak⸗ turen anſehe, als Schleuderpreiſe zu bezeichnen. Der zweite Sach⸗ verſtändige, Kaufmann Wanger hier, der genaue Erhebungen über Qualität und Preiſe der an Ullmann verkauften Schuhwaren gemacht hat, erklärte, die Ware ſei größtenteils tadellos geweſen. Er habe den Eindruck, daß Ullmann in dieſem Falle ein unreells Geſchäft gemacht habe. Die folgenden Sachverſtändigen, Walter⸗Mannheim, Rud. Hirſch u. Louis Spier⸗Frankfurt, ſowie Jakob Mayer⸗ Mainz, ſprachen ſich dagegen in für den Angeklagten Ullmann gün⸗ ſtigem Sinne aus. Spier ſagte, Ullmaim habe ſogar zuviel für die ſehr mangelhafte Ware angelegt und ſein Gewinn ſei als minimal zu betrachten. Die Plaidohers dauerten bis halb 10 Uhr. Das Verdikt der Ge⸗ ſchworenen bejahte hinſichtlich Heuſers, den R⸗A. Klein verteidigt hatte, beide Schuldfragen und verneinte die Feage der mildernden Umſtände, inbezug auf Ullmann wurde die Schuldfrage verneint. Das um 10 Uhr verkündete Urteil lautete, wie bereits gemelpet, gegen Heuſer auf dreiundeinhalb Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverluſt. Ulklmann wurde freigeſprochen. Die von der Verteidigung beantragte Uebernahme der Koſten des Ent⸗ laſtungsbeweiſes wurde dagegen nach Lage der Sache abgelehnt. Ein neues Romanbibliothek⸗u ter ehme⸗ erſtand unter dem Titel: Sunlight Roman⸗Bibliothek. Dieſelbe um⸗ faßt eine Sammlung der beſten Werke aus dem Gebiete vollstüm⸗ licher Romandichturgen, welche ſich zur Unterhaltungslektüre weite⸗ ſter Leſerkreiſe in hervorragender Weiſe eignen. Die einzelnen Ro⸗ mane, die mit größter Sorgfalt ausgewahlt ſind, zeichnen ſich durch ſpannende, das Intereſſe des Leſers feſſelnde Handlung, geſunde Ten⸗ denzen und lebenswahre Darſtellungen aus. Sie bieten gleichzeitig bei anregender Lektüre und leichter Faßlichkeit einen reichen Born, aus welchem Jung und Alt eine Fülle echter Lebenswetsheit und edel⸗ ſter Anregungen zu ſchöpfen vermag. Das Unternehmen der Herausgeber der Sunlight Bibliothek hat nichts gemein mit jenen auf niedrigſtem geiſtigen Niveau ſtehenden Erzeugniſſen litterariſcher Lüſternheit, welche den gediegenen Sinn und das ſchlichte Gemüt unſeres Volkes berderben. Im Gegenteil wird dasſelbe guten Geſchmack nur zu fördern und vornehmes Urteil im Volke zu ſtärken geeignet ſein. Es toind für ein geſundes Volk eine geſunde Koſt bieten! Neben den beſten Original⸗Werken unſerer bekannteſten deut⸗ ſchen Autoren(wir nennen unter anderen die Namen Maximilian Böttcher, Ernſt Georgy, Carola von Ehnatten, Olto Höcker u..), beabſichtigt der Verlag ſeinen Leſern die Romandichtungen der erſten populären Schriftſteller anderer Nationen in vorzüglichen Ueber⸗ ſetzungen zugänglich zu machen. 5 Die Lieferungsbändchen ſind in buchgewerblicher Beziehung in vollkommenſter Weiſe ausgeſtattet, in forbigem künſtleriſchen Um⸗ ſchlag geheftet, auf beſtem hochſatinjerten Buchdruckpapier gedruckt und von erſten Künſtlern reich illuſtriert. Die einzelnen Romane erſcheinen lieferungsweiſe(als Fort⸗ ſetzungen) in regelmäßigen Zwiſchenräumen. Dieſelben werden den Käufern der Sunlight Seife vollſtändig unentgeltlich und portofrei vom Verlag zugeſtellt. Es dürfte alſo klar ſein, daß die Sunlight Bibliothek infolgedeſſen maſſenhafte Verbreitung zu erhalten be⸗ rufen iſt und ſo hoffen wir, daß die blau⸗gelben Bändchen in das Heim von Millionen von Sunlight Anhängern gar manchen freund⸗ lichen Lichtſtrahl werfen mögen. So ganz ideellen Zwecken wird wohl bei der enormen Auf⸗ wendung, welche die Honorare erſter Schriftſteller und Künſtler und die Herſtellungskoſten einer beinahe unbegrenzten Auflage erfordern, das Unternehmen ſchwerlich dienen! Wir werden wohl kaum fehlgehen, wenn tvir dahinter die moderne Reklame der Sunlight Ceifenfabrik in Mannheim vermuten. Da es ſich hier aber um Originalromane namhäfter und gediegener Schriftſteller und um eine tadelloſe buchgewerbliche Ausſtattung handelt und dieſe Erzeugniſſe der Sunlight Verlügsanſtalt ebenbürtig an die Seite ſolcher Verlagswerke, deren üblicher Buchhandelspreis ſich auf —4 Mark beläuft, geſtellt werden können, ſo wollen wir uns unter dieſen Umſtänden eine derartige vornehme und generöſe Ge⸗ ſchäftspropaganda wohl gefallen laſſen. Vom Publikum wird ſie ſicher rückhaltlos gewürdigt werden. Geſehäftliches. * Hundekuchen. Als Profeſſor von Drygalski, der Leiter der deutſchen Südpolar⸗Expedition, vor drei Jahren ſeine Fahrt zur Erforſchung des Südpols antrat, nahm er auf Veranlaſſung von Nanſen dem Held des Nordpols— zur Ernährung der Polar⸗ hunde eine größere Ladung Spratt'ſcher Hundekuchen und Lebertran⸗ biskuits mit. Nach ſeiner Rückkehr aus den Antarktis hat nun Pro⸗ feſſor von Drygalski der Spratt's Patent⸗A.⸗G. die Mitteilung zu⸗ gehen laſſen, daß ſich die Fütterung der Polarhunde mit den Spratt⸗ ſchen Hundekuchen während der langen Dauer der Expedition und zwar auch ſpeziell während der äußerſt anſtrengenden Schlitten⸗ fahrten vortrefflich bewährt hat und daß die Hundekuchen ihre vor⸗ zügliche Qualität bis zur Rückkehr beivahrt haben. Dieſes glänzende Zeugnis des angeſehenen Forſchers beweiſt, daß die Spratt ſchen Fabrikate ſich in allen Ländern und jedem Klima jahrelang unver⸗ ändert gut halten. Die hieſige Niederlage befindet ſich in Händen der Firma Greulich& Herſchler, vorm. M. Heidenreich, Mannheim, HI 2, 1, am Markt. *Influenza, auch Grippe genannt, dieſe böſe Plage der Menſch⸗ heit, würde in beſcheidene Grenzen gebannt ſein, wenn man ſich beſſer gegen die Einflüſſe der rauhen Jahreszeit zu ſchützen verſtände. Als falſcher Freund in dieſer Beziehung iſt der Alkohol längſt entlarvt. Wirkſamen Schutz gegen den gefährlichen Hauch des Herbſtnebels und des Winterſturmes bietet entſchieden eine gute Taſſe Bouillon, wie ſte ſich ſich aus echtem Liebig's Fleiſch⸗Extrakt(Liebig's Namenszug in blauer Schrift quer durch die Etiquette) ſo leicht bereiten läßt. Iſt aber die Influenza ſchon da, ſo gibt es kein Getränk, das geeigneter wäre, den Kranken zu laben, und ihn zugleich neu zu kräftigen, wie das ſchmackhafte, prächtig mundende Täßchen„Liebig“. Jede Haus⸗ frau ſollte von dieſem ſchätzbaren Stoff ſtets Vorrat halten. Büchertiſch. Kurze Anzeigen eingegangener Bücher. Ausführlichere Beſprechungen nach Auswahl vorbehalten. * Die Pflege der Zimmerblumen gewinnt von Jahr zu Jahr, namentlich für die Städter, wachſende Bedeutung. Mehr und mehr verſchwinden die Vor⸗ und Hausgärten aus den Städtebildern, und immer größer wird dadurch die Zahl der Blumenfreunde, die ſich mit ihren gärtneriſchen Neigungen auf das Fenſterbrett, den Blumentiſch und ebenfalls noch auf den Balkon verwieſen ſehen. Seit einigen Jahren haben es ſich in faſt allen Städten die Gartenbauvereine zur Aufgabe gemacht, durch Veranſtaltung von jährlichen Konkurrenzen die Zimmer⸗ und Balkongärtnerei tatkräftig zu fördern, und in Stadt und Land werden alljährlich Tauſende und Abertaufende von Topfblumen an die Zöglinge der Volksſchule verteilt, um ſie für die Geiſt und Herz erfriſchende Pflege der Zimmergewächſe zu gewinnen. Eine weſentliche Unterſtützung haben dieſe Beſtrebungen durch die im Verlage von Paul Pareh in Berlin SW., Hedemannſtraße 10. erſchienene„Anleitung zur Blumenpflege im Hauſe“? von Max Hesdörffer gefunden. Dieſe Anleitung, deren zweite Auf⸗ lage ſoeben zur Ausgabe gelangte, iſt das beſte Buch, das man den Anfängern und der heranwachſenden Jugend in die Hand geben kann; ſie gibt, unterſtützt durch zahlreiche gute Abbildungen, aus⸗ reichende und leicht verſtändliche Anleitungen für alle Maßnahmen im Zimmergarten. Wer bisher über ungenügende Erfolge oder gar über dauernde Mißerfolge zu klagen hatte, der ſchaffe dieſes Buch an, das elegant gebunden nur 3 M. koſtet; die Belehrungen, die es bietet, werden bald reiche Früchte tragen. Verantwortlich für Politik: Chefredakteur Dr. Paul Harms, für Feuilleton und Kunſt: Fritz Kayſer, für Lokales, Provinziales u. Gerichtszeitung: Richard Schönfelden, für Volkswirtſchaft und den Übrigen redaktionellen Teil: Karl Apfel für den Inſeratenteil und Geſchäftliches: Franz Nircher. Druck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buchdruckerei. G. m. b..: Ernſt Müller. .Mannheimer Verſich gegen Ungezteſer, Vertilaung v Ungezteter[ Art billiaß a Nerant. Eberh. Meyer, Mannbeim, 1 6, 60. 0 82826 Perlobte verlangt von der Darmstddter Iöbelfabrik(Sroßh. Hess. en Darmsfadt, Offerte und Preisliste. Bedeufendstes Sinrichtungskaus IIIi eutschlands, Senenswürdigkelt 1. Ranges, Ea. 200 Zimmereinrſcktunge uschl. Kücke stets wohnungskertig aufgestellt unc lekerkernig, Spesialſtät upl. Sinrichtungen.In 1000 50 000, Prelse festu offen ausgezeichnet e, eee olähr. Sarantie. Sonntags deökfnet von!“ 4. Seite. Wein⸗ Etiqueffey — die Dr. H. sohe Druckerel TLetuneu. 54199 e Prbenen ik Nachla Offerten unter A. 8. 7945 5 die Expedition. ichere Kapitalsanlage. Ne Stadtopjekte, aufzunehmen, Ojfferten ullter Chif li „A. an die Exbedition dſs N 5ſ% verzinsach wünſche + Mk. 20—30,900 auf 2 Häuſer, Blattes. 467 Von fnllihen Zinszahlet Stadtlage zu 5% an K. Stelle je Mk. Anter J. u. an Rubolf Moſſe. werden 1 N auf 2 ima Nleſte 50 000 geſucht. Offerten Mann! im. 3496 Maunkeimer Bilderhaug H 7, 31, Jungbuschstr. Inhaber: Wilheim Ziegler, cussr. 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Ich kann mich ſelbſt nur nach der bis zſen Erfahrung beglückwünſchen zu dem Arrangement. Die beiden mutterloſen, in auperer Zone Halt Troſt aneinander, tle IIe uul iſt, würde ſie unter dieſen Hamburger s einſtweilen iſoliert geſtanden haben, da iſt es ſſer, ſie ebesreichtum ihres kleinen Herzens dieſer ihr igend Befährkin zukommen. Daneben glaube ich Züge keit in ihr zu entdecken. Sie beſitzt ein geringes An⸗ ſie bleibt unter allen Umſtänden ſie ſelbſt.“ nickt. Das Uxteil ſtimmte mit ihrem ſtand Ruth am Wagen, als die bon ihr ge⸗ „ und wie in Glanz getaucht ſtanden die Tage onntag, wa ihre Sonne aufging. Mit Ranah und Leok Das wurde eine Wonne. auch Gönner und Freund geworden, er ſchmunzelte kem Grinſen beim Anblick der Stammesgenoſſin, welche laſſend zunickte. ftliches Blut, ihre Heimate vinnerungen erwachten, 1 Geſſcht fah. Leos gemeſſene, abor für die Kenner ſehr ein⸗ denbezeigungen und das Tollen mit in der r és jetzt kalt, aber der Wintergavten mit nd blühenden Gewächſen entzündete die Kinder des llar voll Jauchzen. wismete ſich ganz ihren jugendlichen Gäften, und Rulh ihr Herz aus. Sie berichtete alle kleinen Erleb⸗ uk. iſe ihr Stellen aus Enricos Briefen mit, welche Sprache geſchrieben waren und in Ruth die brennende dinſe Sprache zu lernen, neu erwockten. Ranah s fpaniſch— wie ſie ſie darum beuneidetel Wechen vergingen, die Mongte. GEinmal machte Ruth elſame Erekdeckunng. Sie getvahrte daß. Klara einen Brief ad ſie erkannte die Handſchrift Enricos auf der Adveſſe. it glühenden Wangen griff ſie nach dem Kuverk. ann aber zvandte ſie ſich ſtolz ab.„Behalte es,“ ſagte ſie ig,„ich weiß genau, von wem der Briaf iſt, und ieh will Me' Dir zu ſchreiben hat.“ noch biel mehr vor Di lih hörte den ſcharfen Wortwochſel im Nebenzimmer, , und Klara raunte ihr ein Paar Worte zu. zes Zeug, Du denkſt Dir immer allerlei aus“, ſagte 9,„der Brief iſt von einer Freundin Klaras ftand mit keuchendem Ntem und blickte die Tante feſt an. Ihr lügt,“ ſagte ſie ehne Rückhalt, andte ſich und verließ das muter. Tante Eillz fank ganz bernichtet in einen Stuhl. „Ein ſchreckliches Kind,“ ftöhnte ſie,„direkt gefährlich.