Abonnement: 70 Pfenunig monatlich. Bringerlohn 28 Pfg. monatlich, ö durch die Poſt bez. inel. Poſt⸗ (Badiſche Volkszeitung.) aufſchlag M..42 pro Quartal, Einzel⸗Nummer 5 Pfg; ——+v» In ſerate: Die Colonel⸗Zeile. 28 Pfg. Auswärtige Inſerate 30„ Die Reklame⸗Zeile. 1 Mark Geleſenſte und verbreitetſte Zeitung in Mannheim und Umgebung. Schluß der Juſeraten⸗Annahme für das Mittagsblatt Morgens ½ 9 Uhr, für das Abendblatt Nachmittags 3 Uhr. Anabhängige Tageszeitung. Täglich 2 Husgaben (ausgenommen Sonntag) Eigene Redaktionsbureaus in Berlin und Karlsruhe. Telegramm⸗Adreſſe: „Journal Mannheim“, Telefon⸗Nummern: Direktion u. Buchhaltung 1449 Druckerei⸗Bureau(An⸗ nahmev. Druckarbeiten 341 Redaktioan 377 Expedition und Verlags⸗ buchhandlung 2¹⁸ Nr. 413. Samstag, 5. September 1908. (Mittagblatt.) Die heutige Mittagsausgabe umfaßt 16 Seiten. Telegramme. Der braſilianiſche Kriegsminiſter in Berlin. * Berlin, 4. Sept. Die Gäſte des Kaiſers, Kriegs⸗ miniſter Marſchall da Fonſeca, General de Moraes und deren Stab, begaben ſich in Begleitung des ihnen attachierten Ober⸗ ſeutnants Auer v. Herrnkirchen und des Direktors Bredow von der Telefunken⸗Geſellſchaft in mehreren Automobilen nach Nauen, um die dortige Großſtation und verſchiedene Militärſtationen im Betriebe zu beſichtigen. Der Kriegs⸗ miniſter ſprach der Telefunken⸗Geſellſchaft ſeinen Dank und ſeine Anerkennung für die großartigen Leiſtungen der Geſellſchaft in Braſilien und beſonders dafür aus, daß es ihm auf ſeiner Reiſe von Rio nach Berlin mit Hilfe von Telefunken⸗Apparaten faſt täglich möglich geweſen iſt, Nachrichten nach Europa und Amerika zu geben und von dort zu empfangen. Unter anderm ſtand der Kriegsminiſter nach der Ausfahrt von Riv noch weit über 1000 Kilometer lang in direkter Verbindung mit dem Präſidenten der Republik. 5 Koloniales * Berlin, 4. Sept. Der„Reichsanzeiger“ meldet: Der Unterſtaatsſekretär des Reichskolonialamts v. Linde⸗ guöſt tritt heute eine 4 bis Emonatige Dienſtreiſe nach Oſtafrika an, die in der Hauptſache dem Studium der Beſiedelungs möglichkeit der Hochländer des deutſchen Schutz⸗ gebietes dienen wird. Bis zum Wiedereintreffen des gegen Mitte September erwarteten Staatsſekretärs Dernburg liegt die Leitung der Geſchäfte des Reichskolonialamts in den Händen des Miniſterialdirektors Conze.— Der„Keichs⸗ unzeiger“ meldet ferner: Dem Gouverneur z. D. Jesco von Puttkamer wurde die nachgeſuchte Verſetzung in den Ruheſtand mit der geſetzlichen Penſion unter Be⸗ laſſung ſeines Ranges und Titels erteilt Ein Wißmann⸗Denkmal. * Lauterberg(Harz), 4. Sept. Heute Nachmittag ſand die Enthüllung des Wißmann⸗Denkmals ſtatt, der uls Vertreter des Kaiſers Oberſtleutnant Quade, als Ver⸗ treter des Proteklors des Denkmals⸗Ausſchuſſes, des Herzogs Johann Albrecht, Regenten von Braunſchweig, deſſen Bruder, der Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg, ſowie als Ver⸗ treter des Reichskanzlers Geheimrat Gleim beiwohnten. Das Oberkommando der Schußtruppen, das Reichskolonjalamt, der Flottenverein und andere baterländiſche Vereinigungen waren durch Deputationen vertreten. Major Rochus Schmidt feierte in einer Gedenkrede Wißmann als Soldaten, Koloniſa⸗ tor, Politiker, Diplomaten und Patrioten. Nachdem die Hülle gefallen war, übernahm der Bürgemeiſter von Ernſthauſen das Denkmal im Namen der Stadt. Im Auftrage des Königs der Belgier ſtattete der Kommandant des Regimenls des Grenadiers, Baſtien, in franzöſiſchrr Sprache dem großen deutſchen Kolo⸗ miſator den Dank des Königs und des belgiſchen Volkes ab. Am Denkmal wurden zahlreiche Kränze niedergelegt, u. a. von den Vertretern des Kaiſers, des Reichskanzlers und des Reihs⸗ kolonialamts. An die Feier ſchloß ſich ein Feſtmahl an. Die Verbündeten Deutſchlands. * Wien, 4. Sept. Das Wiener Korr.⸗Bur. keilt mit: Die Begegnung des Miniſters des Auswärtigen Tittoni und Aehrenthal in Salzburg iſt eine neue Kundgebung der Politik vertrauensvollen Zuſam⸗ mengehens Italiens u. Oeſterreich⸗-Ungarns in allen Fragen, welche die perbündeten Staaten berühren. Die Entrevue in Salzburg hat beiden Staatsmännern nicht kur Gelegenheit geboten, ſich über die allgemeine Lage in Europa auszuſprechen, ſondern auch die Angelegenhei⸗ ten der Türkei zu erörtern, wo ſeit dem Sommer eeine durchgreifende Aenderung der Verhältniſſe wahr⸗ zunehmen iſt. Entſprechend den perſönlichen Beziehungen der beiden Miniſter und dem zwiſchen Italien und Oeſterreich⸗ Ungarn beſtehenden Allianzverhältnis trug der Gedanken⸗ austauſch einen intimen, vertrauensvollen Charakter. In der Auffaſſung der Ereigniſſe in der Türkei beſtand ſchon früher zwiſchen Wien und Rom, wie nicht minder mit den anderen Kabinetten, volle Uebereinſtimmung. Eine zuwartende, wohlwollende Haltung dem neuen Regime in der Türkei gegenüber zu beobachten iſt der allgemein akzeptierte mot'ordre, in der Hoffnung, daß dieſes Regime ſich konſolidiere und ein EClement des Friedens bilde. Neuer Flug Wilbur Wrights. * Paris, 4. Sept. Wilbur Wright unternahm geſtern orgen um 348 Uhr einen Flug, der ausgezeichnet glückte, aber — infolge des unregelmäßigen Ganges des Motors vorzeitig abge⸗ brochen werden mußte. Wright beſchrieb einen Achter und mehrere Ellipſen und machte Wendungen von wunderbarer Ge⸗ ſchmeidigkeit und Akkurateſſe. Dabei hielt er ſich in einer Höhe, die zwiſchen 25 und 30 Meter variierte. Plötzlich drehte er ſich um, koupierte die Zündung und landete ungefähr 300 Meter von Pylon entfernt. Nach der offiziell gemeſſenen Zeit war Wright 10 Minuten 40 Sekunden in der Luft geblieben und hatte ſich mit einer Geſchwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde bewegt; die zurückgelegte Strecke beträgt alſo 10 Kilo⸗ meter. Als Grund der Wright an, er habe ein ungewohntes Geräuſch im Motor gehört. Der Motor und die Flügel wurden unterſucht, aber man fand nichts. Wright entſchloß ſich zu einem zweiten FIluge; dieſer dauerte aber nur einige Sekunden, da der Motor nicht or⸗ dentlich funktionierte. Man konſtatierte ſpäter, daß die Ventile verſchmiert waren. Bei dem zweiten Flug war jedoch bemerkens⸗ wert, daß das Aeroplan mehrmals den Boden berührte, ſtrecken⸗ weiſe bis zehn Meter auf der Erde glitt und ſich dann mit überraſchender Leichtigkeit wieder in die Luft erhob. Dadurch wird bewieſen, daß Wrights Apparat der Lanziervorrichtung die man ihm als Fehler vorwirft, unter Umſtänden entbehren kann. Der Apparat kann ſich auch durch eigene Kraft vom Boden erhebeen und wird daher auch an dem vom Pariſer Aeroklub ausgeſchriebenen Höhenwettflug teilnehmen dürfen. Denn für dieſen Wettflug iſt es Bedingung, daß die Flugmaſchine ſich durch eigene Mittel vom Erdboden erheben muß. Da die ver⸗ langte Höhe 25 Meter iſt, ſo hat Wright große Ausſicht, dieſen Höhenpreis zu gewinnen. Zum 80. Geburtstege Tolſtois. 45 * Petersburg, 4. Sept. Anläßlich der Feier des 80. Geburtsta ges Tolſtoiss wendet ſich der Heiligſte Synod mit einem Auf buf an alle Rechtgläubigen, in welchem zwar die großen Verdienſte Tolſtois auf literariſchem Gebiete bis in die 70er Jahre, die ihn zu einem weltberühmten Schriftſteller ge⸗ macht haben, nicht in Abrede geſtellt werden, aber darauf hin⸗ gewieſen wird, daß Tolſtoi ſpäter ſeine literariſche Tätigkeit ſchroff verändert habe, da er die chriſtliche Lehre angefeindel und ſich als hartnäckiger Gegner der orthodoxen Kirche gezeigt habe. Die Ehrung eines von der Chriſtus⸗Kirche Abgefallenen könne Anſtoß unter der Jugend und den Glaubensſchwachen er⸗ regen; daher fordert der Synod alls Rechtgläubigen auf, ſich der Feier Tolſtois zu enthalten. Die Geiſtlichen ſollen für die Verbreitung von Schriften ſorgen, die die Lehre Tol⸗ ſto is widerlegen. Die Krankheit des Königs von Rumänien. * Bukareſt, 4. Sept. Das Amtsblatt veröffentlicht fol⸗ gendes von Prof. v. Noorden und vom Leibarzt des Königs, Theodori, gezeichnetes Bulletin:„Der König leidet in den letzten Wochen an Magenkatarrh, verbunden mit über⸗ großer Reizbarkeit des Magens, wodurch neuralgiſche Er⸗ ſcheinungen hervorgerufen wurden. Anzeichen für ein tiefer⸗ liegendes Magenübel ſind nicht vorhanden, ebenſowenig dafür, daß die Magenſchleimhäute zerriſſen ſeien, wie dor zwei Jahren konſtatiert wurde. Die Röntgen⸗Unterſuchung, die am 18. und 19. Auguſt durchgeführt wurde, ergab mit Beſtimmlheit, daß keine bösartige Veränderung des Magens oder anderer innerer Körperteile vorhanden iſt. Das Herz iſt vollſtändig nor⸗ mal. Der König, der infolge der Unterſuchungen etwas ermüdet iſt, wird einige Tage das Bett hüten. Man lann mit Sicherheit erklären, daß der König raſch ſeine Kräfte wieder erlangen wird und daß keinerlei Grund zur Beſorgnis für die Zu⸗ kunft vorliegt.“ Eine ſchauerliche Jamilientragödie. Newyork, 4. Sept. Aus Boſton lommt die Kunde von einer ſchauerlichen Familientragödie, deren Opfer die 23jährige Gattin des Schauſpielers Cheſter Jordan geworden iſt. Jordan, der 29 Jahre alt iſt und zuletzt an einem Vortkladt⸗ theater engagiert war, hat ſeine Frau, die gleichfſalls an der Bühne auftrat, in ſeiner Wohnung in Sommerfield, wie aus ſeinen Angaben geſchloſſen werden kann, im Streite er⸗ ſchlagen. Er ſchnitt der Ermordeten die Beine und den Kopf ab und ſteckte dieſe Körperteile in einen Ofen, wo ſie vollſtändig zu Aſche verbrannten. Hierauf packte er den Reſt in einen Reiſekoffer, um damit nach Newyork zu fahren, wo er ſich jedenfalls des Gepäckſtückes mit den blichen Inhalt in unauffälliger Weiſe entledigen wollte. plötzlichen Landung gab M. pro Kopf, mehr als das dreifache wie bei uns. Der öſter⸗ Zur Neichsſinanzreform. Daß ſich in dem neuen Steuerbukett eine höhere Be⸗ ſteuerung von Branntwein, Bier und Tabak befinden wird, kann nach allem, was in der letzten Zeit über die neuen Steuerpläne verlautet hat, nicht mehr bezweifelt werden. Jetzt unterziehen ſich auch Offiziöſe— offenbar im höheren Auftrage des Reichsſchatzamts— der Aufgabe, für dieſe neuen indirekten Steuern Stimmung zu machen. So bringt die „Süd d. Reichskorr.“ unter der Ueberſchrift„Steuer⸗ fragen“ eine Berliner Zuſchrift, welche auf eine kürzlich er⸗ ſchienene Feſtſchrift des Freiburger Profeſſors v. Schulze⸗ Gaepernitz verweiſt und nach Berechnungen Lißner's eine Aufſtellung der indirekten, beſonders der Tabakbeſteue⸗ rung, in verſchiedenen europäiſchen Ländern macht. Auch wir halten ſolche Aufklärungsarbeit für nützlich, hätten es aber lieber geſehen, wenn die Berliner Offiziöſen auch mal am anderen Ende angefangen und direkte Steuern propagiert hätten. So aber kann der neueſte Ritt des Herrn Sydow ins Reich der indirekten Steuern leicht mißverſtanden werden und Debatten hervorrufen, die im Intereſſe der friedlich⸗ſchied⸗ lichen Abwickelung der Finanzreform nicht von Nutzen iſt. Bier, Branntwein und auch der Tabak, darüber kann kein Zweifel mehr ſein, werden diesmal ſtark bluten müſſen; das Reichsſchatzamt will uns das wiſſen laſſen. Und es iſt gut ſo. Aber wir verlangen, daß, wenn nun einmal der Schleier von dem neuen Steuerbild gelüftet werden ſoll, er auch ſo gelüftet wird, daß wir eine angenehmere Seite dieſes Bildes ſehen als es jetzt der Fall iſt. Die„Südd. Reichskorr.“ ſchreibt: Deutſchlands Finanzmiſere beruht nicht auf Steuerfähigkeit, ſondern auf mangelnder Steuer! Dieſe alten Erkenntnis hat Profeſſor v. Schulz e⸗Ga in ſeiner ausgezeichneten Feſtſchrift„England und De erneuten Ausdruck gegeben. Die dafür anzuführenden ſind zahllos. Vor allen Dingen, wenn man die Beſteueru Genußmittel des Maſſenkonſums in Deutſchland und an Ländern in Vergleich zieht. Einen nicht zu unterſchätzenden Maßſtab für die Leiſtungsfähigkeit bietet bei⸗ ſpielsweiſe der Tabakkonſum. Nach Berechnungen J. Lißners gab das deutſche Volk für ſeinen Rauchgenuß 1877: 239,5 Mill. Mark, 1905 aber 573,2 Mill. Mark, alſo 334 Millionen Mark mehr aus. Nach der in dieſem Zeitraume vor ſich gegangenen Bevölkerungsvermehrung um 45 Prozent hätte die Aufwands⸗ ſteigerung 108 Millionen Mark betragen müſſen. Die natürliche Aufwandſteigerung wurde infolge der deutſchen Wohlſtands⸗ entwicklung alſo noch um 226 Millionen Mark übertroffen. Pro Kopf der Bevölkerung betrug nach Lißner der Jahresaufwand für Rauchzwecke: 5 1877: 5,67 Mk. 1893: 7,91 Mk. einſchließlich 0,40 Mk. Steuer einſchließlich 109 Mk. Steuer 1903: 9,11 Mk. einſchließlich 1,17 Mk. Steuer 1905: 9,48 Mk. einſchließlich 1,17 Mk. Steuer Im Vergleich mit anderen Ländern ſtellen ſich Taba⸗ verbrauch und Tabakſtener nach dem Wörterbuch der Volks⸗ wirtſchaft folhendermaßen: 8 Tabakverbrauch Netto⸗Steuerert pro Kopf in keg pro Kopf in Mk⸗ Großbritannien 0,%4 5,68 Vereinigte Staaten 2,52 3,86 Deutſchland 1,55 5 Frankreich 0,99 6,87 Alkoholiſche Getränke und Tabake brachten im Jahre 1905 und 1905 dem britiſchen Staatsſäckel zuſammen auf den Kopf der Bevölkerung gegen 25 Mk., dem deutſchen dagegen pro Kopf noch nicht 5 Mk. Die Geſamterträgniſſe der indirekten Steuerquellen beliefen ſich in Großbritannien auf nahezu eine Milliarde Mark. Schulze⸗Gävernitz ſchreibt in der bereits zitierten Ab⸗ handlung: „Auf Branntwein, Bier und Tabak ruht ſteuerlich die bri⸗ tiſche Seemacht und das britiſche Weltreich. Dieſe Beſteuerung gilt als Selbſtverſtändlichkeit, nicht nur aus politiſchen, ſondern auch aus hygieniſchen und moraliſchen Gründen. Keine Re⸗ gierung, weder eine konſervative, noch eine liberale, noch eine ar⸗ beiterparteiliche wird an ihr rütteln. In Deutſchland wird nicht weniger geraucht und getrunken als jenſeits des Kanals, aber Branntwein, Tabak und Bier brachten 1903 und 1904 hier nur 253 Millionen Mark. Daß die geringeren Wohlſtandsver⸗ hältniſſe Deutſchlands hierfür nicht in Betracht kommen, beweiſen folgende Tatſachen: Frankreich iſt, alles in allem genommen, heute nicht mehr reicher als Deutſchland, und doch brachten Ge⸗ tränke und Tabak nach dem franzöſiſchen Etat von 1905 faſt 16 reichiſche Konſument iſt ärmer als der deutſche, und doch liefern die Getränke und der Tabak in Oeſterreich immer noch mehr als das doppelte wie in Deutſchland.“ Was dabei aber beſonders intereſſant ſein dürfte, iſt die Erinnerung, daß jene gewaltige indirekte Steuerlaſt dem Eng⸗ länder nicht auferlegt iſt durch„volksausbeutende“ Reaktigusre, ſondern durch den liberalen Gladſtone. Den Briten iſt die Entwicklung ihres Staatsweſens zu ernſt, als daß ſie vor ſeinem Ausbau durch Theorien zurückſchr⸗ken zausten 2. Seite. General⸗Anzeiger.(Deittagblatt.) Mannheim, 5. September. politische Uebersicht. * Maunheim, 5. September 1908. die Deutſchen Gewerkvereine(§.⸗D.) i. J. 1907. In Nr. 65 des Gewerkvereins wird die übliche Ueberſicht über Mitgliederzahlen und Kaſſenverhältniſſe gegeben. Da⸗ nach zählten die Gewerkſchaften am Jahresſchluß 108 889 Mitglieder, darunter 7060 weibliche. Einer Geſamteinnahme vbon 1 540 360 M. ſteht eine Ausgabe von 1 484 343 M. gegenüber. Das Vermögen belief ſich auf 1 416 555 M. in den Hauptkaſſen und 148 634 M. in den Lokalkaſſen. Die Krankenkaſſen hatten 50 655 Mitglieder und 1 139 000 M. Einnahme, die Begräbniskaſſen 36 800 Mitglieder und Mark 140 000 Einnahme. Ueber die Verteilung der Gewerk⸗ vereinsausgaben auf die einzelnen Unterſtützungszweige uſw. werden in dieſem Jahre leider keine Angaben gemacht. Der größte Gewerkverein iſt wie bisher der der Metallarbeiter mit rund 40 000 Mitgliedern, dann folgt der Verein der deutſchen Kaufleute mit 20 000 Mitgliedern. Eine größere Mitgliederzahl hat noch der Fabrikarbeiter⸗Verband(16 000). Die Schneider, Lederarbeiter, Holzarbeiter und Textilarbeiter haben je—6000 Mitglieder, die anderen Vereine weniger. Gegen 1906 iſt die Geſamtmitgliederzahl um rund 10 000 geſunken, ſie hat jetzt etwa den Stand von 1903. Die Ge⸗ ſamteinnahme iſt trotzdem geſtiegen ebenſo das Vermögen. Eine Mitgliederzunahme haben die Kaufleute und die Schneider zu verzeichnen. Starke Mitgliederabnahme zeigen die Metallarbeiter(7500) und die Holzarbeiter(1000). Aus Deutſch⸗Südweſtafrika. Die„Koloniale Korreſpondenz“ glaubt verſichern zu können, daß Staatsſekretär Dernburg auf Grund der in Aus⸗ ſicht geſtellten Selbſtverwaltung in Deutſch⸗ Südweſtafrika mit den großen Konzeſſionsgeſellſchaften Verhandlungen anknüpfen wird, welche zu einer Reviſion der Konzeſſionsverträge führen dürften. Ihre Finanzleiſtungen gegenüber der Kolonie müſſen im Einklang ſtehen zu gewiſſen politiſchen Rechten. Bekanntlich ſind die Finanzleiſtungen der Geſellſchaften heute noch faſt gleich Null. Die Diaman⸗ tenfunde in der Eliſabethenbucht, 14 See⸗ meilen ſüdlich vn der Lüderitzbucht, ſind nach neuen der „Kolonialen Korreſpondenz“ zugegangenen Mitteilungen erfolgverſprechend. In der Sturmvogelbucht, die weſtlich von der Eliſabethenbucht liegt, ſind reiche Kupfererze ent⸗ deckt worden. Auch im Norden, im Gebiete der South Weſt Afrika Company ſind Diamanten entdeckt und zur Prüfung nach Swakopmund geſandt worden. Deutsches Reich. — GZentralſtelle für Volkswohlfahrt.) Die Teilnehmer an der zweiten Informationsreiſe der Zentralſtelle für Volkswohlfahrt ſind geſtern in Ulm an⸗ gelangt. Sie beſichtigen die Einrichtungen für Volkswohl⸗ fahrt, beſonders ſämtliche Arbeiterwo hnhäuſer. Am Montag reiſen ſie nach Stuttgart. Am Mittwoch begeben ſie ſich nach Schramberg, am Donnerstag nach Straßburg. In Stuttgart wird ſich ihnen auch der preußiſche Staatsminiſter a. D. Dr. Möller anſchließen. —(Der Gouverneur von Samoa, Der. Sol.) welcher am 7. September in Berlin im Hotel Adlon ſeine Hochzeit mit Fräulein Dotti feiert, tritt am 14. September die Ausreiſe in das Schutzgebiet an. (Mainzer Eiſenbahndirektion.) Der „Reichsanzeiger“ veröffentlicht die Ernennung des Geheim⸗ rats Michaelis zum Präſidenten der Eiſenbahndirektion in Mainz. Rundschau im Auslande. Die Rückreiſe König Eduards. *„Marienbad, 4. Sept. König Eduard trat heute nach⸗ attag die Rückreiſe nach England an. Vor ſeiner Abreiſe rich⸗ kete König Eduard an den Kaiſer Franz Joſef nach Iſchl ein Telegramm, in welchem er ſeine bevorſtehende Abreiſe mit⸗ teilt und in herzlichen Worten nochmals für den ſchönen Empfang dankt, den er in Iſchl bei der letzten Begegnung mit dem Kaiſer fand. Badiſche Politik. Badiſcher Bauernverein. oe. Karlsruhe, 4. Sept.