* 0* 2 0 e 8 l 2 n* 9 18* 5 9 9** n N 1 2* 1 9 8 8 1 1 1 1 ö 0 8 5 1 5 * 5 5 1 1 Anzeigeblatt für Seckenheim und Noesheim. R darauf. tigenfalls werde ich ſie zwingen. eine echte, tüchtige Landedelfrau werden. Abonnement: Monatlich 30 Pfg., durch die Poſt Erſcheint Mittwoch und Samstag. bezogen vierteljährlich Mk. 1.10. Redaktion, Druck und Verlag von J. Helfrich in Seckenheim. 8 ü Anzeigen: Die einſpaltige Petitzeile oder der n Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 24. Samstag, den 23. Mürz 1907. 7. Jahrgang Zweites Blatt. Der Erbe von Riedheim. Roman nach einer Idee von K. Felden von Irene von Hellmuth. „Weißt Du,“ begann er, nachdem ſie eine Flaſche des ſchweren Weines geleert hatten, „der Aerger, den mir Marianne bereitet, macht mich krank. Ich kann der eigenſinnigen Kröte zureden ſo viel ich will, ſie bleibt bei ihrem „nein“. Da die Angelegenheit gar nicht vom Flecke gehen will, ließ ich das Mädchen vor 1 5 ein paar Tagen wieder zu mir rufen. Ich rückte klar und deutlich mit der Sprache heraus, und das Mädchen ſollte Farbe bekennen! Doch die Hexe bot mir Trumpf! Da iſt mir die Galle übergelaufen.“ „Sie haben jedenfalls Mariannchen etwas zu hart angefaßt, verehrter Oheim“, warf Julius von Saldern erſchrocken ein. „Bot mir Trumpf“, wiederholte der Freiherr und ſtieß wütend ſeinen Stock auf den Boden.„Durch den Aerger ſind die gichtiſchen Schmerzen wieder heftiger aufgetreten. Der Doktor meint zwar, ſie würden bald wieder zurückgehen. Na, aber das Mädel ſoll mich noch kennen lernen! Will ſehen, wer ſeinen Willen durchſetzt, ich oder ſie! Von mir hängt es ab, ob ſie eine Bettlerin wird oder nicht! Sie mag ſich hüten, mich noch mehr zu reizen— ich jage ſie hinaus,— einfach hinaus!“ Er hatte ſich ſo in Wut geredet, daß er ſchon wieder ganz blaurot im Geſicht war; der Neffe verſuchte vergebens, ihn zu beruhigen. Doch der Alte fuhr in ſteigender Heftigkeit fort: „Ich zwinge ſie doch noch, verlaß Dich Einſtweilen ſpreche ich ſeit jenem Tage kein Wort mehr mit der eigenſinnigen Kröte, obwohl ſie ihr Benehmen zu bereuen ſcheint; denn ſie iſt voll Sanftmut gegen mich.“ „Ich glaube, verehrteſter Oheim, mit Milde iſt bei der Baroneſſe das Meiſte zu erreichen“, bemerkte der Rittmeiſter in ſanftem Ton. „Man muß Geduld haben, ſie iſt eine echte Riedheim, ſtolz und ſelbſtändig,— ſie beſitzt Charakter, man darf ihren Wiederſpruchsgeiſt nicht reizen, man muß mit der größten Zartheit und Liebe zu Werke gehen.“ „Nun haft Du vielleicht mit Deiner Zartheit und Liebe ſchon etwas erreicht bei dem Trotzkopf?“ höhnte der Alte.„Biſt immer noch ſo klug wie zuvor. Ich will doch ihr Beſtes. Ich will, daß ſie Dich heiratet! Nö⸗ Ich weiß, Riedheim iſt ihr an's Herz gewachſen, ſie würde ſich ſehr ſchwer in eine Trennung finden. Darauf baue ich meinen Plan. Gib nur acht, ſie läßt es nicht bis zum Aeußerſten kommen, eher gibt ſie nach. Das Mädchen wird 3— ber Du mußt auch das Deinige beitragen, wenn Du ihre Hand erringen willſt, Du mußt ſo oft als möglich zu uns kommen, und die Feſtung im wiederholten Sturm zu erobern ſuchen. Halte Dich tüchtig dazu, alter Sohn, daß nicht einmal ein anderer kommt und Dir das Mädel vor der Naſe wegſchnappt,— denn andere haben ebenfalls Augen im Kopfe— und ver⸗ teufelt hübſch iſt die Kleine in den letzten Jahren geworden.