WOCHE ichtnls ande Hände uber“ nil. Orod. 2 — O g 1 eigerung n 15. Dez. 277 Uhr, u hieſigen u 6. 2, Zahlung kungswege erſteigern: Mende), Möbel n. 8. 0971 mer, Svollziehet * hr bill. zu 11829 der Gesch erhaltenes 0 verkaufen, ſehr ſchüne n⸗Vildet, tür. Spie (Elſenb.) el. 303 2 bol. dn l. ill. abzug „„ III Kollier it großer Ver schied. -Hinge Armbagt le Steſne deiswert 8Fl engeschat ſieue beſcheinungsweiſe: Täglich zmal außer Sonntag. Bezugspreiſe: del Haus monatlich.08 Mt und 62 Pfg. Trägerlohn, in unſeren Heſchäftsſtellen abgeholr.25 Mk., durch die Poſt.70 Mk. etnſchl. 0 pig. Poſtbef.⸗Geb. Hierzu 72 Pfg. Beſtellgeld. Abholſtellen: Wald⸗ solftr 12. Kronprinzenſtr. 42 Schwetzinger Str. 44. Meerfeldſtr. 18, Verla le Friedrichſtraze. W Oppauer Straße 8. Se Freiburger Straße 1 Poſtf Mannheimer General- Anzeiger g, Schriftleitung u. Hauptgeſchäftsſtelle: R 1,-6. Fernſprecher: Sammel⸗Nummer 24951 check⸗Konto: Karlsruhe Nummer 17590— Drahtanſchrift: Nemazeit Mannheim Einzelpreis 10 E. Anzeigenpreise: 83 mm breite Colonelzeile 40 Pfg., 79 mm breite Reklamezetle.50 Mk. Für im Voraus zu bezahlende Familten⸗ und Gelegenheits⸗Anzeigen beſondere Preiſe. Bei Zahlungseinſtellung, Vergleichen oder Zahlungsverzug wird keinerlet Nachlaß gewährt, Keine Gewähr für Anzeigen in beſtimmten Ausgaben, an beſonderen Plätzen u. für fernmündlich erteilte Aufträge. Gerichtsſtand Mannheim bend⸗Ausgabe —— H— Oberreichsanwalt haͤlt Torgler für überführt Meldung des Wolff⸗Büros — Leipzig, 14. Dez. In der heutigen Sitzung des Reichstagsbrandſtif⸗ letprozeſſes erhielt ſoort der Oberreichsan⸗ walt das Wort zur weiteren Begründung der An⸗ lage. Meine Aufgabe, ſo erklärt Oberreichsanwalt Dr. Perner, wird es ſein, den Verſuch zu machen, harzulegen, ob die Annahme der Anklage zutreffend it, daß die Mittäter Lubbes bei der Tat, die Angeklagten Torgler, Dimitroff, Popoff und Taneff ſind. Irgendeine Perſon, die un⸗ mittelbar Kenntnis davon erhalten hat, daß dieſe ner Angeklagten an der Tat beteiligt waren, iſt nicht vorhanden. Die übrigen Angeklagten ſind wäh⸗ end und nach der Tat am Tatort nicht geſehen wor⸗ ben. Ihre Schuld kann deshalb nur nachgewieſen werden durch Umſtände, die darauf hindeuten, daß ſſe mit der Tat in Verbindung ſtehen müſſen. konnten ſie nach verſtändigen Erwägungen für ſich einen Vorteil von der Sache erwarten, konnte der erwartete Vorteil für ſie ein Impuls für die Tat ſein? Bei dem politiſchen Charakter des Deliktes kommt auch der politiſche Vorteil für poli⸗ tiſche Gruppen in Frage. Da die Angeklagten alle Kommüniſten ſind, wird die Frage ſo zu ſtellen ſein; Hatte die kommuniſtiſche Partei ein Intereſſe an der Tat und konnte ſie von ihr nuter Berück⸗ ſichtigung der damaligen politiſchen Lage einen Vor⸗ eil von der Tat für die kommuniſtiſche Partei und hre Ziele erwarten? Dieſe Frage, betonte der Oberreichsanwalt, iſt unbedingt zu bejahen. Wenn der kommuniſtiſchen Partei ihre Abſicht ge⸗ lungen wäre, hätte ſie zweifellos einen ganz er⸗ ſeblichen Vorteil von der Sache gehabt, ſie häre an die Macht gelangt und hätte damit ihr Ziel erreicht, das ſie ſeit vielen Jahren vergeb⸗ lich zu erreichen verſucht hat. „ E.7 eee, 3 Hicke Auswahl. ebot f. Ehe ehen. t, F 5, 5 1854 stände Wären illig! 8, stoffe, „ bünnflei, ten zun lis. 10,20 Stk, 40 2 80. schledegen 1.45 1.45 9,246.90 n 20 7 90,5480 und.80 let cangs mig! Laden lie ſo beſtand immer noch die Möglichkeit, die mi ß⸗ Wlungene Tat auszunutzen, wie ſie es ja auch eerſucht hat, dieſe Tat ihren politiſchen Gegnern, 1 den Nationalſozialiſten, anzudichten. Daß die Sache nachher ganz anders ausgegangen iſt, daß die erſte und auch die zweite Erwägung fehlgeſchlagen ſind, ändert nichts an der Tatſache, daß die Erwägungen angeſtellt wurden und daß ſie unter Umſtänden auch bie Möglichkeit eines Erfolges in ſich bargen. Die Täter müſſen alſo in der kommuniſtiſchen Partei oder in Perſonen geſucht werden, die mit den Zielen der Kp ſympathiſierten. Der Oberreichsanwalt beſchäftigte ſich dann ein⸗ gehend mit dem Angeklagten Torgler und betont dabei, daß auch gegen den früheren kommuniſtiſchen Abgebroneten Koenen Anklage wegen des Reichs⸗ lügsbrandes erhoben worden ſei, der heute nur aus bem Grunde nicht auf der Anklagebank ſitze, weil er es vorgezogen hat, zu fliehen. Der Oberreichsanwalt behandelte dann ausführlich die Zeugenausſagen und die Argumente, die für eine Mittäterſchaft Lorglers bei der Reichstagsbraudſtiftung ſprechen. der Verdacht falle auf Torgler zunächſt deshalb, weil er ſich kurz vor der Tat im Reichstage aufgehalten habe. Da für die Vorbereitung Jes Brandes haupt⸗ ſächlich die Abendzeit in Frage komme, ſei es beſonders auffallend, daß der Aufeut⸗ halt Torglers gerade in dieſer Zeit nicht nachgewieſen werden könne, bzw. daß unach⸗ gewieſen worden ſei, daß Torgler ſich um dieſe Zeit nicht in ſeinem Zimmer aufgehal⸗ ten habe. Der Oberreichsanwalt fuhr dann fort: Zu die⸗ em Verdachtsmoment kommt aber noch etwas an⸗ eres und das iſt das Durchſchlagende. Torgler iſt uicht nur vor Entdeckung der Tat am Tatort geſehen dorden, ſondern er iſt auch mit dem zweifellos ſeſt⸗ keſtellten Täter kurz vor der Tat am Tat⸗ üttgeſehen worden. Die Zeugen Karwa hne, keyer und Frey haben nach 3 Uhr im Reichs⸗ ige Torgler mit van der Lubbe zuſammen geſehen. le Perſonen, die nach Torglers Angabe mit Lubbe letwechſelt worden ſein konnten, kommen nach dem igebnis der Beweisaufnahme dafür nicht in Frage. s muß danach angenommen werden, daß Torgler denige Stunden vor der Tat mit dem Täter zuſam⸗ nen im Reichstag geweſen iſt. Torgler iſt auch mit auer weiteren Perſon, die der Tat verdächtig ge⸗ deſen iſt, nämlich mit dem Angeklagten Po poff, uſammen am Tatort geſehen worden, wenige Stun⸗ en vor der Tat. Das iſt durch die drei national⸗ ſaaliſtiſchen Zeugen jedenfalls bekundet worden. Zu dieſen Beweismomenten kommt nun noch die Uuusſagen des Zeugen Grothe. Grothe hat ver⸗ küllnismäßig ſpät in dem Verfahren Bekundungen n acht, die geeignet ſind, Torgler und Popoff ſehr Wir müſſen zunächſt bei den Angeklagten fragen, Aber ſelbſt wenn die Add damit rechnete, daß die Sache erfolglos aus⸗ Donnerstag, 14. Dezember 1933 führt. Am Vormittag des Brandtages ſei i verſchiedenen Zeugen auf dem Wege zum Reichstag Schnee und Eis in Süd und Oſt 144. Jahrgang— Nr. 580 Aeberall Tieftemperaturen— Starke Verkehrsſtörungen durch Schneefälle Meldung des Wolff⸗ Büros — Berlin, 14. Dezember. In der Donnerstagnacht erreichte das Thermo⸗ meter in Berlin den tiefſten Stand dieſes Jahres. In der Innenſtadt wurden 15 Grad, in den Außen⸗ bezirken ſogar bis zu 18 Grad Kälte gemeſſen. Am Donnerstag früh hatten ſich ſogar die Waſſer⸗ ſtraßen im Innern der Stadt mit einer ziemlich ſtarken Eisdecke überzogen, ſo auch der Landwehr⸗ kanal, der nur in ganz ſtrengen Wintern eine Eis⸗ bildung zeigt. Glücklicherweſſe hat der ungewöhn⸗ lich ſcharfe Oſtwin d, der in den letzten beiden Ta⸗ gen wehte, jetzt nachgelaſſen, ſo daß die Kälte etwas weniger fühlbar wird. Wie aus Breslau gemeldet wird, hat ſich in Schleſien nach Schneefällen gleichfalls wieder er⸗ hebliche Froſtverſchärfung eingeſtellt. Das ſchleſiſche Flachland weiſt heute früh faſt allgemein Temperaturen unter 20 Grad auf. In Breslau wurden ſogar 23 Grad Kälte gemeſſen. Auf der Schneekoppe herrſcht voller Sturm mit Wind⸗ ſtärke 10 bei 17 Grad Kälte. Milder iſt es im ober⸗ ſchleſiſchen Teil des Altvatergebirges, wo nur 6 Grad unter Null gemeſſen wurden. In München fällt ſeit Mittwoch nachmittag ununterbrochen Schnee. Die Stadt zeigte heute früh ein tiefwinterliches Bil d. Bereits um Mit⸗ ternacht wurden rund 40 Schneepflüge im Kampf gegen die Schneemaſſen eingeſetzt. Auch aus dem Gebirge werden ergiebige Schneefälle gemeldet. Selbſt öͤie deutſchen Küſten gebiete ver⸗ zeichnen ungewöhnliche Kältegrade, ſo Hamburg 13,2 Grad unter Null. In den Außenbezirken ſank die Temperatur ſogar bis auf 18,3 Grad. Bremen hatte, eine tiefſte Nachttemperatur von 16,9 Grad Kälte aufzuweiſen. Auch dort iſt der eiſige Oſtwind nunmehr abgeflaut, dagegen wird vom Kanal ſchwe⸗ rer Sturm gemeldet. Wannſee— Verlins St. Moritz Drahtbericht unſeres Berliner Büros Berlin, 14. Dezember. Das Strandbad Wannſee, das beliebte ſommerliche Ausflugsziel der Berliner, iſt jetzt in ein regelrechtes St. Moritz verwandelt wor⸗ den. Die ſtrenge Kälte hat ſo günſtige Eis ver⸗ hältniſſe gechaffen, wie ſie ſchon ſeit Jahren nicht mehr zu beobachten waren. Das Strandbad hat eine etwa 40000 Quadratmeter große Fläche für den Eislauf freigegeben. Auf den Hängen, die das Strandbad einſchließen und jetzt auch den ſcharfen Oſtwind abfangen, iſt dazu noch eine Rodelbahn angelegt worden. Ausreichende Beleuchtung ſorgt dafür, daß die Eisbahn auch nach Eintritt der Dun⸗ kelheit benutzt werden kann. Außerdem wird die Schar der Schlittſchuhläufer durch Lautſprecherkon⸗ zert unterhalten. Damit erhält ſich das Strandbad Wannſee die Po⸗ pulgrität, die es für die Badezeit des Sommers bei den Berlinern und den auswärtigen Beſuchern Ber⸗ lins ſich erworben hat, nun auch in den kalten Mo⸗ naten. Verkehrsſtörungen in Oeſterreich — Wien, 14. Dez. Der in den Abendſtunden des Mittwoch in ganz Oeſterreich eingetretene ausgiebige Schneefäll dauerte faſt die ganze Nacht hindurch au. Er brachte vor allem für Wien Schwierigkeiten im Verkehr, die, ſo gut es ging, behoben wurden. Doch kam der Straßen bahn⸗ und Autobus⸗ verkehr vielfach ins Stocken. Der Be⸗ triebsſchluß der Straßenbahn verzögerte ſich faſt auf allen Linien um eine Stunde. Infolge des vereiſten Bodens, auf den der Schnee fiel, ereigneten ſich auf den Straßen vielfache Unfälle, darunter mehrere mit ſchweren Knochenbrüchen und Gehirnerſchütterungen. Die Rettungsgeſellſchaft hatte bis in die Morgenſtun⸗ den viel Arbeit und mußte bei etwa hundert leiſch⸗ teren Unfällen Hilfe leiſten. Im Eiſenbahn verkehr hatte der Schnee⸗ fall vor allem auf der Weſtbahn und Südbahnſtrecke beträchtliche Zugverſpätungen zur Folge. Venedig und Trieſt vereiſt — Mailand, 14. Dezember. Die Schueeſtürme über Ftalien führten viel⸗ fach zu ſtarken Verkehrsſtörungen. Der Schiffsver⸗ kehr auf der Adria mußte zum großen Teil einge⸗ ſtellt werden. Venedig und Trieſt ſind völlig vereiſt. Wiederholt gerieten Schiffe in Seenot. In Norditalien iſt das Thermometer an vielen Stellen bis auf 10 Grad unter Null gefallen. In den Dolomiten ſind über zwei Meter Neuſchnee gefallen. Genua hatte den ſtärkſten Schneefall ſeit Jahrzehnten zu verzeichnen. * — Moskau, 14. Dez. In großen lands toben ſchwere Schneeſtürme. der Eiſenbahnſchienen mußte vielfach Militär ein⸗ geſetzt werden. Im finniſchen Meerbuſen liegen 120 Teilen Ruß⸗ Zur Freilegung Fahrzeuge, darunter zahlreiche Dampfer im Eiſe feſt. zu belaſten. Der Oberreichsanwalt erörtert dann die Zeugenausſagen zu den Bekundungen Grothes und erklärt: durch die erhobenen Beweiſe iſt meines Erachtens ein Nachweis dafür, daß die Ausſage Grothes unrichtig iſt, keineswegs ge⸗ Ich will aber nicht beſtreiten, daß auf dieſe Ausſage von Grothe allein ich nicht in der Lage ſein würde, auf ein Schuldig zu plaidieren, denn 5 haben ſich immerhin einige Momente ergeben, die Zweifel an der vollkommenen Zuverläſſigkeit dieſer Zeugen⸗ ausſage begründet erſcheinen laſſen. Der Oberreichsanwalt führte weitere Mo⸗ mente an, die eine Belaſtung des Angeklag⸗ ten Torgler enthalten. Torgler von beobachtet worden und mehreren dieſer Zeugen ſei aufgefallen, daß Torgler über das normale Maß hinaus dicke und ſchwere Aktentaſchen getragen habe, daß er ein ſcheues Weſen zeigte, als ob es ihm un⸗ angenehm geweſen wäre, daß er geſehen wurde. Verdächtig ſei auch das Verhalten Torg⸗ lers im Reſtaurant Aſchinger am Abend des Brandtages geweſen. Während die Kunde vom Reichstagsbrand naturgemäß bei allen Gäſten des Lokals große Aufregung hervorrief, habe ſich Torg⸗ ler mit ſeiner Geſellſchaft ſo gleichgültig verhalten, als ob ihnen die Nachricht nicht überraſchend gewe⸗ ſen wäre. Aehnliche Beobachtungen ſeien auch von anderen Zeugen im Lokal Zawicki gemacht worden. Der Oberreichsanwalt zählte dann weiter die Momente auf, die den ſtarken Tatverdacht gegen Torgler begründen und hob beſonders die Bekun⸗ dungen Lebermanns hervor, der ausgeſagt hatte, daß Torgler ihn durch Ueberredung und ſpäter durch Drohung bewegen wollte, die Rolle zu über⸗ nehmen, die nachher van der Lubbe beim Reichstags⸗ brand geſpielt hat. Oberreichsanwalt Dr. Werner kommt dann zu dem Schluß, daß der Angeklagte Torgler als Täter am Reichstagsbrand beteiligt ſei und daß er die Tat begangen habe zu dem Zweck, die Mitglieder der Kommuniſtiſchen Partei zum Losſchlagen anzureizen. Es handele ſich, ſo betonte Dr. Werner, um vollendete Brandſtiftung und es komme außerdem in Tateinheit hinzu, daß ein hoch⸗ nerräteriſches Unternehmen begangen wor⸗ den ſei. Gegen Lubbe und Torgler Todesſtrafe beantragt i Leipzig, 14. Dezember. Während der Drucklegung der vorliegenden Nummer erfahren wir: Im Reichstagsbrandſtifterprozeß beantragte der Oberreichsanwalt gegen die Angeklagten van der Lubbe und Torgler die Todesſtrafe. Gegen die drei bulgariſchen Angeklagten Dimi⸗ tro% ef und Taneff beantragte er Frei⸗ ſpruch. Neue Zwiſchenfälle in Spanien Telegraphiſche Mel dung Paris, 14. Dez. Hapas berichtet aus La Coruna, daß in Oli⸗ deos Extremiſten verſuchten, das Rathaus z u ſtürmen. Sie wurden aber abgewieſen. Unweit des Bahnhofes von Canbre haben Extremiſten die Schienen auf 17 Meter Länge geſprengt; je⸗ doch wurde der Schaden rechtzeitig wieder aus⸗ gebeſſert. In San Pedro de Nos ſollen die Bewohner den Kommunismus ausgerufen und die Abweſenheit der Gendarmerie, die zur Zeit die Eiſenbahngleiſe überwachte, benutzt haben, um die Kaſernen der Gendarmerie zu ſtürmen. Die Kinder der Gendarmen, die ſich in der Kaſerne befanden, ſollen getötet worden ſein. Torgler der Branoſtiſtung ſch Der„Goldene Pfeil“ * Mannheim, 14. Dezember. Der„Goldene Pfeil“ ſchießt durch neblige Winter⸗ landſchaften: Wieder einmal möchte der berühmte Luxuszug Paris— London große europäiſche Po⸗ litik machen. Lord Thyrell iſt von der Seine an die Themſe gereiſt, Herr Avenol und Herr Henderſon ſind auf der gleichen Strecke unterwegs und eine Reiſe Sir Simons von London nach Paris wird angekün⸗ digt. Ob der„Goldene Pfeil“ ins Schwarze der ge⸗ ſamteuropäiſchen Lage treffen wird? Wir fürchten: nein! Denn er reiſt hinter einem alten Ziele her. Frankreich bemüht ſich wieder einmal darum, England als Bürgen ſeiner Sicherheit zu gewinnen. Das hat es ſeit 1919 ſchon unzähl⸗ bare Male getan. Immer ohne Erfolg. Jetzt übt es wieder einen ſtarken Druck auf die Engländer aus, indem es ſagt: Ehe ihr uns nicht unſere Sicherheit verbürgt, werden wir uns in keine Geſpräche mit Deutſchland einlaſſen. Die engliſche Oeffentlichkeit wehrt ſich bereits gegen dieſen Druck; die Reiſe Sir John Simons nach Paris findet in weiten Kreiſen keinen Beifall. Das Außenamt, vorſichtiger und zu⸗ rückhaltender, verſucht einſtweilen, dieſem Druck aus⸗ zuweichen. Die geſamteuropäiſche Lage wird dadurch nicht klarer. Im Gegenteil. Sie iſt ſelten ſo un⸗ durchſichtig geweſen. Gerade darum ſoll hier von ein paar außenpoliti⸗ ſchen Ereigniſſeen die Rede ſein, bei denen die Zu⸗ ſammenhänge deutlicher erkennbar ſind. ſt Zunächſt dies: Frankreich hat wieder eine Regierung, die dieſen Namen verdient. Chautemps hat in der Kam⸗ mer gleich zwei große Abſtimmungsſiege erfochten. Muſſolint hat einmal geſagt, Europa braucht um des Friedens willen ſtarke Regierungen. In dieſem Sinne verheißen die Erfolge der Regierung Chau⸗ temps Gutes. Adolf Hitler hat wiederholt erklärt: Was ich unterzeichne, das halte ich. Und er hat damit nicht nur das Ehrenwort eines Ehrenmannes, ſon⸗ dern die Verſicherung eines Staatsführers ange⸗ boten, der ſein Volk hinter ſich hat. Darum hat der Kanzler und mit ihm Deutſchland den Anſpruch dar⸗ auf, mit einem Gegner zu unterhandeln, der ſeine Unterſchrift ohne Angſtklauſel gibt. Es ſieht ſo aus, als ob Chautemps eine ſolche Unterſchrift leiſten könnte. a Das zweite Ereignis, das Klärungen bringt, iſt jener Beſchluß des Faſchiſtiſchen Groß⸗ rates, in dem eine Umbildung des Völkerbundes gefordert wird. Dieſer Beſchluß hat viel Staub auf⸗ gewirbelt. Vor allem unter den kleinen Nationen. Deutſchland, das dem Völkerbund nicht mehr ange⸗ hört und nicht die geringſte Luſt hat, ihm wieder an⸗ zugehören, iſt an dieſer Ausſprache kaum heteiligt. Wenigſtens ſoweit ſie ſich auf Genf bezieht. Aber in djeſem italieniſchen Vorſchlag verbirgt ſich ein ſehr geſunder und ſtarker Gedanke, den Muſſolini zuerſt gedacht hat, der im Viermächtevertrag leider nur einen unvollkommenen Ausdruck fand, der beſtimmt noch eine große Zukunft hat: der Gedanke, von der Großmächte ⸗Verantwortlichkeit. Wenn wir gut unterrichtet ſind, denkt ſich Italien die Wandlung des Völkerbundes ſo, daß innerhalb des Bundes ein Direktorium der Großmächte geſchaffen wird— natürlich unter der Vorausſetzung, daß Deutſchland dabei iſt—, zunächſt aus den Staaten des Viermächtevertrages, ſpäter, wenn irgend mög⸗ lich, unter Hinzuziehung Japans, Rußlands und der Vereinigten Staaten. Die italieniſche Diplomatie hat in Paris und Lon⸗ don darauf hingewieſen, daß eine ſolche Umbildung vielleicht Deutſchland veranlaſſen könnte, wieder nach Genf zurückzukehren. Dabei iſt ſich Rom vollkommen klar darüber, wieviel Gegner dieſe Umbildung hat Herr Beneſch hat ſich bereits zum Führer dieſer Geg⸗ ner gemacht—, und daß ſie vielleicht überhaupt un⸗ durchführbar iſt. Und Muſſolint weiß natürlich genau, daß Deutſchland ſeine Forderung auf Gleich ⸗ berechtigung nicht für eine verbeſſerte diploma⸗ tiſche Verhandlungsart preisgeben kann. Wir wollen gern zugeben, daß ein nach dem italieniſchen Plan er⸗ neuerter Bund ein beſſeres diplomatiſches Inſtru⸗ ment wäre als der Völkerbund der Siegermächte. Aber ſeit dem 14. Oktober müht ſich Deutſchland nicht mehr um zweckmäßige Verhandlungs verfahren, ſon⸗ dern ringt mit jenem Gedanken des Friedens in Ehren, der wie ein Zauberwort die Deutſchen um ihren Führer geſammelt hat. Trotzdem ii es uns lieb, wenn der Muſſoliniſche Gedanke der Groß⸗ mächte⸗Verantwortlichkeit immer weiter beſprochen wird. Denn wir haben am 14. Oktober und am 12. November gezeigt, daß wir uns der Verantwortung nicht entziehen und darum ein Recht darauf haben, daß die anderen Mächte, vor allem Frankreich, ein gleiches tun. Und noch ein drittes klärendes Ereignis, das dieſe Woche gebracht hat, kann hier verzeichnet werden: der Freiſpruch Röchlings und ſeiner Mitangeklagten in Saarbrücken. Er mußte nach Geſetz und Recht er⸗ eee eee 2. Seite Nummer 380 Neue Mannheimer Zeitung/ Abend ⸗Ausgabe folg Aber 5 55 1575 5 N 8. 