9 ä a R. 85 r f ˙ 9 W R 11 N* 9 83 9 N* A 1* 5* 1— echenheiner Aueiger Anzeigeblatt für Seckenheim und Mpesheim. Erſcheint Mittwoch und Samstag. Anzeigen: Abonnement: Monatlich 30 Pfg., durch die Poſt Redaktion. Druck und Verlag 1 Die einſpaltige Petitzeile oder dern Raum 10 Pfg. 3 bezogen vierteljährlich Mk. 1.10. J. helfrich in Seckenheim. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. 1 Nr. 36. Samstag den 4. Mai 1907. 7. Jahrgang 1 5 w it 8 Bl tt im Walde möchte ich ein wenig belauſchen“—] Jahren; noch dazu, wo es mir ſo ſchlecht ging, 1 8 eite att.„Du bleibſt!“ gebot der Alte ſtreng und daß ich oft nicht wußte, was ich am andern 1 5 ernſt.„Aus Deinen Mienen entnehme ich,] Tag eſſen ſollte. Ja, ja, ich 5 5 geſtraft 3 N daß Du nichts Gutes vorhaſt, Du brüteſt Rache.“ worden, und wenn ich eine Schuld auf mich 1 Der Erbe von Riedheim. Deine Augen funkeln. und ich will nicht, daß lud, ſo habe ich auch gebüßt dafür 1 Roman nach einer Idee von K. Felden Ihr beide Euch jetzt begegnet. Du möchteſt„Machen Sie nicht ſo lange Reden“, ſonſt etwas tun, was ich ſpäter gereuen ö 0 von Irene von Hellmuth. würde und davor will ich Dich bewahren. Es— 1 dern das Weib an,„kommen Sie zur 3 Plötzlich zuckte er zuſammen, ein eng be— iſt nicht gut, wenn man im Zorn handelt, glaube mir, ich ſpreche aus Erfahrung und„Laß ſie doch“, wehrte der Baron, deſſen 4 Me ele Wente dar 2— wäre noch heute froh, wenn ich in meiner Augen geſpannt an dem Geſicht der Fremden und flatterte zu Boden. Saldern hob es auf Jugend einen erfahrenen Menſchen gehabt] hingen. 1 und las mit brennenden Augen: hätte, der mich warnte, manche Torheit Alſo, gnädiger Herr“, fuhr dieſe fort, 9 1„Meine heißgeliebte Marianne! wäre ungeſchehen geblieben. g ohne den Einwurf Salderns zu beachten,„ich 9 1 Ich halte es faſt nicht mehr aus vor Saldern ſtand unſchlüſſig da. Er dämpfte zich bin die Marie Burghardt, die vor vielen 3 Sehnfucht nach Dir! Seit meine Mutter mit ſeinem wilden Haß, mit ſeiner raſenden Jahren hier auf dem Schloſſe als Amme des 5 8 55 ich* verlaſſen und allein. Jch Eiferſucht. Vielleicht wäre er dennoch ge- kleinen Barons gedient hat. Sie erinner 8 danke Dir für die tröſtlichen Worte, die Du Aa 3 1 in. eee ſtrei⸗ doch meiner?“ 5 5 0 fe de Bee e, ade eg geen e. bien don d. dh 5 9510 en ee e„Wie kommen Sie hierher? Was haben„So, ſo, das ſind Sie,— ja, ich er⸗ 1 ſſt. Ich ſprach heute mit Grollmann N Sie ſich in das Schloß herein zu ſchleichen?“ innere mich— obſchon beinahe ein halbes 5 verſprach mir, Dir den Schläſſel zur Parktüre rief der Diener draußen in drohendem Ton. Menſchenalter ſeitdem vergangen iſt.“ 3 zu beſorgen. Ich flehe Dich an, komme, wenn: Auf der Stelle machen Sie, daß Sie fort„Ja“, fuhr die Frau fort,„jene Zeit 1 93 0 kommen, ſonſt hole ich die Hunde,— die auch nur für eine flüchtige Viertelſtunde. Ich 5 l ö ſteht anauslöſchlich in meinem Gedächtnis. Es F. muß Dir wieder in die treuen Augen ſehen, 8 Jbnen flinke Beine machen! So ein] war zu traurig! Beſonders den ſchrecklichen 5 wenn ich nicht verzweifeln ſoll. Es iſt ſo] Bettelweib 8 hat hier 2 zu ſuchen!