55/ Nr. 6 — wnusgeber: Mannheimer Morgen * erlag. Druck: Mannheimer Groß- druckerel. Verlagsleitung: H. Bauser. — rüber in Musical das erste ca viſcatur ner Don Bearbei- de, schlep. Neuigkeit. 1 sind die Schnee hat“ tiert. Man- Schuhwenz . Sie kön- 1 und sind en, dessen nes Deflat etagen die t, dünken mengräber, der sie sind en Schnee- r. Das Ge- a6pferische sicht Hit. magischen en, weißen er Bogen- Kristallene Wölk. Die ingespon- doch mit- Awigshafen. bruar, ein- win Kuntz, irkung des g, 1. März, über Walt m„Tal der ler, Frank- zum Thema chefredakteur: E. F. von Schilling; stellv.: Dr. K. Ackermann; Politik: W. Hertz-Eichenrode; Wirtschaft: F. o. weber; Feuilleton: W. Gilles, K. Heinz; Lokales: H. Schneekloth; Kommunales: Dr. Koch; Sport: K. Grein; Land: C. serr; Soziales: F. A. Simon; L'hafen: H. Kimpinsky; Chef v. D.: O. Gentner: stellv. W. Kirches; Banken: Südd. Bank, Rhein-Main Bank, Städt. Spark., Bad. Kom. Landesbank. Bad. Bank, sämtl. Mannheim. 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Die Sozialdemokraten befürwor- teten ein Ende der Debatte um 21 Uhr und eine Verschiebung der dritten Lesung. Be- reits am Vormittag hatten sie den Versuch unternommen, die Ratifizierung der Pariser Verträge zu verzögern und ihren Antrag er- neuert, die dritte Lesung abzusetzen. Das wurde von den Koalitionsparteien abgelehnt. Die zweite Lesung soll heute(Samstag) peendet werden. Am Schluß stehen die mit großer Spannung erwarteten Abstimmungen. Die Christlichen Demokraten wünschen allerdings, daß auch die abschließende dritte Jesung noch heute„ohne Rücksicht auf Ver- luste“ durchgepeitscht wird. Während es so aussieht, als ob für die übrigen drei Vertragsgesetze eine klare und einheitliche Mehrheit der Koalitionsparteien sichergestellt sei, bereitet das Saarabkommen Kopfzerbrechen. Die Auseinandersetzungen am Freitag, die teilweise mit großer Schärfe geführt wurden, zeigten nach Auffassung Von unserer Bonner Redaktion B o n n. Am zweiten Tag der großen außenpolitischen Debatte des Bundestags sprengte die Aussprache über das Saarstatut völlig den vom Aeltestenrat aufgestellten Fahrplan. Redner sämtlicher Fraktionen diesen Punkt. Erst dann konnte— bis 22 Uhr— das dritte der festgelegten fünf Themen angepackt politischer Beobachter, das die Christlichen Demokraten, von Ausnahmen abgesehen, für das Statut stimmen werden. Ein sehr hoher Prozentsatz der Freien Demokraten sagt „Nein“ zum Saarabkommen. Auch beim BHE überwiegen, wie ein Redner dieser Fraktion ausführte, die ablehnenden Stimmen. Die Deutsche Partei hat ihren Abgeordneten die Abstimmung frei gegeben; ihre Vertreter stellen sich zum größten Teil hinter die Auf- fassung des Bundeskanzlers. Die SPD wird geschlossen das Abkommen verwerfen. In der Saardebatte ging es diesmal nicht nur um die Klärung der Standpunkte zwi- schen Regierungsparteien und Opposition. Auch zwischen den Koalitionspartnern prall- ten die Meinungen hart aufeinander. Eine besonders scharfe Kontroverse entwickelte sich zwischen dem Sprecher der FDP, Dr. Becker, und Bundeskanzler Dr. Adenauer. Nach einer langen Fraktionssitzung drohte die FDP damit, sie werde ihren Ministern das Vertrauen entziehen, falls diese für das Saarabkommen stimmen sollten. Der Bundeskanzler, der am Freitag mehr- fach in die Aussprache eingriff, mahnte das Haus, die Pariser Verträge nicht an der Saar- frage scheitern zu lassen. Das Abkommen stelle kein Definitivum dar. Die Vereinigten Generalstreik legte Saar wirtschaft lahm Einheitsgewerkschaft will Saarregierung verklagen Saarbrücken.(AP) Im Verlaufe des 24 f stündigen Generalstreiks im Saarland hat der Vorsitzende der saarländischen Einheits- gewerkschaft, Richard Rauch, auf einer De- monstration vor dem Funkhaus von Radio Saarbrücken angekündigt, die Gewerkschaft werde die Saarregierung vor dem Verfas- Sungsgericht verklagen, weil sie einen geord- neten Streik durch einen Schiedsspruch ge- waltsam habe abbrechen lassen. Rauch sprach aus einem Fenster des Saar- brücker Funkhauses zu 2000 bis 3000 Demon- stranten, die durch ihren Marsch auf das von Polizei stark gesicherte Funkhaus erzwingen wollten, daß auch die gewerkschaftliche Seite im Rundfunk wieder zu Wort kommt, nach- dem der Sender seit Donnerstagmittag nur noch Aufrufe der Regierung und der gegen den Generalstreik eingestellten christlichen Gewerkschaften ausgestrahlt hatte. Dies wurde im Verlauf der Demonstration auch Augesagt. ö In seiner Rede kündigte Rauch an, die unsté. Den Einheitsgewerkschaft werde den Schieds- ms„Birit⸗ 2, referie st Lubitsch 1 wird der t am Sams- Films„80 eferat von seinen Ro- nstaltungen —— ö —— 5 glühende e er.„Lies annte über Feuer ei- eues. War woll r hätte sie em Motor- nenen Ja- ch sah, mit ihm den in bin vol cher Unsre hielt ihn t du deine lat sie. Ich Hause. * uns um J. als das Irtle vom gesehn! — jener indheit, uns für onnten Mädchen, der Zeit e darüber ö N ven Haken ung folgt) f London.(AP) Im Londoner Lancasterhaus haben am Freitagnachmittag die neuen Ab- rüstungsverhandlungen der drei Westmächte, der Sowjetunion und Kanadas begonnen. Als „Arbeitsgrundlage dient den Vertretern der künk Mächte, die als Unterausschuß der Ab- rüstungs kommission in den Vereinten Natio- nen tagen, ein britisch- französischer Plan Und neue sowjetische Abrüstungsvorschläge, deren Einzelheiten jedoch erst im Laufe der Besprechungen bekannt werden dürften. Auf Wunsch der Vereinten Nationen sollen die Verhandlungen geheim geführt werden. Chefdelegierte der fünf Länder sind der 4 britische Staatsminister im Außenamt, Nut- ting, der amerikanische Botschafter Lodge, der stellvertretende sowjetische Außenmini⸗ ster Gromyko, der französische Beauftragte Jules Moch und der kanadische Hohe Kom- missar in London, Norman Robertsson. Als Vorsitzender der ersten Sitzung erklärte Nut- ting zur Eröffnung, die ganze Menschheit stimme darin überein, daß ohne eine echte allgemeine Abrüstung keine Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden bestehe. Der britisch- französische Abrüstungsplan, dier die Zustimmung der Vereinigten Staaten at und von den Russen im Herbst als Dis- kussionsgrundlage akzeptiert wurde, geht von einer gleichzeitigen Verminderung der Atom- und Wasserstoffwaffen sowie der her- 5 ömmlichen Rüstung und der Streitkräfte aus, die aber international kontrolliert wer- den soll. Die Hauptpunkte des sowjetischen Planes, der am letzten Wochenende bekannt- internatiotnalen Abrüstungskonferenz noch m diesem Jahr, die Vernichtung aller Atom- und Wasserstoffwaffen, die Begrenzung aller Streitkräkte auf den Stand von Anfang 1955 und die Errichtung eines internationalen Kontrollsystems. Premierminister Churchill hat dieser 8e einer Abrüstungskonferenz zuge- stimmt, sobald ein vorläufiges Ueberein- bommen zustandekommt. Wie verlautet, sind auch die anderen Westmächte der An- dicht, dag ein vorläufiges Uebereinkommen dle Voraussetzung für eine größere Kon- kerenz ist, zu der auch China eingeladen Verden könne. 7 1 65 gemacht wurde, sind die Einberufung einer spruch im Lohnstreit der Metallindustrie Sofort wieder kündigen, weil er ihren Forde- rungen nicht entspreche. Der Lohnkampf an der Saar gehe weiter, und auch durch „Besatzungsmanieren“ werde sich die Ar- beiterschaft in ihrem Kampfwillen nicht be- einflussen lassen. Von einzelnen kleineren Zwischenfällen abgesehen, verlief der Generalstreik ruhig. Während die Beteiligung an der unteren Saar geringer war, wurde die Wirtschaft des mitt- leren und östlichen Landesteils fast völlig lahmgelegt. In den großen Städten lagen auch die öffentlichen Verkehrsmittel still, so daß auch Arbeitswillige nicht an ihre ent- fernteren Arbeitsplätze gelangen konnten. Lediglich die Notbelegschaften waren über- All vollzählig angetreten. Auch die Arbeit- nehmer der Bahn und der Post erschienen fast überall zum Dienst. Die Regierung hatte den Generalstreik in mehreren Rundfunk- aufrufen als ungesetzlich bezeichnet und die Arbeitnehmer aufgefordert, die Streikparole nicht zu befolgen. Londoner Abrüstungs-Konferenz eröffnet Churchill für eine erweiterte Konferenz nach vorläufigem Abkommen Vor Konferenzbeginn hatte Nutting eine Zusammenkunft mit den westlichen Dele- gierten Lodge, Moch und Robertson. Es wurde vermutet, daß er sie dabei über seine halbstündige Besprechung mit Gromyko in- formierte, die am Donnerstag stattfand. Die erste Geheimsitzung der Fünfmächte-Ver- reter dauerte nur etwa eine Stunde. Die nächste Sitzung wurde für kommenden Dienstagnachmittag anberaumt. ee Bundestag in Zeitnot Am Freitag wurde ausgiebig die Saarfrage debattiert/ Termin der 3. Lesung noch ungewiß Staaten und Großbritannien hätten im Jahre 1947 Frankreich die Zusage gegeben, seine Forderungen bezüglich der Saar beim Frie- densvertrag zu unterstützen. Diese Zusagen seien durch die nunmehr getroffenen Ver- einbarungen hinfällig. Ausdrücklich betonte der Bundeskanzler, es werde an der Saar freie Wahlen geben.(Siehe auch Seite 2.) Demonstrationen gegen die Ratifizierung der Verträge Bonn.(dpa AP) Gegen das Verhalten der Polizei während der Demonstrationen, die am Donnerstagnachmittag in Bonn gegen die Ratifizierung der Pariser Verträge stattfanden, protestierte ein Sprecher der SPD. Am Münsterplatz seien unbeteiligte Frauen und Kinder vom Wasserwerfer der Polizei getroffen worden. Die SPD habe kein Verständnis dafür, wenn die Polizei im Uebereifer die Rechte der Zivilbevölkerung beeinträchtigt. In einem Schweigefackelzug durch Opladen demonstrierten am Donnerstag abend rund tausend DGB-Mitglieder aus dem Rhein-Wupper-Kreis gegen eine Rati- flzierung der Pariser Verträge und einen Wehrbeitrag der Bundesrepublik. Ein Sprecher des Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts der Gewerkschaften in Köln for- derte Aktionen der Gewerkschaftsmitglie- der, wenn sich die Führung des DGB nicht dazu entschließen könne. Die organisierten Arbeitnehmer erwarteten von ihren Ge- werkschaften noch„klare Stellungnahmen“. Der erste Sekretär des KPD-Parteivor- standes, Max Reimann, forderte am Freitag die SPD und die Gewerkschaften auf, den „deutschen Militaristen mit Streiks und Massendemonstrationen die Kriegsverträge von Paris aus der Hand zu schlagen“. Die Aussprache über die Saarfrage innerhalb der weiten Lesung der Pariser Verträge im Bundestag in Bonn fand ihren Höhepunkt in einem Rededuell zwischen Bundeskanzler Adenauer und dem Abgeordneten der SPD, Karl Mommer. Der Bundeskanzler wies dabei unter anderem darauf hin, daß bei seinen Besprechungen mit Mendès-France in Baden-Baden dausdlruchlich vereinbart worden sei, daß nickt nur vor der Abstimmung über das Saarstatut, sondern auch danach völlige Freiheit im Saargebiet herrschen solle. Mommer verwies darauf, daß eine der- artige Vereinbarung in dem zur nden sei. Ratiſieierung anstehenden Saarahæommen nicht ⁊u Bild: AP Manila-Pakt wurde gefestigt Eden und Dulles in der Formosa-Frage nicht ganz einig Bangkok.(dpa) Die Achtmächte-Konfe- renz von Bangkok, auf der Maßnahmen zur Abwehr des Kommunismus in Südostasien beschlossen wurden, wurde am Freitagnach- mittag nach dreitägiger Dauer beendet. Die Maßnahmen, auf die man sich einigte, sol- len sowohl eine kommunistische Aggression Wie eine kommunistische Unterwanderung der Länder in Südostasien verhindern und die wirtschaftliche Lage in diesem Gebiet Wirtschaftsführung der Gemeinden Verwaltungsausschuß berät über die neue Gemeindeordnung Von unserer Stuttgarter Redaktion Stuttgart. Der Verwaltungsausschuß des Landtags von Baden- Württemberg beendete in dieser Woche die Beratungen über den zweiten Hauptteil der neuen Gemeindeord- nung, in dem die Probleme der Gemeinde- verfassung und-verwaltung geregelt werden, und begann mit den Diskussionen über die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden. Der Ausschuß billigte grundsätzlich, daß ein Bürgermeister gleichzeitig in mehreren be- nachbarten Gemeinden tätig sein kann bzw. daß durch Bürgerentscheid benachbarte Ge- meinden eines Kreises bei Aufrechterhaltung ihrer Selbständigkeit eine gemeinsame Bür- germeisterei errichten können. Außer den Großstädten sollen künftig auch kleinere Städte mit räumlich auseinanderliegenden Wohnbezirken das Recht haben, Stadtbezirke mit besonderen Bezirksbeiräten zu bilden. Ausführlich beschäftigte sich der Ausschuß⸗ß mit den Fragen der Gemeindewirtschaft und des Gemeindeglieder vermögens. Dabei wurde das Verbot der Umwandlung von Gemeinde- vermögen in Gemeindegliedervermögen auf die Umwandlung von Gemeindegliederver- mögen in Privatvermögen der Nutzungs- berechtigten erweitert. Ferner wurde be- stimmt, daß in Gemeinden mit mehr als 3000 Einwohnern eine Aufnahme in das Nutz- bürgerrecht nicht mehr stattfinden soll. Ge- meindeglieder vermögen soll vielmehr, wenn es zur Erfüllung von Gemeindeaufgaben notwendig ist, gegen eine angemessene Ent- schädigung in Geld abgelöst werden können. Eine erhebliche Neuerung bedeutet der Vor- schlag, daß die Gemeinden künftig auch die Möglichkeit erhalten sollen, Eigenunterneh- mungen in öffentlich- rechtlicher Form bilden zu Können. Ziel dabei ist, wie der Mannheimer Abgeordnete Krause erklärte, den kommu- nalen Wirtschaftsbetrieben größere Selbstän- digkeit und Beweglichkeit zu geben, anderer- seits aber die Gefahr einer vollkommenen Loslésung von der Gemeinde auszuschalten. Einstimmig gebilligt wurde eine Bestim- mung, die vorsieht, daß die Gemeinden nach den Grundsätzen einer geordneten Wirt- schaftsführung Rücklagen anzusammeln ha- ben. Außerdem wurde bestimmt, daß Ge- meinden im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung Darlehn nur für einen außerordentlichen und unabweisbaren Bedarf aufnehmen dürfen, wenn eine anderweitige Deckung wirtschaft- lich nicht zweckmäßig ist. Zulscgen Gesfern und Morgen Vertrauliche Briefe sind zwischen dem Bundeskanzler und dem Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, Jakob Kaiser, in den letzten Tagen gewechselt worden. Wie politische Kreise in Bonn vermuten, geht dieser Briefwechsel, dessen Inhalt nicht be- kanntgegeben wurde, um die Frage der Hal- tung Kaisers bei der Abstimmung zum Saar- abkommen. An die in Polen lebenden Deutschen hat sich der Kommunistische Polnische Jugend- verband(ZM) in dringenden Appellen ge- wandt, ihren Kindern den Eintritt in die polnischen Jugendorganisationen nicht zu verwehren. Die für die deutsche Minderheit in Polen bestimmte kommunistische„Arbei- terstimme“ in Breslau schreibt, es sei irrig anzunehmen, daß die deutschen qugendlichen nach ihrem Beitritt zum ZM„ihr Deutsch- tum verleugnen müßten“ Im Gegenteil,„es wird Wert darauf gelegt, daß die deutschen Mitglieder ihre Muttersprache und ihr deut- sches Kulturerbe pflegen“. Zum neuen Präsidenten des Zentral- verbandes des deutschen Handwerks wurde Bäckermeister Josef Wild, Präsident der Handwerkskammer München, gewählt. Wild ist Nachfolger des verstorbenen Handwerks- präsidenten Richard Uhlemeyer. Ein glanzvoller Senatsempfang zu Ehren des Schahs von Iran und Kaiserin Sorayas wurde am Donnerstag zum Höhepunkt des Kaiserbesuchs in Hamburg. Rund 700 Per- sönlichkeiten des öffentlichen Lebens und das gesamte Konsularkorps nahmen an dem Festabend im Rathaus teil. Die dritte Durchführungs- Verordnung zum Entschädigungsgesetz für die Opfer des Nationalsozialismus hat die Bundesregie- rung dem Bundesrat am Donnerstag zur Zustimmung zugeleitet. Die Verordnung regelt die Entschädigung für Schäden im beruflichen und wirtschaftlichen Fortkom- men, Die zweitägigen Beratungen der Dritten Landesbezirkskonferenz des Deutschen Ge- werkschaftsbundes in Baden- Württemberg begannen in Anwesenheit zahlreicher Ehren- gäste, darunter der Landesminister Dr. Her- mann Veit und Ermin Hohlwegler, am Frei- tag in Freiburg. Der Gemahl der englischen Königin, Her- z0g von Edinburgh, ist am Freitagnachmittag auf Schloß Salem bei Ueberlingen ein- getroffen, um im Verwandtenkreis den 70. Geburtstag seiner Mutter, Prinzessin Alice von Griechenland, zu begehen. Eine sowjetische Regierungsdelegation unter der Leitung des stellvertretenden Vor- sitzenden des Ministerrates der UdSSR, A. I. Mikojan, ist nach einem Bericht der So- Wjetzonenagentur ADN in Ostberlin einge- troffen. Die Delegation ist zur Leipziger Frühjahrsmesse von der Sowjetzonen-Regie- rung eingeladen worden.. Der demokratische Senator der USA, Humphrey, aus Minnesota hat den Vor- schlag gemacht, die Bundesrepublik und Japan in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufzunehmen. In Japan finden am Sonntag die mit Spannung erwarteten Wahlen zum Unter- haus statt, die über das Fortbestehen der Regierung Hatoyama entscheiden. Das Verteidigungsministerium Tschiangkai- scheks hat am Freitag die endgültige, auch die militärische Räumung des nördlichsten natio- nalchinesischen Inselstützpunktes Nantschi- schan bekanntgegeben.— Nach Berichten, die am Freitag in Washington eintrafen, hat die Sowjetunion dem kommunistischen China mehrere kleine Unterseeboote— insgesamt Wahrscheinlich acht— übergeben. Gestorben ist in Innsbruck im Alter von 57 Jahren Generalmajor a. D. Erwin Lahou- sen, der als Leiter der Abwehrabteilung II im Oberkommando des deutschen Heeres einer der engsten Mitarbeiter von Admiral Canaris war. Der Lenkungsausschuß des Rates der französischen Republik hat am Freitag eine Verlängerung der für die Ausschußberatun- gen über die Pariser Verträge vorgesehenen Frist um 20 Tage und damit praktisch eine Verschiebung der Ratiflzierungsdebatte von Anfang März auf Mitte März gefordert. Zur gleichen Zeit betonte jedoch der neue fran- z6sische Ministerpräsident Edgar Faure in der ersten Sitzung seines Kabinetts, daß der Rat der Republik die Ratifizierung der Ver- träge mit äußerstem Vorrang zu behandeln habe. Seine Forderung auf Verlängerung be- gründete der Lenkungsausschuß mit der Regierungskrise, die die Arbeiten an den Verträgen aufgehalten habe. ver amerikanische Außenminister Dulles ist am Freitag 67 Jahre alt geworden. verbessern. Der amerikanische Außenmini- ster John Foster Dulles erklärte, er sei mit dem Ergebnis der Konferenz zufrieden und betonte, die Unabhängigkeit der Länder und die Freiheit der Völker in dem Vertrags- gebiet seien jetzt besser gesichert als vor Beginn der Konferenz. Die Schlußsitzung, die wie die Eröff- nungssitzung öffentlich war, fand mit be- trächtlicher Verspätung statt, da sich die Außenminister längere Zeit nicht über den Text des Schlußkommuniquès einigen konn- ten. Der britische Außenminister Eden war zunächst gegen eine ausdrückliche Erwäh⸗ nung des Kommunismus in dem Kommuni- que, doch mußte er sich schließlich der An- sicht der anderen Konferenzteilnehmer, vor allem seiner Kollegen Dulles und Casey (Australien) beugen. Die wesentlichen Beschlüsse der Kon- ferenz bestehen— wie gemeldet— in der Errichtung eines ständigen Rats und eines ständigen Sekretariats der Paktstaaten, die beide hren Sitz in Bangkok, der Hauptstadt Thailands, haben werden. Die hohen Mili- tärs, die die Außenminister nach Bangkok Begleiteten, kamen überein, im April in Manila Pläne zur Verwirklichung„einzelner militärischer Bestimmungen“ des Manila- Paktes auszuarbeiten. Die Vereinigten Staaten haben den übrigen Mitgliedstaaten des Manila-Paktes am Freitag spaltbares Material für Zwecke der Atomforschung angeboten. In seiner Schlußansprache auf der Konferenz von Bangkok erklärte sich Außenminister Dulles im Namen seiner Regierung bereit, mit den interessierten Mitgliedstaaten Abkommen über eine atomwissenschaftliche Zusammen- arbeit zu schließen.. Außerhalb def Konferenz erörterten Dul- les und Eden die Formosa-Krise, ohne daß es jedoch nach Mitteilung aus zuverlässiger Quelle zu einer Annäherung der Stand- punkte gekommen sei. Dulles habe, so wurde erklärt, nach wie vor die Ansicht vertreten, daß die Verteidigung Südostasiens in eng- stem Zusammenhang mit der Verteidigung Südkoreas, Japans und Formosas stehe, während sein britischer Kollege betont habe, daß seine Regierung zwar zu ihren Verpflichtungen aus dem Manilapakt in Südostasien stehe, es jedoch ablehne, Ver- Pflichtungen im Falle einer kritischen Ent- wicklung in der Formosa- Straße zu über- nehmen. Die Türkei und der Irak haben einen Verteidigungspakt unterzeichnet Bagdad.