“ Julius von Saldern fuhr mit allen eichen der Erregung von ſeinem Sitz in die öhe. Seine für gewöhnlich matt blickenden Augen funkelten in grimmigem Haß, ſeine leuchtenden Gipfel ſchrocken fuhr ſie zuſammen, als plötzlich dicht ſchlaffen Züge belebten ſich und er preßte zwiſchen den zuſammengebiſſenen Zähnen hervor: „Das ſollte keiner wagen! Ich glaube, ich wäre im ſtande, ihn zu töten! Die Hand des Mädchens iſt mir zugeſagt, ſie gehört mir,— keinem andern! Onkel, ſprechen Sie, wiſſen Sie etwas? Liebt Marianne einen andern?“ Der Alte lachte laut und beluſtigt auf. „Siehſt, Du, ſo gefällt Du mir! Ich wollte Dich nur ein wenig aufſtacheln! Nein, mein Junge, ich weiß von nichts, möchte es auch keinem raten, ſich dem Mädchen zu nähern. Ich habe Dir Marianne verſprochen, und dabei bleibts. Ungehorſam werde ich nicht dulden.“ Die beiden Männer trennten ſich mit einem feſten Händedruck. Saldern wollte nicht fort, ohne Marianne getroffen zu haben. Er ſuchte daher den Park auf, da er vorausſetzte, daß die Baroneſſe dort am eheſten zu finden war. Die untergehende Sonne vergoldete die umliegenden Bergſpitzen, die in wunderbarem Glanz leuchteten. ein prächtiges Bild. Es war Saldern achtete kaum Mit eiligen Schritten verfolgte er einen ſchmalen, kiesbeſtreuten Weg; plötzlich blieb er ſtehen, er hatte Marianne erblickt. Sie ſaß auf einer kleinen Bank, die Hände im Schoß gefaltet und ſtarrte hinauf zu dem des Greifenſteins. Er⸗ darauf. neben ihr Salderns Stimme leiſe und zärtlich ihren Namen flüſterte: „Marianne!“ Sie war aufgeſprungen, wie um jeden Moment bereit zu ſein, davon zu laufen, blieb aber ſtehen, den Blick zu Boden geſchlagen. Es machte ihm Mut, daß ſie ſich herabließ, mit ihm zu plaudern; denn für gewöhnlich ließ ſie ihn einfach ſtehen. Er empfand den Zauber, der von dem reizenden Mädchen ausging, heute doppelt und ſchwur ſich zu, nicht eher zu raſten, bis er dies holde Geſchöpf errungen. „Gnädige Baroneſſe“, begann er vor⸗ ſichtig,„ich ſchätze mich überaus glücklich, Sie begruͤßen zu dürfen. Wie geht es Ihnen?“ Er ergriff ihre herabhängende Hand und drückte zärlich ſeine Lippen darauf. Marianne entzog ihm die Hand mit einer haſtigen Be⸗ wegung und machte nun doch Miene ſich zu entfernen. „Nicht doch, Baroneſſe“, flehte er dringend, „bitte, bleiben Sie, ich habe Ihnen ja ſo viel zu i—— ie zuckte die Achſeln. „Ich kann mir denken, was es iſt“, ſagte ſie wegwerfend und mit ſpöttiſchem Lächeln, „Sie waren ja bei dem Oheim, und was da verhandelt wurde, konnte ich, ohne es gehoͤrt zu haben, wortwörtlich wiederholen. Alſo, fangen Sie an, ich höre zu, aber faſſen Sie ſich kurz. Mit reſignierter Miene nahm ſie ihren vorigen Platz wieder ein, während Julius von Saldern vor ihr ſtehen blieb, ſie unausgeſetzt beobachtend. „Gnädiges Fräulein“, begann er,„ich finde, daß Sie heute ganz ausnehmend reizend ausſehen. Seit ich Sie zum letzten Male ſah, ſind Sie noch ſchöner geworden.“ „Iſt es das, was Sie mir ſo dringendes zu ſagen hatten?“ ſpottete das junge Mädchen, „deshalb hätten Sie mich nicht aufzuhalten brauchen.“ „Sie ſind grauſam, Baroneſſe.“ Sie lachte. „Grauſam? Weil ich ſo geduldig bin, mich hierherzuſetzen und Sie anzuhören? Das, was Sie eben ſagten, habe ich in ähnlicher Weiſe ſchon hundertmal von Ihnen gehört. Es intereſſtiert mich durchaus nicht und wenn ich heute nicht in ſo ausnehmend guter Laune wäre, ſo befände ich mich ſchon längſt agicht mehr in Ihrer Nähe!