Badiſche Volkszeitung. Abonnement: beg) 70 Pfenunig monatlich. Bringerlohn 20 Pfg. monatlich, durch die Poſt bez. incl. Poſt⸗ auſſchlag M..42 pro Quartal. Einzel⸗Nummer 8 Pfg. In ſerate: Die Colonel⸗Zeile. 20 Pfg. Auswärtige Inſerate. 25 Dle Neklame⸗Zeile 60 E G, 2. * der Stadt Mannheim und Amgebung. Unabhängige Tageszeitung. Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. Geleſenſte und verbreitele Zeilung in Maunheim und Amgebung. Schluß der Juſeraten⸗Annahme für das Mittagsblatt Morgens 9 Uhr, für das Abendblatt Nachmittags 3 Ahr⸗ —Fuür unverlangte Mauuſkripte wird keinerlei Gewähr geleiſtet. (Maunheimer Volksblatt.) Telegramm⸗Adreſſet „Journal Mannheim““ Telephon⸗Nummern: Direktion u. Buchhaltung 1449 Druckerei⸗Bureau(An⸗ nahme v. Druckarbeiten 341 Redaktion 377 Expedition 218 Filiale(Friedrichsplatz) 8680 E 6, 2. 2 2 Nr. 119. Samstag, 11. März 1905. (2. Abendblatt.) Der Blizzard. (Von unſerem Korreſpondenten.) Meteorologiſche Skizze von F. Clemens. Ein Telegramm aus Kanſas Citi meldete vor kurzem folgendes: „Eine grimmige Kälte herrſcht in den weſtlichen und ſüdweſtlichen Staaten von Nordamerika. In Nord⸗Texas und Neu⸗Mexiko wüten Bliszards. Die Viehherden haben ſehr gelitten. Man hegt große Beſorgnis wegen der Indianerſtämme im Indianerterritorium, die den Unbilden der Witterung kaum widerſtehen können.“ Mancher Leſer wird ſich im Hinblick auf dieſe Notiz gefragt haben:„Bliggard? Was iſt das? Wir wollen ihm nachſtehend die gewünſchte Auf⸗ Härung erteilen. Es handelt ſich nämlich in dieſem Falle um einen Schneeſturm mit ganz außerordentlichen Wirkungen, der in den Ver⸗ einigten Staaten im Weſten des Miſſiſſippi auftritt. Er kommt ſtets Lus nördlicher Richtung und bringt ein plötzliches tiefes Sinken der Temperatur mit ſich, alſo eine ſchneidende Kälte, was dadurch erklär⸗ lich wird, daß er aus einem Kontinent mit einer Temperatur vieler Grade unter Null herweht. Der Bligzard iſt, nach Ralph Aber⸗ ttombhy, das Ergebnis des Vorüberziehens der Rückſeite von Cyklonen in den Wintermonaten; trotzdem iſt er häufig von elektriſchen Er⸗ ſcheinungen begleitet und Blitz und Donnerſchläge ſind gar nichts Seltenes. Wehe dem, den der Bliggard auf freier Ebene überraſcht, ohne daß es ihm möglich iſt, in kürzeſter Zeit einen Wald oder ein ſchützen⸗ des Obdach zu erreichen! Der Bligzard iſt ein wahrer Mörder, er bernichtet alles Leben, das er findet! Die plötzliche Kälte wird durch den Sturm tief in den Körper getrieben, ſo daß das arme Opfer, kKotzdem das Phänomen nicht lange anhält, ohne Gnade erſtarren und erfrieren muß, und um ſo widerſtandsloſer von dem entſetzlichen Schickſal überwältigt wird, als der Bligzard den Schnee in dichten Wolken pulverförmigen Staubes aufwirbelt, welche dem Betroffenen die Sehkraft rauben. Nur kurze Zeit vermag der Reiſende der Ein⸗ ekung des ſchrecklichen Geſellen zu widerſtehen, bald genug erliegt 1 dem alles durchdringenden Froſt und ein Hügel von Schnee be⸗ geichnet die Stelle, wo ſich wenige Stunden vorher ein Leben im Kampfe mit den furchtbaren Getwalten der Natur befand. Was den Blizgard vor allem gefährlich macht, iſt die Plötzlichkeit ſeines Auftretens; niemand iſt darauf vorbereitet. Dabei iſt er von einer merkwürdigen Nebenerſcheinung begleitet. Die von ihm über⸗ raſchten Wanderer fangen nämlich in zahlreichen Fällen an, ſich zu entkleiden! Nachdem ſie alle Qualen des erſtarrenden Froſtes empfunden, tritt ein Fieberzuſtand ein, der auf ſie ähnlich wirkt wie die übermäßige Glut einer tropiſchen Sonne. Sie vermögen die Laſt der Kleidung nicht mehr auszuhalten, das trügeriſche Gefühl einer nicht oder doch nur in ihnen vorhandenen Wärme bringt ſie dahin, daß ſie Stück für Stück ihrer Kleidungsſtücke, deren ſie doch gerade ſo nötig bedürfen, von ſich zu werfen. 5 Der Reiſeſchriftſteller Karl May entwirft in einer ſeiner Er⸗ zählungen von einem Blizzard(ſprich: Bliſerd) folgende anſchauliche Schilderung:„Da wurde es plötzlich ganz außerordentlich kalt, ſo kalt, daß es durch Mark und Bein zu gehen ſchien, und kurz darauf begann ein hohles, dumpfes Brauſen pauſenlos über das Dach zu gehen. Nur wenige Minuten ſpäter hörten wir draußen rufen: „Seht ihr die Sankt Elmsfeuer au allen Spitzen und Ecken? Der Bligzard kommt, der Blizzard! Rettet euch in die Blockhäuſer, ichnell, ſchnell!“... Da kam der erſte Windſtoß, welcher alles von der Erde zu fegen, all aus den Fugen reißen zu wollen ſchien. nun heulte, kreiſchte, ziſchte, ſtöhnte und brüllte es über uns dahin wie eine entfeſſelte, unſichtbare Flut, die keine Ufer und auch kein Erbarmen kennt. Der Donner grollte, Blitze zuckten. Das Innere des Schuppens füllte ſich mit einem feinen, aber dichten Schneemehle, welches der Orkan zu den Lücken hereintrieb. Wir zitterten vor Froſt, wir klapperten mit den Zähnen, obgleich wir die Decken eng um uns geſchlagen hatten. Die Erde bebte, der Schuppen wankte. Das dauerte wohl über eine halbe Stunde, dann traten im Wüten der Elemente kurze Zwiſchenräume ein... Dann nahm der Orkan ſeine Kraft zu einem letzten gewaltigen Stoß zuſammen. Der Boden zitterte unter uns, der Schuppen praſſelte, er neigte ſich nach rechts, nach links, worauf ſein hinterer Teil krachend zuſammenbrach. Und als ob der Blizzard damit beendigt worden wäre, trat jetzt die Ruhe ebenſo plötzlich ein, wie der Sturm gekommen war. Die Gefahr war vorüber.“ Der Blizzard gehört zu den Winden reſp. Stürmen, welche ihren Wirkungskreis in beſtimmten Gegenden haben. Trotzdem charakteriſiert er ſich nicht ſtreng als rein örtlicher Wind, wie etwa der Föhn, weil ſeine Entſtehungsbedingungen nicht in der Gegend ſelber zu ſuchen ſind, in welcher er auftritt. Um den geehrten Leſern die Entſtehung eines ſolchen Schneeſturmes und beſonders eines jener Stürme, welche beſtimmten Gegenden eigentümlich ſind, beſſer ver⸗ ſtändlich zu machen, erſcheint es notwendig, einige Worte über die Entſtehung des Windes überhaupt zu ſagen. Wind iſt bekanntlich bewegte Luft. Bewegte Luft entſteht durch Störung des Gleich⸗ gewichts in der Atmoſphäxe, und die Urſache dieſer Störung wiederum ſind die Temperaturunterſchiede der verſchiedenen Gegenden und die wechſelnde Feuchtigkeit der Luft. Die Luftſtrömungen allgemeiner Natur beruhen auf der ſtändigen Verſchiedenheit der Temperatur der Aequatorialzone und der höheren Breiten. Uuter dem Aequator wird die Luft ſtark erwärmt, dehnt ſich aus und ſteigt raſch empor; da nun der Luft das Beſtreben innewohnt, von allen Seiten hohen Luftdrucks nach ſolchen mit niedrigem Luftdruck hinzuſtrömen, ſo ſetzen ſich zum Erſatz Luftmaſſen aus den Polargegenden nach dem Aequator zu in Bewegung, auf dieſe Weiſe die Störung des atmo⸗ ſphäriſchen Gleichgewichts zu beſeitigen. Man begeichnet das Syſtem dieſer regelmäßigen Luftſtrömungen als die allgemeine atmoſphä⸗ riſche Zirkulation und nennt den vom Aeguator nach den Polen und den Ländern der gemäßigten Zone abgehenden Strom den Aequa⸗ toxialſtrom oder oberen Paſſat, denjenigen, welcher bon den kalten und gemäßigten Gegenden nach der Aequatorialzone zu abfließt, den unteren Paſſat oder Polarſtrom. Aus der allgemeinen atmoſphäriſchen Zirkulation erklärt ſich die Verteilung der Winde auf der Erdoberfläche, doch ſind natur⸗ gemäß auf Art und Richtung der Winde noch eine Reihe weiterer Faktoren von Einfluß, vor allem die Rotation der Erde, die jeweilige Beſchaffenheit der Erdoberfläche, der örtliche Charakter der Gegen⸗ den, die Anweſenheit von Ozeanen, Gebirgen uſw. Infolge dieſer Beeinfluſſungen entſtehen Winde, welche zum Teil einen periodiſchen, zum Teil einen rein örtlichen Charakter tragen und gewiſſen Gegen⸗ den eigentümlich ſind Zu den periodiſchen Winden gehören die Land⸗ und Seewinde auf Inſeln und an Küſten, die Tag⸗ und Nacht⸗ winde im Gebirge, die Paſſate und Monſune; zu den örtlichen: der Föhn, die Bora, der Miſtral, Seirocco, Samum uſw. Die Entſtehung der Land⸗ und Seewinde iſt zum Beiſpiel auf die verſchiedenartige Erwärmung reſp. Erkaltung von Land und Waſſer zurückzuführen. Das Land erwärmt ſich am Morgen raſcher als das Meer, die er⸗ deetnn, Und wärmte Luft ſteigt in die Höhe über dem Lande, während es über der See nicht der Fall iſt. Infolgedeſſen beginnt die Luft über dem Lande in der Höhe gegen das Meer abzufließen, während vom Meere gegen das Land zum Ausgleich eine Luftſtrömung eintritt: der See⸗ wind. Bei Nacht iſt es umgekehrt. Das Land erkaltet raſcher als das Meer, die wärmere Luft fließt von der See her dem Lande zu⸗ Es entſteht eine ausgleichende Luftſtrömung vom Lande zum Meetz der Landwind. Und wie örtliche Verhältniſſe die Entſtehung beſon⸗ derer Winde bedingen können, zeigt uns der Föhn unſerer Alpen Dies iſt ein Fallwind, welcher durch die Temperaturausgleichung zwiſchen Höhe und Tiefe entſteht, und zwar in der Weiſe, daß die beim Vorhandenſein beſtimmten Bedingungen nach Norden und Nords weſten abſchließende Luft der Alpen und Alpentäler durch die von den Alpenkämmen herabſtürzende Luft erſetzt wird.„ Beim Blizzard ſpielt, wie wir oben geſehen, ein bis auf vies Grade unter Null abgekühlter Kontinent eine weſentliche Rolle. Der fürchterliche Geſell hat in den verſchiedenen Gegenden der Erde noch zahlreiche Kollegen, die ihm ebenſo gefährlich und vernichtend, und zum Teile auch wie er eigenartig in ihren Begleiterſcheinungen ſind⸗ So die berüchtigten, bom Felſengebirge herbrauſenden Northers in Texas und Arkanſas; die ihm ähnlich ſind in Hinſicht auf die Plöte lichkeit des Ausbruchs, die kurze Dauer und die raſche und beträchk⸗ liche Abnahme der Temperatur. An den iſtriſchen und dalmatiniſchen Küſten weht die Bora, ein kalter, trockener Falldind; im Rhonetal der Miſtral, in Italien der Seirocco, in der Wüſte der Samum, der entſetzliche Sandwind, der im Gegenſatz zum Bligzard eine unge⸗ heure Trockenheit und Wärme mit fich bringt. Die Temperatur ſteigt auf 40 Grad und arüber, die Atmoſphäre wird glühend und ſtaubiz, der Sand wird in dichten Wolken aufgewirbelt. Einem merkwürdigen, unter demNRamen des Barbiers bekannter Kältewind begegnet man im Golf von St. Lorenz. Bet ſtarkem Wind wird die Luft bedeutend kälter als das Waſſer, dieſes fängt an zu vauchen und der Dampf ge⸗ friert zu ſcharfen Eisnadeln, die, vom Sturm getrieben, faſt die Hauz von den Geſichtern reißen. Büchertiſch. Kurze Anzeigen eingegangener Bücher. Ausführlichere Beſprechungen nach Auswahl vorbehalten. *Im Verlage Chr. Fried. Vieweg, Berlin⸗ felde., erſchienen ſoeben„Sechs Schillerlieder Schülerchor“ mit Klavierbegleitung bearbeitet von K.§ hold. 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Gott ſei Dank, daß endlich emool die Faaſ'nacht uffg' heert hot un die Menſche widder e kleens biſſel verninfdiger worre ſin. s war faſcht nit mehr zum Aushalde un'r Aſcher⸗ mittwoch war desmool e wirklichi Erleeſung. Iwwer zwee Monat hot die Narrheit die Vereins⸗ un Familievorſchtänd, die Herte uffm Rothaus un uff'm Bezirksamt durchenanner gemacht — die groß''ſchäfts un Handelsſchtadt Mannem war kaum mehr zu kenne. Sache ſin während'r Zeit baſſiert— Sache — mein paar Hoor, die ich noch hab, ſchtehe mir heit noch zu Berg, wann ich dran denk. Daß mich awwer mein Mitg'fihl ſor ſe ſchreckliche Sache nit zu arg packe dhut, hab ich'r als die Narrekapp iwwer de Kobb gezoge un mich neing ſchterzt in“ Narrelewe un Dreiwe und for e paar Schtund all des menſch⸗ liche Elend und Unglick vergeſſe. Dodafor hab ich alle paar Dag Aſchermittwochſchtimmung daheem'habt. Amoer ſcheen, ſelde' ſcheen war desmool'r Mannemer Carnewal un'r Dienſchtag Owend im Roſegaa'de war ſcheener wie'r Schluß vun'r neinte Simfonie— do war die Dochder aus'm Eliſium als Ehregaſcht im Roſegaa'de un hot mit ihr m ſanfte Flichel die Menſche mit eem Zauwerſchlag in een eenzigi großi Familie verwandelt. Noch lang nooch'm Feierowend hot ma den Getterfunke in unſer'm Heiligtum, im Royſegaa de leichde ſehe, mächtiger un dankbarer hätt Mannem ſein Schiller⸗ johr nit anfange kenne! Kann's awwer aach was ſcheeneres gewwe, als freehliche Gſichter un glickliche Menſche um ſich zu hawwe? Jeden Dag bedrunke ſein is grad ſo langweilig als jeden Dag nichdern in 'r Welt rumlaafe un vun denne Sache, die Herz un Geiſcht erfriſche, nir zu merke. So hot„unſer Ernſcht“,'r große Kraus vun Berlin uns desmool beinah bedrunke gemacht vor lauder Scheenheit, ſo ſcheen hot'r'ſunge un'iſchbielt. s war faſcht zu viel for nn eenzelne, heeſt's in Alt⸗Heidelberg un in Nei⸗Mannem, die große Kunſchtoffe barung am Schillerblatz, I harmoniſch reini Feſchtſchtimmung war driwwer gelege, wie ſe gort'r Tradition nooch kenne. Wie ſchtolz is Mancher do Owends rumgeloffe, weil'r„unferm Ernſcht“ glei vun Anfang an e glänzendi Zukunft prophezeit hot! Nooch ſo eme Owend ernſchter, heiliger Kunſcht— e Lewe un Dreiwe uff 'r Gaß, daß eem's Drummelfell hätt blatze kenne, zwee Faaſ'nachtszüg— Herre als Dame, Dame als Herre maskiert, dann's Finale am Dienſchtag Owend im Roſegaa'de miem begeiſchterungsvolle juwelnde Schlußchor„an die Freude!“ Mannem, ich gradd' lier der! Die Aſchermittwochsſchtimmung hot zwar glei mit eme proſaiſche ziemlich naſſe Rege eing'ſetzt, awer doch ſo, daß'r graue Alldagskrom vum Lewe glei widder zu ſeim Recht kumme is. Nadhirlich, mit de Narreſitzunge un de Maskebääl is s jetz vorbei, die Große hawwe ſich amiſirt un unnerhalde grad genug — jetz is's emool Zeit, daß ma' aach an die Kleene denkt. Um de Große irgend e Vergnige zu mache, werd Himmel un Hell in Bewegung'ſetzt, obwohl des die große Kinner eigentlich ſelwer dhun kennte. For die kleene Kinner, die ſich kaum ſelwer helfe kenne,'ſchieht ſo gut wie gar nix. e Wohldhätig⸗ keitsvorſchtellung mit Dilledante,'in Bazar mit Kinſchtler zieht nit jedes Johr, aach bleibt gar nit viel bei ſo Sache iwwrig, dann die Koſchde ſin immer zu groß. Deswege werd jetz in Mannem'r Kinnerdag eing'fihrt,'n Dag, wo die Kinner ſelwer in s3 Haus kumme un an's Scheenſchde, was'r Menſch ſchtill for ſich hot, an ſein Mit⸗ 'fihl appelire. Des war'n'ſunder, großer Gedanke, do kann jeder wohldhätig ſein, vun fimf Pennig an bis zu hunndert Mark! Do braucht ſich keeni vun unſere Dame zu ärgere, daß ſe die ganz Zeit bei'r Fraa Sounſo in'r Bud' uffem Bazar war un ſchließlich zum Thee nit eingelade worre is, do braucht ſich Keener ſeim leere Knobbloch zu Lieb vorzudränge— neen, die kleene Kinner ſolle emool ſelwer for e gudes ſcheenes Werk mit'r Sammelbix zu de große kumme un weil ma' dann genau wees, warum, werd Niemand verſchtimmt ſein. Große ideale Gedanke in die Praxis zu iwwerſetze, koſcht Geld— wer will do ſein Portmonnä zuloſſe, wann ſe zu in kumme un ſage: Weil e Herzen jeder hot Dhun mer zu m kumme, Kinner ſchickt'r liewe Gott, geſehener Menge. 53 Sin ſo zart wie Blumme, Miſſe gut behandelt ſein, Schmeißt drum in die Bix was nein! Des mit de'ſchäftsleit un ihre ausgerechente Prozent 'fallt'r nit;'s riecht'r zu arg nooch Reklame un die dl ſich mit eme richdige Wohldhätigkeitswerk nit verdrage. We mache will, ſoll's mache, ohne daß ſein Name ſchunn vorher de Zeidunge'rumg'ſchmiert werd. Wann ſo e ſcheeni blon Grodd zu eem kumt und ſecht treiherzig: Heit is Mannemer Kinnerdag, Geb uns jeder, was'r mag,. Markſchtick odder Pennig, Mer nemme viel un wennig! kammer zu der ſage: mach daß d' nauskummſcht, ich Ganz gewiß nit. Odder ſie ſage: Die Große reiſe als in's Bad De Kleene wär des aach keen Schad, 's is gut for'ſunde, Kranke. Drum ſeid ſo gut, dann zs dhut eich nix, Un legt was do in unſer Bixr— 'r dhun uns aach bedanke! Ma' kann's aach noch kerzer ausdricke, dann kleene Kin ſolle nit ſo arg viel babble—'n Blick aus denne frohe tr Kinneraage dhut genige un ſo ſchlecht is keener'ſchtellt i Lewe, daß'r nit e paar Pennig iwwrig hot un ſe for ſo ſcheene große Gedanke, for ſo in'ſunde Zweck opfere kennt Alſo los, ihr Kleene, vergeßt'r Niemand in Mannem, in'r Owwerſchtadt un keen in'r Unnerſchtadt, die drin iwwer'm Neckar nit un nit die uff'm Lindehof, gel nit? D eiern Sunndagsſchtaat raus, klobbt ſcheen an die Dhir, wann's dann„Herein“ rufe dhut, macht eiern Knix un mit freehlicher Mien: Kinnerdag un Kinnerzeit, Schenkt uns was, ihr liewe Lei Frichde werd des drage, gebb nird Dank ſcheen dhun't ſage! 2 —— 111ͤ 2. Seite Unterrieht. The Berlitz School of Languages F 2, Hgegenbet, 9. Tanp:post. Erstes Sprachlehrinstitut fur—— Dameu und Herren. Metk de prümlirt auf allen benchlokten Ausstellungen mit nur ersten Preisen, Letzte Auszeichuun . Loule 1904„arand Prlx“ aulen über 268 Zwelgao dle N Welt verbreitet. e modernen Sp.achen von Lehrern d. betr. Länder Hinzel-, Privat- u. Klassen- Uaterrlokt Tages- und Abendkurse. — Auf Wunseh Unterrloht im Hauss. U Frobestunden grat Is. Man vorl. Ilustr. Prospekt. 