(Korreſpondenz.) Der Mitgliederſtand des Badiſchen Bauernvereins erreichte die Zahl 67 000. Die Zunahme laufenden Jahres beträgt über 3000. Bayeriſche und Pfälziſche Politik. Reichstagserſatzwahl in Speyer⸗Ludwigshafen. Ludwigshafen, 5. Sept. Heute und morgen finden im hieſigen Wahlkreiſe Wahlverſamm⸗ lungen ſtatt, welche der nationalliberale Verein und der Bund der Landwirte gemeinſam veranſtalten. Heute abend halb 9 Uhr finden zwei Verſammlungen ſtatt. Die eine in Oggersheim im„Pfälzer Hof“. Referent iſt Lehrer Hans Lebender aus Ludwigshafen. Die andere auf dem Limburger Hof im Gaſthaus von Koerber. Hier iſt Referent Poſtadjunkt Georg Gollwitzer⸗Ludwigshafen. Morgen(Sonntag) nachmittags 3 Uhr wird der Kandidat, Landtagsabg. Franz Buhl, ſein Programm in Mutter⸗ ſtadt im Gaſthaus„zum Ochſen“ entwickeln. Die Wendung in Marokko. Deutſchland und Mulay Hafid. Die deutſche Regierung bleibt erfreulicherweiſe gegen⸗ über der aufgeregten Haltung und den Drohungen der fran⸗ zöſiſchen Preſſe ruhig und zielbewußt. Sie zeigt keinerlei Neigung, ihr Vorgehen zugunſten einer Beſchleunigung der Anerkennung Mulay Hafids zu korrigieren, weiſt vielmehr die Angriffe Frankreichs in ruhiger und ſachlicher Weiſe zurück, wie das neuerdings wieder in der„Köln. Ztg.“ ge⸗ ſchieht, wo ſie auch von dem Wortlaut eines Schreibens Mulay Hafids vom 25. Juli d. J. Kenntnis gibt. In dieſem erſucht der neue Sultan die Mächte um ſeine Anerkennung als Alleinherrſcher über Marokko und gibt die Verficherung, die Konferenzverträge anzuerkennen. Wegen der Wichtigkeit dieſer neueſten offiziöſen Verlautbarung laſſen wir dieſe nach der„Köln. Ztg.“ im Auszuge folgen: *„Berlin, 4. Sept. Die Aufregung in der franzö⸗ ſiſchen Preſſe will ſich noch immer nicht legen. Namentlich ſind es zwei Punkte, die Deutſchland zum Verbrechen aus⸗ gelegt werden: Die Reiſe des Konſuls Vaſſel nach Fez und der Vorſchlag, Mulay Hafid anzuerkennen,„ehe Mulay Hafid ſelbſt darum gebeten hat“. Was den erſten Punkt anbelangt, ſo iſt bereits erklärt worden, daß der Konſul Dr. Paſſel keineswegs den Auftrag hat, mit Mulay Hafid wegen ſeiner Anerkennung zu unterhandeln, ſondern daß er nur mit der Erledigung der laufenden Geſchäfte und Reklamationen der deutſchen Staatsangehörigen beauftragt iſt. Unter ſolchen Umſtänden iſt es völlig ungerechtfertigt, daß man Deutſch⸗ land jetzt aus der Sendung des Dr. Vaſſel einen Strick drehen will. Nicht anders ſteht es mit dem zweiten Vorwurf, daß wir nämlich mit unſerm Antrag auf Anerkennung nicht gewartet hätten, bis Mulay Hafid ſelbſt darum nachgeſucht hätte. Schon am 16. Juni iſt Mulay Hafid zum erſten Male mit den Vertretern der Mächte in Tanger in Verbindung getreten, indem er ihnen von ſeinem Einzug in Fez durch die Vermittlung ſeines auswärtigen Miniſters, Omar ben Haiſſa, amtlich Kenntnis gegeben hat. In dieſem Schreiben war allerdings die Bitte um Anerkennung nicht enthalten, wohl aber in einem zweiten, das vom 25. Juli dieſes Jahres datiert iſt, an die Vertreter der Mächte in Tanger gerichtet war und folgenden Wortlaut hat: 5 Im Namen des barmherzigen Erbarmers! 8 Kraft und Macht iſt nur bei Gott dem Hohen, dem Er⸗ habenen! An den einſichtsvollen, wohlberatenen Freund, der ſich zum Zwecke des Guten zwiſchen den beiden befreundeten Regierungen verwendet, den bevollmächtigten Miniſter und Vertreter(Name des betr. Staates) in Tanger(dem Wohlbewahrten). Nach Abſtattung des Dankes an Gott und Lobpreiſung Ihrer hochverehrten Regierung, der wir in Freundſchaft alles Gute wünſchen: Es iſt Ihnen wohl bekannt, welche Umwandlung in Marsokko vor ſich ging durch die Vermehrung der Unruhen, das Ueber⸗ handnehmen verhängnisvoller Ereigniſſe und die große Be⸗ drängnis der Bevölkerung infolge der Mißwirtſchaft des Mulay Abdul Aſis und ſeiner Umgebung. Möge Gott Ihnen und uns verzeihen. Wir ſind davon überzeugt, daß Sie über die Wahr⸗ heit und die Urſachen der geſchilderten Zuſtände wohl unter⸗ richtet ſind; ebenſo hegen wir die volle Ueberzeugung, daß Sie nicht in die Fortdauer der unruhigen Zuſtände, wobei die Men⸗ ſchen wie die Meereswogen aufeinanderſtoßen, einwilligen werden, denn die Hilfe iſt leicht, und nichts wird ſich entgegen⸗ ſtellen, wenn mit Gerechtigkeit verfahren und das Recht an⸗ erkannt wird, und nachdem die geſamten Einwohner Marokkos, ſoweit ſie in Städten und auf dem flachen Lande darüber einig ſind, unſerm in Gott erhabenen Herrn zu huldigen und ihm frohen Herzens zu folgen. Aber ſie werden verhindert an dem vollſtändigen Beſchreiten dieſes Weges durch das, was ſie hören über die Wühlereien des Mulay Abdul Aſis und ſeiner Um⸗ gebung in dieſer und jener Richtung. Letztere hören mit ihren Treibereien nicht auf, aber ſie werden niemals etwas damit er⸗ reichen. Dagegen, wenn ſie die Treibereien aufgäben und in ihren Schranken blieben, würde die Ordnung eine vollſtändige werden und die Ruhe und Sicherheit in allen Gegenden Ma⸗ vokkos einkehren. Mein erhabener Herr, möge Gott ihm Gnade verleihen, hat mir befohlen, an Sie zu ſchreiben zur Schilderung des in Frage ſtehenden Zuſtandes und zur Mitteilung, daß er die Kon⸗ ferenzverträge, welche von den Vertretern der verſchiedenen befreundeten Mächte abgeſchlof⸗ ſen worden ſind, annehmen will, und zwar in allen ihren Artikeln und Kapiteln, ohne etwas davon zu beſtreiten und daß er ſie annehme, wie ſie lauten, und nicht beabſichtige, irgendeinen Teil derſelben ſtreitig zu machen, ſofern ſich die Mächte über ſeine Anerkennung einigen. Hier⸗ von möge Ihre hohe Regierung offizielle Kenntnis nehmen, da⸗ mit hochdieſelbe keinen Zweifel hegt über die Annahme des Ge⸗ ſagten und über einen Widerſpruch gegen dasſelbe. Unſer hoher Herr iſt davon überzeugt, daß ſie(die Mächte) ſich nun auf das einigen werden, was dem Lande zugute kommt, und daß ſie das, was der marokkaniſchen Bevölkerung Schaden bringen wird, nie⸗ mals gutheißen werden. Seine ſcherifiſche Majeſtät hofft nun von Ihrer guten Ver⸗ mittlung, daß Sie Ihren Beiſtand zu dem Zwecke leihen werden, um den Wühlereien ein Ende zu machen und um eine ungerechte Einmiſchung in die Angelegenheiten des marokkaniſchen Volkes zu verhindern, damit alles wieder ins richtige Geleiſe kommt, und zwar in der durch Ihre Fürſorge Gelingen verſprechenden Weiſe, da Sie über das Intereſſe der Ordnung wachen. Möge Sie ſtets unſere volle und aufrichtige Freundſchaft preiſen. Gruß! Den 25. Djumada 2 1326(24. Juli 1908). Gez. Aiſſa ben Omar. Gott habe Gefallen an ihm! In dieſem Schreiben bittet alſo Mulay Hafid nicht nur um die Anerkennung durch die Mächte, ſondern er er⸗ klärt ſich auch in weiteſtgehender und jeden Zweifel ausſchließender Weiſe bereit, die Akte von Algeciras mit allen ihren Folgez rückhaltlos anzuerkennen. Der Vorwurf, daß Deutſchland gehandelt hätte, ohne eines Antrages Mulay Hafids ſicher zu ſein, iſt alſo ſo hinfällig wie nur denkbar. Der Antrag liegt vor und wenn er den Franzoſen noch nicht genügt, ſo zweifeln wir nicht daran, daß Mulay Hafid bereit ſein wird, ihn zum zweiten Male zu ſtellen. Bei ruhiger Ueberlegung wird man auch in Frankreich ſich ſagen müſſen, daß das ganze deutſche Verhalten wirklich keinen Anlaß zu heftiger Erregung bietet. Die deutſche Regierung iſt der Anficht, daß die Anerkennung Mulay Hafids das beſte Mittel ſei, um aus den chaotiſchen Zuſtänden in Marokko heraus⸗ zukommen. Dieſes Mittel hat ſie in einer Note in Vorſchlag gebracht, ohne dabei irgend jemanden zu bedrohen oder einen Verſuch zu machen, die Einigkeit der Mächte zu durchbrechen⸗ Indem ſie die Mächte anruft, zeigt ſie im Gegenteil, wieviel ihr an ihrer Einigkeit gelegen iſt.“ , le*** *San Sebaſtian, 4. Sept. dent des Miniſterrates, Maura, iſt hier eingetroffen, um mit dem König, der heute Vormittag hier angekommen iſt, und mit dem Miniſter des Auswärtigen an den Be⸗ ratungen bezüglich der deutſchen Note teilzunehmen. — Die Rückkehr des franzöſiſchen Botſchafters Revoil wird hier erwartet, um die Note vorzubereiten, welche das Friedenswerk Frankreichs und Spaniens in Marokko als Mandatare der Mächte zuſammenfaßt. * Colomb⸗Bechar, 4. Sept. Verbindungen von Bu Anan und B neue unterbrochen. Nus Stadt und TLand. Maunheim, 5. September 1908. Die Zolldirektion hat die * Die telegraphiſchen Danib ſind aufs heim, Karl Marquardt beim Hauptſteueramt Mannheim, Karl Gerlach beim Hauptzollamt Mannheim, Franz Götzinger in Theater, Kunſt und Wiſſenſchaft. Großh. Hof⸗ und Nationaltheater.(Spielplan). Sonn⸗ ag, 6 Sept.(]:„Cavalleria ruſticana“,„Bajazzo“.— Montag, Sept.():„Der Teufel“.— Dienstag, 8.():„Der fliegende Holländer“.— Mittwoch,.: Keine Vorſtellung.— Donners⸗ tag, 10.():„John Gabriel Borkman“.— Freitag, 11.(): „Hoffmanns Erzählungen“.— Samstag, 12.():„Mamzelle Nitouche“.— Sonntag, 18.():„Margasethe“. Im Neuen Theater: Sonntag, 6. Sept.:„Raub der Sa⸗ binerinnen“.— Donnerstag, 10.:„Die luſtige Witwe“.— Sonn⸗ tag, 13.:„Haſemanns Töchter“. Großh. Hoftheater Karlsruhe. 6. September: Don Juan.— Dienſtag,.: Die verkaufte Braut. — Donnerstag, 10.: Feſtvorſtellung aus Anlaß des 29. Deutſchen Juriſtentages: Auf Allerhöchſten Befehl: Tannhäuſer und der Sängerkrieg auf Wartburg.— Freitag, 11.: Im weißen Rößl. — Samstag, 12.: Die Rabenſteinerin.— Sonntag, 13. Romeo und Julia. Tolſtois Krankheit. Intereſſant iſt, daß der Hausarzt Tolſtois Dr. Makowezki ein Märtyhrer der Ideen des Grafen iſt. Von Geburt iſt er eigentlich ein Slowak, der in Prag ſeine medigzini⸗ ſchen Studien abſolviert hat. Nach Euwerbung des Doktortitels ließ er ſich in Ungarn nieder, wo er ſich bald eine große Praxis erwarb. Doch bald wurde bekannt, daß er ein eifriger Anhänger der Lehren Tolſtois ſei und das trug ihm ſo viele Unarnehmlich⸗ zeiten und Verfolgungen zu, daß er ſeinen Wirkungskreis flucht⸗ artig verlaſſen mußte. Er wandte ſich nunmehr nach dem Gute des Grafen, Jaſſnaja Poljana, und fand dort gute Aufnahme und Anſtellung als Hausarzt. Die Urſache der gegenwärtigen Er⸗ krankung Tolſtois iſt in einer Uebermüdung des Beines zu ſuchen. Er ſpazierte den ganzen Tag umher, ritt in die Um ebung und bis zu 15 Km. entſtand eine (Spielplan). Sonntag, bemerken, die unteren Lungenflügel weiſen eine gewiſſe Stag⸗ nation auf. Die Temperatur ſchwankt zwiſchen 37,8 und 38,6. Da der Patient in dieſem Zuſtande abſoluter Ruhe bedarf, ſo werden keinerlei Beſuche, deren es in Jaſſnaja Poljana niemals mangelt, zu ihm gelaſſen. Nur ſchwer gelang es den Aerzten, den Grafen zu überreden, ſeine gewohnten Beſchäftigungen zu unterbrechen und Tags über im Bekke zu verveilen. An den Kon⸗ fultationen nehmen außer dem obig erwähnten Hausarzt noch Profeſſor Martynow und Dr. Nikitin teil. Da die Entzündung einen gutartigen Verlauf nimmt, iſt gegenwärkig keine Gefahr für das Leben des Grafen vorhanden. Friedrich der Große auf der Bühne. Das Drama„Der Kronprinz“ von Hermann Anders Krüger hat im Ham⸗ burger Stadtiheater guten Erfolg gehabt. Krügers Stück hat ſich vor der preußiſchen Zenſur in das republikaniſche Hamburg flüch⸗ ten müſſen. Der Titelheld der dramatiſchen Hiſtorie in fünf Aufzügen iſt der ſpätere Friedrich der Große; das Drama behandelt, wie nicht anders zu erwarten, den Konflikt mit Friedrich Wil⸗ helm I. Krüger geht, das muß hervorgehoben werden, dem Hurra⸗ patriotismus der Feſtſpiele aus dem Wege. Er will Geſchichte menſchlich erläutern. Zu dem Behufe klebt er ſogar den hiſtori⸗ ſchen Figuren ein paar unangenehme Eigenſchaften an, den König Friedrich Wilhelm läßt er als Tyrann erſcheinen, Friedrichs Freund Katte zeigt jugendlichen Zynismus— aber im Grunde ſind ſie doch edle Menſchen und Preußen. Recht farblos iſt nach dem „B..“ leider der Titekheld geblieben, der ſich im Hinblick auf ſeine zukünftige Größe allerhand Andeutungen und hiſtoriſche Proghezeiungen nicht verſagen kann.„Das“ Drama Friedrichs des Großen gu ſchreiben, iſt Herrn Krüger zweifellos auch nicht gelungen. Münchner Richard Wagner⸗Feſtſpiele 1908. Vom Prinz⸗ regententheater in München geht uns folgende Notiz zu: In der letzten Triſtanaufführung am 7. Sept. wird Herr Kam⸗ merſänger Kraus den Triſtan, Frau Kammerſängerin Leifler⸗ Venenentzündung am kinken Unterſchenkel, die ibm aroße ö verurſachte. Eine Hersſchwäche iſt nicht zu Burckard vom Hoftheater in Wiesbaden, die bei den Feſtſpielen in Bayreuth als Kundry in Parſifal große Erfolge hatte, die Iſolde ſingen.— Im letzten Nibelungenring vom 9, bis 14. September ſingt wieder Herr Feinhals Wotan, Fräulein Faßbender Brünnhilde, Herr Knote Siegfried, Herr Breuer Mime, Herr Zador Alberich, Herr Brieſemeiſter Loge, Frau Preuſe Fricka, Herr Bender Hunding, Herr Gillmann Hagen, als Siegmund tritt Herr Kammerſänger Burgſtaller auf.— Regie führt Herr Profeſſor Fuchs, die muſikaliſche Leitung hat Herrn Hofoperndirektor Mottl. Das Konſervatorium für Muſik in Neuſtadt a. d. Haardt vrrſendet ſeinen Jahresbericht für 1907/08. Dieſem iſt zu ent⸗ nehmen, daß die nun ſeit 3 Jahren von Direktor Philipp Bade gegründete und geleitete Anſtalt in ſtetem Zunehmen hinſichtlich Beſuchs und Leiſtungen begriffen iſt. Sie war im vergangenen Jahr von 319 Schülern aus allen Teilen der Pfalz beſucht, dar⸗ unter 85 Elementarſchüler. Die Anzahl der wöchentlich erteilten Unterrichtsſtunden betrug 307. Außer 3 größeren Konzerten veranſtaltete die Direktion 6 Prüfungskonzerte und einen Kam⸗ mermuſſkabend. Die mit beſonders guten Talenten beſetzte Opernklaſſe brachte Bizet's„Carmen“ ungeſtrichen unter Bades Leitung heraus. Der Lehrkörper beſteht aus 24 Lehrkräften. Die öffentlichen Aufführungen waren von ſtarken Erfolgen be⸗ gleitet. Der neue Inktendant des kgl. Theaters Hannover. Am Don⸗ nerstag übernahm Geh. Intendanzrat Barnay die Leitung des Kgl. Theaters in Hannover. Hierzu ſchreibt der„Hannov, Cour.“: Mittags 1 Uhr erſchien er, vom Geh. Hofrat Poppe ge⸗ führt, auf der Bühne und begrüßte das dort verſammelte Thea⸗ terperſonal. In ſeiner Begrüßungsanſprache betonte er, daß er ſich freue, an die Spitze des Kgl. Theaters berufen zu ſein. Es ſei ein Vergnügen, mit ſo hervorragenden Künſtlern zu arbeiten, und ein Glück für ihn, ein ſo hervorragendes Inſtitut leiten zu können. Eine Programmrede werde er nicht halten, denn davon ſei er kein Freund. Er werde beſtrebt ſein, das Gute, was ſein Vorgänger geſchaffen, (Havas.) Der Präſi⸗ feſtzuhalten und auszu⸗ ee — he .SSS Men eS — er r Mannheim, 5. September. Senueral⸗Anzeiger.(Mittagblatt.) 