Gadiſche Volkszeitun Abonnement: e Wfennig monatlich. Beingerlohn 20 Pfg. monatlich, burch die Poſt bez inel. Poſt⸗ Kufſchtag M..42 pro Quartal. Einzel⸗Nummer 8 Pfg. Ju ferate: Die Colonel⸗Zeile. 20 Pfg. Auswärtige Inſerate„„ 25„ Die Neklame⸗Zeile„„„60 3 E 6, 2. der Stadt Mannheim und Amgebung. Unabhängige Tageszeitung. Erſcheint wöchentlich zwölf Mal. 2 8 Geleſenſte und verbreitel Jeilung in Maunheim ünd Amgebung. Schluß der Juſeraten⸗Annahme ſü das Mittagsblatt Morgens 9 zehr, für das Abendblatt Nachmittags 8 Uhr. —L Far unverlangte Maunuſkripte wird keinerlei Gewähr geleiſtet. 2 (Maunheimer Volksblatt. Telegramm⸗ Abveſſer „Jourual Maunheim, Telenh on⸗Nummern: 5 Olre tion u. Zuchhaltung 1449 55 Diuckeret⸗Bureau(An⸗ E 6, 2. nahme v. Druckarbeiten 841 Redaktion 377 Expedition-„ 219 Filiale(Friedrichsplatzh 8680 Nr. 222. Montag, 15. Mai 1905. (Mittagblatt.) Politische ebersfcht. * Mannheim, 15. Mai 1905. Der Verſicherungsvertrag im Bundesrat. Der Bundesraßb iſt, wie die„Nat.⸗lib. Korr.“ hörk, ſehr lebhaft mit den Verhandlungen über den Geſetzentwurf wegen des Verſicherungsvertrages beſchäftigt. Dieſe Verhand⸗ lungen werden ſchwerlich vor dem Herbſte zum Abſchluß kom⸗ men. Es beſteht aber die beſtimmte Abſicht, den letzteren ſo herbeizuführen, daß der Reichstag bei ſeinem Zuſammen⸗ itt die Geſetzesvorlage vorfinden wird. Unter den zahlreichen Meinungsverſchiedenheiten, die noch ausgeglichen werden müſſen, ſteht in erſter Reihe die Frage nach der Behandlung der ſtaab⸗ lichen und korporativen Verſicherungsanſtalten, vor allem auf dem Gebiete ber Feuerverſicherung. Daß nicht bei allen Bundes⸗ wegierungen die Neigung beſteht, dieſe Anſtalten im Sinne des Entwurfs der Reichsverwaltung dem Geſetze gleichfalls zu unter⸗ ſtellen, iſt ja eine bekannte Sache. Zweifelhaft iſt nur, welche Ruffaſſung im Bundesrate überwiegen und zu welchen Ver⸗ ümittelungsvorſchlägen man greifen wird, um die beſtehenden Gegenſätze auszugleichen. Freilich, daß der Reichstag den dem Entwurf feindlichen Beſtrebungen ſich anſchließen wird, darf dnan billig in Frage ziehen, nachdem ſchon bei Beratung des Geſetzes über die privaten Verſicherungs⸗Unternehmungen Staatsſekretäy Graf Poſadowsky formell erklärt hatte, daß den Münſchen des Reichstages enkſprechend in dem Geſetzentwurf Uber den Verſicherungsvertrag die privaten und die öffemtlichen Verſicherungsunternehmungen auf gleichem Fuße würden be⸗ handelt werden. Der Kaiſer in den Reichslanden. Geeſtern Morgen machte der Kaiſer einen Spaziergang im Garten des Schloſſes Urpille und fuhr kurz nach 10 Uhr zur Kirche. Prediger Hoffet hielt die Predigt. Später beſuchte der Kaiſer das Auguſta Viktovia⸗Skift und das Wilhelmheim für alle Leube. Vor der Frühſtückstafel nahm der Kaiſer die Borträge der hier eingetroffenen Miniſter v. Budde und b. Bethmann⸗Hollweg entgegen. Die„Norddeutſche Allg. Zig.“ meldet, Kardinal⸗Fürſt⸗ biſchof Dr. Kopp wird ſich nach Metz begeben, um dem Kaiſer den Orden vom heiligen Grabe zu über⸗ keichen, den das Patriarchat in Jeruſalem den Kaiſer gebeten hat in Erinnerung an ſeinen Aufenthalt in Paläſtina VCVVVVVV))%%%...ͤͤ Graf Botho Euleuburg und das Amt des Reichskanzlers. In ſeiner Schrift über den verſtorbenen früheren„Kreuz⸗ geitungs“⸗Redakteur und konſervativen Parteiführer Freiherrn b. Hammerſtein erzählt Leuß, Hammerſtein habe in einer Verſammlung der konſervativen Notabeln mitgeteilt, dem Grafen Botho Eulenburg ſei nach dem Abgang Caprivis das Amt des Reichskanzlers angeboten worden; Eulenburg habe es aber nur annehmen wollen, wenn ihm die Unterſtützung aller Konſervativen bei ſeiner Abſicht gewiß wäre, das all⸗ FTCTCC dieven. Demgegenüber erklärt Graf Eulenburg in der „Kreuzzeitung“, ob eine ſolche Mitteilung ſeitens des Frhun. b. Hammerſtein erfolgte, wiſſe er nicht; ihr Inhalb ſei aber böllig unwahr. Die Strafprozeßreform in der Seſſton 1906/07. Die an dieſer Stelle für die letzte Woche in Ausſicht ge⸗ ſtellte Fertigſtekung der Protokolle der Kommiſſion über die Strafprozeßreſormverzögerkſich etwas wegen Schwierig⸗ keiten in der Drucklegung. Mit der Herausgabe dieſer Proto⸗ kolle werden die Reformarbeiten in das Stadium der Verhand⸗ lungen zwiſchen der Reichsjuſtizberwaltung und den Juſtiz⸗ verwaltungen der Bundesſtaaten treten. Die Juſtizverwaltungen ſind in der Lage, alsbald Stellung zu nehmen, weil ſie über den Gang der Kommiſſionsverhandlungen laufend unterrichtet wur⸗ den. Es wird ſich aber fragen, inwieweit ſie den Vorſchlägen der Kommiſſion zuzuſtimmen geneigt ſind. Daß in einer ſo wichkigen Frage bei dieſer Gelegenheit noch mancherlei Anſtände ſich ergeben werden, bevor die Regierungen zu entſcheidenden Beſchlüſſen gelangen, liegt auf der Hand. An die Ausarbeitung eines Entwurfs kann aber die Reichsjuſtizverwaltung ſelbſt⸗ verſtändlich nicht herantreten, wenn ſie nicht unnütz Zeit ver⸗ geuden will, bevor ſie weiß, wie die Mehrheit der Regierungen die Geſtaltung des Entwurfs ſich denkt. Vermutlich werden ſchlüſſig zu machen, dennoch abwarten, wie die öffentliche Meinung zu dem Inhalte der Protokolle ſich ſtellt. Daß alſo innerhalb des Bundesrats vor dem Herbſt dieſes Jahres ſich eine beſtimmte Direktive wird erreichen laſſen, nach der das Reichsjuſtizamt formelle Vorſchläge ausarbeiten kann, iſt kaum anzunehmen. Man wird demgemäß bis zur Seſſion von 1906/07 warten müſſen, bevor der Reichstag mit der Reſorm beſaßt werden kann. Bei dem Umfange der Protokolle der Kommiſſiom, die, wie die„Nat.⸗lib. Korr.“ hört, gegen 1000 Druckſeiten umfaſſen werden und ſomit ein eingehendes Studium ohne Zeitverluſt nicht geſtatten, iſt die Zeit bis zur übernächſten Seſſion auch kaum zu weit gegriffen, wenn, was im Intereſſe der Sache dringend zu wünſchen iſt, die große Aufgabe auch im Reichstage nicht nach politiſchen ſondern nach ſachlichen Geſichtspunkten gewürdigt werdem ſollte. Die Schiffahrt auf dem Oberrhein. Der badiſche Miniſter des Innern Dr. Schenkel, als Vertreter der badiſchen, Unterſtaatsſekretär Frhr. Zorm v. Bulach als Vertreter der elſaß⸗lothringiſchen Regierung, Oberbaudirektor Honſell und Waſſerbaudirektor Willgee⸗ rodt, ſowie ſämtliche Mitglieder der Zentralkom⸗ miſſion für Rheinſchiffahrt, die vor 14 Tagen in Mannheim zuſammengetreten iſt, ſind in Baſel zu gemein⸗ ſamer Befahrung des Rheins eingetroffen, um ſich namentlich jüber den Zuſtand der Schiffbrücken und der dapan befindlichen Durchläſſe zu überzeugen. Wie die„Str..“ hört, handelt es ſich zunächſt darum, feſtzuſtellen, ob die bisherigen Probe⸗ fahrten auf dem Obernhein auch fernerhin ohne Gefahr zugelaſſen werden können, namentlich auch dann, wenn die beiden Eiſenbahnbrücken Hüningen und Müllheim, die dem⸗ nächſt verſtrebt werden ſolle it Gerüſt Liebe neben dem Thron. Eine Von George Barr Mr. Cutchon. Autoriſierte Ueberſetzung von A. Gröning. 5 Nachdruck verboten. 55 1. Kapitel, Mr. Grenfall Lorrh ſucht ein Abenteuer Mr. Grenfall Lorrh beſtieg den Exbreßzug, der nach Oſten te, mit der Miene eines Märkhrers. Er hatte bereits viel von der Die Ausſicht auf eine entſ richtete, Dämmerlicht und ſo k Furchflogen wurden. berträumt. Engländern auf einem Jagdausf ſchließen ſollte, und er hatte es wieder aufgegeben. Als ihm der Einfall gekommen war, nach Meriko zu reiſen, gab er Befehl, ſeine Sachen zu packen, kaufte ſich unzährige grüne Billetts, ſpeiſte im Klub mit ungewöhnlicher Vorſorge zu Mittag und war bald darauf auf der Fahrt nach dem unbekannten Weſten. ſein Umherjagen einzuſtellen und ſich niederzulaſſen, um zu wirken. wer ſein vorſorglicher Vater hatte ihm eine wohlhabende Mutter gegeben, und da es nicht notwendig war, für ſein Daſein zu erwerben, ſo erſchien es ihm auch als keine Pflicht. Es iſt für viele Menſchen notwendig, zu arbeiten, erklärte er, wie ein roter Bart oder eine aushalten. Seine Familie gab ihn darauf als hoffnungslos auf und vergaß ſein Argument. Er ſtand jetzt im dreißigſten Jahre und ſah ſo gut aus wie die meiſten Menſchen, war durchaus unabhängig und beſaß ein Einkommen, welches dem Maiſon dorse nud einer Dahabrah am Nil gegenüber widerſtandsfähig blieb. Er wurde nicht müde, Gegenſtände, Völker oder Städte anzuſchauen.„Eine ſolche Unterhaltung iſt überall zu finden,“ verſetzte er,„bisweilen iſt es aber aus der Mode. Wenn ich meinen Willen hätte und Millionen dazu, würde ich eine Zeitung gründen und alles Intereſſante würde denn er war jetzt manchmal überſättigt, nicht weil er viel geſeſſen die Einzelregierungen, wenn ſie auch in der Lage ſind, ſich bald verſehen werden. lug nach dem Felſengebirge an⸗ In ſeiner Familie herrſchte die Anſicht, daß es paſſender ſei, rote Halsbinde, aber daraus folgt noch nicht, daß alle Menſchen es deutſche Redensart. mich aufſuchen. Jetzt bin ich arm und muß ihm durch die ganze Welt nachlaufen.