“ Tod meines armen unſchuldigen Mannes kann öde und traurig in meinem Hauſe und ich% ch 3 nicht betteln!“ klang eine ich nicht vergeſſen! Wiſſen Sie es noch, denke beſtändig daran, wie füß es wäre, ſchrille, 175 ge. Stimme dagegen,„ich ſagte Herr Baron? Sie waren hart und grauſam könnteſt Du als mein angebetetes Weib um doch ſchon ich habe dem Baron von Riedheim gegen ihn! Sie hätten die Sache unkerſuchen mich ſein, um mir die verödeten Räume licht etwas Wichtiges mitzuteilen! Alſo laſſen Sie f . a ollen!“ F. 1 mich zu ihm!“ 5 8 3 W 725. 900„»Unangemeldet darf aber niemand hinein!“(Fortſetzung folgt. 4 verzweifle faſt an der Erfüllung meines rief 15 Diener zornig auf den Boden 3 3 heißeſten Wunſches. So komme und tröſte ae 0 Vermiſchtes. 4 f mich, ich erwarte Dich von drei Uhr ab an.„Ach was, ich brauche Eure Anmeldung Hagen i. W., 1. Mal. Ein Neger, der 7 Dir bekannten Stel. Ich kuͤſſe Dich tau- nicht! Laßt mich hinein, ſag ichl⸗ in einem Barietetheater als Ringkämpfer 1 fſeadmal. In treuer Liebe Neil In dieſem Augenblicke wurde heftig die aus Land nt der en Nenne auf b Klaus.“ Türe aufgeriſſen und herein ſtürmte ein Weib,] tritt, ſtand mit mehreren„Damen auf dem 5 dem die grauen Haarſträhne um das einge⸗ Bahnſteig, als einem gerade eingetroffenen Zuge * n d e. e ler— fallene Geſicht flogen, und das einen wenig 1 8 N S b. inbeimlichen Eindeng Zitternd vor vertraunsvollen Eindruck machte. Hinter ihr di. 5 19 5 fes 55 5 f ken eger ut ſtand er gleich darguf vor dem Baron, erſchien das verſtörte Geſicht des Dieners, der] dieſen er d ih all 85 f 1 N 4* zu: der ihn erſchrocken anſtarrte und hielt ihm den ängstlich auf ſeinen ſtrengen Herrn ſtarrte.. 75 18 5 8 16 das Meſſer Brief vor die Augen.„deiczehen Euer Gnaden“ ſtotterte er. 485 b 985 ebe R 0 ſpiei 0 0 dll 120 Ich bitte, leſen Sie verehrter Onkel Dach weiß wahrhaftig nicht wie das Weib ins eine 1 n i f ö 1 1 8 0. damil Sie ſich überzeugen wie jener Schuft Schloß kam, ies ließ ſich nicht abweiſen, ich di 9 11 85 8 5 1 1 de I 15 1 das Mädchen an ſich zu locken elfe rief] wolli ei mit Gewalt zurückhalten, doch TFFFTCT erhielt einen heftigen Stoß.— ſo daß ich] den Neger zu verhaften. 1 * 7 10 ub 955 f 1 und 5 5 05 f 5 ic— Eine Schatzhöhle in Portugal. Das 1 W f* K den e„Schon gut“, unterbrach Baron Egon in letzte Erdbeben in Portugal hat im Norden, 1 80 Mari 97 Zim 1 Sie hat d barſchem Ton den Diener,„was will jene in der Nähe der ſpaniſchen Grenze, an der 4 Schrelden erſt 55 1 N 95 12 as Frau von mir?“ keüſte eine Höhle offengelegt, die einen Schatz f beweiſt. ute erhalten, wie das Datum Sein mürriſches Geſicht verdüſterte ſich] von großem Wert enthielt. Der Schatz beſteht . iſt ſie jetzt noch mehr, als er das Weib ſchärfer ins Auge aus Münzen aller Nationalitäten, hauptſächlich* 1 1 5 letz faßte, das jetzt hochaufatmend vor ihm ſtand.] aber aus ſpaniſchen Gelddoublonen. Außerdem N 2 e e e e e e e ee 1„ ärt⸗ f en. Es handelt offenbar 9 Alchen Brief wegzuſchließen. Die beiden fotzen auf die Gin zan det ünterliebe e e— fen 05 3 ö auf die Eingetretene, indem er murmelte: eine Hoͤhle, die zur Zeit der ſpaniſchen Schatz⸗ letzt wahrſcheinlich über Ihr ſtrenges Gebot, i ine flotten von Seeräudern benutzt wurde, Die aß Marianne den Park nicht verlaſſen ſollte. zwo ein keeches Geſindel, mir ſolte ſo eine f. g 1. ö kommen.