5. Seite. Müllheim, Guſtab Kuri in Lörrach, Karl Scheuermann beim Hauptgollamt Mannheim, Alfred Bangzhaf beim Hauptzollamt Mannheim und Karl Längle in Freiburg als Zollabfertigungs⸗ beamte mit der Amtsbezeichnung„Hauptamtsaffiſtent“ etatmäßig angeſtellt; unterm 26. Auguſt d. J. die Bureauaſſiſtenten: Friedr. Krautheimer in Konſtanz, Friedrich Keller beim Haupt⸗ zollamt Mannheim und Karl Ludwig Rieber in Lörrach zu Zoll⸗ abfertigungsbeamten mit der Amtsbezeichnung„Hauptamtsaſſi⸗ ſtent“ ernannt und unterm 29. Auguſt d. J. den Hauptamtsaſſi⸗ ſtenten Franz Götzinger in Müllheim nach Baſel verſetzt. * Prinzeſſin Ludwig von Bayern reiſte heute vormittag mit dem Zuge 8 Uhr 45 Minuten nach Frankenthal. Geſtern vormittag beſichtigte die Prinzeſfin die Anilinfabrik, fuhr mittags nach Kirch⸗ ſheimbolanden und beſichtigte die Kuranſtalt Dannenfels der Ani⸗ linfabrik am Donnersberg. Hier unterhielt ſie ſich längere Zeit mit den Roten Kreuz⸗Schweſtern. In ihrer einfachen Toilette wurde fie in Ludwigshafen nur von Wenigen erkannt. ö sTaler außer Kurs. Die Reichsbank löſt nur noch bis 30. Septbr. d. J. die bekanntlich außer Kurs geſetzten Taler ein. Wer alſo noch im Beſitz von Talerſtücken ſein ſollte, tut gut daran, ſie ſofort bei der Reichsbank gegen andere Münzen umzu⸗ tauſchen, um Verluſte zu vermeiden. * Feruſprechverkehr. Laut Mitteilung der Kaiſerlichen Ober⸗ poſtdirektion Karlsruhe iſt der unbeſchränkte Fernſprechverkehr zugelaſſen a) zwiſchen Mannheim⸗Sandhofen einerſeits und Nieuwkuyk⸗Holland(Gebühr M..50) und die öffentlichen Sprech⸗ ſtellen Daubach, Ettersdorf und Oberelbert, im Oberpoſtdirek⸗ tionsbezirk Frankfurt a. M.(Gebühr je M..—) andererfeits⸗ p) zwiſchen Ladenburg, Schriesheim und Secken⸗ heim einerſeits und nachſtehenden Orten im Oberpoſtdirektjons⸗ bezirk Hamburg(Gebühr je.—.): Hamburg(Alſterdorf, Eidelſtedt, Fuhlsbüttel, Großborſtel, Schiffbeck, Stellingen, Wil⸗ helmsburg(Elbe), Altona(Bahrenfeld, Großflottbeck, Klein⸗ flottbeck, Othmarſchen, Ottenſen), Bergedorf Bez. Hamburg (Bergedorfer Schleuſe, Curslack, Reitbrook), Blankeneſe (Elbe)(Nienſtedten, Osdorf, Riſſen, Schenefeld, Bez. Hamburg), Harburg(Elbe)(Bulkenhauſen, Eiſſendorf, Kreis Harburg, Hausbruch, Meckelfeld, Sinſtorf,, Wandsbeck(Bramfelde, Hinſchenfelde) und Wedel(Holſtein). Aufkunftsſtelle für Mutterſchutz. Dem Bund für Mutter⸗ ſchut Mannheim, der es ſich zur Aufgabe gemacht hat, bedürf⸗ tige eheliche wie uneheliche Mütter zu unterſtützen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu ſtehen und ſomit auch ſeinerſeits dazu beizutragen, daß dem Elend und der Not geſteuert wird, wurde nunmehr durch gütiges Entgegenkommen des Stadtrates ein Zimmer im alten Rathauſe zur Verfügung geſtellt, um dort öffentliche Sprechſtunden abzuhalten. Vom 15. Sep⸗ tember ab jeden Mittwoch und Samstag von 6 bis 7 Uhr abends ſtehen im alten Rathauſe Zimmer Nr. 12 Damen des Bereins den Hilfeſuchenden zur Verfügung. „ Fahrt nach Speyer. Der Perſonenraddampfer„Mannheimia“ fährt bei genügender Beteiligung am Sonntag den 6. September nach Speher. Näh. ſ. Inſ. „ Eine Bootfahrt nach Worms ſowie eine Hafenrundfahrt ber⸗ anſtalten morgen Arnheiters Erben. Näheres ſ. Inſerat. Experimental⸗Abend. Samstag und Sonntag finden die letz⸗ ten Gaſtſpiele des Hofkünſtlerpaares Herrn und Olga van de Caſtell mit einem hochintereſſanten Programm im Saale des Bernhardushofes ſtatt. * Deutſchnationaler Handlungsgehilfenverband Hamburg, Ortsgruppe Mannheim. Zur 15. Erinnerungsfeier des Deutſch⸗ Ratlonalen Handlungsgehlfen⸗VBerbandes bhatten ſich am letzten Mittwoch die Mitglieder der hieſigen Orts⸗ einsheim im„Wilden Mann“ bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Feier wurde mit dem gemeinſamen Geſang des Deutſch⸗ nationalen Handlungsgehilfen⸗Marſches eröffnet, worauf der langjährige bewährte Vorſitzende der Ortsgruppe Mannheim, Herr R. H. Müſſig, in längerer, inhaltreicher Anſprache den Werdegang der deutſchnationalen Handlungsgehilfenbewegung würdigte. Redner kennzeichnete das Einſt und Jetzt im deutſchen Handlungsgehilfenſtande, hob die Fortſchritte hervor, die ſeit Beſtehen des..V. in unermüdlicher Standesarbeit auf ſozial⸗ politiſchem Gebiete erzielt wurden und ging ſchließlich auf die nationale Bedeutung des..V. ein. Die Handlungsgehilfen zu nationalgeſinnten Männern zu erziehen, iſt die vornehmſte Auf⸗ gabe, die ſich der D..V. geſteckt hat und der er ſeither getreulich nachgekommen iſt, wie die Bedeutungsloſigkeit der Sozialdemo⸗ kratie im Handlungsgehilfenſtande am beſten beweiſe. Die Rede klang in ein begeiſtert aufgenommenes„Heil“ auf das deutſche Vaterland aus. Der weitere Teil des Abends war der Unter⸗ haltung gewidmet, die eine Anzahl Mitglieder und Freunde des Verbandes wirklich anſprechend zu geſtalten wußten. So ernteten wahre Stürme des Beifalls die Herren Mattlin, Freitag, Wiedergaben auf Violine, Viola und Cello. Herr Lenz⸗Kerlacher mußte ſich nach ſeinen wohlgelungenen Geſangsvorträgen:„Tom der Reimer“ und„Heinrich der Vogler“ zu einigen Zugaben be⸗ quemen, nicht anders erging es dem jungen Otto Reutter⸗Kopiſten Herrn Schenk und den Herren Brüggemann und Brechter, die mit ihren ernſten und heiteren Vorträgen— Deklamationen und Couplets— ſich in beſte Empfehlung brachten. Die Feier nahm jenen würdigen Verlauf, wie ihn die Eigenart des Zweckes der Veranſtaltung erheiſchte. * Die Diſtriktverſammlung der Prediger des Karlsruher Diſtrikts der Evangeliſchen Gemeinſchaft findet im Saale Lortzing⸗ ſtraße 20 vom 8. bis 10. September ſtatt. Bei den Verſamm⸗ lungen der Prediger, vormittags 9 und nachmittags 3 Uhr, ſowie bauen und zu verbeſſern ſuchen, was zu verbeſſern ſei. Allen werde er ein gerechter Vorgeſetzter ſein, der ſich in ſeinen Hand⸗ 5 lungen durch niemand beeinfluſſen laſſen werde. Auf die Tä⸗ tigkeit der Künſtler und des Theaterperſonals berweiſend, meinte er, daß das Publikum im allgemeinen deine Ahnung davon habe, welche Menge geiſtiger und phyſi⸗ iſcher Arbeit von ihnen zu leiſten ſei. Sie ſollten ihn auch als Mitarbeiter betrachten; jeder, der ihn unterſtütze, werde in ihm einen Freund und treuen Mitarbeiter finden. Beſonders hob er darauf ſeine Anſprache, die auf alle einen ſehr günſtigen und Ipmpathiſchen Eindruck machte, mit einem Hoch auf den Kaiſer. Arno Holz' fünfaktige, viel zu gedehnte Komödie„Sosiak⸗ ariſtokraten“ erzielte geſtern in den Kammerſpielen des Deutſches Theater in Berlin ſzenenweiſe, richtiger geſagt, witzweiſe einige Heiterkeit. Das Stück, das aus den Neun⸗ Atger Jahren ſtammt, ſchildert das Gebaren einer damals jungen Shriftſtellerclique mit Mitteln, die, ſchriftſtelleriſch bewertet, zum 93 arg anſpruchslos ſind. Die Aufflihrung war lt.„Frantf. Eine wertvolle Urkunde geſtohlen. Aus Rom, 4. Sept., wird kelegraphiert: Das Diplom des Kaiſers Friedrich Barba⸗ toſſa, datiert aus Lodi vom Jahre 1163, in welchem er dem Kloſer San Pietri in Perugia des kaiſerlichen Schutzes ver⸗ „und das vortrefflich erhalten war, iſt aus dem Kloſter, das ete eine landwirtſchaftliche Schule beherbergt, geſtohlen gruppe derart zahlreich eingefunden, daß das geräumige Ver⸗ Munz, Cahlert und Schneider mit ihren vortrefflichen dann noch hervor, daß ihm die Kunſt über alles gehe, und ſchloß bei den Evangeliſaitonsverſammlungen abends 8½ Uhr iſt jeder⸗ mann herzlich willkommen. „Militärkonzerte im Friedrichspark. Bei der in der letzten Zeit herrſchenden zweifelhaften und oft ſchlechten Witterung wer⸗ den die Ausflüge in die Umgegend immer ſeltener und da iſt es gewiß angenehm, an einem Sonntag⸗Nachmittag oder Abend, ſich bei einem guten Konzerte in den Parkanlagen oder deren Reſtau⸗ rationshalle unterhalten zu können. Herr Muſikdirigent Lemnitz hat für die beiden Konzerte wieder anſprechende Programme zu⸗ ſammengeſtellt. Für das Abendkonzert iſt ein ausgeſucht populäres Programm vorgeſehen. Sollte ungünſtige Witterung herrſchen, ſo finden die Konzerte im Saale ſtatt und bei dem Abendkonzert ſpielt die Kapelle Streichmuſik. *Saalbau⸗Variete. Morgen Sonntag finden in dieſem be⸗ liebten Vergnügungs⸗Etabliſſement wieder zwei Vorſtellungen ſtatt und zwar nachmittags 4 Uhr zu bedeutend ermäßigten Preiſen und abends 8 Uhr zu gewöhnlichen Preiſen. In beiden Vor⸗ ſtellungen wird das komplette Eröffnungs⸗Programm zur Auf⸗ führung kommen und vaten wir Allen, die ſich einen vergnügten Sonntag bereiten wollen, dem Saalbau einen Beſuch abzuſtatten. Koloſſeumthester.„Der Herrgottſchnitzer von Ammergau“, eines der beſten oberbayeriſchen Volksſtücke, gelangt Sonntag, den 6. September, nachmittags 4 Uhr und abends.15 Uhr mit Herrn und Frau Sölch als Gäſte neu einſtudiert zur Auf⸗ führung. Herr Sölch ſpielt die Partie des Bettelbuben Lois! und Frau Sölch die Loni. Die vorzügliche Partie des alten Pechlerlehnl iſt bei Herrn Mandl gut aufgehoben, ebenſo der Wirt Höflmeier bei Herrn Direktor Kerſebaum. Wer ſich am Sonntag einige genußreiche Stunden verſchaffen will, verſäume nicht, ſich im Koloſſeumtheater einzufinden, der Beſuch vom Herr⸗ gttſchnitzer iſt beſtens zu empfehlen. * Parademuſik am Waſſerturm. Als Ginleitung der zwei⸗ tägigen großen Mannheimer Feueriovolksfeſtlichkeiten am Sonntag und Montag, den 6. u. 7. September auf den ſtädt. Rennwieſen konzertiert die 31 Mann ſtarke, aus Militärmuſikern beſtehende Kupferbergſche Muſikkapelle aus Maingz, (Leitung: Kapellmeiſter M. Geier) Sonntag, 6. September, vorm. von ½12 Uhr an, am Waſſerturm, unterAbwicklung folgenden Pro⸗ gramms: 1. Feſtmarſch von M. Geier, 2. Ouverture zur Oper „Orpheus in der Unterwelt“ von Offenbach, 3. Les Patineurs, Walzer von Waldteufer, 4. Feierlicher Zug(Elſas Brautgaug) zum Münſter aus der Oper„Lohengrin“ von Rich. Wagner, 5. Pot⸗ pourri aus der Operette„Die luſtige Witwe“ von Franz Lehar, 6.„Kupferberg⸗Voran“, Marſch von M. Geier. Dieſe berühmte Kapelle der Sektkellerei Kupferberg⸗Mainz, gibt ſtändig Konzerte im Palmengarten Frankfurt a. M. und Kurgarten Wiesbaden und wird auch hier mit ihren Darbietungen den morgen beginnenden Mannheimer Volksfeſtlichtkeiten zur Zierde gereichen. Der Vor⸗ verlauf der Eintrittskarten iſt günſtig. Hoch und Nieder, Reich und Arm, Alt und Jung, Land und Stadt, ſei nochmals herzlichſt zum Beſuch der einzigartigen, ſehenswerten Zeltſtadt eingeladen. (Aus der Feueriokanzlei). „Verein der Hundefreunde, E.., Mannheim. Wir machen an dieſer Stelle nochmals auf das morgen Sonntag nachmittag um 3½% Uhr ſtattfindende Hundewettrennen bei den Feueriofeſtlichkeiten aufmerkſam. Der Startplatz befindet ſich gleich rechts vom Eingang auf die Rennwieſen, woſelbſt von %2 Uhr ab die Nennungen(nur M. 0,50 Einſatz pro Rennen und Hund) entgegengenommen werden. Wie wir hören, kommen recht (hübſche Preiſe zur Verteilung, auch haben ſich beim Feuerio ſchon piele Intereſſenten gemeldet. Das Wurſt⸗ bezw. Hindernisrenne wird wohl wieder zu großer Beluſtigung Anlaß geben. * Odenwaldklub, Sektion Mannheim⸗Ludwigshafen. Tages⸗ wanderung für Sonntag, 6. September 1908. Unter Führung des Odenwaldklubs kommt am morgigen Sonntag, ge⸗ meinſam mit deſſen Darmſtädter Klubfreunden eine Wanderung zur Ausführung, welche in ein Gebiet des Odenwaldes führt, das im erſten Teil wenigſtens bei uns weniger bekannt iſt, nichtsdeſtoweniger aber ſehr hübſche Landſchaftsbilder mit in⸗ tereſſanten Felsgruppen aufzuweiſen hat. 4 Uhr 22 Min. ab Mannheim nach Darmſtadt, von wo nach einer ½ſtündigen Kaffeepauſe die Weiterfahrt nach Oberramſtadt angetreten wird. Die Wanderung nimmt hier ihren Anfang und führt mit präh⸗ tigem Ausblick auf die mächtig aufſteigende„Neunkirchener Höhe“, welche erſt von dieſer Seite aus geſehen, als höchſte Er⸗ hebung des nördlichen Odenwaldes richtig zur Geltung kommt, über Asbach zum Wildfrauhaus(29½ St.). Nach Beſichtigung dieſer, inmitten ſchönem Laubwald gelegenen Felsgruppe, weiter über Lützelbach auf ausſichtsreihem Wege zum hochgelegenen, freundlichen Luftkurort Neunkirchen(94 St. 517 Meter), wo eine längere Raſt vorgeſehen und eine reichhaltige Frühſtückskarte die Anſprüche des Magens befriedigen wird. Ein weiterer, ca.“ Aſtündiger Marſch, durch das bekannte ſchöne Gebiet des Fels⸗ berges, Melibocus und Auerbacher Schloſſes, bringt uns dann an den Endpunkt der Wanderung, nach Auerbach, dem bellebten Ausflugs⸗ und Luftkurort an der Bergſtraße. Anſchließend an das gemeinſame Mittageſſen in der„Krone“ werden noch einige Stunden der gemütlichen Unterhaltung gewidmet ſein. Rückfahrt: 8 Uhr 8 Minuten ab Auerbach, 9 Uhr 16 Min. an Mannheim. Fahrpreis: Mannheim⸗Oberramſtadt M..50, Auerbach⸗Mann⸗ heim M..85 4. Klaſſe. * Heidelberger Schloßbeleuchtung. Es iſt, ſo ſchreibt man uns aus Heidelberg, allgemein beklagt worden, daß die Schloß⸗ beleuchtung, die ſich ſonſt in der Regel zu verſpäten pflegt, diesmal um eine ganze Viertelſtunde früher anfing, ſodaß viele Perſonen, die ſich auf 349 Uhr eingerichtet hatten, gerade noch zum Schluß zurecht kamen. Eine Schuld hieran trifft niemanden. Die Wind⸗ und Waſſerverhältniſſe waren derart, daß urſprünglich beſtimmt war, die Boote, die die Gäſte tragen, ſollten von einem Dampfer bergab geſchleppt werden. In letzter Stunde haben die Schiffer dieſe Maßnahme aber für unnötig erklärt, und danach wurde die Abfahrt eſwas früher feſtgeſetzt, weil man annahm, daß die in der Hauptſache nur von der Strömung getriebenen Boote längere Zeit gebrauchen würden. Intzwiſchen hatte ſich aber noch der Wind ge⸗ dreht und dieſem Umſtande iſt es zuzuſchreiben, daß die Feſtboote zeitiger, als es berechnet war, in Sicht kamen, ſodaß auch die Schloßbeleuchtung entſprechend früher begann. Die auswärtigen Beſucher Heidelbergs werden gut tun, ſich in Zukunft nicht zu knapp einzurichten. St. V. B. * Giftige Trauben.(Ein Wort zur Vorſicht.) Kaum hat die Traubenzeit begonnen, da haben wir ſchon wieder Erkrankungen infolge des Genuſſes der Weinbeeren, die doch zu den geſundeſten Früchten gehören, die uns der Herbſt bietet. Bei gewöhnlichen Beſchwerden und leichten Erkrankungen infolge Traubengenuſſes handelt es ſich faſt immer um eine zu große Menge, die gegeſſen wurde, wenn ſich aber Vergiftungserſcheinungen einſtellen, dann kann die Urſache nur darin zu ſuchen ſein, daß an einzelnen Beeren von dem Giftſtoff geklebt hat, mit dem der Winzer die Reben beſpritzte, um ſie gegen die verſchiedenen tieriſchen Schäd⸗ linge zu ſchützen. Die Kupferkalk⸗ und Vitriolbrühe, iſt je nach ihrer Verdünnung ein mehr oder minder ſtark ätzendes Gift, das in ganz kleinen Mengen genoſſen dem Menſchen keinen Schaden zu bringen vermag. Durch irgend einen Zufall beim Spritzen der Reben wird indeſſen ein Traubenhängel mit beſonders ſtarkem Strahl getroffen. Wenn nun Unvorſichtige, zu denen in erſter Linie die Kinder gehören, eine größere Menge ſolcher Trauben eſſen, kann ſchon eine Vergiftung eintreten. Aber nur bei großer Unvorſichtigkeit iſt dies möglich, denn der etwa vorhandene giftige Ueberzug der Trauben iſt mit bloßem Auge ſehr leicht zu bemerken, es kann ſich bei einem Henkel überdies auch nur um einige Beerem handeln, die man abwaſchen oder einfach wegwerfen muß, um gegen jede Gefahr geſchützt zu ſein. Kindern aber ſollte man nicht er⸗ lauben, Trauben zu eſſen, die nicht vorher auf das etwaige Vor⸗ handenſein von bläulich⸗grauen Flecken, wie ſie durch das Gift der Spritzbrühe erzeugt werden, unterſucht worden ſind. * Von unſerem Friedrichsplatz. Es wird uns geſchrieben: Bei aller Schönheit hat unſer Friedrichsplatz einen Nachteil, den die dor! Erholung Suchenden immer wieder empfinden müſſen, und awar in Bezug auf die Sitzgelegenheit. Faſt täglich, wenn die Witterung einen Spaziergang geſtattet, bdann man die Wahr⸗ nehmung machen, daß nur die Bänke links und rechts von den Pergolen beſetzt werden und meiſtens auch beſetzt ſind, während die ſechs breiten Bänke nach den Auguſta⸗Anlagen zu, immer frei ſind. Wer wollte ſich auch der Gefahr ausſetzen, ſich auf den lalten unbequemen Sandſteinbänken eine Erkältung zu holen! Hätte man hier nicht auch wenigſtens die Sitze aus Holz herſtellen können, damit die Bänke auch ihren Zweck erfüllen und ihre Be⸗ nützung ohne Gefahr für die Geſundheit iſt! Die Ausſicht auf den Waſſerfall, den Waſſerturm in ſeiner maſſigen Geſtalt, die ſchönen Pergolen und nicht zum wenigſten auf die Umgebung iſt zudem von dieſen Bänken weitaus ſchöner als von den ſeitlich der Per⸗ golen üegenden Plätzen und deshalb dürfte es ſchon oft der Wunſch manches Spagiergängers geweſen ſein, ſich gerade auf dieſen Bönken auf kurze Zeit niederzulaſſen. Vielleicht ſieht ſich die Stadt⸗ verwaltung hiernach veranlaßt, auf den Steinplatten der frag⸗ lichen Bänke nachträglich eine Halzauflage anzubringen, wenn ſonſt zein Ausweg möglich iſt. Dr. 85 König Eduard VII. Vergangene Nacht um halb 2 Uhr früh paſſiert König Gduard von England auf der Reiſe von Marienbad nach