Seſenhtiner Ameiger Anzeigeblatt für Seckenbeim und Noesheim. die ausgewachſenen, Erſcheint Mittwoch und Samstag. Abonnement: Monatlich 30 Pfg., durch die Poſt bezogen vierteljährlich Mk. 1.10. Redaktion, Druck und Lerlag von J. heltrich in Seckenheim. [Anzeigen: Die einſpaltige Petitzeile oder der n Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 88. Samstag, den 2. November 1907. 7. Jahrgang. Zweites Blatt. e e war ein ſehr und erließ deshalb das Miniſterium des Innern eine Belehrung, welche uns in freundlicher Weiſe im Orginal zur Ver— fügung geſtellt wurde und welche wir nach— ſtehend zum Abdruck bringen: Belehrung, die Erhaltung und Benutzung der Grundbirn, Erdäpfel, Kartoffeln(Tubera Solani) ferner der Rüben, des Kohls, u. dgl. betreffend. Man erachtet es für räthlich, bei den jetzigen ſo hohen Getreidepreiſen, und beſonders in dieſem ungewöhnlich naſſen Jahre, und dem ſo früh ſich eingeſtellten Winter, ſämmtliche Bewohner des Großherzogthums, auf die moͤg⸗ lichſt lange Erhaltung der Grundbirn ſowohl, als auch anderer Wurzelgewächſe und Gemüſe, beſonders aufmerkſam zu machen. Da nun die Erfahrung zeigt, daß die Grundbien, in ſehr naſſen Jahrgängen leicht auswachſen, in Fäulniß übergehen und verderben, ſo ſieht man ſich veranlaßt, um dieſem in Zeiten vorzubeugen, folgendes Verfahren nachdrücklichſt zu empfehlen. 1) Die Grundbirn ſind in trocknen Kellern und anderen Behältern unterzubringen, und die⸗ ſelben ein Fuß bis 14 Zoll hoch aufeinander zu ſchütten, dieſelben müßen oft umgewendet, und ſomit, die Unten liegenden nach Oben, und die Oben liegenden nach Unten gebracht werden; angeſteckten, oder dem Verderben nahen, ſind ſogleich jedesmal von den geſunden abzuſondern. 2) Die Keller und andere Behälter, in welchen Grundbirnen liegen, müſſen wo möglich gehörig gelüftet, und ſpäterhin gegen das Ein⸗ dringen des Froſtes beſtens geſchützt werden. 3) Sollten dieſem ungeachtet, wie es auch in dieſem äuſſerſt naſſen Jahrgange ſehr wahr⸗ ſcheinlich iſt, die Grundbirn anfangen zu wurzeln, zu keimen, oder zu verderben, ſo muß dieſem Uebel zugleich auf folgende zweckmäßige, längſt erprobte Weiſe, Einhalt gethan und vorgebeugt werden. Man waſche dieſelben in reinem fließenden oder Brunnenwaſſer, bis dieſes klar ablauft, bringe ſie alsdann in einen Topf oder Keſſel, ſüde ſie in reinem Waſſer ab, nehme ſie nachher heraus, und ziehe ihnen ihre Oberhaut oder Rinde ab, ſchneide ſie alsdann mit dem Meſſer in dünne Scheiben, und breite dieſe, etwa / 7 Zoll dick, auf Hurden, Sieben, Weiden⸗ geflechte, Leinwand, oder etwas dickem, grauen oder jedem andern Papier aus, trockne ſie ſogleich auf luftigen Böden, oder an der Sonne, am geſchwindeſten und ſicherſten aber, auf Dörröfen, in Dörrſtuben, Dörrkammern, oder was vorzüglich bei jedem Hauswirthe leicht geſchehen kann, auf, neben, hinter, und unter den Stuben⸗ und Backöfen aus, was bei gewöhnlicher Stubenwärme, jedesmal in eit von 56 Stunden geſchehen kann. Die cheiben, der auf dieſe Art getrockneten Grundbirn, müßen wenn ſie gehörig ausge— trocknet ſind, etwas durchſcheinend, glänzend und ſpröde ſein, und ſich zu Pulver, zu Mehl, oder in Stücke zerſtoſſen und zermalmen laſſen. Oder man nehme die auf obige Art ge— reinigten, abgeſottenen und von der Oberhaut befreiten Grundbirn, und reibe ſie auf einem etwas weitlöcherichen Reibeiſen; nehme das Durchgeriebene, und behandle und trockne es auf vorgeſchriebene Art. Oder man nehme die abgeſottenen, und von ihrer Oberhaut ent ledigten Grundbirn, und reibe oder ſtoße ſie zu einem dicken Brei, und trockne denſelben