51 Nr. 92 — inchen 1 Nationzl. ntnis ag 0 Woraut kerth) mit „Man Weig virdlk. In ist es sich it verspeig Versehen. 80 Köngeg ein vater. Axel v0 eine kög. dazu eim selbst. Seh in Fremd. indtochter Punkt de n genaue bst gerah Augendli n! sich r d phystech m vor de 1 Stil den e) serviert elbst nich Apitulieren von Hahn 91 rb an den en Schlag. che Sänge. ers, Glanz sjahr, ein unstlieben. nit Traue d sleich hoch nberg über gesproche. annheime: mponieren. ka Z win. ger Staatz, rasch al ner promi. Oper ge- ichen Ver. ranpartieg nhilde uni galten, hat rn auch in ändischen nerlebnisse Vingenberg zen künst⸗ dabei War, ereignisse r Wieder Wei Jahren hnend den ssprühende mperament it zu ent- mein, Die Aka Zwin Vieder 5 en, hat das lt, und 8 National- dhrer trau. üh dahin der Stadt n wird. C. 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Bank- gesellschaft. Städt. Sparkasse., sämtl. in Mannheim. Bezirkssparkasse Wein- helm. postscheckk.: Karlsruhe Nr. 800 16, Ludwigshafen am Rhein Nr. 2867 43. für unverlangte Manuskripte über- nimmt der Verlag keinerlei Gewähr Mannheimer ORG E Unabhängige Zeitung Badens und der Pfalz Gesehiftsstellen: Mannheim, R 1, 4-6 Schwetzingen, Heidelb. Str. 2 Hockenheim, Rathausstraße 12 Weinheim, Bahnhofstraße 13 Tel. 2261 Heidelberg, Rohrbacher Str. 5-7„ 4440 Ludwigshafen) Rh., Rheinstr. 37„ 2768 Bezugspreis: Monatl. DM 2, 80 zuz. DM=, Tragelohn. Postbezug mtl. DM 3,20 zuz. DM, Zustellgebühr. Kreuzbandbezug DM ,- einschl. Porto. Beli Abholung im Verlag oder in den Agenturen DM 2,80 Erscheint täglich außer sonntags Zur Zeit gilt Anzeigenpreisliste Nr. 8 Bei Nichterscheinen infolge höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf die Rückerstattung des Bezugspreises Tel. 4415134 Tel. 167 ae, 6, Jahrgang/ Nr. 33/ Einzelpreis 0, 15 DM Mannheimer Morgen Verlagsges., m. b. H., Mannheim, am Marktplatz Mit höheren Getreidepreisen zu rechnen Konsumbrot wird aber nicht teurer/ Ueberraschung in Bonn Von unserer Bonner Redaktion Bonn. Die Bundesregierung hat am Freitag beschlossen, Preisüberschreitungen für Inlandsgetreide bei Weizen bis zu 40 DM und bei Roggen bis zu 380 DM nicht zu ahnden, bis das neue Wirtschaftsprogramm des Kabinetts verabschiedet ist. Das geht aus einem offiziellen Kommuni- que hervor, dessen Veröffentlichung in Bonn große Ueberraschung hervorgerufen hat, da das Bundeskabinett mit diesem Schritt prak- tisch Debertretungen des Getreidegesetzes sanktioniert. Der Preis für das Konsum brot soll nicht geändert werden. Die von der Bundesregierung stillschweigend gebil- ligte Preisüberschreitungen bei Getreide werde das übrige Brot nach Ansicht von Sachverständigen um etwa zehn Pfennig je Kilogramm verteuern. in dem Kommuniqué heißt es:„Es sei bekannt, daß die bisher festgelegten Fest- papst Pius XII. feierte 75. Geburtstag Vatikanstadt.(UP) Papst Pius XII., der 252. Pontifex maximus der römisch-katho- schen Kirche, feierte am Freitag seinen 75. Geburtstag und den 12. Jahrestag seiner Wahl auf den Thron Petri. Der Heilige Vater verbrachte diesen Tag wie jeden anderen Arbeitstag. Nur die päpstliche Flagge über dem Vatikan zeigte die Besonderheit dieses Tage an. Glück wunschtelegramme trafen aus allen Teilen der Welt ein, während sich das beim Hei- ligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps im Laufe des Vormittages in dem Vorziinmer des päpstlichen Sekretariats in die Glück wunschliste eintrug. Im Namen der deutschen Katholiken sprach der Vorsitzende der Fuldaer Bischofskonfe- renz, Kardinal Frings, dem Oberhirten der katholischen Kirche telegrafisch die Glückwünsche aus. Der regierende Bürger- meister von Berlin, Professor Ernst Reu- ter, sprach in einem Telegramm die Hoff- ming aus, daß Rius XII. noch während weler Jahre zum Wohle der Menschheit und Ar Erhaltung der abendländischen Kultur beine segensreiche Tätigkeit ausüben möge. Won 2 7 Chikago. Das neue deutsche Generalkonsulat in Chikago wurde von Generalkonsul Karl- Heinz Knappstein eröffnet. Nach dem General- konsulat in New Lork ist das in Chikago die Weite konsularische Vertretung der Bundes- kepublik, die seit Kriegsende in den USA er- ötnet wird. Sioux City(Iowa). Bei schwerem Schnee- Kurm stürzte ein amerikanisches Dakota-Ver- Lehrsflugzeug über dem Flugplatz von Sioux City(owa) ab und brannte aus. Nach den vor- legenden Berichten kamen 14 Personen ums Leben, darunter die beiden Flugzeugführer. Sieben Fluggäste wurden verletzt in ein Kran- kenhaus eingeliefert. London. Die britische Labourregierung er- tt am Freitag eine neue Niederlage, als ein konservativer Antrag zur Frage der Rohstoff- polftix gegen die Opposition des Kabinetts vom Unterhaus mit 167 gegen 163 Stimmen ange- nommen wurde. Da die Abstimmung kein Ver- trauensvotum darstellte, wird die Regierung Veiter im Amt bleiben. Der Antrag, der von einem konservativen Abgeordneten in privater Ugenschaft eingebracht war, kritisierte, daß die Labourregierung keine genügende Hortung don Rohstoffen vorgenommen habe. Paris. Admiral Forrest D. Sherman, der Chef des amerikanischen Admiralstabes, traf am Freitagnachmittag in Paris ein, um mit General Dwight D. Eisenhower Besprechungen über die Rolſe der amerikanischen Kriegsflotte nerhalb der nordatlantischen Verteidigungs- organisation zu führen. Bonn. Das erste deutsche Militärfachblatt dach dem Kriege wurde in Bonn vom Verleger der Presse übergeben. Es erscheint unter dem ite! Europäische Sicherheit“ in dem ältesten deutschen Militärverlag„Mittler und Sohn“, * im Jahre 1789 in Berlin gegründet wurde und von Graf Moltke über den Generalstabs- che Schlieffen bis zu Ludendorff alle führen- en deutschen Militärs zu Mitarbeitern hatte. Frankfurt. Der amerikanische Hohe Kom- msar Mecloy und der Chef der Us-Fruppen 1 Duropa, General Handy, erörterten am Frei- as in Bad Godesberg mit dem französischen 0 Kommissar Frangois-Poncet und dem rbefehlshaber der französischen Streitkräfte e Deutschland, Guillaume, die geplante Ver- 9980 kranzösischer Truppen in das amerika- sche Besatzungsgebiet. gen on. Das amerikanische Rote Kreuz hat kee Landesverbänden des Deutschen Roten pos uzes seit Herbst 1947 Liebesgaben im Werte n rund 22,6 Millionen Mark übergeben. * waren nach einer Aufstellung Klei- Hel, und Stofkspenden für Flüchtlinge und kähnttebrer für rund acht Millionen Mare und etrle chinen⸗ Nähbedarf und Stoffe für den Marke von Nabstuben für rund 12 Millionen 58 An Heimkehrer aus der Sowjetunion be en allein für rund eine Million Mark Lie- gaben verteilt. . Das französische Hohe Kommis- 855 hat die neueste Ausgabe der in Mün- An erscheinenden IIlustrierten„Revue“ We- erschleger Reportages über angebliche Geißel dle tranunen in Markdorf am Bodensee ffir aut Adar ische Zone verboten. Das Verbot ist Argebtemung der Saarregierung auch auf das 8 ausgedehnt worden. Welle Das Gießener Schwurgericht ver- gcderfühnen 46 jährigen ehemaligen SS-Haupt- 5 1 9 875 Emil Fritsch wegen Mordes zu ür 8 Zuchthausstrafe. Fritsch wird lich Inschiegung von 87 hauptsächlich weib- nssssen des Arbeitserziehungslagers en Hirzenhain verantwortlich gemacht. Upd/pa preise mit Rücksicht auf die Entwicklung auf dem Weltmarkt für die Dauer nicht bei- behalten werden können. Die Bundesregie- rung beabsichtigt daher eine Erhöhung der Getreidepreise im Rahmen eines umfassen- den Wirtschaftsprogramms. Diese Erhöhung wird aber über den Preis von 400 bis 420 DM für die Tonne Weizen und 380 DM für die Tonne Roggen nicht hinausgehen. Die Bundesregierung wird daher sofort die Preisbehörden anweisen, gegen alle Preis- steigerungen, die diese Grenze überschrei- ten, mit voller Schärfe vorzugehen.“ Das Kommuniqus ist in Bonn auf starke Ablehnung gestoßen. Man stellt die Frage nach der rechtlichen Handhabe, denn im Getreidepreisgesetz sei ausdrücklich fest- gelegt, daß eine Erhöhung der Getreide- preise nur in Uebereinstimmung mit den gesetzgebenden Körperschaften erfolgen dürfe. Infolgedessen sei die indirekte Er- höhung, die durch eine Beratung der Bun- desregierung mit den Preisbehörden der Län- der Vorbereitet wurde, widerrechtlich. Der Regierungssprecher konnte auf der Presse- konferenz nur auf den Charakter der „Uebergangslösung“ hinweisen, während er die rechtlichen Bedenken nicht auszuräumen vermochte. Protest aus Niedersachsen Das niedersächsische Kabinett wandte sich laut dpa in einem Telegramm an Bun- deskanzler Dr. Adenauer gegen die Em- pfehlung des Bundesernährungsministers an die Preisprüfungsstellen der Länder, Ge- treidepreiserhöhungen stillschweigend zu dulden. Durch ein solches Verfahren könn- ten für die Behörden große zivilrechtliche, strafrechtliche und verfassungsrechtliche Schwierigkeiten entstehen. Die niedersäch- sische Staatsregierung bittet dringend darum, die Maßnahme rückgängig zu machen. Der niedersächsiscne Ministerpräsident Hinrih Kopf betonte am Freitag vor der Presse, daß er die Empfehlung des Bundesernährungs- ministers für verfassungswidrig halte, weil durch eine stillschweigende Duldung von Gesetzes verletzungen die Grundlage des Rechtsstaates verlassen würde. Heimatvertriebene protestieren Karlsruhe.(M.-L.-Eig.-Ber.) Der Zentral- verband der vertriebenen Deutschen hat die Heimatvertriebenen in allen Teilen des Bundesgebietes für das Wochenende zu Pro- testkundgebungen gegen die Verschleppung des Lastenausgleichs aufgerufen. In Nord- baden werden die Heimatvertriebenen heute in Heidelberg an das Weltgewissen appellieren und mit Transparenten in eng- lischer Sprache die Aufmerksamkeit der Amerikaner auf die internationale Bedeu- tung des Heimatvertriebenenproblems len- ken. Die Kundgebung am Sonntag in Karls- ruhe ist zugleich als Protestkundgebung ge- gen die Haltung der württembergisch-badi- schen Regierung gedacht, die im Bundesrat gegen den Regierungsentwurf zum Lasten- ausgleich gestimmt hat, der eine quotale Entschädigung nach der Höhe des Verlustes vorsieht. 5 „Hans-Böckler-Hütte“ Oberhausen.(UP) Der Betriebsrat der rund 11 000 Mann starken Belegschaft des Hütten werkes Oberhausen hat den Antrag gestellt, das Unternehmen in„Hans- Böckler-Hütte“ umzubenennen. Damit sol- len die Verdienste Böcklers um das Werk gewürdigt und sein Andenken bewahrt wer⸗ den. Der vor kurzem verstorbene DGB- Vorsitzende Hans Böckler war zweiter Vor- sitzender im Vorstand des entflochtenen Hütten werkes. Ueber den Antrag des Be- triebsrates werden der Aufsichtsrat und der Vorstand in Kürze beraten. Hallstein voraussichtlich Staats- sekretär im Außenministerium Bonn.(dpa) Professor Walter Hal- stein wird, wie ein Sprecher der Bundes- regierung am Freitag mitteilte, voraussicht- lich den Posten eines Staatssekretärs im künftigen Außenministerium übernehmen. Er hat sich bereits als Staatssekretär im Bundeskanzleramt vorwiegend mit den aus- wärtigen Angelegenheiten beschäftigt. Ueber den Posten des Außenministers selbst ist entgegen anderslautenden Pressemeldungen noch nicht entschieden. Reviston des Besatzungsstatuts am Dienstag Frankfurt.(dpa) Die erste Revision des Besatzungsstatuts wird nach einer Mittei- lung der alliierten Hohen Kommission am Dienstag verkündet werden und in Kraft treten. Der Text der Revisſon und einige andere Dokumente, die mit der Verwirklichung der New Vorker Außenministerbeschlüsse zu- sammenhängen— wie die Note der Bun- desregierung über die Anerkennung der deutschen Auslandsschulden— sollen gleich- zeitig am Dienstag bekanntgegeben werden. Neuer Vorschlag der Sowjielzonen-Volkskammer Gemeinsamer Appell mit Bundestag an Viermächtekonferenz angeregt Berlin.(dpa) Die Volkskammer der So- wjetzonen-Republik forderte den Bundestag gestern in einer aubßerordentlichen Sitzung zu einem gemeinsamen Appell an die bevor- stehende Viermächte- Konferenz auf. In der Entschliehung heißt es, daß beide Parla- mente die Teilnehmer der am 5. März in Paris beginnenden Vorkonferenz ersuchen sollten, auf die Tagesordnung der Vier- mächtekonferenz die Vorbereitung und den Abschluß eines Friedensvertrages noch im Jahre 1951 zu setzen. Der Friedensvertrag sollte auf folgenden Grundlagen beruhen: Entmilitarisierung und Demokratisierung Deutschlands, Wiedervereinigung Deutsch- lands, uneingeschränkter Außenhandel, freie Entwicklung der Friedensproduktion und Abzug der Besatzungstruppen ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages. Die Volkskammer appellierte an den Bundestag, alle„formalen Bedenken“ zu- Hückzustellen und bis zum 4. März auf den neuen Vorschlag zu antworten. Die Volks- kammer hatte den Bundestag bereits früher zu gemeinsamen Verhandlungen über die Bildung eines gesamtdeutschen konstituie- renden Rates auf der Basis der Prager Außenministerbeschlüsse und des Grote- wohl-Vorschlages eingeladen. Die Bundes- regierung und der Bundestag werden am Freitag kommender Woche erneut ihren Standpunkt zur Wiederherstellung der deutschen Einheit präzisieren. Die Sprecher aller Volkskammerfraktio- nen stimmten dem neuen Appell an den Bundestag zu. Der Staatssekretär im Sowiet- zonen- Außenministerium, Anton Acker- mann(SED), der zum Kampf gegen„die imperialistischen Kriegsbrandstifter“ auf- rief, wandte sich heftig gegen die Auffas- sung der Sozialdemokratie vom freien Wahl- recht.„Es geht mit eurem freien Wahlrecht nur rückwärts“, sagte er. Die Sozialdemo- kraten sollten lieber im Zeichen„echter De- mokratie“ mit der SED und den Kommuni- sten den Kampf für eine Volksbefragung gegen die Remilitarisierung der Bundes- republik führen. Als Sprecher der kommunistisch gelenk- ten FD) in der Sowjetzone erklärte der Volkskammer- Abgeordnete Rudolf Menzel, daß sich die FDJ im Bundesgebiet mit ehe- maligen Angehörigen der Hitlerjugend und des BdM zu einem Ziel zusammenfinde. Bedingte Zustimmung zum Rentenumstellungsgeselz Bundesrat billigt Wirtschaftsstrafgesetz der Bundesregierung Bonn( dpa) Der Bundesrat hat dem vom Bundestag verabschiedeten Rentenumstel- lungsgesetz am Freitag nur bedingt zuge- stimmt. Nach der gemäß dem Vorschlag des Vermittlungsausschusses abgeänderten Fas- sung soll der Bund jetzt die für das Gesetz erforderlichen Ausgleichsforderungen der Versicherungen übernehmen. Der abgegn- derte Paragraph enthält indessen eine For- mulierung aus der ursprünglichen Gesetzes- vorlage, die sich auf die 23. Durchführungs- verordnung des Währungs-Umstellungs- gesetzes bezieht. Danach würden die Ren- tenausgleichs forderungen letzten Endes doch wieder zu Lasten der Länder gehen. Der Bundesrat will gegen das Rentenumstel- jungsgesetz keinen Einspruch erheben, wenn der Vermittlungsausschuß und das Parla- ment den umstrittenen Satz bis zum Ablauf der Einspruchsfrist des Bundesrates strei- chen. Ferner hat der Bundesrat dem neuen Wirtschaftsstrafgesetz der Bundesregierung und einem Gesetz über Ordnungswidrig- keiten mit kleinen Aenderungen zugestimmt. Das Wirtschaftsstrafgesetz regelt die Ahn- dung von Wirtschaftsverstößen durch Ge- fährdung der Bedarfsdeckung, durch Kom- pensationen sowie durch Preistreiberei. SPD-Fraktion zur Kontroverse Maier— Gerstenmaier Mannheim.(Eig. Bericht) Die SPD-Frak- tion im württembergisch- badischen Landtag sprach sich gestern auf einer Tagung in Mannheim dafür aus, daß die Kontroverse zwischen Ministerpräsident Dr. Reinhold Maier und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Eugen Gersten maier von den Un- tersuchungen der Staatsanwaltschaft über das Evangelische Hilfswerk scharf getrennt werde. Samstag, 3. März 1951 Der Zaun um die sauren Trauben Neue französische Regierung bis Montag? Die Regierungskrise und die Vorbesprechungen für die Viermächtekonferenz Von unserem Pariser Korrespondenten A. Lang Paris. Der Zusammentritt der stellver- tretenden Außenminister zu einer vorbe- reitenden Viermächtetagung am kommenden Montag hat eine stimulierende Wirkung auf die politischen Kreise, die an einer schnellen Lösung der Regierungskrise arbeiten, aus- geübt. Das Tempo dieser Arbeiten geht aus der rapiden Szenenfolge des gestrigen Tages hervor: Bidault gab nach der Rückgabe seines Auftrages an den Staatspräsidenten im Vorzimmer des Präsidentenpalastes noch eine kurze Erklärung der Begründung seines Verzichtes an die Presse ab, als nebenan bereits Henri Gueuille Gadikalsozialist) vom Präsidenten betraut wurde. Präsident Auriol will es unter allen Umständen ver- meiden, daß Frankreich im Augenblick der Vierertagung keine Regierung hat. Bidault scheiterte mit seinem Plan einer Einheitsfront von links bis rechts àan der ablehnenden Haltung der Gaullisten. Diese War von vornherein zu erwarten, da de Gaulle unter keinen Umstämden kurz vor der Wahl seine Bewegung mit der Verant- wortung für die Regierung belasten würde. Bidaults Versuch war nur das, was man im Jargon der Pariser Journalisten als„Probe- galopp“ bezeichnet. Da seine Partei die Kri- sis herbeigeführt hat, werde ihr als erster der Auftrag zuteil diese Krise wieder zu 168en. Queuilles Aussichten werden besser beurteilt, doch glaubt man nach wie vor an ein neues Kabinett Pleven. Die Kommentare für die Vierertagung stimmen kast sämtlich darin überein, daß das deutsche Problem dabei die Hauptrolle, viel- leicht auch die einzige Rolle spielen wird und die Russen gegen das Zugeständnis des Verzichts auf Wiederbewaffnung Deutsch- lands weitgehende Konzessionen hinsichtlich der Wiedervereinigung Deutschlands nach freien überwachten Wahlen machen, ja daß sie einen politischen Rückzug aus Deutsch- land antreten und die SED ihrem Schicksal überlassen würden, um den Aufbau einer militärischen Macht zu verhindern und Rük- Kkenfreiheit in Europa zu bekommen. Die größte Schwierigkeit wird auf französischer Seite nicht einmal in dem zunächst notwen- digen zahlenmäßigen Ausgleich der russi- schen und westlichen Besatzungstruppen und Chinesische Verhandlungs bereitschaft? New Vork.(UP) Der indische Chefdele- gierte bei den Vereinten Nationen, Sir Be- negal Rau, erklärte vor Pressevertretern, er habe die Ueberzeugung, daß das kom- munistische China immer noch bereit sei den Koreakonflikt beizulegen unter der Voraussetzung der Abhaltung einer Sieben- Mächte- Konferenz über die Fernostpro- bleme. Rau betonte, er habe seit der Ag gressorbrandmarkung Chinas durch die Vereinten Nationen keinerlei Nachrichten von der Pekingregierung erhalten. Höngsong erobert Auf einer Frontbreite von 100 Kilometern setzten die Truppen der Vereinten Nationen auch am Freitag längs des gesamten mitt- leren Frontabschnittes in Korea ihren Vor- marsch weiter fort. Sie erzielten dabei Bodengewinne zwischen einem und sechs Kilometer. Mit Panzerunterstützung zerschlugen amerikanische Marineinfanteristen den chi- nesischen Verteidigungsring um die zen- tralkoreanische Stadt Höngsong, töteten etwa 250 Kommunisten im Kampf Mann ge- gen Mann und stießen bis zu einem Punkt zwei Kilometer nördlich der Stadt vor. Spähtrupps der dritten amerikanischen Infanteriedivision haben sich während eines starken Schneesturms am Freitag über den Hanfluß vorgearbeitet und sind an drei Stellen in die südkoreanische Hauptstadt Seoul eingedrungen. ihrer stufenweisen Rücknahme und in der Bewilligung einer kleinen deutschen Grenz- schutztruppe gesehen, sondern in der Er- langung von wirklich günstigen russischen Garantien für die politische Nichtein⸗ mischung des Sowietblocks und des Komin- forms in die inneren Angelegenheiten des vereinigten Deutschlands. Die französische Diplomatie wünscht auf keinen Fall eine künstliche Befriedigung herzustellen, die gleichzeitig das deutsche Volk nach einer gewissen Ruhezeit dem russischen Zugriff ausliefern müßte. „Le Monde“ warnte am Freitag nach- drücklich davor, Deutschland bei den Ver- Handlungen ausschließlich als ein Militär- potential zu betrachten, um das sich die bei- den feindlichen Lager streiten. Diese Mei- nung herrscht auch in amtlichen Kreisen vor. Man erwartet russische Vorschläge für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von West und Ost zum Zwecke des industriellen Aufbaues, und ist der Ansicht, daß dabei der deutschen Industrie so gewaltige Absatz- märkte zufallen können, daß Deutschland auf dem Wege über die wirtschaftliche Ge- sundung zu der politischen und später auch militärischen Selbständigkeit gelangen kann, die es vom Zugriff einer fremden Macht unabhängig machen und ihm inner- halb einer europaischen Gemeinschaft eine Stellung schaffen dürfte, die durch Rußland nicht bedroht werden kann. Die arabisch- französischen Spannungen Tanger.(UP) Im Gebiet von Ta dla und Ksiba in Französisch-Morokko ist es am Donnerstag zu blutigen Zusammenstößen zwischen marokkanischen Nationalisten und französischen Streitkräften gekommen, nachdem die französischen Behörden eine Reihe von Nationalistenführern verhaftet hatten. Der stellvertretende Generalresident General de la Tour ist nach Tadla ge- Hogen, um sich an Ort und Stelle ein Bild über das Ausmaß der Unruhen zu machen. Fest steht, daß es dort Tote und Verwun⸗ dete gegeben hat. Zuverlässigen Berichten zufolge ist es in den marokkanischen Städten ganz ruhig. Auf dem Lande und in abgelegenen Gegen- den sei die Lage jedoch„gespannt und un- durchsichtig“. In Kairo waren am Donnerstag laut dpa Berichte im Umlauf, nach denen die Arabischen Staaten die Zurückziehung ihrer diplomatischen Vertreter aus Paris erwä⸗ Sen, wenn die französischen Behörden ihre 5 Politik in Marokko fortset- n. Das irakische Parlament wandte sich laut REUTER an den Sicherheitsrat der NO und an die Parlamente Großbritan- niens, der USA und Frankreichs um Hilfe, damit„Marokko von der französischen Mili tärherrschaft befreit werden kann“. Der irakische Innenminister Omar Nadhmi erklärte vor dem Parlament, daß die Regie- rung„in Zusammenarbeit mit den Mitglie- dern der Arabischen Liga alle Maßnahmen trifktt. um die Rechte und die Freiheit des marokkanischen Volkes zu verteidigen“. flickinger und Dehauf verhaftet Ludwigshafen.(Kloth. Eig.-Ber.) Di ausgebrochenen Raubmörder Laichard D 2 2 0 und Engelbert Flick ing er, die seit nahezu künk Wochen die Polizei und Bevölkerung der Westpfalz in Atem hielten, wurden am Prei- tag zwischen 17 und 18 Uhr verhaftet. Sie Waren gegen 17 Uhr in Oberarnbach beim ver- lassen einer Scheune beobachtet worden. Auf Hilferufe eines Ortsbewohners hin nahmen mehrere Männer sofort die verfolgung auf. Sie konnten Dehaut, der mehrmals vor Schwäche zusammenbrach, überwältigen, wäh⸗ rend Flickinger in ein Walddickicht entkam. Kurze Zeit später tauchte er in der Nähe Landstuhls auf, wo er verhaftet werden konnte. Seite 2 MORGEN Samstag, 3. März 1951 Nr. 53 Mor dE Kommentar 1 Samstag, 3. März 1951 „Der Friede dart nicht an Vernachlässigung slerben“ Nach Auffassung gut unterrichteter Kreise ist man bei den Washingtoner Besprechun- Sen über die Marschroute, die die drei West- Mächte auf einer Vierer-Konferenz einschla- Sen wollen, gut vorangekommen. Das Stalin- Interview und das Notenbombardement ge- gen Großbritannien haben dabei dem We- sten gute Dienste geleistet, und erlaubt, bis Lu einem gewissen Grade die sowjetischen l Absichten zu durchschauen. Das Ergebnis dieser Sache nach den so- Wetischen Plänen äußert sich in der An- sicht, daß die Sowjetunion bis zu einem ge- Wissen Grade bereit sei, in Europa Konzes- sionen zu machen, um sich dadurch eine Srößgere Handlungsfreiheit im Fernen Osten au sichern. Der Osten— so meint man— sei im gegenwärtigen Augenblick für den Kreml eben doch von gröherer Bedeutung, da er noch in Bewegung sei, noch nicht die starke Durchdringung zeige und damit noch nicht so fest in der Hand Moskaus liege wie die europäischen Satelliten— trotz der Un- ruhen und Anzeichen passiven Widerstan- des, die sich in den Volksdemokratien be- merkbar machten. Es entspricht der Tatsache, daß diese Analyse der Pläne, die die Sowjets mit einer Viererkonferenz verfolgen, viel dazu bei- Setragen hat, die USA für den Gedanken einer solchen Besprechung überhaupt zu er- wärmen. Ursprünglich wollte Washington erst untrügliche Beweise der sowjetischen Konzessionsbereitschaft haben, ehe über- haupt daran gedacht werden sollte, dem Ge- danken eines Vierergesprächs näherzutreten. Aber nachdem sich auf Grund der Prüfung der sowietischen Erklärungen herausgestellt hat, daß es nicht nur um Propaganda geht, Slaubte man auch in Washington es nicht verantworten zu können, Prestigefrage allzu sehr in den Vordergrund zu stellen. George F. Kennan, der unerschütterliche Verfechter der These, daß der Krieg nicht unvermeid- lich ist, hat die amerikanische Haltung mit dem neuen Wort charakterisiert:„Man darf den Frieden nicht an Vernachlässigung ster- ben lassen!“ Eine andere Frage ist es nun, wie weit die russische Konzessionsbereitschaft in Europa gehen wird. An ein annehmbares Kompromiß in der Deutschland-Frage glaubt man nicht, aber vielleicht an ein Abgehen der Sowjets von der Obstruktionspolitik. Dies wird für wahrscheinlicher gehalten, als damit der Friedensoffensive deutscher Stel- len in der Ostzone eine sehr wirksame Un- terstützung gegeben würde. Damit würde nämlich der stärkste Einwand gegen die ehrlichen Absichten des Ostens aus dem Wege geräumt, und die deutschen Sprecher er sowietischen Deutschland-Politik könn- ten auf die„verständnisvolle Haltung“ der Sowjetunion hinweisen, wenn beispielsweise die Sektorenspannungen in Berlin beseitigt und manche andere optische Freizügigkeit ZSeschaffen würde. Für viel wahrscheinlicher noch wird es saber im Westen gehalten, daß sich die so- Wjetische Bereitschaft zu größerem Ent- gegenkommen in erster Linie auf Oester- reich bezieht. Allerdings scheint das von den Russen von gewissen Entwicklungen ab- hängig gemacht zu werden, die in Oester- reich selbst erfolgen sollen. Wenn es— was die Sowjets versuchen— gelingen sollte, dem linksstehenden Bevölkerungsteil grö- Beren Einfluß auf die Politik Wiens zu ge- ben, so scheinen die Sowiets dem Abschluß des Staatsvertrages nicht mehr ganz ab- lehnend gegenüberzustehen. Dabei geht die Hoffnung Moskaus offenbar dahin, eine Stärkung der Linkskräfte nach Prager Vor- bild als Steigbügel für den Sieg des Kom- munismus zu benutzen. Eine russische Kon- zessionsbereitschaft im Hinblick auf den österreichischen Staatsvertrag bedürfe aber, gerade wegen des damit verbundenen Hin- tergedankens, einer eingehenden Unter- suchung und auch der verständnisvollen Mithilfe der nicht- kommunistischen Parteien Oesterreichs. Danach wären also die Sowjets— die Versuche, vor allem französischen und bri- tischen Linkskräften sowjetischen„guten Willen“ vorzugaukeln, zeigen das ebenfalls — zu Konzessionen bereit, um das Hoff- nungsfünkchen an eine nicht kriegswillige Sowjetunion in den westeuropäischen Län- dern glimmen und vielleicht zu einem„Anti- Atlantikpakt-Friedensfeuer“ werden zu las- Sen. Von der Sowjetunion kann demnach also der Westen nur dann Konzessions- bereitschaft erwarten, wenn Moskau die Hoffnung auf die Erreichung seines Fern- zieles bleibt. Den Sowjets diese Hoffnung nicht zu nehmen, andererseits aber zu ver- hindern, daß sie sich erfüllt, ist die schwie- rige Aufgabe des Westens, die nach ameri- kanischer Auffassung aber nur zu lösen ist durch die Einigkeit der europäischen Völker And ihr Vermögen, die Probleme zu durch- Schauen. J. J.(Neu Vork) Indien gegen britisch- amerikanischen 5 Kaschmir- Vorschlag 5 New Vork.(dpa-REUTER) Indien hat die Pritisch- amerikanischen Vorschläge zur Bei- legung des Kaschmir-Konflikts abgelehnt. In der Debatte des Sicherheitsrats erklärte der indische Delegierte, Sir Benegal Ra u, Es sel für seine Regierung„völlig unmög- lich“, dem britisch- amerikanischen Ent- Sschliegungsentwurf zuzustimmen. Der Ent- wurf sieht die Ernennung eines neuen UNO- Vermittlers für Kaschmir vor, der nach Be- ratungen mit Indien und Pakistan die Ent- militarisierung des Landes durchführen und der indischen und der pakistanischen Regie- rung Vorschläge für die Abhaltung einer Volksabstimmung über die Zukunft Kasch- mirs unterbreiten soll. Der Sicherheitsrat vertagte die Kaschmir- Debatte suf den 6. März. Stalingrad Die Militärs in aller Welt sind einer un- heilvollen Neurose verfallen. Sie haben, gleichgültig welche Uniformen und Orden sie tragen, den„Verteidigungskoller“, Das ist ein Zustand, den die Psychiater im all- gemeinen Sinne als Neurasthenie bezeich- nen. Die militärischen Fachleute haben see- lische Störungen. Sie sind, obwohl das Reglement das Gegenteil lehrt, nicht von einer sturen Ruhe, sondern von einer Er- regbarkeit, die mitunter recht heftig zum Ausbruch kommt. Die Generalstäbe leiden unter Platzangst. Das muß man sicherheitshalber voraus- schicken, wenn man sich mit den mündlichen und schriftlichen Kommentaren der Militärs — weil es nicht anders geht— beschäftigen muß. Man verrät wohl kein Geheimnis, wenn man sagt, daß heutzutage gelegentlich die Kreuzworträtselecke der Zeitungen nur halb gelöst zur Seite gelegt wird, um den Atlanten auf dem Tisch Platz zu machen. Da wird dann eine höchst private Strategie von möglichen Ereignissen erdacht, verwor- ten und wieder von neuem projektiert. Diese Feierabendbeschäftigung ist sympto- matisch. Sie gleicht einem rot unterstri- chenen Eintrag im Logbuch unserer Zeit. Die deutsche Lust zum Fabulieren tut ihr übriges, um der Phantasie die Farben und den Pinsel zu liefern, mit denen alles recht breit ausgemalt werden kann. Es ist ja aber auch kein Wunder. Die internationalen Militärs zeichnen mit Eifer und Hingabe an der Planskizze der Zukunft. Sle tun das so auffällig, daß niemand achtlos daran vorbeigehen kann. So haben wir dieser Tage einen Artikel im„Man- chester Guardian“ gefunden, der die Stra- tegie der etwaigen Verteidigung Europas behandelt. Darin ist u. a. wörtlich zu lesen; „An Stelle dieser Linie(gemeint ist die Nord- Süd- Zonengrenze) wird General Eisenhower eine Reihe von Stützpunkten auszuwählen haben, die er in Stalingrads verwandeln kann. Hamburg, Hannover, die Hügel rund um Kassel, das Frankfurter Gebiet und der Sehwarz wald bieten sich von selbst an.“ Der„Manchester Guardian“ meint, wenn die Russen die Stützpunkte angriffen, könnten ihre Nachschubtruppen und Verbindungs- Wege abgeschnitten werden, so daß die An- greifer die Angegriffenen würden. Das sei Schukows System bei Stalingrad gewesen. Wenn die Russen über die Stützpunkte hin- aus vorrückten, indem sie diese umgingen, gefährdeten sie gleichfalls ihre Verbindungs- wege. Man muß sich erst einmal über den Kopf fahren, um festzustellen, wie stark sich die Haare gesträubt haben. Eine Gänsehaut rie- selt uns den Rücken hinunter, wenn wir den Namen Stalingrad hören. Das, was man in Deutschland unter Stalingrad versteht, ist verbunden mit so viel Flüchen und Tränen, mit so viel dumpfer Ausweglosigkeit und das ist wohl das Wesentlichste— mit 80 im Schwarzwald?/ vnn Sehüter viel frivoler Anmaßung und Maßßlosigkeit, daß man nur mit tiefer Erschütterung daran denken kann. Der Gedanke an stalingradähnliche Aktionen in Europa, ja, noch viel entsetzlicher, in unserem eigenen Land, ist unvorstellbar. Wir sind nicht so einfältig, an das zu glauben, was irgendein Militärschriftsteller im„Man- chester Guardian“ geschrieben hat. Wir sind auch nicht so frevelhaft, auch nur im ent- ferntesten die Vorstellung zu hegen, wie aus dem schönen und lieblichen Mark- gräflerland ein Stalingrad werden könnte. An was wir aber glauben, ist dies: die Ge- dankenwelt der Militärfachleute ist be- herrscht von solchen infernalischen Ueber- legungen. Das ist von Bedeutung. Die Dis- Die klugen Heppenheimer In den siebziger Jahren des vorigen Jahr- Runderts mußte der Großherzog von Hessen im Rakmen der Reichs verteidigung Rekruten ausheben. Für die Rekruten aber benötigte er neue Kasernen und Garnisonen. Also bestimmte er, daß Heppenheim an der Bergstraße ein Jägerbattaillon aufnahme. Doch die Heppen- heimer opponierten; sie waren unter den Kur- Fürsten von Mainz und Heidelberg reich und selbstbewußt geworden und gehörten erst seit Napoleon zu Hessen. Der Großherzog, aufge- bracht über die Unbotmäßigkeit seiner Unter- tanen„schickte die Alternativforderung ins Heppenheimer Rathaus:„Entweder nehmt ihr die Soldaten oder ihr bekommt eine Idioten- anstalt!“ Schon am nächsten Tag war die ver- blüffende Antwort in Darmstadt:„Wir nehmen die Idiotenanstalt.“ Bei der Einweihung der Anstalt kielt der Burgermeister eine Rede und begründete die Haltung der Heppenheimer:„Idioten sind harmlos. Wenn's nottut, kann man sie ein- sperren, und man weiß, woran man ist; bei den Militärs weiß man nie, was sie anstellen, aber daß sie niemals etwas Gutes anstellen, das ist gewiß.“ B. B kussion der Generalstäbe bewegt sich in der Nähe des Befehls der„verbrannten Erde“. Davon kommen die Uniformierten— aber auch die dahinterstehenden Zivilisten— nicht los. Wir haben in den letzten Tagen davon gehört, daß der Bamberger Stadtrat be- schlossen hat, die Herausgabe der städti- schen Brückenpläne, die als Unterlage für den Bau von Sprengkammern dienen soll- ten, zu verweigern. In Nürnberg hat eine Baufirma den Auftrag amerikanischer Stel- len, Sprengkammern in verschiedenen Main- brücken einzulassen, zurückgewiesen. In einer Sitzung des Bauhandwerks in Nürn- berg haben sich sämtliche Vertreter der Baufirmen solidarisch erklärt. Sie sind über- eingekommen, alle Bauaufträge der ameri- kanischen Besatzungsmacht, die der Vor- bereitung einer Strategie der verbrannten Erde im Kriegsfalle dienen könnten, zurück- zuweisen. Man muß das alles einmal in Ruhe über- denken. Noch sind nicht alle unsere Kriegs- Die Spaltung der italienischen KP Die Dissidenten bleiben ihren kommunistischen Idealen treu Von unserem Dr. H. R.- Korrespondenten in Italien Malland. Seit dem Austritt der beiden Abgeordneten Cucchi und Magnani aus der Kommunistischen Partei Italiens ist kein Tag vergangen, ohne daß große italie- nische Zeitungen und Lokalblätter weitere Austritte gemeldet hätten. Anderseits ist aber auch kein Tag vergangen, ohne daß die kommunistischen Blätter neuen Zuwachs verzeichnet hätten. Der Betrachter hat den Eindruck einer sehr fluktuierenden Situa- tion, wobei es den Kommunisten vielleicht gar nicht unlieb ist, daß sich die unsicheren Kandidaten von selbst zurückziehen; ohne viel Lärm und ohne zwangsweise verordnete Reinigungsmanöver. Die etwas überhitzte Begeisterung der antikommunistischen Oeffentlichkeit in den ersten Tagen nach Cucchis und Magnanis Austritt hat unterdessen einer ruhigeren Betrachtung der Lage Platz gemacht. Noch niemand hat sich jedoch im Ernst gefragt, ob denn eine Spaltung der Kommunistischen Partei Italiens wirklich im Interesse ihrer Gegner läge. Diese Frage drängt sich aber auf, wenn man die programmatischen Er- klärungen der beiden Dissidenten genau liest, die bisher nur in allgemeinen Zügen bekannt waren. Denn da ist ausdrücklich davon die Rede, daß es sich heute nicht darum handele, weitere Parteien zu grün- den oder die Einheit der Arbeiterklasse zu zerstören; ganz im Gegenteil nennen auch Cucchi und Magnani titoistische und trotz- kistische„Abweichungen“ von der Partei- Unie„sektiererische Erscheinungen“. Daraus ergibt sich, was wir bereits mel- deten, daß beide ihren Idealen durchaus treu geblieben sind. Sie beabsichtigen offen- bar wirklich nicht, eine neue Partei ins Le- ben zu rufen, wohl aber, mit den bekannten sozialen Zielen des Kommunis- mus Ernst zu machen— mehr Ernst,. als der Partei selbst lieb sein kann. Denn an elner anderen Stelle der Erklärung wird eine deutliche Trennung zwischen Politik und Klassenkampf im Rahmen der Gewerkschaftsbe- wegung vorgenommen. Dabei wird be- tont, daß der Klassenkampf Selbstzweck sei und nicht anderen Zielen der internationa- len Politik untergeordnet werden dürfe. Das aber ist der eigentlich springende Punkt der ganzen Frage. Die Dissidenten sind Kommunisten geblieben und nicht„Ti- toisten“ im Sinne eines Nationalkommunis- mus geworden; sie wünschen lediglich Un- abhängigkeit vom Kominform in der Frage der Landes verteidigung und des Gewerk- schaftskampfes. Diese beiden Punkte aber haben weniger Anziehungskraft auf die „Linientreuen“ als vielmehr auf die schwankenden Gestalten der drei anderen sozialistischen Partelen Italiens, die bekanntlich untereinander so uneinig sind, daß Italien über keine starke sozialistische Partei ver- kügt. Aus diesem Schisma könnte sich also im Laufe der Zeit etwas ganz anderes er- geben, als die nichtkommunistischen Politi- ker des„Divide et impera“ hoffen: nämlich eine Stärkung der wirklich kommu- nistischen Kräfte zwar auf zwei verschiede- nen Wegen, aber mit einem gemeinsamen Ziele. Besonders nachhaltig ist die Wirkung des Austrittes von Cucchi und Magnani auf die kommunistisch geleiteten, dem Programm nach aber unparteiischen Partisanenver- bände. Als sich diese ebenfalls entschlossen, einen so bewährten Führer wie Magnani auszuschließen, kam ein witziger Student auf die Idee, in einem offenen Briefe an die Leitung der Partisanenverbände folgende Frage zu stellen: Er sei Mitglied der sozial- demokratischen Partei; wenn er nun aus dieser austräte, würde er dann ebenfalls aus dem Partisanenverband ausgeschlossen werden? Der Brief wurde natürlich nicht beantwortet, aber er zeigt den Konflikt, in dem sich viele Mitglieder dieser Verbände befinden: Sie traten 1945 im Vertrauen auf die Satzung ein, die überparteiliche Arbeit gewährleistet, in der Tat aber eindeutig kommunistisch orientiert ist, wie die Aus- schließung Magnanis zeigt. Heute können sie die Verbände nicht mehr verlassen, ohne in den Geruch des„Verrates“ zu kommen gefangenen zu Hause und noch sitzen in Gefängnissen der Gewahrsamsmächte ehe- malige deutsche Soldaten und warten wegen ihrer Vergehen, die sie zum Teil im fall- strickartigen Netz des Befehls der „verbrannten Erde“ begangen haben, auf ihre Urteile. Der ehe- malige Oberbefehlshaber in Norwegen, Ge- neral Rendulic, hat Hammerfest dem Erd- boden gleichgemacht, weil er den Befehl der „Verbrannten Erde“ befolgt hatte. Heute sitzt er in Nürnberg hinter Gittern, in dem- selben Nürnberg, in dem sich das Bauhand- Werk mit dem amerikanischen Auftrag des Sprengkammerbaues beschäftigen mußte. Fürwahr, wir leben in einer merkwür- digen Zeit. Wie Pilze nach einem warmen Regen sprießen die eigenartigsten Gedanken aus dem Boden der Politik und Militär- technik. Die Bundesrepublik hängt als klei- nes Würstchen im großen nordatlantischen Schaufenster. Scheinbar hilflos baumelt es dort hin und her. Und dennoch: wir wollen nicht, daß wir unsere Lieder in den Kathe- dralen in Furcht vor den draußen stehenden Panzern mit den mongolischen Besatzungen singen müssen, aber wir wollen noch viel weniger, daß die Kathedralen atomisiert werden. Wer heute in unserer Heimat nach Stalingrads Ausschau hält, kann, egal wie er seine Absichten begründet, nicht unser Freund sein. Im Osten wie im Westen. Spektakuläre Preis — Verstärkung der US. Luftstreiikräfte in Europa Frankfurt.