Calais über Würzburg⸗Ludwigshafen⸗Saar⸗ brücken in ſeinem Hof⸗Sonderzug den hieſigen Bahnhof. * Fluchtverſuch eines Unterſuchungsgefangenen. Aus Baden⸗ Baden, 4. Sept., wird geſchrieben: Vorgeſtern nachmittag machte hier ein Unterſuchungsgefangener bei ſeiner Rückverbringung vom Verhör nach dem Amtsgefängnis einen Fluchtverſuch. Er ſprang in das nahe gelegene Gebäude der Großh. Bezirksbauinſpektion und verſteckte ſich dort in einem Zimmer unter ein Bett, wo er hervorgezogen wurde. Der Flüchtling iſt der ehemalige Aktuar Falk, zuletzt in Mannheim beſchäftigt, wo er Gebühren⸗ anweiſungsformulave unterſchlag. Der ſ. Zt. gegen Falk erlaſſene Haftbefehl wurde aufgehoben. Falk begab ſich dann nach Achern, wo er ein Fahrrad ſtahl und ſich damit hierher begab. Der Eigen⸗ tümer des Fahrrades ſchrieb dieſes in der Zeitung aus. Falk tele⸗ graphierte ihm unter dem Namen eines Dr.., er könne ihm das Rad wieder verſchaffen, es ſei aber die vorherige Einſendung des Betrages von 15 M. erforderlich. Der Eigentümer des Rades ſetzte ſich zunächſt mit der Gendarmerie und der hieſigen Kriminal⸗ polizei ins Benehmen, zahlte die 15 M. ein, und als Falk den Be⸗ trag erheben wollte, wurde er am Poſtſchalter von der Kriminal⸗ polizei hier verhaftet. Falk wird ſich nun auch noch wegen Dieb⸗ ſtahls und Urkundenfälſchung zu verantworten haben. * Der Notſchrei eines Arbeitsloſen, von dem auch im„Mannh. Generalanz. Mitteilung gemacht worden iſt, hat dem Bürger⸗ meiſteramt in Donaueſchingen Veranlaſſung gegeben, über dis Nationalität der gegenwärtig beſchäftigten Arbeiter Erhebungen zu machen, wobei 128 Deutſche und 103 Italiener feſtgeſtellt wurden. Keiner der brauchbaren deutſchen Arbeiter wurde zurückgewieſen, leider aber befinden ſich darunter manche unzuverläſſige Elemente, welche nach Empfang eines Vorſchuſſes ohne Kündigung verſchwun⸗ den ſind. Ferner keilt die Firma Nöding und Stober⸗Pforzheim, welche einen Teil der Abräumungsarbeiten übernommen hat, mit, 2 e nur 18 italieniſche und 52 deutſche Arbeiter Einen wüſten Skandal verurſachten am 21. März d. J. vier Gäſte in und vor der Spaniſchen Weinſtube in 2 5, 12. In bereits bezechtem Zuſtande ſaßen in dem genannten Lokale die Monteure Hofmeiſter von Eſchwege, Karl Lenhardt und die Schloſſer Friedrich enhardt und Julius Meiſel von hier beim Spaniſchen. Als zwiſchen einem Gaſte namens Laiber und den verſt. Metzgermeiſter Riedel über das Bezahlen der Zeche ver⸗ handert wurde, machte Hofmeiſter eine unflätige Bemerkung in Bezug auf Riedel und die Kellnerin, womit er begründen wollte, daß Riedel die Zeche zu bezahlen habe. Dieſer wurde darüber auf⸗ gebracht und nun verſetzte Meiſel dieſem einen Stoß, der das Signal gab zu einem Eingreifen auch der drei Freünde. Eim gänz⸗ lich unbeteiligter Gaſt, namens Bohnert, der ſich aus dem Neben⸗ zimmer herausgervagt hatte, um zu ſehen, was los ſei, wurde ganz gehörig verprügelt, der Wirt, der den Radaumachern vergeblich das Lobal verbot, wurde herausgeſchleppt auf die Straße und dort ebenfalls ſchwer mißhandelt. Als Wirt Mangold ſich dann wieder in die Wirtſchaft retirieren konnte und die Kellnerin eben die Rolläden herunterlaſſen wollte, wurde von Hofmeiſter von außen die Türſcheibe eingeſchlagen und die Kellnerin erhielt durch die Scherben eine erhebliche Verletzung an einem Arme. Der Vor⸗ fall verurſachte natürlich einen großen Auflauf. Das Schöffen⸗ gericht verurteilte Hofmeiſter zu insgeſamt 60, Karl Lenhardt zu 40, Friedrich Lenhardt zu 25 Mark Geldſtrafe, Meiſel wurde frei⸗ geſprochen, da er ſich entfernte, als ihm das Lokal verboten wurde⸗ * Aus dem Schöffengericht. Wegen Beamtenbeleidigung ſtand geſtern der Schloſſer Guſtav Adolf Deck von Ludſvigshafen vor dem hieſigen Schöffengericht. Deck ſchrieb am 9. April d. J. einen ful⸗ minanten Brief an das Straßenbahnamt, in dem er ſich über die Behandlung durch den ihm vorgeſetzten Werkmeiſter Reinhold Willer beklagte und in Bezug auf denſelben die Ausdrücke„roh“, „flegelhaft“,„niederträchtig“,„gemein“,„ungebildet“ gebraucht waren.„Behandelt wird man von dem Werkmeiſter Willer, gerade als wenn man ein Sträfling oder Zuchthäusler wäre“, hieß es in dem Briefe uſw. Willer iſt Beamter im Sinne des Geſetzes und die Staatsanwaltſchaft erhob deshalb Klage. Die als Zeugen ver⸗ nommenen Arbeiter ſind der Anſicht, daß man mit dem Meiſter wohl auskommen könnte. Der Meiſter gibt ſelber zu, daß er ein „etwas lebhaftes Temperament habe und kurz angebunden ſei“, aber er glaube immer, die Arbeiter gerecht zu behandeln. Die Ar⸗ beitskollegen Decks ſelber hätten ſich über ihn beklagt, er ſei zu nachläſſig im Arbeiten geweſen und ſei auch jede Woche 1 bis 2mal zu ſpät gekommen. Dieſes inkorrekte Verhalten führte auch ſchließlich zu ſeiner Entlaſſung. Der Angeklagte wollte heute noch eine Anzahl Zeugen geladen haben, die dartun ſollten, daß tat⸗ ſächlich Klagen über den Meiſter auch bei anderen Arbeitern be⸗ ſtehen und daß dieſerhalb ſchon Werkſtattsverſammlungen abge⸗ halten wurden. Das Gericht ſteht aber auf dem Standpunkt, daß in dem Briefe Ausdrücke ſchwer beleidigender Art gebraucht wur⸗ den, für die dem Angeklagten der Schutz des Paragr. 1938 nicht zugute kommen könnte. Das Urteil lautete in Anbetracht, daß der Angeklagte noch nicht vorbeſtraft iſt, auf 30 M. Geldſtrafe. Zu dem Schöffengerichtsberichte: Ein Schiffsunfall auf dem Rhein iſt berichtigend mitzuteilen, daß der Sachverſtändige Herr Noll nur bezüglich der„Mathilde“ der Anſicht iſt, daß durch die Bauart derſelben die KAusſicht nach hinten verſperrt iſt. Be⸗ züglich der Beſchränkung der Anlegeſtelle der Arnheiterſchen Boote ſagte der Sachverſtändige: Es iſt Tatſache, daß die Anlege⸗ ſtelle einmal nach vornen durch die Niederländer Boote und des weiteren durch die neu geſchaffene Anlage, welche ſich unterhalb der Arnheiterſchen Fähre befindet, ſehr beſchränkt iſt. Die Anlage wäre nach meiner Anſicht nach nicht zu genehmigen geweſen. * Berichtigung. Von Herrn Reſtaurateur Gagſtatter geht uns mit Bezug auf die in unſerer Montagsnummer er⸗ 4. Seite. eneral⸗Auzeiger. Mittagblatt.) ſchienene Notiz„ſchwere Keilerei“, folgende Berichtigung zu: 1. Es entſpricht nicht den Tatſachen, daß ein Herr mit drei Kell⸗ nerinnen in's Lokal kam. 2. Es iſt unwahr, daß der Herr 40 Mark vergehrte. Der richtige Sachverhalt iſt, daß ein angeblicher Zeitungsakquiſiteur am Freitag abend mit zwei Damen in's Lokal kam, eine Zeche von 1,60 Mark machte, dabei aber einen an⸗ weſenden Gaſt beleidigte und von dieſem dann zwei oder drei Ohrfeigen erhielt. Blut iſt keines gefloſſen und eine Verletzung hat's auch nicht gegeben, ſodaß alſo von einer Mißhandlung keine Rede ſein kann. Auch war kein Soldat bei der Sache beteiligt, ſondern der Wirt ſelbſt hat die Streitenden aus dem Lokal entfernt. Polizeibericht vom 5. September Unfall. Ein 16 Jahre altes Dienſtmädchen aus Neuſtadt a. H. fiel geſtern früh 6½ Uhr aus Unvorſichtigkeit durch ein Fenſter des 3. Stockes des Hauſes O 7⸗13 hinunter in den Hof⸗ raum und mußte in ſchwer verletztem Zuſtande mittelſt Sanitäts⸗ gens in das allg. Krankenhaus verbracht werden. Verhaftet wurden 16 Perſonen wegen verſchiedenen ſtraf⸗ en Handlungen darunter 1 Ausläufer von hier wegen Dieb⸗ Hls und 1 Taglöhner von Epfenbach wegen Körperverletzung. ⸗ 5 Aus dem Großherzogtum. Konſtanz, 3. Sept. Ueber die Hinrichtung des Mörders Karl Ebner bringt der„Oberl. Grenzb.“ noch folgende Einzel⸗ heiten: Im Hofe des Gefängniſſes waren außer den 10 Urkunds⸗ perſonen etwa 20 Zuſchauer, beſtehend aus Aerzten, Juriſten und Vertretern der Preſſe, anweſend. Staatsanwalt Kuenzer eröffnete nochmals dem Delinquenten, der punkt 6 Uhr in Begleitung des Ge⸗ fängniswärters und eines katholiſchen Gefängnisgeiſtlichen her⸗ beigeführt wurde, daß der Großherzog von der Begnadigung keinen Gebvauch gemacht habe und verlas das Todesurteil. Mit den Worten:„Karl Ebner, Euer Leben iſt verwirkt,“ zerbrach der Staatsantwalt einen ſchwarzen Stab und warf die Stücke desſelben dem armen Sünder vor die Füße. Ebner war bleich, aber gefaßt und ruhig. Nach den Worten des Staatsanwalts erhob er die Hand und ſprach wiederholt:„Herr Staatsanwalt Sie bringen einen Wahnſinnigen auf das Schaffot.“ Der Scharfrichter und ſeine Gehilfen ergriffen ihn davauf, legten ihm eine ſchwarze Binde über die Augen und ſchnallten ihn auf das Brett, während der Geiſtliche fortwährend betete. Ebner ſprach dann noch:„Du lieber Gott“, dann berührte der Scharfrichter den Knopf, welcher das Fallbeil auslöſte und der Gerechtigkeit war Genüge geſchehen. Eöner erhielt die Eröffnung der Beſtätigung des Todesurteils am Montag mittag. Erſt in der letzten Nacht gelang es dem Geiſt⸗ lichen Einfluß auf ihn zu erhalten und kurz vor dem ſchweren Gange ſprach Ebner zu dem Geiſtlichen:„Nun kann ich nicht mehr denken, alles dreht ſich in meinem Kopfe, ich werde verrückt“. Karl Ebner, Hauſierer, war am 13. Dezember 1859 in Unter⸗ lauchringen geboren. Schon früh fiel er in Paris dem Laſter an⸗ heim und kam damit auf die Bahn des Verbrechens. Wiederholt hatte er ſchwere Gefängnis⸗ und Zuchthausſtrafen abgeſeſſen. Im Frühjahr dieſes Jahres erſchoß er in Oberegried bei Zug in der Schweig den Schutzmann Straub, als dieſer ihn verhaften wollte. Am 1. Mai d. J. wurde er in Waldshut zum Tode verurteilt. Pfalz, Heſſen und Umgebung. * Landau, 4. Sept. In der Zeit vom 1. bis 15. Auguſt find in der Pfalz 20 Brandſchäden zu verzeichnen geweſen. Es wurden betroffen die Bezirksämter Pirmaſens, Frankenthal, Landau, Germersheim, Ludwigshafen mit je eimem Brandfall, Homburg mit 2, St. Ingbert, Rockenhauſen, Bergzabern mit je 3, Speher mit 4 Braudfällen. 6Darmſtadt, 2. Sept. Zwei weitere Ausbrecher aus der Irrenanſtalt Philippshoſpital bei Hofheim, darunter wohl der gefährlichſte on allen, der Monteur Wilhelm Hartwig aus Offen⸗ bach wurden heute hier feſtgenommen. Wir erfahren darüber folgendes: Heute namittag hörte ein Hausbewohner der Schwanen⸗ ſtraße dahier von ſeinem Fenſter aus, das nach dem Nachbarhofe geht, ein Geſpräch, das bei näherem Hören aus der anſtoßenden Scheuer des Nachbarhauſes kam. Ein in der Nähe befindlicher Schutzmann, der herbeigeholt wurde, hielt den Verdacht für be⸗ rechtigt, daß man es hier mit zwei gefährlichen Burſchen zu tun habe. Er holte ſich von dem Revier die nötige Hülfe und drangen nun vier Schutzleute in die Scheuer ein, denen es durch energiſches Auftreten gelang, nach kurzem Widerſtande die überraſchten Aus⸗ brecher, den Monteur W. Hartwig, ſowie den weniger gefährlichen Schoſſer Becker von hier feſt zu nehmen. Sie hatten ſich beide in der Wohnung Beckers, welche in der Nähe liegt, umgezogen und die Anſtaltskleider verſteckt. Hartwig hatte ebenfalls Kleider von Becker an. Anſcheinend iſt Hartwig der Anſtifter, er hatte ſich das nötige Werkzeug verſchafft und die anderen in der Sonntags⸗ nacht um 3 Uhr geweckt. Mit den Dietrichen Hartwigs konnten ſie unbehelligt entweichen. Hartwig hielt ſich zu Becker, von dem er wußte, daß er aus Darmſtadt war, von wo aus am leichteſten nach Beſchaffung der nötigen Zivilkleider die Flucht bewerk⸗ ſtelligt werden konnte. Da ſie ohne nennenswerte Mittel waren, ſollte das Ergebnis eines baldigen Einbruchs die nötigen Mittel bringen. Sie marſchierten in der heutigen Nacht hierher, um in der Scheuer, wohin Becker die Kleider aus ſeiner Wohnung „gebracht hatte, die Metamorphoſe vorzunehmen. Durch ihr lautes Geſpräch wurde die weitere Flucht vereitelt. Becker iſt ſehr zer⸗ knirſcht und weinte wiederholt. Anſcheinend fühlte er ſich in der Geſellſchaft des Hartwig ſelbſt nicht ganz wohl. Hartwig wurde zunächſt in dem Provinzialarreſthaus untergebracht, während Hecker wieder nach Goddelau verbracht wid. Sport. PD. S. Das Rennen der kleinen Wagen in Frankreich, das in den Tagen vom 10.—13. September zum Austrag gelangen ſollte, iſt wegen der zu der Zeit in der Gegend von Compiegne ſtattfindenden Truppenübungen verſchoben worden. Das Rennen findet nunmehr vom 26.—30. September auf der Rundſtrecke von Compiegne—Pierrefonds—Compiegne ſtatt. Der erſte Nen⸗ nungsſchluß hat 32 Meldungen ergeben, die ſich auf folgende Firmen verteilen: Prod'homme⸗de Poorter, Truffault, La Jo⸗ heuſe, Lion, Le Metais, Sizaire⸗Naudin, Martini, Guillemin⸗ Le Guim Cooree⸗La Licorne, De Baclanc, Deemeſter, Werner, Alchon und Arrian. Von Tag zu Tag. — Waſſereinbruch auf einem Schacht. Bochum 4. Sept. Auf der Zeche Julius Philipp der Deutſch⸗ Luxemburgiſchen Bergwerks⸗ und Hütten⸗Aktiengeſellſchaft er⸗ folgte heute nachmittag auf der dritten Sohle ein Waſſerein⸗ bruch. Von der 80 Mann betragenden Belegſchaft wurden neun ann abgeſchnitten, von denen ſechs bereits gerettet ſind. Es iſt gelungen, mit den Verſchütteten eine Verbindung herzu⸗ zelle man hofft, ſie retten zu können. Die Rettungs⸗ —— Snen. — Am Genuß von Weintrauben geſtorben. Bielefeld, 4. Sept. Nach dem Genuß von Weintrauben er⸗ krankten geſtern zwei Knaben eines hieſigen Fabrikarbeiters. Der ſiebenjährige Sohn iſt nachts geſtorben, ein neunjähriger liegt hoffnungslos krank darnieder. — Ein Liebesdrama. Berlin, 5. Sept. In Char⸗ lottenburg verſuchte der 21jährige Friſeur Willy Wudick ſeine frühere Braut, die 21jährige Schreiberin Emma Marſch zu er⸗ ſchießen. Das Verhältnis wurde vor kurzem von dem Mädchen gelöſt. Das Mädchen, welches kaum mit dem Leben davonkom⸗ men dürfte, wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter entkam. — Ein ſonderbarer Selbſtmörder. Berlin, 5. Sept. Einen ſonderbaren Selbſtmordverſuch unternahm der 28jährige Böttcher Fritz., indem er während einer dreiſtündigen Spazierfahrt in einem Automobil aus einem Revolver ſechs Schüſſe gegen ſich abfeuerte und ſich ſchwer verletzte. — Das verhängnisvolle Spielen mit Schuß⸗ waffen. Tegeln, 4. Sept. Ein neunjähriges Mädchen aus Rheydt, das mit einem Dienſtmädchen dort auf Sommerfriſche weilte, nahm ein Gewehr von der Wand. Plötzlich ging ein Schuß los, der das Kind in den Kopf traf. Das Kind war ſpfort tot. — Unfälle im Manöver. Paris,.Sept. Bei dem in der Nähe von Clermont ſtattfindenden Manöver ſtürzten eine Dragoner⸗ und Jäger⸗Abteilung in eine Grube. 5 Soldaten wurden ſehr ſchwer verletzt. Letzte hachrichten und Celegramme. + Birkenau, 5. Sept. Die Bevölkerung iſt über das erfolgloſe Suchen nach dem verſchwundenen Kinde in großer Aufregung. Geſtern wurde die Weſchnitz wiederum mit Pritſchen abgeſucht, jedoch ohne Erfolg. Später ſuchte unter Führung der Gendarmerie eine größere Anzahl von Männern den nahen Wald ab, ohne auch hier eine Spur zu finden. Man iſt über den Verbleib des Kindes vollkommen im Dunkeln. Die Angehörigen des Mädchens in Ludwigshafen erkundigen ſich jeden Tag über den Gang der Nachforſchungen. Da das Kind bisher nicht aufgefunden werden konnte, ſo glaubt man allgemein an ein Verbrechen. * Berlin, 4. Sept. Den Abendblättern zufolge wurde über das Vermögen der 1903 zum Zwecke der Gewährung von Darlehen an einjährig⸗freiwillig dienende Lehrer gegründeten Zentral⸗Militär⸗Darlehenskaſſe für Lehrer der Konkurs eröffnet. * Karlsbad, 4. Sept. Der ſerbiſche Miniſter des Aus⸗ wärtigen, Milanowit ſch, traf aus Marienbad in Karls⸗ bad ein. Er nahm mit dem ruſſiſchen Miniſter des Aeußern, Iswolski, das Diner ein und hatte ſpäter mit ihm eine Unterredung. Der franzöſiſche Miniſterpräſident Clemen⸗ ceau iſt heute nachmittag nach Paris abgereiſt. * Paris, 5. Sept. Dem Kriegsminiſterium liegt gegen⸗ wärtig der Spruch des Disziplinarrates vor, nach dem der Re⸗ ſerveleutnant Boisdeffre wegen unflätiger gegen das Kriegsminiſterium gerichteter Angriffe aus der Liſte der Offiziere zu ſtreichen ſei. * Konſtantinopel, 4. Sept.(Wiener Korreſp.⸗Bureau.) Der Streik in den hieſigen Werkſtätten der Orientbahn iſt beendet.