(AP) Die Türkei und der Irak haben noch am Donnerstagabend in Bagdad einen Verteidigungspakt unterzeichnet, durch den das mit dem Verteidigungsabkommen zwischen der Türkei und Pakistan in Vor- derasien geschaffene Bündnissystem vervoll- kommnet wird. Der Vertrag wurde von dem türkischen Ministerpräsidenten Menderes und Außenminister Köprülü, auf irakischer Seite von Ministerpräsident Nuri Es-Said und dem stellvertretenden Außenminister Burhanuddin Baschajan unterzeichnet, nach- dem noch in letzter Minute einige Aende- rungen an dem Vertragstext vorgenommen worden waren. Eine Vertragsänderung sieht vor, daß andere Staaten nur mit Zustim- mung beider Vertragspartner dem Bündnis beitreten können. Das syrische Parlament hat sich am Don- nerstagabend indirekt gegen einen Beitritt Syriens zum türkisch- irakischen Pakt aus- gesprochen. Es sprach mit 66 gegen 53 Stim- men der Regierung des Ministerpräsidenten Sabri Assali das Vertrauen aus, die zuvor in einer Erklärung einen Paktbeitritt abge- lehnt hatte. Due achten müssen, der er selbst entstammte. Und die Republik war mit der Rechten gro- mentarischen Monarchie mit sozialem Ein- schlag abfinden. Als Ebert dann die Regie- und Wissenschaft fand er viele Freunde. Er War sicherlich kein großer Staatsmann, son- stung Friedrich Eberts richtig werten. Walter Först an, nach der der Formosa-Konflikt alle Keime eines Krieges enthält. Sette 2 MORGEN Samstag, 26. Februar 1955/ Nr. 1 Nr. 4 —. . rüästungskonferenz. Seit der Rede des ver- 2— 82. N 5 Sstorbenen Delegierten der Sowjetunion bei M.. b 5 d S.. t* EN F einungsstreit über das Saarstatu 2 Kommentar I e e N Der Bundeskanzler griff mehrmals in die Debatte ein/ Die Koalitionskrise hat sich verschärft 1 sen einer in drei Phasen gestaffelten Ab- Bonn. Langatmig und durch Wiederholungen gekennzeichnet, rollte der zweite die Gefahr einer endgültigen Abfrenn Samstag, 26. Februar 1953 8 3 hat sich 1 Neues Tag der außenpolitischen Debatte ab. Hauptberatungsgegenstand war das Saarab- des Saargebiets von Deutschland. Wenn 1 Politisch 1 05 i 3 8 N kommen. Zu dem von den Beobachtern am meisten besprochenen Thema entwickelte jetzt von einer EKoalitionskrise gesprochen zu he 0 sche Wochenschau Gen Ven 5 r mit sich jedoch die Situation der FDP und im Zusammenhang damit die Frage nach dſem werde, so liege die Schuld daran nicht an der 1 rr in 8555 Saen— 3 b 3 auf Bestand der Regierungskoalition. Waren die Partner, die seit 1949 gemeinsam die den FDP-Politikern, sondern bei den ande. Das erde 0 I C0ͤ ⁰ N 8 5 Regierungs verantwortung tragen, am Donnerstag, als es um die Wiedervereinigung ren Partnern, die von den ursprünglichen der 0 Wochenschau in einem Hotel 1 5 8 neu ansehen. Tatsächlich ist diese 3 ging, noch in geschlossener Front, so erlebte der Bundestag am Freitag das Auseinan- Koalitionsabmachungen hinsichtlich dez Die F 1111!!! ðᷣ ß ̃ ñ dete die erste Vollesbgten aeg tungsweise zu einigen wichtigen Fragen der gänglichkeit, die bisher alle Konferenzen Streit gab es schon früher. Man erinnere gefaßte Beschluß. Die Fraktion stimme ein- 5 8 ae den gehö! Politischen Lage an den Anfang stellen, denn blockierte. sich nur an die Auseinandersetzungen um die heitlich ab. In den Wandelgängen kursierte g die Saarbevölkerung k6 nes rick, muß. diese Information ist der Zweck meiner Mitbestimmung. Stets war der Kanzler der- das Wort vom„hartbleiben“ und wurde ge- 1 5 Zugehärizts 8 De Reise. Im Mittelpunkt des öffentlichen In- Die Besprechungen über den Südostasi jenige gewesen, der schließlich die wider- wissermaßen zur Sackgasse, aus der die Peutschland oder 3 e 1 u Se teresses der Engländer stehen im Augenblick pakt in Bangkok sind inzwisch. N strebenden Temperamente wieder vor den Liberalen nunmehr schwer herausfinden Auch die FDP sei bereit, die fin weiten ent zwei Themen. Das eine ist die Landesvertei- und erfolg 055 7 85 55 35 8 Vorsichtis Regierungswagen spannen konnte. Diesmal können. Der Kanzler hat es offen ausge-— irtschaftlichen K 5 amstellen misch digung, das andere die Erhöhung des Diskont- B: V ae verliefen die Dinge umgekehrt. Für die en: Minis je sich bei ei une wee enen eee 8 nt- Bangkok soll ein Generalsekretariat der 8 8 sprochen: Minister, die sich bei einer so verlorenen Krieg zu ziehen.„Wir sind 3 Satzes der Bank von England um ein Prozent. SHATO errichtet werden 33 Aufgabe es Freien Demokraten sprach Abgeordneter schwerwiegenden Frage der Gemeinsamkeit reit, Geld und Gut hinzugeben, Land be. J ies J TTT. 1 Regierung vor eini 5 i 2 je Lag 1 eSung erTs. Je würden, hätten wohl oder übel die Konse- 8. 5 ee. e 5. 1 e 8 5 1 5 der 13 das Saar- quenzen zu ziehen. Die Kabinettsmitglieder„ 1 N 19 1 rung des Schwerpunktes der Rüstungsmaß- die Errichtung eines Generalstabes im Stil statut ablehne. In Resierungskreisen ers der Freien Demokraten boten aber auch tisjerte dessen anscheinend wenig vorbe. Zenger dargelegt wird Bis augentzlligste der Nat in Paris iet zumindest vorizulßig Wefset desspuan u, unde, ale ine weitere eigen Amd en dere Segen rer Peak. tete“ Rede die Deutschland auderordenid n 1 Entschei 3 ut. e Weise geschehen würde, die eine weitere sagen würden, wie es ein Teil ihrer Frak- 1 ede dle urs 1 uberordentlich 2u W r 1— 8 3 ee e Zusammenarbeit zuliege. Als Becker jedoch e allerdings wünschte. Auch für 1 5 0 Man könne der bedauer. ihren mit entsprechenden Bombern auszustatten. sungspakt zwischen der Türkei und dem das Wort gebrauchte, man könne nicht deut- die Christlichen Demokraten spitzte sich die 5 55. ung an der Saar nicht Herr tiert. Die andere, nicht weniger wichtige Planung Irak etwa an die Errichtung eines irakisch- sches Land dafür preisgeben, damit deutsche Laage insofern zu, da einer ihrer Minister 8 5. 3„. ist darauf gerichtet, die innere en türkischen Generalstabes 9 8 9 5 Jugend einen Verteidigungsbeitrag leisten(Kaiser) wissen Heß, daß er der Saarlösung 1 5 0„ ee 0 2 3 mehr mit“, Die spruc der militärischen Wehrfähigkeit zu eee der heftigen Gegenwehr Aegyptens erscheint Körme. brach der Sturm los. nicht zustimmen könne, und damit gewisser- 5 85 1 115 5 4 05 5 8 Grand. ander sieren und den Erfordernissen einer 8 es nicht ausgeschlossen, daß noch weitere Per Kaneler selbst antwortete. Er ere maßen zum Alibi der Uberalen Folitiker Auf d. 5 r Selt aber wü lichen Landesverteidigung anzupassen Dies arabische Staaten sich dem türkischen Ver- Parte den Preien Demolrraten nichts Diese wurde. 125 5 di 55 5 100 5 t 5 8 1 Alles sind schwierige und 3 Fr a trag anschließen werden Rede hat Deutschland außerordentlich Se- Die Abstimmung über das Saarabkommen 5 e e 85 f 15 a Se 5 schadet“, stellte der Regierungschef gegen- 8 i gülti igt sich also traue darauf, daß das Saarvolk von seiner a die durch den politischen Hintergrund nicht 5 3 i 1 erfolgt namentlich. Endgültiges läßt sich also Freiheit Gebrauch macht, weil es deutsch 8 gerade vereinfacht werden. Was uns dabei 5 über dem Sprecher einer Fraktion fest, die erst sagen, wenn diese Entscheidung gefallen. utsch it isch interessiert und in einem bemerkenswerte Schließlich noch eine Bemerkung zu der 4 seiner Koalition gehört und bisher gerade ist Ber Kanzler hat es nicht an Bemühung ein non guertatut( ag, auch eim enen ede Gegensatz zu der Stimmung im Bundes ebiet Erhöhung des Bankdiskontes um ein Prozent die Augenpolitic mitsetragen. mitgestaltet gen fehlen lassen. Schw-ankende doch noch Nein zum Sasgstatut. das euch ein Nein] wohl zu stehen scheint, ist die Haltung der dent in England und den gleichzeitigen Beschrän- hat.„Becker war unser bester Redner zu Überzeugen. Beckers Rede löste einen e lichen Meinung. Natürlich gibt es hier 115 kungen für den Umfang von Abzahlungs- meinte spöttisch ein sozialdemokratischer Schock àus. Was bisher Konflikt schien, droht europäische Einigung dürfe nicht in letzter lich. e en dn esc ten Beide ie Dahmen felen uf abs ear dnster. Die Gesichter der of: zur echten Krise und unter Pn ncken damn ene een eee ene ich nicht auf das, was geschehen 20 l. gott. einen besseren Aussleich des Verhäknzsses sten falk der Resterenes ben dungen unger frucn an werden de ker bel den dire Hager ein Zankeprel blewen. Ber Verdant be dern wie es am besten gemacht werden ka zwischen Import und Export. Die Kredit- und länger. Mehrfach schüttelte Vizekanzler lichen Demokraten nicht an Leuten. die aus finger ein dtantspfel bleiben. Der Verda Ceist Mit leichten Schattierungen in der Unmittel- erschwerung oder Verteuerung. welche die Blücher besorgt den Ropf, und am Schluß der vielfältigen Erwägungen heraus eine solche auf Separationsbestrebungen, wäre ein tie. 915, barkeit der Haltung steht eines ganz er Heraufsetzüng des Zinssatzes bringt, soll Rede Fecher sah man eine anzahl seiner Entwicklung pegrüfen Würden Mer Neie. e teen een eee eee Frage, nämlich der Verteidigungswille. Es eine ungesunde Ausweitung der Ausfuhren Prakctionskollegen, die sich jeden Beifalls rungschef denket realer, Er hat die VVVVVVVVVV%JJVVVVVVVVVVVVVVVVVTVVCV gibt keine„Ohne-mich“-Strömung und kaum verhindern. Die Begrenzung des Raten- ai ten. Geseteesarbeit vor Ausen und wünsclnt Sar akut darin dab dem Saarlasad durch d dl 7, ¶Pf“,ßßßßßßß—— Zweidrittelmehrheit aufs Spiel Searstatut darin, dag dem Saarland durch du, blind b eee 24 Monate beim privaten Kauf von Ge- Freien Demokraten für das Saarabkommen au sétzen. Deswegen dürfte auch in dieser Statut die Möglichkeit des für alle Teils ger h und daher jede Verteidigung sinnlos 3 3 ee e eee eee eee, votieren, ein Teil sich der Stimme enthalten Sache das letzte Wort noch nicht gesprochen Deutschlands vorgesehenen Beitritts zum K Wappe und schlichte Antwort zuf die Fra 95 sehapparaten, Kühlschränken usw., soll die wollte. So überraschte der vor zwei Tagen sein. Hugo Grüssen 5 3 ae Das Saarstatut palit nach dem Verteidigungswillen der Engländer Gefahr au hoher Vorbelastungen von Gehäl- e ee e Rec 55 lautet: Wenn es, was Gott verhüten möge, tern und Löhnen einschränken. Die Opposi- Lebhafter Disput zwischen Adenauer und Mommer sachen geschaffen, die einen Machtzustand n alis einen Krieg geben sollte, werden wir kämp- tionspartei hat diese Mabhnahmen natürlich der Saar festlegen. Arndt vertrat die An- gene fen, und zwar nicht nur, um uns zu vertei- AIs Wasser auf ihre Mühlen gegen die Nach hartnäckigen Wortgefechten zwi- alten belassen oder eine Kompromißlösung sicht, daß die A een Zusagen el 5 Utiscl digen, sondern mit dem Willen und in der freie Wirtschaft empfunden. Ob sie damit schen Bundeskanzler Dr. Adenauer und dem erzielen. Unie i ing de en Sani und Veberzeugung, daß wir den Krieg gewinnen. recht hat, kann bezweifelt werden, da sowohl Saar-Experten der SPD, Dr. Karl Mommer, Der Saarexperte der SPD, Dr. Karl unktes 1 rechts verbindlichen Cha 15 len v Aus dieser, vom Standpunkt einer starken die Manipulation des Diskontsatzes wie die ging am Freitagabend die siebenstündige Aus- Mommer, vertrat die Ansicht, daß das Saar- 1 gehabt hätten Dara entfalle 8 dein. Nation aus im Grunde natürlichen Haltung Kreditbeschränkung im Ratengeschäft durch- sprache des Bundestages über das Saarstatut statut in mehreren Punkten gegen das wesentliche Grundlage in der Argumentation das heraus ist es nicht ganz einfach, Verständnis aus natürliche und angemessene Vorsichts- zu Ende. Vierzehn mal betraten Abgeordnete. Grundgesetz verstoße und deshalb nicht ab- des Bündeskanzlers, der betont hatte eine für die Unsicherheit der Stimmung in der maßnahmen sind. um mögliche Rückschläge einige von ihnen mehrfach, die Rednertribüne geschlossen werden dürfe. Er äußerte die ꝗgiese Zusagen 5 Inkrattir des durch Bundesrepublik gegenüber einer Beteiligung abzufangen. Auch in den USA war die erste. und viermal schaltete sich der Bundeskanzler Befürchtung, daß die im Statut vorgesehe- Saarstatuts hinfällig würden liches an der gemeinsamen Verteidigung des euro- Maßnahme der im Abzahlungsgeschäft täti- in die Debatte ein, wobei er vor allem aus nen politischen Freiheiten an der Saar nur 5 treten päischen Festlandes gegen einen möglichen sen Banken die Drosselung der Dauer der seiner unmittelbaren Kenntnis der deutsch- bis zur Volksabstimmung wiederhergestellt Zum Schluß konzentrierte sich die Saar. pern Ain zu finden. Ratenverpflichtungen. Die Labour Party französischen Saarverhandlungen Einzelfra- werden sollten und danach eine neue poli- debette, getragen von Sinen, hartnäckigen] dk 0 hofft, durch diese Entwicklung ihre Aus- gen erläuterte. tische Unterdrückung Platz greifen könne, Wards sern eiechen dem SPD-Saarerper.* Bine Hemmung. die uns durch die Zer sichten bei den nächsten Wahlen verbessert Die Befürworter des Saarabkommens wie- die freie Wahlen unmöglich mache. 13 Pr. Karl 8 und„ Dr. wem reißung unseres Landes bewegt, scheint hien. E. F. von Schilling sen vor allem darauf hin, daß es unter den Bundeskanzler Dr. Adenauer antwortete r e 8 N 15„ weniger begriffen zu werden, als die Selbst- gegebenen Umständen der günstigste erreich- Mommer, als Aufgabe des Hohen Kommis- hatte darauf ae 55 5 den tastet Verständlichkeit des Drängens auf die Wie- bare Kompromiß gewesen sel, um der Saar- sars für die Saar sei ausdrücklich die Be- Wahlen jetzt ein Plebiszit geben ene und Verp dervereinigung. Dies natürliche Ziel wird bevölkerung zur Wiederherstellung ihrer achtung des Statuts nach dem Grundsatz der danach eine Propaganda gegen das Saarstelul Sam hier aber nicht so verstanden, als sei die Be- politischen Freiheiten zu verhelfen. Eine Europaratskonvention zur Wahrung der unerlaubt sei. Der Bundeskanzler antwortet f sen Völkerung der Bundesrepublik und die aller Ablehnung des Sasrabkommens würde die Menschenrechte und der Grumdfreiheiten jmm init der Feststellung:„Es gibt freie Wah- persé Farteien außer den Kommunisten bereit, für anderen Pariser Verträge und damit das ge- festgelegt worden. Jeder, der sich in diesen jen an der Saar“ Der frühere französiche Aber die Wiedervereinigung die Einordnung in den samte Werk der europäischen Sicherheitsbe- Rechten verletzt fühle. könne die Entschei- Ministerpräsident Mendeès- France habe ihm Schlei Machtkreis der Sowjetunion hinzunehmen. strebungen aufs Spiel setzen. Die politischen dung des Gerichtshofes der Westeuropa- das ausdrücklich zugesagt. Das ursprüngliche derb. Die politische Analyse zeigt aber nach hiesiger Freiheiten seien durch klare Bezugnahmen Union anrufen. Der Bundeskanzler erinnerte französische Verlangen, daß die Parteien nac die Ansicht bisher keine andere Alternative, 80 auf die Menschenrechtskonvention des Euro- daran, daß er die in Paris von ihm ver- der Volksabstimmung das Saarstatut nicht Deut lange die Sowjetunion nicht geneigt ist, Parates gesichert und das Deutschbewußtsein langte deutsche Zustimmung zu einem end- mehr kritisieren dürften, sei fallengelassen Grun Deutschland eine freie Entscheidungsmöglich- der Saarpevölkerung werde mit dafür sorgen, gültigen Saarabkommen abgelehnt habe. worden. Die Parteien würden somit berech- went keit zu bieten. Deshalb auch das politisch daß das Saargebiet ein Bestandteil des deut- als Sprecher der FDP sah Pr. Max Becker tigt sein zu sagen, daß sie im Friedensvertres einer .„ schen Staats verbandes bleibt. 5 in den Bestimmungen des Saarabkommens den Anschluß an Deutschland wollen. nur g er Pariser Verträge, die est die U Au 1 Potenz zu gleichge wichtigen Wee un C 9 5 3 55 bee 1 FVV Auftakt der Aussprache über Sicherheits-Probleme tes! mzwischen hat die Debatte im Bundesta ländischer CDU-Abgeordneter ernste Be- 5 5 b 5; f 5 4 samn e de CCTTTTTTTTTTTTVTCTCTCTCTCTCTCTCCCCCCCCCCCC schen Regierung durch Edgar Faure die Aus- Bestrebungen auf eine Abtrennung der Saar 95 ich 50 855. 152 10 3 it 1 3 0 9 De schl. ds müsse 3 über sieht auf das Erreichen dieses Nahzieles ver- von Deutschland Vorschub lelsts. Die poli- is ae, en der eee eee tit Wei e, ent das di ub e JC in der zweiten Lesung der Vertragsratifi- einem Vertragssystem beruhen, das jedem 151 0 en end 0. 8 En. tiert. E fiel das Wort Abstin 89150 zierung am Freitagabend für eine internatio- Angreifer klar macht, daß er den dritten 11. e 5„ ent vele Abrüstung ein. Er betonte leute Weltkeries auslösen würde. 1 l publik, die unter Umstän- ric“ Dem„Provisorium“ werde die Macht geht es nicht mehr darum, die Verteidigung Nach Erler ergriff erneut der Bundes- verm den eine neue Lesung in der Kammer not- der„Rechtstatsachen“ gegenüberstehen und in einem Eriege zu organisieren, sondern die f könn 85 0. 5 25 2 25 3 5 8g ann⸗ Wendig gemacht haben würden, nicht unbe- die Saarregelung wäre ein verhängnisvolles Sicherheit vor einem Kriege überhaupt zu kanzler das Wort und legte mit den bekann- 0 dingt so weitgehend sein werden. Am Rande Präjudiz für das Schicksal der deutschen schaffen. Bie Bundesrepüplik sollte noch ten Argumenten der Regierung die mit- pick ist Es dabei aufgefallen, daß die Sowjetunion Ostgebiete. vor Beginn der Abrüstüngskonferenz den rische und politische Notwendigkeit eines Würd seit der Veränderung in der Regierungsspitze Für die CDU/ csu bejahte Dr. Otto Lenz Großmächten zurufen: Macht ernst mit der westdeutschen Verteidigungsbeitrages dar. gen 1 den Noten- und Nervenkrieg nicht in der- das Abkommen, weil es der Saarbevölkerung Abrüstung. ehe es 2u spät ist.“ Die Welt- Auf die wirtschaftlich-finanziellen Bedenken vorge Selben Weise fortgesetzt hat. Es wäre aller- die politischen Freiheiten und freie Ent- abrüstung könne man aber nicht damit an- der SpD antwortete schließlich Bundes- gepe dings erstaunlich, wenn nicht vor der Ratifi- scheidung beim Friedensvertrag bringe und fangen i Bundesrepublik auf- fnanzminister Schäffer und erklärte, gen zierung der Verträge durch Frankreich noch Bei der Beurteilung der Saarfrage, die gestern weil es der europäischen Verständigung und rüste. Es bestehe ein direkter Zusammen- daß er mit seiner Person dafür garantiere, medi 75 eee aus Moskau Gegenstand einer siebenstündigen 8 der Sicherung des Friedens diene. Er ver- hang zwischen internationaler Entspannung, daß die Kosten des eee notwy 2. im Bundestag war, spielen wirtschaftliche Ge- sicherte:„Wir denken nicht daran, eine Ab- Wiedervereinigung und der Hoffnung auf weder eine inflationistische Gefahr für die tun 8 sichtsnunkte eine wesentliche Rolle. Unsere trennung des Saargebietes anzuerkennen“. Abrüstung. Eine ede bereiten 55 nur westdeutsche Währung noch eine Beein- Real Recht spannend, wenn auch nicht über- Zeichnung veranschaulicht die Größenverhält- Er erkannte gewisse Mängel des Abkommens durch Verhandlungen ohne Druck und nur trächtigung der Sozialleistungen und ande- mäßig optimistisch, scheint in dieser Hinsicht nisse der deutschen, französischen und saar- an, hielt aber den Gegnern des Abkom- dann zu erreichen, wenn das wiederver- rer Verpflichtungen der Staatskasse mit sich die gerade hier in London anfangende Ab- ländischen Montanindustrie. mens entgegen, man könne nur alles beim einigte Deutschland weder ein sowjetischer brächten. dpa g 5 5—— 1 3 3 rungsgewalt übernommen hatte, war die dern ein Politiker, der die Aufgabe der 1 Friedrich Ebert 5 Baum eister der Republik Mäßigung auch deshalb lebensnotwendig, Stunde erkannte und sich ihr bis 555 Selbst- n* 1 381 12 f 181 Weil die Radikalen unter Liebknechts Füh- aufgabe widmete. Die Stunde verlangte viel 18. JJJJJJVJJJVVJVJJV%%V0ùdùùùùù rung mit Gewalt den totalen Umsturz her- zuviel. Ebert hatte ee Anteil Weiß blaue Grenzpfäble 1 Der erste Präsident der deutschen Repu- ßen Teilen des Volkes grundsätzlich suspekt; beizuführen versuchten. Daher auch das daran, daß die schwache Republik dem bol- Die Bundesregierung wird es in 1 blk, Friedrich Ebert, starb am 28. Februar die Hetze, die Ebert„buchstäblich“ in den Bündnis Eberts mit Groener und der Ober- schewistiscnen Ansturm des Spartakusbun- nicht leieht haben, den Auftrag des 3 1925 buchstäblich an der Bürde dieses Amtes; Tod trieb, weil er keine Zeit fand, sich ope- sten Heeresleitung. Dabei hatte der Mann, des nicht zum Opfer flel. Aber neben der 9 ausꝛufunren und an allen e pe 0 er ist, so schrieb Gustav Noske, sein erster rieren zu lassen, zielte auf den ehemaligen den die Welmarer Nationalversammlung am Verteidigung des Errungenen blieb nicht stellen vom Ausland ins Bundesgebiet id au. traue e e, ursten Sinne des Sattlergenilfen und Gastwirt und meinte d, Februar 1919 zum ersten Präsidenten der mehr genug Kraft für den inneren Aufbau. Pfähle in den Farben Schiwarz. Rot, Gol u. ö 15 Ster, im Wahrsten inne des jenseits der Person die Republik. Republik wählte, das Glück, in Groener, dem i stellen zu lassen. Ber bayerische Innenm a 5 Wortes in den Tod getrieben worden durch Dabei war es gar nicht Ebert gewesen, der Württemperger aus Ludwigsburg, einen Deutschland war, als Ebert Reichspräsi- ster, Dr. August Geislnöringer(Sauernpare die schändliche Hetze, die von einer bodenlos diese aus der Taufe hob, sondern Scheide- General zu finden, der die Zeichen der Zeit dent wurde, noch nicht reif für die parla- hat bereits angekündigt, er werde zich 05 gemeinen Presse bis in die letzten Tage hin- mann. Am Mittag des 9. November 1918 rief begriffen hatte. Erst als Groener mit der mentarische Demokratie. Der Wechsel von allen Mitteln dagegen wehren, daf die we ein verübt worden ist“. Philipp Scheidemann, der kurz vorher 5 des 5 5. der Monarchie zur Republik kam zu plötz- 1 5 5 e ee 5* 1 4 4 estimmungen in den Ruhestand trat un 51 1 80 1 1 l. chen in den Bundesfarben weichen. E nah Als Professor Bier im Westsanatorium in 3 eee,— F 1 die Reichswehr aufzubauen, nch. Slelettsam Über Nachti sogar die Soslel- vertreter vagte Geielnöringer: Woch ie an wr Berlin am Bette d dfünfzigfähri des Reichstagsgebäudes aus die Republik aus, a g demokratie war darauf nicht vorbereitet. Sie. N Landes- 5 n en ekte es vierundfünfzigjährigen Während in der Wilhelmstraße Prinz Max entstand der Dualismus zwischen Staat und 1 der 51 h Boden, auf dem die Pfähle stehen, 11 seien Präsidenten die Waffen des Chirurgen strek- von Baden, der letzte Kaiserliche Reichs- Militär, der in den letzten Krisenjahren vor im Staat getreu der Marxschen Lehre eigentum und Bonn kann darüber W ö Kleir ken mufite, well es zu spät war, da stand die Kanzler We Bab ce 1933 das Militär zum Mitschuidigen am nur den Klassenstaat und hatte keine staats- fügen“.