1235 Ereignis Ein jahrhundertelanger Prozeß geſagt, iſt das einzige, was heute trennend zwiſcher ö. f 5 Frankreich und Deutſchland ſteht. Nach ber Rückkehr Arbeitsprogramm„Kraft durch Freude wird beendet der Saar ins Reich könnte zwiſchen den beiden Na⸗ Drahtbericht unſeres Berliner Bites tionen wirklicher Friede ſein. Der Freiſpruch von P 1147 7„ S 8 f 2 5 e 1 0 1 olitiſche Kabarelts, Schönheit der Arbeit, Siedlung OJ Berlin. 14. Dezember in der letzten Zeit aus der Saar kommen, die deutſche Meldung des Wolſſf⸗ Büros Plätze und Hallen berxeitgeſtellt würden. Sie Am heutigen Donnerstag wird der Berliner Oeffentlichkeit aufrichtig erfreut. Er hat ihr gezeigt, Berlin, 14. Dez bürften nicht am Rand der Städte, ſondern müßten Stadtgemeindeausſchuß über Annahme oder n A Wie das VDa3⸗Büro meldet, fand 19 Haus der 825 9. 5 8 i ate 1. 1 5 155 entſcheiben Warndt⸗Wald ſtehlen wollen, daß die marxiſtiſchen Deutſchen Arbeitsfront zu Berlin eine 28 e 3 5„ 19 1 5 5 1 1 981 n 1 8 9 15 15 Flüchtlinge, die aus der Saar ein franzöſiſches Schutz⸗ große Ar bet 15 tagung der nationalſozialiſtiſchen ermüglicht werde Im Sommer 8 ſich oͤie Sport⸗ 55* 45 55. ie 8 7 85 1 65 deſſen Ber gebiet wie Syrien oder Indochina mathen möchten, Gemeinſchaft„Kraft durch Freude“ ſtatt. Nachdem krelkenden hauptſächlich im und am Waſſer tummeln. Mittelpunkt das hiſtoriſche;! e ymna⸗ 55 daß all die Kräfte, die Gift ſtreuen zwiſchen dem deut⸗ der Leiter Pg. Selzner die Sitzung eröffnet hatte, b g. Speer als Feier des ee Schönheit ſium zum Grauen Kloſter ſteht. Nicht ſchen und dem franzöſiſchen Volk, die franzöſiſche ließ er ſich von den einzelnen Amtsleitern deren der Arbeit ſtellt ſich vor allem drei Aufgaben: e Der brandenburgiſche Kurfürſt Johann Georg machen de Saarpolitik zumeiſt nicht allein machen. Und wenn Pläne für die Freizeitgeſtaltung entwickeln. Dabei heit während der Arbeit, eden nach der e hatte im Februar 1574„ein gut Teil des Klo⸗ inn un nun die Saarkommiſſion aus dem Saarbrücker Pro⸗ 90b u. a. der Leiter des Kulturamtes Referent im und ſtädtebauliche Probleme. Im einzelnen ſei ine ſters ſamt Kirche und dem Kirchhof“ der Stadt Berlin immer ſie zeß n huß ziehen wollte, daß die ganze Reichspropagandaminiſterium Pg. We d e mann 0 freundliche Ausgeſtaltung der Fabrikräume zur Ein richt u ng eines Gymnaſiums ge Desha Frage der franzöſiſchen Domanſal⸗Schule einmal hervor, daß nur Könner großen und größten Jor⸗ und Fabrikhöfe zu erſtreben ſchenkt. Gleichzeitig batte er aber den Kl 975 g gründlich unterſucht Werden Müßte, 1 Wären wir mats zur Mitarbeit herangezogen werden ſollten. e e 8 33 55 99 5 8 5 5 e g 55 hen dehrſtelle einen tüchtigen Scheit weiter. Einen Schritt auf dem Im einzelnen nannte er als Aufgaben ſeines Be⸗— 3* 1 VVV 3 nen ee Dualitäts zege, der Paris mit Berlin verbindet. reiches u. a. die Veranſtaltung von Reiſen, von N„ 5. zungsrecht an der Klosterkirche zur Abhaltung von bringen. iſt ein Weg, der für Europa wichtiger iſt als Künſtlert rungen, Führungen; e 1 5. 917 erden Aus⸗ e e 53 e. 5 5 A en ki ipgendein anderer. Er ſcheint den Franzosen noch 5)) e 13 85 Ausban 1 Plätze„ eee. 3 3 dung ne 5 imm ungangbar, und manchmal hat man den Gründung politiſcher Kabarette, ar dane und Filmvorführungen am Frei⸗ obgleich ſpätere Dokumente die Schenkung an die e Eindr s ob ſie ihren Anteil an dieſer völkerver⸗ Kunſtausſtellungen für die ſchaffende Bevöl⸗ gelände ſeien eine weitere Forderung. Stadt beſtätigen, die urſprüngliche Schenk ungs⸗ heitsamte binden Strecke abſichtlich in einem ſchlechten Zu⸗ kerung, Organiſation des Beſuchs, Errichtung von Architekt Pg. Straſſer vom Amt für Selbſt⸗ urkunde verloren. Außerdem blieb die Klo⸗ ſtand erhalten. Immer wieder ſuchen ſie Seitenſtra⸗ Leſe⸗ und Buchgemeinſchaften, Eingliede⸗ hilfe und Siedlung betonte, daß die Geſtaltung der ſterkirche dadurch im tatſächlichen Beſitz der beiden ßen auf. Der„Goldene Pfeil“ ſchießt nach Norden. rung der Volks hochſchulen, Dramaturgie. Häuſer wieder ein Ausdruck deutſcher Architektur Kirchengemeinden, daß die Gemeinden alle Di Herr Paul⸗Boneour fährt nach Warſchau und Prag. Der Leiter des Amtes für Reiſen, Wandern und ſein müßte. Die Innenausſtattung müſſe nach Laſten und Baukoſten trugen und immer 0 Paris iſt äußerſt geſchäftig. Vielleicht gerade darum, Urlaub, Brauweiler, erklärte, daß in ſeinem äſthetiſchen und fachlichen Geſichtspunkten erfolgen. ö wie Eigentümer über die Kirche verfügten. 9 50 weil es merkt, daß es immer mehr Zuſtimmung ver⸗ Amt u. a. die 20 i e 5 55 Nara leich 1 Lerha ert. Spankreich hat iu ber„ 415 Sele e e den re Weder Luxus⸗ noch Primitinſiedlungen. ſoll⸗ Daher ſchlägt der Vergleich auch vor, daß St. arbeitern Enttäuſchungen erlebt. Vergeſſen wir doch nicht, was Einrichtut e Unteren 42 lie 50 Erms V Wohn⸗ Nicola' und St. Marien das formelle grund. Seihn ihm im Herbſt dieſes Jahres gelungen war: ſo etwas lichung 150 n 1 1 3 8 8 15 85 rn chliche Eigentum au der Kloſterkirche ers Entſchluß ähnliches wie eine europäiſche Einheitsfront gegen biete und der deu tſchſprachie. er Pg. Selzne r. der, ee ee ee eee halten. Dafür ſollen ſie aber die Unterhaltungs⸗ berückſicht Deutſchland. Ein wildes Keſſeltreiben, wie es ſeit im Ausland usw. in Betracht 1 8 Moß kieſe zweite mie ung,. koſten des Bauwerks und die öffentlichen Laſten kea⸗ nit einen dem Auguſt 1914 keines mehr gegeben, war nötig ge Ein Vertreter des Rieichsſporkkomtmiſfärs von i e 577 5 1 1 55. gen. Der Vergleich bedarf jetzt noch der Zustimmung großen 8 9 51 2 er 7 1 Di 2 2* 8 5 2 e 5 2 1 5 5 160 S 8 7 5 25 . 15 i 8 Tſchammer und Oſten bezeichnete es als erſte b ee M durch die Stadt Berlin. dardfami! 1 Ottobertages sprach, 5 5 1 diese Forderung. des Sportamtes, daß geeignete der jungen„alten“ Kämpfer. Volksgen Front zu brechen. Ein großer Traum des Quay Der Regierungsterror im Saargebiet Sozialis n 'Orſay zerrann. Wir wollen damit nicht ſagen, daß Inkrafttreten der verſchärften Verordnungen als ſolche eee ent N 1 5 2 a 3 242 f 277 träg VV Die deulſche Geburtenſchen wird beſeitigt der Regierungskommiſſion 1 1 nicht mehr einer geſchloſſenen Gegnerfront gegenüber.— Saarbrücken, 14. Dezember. Betrag 3 Selbſt Sir John Simon weiß heute— und das will Meldung des Wolff⸗ Büros niſſe auch im Juland ſelbſt den nötigen Abſatz Da mit dem heutigen Tage alle verſchärf⸗ werte Zu viel heißen. 8 in der Abrüßtungsfrage nicht Berlin, 14. Dezember. fänden. ten Verordnungen der Regierungskommiſſion lichen Be ine K zöſtſche N 2 Kr: 5 7 2 2 7* Aer 2 1* 7 1 8 3 5 Arb 2 2 2 8 2 e en arerfe e den e Wie das VDg⸗Bürd meldet, äußerte ſich Dr.[ Der Deutſche müſſe jetzt unbedingt ſich daran ge⸗ in Kraft treten, veröffentlicht die Regierungs⸗ dem Win 5 5 5 175 1 0 e[Klepp vom Aufklärungsamt für Bevölkerungs⸗ wöhnen, das deutſche Erzeugnis dem ausländiſchen kommiſſion eine Liſte derjenigen Vereinigungen, ſtellt wur Hochgerüſteten und die Abgerüſteten müſſen ſich auf 1717 N 1 15 1 5 2„ 58 l 8 285 politik und Raſſenpflege über das bedeutſame Gebiet vorzuziehen. Zur Steigerung der Ergiebigkeit vor⸗ denen es erlaubt iſt, ein eitliche Kleidun Die A halbem Wege begegnen. Das kann— um dieſe alte, 5 e N 5 a 5 21 3 5„ 5 5. oft und arg enttäuschte Hoffnung der Menſchen noch der Volkserztehung zur Volkserhaltung. Er unter⸗ handener Nahrungsmittelgueuen und Erziehung des oder einzelne Teile einheitlicher Kleidung zu tragen, Beispiel! 4 7 2* 1 8 g 5 ſtreicht, daß dem unverkennbar beginnenden ſtetigen Volkes zur beſſeren Beachtung der heimiſchen Er⸗ Die Lit 1 5 iche Orde d Religions- Boden ge einmal aufleben zu laſſen— bedeuten: Allgemeine 8 85 5 5 5 l 1 l 5 25 Die Liſte enthält u. a. kirchliche Orden und Religions 9 Abrüſtung oder: eine gewiſſe Aufrüſtung Deutſch⸗ chmund des deutſchen Volksbeſtandes Einhalt zeugung fügt Dr. Klepp noch eine bisher nach ſeiner geſellſchaften, das Rote Kreuz, die Diakoniſſen, Feuer, h für Einen e 5. 888. 5. getan werden müſſe, ehe es zu ſpät ſei. Die Ge⸗Anſicht zu wenig beachtete und darum nicht gebüh⸗ eden Krie erben ſämtliche Spur koes kaniſchen 5 o burtenſcheu im deutſchen Volke müſſe beſeitigt, rend ausgenutzte Quelle für zuſätzliche Nah⸗ n 8 e a un feidenden muß unter allen Umſtänden bedeuten: Deutſche 5. 0 rungsbeſchaffung hinzu, nämlich das Meer. enigungen. Das Tragen von Abzeichen, die die ue Gleichberechtigung. 5 der Wille und 7 zur W 1 11 ine elch 5 05 cha 28 Die Hohe See Zugehörigkeit zu einer politiſchen Vereinigung 1 9 7 8 2 2 1 1 un! ſtärk 5 8 5 S0 5 4 9 5 5 8. g 2 1 Deutſche Gleichberechtigung— das mit allen i ene uud geſtä gehöre jedem, der ſich in den allgemeinen See- kennzeichnen, iſt nicht geſtattet, auch wenn ſie zu heißt: Frieden in Ehren, für uns, für alle— das it 555 1 lein as verkehrsbrauch eingliedert. Deutſche Mannſchaften einer einheitlichen Kleidung gehören. das Ziel. Wird man es mit dem„Goldenen Pfeil“ In dieſem Zuſammenhang N e mad die könnten daher auf deutschen Fiſchereiſahnzeugen auf Wie es heißt, wollen gewiſſe dunkle Ele⸗ Im V. treffen? Eckart Peterich. Staatsführung tut, um für die erſtrebte unt ere hoher See ſo viel eßbare Fiſche fangen wie ſte woll⸗[ mente die Gelegenheit ſich zunutze machen, um abend Di hoffte hö Volkszahl die ausreichende Lebensmög⸗ ö 5 e 5 5 e Vebens moge ten, die dann durch den Fang deutſches Eigentum dem Kampf für die Rückgliederung neue Schwie— Un⸗Sieme 2. 8 und deutſches Erzeugnis werden, für das an Nicht⸗ igkeit bereiten. S iſt es u. a. bekant teichen Vi 3 In dieſem Zuſammenhang erklärt Dr. Klepp, daß e 5 K 75 rigkeiten zu bereite So iſt es 8 5 Dollar auf der Baſis von 2,35 RM die unter ganz anderen Vorausſetzungen früher ein⸗„ e. 955 geworden, daß unter dem Deckmantel der Zugehörg 1 1 Meldung des Wolff Bürs mal aufgeſtellte Theiſe des enalipen Volkswirt⸗ alte Malthus'ſche Geſpenſt der Hungersndt wegen keit zur NS DA und der früheren SA Une velfellge 8 ers 9 8 1 0 gun. 8 ee e 5 1 5 3 7 1085 0 — Neuhork, 14. Dezember. ſchaftlers Malthus, wonach die Nahrungsmittel⸗ UHebervölkerung dahin zu verweiſen, wohin es ge⸗ herde innerhalb der Organiſationen der Deutſche dler Ein . 0 quellenvermehrung mit der Volksvermehrung nicht Der dempkratiſche Senator Thomas aus Okla⸗ gleichen Schritt halten könne, ſo daß Hungersnot hyma erklärte aufgrund zuverläſſiger Informatio⸗ die Folge ſei, inzwiſchen durch die Praxis ſchon nen, daß die amerikaniſche Regierung durch die[längſt widerlegt wurde. Noch ſei der deutſche Staatsbegräbnis für Staatsrat Wagemann Reihen der deutſchen Saarbe völkerung gabengebi Neuyorker Federal⸗Reſerve⸗Bank mit der Bank von Getreide-, Gemüſe⸗ und Obſtbau bei weitem nicht ann 5 85, ain. anzurichten. Die deutſche Bevölkerung erwarkeh] Auch der England und der Bank von Frankreich über eine der Grenze ſeiner Leiſtungs fähigkeit. Noch gebe es—.erlin, 14. Dezember Der preußiſche Wini⸗ r n 5 5 ſche Voll[ dungsgebi Stabiliſterung des Dollar auf der letzttägigen außerdem rund 400 000 Hektar Moore und etwa 174 ſterpräſident G öring hat angeordnet, daß die Bei⸗ daß die Regierungskommiſſton as eutſche 5 0 9185 USa-Goldpreis⸗Baſte 3401 Doll e Unze Millionen Hektar ſonſtiges Oed⸗ und Unland in ſetzung des beim Flugzeugunglück ſo tragiſch ums an der Saar vor ſolchen Provokationen ſchützen mn e SA⸗Goldpreis⸗Baſis von 33, dollar je Unze Deutschland, die zum allergrößten Teil urbar ge⸗ Leben gekommenen Präſidenten des Landeserbhof⸗ damit ihre Aufgabe als Treuhänderin der Bebbl⸗ ignet zu: höre; Ius Nichts! Front und der NS DAß geſchaffen, werden ſole Fiümmgeſch — Es beſteht kein Zweifel daran, daß dieſes Treihe gende T nur den Zweck verfolgt, Verwirrung in det Schmalfil verhandelte. Das würde einer Ba; 1 8 von 2,55, 1 macht und der Getreide⸗, Gemüſe⸗ und Obſtbau⸗ gerichts, Staatsrat Wagemann, als Staat s⸗ kerung erfüllen wird. 5 wiſenſcha in Berlin für den Dollar entſprechen, wäh⸗ Nutzung nach und nach erſchloſſen werden könnten. begräbm is exfolgt. 5 Hliſchen rend der Kurs ſich heute auf etwa 2,72 ſtellt. Weiter verweiſt Dr. Klepp auf die fortgeſchrittenen 5 i 9 5 Vortre Thomas erklärte jedoch als ausgeſprochener In⸗ Forſchungen auf dem Gebiete der biologiſchen Pilet Golaz Bundespräſident der Schweiz Berliner Pfarrer verſchwunden een flationiſt, daß eine ſolche Haltung den ſchärfſten Düngung, die gleichfalls Ertragsſteigerung bräch⸗ Bern, 14. Dez. Die Vereinigte Bundes ver⸗— Berlin, 14. Dez. Die Berliner Bern 1 15 5791 Widerſpruch des Kongreſſes auslöſen würde, da der ten, und fügte hinzu, ſammlung hat heute zum Bundespräſidenten für 1934. zentrale ſtellt zurzeit Nachforſchungen nach dem Ver, Nillimete Kongreß zumindeſt auf eine 50prozentige Entwer⸗ das neu erſchloſſene Kulturland könne aber Bundesrat Pilet Golaz und zum Vizepräsidenten bleib des 30jährigen Pfarrers Werner K ümmel] ſpur wur tung des Dollars eingeſtellt ſei. 5 nur, nutzbringend ſein, wenn ſeine Erzeug⸗ Bundesrat Minger gewählt. an, der ſeit dem 12. Dezember vermißt wird. ſicht. Di . a ee e 5 5 0 ebe 2 rd be 5„—— f Normen; ——— 5 N 8 FFF 5 ein 1 wieder nicht durch den umgelegten Stärkkragen; meinſchaft der Braunhemden. Der deutſche Menſch, nachtsmärchen„Die Wunderfeder“.— J Lufnahme Anglück mit Schlipſen rutſcht, ſich wieder klemmt, dann ſchmiert er ihn mit immer thegterfreudig geweſen, hat nun die Pflicht, Neuen Theater kommt an beiden Tagen der erfolg“ vorläufig Von Inlins Kreis grüner Seife ein, ölt ihn wie einen Ringer mit Werkdienſt 30 leiſten. Dazu ſorderte Dr. Schlöſſer reichſte Schwank des Jahres„Die Metzelſuppe züge gege 8 5 feinſtem Olivenöl— vergebens!— Nie wird eine am Schluß ſeiner Anſprache auch die Studentenſchaft zur Aufführung. Ende des Monats wird Richatd kur hat, u Das Fräulein im Laden macht uns das mit dem Schleife daraus. auf. Wagners romantiſche Oper„Der fliegende dem Nor: neuen Schlips ſo einfach vor. Sehen Sie: So und Es gibt Menſchen auf der Höhe des Lebens. Sie Dann hob ſich der Vorhang zu Dietrich Eckarts] Holländer“ wieder in den Spielplan auß, heiten der dann durch und ſo und dann ziehen— in ſchlanken, haben vielleicht Brücken und Hochöfen gebaut, Flüſſe Renaiſſance⸗Tragödie„Lorenzaccid“. Was hier genommen. 5 5 i 1 Lichtbilde: ſpitzen Fingern präſentiert ſie uns einen Wunder⸗ reguliert und Tunnels geſchaffen— ſie zittern vor in neun Bildern vorüberzieht, iſt Dichtung im rein⸗ e Auguſt Hinrichs Schwauk„Die Metzelſuppe⸗ die Mögl vogel von Schleife, wie ein Zauberer aus dem der Aufgabe, einen Schlips binden zu müſſen, und ſten und ſchönſten Sinn. Frei von jedem Ballaſt bil⸗ der in Berlin unter dem Titel„Krach um Jolanihe Bild und Nichts, aus einem Stückchen Seidenband Kolibris, keinen beneiden ſie ſo, als den, der ihnen mit einer liger Tendenz und dennoch beziehungsreich in ſeinem bereits mehr als 175 Aufführungen erlebt hat und T ganda⸗Mi Schwalben, Lerchen auferſtehen läßt. Wir würden feſchen Schleife gegenüberſitzt. tieſſten Grundgedanken, dem Führergedanken, bringt noch weiter als das erfolgreichſte Stück den Berling dur Förd uns gar nicht wundern, wenn der Schlips anfinge, Manche Männer heiraten nur deshalb, weil ſie es in der Perſon des Lorenzo Mediei den Menſchen, Spielplan beherrſcht, kommt am Sonntag, den 1 Ton⸗Schn zu zwitſchern. Zaubern iſt immer einſach, wenn man den Schlips nicht ſelbſt binden können und die Ehe der aus dem Zwieſpalt ſeines Weſens heraus nicht Dezember, im Neuen Theater zur erſten Mann es kann. Ein kleiner Trick, ein kleiner Dreh einem Betonſchlips doch noch vorziehen. Führer ſein kann. Die Kräfte, die einander wider⸗ heimer Aufführung. Die Hauptrollen ſpielen Veit Weihn Das Fräulein im Laden kann es. Begriffen haben Es ſollen dies nicht dle unglücklichſten Paare ſein. ſtrebend in ihm ringen gewinnen im Sack Geſtalt: Spohr, Ernſt Langheinz, Erwin Linder, Karl Matz 5 wir es auch. Aber zu Hauſe müſſen wir den Schlips die 1 5.. W in Ses] Klaus W. Krauſe. 5 3 5 ni mit dem Kopf, ſonde mi en Fingern bin⸗ N 244 4 5 miramide, der religiöſe Eifer in dem Dominikaner, 2. 2 Ad, 0.. 110 1 Dietrich-Eckart⸗FJeier in Heidel erg die ſchuldloſe Reinheit ön Beronta. Die Tat Loren. O Die Statiſtik eines Bühnenerfolges Der aue dingt f Hand das neue Seidenband— uns iſt zumute wie Erſtaufführung des„Lorenzaccio“ zos, ſein Dolchſtoß gegen Alleſſandro, führt nicht zum Erfolg, den die ‚Endloſe Straße! von Sie& Beihnach einem Schüler, der zu Hauſe alles gekonnt hat und jetzt bei der Probe verſagt. Niemand glaubt es ihm, daß er es gekonnt hat, aber alle zweifeln an ſeiner Intelligenz. Zenſur; der Schlips⸗Schüler zeigt guten Willen, jedoch reichen ſeine Anlagen nicht aus, das Die Heidelberger Studentenſchaft, ihrer Aufgabe als Mittler der drei Stützen eines ſeſten Staats⸗ gefüges: Volk, Wiſſenſchaft und Kultur, bewußt, feierte im Heidelberger Stadttheater einen Großen Ziel, ſein eigenes Zaudern vor dem entſcheidenden mund Graff und Carl Ernſt Hintze kürzlich wiede 5 dus Chri Schritt führt ihn felbſt zum Untergang. Das Werk in Berlin hatte, läßt es intereſſant erſcheinen ei und Schi iſt erfüllt von einer faſt klaſſiſchen Schönheit der mal ſtatiſtiſch nachzuweiſen, wie ſchwer es iſt, auh(ein paar Sprache, iſt eine Dichtung, die gedanklich bisweilen ein Erfolgsſtück auf den deutſchen Bühnen durch beibe keir an Stellen im„Fauſt“ erinnert, iſt voll dramatiſcher zuſetzen. Wie die Theater⸗Depeſchen melden, gane md bezat 5 g der nationalſozialiſtiſchen Bewegung, der das Mor⸗. 5 8 die Vertriebsſtelle des Verbandes Deutſcher Bl Vier kle Stel zu erreichen. genrot der neuen Zeit nicht mehr erleben durfte: t nenſchrizetteller und Bubnenkomponiſten 9 0 geſchter Das neue Schlipsband liegt zärtlich eingebettet Dietrich Eckart. Nach Begrüßungsworten des Leiters Die von Intendant Er lich geleitete Aufführung Werk herausgebracht hat, im Jae 1 das Stül] burch 55 zwiſchen den umgelegten Kragenteilen. Nun kommt des Kultnramts der Heidelberger Studentenſchaft un N 5 durchgeſormt in Sprache mit 108 Briefen den deutschen Bühnen angebbtel,] zeringſter der große Moment, wie im Zirkus— die Muſik ſprach in feiner Weiſe Reichsdramaturg Dr. Rai⸗ and Spiel bis in die leste Einzelheit ſie ſtrömte da. Sie erhielt darauf drei Ablehnungen und keine en Mitte de⸗ ſchweigt. Wir ziehen vorſichtig an einem Ende, um ner Schlöſſer übex dieſen Dichter des neuen hin in gleichmäßigem Aufbau, bildhaft ſchön auch im 5 a 1 3 5. 18 85 Szenfſehe ener er N 5 zige Annahme. Im Jahre 1930 ſchrieb man ſchreiten den Schlips zu binden. Zieh du nur! Der Schlips Deutſchlands, der in den düſteren Weihnachtstagen Szeniſchen nud darſtelleriſch trotz der Fülle der Per. Briefe, die 48 1 1 d Annahmen] der Erb rührt und regt ſich nicht. Der Kragen hält ihn feſt des Jahres 1923 die Augen ſchloß. nen kuf großer Höhe. Die bervorragenoſte Leiſtung einbrachten. Im Jahre 1931 wurde die Zahl bet J Hoſentaſch wie ein Polyp. Wir reden ihm gut zu, mahnen zur Dr. Schlöſſer zeichnete ein Bild öieſes Meuſchen, bot Karl 8 u 5 enberg in der Titelrolle: ein Briefe bedeutend erhöht, was 60 Ablehnungen un] gelmann Vernunft, wir werden ſtreng, hart, wir reizen ſeinen der Kämpfer und künſtleriſcher Schöpfer zugleich 1 155 anfteke r 1 ſtärkſter Plastik, leben⸗ 19 Annahmen ergab. 