Anzeigeblatt für Seckenheſm und Noesheim. Erſcheint Mittwoch und Samstag. Abonnement: Monatlich 25 Pfg., durch die Poſt bezogen vierteljährlich Mk. 0.80 Redaktion, Druck und Verlag von J. Helfrich in gecenheim. Anzeigen: Die Iſpaltige Garmondzeile oder deren Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 79.(Jmeites glatt.) Samstag, den 1. Oktober 1904. 4. Jahrgang. Auszug aus den Standesregiſtern der Gemeinde Seckenheim. Geborbene: September. 1. Karl Friedrich, S. d. Schloſſers Philipp Adolf Seitz u. ſ. E. Eliſe Suſanna geb. Wagner. 1. Frieda, T. d. Bahnarbeiters Philipp Konrad Bauder u. ſ. E. Katharina geb. Sauer. 8. Eliſabetha Anna, unehelich. 8. Maria Margaretha, unehelich. Emil, S. d. Bleilöthers Georg Leonh. Biegel u. ſ. E. Margareta geb. Volz. „Georg Jacob, S. d. Cigarrenmachers Georg Kettner u. ſ. E. Eliſabetha geb. Reinhard. Margareta, T. d. Töpfers Philipp Blümmel u. ſ. E. Barbara geb. Gref. „Otto Jacob, S. d. Glaſers Auguſt Jacob Wolf u. ſ. E. Anna geb. Rauſch. Arthur Adam, S. d. Bahnarbeiters Joſef Hirſch u. ſ. E. Klara geb. Eiſenhardt. Wilhelm, S. d. Zimmermanns Karl Huber u. ſ. E. Anna geb. Falter. Arthur, S. d. Bahnarbeiters Adam Marzenell u. ſ. E. Eliſabetha geb. Erny. Roſa, T. d. Korbflechters Joſef Hammer⸗ chmid u. ſ. E. Katharina geb. Kunz. oſa, T. d. Polizeidieners Peter Volz u. . E. Barbara geb. Biegel. Emil, unehelich. Georg Karl, S. d. Eiſendrehers Philipp Roth u. ſ. E. Margareta geb. Blümmel. Ernſt, S. d. Bahnarbeiters Chriſtian Erny u. ſ. E. Maria geb. Reinhard. 96. Eva, T. d. Erdarbeiters Friedrich Raule 1 f. E, Katharina geb, Kleinböck. Karl, unehelich, Vermiſchtes. Frankfurt, 27. Sept. Wie der „Frankf, Ztg.“ aus Marburg geſchrieben wird, hatte bei den letzten dortigen Stadtverordneten⸗ wahlen der Oberbürgermeiſter erklärt, wenn der als Kandidat aufgeſtellte Spediteur Auguſt Heppe gewählt würde, werde er ſein Amt niederlegen— weil nämlich Heppe zu Faſtnacht ein Bündel Heu aufs Rathaus geſchickt hatte mit dem Zuſatz, das ſei für die Ochſen da oben. Heppe erhielt bei der Wahl zwar ziem⸗ lich Stimmen, fiel aber doch durch. Er hatte darauf beim Bezirksausſchuß Klage gegen die Giltigkeit der Wahl angeſtrengt, weil in der Erklärung des Oberbürgermeiſters eine Wahl⸗ beeinfluſſung zu ſeinen Ungunſten zu erblicken ſei. Dieſe Klage wurde zu Kaſſel in der Ver⸗ handlung vor dem Bezirksausſchuß koſtenpflichtig abgewieſen. — Eine Löwenjagd in Deutſch⸗Oſtafrika. Zu dem Unglück, das den Feldwebel Geſtrich bei der Löwenjagd unweit Tanga betroffen hat, meldet die„Oſtafr. Ztg.“: Dem Bezirks⸗ amt war gemeldet worden, daß in unmittel⸗ barer Nähe von Tanga, mitten in den Einge⸗ borenenſchamben, ein großer Löwe geſehen worden ſei. Bezirksamtmann Meyer, Feld⸗ webel Geſtrich, Unteroffizier Winzer und einige der beſten Askari(Schutztruppen⸗Mannſchaften) machten ſich auf den Weg, um den Löwen abzuſchießen. In der Gegend, wo der Löwe kurz vorher von den Eingeborenen geſehen worden war, wurde ein Treiben veranſtaltet, bei dem der Löwe auch bald zum Vorſchein kam und fliehend einen Schuß erhielt. Er verſchwand wieder in dem mannshohen Graſe. Eingeborene machten darauf aufmerkſam, daß der Löwe ſich in der Richtung auf einige Termiten⸗Hügel geflüchtet hätte. Vor dem erſten wurde Halt gemacht und ſeitens der Askari einige Salven abgegeben, während die Europäer ſchußbereit bei ſeite traten. Da ſich nichts rührte wurde auf den zweiten Hügel vorgegangen. Bevor dieſer indeſſen erreicht war, glaubte ein Askari den noch am Fuße des erſten Hügels kauernden Löwen zu erkennen. In demſelben Moment ſprang das Tier auf Geſtrich los und