Seſkenheiner Auzeiget Anzeigeblatt für Seckenheim und Noesheim. Erſcheint Mittwoch und Samstag. Abonnement: Monatlich 30 Pfg., durch die Poſt bezogen vierteljährlich Mk. 1.10. Redaktion, Druck und Verlag von J. Helfrich in Seckenheim. Anzeigen: Die einſpaltige Petitzeile oder dern Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 78. Samstag, den 28. September 1907. 7. Jahrgang Erſtes Blatt. Eine dunkle Tat. Original⸗Roman von Carl Braunfels. „Kind, Du vergißt, daß es bereits ſpät am Abend iſt“, ſuchte der Mann ſie zu be⸗ ruhigen. „Ich vergeſſe es nicht und weiß auch, daß ich dieſe peinigende Ungewißheit nicht länger ertragen kann. Es hängt vielleicht ſein Leben davon ab und wir ſollen warten, um Niemand im Schlafe zu ſtören?“ „Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden ſoll,“ warf der Herr ein. „Der Wirt wird es Dir ſagen können.“ Der Mann ſchritt einige Male überlegend langſam im Zimmer auf und ab, dann klingelte er. Der Kellner trat ein. „Iſt der Wirt noch zu ſprechen?“ fragte der Fremde. Der Kellner bejahte es. „Dann erſuchen ſie ihn, für wenige Mi⸗ nuten hierher ade kommen und bringen Sie mir eine Flaſche Wein.“ Wenige Minuten ſpäter brachte der Kellner den Wein und meldete, daß der Wirt ſogleich erſcheinen werde „Trink Hertha,“ bat der Fremde, indem er ſeiner Tochter ein gefülltes Glas reichte. „Wir werden der Kräfte bedürfen und können Albert nur nützen, wenn wir ſtark bleiben““ Das junge Mädchen trank ſchweigend ei⸗ nigemal von dem Wein. Der Wirt trat ein. N Der Fremde ſchritt ihm entgegen und den⸗ noch ſchwieg er einen Augenblick. Es mochte ihm ſchwer werden, das hervorzubringen, was er ſagen wollte. 5 „Ich bin Ihnen dankbar, daß Sie gekom⸗ men ſind,“ ſprach er endlich.„Es trieb mich, einige Fragen an Sie zu richten und Sie wer⸗ den ſogleich begreifen, weshalb ich dieſelben nicht bis morgen früh aufheben konnte— ich bin der Vater des unglücklichen jungen Mannes, der hier verhaftet iſt, weil der Verdacht eines Mordes auf ihm laſtet, mein Name iſt Dornberg.“ Ueberraſcht richtete ſich der Wirt empor und machte eine verlegene Verbeugung. Es ſchien ihm nicht angenehm zu ſein, daß der Vater eines Mörders bei ihm eingekehrt war. „Mein Sohn iſt noch hier?“ fuhr Dorn⸗ berg fragend fort. „Ja wohl.“ „Er iſt krank?“ i „Ja, deshalb wurde er noch nicht zur Hauptſtadt gebracht.“ „Iſt Gefahr für ihn vorhanden?“ warf Hertha ein. N „Ich weiß es nicht“, gab der Wirt zur Antwort.„Soviel ich hörte, ſoll ſeine Krank⸗ heit nicht unbedenklich ſein.“ Hertha wandte ſich ab, um ihr Erſchrecken und ihren Schmerz zu verbergen. „Wer hat ihn verhaften laſſen? An wen habe ich mich zu wenden, um ihn zu ſehen und zu ſprechen?“ Der Wirt teilte mit, daß der Kommiſſär Degen die Leitung der ganzen Unterſuchung in der Hand habe und unter demſelben Dache wohne „Hier!“ rief Dornberg.„Iſt es möglich, ihn heute Abend noch zu ſprechen?“ Der Wirt zuckte mit der Achſel. „Ich glaube es kaum“, entgegnete er. „Er war ſehr abgeſpannt heute Abend und begab ſich früh auf ſein Zimmer, außerdem liebt er Störungen nicht.“ „Nennen Sie das eine Störung, wenn ein Vater ihn in ſolcher Angſt zu ſprechen wünſcht?“ rief Hertha. * „Es iſt ſchon ſpät am Abende— vielleicht morgen früh, ich werde es ihm ſagen, ehe er fortgeht“, bemerkte der Wirt, verlegen lächelnd. „Nein, gehen Sie ſofort zu ihm und nennen Sie ihm meinen Namen“, ſprach Dorn⸗ berg mit entſchiedenem Tone. „Der Herr denkt doch vielleicht anders als Sie, jedenfalls wird er anders empfinden.