1932, nach den Erfolgen 1 feierlich g Ehrgeiz durch kränkende, beleidigende Anſprachen, um war, deſſen Kampfruf niemals verſtummte, von deſ⸗ dig und k me e er ene Leipzig und dann in Berlin, gab es immerhin no ach, bei ie schließlich uns ſelbſt mit zahlreichen Vergleichen aus ſen fauſtiſcher Natur man aber wenig wußte. Er Es war ein großer Abend für das Heidelberger 47 Ablehnungen, aber ſchon 178 Annahmen. die Bube; der Vielhuferwelt zu belegen. Wir binden den ſchilderte ihn als den einzigartigen Wahrheitsfanatl⸗ Theater und ein großer Erfolg auch für das Werk Jahr 1905s brachte 26 Ablehnungen und 87 Anna, een ſte in Schlips, wie es immer trifft— aber nun tragen wir ker, den Grübler, der um das Geheimnis der letzten Dietrich Eckarts. Dr del men. Im ganzen wurden von der Vertriebsſtel! Plötzli einen gordiſchen Knoten an der Halsgrube, der ſich Dinge wußte, ſprach von dem Elendsdaſein des i— wegen dex Unterbringung der„Endloſen Straße] geſang m nur mit Pfeifenräumern und Beißzangen wieder Dichters, dem die Bühnen verſchloſſen geblieben 1 1957 Einzelbriefe geſchrieben. Die Antwortſchreiben lige Nach löſen läßt. ſeien, weil er den gewünſchten Kotau vor dem Ju⸗ Der Nationaltheater⸗Spielplan der Weihnachts⸗ der Theater haben zuſammen 225 Ablehnungen artig ſeir Es gibt gar keine Schleifen, die aus Schlips find! den nicht gemacht habe. In dieſer Verbindung kam tage. Am erſten Weihnachtsfeiertag wird die Mär⸗ 277 Annahmen gebracht. Im Durchſchnitt gerechnet] deren. Le Nach einer Stunde Hängen, Zerren, Würgen, Dre⸗] Dr. Schlöſſer auf das Theater der Vergangenheit zu chenoper Königskinder“ von Engelbert Hum⸗ gibt es dauach keine Bühne, die ſich zur Aunahne ner von hen iſt aus dem Seidenband ein Strick geworden, ſprechen, das mit ſeinem überſpitzten Individualis⸗ perdinck, die ſeit über zehn Jahren in Mannheim des Stückes gleich nach der erſten Lektüre entſchloſt trahlt ei deſſen Enden uns melancholiſch hinabhängen. Nichts mus der Entfaltung der Perſönlichkeit im Weg ſtand. nicht geſpielt wurde, in neuer Inszenierung gegeben. hätte. Das Stück iſt erſt mindeſtens einmal 8 ber liegt an Traurigkeit iſt vergleichbar einem Herrn nach die⸗ Erſt ein Politiker wies für das deutſche National- Muſikaliſche Leitung: Philipp Wüſt, Regie: Dr. Ri⸗ jedem Theater abgelehnt worden, bevor es dann d nenen ſer erſten Stunde. Noch einmal verſucht es der Un⸗ theater, das ſich auf dem Erlebnis der Frontkame⸗ chard Hein. Für den zweiten Feiertag iſt„Aida“ erfolgreichſte deutſche Bühnenwerk der letzten Jaht 4 khinen 9 glückliche. Wenn das Schlipsband, der Strick, nun! radſchaſt aufbaute., den rechten Weg: den in der Ge⸗ angeſetzt, an beiden Tagen nachmittags das Weih⸗ l wurde.“beſondere 8 eß Büro mher. liner me oder ſcheiden telau⸗ n deſſen Yymna⸗ b Georg hes Klo⸗ t Berlin mis ge⸗ ürchen 1 Benut⸗ ung von r ganze ng noch, an die ungs⸗ die Klo⸗ r beiden n alle immer daß St. grund irche er⸗ jaltungs⸗ rſten tra⸗ timmung gebiet nungen zember. 0 ch a 1 mmiſſion gierungs⸗ tigungen, eidung Donnerstag, 14. Dezember 1998 Neue Mannheimer Zeſtung/ Abend ⸗Ausgabe g. Seite/ Nummer 580 —— Mannheim, 14. Dezember. Verufswahl— Berufsberatung linnung und Leiſtung adelt jede Arbeit, wo immer ſie auch getan wird. Deshalb, deutſcher Junge, erſtrebe in Deiner Lehrſtelle immer die beſte Arbeit zu leiſten. Nur als Oualitätsarbeiter wirſt Du es im Leben zu etwas bringen. Deine Lehrzeit verlangt Einſatz Deiner ganzen körperlichen und geiſtigen Kräfte. Beherzige, was Dir der Berufsberater des Ar⸗ heitsamtes in der Schulbeſprechung geſagt hat. Sozialismus der Tat J Die Deutſch⸗Amerikaniſche leum⸗Geſellſchaft hat trotz der ſchwierigen Verhältniſſe auf dem Treibſtoffmarkt ihren Mit⸗ arbeitern auch in dieſem Jahre ein namhaftes Entſchluß iſt umſomehr anzuerkennen, wenn man herückſichtigt, daß die beiden letzten Jahresabſchlüſſe mit einem Millionenverluſt abſchließen. Trotz der großen Freude, die den Arbeitskameraden der Stan⸗ dardfamilie zuteil wurde, haben ſie ihre erwerbsloſen Polksgenoſſen nicht vergeſſen und wie immer den Sozialismus in die Tat umgeſetzt. Auch die Firma als ſolche hat, trotzdem ſie ſchon laufend namhafte Beträge an die Winterhilfe abführt, ſich ent⸗ Betrag zu verdoppeln. Durch dieſe anerkennungs⸗ werte Zuſammenarbeit war es möglich, den anſehn⸗ lichen Betrag von 1400 Mark aufzubringen, welcher dem Winterhilfswerk Mannheim zur Verfügung ge⸗ ſtellt wurde. Die Worte unſeres Führers, die als leuchtendes Beispiel dienen ſollen, ſind auch hier auf fruchtbaren u tragen. ieligions⸗ n, Feuer⸗ Sportver⸗ die die reinigung n ſie zu Le Ele⸗ rchen, un Sch wie⸗ „ bekantt zugehörig ruhe Deutſchen en ſollch Treibes in des erung erwarte ſche Voll ützen und er Bevöl⸗ Boden gefallen. Der Leitſatz:„Einer für alle und alle für Einen!“ iſt von der Belegſchaft der Deutſch⸗Ameri⸗ kaniſchen Petroleum⸗Geſellſchaft zum Wohle der not⸗ leidenden Volksgenoſſen in ſchönſter Weiſe in die Tat umgeſetzt worden. Der Ton-Schmalfilm Im Vortragsſaal des Siemenshauſes hielt geſtern abend Dipl.Ing. Miller vom Wernerwerk⸗ Ber⸗ Un⸗Siemensſtadt, einen auch für Laien aufſchluß⸗ teichen Vortrag über den Ton⸗Schmalfil m. Es handelt ſich hierbei um eine Entwicklung, die zu er⸗ warten war und die kommen mußte, die aber einer dielſeitigen Kleinarbeit und einer Güteſteigerung aller Einzelteile bedurfte, um trotz der geringeren Filmgeſchwindigkeit beim Schmalfilm eine befriedi⸗ gende Tonwiedergbe zu ermöglichen. Der Ton⸗ Schmalfilm ſoll nicht als Eindringling in das Auf⸗ gabengebiet des Lichtſpieltheaters angeſehen werden. Auch der ſtumme Schmalfilm hat längſt ſein Anwen⸗ zungsgebiet, bei dem er nicht Rivale des Normalfilms t. Die Ton⸗Schmalfilm⸗Apparatur iſt beſonders ge⸗ eignet zur Verwendung in Schulen, Hochſchulen und wiſſenſchaftlichen Inſtituten, zur nationalen und po⸗ ltiſchen Werbung, zur Belehrung und Unterhaltung, 1 ſermißten dem Ver⸗ ü mmel rd. „— In er erfolg⸗ Iſuppe d Richard ie gende lan auß egelſuppe Jolanthe“ t hat ung 1 Berliner en Mann elen Vers arl Marz terhin noc men. 87 Annah⸗ triebsſiel n Straße örtſchreiben ungen k gerechnet . Annan entſchloſte in mal vol s dann da zten Jahn zu Vorträgen und zur Berichterſtattung. Die zur Borführung gelangenden Filme ſind Verkleinerungs⸗ wiedergaben vom Normalfilm, bei denen der Ton op⸗ kiſch oder elektriſch umgeſchrieben iſt. Die Millimetern verhältnismäßig große Breite der Ton⸗ pur wurde durch Weglaſſen einer Lochleiſte ermög⸗ licht. Dies entſpricht den in Ausſicht genommenen Kormen; vorausſichtlich wird dieſe Anordnung all⸗ gemein Anwendung finden. An die Schaffung einer Aufnahme⸗Apparatur für Lichtton⸗Schmalfilm iſt wrläufig nicht gedacht, da dieſe nicht die gleichen Vor⸗ züge gegenüber einer Normalfilm⸗Aufnahmeappara⸗ tur hat, wie ein Schmalfilm⸗Bildwerfer gegenüber em Normalfilm⸗Bildwerfer. Die techniſchen Einzel⸗ heiten der Apparate erklärte der Redner an Hand von Lichtbildern. Dann zeigte er mit einigen Spielfilmen de Möglichkeit einer vollkommenen Wiedergabe von Bild und Ton durch den Schmalfilm. Das Propa⸗ ganda⸗Miniſterium beabſichtigt, beſondere Richtlinien zur Förderung und Umgrenzung des Einſatzes der Ton⸗Schmalfilm⸗Apparatur herauszugeben. Weihnachts quartett der Straßenjungen In einem Mannheimer Geſchäft. Es iſt gegen Abend, kurz vor Ladenſchluß. Eilige Kundſchaft drängt ſich in den Ladenräumen, denn es geht auf BVeihnachten. Gerade bin ich dabei, für mich ſelbſt 1 Chriſtkind zu ſpielen, das leider allen Glanz und Schimmer verliert, da ein paar Strümpfe nur ein paar Strümpfe ſind und ein Mako⸗Hemd bei⸗ leibe kein Seidenhemd, wenn man ſie ſelbſt kaufen ind bezahlen muß. Plötzlich öffnet ſich die Ladentür⸗ Vier kleine Jungens ſchneien mit rotverfrorenen Heſichtern in den Laden. Sicheren Schritts, ohne ſich durch die erſtaunten Geſichter der Erwachſenen im zeringſten einſchüchtern zu laſſen, ſchreiten ſie zur Mitte des Ladens, und ehe noch der Verkäufer ein⸗ ſhreiten kann, haben ſich die Vier in Reih und Glied der Größe nach aufgeſtellt. Jeder holt aus der doſentaſche ein rotes Wachskerzchen. Der rechte Flü⸗ gelmann entzündet ein Streichholz und ſchreitet in keierlich gemeſſenen Bewegungen die Front der Drei ab, bei jedem die Kerze entzündend. Dann ſchließen bie Buben die beiden Hände um die Kerze und füh⸗ ken ſie in Bruſthöhe. 1 Plötzlich ſetzt der rechte Flügelmann im Solo⸗ geſang mit dem Weihnachtslied„Stille Nacht, hei⸗ lige Nacht“ ein. Nach ein paar Takten folgt kanon⸗ artig ſein Nebenmann, gleich darauf die beiden an⸗ deren. Leicht ſchwebt das Lied durch den Raum. Kei⸗ ver von uns lacht, denn aus den Augen der Vier ber liegt über dieſen Großſtadterſcheinungen mit zer⸗ enen Hoſen und Schuhen Ganz hingegeben ihrer kleinen Kunſt ſtehen ſie mit hochroten Köpfen. Ins⸗ ſondere der Kleinſte, dem die hellen Schweißtropfen Nicht die ſoziale Stellung und das Einkommen machen den Wert eines Berufes aus, ſondern Ge⸗ 2 * feſgagisum ommissan 8 EIN SPION AGES ERICHT NACH POUTTISCHEN DOKUMENTEN UNO GERICHTSAKTEN VON GISELHER MU MAN 6 Ohne jede Antwort ging der Schließer davon. Wütend wiederholte der Geiſtliche die Schläge an der Tür, doch alles blieb ruhig. Aufgeſtachelt durch die unerſchütterliche Ruhe des Schließers nahm er den Waſſerkrug und zerſchlug dieſen an der eiſernen Tür. Kurze Zeit darauf wurde es auf dem Flur lebendig, die Tür wurde aufgeſchloſſen, zwei Beamte traten Petro⸗ Weihnachtsgeſchenk gezahlt. Dieſer hochherzige herein und legten den Ruheſtörer an eine Kette oberhalb der Pritſche. Dann nahmen ſie den Stroh⸗ ſack von ſeiner Pritſche und gingen wieder hinaus, ohne auch nur im geringſten auf das Schimpfen und Schreien des Popen zu hören. Die Ausſichtsloſigkeit ſeines Sträubens einſebend, 1 der Geiſtliche reſigniert auf das harte Holz⸗ geſtell. Zellengenossen Während dies geſchah, lag der Mohammedaner auf ſeinem Strohſack und ſchaute intereſſiert den Vorgängen zu. Als ſich die Tür hinter den Beam⸗ ten geſchloſſen hatte, erhob er ſich von ſeinem Lager und ging einige Male in der Zelle auf und ab. ſchloſſen, den von den Arbeitskameraden geſammelten„Wil f Weile den Popen auf perſiſch. mit 1,6 ahlt ein gläubiger Ernſt. Ein kindlich⸗naiver Zau⸗ „Willſt du meinen Strohſack?“ fragte er nach einer „Ich verſtehe nicht!“ anwortete dieſer mürriſch auf ruſſiſch. Einige Minuten vergingen, dann erſtere auf engliſch: „Ich frage, ob Sie meinen Strohſack haben wol⸗ len, da ich ſtets hart zu liegen pflege. Ich bin ein Mekkapilger und bin an Strapazen gewöhnt.“ Der Geiſtliche, der bisher dem Mohammedaner den Rücken zugekehrt hatte, drehte ſich langſam um und bemerkte, ſcheinbar erſt jetzt, daß er es mit einem gebildeten Orientalen zu tun hatte. Freundlich lehnte er das Anerbieten ab. „Man wird mich doch morgen freilaſſen müſſen, wenn man eingeſehen haben wird, daß es ein Irr⸗ tum war. Ich bin ein ruſſiſcher Emigrant, der hier die ruſſiſchen Flüchtlinge betreut, war Prieſter in Baku.“ „Aber weshalb ſind Sie denn hier?“ forſchte Achmed⸗el⸗Order. Eine Weile zögerte der Geiſt⸗ liche, dann begann er: „Es beruht auf irgendeiner geheimen Nachricht gegen mich. Ich ſoll kein Prieſter ſein und ſoll von höheren Perſönlichkeiten Gelder für die ruſſiſchen Flüchtlinge geſammelt und für mich verbraucht haben.“ „Man meint alſo, daß Sie ein Hochſtapler ſind?“ Und froniſch lächelnd fuhr der Orientale fort:„Allah möge das Hirn dieſer Männer erleuchten und ihnen ſagen, daß dem nicht ſo iſt.“ Der Geiſtliche verſtand den Spott des Moham⸗ medaners und warf ſich unwillig auf die andere Seite. Achmed⸗el⸗Order, der ſpionageverdächtige Häftling der engliſchen Geheimpolizei, ſprach halb⸗ laut einige Verſe aus dem Koran vor ſich hin, Jann warf er ſich auf ſeinen Strohſack und entſchlief ſanft in Allahs gütigem Schoß. Eintönig verliefen die folgenden Tage für die beiden Häftlinge. Langſam waren ſie ſich menſchlich etwas näher gekommen und tauſchten jetzt gegen⸗ ſeitig ihre Meinungen aus, wie es mit ihrer Haft⸗ angelegenheit ſtände. Der Geiſtliche vertraute ſei⸗ nem Zellengenoſſen an, daß er niemals Geiſtlicher geweſen ſei. Er habe geſehen, daß es den Geiſtlichen, die vor der roten Herrſchaft in Rußland geflüchtet waren, ſtets materiell beſſer ging wie manchem Emi⸗ granten, und da ſei er auf die Idee gekommen, ſich ſelbſt zum Popen zu machen. Zwei Tage nach dieſer Beichte vor ſeinem Zellen⸗ genoſſen, der aber bei der Behauptung blieb, ein harmloſer Pilger zu ſein, kam er nach einem langen Verhör in die Zelle zurück. „Man will mich ausweiſen!“ rief er dem Moham⸗ medaner zu, nachdem der Wärter gegangen war. „Ich habe unterſchreiben müſſen, daß ich innerhalb begann der ucht Tagen Indien verlaſſe; morgen früh läßt man mich frei.“ Geſpannt hatte Achmed⸗el⸗Order den Worten ſeines Zellengenoſſen gelauſcht. Wenn er ſonſt den Ausführungen des anderen nur mit geringem In⸗ tereſſe begegnete, ſo war er jedoch dieſes Mal ſonder⸗ bar erregt; hell glänzten ſeine Augen. Nachdenklich maß er mit ſeinen Schritten die Länge der Zelle und warf ab und zu einen verſtohlenen Blick auf ſeinen auf die Stirne treten, ſtrengt ſich an, einen markigen Baß herauszukriegen. Ziemlich genau im Takt ſchlie⸗ ßen die Vier das Weihnachtslied. Schweigend ſtehen wir, ſchweigend ſtehen die Kleinen, die Köpfe zur Erde geneigt. Einen Augenblick ſchwebt eine faſt be⸗ klemmende Stimmung durch den Raum, bis plötzlich eine Dame die löſende Geſte findet: ſie greift nach ihrer Handtaſche. Noch mehr Handtaſchen öffnen ſich. Die Herren machen den bekannten Griff in die Weſtentaſche, wo das Kleingeld ſteckt. Nun kommt auch wieder Leben in die Jungens. Sie löſchen die Kerzen und laſſen ſie wieder in der Hoſentaſche verſchwinden. Der Flügeimann holt eine Zigarettenſchachtel hervor. Wieder ſtehen ſte ſchweigend ſtramm. Nicht daß ſie auf uns zukommen, um die Gabe in Empfang zu nehmen. Wir alle müſſen zu ihnen hingehen. Dann wenden ſie ſich um und verlaſſen ſchweigend wieder den Laden. Der Verkäufer wickelt mir wortlos die Krawatte ein, die ich während der ganzen Zeit in der Hand ge⸗ halten habe, da ich ſie mir beim Eintritt der Jun⸗ gens, ohne die Abſicht, ſie zu kaufen, gerade betrach tete. E. Sch. Mitgefangenen, der ſich mit größter Sorgfalt und Gewiſſenhaftigkeit ſeine Fingernägel polierte. „Wo willſt du nun eigentlich hin?“ fragte er nach einer langen Pauſe. „Das weiß ich ſelbſt noch nicht, vielleicht bekomme ich im Hafen einen Dampfer, mit dem ich blind nach Europa fahren kann; dort leben viele Emigranten.“ „Ich wüßte etwas für dich, höre zu.“ Achmede⸗el⸗ Order ſetzte ſich neben dem anderen auf die Pritſche. Spuren von Mars „Hat er geſtanden?“ war die erſte Frage von Major Gordon, als der ehemalige ruſſiſche Offizier, der jetzt im engliſchen Geheimdienſt in Bombay tätig war, das Zimmer ſeines Chefs betrat. „Geſtanden?— Wie man's nimmt, Major Gor⸗ don, aber vielleicht kann uns dieſes Stück Papier genügend Aufſchluß geben.“ Er reichte ſeinem Chef das Schreiben, welches er von dem Mohammedaner übernommen hatte. „Arabiſch? Hm.. Mr. Gordon klingelte. „Miſter Caroll, etwas für Sie; bringen Sie mir die Ueberſetzung gleich zurück.“ Der Beamte nahm das Schreiben in Empfang und entfernte ſich wieder. Eine Viertelſtunde ſpäter lag die Ueberſetzung auf dem Schreibtiſch des Mafors. Lächelnd überflog dieſer die kurze Mitteilung: „Hamun, teuerſte, Allahs gütiges Geſchick iſt von mir gewichen. Wie lange er mich ſtrafen will, das weiß nur er. Meine Fahrt zu den heiligen Waſſern war diesmal nicht nach ſeinem Wunſch. O Hämun, flehe Allah um Schutz und Beiſtand. 5000 iſt wohl ein Schreiben wert, das deine Hände halten. Achmed.“ Der Major ſchloß ein Geheimfach ſeines Schreib⸗ tiſches auf und entnahm ihm einige Akten. „Verdammt ſchwer, lieber Kaminew, da den rich⸗ tigen Schlüſſel zu finden.“ Stundenlang ſaß Mr. Gordon mit ſeinem Aſſi⸗ ſtenten über das kleine Stück Papier gebeugt, im⸗ merfort die verſchiedenen Kombinationen mehrerer ihm bekannter Chiffreſchlüſſel wechſelnd. Erſt am ſpäten Abend war ſeine mühſelige Arbeit von Erfolg gekrönt. Es ergab ſich klar und deutlich, daß Achmed⸗ el⸗Order ein Unteragent von Mars war. Mars war in Kabul? War es eine Frau? „So eine Frechheit,“ ſtieß der Aſſiſtent hervor, als er das dechiffrierte Schreiben in der Hand hielt. „Schreibt der Kerl doch am Schluß, man ſolle mich rauswerfen, wenn ich Geld verlange. 100 Rupien, die er mir ungläubigem Hund gegeben hätte, ſeien ſchon zu viel für mich. Und dabei ſchwor er auf den Koran und auf Allah und alle ſeine Propheten.“ Eine furchibare Näachrichi Als Major Gordon am anderen Morgen in froher Zuverſicht ſein Dienſtzimmer betrat, gewahrte er in einem der Klubſeſſel einen müden, blaſſen Menſchen, der dort, ſcheinbar vor Ermattung, eingeſchlafen war. Ueberraſcht vor dieſem ſeltſamen Beſuch, ging er leiſe ans Fenſter und zog die Vorhänge hoch. „Mr. Tollendahl! Mr. Tollendahl!“ Wie aus einem tiefen Schlafe plötzlich erwachend, ſchaute ſich der Angerufene erſchreckt um. „Donnerwetter, das nennt man Pünktlichkeit, Mr. Tollendahl, aber weshalb haben Sie ſich nicht erſt mal zu Hauſe ausgeſchlafen? So eilig haben wir es nun doch nicht, lieber Freund.“ Teilnahmslos winkte der junge Beamte ab. Schwerfällig erhob er ſich aus dem Seſſel und gab Major Gordon die Hand. Gordon ſah ſofort, daß es nicht bloß Müdigkeit war, die ſeinen Beamten ſo niedergeſchlagen machte; es mußte etwas ganz Außerordentliches paſſiert ſein. „Setzen Sie ſich, junger Freund. Sie haben mir wichtige Nachrichten zu überbringen. Erzählen Sie, in unſerem Beruf muß man auf alles gefaßt ſein.“ Tollendahl leiſtete der Aufforderung der Majors Folge. „Herr Major, ich will Ihnen ohne gleich die furchtbare Wahrheit ſagen John wurde verhaftet— noch mehr— Major Gordon, John Dreatmoor iſt tot— vor einigen Tagen wurde er ſtandrechtlich erſchoſſen.“ „Mr. Tollendahl, Sie irren!... Er iſt tot?“ Eine furchtbare Erregung bemächtigte ſich des Offiziers. „Es iſt ſo, Herr Major!“ „Kein Zweifel, lieber Freund?“ Umſchweife „Aber wie iſt das möglich?— So haben Sie ihn gar nicht mehr geſehen? War er zur feſtgeſetzten Zeit nicht mehr in Samarkand?