Segagegrrts: v0 hfg w0moffc, Bringerfohsm 50 Pfg., durch die poſt einſchl. Poſtauſſchlag M..72 in Dierteljur. Eingel · Nr. 5 pig. Anzeigen: Molonel- Seile 30 Ppfg. neblame⸗Seile...20 Ulck. Läglic 2 Ausgaben(außer Sonntag) Heim Anzeiger und Amgebung Geleſenſte und verbreitetſte Zeitung in Mannheim und Umgebung Schluß der Anzeigen⸗Annahme für das Mittagblatt morgens 9 Uhr, für das kbendblatt nachmittags 5 Uhr „Kkunmtliches Verkündigungsblatt für den Amtsbezirk Mannheim; Bellage für Citeratur und Wiſſenſchaft; altungsbl Cand⸗ Hauswiriſchaftz * 2 2 2 1 7 enf 1 Unterh att; Beil und Beilagen Techniſche Rundſchau; Mannheimer Schachzeitung; Sport⸗Rundſchau; Wandern und Reiſen ſowie Winterſport; Node⸗Beilage; Siowes. Sriftleitung Verſandleitung u. Verlags⸗ buchhandlung.. 218 u. 7869 ̃ lich len öweigſchriſtlettung in Berlm Nr. 311. Rannh eim, Montag, 28. Juni 1915. Die Befreiung Der deutſche Tagesbericht. Großes Hauptquartier, 27. Juni. (STB. Amtlich) Wefſtlicher Kriegsſchauplatz. Neben der Kathedrale von Arras ſtehende feindliche Artillerie wurde von uns beſchoſſen. Ein Munitionslager flog in die Luft. In den Argonnen nordweſtlich von Vienne le Chateau wurde ein Grabenſtück geſtürmt frauzöſiſche Gegenangriffe gehalten. Nachdem wir auf den Maashöhen in den letzten Tagen die Verſuche des Feindes, ſich in den Beſitz des ihm am 24. Juni entriſſe⸗ nen Geländes beiderſeits der Tranchee zu ſetzen, vereitelt hatten, überraſchten Wir den Ge und gegru mehrere guer geſtern mit einem Angri ff rbe dweſlich ven Fer Eparges; er wär Rüch in unſerer Hand. Der Gegner machte während der ganzen Nacht Auſtreugungen, den Rücken wieder zu nehmen. Alleſeine Angriffeſchlugen fehl. Die Angabe in der amtlichen franzöſiſchen Mitteilung vom 26. Juni über die Fortnahme von 4 deutſchen Maſchinengeweh⸗ ren bei Ban de Sap iſt erfunden. Der Feind iſt nach ſeiner Niederlage dort Gegenangriffen kurzem Ka mepf nirgenbs bei ſeinen auch nur bis in die Nähe der von aus exoberten Stelluug gekommen. Hingegen hat ſich unſere Beute auf 268 Ge⸗ fangene, 2 Revolverkanonen, Maſchinen⸗ gewehre, 7 größere und kleinere Minenwerfer 5 erhöht. Geſtlicher Kriegsſehauplatz. Keine weſentlichen Veränderungen. Südsſtlicher Nriegsſchauplatz. Deutſche Truppen haben nach hartem Kampfe die Höhen des nördlichen Dufeſtrufers zwiſchen Bukaczowee (ènordweſtlich von Halicz) und Chodorow geſtürm und in der Verfolgung die Gegend von Hrehorow(halbwegs Zurawub⸗Roha⸗ tyn) erreicht. Feindliche Stellungen nordweſtlich Ra wa⸗ ruska wurden hannoverſchen Truppen genommen. Wir machten dabei 3300 Gefangene und er⸗ beuteten mehrere Maſchinengewehre. Auch bei dieſer Gelegenheit wandten die Muſſen ihren Brauch an, unſere Truppen durch Winken mit weißen Tüchern heranzulocken, um ſie dann niederzuſchießen. Dieſe ruſſiſchen Truppen wurden alle ver⸗ von Oberſte Heeresleitung · Galiziens Der öſterreichiſch⸗ungariſche Tahesbericht. Wien, 27. Juni.(WTB. Nichtamtl.) Amt⸗ lich wird verlautbart: 27. Juni 1915. Auſſiſcher Rriegsſchauplatz. Nach der Niederlage bei und füdlich Lem⸗ berg zogen ſich die Ruſſen mit den Haupt⸗ krüften in öſtlicher Richtung zurück und ſtellten ſich auf den Höhen öſtlich der Dawidomka öſtlich Miklaſcow und bei Jariſzow Stary neuerdings mit ſtarken Kräften. An dieſer Front haben unſere Truppen in mehr⸗ kägigen Kämpfen die Vorſtellungen des Fein⸗ des genommenß ſich bis auf Sturmdiſtanz an die feindliche Hauptſtellung herangearbeitet und ſind ſchließlich an zahlreichen Stellen in dieſe eingedrungen, namentlich im Abſchnitt bei und ſüdlich Bobrka wurde der Gegner aus einem zuſammenhängenden Frontſtück gewor⸗ jen. Seit heute früh ſind die Ruſſen wieder auf der ganzen Front im Rückzug e. Auch nördlich Zolkiew und nördlich Rawa⸗Ruska weicht der Feind vor verfolgen⸗ den verbündeten Truppen. Am oberen Dujeſtr dauern die Kämpfe fort. Deutſche Truppen haben nach hartem Kampfe die Höhen bei Bukaczowee erſtürmt. Flußſabwärts bis Halyez und an der beſſarabiſchen Grenze herrſcht im allgemeinen Ruhe. In den Kämpfen der letzten Tage hat die Armee Böhm Ermolli allein vom 21. bis 25. Juni 71 Offiziere und 14 100 Mann gefangen und 26 Maſchinengewehre er⸗ beutet. Italieniſcher Nriegsſchauplatz. Am Kanal von Monfaleone wurde geſtern ein feindlicher Angriff fübdlich Zag⸗ vado abgeſchlagen. Sonſt fanden am Iſunzo wie an den übri⸗ gen Fronten nur Geſchützkümpfe ſtatt. Der Stellvertreter des Chefs des Generalſtabs von Höfer, Feldmarſchalleutnant. * Der Berner Bund über die Kriegslage. Bern, 27. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Im„Berner Bund“ ſchreibt Stegemann zur Kriegslage: Die ſtrategiſche Lage im Oſten wird durch den Fall von Lemberg und durch das Feſthalten der Ruſſen am Vnfeſtr beſtimmt. Da ſie öſtlich Lemberg auf die Linie Kami⸗ onka- Busk—Zloczow zurückgeflutet ſind, iſt anzunehmen, daß ſie noch hoffen, vorwärts von Brody noch Widerſtand lelſten zu können. Auch das 5 nur mehr, um Zeit zu gewinnen, denn eine Offenſive können ſie ſetzt unmittelbar am Feinde nicht mehr in die Wege leiten. Offen⸗ bar rückt Tarnopol nünmehr in den Vordergrund. Zur Lage im Weſten heißt es: Wäh⸗ rend die Dinge im Oſten im Fluß bleiben und der Entſcheidung entgegenreifen, die durch die Eroberung Lembergs um eine bedeutungsvolle Etappe nähergerlckt iſt, bemüht ſich die franzö⸗ ſſſche Offenſive verzwelfelt, den deutſchen Kor⸗ bon zu durchbrechen. Die große Kraftanſtrengung im Raume von Arras, welche jetzt beinahe wei Monate währt, iſt bezeichnend für die Beatentfche Unfruchtbarkeit dieſer Neuville beobachten konnten 65 (Mittagblatt.) von der Ruſſenherrſchaft. Bemühungen. Der erſte Ankauf bringt einen gewiſſen Erfolg, dann verlangſamen ſich die Fortſchritte. Schließlich quält ſich die ſchwungvoll begonnene Offen⸗ ſive in Grabenkämpfen weiter. Dieſer Verlauf iſt typiſch, ſeit wir ihn in der Champagne, bei Neuve Chapelle, iſchen Maas und 1 und jetzt bei Sanſe und So opfermutig die Franzoſen immer neue Diviſtonen in dichten Schwarmlinien gegen die deutſche Front ſchleu⸗ dern, ſo tapfer ſie anlaufen, ein Erfolg iſt ihnen bisher nicht beſchieden. Wir fürchten, daß in dem Augenblicke, in welchem der Durchbruch in genüngender Breite und Tiefe gelingt, die fran⸗ zöſiſche Armee ſo geſchwächt iſt, daß ſie die Früchte ihres Erfolges nicht mehr zu ernten bermöchte. Sie verblutet ſich, wenn ſie noch lange ſo weiter anläuft, Haben die Engländer ihnen nicht noch eine Milllon Mann zur Ver⸗ ſütgung zu ſtellen, um anſtatt eines eber der Front den ihnen zukommenden Teil der Blut⸗ arbeit zu übernehmen, ſo wird es den Alltierten im Weſten ſchwerlich glücken, die deutf Frönt mit operationsfähigen Kräften zu durch⸗ brechen, ehe die Deutſchen hier im Felde er⸗ ſcheinen. Zum Kampfe im Labyrinth Stegemann: Da die Franzoſen bereits am Mai eine ausfülhrliche Schilderung von der Eroberung des Labyrinths erſcheinen lleßen, dann aber am 30. Maf ſelbſt wieder von neuen Angriffen darauf geſprochen haben, vermögen wir auch ihrer neueſten Dorſtellung nicht un⸗ bedingt Glauben zu ſchenken. Sie bezeichnen dieſe Poſttion ebenfalls als noch umſtrſtten, Nach einer Beſprechung der Kämpfe an der öſterreichiſch⸗italkleniſchen Front ſtellt der Kritiker feſt: Wir ſehen den ftalient⸗ ſchen Feldzug ſchon zu Beginn den Charakter eines Stellungskrieges annehmen, für den das bewegliche Temperament des Italſeners weſſig geeignet iſt. Einen Einfluß auf die allgemeine Kriegslage zeitigte dte Intervention Italiens bis⸗ her noch nicht, wenigſtens nicht in dem Sinne, in dem ſte beabſichtigt war Dle Zentralmüchte haben noch die volle Freiheit des Handelns, da Italten nichl auf einen langen Felbzug vorberei⸗ tet war. Die langſame ſchwerfällige Vorbe⸗ reitung ſeiner Opergtlonen iſt ein bleibender Nachteil für ſeine Krlegfithrung, obwohl Italten, wenn es ſeine ſtehtegiſche Lage nüchtern ein⸗ ſchätzte, wiſſen mußte, daß man in der Prebene leſcht aufmarſchleren und Schlachten ſchlagen, aber nur ſchwer aus ihr zur Oſenſtbe vorbrechen kann, und doch wird Cadorna feuher ober ſpäter den Befehl zum Durchbruch durch die Felſen⸗ ſtellungen geben müſſen. der Reichskanzler in wien. Wien, 27. Juni.(WTW. Nichtamtlich.) Per Reichskanzler v. Bethmann⸗Holl⸗ weig und der Staatsſektetär des Auswärtigen Amtes v. Jagow ſind zu Beſprechungen mit dem öſterreichiſch⸗ungariſchen Miniſter des Kußern Frhrn, v. Burian aus dem Großen Sauptquartier hier eingetroffen. Der Reichs⸗ kanzler ift auch vom Kaiſer Franz Joſef empfangen worden. Wien, 27. Juni.(WTV. Nichtamtlich.) Die Blätter begrüßen den Reichskanzler von Bethmann⸗Hollweg und den Staats⸗ ſekretär v. Jagow als politliſche Vertreter des engverbündeten Reiches mit außerordent⸗ licher Sympathte und konſtatteren, daß die betden Staatsmänner gerade jetzt von der Bovölkerung, welche in den letzten Tagen ihrer Freude über die Siege in Galizien in erheben⸗ der Weiſe geäußert habe, aufs herzlichſte will⸗ kommen geheißen werden.— Das Frem⸗ denblatt“ ſchreibt:„Reichskanzler von Bethmann⸗Hollweg wurde vom Kaiſer in Au⸗ dieng empfangen und hatte Gelegenheit, mit den leitenden Staatsmännern der Monarchie einen Gedankenaustauſchüber die geſamte Situatton zu pflegen. Damit wird jene Praxis fortgeſetzt, welche ſich im Laufe des Krieges als den gemeinſamen Zielen der Verbündeten ſo förderlich erwieſen hat. Unſere deutſchen Gäſte werden gewiß auch don unſerer Bevölkerung, deren treue Freundſchaft zu dem deutſchen Bundesgenoſſen ſich in den letzten Tagen beſonders innig ge⸗ äußert hat, den Eindruck gewonnen haben, daß ſie mit vollſter Zuverficht den weiteren Ereig ⸗ niſſen des Krieges entgegenſieht. Die Fahnen ſchwarz⸗gelb, rot⸗weiß ⸗grün und ſchwarz⸗weiß · rot, die in harmoniſcher Vereinigung in dieſen Tagen von den Häuſern Wiens geweht haben und die Hymnen, die in den Straßen Wiens geſungen worden ſind, bildeten feſtliche Prä⸗ lüdien für den Beſuch der Vertreter des eng⸗ che berbündeten Deutſchen Reiches.“ EBerlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Bur.) Die Meldung des Wolff ſchen Bureaus, daß der Kanzler und Herr von Jagow in Wien eingettoffenr find, hat hier auch in politiſch Unterrichteten Kreiſen wie eine Senfation gewirkt. liber die Gründe dieſer Fahrt, die man doch wohl nicht nur als Gegenbeſuch von Varon Burjan auffaſſen dürfte, war eine Aus⸗ kunft an amtlichen Stellen nicht zu erlangen. Immerhin liegt hier die Vermutung nahe, daß die rumäniſchen Dinge hinein⸗ ſpielen. In ähnlichem Sinne lautet ein Berliner Telegramm der„Frankf. Ztig.“: Der Beſuch des Reichskanzlers v. Bethmann⸗Holl⸗ weg und des Staatsſekretärs v. Jago w in Wien iſt, wie man in hieſigen politiſchen Kreiſen anmimmt, nicht veranlaßt. durch ir⸗ gendwelche neu aufgetauchte Fragen oder neuentſtandene politiſche Situationen, ſondern es handelt ſich offenbar nur um die Fortſetzung von Beſprechungen, die ſchon ſeit längerer Zeit unter den verbün⸗ deten Mächten ſchwebon. Es liegt nahe, zu vermuten, daß dazu auch dfejenigen Mittel und Wege gehören werden, die notwendig und geeignet find, den großen Anſtrengungen, die die Mächte der Triple⸗Entente gegenüber den Regierungen der Bal⸗ kanſtaaten entfalten, wirkſam ent⸗ gegenzuarbeiten. * Bulgariens Antwort 55 an die Entente. London, 26. Junt.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Morgning Poſt“ meldet aus Sofia: Die Antwort der bulgariſchen Regterung auf die Vorſtellungen der Ententemächte wegen einer Betefligung Bulgariens am Krliege iſt fertig. Bulgarien iſt der Anſicht, daß die Vorſtel⸗ lungen der Entente den Ausgangspunkt füür weitere Verhandlungen bilden kön⸗ nen. Dieſe werden auf der Grundlage des Nattlonalitätenprinzips und der wirtſchaftlichen Intereſſen des Landes geflihrt werden. Der unverſöhn⸗ liche Ton der ſerbiſchen und der grie⸗ chüſchen Preſſe wegen der Bulggavien in Mazedonien zu gewäbrenden Zugeſtändniſſe macht in bulgariſchen politiſchen Kreiſen einen peinlichen Eindruck. Eins ſolche Haltung 2. Sekte. General⸗ Anzeiger VBadiſche Neueſte Nachrichten.(ittagblat) Montag, den 28. Juni 1915. vermindere die Ausſicht auf eine baldige Erneuerung des Balkanbundes. Der rumäniſche Miniſter Johann Lahovarp. Bukaxeſt, 28. Juni.(WTB. Nichtamt Der konſervative Exminiſter Johann Lahovary iſt heute vormittag plötz lich 8 Berlin, 28. Juni.(Priv.⸗Tel.) Rudolf Rotheit von Voſſiſchen Zeitung hat eine Fahrt durch die der Balkanſtaaten angetreten, um über die dortigen gegenwärti⸗ gen beſonders wichtigen politiſchen Verhältniſſe zu berichten. Er beginnt ſ 90 Berichterſtattung mit der Feſtſtellung, daß der frühere rumäniſche Miniſter des Aeußern Johann Lahovary wenige Stunden vorher geſtorben war, als in der üblichen Uebertriebenheit die Bukareſter Hetzblätter die Parole ausgegeben hatten, daß ſich jetzt Rumä⸗ miens Schickſal entſche eiden müſſe und werde. Berlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Büro.) Aus Bukareſt wird gemeldet: Lahovary wurde jüngſt vom Exekutivkomitee der konſervativen Partei als Gegenkandidat gegen den friedens⸗ freundlichen Parteivorſitzenden Marghiloman aufgeſtellt. Seit jener Zeit gab es zwei Grup⸗ pen in der konſervativen Partei. Italiens Eingreifen in die Dardanellenaktion. Rom, 27. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) „Tribuna“ meldet aus London: In politiſchen, Raumentlich Marinekreiſen, ſpricht man von einem baldigen Eingreifen Ita⸗ ktrens in die Dardanellenaktion. Italien bleibe vorläufig auf die Mitwirkung gur See beſchränkt. Man will einige große engliſche Schiffe, deren Anweſentheit anderswo notwendiger ſei, durch italieniſche Schiffe er⸗ ſetzen.„Giornale'Italia“ meldet, man be⸗ kichte amtlich, daß die Operations⸗ Hacr ſet s gegen die Dardanellen demnächſt nach Italien verlegt werde. Millitäriſche Kreiſe verſichern, daß Italien zwei Armee⸗ Ronpis und einen Teil ſeiner Flotte nach den Dardanellen entſenden werde. Den Oberbefehl über die verbündete Flotte vor den Dardanellen übernehme der Herzog der Mberuz zen. Berlin, 28. Juni.(Priv.⸗Tel.) einer Meldung des„Berliner Lokal⸗Anzeigers“ nehmen die römiſchen Morgenblätter von geſtern die italieniſche Kriegserklärung gegen die Türkei ſchon als ſichere Tatſache an. Foreferung der Dardamwellen würde Rußlands Verſorgung mit Waffen und Munftion ſither⸗ ſtellen, ſeine Heere im Kaukaſus befreien und den ruſſiſchen Feldzug entſcheiden. Berlin, W. Juni.(Von u Berl. Bur.) Die Aus Lugano wird gemeldet: Die römiſchen offttziöſen Blätter melden übereinſtimmend die bevorſtehende Beteiligung Italiens zur See und wahrſcheinlich guch zu Lande an dem Aieniſchen Dardanellenunternehmen. Dafür würde Frank⸗ reich und England einige ihrer modernen Kreuzer in die Adria ſchicken. Die Italiener dagegen ſchickten den Engländern und Fran⸗ zoſenzeinige mitklere moderne, aber zur Be⸗ ſchießzung der Dardaneklenforts noch immer ge⸗ eignete Schiffe zur Hilfe. Angeſichfs der durch die Dardanellenaktion unvermeidlich gewor⸗ denen„Aüfteikung des osmanfſchen Reiches“ möchte Italien nicht fernbleiben. Merkwürdigerweiſe dementiert die„Agenzia Stefanſ“ daß der Miniſterrat ſich mit der An⸗ —————— und Selgiſch⸗Franzöſtſche Kriegsfahrt. II. Belgien. Manu lann, wenn man ein Land in ein paar Tagen im Auto durchfliegt, natürlich ſich nicht aumaßen, ein untrügliches Urtetil abzugeben. Immerhin: Ich war auch ſchon früher in Bel⸗ gien, in ruhigen Tagen, und ich habe mich be⸗ nrüßt, die Augen aufzutun. Was ich ſo er⸗ Hhaſchte, waren gewiß nur Ausſchnitte und Stich⸗ proben. Aber es waren vielleicht doch mehr, als ee und etwas von der Stim⸗ 11. Landes ließ am Ende ſieh auch auf bie⸗ let ein fangen. Eines iſt mir dabei vor GAllem aufgefallen, in Brüſſel, in Antwerpen, in dem grundflamiſchen Gent, das auf Botveiben ſeines ſozialdemokratiſchen Muni⸗ Zipiums ſſich doch ohne den Verſuch einer Ver⸗ teidigung den Deutſchen geöffnet hatte: wie ſel⸗ ſeufeſt dieſe Menſchen davon überzeugt ſind, 815 Alles, was ſie umgibt, nur eine Epiſode iſt; daß, weunn nicht heute oder morgen, doch über kurz oder lang ihnen von Süden und Weſten her die (oder was ſie dafür halten) kommen „Deutſche bald kaput“ flüſtern nachdenk⸗ 55 einem ſchnell erleruten Deutſch die ſonſt nachdenklichen gefälligen Mägdlein, ere zu miitternächtlicher Stunde auf den Boulevards anſprechen. In ihren es von in Blatt feft, daß es den diplomatiſchei leugnet 7+ eebeh, eno ——— Oeecslue 9 6 80 71 eee „ö ee, ee, d. 4 . 2 ee 45 gee I 2 eee 1 110„Se u ut, 2 ee, 2 en, 8 Socſenſce Cenbol, 450 8 * 7⁰ Se. dec Daateen, 88 93 eeeeeee, ee, degi 0 ee, 55 8 e ne 2 2. Neeeee 2 2208 85 3 Dielgoraj Des— 2 25 J S. 1 Saſelos Hsſg%ο e..— . 2 6 Nieleg. 25 Suubeet 80 Uię 70 in 70 15 Win %%%%%% VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV e Sönolo 2 ee*2 ee 910 7 G 5 Gies Alcße 7 5 Lbn 2420 gs 115 Deugen 0 8 Faceimit —τ 8 e Seen Seer geesg eel. 0 da Jue te überhaupt Vorbereitungen einer Flotten⸗ ech 0 4* Italiens Anſpriiche in Mleinaſien. Unzufriedenheit in Griechenland.— Miß⸗ ſtimmung in der Türkei. Konſtantinocßel, 27. Juni.(WAeB. Nichtamitl liche) Erſt jetzt iſt in der hieſigen Offentlichkeft die Rede des italieniſchen Ge⸗ 5 in Athen ganz bekannt geworden, die Griechenkand Unzufriedenheit hervor⸗ gerufen hat. Sie ruft auch hier Mißſtimmung hervor, da der Gefandte offen über die fta⸗ Anſprüſche ſprach, die Zuvölf⸗ inſelgrupepie zu behalten und in, Klechn⸗ aſſten Fuß zu faſſen. Der„Tanin“ exinnert daran, daß Ilalien vertraglich verpflichtet iſt, die Inſeln zurückzugeben. Was FItaliens An⸗ ſtellt das Beziehun⸗ ſprüche auf Anatolien betrifft, ſo gen zwiſchen der VBürkei und Italien wider⸗ ſpreche, wenn ein Vertreter Italiens ee die italienäſchen nach türkfſchem Ge bfete verkündige. Das Blatt drückt ſein Er⸗ ſtaunen und Aebde über die unbeſonnenen Vorte? des Geſandten aus Ein italieniſches Torpedobost verſenkt. Wien, 27. Juni.(WeB. Amtlich wird verlautbart: 27. Juni nachmit⸗ tags: Eines unſerer Unterſeebvote tor⸗ pedierte und verſenkte am 26. Juni in der Nordadria ein italieniſches Torpedobopt. Die Katzbalgerei um Albenien. Lugano, 28. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) „Giornale'Italia“ meldet aus Skutar: Die Montenegriner haben ohne Widerſtand San Giovanni di Medua beſetzt. Rach der Wiedereroberung veon Lemberg. Runlands Spiel um Nopf und Kragen. Baſel, 26. Juni.(WB. Nichtamtlich.) Der Baſler Anzeiger bringt unter der Ueber⸗ ſchrift„Ruſſiſche Schwierigkeiten“ einen Artikel, in dem es u. a. heißt: Nach dem von 855 man 225 wundern, Poſtanſtalten unter deutſ 555 er Le 1 0 gemeinſam deutſche und belgiſche Beamte den Dienſt⸗ auf den Bahnhöfen ſind allerorten die alten hiſtorifchen Namen wieder hergeſtellt: Lüktieh eißt. es jetzt und Löwen, Ankwerpen und Gent. Wie ein Anachronismus mutet es einen faſt an, daß oben auf dem inneren Giebel⸗ feld der eler Bahnhofshalle die Reiſeroute Oſtende⸗ Dover noch als die ſchnellſte nach Lon⸗ don in franzöſiſcher Sprache angeprieſen wird. In St. Gudule hält ein deutſcher Militärpfar⸗ rer deutſchen Soldaten Hochautt und Predigt und hernach ziehen ſie mit Kingendem Spiel durch die vor nehm ſtille Oberſtadt, die ſo kräf⸗ tige Männertritte noch nie vernahm; vorbei an dem Muſeum, das ein gut Teil von Rubens' Lebenswerk birgt(darunter allerlei Koſtbar⸗ keiten der Kleinkunſt) und dem„Königssalaſt, der nun dem Roten Kreuz dient. In Zeebrügge trägt die neue Mole die Aufſchrift Untter der Regierung Kaiſer Wilhelm II.“ und auf der Kathedrale zu Antwerpen weßt von der oberſten Turmſpitze die deutſche Fahne, für deren Obhut und Erneuerung zu Sorgen der e ward. Dennoch: „Deutſche bald kaput“! Der Eintritt Italiens in das Konſortium des Dreiverbandes iſt auch e den Velgiern, Wallonen wie Vlamen, die große Hoffnung geweſen, von der ſie ſich die Kriegs⸗ wende verſprachen. Ein Offizier vom Stabe des Etappenkommandos in Gent, nen enbei ein Mann mft ſehr ſcharfem Blick auch für die Aeußerungen und Erſcheinungen des Vollks⸗ ſlebens, berichtet mir aus ſeinen Beobachtungen: ee 4 E iſt. zweiter Schon der erſte den iſt in eigen Spannung hingegangen; ken „erbaut man 1 jeden Nagen lick das fkresen der italieniſchen Kriegserklärung, am meiſten aber erwartet ſie das leicht bewegliche Völkthen von Gent. Das hat nachmittags den Park be⸗ völkert, in dem noch(zum Heil für unſere Ver⸗ wundeten und langſam wieder Geneſenden) die Rieſenbauten der verregneten und verkrachten Weltausſtellung ſtehen und iſt dann gegen Abend nach der Place'Armes gezogen. Dort iſt Platzmuſik. Deutſche Regimentsmufik ver⸗ ſteht ſich, von der Etappenkommandantur frei⸗ gebig zum Vergnügen der Einwohner beſtellt. Die Offiziere ſind da mit dem Kommandeur an der Spitze und auch unſere Soldaten ſind da⸗ Und dazwiſchen flanieren in bunter Reihe, wie iſich das gehört, die Bürger und Bürgerinnen von Gent. Die Spannung von vorhin iſt, da der Abend farkſchreitet, einer krihbelnden Ve⸗ wegung gewithen: das Telegramm iſt einge⸗ troffen, das die Abreife der Botſchafter und den Kriegsbeginn zwiſchen Oeſterreich und Italien Kühner, herausfordernder blitzen ie Augen der ſlacfahren Egmonts, oder, wenn 119 lieber will, Soeſt, des Krämers, und Jet⸗ ters, des Schneiders; hier und da fliegt ſwohl Salch halblaut gemurmelt, ein höhniſches Scherzwort auf. Aber ruhig, als ob nichts ge⸗ ſchehen wäre, die Mufik ihr Programm daß, ſetzen die Offiziere ihren Rundgang fort. Dann iſt greße Pauſe und nun gibt es plötlich eine neue Spielordnung: erſt„Gott erhalte un⸗ (ſeren Hafſer“, dann das Lied vom Prinzen Eugen, dem edlen Ritter, den Radetzky⸗Marſch und ſo fort. Jedes Stück zugleich ein Pro⸗ und keines, das nicht von unferen Leu⸗ begeiſtert beklatſcht und nochmaks letzte 5 Kraftanſtreugung halten. heuren Kampfe wird das Vae Victis Unterlegenen furchtbar in den Ohren gellen. Die Laſten, welche der Krieg ſchon gebracht hat, werden ſich für den Beſiegten vervielfachen und auf Jahrzehnte, ja Jahrhunderte hinaus einen ſchweren Druck ausüben. Man wird alles tun, um dem zu entrinnen, und weiter⸗ kämpfen, trotzdem jeder Tag die Laſten und Opfer vermehren muß, und ſchließlich ſelbſt Freunde verraten, wenn das nur Hilfe verſpricht. Nur eins wird man in Rußland wahrſcheinlich nicht tun, nämlich einſehen, daß es beſſer wäre, bald aufzuhören, ſtatt Vabanque zu ſpielen, weil einflußreiche Per⸗ ſonen wiſſen, daß dieſes Spiel um Kopf und Kragen ein Spiel iſt, in das auch der Zar werden wird. Und Witbe, der Retter, iſt' tot. KRücktritt des ruſſiſchen Kriegsminiſters? E Berlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Bur.) Aus Rotterdam wird gemeldet: Reuter mel⸗ det: Der ruſſiſche Kriegsminiſter Suchomlinow ſei zurückgetreten. * Für die in den letzten Tagen aus Rußland gekommenen Nachrichten, ſo z.., daß der Miniſter des Auswärtigen Saſonow dem Zaren ſeinen Rücktritt habe, und daß der Kriegsminiſter Suchom⸗ linow durch Kuropatkin erſetzt worden ſei, und für ähnliche Nachrichten, die auf eine Aenderung des politiſchen Kurſes in Rußland deuten, fehlt es bis jetzt an zuverläſſiger Be⸗ ſtätigung. Denn direkte Nachrichten aus Ruß⸗ land laufen nur ſpärlich und langſam ein. Es wird daher von Berlin aus geraten, was über das Ausland kommt, zunächſt noch mit einiger Vorſicht aufzunehmen. Der Ruf nach Reformen Rußzland. Die ruſſiſchen Kriſengerüchte ſind nach„Po⸗ litiken“ vom 23. Juni auf die militäriſchen Mißerfolge zurückzuführen. Zwei ſcharf ge⸗ ſſchiedene Parteien umgeben de Zaren. Maklakow tsar der Sauptanſtifter der Krieths⸗ und ſein Zurücktreten bedeutet dahr eine Schwächung derſelben. Bedenklicher als dieſe vereinzelten Anzeichen ſind die Unruhen anMoskau. Man wird unwilkzürlich an 1905 erinnert. Möglicherweiſe aber bedeuntet das Parte 27 bventil. Die Bewegung aber muß doch als eine im Intereſſe des Friedens⸗ ſekuſſes tätige bezeächet werden. Die Unglücksfälle des Krieges, der wachſende Unwille und die Wut über die abſolu⸗ doppelt zum Ausdruck, da die Opfer, die das Volk bringen muß, furchtbar ſind. Der Wunſch, daß die Duma zuſammentreten möge, klingt von Tag zu T ebenſo die Forderung, daßzdie Miniſter, welche der Duma nicht genehm find, zurütktreten müßten. Das deutliche Hervortreten des Rufes nach parlamentariſchen Reiformem muß als beachtenswert an⸗ geſehen werden. Die Regierung wird ſich aeee dem 150 barlamen⸗ 5 als der letzte Ton verklungen, wird es hell hinter den Fenſtern im erſten Stock des„Hotel de la Poſteß, in dem ſich das Offi⸗ zierskaſino befindet: ſorglos, heiker, als ob nicht das Geringſte ſich geändert hätte, laſſen unfere Offiziere ſich zum Nachtbier nieder. An dieſem Abend ſind die Bürger und Bürgerin⸗ nen von Gent kopfſchüttelnd ſchlafen gegangen. Dabei hat Gent von den Schreckniſſen des reicher Müßiggänger(und es gibt viele ihrer Gattung in dieſem erſchreckend unſozialen Lande) das Schickſal⸗der teuren Heimat aus der Ferne zu beobachten vorzog und ſein Befitztum äm Stich ließ, haben wir es unſeren Zwecken dienſtbar gemacht und zu Verwaltungsſtellen, Erholungsſtätten gewan⸗ delt. dem ein grämlicher, auf die Fremdeninduſtrie eingeſtellter Torwart ſeine ſogenannten Erklär⸗ ungen ableierte, halten jetzt deutſche Land⸗ ſturmmänner Wacht über die und abgelieferten Waffen. nichts angetaſtet, nichts berührt. zur Not verſtehen, wenn in den Orten, über denen die Kriessfackel verzehrend loderte, dumpfer bohrender Groll in den Bewohnern zurückblieb. Gewiß ward in allen dieſen Fällen was geſchah, von ihnen ſelbſt verſchuldet. Nicht von einem, von ein paar Dutzend Leuten, die iſt. ——5 und vor den Wirt⸗ wenn die ruſſiſche Armee nochmals eine macht, um das rollende Schickſalsrad aufzu⸗ An Auftmunterungen wird es nicht fehlen. Man weiß in Rußland ja nur zu gut, was auf dem Spiele ſteht. Nach dieſem unge⸗ dem angeboten und die Friedensbewegung in Vorhandenſein der Duma ſetzt ein Sicherheits⸗ Füſttiſſche Regierung kommt jetzt aber ag lauter und Krieges ſo gut wie nichts geſpürt. Zwar, wo ein Und in dem alten Gravencaſteel, da ehe⸗ eingefordertenn Sonſt aber ward Man kann es ein dabei waren, habe ich mir immer wieder beſtäti⸗ gen laſſen, wie es z. B. in Löwen zugegangen Wie, als unſere Truppen um die ſechſte Abendſtunde einzogen, die een ſcheinbar 1 F S CCCFVVFVFCCCCCCCCCC — — 2 + ne d 2 PDK i — reerenr er eeerrrr SS liches Willkommen aus und Infanteriewerken, Stadt Niemiroweerſtürmt. Montag, den 28. Juni 1915. Seneral⸗Auzeiger„ Badiſche Neueſte Nachrichten.(Nüttagblatt) E. Eeite. huriſchem Regiment jetzt eher geneigt zeigen jouſt. Kopenhagen, 27. Juni.(WTB. Nicht⸗ aumtlich.)