— Es verlautet, daß alle verhafteten ehemaligen Miniſter und Würdenträger freigelaſſen worden ſeien. Mittelrheiniſcher Verein für Luftſchiffahrt. „Mainz, 5. Sept. Unter dem Vorſitz des Gouverneurs don Mainz, Generals der Infanterte, bon Gosler, wurde in Mainz eine Ortsgruppe Mainz⸗Wiesbaden des Miktel⸗ rheiniſchen Vereins für Luftſchiffahrt gegründet. Die Taufe des erſten Ballons auf den Namen„Mainz⸗Wiesbaden“ findet Ende September ſtatt. Der Kaiſer im Elſaß. *„ Straßburg, 4. Sept. Der Kaiſer und die Herren ſeiner Begleitung begaben ſich von Oſthofen nach der Hoh⸗ königsburg, wo der Tee eingenommen wurde. Von hier unter⸗ nahm der Kaiſer weitere Automobilfahrten. Tittoni und Aehrenthal. * Salzburg, 4. Sept. Die Unterredung zwiſchen Tittoni und Frhrn. v. Aehrenthal am heutigen Nachmitlag währte un⸗ gefähr drei Stunden. Sodann unternahmen die beiden Miniſter eine Wagenfahrt durch die Stadt. Das Ende eines Multimillionärs. * Bern, 4. Sept. Auf dem Baſeler Bahnhofe verunglückte der amerikaniſche Multimillionär Emanuel Mande!l aus Chicago, indem er beim Einſteigen ſtürzte, ein Bein brach und eine Gehirnerſchütterung erlitt, infolge deren er im Krankenhauſe verſchied. Marykko. * Paris, 5. Sept. Das Regierungsorgan„Petit Pariſien“ gibt ſeiner Befriedigung darüber Ausdruck, daß eine Verſtän⸗ digung zwiſchen Deutſchland und Frankreich bezgl. der Anerkennung Muley Hafids wahrzunchmen ſei. Wilbur Wright. * Le Manzs, 4. Sept. Wilbur Wright unternahm heute abend einen Flugverſuch, der zwei Minuten fünfzehn Sekunden dauerte und trotz des böigen Windes vollſtändig gelang.(S. auch Telegramme S..) Königin Wilhelmine und die Expedition nach Venezuela⸗ * Amſterdam, 4. Sept. Wie der„Telegraaf“ erfährt, ließ die Königin an den Kommandanten des Kreuzers„Fries⸗ land“, der geſtern nach Weſtindien in See gegangen iſt, folgendes Telegramm richten: In Anbetracht der Umſtände, unter denen der„Friesland“ nach Weſtindien abreiſt, wünſcht Ihre Maſeſtät Ihnen, dem Stabe und der Beſatzung Erfolg bei der Vollendung der Aufgabe, die das Kriegsſchiff, das Sie kommandieren, er⸗ wartet. 4000 Häuſer in Flammen. Tokio, 4. Septbr. In Niigata wütei eine furchtbare Feuersbrunſt. 4000 Häuſer ſtehen in Flammen, es herrſcht grotze Not, 11 1——— Berliner Drahtbericht. (Von unſerem Berliner VBureau.) Goldene Hochzeit. Berlin, 5. Sept. Zur goldenen Hochzeit des Freiherrn von Ohlendorf, des Hamburger Groß⸗ kaufherrn und Mitbegründers der„Norddeutſchen Allge⸗ meinen Zeitung“ ließ der Kaiſer durch den preußiſchen Geſandten die goldene Ehejubiläumsmedaille überreichen. Außerdem ſandte der Kaiſer ein überaus herzliches Glück⸗ wunſch⸗Telegramͥm. 25 ſparſamſten brennen. Mannheim, 5. September. Die Rückreiſe König Eduards.—— J Berlin, 5. Sept. Aus Marienbad wird gemeldet: Der König von England verließ geſtern nachmittag um 4 Uhr Marienbad, nachdem er vorher eine lange Unterredung mit dem neuen engliſchen Bot⸗ ſchafter in Berlin hatte. Dieſer reiſt heute noch nach Berlin ab um ſeinen Poſten anzutreten. Mordverſuch in Berlin. Berlin, 5. Sept. Ein Mordverſuch wurde geſtern nachmittag an der Hausbeſitzerin Eliſabeth Stolk in ihrer Wohnung in der Potsdamerſtraße durch einen Gas⸗ arbeiter unternommen. Die Frau wurde durch zahlreiche⸗ Schläge mit einer ſchweren Gasſtange am Kopfe und an der Hand erheblich verletzt. Der Täter ſprang beim Ver⸗ ſuch der Feſtnahme aus dem Küchenfenſter des gleichen Stockwerkes auf den Hof und blieb dort mit gebrochene⸗ Beinen liegen. Tolſtoi. Berlin, 5. Sept. Aus Petersburg wird gemeldet: In dem Befinden von Tolſtoi iſt ein leichter Fort⸗ ſchritt zu konſtatieren. Die Venenentzündung hat ab⸗ genommen, jedoch iſt eine große phyſiſche Schwäche zurück⸗ geblieben.— Der Stadtverordnetenverſamm⸗ lung von Moskau iſt ein offizieller Befehl zugegangen, keinerlei Feier zum Tolſtoi⸗Jubiläum zuzulaſſen, Gleiche offizielle Weiſungen ſind auch an die anderen Gouper⸗ nements erlaſſen worden. Drahtnachrichten unſeres Londoner Bureaus. Die Lage in Indien. + London, 5. Sept. In der engliſchen Militärſtadt Alderſholl meldet ein dortiges Lokalblatt die angeblich aus dem Kriegsminiſterium kommende Nachricht, daß das für den Dienſt im Auslande einberufene Regiment den Befehl erhalten habe, ſich zur ſoftorti⸗ gen Abreiſe bereit zu halten. Die Admiralität ſoll gleichzeitig 40000 Mann bereit halten, weil von Indien ungünſtige Gerüchte gekommen ſind. Die Nachricht iſt jedoch dementiert worden und die Abſagung der Manböver ſei auf das ſchlechte Wetter zurückzuführen. Demgegenüber muß bemerkt werden, daß in dem Wetter eine entſchiedene Wendung zum beſſeren eingetreten iſt und daß auch frühr niemals beſondere Rückſicht auf das Wetter ge⸗ nommen wurde. + London, 5. Sept. Der„Daily Expreß“ mel⸗ det aus Liverpool, daß bei zwei dortigen Dampferlinien, deren Linien nach dem Orient gehen, die Aufforderung zu⸗ gegangen iſt, den Koſtenanſchlag einzureichen für den Transport von 12000 Mann innerhalb 6 Wochen. Gleichzeitig ſoll eine in Liverpool anſäſſige Firma, welche Lebensmittel für die engliſche Admiralität liefert, die An⸗ weiſung erhalten haben, große Quantitäten zum 13. Sept. bis Ende November zur Ablieferung bereit zu halten. Zeſchäftliches⸗ Die altrenommierte Manufakturwaren⸗ und Ausſteues Firma Carl Emil Herz, N 2, 6, Kunſtſtraße, ging in den Beſitz des Herrn Hermann Fuchs über, der das Geſchäft nach weſent⸗ licher Ausdehnung und unter Hinzunahme verſchiedener neuer Ar⸗ * — tikel wie Damen⸗ und Kinderwäſche, Bettſtellen etc. etc. neuzeitlich ausgeſtaltet, weiterführen wird. Beſte Fabrikate, gediegene, reichhaltige Auswahl in allen Artikeln, ſachkundige Be⸗ diemung in Verbindung mit billigen Preiſen, ſind das Prinzip des Inhabers. In den Hochſtand der Badeſaiſon und in die ſchönſte Wetter⸗ periode für Seefahrten fällt die Vergnügungsreiſe 9 der„Thalia“ des Oeſterreichiſchen Aohd ab Bremerhaben am 5. Septentber noh den Seebädern des Atlantic: Oſtende, Isle of Wight, Havre, Ba⸗ honne(für Biarritz und S. Sebaſtian), ferner nach Liſſabon, Ca⸗ dix, Gibraltar, Malaga, Algier und Trieſt, dort Ankunft am 1. Ol⸗ tober. Fahrpreiſe für die Seefahrt mit Verpflegung bon 520 Kr. aufwärts.— Es folgt Reiſe 10 nach Nordafrika, Spanien und den Balearen vom 8. Oktober bis 4. November über Malta, Tunis, Algier, Gibralbar, Malaga, Palma, Port Maßhon, Fahrpreiſe für die Seefahrt mit Ver⸗ Neapel, Meſſina, Trieſt. pflegung von 650 Kr. aufwärts.— Die Landtouren durch die Firma Ths. Cok u. Sohn, Wien zu Bedingungen eines Spezial⸗ programmes.— Vom 10. November bis 4. Dezember folgt mit „Thalia“ eine ärztliche Studienreiſe, veranſtaltet bon der Vereinigung„Karlsbader Aerzte“ mach der Adria und der Ri⸗ viera.— Programme, Auskünfte und Anmeldungen bei Paſſage⸗ Gundlach u. Baerenklau, Agentur des Oeſterr. Lloyd: Nachf., Mannheim, Bahnhofplatz 7; Verlehrs⸗Verein, Mannheim, E.., Städt. Kaufhaus, Bogen 57, ſowie bei der Generalagentur des Oeſterr. Lloyd, Berlin NW., Unter den Linden 47. * Unglaublich aber wahr iſt es, daß große und kleine Geſchäftsbeſitzer, ſowie auch Adminiſtrationen, welche mit Feuerungen zu tun haben, tatſächlich 10—15 Prozent für Kohlen⸗ bezüge in die Luft ſchicken, ſowohl zu eigenem Verluſt, als auch zur Beläſtigung ihrer Nachbarſchaft durch Rauch und Ruß, ab⸗ geſehen von der verpeſteten Luft in hygieniaſcher Hinſicht. Jetzt gibt es Apparate zur Verhütung obiger Sünden, und ſind die ſehr geringen Koſten durch Erſparnis an Heizmaterial ſehr bald gedeckt. Selbſt die Heizer erſparen viel Arbeit. In diverſen großen Städten iſt vom Geſundheits amt wohl ſchon diesbezüglich Anregung erfolgt, doch nicht genug! er ſolche Uebel beſeitigt werden, wodurch die Geſundheitsſtatiſtit ganz andere Reſultate erzielt. Wie viele Lungenkranke haben ihre Leiden aus ſolch verpeſteter Luft; es wäre doch beſſer, auf geſunde Wohnungen und Schlafräume ein geſetzliches Auge zu werfen, als hunderte Anſtalten bauen zu müſſen. Tauſende Millionen Mark werden zum großen Uebel geworfen, die bei dem heutigen teuren Brennmaterial wohl beſſere Anwendung finden würden. Laſſen Sie Ihre Feuerungen durch den Paul⸗ ſchen Apparat verbeſſern, der dank vieler Studien jetzt auf bem Standpunkt ſicherer Wirkung ſteht, denn derſelbe hat in jüngſter Zeit Reſultate mit Saarkohlen, die bei völliger Rauch⸗ und Rußfreiheit 15 Prozent Kohlenerſparnis ergeben Adreſſe: W. Paul, Feuertechniker, Schiltigheim bel Straßburg. 5 * Für Hausfrauen bietet ſich zur Zeit hier bei J. Bong artz Drogerie zum Waldhorn, D 3, 1 ſehr günſtige Gelegenheit billige Kerzen einzukzufen, indem genannte Firma einen großen Poſten, beim Guß wenig beſchädigte„Elektra Kerzen“ erworben hat und ſehr billig abgibt. Der Verkauf dauert nur einige Zeit, und man achte darum ja recht genau auf die geſchüßzte An allen Plätzen müſſen Marke den Namen Elektra Kerzen, weil dieſe am hellſten 8 „5„—wme erer SeisSrrd n SSn SSSae WFö2: W 1 AA f * und Baumwollbörse, sowie deschlossen. Montag ganzer Feiertag. garn Aebernahmspreiſe zu überlaſſen. Farbwerke vorm. Meiſter Lucius u. Brüning, Höchſt. Die Geſellſchaft teilt mit, daß die Fabrik, die die engliſche„Meiſter Jueius u. Brüning Etd.“ infolge des engliſchen Patentgeſetzes zu errichten gezwungen war, am 20. Auguſt, alſo noch acht Tage bor dem geſetzliche beſtimmten Termin, in Betrieb geſetzt wurde mit der Fabrikation des künſtlichen Indigos. Der Bau der Fabrik, welcher in der Nähe von Ellesmere Porr am Mancheſter Ship Canal im Anfang dieſes Jahres in Angriff genommen wurde, iſt ſo groß angelegt, daß nicht nur der engliſche Konſum en Indigo vollkommen durch ſie gedeckt wird, ſondern auch die Aufnahme der Fabrikation weiterer patentierter namentlich pharmazeutiſcher Produkte in abſehbarer Zeit erfolgen kann. Die Böhmiſche Nordbahn vereinnahmte im Auguſt Kronen 1432 458(minus Kronen 13 615). Das April⸗Regulierungsplus berrägt Kronen 18 591. Die Totaleinnahmen betragen Kronen . 8 058 083(plus Kronen 228 112). Vorſchußverein Neckarbiſchofsheim, e. G. m. u. H. Nach dem Bericht ſtieg die Mitgliederzahl in 1907/8 vom 1240 auf 1273, die Geſchäftsanteile von M. 289 275 auf M. 302 204. Als Rein⸗ gewinn wurden M. 41 514 erzielt, woraus wieder 8 Prozent Dividende zur Verteilung gelangen. Die Einlagen ſind bon M..18 Mill. im Vorjahre auf M..31 Mill. angewachſen und in der Hauptſache in Außenſtänden angelegt. An bar waren am 1. Jult nur M. 7532(i. V. M. 26 005) vorhanden und an Bank⸗ guthaben M. 28 177(M. 58 980). Bei der Oberrheiniſchen Verſicherungs⸗Geſellſchaft in Mann⸗ heim wurden angemeldet im Monate Auguft 1908 auf Unfall⸗ 1001,(und zwar auf Einzel⸗Unfall 504 und auf Kollektiv⸗Unfall 497), auf Haftpflicht⸗ 619, auf Glas⸗ 286 und auf Einbruch⸗ Diebſtahl⸗Verſicherung 38 Schäden Verfahren bei der Zollzahlung für Druckſachen mit Geſchäfts⸗ iuzeigen. Intereſſenten können auf dem Bureau der Handels⸗ lammer von neuen Beſtimmungen der auſtraliſchen Zollverwal⸗ lung, für das Verfahren bei der Zollzahlung, für Druckſachen mit Geſchäftsanzeigen, Kenntnis erhalten. Der amtliche Saatenſtandsbericht des ungariſchen Ackerbau⸗ miniſteriums vom 1. ds. Mts. gibt folgende Ziffern des muimaß⸗ lihen Ertrages: Mais 3891, Kartoffeln 36,4 Millionen Meter⸗ zentner(i. V. Mais 39,52, Kartoffeln 48,48 Millionen Meter⸗ zentner des wirklichen Ertrages). Zuckerrübe kräftigte ſich in⸗ folge des ausgiebigen Auguſtregens und des darauf folgenden brächtigen Wetters; insbeſondere vermehrte ſich der Zuckergehalt. Zur weiteren Entwicklung der Pflanze wäre neuer Regen er⸗ Fijnſcht. Die Ernte verſpricht nach Menge und Güte eine gute Feldflöhe beſchädigten die Saat Mittelernte zu werden. Die b0 wird in den ſüdlichen Gegen⸗ zur ſtellenweiſe. Die Zuckerrübe den ſchon eingebracht. 85** *Newyork, 4. Sept. * Morgen bleibt die Kaffee- die Fondsbörse in Newyork Verkäufe für den Export: 3 Bootladungen. Umsatz am Terminmarkte 600 o00 Bushels. Mais eröffnete in stetiger Haltung. Im weiteren Verlauf war der Markt keinen nennenswerten Einflüssen unterworfen. Schluss kaum stetig und Preise c. nied⸗ riger bis 98 C. höher.* Verkäufe für den Export: o Bootladung. Umsatz am Terminmarkt: 10 000 Bushels. * Newyor k, 4. Sept. ohne nennenswerte Anregung. Schluss ruhig. Baum- WOIle schwächer auf günstige Wetterberichte unter dem Druck von Liquidationen. Späterhin befestigt auf ermu- tigende Kabelmeldungen, bessere Nachrichten von den südlichen Lokomärkten und auf Deckungen der Baissiers. Gegen Schluss neuerdings wieder schwächer auf Abgaben für New-Orleanser Rechnung. Schluss stetig. Chicago, 4. Sept. Nachm. 5 Uhr. Kurs vom 3. 4. Kurs vom 3. 4. Weizen Sept. 98½ 98 ½. Leinſgat Sept. 5 „ Diihr 971½% 97 /½ Schmalz Sept..67.65 10 Mai 101 ½ 101½ 5 Okt..72.67 Mais Sept. 79/ 79 ½„ Jaff.52.47 „Deöbr. 68— 67/ Pork Sept 14.80 14.67 „ Mai 66— 656%„ Det 14.85 14.72 Roggen loko 76 ½ 76—„ Jan. 16.45 16.32 „ Mai—.——.— Rippen Sept..15.10 „Sept⸗ 75.— 75.—„„ODbt.22.15 Hafer Dez. 50% 30 Jan.52.80 „ Mai 52 ½% 52.5/6 Speck Leinſaat Nord⸗ W..50.50 San Francisco, 4. Sept. Loco 1 62½ 1 62½ Den. 1—.——.— Weizen ſtetig „ Chicago, 4. Sept.(Produktenbörse.) Weizen eröffnete auf à la Baisse lautende Meldungen über An⸗ künfte im Nordwesten sowie unter dem Einfluss der um- fangreichen argentinischen Wochenausfuhr, in unregel- mässiger Tendenz, mit Dezember c. niedriger; besserte sich sodann auf Käufe seitens der Kommissionshäuser per September, in Erwartung kleiner Weltverschiffun- gen während der letzten Woche. Hausseunterstützungen und Deckungen. Im weiteren Verlauf Preise wieder rückläufig, da günstige Ernteberichte aus Australien und günstige Nachrichten aus den La Platastaafen verstimm- ten. 888 Schluss sodann wieder neuerdings erholt auf bessere Nachfrage nach Mehl und nach Lokoware in Minneapolis. Auch ein à la Hausse lautender Bericht des Fachblattes St. Louis Modern Miller stimulierte. Schluss stetig, Kurse 38 C. niedriger bis 96 c. höher. Mais ſag bei Beginn auf Deckungen, stetig, mit Dezember C. höher, sodann zogen Preise zunächst noch weiter an auf ungünstige Wetterberichte aus dem Westen, Kaffee verkehrte heute Mannheim, 5. September. — Ha, 5 Seneral⸗Anzeiger.(Mittagblatt.) 5. Seite. Geſchäftliches. 5 5 Telegraphiſche Börſenberichte. des Spekulanten Armour. Im weiteren Verlauf trat ir Jahrelang ſchön erhält man Linoleum und Parkett Effekten Uebereinstimmung mit der schwächeren Tendenz am fur mit Gumiol⸗Politur. Dieſe Politur glättet nicht, New⸗Pork, 4. Sept. 8 Weizenmarkte eine Abschwächung ein, die unter Reali- geſtattet kaltes Wiſchen der Zimmer und beſitzt infolge ihres Kurs 5 sierungen und Schätzungen bedeutender Eisenbahnzu- Delgehaltes größte Imprägnierungsfähigkeit, während di urs vom 8. 4. Kurs vom 3. 4. f 5 8 isenbahnzu te it, während die con⸗ Geld auf 24 Std. e ur 78 1% fuhren für morgen noch an Ausdehnung gewann. Schluss ‚ xas pref. 6 64 8 ſſtenten Bodenwichſen nur mehr obenaufliegen und die neuer⸗ Durchſchnittsrat 1— 1— Miſſouri Paci 56— 56 Kkaum stetig. Kurse 8½ 0 niedriger dings im Handel befindlichen ſogenannten nicht glättenden, naß⸗ do. letzte Darleh. 17 1— Nalſonggalkrean* Mannheimer Petroleum⸗Rotierung en vom 5. Septbr biſchbaren conſiſtenten Produkte äußerſt zlarm ſind und daher] Wechſel London of Mexiko pref. 47— 48— Amerikaniſches Petroleum disponibel in Baſſins Mk. 19.45 in Linoleum keinesfalls genügend imprägnieren können. Man ſei 60 Tage 484.55 484.60 do. 2 ud. pfd.———— Barrels per Waggon Mk. 23.25. Oeſterreichiſches Petroleum in deshalb vorſichtig und kaufe nur Gumiol⸗Politur! Zu haben Wech 0 480½90 486.40 New Nork Zentral 104¼ 105— Holz⸗Barrels Mk. 22.70 bei Waggonbezug in Ciſternen Mk. 18.90 in den meiften Drogerien. Siehe Inſerat! We el n 595 5 44%. 4 per 500 kg netto ab Tankanlage Mannheim. — 8„ ern 4 5 iverpool, 4. September.(Schluß.) 0 Silber Bullion 51 ½ 51½¼ Norfolk u. Weſt. c. 74— 74— Weizen roter Winter ſteti i 40%.⸗St. Bonds 121/½ 121/ 5Northern Pacifie 141¼ 148⸗, ber 50 55 Viffsfenz Volkswirtschaft. Atchiſon New. 4% 101 101 Golor-South plef 65 8 64% ber e 290 11 1 Bom Auzslurger Irduſtriemarkt. e ee e e, ,,, An der Augsburger Effektenbörſe, ſo wird den„N. N..“] St. Louis u, San dio. 1 ſt. pref. ger e„ zeſchrieben, herrſchte im abgelaufenen Monat eine 15 Francisco ref 4% 695/ 70— Nackgslind ond 1271 175% 78 58ʃ 7 8 Stimmung, die Kurſe der induſtriellen Unternehmungen zeigen mit Acchiſ. Topeka u. Amer. Loc. C. 53⅛ 54—%%%%C Sept.(Tel.) Schluss wenig Ausnahmen nur geringe Veränderungen. Die Umſätze be⸗ Santa Je comm. 88½ 90¼ St. Louis u. San Weizen schwimmend: fest, Verkäufer reserviert, ſich in engen Grenzen. Aktien der Zwirnerei und Näh⸗ do. do. pref. 95— 95— Francisco 2 p. 25 25/ 1 Ladung Walla-Walla C. T. verschifft zu 37%, pet fadenfabrik Göggingen notierten am Schluſſe des Monats 505 Baltimore⸗Ohio e. 955⸗ 96½ Southern Pacific 103/ 1085/8 500 Ibs. Geld, während dieſes Inſtitut ſeit Wochen nur Papierkurs zeigte Canada Pacifte. 171½ 1721½ South. Railway c. 19˙% 20 Mais schwimmend: fester und für Peillad ˖ allerbings 540 bis 542 Prozent. Für Aktien der Ve Cheſapeake⸗Ohio 41½ 42 do. pref. 40— 50, 4% d höher 1 Fabriken landtvirtſchaftlicher Maſchinen vormals Epple 5 5955 95 900 11 115 1615 1350 eee 1881 870 Verkauft . 