“ Von dieſer Stunde an grübelte Ruth dorüber, was und warum Enrico an Hlara ſchrieh Ant ſie hatte er nie eine Zeile gerichtet. Sie ſchwieg aber zu Doune Mercedes obgleich es ſie mitunter —— zu fragen. Ein unbeſtimmtes Gefühl hielt ſie immer rrück. Herr Pekler Armſtroug harkde ſeine Kenntnis der übereilten Berlobnung der Schwägerin und Kraua gegenüber umerörterk gelaſſen, in fein Benehmen zu der beimlichen Braut eine ſo merkliche Kühle zelegt, daß Arau Eilly oft genug in Verſuchung war, ihn veradezu auf die Sache anzureden, eine andere Stellung ſeinerſeits dazu au erzwingen. Sie fand aber immer im geeigneten Augenblick nicht den nötigen Mut dazu. *** Zwei Jahre nach Enricos Abreiſe kamen betrübende Nar. Die Geſchäfte drüben gingen nicht, wie ſie ſollten. Enrico hatte Mühe gehabt, ſich hereinzuarbeiten, und von Anfang an gefürchtet, daß der bisherige dortige Leiter nicht zuverläſſig ſei. Dieſer Verdacht hatte ſich beſtäkigt, bedenkliche Dinge ergaben fich. Nachläſſigteit, ſchwer ſich rächende Verſäumniſſe, ja, Beſtimmte Unredlichkeiten Große Summen ſtanden auf dem Spiel. Seine Gegenwart blieb dort längere Zeit noch unentbehrlich. Die ausführlichen Briefe an den Vater bekundeten die Tüchtig⸗ keit und klare Einſicht, die er ſich angeeignet, den verſtändigen Sinn des jugendlichen Schreibers. Herr Peter Armſtrong freute ſich deſſen, und auch Donnag Mercedes fand ſich in Gald bei dieſer Verzögerung des Wieder⸗ ſehens. Berichte der Ihrigen ſagten ihr, wie hübſch Enrico ſich in den dortigen Kreis eingelebt habe, wie ſehr man ihn ſchätzte und liebte in ſeiner mütterlichen Familie. Klara nahm die Kunde ſehr übellaunig auf, auch Frau Cillh äußerte große Verſtimmung, Sie wurde ungeduldig. Für Klara bot ſich ſchver eine andere Partie; je länger die Jahre hingingen, um ſo ſchwerer. Herrn Langmarks Huldigungen würde ſte, auch wenn ſie darum gewußt hätte, nie in Betracht gezogen haben. In dieſer berlängerlen Trennung aber ſpitkerle ſie eine Gefahr, und ihre Laune ſank bedenklich. 2 5* Ruth war ſechzehn Jahre alt und lvurde mit Ranah zuſammen an dieſen Oſtern in der St. Georgskirche eingeſegnet. Sie war ein großes, ſchlank gewachſenes Mädchen geworden, ihre bisher ſehr mageven; eckigen Formen hatten ſich zu runden begonnen, ſie trug ihre ſchweren, goldbraunen Flechten wie zu einer Krone um den zierlichen Kopf gewunden. Das gab ihr im Verein mit ihrer freien, ſtolzen Haltung etwas Auffallendes. Das jetzt wohlgepflegte Haar fiel vorn in leichten, loſen Löck⸗ chen in die Stirn. Die klugen, grauen Augen mit den langen, ſchwarzen Wimpern mochten das ſonſt nicht regelmäßig geſchnittene Geſicht anziehend. Ihr Teint wax der einer Südländerin, wenig Farbe, aber ſchimmernd durchſichtig wie Perlmutter. Sie hakte längßt feſte Stellung gewonnen unter den Gefährtinnen bei Fräulein Brockhauſen. Die große, blonde Jenny Ahlgren, aus bornehmem Hauſe ſtammend, welche zu Anfang ihre und Ranahs ärgſte Widerſacherin gewefen, war ſpäter die erſte, die ihr das Zu⸗ geſtändnis zollte, ſie ſei ehrlich und habe Courage. Die Art, wie ſie, die ſelbſt Alleinſtehende, ihre ſchwarze Ge⸗ fährtin beſchützte und verteidigte, imponierte ſchließlich, und ſo wurde Ruth näher herangezogen, ja ſogar umwoben. Zeit und Geßwohnheit übten ihre Macht bei allen, man ge⸗ wößhnte ſich auch an Rauahs ſchwarzes Geſicht, und da es mehr bekaunt, auch gewürdigt wurde bei zunehmender Einſicht, daß ſie unter dem Sehutze der engliſchen Königin ſtehe und Geſchenke von derſelben erhalte, intereſſierte man ſich auch für ſie. Ranah log und war tückiſch, das ließ ſich nicht wegleugnen, und Ruth zankte ſie rückſichtslos aus, wenn ſie ſie auf ſolchen Un⸗ tugenden erkappte. Vor Ruth duckte ſich die Schwarze, allen übrigen wies ſie die Zähne. 5 Unmerklich war es gekommen, daß Ruth eine führende Rolle übernahm. Es war ſo erſtaunlich: Gold, Vornehmheit, Geſchenke machten gar keinen Eindruck auf ſie. Freimütig gab ſie ihre Meinung kund, oft verblüffend, kühn verteidigte ſie ſich gegen offene An⸗ griffe, heimliche ignorierte ſie verächtlich. Man bekam Reſpekt vor ihr. Weun Ranah mit einzelnen Koſtbarkeiten, die ſie beſaß, mit den Geſchenken von der Königin prahlte, wandte Ruth ſich ſpöttiſch lächelnd ab. 5 Ihre helle, glockenreine Stimme hallte oft durch die Gänge. Dieſe Stimme hatte in der letzten Zeit unter der Leitung des erſten Gefanglehrers in Hamburg an Schmelz und Umfang gewonnen, ihre hervorragende muſikaliſche Begabung machte ſie zu der inte⸗ reſſanteſten Schülerin im Inſtitut. Der Muſikdirektor Sichart war Jeuer und Flamme für den aufgehenden Stern, kau häufig nach St. Georg, um mit Ruth zu muftzleren. Er war ein funger, hübſcher, in Hamburg ſehr beliebter, in der Damenwelt ſehr gefeierter Herr, und die ſechzehnjährigen Mäder ſteckten die Köpfe zuſammen und neckten Ruth mit ihrem Verehrer. Das ließ ſie ſehr kalt. Ihr ganzer Sinn hatte ſich ihrer Kunſt zugewendet. In den Lehrfächern war ſie bei ihrer raſchen FJaffungsgabe den Mik⸗ ſchülerinnen ungefähr nachgekommen, nur in Sprachen war ſie ihnen 1 7 boraus. Donna Mereedes hatte ſich anheiſchig gemacht, die Koſten für ein weiteres Ausbildungsjahr in Fräulein Brockhauſens Iuſtiint Herrn Partikulier Joſef Lerchner, Wien, Wipplingerſtr. 5“ las ber Nefſe die Aufſchrift „„Na öffne doch!“ meinte die Couſine,„was kann das ſein? Vielleicht eine unbezahlte Rechnung!“ Der andere öffnete das Couvert und las:„Herrn Partikulier Joſeph Lerchner. Wien, Sehr geehrter Herr! Morgen iſt der letzte Termin zur Zahlung der Prämienrate Ihrer Lebensverſiche⸗ rung, da die einwöchentliche Reſpektfriſt bereits heute abgelaufen iſt und ich nur aus eigener Machtvollkommenheit die Prämien⸗ gquittung bis morgen abend 6 Uhr zurt behalte. Sollten Sie bis zu dieſem Zeitpunkt die fällige Prämienrate von 287 Gulden 92 Kreuzern mir nicht zugeſandt haben, bin ich leider genötigt, die Quittung Nr. 730293 an meine Geſellſchaft nach London zurück⸗ zuſenden und iſt ſodann die Verſicherung verfallen. Mit vollkommener Hochſchätzung Franz Auſterlitz, Inſpektar der„Engliſchen Lebensverſicherungsgeſellſchaft“ für Wien und Umgegend. Wien, Wehringergaſſe 33 1II.“ „Das iſt ja eine angenehme Ueberraſchung!“ meinte die Couſine 15 „Ja, das iſt nicht übel!“ ſagte der Vetter.„Und die Lebens⸗ berſicherung kann gar nicht klein ſein, wenn der Onkel. der ja ſchon 55 Jahre alt war, noch eine Prämie von 237 Gulden bezahlte. Denn daß er erſt in ſpäteren Jahren ſich einkaufte, kann ich mir gar nicht denken! Aber in jedem Falle müſſen wir die Prämienrate ſchnell zahlen, damit die Lebensverſicherung nicht verfällt. Hoffent⸗ der Herr Franz Auſterlitz noch nicht die Todesanzeige geleſen!“ „Du haſt es ja auch gleich ſo eilig gehabt mit dem Annon⸗ kieren!“ warf die Couſine ärgerlich ein. „Na, wer konnte denn das wiſſen! Aber das iſt jetzt Neben⸗ ſache. Zuerſt müſſen wir das Geld hinſchicken. Ich hab' ſoviel nicht flüſſig. Kannſt Du mir hundertfünfzig Gulden borgen?“ „Nein, ſo biel hab' ich auch nicht!“ „Na dann bleib“ Du nur hier und beſorge hier alles Notwendige. Och twerde mir ſchon das Geld berſchaffen. Das iſt wichtig! Dann kwerde ich das Geld durch einen Dienſtmann hinſchicken!“ „Bring's lieber ſelbſt. damit es ſicher iſt!“ 5 Werd' mich wohl hüten! Damit auch der Auſterlitz frägt, kwarum ich's bringe und nicht der Herr Lerchner ſelbſt. Na, ich werd's ſchon richtig machen, die Hauptſache iſt, daß Auſterlitz das Geld noch annimmt! Servus!“ Und damit ging der Neffe des Verſtorbenen eiligſt davon, lief tzunächſt zum Pfandleiher, dem er ſeine goldene Uhr und ſeinen Ring übergab, eilte dann nach Hauſe und war nun glücklich, den Betrag voll zuſammen zu haben. Dann übergab er die Summe einem Dienſtmann, der ſie dem Herrn Frang Anſterlitz, Weyringerſtraße 38 Uberbringen ſollte und ſagte dazu:„Die Quitkumg, die Sie dort erhalten, bringen Sie mir umgehend nach meiner Wohnung Wipp⸗ lingerſtraße 5. Ich heiße Joſeph Lerchner. Schreiben Sie ſich beides auf!“ Und der Dienſtmann ging von dannen und kehrte nach einer Stunde nach der Wipplingerſtraße 5 zurück, wo er die Prämienquit⸗ tung für Herrn Jofeph Lerchner brachte. Dort nahm ſie der Neffe in Empfang, der ebenſo wie ſeine Couſine nicht wenig glücklich darüber waren, daß die Angelegenheit ſo glücklich und ſo nach Wunſch ver⸗ Iaufen wa. Beide aber kramten unterdeſſen in den Papieren des Onkels nach, ob ſich irgend etſwas vorfinde bon Vermögensſtücken, oder die Lebensberſteherungspolice vorhanden ſei. Und keiner von den beiden Suchenden kraute nunmehr dem andern, denn jeder ſagte ſich, wenn der Onkel ſo wohlhabend war, daß er ſein Leben um dreißigtauſend oder noch mehr Gulden verſicherte, ſo kann er wohl auch noch andere Schätze gehabt haben, von denen er zu niemanden etwas erwähnt Hatte. So ging die Beſtattung des Verſtorbenen vorüber, und dann machte man ſich an die Aufnahme des Vermögensbeſtandes, welcher, da andere Erben und ein Teſtawent nicht vorhanden waren, unter die boiden geteilt werden mußte, Der Neffe des Verſtorbenen alier hielt es nunmehr an der Zeit, un Herrn Franz Auſterliz folgenes Schreiben zu richten: vHerrn Franz Auſterkitz. Wien. Oierdurch teile ich Ihnen m Lerchuer, ber 25 der o eſellſchaft auf Nr. 730 , am 6. 1 85 fuhr fort mit ſeiner Deße we des Verſtorbenen, mitteilen zu twollen, wan und tvo ich bie rungsſumme abheben darf. Von meiner Miterbin, Mit Hochſchätzung 4 Otto Langer, Hyrtlgaſſe 22. Die beiden Erben fanden es freilich recht wunderbar, daß die Lehensverſicherungspolice ſich nicht gorfand, aber möglicherweiſe hakte der Onkel auch einmal die Police verpfändet und in jedem Falle twürde nun wohl Klarheit in die Angelegenheit kommen und ſchließlich mußte man wohl auch den Betrag erheben können, wenn die Police etwa verloren gegangen ſein ſollte. Indeſſen er wartete und wartete, der Herr Franz Auſterlitz ließ nichts von ſich hören, und endlich kam ſein Brief an denſelben zu ihm zurück, nachdem die Poſtbehörde ihn zur Ermittelung des Abſenders eröffnet hatte. Der Herr Franz Auſterlitz in der Wehringer⸗ gaſſe 33 war verzogen, wohin war der Poſt unbekannt, wie ein Poſtvermerk beſagte. Nunmehr ma dorthin, aber au des Inſpektors ergab ſich, daß er dort er beim Mieten ein p war er dann fortgega und am Nachmittag verſchiedene Bef ſie wohl in ihrem Zimmer wahrzune Der Gaunertrick, dem die Erben de Opfer gefallen waren, Das Geſchäft war alſo die Ausfü r Geldſendungen erſicherungspolice eines ürde, iſt unztveifelhaft. Ein guter Menſchenkeniner, der Herr Franz Auſterlitz, oder wie ſonſt in Wirklichkeſt heißen mag!„„„„ Ein guter Jurift. Humoreste ben Rudoff Bö h u Nachdruck berboten.) Der Steuerrat Bruhn war heute noch grämlicher als gewöhn⸗ 5 lich. Schon wie er das Lokal betrat, ehnauzte er den Kellner al, weil ihn dieſer mit cirem barbindlichen, in der Heimat des Ganhmeds durchaus gebräuchlichen„Empfehle michl⸗ empfangen hatte. „Ich komme ja, ich gehe doch nicht, Sie alberner Meuſchl Oder leünſchen Sie vielleicht, daß ick mich gleich wieder entferne?“ ſchnaubte Bruhn den tief errötenden und vor Verlegenheit:„ibet bitte, bitle Herr Reuerstat!“ ſtammelnden Dienſtbefliſſenen an. Steuerrat bin ich und nicht Reuerstat!“ ſchrie Bruhn wütenb. Er warf dem Unglücklichen einen Blick zu, daß dieſer wie ein Taſchen⸗ meſſer zuſammenknickte dann ſchritt er auf den Sammtiſch zu, an wolehem er ſich ohns Gruß niederließ, die Schunpftabakdoße aus der Taſche zog, dreimal heftig auf die Tiſchplartte ſchlug und vor ſich hin⸗ brummelte:„Als ob ſie s darauf abgeſehen hätten! Als ob ſie's darauf aulegen möchtenk“ 255 „Was iſt denn? Was haben Sie denn? Wer hat Sie dem ſchon mieder gekränkt, mein guter Steuerrat!