“ „Doch, Major Gordon; ich habe ihn in Samarkanß noch geſprochen; alles verlief unſerer Verabredung gemäß. Es muß unſer Telegramm an John Dreat⸗ moor in Kabul aufgefangen worden ſein, wir ſin d verraten worden. Ich traf John am Grabe Tamerlans. Er war ſehr zuverſichtlich und hatte aus eigenem Eutſchluß die Angelegenheit in Ta ſch⸗ kent, was den Flughafen anbetrifft, erledigt. Als wir abſeits der anderen Pilger in betender Stellung hinter einem Sockel des Grabes uns unterhielten, ſchrak John plötzlich zuſammen und zeigte auf ein Mikrophon, welches direkt vor uns unauffällig in einem kleinen Buſch angebracht war. Wahrſcheinlich hatte man überall in der Nähe des Grabes kleine Mikrophone angebracht, denn niemand konnte doch wiſſen, daß wir gerade hier unſere Beſprechung ha⸗ ben würden. John reichte mir nochmals unauffällig die Hand. Als er mit anderen Gläubigen zuſam⸗ men die Stätte verließ, griffen die Beamten der GpPu zu; er mußte ihnen ſchon bekannt ſein. In der entſtehenden Unruhe unter den Pilgern war es mir möglich, unerkannt zu entkommen. Ich kaufte mir zwei Kamele und trieb ſie als Kamel⸗ treiber der afghaniſchen Grenze zu In einer reg⸗ neriſchen Nacht entkam ich hoch oben im Gebirge nach Afghaniſtan. Ein Maultier brachte mich nach Kabul, wo ich vor Erſchöpfung zuſammenbrach. Acht Tage blieb ich dort unter der Obhut des Arztes der eng⸗ liſchen Geſandtſchaft. Einen Tag vor meiner Ab⸗ reiſe in Kabul kam der Preſſeattachs der Geſandt⸗ ſchaft zu mir, den der Arzt von dem Vorgefallenen in Kenntnis geſetzt hatte, und teilte mir mit, daß in Samarkand ein Mohammedaner namens Haid⸗Huf⸗ ſein wegen Spionage zugunſten einer auswärtigen Macht nach kurzem Verhör ſtandrechtlich erſchoſſen wurde. Die afghaniſche Zeitung hatte die Mittei⸗ lung veröffentlicht. Nach perſönlicher Rückſprache mit dem Inhaber dieſer Zeitung hatte ihm dieſer verſichert, daß er dieſe Nachricht direkt aus Sa⸗ markand aus vollkommen zuverläſſiger Quelle erhal⸗ ten habe. Da John Dreatmoor Papiere auf dieſen Namen beſaß, ſo iſt uns hiermit ſein trauriges Scheck⸗ ſal beſtätigt worden. Die Ruſſen, die ſehr gut wuß⸗ ten, daß er ein Engländer iſt, hüteten ſich, ihn als engliſchen Staatsangehörigen abzuurteilen, da es ja für ſie hätte ſchwere Folgen haben können. Der Mohammedauer Haibd⸗Huſſein wurde erſchoſſen, wer⸗ den ſie jetzt ſagen können, nicht der engliſche Staats⸗ angehörige John Dreatmoor. Und wir, Major Gordon, wir werden nichts dagegen einwenden dürfen.“ Bleichen Angeſichts hatte Mafor Ausführungen ſeines Beamten zugehört. Ein Irr⸗ tüm war alſo ausgeſchloſſen. Einer ſeiner beſten Mitarbeiter, ein guter Freund war von ihm gegan⸗ gen. Viel hatte er ſchon in ſeinen langen Dienſt⸗ jahren als Chef des Intelligenee Service durch⸗ machen müſſen, aber der Tod John Dreatmoors ging ihm doch ſehr nahe. Er ſtand auf und ging ans Fenſter. Draußen warf die furchtbare Sonne Indiens ihre glühenden Gordon den Strohlen auf die Millionenſtadt. Unten an der Straßenecke ſaß ein alter Fakir und zeigte ſeine Künſte; Eingeborene ſtanden um ihn herum und lachten. „John— iſt— erſchoſſen—“ ſeine Augen wur⸗ den feucht. Und Maryz Lange währte es, bis Major Gordon ſich geſam⸗ melt hatte, dann trat er zu Mr. Tollendahl und ſaß ihm fragend in die Augen. „Und Ihre Schweſter, lieber Freund?“ „Ja, meine Schweſter,“ wiederholte Tollendahl abweſend,„ſie iſt im Hoſpital. Als ich geſtern abend ſpät von meiner Reiſe zurückkehrte und ſie mich emp⸗ fing, wußte ſie ſofort, daß etwas Entſetziiches ge⸗ ſchehen war. Ich ſagte ihr die furchtbare Wahrheit. Wie irr ſchaute ſie mich minutenlang an, daun löſte ein furchtbarer Schrei ihre Zunge, worauf ſie in Ohn⸗ macht fiel. Ich ließ ſofort Dr. Wilkens kommen, der eine Herzlähmung feſtſtellte. Sie wurde behut⸗ ſam ins Krankenhaus überführt. Ich begleitete ſie dorthin und bin dann gleich hierher gegangen, da ich zu Hauſe doch keine Ruhe hätte finden können.“ (Fortſetzung folgt) * Durch Abgabe von billigem Koks helfen die Städt. Waſſer⸗, Gas⸗ und Elektrizitätswerke den Erwerbsloſen zur Weihnachtszeit. Gegen Vorzeigen der Erwerbsloſenkarte wird in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember Gaskoks in kleineren Mengen, d. h. bis zu höchſtens 10 Ztr., zum Preiſe von 1,10 Mk. je Ztr. bei Abholung im Gaswerk Luzenberg ab⸗ gegeben. Wünſche, Koks frei ins Haus zu fahren, werden gegen Erſtattung der Zufuhrkoſten von 20 Pfg. je Ztr. erfüllt. Die Abgabe auf dem Gaswerk Luzenberg findet ſtatt von vormittags 8 Uhr bis nachmittags 14 Uhr. Nähere Auskunft erteilt das Gaswerk Mannheim, Anruf Nr. 53820/21 und 35631. * Sonder⸗Abend im Cafaſz! Das Orcheſter Jahn Ramin, das täglich im Cafaſö ſein muſikaliſches Können beweiſt und dem Hauſe und ſich ſchon viele Freunde erworben hat, zeigte am Dienstag mit einem Sonder⸗Abend, daß es auch über den Rahmen der Kaffechaus⸗Muſik hinaus beſter künſt⸗ leriſcher Leiſtung fähig iſt. Die Kapelle ſpielte Ope⸗ retten und klaſſiſche Muſikſtücke ſo ausgezeichnet, daß ihr ſtarker Beifall dankte. Auch der Tenor K. Gant⸗ ner gefiel ſehr. Alles in allem ein wohlgelungener Abend. * Selbſtherſtellung von Spirituoſen durch Gaſt⸗ wirte. Die Preſſe⸗ und Propagandaſtelle der Landes⸗ bauernſchaft Baden⸗, Hauptabteilung 2(Badiſche Bauernkammer) teilt uns mit: Vom Doſtillateur⸗ gewerbe wird ſtark darüber geklagt, daß Gaſtwirte, die nicht bei der Zollbehörde als Trinkbranntwein⸗ herſteller angemeldet ſind, bei Spritkleinhändlern, Drogiſten, Apotheken oder Trinkbranntweinherſtel⸗ lern Sprit in kleinen Mengen kaufen und ſich dar⸗ aus die für ihren Ausſchank erforderlichen Trin k⸗ branntweine durch Miſchen mit Waſſer, zum Teil auch unter Zuſatz von Eſſenzen, ſelbſt her⸗ ſtellen. Das Reichsfinanzminiſterium macht darauf aufmerkſam, daß hierin eine Hinterzlehung der Branntweinzuſchlagsſtener liegt, die nach 88 159 k, 159 g, des Branntweinmonopolgeſetzes zu beſtrafen iſt und die Entziehung der Schank⸗ erlaubnis nach ſich ziehen kann. Die Zollbehörden ſind angewieſen, gegen ſolche Gaſtwirte unnachſicht⸗ lich vorzugehen. 0 J 1 1 eee e 8 Nummer 580 inte ert des We lere Varſpenden für das Mannheimer Minterhilfwerk Dr. Walda Rocholl 5 1, Jul. Zorn 4 4, M. Weick 4, Joſef Nonnenmacher 6 4. Ungenannt 10, Franz Mohr 10, Dr. v. Morenhoffen 500, Rob. Maſius 20 /, Angeſtellte der Fa. Sala⸗ mander.20 J, Angeſtellte des Ufa⸗Palaſt„Univer⸗ um“ 16.70, Reichsbund der Deutſchen Kapital⸗ und Kleinrentner 45 4, von Krauſe 60 /, Fachſchaſt 9 Reichs⸗ und Körperſchaftsbeamte der Nahrungs⸗ mittel⸗Induſtrie 202 J, Frau Raqué 5 ¼, Angeſtellte ber Fa. F. Lechermann 9, Schweſtern der Städt. Krankenanſtalten 120 /, Frl. Walter 5., Pau! Pinkow 12 /, Angeſtellte der Firma Dubois u. Kaufmann 39.60%, Angeſtellte des Mannheimer Tageblattes 115.20 /, Ludw. Vollmar 3 l, Bürgin 3 l, Mart. Wille 3 1, Bernh. Bender 5 Dr, Roſenfelder 4, Sauer 3 l, Hans 4 /, Hans Boos 10 /, Holzmann, Feudenheim 3 l. Fa. und Angeſtellte der Preſto⸗Vertriebs⸗Geſellſchaft 31.50, J. F. Schlachter 3 J, Direktor Kirchert 40 1, J. Vonzumhoff 10, Ungenannt 92.08 1, Ida Grüner 3„J, Deutſcher Buchdrucker⸗Verein, Kreis 4, 15 K, Gebr. Nolte.61, Mannheimer Dampfſeilerei 4, Direktor K. Bender 50, H. Spuler 5 l, Aug. Baiſch u. Sohn 15 /, Leo Dunkel 5 1, Rheinſchiff⸗ fahrts⸗AG. 130, Gg. Waibel 12 /, Ungenannt 20, Frau R. Baſſermann 5 4, Guſt. Siegriſt 5„, Dr. Geyer und Dr. Beetz 60 1, Dr. Düdin⸗ gens Kuranſtalt 42 /,„Translag“ 5 l. Karl Stadtler 5, Ludwig Kauffmann 80., Stahlwerk Mannheim⸗Rheinau 30 /, Ungenannt 70 /, Joſef Samsreither 5, Direktor Ernſt Fran 60„/, Direktion der Strafanſtalt Mannbeim⸗Heidal⸗ berg 103.36„,, Ungenannt 50 l, Angeſtellte der Fa. Gebr. Zahn 31 ,, Aſoma⸗Druck G. m. b. H. 10, Dietr. Wendel 5 J, Karl Stahl 6 /, Landgerichts rat Müller 5 /, Angeſtellte der Sparkaſſe.50 1, Turn⸗ verein Mannheim⸗Sandhofen 10 /, Angeſtellte von M. Köpf 12 J,, Dr. E. Deyhler 12.40, Brun Walz 3 /, K. Schabet 9, Gg, Schmidt 3, Firma und Angeſtellte von Aug. Böhmer 27, Guſt. Stadel 15. Joſ. Dietmann 4 /, Karl Müller 15, Rob. Rizi Söhne 20 /, Gebr. Graeff 30 1. Dr. v. Hoch⸗ ſtetter 25„, Ungenannt 50. Ungenoennt(A..! 3, Heberlein u. Co. 100 4, C. E. Noerpel 5 l. Carl Cron 17, Gg. Springmann 3 J, Gg. Meer⸗ ſtetter 24 ,, Perſonal der Handwerkskammer 26.51) , Walter Wilhelm 50 J, Gebr. Baer 34.80 l, Di⸗ rektor Hoffmann zweimal 10., Direktor Soefried zweimal 8, Direktor Weigt zwefmal 13 /, Direk⸗ tor Zeiſer 6 und 8 /, Landgerichtsrat Glattes 5 l. Handharmonfka⸗Klub Feldmann 7 1, Ungenannt 5 1, Stammtiſch ehemaliger Hildburghäuſer 5 ,, Fr. Motſch 3 /. Iſolation⸗Ach. Neckarau 172 l,, Weng 4., Mannheimer Malsfabrik Käfertal 200, Konrad Müſſelt 20 /, Syndikus Blaſſa 18 l. * Winterhilfsſpenden der Poſtbeamten Der von dem Reichspoſtminiſter zur Unterſtützung der Reichsregierung in dem Kampf gegen Hunger und Kälte an das Perſonal der Deutſchen Reichs⸗ poſt erlaſſene Aufruf zur Spende für das Winter⸗ hilfswerk 1933/34 hat bei den Angehörigen des Oberpoſtdirektions ⸗ Bezirk Karls⸗ ruhe ein erfreulſches Ergebnis gezeitiat. Von dem als Spende von dem geſamten Perſonal der Deut⸗ ſchen Reichsvoſt dem Winterhiffswerk zufließenden Mill. Mk. entfallen auf die Ange⸗ 28 Betrag von 355 hörigen des Oberpoſtdirektions⸗Bezirks Karlsruhe 85 500 Mk. Dadurch hat das Perſonal des Oberpoſt⸗ direktions⸗Bezirks nach beſten Kräften zur Steue⸗ rung der Not und des Elends vieler Volksgenoſſen beigetragen und die von unſerem Fühver erſtrebte Volksverbundenheit und Schickſalsgemeinſchaft durch die Tat bewieſen. Vernſtein— Koralle— Elfenbein Im vergangenen Monat hatten wir Gelegenheit, eine ſehr ſehenswerte Ausſtellung von Bernſtein⸗ ſchmuck und figürlichen Gegenſtänden in den Fen⸗ ſtern der Juwelenfirma C. Heisler. B 1, 4, einer Besprechung zu unterziehen. Angeregt durch das all⸗ gemeine Intereſſe, das dieſer Ausſtellung zahlreicher Gegenſtände des deutſcheſten aller Schmuckerzeugniſſe dauernd entgegengebracht wird, ſah ſich Herr Heis⸗ ler veranlaßt, dieſer Bernſteinausſtellung eine gleich⸗ falls ſehr intereſſante Kollektion von Korallgegen⸗ ſtänden, ſowie der benachbarten Odenwaldinduſtrie entſtammender Elfenbeinſchnitzereien anzugliedern. Während Bernſtein von unſerer Regierung als der deutſche Schwuck beſonders gepflegt und gefördert wird, iſt die Koralle durch die Beſtre⸗ bungen Muſſolinis als der typiſch italieniſche Na⸗ tionalſchmuck anzuſprechen. In dem einsigartig ſchö⸗ nen Material des Elfenbeins hat ſich durch die perſönliche Initigtine des Grafen Franz von Erbach eine Induſtrie entwickelt, die Hunderten von küch⸗ tigen Arbeitern Brot gibt, eine Induſtrie, die ſich im Laufe der Jahrzehnte zu hoher Künſtlerſchaft entwickelt hat. Die variierenden Goldfarben des 12 Millionen Jahre alten Bernſteins, das feurige Rot der Koralle und die vornehme weiße Farbe des Elfenbeins, die dies edle Material beſonders auch geeignet macht für figürliche Dinge, bilden einen ſehr feinen Gegenſatz, der der Ausſtellung ihren beſonderen Reiz verleißt, ſo daß jedermann die Be⸗ ſichtiaung angelegentlichſt empfohlen werden kann von Bernſtein, Korallen und Elfenbein. Autwendet wurde: Aus einem Perſonenkraft⸗ wagen vor N 7 ein langer, ſchwerer, grüner Herren⸗ mantel mit ſchwarzen Streifen ohne Futter, zwei⸗ reihig und innen kariert; von einem Beſtätterei⸗ wagen vor D 7 ein Ballen mit 25 Meter grau⸗ geſtreiftem Anzugsſtoff; von einer Wäſcheleine in einem Hofraum am Pfalzylatz ein faſt neuer, blauer Belour⸗Morgenrock, eine lilakarierte Tiſchdecke und eine grün⸗ und braungeſtreifte Zierſchürze; von einem Perſonenkraftwagen vor in ein brauner Kunſtlederkoffer mit Meſſingverſchluß, ent⸗ Jul. . 77 angeblichen Aeußerungen notiert hat Carl Anſtett 50., Carl Riſinger 3 4, Bender 3, geen den een hen ee en. f Schweſtern und Mädchen des Luiſenheimes 23 14, 9 Zellengenoſſen haben die Aeußerungen nicht 2„ gehört. Neue Mannheimer Zeitung/ Abend⸗Ausgabe Politik im Gefängnis Arteile des badiſchen Sondergerichts Während ſeiner Unterſuchungshaft im Freiburger Bezirksgeſängnis im Mai d. J. ſoll der 41 Jahre alte Bauführer Anton Böhler aus Almandshofen in abfälliger Weiſe über den Reichskanzler, die NSDAP geſprochen und die NSDAP in Beziehung mit dem Reichstagsbrande gebracht haben. Der An⸗ geklagte beſtritt entſchieden, dieſe Aeußerungen ge⸗ genüber drei Zellengenoſſen getan zu haben. Er habe ſich im April zur NSDAP gemeldet und habe auch während ſeines Aufenthaltes im Auslande ſich als guter Deutſcher erwieſen, als ehemaliger Soldat und Kriegsteilnehmer bis zur Invalidität ſtehe er durch⸗ aus zum heutigen Deutſchland. Er habe zu ſeinem Zellengenoſſen, der wegen Betrug 27 Jahre Zucht⸗ haus erhalten hat— er ſelbſt ſaß wegen Kuppelei in Unterſuchungsbaft— geſagt:„Du biſt ein Scheren⸗ ſchleifer, ein Zigeuner, aber kein Nattonalſozialiſt.“ Das habe den Belaſtungszeugen gewurmt und die Drohung, daß er ihm dieſe Worte anſtreichen werde, wolle er nun wahr machen. Der Belaſtungszeuge zieht einen Zettel aus der Taſche, auf dem er ſich die Die anderen Sie bekunden jedoch, daß der Angeklagte und der Belaſtungszeuge ſtändig mit einander zankten. Das Gericht entſprach dem Antrag des Anklagever⸗ treters und erkennt mangels Beweiſes auf Frei⸗ ſpruch. * Politik auf der Bergſtraße In der Mittagspauſe bei der Ausführung von Arbeiten auf der Bergſtraße bei Großſachſen brachte der 24jährige Inſtallateur Wilhelm Krehwiſch aus Heidelberg auch das Geſpräch auf den Reichs⸗ tagsbrand u. er ſoll dabei den Namen Göring genannt haben. Der Angeklagte behauptet, er habe nur eine Zeitungsmeldung der Weinheimer Nachrichten wie⸗ dergegeben, die ſich gegen eine diesbezügliche Be⸗ hauptung der franzöſiſchen Preſſe wandte. Der Be⸗ laſtungszeuge bleibt jedoch dabei, er habe dieſe Zei⸗ tungsmeldung in einer Form wiedergegeben, als ob es ſeine eigene Meinung ſei. Die Braut des An⸗ geklagten ſpricht ſich in temperamentvoller Weiſe da⸗ hin aus, daß ihr Bräutigam die Aeußerung nie als ſeine eigene Anſchauung vorgebracht haben könne. Der Belaſtungszeuge ſei nur neidiſch auf ihren Bräutigam. Der Vertreter der Anklage hält die Ausſage des Belaſtungszeugen für durchaus glaub⸗ würdig und beantragte ein Jahr Gefängnis für den Angeklagten. Daß die Aeußerung erſt im Septem⸗ ber gefallen ſei, falle erſchwerend ins Gewicht. Das Urteil lautete auf acht Monate Gefängnis. . Immer wieder: Illegale Zeitungen Weil ſie das im Liliputformat nach Deutſchland hereingeſchmuggelte marxiſtiſche Lügenblatt„Der Vorwärts“ in St. Georgen weiterverbreitet hatten, ſtanden ſie jetzt vor dem Sondergericht. Von den drei Angeklagten gehörten zwei der früheren SPD an der eine als Kaſſierer, der andere als Gemeinderat, der dritte iſt politiſch farblos. Der Bolaſtungszeuge iſt dein früherer Parteigenoſſe der beiden erſten Angeklagten und befand ſich in füßren⸗ der Stellung. Er erhielt von dem erſten Angeklag⸗ ten, dem Reiſenden Erich Stockburger die Zei⸗ tung mit dem Erſuchen, ſie dem Mitangeklagten, dem Uhrmacher Georg Glen zu geben. Dieſer gab ihm nach Empfangnahme eine andere Nummer des„Vor⸗ wärts“, die ſich in einer Zigarettenſchachtel befand. Auch Göbel erhielt von Glenz eine Nummer in einer ſolchen Schachtel. Glenz wie Göbel behaupten, der Belaſtungszeuge habe ihnen die Zeitung ange⸗ boten, ſie hätten ſie nicht gefordert. Das wird aber von dem Zeugen beſtritten. Das Urtefl lautete auf je acht Monate Gefängnis für Stockburger und Göbel und auf ſechs Monate für Glenz. e Aus dem Mannheimer Vereinsleben „Arion Mannheim“, Iſenmannſcher f Männerchor Da die Zuſtimmung des Kommiſſars ſür die Gleichſchaltung der Geſangvereine auch für den „Arion“ in der Zwiſchenzeit gegeben worden iſt, ſetzt ſich die Vereinsführung wie folgt zuſammen: Führer Karl Fink, Große Merzelſtraße 2. Stellvertreter Fritz Zimmermann, Chormeiſter Muſikdirektor Victor Dinand, Schriftwart Karl Metz. Kaſſen⸗ wart Georg Gienger. Sangwart und 2. Schrift⸗ wart Kurt Haas, Sachwart Wilhelm Stoffel, Beiſitzer und Kulturwart Heinrich Ott, Preſſe⸗ und Werbewart Robert Haas, 2. Kaſſenwart Ludwig Sutter, 2 Sachwart Eugen Schmitt, Stimmfüh⸗ rer Eugen Schmitt, Kurt Haas, Wilh. Stoffel, Walter Vigali, Kaſſenprüfer Georg Schneider, Gottlob Schmitt, Fahne Fritz Gramlich, Lud⸗ wig Sulter und Heinrich Gottmann. Die Führung gab bei der Verpflichtung dem einmütigen Willen Ausdruck, getreu den Richtlinien des Bun⸗ desführers ihre Aufgaben zu erfüllen und der Pflege des deutſchen Liedes als Sinnbild engſter Verbun⸗ denheit mit deuſſchem Volk und Volkstum ihre Kräfte zu widmen. Es wurde beſchloſſen, wie all⸗ jährlich am 1. Weihnachtsfeiertag eine Weih⸗ nachtsfeier im Kolpinghauſe abzuhalten. 