“ Dieſe erfreuliche Lebensauffaſſung hatte gut gewirkt, 5 Wangen. hatte, ſondern weil es wenig mehr gab, was noch ſehenswert war. Würde hoch. Alle trugen Reiſegewänder he Er hatte aber feine Begeiſterungskraft nicht eingebüßt und das 15 verlieh ſeinem Leben noch Wert, und er empfand bisweilen eine gewiſſe gehobene Stimmung— etwa wie ein angefeuertes Pferd— wenn er ſich der Heimat zuwendete, aber da Waſhington ihm nicht viel bot, hielt ſolcher Reig auch nicht lange an. Seine große Reiſe⸗ taſche und ſeine Hutſchachtel, beklebt mit albernen Etiketten feſt⸗ ländiſcher Hotels, waren in einer Ecke ſeiner Kabine untergebracht, und er lehnte ſich mit der behaglichen Empfindung irgend einer Erwartung auf ſeinen Sitz zurück. Daß eine hübſche junge Da Uin der nächſten Kabine weilte, war jetzt ſeine hauptſächlichſte Voß Der deutſch⸗japaniſche Handelsverkehr. (4) Im erſten Quartale des laufenden Jahres zeigten ſich im Warenverkehr zwiſchen Deutſchland und Japan ſtarke Ver änderungen im Vergleich zum Vorjahre. Die Befürchtung, daß die Fortdauer des ruſſiſch⸗japaniſchen Krieges die Kaufkraft und die induſtrielle Betriebſamkeit Japans erheblich beeinträchtigen würde, trifft nur inſoweit zu, als die gewerbliche Erzeugung in Japan ſich infolge der ſtarken Mobilmachung zweifellos verminderte, und daher der Drang, exportieren, nachließ. So ergibt ſich für die deutſche Eim fu aus Japan im erſten Quartale 1905 eine ziemliche nahme gegenüber dem Vorjahr. Während im erſten Viertel⸗ jahre 1904 aus Japan Waren in einer Menge von 4437 Doppelzentner bezogen wurden, ſank die Einfuhr im laufenf Jahre in der nämlichen Zeit auf faſt die Hälfte, auf 22 7 herab. Im Gegenſatz zu der rückgängigen Bewegung der Ei fuhr hat ſich der Wavenexport Deutſchlan ds n Japan im erſten Vierteljahre im großen und ganzen geſteigert, und zwar von 292 014 Doppelzentner im Jahre 1904 au 296 302 im laufenden Jahre. beutsches Reich. B. Karlsruhe, 14. Mai.(Die hieſige Hand kammer) beſchloß beim Reichstag um die Ableh Antrages Kanitz vorſtellig zu werden, wona Auß hebung des Zollkredits für Getreide, Mehl und Mühlenfabrifa⸗ ſchon am 1. Juli d. Js. in Kraft treten ſoll. —(Eine Aenderung des Elementarunte richüsgeſetzes.) Der„Str..“ zufolge iſt eine Aenderung des Elementarunterrichtsgeſetzes in der Ausarbeitung begriffen, das nicht nur die Einreihung der Lehrer in dem Gehaltstarif vorſieht, ſondern auch das Höch gehalt auf 2800 M. feſtſetzt. * Berlin, 14. Mai.(Zum Dresdener D giertentag.) Zum Referenten über das Organiſatio Statut iſt ſeitens des geſchäftsführenden Ausſchuſf Zentralvorſtandes Abg. Patzig beſtellt worden; Korxe iſt Generalſekretär Breithaupt. —(Das preußiſche Herrenhaus) iſt nächſte Sitzung zum 29. Mai zuſammenberufen. —(Die neuen Militärreitanſtalte „„.⸗A.“ zufolge kommen die vier neuen Militärreit Poſen, Glogau, Bruchſal und Soltau. —(Die Brandenburger Oberprö frage.) Dem Vernehmen nach iſt zum Oberpräſident Provinz Brandenburg der bisherige Regierungspräſide v. Trott zu Solz und an deſſen Stelle der bisherige Poli präſident bon Potsdam, Graf v. Bernſtorff, zum Regier präſidenten in Kaſſel ernannt worden. 7 Hamburg, 14. Mai.(Die Vorlage de betr. Aenderung der Verfaſſung und des B ſchaftswahlrechts) iſt geſtern erſchienen. Not und Grundeigentümerwahlen bleiben beſtehen. Bei den allg Wahlen wählt künftighin di ſtellung und rief eine Verwir ung in ihm hervor, Beginn einer Verzauberung zu ſein pflegt. Er hatte Sekunde bi iun dem ſchmalen Durchgang erblickt, a Sekund eine ſtraffere Haltung annehmen. Wi⸗ nur, da⸗ daß einige junge Mädchen uns ſofort, ſie ſehen, eine Schildwache daſtehen machen? Gi zu oft be gewefen, um an das Heiraten zu denke Gemütsvorfaſſung ebenfalls die gewöhnliche, wie ſeine U ſich an das Allgemeine gehalten hatte. Jetzt beherrſcht die Empfindung, daß ſeine bisherige Auffaſſung nicht au An dieſer Dame haftete etwas, das ihn abhielt, ſie in oder 2 einzureihen. Er wußte nicht, was es war, aber ihn zu einer affektierten Förmlichkeit. Er ſah bereits, k mit feierlicher Miene und großer Würde vor ihr verneig ſtellte ſich zugleich vor, daß ſeine Erfolge nur auf Vextra N ruhen könnten. Er ſah ſie während des Lunch im Speiſeſaal, Ihre waren ein ältliches Paar, Verwandte, welche hauptſäch ſiſch ſprachen und nur gelegentlich ein deutſches Wo Der alte Herr war würdevoll, e riet eine Ehrerbietung gegen die junge Dame, iö verſtändlich blieb. Seine äußere Erſcheinung w Antlitz bleich, aber ſcharf gezeichnet. Er trug ei hakte ſtarke Augenbrauen und ein kräftig gefor i Die weißhaarige Dame hielt den Kopf mit während des Lunch ein⸗ oder zweimal höchſt g bei ihm den unbehaglichen Eindruck zurück, ih haben. Als ſie den Tiſch verließen und nach ſchritten, ſtarrte er ſie herausfordernd an, doch f wobei ſich Grübchen in den Wangen zeigten, und 22 Seite. General⸗Anzeiger. Mannheim, 15. Mat. Die Wahlberechtigten der Stadt werden in drei Gruppen nach der Höhe des Einkommens abgeſtuft und zwar bis zu 3000, bis zu 6000 und über 6000 M. Jede Gruppe wählt 24 Abgeordnete und zwar nach dem Syſtem der Proportionalwahlen. Alle 3 Jahre findet eine halbſchichtige Erneuerung ſtatt. Jede Gruppe wählt 12 Abgeordnete auf 6 Jahre. In den Landbegirken bleibt das bisherige Wahlrecht beſtehen. Den Beamten wird das paſſive Wahlrecht verliehen. In der Begründung der Vorlage heißt es, daß der ungeheure Zudrang ſehr niedrig beſteuerter unſelbſtändiger Elemente zum Erwerb des Bürgerrechts nicht vorausgeſehen werden konnte. Binnen kurzer Zeit würden dieſe Elemente in den allgemeinen Wahlen alle Man⸗ date an ſich reißen und mit der Zeit auch in die Notabelnwahlen eindringen. Der Arbeiterſchaft ſoll ihr Anteil an den öffentlichen Geſchäften nicht verkümmert werden, aber ſie dürfen die anderen Bevölkerungsklaſſen nicht verdrängen. Die erſte Wahl nach dem neuen Syſtem ſoll im Jahre 1907 erfolgen. *Potsdam, 14. Mai.(Prinz Eitel Friedrich) iſt gus England heute abend halb 8 Uhr hier eingetroffen. »Dresden, 14. Mai.(Der König von Sachſen) ge⸗ nehmigte den neuen Vertrag mit der Gräfin Montignoſo. * Schwerin, 14. Mai.(Der Kronprinz) hat ſich heute nachmittag mit der Herzogin Cecilie ſowie dem Großherzog und der Großherzogin von Mecklenburg⸗Schwerin im Automobil nach Ludwigsluſt begeben. Ausland. * Oeſterreich⸗Ungarn.(Der öſterreichiſche Reichs⸗ rgt) wird den Handelsvertrag mit Deutſchland im Juni in Verhandlung ziehen. Italien.(Die Deputiertenkammer) beendete am Samstag die Spezialberatung des Budgets des Aus⸗ wärtigen. Die geheime Abſtimmung über dieſes Budget wurde guf Dienstag bertagt. Türkei.(Die kretiſche Frage.) Es berlautet, der Oberkommiſſar von Kreta Prinz Georg verhalte ſich ablehnend gegen den Vorſchlag auf Zuweif ines Adlatus und beab⸗ ſichtige gegebenen Falls zudemiſſionte ren. Nach Angabe von türkiſcher Seite iſt in Ipek die Ruhe wieberhergeſtellt. * Marykko,(Der deutſche Geſandte Graf Tatten⸗ bach) iſt am 11. Mai in Fez eingetroffen. * Vereinigte Staaten.(Der internationale Eiſen⸗ bahnkongreß) wurde geſtern geſchloſſen. Der Kongreß wird nach fünf Jahren in Bern wieder eine Sitzung abhalten. Aus Stadt und Land. Mannheim, 15. Mai. * Penflonierung. Wie wir erfahren, wird der Poſtdirektor Freiherr v. Hunoltſtein, Vorſtoher des hieſigen Kaiſerl. Bahn⸗ poſtamts, auf ſeinen Antrag zum 1. September d. J. in den Ruhe⸗ ſtand verſetzt werden. Handelshochſchulkurſe. Vom ſozialpolitiſchen Ausſchuß des Bezirks Mannheim des Vereins für Handlungskommis von 1858 (Kaufmänniſcher Verein) wird uns geſchrieben: Auf Ihre Notiz in der Freitag Mittagsnummer beehren wir uns, Ihnen mitzuteilen, daß wir uns ſofort bei Bekanntwerden der Abſichten mit der Frage befaßten. Da jedoch unſer Verein zu den Sitzungen bisher noch nicht eingeladen worden war, ſo haben wir uns zunächſt an den Herrn Oberbürgermeiſter als Vorſitzenden gewandt; ingwiſchen hat aber keine weitere Beſprechung in dieſer Sache ſtattgefunden. Unſerm Wunſche, mit den anderen damals zugezogenen Vertretern der Handlungsgehilſen Fühlung zu nehmen, konnten wir gleichfalls noch nicht erledigen, da uns dieſe Herren nicht bekannt ſind und eine bezügliche Anfrage vom 10. April noch der Erledigueig harrt. Wir bringen der Angelegenheit das größte Intereſſe entgegen. Der Delegiertentag des badiſchen Eiſenbahnverbandes fand dieſer Tage in Offenburg ſtatt. Die 37 Obmannſchaften aus allen Teilen des badiſchen Landes waren faſt alle bertreten. Zu den Vorhandlungen waren lt.„Heg. Erz.“ vonſeiten der Generaldirektion erſchienen: Oberbetriebsinſpektor Armbruſter⸗Offenburg und als Gaſt Baurat Hergt, Landtagsabgeordneter aus Offenburg, ferner bon den württembergiſchen und baheriſchen Bruderverbänden die Sekretäre derſelben. Die im letzten Oktober eingeführte Lohn⸗ ordnung gab Anlaß zu lebhaften Klagen, denn obwohl der Ver⸗ band ſie ſelbſt angeſtrebt hatte, ſo wurden die Arbeiter bei der Auf⸗ ſtellung nicht gehört und die Löhne ſo nieder angeſetzt, daß es wieder in kurzer Zeit dahin kommen wird, daß der Zudrang zum Eiſen⸗ hahndienſt nachläßt. Abends war Bankett in der Kopfhalle, wo Baurat Hergt in der Feſtrede ausführte, daß der Verband allen Grund habe, ſich zu freuen, daß er während ſeines 7jährigen Be⸗ ſtehens ſchon manchen Erfolg erzielt hat und auch in Zukunft er⸗ gielen wird, wenn er auf dem bisherigen Wege weiter wirkt. Vor 2 S e Als er in ſeine Kabine zurückkehrte, ſchellte er heftig nach dem Aufwärter und drehte ein Goldſtück nachläſſig zwiſchen den Fingern. „Glauben Sie ausfindig machen zu können, wer in der nächſten Kabine ſitzt?