“ „Und darf man erfahren, was die Ur⸗ ſache dieſer guten Laune iſt,“ forſchte er miß⸗ trauiſch. „O ja, weshalb nicht“, lächelte ſie ſchelmiſch und zupfte gleichmütig die Spitzen ihrer ſeidenen Bluſe zurecht.„Ich hatte nämlich letzte Nacht einen wunderſchöͤnen Traum. Derſelbe war ſo ſüß und glückverheißend, daß ich den ganzen Tag den Gedanken daran nicht los werde. Das ſtimmt mich heiter und froh.“ „Welcher Art war denn dieſer Traum? Ich möchte gerne wiſſen, ob— ein Mann darin eine Rolle ſpielte?“ Seine Augen bohrten ſich förmlich in ihr blühendes Geſicht, als wollte er ihre Gedanken erraten. „Sie ſind ſehr neugierig, Herr Baron“, ſagte ſie mit reizender Koketterie,„ſelbſtver⸗ ſtändlich kam in meinem Traume ein Mann vor,— aber damit Sie ſich nicht allzu großen Hoffnungen hingeben, will ich Ihnen nur gleich geſtehen: Sie waren dieſer Mann jedenfalls nicht, es war ein ganz anderer, und das freut mich gerade.“ Sie lachte leiſe in ſich hinein. Julius von Saldern biß ſich auf die Lippen und ſeine verdüſterten Züge ließen den mühſam unterdrückten Aerger erraten. Er ſtarrte finſter vor ſich hin. (Fortſetzung folgt.) Vermiſchtes. — Was heißt:„Ich leiſte für zwei Jahre Garantie?“ Ueber dieſe Frage wird in der Zeitſchrift„Das Recht“ geſchrieben: Es wird wohl von Werkmeiſtern und Verkäufern in Prozeſſen geltend gemacht, darin liege nur eine Beſchränkung der Gewährleiſtungspflicht. An und für ſich werde an dieſer Pflicht nichts eändert, nur ſei die Berückſichtigung von ängeln nach 2 Jahren ausgeſchloſſen. Hier wird nun wieder verſchieden ausgelegt. Manche verlangen zur Berückſichtigung, daß die Mängel nicht nur in zwei Jahren ſich gezeigt haben, ſondern, daß ſie auch innerhalb der Garantiefriſt gerügt werden. Aber die Garantiefriſt wird doch gewöhnlich auf Verlangen des Käufers oder Beſtellers geſetzt. Man glaubt annehmen zu dürfen, jeder, dem ein Uhrmacher ſagt, er leiſte auf zwei Jahre Garantie, wird, wenn er die Uhr kauft, das Gefühl haben, mehr ge⸗ ſichert zu ſein, viel mehr Rechte zu haben, als ein anderer, dem keine Garantie geleiſtet wird. Den Verkehrsverhältniſſen dürfte folgende Aus⸗ legung entſprechen: Wer bei Verkauf eines Fahrrades, einer Uhr oder bei Uebernahme eines Werkes(Dachdecken, Anſtrich eines Hauſes) zwei Jahre Garantie leiſtet, der verpflichtet ſich damit, wenn innerhalb zweier Jahre nach Uebergabe oder Abnahme eine Reparatur nötig wird, ſolche eunentgeltlich zu machen, auch, wenn ohne jede Schuld des Garantieleiſtenden der Mangel entſtanden iſt, z. B. der Hausanſtrich blättert ab, ein Ziegel fallt herunter, die Feder der Uhr bricht. Eine Ausnahme macht ein äußerer Zufall, ber nicht zu vermeiden war, Schuld des Empfängers oder Schuld eines Dritten. Aber das ſind alles Ausnahmen, welche der Verkäufer(Werkmeiſter) zu erweiſen hat; er haftet innerhaft zweier Jahre, wenn ſich nicht aufklären läßt, wie der Mangel ent⸗ ſtanden iſt. — Schuſterbuben⸗Logik.„Friß' i an Apfel, na kriag i a Watſchen, friß' i koan, kriag i aa a Watſchen, weil mir der Moaſter nich glaabt, deß i koan gefreſſen hab'“— na friß' i liaber oan!