(apo, Folz junge Republik an der Schwelle der„mitt- zenden des Reichstags, zu seinem Nachfolger Untergang der Republik werden lieb. FF T 3 t am Dine leren Jahre des Aufstiegs“. Wenige Wochen ernannte und vom Großen Hauptquartier in 1 a zre setzungen mit dem unabhängigen Flügel Königin Elisabeth von England nagt fg. 0 1 a D. Wenige Monate nach seinem Tode wäre 4 1 0 1 Frets bene 1 chen Arzt Schrift habt vorher hatte Stresemann, der groge Außen- Spa die Nachricht von der Abdankung Wil- Eberts Amtszeit abgelaufen gewesen, und er dog des VHVHV 5 1 41510 f 7 b Schweitzer zum Dan: minister der Weimarer Jahre, den ersten helm II. eintraf, Ebert machte Scheidemann hätte sich wahrscheinlich nicht noch einmal ber 1918 viel guter, aber führerloser Wille 1 n b 0 0 1 Men 15 85 Schritt zum Vertrag von Locarno getan, der Kurz darauf heftige Vorwürfe:„Wie kannst aufstellen lassen. Diese sechs Jahre waren verbraucht. Als sich die Kommunisten end- Per Or 25 9 5 a 92 4 15 e Mitglieds 2 am 16. Oktober des gleichen Jahres zustande- du? Die Verfassungsreform ist Sache der äußerlich arm an glänzenden Höhepunkten. gültig abgespaltet hatten, war es beinahe Pesch 1 8 8 aus kommen sollte. Die schweren Krisen der Nationalvwersammtung!“ Am Morgen hatte Der Präsident hielt als Privatmann den kar- Ebert allein, der Kraft seiner Persönlichkeit Das iranische Abgeordnetenhaus hat d' Nane 5 5 5 der sozialdemokratische„Vorwärts“ geschrie- gen Haushalt des Arbeiterführ bei, von 1 1 j 8 3 5 b Jahre 1920 und 1923 berst g g 8 9 5 8 es 2 ers 5 dem republikanischen Staat erste Konturen zwischen Iran und der Sowjetunion 3 vor 1e un waren überstanden, und ben:„Die Aussicht, sich in einer jungen dessen vier Söh i im Eri Hlele 1 a 5 a pe 7 om- 7 0 5 5 157 n dessen vier Söhnen zwei im Kriege fielen. gab. Nicht der streit um die Erfüllungs- geschlossene Kriegsschuld- und Grenzab ware Ebert dürfte in seinen letzten Lebenstagen Republik vielleicht dreißig Jahre lang mit Als Präsident entwickelten Ebert und seine 155. a it 88 5 15 ebilligt* das Gefühl gehabt haben, daß es wenigstens royalistischen Don Quichottes herumschlagen erst kürzlich hochbetagt verstorbene Frau CCC 5 1„ den bei- ten Aussichten für eine Stabilisierung des Stas- zu müssen und dadurch notwendige innere Tuise aus dem Nichts einen Stil, der im Urteil Vertrag, Sondern der Ntanel en Realismus den Ländern fest und sent die Berahünt bor tes gab. Andererseits wußte er nur zu gut, Entwicklungen gestört zu sehen, gehört nicht ausländischer Staatsmänner und Repräsen- War es, was den Weimarer Staat letatlich der sowjetischen Kriegsschulden an Iran ag und wie anfällig die Republik innerlich in zwei zu den angenehmsten.“ Ebert war der Ge- tanten vielfach Anerkennung gefunden hat. scheitern ließz. Es war der Sturz des monar- ndiens Ministerpräsident Nehru erdäre wr e denden Punkten flach Wie dar r ian nach Republikaner, aber kein Revo- Der vierschrötige gedrungene Mann mit dem chischen Verwaltungsstaates, was Deutsch- zum Abschluß der außenpolitischen Debatte doch Die Parteſen blieben in der parlamentari- lutionär, und es paßte zu seinen Vorstellun- zerfurchten Gesicht unter kurzem stehenden land nach 1918 nicht zu verwinden ver- des indischen Parlaments, die Räumung„ 5 5 1 gen von einer allmählichen Entwicklung zur Haar, geboren in Heidelberg und in Mann- 1 1 ings TI mesise f ins die Trup-„ chen Taktik des A plicke trickt, stat. 5„ 8 8 U 4 2 mochte so schrieb neuerdings Theodor chinesischen Küsteninseln durch schen ik des Augenblicks verstrickt, statt Republik, daß er und seine Freunde dem Ge- heim 1889 zum Sozialismus gekommen, war Eschenb Tübi Professor für wisse en Tschiangkaischeks müsse der erste vers in größeren Zusammenhängen zu denken; neral Groener, der gerade Nachfolger Luden- ein harter Arbeiter, ein prägnanter. N ee. Seb 21 Lösung der Formosa-Frage sein. E 2 das hatte der Präsident immer wieder gerade dorffs geworden war, noch am 6. November ler und ein einfacher, aber packender Redner. eee VF. Nehru schloß sich der Erklärung seine K bei der Sozialdemokratischen Partei beob- erklärten, sie würden sich mit einer parla- Unter den führenden Vertretern von Kunst ee ee, eee e e außenpolitischen Beraters Krischna Menon 3 otrenn d. Went esprochen nicht an den ande. unglichen lich deg r bezeich. über das ungstrick, me nicht skeit 1 Nr. 47/ Samstag, 28. Februar 1955 MORGEN Seite 3 ee Geistliches Wort — ſ—— Kirche und Politik Gebt dem Kaiser, Was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist,— in diesem Wort Jesu meint man häufig die Patentlösung gefunden zu haben, wie der Bereich der Kirche und dier Politik gegeneinander abzugrenzen sei. Das Wort selber ist aber nie umstritten, je- der Christ erkennt es als verpflichtend an. Die Fragen beginnen erst dort, wo bestimmt werden soll, was zum Kaiser, also zur Politik gehört, und was Gott vorbehalten bleiben 5. s, in dem konkreten Fall, der Jesus zu seinem Wort veranlaßte, war die Sache Wählen. einkach: Es ging um die Steuer, die der rö- nanziellen mische Staat als Besatzungsmacht forderte. aus dem Paß sie nicht verweigert werden konnte, be- sind be- wies Jesus schlüssig: die Steuermünzen tru- Land und gen das Bild des Kaisers. also gehörten sie ihm. Wie aber steht es mit anderen, inzwi- rin einer schen neu aufgetauchten Fragen,— zum Bei- tete, kri- spiel der Wiederaufrüstung? vorberei. Immer wieder haben sich dazu Theologen ordentlich zu Wort gemeldet und unter Berufung auf bedauer. inren Glauben dafür und dagegen argumen- ncht Herr tiert. Und so gerne die Politiker auch das vird's ge. Votum der Kirche für ihre Meinung in An- mit“, Die spruch nahmen,— wenn es von der Kirche en Grand- anders her tönte, als sie wünschten, ging das t blieben. zetern los: die Kirche solle ihre Finger aus che man, der Politik lassen, dazu verfüge sie nicht Man ver. über die nötige Sachkenntnis. on seiner Daß die Kirche sich drüben in der sowije- leutsch ist tisch besetzten Zone gegen die materialisti- vor einen sche Zwangsweltanschauung verwahrt, ob- n Nein zu wohl sie damit der Meinung der Regierung häre. Die widerspricht, hält man für selbstverständ- in letzter lich. Welchen Eindruck machte es, daß Bischof rung, der wurm den Mut hatte, den nationalsozialisti- ürfe nia schen Machthabern offen die Liquidation der Verdadt Jeisteskranken vorzuwerfen! Und hat man e ein te. 1945, nach dem Zusammenbruch, besonders kerung, in den Nürnberger Prozessen nicht immer Arndt, sah wieder den Grundsatz aufgestellt, einem un- durch das sittlichen Befehl gegenüber dürfe es keinen durch de plinden Gehorsam geben, jeder müsse sei- 5 Teils ner höheren Verpflichtung eingedenk sein? 88 Es ist selbstverständlich: nicht bei jeder es würden politischen Bagatelle kann und darf die Rechtstat⸗ Kirche Richtlinien herausgeben. Dem Kleri- ustand an kalismus, der meint, für die Durchführung t die An seiner geistlich- religiösen Aufgaben sich po- agen einer utischer Machenschaften bedienen zu müssen aarstand- und deshalb überall den Drahtzieher spie- n Charak · len will, sollte ruhig ein Riegel vorgeschoben alle ein sein. Im Grunde hat die Kirche nur dann mentation das Recht und die Pflicht, ihre Stimme gegen eine Regierungsmaßgnahme zu erheben, wenn latte, daß 5.. 8 reten des durch sie offensichtlich ein menschlich-sitt- 5 liches Grundrecht, ein göttliches Gebot über- treten wird,— wie es z. B. damals bei der d Vernichtung des„lebensunwerten Lebens“ asrerpeh der Tall War. 3 a anzler Dr. Mit der Einführung der allgemeinen der Ser Wehrpflicht als solcher wird ein solches sitt- Mommer lich-menschliches Grundrecht nicht ange- Statt der tastet, das steht einwandfrei fest. Jeder hat verde und Verpflichtungen gegenüber der größeren Ge- Saarstaut samtheit, in die er hineingestellt ist, und die- mtwortete sen Verpflichtungen darf er sich aus reie Wah⸗ persönlicher Bequemlichkeit nicht entziehen. anzösische Aber in den Fragen, die gegenwärtig Zu ent- habe ihm scheiden sind, geht es ja nicht um die Wie- brüngliche derbewaffnung an und für sich, sondern um teien nach die Wiederbewaffnung in einem geteilten atut nicht Deutschland. Würde nicht ein menschliches engelassen Grundrecht und ein Gottesgebot verletzt, it berech · wenn in einer Wohnung sich zwei Parteien msvertrag einer Familie gegeneinander verschanzen, en. nur weil sie zwei Freunde haben, die sich gegenseitig nicht ausstehen können. Müßte 3 nicht dieser Familie nachdrücklich als Got- ne tes Wille vorgehalten werden, daß ihr Zu- Truppen sammenhalt untereinander wichtiger ist als des wWie⸗ die Verpflichtung ihren Freunden gegen- üsse aul über? Selbst wenn der eine widerwillig in las jedem die Gewalt seines„Freundes“ geraten ist, en dritten hat der andere keinen Grund, gegen ihn zu rüsten, vielmehr muß er gerade dann alles Bundes · 1 1 Was den Gegensatz verschärfen 1 Wer in dieser Aufgabe eine sittliche Ver- eme, bllchtung und ein Söttliches Gebot sient, ceit 9 Mird sich nicht dadurch zum Schweigen brin- 868 1 zen lassen, daß ihm Mangel an Sachkenntnis Bede: des. vorkeworfen wird. Wie lächerlich wäre es 4 gewesen, Bischof Wurm dadurch zum Schwei- 1 arantiere, sbeitrages r für die e Beein- ind ande- e mit sich dpa ähle gen bringen zu wollen: er hätte nicht die medizinischen Kenntnisse, die für Verrückte notwendig seien!— Er wird seiner Verpflich- tung gehorchen, auch wenn die sogenannten Realpolitiker meinen, es besser zu wissen. Karl Stürmer Gute Geschäfte mit A. und H-Bomben Angst, gut ausgenutzt, macht Geld locker/ Ideale Zuflucht mit guten Anfahrtsmöglichkeiten angepriesen Jedes neue A- und H-Bombenexperiment in West oder Ost läßt die Menschheit in qualvolle Zukunftsvisionen verfallen. Es ist deshalb kein Wunder, wenn der Traum von der„Atomsicherheit“ immer mehr nach konkreter Verwirklichung sucht. Zunächst sind es die verantwortlichen Staatsführun- gen selbst, welche durch gesetzliche Maß- nahmen diesem unheimlichen„Idealzu- stand“ so nahe wie möglich zu kommen trachten: Städtebauliche Vorschriften und Dezentralisation von Menschen und Gütern sind nur einige der wichtigen„amtlichen“ Vorbeugungsmaßnahmen. In diese Bemühungen der Regierungen, ihre Nationen so weit wie möglich„atom- sicher“ zu machen, schalten sich in letzter Zeit immer mehr private Persönlichkeiten und Organisationen ein. Hier ist es zwar weniger die menschliche Nächstenliebe als vielmehr ein ausgeprägter Geschäftssinn, welcher die Angst vor einer zukünftigen Katastrophe geschickt auszunutzen ver- sucht.„Rette sich, wer zahlen kann“, heißt die Parole. Von der Furcht der Menschen vor der Atombombe eingegeben, hat ein Geschäftsmann, George Frederick Harris, in Wiltshire die größe unterirdische Schrank- fachkammer in England errichtet. Sie ist atom-, feuer- und wasserdicht und liegt 33 Meter tief in einem verlassenen Stein- bruch, den früher die britische Kriegs- marine als Munitionslager benutzt hat. Harris gründete mit 50 000 Pfund eine Ge- sellschaft, die an diesem Verwahrungsort Schrankfächer zum Aufheben von Mikro- filmen, Urkunden, Produktionsgeheimnissen usw. vermietet. Banken und Industrien haben Schränke belegt. Uniformierte Wa- chen patrouillieren Tag und Nacht durch den ehemaligen Steinbruch, dessen Stollen auch Schrankinhaber nur in Begleitung be- treten können. f „Warum wollen Sie warten?“ fordern verschiedene internationale Fluggesell- schaften alle Interessenten auf,„bis das Schicksal Sie ereilt? Sichern Sie sich heute noch einen Flugplatz nach unseren garan- tiert atomsicheren Unterkünften auf den entlegensten, paradiesischen Orten der Erde!“ Es wird weiter darauf hingewiesen, daß die Flugkarten sofort in bar zu zahlen sind, bis 1960 ihre Gültigkeit behalten, und im Falle es bis dahin zu keinem Krieg Wetterdienst kann Radioaktivität überwachen Vier oder fünf Beobachtungsstationen reichen/ Hohe Kosten Die SPD hat im Bundestag beantragt, der Deutsche Wetterdienst solle ständig die durch Atombomben- Explosionen ver- stärkte Radioaktivität der Atmosphäre überwachen. Hierzu erfährt der Deutsche Forschungsdienst: Seit etwa einem Jahr verfolgt der Deut- sche Wetterdienst sorgfältig alle Unter- suchungen der Physiker, die sich mit der durch Atombombenversuche verstärkten Radioaktivität der Atmosphäre befassen. Denn die Meteorologen wissen, daß ihnen eines Tages die Aufgabe zufallen wird, die Radioaktivität der Atmosphäre ständig zu überwachen. Der Deutsche Wetterdienst bie- tet hierzu gute Voraussetzungen. Einer der ersten Experten für atmosphärische Elektri- zität, Professor Israel, der gegenwärtig das meteorologische Observatorium in Aachen leitet, gehört zum Mitarbeiterstab des Wet- terdienstes. Bereits vor dem Kriege unternahm Pro- fessor Israel systematische Untersuchungen der Radioaktivität, um deren Quellen im Boden aufzuspüren. Vor allem in Heilbädern untersuchte er speziell ihre biologische Funk- tion. Gleichzeitig ging er damals der Frage nach, welchen Anteil die Radioaktivität der bodennahen Luft, vor dem Kriege lediglich aus natürlichen Quellen gespeist, im elek- trischen Haushalt der Luft ausmacht. In jüngster Zeit hat Professor Israel jedoch keine systematischen Untersuchungen diese Art angestellt.. Sie blieben bisher den physikalischen In- stituten vorbehalten, die mit den von Ame- rikanern entwickelten Hilfsmitteln arbeiten. Ihre Messungen, sei es in Heidelberg oder Freiburg, beschränken sich allerdings eben- falls auf Bodennähe. Forschungsflugzeuge, wie sie in Amerika benutzt werden, stehen nicht zur Verfügung. Selbst bei Wiedererlan- gung der Lufthoheit müßten die Methoden der freiatmosphärischen Ueberwachung völ- lig neu entwickelt werden, da bisher ledig- lich auf dem Gebiet der Erforschung kos- mischer Strahlung vom Max-Planck-Institut Göttingen mit Ballons in großen Höhen ge- arbeitet wurde. Die ungeheuren Kosten eines solchen Unternehmens sind vorderhand nicht abzuschätzen. 5 Prinzipielle Schwierigkeiten indessen ste- hen nach Ansicht von Professor Flohn, dem Leiter der Forschungsabteilung beim Deut- schen Wetterdienst, dieser notwendigen At- mosphärenprüfung nicht entgegen. Der Wet- terdienst selbst könnte sie jedoch nur über- nehmen, falls er im Besitz der erforderlichen Geräte wäre, die gegenwärtig— außer den inzwischen veralteten Apparaturen zur Mes- sung luftelektrischer Erscheinungen— in keiner seiner Beobachtungsstationen zur Ver- fügung stehen. Neben den materiellen müß- ten auch die personellen Voraussetzungen erst geschaffen werden. Schon jetzt lassen sich Forschungsaufträge nur in beschränk- tem Rahmen erfüllen; neue Aufgaben könn- ten mit dem gegenwärtigen Mitarbeiterstab erst recht nicht wahrgenommen werden. Es fehlt an Hilfskräften und jungen Wissen- schaftlern, da im Zuge der Reorganisation des Wetterdienstes eine regelrechte Nach- wuchssperre verhängt wurde. Seit etwa zehn Jahren blieb die Neueinstellung von Akade- mikern weit hinter den Bedürfnissen zurück; ein Umstand, der die Arbeit von Jahr zu Jahr erschwert. a Ein Auftrag für den Wetterdienst zur ständigen Uberwachung der atmosphärischen Radioaktivitàt müßte sich demnach mit einer erheblichen Verbesserung des Etats wie des Mitarbeiterstabes verbinden. Vier bis fünf Beobachtungsstationen, gleichmäßig über die Bundesrepublik verteilt, dürften nach An- sicht von Professor Flohn ausreichende Mes- sungen vornehmen können. Ihr Standort, an keine besonderen klimatischen Verhältnisse gebunden, müßte möglichst von Städten ent- fernt liegen, um lokale Störungen auszu- schalten, die sich selbst in Höhen von zwölf bis fünfzehn Kilometern— dem künftigen Arbeitsfeld— bemerkbar machen können. Ini internen Diskussionen haben sich die Wissenschafter des Wetterdienstes längst mit diesen Problemen befaßt, zu praktischen Vor- arbeiten fehlen bis jetzt aber noch die Mittel. kommen sollte, selbstverständlich zurück- vergütet werden. Eine 40 Kilometer lange Höhle in den Bergen von Missouri stellte deren glück- licher Besitzer einer amerikanischen Wie- deraufbaugesellschaft mit der Bedingung zur Verfügung, daß in dieser Höhle für 10 000 Menschen wasserstoffbombensichere Unterkünfte gebaut werden sollen. Für 6000 DM jährlich bietet laut einem Bericht des„Daily Express“ eine in den USA neu gegründete„Atomsichere Kolonie“ Unterkünfte in den einsamen Berghöhlen im Ozark-Gebirge.