“ „Ich kenne ihren Namen nicht, Suh,“ entgegnete der Neger, zaber ſie fährt nach Newyork, ſo ſchnell ſie nur kann. Ich habe ſte aber nicht gefragt, denn ſie hat ſo etwas an ſich, daß ich glaube, ich dürfte ſie dann nicht mehr anſehen.“ „Wovon ſprechen Sie denn? Ich werde nicht verſuchen, ihr den Hof zu machen und will blos wiſſen, wer ſie iſt, nur aus Neu⸗ gierde.“ Grenfalls Antlitz hatte ſich leicht gerötet. „Bitt“ um Verzeihung, Suh, daß ich glaubte, Sie ſeien wie andere Gent'men, wenn ſie ein hübſches Mädchen ſehen. Die Dame iſt eine Fremde und lebt über'n Ogean. Das iſt alkes, was ich ausfindig machen kann. Aus irgend einem Grunde hat ſie es eilig, zurückzukehren, denn ſie hält nirgend an, ausgenommen, um einen Wagen zu wechſeln.“ „Wo wechſeln ſie die Wagen?“ „In San Louis, ſie fahren nach Cineinnati und Waſhington.“ Grenfalls Villet lautete auf Chicago, und er ertappte ſich bei dem Nachdenken darüber, ob er es in St, Louis umtauſchen könne. „Vermutlich reiſt ſie mit ihren Eltern, Suh, es ſind ihr Onkel und ihre Tante, der alte Gent man iſt Ontel Caspar. Ich weiß nicht was ſie ſprechen, denn es iſt meiſtens in einer fremden Sprache. Bloß die junge Dame ſpricht auf amerikaniſch mit mir, aber die alten Leute verſtehen es nicht recht, ſie ſind in Frisko geweſen und der Diener, den ſie bei ſich haben, ſagt, daß ſte guch in Mexiko geweſen ſejen. Die junge Dame hat gute amerikaniſche Dollars, und ich kümmere mich nicht darum, wer ſie iſt.“ „Hahen ſie einen Diener bei ſich?“ „Jawohl, Suh, Diener und Mädchen in der nächſten Kabine. Nönnen nur fünfzehn amertkaniſche Worte ſprechen. Das Mädchen — iſt ihre Zofe und der Mann Kurier für die ganze Fahrt. „Sie kennen den Namen nſchte“ ſtonellen und politiſchen Tendenzen; ſeine Deviſe iſt: Treu dem Großherzog und dem Vaterland. In Eingaben, Petitionen, Schriften uſw. hat er ſchon eine umfaſſende Tätigkeit entfaltet, und wenn ſchon nicht alles nach Wunſch iſt, ſo ſind doch ſchon viele Fortſchritte erzielt worden. Der bedeutendſte iſt die Lohnordnung, die erſte Frucht der Arbeit des Verbandes und des Verſtändniſſes ſeiner Be⸗ ſtrebungen bei der Generaldirektion. Dieſe Lohnordnung bedeutet die amtliche Anerkennung der Verbandsbeſtrebungen. Unbegreiflicher⸗ weiſe ſtehen aber noch biele außerhalb des Verbandes, die auch noch herangezogen werden müſſen. Ein anderer Teil bleibt fern, weil er nicht einverſtanden iſt mit ſeiner Richtung und der Deviſe: Treu dem Großherzog und de Offenburg; noch nie ſei der Verband ſo beachtet wi mal. Unter freudi Wort tenta Oberbürgerme zu Hannover hält gegenwärtig in unſerer Stadt ſeinen Delegiertentag ab. Zu demſelben haben ſich aus allen Gauen Deutſchlands Vertreter ein⸗ gefunden. Am Samstag abend nahmen die Verhandlungen mit einer Sitzung im Saalbau ihren Anfang„‚während geſtern vormittag halb 11 Uhr die Generalber ſammlung im oberen Saale desſelben Etabliſſements abgehalten wurde. Die Verhandlungen wurden vom Verbandsvorſitzenden, Herrn Direktor S chtrmer⸗ Hannober, mit einer Begrüßungsanſprache cröffnet. Des weiteren gedachte der Redner der Verdienſte des deutſche ſowie des Großherzogs von Baden und des Großherzogs von Heſſen um Handel, Induſtrie und Gewerbe und nicht zuletzt auch um die Fürſorge für die Verkehrsbeamten. Die Anſprache, die mit einem Hoch auf die drei Herrſcher ausklang, wurde von den zahlreich Anweſenden ſtehend angehört und mit großem Beifall aufgenommen. Alsdann begrüßte der Vorſitzende der hieſigen Ortsgruppe, Herr Stationsvorſteher Mengel, die Erſchienenen und gab dem Wunſche Ausdruck, daß es allen ſehr gut gefallen und ein jeder nur ange⸗ nehme Erinnerungen aus unſerer Stadt mitnehmen möge. Es wurden ſodann eine Reihe Ergebenheitsdepeſchen abgeſandt, ſo u. a. auch an den Miniſter Budde, an berſchiedene Eiſenbahndirektoren und Ghrenmitglieder des Verbandes. Die Beratung der ſehr um⸗ fangreſchen Tagesordnung zeitigte mitunter eine ſehr lebhafte Dis⸗ kuſſion, an welcher ſich beſonders Herr Sektretär Scharr⸗Verlin beteiligte. Auf Vorſchlag dieſes Herrn wurde der geſamte Vorſtand wiedergewählt. Bezüglich der Freifahrt für die Beamten und deren Familien wurde eine Reſolution einſtimmig angenommen, welche dem Wunſche Ausdruck gibt, daß die Freiſahrten möglichſt bald gewährt werden möchten. Ein vom Vorſtande vorgeſchlagener Satzungsnachtrag, welcher eine Verſicherungseinrichtung mit Prämienzahlung nach dem Lebensalter für Mitglieder und deren Angehörige und andere Beamte verſieht, wurde einſtimmig abgelehnt. Das gleſche Schickſal erfuhr auch ein Antrag Liegnitz auf Herab⸗ ſetzung der Unfall⸗Todesbenefizien von 700 auf 500 M. und Er⸗ höhung des Begräbnisgeldes für Normaltodesfälle von 150 auf 200 Mark. Als Ort der nächſtjährigen Generalverſammlung wurde Bromberg beſtimmt. An dle Perhandlungen, welche einſchließ⸗ lich einer Pauſe von 5 Minuten bis ½ Uhr dauerten, ſchloß ſich das Feſteſſen. Um 4 Uhr wurde eine Dam pferfahrt auf dem Rhein unternommen, worauf ſich die Gäſte gegen 8 Uhr wieder im Saalbau zu einer muſikaliſchen Abendunterhaltun 1 welche durch die Vorträge des Männergeſangvereins und des Lang⸗ ſchen Zitherklubs verſchönt wurde, vereinigten. Für heute iſt eine Vergnügungsfahrt mit Sonderzug nach Heidelberg und für morgen eine Fahrt nach Neuſtadt vorgeſehen. Konzert im Roſengarten. Samstag abend hatte ſich im Nibe⸗ lungenſaal ein zahlreiches Publikum eingefunden, um nach der Woche Mühe und Arbeit noch einige Stündchen den Weiſen unſerer ein⸗ heimiſchen Grenadierkapelle zu lauſchen. Muſikdirigent M. Vollmer hatte ein gutgewähltes Unterhaltungsprogramm auf⸗ geſtellt, das von dem Orcheſter mit Schwung zum Vortrag gebracht wurde. Ernſte und heitere Muſikſtücke wechſelten ab, ſo daß dem Geſchmack eines jeden Rechnung getragen war. Man amüſterte ſich zweifellos aufs beſte und der in gewohnter Ausgiebigkeit geſpendete Beifall veranlaßte Herrn Vollmer zu einer Reihe von Dreingaben. Als Soliſt betätigte ſich der erblindete Klavierkünſtler M. Gggers⸗ Braun, der ſich durch ſein Spiel gleichfalls die Anerkennung der Anweſenden verdiente. Die Schillerausſtellung des Mannheimer Altertumsvereins war bis jetzt von mehr als 5000 Perſonen beſucht. Um dem ſtarken Andrang an Sanntagen einigermaßen vorzubegen, wird die Aus⸗ ſtellung in dieſer Woche auch am Dienstag und Freitag von 11—1 und—5 Uhr zum unentgeltlichen Beſuch für jedermann geöffnet führte die Induſtrie landw. Me ſein. Zu anderen Zeiten wird ein Eintrittsgeld von 1 M. für einen einzelnen Beſucher und von je 50 Pfg. für mehrere Perſonen erhoben.— Das große Oelgemälde von Pecht(Schiller verläßt unter dem Jubel der Menge das hieſige Theater nach der erſten„Räuber“⸗ Aufführung), welches von dem Großherzog und der Großherzogin dem Altertumsverein zur Ausſtellung huldvollſt Überlaſſen worden iſt, wird, wie wir hören, von hier aus noch in andern Städten zur Ausſtellung gelangen. »Wiſſenſchaftliche Exkurſion. Letzten Samstag beſu dierende und Lehrer der Univerſität Heidelberg die M Heinrich Lanz in Mannheim unter 8 — Dieſe befaßt ſich mit der Herſtellung landwi tſchaftlicher Ma⸗ ſchinen beſonders von Lokomobilen und Dampfmaſchinen. 1860 wurde ſie bon Heinrich Lanz gegründet und war zunächſt nur Repa⸗ raturwerkſtätte mit 2 1890 12384; bef 1000 Maſchinen der Landwirtſchaft Yrt ca. 458 000 und 15 980 Lokomobile; die 16 000ſte Lokomobile wurde 1905 fertiggeſtellt. Die Firma beſitzt 130 Patente und 350 Preiſe und Diplome. Durch eine rieſige und aufs Feinſte angelegte Arbeits⸗ teiſung und Arbeitsvereinigung und Verwendung vieler Maſchinen, beſonders von automatiſchen Präziſi Produkte qualitativ hochwerti beträgt 426 welche jetzt dem Lindenhof hat, ſoll in kurzer Zeit ganz triert werden. Die Maſchinen haben zuſammer 00 PS.; hydraul. Preſſen und Luftkompreſſen, 1166 We zeugmaſchinen, 208 Formmaſchinen, 10 Kilom. Geleiſe mit 3 Lokomotiven uſw. Die Leitung, deren oberſte Spitze jetzt Frau Geheimrat Lanz iſt, beſteht aus dem Direktorium und 342 kaufm. und tech Beamten. Unter den cg. 2800 Arbeitern ſind 114 jugendliche, weiblichen Die Arbeitszeit beträgt 9½ Stunde effektiv. Qualitätsarbeiter, wie Dreher, Schloſſer, Die Löhne ſind verhältnism loſenkaſſe, eine Unterſtützun ark, eine Julia Lanz⸗Stif weiter dafür geſorgt, daß 4 Milli richtungen verwendet werden. 8 Ar gabe, allgemeinere Beſchwerden der 9 der Leitung zu lands und Badens ben iſt, eine glär 0 ät der Land Arbeitern te ſte 398 Arbeiter, 1 bon ihr ca. Ende 1904 „ 1880 zäl mit ca. 335 000 Herr Lanz hat ren Wohlfahrtsein⸗ ſchüſſe haben die Auf⸗ ur Verhandlung mit zinduſtriellen Deutſch⸗ leider ſo früh verſtor⸗ tig anwachſende In⸗ 0 edarfes voraus und ſchinen im eiſernen Kazzpfe mit dem V. St. v. Amerika und England in Deutſchland empor. Unter ande⸗ ren Gaben beſaß er ein mächtiges Organiſationstalent und eim volles Verſtändnis der Wichtigkeit eines materiell und autoritativ gehobenen Arbeiterſtand Mögen ſeine Erben ſein gewaltiges Ver⸗ mäcſtnis in dem großzuügigen Sinne weiterführen!