21 Uebersetzungen in alle Spracben. Telephon 8808. ranzösisch erteilt Pariserin zu Hause u. in Familie. 284 MSehmidt-Boubert, RZ, 11, UIl. 151 SrachschulgE5, ebher-Diserens. MHoderne und aite Sprachen schnell und gründlich. 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Barow Hoſch lachte.„Rein, mein Lieber, das genügt den Twielendorfs noch lange nicht, wenigſtens nicht während der Sommermonate. Da gibt es immer noch einige Freundinnen und Nouſinen, die in ObersSüderau auf Graſung ſind, junge Malerinnen, Geſangslehrerinnen und dergleichen, und wenn man eine Weile nicht dageweſen iſt, findet man immer wieder neue Geſichter. Das alles braucht Sie aber nicht zu beunruhigen, Lämmchen. Sie gehen ja Richt, wie Daniel, allein in die Löwengrube, ſondern eine ganze Schar tapferer Kameraden begleitet Sie. Alſo nur Mut und friſch drauf Jos— ce mest que le premier pas qui coute.“ Lämmchen ſenkte in ſtummer Reſignation das Haupt. Nie⸗ mand konnte ihn ganz verſtehen, niemand begreifen, wie unerträglich die aufgezwungene Situation ihm ſchien. Eine peinliche Vorſtellung folgte der anderen, und peſſimiſtiſch, wie er war, ſtellte er ſich die allernächſte Zukunft ſo ſchwargz wie nur irgend möglich vor. Indeſſen, die Wirklichkeit übertraf noch die düſteren Gebilde ſeiner Phantaſie. Schon der erſte Tag brachte aufregende Momente und unan⸗ genehme Ueberraſchungen. Nach langem, anſtrengendem Marſche überſchritten die Dra⸗ goner um elf vormittags die Grenze von Ober⸗Süderau und wurden kurz vorher noch von einem wolkenbruchartigen Gewitterregen heim⸗ geſucht, der ſie ganz durchweichte Triefend vor Näſſe und mit Koth beſpritzt, trafen ſie auf dem ſtattlichen herrſchaftlichen Gutshof ein, wo der junge Herr von Twielendorf ſie erwartete und mit großer Berzlichkeit empfing. Gleich darauf erſchien auch der alte Baron. Die übliche Vor⸗ ſtellung erfolgte, die Ställe wie die Quartiere der Mannſchaften wur⸗ den flüchtig beſehen, die Burſchen inſtruiert, und dann begleiteten bie Herren— ein Major, ein Rittmeiſter und acht jüngere Offiziere — ihren liebenswürdigen Wirt in das Schloß, in dem ſie ſelbſt untergebracht waren. Das Schloß war ein mächziger, kaſtenartiger Bau, der einſt von einem großen Herrn begonnen, aber wie ganz vollendet worden war und darum auf den erſten Blick einen etwas befremdlichen Eindruck machte. Zwei Stockwerle und ein hohes, mit grüner Patina bedecktes Kupferdach türmten ſich übereinander, und die hübſch gegliederte ont mit ihren großartigen Dimenſionen wies nicht weniger als uehn große Fenſter auf. Von ornamentalem Schmuck war aber nichts zu ſehen. Derſelbe war, der ganzen Anlage nach, augenſchein⸗ ſcheinlich beabſichtigt, aber aus irgend einem Grunde nie ausgeführt worden, und man hatte ſich ſchließlich damit begnügt, das Haus in heller Sandſteinfarbe anzuſtreichen. Dazu kam, daß nur die beiden unberen Stockwerke, das Erdgeſchoß und die erſte Etage, ausgebaut und bewohnbar waren. Oben zeigten die rohen Ziegelwände keiner⸗ lei Bekleidung, Oefen. Türen und Schwellen fehlten gänzlich, die Decken waren nicht vergipſt und der Fußboden beſtand aus einfachen Prettern, die man notdürftig zuſammengefügt hatte. Auch die Fenſteröffnungen waren bis zu ihrer halben Höhe mit Backſteinen verſetzt und die prachwollen Räume wurden, ebenſd wie ein Teil des kuftigen Dachbodens, als Getreideſpeicher für die Wirtſchaft benutzt. Zu dieſem Zwecke hatte man in dem dem Hofe zugewandten Giebel in allen Stockwerken Türen durchgebrochen und eine hohe, hälgerne, mit einem Regendach verſehene Außentreppe davor ange⸗ lezt. Durch dieſe gelangte man auch in die Wohnung der unver⸗ heirateten Beamten im erſten Stock, und darunter befanden ſich Milchkeller, Mägdeſtude und Geſindeküche. War nun dieſe Seite des Schloſſes nur praktiſchen, wirtſchaft⸗ lichen Zwecken gewidmet, ſs zeigte die andere ein um ſo freund⸗ licheres und vornehmeres Geſicht. Hier war die mächtige Giebelwand bis obenhin mit dichtem, lebendigem Grün bedeckt. Glycinien und Kletterroſen rankten in üpbiger Fülle neben kleinblätterigem Epheu empor, und eine niebrige, von blühenden Topfgewächſen flankierte Freitreppe, die ſich oben zu einer breiten Plattform erweiterte, führte zu den Wohn⸗ räumen der Familie empar. Auch war hier die nächſte Umgebung beſonders gepflegt. Während die eigentliche Front des Hauſes, in deren Mitte ſich der Haupteingang befand, ner auf einen großen Grasplatz und dichte Bosketts herabſah, hinter denen ſich wiederum die Landſtraße befanb, Preiteten ſich hier grüne, kurzgeſchorene Raſenflächen mit bunten Teppichbeeten aus, und daran ſchloß ſich der große, park⸗ ähnliche Garten mit ſeinen Karpfenteichen und altmodiſchen, ſchattigen Buchengängen, die ien der ganzen Gegend berühmt waren. Auf der Plattform des Schkoffes machten die Offiziere, ehe ſie in Faus gingen. einen Augeubkick Halt und genoſſen, neben dem rn ſtehend die ſchöne Ausſicht, welche ſich von hier aus Bot, Lämmchen wuchte eine Ausnahme. Zerſtreut, voll inneren N——————E K— r 2 Unbehagens, muſterte er daßs Schloß, das ſobiel unvermeidlichg Weiblichkeit in ſeinen feſten Mauern barg, ſchaute zu den grün⸗ umrankten Fenſtern empor und ſeufzte tief. Da flog ihm plötzlich ein feuchtes, duftendes Etwas ins Geſicht, und eine Roſe, vollerblüht und noch regenſchwer, fiel zwiſchen ſeine geſtiefelten und geſpornten Füße herab. Unwillkürlich bückte er ſich, um ſie aufzuheben, aber erſchreckt fuhr er wieder zurück, denn nun traf ein unreifer, kleiner Apfel, ſcharf wie ein Geſchoß, ſeine rechte Hand, und ſogleich erklang unterdrücktes Kichern und Flüſtern von oben herab. Helle Geſtalten neigten ſich ſekundenlang zum offenen Feuſter hinaus, und dann folgte eine ganze Ladung kleiner, ſcharf⸗ gedrehter Papierkugeln, deren eine ſogar dem alten Baron in höchſt⸗ eigener Perſon einen heftigen Naſenſtüber verſetzte. Lämmchen glaubte, der alte Herr werde über dieſe eigenartige Begrüßung nicht wenig empört ſein und den Uebeltätern mit einem Strafgerichte drohen, aber von irgend einer Mißſtimmung war bei ihm nichts zu bemerken. Er blickte nur flüchtig zu den oberen Fenſtern empor, rieb ſich die Naſe und ſagte lachend: „Dacht ich mir's doch, die verdammten Mädels liegen wieder im Hinterhalt und bombardieren uns. Wenn die zuſammenſtecken, gehts ohne eine kleine Teufelei nicht ab, und wir tun gut, aus ihrem Geſichtsfelde ganz zu verſchwinden. Kommen Sie, meine Herren! Ehe Sie ſich umziehen und ausruhen, müſſen Sie noch ichnell einen Imbiß nehmen. Der Gedanke an Ihren verregneten äußeren Menſchen braucht Sie dabei nicht zu bedrücken. Meine Damen erſcheinen erſt um fünf Uhr zum Diner, und während des Frühſtücks ſind wir ganz unter uns.“ Er öffnete die breite Glastür, welche hier ins Haus führte, und die Offiziere betraten einen großen, luftigen, hell dekorierten Raum, welcher der Familie im Sommer als Hauptaufenthaltsort diente und ſehr behaglich eingerichtet war. Bunte Sportbilder be⸗ deckten die Wände, weiche, vriginelle Seidenkiſſen die bequemen Korbmöbel; die Steinfließen des Fußbodens waren mit japaniſchen Strohmatten belegt, und in den tiefen Fenſterniſchen ſtanden herr⸗ liche Topfgewächſe. Die Mitte des Gartenſaales aber nahm eine reichbeſetzte Tafel ein, auf welcher ſich ein wahres Stilleben von Blumen, Früchten, Flaſchen und vielverſprechenden kalten Schüſſeln befand, und während man denſelben mit beſtem Appetit zuſprach, empfand man das taktvolle Fernbleiben der Damen als große Er⸗ leichterung. Beſonders Lämmchen war ganz entzückt davon. Nach allem, was er gehört und ſoeben erlebt hatte, graute ihm förmlich vor dem erſten Zuſammentreffen mit der übermütigen Schar, und er freute ſich, dieſen Moment noch um einige Skünden hinaus⸗ geſchoben zu ſehen. Nach dem Frühſtück ſuchten die Offiziere ſofort ihre Zimmer auf. Dieſelben lagen alle nebeneinander im erſten Stock, nach born heraus, und waren ſämtlich durch Türen mitein⸗ ander verbunden. Der junge Herr v. Twielendorf geleitete ſie ſelbſt hinauf, bat ſie, das Haus ihres Vaters ganz als das ihre zu be⸗ trachten, und erſuchte ſie ſchließlich, ſich kurz vor dem Eſſen im Solon ſeiner Mutter einzufinden. Als die Herren allein waren— der Rittmeiſter und der Major hatten je ein Zimmer, von den Leutnants wohnten immer zwei und zwei zuſammen— entwickelte ſich in den betreffenden Räumen ein reges Leben. Die Offiziere liefen plaudernd hin und her, riefen nach den Burſchen, ſchimpften über das verſpätete Eintreffen des Gepäckwagens, der durch einen Unfall aufgehälten worden war, entledigten ſich ihrer naſſen Uniformen und ließen ſich die hohen Stiefel ausziehen. Dann gingen ſie ſamt und ſonders zu Bett und ſchliefen nach wenigen Minuten den Schlaf der Gerechten. Auch Lämmchen ſchlief, aber ſeine Ruhe wurde durch böſe Träume geſtört. Kleine Kobolde, die wie lebendig gewordene Puppen ausſahen, neckten und peinigten ihn mit grauſamer Beharrlichkeit, zogen ihn an den Spitzen ſeines langen Schnurrbarts und verlachten ihn wegen ſeiner feigen, unbegreiflichen Weiberfurcht. Dann wieder hielt er eine duftige, rote Roſe in der Hand und wollte ſie betrachten, da verwandelte ſie ſich plötzlich in eine zierliche Balleteuſe, deren kurze Röckchen aus lauter Roſenblättern beſtanden, während ihr pikantes, ſchelmiſch lächelndes Antlitz auf ein Haar dem ſeiner ge⸗ ſtrengen neuen Kommandeuſe glich. „Wiebke genannt, der zitternd und bebend vor ſeinem Bette ſtand und mit kläglicher Miene berichtete, daß der Gepäckwagen nun zwar da ſei, der Koffer des Herrn Leutnants aber fehle. Wahrſcheinlich ſei derſelbe bei dem etwas eiligen Aufbruch am Morgen aus Verſehen auf den Krümper⸗ wagen der anderen Schwadron gekommen, und der Inſpektor laſſe nun anſpannen, damit er. Wiebke, gleich in die umliegenden Dörfer fahren und die Quartiere der Dragoneroffiziere nach dem vermißten Stück abſuchen könne. Irgendwo mußde der unſelige Koffer doch ſein. Lämmchen war nicht nur wütend über die unerlvartete Hiobs⸗ poſt, ſondern einfach verzweifelt. Er rief den Zorn des Himmels nhHerr Kommerzienrat wiſſen, daß ich—“ »Daß Sie verlobt waren, und daß Sie es nicht mehr ſind! Das meinen Sie doch? Ihre Privatſachen gehen mich nichts an. 15 will nur noch darauf hinweiſen, daß unſer Kontrakt hin⸗ fällig iſt, wenn Sie ſich eiwa weigern ſollten, die Stellung an⸗ zunehmen.“ „Ich weigere mich keineswegs und nehme mit Dank an!“ „Gut, dann iſt die Sache erledigt. Alles nähere wird Ihnen mitgeteilt werden. Guten Morgen—“ Draußen atmete Bercht erleichtert auf! Nur ein Gedanke ging durch ſeinen Kopf. Famoſer Kerl, der Kommerzienrat, der iſt nicht ſentimental, weiß ſich ſeine Leute auszuſuchen! Und ich Glückspilz! Das hab' ich gut gemacht! Soll man beiraten? Von Karl! Schönbarth. Nachdruck berboten. Mein Freund Wilhelm Kollermann ſtellte mir eine Reihe Lon Briefen zur Verfügung, die es, nach meiner Meinung, ver⸗ dienen, der großen Allgemeinheit bekannt gemacht zu werden. Dieſe Briefe ſind das Ergebnis einer Rundfrage, die mein Freund an ſeine männlichen Verwandten richtete, als er ſich mit der Abſicht trug, in den Eheſtand zu treten und ſtellen gewiſſermaßen die im allgemeinen beſtehenden auf Erfahrung gegründeten Anſichten über die Ehe dar. Der Weiſe wird aus den verſchiedenen Meinungen die vernünftige Mitte ziehen, der Unkluge ſich dieſer oder jener Behauptung, weil ſie ſich mit der ſeinen gerade deckt, unbedingt anſchließen. So iſt den Klugen und den Toren geholfen. Ich habe nur noch zu bemerken, daß ich genötigt war, ein paar Briefe auszuſchalten, weil dieſelben als allzuwahrhafte Darſtellungen, zur Veröffentlichung ſich nicht eigneten. Selbſtverſtändlich ſind gerade dieſe die beſten. Schloß Hochwieſenberg, 13. Jänner 1904. Mein geliebter Willem! Ich habe Dich nie für den geſcheiteſten meiner vierzehn Neffen— es iſt ſchauderhaft, was in unſerer Familie zuſammen⸗ geheiratet wurde!— gehalten! Aus dieſem Grunde hat mich der blödſinnige Inhalt Deines Schreibens vom Silveſter des verwichenen Jahres abſolut nicht überraſcht. Mit der Antwort habe ich darum bis heute gewartet, weil übermorgen Dein Ge⸗ burtstag iſt. So geht's in einem Aufwaſchen. Du vollendeſt morgen Dein ſiebenundzwanzigſtes Lebensjahr, biſt alſo Deiner ganzen Länge nach majorenn, was Du übrigens durch eine Reihe ganz niedlicher Dummheiten bewieſen haſt. Alſo kann nicht davon die Rede ſein, daß ich als Senior der Familie und Dein ehemaliger Vormund Dir etwas zu geſtatten oder zu ver⸗ bieten hätte. Allein jede Frage heiſcht eine Antvort. Das iſt einmal Brauch und Sitte. „Sein oder Nichtſein?“ hat einmal ein däniſcher Prinz ge⸗ fragt, ehe er ganz närriſch wurde. Er hätte ebenſogut fragen können:„Heiraten oder Nichtheiraten?“ Denn ſolange einer kein Weib hat, iſt er; einmal verheiratet, hört er auf zu ſein. Denn in neunundneunzig von hundert Fällen wird das Weib ſeinen Willen aufſaugen, je intelligenter ſie iſt, deſto gründlicher. Iſt der Mann kraftvoll und ſträubt ſich dagegen, dann iſt die Sache noch ſchlimmer, denn das bedeutet einen fortgeſetzten Kampf, der dem Mann zum Schluſſe doch das Gallenfieber ein⸗ bringt. Im übrigen traue ich Dir Geſchmack zu, Du wirſt alſo keine Häßliche nehmen, womöglich goldblond, die Goldblonden haben einen ſo zarten Teint. Zur Hochzeit komme ich natürlich, ſie iſt ja nicht die meine. Zu Deinem Geburtstag ließ ich einen Eimer von meinem Riesling 1882 an Dich abgehen. Wenn Du den an einem Abend austrinkſt, bekommſt Du den ſchönſten Säuſerwahnſinn und vergißt am Ende gar das Heiraten. Mit den herzlichſten Grüßen bin ich Dein glücklich an den Weibern borbeigerutſchter ee Auguſt. 7** München, am Neufahrstag 1904. Lieber Neffe! Heute morgens bekam ich den Brief, mit dem Du das alte Jahr geſchloſſen haſt. Die einzige Arbeit, mit der ich das neut Dank für Deine Wünſche, die ich ebenſo herzlich erwidere. Unt nun gleich zur Sache. Du weißt, ich war dreimal verheiratet. Deinen Scherz, ich ſei ſomit Sachverſtändiger in Heiratsſachen, kannſt Du alſa immerhin als Ernſt nehmen. Aber dennoch ſage ich Dir: jede Ehe iſt ein ſpezieller Fall, da gibt's kein Generaliſieren. Infolgt deſſen kann man auch weder zu⸗, noch abraten. Ich kann Dir nur ſagen: Meine erſte Frau, Deine Tante Irene, die Du jedoch nicht mehr kannteſt, war ein Engel! Schön, weichmütig, liebe⸗ voll. Sie ſtarb fünf Monate nach der Hochzeit. Mein Glüch war von kurzer Dauer, aber es war ein Glück. Allein dieſe kurze Ehe iſt nicht zu rechnen, weil wir nicht wiſſen, wie dieſe Frau ſich in der Zukunft entwickelt hätte. Und darauf kommt es an. Das erlebte ich mit Schrecken bei meiner zweiten Frau, Deiner ehemaligen Tante Eugenie. Gewiß war ſie auch ſchön, aber ſie war zuſammengeſetzt aus tauſend Launen, miſ denen ſie mir ſchon während der Hochzeitsreiſe das Leben ver⸗ bitterte. Du weißt, daß ich der rückſichtsvollſte Menſch bin, aber es ging nicht— Scheidung! Die dritte—— na, die kannkeſt Du ja—— Thereſe. Einſt eine gefeierte Schönheit, geübt in allerhand Sport, hatte ſte den Ehrgeiz, ſich vom Tage der Hoch⸗ zeit an in die„häusliche Frau“ umzuwandeln. O, dieſe häus⸗ lichen Frauen mit ihren Staubwedeln, ihrem ewigen Zank, ihrem Knickern und Jammern! Die Häuslichkeit erſchlägt daß Leben, erſchlägt in erſter Linie den Verſtand! Ich ließ ſie wirt⸗ ſchaften und ging auf Reiſen. Sie war damit zufrieden. Wenn ich zweimal des Jahres nach Hauſe kam— einmal davon regel⸗ mäßig zur Taufe meines jüngſten Sprößlings— lebten win im beſten Einvernehmen. Ich gewöhnte mich daran und fand ei 5 ſogar ganz gut ſo. Na, aber— ob dieſe Art Ehe nach jeder“ manns Geſchmack iſt? Ich habe nun acht Söhne in den verſchie⸗ denen Erziehungshäuſern und bin als Witwer gerade derſels Weltbummler, der ich früher war. Warum war ich alſo verhei⸗ ratet? Andere haben andere Erfahrungen gemacht, ich kann nut von den meinen reden. welchen Entſchluß Du gefaßt haſt. Alles Gute! Dein getreuer Onkel Robert. 