„Ideale Zuflucht“, heißt es in einem Inserat dieser Gesellschaft im „Washington Star“, gute Anfahrtsmöglich- keiten, Höhenluft, Quellen— und neuer- baute Landhäuser mit voller Pension. Komm unter das Wasser mit mir, heißt die Devise süd amerikanischer Wissenschaft- ler, die riesige Taucherkugeln konstruieren wollen, in denen führende Persönlichkeiten mit hundertprozentiger Sicherheit den näch- sten Krieg überstehen sollen. Nach Ansicht dieser Unterwasser-Spezialisten soll das Wasser die ideale Isolierungsschicht gegen Atombomben darstellen. Ein bereits bei Ausbruch des Koreakrie- ges am Hudsonfluß in den USA tief in die Erde angelegtes„Schranksystem“ hat im ↄtombewußten Amerika jetzt einen solchen Zulauf erhalten, daß die ursprünglichen 6000 cbm Raum für Mikrofilme usw. seither auf 150 000 cbm erweitert werden mußten. Eine der größten Versicherungsgesellschaf- ten der USA schloß vor wenigen Monaten auf ihre in den„eisernen Bergen“ deponier- ten Unterlagen einen Rückversicherungs- vertrag von 7 Millionen Dollars ab. Millionen von wichtigen Dokumenten liegen schon jetzt in„Iron Mountain“. Die führenden Unternehmen der USA sind der Ueberzeugung, daß dies der sicherste Weg ist, ihren Fortbestand auch nach einem Atombombenangriff zu gewährleisten. Der Deutsch-Amerikaner Hermann Knaust, der dieses Unternehmen gründete, pendelt heute im riesigen Luxuswagen zwischen sei- nem New Lorker Büro und Iron Mountain in dem Bewußtsein, daß er der erste Mensch ist, der aus der Atom- und Wasserstoff- bombenangst ein riesiges Geschäft machte. „Rette sich, wer zahlen kann“, ist eine aus- gezeichnete und einträgliche Geschäfts- Parole geworden. K. Rau Das Deutsche Rote Kreuz mahnt Wehrpbeitrag pro Kopf 180 Mark— 50 Pfennig für Katastrophenschutz? Auch in diesem Jahr hat die lebhafte De- batte über einen militärischen Verteidigungs- beitrag die Erörterungen über den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten fast völlig in den Hintergrund gedrängt. Eine Organi- sation, der lautes Werben nicht gut ansteht, hat in diesen Tagen zu einem Appell an die Bundesregierung Zuflucht genommen, um ihre ernste Sorge über die nach ihrer Ansicht mangelhafte Vorbereitung einer Zivilvertei- digung auszudrücken. Präsidium und Präsi- dialrat des Deutschen Roten Kreuzes haben der Bundesregierung in Erinnerung gebracht, daß die seit langem fertigen Pläne für einen zivilen Bevölkerungsschutz im Zeitalter der Atomstrategie schnell verwirklicht werden sollten. Die Rot-Kreuz-Experten fürchten, daß man über Waffen, Munition und Soldaten vielleicht die Verbandskästen, Kranken- wagen und Entgiftungstrupps vergessen könnte. Daß zwar 180 DM militärische Ver- teidigungslasten pro Kopf der Bevölkerung im Etat stehen— was bei neun Milliarden jährlich die Summe von nicht weniger als 25 Millionen DM pro Tag ausmacht—, aber nicht jene 25 Millionen DM oder nur 50 Pf. pro Kopf für die Realisierung eines Kata- strophenschutzplanes vorhanden sein sollen, diese Tatsache hat das Deutsche Rote Kreuz zu seinem Appell an die Bundesregierung mitbewogen. Da die Bundesrepublik Deutsch- land im vergangenen Jahr den vier Genfer Konventionen beigetreten ist, von denen sich eine besonders mit dem Schutz der Zivil- bevölkerung im Kriege befaßt, ist sie zur Realisierung der Vertragsbestimmungen ver- pflichtet. Sachkundige meinen, der zivile Be- völkerungsschutz müsse bereits in einem ge- wissen Umfange vorhanden sein, noch ehe die ersten Soldaten über die Kasernenhöfe marschieren, wenn nicht die zivilen Belange von den militärischen Dringlichkeiten über- rundet werden sollen, wie es nach ihrer Mei- nung bereits im Etat geschehen sei. Wenn man nicht beide Sektoren gleichrangig be- handele, könne es eines Tages zu spät sein und dann würden auf Autochassis Mann- schaftstransporter statt Krankenwagen auf- gebaut, das Reservoir der freiwilligen Helfer würde zugunsten anderer Ver- wendungszwecke zusammenschmelzen und schließlich könnten auch für die staatlichen Zuschüsse, auf die die Hilfsorganisationen angewiesen sind, nicht genügend Geld übrig bleiben. Ohne Zweifel werden die bisherigen Zu- schüsse nicht ausreichen, um die in der Gen- fer Konvention für den Zivilschutz vorge- sehenen Maßnahmen durchzuführen, bzw. jene Vorkehrungen zu treffen, die das Deut- sche Rote Kreuz in einem Dreijahresplan vor längerer Zeit empfohlen hat. Dieser Plan sieht u. a. vor, die Zahl der Hilfsstellen so zu vermehren, daß auf tausend Einwohner eine Hilfsstelle entfällt. Diese 50 000„Stütz- punkte“ für den zivilen Bevölkerungsschutz sollen über das ganze Bundesgebiet verteilt werden. Mehr als 310 000 Menschen in der Bundesrepublik sind bereits in den vergan- genen Jahren beim DRK in erster Hilfe aus- gebildet worden. Das ist im Vergleich zu an- deren Staaten recht wenig. Das nächste Ziel soll es sein, zwei Prozent der Bevölkerung, also rund eine Million Menschen, in der Un- fallhilfe, Hauskrankenpflege und in den Grundbegriffen des modernen Strahlenschut- zes auszubilden. E. H. Das Wetter Aussichten bis Montag früh: Zeitweise vereinzelter Durchzug von Wolkenfeldern. Keine wesentlichen Niederschläge mehr. Ta- gestemperaturen nur in der Rheinebene etwas über 0 Grad. In den mittleren Lagen anhaltend leichter Frost. Noch in niederen Lagen Frost zwischen minus 5 und minus 10 Grad. Im Bauland mindestens örtlich bis minus 15 Grad. Leichte Ostwinde. Uebersicht: Das Tiefdrucksystem über Biskaya und Spanien verlagert sich weiter nach Süden und wird für unseren Raum unwirksam. Druckanstieg über Skandinavien und Norddeutschland verstärkt dort den hohen Druck, so daß die kalte Ostströmung auch unseren Raum erfassen wird. Ein Ende der Kältelage ist vorerst nicht abzu- sehen. 95 Vorhetsdge-Haffe füt 25.2.1- Uh 1000 Pegelstand am 25. Februar 5 Rhein: Maxau 500(2), Mannheim 379 (410), Worms 300(2), Caub 284(2). 3 Neckar: Plochingen 151(=, Gundelsheim 203(), Mannheim 385(12). a N J uwelen-Trickdiebstahl Hamburg. Brillanten im Werte von rund 55 000 D-Mark fielen zwei raffinierten Trick- dieben in die Hände, die am Donnerstag einen Juwelier in der Hamburger Innen- stadt blufften und entkommen konnten. Beide Täter wollten angeblich bei dem Ju- welier besonders wertvolle Steine erwerben, gaben jedoch vor, sich die Sache angesichts des enormen Preises noch einmal ein bis zwei Stunden überlegen zu wollen die Steine wurden inzwischen in ein Kuvert, gepackt. 5 Als einer der beiden gerade in di Augenblick einen besonders schönen Ste noch einmal sehen wollte, und der Umschlag wieder geöffnet wurde, klingelte das Telefon, der Juwelier nahm den Hörer ab und die Steine wurden von den beiden in ein neues esem Kuvert gepackt. So sah es jedenfalls aus. Als die Unbekannten nach mehreren Stun- den nicht auftauchten, öffnete der Juwelier das Kuvert und fand an Stelle der Brillan- ten-Cachets billigen Schmuck und zer- kleinerte Apfelsinenschalen.. Weiß- blaue Grenzpfähle München. Die Bundesregierung wird es in Bayern nicht leicht haben, einen Auftrag des Bundestages auszuführen und an allen Grenzübergangsstellen vom Ausland ins Bundesgebiet Grenzpfähle in den Farben Schwarz-Rot-Gold aufstellen zu lassen. Der bayerische Innenminister Dr. August Geisl- höringer(Bayern-Partei) hat bereits an- gekündigt, er werde sich mit allen Mitteln dagegen wehren, daß die weiß- blauen Grenzpfähle an Bayerns Grenzen solchen in den Bundesfarben weichen. Einem dpa- Vertreter sagte Gaislhöringer:„Noch ist der Boden, auf dem die Pfähle stehen, Landes- eigentum und Bonn kann darüber nicht verfügen.“ —— Ahmad Kamal. Deutsche Ubertragung von Susanne Rademacher Drei Jungs ein Hundeherz und eine Seele Copyright by lothar Blonvolet in Berlin-Wonnsee n Baperß Bundes · übergang 8 33. Fortsetzung ö 1 let Gre Und so verschwanden Unschuld und Ver- Gold.“ trauen aus unserm Leben. nnenmini⸗ Und was ist die Kindheit anderes, wenn ernpartei) micht das? e VIERZEHNTES KAPTTHL. 3 80. Verzweiflung inem dbo· Mrs. Eddy versetzte uns aus der 6A und en ist der nahm Abschied von uns. Im Herbst sollten Lande. ir auf die Collinwood-Schule kommen. wir nicht ver. eien mum erwachsen, sagte sie. Sie hielt eine 1 5(dps) kleine Rede, in der sie sagte, sie sei mächtig . Kol auf uns und erwarte von uns große at en uunse. Sie sagte. die Zukunft liege vor uns, u hq. und sie sei glücklich, daß sie den Vorzug ge- t, Schrit. habt habe, uns ein Stück Wegs zu begleiten. 1 4 1 setzte sie sich hin und putzte sich die 5 ö 2* Mitglieds 5 Zum letztenmal gingen wir hintereinander g68 dus der Memorial Grammar School hinaus. s hat 15 Randolph wartete im Schulhof. Er sprang non Lor Freude, sobald er uns sah. Aber wir nzabkom. waren nicht in Stimmung. ligt. 1 Wir schlenderten aus dem Hof und mach- n dend ten uns auf den Heimweg. Der Sommer lag Zezahlung or uns. Aber die Zukunft auch. Langsam Tran 18 und nachdenklich gingen wir weiter. Aber 1 erkla te Wir küniten uns nicht als Erwachsene. Und 2 Debeie, och waren wir auch keine Kinder mehr. mung de„Bald werd' ich elf“, sagte ich. ö lie Truß„Wir sind fast dreizehn“, sagte James ler erste verständnisvoll.. 5 rage sein.„Das Leben fliegt nur so weg.“ Bob schüttelte den Kopf; er mied die teien plächen des Gehsteigs und trat nur auf die Ritzen. Randolph wurde ganz niedengeschlagen und blieb uns dicht auf den Fersen; er lieg den Kopf hängen und dachte nicht daran, etwas zu beschnuppern. 8 ö „Wir wollen uns nie, nie auseinander- bringen lassen, ja?“ fragte James. „Wollen immer zusammenhalten“, sagte Bob strahlend.. „Wie die Drei Musketierel“ sagte James. „Was auch passiert!“ bestätigte ich.„Ihr seid meine besten Freunde!“ i „Hand drauf!“ sagte Bob und streckte die Hand aus. Wir blieben stehen und gaben uns alle die Hand. Dann bückten wir uns und schüt- telten Randolph die Pfote. Er nahm unsern Handschlag feierlich entgegen. Nun war uns wieder wohler. Es gab we- nigstens etwas, auf das wir uns in dieser un- beständigen Welt verlassen konnten. Auch Randolph erholte sich, als er merkte, das uns leichter ums Herz war. An diesem Abend fiel das Damokles- schwert. 5 Wir waren gerade mit dem Essen fertig. Wir aßen den Nachtisch. 1 5 Da sagte meine Mutter, wir würden wie- der zu den Indianern gehen, Zuerst zu den Seminolen— in Florida. Ich sagte nichts. Ich konnte nicht einmal atmen. „Himmel!“ rief sie.„Freust du dich denn gar nicht? Du hast dir doch immer ge- wünscht, wieder zu reisen.“ 5 „Was wird mit Randolph?“ fragte ich. „Der gehört nicht dir Allein“, sagte sie. „Die Scott-Jungen haben einen größeren Anteil als du. Sie würden sich nicht von ihm trennen wollen. Siehst du das ein?“ „Ich möchte nicht reisen“, sagte ich.„Ich 5 möchte bei Randolph bleiben.“ ö „Das ist doch nicht dein Ernst! Die In- dianer „Doch!“ sagte ich.„Doch! DOCH DOCH! Zum Teufel mit den Indianern!“ Sie machte ein unglückliches Gesicht. „Das tut mir leid“, sagte sie,„aber wir müssen weg.“ „Wann?“ N „Nächste Woche, Ich wollte dich über- raschen.“ Ich sagte nichts. Ich übergab mich direkt auf den Tisch. Mitten in der Nacht wachte ich mit Leibschmerzen auf und mußte Rizi- nusöl einnehmen. Am Morgen war ich blaß und zerschlagen. Meine Mutter wollte mich nicht weggehen lassen, bevor ich nicht besser aussah. Ich redete ihr ein, daß es mir großartig gehe. Aber ich hatte immer noch Bauchgrimmen. Unterwegs traf ich James, Bob, Babe und Randolph. Sie waren auf dem Wege zu mir, um nachzusehn, warum ich nicht gekommen War. „Was fehlt dir denn? Bist du krank?“ fragte Bob. „Wir fahren weg!“, sagte ich. „Was?“ Alle drei blieben wie ange wurzelt stehen. Randolph kam zu mir und lehnte sich an mein Bein. „Für die Ferien?“ fragte Babe. „Nein“, sagte ich. „Du kommst doch wieder, was?“ „Nein“, sagte ich. Au verflucht!“ sagte Bob. Wir setzten uns auf den Bordstein.. Ich nahm Randolph in den Arm und legte mein Gesicht auf seinen Hals. Babe fing an zu plärren. Auch ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. „Wann fahrt ihr?“ prachte Bob heraus. Randolph kuschelte sich dicht an mich. Ich holte Atem. a 5 „Nächste Woche, sagt sie.“ „Au verflucht!“ Ich hörte auf zu weinen. „Vielleicht fahr' ich gar nicht!“ sagte ich. Meine Bauchschmerzen wurden besser. „Was?“ fragte James. Bisher hatte er kein Wort herausgebracht. Er wischte sich mit dem Handrücken über die Augen. „Ich lauf' weg, ja, das tu ich! Mit Ran- dolph!“ „Nein, das tust du nicht!“ erklärte James. „Der gehört uns mehr als dir. Wir haben ihn zu dritt!“ „Dir gehört nur ein Drittel“, sagte Babe besorgt und zerrte an Randolph. „Ich würde nicht weit laufen“, sagte ich und hielt Randolph fest. „Wie weit?“ fragte Bob. „Nach Mentor Marsh!“ sagte ich; der Ge- danke war mir eben gekommen.„Er und ich, wir werden im Boot leben. Ihr könnnt ihn immer sehn, wenn ihr wollt! Wir nähren uns von Kaulbarschen und schlafen im Boot.“ Babe schüttelte den Kopf, aber James und Bob begann die Sache zu interessieren. Bob nickte; er wollte mehr darüber hören. „Wie lange bleibst du?“ fragte James. „Bis meine Mutter sagt, daß wir hier in Cleveland wohnen bleiben und nirgendshin fahren. Und wenn ich mich da draußen einen ganzen Monat verstecken muß— das wird sie weich machen!“ Die Zwillinge steckten die Zunge in die Mundwinkel und dachten nach; sie hatten sogar die gleichen schlechten Angewohnhei- ten. Babe beobachtete sie. Randolph leckte mir die Hand. „Na, wie ist's?“ bettelte ich.„Laßt ihn mir, Ich muß Gesellschaft haben.“ 1 FIUNFZEHNTES KAPITEL. 8 Der Ausreißer Eines Sormtagmorgens zogen Randolph und ich los. Ich nahm meine Angelschnur und tat ein Paar Streichhölzer in eine Nadel- büchse, die ich aus dem Nähkorb geklaut Hatte. Meiner Mutter sagte ich, James, Bob und ich wollten zum letztenmal zusammen fischen gehen. 5 1 „Wohin?“ fragte sie. N „White Park“, log ich. Das war nicht weit und lag gerade entgegengesetzt von Mentor Marsh.. „Sei vorsichtig.“ „Bin ich“, erklärte ich. „Wie lange wirst du weg sein?“ „Bis vier“, log ich wieder. „Willst du was zum Essen mitnehmen?“ „Ich hab' mir ein paar Schnitten gemacht.“ Ich zeigte ihr die Tüte. 55 „So viel?“ Die Tüte wog ungefähr fünf Pfund und war bis an den Rand voll. „Für uns alle— James, Bob. Randolph, Babe und mich!“. Sie nickte und dachte schon an etwas an- deres. Sie hatte eine Menge zu packen. „Aber sei vorsichtig!“ warnte sie. 5 Als Randolph umd ich losgingen, nahm ich eine zusammengerollte Indianerdecke mit, die ich unter der Hinterveranda versteckt hatte. a. James, Bob und Babe warteten im Klub- haus auf uns, in unserm Unterstand. Wir wollten nicht, daß die Leute uns zusammen sähen; die hätten sich gleich gedacht, daß es eine Verschwörung war. Die Zwillinge und Babe durften es offiziell nicht wissen, daß ich ausgerückt war, auch nicht, wohin. Sie wa- ren für die Sonntagsschule angezogen. Dort sollten sie jetzt eigentlich sein. Sie hatten mir Schreibpapier und einen Bleistift mit- gebracht. (Fortsetzung folgt) Seite 4 MANNHEIM Alte Veteranen Ueberwachung mit primitiven Mitteln: und neue Wagen Kraftfahrzeug- Zulassungsstelle in der Hochuferstraße: Viel Arbeit, „Schalten Sie mal den Scheinwerfer ein! Winker raus, langsam anfahren!“ Polizei- meister Dieter, Leiter der Mannheimer Kraftfahrzeug-Abnahmestelle in der Hoch- Uferstraße, betrachtet mit prüfendem Blick den nagelneuen VW, dem er nach der Stra- Benverkehrs-Zulassungsordnung die Ver- kehrssicherheit bescheinigen muß. Wenige Minuten später steht er vor einem schon etwas klapprigen DKW, bei dem die Prü- kung gründlicher ausfällt. Denn der prü- fende Blick des Mannes, der täglich etwa 40 Kraftfahrzeuge abfertigt, ist unbestech- lich: Uralte Veteranen der Straße und auf Hochglanz polierte, chromglitzernde„Schlit- ten“ müssen dieser Kontrolle standhalten können Nach 8 29 der StVZO müssen alle im Verkehr befindlichen Kraftfahrzeuge in be- stimmten Zeiträumen— meist im Verlauf von zwei Jahren— von einem anerkannten Sachverständigen auf ihren Zustand über- prüft werden. Diese Aufgabe hat der Tech- nische Ueberwachungsverein(Leiter: Ober- ingenieur Lindner) übernommen, dessen Männer ebenfalls in der Hochuferstraßge LOKAL- Plaudereien Ein„armer Mann“ hat die DK W-Limousine — den großen Preis des Bühnen- und Presse- balls 1955— gewonnen. Die Gänsefüßchen bedeuten: Mann mit komfortablem Wagen und Bankkonto. In der gleichen Nacht ge- wann ein ebenso„armer Mannheimer“ den ersten Preis der Münchener Tombola: Eine Borgward-Limousine. Duplizität der Ereignisse. * Wo begegnet uns dieses merkwürdige Phänomen nicht überall?— Duplizität der Ereignisse: Es hat in der Stadt von Montag bis Donnerstag nicht gebrannt. Es brennt am Freitag: Gleich dreimal. Es ist neun Tage lang nichts explodiert. Aber an dem Tag, an dem im Großkraftwerk die Reduzierstation „platzte“, ist am Vormittag bereits ein Papierkontor in die Luft geflogen.— Man schreibt den 20. irgend eines x-beliebigen Monats und es hat noch keinen Verkehrs- toten gegeben. Alle Welt, einschließlich der Polizelorgane, freut sich. Am 21. dieses Mo- nats kommt der Schlag mit dem nassen Handtuch: Neun Verkehrsunfälle, dabei vier Tote Duplizität der Ereignisse. * Der Chronist könnte die Kette beliebig erweitern.— Wie hübsch wäre es für uns Journalisten, wenn sich die Dinge etwas gleichmäßiger verteilen wollten. Nicht wahr, man hätte jeden Tag etwas zu schreiben * Duplizität der Ereignisse— was ist das wohl? Eine einfache und doch so komplizierte Sache: Das Gesetz des Zufalls, das Gesetz der großen Zahl waltet hinter diesen Dingen. 8 Persönlicher Fall als Dreingabe: Vom 1. bis 24. Februar geschah nichts. Am Freitag, dem 25. Februar, lagen drei Mahnungen im Briefkasten. 8 Sprechen wir— um des Kontrastes wil- len— noch von weniger geheimnisvollen Dingen: Als ich kürzlich in einer Frankfurter Zeitung eine Glosse über die Wortverbindun- gen mit„mäßig“ las, und diese Wortverbin- dungen sind ja wirklich hoch im Schwange — zeitmäßig, ernährungsmäßig, geschäfts- mäßig, industriemäßig, gesundheitsmäßgig usw.— da fiel er mir ein, unser guter alter Deutschlehrer „Aufstehänn!“ „Meine Herrn“— Wir waren damals sechzehn und die Anrede imponierte gewal- tig—„meine Herr'n, gehen Sie mit diesem Wort vorsichtig um; gestattet sei der Ge- brauch von„regelmäßig“— regelmäßig, wie Sie die Schule besuchen müßten. Gestattet ist Innen auch die Anwendung von„mittel- mäßig“— mittelmäßig, wie Ihre Leistungen Sind. Alle anderen Verbindungen mit diesem Wort aber sind saumäßig. „Danke— sätzen..“ f Der ließ uns nämlich immer aufstehen, wenn er etwas schulmäßig Grundsätzliches zu sagen hatte. Wahr so ne Schrulle von ihm, von dem guten alten Deutschlehrer. Aber recht gehabt hat er, nicht wahr?— Sie haben ja überhaupt so oft recht gehabt, Unsere lieben alten Lehrer * Ein kleines Erlebnis mag diese Erinnerung Skizzieren. Einer von ihnen, einer von diesen guten Alten, hat uns schon vor zwanzig Jahren gepredigt:„Man wirft nicht nach jungen Damen“— junghen Damön, sagte er lippenflötender weise—„mit diesen ekelhaf,- ten Matschkugeln.“ 5 Diese Woche stand(wieder einmal) im Zeichen jenes Matsches, der in höheren Lagen als Schnee fällt und bei uns Wasser wäre, wenn wir(geographisch) noch etwas tiefer lägen. Und ich habe sie(wieder einmal) ge- sehen, die Buben und die jungen Herren, die aus diesem Matsch Eisklumpen formten und lustig nach„jungen Damön“ warfen als seien ihre Geschosse nur harmlose Schneebälle. 0 5 Matschkugeln? Was sage ich? Stahl- und eisenharte Geschosse sind das. Lebensgefähr- lich geradezu. Ungeeignete Objekte, die Auf- merksamkeit einer jungen Dame auf sich zu ziehen. 5 Oder geht es heute gar nicht mehr dar- um beim Schneeball werfen? Heinz Schneekloth sitzen und mit der Polizei eng zusammen- arbeiten. Die polizeiliche Ueberprüfung er- streckt sich demgegenüber auf alle neuen, umgeschriebenen oder im Straßenverkehr „dufgefallenen“ Fahrzeuge, die durch den gelben Vorfahrtsschein zu einer Unter- suchung beordert werden: Licht, Bremsen, Bereifung, Auspuff, Steuerung, Winker, Papiere. Erst wenn der Wagen die Probe- fahrt unter Meister Dieters kritischen Augen und Händen bestanden hat, darf er wieder „duf die Menschheit losgelassen“ werden. Ein Mann, dem in dringenden Fällen ein „Ersatzbeamter“ beigegeben wird, macht diese ganze Arbeit. „Meinen Sie, es ist einfach, einen Wagen aus der Verkehr zu ziehen, wenn sein Be- sitzer mir händeringend erzählt, daß er mit diesem Auto sein Brot verdient?“ Böse Worte aufgeregter Kraftfahrer, Aerger über festgestellte Mängel müssen hier täglich verkraftet werden. Und im Frühjahr, wenn Bei allem Fleiß der Beamten— es sei gesagt: Ueberprufung elektrischer Anlagen, vor allem der Kennzeickenbeleuchtung erfordert eigent- lich einen Dunkelruum Bild: Leppink unter der Lupe aber wenig Unterstützung die über Winter stillgelegten„schnellen Hirsche“ der Motorradfahrer wieder durch die Straßen preschen, sind es bis zu 250 Fahrzeuge am Tag, die abgefertigt werden müssen. Wußten Sie, daß kein Kraftfahrzeug mehr als 90 Phon haben darf? Ein recht- eckiger Kasten registriert die„Lautstärke“ von Lkw, Pkw oder Kraftrad. Ein Brems- prüfgerät, das aussieht, wie eine Art„Dop- pelthermometer“, und ein Lichtprüfapparat der die richtige Höhe der Scheinwerfer nach- weist, vervollständigen die Einrichtungen der Prüfstelle Hochuferstraße, der bis heute — das sei bei aller Anerkennung der Ar- beitsleistung der Männer einmal deutlich gesagt— an technischem Gerät noch sehr viel fehlt.— Was alles fehlt? Die Antworten der Beamten kommen wie aus der Pistole geschossen: Ein Dunkelraum müßte her. Wie soll man am hellichten Tag mangelnde EKennzeichenbeleuchtung feststellen? Eine Asphaltstrecke zur Bremsprüfung und eine Grube, die die Untersuchung des„Patien- ten“ von unten her besser ermöglicht, wären ebenfalls notwendig. Und vor allem mehr Personal, denn einer allein schafft es nicht, zumindest nicht immer! Wenn man den verwahrlosten Platz, auf dem die Fahrzeuge mühsam durch Schlamm und Pfützen hoppeln(, nächstens kriegt einer dort noch einen Achsenbruch“, meint Verkehrsdezernent Claus), ansieht, drängt sich die Frage auf, warum durch die Pri- mitivität der Anlage die Arbeit so schwer gemacht wird. Schließlich wird dort drau- Ben im Interesse der Oeffentlichkeit— der Verkehrssicherheit nämlich— gearbeitet! Allerdings: Hundert Meter weiter zurück steht eine große Halle, auf dem Gelände der Kaserne, die heute das Diakonissenhaus beherbergt. Diese Halle, zu der auch ein betonierter Platz gehört, war vorgesehen, die Zustände zu verbessern. Man führte be- reits Verhandlungen, man hätte— Da kam die Bundesvermögensstelle und warnte. Weil die Dienststelle Blank bereits ihre Fühler nach diesem Gelände ausgestreckt hat. Und jetzt?„Vorläufig wird alles beim alten bleiben“, sagte der Verkehrsdezernent im Amt für öffentliche Ordnung. Wir kommentieren: Es darf nicht beim alten bleiben. Mit etwas gutem Willen muß es möglich sein, Abhilfe zu schaffen! hvyb Kellner einmal als anspruchsvolle Gäste Traditionelle Nachfaschings-Veranstaltung des Genfer Verbandes Nachdem die närrische Fastnachtszeit mit ihrem ausgelassenen Jubel und Trubel für die Allgemeinheit vorbei ist, konnten sich auch die Kellner einen Abend unbeschwerter Freude sönnen Nach alter Tradition ver- anstal teten sie am Dormerstag im bunt deko- rierten„Metropol“ ihren Ball. Vorsitzender Karl Rihm hieß die überaus zahlreich erschie- nenen Kollegen herzlich willkommen und be- grüßte als Ehrengästeèe vor allem die alten Verbandspioniere Xaver Lang(Mannheim), Thurer und andere. Die Verbundenheit mit den Arbeitgebern wurde durch die Anwesen heit des Vorsitzenden der Gastwirtevereini- gung, Karl Spingler, unterstrichen. Weitere illustre Gäste Waren der nochmals aus dem Grab auferstandene Wurstonier„Ali I.