— Der Famille Lantz, dem Direktorium, den Beamten und Arbeitern ſagen die Teil⸗ nehmer an der wiſſenſchaftl. Exk die Unterſtützung ihres Studiums herzlichen Dank. er Direktor Fiſcher, be⸗ mühten ſich Grläut Art zu gehen. Die Stadtberwaltung 9 bahn zeigten wiederum freundlie adtſchulrat Dr. Sickinger räumte f freundlichſt die Aulg der Luiſenſchule ein. Erholungsurlaub für kaufmänniſche und techniſche Angeſtellte. In den nächſten Tagen wird wie in den Vorjahren von der Ver⸗ einigung zur Erwirkung von Sommerurlaub und Beſchaffung ge⸗ eigneten Landaufenthalts für kaufmänniſche und techniſche Ange⸗ ſtellte ein Aufruf beröffentlicht werden, in welchem die Prinzi⸗ palität gebeten wird, den Angeſtelleten einen angemeſſenen Er⸗ holungsurlaub zu gewähren. dieſe ſo berechtigte Bitte auch in dieſem Jahre weitgehende Berü die Städte Mannheim und Ludwig en an und für ſich nur recht wenig Gelegenheit zur Erholung bieten können. Vor allem wird aber der Angeſtellte durch einen Urlaub geſtärkt und erfriſcht mit neuer Kraft, größerer Freudigkeit und wärmerem Intereſſe an die e* teb zende Rolle. Er ſal wirtſchaft und i genkomme tenden Vortra Arbeit zurückkeh ſodaß der Prinzipalität nur Nutzen entſteht, zumal es die Pflicht der zurückbleihenden Kollegen im eigenen In⸗ tereſſe iſt, die die Abweſenheit anderer Kollegen entſtehenden Lücken auszufüllen. Der Odonwaldklub(Geſamtverein) hält ſeine ordentliche Hauptverſammlung Sonntag, den 21. heim im Sagle des Gaſthauſes zum„Ochſen“ ab. 1. Beratung d 5 8 Lindenfels; für 1904/05; diesjährige Mai in Rein⸗ Tagesordnung: des Protokolls Desgleichen d 8. Vorlage Jahresberichts des Zentralausſchuſſes heim. WE „In Auſtralſen, glaube ſch, Suh.“ „Auſtria meinen Sie wohl? Haben Sie einen der Dollars bei ſich, die Sie von ihr erhalten haben?“ „Ja, Suh, hier iſt ein Geldſtück, kein amerikaniſches, aber ſie ſagt, es ſei ſiebzig Cents von unſerem Gelde wert. Es iſt ein merk⸗ würdiges Stück und ſie riet mir, es zu behalten bis ich in ihr Land käme, dann könnte ich mir eine ſchöne Zeit damit machen. Das ſagte ſie und lächelte gütig.“ „Zeigen Sie mir die Münze,“ verſetzte Lorry und nahm das Silberſtück geſpannt entgegen. (Cortſetzung folgt.) Buntes Feuilleton. — Ueber zwei heitere Lokalbahnidyllen wird aus Bayern fol⸗ gendes mitgeteilt: Vor kurzem entgleiſte auf der Oberammer⸗ gauer Bahn in der Station Bad Kohlgrub der elektriſch betriebene Motorwagen, als er die letzte Fahrt nachts nach Oberammergau machen ſollte. Da nicht die mindeſte Ausſicht beſtand, die Fahrt raſch wieder fortzuſetzen und die Reiſenden„vertragsgemäß“ doch nach Oberammergau gebracht werden mußten, beſtellte die Betriebsleitung kurgz entſchloſſen in Kohlgrub einen Zweiſpänner und ließ in dieſem die wenigen Fahrgäſte nach dem Paſſionsdorf bringen.— Der zweite Fall ereignete ſich bei dem Abendzuge von Rottenburg nach Lands⸗ hut. Auf der Halteſtelle Arth war einem Reiſenden der Lokalzug vor der Naſe weggefahren. Ohne ſich lange zu beſinnen, unternahm der Herr einen Wettlauf mit dem Lokal⸗Expreß, und ſiehe da, bis dieſer die tauſend Meter von Arth bis zur nächſten Station Pfettrach zurückgelegt hatte, war der Schnelläufer bereits auf dem Bahnhofe dort eingetroffen, wo er ſchmunzelnd die Anerkennung der Mitreiſen⸗ den entgegennahm und das„Zügle“ baſtieg. —. Ein preußiſcher Kammerjunker iſraelttiſchen Glaubens. Unter dieſer Ueberſchrift berichtet das iſraelitiſche Familienblatt ie Laubhütte“ folgendes: Der Geueralkonfſul Max Goldſchmidt Frankfurt a,., der nach dem Tode ſeines Schwiegervaters Wilhelm v. Rothſchild das Recht erbielt, den Adel weiter zu führen und ſich 5. 9dſchmidt hat einen Sohn, der bei den Garde⸗Dragonern in Karls⸗ ruhe als Einjähriger diente. Dieſer wurde zum Offiziers⸗ Aſpiranten befördert und hatte auch die Abſicht und den Wunſch, Offizier zu werden. Aber trotz der Erklärung des Herrn Kriegsminiſters v. Einem, daß die jüdiſche Religion keinen Grund zur Ablehnung biete, wurde von Goldſchmidt⸗Rothſchild vom Re⸗ giment abgelehnt. Hiervon erfuhr der Kaiſer. Der Monarch gab ſeine Geſinnung in ſehr deutlicher Weiſe kund— er ernannte den jungen v. Goldſchmidt⸗Rothſchild zum Kammerjunzer. Das Offisierskorps des Regiments verſtand dieſen zarten Wink: der Ein⸗ jährige v. Goldſchmidt⸗Rothſchild wurde Offizier! — Ein Purträt des Königs Ehufu(Cheoßs), der um 2700 b. Chr, lebte und der Erbauer der größten Phramide war, iſt, wie dem„Standard“ aus Kairb berichtet wird, in der Gegend des Sinai wieder aufgefunden worden von K. T. Froſt in Wadh Naghara. Es handelt ſich um die bekannte große Gedenktafel, eine farbige Skulptur auf dem ſteilen Abhang eines Hügels, die den Aegyptologen ſeit An⸗ faug des vbrigen Jahrhunderts bekannt iſt; Lepſius gibt in ſeinem Werke eine Darſtellung davon. Der König wird vorgeführt, wie er einen herkömmlichen Gefangenen des ſinaltiſchen Stammes nieder⸗ ſchlägt, während der Gott Thoth, in der Form eines Mannes mit Ibiskopf, die rechte Seite des Bildes einnimmt. Die Inſchrift beſteht nur aus der gewöhnlichen Kartuſche, die den Namen des Königs in Hieroglyphen enthält und ihn mit dem Gotte Chuemu in Verbindung bringt. Der Felſen, auf dem die Gedenktafel eingehauen war, wurde vor mehreren Jahren von einer Goſellſchaft gefunden, die nach Tür⸗ kiſen ſuchte. Sie zerſtörte alles, was ihr hindernd im Wege ſtand; ſie iſt wahrſcheinlich für die Verſtümmelung mehrerer Denkmäler berantwortlich. Sie ſprengten den Felſen und zerſtörten dabei den Kopf des Königs und die Waffe in ſeiner rechten Hand. Die Gedenk⸗ tafel ſelbſt, die von rieſiger Größe iſt, war im übrigen unbeſchädigt; Froſt hat nun, wie anzunehmen iſt, die zerſtreuten Bruchſtücke ge⸗ funden, die beim Sprengen des Felſens zerſtreut wurden. — Ein einzigartiges Dampfboot findet in jedem Jahr während der großen Frühjahrsfluten auf dem mächtigen Strom des Miſſif⸗ ſipbi Verwendung, und awar mit der einsigen Aufaabe, die durch dieſe ſichtigung finden, umſomehr, als die borjährige Verſammlung in Iöſcht wurde. Maunheim, 15. Mai⸗ General⸗Anzeiger. 8. Seite. Sudwig⸗Höhe“, vorgeſehen. Der Gang bietet prächtige Blicke in die nähere und weitere Umgebung Reinheims. Abmarſch um 10 Uhr bom„Darmſtädter Hof“. Von halb 11 Uhr an findet im Gaſthaus „Zum Schloß Lichtenberg“ Frühſchoppen⸗Konzert(Militärkapelle) ſtatt. Die Hauptverſammlung beginnt pünktlich um 12½ Uhr. Nach derſelben um halb 3 Uhr gemeinſames Effen in den Gaſt⸗ häntſern„Zum Schwanen“ und„Darmſtädter Hof“. 5 Der Württemberger Verein erſang ſich bei dem Geſangs⸗ wettſtreit in Kirchheim(A. Heidelberg) in der 2. Stadtklaſſe den erſten Preis(200.) und die goldene Medgille. In der Ehren⸗ Klaſſe errang der Verein den erſten Preis. Herr Muſikdirektor Wilhelm Sieder, der Dirigent des Vereins, kann mit Stolz auf ſeinen ſchönen Erfolg zurückblicken. Der Verein„Frohſinn“⸗Wein⸗ garten erzielte in der 1. Landklaſſe bei ſtarker Konkurrenz die höchſte Punktzahl. Heute Abend um 10 Uhr wird der„Württemberger Verein“ am Hauptbahnhof mit Muſik abgeholt. * Im Hoyftheater ereignete ſich geſtern während der Freiſchütz⸗ Aufführung ein Zwiſchenfall, der übrigens ohne weitere Folgen ber⸗ lief. Im Stehparkett wurde ein Herr ohnmächtig und mußte hin⸗ ausgetragen werden. Das Publikum blieb erfreulicherweiſe voll⸗ kommen ruhig, ſodaß die Vorſtellung ungeſtört weitergehen konnte. * Die Schneidergehilfen ſind in zahlreichen Städten Deukſch⸗ Jands ſeit einiger Zeit in eine Bewegung eingetreten, die namentlich darauf hinzielt, daß die Prinzipale durch Unterſchrift ſich verpflichten ſollen, keine„Streikarbeit“ anfertigen zu laſſen, d. 9. keine Arbeit für Geſchäfte„in denen geſtreikt wird. Der Zentralvorſtand des Allgemeinen deutſchen Arbeitgeberverbandes für das Schneidergewerbe in München hat nun, wie uns vom Vorſtand des Mannheimer Ortsverbandes mitgeteilt wird, auf Sonntag, den 14. Mai eine Verſammlung nach Leipzig einberufen. Es handelt ſich um den Antrag der Verbandsleitung, die Sperre über 63 deutſche Städte, wo Verbandsgruppen beſtehen, zu ver⸗ hängen; es beſteht aber auch die Geneigtheit, mit dem Vorſtand des Arbeitnehmerberbandes nochmals in Unterhandlung zu treten, damit zin den Städten, in denen geſtreikt wird, Hamburg, Leipzig, Gießen uſw., die Arbeit wieder aufgenommen wird. * Eine bemerkenswerte Submiſſionsblüte ergab die Anbietung für Los 1 der Arbeiten für die neue Hunsrückbahn Boppard⸗Caſtel⸗ laun. Die Höchſtforderung betrug 172 139 Mark(zwei hieſige Unternehmer), der Mindeſtfordernde berechnet 74906., alſo eine Unterbietung um 180 Proz. * Aus Ludwigshafen. Eine ſchwere Meſſerſtecherei Freignete ſich geſtern nacht in der Oggersheimerſtraße. Der 17 Fahre alte Maurer Ernſt Pfiſterer, ein bekannter Raufbold, verſetzte dem 18 Jahre alten Metzger Anton Freund mehrere er⸗ hebliche Meſſerſtiche. Der Täter wurde verhaftet. Polizeibericht vom 15. Mai. Selbſtmordverſuche, Durch einen Revolverſchuß hat ſich ein berw. Lackierer von Maing, wohnhaft hier, in der Nacht vom 18. auf 14. d. M. in der Nähe des hieſigen Friedhofs in ſelbſtmör⸗ deriſcher Abſicht eine ſchwere Verletzung im Unterleib beigebracht. Der Verletzte wurde mittelſt Sanitätswagens ins All⸗ gemeine Krankenhaus verbracht. Motiv: Schwermut.