ſo aus, daß er ſich alsdann zermalmen, oder im Mörſer zu Pulver zerſtoſſen laſſe. Die auf obige Arten behandelten, gutge— trockneten Grundbirn, werden in Säcke, Ver- ſchläge, Schachteln u. dgl. gebracht, an einem trocknen und luftigen Orte, auf den Speichern oder in den Mehl-Kammern aufbewahrt, und gegen Näſſe und Mäuſe beſtens geſchützt. Auf dieſe Art können die Grundbirn, ſo wie das Getreide-Mehl, viele Jahre über, ohne den gerinſten Nachteil aufbewahrt, und ſogleich zu jeder Zeit, beſtens benutzt werden. Sie können als ſchmackhafte, angenehme, nährende und geſunde Speiſe, vorzüglich aber als Grütze zu Milch⸗ und Waſſerbrey, zu Butter- und Fleiſch⸗Suppe, zu Kuchen, Torten, Kloöſen, Nudeln u. dgl. genommen werden, welche ſo manches, was ſonſt aus Getreide-Mehl und Fleiſch bereitet wird, auf die leichteſte, zweck⸗ mäßigſte und wohlthätigſte Art erſetzet. Ferner kann man, die auf obigen Arten behandelten und getrockneten Grundbirn ſehr leicht in ein feines weißes Mehl auf der Mühle, oder durch andere häusliche Zurichtungen um⸗ ſchaffen. Ein ſolches GrundbirnMehl läßt ſich mit jedem andern Getreide-Mehl äußerſt leicht ver⸗ miſchen, und mit dieſem zu ½ ¼ ½ vermiſcht, zu vielem Backwerke und zu ſchmackhaftem weißen, ſehr nährendem geſunden Brode um— ſchaffen. Die gefrornen Grundbirn können auf gleiche Art zubereitet, und benutzt werden, nachdem man ſie in kaltem, friſchen, klarem fließendem oder Brunnenwaſſer nach und nach hat aufthauen laſſen. Da aber nicht nur die Grundbirn, ſondern auch die Hülſenfrüchte: als die Erbſea, Linſen, Bohnen, Wicken, und die übrigen Getreidearten, nebſt dem Mays oder türkiſchem Korne, (WelſchKorne) in naſſen Jahrgängen, wenn ſie nicht ihre gehörige Reife erhalten haben, oder naß eingeſammelt, und nicht gehörig ausge— trocknet worden ſind, leicht verderben, aus⸗ wachſen, und ſchwarz werden, ſollte man dieſem Verderben durch gehörige Austrocknung der⸗ ſelben, an luftigen, trockenen Orten, auf Dörr— und anderen Oefen, in Dürrſtuben u. dgl. möglichſt vorzubeugen ſuchen. Desgleichen zeigt uns die Erfahrung, daß in übernaſſen Jahrgängen ſich die Küchen⸗Ge⸗ müße, als die weißen und gelben Rüben, die Scorzoneren- und andern Wurzeln, das Kohl⸗ kraut, die Krautköpfe u. dgl. nicht halten, ſondern trotz aller Vorſicht, bey ihrer Aufbewahrung vor der Zeit in Gährung und Fäulniß öber⸗ gehen, und dabei die Luft, vorzüglich aber die Keller und Behälter, wo ſie untergebracht wurden, verpeſten. Um dieſem großen Uebel beſtens vorzu— beugen, ſollten die weißen und gelben Rüben, die Kohlraben, der Zellery, die Seorzoneren, u. dgl. nachdem ſie vorher, in reinem fließenden, oder Brunnenwaſſer, gehörig abgewaſchen worden, ſogleich auf dem Rüb- oder Kraut— ſtuhl, klein geſchnitten, dann in großen Täpfen oder Keſſeln gelinde abgeſotten, in Dörrſtuben, Dörr- und Backöfen, oder ſonſt gehörig ge⸗ trocknet, und wie die Grundbirn alsdann an luftigen, trockenen Orten, auf Speichern auf— bewahrt werden. Auf dieſe einfache leicht aus— zuführende Art, laſſen ſich dieſelben mehrere Jahre über aufbewahren, und geben eine ſchmackhafte und geſunde Nahrung. Am wenigſten halten ſich in ſehr naſſen Jahrgängen, die ſo wichtigen Kohlarten, das Weißkraut, der gemeine weiße, blaue und rothe Kopfkohl, das Kappeskraut, der Werſich-Kohl, der KrausKohl, BraunKohl, Winter-Kohl ze. Sie können aber auf folgende, leicht auszu— führende, einfache Art, viele Jahre über er— halten und benutzt werden. Die erwähnten Kohlarten werden nachdem ſie eingeſammelt ſind, ſogleich entblättert(oder abgeblattet gereinigt, alsdann in fließendem