“, Prinzessin Ursula I. von Bäckerblumien samt Gefolge und Prinzessin Eleonore I.. Sie spar- ten nicht mit frohen Worten und Orden. „Heute wollen wir unsere eigenen Gäste sein!“, sagte Rihm. Die Kellner vom„Metro- pol“ bedienten ihre Kollegen wie Millionärs- gäste. Für Unterhltung sorgte das gegen- wärtige Kabarett- Programm mit der spritzi- gen Ansage von Günter Rudin. Das Jochen- Brauer- Sextett blus rastlos in seine Instru- mente, das närrische Volk tanzte bei perlen- dem Sekt bis in den siebenten Himmel oder nur eine Etage höher in die Bierbar. Mit dieser Veranstaltung zeigte der Inter- nationale Genfer Verband, dessen sechszacki- ger Stern mit der Weltkugel weit und breit als Symbol des Hotel- und Gaststättengewer- bes bekannt ist, daß er nicht nur vorbildlich die fachliche Betreuung seiner Mitglieder wahrnimmt, sondern es auch versteht, Feste zu feiern. Der Verband, der 1877 in Genf ge- gründet wurde, richtete in Mafniheim-Luüd- wügshafen 1912 seine ersteè Sektion ein und wurde 1949 von Ludwig Thurer, Karl Rihm und Ludwig Nobel neu àus der Taufe ge- Hoben. 5 Kr. Bombe bei BBC noch sdiarf Zünder ver kantet Bei Ausschachtungsarbeiten in der Ziel- straße, in unmittelbarer Nähe der Firma BBC wurde, wie bereits berichtet(Bild im „MM“ vom 25. Februar) eine 250. Kilogramm schwere englische Bombe gefunden. Das stählerne Kriegs- Souvenir, das einem Fun- dament im Weg war, konnte jedoch bis jetzt noch nicht entschärft werden. Es stellte sich nämlich heraus, daß der Zünder verkantet ist. In einer Besprechung der Feuerwerker des staatlichen Munitionsräumkommandos Karlsruhe mit den zuständigen Polizei- dienststellen wurde beschlossen, von einer Evakuierung der benachbarten Gebiete ab- zusehen. Man will die Entschärfung auf Sonntagmorgen verschieben, wenn die Fabrikation ruht. Voraussichtlich muß aber der Eisenbahnverkehr für die Dauer einer Stunde gesperrt werden. Nicht einmal eine Grube ohne Grube oder Hochboch vorrichtung? 34 junge Menschen wollen es versuchen gibt es draußen in der Hochuferstraße, wo sich die Kraftfahrzeug- Abnahme; und Prüfstelle Mannheims befindet. Eine Frage, nicht an die Beamten dort, sondern an die zuständige Verwaltungs. behörde: Kann man Mängel an Lenkköpfen oder einem Spurgestänge genau feststellen dans — Foto: Leppink Ruhrbergbau warb in Mannheim Arbeitskräfte Wir berichteten kürzlich über eine Werbe- aktion des Bergbaues in Württemberg-Ba- den. Die seinerzeit angekündigten Bera- tungsabende in Mannheim haben inzwischen stattgefunden. Einen davon besuchte ein „MM“-Reporter. Eine Veranstaltung im Sitzungssaal des Arbeitsamtes, zu der kürzlich etwa 60 Män- ner, einige in Begleitung ihrer Frauen, ge- kommen waren, erinnerte auf drastische Weise daran, daß das Leben mit seinen Nöten und Sorgen auch in der Faschingszeit ohne Atempause seinen unerbittlichen Weg weiter- ging. Man sah es diesen Männern, die da schweigend auf ihren Stühlen warteten, an, daß sie sich eingefunden hatten, um einen Vielleicht weitreichenden Entschluß zu fassen oder sich zumindest Rat für diesen Entschluß geben zu lassen, der ihrer Existenz eine neue und bessere Grundlage geben soll. 18 bis 25 jährig, kaum einer jünger, der eine oder andere aber älter, als Hilfsarbeiter tätig, aber auch Facharbeiter und Ostzonenflüchtlinge, wird sich ein Teil von ihnen jener großen Schar anschließen, die seit 1948 in die Kohlen- reviere Westdeutschlands fuhr. Der Fachbearbeiter für den Berghau beim Arbeitsamt Mannheim, Volkmann, konnte Zwel Referenten aus Westdeutschland be- grügen, die darauf verzichteten, laut auf die Werbetrommel zu schlagen; sie berichteten sachlich und obiektiyx über die Lebensver- hältnisse, die Arbeits“ und Lohnbedingungen im Bergbau im Raum Aachen, wohin die sich verpflichtenden Neulinge kommen sollen. Der Beauf fragte des Landesarbeitsamtes Nord- rhein-Westkalen, Klippel, betonte, daß alle Männer unter Tage arbeiten sollen, da nur ein geringer Prozentsatz aller im Bergbau Beschäftigten über Tag beschäftigt sei. Er schilderte seinen Hörern, wie sich die ersten vier Monate der neuen Arbeit gestalten wer- den— ein Eingewöhnungs- und drei Anlern- monate gehören dazu— gab einen Einblick in die Lohnverhältnisse, ging auf die be- sondere Lage der Verheirateten ein und hob hervor, daß der Bergbau keine Sache für Abenteurer sei. 5 Betriebsführer Menzel vom Eschweiler Bergwerksverein— Initiator dieser Aktion — führte den Bergleuten in spe in Wort und Bild ihre neue Arbeitsstätte vor. Der Esch- weiler Bergwerksverein, mit sechs großen, modernen Schachtanlagen hat eine siebte (Jülicher) Anlage in Bau, für die er im Lauf der nächsten Jahre etwa 6000 Arbeitskräfte benötigt. Die neue Zeche soll eine der größ- ten auf dem Kontinent werden. Menzel schilderte die weitere Ausbildung des Neu- bergmanns zum Facharbeiter und die ver- Blick auf die Leinwand Kurbel:„Rächer ohne Waffen“ Wer bei obigem Titel vermutete, daß in diesem Wildwester die Pistolen keine Haupt- rolle spielten, sieht sich, je nach Standpunkt, angenehm oder unangenehm enttäuscht, denn das übliche Soll an Pulververbrauch wird spielend erreicht,. Die Geschichte von dem unfehlbaren Pistolenschützen, der sei- nes Ruhmes überdrüssig, die Colts an den Nagel hängt und sie, um seine Freunde zu rächen, doch wieder umbinden muß, ist nicht schlecht. Schade, daß Regisseur George Waggner viele Längen nicht vermeiden kann, die auch von Randolph Scott, Barbara Brit- ton und Dorothy Hart mit dem mäßigen Dialog nicht kurzweiliger gestaltet werden. Wie immer in amerikanischen Wildwest- filmen ist die Kamera in den dramatischen Szenen intelligent und routiniert, verzapft Aber in den Landschaftsaufnahmen ein wenig zuviel Postkartenkitsch. Kis Alster:„Ein neuer Stern am Himmel“ Die Geschichte einer Filmkarriere, die Geschichte eines— das muß zugegeben wer- den— erschütternden Abstiegs, die Geschichte vom Erxfolgsfleber und die desillusionierende Geschichte des Films überhaupt. Das sind die Pluspunkte dieser technicolorigen Cinema- Scope- Produktion aus Hollywood über Hol- ly wood. Ihre Minuspunkte liegen in einer zu stark alisgewalzten, zu sehr in die Breit- (wand) gezogenen„Handlung“, die eigentlich nur am Rande spielt, weil das Hauptthema dieses Filmes der Film selbst, seine„Nerven- säge“, sein Risiko— das große Geschäft— Und die von einer meisterhaften Kamera (Sam Leavitt) faszinferend eingefangenen Atmosphäre„menschenverheizender“ Ate- liers ist Es ist— trotz aller dramaturgischen Män- gel der Regie George Cukors— ein sehr ehr- licher Film. Man muß immer wieder die ein- kallsreiche Kamera hervorheben, deren Ar- beit Längen verkürzen hilft. Man muß aber auch das auf James Mason ruhende Schwer- gewicht der Darstellung betonen, dem dieser Film fast dokumentarische Elemente ver- dankt: Dieser arrogante Säufer, der vom Gipfel des Ruhmes abkippt, der aber durch die Liebe zu seiner als Star aufsteigenden Frau dennoch sympathisch wirkt— auch dann, wenn er aus verletztem Stolz Selbst- mord begeht— ist eine großartige Leistung. Ihm zur Seite Judy Garland. Eine phan- tastische Schauspielerin, soweit es fast kaba- rettistisch- kapriziöse, originell verfilmte Theaterszenen betrifft. Schade, daß sie in den ausgesprochen dramatischen Passagen 80 verkrampft ist. Auch die Nebenrollen Jack Carson, Char- les Bickford und Tom Noonan) sind ausge- zeichnet besetzt. Ein Film, der in seiner gan- zen Konzeption den Betrachter gefangen- nimmt. Nur: Weniger wäre auch hier mehr gewesen. HhwWẽ b Palast:„Flug nach ranger“ Schmuggler, Schieber, Abenteurer beider- lei Geschlechts und Polizisten sind die„per- sonae dramatis“ dieses Filmes. Angesichts der Ungereimtheiten des Drehbuchs, vor denen selbst der Verfasser des Filmpro- gramms kapitulierte, erspare man dem Res- zensenten eine Inhaltsangabe. Für ganz Neugierige: Die sich kriegen müssen, kriegen sich, die Restlichen schmücken als Leichen das afrikanische Panorama. Im ersten Drittel des Streifens gelang es Regisseur und Dreh- buchautor dichte Atmosphäre und Spannung zu schaffen; aber nach diesem verheißungs- vollen Start füllt man den dramaturgischen Leerlauf mit Knallerei und Verfolgungs- szenen. An der Spitze der Darsteller: Joan Fontaine, Jack Palance und Corinne Calvet. 1¹⁴ Kamera:„Dem Rauschgift verfallen“ Marihuana, ein Rauschgift, das in Ame- rika und Europa immer stärker um sich greift. Diese ständig wachsende Gefahr nahm Regisseur Sherman Scott zum Anlaß, um nach einem Roman von Arthur Hoerl einen Film über— besser gegen— diese Geißel der Menschen zu drehen. Der Streifen hat alle Merkmale eines spannenden Reißers. Die Regie arbeitet mit ziemlich drastischen Mitteln, vergißt aber nie, daß es ihre Auf- gabe ist, die Zuschauer zu warnen und nicht ihre Sensationsgier anzusprechen. Die weib- liche Hauptrolle spielt Lila Leeds, die selbst ein Opfer dieser kleinen braunen Zigaretten Wurde. 1 9 schiedenen Aufstiegsmöglichkeiten durch den Besuch der Bergvorschule und der Berg. schule. Er versicherte, daß alle, die sich ft die Bergarbeit interessierten, in den Reihen der 420 000, die täglich an Rhein, Ruhr und im Aachener Raum nach unten fahren, füt sich und ihre Familie ein gutes Einkommen gute Alters- und Krankenversorgung fänden Das Echo auf die beiden fundierten Vor- träge blieb nicht aus. 24 junge Leute, denen noch zehn Mäner von den Nebenstellen des Arbeitsamtes zugerechnet werden können, meldeten sich für die Tauglichkeitsunter⸗ suchung. 5 N T VI I R I, 7, Breite Str. neben MM Sonst. leilzahlung auf 20 Monde — Große AUS Wa“ PFAFF Der Polizeibericht meldet: Kraftfahrer stahl Wein . im Wert von 1000 DM Ein Kraftfahrer, der bei einer Wein. großghandlung beschäftigt War, lieg im Laufe einer längeren Zeitspanne aus den Bestän- den seiner Firma eine ansehnliche Menge von Wein und Spirituosen in Gurgel und Taschen wandern. Soweit er das alkoholische Diebesgut nicht selbst verbrauchte, ver- kaufte er es an Geschäftsleute. Der ungetreut Angestellte gibt den Wert der gestohlenen Waren selbst mit 1000 Mark an. Im Zusam- menhang mit der Aufdeckung dieses Dieb- Stahls wurden mehrere Geschäftsleute Wegen Hehlerei angezeigt. Spezialist für Feuerzeuge In einem Kaufhaus in der Breiten Strabe wurde ein 30jähriger Hilfsarbeiter bei einem Diebstahl erwischt. Bei der Vernehmung durch die Kripo gab er noch weitere Waren: hausdiebstähle zu. Fünf Armbanduhren, 16 Feuerzeuge, mehrere Brieftaschen und andere Waren(Gesamtwert etwa 450 Marb wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung ge. funden. Die gestohlenen Gegenstände trugen zum Teil noch die Preisaus zeichnungen. Schwächeanfall In Sandhofen erlitt ein 74 jähriger Mam in der Domstiftstraße einen Schwächeanfal Er stürzte und wurde mit einer Gehirn-, erschütterung und einer Kopfverletzung it Krankenhaus gebracht. Wahrscheinlich het er sich zu viel zugemutet, als er einen Hand- wagen zog. Alkoholisierter Schreihals In der Neckarstadt-West wurde ein lun. ger Mann, der zuviel Alkohol getrunken Hatte, s0 ausfällig, dag er durch Schreien und Lärmen die Hausbewohner aus dem Schlaf riß. Seine Schwester mißhandelte e, daß sie arbeitsunfähig ist und ärztliche Hille in Anspruch nehmen mußte. 5 0 Motorrad contra PR U Auf dem Friedrichsring stieß in den Abendstunden der Fahrer eines nach lin abbiegenden Motorrades mit einem über⸗ holenden Personenkraftwagen zusammen, Der Motorradfahrer wurde mit einem Unter. schenkel- Beinbruch ins Krankenheus ge., bracht.— In den ersten 20 Tagen des Fe. bruar wurden im Stadtgebiet 274 Verkehne unfälle gezählt. Zwei Personen Wurden getötet und 119 verletzt. Opferstock bestohlen g In der katholischen Kirche in Walls, wurde der Opferstock bestohlen. Lire Schwester, die gerade in der Kirche zu ful hatte, entdeckte den frechen Diebstahl. Be. reits im vergangenen Sommer War 1 Opferstock aufgebrochen worden. 2 versah man ihn mit einem 80 festen Schal — * daß man ihn vor Diebeshänden e glaubte. Es war offenbar leider noch u fest genug. Fußgänger von Pkw angefahren Auf dem Luzenberg ereignete sich gester nachmittag gegen 15.20 Uhr ein Verkee, unfall, bei dem ein Fußgänger von ine ö Kraftwagen angefahren und mit einem 8 0 delbruch ins Krankenhaus eingeliefert Würde der coffeinhaltige Bohnenkaffee der HAG: A. G. BREMEN Jeder lobt ihin FonHKe „ eine! Wure gescl Firm über hat Hau] mit der Wie beib. das mit siebe pehe kart. ausg. räun tape bunt vorz aus gesti 5 „Bol bis F 23.15 am „Brö Schö 11.50 bra: 1 „Die ug „Sch K Litu dien F ken Alst' hr; Pala Uhr. Uhr: auch * f sich dig unnheims valtungs⸗ ststellen Leppink hen durch den der Berg · lie sich für den Reihen Ruhr und kahren, ft inkommen ung fänden. erten var. ute, denen stellen des n Können, keitsunter- ſein DM ner Wein- 5 im Laufs en Bestän- che Menge Jurgel und 2 N Seite 5 Nr. 47/ Samstag, 26. Februar 1955 8 Radio-Heck 0 in der Kunststraße Die Kunststraße, die sich immer mehr zu einer vielseitigen Kaufstraße entwickelt, wurde dieser Tage um ein gediegenes Fach- geschäft bereichert: Die Mannheimer Radio- Firma Heck, die durch ihr Versandgeschäft über den Stadtbereich hinaus bekannt ist, hat sich in O 7, 23 niedergelassen und ihr Hauptgeschäft von der Augusta-Anlage so- mit in den Stadtkern verlegt. Die Räume in der Augusta-Anlage werden jedoch, ebenso wie die übrigen sechs Filialen, weiterhin beibehalten. Die neuen Geschäftsräume, die das„Hauptquartier“ der Geschäftsleitung mit ihrem sroßen Vertreterstab und den sieben motorisierten Kundendienstwagen peherbergen, umfassen gleichsam als Visiten- karte des grogen Warenlagers geschmackvoll ausgestaltete Ausstellungs- und Vorführ- räume in zwei Etagen. Von den Handdruck- tapeten, über die Beleuchtung bis zu den puntfkarbigen Hockern vor der akustisch vorzüglichen Schallplattenbar ist alles über- aus harmonisch und modern aufeinander ab- gestimmt. bet Termine Spielplanänderung! Anstelle von„Zwei Engel steigen aus“ am 26. Februar im Haus Friedrichsplatz wird„Hexenjagd“ gegeben. Beginn 20, Ende 23,30 Uhr. Siedler- und Eigenheimgemeinschaft, Schönau: generalversammlung, 27. Februar, 15 Uhr, Ge- meinschaftsheim, Sorauerstraße 21. 1 Verein Mannheimer Kegler 1924: General- versammlung. 27. Februar, 17 Uhr,„Feldschlößg- 3 cer gratulieren! Bernhard Pfanz-Sponagel, Mannheim-Käfertal, Wormser Streße 21, wird 10, Emma Baumgärtner, Mannheim, K 2, 12 Krühber Alphornstraße 35), wird 72, Otto Jüng- Akoholische jchte, ver- r ungetreue ö gestohlenen Im Zusam- jeses Dieb. eute wegen e aten Straſe r bei einem ernehmung ere Waren- banduhren, ischen und 450 Mark) suchung ge- nde trugen nungen, riger Mann vächeanfal er Gehirn- letzung in einlich he. inen Hand 8 de ein jun- getrunken B Schreien r aus dem jandelte elf. tliche Hille ö el in den nach inis nem über⸗ zusammen, nem Unter- haus ge-. en des Fe- 1 4 Verkehrs- n Wurden 1 Wallstadt alen. Eine rche zu ful bstahl. Be. war del 5 n. Damas 4 ten Schlob, den sicher noch nil hren Verkehrs- von einem inem Schi. ert wurde — zich ar. Uhr: — ling, Mannheim, L 6, 12, und Paul Schad, Mannheim, Erlenstraße 48, werden 73 Jahre alt. Line Glaser, Mannheim, Keplerstraße 39, begeht den 75., Josefina Arnold, Mannheim, C 8, 16, den 76. Geburtstag. Das 80. Lebens- jahr vollenden Rosa Hönig, Mannheim-Nek- karau, Rheingoldstraße 70, Christian Kolb, Mannheim, Dammstraße 44a, Moritz Maas, Mannheim, R 7, 27. Emma Bilfinger Schries- heim, Altersheim(früher Mannheim, Renners- hofstraße 6), und Adam Weber, Viernheim, Wildbahnstraße 3(früher Mannheim-Feuden- heim, Paulusbergstraße 28), können den 82. Geburtstag feiern. Frieda Rabold, Mannbeim- Käfertal, Altersheim(früher Böckstraße), fierte den 86. Geburtstag. Sonntagsdienste Sonntagsdienst der Apotheken. Folgende Apotheken haben ab heute, 18 Uhr, Nacht- be- zishungsweise Sonntagsdienst: Luisen-Apo- theke, Luisenring 23(Tel. 3 13 84), Tattersall- Apotheke, M 7, 14(Tel. 4 10 17), Fortuna-Apo- theke, Friedrich-Ebert-Straße 39(Tel. 5 31 10), Marien-Apotheke, Neckarau, Am Marktplatz (Tel. 48403), Neue Apotheke, Luzenberg, Luzenbergstraßge 13(Tel. 5 31 14), Brunnen- Apotheke, Feudenheim, Hauptstraße 44 (Tel. 721 26. Zahnärztlicher Sonntagsdienst. Zur zahn- ärztlichen Betreuung steht heute von 15 bis 17 Uhr und Sonntag von 10 bis 13 Uhr Dr. Werner Anzlinger, Karl-Ludwig- Straße 17 (Tel. 4 37 64), zur Verfügung. Wohin gehen wir? Samstag, 26. Februar Theater: Nationaltheater 19.45 bis 22.45 Uhr: „Boulevarde Soirée“; Haus Friedrichsplatz 20.00 bis 23.30 Uhr:„Hexenjagd“. Filme: Planken:„Du bist die Richtige“; 23.15 Uhr:„Anna“; Alster:„Ein neuer Stern am Himmel!“; 23.15 Uhr:„Der Strom“; Capitol: „Brückenkopf X“; 23.00 Uhr:„Gefährliche Schönheit“; Palast:„Flug nach Tanger“; 9.50, 11.50 22.20 Uhr:„Die silberne Peitsche“; Alham- bra:„Des Teufels General“; Universum:„Und der Himmel lacht dazu“(auch 13.30 Uhr); Kamera,„Dem Rauschgift verfallen“; Kurbel: „Rächer ohne Waffen“; Amerikahaus 16.00, 18.00 Uhr:„Panoptikum des Alltags“. 5 Sonntag, 27. Februar Theater: Nationaltheater 13.30 bis 15.45 Uhr; „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua“ CJugendbühne Reihe C); 20.00 bis 23.00 Uhr: „Schwarzwaldmädel“. Konzerte: Prinitatis-Notkirche 20.00 Uhr: Liturgisch- musikalische Passionsfeier; Konkor- dienkirche 20.00 Uhr: Bachabend. Filme: Aenderungen gegen Samstag: Plan- ken 11.00 Uhr:„Wir reisen nach Amerika“; Alster 11.00 Uhr:„Der Strom“; Capitol 14.00 „Tarzan rettet die Dschungelkönigin“; Palast 11.00 Uhr:„Hänsel und Gretel“; 22.20 Uhr:„Dir silberne Peitsche“; Alhambra 11.00 Uhr:„Neueste Orientfahrten“; Universum auch 13.30 Uhr:„Und der Himmel lacht dazu“. MORGEN Heitere Betrachtung mit ernstem Hintergrund: Denkmäler sind nun einmal Glückssache unter einem Unglücksstern/ Unvollständige Bilanz eherner Schicksale . und in Mannheim stehen sie Denkmäler sind nun einmal mehr oder Weniger Glücksache. In Mannheim stehen sie, sofern überhaupt noch, unter einem beson- deren Unglücksstern. Viele von ihnen fielen (Ohne mit der Wimper zu zucken), wohin die nächste Bombe sie warf Und war ihr eher- ner Korpus wirklich aus Metall, so hatten allenfalls noch einige Sammler Glück. Noch einmal davongekommen ist nur Friedrich Schiller, weiland aus Schwaben ge- flohener Regimentsmedicus, sechs Tonnen schwer, von schwerer Verwundung an Ober- schenkel, Arm und Hinterkopf genesen, mit bronzenem Schillerkragen und ebensolchen Locken. Damit er nicht sehe, daß das Thea- ter hinter seinem Rücken nicht mehr existiert, hievte man ihn aus heiterem Himmel sang- und klanglos auf einen Sockel vor der Ge- werbeschule. Und weil immer noch keine In- schrift im Sockel ist, halten ihn ringsum fuß- ballspielende Gewerbeschüler oft für einen Gewerbelehrer. Dabei hätte er, der ausge- streckten offenen Hand und seiner„Räuber“ wegen, so schön in den Schloßhof gepaßt: Vors Finanzamt. Dorthin hat man Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz per Kranwagen geschleppt, nachdem es ihm vor dem US-Armeegefängnis im Westflügel des Schlosses von wegen der Asy metrie nicht mehr gefiel, die entstand, als sein bronzener Kollege(Großherzog Carl Friedrich) seinen Sockel vor dem Ostflügel räumen mußte, damit die Studenten der Staatlichen Wirtschaftshochschule per Auto in den Hörsaal fahren können. Der Groß- herzog beobachtet jetzt das Publikum des Landgerichts, ebenfalls im Schloßinnenhof. In einem anderen Winkel des Schlosses steht frierend Großherzogin Stephanie von Baden, Napoleons Nichte und Adoptivtochter, kurzärmlig und aus Marmor. Mannheims Ehrenbürger Carl Reiß stiftete sie und er- hielt dafür einen Orden. Einige Schritte wei- ter steht ein Stein, der Denkmal für eine Maurersfrau ist, für Anna Hölzel, bei der Schiller Untermieter war, Logis und Kost erhielt, obwohl er die Miete schuldig geblie- ben ist. Sie zumindest muß gewußt haben, daß er kein Gewerbeschullehrer war. Schillers damaliger Intendant, Wolfgang Heribert von Dalberg. erhielt dafür, daß er, obwohl Freiherr und Staatsbeamter, das Stück mit dem Vorwort„in tyrannos“ auf- führte, auch ein Denkmal. Auch aus Bronze, aber nur vier Tonnen schwer. Namenlos steht er nun zwischen Fahrradständern dort, wo einst Moltke stand und— weil aus Erz— schwieg. Der dritte im Bunde der Bronzenen einst vor dem Nationaltheater, Iffland, erster Darsteller des Franz Moor, ist vom Sockel und den Altmetallsammlern zum Opfer ge- fallen. Kurze„MM“-Meldungen 16. Süddeutsche Klassenlotterie. In der Ziehung der 4. Zwischenklasse