erfaßte mit den Zähnen das Gewehr und mit den Pranken das eine Bein. Von den ſich um ihren Feldwebel drängenden Askarie fielen mehrere Schüſſe, wobei Geſtrich leider getötet wurde. Wenige Schritte vor dem Feldwebel erlag der Löwe den zahlreichen aus nächſter Nähe abgefeuerten Schuͤſſen. — 5000 Franken im Hute. Ein junger Mann, Sohn bemittelter Eltern aus Paris, leiſtete ſich in der Trunkenheit den„Witz“, einem Droſchkenkutſcher in deſſen Abweſenheit den Hut vom Wagen zu entwenden. Ein Schutzmann hatte den Vorgang beobachtet und brachte den jungen Mann zur Wache. Hier konnte zwar bald feſtgeſtellt werden, daß man es nicht mit einem gewohnheitsmäßigen Diebe zu tun habe, aber man machte eine andere intereſſante Entdeckung. Im Innern des Hutes fand nämlich der Polizeikommiſſär fünf Tauſend⸗Frankenſcheine, die, wie aus den Nummern zu erſehen war, von einem Dieb⸗ ſtahl herrührten, der vor fünf Jahren bei einem Pariſer Bankier vorgekommen war. Nun⸗ mehr wurde der Droſchkenkutſcher, dem der Hut gehört, in Haft genommen, doch behauptet er, von dem Schatze, den er auf dem Kopfe mit ſich herumgetragen, nicht gewußt zu haben. —„Anträge auf Ordensverleihungen.“ Der Herr Bürgermeiſter Knebel in Naumburg am Queis hat in Ordens⸗ und Titelangelegen⸗ heiten entſchieden Humor. Anläßlich der Eröffnung der neuen Bahnlinie Löwenberg⸗ Siegersdorf, durch welche das traumverlorene ſchleſiſche Städtchen Naumburg am Queis mit der Außerwelt in etwas nähere Berührung ge⸗ kommen iſt, hatte er wahrſcheinlich von höherer Stelle den Auftrag erhalten, ſolche um die Eiſenbahn verdiente Mitbürger nahmhaft zu machen, die etwa„Kreuzſchmerzen“ haben. Und da iſt er wohl in Verlegenheit geraten, denn er ſetzte ſich hin und erließ einfach eine Bekanntmachung folgenden Inhalts:„Anträge auf Ordens⸗Verleihungen und ſonſtige Aller⸗ höchſte Gnaden⸗Erweiſungen aus Anlaß würdiger Ereigniſſe wie Jubiläen und dergl. erſuchen wir bis zum 15. September d. Js. bei uns anzubringen. Naumburg an Queis, ben 1. September 1904. Die Polizei⸗Ver⸗ waltung. Knebel.“ 0 Mitglied des Turn-Uereins. Nachdem wir Ihr Eingeſandt und das der Fußballgeſellſchaft veröffent⸗ licht, ſind wir beiden Teilen gerecht geworden und ſchließen den Sportsſtreit im redaktionellen Teil. Der Inſeratenteil ſteht in ausgiebiger Weiſe zur eint ele jedoch nur, wenn das betr. Eingeſandt keine Beleidigungen enthält. Jagd⸗Oerpachtung. Die Ausübung der Jagd auf hieſiger Gemarkung (Leld und Waldfagd wird am Freitag, 14. OGktaber 1904, vormittags 959 Ahr auf dem Rathauſe dahier auf weitere ſechs Jahre öffentlich ver⸗ pachtet mit dem Bemerken, daß die Jagd in drei Bezirke eingeteilt iſt. Dies wird mit dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, daß als Bieter nur ſolche Perſonen zugelaſſen werden, welche ſich im Beſitze eines Jagdpaſſes befinden oder durch ein ſchriftliches Zeugnis des Großh. Bezirksamt nachweiſen, daß gegen die Erteilung des Jagdpaſſes ein Bedenken nicht obwaltet und daß der Entwurf des Jagdpachtvertrages ſowie die Planſizze über die Einteilung der Jagdbezirke auf dem Rathauſe dahier zur Einſichtnahme durch die Beteiligten aufliegt. Seckenheim, 30. September 1904. Gemeinderat: Volz. Empfehle mein reichhaltiges Lager in 5 iriſchen Gefen u. Kochöfen Großes Lager in Nastatter Sparkochherden von Mk. 22 an. 2 Vertretung von Esoh Dauerbrandöfen. Gänzlicher Emaillausverkauf zu Fabrikpreisen. Ludwig Lochbühler. K Ratſchreiber Ritter. Bekanntmachung. Die regelmäßige Grenzbeſichtigung findet in der Gemarkung Seckenheim vom 10. Oktober bis zum 15. Oktober l. 2s. ſtatt und erſtreckt ſich auf folgende Gewanne