4.* 4 Halifax, 12. Februar 1904. Liebſter Willy! Alſo auch Du! Ich bin erſt ſeit neun Jahren verheiratet, kann Dir alſo noch lange nicht mit allem dienen— aber wenn Du an die himmliſchen Roſen glaubſt, die„ſie“ uns in das irdiſche Leben flechten, dann laſſ' Dich nur beizeiten begraben. Ich ſitze den ganzen Tag im Bureau, meine Gattin hat aber nicht einmal an den Abenden für mich Zeit. Geſellſchaften, Theater, Rennen, Auteln; für alles iſt ſie zu haben, nur für mich nicht. Aber ſie hat mich aus Liebe geheiratet. Wenn ich die nötige Zeit dazu fände, würde ich mich ſcheiden laſſen, ich würde dadurch jährlich rund zweitaufſend Pfund erſparen Alſo mache was Du willſt. Dein Vetter John. ***.* Wien, am 6. Jänner 1904. Liebſter Vetter! Au!— Beſſere Witze kannſt Du nicht machen? Heirateng Im Ernſt: Du biſt ein zu junger Idealiſt, als daß ich gewiſſenlos genug ſein dürfte, Dich nicht ernſthaft zu ermahnen, vernünftig zu ſein! Mit achtundzwanzig Jahren— ich glauhe ſo alt biſt Du?— bindet man ſich noch nicht. Wann willſt Du dann leben, wenn Du jetzt ſchon heirateſt. Ich habe mit fünfund⸗ dreißig das Joch auf mich genommen und das war auch noch zu früh! Man verliert jeden Elan und wird unbedingt Philiſter. Ich meine, ein vernünftiger Mann heiratet überhaup⸗ nicht; denn nicht das Weib verdirbt den Mann, ſondern di. Ehe. Alſo ſei'ſcheit! 0 Ich grüße Dich! * 2** Mein liebet Vetter Will!“?! Herzlichen Dank für Deine Neufahrswünſche, die ich ebenſo zurückgebe! Bezüglich Deiner Frage will ich annehmen, daß Du Edwin. TLabr beginne, ſei die Beontwortung desſelben. Vorerſt ſchönen ſie bloß prinzipiell an mich richteſt. Zunächſt müßte man doch 5 Schreibe mir nach Kairo, Klubhote, 5 80 8ze! ungzna) „— d agzung azn cig ueuuczed n& gog ug 05: ie e eg asbubf of hn eehee eee eeet eeuc“ 5 cge e eeee en ene geun ae ee eeneeeneee ee ecmbc oulng aues pnagegupc Waeen anle naue 8⸗ g uuneß cunzcß uee dun obubgz aufel utape usfanz necch eee eeen dun eereh leeeet egues uzase zaun dco neugef dog guvc auzzg ause gjvc ususel un uzelleg un oiet e neeee en Inagz Teue uv guguzolnv ur znvapg hpei ens uln Inv invhsgng usbant uteuse ut Anbg ontts gun guvz uogunzecd nene Se dat apgehge znv ugr gog eee eee eg unueuch asg u; apnpf Avnech octigteaf h⁰ e odiee eubß Svane Zzuhvobun ug: ucg Hples v euhgaed ne Sancpig gog Piegd uesgpf ueg uv uebnſz eeeeede en geg ehe diig bn neute dupbulch uv gun uue aeeeeenne mnf hpil ge gog ung af uh e bee enet eicpch unz Sig gun boe dupffus Sasrabe geg eueach wen ee ee een leegeg Buvbuohpng; usg usſpumpg zogv sis ncegru⸗ zunvz apnsobo gog uvm gogo! 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Modeplauderei von Meta v. Dallgow. (Nachdruck verboten.) Neben Frühfahrshütten aus gefaltetem oder eingereihtem Thiffon und gleichem Taffet tauchen bereits ſolche aus dunklem Stroh auf, Zunächſt ſind es vier Grundfarben, die in ihren umfaſſendſten Abſtufungen immer wieder hervortreten. In erſter Binie das lange vernschläſſigte Braun, dann Grün, Lila— das Achtige, als„Evéque“ bezeichnete Rotlila— und Amarantrot, Aine zwiſchen Lila und Karmoiſinrot die Mitte halten Nuance. Braun und Bronze ſtellt man beſonders gern mit Orange, mit Rupferrot, mit Grün, auch mit Helllila zuſammen, ebenſo Amarantrot mit Helllila, Dunkellila dagegen mit Karmoiſinrot und Lawendelblau, während man das Grün für die Verbindung it jedem Farbenton der Palette geeignet hält, wie es ja auch die atur tut. Neben dieſen üppigen Farbenwundern ſtieht man über wieder viel in ſich abſchattierte Hüte, die immer durch feine Wirkung den Erfolg für ſich haben und deren geſchmackvolle Anordnung durch die vielen Ombré⸗Gewebe in Band, Seide, Wammet, Gaze Chiffon und Tüll weſentlich erleichtert wird. Die Benennung„Strohhut“ iſt eigentlich häufig eine Uphemiſtiſche, denn Stroh ergibt heute in den wenigſten Fällen as Material unſerer modernen Kopfbedeckungen, ſobald ſie auf erhöhte Eleganz Anſpruch erheben; geflochtenes ſeidenweiches Holz, Roßhaar, Binſen decken in viel ſtärkerem Grade den Be⸗ darf. Wo Stroh auftritt, eint und miſcht es ſich gewöhnlich mit Spitze, Chiffon oder Malines⸗Tüll, welche die eigentliche 3 ergeben und bekleiden; deshalb begegnet man in den agazinen auch vielmehr den Drahtigeſtellen in allen erdenk⸗ paren Farben, als fertig genähten Strohhüten, die im allge⸗ meinen auf das Gebiet Reiſe⸗ und ſchlecht Wetter⸗Hüte beſchränkt bletben, von denen noch weiter unten die Rede ſein ſoll. Stroh, Aber auch die anderen oben genannten Materialiemw ſpielen häufig — 4 —— — nur die begleitende Stimme, indem ſie einzig Randeinfaſſung und Zwiſchenſtreifen an Stoffgefältel oder zur gewünſchten Form dreſſierter Spitze ergeben. Die einzelnen Zutaten für die Bekleidung der Draht⸗ formen variieren auf das mannigfaltigſte. Da gibt es Platten aus Baſt, Manila und Roßhaar, die ſich in jede beliebige Geſtalt falten laſſen, Böden, durchſcheinend und dicht, mit und ohne Stickerei⸗Verzierung, aus Seidenſtroh, Chenille, Perlen und Flittern, zu denen ſich paſſende ſchmälere und breitere Borten für Randverzierungen oder Krempen geſellen; auch Schlingen⸗ und Muſchengeflechte ſind hier an der Tagesordnung. Die Formen erſcheinen die allerverſchiedenſten. Neben der breiten Toque vom Winter, welche den Frauen in vorgeſchritte⸗ nen Jahren ſo lieb geworden iſt, der flotte Dreiſpitz für die Jugend, der zierlicher und verwogener denn je auftritt. Ein⸗ Kompromiß von beiden zeitigte eine ſolide Toque in Dreiſpitz⸗ annährung, der wir auch bei den neueſten Kapotten für die ganz alten Damen begegnen. Der Rieſenhut mit dem hohen Empire⸗ kopf wird ſeine Aufgabe zu ſchützen erſt bei höher ſteigender Sonne erfüllen. Die Modeneuheit der Saiſon bedeutet das meiſtens als fertige Form käufliche Barett. Dasſelbe zerfällt in zwei Hauptarten, die wir mit den Abb. 1 und 2 verſtändlich zur Anſchauung bringen.— Die Vorlage zu Abb. 1 aus brau⸗ nem Baſt zeigt das Barett ohne Kopf indem ſich der Rand unmittelbar dem breiten Boden anſchließt. An dem Rand treten einzelne Baſtreifen beſonders ſtark hervor, zwiſchen die ſich Gewinde aus kupferrotem Atlas ſchmiegen. An Stelle von Stoffgefältel kann man hier auch feine Gewinde aus kleinen Blüten wie Mimoſen, Veilchen, Reſeda, Immergrünblüten, Vergißmeinnicht, Zwergröschen u. a. m. verwenden. Auch gibt es eine Art Stroh⸗, vielmehr Spanröschen in allen Farben und Nuancen, die in dem weichen ſeidenglänzenden Material ſehr ſchön ausſehen und, fein abſchattiert nebeneinander gereiht, Guirlanden bilden, oder die Krempe auch ganz decken. Zur Ausſtattung unſeres Modellhutes dient ein blaßgelber Feder⸗ ompon und ein Doppel⸗Halbkranz vom hellſten Gelb bis zum nkelſten Orange abſchattierter Roſen, welche auf dem Innen⸗ bügel ruhend, ſich von der Seite bis über die hintere Mitte hin⸗ 115 k. An Stelle des Feder⸗Pompons könnte man auch einen oſentuff berwenden und die Innen⸗Garnitur beliebig in drei kEinzelne Roſenſträuße je eines Farbentones gliedern. Das Barett Abb. 2 aus lila Atlasſtroh, das ſeiner Her⸗ kunft nach aber nur ſeidenglänzendes Spangeflecht iſt, erinnert etwas an die„bateaux“ des vergangenen Jahres. Den gera⸗ den länglichen Kopf umgibt in geräumigem Abſtand die Nrempe, welche ganz unter einer rüſchenartig wirkenden Schlin⸗ uborte verſchwindet. Dieſe oder die oben angeführten geſtick⸗ en Borten laſſen den Hut ſo reich erſcheinen, daß ein beſchei⸗ dener Blumen⸗ oder Federtuff vollſtändig zu ſeiner Ausſtatk⸗ tung genügt, An der Vorlage iſt dieſe aus einer purpurroten ſchilf⸗Maiblumenblätter und dergleichen mehr, als Poſen, Häufig ſogar mit einem kleinen Endkiel verſehen, zu verwenden. FFFPPPP Das Barett ſieht auch ſehr gut ganz ſchwarz gehalten, mit Chenille⸗ oder Flitterſtickerei auf der Randborte und einem bon großer Strohkokarde gehaltenen Reiher aus. Die Strohkokarden hat man in allen Größen, von der eines mäßigen Knopfes an bis zu 8 Zentimetern Durchmeſſer vorrätig. Der Blumenſchmuck auf den Hüten wird ein reicher, ſtellen⸗ iſe überreicher ſein. Treten uns doch jetzt bereits vollſtändige Blumenhüte, auf denen, wie zu einem Beete, die verſchiedenſten Arten vereint ſind, entgegen. Neben Rieſenblüten wie Päo⸗ nien, gewaltigen Roſen, ſtehen Kamelien, Levkoyen, Winden, Nelken, Flieder und Hyazinthen, neben dieſen wieder kleine feine Blüten, alle ſowohl in den natürlichen Farben wie, leider in der Ueberzahl, in den kranken, unwahren Nüancen die uns bereits der Winter beſcherte. Unter letzteren dominieren Grün, Vraun, Bronce, Blau, Lila und Lavendelblau. Man denke nur, grüne und blaue Roſen, nicht ſelten mit friſch grünem Laub, auf Sommerhüten! Ein Gutes hat freilich ſolche Un⸗ natur wieder, daß man, mit Hilfe dieſen ſehr fein in ſich abſchattierten Blumen wunderbar geſchmackvolle Farbenſtellun⸗ gen zuſammenbringen kann, die einen Hut oft zu einem kleinen i. e — Kunſtwerk geſtalten. Man vergegenwärtige ſich z. B. den run⸗ den Hut, Abb. 3. Derſelbe iſt aus durchſcheinenden lavenvel⸗ blauem Roßhaar gefertigt und um den breiten niebrigen Kopf mit einem dichten Kranz von Roſen umgeben, die gruppen⸗ zweiſe in Zarkgrün, Hellblau, Helllila und Roſa abſchatttert ſind. Ein gleicher Halbkranz zieht ſich von der linken Seite bis über den Haarknoten unter der Krempe hin. Ueber die fetztere legt ſich eine zart roſa abſchattierte Feder. Bei etwas höherem Kopf kann man an die Stelle des Kranzes auch ein⸗ zelne Sträuße aus mehrfarbigem Klee, Winden, Nelken treten laſſen, welche man durch winzige Schlupfen⸗Roſetten aus har⸗ monjerendem Atlasband untereinander verbindet. Die Innen⸗ Garnitur würde ſich dann ebenſo aus Sträußen und Roſetten zuſammenſetzen. Der Modellhut, Abb. 4, veranſchaulicht eine an den Drei⸗ maſter erinnernde Form aus hellſchiefergrauem Span mit dunklerem Randſtreifen und übereinſtimmender, durch die eine der aufgeſchlagenen Krempen geleiteten Feder. Der niedrige Kopfboden verſchwindet ganz unter hellroten Roſen, deren Laub ein breites Gewinde unterhalb der hinteren Krempe ergibt. 55 Das Charakteriſtiſche der modernen Kopfbedeckungen gipfelt darin, daß ſie— infolge der rückwärts ſehr hoch geſtal⸗ keten Innenbügel— ſich, ſchräg geſenkt, ziemlich weit nach vorne ſchiebt, hier aber über dem freibleibenden Vorderhaar ſchwebt. Eine natürliche Folge ſind die vollen Innen⸗Garni⸗ turen, welche beſonders nach hinten breit ausladen. Ohne Bügel und Innen⸗Garnitur bleiben die Sport⸗ und Reiſehüle, welche ſich aus der engliſchen Matroſenform mit ganz ſchalem und mit mittelbreitem Rande, ſowie aus einer mäßigen Amazonenform mit und ohne eingedrückten Kopf rekrutieren. Panama, Baſt, engliſches und meliertes Stroh ergeben das Material. Bisweilen markieren ſich Kopf und Krempe abſtechend, wie z. B. an einem Chaffeur⸗Hut, der erſtere lila zu baſtfarbenem Rand. Die Garnitur blieb die denkbar einfachſte, ein Band, ein bunter Foulardſhapl mit Seiten⸗ ſchleife, ein Band mit Poſe oder durchgeſteckten Blättern, bis⸗ Egol Skizze von N. Aren. Nachdruck verboten. Soviel er auch grübelte und nachdachte— er kam immer zu demſelben Reſultat! Seine Schuld war es wirklich nicht— Gott bewahre ganz nolens Folens war er in die Sache hineingetrieben! Na ja— gern gehabt hatte er das Mädel— war ſogar perliebt in ſie geweſen, das konnte er nicht leugnen. Aber es hatten doch ſchließlich immer gewiſſe Vorausſetzungen mitgeſpielt, ohne welche—— ach, Unſinn! Er nichts, ſie nichts= Aächerlich! Wer konnte ihm das zumuten? Ihm! Jegzt iſt er endlich auf dem Punkte, feſten Fuß zu faſſen und auch An⸗ prüche machen zu können— und nun ſollte dies ſein Erfolg fene Nein— nochmals nein! Fatal bleibt die Sache, das iſt richtig!— Wäre Marthas Vater nicht geweſen, dann hätte er einſt ſehen können, wo er geblieben wäre! Die Mittel zu ſeinem Studium hatte der zum größten Teile gegeben— über die Examina hatte er ihm hinweg⸗ geholfen, ſeine augenblickliche Stellung verdankte er ihm eigent⸗ lich auch! Das heißt— indirekt— indirekt allerdings nur! Es ſind doch ſchon über zwei Jahre her, ſeit er von jenem an den Geſchäftsfreund ſo warm empfohlen wurde, in deſſen Fabrik er jetzt als Ingenieur Anſtellung gefunden hat! Sein Ein⸗ kommen iſt noch g, für ihn aber reicht es vollauf— wenn man ſich vorläufig ſehr einrichtete, würde es auch wohl für zwei keichen.— Wenn man ſich ſehr einrichtete!! Ekelhaft— wieder weiter kümmerlich leben, wie von Kindheit an— das wärxe das wahre!— Ganz ſelbſtlos iſt Martha Vater ohne Zweifel auch nicht geweſen— er hatte ſicher ein beſtimmtes Ziel im Auge, als er ihn damals in ſeinen Familienkreis zog. Wie ſie die Köpfe zuſammenſteckten und vor Neid berſten wollten! Galt doch den intime Verkehr im Hauſe des angeſehenen und für reich gelten⸗ den Anwalts als eine beſondere Auszeichnung. Und wie um⸗ ſchwärmt waren die beiden Töchter, beſonders Martha, welche überall für eins der hübſcheſten Mädchen in der Stadt erklärt wurde! Schön war ſie auch jetzt noch—— aber— aber O quae mutatio rerum! Als vor einem Jahre der Juſtizrat Dambach plötzlich ſtarb, hatte es ſich bald herausgeſtellt, daß mit alleiniger Ausnahme einer unbedeutenden Lebensverſicherungs⸗Summe keinerlei Ver⸗ mögen geblieben war. Im Beſtreben zu repräſentieren und eine geſellſchaftliche Rolle zu ſpielen, waren die großen Einkünfte des Anwalts draufgegangen, außerdem in ein paar verfehlten Spekulationen ſein nicht bedeutendes Vermögen verloren. Die bis dahin ſcheinbar glänzend ſituierte Familie war in den dürftigſten Verhältniſſen zurückgeblieben. Und er ſelbſt— der Pechvogel— hatte ſich verſpekuliert! Mußte ihn auch der Teufel reiten, daß er ſich nach Bekannt⸗ werden des Todesfalles ſofort zu den trauernden Hinterbliebenen begab, um ſich als Tröſter und Freund bedingungslos gur Verfügung zu ſtellen. Daß er ſich dabei ſozuſagen praesente cadavere dann auch der Martha fürs Leben anbot, wenn ſie ihm angehören wollte—— ja— Augenblicksſtimmung impulſiv, und— ſcheußlicher Reinfall! 3 Eigentlich war es ein Glück, daß Marthas Mutter dieſe Dekadenz nicht lange überlebte. Den Schweſtern hielft ihr Jugend eher über alles fort, die gewöhnen ſich ſchon— und dann— ſchließlich reicht's für zwei doch beſſer wie für drei! Wenn dies auch hart klingt, man muß bernünftig denken, wenn man es gut mit Menſchen meint! Lebte ſie jetzt, wer weiß, ob ich es über mich brächte, meine Abſicht auszuführen. Dies hat ja im Grunde genommen gar keinen Bezug az mich— ich beabſichtige nicht, mein Wort zurückzufordern; abe mein Rechtsgefühl zwingt mich, es wenigſtens Martha nahe zulegen, da ich vorerſt nicht daran denken könnte, ihr eine an⸗ gemeſſene Exiſtenz zu bieten, ihr Wort zurückzuziehen, und anders über ſich——— Walter Bercht hatte ſeine Toilette beendet und machte ſich auf den Weg zu ſeiner Braut, „Glaubft Du, daß Walter heute kommen wird?“ „Ich weiß nicht—“ 8 „Er hat ſich ſeit zwei Tagen nicht ſehen laſſen— wie kommt das, Martha?“ 85 „Ich weiß es nicht—“ „Iſt etwas zwiſchen Euch vorgefallen? Sei doch offen gegen mich— ich ängſtige mich Deinetwegen. Es ſcheint mi ſchon ſeit einiger Zeit, als ſei es nicht mehr zwiſchen Euch beiden, wie es ſein ſollte?