28. Stiftungsfeſt der Wehrſchaft Frantonia“ Die„Wehrſchaft Franconia“ an der Rheiniſchen Ingenjeurſchule Maun⸗ heim veranſtaltete vor einigen Tagen anläßlich ihres 28. Stiftungsfeſtes in den oberen Räu⸗ men des Reſtaurants Pergola einen Feſtkom⸗ mers, bei dem den Herren Dr. Wittſack, Dr. Zeeh, Dozent Scholl und Oberingenieur Dietz für ihre 25jährige Zugehörigkeit das Ehrenband ver⸗ liehen wu e. Obwohl man in Anbetracht der Not⸗ zeit von größeren Feſtlichkeiten Abſtand genommen hatte, ſollte dennoch der Zuſammenſchluß der drei bisher nebeneinander beſtandenen Korporationen Techniſch⸗wiſſenſchaftliche Verbindung„Rheno⸗Fran⸗ conia“, Polytechniſche Verbindung„Vandalia“ und Burſchenſchaft„Hohenſtaufia“ in einfachem Rahmen gefeiert werden, beſonders deshalb, weil die Korpo⸗ rationen durch dieſen Zuſammenſchluß den Willen kundgaben, daß im neuen Deutſchland der Eini⸗ gungsgedanke über allen kleinlichen Bedenken zu ſtehen habe. Die verſchiedenen Anſprachen gipfelten in dem Wunſche, daß die„Wehrſchaft Franconia“ in ihrem Wirkungskreiſe nach beſten Kräften Volk und Vaterland dienſtbar ſein möge. Nach der Ueberreichung der Ehrenbänder an die Jubilare dankte E. Ph. Dr. Wittſack namens der Jubilare und ſchloß daran eine längere Anſprache, in der er nach einem Rückblick auf die Vorkriegszeit und die Kriegsjahre u. a. ausführte: Wohl haben viele rechtlich geſinnte und von Vaterlandsliebe er⸗ füllte Deutſche mit innerem Schmerz, Grimm und Bitterkeit gefühlt, daß wir einem furchtbaren Chaos zutreiben, das ſchließlich in blutiger Revolution und Vernichtung unſeres Deutſchtums enden muß. Aber alle dieſe Männer fühlten ſich ohnmächtig gegenüber den herrſchenden Gewalten und Zeitſtrömungen. Man hatte ſchließlich das Gefühl: Nur ein Wunder vermag Deutſchland noch vor der gänzlichen Vernich⸗ tung in retten. Und dieſes Wunder iſt geſchehen. Wir dürfen es alle wohl als eine göttliche Fügung 7 betrachten, daß uns in der Stunde der höchſten Ge⸗ fahr der Mann beſchert wurde, der ſchon ſeit den erſten Tagen der Revolution 1919 die ganze Entwick⸗ lung weitſchauend vorausſah, nun aber nicht in dem Gefühl der Ohnmacht verharrte, ſondern mit einer ſeltenen Energie, Zähigkeit und Ausdauer ſeine gro⸗ ßen Geiſtes⸗ und Herzensgaben daranſetzte, um allen Gefahren und Hemmniſſen zum Trotz in dem ihm innewohnenden gewaltigen Kraftgefühl in das Schickſalsrad Deutſchlands entſcheidend einzugreifen. So iſt denn durch unſeren Führer und jetzigen Reichskanzler Adolf Hitler der gewaltige, uns allen noch faſt unglaublich ſcheinende Umſchwung aller Vorhältniſſe herbeigeführt worden, der die glückver⸗ heißende Schickſalswende Deutſchlands bedeutet. Wie tief die Sehnſucht noch einer ſolchen Schickſalswende in unſerem Volke Wurzel gefaßt hatte, das hat der 12. November mit ſeinem überwältigenden Wahl⸗ erfolg gezeigt. Daß unſer diesjähriges Stiftungsfeſt und auch die Feier unſerer Jubilare ſich in dieſen frohen, verheißungsvollen Tagen vollzieht, will ich als ein glückliches Omen auch für unſere„Wehr⸗ ſchaft Franconia“ anſehen. Möge unſere Wehrſchaft in dem neuen einigen Deutſchland in erhöhtem Maße blühen, machſen und gedeihen und im Sinne unſeres alten Wahlſpruches per aspera ad astra nach dem Dunkel der vergangenen Jahre ſich im Lichte einer neuen, ſchöneren Zeit um ſo vollkomme⸗ ner entſalten. Die Rede wurde von allen Anweſenden begeiſtert aufgenommen. Das anſchließend geſungene Deutſch⸗ lamdlied und Horſt⸗Weſſel⸗Lied gaben der eindrucks⸗ vollen Feierſtimmung einen würdigen Abſchluß. Weihnachten bei der Kadenach Die Kadenach, Verein ehemaliger An⸗ gehöriger der Nachrichtentruppe, Mann⸗ heim, hielt am letzten Samstag im großen Caſino⸗ ſaal ihre ſehr gut beſuchte Weihnachtsfeier ab. U. a. ſah man auch als Vertreter des Rhein⸗Neckar⸗ Militär⸗Gaues die Herren Dr. Hieke und Voigt, die Führer der Nachrichtenzuae von Sü und Ss u. a. m. Als die Kapelle Becker den Badenweiler⸗ Marſch ſpielte und der ewig grüne Baum ſeine Lich⸗ ter erſtrahlen ließ, zog eine feierliche Stimmung durch den Raum. Der Vorſpruch des Kameraden Munray, vorgetragen von Ottilie Dubber⸗ nell, vertiefte dieſe Stimmung. Dr. Trautmann gab in einer Feſtanſprache ſeiner Freude darüber Ausdruck. daß ſich die Kameradſchaft ſo zahlreich eingefunden hatte, um das traditionelle Weihnachtsfeſt zu begehen. Das Doppelquartett des kurpfälziſchen Männerchors Mannheim erfreute die aufmerkſame Zuhörerſchaft mit ſchönen Vorträgen, die ſehr bei⸗ fällig aufgenommen wurden. Lieder für Sopran, geſungen von Frl. Mitteldorf, zeugten von der Güte der Sängerin die ſtürmiſchen Beifall erntete. Sehr anſprechende Leiſtungen wurden von einer Tanzgruppe der Damen Ruth Fries, Aenne Fleck, Julia Seibert und Roſel Reuther unter Leitung von Frl. Eliſabeth Becker gezeigt. Großem Intereſſe begegnete die Gabenverloſung, wobei es allerhand Ueberraſchungen gab. Auch ins neue Jahr will die Kadenach gemeinſam marſchieren. Zu dieſem Zwecke treffen ſich alle Kameraden, auch diejenigen, die der Kadenach bisher noch nicht an⸗ geſchloſſen ſind am Neuiahrsmorgen(Montag, 1. Ja⸗ nuar, üm 11 Uhr, bei Kamerad Kaicher im Zen⸗ tralhotel, Kaiſerring 26. Sch. mee ee 2 haltend ein ſchwarzwollenes Koſtümkleid Größe 44. mit einem 30 Zentimeter großen Schmetterling aus Seide auf dem Jacket, einen dunkelblauen ſeidenen Unterrock mit Spitzen, 4 Meter buntgemuſterte Seide, ein Paar graumelierte Sportſtrümpfe, eine graumelierte Knickerbockerhoſe, ein graugeſtreiftes Herrenjackett, ein Paar Kamelhaar⸗Hausſchuhe, Größe 41, ein Herren⸗Nachthemd, Größe 42 mit hell⸗ blauem Einſatz, ein Paar dunkelbraune Herren⸗ Halbſchuhe, Größe 41, ein wollenes Ueberziehfäckchen ohne Aermol, verſchiedenfarbig für Damen, 2 Paar Schuhſpauner mit Aufſchrift„Polich“, mehrere Ge⸗ ſchäftsbücher, Werbeſchriften für einen Penetrator, ein Wandergewerbeſchein auf den Namen„Edith Schwarzmann, Köln, Brüſſelerſtraße 17“, eine blaue Mappe mit polizeilichen Genehmigungen für Vor⸗ träge, Poſtkarten mit dem Aufdruck„Rudolf Hagen, Köln“, ein Vorſchalt⸗Apparat mit Stechkontakt, eine grüne Drahtkaſſette mit Einſatz und brei Fächern, mehreren Mark Kleingeld und mehreren Briefmar⸗ ken,. Deckel grün lackiert. * In der geſtrigen Vormittagsziehung der Preuß ſch-Südbeutſchen Staatslotterie fielen 2 Ge⸗ winne zu je 50 000 auf die Nr. 7125, 4 Gewinne zu je stag. 14. Dezember 1909 2 Gewinn 2 2 Gewinne tsveranſtaltungen werden, wie von zuſtändiger Seite mitgeteilt wird, künftig nur daun genehmigt, wenn mindeſtens 75 v. H. des Reinertrages an das Winterhilfswerk abgeführt werden. Das gilt für alle Vorſtellun⸗ gen, für die im Zeichen der Wohltätigkeit geworben wird. Von dieſer Maßnahme nicht betroffen ſind die Veranſtaltungen von Organiſationen die zu ge⸗ meindepolitiſchen oder ähnlichen Zwecken dienen. * Oweite juriſtiſche Staatsprüfung. Bisher wurde ſowohl die erſte als auch die zweite juriſtiſche Stagts, prüfung jährlich zweimal, im Frühjahr und im Spätjahr, abgehalten. Zwiſchen den beiden Pri fungen mußte eine praktiſche Vorbereitungszeit pon drei Jahren liegen. Durch die neue Ausbildungs⸗ verordnung vom 25. September 1931 wurde der Vorbereitungsdienſt erſtmals für die aus der Spit, jahrsprüfung 1931 hervorgegangenen Referendare auf 3% Jahre verlängert. Dieſe Referendare mit 3„jähriger Ausbildungszeit können ſich daher zur zweiten juriſtiſchen Staatsprüfung früheſtens im Frühjahr 1935 anmelden, während die aus der Früh⸗ jahrsprüfung 1931 hervorgegangenen Referendare mit dreijährigem Vorbereitungsdienſt ſich der zwei⸗ ten juriſtiſchen Staatsprüfung im Frühjahr 1934 unterziehen können. Mit Rückſicht darauf hat der Juſtizminiſter im Benehmen mit dem Miniſter des Innern angeordnet, daß die zweite juriſtiſche Staatsprüfung im Spätjahr 1934 ausfällt Vom Jahre 1935 ab ſoll die zweite juriſtiſche Staats, prüfung wieder zweimal jährlich abgehalten werden. Der Beginn der zweiten juriſtiſchen Staatsprüfung im Frühjahr 1934 iſt auf den 20. April in Ausſichk genommen. Anmeldungen zu dieſer Prüfung ſinz in der Zeit vom 1. bis mit 21. März in der vor⸗ geſchriebenen Form beim Juſtiszminiſterium ein⸗ zureichen. Der Kurszeltel der Hausfrau Blauer Himmel und Winterſonne machen das Ausharren auf dem Marktplatz kaum erfreulicher, Ez gibt ſoviel leere Flecke zwiſchen den Ständen, daß nicht einmal die Tauben das Feld räumen müſſen, ſondern in gewohnter Zutraulichkeit auf die Futter⸗ ſuche gehen. Abgeſehen von dem immer weihnacht⸗ licheren Aufputz der Blumenſtände, den immer zahlreicher auftretenden leckeren und preiswerten Feſtbraten von Geflügel und Wild, gibt es kaum etwas Neues. Das wenige Grüngemüſe ſieht traurig verfroren aus. Aepfel, Birnen, Orqgagen müſſen unter dicken Lagen von Sackleinwand per⸗ borgen gehalten werden, damit ſie nicht unbrauchbar werden. Die Barſche, die Kabeljaue, und was ſonſt von See hereinkommt, liegt ſamt und ſonders mit Eisnadeln bedeckt und ſteifgefroren wie die Stockfiſche da. Den Karpfen und Hechten dagegen mag, gemeſſen an der Außentemperatur, das fließende Waſſer iu ihren Bütten geradezu ſommerlich warm vorkommen. Die Hausfrau hat in ſolcher Winterzeit ihre liebe Not, um Abwechſlung in den Speiſezel tel zu bringen. Wir machen ihr deshalb angeſichtz der ſpärlichen Auswahl an Gemüſen ein paar Vor ſchläge, die nicht ganz alltäglich ſein dürften: Winterſalate ſind eine geſunde Bereicherung del täglichen Koſt. Glauben Sle bitte nicht, daß ſie unerſchwinglich— das Haushaltgeld belaſten, ſon dern verſuchen Sie es mit einigen neuen Vorſchriſteg Apfelrettich. Je nach Zahl der Perſonen zel große Aepfel, einen halben Rettich. Beide werden gerieben, mit einigen Tropfen Zitronenſaft über goſſen, mit zwei Eßlöffeln Milch vermiſcht. Zucker nach Süße der Aepfel und Geſchmack. Geſund, be⸗ kommt dem ſchwächſten Magen vorzüglich. Mohrrübenſalat. Bei dem geringen Preis det geſundheitlich hochwertigen Mohrrübe kann maß ſchon eine große Menge bereiten. Mohrrüben wer⸗ den geputzt, fein gehobelt oder gerieben, auch in kleine Würfel geſchnitten. Einige Tropſen Oel eine gweckver zerſchnittene Salzgurke, kleine eingelegte Perlzwie⸗ beln, eine Priſe Salz. Das Ganze eine Stunde zle⸗ hen laſſen. Vorzügliche Beilage zu Fleiſch. Reſormſalat. Weich gekochte Kartoffeln in Wür⸗ fel geſchnitten, weichgekochte weiße Bohnen, rote Rl ben, gekocht in Würfel geſchnitten, einen halben Blu⸗ menkohl zerpflückt, einen klein geſchnittenen Apel alles mit heißer Fleiſchbrühe übergoſſen und zun Ziehen geſtellt. Dazu einen Eßlöffel gekochten Eſſg Salz, Pfeffer, eine in Ringe geſchnittene rohe Zwie⸗ bel, das iſt ein Salat, der zu gekochtem Suppeufleiſc erſt die rechte Würze bildet. Salat von Suppengrün iſt den meiſten Haus frauen unbekannt, obſchon er vorzüglich ſchmeckt un keine Sonderausgabe bedeutet. Etwas mehr Suppen⸗ grün, wohl die doppelte Ration, wird, wenn es mit gekocht wurde, aus der Suppe genommen, mit Eſſih Oel, Pfeffer gewürzt, wenn man ſehr üppig fein will, mit einer Mayonnaiſe übergoſſen und zum Fleiſck gereicht. Es iſt außerordentlich geſund, wohl⸗ ſchmeckend und bekömmlich. Vom Städtiſchen Büro für Preisſtatiſtik wurden ſol⸗ gende Verbraucherpreiſe für ein Pfund in Pig. ermittelt Kartoffeln 3,5—4; Salatkartoffeln—10, Wirſing 04 Weißkraut 78; Rotkraut 10—13; Blumenkohl, Siu bis 60; Karotten—12; Gelbe Rüben—10; Rote Rüben bis 10; Spinat 20; Zwiebeln—10; Felöſalat 100: Grünkohl 1013; Kopfſalat, Stück 3098; Endivienſalat, Stück 6 biz 10; Oberkohlraben, Stück—8; Rofenkohl 20—28; Tomaten 1595; Rettich, Stück 410, Meerreltich, Stück Mn Schwarzwurzeln 2030 Suppengrünes, Bſchl.—8, Nele, ſilie, Bſchl.—8; Lauch, Stück—8; Aepfel 1235; Birſen 100: Hagenbuttenmark 50; Zitronen, Stück 367 Oraneen 18; Bananen, Stück—9: Süßrahmbutter 150105, Lens. butter 135130 Weißer Kae 5055 Eier, Stic Karpfen 7080; Schleien 100, Backſiſche 3540, Kgbeljet 30—45; Schellſiſche 3040; Goldbarſch 30; Seelachs 95; Se hecht 60; Stockfiſche 35; Hahn, geſchlachtet, Stück 100 0 Huhn, geſchlachtet, Stück 120— 300: Enten, geſchlachtet, Stüc 250.400; Gänſe, geschlachtet, Stück 500 200; Gänſe, ſchlachtet 100190; Rindfleiſch 75; Kuhfleiſch 60; Kalbſſeiſh 80: Schweinefleiſch 85. Bel forischreitendem Aer mptome elner Affektion ——— der Mieren 5 Uberkinger Acle iheidquelle ve sohwur den—„ üble mlob weder Wohl und sobaffensfreusig“ 80 cob relbt Prof Dr. E V. in 8 Verlengen Sle sofort lestegſos den lateressanteg Prospekt vin der Minersibru sen f.-., Bad Uberkingen donner. An Eni von Rie Erzbiſchö guſchrift Grundris junde be entdeck Der Gla Perſien. Römern pberbreite fand mar Das welche O kultſtätte! gelegten Nerkm halbun höhten& gebildete Platz für Beſonder ſtein„De mithriſche Mithrash Zlegeldac Mitteln Freiburg fung der Schleiern 9 Als o Neuſchne! mit neue ten dünn am Mitt 7 Schwarze heblich Lagen ur die vorhe jetzt bel f Nacht eir wurde di die Woll mung kle lung feh gemäß ga wochaben men an, forenen den Sch liche Vo aufnahme * Kar Deutſcher Berlin g arbeitsm fung s d geſtellt. einem T führung oer R R 0 E t N burgweie zu erwäh bw. 365 Heid Stadthau her 4841 Ag(867 * Kon Tage iſt ſeln zug als Eis d weiter ar ber ganz Eisfläche * Ret herige ko eee dakob Peter HRizſu GmbH., Großhandlus Manne lnger* 88ʃi: verbindungskanal linkes Uier 6. Tel. 26708 und 20 Tapete r 1935 2 in der je 10 0% 5000 Mi. wie von tur dann H. des orſtellun⸗ geworben donnerstag, 13. dezember 1033 mmer 570 i zu ge⸗ K enen. her wurde f 2 Aus Vado in; Pfal 0 5 ee uhrt ins winterliche Odenwalddor Aus der Pfalz den Prü⸗ 2 5 f seit nlike Sonnenkultſtätte 6 bilhre 88 en 14. Dez 0 de 9 780 5 f Der Wagen unſeres Freundes erſchien vor unſe⸗ den Mäuſen. Kinderlieder erklingen weither durch Maudacher Bruch ſoll beſiedelt werden erde der Ri 1 1 Endin 5 8 8 5 an dſt raße rem Haus am Staötturm und nahm uns mit in das den Aether, über viele Berge und Täler. Und dann* Ludwigshafen a. Rh., 14. Dez. Im kommenden er Spit. von? 16 lich Kir 1915 1 auf 7 Gelände des winterliche Dorf im Odenwald. machen wir uns wieder an die Springerle und Anis⸗ Frühjahr wird vor den Toren der Stadt, im Mau⸗ ferendare J Lrzbiſchöllichen„ e.„ Hier im Bauland lag kein Schnee. Als wir plägle. dacher Bruch, ein großzügiges Arbeitsbeſchaffungs⸗ dare mit Juſchriftſtein 5 1 eines G ebäudes freigelegt. aber in der Gegend des„Wolfsgrundes“ in den Dann ziehen wir unſere dicken Mäntel an und und Siedlungswerk in Angriff genommen werden. aher zur Grundriß des 5 äudes,. verſchiedene Einzel⸗ Odenwald, in den richtigen dunkeln Odenwald ein⸗ trotten ins Dorf. Beim Nachbar, dem Krämer, iſt Das 800 Morgen umfaſſende Gelände bietet Sied⸗ stens im junde 5 15 man 5 1 amt einer neu⸗ fuhren, da riefen die drei rotbemützten Kinder wie ein mächtiger Mailen aufgepflanzt. Der Nachbar iſt lungsmöglichkeit für 480 Kleinbeſitzer des Bezirks zer Früh⸗ entdeckten f n 7 bſt ä kte zu tun hat. aus einem Munde:„Schnee, Schnee Und in zum zweitenmal zum Bürgermeiſter des Dor⸗ Ludwigshafen. Der erſte Teil des vom Arbeits⸗ ferendare Der Glaube an den Lichtgokt Mithras ſtammt von der Tat, nun waren wir in einer anderen Welt: in fes gewählt worden. Sein Töchterlein, ein van Eyck⸗ beſchaffungsamt der Gauleitung bearbeiteten Pro⸗ der zwe. I geren. Er gelangte im erſten Jabrbundert zu den der Wintermärchenwelt! Hier in dieſen Wäldern. ſches Engels köpſchen, mit roten Backen und lustigen jekts ſieht die Entwäſſerung des Maudacher Bruches jahr 104 f Römern und wurde durch das römiſche Heer weithin dieſen großen ſchneebeladenen Wäldern wohnt der Löckchen, ſteht vor dem Haus und ſtrahlt uns an. durch ein hufeiſenförmig angelegtes Grabenſyſtem hat der verbreitet. Einen beſonders ſchönen Mithrasſtein Wolf, der Wolf des Märchens. Und die drei Kleinen Wir gehen hinunter zum Elsbach, der über die Ufer vor. Voverſt werden etwa 200—250 vorſtädtiſche een merten ven Oferburken. paßten auf, ob er nicht irgendwo zwiſchen den dun⸗ getreten iſt. Hobe Pappeln ſpiegeln ſich im Waſſer. Kleinſiedlungen errichtet. Der erſte Abſchnitt des iſtiſche Das 3 178 me e 1 eln Stämmen hervorluge. Hier in dieſen Wäldern iſt Jenſeits des Baches ſtehen ſtrohbedeckte Bauern⸗ großzügigen Profekts erfordert einen Koſtenaufwand s fällt welche Oberba en isher in der Reihe der Mithras⸗ irgendwo da kleine Haus der Großmutter, das häuſer. Sie ſind geſchmückt mit„Känſterlein“, das von etwa 50 000 Mk. Mit dieſen verhältnismäßig e Staats J kultſtätten gebildet hat. Der Grundriß des frei Haus der ſieben Zwerge und das Lebkuchenhaus, ſind Glaskäſten mit Marienbildern. Den Kindern geringen Mitteln wird der Ertragswert des großen, 1 werden belesten Riegeler andes zeigt kypiſche darin Häuf blend Gretel wohnten. gefällt beſonders das ſchimmernde grüne Moos, das nahezu ungenutzten Geländes ſtart erhöht und zu⸗ sprüfung 1 Mithreu ms, nämlich die Wir fahren und fahren. Aengſtlich ſchauen die auf den alten Dächern wuchert. gleich werden die Vorausſetzungen für die Durch⸗ Aus ſicht Aban terne iſche A nlag e, die bankartig er⸗ Kinder bisweilen um ſich, ob nicht doch der Wolf Dann kommen wir zum Bahnhof, zum„Bahn⸗ führung des Siedlungsprojektes geſchaffen. fung ſind. 180 i 1 komme. i eie Wir haben in unſerer kleinen Stadt auch f der vor⸗ gel 5 1 J ſch die Miſche als Der Wald hört auf. Ein Dorf liegt weit un einen großen Bahnhof; aber dieſer Bahnhof iſt ein 1 um ein, J dlatz für das Kultbild am Ende des Mittelganges. zerſtreut in der großen Talmulde des Gebirgsbaches. Idyll. Wir haben Glück: Gerade 11 0 das Die Anlerſchlagung von Kaſſengeldern Leſonders wichtig It die Inſchrift auf dem Altar⸗ Nebelſchleier liegen überm Dorf. Schön, dieſes win⸗ Mudauer Zügle: Eine kleine Lokomotive und nd. Speyer, 14. Dez. Der frühere Führer der ſtein„Deo Invicto Dieſe Inſchrift weiſt auf den terliche Dorf! Wir machen halt mitten im Ort: vor etliche kleine Wagen. Der kleine Till iſt begeiſtert. Sp aus Otterſtadt, der 45 Jahre alte verhetratete ulthriſchen Sonnenkult hin. Das Riegeler dem Schulhaus. Aus rotem Sandſtein iſt es gebaut; Am liebſten möchte er mitfahren, nach Mosbach, in Jiegeleikurzarbeiter Georg Blaul, hatte ſich wegen au Nithrasheiligtum war mit einem normalen römiſchen ein wenig nüchtern. Ein Garten ohne Baum liegt die Kreisſtadt. Oder noch beſſer: er möchte gerne Unterſchlagung von Sterbekaſſegeldern chen das Zegeldach gedeckt. Die aenngen 5 mit hinter dem Haus. Ein Türmchen mit einer Glocke das Zügle famt Lokomotive und Bahnhof mit⸗ des Sängerbundes vor dem hieſigen Amtsgericht zu licher ß den der wens kun de wine ehh in ſchmuckt das ländliche Schulhaus. nehmen.. 1 verantworten. Er hatte heimlich 300 Mk, ein angeb⸗ aden, daß Faden en 97 51 e 1 Unſere Schar hält fröhlichen Einzug im Dorf⸗ Wir wandern zurück zur Schule. Wir ſchauen licher Ueberſchuß von Sängerfeſt, an ſich genommen, n müſſen, ung der wee 1 usgrabung machte ſich Wilhelm ſchulhaus. Ein Kaffee wartet auf uns, ein warmer, die luſtige Schar der Meiſen und Ammern, die ſich zu Hauſe aufbewahrt und bei ſchwerer Erkrankung e Futter- Schleiermacher verdient. dampfender Kaffee; ein mächtiger Apfelkuchen, viel im. 7 e Ae e ſeiner Ehefrau das 9 19 ee 5 905 5 3 weihnachtliches Gebäck. Das allerſchönſte aber: eine einen ick in die trauliche Schulſtube. Märchen⸗ Beſchlagnahmung des Vereinsvermögens erfolgte, 5 1 Neuſchnee im Schwarzwald Krippe! In der Wohnſtube iſt ſie aufgebaut. Sie bilder und Vogelbilder an den Wänden begeiſtern wurde dieſer Verluſtbetrag ſeſtgeſtellt. Darauf machte eiswerten Als ob Frau Holle die Notwendigkeit eines gleicht einem Bauernhaus, einem ſchönen fränkiſchen uns. 5 f i Bl. glauben, daß es ſich um ein bewilligtes Darlehen t es kaum Neuſchneefalles im Schwarzwald erkannt hätte und Fachwerkhaus. Rings um das Krippenhaus ſtehen 8 Nun erſtrahlt noch einmal das magiſche Licht im handle. Man überführte ihn jedoch der Unterſchla⸗ iſe ſieht mit neuem flaumigem Weiß die teilweiſe ausgeaper⸗ Tannen, Tannen des Odenwaldes. Die Vorhänge Krippenhaus. Noch einmal, zum Abſchied, erklingen gung, weshalb er einen auf 6 Wochen Gefängnis lau⸗ Oraugen ien dünnen Schneedecken auffriſchen wolle, ſo ſetzte des Stube ſind zugezogen. Magiſch leuchtet eine rote Lieder. 5 5 tenden Strafbefehl erhielt. Gegen dieſes Urteil legte band ver, am Mittwock nachmittag ſtarker Schneefall im Ampel überm Gotteskind, magiſch iſt das Krippen⸗ Der Abend iſt inzwiſchen über das Land gekom- Bl. Berufung ein, mit dem Erfolg, daß ihm das Ge⸗ brauchbar Schwarzwald ein. Zugleich hatte ſich der Froſt er⸗ haus erhellt. Das Harmonium erklingt. Die kleine] men. Lichter ſtrahlen auf in den Bauernhäuſern im richt mildernde Umſtände unter Anerkennung ſeiner was fon heblich gemildert, in den ausgesprochen kalten Schar ſingt; fromme alte Lieder. Aller Zauber der Tal. Onkel Franz holt den beigefahrenen Wagen tatſächlichen Notlage zubilligte. ders nit Lagen um rund die Hälfte der Vortage. Meſſungen, Weihnacht erwacht. aus dem„Stall“. Wir ſteigen ein, reich beſchenkt Stockfiſche die vorher zwölf bis fünfzehn Grad ergaben, ſtanden Und plötzlich beginnt irgendwo. in Stuttgart oder vom winterlichen Dorf, und fahren durch den Mär⸗ „gemeſſen jetzt bei fünf bis ſieben Grad unter Null. Da in der Fran kfür⸗ eine Märchentante zu erzählen: Jugend⸗chenwald— der Wolf iſt längſt ſchlafen gegangen—* Ludwigshaſen a. Rh., 14. Dez. Geſtern nach⸗ Waſſer in Nacht eine geſchloſſene Wolkendecke aufgezogen war, ſtunde! Alles lauſcht der Geſchichte von den tanzen⸗ zurück in unſere kleine Stadt. E B. mittag kurz nach 18 Uhr lief ein Fußgänger auf dem kommen. wurde die nächtliche Ausſtrahlung verhütet, durch ä nordweſtlichen Viaduktaufgang beim Ueberſchreiten rzeit ihne die Wolkendecke aber auch die mittägliche Erwär⸗ der Fahrbahn einem vom ſüdlichen Stadtteil kom⸗ eiſezel mung kleiner gehalten, da auch die Sonneneinſtrah⸗ 5 18 ö 7 menden Radfahrer aus Frieſenheim direkt vor das angeſicht lung fehlte. Die Tagesſchwankungen waren dem⸗ Mein Je ißt 70 E Welt! Fahrrad. Er wollte, ohne daß er ſich vorher über⸗ baar Vor, gemäß ganz klein. Der Neuſchnee nahm gegen Mitt⸗ 8 3 5 5 a zeugt hatte, ob die Fahrbahn frei ist, dieſe über⸗ a 5 7 155 e. kene 1 95 Zum hundertſten Geburtstag eines Schwarzwälder Harmonifa-Königs b. i ee 1 rung del men an, ſo daß ſich alsbald auf dem beinhart ge⸗ fahrer und Fußgän zu B Der Re 6 5 daß ſie 1 eine 5 5. 