bezw. Gemarkungsteile: des Niederfeld und die Riedwieſen. Die Grundeigentümer werden hievon mit dem Anfügen in Kenntniß geſetzt, daß Anträge auf Wiederbeſtimmung verloren ge⸗ gangener Grenzpunkte entweder ſofort beim Bürgermeiſteramt oder gelegentlich der Grenzbeſichtigung beim Bezirksgeometer geſtellt werden können. Die erforderlichen Grenzſteine ſind auf dem betreffenden Grundſtück bereit zu halten und das letztere durch Aufſtellung eines Zeichens dem Bezirksgeometer kenntlich zu machen. Mannheim, den 27. September 1904. Der Gr. gezirksgeometer: Jr eu g ieee E g- kotdwenn. garantiert echter, reiner, ſelbſtgekelteter Traubenſaft, tiefrotph und glanzhell, vorzüglich erwärmend und wohlthuend, gegen Verdauungsſchwäche, Bleichſucht u. a. von Aerzten vielfach empfohlen, verſende mit Fäßchen zu 20 Liter an un 1 Mk. den Liter Weissweine von 40 bis 80 Pfg. pro Liter. mmm Apfelwein— aus beſten Apfelſorten gekeltert, ganz naturrein, blutreinigend, geſund und kühlend, wiederholt verlangt und geliefert in die Kneipp'ſchen An⸗ ſtalten zu Wörishofen— verſende in Fäſſern von 50 Liter bis 100 Liter zu 25 Pfg. pro Liter und von 100 aufwärts zu 24 Pfg. pro Liter. 4 L. König, Freudenberg a. A. ö Zu einem feinenen Kirchweihkuchen gehören gute und friſche Zutaten und empfehle ich: ff. 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S. 12) zuläſſigen ausnahmsweiſen Beſchäftigung von Arbeitern an 6 Sonntagen im Putzmacherei und Kürſchner ſtattgegeben wurde und zwar Bekanntmachung. Die Sonntagsruhe in der Induſtrie betr. Nr. 5 768. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß Reichskanzlers vom 5/1 1895(R.⸗Geſ.⸗ Jahr im Handwerk der Schuhmacher, Schneider, 1. an den 2 Sonntagen vor Oſtern. 1 1 2 1* Pfingſten. ö 4 ö 5 8„ Kirchweihe. 1 3 f„ Weihnachten.. Seckenheim, 17. September 1904. Bürgermeisteramt Volz. Schmitt. 18-Cersleigerung. Im Wege der Zwangsvollſtreckung ſollen die in Seckenheim be⸗ legenen im Grundbuche von Heckenheim zur Zeit der Eintragung des Verſteigerungsvermerkes auf den Namen der Gütergemeinſchaft zwiſchen Georg Köhnlein, gaumeiſter in Maunheim, und deſſen Ehefrau, Mathilde geb. Schuhbauer in Maunheim eingetragenen, nach⸗ ſtehend beſchriebenen Grundſtücke am Mittwoch, den 12. Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr durch das unterzeichnete Notariat im Rathauſe zu Feckenheim ver⸗ ſteigert werden. Der Verſteigerungsvermerk iſt am 8. Juni 1904 in das Grund⸗ buch eingetragen worden. Die Einſicht der Mitteilungen des Grundbuchamts, ſowie der übrigen die Grundſtücke betreffenden Nachweiſungen, insbeſondere der Schätzungsurkunde iſt jedermann geſtattet. i Es ergeht die Aufforderung, Rechte, ſoweit ſie zur Zeit der Ein⸗ tragung des Verſteigerungsvermerkes aus dem Grundbuch nicht erſichtlich waren, ſpäteſtens im Verſteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger wiederſpricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls ſie bei der Feſtſtellung des geringſten Gebots nicht berückſichtigt und bei der Verteilung des Verſteigerungser⸗ 13 löſes dem Anſpruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachge⸗. ſetzt werden. 5 8 Diejenigen, welche ein der Verſteigerung entgegenſtendes Recht l haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuſchlags die Auf⸗ i hebung oder einſtweilige Einſtellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht des Verſteigerungserlös an die Stelle des verſteigernten Gegenſtandes tritt. 5 Beſchreibung der zu verſteigernden Grundſtücke: Grundbuch von Seckenheim, Band 55, Heft 7, Beſtandsverzeichnis. 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