“ „Vielleicht— aber ſorge Dich nicht! Sollte Walter heute kommen, dann möchte ich ihn allein— verſtehſt Du— ganz allein ſprechen!“„„ „So ſage mir wenigſtens— 5 „Laß mich, Hanna, quäle mich nicht, und noch einmal— ſorge Dich nicht meinetwegen. Sind wir etwa Kinder, die ſich vor Geſpenſter fürchten? Unſere Erlebniſſe ſeit der Eltern Tode ſind derartige geweſen, daß wir gegen alle gefeſtigt ſein könnten — was kann uns denn noch Schlimmeres treffen? Für uns heißt's:„Kopf hoch“ und nicht rückwärts, ſondern in allem klar vorwärts ſehen! Das tue ich— das darfſt Du mir glauben, und damit kannſt Du Dich beruhigen.“ f Es war beſſer gegangen, wie Walter es jemals zu hoffen gewagt hätte. Nach ſeiner Meinung hatte ſte ihn viel kühler empfangen, als er beanſpruchen konnte, hate ſeine darauf hin⸗ zielenden Bemerkungen ziemlich ſchroff abgelehnt und ſich mit einem„Stolze“ gewappnet, der geradezu lächerlich zu nennen war. Stolz!— ihm gegenüber, der doch wahrlich berechtigt war, ihr einigermaßen deutlich ſeine Meinung zu ſagen! Verblüfft hatte ſie ihn allerdings Richt wenig durch die Feſtigkeit und Selbſtändigkeit ihrer Ideen. Wer hälte das bei der im höchſten Wohlſtande Aufgetbachſenen bermutet? Daß ſie aber die Energie beſitzen würde, kun ihre Kenntni klug war und ſehr Tüchtiges gelernt hatte, wußte 175 5 mit ſo Ner 1 — + —.— Seneral⸗Auzei 0 fur Konfirmanden Bukskins U. Cheviots echtschwarz und ganz dunkle Farben zu Knabenanzügen, ferner öbeltransportff 1 der Stadt 5 5 bon i, deß In- u. Auslan⸗ es, ſowie Trausporte von Pianino, Flügel u. Kafſfen⸗ ſchränke beſorgt prompt und billigſt 1 Getes Naunheimer Möbeltrausport⸗Geſchäft (gegründet 1839) Jeunn Wagner, iu Firma: dakob Holländer. Telephon 942. Lit. H 7, 34. Beleihung u. Aufbewahrung von Möbeln, Reiſeeffekteu ꝛc. Eigenes Lagerhaus. Stets günstige Reteurwagen 8 0 0 0 8 in welss und Fiemer Küc giſcgichhint fö e Serge, Cachemire, bov. Poat, Satin z, von einzelier Oa ne in uur veſ.§ tage herrſchanl 7. Mädchenkleid . J an ba erpel. b3. 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(Originalartikel der Handels- und Industrie-Zeitung für Südwestdeutschland) o ein organischer Zusammenschluss von Menschengruppen auch nur zu J keimen begonnen hat, hat sich das 5 Bedürfnis nach einem gegenseitigen Austausch von Natur- und Kultur- Erzeugnissen geltend gemacht, wie e e auch im Einzelorganismus nur der ständige Umfluss der Sätte das Leben erhält und fördert. Ursprünglich war der Mensch— wie noch jetzt in kulturell zurückgebliebenen Ländern— sein eigenes Lasttier; die rohesten und unausgebildetsten Manipulationen genügten, um die häufiger gebrauchten Routen für diese Art Trans- port etwas bequemer zu gestalten. Unbrauchbar wurden diese erst, als man lernte, das Gewicht der zu befördernden Lasten besonderen Vorrichtungen aufzuladen und Menschen oder Piere nur mehr zur Ausübung der Zugkraft zu ver- wWenden. Die Schaffung einer Fahrbahn, irgend welcher Art, wurde mit Erfindung der ursprüngliceh ohne Räder nach Art der Schlitten gebauten Fahrzeuge unabweisbare Forderung. Es ist daher kein Wunder, dass der Strassenbau bei allen Völkern, die im Laufe der Jahrtausende zu einem nennenswerten Stück Kultur emporgetaucht sind, eine oft bedeutende Entwickelung erfahren hat. Nicht nur an den Stätten des sogenannten klassischen Altertums, sondern auch in China, Indien, Persien und namentlich in Mexiko Waren strassenbautechnische Leistungen emporgetaucht, die sich gegen das auch in dieser Beziehung finstere Mittelalter wie Licht ausnehmen, ja sogar in mancher Beziehung mit unserer technisch hochentwickelten Zeit konkurrieren können. Nur würde man sich irren, wenn man diese Leist- ungen etwa im Inka- oder Römerreich aus dem unschuldigen Austauschbedürfnis allein oder auch nur in erster Linie erklären Wollte. Die Bildung von Gruppenorganismen war ehen keine durchaus freie: Herrsch- und Ausbeutungssucht von Unterdrückern, wie sklavische Gesinnung von Unter- drückten schufen Verhältnisse, wie sie vom beschränkt Wirtschaftstechnischen Standpunkt nicht begriffen werden könnten. 8o dienten die durch ihre Konstruktion und Gesamtausdehnung technisch hochbedeutsamen Römer- strassen nur dem sogenannten Staatsinteresse: die da- malige Posteinrichtung, der cursus publicus, beförderte nur ausnahmsweise Privatpersonen und der feste Strassen- Körper hatte fast nur den Zweck, die römischen Legionen mit Leichtigkeit überallhin vorschieben zu können. Die Erhaltung dieser Verkehrseinrichtung flel den von der Durchquerung beglückten Provinzen zu; sogar für die Versorgung der staatlich privilegierten Reisenden mussten sie aufkommen. Kein Wunder, dass in jener Zeit Proteste gegen die Durchführung des cursus publicus häufig Vorkamen. Die Priebfeder kriegerischer, oder besser gesagt räuberischer Gewalt, war in der Entwicklung des römischen Strassenbauwesens so vorherrschend, dass von echter Kultur nicht mehr die Rede sein kann. Auch ohne Rück- sicht auf seine Motive, die der Förderung des Handels jedenfalls nur da galten, wo die reiche Versorgung der Uüppigen Weltstadt in Frage kam, also vom ganz isolierten technischen Standpunkt aus, vervollständigt sich das ver- Werfende Urteil, wenn man nicht die scheinbar imponierende Grösse der technischen Leistungen, sondern die Art und Weise in's Auge fasst, wie sie zustande kamen. Grosse Sklavenscharen, die das Baumaterial auf dem Rücken schleppten, mussten durch ibre Zahl und rücksichtslose Pressung zum Dienst das ersetzen, was dem Römervolk an ingenieurtechnischer Erfindungskraft abging. Und während die Griechen ihre Strassen mit feinem Gefühl dem Ge. lände anpassten, durchquerten es die Römer trotzig und sozusagen brutal, ohne Rücksicht auf das Verhältnis Von Anlageschwierigkeit und wirtschaftlichem Nutzen. Der echte Kulturfortschritt muss doch die Freiheit und Aus- gestaltung der edlen menschlichen Züge im Auge haben; dazu ist nötig, dass die materielle Existenz— und nicht zum letzten durch rationelle Verbesserung der Verkehrs- verhältnisse— gehoben und erleichtert wird. Die Menschen- würde sitat im Gehirn, nicht in den Muskeln und deshalb muss echte Kultur auf Beseitigung maschinenhafter Muskel- arbeit und dafür auf sinnreiche Ausnutzung der geduldig erforschten Naturkräfte hinarbeiten. In welehem Kontrast steht nun die strassenbautechnische Leistung des Römer- volks nach Motiv und Ausführungsweise mit einem echten Kulturprogramm. Doch war gegen das räuberische, kultur- widrige Volk auch schon die rächende Gerechtigkeit im Gange und es erfüllte sein verdientes Vernichtungsschicksal, wie es alle Völker erfüllen müssen, die an den echten Kulturidealen vorbeigehen. Das Römerreich zerfiel und mit ihm seine ausge- dehnten, scheinbar für die Ewigkeit bestimmten Strassen, mit dem vierfachen Oberban, wie er fester auch beut- zutage nicht gebaut wird. Die nach ihm auf den Schau- platz tretenden Völker— obwohl im Keime Träger einer edleren Kultur, als sie je in Kopf und Herzen des Römer- volkes hätte entstehen können— waren noch zu unent⸗ wickelt, als dass sie die überkommene Erbschaft hätten erhalten und in besserem Sinne weiter ausgestalten können. Sie waren zudem von den politischen und religiösen Leichengiften des verwesenden römischen Staatskörpers 80 infiziert, dass anderthalb Jahrtausende darüber hin- gingen, ehe auch nur Aussicht auf Erholung von dieser Infektion durchzuschimmern begann. So existierte auch das ganze Mittelalter hindurch kein eigentlicher Strassenbau; der Ferntransport von Waren geschah wieder auf dem Rücken von Lasttieren, dessen sich auch die Menschen fast ausschliesslich be- dienten. Bald wurde aus der Not eine Tugend gemacht: der Personenverkehr mittels Wagen wurde als angeblich entnervend und verweichlichend verpönt, ja zeitweise geradezu verboten. Noch im Jahre 1762 wurde in London eine förmliche Agitation gegen die Einführung der Post- wagen in Szene gesétzt. Die beschränkten Köpfe ahnten nicht, dass zu ihrer Zeit bereits eine ganz andere Macht im Entstehen begriffen war, die ihre ärmliche Furcht, nicht mehr soviel Reitzeug absetzen zu können, weit eher berechtigt hätte. Und doch war schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts von denkenden Geistern auf die Möglich- keit der Ausnutzung der Dampfkraft für Transportzwecke hingewiesen worden und nicht alle dahin zielenden Ver- suche waren missglückt. Es ist nun ein eigenartiges Zusammentreffen, dass gerade, als der Strassenbau durch die Bemühungen von Pelford und Mac Adam und in Frankreich von Perronet, dem ersten Direktor der Brücken- und Strassenbauschule zu Paris, einen entschiedenen Anfschwung zu nehmen begann, das Prinzip der Spurbahn sich siegreich Geltung verschaffte und bald alles Interresse verschlang. So ist der Strassenbau in dem an technischen Leistungen bedeutenden 19. Jahrhundert verhältnismässig Zurück- geblieben. Trotz der ausserordentlichen Entwicklung der Zementindustrię, wird noch heute das übrigens schon vor Mac Adam bekannte Prinzip allgemein angewandt, den Oberbau der Strassen aus festgewalztem Kleingeschläg ohne eigentliches Bindemittel herzustellen. Und wo dies — wie in unseren Städten— nicht mehr ausreicht, greift man zum Granitpflaster und stellt so wieder eine un. zusammenhängende Fahrbahn her, die stossendes und lärmendes Fahren, schädliche Staubbildung infolge der Abnützung und die Aufspeicherung organischer Verwesungs: stoffe in hren Fugen zur Folge hat. Heute scheint die moderne Erfindung des Automobils berufen zu sein, dem Strassenbau eine gesteigerte Be- deutung zu verschaffen und neue technische Gesichtspunkte für inn zu erheischen. Die ohne Bindemittel eingewalzte Deckschicht ist den gesteigerten Geschwindigkeiten nicht mehr gewachsen: sis wird von den Rädern infolge der Adhäsion mitgenommen, verwandelt sich bald in eine dicke. bewegliebe Staubschicht, die den Bewegungswiderstand gewaltig vergrössert, die Lungen schädigt und die Unter- haltungskosten steigert. Dem gegenüber erfordert das moderne Automobil, abgesehen von verhältnismässig ge- ringen Aenderungen der Linienführung, eine zusammen- hängende, durch die Adhäsion nicht angreifbare Fahrbahn⸗ 1 wie sie sich durch Anwendung von Beton erreichen üsst. Die Aussicht, die sich uns von diesem modernen Standpunkt aus bietet, ist nicht gering: der Widerstand auf den Betonstrassen der Zukunft wird bedeutend sinken, die enorme Staub- und Schmutzbildung wird aufhören, wie überhaupt die Abnützung dieser Strassen sich umso- mehr verringern wird, je weniger Pferdhufe sie betreten. Das Automobil selber setzt aàn Stelle der Versklavung fühlender Wesen die rationelle Ausnützung der nicht fühlenden Naturkräfte; es erleichtert den raschen Personen- und Warentransport und hebt die Selbständigkeit des einzelnen, gegenüber den stets monopolistisch geratenden Spurbahneinrichtungen. Es bildet somit einen Kultur- faktor ersten Ranges, aber sein weiteres siegreiches Vor- dringen hängt weniger von seiner maschinentechnischen Vervollkommnung ab, als von der Schaffung von Zukunfts⸗ strassen mit zusammenhängender Fahrbahn. F. ——— Vom Waren- und Produktenmarkt. Von unserem Korrespondenten.) D* Verkehr auf dem Weiz enmarkte war in der Be- richtswoche allenthalben still und die Preise erlitten bei Beginn der Woche, infolge der bedeutenden Ver⸗ schiffungen, dieselben betragen nach Braadstreet 83 100 000 bushels, eine starke Einbusse. Auch das vermehrte und billigere Angebot in La Plata Ware wirkte im Verein mit billigeren russischen Offerten verflauend. Ein Weiteres Baissemotiv bildete die nasse Witterung in den Ver- einigten Staaten, infolgedessen die Zufuhren nur schwach sind, und ziemlich zahlreiche Annulierungen von Auf⸗ trägen für Mai-Lieferungen erfolgten. Die Verschiffungen von Argentinien(incl. Uruguay) beliefen sich in der Be- richtswoche nach Gross-Britannjen auf 288 000 Qrs. gegen 370000 Ors. in der Vorwoche(n den korrespondierenden Wochen des Vorjahres 159 000 bezw. 246 000. Crs.) und nach dem Kontinent auf 133 000 Ors. gegen 170000 Grs. in der Vorwoche(im Vorjahr 117 000 bezw. 171000 Crs.) Der Exportüberschuss von Argentinien wird auf 9 Mill. Qrs. geschätzt. Es dürften infolgedessen wWährend den nächsten Monaten noch bedeutende argentinische Ver- schiffungen zu erwarten sein, ein Umstand, der uf die Preise einen Druck ausüben dürfte, doch glaubt man in massgebenden Kreisen, dass die Preise sich Weiter be⸗ haupten werden, da Indien infolge der Beschädigungen der Ernte nur wenig exportfähige Ware an den Markt bringen wird. Die Notierungen stellen sich an den ameri⸗ kanischen Terminbörsen im Vergleich wie folgt: New-Vork.3..3. Diff. Chikago.3..3. Diff⸗ Mai 114¾8 113—1% 115¼% 113¾—1¼ö Juli 103½ 98½—4% 98¼ 94%.—%/ Sept. 94 90—3½ 91 87½—3/ Mais konnte trotz der flauen Stimmung am Weizen- markte eine weitere Aufbesserung erfahren, zumal die Nach- frage zu Futterzwecken weiter anhielt und auch Von Seiten der Spekulanten Deckungskäufe vorgenommen Wurden. Die Verschiffungen von Argentinien sind be- deutend hinter den der Vorwoche zurückgeblieben und beziffern sich zusammen für nach Gr. Britannien und nach dem Kontinent auf nur 15.000 Ors. gegen 136,000 Ors. in der vorhergegangenen Woche. Die Preise zeigen, wie aus nachstehender Aufstellung ersichtlich, eine Auf⸗ besserung von 1½ bis ½ cent. New Lork.3..3. Diff. Chicago.3..3. Diff. Mai 53% 54%½ + ½ 48 48½ ½ Juli 53% 54½ E ½ 48/ 48½ 4 Sept.— 48¾ 48¾ + Auf den Kaffeemärkten ging es wieder etwas leb⸗ hafter her, da die Ernteberichte etwas ungünstiger lauten und infolgedessen mehr Kauflust sich bemerkbar mächte. Speziell für französische Rechnung sollen be⸗ deutende Abschlüsse getätigt worden sein. AmZuckermarkt blieb das Angebot sehr beschränkt und auch bei den Raffinerien ist keine allgemeine Kauf⸗ lust vorhanden. Das Exportgeschäft ist sehr still, da Hngland die Gebote auf Granulated neuerdings noch rugesetat hat, au⁰schemend wegen grbsserer Zusagen Jon französischen Krystallen. Am Zeitmarkte war die Haltung fortgesetzt schwankend und die Preisbewegung mehr nach unten neigend. In den etwas kleineren Ruba- zufuhren erblickt man eine Bestätigung der weniger günstigen Nachrichten über die dortige Ernte. Vielfach wird übrigens das Nachlassen der Zufuhren auch auf Mangel an Eisenbahnwagen Zurückgeführt. Die offziellen Notierungen wurden für I. Produkb seit dem 2. ds. Mts. in Magdeburg um 25 Pfg. bis 1 Mk. herabgesetzt und stellen sich wie folgt: März April Mai Aug. Okt./ Dez. Jan./ März 2. März 30.90 30.95 31.10 31.20 23.40 23.40 10. März 29.90 30. 30.25 30.30 28.15 23.15 Rif, 1. 95 35 6 25—25 Die Zufuhren betrugen in dieser Woche 81000 Zentner. Auf dem Baumwollmarkte konnte män, da die Verhältnisse in der Textilbranche besser sind und die Spinner andauernd flott kauften, eine Besserung wahr⸗ nehmen. Auch der Umstand, dass die amerikanischen Wetterverhältnisse ungünstig lauten und die Witterung für die Erntezufuhren minder günstig ist, regte das Interresse der Haussiers an. Zum Export gelangten Wähbrend dieser Woche 2 678 000 Ballen nach Gross- britannien, 2 954 000 Ballen nach dem Kontinent und 159 000 Ballen nach Japan und Mexiko. Die Newyorker Notierungen sind folgende: loko März April Mai Juni Juli Aug. 2. März.78.28.30.32.30.9 1 3. März.90.37 742.46.43.43.46 Diff..15 12 +12 +14 718 414 415 Der Metallmarkt verlief behauptet. In Kupfer erstreckt sich das Interesse der Spekulation gegenwärtig Lene aul Kupferaktien, die in der Berichtswoche beträcht. iehe Schwankungen zu verzeichnen hatten. Die Preise für diesen Artikel konnten in London seit dem 2. d. M. eine Aufbesserung von 2 sh 6 d. p. Kasge auf IIstr. 68..6 und für drei Monatsware auf TLatr. 68.15.— erfahren. Einn wurde durch die für Ende Februar veröffentlichte Statistik und dureh die unerwartet goringen Verschiffungen von den Streiks stark berührt. Die Preise Stiegen seit dem 2. d. Mts. per Kassa von Lstr. 131.13. bis zum 9. d. Mts. auf Lstr. 133.17.6 und per drei Monate von Estr. 130.12.6 auf Lstr. 182.16.