5 5 Für* Troffingen, 14, Dez. 05 e immer mehr aus, Er stellte die techni⸗ e 3 5 3 2 3 5 iſten, ſoh en Schiſport iſt der Neuſchneefall die unerläß⸗ 9 z r 181 chen Hilfsmittel ſeiner Zeit in den Dienſt ſeiner Ar- Fußgänger, oh 5 5 1 eie orſchriſtes liche Vorausſetzung für eine vernünftige Wieder⸗ 199 1 9 8 19355 1 0 beit und ſchuf durch die Heranbildung einer intelli⸗ nen Weg fortſetzte. Der Bewußtloſe wurde mittels a aufnahme.* N„ f 5 genten, fleißigen und mit dem Unternehmen eng ver⸗ Krankenwagen in das ſtädt. Krankenhaus überführt. nen zwe 9 gleichen Namens. Dieſer Tag weckt die Erinnerung 9 7 g 8 7 Fin az Er hat durch den St ſeinem Fahrrad einen de werben 4 Karls 14. De, 7 Fredi s der an einen der erfolgreichſten Pionſere der württem⸗ bundenen Arbeiterſchaft die Vortusſetzung für eine[Sr 125 13 105 72255 5 5 i a e e dec en den wer un reantau ons bergziſchen Wlriſchaff, an einen induſtriellen Selfmade, faſche Kusdennuag det unternemen um Grüne dee e ee n ſcheelk ain ehen; t. Zucket 1 5 8 t 0 ichs. man, der in der Zähigkeit ſeines Willens und in der dungsjahr beſchränkte ſich die Geſamterzeugung auf gefahr. eſund, be⸗ erte ms 1 9 5 18 1 Schlichtheit ſeines Weſens tyviſch iſt für viele ſchwä⸗ etwa 5 Mundharmonikas. Jetzt erzeugen die* Speyer, 14. Ded. Papſt Pius XI. hat den Dom⸗ ſungsdarleh d 10 Mill. Mk. bereit- biſchen Wirtſchaftsführer. Matth. Hohner hat aus Hohner⸗Werke in einer Arbeitsſtunde mehr als probſt und biſchöflichen Generalvikar Philipp Albert Preis det CC!) tfär d mit den denkbar beſchei⸗ zehnmal ſoviel wie im ganzen Jahre 1857 und außer- Klein zum Apoſloliſchen Protonotar, den Ober⸗ gestellt. unter mehreren großen Arbeiten, die aus den kleinſten Anfängen und mit den denkbar beſchei⸗ 5 78 Ja chnet, pie Jehntauſende vo a 19 0 0 ann maß iuem Teil dieſes Betrages in Ba d e Aus- denſten Mitteln. ganz auf ſich ſelbſt geſtellt, in jahr⸗ dem, aufs Jahr gerechnet, viel Zehntauſende von ſtudienrat Albert Meckes in Speyer zum Päßpſt⸗ üben mer, i fihrung k 115 1 18 die En ein zur tis, zehntelanger mühevoller Arbeit ein Werk geschaffen, Handharmonikas und chromatiſchen Akkordeons. Die lichen Hausprälaten, den Stadtpfarrer Joſeyh Ma⸗ „ auch in der 900 1 3 12 8 5 7 5. das lange ſchon vor ſeinem am 11. Dezember 1902 er⸗ Weltwirtſchaftskriſe, deren Höhepunkt jetzt Gott ſet gin in Speyer zum Päpſtlichen Geheimkämmerer, Oel, eine Zweck. edsrung durch den Rie 1 folgten Tode Weltruf genoß. 5 Dank überwunden iſt, zog auch die Harmonika⸗ den Pfarrer und Definitor Georg Sommer in Perlzwie, T ß hrband in Raſtatt und der Bau eines 1 5. 5 85 induſtrie in Mitleidenſchaft. Aber gerade dieſe Hauenſtein zum Päpſtlichen Geheimen Ehrenkämme⸗ tunde zie⸗. alen Hamme zwichen Nen Matth. Hohner war nicht der Gründer der Troſ'] Kriſenzeit hat aufs neue den Beweis von der unzer⸗ rer ernannt. 0. 5 gweier und dem Karlsruher Stichkanal finger Harmonikainduſtrie, wohl aber derjenige, der]ſtörbaren Lebenskraft der Harmonika erbracht. Man 3 ei 55 1 in Wü 1 erwähnen, wofür Darlehen von rund 200 000 Mk. den Aufſtieg aus der Enge handwerklichen Schaffens darf ſagen, daß das von Matth. Hohner gegründete 1 1. Dez. Beim ene aus „rote Rü⸗ zu. 385 000 Mk. bewilligt wurden. zur Weite induſtrieller Tätigkeit ermöalichte. Von] Werk feſt im deutſchen Erdreich verankert iſt und die 155 105 iſt 8 hieſige Ge 705 ndebulle plötz⸗ llben Bu, Heidelberg, 14. Dez. Nach den Feſtſtellungen des Anfang an huldigte er dem Grundſatz: Mein Feld Firma und die mit ihr in Schickſalsgemeinſchaft ver ⸗ ich w 3 n. Er f 8 105 Sägemaſchine in nen Apfel] Siadthauptamtes übernachteten im Monat Novem⸗ iſt die Welt. In zielbewußtem Streben baute er J bundene Arbeiterſchaft guten Mutes in die Zukuuft 1 10 55 urch 955 1 0 An 1 2 5 Leute, 7 ß ĩͤù c Se n e e eee ten Eſſig aus dem Ausland. i 25 3 Zwie⸗* Konstanz, 14. Dez. Durch den Froſt der letzten/ y dd ãdddããã õVSSSꝓꝓSͥ)’ÿ́ſ“. i ee 1„ 5 ppeufleiſc Tage iſt die See bu cht zwiſchen Hegener und Schop⸗* Pforzheim, 14. Dez. Beim Spalten des Holzes* Baden⸗Baden, 14. Dez. Im November wurden Acht Männer konnten den Bullen mit Stricken feſt⸗ ſeln zugefroren. Die Eisdecke iſt ſo dick, daß ſie flog ein Stein dem Rechner der Ein⸗ und Ver⸗ hier 2106 Beſucher gezählt gegen 879 im Vorfahre. halten, bis er von einem herbeigerufenen Metzger ſten Hauz⸗ als Eisdecke benutzt werden kann. Wenn der Froſt kaufsgenoſſenſchaft, Adolf Morlock, ein Holzſpan Das iſt ein Plus von 140 Prozent. Unter dieſer erſchoſſen wurde hmeckt un! weiter anhält, wird es nicht mehr lange dauern und ins linke Auge. Der Verunglückte mußte ſofort nach Zahl ſind 1700 Deutſche(gegen 734) und 406 Auslän⸗ 8 ir Suppen, der ganze Gnadenſee wird ſich in eine ſpiegelnde Pforzheim ins Krankenhaus gebracht werden und der(gegen 148). Die Geſamtbeſucherzifſer vom 1.* Helters berg, 14. Dez. Im Stallgebäude un es mil, Lisfläche verwandeln. wird vorausſichtlich die volle Sehkraft des Auges Januar bis 30. November ſteht ſchon um nahezu 3000 der Witwe Katharina Jochum in Heltersberg brach mit Eſſo* Rettigheim(bei Wiesloch), 13. Dez. Der ſeit⸗ nicht wiedererlaugen. Ebenfalls beim Holzhauen über dem letztjährigen Stand: 60 201 gegen 57 242. Feuer aus, das ſich raſch ausbreitete und das Ge⸗ üppig ein herige kommiſſariſche Bürgermeiſter, Kaufmann Lud⸗ verunglückte der Landwirt Emil Lindemann in Unter den Ausländern ſtehen begreiflicherweiſe bäude völlig einäſcherte. Das Vieh trug zum Teil und zum wig Höffner, wurde zum Bürgermeiſter ge⸗ Stein. Der Aſt einer Buche traf ihn mit ſolcher[Schweiz und Frankreich(vor allem wohl das Elſaß) Rauchvergiftungen davon und mußte notgeſchlachtet und, wohl“ wählt. Wucht, daß er innere Verletzungen erlitt. an erſter Stelle. werden. wurden ſol⸗ VVV 3 555— 1 4 1 6 6. 90 20 75 Eine bettaimmer Doppelaimmer 1, Stu N bei 3 Jagen Aufenthalt* 40.— A 90.— ei mnaciten auf Büfilerhäöff e 07 Grün N f Ak. 73.— 435.— 5 i bet G Jag en Aufenthalt. ME. 8. i 1 1 Sümstiges Saus mafungehot fur die Seiertuge vom 23. Deremer Bis 6. Jummar ber 7 2 e: ME. 97.— Mk. 175.— 9 ꝗ— L Blstellunben an K LRHAUS BUT. ERH GHE: Sammelnummer B UHL I BADEN-BADEN 1770. einschil. Bedienung und aller Zuschläge 357 Birte— 8 5 2 N ufmaun Geſellſchaft mit be⸗ f Eheſtands darlehen. 1 8 i III g Casta whanelan e de n ung lll. Vröftenthehungen ber ki Mannnein der neige nen intter bar eine Biere 4 1 Dipf-Optlker 2 f bert, Chemiker in e. iſt Schuaken bekämpfung. Fandel gane nig Über die Gewährung 1 5795 ch. B FF%%////%%% /// 98 J CH. DOfh a) vom 12. Dezember 103g: bat, escönnter Vaskurg Bol, wei. die gen ene and deren Selserkeeler Pie Gewahrann 2e Ceſanzsbarlehen 1 f achtes, S F B Jugendwerk Mannheim Geſellſchaft mit be⸗ niederlaſſung Mannheim, Mannheim, als Zweig⸗ aufgefordert, mit der Vernichtung der in den Zukunft u. a. an die Erfüllung nachſtehender Gäu 9 MIN Olf ſchränkter Haftung zur Förderung tatholiſcher n 1001 Se e Kellern, Schuppen und Ställen überwinternden eee geknüpft: : Kalb ſleiſch Seb Sünler Jugendbeſtrebungen“, Mannheim. Durch Be⸗ Vatan 2 Eötn. Friedrich Krufe iſt nicht Schnaken zu beginnen. Anleitungen zur Be⸗. sche 19 9 muß nach dem 3. Juni 1988 ge⸗ ſchluß der weſen cee e ene t vom 24. No⸗— 55 Geschäftsführer kämpfung ſind bei der ſtädtiſchen Schularztſtelle, 5 5 1 72 vor bieſem Zeltonnkt V Alt vember 1933 wurde der Geſellſchaftsvertrag ge⸗ 5) vom 13. Dezember 1033: Altes Rathaus F 1. und in den Vororten bei eſchloſſenen Ehen kommt eine nachträgliche elmöhſte io ändert in den 88 1(Firma), 2(Gegenſtand des f ö 5 M den Gemeindeſekretariaten unentgeltlich zu er⸗ währung eines Eheſtandsdarlehens nicht 0 inder anmens) und 14(Vetwendung des Ver- chrün e Fitſinger n ktengeſellchaft. Mann, palten. Am 18. Dezember 1688 beginnt dis amt⸗ mehr in Frage. ndelm 14. Dezember 1955 1 7 5 im Falle der Auflöfung); der am 16. heim. Die Prokura des Arthur Grün iſt er⸗ liche Noachſchau. Zu dieſem Zweck ſind die in 2. Die künftige Ghefrau oder Ehefrau muß in 11(//// — ſchaftsvertrag(Verwendung des Reingewi mit dem Firmenrecht über auf die Kaufmann e 9 50 10 5. 9 05 lang 1 ee 17 und der 8 Mrecem Nie do mal mit Inrem Nuaus wirt! Jetzt ist doch die tichtiese Zeit N geg Wohnungen instandzusetzen. Pflege chri Ftinnern Sie Inhten Hauswut an den Reichszuschug. Für Tapeten sorg 85⁰7 akob 7 ölinger. gackenhelmer 3tr. 48 apsten— Linoleum— Stragula iſt geändert in: Akuſchaft mit beſchränkter Haftung. des Unternehmens iſt jetzt: V Literatur und Kunſtgegenſtände en Schmutz und Schund. insbeſondere ſtlicher Literatur und Kunſt. „Stinnes Geſellſchaft mit beſchränkter 8 e Zweigniederlaſſung, Haupt⸗ 5 lheim⸗ Ruhr. 5 e iſt Prolura erteilt unter Be⸗ i auf den Geſchäftsbetrieb der Haupt⸗ . i 0 Sbetenzeper kaun 11 Mannheim. 15 wurden aufgehoben. Die Firma Bernhardus⸗ Buchhandlung Ge⸗ Gegenſtand Die Verbreitung zum Friedrich in Mannheim, B. Strauß Nachf. iſt exloſchen iſt erloſchen. Dr. Ewald Söller Dem ech Witwe, Frieda geborene Muth welche (vorm. Auguſte Muth) Mannheim weiterführt. Moſes Weißberger, Mannheim. Die Firma Franz Wagner Nachf., Mannheim, Die Firma Bad. Amtsgericht F. G. 4 Mannheim. es unter der ien pflichteten zu vernichten hat. in 11 Mannheim, 8. 12. 33. Der Oberbürgermeiſter. verhältnis geſtanden ſein. Anträge auf Eheſtandsdarlehen, die bis zum 96/97 un er nophecke-Aecumulatoren „Llanak Manakaim, Tattersalstr. 8, Tel. 429 32 Raten über Gaswerk Zonderprelte für Spielwaren Eisenbahnen v.- an- Dynamo v 2.- an Dampfmasch, v. A. an- Motore v.20 an Kino, Filme,. Baukasten. Puppenlampen Campen Jäger. O3. Lampen jeder Alt auf 2% monatliche 10. Dezember 1993 geſtellt ſind, können noch nach den bis zum Erlaß vorſtehender Verordnung geltenden Bedingungen wetterbehandelt werden. Mannheim, 14. 12. aß. Der Oberbürgermelſter. Weinstube zur Kurpfalz, K 2, 20 Donnerstan— Samstag Montag Verlängerung. Train. Winzergenessensqialisvwreine. 21901 6. Neue Mannheimer Zeitung/ Abend⸗Ausgabe Donnerstag, 14. Dezember 1939 5 Vorrunden⸗Ausklang im Handball Mit dem Zuſammentreſfen von VfR und Waldhof am letzten Sonntag hat die Handball Vorrunde ihren Höhe⸗ punkt erreicht, zumal gleichzeitig auch, nicht durch den Wa d⸗ g an und für ſich, ſondern durch den Spielver auf und das klare Endergebnis, die Meiſterelf erneut bewies, daß ſte der erſte Anwärter auf die Gaumeiſterſchaft iſt und blei Der Tabellenführer und Herbſtmeiſter iſt ſich aber guch bewußt, daß ihm noch weitere ſchwere Kämpfe bevorſtehe Der Bfgi mußte den mächtig aufgekommenen Ettlinger Turnern den 2. Platz überlaſſen. Auch Phönix hat ſich durch ſeinen erſten Heimſieg ſchön vorgearbeitet. Die zwei Vorrundenſpieltage können im Mitte noch manche Umgruppierung bringen. Der Stand am 10. Dezember 1988: Vereine Spiele gew unentſch. u SV Waldhof 8 7 1 0 y Ettlingen 8 6 0 2 VfR Mannheim 8 5 1 2 Mie 8. 8 1 1 3 Tade Ketſch 7 3 1 3 Mi Pnönix 2 3 1 8 Tu Sp Nußloch. 1 8 3 Ty Hockenheim 7 1 3 9 Polizei Karlsruhe 8 2 1 5 Tod Durlach 8 0 0 8 Sp Waldhof— Tgde Ketſch TuSpy Nußloch— BfR Mannßeim Polizei Karlsruhe— Phönir Maunheim TV Hockenheim— Tbd Durlach ind vier der letzten Vorrundentreffen, wobei Waldhof, Bf R, Karlsruhe und Durlach die erſte Etappe be⸗ ſchließen. Zum einzigen Spiel in Mannheim vormittags bereits der Sp V Waldhof den Turnermeiſter Ketſch. Leicht werden ſich die ſcher nicht ſchlagen laſſen, am letzten Ende aber doch den Kürzeren ziehen; denn Waldhof wird unter allen Umſtän⸗ den ſeinen ſchönen Vorſprung in die Schlußrunde mit⸗ nehmen wollen. In den anderen Begegnungen ſind die drei punktgleich an vorletzter Stelle liegenden Mannſchaſten Gaſtgeber. Dieſer Vorteil und der Tabellenſtand drücken dem Zuſammentreffen am Sonntag den Stempel auf. Bei der bis ſetzt unglücklich kämpfenden ßlocher Tur nermannſchaft wird der VfR ers auf der Hut ſein müſſen. Polizei Karlsruhe hat erſt am letzten Sonntag bewiefen, daß dort nut durch ganze Lei⸗ ſtungen zu gewinnen iſt. Phönix geht zweifellos einen ſchweren Gang. Dem 7 f V Hockenheim möchten wir, obwohl Durlach bis heute noch ohne jeden Erfolg das Tabellenende einnimmt, nicht ohne weiteres Siegesaus⸗ ſichten zuſprechen. Da beide Mannſchaften in Abs! find, wird es auch hier hart auf hart gehen. Die Bezirksklaſſe Anterbaden ſieht in der Staffel 1 einige Mannſchaften noch ſtark mit Spielen im Rückſtand, ſo daß Nachhutkämpfe für die Vor⸗ runde unvermeidlich ſind. Zur Abwechſlung gab es wieder einmal eine Veränderung durch Behördenentſcheid, wovon der Po ſt S W profitiert; denn das Treffen TV Fried⸗ richsfeld— Poſt:5 iſt für die Friedrichsfelder als verloren erklärt worden, weil ein unberechtigter Spieler teilgenommen hat. SpVg 07— Ding Lindenhof wird neu angeſetzt. Abgeſehen von Jahn Neckarau und SpVg Sandhoſen iſt das Feld noch dicht beieinander. Die augenblickliche Lage: ahr gefahr Verein Spiele gew. unentſch. verl. Tore zunkle Turnverein 1846 6 5 0 1 46.22 10 a ee 5 0 2 58 30 10 V 5 0 1 4786 10 Poſt V 4 1 2 35 35 10 Te Rheinan 8 3 1 4 34:37 1 Da Lindenhof 6 2 2 2 28.30 6 ih 3 0 3 0 To Friedrichsfeld 5 2 0 9 5 Jahn Neckarau 8 7 0 6 2 4 Spog Sandhofen 5 0 0 3 22.40 90 Am nächſten Sonntag beeinfluſſen die bei iele Poſt— TV 46 und Polizei M T G die 1 ſpitze nicht unweſentlich. Man müßte nach ihren Leiſtungen an den letzten Spieltagen TV 46 und Polizei weiterhin erfolgreich erwarten. SpVg Sandhofen empfängt den T V Friedrichsfeld, wobei Sandheſen alles verſuchen, wird, um zu retten, was noch zu retten iſt. Die Stkaſſel 2 iſt ſchon etwas weiter. Hier TW 62 Weinheim bereits einen entſcheidenden ſprung gewonnen, nachdem auch der Tabellenzwette deutlich die Ueberlegenheit des Tabellenführers zu ſpüren bekam. Noch ausgeglichener als in Staffel 1 ſind jedoch die übrigen Mannſchaften, ſo daß nach wie vor ein hartes Ringen um die Plätze einſetzen wird. Die Tabelle vom 10. Dezember: Vereine ele gew unentſch. verl. Tore Punkte Ty 62 Weinheim 7 7 0 0 71.24 14 r 8 6 0 2 46:44 12 Ty Handſchuhsheim 8 5 1 2 54 45 11 Polizei Heidelberg. 8 4 2 2 48:40 10 Tade Ziegelhauſen 8 4 1 3 44:43 9 Germ Neulußheim 7 3 2 3 31 43 6 Tod Hockenheim 8 3 0 5 44˙49 6 Jahn Weinheim 7 2 1 4 27 37 3 ii 77 1 0 6.12 2 gde. Heidelberg. 8 0 1 17 34.70 1 ö Die bevorſtehenden Spiele: Jahn Weinheim TV Rot— TW 62 Weinheim. Der Bezirk 2(Mittelbaden) ſieht nach ſechs tagen von 8 Mannſchaften noch die Hälfte mit je 8 Punk ten auf dem erſten Tabellenplatz Doch bringen auch hier die nächſten Paarungen Klarheit. Es treſſen ſich: Tbd Pforzheim— Tſchft Beiertheim TW Bruchſal— Dan Kronau TV 46 Karlsruhe— TW 46 Naſtatt TV Dur— Tbd Niederbühl daß alle Spitzenm haft nämlich Beiertheim, Bruch⸗ Germ. Neulußheim Spiel⸗ iſt für den kommenden Sonnt Staffeln B und C haben die In den beiden ande Staf Staffel A: FV Brühl; rsheim Di K V Brühl— chwetzingen; er Frauen aibt es eine iederholung, wobei es ſich um die Begegnung Vf. Käſertal b da der Schiedsrichter S C Aus der Badiſchen Turnerſchaft ten im Weihnachtsmonat Ve anſtaltungen der Tur reine und die Arbeitspläne der Kreiſe in den Hintergrund. In der Hauptſache ſind es die Nikolausfeiern und e Weihnachtsfeiern der Vereine, die in dieſer Zeit die alltägliche Arbeit unter⸗ brechen und die kulturelle Seite des Vereins⸗ lebens ſtärker betont zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus ſind es am nächſten Sonntag einige wenige Kreiſe, die ſich zur organiſatoriſchen, fachlichen und verwaltungs techniſchen Arbeit zuſammenfinden, im Anſchluß an die Tagung der Badiſchen K führer am vergangenen Wochen⸗ ende. So ſtehen in Nordbaden e Verſammlun der Kreisſachwarte, Obleute und Verei ührer auf der ordnung, und zwar für den Badiſchen Neckarturn⸗ kreis in der Turnhalle des T V. 46 Heidelberg am Klingenteich und für den Mannheimer Turnkreis in der Turnhalle des TV. 46 Mannheim. Außerdem iſt noch der is Ortenau tätig, der eine Zuſammenkunft aller 9 tturner und Riegenführer in Offenburg angeſetzt hat. 7 2*. 2 Neue Miener Jußball-Niederlage a— in England Auſtria⸗Wien in Liverpool mit:2 geſchlagen Während der Hauytteil der öſterreichiſchen Nationalelf nach den Spielen in Schottland, England und Holland von Amſterdam in die Heimat zurückkehrte, reiſten die Inter⸗ nationalen von ia“ Wien zuſammen mit der übri⸗ gen Vereinself noch einmal nach Enaland zurück, um dort einige Privatſpiele auszutragen. Die erſte Begegnung fand am Mittwoch zwiſchen dem FC. Livervool und der Auſtria ſtatt. Die Wiener zeigten zwar einen recht ſchönen Fußball, aber die meiſten ler machten doch einen ſehr die Wie alljährlich 12 abgekämpften Eindruck. Die viel friſchere und härtere Liverpooler Mannſchaft konnte denn auch mit:2(Halb⸗ zeit:1) Treffern einen ſicheren Sieg davontroagen Die belden Treffer für die Wiener erzielte der internationale Mittelſtürmer Sindelar. * 5 i e 281 Diympiſche Winterſpiele Die Anträge für den Schi⸗Kongreß Bünſche für di 8 1 der Olympiſchen kirchen ſind der benden Inſtanz, len Schi⸗Verband, zugeleitet worden. Anträge auf dem vom 21.—24. Februar in e Ausgeſta g des Schiyrogramms Garmiſch⸗Parten⸗ dem Internationa erſcheinen als Solleftea ſtatt⸗ in maßg Sie findenden Kongreß, und zwar wie folgt: In das Programm der Olym)en Winterſpiele ſind iwettbewerbe für Damen und Herren in Abfahrt und Slalom ſowie ein 4 mal 10 Km.