“ Der Wirt entfernte ſich mit unwilliger Miene. Kaum fünf Minuten ſpäter trat Degen in Dornberg's Zimmer, ruhig ernſt. Sein Aeu⸗ ßeres war einnehmend und ſein Geſicht hatte oft einen weichen, ſanften Ausdruck. Niemand würde ihm den Beruf des Polizei⸗Kommiſſärs angeſehen haben. „Sie wünſchen mich zu ſprechen, ich zoͤgerte deshalb nicht, zu Ihnen zu kommen“, ſprach er. „Sie verpflichten einen unglücklichen Vater zum größten Danke“, entgegnete Dornberg.„Ich würde Sie zu ſo ſpäter Stunde nicht mehr beläſtigt haben, Sie werden indeſſen begreifen, wie ſehr ich verlangte, ſie zu ſprechen.“ „Die Zeit iſt ja gleichgiltig“, bemerkte De⸗ gen,„ich fuͤhle mich um ſo mehr verpflichtet, zu Ihnen zu kommen, weil ich Ihren Sohn ver⸗ haften ließ.“ Unwillkürlich trat Hertha einen Schritt zurück. „Sie— Sie!“ rief ſie.„Und auch Sie glaubten, daß er ſchuldig— daß er ein Mörder iſt! Er iſt es nicht, ich bürge für ihn, denn ich kenne jeden ſeiner Gedanken, ich weiß, daß er einer ſolchen Tat nicht fähig iſt.“ Schweigend ließ Degen einige Sekunden lang den Blick auf dem hübſchen Geſicht des Mädchens ruhen. Wie verſchiedene Empfin⸗ dungen waren auf demſelben ausgeprägt: Schmerz, Angſt und Verzweiflung! Zugleich leuchtete aber auch aus den Augen der feſte Entſchluß, Alles aufzubieten, um den Bruder zu retten. „Mein Beruf iſt kein freudiger“, ſprach er.„Er legt mir oft Pflichten auf, die zu erfüllen mir ſelbſt ſchwer wird. Wenn Sie mich angehört haben, werden Sie mir ſelbſt zugeſtehen, daß ich nicht anders handeln konnte und durfte.“ „Sie halten meinen Sohn alſo wirklich für ſchuldig?“ fragte Dornberg. „Ich werde Ihnen mitteilen, was gegen ihn vorlegt“, gab Degen zur Antwort und er⸗ ählte Alles, die Auffindung Buſchmann's, die Augst und das anfängliche Leugnen des Ver⸗ hafteten, daß er den Rentier begleitet habe, das Auffinden des Geldes bei ihm, die Angabe, dasſelbe von dem Rentier geliehen zu haben, und endlich den Verſuch, ſich das Leben zu nehmen, als er verhaftet werden ſollte. „Er hat ſich aus Verzweiflung das Leben nehmen wollen, um der Schmach zu entgehen, als Mörder verhaftet zu ſein!“ rief Hertha. „Wenn Alles gegen ihn wäre, dies würde am deutlichſten für ſeine Unſchuld ſprechen.“ „Ich konnte es nur als Beweis ſeiner Schuld auffaſſen“, bemerkte Degen ruhig. Dornberg hatte die ganze Erzählung des Kommiſſärs ſchweigend angehört, denn Blick ſtarr vor ſich hingerichtet, und auch jetzt kam noch kein Wort über ſeine Lippen. Die Möͤg⸗ lichkeit, daß ſein Sohn wirklich ein Mörder ſein könne, legte ſich ſchwer, faſt erdrückend auf ihn, und er wußte erſt an den Charakter des⸗ ſelben denken, an ſeinen ſtrengen, rechtlichen Sinn, ehe es ihm gelang, wieder zu hoffen. „Sprechen noch mehr Beweiſe gegen ihn?“ fragte er endlich. Er vermochte die Worte kaum hervorbringen. „Nein“, gab Degen offen zur Antwort und teilte ihm jede Einzelheit in Betreff der aufgefundenen Brieftaſche, ſowie ſeine eigenen Bedenken gegen die Schuld des Verhafteten mit. „Sie halten ihn alſo für unſchuldig?“ rief Dornberg aufatmend. N Degen zögerte mit der Antwort; gegen den Vater mußte er offen ſein, denn er begriff, wie das Herz desſelben gefoltert wurde. „Ja“, ſprach er.„Ich bin überzeugt, daß er an der Tat keinen Anteil hat.“ Befreit von einer unſagbaren Angſt, hin⸗ geriſſen durch die Freude, heftig ſchluchzend, erfaßte Hertha des Kommiſſärs Hand. „Haben Sie Dank fur dieſes Wort!“ rief ſie.