—. Blei Ronnte sieh in dieser Woche infolge besserer Kauflust behaupten. Für Spanisehe Ware ging der Preis von Lstr. 19.— guüf Estr. 12..—, während englische Ware unverändert mit Lstr. 12..6 notiert. Wirtschaftliche und soziale Wochenschau. ie im vorigen Monat in Aussicht gestellte Novelle zum Berggesetz, die nunmehr dem preussischen Abgeordnetenhause zur Beschlussfassung zugsgangen ist, Wird sowohl von den Zechenverwaltungen als aueh von den Bergarbeitern mit wenig Befriedigung aufgenommen. Die Zechenverwaltungen bekämpfen die Novelle, weil sie prinzipfell jeden gesetzgeberischen Eing riff zur Regel- ung der Arbeitsverhaltnisse verwerfen, die B ergarbeit eſr dagegen schen in ihr eine ungenügende Brfüllung ihrer Ferderungen. Die Novelle trifft Bestimmungen über des Wagennullen, über die Arbeiterausschüsse und Über die Arbeitszeit. Am weitesten kommb die Regierungsvorlage den Forderungen der Arbeiter dadurch entgegen, dass das Wagennullen verboten wird. Die Bezahlung der ge- forderten Kohle hat in Zukunft nach dem tatsächlich ermittelten Gewiehte der reinen Kohle zu erfolgen. Die Feststellung des Gewichts hat durch einen Verladungs- Zufseher und den Wiegemeister au erfolgen. Um kein Misstrauen bei den Arbeitern aufkommen zu lassen, Soll ess ihnen freistehen, auf ihre Kosten durch einen aus ihrer Mitte gewählten Vertrauensmann das Verfahren bei den Gewiehts-Feststellungen überwachen zu lassen. Der erksbesitzer wird auf Antrag der Arbeiter Verpflichtet, den Lohn des von den Arbeitern gewählten Vertrauens⸗ männes vorschussweise zu zahlen. Die Forderung der Bergarbeiter nach obligatorischen Arbeiteraus- Zehüssen wird insofern erfüllt, als in allen Betrieben, die in der Regel mindestens 100 Arbeiter beschäftigen, ein ständiger Arbeiterausschuss vorhanden sein muss. Dem Arbeiterausschuss wird lediglich eine beratende und informierende Stellung zugewiesen, während die Zechenverwaltung die volle und freie Entschliessung Uber alle Massnahmen behält. Das Tätigkeitsgebiet der Arbeiter- ausschüsse soll im allgemeinen dürch die Arbeitsordnung abgegrenzt werden. Nur die eine Vorschrift wird gesetz- lich festgelegt, dass nämlich die ständigen Ausschüsse die Befugnis haben, Anträge, Wünsche und Beschwerden der Belegschaft zur Kenntnis des Bergwerksbesitzers zu dringen und sich darüber gutachtlich zu Aussern. Die Bestimmungen über die Regelung der Arbeits- zeit erstrecken sich nur auf solche Gruben und Gruben- Abteilungen, in denen wegen der Höhe der Temperatur die Gesundheit der Bergleute bedroht ist. Als wärme Gruben oder Grubenabteilungen werden in der Novelle diejenigen angesehen, in denen mehr als die Hälfte der belegten Betriebspunkte eine Temperatur von mehr als 22 Grad Oelsius hat. Diese Bestimmung ist Zweifellos die unglücklichste des ganzen Gesetzentwurfes. Dem sanitären Standpunkte würde es, wie die Begründ- ung der Novelle richtig hervorhebt, am besten entsprechen, zenn die Arbeitszeit an den einzelnen Betriebspunkten Je nacu der Höhe der Temperatur geregelt würde. Das ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Aber noch ge- Fiehtigere Bedenken stellen sich dem Vorschlag der Novelle entgegen, nach welchem es eventuell ganz und Far in das Ermessen der Zechenverwaltungen gestellt wird, ob sie eine Verkürzung der Arbeitszeit einführen wollen oder nicht. Ausserdem würden aber auch alle die Zechen, die neben warmen Grubenabteilungen auch zahlreiche kalte haben, insofern benachteiligt, als bei ihnen die verkürzte Arbeitszeit für die gesamte Belegschaft in Kraft treten soll. Was durch die parla- mentarfsche Erörterung aus der Vorlage der Re. gierung nach werden wird, bieibt abzuwarten. Eine unbedingte Zustimmung au der Vorlage der Regierung ist ausgeschlossen. Die Anzeichen, dass die Bausaison im Laufe des Frükjahrs sich recht günstig gestalten wird, mehren sich von Woche zu Woche. Das Geldangebot ist so reichlich, dass die Unternehmungslust in höherem Grade als vor Jahresfrist angereizt wird. Der Diskont⸗ herabsetzung durch die Reichsbank ist nun aueh eine solehe durch die Bank von England gefolgt. Die Geldfülle wird besonders die Spekulative Tätigkeit begünstigen. Auch in Süddeutschland nimmt die Bau- tütigkeit an Lebhaftigkeit zu. Im Zementgewerbe bemerkt man den starken Bedarf des Baugewerbes schon in der erheblichen Besserung der Verkaufspreise für das laufende Jahr. —— Die Weiterbildung der Unternehmungsformen unter dem Einfluss der Kartelle. (Fortsetzung). 3 die Bildung grosser Kombinatiohsunternehm⸗ ungen wird also die günstige Wirkung der fest- Organisierten Rohstoffkartelle, dass alle Abnehmer àuf die gleiche Basis gestellt werden und damit aueh bei ihnen eine grössere Gleichmässigkeit in den Produktions- kosten und stabilere Verhältnissen herbeigeführt werden, Wieder illusorisch gemacht. Frotzdem ist aber vom allge- meinen volkswirtschaftlichen Standpunkte aus diese Ent- Wicklung als ein Vorteil zu bezeichnen. Denn wWenn nur diese grossen Werke miteinander für ihre verschiedenen Produkte kartelliert sind, so können sie die gesamte Markt- lage besser übersehen, als das einem Kartell für ein Spezialprodukt möglich ist, sie können die Produktion derjenigen Artikel steigern, die augenblieklich besseren Absatz haben, mit der Produktion anderer aber zurück⸗ halten, sie können dagegen den Export der letztern in ganz anderer Weise in die Hand nehmen, als das den reinen, spezialisierten Betrieben möglich ist. Insbesondere aber wird durch alle Kombinationen die Gefahr vermieden, dass die Kartellbildung in dem Schutz der Sehwachen erstarrt und den technischen und Wirtschaftlichen Fort⸗ schritt unterbindet. Indem die Rohstoffkartelle die Weiter⸗ Vexarbeiter zu Kombinationen veranlassen, Wird im Gegen⸗ teil eine möglichst ZWeckmässige Gestaltung des Pro⸗ Auktionsprozesses gefördert und dadurch auch unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Auslande gesbeigert. Auch die Kartellbildung selbst wWird dureh die Kombinationsunternehmungen auf eine höhere Stufe 80¹ hoben, indem sie dahin wirken, dass an Stelle der Spezial- kartelle für nur ein bestimmtes Produkt Gruppen⸗ kartelle oder Generalkartelle, wie män sie nennen kann, für die gesamten Eizeugnisse der betr. Industrie, Welche in den kompinlerten Werken hergestellt Wwerden, sieh bilden. Es hat sich nämliehn in der Eisenindustrie geseigt, dass die grossen Werke, wenn sie bei Ungünstigem Absatz in den Kartellierten Produkten 2u Produktions- einschränkungen geswungen Waren; gich, um Beschäftigung zu haben, auf die Herstellung nicht Kartelſlertel Artikel oder soleher, deren Kartellen ste nicht angehörten, Werfen. Infolgedessen wuürde das Kombinationsprinzip vielfach übertrieben und eine wirkliehle Aupassung der Gesamt⸗ produktion an die Marktlage doch nicht erreicht. Hier konnte nur Abhilfe geschaffen Werden, indem die sämt- lichen in Betracht kommenden Produkte in einem Kartell vereinigt und jedem Werke eine bestimmte Anteilziffer am Absatz zugewiesen wurde. Dies dürchzuführen ist der Zweck des grossen Stahlwerksyerbandes, der um- kassendsten Organisation, die auf dem Gebiete des Kartell. wesens bisher in Deutschland geschaffen würde. Aber aueh auf die Rohstoffkartelle wilkt die Tendenz zur Bildung grosser Kombinationsunternehmungen zurtlek. Als das alte Kohlensyndikat nach 10jährigem Be-⸗ sdehen im Jahre 1903 ablief, machte eine Erneuerung und Neuorganisierung namentlich deswegen Schwierigkeiten, Weil es mislang, eine Anzall grosser Hüttenzechen in das Syndikat einzubeziehen. Dies war aber notwendig, Weil dieselben, besonders in den Zeiten der Depression, grosse Mengen Kohlen an den Markt brachten und dem Kohlen- syndikat die Beherrschung und KRegulierung desselben er- schwerten. Es war nur möglich, die Hüttenzechen zum Beitritt zu veranlassen, indem man fhnen sehr grosse Beteiligungsziffern einräumte, ihnen den Selbstverbrauch auf den der Unternehmung gehörigen Hütten freigab und sie nur verpflichtete, die Überschiessenden Kohlenmengen dureh das Syndikat zu verkaufen. Infolgedessen ist aber die Stellung der Hüttenzechen im Syndikat eine viel freiere als die der übrigen, reinen Kohlenzechen. Während diese infolge der ausserordentlichen Ausdehnung der Produktion mit einer starken Einschränkung arbeiten müssen, die für Kohlen 28, für Koks 32 und für Briketts 35 Prozent der Beteiligungsziffer beträgt, können die Hüttenzechen durch Vergrösserung ihrer Eisenproduktion für erheblich grösgere Kohlenmengen sich, nutzbringende Verwendung schaffen. Infolgedessen haben— und dies ist die neueste Entwiekelung auf diesem an überraschenden Wirtschaft- lichen Vorgängen so reichen Gebiete jetzt nicht mehr nur die Eisenwerke ein Interesse, sich Kohlenzechen an- zugliedern, um sich vom Syndikat unabhängig zu machen, sondern die grossen Kohlengesellschaften süe en, um ihre Kohlen besser verwerten zu können, sich Eisenwerke an- azugliedern. Nannte man die dem grossen Stahlwerk an⸗ gegliederten Zechen Hüttenzechen, so spricht man hier Von Zechenhütten. 8o ist es 2u verstehen, dass sich die grösste deutsche Kohlenbergbaugesellschaft, die Gelsen- kirchener Bergwerksgesellschaft, zwei grosse Eisenwerke, den Aachener Hüttenverein Rote Erde und den Schalker Gruben- und Hüttenverein angliederte, die beide ebenfalls schon kombinierte Werke sind, und von denen der letatere vor einigen Jahren eine grosse Zeche erwarb, Wührend ersterer mit der Anlage von eigenen Zechen be. schäftigt ist. Zur Erwerbung beider Werke, die zu den deskrentierenden Deutschlands letzten ungünstigen Jahren 20 Prozent Dividende, aber schon bis zu 75 Prozent ge. zahlt haben, hat die Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft ihr Kapital von 69 auf 119 Mill. Mark erhöht. Diese Verteile der Angliederung von Eisen- und Stahlwerken an grosse Kohlenzechen werden freilich erst Von praktischer Bedeutung werden nach Ablauf des jetzigen Koblensyndikates im qahre 1915. Denn bisher sind die reinen Kohlenzechen mit ihrer ganzen Förderung und die Hüttenzechen mit ihrer über den eigenen Bedarf hinaus. gehenden Produktion an das Kohlensyndikat gebunden und können sich auch nicht durch Verschmelzung mit anderen davon freimachen. Man wollte aber bei der Gelsenkirchener Gesellschaft schon jetzt für den Fall der Auflösung deg Kohlensyndikats vorsorgen. Denn bei der viel gesicherteren Stellung der mit Eisenwerken verbundenen Zechen erscheint es Ausserst fraglich, ob dieselben noch einmal zu einer Kartel. lierung mit den reinen Kohlenzechen und zu einer Bindung ihres freien Kohlenquantums zu haben sein werden. Der Um. stand, dass jede Kartellierung der Rohstoffindustrien die Weiterverarbeiter veranlasst, rohstoffproduzierende Be. triebe sich anzugliedern, kann so als ein Akt der Selbst. hilfe im Wirtschaftsleben angeschen werden, die den Ge. fahren, die mit einer Monopolisierung nicht beliebig ver. mehrbarer Rohstoffe verbunden sind, begegnen soll. Dure! die Angliederung von Kohlenzechen an Hüttenwerke Wird ein Interessengegensatz in das Kohlensyndikat hineinge- tragen, der heute schon 80 stark ist, dass den leitenden Persönlichkeiten der Gelsenkirchener Bergwerksgesell schaft die Erneuerung des Kohlensyndikats nach Ablauf des jetzigen Vertrages fraglich erscheint. Es ist denkbar, dass auch in anderen Industrien der Gegensatz von kom- binierten und nicht kombinierten Weiken ein gewisseg Korrektiy gegen die grössere Kartellierungsfähigkeit der Rohstofkindustrien darstellen und eine übermässige Aus⸗ nutzung der Monopolstellung derselben verhindern Wird. Aber es hiesse die treibenden Rräfte in unserer Gr08s. industrie verkennen, wollte man allein in technischen Motiven den Grund für die neuesten Erscheinungen auf diesem Gebiete erblieken. ESs Waren bei der Gelsen. kirchener Fusion noch ganz andere Gründe erheblich mit im Spiel. So legt die Tatssche, dass dieser Fusionsplan Kurz nach der Veröffentlichung des Staatsangebots an die 4 gehören und selbss den imren Aktionären nie unter Hiberniagesellschaft bekännt Wurde, die Vermufung nahe, die Gelsenkirchener Gesellschaft wolle sich durch An. gliederung zweier grosser Eisenwerke vor ähnlichen Plänen der Verstaatllehung und ähnlichen Versuchen, sie auszuführen, wie sie bei der Hibernia gemachit wurden, schützen. Deun es würde dem Staat, wenn er einmal weitere Erwerbungen grosser Zechen planen sollte, Was augenblicklich zweifellos nicht der Fall ist, immerhin die Durchführung sehr erschweren und erhebliche Bedenken Wachrufen, Wenn er gleich zweli grosse Eiseh. und Stall⸗ Werke mit erwerben müsste, namentlich da er sie Wegen ihrer bisherigen hohen Erträge ausserordentlich hoch 2u bezahlen hätte. Aber neben diesen ausdrücklich zugegebenen Gründen sind offenbar aueh noch gewisse persönliche bezw. private Zwecke mit entscheidend gewesen, und auch diese Sind in hohem Grade interessant und charakteristisch für die neuesten Erscheinungen in unserer Grossindustrie. Der grösste Kohlen- und Bisenindustrielle Deutschlands und zugleich der spekulativste Kopf unserer ganzen Gross⸗ industrie überhaupt, der auch schon bei zahlreichen Früheren Kombinationen und Fusionen die Hand im Spiele hatte, August Thyssen, ist Wahrscheinleich auch der intell ektuelle Urheber dieser grossen Transaktion gewesen und hat sie durch Ankäufe von Aktien der beteiligten Gesell⸗ schaften von langer Hand her vorbereitet. Denn nicht umsonst haben der von Thyssen beherrschte Schalker Gruben. und Hüttenverein 6 Millionen und andere von jim geleitete Unternehmungen auch mehrere Millionen Gelsenkirchener Aktien erWorben und bhat Thyssen im Jahre 1903 seine Wahl in den Aufsichtsrat der Gelsen- kirchener Gesellschaft durchgesetzt. (Schluss folgt.) Die ftettung des österreichischen Gerste-Exports. 