— Bei der Neckarüberfahrt an der Alphornſtraße ſprang geſtern abend 884% Uhr ein 17jähriger Ausläufer von hier aus Furcht vor elter⸗ lichen Vorwürfen in den Neckar, konnte jedoch noch rechtzeitig von hinzukommenden Perſonen herausgezogen und nach Hauſe gebracht werden. Kellerbrand. Am 14, d. Mts. früh gegen 3 Uhr ent⸗ ſtand in dem Keller einer Drogenhandlung in dem Hauſe O 4, 8 ein unbedeutender Kellerbrand, der von der Berufsfeuerwehr ge⸗ Entſtehungsurſache iſt noch unbekannt. Ein Radfahrer aus Neckarau fuhr auf der Breitenſtraße vor Q 1, 1 eine Frau von hier derart an, daß ſie zu Boden ſtürzte und ziemlich erheblich verletzt wurde. Körperberletzungen wurden berübt: auf der Indu⸗ ſtrieſtraße in Waldhof, auf der Straße zwiſchen G 5 und 6, auf dem Meßplatz Neckarvorſtadt, auf der Lindenhofſtraße, ſowie auf der Friedrichsbrücke. Verhaftet wurden 17 Perſonen, darunter ein Sprachlehrer von Leutkirch wegen Betrugs und Bettels, ein Dienſtknecht von Ruch⸗ ſen wegen Hausfriedensbruchs, ein von der Amtsanwaltſchaft hier wegen Diebſtahls und Sachbeſchädigung verfolgter Schloſſer von Eberbach, ein vielfach vorbeſtrafter Kaufmann von hier wegen Be⸗ ktrugs i. w. R. Aus dem Grossherzogtum. 8 Ilvesheim, 14. Maf. Der hieſige Gefangverein Aurelia hat bei dem heute in Kirchheim ſtattgefundenen Ge⸗ ſangswettſtreite unter der Direktion des Herrn Haupk⸗ lehrers Adolf Gersbach von Seckenheim einen großen Sieg er⸗ krungen und zwar: erſtens den erſten(Ja) Preis mit goldener Me⸗ daille, ferner den Geldpreis von 100 M. und ſchließlich einen Ehren⸗ preis, beſtehend in großem ſilbervergoldetem Pokal. B0C. Heidelberg, 13, Mai. Die Nachricht, Profeſſor Dr. Hermann Klaatſch ſei von ſeiner Forſchungsreiſe zurückgekehrt, jiſt unrichtig. Vielmehr iſt Profeſſor Klaatſch, mie die„Heid. Ztg.“ berichtet, anfangs März, nach nahezu einjährigem Aufenthalt bei den Eingeborenen Queenslands, wieder in Brisbane eingetroffen, um das gewonnene Material zu ſichten und er gedenkt noch ein gweites Jahr in Auſtralien zu verbleiben. Seine Forſchungen waren bisher beſchränkt auf Queensland und insbeſondere auf die bisher noch wenig bekannte Halbinſel Hork. Hier, am Golf von Carpen⸗ daria, ſind die Schwarzen noch unberührt von der Ziviliſation und manche Stämme haben noch keinen Weißen geſehen. Die bisherigen Reſultate Klaatſch's ſind ſchon von großer Bedeutung. Er Reſte eines ausgeſtorbenen Rieſenbeuteltieres uſw. Prof. Klaabſch ſtritt dafür ein, daß die auſtraliſche Bundesregierung dem drohenden Untergang der Auſtralneger,„eines der intereſſanteſten Völker der SErde“, durch Einräumung einer großen Landesreſervation, z. B. Fluten herbeigeſchwemmten Schiffahrtshinderniſſe zu beſeitigen. Es ind das namentlich Baumſtämme, die der Fluß, wenn das Waſſer ſich verlaufen hat, auf den Bänken und an ſeinen Ufern abſetzt und die ſchon manches Schiff zum Scheitern gebracht haben. Ihre Zahl und ihre Größe ſind ſo beträchtlich, daß man eben ein ganz beſonderes Schiff zu ihrer Beſeitigung hat erdenken und bauen müſſen. Das erſte Fahrzeug dieſer Art iſt der„General Wright“. Es beſitzt auf der Vorderſeite einen doppelten Rumpf, ſo daß in der Mitte eine Höh⸗ lung entſteht, in der Baumſtämme gefangen werden. Das Schiff mißt rund 50 Meter in der Länge und 30 Meter in der Breite. Be⸗ trieben wird es mit Dampfrädern, deren jedes ſeine beſondere Ma⸗ ſchine beſitzt. Da die Stämme hauptſächlich aus ſehr ſeichtem Waſſer nufgeleſen werden müſſen, hat das Schiff einen Tiefgang von nur lt Fuß; vier mächtige Krähne, die gleichfalls jeder einen beſonderen Notor haben, dienen zur Hebung der Hinderniſſe. Der vorderſte Krahn trägt oben einen ſehr ſtarken ſtählernen Haken, der herab⸗ laſſen werden kann und die Baumſtämme gewiſſermaßen har⸗ Alliert, wenn man die Maſchine rückwärts arbeiten läßt. Sind die Stämme ſehr groß, ſo werden ſie vor der Hehung zerſchnitten. Da Fahrzeug eine ſchwere und langwierige Arbeit zu leiſten hat, iſt chen Wohnungen für die Offiziere und die Bemannung Hauptmann als Sachverſtändiger zur Stelle. machte gahlreiche Aufnahmen und Meſſungen, er fand auf der Fraſer⸗Imſel, Kings⸗Creek u. a. O. uralte Feuerſteingeräte, wie ſie ſelbſt das Brisbaner Muſeum nicht beſitzt, er entdeckte im Leichhardt⸗Fluſſe der Halbinſel Nork, vorbeuge. Seitens der ſtaatlichen Behörde, der Gelehrtenkreiſe und Miſſionare(darunter auch dreier Deutſchen) erfreut ſich der Heidelberger Anthropologe in Auſtralien lebhafter Anerkennung und Förderung ſeiner Forſchungen. Weinheim, 14. Maf. Vorgeſtern hat der 69 Fahre alte Schreiner Joh. Mich. Bitſch dahier im Gewann Taubenberg Ge⸗ markung Weiher in einem Anfall von Schwermut durch Er⸗ hängen ſeinem Leben ein Ende bereitet. Am gleichen Tage wurde Lin 8 efährlich verletzt, daß es hüff elle au ÜUten beladenen Wagen, an welchem die Bremsvorrichtung in leichtfertiger Weiſe, offenbar von Kindern, geöffnet worden iſt, überfahren wurde.— Morgen fin⸗ det in der Zeit von 11 Uhr vorm. bis 8 Uhr nachm. im Rathaus⸗ ſaale die Abſtimmung der hieſigen Bürger darüber ſtatt, ob der bis⸗ herige Holznaturalbezug(Gabholzberechtigung) in eine Geldrente von.50 M. jährlich umgewandelt werden ſoll. Pfalz, Heſſen und emgebung. * Ludwigshafen, 14. Mai. Nun hat auch Ludwigshafen ſein Schillerdenkmal in Geſtalt einer Büſte don Dannecker, die im Laufe der Woche zur Aufſtellung kam und heute Vormittag in feierlicher Weiſe enthülkt wurde. An der Feier nahmen außer dem Feſtkomitee die Spitzen der ſtaatlichen und ſtädtiſchen Behörden, Geſangvereine, lerwehr und die Schulen teil. Die Feſtrede hielt Gymnaſialleh 5 ie den Dichterfürſten, we Mannheim nach Oggersheim durch die ehemalige Rheinſchanze wan⸗ derte, feierte. Die aus der Miller'ſchen Erzgießerei in München ſtammende Büſte iſt am oberen Ende des Marktplatzes bor dem Bahnhof aufgeſtellt und kommt dort beſtens zur Geltung.— Die elektriſche Straßenbahn hat im April wieder ziemlich gut abgeſchnitten, wenn auch das Erträgnis pro Wagenkilometer (42,8) nicht ſo hoch iſt als im gleichen Monat des Vorjahres, wo der Wagenkilometer 44,4 Pfg. betrug. Die Geſamteinnahmen im April belaufen ſich auf M. 36 682 gegenüber M. 32 302 im Vor⸗ jahre und M. 139 868 von Januar bis Ende April gegenüber 120 170 Mark im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Notwendigkeit einer dichteren Wagenfolge(10⸗ ſtatt 20⸗Minutenverkehr) auf einzelnen Strecken hat wohl eine bermehrte Einnahme, nicht aber eine höhere Rentabilität gebracht. Gimmeldingen, 11. Mai. Im benachbarten Köwie bach ſteckten einige Schulbuben am Dienstag abend, als die Höh ſeuer zur Ehrültg Schillers abgebrannt wurden, einen im Felde lagernden Stoß trockenes Rebenholz an. Durch das Feuer wurde It.„Pf. Pr.“ der berühmte alte„Kirſchbaum von Königsbach“, der den Touriſten wohl bekannt iſt, völlig vernichtet. Auch die in der Nähe liegenden Weinberge litten Not. *Darmſtadt, 12. Mai. Der von dem Ernſt Ludwig⸗Verein, Heſſiſchen Zentralverein für Errichtung billiger Wohnungen hier, ausgeſchriebene Wettbewerb zur Erlangung muſtergiltiger Bau⸗ pläne für Arbeiterwohnhäuſer hat eine außerordentlich große Beteiligung gefunden. Es ſind 287 Arbeiten mit mehr als 5000 Entwürfen und zahlreichen Modellen eingelaufen. Gerſchtszeſtung, Berlin, 12. Maj. Ein literariſcher Prozeß be⸗ ſchäftigte geſtern die 3 Strafkammer des Landgerichts 1. Unter der Anklage der Verbreitung einer unzüchtigen Schrift ſtanden der Verlagsbuchhändler Bruno Caſſierer aus Charlottenburg und der Schriftſteller Frank Wedekin d. D chtige Schrift, die ſie verbreitet haben ſollen, iſt das Wedekir ma„Die Büchſe der Pandora“, das eine Fortſetzung d eiſtes“ darſtellt und in geſchloſſener Vereinsvorſtellung bereits fünfmal in Nürnberg und einmal in München aufgeführt worden iſt. Als Sachverſtändiger war ſeitens des Gerichts Prof. Dr. Wittkowski⸗Leipzig geladen. Auf Erſuchen des Verteidigers Juſtizrats Paul Jonas war auch Gerhart Als Dolmetſcher für die in dem Drama enthalktenen franzöſiſchen und engliſchen Stellen fungierten die Herren Prof. Dr. Lamprecht und Haake. Die Ver⸗ leſung des Dramas fand unter Ausſchluß der Oeffentlichkeit ſtatt. Prof. Dr. Wittkowski ſprach ſich dem Vernehmen nach vollſtändig zu Gunſten der Angeklagten und des Buches aus, ſo daß der Gerichts⸗ hof auf ein weiteres Gutachten von Gerhart Hauptmann verzichtete. Der Staatsanwalt beantragte gegen Caſſierer die Freiſprechung, gegen den Angeklagten Wedekind 100 Mark Geldſtrafe und Ein⸗ ziehung der vorfindlichen Exemplare. Der Verteidiger Juſtizrat Jonas führte dagegen aus, daß Wedekind nimmermehr den Zipeck berfolgt habe, das Scham⸗ und Sittlichkeitsgefühl zu verletzen, oder die Sinnlichkeit zu erregen, ſondern daß er ein ernſtes Thema in künſtleriſcher Weiſe behandelt habe. Er beantragte kt.„Frkf. Ztg.