1.— ref 8 baum, bleibt das Intereſſe beſtehen, da infolge der guten Ernte Chicago Tern. pfd Wabasb. ptef 11 85 1 Teilladung La Plata gelb D. R. T A dekene 1955 55 15 die monatlichen Um⸗ 5 u. Rio⸗ Amalgamdted 77% 79¼ zu 26%/¼ per 480 Ibs. us/Serk⸗ der Vorjahre weſentlich überſteigen ſollen; dieſes] Grande comm. 26— 264½ Americas Sugar. 138— 1337 1 i f Unternehmen hat auch, um den Anforderungen der Landwirz⸗ do. do. 65.— 5 55 American Li. 5 5 e ſchaft gerecht zu werden, bedeutende Vergrößerungen vorgenommen Erie comm. 25% 24% Can pref. 61/¼ 61¼ 1 Ladung Odessa Nic 1 0 und man erwartet für das Ende Degember ablaufende Geſchäfts⸗ do. 1 ſt, pref. 39% 41— Anaconda Copper 46˙½ 47/ gOdessa/ Nicolaief per Oktober zu 27/10½, juhr einen guten Abſchluß und ebenſolche Dividende(i V. 30 Great Northern 188/ 188“.] General Clectrie 145½ 146½ per 400 lbs t.. Prozent), krotz des erhöhten Aktienkapitals. Von Teytik⸗ Illinois Zentral 140%½ 141¼ Tenn.Coalu. Jron re Hafer schwimmend: fest und besser gefragt. werten erfreuen ſich großer Beliebtheit Atien der Baumsvoll⸗ ouisviue Nachvy. 108— 109— U. St. SteelCorpie. 45¼ 46% Verkauft: feinspinnerei, welche au 181 Prohent geſucht bleiben.— Es kamden 1 Kancas 5 do. do. pfdöb. 109½ 111¼ 0 Teilladung Südrussischer schwarz per Sept. 2u im Mibnat Auguſt keine Aöſchlüſſe non Bedeutung in Garn und 00„ 75%/ e, per 304 lbs. Luch zuſtande, trotzdem die Preiſe infolge der in Amerika ein⸗ alparaiſo, 4. Sept. Wechſel auf London 1073. 1 Teilladung La Plata per Sept./ Okt. zu 15/ 00g. getretenen Baiſſe des Rohſtoffes nachgeben mußten. Die Aus⸗ Produkten. ſichten 2 8 15 8 5 in Amerika von allen Seiten ſo New⸗Nork, 4. Sept. 0f8 4. S Eiſen und Metalle. günſbig geſchildert, daß eine genügende Verſorgung als geſichert ndon, 4. Sep.(Schluß.) Kupfer, ſtetig, per Kaſſa 60.10.— betrahtet werden darf. Die Nachfrage bon ſeiten des Konfums 8 Kurs vom 5. 4. Kurs vom 19 5 4. Monate 61.05. Zinn, ruhig, per Kaſſa 131.10— 8 Mon. 162.40 de 115 5 aumw. atl. Hafen.000.000] Schm.(Roh.u. Br.) 10. 10.30] Blei, matt, ſpaniſch 18..09 i—. Zink, ruhig, Gew. war in der ganzen Welt geringer, als erwartet, und während im i 0 engliſch 18.10.—. Zink, ruhig, Gew borigen Jahre die erſten Ankünfte neuer Ernte relativ hoch bezahltf( atl. Golfh..000.000 Schmalz(Wileo) 10,5 10.30 Marken 19...—, ſpezial Marken 20.10.— 5 ee Ernte veſatiw derd begen Iim Inmnern.000.000 Talg prima City 5O 50 Glasgow, 4. Sep. Roheiſen, ſtetig, Mi werden mußten, ſind in dieſem Jahve Exporteure zu Konzeſſionen Exp. u. Gr. B..000.00 Musk 44 iſen, ſtetig, Middlesborough warrants geneigt. Der Mückgang der Baumwollpreiſe verurſachte eine ge⸗ Erb. n. Kont..000 16000 ufedoe pier 61 61 Aulſt e Ae 15 5—2 1 N....* 8 er dam 4 Zi drückte Stimmung am Textilmarkte, die Preiſe gaben weſentlich Baumwolle loko.30.30 do. Sept..80.80 Auction 80¾. eb. Baneg⸗Zinn, Tende krüge, loks 8 Je, Dezbr. 5 noch alter Kon⸗ 985 15.43.48 do. 9 7 210.60 New⸗Hork, 4. Sept aakte, haben aber große Schwierigkeiten, rechtzeitig die Dis⸗ o. O.583.54 do. Novbr.60.60 5 poſitionen zu erhalten. Webereien haben zum Teil 915 älteren do. Nov..41.46 do. Dezb. 5˙60.60 f Superi 955 Heute[Vor Kurs Kontrakte erledigt und für den Reſt können ſie nur ſchwer Gin⸗ 55 Dezembr. 81 5 5 890.60 A ee Ingots vorrätigg 180 91 1350/375 tellungen hereinbekommen. Infolgedeſſen hat die Betri. o. n 86 do. JFebruar 6.55 5 5***»wx 1J1287529122875/29— änkung in der Web 2 do. Februar.36.88] do. Mär.55.55 161675 19105 macht und wam hörk von Fabriken, welche faſt die Hälfte ihre do. März.39.41 do. Aprit.55.55 Stahl⸗Schienen Waggon frei öſtl. Erbr. 28.— 28.— Stühle ſtehen haben. Garne notieren 36—42 88.—90 pre, de. Jun„ e ee ee 20. 20 15, bia, Tiher 19—18 2021 Pfg 855 do. Juni———.—1 do. Juni.565.55 offen. 52/. und 52/ 1% feſt. Lieferung viertes Quartal laufenden oder erſtes Quarkal nächſten 9 995 Mugut 885 20* Jahres und vein nominell. In bunten Geweben liegt das Geſchäft do. per Okt..53.53 Weiz. red. Wint.. 104. 104. Waſſerſtandsnachrichten im Monat Auguſt elwas günſtiger und iſt die Beſchäftigung noch befriedigend. do. der Jan..49.49 do. Sept. 105¼ 105½ Pegelſtationen Datum: Druckkatune liegen ſehr gedrückt und ohne Nachfrage. Kamm⸗ Petrol. raf. Caſes 10.90 10.90 do. Dezbr. 106— 1057/ vom Nhein: 81. 1. 2. 3 ahne Veränderung, Zwirn⸗ und Nähfadenfabrikanten do, ſtand. white. do. Mai 107— 108% f AA... 3. 4. Bemerkungg Aagen über ſchlechten Geſchäftsgang. New Pork.75.75] Mais Sept. 89.% 897/ 10 f 2 435˙ 3˙0 3,88 8,98 8 Pecceiitartpeht mechlSd 8 7900 05 55%% Phi.70.70 W..9.9—93 2 82 2,28 2,20 2,23 2, 85 Bayeriſche Handelsbauk. Der Fuſionsvertrag mit der Kredit⸗ Neterd, Balane.78.78 Getrede w Sehl 4283 2,50 2,60.,60 2,66 2/82 N. 6 Uhr bank Roſenheim ſand in der geſtrigen Generalverſammlung cin⸗ Terpen New⸗York 39/—39 eee 140 e 0 8,78 4,10 4,12 4,17 Abds. 6 Uhr ſimmige Annahme. Zuſtimmung fand weiter der Antrag auf do. Savanah. 38. 36% do. Jondon 145 1 e, 4,02 4,02 4,88.85 4,41 4,0 2 uhr Erhöhung des Aktienkrpitals der Handelsbank um Schmalz⸗W.ſteam 10.10 10.05] do. Antwerp. 1½ 1½ e 3,59 3,91 8,98 403 1636 285 Mk. und zwar von 38 963 714 Mk. auf 35 600 000 Mk.„ de, Kettedam Ae ei,,, Die neuen Aktien ſind vom 1. Januar 1909 an dividenden⸗ 728 Newyork, 4. Sept.(Produktenbörse.) Weizen Bingen 75 16 1586 1795 berechtigt. Von den neuen Aktien werden 666 000 Mk. zum Um⸗ eröffnete auf feste Berichte von den Inlandsbörsen in Kandbd. ½. 200 200 199 2,½14.24 kauſche gegen die Roſenheimer Aktien verwendet; der Reſtbetrag stetiger Haltung, mit Dezember ½6 c. höher. Im wei⸗ Hoblengng 2,17 2,24 2,89 pon 976 285 Mk. wird von einem Konſortium zum Kurſe von] teren Verlaufe war der Markt sodann denselben Ein- 855 ͤ ¾%nn enn is 180 Prozent übernommen. Hievon ſind 682 000 Mark den In⸗ flüssen unter wor fen wie Chicago und schloss bei stetiger 95 8 1,87 1,39 1,39 1,50 habern mehrerer von der Bank übernommenen Bankgeſchäfte zum Tendenz zu ½ C. niedrigeren bis ½ c. höheren Preisen. Raunbeim 8,17 8,15 3,26 3,49 3,56 3,64 Heilbroumnmn 0,65 0,60 0,56 0,57 0,60 0,63 *) Windſtill, Regen, + 11 C. Waſſerwärme des Rheins am 5. Sept., morgens 7 Uhr, 16“ O Mitgeteilt von der Schwimm⸗ u. Audetzuſtalt pon 825 b Sünger; Witterungsbeobachtung der meteorologiſchen Station Mannheim. 2 b Datum Zeit 8 8 885 3 8 285 3 8 8 Bemerk⸗ S 88 S n —◻ 4. Sept. Morg. 7˙9751,5 11,8 S5 178 1 4„ Mittg. 2·7780,6 19,6 S 5 4.„ Abds. 96781,2 16,0 W4 5. Sept, Morg. 72757,0 11½ NRW 4 3,6 1 Höchſte Temperatur den 4, September 20,0 Tiefſte vom./5. September 105, 8 * Mutmaßliches Wetter am 6. und 7. Sept. Dex Luftwirbel von 750 mm iſt nunmehr über Finnland nach Nordoſten abgezogen. Ein Hochdrucksgebiet von 765 mim erſtreckt ſich von Schottland üder den Golf von Biskaya bis an die Donaumündung. Für Sonntag und Montag iſt daher größtenteils trockenes, heiteres und warmez Wetter zu erwarten. 25 — ↄ Verantwortlich: 5 Für Politik: J..: Georg Chriſtmann; für Kunſt, Feuilleton u. Vermiſchtes: J..: Gg. Ehriſtmann für Lokales, Provinzielles und Gerichtszeitung; J..: Eruſt Müller: 5 für Volkswirtſchaft und den übrigen redaktionellen Teil: J..: Franz Kircher: für den Inſeratenteil und Geſchäftliches: Fritz Joos. Druck und Verlag der Dr. H. Haas'ſchen Buchdruckerei, G. m. b..: Direktor: Ernſt Müller. Kaufe der Kommissionshäuser und Käufe für Rechnung I Maännheim, den 5. September. Sule nant, +* Vez Sterd Das allein mit dem Uberragt alle Nachahmungen! Kreuzstern General⸗Anzeiger.(Mittagbölakt.) — sehte 81228 2 Billige Hier!! erztelt man ganz ohne Auslauf und im Winter durch das roßartig bewährte von Landwirtſchaftskammern erprobte und ſehr empfohlene Geflügelfutter„Nagut“. 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Na, das wollen wir un. mal zuſammen unter⸗ wegs ordentlich überlegen und überreden. Jetzt ſchlafe gefälligſt, morgen wirds ein anſtrengender Tag für Dich!“ „Gute Nacht! Du höre, vielleicht gewöhnſt Du Dir auch voch mal wieder die weißen Pulver ab.— Wenn ich das er⸗ lebe. Die alte Doktorin beugte ſich über ihren Gatten und küßte ihn in aller Herzlichkeit auf den Mund— er tat, als ob er ſchon feſt ſchliefe. Und Frau Malwine legte ſich lächelnd auf ihre rechte Seite, und ſchlief mit dem Gedanken ein:„Jetzt iſt mein Herbert aus allem gerettet, jetzt fängt er erſt ein ganz ungetrübt ſchönes Veben an!“ Herbert ging langſam heimwärts. In den Wimpern hingen ihm ein paar Tropfen, die der leiſe, laue Wind, der blütenduftig ſtber den Wall ſtrich, aufſog. Er ging, den Hut in der Hand, und dachte nichts weiter als: Wie wohl Mutterchen es überſtehen ſollte, wenn er wie der FJuchs im Fangeiſen ſaß! Wenn der Brief wirklich eine War⸗ Aung und nicht nur einen ſchlechten Scherz bedeutetel Fliehen! Wie weit würde er wohl kommen! Und dann, wenn ſie ihn einfingen— würde das die Blamage nicht nur noch pergrößern?! Er konnte das doch nicht recht ausdenken! Weil er ſich eine ihm zu Gebote ſtehende Selbſthilſe erlaubt, in der Vollkraft ſeines verlange Offerte von Beton, Eiſeubeton, Moniertreppen u. nimmt ſowie ein Kinder⸗ mädch. geſ. Näh. E5,15. Lad. Franz Kühner& Co. (inh. C. Friekinger& Frz. Kühner) Zwetſchgen prima große gutgereifte beſte Früchte verſendet à Itr. M..— jerner Winter Taſeläpfel dieſes Jahr beſte Sorten zu eeee 64434 Spiralfederdecken mit und ohne Material. Offerten unter R 64401 an die Exped. 5 Stellen finden Mietgesuche Sroßes nöblietes Zinaa (öſtliche pel 1. Okt. geſ. Off. mit Prelsang, lich billigen Preiſen. empfshlen sſoh zur Lleferung Er. Müllex, Obſtverſand, Malſch bei Bühl i. Baden. n unt. Nr. 64405 an die Exv. d. Bl Augeh. Commis mit Buchführung vertraut, Sämtlloher Sorten: ſindet per ſofort Stellung. PNerstätte. 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Und wenn er auch nicht die Arbeit einſtellen durfte, ſo wollte er doch mit aller Energie mit ſeinen Angſtſtimmungen aufräumen und darüber lachen, wie jeder ver⸗ nünftige Menſch das an ſeiner Stelle täte. Himmel, er war doch nicht ſo erſt⸗wer! Als er den zweiten Wallhügel hinabſchritt, blieb er ſtehen und horchte. Aus dem kleinen Garten des Königshof ſcholl fideler Geſang herüber. Die ſich zur Abreiſe rüſtenden Korpsbrüder ge⸗ noſſen da im Kreiſe ihrer älteren Herren einen guten Semeſter⸗ ſchlußtropfen. Er war ja auch dazu geladen, er hatte es wirklich vergeſſen. Sollte er noch einen Augenblick herangehen, mitpoku⸗ lieren? In Arbeitsſtimmung war er nicht, und zum Schlafen war es noch zu früh und zu heiß. Er bog ſtadteinwärts, aber als er ſich dem weißen Lattenzaun näherte, ſchlich er leiſe daran vor⸗ bei. Sein Herz konnte gerade jetzt da doch nicht mitlachen mit der ſorglos ſingenden und trinkenden Jugend. Er fühlte zum erſtenmal an ſich ſelbſt, wie ernſt er geworden war, ſeit er da drinnen in überſchäumender Daſeinswonne mit⸗ getan, als Tollſter unter Tollen! Ja, er hat ſeitdem ein volles, reiches Leben gelebt! Wirklich gelebt an Arbeit und Freuden— ſo wertpoll noch innen und außen, daß er ſelbſt mal auf ſeinen Leichenſtein das ſtolze Wort Vixit! ſetzen konnte, das Wedel ihm immer für ſein geweisſagtes Denkmal als Wohltäter von Fünf⸗ Vixit! Er hat gelebt! Er hat gelebt Die Götter mochten wiſſen, wie bald man ihm das nachrufen konnte—— dieſen beſten Nachruf! Als Herbert den Eingang paſſierte, ſetzten kräftigen Keblen im Chorus ein: „Immer luſtig lebt der Lauter Treu iſt ſein Gemüt und lauter, Tauſend Hirngeſpinſte baut er, Und ſich ſelber nicht vertraut er, Alles, was er hat, verhaut er, Leider aber ſchon ergraut er, Immer mehr und mehr verſaut er!“ Der Geſang begleitete ihn bis vor ſein Haus— er hazte lächelnd mitgeſummt in wehmütigen Erinnerungen an das feucht⸗ fröhliche Glück vergangener Zeiten. *** Am anderen Morgen hielt Herbert ſich ſehr lange beim Früh⸗ ſtück auf der Veranda auf, ließ die Kinder abwechſelnd auf den Knien reiten und machte einen„Höllenlärm“ mit ihnen. Dina hatte ſchon einige Male„aber Herbert!“ gerufen, aber es verſchlug nichts, er war wieder einmal in ſeiner alten glück⸗ lichen Stimmung. Dina hatte ihm noch am Abend Mutterchens Geheimnis verraten, daß Lauter ſich mit Orgel⸗Anger⸗Gedanken trügen, und das erleichterte ſein Herz bedeutend— da würden ihm ſeine„Offenbarungen“ in Tirol dem Schwiegervater gegen⸗ über nicht mehr halb ſo ſchwer ankommen. Es löſte ſich alles ſo zur Befriedigung, man durfte ſich des neu zu gewinnenden Lebens jetzt recht freuen. Der heimliche Mahnruf zur Zlucht hatte heute etwas Komiſches für ihn. „Wird denn Eichenberg nicht bald kommen, es iſt doch ſchon halb neun?!“ fragte Dina. „Aber er iſt doch noch nicht da, Kindchen,“ ſagte Herbert und tollte weiter. Das Mädchen räumte den Tiſch ab. 8 5 Brenkmann hat ſchon nach Dir gefragt, ob Du gar nicht herüber kämſt, es läge ſo viel vor, und er möchte, ehe Eichen⸗ ſie drinnen mit r Hügelchen zu ſetzen wünſchte. 5 5 5 8— te incketſch und Abonnement: do Pfennig monatlich. Trägerlohn 10 Pfennig. Durch die Poſt bezogen inkl. Poſt⸗ aufſchlag M. 191 pro Quartal. Telephon: Redaktion Nr. 377. Amts⸗ und Kreisverkündigungsblatt. Jnſerate: Die Kolonel⸗Zeile. 25 Pfg. Auswärtige Inſerate 80„ Die Reklame⸗Zeile„ 1 Marx Expedition Nr. 218. Nr. 155 0 Samstag, den 5. September 1908. 118. Jahrgang Bekauntmachung. Die Gunadengaben jür Hinterbliebene von Beamten betr. Nr. 21462. Nach Art. 30 des Etatsgeſetzes vom 24. Juli 1888 (Geſ.⸗ u..Bl. S. 518) können im Falle eines dringenden Be⸗ dürfniſſes ineinmaligen Beträgen oder in ſtets widerruflicher Weiſe Gnadengaben bewilligt werden an 1. Witwen etatmäßiger Be⸗ amten; 2. ſolche hinterlaſſene ledige Söhne etatmäßiger Beam⸗ ten, welche das 18. Lebens⸗ jahr zurückgelegt haben, oder deren Mutter nicht mehr lebt; 3. ausnahmsweiſe auch an Witwen ſolcher etatmäßiger Beamten, welche gegen ihren Willen aus den ſtaat⸗ lichen Dienſt entlaſſen wor⸗ den find. 18603 Nach 8 9 der landesherrlichen .⸗O. vom 14. Oklober 1889 (Geſ., u..⸗O.-Bl. S. 281) ſind die Geſuche um Bewilligung ſolcher Gnadengaben, abgeſehen von dringlichen Fällen, alljährlich im Laufe des Monats Oktober in der Regel bei den Großh. Bezirksämtern einzureichen. Dies bringen wir mit dem An⸗ fügen zur allgemeinen Kenntnis, daß die Genehmigung einer Gnadengabe, wenn nicht die Zu⸗ weiſung ausdrücklich auf längere Zeit ausgeſprochen iſt, allfähr⸗ ich von neuem nachgeſucht werden muß und daß in allen Fällen die Bewilligung nur mit Vorbehalt jederzeitigen Widei⸗ rufs erfolgt. Maunheim, 2. Seplbr. 1908. Großh. Bezirksamt III. Dr. V. Bfaff. Bekanntmachung. Herrenloſe Hunde betr. Zugelaufen und bei Kauf⸗ mann Emil Knecht, Keppler⸗ ſtraße 23 hier untergebracht: 1 herrenloſer Hund. Raſſe: Foxterrier, Geſchlecht: männlich, Farbe: weiß mit braunem Abzeichen. 13601 Mannheim, 1. Sept. 1908. Großh. Bezirksamt: Polizeidirektion. 5 Belauntmachuag. Herrenloſe Hunde betr. Zugelauſen und bei Georg Keſſelring R 7, 39, 3. St. unter⸗ gebracht ein herrenloſer Hund. Raſſe: deutſche Dogge, Geſchl.: mäunlich, Farbe: ſchwarz init weißer Bruſt. 5 Mannherm, 29. Auauſt 1908. Großh. Bezirksamt MWolizeidirektion. oe Befauntmachung. Nr. 30598J. Umgrabung und Wiederbelegung älterer Friedhoftelle betreffend. 31663 Im hieſigen ſtädt. Hauptſriedhof nelangen iſtvaufe des lommenden Spätfahres vom III. Teil die 3. 5. und 6. Abteilung, enthaltend die Gräber der in der Zeit vom 4 Auguſt 1875 bis 12. September 1878 verſtorbenen Erwachſenen und Kinder zur Umgrabung und Wiederverwendung als Begräb⸗ nisſtätten Wünſchen Beteiligte, daß ein in dieſen Abteilungen gelegenes Grab übergangen werde, ſo iſt dies bis längſtens 30. September 1908 beim ſtädtiſchen Fried⸗ hofſekretariat— Kaufhaus, 2. Stock, Zimmer Nr. 56— anzumelden und hiefür die vor⸗ geſchriebene Verſchonungstaxe, die für das Grab eines Erwachſenen Mk, 25 und für ein Kindergrab Mk. 15 beträgt, an die ſtädtiſche Friedhofkaſſe zu bezahlen. An die Augehörigen von Ver⸗ ſtorbenen, auf deren Gräbern in den oben bezeichneten Abteilungen Mouumente ſich befinden, ergeht gleichzeitig dieAufforderung, eben⸗ falls binuen oben begzeichneter Friſt die Entfernung des Monn⸗ ments anzuordnen, falls ſie nicht die Erhaltung desſelben und bezw. Uebergehung des Grabes durch Zahlung der oben bezeichneten xen veraulaſſen wollen. Nach Ablauf miſſe Friſt wird die Friedhofkommiſſion über dle nicht vom Grabe weggebrachten geeignete Verfſügung reffen. Mannheim, den 29. Juli 1908. Friedhofkommiſſion: Dr. Finter. Zettler. Das Ohndgras von 48 ha kirchenärarlſcher Wieſen der Gemark. Rohrhof, Edingen, Schwetzingen u. Seckenheim wird Montag, 7. September 1908, vormittags 9 uhr im Tanzſaale des Gaſthauſes zum Ochſen in Brühl losweiſe offentlich verſteigert. 