“ Bevölkerung ſtröͤmt meilenweit herbei, in der 3 5 um ſind ſie doch wieder beiſammen! Aber Die Frau nahm indeß keine Notiz von] Hoffnung, weitere verborgene Schätze zu finden 7 ** erbärmlichen Helfershelfer, den Grollmann, ihm, ihre ſtechenden Augen bohrten ſich förmlich— Mißglückter Indizienbeweis. Zeuge 1 r den Liebesboten abgibt und heimlich der in das Geſicht des Alten, der nochmals unge⸗(Polizeikommiſſär):„Ich bin feſt davon über⸗ 3 * ſpforteſſe den Park offnet, werden Sie doch duldig ausrief:„Alſo raſch, machen Sie es zeugt, daß wir es hier mit einem ſchweren 4 eeſort entlaſſen? 5 a kurz,— was wollen Sſe don mir?“— Verbrecher zu tun haben; ich fand in ſeinen 9 2 der J Gemach, mein Sohn, gemach“, entgegnete“ Die Fremde lachte höhniſch auf. Taſchen einen Schlüſſel, ein Stück Draht, einen 4 . lan Alte. Seine Brauen waren finſter zu⸗„Mit zwei Worten kann ich das nicht ſagen,J Gummiſchlauch, und außerdem ſogar noch 4 9 ammengezogen, eine Wolke des Unmuts lag gnädiger Herr. Sie müſſen ſchon ein wenig eine Blendlaterne.“— Angekl.:„Und ich 1 1 Men 3 9 955„Grollmannn lebt ein] Geduld haben, denn ich muß weit in die Ver⸗ſchwöre, ich bin unſchuldig; die Gegenſtände 9 1 enalter lan g auf dem Schloſſe und er gangenheit zurückgreifen; ich bitte,— hören] ſind alle ganz harmloſer Natur, ich bin 1 J ha ſich ſtets als treu bewährt. Wäre ich noch Si an 0 b nämlich— Radfahrer.“ 9 jung wie Du, dann ſchnürte er wahrſcheinlich Der Alte wurde aufmerkſam und auch in In der Schule. Im Geſpräch über .— heute ſein Bündel. Aber wenn man alt Salderns Geſicht trat ein halb neugieriger Weihnachten und über die Freude des Schenkens 1 fivorden iſt, handelt man nicht mehr ſo raſch[ Ausdruck. Jeder mochtet fühlen, daß es doch und Beſchenktwerdens— ſo erzählt man der 17 0 daende Geſichler find mir ein Greuel; ich will etwas Beſonderes ſein muͤſſe, was die Frau„Tgl. Roſch.—, ſagt die Lehrerin den kleinen N. ſtell nicht. Ich werde Grollmann zur Rede hergeführt. Schülerinnen:„Ihr müßt aber nicht meinen, 1 W en und auch das widerſpenſtige Mädel.— Dieſe fuhr ſchnell fort: 1 5 5 Der Herr Baron] daß es die Hauptſache iſt, daß ihr euch etwas 5 ſch willft Du denn jetzt hin?“ unterbrach erkennen mich wohl nicht mehr?“ wünſcht! Was iſt wohl die Hauptsache?“. 4 24 er ſah, wie Saldern ſich der Tuͤre Als der Angeredete nur ſtumm den Kopf Da antwortet eine Kleine:„Die Hauptſache 9 ſchüttelt, nickte ſie vor ſich hin:„Glaubs wohl,] iſt, daß wir's auch kriegen!“ 1 „Das füße Liebesgefluͤſter da draußen daß ich mich verändert habe in den langen g 1 Kleiderſtoffe Cheviot, in allen Farben 1.70, 1.10, 90, 70 Crepes, in nur neuen Farben 1.75, 1.25, 95, 70 Woll⸗Satin⸗Tuche ca. 15 Farben 3.50, 2.25, 1.70, 1.35 Bluſen⸗Karos u. 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