„Berlinske Tidende“ meldet aus Sburg: Der neue Miniſter des Innern, Schtſcher batoff, hat eine Verſammlung bon Zeitungsleitern einberufen und dort erklärt, daß er große Sympathien für den Gedanken einer Konferenz zwiſchen dem Miniſter des Innern, dem Kriegs⸗ miniſter und den Leitern der Preſſe hege. Er bezeichnete ſich ſelbſt als der Du ma wohlgeſinnt und erklärte, daß dieſe demnächſt wieder einberufen würde. Liberale Hfäkter ſprechen dem neuen Miniſter ein herz⸗ ſehen in ſeiner Ernennung einen Schritt weiter zu den bargerfſehnten Neformen hin. DieSchlacht um Grodel und die Wereszuyea⸗Stellung. Bertin, N. Imt.(W Nichtamtlich.) Aus dem Großen quartier erhalten wir 55 und die Weres⸗ zyen⸗Stzelhing folgendes amm: J. ber Neach wnn 78. zunz 16. Juni trat der Feind vor der Front der verbündeten Truppen den in öſtlicher und nordöſtlicher Nich⸗ tung a. ging jetzt zweifellos in ſeine Stel⸗ lung an der Wereszyea und in die ſogenannte Grodekſte zurück. Die Wereszyca iſt ein feines Flů das in dem bergigen Gelände von Magierow entſpringt und in ſüdlichem Laufe dem Dujeſtr zuſtrömt. So unbedeutend das Flüßchen an ſich iſt, ſo bildet es doch durch die Breite ſeines Tales und durch die darin ge⸗ legenen zehn größeren Seen einen zur Verteidigung beſonders geeigneten Abſchnitt. Was an natürlicher Stärke der Stellung noch fehlte, iſt durch Kunſt erſetzt worden. Dieſe ent. falteten die Ruſſen aber vor allem in der bei Januow nordwärts an der Wereszyca anſchlie⸗ ßenden Grodekſtellung, die ſich in einer Länge bon über 70 Kilometer in nordwaſtlicher Richtung bis in die Gegend von Narol Miaſto erſtreckt. Tauſende von Armierungs⸗ arbeitern hatten hier monatelang gearbeitet, um eine Stellung zu ſchaffen, die den ruſſiſchen In⸗ genieuren alle Ehre macht. Hier fanden die um⸗ fangreichſten Ausholzungen ſtatt. Dutzende von Hunderte von Kilometern Schützen. Deckungs⸗ und Verbindungsgräben waren ausgehoben, das waldige Bergland völlig umgeſtaltet, und ſchließlich zogen ſich mächtige Drahtnetze vor der geſamten Wereszyea⸗ und Grodekſtellung hin. In ihrer Geſamtlage bil⸗ dete dieſe Stellung das lete große Boll⸗ werk, durch welches die Ruſſen den ſiegreichen Gegner aufhalten und ſein Vordringen auf Lemberg zum Stehen bringen wollten. Das ruſſiſche Heer erwies ſich außer ,Dieſen ſeiner Führer zu ent⸗ ſprechen. Einem Garde⸗Kavallerie⸗Regiment mit heigegebenen Geſchützen und Maſchinengewehren gelang es am 16. Juni auf der Straße Jawo⸗ row⸗Niemirow eine im nördlichen Abmarſche in die Grodekſtellung begriffene ruſſiſche Inſanterie⸗ brigade überraſchend anzufallen und ſie is die Wälder zu zerſprengen. Am Abend war die Am 18. Juni waren die Armeen des Generaloberſten von Mackenſen vor den feindlichen Stellungen aufmarſchiert; Tags darquf ſetzten ſie ſchon zum Sturm an. Am frühen Morgen wurde gegen die Grodekſtellung, und am Abend gegen die Wereszyea⸗Linie zum entſcheidenhen An⸗ griff vorgegangen. Sehr bald waren die feind⸗ lichen Stellungen auf den Höhen beiderſeits des Sosnina⸗Waldes genommen. Vier ſeindliche Ge⸗ ſchütze wurden erbeutet, u. die ruſſiſchen Poſitio⸗ nen auf dem Horoszykoberg, der zu einer wah⸗ ron Feſtung ausgebaut war, wurden geſtſtemt. Den Hauptangriff führten preußiſche Garde Regimenter. Vor ihnen lag weſt⸗ lich Magierow, die vom Feinde beſetzte Höhe 350. Schon von weitem erſcheint ſie, die das Vorge⸗ um neun Uhr plötzlich das Gemetzel anhob, das Schießen aus dem Hinterhalt, auf die Ueber⸗ raſchten, in falſche Sicherheit Gewiegten, viel⸗ ſach ſogar Wehrloſen. Erſt als der ſeigen Mord⸗ büberei gar kein Ende werden wollte, hat un⸗ ſere braven Truppen mit der Verzweifelung der Zorn gepackt. Da iſt ihnen dann in der Finſternis, in dem Grauen des nächtlichen Straßenkampfes keine Zeit geblieben zu kunſt⸗ geſchichtlichen Unterſuchungen darüber, auf wie viel Jahrhunderte dies Bauwerk zurückblickt und auf wie viel jenes und mit dem heiligen Recht der Notwehr, das immer das erſte und ur⸗ ſprünglichſte Recht der Menſchen ſein wird, baben ſie den tückiſchen Feind zu treffen geſucht, wo und wie immer ſie konnten Indes iſt es einmal menſchliche Art, die Schuld bei anderen zu ſuchen. Zudem: die Zeichen der Zerſtörung blieben: ſie reden ihre ſtumme eindringliche Sprache und ein Verteidi⸗ ger, der immer wieder erklären könnte wie 08 ſo kam und kommen mußte, der in Für und Wider der Wahrheit die Ehre gäbe, iſt nicht zur Stelle. Sicher iſt es Lüge und Verleumdung, was von den Feinden und ſogenannten Neu⸗ tralen von der Vernichtung Löwens erzählt wird.(In der Sache ſelber machte es freilich keinen Unterſchied, auch wenn ganz Löwen in Flammen aufgegangen wäre, wären unſere, mit feiger Hinterliſt überfallenen Truppen im Recht geweſen). Das ſpätgotiſche Rathaus, das Wun⸗ derwerk Matthaäus de Lavens, blieb völlig un⸗ verſehrt und die kleinen Schäden, die die Peters⸗ kirche erlitt, werden mühelos auszubeſſern ſein Aber die Univerſität, die alte Tuchhalle, liegt ern. Auch manches andere Gebäude ſchieden. lände um 50 Meter überhöht, als der Schlüſſel⸗ punkt der ganzen Stellung. Zwei Reihen über⸗ inander angelegte Schützengräben mit ſtarken Eindeckungen, Drahthinderniſſen und Aſtver⸗ hauen vor der Front, bildeten die Befeſtigungs⸗ anlagen. Bei Tagesanbruch begann der Ar⸗ tilleriekampf. Er führte ſchon um 6 Uhr mor⸗ gens zur völligen Ausſchaltung der ruſſiſchen Artilleri e, die ſich, wie immer in den letzten Tagen, zurückhielt u. ſich nur vorſichtig u. unter ſparſamem Munitionsverbauch am Kampfe be⸗ teiligte, Um? Uhr morgens konnte die feind⸗ liche Stellung für ſturmreif gehalten und der Sturm befohlen werden. Die Beſatzung der Höhe nahm zwar noch das Feuer gegen die Stür⸗ menden auf, ohne ihnen jedoch nennenswerte Verluſte beizufügen. Die tſche ſchwere Ar⸗ tillerie hatte ihre Schuldigkeit getan. Der Feind war ſo demoraliſiert, daß er zwar aufüng⸗ lich noch ſchoß, es dann aber vor dem Einbruche vorzog, das Weite zu ſuchen. Ueber 700 Gefangene und etwa ein Dutzend Maſchinengewehre fielen den Angreiſern in die Hände. In den genommenen Gräben lagen allein 200 tote Ruſſen. Inzwiſchen richtete ſich der Angriff auch gegen die Nachbarabſchnitte. Bald ſahen ſich die Ruſſen gezwungen, auch ihre ſehr ſtarke nördlich der Straße nach Ma⸗ gierow mit der Front nach Süden verlaufen⸗ den Stellung kampflos zu räumen. Da es ge⸗ lang, mit dem fliehenden Gegner auch in Ma⸗ gierow einzudringen und nördlich der Stadt nach Oſten vorzuſtoßen, ſo wurde auch die Stellung bei Bialo⸗ Piaskowa unhaltbar. Die Ruf⸗ ſen fluteten zurück und verſuchten erſt bei Lawry⸗ kow wieder feſten Fuß zu faſſen. Am ſpäten Abend nahm ein Garde⸗Regiment noch den Bahnhof von Dobrocin ein, auf welchem die Ruſſen noch kurze Zeit zuvor Truppen verladen hatten, und gewann damit die Straße Lem⸗ berg-Rawa⸗Ruska. Die Nachbarkorps ſtanden am Abend etwa auf gleicher Höhe mit den Garde⸗Regimentern. Wiederum war der Durchbruch auf einer rund 25 Kilometer breiten Front geglückt, das Schick⸗ ſal Lembergs hier und an der Wereszyeg ent⸗ Dieſe Linie wurde am ſpäten Abend und teilweiſe in den erſten Morgenſtunden am 20. Juni erſtürmt. Das deutſche Korps, zu dem ſich an dieſem Tage der deutſche Kaiſer begeben hatte, ſtürmte die ganze feindliche Stel⸗ lung von Stamki bis zum Vorwerk Bu⸗ lawa. Seit den Morgenſtunden des 20. Juni war der Feind, der ſtellenweiſe ſchon in der Nacht abgezogen war, vor der ganzen Front in vollem Rückzug nach Oſten. Die Verfolgung wurde ſofort aufgenommen. Am Abend dieſes Tages ſtanden k. u. k. Truppen bereits dicht vor den Befeſtigungen Lembergs. Die Kriegslage im Weſten. Kunitionskriſe— Mannſchaftskriſe. 971 London, 27. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der militäriſche Korreſpondent der„Times“ ſchreibt: Wir werden vermutlich mindeſtens 100 000 Rekruten monatlich brauchen, um die Armeen aufzufüllen. Unſere jetzige Unfähig⸗ keit, die Rekruten zu bewaffnen und auszu⸗ rüſten, wird erſt enden, wenn Lloyd George die Erweiterung der Produktion erreicht haben wird. Es muß aber auch vermieden werden, daß eine Mannſchaftskriſe an Stelle der Mu⸗ nitionskriſe eintrete. London, 27. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die Zeitungen weiſen in ihren Beſpre⸗ chungen der Munition 3bäill darauf hin, daß danach ein obligator iſches Schiedsgericht nicht nur auf Munitions⸗ arbeiter, ſondern auf alle Arbeiterklaſſen bei Streitigkeiten über Arbeitslöhne, Arbeitszeit und allgemeine Arbeitsbedingungen an⸗ gewandt werden kann, wenn es nach könig⸗ licher Verordnung als im nationalen Intereſſe erforderlich erachtet wird. teil au dieſer Aufgabe nicht eher erfüllen, als AUniverſität hatte nicht mitgeſprochen. Geſtern London, 27. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Lloyd George hatte eine neue Unter⸗ redung mit dem ausführenden Ausſchuß der Bergarbeiter, die wiederum das obliga⸗ toriſche Schiedsgericht ablehnten. Die Kon⸗ ferenz vertagte ſich. Der Präſident des Bergarbeiterverbandes, Smillis, erklärte, die Lage ſei ebenſo ernſt wie diejenige, die im Jahre 1912 durch die Forderung von Mindeſtlöhnen hervorgerufen wurde. Die Bergarbeter hätten während des Krieges ihre Pflicht getan und ſeien erſtaunt, daß ſie unter die neue Bill gebracht werden ſollten. Die Agitation für die allge⸗ meine Wehrpflicht in Eng⸗ land. London,. Juni.(WT. Nichtamtlich.) Die„Times“ ſchreibt in einem Leitartikel: Die tatſächliche Lage iſt ſo, daß wir wenig Fortſchritte gegen den Feind machen. Die Franzoſen führen uar eine Hän⸗ gere kräftige und tapfere Offenſtwe and, durch die ſie gewiſſe nützliche Stellungen mnilh von Arras errangen, aber es beſteht ketue direkte Ausſicht, die dentſche Linie zu durchbrechen und den Feind zum Rückzug auf ſein eigenes Gebiet zu zwingen. Die britiſche Armee kann den eigenen An⸗ bis ſie eine weit größere Zufuhr an ſchwerem Geſchütz, an Briſanzgeſchoſſen und an Maſchi⸗ nengewehren erhält, was monatelang dauern wird. Man muß die verworrenen Bericht außer acht laſſen und die Möglichkeft eines verlängerten Stellungskrie⸗ ges ins Auge faſſen. Im Oſten ſchob der erfolgreiche Vormarſch Macken⸗ ſens die Wiederaufnahme der ruſſiſchen Of⸗ fenſive für einige Zeit hinaus. Wenn die Ruſſen den Sommer über ihre Stellungen be⸗ haupten, ſo iſt das alles, was man er⸗ warten kann. An den Dardanellen iſt längſt die Ausſicht auf einen baldigen Erfolg verſchwunden. Die dortige Diverſion iſt gegenwärtig eine beſorgniserre⸗ gend lang ſich hinziehende und höchſt koſtſpie⸗ lige Operation, wofür Soldaten und Muni⸗ tion dringend gebraucht werden. Die Times meint, ein offenes Ausſprechen der Wahrheit ſei nötig, um der Nation die Lage deutlich zu machen. Wenn das Volk die Lage verſtünde, würde es eine ſofortige und völlige Mobiliſierung der ganzen nationalen Kraft verlangen. * Die Nönigin von Schweden in Berlin. EJBerlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Büro.) Die Königin von Schweden, die geſtern auf der Durchreiſe von Karlsruhe in Berlin eingetroffen war und im Hotel Royal unter den Linden Woh⸗ nung genommen hatte, wurde geſtern abend durch einen Fackelzug der Berliner Studentenſchaft geehrt. Die Huldi⸗ gung war lediglich von der Berliner akademiſchen Jugend beſchloſſen worden. Der Lehrkörper der abend ſammelten ſich die Studenten und Stu⸗ dentinnen, Farbentragende und Nichtfarben⸗ tragende auf dem Hofe des Kaiſer Alexander Regiments. Zuerſt kamen bexittene Schutzleute, dann der Ausſchuß der Berliner Studentenſchaft in Wichs zu Wagen mit dem Univerſitätsbanner und den Fakultätsfahnen, dann der Fackelzug. An der Ecke der Linden⸗ und Wilhelmsſtraße vor dem Hotel hielt der Wagen des Ausſchuſſes. trat als Vertreter der Berliner Königin 25 wurde, eine kurze Anſprache, in der er der Eutrül ſt uut) wegen dem tückiſchen Ueberfalt Aus⸗ druck gab. Er gedachte der ſchmerzlichen Er⸗ eigniſſe in Karlsruhe, wo die Königin als Gaſt des deutſchen Volkes ſich befunden habe. Als bekannt geworden ſei, daß durch Gottes gnäbige Fügung die Königin der Gefahr entgangen war, ſeien die Herzen des ganzen deutſchen Volkes zuſammengeſchlagen zu einer einzigen Flamme im Jubel und Dank gegen Gott. Die Königin möge glauben, daß, wenn er auch nur im Namen der Studentenſchaft ſpreche, doch hinter ihm ganz Berlin, ja ganz Deutſchland ſtehe Er ſchloß mit einem Hoch auf die Königin, worauf Deutſchland, Deutſchland über alles geſungen wurde. Die Königin wurde nicht müde, jeder einzelnen Abteilung immer wieder durch Zunicken zu danken. Als der Zug vorüer war, brachte das Publikum der hohen Fraat mt⸗ nutenlange Huldigungen dar. Die nahm ſte ſichtlich ergriffen auf. Der Außf wurde von der Königin empfſangen und etwa 10 Minuten bei ihr. Verbot des Dorwärts. Der Vonwpürts iſt wegen der von ihm unmter der Ueberſchrift„Sozialdemokrattie und Frieden“ veröfſentſichten Erklä⸗ rung des Vorſtandes der ſozial⸗ demokratiſchen Parzei Deutkſch⸗ lands verboten worden. Die Nord⸗ deutſche Allgemeine Zeitung be⸗ gründet dies Verbot des näheren wie folgt: „Der Vorſtand der ſozialdemokratiſchen Partei Deutſchlands veröffentlicht unter der Ueberſcheift: „Sozialdemokratje und Frieden“ eine Kundgebung. in der dargelegt wird, wie die deutſche Sozialkdemo⸗ kratie im Kampfe um die nationale Unabhängig⸗ keit und Selbſtändigkeit Deutſchlands ihre Pflicht getan hat, und wie ihre friedlichen Bemühungen von den Sozialdemokraten der feindlichen Länder aufgenommen worden ſind. Als Tatſache wird feſt⸗ geſtellt„daß die große Maſſe der dem Internatio⸗ nalen ſozialiſtiſchen Bureau angeſchloſſenen Sozia⸗ liſten Englands und Frankreichs, ihre Organiſa⸗ tionen und Leitungen mit ihren Regierungen den Krieg fortführen wollen bis zur völligen Nieder⸗ werfung Deutſchlands“. Trotz dieſer Feſtſtellungen fordert der ſozialdemokratiſche Parteivorſtand un⸗ ter Kennzeichnung ſeiner eigenen Kriegsziele, ge⸗ ätzt auf die durch die Tapferkeit unſerer Volks⸗ genoſſen geſchaffene günſtige Kriegslage, die Re⸗ gierung auf, ihre Bereitwilligkeit kundzutun, in Friedensverhandlungen einzutreten, um dem blu⸗ tigen Ringen ein Ende zu machen. Der Vorwärts iſt wegen dieſer Kundgebung mit Rückſicht auf die noch für die Erörterung von Kriegszielen beſtehen⸗ den Zenſurvorſchriften verboten worden. Sie iſt in hohem Maße zu bedauern, weil dieſer Verſuch, den Entſchließungen der Regierung vor⸗ zugreifen, im Auslande einen, wahrſcheinlich auch der Mehrheit der deutſchen Sozialdemokratie Höchſt unerwünſchten Eindruck machen wird. Nach bewährten Muſtern wird das Manifeſt all⸗ gemeinen Friedenswunſches als Beweis einer in Deutſchland tatſächlich nicht beſtehenden flauen Kriegsmüdigkeit ausgenutzt wer⸗ den. Das Manifeſt iſt ſomit geeignet, die Hoff⸗ nungen unſerer Feinde erneut zu be⸗ leben. Sobald der Fortgang der militäriſchen Ereigniſſe und die politiſche Lage Ausſicht bietet, erfolgreich in Friedenserwägungen einzutreten, wird die Regierung von ſelbſt das Ihrige tun. Bis dahin aber gibt es für das deutſche Volk nur die Parole: Durchhalten“ In einem Berliner Telegramm der„Köln. Ztg.