am 23./ 24. Fe- bruar wurden plangemäß 6000 Gewinne ge- zogen, darunter folgende größere: ein Gewinn zu 100 000,— DM auf die Nr. 62 024, ein Ge- winn zu 30 000,— DM auf die Nr. 37 439, zwei Gewinne zu je 10 000 DM auf die Nrn. 17240 und 102 586, vier Gewinne zu je 5 000. DM auf die Nrn 64 797, 112 342, 147 939, 148 468. Die Freunde des Brieftaubensports im Kreisverband Mannheim halten am Sonn- tag in der„Landkutsche“(D 5) ihre Früh- jahrsversammlung ab. In ihr wird die Reiseroute für die großen Flüge des Jahres festgelegt. Die Frage lautet: Geht es, wie in den vergangenen Jahren, in Richtung Wien, oder wird eine Richtungsänderung nach Frankreich vorgenommen? Der Gesamtdeutsche Block(BHE) in Mannheim hielt seine Generalversammlung im„Kleinen Rosengarten“ ab und wählte nach Entlastung des bisherigen Kreisvor- Eine zweite Schiffsbergung ꝛn nerhalb kurzer die schwierigen Umständen vorgenommen werden mußte, schloß das Mannheimer Bergungsunternenmen Lothar Fasbender zu Beginn dieser Woche bei Gernsheim ab. Es handelte sich um das Schlepp- echif,„Ulrich von Hirschhorn“, das am 28. Januar im Nebel bei Strom kilometer 460,250 gerammt worden war und samt seiner Holz- standes Kurt Günther einstimmig zum er- sten Vorsitzenden. Der bisherige Vorsitzende Eüster ist wegen Erkrankung ausgeschie- den. Stellvertreter Günthers: J. Meisel und K. Rübesamen. Im Anschluß an die Vor- standswahl berichtete Dr. Mühl über die Situation der vertriebenen Bauern in der neuen Heimat Baden- Württemberg. Der Brieftauben- Verein„Rhein“ ver- anstaltete in Mannheim Sandhofen eine Ausstellung für jugendliche Mitglieder. Den ersten Preis errang E. Dille. Die Leipziger Landsmannschaft für das Bundesgebiet veranstaltet während der Frankfurter Frühjahrsmesse(8. März) ein großes Messetreffen der Leipziger. Minister A. D. Dr. Hilpert wird die Festansprache halten. Ehemalige Leipziger wollen sich rechtzeitig mit der Geschäftsstelle in Frank- furt, Ottostraße 9, wegen Platzreservierung in Verbindung setzen. Zeit. ebenfalls unter Bild zeigt Fluten auftaucht. Gleich hinter dem Schiller-Denkmal er- wähnt der Mannheimer Stadt-Prospekt das Benz- Denkmal,„zum Gedenken an die Erfin- dung des Automobils in Mannheim“. Es wurde 1933 eingeweiht, doch wollte unser „großer Führer“, der später ganz andere Denkmäler hinterließ, schon 1936 dringend, daß ein anderes Benz Denkmal gebaut würde. Ausnahmsweise möchte man wünschen, sein Wunsch wäre in Erfüllung gegangen. Wenn die„Klagemauer“ wirklich versetzt würde, wären nur die Hunde traurig.. Auch aus der „gigantischen Aera“ stammen die Muschel- kalkbrocken, die, zusammengefügt, jeweils sechs Meter hoch und 40 Tonnen schwer, Luftfahrt, Eisenbahn, Automobil und Schiff- fahrt an der Mannheimer Autobahneinfahrt hätten symbolisieren sollen und von Prof. Bleeker für 320 000 Mark gehauen wurden. Die„Luftfahrt“ wurde zerbombt, das„Auto- mobil“ nicht fertig. Die anderen warten stückweise hinterm Schlachthof, daß ihr Stil wieder modern— oder ein Platz gefunden werde, auf dem sie nicht stören. Aehnlich ergeht es dem bronzenen Eiser- nen Kanzler, von einer Luftmine gestürzt, in einer Grünanlage beigesetzt, oft mit Blu- men auf seinem Grabhügel geehrt, dann ex- huminiert und irgendwo eingemottet, obwohl er einmal 60 000 Goldmark kostete. Kaiser Wilhelm hatte noch mehr gekostet; er und sein Pferd wurden eingezogen, als im Schloß- hof ein Tiefbunker gebaut wurde. Oh, es gibt aber immer noch eine ganze Galerie von Denkmälern in Mannheim. Das auf dem Paradeplatz beispielsweise stand bis 1738 in Düsseldorf. Das auf dem Marktplatz, ebenfalls eine prunkvolle allegorische Gruppe, mußte vor zwei Jahren erst mit einem Zaun spitzer Eisenstäbe umgittert werden, nach- dem dem„Neckar“ bereits der goldene Spieß fehlte. Vorher hatten ihm(1795) österreichi- sche, später noch etwas großkalibrigere Bom- ben zugesetzt. Allein, es stehen auch in Mannheim noch sehr viele geschmackvolle und gute Denk- mäler großer und berühmter Männer(tat- sächlich, es sind fast ausschließlich Männer). Vielleicht geht es deshalb den„Damen“ in Mannheim besonders schlecht. Jedenfalls nennt der Volksmund Professor Gerhard Marcks„Friedensengel“ ganz respektlos die „scheppe Lies“ Wie gesagt: Denkmäler sind nun einmal Glückssache und in Mannheim scheinen sie wirklich unter einer Art Unglücksstern zu stehen S. ladung in kürzester Frist in den Fluten versank. Die gesamte Be- satzung konnte seinerzeit gerettet werden. Auch bei diesem Ber- gungsunternenmen nahmen die Vorbereitungen— erschwert durch den koken Wasserstand— mehrere Tage in Anspruch. Unser linkes die verschiedenen Schiffshebekräne, Ulrich, an sieben armstarken Trossen Rängend, langsam aus den während rechts Meister/ Schuch Antike und Moderne Ein Griechenland- Vortrag Friedrich F. zur Nieden, ein Archaologe aus Mainz, sprach im Kino Schönau vor Mit- gliedern der Mannheimer Abendakademie zu den Farblichtbildern, die er von seinen Studienreisen nach Griechenland mitgebracht hatte. Zur Nieden hatte das Thema:„Men- schen und Alltag im heutigen Griechenland“ so begrenzt, daß er nur über Attika und die griechischen Inseln als dem Zentrum grie- chischen Lebens und griechischer Kultur berichtete. Die Einschränkung aber mußte mißlingen, weil sich dieses herrliche Land nicht einmal in einem kleinen Teil auf einen Nenner bringen läßt. Alte Kultur, auf deren Zeugen man bei jedem Schritt stößt, und eine rasche, moderne Entwicklung stehen überall im Widerspruch und die Menschen sind in diese Widersprüche hineingestellt, sind genau so vielfältig wie ihre Umwelt, ihr Alltag. er Referent sprach nie direkt von den Menschen und ihrem Alltag, aber er gab doch ein anschauliches Bild. Sein Vortrag War unbewußt eine Werbung für das Land, das von nur wenigen Reisenden besucht wird. weil es zur Zeit„nicht modern“ ist, ins Land der Griechen zu fahren. hatu Philipp-Hagen-Preis für Dieter Settelmaier Gestern wurde dem Jugendlichen Dieter Settelmaier von Ober bürgermeister Dr. Hei- merich der Philipp-Hagen-Preis für jugend- liche Lebensretter überreicht. Dieter Settel- maier rettete am 20. Juni 1954 ein 14 Jahre altes Mädchen im Mannheimer Strandbad vor dem Ertrinken. Nervöse Herz beschwerden? Anomaler Blutdruck? Störungen der Wechseljahre? Bei nervösen Herz beschwerden. bei Nerven- schwäche, Ubererregbarkeit,. nervöser Schlaf- losigkeit, Schwindelgefühl und Müdigkeit sowie bei Störungen in den Wechseljahren und bei Altersbeschwerden haben sich Regi- pan-Dragees ausgezeichnet bewährt. Regipan ist das neue, wirksame Mittel zur Herz- stärkung und Nervenberuhigung sowie zur Regulierung des Kreislaufs. Regipan verbes- sert die Ernährung des Herzmuskels, gibt Herz und Nerven neue Kraft und schenkt wieder Frische und Leistungsfähigkeit. Regi- pan verdient auch Ihr Vertrauen! Machen Sie noch heute einen Versuch! In Apotheken. „Anzeige Der Stadtsalat Nun ist die Fastnachtszeit vergangen, Die Fastenzeit hat angefangen, Man hat die Schärpe längst entküftet, Den schweren Schädel gut durchlüftet. Vorbei die närrische Psychose, Zerlenittert die„BUPRERBA-Lose, Mit denen ein„verarmter“ Mann Den schönen DKW gewann. Der Nachbar rümpft empört die Nase, Daß man ihm Gas in diese blase, Man liegt mit Pro- und Gegenrede Sich in den Haaren und in Fehde, Der Bürger nimmt's gefaßt zur Kenntnis: Hier eæistiert ein Mißverständnis. Darum auch kkollegial- massive Dezente„Oberbürger“-Briefe.) Ein Bulle zog sich aus der Schlinge Und streifte ab die Nasenringe, Ein Mann wollt' nickt im Kittcken bleiben= Er mischte sich ins Maskentreiben Und wurde,(was er reizvoll fand) Vom Freund und Helfer nicht erkannt. Es gab auch Schnee, der mit dem Ziel Der Matschwerdung zur Erde fiel. Sonst nock: Gemeindeordnungs-Sorgen. Die Stadtratssitzung Reute morgen Wird Licht auf zarten Wahrkeits- Schwingen Ins communale Dunkel bringen, Und lichtvoll wird die Frühjahrs mode Zur winterlichen Antipode In Form gepflegten Fenster-Chics. Das wär's für heute. Gruß Mat Ni 1 2%%%%où Eine ideale ORIENT-ZIGARETTE der Austria- Tabak- Werke München eee Seite 8 MORGEN zuführen. Gestern abend schied nach längerem Kranksein im 80. Lebensjahre der Senior und Namensträger unseres Hauses, Herr Jakob Biringer Ingenieur aus einem erfolgreichen Leben und Wirken. Ausgestattet mit reichem Wissen und vielseitigen praktischen Kennt- nissen, stellte er seine Lebensarbeit ganz in den Dienst unseres Unter- nehmens. Ein Leben, reich an Arbeit und Erfolg, getragen von hohem sozialen Verantwortungsbewußtsein, hat sich nun erfüllt. In Dankbarkeit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Es ist uns Verpflichtung, sein Lebenswerk in seinem Geiste weiter- Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Mannheim, den 24. Februar 1955 Inhaber und Belegschaft der OHG JAKOB BIRINGER ihm. Das Begräbnis erfolgt Bergfriedhof in Heidelberg. im Sinne des Verstorbenen im engsten Kreis auf dem gefunden. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen. Am 21. Februar 1955 starb nach langem, geduldig ertragenem Leiden Landgerichtsrat i. R. Richard Bauer im Alter von 55 Jahren. Jlvesheim a. N., den 26. Februar 1955 Lore Bauer geb. Schork Peter Johannes Bauer. Gerichtsreferendar Veit Harold Bauer Die Beerdigung hat auf Wunsch des Verstorbenen in der Stille statt- Sein Leben war Aufopferung und Güte. Wingertstraße 60 Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen, Frau Luise Brecht geb. Schnepf und für die zahlr. Kranz- und Blumenspenden sagen wir herzlichen Dank. Ganz besonderen Dank den Herren Aerzten und Schwestern des Städt. Krankenhauses und den kath. Schwestern sowie der Hausärztin für die liebevolle Pflege, wie auch Herrn Stadtpfarrer Wetzel für seine trost- reichen Worte am Grabe. Mannheim Neckarau, den 26. Februar 1955 In tlefemsehmerz: Karl Brecht und Angehörige Statt Karten Dr. med. Nice Anläßlich des Hinscheidens meines lieben Mannes und Vaters olaus Ostertag Frauenarzt sind uns eine große Fülle von Beileidsbeweisen und Blumengrüßen zu- gegangen. Es ist uns ein inniges Bedürfnis, für diese tröstliche Anteil- nahme unseren herzlichsten Dank zu sagen. Frau Hanna Ostertag und Dr. med. Günther Ostertag, Frauenarzt 1955, Rheintalbahnstraße 55 1. Seelenamt: Montag, Der Herr über Leben und Tod nahm am 24. Februar wohlversehen mit den Tröstungen unserer l. Kirche, im 77. Lebensjahr unseren lieben Vater und Opa, Herrn Sebastian Heim Stellwerkmeister i. R. zu sich in die Ewigkeit. Mh m. Neckarau, den 25. Februar 1935 Beerdigung: Montag, 28. Febr., 13.30 Uhr Friedhof Neckarau. 6.30 Uhr Mariahllfkirche Almenhof. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Paula Ullrich geb. Heim Allen, die unserer lieben Mut- ter, Frau Franziska Freund Wwe. geb. Christmann das letzte Geleit gaben, sie durch Kranz- und Blumenspen- den ehrten und uns ihre liebe- volle Anteilnahme bekundeten, sagen wir hiermit unseren herz- lichsten Dank. Unsere liebe Mutter und Großmutter, Frau Anna Greulich geb. Bischoff ist völlig unerwartet im Alter von 74% Jahren sanft entschlafen. Mannheim, den 25. Februar 1955 Meerfeldstraße 39 In tiefer Trauer: Bernhard Greulich u. Frau Aenne Hans Hopf und Frau Marga Bernd Greulich geb. Greulich Beerdigung: Montag, den 28. Februar, 14.00 Uhr friedhof Mannheim. Haupt- Statt Karten Mein treuer, tapferer Lebens- und Berufskamerad, Frau Amelie Kleinschroth-Herm Konzertsängerin und Gesangspädagogin hat— nach schwerer Erkrankung schon wieder auf dem Wege der Besserung— am Mittwochnachmittag, nur wenige Tage vor ihrem 60. Geburtstag, unerwartet die lieben Augen für immer geschlossen und ist in die Sphären der reinsten und ewigen Harmonien eingegangen. Heidelberg, Februar 1955 In tiefer Wehmut und Trauer: Georg Kleinschroth Kammermusiker a. D. und Gesangspädagoge Feuerbestattung: Dienstag, 1. März, 15.00 Uhr im Bergfriedhof. Statt Karten Allen, die meiner lieben Tante, Schwägerin u. Kusine, Fräulein Maria Müller Postsekretärin a. D. durch Teilnahme am Leichenbegängnis, durch Kranz- und Blumenspenden und Teilnahme an den hl. Opfern die letzte Ehre erwiesen haben, ein herzliches Vergelt's Gott. Besonderen Dank Herrn Oberpostrat Schmitt vom Fernmelde- amt Mannheim für den ehrenden Nachruf am Grabe, allen Kolleginnen und Kollegen; nicht zuletzt auch den Herren Arzten und Schwestern der Station M II des Städt. Krankenhauses Mannheim, sowie den Schwestern des Ida-Scipio-Heims für die liebevolle, aufopfernde Betreuung. Karlsruhe, den 26. Februar 1953 Ludwig-Wilhelm- Straße 3 (krüher: Mannheim, Parkring 25a) In tlefer Maria Müller T Tauer: Statt Karten Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heim- Zang meines lieben Mannes, Herrn 8 Paul Stotz sage ich auf diesem Wege allen herzlichen Dank. Besonders danke ich der Familje Kerschensteiner sowie der Belegschaft vom Welde-Bräu, Familie Nachkort, der Belegschaft der Express- Wäscherei, ebenso den Hausbewohnern. Mannheim, den 26. Februar 1958 Chamissostraße 8 Im Namen aller Hinterbliebenen: Gertrud Stotz geb. Strachau Statt Karten Allen, die mir beim unerwarteten Heimgang meiner lieben unvergessenen Frau Rosl Keck geb. Gärtner ihre herzliche Anteilnahme persönlich oder schriftlich zeigten, allen, die ihr das letzte Geleit gaben und die Ruhestätte so reich mit Kränzen und Blumen bedachten, sage ich auf die- sem Wege meinen innigsten Dank. Mhm.- Neckarau, den 26. Februar 1955 Zypressenstraße 3 Heinz Keck Statt Karten Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, sowie die zahl- reichen Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, Herrn Johann Kämmerer Landwirt danken wir herzlich. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Leiser für seine trostreichen Worte, Herrn Dr. Karl Müller für seine auf- Opfernde Betreuung und Schwester Mina für ihre liebevolle Pflege. Ebenfalls herzl. Dank dem Männergesangverein„Eintracht“ für den erhebenden Gesang und den Schulkameradinnen und-kameraden für die erwiesene letzte Ehrung. Mh m. Käfertal, den 26. Februar 1955 Schwalbenstraße 12 Familie Kämmerer Allen, die unserer lieben Mutter, Frau Gertrud Hof das letzte Geleit gaben und sie durch Kranz- und Blumen- gebinde ehrten, sei auf diesem Wege innigst gedankt. Besonderen Dank Herrn Dr. Schulz, den ehrw. Schwestern, Hochw. Herrn Pfarrkurat Marder und für die Besuche während ihrer Krankheit. Mhm.- Rheinau, den 25. Februar 1955 Am Waldrand 4 Im Namen der Trauernden: Familie Adolf Fleuchaus Mannheim, 24. Februar 1955 J 6,9 Im Namen der Geschwister: Aenne Freund Wer strict mit Apparat o. Hand lord. kostenirei neueste Ausgabe u. Strick- Zeitung m. preiggünstigem Wqllengebot, Modeverlag Gießen/ L. Am Wingert 2 Arras, ORTS KRANKENKASSE HMANWHEIN An die Herren Arbeitgeber und an unsere Mitglieder in Ketsch Durch das Entgegenkommen des Herrn Bürgermeisters und des Gemeinderates ist es uns möglich geworden, am 2. März 1955 in Ketsch, und zwar im Rathaus eine Nebenstelle zu eröffnen. Dort können die Herren Arbeitgeber Meldungen abgeben und unsere Mitglieder können dort Krankenscheine erheben. Sprechstunden: Montag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr. Wir bitten, die Nebenstelle an anderen Tagen und zu anderen Zeiten nicht in Anspruch zu nehmen. Mannheim, 26. Febr. 1955. Allg. Orts krankenkasse Mannheim Statt Karten Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme, sowie die zahlrei- chen Kranz- u. Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, Herrn Bernhard Dufner sagen wir allen unseren innig- sten Dank. Mannheim, 26. Februar 1955 Viehhofstraße 11-13 Maria Sührer und Angehörige Statt Karten Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme, sowie die zahlrei- chen Kranz- u. Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, Anton Winkler sagen wir allen unseren innig- sten Dank. 8 Mannheim, 26. Februar 1933 Hochuferstraße 34 Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heimgang meines lieben Mannes, Herrn Dipl.-Ing. Hans-Joachim Sarrazin Bundesbahnrat 8 sage ich allen meinen tiefempfundenen Dank. Besonderen Dank dem Herrn Präsidenten Stroebe von der Bun- desbahndirektion Karlsruhe, dem Abteilungspräsidenten Br. Hahn von der Bundesbahndirektion Stuttgart, dem Vertreter der Stadt Mannheim, Herrn Stadtdirektor Dr. Elsaesser, sowie allen, die dem Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Nicht zuletzt auch herzlichen Dank für die Kranz- und Blumen- spenden und allen, die seiner gedacht haben. Mannheim, den 26. Februar 1955 Joseph-Keller-Straße 4-6 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Helene Sarrazin und Dorle Bestattungen in Mannheim Samstag, 26. Februar 1955 Hauptfriedhof Zelt Riegraf, Carl, Mittelstraße 838. 10.30 Krematorium Wittmann, Emil, Rathenaustraſe 5 9.30 Hofmann, Anna, Zellerstraße 58. 11.00 Friedhof Käfertal Ewald, Elisabetha, Waldhof, Haselweg 17 10.30 Burkard, Christian, Waldhof, Zimmergasse 12. 11.00 Kraft, Peter, Ladenburger Straße 15„23 Friedhof Neckarau Renter, Ludwig, früher Rheingoldstraße 21 10.00 Friedhof Seckenheim Richter, Max, Offenburger Straße 535. 11.00 Mitgeteilt von der Friedhofverwaltung der Stadt Mannheim Ohne Gewähr Herrn Beglaubigte UBERSETIZUIGE N Dipl.-Dolm. F. Krus: Mollstraße 27, parterre Anna Winkler u. 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In 28 europäische und Ueberseeländer tand der MAN- Dieselmotor mit dem neuen M-Verfahren schon im ersten Jahr seiner serienmäßigen Erzeugung Aufnahme. Damit übertraf diese konstruktive Weiterentwick⸗ lung selbst hochgespannte Erwartungen. * Die begehrte Motorrad-Seitenstütze stellt Horex für die„Regina“-Modelle und die„SB 35“ nun auch zum nachträglichen Einbau her. * Erfahrene Kraftfahrer wurden in Balin- gen Württ. bei der Aufstellung der Schöffen- liste berücksichtigt. Damit soll in Verkehrs- sachen der Mangel an Richtern und Staats- ieee t e NGEN, Trust: terre ——— e wert ältlich ung! sterel 28 64 anwälten überbrückt werden, die selbst über „ausreichende Praxis im Verkehr verfügen, * Schwere Unglücksfälle auf der Autobahn ließen interessierte Kreise die Forderung nach einer motorisierten Autobahn- Polizei erheben, da die zuständigen ländlichen Po- lzeiposten mit Fahrrädern vielfach erst eine Stunde und später am Unfallort eintreffen können. 5 Die Zeitschrift„Schulverkehrswacht“ er- scheint vierteljährlich in etwa 80 000 Exem- plaren, die im ganzen Bundesgebiet verteilt werden. Für die Jugend selbst erscheint die Monatsschrift„Gib Acht!“ mit Fragen der Verkehrssicherheit 8 Hauptinhalt. auch Schülerlotsendienst führte nun Schweinfurt ein. Schon in den ersten Mo- naten bewährte sich die Einrichtung. Tempo exportierte den 10 000. Wagen seit Kriegsende. Hauptabnehmer des Ham- burg-Harburger Werkes waren in Uebersee Australien, Brasilien und Indonesien, in Europa Belgien, Frankreich, Holland, Ita- lien, Oesterreich, Skandinavien und die Schweiz. bee! 8. — allt! 00 1 dustrie in, K-Möbe. H Wonsch ngungen, errex alls — ä eitete, un 2 theke n. 10,90 DA Der erste Porsche Spyder 550, von dem vorläufig nur 30 Stüc gebaut werden, die alle verkauft sind, wurde in diesen Tagen ausgeliefert. Ferry Porsche, Chef des Zuffenkuusener Werkes(stehend) ubergab den ersten Spyder 550 an den bekannten Sandbammn- und Kleinst- rennuwagenfakrer Kurt Ahrens, Braunschweig Den gleichen Wagen erwarb auch Briggs Cunningham, der amerikanische Sportwagenfahrer, der den Spyder erstmals im Zwölf Stunden- Rennen von Sebring einsetzen wird. Schnellere oder Die stärkste Nachfrage gilt heute Zielt die Entwicklung im Automobil- bau auf das noch schnellere oder das noch billigere Auto ab? Welche Chance gibt der deutsche Automobilkonstrukteur dem Gasturbinenmotor? Diese beiden Fragen beantwortet der Chefingenieur der Daimler-Benz AG., Direktor Dr. Fritz Nallinger. Der moderne mittlere und größere Per- sonenkraftwagen hat heute eine Geschwin- digkeit von 150 km /st erreicht oder schon überschritten. Der stärker werdende Ver- kehr fordert hervorragende Beschleunigung und Bergsteigefähigkeit. Deshalb besteht die Tendenz, vor allem die Beschleunigung zu steigern, sei es durch größere Zylinder- voluminas oder erhöhte Gebrauchsdreh- zahlspanne des Motors und leichteres Ge- wicht. Durch die hoffentlich bald ganz in Wegfall kommende Hubraumsteuer könnte sich die Motortechnik auch in Deutschland frei entwickeln. Die Gasturbine wird noch auf Jahre hin- aus Versuchsobjekt bleiben. Der Nachteil sehr hoher Teillastverbräuche ist für ihre Einführung hindernd. Der steigende Verkehr verlangt aber vor allem hervorragende Fahreigenschaften Die neue temperamentvolle DKW RT 350 verfügt dan Telegabel und hinterer Schwinge uber eine hervorragende Straßenlage und ebensolche Fahreigenschaften. Auch die Oldruck- dremse verrät, daß auf Sicherheit und Komfort größter Wert gelegt wurden. ö 21. Eishockey-Weltmeisterschaft in Westdeutschland feierlich eröffnet AP-Foto billigere Autos? dem„Wirtschaftichen“ Fahrzeug eines Fahrzeuges, beste Straßenlage, leicht- sehende Bremsen, leichtgehende aber prä- zise Lenkung, gute Sicht. Diese Eigenschaf- ten müssen im Interesse der Sicherheit des Verkehrs gezüchtet werden. Die zweite Frage des billigeren Wagens könnte wohl dahin abgewandelt werden, daß man wirtschaftliche Wagen bauen soll. Die starke Nachfrage nach Dieselfahrzeugen zeigt diese Tendenz, denn diese sind im Be- trieb und durch ihre Langlebigkeit billig. Die Kleinautomobile mit ihrem geringen Beschleunigungsvermögen und teilweise viel zu geringer Höchstgeschwindigkeit be- hindern den Verkehr zu sehr. Bei unserem im Ausbau so zurückgebliebenen Straßen- netz sind sie deshalb besonders uner- wünscht. Die Verkehrssicherheit auf un- serem Straßennetz kann nur durch Ausbau gesteigert werden. Die USA sind darin beispielgebend. Trotz eines weitaus besser ausgebauten Straßennetzes sieht der Etat der USA zum weiteren Ausbau ein Viel- faches an Aufwendungen umgerechnet je Einwohner vor als in Deutschland Mittel tür den gleichen Zweck geplant sind. Oelwechsel nach Kraftstoff verbrauch Eigentlich macht der Kraftfahrer es nicht richtig: Er nimmt den Oelwechsel nach einer bestimmten Anzahl zurückgelegter Kilometer vor. Doch nicht der Weg nützt das Oel ab, sondern der arbeitende Motor. Es ist jedoch ein Unterschied, ob das Fahr- zellg 100 km bei Gebirgsfahrten in einem kleinen Gang zurückgelegt oder auf ebener Strecke im größten. Bei Nutzfahrzeugen kommt noch hinzu, daß sie oft mit laufen- dem Motor halten, ohne daß der Kilo- meterzähler weiterläuft. Ein weit besserer Maßstab ist daher gerade für Lastkraft- wagen der Kraftstoffverbrauch. Schon seit Jahren weist der bei den Gaggenauer Daim- ler-Benz-Werken wirkende Dipl.