(Je-Eig.-Ber.) Eine umfangreiche Verstärkung der in West. europa stationierten amerikanischen Lutt. streitkräfte kündigte General Lauris Nor. st a d, der Befehlshaber der US-Luft-Strel. kräfte in Europa, am Freitag in einer Bei vor dem alliierten Presseklub in Frankfurt ann. General Norstad betonte, daß die Ver. stärkungen, die lediglich der Europäischen Verteidigung dienten, keinerlei Aggressiyen Charakter hätten. Eine Entscheidung q. rüber, wo diese neuen Verbände statlonlen würden, sei noch nicht gefallen. Er bestz. tigte, daß das Hauptquartier der amerikaub, schen Luftstreitkräfte, das sich in Wies baden befindet, in absehbarer Zeit weiter nach Westen verlegt werden wird. Speidel bei Schumacher Bonn.(dpa) Der militärische Beraten der Bundesregierung, der ehemalige General Dr. Hans Speidel, hatte am Freitagnach. mittag nach den Sicherheitsgesprächen au dem Petersberg eine Unterredung mit den SPD-Vorsitzenden Dr. Kurt Schu- macher. Bonner politische Kreise neh- men an, daß Speidel den Oppositionsfühter im Auftrage des Bundeskanzlers über den Stand der deutsch- alliierten Sicherheit. gespräche informierte. senkung in UdSSR 5 Aber trotzdem bleibt Moskau die teuerste Stadt der Welt Von unserem E. J. Paris. Die jetzt in der Sowjetunion be- kanntgegebene Preissenkung— die vierte seit 1947— hat nach Ansicht französischer Wirtschaftskreise rein propagandistischen Charakter. Das gehe schon daraus hervor, daß der sowjetische Rundfunk und beson- ders die Moskauer Auslandsdienste aus- schließlieh Prozentzahlen für die Preissenkung der einzelnen Artikel be- Kkanntgäben, und die absoluten Zahlen ver- schwiegen. Wie geringfügig und wenig wesentlich diese Preissenkung tatsächlich sei, ergebe sich bei einem Vergleich mit den Dollarpreisen, der ja möglich s ei, seitdem die Sowjet- union vor genau einem Jahr den Rubel wieder zur Goldwährung gemacht habe und den Austauschkurs zum Dollar auf vier Rubel Kür einen Dollar festsetzte. Bei einem solchen Vergleich bleibe auch nach der Preissenkung Moskau die teuerste Stadt der Welt. Es kostet nämlich jetzt ein Pfund Brot immer noch rund 54 Dollarcents (rund 2,10 DM), ein Pfund Kartoffeln 12 Dol- larcents(rund 0,48 DM), ein Pfund Zucker 1,10 Dollar(rund 4,50 DM) und ein Pfund Butter 3,15 Dollar(rund 13,.— DM). Es wird vermutet, daß die Sowjets mit dieser Preissenkung den allerdings naiven Korrespondenten — Versuch machen wollen, den Vorteil des östlichen Wirtschaftssystems gegenüber dem der westlichen Welt unter Beweis zu stel. len. Denn auf den ersten Blick müsse e frappierend wirken, daß die Sowjets zur gleichen Zeit, da in den westlichen Ländern die Preissteigerungen schnell voranschritten, die Inlandspreise senkten. Nach sowjetische Absicht solle das auch als Beweis des Frie- dens willens der Sowjetunion gelten und 80 sich als ein neuer Impuls für die russische Friedenspropaganda auswirken. Deshalb er- scheine es wichtig, den Verhältniszahlen die absoluten Zahlen in Dollarcents gegenüber- zustellen, um auch diese Propagandamaß- nahme Moskaus zu enthüllen. Mar nimmt an, daß darüber hinaus mit der so groß verkündeten Preissenkung auch der Versuch gemacht werden soll, die Ru- belwährung für den Westen attraktiver 2 machen. Der Rubel ist— gemessen an der inneren Kaufkraft— am 28. Februar vori- gen Jahres stark überbewertet worden. Ins- besondere dürften die Satelliten, die zu Ge- schäftsabschlüssen gegen Rubelzahlung ver. anlaßt wurden, über die geringe tatsäch- liche Kaufkraft des Rubel enttäuscht ge- wesen sein. Die Preissenkung soll deshalb auch dem Rubel in den Satelliten wieder größeres Ansehen geben. Tritt Bevin zurück? London.(UP) Der britische Außenmini- ster Ernest Bevin erwägt gegenwärtig mit seinen Kabinettskollegen, ob er sein Amt niederlegen soll, gab ein Gewährsmann aus amtlichen Kreisen am Freitagabend be- kannt. Eine Entscheidung über den Rück- tritt Bevins ist jedoch noch nicht gefallen. Ein ausführlicher Pressebericht über den bevorstehenden Rücktritt Bevins, der am Freitag großes Aufsehen erregte, wurde vom Gewährsmann als„verfrüht“ bezeichnet. Bevin, der vor kurzem eine Lungenentzün- dung durchmachte, feiert am Freitag näch- ster Woche seinen 70. Geburtstag. Die Möglichkeit eines Rücktritts ist von Bevin, Premierminister Clement Attlee und anderen Regierungsmitgliedern in einer Ka- binettsitzung erörtert worden, ohne daß ein Beschluß gefaßt wurde. Ein amtlicher Sprecher der britischen Regierung erklärte am Freitagabend, die Berichte, wonach Außenminister Ernest Be- vin seinen Rücktritt beschlossen habe, ent- sprächen nicht der Wahrheit. Westdelegationen nach Paris abgereist London.(dpa-REUTER) Die Delegatio- nen der Westmächte für die am Montag be- ginnende Vorkonferenz werden am Wochen- ende in Paris vorbereitende Besprechungen Bundeskriminalpolizei„à la Söderman“ Schwedens berühmter Kriminalist nach Bonn berufen Von unserem Skandinavien- Korrespondenten Dr. F. Weltmann Stockholm.„Bonn hat offenbar einen guten Griff für Spezialisten“, konstatierte man hier im Norden bereits auf Grund eini- ger bestimmter personeller Besetzungen in den neuen Generalkonsulaten. Diese gute Meinung hat sich verstärkt. als bekannt wurde, daß Bundesinnenminister Lehr zunächst für sechs Monate den Schweden, Direktor Harry Söderman, Chef des „Kriminaltechnischen Iustitutes“ in Stock- holm, nach Bonn für einen„geheimen Auf- trag“ verpflichtet hat. Söderman ist nicht nur Skandinaviens größter Fachmann auf seinem Gebiete, sondern eine international berühmte Leuchte des Kriminalismus und der Kriminologie. Es fehlt ihm auch nicht an vielseitiger praktischer Erfahrung. 80 War er u. a. jahrelang Hauptberichterstatter in der„Internationalen Polizeikommission“ in Paris, deren umfassendes Wirkungsgebiet bekannt ist. Vor allem ist er der Autor des berühmten Lehrbuches„Criminal Investi- gations“, das als Grundlage für den Uuter- richt in allen Polizeischulen der USA und vieler anderer Länder benutzt wird. Und jetzt soll er also in Bomm sein Wissen und seine Erfahrungen beim Aufbau der neuen „Bundeskriminalpolizei“ zur Verfügung stel- len. Trotz seiner Hornbrille und seiner etwas heruntergezogenen Mundwinkel macht er Zußerlich gar nicht den Eindruck eines Sher- lock Holmes, am wenigsten, wenn man ihn bei der Gartenarbeit auf seinem Gütchen nahe von Stockholm trifft. landwirt- schaftliche Arbeit ist sein Freizeithobby.— „Sollen Sie nun als Schwede in West- deutschland für solide schwedische Gardi- nen“ sorgen?“ „Das wohl nicht so direkt“, lächelt Di- rektor Söderman.„Wie bekannt: es geht um die Schaffung einer Bundeskriminal- polizei,— vergleichbar etwa der französi- schen„Sureté Nationale“ oder dem„Fede- ral Bureau of Investigation“ in den USA, beides Organisationen, die ich aus persön- licher Arbeit gut kenne.“—. „Und Ihr Auftrag in Bonn ist geheim?“ —„Nicht geheimer, als daß die Detaflarbeit eines jeden praktischen Kriminalisten nicht kür Außenstehende bestimmt ist. Ich soll mithelfen, das Vakuum auszufüllen, das Deutschland heute noch auf dem Gebiete internationaler polizeilicher Zusammen- arbeit bedeutet. Die Bundeskriminalpoli- zei will jetzt neue Ressorts einrichten für die spezielle Bekämpfung von Verbrechen, Wo ein wirksames Resultat nur durch gut und reibungslos wirkende internationale Kontakte erreicht werden kann. Ich nenne hier nur als einige typische Beispiele: Rauschgiftschmuggel, weißer Sklavenhandel oder Falschmünzerei. Meine besondere Aufgabe wird es also auch sein, bei der Schaffung guter Kontakte zwischen der neuen Bundeskriminalpolizei und den ent- sprechenden Polizeibehörden anderer Län- der mitzuwirken.“ „Und glauben Sie, daß Sie Ihre offenbar recht umfassenden Aufgaben in West- deutschland in nur sechs Monaten werden durchführen können?“— Pas ist zunächst jedenfalls der Plan,— aber jetzt muß ich packen. verabschiedet sich Direktor Harry Söderman. — abhalten, teilte ein Sprecher des britischen Außen ministeriums am Freitag mit, Meh- rere Mitglieder der britischen Delegation sind bereits am Freitagmittag von London mit dem Zug nach Paris abreist Ihr Dele- gationschef, Staatssekretär Ernest Davies, folgt ihnen am Samstag im Flugzeug nach. Der Sprecher des Foreign Office Wollte sich nicht zu einer dem Sprecher des USA: Außbenministeriums zugeschriebenen Erklä⸗ rung äußern, nach der man nur geringe Hoffnungen auf einen erfolgreichen Aus- gang der Pariser Vorbesprechungen habe „Es bleibt abzuwarten, ob die sowjetische Delegation mit dem guten Willen zu der Konferenz kommt, eine Einigung anzustre- ben“, sagte der britische Sprecher. Die sowjetische Delegation für die Pa- riser Vor konferenz wird, wie am Freitag in Moskau bekannt wurde, entweder Samstag oder Sonntag nach Paris abreisen. Die 80. wiets haben eine sieb zehnköpfige Abord. nung für die Verhandlungen bestimmt. Wiedergutmachungsfälschungen auch in Württemberg-Baden Stuttgart.(tz-Eig.-Ber.) Bei der nunmehr abgeschlossenen Ueberprüfung der Akten für Wiedergutmachungsleistungen durch die Württembergische Kriminalpolizei und bay- rische Spezialbeamte sind auch in Württem⸗ berg-Baden rund 800 Dokumente festgestell worden, die mit größter Wahrscheinlichkelt gefälscht sind. Auf Grund dieser Fälschun⸗ gen wurden zum Teil Auszahlungen gele- stet. Ueber die Höhe des dadurch entstan- denen Schadens können noch keine näheren Angaben gemacht werden. Bei den Antrag Stellern handelt es sich ausschließlich um Dp's aus den bayrischen Lagern Föhren, wald und Feldafing. Die Fälschungen sind so kompliziert und umfangreich, daß die Ermittlungen noch Monate dauern werden, Geislinger Oberbürgermeister suspendiert Stuttgart.(tz.-Eig.-Ber.) Das Innenminl- sterlum hat nach Anhörung einer Abord- nung des Geislinger Gemeinderates über die Vorgänge in der letzten Gemeinderats sitzung verfügt, daß Oberbürgermeister Pr. Alfred AlIgaler die Ausübung des Dien- stes als Oberbürgermeister und oberstes Polizeichef der Stadt Geislingen bis aul weiteres untersagt wird, da sein Verhalten geeignet sei, das Ansehen sowohl der Stadt als auch des Bürgermeisteramtes aulz schwerste zu schädigen. Das Innenministe- rium wird nach der in der Gemeindeord- nung vorgesehenen Frist von drei Monaten prüfen, ob gegen Dr. Allgaier ein Diszpl- narverfahren auf Dienstentlassung mög- lich ist. In der erwähnten Sitzung hatte der Ober- bürgermeister die Abstimmung über Mißtrauensfrage nicht zugelassen, nachdem bereits ein Migbilligungsantrag mit 23 5 gen 3 Stimmen angenommen worden War. Der Anlaß zu dem Antrag war eine Rede 5 Allgaiers vor der Gesellschaft für deutsch sowW²aetische Freundschaft in Bremen, itet über den sowjietzonalen Rundfunk verbreite worden war. Die Polizei von Geislin 5 wurde vom Innenministerium enge deal. ein Betreten des Amtszimmers durch Dr. galer mit allen Mitteln zu verhindern. 14 1 o en .. e J7TꝓCCꝙꝙhbb Q.. 757ͤͤ A / Nr. ropa e baldig in West. len Luft. Lis Nor. it-Strel. iner Reg Frankf die Ver. opäischeg Sgressiyen dung q. tationlert Er bestz. merikanl. in Wies. 85 Weiter + Berater e General itagnach. ichen aut mit dem Schu. eise neh- onsführer über den cherheitz. n ortell des über dem Au stel. müsse ez Vjets zur Ländern schritten vjetischel des Frie- n und 80 russische shalb er- ahlen die genüber mndamaß.- naus mit ung auch die Ru- Ktiver zu n an der uar vori- den. Ins- e zu Ge- ung ver. tatsäch⸗ Ischt ge- deshalb 1 Wieder oritischen t, Meh⸗- elegation 1 London hr Dele- Davies, ug nach. ce wollte les US- n Erklä⸗ geringe en Aus- en habe. wietische 1 zu der anzustre- die Pa- reitag in Samstag Die So- Abord- mmt. ngen len nunmehr r Akten lurch die ind bay- Württem⸗ stgestell nlichkeit zälschun⸗ en gelel⸗ entstan- näheren Antrag lich um Föhren- gen sind dag die werden, ter f zenminl- Abord- es Über nderats· ster Dr. es Dien- oberster bis auf erhalten er Stadt s aufs ministe· indeord- f Monaten Diszipli- g mög r Ober- ber die vachdem 23 ge. en War. dede Df. deutsch- en, die breitet islingen wiesen, Dr. All- n. Die Frage übrigens, Er 38/ Samstag, B. Mrz 1881 MORGEN Dr r —— Was sonst noch geschah.. Ein Jagdhüter erlegte dieser Tage bei Schlettstadt im Elsaß einen Steinadler. Man vermutet, daß der seltene Vogel., der eine Flügelspannweite von 2.80 Meter hatte, durch große Schneemengen oder son- stige Naturereignisse, die seinen Horst zer- störten und die Nahrungssuche erschwerten, in die Rheinebene verschlagen wurde. * Die französische Antarktis-Expedition, die dieser Tage von ihrer jüngsten For- schungsreise mit dem Schiff„Commandant Charcot“ in Hobart(Tasmanien) eintraf, hat eine neue Gattung von Riesenpinguinen ent- deckt. Der wissenschaftliche Expeditions- leiter Liotard teilte mit, die Vögel seien die größten Pinguine, die man sich vorstellen Kann. Sie seien 1,20 bis 1,50 Meter groß. Beim Einsturz einer Kirche in der kolum- blanischen Stadt Sandona kamen neun Schülerinnen ums Leben, während elf ver- letzt wurden. 1 Eine Mörderin, die ihre lebenslängliche Zuchthausstrafe noch absitzt, erbte jetzt in Oesterreich das Vermögen ihres Ehemannes, den sie selbst umgebracht hatte. Der Besitz des Verstorbenen war 1936 zunächst an dessen Sohn gegangen, der jedoch nach dem zweiten Weltkrieg aus Rußland nicht zu- rückkehrte. Der Oberste Gerichtshof in Oesterreich hat jetzt entschieden, daß die Mutter trotz des von ihr begangenen Ver- brechens Erbin ihres Sohnes ist. * Ein junger Mann, der versehentlich bei einer verheirateten Frau„gefensterlt“ hatte, wurde vom Fürther Schöffengericht wegen Gewalt-Unzucht zu drei Mmaten Gefängnis verurteilt. Vorher war er von dem Mann und dem Sohn der Frau und zuletzt vom ganzen Dorf schwer verprü- gelt worden. Er hatte ursprünglich einem Mädchen, das er beim Tanzen kennen- gelernt hatte, seine Aufwartung machen wollen und sich im Fenster geirrt. 2 in Detroit wurde der Wagen des Ange- stellten Harvey Daniels gestohlen und spä- ter auf einem Parkplatz wieder gefunden. Daniels wurde herbeigeholt und öffnete zuerst der Kofferraum des Autos, um einen Reservereifen herauszuholen. Sein Gesicht erstrahlte— im Reifen befanden sich 117 000 Dollar seiner Firma, die er dort versteckt hatte. 6 * Ein zwei Pfund schwerer Meteorstein tel kürzlich in der Ortschaft Brandholz im Fichtelgebirge auf einen Weg. Eine Frau hörte den Aufschlag und holte den Stein, der noch sehr heiß war und nach Schwefel roch. gewöhnliche Ausmaße an. Fünfzig Jahre Wuppertaler Schwebebahn 700 Millionen Menschen„sausten, Pferde erschreckend, in unheimlichen Kasten hoch in der Luft herum“ Am 1. März, feierte die Wuppertaler Schwebebahn, dieses immer noch in der Welt einzigartige Verkehrsmittel ihr 50 jähriges Bestehen. Sie ist zum Charak- teristikum der Wupperstadt geworden, und sie ist heute noch— was gerade bei einem Verkehrsmittel selten vorkommt— genau S0„modern“ und„aktuell“ wie zu der Zeit als sie gebaut wurde. Schon gegen Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war das Projekt auf- getaucht, in der Talsohle längs der Wup- Der zwischen den damaligen Schwester- städten Elberfeld und Barmen eine Schnell- bahn zu bauen. Aber wegen des engen Raumes und der Schwierigkeit der Linien- führung entschloß man sich, die Bahn, dem Lauf des Flusses folgend, über die Wupper zu verlegen und als Einschienenbahn zu konstruieren. Im Gegensatz zu den Straßen- bahnen hängen nämlich die Wagenkasten der Schwebebahn an Laufgestellen, die sich auf einer Schiene der Tragekonstruktion fortbewegen. Und diese Tragekonstruktion, das Gerüst der Schwebebahn, welches sich Wie eine graue Stahlschlange 13,3 Kilome- Rudolph Valentino- der ter lang in vielen Windungen durch das Häusermeer der Stadt zieht, ist aus dem Bild Wuppertals jetzt nicht mehr wegzu- denken. 10 Kilometer der Gesamtlänge des Gerüsts liegen über der Wupper, während 3,3 Kilometer über die Hauptstraße Sonn- born-Vohwinkel verlaufen. 5 Um den Bau der Schwebebahn, die in der Zeit des Bestehens rund 700 Millionen Menschen beförderte, gab es einen heftigen Meinungsstreit. Besonders in Barmen sperrte man sich lange dagegen. So be- zeichnete 2. B. die damalige„Westdeutsche Zeitung“ in Barmen im August 1896 die geplante Schwebebahn als„Monstruosität“ und verwahrte sich dagegen„daß für ein so großes und absolut neues Unternehmen die Wupperstadt als erste Probierstation dienen“ solle. In der gleichen Zeitung wird von einem unheilvollen Danaergeschenk“ und einem„Baumeln in der Atmosphäre“ gesprochen, von„großen unheimlichen Kasten, die hoch in der Luft umhersausen, Pferde erschreckend, an den Fenstern wie Riesengespenster vorüberhuschend und den Fahrgästen interessante Einblicke in das Magier des Stummfilms Das Leben des„schönsten Mannes des Jahrhunderts“ wird verfilmt Vor einiger Zeit wurde mit den Vor- arbeiten zu einem Film begonnen, der das Leben Rudolph Valentinos, des schönsten männlichen Stummfilmstars, zum Inhalt hat. Der Plan dazu bestand schon längere Zeit, doch nach langem Suchen erst ist es gelun- gen, einen jungen Mann zu finden, der dem berühmten Schauspieler so ähnlich sieht, daß er ihn im Film darstellen kann. Er heißt Tony Dexter und ist der 36 jährige Sohn eines evangelischen Pfarrers. Mit diesem Film wird die Erinnerung an den Valentino- Rummel“ heraufbeschwo- ren, der in den zwanziger Jahren die Welt in Atem hielt. Tausende schwärmten für diesen jungen Mann, Mütter nannten ihre Kinder nach ihm, und drei Frauen begin- gen seinetwegen Selbstmord. Und wenn heute in den kleinen Vorstadtkinos noch hie und da ein Stummfilm aufgeführt wird. in dem Rodolpho Alfonzo Raffaelo Pierre Filibert Guglielmi di Valentina d' Anton- guolla, der sich als Schauspieler Rudolph Valentino nannte, die Hauptrolle spielt, be- zaubert er sein Publikum noch immer. Der Valentino-Kult nahm allmählich un- Täglich waren Zeitungen und Zeitschriften voll von Neuig- keiten über den beliebten Schauspieler, Eine Mannheimerin macht von sich reden vom Kurfürstendamm über Moskau, Mukden nach New Vork zu einem Buch Es gibt Leute, die Ros! neben Greta Garbo, Frau Roosevelt, Dorothy Thompson, Eva Curie und Evita Peron zu den inter- essantesten Frauen unserer Zeit zählen: Rosalie Gräfin Waldeck nämlich, wie diese in jeder Hinsicht weitgereiste Dame nach mrem dritten Manne sich zu nennen liebt. inwieweit oder ob dieser Mann jemals existiert hat, mag selbst Rosalies Freunden keine geringen Rätsel aufgeben.) Man täte ihr jedoch Unrecht, wenn man Rosalie für eine Art Hochstaplerin hielte. Denn sie ist die Tochter eines durchaus vor- nehmen Mannheimer Bankhauses, sie Pro- movierte in Heidelberg mit„summa cum laude“ und sie war einmal mit einem sehr bekannten Berliner Arzt, und ein andermal mit dem Chef des Ullstein-Verlages ver- heiratet. In Berlin also, in jenem wundervoll ver- rückten und nüchternen Berlin nach dem ersten Weltkriege, begann das denkwürdige Schicksal dieser Frau, das sie bei Ausbruch des Dritten Reiches nach Moskau, Bukarest, Mukden, Timbuktu, Connecticut und schließ- lich nach New Lork verschlagen sollte, und das sie nunmehr in einem ebenso lesens- werten wie zum gelegentlichen Widerspruche reizenden Buche dargestellt hat. Dieses Buch ist vor kurzem unter dem Titel„Europe between the Acts“(Europa zwischen den Akten) in einem bekannten New Lorker Verlag erschienen Dieses Buch wird von der amerikanischen Kritik als eines der geistvollsten Erlebnis- bücher der let-ten Jahre bezeichnet. Rosalie war mit der Prominenz vieler europäischer Hauptstädte sehr vertraut. Es ist also kein Wunder, daß sie über die denkbar hinter- gründigsten politischen und menschlichen Verhältnisse unterrichtet ist. Aber der Leser erfährt nicht nur eine Unmenge Pro- minenten Klatsches, sondern auch Sanz nebenbei einige wertvolle Informationen über wesentliche Zusammenhänge. Manches von dem, was die Gräfin bereits vor länge rer Zeit niederschrieb, hat durch die neueste Politik unterdessen seine Bestätigung Se- funden. Ihre Betrachtungsweise ist poli- tisch gesehen— sehr unparteiisch; es ist die Unparteilichkeit einer betont internatio- nalen Gesellschaft. Andererseits jedoch reizt dieses Buch— des öfteren übrigens auch zum Widerspruch— durch eine sehr weib- liche Eigenwilligkeit und Paradoxie. Die souveràne Kühlheit der Diktion ist oft vom Zynismus nicht weit entfernt. Freilich bietet die heutige Welt sehr viel Gelegenheit zur Ironie und sehr wenig zur Hoffnung. Woher die Verfasserin allerdings die kühne Be- hauptung ableitet, daß das deutsche Volk aus Ehrfurcht vor dem Menschenreichtum Chinas und der technischen Genialität der Russen, sich mit diesen zu verbünden trachten, ist nicht zu ersehen. E Unsereiner wird immer kleiner ROMAN voN HANS WOERNER Copyright by Dr. Alexander Fuchs, Braunschweigs 36. Fortsetzung Ste verabschieden sich von Hicks. Er kommt mit an den Wagen, er bewundert Begger startet. Knut bedient den Winker.„Was list die Uhr?“ fragt er. „Elf.“ 5 „Hoftentlich ist Beer noch außer Bett.“ „Sie wecken ihn sonst.“ Beer schläft wirklich schon. Knut Steen klopft an seine Stube. Neben ihm steht die schlampige Majorin, die Mary beim Frauenverein verpetzte. Hinter der Tür fragt Teddy Beer, Was es gäbe.„Hier ist Knut Steen. Ich soll Sie von Mary grüßen. Können Sie mal auf- machen?“ 5 5 Die Majorin lächelt sauer. als Knut ihr deim Eintreten in Teddys Zimmer die Tür vor der Nase zumacht. Teddy Beer nimmt den Bademantel über den Schlafanzug und räumt ein Pasr Fachbücher vom Tisch. Er ist ruhig, aber er sieht schlecht aus.: „Es ist wegen Mary“, beginnt Knut. Er endet es jetzt doch schwer, zu reden. „Wenn ihr. heiraten wollt. so möchten Wir versuchen, euch Papas Hilfe zu verschaf- ten. Wieviel braucht ihr?“ Teddy Beer schüttelt den Kopf.„WIr brauchen gar nichts“, antwortet er ruhis. „Ich hatte inzwischen Ursache, darüber dachzudenken.“ Er stockt und verändert seinen Sitz.„Mary und ich haben einen schlechten Start“, fährt er dann Kort. Natürlich ist das unsere eigene Schuld. Wir haben uns von der dummen Freude täuschen lassen, daß Ihr Vater eine Art vom großem Los gezogen habe und Marys Zukunft sehr hell sei. Nachdem sie nun selbst eitisah, daß sie sich narren ließ, wäre es sehr schlimm, wenn ich sie noch obendrein beleidige, indem ich in ihr den Verdacht erwecke, wir möchten ihren Vater bezahlen lassen, was uns eine Selbständig- keit kostet. Ich habe ihr das auch heute Abend geschrieben. Mein Vorschlag ist, dag wir beide arbeiten und zusehen, uns in einigen Jahren ein kleines Geschäft zu pachten. Das ist alles.“ Knut Steen räuspert sich.„Trotzdem!“ sagt er.„Trotzdem sehe ich jetzt nur ein, daß Sie selber gut daran tun. Papas Geld nicht zu erwarten. Er hatte auch nicht mehr als dle achttausend Kronen aus dem jetzigen Rummel.“ Er lächelt.„Aber warum wollen wir ihn schonen? Er wird Mary los und er wird mich los, das ist schon eine Erleich- terung. Ihre edlen Motive in Ehren, Teddy. Papa soll eine Glasveranda als Ladenraum an die Wohnstube bauen, und ihr macht dort ein Geschäftchen auf, Ihr werdet euch über die Pacht des Raumes einig und er- klärt später, sie sei zu hoch. Und wir in serieren Ein kleiner Laden, der sich große Mühe gibt.“ Basta!“ f Teddy Beer lächelt. „Teddy, man muß sich an seinen Eltern schadlos halten für das, was einem die Kinder später abknöpfen“, schließt Knut über seine kostspieligen Passionen und seine Scheidungsaffäaren. Rudolph Valentino, der „schönste Mann des Jahrhunderts“, wurde der erste Liebhaber des Films und der größte Magier der Leinwand. Der Mann, der solche Triumphe feierte, wurde 1895 in Süditalien geboren. 1913 emigrierte seine Familie nach den Vereinig- ten Staaten, wo der junge Valentino— 80 berichtet wenigstens die Fama— zunächst als Laufbursche und später als Eintänzer Arbeit fand. Da er dafür begabt war, wid- mete er sich dem Kunsttanz und ging nach Kalifornien. Aber das Glück ließ auf sich Warten. Schließlich wurde ein Filmschau- spieler auf ihn aufmerksam und brachte ihn nach Hollywood. Zunächst erhielt er aller- dings nur winzige Rollen und ebenso kleine Gagen. Allmählich aber betraute man ihn mit größeren Aufgaben, und 1920 schlug kür ihn die große Stunde, als er in Rox Ingrams Film„Die vier apokalyptischen Reiter“ den Helden darstellen durfte. Der Erfolg war sensationell, wurde aber noch von seinem nächsten Film,„The Sheik“, übertroffen, in dem er die Titelrolle spielte. Später kam es zu Konflikten zwischen den Filmproduzenten und ihrem Star, und Valentino ging mit seiner Gattin Natascha Ramboeva auf eine Tanztournee, Als er nach zwei Jahren zum Film zurückkehrte. war seine Beliebtheit keineswegs geringer ge- Worden. Millionen sahen seine Filme„Mon- sieur Beaucaire“,„Der heilige Teufel“, „Die Kobra“ und„Der Adler“. Selbst durch seine Scheidungsaffären büßte er nichts an Popularität ein. Im Sommer des Jahres 1926 befiel den damals 31jährigen Valentino in seinem Ho- telzimmer ein Unwohlsein. Mit Blinddarmentzündung und einem durchbro- chenen Magengeschwür wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert, wo ihn vier Aerzte sofort operierten. Am nächsten Tag trat eine Bauchfellentzündung ein. Zahllose Telegramme, Briefe und Geschenke liefen im Krankenhaus ein. Die Presse mußte täg- liche Bulletins über das Befinden des be- rühmten Stars veröffentlichen. Aber alle ärztliche Kunst konnte Rudolph Valentino nicht retten. Er starb nach acht Tagen. Als die Nachricht von seinem Tode be- kannt wurde, sammelte sich vor dem Ge- bäude, in dem er aufgebahrt lag, eine nach Tausenden zählende Menge. Polizei mußte einschreiten, schen in Schach zu halten. Unter Poli- zeibedeckung wurden die Menschen grup- penweise in die Aufbahrungshalle eingelas- sen, in der Valentino in einem Sarg aus Bronze und Silber lag. Nur langsam flaute das Interesse an Rudolph Valentino ab. Doch auch heute noch ist sein Name unvergessen, und viele wer- den den Entschluß Hollywoods begreifen, das Leben dieses schönsten Stars der Stummfilmzeit als Vorwurf zu einem neuen Drehbuch zu nehmen. und geht an das Fenster.„Darf lch meinen Freund aus seinem Wagen rufen? Haben Sie eine Möglichkeit, uns etwas zu trinken zu geben?“ 5 „Ich könnte Kaffee kochen“, Teddy Beer vor. „Machen Sie ihn bitte etwas stärker.“ Zwei Stunden später kochen sie zu dritt ein zweites Mal Kaffee, weil Begger s0 spannend von Dingen erzählt. wie sie ein Privatchauffeur erlebt. 49 Es ist vier Uhr, als sie losfahren. Begger wurde einfach immer interssanter, je später die Uhr wurde und je mehr Kaffee er trank. Also sputen sie sich jetzt. Der Wagen orgelt und man hört das Sausen in den Vergasern. Die jungen Männer rauchen, weil sie sich müde fühlen. Als sie die Hauptstadt erreichen, will es schon hell werden. „Ich bin jetzt hungrig“, erklärt Knut. „Ich nehme doch an, daß wir im Hotel gleich Frühstück bekommen können.“ Begger überlegt.„Wir kommen hier ganz in der Nähe der Stragenecke vorbei, an der wir neulich nachts die wundervollen Würst- chen aßen“, sagte er.„Sollen wir versuchen, ob wir den Würstchenmax noch antreffen?“ „Ja, gewiß“, eifert Knut.„Mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen“. Begger kurvt um ein paar Ecken. Der Mann ist noch da. Er steht hier unter dem ersten Morgen- grauen und sein blanker Kasten dampft. Ein paar Herren in bestaubten Tanzschuhen verabschieden sich gerade von ihm und ge- hen etwas schwankend davon. Ein Glück, daß Sie noch da sind“, lacht schlägt Begger den Wurstmann an. „Wir kommen von weit her und sind hungrig wie junge Hunde.“ akuter um die aufgeregten Men- ——. k KK intime Familienleben der stattend“ Im Jahre 1898 wurde durch die Elektri- zitäts-AG, vormals Schuckert& Co., unter Mitwirkung großer deutscher Brückenbau- firmen mit dem Bau der Schwebebahn be- gonmen, die einer Idee des Ingenieurs Lan- gen aus Köln entsprang. Ueber 19 000 Ton- nen Eisen waren für das Gerüst erforder- lich, und die Gesamtbaukosten betrugen etwa 16 Millionen Mark. Sie lagen damit bei weitem unter denen von Standhochbah- nen oder Untergrundbahnen. Am 1. März 1901 wurde der erste Teil der Strecke in Betrieb genommen, Ende Juni 1903 die Ge- samtstrecke von Oberbarmen bis Vohwinkel. Die Schwebebahn, deren Wagen aus Stahl hergestellt wurden, womit Wuppertal der Entwicklung im Waggonbau weit vorauseilte, ist eine einzige durchgehende Linie, die im Rundverkehr betrieben wird und außer den beiden Endhaltestellen 18 Zwischenbahnhöfe besitzt, von denen einer jetzt abmontiert wurde. Auch diese Bahnhöfe hängen wie das Fahrgerüst etwa 12 Meter über der Wupper oder den Straßen. In der 50jährigen Betriebszeit der Bahn, die zum Hauptver- kehrsmittel Wuppertals und zum Rückgrat des Massenverkehrs gerade während der Stoßzeiten geworden ist, ereigneten sich nur vier tödliche Unfälle, und auch diese wur- den durch eigene Fahrlässigkeit der Ver- unglückten verursacht. Bedenkt man, daß jährlich mit der Schwebebahn etwa 15 Mil- lionen Fahrgäste befördert werden, so ver- dient die Betriebssicherheit dieses Verkehrs- mittels besonders hervorgehoben zu wer- den. Die Schwebebahnzüge, die mit 600 Volt Anwohner ge- Gleichstrom betrieben werden und Ge- schwindigkeiten von 40 bis 60 km /st erzielen könnten- die tatsächliche Reisegeschwindig- keit einschließlich der Aufenthalte beträgt in 2-Minuten-Abständen, eine Zugfolge also, Wie sie kaum von einer anderen Schnellbahn erreicht werden dürfte. Im allgemeinen be- trägt die Zugfolge vier bis sechs Minuten. Durch die Kriegsereignisse erlitt auch die Wuppertaler Schwebebahn erhebliche Schäden. Der Betrieb mußte zunächst auf Teilstrecken im Pendelverkehr beschränkt werden. Trotz schwierigster Verhältnisse wurden die Wiederaufbauarbeiten, für die 530 Tonnen Material neu eingebaut oder aus- gewechselt werden mußten, energisch und beschleunigt in Angriff genommen, so daß der Schwebebahn-Vollbetrieb schon zu Ostern 1946 wieder aufgenommen werden konnte. Zum 50jährigen Schwebebahn jubiläum, das mit der Ausstellung„Nahverkehr Rhein- Wupper-Ruhr“ verbunden ist, wurde außer- dem ein Preisausschreiben veranstaltet, durch das die besten Schwebebahn- Anek- doten gesucht wurden. Den ersten Preis er- hielt ein Bonner Dipl.-Ing., der eine Schilde- rung vom Besuch das damaligen chinesi- schen Minister präsidenten Liun-Tschang bei einer Erprobung der ersten Schwebebahn in einer Köln-Deutzer Waggonfabrik gab. Die gleiche Fabrik, die jetzige Westwaggon AG, hat auch die 20 neuen Schwebebahn wagen gebaut, die im Jubiläumsjahr geliefert wer- den und zum Teil schon eingesetzt wurden. Der Wagenpark der Bahn wird damit auf rund 75 Wagen erhöht, von denen jeder 70 bis 80 Personen faßt. Daß die Schwebebahn aktueller denn je ist, wurde gerade in letzter Zeit deutlich. Englische und amerikanische Kommissionen kamen nach Wuppertal, um den Betrieb der Schwebebahn zu studieren. Ausländische Firmen forderten Pläne an. In England wurde bereits eine Probestrecke eröffnet, und auch in den USA und Südamerika trägt man sich mit dem Gedanken, Schwebe bahnen zu bauen. Man will sie über größere Strecken und durch Gebiete führen, die von Schneeverwehungen und dergleichen bedroht sind und daher dem Kraftwagen verkehr zeitbedingte Schwierigkeiten bereiten. Bei diesen Bahnen ist jedoch an eine erheblich heraufgesetzte Reisegeschwindigkeit gedacht, etwa bis 200 Stundenkilometer. Die Wuppertaler Schwebebahn kann stolz darauf sein, daß sie bis ins 50. Jahr jung geblieben ist und der modernen Technik noch als Anregung und Vorbild dient. . J. Schmidt Blick ins Land Ein ganzer Neubau ausgeraubt stuttgart. Ein Neubau in der Eduard- Pfeiffer-Straße in Stuttgart ist in einer der letzten Nächte von Einbrechern vollständig ausgeraubt worden. Die Einbrecher nahmen alle Dinge mit, die ihnen irgendwie von Wert erschienen, so eine komplette Haus- sprechanlage, Warmwasserboiler, die ge- samte Badeeinrichtung, hunderte Meter Bleikabel und ein komplettes Klosett. Auch die Arbeitsanzuge der Handwerker und deren Handwerkszeug wurden von den Die- ben gestohlen. Der Schaden beträgt rund 4000 DM. Neues Skigebiet erschlossen München. In Pfronten wurde eine Sell⸗ bahn in Betrieb genommen. Sie führt vom Bahnhof Pfronten-Steinach zur Hochalpe unterhalb der fast zweitausend Meter hohen Gipfel des Aggensteins und des Breitenbergs und erschließt ein neues hochalpines Ski- gebiet. Im Januar 9542 Dps ausgewandert München. Im Januar sind 9542 heimat- lose Ausländer aus der Bundesrepublik aus- gewandert. Gegenwärtig werden noch rund 46 600 heimatlose Ausländer in der Bundes- republik in IRO-Lagern betreut, 60 674 leben in deutschen Flüchtlingslagern, 100 700 wohnen privat im Bundesgebiet und wer- den lediglich in Auswanderungsfragen von der IRO betreut. Feinsilberschmuggel ins Ausland Friedrichshafen. Die Zollfahndungsstelle Friedrichshafen entdeckte dieser Tage etws hundert Kilogramm Feinsilber, die in einem raffiniert ausgeglügelten Versteck in einem Schwelzer Personenkraftwagen aus Deutsch- land in die Schweiz geschmuggelt werden sollten. Mit Hilfe dieses Wagens sind bereits etwa 16 Zentner Feinsilber ins Ausland ge- bracht worden. Mordversuch an einem Blinden Ansbach. Die Polizei hat eine 48 Jährige Frau aus dem Landkreis Coburg fest- genommen, weil sie versucht hatte, mren kriegsblinden Mann mit Rattengift zu ver- giften! Die Frau hatte ihrem Mann das Gift auf das Frühstücksbrot gestreut. Der Kriegs- blinde mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Hirsch war stärker Freiburg. Eine Bande von vier Bunt metalldieben versuchte vor kurzem, den Hirsch am„Hirschsprung“ im Höllental abzusägen. Die zweieinhalb Meter hohe, auf einem 80 Meter aufragenden Felsvor- sprung an der engsten Stelle des Höllentals stehende Tierfigur, die als Sinnbild einer Sage dort errichtet worden ist, war jedoch stärker. Beim Versuch, die Hinterbeine ab- zusägen, brach die Säge ab, so daß die Diebe von ihrem Werk abließen. Dafür plünderten sie mehrere Friedhöfe in der Umgegend von Titisee und Neustadt(Schwarzwald), wo sie Grabplatten und Umzäunungen mitnahmen. Nummernlose Polizisten Hamburg. Der Hamburger Polizeisenator hat angeordnet, daß die uniformierten Poli- zeibeamten künftig keine Dienstschilder mehr tragen. Die Nummernschilder der Polizeibeamten waren auf britischen Befehl eingeführt worden und sind bereits in allen anderen Ländern des Bundesgebietes abge- schafft. a Wohin mit den weißen Mäusen? Detmold. Ein Blomberger Einwohner steht machtlos der Vermehrungsfreudigkeit von zur Zeit rund 500 weißen Mäusen ge- genüber. Er hatte vor einiger Zeit auf die Anregung eines Vertreters irgendeiner un- bekannten Firma hin mit der Zucht der Tierchen begonnen. Ihm war zugesagt Wor- den, daß die Firma ihm die weißen Mäuse abkaufen werde. Die Käufer ließen aber nicht wieder von sich hören. Inzwischen vermehren sich die Tierchen munter weiter und die Staatsanwaltschaft mußte sich der Sache annehmen. 0 Schädlingsbekämpfung aus der Luft. Uelzen. Eine englische Schädlings- bekämpfungsfirma beabsichtigt. in diesem Sommer in der Umgebung von Hannover mit Hubschraubern die Schädlingsbekämp- fung aus der Luft zu erproben. Dabei 801 festgestellt werden, ob großräumiges Be- spritzen für deutsche Verhältnisse Zweck- mäßig ist. Kälber-Vierlinge Osnabrück. In Meckelwege bei Glan- dorf, Landkreis Osnabrück, sind in diesen Tagen Kälber-Vierlinge geboren worden, Kälber und Kuh sind wohlauf. „Geben Sie mir zwei Paar“, bittet Knut. Sie essen behaglich. Der Mann sieht innen freundlich zu.„Ich erkenne Sie wie- der“, sagt er.„Sie waren mit diesem großen Wagen vor zwei oder drei Nächten auch hier und aßen Würstchen bei mir. Und der dritte Herr war heute Nacht alleine hier, aber er nahm nur ein trockenes Brötchen.“ „Was sagen Sie da?“ schreit Knut Steen. Er bückt sich schnell nach den Würstchen, die er zu Boden fallen lieg.„Mann, was sa- gen Sie? Mein Vater war hier? Heute Nacht?“ „Ich wußte natürlich nicht, daß es Ihr Vater ist“, lächelt der Wurstverkäufer, „aber er war hier. Es muß gegen drei Uhr gewesen sein.“ „Wie sah er aus?“ „Gut! Vielleicht hatte er eine Magenver- stimmung, aber man sah sie ihm nicht an.“ „Magenverstimmung,“ ruft Knut.„Wo- raus schließen Sie das?“ „Aus dem trockenen Brötchen, Knut“, antwortet Begger an der Stelle des Wurst- mannes. Knut geht zum Wagen zurück. Begger Steigt ein. „Soll ich davon meiner Mutter erzählen oder nicht?“ fragt Knut, als der Wagen wie- der rollt. „Gewiß doch!“ meint Begger.„Sie wird sich daran trösten, daß er beute morgen noch lebte und gut aussah. Das trockene Brötchen würde ich an Ihrer Stelle aller- dings nicht erwähnen.“ Knut nickt. Begger treibt den Wagen. In der Halle des Hotels riecht es nach Spiegel- eiern. Begger stellt Erkundigungen an. Sie essen noch Spiegeleier, ehe sie nach oben gehen. Sie verabschieden sich. Knut betritt den großen Salon auf Zehenspitzen. Seine Mut- ter und Mary scheinen noch zu schlafen. Ex geht leise zum Schreibtisch, aber 28 liegt nichts für ihn da. Er stößt gegen den Schreib- tischstuhl. „Knut“, ruft seine Mutter leise. „Ja, Mama!