91 282 caenhei rr rr Anzeigeblatt für Seckenheim und Noesbeim. Abonnement: Monatlich 30 Pfg., durch die Poſt Erſcheint Mittwoch und Samstag. bezogen viertelfährlich Mk. 1.10. Redaktion, Druck und Verlag von J. Helfrich in Seckenheim. a de 0 Die einſpaltige Petitzeile oder deren Raum 10 Pfg. bei Wiederholungen entſprechenden Rabatt. Nr. 98. Samstag, den 7. Dezember 1907. 7. Jahrgang Erſtes Blatt. Eine dunkle Tat. Original⸗Roman von Carl Braunfels. „Bitte, laſſen Sie Alles, wie es iſt“ ſprach er in freundlichſter Weiſe.„Ich wünſche eine Stunde lang zu ſchlafen und während die⸗ ſer Zeit durch nichts geſtört zu werden. Soll⸗ ten meine Sachen gebracht werden, ſo nehmen Sie dieſelbe in Empfang und geben Sie dem Ueberbringer ein gutes Handgeld. Es iſt Ih⸗ nen möglich, für ein paar Stunden jede Stör⸗ ung fern zu halten?“ „Gewiß“, gab die Wirtin zur Antwort. Sie wohnen ja allein hier in dem Steingebäu⸗ de, ich habe nur nötig, die Türe, welche in das⸗ ſelbe führt, zu verſchließen, oder ſchieben Sie von innen den Riegel vor die Türe.“ „Ich werde es tun“, rief Blum und erhob ſich, als ob er ſehr ermüdet wäre. „Hier ſollen Sie Ruhe finden“, bemerkte die Wirtin lächelnd. Er begleitete die Frau über einen langen Korridor zur Türe, welche in das Vordergebäu⸗ de führte und verriegelte dieſelbe hinter ihr. Der erſte Anfang verhieß ihm Glück, denn günſtiger hätte er denſelben nicht wunſchen könenn. Er eilte zurück in ſein Zimmer, zog die Vor⸗ hänge zu, um von Niemand beobachtet zu wer⸗ den, und begann nun ohne Zögern jedes Stück Papier zu prüfen und das Zimmer auf das Sorgfältigſte zu durchſuchen. Er war in der Tat durch die Reiſe erſchöpft, die Aufregung ſcheuchte indeſſen jede Müdigkeit von ihm. Die Papiere verrieten ihm nichts, ſo ſorg⸗ fältig er dieſelben auch prüfte. Er unterſuchte den Ofen. Die Aſche verriet ihm, daß Papiere verbrannt waren, mehr vermochte er auch nicht zu finden. Nur Eins fiel ihm auf. Er erkannte aus der Aſche deutlich, daß auch eine Anzahl Viſitenkarten verbrannt waren. Ein Bleiglanz⸗ überzug über denſelben verhinderte, daß die Aſche derſelben zerfallen war. Er fand noch die verkohlten Reſte mehrerer Karten, welche ſich ganz gleich waren, der Name auf denſelben war natürlich vernichtet. Er konnte nicht annehmen, daß Taſchner ſeine eigenen Visitenkarten verbrannt habe, wohl konn⸗ te er indeſſen in der Brieftaſche Buſchmann's eine Anzahl Karten gefunden haben, an deren Vernichtung ihm gelegen ſein mußte. Die weitere Durchforſchung ergab nicht das geringſte Reſultat. Der Garten war von dem Fenſter aus nicht ſchwer zu erreichen, es bedurfte nur einer kurzen Leiter oder eines Strickes. Selbſt an dem Weingeländer, welches ſich unter dem Fenſter Baze konnte jemand hinab und hinauf klettern. urch den vorſichtig zur Seite geſchobenen Vor⸗ hang ſah Blum das Gebüſch, in welchem ſich der Kommiſſär zweimal vergebens verſteckt hatte. Noch war es ihm rätſelhaft, auf welchem Wege Taſchner das Haus verlaſſen hatte. Leiſe trat er auf den Korridor, der zum Vorderhauſe führte. Dort befanden ſich zwei Türen, welche zur Seite führten. Er verſuchte die erſte zu öffnen, ſie war verſchloſſen. Durch das Schlüſſelloch bemerkte