i 1 N 9 72 eſte ſheinet 11. fi bt 85. 22 2* * WWW n 0. R N n Anzeigeblatt für Seckenheim und Noesheim. Erſcheint Mittwoch und Samstag. Abonnement: Monatlich 30 1105 durch die Poſt bezogen vierteljährlich Mk. 1.10. Redaktion, Druck und Derlag von J. Helfrich in Seckenheim. An 0 eigen: Die einſpaltige Petitzeile oder der'n Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 34. Samstag, den 27. April 1907. 7. Jahrgang Zweites Blatt. Der Erbe von Riedheim. Roman nach einer Idee von K. Felden von Irene von Hellmuth. „Alſo das iſt er!— Es freut mich, daß Sie ein ſo ſchöner Mann geworden ſind!“ „Was wünſchen Sie den denn eigentlich?“ fragte Klaus. Die Frau ſchien ſeine Frage überhört zu haben, ſie ſah ihn nur immerfort an. „Alſo Sie ſind der Oberfoͤrſter Hellborn? Ihr Vater war Steuerinſpektor und iſt ſchon lange tot und Ihre Mutter iſt jetzt ſchwer krank?“ fuhr ſie dann fort. „Halten Sie mich nicht lange auf, liebe Frau“, entgegnete Klaus mit leichter Ungeduld. In der Annahme, die Fremde habe es auf ein Geldgeſchenk abgeſehen, zog er ſeine Geldböͤrfe hervor. „Doch die Frau wehrte ihm:„Ich will nicht betteln,— nein,— nein, ich wollte nur Ihre Mutter um etwas fragen. Wir kennen uns nämlich von früher her. Sie werden erſtaunt ſein, wenn Sie erfahren, auf welche Weiſe wir bekannt wurden. Hat Ihre Mutter Ihnen nie erzählt, daß einmal eine Frau mit ihrem Kinde zu ihr kam und daß die Frau dann ohne das Kind wieder fortging, weil Ihre Mutter es durchaus behalten wollte?“ Klaus Hellborn ſchüttelte den Kopf. Er ver⸗ mochte nicht klug zu werden aus den Reden der Fremden, die raſch fortfuhr: „O, an die Marie Burghardt werden Sie denken Ihr Leben lang.— Ich könnte Ihnen intereſſante Geſchichte erzählen. Schon dreißig Jahre trage ich das Geheimnis mit mir herum, und ich habe geſchwiegen,— aus Angſt,— aus Furcht,— mann könnte mich einſperren. Aber nun rede ich, nun kann ich nicht länger mehr warten, ich will es dem ſtolzen Baron von Riedheim in's Geſicht ſchleudern, wie ich mich an ihm gerächt habe dafür, daß er kein Erbarmen hatte mit meinem armen Mann, der doch unſchuldig war!“ Klaus Hellborn hoͤrte nur mit halbem Ohr zu. Seine Gedanken weilten bei der kranken Mutter und er trachtete von dem un⸗ heimlichen Weibe ſo bald als möglich loszu⸗ kommen. „Wozu erzählen Sie mir das alles?“ fragte er ungeduldig und wandte ſich zum gehen. „Wozu? Na, das werden Sie bald be⸗ greifen. Die Geſchichte geht Sie ſehr viel an. Ehe ich zum Baron gehe und ihm alles ent⸗ decke, wollte ich noch mit der Frau Hellborn ſprechen, ich könnte vielleicht ihr Zeugnis nötig haben. Aber jetzt, nachdem ich Sie geſehen, bedarf es deſſen wohl nicht mehr. Der Baron wird mir auch ſo glauben müſſen. Sagen Sie— hat der Freiherr von Riedheim Ihnen ſchon einmal gegenübergeſtanden?“ Klaus konnte ſeine Ungeduld kaum mehr bezwingen. „Ja!“ ſtieß er kurz heraus. „Und was ſagte er, als er Sie ſah? Fiel ihm an Ihnen nichts Beſonderes auf?“ „Ich weiß es nicht mehr;— doch— ich glaube, er ſprach allerlei von ſeinem Sohn,— ſo, als ob ich demſelben ähnlich ſähe, ich er⸗ innerte mich deſſen nicht genau, weil ich nicht darauf achtete. „Alſo— das wollte ich nur wiſſen“, nickte die Alte befriedigt,„ich dachte es mir,— ja, es geht oft recht merkwürdig zu in dieſer när⸗ riſchen Welt!“—— Ohne Gruß entfernte ſich die Fremde. —— Klaus kehrte ungeſäumt zu der Kranken zurück, die ihn mit fieberhafter Unruhe erwartete. „Was wollte die Frau von mir,— wer war ſie?