“ fragte gutmütig d Kataſterkontrolleur Felius. „Nichts! Niemandl“ gab beuerr 12 Autvort und klopfen. „So, ſo 4 E ee neee „Acbiu 3628 eeen weeee ee eeee wae le ͤee e e! „—— ant e aece, le ae e ee e vnpg— gogut— anaaß n eg anog guvenu ggent sun“ eee weee e he bee aen eeee, eeee e ee eeee ee eeec eee ee aie eene“ ene ee ee leee ee weh e e ——— mnmd een we eceee ee eeg“ e eee wee aee ce l e ee ee eeg e „ugchl ne Mpa, gug e Javaen een eeeen ee eeeneeencß eet ee u eeeeg eeeee eeeee een“ en en— wene ereg er— eeeteene een e eee ee e ahe“ eae ehe en gun euuer ed pne CCCCCCC CTCCTTCCCTCCC ene e aaf ac iteandt ne quvch ueuie aeah FCCCCCC Waeneeeune de e le ee e ee ee eehee e; een ee aeeeneee ee eeeneee e eeeen eceete ee 1 une ie eee en eeenehe ieee eeeee ee ehgee e e eeen hauch ETCCCCCCC Weuet maipncu neececpleg vac cpit uee een eee; aln necndear eeh onne Noifbgaunmagvnzicd aure gun acrnal kcho uet much Suganur Mapecß mec üneet eeeeee ee webſlu e e eh ae unmmc eemmeee ee emeh eaer aeuhbubg glad oaoltt ebnacn ee meeen een ee an ebenenn ah eg cuogz na ee eeeenee eee ic uge urag Am nollch urag pon ee e en eet eeeeeeee lehe deeeenee ie ae CCCCCCCCCCCCCCCCCCC eabet mencban n nadunuvedag oavaeb Iczu dat mogvne uee e aeenee wee ee en eurd eeeueeeec en eeee een ene ee aeeeeee et aec ee t eeee e e eeee w ben ege b ue aat uundaclag alein ah Taunur ann e enſugnegls! 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Aczt oin of en uugz ͤuurn uee mec Inn uegaiuephuezgz uſs of a onh uung sqann aod unn de unog leog hofut mog un nhee ee ee leen eee eeen eden en ee e CCCCCCCCCCCCCCC —— Jon eſdo gunl sve gun swach ueg eeee eehene dun Baltg 15 uhogz aig aün caongc anzg teihtes ne ench olae oig uun Teie Eog ualpvaqneun uauueitz uun rentheneen en bor Sozgge; Wat aaiut en une ee ͤ ee eehen ne e enegiu die ee g epbunt uuvdc ugpot ne Laech sog zihong ozpß ——— imv aceu zchu quwzl gun a⸗ Wenn e ben eeeeeeet eeee eee neee eie! eeered Sog moinog ac dae uh d unahe de e ne ihvlcrnoec use urn cpi a buvachht relnd megung u zwb unun gug gnat ach quagagz umdz unn guft Inv uounezg svg gvb gun ennue ag in ween dee aee een, ece eebe dah: teg dig eubeeh den eeeeen eee en eee ehne ween duvn gnongch eaan eded ae e ee eeceog uogogz meahgatad Srgaat shnc uegallag aute ai 8e de Busg ꝛunnae ee een eeene aee ece beeeeen ee pen Bunzageee eeeeeeer aene ben eh ecen ie e e leg CCC Pei“ uegp uteg Inv gegefqt ane zden ebe blen et ee ae b e aegegß davngg Deee diee deee we ee weeee wee ͤe ee ce e r ee eeen enhee eehene ene een eee eeeee eeg bdeq ungsc ususqf0l 2. let n 1 ee e ee eneeg deeee aiee u c dungeg arp 8 dunteue eheneeee ee neprbuepec ue ee neenee ee bee e eeeeee eg u he ben ete eeeee eeeee e“ blenee eeeeeeeeen wee eeee en ecee ee ee, kenpdunvg a00 anong a00 dut nazlzeut osc eee meneeg e en wee eeeee leen eee ceed zaag gg ſene weee eeeeeee e eeeg ee lane eee ee udg enoda unznanch ogaab zog unec nonvas ageleg acg oinag we ween e eeeeeee mee we be ee Vee ae ee ein be nocnegunat uid bg iwc Hozuuogz ⅛ ͤ vv IpunHung d ee eee ee ene ecene eee beee eeene e F dcpu opog acpped olg gug ene ul.2 cubiah utanv pif deg ubueen ehe eebaen den eegn vaf alich ueg inv Seee dee ſe Ae iee e ae bee e e ee ie nd es mat eiu ede er een un cen e le eee ebenee ue aenh en eeneh geng beiee ee ee dunsgz P ne eeee lae e weee Aug duco usgezenkpgang dungtemulz ousef agqen pog nogeh jozg ueg naſpt saquneng seuse ugoe uteg aa aunor o uava agunzag oinb zeeß Sguree gun ze va gun aembig eee aunk de geg e aee ace aec bobnlunugsg uſe unn avaf geſvogz Sepp ganen eeneg uaencd ng ne neteadun ze gog usbnubrogz goc Inv uoſph cpit eznsgf uvut aun Bplnt uvm opsechlie„z quzegz olent dog Sogß“ agsgieut quaogz hnv jpusgeig e sir egen eue ue qob 8 Uejtefaog ne olleach eig anog See e eheeee e ee n ee ee ben neeee z ene ee e weee ae t eeeee eeee e abene eeeeeee ͤ wee le h eeeee leeneeeeeee ee; eheeceee eeheeen wee en eeen en en ee Wulgg abaane gvans ag 10 Nog she Upfuuog utd naf ell gun inze ine usuugz usgaeaf Aeh acgun cog Anut Sog aag a ee e ee ee ie Tegpee eee eg ee pnene ienn ing aee bn ben leen, Tolich did od ucht eipoc dd medehuihng auvc un qupch gaongch qun aph eiat opjalneg gqun guvit eſed moc zuv unn ze giv gun eeee weet bee eeen ehe veet bere nnen „La unn qun aeeet we ede ere weine; ae ee ecc e eeee meeee be e eee iuc et un vl g. uen ee ene een be ben ee ie e e ee, neeeen ht e beeet e en eee wae eene eeeete ee 5e eeeee eee e ee i n„eeneeee“ Stvunegv unu au anebap ohng ee „eeeen de eeeee ee e ee e e ee ce meh a Bunaphinz aie ce gg nn nen de ughe“ 5 enet eeee eeee weee ecp e eece ei bee ee eeeeen e e deunen dae zi uhe wec ee bie eee, ee ee en ene emee ie e eee e dih de metee le eee ben e e e eee ee e en Seen eet e ee be hee ehe ae eenece eeee qun ze aat aqueheg dun ba e ee we e ee ü eeg; See eee bee nee weet een e iee uneeg; de ee eeee wee een eeh en eeh n ec“ Diugak qun zan ogana iß „ue eee beeneh wae F „ edeee eeeeneee e eete; uung Siquagef de uagnee ehe uenet une ehee een wiee eeeeeee en cene eeehen ee eheehee eee e eee ehen leen eeee eeen dee een e ene ce e“ „ ee eeeeee e cen een e uph pnie be ee Ulenpag jpu e udhel gun jeap ueang uause ago en ae le be le mee“ ie eeee ee e e 5 b Teamabung a dbe eeee ece ae e ner eeen neee eee eeeen en en ee et n ee en ieee e n uupzcß acht zeg ucht usda eicſn of oil aup Auog usqpogo aoogg Sahpfaſbun ne gvane ue en eeee e ee n ee e ues beeee e eet beee e e ee ee wenr, upped gaat zanig en ang — uobung ueman utag zaq usgoß meluaß 899 DD aid e weee de i e ee eeeeee deeeen eee zend jnpneg de d e e ee een ͤ we eee eee ugavg opae ae dn eee e e eeenee eeeeeeeee Der Vudelkönig. Jagdhumoreske von Fritz Skowronnek. (Nachdruck verboten.) „Wie wär's, Papa, wenn loir noch eine kleine Treibjagd ab⸗ halten würden?“ Ueberraſcht ſah der Freiherr von Berg ſeine Tochter Edith an, die in Jagdausrüſtung bei ihm eingetreten war. „Jetzt nach Neujahr noch? Kind, weshalb denn?“ „Weil noch ſo furchtbar viel Haſen da ſind! Wir haben wirklich zu biel von dem Zeug auf dem Feld. Im Dezember haben wir des naſſen Wetters wegen ein Drittel weniger geſchoſſen als ſonſt und ich ſehe VVV „Weshalb wir nicht nachholen ſollen, was wir verſäumt haben. Alſg gut, einverſtanden? Nimm Dir den und der Volantär und laßt Euch von einigen Hofjungens die kleinen Brücher an der Grenze durchdrücken.“ „Ach nein, Herzenspapa, das möchte ich nicht. Wenn ſchon, denn ſchon! Es ſoll ja ke große Jagd ſein, 110 en pelit comité unſere nächſten Nachbarn, ein paar gute Freunde „Li⸗bes Dittchen, das gibt zu kleine Keſſel und macht teinen Spaß.“ „Ich habe an ein paar Waldtreiben gedacht, lieber Papa. In den Randhölzern ſtecken noch ein, wenn nicht zwei Füchſe.“ „Sooo? Das ändert die Sache. Dann haſt Du Recht. Alſo: einberſtanden. Aber was ſagt das Barometer?“ „Es ſteigt langſam. Wir haben wieder klares Froſtwetter zu Der Baron dachte einen Augenblick nach.„Gut, mein Kind. K uft Du Dich zum Sonnabend einrichten?“ „Mik Vergnügen, Papa! Ich habe noch einen Rehziemer im Eiskeller, im Fiſchhalter ſind Karpfen. Wenn Du noch Deine milde Hand auftun und einige Delikateſſen ſpendieren willſt. „Gar nicht nötig, Dittchen! Einfach und kräftig! Das Womit ich nicht geſagt haben will, daß einige Auſtern uſw.“ hochgewachſene, ſchlanke Mädchen Feugte 5110 hinab rauen Bart des Vaters.. zenspapa und Ich will noch mit dem Futterſchlitten 0 f „Halt, Du Wildfayg! Erſt die Einladungen feſ iſtlen damtt ſofort ſchreiben kann. 05 zunä i Briefe können durch J s hingetragen werden— dann et und ſeinen Aßſeſſor. Macht ſechs 555 te 1850 hützen. ſind acht. Und Kurt von Streit.. Der muß doch auch dabei i ſein — nicht wahr, Dittchen. Sein forſchender B ick glitt i in dieſem Auge! dos Weſeh der Tochter. Sie lächelte befange n. 5 ein junger Freund darf nicht fehl „Dein junger e das haft Du ſehr gut geſa 15 Und als zehnten müſſen wir den zukünftigen Landra einladen, Herrn Braun, Deinen W iderfache r, wollen wir 1 55 äulein ſetzte eine abweiſende Miene Schultern. 7 log ihr eine 585 2 am Halle e die dgier ich 575 das jetzt nd ſoielte, e che 9 en war. igter, els notwendig, als ſie mi üblick wie zufällig über en⸗ Du Sa Sl „Wide eiuer ſo kleinen Fagd⸗ ein Dit tehen!“ ſchreibe vier Haſen Pudelt mußte beim Jagd ſen in ſeinem vaſt die Haſe leben laſſe ens“ „Er wurde a nſel ben ſch Begenteil, wenn man ſe hr artig ſein will, läß ſchoſſen, die vorausſichtlich der Dame nebenan verden. Und Dein Nebenmann rechts war Ottomar Braun 1 links Kurt pon Streit. Der eine ſchoß bier, der andere ſechs Haſen und Du f 15 Papa, Du biſt ſchlecht.“ 1 ich Dir die icere ſage! Im übrigen biſt D. 89 5 gerechte Jägerin und ſichere Schützin. Bif 9 Aſſeſſor Braun wird eingeladen. Ich hoffe, d 0 behandeſu wirſt.“ „Lieber Papa, ich bin zu jedem Gaſt höflich.“ Das kbeiß ſch, aber es 85 eine 85 hon 8 die g. fui, ich dent Aſſeſſor ſeht hoch ſch be.“ Wieder feisg die Röte im Geſicht der Tochter enber, dben geich zeitig leuchtete es in ihren Augen auf, wie von einer innerlichen Freude. Etwas nachdrücklich fuhr der Baron fort: „Daß er kein„von“ vor dem Namen hat, iſt in meinen Augen kein Mangel. Er ſtammt aus einer alten Patrizierfamilie Danzigs und kann die Reihe ſeiner Ahnen viel weiter zurückverfolgen als wir. Daß er ſehr reich iſt, ſchadet auch nichts, denn er macht von ſeinem Ueberfluß in hoch vornehmer Weiſe den taktvollſten Gebrauch. Er hat bereits, wie ich weiß, zwei alte Familien hier im Kreiſe geſtützt, um mich ſo auszudrücken, die ohne ſeine Hilfe bei der nächſten ſchlechten Ernte mit dem weißen Stab vom Hofe hätten gehen müſſen.“ „Ja, Papa, und man ſpricht bereits darüber, daß er ſich Wahl⸗ ſtimmen kauft.“ Unwillig, überraſcht ſah der Freiherr auf. „Wer hat das geſagt?“ „Dein junger Freund.“ „Kurt?“ Oh, das tut mir leid, daß der Sohn meines lieben alten Streit in dieſer Weiſe gegen den Aſſeſſor Partei nimmt.“ Er hob den Ble f ft, mit dem er die Namen der Gäſte auf ein Blatt Papier geſchrieben hatte, vom Tiſch und zog durch den Namen Streit einen dicken Strich. 5 „So, das iſt meine Antwort. Es tut mir leid, daß Braun einen der größten Beſitzer des Kreiſes gegen ſich hat, aher mir ſcheint, daß die Gegnerſchaft ſich früher oder ſyäter aus anderer Urſache doch entwickelt hätte. Im übrigen 91 0 ich Dir ja nicht zu ſagen, daß wir es ſind, die den Aſſeſſor hier halten tvollen. Er könnte ohne Mühe den Spruig ins Miniſterium tun. Er bringt uns das Opfer, nicht wir ihm!“ Das Barometer hatte richtig prophezeit. In der Nacht war noch ein Zoll Schnee gefallen, dann jedoch klärte ſich das Wetter auf, und als am Sonnabend früh der Freiherr auf die breite Treppe hinaustrat, da ſtrahlte ihm ein brennendes Morgenrot entgegen. Gleich hinter ihm war Edith aus dem Hauſe getreten. „Ein prächtiger Tag, Papa.“ „Ja, Kind, das war eine gute Idee von Dir! Ich freue mich ordentlich auß den friſchen Waidgang. Noch eins: wundere Dich nicht, daß Kurt kommt. Ich habe ihn doch eingeladen, weil ich Milderungsgründe für ſein Verhalten gefunden habe. Dem Schlingel will ich heute ins Gewiſſen reden.“ 5 In dieſem Augenblick erhob ſich im Park ein Schreien, Toben, Lärmen, daß der Freiherr aufhorchte. Plötzlich lachre er laut los. „Das iſt ber Wohtek! Man ſieht doch, was Soldat geweſen iſt. Der hält jetzt mit den Treibern Generalprobe ab. Die Kerke werden wiede marſchieren, wie bei einer Parade vor S. M. Kaunſt ihm eine halbe Flaſche Ungarwein dafür in den Ruckſack ſtecken. De alte Hallunke hat dafür Verſtändnis. Und Du, Dittkus, nimm Dich heut zuſammen. Ein Waldtreilen bei ſchmalen Schneuſen iſt kein Keſſeltreiben, wo man den Krummen ſchon auf Kanonenſchuß⸗ weite ankommen ſieht. Nimm etwas feineres Schrot heute, das deckt erſchienen nun die Jagdgäſte. Zuerſt der der ſeine zweieinhalb Zentner lebend a¹ dicken Pelzes, mit einiger Anſtrengung aus dem Schlitten liegt ja verteufelt wenig Nachbar,“ rief er noch beim Vorfahren,„aber lieber fahre ich zw unbeſchlagene Scl ab, ehe ich mich im Wagen 55 8 waltete Franz, das alte des Hauſes, die Ankommenden aus den en und Karten hin, das durch 1 5 Nummern die then für 5 be ſtimmte. Zwei Stuben⸗ zen Schür id Häubchen nahmen das ang, 1 5 es in de 5 Frenderee zu ſchaffen, in 5 den Str des Tages ſich bei einer Taſſe cken und für das zer umkleiden. Als letzter Gaſt Aſſeſſor Braun. Die beiden glänzenden Rappen vor en dänbften und warfen Schaum, denn ſte n von der Kreisſtadt in einer ſehr knappen Gt · 13 e ſich die Gefellſ roßen Halle ber⸗ Der ſe Raum mi war ſo recht Wahrzei chen des Hauſes. An den 2 ingen in großer Anzahl alte Geßehre, 1 5 ſie in nen Jahr hunderten üblich hiſchen 161 955 J0 agde. en uen den 8 1 1 15 de an 12 820 Stück h Haf das And en 5 an 545 Wandwenes der Varfeeen tglänzenden Augen muſterte 15 Aſſeſſor den Raum, 98 er he 11855 8¹ 15 erſten Mal betrak. Der Freiherr zeigte ihm ein und das andere Erinnerungsſtüc und gab die Erklärungen dazu. Dort jener Kopf einer groben Sau mit gewaltigen„Gewehren! Hauern) hatte ſein Großbater erbeutet. Trotz des guten Schuſſes hatte der Eber ihn und nur mit Wafdmeſſer hatt Wackere den„agrimmen Baſſen“ abgefangen. Fenien Elch hat ein Vorfahr tief im Lande des Moskowiter erlegt, dieſer prächtige Hirſch von zwanzig Enden war ein Veuteſti ick des Hausherrn ſelbſt. Und in ſeiner Fveude entfuhr ihm die Frage, ob der Aſſeſſor ſchon etwas ähnliches geſehen hätte. 