er, daß ſie zu einer Kammer gehörte. Die zweite Türe ſchien nur durch einen Riegel verſchloſſen zu ſein. Er ſchob denſelben leiſe zurück, die Türe lies ſich öffnen und mündete auf eine Treppe, welche in den unteren Raum führte. Schon beim Mieten des Zimmers hatte ſich Blum durch einen Blick aus dem Fenſter überzeugt, daß in dem unteren Stockwerk ſich nur Stallug befanden. benützt zu ſein ſchien, außerdem aber auch noch verſchiedene Gartengerätſchaften und alte Kiſten enthielt. Ehe er eintrat, verſchloß er die nach dem Hofe führende Türe durch einen Riegel, um gegen jede Störung geſichert zu ſein. Nun erſt widmete er dem Raume eine eingehende Aufmerkſamkeit, und ſchon der erſte Blick verriet ihm, daß er hier gefunden habe, was er ſuchte. In dem Stalle befand ſich ein Fenſter auf der Seite nach dem benachbarten Grundſtück. Er trat an dasſelbe heran, es ließ ſich leicht öffnen. Vor dem Fenſter ſtand dichtes Gebüſch. Er bog ſich hinaus und ſah vor ſich den Garten des benachbarten Grundſtückes, welcher ſich gleichfalls lang hin nach den An⸗ lagen zu erſtreckte. Er hätte aufjubeln mögen, beherrſchte ſich indeſſen, um ſich ſeine volle Ruhe zu bewahren. Durch dieſes Fenſter hatte Taſchner ohne allen Zweifel des Nachts das Haus verlaſſen. Er bemerkte unter dem Fenſter zwar keine Fußſpuren, da der Boden feſt getreten war, ein anderer Umſtand gab ihm indeſſen volle Gewißheit. Faſt jeder Gegenſtand in dem Raume war mit dickem Staube bedeckt, und die Spinnen, welche ihre Netze zwiſchen den ——ê Nur die Fenſterbank war frei von jedem Staube— Taſchner hatte denſelben verwiſcht, wenn er durch das Fenſter geſtiegen war. Blum durchſuchte die Stelle neben dem Fenſter mit dem Scharfblicke eines Polizei⸗ beamten. Konnte nicht leicht beim Einſteigen durch das nicht große Fenſter ein Knopf abge⸗ riſſen ſein und zum Verräter werden? Konnte ſich nicht ein anderer Gegenſtand, den Taſchner verloren, vorfinden? Selbſt ein kleines, an einem Nagel hängen gebliebenes Stück Zeug, konnte von der größter Bedeutung ſein— er fand aber nichts. Neben einem Holzklotze lag ein kleines Beil, er nahm es zur Hand und ſein Auge blieb darauf haften. Konnte nicht mit dieſem Inſtrumente der Mord ausgeführt worden ſein?— Blum kalkulierte folgendermaßen: Taſchner ſah das Beil hier, er nahm es an dem betreffenden Abend mit ſich und nach voll⸗ brachter Tat legte er es wieder hierher. Auf dem Stiele haftete kein Stäubchen, ſollte der Beſitzer allein das Beil benützt haben, während alle anderen Gegenſtände in dem Raume den Eindruck machten, als ob ſie ſeit Wochen nicht angerührt worden ſeien? Er legte das Beil zur Seite, um es mit ſich zu nehmen. Mit größter Vorſicht durch— ſuchte er die Kiſten und durchſuchte den ganzen Raum ohne irgend etwas weiteres zu finden. Dann ſchob er den Riegel an der Türe zurück und begab ſich wieder in ſein Zimmer, zu⸗ frieden, daß es ihm ſo ſchnell gelungen, einen Ausweg aus der Wohnung zu finden, von welchem der Komiſſär noch keine Ahnung hatte. Nach ungefähr einer Stunde verließ er das Zimmer, ſein Wirt trat ihm entgegen. „Vortrefflich geſchlafen!“ rief er heiter, als ob er durch die Ruhe neue Lebenskraft gewonnen habe.