“ fragte ſie in atemloſer Haſt. „Ich weiß nicht Mutter, ich wurde nicht klug aus ihren verworrenen Reden. Sie er⸗ zählte allerlei von einem Kinde, das ſie Dir gebracht haben will und das Du dann be⸗ hielteſt; ich glaube, die Frau ſprach im Wahn, ſie ſcheint nicht ganz zurechnungsfähig zu ſein.“ „Setze Dich her, Klaus, ich will Dir etwas ſagen“, begann die Kranke nach einer Weile mit mühſam geſprochenen Worten.„Es kann ſein, daß ich nicht mehr viel Zeit habe, — mir iſt manchmal ſo wirr im Kopfe und es drängte mich ſchon immer, mit Dir zu ſprechen. Nur fürchtete ich ſtets, Du wördeſt mich dann nicht mehr ſo lieb haben wie bisher. Verſprich mir, daß mein Geſtändnis an Deinen liebevollen, kindlichen Geſinnungen für mich nichts ändert!“ „Wie ſollte es Mutter?“ fragte Klaus erſtaunt.„Waren wir doch immer die beſten Freunde.“ „Ja, das waren wir“, nickte die Kranke und faltete die mageren Hände auf der Bett⸗ decke.„So höre Klaus!— Wirſt Du mich auch ferner lieben, wenn ich Dir ſage,— daß Du nicht mein leiblicher Sohn biſt,— daß wir, mein ſeliger Mann und ich Dich adop⸗ tierten, weil wir ſelbſt keine Kinder hatten und weil es ſtets mein einziger Wunſch war, ein Kind zu beſitzen?“—— Der Oberförſter war mit allen Zeichen höchſter Ueberraſchung emporgeſprungen und ſtarrte auf die Kranke als zweifle er an ihrem klaren Verſtand. „Ja, ja“, nickte dieſe,„ich denke, Du haſt es nie geſpürt, daß Du nur ein angenommenes Kind warſt. Meine Pflichten habe ich ſtets getreulich und nach beſten Kräften erfüllt. Ich mußte Dich ja allein erziehen,— denn mein lieber Mann ſtarb ſchon, als Du kaum drei Jahre zählteſt. Ich darf ſtolz ſein auf mein Erziehungswerk; es iſt mir gelungen, einen tüchtigen, braven Menſchen aus Dir zu machen. Sollten jemals Verwandte von Dir auftauchen und wären ſie noch ſo hochgeſtellt, ſie brauchten ſich Deiner nicht zu ſchaämen.“ „Und haft Du nie etwas von meinen rechten Eltern gehört?“ ſtammelte Klaus ver⸗ wirrt, noch ganz im Banne deſſen, was er ſoeben vernommen. „Nein,— niemals! Wahrſcheinlich ſind ſie geſtorben. Die Frau, die ſich auf das Inſerat, welches wir in einigen größeren Zeitungen erließen, meldete, konnte oder wollte keine nähere Auskunft geben. Sie ſagte, Du wäreſt ihr eigenes Kind und es ginge ihr ſo ſchlecht, ſie habe nichts zu eſſen fur Dich. Wenn ſie Dich bei guten Leuten unterbringen konnte, würde ſie es gerne tun, denn dann wäre es ihr möglich, wieder eine Stelle anzunehmen. Sie wollte weit fort, ins Ausland, ſagte ſte. Ob ſie jenen Vorſatz ausgeführt hat, weiß ich nicht. Das Kind lächelte uns freundlich an und ich nahm es hocherfreut in Empfang, als mein guter Mann ſeine Zuſtimmung gab. Die fremde Frau verſprach, am nächſten Tage noch allerlei Wäſche ſowie Deinen Taufſchein zu bringen, aber ſie verſchwand, und ich habe ſie nie wiedergeſehen. Doch daß Du das Kind jener Frau ſein ſollteſt, habe ich nie geglaubt, denn Du trugſt um den Hals ein goldenes Medaillon mit Brillanten beſetzt, welches das Miniaturporträt einer ſchönen, jungen Frau enthielt. Das Schmuckſtück iſt jedenfalls ſehr wertvoll, und die Frau, die Dich zu uns brachte, ließ es Dir vielleicht, um Dir ſpäter ein Wieder⸗ finden Deiner Angehörigen zu ermöglichen. Wenn ſie es verkauft hätte, ſo hätte ſie von dem Erlös doch längere Zeit leben können. Ich habe Dir das Medaillon ſorgfältig aufg hoben, Du findeſt es in meiner Kaſſette, ich habe es heimlich manchmal betrachtet und vor Dir verſteckt. Den Schlüſſel trug ich ſtets bei mir.