“ wird folgende halbamt⸗ liche Kritik an der Kundgebung des ſoztaldemo⸗ kratiſchen Parteivorſtandes geübt: Man muß einiges ſchmerzliche Bedauern darüber empfin⸗ den, daß die deutſche Sozialdemolratie nicht etwas Geſcheiteres getan hat, als jetzt aus⸗ gerechnet der deutſchen Regierung nahezulegen, daß ſie ſich bereit zeige, in F jedensverhand⸗ lungen einzutreten. Darin offenbart ſich eine Weltfremdheit des Denkens, das l N— Seele den Löwenern noch nicht wieder will, wenn, wie auf Verahredung, ihre Blicke ſich niederſenken, ſobald ſie einem Deutſchen be⸗ gegnen. Auch den Anwahnern der Küſte ſoll man einiges zugute halten. Sie waren ge⸗ wohnt, in dieſen ſommerlichen Tagen das Geld zu ſcheffeln. Von Knocks bis Nieuport reiht Seebad ſich an Seebad. In manchen, allen zu⸗ vor in Oſtende, aber auch in dem gemüßlicheren, mehr ſamilienhaften Blankenberghe, ging es hoch her; in anderen, in Heyſt, Marialerke, Middelkerke, Weſtende lebte man ſtiller, zurück⸗ gezogener, beherrſchten mehr die Kinder als die Erwachſenen den Strand. Aber überallhin er⸗ goſſen ſich um dieſe Zeit Ströme von Gold. Die ſind nun verſiegt. Blankenberghe macht den Eindruck einer toten Stadt; auf der Digue von Oſtende, wo man ſonſt Mühe hatte, durch den Schwarm der geputzten Männlein und Weib⸗ lein ſich durchzuzwängen, laſſen ein paar ein⸗ ſame deutſche Krieger von der friſchen Bri anfächeln, vor einem großen Hotel, das h der Königsvilla ſich erhob, da Leopold II. n genoß, * ſpäte Glück der Dame Vau nur ein Häuſchen verborgener Eiſenkon ſ. nen zurück. Verlaſſen liegt der Kurſaal, ver⸗ laſſen all die Stätten der Luſt, wo man. nächtens mit aus Paris bezogenen Damen Montmartre ſpielte. Nun tut die deutſche Kommandobehörde auch bier gewiß alles, um die Stimmung der Bepölkerung zu heben. Nachmittags iſt, ſchon weil es ein Brauch von altersher iſt, Platzmuſik. Aber die, denen man doch mit aufſpielen wollte, kommen nicht. Was vom Marine⸗ oder Land⸗ dem entgangenen Saiſongeſchäft nach Immerhin, man kann das verſtehen. könnte auch— und man würde ſolche Empfin⸗ dungen achten müſſen— den Belgiern in ihrer Geſamtheit es nachfühlen, wenn ſie das Geſchick ihres Landes, das tragiſch bleibt, auch wenn es ſelbſtverſchuldet iſt, nur mit Schmerz und Trauer trügen. Indes iſt von ſolcher Trauer im Grunde kaum etwas zu ſpüren. Der Hang zu den derben Lebensfreuden, von denen die niederländiſche Kleinmalerei erzählt, ſteckt auch Man dem beutigen Geſchlecht noch im Blut. Die Kneipen und Kaffeehäuſer ſind allabendlich überfüllt und man merkt, zumal in Brüſſel und kalte, ſpeiſte 1 tauf Feindſel und man hat das be s Unſichtbarer Gaſt 11 2 en uns ließen. Sie hören lauernd unſeren 6 zu und wenn ſie dann deren Inhalt 8 ſleitern, die gewöhnlich Begleiterinnen ſind, überſetzen, kichern, ſelbſt für das wenig ge⸗ ſchärfte Ohr deutlich vernehmbar, hinter jedem Satz Spott und höhniſche Zweifel. Das Ord⸗ nungswerk, das von unſerer Verwaltung, der bürgerlichen wie der militäriſchen, in dieſen Mo⸗ naten vollbracht worden iſt, wird wie etwas heer zufällig dienſtfrei iſt, umſäumt den Platz: auch ein paar Offtziere riskieren wohl einmal einen Rundgang. Die Oſtender aber halten ſich in 5 Brand zum Opfer und ſo mag mans e ee wenn das Gleichmaß der fern und ſinnen in mürriſcher Verdroſſenheit , 4 Selbſtverſtändliches hingenommen, aber ge⸗ ſchätzt und gewürdigt wird es nicht. Männer, mir geklagt, daß ſogar Leute, mit denen ſie zu⸗ ſammen aufwuchſen und bis zum Kriegsbeginn in freundſchaftlichem täglichem Verkehr ſtanden, ſie nun nicht mehr kennen und ſtumm, öhne Gruß an ihnen vorübergehen. Auch in Ant⸗ werpen iſt mir das beſtätigt worden: demſelben Antwerpen, deſſen Handel zu gut drei Viertei⸗ len Tranſithandel aus Deutſchland war Wer derlei ſorgenden Herzens beobachtet hat, lernt verſtehen, warum eines der ſchwierigſten Probleme, vor das der künftige Frieden uns ſtellen wird, Belgien heißen wird. Mit kühnen Reſolutionen allein ſind die Fragen, die ſich da erheben, nicht abzumachen. Auch hier werden wir wohl einen Vermittlungsweg zu ſuchen haben, einen Ausgleich zwiſchen den Wünſchen ſes deutſchen Volkes, den Erforderniſſen deut⸗ ſcher Zukunft und Sicherheit und den Tatſachen 2 des belgiſchen Lebens, die uns nun einmal en, wird ſever at ner, wird ſtiſche Reife der Nation ſich NAus in Mannheimer Kunſtleben. Theaternachricht, Am Dienstag findet die letzte Aufführung von Webers„CEuryankthe“ in dieſer Spiel⸗ zeit ſtatt. Die muſikaliſche Leitung hat Artur Bodanzky. Am Mittwoch die mit Schluß wird ſich Toni Wiktels, 5 dieſer Spielzeit nach 23jähriger Tätigkeit aus dem Verband des Hoftheaters ausſcheidet, in der Rolle von Grillparzers die von Jugend auf in Belgien leben, haben „Sappho“ im Hoftheater verabſchieden. Seueral⸗Anzeiger Badiſche Nachrichten.(Nüttagblatt) 28. Montag, den Juni 1915. 4. Seite. e diejenigen Genoſſen ſicher nicht verſtehen wer⸗ den An⸗ Feinde den, die im Felde ſtehen und die wüter ſtrengungen beobachten, die unſece immer noch zur Vernichtung Der machen. Kopfſchüttelnd werden jene Gen gnis ologie dieſes 3 blauen men, die d blind gegenü Partei er! Triedensv Feinde all ruhe, ſiehe wendung all würdiges 3 einer himmel⸗ zur Kenntnis neh⸗ en des Weltkrieges ſteht und nur von der ſiegreichen tet, daß ſie ihre Bereitwilligleit zu andlungen kundtue, während die in Bewegu Weddigens Unmt r, aber auch aller Mittel ihr nichts⸗ el zu erreichen. Frie ig wir das deutſche Volk. Friedlich wollte es ſeinen Weg gehen, bis es überfallen wurde, und kein Menſch lebt in Deutſchland, der nicht den Frieden begrüßen würde. Aber zwiſchen sſen; densfreunden und den Leuten, die durch Aufrufe zeigen, daß ſie den Frieden um j Preis u gewalti See in der E 1 Friede um Friedens wi rchtbaren Opfer u ſonſt ge ließe, warum, das jeder f. in dem Aufruf zitierten frantz aufmerkſam lieſt Und der ſich ſchloſſenheit Englands und Rußland⸗ frevelhaftes Ziel zu er⸗ reichen, kein falſches Bild macht. Darum iſt, wie der ſozial okratiſche Pe rſtand zu ſeinem ſchmerzlichen Bedauern leider wird er⸗ kennen müſſen, der Aufruf gänzlich be⸗ deutungslos. Imternagtionale ſezialdsemekratiſche Friedens⸗ beſprechungen. Der ſozialdemokratiſche Reichstagsabg. Dr. Quarcck hat unter Hinspeis auf die Abneigung der führenden engliſchen und franzöſiſchen Sozialdemokraten gegen internationale An⸗ näherungsverſuche geſchrieben: „Wir Deutſchen und unſere öſterreichiſchen Genoſſen erklären fortgeſetzt, daßz wir eine erſte Fühlung durch Herſtellung von Friedens⸗ beſprechungen gern vornehmen wollen. Die deutſche Reichsregievung weiß da⸗ bon und hat uns nieht die geringſten Schwierigkeiten in den Weg gelegt.“ Die„Nationalliberale Korreſpondenz“ meint, daß dieſe Sätze zwei Ausklegungen zu⸗ kaſſen. Sie könnten lediglich beſagen, daß die Regierung der internationalen poli⸗ töſchen Betätigung der Sozialdemo⸗ kratie, ſoweit ſie ſich in geſetzlich zu⸗ käſſigen Grewzen bewegt und das Staatsintereſſe nicht gefährdet, keine Schwierig⸗ keiten in den Weg legt. Dies lönnte man vom Standpunkt der ſügatsbürgerlichen Freiheit ver⸗ ſtehen. Es könnte aber auch herausgeleſen wer⸗ den, daß die ſozialdemokratiſche internationale Friedenspropaganda von der deutſchen Regie⸗ rung mindoſtens ſtillſchweigend gebilligt wird, und daß man ſie von dieſer Seite ſogar als ein geeignetes Mittel betrachtet, um eine erſte Grundlage für eine Erwägung der Friedens⸗ möglichkeiten zu ſchaffen. Die„Nationalliberale Korreſpondenz“ lehnt dieſe letztere Lesart als unmöglich ab, wie die „Nordd. Allg. Ztg.“ dazu bemerkt: mit Recht. Die„Nordd. Allg. Ztg. fagt weiter:„Wir be⸗ ſtätigen der„Nationall. Korr.“, daß ſelbſtver⸗ ſtändlich nur die erſtere Auffaſſung in Frage kommen könnte. Die Regierung hat mit internationaler Friedenspropa⸗ gandia nichts zu ſchaffen und dazu weder ſozialdemokratiſche noch andere Unterhändler ſt zeſſioniert! Nus Stadt und Land. 155 5 Mannheim, den 28. Juni 1915. e Mit dem.. Eemen gueiz megczeihuet 2 2 Heinrich Feuerpeil, Unteroffizier beim Fernſprech⸗Doppelzug der 56. Diviſton, Sohn des Buchdruckers Th. Feuerpeil, Mannheim⸗ Fendenheim. Großh. Bof⸗ und National⸗ theater in Mannheim. Tiefland. In der geſtrigen Aufführung von„Tiefland“ ſang Herr Max Büttner vom Karlsruher Hoftheater die Rolle des Sebaſttano. Herr Max Bültner iſt in Mannheim kein Unbekannter⸗ Er iſt früher öfter an unſerer Bühne aufgetre⸗ ten und war den Mannheimern ſtets ein will⸗ kommener, gern geſehener Gaſt. Auch geſtevn freute man ſich, ihn wieder einmal bei uns zu hören. Die prächtige, ſympathiſche und wohl⸗ klingende Stimme des Künſtlers haf an Glanz und Kraft noch nicht viel eingebüßt. Zu ihr ge⸗ ſellt ſich ein edles, vornehmes, ſicheres und gei⸗ ſtig durchdachtes Spiel. Büttners. Sebaſtiano iſt ein anderer, als wir ihn ſonſt an unſerer Bühne zu ſebhen und zu hören bekamen. Das Brutale und Gewalttätige, das in dieſer Rolle t, erſchien uns etwas gedämpfter und zurütck⸗ kender. Uns war dieſe Auffafſung ſympathi⸗ —1 Dem Gaſte wurde ſtarker Beifall geſpen⸗ — FF—— chifferabteilung 1 Karl Firma Lanz, für Der 20 Jahre alte Kriegsfreiwillige Hhudium, Beamter der apferkeit vor dem Jeind. 757 — ingen 84 K Es wurden befördert: Zu Hauptleuten die Oberleutne Haupt d. Gren.⸗Re 110 M eim), Kaulen d. jetzt 9. Regts. Nr. 76; Koegler Nr. 31(Lörr Schaffne Regts. Nr. 76, jetzt bei d. Mi Etappen⸗Inſp. d. Armee⸗Abtle Hecht(Donaueſchingen) im Inf.⸗Regt. bisher Reſ.⸗Regt. Nr. 6 Möiſſinger ruhe) im Reſ.⸗Inf NF 251 C Helmſtatt 0 16 d. Leih⸗Gren.⸗Regts. Nr. 109( ch) bei d. mob. ihnhofskommandantur 6 Zu die d. Inf Nr. 114 238; Elſaeſſer d. Gren. ⸗9 tannhei), jetzt im Re 65; Maier(Karl) d. Juf.⸗ (Freiburg), jetzt im Brig.⸗Erſ. Keicher d. Inf.⸗Rogts. Nr. pel(Rheydt), zuletzt im Füſ.⸗Regt. Nr. 40, jetzt bei d. mob. Etappen⸗Komdtr. Nr. 29 der 4. Armee. Zu Leutnauls die Offiziers⸗Aſpiranten: Stradtmann(Stuttgart), Kretſchmann (I Berlin) d. Reſ.⸗Inf.⸗Regts. Nr. 110 Kah (Stockach) im Reſ.⸗Inf.⸗Regt. Nr. 111, Dor⸗ ner(Stockach) im Reſ.⸗Inf.⸗Regt. Nr. 1009, Grimm(Mosbach), Mathauer(Donau⸗ eſchingen), Vix(II Mülhauſen), Stieler (Landsberg a..), Böhlert(Halle a..) d. Jnf.⸗Regts. Nr. 170, Eichacker(I Ham⸗ burg) d. Inf.⸗Regts. Nr. 1693 Weiler(Karls⸗ ruhe) d. Grenadier⸗Regt. Nr. 109; Spreter, Fath(Freiburg), Hauſer(Lörrach), Braus, Hellinger(Heidelberg), Kem⸗ mer, Heil(Karlsruhe), Steinenböhmer im Rerſ.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 238; Mayer, Kopf (Heidelberg) im Reſ.⸗Inft.⸗Regt. 249; Faißt (Karlsruhe) im Juft.⸗Regt. Nr. 132; Fels (Donaueſchingen), Wolf(Mosbach) d. Leib.⸗ Gren.⸗Regt. Nr. 109; Kumpf(Heidelberg), Wikhelm, Linnenbach, d. Gren.⸗Regt. Nr. 110; Hienerwadel(Stockach), Ro⸗⸗ nmain, Regläng, d. Juft.⸗Regt. Nr. 4; Kiß(Lörrach) Niß im Erſ.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 28; Karle (Pforzheim) im Nr. 250; Ruffler( Inf Nr. 111, Weidn in d f re]. San.⸗Komg. Nr. 31; nzesheimer d. Feldartl.⸗Regts. Nr. 50, fetzt im Inft.⸗Regt. Nr. ktt. Bifffar d. Feldartl.⸗Regts. Nr. 50 Scharbtz(Heidebberg) d. Feldartl.⸗Regts. Nr. 60, jetzt in der Erf.⸗Abtlg. d. Regts.; Mayer Dinkel Mamußheim), Mer⸗ gel(Stockach) im Reſ.⸗Jeldartl.Regt. Nr. 52 Jack(Mülhaufen i..) d. Felsartk.⸗Regts. Nr. 14; Gräber(Heidelberg) d. Fußartl.⸗ Regts. Nr. 10, jetzt im 2. Batl. d. Regts, Gre⸗ ſelbrecht(I. Müchauſen i..) im 3. Batl. Reſ.⸗Fußartl.⸗Regts. Rr. 14; Leutz(Frei⸗ burg), d. Kraftfahr⸗Batls. jetzt bei der Kraft⸗ radfahrer⸗Abtſg. Nr. 4; Bewcher(Freiburgz) d. Train⸗Abtig. Nr. 14, jetzt bei d. Mun.⸗Kol⸗ Abtlg. Nr. 52; Pifitzenmeier(Pforzheim) d. Trajn⸗Abtlg. Nr. 14, fetzt bei d. Etapp.⸗ Bäckerei⸗Kol.. NIV:; Mübler, Strohm (Freiburg) im Erſ.⸗Inſt.⸗Regt. Nr. 28; Bechtt (Mann heim), Haller im Reſ.