“ Er tritt in die Tür zu mrem Schlafzimmer. Frau Steen liegt noch 2 Bett. Aber auch Mary erwacht jetzt.. „Zu Hause ist alles in Ordnung, Mams. Inspektor Hicks bewacht auf Stadtkosten unser Haus und raucht Papas Senntags- zigarren. Ich besuchte auch Teddy Beer, Mary. Weis Mama es eigentlich schon?“ Mary nickt. Eva Steen weint. 1 „Weine doch nicht“, ruft Knut leise und tadelnd.„Wir kommen ganz gut zurecht. Wir bauen eine Glasgeschichte an die Wohn- stube und haben einen Laden. Teddy wollte es zuerst gar nicht annehmen, aber ich überzeugte ihn. Schließlich haben Wir kei- nen Grund, Papa zu verschonen. Uebrigens soll Papa ganz gut aussehen“, Knut unter- bricht sich selbst. Um Himmels Willen, wie rede ich hier, denkt er. Wie komisch ist es aber auch, in dieser Dämmerstunde hier in der Türe zu stehen, und zwei Frauen zu be- richten, die noch zu Bett liegen. Seine Mut⸗ ter hat ganz entsetzte Augen. N „Ja, Mama, ich traf also vorhin einen Würstchenmann, bei dem wir neulich kauf- ten. Bei dem war Papa heute früh um drei und schlug eine ordentliche Schlacht in Würstchen. Er sah gut aus, obwohl er Wahr- scheinlich doch diese Nacht gebummelt hat.“ „Knut!“ schreit Frau Steen auf.„Knut, das ist doch alles nicht wahr!“ Eva Steen schluchzt verzweifelt.„In der Hose, die er vorgestern trug, fand ich noch vierzig Kro- nen. Papa kann nur zehn Kronen bei sich haben, nicht wenigstens fünfzig, wie wir zunächst annahmen. Mein Gott, er muſ doch hungern.“ Fortsetzung folgt) 1 5 e Seite 4 MANNHEIM Samstag, 3. März 1951 Nr. Seneralstautsunwalt Schmid untersucht Weinheimer Vorfälle Generalstaatsanwalt Schmid, der im Auftrag des württembergisch- badischen Ju- Stizministers und Minister präsidenten Dr. Reinhold Maier Untersuchungen über die Weinheimer Massenvernehmungen vor- nimmt, stattete gestern nachmittag Ober- bürgermeister Engelbrecht im Rathaus einen Besuch ab, um dort Erkundigungen über die Angelegenheit einzuziehen. Bei der Besprechung waren auch der vertreter der Aerzte, Dr. Häls en, und Stadtrat Men- tel zugegen. Generalstaatsanwalt Schmid Wär vom Ersten Staatsanwalt Neidhart begleitet. Neue Wege der Abendakademie Mit begrüßenswerter Beweglichkeit ver- sucht die Abendakademie immer wieder er- ktolgreich die Starrheit und Schematik eines eingefrorenen Lehrplans zu vermeiden. Liebgewordene Einrichtungen wie etwa die „Blendlaterne“ sprechen für diesen ständig trischen Geist. Nun überrascht die Abendakademie er- neut mit einem Programm, das weniger auf Fachwissen aus ist, als vielmehr auf das, Was man FHorizonterweiterung nennen könnte. Während der Monate März und April werden sich Dr. R. Pfaff-Giesberg, Dr. Dr. H. Himmelheber und Dr. H. Hart- mann in eine Vortragsreihe teilen, die un- ter dem Sammelthema„Länder, Völker, Sitten“ die Einzelvotrräge„Die Mongolen m der Weltgeschichte“,„Liberia-Expedi- tion 1949/50“„Psychologie der europäischen Völker“,„Die Eskimo“,„‚Der Islam als Weltanschauung und politische Macht“ und „Negerkunst“ bringt. Nach Abschluß dieser Vortragsreihe will die Akademie eine Aus- Iandsarbeitsgemeinschaft ins Leben rufen, an der jedermann teilnehmen kann, der mindestens ein Jahr in Friedenszeiten ir- genrwo im Ausland gelebt hat. 5 Eine zweite Vortragsreihe, die sich über die Monate April und Mai erstreckt und un- ter dem Leitwort„Das Kind“ steht, bringt die Vorträge„‚Dosierte Kindheit“,„Guck mal, Hans kriegt krumme Beine“ und „Was ist denn los mit dem Kind?“ mit den Rednern Prof. H. W. Langer, Dr. B. Ewer- beck und E. Wiefel. Gleichzeitig wird hier zu einer Arbeitsgemeinschaft„Kinderfotos, so oder so?“ aufgerufen, die unter der An- leitung eines Fotofachmannes und eines Pädagogen arbeitet. 5 Schließlich bringen Mai und Juni eine Reihe„Frauen über Frauen“, bei der Dr. J. Albrecht, Dr. E. Rebstein- Metzger und eine noch nicht genannte Rednerin über„Die Frau in der Literatur“.„Die Frau im öffentlichen Leben“ und„Die Frau in der Pädagogik“ sprechen werden. Diesem Vorhaben der Abendakademie ist auf jeden Fall Hals- und Beinbruch zu Wünschen. Wohin gehen wir? Samstag, 3. März: Nationaltheater 14 Uhr: „Die heilige Johanna“(für den Jugendaus- Schuß), 20 Uhr:„Die lustigen Weiber von Windsor“; Alster 22.30 Uhr:„Orpheus“(Abend- ak; mie); Palast 10, 11.45, 22 Uhr:„Todes- Karawane“; Kurbel 23 Uhr:„Das doppelte Lottchen“; Amerikahaus 15, 16.30 Uhr: Filme: „Welt im Film“, Bauern helfen sich selbst“, „Keine Angst vor der Bibliothek“; Centre Franco- Allemand 13 Uhr: Schallplattenkon- zert mit Werken von Ravel; Goethesaal 15.30 Uhr: Einführungsvortrag in Bruckners 7. Sin- konie, Spr.: Dr. Lothar Wachter(Anthroposo- phische Gesellschaft); Wartburg-Hospiz 20 Uhr: Vortrag:„Bildende Kunst und Gesellschaft“, Spr.: Dr. phil. Günther Herzberg, Frankfurt Demokratischer Kulturbund, Mannheim);„Zäh- ringer Löwe“ 19.30 Uhr: Ueber„Unfallschutz und Haftpflicht“ spricht Ing. Gustav Roos DAG, Vortragsreihe für Berufsgruppe„Werk- meister“); Eisstadion Friedrichspark 20 Uhr: Maxi und Ernst Baier. Sonntag, 4. März: Nationaltheater 14 Uhr: „Hänsel und Gretel“ und„Die Puppenfee“, 19.30 Uhr:„Maske in Blau“; Alster 10.30 Uhr: „Orpheus“(Abendakademie); Palast 10.30 und 12 Uhr:„Schneewittchen und die sieben Zwerge“; Kurbel 23 Uhr:„Das doppelte Lott- chen“; Goethesaal 11.15 Uhr: Pianist Helmut Quast spielt Werke von Bach, Mozart, Beet- hoven, Schumann; Eisstadion Friedrichspark 20 Uhr: Maxi und Ernst Baier. Wie wird das Wetter? Weiterhin winterliches Wetter Vorhersage bis Montag früh: Bewölkt mit SAnzelnen Aufheiterungen, nur gelegentlich noch unbedeutender Schneefall. Höchsttem- peratur in der Ebene 1 bis 3 Grad über null. Nachts allgemein Frost, stellenweise bis un- ter minus 5 Grad. Schwache bis mäßige Winde Aus östlichen Richtungen. Fegelstand am 2. März: Maxau 432(g), Mannheim 315(15), Worms 242(13), Caub 254(—11). Schneebericht vom 2. März Vebersicht: Neuschneefälle bringen beson- ders dem Nordschwarzwald weitere 5 bis 10 em Pulverschnee, so daß bei Frost von—5 bis 10 Grad von allen Orten sehr gute Sport- möglichkeiten gemeldet werden. Die sport- lich brauchbare Schneegrenze liegt teilweise unter 600 m. In 800 bis 900 m liegen 45 bis 95 em, in höheren Lagen der Hornisgrinde bis über 150 em und im Südschwarzwald bis 250 em Schnee. Vorhersage: Bei Anhalten des Frostes und der günstigen Sportmöglichkeiten vereinzelt noch leichte Schneefälle, dazwischen aufkla- rend und zeitweise sonnig. Wegen Kohlen- knappheit verkehrt kein Sonderzug. Sonder- zugskarten haben in Planzügen Gültigkeit. Stadtrat entscheidet über Arbeitsgemeinschuft Rhein-Neckur Am Dienstag steht der Beitritt Mannheims zur Diskussion/ Positive Entscheidung wahrscheinlich Am Dienstag werden sich Mannheims 48 Stadträte in einer öffentlichen Sitzung, um 15.30 Uhr, im Turmsaal des Rathauses, K 7, neben anderen Fragen Verlegung von Ver- sorgungsleitungen, Rechnungsabschluß 1946. 1947, Nachtragshaushalt 1949-1950, weiterer Ausbau von E 5 und Ueberlassung des Kin- derheimes Sandtorf ati das Jugendsozial- werk) mit einem Antrag des Oberbürger- meisters beschäftigen, der den Beitritt der Stadt Mannheim zur„Kommunalen Ar- beitsgemeinschaft Rhein-Neckar“ zur Dis- kussion stellen wird. Es dürfte kaum damit zu rechnen sein, daß der Stadtrat seine Zustimmung verwei⸗ gert, da es sich hier um eine kommunale Selbsthilfe der Stadt- und Landkreise Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Fran- kenthal und der Stadt Viernheim handelt, der Schwierigkeiten Herr zu werden, die immer stärker zu werden drohen. Das Ge- biet umfaßt 1 556 Qudratkilometer, in dem 878 646 Menschen wohnen, also rund 60 000 mehr als 1939, obwohl im einzelnen sich die Einwohnerzahl von Mannheim und Lud- wigshafen gegenüber dem Vorkriegsstand verringert hat, da in den Großstädten der Aufbau der zerstörten Arbeitsstätten schnel- ler voranging als der Wohnungsbau. Hier- durch entstand aber ganz zwangsläufig eine räumliche Trennung zwischen Arbeitsplatz und Wohnstätte, die sich in Mannheim allein mit täglich 39 000 Pendlern. die außer- halb wohnen, doch hier arbeiten, bemerk- bar macht. Die hieraus wieder resultieren den Raumprobleme rücken damit Fragen des Verkehrs, der Versorgung mit Gas, Was- ser und Strom, der Siedlung usw. in eine in diesem Ausmaß noch nicht erlebte Ak- tualität, der jedoch nicht einfach durch Ein“ gemeindung Rechnung getragen werden könnte, da die von dieser Interessenver- lechtung berührten Gebiete drei verschie- denen Ländern angehören(Württemberg Baden, Rheinland-Pfalz und Hessen), von der Unmöglichkeit der Eingemeindung durch den Individualcharakter der einzelnen Orte und Städte ganz abgesehen. So ist der Gedanke an eine kommunale Arbeitsgemeinschaft, die sich von der Ab- sicht, etwa Einfluß auf Grenzregelungen ausüben zu wollen, entschieden distanziert, völlig logisch und natürlich. Ihre Absicht beschränkt sich auf das Zusammenwirken der Arbeit in kommunalen Fragen, auf eine Aufgabenabteilung und auf Rationalisie- rungsmaßnahmen in der Verwaltung. Als Studien- und Planungsgesellschaft soll sie enen Mannem(pendelt) vorne P. dens. 5 7 040 e NK FAT 9 l ee 77 90 40 NMAN NAB 153 4 Unser Bild zeigt einmal in graphischer Dar- stellung, wie sehr der Berufspendlerverkehr in Mannheim selbst den noch größerer Städte uber. trifft. Auf je 1000 Einwohner kommen in Mün- cken 30, in Nürnberg 70, in Franhfurt 79, in Stuttgart 99, aber in Mannheim 133 Berufs- pendler. Diese bildlich dargestellte Statistik zeigt fast deutlicher als alle Worte, wie diese Verhältnisse geradezu nach einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft schreien. inte sich vorzugsweise mit gemeinsamer Rege- lung von Verkehrs- und Versorgungsfragen, der Kulturpflege und des Feuerschutz- Wesens befassen und als besonders vor- Der ungetreue Musensohn verschwand als er die„Erbschaft“ versilbert hatte Die Spatzen pfiffen es von den Dächern, längst ehe richterliche Staatsgewalt die Dinge unter die Lupe genommen hatte. Der Sohn der Musen war das,. was man gemein- hin einen Dieb nennt und deshalb— von Selbsterkenntnissen gepeinigt kurzer- hand auf Nimmer wiedersehen aus Mann- heim verschwunden. So kam es, daß im zweiten Akt der Ko- mödie der eigentliche Hauptdarsteller nicht Vertreten war und der Kunsthändler, der die Rolle des Hehlers übernommen naben sollte, mutterseelemallein auf der Anklage bank saß. Die Direktoren von Mannheims Museums- bücherei und Gymnasiumsbibliotheken Waren als Zeuge geladen, übernahmen ihre Pflichten mit wissenschaftlicher Genauig- keit und erzählten den Hergang der Dinge mit Präzision. Die Ereignisse hatten sich zugespitzt. H., der Student der bildenden Künste, hatte eines Tages herausgefunden, daß er von der Kunst allein nicht länger leben könne. Er suchte nach einem Auftrag, nach einem DM- schweren Job, der ihm über die schlech- teste aller Zeiten hinweghelfen sollte. Und eines Tages erschien er dann in der Büche- rel: Er brauche für einen Auftrag dringend Unterlagen, Literatur— ausgerechnet über chinesisches Porzellan. Was ihm ausgehändigt wurde in den ver- schiedenen Bibliotheken, waren elf kost- bare Bücher, die auf 300 bis 500 DM ge- schätzt wurden. Handbücher über chine- sische Keramik, uralte Ausgaben einer orientalischen Teppichkunde, Werke über Coldschmiedemerkzeichen und chinesisches Kunstgewerbe, wanderten auf diesem Wege aus Mannheimer Bibliotheken. Aber nicht etwa um gelesen und studiert zu werden bewahrel Der ungetreue Musensohn ging mit Radiergummi und Reißmesser an die Arbeit, rückte den Stempeln zu Leibe und brachte die Bände zum Kunst. und Anti- quitätenhändler. Die Geschichte, die er vorbrachte, war recht plausibel. Er habe seinen Onkel beerbt und wolle dessen Bibliothek versilbern. Sämtliche Bände Wurden aufgekauft. Der Kunsthändler, der nun. für ihn sehr überraschend, wie er behauptete, auf der Anklagebank saß, benahm sich vor Gericht Setitlemanlike. Er stellte mit Grandezza sämtliche Bände den Museen und den Bibliotheken wieder zur Verfügung. Zwar gelang es ihm nicht, den Staatsanwalt zu überzeugen, wohl aber das Gericht. Richter und Schöffen waren sich einig, der Kunst- händler habe nicht geahnt, dag die Bücher gestohlen waren. Sie bemünten die Staats- kasse, sie übernimmt nun die Kosten für das Verfahren. Der Staatsanwalt wartet indessen mit Ungeduld, daß der Musensohn, der alles angezettelt hat. einem Polizisten endlich in die Hände laufe 1=tu dringlich die Aufstellung eines Großsied- lungsplanes für das gesamte Gebiet betrei- ben. Bestrebungen dieser Art sind im Grund- sätzlichen nicht neu, wie zum Beispiel die gemeinsam betriebene Straßenbahn der Städte Mannheim-Ludwighafen beweist, Wenn auch heute die Notwendigkeit einer solchen Arbeitsgemeinschaft entschieden dringlicher geworden ist, als es zum Bei- spiel 1929 war, da die Oberbürgermeister von Mannheim und Ludwigshafen Gedanken- gänge dieser Art bereits vertraten. Die durch das Naziregime unterbrochenen Be- mühungen wurden jetzt erst wieder vor etwa einem Jahr von neuem aufgenommen und haben zu Besprechungen der Oberbür- germeister, Bürgermeister und Landräte des Gesamtgebietes geführt, die jetzt einen Ge- sellschafts-Vertrag vorlegen, der nun den Stadträten und Kreistagen zur Entscheidung unterbreitet wird. 5 Als Gesellschaftsform ist die privatrecht- liche Form einer Gemeinnützigen Gesell- schaft mit beschränkter Haftung vorgesehen mit einem Stammkapital von 20 000, DM, wobei die Stadt Mannheim sich mit 6000. DM Einlage zu beteiligen hätte. Als Umlage für das Geschäftsjahr 1951/52 würde Mann- heim weiterhin ein Kostenaufwand von 22 360,.— DM entstehen(Gesamtkostenauf- wand 80 000, DM). Der Vertrag sieht Ein- stimmigkeit der Gesellschafter bei Beschluß- fassung vor hinsichtlich der Aufgaben, die in Angriff genommen werden sollen und denkt an die Bildung eines Verwaltungsrates, der die laufende sachliche Arbeit zu leisten und zu überwachen hätte und sich so zusammen- setzen soll, daß jeder Gesellschafter, der mit 2000, DM oder mehr am Stammkapital be- teiligt ist, nur zwei Mitglieder stellt. Da- durch ist vermieden, daß Mannheim eine stärkere Position hat als etwa Ludwigs hafen und Heidelberg. Zur Abwicklung der Tagesarbeit ist an die Errichtung einer Ge- schäftsstelle in Mannheim gedacht, die nach eigener Initiative arbeiten und die Probleme an den Verwaltungsrat heranbringen soll. Von wesentlicher Bedeutung erscheint die beabsichtigte Heranziehung eines Raum- planers, der auf Wunsch einzelner Gesell- schafter auch für Sonderaufgaben in deren Bereich eingereiht werden kann. Zweifellos wird auch der Stadtrat Mann- heim am Dienstag die Ueberzeugung ge- winnen, daß mit dieser kommunalen Ar- beitsgemeinschaft innerhalb der großstad- tischen Agglomeration Fragen gelöst wer- den können, die durch die wirtschaftliche und personelle Verflechtung des gesamten Gebietes in immer stärkerem Maße eine Lösung fordern, die aber die Kraft einer einzelnen Gemeinde übersteigt. Schließlich sollte es— und das ist letzten Endes das Entscheidende— bei einem erspießglichen Arbeiten möglich sein, Voraussetzungen 2u schaffen, die dem einzelnen Bewohner des Gebietes dabei behilflich sind, sein eigenes Leben produktiver zu gestalten und über- flüssigen Leerlauf zu vermindern. mle — Ius dem Vereinsleben Veränderungen im Vorstand. Pie Mt. glieder des Kleingärtnervereins Mannheln. Ost wählten bei ihrer Generelwersammim den bisherigen Vorsitzenden Ph. Klemm 8 neut für dieses Amt. Ebenso wurde dg übrige Vorstand wiedergewählt, mit Al. nahme des zweiten Vorsitzenden, als de nun der bisherige Schriftführer Horde fungiert. „Teutonia 1863“ Feudenheim. Der Männer. gesangverein„Teutonia 1863“ Feudenhen wählte bei seiner Generalversammlung de! bisherigen Gesamtvorstand wieder. Erg Vorsitzender blieb damit Adam Langer, Vorstand blieb beim„Alpenverein“, Alpenverein Mannheim hielt in den Siechen. gaststätten seine Jahres versammlung ab, dd der Vorsitzender Prof. Dr. Seubert einstim. mig wiedergewählt wurde. Nach Gründun des Deutschen Alpenvereins wurde de Name„Alpenverein Mannheim e. V. „Deutscher Alpenverein, Sektion Mannhen e. V.“ abgeändert. Kleingarten- Daueranlage„Sellweiden Die Mitglieder des Vereines„Sellweiden wählten bei ihrer Generalversammlung eh stimmig wieder die Mitglieder Spatz Zum ersten und Krinke zum zweiten Vorsitzen. den.— Der im Anschluß an die Versamm. lung gehaltene Lichtbildervortrag be Schädlingsbekämpfung und Baumpflege fand reichen Beifall. Keine Veränderung bei der„Sängerlust, Bei der Generalversammlung des Gesang. verein„Sängerlust“ ergaben sich keine Aen derungen in der Vorstandschaft. Adam Grimm bleibt demnach weiterhin erster Vor. sitzender, Karl Benz sein Stellvertreter, Der Kleintierzüchterverein 1902 Wallstadh wählte bei seiner Jahreshauptversammlung Adam Müller zum ersten und A. Münz zun zweiten Vorsitzenden. Ebenso blieb die wel. tere Vorstandschaft unverändert. Arbeiter- Sängerbund. Bei der Haupt. jahresversammlung des Arbeiter-Sänger. bundes wurde der bisherige Gesamtvor- stand wiedergewählt. Nach Schluß der Ver. sammlung fanden sich die Angehörigen der Mitglieder ein, die sich bis in die frühe Mor- enstunde bei den Klängen der Hauskapelle Gesang und Tanz gut unterhielten. Sonntagsdienst der Apotheken. Folgende Apotheken haben ab heute 18 Uhr Nacht- bzw. Sonntagsdienst: Rhein-Apotheke, D 5,4 (Tel. 52701), Sonnen-Apotheke, Langerötter- straße 60(Tel. 52776), Tattersall-Apotheke M 7, 14(Tel. 41017), Rheinau- Apotheke, Rheinau, Dänischer Tisch(Tel. 48603), Ste- phanien-Not-Apotheke, Meerfeldstraße 0 (Tel. 43896), Neue Luzenberg-Apotheke, Lu- zenbergstraße 13(Tel. 531140, Brunnen-Apo- theke, Feudenheim, Hauptstraße 44(Tel 50126). Sonntagsdienst der Heilpraktiker. 4. März ist Wilhelm Höfflinghoff, Feudes- heim, Schützenstraße 3(Tel. 51035) dien bereit. Zahnärztlicher Sonntagsdienst. Zur zahn- ärztlichen Betreuung steht Dr. Rudolf Bos. sert, S 1, 8, zur Verfügung. Tuch Mannheim besitzt eine„Pyrumide“ Wenn es auch In der Neckarstadt auf der Unteren Mühlau verbindet die Pyramidenstraße Industrie- und Zeppelinstraße miteinan- der. Wie kam sie zu ihrem Namen? Kurz und bündig könnte man sagen: Sie heißt Pyramidenstraßge nach der„Pyramide“ im Industriehafen, die vor der Flußkorrek- tion auf dem rechten Neckarufer stand. In Wirklichkeit aber ist sie keine Pyramide, sondern ein Obelisk auf einem nicht dazu passenden Granitsockel und hängt eng mit der Geschichte der Mannheimer Sternwarte zusammen. Der Jesuitenpater Christian Mayer, der als ordentlicher Professor der Mathematik Alster:„Mädchen mit Beziehungen“ Es wär' alles nicht so schwer— neben dem Carolina-Song Schlager dieses humori- gen Bildstreifens. Und Motiv: Mädchen mit Beziehungen(Bruni Löbel) verschafft ihrem Verlobten(Rudolf Prack) eine Stellung. Ver- lobter schimpft bei zufälligem Zusammen- treffen noch unbekannten künftigen Chef (Willy Fritsch) einen Idioten. Freund(Ru- dolf Platte) vertritt anstellungshungrigen Bräutigam-Ingenieur bei erster Chef- Visite. Chef verwechselt die beiden. Dies die Spule, über die langer Faden von Irrtümern und Situationskomiken abrollt. Entwirrter Pro- blemknoten zeigt hoffnungsvollen Ausgang mit Zufriedenheit paritätisch Verteilt. Trotz zündender Michael-Jary-Rhythmen kein „lautes“ Lustspiel. Handlung von Regisseur Akos von Ratony ebenso leicht wie logisch aufgebaut. Darstellung auch in den Neben- rollen ohne Lücken, wird im übrigen von Phalanx bekannter Namen getragen. Darun- ter auch Ursula Herking, Roma Bahn, Paul Kemp, Ernst Waldow. Das Ganze spritzig Wie Champagner— gute, alte Marke. Der Gehalt, der weniger im Vorwurf selbst als in dessen Bearbeitung liegt, macht's. Film- technisch saubere Werkmannsarbeit, ohne große Ambitionen. Gutes Heilmittel für alle, die daran glauben, durch Lachen gesund Werden zu können. Oder genauer: durch ein verstehendes, gutmütiges Lächeln. Kurzum: ein Filmschwank, den man mit einem leisen Schmunzeln zu viel nimmt. Dud- Capitol:„Urlaub in Hollywood“ In einem„Musical“-flim kommt es darauf an, möglichst viele Gelegenheiten für das spezielle Genre der Stars zu schaffen. Der ganze Handlungsablauf ist darauf abgestellt und wird letzlich bei dem Auftreten eines Tänzers oder Sängers unwichtig. In diesem Film singt Frank Sinatra, tanzt Gene Kelly und Jose Iturbi spielt Klavier. Dazwischen singt Kathryn Grayson den bekannten Schlager von der Eifersucht. Um diese vier Stars rankt sich eine belanglose Geschichte Lon den zwei Matrosen Frank Sinatra und Gene Kelly), die für vier Tage ein Mädchen suchen, echte Liebe finden und einen Star Kkreiern. Regisseur George Sidney sparte nicht an Einfällen und einem guten Schuß typisch amerikanischen Humors. Allerdings hätte es dem Film nicht schaden können, Wenn Sidney die Handlung etwas gestrafft hätte, Der eingespielten Farbregie Natalie Kalmus ist es zu verdanken, dasz das bunte Technicolorbild nicht überklatscht wurde und die Farbharmonie gewahrt blieb. Auffallend ist die choreographische Ge- staltung von Kellys Tanzszenen. Kelly selbst zeigt das ganze Register seiner Aus- drucksmöglichkeiten im Tanz: von der Gro- teske bis zum verinnerlichten Part. Frank Sinatra ergänzt ihn auf seine Weise. Neben der unverbindlichen Unterhaltung, die dieser Film anstrebt, gibt er doch einen Ausscimitt aus dem Leben der Filmstadt, in deren Nähe sich der größte Freilichtkonzertsaal der Welt befindet: Hollywood Bowl, deren Be- sonderheit in der Anlage das Publikum in Erstaunen setzt. ug. Palast:„Die gestörte Hochzeitsnacht“ oder„Gute Nacht, Mary“, wie der zweite Titel heißt. Ein Filmschwank, der zu heiter ist, um nicht ein Wenig ernst genommen zu werden. Eine kleine Ehekomödie mit IIse Werner in der Titelrolle, einer gegenüber früher etwas stiller erscheinenden Ilse Wer- ner, die nicht nur älter, sondern auch reifer geworden ist, verinnerlichter. Neben ihr sind es Curt Jürgens, Susanne von Almassy, Hubert von Meyerinck und Paul Dahlke, vor allem Paul Dahlke, auf denen die aus- 5 Ensembleleistung der Darstellung ru Regisseur Helmut Weiß hat, abgesehen von der operettenhaften, unnötig breiten Exposition, die zugrundegelegte Geschichte mit Schwung und Charme inszeniert. Die Problemstellung, die etwas konstruiert und wenig lebensnah wirkt, wird vom Fluß der Handlung, vom Spannungsgehalt der Sze- nenfolge, tröstend überspült. Auch der Kameramann hatte eine glückliche Hand, und die Musik Adolf Steimels rundet das geschlossene Bild harmonisch ab. Alles in allem ein nicht allzu tiefer, aber gelungener Griff in die Repertoirekiste der heiteren Leinwand-Muse. rob keine echte ist und Experimentalphysik an der Heidelber- ger Universität lehrte und sich mit beson- derer Vorliebe der Astronomie widmete, War es, der dem Kurfürsten Carl Theodof die Erbauung einer Sternwarte in Mann- heim nahelegte, und zwar mit Erfolg. Denn der fünfstöckige Turm wurde(1772/74) niit nur nach den damals modernsten Grund- sätzen erbaut, sondern auch mit den 1 jener Zeit besten und kostbarsten Appara- ten und Instrumenten ausgestattet. Im dilt- ten Stock befand sich der erste große In- strumenten- und Beobachtungssaal, in dem unter anderem der Mauerquadrant, det 4500 Gulden und 600 Gulden Transport- gebühren gekostet hat, untergebracht war. Ferner hatten das Mittagsfernrohr und mehrere Pendeluhren darin Platz gefunden. Der zweite Instrumentensaal war in den fünften Stock verlegt. Darin hatte unter an- derem ein Zenitsektor von 12 Fuß Länge Aufstellung gefunden. Um nun für das Pas- sageinstrument oder Mittagsfernrohr einen genau in seinem Meridian liegenden Ziel- punkt zu erhalten, ließ einer der Nachfolger Mayers, Roger Bary aus Lothringen, die Errichtung eines steinernen Obelisken eine halbe Meile nordwärts von der Sternwarte beginnen, für die der Kurfürst 600 Gulden zugesagt hatte. Bei Tag wäre dort der ver- goldete Kupferknopf der Krönung auf eine weite Strecke sichtbar gewesen. Bei Nacht sollte darin ein Licht angebracht werden, das durch eine vertikale Spalte leuchtete Zu Ehren des Stifters war eine Inschrift am Obelisk vorgesehen. Der Sockel war schon fertig und Steine lagen zur Vollendung bereit, als die Kriegs“ unruhen des französisch österreichischen Krieges das Weiterbauen unmöglich mach- ten. Nach dem Krieg 1804 behalf sich Bary mit einem bei den Neckargärten aufgestell- ten hölzernen Pfahl, auf dem eine Leuchte befestigt war, als Interimszielpunkt. Auf den Sockel aber wurde später ein Obelisk mit der Jahreszahl 1814 und einer Inschrift aufgesetzt, die an den Rheinüber- gang Blüchers und des russischen Korps un- ter Sacken erinnert. rel — adchärzte bestätigen, aß, ie du roll: vegelm digen Gebrauchi von PALMO e 8 LIVE. SEIEE ren Ieint haben ſftönnen den es il Fra WIe imm Zeit neu Nel 80 Päd ihre Ker aue Jab gro den Dos Bil wWen hei We! nie 1 Nr. — Die ü annhen Sammlung Klemm eb. Vurde qr „ „ Als de 5 Hordies er Männer. udengeim mlung dez er. Erster anger. rein“, n Siechen. Ang ab, dg rt einstin. Gründun vurde dg e. V. h Mannhein ellweiden ellweiden mlung en. Spatz 2 Vorelgz Versamm- rag über zaumpileg ängerlust s Gesang. deine Aen- ft. Adam erster Vor- treter. Wallstadh sammlung Münz zum 0 die wel- r FHaupt. -Sänger⸗ esamtvor- der Ver- zrigen det rühe Mor- uskapelle Folgende hr Nacht- eke, D 5,4 ngerötter⸗ Apotheke, Apotheke, 603), Ste straße 67 heke, Lu · men-Apo⸗ 44(Tel. iker. An Feuden- 5) dient Zur zahn dolf Bos- ö leidelber- it beson- widmete, Theodor n Mann- olg. Denn 71d) nicht Grund- den 2 Appara- Im drit- große In- „in dem ant, der ransport⸗ icht War. ohr und gefunden, in den inter an- 8 Länge das Pas- hr einen len Ziel- achfolger gen, die ken eine ernwarte Gulden der ver- auf eine ei Nacht werden, euchtete, Inschrift — d Steine Kriegs- chischen n mach- ch Bal) Lgestell- Leuchte iter ein id einer inüber⸗ ps un- rel. ererbte 7 Kr. 538/ Samstag, 3. März 19 —— uonGEN e 2 Seite 3 Kennen wir eigentlich unsere Kinder? Frau Prof. Hoffmann plädiert für pädagogische Kindergärten Seit die Griechen kraft ihres Geistes aus dem Chaos den Kosmos geformt haben, gibt im Bereich der abendländischen Kultur die es 3 a 14 3 ußte Beschäftigung mit methodischen 3 der Erziehung und Bildung. Immer neu gestellt, und 1 wird die Frage rr wieder finden sich im Ablauf großer Zeiträume neue Antworten, die das Ergeb- nis veränderter Sicht des Menschenbildes, neuer Erkenntnisse und des Entdeckens von Neuland in der Psyche des Menschen Sind. 8o behalten Methoden und Theorien der pädagogik im wesentlichen nur solange ihre Gültigkeit, als sie dem jeweiligen Kenntnis- und Erkenntnisstand entspre- Von grundlegender Bedeutung jedoch sind zuch heute noch nach mehr als hundert Jahren die Erkenntnisse und Methoden der großen Erzieher Pestalozzie und Fröbel. 2u denen sich auch Frau Professor Hoffmann, Dozentin an der Hochschule kür Pädagogig in Lüneburg bekannte bei ihrem Vortrag Wege und Formen der früh kindlichen Bildung“, den sie auf Einladung der Ge- werkschaft„Wissen und Erziehen“ in Mann- heim in der Aula der Sickinger-Schule hielt, wenn auch die Rednerin unter Bildung nicht etwas Zeitloses, sondern Zeitgebunde- ä—— Wilhelm Geppert 60 Jahre alt Am Montag feiert der Verleger, Stadt- rat und Fraktionsführer der DVP im Mannheimer Stadtrat seinen 60. Geburts- Wer die imposante Erscheinung 1 int. weils, daß sich hinter seiner Spar- 1 mit Worten ein Mensch verbirgt, der schon in den zwanziger Jahren un- deirrbar den demokratischen Geist ver- fochten hat und Während der Diktatur seine Ueberzeugung auch in der IIlegalität mit Nachdruck vertrat. Nach dem Alptraum des 20. Jahrhunderts War es Sanz natürlich, dag er wieder öffentlich sein demokratisches Ideal bekannte und in führenden Stellun- gen in der Kommunalpolitik und der De- mokratischen Volkspartei, deren Vorsitz er geit kurzem innehat, tätig war und ist, ge- nießt er in unserer Stadt als Experte auf dem Gebiete des Druckereiwesens einen ausgezeichenten Ruf. Der 60 jährige ent- stammt einem alten badischen Bauern- geschlecht und wurde in Büchig geboren. Im Stadtrat Mannheim ist er als einer derjenigen bekannt, die nicht zu allen Fra- gen reden müssen, trotzdem er als Persön- lichkeit gilt, deren Ansicht von entscheiden- der Bedeutung ist und vom Bewußtsein der verantwortung getragen wird. 30 Jahre„Waldpark-Stern“ Aufbau geht voran Noch sieht es gar nicht nach Frühling aus, und die Schneeglöckchen und Kro- kusse in den Vorgärten vermögen uns nicht so ganz über die noch recht kühlen Temperaturen dieser Tage hinwegtäuschen. indessen werden die drei Wochen bis zum Foffentlich nicht nur amtlichen Frühlings- arrkang auch vergehen, und zu Ostern Zieht es uns sicher alle wieder hinaus. Bis dahin soll eines unserer beliebtesten Ausflugsziele — der„Waldpark-Stern“— mit energischer städtischer Hilfe wWieder so weit instand- gesetzt sein, daß es auch eine größere Be- sucherzahl aufnehmen kann. Heute feiert die Waldpark-Gaststätte mit der Pächter familie Kohl ihr dreißigjähriges Bestehen. Dem zunächst aus eigenen Mit- teln betriebenen Wiederaufbau des im Kriege völlig zerstörten Anwesens waren naturgemäss Grenzen gesetzt, so daß die Absicht der Stadt, den Ausbau der Gast- stätte noch in diesem Sommer zu vollenden, von vielen Ausflüglern und Spaziergängern treudig begrüßt werden dürfte. Dem soeben tertiggestellten soliden Schieferdach folgt jetzt die Konditorei. Der Lichtmotor mit seinem lästigen Lärm verschwindet dieser Tage aus dem Grundstücksbereich, und ab 1. April sollen die Innenräume instand- gesetzt werden. Ostern wird jedoch den tra- ditionellen Auftakt bringen mit Konzert und Tanz, die dann das ganze Jahr über zu dem sonntäglichen Programm gehören. nes verstanden wissen wollte und den Be- griff Bildung als geistigen Akt in der Ge- meinschaft, der die Formung des ganzen Menschen zum Ziele haben müsse, deutete. In Anlehnung an die Theorie des Psycholo- gen Hansen, der beim Kind eine Früh- phase und eine Hauptphase unterscheidet mull) bis drei Jahre und drei Jahre bis Ende des Grundschulalters) vertrat Frau Professor Hoffmann die Ansicht. daß beim Kind mit drei Jahren bereits die Ausein- andersetzung des Ichs mit der Umwelt be- Sinne, eine Beobachtung, die beim Spiel gemacht werden könne, was die Annahme zulasse, daß im Spiel des Kindes bereits eine bildende Begegnung liege, dem Kind noch unbewußt. Während aber erfahrungsgemäß der Er- Wachserle rein instinktiv nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt sich in seiner Beschäfti- Sung mit dem Kinde richtig verhalte, gebe es einen Zeitraum, der das Kind nicht in dem Maße bilde, wie dies möglich sein könne, So sei oft zu beobachten, daß beim Eintritt in die Schule Kinder im ersten Schuljahr noch nachholen müßten, was vor- her durch Unkenntnis und ohne Absicht versdumt worden sei. . Die Rednerin plädierte eindringlich da- für, diese Lücke in der kindlichen Bildung durch einen richtig geführten Kindergarten zu ersetzen, der in der pädagogischen Me- thodik selbstverständlich keine Vorschule sein dürfe, sondern Bildungsarbeit durch Spielpflege leisten müsse, wodurch das Kind erfüllenden Erlebnissen begegne und geeignete Pädagogen ihm behilflich seien, diese Erlebnisse auch geistig zu bewältigen. Ein wesentlicher Faktor des Kindergartens stelle die Gemeinschaft dar, die bei richtiger pädagogischer Leitung nicht vermassend, sondern bildend wirke. Der Kindergarten solle das Kind un- merklich an die Erwachsenen-Ordnung ge- wöhnen und durch Spiel(Gebärde, Bild usw.) das vorbereiten, was später in der Schule durch den Appell an das abstrahie- rende Denkvermögen im Unterricht von ihm verlangt werde. Wesentlich sei auch die Ver- knüpfung des Spieles und der spielenden Tätigkeit mit einem persönlichen Bezug (etwa kleine Bastelarbeiten für eine geliebte Person), was die Gefahr der Vermassung ausscheide. Diese Elemente müßten im Kindergarten für die pädagogische Leistung des leitenden Personals richtunggebend sein. Solange Kin- dergärten jedoch nicht überall bestünden oder nicht in dieser Form geleitet würden, sei es Pflicht der Grundschule, diese Metho- dik in der ersten Zeit noch zu übernehmen. um einen Bruch zwischen Vorschulzeit und Schulzeit zu vermeiden, den das Kind in vielen Fällen während seiner Schulzeit nicht mehr überwinden könne. mile Mit Omnibus nach Bad Dürkheim a b Montag Ein grün-weiß lackierter Omnibus neue- ster Bauart verläßt die Haltestelle Collini- straße: Probefahrt für den Omnibus- Schnellverkehr der Rhein- Haardtbahn Mannheim Bad Dürkheim. Seit einem Jahr geplant, ab Montag Wirklichkeit. Weinrote, bequeme Ledersessel lassen die Fahrzeit von 40 Minuten im Flug vergehen, und wem die Sonne zu stark scheint, kann man die Vor- hänge am Fenster zuziehen. Nach dem (noch provisorischen) Fahrplan kann der Geschäftsmann oder die Hausfrau aus Bad Dürkheim morgens mit dem Omnibus nach Mannheim fahren und zum Mittagessen wieder zu Hause sein. Wie Direktor Kaeser von den Verkehrs- betrieben betonte, lag der Rhein-Haardt- bahn besonders daran, den Berufsverkehr aus bisher verkehrsungünstigen Lagen mit dieser neuen Linie aufzunehmen. Zu diesem Zweck fahren zu den Stoßverkehrszeiten die beiden Wagen von der Weisenheim- Sied- lung nach Ludwigshafen und Mannheim und ersparen so den Arbeitern lange Anmarsch- wege zu einem anderen Verkehrsmittel. Langsam rollt der Omnibus in Bad Dürk- beim ein. Ein Blick auf die Stopuhr: die festgesetzte Zeit konnte eingehalten werden. Was nicht ganz einfach war bei dem dichten Stadtverkehr von Collinistraße bis Oggers- heim. Den Rechenkünstlern war es dann vorbehalten, das graphische Geschwindig- keitsbild(welche Geschwindigkeit zu wel- cher Zeit?), das der Tachograph aufzeich- nete, auszuwerten. Beruhigt kann Direktor Kaeser aus dem Omnibus steigen: Fahrer und Wagen haben die Probe bestanden; Arbeitsgemeinschuft für NMuturschutz gegründet Auch die Jugend ist zum Naturschutz aufgerufen Vor einem zahlreichen, interessierten Pu- likum und in Anwesenheit des Mannhei- mer Bevollmächtigten für Naturschutz, Pro- fessor H. W. Langer, sprach beim Verein kür Naturkunde Dr. Erich Oberdorfer, Karlsruhe, der Leiter der badischen Landes- stelle für Naturschutz und Landschafts- pflege, fesselnd und anschaulich und mit Lichtbildern das Gesagte illustrierend über „nordbadische Naturschutzgebiete“. Heute sei es der Naturschutz, der über den früheren Schutz von Naturdenkmälern und einzelnen Gebieten hinausgewachsen sei zur Eandschaftspflege, ein kultureller, Sozialer und sogar Wirtschaftlicher Faktor. Die geschützten Gebiete wollten nicht nur das Erlebnis einer ursprünglichen Land- schaft vermitteln, nicht nur Quellen der Forschung bär die Wissenschaft sein, son- dern sie seien äußerst wertvolle kulturelle Dokumente unserer Heimatgeschichte. Im übrigen umfaßten die nordbadischen Natur- schutzgebiete, unter denen sich auch soge- nannte Halbkulturgebiete befänden, nur 300 Hektar gegen 5138 Quadratkilometer Wirtschaftsland. Dr. Oberdorfer ging dann eingehend auf die Hochmoore ein und deren Wichtigkeit für den Wasserhaushalt in der Natur. Er zeigte, wie die Wissenschaft an den badi- schen Hochmooren die Geschichte der Ve- getation und des Klimas während der letz- ten 10 000 Jahre ablesen könne. Sie seien Ueberbleibsel der Eiszeit oder Späteiszeit mit subarktischer Vegetation senau wie schwedische oder finnische Hochmoore. Das schönste unter ihnen sei das Wildseemoor in Schwarzwald, das auch Legföhren besitze. Der See im Moor sei kein Verlandungssee, sondern eine Zerfallserscheinung des Moores. Als typisches Flachmoor behandelte Dr. Oberdorfer das Weingartener Moor, das noch einen Restsee besitze, an dem sich interessante Verlandungsvorgänge beobach- ten lassen. Und hier sei noch ein Stück Ur- landschaft der Murg-Einzigniederung erhal- ten. Auch Relikte der Steppenzeit(8000-6000 Jahre v. Chr.) mit charakteristischen Pflan- zengesellschaften finden sich bei uns um Mannheim, Heidelberg bis Mainz und sind besonders schön ausgeprägt im Naturschutz- gebiet von Sandhausen bei Heidelberg und einem kleinen Gebiet bei Weinheim. Professor Dr. Kinzig, der Leiter der Kreisstelle für Naturschutz und Landschafts- pflege für Mannheim- Stadt und-Land, rief danach zur Gründung der Mannheimer Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Land- schaftsschutz auf. Er verlas eine Resolution, in der unter anderem die Bildung einer mit polizeilichen Ausweisen versehenen„Natur- Wacht“ vorgesehen ist, die den Leiter der Kreisstelle durch tatkräftige Mitarbeit un- terstützen soll. Die Entschliegung wurde mit überwiegender Mehrheit angenommen. Ihre Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft er- klärten sofort der Deutsche Naturkunde verein, Kreisgruppe Mannheim; der Verein Naturschutzpark; die„Badische Heimat“; der Alpenverein; der Odenwaldklub; die „Naturfreunde“ und der Schwarzwaldversi u. Professor Langer bat, vor allem die Ju- gend mitaufzurufen zum Naturschutz. Na- turschutz sei keineswegs Sentimentalität, vielmehr gehörten Natur und Kultur eng zusammen In ihrer ersten Sitzung am 13. März, 20 Uhr, im„Siechen“ wird die Arbeitsgemein- schaft ein genaues Arbeitsprogramm auf- stellen. rei. Kutholische Jugend revidierte Ansicht über Jugendwacht Erste Tätigkeitsberichte über die anlaufende Arbeit der Ausschüsse Der Mannheimer Jugendrat befaßte sich in seiner 34. Sitzung am Donnerstagabend im Gewerkschaftshaus in erster Linie mit Tätigkeitsberichten der aus seinen Reihen vor vier Wochen gebildeten Arbeitsaus- schüsse für die Aufstellung einer sogenann- ten Jugendwacht zum Schutz von Kindern gegen Sittlichkeitsverbrecher, für die Be- treuung Jugendlicher in Gefängnissen und Anstalten, für Jugendliche in Bunkern und Notunterkünften sowie für die arbeits- und heimatlose Jugend in Mannheim. Einem Antrag des Christlichen Vereins Junger Män- ner auf Aufnahme in den Jugendrat mit einem Vertreter wurde satzungsgemäß ent- sprochen. Das nächste Jugendforum, das in Käfertal abgehalten werden soll, legte die Versammlung auf den 5. April fest. Die Frage, ob eine Vertretung der Jugendver- pände im Jugendwohlfahrtsausschuß beim Stadtrat beantragt werden soll, wurde zu- rückgestellt. Nach dem Bericht soll die Jugendwacht 25 bis 30 Mitglieder verschiedener Jugend- organisationen umfassen. Diese werden voraussichtlich nicht nur Parks und Spiel- plätze überwachen, sondern sich später auch um Kinder und Jugendliche auf dem Schul- weg, im Verkehr, in Lichtspielhäusern und in Gaststätten kümmern. Kriminaldirektor Riester, Mannheims Kripochef, ist an der Unterstützung, die ihm die Jugendverbände in der Bekämpfung von Sittlichkeitsdelikten geben wollen, viel gelegen, wurde gesagt. Die Katholische Jugend, die in der vor- vergangenen Jugendratssitzung ja zur Ju- gendwacht gesagt hatte, will sich jetzt nicht mehr daran beteiligen. Ein Sprecher erklärte dazu, daß seine Organisation in der Jugendwacht eine sittliche Gefahr für die darin zusammengeschlossenen minder- jährigen Jungen und Mädchen sehe. Schlechte Magazine und Filme stellten eine nicht viel geringere moralische Bedrohung für die Ju- gend dar als Sittlichkeitsdelikte, und das eine dürfe nicht toleriert werden, wenn man das andere bekämpfe. „Falken“-Vertreter Rudolph wandte sich energisch gegen die Identifzierung der Ju- gendwacht mit einem Polizeispitzeldienst, den der Beauftragte der Katholischen Ju- gendwacht angedeutet hatte. Im Gegenteil sollte diese Einrichtung als das herausge- stellt werden, was sie in Wahrheit sei: eine Hilfe der Jugend für die Jugend. Die Mehrheit stimmte dem bei. Dem Bericht des Ausschusses für Ju- gendliche in Gefängnissen und Anstalten War zu entnehmen, daß sich neben dem CVIM insbesondere das Nationaltheater, staatliche Fürsorge, Geistliche und andere sehr lebhaft um das Wohlergehen der ju- gendlichen Gefangenen im Landesgefäng- nis bemühen. Seine vornehmste Aufgabe sieht der Ausschuß in der Beschaffung Von Arbeitsplätzen für gefängnisentlassene Ju- gendliche. Der Arbeitsausschuß für Bunker und Notunterkünfte berichtete, daß in Mann- heim in zehn Bunkern insgesamt 22 weib- liche und 236 männliche, in der Baracke àam Ulmenweg zwei weibliche und elf männ- liche Jugendliche untergebracht sind. Etwa die Hälfte davon seien Pendler. Nicht die- ser, sondern der Bunkerjugend, die auf Grund persönlicher Verhältnisse und Schick sale den Kontakt mit der Gesellschaft ver- loren hat, will sich das„Bunkerkomitee“ in erster Linie annehmen. Der gute Wille von Mannheims Jugend- organisationen, das Beste zum Besten der Jugend beizutragen, nimmt immer konkre- tere Formen an. rob Kurze„MM“- Meldungen „Theatergemeinde“. Am 5. März, 19.30 Uhr, werden Mitglieder der Theatergemeinde von Rudolf Probst durch die Ausstellung „August Macke“ in der Galerie Probst ge- führt. Treffpunkt: Eingang linker Schloß- flügel. Generalversammlung. Die Ortsgruppe Lindenhof des Verbandes der Körperbeschä- digten lädt zu ihrer Generalversammlung am 3. März um 20 Uhr im Rheincafè ein. Die Ortsgruppe Neckarau des Verbandes der Körperbeschädigten hält am 5. März, 20 Uhr, im Lokal„Zum Engel“ ihre General- versammlung ab. Mitgliederversammlung. Der Berufsver- pand der Kaufmannsgehilfen DH) lädt für 6. Marz zu einer Mitglieder versammlung, um 19.30 Uhr, in das Lokal„Pschorrbräu“, O 6. ein. Modenschau im Kossenhaschen. Die Man- nequin-Schule Ruth Uecker, Heidelberg, lädt für 7. März zu einer Modenschau in das Mannheimer Café Kossenhaschen 15 30 und 20 Uhr ein, bei der Kinder und Mennequins mitwirken. 