5 „In dieſer Art nicht,“ erwiderte Braun,„und doch exinnert es mich an einen Saal meines Elternhauſes. Da hängen von der Decke die Modelle all' der Schiffe, Auf denen die Männer meines Geſchlechts das Meer befuhren, bis in die fernſten Länder, wie die Erinnerungszeichen an den Wänden erweiſenz Speere, Bogen und Pfeile, ſeltſamer Hausrat, Götzenbilder uſw.“ Geſchlechts, um Beamter zu werden?“ rief Edith, die unbemerkt dazu getreten war. „Weil dieſe Erbſchaft des Geſchlechts der älteſte Sohn des Hauſes antritt. Im übrigen gedenke ich nicht bloß Beamter zu bleiben, gnädiges Fräulein. Es entſpricht auch den Traditionen meiner Familie, daß die jüngeren Söhne, die dafür Neigung zeigen, Grundbeſitz erwerben. Damit hängt auch meine berſpätete Ankunft heute zuſammen,“ fügte er mit feinem Lächeln hinzu.„Ich habe die Poſt abgewartet, um die Gewißheit zu erhalten, daß Linden⸗ berg mir gehört.“ ES 55 eine Senſation in der kleinen Geſellſchaft, als der Aſſeſſor dieſe Nachricht zum beſten gab. Das ſchönſte und größte Wut des Kreiſes, das ſeit Jahren für minorenne Erben verwaltet wurde, im Beſitz des zukünftigen Landrats! Und Beſſeres konnten ſich die Anweſenden gar nicht wünſchen, als jetzt eingetroffen war: der Leiter, das Haupt des Kreiſes, war ſelbſt Grundherr geworden; konnte, nein, mußte ihre Intereſſen jetzt mit ganz anderen Augen anſehen, als ein Aſſeſſor ohne Ar und Halm Das kräftige Frühſtück, das jetzt aufgetragen wurde, fand in der allgemeinen Erregung nicht die Würdigung, die es verdiente, obwohl der Freiherr eifrig mahnte, die ſichere Grundlage zu legen, denn es werde keine Pauſe bei der Jagd gemacht. Nur einen kurzen Imbiß zwiſchen zwei Treiben. In appetitlicher Zubereitung ſtanden gehäufte Schüſſeln belegter Brode auf dem Nebentiſch. Ein Stoß weißen Glanzpapiers dazu. Dort verſorgte ſich jeder mit ſoviel Pro 11 5 als ihm erforderlich deuchte. Auf Holzſchleifen gings hinaus in den Wald. Eigentlich ver⸗ dienten die niedrigen dichten Schonungen, die der Baron erſt vor wenigen Jahren von Bauern erworben hakte, dieſe ehrenhafte Be⸗ zeichnung nicht, denn ſie waren bon der Natur ſelbſt, ohne die regelnde Hand des Menſchen angeſamt. Hier ein a Gebüſch, dort dünne niedrige Stämme, denen der Trieb zum Wachstum fehlte, weil törichter Eingennutz die von Nadelſtreu ſich anſammelnde Humus ſchicht weggekratzt hatte. Aber jagdlich waren die Vorhölzer wertvoll. Da ſteckte ſich der Haſe bei kaltem Wetter, das Reh ſtand am Tage darin und dicht bei dicht hatten die Karnickel 5 Baue gegraben. Beim erſten Auslaufen der Schü itzenkette zeigte es ſich, daß der Zufall dem Freifräulein den Aſſeſſor Braun als rechten Nachbar gegeben hatte. Und ſchon beim erſten Treiben fand Gdith Urſache, darüber zu ärgern. Kaum hatte der alte Kämmerer Wohtek 5 auf das Hornſignal des Jagdherrn in Bewegung geſetzt, äls der Aſſeſſor, der bis dahin wie eine Bildſäule geſtanden hatte, die Flinte an die Backe riß und blitzſchnell eine Dublette in das Treiben warf. Auf den erſten Schuß war ein Fuchs gefallen, das hatte ſie deutlich geſehen, beim zweiten hatte, wie es ſchien, ein Kar⸗ nickel das Leben gelaſſen. Jetzt kam ein Krummer ſchräg von des Aſſeſſors Sente auf Edith zu. Weshalb ſchoß Braun nicht? Er hatte doch eine weite Lücke vor ſich im Beſtand!. War das wieder die htnahme, mit der ihr Vater ſie geneckt hatte? Der Aerger, em Gedanken in ihr aufftieg, ließ ſie den Haſen zwei⸗ demſe elben Augenblick ging ein Haſe links von ihr Schneuſe. 2 Treiben war zu Ende. Vos ſchlevpten die as erlegte Wild herbei und legte die Strecke. Obenan den im die Haſen und gt 5 Kaninchen. Eine ſtattliche, mrhezu fünfzif Der Jagdherr hatte ſein Notiz⸗ 1 und rief die Auf. ereneler. Schuß, bier Haſen, ein Karr lücke Ein lautes Bravo Schützen. Aſſeſſor Braun?“ Schuß, ein 8 in, vier Haſen.“ Alle Achtung! Horridoh! Und Bu. GEdi iths“ „ jer Schuß. Nichts“! „Jagdkönigin, wahr deine Müiſt icht zu 1 mend Der dite g ee da ihm „Und weshalb brechen Sie die geheili gten Traditionen Ihres ifräulein Daen ſich Ailt deß Mäner in dienß und Glied belten höre die Höflichkeit des Kavaliers naturgemäß auf Bei Schluß der Jagd war Aſſeſſor Braun mit vierzig Stück unbeſtritten Jagdkönig. Und ebenſo unbeſtritten hatte Sdith mi geringſten Reſultat die Anwartſchaft auf die Pudelkönigin. würdigerweiſe ſchien dieſer Ausgang ihren Herrn Papa ſehr luſtig zu ſtimmen. Er fand es ſehr höflich, daß ſein Töchterlein die undank⸗ bare Rolle der Pudelkönigin auf ſich genommen hätte. Natürl müßten die Majeſtäten mit ihm im Schlitten zuſammen nach Hauf fahren. Unterwegs fing er davon an zu ſprechen, daß die Sachla doch etwas verwickelt ſei. Als repräſentierende Dame des Hauſes müſſe Edith den Ehrenplatz haben und den Jagdkönig zu ihrer R chten Als Pudelkönigin aber müſſe ſie untenan ſitzen und dort die Haſen leben laſſen. Mit einer ſeltſam bewegten Stimme warf der Aſſeſf⸗ ein, daß es doch die Möglichkeit gebe, König und Königin zuſammen zu ſetzen. Man brauche nur den Gegenſatz durch eine höhere Einheit zu erſetzen. Ob der Herr Baron ihn verſtanden hätte? O ja, der alte Herr hatte ſehr gut berſtanden und amüſierte ſich im Stillen darüber, wie der gewandte Mann ſeine Einwilligung zu der „höheren Einheit“ erbat. Aber auch das junge Mädchen hatte die verſteckte Bewerbung ganz richtig verſtanden. Und klopfenden Herzens vernahm ſie die Antwort des Vaters, daß ihm dieſer Ausweg nicht unerwünſcht wäre. Das Herz ſchlug ihr bis zum Halſe hinauf! In ganz kurzer Friſt ſtand ihr der Antrag bevor, der ihre Zukunf n ſcheiden follte. Auf Sekunden zuſammengedrängt trat die ohn hin kurze Entwicklung dieſes Liebeshandels vor ihr Auge. Der Ball in Stadt, auf dem ſie ſich ungezwungen dem Zauber der friſchen, offen — 4 Perſönlichkeit bngegeben. 8 Huſammtenkreffen bei Familien, 135 eine zunehmende Herbheit des Benehmens dDütier 1 2 Vor ihnen tauchte aus der eine langgeſtreckte 9„ mit mehreren Inſtkathen auf. Das war das Vorwerk. 5 Augenblick rief der Baron dem Kutſcher„Halt“ zu. Hofmann wegen der Jagdbeute noch eine Anweiſung geben. Dan ſtieg er vom Schlitten und ging zum nächſten Hauſe Als er wieder zurückkam, war die„höhere Einheit Der Aſſeſſor ſaß auf dem Hinterſitz neben Edith, hatte d ſie gelegt und nannte ſie ſeine Jagdkönigin. Eigentlich hatte keine Antwort auf die Frage bekommen, ob ſie ſeine Herzen ſein wollte. Aber wie die Männer ſind! Erſt hatte 55 ihr gefaßt, dann ſich neben ſie geſetzt, ſeinen Arm um ſie gelegk und 55 5 5 der andern Hand ihr Kinn gehoben, um die friſchen roten Lippen beguemer mit den ſeinen zu finden. Das ſchien ihm 11 Auch dem Herrn Papa, der ſich nun beſcheiden auf den R ckſi 5 .. Noch nie hat meines Wiſſens auf einem e ei könig ſolche Ehrungen erfahren, als das Freifräu N freilich eine„Königin“ Der ee, Hui, flogen die jungen M enſchen auf Stöhlſchah iber die glitzernde Eisfläche! Wie die Augen leuchteten vor offenkundigem Vergnügen, dem der kalte Nordwind auch nicht ein Quentchen rauben konnte; wie ſich die Wangen röten unter der Cinwirung der fr Winterluftl Allen voran war Elſers Kät Mädel mit ſeinen 20 Schon e8 vie es dahinſchritt, elegant den Rock geraff 0 ein wenig die kleinen Schuhe erblicken konnte, wa 1d nun in hü 5 5 Eiskoſtüm, dem fuf ßfreien Röck⸗ Wades dem pelzoe und 55 55 910 1 iren Und wie ſie dahinhuſcht ütber den Spiegel Mar ncher blieb mit 5 erho lenem Entzücken jungen Dieschonsten Ball- U. Carnepalstoffe, Auswahl und Billigkeit unübertroffen. Zum⸗ U. Küche u Näh Laden—8 Aaungerm, 21, Janugr. General⸗Anzeiger. 3. Seite, ———— 54493 8 Tr. Wopnung, 6 ſcböne Zimmer, Speiſekalnmer, F 4, 7 1 ꝛc. zu verm. 11 Laden vart, 21087 F5 15 3 3, Rülche u Zübeh. 95 70f. bill. du v. 7589 F S(Kirchenstr.9) sechr schöne Wohnung von 7 geräumigen, hellen und luftigen Zimmern, Badezim. nebst Zubehör in bess. Hause per I. April I. Js. zu verm. 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NRuswärtige Inſerate 25 Die Reklame⸗Zeile. 60 5 Lelegramm⸗fdreſſe: „Idurnal lannheim“ 2 nur mit Genehmigung des Derlages erlaubt 21 Famſtag, 21. Januar 1905 Dampf oder Gas. Von unserem Mitarbeiter). Jurch die Entwicklung der Technik in den Werdenden Anforderungen an unsere Kraft- maschinen haben wir naturgemäss auch hier einen gewaltigen Aufschwung zu ver- zeichnen. Dampf und Gas sind als weit⸗ a aus perbreitestes Betriebsmittel in einen scharfen Wettbewerb getreten und beanspruchen jede für sich als modernste und beste Betriebskraft den Vortritt. Der Vergleich, welche Krafterzeugung am billigsten ist, wird von der Güte und Vollkommenheit des Motors und seiner Eigentümlichkeiten abhängig sein. Es sind demnach folgende Hauptpunkte zu betrachten: I. Die An- lagekosten; 2. die Betriebskosten; 3. der Verschleiss und die Betriebssicherheit. Voraussetzung ist, dass nur mo- dernste und erprobte Neuerungen verglichen werden. Wil müssen also bei Dampfmaschinen die bedeutenden Fort- Schritte durch Dampfüberhitzung und der mehrfachen Expansion in Betracht ziehen. Auch ist es nicht un- Wesentlich, ob die Dampfmaschine mit oder ohne Konden- aätion arbeitet und ob der Abdampf noch für Heizzwecke oder dergl. benutzt wird. Ebenso haben wir bei Vei⸗ brennungsmotoren vor allem die hervorragend entwiekelten Sauggasanlagen zu beachten, welche obendrein noch den nicht zu unterschätzenden Vorteil einer konzessionsfreien Aufstellung— ausgenommen Sachsen— besitzen. Bei Vergleich der Anlagekosten dürften Maschinen von gleicher Kraftleistung nicht einander gegenüberge- gtellt werden und zwar aus folgenden Gründen: Die Kraftreserve der beiden Systeme ist sehr verschieden. Eine Dampfmaschine kann man um 50%—60%, über die normale Belastung beanspruchen, während der Gas- motor als Explosionsmaschine— im Gegensatz zu der Dampf-Expausivmaschine nur bis 10% zulässt. Eine Sauggasanlage arbeitet erfahrungsgemäss nur vorteil- haft bei normaler, maximaler Belastung. Ebenso darf man die Schornsteinkosten nur teilweise in Rechnung bringen, da Wohl kaum eine Fabrik den Dampf für Heizzwecke nicht Es ist daher auch nicht zu verwundern, dass Dampfmaschinenanlagen in der Tat billiger sind als Sauggasanlagen. Selbst bei kleinen Kräften verschiebt sieh das Verhältnis, wenn wir eine moderne Heisdampf⸗- Lokomobile in Betracht ziehen, zu Gunsten der Dampf, maschine. Was nun die Betriebskosten anlangt, s0 Werden hier die Verhältnisse schwieriger. Der gewöhn⸗ lich geführte Vergleich mit genauen Brennstoffkosten pro Pferdekraft und Stunde dürfte wohl meist eine unterge- ardnete Rolle spielen. Zunächst ist in Betracht zu zieben, dass die Sauggasanlagen bedeutend schneller in Betrieb gesetzt werden können, da ein Kesselanzünden und Anheizen, bis