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 239; Föchrenhach(Dffenburg), i. Jand⸗ ſturm ⸗Inft. Batl. Bruchfal; Karnath, Oſſenkoy, Zwanziger(1. Hamburg), Lorenz(Mannheim), im Inf.⸗Reſ.⸗Regt. Nr. 110; Rotzler(Donaueſchingen), Wei⸗ gele(Mannheim), Kirchen bauer (Farlsruht) im Reſ.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 109; Werctheimer, Waibel(Mannheim) i⸗ Landw.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 40 Mitller(Farks⸗ ruhe), Heuß(Raſtatt), Keller(Heidelberg) im J. Landſt.⸗Inft.⸗Batl. Mannheim; Linde (I. Hamburg) im Reſ.⸗Inft.⸗Regt. 110, Ta ms Mannheim) bei d. Meldeſammelſtelte Nord Oberſten Heeresleitung; Mayer Dinkel (Mannbeim) bei d. Meldeſammelſtelle Nord Agts. Nr. 51; Fröhlich(Karlsruhe), Herbeſt Heidebserg), Reis(Mannheim), Ritter Suhren—) im Reſ Feldartl.⸗Regt. Nr. 52; Kümmerle Mannheim) in d. 8. überplanmäßigen.Ztm.⸗Battr. b. d. Armee⸗ Abtlg Gaede; Kech(Karlsruhe) in d. Feldluft⸗ d. XXVI. Reſ.⸗Korps; Buzengeiger(Heidelberg), Brandt in d. Jeldflieger⸗Abilg. 43. d. Korps Zaſtrow; Thiery(Raſtatt) bei d. Reſ.⸗Fuhrpark⸗Kol. 3 d. XIV. Reſ.⸗Korbs.; Gabler(Heidelberg) b. Landw.⸗Inft.⸗Regt. Nr. 40; Schmidt (Stockach) im Inft.⸗Regt. Nu. 114; Becker Heidelberg) im 1. Landſt.⸗Inft.⸗Batl. Bruch⸗ fal; Klug(Manunheim) im Reſ. Inft.⸗ Regt. Nr. 110(Bemerkung: die letzten drei ſind Feldwebelleutnants). Den Charakter als Major hat erbaf⸗ ten der Hauptmann der Reſerve a. D. Stah⸗ mer, zuletzt von der Reſ. d. Feldartl. Schieß⸗ ſchule(Karlsruhe), jetzt Kom. d. Reſ.⸗Mun. ⸗Kol. Abtlg. 75. Marine⸗Infanterie. Zu Leutnants der Reſ. wurden befördert die Vizefeldtoebel Koll(Pforzheim), Rin⸗ derspacher(Sorrach).„ Meper(Heidelberg) d. Inft.⸗Regt. Nr. 141= Reſ.⸗Inft.⸗Regt. alverband M ortiger Wirkung die Me handel folgendern Pfund hie⸗ ſeratent 8 auch an ſigen Bü itung alten. Das ich zu der ge⸗ Anwendung d gegenüber den 2 1 och e Welche Geß genuß für den einze ganze Truppe in ſi machung dos des die Vermeidung nuß teln gefördert werden, um die Ausd ſtungsfähigkeit unſerer Soldaten zu 0 Nicht nur die perſönliche Leiſtungsfähi rn auch die Schlag⸗ ldaten, ſo fertigkeit der ganzen Truppe, die Kampf⸗ und Marſchfähigkeit unſerer Heere und damit die Sicherheit unſeres Vaterland wird durch den Alkoholgenuß in Frage g Es wird deshalb dringend empfohlen, von der Ueberſendung alko⸗ holartiger Getränſe jeder Art in den Liebesvaketen abzufehen.“ Wir brauchen uns nicht lange nach Erſatz für alkoholiſche Getränk umzuſehen. Schicken wir unſeren Soldaten 0 Zitro⸗ nenſäure, Zucker, Obſtmus, Marmelade in Gläſern oder Blech aus denen ſie ſich ein wirklich erfriſchendes Getränk bereiten können. * Eine Bitte um Wiederfreigabe der Fahrſtraße von der Rheinluſt nach dem Rhein. Man ſchreibt uns: Mit allſeitiger Befriedigung wurde ſeitens De⸗ Lindenh 8 enommen, Uiſtſomehr, kk deteil 8 5 niſſe am ſten i illeidenſchaft gezogen war. Vielleicht dürfte jetzt auch der Zeitpunkt gekommen ſein, in den mißlichen Verhältniſſen des Verkehrs zwiſchen Lindenhof und unſerer Nachbarſtadt Lud⸗ wigshafen bezw. dem Mannheimer Hafengebiet dadurch eine fleine Beſſerung zu ſchaffeu, daß man den Brückendurchgang der durch den Schloßgarken führenden Fahrſtraße nach der Rheinluſt tagsüber wenigſtens für Fußgänger wieder frei gibt. N ſenktliche Bedenken dürften der O Durchgangs heute wohl kaum m entgegen⸗ ſtehen zumal derſelbe ein gutes ück von der eigentlichen Brücke entfernt liegt, außerdem durch die Zufahrtsrampe von der Rheinluſt her von der⸗ ſelben getrennt Nachdem dort auch regel⸗ mäßig ein Poſten Sefahr aus⸗ geſchloſſen ſein. Die zuſtändige Behörde darf, wenn ſie dieſer Anregung Folge gibt, im V des Dankes vieler Lindenhofbewohner verſich ſein, die täglich nur auf Umwegen und unter Be⸗ nützung der bei der trockenen Witterung gäuzlich verſtaubten Schloßgartenwege nach ihrer Geſchäfts⸗ ſtelle gelangen können. Die Rheinbäder würde von der Weſtſtadt her wieder leichter zu erreichen ſein und der Unfug des Befahrens der Schloß⸗ gartenwege mit Fahrrädern wäre behoben. Me ffnung dieſes Das Feſt der ſilbernen Hochzeit ſeiern heute Montag, 28. Juni, die Eheleute Heinrich Kaufmaun und ſeine Ehefrau Sophie geb. Geiger, Seckenheim(am Stgatsbahnhof). *Mutmaßliches Wetter am Dienstag und Mittwoch. Der Hochdruck über Mitteleurxopa verſtärkt ſich noch. Für Dienstag und Mittwoch iſt krockenes und warmes Wetter zu erwarten. Polizeibericht vom 28. Juni 1915. Tödliche Unglücksfälle. Der im Poli⸗ zeibericht vom 23. ds. Mts. erwähnte berheiratete Taglöhner von Sandhofen, welcher am 21. ds. Mts am Altrhein in der Sandhoferſtraße von einem im Gange befindlichen Kranen gegen ein Geländer gedrückt und innerlich der verletzt wurde, iſt am 26. ds. Mls., bormittags 8 Uhr, im Allgemeinen Krankenhaus geſtorben. 5 Am 25. ds. Mts. 30g ſich ein 19 Jahre alter Tagöhner von Viernheim in einem Fabrikanweſen im Induſtriehafen eine Nigrinvergiftung zu und ſtarb in der Nacht vom 25. auf 26. ds. Mts, in ſeiner elterlichen Wohnung in Viernheim.— Geſtern Vormittag 7 Uhr er⸗ trank beim Baden im Neckar ünterhalb der Feu⸗ denheimer Fähre der 16 Jahre alte Mechanfker. lehrling Gerorg Rieg, wohnhaft Zehntſtraße Nr. 9, hier. Deſſen Leiche konnte bis jetzt noch nicht ge⸗ ländet werden. Verhafſet wurden 21 Perſonen wegen ver⸗ ſchiedener ſtrafbarer Handlungen, darunter ein Mufiker von Muthlangen wegen Bebrugs, ein Dag⸗ löhner von Viernheim wegen Diebſtahls und ein * Taglähner von Viernheim wegen Diebſtahls und Hehleres. Kriegs⸗ Lindengofs die Wiederfreignge *1 . S8em Großher bur g, h e ENn 1 2 77 Imiegsessr Wie 2 Juni.(Von u O6 ſt mit ſeiner Gattin g abend um 10 Uhr auf dem Stettiner Bahnhof ngetroff er wurde von ſeinen Kinderg Anfragern hie Bahnhofe auf g, daß er zll⸗ in auferlegen und vor ellen Bericht erſtaten Oeffentlichkeit ſt ſich n imt den offi müſſe. Hernach wolle er ſich de nicht verſchl ießen. NMINooe d B Italieniſche Phantaſicen. Berlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Bur⸗ Lugano wird gemeldet: bömiſchen nblätter nehmen die italieniſche Kriegs⸗ n die Türkei nun als ſichere Tat⸗ 1 —5 1 Aohen zilellen Die 1* ing geg an.„Meſſagero“ ſagt: Am Goldenen Verbündetn nicht nur dem rieben n auch den Kaiſern den Luftſchloß der italieniſch⸗den⸗ ſchen igung zur Schonung der Türle ſei zuſammengebrochen. — 553300 Sehweres Gewitter in Gberitalien. Paris 3TB. Nichtamtl) Das 8, Juni.(WTTB. Scho de Paris“ meldet aus Turin: Ein heſ⸗ 28 28. + tiges Gewitter hat das Gebiet don Genuga und ganz Ligurien verwüſtet, Mehrere Eiſen bahnbrücken geſtürzt. Alle Verbindungen brochen; der Schaden iſt ſehr groß. Perſonen ſind ums Leben gekommen. Der Jahrestag von Sarafevs. Wien, 27. Juni.(W᷑B. Nichtamtlich) Sämtliche Blätter widmen in tiefempfundenen Arkikeln anläßlich des Jahrestages der Er⸗ moördung des Thronfolgers Frauz Ferdinand und deſſen Gemahlin Worte warmen Ge⸗ ſind ein⸗ ſind unter⸗ Zahlreiche Dug der Trauervon der riſchen Monarchie einem der in des Toten, unermüdlicher Sorge an jenem Werkzeug geſchmiedet hahe, das heute ſein Angedenken ſo glängend ehrt und räücht, an jene große Schlagficherhejt der Apince. Bryan fordert ein Ausfuhr⸗ verbot für Vriegsmaterial. Berlin, 28. Juni.(Von u. Berl. Büro.) Aus Rotterdam wird gemeldet: Central News meldet aus Newyork, daß Bryan dort vor 15000 Perſonen ſeine angekündigte Friedensrede hielt. Viele Deutſche waren zugegen, darunter der Marine⸗ und der Militärattachse, der öſterrei⸗ chiſche und der türkiſche Bolſchafter. Bryan griff die amerikaniſche Preſſe heftig an und erklärte, daß die Zeitungsverleger verſucht hät⸗ ten, ihm den Mund zu ſtopfen, weil er nicht nach ihrer Pfeife getanzt härle. Bryan forderte ein Ausfuhrverbot für Kriegsmaterfal. * Berlin, 28. Juni.(Von u. Aus Amſterdam wird gemeldete Ein Nachtrag für die engliſche Marineverwaltung ſordert außer dem bereits gemeldeten Kredit für 20000 Mann die Gelder für weitere 50 000 Offizienr und Matroſen für das am 31 März 1916 zu Ende gehende Etatsjahr. Berl. Büro.) * 2 gehäufte Esslöffel⸗ oder 25 Gremm oder 1 Kaffee- lot mit 1 Liter kochendem Wasser überbrühen oder kalt ariselzen und kochen lassen! — 80 kuberellet schmechet der„Kriegs- Rornfranct? am beslen. Krlegs-Rornfreanck“ ist eine Mischung von ver⸗ schledenen gemahlenen Roh- stoffen, deren sorgfallige Zu⸗ snensfellung dem Getrank rſelbſt r und Ge⸗ 5. Bur.) eſtern hnhof ndera eſiger eſtellt vzu⸗ d vor Atten chkeit 15 Bur iſchen iegs⸗ Tat. denen dem iehen Deut⸗ rlei EA. Das hef⸗ von ſte. Ein⸗ Uter⸗ beiche 8. lich.) ellen (nD) Geueral⸗Anzeiger Badiſche Neueſte Nachrichten.(Mittagblatt) Wasserverkebr Mannbeim-Rheinau. Das GrOoB. Badische Statistische Landesamt veröffenfficht in dem soeben er- schienenen Mafttegt seiwer,, Statistischen Milteilun- gen über das Großherzogtum Baden“ die Zahlen für den Wasserverkehr Mannheim-Rheinau im April 1915. Danach betrug der Gesamtver- leltr beider Hafen im genannten Monat 4790 290 t gegen 401588 t im Vormonat März und 677 542 f im April 1914. Gegen den Vormonat, der aller- dings cie bisher höchste Verkehrsziffer seit Aus- bpruch des Rrieges aufzuweisen hatte, ist ein Nück- gang von 12 28 t uund gegen den geichen Monat des Vorfares en socher von 198 252 t einge· treten. Das Bud ist gewiß nicht ungünstig. Es wird nochi becleutend besser, wenn man der Frage näher tritt, wie sich deser Oesamtrerheim auf cten Güterempfang und den Güterversand vertelt. Wir babem oft genug hervorgehoben, daß die Beddeutimg uuserer Häfen im Güterempfang empfang WwerHHmmAR weſt weniger abgenom- men kut, wie der Oüterversand. Im April d. J. Narnen vm 79290 Oesaimverehr auf den Gũter- empfag gume 418 t und a den Gũterversand pioß 885. OGegen den Vormomat(28032 wesencir verkndert. Im Weriinis zum Vorfahr Nczzgang won 2 t oder bioß 25 Prorent, Tonnen ochen dt 5 Prbernf. Ersterer ist 40 nur um ein Wertel, Weser dagegen fast um die Hälfte einer. Befi der Verteitung des Gesamwerkehrs auf die e in reliuen Haen ist wieder die Versciebung zu Gumsten des Nteimaufftafens zestzusteren. Wäh⸗ rend in Maunbeim der Gesamtvertretrr Bioß 288 C076 Tormen erreichle, abo um game 245800 f inter dem Xpril 1914 zurhfeb, weist Nlieinau einen Cesamtyerktehr von 101.244 t aus, G. h. 47 672 bg me frr, wie im gbeichen Monet des Vorjahres. Im eirzehren dert Mamne im im Vergleich nuit dem April 1o empfangen 25341 crrom 192840(361 8 t. Nhein zu Berg, Z2(329. Niein zu T und 30610 31 00l) Necher zu Tal. Versanct wurdlen don umeim 2 84(24 150h t fchein zu Berg, 50025 G201%) t Nrein zu Tal und 1 221 0 406) f Nechar zu Berg. Im Rheinauhafen wurden empfaugen: 188104(130825) t, dævon Rttein zu Berg 187 683 (430 520 t und Ncein zu Tal 40(0) t. Den Güterversand stellte sich dagegen hier auf 3410 (4080) t, wovon Nein zu Berg 2710(0) t und Nhein zu Tal 400(3 631) t gingen. Der Ueberschlagsverkehr von Hauptschift zu Hauptschift ist gemiß Beschluß der Nteinonfe- renz betr. die Abänderung der Rinnenschiffahrts- Stalistik vom 6. Jumi 1918 in den vorstehendten Zalllen mitentftalten. I. Gesamtverkehr(in Tonnen) Empfang vorsand Zusammon 191⁵ 1914 1915 1814 1315 9110 0 241411 259 489 7720 82 47 413 1 187 Eraa 387 851 490 172 58883 111 412 448 534 601 584 März 32 507 980 62951 133273 40 563 641 263 April 413 448 555 777 65 845 121 765 479 280 677 542 Mal 518 872 116 727 535 599 Jun! 674.852 113 64¹ 783 2⁰³ Juli 676 002 120 379 796 381 August 330 025⁵ 27 312 357 837 emder 439 778 51 668 490 447 Oktoder 467 40⁰ 74.18˙ 541564 Hovember 302 773 21 301 484 074 Dezember 329 952 79 248 409 200 Zusammen 5641 783 1103 307 6 745⁵ 070 II. Mannheim(in Tonnen) Empfang Versand Zusammen 1915 1914 1915 1914 1915 1914 212037 64015 77 251 262099 289 291 Kar 205207 382 603 35344 100 572 280 7b1 483 373 Mürz 228 550 389 841 36 874 127 934 287 124 517 775 Aprll 225241 4ſ6 252 62 735 117 884 288 076 533 938 Ma 399 80 112 081 511 899 juni 472 777 110 214 582 991 ult 486 743 113³ 398 500 139 August 215⁵ 287 25.83 0 8 September 256 250 48 550 9 Oktober 24¹ 374 71328 Ravember 211 288 86 123 20 0 Ddezember 185 713 74629 2⁰ Zusammen 3 870 181 1047 72² 4817 910 HII. Rheinau(in Tonnen) Empfang Versand Zusammen 19¹⁵ 1914 1915⁵ 1914—2— 14 143 327 47422 7765 5 163 15 182 143 107 369 3640 10 810 185 783 118 209 när: 200 681 118448 4378 5 339 20 455 12³ 488 April 138 104 130 525 310 4031 191 214 1 Mal 119 084 4630 12³ 7 Auul 20¹ 785 3427 2⁰⁵ 212 1001 189 259 8 90³ 198 242 st 114755 1477 116 215 September 182² 5² 300⁰0—5 8 Oxtoder 2²⁵³ 02³ 2835—— Rovember 181 475 3178 1 Dezember 2³ 4619 148 858 Zusammen 1771 581 55 579 1827 160 Rheinschiffahrt. Der Wasserstand. gen Rohprodulcte wie Sak, Abrannten, Tonerde, Alteisen, Stahlabfälle, Sand etc. etc, pro Zentner nach dem Mittelrhein mit%½ Pfennig pro Ztr.; für Hokztransporte ab Karlsruhe nach dem Mit- telrhein mit 15 Mark pro Waggon gleich 10 000 Nilo, für letztere ab Mannheim pro 100 Stück Bretter M..