“ die Freiſprechung der beiden Angeklagten, auf die das Gericht auch erkannte. Sport. Haßlacher Pferderes ne 1. Tag. Der geſtrige erſte Tag des Haßlocher Meetings hatte wieder einen ſehr guten Beſuch aufzuweiſen. Jedoch ſchien es uns, als ſwenn die Frequenz nicht ſo gut wie im letzten Jahre geweſen wäre, was wohl in der Hauptſache darauf zurückzuführen ſein dürfte, daß man diesmal ſtartt des traditionellen Himmelfahrtstages wegen ſeines ſpäten Termins einen Sonntag wählen mußte. Haßloch, das größte Dorf der Pfalz, prangte geſtern wieder im Flaggenſchmuck. Die meiſten Häuſer glänzten in ſchneeiger Weiße. Das iſt, wie uns ge⸗ ſagt wurde, ein alter Brauch. Sobald der erſte Renntag herannaht, macht man fich daran, der Behauſung einen neuen Anſtrich zu geben. Und ſo boten auch geſtern wieder die Häuſerreihen, durch die wir zu dem idhlliſch am Waldesrand gelegenen Rennplatz fuhren, ein rei⸗ zendes Bild mit dem Grauſchwarz und dem blendenden Weiß der Riegelwände und den mit friſchem Grün umſponnenen Weinſpa⸗ lieren. Was die Rennen betrifft, ſo nahmen ſie einen glatten Ver⸗ lauf. Stürze kamen überhaupt nicht vor. Nur im Pfälziſchen Zucht⸗ rennen, das das Meeting einleitete, brach Herrn Folz'⸗Haßloch „Ilſe“ nieder. Offenbar hat ſich das Tier eine ſchwere Verletzung zugezogen, da es ſtark hinkte. Es hieß auch, es müßte erſchoſſen werden, Nachfolgend geben wir den Verlauf der Rennen, denen auch wieder der Regierungspräſident Exz. Ritter v. Neuffer⸗Speher beiwohnte, wieder: Pfälziſches Zuchtrennen. Preis 800 M. Flachrennen für Pferde, die in der Pfalz geboren und bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres daſelbſt aufgezogen worden ſind, im Alter bon 3, 4 und 5 Jahren Diſtanz 1600 Meter. Es liefen 6 Pferde. 1) Herrn J. Schalters⸗Meckenheim.⸗W.„Donnersberg“, 5j., 68½ Kilo.— 2) Herrn F. Scherners⸗Aſſenheim br. St.„Dame“ 8j., 68½ Ko.— 3) Herrn F. Scherners⸗Aſſenheim br. W. „Dewet“, 4j., 67 Ko.— 4) Herrn J. Haucks⸗Landau ſchwbr. W.„Auguſt“, 4j., 67 Ko. Fünf Längen zwiſchen dem erſten und gweiten, je zwei Längen zwiſchen dem zweiten, dritten und vierten Pferde Tot.: Sieg 88 10, Platz 18, 14 10. Eröffnungs⸗Flachrennen. Preis 1000 M. Herren⸗ Reiten Fülr 3jährige und ältere inländiſche und öſterreich⸗ungariſche Pferde, die kein Rennen im Werte von mindeſtens 2000 M. ge⸗ wonnen haben Diſtanz ca. 1400 Meter. Es liefen 4 Pferde. 1) Herrn Brandts dbr. St.„Corbenic“, 8j., 61½ Ko.(Reiter Obltn. b. Platen)— 2) Lt. K. Gonnermanns br. H.„Gilojar“, 4j., 70. Ko.(Reit. Beſ.).— 3) Herr Kieſels br. St.„Symphonie 4i., 69 Ko.(Reiter Lin. Korndorkf). Mit Kopflänge gewonnen ſi Zweibrücken gewählt. 2 Längen zwiſchen zweiten und dritten Pferde. Tot.: Sieg 14 10, Platz 11, 12: 10. Frühlings⸗Hürdenrennen. Preis 1000 M. Herren⸗ reiten. Für rige und ältere inländiſche und öſterreich⸗ungar. Pferde, welche für 3000 M. käuflich ſind. Diſtanz ca. 2400 Meter. Es liefen 4 Pferde. 1) Lin. Baumanns hbr. Stute„Mando⸗ Iine“, 4j., 71% Ko.(Reiter Beſitzer).— 2) Itn. Martins dbr. St.„Doris“, 5j., 69 Ko.(Reiter Lin. v. Löwenich).— 3) Lin. G. Klewitzs br. W.„Libertin“, 8j, 72 Ko.(Reiter Beſitzer) Mit zwei Längen gewonnen. 3 Längen zwiſchen dem zweiten und dritken Pferde.:? Sieg 14: 10, Platz 12, 19 10. Sa varia⸗Jagdrennen. Ehrenpreis und 900 Mark. Für 4jährige und ältere Pferde, welche kein Rennen im Werte bom mindeſtens 3000 M. gewonnen haben, im Beſitz und zu reiten von altiben und Reſerve⸗Offizieren, ſowie Offiziersaſpiranten der kgl. baheriſchen Armee. Diſtanz ca. 3000 Meter. Lt. Baunann's .⸗St.„Modane“ ging allein über die Bahn. 8 Preis von der Haardt. Preis 1000 Mark. Jagd⸗ rennen. Herrenreiten. Für 4jährige und ältere inländiſche und öſterreich⸗ungariſch⸗ Pferde, welche ſeit 1. Januar 1905 in Jagd⸗ rennen nicht in Summa 4000 Mark oder mehr gewonnen haben. Diſtanz ca 8000 Metes. Es liefen 4 Pferde. 1. Lt. K. d. Rie de ls br. St.„Schäferſtunde“, alt, 70½ Kilo.(Reiter Oberl. v. Platen) — 2. Lt. Zürnes.⸗W.„Ratking“, 6j., 74 Kilo.(Reiter Lt. Bau⸗ mann).— 3. Lt. b. Hol bach's.⸗St.„Zigeunerin“, alt, 69 Kilo, (Reiter: Beſitzer) 3 Längen iſchen dem erſten und zweiten Pferde, das dritte blieb weit zurück. Tot. Sieg: 14: 10, Platz 10, 0„„„ Pfalz⸗Jagdrennen. Ehrenpreis und 2500 Mark, Handicab. Herrenreiten. Für Kjährige und ältere Pferde. Diſtanz ca. 4000 Meter. Es liefen 4 Pferde. 1. Lt. Selmayre s br⸗ St.„Roi Murat“, 5j., 70 Kilo.(Reiter Et. Panſe).— 2. Lt. Graf Limburg⸗Stirum s br. W.„Gun Runner“, alt, 74 Kilo. (Reiter Beſitzer).— 8. Lt. Wolfß's F⸗St.„Arbalete“ alt, 76% Kilo.(Reiter Lt. Korndorff).— 4. Et. Fürſt Sayn⸗Wittgen⸗ ſteins br. W.„Derby“, alt, 67 Kilo.(Reiter Lt, G. Klebvitz) Mit drei Längen gewonnen. 1 Länge zwiſchen dem zweiten und dritten Pferde. Tot. Sieg 15: 10, Platz 10, 10: 10. Landwirtſchaftliches Galopp⸗Rennen. Preis 350 Mark. Flachrennen. Für gjährige und ältere Pferde deutſcher Landwirte, welche von deutſchen Landwirten gezogen und nachwei bar in der Landwirtſchaft berwendet ſind. Diſtang ca. 1600 Meier, Es lieſen 5 Pferde. 1. Herrn Joh. Langfingers⸗Mecken⸗ heim.⸗St.„Diana“, 6f., 68½ Kilo.(Reiter Beſitzer).— 2. Hr F. Scherner's⸗Aſſenheim br. St.„Dame“, j, 68½ Kilon — 3. Herrn F. Scherner's⸗Aſſenheim br. W.„Dewet“, Aß, 63 Kilo. Tot.: Sieg 12:10, Platz 10, 10:10. Segelwettfahrt. Bei ſchönem Wetter fand geſtern die offene Segelwettfahrt des Norddeutſchen Regattavereins auf der Alſter ſtatt. Es beteiligten ſich 27 Boote. In der Sonderklaſſe ſteu Prinz Heinrich das Boot„Tilly 7“ der Herren Dollmann und Krogmann und ſiegte über„Sonderling“ und„Tilly“, Dresden, 14. Mai Im großen Dauerrennen wurde Erſter Roſenlecher⸗Dresden und Simar⸗Paris mit je 4 Punkten. Dickentmann⸗Amſterdam erzielte 5 Punkte, Hall⸗London 7 Punlte, Roſenlecher fuhr gut, die anderen unregelmäßig. Dickentmann drückte den deutſchen Rekord über 5 km auf 8 Min. 45%% Sek. Stimmen aus dem Publikum. 1 Es wird als ſehr unbequem empfunden, daß ſich am Hotel Viktoria kein Briefkaſten befindet. Auch daß nicht am Eingang des Friedrichsp rkes, ſondern erſt mehr als 2 Minuten entfernt der nächſte Briefkaſten iſt, iſt für die zahlreichen Parkbeſucher recht un⸗ angenehm. R *** Das Kochen mit Gas! Anlängſt fragte ich bei dem hieſigen Gaswerk an, wie hoch ſie die Koſten für das Setzen einer Uhr in meiner Wohnung beli wobei mir der Beſcheid wurde daß ſich die Koſten hierfü auf M.—8, ſondern auf M. 12 und nochmals M. 1 extr Hahnen ſtellten. Dieſer enorm hohe Preis veranlaßte mich abzukommen, mit Gas zu kochen, trotzdem ich es geld hn es ſeither als eine große Erleichterung im Haush habe. Ich wundere mich, daß in einer Stadt, wie Mann derartige Einrichtung mit ſolch ungewöhnlich ho bunden iſt, während doch in Karlsruhe, wo ich zuvor dieſe Einrichtung unter den denkbar günſtigſten Bedin Publikum zugänglich iſt. Daſelbſt ſind die Beſtimmungez daß jeder Konſument, der ſich verpflichten kann, für M. Jahr Gas zu entnehmen, einen Automaten unent ſetzt bekommt, und auf Wunſch ſogar einen Gasherd geſtellt erhält für M. 1 Miete im Vierteljahr, dazu eine Flamme in d Küche gratis. Verändert ſich der Wohnſitz, ſo werden ſämtliche ſtände ohne jegliche Koſten wieder weggeholt und in der Wohnung abermals koſtenlos angebracht. Genau ſo ver ſich mit den Gasuhren; dieſe werden dort borwiegend für größ Wohnungen(8 und mehr Zimmer) verwendet. Die ganzen 0 ſtellten ſich bei mir demnach auf 2 Pfennig für die Poſtkart kann ſich leicht vorſtellen, daß unter dieſen Umſtänden fa Familie mit Gas kocht, was auch tatſächlich der Fall iſt. A Fälle würde hier in Mannheim ein Gleiches zu erwarten ſei eine derartige Einrichtung getroffen würde. Eine Haus Deuelle Nachrichten und Telegramm Orivat-TCelegramme cles„General⸗Hnzeigers Säckingen, 15. Mai. Im Landtagswahlbegzirk Säckingen wurde von der Zentrumsfraktion Landgerichts Birkenmayer⸗Freiburg als Kandidat aufgeſtellt. Dieſer die Kandidatur bereits angenommen. Der bisherige Profeſſor Blümmel bürfte vorausſichtlich im We Blaſien kandidieren. 15 IZweibrücken, 15. Mai. Der Bezirksamt nger in Homburg(Pfalz) wurde zum Berufsbürg „Köln a. Rh., 14. Mai. Neuerdings wird Weſtde land mit falſchen Hundertmarkſcheinen falſchen Fünfmarkſtücken überſchwemmt. Berlin, 15. Mai. Reichskanzler Graf Bülo⸗ ſich heute zum Vortrage beim Kaiſer nach Metz. Berlin, 14. Man. Der Geſetzentwurf betre die Ausgabe bvon Reichsbanknoten zu fünfzig zwanzig Mark iſt nun dem Reichstage zugegangen. * Hamburg, 14. Mai. Der Verband der Ar geber für das Schneidergewerbe in Hamburg g bekannt, daß infolge des Ausſtandes die dem Verbande ane hörenden Firmen ſchließen. nge gezwungen ſind, ihre Betriebswerkſtätten z Prag, 15. Mai. Geſtern fand in Anweſenheit dez richtsminiſters und des Statthalters die feierliche Er bom Kaiſer geſtifteten Landesgalerie des K Böhmen ſtatt.„ *Paris, 15. Mai.(Agence Hava einigung für nationale 4. Sells Wenrrutzanzeigere Mannheim, 15, Maz, internationalen Ausgleſch blldete ſich ene aus Ge⸗ J erheben ſcharſe Aygriffe gegen Pelletan, der ſ. gt. die Ermächtigung 5 lehrten, Schriftſtellern, Künſtlern und Juriſten aller Länder zur Weitesfahrt bis Toulon erteilt hat, und gegen den jetzigen Volkswirtſchaft. Europas und Amerikas zuſammengeſetzte Geſellſchaft, die ſich zum] Marineminiſter Thompſon, weil er das bom„Matin“ lediglich Binger Aktjenbrauerei. Die auf den 17. Mal beſtimmle außer⸗ Ziele ſetzt, ſowahl die innere Wohlfahrt der einzelnen Länder zu 100 e ee 1 10 8 ordentliche Generalverſammlung findet nicht ſtatt. D gegen iſt fördern, wie auf gute auswärtige Beziehungen der Länder unter⸗ ſtützt, trotz der bedeutenden Koſten, die dem Marinebudget erwachſen. eine außerordentliche Generalberſammlung auf Dienstag, den einander hinguwirken. Gruppenborſtände der Verelnigung ſind für 1 Die Lage in Rußland. 