genügend Dampf vorhanden, unnötig ist. Der das Sauggas erzeugende Generator ist in kurzer Zeit angezündet und liefert schnell Gas. Ferner ist auch die Bedienung der Anlagen zu beachten. Eine Dampf, Resselanlage erfordert ständig einen Heizer, während wenigstens bei kleinen Anlagen— eine ständige Wartung der Gasanlage unnötig ist. Es wird dem Generator in ausen von mehreren Stunden Kohle eingefüllt, die von em Apparat selbst automatisch verbraucht wird, etwa Vorhandene Schlacke ist vom Rost zu entfernen, und die beweglichen Teile des Motors sind, ebenso wie bei der ampfmaschine, zu ölen. Endlich braucht die Sauggas- anlage bedeutend weniger Wasser, was bei Betriebsan- lagen, denen nur wWenig Wasser zur Verfügung steht, Sehr zu erwägen ist. Bei Vergleich der Brennstoffkosten pro Pferdekraft und Stunde müsste man zwei Gruppen vom Dampfmaschinen bilden, nämlich solche, bei denen es nur auf grösste Oekonomie bei Erzeugung der moto- nischen Kraft ankommt— Dampfmaschinen mit mehr⸗ Stufger Expansion und Kondensation— und solche, bei denen der Abdampf der Maschine zu Heiz- und sonstigen Fabrikationszwecken wieder verweudet wird, also meist zylindermaschinen. Die Mehrfachexpansionsmaschinen, letzten Jahren und durch die immer grösser lich des Breunstoffverbrauchs mit den Sauggasanlagen recht gut konkurrieren. Bei den Dampfmaschinen, welche mit Auspuff arbeiten und deren Abdampf benutzt wird zu Heiz- oder Fabrikationszwecken, ist es schwierig, über⸗ haupt einen Vergleich mit dem Gasmotor zu ziehen. Die meisten Fabriken benötigen Dampf zu Heizzwecken oder zu ihren Werkzeugmaschinen und dieser Umstaud fällt hier sehr ins Gewicht Es ist ja selbstverständlich, dass man die Abgase eines Gasmotors ebenso wie den Ab- dampf an jede beliebige Stelle leiten kann, doch vermag gesättigter Wasserdampf seine Wärme durch Heizkörper viel intensiver abzugeben als sogenannte permanente Gase, zu denen auch das Sauggas gehört. Diese Erscheinung hat ihren Grund in der Koudensation des Dampfes an Flächen, bei der nicht nur bedeutende Wärmemengen frei werden, sondern auch die im Innern befindlichen Dampfkteilchen wieder der Mantelfläche zugeflührt werden. Ausserdem ist obendrein die gesamte Wärmemenge der Abgase bedeutend geringer als bei dem Abdampf, wWeil die theoretische Wärmeausnutzung im Gasmotor eine höhere ist als in der Dampfmaschine. Der Umstand, dass für Dampfanlagen jedes Brennmaterial verwendbar ist, während Sauggasanlagen nur auf bestimmte Kohlensorten angewiesen sind, ist wohl weniger in Betracht zu ziehen. Was nun Verschleiss und Betriebsicherheit anlangt, so liegt hier das Uebergewicht auf Seiten der Dampf- maschinen, Die Mechanismen einer Sauggasanlage sind Kkomplizierter wie bei Dampfanlagen. Das unreine Preib-⸗ mittel bedingt ein leichteves Verschmutzen des Gasmotors, besonders der empfladlichen Steuerungsteile. Eine gute Präzisions-Dampfmaschine arbeitet jahrelang ohne Ver- schleiss ökonomisch und zuverlässig. Dazu kommt, dass der Gleichförmigkeitsgrad der Dampfmaschinen höher ist als derjenige der Gaskraftmaschinen. Das hat seinen Grund in dem sogenannten Viertaktsystem der Gas- motore d. h. bei 4 Kolbenhüben wird nur einmal Arbeit verrichtet, wogegen die Dampfmaschine bei jedem Hub Arbeit leistet. Aus diesem Grunde ist auch das Schwung⸗ rad bei Gasmaschinen wesentlich kräftiger und schwerer als bei Dampfmaschinen. Es ist daher nicht richtig, einem der beiden Systeme den Vorrang als überlegenere Kraftquelle zu geben, vielmehr spielen die Verhältnisse, was aus dem Gesagten wohl klar geworden ist, eine wesentliche Rolle. Ueberall da, wo es sich um kleine Kräfte handelt und Wo man keine Wärmequellen benötigt, ist der Gasmotor konkurrenzfähig. Selbstverständlich wird man nur Gas⸗ kraftmaschinen anwenden, wo man das Priebmittel als Nebenprodukt gewinnt, 30 bei Gichtgasen von Hochöfen, Abgasen von Koksöfen und dergl. Die Betriebe, welche eine dauernd gleichmässige Belastung aufweisen, wie Pumpmaschinen bei Wasserwerken, auch bei elektrischer Krafterzeugung., dürfteu sich mit der Frage„ob Dampf- oder Gasanlage“ schon eingehend beschäftigen. Bei der elektrischen Krafterzeugung nimmt ja auch neuerdings der mächtig aufstrebende Dampftu binenbau eine hervor- ragende Stellung ein. Ueberall dort, wo wenig Wasser vorhanden ist und Rückkühlanlagen wegen Platzmangel nicht gebabt werden können— so bei Hotels ete.— ist der Gasmoto am Platze, dagegen bei Fabrikanlagen, die grossen Belastungsschwaukungen ausgesetzt sind, wird noch immer die Dampfmaschine den Vorrang behalten. Nach dem Gesagten dürfte es wohl bei Neuanlagen em- pfehlenswert sein, die einschlägigen Verhältnisse durch einen tüchtigen Ingenieur oder eine die Interessen ihrer Käufer wahrende Firma prüfen zu lassen und diesbezüg- liche Vorschläge zu befolgen. . vom Waren- und produktenmarkt. Von unserem EKorrespondenten W) as Getreidegesebäft lag in der letzten Woche ver- hältnismässig rullig und konnten auch dieeinbeimischen Märkte, trotz des Witterungsumschlages an Ausdehnung nicht gewinnen. Der Lieferungshandel in Weizen, Roggen Preisveränderungen am hiesigen Markte sind kaum Wahrnehmbar.— Auch die amerikanischen Märkte, die anfangs der Woche infolge der Abnahme der sichtbaren Vorräte in den Vereinigten Staaten, die für Weizen von 40266 000 auf 32 185 000 bushels sich reduzierten, eine kleine Aufwärtsbewegung meldeten, konnten dieselben nicht behaupten. Es machte sich hauptsächlich an den am 19. ds. Mts. abgehaltenen Perminbörsen ein starker Preisrückgang bemer kbar, der hauptsächlich durch den für die Baisse günstigen Cineinnati Price Currant, sowie durch die umfangreichen argentinischen Wochenver- schiflungen— dieselben betrugen in der letzten Woche für Weizen 97 000 Ors gegen 22 000 Ors in der Vorwoche — Verursacht wurde. Unter diesen Verhältnissen gingen die Preise an der New-Vorker Börse seit dem 13. ds. Mts., die damalige Notierung war Doll..16 um 1% Cents auf Doll..14%8 zurück. Chicago büsste sogar 1% Cents, von.16/ Doll. auf Doll..14%, ein. Der Maismarkt verliet im Einklang mit der schwachen Haltung der Weizenmärkte gleichfalls etwas ruhiger und büsste der Maitermin in New-Vork seit dem 13. Januar ¼ Cents ein, Während Chicago unverändert mit 44% Cents schloss. Am Leinsaatmarkte war die Nachfrage im Gegen⸗ Satz zu der letzten Woche etwas lebhafter, zumal eine Reihe englischer Mühlen für nahe Sichten als Käufer auftreten. Auf dem Festlande und vornehmlich am Nieder- rhein ist man dagegen nach wie vor zurückhaltend, da man mit einem weiteren Rückgang der Preise rechnet, sobald die ersten grossen Dampferladungen neuer La Plata Ernte an die europäischen Märkte gelangen. Die Preise für Leinsaat bordfrei Buenos Aires gingen gegen die Vorwoche von Doll..50 auf Doll..30 zurück. Zur Verschiffung gelangten von Argentinien(inklusive Uruguay) 39 000 rs gegen 40 000 Ors in der Vorwoche. Die sichtbaren Vorräte in Argentinien werden auf 24 000 gegen 20 000 Tonnen in der Vorwoche geschätzt. In Chicago erlitt der Preis für Leinsaat seit dem 13. ds. Mts. gleichfalls eine kleine Einbusse und notiert der Januar⸗ termin am 18., Doll..15, während der Kurs am 13. ds. Mts. sich auf Doll..16 stellte. Die Preise für Leins! gingen infolge dessen gleichfalls etwas zurück nnd während der Kurs an der Londoner Börse am 13. ds. Mts. für Februar-April Lieferung sich auf sh. 151½½ stellte, wurde am 18. ds. Mts. nur sh. 14.9 gefordert. Bür Leinmehl und Leinkuchen per effektiy bestand gesteigerte Nachfrage, die nur schwer befriedigt werden konnte, da das Ausland bei kleineren Zufuhren höhere Preise forderte. Etwas lebhafter gestaltete sich das Geschäft für die Sommermonate, worin zu den bisherigen Preisen rege Umsätze erzielt werden konnten. Am Baumwollmarkte hielt der Preisrückgang zwar weiter an, doch war die Tendenz nichts destoweniger etwas belebter, da Liverpoler Firmen als Käufer auf⸗ traten. Die Notierungen an der New- Lorker Börse stellten sich im Vergleich wie fölgt: Jan. Febr. März April Mai Juni Juli 13. Jan,%7/ ei 686s 693 6˙.96% n s ss 687 6˙91 6˙95 Diff..02 90.03.04.06.05.06.06 Der andauerde Rückgang der Baumwollpreise düufte aber auch auf die Fertigfabrikate vorerst keinen Einfluss haben, da für die Garnverbraucher die Notwendigkeit sich auf viele Monate hinaus mit Garn einzudecken. Wie der Verband deutscher Baumwollgarn-Konsumenten daber auch erklärt hat, sind die deutschen Baumwollindustriellen genötigt an den bisherigen Fabrikpreisen festzuhalten, da einerseits die derzeitigen Garnpreise bei weitem nicht ähnliche Abschläge, wie die Preise für Baumwolle erfahren haben, da die Garnverbraucher andererseits zu den bhohen Garnpreisen vor Eintritt der Baisse im Baumwollenmarkte sich haben versorgen müssen und übrigens auch die Preise für fertige Baumwollwaren noch lange nicht im Einklang mit den Garnpreisen der letzten Monate stehen. und Hafer ist dem vollständigen Stocken reebt nahe. änderungen. Dieselben stellen sich an der N Börse wie folgt: ͥö NN 65 13. fan. 8/.55.65 5.—.10.20 18. Jan. 8¼.50.60.85.— 8,10.20 Diff.„ ee—.— Am Zuckermarkt hielt das lebhafte Geschäft der Voxwoche weiter an; doch war die Kauflust der Raffi- nerien nicht so gleichmässig, sondern je nach den Schwank⸗ ungen am Zeitmarkte bald mehr oder weniger gross. Für die an den Markt gebrachten Partien mussten volle Preise bewilligt werden, so dass die offziellen Notierungen in Magdeburg vom 13. bis 19. ds. Mts. für Rohzucker um Mk..75 bis Mk..05 für den Zentner erhöht werden konnten. Nacherzeugnisse waren reichlicher angeboten und wurden ebenfalls fast nur von den Rafflnerien auf- genommen. Die Preissteigerung war aber nicht so er- heblich wie bei Ersterzeugnissen, doch stiegen dieselben immerhin im gleichen Zeitraume für 75% Ware von 12.70—13 auf Mk. 13.10—13.40 per Zentner. In Ham- burg betrug der Wochenumsatz in Rohzucker 162 000 Zentner gegen 302 000 Zentner in der Vorwoche. Nach dem bekannt gewordenen statistischen Ausweise hat der Zuckerverbrauch in fast allen festländischen Staaten einen Rückgang gegen das Voxrjahr erfahren. In den Haupt- ländern ergaben sich für die Monate September-Dezember kolgende Zahlen: Deutschland 364 000 t(— 71 500), Oesterreich-Ungarn 147 800 t(— 36 200), Frankreich 246 000 t(— 111000), England 582 600 t(+ 77 900), Nordamerika 652 000 t( 84000). In England und Nordamerika hat sich der Verbrauch gegen das Vorjahr also gehoben; jedoch ist zu berücksichtigen, dass England zu Beginn des vorigen Betriebsjahres noch über grosse Vorräte an altem Zucker verfügte. Die Petroleumpreise sind in der abgelaufenen Woche, trotz des grossen Ausstandes in der Petroleum- industrie Bakus vollständig unverändert geblieben. Stan⸗ dard white notiert Doll..40 und Credit Balances ot Oil City Doll..42. Der Frachtsatz für Verschiffungen nach Europa beträgt sh.9 bis sh.6 per Banel. Am Metallmarkte war die Stimmung im allgemeinen ruhig. Kupfer büsste an der Londoner Börse infolge der unentschiedenen Haltung an der Effektenbörse vom 13. bis zum 19. ds. Mts. sh..6 ein. Die Erzeuger bleiben aber fest und warten bei ihren guten Vorverkäufen ddie weitere Entwiekelung des Marktes ab. Es kann auch mit der zunehmenden Lebhaftigkeit im Schiff- und Maschinenbau der weiteren Entwickelung für Kupfer mit Vertrauen entgegengesehen werden. Zinn wich gleich- falls unter dem ungünstigen Hinffuss der Verhältnisse. Der Osten zeigte mehr Neigung, der weichenden Preis- haltung zu folgen und unter dem Baissedrueck lief der Peis für Dreimonatsware seit dem 13. bis zum 19. d. Mts. Joko Jan. Feb. März April Mai Juni Juli 755 10 von Lstr. 131.12.6 auf Lstr. 131.—. zurück. Kassaware Wird unverändert mit Lstr. 131.10.— notiert. Blei ging unter dem Einflusse der grösseren Zufuhren im seſben %e traume für spanische Ware von Lstr 12.18.9 auf Lstr. 12.17.6 und englische Ware von Lstr. 13..