„Sie kannten meinen Bruder nicht, ſonſt würde nie der Gedanke an ſeine Schuld in Ihnen aufgeſtiegen ſein. Er iſt ſo gut und lieb, er hat vor mir kein Geheimnis, und ich kenne kein Unrecht, das er je begangen hätte.“ „Auch von meinem Herzen 3 Sie eine ſchwere— ſchwere Laſt genommen“, ſprach Dornberg.„Ich bin ſtreng gegen meinen Sohn geweſen, oft vielleicht zu ſtreng, allein ich wollte, daß er ein rechtſchaffener Mann würde, und ich war ſtolz auf ſeinen Charakter. Ihr Wort gab mir das Leben wieder, denn ich hätte es nicht überwunden, wenn er ſchuldig geweſen wäre. Geſtern erhielt ich die Nachricht ſeiner Verhaftung und ich weiß, wie viel ich ſeitdem gelitten habe.“ Auch in den Augen des ernſten Mannes ſchimmerten Tränen. Degen war ergriffen und bot alles auf, um dieſe Stimmung zu bekämpfen. (Fortſetzung folgt.) Vermiſchtes. Aus der Pfalz. Kam da im pfälz⸗ ſchen Weſtrich zu einer Frau, deren Mann ſehr krank iſt, die Angehörige einer mit einem Wohnwagen umherziehenden Schmiere. Die —— des Kranken klagte der Fremden ihre eiden, ſiehe da: die Fremde wußte ſofort Hilfe; innerhalb acht Tagen habe ſie den Kran⸗ ken geſundgebetet— unter voller Garantie. Und das alles ohne Koſten, aber,— es muß⸗ ten 200 Mark bei der Fremden hinterlegt werden, die nach acht Tagen wieder zurückgegeben wür⸗ den. Glücklicherweiſe kam man noch rechtzeitig zur beſſeren Einſicht, ſetzte der„Gebetfrau“ nach und nahm ihr das„Darlehen“ wieder ab. Deſſau, 26. Sept. Heute Nacht wurde in der im Regirungsgebäude befindlichen Lands⸗ hauptkaſſe ein Einbruch verübt. Die Spitzbu⸗ ben durchbrachen die Decke zwiſchen der erſten Etage und dem Erdgeſchoß ſtiegen mittels Strickleiter in den Kaſſenraum hinab, öffneten den Schrank durch Anbohren und ſtahlen daraus 15000 Mk. in Geldſcheinen und Münzen, dann verſuchten ſie auch den Haupttreſor anzubohren, mußten dies aber aufgeben, vermutlich, weil es zu tagen begann.. — Recht beruhigend. Gaſt:„Hören Sie mal, Kellner, das Ragout ſieht mir ſo eigentlich aus. Es iſt doch von einem geſunden Kanin⸗ chen?— Kellner:„Sie können ganz ruhig ſein, mein Herr, es iſt von einer Katze.“ — Nachhilfe. Gaſt:„Ich bin noch ſo müde, daß ich faſt die Augen nicht mehr auf⸗ bringe!“— Oberkellner:„O, ich bringe Ihnen gleich die Rechnung!“ — Schlau. Bekannter:„Warum haſt Du denn den feſchen Doktor aus deinem Ho⸗ tel hinausſpediert?“— Alpenhotelier:„Er hat unter den Sommerfriſchlern's Holzhacken und Gartenarbeiten eingeführt, dann waren ſ' bei der Table⸗d'hote nicht ſatt zu füttern.“ Uolksbad Seckenheim. Heute und Morgen für Männer geöffnet. ——— — 1— — Extruungebutr. gerbſt aeſe Hervorragend günstiger Einkauf grosser Mengen einfacher und eleganter Damen- und Kinder- Konfektion ermöglicht es mir, bereits am Anfang der Saison Neuheiten billigst offerieren zu können. Uebergangspaletots Paletots Rostumes Frauenmäntel in modernen engl. Stoffarten in Double und Eskimo neueſte 90 9 5 u. farbig und ſchwarz, elegant garniert Mk. 9.— Mk. 6.— Mk. 14.— Mk. 18.— 14.—, 18.— 22.—, und höher. 9.—, 12.—, 18.— und höher 18.— 24.—, 30.— und höher. 22.—, 28.—, 32.— und höher. III PVartiepoſten von mehreren hundert Stück elegante Koſtümröcke mut 2. 4% 7% 1000 partieposten wollene Damen-Blouſen durchweg Ulk. 4 Ein großer Partiepoſten Ein großer Vartiepoſten Großer poſten Buaben⸗Aufüge in Bukskin 50 in Cheviot blau u. 9 5 am* 05 umes Größe 1—3 St. Mk. Größe 1—8 St. Mk. 9 a 9⁵⁰ 5 6⁵⁰ engl. Stoffarten Größe 4—6 St. Mk. Größe 4—6 St. Mk. engl. 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