Nr. aB. 2. Blatt. Seckenheim, 14. Dezember 1912. Die jetzige Fleiſchteuerung. Vorkrag des Direktors des Berliner Vieh⸗ und Schlacht⸗ ö hofes, Veterin ärrat Goltz. Im Hanſabezirksverein in Berlin hielt der Direktor des Berliner Vieh⸗ und Schlachthofes Goltz einen inter ꝛſſanten Vortrag über die Fleiſchverſorgung Berlins und die Fleiſchteuerung. i Er wies einleitend nach, daß die Preisſteigerung des Fleiſches in dem letzten Jahrzehnt ſich in ſtark, aufſtei⸗ gender Linie befinde. Wenn nun im Reichstag behauptet worden iſt, die Fleiſchteuerung ſei keine Einzelerſcheinung, ſondern ſie ſei international, ſo ſei das unzutreffend. Im Zeitraum April/ Juni 1911 wurden im Großhandel für beſtes Ochſenfleiſch bezahlt pro Kilogramm in Berlin 1,65 Mark, Budapeſt 1,56 Mark, Paris 1,52 Mark, Rotter⸗ dam 1,45 Mark, Kopenhagen 1,27 Mark und London 1,32 Mark.— Bei der Unterſuchung der Urſachen der Fleiſchnot geht die Regierung einſeitig vor, indem ſie . 18 auf die Fleiſcher und auf den Zwiſchenhandel ſchiebt. Im Auguſt 1912 waren gegen den gleichen Monat des Vorjahres die Engrospreiſe für Ochſen um 13 bis 16 Prozent, die Detailpreiſe um 7 bis 13 Prozent, je nach Fleiſchſorte, geſtiegen. Das Hammelfleiſch ſtieg en gros um 15, im Detailverkauf um 12 bis 15 Prozent. Der Engrospreis der Schweine ſchnellte ſogar um 40 Prozent höher, während die Steigerung der Detailpreiſe nur 15 bis 23 Prozent(nach Fleiſchſorte) betrug. Dar⸗ aus ergibt ſich, daß die Fleiſcher der Aufwärtsbewegung der Preiſe nur zögernd und langſam nachgekommen und an der Teuerung nicht ſchuld ſind. Die im Publikum ver⸗ breitete Anſicht, daß die Fleiſcher durchweg bemittelt ſeien, iſt falſch. Von den 1795 Berliner Fleiſchern waren im letzten Jahre zur Gewerbeſteuer veranlagt mit einem Satze bis 12 Mark 431 Perſonen, 12 bis 24 Mark 744 Perſonen, 24 bis 36 Mark 185 Perſonen, 36 bis 72 Mk. 302 Perſonen und der Reſt der Fleiſcher mit einem Steuerſatze von über 108 Mark. Demnach waren etwa zwei Drittel aller Fleiſcher veranlagt mit einem ſteuer⸗ pflichtigen Einkommen von etwa 2400 Mark. Der Zwi⸗ ſchenhandel ſoll hauptſächlich die Preisſteigerung verſchul⸗ den. Daß die Regierung dieſen alten Schimmel immer vieder reitet, iſt geradezu verwunderlich, zumal die Ber⸗ iner Handelskammer ſchon vor zwei Jahren die Halt⸗ ſoſigkeit jener Behauptung zweifelsfrei nachgewieſen hat. Unverſtändlich iſt, wie die Agrarier den Zwiſchenhandel As Sündenbock enſprechen können. Wie ſollten die Groß⸗ grundbeſitzer in Oſt⸗ und Weſtpreußen und in Pommern 28 fertig bringen, ohne Zwiſchenhändler ihr Vieh dem induſtriellen Weſten zuzuführen, zumal im Fleiſch⸗ und Viehhandel das Kreditgeben eine Staffel vom Produ⸗ zenten über den Viehhändler, Kommiſſionär, Großſchläch⸗ ter und Ladenſchlächter hinweg zu durchlaufen hal? Nok⸗ wendig ſind unter allen Umſtänden auch die Viehkom⸗ miſſionäre und Großſchlächter. Oft arbeitet ein Kommiſ⸗ ſionäc mit faſt hundert Händlern, die ihm das Vieh zu⸗ führen, und die ihren Bearbeitungskreis genau kennen. Bei der Unterſuchung der Urſachen D Fleiſchteuerung iſt zu unterſcheiden zwiſchen vor⸗ übergehenden und chroniſchen Urſachen. Jene ſind ge⸗ geben in deu jeweiligen Ernteerträgniſſen und nicht zu verhüten. Anders ſteht es mit den chroniſchen Urſachen, die auf die veränderte Wirtſchaftsform zurückzuführen ſind. Die