“ Die Kranke ſchwieg in Erinnerung ver⸗ ſunken. Klaus vermochte ſich mit ſeinen durch⸗ einanderwirbelnden Gedanken noch immer nicht zurechtzufinden. Zu jäh und unerwartet war das alles über ihn gekommen. Im kleinen Zimmer herrſchte tiefe Stille. Nur die alt⸗ modiſche Wanduhr tickte unermüdlich. Eine Stunde war ſo vergangen, als die Kranke noch einmal die müden Augen aufſchlug. Sie taſtete nach der Hand des Sohnes un flüſterte:„Klaus,— ich habe Dich immer ſehr lieb gehabt, ich habe faſt vergeſſen, daß Du nicht mein eigenes Kind warſt. Laß mir auch ferner in Deinem Herzen den Platz, den ich bisher eingenommen,— willſt Du?“ Er beugte ſich über ſie, Schmerz und Rührung tapfer bekämpfend. „Meine Mutter,— meine liebe Mutter!“ ſagte er innig. Die Sterbende lächelte ihm noch einmal zu. „Möge Gott Dein Geſchick lenken nach ſeinem Willen“— fluͤſterte ſie.„Oft drängte es mich, Dir alles zu ſagen, aber ich vermochte es nicht. Doch— ich wollte das Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen. Nun weißt Du alles,— und jetzt moͤchte ich ſchlafen,— ich bin müde.“— Die Kranke ſchloß wieder die Augen. (Fortſetzung folgt.) Vermiſchtes. — Eine Unart. Eltern können Kindern keinen ſchlechteren Dienſt erweiſen, als wenn ſie ſich zu abfälligen Bemerkungen über die Lehrer im allgemeinen oder beſonderen hinreißen laſſen, ganz abgeſehen davon, daß kaum ein Stand verantwortungsvoller und ſchwieriger iſt als der eines guten Pädagogen. Nie ſollte an Kindern geduldet werden, daß dieſe irgend welche be⸗ ſondere Bezeichnungen fur ihre Lehrer verlauten laſſen! In einem Hauſe, wo derartige Unarten vorkommen duͤrfen, herrſcht unbedingt eine ſchlechte Zucht, die keinem Teil der Familie Ehre macht. Eltern, die ihre Kinder womöglich gar noch gegen die Schule aufhetzen, wie es früher nicht zu ſelten vorkam, erziehen ſie gerade zu Taugenichtſen oder Verbrechern. Denn darf ein Kind ſeine Jugendbildner ungeſtraft be⸗ hecheln oder verſpotten, ſo wird es zuletzt auch Anſtand, Sitte und Ehre verhoͤhnen, womoͤglich gar noch ſeine Eltern! — Der Lärm im Finger. Ja, lieber Leſer, ſtecke einmal deinen Finger in das Ohr, und du wirſt einen Lärm vernehmen, wie einen Niagara⸗Waſſerfall in der Ferne. Was du da hoͤrſt, iſt das Geräusch, den die Zikulation deines Blutes in den Fingerſpitzen verurſacht. Verſuch es einmal, und wenn du es nicht glaubſt, ſo ſtecke einen lebloſen Gegenſtand in das Ohr und du wirſt kein Geräuſch wahr⸗ nehmen. Welch eine wunderbare Maſchine iſt doch der menſchliche Körper. Der Lärm im inger iſt nicht allein die Zirkulation des lutes, ſondern das ganze Getriebe des Baues, der Erhaltung und des Verfalles, wie er im menſchlichen Körper unaufhaltſam von der Geburt bis zum Tode vor ſich geht. — Sie kocht. Hausfreund: Wo iſt denn Deine liebe Frau?“— Ehegatte:„Die iſt in der Kuͤche, ſie hat Aerger gehabt mit dem Mädchen und nun— kocht ſie vor Wut!“ — Unter Freundinnen. Dame:„Jetzt bin ich ſchon ſo lang mit meinem Mann verheiratet und er iſt noch immer verliebt!“— Freundin: „In wen?“ F 2, 2 1 an 1 a J. Lindemann Mannheim n S 2 n. F 2, 7 ss heue Sommerstoffe Vorteilhafte Angebote in Woll⸗ u. Waschstoffen: Reinwollene Cheviots und Beiges, alle Farben beginnend mit 75 Pfg. Neue Bluſenſtoffe, aparte Streifen und Karos beginnend mit 85 Pfg. „Reinwollene Satins und Kammgarne, alle Farben beginnend mit Schwarze Stoffe, Neuheiten, glatt und gemuſtert beginnend mit Alpaecas, ſchwarz und farbig, glanzreich beginnend mit Schwarze Grenadins in vielen Deſſins beginnend mit Koſtümſtoffe, 140 em. breit in neuen Geweben beginnend mit Waſchechte Kattune, neue Muſter, hell und dunkel Meter 28 Pfg. Bluſen⸗Zephyr, in vielen Deſſins u. 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