—; für Nallesteine ab Budenheim nach Oberkassel bei viertel Lösch- zeit 2½% Pfennig pre Zentner, für Backsteine von Schierstein nach Koblenz pro Zentner 3 Pfennig, kür Eisensteine ab Franklurt nach Dortmund 4½% Pfennig ſrei Schleppen auf dem Ranal, sowie freie Ranalgebiihren. Die Kohlenfracht in Ruhrort wird noch mit 80 Pfennig pro Tonne nach Mann- heim-Rheinau notiert, nach Karlsruhe mit 95 Pig., nach Lauterburg mit M..05, nach Kehl-StraB- burg mit M. 130 pro Ionne; für Braunkohlen- Briketts pro Tonne durchschnittlich 10 Pfennig weniger. Die Schlepplöhne werden notiert ab Ruhrort nach Mannheim mit 4 bis 4½ Pfennig pro Zir., ab Mannheim nach Narlsruhe mit 1½, Pfennig, nach Lauterburg mit 14 Pfennig, nach Nehl⸗ Straßburg mit 3% Pfemnig pro Zentner. Die Tal- schlepplöhne stehen 15 Prozent unter dem Nor- maltarif. Das Angebot und Nachfrage nach Schleppkraft gleichen sich aus. Die Necharschiffahrt geht z. Zt. langsam von- Statten; die Fahrwassertiefe beträgt 56 bis 58 em von Heilbronn nach Mannheim. An Bergladung mangelt es sehr und müssen die meisten Schiffe leer bergwärts schleppen. Gelemarkt, Bank- und Börsen- WeSsem. Eine 288-Millionen-Auleihe Berlins. Zur Bestreitung der gewöhnlichen auf Anleihe zu nehmenden außerordentſichen Ausgaben, die mit den besonderen Kriegsaufwendungen nicht zusammenhängen, beabsichtigt Berlin eine neue Auleihe in Höhe vom rund 288,0 Millionen Mark aufzunehmen. Die letzte Berhiner Stadt- anleine von 1912 über 202 Millionen Mark war bestimmt, die bis zum Sciluß des Rechnungs- jahres 1913 entstehenden Anleiheausgaben z2zu decltcen. Man hat vom April 1914 bis jetzt mit dieser Anleihe auskommen cönnem. In der neien Anleihe sind die Mittel vorgesehen flir Pläne, deren Ausführung bis zum 1. April 1919 erforder- lich wird. Unter anderm sollen eingestellt wer- den für den Anlcauf und die Erweiterung der Ber- Jiner Elektrizitätswerke allein 137 Millienen Mark, ein Teil des Erwerbspreises der Herrschaft Lanke von rumd 13 Millionen Mark, für die Er- Weiterung der Gas-, Wasser- und Nanalisations- Werbe ind Markthallen rund 68 Millionen Mark, für den Wasserverkehr 6 Millionen Mark, für die Nordstüdbaim 15 Milionen Mark, für Straßen- durchlegungen und Verbreiterungen 9 Millionen Mark, für Krankerhäuser 12 Milhonen Marde, höhere Schmen 9 Miflionen Mark, Badeanstalten %5 Millionen Mark, ein zweites Nrematorium 0,5 Miflionen Mark, ein Stadfbibfioffreksgeb i Million Mark, für sonstige Kämmereizwecke rumd 2 Millionen Mark. Ueber die Art der endgültigen Deckung der außerordenflichen Kriegsausgaben der Reichshauptstadt wird vor Beendigung des Krieges nicht entschieden werden. Wachsender Erfolg der 2. österrelchisech. Kriegsanleihe. Wien, 26. Juni.(WIB. Nichtamtlich.) Das Postsparkassenamt teilt mit: Die bisherigen Zeich- nungen auf die 2z weite österreichische Kriegsaulefhe belaufen sich auf über 2 400 Millionen Kronen. Die Zeichnungen dauern bei allen Zeichmungsstellen an. Eine Verlänge- rungdes Zeichnungstermines bis zum 5. Juli ist beabsichtigt, wodurch den Wünschen Rechnung getragen wird, die im Hinblick auf den Krieg mit Italien und auf die großen Waffen⸗ erfolge in Gaſizien wegen einer weiteren Ent⸗ gegennahme von Zeichnungen über den ursprüng- lichen Termin linaus von verschiedenen Seiten geäußert worden ist. * Die erste im November vorigen Jahres aufge- legte österreichische Kriegsanleihe brachte ein Zeichnungsergebnis von 2135,53 Mill. Kronen. Das war ein großer Erfolg, der jetzt schon um 254,5 Mill. Kronen übertrofien ist. Wir haben jedoch mit einem wꝛeiteren Steigen der Zeich- nungssumme zu rechnen, da sowohl der schmäh- nche Treubruch Italiens, wie die herrlichen Siege in Galizien einen neuen Ansturm der Zeichnungs- lustigen brachten. Um den Wünschen dieser EKreise gerecht zu werden, dürfte die Zeichnungs- frist bis zum 5. Juli verlängert werden. Neue spauische Anleihe bei der Noten- bank. Der Ministerrat hat, einer Meldung der „Agence Havas“ zufolge, den Finanzminister er- mächtigt, mit der Bank von Spanien eine Anleihe in Höne von 150 Millionen Pesetas in der vom Budget vorgesehenen Form abzu- schließen. Die frausösische Anleihe in Amerika. Ueber das schon kürzlich erwähnte Anleihege- schäft, das durch das Bankhaus Nothschild in Paris mit der Firma J. P. Morgan in Nev/ Tork Schlossen ist, Wird allmählich einiges Licht verbreitet. Es war dazu zunächst berichtet Wor- den, daß das Banhnhaus Rothschild gegen Ver- pfändung amerikamischer Eisenbahnpapiere einen Kredit von 250 Millionen Franken in New Vork erhalten nhnabe. Nunmehr wird dazu aus Paris ge- meldet, daß die französische Regierung Bons der Nationalen Verteidigung gegen Schuldverschrei- bungen amerikanischer Eisenbahnen umtauscht. Sie hat durch Pariser Banken dieses Umtausch- geschäft auch im Auslamd anbieten lassen, wobei die ausländischen Besitzer amerikanischer Eisen- balm-Schuldverschreibungen zum Leil ein recht gutes Geschäft gemacht haben sollen. HIieraus ergibt sich, daß die von dem Banſchaus Rothschild ude eine Slohtwechsel Parls vermittelte Anleihe in Wirklichkeit eine Anleihe der französischen Reglerung ist, die sich gegen Hingabe ihrer Bons der Nationalen Verteidigung amerikanische Eisenbahn Schuldverschreibungen beschafft und diese in New Vork verpfändet hat. Frankreich konnte also ohne Bestellung besonde- rer Sicherheiten in New Vork keinen Kredit be- kkommen. Für die Bewertung der französischen Kreditwürdigkeit im Ausland ein gewiß außer- ordentlich bezeichnender Vorgang. Mroße Kursrücekgaänge an der Londoner Börse. Die Zeitschriit„The London Bankers Maga- zine“ schätzt den Kursrückgang an der Londoner Börse gehandelten Hauptwerte seit 30 Tagen auf 17 014 000 und beziffert den jetzigen Wert der genannten Papiere auf 3 008 578 000 F. Londoner Effektenbörse. London, 26 juni. 26. 24. 28. 24. 2½ Engl. Konsols. 65½16 65½] Ontarle—.— 29.% 4½% Japan. v. 1905 88— 88 /% Missouri Kansas.—— 11½ 4% Japan. v. 1910 69——— Southern Faclflo 91. 91 ½ 4% Brasillaner————Southern Ralway—.— 16.½ 4% Argentinler 72.— 72.½ Unlon Paolfſo 132½ 132% 4% Russen——— Sisess 52./ 62.— 4% Portuglesen—.——.—] Waban——— Peruvlan oom.———Amalgamated Copp. 77 ½ 78 ½ do. pref..—.——.—[Rlo Tinto 59— 59— Atohlson oom.. 104— 103 ¾[Charterendgd.—.— 10. Atohlson pref. 101½ 101./[De Beers. 10% 10 ¼ Baltimore and Ohio 79½ 79 ½ Lena Goldffefdss—.— 1% Canadlen Paciflo 172½ 162 ¼ Bandmines 4%%½ DreRCDCDHDC————Frhvatdlskont 4½% 4½% Erie oom. 27½/ 27 ½ JSiſber 23½86 28½ Bankelngang 000000, Sankausgang 500000 Lstr., Wechsel auf Amstertdlam Söheck auf Amsterdam—.—, Weohsel 505 Farls—.—, Sebek auf Parie——, Weobeel atf Peters- urg——. Amsterdamer Effektenbörse. AASTERDAM, 28. JIunl.(Devisenůnmakte) 25. 25. 50.55—51.05— 50.52½—51.02½ 11.90——12.00— 1197½—12.07½ 45.25——45.75— 447½—45.97/ Soheck auf Berllin. Sohsok auf London Soheok auf Parlis Soheok auf Wien AASTETWDAA, 28. Junl.(Fondebörse.) Tendenz: 80iil. 2. 25. 8——— 25. 100½e South. Pad. 2. 5% Miedld. 100¼ 67% 372 5 7/— Sontd. Raſl. 18%ũ% 1815 Kgt. Potr. 8. 548— 550.— Unlon Pao. 1275 126— Adl.-Ind. H. 182— 181 7 Amalgam. 73˙ 7% Atohlson 95%5 98/. Steeltr. 58% 59% Rodk Jeid. 10 1 Nevwy-Lorker Effektenb örse. New Vork, 26. Juni.(WIB.) Die Stim- mung am der Börse war recht zuversichtlich. Nebem den Berichten über weitere Aufträge in Kriegsmaterial, aus denen Industrieaktien beson- ders Nutzen zogen, stimmierte die feste Haltung der Canadian Pacafic Eisenbalm, da man annahm, daß der Verkaufsdrang der letzten Zeit, der sich für internationale Werte seitens des Auslandes be- merlbar gemacht hatte, im Abflauen begriffen sei. Von den führenden Kreisen wurden größere Posten Anlagewerte aus dem Markte genommen. Missouri Pacific waren wiederholten Schwankun- gen im Zusanmenhang mit den um- laufenden Gerüchten bezüglich der Neufinanzie- rung der Gesellschaft. Gute Meinung zeigte sich für Neadingbahn auf die Erwartung der Abtren- nung der Kohlen- und Industriegesellschaften und einer besonderen Gewinnverteilung. Der Schluß- verkehr volgzog sich in fester Haltung. Umgesetzt wurden 202 000 Stück Aktien. Newy-orker Eflektenbörse. NEWVoRKk, 28. Junl. (Devlsenmarkt) Tende kür see 292 Geld auf 24 Stunden(Duroksohnittsrate)) Geicd letztes Darleben Slohtwechsel Berllnmnmn Weohsel auf London(60 Tage)ꝛ* Weochsel auf London(Oabie Transfers) Sllber Bulſion NEWVORK, 25. Junl.(Zonds- und Aktlenmarkt.) 25. 2. 24•565940•533 Atoh. Top. Santa F& 4% oonv. Bonds Balt. Ohlo 4½% 8ds. Ches. Ohlo 4½%½ Bs. North. Pab, 3 Bds. North. Pad. Pr. Llen 4 Sondss St. Louls and St. Franzo. pr. 4 Bds. St. Louls S. F..8f. South. Paolflo o 4 1929 /s Union Padiflo 1 st. Nt.19744 Bonds. Unfted States 28ds. Unſted States Stoel Corp. 5% Bonds Atch. Top. Santa F& dom. do. prof. Ballimore and Ohlo Canada paolflo Ches.& Ohio o. Chko,Ailw. St.Paulo. Denver& Rio Gr. Erle om Erie 18t pref. Erle And pref. Areat Horth. pref. Gr. Rorth. Ore Cert. Ulinois Centr. oom. interborgh. Metrop. 1 pr. Kansas Oity ang Soutbern do. pref. Lehigh Valley oom. Loulsv. u. Nashv. Hissour. Cans, oom. KMissour, Cans. pr. Missourl Paclflo. Rat. Rallw. of Nex. Newrork Centr. o. do. Ont& West o. Norfolk& West. o. Northern Paolflo o. pPennsywania oom. Reading oom. — 2Chioago Book Is- land Paolf. Rallw. Rock Island com. Ohfo. Rodk Isl.ſgrrf. Southern Paolflo. South. Rallw, oom. South. Nailw,. pref. Unlon Paeiflo o. Unlon Paelfio pret. Wabash pref.. West Haryland oom 5 Amalgam. Copp. o. Amerio. Can oom. do. Amer.Smeſt.&Ret.o. do. Sugar Ref. o. Anad. Copp. Ain. o. Bethlehem Steel Central Leather Consolldated das General Electr. o. Mexio. Pefroleum Natlonal Lead Unit.Stat. Steels o. Unit.Stat. Steels pr. Utan Copper oom. Virgin, Car. Ohem. o. Scarsffoedusk oom do., pref. 1 Amerlo. Locom. o. 1 107— 106¼ 106/ 105% 129% 147½ 128½ 127/ 0% 805 14 1 4104 125½ 128½% 187% 137% Nandel und industrie. Arahlir eichs Aussenhandel. In der Zeit vom 1. Januar bis 31. Mai betrug die Einfuhr 2 781 205 000 fr gegen 3 703 733 000 fr im Vorjahr, die Ausfuhr 1 178 065 000 ir gegen 2830 299 000 ir im Vorjahre. entfielen auf Von der Einfuhr Fertig-Erzeugnisse 859 855 000 fr ſregen 771 766 000 fr, auf Rohstoife 1 165 000 fr cn 77i 677 000 ir, auf Rohstofie 1 165 025 000 fr gegen 2 258 248 000 fr. Fertig-Exzeugnisse 1 475 909 000 ir im Vori, Rohstofie 252 604 000 Franken gegen 818 316 000 ir und Nahrungsmittel 230 049 000 ir gegen 294 873 000 fr. Hur 606 330 000 Von der Ausfuhr waren fr gegen Warenmärbte. Mannkhelmer Marktberleht vom 28. Jun!. 4 Kartoffela p. 10 Pfd..85—.00 15 bessere.13—.00 Bohnen per Pfund.20—.25 Silumenkohl por Stüok.25-.40 Splnat per Ffund..20—.00 Wirsing per Stuok.05—.12 Trauben per Pfund Pfirsfohe per Ffund..00—.0 uugse per 25 Stück.00—.00 Haselnilsse per Pfund.00—-.05 Eler per 5 Stüock.70—.80 Butter per Pfund.50—.80 Rotkohl per Stüok.00—.00[Handkäse 10 Stlek..50—.80 Welsskohl per Stüok.10—.15 Aalyhh.80—.20 Welsskraut p. Pfd..00—.00[ Karpfen.00—.0 Kobirabi 3 Knollen.10—.12 Bresem per Ffund.85—.40 opfsalat per Stüok.08—.15 Heoht per Pfund.. 120—449 Endlvlonsalat p. Pfd..10—.12 Bärsoh per Pfund. 04 —.00 Welssfieche per Pfü..40—.50 Feldsalat per Portion.00—.00 Pid...00—.05 Sellerie per Stuok.05—.10 Zwlebein per Pfund.45—.50 Rote Rüden p. Pfd..10—.00 Weisse Rüben p. Sck..00—.00 delbe Rüden Pfund.00.—.00 Oarstten per Büschel.04—.0 Pflnokerbsen per Pfd. 0 Aeerrettig per Stuok.—.20 Gurken per Stuok.25—.35 „. E. 100 St...00—.00 Spargel por Pfund..09—.00 Kastanſen.00—.00 Aspfol per Pfond..00—.0 Zwetsaohgen 0. Blrnon per Pfund 00—.00 Kirschen per Pfund..20—.8 Heldeſbeeren p. Pfund.38—.40 Kabellagngns Seslachs 000—00 Baokfisode. 00—000 Hase por Stuk 900—909 Reh ger Pfund. 00—440 Rahn(unger).SHDE.00—.00 Huhn(Junges).Sthok..00—.50 Feldhühn per Stüok.00—.09 Ente per Stuck.00—.50 JTauben per Paer.10—.20 Gans lebend p. Stllok.50—. Gans geschl. p. Stück.00-90 Ziokelobon 900—0 Shkiengeer Warenmarkt. SmOAa0, 28. Joni. 25. 24. 288. 94. Woelren Iull 108./ 103./ Sohweine: Sept. 101 ½¼ 101— dobwere 245—.30.— Nals jufi 73— 73./] Speck..1049.65-0 Sopt. 71] 72 ½ Schwair: Hafoer zult 43.½% 44— Juli 822.87 „ Sopt..% 38— Sept..4⁵.55 Scbwelnezüut Fork: lull 1580 1845 9. bnee%e 000 25040 Ween: 1020 2855 „ Chlongo— ppen: lull Sohwoine: Sept. 10.80 10.52 lelobte 7⁴¹.50 Newyorker Warenmarlet. Newyork, 28. Junl. 28.. 28. 26. Welzen;: Saumwolie: 5 doko 2 Red 129.— 128.¼ Newyork loko 945.50 per Jull 111.— 110.¼ por Juni.00.00 ber Sept. 108. 108.— per Jull.21.31 Nals loko 82./ 682./ per August.37.48 Mehl spr. w..50.5—.— por September.49.52 detreldefr. per Oktobor.63 9474 Lverpool 11. per Dezember.90 7003 London———— etroleum: Baumwolle: refin. l. oas. 1000 10.— Ank. I. atl. H. 7000 5 00⁰0 stand whlt 750 70 In Golfhäfen 0000 500 in tanks 400.— lm innern 0000 2 00⁰0 Ored. Balan 135.35 Nowyork, 28. Junl.(Kaffee.) No. 7, loko 7% per Jull 2— per Sepi.80, per Okt..83, per Nov..88 per Dez..9 8. New Vork, 26. Juni.(WIB.) Der Baum- WOIImarkt eröffnete schwach atff unbefriecli- gende Auslandsmeldungen, spekulative Abgaben, günstige Nachrichten, sowie Angstverkäufe und unbefriedigende Lage der Lobomärkte. Schluß stetig. Der Kaffeemarkt war bei geringer Nachfrage stetig, trotzdem setzte er im Einklaug mit Chicago fest ein und schioß atf gümstige Wit. terung im Nordwesten willig. Weiteres Steigen der inkpreise. Am 6. Jjuli findet eine Sitzuuig des Eink-⸗ hütten ver bandes statt. Man rechnet mit der Möglichteit, daß bis dahin oder spätestens dann der Zinkpreis eine neue Erhöhung erfährt infolge der andauernd lebhaflen Nach⸗ frage, die zum Teil auch spekulativer Natur sein dürfte im Zusammenhang damit, daß der Welt⸗ marktpreis um ein mehrfaches höfer als der deutsche. Schlfferbörse zu Dulsburg-Ruhrort. Dulsburg-Ruhrort, 26. Junl.