4628 Auskunft ertellen 1 1 8 ieſen⸗ Schumm in Brühl. Mannheim, 29. Auguſt 1908. Evaugeliſche Kolleftur. Bekanntmachung. Das Gr. Landesſolbad in Dürrheim betreffend. Nr. 21377 III. Wir machen darauf aufmerkſam, daß der Betrieb des Landesſolbades in Dürrheim erfolgreich bis in den November hinein fortgeſetzt werden kann, ſofern genügend Anmeldungen vorliegen. Zur Zeit iſt die Zahl der Lormer⸗ kungen gering, ſodaß Auf⸗ nahmen vorausſichtlich auf 5. oder 8. September erfolgen können. 13605 Mannheim, 2. Septbr. 1908 Gr. Bezirksamt III. Dr. V. Pfaff. Bekanntmachung. Ausbruchder Schweine⸗ peſt und des Rotlaufs heireffend. No. 2097111J. Unter dem Schweinebeſtande des Schneider⸗ meiſters Rapp in Schwetzingen, Mühlenſiraße, iſt die Schweine⸗ ſeuche ausgebrochen. Stallſperre iſt verhängt. Unter dem Schweinebeſtande des Väckermeiſters Chriſtian Kirch u. des Zigarenmiachers Mathias Eichhorn in Hockenheim iſt der Schweinerotlauf-ausgebrochen. Stallſperre iſt verhängt. Manndeim, 29. Auguſt 1908. Großh. Bezirksamt III: Pfaff. 18604 Konkursverfahren. No. 6421. Ueber das Ver⸗ mögen des Cigarren⸗ u. Poſt⸗ kartenhändlers Joſeph Kubicki hier, Rheindammſtroße 21 wird heute mittag 12 Uhr das Konkursverfahren eröffnet. Zum Konkursverwalter iſt ernannt: Rechtsanwalt Auguſt Müller, hier. Konkursforderungen ſind bis zum 22. September 1908 bei dem Gerichte anzumelden. Zugleich wird zur Beſchluß⸗ faſſung über die Wahl eines definitiven Verwalters, über die Beſtellung eines Gläubiger⸗ ausſchuſſes und eintretenden Falles über die in§ 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenſtände, ſowie zurPrüfung 910 angemeldeten Forderungen auf: Donnerstag, 1. Oxt. 1908, vormittags 10 Uhr vor dem Gr. Amtsgerichte, Abteilung II, Zimmer Nr. 111, Termin anberaumt. 136086 Allen Perſonen, welche eine zur Konkursmaſſe gehörige Sache in Beſitz baben oder zur Konkursmaſſe etwas ſchul⸗ dig ſind, wird aufgegeben, nichts an den Geineinſchuldner zu verabfolgen oder zu leiſten, auch die Verpflichtung aufer⸗ legt, von dem Beſitze der Sache und von den Forder⸗ ungen, für welche ſie aus der Sache abgeſonderte Befriedi⸗ gung in Auſpruch nehmen, dem Konkursver walter bis zum 22. September 1908 Anzeige zu machen. Mannheim, 1. Sept. 1908. Der Gerichtsſchreiber Großh. Amtsgerichts Abt. II. Schneider. Verſteigerung. Mittwoch, 16. September u. den darauffolgenden eitag, nachmittags von 2 hr an, findet im Verſteigerungslokal des hieſigen ſtädtiſchen Leihaumts, Litera C 5, 1— Eingang gegen⸗ itber dem Schulgebäude— die öffentliche Verſteigerung ver⸗ fallener Pfünder gegen Bar⸗ zahlung ſtatt. Die ühren⸗, Gold⸗ und Sil⸗ berpfänder kommen Freitag, den 18. ds. Mts, nachmittags von 2 Uhr an zum Ausgebot. Das Verſteigerungslolal wird jeweiſs um ½2 Uhr geöffnet. Kindern iſt der Zutritt nicht geſtattet. 81757 Mannheim, 1. Septbr. 1908. Städt. Leihamt. Aanzleidienerſtelle. Beim Grundbuchamt iſt eine Kanzleidienerſtelle zu be⸗ ſetzen. Zuverläſſige und ſtadt⸗ kundige Bewerber mit gewand⸗ ter Handſchrift wollen ihre Geſuche unter Vorlage von Zeugnisabſchriften und Angahe des Lebenslaufs und der Ge⸗ haltsanſprüche binnen zwei Wochen hier einreichen. Mannheim, 3. Sept. 1908. Grundbuchamt: Reitinger. 31755 Ein gut erhallenes Damentad zu verkaufen. 8 2, 15. 24272 VBelianntmachung. Die Herbſt⸗Impfung betreffend. Nr. 19073 III. Die unentgeltliche Impfung der impf⸗ pflichtigen Kinder wird in dieſem Jahre in Mannheim(Alt⸗ ſtadt) am Mittwoch, den 26. Auguſt,.,., 16. und 23. Sep⸗ tember, ſowie am Samstag, den 29. Auguſt, 5. 12., 19. und 26. September J. Is. jeweils nachmittags von 2 bis 4 Uhr im Impflokal, M 43. zweiter Stock lüber dem Arbeitsnachweis) durch den Großh. Herin Bezirksaſſiſtenzarzt Dr. Nitka hier vorgenommen. Aas einem Hauſe, in welchem anſteckende Krankheiten, wie Scharlach, Maſern, Diphterie, Cronp, Keuchhuſten, Fleck⸗ typhus, roſenartige Entzündungen oder die natürlichen Pocken herrſchen, dürfen Impflinge nicht zum Termine gebracht werden. „Die Kinder müſſen zum Impftermen mit rein gewaſchenem Körper und mit reinen Kleidern erſcheinen. Die geimpften Kinder müſſen bei Strafvermeiden zu der vom Impfarzte bet der Impfung beſtimmten Zeit zur Nach⸗ ſchau gebracht werden. Kinder, welche in dieſem Jahre 1908 ſchon geimpft wurden, werden in dieſer Spätfahrsimpfung nicht geimpft. Mannheim den 11. Auguſt 1908. Großzh. Bezirksamt III. Stehberger. Bekanntmachung. Die Skädf. Zparkaſſe Mannheim herzinſt⸗ Güthabensbeträge bis incl. Mk. 1000.— zu 3½%, „ 6 0 5000.— 3/9%, „„ 7„ 15000.—* 300. Maunheim, den 11. Auguſt 1908. Stüdtiſche Sparkaſſe. 13478 13470 Schmelcher. Bekanntmachung. Die Verabreichung von Frühſtück an Kinder unbemittelter Eltern betr. Nr. 5269. Die Lieferung des Bedarfs an a) Brötchen(Waſſerwecken) ca. 300 000 Stück, b) Vollmilch ca. 75000 Liter zur Verabreichung von Frühſtück an volksſchulpflichtige Kinder unbemittelter Eltern im kommenden Winter ſoll an eine Reihe hieſiger Bäckermeiſter und Milchhändler vergeben werden. Angebote hierauf ſind verſchloſſen und mit der Aufſchrift „Brötchenlieferung“ bezw.„Milchlieferung“ verſehen bis längſtens Donnerstag, 17. September 1908, vorm. 10 Uhr auf dem diesſeitigen Büro im Kaufhauſe— 2. Stock, Zimmer No. 7— einzureſchen, woſelbſt zu genannter Zeit die Angebote geöffnet werden. Die Preisangabe hat in der Weiſe zu er⸗ folgen, daß bezüglich der Brötchen die Stückzahl bezeichnet wird, die für 1 Mk. geliefert werden will; bezüglich der Milch iſt der Preis eines Liters anzugeben. Jeder Bewerber hat in ſeinem Angebote alle diejenigen Schulhäuſer anzugeben, in welche er zu liefern in der Lage iſt; die Bewerber um die Lieferung von Milch haben außerdem noch anzugeben, welches Quantum pro Tag ohne Schwierigkeit geliefert werden kann. Bewerbungen, welche dieſen Bedingungen nicht entſprechen, müſſen unberückſichtigt bleiben. Die übrigen Lieferungsbeding⸗ ungen lönnen von den Intereſſenten bis zu dem bezeichneten Tag auf obigem Büro eingeſehen werden. 5 Wir bemerken noch, daß auch diejenigen Bäckermeiſter und Milchhändler Angebote einzureichen haben, welchen im 5 55 eine Lieferung für dieſes Jahr in Ausſicht geſtellt wurde. Mannheim, den 3. September 1908. Bürgermeiſteramt: von Hollander. 31753 Händel. 77... Gothaer Lebensverſicherungsbank auf Gegenſeitigkeit. ocscs Anfang Auguſt 1908: Beſtand an eigentlichen Lebensverſicherungen 968 Millionen Mk. Bankvermögen 8— 841 5 Bisher ausgezahlte Verſicherungsſummen 521 gewährte Dividenden 250 Alle Ueberſchüſſe kommen den Verſicherungsnehmern ** „ zugute. Uunverfallbarkeit Unanfechtbarkeit Weltpolice von vornherein. nach 2 Jahren. nach 2 Jahren Proſpekte und Auskunft koſtenfrei durch den Vertreter der Bank. Hauptgeſchäftsſtelle Hauptagent L. Eichler Carl Stoll, IL. 2, 14. dTel. 3521. 5, 2.(NRabus& Stoll, Tel. 138.) Sammlung Zeppelin. Seit der letzten Veröffentlichung wurde bei den ver⸗ ſchiedenen Sammelſtellen weiter gezeichnet von: Stoll Gg..— Mk., N. N. 20.— Mk, Göckel H..— Mk., Büroperſonal der Firma Marum 45 Mk., Dr. L. Heintze 100.— Mk., L. H. 200.—, Rheinſchifff.⸗A.⸗G. vormals Fendel 100.— Mk., Direktion der Aheinſchifff⸗A.⸗G. vorm. Fendel 100.—., Beamten der Rheinſchifff.⸗A.⸗G. vorm. Fendel 58.— Mk., Chargierte und Schutzleute der Schwetzingerſtadt 10.— Mk., A. S..— Mk., Lill H. 10 Mk., E.& L. Wicher, Ludwigshafen.— Mk., Albrecht E..— Mk., S. L..— Mk., L. S..— Mk., Hauſen P..— Mk., Juſt E..— Mk., Dr Rehſuß W..—., Frau Kühnle Wwe..— Mk., Walde Curt.— Mk., E. R..— Mk. Hochſchwender Gg..— Mk., Wolff, Landgerichtsrat.— Mk., Clemm Ad. 250.— Mk., Beamte der Rheiniſchen Creditbank 212 Mk., Zeiler, Kommer⸗ zienrat 100 Mk., Pr. Wittmer F. 20.— Mk., Dr. Broſien 500.— Mk., Gemeinde Feudenheim 151 Mk., 900 Waltershauſen des Deutſchen Luftflottenvereins 600 Mk., Neuſtadt a. S. Stadt 200., Bürgermelſteramt Ueberlingen 135 Mk., Dr. B. 10.— Mk., Gemeinde Schriesheim 50 Mk., Glöklen Otto 50.— Mk., Amt Eickel 500 Mk., Ungenannt 5 Mk., Beuttel Profeſſor 10.— Mk., H. C..— Mk. perlobungs⸗Hnzeigen llekert ſchnell und billig Dr. S. Sads ihe RuchtHruckerei G. m. b. B. ſteigerung Recht haben, werden aufgefordert, Bekauntmachung. Nr. 1789. Bei der heute ſtatt⸗ gehabten Verloſung wurden von dem 1900er Anlehen nach⸗ ſtehende Schuldverſchreibungen der israelitiſchen Gemeinde zur Heimzahlung auf 31. Dezem⸗ ber 19038 beſtimmt: Lit. A No. 126 und 127 zu je 500 M. Mit dem genannten Termin endigt die Verzinſung der be⸗ zeichneten Stücke. Die Einlöſung erfolgt bei unſerer Verrechnung E 1, 2, gegen Rickgabe der betreffenden Titel und der nicht verfallenen Zinsſcheine nebſt Erneuerungs⸗ ſchein. 13607 Mannheim, 3. Sept. 1908. Der Synagogenrat: Stockheim. Schorſch. Zwangsverſteigerung. Nr. 7391. Im Wege der Zwangs⸗ vollſtreckung ſoll das in Mann: heinn belegene, im Grund⸗ buche von Maunheim zur Zeit der Eintragung des Verſteiger⸗ ungsvermerkes auf den Namen der offenen Handelsgeſell⸗ ſchaft unter der Firma Hart⸗ mann& Wotzka in Mann⸗ heim eingetragene, nachſtehend beſchriedene Grundſtück am Donnerstag, 10. Sept. 1908, vormittags 9½ Uhr, durch das unterzeichnete Notariat in deſſen Dienſträumen B 4, 3 in Mannbeim verſteigert werden. Der Verſteigerungsverſterk iſt am 17. Juni 1908 in das Grund⸗ buch eingetragen worden. Die Einſicht der Mitteilungen des Grundbuchamts ſowie der übrigen das Grundſtück betrefſen⸗ den Nachweiſungen, insbeſonderr der Schätzungsurkunde iſt jeder⸗ mann geitattet. 80485 Es ergeht die Aufforderung, Rechte, ſoweit ſie zur Zeit der Eintragung des Verſteigerungs⸗ vermerkes aus dem Grundbuch nicht erſichtlich waren, ſpäteſtens im Vexſteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, weunn der Gläubiger widerſpricht. glaubhart zu machen, widrigen⸗ jalls ſie bei der Feſtſtellung des geriugſten Gebots nicht berück⸗ ſichtigt und bei der Verteilung des Verſteigerungserlöſes dem Anſpruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgeſetzt werden. Diejenigen, welche ein der Ver⸗ entgegenſtehendes vor der Erteilung des Zuſchlags die Aufhebung oder einſtweilige Einſtellung des Verfahrens her⸗ beizuführen, widrigenſalls für das Recht der Verſſeigerungs⸗ erlös an die Stelle des ver⸗ ſteigerten Gegenſtandes tritt. Beſchreibung des zu verſteigernden Grundſtücks: Grundbuch von Mannheim, Band 12, Heft 3, Beſtandsver⸗ zeichnis J. Lgt.⸗Nr. 193, Flächeninhalt 30 ar 26 qm Bauplatz in den Neckargärten, Pumpwerkſtraße No. 37—53 und Ackerſtraße 34—42 geſchätzt zu M. 89000.— Mannheim, den 8. Juli 1908. Gr. Notariat Maunheim III als Vollſtreckungsgericht: Oppeuhelmer. Verhebung von Hohlalcanbeilen Nr. 12809 J. Die Erneuerung des Holzpflaſters der Fahrbahn der Lindenhofüberführung in Mannheim(rund 655 qm) ſoll öffentlich vergeben werden. Die Zeichnungen und Bedin⸗ gungen liegen auf dem Tiefbau⸗ amt, Litra L 2, 9, zur Einſicht auf; Angebotsſormulare und Be⸗ dingungen können gegen Erſtatl⸗ ung der Vervielfültigungskoſten von dort bezogen werden. Angedote find verſiegelt und mit entſprechender Aufſchrift ver⸗ ſeben dem Tiefbauamt bis zum Mittwoch, den 16. September vormittags 11 uhr, einzulieſern, woſelbit die Eröff⸗ nung der eingelaufenen Angebote in Gegenwaärt der elwa er⸗ ſchienenen Bieter ſtattfinden wird. Nach Eröffnung der Verding⸗ ungsverbaudlung eingehende An⸗ gebote werden nicht mehr an; genommen. 91752 Zuſchlagsſriſt: 6 Wochen. Mannheim, 31. Auguſt io0s. Städt. Tiefbauamt. Ed 58578 Deulſcher Luftfloktenverein. Es ſind bei dem Schatzmeiſter weiter eingegangen fol gende Beträge: Kiebſattel, G..— M. Wacker, O..— M. Fickeiſen 1— M. Jacobi.— M. Töies.— M. Rapp, G..— Hartung, Fr..— M. Ott, H..— M. Hirſch, A..50 M. Strelow, F..50 M. Sturm.— M. Heinrich.50 M Schmid, P..— M. Hochſtätter, A. 1.— M. Maier, Phil .— M. Ingenthron, Joſ..— M. Meyer, Hans.— M Wunder, V..20 M. Fromer, Heinr..— M. Idſtein, S .— M Schönau, R..— M. Burckhard, W..— M Esmann, Th..— M. Muhl, Ad..50 M. Schmidt, H .50 M. Wüſt E. 0 50 Pe. Kraft.— M. Ullmeyen .50 M. Schäffem,.50 M. Peten.50 M. Wirth.50 Me Hey 1— M. Stumpf 0 50 M. Stribe.50 M. Mayer, L.— M. Egner, Hugo 1— M. Alivater. A..50 M Stolzenthaler C..— M. Becker, W..— M. Stotz, H 10.— M. Engler, B..— M. Lamm, Th..— M. Haagg, E..— M. Danttel.50 M. Linke.30 e. Barth.50 Me Breunig.50 M. Nies.— M. Toepfer.— M. Lay! .— M. Rumpf.— M. Thing.50 M. Saruh, 5 1.— M. Graff, E..— M. Schwarztrauber.— M Holzmann, S..— M. Dann, E..— M. Bender, J 0,50 M. Bechler, K..50 M. Müller, H..— M. Dolter, A..— M. Schiller, H..— M. Leipert, H..— M. Brendel, K..— M. Ludin, B..50 M. Schlachtner, H. .50 M. Wöllner, D..50 M. Seitz.50 M. Anneſer .50 M. Motſch.— M. Hennhöfer.— M. Schneideß .50 M. Lenhardt, K..50 M. Fink.50 M. Schmidt Martin.50 M. Köppel, Fr..50 M. Lenhardt Fr..— M Werner.50 e. Baſtian.50 M. Meiſel.50 M. Neu⸗ reuther.50 M. Berg.50 M. Walter.— M. Kalten bach.— M. Magenheimer.— M. Weber.50 M Körner.50 M. Fuchs, Chr..50 M. Fuchs, Albert.50 M Becker.— M. Goebel.50 M. Jaeck.50 M. Greſen .50 M. Lenz.50 M. Moſthaaf,.50 M. Kampfſchulte .50 M. Stotz& Cie. 100.— M. Mattes, Notar 10.— M. Oppenheimer, Notar 15.— M. Lindeck, Anton 20.— M, Ungenannt 20.— M. Abel Dr., Jakob.— M. Leiblein, Eugen 20.— M. Bender, Fr. 25.— M. Friſch, J..— M Ruck, J..— M. Walter,.ä— M. Geſch.— M. Rupp, .— M. Gellmayer.— M. Krumm, Gottl. 10.— We. Engels, Emil 10.— M. Skatgeſellſchaft.— M. Kaufmann .— M. Bitterich, Jacob 50.— M. Netter, Hoffuwelter 50.— M. Ungenannt 180.— M. Wiegand, T..— M Clauſen 3— M. Tatter, Kath..— M. Konrath, Karols .— M. Deecke Dr., W. 10.— M. Böhringer, Luiſe.— M Dr. K..— M. Gremmels, Ingenieur.— M. Frau Keller.— M. Bergmann, 10.— M. Fellwe Dr., A. 21.22 M. Rhode, A..— M. Hübner.— M. Frau Deecke.70 M. Pr. St. V. T. 15.— M. R. E. G. Sch, .— M. Teuber.— M. Maerkiſch.— M. Stumnetz .— M. Richter.— M. Geismar.— M. Daſtmann A..— M. Braun, K..— M Meyer, Pilli.— M Naum W..— M. Dröx, Ad..— M. Hatzenbühler.50 M. Fliegelskamp, C..— M. Siever, D..— M. Trautmann, Gg..50 M. Granſch, H..— M. Mickler, L..— M. Leonhardt, J..— M. Lain, G..— M. Müller, Michael .50 M. Siewert, Dr.,.— M. Buß, Philipp.— M. Juger, Wilhelm.— M. Klein 20.— M. Schmeck, Franz .— Yt. Macivszek.— M. Ein Italiener A. R..— M. Meſſerſchmid, A..— M. Buck, R..— M. Vierl, B. .50 M. Born, L..— M. Zinkgraf, W..— M. N. N. .— M. Bürger, Martin.— M. Ries, Friedrich.— M. Dietz, Georg.— M. Norkauer, J..— M. Roeslen .— M. Brauing.— M. Quenzer, E..— M. Bartſch, Th..— M. Löwenhaupt, Fr. 10.— M. Wolf, Pauline .— M..— M. Cohſacus.— M. Pflet⸗ ſchinger, Karl.— M. Beſt, Fritz.— M. Aronheim, F. .— M. Baxon, L..— M. Eckrin.— M. R. Sß. .— M. Delwy.— M. Ernſt, Idm..— M. Löhnert, Leo.— M. W. F. 10.— M. Wislicenus, Prof. 10.— M Hankel.— M. Thade.— M. Roſenhagen, Prof..—.. Alix, Rudi, Martha und Max von Deindmann 11 25 M. Vollheim, Hermann 10.— M. Lange, Referendar 50.— M. Frau Sophie Bergmann 20.— M. Kiefer, L. 25.— M. Birnbaum, H..— M. Mayer, Eduard 300.— M. Stadel⸗ mann, H..— M. Oehlmann, Eg..— M. Eberbacher Zeitung 475.— M. Fulda.— M. Poſtamt Inſterburg 50.60 M. ECiolina, 2. M. 10.— M. Krebs.— M, Koch, Karl.— M. Oswald, Ph..— M. Kuhn, Karl .— M. Behresde.— M. Weelemeyer.— M. Arends.— M. Frahm.— M. Schüttpelz.— M Bins.— M. Zorn.— M. Fecke.— M. Zink.— M. Damnicken.— M. Unbek..— M. Richter, Fr. 10.— M Danziger, Benno 20.— M. Wanner, Chr. 100.— M. Hodem, Rob. 200.— M. Daniel, Georg 50.— M. Freundlich, Julius 200.— M. Kraft, Michael 50.— M. Stader, Herm, 50.— M. Schweykert 10.— M. Bauer, Karl 50.— Me. Wulff, Rechard 50.— M. Broichſitter.— M. Stählt .— M. Weinhart.— M. Eſſer.— M. Daum.— M. Kleiſt.— M. Schneider.— M. Kirchner.— M. Botz .50 M. Zinſer, M..— M. Schmittus, Joſ..50 Pe. Hartmann, K..50 M,. Seifert, W..— M. Sipp.— Me⸗ Röhl.— M. Hagenburger.— M. Herrmann.— M. Metz.— M. Braner, Marie.— M. Ringe.— M. Kleefiſch, W..— M. Drauns, H..— M. Bender, Alois 500.D M. H. A. Bender Söhne, Beamte und Arbeiter 22.50 M. Belz.— M. Schmitt.- M. Krut.. M Gödel.— M. Biringer.— M. Hans& Rita.—. Stahl.30 M. Mayer.— M. V. F..— M. H. M. .50 M. Himmler.— M. G. W..50 M. N. N..— M. Baumann.— M. F. K..— M. Kleiner, Ernſt.10 M. Milkan.— M. Ungenannt 10.— M Lauer 43.80 M. Flade 020 M. Viehweger.50 M. Liſte Weger 551.70 M. Plissébreunerel Luise Evelt Ww., E 2, 14, Nüähe der Flanken, 77784 Eigentümer: Katholl ſches Bür gerhoſpital.