„Eine einzige Stunde unge⸗ ſtörten Schlafes tut doch unendlich viel!“ „Ich habe auch Alles getan, um eine Störung zu verhüten“, erwiderte der Wirt. „Das Zimmer hat ſchon mancher lieb gewonnen, weil es ſo ſtill liegt. Der Herr, welcher das⸗ ſelbe heute Morgen verließ, wohnte faſt acht Wochen hier, und wird wieder bei mir ein⸗ kehren, wenn er in einigen Wochen zurück⸗ kommt.“ „Kommen ſo ſpät im Herbſte noch Bade— gäſte hierher?“ fragte Blum. Der Wirt teilte ihm mit, daß Taſchner Vorſichtig ſtieg er die Treppe hinab und gelangte in einen Raum, der als Holzlager Gerätſchaften und Kiſten gezogen hatten, ver⸗ rieten, daß dieſer Stall wenig benutzt wurde. „Es iſt ein prächtiger Herr“, fügte er hinzu.„Er ſtand mit einem jeden hier freundlich, und ich bin feſt überzeugt, daß er niemand ein Leid zufügen konnte. „Noch eine Frage“, unterbrach ihn Blum, „führt aus dem Garten ein Weg in die An⸗ lagen?“ „Leider nicht.“ „Das iſt ſchade, der Weg zum Kurhauſe wäre dadurch bedeutend abgekuͤrzt.“ „Gewiß, mein Garten grenzt indeſſen nicht unmittelbar an die Anlagen, es iſt noch ein anderer Garten dazwiſchen.“ „Der Weg führt alſo ſtets durch das Vorderhaus?“ „Jawohl.“ „Können Sie mir einen Hausſchlüſſel geben? Es dürfte doch wohl vorkommen, daß ich ſpäter heimkehrte.“ „Bitte, dann läuten Sie und es wird ſofort geöffnet werden, ich beſitze keinen Haus⸗ ſchlüſſel.“ „Das iſt doch ſehr läſtig für Sie“, be⸗ merkte Blum. „Durchaus nicht.“ „Dann kehrte der Herr, welcher hier wohnte, wohl ſelten ſpät heim?“ „Allerdings nur ſelten; laſſen Sie ſich jedoch nicht dadurch ſtören, es wird Ihnen gerne zu jeder Stunde während der Nacht die Türe geöffnet werden.“ „Wann reiſte der Herr ab?“ „Heute Morgen um vier Uhr, kaum eine Stunde früher, als wir durch die Nachricht erſchreckt wurden, daß der Polizeikommiſſär, welcher jetzt hier weilt, beſinnungslos in den Anlagen aufgefunden worden ſej. Sie horten gewiß ſchon davon?“ „Natürlich, ich bin mit Degen bekannt und ſtieg zufällig in demſelben Gaſthofe ab, in welchem er wohnt.“ „Es iſt gut, daß Herr von Taſchner die Tat hier nicht mehr erfuhr, denn auch er war mit dem Kommiſſär befreundet, und ich weiß, wie es ihn erſchütterte, als der Rentier Buſchmann ermordet aufgefunden wurde. Meine Frau behauptet, daß ſie ihn habe weinen ſehen, er hatte in der Tat ein weiches Herz. Wir hatten ihn alle ſehr lieb und freuen uns, daß er wiederkommt.“ Blum eilte fart, um den Kommiſſär von ſeinen Entdeckungen in Kenntnis zu ſetzen. Als er in dem Gaſthofe anlangte, trat ihm der Wirt mit dem Bürgermeiſter ent⸗ gegen. „Es iſt ſchlimmer geworden mit dem Kommiſſär“, ſprach der Wirt.„Der Arzt ge⸗ ſtattet nicht mehr, daß jemand zu ihm tritt, und iſt ſehr ungehalten, daß Sie ihn beſuchten, da er dieſer Aufregung die Verſchlimmerung ſeines Zuſtandes zuſchreibt.“ „Sollte ihm wirklich das Wiederſehen eines Bekannten ſo ſehr aufgeregt haben?“ warf Blum ein.„Es wäre mir ſehr ſchmerzlich, denn ich beſuchte ihn nur, um ihm meine Teil⸗ nahme zu beweiſen.“ „Der Arzt ließ ſelbſt mich nicht zu ihm“, ſprach der Bürgermeiſter, der durch den Wirt mit Blum bekannt geworden war,„und doch wollte ich ihm eine Nachricht überbringen, die ihn auf jeden Fall beruhigt und erfreut hätte. Der Mann, der Buſchmann ermordete und in der vergangenen Nacht auch den Kommiſſär überfiel, iſt ergriffen.