(amtllofe Notſerung en la Kark für dle Tonne). Bergfahrtfrachten: naeh Cohlenz —.—, St. Goar—.— ngen—.—, Huſnz-Gustavsburg.80, NMalnplätze bis Frankfurt a. N. 0,0, Mannneſm 0ʃ80, Karfsrühe 0,95, Lauterburg 1,05, Stralburg l. F. 130.— Schleppöhnse nach Coblen:—.—, St. Goar 0,55—0,00, 11 5 000—0,00 Malnz- e Malnplätze bis Frankfurt a. M. 6000,00, NHannhelm 0,90—0,00, Karisrune 0,00, Lauterburg 9,00, Straghur I. Els 0,00. ralfrachten(für Kohlenladungen) Mk.: Jle —.00, Arnbeim.40, Utrecht.20..30, Gouda.00, Temen 0,00, Sohledam.00—.00, 8s Gravenhage.00, Zeeland.Zeven- borgen 0,00.-.00, Doesburg.00—.00, Eangstraat.00, Frfesfang .00-.00. Brüssel.50. Rotterdam.00—.00. Wasserwärme des Rheins am 28. Juni 170., 21½ C. Mitgeteilt von Leopold Sänger. re. Wasserstandsbeobachtungen im Monat Juni. Pegelstatlon vom Datum hein 23. 24. 25. 28. 27. 28. Bemerkungen Hüningen“)..58.52.55 243024 2˙90 Abonds 6 Ukr Kehlt. 43.27 323.29.34.15.20 Naohm. 2 Uhr Haxau..84.88.6.85.77.02 Nachm. 2 Uhr Mannhelm 426.18.09.12.07 82 Morgens 7 Uhr Malnz 1651 155.4 1½ 1%.B. 12 Uhr⸗ Laub 257 250.51 28%0 Form. 2 Uhr Köln J2³3³ 2˙5 228 Macohm. 2 Uhr vom Neckar: Rannheim.20.J1 40 48 g0n.95 Vorm. 7 Unr Hellbronn 12*.39.4J.40.400.49 Vorm. 7 Uhr —]—:mNm———b——ñ— WfItterungsbeobachtungen d. mefeorol. Staton Mangneim 2 2 12 83 3 — 2 3 85. Datum Zelt 8 85 88 805 2 8 — 22822 mm— 5— 27. jun Norgens%⁰ 758.217.8 SE2 158 Hlttags 2˙ 754.0 25.2 NRW 2 Abends 9˙⁰ 752.8 19.3 sült 28. Junl Rorgens 7% 752.6 17.4 W 4„7 Höohste Temperatur den 27. juni 25,5%, Triefste Temperstur vom 27.—28, Junf 16.80. Verantwortlich: Für Politik: Dr. Fritz Geldenbaum; für Kunst u. Feuilleton: I..: Dr. Fr. Goldenbaum; für Lokales, Provinziales und Gerichtszeitung: I..: Ernst Müller; für den Handelsteil: Dr. Adolf Agthe; für den Inseratenteil u. Geschäftliches: Fritz Joos. Druck und Verlag der Dr. H. Haas'schen Buchdruckerei, G. m. b. H. Direktor: Ernst Müller. eee 8. Seite. General⸗Anzeiger Vadiſche 77 Neueffe Montag, den 28. Junr 1900 B + Wohnung zu verm. 151 GEcke des Marktplatzes, ſchöne Wohnung, 5 evtl. 8. Stock, 1, 2 od. 3 aim. 5796 achrichten. (Mittagblatt) Kostümstoffe Reine Wo 130 em breit lle, viel marineblau Mete Wert.35 bis 5. 50 Mk..95 Landteilſtr. 4a ſchöne 4 Zim.⸗Wohng. m. Zubchör ſof. od. ſpäter zu verm. Näh. part. oder 3. St. Tel. 4706. 48487 Heinkich Lanzſtraße 2 Eleg. 4 Zim.⸗Wohnungmit an. Zubeh., elektr. Licht per ſofort oder ſpäter zu ner⸗ mieten. Näh. vark. 40785 Lündenhofſtr. 42 1 Zimmer und Küche und J4, 5/(Einde) 48434 484055 Zimmer, ſeit Jahren von; 5 110 und 130 em breit 25 ve 1 einem Arzt bewohnt, da⸗ Schotten und Karo zeine Wolle... Meter Mk..95 aee 1221 her für gleichen Zweck ſehr 95 9* Nuuer ee 1. Blusenstofie elegante feine Streifen Meter Mk..25 1. e eee zn ve ten. 4815 Näh. 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Einige meiner deutſchen Bekannten ſind eben auch ein wenig vorwitzig im Ausſprechen ihrer Anſichten 5 mengekommen und geweſen. An einem Abend war hier(in Victo⸗ ̃ und geraten dadurch mit Engländern in Streit, die ſich eben auch nichts gefallen laſſen wollen und dadurch ſind die Deutſchen in dieſer Stadt in letzter Zeit manchen Verfolgungen ausgeſetzt Tia) ein richtiger Aufſtand; ganze Banden von Raudies machten ſich zuſammen, brachen im Hotel Kaiſerhof, das einem Deutſchen gehört, ein, warfen alle Möbel zum Fenſter hinaus und ſteckten die Betten im Hinterhof in Brand, ſchlugen auch noch alle Fenſter ein und dann zog man nach deutſchen Läden, die man gänzlich plünderte. Herr Leiſer, der hier ein Kolonial⸗ warengeſchäft engros hat, geht jetzt die Be⸗ hörde um 35000 Dollar Schadenerſatz an. Herrn Scharper, der hier eine ſchöne Stoff⸗ warenhandlung beſitzt, hat man den ganzen Laden ausgeräumt. Die Schutzmannſchaft war gänzlich hilflos. Die meiſten deutſchen Familien haben ſich nach den Vereinigten Staaten geflüchtet. Die letzten 3 Tage ſchreibt man in den Zeitungen, daß man am beſten alle Deutſchen zuſammen in ein Iſolierungslager zuſammentut, aber wenn dieſer Vorſchlag durchgeht, reiße ich aus. Meine ganzen Vorbereitungen dazu ſind ſchon getroffen. Die deutſche Kirche hat man dieſe Woche auch geſchloſſen und Pfarrer G. und Frau ziehen morgen, bis der Krieg vorbei iſt, nach Port Angelos hinüber, ein amerikaniſches Seeſtädt⸗ chen, 2 Stunden von bier per Schiff zu er⸗ reichen. Viele meiner Bekannten ſind ſchon drüben, ſodaß ich dort gleich wieder Freunde hätte. Die G. ſind Deutſch⸗Amerikaner und muß man ſie unbehelligt fortlaſſen. Wie gerne möchte ich wiſſen, wie es Euch allen geht: perſänlich meine ich, daß es um Deutſchland gut ſteht, wir Deutſche erſehen dies aus erſchmuggel⸗ ten deutſch⸗amerikaniſchen Zeitungen. Noch bis vorige Woche ſind wir Deutſche bei P. zuſam⸗ haben die deutſchen Zeitun⸗ man im Aus⸗ el und beſprochen. Wie gen geleſen und beſproch Großartiges kande zufammenhält, das iſt etwas Unſer Gruß dabei war immer Hiddekkil! anſtatt herein. Du weißt doch, was es be⸗ deutet? Hauptſache iſt, daß die Engländer Keile kriegen!! Frau., die ſehr leicht auswendig lernt, trug dann oft ein ſpaſſiges Gedichtchen vor aus irgend einer deutſchen Zeitung. Eines davon muß ich Euch doch wiedergeben: Stilleben in Rufſiſch⸗Polen. Hier lauſt ſich der Vater. Dort lauſt ſich das Kind: Hier lauſt ſich der Herr Und dort das Geſind. Ich ſitz' als Quartiergaſt In ihr Deutſche Frauen we rdet hart! Eines der führenden, mit den bedeutendſten Pariſer Modellhäuſern in Verbindung ſtehen⸗ des franzöſtſches Modejournal, welches haupt⸗ ſächlich in den erſten und vornehmſten Pariſer Geſellſchaftskreiſen geleſen wird und das in Friedenszeiten auch in Deutſchland ſehr häufig zu finden war, wo es noch bis heute zur Schaf⸗ fung neuer Ideen für die Mode gern benutzt wurde, brachte jüngſt im redaktionellen Teile einer ſeiner Nummern verſchiedene„Gloſſen“. Wenn man ja auch aus den franzöſiſchen Tages⸗ zeitungen den rüpelhaften Ton gegen alles, was „Deutſch“ heißt, nachgerade gewohnt iſt, ſo iſt es doch bezeichnend für den Geiſt, der heute in Frankreich herrſcht, daß auch ein fonſt vor⸗ nehmes Modeblatt, das doch wahrlich mit Po⸗ litik nichts zu tun hat, ſich nicht ſcheut, in der⸗ artig geſchmackloſer und auf die niedrigſten Inſtinkte berechneter Weiſe gegen Deutſchland zu hetzen, gegen dasſelbe Deutſchland, deſſen Einkäufer vorher in Paris häufige, gern⸗ geſehene Gäſte waren, die Millionen für die Erzeugniſſe der Pariſer Modellhäuſer ins Land brachten! Hat die deutſche Frau dieſem ent⸗ würdigenden Treiben gegenüber ihren Stand⸗ punkt gewahrt? Leider, leider kann dieſe Frage nicht— wie man ſo gerne möchte— mit einem freudigen„Ja“ beantwortet werden! Auch heute noch, nachdem bereits über 10 Monate unſere Brüder und Söhne ihr Blut hingegeben gegen die Störer unſeres Friedens, nachdem monatelang die gehäſſigſten Lügen und Ver⸗ leumdungen in den franzöſiſchen Zeitungen die Ehre des deutſchen Namens in den Schmutz zu ziehen bemüht ſind, auch heute gibt es bei uns noch Frauen, die in Fragen der Mode es auſ's tiefſte bedauern, daß Paris uns augenblicklich verſchloſſen iſt und die noch heute nur von dort das Heil alles Neuen und Schönen für die Mode erwarten! Gewiß, wir wollen nicht in den Fehler unſerer Gegner verfallen, wir wollen auch nach dem Kriege das Schöne obſektiv an⸗ erkennen, wo wir es finden, auch wenn es vom Ausland kommt, wenn es uns etwa das Ausland wirklich beſſer und ſchöner bietet, als die Heimat. In dieſer Beziehung geht es in der Mode wie in der Kunſt! Aber worin unſere deutſchen Frauen heute und für alle ſpäteren Zeiten unbedingt umlernen müſſen, das iſt die blinde, urteilsloſe Bewunderung alles deſſen, was vom Auslande und namentlich von Paris kommt. Aufhören muß endlich die beſchämende Tatſache, daß gerade bei den Frauen derſenigen Geſellſchaftsſchichten, die in Deutſchland zu den führenden gehören, die erſte Frage beim Be⸗ trachten einer Mode⸗Neuheit die Frage nach der Herkunft des betr. Gegenſtandes iſt und daß der Name Paris hierbei gleichſam ein„Seſam öffne dich“ zu dem Herzen der Einkäuferin bildet. Die deutſche Frau möge endlich einer Mode⸗ Neuheit gegenüber objektiv urteilen, ſie frage nicht mehr nach der Herkunft des betr. Gegen⸗ ſtandes, um davon ihren Beifall oder ihr Mißfallen abhängig zu machen; ſie laſſe viel⸗ mehr die Jorm einfach auf ihren Schönheits⸗ ſinn wirken und entſcheide ſo, was ihrem per⸗ ſönlichen Geſchmack entſpricht und was nicht! N. N. ** Empfehlensmerte Rezepte. Aus unſerem Leſerkreiſe wird uns geſchrieben: Kirſchenkuchen(Polſter). 200 Gramm Mais⸗ gries verrührt man mit einem halben Schoppen ſaurer und etwas ſüßer Milch oder lauter ſüßer Milch und läßt eine halbe Stunde ſtehen. Dann unter und gibt 4 gehäufte Eßlöffel Zucker, 2 Tee⸗ löffel Zimmt, 60 Gramm zerlaſſenes Palmin, 1 Eßlöffel Kirſchwaſſer, eine Handvoll geriebene Mandeln oder Nüſſe und 1 Ei dazu. Zuletzt miſcht man 1½% Pfund Kirſchen unter und backt in gut geſchmierter Tortenform. Kirſchenkuchen aus Haferflocken. 100 Gramm Haferflocken weicht man 1 Stunde in wenig Waſſer ein. Dann miſcht man—3 Eßlöffel Mehl mit einem halben Stückchen Backpulyer, ſiebt es über die Flocken, rührt 4 Eßlöffel Zucker, zwei Teelöffel Zimmt, das abgeriebene einer Zitrone, 80 Gramm zerlaſſenes Palmin, etwas kalte Milch und 1 Ei, das Weiße zu Schnee ge⸗ ſchlagen, darunter. Dann fügt man 1½ Pfund Kirſchen bei und backt den Kuchen in gut ge⸗ ſchmierter Springform. N. Troß. ** Dankſchreiben. Wir erhalten folgendes Dankſchreiben: Auch die alten Landſtitrmler im ſernen Oſten, von denen allein über 240 Mannheimer dem 3. Landſt.⸗Inf.⸗Erſ.⸗Batl. Bruchſal angehören, wollen nicht unterlaſſen, dem General⸗Anzeiger für die koſtenloſe, ſtets prompte Zuſendung der jeweiligen Zeitungsnummern unſern allerver⸗ bindlichſten Dank auszuſprechen. Trotzdem die alten Knaben ſowohl inbezug auf Witterung, hauptſächlich während den An⸗ fangsmonaten ds. Is., als auch bezüglich der Strapazen und Unterbringung in der ſehr ver⸗ wüſteten Gegend und Ortſchaften bis jetzt arg mitgenommen wurden, ſo finden doch die jewei⸗ ligen Neuigkeiten ſtets das größte Intereſſe. Auch dem uns allen bekannten„Mannemer Bilderboge!ſchreiber gedenken wir auf das beſte und möchten ihm für ſeine Tapferkeit zur Bei⸗ tragung einer guten Unterhaltung, namentlich in Nr. 287 v. 14.., am liebſten den Peffer⸗ minzkich'l⸗Orden zuerkennen. Zuſendung Ihres ſehr geſchätzten Blattes dür⸗ ſen Sie ſicher ſein. Mit echt badiſchem Gruß vom fernen Oſten J..: E. Sch., Vizef. b. St. *** Für die uns überſandte Ziebharmonilg ſagen wir Ihnen unferen beſten Dank. Dieſelbe iſt gut hier angekommen und hat uns ſeitdem, da einige unſerer Kameraden das Inſtrument mei⸗ ſterhaft ſpielen, manche frohe Stunde bereitet. Die beſten Grüße von den Mannſchaften der Wache des Landſturm⸗Inf.⸗Bataillons Heidel⸗ berg. **** Vor einigen Tagen gelangte ich in den Beſitz der mir frdl. überſandten Ziehharmonika, was bei meinen Kameraden allgemeinen Jubel aus⸗ löſte. Nehmen Sie den Dank von uns allen dafür. Sie wird uns wohl noch über manche ſchwere Stunde hinweghelfen müſſen und dank⸗ bar werden wir dann des edlen Spenders und Ihrer liebenswürdigen Vermittlung gedenken. Mit treudeutſchem Gruß Kanonier Fr. St. Ernennungen, Verſetzungen, Juruheſetzungen ꝛe. der etatmäßigen Beamien der Gehallsklaſſen bis ſowie Ernennungen, Verſetzungen ete. der nii müßigen Beamten. Aus dem Bereiche des Miuiſteriums des Gr. Hauſes, der Juſtiz und des Auswärtigen. Beamteneigenſchaft verliehen: halben Pückchen Backpulver darüber, rührt es anwärter) Alb 5 etatmäßigen U Unſeres allerherzlichſten Dankes für weitere i 4 Aus dem Bereiche des Großh. Miniſteriums des Innern. Zugeteilt: Reviſionsaffiſtent Georg Rufer in Waldkirch dem Bezirksamt Sinsheim. Uebertragen: dem Verwaltungsaktuar Otto Bender eine al nichtetatmäßige Aktuarſtelle beim Bezirksamt Säckingen. Ernannt: der charakt. Polizeiſergeant(Polizeikommiſſär⸗ hert Gebhard in Mansheim zum ergeanten. Verliehen: dem etatmäßigen Schutzmann(Polizeikonuniſſär⸗ anwärter) Karl Ziegler in Pforzheim, 3: Zt. bei der K. Poligzeiſtelle in Charleroi, der Charakter als Polizeiſergeant. Gtatmäßig angeſtellt: Maſchinenſchreiberin Lina St udt beim Be⸗ zirksamt Karlsruhe, Schutzmann Irdr. Pfeiffer in Freiburg. Verſetzt: Schutzmann Guſtav Müller in Freiburg nach Pforzheim. Zuruhegeſetzt: 5 ant Franz Fertig in Pforzheim heit und Schutzmann Au⸗ eim. bh. Miniſteriums der u1. Poligeiſer e Schaffner: Jvo Böhler Mäder in Offenburg; henwärter Heinrich in Sing zum inzleidie 8 Kan; iedrich in Kar Fr deng in Baſel nach Michael Hehn in Reſerveführer: Adolf g, Joh. Boppele Friedrich Reiſch in „Gugen Imhoff in die Wagenrevidenten: ihe nach Villingen, Jo⸗ en nach Karlsruhe. E etz 1: oführer e die Heidelberg 7 on 1 18 en na Karl Bauer II in Auer in V Weicher gecker in Bruchſal, wegen vorgerück unter Anerkennung Dienſte. ſeiner langjä Jeſtorben: Rittenauer in Offenau, 6 Roktenführer Lindenmeier in Lahr Anſelm Koch in Radolfzell. See d e Emachrichten. Ein Aufenthalt in t, im ſchönſten Teile garzwaldes, an der gelegen, iſt infolge ten prächtiger Dan⸗ ziergänge mit ab⸗ hervorragend ge⸗ en von den ſtarken lenken. Die geſunde 9 tuhe von Liebenzell Kuranlagen iſt beſonders durch die Einwirkung des d Stärkung ihrer Nerven lbäder als ruppen ein⸗ getre f1 Ung Heilquellen Lage und mit ſeinen denen zu en hen Frauen⸗ u. Ner ven⸗ on Jahrhunderte lang außeror⸗ Trotz verteuerter Lebensmittel haben ſich bei 9 leiden uſw. dentlich bewä dem Kanzleigehilfen Adam Kumpf beim er 7 1 IN ſiebt man 2 gehäufte Eßlöffel Mehl mit einem Amtsgericht Neckarbiſchofsheim. ſind die Penf preiſe nur ganz unweſenklich ge⸗ ſtiegen. 