— auf Lstr. 13..9 zurück. Zink erlitt eine Einbusse von sh..6 und zWar gingen die Notierungen, trotzdem Amerika feste Berichte sendet, von Lstr. 25..6 auf Lstr. 25.—.— und für spezial Ware von Lstr. 25..6 auf Lstr. 25..— zurück. Bei den Betrieben, die Eisen veralbeiten ist die ein- heimische Beschäftigung keine gleichmässige. Die grossen Maschinenfabriken haben durch ihre Besonderheiten genügend Arbeit, während die kleineren über Mangel an Arbeſt klagen. In Dampfkesseln ist die Nachfrage schwach und de Beschüftigung hat sehr nachgelassen. Die Walzengiessereien haben viel zu tun. Auch bei den Schrauben- und Nietenfabriken geht Arbeit genug ein. Die Preise für Roheisen sind etwas umegelmässig, im günzen aber fest. Die Roheisenvorbringung im Monat Dezember betrug.614.000 Tonnen und haben die Vor⸗ räte um 120.000 Tonnen abgenommen. Hie Kohlenpreise haben infolge des Generalstreiks der Bergarbeiter bedeutende Erhöhung erfahren. Von Maunbheim aus, das eines der grössten Lager in Kohlen unterhalt, wurden bedeutende Ladungen, man spricht von Einigen hundert Waggons, nach dem Niederrhein gehändelt. Im Berirk Lüttieun und Charleroi werden alle Vorberei- ſungen getroſten um bei Ausdehnung des Streiks im Ruürgebiet die Vorräte an Industriekohlen nach Deutsch- land und Luxemburg zu liefern. Einige Iudustrien sahen sieh sogar infolge dieses Ausstandes, wie wir bereits meldeten, genötigt den Betrieb einzuschränken. Die Preise ür Braunkohlen sind in Neweastle, von wo aus bereits emige Dampferladungen für Deutschland bestimmt, gechartert worden sind, stark gestiegen. Auch die Ver- chiffungen von Süd-Norkshire und Midland sind im Seigey. Ferner haben die Frachtsätze für Kohlen eine mieht unwesentliche Erhöhung erfahren. Wirtschaftliche und Soꝛiale Wochenschau. A dem Generalausstand, in den die Ruhrbergleute am 17. Januar eingetreten sind, beteiligen sich schon uüber 200000 Arbeiter. Am 19. Januar morgens streikten genau 195876 Mann, Dayvon waren 175578 eigentliche Grubenarbeiter, wäbrend 20 298 Personen über Tage be- sehäftigt waren. Da im Oberbergamtsbezirk Dortmund tüglien ca. 200000 Tonnen gefördert werden, so ergibt sieh bei einer Gesammtbelegschaft von ca. 270 000 Mann Schon ein täglicher Förderausfall von rund 150000 Tonnen. Die täglichen Lohnverluste belaufen sich auf ea. 800 000 Mk. Vorluung machen sich indes die Lohnverluste auf Handel und Wandel im Ruhrrevier noch wenig bemerkbar, da erst am 20. Januar die Hauptlöhnung für den Monat Dezember stattgefunden hat. Man kann ungefähr an⸗ nehmen, dass an diesem Page noch ca. 10 Millionen Märk au die Arbeiter ausbezahlz worden sind, wodurch sie vorläufig für einige Zeit in den Stand gesetzt sind, ohne fremde Unterstützung zu streiken. Die Organisa- tionen gewinnen daher Zeit für die Sammlung möglichst grosgser Unterstützungssummen. Während der Streik von Tus zu Tag eine grössere Ausdehnung gewinnt. machen die von der Regierung eingeleiteten Vermittlungs- verhandlungen nur langsame Fortschritte. Da die streikenden Arbeiter ihre Beschwerden nicht im allgemeinen, sondern für jede einzelne Zeche gesondert vorbringen sollen, S0 müssen sich die Verhandlungen um so mehr verlängern, je mehr Zechen in den Ausstand hineingezogen werden, dass die Forderungen der Bergarbeiter nicht allen Berg- Werksbesitzern als unerfüllbar angesehen werden, das dürfte daraus hervorgehen, dass Herr Haniel-Mülheim für seine Zeche„Rheinpreussen“ die Forderungen bewilligt hat. Iufolge dieses Vorgehens wird auf dieser Zeche schon wieder gearbeitet. Da man auf die rasche Aus- breitung des Streiks nicht gefasst war, so hat der Generalstreik schon grosse Störungen des gewerb- lichen Beschäftigungsgrades hervorgerufen. Zahl- reiche Eisen werke, namentlich solche, die die Kohle von eigenen Zechen beziehen, mussten den Betrieb einstellen. In Rheinland-Westfalen sind auch schon andere Industrie- zweige bedroht: Maschinenfabriken und Textilbetriebe können zum Teil nicht mehr die nötige Kohle erhalten und müssen mehr oder wWeniger verkürzt arbeiten. Durch Bezüge vom Ausland, aus Belgien, Frankreich und England hofft man indes die grössten Verlegenheiten bald zu überwinden. In den vom Streik nicht betroffenen Teilen Deutschlands ist von einer beängstigenden Wirkung auf den Kohlenmarkt noch nichts zu spüren. Namentlich zeigen die Preise erst wenig Veränderungen. Die Stim- mung ist so wenig alterirt, dass von vorübergehenden Schwankungen abgesehen das Kursniveau der Montan- aktien zimlich auf der bisberigen Höhe gehalten werden kann. In Erinnerung an die Erfahrungen des Jahres 1889 sagt man sich, dass hohe Kohlenpreise nach dem Streik die Rentablität im Bergbau womöglich noch stei- gern würden. Die Einwirkungen des Bergarbeiteraus- standes auf die augenblickliche wirtschaftliche Lage ist so stark uud allgemein, dass ihnen gegenüber alle andern Faktoren fast nebensächlich erscheinen. Durch die Kälte die seit einiger Zeit wieder schärfer eingesetzt hat, ist die an und für sich schon schwache Bautätigkeit wieder ganz unterbrochen. Auch hat sich die Zahl der Arbeitslosen wieder vermehrt. In München kam es zu einer grossen Arbeitslosendemonstration, in deren Verlauf eine Resolution angenommen würde, die Gemeinde und Staat aufzufordert, für Arbeitggelegenheit zu sorgen. Der Magistrat hat denn auch einige wichtige Beschlüsse gefasst, die vasch lindernd wirken dürften. Das Bauamt soll angewiesen werden, alle zur Ausführung vorgesehenen und alle im Etat vorgésehenen und ausserordentlichen Arbeiten sofort zur Auskührung zu bringen. Eine Arbeitslosenunterstützungskomitee mit einem Grundfonds von 20000 Mark wurde gebildet. Ausser- dem hat zur Unterstützung der Arbeitslosen der Magistrat weitere 20 000 Mark aus dem Hilfsfonds bewilligt. End- lich soll die Ausführung der Arbeitslosenversicherung für München in Angriff genommen werden.(2 Aus den Handelskammern. Die Handelskammer Essen führt in ihrem soeben erschienenen Bericht für das Jabr 1904 über die Konzentrationsbewegung auf dem Gebiete der Montan-Industrie folgendes aus: Zweifelsohne bildet ja das Zustandekommen der grossen Verbände in der Montan-Industrie, die Neukon⸗ stitujerung des Kohlensyndikats in erweiterter Form, das Zustandekommen des Roheisensypdikats und des Stahl Werksverbandes, einen überaus wichtigen Punkt in der Entwickelung unseres heimischen Wirtschaftslebens, in der Organisation desselben und in der Beseitigung des anarchischen Durcheinanders, das auf industriellem und gewerblichem Gebiete vielfach herrscht. Man darf sich aber darüber keiner Täuschung hingeben, dass diese Zusammenschlüsse lediglich den Anfang einer Entwickelung bilden, die, weil sie in der Hauptsache von ausserhalb unseres Machtbereichs liegenden Faktoren abhängig ist, in ihrem weiteren Verlaufe sich nur schwer übersehen lässt. Ein Blick auf das hinter uns liegende Wirtschafts- jahr, dessen Signatur geradazu die vor allem in der Montan-Industrie, aber auch auf anderen Gebieten, sich stark geltend machende Organisationsbewegung bildet, z igt die Richtigkeit dieser Auffassung und beweist, dass uberaus schwierige Aufgaben noch der Lösung harren. Es wird dann weiter gesagt, dass abgesehen, von den aus dem Missverhältniss zwischen Leistungsfähigkeit und Bedarf hervorgehenden Unzuträglichkeiten, sich Weitere Schwierigkeiten für die Kohlenindustrie durch durch die im Kohlensyndikatsvertrage erfolgte Bevor- zugung der Hüttenzechen gegenüber den reinen Kohlen- zechen ergeben. Ohne diesen„Konstruktionsfehler“ im Kohlensyndikatsvertrage wäre wohl jene Konzentration nicht so rasch, vielleicht auch nicht gerade in der jetzt eingeschlagenen Richtung erfolgt. Dass durch diese Richtung das Gefüge unseres in- dustriellen Organismus eine wesentliche Veränderung er- fahren wird, dürfte kaum zu bezweifeln sein. Typisch für sie ist die Bildung der in sich geschlossenen Unter- nehmung, welche die von ihr benötigten Robprodukte selbst erzeugt und verarbeitet und die sich dadurch bis zu einem gewissen Grade unabhängig macht von anderen Werken und von den wechselnden Verhältnissen der Konjunktur. Ob diese Entwiekelung eine gesunde ist oder nicht, ob sie den Anfang bildet zu einer weitgehenden Vertrustung, oder ob nicht vielmehr diese neuen Wirtschaftsgebilde, wWeil sie in sich selbst lebensfähig sind, zu Zusammen- schlüssen, die ibre Selbstständigkeit beeinträchtigen müssten, wenig geneigt sein werden, ist eine Frage, die heute dahingestellt bleiben kann. Nach Ansicht der Kammer würde es ein ebenso ver- gebliches, als volkswirtschaftlich schädliches Beginnen sein, dieser Konzentrationsbewegung entgegenzutreten. Man kann über die zweckmässigste Form der Konzen- tration verschiedener Meinung sein; man kann die Kon- zentration selbst für bedauerlich und gefährlich halten, dass sie aber wirtschaftlich nicht zu umgehen ist, darüber dürfte ein Zweifel nicht mehr möglich sein. Die ausser- halb unseres Einflusses stellende, immer mehr erstarkende Konkurrenz anderer Industriestaaten zwingt auch uns, bei unserer gewerblichen und industriellen Tätigkeit dem Ziele der grösstmöglichen Verminderung der Produktions- kosten mit Energie zuzustreben. Hierbei bildet die Zu- sammenfassung der Kräfte, die Konzentration, eines der wWesentlichsten Mittel, und sie hindern, würde nichts anderes bedleuten, als unserer Industrie eine Waffe aus der Hand schlagen, deren sie in dem zweifellos bevorstehenden Ringen der Industriestaaten um so mehr bedarf, als ja bekanntlich bei uns einer der wichtigsten Produktions- faktoren, die Frachten, in der Hand des Staates sich be⸗ findet und damit ausserhalb des Einflusses der Industrie liegt. Eine andere Frage ist die, ob es sich nicht empflehlt, jenen„Konstruktionsfehler“ im Kohlensyndikatsvertrage, der zweifelsohne wesentlich zur Beschleunigung dieser Konzentrationsbewegung beigetragen hat, nachträglich zu verbessern und Massnahmen zu treffen, die neben den Hüttenzechen auch den reinen Kohlenzechen wieder den nötigen Ellenbogenraum für ihre Eutwickelung sichern, Nach Ansicht der Kammer würden derartigs Massnal men allerdings dringend zu empfehlen sein, schon aus dem Grunde, weil die Erhaltung des Kohlensyndikats und die Sicherung seines massvollen Einflusses auf möglichst lange Dauer als im dringenden Interesse unserer gesamten heimischen Exrwerbstätigkeit liegend zu erachten ist, Dass, wie allem Anschein nach die Dinge sich ent- wiekeln, in der Durchführung des Syndisatsgedankens, im Zusammenschluss, im einheitlichen Auftreten der Gewerbegenossen die Zukunft unserer Industrie liegt, dass sie hieraus zu einem guten Teile die Kraft schöpfen muss, um die Schwierigkeiten, welche ihr aus dem Erstarken der fremdländischen Konkurrenz erwachsen werden, zu uü erwinden, ist von der Handelskammer wiederholt betont worden. Hervorgehoben ist aber auch, dass nach den in Deutschland gegebenen Produktionsbedingungen und nach dem Entwickelungsgange, den die Wirtschaftspolitik unserer Konkurrenzstaaten genommen hat, der Zusammen- schluss, die Konzentration, allein nicht genügt, um unsere Hrwerbstätigkeit in den Stand zu setzen, nicht nur ihren Besitz erfolgreich zu verteidigen, sondern auch mit Kraft. voller Offensive den starken Gegnern entgegenzutreten. Den Rückhalt auch für die in möglichster Geschlossenheit auftretenden wirtschaftlichen Kräfte unseres Landes muss vielmebr bilden eine zielbewusste Handels- und Wirtschaftspolitik und eine Verkehrspolitik, die, möglichst einheitlich und in gleichem Sinne, wie die Wirtschafts- und Handelspolitik geleitet, dieser ergänzend und unterstützend zur Seite tritt. Allgemeines. Zollerleichterungen bei der deutschen Bierausfuhr. (Dem„Export“ entnommen). Das