5000 sahen deutsche Fayencen, Die Aus- stellung im Zeughaus„Deutsche Fayencen des 18. Jahrhunderts“ aus den Sammlungen des Schlogßmuseums, die in diesen Tagen den 5000. Besucher zählen konnte, wird bis 26. März 1951 verlängert. Sie ist bei freiem Ein- tritt geöffnet an Werktagen(außer Montag) von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, an Sonntagen von 10 bis 17 Uhr. Rotes Kreuz sucht. Das Rote Kreuz sucht Enkelkinder des in Mannheim 1842 verstor- benen Johann Baptist Lingg von Linggen- feld, geboren in Meersburg im Dezember 1765. Die Stadt Bad Hersfeld legt großen Wert auf die Ermittlung etwaiger Enkelkin- der; die Angehörigen eines Hauptmannes Fritz Erfurth, geboren am 29. September 1898 in Mannheim; die Angehörigen eines Obergefreiten Hahn aus Mannheim oder Umgebung; die Angehörigen eines Unteroffi- ziers Heinrich Zapf aus Mannheim und die eines Wilhelm Gumb, geb. 10. November 1920. Meldungen bitte an das Rote Kreuz, Qu 7, 12, Abteilung Suchdienst. Wir gratulieren! Berta Pfeffer, Mann- heim, H 7, 19, Amalie Lang, Mannheim Seckenheim, Offenburger Straße 29, Elise Zink, Mannheim, Kleine Riedstraße 10, und Barbara Stricker, Meckesheim(früher Mannheim, Windeckstraße 31), werden sieb- zig Jahre alt. Elise Renner, Mannheim, Mit- telstraße 79, begeht den 71., Elisabetha Wen- zel, Mannheim- Gartenstadt, Westring 71. den 78., und Peter Alles, Mannheim- Wall- stadt, Mosbacher Straße 1, ebenfalls den 78. Geburtstag. Helene Leubert, Mannheim- Rheinau, Fronäckerstraße 22, vollendet das 83., Christine Holm, Mannheim, Langstr. 47, das 93. Lebensjahr. Josef Kohl, Obermeister, Rohrhof, Schulstraße 7, kann am Montag auf eine 40jährige Tätigkeit bei der Sube- rit-Fabrik AG., Mannheim- Rheinau, zurück blicken. Mathaise-Markt in Schriesheim beginnt am Sonntag Am Sonntag beginnt der Schriesheimer Mathaisemarkt, der vier Tage lang auch viele Mannheimer zu einem Besuch der Bergstraßenstadt anregen wird. Neben der Mathaisemarkt- Ausstellung, der Gewerbe- schau und der Eröffnung des Zehntkellers wird am Sonntag selbst der Aufmarsch der Reitervereine mit Prämiierung den Höhe- punkt bilden. Zur Kundgebung von Hand- Werk, Handel ünd Gewerbe am Montag haben Regierungsvertreter aus Württem- berg-Baden ihre Teilnahme zugesagt, am Dienstag wird der Rindvieh- und Pferde- markt eröffnet, an den sich die Stuten prämiierung des Badischen Pferdestamm- buches anschließen soll. Am Mittwoch feiern die Schriesheimer im Zehntkeller den Aus- klang dieser fröhlichen Mathaisetage, die über Schriesheim hinaus der bäuerlichen Bevölkerung der Bergstraße und des vor- deren Odenwaldes einmal wegen der Aus- stellung land wirtschaftlicher einheimischer Erzeugnisse und zum anderen auch als ech- tes Volksfest bekannt sind. 5 Die Anfänge des Mathaisemarktes gehen ins 16. Jahrhundert zurück. Als 1579 der Kurfürst Ludwig VI. Schriesheim das Marktrecht verlieh, war der Mathaisemarkt geboren, und er hielt sich trotz vieler Schwierigkeiten bis auf den heutigen Tag als das Schriesheimer Volksfest. Seite 6 LUDWICSHAFEN UND DIE PFALZ Samstag, 3. März 1931 Nr. Stadtnachrichten Wieder der Alkohol. Ein Motorradfahrer Verursachte mit einem Kleinkraftrad in be- trunkenem Zustand einen Verkehrsunfall. Mit 1,77 pro Mille Alkoholkonzentration nicht verwunderlich, da er mit dieser Menge unfähig war, ein Kraftfahrzeug sicher zu Führen. Ein vier jähriges Kind lief am 1. März ge- Sen 16.45 Uhr in der Mundenheimer Straße in die Fahrbahn eines Motorrades und erlitt durch den Anprall schwere Verletzungen. 200 Kilogramm unedle Metalle wurden aus dem Schrottlager einem Altmetallhänd- ler in Mundenheim Sestohlen. Der Schaden wird mit 300 DM angegeben. Zweimal Rückspiegel. Von einem in der Königsbacher Straße abgestellten Pkw. wurde der am Wagen befestigte Rückspiegel gestohlen. Etwa zwei Wochen zuvor hatte der Besitzer des Autos das Pech, daß ihm ebenfalls der Rückspiegel am gleichen Park- Platz entwendet worden war. 280 DM beträgt der Schaden, den ein Transportunternehmen hat, weil ihm unbe- kannte Diebe aus seinem Lastkraftwagen die Batterie entwedet und weiterhin ver- sucht hatten, eine zweite Batterie abzumon- tieren. „Von der Ostsee zum Bodensee“ lautet das Thema eines Farbbildvortrags, den Wal- ter Boche am Montag im Feierabendhaus im Rahmen der Werkveranstaltungen der BASF halten wird. Vdk- Versummlung erörtert dus neue Versorgungsgesetz Resolution wendet sich gegen soziale Ungerechtigkeit Als erste einer Reihe von aufklärenden Versammlungen zu den jetzt erschienenen Durchführungsbestimmungen des Bundes- Versorgungsgesetzes hatte der Kreisverband des VdK(Verband der Körperbeschädigten, Hinterbliebenen und Sozialrentner) am Dienstag die Ortsgruppe Gartenstadt in das Volkshaus geladen. Heinrich Friederizi, der 1. Kreisvorsitzende, erklärt, daß das Bun- desversorgungsgesetz einen Schlußstein unter die Rechtsunsicherheit der letzten Jahre setze. Denn während es krüher neun verschiedene Versorgungsgesetze gegeben habe, die durchweg nur Kann- Verfügungen Waren, bestehe nun ein Rechtsanspruch auf die im ganzen Bundesgebiet einheitlich fest- gelegten Renten. Daß diese in manchen Fällen allerdings kleiner seien als bisher, liege daran, daß in anderer! Gebieten nur Wesentliche schlechtere Rentenzahlungen erreicht worden waren und dag nunmehr die Gesamtsumme der im Bundesgebiet ge- zahlten Renten(2,6 Milliarden) gleichmäßig Verteilt werden. Außer den Vorzügen des Rechtsanspruchs gebe es noch Fürsorge-Neuerungen, die vor- teilhaft seien. Hierzu gehöre das Einstel- lungszwang-Gesetz und der Kündigunes- schutz für Schwerbeschädigte, ferner Er- ziehungsbeihilfen für Waisen und kür die Kinder Schwerbeschädigter. ambulante Be- handlung von Erkrankungen, auch wenn diese nicht auf einem Leiden basieren, das sich der Beschädigte im Kriege zugezogen hat. In seinen Erläuterungen kam Friede- rizi dann auf das Kernproblem zu sprechen, das die Zweiteilung der Rente in Grund- und Ausgleichsrente darstelle. Aufgabe des VdK sei es, hier entstehende Härten zu be- kämpfen und von den Parteien zu fordern. diese sozialen Belange zu unterstützen. In einer Resolution, die von der Versammlung einstimmig angenommen wurde. wird der Kreisvorstand beauftragt, gegen die an der Ausgleichsrente abzugfähigen Beträge Ein- spruch zu erheben. In der Begründung heigt es, daß es eine soziale Ungerechtig- keit darstelle die Pensionen und Renten aus den gesetzlichen Invaliden- und Allge- stelltenversicherungen(für die jahrzehnte- lang Beiträge geleistet Wurden) bei der Er- rechnung der Leistungen in Anrechnung zu Weinhändler Willi hätte es eigentlich selbst am besten wissen müssen, daß ihn nicht, wie er mit mehr oder Weniger resig- niertem Achselzucken bemerkte, ein be- dauerlicher Einzelfall vor Ludwigshafens Schöffengericht zitiert hat, sondern, daß er sich bereits schon siebenmal Wegen Dieb- stahl und Betrügereien vor den Richtern zu verantworten hatte. Eine Tatsache, die frei- lich für Willi nicht gerade angenehm war, da sie ihm einen recht dicken Strich durch Tuch die Kinobesitzer haben ihre Sorgen Landesverband der Filmtheater lehnt Kulturgroschen ab Am Mittwoch hielt der Landesverband Pfalz des Wirtschaftsverbandes der Film- theater im Neustadter„Regina- Hotel“ eine Versammlung ab, auf der die Sorgen und Nöte der Theaterbesitzer die Tagesordnung beherrschten. Zum ersten Male nahm er an der Tagung der Pfälzer Kinochefs eine Ab- ordnung saarländischer Theaterbesitzer teil, die durch ihre Anwesenheit ihre Verbun- denheit mit den pfälzischen Kollegen zum Ausdruck brachte, unter Betonung der Tat- Sache, daß die Lage der saarländischen Lichtspieltheater die gleiche sei wie die der deutschen. Die gegenwärtigen Zeiten sind für die überwiegende Mehrheit der pfälzischen Lichtspielhäuser nicht rosig. Der Gewerbe Zweig ist übersetzt. Besonders in den letzten fünk Jahren drangen, wie in der Versamm- lung betont wurde, viele branchefremde Perscmen in das Gewerbe ein. in dem sie gute Verdienstmöglichkeiten witterten. Die Neubauten und Erweiterungsbauten an Lichtspielhäusern führten dazu. dag die Kapazität der pfälzischen Kinos nur zu emem Teil ausgenutzt werden kann. Der Landesverband begrüßte den vor geraumer Zeit erschienenen Regierungserlag, der den Zzuügellosen Kinobauten einen Riegel vor- schob und verlangte die Umwandlung des Erlasses in eine Art Zulassüngsverordnung. Wie im Laufe der Sitzung wiederholt zum Ausdruck kam, ist die Existenz der in über- Wiegend ländlichen Gegenden ansässigen Wohin gehen wir? Filmtheater im Pfalzbau:„Californda“, Spätvorstellung:„Die letzte Fahrt der Santa Margareta“.— Filmtheater Rheingold: Spät⸗ Vorstellung: Bankraub in Claytonville“. Parktheater:„Musik für Dic„ Spätvorstel- lung:„Gehetzt“.— Raschig- Filmtheater:„Dann kam der Orkan“.— Filmtheater Gartenstadt: „Held der Prärie“, Spätvorstellung:„Das Ge- beimnis von Malampur“.— Lichtspielhaus am Schillerplatz:„Die Sünderin“, Spätvorstellung: „Mord im Savoy“.— Metropol, Friesenheim: „Der schwarze Adler“, Spätvorstellung:„Sturm über Asien“. Weißes Röss'l, Oggersheim: „Bitterer Reis“, Spätvorstellung:„Trenk“. Casino, Mundenheim: Das doppelte Lott- chen“, Spätvorstellung:„Zur roten Laterne“ Sonder vorstellung im Rheingold:„Lied der Wildbahn“, Sonntag 11.00 und 13.15 Uhr. Bestattungen 8. März: Anna Gehrlein, 81 Jahre, Maxstr. 6, Hauptfriedhof, 11.00 Uhr.— Dorothea Keller, 63 J., Kaiser-Wilheim- Straße, Hauptfriedhof, 11.30 Uhr. Küchel, Karl, 61 Jahre, Weißdorn- ag 10, Friedhof Mundenbeim, 12.00 Uhr. 5. März: Michael Krebs, 72 Jahre, Bismarck- straße 11, Hauptfriedhof, 13.30 Uhr.— Wil- helmine Grieser, 73 Jahre, Bremserstraße 104, Hauptfriedhof, 14.00 Uhr.— Jakob Kramer, 70 Jahre, Pfalzgrafenstraße 30, Hauptfriedhof, 14.30 Uhr. Theaterbesitzer besonders dadurch bedroht, daß die Uebersetzung zu dem Umstand der Saisonell bedingten Besucherfrequenz tritt. Ein großer Teil der Theaterbesitzer kann heute nur noch durch Ausübung eines Ne- benberufes existieren. Die Gefährdung der Filmtheater werde nach Meinung der Versammlung nicht ohne Auswirkungen auf die Filmwirtschaft blei- ben, die sich ihrerseits großen kulturellen Aufgaben gegenübersieht, die nur durch be- Um Bevölkerungs- schichten Rechnung tragen zu Kkörimen, sahen trächtliche Geldmittel dem Bedürfnis zu lösen sind. weitester sich die Theaterbesitzer in letzter Zeit ge- Zungen, erhebliche Kosten auf sich zu neh- men. Nur so war es möglich, in der Zeit der allgemeinen Preissteigerungen die Eintritts- Preise auf dem Vorkriegsniveau zu halten. In scharfen Ausfährungen wandten sich die Theaterbesitzer gegen die beabsichtigte Eim führung eines sog.„Kulturgraschens“, der den regulären Eintrittspreisen zuge- schlagen werden würde. Er bedeute eine Erhöhung der Eintrittspreise und führe einerseits zu einem Rückgang der Besucher- zahl, andererseits zu einem Abwandern der Besucher zu den billigen Plätzen. Daraus resultiere eine Minderung der Betriebs- umsätze. Die zur Zeit schon kritische Lage der Filmtheater, die in der angespannten finanziellen Situation am besten zum Aus- druck komme, würde somit weiter ver- schlechtert werden, was sowohl für die Theaterbesitzer als auch für die Filmwirt- schaft ernste Folgen haben konte. Nuturwissenschuftlicher Unterricht zu wenig beuchtel seine Verteidigungsargumente machte. Sechs Betrugsdelikte wies die Anklage- schrift auf und Willi dachte nicht im gering- sten daran, auch nur ein Jota davon auf seine Kappe zu nehmen. Er reagierte auf alle Vorhaltungen sauer und Versuchte, die teilweise sehr offensichtlichen Täuschungs- absichten in ihr positives Gegenteil zu ver- kehren. Da trat zunächst eine Weinguts- besitzerin aus Deidesheim als Geschädigte auf, die dem redegewandten Willi im Herbst Vergangenen Jahres fünfhundert Flaschen eingefangener Sonne verkaufte. Hundert Flaschen packte er in seinen Wagen und versprach hoch und heilig, die Rechnung am nächsten Tag zu begleichen. Wer sich nicht mehr sehen lieg, war Willi. Es sei ihm aus dem Sinn gekommen, meinte er kleinlaut. Mit hundert Flaschen Niersteiner Rebensaft verhielt es sich ähnlich, während ihm das Gericht eine direkte Betrugsabsicht bei einer Obstbranntwein-Bestellung nicht nachzu- Weisen vermochte Inzwischen fuhr Willi monatelang mit geliehenen Autobatterien und„vergaß“ dabei geflissentlich das Zah- len. Auf diese und ähnliche Weise rutschte er von Monat zu Monat tiefer in die Ver- schuldung(1580 DW0) und wußte, als der amtliche Kuckuck wie ein Raubvôgel seine Krallen in Willis Mobiliar hieb, weder ein noch aus. Die Gläubiger drängten und Waren seiner Ansicht nach viel zu voreilig mit der Anzeige-Erstatfuüngs. Pie gekauften Waren, sagte er, wären, hätte ihn die Polizei nicht so schnell abgeholt, selbstverständlich bezahlt worden. Staatsanwalt und Richter dagegen sahen in dem erheblich einschlägig Vorbestraften Dir. Reppe sprach auf der Tagung für Fachlehrer Vom 26. Februar bis 2. März führte das Kultusministerium Rheinland-Pfalz, in Neu- stadt an der Weinstraße eine Fortbildungs- tagung für Fachlehrer der Chemie und Bio- jogie an den höheren Schulen des Landes Rheinland-Pfalz durch. Den Auftakt der Tagung bildete ein Referat des Chefche- mikers der BASF, Direktor Dr. Dr. h. c. Reppe über„Neue Azetylen- Chemie“. Direk- tor Dr. Reppe, der für seine Ausführungen reichen Beifall der Tagungsteilnehmer ern- tete,— er gab einen Ueberblick über die Eatwicklung der Azetylen-Chemie bis in unsere Tage— betonte, daß ein Werk wie die BASF trotz Schäden, Produktionshem- mung, Demontage und Explosionen nie untergehen werde. Ein gleiches Werk in einer anderen Stadt sei jedenfalls von vorne- herein zum Scheitern verurteilt. In Ludwigs- hafen seien die Menschen mit ihrem Werk verwachsen und zwei oder drei Generationen stünden als tüchtige, unersetzbare Fach- kräfte nebeneinander. Seine Ausführungen unterstrich Dr. Reppe durch Lichtbilder, die, einen Einblick in die Produktionsstätten der BASF gewährend, den ungeteilten Beifall der versammelten Professoren, Studienräte und Assessoren fanden. Im weiteren Verlauf der zum Teil wis- senschaftliche Tagung, auf der unter anderem Dr. Hopf von der BASF über„Neue Kunst- stoffe und Silicone“ und Professor Dr. Max Hartmann, Lanz-Institut in Hechingen über „Hauptprobleme der heutigen biologischen Forschung“ sprachen, wurde von seiten der Lehrerschaft bei der Besprechung des Lehr- planes angeregt, den Lehrplan für Biologie und Chemie an den höheren Schulen von Rheinland-Pfalz entsprechend auszubauen und zu erweitern. Die Lehrer vertraten die Ansicht, daß im gesamten Lehrplan der höheren Schulen, auch an sogenanten na- turwissenschaftlichen Gymnasien, der natur- Wissenschaftliche Unterricht zu wenig be rücksichtigt werde. Die Anregung der Lehrer- schaft hat allerdings nur thèeoretischen Cha- rakter und deshalb keine sofortigen Aus- Wirkungen, da das Kultusministerium letzten Endes über die Gestaltung des Lehrplanes entscheide. bringen, außerdem seien die im Bundes- Versorgungsgesetz festgelegten Rentensätze durch die Steigerung sämtlicher Lebensmit- tel- und Sachpreise längst überholt. Bei Erledigung jaterner Vereinsangele- genheiten war auch eine Neuwahl des Vor- stands angesetzt. Da der bisherige 1. Vor- sitzende, Arthur Leuthner, wegen Erkran- Kung ausscheiden mußte, wurde der frühere Vorsitzende, Paul Dräger, wieder gewählt. Während Helmuth Käb zum 2. Vorsitzenden ernannt wurde. Mit der Besprechung eines Sroßen Ausflugs, den der Kreisverband für alle Ortsgruppen am 3. Juni zum Burgfest in Altleiningen plant, schloß die harmonisch verlaufene Versammlung.-gebi- Schwer verletzt wurde am 1. März ein Radfahrer mit Hilfsmotor, der in der Rhein- gönheimer Straße gegen einen Straßenbahn- zug der Linie 11 stieg. Der Verunglückte wurde in das St. Marienkrankenhaus ein- geliefert, sein Fahrrad schwer beschädigt. Wer kauft, darf dus Zuhlen nicht„vergessen“ Voreilig angezeigt, meinte Angeklagter Willi den Typ eines Betrügers, der durch sein Auftreten, wie es im Gesetz heißt, die wah- ren Tatsachen unterdrückte und falsche vor- spiegelte, Der Antrag von einem Jahr Ge- fkängnis wurde lediglich um einen Monat reduziert, so daß nun zu seinen fünfzebn Monaten Gefängnis, die er zur Zeit Wegen ähnlicher Vergehen absitzt, elf Monate hin- zukamen.-aAtzl E Die Große Strafkammer des Landgerichts Frankenthal verurteilte am Donnerstag eine Bande zum Teil jugendlicher Kiosk- Räuber, die in Ludwigshafen, Mannheim und Kai- serslautern in zahlreichen Fällen Verkaufs- buden und Schaufenster ausgeräubert hatte, zu empfindlichen Gefängnisstrafen. Der Anführer der Bande, Paul Metzmeier, wurde zu vier Jahren Gefängnis, sein jugendlicher Bruder Rudolf zu zwei Jahren und sechs Monaten Jugendgefäàngnis, der Angeklagte Georg Kapelle aus Neckarelz zu zwei Jah- ren Gefängnis und drei weniger belastete Mitangeklagte zu sieben, fünf und drei Mo- naten Gefängnis verurteilt. Die Ehefrau des Hauptangeklagten erhielt unter Zubilligung mildernder Umstände vier Monate Gefäng- nis und eine Geschäftsfrau aus Ludwigs- hafen-Oggersheim wurde zu 300 DM Geld- strafe an Stelle von zwei Monaten Gefäng- nis verurteilt. Zwei Angeklagte wurden freigesprochen. Der Prozeß gegen die Kiosk-Räuber, denen bei ihren fast zahllosen Raubzügen Waren im Wert von mehreren tausemd DM in die Hände gefallen waren, während der bei den Einbrüchen angerichtete Sachscha- den fast dieselbe Höhe erreichte, hatte mehrere Tage in Anspruch genommen. Pfalzbau:„California“ Ein technicoloriertes Wildwest. Genz aus der Zeit der Kolonisation Nordamer ebenso naturalistisch wie romantisiet Skala, über die das Quecksilber der Sen mente hin- und hergleitet, reicht von Höhen der Brutalität bis in das Tal Rührseligkeit und ist meisterlich auf Spe nung und Publikumswirksamkeit geil, Die Achse, um die sich das Rad Handlung dreht, ist die Geschichte el ebenso gefühllosen wie gefühlvollen M32 (George Coulouris), der- halb Wahnsiung an seinem Macht- und Geltungstrieb Srunde geht. Seine Mitspieler, Ray Aba und Barbara Stanwyck, leben wie er ah mehr oder weniger in einer manchmal radezu dostojewskihaften Z wielichtige Patriotische Takte und Lobeshymnen Kalifornien als das gelobte Land des g rikanischen Westens spielen Begleitmuß Das Lokalkolorit ist von der in berauschg den Farben malenden Kamera originell u stimmungsvoll eingefangen. Bauten, a stattung und Kostüme wurden ebense grob zügig wie passend in den Rahmen von Ze, und Ort gestellt, und Regisseur Jchn fa, row erspielt sich trotz mancher epische Ausschweifung durch Zusammenballua starker Konfliktsmomente echte drang“ tische Steigerung. 10 Parktheater:„Du bist Musik für mich 5 Schon lange bestand der Wunsch n einem spritzigen, witzigen, Revuefilm. Was bisher musikalische geboten wurd konnte nicht völlig genügen. Was aber hig, Geza v. Cziffra als Manuskript- und Dreh buchautor sowie als Regisseur hingezaube hat, ist ein Feuerwerk an herrlichem 5 sinn, durcheinandergeknalit von der Mug Michael Jarys. ö Die Story ist eigentlich belanglos, de, Witz sitzt in der Situation die sich u. Noten und Frauenbeine wickelt. Doch e. sei nur soviel gesagt, daß es auch m! Frauenrecht geht. Das Schöne dabei ist de kleine Augenzwinkern im Hintergrunde] Olly Holzmann und Rudolf Prack geben ei Vortreffliches Dirigentenpaar ab, das sid, zuerst bekämpft und dann gemeinsau Jarys Musik dirigiert. Die Situationskomik aber wurde von del Trio Hans Olden, Georg Lorenz und paul“ chen Kemp gepachtet. Sonja Ziemann be-“ Segnet uns hier in der Rolle eines Kleinen verliebten Mädchens: eine reizende Klei Dame, der man den nahen Sommer, die Erntezeit, mit Schmunzeln anmerkt. Es gibt Wenig Filme aus der neuen Produktion, de ohne große Kapriolen soviel an Unbe⸗ schwerter Unterhaltung und harmonisder Zusammenarbeit der Darsteller bieten. 8. 1 Pfalzorchester spielte in Suter meister wurde be Am Mittwoch spielte das Pfalzorchester unter Leitung von Kapellmeister win Baltzer in Worms für die Jugend. Der Mo- Zzartsaal war bis auf den letzten Platz be- setzt— ein erfreuliches Zeichen. Für dieses erste„Jugendkonzert“, das eine Reihe von gleichartigen Veranstaltungen einleitete, musizierte Baltzer mit dem Streichorchester eine Folge vom Kompositionen, die dem ju- gendlichen Publikum eine Anleitung zum linearen Hören geben sollte. Das heißt, nicht nur die Harmonien aufzunehmen, sondern den einzelnen Melodien folgen zu können, die Themen, die von den verschiedenen In- strumenten-Gruppen übernommen werden, zu beobachten. Baltzer sprach erläuternde Worte über die Entstehung der Musik, über die Entwicklung der Instrumente und über die Bedeutung von Rhythmus und Klangfarben in symphonischen Komposi- tionen. Nach zwei kurzen Intraden“ von Mel chior Frank, die einen sehr leicht faßlichen und einführenden Auftakt bildeten, hatte Baltzer ein„Concerto grosso“ von Francesco Geminiani gewählt, da bei diesem Meister aus dem 18. Jahrhundert die Themen beson- ders leicht zu verfolgen sind. Im Violin- konzert in E-dur kam dann Bach zu Wort, in einer Interpretation, die der Schönheit, der klaren Linienführung und dem edlen symphonischen Aufbau voll ge- recht wurde. Konzertmeister Heinrich Scholl reinen gestaltete das Werk mit großem, vollem sprüche an die Aufgeschlossenheit seines jugendlichen Publikums stellen können. Worms für die Jugend geistert aufgenommen Ton, mit technischer Exaktheit und mit be- seeltem Ausdruck. Der brausende Beifall bewies, daß die Jugend auch heute dur die Schönheit einer klassischen Schöpfung begeistert werden kann. a Mozarts„Kleine Nachtmusik“ gestaltele sich in einer graziösen und anmutigen Wie- dergabe zu einem Musterbeispiel für die Definition, die Baltzer für den Begriff„Mu. SK“ gegeben hatte: Ein Ausdruck der L- bensfreude. Wie aber ein zeitgenössischer“ Komponist, der wirklich etwas zu sagen hat und sich nicht an irgendwelche Vorbilder anlehnt, eine solche Komposition aufbauß demonstrierte das Pfalzorchester àn einem „Divertimento“ von Heinrich Sutermeister Die lebensvolle Rhythmik des ersten Satie der breit dahinfliegende Orgelton des Wel ten. mit dem zarten Gesang der Sologeie über den gedämpfen Akkorden der Stre, cher, die reizvolle Abwandlung der Themen im dritten und das sprühende Feuerwert der rhythmischen Gegensätze im letzten Satz rissen die Hörer unwiderstehlich mit, Baltzer, der sich hier wieder als sorgsam vorbereitender und temperamentvoll fü. render Dirigent erwies, zeigte auch in der Zusammenstellung des Programms 9 a glückliche Hand. Nach dem großen Erfolg 1 wird er die geplante Reihe der Jugend kon-“ zerte fortsetzen und hierbei steigende An- -gebl⸗ 7 „ E ZAUSERN D N 5 N „F 3 2 . 2 . D wepefeo e g EI GRAU N NEU 8 7 3 EI TKAHHIID ros oli AN ZZ E FAMILIE ie ſange freut man sich schon quf die ſage der leichten Kleidung. Und wenn Sie wissen Wollen, Was dieser Mode frühling Neves bringt, donn bitten Wir Sie, vor unseren Fenstern stehen 26 bleiben Denn as Sie erworten- hier ſiegt es dusgebreitet: Fröhjahrskleidung för Sie den Gatten- die Kinder- so dus hlreich und 20 Preisen, die ſhnen die An- schaffung gevyiß leicht machen. Sie in den got sortierten Abteilungen bei Wir erwarten 2— 8 R 2 5 e 8 1. N 8 e 0 rb A 8 1 5 N e 45 5 eee 5 5 MORGEN Seite!? 951 ˙0 Nr. 9 r Nach einem arbeitsreichen Leben verschied nach kurzer, schwerer Krankheit, jedoch unerwartet, mein treusorgender Mann, mein e e Vater, Schwiegervater, Bruder, Onkel und Schwager, 7 5 0 err Mein lieber, herzensguter Mann, unser lieber Bruder, Schwager 2 „ n Oste! Fritz Benner Lest-Gemz Kaufmann ordamen 8 8 im Alter von 54 Jahren. antisiert. rle rich Amm Mannheim- Neckarau, den 1. März 1951 * der Seal, Maxstraße 30 8 von In tiefer Trauer: a8 Tal 7 8 7 Emma Benner, geb. Maass . ist am l. Mörz 1951 nach kurzer, schwerer Krankheit sanft entschlafen. ne Fenner eit 5 Familie Karl Benner Seeichh, Familie 3 Benner 5 a 7 8 5 Ludwig Kowitz 990 Altenbech bei Schriesheim dq. d. Bergstraße 258585 15 8 5„ 1 eerdigung: Montag, den 5. Ma.. ollen 1 göschbecher Hof N ag, den 5. März 1951, um 13.30 Uhr, Friedhof Wahnsinn, Ngstri j 7 2 Im Namen der Hinterbliebenen: Wie er eh Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief heute mein lieber zanchmal g Frau Magda Ammon geb. Deubel Gatte, unser lieber Vater, Herr neue 22 nme E t Schüt a e N 9 0 nd des 11 ö f Ts C Utze Ingenieur Vl. N„„ 8 dete 5 l 55 5. Mörz 3 14.30 Uhr, Krematorium Hœuptfriedhof Mannheim, den 2. März 1951 g HN. 2 ISERR ING 42 ö erausch annheim— ks wird gebeten, von Beileidsbesuchen abzusehen Robert-Blumestraße 9 MAN N 8 originell 5 8 In tiefer Trauer: KA 1 A 8 Berta Schütze, geb. Neuffer g l 0 enso grüß Dr. Irene Kaumann, geb. Schütze 1 95 209 Dr. Helmut Kaumann N 1 ner Beerdigung: Dienstag, den 6. März 1951, um 10.30 Uhr, auf dem KlEcntlcHEAACHRISHTLEA 1 er epische Friedhof Neckarau.. 5 nmenballu Gottesdienstanzeiger Evang Kirche. Andacht 19.30 Uhr.— Heiliggeist: 2 drame Sonntag, den 4. März 1951. Kol- Messen 7.00, 8.00, 9.30, 11.15 An- jekte für den Bau einer Kirche in dacht 19.30.— St. Peter: Messen Lenzkirch.— Trinitatiskirche: 8.30 6.30, 7.30, 8.30, 10.00, 11.00; Andacht Fgd.(Jungbuschstr.), Schenkel; 9.30 19 30.— St. Josef: Messen 7.00, 8.00, für mi Nach langem, schwerem Leiden verstarb plötzlich und unerwartet Konfirmation, Scharnberger; 15.00 9.30. 11.00: Andacht 18.— Herz-Jesu: 0 meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Oma, Frau EKonfirmandenprüfung, Voges; 18.00 Messen 6.30, 2.00, 6.00. 9.30, Vunsch Ag., Schenkel. Konkordienkirche:. Andacht 19.00.— St. 195 1 11 1 2 j 9.30 Hg. Wernz; 18.00 Ag. mit Prü- laus: Messen 7.00, 9.00, 10.00; Andacht musikalisch Nach kurzer, schwerer Krankheit ist am l. Mörz 1951 Luise König geb. Lampert 8 der.. W 8— 13.00 5 8„ Mes- te 8 3 stuskirche: 9.30 Konfirmation, sen 7. 00, 9.15, 10.30, 11.30; 5 bann unser. Gesellschafter und Geschäftsführer im Kiter von 18 Jahren Dr. Weber: 17.00 Konfirmandenprü- Andacht 18.00,— Städt. Krank S àber hi. kung, Mayer.— Neuostheim: 9.30 haus: Messen 5.45, 8.15. 11.15; H= -und Diez 050 8 Mannheim, den 1. März 1951 Konfirmandenprüfung. Plail; Frie- dacht 20.30.— St. Paul: Mes mingezaubeg Binnenhafenstraße 15a(früher Gontardstraße) denskirche, 9.30 Konfirmandenprü- 7.00, 8.00, 9.30, 10.30, 11.15; Anda= 1115 5 m n 5 tung. Staudt.— Johanniskirche: 19.30.— Neckarau: Messen 7.00, 8.20, m U In tiefer Trauer: 10.00 Hg., Beck; 1700 Konffrman- 2.30, 11.15; Andacht 18.00 Uhr. der N Franz König 3. 73 N Rheinau: Messen 7.30, 9.00, 10%; 2 30 Hg., Speck; 17.30 Vortrag: r. Andacht 18.00 Uhr.— Marien im Alter von 56 Jahren verstorben. nebst Angehörige Schmidt, Karlsruhe.— Tutmer- kapelle Nesse 6.40 Uhr.— Pfinget anglos, dg 2 15 3 5 nen 11958 8 ne 1 7 7 7 7 8 Beerdigung: Montag, 3, 3. 51, 9. r, Hauptfriedh 5 ann; 15. onflrmandenprufung, ac 19.00.— Waldhof: Messen e sich un Ein arbeits reiches, gesegnetes Leben heit allzufröh seine 2 8 2%%%öͤ;—oC Lehmann; 18.00 Ag., Heinzelmann. 7.00. 9.00, 10.30; Andacht 18.30.— It. Doch 0 Erföllun e funden— Eggenstr. 6: 9.00 Hg., Simon.— Gartenstadt: Messen 7.00, 8.00, 10.00; s auch 1 98 g Melanchthonkirche: 9.30 Hg., Dr. Andacht 19.00.— Sandhofen: Mes- abei ist dh vi N 5 0 N 17.00. 2 9 r 2 175 1 19.00. 1 ung(Westpfarre), Stobbies. önau- ung: essen 7.00 intergrune jelen hat er vieles gegeben. Mein lleber Mann und treubesorgter Lebensgefährte, unser guter Zellerstr. 34: 9.30 ig., Dr. Tnier; 00; Andacht 18.00.— Katertal; k geben ei dem 1 1 Fr 5 3 d K g 9 3 Vater, Bruder, Schwiegervater und Großvater eee e e(Ost- e 3 e An- f eb un amerade pfarrei). Dr. Stürmer.— Städt. da„00.—. ertal- Süd: Mes- b. dase dg. e e ee Gustav Schneider Bucnnändler Krankenhaus: 10.00 Gd., Steeger.. Sen 730, 10.00; Andacht 19.900.— gemeinsad ein ehrendes Gedenken bewahren. Lungen-Hospital, 3.45 Gd., Stee- Feudenheim: lessen 6.30, J. 30, 9.00, wurde heute schnell u. unerwartet im Alter von nahezu 72 Jahren ger.— Matthäuskirche: 9.15 Kon- 10.00, 11.15; Andacht 18.00— Wall- 0 nach einem arbeitsreichen Leben von seinem Leiden erlöst. e 1 ä—— 1 7 75 8 Andacht de von del Mannheim(Kirchenstrage 10% 2,), den 1. März 1981. an. Und. der Souwoche id.— Serdenbeimt aussen e 7 4 3(Rosenstr.), Adler.— Auferstenungs- 6.30. 10.00: Andacht 19.30.— Fried- und 1 In tiefer Traber: In tiefem Leid: 2 8 Prufung e e 9 9 8 1 7.30, 9.30, 11.00; jemann be. Marie Schneider, geb. Oberländer en u. Entlsssung der Qurtstemleg Aika 155 5. 8 N Pflicht., Walter. Pauluskirche: 9.30 Alt katholische Kirche: Schloß u. Er- 1 e Geschäfts 1 ü hrung und Belegschaft 80 Se 5„ 3 Saen ee ug 6 1m ende kleine ur offel un au e, geb. Schneider naden e: 9.30 Prüfung der Gemeinde Christi. Obere Clignetstr. 5 Konfirmanden, Weber.— Feuden- Nr. 15—17. Gottesdienst: So 9.30 u. 1 1 SCHO KINAG Schokolade- Industrie„ ed. 30 gen rtgdung Pidenere e die u. il. 1530 bir kt. Es gi 3 eld: 9.30 Konfirmandenprüfung. bels ed. Mo. u. Mi., 19.30 Uhr. gat Gesellschaft mit beschränkter Haftung Mannheim Beerdigung: Montag. 8. 3. 1051, 10 Unr, Haupttriechot Mannheim. Fuchs.— Käfertal! 9.30 Kondrman- Uktion, 1 S 7 15 e an Unbe⸗ 8 1 30 onfirmandenprüfung, e AMMON& HERRMANN o. H. G. enten, 1605 fig. baer; 405 Söbdf Z wald- Speck 5 i stenlehre; 10.00 Hg.. Löffler; 18.00 g deten. Ig. Mannheim Am 1. März wurde unsere Statt Karten! l 12 185— Pfingst- —'. liebe Schwester, Tante und f rur ele, aufrichtige anten. Sendhe fen: 8.30 Nongfin enden prü- 8 kernig · hort 9 9 Schwägerin, Fräulein e die 3 Kranz: und fung, Bartholomä; 20.00 Ag. n 0 inöscherung: Montag, den 3. März 1951, 14.30 Uhr, Krematorium umensdengen eim eu schenden d Kenn: n en 5. 0 97. 7. 7 gang meines leben Mannes u. denprüfung, EWald.— Seckenheim: 158 Wi 1 III Haupifriedhof Mannheim Therese Mohr N Vaters, Herrn 9.00. N a— 7 0 0 5 im 78. Lebensjahr, nach langer 0 1 1 N ö h 7 e e 8 2 5 dier echte Schwarzw. a Krankheit, versehen mit den 0 Ostha Biakonissennaus, 10.10 Gd., Dr. 8 5009 ind 1 5 hl. Sterbesakramenten, in die sagen wir hiermit unseren Bangerter.. Waldnonig Ula 9. ale du e ee 9 ee e d e dae ute 5 3 enst r in Ludwigshafen, i Schöpfung 5 den 3. März 1951. 2 9 1951 Pranckhstr. 44, Predigt: Pfr. Lie. Griesewässerie 5 8 83. 15 e 3* 5 23, 1. feinstes Kirschwasser 2 2 5* ervorta er 8 8 „ Lesteltd, Die trauernden ae Mosthaf den„Tempel in Jerusalem, Pfr. Badische Weine tigen Wie. a Hinterbliebenen 8 h Willi Wuken. 5 1 für dd 5 ohn Willi und Braut katholische Kirche, Sonnt., 4. 8. 81. el für de i Nach kurzer Krankheit ver- Jesuitenkirche: Messen 6.45. 7.30 1 griff„Mu- Pletzuch und unerwartet wurde mein allerliebster, herzensguter 3 5 55 e eee 1„ 3 3.30, 9.30, 11.00; Andacht 19.30.— 5c Wwarzwaldhaus K* 71 5 725 2 2 5 8 5 8 5 ck der 1 N Mann, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Onkel und Schwager, Herr sakramenten, mein herzensgut. auf dem Hauptfriednof Mhm. 7;ßj;;,. 1 5 Qu I, Breite Straße und Taftersell 4 5 185. Schwager und 5 Liebfrauen: Messen 7.00, 8.00, 9.30, 11.00. Vorpſlke Alfred Veith n aufbal re el Peter Dames aue en um Alter von 41 Jahren in die Ewigkelt abgerut f ee, eee 9 7 an einem a ren in die Ewigkeit abgerufen. Schiffsführer a. D. entschlief mein lieber Mann, istel, unser guter Vater, Opa, Bru- 5 Plankstadt, 28. Februar 1951. um Alter von nahezu 84 Jahren. der, Schwager, Onkel und KONFIRMATIONS WEINE ten Sa 75 Rosenthalstrage 20 Feudenheim, Schwiegervater, Herr f 80 0 Tlefe Trauer umgibt uns: Feudenheimer Grün 19 0 Karl Münz von& E H R MANN Sologeig- g 1d ith In tiefer Trauer: der Strel⸗ Frau f 1 0 Josephine Dames Wwe um Alter von 48 Jahren. 1950 er Deidesheimer Nofstüeck 2 20 er Themen und Angehörige 9 5 j“ 9 und Angehörige Mannheim, den 1. März 1951 51 schlank Feuerwerk Keinrich-Lanz-Straße 22 schlonk, vollschlen Nerrgottsacker m letzten 10 teuerbestattung findet am Samstag, 3. März 1951, 12,00 Uhr, 2 2 2— 8 In stiller Trauer: 3. 3 5)))) 8 1 1 f ag, dem 5. März 14. r. 9 i 2 nlich mit, m Haupttriednof Mannheim statt. ar den e e e Anna Münz e Woßr⸗ Nonnenstück 2 20 18 1 heim statt. und Kinder sio Edelformer, der% 9 twoll kün · Beerdigung: Montag, 5. 3. 1951, schöner,. glöck⸗ Mäushöhle ich in 1 5 1. dem Haupt- licher, gesünder 3 ter o. 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Voll Stolz zeigte er mir in ener geschützten Ecke des alten Familien- artens eine ganze Kollektion der früh- Stief nütterchen(Viola tricolor maxima hie- Amalie): vom schneeweigen„Nordpol!