8 2 Seneral⸗Anzeiger Badiſche Neueſte Nachrichten.(Mittagblatt) Montag, den 28. Jurt 1878. Der Sonder-VTerkauf heginnt am Donnerstag, den 1. Ju MANNHEINM. Montag, den 23. Juni 1915 2E. Volks⸗Vorſtelung zun Einheitspreis (40 Pfennig der Platz.) Der Wildſchütz oder Die Stimme der Natur Lomiſche Oper in drei Akten nach einem Lnſtſpiel von Kotzebue ſrei bearbeitet Muſik von Albert Lortzing Spielleitung: Eugen Gebrath Muſikaliſche Leitung: Felix Lederer Kaſſeneröff. 7 uhr. Anf. 7½ Uhr Ende n. 10½ uhr] Nach dem 2. Akte größere Pauſe Das Perſonal iſt angewieſen währvend des Orcheſter⸗ Vorſpiels Niemandem den raum zu geſtatten. Am Graßhi. Boftheater Dienstag, 29. Juni.— 35 kleine Preiſe. 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Bahnbauinſpektion 2. Elek⸗ laſſe Große. Latein⸗ unter Lachhilfe im Keſuche Löſchkirter von 6 M. 24 an die ſtele dſs. Blattes. an. Der große Krieg. Roman von Poths Wegner. 25) Fortſetzung. Leider kehrte der franzöſiſche Vertreter aber nicht mehr zurück, ſondern ſchrieb nur einen Brief an den Grafen Bismarck, in dem er ihn davon in Kenntnis ſetzte, daß das franzöſiſche Regierungskollegium ſeine Vorſchläge abgelehnt habe. Die Regierungsdelegation in Tours er⸗ ließ darauf die geharniſchte Proklamation: „Preußen will den Krieg fortſetzen und Frank⸗ reich auf den Stand einer zweiten Macht herab⸗ drücken. Preußen will Elſaß und 8 mit Metz kraft Eroberungsrechts. Für die Ge⸗ währung eines Waffenſtillſtandes wagt Preußen die Uebergabe von Straßburg, von Toul und des Mont Valérien zu verlangen! Auf unver⸗ ſchämte Forderungen antwortet man nur durch den Kampf bis aufs Aeußerſte. Frankreich nimmt dieſen Kampf auf und rechnet dabei auf alle ſeine Kinder.“ Die Pariſer aber jubelten und ſangen: „Pas un pouce de notre territoirel Pas un pièce de nos Forteresses! Pas un écu de notre Trésor!“ ) Nicht einen Daumen breit von unſerem Boden, Nicht einen Stein von unſeren Feſtungen, Nicht einen Deut aus unſerem Geldſchrank! Unterdeſſen waren die Paris zernierenden deutſchen Armeekorps eifrig bemüht, ihre Stel⸗ lungen durch Fortifikationen, Schützengräben und ſo weiter zu verbeſſern, Erſatzmannſchaften heranzuziehen und die nötigen Verbindungen unter ſich herzuſtellen. Große Schwierigkeiten entſtanden jetzt den deutſchen Heeren durch die Verpflegung, denn im weiten Runde der Hauptſtadt war nichks mehr zu requirieren, und die rückwärtigen Ver⸗ bindungslinien mit Deutſchland waren durch die verſchiedenen Sperrfeſtungen behindert und außerdem noch durch AUnterbrechungen ge⸗ Da kapitulierte am 23. September Toul und am 27. September nach ſaſt zweimonaklicher Belagerung auch die alte Reichsſtadt Straß⸗ burg. Damit trat für die deutſche Kriegsfüh⸗ rung eine ſehr günſtige Wendung ein. Durch die Uebergabe dieſer beiden Feſtungen, vor allem Straßburgs, kamen außer Metz nicht nur die militäriſch wichtigſten Punkte des Elſaß in deutſche Hände, ſondern auch die wichtigſten Bahnlinien von Weißenburg, Nancy über Toul hinaus und das noch wichtigere Endglied der großen franzöſiſchen Oſtbahn, das über Straß⸗ burg und Kehl in die badiſche Rheintalbahn ein⸗ mündet. So wurde die Verpflegung der deut⸗ ſchen Armee jetzt außerordentlich erleichtert. Außerdem aber wurde auch das Korps Werder frei und konnte nun der Neuformation von feindlichen Truppenkörpern entgegentreten, die bereits überall in der Bildung begriffen waren und im Rücken der deutſchen Armeen von großem Nachteil hätten werden können, umſo⸗ mehr, als alle verfügbaren Truppen inzwiſchen um Paris zuſammengezogen worden waren, denn die dünnen Zernierungslinien bedurften dringend einer Verſtärkung. Ein Glück, daß ſich nach der Niederlage Ducrots am 19. September die Belagerten ſo lange paſſiv verhalten hatten. Erſt am 30. September kündete beim Morgen⸗ grauen heftiges Feuer von den Südforts wieder einen Ausfall in größerem Maßſtabe an. Gegen ſechs Uhr warfen ſich etwa 20 Bataillone vom Korps Vinoy auf die deutſchen Vorpoſten und gingen mit großem Elan gegen den Zernierungs⸗ abſchnitt des ſechſten Korps vor, während Gene⸗ ral Guilhelm gleichzeitig das zweite bayeriſche und das elfte Korps zu beſchäftigen ſuchte. Allein durch die Wachſamkeit der deutſchen Truppen mißlang der Ueberfall vollſtändig. Und als zwei Stunden ſpäter die Bayern über Sceaux hereinbrachen, wurde der franzöſiſche Angriff auf der ganzen Linie abgeſchlagen. Zwar verſuchte ſodann Vinoy nochmals mit verſtärkten Kräften längs der Biſsdre gegen 'Hahy und Chevelly durchzubrechen, und es ge⸗ lang ihm auch, ſich in beiden Orten feſtzuſetzen, aber nun rückten von allen Seiten die Nordfront, zwei Kompagnien beſetzte Le Bourget einzunehmen und fſich darin feſtzufetzen. Ein Erfolg, den die Pariſer zu einem großen Siege aufbauſchten und großartig feierten. Umſo größer war nachher ihre Nieder. geſchlagenheit, als ſie zwei Tage darauf in blu⸗ tigem Straßenkampfe wieder aus dem Orte ver⸗ trieben wurden. Nun gab es für einige Zeit Ruhe. Die deutſchen Armeekorps richteten ſich in ihren Stellungen immer beſſer ein, und es begann bei ihnen ein ganz regelmäßiger Dienſt. Nur die kleinen Angriffe, die der Feind fortwährend auf die Vorpoſten unternahm, um ſeine jungen Mannſchaften an das Feuer zu gewöhnen, wur⸗ den oft läſtig. Sonſt war der Vorpoſtendienſt, bei dem man in ſteter Fühlung mit dem Feinde blieb, eigent⸗ lich der intereſſanteſte. Oft kamen aus Paris ganze Scharen bis nahe an die deutſchen Linjen heran und ſuchten die Kartoffelfelder ab, was man ruhig geſchehen ieß, obgleich es wiederholt vorkam, daß ſo ein Kerl, wenn er ſeinen Sack gefüllt hatte, auf die Vorpoſten ſchoß, aber glücklicherweiſe nie traf. Eine wichtige Rolle bei dieſem Vorpoſten⸗ dienſt ſpielte die Kavallerie, die meiſt Tag und Nacht in Bewegung war. Sonſt hatte ſie ſich ebenſo wie die in der zweiten und dritten Linie ſtehenden Truppen in den verlaſſenen Gehöften, Häuſern und Villen der weiten Umgebung von Paris einquartiert und nach den Umſtänden bequem eingerichtet. So wohnte zum Beiſpiel Oberleutnant von Leutſtetten mit zwei anderen Offizieren in einem kleinen reizenden Chalet, das in einem obſt⸗ reichen Garten lag und ſich zugleich als eine Fundgrube feiner Bordeauxweine erwies, die den Aufenthalt darin beſonders angenehm machten. Ein weiterer Vorteil dieſes Hauſes war, daß man vom Dachſtocke aus einen voll⸗ ſtändigen Rundblick über das weite Gelände und ſelbſt bis nach Paris hinein hatte. Man deutſchen Verſtärkungen an und warfen die 1 ausgiebin benutzt und jede von dort erſpühte Bewegung des Feindes ſofort wekter gemeldet. Einer der eifri Beobachter war Oberleut⸗ nant von Leutſtetten ſelbſt. Stundenlang ſtaud er dort und durchforſchte mit ſeinem ſcharfen Glaſe die Außenwerke und Straßen der Kapi⸗ tole, während ſeine Gedanken ſehnſuchtsvoll in der Rue Element Marot zu ſeiner geliebten Aimee ſchweiften. Dann wurde ihm das Herz manchmal recht ſchwer und hundert Fragen drängten ſich ihm auf die Lippen.— War ſie in Paris geblieben?— Sehr wahrſcheinlich. Halte ſie doch in ihrem letzten Briefe geſchrieben, ſie ſei durch die Krankheit ihrer Mutter zum Blei⸗ ben gezwungen, wenn bei dieſer nicht eine plötz⸗ liche Beſſerung einträte, auf die ihr Vater zwar hoffe, die aber wenig wahrſcheinlich ſei Welchen Leiden und Gefahren würde Aimee entgegengehen, wenn ſie die ganze Belagerungs⸗ zeit mit durchmachen müßte! Er wagte gar nicht, es ſich auszudenken.— Hätte er nur auf die in ſeinem letzten Briefe an ſie gerichteten Fragen Antwort erhalten, auf die er durch Herrn Morin ſo ſicher gehofft, die aber ausge⸗ blieben war. Und nun war Paris von der übri⸗ gen Welt ganz abgeſchloſſen und würde es vor⸗ ausſichtlich für lange Zeit bleiben. Trvytzdem hoffte er noch immer, daß ein glücklicher Zufall ihn wieder in Verbindung mit ihr bringen würde.— Und dieſes Wunder trat wirklich ein! Gerade hatte er ſich zur Beobachtung der Hauptſtadt wieder in das Obſervatorium be⸗ geben, als der Gefreite Pfiſter heraufkam und ihm ein an ihn adreſſiertes Schreiben über⸗ brachte, das in einer Vorpoſtengrube gefunden worden, wo es vermutlich einer der Pariſer Kartoffelſucher hineingeworfen hatte, denn wie ein Vorpoſten aus der Ferne beobachtet, hatte ſich ein junger Burſche an die betreffende Grube berangeſchlichen und war dann eilig wieder davongelaufen. hörte dort die franzöſiſchen Trompetenfignale Gortſebund folgt) * f 9 Montag, den 28. Junf 1915 S eneral⸗Anzei ⸗Auzeiger Badiſche Neueſte — Naler⸗ und Tünchermeiſter⸗Einzanfogenoſſenſchaft 3 Aai ſalhhanguuttntagtogudkthadhglattuugantntandnadtuettbal ˖ etm 9. Seite Mannh 0 ſ ſchaft Sahlahtünbneangttndluduadürtha 8 9 heim E. G. m b 8 kdüttlnsktdtegtgintteftgtentecgnanigt 8 5 0 G. m. b. H. Aachſsethgnnd cnetrulltl Nechenſchaftsbericht für das vil. Geſchä S uerdbrnen Jech 8 Geſchäftsſt„Geſchäftsjahr 1 eee chäktsſtand per 31. Dezember 1914 r 1914. rg FO Berun ie Einkaufsabteilung ein. — 5 5 ſn Aktiva. 4. münmuunmuunſiſtüunmumun n von Krie 8 2— 11 uUmmummumumunuumſimuummmn gastenebee 45 p a 19 4 4 IHiummmummmmmmmmmmmmunſſſſmmmmummm 70 gankguthaben 5 95 20 ezahlte Geſchäft 2 Varenbeſtand„ 2888 18 5 werden n 5 45 28563 M ee—21 092043 7 59 allen modernen Verfahren, auch nach 1„ 9 590 52 Genoſſen apttalien der 16 60888 unscheinbaren Photographien, Postkarte wa eee Mobilſen und Maſchinen 1700 Keeeteen; 5 S Aniete dern in b Angebote unter Nr. 41820 denſcdaft bei auderen 855 5 95 45 tlerisch ausgeführt. drde Geſchäftsſtelle d. Bl. enoſſenſchaften 1500 Spezlalreſervefond 8 Ordentl fmũ GSewinn⸗Vortrag 1012 304782 klll. Laufmädchen Reingewinnn 5 8 8 9 91 K. LI, Hofphotograph, 25 5. 7 77%8 Pieze gelucht. 52252 4 1/%8, Fernspr. 835.— ĩ ĩ 1 ee ens a. ee 65 Soelgt Flſitedt 0 0 Jahres 2 Mitglieder. Ausgetreten du 48. Eingetreten ſind im 2—— ne Leh Stand am 31. Dezember 1814— 48 1 1 5 Tod 2, durch Kündigun 8 des Fbreddrdddddddredbdddnd ddrönddrdddodddddddldd Lehrüüngs-Besuche 5 Die einbezahlten Geſchäft glieder. g 3. Mithin S L—3— 0 IAIeee Mk. 21092.43. Die Jahl der 9 TP—.— 5 und die Geſamt⸗Haftſumme betrug a um Mk. 3000. 2 Mannheim, den 30. März 1915.„Dezember 1914 Mk. 43 000.— dert 2 ehrlin Der Vorſtand 41818 mtt Berechti 9 Abdam Keiſtler. Karl Fekt. Joſef Sahne Eitehe Bleuſe eſac Der Aufſichtsrat: 55 8 Fohann Naßner. A. Leemann. Hurſch K Nadenheim Zigarrenfabriken.* 52219 Den H„„ in Körbchen—8— eldentod fũr das Vaterland ee, 0 Handes-Ablelt be 0 Handels⸗Abteit beſucht starben unsere Beamten: eel ſein Reiſezeugolf erd. 5 5 e 19 5915 Gelegeuhelt zur ſtwohn⸗ 2 2 Sr Beruſes geheken neu eIin C I h 2 Aufragen 1188—— 2 11 en2„ Mapnpheim faeet 0— Geſchäftsſtelle d. Bl. flige aus Augsburg———. ñ—— 0„FFFE——— 41 5 Steſien suchen 20 obm 7 5 15 3 öe Ae 5 ranz II weue 21 Sel bie egee Wo ſagt Aelt., ſolid. 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Seck 228. gerk In tiefer Trauer: branche d ge 89 5 pfandkokal 2 175 1 50 8 rauchs durch 5„2 dahter bare Geig bemät 0 Alſo Frau Anna Weismüller WwW. ad Jaß iſe Frhon 6 Zobkengen Vorfegangk: Vee0 Sb nebst Kinde aus dieſer Ueberweiſun Tages kopfmengg wege öffentlich verſteigern: 7 1. Gramm bekrigt 5 Möbel verſchievener Art Pferdedung ſpähte zugsberechtisdie bewflligt 19170 e⸗ uünd Sonſtiges. 52250 öu vergeben. 52078 elde⸗ ee lan e eege daf gee ae beee ſich perſonli Anſpruch erheben, werden n bt, Ooffenſſiche Nerſtei Hut erh. de ſbanrd Cguntrabe! woſelbüdie bere Aafenahe Verſteigerung. zarfe Ortsliſten geführt wer horblich vorgeſchriebenen Dienssaa Fuſher Aurfen Verwandten, Freunden und Bekannten di 30. Suunt 115 1 Mitlwoch e e, 3 Kapi⸗ liche Mitteilung, dass en die schmerz- geſchehen iſt. Wenn ih c 5 nicht ſchon früher werde⸗ ich im Auftr Keinderbett, Bilder 2Paar oll in che Mitteilund, dass meide innigstgeliebte, berzens- wegrben uihnen olshald Brutzuf gemäß 878 des G. woll. 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Je möbn 82 11 Schweren Leiden gestorben ist. 3 1 2 35 13———— 1 85 2 Zimmer per 8888— 2 1 32 155 3 vern 5995 9 18 stilles Beileid bitten Emipfehle guten Mittag⸗ und Abendtiſch, ee ai 5 0„„„ Engliſche Nachhilfſtu⸗ 11 annheim, 1, den 28. Juni 1915 ſowie gute Tagesreſtauration. 9 0 Haßbe t bere Nr. durch Die tieftrauernd Hinterbliebenen: 11 ſü 1 ie ber 5 usge⸗ Famili Seae* 5 inie Valentin Eokart Unerriche in der feans Einige vor⸗ Famiſie Peter Kelſe Fichen acegee 10 bden ee ee fenograppiehundige Amen 5 Die Beerdigung findet welche die Schreibmaſchine behezeſche 5 8 1— 8* ſonſt 11 1 an 1 1 de Ubr 1 ee ee ds. Mts-, nach- N ſonſtige verrichten köngen, und auch deiehenhalle aus Statt zum ſofortigen Einteitt gefuc der 15 5 Es mögen ſich nur ſe t geſücht. 10—— auf eeee melden, welche bereits — 5 unter Nr. 41819 an die 10 eich tätig waren. Angebote 55 B 0 3 Guterhalten J7777— 5 rkauf Billige wiebel M„ 8 eeei 53 4 Zur Lieferun Srausportkef riſer 8 5 e M..50, 10 Pfd. 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