deutsche Brauerei- gewerbe sieht sich von verschiedenen recht einschneidenden Zoll- und Steueränderungen bedroht. Durch den neuen Zolltarif ist der Zoll auf Gerste, Malz und Hopfen sehr bedeutend erhöht und im Reichsschatzamt wird zur Zeit, ein Gesetzentwurf vorbereitet, durch den auch die Brau- steuer innerhalb des norddeutschen Brausteuergebiets im Durchschnitt wesentlich erhöht werden soll. Nach dem bisberigen Vertragstarif beträgt der Zoll auf Gerste aller A 2 Mark, auf Malz 3,60 Mark und auf Hopfen 14 Maxk für 100 kg. Im neuen Zolltarif ist für Malzgerste ein Minimalzoll von 4 Mark festgesetzt, für Gerstenmalz aber ein Satz von 10,25 Mark und für Hopfen von 70 Mark vorgesehen. Nach dem Abschluss des deutsch-xussischen Handelsvertrages wurde bekanntlich behauptet, dass in Russland der bisherige Vertragssatz von 2 Mark für Gerste aller Art weiterhin bewilligt worden sei. Man hat daraus geschlossen, Deutschland werde nun auch Oesterreich- Ungarn gegenüber nicht mehr an dem Minimalsatz von 4 Mark für Malzgerste festhalten. Neuerdings begegnet diese Annahme aber erheblichen Zweifeln; so heisst es in den Meldungen über die Wiener Vertragsverhandlungen, dass die deutsche Reichsregierung es abgelehnt habe, bei dor IFestsetzung des Zolles für Malzgerste unter den Minimalsatz von 4 Mark herabzugehen. Was die Zollsätze für Malz und Hopfen betrifft, so sind diese in dem neuen Zolltarif so hoch angesetzt, dass sie, auch wenn durch die Handelsverträge eine Ermässigung herbeigeführt wird, künftig jedenfalls erheblich höher sein werden als bisher. Die geplante Aenderung der inneren Brausteuer hat den Zweck, den mittleren und kleinen Brauereien den Wettbewerb mit dem Grossbetrieb zu erleichtern. An Stelle des bestehenden einheitlichen Steuersatzes von 4 Mark pro dz Malz soll daher eine Staffelsteuer in der Weise eingeführt werden, dass die kleinen Betriebe etwas wWeniger, die grossen aber mehr Steuer als bisher 2u zäahlen haben. Es liegt auf der Hand, dass die Aenderung, wenn sie auch die Kleinbrauereien entlastet, im ganzen doch zu einer erhöhten Steuerbelastung des Brauerel⸗ gewerbes kühren muss. Und überdies soll ja auch in Regierungskreisen die Absicht bestehen, die Brausteuer bei dieser Gelegenheit finanziell ergiebiger zu machen, Ein Fachblatt brachte dieser Tage die Nachricht, dass die Steuerstaffelung folgendermassen gedacht sei: Bis 500 dz jährlicher Malzverbrauch 3 Mark Steuer, von da bis zu 1 500 dz 4 Mark Steuer, von da bis zu 2 000 da 4,50 Mark Steuer und bei einem li heren Malzverbrauch Malzverbrauch 5 Mark Steuer pro dz Malz. Ob dies die definitiven Sätze der Brausteuernovelle sein werden, i8t allerdings noch ungewiss; aber so ungefähr wird wWoh! die Staffelung ausfallen. Ein ganz geringer Teil der Bierproduktion würde dann eine Ermässigung von einer Mark pro dz Malz geniessen, ein weiterer, etwas grösserer TPeil bliebe in der Steuer unverändert; der weitaus grösste Teil wäre aber um 1 Mark pro dz höher belastet àls bisher. Auf die Produktions- und Absatzverhältnisse der deutschen Bierbrauereien können solche Mehrbelastunget —.2„ 0„ — 11— 0 eeee. —— — nee aee e 7 2 1 9 b b 2 8 5 „ e n 7 e F —* — VFWGGG errn ̃ —— r eeeee aieht ohne finflſuss blelben. denken, diejenigen Betriebe, die am stärksten von den Zoll. und Steueränderungen getroffen werden, in irgend einer Weise zu entschädigen. Eine wenigstens teilweise Entschädigung könnte ihnen in Form einer Zollerleichterung beim Bierexport gewährt werden. Die jährliche Bier- ausfuhr Deutschlands beläuft sich auf 800 000 bis 900 000 hl im Wert von etwa 23 bis 24 Millionen Mark. Während nun bei der Ausfuhr von Malz den inländischen Mälzereien der Zoll für die Robgerste zurückvergütet wird, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob inländische oder ausländische Gerste verwendet ist, findet bei der Bierausfuhr keine Vergütung des Malz. bezw. Gerstenzolles statt. Dieses Verlalren ist volkswirtschaftlich eigentlich ganz verkehrt, denn es wird dadurch nur die Ausfuhr des Halbfabrikates begünstigt. Auf Malz, das Halbfabrikat, findet das Geset⸗ über die Aufhebung des Indentitätsnachweises Anwendung, und es wird demgemäss für jeden dz Malz, gleichwiel ob er aus deutscher oder ausländischer Gerste hergestellt ist, ein Einfuhrschein erteilt der zur zollfreien Einfuhr der entsprechenden Menge Rohgerste oder anderer Waren von gleichem Zollwert berechtigt. Das fertige Fabrikat, Bier, ist dagegen von dieser Vergünstigung vollständig ausgeschlossen, obwohl sich auch hier die Menge der verwendeten Rohgerste sehr leicht feststellen liesse. Bei einem Rohgerstenzoll von 4 Mark würde eine Zollvergütung von ungefähr 1,05 Mark für jedes ausgeführte Hektoliter Bier in Frage kommen. Würde diese Vergütung gewährt, So wäre die Folge zweifellos eine wesentliche Zunahme des deutschen Bierexports; auch die Werwendung deutscher Braugerste würde gesteigert und damit die inländische Gerstenkultur gehoben werden. Das Kohlenkontor in Holland. Aus Rotterdam schreibt man dem„Hamb. Korresp.“: Dem Vernehmen nach werden mit Anfang April die Kohlenfirmen Van Nievele& Co. und P. W. Loumann in Rotterdam, die schon längst mit dem Westfälischen Kohlensyndikat verbunden waren, auf⸗ gelöst, und die Inhaber treten in das schon in Rotterdam bestehende Kohlenhandelskontor, die Niederlassung des in Utrecht verwalteten Kohlenhandelsvereins, ein. Auch dieser ist mit dem Syndikat engverknüpt, und Vertreter des Essener Syndikats werden mit dem 1. April in die Direktion des genannten Kontors in Rotterdam eintreten. Man erwartet angesichts dieser Zentralisation einen inten- sixen Export deutscher Kohle über Rotterdam; man spricht von 1 bis 1½ Mill. Tonnen. Das internationale Schienensyndikat hat, wie wir dem „Mon. des int. mat.“ entnehmen, in letzter Zeit folgende Aufträge erhalten: 12 000 t von der schwedischen Re- gierung, ein Auftrag der unter die Werke an der West- Küste Englands und die des deutschen Stahlwerksver- bandes zum Preise von annähernd 90 sh verteilt wurde. PFerner 8000 t. für die ostindische Regierung zum Preise on&.12.6 fob, die den Werken an der englischen Ost- üste zuflelen. Diesen Werken wurde ferner ein Auftrag on 20 000 t für die Great Eastern Railway Co. zum reise von 5& p. t zugeteilt. Die Werke an der eng- ischen Westküste erhielten für China einen Auftrag von 7000 t zum Preise von da.&.10 fob. Preiserhöhung für Temperguss. In der letzten Haupt- ersammlung des Vereins deutscher Tempergiessereibe- (itzer wnuycle beschlossen, mit Rücksicht auf die schon lange Hahre andauernde, üheraus ungünstige Lage dieses Zweiges ud im Anschluss an den seitens des Vereins dentscher Hisengiessereien mitgeteilten Preisaufschlag, eine allge- meine Erhöhung der bisherigen Verkaufspreise um Mk.“ .— die 100 Kilo sofort in Kraft treten zu lassen. aus der Elektrizitätsindustrie. Die Aktien fast aller Hlektrizitätsgesellschaften haben seit Beginn des neuen Jahres starke Kurssteigerungen erfahren. Neben aller- hand unkontrollierbaren Kombinationen wird die Höher- bewertung der EKlektrizitätsaktien in erster Linie darauf Zzurückzuführen sein, dass die Frage der Umwandlung von Staatsbahnen in elektrische Vollbahnen allmählich in ein aktuelles Stadium zu treten beginnt. Vom amerikanischen Eisenmarkt. Der Stahltrust stattete seine Werke mit neuen Kühleinrichtungen aus, durch welche die Kosten der Herstellung von Roheisen auf das niedrigste Mass herabgesetzt werden, die Leit- ungsfähigkeit der Hochöfen um 30% erhöht, die Qualität verbessert und die lohnende Verwendung von niedergrad- igem Erz ermöglicht wird. Handelsberichte. Düngemittel. Bericht von C. W. Adam& Sohn, Stassfurt). Kali. Das bisherige Januar-Geschäft wiekelte sich m Uruhigen Bahnen ab. Die Lieferungen gehen noch — prompt von statten. Kainit feingem. 12,4% rein Kali M. 0,75 pr. Ztr., Torfkainit M. 0,80 pr. Ztr., Carnallit sowie Kieserit M. 0,45 pr. Ztr., alles ohne Sack. Kalidüngesalze gem. min. 20% rein Kali M..10 „ 300%„„ 57 40⁰, 1 55 M..40 per 100 Kilo exel. Emb. Thomasphosphatmehl für 1. Halbjahr 1905. Ges. Phosphs. 18½ Pfg., etrl. Phosphs. 21½ Pfg. pr. kg/ Phosphs. und 100 Ko. brutto. Chilisalpeter prompt M. 10.60, Febr.-März M. 10.65 pr. 50 Ko. Kupfervitriol.(Mitgeteilt von A. Auerbach, Hamburg.) Der Bedarf ist z. Z. ein sehr grosser, besonders in dem Wenbau treibenden Ländern. Die erste Hand fordert M. 44.50— 45.— per 100 Kilo cif Rotterdam mit ent- sprechenden Aufschlag für Fracht nach den verschiedenen Rheinhäfen. Da der Bedarf fast noch garnicht gedeckt ist, zeigt sich eine enorme Nachfrage, welche ein starkes Anziehen der Preise veranlasst. Es wäre daher den Küufern zu raten, mit dem Einkauf nicht mehr lange zu arten, bescnders da Kupfervitriol den gestiegenen Notizen Man Solſte deshawb daran rur Kuprer oard cogen wWn, denen es sen o ecxt noch nicht angepasst hat. Altmetalle.(Mitgeteilt von A. Auerbach, Hamburg.) Altkupfer, rein, unverzinnt, frei von Lötung M. 115.— do. verzinnt, frei von anderen Bestandteil. M. 110.— do. rein, lötfrei in dicken tiegelrechten Abschnitten M. 120.— Lellowblecheu. Bolzen, rein in Bündeln od. Fässern M. 80.— Rotguss von Maschinenteilen, kleinen Stücken M. 107.— Altblei von Wasserleitungsröhren ete. M. 20.— Altzink, Einsatze und sonstige reine Ware M. 39.50 do. in Blöcken M. 45.— Altmessing, möglichst frei von Eisen, leicht M. 60/85 und schwer, nach Qualität Wochenausweis der Banken. Stand der Badischen Bank am 15. Januar 1905. Aktiva.. %%% Reichskassenscheine 5 30 680.— Noten anderer Bauken 1635 300.— Wechselbestand 19 691 133.16 Lombardforderunge 11 343 586.06 Hffekten„1449 30772 Sonstige Aktiva%% 3 107 283.50 47 055 406.05 0 Passſva. FFllllllCbbb( ⁵e RSSeFefonllndnd, 2031 087.58 Umlaufendes Notenn 21 296 100.— Sonstige täglich fällige Verbindlichkeiten 13 466 927.57 An eine Kündigungsfrist gebundene Verbindlichkeiten—— Sonstige Passiva FFFFTFCCCCT 1 261 290.90 5 47 055 406.05 Verbindlichkeiten aus weiter begebenen, im Inlande zahlbaren Wechseln ¼ 233 552.78. Stand der Württembergischen Notenbank am 15. Januar 1905. Aktiva. 2 % 11328 615.— Metallbestand Reichskassenscheine Noten anderer Banken 5 1 573 000.— Weenenstte 8 15 228 321.38 Lombardforderungen 11 066 458.98 951 803.75 Effekten 8 1297768ʃ68 Sonstige Aktiyaa 22ͤ Passlva. Arundkapite 99oo gogn Reserysfandſdddd,. x 1 139 547.70 Umlaufende Noten.22 952 000.— Täglich fällige Verbindlichkeiten 7 086 542.42 166 862.40 An Kündigungskfrist gebundene Verbindlichkeiten Sonstige Pessaaee 8é 1 216 233.02 Eventuelle Verbindlichkeiten aus weiterbegebenen, im Inlande zahlbaren Wechseln ¼ 802 190.95. Stand der Bayerischen NMotenbank am 15. Januar 19058. Aktlva. 225 Flllll... ⁵ Bestand an Reichskassenscheinen 75 000.— 5„ Noten auderer Banken 17939 000.— 15% Neeen 238 714 000.— „ Lombardforderungen 3 869 000.— „————8 61 000.— 9„ sonstigen Aktiven 1 976 000.— Passiya. Das Grundkapitall. 17500 000.— Der Reserveinlloę ÿk?Tbũ. 8dg Der Beirag der umlaufenden Nuten 63 418 000.— Die sonstigen tävlich fälligen Verbindlichkeiten 8 284 000.— Die an ene Kündigungsfrist gebundenen Verbindlich- JVVVVV)VVVVVTVVVCCTTJT(TGTJCT((((((((( Die sonstigen Pass Verbindlichkeiten ans weiter begebhenen, im Inlaude 2 zahllbaren Wechselu 5„ 4249009.— 670 116.06. Konkurse. E Eröffnungstermin; K= Kblauf der Anmeldetrist; G= Erste Gläubiger- Versummlung: P= Priüfungstermin. Das zur Konkursmasse der Maschinenfabrik vorm. L. Nigel, Karlsruhe gehörige Anwesen fand ohne die maschinelle Eintichtung zum Preise von M. 400 000 einen Käufer, Den Obligationären wird in einer auf 11/2. 