oder in reinem Brunnenwaſſer, rein abge⸗ waſchen, und in große Töpfe oder Keſſel gebracht, in reinem Waſſer gelinde abgeſotten, (oder aufgebrühet), ſodann herausgenommen, auf Hurden, Flechten. Siebe, u. dgl. dünne ausgebreitet, und in Doöͤrrſtuben, Dörröfen, Backöfen, auch an Stubenöfen, oder an der Sonne, oder auf luftigen Trockenböden ge⸗ trocknet und gedörrt. Die ſattſam gedöͤrrten, ſpröde gewordenen Blätter, werden in Säcke oder ſonſtige Behälter gebracht, und auf luftigen, trocknen Speichern oder Kammern, die gegen das Eindringen des Regenwaſſers und des Schnees, beſtens verwahrt ſein muͤßen, gehörig aufbewahrt. In dieſem getrockneten Zuſtande, laſſen ſich dieſe Gemuſe viele Jahre über, ohne die geringſte Abnahme zu erleiden, oder zu ver— derben, aufhalten, und zu jeder Zeit wie ganz friſches KohlKraut gebrauchen, dem ſie in jeder Hinſicht weit vorzuziehen ſind. Wie viele tauſend Rüben und Kraut Köpfe, würden durch dieſe einfache Behandlung, aufs beſte erhalten und benutzt werden konnen, welche zum größten Nachtheil und Schaden in kurzer Zeit ohne dieſe, gänzlich verderben müßen. Karlsruhe den 18. November 1816. Miniſterium des Innern. SanitätsComiſſton. Frhr. v. Fahnenberg. Mitteilungen aus der Seckenheimer Gemeinderats⸗Sitzung. (Vom 29. Oktober 1907.) 2 Grundſtücke von Rheinau werden amtlich geſchätzt. Die Verſteigerung über das Vergeben des Aufbereitens von Holz im Gemeindewald dahier vom 23. d. Mts. wird genehmigt. Man ſchließt ſich dem Gutachten der Orts— baukommiſſion Brühl anläßlich der Erſtellung von Arbeiterwohnhäuſer durch die deutſche Zündholzfabrik in Rheinau, daß die beiden Wohnhäuſer vollſtändig in die Gemarkung Brühl zu liegen kommen. Das Bezirksamt teilt mit, daß dem Jakob Hornig IX die Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtſchaft in der Cantine der Rheiniſchen Weſtfähl.⸗Kohlenſindikats erteilt und dem Guſtav Heinrich Weber die Erlaubnis zum Betriebe einer Gaſtwirtſchaft im Hauſe Marktplatz 1 in Rheinau verſagt wurde. Die Verſteigerung über erfolgte Ver⸗ pachtung der Gemeindeäcker im Niederfeld, der Schulalmende ſowie eines Gartens werden genehmigt. 0 Die Herſtellung eines Conferenzzimmers im neuen Schulhaus in Rheinau wird nach dem vorgelegten Projekt des Bauleiters be— ſchloſſen. Mit der Umlegung und Neueinteilung der Grundſtücke zwiſchen Luiſen- und Neckarauer⸗ ſtraße ſowie Hildaſtraße und dem 2. Gewann⸗ weg ſowie Anlegung von Straßen nach dem vorliegenden Projekt erklärt man ſich einver⸗ ſtanden. Die Tagesordnung für die am Mittwoch, den 6. k. Mis., Nachmittags 5 Uhr ſtatt⸗ findende Bürgerausſchußſitzung wird bekannt geben. Die vorliegenden Rechnungen geprüft und zur Zahlung angewieſen. Vermiſchtes. Heidelberg, 28. Okt. Aus Neckargerach wird gemeldet: Der Waſſerſtand des Neckars iſt derart nieder, daß die Schiffahrt immer noch nicht aufgenommen werden konnte. Schleppzug Nr. 1 hält ſchon 3 Wochen hier ſtill und kann nicht zu Berg. Die Neckarſchiffer haben durch werden 111 dieſe Waſſerkalamität einen großen Schaden durch Ausfall ihrer Frachten. Der Neckarka⸗ naliſation wid eben doch einmal näher getreten werden müſſen, um derartigen Hemmniſſen ein für alle mal Abhilfe zu ſchaffen. Legels hurſt(A. Kehl), 30. Okt. Von 5 5 ſchweren Unglücksfall wurde der hieſige, 7 Jahre alte Landwirt und Hilfswaldhüter Jatod Erhardt betroffen. Als derſelbe geſtern abend mit einer Fuhre Kies auf dem Heimwege war, ſcheute das Pferd und Ehrhardt, der das Pferd an der Leine führte, geriet dabei unter die Vorderräder des Wagens. Schwer verletzt und mit einem doppelten Beinbruch