Vermehrung des Grofgrundbeſitzes, die Abſperrung unſerer Grenzen durch hohe Zölle und völlige Sperre, das Viehſeuchen ei hoben es mit ſich gebracht, daß 49) Roman von C. Bach. (Fortſetzung.) Ferdinand bot ſeine ganze Kraft auf, um ſeinen bitteren Groll gegen Schulz zu verbergen, mit über⸗ menſchlicher Anſtrengung unterdrückte er die heftigen Worte, die auf ſeinen Lippen ſchwebten, und nur ein kaſcher Blick des Haſſes, der ihn ſeinem Gegenüber ſo ähnlich machte, daß es jedem Beobachter hätte auffallen müſſen, verriet, was in ihm vorging. Eine peinliche Pauſe war eingetreten, die endlich Ferdinand durch die mühſam hervorgeſtoßenen Worte: „Sie laſſen mich mein Vertrauen ſchwer büßen,“ unter⸗ brach. eine unüberlegte Handlung, erzeugt durch böſe Rat⸗ ſchläge, uns den Stempel der Ehrloſigkeit aufdrückt, und ich rate Ihnen, Schulz, wenn Ihnen etwas an mei⸗ ner Freundſchaft liegt, nicht mehr auf die längſt be⸗ grabene und vergeſſene Schwäche, die ich Ihnen einge⸗ ſtanden, zurückzukommen.“ N „Eine unüberlegte Handlung,“ meinte Schulz bedeu⸗ tungsvoll,„genügt oſt, einen Menſchen zeitlebens elend zu machen, ihn in der Meinung der Welt zu vervehmen, den Parias der Geſellſchaft einzureihen. Es kommt eben nur darauf an, ob ſie einen öffentlichen Richter findet oder nur als Stachel im Herzen bleibt. Es war ſo bös ubrigens nicht gemeint,“ lenkte er ein, Ferdinand die Hand reichend, die dieſer zögernd, mit einem leiſen Be⸗ ben annahm, und um Ihnen zu beweiſen, daß ich nicht gar ſo hartherzig bin, wie Tölk mich Ihnen geſchildert, ſo können Sie ihm in meinem Namen ſagen, daß ich den Ehrenſchein gegen einen einfachen Schuldſchein, der ihm noch eine längere Friſt gewährt, eintauſchen will.“ „So hat die Abner doch recht,“ meinte Ferdinand, wie von einer ſchweren Laſt befreit.„Sie ließ geſtern Ihr Lob in allen Tonarten bei der Wallnau erklingen und brachte dadurch Tölt faſt zur Raſerei. Gefällt Ihnen die Kleine?“ fragte er ein wenig zyniſch,„ich krete Ihnen meine Rechte an Sie ab, da mich ihre Zärt⸗ lichkeit zu langweilen anfängt. Aufrichtig geſtanden, hielt ich Sie derlei Regungen nicht für fähig.“ „Ich glaube nicht,“ fuhr er finſter fort,„daß Nachbarländer, die früher viel Fleiſch nach Deutſchland exportierten, hiervon gänzlich abgekommen ſind. Heute wird vielfach mit Recht die Forderung erhoben. Ge⸗ frierfleiſch hereinzulaſſen. Der Redner hat ſolches Fleiſch in England geſehen und tadellos gefunden. Dort werden 50 Prozent des Geſamtverbrauchs durch Gefrierfleiſch ge⸗ deckt. Dieſes iſt von gleichem Nährwert wie friſches, verliert aber infolge der Verpackung und des Traus⸗ portes an Geſchmack.. 1 Neues aus aller Welt. * Zur Verhaftung des Bankräubers Bru⸗ ning wird dem„Berl. Tageblatt“ noch berichtet: Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei hatte Bruning, wie ſchon erwähnt, auf Ländereien, die er in Kanada erwarb, bereits 30,000 Mark angezahlt. In ſeinen Briefen ſchil⸗ derte Bruning ſeinen Landerwerb in den glänzendſten Farben. Er ſchreibt von einer herrlichen Gegend mit großen Waldungen und machte ſeinen Schwager und ſeine Schweſter darauf aufmerkſam, daß ſie ſpäter mit ihrer Familie nachkommen und ſich gleichfalls eine Farm erwerben könnten. Die Anzahlung, die Bruning auf die Ländereien leiſten mußte, zwang ihn, ſich weitere Geld⸗ mittel ſenden zu laſſen. Bruning