05 anberaumten Sitzung Gelegenheit zur Zustim- mung gegeben werden. Getreide⸗ (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Das Geſchäft in Weizen verlief dieſe Woche bei ruhiger Tendenz ohne regen Verkehr. Argentiniſche Offerten waren zum Schluß der Woche eine Kleinigkeit höher und weniger dringend. Das Angebot von Rußland und Rumänien iſt klein. Uebrige Artikel ſämtlich ohne Veränderung. Wir notieren: L Bahia⸗blanca: Mk. 19., rumän. Weizen: Mk. 19—2050, izen: Mk. 18.50—20.50, ruſſ. Roggen: Mk. 15.25, Mk. 14.75—15, ruſſ. Hafer: Mk. 14.75—15.50, Mk. 12.25—12.50, alter Laplatamais: Mk. üt Sack, neuer amerik. Mais: Alles ver 100 Ki Mi. 12.50—12.75 mit erzollt, Mannheim. mehl, nachdem es im Preiſe etwas nachgegeben, viel gehandelt, gängen in der Bodenſeegegend Aepfel zu M..25.—.— äpfel M..75—10.—, Lederäpfel M.—.75 und Winter⸗Kalnille⸗ kis 15.— und Baumnüſſe M. 12.75—13.— der Jentner.— 8 über. Mamen Wohnort Amtsgerlohtf E A 6 f David Michel MWeinhändler Edesheim Edenkoben 12/1. 7/. 7/½2. 21/. Christian Frank babrikant Fürth Fürth i. B. 10/1. 1½. 3/. 24½2. Josef Jochim Gastwirt Landau Landau 12/1. 10%2. 2½2. 2/ Georg Wacker* Graveur'bafen'hafen Rh12/1. 81/1. 11½. 11½. Christ. Bayer 7 Schuhwaren Nürnberg Nürnberg 11/1. 15%. 1½. 4/. Karl Reichel Kfm. Nürnberg Nürnberg 11/1. 31/1. 8/. 8/½. Wilh. Vetter Landwirt Odenheim Bruchsal 13/1. 25/2. 30/1. 11½,. R bert Krautter Kim. Esslingen Esslingen 12/1. 2/. 10%2. 10%½. Kaxl Klebe 8 Kfm, Mannheim Mannheim 18/1. 4½2. 7½½. 21½. Georg Brasch Etm. Würzburg Würzburg 14/1. 21½2. 1/2. 2/6. Friedrich Trump Baumstr. München München 13/1. 1/. 13/2. 18/. frei Schiff Mittelrhein verlangt. Schmale Ware fand Tonnen⸗ und Fichtenkanthölzer hatten größere Nachfrage. Die Säge⸗ Mannheimer 9 andels⸗ und Marktberichte. werke ſind daher wieder etwas beſſer beſchäftigt. Hobelbretter lagen Jattitel in Umſatz. Mubtenfawerkate, (Orfgtnalbericht des„Mannheimer General⸗Anzekgers“) E. Mannheim, 20. Jan. Das Mehlgeſchäft; welches in den Wochen vorher ſehr zu wünſchen übrig ließ, begann im Laufe dieſer Woche ſich wieder reger zu geſtalten. Namentlich wurde Weizen⸗ während Roggenmehl weniger beachtet wurde. Futter⸗ artitel blieben weiter geſucht. Feine Weizenkleie wurde um eine Kleinigkeit billiger angeboten, wogegen grobe etwas anzog. Letztere zog man der erſteren fortwährend vor, ſo daß der Nach⸗ frage nicht vollauf genügt werden konnte. Von Futterartikeln ſind bis jetzt nirgends Vorräte aufzuweiſen. Heute ſind die Notierungen: Weizenmehl Baſis Nr. 0 M. 26.25, Roggenmehl Baſis Nr.%/1 M. 19.50, Weizenfuttermehl M. 12, Roggenfuttermehl M. 13, Gerſtefuttermehl M. 11.50, feine Weizenkleie M..90, desgleichen grobe M. 10.30, Roggenkleie M. 11.15. Alles per 100 Kilo brutto mii Sack, ab Mühle, zu den Konditionen der„Vereinigung Süd⸗ deutſcher Handelsmühlen“. Terpentinöl. Spiritus. Tee. Vanille. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Terpenkinöl iſt überall ſteigend und da die Ernte vor⸗ bei iſt, dürften bis Mai/ Juni noch höhere Preiſe zu erwarten ſein. Spiritus: Preiſe für disponibel und per Februar un⸗ verändert. Lieferung per März 40 Pfg. pro 100 Liter höher. Für Brennſprit(denat. Spiritus) ſind die Notierungen vor⸗ läufig unverändert. Tee(Pekko): Die Tendenz hat ſich dieſe Woche etwas gebeſſert; dagegen zeigte ſich bei chineſ. Sorten eine etwas mattere Stimmung. Vanille⸗„Bourbon“. Die neue Ernte iſt nunmehr hereingekommen und iſt die Ware bereits ſchön kriſtalliſtert und von ſehr feinem Parfüm. Die Preiſe haben einen kleinen Rück⸗ gang erfahren, was aber nur vorübergehend zu ſein ſcheint. Hopfen. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Aus Schwetzingen wird uns geſchrieben: Die Maxrktlage dieſer Woche am Nürnberger Markte litt immer noch an der Vermim⸗ Vermanpelei, die bisher von den Käufern in ſo geſchickter Weiſe geübt wurde. Die kleineren Umſätze kamen auch daher, weil die Witterungsverhältniſſe nicht geeignet waren. Eines muß ich aber dazu noch feſtſtellen: Ende des Vormonats hatten wir doch eine äußerſt ſchwache Nachfrage und wäre ſicher in früheren Jahrem bei einer derart ausgeprägten Ruhe ein größerer Preisſturz eingetreten, es zeigt daher letzter Moment nur zu klar, daß meine bisherigen Ausführungen doch noch über kurz oder lang Recht finden werden. Ein Rundſchreiben, das mir ſoeben vorliegt, enkhält u. a. mehr ſtatiſtiſche Aufzeichnungen, die beſagen, daß ſellen um dieſe Zeit derart geringe Beſtände noch in Spekulantenhänden waren, abgeſehem auch davon, daß in den letzten Mongten auch faſt die geſamten großen Beſtärde an Hopfen älterer Jahrgänge, die teils eine Generatiom bei Händlern und Spekulanten herumlagen, von der Bildfläche ver⸗ ſchwunden ſind. In dieſem Schreiben wird ferner bewundernd bezw. mit Bedauern davon geſprochen, daß bis zum beutigen Tage der 1904er Hopfen allergeringſter Art der geſuchteſte iſt, koſten doch den geringe ausgeblattete rote Hopfen und die ſonſtigen geringen Sorten nur 10—15 Mark weniger, als die gutgeratene, gutbehandelte Prima⸗Ware. Dieſer Punkt wurde nach verſchiedenen Richtungen hin als undefinierbar kommentiert. Dieſe geringe Ware iſt aber, wie feſtgeſtellt, auch nur noch in minimalen Pöſtchen vorhanden. Weiter beſagt dies Schreiben, daß ſich die ausländiſchen Märkte in feſter Haltung bewegen, dabei auch England, letzteves würde jedoch nur von der Hand zum Munde kaufen. Zum Schluſſe erwähne ich noch, daß in hieſiger Gegend kleine Poſten und ſpeziell in Maunheim größere Partien den Eigner gewechſelt haben. O b ſt. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Aus Süddentſchland, 19. Jan. Der ſüddeutſche Obſtmarkt verkehrte in letzter Woche in äußerſt ruhigen Bahnen. Die Ui ſätze waren nicht bedeutend. Die Preiſe zeigen eher Neigung zut Sinken als zum Steigen. In Baden wurden bei jüngſten Ueb zu M.—7, in Freiburg, Müllheim, Breiſach, Offenburg, Bühl, 9 ſtatt, Gernsbach, Pforzheim und Bruchſal Aepfel zu M..75—.75, Birnen zu M.—10, Kaſtanien zu M. 15—15.50, Baumnüſſe zu R. 18.—13.75, in Mosbach, Tauberbiſchofsheim und Wertheim Aepfel zu M.—.50, Birnen zu M.—8, Baumnüſſe zu M. 12.50 bis 12.75 und in Heidelberg und Weinheim Tafeläpfel zu M.—1, Tafelbirnen zu M.—13.50, Kaſtanien zu M. 15—16 und Baum nüſſe zu M. 12.75—13.— der Zentner abgeſetzt.— In der Rhein⸗ pfalz erzielten Kanada⸗Reinetten M. 12.50—13.—, graue fran⸗ zöſiſche Reinetten M..50—.—, Goldparmänen M..50—..75. Edelborsdörfer M. 10—10.50, Burchards⸗Reinetten M..50 bis .75, Geisdonker Reinetten M.—.50, Schäferäpfel M.—.50, rote Taubenäpfel M..75—.25, Luikenäpfel M.—.50, rote Eiſeräpfel M..75—.50, Schafnaſenäpfel M..50—.75, Po⸗ trumsäpfel M..75—.25, Hausmannsäpfel M..75.—.50, Taft⸗ äpfel M. 13—13.25 die 50 Kilo. Diels Butterbirnen erbrachten M. 12.75—13.00, Liegels Butterbirnen M. 12.50—18.75, Winter⸗ dechantsbirnen M. 10.50—10.75, Eſperence⸗Bergamottebirn M. 10.75—11.50, Veldenzer M..50—.—, Paſtorenbi M..50—.—, Graubirnen M..25—.50, Glockenbirnen J .25—.50, Wirtſchaftsbirnen M..75—.—, Kaſtanien M. Rheinheſſen gingen in Worms, Mainz, Alzey und Bingen Aepfel zu M..50—12.50, Birnen zu M.—18.25, Kaſtanjen zu M. 14—15.50 und Baumnüſſe zu M. 13—13.50 der Zentner Solz. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Die Tendenz im Brettergeſchäft war andauernd feſt. Der Abſatz hielt ſich wohl in engen Bahnen, aber das Angebot war auch recht knapp. So konnten denn auch die Eigner auf hohe Preiſe halten, Für die 100 Stück 16712“ 1“ Ausſchußbretter wurden M. 123—12 am meiſten Weachtung, darin ſind die Beſtände aber am ſchwächften. Geſchnittene andauernd feſt im Preiſe. Die Nachfrage darnach wuchs, das Angebot iſt nichts weniger als groß. Rundholz wurde auch in letzter Zeit Walde wieder zu hohen Preiſen aufgekauft. Taxüberſchreitungen deten die Regel. Bei den jüngſten Eichenſtammholzverkäufen zeig ſich großes Kaufanimo. Geſucht wat hauptſächlich ſtarke Ware, mitunter ſehr hoch bewertet wurde. Veber. (Originalbericht des„Mannbeimer General⸗Anzeigers) n feineren Oberledern nahm das Geſchäft dieſe Woche einer lebhaften Anfang. Durch die Preiserhöhungen ſeit 4l Fabrikanten kam dasſelbe aber faſt vollſtändig ins Stocken. waren Preiserhöhungen zu erwarten, doch die keineswegs.— Box⸗Calf und Chevreaux bildeten Genera l⸗Anzetger. Telephon 1055 veralteter Systeme in neue, Neuanfertigung in wenigen Tagen. Ladens und Herumhängen der Gurten aus und kKönnen an jedem Fe 1 Beissbarth& Hoffun: Manmheim-Rheznau. Einzige Fabrik am Platze für Holz- und Stahlblech-Rolladen, Jalousien, Marquisen und Rollschutzwände. Keparaturen an Rolladen und dalouslen, Erneuerung des Anstriches, der Gurten, Ketten, Schnüre eté. prompt und billig du Wrden. Kostenvora —— Bekanntmachung. Unter Hinweis auf Ziffer 8 der Bekanntmachung des Herrn Reichskanzlers vom 5. Oktober 1904, betreffend die Begebung von 30 000 Stück Reichsbank⸗Anteilen, wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß der Umtauſch der vollbezahlten Bezugsſcheine gegen Anteilſcheine der Reichsbank vom 1. Februar bis einſchl. 25. März J. ſtattfindet. Während dieſes Zeitraumes haben die Beſitzer die Bezugsſcheine nach ihrer Wahl bei dem Kon or der Reichshauptbank für Wertpapiere hierſelbſt oder bei einer bel ebigen Reichsbankhauptſtelle, Reichsbank— ſtelle und mit Kaſſſneinrichtung verſehenen Reichsbanknebenſtelle gegen Empfangsbeſcheinigun! mitlels ſchr ft⸗ lichen, doppelt auszuſtellenden Antrages einz, reichen, für welchen Vordrucke bei den volbezeichneten Stellen er⸗ hältlich ſind. Mit der Poſt eingehende Anträge müſſen gehörig frankiert ſein. Soll ein Anteilſchein auf jemand übertragen werden, welcher nicht durch den Bezugsſchein ſelbſt als deſſen rechtmäßiger Inhaber ausgewieſen iſt, ſo iſt, wenn ſein Recht ſich auf Erbgang gründet, ein gerichtlicher Erbſchein beizufügen, weun es auf einem Rechtsgeſchäft unter Lebenden beruht, letzteres urkundlich darzutun. Beauftragte haben auf Erfordern ihr Auftragsverhältuis durch Vollmacht nachzuweiſen. Di⸗ an Stelle der eingelieferten Bezugsſcheine ausgefertigten Anteilſcheine, welchen die Dividenden⸗ ſcheine für die Jahre 1905—1909, ſowie ein Talon beigelegt werden, ſind auf vorgängige Benachrichtigung unter Rückgabe der Empfangsbeſcheinigung und gegen Vollziehung der auf letztere“ befindlichen Quittung bei derjenigen Stelle abzuheben, welcher die Bezugsſcheine zum Umtauſch eingeliefert worden ſind. Wild eine Überſendung durch die Poſt gewünſcht, ſo iſt vorerſt die Empfangsbeſcheinigung mit vollzogener Quittung einzureichen. Die Üb rſendung erfolgt dann auf Koſten des Antragſtellers unter voller Wertangabe, wenn nicht etwas anderes beantragt worden iſt. 1 8 Vomnm 26. März d. J. ſchriftlich zu richten. Diejenigen Inhaber vollgezahlter Bezugsſcheine, welche an der diesjährigen Generalverſa mlung teilzunehmen wünſchen, werden unter Bezugnahme auf die Vorſchriften in§ 16 ff. des Statuts der Reichs⸗ bank vom 21. Mai 1875(R. G Bl S. 203) und der Kaiſerlichen Verordnung vom September 1900 (R. G. Bl. S. 793) noch beſonders erſucht, die Bezugsſcheine bis ſpäteſtens den 18. Februar d. J. zum Umtauſch einzureichen. Nur dann würde die rechtzeitige Eintragung der Anteile in die Stammbücher der Reichsbank, von welcher die Befugnis zur Teilnahme an der Generalverſammlung abhängt, noch bewirkt werden können. Berlin, im Januar 1905. 54341 Reichsbank⸗Direktorium. Koch. v. Klitzing. Orosse Goldene Medallle, Ehrendiplom, Ehrenzeſchen der Sesellschakt vom Blauen Kreuz, Wien 1904. Das ist,, Tutulin“? „TUTULIN““ ist ein nach Deutschem Reichspatent hergestelltes, chemisch reines, homogenes Pflanzeneiweiss, das ohne irgend welche Chemikalien dargestellt wird, daher keinerlei Beimischung enthält. Durch das patentirte Verfahren Werden von dem NRoh- eiweiss alle ihm anhaftenden fremden Körper entfernt, so dass also„TUTWLINICnur reines Elweiss darstellt und deshalb einen höheren Nährwert wie Fleisch besitzt. 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