“ über Mie hellblaue„Himmelskönigin“, den dunkel- und das Weinrot“ bis zum samtig- schwarzen„Wo- ,„Helios“ strahlte in reinem Goldgelb, ud„Eiskönig“ blickte mich silberweiß mit dunklem Auge an, während die ebenso zahl- eichen Sorten der„Schweizer Riesen“ und de Angehörigen der altberühmten„Trimar- eauklasse“ wohl noch bis Ostern auf sich arten lassen. Im allgemeinen wissen wir viel zu we- ug von den Stiefmütterchen und wollen us deshalb gleich jetzt im Gedächtnis be- halten, daß man sie zu jeder Zeit— auch Inyoller Blüte- versetzen kann, und dag ihr Vvielfarbiger Flor, der mit Ausnahme ch am Neckines leuchtenden Rot einfarbig, ud marmoriert alle Tönungen der Farb- ala umfaßt, von der Schneeschmelze bis ger in den Hochsommer hinein nicht aufzu- hren braucht. Doch da das Stiefmütterchen ne sogenannte Halbstaude oder Zweijahrs- dume ist, kangen die rechtzeitig im Juli west gusgesäten Hiemalis-Sorten en im Spätherbst zu blühen an und ge⸗ Pirnaer getupft hören als„Allerseelenblumen“ zum stim- mungsvollen Grabschmuck, während ihr Hauptgebiet im Garten nach wie vor das der Beet- und niederen Gruppenpflanze ist. Leitpflanze und Heilkraut Im Botanikbuch steht bei Stiefmütter- chen:„Viola tricolor— Veilchengewächs“. Das sagt nicht viel, denn diese Familie um- kaßzt über 250 Arten von sehr unterschied- licher Wuchsart und ist über die ganze Erde verbreitet. Die bei uns heimische Urform des wilden Stiefmütterchens ge- hört wie Ackerhundskamille, Schachtelhalm, Hirtentäschelkraut, Vogelmiere und Hun- gerblümchen zu jenen Unkräutern, die man als sogenannte Leitpflanzen bezeichnet, weil sich aus ihrem Vorkommen ganz bestimmte Rückschlüsse auf die Bodenbeschaffenheit ziehen lassen. Wo also das bescheidene Pflänzchen mit seiner dreifarbigen Blüte auf Aeckern oder Brachland siedelt, muß stets mit Kalkarmut und bitterstem Nährstoff- mangel gerechnet werden, Stiefmütterchen- tee aber gehörte früher als mildes Blutrei- nigungs- und Abführmittel in jede ordent- liche Hausapotheke, während das scharf und schleimig schmeckende frische Kraut gegen Milchschorf der Kinder, gegen Krämpfe und sogar gegen Epilepsie angewendet wurde. Geheimnisse der Blütenschönheit Wißzt ihr übrigens, woher der oft bewun- derte samtige Schimmer dieser niedlichen Blumengeschichtchen kommt? In dem heute noch grundlegenden Werk„Die Welt der Pflanze“ von R. H. Fran cè liest man dar- über, daß der gewebte Kleidersamt unserer Damen nur eine kümmerliche Nachahmung der Natur ist im Vergleich zu dem köst- lichen Samt des Stiefmütterchens und man- cher anderen Gartenblume. Die Oberfläche ihrer Blütenblätter ist mit unzähligen, aller- feinsten Härchen bedeckt, die unvorstellbar dicht aufrecht nebeneinander stehen. Auch der innere Bau eines solchen RBlü- tenblattes ist überaus kunstvoll. Unter dem Mikroskop betrachtet, enthüllt ein vorsich- tig mit dem Rasjermesser ausgeführter Quer- schnitt ein Zellgewebe von eigenartiger Schönheit. Wie ein zartes Häkelmuster sieht das aus,— nur daß die Maschen alle mit blauem, violettem, purpurnem Saft ange- küllt sind, während die Träger der gelben Farbe wie kleine Golddukaten in den Zellen liegen. i Alle Blumen bringen ihre Blütenfarben schung von Flüssigkeiten mit winzig- sten Far bkörnehen hervor. Nur beim reinen Weiß bleiben die Zellkörper leer, und das luftgefüllte Innere reflektiert die von außen auftreffenden Lichtstrahlen. Bodenprobe vor ersten Aussaaten! Wenden wir uns von diesen pflanzenbio- logischen Betrachtungen unserer Gartenar- beit zu, so ist die Lage ähnlich wie im Vor- jahr: verhältnismäßig mildes Wetter hat allerhand junges Grün und beginnenden EKnospenaustrieb hervorgebracht, und trotz Schneeschauern der letzten Februartage scheint die Sonne mitunter schon reécht warm. Aber wenn wir den Boden betrach- ten, so zeigt es sich daß dieser Schein trügt denn vor allem schwerere Böden ind aueh oft mene in sdlen Guglitäten e Sie suchen und die de sich Wünschen, finden dis bei uns in größter Auswah! Reul 122 telt om Rosengarten 5 kriedrichsplatz 3 jur., Mitte. dl.-Partne, Einkäufer, N 9 in Handel g andern. 5 5 an d. Vell. K g 5 ce, arl Heck Führerschen 5. i uriften une Orthopädie- Schuhmacherei lag. 1 5 enn Wiederin Mannheim e i 2 a Ke Kenntn, 1 2, 12 Telefon 3 11 11 . rhand- i 8 5 fel Orthop. Arbeiten- Einlagen 5 0 18 Fußpflege Reparaturen at Bec 1 0 angebote un, Schl 1 1 ag. ich! a0 I mmer 1 i 180 em breit ags od. au 690.— 0 8. 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Man soll also seine Ungeduld zügeln und mit den ersten Ausssaten zuwarten, weil die mangelnde Bodenwärme bekanntlieh keimhemmend und fäulniserregend wirkt, während spätere Aussagaten in einem genügend erwärmten Boden ein gesundes, kräftiges Wachstum ge- währleisten. Wie aber soll der Boden beschaffen sein, wenn wir an die Bestellung erster Gemüse- beete gehen oder auch schon einige Som- merblumen ins Freiland säen? Sind die Erd- teilchen noch so feucht, daß sie an den Gar- tengeräten kleben bleiben oder sich mit der Hand zu einem Klumpen zusammenballen lassen, dann ist es noch zu früh. Erst wenn beim Treten der Gehsteige zwischen den Beeten die Gartenschuhe nicht mehr grau und schwer wie Elefantenfüße werden, son- dern die Erde sich leicht vom Stiefel löst oder ein probeweise in den Boden gestoße- ner Spaten— bekanntlich wird ja im Frühjahr nicht gegraben— beim Herausziehen ein blitzblankes Blatt zeigt, darf man darangehen, ein paar Ländchen saatfertig zu machen. Bei gutem, mittel- schweren Gartenboden, der über Winter vorschriftsmäßig in grober Scholle gelegen hat, genügt jetzt ein 8-10 em tiefes Lockern der Gberschicht. Die Erde soll feinkrümelig sein und dem Samenkorn ein luftdurchläs- siges, weiches Keimbett bieten. Ich glaube, es wird doch Mitte März wer- den, bis es wirklich soweit ist, so daß Wir uns über dieses Thema das nächste Mal weiter besprechen können. Ausdauernde Würzpflunzen als Zierpflunzen Kenntnisreiche Gartenfreunde sind längst dazu übergegangen, von einer festen Bindung an die mehr berüchtigte und langweilige, als hübsche und vielsei- tige„Kräuterecke“ abzusehen und vor allem die teilweise sehr schmuckvollen ausdauernden Würzpflanzen, die zudem oft auch eine begehrte Bienenweide darstel- len, überall dort anzubauen, wo sie ihrer Pflanzengestalt und ihren Kulturbedürf- nissen nach hinpassen. Gartenpimpinelle, Sangulsorbe minor Eines der bescheidensten ausdauernden Würzkrduter, das sich bei zeitiger Aussaat im Frühjahr leieht aus Samen ziehen, aber auch dureh Stockteilung vermehren läßt. Das hell- grüne gefiederte Laub schmeckt sich im Som- mer für viele Wochen mit allerliebsten roten Blutenknöpfehen. Die 30-40 em hohe Pflanze eignet sieh gut für Trockenlagen im Stein- gaxten oder Staudenbeet. Man verwendet die entstielten, feingewieg⸗ ten Blättchen frisch zu grünem Salat. Zusam- men mit Gurkenkraut, Kresse, etwas Sauer- ampfer, Schnittlauch, Zitronenmelisse und einer Spur Thymian sind sie Bestandteil einer vorzüglichen Krduterbutter. „„ 2 mungen; Otto Hodapp Flrterienverkalkung Kreislaufſtörungen- vorzeitiges faltern lassen sich mit Hämoskleran wirksam bekämpfen. 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Rösel, Ladenburg, Ilves- neimer Str. 6. 5 Gelegenheitskäufe: Opel P 4, Kabrio- Wer erst einmal erkannt hat, wie reizend sich die in leuchtend blauen Rispen blühenden Sträuchlein des YSOp im Staudenbeet oder als halbhohe rück- wärtige Begrenzung einer Blumenrabatte ausnehmen, wird sie hier ebensowenig missen wollen wie Thymian oder La- vendel als Gruppenpflanzen im Stein- garten. Auch Rosmarin paßt gut dorthin, verlangt allerdings einen möglichst kalkfreien Boden und kann deshalb mit besserem Erfolg den Rhododendren, Aza- leen und Ericaceen beigesellt werden. Ueber Winter läßt er sich leicht als Topfpflanze im Zimmer halten und erfreut uns durch seine dunkelglänzenden, immergrünen Blätter. Ins halbschattige Staudenbeet paßt das zum Kummer der Maggiwerke im Volks- mund noch immer als„Maggikraut“ ge- führte Liebstöcke l. Tatsächlich hat es mit Maggiprodukten nichts zu tun, sondern dient nur der Hausfrau in sehr kleinen Mengen als Suppenwürze, wird im Garten bis zu 2 Meter hoch und sieht mit seinen weißen Doldenblüten sehr dekorativ aus. Zu den Würzkräutern mit Ziercharak- ter kann man auch Salbei und Zitro- nenmelisse zählen. Beide wachsen un- schwer zu umfangreichen Büschen von 60 bis 80 em Höhe heran, beide lieben gut ge- düngten, aber nicht nassen Boden und mäßige Sonne bis Halbschatten. Schließlich sei noch jene äußerst anspruchslose, für den Steingarten und als Einfassungs- pflanze bei starker Besonnung geeignete gelbblähende Sedumart erwähnt, über deren seltsamen Namen Tripmadam sich schon viele Leute den Kopf zer- brochen haben. Er dürfte ähnlich wie der „Umgewendte Napolium“ aus einer Wort- verdrehung entstanden sein. Alle hier genannten Pflanzen werden, sofern man sie nicht im freundnachbar- lichen Austausch bei einer Stockteilung er- wischen kann, am besten als Jungpflanzen vom Gärtner bezogen, da ihre Heranzucht aus Samen meist etwas umständlich ist. Und natürlich gibt es noch andere aus- dauernde Würzpflanzen, die im Ziergarten ein Daseinsrecht haben: Deutscher Estra- gon, Pimpinelle und Waldmeister, Wein- raute und Wermut sollen als weitere Bei- Spiele nicht vergessen sein. Et. „„ „Rosensiummbuum“ auf der Bundesgurtenschau Es gibt wohl keinen Blumenfreund, der in seinem Garten nicht wenigstens ei nen Rosenstrauch stehen hat. Ganz besonders wird deshalb alle Rosenfreunde interessieren. daß auf der ersten Bundesgartenschau Han- nover 1951 ein Rosenstammbaum ausgepflanzt ist. Jawohl ein lebender Stammbaum, in dem all die alten Sorten in ihren alten Formen erscheinen, dis den heu- tigen Gartenrosen Eltern, Großeltern und Urahnen sind! Bis in das Jahr 1881 geht dieser Stammbaum zurück, dessen Aus- gangspunkt die japanische Wildrose Rosa multiflora Thunbergi ist. Sie wurde seiner- zeit mit einer Teehybride gekreuzt. Sämt-⸗ liche aus dieser Kreuzung oder aus den Kreuzungen mit den daraus entstandenen Hybriden hervorgegangenen Gartenrosen konnten aus deutschen und amerikanischen Rosarien und Rosenschulen beschafft Wer- den. Mit nur drei Ausnahmen sind sie alle auf der Bundesgartenschau in Hannover vor- handen 5 Genaues Studium der etwa 50 zu diesem Stammbaum gehörenden Sorten läßt erken- nen, welch großer Fortschritt im Verlauf von etwa 75 Jahren durch zielbewußte Zuchtarbeit gerade bei den Rosen erreicht werden konnte. Wieviel Fleiß, Ausdauer und Unverdrossenheit hat aber außerdem dazu gehört, um zu diesem Ziel zu gelangen! Betrachten wir Sorten, wie„Planten un Blomen“(1948) oder„Obergärtner Wiebicke“ (1950),„Minna Kordes“(1939),„Holstein“ (1938) oder die Vielzahl der Floribunda- und Polyantha-Hybrid-Rosen, so erkennen Wir, daß es geradezu Geschenke sind, mit denen die Rosenzüchter unsere Gärten ganz we- sentlich bereichert haben, Wer also in diesem Sommer nordwärts reist, versäume nicht, einen Abstecher nach Hannover mit der ersten Bundesgartenschau zu machen und sich insbesondere den Rosen- stammbaum anzusehen. i Gth Die Heidelberger „Gesellschaft für Gurtenkultur über deren Gründung wir vor einigen Wo- chen berichteten, wird am Dienstag, 6. März, um 20 Uhr, im„Schwarzen Schiff“, Heidel- berg, Neuenheimer Landstraße, die erste Veranstaltung ihres reichen und vielseitigen 4 ahresprogramms abhalten. Das Thema heißt:„Blumen und Pflanzen im Wohnraum“(mit Pflanzenvorführungen). Referenten sind Architekt R. Steinbach und EKreisgärtnermeister Voth, Heidelberg. Der Eintritt ist frei, Gäste sind willkommen. Alle Auskünfte über die„Gesellschaft für Gartenkultur“ erteilt die Geschäftsstelle, Heidelberg, Hauptstraße 26, Tel. 3864. Unsere Schaufenster, meine Herten. gleichen einer günne! 3 Wer sie sieht, er und jeden Knabe altbewährten Sto f preisen nach nebes Ubergengs- W 7 7 1 2 5 boten Chevio. 169 Wollgebarcfne in Formen DM 89 129 a 5 saokko- Anzüge 5 üönlingsfrohe fotben un 5 prcltsch. Wasterongen, grun zoliae Laren benen une 75 8 ligen formen 2 ded, Srondmeßzen am Logger o 89 109 129 169 kennt freudig, n guch in diesem F kt-Qudlitäten zu ers ten Moden klei das MAG ES jeden Hern röhjohr und Sommer um taunlich niedrigen det. Als, Beispiele: popeline- Mäntel bstoßend imprägniert, Bosse Qocliſäten, ganx quf Ploid getöttert OM 69 89 109 sport-Anzöüge je praktischen Anzüge für Frei⸗ 8 Beruf, gut nen f und im ragen unverwüs i 1 5 quch mit 2 Hosen(lang un Knickerbocket. DM 79 99 129 159 Lim., 1600.—-, BMW, Lim., 1,5 Ltr., 2600, Opel- Olympia, 1,5 Ltr., 2000. Sämtl. 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DN Dem verehrten Kundenkreise unseres Unternehmens, der Frobwäscherel dcorg Bebharat Mannheim, R 7, 38 darf ich hierdurch mitteilen, daß, nachdem ich unser Geschäft Zwei Jahrzehnte lang gemeinsam mit meinem Gatten geleitet habe, nunmehr nach seinem Tode den Betrieb in unveränderter Weise weiterführe. Indem ich auch für die Zukunft beste Bedienung zusichere, darf ich der Hoffnung Ausdruck geben, daß meine verehrten Kunden auch in Zukunft meine Dienste gerne in Anspruch nehmen werden. Frau Käthe Gebhardt . , 2 . ⸗ Was Sie im tragen Werden * dos zeigen setzt schon unsere fenster %s Sie got kleiden Wird, legen Wir inen in unse fen Ab. fſsiſungen gerge vor. 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AMERIKAHAUS MANNHEII Ian Am oberen Luisenpark 5 len— Di, g. 3. 81, 19.30 Uhr; im Vortragssaal der Kunsthalle: 1. Vortag it f der Reihe Das Schicksal unseres Planeten:„Allgemeine Kos- beim: mologische und ökonomische Betrachtungen“. Sprecher: Prof, V Su Dr. Hermann Friedmann, London. 8 Sir Mi, 7. 3. 51, 19.30 Uhr: LIEDER. UND KRLAVIERABEND: Dod Sandh Conrad, Bassist, USA; am Flügel Leon Fleischer, USA, Werke deim; von Schumann, Ravel, Rorem, Schubert u. a. Hedde Fr, 9. 3. 51, 19.30 Uhr: DRurschER vokRrRad:„Toynbee und gadt Spengler“, Neugeburt oder Untergang der abendländischen Welt. Sprecher; Prof. Pr. Hans R. G. Gunther, Universitat bonn Erlangen. beim Di, 18.00 u. 19.30 Uhr, Mi, 15.30 Uhr, Fr, 19.00 Uhr, Sa, 15.00 u. 180 A- Uhr: FILME:„Welt im Film“,„Arkansas“. Wegen des bevorstehenden Umzuges bleibt das Amerika-Haus bü zur Eröffnung des neuen Hauses an den Sonntagen geschlossen pfalz Bibl. u. Leser. geöffnet Montag bis Samstag von 10-21 Uhr, au Schrie Mittwoch wegen des Lieder- und Klavierabends ab 19 Uhr ge- durg; schlossen. Kinderbibl. geöffnet von 1317.30 Uhr. Eintritt zu allen 5•1 Veranstaltungen frei. 1 5 5 22 R658 CENTRE FRANCO-ALLENMAND 1 Laden S St! Laß mannstraße 14 N 5 Telefon 402 05 7 Vverkaufsst. u. a. d. Abendk. Am Dienstag, dem 6. März, hält pg Mademoiselle EVauEu Abein Inspectrice pour le Sport féminin à la Direction karau Générale de la Jeunesse et des Sports à Paris, 1 auteur dramatique, Pirectrice d'une revue de poesie enn in den Räumen des Centre einen Vortrag in französischer Sprache Schwe in Sonne und Schnee Über das ama; 1 8 g 0 „La conception existentialiste de la femme ö 2, 4, 7. 10, 14 Tage 5 dans loeuvre de simone de BEAUVOIR“ 5 2 Tage Wildbad 32. Beginn: 19 Uhr— Eintritt frei 15 4 Tage Mittenwald. 61, Tus 4 Tage Alpen- quer„. 89. wigsb 1 rage Pans 10, J Lludu 7 Tage Schweiz- Italien 179, v0 10 Tage Garda venedig. 235, 2 f und viele weitere Orte im In- 7. Akademie-Konzert 95 und Ausland 3 8 20 im UF A-PALAS T. Mannheim, N 7 Schif 5 Weis Stuemes Montag, 3. März 1981, 19.30 Uhr- Dienstag, 6. Marz 1951, 19.30 Un] porn Reisedienst, P 1, Paradeplatz Leitung: Generalmusik direktor Spey Ruf 4 44 00 U HANS WEISRBACH= Bartok: Konzert für Orchester; Bruckner: VII. Symphonie v Eintrittspreise: 2— DM bis 6.— Dx 17 80 Vorverkaufsstellen sind an den Plakaten ersichtlich! N 7. 7, Kunststraße. Dienstag und Hot Samstag Kegelbahn frei. 4 SV — beim Meinen Freunden und Bekannten zur Kenntnis, daß wir dle 120 Gaststätte BA D. HOF, NECRKARHAUSEN übernommen haben, Neul Eröfin ung 15 Samstag, den 3. März 1931.— Gute Weine und Biere, Seck eigeneschlachtung. Es ladet ein: Hans Bleistein u. Frau bein Achtung, Beschäftigte in den Bäk- 7 N g kereien! Seit Februar 1951 gilt für Nech Euch ein neuer Lohntarif. Um die Man in den Bäckereien beschäftigten Seck Kolleginnen u. Kollegen über den Ty Inhalt des neuen Lohnabkommens bei zu unterrichten, laden wir Euch ein auf Mittwoch, den 7. 3. 51, nachm. IV. 15.30 Uhr in die Kantine des Ge- den; Werkschaftshauses, Mhm., O 4, 3/8 5— 0 ders zu einer 2. 5 8 i 1 URentl. Backer versammlung a VIER ein. IG. Nahrung. Genuß, Gast- i stätten, Sektion Bäcker. B R 0 E F K A 58 17 E N bein 1 sen G. M. in W.... ist es schäd- sonders leicht, wenn Sie Warm- geg S N 7, 7 Hen. weigwüsche über Nacht in wasser haben. Aber die A. 1 5 e VALAN stehen zu lassen?“ LAN-Brüne wird besen heit 2 2 125 Antwort: Keinesfalls, wenn sie leicht kalt und kann nie 175 0 straße 2 alen zeitlich so bequemer 1 fertig ee* 5 Nen 1 5 einrichten können. Aber sie asche und Lauge m 8 Die Gaststätte für kleine und spült sich dann schwerer aus. niedrig in der Wanne e 1 große Familienfeiern Nehmen sie also sehr heißes Bei einer großen Wäsche, 5 5 Kre Spülwasser, möglichst weich- es besser. Jedenfalls dae Gen San Gasth., Dens. Ochsen gemachtes Bleich-Tſp ist sehr mit einem dicken Tuch 1 Schönwald 1. Schwarzw. bietet Wale dane retergt niels. denn„„ 900 Preisw. Unterkunft. Zentr.-Heizg, e ene ene een R. 8. n 8.5„. sie, benen 510 fl. Wasser W. u. k. Garage. 8. J. in R.:, Warum wird eigent- ten. VALAN spart Zelt Sel⸗ 5 lieh bel dem VALAN. Wasch- Geld. eh muß doch die 25 0 erfahren die Wäsche trocken. fenbrüne heiß machen. dau- bel A, h. ohne Einweichen in die Spülwasser auch. und es Waschlauge gegeben? Mir geht ert drei stunden. 85 sie einfach gegen gen strich. Antwort: Bevor val AN in 5 5 dlese Arbeitsmethode.““ Topf kommt, stellen Sle garantiert reiner Bienenhonig, das Antwort: Die völlis neuartige Gas oder Feuer ab. 2* Allergsinste, 9 Pfd. netto DM 1,83 aunam mensetzung und Anwen- weine nisparung sor ggf, Und krei Nachnahme keine Nebenkosten ß. 5 Honighaus St. Georgen dan ein kinwelchen der ai den 2„ Sie Dat im Schwarzwald. uberfldssig. e 2 Val A braucht der —* in 8.:.... kann ch keine Hilfe oder Aufsicht, baz . in der Badewanne meine spart VAL AN Feuerung., Zel f sche mit VALAN machen?“ Geld. körperliche Mühe be Antwort: wenn sie emailliert obendrein schont es Sle Hb ist— ja. Das Spillen wird be- hre Wäsche. 8 U Asehk schont 8E und Ihre W 5 De TIP. WERKE C. HARTUNG, SISSINGEN- FEN . 35/ Samstag, 3. MArz 1851 MORGEN N 8 Schwere Prüfungen für die Mannheimer Verei 5 rüfung eimer Vereine ä Kann die Tabellenspitze die Angriffe von Waldhof, VfR und Neckarau erfolgreich abwehren? ä De d ch . a. N 20G. Acich. ple drel Mannheimer Vereine, die am ver- Die Fürther, die sich am Sonntag die Tabel- BS Augsburg, könnte gegen Reutlin- 3 ABE engenen Sonntag ihre sämtlichen Spiele ge- lenspitze errungen haben, werden alles ver- gen zu- Punktgewinn kommen, wenn die 2 O innen konnten, stehen am Sonntag vor weit suchen, um diese Position auch in den näch- Mannschaft ihre Geschlossenheit wieder fin- zhwereren Aufgaben. Der 8 V Waldhof sten Spieltagen zu halten. Die Neckarauer, det. Vor sicheren Siegen werden wohl aopkängt zu Hause den Vfñß; Mühlburg. die seit dem Verlust Baloghs sich zu einer Offenbach und Bayern München own! Mühlburg am Sonntag gegen Neckar- sehr starken Einheit zusammengefunden ha- stehen. Der FSV Frankfurt, der nach knapp 12 unterlag, ist es einer der Abwersten Gegner, die bis jetzt den Wald- 65 besucht haben. Die Mühlburger, die nach 3 vor Aussicht auf den ersten Platz haben, 1 Ag den wohl alles daransetzen, um die Nie- ade adh rage gegen Neckarau im Waldhof wettzu- Ant. 200 ch en. Das Vorspiel in Mühlburg ging für Ende 22h eldhor 14 verloren. Seit diesem Spiel ist Faldnot aber wesentlich stärker geworden. die schwer es ist, bei Waldhof zu gewinnen, Ant, Mhh wußten fast alle Vereine erfahren. Wenn Ende i waldnot einiger Anf. 100 Ende aun Ant. 1.% Ende 2 f, Ant. in kenntlich konn Ende 20 gewinnen. maßen seine wirkliche Form sollte auch ein Sieg gegen Mühlburg nöslich sein. Auch ein Unentschieden würde ler kaum eine Ueberraschung bedeuten. Noch schwerer hat es der VfR Mann- gelm, der in Stuttgart den Deutschen Meister, VfB stuttgart, besucht. Be- te der VfR kein Auswärtsspiel Ob es ihm gelingt, ausgerechnet deutschen Meister in Stuttgart findet, gen den ben, werden der SpVgg. Fürth nicht ohne weiteres die Punkte überlassen. Es dürfte uns nicht überraschen, wenn die Fürther mit einer Niederlage Neckarau verlassen müßten. Die übrigen Spiele dürften im allgemeinen keine Ueberraschungen bringen. 1860 Mün- chen ist in Singen als sicherer Sieger zu erwarten. Eintracht Frankfurt wird zu Hause Darmstadt kaum Gelegenheit zum Punktgewinn geben Der Tabellenletzte, Sport und Spiel um Wochenende 7 29 0 de 5 Verlustserie zu unterbrechen, ist im e ci ten Augenblick fraglich. Der VIB, der dach Verlustpunkten ebenfalls noch Anwart- ant chakt auf den ersten Tabellenplatz erheben Ende a 50 hat gleichfalls die Niederlage vom letz- Ant. ten Sonntag gegen FSV Frankfurt auszuglei- Ende 2g den Das Vorspiel auf dem VIR.-Platz Sing e zapp 2:1 en die Mannheimer. Sollte es dem Anf. 180 Uu VR gelingen, das Spiel unentschieden 2u ge- Ende 2a hi zelten, so wäre dies unbedingt als ein Erfolg zuusprechen, aber.. vielleicht unterbricht Anf. 1b der VfR die Serie seiner Auswärtsnieder- Ende 16 0 ff legen. 5 Anf. 19.0 per VfL Neckarau dürfte am Sonntag Ende 224 Uu Massenbesuch aufzuweisen. haben, denn es ent wieder einmal gegen die Spygg. Für th. Anf. 18.00 Ende 18.0 N Anf. 20. Ende 15 Fußball II. Liga Süd: SV Wiesbaden— ASy Durlach; 12% gehn Regensburg— FC Pforzheim; Unjon 5 zöceingen— Stuttgarter Kickers; 88 Arheil- gen— Hessen Kassel; TSV Straubing— FC Ant. Wmf freiburg; SV Tübingen— Viktoria Aschaffen- Ende 22 Ui durg; UIm 1846— ASV Cham; VfL Konstanz— hacker München; FC Bamberg Bayern Hof. II. Amateurliga Nordbaden, Staffel 1: 188 IEIM plenkstadt— Olympia Neulußheim; VfB Wies- bc— VfB Eppingen; FV Altlußheim— Phö- a Mannheim; FV Oftersheim— ASN Eppel- 151 beim; 86 Kirchheim— SG Astoria Walldorf; mer: Prof, f Sulzfeld— TSG Rheinau SG Sandhausen 30 Sinsheim. Staffel 2: SV Ilvesheim— SpVgg. ND: Dod Sandhofen; FV Zuzenhausen— FV 09 Wein- 5A. Werke zem; SG Hemsbach— VfB Eberbach; Fortuna Heddesheim— Union Heidelberg; SV Waib- baba dat— 80 1910 Katertel; b 1020 schel- Universe bonn— Fe Dossenheim; TSV Handschuhs- beim— SV Wallstadt.. . 00 U. 16.0 A-Klasse: FV Brühl— FV 98 Seckenheim; 280 1846 Mannheim— FV Vikt. Neckarhau- a-Haus us ben; SV 07 Mannheim-Seckenheim— VfB Kur- schlossen, pfalz Neckarau; Spygg. 07 Mannbeim SV Uhr, an Schriesheim; TSV Viernheim— EV 03 Laden- Uhr ze. purg; Me 08 Mannheim— Se Reilingen. N B-Klasse, Gruppe Nord: TSV Lützelsach- en— Sportfreunde Waldhof; FV Leutershau- en= FV 09 Weinheim IB; ASV 47 Schönau AND kon 40205 ion ris, 1e r Sprache 8 Einheit Weinheim, VfB Gartenstadt— SG Achensachsen; SV Unterflockenbach— FV 50 Ladenburg; SV Laudenbach— FV 09 Lützel- 88 zachsen. Gruppe Süd: Sc Neckarstadt Spgg. Ketsch; TSG Friedrichsfeld Rhein-Neckar; VfL. Hockenheim— TSV Nek- Frau; MI Mannheim— Reichsbahn 88 Mannheim; Sc Pfingstberg Hochstett— TV 64 Schwetzingen; SV Rohrhof— Sd Mannheim. Oberliga Südwest: 1. FC Kaiserslautern— Uintracht Trier; Eintracht Kreuznach— Wor- matia Worms; FV Engers— FK Pirmasens; eee —— 19.30 Uhr H mphonie M ch! — — Wir dle n haben. Bere, u. Frau — zus Neuendorf— ASW Landau; Phönix Lud- higsnafen— VfI. Neustadt; Mainz 05— Tura Ludwigshafen. Vorderpfälzische Landesliga: FSV Oggers- heim— ASV Hochfeld; SpVgg. Mundenbeim ASV Lambsheim; Tus Lingenfeld FSV Schifterstadt; Arminia Rheingönbheim Rot- eig Speyer; SV Pfiffligheim— Blau-Weiß Forms; VfR Frankenthal— BSC Oppau; FV Speyer,— Phönix Bellheim. Die Spiele beginnen ab Sonntag um 15 Uhr. 5 Handball Verbandsliga Nordbaden: VfB Mühlburg 180 62 Weinheim; TSV Birkenau— Sd Leu- tersnausen; SV Waldhof— S6 St. Leon; TSV Rot— Spygg. Ketsch; TSV Beiertheim 0 Oftersheim; VfL Neckarau— TSV Rint- eim. Bezirksklasse Nordbaden, Staffel 1: TV Lam- dertheim— TG Laudenbach; TB Germania Neulußneim— VfR Mannheim; Sd Mann- heim— TV Schriesheim; TV Großsachsen 180 62 Weinheim IB; TSV Viernheim— TV 98 deutenbeim; HSV Hockenheim— TV Altluß- heim. Kreis Mannheim, A-Klasse Staffel I: TS Neckarau— TB Germania Reilingen; TSV 1846 Mannheim— TV Friedrichsfeld; TB Jahn 99 Seckenheim— SV Ilvesheim; TSG Rheinau IV Brühl. A-Klasse Staffel 2: Polizei Mann- beim— Sc 1910 Käfertal; Sc Hohensachsen IV og Weinheim; ATB Heddesheim— TV Rei- zen; Spygg. Sandhofen— Spygg. Niederlie- bersdach B-Klasse Staffel 1: TV 64 Schwetzingen 105 Mannheim IB; SV 07 Mannheim-Secken- eim— TV Rheinau. Staffel 2: TV Neckarhau- zen— TV Badenia Feudenheim; SV Wallstadt segen Tus Einheit Weinheim. 1 Frauen-Spiele der A-Klasse: Sd Mann- 57— VfL. Neckarau; VfR Mannheim— S aldhof; Spygg. Sandhofen— TB Germania Neulugheim(f. S.). Kralingen: Verbandskämpfe der Mannheimer Santaktlasse: HSV Hockenheim— RSC Eiche weuchoken II; Spygg. Fortuna Edingen— AC neulucneim Ac 92 Meinheim— As Feuden- bac II; 8c Niederliebersbach— 8 Hems- ach II. 1 Gewichtheben: Verbandskämpfe der Mann- eimer Kreisklasse: KSV 1884 Mannheim II und III— Ac 92 Weinheim II(Sa. 19.30 Uhr in der KSV- Sporthalle); VfL Neckarau II— SRC Viernheim II(So. 10.00 Uhr im„Volks- haus“ Neckarau). Hockey Am kommenden Wochenende sind alle Mannheimer Hockey- Vereine verbandsspiel- frei. Interessante Privatspielabschlüsse wur- den getätigt und besondere Aufmerksamkeit dürkte wohl die Begegnung VfR— HC Kreuz- nach beanspruchen. Im Vorspiel stehen sich die Frauenmannschaften beider Vereine gegen- über, außerdem die AH-Mannschaften. Im Luisenpark steigt die Begegnung TV 46 Mann- heim— Wormatia Worms. Von MTG und Ger- mania stehen sich die Frauen und AH-Mann- schaften auf dem Gelände an den Rennwiesen in Freundschaftsspielen gegenüber, während die Jugendmannschaften von MTG und TV 46 Mannheim am Neckarplatt ihr noch rückstan- diges Verbandsspiel austragen. Radsport-Querfeldeinrennen Am Sonntag eröffnen die Mannheimer Rad- sportler durch den RRC Endspurt ihre Sport- saison 1951 mit einem Querfeldeinrennen, zu dem die Radsportler Nordbadens ihre Meldun- gen abgegeben haben. Dieses Rennen, das ja nicht allein durch das Können auf dem Renn- rad entschieden wird, stellt dureh die Viel- zahl der Hindernisse an die ga. 70 Teilnehmer enorme Anforderungen. Start dieses Rennens ist um 9 Uhr am Meßplatz, das Ziel befindet sich wieder hinter der Feuerwache an der Kurpfalzbrücke, wo die Fahrer um 11 Uhr zurückerwartet werden. 5 Neuer Weltrekord im Pistolenschießen Ein neuer Weltrekord im Pistolenschießen Wurde am Montag in Budapest von Dr. Ralph Borzsonyi mit 98 Treffern aufgestellt. Verlustpunkten am besten in der Tabelle steht, besucht den I. FC Nürnberg. Dieses Spiel sollte Nürnberg in seiner heutigen Form knapp für sich entscheiden. Die Spiele am Sonntag(mit Vorsp.-Ergebn.): SV Waldhof— VfB Mühlburg(1:4), FC Singen — 1860 München(3:3), VfB Stuttgart— VfR Mannheim(1:2), VfL Neckarau SpVgg. Fürth(1:3), 1. FC Nürnberg— FSV Frankfurt (1:1), Eintracht Frankfurt— Darmstadt 98 (1:1), BC Augsburg— SSV Reutlingen(2:4), Kickers Offenbach— Fc Schweinfurt 05(0:4), Bayern München— Schwaben Augsburg(1:3). Sigmund Ruud:„Ich bin sehr beeindruckt!“ Der 20jährige Finne Paulo Luiro war außer sich vor Freude über seinen 132-Meter-Flug Bereits nach zwei Tagen der fünftägigen ünternationalen Ski-Flugversuche in Oberst- dorf konnte man eine„Halbzeit-Bilanz“ zie- hen. Am ersten Tag des Monats März gab es nämlich in Oberstdorf eine Rekordserie. Man zählte bei günstigsten thermischen Verhält- nissen, vor allem bei guten Aufwinden und schnellem Schnee, nicht weniger als 57 Flüge über 100 m. Eine solche Ausbeute hat es noch niemals beim Skifliegen gegeben, weder in Planica, noch in Bischofshofen, Ponte di Legno oder Oberstdorf. Selbst der unvergeßliche„Son- nentag von Oberstdorf“ am 2. März 1950, an dem 44 Flüge über 100 m durchgeführt wur- den, ist übertroffen worden. Nach zwei Ta- gen der zweiten Ski-Flugwoche registrierte man bereits 13 Flüge über 120 m und zwei Flüge über 130 m(Luiro, Finnland, 132 m und Sepp Bradl, Oesterreich, 130 m. Die bisher erzielten größten Weiten Paulo Luiro, Finnland, 132 m; Sepp Bradl, Oesterreich, 130 m; Toni Brutscher, Oberst- dorf, 127 m; Dan Netzell, Schweden, 125 m; Sven Pettersson, Schweden, 125 m, Sepp Bradl, Oesterreich, 124 m; Dan Netzell,. Schweden. 122 m; Sepp Hohenleitner, Partenkirchen, 121 Meter; Josef Kleissl, Partenkirchen, 121 m; Dan Netzell, Schweden, 120 m. In der Weiten konkurrenz lautet der Stand nach den ersten zwei Tagen: 1. Sepp Bradl, Oesterreich, 381 m(124 m, 127 m, 130 m); 2. Dan Netzell, Schweden, 369 m(122 m, 122 m, 125 m); 3. Paulo Luiro, Finnland, 361 m(111 m, 118 m, 132 m); 4. Sepp Kleissl, Partenkirchen, Feudenheim vor dem 361 m(121 m, 121 m, 119 m); 5. Toni Brut- scher, Oberstdorf, 359 m(115 m, 127 m, 117 m); 6. Sepp FHohenleitner, Partenkirchen, 354 m (116 m. 117 m, 121 m); 7. Andreas Däscher, Schweiz, 339 m(117 m, 114 m, 108 m); 8. Rudi Fintzgar, Jugoslawien, 334 m(114 m, 111 m, 109 mj). Rekord- Sinfonie in Blau, Rot und Grün Keiner der etwa 15 000 Zuschauer konnte sich dem Eindruck der Rekord- Sinfonie in Blau, Rot und Grün am„Riesenbock“ von Oberstdorf entziehen. Alle Augen starrten ge- bannt auf die blaue Linie auf dem steilen Aufsprunghügel, die die 100 m markierte, Auf die rote Linie, die 120 m anzeigte und schließlich auf den grünen Strich, der die 140 m bezeichnete. Gb er noch im Laufe der Skiflugwoche erreicht wird, Jedenfalls werden 140 m von allen Springern als„äußerste Mög- lichkeit“ bezeichnet. Die elektrischen Ge- schwindigkeitsmessungen, die unter Leitung von Dr. Ing. Straumann, Schweiz, durch- geführt werden, ergaben für den Anlauf auf der 131 m langen Bahn Durchschnittsge- schwindigkeiten von 105 bis 108 Stdkm. Auch der Norweger Sigmund Ruud, der überraschend in Oberstdorf eingetroffene Alt- meister und Präsident des Sprung-Komitees der FIS, war ein aufmerksamer Beobachter der Flugversuche. Er sagte uns:„Ich bin sehr beeindruckt“. Als wir ihn weiter ausforschten, ob die Norweger im nächsten Jahr ebenfalls zu den Flugversuchen nach Oberstdorf kom- entscheidenden Spiel Das vorentscheidende Treffen gegen Phönix Karlsruhe im Wildparkstadion Der mit drei Punkten Vorsprung die Ta- belle anführende ASV Feudenheim muß beim Mitfavoriten Phönix Karlsruhe antreten. Ge- lingt es der ASV-Elf ihr bis jetzt auswärts mit Erfolg angewandtes Deckungssystem anzu- bringen, dann dürfte mindestens mit einem Teilerfolg zu rechnen sein,. Die Gelegenheit, die Spitzenposition durch einen Erfolg noch weiter auszubauen, wird den Feudenheimern ein besonderer N n sein. Auch SeHhW S Spiel, denn der Karlsruher TV ist dort zu Gast. Die Schloßgartenelf ist befähigt, dem Tabellenzweiten ein Bein zu stellen, das Kön- nen ist zweifelsohne vorhanden und notwen- dig wären die ebenfalls, da die Unklarheit über die Zusammensetzung in kommender Saison die Gefahr des Abgleitens in sich birgt. In Friedriehs feld treffen die alten Rivalen Germania und Amicitia gen sieht ein großes Viernheim aufeinander, wobei Friedrichs- feld als Favorit gilt. Aber die Kampfkraft der Viernheimer brachte schon manche Ueber- raschung, und diese ist auch hier möglich. Von den verbesserten Rohrbacher n er- wartet man, wenn auch erst nach Kampf, einen Erfolg über Germania Brötzin- gen. Birkenfeld zeigte in den letzten Spielen eine stark ansteigende Leistung und gürkte es dem VfR Pforzheim kaum ge- lingen, ungerupft bei den Württembergern davonzukommen. Daxlanden wird zu Hause die Gelegenheit wahrnehmen, gegen Eutingen zwei Punkte zu kassieren und sich dadurch besser zu placieren. in der Begegnung Mosbach— Hok- kenheim wird der Platzvorteil eine Rolle spielen, aber Hockenheim versteht zu kämp- fen und könnte unter Umständen ein Remis erzielen. Adelsheim wird selbst zu Hause gegen den spielstarken Neuling Leimen nichts zu bestellen haben. eue Jermine det Oberliga um rechtzeitig mit den Kämpfen um die deutsche Fußball meisterschaft am 6. Mai be- ginnen zu können, mußten, wie der„Sportbe- richt“ meldet, die Termine geändert werden. Es sind folgende Paarungen eingeteilt wor- den: 18. März: Repräsentativspiele: Westdeutsch- land— Süddeutschland; Norddeutschland Süddeutschland; 1860 München— Bayern Mün- chen; Fc Singen 04 FC Schweinfurt 05; BC Augsburg- FSV Frankfurt; Eintracht Frank- furt— VB Stuttgart; VfL. Neckarau Schwaben Augsburg; alle anderen Mannschaf- ten der ersten Liga spielfrei!. Ostersamstag, 24. März(Spielbeginn 16.30 Uhr): Waldhof— 1860 München; VfL Ne k- karau— Be Augsburg; Kickers Oftenbach gegen VfR Mannheim; 1. Fe Nürnberg— S8 Darmstadt 98; VfB Stuttgart— VfB Mühlburg; Eintracht Frankfurt— SpVgg. Fürth; S8 Reutlingen— FC Singen 04; Bayern München gegen FSV Frankfurt; Schwaben Augsburg Fe Schweinfurt 05. Ostermontag, 26. März(Spielbeginn 15.00 Uhr): VfR Mannheim Bayern Mün- chen; BC Augsburg— Wa 1dhof; SV Darm- stadt 98— Kickers Offenbach; FC Singen 04— VII. Neckarau; VfB Mühlburg 1 Nürnberg; Spygg. Fürth— VfB Stuttgart; 1860 München— Eintracht Frankfurt; FSV Frank- kurt— Schwaben Augsburg; FC Schwein kurt 05— SSV Reutlingen. Samstag, 31. März(Spielbeginn 17.00 Uhr): Bayern München SV Darmstadt 98. Sonntag, 1. April: Schwaben Augsburg— VfR Mannheim; Kickers Ofkenbach Vg Mühlburg; SpVgg. Fürth 1. FC Nürn- berg; VfB Stuttgart— 1860 München; Ein- tracht Frankfurt— BC Augsburg; Waldhof gegen Fe Singen 04; SSV Reutlingen VfL. Neckarau; Fe Schweinfurt 05— FSV Frankfurt. Samstag, 7. April: VfR Mannheim Fe Schweinfurt 05. Sonntag, 8. April: SV Darmstadt 98 Schwaben Augsburg; SpVgg. Fürth Kickers Oftenbach; 1860 München— 1. FC Nürnberg; BC Augsburg— VfB Stuttgart; FC Singen 04 gegen Eintracht Frankfurt; VfL Neckar- a u— Waldhof; FSV Frankfurt— SSV Reutlingen; VfB Mühlburg— Bayern München. Samstag, 14. April: VfR Mannheim FSV Frankfurt. g Sonntag, 15. April: Schwaben Augsburg VtB Mühlburg; Bayern München— SpVgg. Fürtn; VfB Stuttgart— Fc Singen 04; S Darmstadt 98— FC Schweinfurt 05; Eintracht Frankfurt— VfL Neckarau; Waldhof gegen SSV Reutlingen. Spielfrei: 1. FC Nürn- berg, BC Augsburg, 1860 München, Kickers Offenbach. Samstag, 21. April: Waldhof— Eintracht Frankfurt. a Sonntag, 22. April: SV Darmstadt 98- FS Frankfurt; Ssy Reutlingen— VfR Mann- heim; VfB Mühlburg— Fc Schweinfurt 05; SpVgg. Fürtn— Schwaben Augsburg; BC Augsburg Kickers Offenbach; FC Singen 04 1. FC Nürnberg; VfL Neckarau— VfB Stuttgart. Spielfrei: 1860 München, Bayern München. Sonntag, 29. April: Kickers Offenbach— FC Singen 04; 1860 München— VfR Mann- heim; 1. Fe Nürnberg— BC Augsburg. Dienstag, 1. Mai: Kickers Offenbach— 1860 München(Spiebeginn 15.00 Uhr). Die neuen Termine der 2. Liga Süd Um Ueberschneidungen mit den Spielen der 1. Liga Süd zu vermeiden, sah sich der Spiel- ausschuß des Süddeutschen Fußball- Verbandes veranlaßt, die Terminliste der 2. Liga Süd ab- zuändern. Ab I. April sieht die Terminliste wie folgt aus: 1. April: Sd Arheilgen— Aschaffenburg; Uim 1846— 1. FC Pforzheim; VfI. Konstanz— 1. FC Freiburg; 1. FC Bamberg— Stuttgarter Kickers; Bayern Hof— Hessen Kassel; Union Böckingen— SV Wiesbaden; TSV Straubing Sy Tübingen; ASV Durlach— Jahn Regens- burg; Wacker München— ASV Cham. 8. April: Hessen Kassel— Wacker Mün- chen; Stuttgarter Kickers— Bayern Hof; 1. Fo Freiburg— 1. FC Bamberg: 1. FC Pforzheim gegen VfI. Konstanz; Aschaffenburg— Ulm 1846; SV Wiesbaden— SG Arheilgen; SV Tü- bingen— Union Böckingen; Jahn Regensburg gegen TSV Straubing; ASV Cham— AS Durlach. 14. April(Samstag): Stuttgarter Kickers Wacker München; Sd Arheilgen— SV Täbin- gen. 15. April: Hessen Kassel— ASV Cham: Bayern Hof— 1. FC Freiburg; 1. FC Bam- berg— 1. FC Pforzheim; VfL. Konstanz Aschaffenburg; Ulm 1846— SV Wiesbaden; Union Böckingen— Jahn Regensburg; ASV Durlach— TSV Straubing. 5 21. April!(Samstag): ASV Durlach sen Kassel. 22. April: Stuttgarter Kickers— ASV Cham; Wacker München— 1. Fe Freiburg; 1. FC Pforzheim— Bayern Hof; Aschaffenburg 1. FC Bamberg; SV Wiesbaden— VfL. Kon- stanz; Ulm 1846— SV Tübingen; Jahn Regens- burg— SG Arheilgen; TSV Straubing— Union Böckingen. 28. April(Samstag): ASV Durlach. 29. April: Hessen Kassel— 1. FC Bamberg; Stuttgarter Kickers VfL Konstanz; Ulm 1846— 1. FC Freiburg; 1 FC Pforzheim— S6 Arheilgen; Aschaffenburg— Union Böckingen; SV Wiesbaden— TSV Straubing; SV Tübingen 5 Jahn Regensburg; ASV Cham— Bayern Hof. 3. Mal(Himmelfahrt): 1. FC Bamberg. 6. Mai: Wacker München— SV Wiesbaden; VfL Konstanz— TSG Straubing; 1. FC Frei- burg— Jahn Regensburg; ASV Durlach— SV Tübingen. 13. Mai: chen. Im Monat März ergeben sich noch folgende Terminänderungen: Das Spiel SV Tübingen SV Wiesbaden wird vom 11. März auf 18. März verlegt, während die Begegnung 1. FC Bam- berg— ASV Cham vom 23. März auf 18. März vorverlegt wird. Das für 23. März angesetzte Spiel ASV Durlach— SV Tübingen wird erst am 6. Mai ausgetragen. Hes- Wacker München— TSV Straubing TSV Straubing— Wacker Mün- men, antwortete er mit einem vlelsagenden Lächeln und Kopfnicken! Ein Freudenkuß von Paulo Luiro Lange Zeit schien es so, als sollte Sepp Bradl, der bereits am ersten Tage mit 124 m am weitesten kam, mit einem. Flug von 130 m erneut dominieren. Bei seinem Flug von 130 m wurde er von einem leichten Querwind er- faßt und etwas seitwärts gedrückt. Er mußte dabei seine Luftfahrt korrigieren und verlor dadurch einige Meter. Sonst hätte der 33jäh- rige Mühlbacher vielleicht Dan Netzells Welt⸗ rekordmarke(135 m) erreicht. Nach diesem 130-m-Flug schonte sich Sepp Bradl und meinte lächelnd:„Ein älterer Herr darf nicht so oft springen!“ Wer hätte gedacht, daß Mei- ster Bradl noch von dem 20jährigen Finnen Paulo Luiro übertroffen würde? Dieser Wun- derknabe aus Suomi, ein Elektroinstallateur, erwischte einen herrlichen Absprung vom Schanzentisch. Aus dem Kniegelenk flog er hinaus, nicht zu hoch, aber weit, sehr Weit. Mit drei Armzügen flog er weiter über den steilen Hang und dann stand dieser kleine, blonde Finne im blauweißen Pullover und blauweißer Zipfelmütze bombensicher 132 m. Seine norwegischen Skier Marke„Birger Ruud“ aus der Kongsberger Ski-Fabrik hat- ten ihm neben einem herrlichen Flug im klas- sischen nordischen Stil zu dieser drittgrößten Weite verholfen, die bisher auf der Welt überhaupt erreicht wurde. Luiro freute sich so unbändig über seinen ge- lungenen Flug, daß er einer Besucherin(der Braut eines deutschen Sportjournalisten, die ihm gratulierte) einen herzhaften schallenden Kuß gab. Frau Weiler sprang zweimal aus der „Imbiß-Bude“ Sepp Weiler, das deutsche As der Vorjahre, hat seine Pechsträhne(eine psychische und nervenmäßige Krise) noch nicht überwunden. Er stürzte bei fünf Flügen dreimal, obwohl diese gar nicht zwangsläufig waren. Am zwei- ten Tag mußte Frau Weiler zweimal in Rie- senschritten aus ihrer„Imbiß-Bude“ neben der Schanze herauseilen und nachsehen, ob Mrem gestürzten Ehemann nichts passiert War. Endlich beim dritten Strung stand Sepp 104 m. Es ist zu hoffen, daß er damit seine Sicher- heit wiedergefunden hat. Erfreulicherweise halten sich die deutschen Skiflieger ausge- zeichnet. Brutscher kam einmal zu früh vom Schanzenkatapult weg, sonst wäre sein Flug von 127 m noch etwas weiter gegangen. Auch Kleißl und Hohenleitner halten sich in dieser schweren Konkurrenz ausgezeichnet. Die wichtigsten Ergebnisse des zweiten Ta- ges: Luiro 111, 118, 131 gest., 132 m; Pietikai- nen 103, 114 m; Fintzgar 107, 111, 109 m; Stein- egger, Oesterreich, 101, 101, 106, 116 m; Bradl 127, 130 m; Netzell 125, 122 m; Pettersson, Schweden, 116, 125 m; Däscher 114, 107, 103, 117 m; Tschannen 104, 100, 104, 114 m; Brut- scher 115, 113, 127 m; Hohenleitner 108, 114, 116 m; Kleißl 105, 105, 121 m; Klopfer 107, 101 m; Roscher 102, 102 m; Weiler 100 gest., 115 gest., 104 m. Kurt Dobbrätz Zum großen Schwimmertreffen im Herschelbad Im ganzen badischen Schwimmerlager wer- den die letzten Vorbereitungen zum ersten gro- Ben Kräftemessen 1951 zur Ermittlung der Hal- len meister getroffen. 