hatte mit ſeinen Ver⸗ wandten in Engter alle möglichen klug ausgedachten Vor⸗ kehrungen getroffen, um der Entdeckung ſeines Aufent⸗ haltsorts vorzubeugen. So verkehrte er mit ihnen, wie ſchon mitgeteilt, nur durch Chiffrebriefe. Dieſe verein⸗ harten Chiffern waren Zahlen, die ihre Bedeutung wie⸗ derholt wechſelten. Offenbar war Bruning in der letz⸗ en Zeit davon unterrichtet, daß über ſeine Briefe aus Amerika die Sperre verhängt war, und er beſchränkte ſich deshalb darauf, ſeiner Freude darüber Ausdruck zu geben, daß ihm die Fahrt über das große Meer endlich geglückt ſei, und daß man ſeiner doch nicht habhaft werden könne. Vermutlich glaubte er, daß er nicht ausgeliefert werde, auch wenn man ihn verhaften ſoltte. Sein Name, unter dem er in Kanada zuletzt auftrat, war Miſter Heinrich Mechtersheimer. Unter dieſer Adreſſe ließ er ſich Geld⸗ briefe nach Mooſeyam im Staate Manitoba ſenden, ge⸗ wöhnliche Briefe ließ er dagegen nach der Stadt Virden ebenfalls im Staate Manitoba dirigieren. Für die Zu⸗ kunft hatte Bruning große Pläne geſchmiedet. Kurz nach Weihnachten wollte er nach Manila auf den Philippinen reiſen, um dort mit dem Millionär, deſſen Bekanntſchaft er in Kanada gemacht hatte, geſchäftliche Transaktionen vorzunehmen. Als Adreſſe hatte er in Manila eine be⸗ deutende Holzfirma beſtimmt, die aus Kanada große Holz⸗ lieferungen bezieht und ſie nach Japan und China weiter⸗ befördert. Die bis jetzt beſchlagnahmten Tauſendmark⸗ ſcheine ſind der Dresdener Bank vorläufig noch nicht aus⸗ geliefert worden. Die Scheine haben trotz der ſorgfältigen Verpackung in der Bleiröhre durch Feuchtigkeit ſtark ge⸗ litten und dürften in abſehbarer Zeit, wenn man ſie nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht hätte, völlig zerſtört worden ſein. Man hofft auf Grund dieſer Tatſache, die Eheleute Hatke, wenn man ihnen die beſchädigten Scheine vorlegt, zu einem Geſtändnis über den Verbleib der noch fehlenden Tauſendmarkſcheine zu erbringen, die, wenn ſie noch länger vergraben bleiben, ſicher in kurzer Zeit völlig unbrauchbar und wertlos geworden ſein werden. * Euter Spionageverdacht verhaftet. Eine Landesverratsaffäre beſchäftigt die Militärbehörden in Dort wurden unter dem Verdacht des Landes⸗ verrats zwei Vizefeldwebel verhaftet und ins Militär⸗ arreſthaus eingeliefert. Es ſind der Schirrmeiſter Seiler vom Artilleriedepot und der Vizefeldwebel Zzmuy vom Auf Veranlaſſung der gelegenheiten ſchon wiederholt von ſich reden machte, is der ſeitherige Pächter, Dr. Sieafried Levinſtein aus Leip⸗ „Sie ſind eben anderweitig beſchaftigt, Berg, ent⸗ leichtfertigen Tone, „deshalb gefällt Ihnen die Abner auch nicht mehr, ich „Vielleicht in acht Tagen, vielleicht erſt ſpäter. Ich Schulz geſpannt. „Nein, aber der Frühling, der jetzt mit Macht ins Land kommt, bringt meinem Freunde viel Arbeit, ich möchte nicht gern ſtören und—“ „So laſfen wir noch ein paar Wochen vorübergehen,“ fiel Schulz gutmütig ein,„es drängt ja nicht. Hier,“ er ging an ſeinen Geldſchrank und nahm ein Papier heraus,„iſt der Ehrenſchein des Barons, geben Sie ihm das Papier; ich erwarte von ſeiner Ehrlichkeit, daß er mir den Schuldſchein bald zuſtellt.“ Ferdinand drückte ihm dankend die Hand.„Alſo ift doch ein guter Kern in der oft allzu bitteren Schale,“ meinte er wieder ganz beruhigt.