2 Wien wird uns geschrieben: Bekänntlich richtet sieh eine der schärfsten Spitzen des neuen öster- reichisch-deutschen Handelsvertrages gegen die ôster- reichische Gerste. Dass der Zoll für Gerste auf 4 Mark erhdht wurdle, ist noch nicht das Aergste in der Diffe- renzierung zwischen Futtergerste und Braugerste und Fixierung des Zolls für die erstere mit nur M. der Hauptschlag. Dadurch soll es der deutschen Land- Wirtschaft, die ja das Gerstenareal nicht mehr wesentlich Vergrössern kann, ermöglicht werden, sich durchwegs auf die Erzeugung der hochwertigen Braugerste zu verlegen und nur Futtergerste aus dem Auslande zu beziehen. Würde dieses Ziel erreicht werden, 80 Wäre das speziell für die böhmische und mährische Gerste der härteste Schlag. Nun hat die sterreichische Gerste durch ihre krühere Reife einen natürlichen Vorsprung vor der deutschen und für den Beginn der Braukampagne wird unsere Gerste Voraussichtlich noch lange nicht entbehrt werden können. Darüber hinaus kommen unserer Gerste auch gewisse Klimatische Verhältnisse zugute, welche bewirken, dass die deutsche Gerste trotz aller auf ihre Kultur verwen⸗- deten Bemühungen gegenüber der unserigen doch minder- wertig ist; dagegen haben diese Bemühungen in quanti- tativer Beziehung vollen Hrfolg, und der Gerstenertrag pro Hektar beträgt dort durchschnittlich 19,5 Mztr. gegen 13,3 Matr. in Cisleithanien. In den letzten Tagen ist nun unter dem Titel:„Sein oder Nichtsein der österreichischen Gerstenproduktion“ eine interessante Brochüre von Prof. Dr. Julius Stoklosa, Prag erschienen, in welcher ausgeführt Wird, was die österreichische Landwirtschaft tun muss, wenn sie den Gerstenexport nach Deutschland nicht früher oder — S r r NeSneerr Gerste möglichst viel erzeugen, damit sich dieselbe später verlieren will. Das Rezept ist: von der besten n billiger und konkurrenzfähiger stelle. Hiezu findet Professor Stoklosa vor Allem eine reichlichere Kalidüngung für notwendig. In Cisleithanien betrug der Verbrauch an reinem Kaii im Jahre 1902 22 kg pro 100 ha gegen 391 kg in Deutschland, man verbraucht also in Deutsch- land— und zwar speziell in den Oesterreich benach- barten Provinzen mit ähnlichen Bodenverhältnissen— mehr als die fünfzehnfache Kalimenge zu Düngungs- zwecken. Unter den böhmischen Landwirten besteht viel- fach die Meinung, dass der böhmische Boden genug Kali enthalte und keiner künstlichen Zufuhr dieses Nährmittels bedürfe. Es kommt aber darauf an, ob eine genügende Menge dieses vorhandenen Kalis in Oxalsäure löslich sei, und selbst abgesehen hievon— haben die Versuche Pro- tessor Stoklosas gezeigt, dass selbst wirklich kalireiche böhmische Böden bei künstlicher Düngung mit Kali ein m quantitativer und qualitativer Hinsicht wesentlich besseres Erträgnis geben. In einzelnen Fällen hat sich der Fruchtertrag des mit Kali gedüngten Bodens gegen- über dem ungedüngten um mehr als 100 Prozent ge- hoben, während sich bei der Salpeterdüngung blos ein Mebrertrag von 20 Prozent ergab. Ebenso sinkt bei der Kalidüngung das Spelzengewicht gegenüber dem Frucht- gewicht stärker als bei anderen Düngungsmethoden und der Stärkegehalt, der für die Braugerste das Wesentliche St, erbhöht sich im Verhältnis zu den Eiweisstoffen. Es st allerdings richtig, dass die Produktion an Gerste bei aus sich innerhalb zehn Jahren verdoppelt, aber nicht Mur, dass dies auf Kosten des Kaligehalts unseres Bodens geschehen ist, dem etwa das 70fache der Kalimenge ent- zogen wurde, die ihm zugeführt wurde: die Grenze des Erreichbaren ist noch weit gesteckt, Wenn wir bedenken, dass es in Böhmen Domänen und Höfe gibt, wo der Gerstenertrag pro Hektar 37—40 Mztr. beträgt, gegen- über einem Durchschnitt von 13,3 Mztr., so ergibt sich, dass auch die heutige bereits verdoppelte Pro- duktion noch verdreifacht werden kann. Gelänge e8, diese Produktionsziffern zu erreichen, so wären die Produktionskosten derart reduziert, dass der deutsche Zoll und die deutsche Konkurrenz mühelos ertragen werden könnten. Auch für die chemische Industrie Jesterreichs wäre diese Verbesserung der Produktions- methode wertvoll. Professor Stoklosa meint, dass der Verbrauch an Kali in Cisleithanien mindestens von 31000 Maztr. auf 200 000 Mztr. steigen müsste, wenn man nur dem Boden jährlich die durch den Gerstenbau ent- zogenen Kalimengen ersetzen wollte. Im Uebrigen hält er die Sorge für ein stets einwandfreies Saatgut und die Ausdehnung des landwirtschaftlichen Schulwesens für notwendig, wenn unsere Gerstenproduktion vor schweren Schädigungen bewahrt bleiben soll. Allgemeines. Ueber die Geschäftsverhältnisse in Kolumbien wird Ende Januar 1905 berichtet:„Die hiesigen Verhältnisse liegen augenblicklich sehr misslich und unsicher. Infolge einer in Aussicht stehenden Erhöhung der Importzölle naben sich die hiesigen Importfirmen frühzeitig mit Waren Versorgt und zum Teil zu viel gekauft. Schlechte Ernte, niedrige Kaffeepreise, Verarmung der Bevölkerung infolge der letzten Revolution haben den Konsum von Waren ver- mindert, sodass augenblicklich hier ein grösseres Geschäft nicht möglich ist. Ausserdem beanstanden die meisten europäischen Fabrikanten jede Art von Kreditgewährung nach Kolumbien. Die betr. Häuser übersehen, dass Ge- schäfte gegen Kasse hier nicht möglich sind. Export- bäuser in Manchester, Bremen und Hamburg gewähren nach Kolumbien 6 Monate Ziel in Conto Corrent mit 6% Zinsen pro Jahr, und der hiesigen Kundschaft fällt es natürlich nicht ein, Kasse zu zahlen, wenn sie von anderer Seite auf Kredit jeden Artikel kaufen kann. Anbauflächen Rumäniens. Der Kaiserliche General⸗ konsul in Galat z berichtet unterm 21. Februar d..: Das rumänische Ministerium für Ackerbau, Industrie, Handel und Domänen hat im Monitorul Offlcial vom 19. Februar d. J. eine schätzungsweise Uebersicht der Aus- saaten im Königreich Rumänien im Herbst 1904 veröffent- cht. Hiernach wurden bestellt: I) mit Weizen 1729482 ha gegen 1663 585 ha in 1903 „ Roggen 152465„„ 3)„ Gerste 42 790 32 80„ 4)„ Raps 289 980„ 5„ 58906„„ Es ist also bei den genannten Fruchtarten eine be- deutende Ausdehnung der Anbauflächen zu verzeichnen. Neben dem Mehr von rund 130000 ha für den Weizenbau St insbesondere die Wiederaufnahme der Rapskultur in grösserem Umfange bemerkenswert. Die dem Rapsbau gewidmete Fläche war im Laufe der letzten Jahre immer mehr eingeschränkt worden, sodass die Ziffer für 1904 das Doppelte des Durchschnitts der letzten 5 Jahre und das Fünffache des Vorjahres darstellt. Eine Kraftanlage am NMiagara. Die erste am Niagara entstandene Kraftanlage setzt sich aus zehn Turbinen von je 5000 Pferdestärken mit unmittelbar daraufsitzenden Dynamos zusammen. Ihr folgte sehr bald, im vorigen Jahre, die zweite mit elf der oben angegebenen Kraft- einheiten, und gegenwärtig ist auf der kanadischen Seite des Falles die dritte Anlage im Bau, welche grösser ge- plant ist als die beiden ersten zusammengenommen und 125 000 Pferdestärken liefern soll. Zur Verhütung des Verstaubens, der Berührung und des starken Luftzuges sind die Dynamos, die direkt auf den senkrechten Wellen der tief unter dem Fussboden liegenden Turbinen sitzen, mit Eisenblechhauben umgeben. Die Turbinen sind nach Zeichnungen von Escher, WVyss& Co. von der J. P. Murris Company in Philadelphia geliefert, die elektrische Ausrüstung stammt von der General Electrie Com- pany. Noch grössere Maschinen weist aber die erwähnte der Zunahme begriffen ist. Es wird die Anlage grösserer Auf die Pferdekraft berechnet sind die Kosten dieser Generatoren bedeutend geringer als diejenigen der 5000 PS Leistung. Ihre Wirkung ist für Dreiphasenstrom bei 11000 Volt vorgesehen; die Umdrehungszahl ist 250 in der Minute. Für weitere Kraftübertragungen kommen Transformatoren für 22 000, 40 000 und 60 000 Volt Zzur Verwendung. Die Seidenkultur in Amerika macht bedeutende Fort- schritte. Aus Atlanta wird berichtet, dass der Anbau von Maulbeerbäumen in einzelnen Distrikten bereits grossen Umfang genommen hat, und die Einwanderung Von Italienern zur Besorgung der Seidenraupenzucht in Seidenspinnereien geplant. Handelsberichte. MHeuss.(Wochenbericht von Jonas Hoffmann.) In der verflossenen Berichtswockhe war es mit sämtlichen Ge- treidesorten sowie mit Weizenmehl bei ziemlich unveränderten Preisen und mässigen Umsätzen äusserst still. Weizenkleie in besserer Frage und teurer bezahlt. Tagespreise: Weizen bis Mk. 180.—, Roggen bid Mk. 147.—, Hafer bis Mk. 142.— die 1000 Ko.; Weizen- mehl No. 000 ohne Sack bis Mk. 28.— die 100 Ko,; Weigzenkleie mit Sack bis Mk..15 die 50 Ko. Die Verkäufer sowohl für indische wie auch für europäische Rübölsaaten zeigen sich nachgiebiger, ohne indes die Müller zu grösseree Unternehmungen veraklassen zu können. Leinsaaten sind ebenfgalls billiger käuflich. Das Gleiche gilt für Leinsl, Erd- nüsse und Eadnussö! wie zuletzt. Rübsl still und behauptet. Oelkuchen ohne Bestände und andauernd fest. Tagespreise bei Abnahme von Posten Büböl ohne Fass bis Mk. 47.75 die 100 Ko. Düngemittel.(Bericht von C. W. Adam& Sohn, Stassfurt). Kali. Noch in keiner Campagne zind die Salzwerke mit den Ver- ladungen soweit im Rückstande gewesen, als es in der gegen- wärtigen Lieferperiode der Fall ist. Einige Werke kommen erst jetzt zur Hrledigung von Aufträgen aus der zweiten Pebruar- Dekade. Kainit, feingemahlen, 12,4% rein. Kali Mk,.75 p. Ztr. Torfkanit, Hk..80 p. Ztr. Carnallit sowie Kieserit Mk..45 p. Ztr., alles ohne Sack. 2½% Torfmullbeiwischung 5 Pfg. p. Ztr. höher. Kalidüngsalze, gem. min. 20% rein. Kali Mk..10 „5 0.75 000 n 1„ 40⁰ Thomasphosphatmehl für das I. Halbjahr 1905: 1. Ges.-Phosphs. 18½ Pfg. 2. etrl. Phosphs. 21½ Pfg. p. kKg% Phosphg. und 100 kg brutto. Chilesalpeter, prompt Mk. 10.60, Februar-März 1905 Mk. 10.60 p. 50 Kg. Konkurse. E= Eröffnungstermin; A= Ablauf der Anmeldefrist; G= Erste Gläubiger- Versammlung; P= Prüfungstermin. p. 100 kg exkl. Embl. * * — 7 7 Namen Wohnort Amtsgericht] E A 8 P Luise Nauth-StammelMannheim Mannheim 28,/2. 10/4. 29/8. 26%/4. Friseurgeschäft Hermann Willmann Mannheim Mannheim 28/. 18/8. 28/8. 26/½8. Kaufmann 5 Johammes Frank peyer Speyer 28/2. 5/4. 25/8. 15,/4. Mehlhandlung Lemière& WittéekindſMainz Mainz 1/8. 1/4. 28/8. 18,/. Isidor Roos, Kfm. Pirmasens Pirmasens 3/3. 16/3. 30/8. 1804. Wilh. Schommer Trier Trier 8/8. 31/3. 31/3. 26/4. Schuhfabrik mannheimer Handels⸗ und Marktberichte Getreide. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) Das Getreidegeſchäft verkehrte in der abgelaufenen Woche ohne Veränderung, mit Ausnahme von Mais, das etwas teuerer war. Es fanden mäßige Abſchlüſſe in verſchiedenen Artikeln ſtatt. Wir notieren Ende der Woche: Laplata⸗Bahia⸗blanca M. 19—19,50; Rumän. Weizen Mk. 19—20,50; Ruſſ. Weizen Mk. 18,50—20,50; Ruſſ. Roggen Mk. 15,25; Pfälz. do. Mk. 14,75—15; Ruſſ. Hafer Mk. 14,75—15,50; Futtergerſte Mk. 12,50—13; Mixedmais Mk. 12,75 mit Sact; gelb. Laplatamais Mf 13,50 mit Sack. Alles per Tonne eif Rotterdam/ Antwerpen. Ger ſt e. (Originalbericht des Wannheimer General⸗Anzeigers“.) Die Signatur des Geſchäftes iſt bezüglich hierländiſcher Gerſte minimales Angebot bei minimaler Nachfrage bei unveränderten Preiſen. Auch in ausländiſchen Provenienzen iſt das Geſchäft ſehr klein geworden, nur für Anatoliſche Gerſten herrſcht einige Nach⸗ frage. In Futtergerſte wurde einiges gehandelt. Mühlenfabrikate. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) E. Mannheim, 10. März. Das Mehlgeſchäft war in dieſer Woche ziemlich ſtill. Namentlich ließ der Umſatz in Weigen⸗ mehl zu wünſchen übrig, während Roggenmehl etwas mehr beachtet wurde. Nach Angabe der Mühlenbeſitzer iſt die Abwicklung frühever Abſchlüſſe indeſſen befriedigend. Die Nachfrage für F u b⸗ terartikel, beſonders Futtermehl und zwar für alle Sorten, wird fortwährend größer, ſo daß derſelben nicht mehr genügt werden kann. Auch grobe und feine Weizenkleie iſt kaum noch erhältlich, wogegen die Umſätze in Roggenkleie hinter denen jener merklich zu⸗ rückblieben. Heute wurden notiert: Weizenmehl Baſis Nr. 0 Mark 26,25, Roggenmehl Baſis Nr. 0/1 M. 19,50, Weigzenfuttermehl Mark 12,25, Roggenfuttermehl M. 13,25, Gerſtenfuttermehl M. 12.—, Weizenkleie feine M. 10,—, desgleichen grobe M. 10,50, Roggenkleie M. 10,60. Alles per 100 Kilo brutto mit Sack, ab Mühle, zu den Konditionen der„Vereinigung ſüddeutſcher Jandelsmühlen“. Sudfruchte. (Originalbericht des„ innbeimer General⸗Anzeigers“.) Corinthen: Die Feſtigkeit hält an, bei fortgeſetzt guter Nachfrage und ſind die Preiſe wieder um 50 Pfg. geſtiegen. Roſinen haben ebenfalls eine kleine Beſſerung zu verzeich⸗ nen, ſpeziell die billigeren Moftſorten und iſt eine Preisſteigerung nicht unwahrſcheinlich. Dampfäpfel: Die amerikaniſchen Märkte melden an⸗ dauernde Feſtigteit bei ſtetigen Preiſen und kleinen Lager an den europäiſchen Seeplätzen. Faßäpfel haben eine Preisbeſſerung von nahezu Mk. 1 er⸗ fahren und finden dieſelben jetzt etwas mehr Beachtung. Die Monate April und Mai ſind für dieſen Artitel meiſt ausſchlag⸗ gebend und bedarf es nur eines kleinen Anſtoßes um die Preiſe im Einklang mit jenen der Dampfäpfel zu bringen. Kaliforniſche Pflaumen: Die europäiſchen Märkte leiden immer noch unter der Ungunſt des ſchwachen Konſums, doch haben ſich die Vorräte in Amerika weſentlich gelichtet, ſodaß ein weiterer Preisrückgang ausgeſchloſſen erſcheint. borrpentinzl. Spirtus. Toe. Vauitls. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“) Terpentinöl iſt etwas flauer, dagegen iſt Spiritus unverändert. Thee: Unter Bezugnahme auf unfern Vericht von voriger Woche koöͤnnen wir mitteilen, daß in amtlicher und demnach abſolut zuberläſſiger Form der 1. März 1906 für das Inkrafttreten des neuen Zolltarffes(Ermäßigung des Teezolles von 50 Pfg. per 7½ Kilo auf 12½ Pfg. per ½ Kilo) definitiv feſtgeſetzt worden iſt. Vanille iſt immer noch in guter Frage bei fortgeſetzt niedrigen Preiſen. Sebet. (Originaſbericht des„Mannbeimer General⸗Anzeigers“) Die Marktlage iſt unverändert. Nennenswerte Abſchlüſſe konnten nicht gemacht werden. Der Hauptumſatz beſchränkt ſich aut Chevreaux, Box⸗Calf und Lackleder. 8 8 Holz. (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers Im Bretterhandel treten die Erſcheinungen einer feſten Tendeng immer mehr in Erſcheinung. Die Bedarfsfrage läßt ſich fort⸗ während gut an und der Abſatz geht flott von ſtatten. Im Angebot vollzog ſich keine Veränderung. Der Verſand ab Oberrhein nimmt an Umfang zu; die Schiffsfrachten ſind verhältnismäßig niedrig. Angebote für die 100 Stück 167 12“ 1“ Ausſchußbretter frei Schiff Mittelrhein werden zu M. 128 gemacht. Im Hobelholzgeſchäft herrſcht gleichfalls große Stabilität. Der Verkauf für ſpätere Liefertennine nimmt guten Fortgang und die Preiſe haben weiter nach oben ſich bewegen können. Im Rundholzeinkauf im Walde zeigt ſich anhaltend guter Begehr. Die Taxen wurden auch in jüngſter Zeit wieder überboten. Am oberrheiniſchen Rundholzmarkte zeigte ſich durchaus feſte Stimmung. Am Mannheimer Markte wird heute Meßholz mit M. 259,—26 per Feſtmeter loco Hafen notiert. Die Verkäufe nehmen zu. * Wein. 5 (Originalbericht des„Mannheimer General⸗Anzeigers“.) * Aus Süddeutſchland, 9. März. Die letzte Woche brachte mehrfachen Umſchwung im Wetter, die erſten Tage brachten Froſt, während das Ende der Woche Früſeingstage brachte. Die froſtigen Nächte halten das Leben im Weinſtock noch zurück. Die milden ſonnigen Tage befördern die Frühjahrsarbeiten, mit welchen nun überall angefangen wurde. Es wird jetzt geſchnitten, gegraben, Einleger verſenkt, gedüngt uſw., ſodaß es in den letzten Tagen recht lebhaft in den Weinbergsgemarkungen war. Obwohl über die Qualität des Weines immer viel hin⸗ und hergeſtritten worden iſt, teils aus Intereſſe für einen billigen Einkauf oder guten Verkauf;, teils aus Mangel an Verſtändnis und aus noch anderen Gkünden, ſo kann doch jetzt nach der zweiten Probe, die bei dem zum größten Teil ſchon vollendeten Abſtiche vorgenommen wurde, mit Sicherheit behauptet werden, daß das günſtige Urteil beſtätigt und noch beſtärkt worden iſt. Der 1904er wird in den unteren und mittleren Num⸗ mern den 1898er übertreffen und in den Spitzen, die allerdings nicht ſo zahlreich wie im Jahre 1898 ſind, dem 1898er wenigſtens gleich⸗ ſtehen, ja in mancher Beziehung, 3. B. durch das Fehlen des„Bran⸗ digen“, überlegen ſein. Der Handel hat bis jetzt biele Einkäufe gemacht, daß einzelne Orte ihren 1904er faſt ausverkauft haben, eine Tatſache, die nicht einmal im Frühjahr nach 1893 zu ber⸗ zeichnen war. Obgleich noch fortwährend in 1904er Verkäufe ſtatt⸗ finden, ſo wären in letzter Woche doch noch mehr Abſchlüſſe zuſtande gekommen, wenn nicht manche Produzenten, auf die gute Entwicklung des neuen Weines bauend, die Abgabe von Proben berweigert hätten. Nach unſerer Anſicht iſt dies ein Fehſer, denn man ſoll verkaufen, wenn man dazu Gelegenheit hat. Auch in älteren Ge⸗ mächſen war der Verkehr ein recht beträchtlicher. Namentlich 1903er und teilweiſe auch 1888er Weine wurden in einzelnen Gegenden in größeren Poſten in den Handel gebracht. In Baden wurden in letzten Tagen hauptſächlich nur 1904er Weine in namhaften Quantitäten abgeſetzt, während 1903er Sachen die auch in größeren Mengen noch anzutreffen ſind, nicht begehr waren. So wurden im Breisgau 1904er Weiß⸗ und Rotweine 8 Nennungen von Mk. 22—36 bezw. Mk. 30—50, in der Markgräfler⸗ gegend von Mark 30—50 beziehungsweiſe Mark 40—60 am Kaiſerſtuhl von Mk. 25—42 bezw. Mk. 36—57, in der Ortenau⸗ und Bühlergegend von Mk. 40—65, Riesling von Mk. 80—90, Rot⸗ weine von Mk. 60—95, in der Bodenſeegegend von Mk. 18—30 begtw. Mk. 30—40 und in der Main⸗ und Taubergegend von Mk. 27—86 bezw. Mk. 30—45 die 100 Liter abgeſetzt. In der Rheinpfalz gingen im Zeller⸗ und Alſenztale 1908er und 1904er zu Mk. 350—400 bezw. Mk. 325.