21 Titel sind zu ver- geben und um sie kämpfen Männer und Frauen. Alte Füchse wie Reinhard(Nikar Heidel- berg) im Kraulen, Heinz Dollinger 880 Pforzheim) in der Brustlage, Kie hne(Pforz- heim) in Rücken als Titelverteidiger werden alles dransetzen müssen, um sich behaupten zu können. Kämpfer wie Werner(Nikar), Legler, Kneis(SVW), Pfeiffer(KSW). Grittmann(Ni- kar), Körber(VfVW) werden ihnen härtesten Widerstand entgegensetzen. Offen dagegen sind die Staffeln, die manche Ueberraschung brin- gen können. Bei den Frauen gehen die Karlsruherinnen als Favoritinnen an den Start. Wölfel FTH Heidelberg wird in Doris Hartmann(VfVW) in der Brustlage eine zähe Nachwuchsschwimmerin antreffen. Das gleiche gilt von den gutbesetz- ten Staffelkämpfen. Eine Augenweide wird das K unstspringen bringen, wobei die Mann- heimer Springerschule alle greifbaren Asse ins Treffen führt. Ausscheidungen der Fechter Die Ausscheidungen der Leistungsklasse II der Jugend- und Seniorenfechter wird am Sonntag, 4. März, in der Pestalozzi-Schule, Seckenheimer Straße, beginnend pünktlich 8.30 Uhr, ausgetragen. Es haben sich 8 Jugend- und 23 Seniorenfechter im Florett und zwei Senioren im Säbel von Mannheim, Weinheim, Viernheim und Eberbach gemeldet. Wegen der großen Anzahl dieser Nachwuchsfechter in Nordbaden mußten die Ausscheidungen in zwei Gruppen vorgenommen werden. —— Mie der role fuden 8 Selluphanhülle der modernen Zigaretten- de ung löst, so ermöglicht die kleine Lasche an er Staniol-Kapsel jeder DUOARDIN-„fine Cham- .„Imperial“ oder„Triple Sec“-Flasche das 8 8 der Flasche ohne jedes Instrument. Sie zie- Hütche der Lasche und trennen damit das Kapsel am plasch der Kapsel Ring bleibt unbeschädigt . Oben wird der bequeme Ha DIN-Griffkorken sichtbar und mit der zuck nerausgedreht. D 12 er DA RDIN-Griffkorken ist ein hübscher und atomafester Dauer verschlug. Iriple 3er b a 0 f 0(10) een bur. eds. ee 9 2 Seite 12 MORGEN 1 NEIRA T Mann, 71 J., Rentner, wünscht Frau in den 6er Ihr.(Rentnerim), noch rüstig und alleinstehend, Zwecks sbäterer Heirat. Zuschriften unter Nr. 0253 an den Verlag. Wer heiraten will, macht bestimmt keinen Fehler, wenn er sich wen- det an die reelle Eheanbahnung Köhler, Mannheim, U 4, 14. 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Angestellter und Eise Berta Magdalena, geb. Weißensel, Wa., Malvenweg 27, e. S. Rai- ner.— Wagner, Josef, Metzger und Anna Elisabeth, geb. Leidig, H 4, 26, e. T. Anna Elisabeth. 21 2. 51: Eberle, Hans, kfm. Angestellter u. Anna, geb. Schmich, Se., Freiburger Straße 46, e. T: Renate Hilde. Schmitz, Philipp Werner Anton, Friseur und Margarete Rutn, geb. Jann, D 4, 6, e. T. Silvia Lieselotte.— Mutschler, Kurt Wilhelm, Kraftfahrer und Margaretha Hilda, geh Emmert, Kü,, Budesheimer Straße 49, e. 7. Ingrid Waltraud.— Ulbrich Erwin, Schreinermeister und theo? dora Amalie, geb. Berg, Qu 7, 18, e. T. Margot Lieselotte. Bauer, Joset, Landwirt und Elisabeth geb. Braun, Se., Waldshuter Str. 17, 2. S. Wolfgang.— Trox, Walter Adolf, Radiomechaniker und Maria, geb. Wilhelm, Mittelstraße 33a, e T. Gabriele Hildegard. Brenneis, Hugo, kfm. Angestellter und Gertrud, geb. Ege, Kä., Mannheimer Straße 29, e. T. Gabriele Maria. Pohle, Wilhelm Justav, Maschinentechniker und Rosina, geb. Pfaff, au 3, 11, e. 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Groß, 23. 11. 1876, Güterhallenstraße 82.— Rapp Werner Franz, 25. 7. 1950, Bürstadt, Soflenstraße 1. Kärn, Adam, früherer Schrei- ner, 9. 5. 1876, Mannheim, E 7, 6.— Jäger, Adam, früherer Schnei- der, 30. 9, 1877, Mannheim, U 4, 4.— Ludwig, Wilhelm Karl Fried- rich, früherer Schlosser, 8. 3. 1867, Neckarhausen, Paulinenstr. 2 23. 2. 51: Wein, Franz Xaver, früherer Maschinist, 3. 12. 1075, Eichendorffstraße Ba. Gerner, Eva, geb. Becker, 9. 4. 1875, FcHIAFZMNMER Küchen Matratzen Komb. Wohnzimmerschränke werden laufend nach eigenem Entwurf in Eiche, Eiche m. Nuß- baum und Nussbaum hochgteut poliert hergestellt. Verkau nur an Privat. PHILIPP GEHRIG Schreinermeister Aglasterhausen Telefon 2 Ein Besuch lohnt! Haardtstraße 8.— Schmitt, Karl Friedrich, früherer Bade- Wärter, 7. 9. 1881, Lenaustraße 42.— Kurz, Friedrich Karl, schrei- nermeister, 5. 6. 1880, Uhlandstraße 7. Stiehl, Heinrich Fried- rich Siegfried, früherer Schiffsmaschinist, 31. 3. 1886, Humboldt- schule.— Arnold, Elisabeth, geb. Nahm, 24. 3. 1871, Mühidorfer- straße 4.— Brugger, Anna, geb. Biedermann, 29. 12. 1881, Feu., Hauptstraße 83.— Gebhardt, Oscar, Kaufmann, 12. 2. 1905, Mann- heim, R 7, 38. 24. 2. 51: Schallock, Karl Bruno, oberin enieur, 25. 1. 1901, Wa. Sandhofer Straße 182. Mosthaf, Otto, Len en 1 156, Wa., Märker Querschlag 33.— Schmitt, Anna Maria, geb, Junck, 14. 6. 1877, Max-Josef- Straße 33. Wolf, Karl, früherer Arbeiter, 5 N Eee — 13. 9. 1896, K., Obere Riedstrage 51. Heckmann, Karl Wilhelm, früherer Bäcker, 16. 4. 1881. Wa. Alte Frankfurter Straße 60. Gremm, Jakob, früherer Schlosser, 16. 2 1877, Wa., Hinterer Ried- weg 119.— Hettich, Luise, geb. Edinger, 31. 1. 1884, Stamitzstr. 20. — Friedel, Karl, früherer Händler, 11. 5. 1888, Mannheim, E 6, 1. 25. 2. 51: Kaufman, Franz, Maurer, 28. 4. 1891, Gutenbergstr. 11. Leicht, Magdalena Barbara, geb. Brenner, 6. 4. 1878, Ladenburg, Neue Anlage 8.— Kielmann, Barbara, geb. Ruh, 20, 6. 1903, Bür- stadt, Magnusstraße 30.— Rasemann, Otto Max, Geschäftsführer, 20. 7. 1901, Lampertheim, Körnerstrage 10.— Hamm, Karl Fried- rich, Dreher, 15. 3. 1886, Untermühlaustrage 25. 26. 2. 51: Huber, Maria, geb. Hottinger, 16. 5, 1874, Augartenstr. 4.— Maaß, Peter Albert, Landwirt, 25. 12. 1890, Friedr., Vogesenstr 51. — Beute, Maria, geb. Gassmann, 14. 6. 1905, Wa., Roggenstraße 27, — Guckau, Heidemarie Helene, 23. 2. 1951, Wa., Rindenweg 33. Schülreck, F229 Großes Lagei in Haargarnteppichen. Mokosläufern, Matten und Wachstuchen 27. 2. 51: Lindner, Rita Maria, 19. 9. 1950, Mannheim, K 2, 24. —— Schlank mae Wechen J2 pfl. Gewienteghnanme nachwelsbar, garantiert ohne Abführmittel, ohne Hunger, und gesund bleiben durch die„Schlankheits-Normal Kur“ Verstopfung! Peristin führt absolut sicher ohne Durchfall zu normalem Stuhlgang.(Beide Mittel volik, unschädl. auch f. Kranke) Erfolg bew. Dankschr. A. 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UND HANDELSBLATT 8 Ausländische Investitionen endlich erleichtert geue Erleichterungen der bisherigen Be- chränkungen von ausländischen Investitionen u der Bundesrepublik gab die alliierte Hohe kommission in Bonn bekannt. Danach können gesperrte DM- Guthaben von im Ausland le- benden Personen auf Grund einer„allgemei- gen Genehmigung“ der Bd. auf andere nicht 0 Deutschland wohnende Personen übertra- gen werden. 5 Die auf diesem Wege übertragenen DM- zeträge erhalten die Bezeichnung„erworbene M-sperrguüthaben“ und dürfen nur für be- züimmte mvestitionszwecke verwendet werden. bie Bdl ist ferner berechtigt, für die erwor- denen DM- Guthaben eine weitere allgemeine genehmigung zu erteilen, die den Berechtigten um Erwerb von Wertpapieren offentlich- techtlicher Körperschaften im Bundesgebiet und Westberlin sowie von Effekten, die an den Börsen in diesen Gebieten gehandelt wer- den, ermächtigt. Ferner kann der Berechtigte de auf diese Weise erworbenen Wertpapiere wieder gegen DM veräußern. Darüber hinaus erhält die Bd das Recht, den Besitzern erworbener DM-Sperrguthaben Sondergenehmigungen für folgende Zwecke m erteilen: Erwerb und Verkauf nicht an der Börse gehandelter Papiere privatrechtlicher Unternehmen, allgemeine Beteiligungen, Kauf und Verkauf von Grundbesitz, Bau oder Wie- derautbau von Gebäuden, Darlehensgewäh- ung an natürliche und juristische Personen, die hren Wohnsitz in der deutschen Bundes- publik und Westberlin haben. Anträge auf Erteilung von Sondergeneh- migungen sind an die Landeszentralbank zu lichten, in deren Bereich das Konto des An- bagstellers geführt wird. Ueber die zur sach- gemäßen Prüfung der Anträge erforderlichen Unterlagen erhalten die Landeszentralbanken son der Bd. Anweisungen. Auf Grund der neuen Regelung erworbene Inkünkte aus Vermögenswerten sowie die zus der Veräußerung solcher Vermögenswerte errlelten Beträge werden einem auf den Na- nen des Eigentümers der Vermögenswerte kautendes Konto„erworbenes DM-Sperrgut- daben“ gutgeschrieben und sind für Investi- onen sowie für Steuern und die sonstigen mt dem Erwerb, der Verwaltung und Ver- zußerung dieser Investitionsvermögenswerte ſerbundenen Kosten verfügbar. Die erworbenen DM-Sperrguthaben sowie de aus solchen Konten erzielten Vermögens- perte sipd seitens der Berechtigten nicht ohne heiteres krei verfügbar, falls diese ihren onnsitz im Bundesgebiet oder in Westber- in haben. Diese Maßnahmen schließen sich an die kutscheidung der Hohen Kommission vom juni 1950 an. Die Hohe Kommission hat die m Zuge dieser Regelung erfolgte Steigerung der Investitionstätigkeit beobachtet und ist u dem Schluß gekommen, daß eine neue, die Intwicklung fördernde Phase eingeleitet wer- den kann. Die neuen Erleichterungen, die in enem von den Finanzberatern der Hohen Kommissare ausgearbeiteten Programm ent- halten sind, wurden mit Vertretern der deut- schen Finanz- und Wirtschaftsbehörden erör- tert. Ziel der Erlaubnis zur Uebertragung ge- sperrter DM- Guthaben ist, neue Investitions- möglichkeiten zugunsten der deutschen Wirt- Zwanzigprozentige fa chmännise Ein Praktiker des Wohnungswesens— zu- gleich ausgezeichneter Kenner der Materie— sandte uns folgende Stellungnahme zu dem Problem einer etwaigen Mietpreiserhöhung im Sinne des vom wohnungs wirtschaftlichen Bei- rat ausgearbeiteten Gutachten. Nach den in der Presse bisher erschienenen Auslassungen hat der wohnungswirtschaftliche Beirat durchweg eine 20prozentige Erhöhung für Altbaumieten(siehe„Morgen“ vom 23. Februar 1951„Altbaumieten allseits über- schätzt“) in Vorschlag gebracht; von dieser Er: höhung sollen den Hauseigentümern 10 Prozent zur Finanzierung der erhöhten Instandsetzungs- kosten und 10 Prozent dem Wohnungsbaufond der Bundesregierung zur Mitfinanzierung des Neubauprogramms zufließen. Zunächst muß also definiert werden: Alt- bauten und deren Mieten sind solche, deren Räume vor dem 1. 7. 1918 bezugsfertig wurden. Sofort drängen sich nun folgende Fragen auf: 1. Wer hat diese Bauten finanziert? 2. Wie hoch waren die Mieten 3. Wieviel Prozent waren für Instandset- zungskosten in diesen Mieten enthalten? Die meisten Althäuser wurden durch erst- stellige Hypotheken der Bodenkredit- und Hy- pothekenbanken sowie der öffentlichen Spar- kassen(bis zu 60 Prozent des Grundstücks- und Gebäudewertes) beliehen und an zweiter Stelle durch Baukredite der Privat- und Ge- werbebanken. Nur die wenigsten Eigner haben mit eige- nem Gelde gebaut. Bei einer 4prozentigen Verzinsung des Ka- pitals ist das betreffende Haus nach 25 Jahren amortisiert und freies Eigentum bei einer ge- setzlichen Miete von 110 Prozent= 6,6 Prozent Mieteingang aus Grundstücks- + Bauwert. Die Gelder kamen von den Banksparern und deren Aktionären. In den Städten mit über 50 000 Einwohnern stellt sich eine 3 Raum-Altwohnung(2 Zimmer und Küche) auf durchschnittlich 0,80 PM Grundmiete pro qm, bei 110 Prozent= 0,88 DM und 45 am Wohnfläche n Mannheim obne Korridor)= rund 40, DM in einfachster Ausführung und Lage. Die 20prozentige Erhöhung beträgt für eine solche Wohnung monatlich 8.— DM. Nach der Auffassung des Beirates soll diese Erhöhung durchschnittlien 2 Prozent der Kosten des Lebensunterhalts ausmachen. Rech- net man 8& 50, so müßte also der betreffende Mieter monatlich 400, DM für seinen Lebens- unterhalt ausgeben können, was einem Monats- einkommen von etwa 600, DM entspricht. Hat der Durchschnitt der westdeutschen Familien ein solches Einkommen? Der Beirat hat sich vermutlich auf folgende statistische Durchschnittszahlen gestützt: Lebensunterhalt einer vierköpfigen Familie mit 287,— DM für eine Person monatlich 72, DM Mieterhöhung monatlich 8/4 2, DM schaft zu schaffen. Die Uebertragung gesperr- ter DM-Guthaben erfolgt auf Grund von Ver- einbarungen, welche die ausländischen Be- rechtigten in beliebiger Währung treffen können. 5 Mietpreiserhöhung h betrachtet Prozensatz des Lebensunterhalts 36/100 rund 3 Prozent, aber nicht 2 Prozent wie errechnet wurde. Hier gerät der Schreiber des Artikels mit einem Froblem in Konflikt, das die Wirtschafts- und Sogial wissenschaftler der Bundesrepublik seit längerer Zeit erheblich beunruhigt. Die Indeæ- Statistik geht stets von dem vierköpfigen Arbeiterhauskalt und deren Warenkorb aus, wobei angenommen wird, daß außer dem er- werbstätigen Familienvater keiner der Fami- lien angehörigen Einkommensempfänger sei. Dieser Familientypus ist jedoch— eine sehr unerfreuliche Nachkriegsersckeinung— nicht mehr so hãuſig wie vor dem letzten Weltkriege anzutreffen Es überwiegt daker in der Bevöl- kerung der Haushalt mit mehreren erwerbs- tätigen Familienangehörigen, auf der einen Seite, während auf der anderen Seite sick die Zahl der von Renten gespeisten Haushalte be- sonders der vaterlosen Haushalte(Kriegerwit- . mit minderjährigen Kindern) vermehrt dt. 1) Der Gesetzentwurf sieht vor, daß diejenigen, welche diese Erhöhung nicht tragen können, Beihilfen der öffentlichen Hand bekommen sollen; also zum Mindesten, sämtliche Renten- empfänger, sämtliche Hauptunterstützungsem- pfänger und die Bezieher von Erwerbslosen- unterstützung. Der Althausbesitzer soll zur Finanzierung der überhöhten Instandsetzungskosten 10 Pro- zent der Erhöhung kekommen. In der 110prozentigen gesetzlichen Altbau- miete sind für Instandsetzungskosten 18 Pro- zent und zwar 10 Prozent für Innen- und 8 Prozent für Außenreparaturen enthalten; also bei einem Bauwert von 50 000,— zu 6,6 Pro- zent rund 3300,— DM jährlich Mietertrag 33 K 18= 594,— DM. Bei dem heutigen Bauindex von 250 Prozent reicht dieser Betrag bei weitem nicht aus, aber: bei den 110prozentigen Mieten waren 23,85 Prozent Ueberschuß vorhanden. Demnach 18 + 23,5= 41,5 Prozent aus 3300,— DM= rund 1370,— DM oder 230 Prozent. 5 Ausgehend von der Betrachtung, daß der Anstieg auf 230 Prozent nicht ganz an die Er- höhung des Baukostenindeges(250 Prozent) keranreickt, muß hier die Frage erhoben wer- den, ob Hausherr sein nur eine Plage sein soll mit Mietern, Finanzbehörden und anderen Köstlichkeiten des täglichen Lebens, oder auch eine gewisse Einnahmequelle gewährleisten Soll. 1) Die Regierung sowohl als auch die Herren Bundestagsabgeordneten werden sich Wohl überlegen müssen, ob und inwieweit die Altbau- miete zu erhöhen und wie sie zu verteilen ist. 1) Die Einschaltung ist Anm. der Redaktion. Kfz.-Produktionsbilanz Die Daimler-Benz Ad in Stuttgart hat im Februar 3 821(Vormonat 3 201) Mercedes-Benz- Personenwagen, 703(730) LKW. und 102(104) Omnibusse hergestellt. Die Kölner Ford-Werke steigerten ihre Produktion auf 3 447 Wagen gegenüber 2 291 im Januar. Davon entfallen auf Pkw. 2 835(2 410), auf LKW. 360(250) und auf Kastenwagen 252(131) Einheiten. Die Dr. Porsche-KG in Stuttgart-Zuffenhausen stellte im Februar 80 Porsche-Wagen gegenüber 70 Fahrzeugen im Vormonat her. Die Produk- tion des Tempo-Werkes in Umburg-Harburg belief sich auf 1 336 Fahrzeuge. Die Volkswagenproduktion betrug im Fe- bruar bei nur 22 Arbeitstagen 8 848 Stück(Vor- monat 8 72), darunter 1314 Transporter(1 346). Exportiert wurden im Februar 3 023(2 839) Volkswagen Erstmalig wurde im Berichts- monat die Lieferung nach der Türkei auf- genommen, womit der Volkswagen zur Zeit nach 21 Ländern ausgeführt wird. Wie die Werksleitung der Opelwerke Rüs- selsheim am Donnerstag bekannt gab, wurden im Februar dieses Jahres 4 110 Personenwagen des Typs„Olympia“ Januar 1951: 4 234) und 1302 Wagen„Opel-Kapitän“(2 394) hergestellt. Ferner wurden 753 Lieferwagen, 660 1%; „Opel-Blitz“ und 20 Drei-Tonner produziert. Exportiert wurden im Berichtsmonat 3 206 Fahr- zeuge und im Inland kamen 1 738 Personen- wagen, 71 Lieferwagen und 347 Lastwagen zum Versand. Renault g sucht deutschen Absatzmarkt Die französischen Automobilwerke Renault wollen ihren Vertreterstab und Kundendienst in Deutschland weiter ausbauen und auf den gleichen Stand wie im übrigen Ausland brin- gen, wurde auf einer Tagung der Renault-Ver- treter des französischen Besatzungsgebietes in Bad Dürkheim bekanntgegeben. Die Freigaben für die Einfuhr von Renault-Wagen in das Bundesgebiet erfolgen künftig nicht mehr nach Stückzahl, sondern nach Dollar-Freigrenzen. Für die Bundesrepublik ist mit Lieferfristen von sc hs bis acht Wochen zu rechnen. Bisher sind nach Deutschland etwa 1% der Gesamt- produktion von Renault ausgeliefert und ver- kauft worden. Das Stammhaus in Billancourt (Seine) wird in Kürze den 200 000. Wagen der Type IV CV(750 cem) seit Produktionsbeginn im Frühjahr 1948 fertigstellen. Bundesbahn kapitalkrank De Bundesbahn ist kapitalkrank, keines- wegs aber betriebskrank, erklärten leitende Beamte der Deutschen Bundesbahn in Bonn. Die Wagengestellung der Bundesbahn habe 1950 68,8 Prozent des Standes von 1936 betra- gen, also um 31,2 Prozent unter dem Vor- kriegsstand gelegen. Die Zahl der beförderten Tonnen sei dagegen nur um 6,2 Prozent auf 93,8 Prozent des Standes von 1936 zurückge- gangen. Rechne man dies um, so ergebe sich im Güterverkehr eine Leistungssteigerung von ungefähr 136 Prozent. Dieses Ergebnis sei ein- mal durch die Leistungen der Eisenbahner sel- ber wie auch durch organisatorische Maßnah- Seite 18 ... 300 oder 1000 kragliche Mitbestimmungs- grenze Der„Arbeitskreis Mitbestimmung, Bergbau und Eisen“ des Bundestages diskutierte die Frage, von welcher Belegschaftszahl an der Gesetzentwurf in den entflochtenen Betrieben Gültigkeit haben soll. Bekanntlich gab es eine Auseinandersetzung zwischen den Gewerkschaf- ten und der Regierung, weil nach Auffassung der Gewerkschaften die ursprünglichen Ab- sprachen insofern geändert worden seien, als dieser Entwur? erst von einer Belegschafts- spanne von 1000 Mann anstatt bereits von 300 Mann ab das Gesetz angewendet wer- den soll. Bund christlicher Gewerk- schaften näher besehen Der Verfasser dieses Artikels ist der Ge- schäftsführer der Ortsverwaltung Mannheim der Gewerkschaft Handel, Banken und Ver- sicherungen, die dem DGB angehört. In der letzten Zeit brachten westdeutsche Zeitungen mehrmals Pressemeldungen vom oder über den„Bund christlicher Gewerk- schaften“, Die Meldungen häuften sich, als die Ausein andersetzung über das Mitbestimmungs- recht in ein kritisches Stadium trat. Die mei- sten Verlautbarungen waren so abgefaßt, daß in der Oeffentlichkeit der Eindruck entstehen mußte, es handle sich bei diesem„Bund christ- licher Gewerkschaften“ um eine große und ein- flußreiche Organisation. Die Spaltung des Deutschen Gewerkschafts- bundes ist ein heißer Wunsch aller Gewerk- schaftsgegner. Insbesondere versucht man einen Keil zwischen die christlichen und sozialisti- schen Angehörigen der Gewerkschaften zu trei- ben; denn jede Zersplitterung im Handeln oder in der Meinungsbildung schwächt die Position und Aktion der Gewerkschaftsbewegung. Die christlichen Gewerkschaftler im DGB stellten ihre reife Zuverlässigkeit unter Beweis, als sie die von den CDU-Sozialausschüssen aus- gehenden Spaltungsversuche vereitelten. m so mehr ist die Begeisterung der gewerk⸗ schaftsfeindlichen Arbeitgeber und ihres Sprachrohrs, des Industriekuriers, zu verstehen, daß man endlich einen„Bund christlicher Ge- werkschaften“ entdeckt hat. der sich für ihre Zwecke voll und ganz einspannen läßt. Dieser wertvolle und umschwärmte Bundes- genosse der Unternehmer ist aus der ehema- ligen„Evangelischen Gewerkschaft“ hervor- gegangen und ist mit den christlichen Gewerk- schaften von vor 1933 nicht identisch. Seit drei Jahren bemüht sich dieser Verein, der seinen Sitz in Essen hat, aus dem embryonalen Zu- stand herauszukommen. Bis beute hat er es immerhin auf etwa 300 Mitglieder gebracht. Eine wahrlich grandiose Zahl neben den nur 5,2 Millionen Mitgliedern des DGB! 4 Vorliebe und Fürsorge interessierter Kreise für diesen angeblich maßgeblich das christliche Gewissen repräsentierenden„Gewerkschafts- kümmerling“ ist genau so verständlich und durchsichtig, wie dessen Drang, sich publizi- stisch in die unterernährte Brust zu werfen und wichtigtuend Bedeutung zu mimen. Karl Heinz Seidlitz, Mannheim ſuery len Ist rag un 0 Ihren guten feln? erhalten, stoffe zu. Wenn sie die Marylan- Schönbelts- pſſege anwenden, tun Sie alles, um sieh die jugendliche Fische zu Während die tagliche Massage mit Marylan- Haufcreme die Poren ge bndlich reinigt und dem Teint einen hauchzarten Schimmer verleiht, führt Marylan-Nachiereme der Haut alle wichtigen Aufbau- ue e NAUTCREME N e h h% d d e h. NACHTCREME Ein bedeutendes neues NATUR-HEII VERFAHREN! 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Rentner, V Ladenburg oder Schwet- über diese Stellen bean- 8 der Kassen-Nebenstellen Hockenheim, elt wohnen, können die Beitragserstattung Mannheim, im Februar 1951. Allgemeine Ortskrankenkasse Mannhelm. hafen. Nähere Auskunft durch die Geschäftsstelle in Mannheim, Collinistr. 5, büro Bad Dürkheim und die Agenturen Bad Dürkheim, Großsiedlung Weisenheim und Ludwigs- Rhein-Haardtbahn- Ges, m. b. H. 8351300 712082501280 N 655* 1855 175.1805 170%„1852 17³⁴ 1 184 * 5* 191¹2 1902 557 5⁴⁷ 5⁴⁰ 1700 17³¹ 17²⁴ 611 6⁰¹ 834 5 Bekanntmachung betreffend Rolifuhrdienst in Mannheim Bis auf weiteres werden die ROLLFHFUHRGES GHR F T — Abholung und Zustellung der Stückgüter und Wagen bei den Güterabfertigungen Mannheim Hgbf, Mannheim Haupt- 3 P und der Expreßgüter bei l ertigung Mannheim-N— 1 5 e. Firma J. Reichert Söhne 5 e ienststellen der Bundesbahn selbst au 0 tritt am 5. 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Die Inhaber dieser Pfand- scheine werden hiermit ersucht, ihre Ansprüche unter Vorlage der Pfandscheine innerhalb 2 Wochen vom Tage des Escheinens dieser Be- „ 2 5 gerechnet bei uns eltend zu machen, widrigenfalls die Kraftloserklärung dieser— scheine erfolgen wird. Städtisches Leihamt. 1 Es wurde der Antrag gestellt, folgende — Geschäftsräume: C 7, 1-4— F Seite 16 MORGEN 2 III U 1 komplette elektr. eier zu verkaufen. mus, unter Nr. A 8058 im Verl. Speiseeisanlage Dklbl. gestr. Anzug, gut erh., Gr. 46, Adresse zu verk. Feud., Scharnhorststr. 35. Neue Doppel- Betteouch, tormschon, mit gutem Bezug und Hasrauflage. Kleider- Schränke Schlafzi Teile mit Bettkasten, 280 DR. nachlieferb Streit B 6. 5. k. Lad. Radio 8 Klein-Super), neuw., zu vk. ngeb. u. Nr. P 7818 an den Verl. Guterh. Kinderwagen m. Matr. bill. Zu verkaufen. Remp, Neuostheim, Dürerstraße 14. 2 Paar Neitstiefel Sr. 40 u. 42, zu verk. Albert Karl, Seckenheim, Hauptstraße 102. Massiver Schneidertisch preisw. zu Verkaufen. 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Die fünf Obergeschosse dieses modern eingerichteten Baus umfassen Behandlungsräume, Kranken- und Personalzimmer, die dazu gehörenden Wirtschaftsräume sowie zwei Wohnungen. Was die Technik an Hilfen zu bieten hat, wurde im übrigen hier angewandt— zum Wohle des Patienten Das Erdgeschoß beherbergt die bereits vor vier Wochen eröffnete Tattersall-Apotheke. Dem Besucher fällt die gediegene Ausstattung ins Auge, und ihr Inhaber hat bei der Aufteilung der Räume besonderen Wert auf das Labor gelegt, das unter anderem der so wichtigen Prü- fung sämtlicher einlaufender Arzneien dient. Als zweites Ladengeschäft eröffnet am Montag das seit 20 Jahren in Mannheim bestehende Rhein- landhaus, das hier auf wesentlich größerem Raume als in O 5, 3, wieder seine bekannten rheinischen Spezialitäten und sämtliche Feinkostartikel keilbieten wird. Alles in allem ein repräsentativer Bau mehr, der mit- helfen wird, dem Kaiserring einmal eine besondere Note zu verleihen. W. 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Wer hat die Kosfen trussversuch un 5 25 nd dadurch ck linke d tragen? Nach welchem Bewertungsmaßstab Männer?— hren Ausfüh. 1 5 nalchef in einen Irrtum versetzen u N zu vert den die Kosten errechnet?— Bei der wir, daß In n Ausführungen entnehmen die Note„gut“ erhalten haben. Bei Abiturien- Ablauf eines Jahres zu entrichten, wenn das erreichen wollen daß er als Bevorzuster en den Vent rchführung einer Grundstückszwangsverstei- 58 5 men nicht deshalb gekündigt wor- ten ist nur eine zweijährige Lehrzeit erforder- Darlehen nicht früher zurückzuzahlen ist. gestellt wird. Die Fabrik wäre dann geschädigt 1 Du 5 en ist, weil Sie Frau sind, sondern weil der lich. Ein Gehilfenjahr muß in einem besonde- Wurde, wie bei Ihnen, eine Abmachung nicht worden, da sie einen Lohn bezahlt hätte, der gerung werden verschiedene Gebühren nach der heute noch geltenden Reichskostenordnung vom 25. November 1935 errechnet. Zunächst Unterhalt durch Ihren Ehemann gesichert ist. Ebenso könnte einem Mann, dessen Unter- halt durch den Verdienst seiner Frau gesichert ren Fachgebiet(Obst-, Gemüse- oder Zierpflan- zenbau, Baumschulwesen oder Gartengestal- tung) und zwar in einem anderen als dem getroffen, so ist ein Darlehen bis zu 300 DM gegen einmonatige Kündigung, ein Darlehen von mehr als 300 DM gegen dreimonatige höher gewesen wäre als bei einem Arbeiter 5 4 7. 8 3 7 mit einer geringeren Zeusnisnote. Diesen Ver- mögensvorteil hat sich der Arbeitssuchende 1 1 der auf Antrag erfolgten A 1 N 5 5 1 e Zuanssverstegerune die ee ist, gekündigt werden. Ein Landesarbeitsge- Lehrbetrieb abgeleistet werden. Dann folgt die Kündigung rückzahlbar. widerrechtlich verschaffen wollen. f 9 abr beim Amtsgericht fällig. Nach der Padi- ict dunrte vor kurzem in einer Urtellsbe- Ausbildnug in den Lehr- und Porschungsanstal- F. H. in D! Auf einer Geschäftsreise über- Kleinrentner B. Ich schätze ein gutes Site taclatoren] zen Gerichtsverfassung ist dann das Notariat gründung u. a. aus:„Wenn in heutiger Zeit, ten für Gartenbau in Berlin-Dahlem. Pillnitz, nachtete ich in einem ländlichen Gasthaus. In tengelee und möchte aus dem Grunde selbst 1 ai vollstreckungsgericht für die Durchführung in der zahllose Arbeitnehmer erwerbslos sind,“ Geisenheim. Weihenstephan oder an der ar- der Nacht brach in der Nachbarscheune ein einige Quittenbume in meinem Garten zie- d. V. er Zwangsverstelgerung zuständig, welches ein Arbeitgeber versorgte Ehefrauen entläßt, tenbaulichen Hochschule in Hannover-Sarstedt. Brand aus, der auf die Garage übergriff, in der hen. Stellen Quitten besondere Anforderungen — dle Verfahrensgebühr, ferner die Terminsgebühr für die Abhaltung des Lermins der Zwangs- zerstelgerung, schließlich eine Zuschlagsgebühr bel der Erteilung des Zuschlags und eine be- gondere Verteilungsgebühr für die Erlösvertei- lung nach dem Zuschlag zu berechnen hat. Bei einem Grundstückswert von 2. B. 15 000 PM werden somit die Anordnungsgebühr. die Ver- lahrensgebühr und die Terminsgebühr als je- weils Volle Gebühr mit je 44 DM sowie die Zu- und Verteilungsgebühr als einschließlich Schreibauslagen rund 320,.— DM. Hinzu kommen noch die Unkosten der Veröf- lentlichung des Versteigerungstermins in der zeitung und die Kosten der preisbehördlichen Schätzung mit zusammen rund 150,— DM. Bei der Versteigerung eines Grundstücks von 10000 DN Wert belaufen sich die Kosten demnach zusammen auf rund 500,.— DM. Für dle Kosten des ganzen Verfahrens haftet in erster Linie der Antragsteller, welcher auch die Fostenschuldner der Antragsgegner, gegen den kostenchuldner der Antragsgegner, gegen den eich die Versteigerung richtet. Nach Abschluß umgelegt bzw. bei der Erlösverteilung vorweg in Abzug gebracht. Die Kosten werden berech- net nach dem von der Preisbehörde festgesetz- zen Betrag des höchst zulässigen Gebots. Frau L. B. und Frau K. H. Wir sind beide verheiratete Frauen und unsere Männer stehen in Arbeit wie wir selbst. Nun hat uns unser Betrieb gekündigt mit der Begründung, es sei nicht genügend Arbeit da. Die Wahl der zu entlassenden Personen traf uns, weil unsere Männer in Arbeit stehen und wir infolgedes- sen als Doppelverdiener angesehen werden. Verstößt aber das Vorgehen der Betriebslei- fung nicht gegen Artikel 3 des Grundgesetzes? frauen genießen doch dieselben Rechte wie 80 liegt hierin kein Verstoß gegen die Gebote der Zeit. Wenn auch das Interesse einer Ar- beitnehmerin, den Lebensstandard ihrer Fa- milie zu erhöhen, berechtigt ist, so muß es doch gegenüber der Not der Erwerbslosen zu- rücktreten. Es hieße das soziale Bewußtsein des Arbeitgebers zu strafen, wenn man die Kündigung versorgter Ehefrauen als unzuläs- sige Rechtsausübung ansehen würde.“ M. L in B. Ein Freund behauptet, daß Erd- Freund hat recht. Erdnüsse gehören zu den Bohnen. Fräulein Erika M. Ich leide in den letzten Monaten stark an Mitessern, insbesondere an der Nase. Dadurch werde ich stark entstellt. Gibt es ein, einfaches Mittel, um Abhilfe zu schaffen?— Mitesser sind meistens auf eine Entwicklungsstörung bei jüngeren Menschen zurückzuführen. Die Talgdrüsen erweitern sich, und die obere Schicht vermischt sich mit Staub und Schmutz. Erst wenn man mit den Fingern herumdrückt, verschafft man den Eitererre- gern Eingang in die Haut, und so erscheinen stellung. Als Hausmittel wird empfohlen, hin und wieder einen Teelöffel voll Schwefelblüte zu nehmen. Werden die Mitesser ausgedrückt, muß anschließend eine Reinigung mit Ge- sichtswasser oder 75prozentigem Alkohol er- kolgen. Lassen sich die Mitesser schwer auf- drücken, empfiehlt sich, vorher ein Gesichts- dampfbad zu nehmen. Frau L., Wwe. Mein Sohn möchte gern Gar- tenbau- Techniker oder Gartenbau-Inspektor werden. Welche Vorbildung ist erforderlich, wo geschieht die Ausbildung und wie hoch belau- fen sich ungefähr die Kosten?— Ihr Sohn muß eine Abgeschlossene gärtnerische Lehre mit Ge- hilfenprüfung nachweisen und muß mindestens Klagerecht dul Fürsorge Es muß hier die Versetzung nach Klasse 7 oder die Reifeprüfung einer anerkannten hö- heren Lehranstalt nachgewiesen werden. Die Aufnahme von Volksschülern erfolgt nur, wenn Sprechstunden der Soztalredaktion in Mannheim Auskünfte werden kostenlos nach bestem Wissen. mittwochs von 9—12 donnerstags von 5—7 Uhr. doch ohne Gewähr erteilt. und Geographie bestanden wird. Für die Aus- bildung bis zum staatlich geprüften Gartenbau- Techniker sind 2 Semester erforderlich. Nach mindestens mit„gut“ bestandener technischer Prüfung und zweijähriger gärtnerischer Tätig- keit als Gartenbau-Techniker sind weitere 2 Semester erforderlich, um die Prüfung als Dipl.- Gartenbau-Inspektor ablegen zu können. Die Semestergebühr für die beiden ersten Semester beträgt je 30 DM. für das 3. und 4. Semester je 45 DRM. Hinzu treten die Kosten für Lehr- mittel in Höhe von etw 20 DM monatlich. Die Inspektor-Prüfung kostet 60 DM. Selbstver- Gründung eines Geschäftes, das er heute noch hat, von unseren Eltern erhalten hat, wurde ich damit vertröstet, daß dies einmal später als Vorempfang angerechnet würde. Dies wurde dann auch testamentarisch festgelegt. Unsere Eltern sind 1949 gestorben und haben nur noch ein zusammengeschmolzenes Barvermögen von 8 000 DM hinterlassen. Wie ist nun die Rechts- lage? Selbst wenn ich den ganzen Nachlaß allein Übernehmen würde, wäre ich immer noch schlechter gestellt als mein Bruder. Kann ich von diesem eine zusätzliche Zahlung verlangen? — Zu ihren Gunsten steht zunächst zweifelsfrei fest, daß der Vorempfang Ihres Bruders im Verhältnis 1:1 umzustellen ist. Diese Umstel- lung ergibt sich aus 8 2 des Währungsgesetzes, nach dem die Rechnungseinheit RM in Geset- zen, Verordnungen und rechtsgeschäftlichen Er- klärungen(auch Testamenten) durch DM zu er- setzen ist. Ist also der auszugleichende Betrag ich meinen Kraftwagen auf Aufforderung des Gastwirtes untergestellt hatte. Das Feuer griff 50 rasch über, daß mein Kraftwagen nicht mehr gerettet werden konnte und verbrannte. Haftet der Gastwirt für den entstandenen Scha- den?— Dem Grundsatze nach haftet ein Gas t- wirt, der gewerbsmäßig Fremde beherbergt, ohne Rücksicht auf sein oder seiner Angestell- ten Verschulden für Verlust oder Beschädigung des eingestellten Autos. Diese Haftung tritt in dem Augenblick ein, als das Auto in der hier- Gesetz, wenn der Schaden durch höhere Ge- walt entsteht. Zur höheren Gewalt zählt die Feuersbrunst in erster Linie. Demnach haftet der Gastwirt für den entstandenen Verlust Ihres Autos nicht. Unter Umständen können Sie aber den Eigentümer der Scheune haftbar machen, wenn ihm ein Verschulden am Aus- bruch des Brandes nachgewiesen werden kann. Schlosser B. Unsere Fabrik stellt bevorzugt solche Gesellen ein, die ihre Gesellenprüfung mit„gut“ bestanden haben und bezahlt sie be- sonders gut. Ein Arbeitssuchender hat nun sein Zeugnis dahin geändert, daß er aus seiner Note „genügend“ ein„gut“ machte. Dieses Zeugnis stellung ab. Wie ist die Rechtslage?— Der Ar- beitssuchende hat sich zunächst einer Urkun- denfälschung schuldig gemacht: Er hat ein an den Boden oder an Pflege? Sind Birnen- oder Apfelquitten vorzuziehen?— Die Kultur der Quitte ist denkbar einfach, wenn schon ihre Früchte auf gutem, tiefgründigem Boden, bei genügend Wärme und Feuchtigkeit besser geraten als auf ärmlichem Grund. Reichliche, aber nicht zu scharfe Düngung ist ebenfalls nur von Vorteil. Da die feinverzweigten Wur- zeln sehr flach liegen, ist stwas Vorsicht bei der Bodenbearbeitung am Platze. Die natür- bchlags-. 5 a jeweils nisse i ire g 2. 5 lich d für den Kleingärtner sehr zweck- doppelte Gebühr mit je 88 DM in Rechnung ge- müsse in Wirklichkeit gar keine Nüsse seien. eine Aufnahmeprüf in den Fächern Deutsch, für vorgesehenen Garage Unie dran ee n ene 8 1 3 el Demnach ergeben die Gerichtskosten Können sie uns Auskunft geben?— Ihr e ee Cherie, Biologie Die Haftung des Gastwirtes entfällt nach dem mäßige Form ist der Strauchartise Büute eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreicht und eine Pflanzweite von 4 bis 5 Metern erfordert. Bei Verwendung von gutem Pflanzmaterial setzt die Tragfähigkeit im 3. bis 4. Standortjahr ein und hält bei entsprechender Pflege mit reicher Regelmäßigkeit wohl ein Menschenalter oder noch länger an. Der Schnitt beschränkt sich auf gelegentliches Auslichten und auf das Ein- kürzen zu lang geratener Jahrestriebe, die bei der Kronenbildung aus dem Rahmen fallen. Die Birnenquitten sind ihrer größeren Früchte wegen beliebter als die Apfelquitten. Frau Zertrud B. In einer Kammer stellte es Zwangsversteigerungsverfahrens werden 33 5 5 5 ändli ö n b Studien- i 1 f 1 j 1 5 Erben gemeinschaft die ganzen Roten ae die eitrigen Pickel, die noch unansehnli- JJ„„ legte er dem Personalchef vor, mit der Bitte ich Silberfischchen fest. Das von mir ge- entsprechend den Erbanteilen auf die Erben ti 5 3 als die Mitesser Selbst. Sorgfäl- K WI 1 Brüder. Während mein um Einstellung. Dieser erkannte aber sofort streute Insektenpulver blieb wirkungslos. ige Hautpflege ist Vorbedingung für eine Ab- Bruder schon vor 15 Jahren 15 00 RM für die die Erobe Fälschung und lehnte die Arbeitsein- Was ist zu tun?— Stellen Sie Schalen mit Salmiakgeist in die Kammer, und halten Sie die Tür und das Fenster 24 Stunden lang ge- schlossen. Unser astologische- Mochenkalende- vom 4. bis 10. März Widder(21. März bis 20. Aprih: Nunmehr können Sie eine Sache durchfüh- ren, die außerhalb Ihrer täglichen Aufgaben liegt. Neue Bekanntschaften haben aber nur eine kurzfristige Bedeutung. Tun Sie jetzt das. was Sie schon lange wünschen und lassen Sie sich nicht beeinträchtigen von fremder Meinung. Stier(21. April bis 21. Mai): Begnügen Sie sich zunächst mit einem klei- daß man mre Art schätzt und auch Ihre Lei- stung achtet. Waage(24. September bis 23. Oktober): Diese Tage bieten Ihnen viel Freude und darum müssen Sie die Gegenwart auch gut sus- nützen und sollen sich nicht sorgen um das Kommende. Wenn Sie Ihre Alltagspflicht er- küllen, dann wird auch die spätere Zeit mit ren besonderen Aufgaben keine allzugroßen Schwierigkeiten bieten. bietet on! Statt Rückerstattung von Fürsorgeleistungen Aufbau normaler Lebensgrundlagen im Testament in RM von Ihren Eltern fest- nen Teilerfolg. Ihre Position hat sich wesent „ 1 5 gelegt, dann tritt an dessen Stelle ein gleich lich N d so könne 5 ch 1 85 Skorpion(24. Oktober bis 22. November): g In der Neuregelung des Fürsorgewesens. Allein das in Art. 2 Grundgesetz ver- hoher Betrag in DM. Aber auch aus anderen e e Wü 5 1 0. nus 1 Sie haben recht getan, daß Sie fest geblie- pfkeſl hat der Wille zum sozialen Rechtsstaat einen bürgte„Recht auf Leben schließt auch das Gründen der Ausgleichungspflicht nach der Werte e Eile e n 3 ben sind, nun Weiß man, was man von Ihnen ikker kinſage beispielhaften Vorgang gefunden. Den An- kang hat das Oberverwaltungsgericht Mün- ster mit dem umwälzenden Urteil vom 9. Recht in sich, dasjenige zu beanspruchen und notfalls im Rechtswege zu begehren, Was als zum Weiterleben unerläßlich not- wendig ist.“ Daher muß die Hilfsbedürf- Währungsreform müßte eine Umstellung im Verhältnis 1:1 Platz greifen, da Ihr Bruder den damaligen Vorempfang wertbeständig angelegt und seine Existenz bis auf den heutigen Tag einer Seite, von der Sie dies nicht erwarten. Sie müssen aber einen festen Standpunkt ein- nehmen. Zwillinge(22. Mai bis 22. Juni): zu halten hat. Ihre Berufsarbeiten schreiten gut fort, auch bieten sich nunmehr Kleine Glücksfälle. Vergessen Sie aber Ihre alten Freunde nicht und versuchen Sie die Beziehun- März 1950 gemacht. Es hat an die Stelle 1 5 8 1 a 1 5 gefunden hat, so daß ihm nach Treu und Glau- a 558 l en zu er f schoner E tigenfürsorge„in der heutigen Zeit eines ben und unter Berücksichtigung des vermutli- Sie schaffen es nicht allein, also vertrauen 3 r sonder tell a Gi 15 8 2 8 unermeßlichen Flüchtlingselends und großer chen letzten Willens Ihrer Eltern eine solche Sie sich an. Für Entmutigung besteht kein An- Schütze(23. 