-Ing. Boke- müller auf diese Tatsache hin:„Allein die im Motor durchgesetzte Kraftstoffmenge bildet den genauen Maßstab für den Oel- wechselturnus“. ö Bei einem Fahrzeug mit einem Durch- schnittsverbrauch von beispielsweise 22 Liter Kraftstoff auf 100 km und einem vorgeschriebenen Oelwechsel nach 2000 km müßte das Oel daher nach einem Verbrauch von 440 Liter Kraftstoff erneuert werden, ganz gleich ob die 2000 km damit erreicht sind. Ein Mannheimer Mineralölwerk hat einen Oelwechselanzeiger herausgebracht, der dem Fahrer eine Buchführung über den Kraftstoffverbrauch erspart. Das einfach zu handhabende Gerät zeigt an, wann der Oel- wechsel fällig ist. Mit einer Feierstunde im Stadttheater Krefeld wurde am Freitagvormittag die 21. Eishockey-Weltmeisterschaft eröffnet. Der Feierlichkeit wohnten u. a. die Präsidenten der nationalen Eishockey verbände, unter ihnen der Präsident des Internationalen Eishockeyverbandes(CLI GTH), J. F. Ahearne, Vertreter der Behörden, Journalisten der Weltpresse sowie die Mannschaften der teil- nehmenden Nationen bei. Für die Düsseldorfer Spielstätte wurde die Eishockey-Weltmeisterschaft am Frei- tagabend durch den sowjetischen Dele- Slerten Pawel Kurotkow eröffnet. Vor Beginn der Abendspiele erklärten Sprecher des Internationalen Eishockey-Ver- bandes und des Deutschen Eissportverban- des das Turnier für eröffnet. In Krefeid, Dortmund, Köln und Düsseldorf liefen Ju- Sendspieler mit den Fahnen der 14 teilneh- menden Nationen aufs Eis. Deutschland unerwartet stark Erst 20 Sekunden vor Schluß gelang Schweden in Krefeld gegen Deutschland der Siegestreffer. Die Skandinavier hatten bei rem 574-Erfolg(221, 12, 2.1) vor 6000 Zu- schauern reichlich Glück. Die deutsche Mannschaft begann im ersten Drittel ner- vös, war aber dann bis zum Schluß gleich- wertig. Das zweite Drittel begann mit stür- mischen deutschen Angriffen. Pescher und en trafen zweimal den Pfosten, ehe Egen dier 2:2-Ausgleich gelang. Dann flel bis zum Ende dieses Drittels auf beiden Seiten noch ein Tor. Im letzten Drittel nahm der Kampf an Härte und Schnelligkeit zu. Drei Deut- und ein Schwede mußten die Strafbank In de- Ctuppe N unlertlag Deuischland nut Enapp Sowjetunion— Finnland 10:2/ Schweden— Deutschland 5:4/ Gruppe B: Italien— Deutschland 2:2 aufsuchen. Zwölf Minuten vor Schluß ge- lang Egen die vielbejubelte 4:3-Führung, aber im Gegenzug glich Johanssen aus. Die hervorragend kämpfende deutsche Mann- schaft schien schon ein Unentschieden sicher zu haben, als wenige Sekunden vor Schluß, nachdem Deutschland eine kritische Periode mit nur drei Feldspielern überstanden hatte, der entscheidende Siegestreffer für Schwe- den fiel. Kanada schnürte USA völlig ein Der 14 fache Weltmeister und diesjährige Favorit Kanada schlug vor 6000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle die USA überlegen 12:1(3:0, 5:1, 4:0). Die Kanadier Waren in dem trotz aller Härte doch noch fairen Spiel ihrem Gegner in allen Belan- gen überlegen und hätten noch höher ge- Wonnen, wenn sie mitunter nicht vom Pech verfolgt worden wären. Sie beherrschten die Eisfläche des Gegners fast immer und schnürten die Amerikaner derartig ein, da diese sich gelegentlich nur durch Steilan- griffe aus der Umklammerung befreien Konnten. Die besten Spieler waren die drei Gebrüder Warwick, von denen Bill Warwick allein sechs Treffer schoßg. CSR- Spielaufbau mit System Im Kölner Eisstadion kam die Tschechoslo- Wakei gegen die Schweiz vor 1000 Zu- Schauern zu einem 7:0-Erfolg(Lo, 2:0, 4:0). Das Spiel war fair und stellte die deutschen Schiedsrichter Wagner und Perkuhn vor keine schwierige Aufgabe. Ausschlaggebend für den Sieg der Tschechoslowakei war die größere Schußkraft ihrer Stürmer, die systemvollere Anlage ihres Spielaufbaues und der Einsatz ihrer Flügelstürmer. Unentschieden gegen Italien Im ersten Spiel der Gruppe B(Junior- Cup) trennten sich die außer Konkurrenz mitwirkende deutsche B-Mannschaft und der Vorqährige Cup- Sieger Italien am Freitag in Düsseldorf vor nur 600 Zuschauern 2:2(1:1, 1:0, 0:1). Beide Mannschaften boten nur ein mittelmäßiges Spiel, so daß die Besucher häufig ihr Migfallen äußerten. Erst im letz- ten Drittel wurde der Kampf farbiger, aller- dings gab es wenig technische Glanzleistun- gen, Als Italien zeitweise nur drei Spieler auf dem Eeis hatte, verstand es die deutsche Mannschaft nicht, die Situation auszunutzen und Tore zu schießen. In der deutschen Mannschaft gefielen nur Torwart Edelmann, und Verteidiger Ambros. Oesterreich technisch überlegen In Dortmund gab es einen Sieg Oester- reichs über Jugoslawien mit 3:2(1:1, 1:1, 1:0). Die technisch besseren Oesterreicher griffen pausenlos das gegnerische Tor an, das von den Jugoslawen massiert verteidigt wurde. Torwart Dosanovic verhinderte eine höhere Niederlage für seine Mannschaft. Gruppe A Kanada— USA 12:1(3:0, 5:1, 4:0) UdssR— Finnland 10:2(2:2, 5:0, 3:0) Schweden— Deutschland 5:4(2:1, 1:3, 2:1) Tschechoslowakei Schweiz 7:0(1:0, 2:0, 4:0) Gruppe B Deutschland— Italien 2:2(1:1, 0:1, 1:0) Oesterreich— Jugoslawien 3:2(1:1, 1:1, 1:0) g 4. 8 KTA N 151 182152253 f 25 32222 82222 80 festlich soll auch die Klsidung sein. 1 Wir bringen wie stets eine außerordentlich gro- e Auswahl schöner Konfirmations- und Kom- munionkleidung. Sitte, besuchen Sie uns, Wir versprechen nicht zuviel, wenn wir sagen: för jeden Geschmack und för jeden Geldbeutel das Richtige. Konfirmütions- Kleicler jugendlich- festlich verarbeitet, unter anderem aus aft, mit qparten Samt- bandgarnitoren. 29.25, 34.75, 37.25 und höher. Konfirmetions- Anzüge uni blau u. dezen- te Nadelstreifen, in goten Kamm: gornqodlitötfen. 49.50, 69.50, 85.00 und höher. 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Petrillo, hat den Fru 1 1 5. 4 igte ine ebliche Begriffsverwirrung, des New Lorker Zweiges des Verbandes ges Seit das deutsche Fernsehen seine ersten dann:„Die Fernsehprogramme müssen nationale Ehre, gute Sitten und die Emp- 1 5 3 1 nien 5 das 8 0 das bevorstehende New FVorker Gastspiel i erfolgreichen Schritte in die Oeffentlichkeit einex positiven Einstellung zur Familie ent- findlichkeit der Zuschauer zu schützen, 1 Setan hat, wird von Außenstehenden eifrig sprechen. Das rechte Verhältnis darüber diskutiert, wie man dieses jüngste Eltern und Kindern, die Stärkung des Ver- Kind der Funktechnik davor bewahren antwortungsbewußtseins im Blick auf ehe- kann, vom Pfad der Tugend abzuweichen. liche Bindung und Familiengründung sollte Obwohl sein Verhalten bisher nahezu ein besonderes Anliegen des deutschen musterhaft, sein Programm brav und nur Fernsehens sein“. manchmal ein wenig töricht war, und auch Verglichen mit dem„Kodex der Selbst- Sonst keinerlei Anzeichen darauf hindeu- disziplin“ für den italienischen Fernseh- ten, daß sich das deutsche Fernsehen zu funk vom März, April 1954 und dem„Moral- einem Sündenpfuhl entwickeln könnte, Code“ für das amerikanische Fernsehen scheinen ernsthafte Leute— vor allem aus vom Juli 1951—(deren detaillierte Verbots- kirchlichen Kreisen— solche Möglichkei- register eigentlich nur erbauliche Lesebuch- ten zu befürchten. Alarmiert durch die Aus- geschichten zulassen, wenn Autoren und wüchse der— sich selbst kontrollieren- Produzenten alles beachten wollten)— sind den— amerikanischen Television und ihren die deutschen Sittenwächter verhältnis- unheilvollen Einfluß besonders auf kind- mäßig milde und befleißigen sich in ihren liche Gemüter, möchte man den deutschen Empfehlungen einer wohltuenden Kürze, Zuschauer vor ähnlichen Dingen bewahren. wobei die„sinngemäße Auslegung“ aller- Daher soll ihm ein Programm garantiert dings einen weiten Spielraum hat, je nach- Werden, in dem, übereinstimmend mit dem dem, ob ein finsterer Mucker oder ein welt- deutschen Grundgesetz und den Rundfunk- offener, toleranter Geist beispielsweise über zwischen Zesetzen aller Länder, die Würde des Men- die„Unzüchtigkeit“ einer Kleidung oder schen, die verfassungsmäßige Ordnung, das Handlung zu urteilen hat. Sittengesetz und der Schutz des religiösen Die Notwendigkeit dieser Moralvor- Empfindens gewährleistet ist. Diese Prin- schriften wird allemal mit dem Einfluß des zipien bedürfen jedoch, nach Ansicht der Fernsehens auf die Familie begründet. Das Kirchlichen Kommissionen, im Fernsehen heißt: was man in Film, Theater und Ka- „einer sinngemäßen Auslegung und Ent- barett vielleicht nicht ungern sieht, würde Faltung“. im intimen Rahmen der Familiengemein- Die Angst vor der Verführungskraft der schaft unter Umständen als peinlich und Bilder, die durch das Fernsehen in die gefährlich empfunden werden. Um Familie Sphäre der Familie eindringen, das Wissen und Religion, gesellschaftliche Ordnung, um den emotionalen Reiz optischer Ein- drücke, die vor allem für Kinder und Ju- gendliche zu einer Gefahr werden können, und nicht zuletzt das Mißtrauen gegen die Monopolstellung des Rundfunks„lassen Heinrich Strobels und es Zeboten erscheinen, daß die ver- antwortungsvollen Persönlichkeiten des Dies war ein großer Abend für die Städ- deutschen Fernsehens bestimmte Grund- tische Bühne Heidelberg. Intendant Dr. Ru- sätze beachten“. dolf Meyer brachte seine alljährlich fällige Damit sind die Grundsätze für das Pro- Opern-Novität, und wie bislang in fast allen Sramm des deutschen Fernsehens“ gemeint, 18 V W a 5 85 2 rößen ung 8 8 3.. och mit einigem Risiko verbundene Wagnis oder“ 10 e e künstlerischer Hinsicht über Erwarten gut. „N 1 ande 4 i den Was das Publikum freilich dazu sagen wird, 3„ marbelter un„en pleidt abzuwarten; bei der recht gut besuch- den maßgebenden Stellen zugeleitet wur- ten Premiere gab es immerhin sehr herz- den. Dabei wurde geschickterweise die lichen Applaus 5 5 Frage offen gelassen, ob man eine Selbst- Man spielte(als zweite deutsche Bühne Kontrolle oder eine Zensur des Fernsehens nach Frankfurt) Penelope“. i e e anstrebt, oder ob diese„Grundsätze“ nur Salzburger Festspielen 5 eine Empfehlung sein sollen, nach der sich Soden uraufgeführte„opera 8 die verantwortlichen Programmgestalter von Heinrich Strobel und Rolf Liebermann. tunlichst zu richten hätten. Man spielte sie so, daß die Salzburger Ur- Nach Ansicht der kirchlichen Fernseh- aufführung in der Erinnerung zwar nichts kommissionen darf das Programm keine von ihrem interpretatorischen Glanz verlor. asthetisierenden oder snobistischen Ten- die hiesige Wiedergabe aber in ihrer Grund- denzen zeigen, weil es dadurch den An- anlage daneben durchaus bestehen kann. spruch auf Allgemeingültigkeit verliert,„Penelope“ ist ein in seinem Anliegen wie aber es darf auch nicht nur attraktiv und in der Wahl der Mittel sehr modernes Stück. auf die Befriedigung von Reizbedürfnissen Bald heiter, bald ernst. Wie der Titel„semi- abgestellt sein, weil das der Würde des Seria“ es verspricht, peinlich darum bemüht, Menschen zuwiderläuft. Die Verächtlich- ja nicht sentimental zu werden und selbst machung der Ehe sowie der staatlichen und den großen menschlichen Ausbruch noch nach rechtlichen Ordnung und ihrer Repräsen- 5 zu unterkühlen, Da wird denn mit tanten ist ebenso unerwünscht wie jede 90 5 1 das 8 e Darstellung verrohender, verhetzender oder 5 8 uon dien ie dense 75 Krimmeller Handlungen, wenn diese sowie Freiern. 1 Will. 9 5 55 e ihre Folgen als vorbildlich erscheinen“. Vorne e b n 155 3 e Streng verpönt sind natürlich alle unzüch- n r 58 e eiche ail tür die Par- gewebt hat, und auf er 2weiden 81 Stellung von Themen, bei denen durch Klei- Seo, at, 1 VV 5 5 ausstaffierten Bühne hebt ein Heimkehrer- dung oder Handlung eine unmittelbare Be- drama unsrer Tage an, Penelope hat wieder Ziehung zum Sexuellen in unzüchtigem geheiratet, den Marchése Ercole, und erhält Sinne hinzutritt“, Kurzum, es soll alles ver- g mieden werden, was geeignet wäre,„das die Nachricht, daß ihr verschollener Mann 5 8 Odysseus mit einem Entlassenen- Transport sittliche Empfinden und Denken negativ 5 5 55 beeinflussen“. Ebenso darf das Fern zu heimkehren wird. Aus ihrem neuen Glück f schen aufgeschreckt, eilt sie an den Hafen und muß beine Sendungen bringen, die den reli- dorf hören, daß Odysseus auf der Fahrt, von Siösen Frieden stören oder das religiöse der Freude über das bevorstehende Wieder- Gefühl verletzen. Und schließlich heißt es sehen mit ihr zutiefst aufgerührt, gestorben ist. Halb verzweifelt, halb erlöst eilt sie wie- der nach Hause und findet dort Ercole, der Sammen Konflikt wissen freilich die Autoren Strobel und Liebermann nicht mehr, es sei denn den echt theatermäßigen, den sie auch prompt begehen: Odyssaus Realität, sondern— wie er selbst es sagt als Produkt der Phantasie des Dichters. Er singt ein Lied gegen den Krieg, der zu allen Zeiten böse gewesen sei, er stimmt einen allegorischen Hymnus auf die Kunst an, in den Penelope einstimmt:„Vom Leben ge- trieben, vom Schicksal vernichtet, schuldhaft verstrickt, und doch schuldlos, find' zurück ich zu dir,. Odysseus, durch des Dichters ver- zaubernde Macht, vom Anbeginn sein Ge- Schöpf.“ Geschichte will mit zugleich geistiger Be- wußtheit inszeniert werden. Dr. Rudolf Meyer hat als Regisseur beide Eigenschaften mitgebracht und das von Heinz Lahaye bühnenbildnerisch und von Gretel Scheid mit bunten Griechen- gewändern kostümlich betreute Spiel in der rechten semiseriösen Schwebe gehalten. Daß man zwischendurch freilich die seitlichen Züge des Schnürbodens sah, hat dée bildhafte Wirkung doch sehr beeinträchtigt. Die büh⸗ nenbildnerische Darstellung der Schlußalle- orie ideale antike Landschaft) fällt in Heidelberg aus; damit ist man dem künstlerisch in un- serer Zeit gewiß gefährlichen Problem der Allegorie aus dem Wege gegangen, jedoch verlor die hymnische Steigerung des Finales darüber erheblich an bühnenmäßiger Wir- kung und ihre dramaturgische Rolle, die mo- derne wie die antike Lineatur gleichsam zu bündeln, wurde nicht in der notwendigen Bedeutung klar. müssen in Italien sämtliche Fernsehmanu- Skripte zwecks Prüfung durch den zustän- digen Zensurausschuß beim Präsidium des Ministerrats eingereicht werden., In Amerika wendet man sich nur in Zweifelsfällen an den Code- Verwalter der„Television Pro- ducers Association“, im übrigen entscheidet die Sendeleitung nach den Vorschriften des „Moral- Code“, der einen genauen Katalog aller im Fernsehen verbotenen Sünden, Laster, Verbrechen und Geschmacklosigkei- ten enthält. Man kann über solche Richt- linien sehr geteilter Meinung sein, zumal es offenbar genug Möglichkeiten gibt, sie zu umgehen. Es klingt zwar wunderschön, wenn es im„Moral-Code“ heißt:„Grund- Satz aller Sendungen sollte es sein, den Menschen besser zu machen“. Soviel wir aber vom amerikanischen Fernsehen wis- sen, sind trotz des„Moral-Code“ weder die Menschen noch die Sendungen besser geworden, was ja auch nicht un- Gesetzes endet die Ueberwachung des Geistes in eng- stirnigen Verboten! Aehnlich könnte es uns mit den Fern- seh-Grundsätzen ergehen, wenn deren „sinngemäßge Auslegung und Entfaltung“ engstirnig erfolgt, was leider immer zu be- zürchten ist. Schließlich muß man doch den verantwortlichen Männern des Fernsehens soviel Takt, Einsicht, Vernunft und Ge- schmack zutrauen dürfen, daß ihre Pro- gramme weder eine rechtliche oder sitt- liche Norm verletzen, und daß sie imstande sind, menschliche Würde mit den Gesetzen der Kunst in Einklang zu bringen. Wie die bisherige Entwicklung erkennen läßt, ist sich das deutsche Fernsehen seiner Verant- wortung als Familien- Institution durchaus bewußt, und es ist nicht einzusehen, warum wichtig wäre. sich daran etwas ändern sollte. Wozu also In Deutschland dürften das Grundgesetz eine Kontrolle? und das Rundfunkgesetz ausreichen, 8 8 Was der Kirche recht ist, wäre dem ärger niserregende Entgleisungen im Kern- Staat billig— und wenn sich erst einmal senen zu vermelden und dle Konkurenz im Pernsehen derartige Kommissionen als 7)%)%%õͤͤ ĩ V„Grundsätzen“ ten Rundfunkanstalten läßt eine ständige etabliert haben, dürften auch die Tage Qualitätsverbesserung erhoffen. Aber die eines unabhängigen Rundfunks in der Bun- Fernsehkommissionen sind im Grunde ja„5 4 desrepublik gezählt sein. Eva Patzig gar nicht an der künstlerischen, sondern Ein geistreich konzipiertes Stöck Rolf Liebermanns„Penelope“ in der Städtischen Bühne Heidelberg Der an Farben und diffizilen Rhythmen reich gesegneten Partitur Rolf Liebermanns widmete sich Karl Rucht als musikalischer Leiter der Heidelberger Aufführung mit spürbarem Bemühen. Nicht alle Partien hat- ten die Elastizität und Spannkraft, die man sich dafür wünscht, manches klang nivellier- ter, als es gedacht sein mag, doch hatte im Ganzen der bald zwölftönig daherkommende, bald rein-dramatisch akzentuierte, vielfach schillernde musikalische Part Umriss und Gesicht. Dazu die im Schauspielerischen sehr kein durchgezeichnete Penelope von Karen Heerup, die ihrer immens schwierigen Partie eigentlich nur in der zweiten großen Arie etwas an Volumen und dramatischer Größe schuldig blieb. Ingrid Paller, einst Mitglied der Heidelberger Bühne, jetzt in Düsseldorf tätig, sang die kleine Partie des Telemachos mit schöner Tongebung, Bodo Schier mit fei- ner Musikalität den Ercole. Der Erscheinung des Odysseus gab Wilhelm Hruschka sein ganzes darstellerisches und stimmliches Ge- wicht. Von Paul Pflüger vor allem rhythmisch exakt einstudiert fügte sich der Chor vor- trefflich in das Gesamtbild dieser Auffüh- rung ein. Es war dies die zweite Begegnung mit dem Werk von Heinrich Strobel, dem ebenso klugen wie erfolgreich wirkenden Chef der Musikabteilung des Südwestfunks, und dem Schweizer Komponisten Rolf Liebermann. Und es hat sich dabei der(Uraufführungsc) Eindruck bestätigt. daß die„Penelope“ ein in Form und Inhalt geistreich konzipiertes Stück ist. Ob diese Eigenschaft genügt, um das Werk über den Tag hinaus lebendig und im Spielplan unserer Theater zu halten, darf bezweifelt werden. Kurt Heinz an die Lösung dieses Knotens nicht zu glau- ben vermochte, erhängt. Penelope bricht zu- Einen Ausweg aus diesem menschlichen es erxscheint doch noch, der totgeglaubte Allerdings nicht als Diese im echten Wortsinne doppelbödige und kunstgewerblichem Geschick (mach Wunsch des Librettisten eine Das Evangelische Gemeindeorchester Mann- heim-Neckarau veranstaltet am 12. März, 20 Uhr, im Mozartsaal des Mannheimer Rosen- Zartens ein Konzert mit Werken von Händel, Britten, Stamitz und Mozart. Die Leitung hat Hans Müller; Solistin ist Inge Knab(Violine). Endes die Moral weniger in Gefahr ist als die Freiheit. Und wie die Anwendung des zum Verbot jugendgefährdenden Schrifttums in vielen Fällen bewiesen hat, Berliner Philharmoniker an den amerig schen Außenminister John Foster Dulles tergeleitet. In einer Erklärung zu diesem Sch teilte Petrillo mit, die Musiker seien Wen durch den Besuch des Orchesters beunru als durch die ehemalige NSDAHP-Mitgliedsch seines Dirigenten, Herbert von Karajan, t seines Intendanten, Dr. Gerhart von Wester, man. Das Außenministerium sei nun gebeten worden, die Kontroverse zu„klären“,— Da Berliner Philharmonische Orchester ist am Dog. nerstag auf dem Luftweg in New Vork einge. troffen. Marcel Pagnol, der französische Dramatikez Filmregisseur und-produzent, bekannt ab Schilderer südfranzösischen Volkstums, voll.! endet am 28. Februar das sechzigste Leb Mi. jahr. Seine Dramentrilogie aus dem alte! Hafen von Marseille—„Marius“(Zum Golde. 