„Tölk ſoll ſelbſt her⸗ kommen, Ihnen zu danken. Auf Wiederſehen, lieber Schulz!“ „Auf Wiederſehen!“ Ein paar Minnten blickte Schulz dem Gaſte nach. „Sein Mißtrauen war geweckt,“ flüſterte er,„ich nes wieder einſchläfern; denn noch iſt nicht die zeit gekommen, wo ich die Maske fallen laſſen Dar i In Somnitz bei unſeren Freunden war das Glück vollſtändig geworden; denn ſeit zwei Monaten hatte ſich die Familie um ein liebliches Glied vermehrt, Käthe hatte ihrem Manne einen reizenden Knaben geſchenkt, den alten Schönwald zum glücklichen Großvater gemacht. Es konnte nichts Entzückenderes geben, als das Bild, welches Käthchen mit ihrem Kinde auf dem Arm bot; wie verklärt hingen ihre blauen Augen an dem roſigen Antlitz des Kleinen, und das reinſte Mutterglück ſpiegelte ſich in ihren holden Zügen wieder, wenn ſie has Kind dem Vater oder auch dem Großvater zum Kuſſe reichte. 1 0 32 zig, geflohen. Das Amtsgericht Salzungen hat gegen ihn einen Haftbefehl wegen Betrugs erlaſſen. Es handelt ſich um Beträge in Höhe von etwa 10000 Mark. * Juwelendiebſtahl. Internationale Hoteldiebe haben im Hotel„Europäiſcher Hof“ in Dresden einen Diebſtahl ausgeführt, wobei ihnen Schmuckſachen im Wert don vielen tauſend Mark in die Hände fielen. Die Be⸗ ſtohlenen ſind zwei reiche Engländerinnen, die erſt vor einigen Tagen in das Hotel gekommen waren. Von den Dieben fehlt bisher jede Spur, doch läßt die Art des Einbruches darauf ſchließen, daß man es mit den Mit⸗ gliedern einer internationalen Hoteldiebsgeſellſchaft zu kun hat. f f * Giftmord aus Eiferſucht. In dem lothringi⸗ ſchen Orte Oettingen hat ein 27jähriger Monteur an ſeiner Geliebten, einem 17jährigen Mädchen, ein ſchweres Verbrechen begangen. Der Monteur forderte das Mäd⸗ chen auf, in eine baldige Heirat einzuwilligen. Da das Mädchen ablehnte, ſchüktete er ihm und einem in dem⸗ ſelben Hauſe wohnenden jungen Mann, auf den er Grund zur Eiferſucht zu haben glaubte, Gift in den Kaffee. Das Mädchen iſt bereits geſtorben, der junge Mann liegt im Sterben. 5 Geſchäftliches. Pfefferuüſſe nach De. Oetker's Rezept ſind ſeit Jahren bewährt. Zutaten: Zucker, ½ Päckchen won Ur. Getker's Vanillin Zucker, 500 g Mehf, 1 Päckchen von Dr. Veiker s Cackpnlver, 60 fg Mandeln, 60 f Sukkade(Zitronat), 30 fg gemahlenen Zimt, 1 Meſſerſpitze voll geſtoßene Nelken, 1 Meſſerſpitze voll geſtoßenen weißen Pfeffer. Zubereitung: Eier, Zucker und Vanillin⸗Zucker rührt man ſchaumig und fügt nach und nach das mit dem Backpulver gemiſchte Mehl, die gemahlenen Mandeln, Sukkade und die Gewürze hinzu und verarbeitet alles zu einem feſten Teig, den man fingerdick ausrollt, nötigen⸗ falls fügte man noch etwas Mehl hinzu. Mit Likörglas ſticht man kleine Plätzchen aus, die man auf gefettetem Backblech hellbraun bäckt. Es gibt noch manche Hausfrau, welche die bei der teuren Fleiſchpreiſen für jeden Haushalt ſo nützlichen und praktiſchen Knorr⸗Suppenwürfel noch gar nicht kennt. Der billige Preis iſt es, welcher die Hausfrauen davon ab⸗ hält, einen Verſuch zu machen; ſie können es ſich nich erklären, daß es überhaupt möglich iſt, für 10 Pfennig 3 Teller gute Suppe zu liefern. Nun iſt aber die be⸗ kannte Nahrungsmittelfirma Knorr in Heilbronn tatſäch⸗ lich in der Lage, für wenige Pfennige ſo viel zu bieten, weil in dem großen Fabrikbetrieb alle Vorteile bis ins Kleinſte ausgenützt werden können, die ſich aus dem Ein⸗ kaufe und bei der Verwendung der Suppengemüſe ergeben. Gerade bei der jetzt ſo teuren Zeit ſollte man ſich nach billigen, guten Lebensmitteln umſehen und dabei auch ein⸗ mal mit Knorr⸗Suppenwürfeln, welche in über 40 Sorten hergeſtellt werden, einen Verſuch machen. 