—880, in Grünſtadt, Sauſenheim, Großbockenheim, Neuleiningen, Klein⸗ Aund Groß⸗Kärlbach, Aſſelheim, Dirmſtein, Laumersheim, Biſſersheim, Kirchheim, Weiſenheim und Dackenheim 1904er Weiß⸗ und Rotweine zu M. 330—400 bezw. M. 190—200, 1908er zu M. 340—375 bezww. M. 230—240, in Herxheim, Keſſtadl, Ellerſtadt, Gönnheim, Freinsheim, Friedelsheim, Niederkirchen, Meckenheim, Kalllſtadt, Ung⸗ ſtein und Dürkheim 190ger und 1904er zu M. 400—600 bezw. Mark 240—275 bezw. M. 450—700 bezw. M. 200—240, in Hambach Mußbach, Gimmeldingen, Haardt und Neuſtadt 1904er zu M. 425 bis 600 bezw. M. 225—240, 1908erzu M. 440—560 bezw. M. 250 bis 280, in Königsbach und Wachenheim 1904er zu M. 700—750 begtw. M. 250—270, 1903er zu M. 730—800 bezw. M. 280—300 und in Ruppertsberg, Forſt und Deidesheim 1902er zu M. 900 bis 1600, 1908er zu M. 800—1150 und 1904er zu ähnlichen Preiſen die 1000 Liter in andere Hände über. Auch in der Bergzaberner Gegend, im Landauer Bezirk und im Edenkobener Kanton gelangten anſehnliche Mengen 1904er zu M. 280—310 und Toser bis zu M. 320 das Fuder zur Abnahme. 25 In Rheinheſſen wurden in Bingen 1902er Weiß und Rotwein zu M. 590—600 bezw. M. 500—560, 1903er zu M. 440—475. 1904er bis zu M. 830, in Büdesheim 1900er Rotweine zu M. 870 bis 900, 1903er zu M. 775—850, 1904er zu M. 600—650, 1904ker Weißweine zu M. 630—640, in Ober⸗ und Nieder⸗Ingelheim 1903er und 1904er zu M. 800—930 bezw. M. 660—720, in Ockenheim und Groß⸗Winternheim 1904er zu M. 580—600, in Elsheim 1904er Weißwein zu M. 380—400, in Alzey und Umgegend 1908er zu Mark 330—350, 1904er zu M. 300—840, in Undenheim 1904er und 1903er zu M. 330—340 bezw. M. 340—360, in Stadecken 1904ex zu M. 300—330, 1908er zu M. 320—840, in Sprendlingen 1904er M. 290—330, in Nieder⸗Olm 190g3er M. 310—330, in Nieder⸗Hil⸗ bersheim 1904er M, 265—285, in Oſthofen, Weſthofen, 80 Mettenheim 1908er M. 325—370, 1904er M. 320—850, in heim 1904er bis zu M. 830, in Guntersheim 1908er zu M. 440 bis 480, 1904er zu M. 500—550 und in Nackenheim, Bodenheim, Schwabsburg, Oppenheim und Nierſtein 1902er zu M. 680—1125, 1908er zu M. 630—1200 und 1904ler zu M. 660—1500 die 12000 Liter geſiegelt 8 Im Elſaß wechſelten in Weißenburg und Umgegend 1904er 3 M. 14—15, im Straßburger Landkreiſe 1904er zu 16—16.50, in Weilertale 1908er und 1904er zu M. 12.50—13, in der Moſſig gegend 1908er zu M. 14—15, 1904ker zu M. 14—16, in Barr un Umgegend und im Schlettſtadter Bezirk 1904er zu M. 15—416.7 1908er zu M. 14—15 und im Oberelſaß 1908er zu M. 15—1 1904er zu M. 16—23 und feinere Sachen zu M. 26—82 die 8 Liter ihre Eigner. Kaliforniſche Aßrikoſen und Bir nen verharren dritte Anlage auf, deren Generatoren je 10000 PS ent- Wiekeln, chne dabei wesentlich mehr Raum zu bedingen. in feſter Tendeng bei außerordentlich Ueinen Beſtänden. — — —— 1 Z—— 85 geſchrieben. Deutsche Bank. Geschäftsbericht für das Jahr 1904. Das fünfunddreißigſte Geſchäftsjahr unſerer Bank, über das wir be⸗ ie 9 7 ein güunſtiges. Nachdem gligemeln die Ueberzeugung durchgebrungen war, daß der ruſſiſch⸗japaniſche Krieg auf den fernen Oſten beſchränkt Relben wülrde, ſetzte der in ben beiden Vorfahren begonnene Aufſchwung der Geſchäfte mit erneu⸗ ter Kraft ein. Von den großen deutſchen Induſrlen wal namentlich die Elektrotechnik ſtark beſchäftigt. Aber auch die Monfau⸗Induſtrie und die meiſten übrigen Brauchein hatten genügend und im ganzen auch zu lohnenden 0 Arbeit. Deutſchlauds Außenhandel überſchritt zum erſten Mal die ahl von 12 Milltarden Mark. Trotz der großen Trockenheit des Sommers war die Ernte im Durchſchmtt über Meittel. Mit bemerkeuswerter Elaſtizität haben dle Vereinigten Staaten von Amerika die vorjährige Kriſis überwunden und, nachdem die Ernte und die Neuwahl des Praſidenten Rooſevelt geſichert waren, wurde die Meinung all⸗ gemein, daß die nur auf kurze Zeit unterbrochene Proſperität des Landes von neuem aufſteige. Ebenſo wie in Amerika macht auch in Deutſchland die Konzentrations⸗ bewegung, welche auf beſſere Organiſatlon, einheltliche Leitung und vermehrte Wirkungskraft der geſchäftlichen Betriebe gerichtet iſt, weilere Fortſchritte; mit dem Unterſchiede jedoch, daß in Deulſchland in den allermeiſten Fällen bie hier durchweg angewandte Form der Kapital⸗Aſſoziation zur Beteil! 0 Immter weiterer Kreiſe, alſo einer ſteigenden Anzahl von Perſonen führt, während in Amerika vielfach das Gegenteil der Fall iſt. Namentlich auf dent Gebiete der chemiſchen Induſtrie haben ſich die bedeutendſten deutſchen Werke zu zwei großen Gruppen zuſamniengeſchloſſen und in der Montan⸗Indnſtrie ſuchen ſich Kohle und Eiſen zu ergänzen, damit jedes größele Unternehmen Über dieſe beiden, zu ſeinem Betriebe unentbehrlichen Röhſtoffe verfüge. Die Ausſichten für das nene Geſchaftsjahr ſind ebenfalls gülnſhige, wenn auch das aus deu großen ruſſiſchen Kriegsauleihen angeſammelte Geld auf den Kapitalmärkten ſchwimmt ulld den Zinsfuß unter das ngtürliche Niveau drückt. Die Induſtrie dürfte ſtark zu arbeiten haben, weil der Handel bemüht ſein wird, vor dem 1. März 1906 eine moglichſt geoße Warenimnenge zu den alten Sätzen über die Zollgrenze zu briugen. Das Deutſche Reich als erſter Gaiſpſerteaat des Kontinents hätte wahrlich alles Jutereſſe gehabt, das Beiſpiel zu einer Ermäßigung der beſtehenden Zölle in allen Ländern zu geben. Statt deſſen hat eine erhebliche Erhöhung der gegenſeitſgen Zollwälle ſtattge⸗ ſunden. Wir können nur wünſchen, aber kaum glauben, daß die dadurch herbeigeführte Benachteiligung der Induſtrie und des Handels auch bei einer nur mäßigen Verminderüng der wirtſchaſtlichen Bewegung in der Welt nicht zu unheilvollen Folgen für unſere geſalſtte Volkswirtſchaft führen wird In dem Augenblick, in welcheſſt dem Reichsiag eine Novelle zum Börſen⸗ 15 vorliegt, welche einige der gröbſten, Treu und Glauben im Reich er⸗ chülternden Auswüchſe des Geſeßes beſeitigen ſoll, können wir uns nicht die folgende Stelle aus unſerem Bericht für das Jahr 1895 über —— 0 utwurf des Börſengeſetzes anzuführen, welcher damals dein Reichstag vorlag: „Zwar wird ſelbſtverſtändlich keine der Wirkungen eintreten, welche viele Befürworter des Geſetzes von demſelben erwarten; internattonal verbreitete Zuſtände laſſen ſic nicht durch nationale, auf ein verhält⸗ nismäßig kleines Geblet beſchränkte Geſetze regeln. Weder wird die Spekulatiousluſt des Pubukuis dadurch vermindert, daß man dis Zahl der Spekulationsobſekte beſchränkt oder die Forin verändert, in welcher die Spekulgtionsluſt ſich betätigt, noch wird durch die mit dem Verbot des Termingeſchäftes verbundene Verringerung der Händ⸗ lerzahl ein gleichmäßigeres Prelsniveau für die Produkte geſichert, noch wird die Qualität der zum Angevote gelangenden Schuldver⸗ ſchreibungen oder Aktien dadurch verändert, daß man deren Emiſſion auf deutſchem Gebiet erſchwert oder gar verhindert. Durch derartige Maßregeln würde höchſtens die Bewegungsfreiheit der Induſtrie und des Handels im Junern ſowie der politiſche Einfluß Deütſchlands in Auslande geſchwächt werden. Aber unausdleiblich wird eine Ein⸗ wirkung auf die innere Geſtaltung der Börſe eintreten, näutlich die, daß nür ſehr kapitalkräftige Häuſer den neu herautretenden Auſprüchen gewachſen ſein werden, dik ſchwächeren Häuſer aber allmählich zurück⸗ treten.“ Was an dieſer Stelle vor neun Jahren über die Spekulationsluſt des Publikums und die Wirkungen des Börſengeſetzes geſagt war, gilt ebenſo noch heute. Eine ernſte politiſche Ueherraſchung würde die ſchliminſte Panik hervorrufen, weil keine Häudler mehr vothanden ſind, die das in ſolchen Momenten von dem ſpekulierenden Publikum auf den Markt geſchüttete Efſekten malerial aufnehmen, wie ein das bebaute Land ſchützender Wald die Wibeſcde geunden ntildert. ſolg 1955 einzelnen Zweige unſerer Wirkſamkeit eingehend, erwähnen wi endes: Uuẽnſer Geſamtumſatz betrug, wie aus der dieſen Berichte beigegebenen Tabelle des näheren zu erſehen iſt, 66,8 Milliarden Mark gegen 59,6 Milliarden Mark im Vorjahre. Beberſeeiſches Geſchäft. Unſere Fllialen in London und Hamburg aben wlederum recht beſrlebigend gearbeitet. Unſer Londoner Accept wurde ark in Anſpruch genommen. Auch die Bremer Filtale hat ſich bewährt, Die Deutſche Ueb erſeeiſche Bank errichtete eine Niederlaſſung in Bareelona in Spanien, welche bereits ein untfangreiches Geſchäft macht und ſich nut unſerer Madrider Kommandite gut ergänzt. Gegen Ende des ahres beſchloß der Aufſi hisrat, das Wirkungsfeld der Deutſchen Ueber⸗ ſeiſchen Bonk durch Errichtung einer Niederlaſſung in Lima(Peru) auf auszudehnen; die Eröffnung dieſer Filiale dürſte in kurzet eit erfolgen. Inländiſches Geſchäft. Die Zahl unſerer Kontokorrent⸗Ver⸗ bindungen bei der Zentrale, einſchließlich der bei unſeren Depoſiten⸗ kaſſen in Berlin und ſeinen Vororten eröffneten Rechnungen, belrug am Schluſſe des Berichtsjahres 86 878 gegen 77 öos im Vorjahre. Zahl der überhaupt bei unſeler Bank geführten Konten belief ſich am Jahresſchluß auf 120 718 gegen 107 638 Ende 1908, alſo 18 080 Konten imehr. Die ſichere Verwendullg der großen uns anvertrauten Kapitalten war im verfloſſenen Jahre nicht ganz leicht. Der durchſchuittliche Reichsbank⸗ diskont von 4,22% ging zwar um rund ¾ ½ über den vorjäyrigen Satz hinaus, aber der Berliner Privaldiskont erhohte ſich uur um ½% auf Burchſchnittlich 8,18% Ugegen 1908, und der durchſchnittliche Satz auͤf die in Berlin in Effektenreborts und Darlehen angelegten Kapitalien ging von 4,½96% im Vorfahre auf 4,21% zuruck, 5 Während des Herichtsjahres gingen bei der We an Wechſeln ein und aus: 2209 765 Stück im Geſamtbetrage von M. 10 768 784 712.53; mithin beirug ein Abſchnitt durchſchnittlich M. 4 873.27 gegen M. 4925.75 im Vor⸗ jahre. In dieſe Durchſchutttsberechnung haben wir nicht aufgenommen die kurzfriſligen, zinsloſen Neichsſchaßan welſungen, in denen wir zur Anſage ünſerer flüſſigen Milkel ſehr dedeutende Bertäge inveſuerten. te Frankfurter Filtale hal wiedern en ber elner Anzabl von Emiſſions⸗ geſchäften mitgewirkt; ſie wird demnächſt ihr neues Bankgebäude am Kalſer⸗ 17775 beziehen und alsdann ihre anſtoßenden glten Geſchäſtsräume umbauen nnen. Die e Filiale konnte ſich weiter kräftigen, 8 Unſere jüngſten Fillalen in Oresden und Leipzig haben ſich in be⸗ friedigender Weſlſe weiter entwickelt. Die Dresdner Filtale wird im Laufe dieſes Jahres ihren Neubau beziehen. Noch wahrend des Betriebsjahres haben wir die erſocderlichen Vorbereitungen getroffen, um in allernächſter Zeit eine Filtale in Nürnberg zu eröffnen. ie Zahl unſerer Beamlen iſt abermals erheblich geſtiegen, näm⸗ lich von 2012 im Vorſahre auf 3174 Eude 1904. Das unaufhaltſame Anwachſen unſerer Geſchäfte wie unſeres Perſonals zwang uns, abermals zu einer Veigrößerung unſerer Berliner Baukgebäude 15 ſchreiten. Nach Erwägung aller Möglichkeiten entſchloſſen wir uns zu dem rwerb des größten Teils des unſerent Stammgrundſtück benachbarten, von der Franzöſiſchen, Mauer⸗Jäger- und Kanonier-Straße begrenzten Häuſerblocks. Wie bezahiten für die erworbenen Grundſtücke im Umfange von 291,10 QR. 129 am) rund 4530 000 M. Die auf dieſen Grundſtücken ſtehenden Häuſer nd für ünſere Zwecke ungeeignet, ſo daß wir ſie ſucceſtve abreißen und durch Gebäude erſetzen müſſen, die einenn Baukbetriebe dienen können Da indeſſen volle zwei Jahre verſtreichen werden, ehe das neue, in erſter Linie für unſere Ba deng uentaie beſttmmte Baukgebäude beziehdar wird, während unſel arf nach neuen Arbeitsräumen ein dringlicher iſt und bereits durch Mieten benachbarter befriedigt werden muüßte, ſo haben wir die ſich uns 8 Gelegenheit eygriffen kurz vor Abfaſſung dieſes Berichtes das in dem gleichen Block belegene Haus der ommerz⸗ und Disconto⸗Bank erworben. terüber werden wir der Gelieralverſammlung im nachſten Jahr zu berichten Anbetracht dieſer bevorſtehenden und andeter bereits entſtandenen hielten wir es für erforderlſch, aus dem Erträguts des Berichtsjahres en Be rag von M. 1339 831.22 e de e abzuſchreiben Die Ausgaben auf Mobilien⸗Konto haben wir wieberum ganz ab⸗ Far Steuern, Abgaben und Stempel hatten wir M. 2110818.98 erlegen. 5 Der Ertrag unſerer Dauernden Beteiligungen und KFomman⸗ diten enthält die Dividenden für 1808 aus unſerem Beſitz von Akkien der Bergiſ Prärkif en Bank(8 9½), des Schſeſiſchen Bänk⸗Vereins(61%, der Deulſchen Treuhand⸗Geſellſchaft(18%), der Deutſchen Ueberſeeiſchen Bank(8 5ʃn) der Die ank(6%) der Duisburg-Rugrocter Bank(5%) des Kſener Bank⸗Vereins(6 0 der Eſſener Credit⸗Anſtalt(e 9 und der Oberrheiniſchen Bank(1½ f½) Dieſe letztere Beteiligung iſt inzwiſchen in eine ſoſche an dem Aktien⸗ der Rheiniſchen Creditbank in Mannheim umgewandelt worden. 7 ſe el 1 N al G K b. di te 4¹ 8 re di nären E 220,000 der neuen Aktlen angeboten. al a1 ni 16 bi R P di ih tr 8¹ d 11 1 5 1 9 b b 11 U 9 3 8 a el — intime Beziehungen zu treten. für die beiden Zauken dauernde Vortelle und werden unſeren Beſitz aun Aktien der Nheiniſchen Ereditbank unter unſere„Dauernden Beteiligungen“ aufnehmen. auſge beträchtliche Anzahl angeſehener Geſellſchaften zu ihren regelmäßigen Kunden. geweſen; die Verkehrszunahſe beträgt eg.%,. ſichtlich eine ho ere Dipidende zur Verteilung bringen können. haften hleſigen Banken und imehrere berefts ausbezahlt worden. ſte Fuß des Taurus. Wee errichteten Unternehmen, das Organ für den Verkauf des Petroleums unferer G Geſellſchaften haben für das letztvergangene Geſchäftsjahr 5% Dloidende verkeilt. Wir haben in dieſen Petroleum⸗Geſchäften eine große Anzahl von Mit- und Unterbeteiligten, ſo daß unſer eigenes Engagement ein beſcheidenes iſt. Vereſnigten Stagten führten b der älteſten nordamerikaniſchen Eiſenbahn⸗Geſeilſchaft, der Baltimore Ohio Railway Company, an den deutſchen Börſen ein. Gegen Schluß des Berichtsjahres wurde uns nämti⸗ zu unſerer beſonderen reude angetragen, durch Fuſton der Oberrheiniſchen Bink mit dem genannten, inem Geſchäftsumfang und Kapltal nach erſten badiſchen Vankinſtitut in Wir verſprechen uns aus dieſer Annäberung Gemeinjam mit der N einiſchen CEredubank übernahmen wir 4 Millionen Mark, alſo auf unſern Anteil 2 Millionen Mark neue Aktien mit 25% Ein⸗ zahlung der Süddeutſchen Bank in Maunheſen id u. Die auf unſere Hälfte ufallenden Stücke welden in der Bilanz des lauſenden Jahres erſcheinen. Ferner übernahmen wir kin Berichtsfahre kleinere Beträge von Aktien der Emder Bauk Aek.