⸗Staffellauf aufzunehmen. Als Olympiſcher Sieg wird nur die Kombination in Abfahrt und Slalom gewertet. Eine Einzelwertur ſer Prüfung findet nicht ſtatt. Die Slalom und A 8 läufe der Damen ſind getrennt von denen der Herreu als beſondere Prüfungen auszutragen. Andere olympiſ Schiwettbewerbe für Damen als Abfahrt und Slalom gibt es nicht. Für die 4 mal 10 Km. ⸗Staffel eine Mannſchaft melden Nachdem ſich letzthin auch die nordiſchen Nationen für eine Erweiterung des Olympiaprogramms auf dieſer Grundlage ausgeſprochen haben, darf mit einer glatten Annahme dieſer Anträge gerechnet werden. e 9 darf jede Nation nur Dauerfahrer- ein ſehr einträglicher Beruf! Dauerfahrer zu werden, das iſt der Traum faſt aller Berufsradfahrer, aber der Weg dazu iſt überaus beſchwer⸗ lich. Viele fühlten ſich berufen, aber nur wenige brachten es zu großen Leiſtungen und damit auch zu entſprechenden Verdienſten. Das Fahren hinter dem raſenden Motor iſt keine leichte und vor allem keine ungefährliche Sache, darum kann man es auch durchaus verſtehen, daß die „Sturzkappenſahrer“ die beſtbezahlten Radfahrer ſind, ganz davon abgeſehen, daß ſie allein auch wenigſtens in Deutſchland— das Publikum ziehen. Schon in der Vor⸗ kriegszeit haben unſere beſten Steher viel Geld verdient, aber die„goldenen Zeiten“ kamen doch erſt nach dem Krieg, wo Jahresverdienſte zwiſchen 100⸗ und 150 000 Mk. keine Seltenheit waren Die allgemeine Wirtſchaftskriſe hat natürlich auch den Radſport betroſſen und im beſonderen auch die Dauerfahrer, die ſich mit weſentlich geringeren Summen begnügen müſſen als z. B. noch vor zwei, orei Jahren. Immerhin erſieht man aus einer Zuſammen⸗ ſteltung des„Illuſtrierten Radrenn⸗Sports“, daß es ſich als Steher auch heute noch ſehr gut leben läßt, allerdings muß man etwas können und leiſten. Die genannten Zah⸗ len ſind natürlich nicht der wirklich fagbare Verdienſt, ſondern es müſſen davon nicht unergebliche Abſtriche in Geſtalt von Steuern, Speſen, Schrittmacher, Pfleger uſw. gemacht werden. An der Spitze der deutſchen Steher ſteht Erich Möller (Hannover), der es auf 61000 Mk. Geſamtein⸗ nahmen brachte und damit nur 5000 Mk. unter dem Vorjahresverdienſt blieb. Als Zweiter folgt Erich Metz e (Dortmund], der deutſche Meiſter. Er ſtand im Vorfahr noch mit 35 000 Mk. zu Buch, diesmal hat er es als unſer erfolgreichſter Nachwuchsfahrer auf 48 000 Mk gebrachl. Walter Sawall(Berlin) hatte ein ſchlechtes Jahr, da er infolge Krankheiten viel ausſetzen mußte. Mit 36 000 Mk. verzeichnet er nur die Hälſte des letztfährigen Verdſenſtes. Auch Paul Krewer(Köln) büßte 12 000 Mk ein, er hatte in diefer Satſon nur 33000 Mk. Einnahmen Der Hanno⸗ veraner Wießbröcker vereinnahmte 31000 Mk., die er reſtlos in Deutſchland verdiente Er ſteßt damit an der Spitze der deutſchen Steher, Deutſchland nur 30 000 Mk., 28 000 und Möller 22 500 Mk. In der A⸗Klaſſe folgen auf Wießbröcker der Kölner Dederichs, der Chemuſtzer Schindler, der Leipziger Hille und der Kölner Rauſch mit Beträgen zwiſchen Schindler(Chemnitz) rund denn Metze verdiente in 14000 und 27000 Mk.— Von den ausländiſchen Fahrern heimſte der kleine Spanier Prieto in Deutſchland am meiſten ein. nämlich 16150 Mk. Die Franzoſen Ma⸗ ronnier(7250), Lacquehay(6300), Wambſt und Graſſin und der Italiener folgen als nächſte. Weltmeiſter Lacquehay führt die Liſte der aus⸗ ländiſchen Steher mit einem Geſamtverdienſt In⸗ und Ausland— von 75600 Mie an. Paillard kam auf 64 650 und Graſſin auf 54 550 Mk. Lacquehay war alſo nicht nur ſportlich, ſondern auch finanziell der erſolgreichſte Dauerfahrer des Jahres Es folgen Patllard, Möller, Graſſin, Metze, Sawall, Krewer, Baynaud, Wießbröcker und Marcchal. Die Berechnungen umfaſſen die Zeit vom 23. Oktober 1992 bis 29. Oktober 193g. Preiſe von 4500 Mark. Ein neuer Opel-Wagen 4 — Der 1,2 Liter 4 Zulinder Opel, das deutſche Volksautomobil Motoriſterung in großem Umfange, wie ſie von der Regierung angeſtrebt wird, iſt nur möglich, wenn es der Induſtrie gelingt, Fahrzeuge herzuſtellen, deren Anſchaffungspreis und Unterhaltungskoſten den Einkommensverhältniſſen auch der brei⸗ teren Volksſchichten entſprechen; wenn es ihr gelingt. Wagen zu bauen, die robuſt, zuver⸗ läſſig, leiſtungsfähig, mit einem Worte„unverwüſt⸗ lich“ auch in der Hand des Laien ſind. Seit faſt einem Jahrzehnt arbeitet die Induſtrie an dieſem Problem. Im Jahre 1924 wurde der erſte Kleinwagen im Großſerienbau hergeſtellt, der ſoge⸗ Die neue 1,2 Ltr. 4 Zyl. Opel-Limousine nannte„Laubfroſch“ zu dem damals auffällig niederen Unaufhaltſam iſt ſeitdem die Jahr techniſche Entwicklung fortgeſchritten, von 8 Jahr ſind die Anforderungen, die an das Auto⸗ mobil geſtellt wurden, geſtiegen. Leiſtung und Ausſtattung, die noch vor wenigen Jahren nur bei ſtarken 50—60pferdigen, für die breiten Schichten un⸗ erſchwinglichen Wagen erreicht werden konnten, ver⸗ langt und findet man heute bereits beim 20pferdigen Kleinwagen. Und trotz aller Vervollkommnung iſt es gelungen, die Preiſe ebenſo unaufhaltſam zu ſen⸗ ken. Als Opel auf der Internationalen Automobil⸗ Ausſtellung im Februar 1933 in Berlin ein voll⸗ wertiges, vier Perſonen bequem Raum bietendes Automobil, die 1,0 Liter 4⸗Zylinder⸗Limouſine für 1990 Mark, und die 1,2 Liter 4⸗Zylinder⸗Limouſine für 2225 Mark anbot, glaubte man die Grenze er⸗ reicht zu haben. Wie groß das Bedürfnis gerade nach Wagen dieſer Stärke und Preisklaſſe iſt, geht daraus hervor, daß von dieſen beiden Typen in knapp zwei Jahren über 40000 Wagen im In⸗ und Auslande ab⸗ geſetzt werden konnten. Auch ihre hervorragende ſportliche Eignung haben dieſe 1,0⸗ und 1, 2⸗Liter⸗Wa⸗ gen hinreichend bewieſen. Die gewaltige Zerreiß⸗ Mintertnrnier des Mannheimer Schachklubs (2. Runde) ch erlitt ſeine erſte Nleöerlage, und Als Führer der weißen Steine iſch⸗Verteidigung frühzeitig einen teidigte ſich ſehr geſchickt und lonnte ſeine Partner in eine Falle ging zier einbüßte. Eine langwierige Po⸗ ſitionspartie n Gayer und Lauterbach mit⸗ einander aus. Gayer verſuchte als Anziehender, einen Angriff auf die ſchwarze Königsſtellung zu entſeſſeln. Seine Bemühungen ſcheiterten jedoch, und er behielt bei ſonſt gleichem Material einen rückſtändigen Bauern im eigenen Lager. Lauterbach konzentrierte ſeine geſomte Streitmacht auf dieſen ſchwachen Punlt, nahm ihn ſchließlich ein und gewann raf Müller mußte einen Zähler gegen Huſ⸗ ſo ng ben. Auf den Verlauf der Partie kommen wir noch zurück, wenn die Aufzeichnung vorliegt. Das Tref⸗ ſen Dr. Staeble⸗Milew ki ſteht noch aus. Der Stand in der 1. Klaſſe nach 2 Runden: Lauter⸗ ach 2 Punlte; Huſſong 1,5 Punkte; Fleißner, Gayer, Mü'⸗ ler je 1 Punkt; Heinrich 0,5 Punkte; Milewſki, Dr. Staeble je 0 Punkte(). 2. Klaſſe: Ott b gte Tunnat in einer franzöſiſchen Partie durch konſequentes Angriffsſpiel. Götz hatte einen zweiten wichtigen Sieg als Nachziehender zu verzeichnen; er ſchlug in einem Damenbauernſpiel Wol ber. W. 1. Klaſſe: Hein ri zwar gegen Fleiß ne epſerte er 2 Bauern. bald. Kohlmüller buchte einen beachtlichen Punkt gegen Menger in einer Cambridge ⸗ Springs ⸗ Variante. Das vierte Treffen der 2. Runde Sturm Hartmann (letzterer iſt für den verhinderten Dr. Krauß eingeſprun⸗ gen] iſt noch nicht erledigt. Der Stand in der 2. Klaſſe nach 2 Runden: Gßtz 2 Punkte; Ott 1 Punkt(): W. Kohlmüller, Menger, Wolber je 1 Punkt; Hartmann 0 Punkte(): Sturm 0 Punkte(); Tunnat 0 Punkte. 3. Klaſſe: Hier zeitigte die zweite Runde folgende Er⸗ gebniſſe: Wiſznat gewann gegen Berlinghof, Raſpe gegen Guth, Fuchs gegen Schäfer, Baus gegen Blüm⸗ mel, Walden berger gegen Staab, Rudel gegen Bommarius, Dr. Gilbrin gegen Heger, Frei gegen Klapper. Die Partie A. Kohlmüller— F. Kohlmüller er⸗ gab Punkteteilung. Der Stand in der 8. Klaſſe nach zwei Runden: Frei, Wiſznat ſe 2 Punkte; Baus, F. Kohlmül⸗ ler, F. Kohlmüller, Waldenberger je 1,5 Punkte; Blümmel, Bommarius, Fuchs, Dr. Gilbrin, Heger, Raſpé, Rudel, Schäſer je 1 Punkt; Berlinghof, Guth, Klapper, Staab je 0 Punkte. In der 4. Klaſſe, Gruppe A, gewannen: Schaum gegen Pfeifer, Wirges gegen Liebich, Emig gegen Kohs, Boos gegen Gertz, Herkelrath gegen Reinhard, Wiederroth gegen Janſon, Storz gegen Herd, Richner ſpielfrei. Die Tabelle wird angeführt von Boos, Wiederroth und Wirges mit je 2 Punkten aus 2 Partien. In der 4. Klaſſe, Gruppe B, gewannen: Pfeuffer gegen Müller, Herwig gegen Amend, Kempf gegen Karl, Frey gegen Spiegel, Kuntz gegen Kub, Ger ⸗ Kleine Sport- Nachrichten Englands Davispokal⸗Spieler wurden als Anerkennung für den ſeit 21 Jahren wiedererrungenen Pokal von ihrem Verbande mit der Goldmedaille und einem goldenen Zi⸗ garettenetui ausgezeichnet. Europameiſter Horufiſcher erlitt beim Ringer⸗Turnier in Malmö durch den Finnen Niemelä ſeine zweite Nieder⸗ lage nach Punkten. Allerdings hatte Hornfiſcher noch ſehr unter ſeiner Rippen verletzung zu leiden. Olympiaſteger Beccali geht beſtimmt am kommenden Samstag beim Hallenſportfeſt in München an den Start. Dr. Peltzer und Studentenweltmeiſter Deſſecker⸗Stuttgart werden ſeine Hauptgegner ſein. Die Durchführung des erſten Leichtathletik⸗Länderkampfes Deutſchland— Schweden iſt nunmehr geſichert. Der Kampf findet am 19. Auguſt nächſten Jahres in Stockholm ſtatt. Eine Halleumeiſterſchaft im Kunſtſpringen wird der Deutſche Schwimm⸗Verband nunmehr alljährlich ausſchrei⸗ ben. Die erſte Meiſterſchaft geht am 19 Januar 1934 in Halle in Szene. 58 Auſtria Wien wurde bei ihrem erſten Englanoſpiel am Mittwoch vom Fc Liverpool ſicher mit 224(:4) geſchlagen Die Tore für die Wiener erzielte Sindelar Der Fußball⸗Rückkampf England— Dentſchland ſoll im nächſten Jahre Tatſache werden. Wie verlautet hat der engliſche Verband Deutſchland ür Dezember nach London eingeladen Süddentſchland— Südoſtfrankreich ſoll im 22. April in Stuttgart ſteigen, nachdem der De die Erklärung ab⸗ gegeben hat, daß die traditionellen Repräſentatipkämpfe der ehemaligen Verbände auch in Zukunft beibehalten werden ſollen. Die ſüddeutſche Mannſchaft wird von den Gauen Süd weſt, Baden und Württemberg geſtellt werden. Zu Gunſten der Winterhilfe wird am Neufahrstage in München eine ſüsdbayeriſche Auswahlmannſchaft gegen Hungaria Budapeſt ſpielen. Der tſchechiſche„Wirbelwind“ Franta Nekolny hat ſich von ſeiner Nervenſchwäche wieder völlig erholt und mit einem leichten Training begonnen. Es iſt zu hoffen, daß der ſympathiſche Weltergewichtler balb wieder im Ring erſcheint. Norwegen und Schottland lieferten ſich in Oslo einen Boxländerkampf, der unentſchieden:4 endete. Die nor⸗ wegiſchen Amateure ſiegten im Fliegen⸗, Leicht⸗, Welter⸗ und Schwergewicht. In den übrigen Gewichtsklaſſen waren die Schotten erfolgreich. Italiens Ruder⸗Meiſterſchaften werden im kommenden Jahre in der Zeit vom 20 bis 22. Juli in Caſtel Gan⸗ dolfo durchgeführt. Die internationale Ruder⸗Regatta in Como findet am 8. und 9 September ſtatt. Das erſte Reitturnier im neuen Jahr kommt vom 19 bis 21. Jan. in der Halle„Münſterland“ zu Münſter l. W. zur Durchführung. Für die ländlichen Reitervereine, Reichs⸗ wehr, Schutzpolizei, Sa und SS und alle übrigen Reiter ſind Prüfungen der verſchiedenſten Art ausgeſchrieben worden. probe der 2000⸗Kilometer⸗Fahrt wurde von ſämd⸗ lichen geſtarteten Opel⸗Wagen dieſer Klaſſe ſiegreich weit unter ihrer Sollzeit beſtanden. Jetzt aber überraſcht Opel die Oeffentlichkeit aber⸗ mals. Ab 15. Dezember d. J. wird die vierſitzige geräumige Limouſine mit dem ſtarken 12. Liter⸗Motor zu dem erſtaunlich niedrigen Preis von 1880 Mark geliefert, als Cabriolet⸗Limouſine für 1990 Mark. Außer dieſem Volkswagen kün⸗ digt das Rüſſelsheimer Werk für den Anfang des winnvortr. zer in das abgelaufen perluſte ve bungen ve vorgetrage! mit 11, b die Verein ſich ein kle der Gelſen ten Stahln Vorar daut BTi werke A Innen- Draufsicht auf den neuen 1,2 Ltr. 4 Zyl. Opel e a be ung kommenden Jahres zwei weitereſtärkere dy produktion pen an, die in aller Stille und jahrelanger Verſuchs, 1 arbeit zur Fabrikationsreife im Großſerienbau ent⸗ Geschäfts ja wickelt worden ſind, und einen grundlegenden Fort⸗ Aug erſte. ſchritt gegenüber bisherigen Konſtruktionen bedeuten, 3 7 5 ſowie eine gänzlich neue Norm für Federung und wurde, ſtel Straßenlage aufſtellen ſollen. ſhäftsjahr der Wahrſe Mit dem Opel⸗Volkswagen iſt fraglos abermals 1088 die D ein großer Schritt vorwärts getan, Deutſchland zu aufnehmen motortſieren, d. h. vielen, die bislang abſeits ſtehen 425 872 mußten, die Möglichkeit zu geben, das Automobll in Maslebr den Dienſt ihres Erwerbslebens zu ſtellen und damit att 5. Jan ihren Lebensſtandard zu erhöhen, alſo zuſätz liche ven Wertn Arbeit für viele Volksgenoſſen zu ſchaffen. Die a 669 000 Adam Opel AG erwartet— mit Recht—, daß der ſchaet befin Volkswagen eine bedeutende Abſatzſteigerung her⸗ Hütten vorrufen wird, und ſteht den nforderungen des labt, Mich Marktes in jeder Beziehunz gerüſtet gegenüber, 7 10000 Mann arbeiten z. Z. fünf Tage in Pledererhe der Woche. Ein ſolcher Beſchäftigungsgrad in der.' Saar⸗ augenblicklichen„killen“ Jahreszeit dürfte für i d an Automobil⸗Induſtrie durchaus ungewöhnlich fein, a en Undenkbar wäre er ohne die großzügigen gutofreund⸗ lichen Maßnahmen der nationalen Regierung. ſpach gegen Pauſcher. Egger— Lützenbürger unen 0 584 frs, auf insgeſa mit 111 763 * Bayer Gefellſchaſt von der R leihe vo einem Zin halten, wol Mittel hie einigung a den. In dieſer Gruppe liegt bis jetzt die Führung bei Frey 2 Punkte, vor Kuntz, Lützenbürger, Pfeuſſer uit und Clepe 1,5 Punkten.. Wal Köchl Weihnachts⸗Schifahrten ins Gebirge In Mannheim ſowie Umgebung haben ſich gahlreiz% In der Intereſſenten für die Schifahrten ins Gebirge gefunie lakturware die vom Deutſchen Reichsſportführerring Abt.„Volksſpeſ in ber nah kftrſe“ in Berlin⸗Charlottenburg 2, Hardenbergſtraße e 155 wurd. veranſtaltet werden. Die Fahrten gehen in das Glatzel luſtrechnun, Gebirge in das Bayeriſche Hochgebirge und in en Dolomiten. Die Teilnahme iſt von allen One 105 Geſche Deutſchlands aus möglich. Eine Anſchlußfahrt wird von e Mannheim aus geplant. Schikurſe finden unter Leitung nkurrenz geprüfter Schilehrer ſtatt. Proſpekte über die Fahrten ſen⸗ nahmen m det das Büro der„Volksſportkurſe“ gegen 0,10, Porte wertmäßig ſpeſen. Intereſſierte Leſer unſerer Zeitung wollen ſich 15 Am möglichſt noch heute mit den„Volksſportkurſen“ in Vel. 1 f. bindung ſetzen, damit durch den Zuammenſchluß von meh⸗ 8 5 gend reren Teilnehmern eine Fahrpreisermäßigung für die 3 8 f hiesige A fahr 1 erde 8„ hieſige Anſchlußfahrt erzielt werden kann Pöhl und 2 wartet ma. Was hören wir? e e 5 15 Schl 1 ne Exſa Fre tag, 15. Dezember i dard Sendergruppe. Weſt (Stuttgart— Frankfurt— Köln) O Bran .05: Morgenkonzert(Schallpl.).—.15: Frühkonzet kungsmaßn (Schallpl.J.— 10.10: Orgelkonzert.— 12.00: Mittagslon; gensburg k zert.— 13.35: Bunte Tafelmuſik.— 14.30: Schwäbiſche Arbeit zu Aneldoten.— 14.50: Der Dichterin Iſolde Kurz zum 0 eres aeneer Geburtstag.— 15.30: Deutſche Weihnacht— deutſche Be⸗ ren.— 16.00: Nachmittagskonzert.— 18.00: Engliſch Kurs 18.20: Worum Familienſorſchung.— 18.45: Schmuck in Rahmen deutſcher Geſomtkultur.— 19.00: Stunde det Mann! Nation aus Hamburg: Niederdeutſche Stunde.— aht Griff ins Heute.— 20.10: Eine deutſche Abend muſit.— vat St 21.30: Der große Komödiaut.— 22.20: Du mußt wien, 4% 2. Kon. — 22.45: Schallplatten.— 23.00: Nachtmuſik.— 24.00: Von 5 Schickſal des deutſchen Geiſtes Freund Humanus. Zu dee 180. Todestag von J. G. Herder. 9259580 München 5 40% K. Hy .45: Schallplatten..25: Frühkonzert. 12 00 Heffarbenbde Mittagslonzert.— 13.25: Buntes Schollplattenkonzert rem Beſigh. 14.50: Stunde der Frau.— 15.30: Pfälziſche Stunde. 5 Boe 10.00: Konzert.— 17.30: Jonans Seele einſt und jetzt f K 17.50: Senaten.— 18.10? Dopolavoro.— 18.30: Schal, deulſche Line platten.— 20.10: Leichte Muſik großer Meiſter.— B( Fuacher 9e Nachtmuſik. Leichdaum⸗Wen Deutſchlandſender 7 ebe Un .35: Frühkonzert.—.00 und 10.10: Schulfunk. 7 r 10.50: Spielturnen.— 11.30: Eine Frau bereiſt Ialien, leinlen 55 — 12.00: Mittagskonzert(Schallpl.).— 14.45: Zeit unk d. Kurt — 15.00: Mädelſtunde.— 15.45: Lügner auf Reiſen frank 16.00: Konzert,.— 17.00: Muſikerziehung als national Aufgabe.— 17.25: Stunde nordiſcher Komvoniſten. Festysrzin 18.90: Rechtsfragen für jedermann.— 20.00: Audlens elt 2 Gene Präſidenten Rooſevelt.— 21.00: Der Hörer hat das Per 65 Weichen — 21.30: Das Blaue vom Himmel.— 22.25: Sport un„%„ Raſſe. Sagen 9 ae 19.00: Unterhaltungskonzert.— 20.15: Gefen 6 1 Spiel. tſpi— 22.30: on Schu Spiel. Luſtſpiel von Kotzebue 22.30: Aben 8 üs. 2—— 2 75 80 i Geſchäftiche Mittel ungen 4 0 „ Mhm Kinderaugen oder Kerzeuglanz? Was it heller? 10 15 95 Vielleicht wird ſich die Hausfrou beim Betrachten 15 en Mh. heutigen Anzeige von Kaiſer's Kaſſeegeſchäft dieſe 9715. nachtliche Frage lächelnd vorlegen Welch ein Glück, Kin 5 Neßfelz 5p geſichter ſtrohlen zu fehen. Nein, ſoviel Erwarkung de b. aten or jungen Gemüts Farf nicht enttäuſcht werden. Ein d cd e noch auf die ſo vorteilhaften Angebote von Koiſer⸗e 5 5 Hyp.& und die Hausfrau beeilt ſich, die letzten Eintoufsvortee e tungen zu treffen. 4 5 Stahl. Bad. Kom. g Hauptſchriftleiter: H. A. Melßner 55„ Verantwortlich für Politii H A. Meißner ⸗ Lande steil: Kurt Ehmek egit 8 Feuilleton C. O. Eiſenbart„ Lolaler Teil: R. Schön elde 7% Pfalz Sport: W. Müllen- Sudweſtdeuiſche Umſchau, Gerſcht und den bree% Fr..8. Teil: C. W. Fennel Anzeigen und geſchäftliche Mitteilungen! 5.9. J. Faude, eimtlich in Mannheim„ Herausgeber, Drucker und Verte 5% Ag. Huv. Druckerei Dr. Haas, Neue Mannheimer Leitung. Mannbeim 5.67 123 1 10 Fur unverlangte Beiträge leine Gewähr-Rückſendung nur bei Mug pet“ 0 Me 1 1933 t ſämd ſiegreich eit aber⸗ ſitzige en 12. Preis mouſine en kün⸗ ing des . Donnerstag. 14. Dezember 1933 N Günsfiger Abschluß der Vereinigien Deuischen Meiallwerke AG. Alteua, 14. Eig. Dr.) eite ex ah were Al ohr 1032 Jahre al Zuchgewi winnvortre der in de abgelaufenen perlüſte ver bungen* vorgetragene nech d W Dez.(Ei ie wir von zuſta Deutſchen en das Geſce von 1 056 737 194 159 4 abſchloß ch d ſe Frage einer ce 1b :1 erwog e wohl kaum v LS- UND WI Mannheimer Zeitung N TSCHAFTS-ZETTUNG Abend-Ausgabe Nr. 580 weſen Wohn ungsein bauten ſetzungsarbeiten vorgenomm neue Geſchäftsjohr 1933/4 iſt ei di und Inſtand⸗ Auch für das res Programm für 8 des Wie g der eine unverän⸗ vor⸗ H. ur tpidende von 4 auf 5 v. erte VA⸗Dividende von 6 v. H. und V erteilung * enbrauerei Kaufbeuren.— Wieder 5 v. H. AR beſchloß, für 1 noch ordentlichen und insbeſon⸗ dere mit Rückſicht die landwirtſchaftlichen Debitoren entſprechend bemeſſenen go. Abſchreibungen eine Divi⸗ dende von wieder 5 v. H. zum Vorſchlag zu bringen. * Sandlerbräu Ach., Kulmbach. Nach Abſchreibungen non 0,17(0,13) Mill ergibt ſich einſchl. eines Gewinn⸗ vortrages von 25 367„ ein Gewinn von 127 995(118 826) Mark, aus dem bekanntlich wieder 6 v. H. Dividende ver⸗ Der Auf Den AR. bilden Franz Beli tz, Berlin, RA. Dr. Sieg⸗ fried Moſes in Berlin, Dr. n Münz in Berlin und Julius Schocken⸗Breme Das Ka⸗ pital der Aktlengeſellſchaft, das voll eingezahlt iſt, beträgt — berufen worden. 4,2 Mill., die ͤffenen Reſerden 3,705 Mill. Die Kom⸗ mandit⸗AG. arbeitete bebanntlich mit 10 Mill„, dem am 28. 2. 7 Mill.