2 5 8 Hillig und gl. 8 8 ſeauſen Sie 8 255 Damen- und Minderllonfelction Sotoie pelze, Rleidersfoffe und flussfeuerarfikel 521 27œ7⁵ Mannheim Wals ana 1 1 Hypotheken⸗ u. Immobillen vermittlung, An- und Oerkauf von Grundstücken. Georg Röser. 5 Ferdinands damaliger Beſuch hate eine ganz gute Wirkung auf die junge Fran ausgeübt. Er hatte aller⸗ dings die kurze Viſite auf Tage ausgedehnt, und ſeine geiße Bewunderung für Käthchen war ihr, wie ſtets, äſtig geweſen; allein ſeinem gewinnenden Weſen, dem o überaus herzlichen Betragen gegen Herbert und ihren Vater war es gelungen, die Furcht vor ihm, ihre Ver⸗ ichtung gegen ihn in gewiſſer Beziehung abzuſchwächen. a, bei näherer Bekanntſchaft mit ihm erſchien es faft unmöglich, daß er ein Verbrechen begangen, und wie Herbert wurde ſie faſt davon überzeugt, daß das ganze unheimliche Geſtändnis des jungen Mannes nur im Rauſch geſchehen und auch nur als ſolches zu betrachten ſei, demzufolge ihm keine Wichtigkeit beizulegen ſei; faſt ebenſo ien es Köteten, wenn auch, nachdem Fer⸗ dinand ſie erlaſſen, die alten Bedenken wiederkehrten. ind ſie ſich ernstlich darüber zürnte, daß auch ſie ſich don dem einnehmenden Weſen, von dem angenehmen Aeußern Bergs ſo weit hatte hinreißen laſſen, ihm freundlich zu begegnen, ja ihn zur Wiederholung ſeines Beſuches aufzufordern. Im Laufe des Sommers war er denn noch zwei⸗ his dreimal nach Somnitz gekommen, ohne aber mit dem Plane, in der Tat das Gut kaufen zu wollen, hervor⸗ zurücken, da ihn eine gewiſſe Scheu, mit Herbert darüber zu ſprechen, davon abhielt, allein ſeine Leidenſchaft fün hie Frau ſeines Freundes wuchs mit Macht und nur ihr unnahbares Weſen hielt ihn davon ab, dem übermäch⸗ tigen Gefühl Worte zu leihen. Eine fieberhafte Glut ſtieg in ſeine Wangen, wenn er ihrem ſanften Blicke begegnete: leidenſchaftlichem Verlangen zu der reizenden Frau hin, die, er fühlte es nur zu deutlich, nur im Hinblick auf ihren Gatten die erzwungene Gaſtfreundſchaft ausübte. Aber ebenſo fühlte er auch mit dem feinen Inſtinkte der Liebe, daß Käthchen nach und nach etwas freundlicher wurde; ihr Lächeln erſchien ihm füßer, ihr Blick milder und ſeine böſen Hoffnungen wuchſen dadurch höher und güber, ſein abſcheuliches Ziel ſchien ihm erreichbarer. 4 Eier, 375 g(/ Pfund einem eee wenn zufällig ihr leid ihn ſtreifte, fühlte er ſein Herz, ſeine Pulſe ſchla⸗ gen; ſeine Gedanken beſchäftigten ſich nur mit ihr und fein heißes Blut, ſeine erregten Sinne zogen ihn mit 3 ——— a 22 Bei einem Einkauf von 2.— Mark an erhält Warenhaus Sonntags Aeint 5 1 5— jeder Kunde einen eleganten Kalender gratis! Dis 7 Uhr abends geöffnet!— —— 8 ö— 4 Wir vergüten bei einem Einkauffe — Im Erfrischungsraum. von 10 Mk. freie Hin- und Rückfahrt: —— 1 Portion Kaffe, 2 Tassen 15 Pf. bis zu 10 Kilometer bei einem Ein-—— — 1 Stück gefüllte oder Obst- Torte. 15 Pi. kauf von 20 Mk. an bis 20 Kilometer— 1 Paar Wiener mit Kartoffelsalat.. 23 Pf.. 2 2—— 1 Rippchen mit Kartofielsala t. 40 Pi. im b:. 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