“ „Wer iſt es?“ fragte Blum öberraſcht. „Ein Waldarbeiter Namens Zöllner. Ich erhielt ſoeben die Nachricht durch einen Boten. Im Walde wurde er aufgefunden und er⸗ griffen, er iſt gefeſſelt und ich ſchickte ſofort 5808 Wagen, damit er ſicher hierher gebracht wird.“ ſich verlobt habe und wieder kommen werde, um ſeine Braut zu beſuchen. (Fortſetzung folgt.) Freiwillige F rundstücks-Versteigerung. Auf Antrag der Eliſabeth geb. Wagner, Witwe des Taglöhners Johann Mathäus Zeitz in Seckenheim ſollen die nachfolgenden Grund⸗ ſtücke der Gemarkung Seckenheim am Mittwoch, den 11. Dezember 1907, vormittags 9 Uhr im Rathaus zu Seckenheim öffentlich verſteigert werden. Lgb⸗Nr. 1319, 11 a 91 qm Ackerland im Niederfeld Wieſengewann, Anſchlag 950 Mk. Lgb.⸗Nr. 2915, 7 a 68 qm Ackerland im. Mittelfeld, in den Schützenhecken Anſchlag 500 Mk. Lgb.⸗No. 4344, 11 a 18 qm Ackerland im Oberfeld, auf den neuen Grenzhoͤfer Weg, Anſchlag 700 Mk. Verſteigerungsgedinge können auf diesſeitiger Notariatskanzlei ein- geſehen werden. Mannheim, den 27. November 1907. Großh. Notariat IX. Breunig. Gewerbe-Verein Seckenheim. Morgen Fountag, den 8. Dezember, nachmittags 3 Uhr wird Herr Gewerbeſchulvorſtand Weſtermann aus Schwetzingen im Gaſthaus zum„Löwen“ dahier einen Vortrag über das Thema: „Nutzen und Notwendigkeit der gewerblichen Vereinigungen“ halten, wozu Jedermann freundlichſt eingeladen iſt. Der Vorſtand. Elektrische 4 Zellen Bäder Syſtem Dr. Schnee, Karlsbad. Nach den neuen wiſſenſchaftl. Gutachten von Prof. Dr. Hoffa, Dr. von Norden, Dr. Loſſen, die Behandlung der Glektr. 4 Zellen-gäder erfolgreiche Heilung bei 3290 und UMervenkrankheiten, Ropfſchmerz, Schlafloſigkeit, ugſtgefühl, Ischias, Veitstanz, Hyſterie, Neuralgien, Schreib- rampf, Tabes-Spinal- Irritation, Diabetes Guckerkrankh.), Rheumatismus, Muskelſchwäche, Slaſenſtörungen, Stuhlver⸗ ſtopfung etc. erzielt. Direkt. Pch. Schäfer, Lichtheil⸗Inſtitut„Elektron“ Mannheim, N 3, 3, 1. Stock. Geöffnet von 9 Uht morgens bis 9 Uhr abends, Sonntag von 9—1 Uhr. 7jährige Praris in Mannheim. Hofrat Dr. Stitzing wurde durch] o 8 rr 2 9 A— 9 JJCCCSCCC0 0 ˙ c.... ͤ Landwirtſchaftl. Ein⸗ u. Verkaufsgenoſſenſchaft ecken heim(E. G. m. b. H.). Bekanntmachung. a Vereinsfuhren betr. Die ſämtlichen Vereinsfuhren werden für das neue Geſchäftsjahr im Submiſſionsweg vergeben. Angebotsformulare ſind an der Verkaufs⸗ ſtelle erhältlich; ebenſo können daſelbſt die Vertragsbedingungen einge⸗ ſehen werden. Angebote ſind längſtens bis zum 12. d. Ats. ſchrift⸗ lich beim Vorſtand unter genauer Feſtſtellung einzelner Preiſe einzu⸗ reichen. Seckenheim, den 4. Dezember 1907. D 1, 11 0% Kaſſ⸗Rabatt D 1, ul Großes Lager in 95 Kinder-Bettstellen Metall-Bettstellen Puppen-Betten Bettfedern und Daunen komplette Betten Bett-Federcoeper u. Flaumooeper L. Steinthal n I., 1. Mannheim D 1, fl. 5 Rosshaar-Matratzen à Mk. 60, 75 und 85. Der Vorſtand. e apok-Matratzen von 36 Mk. au. zun Am 01 noa naivazut-svasaag 8 Die — Rathaus— verzinst ab 1. 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