6. Juni 1905 vormittags 10 Uhr in Bingen ins(öeſchäftslokal der Frankreich Berthelot. Bourgeois, Detournelles; für Deutſchland Peter sburg, 14. Mai. Der Senat hat das Geſellſchaft mit folgender Tagesordnung einberufen:„Beſchluß⸗ Profeſſor Heckel, für Rußland Baron Stahl, für Nonwegen Nanſen Kaſſationsgeſuch Koliajews, des Mörders des faſſung über Verkauf des Geſchäfts der Geſellſchaft mit Aktiben und und für Schweden Baron Lagerheim. Gxro 5 für ſt en S ergius, verworfen und das Todes⸗Paſſiven als Ganzes und den dadurch bedingten Ueber ang des * Chatelletant, 14. Mafj. Der Mörder Roy, der urteil beſtätigt. 5 Geſchäfzes an die Werger'ſche Brauereiakkſengeſellſchaft in Worms, ſich in ſeinem Hauſe verbarriladierte und der be⸗* Petersburg, 14, Mai. Kontreadmiral Na ſimow ſowie Aufbringung der der Geſellſchaft erwachſenden rmittlungs⸗ waffneten Macht zehn Tage Widerſtand leiſtete, wurde] wurde heute hier von ſeinem Burſchen erſchoſſen. Der Mord iſt] koſten.“ Wie uns aus glaubwürdiger Quelle berſichert wird, be⸗ heute Morgen Ühr feſtgenom men. Man mußte die ein Racheakt. Wegen Trunkenheit entließ Naſimow ſeinentragen dieſe Vermittlungskoſten 3 pEt. vom urſprünglichen Kapital. 1 Wie wir ſchon mitteilten, wird gegen zwei Binger Akti ine Mauer des Hauſes mit Mellnit wegſprengen. Burſchen, den K Jahre aen Matrofen Smirno w, und Werger'ſche Aktie gegeben Die Wieldende erechigle 15 5 W 59 verſetzte ihn zur Strafe in die 18. Flottenequipage. Heute er⸗ 58 gebeen erbcheic ung dei Wargev „Saigon, 14. Mai. Ein Agttator, namens O nt ie ſchien Smirnow in der Wohnung des Admirals Naſimow beginnt erſt gom 1. Oktober ds. Je. ab. der ſich als Geſandter Buddhas bezeichnete, griff mit etwa 40 ſchlen zun de mew, um gert 6‚ñ ich ein ſeine Sachen abzuholen. Er ging direkt in den Salon, in dem Waſſerſtandsnachrichten im Mouat Mai. bewaffneten Individuen ein Dorf an. Es eniſpann ſich ein 55 15 8 Naſimow ſich gerade aufhielt, und ſtreckte dieſen durch einen Pegelſtationen Daktum;: zurzer Kampf mit franzöſiſchen Schützen. Ein franzöſiſcher in Hauptmann wurde verwundet, ein Schütze getötet und zwei ver⸗ wohlgezielten Schuß in die Schläfe nieder. Der Admiral war vom Rhein: 10. 11. 12, 13. 14. Iß.[emerkungen 15 auf der Stelle tot. Smirnop feuerte indeſſen noch drei Schüſſe gonſt 5 ,88 384 8,8 wundet, 16 Angreifer wurden getztet. 10 Verwundete und der 35 eeeene, e, ee ee e Reſt wurden gefangen genommen. Man glaubt daß es ſich um gegen ihn ab. Die verſtörte Dienerſchaft eilte hinzu und eaglpshut„45 8,84 8,76 3 9 1 Ei Smirnow rief ihr entgegen:„Fürchtet euch nicht, ich werde nicht Hüningen. ,0 05.00 588 3,00 9,87 Ubds, 6 Uhr Räuber handelt. Die Ruhe iſt wieder hergeſtel t.— Einer mehr ſchießen. Wen ich töten wollte der iſt tobk!“ Der Mörder Lell!„ 609 31 3,19 3,14 3,16 8,18 N. 6 Uhr ſpäteren Meldung zufolge verhafteten die Milizſoldaten heute ließ, ſich Lanterburg 4,69 4,82 4,82 Abds. 6 Uhr Abend den Agitator Ongme. Ongme, der verwundet iſt, iſt ließ ſich rubig i Sfatnan Maraun„ 4480.88.93 4,82 4,78 4,79] 2 Uhr ein Schwärmer. Er behauptet, die Gottheit Buddhas habe ihm Petersburg, 14. Mai. Wie das Journal„Slowo germersheim⸗ 34.28 fe, fn den Auftrag gegeben, die Kranken zu heilen und die Völker zu meldet haben die Grafen Tieſenhauſen und Muſfin⸗ Nannßeim, 3 16 74% 1%„ Nierg, lier befreien 9 gegeben, Puſchkin die Annahme der an ſie gerichteten Duellforderung e 2223 5 36 1·84 1,67 161„E. 12 Uhr des Kammerherrn Alexandrowski, des ehemaligen J1jCC 19 0 Eine verhängnigvulle Wettfahrt. Generalbevollmächtigten des Roten Kreuzes auf dem mandſchu⸗ Koblenz„„ 10 Uhr Toulon, 14. Maj. Bei dem Motorbootren nen ſriſchen Kriegsſchauplatze, der in dem Rechenſchaftsberichte der KälVn.88 9,.95 2,89 2,84 2,81 2 Uhr 11155 115 das Voot 1 1 1 8 F 0 1 7 Grafen Tieſenhauſen und Muſſin⸗Puſchkin der Unter⸗ Auhrort 1 42,33 2,8 2,88 Uhr en bor Toulon geſunken. Die Mannſchaft wurde gerettet. Da lagung von Geldern der Gefellſchaft beſchul⸗ vom Neckar 8 Bogt„Heracles“ iſt ſteuerlos vertrieben, ſeine Mannſchaft 5161 0 perweigert, bis ſich aſtr 0n Maunheim 44.85.28.32.41.51 4,8 B. 7 Uhr wurbe ebenfalls gerettet. Das Boot„Figt 10“ mußte 40 Meilen Meinung gerechtfertt 1 haben 19 95 Die G eſell⸗ Heilbraunn 0,69 0,75 0,70 0,70 0,66 0,701 B. 7 Uhr vor Toulon die Wettfahrt aufgeben und ſich ſchleppen laſſen. ſchaft des Roten hat vollſtändi für Alexan⸗ r—— Toulon, 14. Mai. Der Kommandant des Torpedojägers browski Partei ergriffen.— Senator Graf Tiefenhauſen Verantwortlich für Politik: Chefredakteur Dr. Paul Harms, „Pertuiſane“, der das geſtern untergegangene Motorboot Peiickt Sihrepe an die„Birſchewyja Wjedomoſti“ ſein für Feuilleton und Kunſt: Fritz Kayſer, „Mereedes⸗Mereedes“ eskortierte, erzählt: Das Boot ſtand 35 eeee! 5 1 5 für otales Proo Verichtszeitna, Re mehrmals ſtill, weshalb die„Pertuiſane“ ihre Fahrt verlang⸗] Bedauern darüber aus, daß ſeine in der Preſſe veröffentlichten[ſur Lokales Provinziales u. Gerichtszeitung: Richard Schönſelver, 7 be„ 7 Aher N. 727 8 füir Nafanirna edaktionellen Teii- Farl Auk ſamen mußte Gegen 8 Uhr morgens wurde das Motorboot ins] Aeußerungen über Alexandrowski deſſen guten Ruf füs Lolkswirtſchaft und den Schlepptau genommen. Seine Mannſchaft kam an Bord des Tor⸗ geſchädigt haben. Er verfüge über keine Daten, die die Be⸗ für den Inſeratenteil und Geſchäftliches: Franz Kircher. pebojägers. Gegen 7 Uhr abends mußte man 70 Meilen von der ſchuldigungen rechtfertigen würden. Druck und Verlag der Dr. H. Haastſchen Buchdruckeret. Küſte der Provence wegen der ſchweren See(die Wellen hatten* Petersburg, 15. Mai. Der geſtrige Sonntag iſt G. m. b..: Ernſt Müller. 8 Meter Höhe erreicht) die Schlepptroſſe kappen. Das Boot„Mer⸗ cedes⸗Mercedes trieb ab und verſchvand bald in der Dunkelheit. Wahrſcheinlich hat das Gewicht der 150 Meter langen Stahltroſſe im ganzen Reiche ruhig verlaufen. Ausſchreitungen kamen———.....——————— nirgends vor. N in allen Ecken, in 5 55 Trepp auf und ab en ff J le des Bootes niedergezogen und es ſo zum Kentern Der Nri en beim Wiſchen, Abſeifen, Jegen, Schrubben, Putzen, Waſchen Toulon, 14, Ma, g Uhr morgens. Der Kreuzer„De⸗ 80 ere Reinmachen. Im Mai ſoll die ganze Wohnung ſtrahlen ats gder de auf ber Woitfahrt Anier korion befnzlihen nietor⸗ Pin ane n, 74. Mo goyds Apenlur meldet aus i ee ſeſe de e 5 beglelte hal, teilt durch Funkenſpruch mit, daß alle Mo- Niutſchwa ng: Der engliſche Dampfer„Sobra— 1 5 5 05 25 55 torbogte außer„Huand meme', von dem man keine Nach⸗ der geſtern auf der Höhe von Port Arthur zum Sinken fart bes 5 3 Dabon ſollte ſich* richten hat, wegen ſchwerer See von ihren Mannſchaften verlaſſen gebracht wurde, hatte außer einer Bemannung von 60 Köpfen 1105 wirklich üie re 175 gicht 1 5 wurden. Die Mannſchaften wurden gerettet. 28 Paſſagiere an Bord. Durch die Boote der japaniſchen Re⸗ 10 9 Geſchäft Aant 11 i691 915 5 5 Toulon, 15. Mai. Man iſt noch immer ohne Nachricht gierung wurden 63 Perſonen geborgen; von dieſen[Rotband“ haben. 56858 über das Boot„Quandmema“, das an der Wettfahrt Algier⸗Toulon ſind drei geſtorben. teilnahm und 11 Perſonen, darunter den Herzog von Decazes Tokio, 14. Mai.(Reuter.) Die in der Handels⸗ an Bord hatte, ebenſo auch von dem Torpedojäger„Arbalete“ der kammer eingebrachte Reſolution betreffend die Boykottie⸗ die„Juand meme“ begleitete. Man hofft, daß es ihnen gelungen 5 der franzhſiſchen Waren iſt zurückgezogen iſt, Korſika zu erreichen.— 5 15 Paris, 15. Mai. Die Herzogin bon Decazes erhielt 7 8 fen 15 Mal.(Habas.) Wef engliſche Wafßfer bom Kapitän der Vergnügungsjacht ihres Gatten eine Depeſche,„Carliſle fuhr in den Fluß und ging bei Ugaba vor Anker. nach der das Boot„Juand Mäne“, das von dem Torpedoboote„Ar⸗] Er gab an, Handelsgüter geladen zu haben. Der ſtellvertretende balete“ begleitet wird, die Richtung nach Korſika eingeſchlagen habe. Gouverneur ordnete jedoch eine Unterſuchung an, bei der Munition gefunden würde. Der„Carliſle“ wurde ſofort inem Kanonenboot übergeben, das den Dampfer überwacht. Danksagung. Für die vielen Beweiſe herzlicher Teilnahme und die reichen Blumenſpenden bei dem ſchmerzlichen Verluſte, der 5 uns durch den Tod unſeres unvergeßlichen Gatten und Vaters ich Flelfach em⸗ Folt- Jahr⸗ ond be. Todes-Auzeige. Berwandten, Freunden und Bekaunten die ſchmerzliche Nachricht, daß unſere liebe, * Toòes⸗Anzeige. Von tiefem Schmerze erfüllt, machen wir Freunden und Bekannten Mitteilung von dem heute Nacht 2¼ Ahr nach zweimonatlichem ſchweren Leiden im 47, Lebens⸗ jahre erfolzten Hinſcheiden unſeres geljebten Gatten, aters, Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels 5 Wilhelm Schmidt. 5 Wir bitten um ſtille Teilnahme an dieſem für uns ſo herben Verluſte. Die Einäſcherung findet Dienstag vormittag 11 Uhr im hieſigen Krematorium ſtatt. Mannheim, den 14. Mai 1905. 56889 Die krauernden Hinterbliebenen. Blumenſpenden bitten im Sinne des Verſtorbenen zu unterlaſſen. gute Gaktin, Multer, Tochter, Schweſter, Schwägerin und Tante, Frau Jobanng Serrer geb. Brauch nach längerer, ſchwerer Kraukheit, im Alter von 3s Jahren, ſanft dem Herrn entſchlafen iſt. 95 Um ſtille Teilnahme bittet im Namen der tieſtrauernden Hinterbliebenen: Franz Serrer nebſt Kindern. Manunhein, den 13. Mai 1905. 