⸗Geſ. und der Oldenburgiſchen Spar und Leih⸗ auk, deren Erttägnes erſt dem laufenden Jahre zugute kommen wird. hoffen zub tlich, daß die auf dieſe Weiſe enger geknüoften Be⸗ ziehungen zu den verſchtedenen geuaunten Juſtitulen ſich zu ebenſo angenehmen geſtalten werden, wie die zu unſeren älteten Alltirten. Die Deutſche Treuhand⸗Ge ſellſchaft hat die von ihr vor 2 Jahren oimnene Rehſſtousläligkeit ſuft Erfo'g fortgeſetzt und zählt bereits eine Die Verkehrsenwickelung der Geſellſchaft für elektitſche Hoch⸗ nd Untergrundbahnen iſt auch imn verfloſſenen Jahre befrieblgend Die Geſell'chaft wird voraus⸗ Zur Emiſſion der in unſerem vorjährigen Berſchte erwähnten Aktien der eu⸗Wenend Aktiengeſellſchaft für Grundſtücksverwertung ſchritten wir unmitlelbar, nachdem die durch den ruſſiſch⸗japauiſchen frieg hervorgerufene Erf rot Üüterung der Märkte ſich gelegt hatte. Sowohl iur erſſen s im zweiſen Geſ zäftsjasr der Geſellſchaft ſiud namhafte Verkäufe von rundſtücken zuſtande gekommen und dle günſtige Anſich, des Publikums üder vieſes Unternehmen drückt ſich in der ſeit der Euliſſſton eingetretenen ürsſteigerung von 30% aus. Die Preüßiſche Hypotheken⸗Actien-Bauk iſt zu Aufang des Be⸗ chtsfahres mit eihrer elſten Pfandbrief-Enſſſion von 20 Milllonen Mark an e Oeffeutlichkeit getteten; unter unſerer Führung nahmen faſt aſle naum⸗ der erſten Berliner Bankhäuſer daran il. Der Erjfolg iſt trotz der zeſtweiſen Ungunſt des Geldmarktes ein durch⸗ is befriedigender geweſen. Die Bank hat mit Eiſer die hypothekaxiſchen elechungen wieder aufgenommen und dülrſte für das verfloſſene Jahr bei ichlichen Reſerveſtellungen eine Dlpidende von 5% zur Verteilung bringen. Die Geſellſchaft A. Goerz& Co., Limitd, ekhöhte mit Rückſicht auf e Vermehrung ihrer Geſchäfte im Trausvpgal ihr Aktienkapital unt 4 300,000; zunter Bildung eines von uns geführten Garantieſyndikats würden den Aktſo⸗ Die unduſtrielle Tätigkeit am Witwalersrand hat mit dem Import chineſiſcher Arbeiter langſam aber ſetig zugenommen. Noch vor Ende dleſes Jahres dürfte das Bidütkfuls nach Ar⸗ beltern am„Raud“ voc berriedigt ſein, und daun auch eiſſe allmähliche Ver⸗ ringerung der Produktionskoſten eintreten. Die Bekrlehsgeſellſchaft der ortentaliſchen Eiſenbahnen hatte ißergewöhnlich gute Einnahmen zu verzeichnen; dagegen iſt der ſeit Jahren ihängige Streit mit der Katſerlich Ottomaniſchen Regierung noch immer cht geſchlichtet, weil dieſelbe die Ernennung des Oberſchiedskſchters immer ieder hinauszieht. Auch die Macedoniſchen Eiſenbahnen hatten beſriedigende Eln⸗ nahmen. Dagegen halte die Anatoliſche Eiſenbahn⸗Geſellſchaft noch 8 in den Herbſt unter der ſchlechten Ernte des Vorjahres zu leiden, und erſt der befriedigende Getreideertrag pro 1904 kounte die Mindereinnahmen bis zum Jahresſchluſſe wieder ausgleichen. Die den beiden Geſellſchaften zuſtehende egierungsgarantie iſt von der Verwaltung der Dette Publique Ottomane Die Hafen- und Speicher⸗Einxrichtungen in Haldar⸗ acha haben die Prode auf ihre Bdetaangakeſt beſteus beſtanden. Nicht nur e europäiſchen, ſondern auch die türkiſchen Getreidehändler haben ſich die nen durch moderne Einrichtungen für Asladung, maſchinelle Reinigung, ockene Lagerung, Sewichtsbeſtimmung und Verladung ins Schiff in ge⸗ chertem Hafen in Konſtantinopel erſtmals gebotenen Erleichterungen willig inutze geinacht. Die Geſellſchaft für den Bau der Eiſenbahn von Konja nach Burgurlu hat ſhre Aufgabe erledigt und konnte bereits ain Schluſſe des Berichtsjahres in Liquidation treten, nachdem am 25. Oktober die erſſe Teilſtrege der Bag⸗ adbahn den Belrtebe übdergeben worden war. Der Beirleb dieſer Strecke wird zunächſt von der Anatoliſchen Eiſenbahn beſorgt, und tatſächlich iſt dieſe erſte Strecke der Bagvadbahn kaum mehr als eine Verlängerung der Anato⸗ ſchen Ergänzungslinie durch die fruchtbare Ebene von Karaman bis an den Der Weiterbau der Vagdadbahn in großem Maßſtabe kann ur auſgenommen werden, ſofern es gelingt, dem ottomaniſchen Staatsſchatze edeutende neue Hilfsquellen zu erſchließen. Wie in unſerem vorfjährigen Berſchte erwähnt, baben wir ſchon im Jahre 903 unſer Jutereſſe der Petrolenminduſtrle zugewendet und ſeitdem viele kachfolger gefunden. Eine notleidende Forderung, die wir iudirekt an die edeulendſte rumäniſche Petroleum⸗Geſellſchaft aus fritherer Zeit befaßen, ildet den Ausgangspunkt unſerer Betelligung an dieſen Geſchäften. Wir bernahmen es, die betreffende Geſellſchaft Stegua Romana(Rumäniſcher Stern) zu reorgantſieren, und zu unſerer Befriedigung iſt es unter Aulfwendung von Kapital und Mütze auf der vorgeſundenen guten Baſis gelungen, die Geſell⸗ ſchaft im Laufe von zwei Jahren zu einem blüßenden, vielverſprechenden Unternehmen zu geltalten, ſo daß wir thre Obligationen kürzlich ins Publikum tingen durften. Die Aktien der Steaua Romaſig ruhen vorläufig zun aller⸗ rößlen Teil in einem von uns im Verein mit Uuſeren deuiſchen u. öſterreſchiſchen der Deutſchen Petroleum⸗Aktien deſellſchaft. Dieſe letztere verfügt üder ein voll einbezahltes Kapital von 20 Millionen Mark und hat ſich, außer einigen kleineren Geſchäften und Be⸗ leiligungen, in Wietze bei Haunover, in Galizten und in Ruüßzland namentlich u der Petroleum Pröducte Aetien Geſellſchaft intereſſiert, welche vüppe bildet. Beide In Erwartung der Beſſerung der wirtſchaftlichen Verhältniſſe in den wir zu Anfang des Berichtsjahres die Shares Trotz der tormen Stempelvelaſlung hat das deutſche Publikum an dieſem Papier in erfreulicher Weiſe verdient, und das Nationatvermögen hat zu dieſem Teile Aulage in einem Effekt ge'unden, welches einen großen tuternationalen Markt hat und in jedem Augenblick zu Gold gemacht werden kann. Von älteren Konſortialgeſchäften ſind im Berichtsjahre u. a abge⸗ rechnet worden: unſere Beteiligungen an 4% Oeſterreichiſcher Kionenrente, 40% Türliſcher Uniftfatiousanleihe, 4% Türkſſcher Anle he Serſe 1 der Bagdad⸗Eiſenbahngeſellſchaft, 6% Bulgaxiſcher Anleihe, 21/%% Obligationen der Herzoglichen Landeskredilanſtalt Gotha, 3½% Anleihen der Städle Herne, Poſen und Roftock, 3½% Obligationen der Halbeiſtadt⸗Blankenburgerceſenbahn,Geſellſchaft %/ Notes der National Railroad Compauy of Mexico, 15 4% Bonds der Lake Shore&. Misigau Southern Rarlway, 4½ ¾ Bonds der Southern Paeiſie Railroad Company, 5% Und 3½% Bonds der Illinois Central Railway, 4½%ĩ Notes der Baltimore& Oßio Railway Coo., Aktien der Banea Commerciale Jaliana, 40% Obligalionen des Schalker Gruben⸗ und Hütlenvereins, Autelſen der Terrafugeſellſ naft Lagerhof, 5 Auteiten der Terraingeſellſchaft an der Schleſiſchen Brücke, Aktten der Moabiter Terraingeſellſchaft. Von neuen Konſortialgeſchäften, an denen wir uns im Berichts⸗ jahre als Mukontrahenten oder Emittenien beteiligt haben, ſind die folgenden zu erwähnen: Uebernahme von 39% Preußiſchen Konſols, 3/% Bayeriſcher Staatsanleſhe(Müunchener Filiale), 9¼% Badiſcher Staatsanleihe von 1904, 8% Heſſiſcher Staatsanleihe, 3½% Lübecker Staatsauleſhe, 3/½% Anleite des Kreiſes Oberbayern(Münchener Flliale), 5% Auleſhe der Nepublik Euba, 5 (2% Mexkaniſchen Schaßzſcheinen, 4% Merikaniſcher e 5 3½% Anleigen der Städte Barmen, Duisburg, Düſſeldorf, Hämm ſ. W. und Maunheim, 40% Aulethe der Stadt Nürnberg, %%% Piand⸗ und Rentenbriefen der Stadt Dresden, 37½% Frankſurter Sladtanleihe(Frauffurter Fihiale), 4% Pfandbrieſen der Preußiſchen B5be heken⸗Altien⸗Bauk, 795 Plandbrieſen der Preußiſchen Boden Kred t⸗Aklien⸗Nallk, 4% Pfand riefen ver Mecklenburgiſchen Hypot eken- und Wechſel⸗Bank, 4% I. Refunding Mortgage Bonds der Central Pacific Railway Company, 4% Notes der New⸗Pork, Nem. 25& Hartford Railway Company, 4% Bonds der Miſſouri Paciſte Nallway Compauy, 4½9% Anleinen der Elektroche uſchen Werke Bitter ſeld, der Berliner Elshetennäe Werte der Aügemeimen gokgl⸗ und Srazenbahn⸗Geſel. chaft, der Elektriſchen Licht⸗ und Kraftanlagen.⸗G., 4¹ 15 1 und Aktien der Schleſiſchen Elektricitäts⸗ und Gas⸗ a Gneſen, tengeſe Vorzugsaktien der Geſellſchaft für elektriſche Beleuchtu zu St. Petersburg, 8 Anleihen der Gewerkſchaften Friederich der Große, Co Ewald, Johannashall, 4½% Aulethe der Firnig A. Borſig, /% Anleſhen der Falkenſtelner Gardinenweberei der G., b. H. Ernſt Teichert(Dresduer F liale), 4½% Aulethe der Akliengeſellſchafk für Teer⸗ und G 4% Anleihen der Neuen Gas⸗Aktiengeſellſchaft un Gaß Aktiengeſellſchaft, 5% O Induſtrie, Akljen der Stettiner Chamottefahrik Aktiengeſellſchaft Aktien der Vereinigten Chenuſchen Werke.⸗G. Einführung von 3½¼% Anleihe der Stadtgemeinde Dresden. Paudorieſen der Hannoverſchen Boden⸗Credit⸗Bank, d Hygothekenbank, der Leipziger Hypotheken⸗Banf, Hautburg, Nonvertſerüng der Römiſchen Stadtauleihe, Kapital⸗Erhöpung der Deutſch⸗Aſiatiſchen Bank, der Deutſch⸗Ueberſeeiſchen Eler — tricitäts⸗Geſellſchaft, betrieh, der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer& Co., der Harpeuer Bergbau⸗Aktiengeſellſchaft, der Bergiſch⸗Märkiſchen Induſtrie⸗Geſellſchaft, des Georgs⸗Marien-Beraſverks⸗ und Hüttenvereins, der G. Seebeck Aklielgeſellſchaft(Bremer Filtale). Unſer Konſortial⸗KRonto(Zentrale und Filialen) d men aus: Staats⸗ und Kommunal⸗Papieren, und Eiſenbahn-Ooligationen in 158 Gattungen VFFFF Diverſen 3 Anleiheun des Reiches und deutſcher Bundesſtan Deckung gegen die ſtelig wachſenden Einlagen unſerer K haben. lung am 22. März 190⸗ neugewählt: die Herren Emil inhaber des Schleſiſchen Bankbereins in Breslau, und Ko Braunfels in Frma Jacob S. H. Stern in Frankſu Am 20. März 1904 verſtarb nach und erfolgreicher Tätigkeit im Dienſte unſerer Bauk. bei uns und allen, die ihn gekannt, in Ehren bleiben. am 1. Juli Herr Berthold Naphtali. Aut 28. Dezember wurde Herr Direktor unſerer Londoner Filiale, in Auerkennung ſeiner Londoner Filiale ernannt. In Leipzig iſt am 1. Oklober Herr Regierungs Schönfeld als ſtellvertretendes Mitglied in die Direkti Filiale eingetreten. Zu unſerer außerordentlichen Freude fühlte unſer frü Ludwig Roland⸗Lücke, ſich hinreichend gekräftigt, 1 Berlin wieder aufzunehmen. Tätigkeit in China zugezogen hatte, und wird wegen ſei Spezial⸗Reſerve B überwieſenen M. 2000 000.— ſin geuommen worden. Wir beantrggen, dieſen Belrag der Einſchließlich des Vortrages auß 1903 von M. 854 259. ſowle nach A ſetzung der den Vorſtandsnitgliedern, Dir zuſtehenden Gewinnanteile, welche wie gewohnlich ſich das Erträgnis des Jahres 1904 auf 3 die Aktionäre Von den verbleibenden 5 beantragen wir(s 36 0 unſerer Satzungen) 10% der ordentlichen Reſerde B. iek 8 M. 1682 891. zu überweiſen, dem Aufſichtstat zu Remunerationen an die Angeſtellten fernet für den Dr. Georg von Siemens'ſchen Peuſions⸗ und Unter⸗ ſtützungs⸗Fonds ſowie für Wohlſahrts⸗ einrichtungen für die Beamten. „ 1280 000. Eiſenbahn⸗, Bauk- u. Ilduß rie⸗Aktien in 73 Gattungen Obligationen induſtrieller Unternehmungen in 27 Gat⸗ 350 000.— 5% Obligationen der Deutſch⸗-UHeberſeeiſchen Elektrieitäts⸗Geſellſchaft, ng vom Jahre 1886 nſtantin der Großt und Bleicherei und 4% Ameihe der Aktiengeſellſchaft Weſer(Breiſter Filiale), rbölinduſtrie, d der Allgemeinen gationen der Steaua Romana Aktiengeſellſchaft für Petroleum: vorm. Didier, er Heſſiſchen Landes⸗ der Hypothekenbank 4% ꝓ Obligationen des Kreditvereins von Grunbbeſitzern in Kopeuhagen, der Piandhrieſe der Schwediſchen Reichs⸗Hypothekenbank, der„Nönigsborn“, Aktiengeſellſchaft für Bergban, Salinen⸗ und Soolbad⸗ der Nähnaſchinenfabrik und Eiſeugießerei.-G. vorm. H. Koch& Co, der Fartzenſabrken vorm. Meſſter, Lucius&. Brüning, des Waſſerwerks für das nördliche weſtfäliſche Kohlenrevler, der Schudert& Salzer Aktiengeſellſchäft(Dresdner Flliale), Die meiſten die er Geſchäfte ſind im Berichtsfahre zur Abwickelung gelangt, eſteht aus: 38 Beieiligungen an Stgals⸗ u. Kommunal⸗Papferen und Esſenbahngeſchäften, eingezahlt M. 6115 671.84 „ 16 098 166. 54 1350 085. 20 161 5 aln Aktten und Ool gattonen verſchie⸗ dener Geſellſchaften, eingezahlt. 11 5 an Grundſtücksgeſchäften, eingezahlt, ——— zuſammen M. 23 563 873.08 ——üj64—d—— Das Konto eigener Effekten Gentrale und Filialen) ſetzt ſich zuſam⸗ Pfandbriefen .M. 75 596 784,08 „ 5912 651. 48 791 740,79 52 202 80 2 1 zuſammen M. 82 293 329. 15 Das Effekten⸗Konto beſtaud in Höhe von über 61 Millionen Mark aſts ten ſowte verzins⸗ lichen Schatzauwelſungen des Neiches und Preußens, die wir als geeignele ündſchaft erworben Ju unſeren Aufſichtsrat wurden in der ordentlichen Generalverſamm⸗ Berve, Geſchäfts⸗ mmerzienrat Otto rt am Main. ſchwerer Krankheit der ſtellvertretende Direktor bei unſerer Zeutrale, Herr Moritz Naſt uach in Abge⸗ 05 D Sein Andenken wird An ſeine Stelle trat tto Roeſe, bis dahin ſtellvertretender der Bank während 25 Jahren geleiſteten guten Dienſte zum ordeutlichen Direktionsmitglied der rat Or Conrad on unſerer dortigen herer Kollege, Her im mit Beginn des laufenden Jahres ſeine Tätigkeit als Vorſtandszmitglied unſerer Bank in Seit Ablauf des Berichtsjahres hatten wir den Verluſt des Herrn Mar Grote, Mitglieds der Direktion unſetler Bremer Filigle, zu betiauern. Er erlag am 29. Jannar 1905 einem Leiden, das er ſich während ſeiner ſrüheren ner Tüchtigkeit und ſeines liebenswürbigen Weſens bei uns unvergeſſen bleiben. Die im Vorfahre in Anbetracht der damaligen politiſchen Lage einet d nicht in Anſpruch Kontokorreut⸗ Reſerve zu überwe ſen, welche ſich dadurch auf M. 6000 000.— erhöht. 57 ek⸗ loren und Beanien der Zentrale und Filialen vertragsmäßig über Haudlungs⸗Unkoſten⸗Konto verducht wordeſt ſind, beläuft M. 24 828 977.28 Hiervon erhalten nach§ 36 b der Satzungen zunächſt 5% Dividende auf M. 160 000 000.— „000 000— „M. 16 828 777.28 72 .8232 89772 zur Verfügung zu ſtellen. Von dem übrig bleibenden Betrage von der Aufſichtsr erhält(nach 8 36 d der Satzungen) 7% Gewinnauteil mit Wlr ſchlagen vor, von den reſtlichen 7% Süperdividende auf M. 160 000000.— mit zu verteilen und den Ueberſchuß von auf neue Rechnung vorzutragen. Es würden demnach entfallen: auf jede Aktie von nominal M. 600: M. 72.—, nonuinal M. 1200: M. 144.—, auf jede Aktie von M. 192.— 12% Dividende. Uuſere Reſelven ſtellten ſich am 1 Jauuar 1904 na M. 3680 700 02 aus dem Erträgnis des Jahres 1903 wie Der Ordentlichen Reſerve A. wurde das dei Ausgabe der IX. Serie der Aktien unſerer Bank er⸗ zuge ührt. Somit ſtellte ſich dieſelbe auf M. 476383031.30 und die ſämtlichen Reſerven auf„5 Wenn die Generalverſammlung unſere obigen Auträge genehmigt, ſo würde ſich dieſer Betrag Um erhöhen und ſomit die Geſamt⸗Reſerve der Deulſchen Bank am 1. Januar 105 betragen 42,60%0 des Aktten⸗Kapitals von 180 Millionen Mark. Der Geſamtumſatz der Bauk im Jahre 190 des Hauptbuchs): 18 nirgle 90 85 flialen 33„ 33 619 115 28 24 abzüglich M. 1 048 868 81 Vortrag auf neus Rechnung 2— 0** 0 0 9 Spezlal Nontokorrent-Reſerve VFV F zuſammen M. 59030 455.34 VVVVVVVVVVVVVCVCVCCCCCCTCCTVTV M. 13 091 579.56 at 5 843 0ʃ0 75 eeee M. 1 8 568.81 0 000.— .I. 7 048 588.1 auf jede Aktie von nominal M. 1600 ch Zuweiſung von folgt: 150 31688 031.30 2184242408 „2000 000.— 16000000.— M. 75080495.34 1682397 72 e. 76 662853.06 betrug(von einer Seite 1903 gegen M. 38 287 018 086.01. 29 482 026 285.49 80 158 082 906.85 zuſammen M. 66 897 131 338.25 7 und verteilt ſich auf die verſchtedenen Konten, wle folgt: 59 630 108 144.84 — 1 1886 roße und inen um⸗ deß⸗ banf gen, bad. Co, meenn,—. ———— 5 TADELLOSE AUSFUHRUNGE! In bellebiger Stückz⸗ zahl zu haben in der Panorama Maunkeim Neu ausgestellt. Kolossalrundgemälde. krstürmung der Snicherer Höhen am., August 1870. 55 Tüglieh geöffnet! Fintritt 50 Pf., Kinder u. Militär 80 Pf 513855 Tel. 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Filialen 13 093 002 285.59„ 11 484 210 909.66 Vorſchüſſe auf Waren u. Rem⸗ bours⸗Konto (Berlin?/ Zentrale 85 514309 517.87 5 588 220 786.69 Depoſiten⸗Gelder„Zentrale„ 2130 195 057.03„ 1810 838 889 68 Filiglen 317 184 272.168„ 227 847 544.96 Accebten⸗ und Scheck⸗Konto„ Zentrale„ 1300 668 012.14„ 1 201 956 828.77 Accepten- und Filialen„ 2516 556 974.46„ 2358 872 285.93 Diverſe„ entrale 75 204 749 279.92„ 198 877 700.84 „„„„ iane 55 60 688 671.78 5 47 556 818.28 M. 66 897 131 338.25 M. 59 640 106 144.84 der der bel der Zeutrale. Just Scllele 0 9 Tnntstrunse, Eee von 0 Nöſcssentb sber Mannheim. Sountag, den 12. März: 4 Uhr und 3½ Uuhr Hiſtoriſches Volksſtück in 3 1 1 v.—— delephon 28ʃ0. bsa0 F. W. Leichter, 515 1 13 e 5 rintz 65192 Prompte Bedienung. Tadelloſe Ausführung.— Mäßige Pieſſe. Großh. Hof⸗ u. Nationaltheater in Mannheim. Sonntag, den 12. März 1905. 89. Vorſtellung. Neu einſtudiert: Euryanthe. Oper mit Tanz in 3 Aufzügen von Chézy. Muſik von Carl Maria v. Weber. 9 5 Willibald Kähler.— Regiſſeur: Eugen Gebrath. Perſonen: König Ludwig IV. Wilhelm Adolar, Graf zu Nevers und Methel Friedrich Euryanthe von Savoyen, Adolar's enten. arlén. Braut Hilda Schoene, Lyſtart, Graf von Foreſt und Beaujolois Max Buckſath. Eglaut ne von Puiſet, eine Gefangene, Tochter eines Empörers. Kamogin von Burgund Margarethe Brandes. Marta Harder. udolph, ein Ritter 8 Fritz Vogelſtrom. Bertha Gliſabeth Caſter. Herzöge, Fürſten, Grofen, Edle und Damen. Edelknaben und Trabanten, Gewappnete, Burgbewohner und Land⸗ leute zu Nevers. Die Szene iſt abwechſelnd auf dem Königlichen Schloſſe zu Premery und der Burg Nevers. Zeit: Nach dem Frieden mit England 1110 Nach dem 1. u. 2. Aufzuge findet eine größere Pauſe ſtatt. Große Eintrittspreiſe. Neues Fheafer im Noſengarten. Sonntag, den 12. März 1905. Haſemann's Töchter. Original⸗Volksſtück in 4 Akten von Adolf'Arronge. Negiſſeur: Gmil Hecht. Perſonen: Anton Haſemann, Kunſt⸗ u. e gärtner 3 Eutil t. 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