0 ember bis 22. ezember): stellt un ie Fürsorgeämter aus mancher laß und darum sollen Sie auch nicht auf hal- Kümmern Sie sich nicht um die Meinung Cewissensnot befreit. Das Bezirksfürsorgeamt Detmold hatte gemäß dem Buchstaben des Gesetzes und der bisherigen Rechtsprechung einer 67jäh- gen heimatvertriebenen Witwe trotz unbe: ſtreitbarer Hilfsbedürftigkeit den Fürsorge- anspruch versagt, weil sie„in Familien- Notgemeinschaft“ mit ihrem Schwiegersohn sozialer Not“ unter völlig anderen Gesichts- punkten als bisher beurteilt werden. Nach Ansicht des Gerichts muß es heute unerheb- lich sein, was die frühere Rechtsauffassung als herrschende Lehre aufgestellt hat, wenn diese mit den Grundforderungen des Men- 0 ts nach der neuen verfassungs- mäßigen Ordnung nicht übereinstimmt. Der tote Buchstabe des Gesetzes kann heute nicht mehr einen unausweichlichen Befehl Umstellung zuzumuten wäre. Mit Hinzurech- nung von 15 000 DM würde sich dann ein Nach- laß von 23 000 DM ergeben, so daß an sich auf jeden der beiden Erben je 11 500 DM entfallen würden. Somit steht Ihnen der verbleibende Nachlaß von 8 000 DM allein zu und Ihr Bru- der ist infolge des Vorempfangs vollständig ab- gegolten. Dagegen können Sie zur Ausfüllung Thres Hrbteils von Ihrem Bruder nicht mehr 3 500 DM Nachzahlung verlangen. Dies ergibt sich aus 8 2056 BGB, wonach ein Miterbe, der bem Wege aufgeben. Diese kleine Schwierig- keit werden Sie bestimmt überwinden. Krebs(23. Juni bis 23. Juli): Halten Sie sich in dieser Sache an diese Menschen, die Sie kennen und die sich bewährt haben. Jetzt ist von einem Richtungswechsel abzuraten, Die Zeit wird auch kaum günstig sein für neue Bekanntschaften und Freund- schaften. Es ist ferner notwendig, daß Sie im Beruf und in Ihrer Alltagsarbeit einmal mehr anderer Leute. sondern gehen Sie unbeirrt Ihren Weg. Entscheidend ist, daß Sie sich nichts Vorzuwerfen haben. Folgen Sie Ihrem Herzen und dann wird man später Ihr Verhalten pilli- gen. Steinbock(23. Dezember bis 21. Januar): Vergnügen müssen Sie zunächst zurückstel⸗ len, da Sie eine wichtige Aufgabe zu klären haben und die Sache zu Ende zu bringen müs- sen. Lassen Sie sich nicht ablenken von Klei- ey Hallestelz] lebt, der als Ostflüchtling seine siebenköpfige erteilen, weil das Recht auf Leben, d. h. auf urch den Vorempfang mehr erhalten hat als N 8 18 5 8* 8 0 2 d. B. 5 3 en tun, als verlan ird. nigkeiten und Nebendingen, denn jetzt kommt Rornmaftt] pamille kaum noch ernähren konnte. Das Menschsein, allen Ordnungsfunktionen des e 8 8 es darauf an, daß Sie zeigen, was Sie können. 2 1 Landesverwaltungsgericht lehnte die Klage auf Fürsorge und sogar die Bewilligung des Armenrechts ab, Weil„einem Hilfsbedürf- igen ein subjektiv- öffentliches Recht auf Fürsorgeunterstützung nicht zusteht.“ Diese auch im Erlaß des Sozialministers von Nord- mein-Westfalen vom 21. April 1949 zum Aus- druck gebrachte„Rechts“-Ansicht hat das OVG Münster verworfen. Es hob das ange- kochtene Urteil auf, bewilligte das Armen- recht und betonte, daß bei dem klaren Sach- ſerhalt die Beiordnung eines Anwalts nicht einmal erforderlich sei. Staates vorangeht. Heute muß„jedes ver- nünftigerweise einen Rechtsschutz verdie- nende Individual- Interesse“ gerichtliche Nachprüfung finden können.„Die Rücht⸗ schnur der Auslegung aller Gesetze hat die Grundtendenz der neuen verfassungsmäßi- gen Ordnung zu sein“, wie auch das OVG Hamburg im Urteil vom 6. Juli 1950 be- stätigte.„Nur das entspricht auch der Idee des sozialen Rechtsstaates, als welchen die Deutsche Bundesrepublik sich selbst in Art. 28 Grundgesetz bezeichnet.“ Dr. jur. Manfred Mielke nicht verpflichtet ist. Diese Vorschrift ist auch dann anzuwenden, wenn infolge der Währungs- reform das Vermögen des Erblassers zusam- mengeschmolzen ist. Frau B. Ich habe meinem Bruder vor eini- ger Zeit ein Darlehen gegeben und erhielt dar- über eine Quittung. Vereinbarungen über die Rückzahlung und über Zinsen wurden nicht getroffen. Welche Kündigungsfrist besteht und wie hoch sind die Zinsen, die mein Bruder an mich zu entrichten hat?— Das Darlehen ist nur dann zu verzinsen, wenn dies ausdrücklich ausbedungen wird. Mangels anderer Bestim- mungen sind die vereinbarten Zinsen je nach Löwe(24. Juli bis 23. August): Handeln Sie jetzt nicht ins Blaue hiriein, sondern prüfen Sie die Voraussetzungen gründ- lich und erwägen Sie auch die Folgen. Sie dür- ken die Ihnen gesetzte Ordnung nicht über- schreiten. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollen Sie sich an die Meinung einer maßgebenden Person halten. ö Jungfrau(24. August bis 23. September): Versuchen Sie sich einmal in die Denkweise der gegnerischen Person hineinzuversetzen und dann fällt Ihnen der Ausgleich leichter. Offen- bar obwalten hier Mißverständnisse, die einer Aufklärung bedürfen. Zweifeln Sie nicht daran, Wassermann(22. Januar bis 19. Februar): Es ist noch nicht alles klar und so bleiben wichtige Wünsche unerfüllt. Zu einem Wechsel kann aber nicht geraten werden, denn nur durch Ausdauer erzielen Sie einen Erfolg. Set- zen Sie Ihre Kräfte an der richtigen Stelle ein und dann kommen Sie durch. Fische(20. Februar bis 20. März): Nun haben Sie Glück in der Liebe und Freundschaft. Ihr Dasein hat dadurch eine wesentliche Erleichterung gefunden und auch Ihre Interessen erscheinen zielhafter und be- stimmter. Sie haben Glück mit einem kleinen finanziellen Vorhaben. 0b jung ob alß ob aus ob geſci is eiueus oiudoie alle gleicu bloß) 5 5 . Sei 50 Jahren fällf die Wahl 1 —— bei Schuherem immer auf Erdal 45 Formosa 27 Louehs Fanches 24 Trunlereieꝶ Frans 281¹ Franzdsisch. 21 10 wird mit Lehm, Formsand oder Forte, it., stark, fest, niusileal. Abstammung, Orchesterwerke, Fr a. M., Großstadt n eon sich zum Kaiser der den Zerfall d. nationel gemisch- einer aus Quarz, Koks oder Ton Vortragsbezeichnung; Steigerg. Oratorien, O Kammermu- Hessen; 522.000 E; 793 erste ur- anzosen ausrufen. Kriege geg. ten Donaumonarchie auf;“ Fer- fortissimo u. forte fortissimo, so Hern, sik; James, 1862, 1920—33 Prof. Kundl. Erwähnung, 822 kaiserli- Osterr., Preußen, Spanien und dinand, Erzhz. v. Osterreich: bestehenden Masse abgeformt, 1477 80 daß ein feuerfester Hohlraum stark wie möglich. in Göttingen, seit 1935 in USA, che Pfalz, seit 1152 Wahlstadt d. Engld. 1818/14 Niedergang der Este, 1863.—1914, seit 689 ster. entsteht, in den beim Guß das portepiano, urspr. Name des Kla- Atomtheoretiker, 1926 Nobelpreis. dt. Könige, 1245 reichsunmittel- Macht Napoleons 1. d. Freiheits- Thronfolger, mit seiner Frau Hüssige Metall einströmt; Ab- viers,(s.) Pianoforte. Francke, August Hermann, ev. bar, 1810 Hauptstadt e. Groß- kriegen. Auf d.(s.) Wiener 28. 6. 1914 in Saraſewo v. serb. zugskanzlle lassen die entstehen; 0 1 Theol. U. Pädagoge, 1663.—1727 herzogtums., 1816 Freie Stadt u. Kongreß Restauration d. König- Nationalisten Frineip erschos- den Gase entweichen. t 5e Pletistische Richtg., Reformator Sitz d. Dt. Eundestases, 1084s tums d. Bourbonen,(s.) Talley- sen. Formosa, chines. Tauttwun, gebir- 1. d. Erziehungswesens. Stiftungen eee 155 5 rand; 1030 Julirevolution, 188 Franz v. Assisi, 11921226, Eg, ue b, d. 800 Eg, ae 1. Halle/Saale(armenschule und 5 deen Sturz d., Bürgerteonigs“ Lud wies predigte d. apostolische Armut. Eige 9 v. d. chin. kunst, auch Befestigungs werk. Waisenhaus). zahlr. dt. u. US-Behörden; Ge- Philipp, 2. Republik. Ludwig Aus sozlal-ethischer Brüderge- 35901 Knm. 6 Müin. E, Chinesen. portner, Wolfgang, 1907, Kom- bäude: Dom, 1239 erbaut;„Rô- Napoleon Präsid. u. 1652 Kaiser meinschaft entstand d. Orden d Jepaner u. Malalen; in neuerer. A e Franco y Bahamonde, Francisco, mer“ m. Kaisersaal, Goethes Ge- Napoleon III.(2. Kaiserreich); 5 e — Zelt industrialisfert. Gold, Kohle, Ponist- Kammermusik, S5 m 1692, span. Politik.; 1923 Befehls- burtshaus, Oper u. Schauspiel- 167071(s.) Pt.-Frz. Krieg. Sturz(s.) Franziskaner; v. Sales, — Naphtha; Ausfuhr v. Zucker, kos- nie, Konzerte. naber d. Fremdenlegion, 1933/86 haus.(zerstört); bed. Industrie- u. Napol. U. Errichturig d. 3. Repubi. 88 Heiliger, Bischof v. — met. Duftstoffen, Erdnüiss., Reis, Fortpflanzung,(s.) Befruchtung. Generalstabschef, siegte mit Un- Handelsstadt, wirtsch. Zentrale 1694 Bildung d. Zweibundes m. Genf. Tee; Hptstdt. Taihoku. Forschungsrat, Deutscher, Orga- nisation d. dt. Wissenschaft zur Vertretung ihrer Interessen b. d. Regierungen u. z. Förderung v. Forschungsvorhaben. Forst, Wald, d. in systematischer Pflege bewirtschaftet wird;“- hoheit, staatl. od. landesherrliche Fortschrittsglaube, philos. Glau- be an stetige moral. u. intellekt. Aufwärtsentwicklung u. Vervoll- kommnung d. Menschheit, bes. in d. Aufklärungsphilos. d. 18. Jhdt. Fortuna, lat., Glück, altrömische Schicksalsgöttin, ort geflügelt u. auf einer Rugel schwebend dar- gestellt. terstützung Ital. u. Dtschlds. im span. Bürgerkrieg(1936—1939); Staatschef, gestützt auf die Ein- heitspartei„Falange“ n. faschisti- schem Vorbild; im 2. Weltkrieg neutral, veranlaßte 1947 formelle Umwandlung Spaniens in eine Monarchie und nahm den Rang eines Reichsverwesers an. Franęols, Lulse v., Romanschritt- 1. W- Deutschld. Knotenpunkt d. europ. Flugverkehrs(größter Flughaf. Europ.). Messe- und Ausstellungshallen.„a. d. Oder, Stadt im Land Brandenburg mit 59.000 E. Seit 1945 Stadtteil r. d. Oder polnisch verwaltet. Frankfurter Parlament, 1848/49, Tagung d. dt. Nationalversamm- Lung 1. d. Frankfurt. Paulskirche, Rußland, danach(s.] Entente m. Engld. v. 1904, 1. J. 1907 z. Triple- Entente erweitert: 1914/18 1.(s.) Weltkrieg. 1930 Ende der Rhein- landbesetzung. 1939 n. dt. Ein- marsch in Polen frz. Kriegser- klärung, 2.(s.) Weltkrieg. Juni 1940 mülit,. Zusammenbruch d. 8. Republik; autoritärer Staat unter Marschall(s.) Pétain u. Franz, Robert, dt. Llederkom- ponist, 181592. Franz., band(franz, Ein- band), Ganzlederbuch; beim Halbfranzband sind Ecken und Rücken aus Leder; branntwein, aus Weindestillat od. Sprit her- gestelltes Einreibemittel. Franzensbad, egerländ. Kurort 1 5 8 1. Staa i. N 4 Fee e e e ee C e ü ee eee 7 2 ten f. d. Ausbildung im fach: trum, Maschinenindustrie. e eee Andrę, frz. Di- eee 5 1540 d. Staatsführung: 1 bes. gegen Frauenleiden. g ——5 der selbständgen Inden Forth Were; ws ghreit 5.* plomat u. Staatsmann, 1887, frz. 50 3 Halt nach der dt. Kapitulation pranziskaner, lat. Ordo fratrum l ochschule 1. Harmov.-Münden Texas, 177. 700 E, Univ., Olraffine- Botschafter in Berlin und Rom, Franklin, Benjamin, 1706—1790, Besatzungszone in Beutschid. u. minorum, Mitgl. d. Bettelerdens jon an Hochschulen angegliederte rien, Gronschlächtereien. 1949 Hoher Kommissar f. d. franz. Nesmeril. Folltiker, Publziet u. Osterr. October 1948 Errientung d. hl.(s.) Franz v. Assist. Die Forstlich. Fakultäten u. Forst- besetzte Gebiet Deutschlands. Philosoph v. univers. prakt. Ver- d. 4. Republik m. neuer parlam.(g.) Kapuziner trennten sſch 1528 Akademien; verwaltung, Orga- nisation u, wirtschaftl. Leitung v.- betrieben im staatl. od. pri- vaten Forstwesen. Forster, Eduard Morgan, engl. Romanschriftsteller und Kultur- Forum, lat., altröm. Markt- urid Gerichtsplatz; Romanum, Mit- tel punkt Alt-Roms: im 19. Jhdt. freigelegt, wertvolle Ausgra- bungen d. antik. Arch. u. Plastik. Fossil, lat., versteinert; Ver- steinerung. Frank, Bruno, 18871948, dt. Novellist u. feinfühliger Lyriker. Franken, germ. Volksstamm am Niederrhein, zuerst 1. 3. Jh. n. Ch. erwähnt; teilten sich in Sali- amlagung; volkstüml. Gestalt d. amerik. Gesch., 17. Sohn e. Sei- fensieders, urspr. Buchdrucker, 1753 Generalpostmeist., 1776-1785 Gesandter in Paris, 1785 Pràs. d. Rates v. Pennsylvan. Forschun- gen a. d. Gebiet d. Elektrizität. Verfassung. Franz, röm.-dt. Ralser: I., 170865. 1729 Hz. v. Lothringen, 1786 Hefrat mit Maria Theresia, seit 1740 Mitregent d. österr. Erblande, 1745 Kaiser; II., von den n und bildeten einen eigenen Orden, Franz-Josefs- Land, arktische In- selgruppe im nördlichen Eis- meer, 1873 vom österr. Polarfor- scher Julius v. Payer entdeckt. „ RI..„Ih. i Phuesoph, 167g. Foucault, Léon, frz. Physlker. ee Erfinder d. Blitzebleiters;— Sir 8 5 5 19700 km. Trotz starker Ver- Forsunka, russ., Zerstäuber bei 181968, ber. durch seinen Pen- dung d. Fränkelsch. Reiches; seit John, 1786—ig 41, ensl. Nordpol. e N 1. er Kletscherung verbreit Tierleben, Olfeuerungsanlagen. delversuch 1851 zum Beweis der 9. Jhdt. dt. Stammesherzogtum forscher, suchte d. NW. Passage. 1006 d. dt. Kaiserwürde nieder, e d d mee Forsythia, Goldwinde, im Vor- frühling geibblünender Zier- strauch aus O-Asien. Rais Stützpunkt einer Festungs- 8. Forthlldungsschulen, Alitere Be- zeſchnung f. Berufsschulen, d. i. Anschluß a. d. Volksschule d. All- Erdrotation u. neue Methode 2. Messung der Lichtgeschwindig- keit;„sche Wirbelströme, vor- wiegend 1. Elsenmassen entsteh. elektr. Induktionsströme, die kreisförmig verlaufen u. durch Wärmeentwicklg. Energie ver- zehr. u. Leistungsverlust bewirk. Fouché, Joseph, Hzg. B. Otranto, 17591820, urspr. frz. Revolutio- beiders. d. Rheins u. Mains. Unter Kalser Maximilian I. 1512 der fränk. Kreis gebildet; das Stam- mesgebiet jetzt größtenteils bay- risch;„-Wwald, Gebirge zw. Thü⸗- ringer Wald u. Fichtelgeb., 800 m. Frankenthal, Stadt l. Land Rhein- land-Pfalz, 25.650 E, Maschinen- und Zuckerindustrie; 1755—1800 Franko, it., gebührenfrei. Frankreich, frz. La France: durch d. Verfassung v. 27. 10. 1946 wird das gesamte Frankreich, d. h. Mutterland, ehem, Kolonien u. Mandate, unt. d. Namen„Fran- zösische Union“ zusammengef. Die Franz. Union besteht aus: I. d. „Franz. Republik“, 2. d.„Asso- Frankreich: I., 14941547, Kg. seit 1515. Kriege mit Karl Y. II., 154460, Kg. seit 1559, Ge- mahl Marla Stuarts. Osterreich: Joseph. I., 1830—1916, Kaiser von Osterreich seit 1848. 1879 Bündnis mit Deutschland. Nach Ermordung des Thronfolgers(s.) Lomonossou- Land ben.; nörd- Uüchste Wetterwarte der Erde. Französisch, Aquatorial⸗ afrika,„Uberseeisches Gebiet“ d. Franz. Republ.; 4 Verwaltungs- gebiet. qabun Libreville), 275.000 Km:, 422.000 E; Ubangi-Schart (Bang), 493.000 Km, 1.064 MI. E; Franz Ferdinand 1914 Kriegser- Tschad(Fort Lamy), 1. 248, 0οεn=, klärung an Serbien, Kampf im 2 Will. E: Mittel-Kongo Brazza- 1 gemeinwissen erweltern u. im 88 55 Klünstlerlisch bedeut. Porzellan- ziterten Gebieten“, 3. d.„Asso- Berus wesen u. in Staatsbihger- när, v. 17501610 m. Kurger Un- manufaktur. ierten Staaten“, 1.„Franz. R Weltkrieg a. d. Seite Deutsch- Ville), 240.200 Ke, 630.000 E; trop. kunde unterrichten. terbrechung alimächt. Polz em, 8. 1 lands. Seine Persönlichkeit hielt Urwälder, Sumpfgeb., Steppen NMammmeimer 0 i i ster- und kinsegnungs-Seschenke von . Ja, es stimmt schon: MGU EN. enauber Haus der Cederwaren 4 0 U* N 4 1 Breite Straße, U 1, 12, gegendb. tem Nationalthente aon nheims föhrende ſageszeitun. DEFAKA-Kleidung ist gut 85 9 8 Mannheims billige Elnkautsquelſe f. Lederwaren allet Art Seite 18 MORGEN Die Woche im Funk vom 4. 3. bis 10. 3. 1951 Samstag, 3. März 1981 Nr. y g — Sonntag, 4. März Montag, 5. März Dienstag, 6. März Mittwoch, 7. März Donnerstag, 8. März Freitag, 9. März —— Samstag, 10. März Sũ ddeutscher Rundtunk Täglich: 6.00 Morgenspruch mit Frühmusik. 7.10 Programmvorschau, Nur werktags: 5.00 Musik und Nachrichten, 6.40 Südwestdeutsche Hei dungen, 9.45 Kindersuchdienst und Rotes Kreuz, 10.00 Suchdienst für Heimkehrer 17.55 Nachrichten und vorschau. westdeutsche Heimatpost. 7.55 Nachrichten, 12.45 Nachrichten, 19.00 Mat post, 6.55 N —— Stimme Amerikas, 19.45 Nachrichten(80. 19.55), 23.45 Nachrichten, 24.00 Sendeschluß(Mi.. S3. So. 1.00 Schluß). achtichten 7.18 Werbefunk mit Musik, 8.10 Wasserstand, 6.15 Morgenmusik, 9.00 Nachrichten, 9.05 Unterhaltunssmusik 9.30 Suchmel⸗ 1 12.00 Musik am Mittag, 13.00 Echo aus Baden, 13.10 Werbe funk mit Musik. 13.55 Programmvorschau(außer Mi 21.45 Nachrichten und Wetter. u. Sa.), 1740 Süd. (Radio Stuttgart) MW 521.8 m/KW 49.75 m 6.30 Morgengymnastik 0 Senntagsandacht der Ait⸗ 7.00 Katholische Morgenandacht Katholiken 7.10 Programmvorschau 7.10 Programmvorschau 8.00 Für die Mutter 8.00 Landfunk 9.05 Klaviermusik 9 30 Aus der Welt des Glaubens 10.15 Schulfunk: Geschichte 8.35 Katholische Morgenfeier 1 00 Sendepause 9.15 Geistliche Musik 7 Kulturumschau 9.45 Der Kunstkalender im März 13.55 Programmvorschau 10 80 Melodien am Sonntag- 14.00 Suchdienst es 0 15.00 Schulfunk: Heilbronn 1100 Lebendige Wissenschaft 15.30 Kinder funk 11.20 Musikalische Tagesfrage 19.45 Aus der Wirtschaft 11.30 Bach- Konzert 16.00 Nachmittagskonzert 12.00 Kulturelle vorschau 16.45 Neue Bücher 13.00 Programmvorschau 17.00 Konzertstunde 13 30 aus unserer Heimat 16 00 Lon Tag zu Tag 14.00 Stunde des Chorgesangs 18.25 Musik zum Feierabend ten n cent 17.00 2 5 brave Gespenst“, 20.05 Geographisches Rätselraten Hörspiel von Bock 21.00 Sendung der Landeskommis- 17.80 Unterhaltungsmusik sion 3 Totoersebnisse 21.18 Rendezvous am Montagabend 19.30 Sport am 8 i ee W 8 22.05 Kompontistenportrait: 22.00 Unterhaltungsreportage von Alban Berg der Entstehung des Damen- 22.50 Diskussion: Persönlichkeit strumpfes und Spezialistentum 22.30 Tanzmusik 23.25 Orgelmusik 24.00 Musikalische Schwedenplatte 23.50 Zum Tagesausklang 7.00 7.45 8.00 8 15 9.15 10.15 10.45 11.45 14.00 15.00 15.30 15.45 16.00 16.50 17.05 17.45 18.00 18.30 18.20 19.30 20.05 20.45 21.55 22 05 22.05 22.50 23.50 Katholische Morgenandacht 7.00 Katholische Morgenandacht 7.00 Morgengymnastik 8.00 Haus- und volkswirtschaft- 7.10 Wir wollen helfen liche sendung 105 Melodien am Morgen 8 15 Melodien am Morgen 15 Unterhaltungsmusik 9.15 Unterhaltungsmusik 8975 Schulfunk: Heilbronn 8 N Her Bauer 16 5 Konzertstunde 13.45 Schüler funk 5 Landfunk 14.00 Unterbaltungsmusik 11.45 14.30 Kinderfunk 5 Sendepause 15.00 Schulfunk: Salz 12.05 Schulfunk: Der Bauer 15 30 Zwischenmusik 14 00 Zwischenmusik 1545 Jus der Wirtschaft 15.00 Aus der wi. tschaft 16.00 Dichter und Vagabunden 1855 . 5 1615 Kaffeestunde 5 Nachmittagskonzert für die Hausfrau 15.45 Frauenfunk 17.00 Für Eltern und Erzieher 16.00 Französische Impresslonisten: 17.15 N Künstlei stellen sich Ravel. Deb 1 K 5 5 18.0 Von Tag au Tag 16.50 Wieis daheim war 18.20 Musik zum Feierabend Von Fag zu Tag 19.30 Innenpolitische Umschau 17.10 Gartenfunk 20.00 Sind Sie schon UKW Hörer? 18 00 Klänge der Heimat 20.05„Darfst du die Stunde rufen“, Mensch und Arbeit Hörspiel 18.25 Die deutschen Sprachinseln 21.00 Zeitgenössische Musik: 19.30 im Nordkarpatenraum Hindemith, Ravel 20.05 Aus der Werkstatt des musl- 21.55 Wir denken an Mittel- 21.55 kalischen Arrangeurs und Ostdeutschland 5 Blick in die Welt 22.05 Als die Türkei noch ein Mär- 22.05 Tanzmusik nenland ar Als die Türkel noch ein Mär 22.50 1 amerikanischen 3 cenland war 23 00 Orchesterkonzert: Massenet. 200 Tanzmusik Franck. Prokofleff 23.50 Zum Tagesausklang 23.50 Zum Tagessusklang 0.05 Katholische Morgenandacht Programmvorschau Wir wollen helfen Unterhaltungsmusik Schulfunk: Salz Deutsche Meister: Gluck, Stamitz, Telemann Landfunk Musik am Mittag Sendepsuse Schulfunk: Die Katze Zwischenmusik Aus der Wirtschaft Konzertstunde. Kaminski Unger, Thomas Ueber den Erfinder der Draisine Volksmusik Von Tag zu Tag Opernmelodien Sport gestern und heute Kabarett Blick auf Europa Als die Türkei Märchenland war Chormusik Bachs Einfluß auf Chopin Nechtfeuilleton Jazz im Funk noch ein — 7.00 Morgenandacht der Baptisten 7.00 Christen im Alltag 7.10 Programmvorschau 7.10 Programmvorschau 5 8 00 Frauenfunk 7 Morgensvmnsskik 9 15 Unterhaltungsmusik 8.00 Am Familientisch 10.15 Schulfunk: Englisch 9.15 Klaviermusik 10.30 Schulfunk: Französisch 3 10.45 Zeitgenössische Kinder 10.15 Schulfunk: Die Katze 1100 ˖ 11.45 Kulturrundschau Reger, Baussnern 1400 Suchdienst 5 15.00 schulfunk: Geschichte i 15.30 Kinderfunk 14,00 Seitkunk 15.45 Aus der Wirtschaft 14.55 Programmvorschau 16.00 Nachmittagskonzert 15.00 Volksmusik 16.45 Neue Buchel 15.40 Jusendfunk 17.00 Froh und heiter(Unterhal- 16.00 Nachmittagskonzert tungskonzert 16.45 Filmprisma 1800 Von Tag zu Tag 17.00 Aus kommenden Programme 18.20 Musik zum Feierabend 17.15 Konzert am Samstagabend 1930 Serichtsberichte von Mostar 3 1 und Arbeit 20.05 Sinfoniekonzert: 2 855 Woche in 5 Elgar, Vieuxtemps Sibelius 18.20 Unterhaltungsmusik 21.15 Versuch einer literarischen 19.30 Zur Politik der Woche Arbeitsgemeinschaft 22 3 e— Gute Taten 880 g 4 5 2 n 2 21.30 Klaviermusik von Albeniz 22.05 Schöne Stimmen 22.05 Tanzmusik 22.30 Tanzmusik 5 22.45 Ueber komische Käutze 275 e Mitternach 3 85 5 0 f as Nac onzert: Liszt, Sn. 23.15 Unterhaltungsmusik fonie zu Dantes„Göttliche 28.50 Zum Tagesausklang Komödie“ gerk bes endet, Räser-Ei eee 2 Täglich: 3.30 Morgenmusik, Nachrichten und Wetter(So. 6 00). 6.30 Wetter und Nachrichten(So. 7.00), 7.00 Hessen- Rundschau(So. 7.10), 7.15 Früh konzert(So 7.20), 11.45 Hessischer Landbote(S0. 11 00). 12.30 He in de u, 5 8 1. 8 N. 7.10), 7. 20), 2 5 00), 5 ssen; Hessischer Rundschau(So. 12.35). 12.45 Nachrichten und Wetter, 19.00 Stimme Amelikas, 22.00 Nachrichteh und Wetter, 2400 Nachrichten und Sende schluß(Sa 1 00 Schluß) 5 chann S Nur werktags 7.10 Programmhinweise, 8.00 Nachrichten Wetter und haus! Ratgeber(Mi Kl Anzeigen dazu). 8.10 Wasserstände, 61 Morgen musik. 9.00 Nachrichten, Wetter. Musik, 9.30 Heimkehrermeldungen, ir Ouv Rundfunk 0.5 Sendepause(MI 10.00, Fr 9.55. Ss 10.20). 11.00 Rund um Kassel 12.00 Musik, 13.50 Pressestimmen. 14.45 Suchmeldungen(außer Sa.). 15.15 Börse(auger Se.). 17.45 Nachrichten aus Deutschland. 18 25 Zeit im Funk(Mi. 18.15. Fr. 18.20. Sa. 18.10) 19.30 Programmhinweise. Wetter und Hessen- Rundschau leunerk (Radio Frankfurt) inge, se MW: 505,8 m— KW: 49 m bilde Au UKW: 3 m 3 10 2 0 5 a i pechsend 8. orgenmusi!„ orgenmusik 9.10 Kammermusik 8.15 Morgenmusik 9.05 Musik am Morgen 6.45 Sportvorschau 5 1115 Schulfunk: Erbach 11.15 Schulfunk: Klingende 11.15 Schulfunk: Julius Caesar— 11.15 Schulfunk: Israel 1 ö 9.30 Katholische Morgenteier 11 nun Elementarlehre 5 Hamlet 5 555 11.45 Landfunk. 1 1 85 8 ai 1 9.0 Das ewig weibliche 13.00 Unterhaltsame Musik 11.45 Landrunk 13.00 sport aus aller Welt 35 14.00 Kulturelle Wochenschau 5 5 u 10.00 Kammermusik 14.15 Schulfunk: Klingend 1 J 1„„ l e ee 5„ Wee Sende 13.00 Unterhaltsame Musik 14.00 Klaviermusik 15.00 Börsenberichte 14.15 Schulfunk: Die Gendarmerie 13.40 Sportvorschau F 1900 Börsenberſente 14.15 Schulfunk: Julius Caesar— 14 15 Schulfunk: Israel 16.00 Interhaltungskonzert 16.00 Konzert: Reger, David 15.00 Reportage aus China 1. 48 Volkstumliches Konzert 100% i Hamlet 15.00 Börsenberichte 1 18.00 Funkfeuilleton 1818 Volkstümliches Wi 18.00 Melodienreigen 16.45 Erzählung von M. Forster- 1500 Börsenberichte 15.05 Volkstümliche Musik 18.00 Barer. 16 15 Jugendkonzert 16.00 1 8 5 Seng 14.30 Kinder funk Rettelbach 18.5 Deutsche Fragen 16.00 Der Dichter und sein Werk 18.15 Aus der Wirtschaft 20.00 Für Feinschmecker jeder Art] 17.00 Tanzpotpourri 2 17.00 Musik im Volkston 16.00 Aus romantischen Opern 16 15 Unterhaltunsskonzert 5„ Feinschmecker jeder Ar 18.00 5 15.30 Stunde des Chorgesangs 20.00„Der liebe Augustin“ 1700 Bücherstunde 18.30 Tanzpotpourri ö Recht tu ſedermann 16.00 Musik zur Unterhaltung 5 Hörspiel 5 1800 Frauen im Funk 50 2 eit im Funk 20.00 Lieblingsmelodien 21.10 Orchesterkonzert: Busoni, 18 10 Zeit im Funk 8 C 1619 16.29 Murtere Noten 21.10 Bach-Konzert Liszt 18 15 Musik für alt und jung 33 2215 5 1 18.25 ae enge 2815 A e. 1 n eee 1% 5 25 22.10 Sportberichte Mozart 20.00 Tanz- u. Unterhaltungsmusik 22.15 Hessischer Bünnensbfe 2245 Ren neunden der Dichtung 23.00 Kurzhörspiel. 5 9 5 N. essischer Bühnenspiegel 22.45 Musikalisches Kabarett 22.0 Sportergebnisse 22.30 Tanz und Kabarett 275„ 22.15 Das Abendstudio 23.00 Tanzmusik 23.18 Moderne Tanzmusik 23.20 Junge Organisten musizieren 22.20 Operettenrevue 15 nzmusi 23.00 Tanz zum Wochenende — Täglich: 7.00 Nachrichten und Wetter, 7.10 Zwischenmusik und Programm vorschau, 7.30 Morgenmusik, 8.00 Kurznachricht Wasse Südwestfunk. 3 FFFFVFVVVFCTT g 5 chten und Wasserstände, 8.10 Eigenprogramm der Studios, 12.43 Nachrichten und Programmvor- dtv 208, 868 m. 195 m 0.00 Spät nachrichten, 15 Sendeschluß(Mi 1.00, Sa 2.00 Schluß). Tisch(So. 13.20), 18.00 Eigenprogramm der Studios(S0. 19,00), 19.40 Tribüne der Zeit, 22.00 Nachrichten. Sport, Wetter und Vorschau, ö Nur werktags: 600 Nachrichten Sport und Wetter, 6.10 Morgenkonzert, 8.50 iorzenandacht, d. Prestestimmen aus Paris, 6.40 Raustkall i 060 050 KW. 37.47 m 100 0 a 5„ 6. a 8. mme us ris, 8. usikall sches Intermezzo, 9.30 Eigenprogramm der studios, 9.43 Sendepause 2 8 am Vormittag, 11.30 Elgenprogramm der Studios. 12.20 Mittagskonzert, 14.30 Suchdienst(außer Sa. u. So.), 14.45 Sendepause(außer Sa, u S0). 16.30 Musik zum Feierabend, 19.30 Zeitfunk und 7.20 Presseschau 7 7.30 Morgenchoral 5 6 8.30 Evangelische Morgenfeier 5.00 Frühmusik 8.00 Frühmusik 5.00 Frühmusik 5.00 Frühmusik 8.00 Frühmusik 3.00 Frühmusik 3. 5. 7.20 Presseschau 7.20 Was soll unser Kind werden] 7.20 Presseschau 7.20 Die Welt der Frau 7.20 Presseschau 7.30 Musik am Morgen 9.45 Klaviersonaten v. Beethoven——— e ee 2 i Grieg 8.40 Musik von d' Albert 5 5. Klaas 8.40 Musik von Ravel 8.30 Pressestimme 5 1 80 50 n 13.00 Deutsche Arbeiter in 5 Belden Machine 9.00 Für die Hausfrau 5 Naser n der Retorte 9.00 Hausfrauenhalbstunde 8.40 Musikalisches Intermezzo 11.45 en 8 Frankreich 44% In unn denscnen 13.15 Musik nach Tisch 14.00 Kinderliedersingen 13.00 Filmrundschau 9.00 Schulfunk: Gesellige Musſn 220 Volksmusik und Chorgesang 13.18 Ausiie nach Tisch N uns 14.00 Schulfunk: 14.30 Französischer Sprachunter- 13.00 Schulfunk: Gesellige Musik der Gegenwart 13.00 Veber Freiheit des Geistes 14.00 Schulfunk: 14 30 Französischer Sprach- Fasern aus der Retorte richt der Gegenwart 11.00 Froher Klang am Vor- . 8 5 Helden der Nächstenliebe unterricht 14.30 F östsch„15.00 Wirtschaftsfunk 14.30 Französischer Sprach- itt 13.30 Musik nach Tisch 1 5 ch 1 5. ranzösischer Sprschunter p mittag . 4.30 Französischer Sprach- 5.00 Schulfunk. Durst richt 15.15 Nachwuchs stellt sich vor unterricht 12.20 Mͤittagskonzert r e unterricht 8 15.15 Sang u. Klang im Volkston 15.45 Lyrik der Zeit 15.00 Musik am Nachmittag 13.00 Arbeitersendung 15.00 n 5 8 15.00 am Montag fängt die 15,5 Erzählung von H. H. Hauri 15.00 Nechmittagskonzert 16.35 Ueber die Kunst, Recht zu 15.45 Ueber das Wohlverhalten 14.00 Wir jungen Menschen 18.30 Tanztee 155 1—— 16.00 Konzert 16.00 Aus Wissenschaft und behalten von Mensch zu Mensch 14.30 Allerhand Schlager 10.30 Stimme der Heimat.. 16.46 Weber Menschenaffen— Technik 17.00 Klaviermusik von Bach, 16.00 Solistenkonzert 140 Die Bren arerenzert: Petratsl.,. 3 fängt die 110 e 1 16 50 Bücherschau 5 3 16.30 Erzählung von Meckel 15.00 Opernkonzert 3 8 Strawinsky, 1120 3 der Landschaft 18.20 Die Parteien sprechen 17.10 Sang und Klang im Volkston 18.20 gene. 2„ 25 4 h a b 1 00 Solistenkonzert 19.00 Zeitfunk 18.20 Probleme der Zeit 19.00 Zeitfunk 17.30 Welt und WI f 18.20 Zur literarischen Lage 17.30 Bücher für die Familie 19.40 Tribüne der Zeit. 1. 8 h 1730 Be HDHDDDNCUß . 8 0 0 1 19.40 Tribüne der Zeit 18.20 Frauenfunk 92 U 1020 Bienne ese 1000 Seite eit des sport. 9.0 es en dsge hosen 4 3 5 e 20 00 Fin ends bien Bunnenzebt.] 10 40 Keirunte 20, Gi en . ein 5 eite 30„D.„ 5 aum des Schauspielers Mau-] 19.40 Tribüne der Zeit 5 1 1 —.— 1 3 7 1 3 Zeit Hörspiel 20.00 Bunter Melodienreigen rice Chevalier 20.00 Bunte klingende Filmschau 1155 Wagen ne e. eue Schallplatten 21.30 Swischenmusik 21.30 Stimme der Gewerkschaften] 21.00„Die Sanfte“, Hörspiel 20.45 Elternsorgen— lugendnöte 19.15 Zeitfunx 8 N 4 2 20.30 e 5 e, 5 Zeit 2140 Unterhaltungsmusik. nach Dostojewski 21.00 Konzert: Bach, Brahms 19.40 Tribüne der Zeit 0 5 K 5 5. Französisch- deutsches 22.20 1 a. 55 5 n a 22.20 Probleme der Zeit 22.30 Der Komponist A. Honegger, 22.20 Klaviermusik von Frangalx Gespräch 22.30 e e 20.00„ Operette — ä ische Glosse 3 3 a 85 3 3 5 5 1 22.30 Sinfoniekonzert: Toch, Fran- 23.15 Caesarismus— damals und 22.15 Sportrundschau . N 0 85 5 otis usi 0 anzmus, Lalx, Delvincourt heute i 1 9.10 Tanz u. Unterhaltungsmusik Männernamen 2330 Jazz 1951 0. 10 Swing-Seren 1 1. 22.30 Tanzmusik bis 2 Uhr, 23.00 Moderne Operettenklänge. ing- Serenade 23.30 Musik zur Nacht 805 Virtuose Balalaikamusik dazwischen Spätnachilchten Etwa notwendig werdende kurzfristige Abänderungen der Sendeprogremme bleiben vorbehalten r Tanzssisch. 22 Eret. Tranlereich 250 vou 24⁰ Francl land: Aus, An5!. 5 5 7 enret Lan 2 85 5 8.— zucht. Ausfuhr von Edelhölzern, publilet: d. europ. Frankr. mit senreichstes d Europ., Kali- nister Napoleons I., ging später Ausdehnung unter Karl d. Gr. Baumwolle, Kupfer und Gold: Indochina, best. a. d. 3 Ländern Laos, Vietnam u. Kambodscha, Vletnam setzt sich aus den Pro- vImzen Tongking, Annam und Cochinchina zusammen;„asso- Alert. Staat“ d. Franz. Union; 670.000 Km, 27 MͤiII. E, Tropenland, Vor all. Reisbau, auch Kautschuk, Pfeffer, Tabak, Baumw., Kaffee, Zuckerrohr, Seidenraupenzucht, Kohle, Gold, Antimon; Marokko, Protektorat der Französischen Union(, assoziierter Staat“), seit 1912 frz., 398.627 km, 8.7 Mill. E. Hptstdt. Fes ez), Städte:(s.) „(s.) Casablanca,(s.) Marrakesch; fruchtbare atlant. Klistenebene, Wüste(s.) Sahara 1 Innern u. Atlasland(Gebirge): Getreide, Obst, Gemüse, Wein, Oliven, Fischerei, Bergbau(Blei, Phosphate, Nickel, Kohle), Uran- 18g.; Somaliland,„überseeisch. Gebiet“ d. Französisch. Republik Franz. Union) im Gebiet um d. Tajurabucht im Golf von Aden, 28.500 Km, 46.000 E, Hauptort(s.) Diibuti, geringe wirtschaftliche Bedeutg.: Kaffee, Salz, Fischerei Perlen); Eisenbahnlinie v. Djibuti naci Addis-Abeba:-W- Afrika, „iberseeisches Gebiet“ der Fran- 268. Republik Franz. Union), besteht a. 8 Verwaltungsgebiet.; Gebiete u. Hauptorte: Dakar, 470 Kkrra, 175.000 E, Senegal(St. Louis) 196.000 Krn;, 1.720.000 E, Maureta- nien(St. Etienne), 1. 165. 000 Km, 497.000 E, Gumea(Konakry), 247.000 kn', 2,13 Mill. E, Elfen- peinküste(Abidjan), 300.000 Km, 3,12 Mill. E, Dahome Porto Nowo), 118.000 km, 1,5 Mill. E, Sudan Kuluba), 1.161.000 Ka, 3,1 Mill. E, Niger Niamey), 1.379.000 Km, 2,01 Mill. Einwohner; 3 Wirt- schaftsgeblete: Sahara(Wüste), Sudan(Steppen und Savannem), N.-Guinea(Tropengebiet): Erd- nüsse, Baumwolle(EHlfenbein- Kllste), Kaffee, Gummi arabicum, Gold, Diamanten, Eisenerzen. Französische.,- Republik, (S.) Frankreich;. Revolution,(s.) Frankreich; Schweiz, Kantone Genf, Waadt, Neuenburg, Frei- burg, Wallis u. Teile von Bern; Sprache, entwickelt aus dem von den keltischen Galliern ge- sprochenen Latein. Durch Ein- Wanderung der Franken viele germ. Wörter; seit 9. Jh. 2 Haupt- dialekte: provenzalisch u. N-frz., Mutterspr. v. 50 Mill.; Union, (s.) Frankreich. Frappant, frz., schlagend, auf- fallend, verblüffend. Frascati, Landstädtchen u. Som- merfrische bei Rom am Albaner gebirge, Weinbau. Frater, lat., Bruder; Ordensbrud. Frauen„ schuh, Orchidee, braunrote und gelbe Blüten mit pantoffelartiger bauchiger Lippe, Wächst i. Buchenwald.; stimm- recht, Wahlberechtigung d. Frau, 1. 20. Jhdt. 1. allen Kulturstaaten verfassungsgesetzli-h festgelegt, m Deutschland seit 1919. Frau Holle,(s.) Holle. Fraunhofer, Josef v., Physiker u. Astronom, 17871826, Ver voll- kommmung des achromat. Fern- rohrs, entdeckte sche Linien 1. Sonnenspektrum z. Bestimmung v. Stoffen aus ihrem Spektrum. Fregatte, frz., ältere Bezeichn. für schnellsegelnd., kleiner. Kriegsschiff, d. heutig. Kreuzer entsprechend. Fregattvogel, trop. Schwimm- vogel, schneller u. ausdauernder Flieger m. Flügelspannweite bis zu 2,30 m. Frei..,-bank, öffentl. Verkauf v. bedingt tauglichem, unschàdl. Fleisch: bleibend, nicht bind. od. verpflichtend, verwendet bei Angeboten;„-denker, Anhänger dogmat. u. kirchl.- konfessionell nicht gebundener rel. Weiltan- Bananen, Kokospalmen, Vieh- schauungen; hafen, Hafenge- das große altbekannte Fachgeschäft Reiche Aus wahl neuer Gerätetypen 8 2. 7. Markipiatz SIE FE ON An 70 Teilzahlung Korsika, d.„Uberseeischen De- partements“, d. h. d. 3 Departe- ments Algeriens, sow. d. i. De- partements umgewandelten sog. „alten Kolonien“: Guadeloupe, Martinique, Guayana, d. Insel Reunion im Ind. Ozean u. d. „Uberseeischen Gebiete“ d. h. d. bis dahin als Kolonien bezeichn. Geblete: Franz.-Aquatorlalafri- ka, Franz.-Westafrika, d. Soma- küste, Madagaskar, Neukaledo- nien und d. kleineren Gebiete. 2.„Assoziierte Gebiete“ sind d. Treuhandgebiete Togo und Ka- merun. 3.„Assoziierte Staaten“ sind d. Protektorate, also Marok- ko, Tunis und Indochina. Indo- china besteht aus den 3 Staaten Vietnam, Laos u. Kambodscha. Sie sind innerhalb der franz. Union unabhängig. Indochina hat 27 Mill. E. Das europ. Frankr. zusam. m. d. Insel Korsilca um- faßt 551.000 km mit 42 Mill. E, 1938 nahm d. Bevölkerung des franz. Mutterlandes um 35.000 ab, 1949 betrug der Geburtenüber- schuß 297.000). Die Franz. Union außer d. europ. Frankr. hat eine Bevölkerungszahl v. 1d. 71, 7 Mill. E. Natürl. Grenzen des franz. Mutterlandes: Rhein, Alpen, Mit- telmeer, Pyrenäen, Atlantik. Hptstdt. Pars 2,7 Mill. E, Mar- seilles 640.000 E, Lyon 465.000 E, Toulouse 270.000 E, Bordeaux 258.000 E, Nizza 215.000 E, Nantes 210.000 E. Gebirge: Pyrenàen u. W- Alpen m. Mont Blanc(4810 m), frz. Zentralgeb. m. Ceven- nen, Hochland v. Auvergne, Aus- läufer d. Jura, Vogesen, Argon- ner wald, Ardennen. Flusse: Sei- ne(durchfließt frz. Kernland- schaft m. Paris als Mittelpunkt), Loire, Garonne, Rhône, Somme, Orne u. a. Klima: ozeanisch emäßzigt, I. So Mittelmeerklima. nd wirtschaft: Hauptskchlich Weizen, Hafer, Zuckerrüben u. Wein(50—60 Mill. hl. jährl.), Kastanien u. Korkeichen, Vieh- zucht. Bergbau: Lothringen ei- produktion: Industrie: bes. Seide, Textilien, Metallwaren, Uhren, Lederwaren, Keramik; Verkehr: 63.200 km Eisenbahnlinien mit Zentrum Paris, gutes Straßen- netz, lebhafter Außenhandel; Verfassung: parlamentar. demo- krat. Republik; Verwaltungs- bezirke: 90 Departements mit Unterbezirk.(Arrondissements) u. Kantonen. Geschichte: Her- vorgeg. aus d. v. Caesar ge- schaffenen röm. Provinz Gallien. Seit 5. Jhdt. Teil d. fränk. Rei- ches u. später d. Universalrei- ches Karl d. Gr. Der Vertrag v. Verdun, 843, der d. Karoling. Reich in 3 Teile zerlegt, schafft Grundlage f. d. Bildung d. mod. frz. Nationalstaats. Unter d.(s.) Karolingern Einbruch d: Nor- mannen u. selbständ. Norman- die, Lothringen dt., Teile(s.) Bur gunds selbständig. Königtum d. Kapetinger 9871328. Weg. d. keud. Herrschaftsbesitzes d. engl. Krone auf frz. Boden unter d. Haus Valois, Hundertjähr. Krieg“ m. Engld.(1336— ca. 1450), d. siegreiche Ausgang schafft nat. Einheit. Kämpfe geg. eins habs, burg. Universalmonarchie sei (S.) Franz I. Im Zeitalter d. Re- formation blutige innere Wirren (1572 d.(s.) Bartholomäusnacht). Frz, Eingreifen hi 30. Krieg in Deutschid. geg. Habsb. endet 1648 m. West. Frieden Frankr. erhält d. österr. Elsag). Macht- gipfel unter Ludwig XIV. Aus- Weitung d. Koloniabbesitzes in Amerika u. W-Indien. Im 18. Ihdt. Kämpfe um die übersese- ische Herrschaft m. England u, politisch. u. militär. Eingreifen in Deutschland; 1789 Ausbruch d. Revolution, 1792 Ausrufung d. Republik. Flucht d. Adels u. Hinrichtung des Königspaares 1793. Schreckensherrschaft. Das 1795 eingesetzte Direktorium v. General Napoleon 1799 durch Staatsstreich(18. Brumaire) gè- stürzt; Konsulat. 1004 ließ Na- vielseitig, inte * 8 ess ant und G Kktbell zu dessen Gegnern Über. Foul, engl., Sportregelverstoß. Fouquè, Friedrich de la Motte, Dichter d. Frühromantik, 177/7 1843, Märchen„Undine“, zahl- reiche populare Ritterromane. Fourier, Charles, frz. Sozialist, 1772—1837, utopischer Sozialis- mus; Jean Baptiste Jos., 1768 1830, frz. Physiker u. Mathe- matiker, Theorie d. Wärmefort- pflanzung. Fow, Ahk. fur, Free on waggon“, Lieferung frei Eisenbahn. Fowler, Sir John, engl. Ingenieur, 1826—64, Erfinder eines Dampf- pfluges,(s.) auch Eyth. Fox, George, engl. Stifter d.(s.) Quäkervereinigung. 1624—91. Fox.„» terrier, engl. musku- 168e und temperamentvolle kl. Hunderasse v. gr. Sprungkraft. auch f. Erdlagd brauchbar;- trott, Tanz im ½ Takt. Foxel, Abwehrmittel geg. aku; stische Torpedos. Foyer, frz., Vorraum u. Wandel- gänge 1. Schauspielhäusern u. gr. Stkentl. Gebauden. Fr.,(s.) Francium. Fra, it., Abk., frater. Fracht, dle Ladung beim Guter- verkehr, auch Frachtlohn; brief, bahnamtlich. Begleitdoku- ment, ausgestellt v. Absender f. d. Empfänger. Frack, im 18. Jh. in England ent- standenes Kleidungsstück mit Schwalbenschwanzschögen und Kragen mit breitem Revers; bis 1840 farbig, heute meist schwarz, 1. d. Tropen weiß. Fränkische.„. Kaiser, auch Salische Kaiser, 10241125, Kon- rad II., Heinrich II., IV. u. V.; „Schweiz, N- Teil des frank. Jura, bel Bamberg beginnend, mit ei- genart. Felsbildungen; s Reich, durch Chlodwig I. 486 gegr., seit 751 unter d. Karolingern; größte Durch Vertrag von Verdun 843 Tellung zw. d. Enkeln Karls d. Gr., wodurch d. Grundlage der nationalen Trennung v. Frankr. und Deutschland gelegt wurde. Fräse, Hals- und-: Armelkrause; Bodenbearbeitungsmaschine, dia den Acker fein zerkrümelt. Fräser, in Fräsmaschine rotie- rendes scheibenförmiges Werk- zeug m. Zähnen am Rand oder auf der Fläche, zur Holz- oder Metallbearbeitung. Fragment, lat., Bruchstück. Fragonard, Jean Honoré, 1732. 