mußte der Bedauernswerte nach Straßburg in die Klinik gebracht werden. Vom Schwarzwald, 30. Okt. Zur Zeit herrſcht überall großer Waſſermangel. Viele Betriebe ſind teilweiſe oder ganz einge⸗ ſtellt. Zum Teil wird in zwei Schichten ge⸗ arbeitet, ein Teil arbeitet bei Tage, der andere zur, Nachtzeit. Seit vielen Jahren war der Waſſerſtand kein ſo kleiner, wie heuer. Lorſch, 28. Okt. Bei reger Nachfrage wurde heute hier der Tabak verkauft zum Preiſe von 29— 33 Mark. Frankfurt, 30. Okt. Eine gefahrvolle Landung hatte ein Ballon des Vereins für Luftſchiffahrt bei Merenthin, Kreis Friedeberg in der Neumark, zu beſtehen. Der Ritterguts⸗ beſitzer von Waldow hörte gelegentlich eines Spazierganges laute Hilferufe, und, dem Schalle nachgehend, entdeckte er, daß ſich in den Kronen der hohen Bäume ein Luftballon mit den Tauen und zwei Zivilperſonen— hatten ſchon mehrere Stunden in der gefahrvollen Schwebe ausge⸗ harrt. Durch herbeigerufene Arbeiter wurden mehrere Bäume gefällt, worauf es gelang, den Ballon zu bergen. Die kühnen Luftſchiffer kamen zum Glück mit dem bloßen Schrecken davon. Düſſeldorf, 29. Okt. Die diesjährige hier ſtattgehabte große Wander-Ausſtellung der Deutſchen Landwirtſchaftsgeſellſchaft ſchloß mit einem Ueberſchuß von faſt 25000 M. Die Beſuchsziffer betrug rund 235 000 Perſonen. Taſchkent(Süd⸗ Rußland), 30. Okt. Durch ein Erdbeben am 21. Okßt. und gleich⸗ zeitigen Bergrutſch wurde die Buchariſche Stadt Karatag vollſtändig zerſtört. Die geſamte Be⸗ völkerung, 15000 Köpfe ſtark, iſt unter den Trümmern begraben. Nur der Gouverneur und ſeine Mutter ſollen gerettet worden ſein. Karatag iſt eine der größeren Städte der Gebirgslandſchaft Karategin in Inneraſien im Chanat Buchara. Dieſe liegt zwiſchen den Südabhängen der Serafſchan- und der Hiſſarkette und dem Tale des Kiſil⸗ſu, bildet eine ſchmale Zone hohen Berglandes, in dem das Tal des Kiſil⸗ſu Surchab, eines weiter abwärts Wachſch genannten Nebenfluſſes des Amu⸗Darja, nach Weſtſüdweſten hinabzieht. Zu beiden Seiten erheben ſich Gneis⸗, Granit⸗ und Schiefergebirge, im Norden der noch zum Thianſchan gehörige Kökſu mit 6000 Meter, im Süden der Tupt⸗ ſchek mit 6700 Meter Hohe, letzterer bereits ein „Teil des Pemir. Der Hauptort von Karategin iſt Harm oder Garm am Kiſil⸗ſu. — Im Großherzogtum Heſſen gibt es 111 Perſonen, die ein jährliches Einkommen von über 100000 Mark verſteuern. Das höchſte Einkommen mit 2,1 Millionen Mark wird von Darmſtadt aus, das nächſthöchſte mit 1,1 Millionen Mark von Mainz aus ver⸗ ſteuert. — Eine 114 Zentimeter lange und 25 Pfund ſchwere Forelle wurde im Sarnerſee (Schweiz) gefangen. Eingeſandt. Für die unter dieſer Rubrik erſcheinenden Ar⸗ tikel übernimmt die Redaktion nur die preßgeſetz— liche Verantwortung. Nachdem ſich Herr Kuby in demſelben ver⸗ worrenen Deutſch als Verfaſſer des Eingeſandt in Nr. 83 Ihres geſchätzten Blattes bekannt hat, bin ich vollſtändig davon überzeugt, daß er Artikel„verfertigen“ kann; dieſelben könnte aber auch ein Ausländer„verfertigen“, welcher der deutſchen Sprache erſt kurze Zeit mächtig iſt. Daß Herr Kuby als gelernter Buchdrucker der ſchwarzen Kunſt den Rücken gekehrt und ſich einen noch ſchwärzeren Beruf gewählt, iſt jetzt leicht begreiflich.— Was den Inhalt ſeiner Schreibereien betrifft, ſo dürfte Herr Kuby in der Eingemeindungsfrage ungefähr dieſelbe Rolle ſpielen, wie die, welche ihm auf dem Hagener Friedenskongreß und bei der Marokkokonferenz zugedacht war. Volksbad Seckenheim. Heute und Morgen für Männer geöffnet. verfangen hatte. 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