“ N 5 ee . bustrantentasse doctenden Die Errichtung einer 5. Lohnklaſſe betr. Durch Beſchluß der Generalverſammlung vom 6. Januar 1907 wurde die Errichtung einer 5. Lohnklaſſe beſchloſſen und in der Sitzung des Bezirksrats unterm 24. Januar ds. Is genehmigt. Hiedurch wurden folgende§§ des Statuts geändert: § 12 hat zu lauten: Für die Bemeſſung der Höhe des Krankengeldes und der Bei— träge werden die Kaſſenmitglieder in 5 Klaſſen eingeteilt: 1. Kaſſenmitglieder, deren Arbeitsverdienſt für den Arbeitstag Mk. 4.— und mehr beträgt zur J. Klaſſe. 2. Kaſſenmitglieder, deren Arbeitsverdienſt für den. Arbeitstag Mk. 3 bis Mk 3.99 einſchl. beträgt zur 2. Klaſſe. 3. Kaſſenmitglieder, deren Arbeitsverdienſt für den Arbeitstag Mk. 2 bis Mk. 2.99 einſchl. beträgt zur 3. Klaſſe. 4. Kaſſenmitglieder, deren Arbeitsverdienſt für den Arbeitstag Mk. 1 bis Mk. 1.99 einſchl. beträgt zur 4. Klaſſe. 5. Kaſſenmitglieder, deren Arbeitsverdienſt für den Arbeitstag weniger als Mk. 1.— beträgt zur 5. Klaſſe. Der durchſchnittliche Taglohn iſt bis auf weiteres feſtgeſ etzt für die 1. Klaſſe auf Mk. 4.50 „ 1 2. 1 1 1 3.80 1„ 3. 1 U„ 2.80 1 1 4. 1„ 1 1.80 7— 80 § 20: an Stelle von a, b, c, d tritt: a. für Mitglieder der 1. Klaſſe ein Sterbegeld von Mk. 90.— b. 1„ I 2. 1„„„„ 76.— C.„ 5„ 3.*„ 1„„ 56.— d.„ 1„ 4.„„„ 1„ 36.— E.„ 5. U„„ 1 6. N A. Eintrittsgeld. § 29. Diejenigen, welche Mitglied der Kaſſe werden, haben ein mit dem erſten Wochenbeitrag fälliges Eintrittsgeld zu bezahlen und zwar: Die Mitglieder der 1. Klaſſe Mk. 2.50 * 7 1 2. 1 1 2.— U I I 3. 77 757 1 50 „ 0„ 4. 1 1 1.— 5 5.—.50 im Uebrigen unverändert. B. Ordentliche Beiträge. § 30. Die wöchentlichen Kaſſenbeiträge werden auf 4% feſt⸗ geſetzt und betragen: 1. für Mitglieder der 1. Klaſſe Mk 1.08 2. 77 17 7 2.**—.90 3..„„ 3. 1 U—566 4. U 1 1 4.„ 1—.42 5. 5.„—.18 im llebrigen unverändert. Die Herren Arbeitgeber werden gebeten, an die Rechner hier und in Rheinau eine Liſte derjenigen Kaſſenmitglieder einzureichen, deren Arbeitsverdienſt für den Arbeitstag Mk. 4.— und mehr beträgt. Nach Beſchluß heutiger Vorſtandsſitzung werden vom 25. April alſo mit Beginn der 17. Woche Beiträge für 5 Lohnklaſſen erhoben und die erhöhten Krankengelder ausbezahlt. Seckenheim, den 18. März 1907. Der Varſtand: Seitz. Wir zeigen hiermit an, daß wir unſere Geſchäftsräume in unſer neues Bankgebände Karl Theodorſtraße Ur. 3 verlegt haben. Schwetzingen, 21. März 1907. Jolksbank Schwetzingen eingetr. Genoſſenſchaft mit unbeſchr. Haftpflicht. Y i eh-Kr aft⸗ Tutter-Zusatz Arematik. iſt ein die Fresslust im hohen Grade ſteigendes und die Fettprodunnon begünſtigendes Präparat für mastoleh und Pferde. Poſtkolli Mk. 4.75 franko Nachnahme. Albert Schmit, Fine en 4. E. Merklein. Eduard Merk. ein, Sechendeim empfiehlt ſein e e Lager in Tuch und Buxkin, Kleiderstoffen, Wolle und Baumwolle, Schürzenstofſen, Satin, Auguste, Rölsch, fertige hemden und hosen, Krägen, Rravatten etc. Aufmerkſame Hedienung. Killige Preiſe. Neue Muſter find eingetroffen. N 2 2 Zur a Oster woche größte Auswahl in lebendfriſchen Fluß- und Seeſiſchen. Schellfische, groß, mittel, klein, hecht, Cablau, Hackschellfische, Fluss- und Seeaal, heilbutt, 5 Zander. Friſch gewäſſerte, blütenweiße Stockklsche. Vorbeſtellung für die Karwoche und Oſterfeiertage erbitte möglichſt frühzeitig. Sardellen Capern Rollmops, Bismarkhäringe, Sardinen, Bückinge, Sũussbücklinge, Rauchschellfische. 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