1806, frz. Maler u. Radierer des galanten Rokoko. Fraktion, parlamentarischer Zu- sammenschluß v. Parteiangehö- rigen;-szwang, Verpflichtung z. einheltl. Abstimmung f. alle Abgeordneten einer Partei. Fraktur, lat., Knochenbruch; dt. Schrittart seit 1500, neuerdings v. d.(s.) Antiqua verdrängt. Fram, norw., Vorwärts, Polar- schiff Nansens, Amundsens und Sverdrups. France, Anatole, 16441924, ei- gentlich Thibaut, frz. Roman; schriktst. m. klass. Sprachpräzi- sion; Pazifist und Sozialist; 1921 Nobelpreis. Francesca, Piero della, It. Maler, 142092, Fresken in Arezzo. Francesca da Rimini, berühmte ital. Schönheit, um 1284 v. ihrem Gemahl wegen Ehebruchs getö- tet; ihr Schicksal seit Dante oft dichterisch behandelt. Franeium, Element, Abk. Fr, Ordngs.-Z. 67, Atomgew. 223, entdeckt 1939 v. Perey. Franche-Comté, frz. Landschaft a, d. Schweizer Grenze, früher burgund. Freigrafschaft, Hptstdt. Besangon. Franck, Melchior, 15731639, deutsch. Komponist; César, 1623 1890, rz. Komponist belg, Telefon 53327 Jeppdechen Herne: CFF Langerötterstrage 106 felefon 53327 dann 8 de ob. Npele dodeln Hobsre den y festtog Nn fein un extrok feet d ſonget die im — g 8 2 n 3 e a 5 85 15 e r e. 8 N 2 5. . 53 Samstag, 3. März 1951 — MORGEN Selte 19 17* jri 5 K.— 2 — Der neue Dirigent der Stamitz-Cemeinde Rameau wurden zu Beginn von Alma Ist d f käuflich! erste Konzer uin!!!. Sint-Kronmüller am Flügel als Beispiele 8 dS eSetZz verkauft 1 eitung Georg Königs alt französischer intimer Kammermusik ge- 1 1 1 g geben, Die d 5 Kanins Schauspiel„Nicht von gestern! in Berlin im großen Saale des Wartburg- Hospizes schen Anforderungen hinaus entfaltete sie CCT N 1 gelte die Mannheimer 3 tamitz-Gemeinde im„Frühlingsstimmen“-Walzer erfreulich 1545 b 5 185 verlatie* e e e ehr ihren neuen Dirigenten, Georg viel Charme und 5. 8 mit ozart- Variationen vertreten. in Berlin wiegen die Köpfe. Ob es wohl, so dafür: Paul, der junge sozialistisch ge- oni vor. Seit dem letzten Aben eee e ee Schale, Sodann ließ Alma Sint- Kronmüller tech- fragen sie, von Boleslaw Barlog, dem Steg- sinnte Reporter, und Bille, die Geliebte — Riedes Leitung ist die Mitsliederzahl Couplets„Mein Herr Marquis“ 5 50 18 ausgeglichene und mit unaufdring- litzer Intendanten, klug sei, jetzt„Born des Millionärs, die von Paul zum Denken 1 u Gemeinde, wie man feststellen konnte, Fledermaus auszeichnete. Ilit der Pi 8 g r licher Gekühlskraft die Klevierpoesie yesterday“ aufzuführen, dieses wenig liebe- verführt wurde. Sie rauben dem reichen Arz abeblich gewachsen. Uber zwanzig Musiker Polka und einem Aepftis cn 3 3 Frédéric Chopins aus drei seiner schönsten volle Bild amerikanischen Geschäftslebens. Mann kompromittierende Akten und emp- — Musikerinnen sitzen jetzt an den Pulten der erfreulich verlaufene. 85. 8 i ee a„ccc ersten Geigen, fast ebensoviel bei den 5 Die hier bereits erkenntlichen impressioni- die Romode Non Garson Kanin jedenfalls 18 . ache es, denen allerdings nur drei Brat- E e 1 5 1 erläuterte Prof. nun 15 Westberlin— so wie sie es 1946 ͤ am 5 8 5 8 Nene mel. ei f 5 38 27 2 üller-Bla 1 11 f Br U N 8 0 zwel Celli und zwei Kontrabässe i attau weiterhin fanden ihre oadway war. Alfred Polgar hat über- 1 1 7 40 Sic. lbersten. ranzõsische Kammermusik reifste Erfüllung in schleierzarten(, Voile“) setzt— seltsamerweise, der Sprachgenaue, 8 e e 8 5 1 5 5 5 in Ludwigshafen Werken Claude Débussys und Maurice mit einigen Anglismen. Born vesterdav“, 8 8 jeske als Schrottkönig Brock, ein u Beeinn hielt Hans Forth eine kurze Fine der zahlreich Ravels. Schließlich mündete der gemein- den agressiv gemeinten Titel, hat er ins simpler Machtmensch, haut diesem auf den sprache, in der er, von Mannheims großer r zahlreichen kulturellen Veran- sam verfolgte W. durch 1 Lobend Ke 1 i 5„ Rücken und schlägt jenen vor den Bauch a alkalischer Vergangenheit ausgehend, die staltungen der„Deutsch- Französischen derte französische Ka 5 7 l brüllt, schenkt, zahlt, befiehlt, Wie es 2 1 5 3 3 5 7* 0 luntte-Cemeinde als eine Vereinigung von 1 Cagad n m a Raze. vi 1035 komponierten e pere on I Gestern geboren ict Harr! Brok, der un Rent zien wen et u geit Je Jleikliebhabern bezeichnete, die sich im 1 1 asino-Saal der BASF, galt Jean Francaix(La Capricieuse“ und„La Multimillionär. Als Knabe hat er, versteht und zieht sich von Zeit zu Zeit die Schuhe iK faktischen Musizieren unter fachmänni- Prei sehr reizvollen Ueberblick über Prétentieuse“) wieder in die bei C rin ch, Zeitungen Verksäukt. Aber bad schon n, Baien Sehn er eie eee 10 der Leitung weiter vervollkommnen wol- n C französischer Kammer- und Rameau festgestellte lediglich 40 9 sah er seins Chance in den Abfallen, im dau nur tönen dünn diene en . a pie Theatergemeinde, die dieses Kon- 3 Nach den Begrüßungsworten des erneuerte Neigung 28. alten Eisen, er sammelte und stahl, betrog ordinär, reift überraschend— in zwei Mo- einderll 1. veranstaltete, verfolgt das Ziel, das. 3 Vereinigung, Stadtrat Charakterisierung menschlicher Wesens und handelte, schlug Konkurrenten nisder listen un eto ung aulen an ung. lem almähilen an das bewüg fe Blsttau, prägnante, kufturgescnlctlinh 8 ein. Der wurde aber ein groger Ann, Gebie- rechte zur Fünen Cern dcr Gg llk-Hören heranauführen, und trat dazu aufs 2 85 prägnante, kulturgeschichtlich Di„ 5 ter über beinahe alle Schrottplätze Ameri- rechte, zur kühnen Gegnerin jener Ge- nn Werken Wiener Meister eine Elückliche 4 ußreiche Zusanimenhänge, indem er 1e Pianistin Alma Sint-Kronmüller kas. Jetzt— das Stück spielt Ende 1945— schäfte, denen sie so viele Pelzmäntel ver- ahl. von dem Leitgedanken„Ait jeder Sprache Wurde pür die feine, künstlerisch durch- ſocen die itmstal; amn obe, FFV; 3 97 8 man sich eine neue Seele“, einem dachte Art mrer Darbietungen ebenso wie Prock möchte sie nach Amerika transpor- lächelt auch beim radikalsten Satz beruhi- 1 Georg König eröffnete das Programm mit„ V., ausging. Musikalische„Por- Prof. Müller-Blattau für seine sinnvollen tieren, da kommen sie ja schließlich her, send und birgt die Hände so gern in den 1* n eee e N Joh. S. Bach verehrten und erfoglreichen Bemühungen mit reichem Sie 1 dem Land und dem Händler Hosentaschen wie sein reicher Feind. ik. 8 rat die Energie des rin sowie von Philippe Beifall bedankt.. noch nützen. Doch einige Gesetze stören. 1 15 ue Leiters, der aus Kulenkampps Schule 5 W. St. Mit 90 000 Dollar wird ein Senator be- 13 kommt das„typisch Ameri- ſorgegangen ist und daher sein Augen- stochen, der das Gesetz den Plänen des das 6 1 1 rogramm per besonders den Streichinstrumenten zu- Kulturn ch 7 cht Schrottkönigs anpassen soll. Komödi 8 n. Doch mag die stagabeng gendet, merklich hervor. Einige unklare. acht en a 1 1 ik eee e 5 Aser-Einsätze wollen nicht viel besagen. Die Münchener katholische Jugend 111 Partit 5 5 g Für diesmal aber bleibt das Gesetz un- artikel balancieren, sie tut es mit Anmut. it g 8 2 en. nicht 2 N W artituren, Entwürfe zu Bühnenbildern, auch verkäuflich. Die beiden Leute, die in d 1 nn ian den solistischen Fähigkeiten der Mit- tri gegen das„Abraxas“-Gastspiel demon- Marionetten usw. Das Ergebnis der Sammel- 5 5 Christa Rotzoll 115 baten lege der bdsger et Franz Iwieie 3 1 e in. be· 51 0 55 Ausstellungen gezeigt werden. benswertes Zeugnis a er in dem schönen en jugendführer der katholi- DI okumente sind mit genauer Angabe von 7 + 1 01 lonzert für Fagott und Orchester von schen Jugend, Arthur Bader, erklärt, sei die Truppenteil oder Lagernummer an das Zent- Drei frühe Trios von Beethoven lhrart den im klassischen Sinne brillanten jetzige Inszenierung des Faust-Balletts von tralarchiv des Kriegstheaters. theater wissen- E 1 lad passagenreichen Solopart sehr klar und 55 23 3 VV N FVw¼tl̃ F;; d 8 nne keinen Anstoß mehr erregen. Die katho- f 5. 1 1 1 rnacht falrein gestaltete, wobei ihn das Orchester lische J. Sen. Athe 2 5 Richard Laugs, der ausgezeichnete heblich hinausgewa i— 0 it feiner. begleitete. Die 353 3„ 1 5 1 35; 1 Mannheimer Pianist und Leiter der neu- gründig 5 n 7 5 2 1 2 sechs deutschen messe so dargestellt worden sei, daß das reli- Grenzlandfonds des Bundes, sondern auch a 5 5 sikhochschule, hat sich mit werdenden Genies dürfte übrigens jenes 5 d satt 80 rden mit sinnlicher giése Empfinden der katholischen Gläubigen Subventionen von der schleswig-holsteinischen 0 Nationalthsster Oblent gewesen sein, gegenüber dem selbst . und sattem Streicherklang darge- hätte verletzt werden können. Küng 8 erhalten. Damit gilt die Zu- e 5 8 5. Haydn als Ratgeber Beethovens einst ge- * 1 f Ludwig Be 1.. t 8 een Pre mhältte d Das„Theater im Weyermannshaus“, das ein- nft des e als gesichert. W e e e 5* 5 5 ee das Publikum könnte essen ·. e, die zige Theater Bambergs, will noch im Laufe des Die Filmschauspielerin Lilian Harvey hat auf drei Konzertabend Üt, im 1 1 ständn! 1 o bann Strauß vorbehalten blieb und mit März seine Tätigkeit einstellen. In den drei ein Jahr lang vergeblich um Schadenersatz abende verteilt, im neuen ständnislos bleiben.) Der Vortrag auch dieses gate n Ouvertüre zu, Seiner Operette„Der letzen Jahren ist ein Defizit von 60 000 Dur und Schmerzensgeld für den Verlust ihrer e ne e lhennerbaron“ eröffnet wurde, bot die entstanden. Der Direktor des Theaters, das blonden Locken gekämpft, die nach ihrer An- J 1 1 spielen gedenkt.. wurde zu einem aus schönster innerer jute, sehr begabte Koloratur- Sopranistin Schauspiel, Oper und Operette spielte, hat der sieht durch eine unsachgemäße Pauerwellen- 155 1 1 eee Be ene e ee lie Autenrieth einen neuen Beweis ihres Stagt Kulissen, Kostcane, Reduisiten ufd behandlung in einem Frankfurter Friseur- este Anteil nähme aller Freunde eehoven- gebenden und von den ungemein gefesselten senden Könnens. Uber die rein techni- andere Gegenstände seines Betriebs zum Kauf salon verloren gingen. Die Sachverständigen scher Kammermusik wünschen möchte, deren Zuhörern durch stürmische Beifallsäußerun- 4 angeboten, um den Gläubigern eine anteilige konnten diese Annahme aber nicht bestätigen. Bedeutung für das Wachsen und Werden gen attestierten bezaubernden Musizieren. nde Abfindung zu ermöglichen. Das Frankfurter Landgericht erklärte, es des Genies nicht nur an den viel öfter in D 25 Schulung 5. Könne keine Entscheidung fällen. Auch pri- den Konzertsälen erscheinenden Quartetten er auf den 12. März angesetzte zweite 9 plitter 1* Bühnen Heidelberg kün- vate Entschädigungsyerhandlungen brachten des Meisters, sondern in mancher Beziehung Abend, dessen Programm unter anderem die en folgende Gastspiele an: Am 6. März das kein Ergebnis, und 80 scheint kast noch reizv diesen Trio-„ beiden bedeutungsvollen Trios aus Opus 10 folgendes ist das Ergebnſ. Schauspiel„Der Fall w 0 1 1 e** e b 1 1 ing i 5 Ergebnis exaktester gence Rattig 5 ins lo w. von Te- in aller Stille beendet zu sein. Der„blonde sitionen studiert werden kann. bringst, verspricht den Besuchern hohen W senschaftlicher Forschung: Man ist heut- e Rattigan mit Rudolf Forster, Hans Lei- Traum“ hatte 17 160 Mark Schadenersat achti inneren Gewinn. C. O. E l uutage in der Lage, eine Botschaft innerhalb il und Heidemarie Hatheyer, am 16. und 17. gen Verdienstausfall und 5 000 Mark Sch 5 Der erste Abend brachte in Priichtiser„ ner Siebentelsekunde einmal rings um den 1 Ale Komödie Frauen in New zensgeld verlangt. Ihr Rechtsanwalt Bae ere Prora eicher Geseng enbet ie an 2 äball zu schicken.— York“ von Clare Boothe mit Hertha Feiler klär f er- frühen Trios aus dem Opus 1. Die mit Für Werke der farbigen Graphik ist nach 1 dan d 7— Gegensatz dazu und am 7. April das Schauspiel Die Irre ri t, der Haarausfall habe die Schausplele- frischem Zugriff in makelloser Spieldisziplin einer Anregung bekannter Museums- und Aus ung n es Jahre un ahre erfordern, eine 5 4 1 rin so stark deprimiert, d 1 1— 1 55 2 4 85 EE e von Chaillot- von Jean Giraudoux, mit venschock 8 1 255 sie einen Ner vorgetragenen beiden Stücke in Es- und stellungsleiter ein Wettbewerb ausgeschrieben 8 K meter Hermine Körner in der Titelrolle. Die Gast- n d ihre Tournee abgebro- G- dur ließen das Bildnis des 3 B worden, dessen Bedingungen der Kunstverlag r menschlichen Gehirnschale zu pressen. spiele sind alle auch vom Mannheimer Natio- N FF 8 15 5 N n) ĩ³m. 4 4 9 0 1. naltheater angekündigt. 5 5 8* Anmut und Heiterkeit strahlend leuchten, FCFCCCCC0 „% N e ee 1 1 1255 5555 28 FF. ein fast ergreifender Eindruck, lung, die im 5 in München, Hamburg, * 3 3 8 80 b N 5— r— 3 3 1 II N g 10 allem. Rede, die es wert ist, ruf an alle ehemaligen Soldaten mit dem Er- schriftenverleger e. V. hat in einem Memo- 40. e. und Köin ra Ade ell Für 1288 8 e e 5 e A eee e randum gegen die Herausgabe einer sender- später für Beethoven zu so großer Bedeu- Blätter will der Verlag Klein-Preise von ins- 5 1 5 f Dabei sollen Fronttheater, Etappentheater und eigenen Programm-Zeitschrift protestiert. die tung gewordene c-moll als Ausdrucksmittel serzant 1000 Dun dessen. Die Arbe depause, 1 15 dich an, bis morgen zehn Uhr, Kriegssefangenentheater erfaöt werden, Bense nach Kenntnis der Fachgruppe vom Nord- für einen gehaltvollen Ernst ver wendet zu n erb rtenkkicht t a ane ge, riet, den eld sien das unt Been Sabtattren, Spieleiüne, Programs westdeutschen Hunakunk kiemburs zeplant senen, der alle vier Sstze dieses ber die insendunsen did bie zaum 1. An ae ges von selbst. und Besprechungen, selbstverfaßte Texte und wird. Mozart-Haydnsche Grundfarbe bereits er- Kestner- Gesellschaft, Hannover zu richten. 7 0 a 5 12 2 85 5 XN NN NN g NN* J Stag 1 e 7 ö U 8 UcnoblkEN sr C. 5 55 2 8 7g a 13 85 uulsc. 1 n 5 a dungen Mona 2 EFF Achtung! Ruflandheimkehrert erkzeuge 20 2 rmezzo f 1 1 E. Klerr Nagat, Lübeck, schreibt:„Ich litt an 0 starkem fdarausfell, Wer ment 1945 in Witebst in Gefan- Zu einer guten Tasse Bohnenkaffes gehòrt 1 5 mation 2 0 e r eine gute Kaffeesorte und ein richtiges G- 5 e 5— 0 f Hofmann, 30 Jahre alt, aus Mindel- 8— Vote 0 ne Haares versagten. Die A dung von nur zwei Flaschen heim /Allgäu? Er soll im November toura. Eins, das das Nasser tauglich machs Waldgeländebau 8 dos— * biplene-kacrextrakt hat mir main Heer wiedergegeben Ein tclich Lerunglüctet sein, Wer weis und augleich den Kaſſse verfeinert. Das machit in neuwertigem Zustand ERSTE GESCHENK 10 wirklich erstklossiges Präparat!“— Gönnen auch Sie ihrem Haar etwas Über den Todesfall? 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Rothermel, zeigen erworben hat. Steinfurm über Rosenkulturen, Bad Nauheim. eee 8 2 eee MORGEN Samstag, 3. März 1951 9 Junges Mädchen Zeichnung einer Sechzehnjährigen aus einer Ausstellung von Kinderzeichnungen in London Clück 75 Von Alhard von der Borch Wer von uns ist vermessen genug, erklären zu wollen, was eigentlich Glück 18t? Der Mann, der Abenteuer bestand, fremde Länder, ihren Wein und ihre Frauen erlebte, Kampf und Krieg erlitt, seinem Dasein eine Gefährtin erkor, sich in Kindern wieder fand und doch spüren mußte, daß selbst das bunteste Leben mit. unabänderlicher Gewißheit immer mehr zum Alltag wird— diesen Mann führt die Erinnerung in einer gütigen Stunde in ein paar Augenblicke zurück, in denen das Glück vielleicht wirklich bei ihm war. Damals war er ein Junge, vielleicht fünfzehn oder sechzehn Jahre alt. Die Sommerferien verbrachte er bei seinem Stiefbruder Hans, der ein Haus am See hatte. Am„Großen See“ wie sie ihn nann- ten. Dort wohnte Hans, der erwachsene Stiefbruder, während der Sommermonate und fuhr täglich mit dem kleinen Wagen in die Stadt in sein Anwaltbüro. Dann blieb der kleine Bruder zurück mit der Schwägerin, die er in diesen Ferien erst kennengelernt hatte. Sie hieß Elisabetn— ein Name, an den man sich gewöhnen mußte, weil er so lang war und sich 80 sonderbar weich aussprechen lieg. Sie war blond und man konnte zusehen, wie ihre Haut jeden Tag brauner wurde hier am großen See, und sie war schon zwei Jahre mit Hans verheiratet und so erwachsen, daß sie einem Gymnasiasten weit entrückt erscheinen mußte. Und doch war sie einem so nah: Sie gab einem nie Ratschläge und machte einem keine Vorschriften, sie stand in der Küche neben einem und briet Speck und Spiegeleier, wenn Hans aus der Stadt Sr Wartet wurde, und sang dabei, und man alf ihr Kartoffeln schalen und Salat mischen. Und sie lag mit einem am Ufer des Sees in der Sonne und sprach mit einem über Segelboote, Zigarettenmarken und neue Schlager. Die Gespräche wurden ernsthaft und sachlich geführt, nicht wie in der Schule, wo alle Unterhaltungen in Albernheit oder mit Angeberei endeten. Und während sie in die Sonne blinzelte und einem die Zigarette hindberreichte, die sie freundschaftlich gleich zusammen mit der ihren angesteckt hatte, entdeckte man, wie wunderbar hell die Härchen unter ihrer Achsel waren und wie lang und schmal ihre Finger, und solche Entdeckun- gen schmeckte man wie etwas sonderbar Herhes zwischen den Lippen, und dann sah man schnell über das Wasser hinaus in die Flimmernde Unendlichkeit. Die Ferientage verflogen. Aber irgend eine kluge Stimme gab es in dem Jungen, die ihm solche Dummheiten verbot, wie es das Zählen der Tage oder Blicke auf den Kalender gewesen wären. N Der letzte Ferientag. Hans wollte mit- tags schon aus der Stadt kommen, um den Bruder an die Bahn bringen zu können. Er hatte in aller Frühe schon die Koffer ge- packt. Das Zimmer sah leer aus und war nicht mehr seines, als er fertig war, und er warf sich einen Augenblick auf das Bett und drückte den Kopf in die Kissen. Dann hatte Elisabeth unter dem Fenster gerufen und sie waren noch einmal mit dem Kahn über die See gefahren. Elisabeth saß am Bug und er ruderte, und es war gut, wenn bei jedem Zug die Muskeln schmerzten. Am Ende des Sees legten sie an, stiegen aus und gingen zu dem kleinen Holzhaus hinber, wo die Segler und Schwimmer einzukehren pflegten. Der Junge bestellte Zwei Portionen Eis mit Sahne. Sie agen schweigend und als sie fertig Waren, be- zahlte er schnell und sah dabei zu Elisabeth Hinüber, aber sie sal ernst über den See hinaus und protestierte nicht. 15 Auch zurück fuhren sie schweigend. Einmal nur zog er die Ruder ein, als sie im ihre halhgerauchte Zigarette hinüber- reichte. Aber sie blieb schweigsam und sah an ihm vorbei, während er weiterruderte, und er konnte seine Augen auf ihr ruhen lassen, ohne das Gefähl zu haben, er könne ertappt werden. Als sje ankamen, war Hans schon da. Beim Essen hatte Hans! tiefe, vergnügte Stimme die Oberhand. Ihr seid spät ge- kommen. Was habt ihr gemacht?“„Wir haben ein Eis gegessen drüben“, sagte Elisabeth.„Aber du magst doch gar kein Eis“, lachte Hans seine Frau aus. Dann mußte der Junge hinauf, um selne Koffer zu holen, und Hans fuhr den Wagen vor. Als der Junge herunterkam, saß Elisabeth auf dem Geländer vor der Haustür. Der Junge setzte die Koffer ab und trat zu ihr hin. Sie sah zu ihm auf und sah, daß er auf seine Schuhspitzen hinab- blickte. Einen Augenblick befiel sie etwas Wie eine fliegende Angst vor dem, was er jetzt sagen würde. Das spürte er wohl. Er nahm ihre Hand und sagte:„Danke dir, Elisabeth— für alles.“ Unr dann hob er die beiden Koffer wieder an, und, während er noch einen Moment stehen blieb, sagte er:„Leb wohl, großer See“. Und dann stieg er in den Wagen und Hans fuhr mit ihm davon. Elisabeth blieb auf dem Geländer sitzen und sah lange auf das Wasser hinaus. All die Fröhlichkeit, die Selbstsicherkeit, wie sie der Junge stets darin gesehen hatte, War aus ihren Augen verschwunden. Als sie sich endlich aufrichtete, um ins Haus zu gehen, sagte sie still:„a— leb wohl, großer See“. Das hörte der Junge nicht mehr. Aber wußte er darum? Vielleicht weiß er heute darum, wo ein halbes Leben hinter ihm liegt und er weiß, daß man das Glück nicht besitzen kann, sondern nur ahnen darf, damit es Glück bleibt. f Erste Liebe 7 Von Ernst Kreuder Er dachte es sich viele Male aus. Er Würde hinüber an die alte Gartenmauer gehen und grläßen und stehen bleiben, er würde etwas sagen. Und dann würde sie ihm antworten. Wenn er sich gefaßt hatte, wenn ihn der Mut nicht verließ, wenn er zu dieser Anstrengung fähig war, konnte er sie fragen, in welchem Buch sie dort drüben im Lehnstuhl läse. Dann würde sie vielleicht antworten, ob er nicht herein- kommen wollte in den Garten. Vielleicht. Für einen Augenblick. Mehr wußte er nicht. Und er ging wieder vorbei und grüßte, und sie hob ihr ernstes, weißes Gesicht eine Sekunde vom Buch. Sie dankte und senkte ihr Gesicht. Sie las weiter. Er War nicht stehen geblieben. Immer wieder dachte er es. Er dachte, es müßte etwas geschehen, etwas von den Dingen, die ihm unmöglich erchienen. Und es geschah nichts. Er konnte nicht stehen- bleiben, er konnte nicht das Unmögliche tun und ging weiter. Im Grunde wünschte er es duch wieder nicht. Wenn es sich so einfach hätte zutragen können wie das All- tägliche überall, wäre er enttäuscht gewe- sen. Dies Nichtausdenkbare einer Begeg- nung, von der er eine geheime Verände- rung der Wirklichkeit erwartete, konnte sich nicht zutragen, wie ringsum das Uebliche geschah. Er erinnerte sich, wie sie an einem der Warmen letzten Herbsttage in dem Liege- stuhl lag. Dort, wo die blauen Astern stan- den. Nahe der Gartenmauer, wo sie vom Wind geschützt war. Ihr junges Gesicht War in dem gedämpften, goldmatten Licht des Nachmittags ganz weiß. Etwas Leichtes, Erstauntes war darin, wie in den Zügen von jungen Mädchen. Aber die dunklen, weichen, über die blasse Stirn und die bleichen Wangen fallenden Locken waren anders, nicht schwerer, aber voller, lieb- lich süßer als bei einem Mädchen. Mutlos lief er in diesen blauen, stillen Herbsttagen herum, traurig, als hätte ihn ihr Bild verwundet. Er sollte sich hier draußen vor der Stadt erholen, bei seiner Tante, über seinen känftigen Beruf hatte sich sein Vormund noch nicht entschieden. Sie trug stets dieses hellgraue Kostüm. Leichter, glatter Stoff, der ihre schlanke Gestalt umspannte. Die weiße Bluse, die sie darunter trug, lieſſ die bleichen Wangen nur noch weißer erscheinen. Die Tante hatte ihm erzählt, daß die junge Dame aus der Stadt von der Bühne sei. Wenn er allein durch die Herbstfelder ging, konnte er ihr Gesicht in der blauen Luft vor sich sehen. Zuweilen lag er im Gras, unter einer der hohen Silberpappeln, und sehnte sich nach ihrer Nähe. Er sehnte sich danach wie nach einem tiefen, traum- tiefen Trank. Er wünschte sich ihre Nähe, und er mußte sich eingestehen, daß er nichts, nichts für sie bedeuten konnte. Konnte er nichts für sie tun? Konnte sie nicht etwas fordern von ihm, etwas Un- mögliches? Und dann dachte er wieder, daß sie ihn einmal, ein einziges Mal ihn ansehen möchte. Nah, so nah, daß er nur noch ihre Augen sah. Nah und lange. Er wußte, ihre Augen waren grau, mild, sie Waren still und sanft. Würde er dann, Wenn sie ihn anblickte, nah und lang, nicht etwas erfahren von dem Geheimnis des Lieblichen, von der Tiefe der Welt? Eines Nachmittags stand ihr Liegestuhl an der Gartenmauer, zusammengeklappt, unbeweglich, fremd. Sie war nicht mehr da, sie war fort. Er fühlte, wie etwas in ihm sank, es war, als wollte ihn die Luft ersticken. Dann war es vorüber. Am Abend war er krank. Er hatte keine Schmerzen, kein Fieber, aber er redete unklar, fand sich nicht mehr zurecht. Die Tante brachte ihn zu Bett, gab ihm Bal- drian. Er war sehr matt. Oft sah er ihr weißes Gesicht nah vor sich. Die dunklen, kindlich großen Wimpern, die sanften, bleichen Wangen. Es kam ein Brief aus der Stadt, er sollte einen weiteren Monat bei der Tante auf dem Lande bleiben. Er wurde nicht ernstlich krank. Er lag lange, und manchmal hatte er Fieber, leichtes Fieber, als könnte das Traurigsein brennen, Slühen. Was ihm fehlte, wußte niemand. Bald sah er die Schneeflocken vor seinem Kammerfenster vorübertreiben, es war kalt geworden, und es ging ihm nicht besser. Nicht besser, nicht schlechter. Und dann hörte er eines Abends nebenan, im Wohn- zimmer, Stimmen. Die Stimme seiner Tante und eine Männerstimme. Es war der Sohn des Gutsnachbars, und dann hörte er eine leichte, dunkle Frauenstimme. Das Blut sang in seinen Ohren, rauschte leise wie fernes Erbrausen, Wind, der noch weit ist über Wäldern, die Lampe schien trüber zu leuchten an seinem Bett. Langsam wurde die Tür geöffnet. Die Tante trat ein. Dahinter in der halbdunklen Päröffnung erschien ihr weißes Gesicht, von der Schneeluft matt gerötet. Die Tante sagte etwas von einer Verlobten, von einem Nachbarn, und daß ihr Schützling noch krank sei. Der Besuch wollte ihm guten Tag sagen. Das alles verging in dem fernen Rauschen. Und während die Tante ihm zu- nickte, wurde sie von draußen gerufen. Die Tante ging hinaus, und der Besuch ging einige Schritte zu seinem Bett hin. Er sah sie an, und nun kam sie näher und gab ihm, zum ersten Male, ihre Hand, die weiß und noch kühl von draußen war, frisch, als hätte Schnee darin gelegen. Sie lächelte dabei und sah ihn an. „Was fehlt dir denn?“ fragte sie. Und sie strich mit der kühlen, weißen Hand über sein struppiges Haar. „Bitte, bleiben Sie einen Augenblick“, Tlhästerte er. „Ja?“ sagte sie. Er hörte den weichen, dunklen Ton ihrer Stimme, fühlte, wie ihn Schauer überliefen. Sie betrachtete ihn mit ruhiger Neugier, lächelnd, lächelnd und wissend. Sie setzte sich auf den Stuhl, der an seinem Bett stand. Hatte er sie wirk- lich gebeten, einen Augenblick zu bleiben? „Sie sind so schön“, sagte er leise, heiser. Sein Herz klopfte wild. Er schämte sich, weil ihm die Tränen über das Gesicht liefen. In seiner Demütigung und Scham flählte er sich verloren, ausgestoßen. „Bitte, gehen Sie jetzt!“ stieg er ver- zweifelt hervor. „Was ist dir denn?“ fragte sie ruhig. Noch immer lächelnd, beugte sie sich über Der Spiegel/ Wir liebten uns mit jener frohen und da- bei tiefen Gläubigkeit, die für den Zauber, die Romantik einer ersten Liebe unentbehr- lich sit. Almi war sechzehn, ich knapp sieb- zehn. Wir taten zwar nichts, was zu ver- bergen gewesen wäre, doch um unsere Liebe den Reiz des Geheimnisvollen zu bewahren, trafen wir uns häufig an einem geheimen Ort, meist in einem kleinen Häuschen im Garten meiner Eltern. Nur an den Sonntag- nachmttag wagten wir es manchmal in ge- ziemender Entfernung von zu Hause öffent- lich als Liebespaar aufzutreten. Wir kamen dann immer, was wir uns auch gegenseitig versicherten, restlos glücklich, so glücklich, wie sich eben noch halbe Kinder wunschlos zufrieden fühlen, wenn sie einander nach Herzenslust necken, heimlich anschwär⸗ men und ungestraft manches übermütige Spiel treiben können. An einem dieser schönen Nachmittage War es dann auch, daß Almi und ich auf einem Jahrmarkt vor dem Verkaufsstand einer alten Zigeunerin standen, die neben anderen Gegenständen, die der Schicksals- befragung dienten, kleine Handspiegel feil- bot, die vor allem für Liebespaare be- stimmt waren. Diese Spiegel, beteuerte die Zigeunerin unter höchst geheimnisvollen Andeutun- gen, wären eine Art unbestechlicher Künder der lauteren Wahrheit, Spiegel der Liebe oder der Treue, wie man sie nennen wollte, denn sie würden sich, sobald einer der Lie- benden unaufrichtig gegen den anderen wäre, trüben und, wenn das Liebespaar einander gar die Treue bräche, auf der Stelle blind werden. Atemlos lauschten Almi und ich diesen Worten der Zigeunerin, und wenn Wir auch keineswegs an den Zauber glaub- ten, so kaufte ich doch lachend in ausge- lassener Stimmung, weil wir die Idee, die dahinter steckte, nicht nur sehr nett, son- dern auch ein wenig romantisch fanden, einen dieser Spiegel der Treue. Wir trugen Un in das Gartenhäuschen, den Ort unserer Sein erster Seehund 15 Von André Baron Foelckersam Ture konnte kaum schlafen. Er lag da und dachte an die Seehunde, zu denen der Vater ihn morgen zum ersten Male mit- nehmen wollte. Die Fischer von Rönnskär hatten neulich große Schwärme gesichtet. Draußen, im offenen Meer, bei den Klippen von FHalvarsö, liegen sie sich von der Dinung auf- und niederschaukeln oder lagen träge auf den heißen Klippen. Ture dachte daran, daß er, wenn er Glück, hatte, Vielleicht drei Robben fangen würde, oder wenigstens zwei. Für ein Fell bekam man zehn Kronen. Wenn es drei waren, hatte er an einem Tage ganze dreißig Kronen ver- dient. Gegen Morgen hielt er es nicht länger aus. Er stand leise auf, zog sich an und ging in die Ecke hinüber, zu den Fang- geräten. Er präfte die Harpunen mit Fangblase und Fangleine aus Robbenhaut, die schlanken, federnden Lanzen, und die langen, scharfen Messer. Dann ing er hinaus, um nach den Booten zu sehen. Draußen war ein dichter milchiger Nebel. Der fünfzehn Jahre alte Ture stand eine Weile auf den Klippen. Unter ihm lag das Meer, aber er sah weder Wasser noch Himmel. Als er zurückkehrte, sag der Vater schon beim Essen. Ture versuchte zu essen, aber er konnte nur, mit Mühe ein paar Bissen hinunter würgen, Er konnte es nicht erwarten, daß sie sich aufmachen Würden. Er stand auf und begann sein Oelzeug überzustreifen. Bald lag die Bucht hinter ihnen. Der rosige Schimmer im Osten würde stärker und auf einmal brach die Sonne durch die Nebelbänke hindurch, und Himmel und Wasser färbten sich blutrot. Ture ruderte neben dem Vater einher. Bald lagen die letzten Schären hinter ihnen, und sie kamen ins offene Meer. Die Sonne schien, und das weite Wasser funkelte und sprühte Wie ein breitmaschiges bewegliches silber- nes Netz. Links am Horizont tauchte ein kaum sichtbarer blaugrauer Schatten auf — die Klippen von Halvarsö. Der Vater War vorausgerudert. Ture hielt auf die Klippen zu. Er wandte den Kopf hin und her, kniff die Augen zusammen und beo- bachtete die weite Wasserfläche. Aber er sah nichts als das silberflimmernde, in Tausenden von Funken sprühende Wasser. Als er in die Nähe der Klippen kam, tauchte links vom Boot ein Seehundskopf auf. Ture wandte geräuschlos das Boot und ruderte auf den dunklen Punkt zu. Der Seehund tauchte unter. Ture saß reglos da und wartete. Er wußte, daß das Tier bald wieder auftauchen würde. Lautlos glitt das Boot dahin, die Harpune lag wurfpereit vor Ture. Vor seinen Augen flimmerte es vom vielen starken Licht und dem unruhi- gen Gefunkel des Wassers. In der Ferne sah er das Boot des Vaters. Plötzlich tauchte der Seehund wieder auf, diesmal in nächster Nähe. Ture riß die Harpune hoch, zielte, und schleuderte sie mit einem kräftigen Ruck. Der Seehund machte einen gewaltigen Satz und ver- schwand im Wasser. Ture griff nach den Rudern und war nach einigen raschen Schlägen an der Stelle, wo der Seehund untergetaucht war. Im nächsten Augen- blick sah er das Tier dicht vor seinem Boot. Er riß eine der Lanzen hoch. Der Sechund schoß mit aufgesperrtem Rachen aufs Boot zu. Ture sprang auf und stieg mit aller Kraft die Lanze hinter die Vor- derfinne des Tieres. Der Seehund sank zusammen, Ein Zittern ging durch den Körper des Seehundes, das Wasser färbte sich rot. Tures Stirn war mit kleinen Schweißperlen bedeckt. Er hörte jetzt Ruderschläge. Der Vater war herangekom- men. „Du bist ein ganzer Kerl, Ture“— sagte der Vater. Ture schwieg. Der Vater ruderte dicht heran und half ihm beim Heraus- ziehen und Abspülen der Lanzen. Ture versuchte dabei den Seehund nicht anzu- sehen. Sie schnürten dem Tier die Vorder- finnen am Leibe fest und banden es längs des Bootes an. Dann ruderten sie auf die Insel zu, die wie ein gewaltiger Kegel aus dem Meer ragte. Ture war weder froh noch glücklich noch stolz. Er hatte es sich ganz 3 vorgestellt. Er wünschte sich weit ort. Sie legten an der Insel an und zogen das Tier aus dem Wasser. Der Vater holte das Messer. Er wird das Tier gleich klensen, dachte Ture. Er begann rasch die Klippen hinaufzusteigen.— Wohin gehst du?— rief ihm der Vater nach.— Ich will mal sehn, ob es Eiderentennester gibt— rief Ture, ohne den Kopf zu wenden. Als Türe zurückkam sah er den Vater schon im Boot sitzen. Er sprang mit großen Sätzen über die Klippen. Die Boote entfernten sich von der Insel. Dort, auf den Klippen, wo der Seehund lag, hatte sich eine Schar Möven versam- melt. Mit zornigen Schreien zankten sie sich, kreisend und flatternd, um die Beute. Ture Sah fort auf dem Boden des Bootes. zu seinen Füßen, lag das Seehundsfell. Es glänzte silbern in der Sonne. Der Vater blickte zu Ture hinüber und lachte. Na, bist du stolz, Ture? Es ist dein erster See- hund. Ture versuchte zu lächeln, Er blickte zufs Wasser, und er vermied es, den Vater anzusehen. Hera! . Fri belmer politik wirtsc ihn. Er weinte nicht mehr. Ihr Gesicht u w. Gi nun ganz nah, er blickte in ihre erstaung M. Eb staunenden blaßgrauen Augen, die 1 schwet weich und still ansahen, lange, nah, dun K. Buc und still. Er vergaß. H. 8c simon; Bankkc zesells in Man belm.! Ludwie „Du sollst es nicht“, sagte sie leise mehr lächelnd, ernst.„Hörst du? Du da es nicht. Hast du mich verstanden?“ „Ja“, flüsterte er,„bleiben Sie n einen Augenblick“. „Hilde?“ rief der Verlobte drau „Wir müssen gehen Hilde“. „Hörst du?“ sagte sie leise,„willg es mir versprechen? Du darfst nicht mes. Ja! so àn mich denken.“ 5 8 R Sie sagte es nicht mehr so ernst, sah er wieder dieses Erschimmern, c schuldlos liebliche Lächeln in ihrem 3 ten, blassen Gesicht. „Alles, sagte er leise,„alles E. sprechen“. Er fühlte, daß er nichts n Wußte, Ort und Stunde schienen hinter versunken. Sie richtete sich auf, jetzt würde sie a0 5 stehen und fortgehen. Noch einmal bl Tagu sie ihn an, nachdenklich, zaudernd, Mi 51 rief der Verlobte draußen. Mit leich 1 Stirnrunzeln stand sie auf. Aber u Der beugte sie sich noch einmal zu ihm, I Lahlur bleiches, junges Gesicht kam näher, Woche weiches, dunkles Haar mit einem Duft i Gelege Nußblättern. Die grauen Augen win die der größer, dunkler, sie berührte mit i et. Ei. weichen, frischen Lippen, ruhig und t seinen Mund. Mit einem tiefen Atemzug richtete sich auf. Noch waren ihre Augen d versonnen nickte sie ihm zu. Dann ging hinaus. Er war allein. Nun war er nicht n allein, er wußte, nun war er nie me allein. Es war, als wäre er nun wirklich R der Welt und nicht mehr in sich selbst y loren.— Fra Nicht lange danach wurde er g der Fr Im Frühjahr trat er in ein Handelskon ztzung als Lehrling ein. Zundes strukti! angelgü zungen Von K. St. zu Eulenburg gerung zollte heimlichen Zusammenkünfte, und dort H Satzung er dann an der Wand, kaum weiter bead nen, v tet und bald vergessen. f der Re 5 schaft Eines Tages mußten Almi und ich uf geschäd schweren Herzens für einige Zeit trenne schaft Ich kam in eine große Stadt, und wir schen furts ren einander, unsere Liebe müsse forte Bundes stehen. Wir schrieben uns viele und ge u verv ausführliche Briefe, überschwänglich g den ihr fühlvolle Briefe, und als ich nach eh halben Jahr zurückkehrte, ging ich, 10 bevor ich meine tern begrüßt hatte, Hochstimmung zu Almi, um mit ihr d Stunde des Wiedersehens im alten Garte Häuschen zu verabreden. Ich konnte 2 nur ein paar Worte zwischen Tür und A mit ihr wechseln, doch die Stunde war à gemacht. Lange vor dem bestimmten Zeitpi stand ich am Ort unserer früheren gelt men Zusammenkünfte und plötzlich, als. lin neben anderen vertrauten Dingen den dem Jahrmarkt erstandenen Spiegel 9 Wahrte, hatte ich einen Einfall, mit dem Almi eine lustige Ueberraschung berel Wollte. Sicher würde sie sich noch, genau Wie ich, an die Worte der alten Zigeuner! erinnern, und ich entschloß mich. Almi ei de una! wenig zu erschrecken, sie an meiner Tri nen. G zweifeln zu lassen. Hatte sie mich doch alf gh 55 einmal in einem ihrer Briefe gefragt, 8 die schönen Mädchen in der Stadt nicht eln 3 verlockend wären. Natürlich— und dan 1 zweifelte ich keine Sekunde— würde A der sc den Scherz mit dem plötzlich blind Seu verhafte denen Spiegel sofort durchschauen und i wallgen würden dann laut und übermütig lachen Lentrall utzten Rasch lief ich in das Haus zurück, 150 Gran eine dünne weiße Farbe und bestrich dun Se sorgfältig die ganze glänzende Spies] zelt die fläche, so daß am Ende der Spiegel nur nd 7 in ein einziger trüber Farbfleck war. Half Iem verbarg ich mich neben dem Häuschen e na 6 ter einem Busch und malte mir unter lle bed. digem Herzklopfen die Szene aus, wie A Buda meine Tat entdecken würde. Ich braut dusschö nicht lange zu warten. Ich sah Almi herz t Ung kommen und das Häuschen betreten, fs 17 schlich ich mich an die kleine Luke il um Lu blickte vorsichtig hinein. kelligt Und wirklich die erste Bestürzung ü Bern jähe Entsetzen, das ich in Almis Augen li dane als sie die Verärderung an dem Spiegels] Swe merkte mußte mich selhst in meinen kin] aner F sten Erwartungen zufrieden stellen. fel] ben 28 schon bereute ich meinen so prächtig gelt genen Scherz kam mir ein wenig her pentsch vor und wollte auch schon lachend aus me, amen nem Versteck hervortreten, als dann di achlosse einmal etwas geschah, was mich veranlalf Merrier dort, wo ich stand, doch noch weiter àust. Kass harren. Almi stellte sich auf die Zehenspitze en 0 streckte sich und nahm den ziemlich hal olksp hängenden Spiegel von der Wand. Dan holte sie ein buntes Tüchlein aus inte Jelqabe Handtasche und begann mit sehr hastiee US. Con Bewegungen die blinde Spiegelfläche“ enem reiben. bogen. Im ersten Augenblick war ich verwin ichen 8 und verstand nichts, doch als sich Alm b Rfün ihrer Anstrengung, den Spiegel blank zu be ungen kommen, immer heftiger abmühte, dab] eine K. auch immer wieder ängstlich auf mein kü, Milch men horchend nach der Tür schaute, 0 wurde mir klar, was dies alles zu bedeute karete hatte. Ich wußte plötzlich, daß etwas Schlit kerufen mes geschehen war, das mir Almi une, chläge dingt verbergen wollte und womit sie Ach Gummf gegen unsere Liebe vergangen hatte. 3 Ach, und ich werde wohl auch niemd telt, das darauf folgende Bild vergessen bönmg ein Kor Wie Almi, als sie nach einiger Zeit 1 delden hatte, daß sie niemals, bis ich käme. 1 05 bel Spiegel wieder seinen ursprünglichen 1 e 8 zurückgeben könne. ihn kurz entschloss ts se auf den Boden warf und ihn dann mit dichten Füßen darauf tretend vollends zerbrach.