56895 Die Beerbigung findet Dienstag nachmittag ½5 Uhr von der Leichenhalle aus ſtatt. (Dies ſtatt beſonderer Anzeige.) Lokomotivfſührer bettoſſen hat, ſagen wir unſern herzlichſten Dank. Beſonders danken wir den Vertretern der Eſenbahnbehörde, der Flügel⸗ radgeſellſchaft und des Vereins badiſcher Lokomotipbeamten. e 5 Sbetbt qedler Besomderem Amzeige. Todes-Anzeige. Schmerzerfüllt teile ich Freunden und Bekannten mit, dass mein lieber Mann 56894 Joseph Heinrich Barth heute Mittag ½ 1 Uhr, im nahezu vollendeten 61. Lebensjahre, sanft ent- schlafen ist. Johanna Barth, geb. Freytag. MANNEHHm, L. 11, 28), 14. Mai 1906. Die Beerdigung findet Dlenstag, 16. Mal, nachmittags 5 Uhr von der Leichenhalle aus statt. Pioniervereinigung, ebenſo allen ſonſtigen Freunden und Be⸗ kauuten, die den Dahingeſchiedenen zur letzten Ruheſtätte be⸗ 0 gleitet haben, gauz beſonders aber danken wir den Herren;? 15 der Flügelradgeſellſchaft für ihren erhebenden Grabgeſang. 1 Maunheim, den 14. Mai 1908. 56896 Militär⸗Verein Maunheim.] Todes-Anzeige. 15 Unſer Kamerad, Herr 56891 ilhelm Schmidt Kaufmann, P 4, 7 dahier, welcher von 1876—1880 im 2. Bad. Grenadier⸗Regiment K. W. 1 kr. 110 als Einz.⸗Freiwilliger gedient hat, iſt am 14. Mat 1905 geſtorhen. Die Feuerbeſtattung findet Dienstag, 16. Mai 19035, von der neuen Leichenhalle aus natt. Sammlung des Vereins um ¼11 Uhr an der Leichenhalle, Zahlreiche Veteiligung am letzten Ehrengeleite dieſes braven Bereins⸗Kametaden erwartet Mannheim, den 18. Mai 1908. Der Vorſtand. Dn Mannheim. 85 Unſern Mltgliedern hierdurch zur Nachricht, daß unſer lieber Kamerad und Mitgründer des Vereins, Herr Wilheim Schmidt am 14. Mat nachts geſtorben iſt. Er diente von 1879 bis 1880 als Einf⸗Freiw. beim Naiſergren.⸗Reg. Nr. 110, 10. Komp. Die Einäſcherung findet am Dienstag vormittag 5 11 Uhr von der Leſchenhalle dahier aus ſatt. 5 5 Sammlung des Vereins um ½1 uhr an der Leichen⸗ balle. Zahlreiche Beteiligung am letzten Ehrengeleite unſeres lieben Kameraden erwartet. 56898 21 Danksagung. Für die vielen Beweise herzl. Teinahme an dem uns so schwer vetroffenen Verluste unseres unyergesslichen lieben Gatten, Vaters, Schwiegersohnes, Bruders und Schwagers 56890 Herrn Gustaw Deimoll Betriehsinspektor der städt. Strassenbahnen Jprechen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühltesten Dank aus. Inbesondere danken wir dem verehrlichen Stadtrate, Herrn Direktor Löwit, den Herren Beamten und Bediensteten der städt. Strassenbahnen, dem Vereine städt. Beamten, dem Militärverein u. Der Vorstand. Jacob Bitterich MAMNHEINM Lack⸗ u. Farbenfabrik MANMVHEIN Verkaufssteſſe E 8, I, Telephon 426. Aufbewahrung dem Dragonerverein für die prachtvollen Kranzspenden und die Spezialitit: Spiritus⸗ And Bekhſteinbodenglanzlade 13 ehrenvolle Begleitung zur letzten Ruhestätte. je nach Qualität in jeder Preislage: 56405 Fuon Peſzuaren, ducheaen epplefen, U. 8. W. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Möbel⸗Lacke 150 Polituren, Emaillacke, unter jeder Garantie. Parquet⸗ und Linoleumwichſe. Alle Sorten Farben, 2 Richard I UMsEe, Kürschner, M, 4a. Lina trocken und in Oel.— Lager in: Terpentin⸗Oel, 9 — kreiepho- 2s 1555 Stahlſpähne, Putzwolle, Pinſel und Bürſten ꝛc. ꝛc. serd,—— Meittwoch, den 10. Mai und Maunheim, 55. Mal. Deffenlliche erftelgernng. Dienstag, 16. Mai 1908, und die darauf folgenden Tage, jeweils nachmittags 2 Uhr beginnend, werde ich i Pfand⸗ lokal G 4, 5 im Auftrage des Konkursverwalters Bühler hier folgende zur Konkursmaſſe Hell⸗ wig gehörige Waren u. onftige Gegennände gegen bare Zahlung öffentlich verſte 125 Fl. Kognak, 200 Fl. Likör, Num, Magenbitter ꝛc., 30 F Rot⸗ u. 300 Flaſchen Weißwein, 100 Fl, Sekt, eg. 1500 Ltr. Faß⸗ wein(ohne Faß), ca. 30 leere Fäſſer, ca. 900 leere Flaſchen 1 Fügblock mit Eiſen, 1 Filtrier⸗ apparat u. Sonſtiges. 24827 Raunheim, 13. Mal 1905. Zollinger, Gerichtsvollzieher, S 6, 36. Heffentliche Berſteigerung. Dienstag, den 18. ds. Mts., nachmittags 2 Uhr werde ich in Verſteigerungslokal hier, Q:, 5 im Auftrage des be Welehe gieh durch enorme Billigkeit und düte der Gualitäten auszeichnen 9 tahlwalzen zur Bil derleiſtenfabrrkation gegen B zahlung öffentlich verſteigern. Maunbeim, den 10 Mai 1905. 5. Seite. Verſteigerung. „Aus einem Nachlaß verſteſgere ich im Auftrag der Erben Dienstag, 16. Mai l. Is., nachmittags 2 uhr Umeinem Lokal K 3, 17 öffentlich gegen bar: Jrauenkleſdex, Schirme, Hüte, Vorhänge, Gallerien ze, 1Se⸗ kretär, 1 Büffet, 1 Ausziehtiſch, Schräuke, ommode, Divan, Sopha, Seſſel, Stühle, Splegel, Bilder, Regulgtor, 1 feine hohe Bettſtelle mit Roſt, gewöhnl. 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Mai 1905. 55 e Ningel, 15 pagnie gel, 95(Waldhof)wirdhlermit Gerichtsvollzieher. aufgefordert, ſich be⸗ hufs Abhaltung einer Jbangs⸗Verſſeigerung. Frobe Dienstag, den 16, ds. Mts. Namt 20000 ee ocohemde accohosen Montag, den 15. Mai 1905, werde 11 1 Pfandlokale abends 7 Uhr 4, 5 hier im Vollſtreckungs 5 72 lam Spritze ukt wege gegen Barzahlung öffent⸗ Serie II III Selie* II III woiged aen. 1 lich verſteigern: 25 90 be A 125. 150 75 95. W 1 cee Schvabenb glaſung, 1 Porzellanſervies für 12 Perſonen, Möbel Art und 5 50 Mannheim. Mannheim, 15. Mai 1905. 35 Serie 5„ Samstags Lindenmeier 5 Lusammenkuntt Gerichtsvollzieher. 85 III Lokal; 3,16. Große 3, 10. Schuhwaren⸗Verſtrigerung. l. Roſengarten, 17 e, 10. die darauffolgende Tage perſtieigere ich in meinem E 8881 Ortshrankenkaſſe Lokal Q 3, 16 jeweils nach⸗ mittags ½8 Uhr beginnend: Damenstrümpfe— 1 85 1 gan Mannheim. Einen großen Poſten Damen⸗x Herren⸗ und Kinderſchuhe und Am Mittwoch, 24. 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Kirchenvorſteher Wurm 8 Friedrich Möpfel, Lederhändler Ottilie, ſeine Frau 8 Jultus, ihr Sohn 5 Martha Stein, Erzieherin tlivptochter des Majors Hans Werner, Diener des Majors Anna, ſeine Frau 8 Hubert 8 5 8 5 155 Dienſtmädchen bei Möpſel aula, Kammerjungfer der Geheim⸗ rätin?Villy Donecker Eliſe De Lank Frau Seibold 4 Ein Fleiſcher Richard Gichrodt. Ort der Handlung: Eine große Reſidenz. Kaſſeneröffnung ½7 Uhr. Aufang? Uhr. Ende geg. 10 uUhr. Nach dem 2. Akt findet eine größere Pauſe ſtatt. Kleine Eintrittspreiſe. Hans Godeck. „Alexander Köckert. Toni Wittels. Hedwig Hirſch. Riza Bajor. Paul Tietſch. Tina Heinrich. Emil Hecht. Luiſe Wagner. der Adop⸗ Meues Theater im Noſengarten. Dienstag, den 16. Mai 1905. Das Schwalbenneft. (Les Hirondelles). Operette in 3 Akten von Maurice Ordonneau. In deutſcher Be⸗ acbettuug von M. Rappaport. Muſtk von Henri Herblay. Anfang 8 Uhr. Apollotheater Mannheim Montag, 15. Mai, abends 3¼ Uhr Letztes Gaſtſpiel Er iſt Baron. Poſſe mit Geſang in s Akten von Hahn. 56892 Kolosseumtheater Mannheim. [Montag, 15. Mai, 3½ uhr: Gaſtſpiel des Herrn Otto: Die Anne-Lise. ge Aten ge S80008880500008606 Friodrichs-Park Mannheim 8 Von heute ab: OVorzügl. Mittagstisch von M. J,50 an. Von 7 Uhr ab Soupers„„.—„ NMichtabonnenten des Parks haben von 12 bis 3 Uhr freien Eintritt gegen Vorzeigung meiner Abonnementskarten. 56893 8 Ferner gestatte mir auf meine neu eingerichtete Feinbäckerei u. Konditorei aufmerksam zu machen. Ergebenst: Theodor Oefner. Sooeοοοοοοοοοοοαο Ressource-Gesellschaft. E. V. Gemäß 8 39 der Satzung, welcher lautet: „Der Vorſtaud hat eine außerordeulliche Mitgllederver⸗ ſammlung einzuberufen, wenn mindeſtens 25 ordent⸗ liche Mitglieder eine ſolche ſchriſtlich unter Angabe der Verhandlungsgegenſtände beantragen“ findet am Dienstag, 30. Mai 1905, abends 8 Uhr eine außerordentliche Mitgliederverſammlung in unſerem Geſellſchaftslokale ſtatt. Tages-Ordnung: Beratung und Beſchlußfaſſung über den Autrgg mehrerer Mitglieder auf Um⸗ bezw. Neubau eines Geſellſchaftshauſes. Mit Rückſicht auf die Wichtigkeit des Verhandlungsgegen⸗ ſtandes erſuchen wir dringend um zahlreiches Erſcheinen unſerer verehrlichen Mitglieder. Mannheim, den 12. Mal 1905,. 86875 Der Vorstand. annbeim() Donnerstag, den 25. Mat 1905, abends 8¼ uh⸗ im Vereinslokale Ordentl. Mitglieder⸗Verſammlung. Tages⸗Ordnung: 1. Vorlage des Rechenſchaftsberichts und Erteilung der Entlaſtung, 2. Wahl des Vorſtandes. 3. Wahl des Ausſchuſſes. 4. des Voranſchlages für das nächſte Ver⸗ ahr. 5. Sonſtige Vereinsangelegenheiten. Mannheim, den 2. Mai 1908. ooeyIG Der Borſtand. Abonnement B. .K. Neumann⸗Hoditz. Guſtav Kallenberger. dlls Teppi J. Hochiſfeffer Synagogen-Chor Mannheim. Sonntag, den 21. Hai 1905, nachm. 4 Uhr im Musensaale des Rosengarten zur Feier des 50 jährigen Bestehens Fest-Konzert. Hitwirkende: Die Synagogenchöre von Bruchsal, Karlsruhe und Ludwigshafen. (Gesamtchor: 170 Sängerinnen und Sänger.) Sopran-Solo: Fräulein Lea Mayer. Orgel-Solo: Herr Musikdirektor A. Hüänlein. Orgelbegleitung; Herr A. Sillib. Orchester: Die Kapelle des II. Bad. Grenadier-Regiments dahier (Streichorchester.) Direktion: Herr Musikdirektor A. Hänlein. F R OG R A H M. 1. Festprolog.— 2. Die Allmacht, für gemischten Chor mit Orehe- stex und Orgel von F. Schubert.— 3. Arie„Höre ITsrael“ von Mendelssochn (Frl. Mayer).— 4. Suite gothique in 4 Sätzen für Orgel von Bosllmann(Herr Hänlein).— 5. Israels Siegesgesang, Oratorium f. Chor, Sopran-Solo, Orche- ter und Orgel von Ferd. Hiller. 56897 Eintrittskarten: Numerierte Plätze à Mk..— und Stehplätze à Mk..— sind in der Hofmusikalienhandlung K. Ferd. Heckel zu baben. Konzertkassenstunden 10—1 Uhr und—6 Uhr. 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