„ Reſerven zur Seite ſtanden. * Der Millionenkonkurs des Gothaer Konſumvereius. en feſtgeſtellt. reits befriedigt worden T ſind, ſteht für die nicht bevorrechtig⸗ ten Gl. icer einſtweilen nur ein Betrag von 24 000% zur Verteilung bereit. * Die Zins⸗ und Tilgungszahlung der Saarbrücker Dollaranleihen auf Goldbaſis. Saarbrücken, 14. Dez.(Eig. Stabile Preise am Geireidemarkf * Berliner Großmarkt für Getreide und Futtermittel vom 14. Dezember.(Eig. Meld.) Das Geſchäft im treideverkehr kam heute wieder nur langſam in Gang. Die Angebotsverhältniſſe haben ſich wenig verändert, beſon⸗ dere Anregungen von der Konſumſeite lagen auch nicht vor, ſo daß die Prelſe ziemlich ſtabil blieben. An der Küſte zeigte ſich für Weizen und Roggen zur kurz⸗ friſtigen Lieſerung weiterhin Intereſſe für die Erfüllung Ge⸗ früherer Kontrakte. Die Berliner Mühlen kauften da⸗ gegen nur vorſichtig. Von Exportſcheinen lagen Roggenexportſcheine etwas ſtetiger. e notierten: per Dez. 12294, Jan. 123½, Febr. 124 erztelbar. Weizen per Dez. 145,4, per Jan. 14574, per Febr. 146 Brief. Mehle hatten unverändertes Bedarfsgeſchäft. Das Hafer ⸗ angebot war auch nach Berlin reichlicher und geſtrige Ge⸗ menden Frühjahr enſſchteden werden. Au dem teilt, dem Wertberichtigungskonto wieder 20 000% zu⸗ Dr.) Das hieſige Landgericht hat als erſte Inſtanz bote waren ſchwer erhältlich. Feine Braugerſten 20 892 900% nee As iſt mit der M gewieſen werden und 24 770„ auf neue Rechnung vor⸗ in ſeiner Feſtſtellu⸗osklage dte Stadt Saarbrücken verur⸗ waren wenig angeboten. Induſtrie⸗Gerſten waren kaum Reto 90 5 ſe⸗ 17 ft 1 7 8 getragen werden ſollen. Der am 22. 12. ſtattfindenden GV. teilt, die Zins⸗ und Tilgungszahlung ihrer Dollaranleihen[ behauptet. 05 ten Ale Amiden e Ach wird, wie gemeldet, die Herabſetzung des A von auf der Baſis des Go e(Lars und nicht. wie ſie be⸗ Amtlich notiert wurden: Märk. Weſzen 190191 Be. 1 Ein. Alien po zen von rund 3 5 5. im Beſiz 1,20 Mill. 4 i. e. F. durch Einziehung von 120 000 abſichtiate, zum Papierkollarkurs vorzunehmen. 3 ruhig; dt. Roggen 158 ruhig; Gerſte: Brau, ſeinſte neus in Helene Benne, der eden Berelele(hen in este der Geſen gef beider aten ak en hie due Seeder die aeg fee ee gear dee A, ben Stahlwerke AG, befir.08 Mill.& vorgeſchlagen. Die Ausſichten für das neue gierungsſorſtlammer Speyer bat im November an Holz 5 86 0 77) Sommer, mittl. Art und Güte 177 bis Stah W Geſchäftsjahr hängen ganz von der allgemeinen Wirtſchafts⸗ 8 140 9 5 n D i 5 zweiz. 5 1 5 e 7515 17 8 25 8 101 2 1 F entwi* 8 m. Eichenſtammholz zu—„2 H. der Sp., pterz. 103.— 50 N 60) ruhig; Märk. Haſer 150—156(15 1 80 e e i Pn entwicklung ab. 1150 Fm. Fichten zu 72,6 v. H. 440 Im Eichenichwellen bis 147) ruhig: eizenmehl: Auszugs 81,4082, 40 5 3 l 1 810 del N een Schocken-Warenhauskonzern 5 Kl. 14,19 45 180 1 2 5 5 Hen zugs ame en n 25,40 26,40; Vr ll 29,40 30,40 5 ende er e Rande 1 7 Buchenſtammholz zu 89,7 v. 600 Fm. Buchenſchwellen Roggenmehl 21,0—22,60 ſtetig: te: Weizen 12 20—15 25, Opel Hranche eine weſentliche Beſerung des Inlandsgeſchäcts Wird Akliengesellschaff 1. Kl.(darunter zu 10,79 4, 700 Fm. Roggen 10,50—10,80 ftetig; Eroſen: Viktoria 40— u verzeichnen. Im Auslandsgeſchäft konnten di 5 Berlin, 14. Dez.(Eig. Dr) Die Schocken Kom 0 I. b 8, 800 Speiſe 32 Futter 19—22; Peluſchken 1718,50; läze ungefähr behauptet werden. Da die Geſam dit⸗Geſellſchaft a.., deren alleiniger perſönlich hafte zholz 97,5 bohnen 17-18. Ausſchli 1 ö re The koduktion ſehr weſentlich von den Exportverhc e ab⸗ Heſellſchafter bisher Sallmann Schocken war, iſt hn eine., 12 400 Leinkuchen 12,80; Eron zerſuchs. in 1 0 125 Bend b 8 Jah 5 e A G. u mg e w andelt worden. Der Borſtand beſteht Kiefernſchwellen 1. Kl. zu 11,10; Trockenſchnitzel 10,10; Extr. Sojabohnenſchrot ab Hög. an. lic 1 e 2 Abe e fu aus dem bisherigen leitenden Direktor ges Konzerns Gg. Kl. zu 10,37 4, 11 700 Im. 97 die. ab Stettin 9,20 Kartoffelflocken 14,8014, 40; Sto. ent. Ges— 985 0 mfafende Se 5 ſchluß für Manafſe als Generaldirektor und Georg Spiro, dem zu 16 Zentimeter Durchmeſſer freie Ware 14,90; Speiſekartoffeln wegen Froſtes kein Ge⸗ en Fort⸗ an erte. 1032 lt ein n ee 11 07 i 77 1 bishertgen Seiter der Zweigntederlaſſung in Augsburg. Zu 12,02„, 9400 Fm. desgl. über 16 Zentimeter 11,0 4, ſchäft; allg. Tendenz ruh.— Handelsrechtliches Steferungs⸗ bedeuten Dezember 32 Rück Uu ee 82 8 1 55 ſtellvertretenden Direktoren ſind außerdem Hurt Wutzler 1750 Ster Nadegrubenholz 82,5 v.., 3800 Fm. Fichten⸗ geſchäft: Weizen(Feſtpreis) W 2 geſ. Erzeugerpreis 179: ing un ſchloß, der zu 2 515 ſte e 270 Debi 51 1 und Karl Krüger in Zwickau— ſeit vielen Jahren langholz unentwickelt zu 49,4 v.., 3700 Ster Brennholz W' Z 182; W 4 184; Roggen R 2 145: R 3 148; R 4 150 Hafer e CV e 115 Leiter wichtiger Abteilungen im Haupteinkauf des Kon⸗ zu 80,2 v. H. nicht notiert.. ſcha s 1 Es iſt m der Wahrſcheinlichleit zu rechnen, daß die Geſellſchaft für Rotterdame 1 5 f. 000% Wieder Stille am Effekſenmarkf 88g e d e J mee land zu uc mite. März.10, Mai 3,15.— Mais(in Hfl. ver Laſt 2000 Kilo 5 OKapitalzuſammenlegung der Nürnberger Herkules 5 7 8 Jan. 59; März 57,5; Mai 57. 8 11 werke. 14. Dez(Eig. Dr.) Das am 30. Sept. beendete Ge⸗ Exrneuie Zurückhalfung Abbröckelnde Kurse Schluß sehr Sill 7 Nachbörse ruhig 4 Liverpooler Getreidekurſe vom 14. Dez.(Elg. Dr) mobil in ſchäftsſahr 1932/33 war wieder verluſtbringend. Der G 4 2 8 1 5 5 nfan g: Weizen(100.] Tendenz ruhig; Dez. 4,1 nd damit a 5. Jan. wird zur Verluſtdeckung und zum Ausgleich Mannheim uneinheitlich tere Kursſteigerungen aufzuweiſen. Am Geld markte 4 März 4,37(4,460; Mai 4379.56]. Jui 5 itz liche pen Wertminderungen ſowie zum Vortrag von Rückſtel⸗ An der Börſe herrſchte heute eine gewiſſe Zurückhaltüng trat eine Veränderung nicht ein. Im Verlaufe blieb(4,74);— Mitte: Tendenz ruhig; Dez. 41(4,10 1 lungen eine Zuſammenlegung der Sta im Verhältnis:1 vor, ſo daß die Kurſe am Aktienmarkt eins Kleiniakeit es weiter bei kleinſtem Geſchäſt und geringſten Kursver⸗ März.876(4,46); Mai 4,5,(4,5 76]; Juli 4,76(4,76) en auf 660 000% und Einziehung der im Beſitz der Geſell⸗ nachgaben. Niedriger waren Farben mit 123.50, Waldhof änderungen uneinheitlich. Magdeburger Zucker⸗Notierungen vom 14. Dez.(Eig. daß der schaft befindlichen Stammaktien vorgeſchlagen. mit 47 und Weſteregeln mit 1183 v. H. Von Nebenwecten Am Kaſſamarkte war es heute wieder ausge⸗ Dr.) Dez. 3,90 B 3,70 G; Jan.(34) 4,00 B 3,80 G; Febr. ing her⸗ e Hüttenwerk, Giſengießerei u. Maſchinenfabrik Michel. waren Luswigshaſener Walzmühle ſchwächer. Ban aktien ſprochen uneinheitlich. Am variablen Effektenmarkte 4,10 B 3,90 G; März 4,20 B 4,00:; Mai 4,40 B 4,20 G. gen des labt, Michelſtadt.— Kapftalzuſammenlegung.:4 Einer blieben gut behauptet. Verſicherungs berte geſchäftslos. Am blieb es auch in der zweiten Börſenſtunde bis zum Schluß Auguſt 4,70 B 4,50 G; Tendenz ruhig.— Gemahl. Mehlis 1 0 40, 6. am 28. Dez. wird die Herabſetzung des Grundlapi⸗ Rentenmarkt waren Alt⸗ und Neubeſis ſchwächer. Gord⸗ ſehr ſtill, ſo daß gegen den Anfang meiſt geringe Ab⸗ prompt per 10 Tage 31,25; Dez. 31,40— 91,50; Weißzucker⸗ genüber tals von nom. 300 000 J auf 240 000 4 unter gleichzeitiger e 10 9 55 zum Teil leicht befeſtigt. Kommunal- ſchwächungen intraten. So kamen Farben. RWG. 1 85 bw. Raffinerie⸗Melaſſe 3,20: Tendenz ruhig. age in Bledererhöhung um 60 000/ vorſchlagen. anlethen ohne Intereſſe. werke und Phönix ſe i v.., Reichsbank ſogar 14 v. H.* Nürnberger Hopfenbericht vom 14. Dez. Keine Zufuhr, 1d in der. e Saar⸗ und Moſel⸗Kalkwerke As., Kleinbittersdorf Frankfurt zurückhaltend 5. e 8 0 ent Hallertauer, 205288, Gebirosbopfen 751 rst. Dieſes in elfäſſiſchen 55 8 3 ö. 5 L ividendeyhoff gen 8 v. H. 95210 und Te 1 280 4 f utner. N e werbe eee nc e es Nach der gestrigen Belebung ſcheint ſich nun wieder die gebeſſert. Nach börſe ruh lg. Neubeſtt 46.5250, Ick. weiterhin freundlich. ger 280„ ie Zentner. Markzlage ich ſein, funde unte nehmen(derzeitige 300 000 rs. ſchlleßt übliche Dezember ⸗ Stille anzubahnen, die Zuruck Farben 12254123. Bremer Baumwolle vom 14. Dez.(Gig, Dr) Amerkk. tofreund. U e dure 3 80% 1974 198 haltung dürfte durch die neuen Schwierigkeiten der eng⸗ e Stenergnfſcheine vom 14. Dez.(Eig. Dr.) Berlin und untverſal Stand. Mido.(Schluß 1159 9. Dr. 5 bs rs, Ler ſich Lurch den Borfahrsverkuſt von ellrs. liſchen Außenpolitik verſchärft worden ſein, weil man in Frankfurt, Fälligkeit 1994 102, 1995 98,50 1936 95,25* Liver 5 nals rf 151 g rr 5 5 if Af ö a e t. 2 1935 98,50, 5,25 ppoler Baumwollkurſe vom 14. Dez.(Eig. Dr.) g. 100 en e wird l 1 e e e 1937 92,25; 1938 Fp, Nerrechnüngskurs 65,40. Amerkk. Untverſal Stand. Middl. 1 Jaß. 6840 n 290. 2 9 23 18. 5 5 talen B 0 1 3 0 1 7 en 2 2 5145153 März 516517: M 519 1 839. 8 80 e eee Bayernwerk AG. München.— Anleiheaufnahme. Die die freundliche Grundſtimmung war es jedoch, daß die Berliner Devisen Mol(88 560, Oft 5433 510 5 e nelle 250 Geſfellſchaft hat, wie kürzlich ſchon die Deutſche Reichspoſt, Kurſe, wenn überhaupt, zumeiſt nur um Bruchteile eines Ulskontsatz: Feſchsbank 4, Lomnarcd 5, beiyat 37½ V. f. Mitte Dez 812 5 6 5 6940 75 1 Marz 518 1 5 von der Rotterdaamſchen Bankenvereeniging eine An⸗ Prozentes nachgaben. Der Rentenmarkt war ver⸗ N Juli 520. 524. 351 57. Mirz 531. 4 2 515 . rdaan„ Bankenn nig 77921 2 2 05 225 55 8 N 1 a g Unmlich in m. Dis- Jai 1g. Dezember 14. Deſember zuli 520: Okt. 524; Jau.(35) 527; März 531; Mai 534; J leihe von 17 Mill., lautend auf holl. Gulden, zu nachläſſigt. Neubeſitz allerdings nach dem erſten Kurs leicht für fon M. Geld) Brie. Geld Brief Juli 887, Skt. 540; Loco 582, Tendenz rußig einem Zinsſatz von 46 v. H. mit 10fähriger Laufzeit er⸗ gebeſſert, ebenſo ſpäte Schuldbücher um 1% v. H. Stahl- enenes⸗Aires 1 eld 7 1782.856.357.858.882„ Maunßbeimer Viehmarkt vom 14. Dez. Zugefobren halten, wobei der Kredit in Regiſtermark gegeben wird. Die verein⸗Bonds zogen n u. H. an.. Ranade itan. Dollar.18 2717.78]%%.708 wurden 33 Kälber, 27 Schale, 101 Schweine, alles nicht N unentſche⸗ Mittel hierzu ſtammen aus einem Kredit der Bankenver⸗ Der Verlauf brachte infolge der Geſchäftsſtille um Japan Iden.85.092.848.851.327.829 tiert. 282 Ferkel und 145 Läuf Ferkel bi 8 nor 10 11 1 ſch⸗holländiſche Margarinewerke Jülich 21 v. H. abbröckelnde Kurſe. Auch die varfablen Reichs⸗ Faire. tagt Bad. 209.05 14.1, 14. le, 4., is, Seen nd 8 Kauer.„Ferkel die Wonen rung beit einigung an die deutſch⸗holländiſche Margarinewerde Jülich 1 v. H. abbröckelnde 8 Auch var n ch airo n— 18.458.8 17982.975 082 Stück—8, öto, über 6 Wochen 1117; Läufer 1719, Markt ſer mit und Clepe unter Bürgſchaft der Unklever Ltd. London. anleihen gaben 10 1 1 nach. 1 5 r zeigte 1 10 8 2 20.429“ 187, 127 1471977 verlauf ruhig. e e 8— kaum irgendwelche Umſätze und war faſt völlig unver⸗ gew Nork IDollar 2,.199.722.723.717.728 5 WI Köchlin, Baumgariner Ce AG. Lörrach ka Fander nete deere en eden Fun 17755 Rio arte older 5 795 9305 9257.226 9451 Berliner Meiallbörse vom 14 Dezember landsrenten war wenig Geſchäſtstätigkeit zu bemerken, üruauan. Goldveſo.45.88.4 1898.40 Nuß e 8 Ferre 1 5 e Beſrlehs verlust 4 Es ergaben ſich 72 5 nennenswerten Verſchiebungen. ene; 9 8 Gulden 590 169 450 16% 10 40) 164 50, 16.45 vet, Sies Geiß beg. Srter Geld 88 der Ga 105 9 8 7 7 auu⸗ S. gen 8. 4 1 0 At 1 en 45 8 5 25 5 N 5 2 Zahlreſ 95 Nr NLünnnn p ach en Ac zachendien erliu matt 5 8 i Arüſfe 400.540 3½% 58.37 38.24 68.33 58,22 59,34 n 2 1 5 17 75—.—1 4875 822. 67 a e das gesamte 4 80 5. Sucre, ee, ee e e ee ee eee e e, 8 4%, 0 55 golksſpoenk in ber u as geſamte Ac. von 5,5 Mill. vertreten 5 8 72 1 ö e 4. 0 41. g 16.25. 40— 18. dee war, eee nebſt Ge und Ver⸗„Die Börſe eröffnete heute bet ſehr ruhigem Geſchäft Daggig, 0h Gade 35 81,22, 814% 31,6, 8149 61.5 1 55 1 08 2— 6 0 6 luſtrechnung für 1932/33 entſprechend den Vorſchlägen des in nicht ganz einheitlicher Haltung. Immer⸗ e 190 VVT* al 42.28 42 75 5 17— 13 290 5 29 75 29 75 385155 8 i 1 ft ihi äh⸗ alien.. 14 22. 02 22. 5. 1 3 1 5 5 25 5 5 in d indes genehmigt. Im Bericht über das abgefan⸗] in war die Grunstendend ze wirttendsſehn Ewan ugeflasten io Dina 7½ 81,00 553. 5,63.844 8,55 Jul. 42——, 0. 4 2958 nd in dit ö 5 9 75 ö 75 nenswert iſt vielleicht die vom Reichswirtſchaftsminiſte⸗ owno, 100 Uitas 7 4193 451 41.59 41.51 41.59 August 48 4,0—— 172 180.29 20 55 len Oles ſene Geſchäfts jahr wird u. a. mitgeteilt, daß ſich das Un⸗ rium verfügte Einfuhrbeſchränkung für verſchiedene Kunſt⸗ f 8 100 fer. 3 112.50 6131 6146 612 61.88 Septr.43,.— 432 42.78 17 216 50—.— 2 8070.75 1 a kernehmen im Exportgeſchäft trotz der empfindlichen Preis⸗ 6 7 5 1 dopsddageſ deres 453“ 121 12.58 12.51 12.53 Oktober„43 50 48.——.— 14.50 16 50, 2175 21. ih in der zaßtreichen Kontingentierungsmaß⸗ feiden und Kunſtleldengarne, durch die der beimiſchen In: Dae e. dee, e e e, ee ee, eee ee eee eee, ee, er Leitung Amen 0 Aud der 5 0 5 N 80 9 1 duſtrie eine beſſere Ausnützung ihrer Kapazität gewähr⸗ l 00 58 2½ 16,44 14.40 16,4 16.0 1644 Dez. 40.25 40.80 40 25 J 16 2816 75] 16 25.— 19.28 19 ahrten ſen⸗ ami. 5 1 e leiſtet wird. Bemberg eröffneten 7 v. H. höher. Einiges San„„ 100 Kr. 3 12.288 12.42 12,44 1241s 12.465* Berliner Motall⸗Notierungen vom 14. Dez.([cig. A, Porto- ein nicht unerheblicher Rückgang zu verzeiche] Intereſſe fanden auch Montan werte, von benen eig,. 100 Fr. 2 61.00 81,81% 810% 81.18 Dr.) Amtlich: Elektrolytkupſer(wirebars) prompt 47,0 llen ſit Aen. Im deutſchen Geſchäft iſt eine Erhöhung des f 2 Sofia.. 100 Leds 8 3,083] 3,047.053.047.033 für 100 Kilo; Raffi 2 2 wollen dic Umſaßzes feſtzuſt ö ſchäfti. 18 b Rheinſtahl und Mansſeld je 7 v.., Hoeſch und Stahl⸗ Spanien ioo weten 6 3100 34 34.3)% 34.28 ür o Raffinadekupſer loco 48—44; Standardkupfer “in Lek. nazes feſtzuſtellen und die Beſchäftigung kann als ber verein ſe 1 v. H. gewannen. Ilſe⸗Genußſcheine gehörten Skocneim 40 Kr. 3 1 70 727 70% 70. bed 9,7540, 25; Standard⸗Blel per Dez. 160.25—10,5; Erlebt 3 1 9 0 von mehe, tledigend bezeichnet werden. Die Bilanz per 30. Juni it pl 4 den kräftt 5 1 Estland loo Eſtm. 5½ 112,50 75,53 75.88 75,52 7268 Originolhüttenrohzink ab nordd. Stationen 19,5020 7 5 N 1 775 mit plus 1½ v. H. zu den kräftiger gebeſſerten Papieren, ö i 5 g 5 für die a weiſt einen Betriebsverluſt von 328 798 auch Deutſche Atlanten ſetzten 171 v. H. höher ein Am Wien 100 Schining 5 50.07 l 48.03] 40.1 48.0 49,15 Original⸗Hütten⸗Aluminium 98.—09proz. in Blöcken 160 5 aus, ber ſich noch um o. Abſchreibungen auf 792 508 4 er⸗ g. 5 5 Tagt, Gelo; 3¼% reſp. 4½% Monatsgeld 57% desgl. in Walz⸗ oder Drahtbarren 164; Banks⸗, Strakts⸗ Ii und vorget ird 5 chäftsſah Elektro markte überwogen die Abſchwächungen bis zu g 7 Auſtralzinn 321; Reinnickel 98—99proz. 305; Antimon⸗ rgetragen wird. Im neuen Geſchäftsſahr er.] 7 v.., ſtärker gedrückt waren Schuckert mit minus 1 v. Reichsmark weiter feſt R 11, S. 5 bettet man eine weitere Belebung des Inlandsmarktes 8 8 5 5 hu 881; Silber in Barren etwa 1000 fein per in Druckw 8 mug f ird 1 H. J. G. Farben waren leichteren Schwankungen unter⸗ Dollar und Pfund zeigen weiter recht feſte Ver ⸗ Kilo 38—41&. krhin ff.! worfen, das Papier blleb per Saldo gegen den Vortag um 0 0 00 ung. Dies hat wohl hauptfächlich kommerzielle Lonfoner biefallbörse vom 14. Dezember l 0 iten, 8 965 etwa ½ v. H. abgeſchwächt. ründe, d. h. einmal beſtand Nachfrage zur Regulterung 1 Eine Exſatzwahl für ein ausgeſchledenes Aufſichts ratsmit⸗ 1 185 c 5 0 t bt von Zinsverpflichtungen, zum anderen Deckungsbedürfnts. Metane( ver To latin„E per 20 Dunces) Silber(Pence per Ounec 1 Sehr ruhig lag auch der Rentenmarkt. Von den pr i f f 5 2 1 Kupfer, Standard 81 351 zinn Stand 22821 glied wurde nicht vorgenommen. variabel gehandelten Papieren büßten Altbeſitz 76 v. Pfunde Kabel stellen ſich auf etwa 5,04, aus Amſterdom e 7 n 1275 Aluminium 8 0 1 Neubeſig 8 big ein. Nur Schuggeblete waren keſcht unn Zur ent 10 09 1 85 Har ftent ſic, in Sell. reis fl.: Sete Bree 228 2 Auegſche: 8—.— 5 1 0 5 8 85 5 Zürich n g 8 f ü 1 g a Flati 7 rüh konzert. e 5 Pfg. gebeſſert. Stahlverein⸗Bonds gaben um 3 v. H. i 10 1% und in Zürich 1 5 5% Pe. 3450 Satte 25 223 7 e 15 kittags kon- gensburg hat, um die Regierung in ihrem Beſtreben, nach. Die zertiflsterten Dollar⸗Bonds hatten trotz der Reichsmark lag weiter feſt. Die Notiz in Zürich ſtrong ſheets— glei, ausläud.. 11.35 Nickel.. en Arbeit zu ſchaffen, zu unterſtützen, in verſchtedenen An⸗ ſchwächeren Neuyorker Börſe lebhaftes Geſchäft und wei⸗ lautet 128,30 und in Amſterdam 59,6. El'wirevors ſas 76 Jin gewöhnen 14.75 Meißbexg z zum. 5 utſche Biz 10 N 55—— e Aktlen und Auslendsenleihen in Prozenten 1 19. 10 im kurs zettel der Neuen Mannheimer Zeitung bel Stücke-Motlerungen in Mark ſe Stück Dynamit Truſt 62.— 60.— Sarl. 51 7 e 55 5 B 10 14. stunde det annheimer Effektenbörse 13. 14 18. 14. 18 14 18. 14. Dyckerhoff& Wid 15.75 1585 Angel Schußfabk.—, Logtländ. Maſch.- Ffel Verkehrs- Kurse 5. 3—— 3.—— Dorim. Aetienbr.———.— Magirus A. G. 1 8 Vofgt& Haeffnen—- elet ob. J. W. 1% 18.%. 18. 14 ladustrle-Aktien 2 e 42.— 42. 20 Jenner 1— 5 8 i 1 5 2.— Dortm. Unionbr.——. Mannesmann 89 15 5012 Wanderer Werke 82.30 62.50 Nuffenbanf 0 0 ad Stu 27 93.— 93.— Fonſerven Praun 5—.25 Aſchaff, Aettenor. 5. 87 Knork peilbronn 1780 175.0 Rhein Brauntohl. 1940 1440 U u. gaurahütte 16.75 16.75 Elektr. Lieferung. 28 50 88 85 Mansfelder Att. a 18 24.45 Weſteregenulkal 114 1140 deurſche Petrol. 8278 86. ußt wiſſen 90% f 55 67. 67 5 f Maſchin.⸗Uutern. 33.50 36,77 Weſif E 5 J).. ̃⁰iU;Au, p,,. 00 6 J— Ludwigs Walzm. 88.— 57. St. K. Traus& Co. Lock. 68.— 6225 2 Engelhardt 3. 685, 25 Wiſſ tall. 80. 5 iamon„ i nus. Jun de ge 2 8 50 fa Nane, fd 154 Mage ae 2209 8920 Sahmeher... Berliner Sörse e e fare 1850, eie Bae n r e e 7 8e e Schafferh Birda. 19 1 Wals. 5. 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Seite Nummer 580 Neue Maunheimer Zeitung Abend⸗ Ausgabe [Cefen- Roederſierde FJeſilittscfiuſie Feiroſeumöſen bald ist Weihnachten!— Die Mutter trifft die Vorbereitungen für die festtage und kabft för Weihnochtstisch und- küche gut und billig bei Kaiser's ein: Milch- Schokoladen joo gr=. 48,. 40,. 30,. 23,. 20, 18 4 fafeln à 100 gr Weihnachts Vollmilch- Schokolade. 75 5 Lebkuchen in Paketen 40, 23,. 20,. 08 12 29er ppen elmer 1 Marzipan- Kartoffeln Pfd. I. 50, Mocee-Ccremebohnen Pfd. 80 kiſcheinnne 5 Winter- Bonbons Pfund 80 dre Haus E 2. 123 Mannen E 2. 13 Tom sen bebe Kaiser's Weizenguszugmehl billigst 90 Pig Poſt 3083e Meindeln, hendverlesen Pfd. 1. 10 pofſtt 12 8 e 5 Haselnusskerne Pfd.. 80 Je Frledrie 1 e Sulteminen pfd.. 60,. 36, 30 5 N N 75 Hartwelzengriess Pfad. 25 55 925 5—— Beckpulver Stl.. 06 Mittag * 4 1 2 r 0—. 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