— Verantwortlicher Redakteur: Franz Kircher.— Druck und Vertrleb: Dr. H. Haas'ſche Buchdruckeret, O. m. b. H⸗ 8. Seite. ehlager auf Schlager. des leue Trarflons Frogramm 54 hervorragen 222 Attraetion auf Attraetion. P G, 20 Die Jammerbucht (prachtvolle Naturaufnahme). Ein Schwiegersohn Burleske zum Totlachen). auf Probe. Ein lustiger Sport. (Komische Scenen vom Rollschuhlaufen Mutter und Sohn (Schauspiel) Die Pensionsf Ton- Bllder. reundin. (Eine Gaunergeschichte) Eine Feier zu Ehren der Muse. Erachtvolles Tableau) „Sehmuck-Arie Es riecht nach Rauch. Eine Nordlandsreise. (Hochinteressante Reisebilder) gus der Oper„Hargarethe“ von Gounod. Ge- sungen und vorgetragen von Hedwig Voltz. „Kund-P feift-Solo“, gepflffen von Max Laube. Jeden Mittwoeh von—6 Uhr 15 Pfg. Kindertag (Fosse) 15 Pfg. 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Morgens 2ſ9 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Dr. Fineiſen Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Krapf. Concordienkirche. Morgens 10 Uhr 1 2 55 Herr Stadt⸗ vikar Müller. Abends 6 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Dr. Fineiſen. 8 Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Uhm. Friedenskirche. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtpfarrer von Schöpffer. Morgens 11 Uhr Chriſtenlehre Herr Stadtpfarrer von Schöpffer. Johanniskirche Lindenhof. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Roland. Morgens 11 Uhr Kindergottesdienſt, 58̃ Stadtotkar Roland. Neckarſpitze. Morgens 10 Uhr Predigt, Herr Stadtvikar Dr. Fineiſen. Morgens 11 Uhr Kindergottesdienſt, Herr Stadt. vikar Dr. Fineiſen. Wohlgelegen. Morgens ½10 Uhr Predigt, Herr Pfarrer Kandidat Faller. Diakoniſſenhauskapelle. Morgens ½11 Uhr Predigt, Herr Pfarrer Kühlewein. Abends 8 Uhr Abendmahlsfeier mit Vor⸗ bereitung unmittelbar vorher Pfarrer Kühlewein. Sfadkmiſfton. Evang. Bereinshaus K 2, J0. Sonntag, 11 Uhr: Sonntagsſchule. 3 Uhr: Allgemeine Erbauungsſtunde, Stadtmiſſionar Mühlematter. 5 Uhr: Jungfrauenverein(Bibel⸗ und Geſangſtunde). Donnerstag, 8 Uhr: Jungfrauenverein(Arbeitsſtunde). Freitag, ½9 Uhr: Probe des Geſangvereins„Zion“. Samstag.—2 Uhr: Pfennigſparkaſſe der Sonntags⸗ ſchule. 79 Uhr: Vorbereitung zur Sonntagsſchule. Schwetzingerſtadt, Schwetzingerſtraße 124. Sonntag, nachm. 1 Uhr: Sonntagsſchule, abends ½9 Uhr: allgem. Bibelſtunde, Stadtmiſſionar Mühlematter. Montag, 9 Uhr: Gemiſchꝛer Chor. Samstag, ½9 Uhr: Chriftl. Verein junger Männer. Neckarſtadt, Gärtnerſtraße 17. Dienstag, ½9 Uhr: Allgemeine Bibelſtunde, Stadtmiſſ. 8 Lindenhof, Bellenſtraße 52. Freitag, ½9 Uhr: Allgemeine Bibelſtunde. Zu den allgemeinen Bibelftunden der Stadtmiſſion iſt Jedermann freundlich eingeladen. Gbang. Männer⸗ u. Jünglingsverein. C. J. Wochenprogramm vom 6. Septbr. bis 12. Septbr. 1908. Sonntag, 8. Sept. Aeltere Abteilung: Vormittags ½9 Uhr Verſammlung des Bundes vom weißen Kreuz in U 8, 28. Abends s Uhr Beteiligung an der Gebeisſtunde in K 2, 10. Jugend⸗Ab⸗ 9 Nachmitkags 5 Uhr Vortrag von Stetzler. Montag, 7. Septbr. Abends ½9 Uhr: Bibelſtunde der älteren 4. 12—22 von Herrn Pfarrer Kühlewein. stag, 8. Septbr. Abends ½9 Uhr: Turnen im Gr. Gym⸗ nafium. Mittwoch, 9. Sept., Abends ½9 Uhr: Probe des Poſaunenchors. Donnerstag, 10. Septbr. Abends ½9 Uhr: Spiel⸗ und Leſe⸗ abend der Jugend⸗Abteilung. ſreneng 11. Septbr. Abends ½9 Uhr: Bibelſtunde der Jugend⸗ Abteilung über freien Tert von Herrn Stadtmiſſionar Eck. Samstag, 12. Sept. Abds. 9 Uhr: Gebetsvereinigung in Us, 28. Jeder chriſtlich geſinnte Mann und Jüngling iſt zum Beſuch der Verſammlungen herzlich eingeladen. Nähere Auskuuſt erteilen der 1. Vorſitzende, Bauführer Klos, Eliſabethſtr. 3. Der 2. Vor⸗ ſitzende, Stadtpikar Krapf, F 2, ga. Evang.⸗lutheriſcher Gottesdienſt. Diakoniſſenhauskapelle, F 7, 29. Sonntag, 6. September 1908(12. Sonntag n. Trinitalis) nachm. 5 Uhr Predigt, Herr Pfarrer Greiner aus Rothenberg. Sonntag, den 6. September vormittags ¼10 Uhr Gottesdienſt, vorm. 11 Uhr Sonntagsſchule; nachmittags ½4 Uhr Predigt, nachmittags 5 Uhr Jugendverein. 5 Von Montag bis Mittwoch abd. iſt jed, abend Gottesdienſt; Donnerstag, den 10. September, abends ½9 Uhr Bibelſtunde. Neckarvorſtadt, Lortzingſtr. 20. Hof. Sonntag, den 6. Septbr., vormittags /10 Uhr Gottesdienſt, vorm. 11 Uhr Sonntagsſchule; abends 8 Uhr Predigt. Von Dienſtag bis Donnerſtag ſind tägl. Verſammlungen: vorm. 9, nachm. 3 und abds. 8 ¼ Uhr. In dieſen Verſammlungen werden auswärtige Prediger redeſzt Jedermann iſt herzlich willkommen. Slau⸗Areuz⸗Nerein(E..), Schmetzingerſtraße 124. Donnerstag, 10. Septbr., abends 8½ Uhr: Vereinsver⸗ ſammlung für jedermann. Eben⸗Ezer⸗Kapelle, Augartenſtraße 26. (Methodiſten⸗Gemeinde). Sonntag. Vormittags ½10 Uhr Gottesdienſt. Nachm. Uhr Kindergottesdienſt. Nachmittags ½4 Uhr Predigt. Dienstag. Abends ½9 Uhr Bibel⸗ und Gebetſtunde. Jedermann iſt freundlichſt eingeladen. 17 1⁴2 Evangel. Gemeinſchaft. P 6, 5, Hof, 1 Cr.g⸗ fikation als Iuſpektor oder General⸗Auzetger.(Mittagblatt.) Mannheim, 5 September SSecd8588cN J 5 7 75 Vergnügungsfahrt Zahn-Atelier 3 SVeFP 8— 8 Pey Ph. Meinhardt; onmta b. Septenwet 0 8 5 bei genügender Beteili- 8 Schwetzingerstr. 19. 78746 85 gung. Abfahrt 2 TUur Rheinbrücke, Rückkunft 5— Telephon 2556. 8 ereen 8 SPrechstundemn Son.=s H, 8 8 SSMAAtags von. 10—12 ORHr. 85 FEF 22. N zu ändern finden bei einer erſten Verſicherungs⸗Geſellſchaft(Leben, Volk, Unfall zc.) nach kurzer Einarbeitung ſeſte Anſtellung je nach Quall⸗ General⸗Agent. Bewerber mit tadelloſer Vergangenheit wollen ſich ſub 8 33885 Haaſenſtein& Vogler.⸗., Straßburg i. G. melden Ein Inſtitut erſten Ranges, in allen Voltskreiſen ſehr gut bekanſt ſucht einen intelligenten, reprä⸗ ſentablen 4636 Herru als Vertreter, um ihn nach kurzer Einarbeitung mit boh. Fixum feſt anſtellen zu können. 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Soeben hat Berlin ein großes neues Unternehmen ſeine Pforten geöffnet, das bisher in Deutſchland einzig daſteht. Es handelt ſich um den neuen Berliner Eispalaſt, ein Inſtitut, das unabhängig von jeder Witterung und von jeder Temperaturſchwankung allen Freunden des Eislauf ermöglichen ſöll, während des ganzen Jahres dieſem Vergr zu huldigen. Die prächtige Ausſtattung des Gebäudes wird viel dazu beitragen, die neuen Räume zum ge⸗ ſellſchaftlichen Mittelpunkt der Hauptſtadt zu machen. Der Bau ſelbſt iſt im Barockſtil gehalten und faßt eine 18 Meter hohe Halle, die in Eiſenkonſtruktion mit Monierbekleidung gehalten iſt. Die 2000 Quadratmeter große Eislauffläche geſtattet 1500, Menſchen zugleich auf dem Eiſe zu laufen. Der intereſſanteſte Teil iſt jedenfalls die Kältemaſchinenanlage, die in einem eigenen Gebäude untergebracht iſt. Die Maſchinenanlage arbeitet nach dem Syſtem der in der Kältetechnik bekannten Firma Borſig, welche auf dem ſogenannten Schwefligſäure⸗KompreffionsVerfah⸗ ren baſiert. Es werden nämlich in den Röhren eines Apparates, der mit Salzwaſſer gefüllt iſt, leichtflüchtige Flüſſigkeiten bei Temperaturen unter 0 Grad zum Verdampfen gebracht. Dadurch wird das Salzwaſſer auf eine Temperatur von 10 Grad Kälte gebracht und nunmehr durch Röhren in die Eislaufhalle beſör⸗ dert, wodurch das Waſſer zum Gefrieren gebracht wird. Die Decke der großen Halle wird von einem flachen Korbgewölbe gebildet, das mit ſogenannten„Stichkappen“ verſehen iſt. An den Lang⸗ und Schmalſeiten der Halle ſind unter großen Bogen die Orcheſterlogen angebracht Dem Eingange gegenüber befinden ſich ſechs rieſige Spiegel, welche von Eislandſchaften aus der Schweiz umrahmt ſind. Selbſtperſtändlich ſind auch Cafés, Re⸗ ſtaurationsräume und Büfetts vorhanden, wo man ſich von den Anſtrengungen des Laufens angenehm erholen kann. Eine Muſik⸗ kapelle ſpielt von früh bis abends Walzer, nach deren Klänge ſich die Paare im Eistanze drehen. Eine Körperkulturanſtalt und ein orthopädiſcher Kinderturnſaal vervollſtändigen die Ein⸗ richtungen des Gebäudes. Letzterer widmet ſich der Korrektur der öfters auftretenden ſchlechten Haltung von Kindern in den Entwickelungsjahren. Zahlreiche aufgeſtellte Apparate dienen als Trainieranſtalt für Rudern, Radfahren und öhnliche Sporte. Bei jeder Betätigung, die zur Erhitzung des Körpers führt, ſind zulte Bäder ſehr erwünſcht, um eine Abhärtung des Körpers herbeizuführen. Deshalb iſt auch eine Badeanſtalt vorhanden, in der Duſchen jeder Art genommen werden können. Das Dach des Eispalaſtes endlich, wohin zahlreiche Fahrſtühle führen, ſoll Sonnen⸗ und Luftbädern dienen. Schließlich läuft der Geſamt⸗ eindruck auf den modernen Pomp hinaus, in dem Neu⸗Berlin Ungeheures leiſtet. Eine beſondere Bequemlichkeit beſteht darin, daß die Eisbahn mit einem eigens zu dieſem Zweck konſtruierten Parkettboden überdeckt werden kann, wodurch ein mächtiger Ball⸗ gaal geſchaffen wird. Durch den neuen Eispalaſt wird auch für die Freunde des Eisſports in Deutſchland die Möglichkeit ge⸗ ſchaffen, große internationale Eislauftourniere abzuhalten, die bei den ſchlechten Eisverhältniſſen Deutſchlands zwar oft an⸗ geſagt, aber mit ziemlicher Regelmäßigkeit in des Wortes rein⸗ ter Bedeutung„zu Waſſer“ wurden. Ganz beſonders hervor⸗ üüheben iſt, daß jetzt auch im Sommer der Berliner Schuljugend Gelegenheit gegeben wird, dieſem geſunden Sport zu huldigen. gu dieſem Zwecke werden die Schulen große Preisermäßigung ethalten. Denn an den bisherigen Preiſen, die von verhält⸗ nismäßiger Höhe ſind,— der Eintritt beträgt 1 M.— merkt nan, daß das Inſtitut draußen im Weſten liegt. Dieſe Preiſe lind nicht für alle erſchwinglich. 5 — Bismarcks und Frhr. vom Stein's Univerſitätsſtudien. Wie Bismarck und der Freiherr vom Stein ihre Univer⸗ ſitätsſtudien betrieben, darüber ſchreibt Prof. Dr. Lengz in Vel⸗ ſagen u. Klaſings Monatsheften in einer Parallele der beiden koßen Staatsmänner: Nicht gang Laune des Zufalls war es, daß Stein und Bismarck dieſelbe Univerſität bezogen haben. Denn auch n Uge: die Schönhauſener folgten der Standesſitte, als ſie ihren Sohn dem nahen Göttingen ſandten, wo der norddeutſche Adel ſeit ahrgelnten zu ſtudieren pfleate. Aum ichrigen aber war die Art, wie der eine und der andere die aklademiſche Freiheit ausnutzte, ſo verſchieden wie nur möglich. In den zwei kurzen Semeſtern, die Bismarck der Georgig Auguſta widmete, iſt er, wie bekannt, des Hiſtorilers der Univerſität, des feinſinnigen alten Hervn, regte ihn an; ſeine Fachprofeſſoren machten auf ihn keinerlei Eindruck. Seine eigenen Erinnerungen an dieſen Zwiſchenakt ſeiner Lauf⸗ bahn ranken ſich im weſentlichen um Fechtboden und Kneipe. Seine Freunde waren ein paar Ausländer: Amerikaner, Eng⸗ länder, ein baltiſcher Graf; dazu, jedoch zurücktretend, ein paar norddeutſche Edelleute und die Korpsbrüder, dieſe faſt ausſchließlich der Regierung in Agchen ward es kaum anders: weder zu den Profeſſoren der Hauptſtadt, noch zu dem Präſidenten in dem rheiniſchen Bezirk, obſchon es ein Arnim⸗Boitzenburg war, gewann er ein rechtes Verhältnis; nicht einmal der große Savigny tat es ihm an, obſchon er doch in ſeinem Haufe verkehrte und den Sohn zu ſeinen Freunden zählte. Nichts wurde ihm leichter als den Hücher⸗ und Aktenſtaub abzuſchütteln, ſobald ſich im Hauſe Ge⸗ legenheit bot, auf dem Lande als Herr und in der Freiheit zu leben. Als der junge Stein mit ſeinem Hofmeiſter Dr. Sarz⸗ Recht; mergends würden Begriff und Theorie derſelben beſſer be⸗ gründet, hiſtoriſch und juriſtiſch gelehrter entwickelt, als an der Univerſität der Gatterer und Mejners, der Pütter und Schlözer. Und wohl ſelten hatte ſie auf ihren Bänken einen effrigeren Studenten vor ſich, als den jungen Franken, der von ihnen das deutſche Staatsxecht kennen lernen wollte, auf dem die Exiſteng auch ſeines Hauſes ruhte. Sieben volle Semeſter, ſeine ganze Stüdienzeit, hat Stein an der Georgia Auguſta verbracht. Dort fand er die Freunde langer Jahre, vornehme funge Herren vom Adel oder Söhne gutbürgerlicher Beamten, meiſt Hannoveraner, Weſtfalen oder Rheinländer, die alle gleich ihm ſtaatsrechtliche und hiſtoriſche Studien trieben, um ſie im Dienſte des Reichs oder ihrer engern Heimat zu verwenden. Mit keinem Auge blickte Stein nach Preußen hinüber; wie denn kaum ein Preuße damals in Göttingen ſtudierte, denn für die Untertanen Friedrichs galt noch der gegen die andern deutſchen Hochſchulen ſtreng abſchließende Univerſitätszwang. Seine Gedanken richteten ſich nach wie vor auf den Weſten und Süden Deutſchlands. Dort, im Reich, vielleicht auch in Oeſterreich, wollte er Dienſte ſuchen. So kam er nach Veendigung ſeiner Studien, ohne einen akademiſchen Grad er⸗ worben zu haben(denn als Herr vom Adel hatte er den Doktor⸗ titel nicht nötig, er hat nie ein Examen gemacht), als Praktikant an das Kammergericht von Wetzlar, wo wenige Jahre vor ihm der junge Dokior Goethe gearbeitet und ſeinen Roman mit der ſchönen Tochter des Amtmanns Buff erlebt hatte. — Ein 1086jähriger Bräutigam erſchien am letzten Auguſt⸗ tage auf dem Standesamt des amerikaniſchen Städtchens Brotons⸗ ville, um mit einem fröhlichen und heileren Mädchen von— 70 Jahren ſich zu verehelichen. Der glückliche Bräutigam iſt der lebende Nachkommen beſitzt. — Paradeanekdoten. Bei der Kaiſexparade, die am letzten Samstag auf dem Polygon bei Straßburg ſtattfand, trugen ſich gehen. Eine in allen Teilen ſtil⸗ und weidmannsechte Perſon in kangem grauen Vollbart fiel dem Kaiſer beſonders auf. Die erſten an ihn gerichteten Fragen, wo er gedient hätte und wo er jetzt in Stellung ſei, wurden glatt beantwortet. Nun aber kam die von dem Förſter mißverſtandene Frage:„Habt ihr auch bei euch Hirſche?“ Die Antwort war:„Nicht daß ich wüßte, Majeſtät, nur einen haben wir, der heißt aber Kätz!“ Der gute Förſter dachte in dieſem Moment nur an ſeine mit ihm gekommenen Ka⸗ meraden.— Ein anderes Stückchen ſpielte ſich folgendermaßen ab⸗ Beint Abreiten der Front der Kriegervereine kam der Kaiſer auch zu einem ehemaligen franzöſiſchen Soldaten und fragte ihn:„Sie haben den Feldzug gegen Rußland mitgemacht?“— Der Alte tritt vor und meint:„Ja, Herr Kaiſer, von Anfang bis zu Ende.“ —„Kennen Sie die Namen Ihres Korps⸗, Diviſions⸗ und Brigade⸗ Generals?“— Ja, Herr Kaiſer!“—„Dann haben Sie auch den Sturmangriff auf Sebaſtopol im Laufſchritt von halbſtündiger Dauer mitgemacht?—„Ja, Herr Kaiſer, von A. bis.“ Jede Antwort bekräftigte dieſer mit erhobener Rechten. Kaiſer und Kronprinz hatten ihre Freude an ihm und drückten ihm warm die Hand. Mit welchem Stols erzählte am Abend im Giſenbahncoupe im Kolleg kaum geſehen worden. Höchſtens der politiſche Weitblick aus bürgerlichen Häuſern. In Berlin auf der Univerſität und bei mann nach Göttingen kam, ſtanden noch das alte Reich und ſein Rabbi Barnet Wolinski, der in Rußland und Amerika zurzeit 175 einige heitere Szeuen zu, die zurzeit durch die reichsländiſche Preſſe ———— —— 2. 2 2 Sl Zuhaben in allen Mineralwasserhandlungen, Apotheken, Drogerlen Alleinvertrieb f. Mannheim u. Umgeg.: W. Hachgenei, Mannhelm, Pestalozzistr. 18. Tel. 3332. 7036 Handelslehranstah „Merkur“ Mannheim, P 4,.. Elags. Erstklassiges Institut zur kauf- männischen Ausbildung für Herren und Damen Separat in Buchführung(einf., doppelt. amerik) kaufm. Rechnen; Korxre- spondenz, Wechsellehre, Ma- schinenschreiben, Stenograph. Schönschreibe ODeutsch und Latein.) 80953 Garantie f. tadlellose, geläufige Handschrift in ca. 20 Stunden Einzelkurse.— Eintritt täglich. Beste Referenzen. Viele Dankschreiben. 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JZautritt nur gegen Vorzeigung der grauen Quit⸗ 81822175 tungskarte. Friedrichs-Park. Sonntag, 6. September, nachmittags 3¼—6½ Uhr und abends—11 Uhr Militär-Konzerte der Kapelle des 2, bayer. Fuß⸗Artillerie⸗Regts. Metz. Abends- Populäres Programm. Mittwoch, 9. September: 20 Pfennig-Tag Bengalische Belenchtung. 2 Morgen Sountag bei ſchönem Wetler vormittags 10 uUhr Allgemeine Hafen Rundfahrt. Fahrpreis 50 Pfg. und ein Kind pro Perſon frei. Nachmittags 2 Uhr Bootsfahrt nach Worms Nückfahrt 6 Uhr Fahrpreis 30 Pfg. Wirtſchaft auf dem Schiff. 81176 Karl Arnheiter Erben. Zuſchneider⸗ u. dantuſcueidermeifer⸗Jacſchule für Kleidermacherinnen von J. Szudrowiez, Mannheim, N 3, 15, Schülerinnen zur geſetzlichen Geſellen⸗ und Meiſter⸗ lutritt kann jede Woche Montag erſolgen. Ueber ſehr gut zeſtandene Geſellen⸗ und Meiſterin Dauk⸗ aaungen zur gefl. Anſicht 9925 27852 oildel die 5 minrich und 30220 — 85 N 1 2 55 —. 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