5 nen Anker),„Fanny“ und„César“— ist auch h Deutschland viel gespielt worden. Alle U S — x —ů 4 Is — 8 — — 19 Dramen der Trilogie wurden auch verfilmt Trotz ihres großen Erfolgs war der Autor mit den Filmfassungen seiner Theaterstücke nicht Zufrieden und begann selbst als Produzent Und Filmregisseur zu arbeiten. Unter den erkolg⸗ reichsten seiner Filme waren„Die Frau des Bäckers“ und„Angele“. 1947 wurde er als erster Filmschaffender in die„Academie Frau- gaise“ gewählt. Ein Altargemälde des in Mannheim ansässi⸗ gen Malers Rarl Rödel wird am 8 27. Februar, 9.30 Uhr, in der Evan elischen Friedenskirche, Mannheim, felerlich enthüllt. Eine liturgisch- musikalische Passionsfeier mit Werken von Bach, Buxtehude und Sam. Scheidt findet am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, in der Mannheimer PTrinitatis-Notkirche(Wart⸗ burg-Hospiz) statt. 5 Das Düsseldorfer„Komtmpödchen“ gastiert am Dienstag, 20.30 Uhr, mit seinem neuen Pro- ö gramm„Verdummt in alle Ewigkeit“ im Mana- heimer Universum.— Mit der Heidelberger Städtischen Bühne ist das Gastspiel für Mon- tag. 7. März, abgeschlossen. Das Weimarer Nationaltheater kündigt, noch bevor das Mannheimer Nationaltheater sein Gastspiel mit Schillers„Fiesco“ in Wei mar absolviert hat, einen Gegenbesuch an. Am Dienstag, 8. März, wird das Ensemble aus Weimar im Mannheimer„Rosengarten“ mit einem Stück von Hedda Zinner„Der Teufels- kreis“ gastieren, das den Prozeß gegen dis „Reichstagsbrandstifter“ zum Gegenstand hat, . e 7 7 N „80191 0— 2 CG» 4 — ——— 4 * Nr.“ 2 1 — N e 5 3 D 955 7 Nr. 90 — K gen Musikes den Prot danddes geg 22 1 Jastspiel q amerikan. Dulles e. liesem Schfſ 2 e r ist am Dog. Vork einge. Dramatiker bekannt 4h tums, Voll. Sste Lebens. dem alten (Zum Golde — ist auch g . Alle 0 b h verfilmt r Autor mit stücke nicht oduzent und den erfolg- e Frau des rde er alz lemie Fran · im ansässi. nntag, dem angelischen hüllt. assionsfeier und Sam. Var, 20 Uhr, rche(Wart n“, gastieft neuen Pro- im Mana- eidelberger L für Mon- kündigt, onaltheater b in Wei- desuch an. semble aus arten“ mit er Teufels · gegen dis stand hat. Seite 9 Ar. 47 Samstag, 26. Februar 1955 — — IHRE VERLOEUNG GEBEN BEKANNT: Lotte Bauer — geb. Maas Lindenhof Bellenstr. 69 Waldhof Spezialgeschäft Neueichwaldstr. 21 Nähe Paradeplatz. 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Die ausländischen Gäste hatten vom Sonntag bis 1 Donnerstag auf Einladung des Instituts für Auslandsbeziehungen zusammen mit deut- schen Fachvertretern an einer deutsch- tranzösischen Arbeitstagung im internatio- nalen Institut für Jugend- und Volksmusik in Trossingen teilgenommen. 4,14 Millionen Fremde betrieben wurden insgesamt 15,53 Millionen Vebernachtungen gemeldet, von denen 123 lionen Fremden übernachtungen, davon rund 60 Millionen von Ausländern, registriert worden. Gegenüber dem Vorjahr erreichte der Fremdenverkehr in Südwestdeutschland le im Bundesdurchschnitt bei den Auslän- Jern eine Steigerung um etwa ein Fünftel. Stuttgart will noch mehr stuttgart. Der Stuttgarter Gemeinderat hat das Regierungspräsidium Nordwürttem- Fliegertechnische Schule zieht Jugend an Voraussichtliche Eröffnung von Anstalt und Lehrlingsheim am 18. April/ Bereits zweihundert Bewerbungen Darmstadt. Mehr als 200 Jungen aus Allen Teilen der Bundesrepublik bewarben sich bereits um Aufnahme in die„Flieger- technische Schule“, die der Landesverband Hessen des Deutschen Aero-Clubs auf dem Privaten Sport- und Touristik-Flugplatz Egelsbach bei Darmstadt errichtet. Die schlechte Witterung beeinträchtigt zwar die Fertigstellung des Schulgebäudes, das erst im Rohbau steht; die Verantwortlichen sind bildung als Metallflugzeugbauer oder Flug- motorenschlosser erhalten werden. . In dieser Fliegertechnischen Schule, der einzigen ihrer Art in Westdeutschland, wer- den nach einer Unterbrechung von zehn Jah- ren erstmals wieder eigene Nachwuchskräfte für die wiedererstehende deutsche Luft- fahrt herangezogen. Neben der Industrie zeigt sich auch die Deutsche Lufthansa an im Flugmotorenbau eignen sich die Lehr- gerische Schulung ergänzen in dieser Zeit- spanne die praktische Tätigkeit. Für die Dauer von zwölf bis 18 Monaten überneh- men dann Flugzeug- oder Motorenfabriken die Jungen, die so den Rest der vorgeschrie- benen Lehrzeit in engem Kontakt mit der Werkspraxis verbringen. Ihre Gesellen- prüfung legen sie jedoch wieder in Egels- bach vor einer Spezialkommission der Indu- strie- und Handelskammer ab. Ein Wohnheim auf dem Flugplatz, mitten im Waldgelände in dem Dreieck Frankfurt- Darmstadt-Offenbach gelegen, bietet den Lehrlingen Unterkunft, zu denen sich im men allerdings die zuständigen Institutio- nen und Behörden diese Unkosten. Für die Vermögensverwaltung der Flie: gertechnischen Schule, deren Bau- und Ein- richtungskosten auf weniger als eine Million Mark geschätzt werden, bildete sich bereits ein prominentes Kuratorium. Ihm gehören neben dem Vorsitzenden des Landesverban- des Hessen im Deutschen Rero-Club die Präsidenten der Industrie- und Handels- kammern Darmstadt, Frankfurt und Offen- bach, Vertreter der hessischen Regierung, des Landesarbeitsamtes, des Deutschen Ge- übrigens von einem„alten Hasen“ geleitet wird, dem ehemaligen Ausbildungsleiter der Dessauer Junkerswerke. oe Etwas zu weit hergeholt! „Vorbereitung zur Verkehrsgefährdung“— ein unmöglicher Begriff schärften Bestimmungen über die Bestrafung von betrunkenen Kraftfahrern sind nach in einem Schreiben an Landtagspräsident August Wolters mitgeteilt. Nach den Vorschlägen des Landtages sollte es bereits strafbar sein,„wenn ein Kraftfahrer es unternimmt, in betrunkenem Autobahnbau Karlsruhe-Basel beschleunigt schlag des Landtages nach Ansicht der Landesregierung nur um die Bestrafung Millionen auf ausländische Besucher ent- linge während der zweijährigen Grundaus- felen. Für das Bundesgebiet sind 70,7 Mil- bildung in Egelsbach an; Berufsschulunter- Auffassung der Regierung nicht erreichbar, der„Vorbereitung einer solchen Verkehrs- richt, Lehrgänge in Englisch, sogar eine flie- hat Ministerpräsident Peter Altmeier jetzt gefährdung“ handeln. Die Vorbereitung einer strafbaren Handlung als Sonderdelikt sei aber im deutschen Strafrechtssystem et- was Ungewöhnliches. Eine so weitgehende Strafandrohung gebe es nur bei der Vor- bereitung des Hochverrates und bei miß- ljungener Anstiftung zu einem Verbrechen. Die Landesregierung gibt neben diesen rechtsmäßigen Gesichtspunkten auch die Schwierigkeiten zu bedenken, die bei der BLICK NACH RHEINLAND-PFALZ Wenn Bürgermeister schmuggeln Pirmasens, Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Pirmasens, Helmut Stempel, der 1952 wegen Kaffeeschmuggels zu einer Geld- strafe verurteilt und suspendiert worden War, ist jetzt im Einvernehmen mit der Pirk masenser Stadtverwaltung in den Ruhestand getreten. Damit erlosch das Disziplinarver⸗ fahren, das die Bezirksregierung angestrengt hatte. 5 stuttgart. Die Stadt Stuttgart gab im 3 Frühjahr 1956 weitere 40 gesellen werden. 3 1 Kursaal Bad Cannstatt für 20 musische Er- 18 überzeugt, dag die Schule am Für Wohnung, Verpflegung und Lehrmittel werkschaftsbundes und der Deutschen Luft- Werbung auf Gegenseitigkeit Aeher aus Frankreich. Belgien, Oesterreich, 8. April ihre Pforten kür 5 die ersten wird ein Tagesbeitrag von fünf Mark er- hansa A8 an. Dieses Gremium überwacht Koblenz. Um die Gewähr zu haben, daſ 40 Lehrlinge öffnen Kann, die hier ihre Aus- hoben; bei bedürftigen Lehrlingen übernen- auch die Ausbildung der Lehrlinge, die das teure Ausstellungsmaterial an Plakaten, Dioramen und Photos der jeweiligen Frem-: denverkehrsstadt in anderen Städten auch Wirklich gezeigt wird, ist jetzt der Aus- tausch von Werbematerial auf Gegenseitig- keit eingeleitet worden. Innerhalb dieser Aktion, die durch die deutsche Zentrale für Fremdenverkehr gefördert wird, stellt sich Koblenz vom 25. Februar bis 30. März in der belgischen Stadt Gent durch ein neues Stuttgart. Baden- Württemberg ist im ver- der Lehrwerkstätte sehr interessiert, deren 5 5.. 4 angenen Jahr von 4.14 Millionen Fremden Ausbildungsprogramm denkbar großzügig Mainz. Die vom Landtag von Rheinland- Zustand am Straßenverkehr teilzunehmen“. Plakat, Dioramen, Aufnahmen Lon den bent worden. Von den Beherbergungs- anmutet. Pfalz am 17. März 1954 in einem Antrag an Da die versuchte Gefährdung des Verkehrs Operettenfestspielen und durch ein Farp- 5 Die Anfangskenntnisse im Flugzeug- und die Landesregierung angestrebten ver- bereits strafbar ist, kann es sich bei dem Vor- photo des Koblenzer Schlosser vor. Um- gekehrt werden die neuesten Plakate der Stadt Gent vom 1. März bis 15. April in Koblenz zu sehen sein. 0 Hatauibenmdlg. Aang Hören Sie das Wundergerät mit 4. Stunden- Langspielband. Prospekte kostenlos Unerhörte Trennschärfe, höchste Präzision durch berg um eine größere Berücksichtigung der;; 8 ö ö Ausführung der angestrebten neuen Vor- TEFI-WELT- RADIO WERK PORE b. KN stadt bei der Verteilung staatlicher Woh- Teilstrecke bis 1956 fertig/ Hafen von Breisach bedroht schritten entstehen würden. Es werde einem begei gte Wedge im, 6 ec .. 1 e Stuttgart. Ministerpräsident Dr. Gebhard gangenen Jahres zu keiner annehmbaren angetrunkenen Kraftfahrer, der seinem par- ae er eee 1 en 1 die im sozialen Müller erklärte, die Landesregierung sei be- Regelung geführt haben. Wie Pr. Müller dem kenden Fahrzeug zustrebe und der dabei ed 5 2* 3. 2 3 5 5** 2 2 „ e q q/ęę Pt.... ort den, 5 5 wortlichen Stellen in Bonn zu einer der höhe während der Baden-Badener Bespre- 1 5 3 5 ee 75 5 Senden Baumholder. Durch eine Tracht Prügel oIlventen e 87705 be mit 8 520 000 Mark Bedeutung dieser Strecke entsprechenden chungen versichert, daß die Verhandlungen verkehr teilzunehmen. Die Landesregierung ist ein Betrunkener ernüchtert worden, weil garter Gro 5 8 der Gemeinderst 2u Förderung zu bewegen. Mit der Teilstrecke über den Rheinseitenkanal mit Frankreich slaube daher, bei den zuständigen Bundes- durch sein Verhalten ein vollbesetzter Om- Kosten stimm 5 8 5 Bruchhausen— Baden-Baden hoffe man bis nun auf höchster Ebene geführt werden Organen eine Aenderung der strafrechtlichen nibus auf der Strecke von Baumholder nach 31⁵ R Fernziel„Luftwandern 1956 fertig zu werden. Es seien auch schon sollen. Vorschriften nicht beantragen zu müssen. Berschweiler in den Straßengraben stürzte. Göppingen. Weitere ganzjährige benutz- Pläne für das südlichste Teilstück Schlien f In der Dunkelheit bemerkte der Omnibus- — mere Flugplätze will der Badisch-Württem- gen Landesgrenze. Die Bau- 5 fahrer plötzlich einen auf der Fahrbahn bergi Luftfahrtverband mit dem Erlös arbeiten an dieser Strecke könnten jedoch 8 N. liegenden Menschen. Er mußte stark brem- ö e Terubolen anlegen, die in Göppingen, erst aufgenommen werden, wenn das Ver- 20000 Bürgschaften für Auswanderer sen, s0 daß der Omnibus von der glatten idenheim und Ravensburg eröffnet wor- kehrsfinanzgesetz vom Bundestag verab- j J 0 f Straße in den Straßengraben rutschte. Als 1 7 5 15 ee Pr. Adal- schiedet worden sei, da diese Arbeiten nicht Weltrat der Kirchen in Genf streckt Passagekosten nach den USA vor einige Insassen den alkoholisierten Zustand f Seikriz bei der Eröffnung der Göppinger aus dem normalen Haushalt finanziert wer- t 1 5 8 9 8 82 3 dies auf der Straße liegenden Mannes er- N 5 5 bekanntgab, soll es in jedem Regie- den könnten. Man rechne mit einer Verab- 833% 5 e 8 F kannt hatten, der in seinem Rausch hin- rungsbezirk wenigstens einen derartigen schiedung im Frühsommer. chendienstes Church World Service) in New ein Flugzeug mit Auswanderern in Hamburg, gefallen und eingeschlafen war, entlud sich 5 Flugplatz geben. Damit würde in Baden- Ferner stellte der Stuttgarter Regierungs- Vork, Mr. Roland Elliot, erklärte bei einem im Juni folge ein Schiffstransport von Bre- ihr Zerger auf das„betrunkene Verkehrs- „„ Württemberg als erstem Land des Bundesge- chef die tatkräftige Mithilfe des Landes Besuch im Zentralbüro des Hilfswerks der men, Auf Grund des Gesetzes würden aus hindernis“.. darkartig. pietes das„Luftwandern“ von Segel-Flug- Baden- Württemberg beim Ausbau des Rhein- Evangelischen Kirche in Stuttgart, die ameri- Deutschland und Oesterreich bis zum De- d d e „ platz zu Flugplatz möglich. Schiffahrtsweges bis zum Bodensee in Aus- e Kirchen. etwa 20 000 zember 1956 außerhalb der normalen Quote 5 1 5bl. Zim. f 1 2 5 8 2. uswanderern zu der erforderlichen Bürg- mehr als 90 000 Flüchtlinge zur Einwande- 5 8 1 Bauer Wintersportverhältnisse sicht. Dr. Müller äußerte seine ernste Sorge 85 1 „ Monell 8. ittleren La des über die Folgen einer Fortführung des elsäs- schakt zu verhellen. 5 rung nach den US Zugelassen. Aut dem Fernsehsehies ö egung u. Freiburg. In den mittleren Lagen des sischen Rheinseitenkanals. Gegenwärtig seien Per Weltrat der Kirchen in Genf, der alle Mr. Elliot und sein Begleiter Dr. Edgar Samstag, 26. Februar 5 1 11 Schwarzwaldes ist Weder 5 3 bereits 5500 land wirtschaftliche Betriebe am Protestantischen und orthodoxen Kirchen der Chancler, Direktor des Weltkirchenrates in 16.30 Jugendstunde 1 te unten getreten, 80 daß die 5 8 8 8 rechten Rheinufer duuch die Senkung des 3 2 ee. Auswam- Genf. betonten ausdrücklich. es sei nicht die 17.00 Im Fernsehzoo: Axeloti 1 8. dei verharschfer Schnesoberbdede un aut Srundwasserspiegels gefährdet. Schon der erungs willigen, die die Bedingungen des Aufgabe des Weltkirchenrates, irgend je- ie Mi a henden Schneehöhen als gut, 1 amerikanischen Einwanderungsgesetzes er- 19.00 Die Münchener Abendschau 5 1 e e 15 in den höheren Bau der nächsten Staustufe des Kanals füllen. 2 ent lt de 1 85. manden zur Auswanderung zu überreden, ur über Sender Wendelstein“ 5 e Werden 1 5 1 5 2 Schnee bringe es mit sich, daß der Hafen von Brei- Hilfswerk in D 3 nd 850. 1 sondern er wolle nur denjenigen, die aus- 20.00 Heut' geh'n wir ins Maxim 4 73 1. behalten, 80 sach nicht mehr benutzbar sein werde. der Formalitäten helfen und die Passage. wandern wollten oder müßten, helfen. Vor(unser Rendes-vous mit internatio- N15 e c allem seien land wirtschaftliche Arbeiter will- 11 2 port als sehr gut anzusprechen Sind. Der ersten deutsch- französischen Besprechungen Nach langer Verzögerung, erklärte Elliot, kommen, doch könnten auch andere Arbeiter l n 4 Straßzenzustandsbericht meldet eine fest- über den Rheinseitenkanal Ende des ver- stehe es nun fest, daß das amerikanische Ein- berücksichtigt werden. Das Wort zum Sonntag 5 1 gefahrene Schnedecke mit örtlicher Glätte N 5 gefahr auf den Schwarz waldstraßen. Der d 2. Sonntag, 27. Tebruet 5. erkehr i5t stellenweise behindert. Nach der Aus der Hessischen Nachbarschaft 1200 Per Internationale Fruhseneppen 8 Vorhersage des Wetteramtes Freiburg sind 5 3 N 15.00 Deutsche Aae ee 1 dei zunehmendem Frost keine wesentlichen Lokomotive zertrümmerte Lastwagen bahn war in beiden Richtungen blockiert, so Milchstreik in Vorbereitung F. 1 5 33 57 5 kenderungen der Wintersportbedingungen Wiesbaden. Am Bahnübergang in Mittel- daß die Schneepflüge der Straßenmeisterei 20.00 St K d Ei 1 und des Straßenzustandes zu erwarten. Beim wur a Mittwoch ein Wiesbadener Idstein eim Räumen stark benindert waren. nn Guntestauntts) Der Rae rn derbe i 3 1 „ Lastwagen von der Lokomotive eines Güter- In Wiesbaden registrierte die Polizei bis um des Untertaunuskreises beschloß auf seiner 21.45 La Gondola(eine Traumfahrt mit üche 100 Jahre Badischer Bahnhof zuges erfafft und zertrümmert. Fahrer und 19 Uhr 15 Verkehrsunfälle, Der Sachschaden Jahreshauptversammlung in Hahn, eine Ur-. n in Vene 255 8 Basel. Der badische Bahnhof in Basel, Beifahrer des Lkʒ konnten sich im letzten war in mehreren Fällen schwer, einige Fahr- abstimmung über einen mehrtägigen Milch-. 8 d, Klosett, der als deutsches Eigentum auf Schweizer. 1 3 1 1 1 5 werden. Men- streik zu veranstalten, wenn nicht vom Bun- Montag, 28. Februar ö zu verm. ö inzi 1 f 1 Ane 5 schen kamen nicht zu Schaden. j 3 1 1 5 Verlag.— 5 5 einzigartige eee 1 5 1 22jährige Schrankenwärter, der vertretungs- Explosion in Schlosserei 1 98 9 5„ 5 16.30 Jugendstunde. 2 —— annimmt, begeht in 1 8 1855 Weise dort Dienst tat, versdumt hatte, die.. e e 17.00 Wir helfen suchen N „Räume dundertjähriges Jubiläum, Im Februar Schranken zu schliegen, obwohl der Zug Kastel. In einer Schlosserei in Kastel er- Die übrigen hessischen Kreisbauernverbände 17.10 Wochenspiegel g an wurde er von der damaligen Großherzog ordnungsgemäß gemeldet war. eignete sich eine Explosion, bei der vier sollen gebeten werden, sich der Aktion anzu- 19.00 Der Sport im Südwesten A1 lch-Badischen Staatsbahn in Betrieb ge- We pebin dart Arbeiter Verbrennungen 1. und 2. Grades schließen. Außerdem wurde ein Investitions- 19.00 Die Münchener Abendschau en Verlag. nommen. Heute ist der badische Bahnhof erkehr 8 1 8 e erlitten. Bei der Reparatur von Fässern hilfsprogramm zur Intensivierung der Flur-(nur über Sender Wendelstein) ——— sowohl deutscher Inlandsbabnhof wie inter- Frankfurt. Infolge des starken Schnee- einer Lackfabrik, die angeblich flüssige Seife bereinigung und Dorfauflockerung, verstärkte 20.00 Tagesschau— Wetterkarte NSlall nationale Transitstation an der verkehrs- treibens lagen Auf der Autobahn Frankfurt- enthalten hatten, explodierte ein Faß aus Förderung des land wirtschaftlichen Bil- 20.20 Ich seh etwas, was Du nicht siehst „ e reichen europäischen Nord- Süd-Route durch Köln zwischen Niedernhausen und Camberg bisher noch nicht geklärter Ursache. Durch dungswesens und der Ausbau einer berufs- 21.00 Ein Phönix zuviel i Mieten das Rheintal. Hunderte von Fahrzeugen fest. Die Fahr- die Explosion entstand ein Brand. ständigen Versorgungskasse gefordert.(Fernsehspiel von Christopher Fry) Tel. 3 20 06,.. 53 Sitte ausschneiden und cufheben 5 3 i m, hell u.— 8 ö 90 zu verm. e Schlafzimmer obe Ss uE s s A M N Waltgeat des heelelus! (Kirschbaum), Schrank 180 em, 1 5 g 8 5 f 5 Sut 3 komplett mit denheimer Zzwel Rösten für nur 2 0 300, Dr a ü Die Preise 2 abeugeben im Preiscusschreiben der Deutschen Bundesbahn Möbelhaus Friess 5. 15. 4. 55. Mannheim— H 2, 6-7 2. preis: Eine Eisenbohnteise noch Athen oder foris 5 Jo. preis: Eine 9. tõgige hei i Fern · 5 8 oder Rom ¶CZiel nach freier Wohl, 55 lende einschlieh. ex„ 0 gheie gen 5 8 1 258 dem ſouropa · fern 3 lich Schlof agen, und 300.— OM loschengeld) N. preis: Golscheine Ubef 5000 kn 3 Kloss auf cler 2 5 22 3. Preis: Eine 9. tägige Reise mit dem Jouropa- fern. Oßg und je drei hei 0 0 2 turm, ab⸗ Pianos-Flligel expreß 105 Aroso Schwer eioschſteglich Une 3. e dee an d. 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Daher war Wer vernachlässigte weg Mit k 8. ren etwas stärker gestiegen als die der west-(Hi) Im neuesten Lagebericht des Bundes- auch der Ausfuhrüberschuß im Januar 1955 Der Deutsche Tancllunsssehilkenverzenz den DNN Unsenugende Stallverhältnisse, mangeln- deutschen Agrarerzeugnisse, doch keines- wirtschaftsministeriums wird festgestellt, das mit 68 Mill. D nach Wie vor nicht so groß Gewerkschaft der Kaufmannsgehilfen(ff Jahr der Auslauf und das Fehlen einer intensiven wegs in einem Ausmaß. das eine Erliöhung die starke längerfristige Aufwärtsbewegung wie im Januar 1954 mit 191 Mill. DRM. Mannheim, schreibt uns: im Ja Weidewirtschakt wirkten sich hemmend auf der Agrarpreise rechtfertigen würde. Die der westdeutschen Wirtschaftskonjunktur Wenn insgesamt die Zuwachsrate der In-»Im Wirtschaftsteil der Ausgabe a 30 Proze e techakt und die damit verbundene Rentabilität der Landwirtschaft habe sich zwar auch im Januar angehalten, sich jedoch dustrieproduktion von Januar 1934 zu Januar„Mannheimer Morgen“ vom Mittwoch da genden NMllchwirtschakt in Rheinland-Pfalz aus, hat gegenüber der Vorkriegszeit wesentlich ver- nicht mehr beschleunigt habe. Allem An- 1955 die außergewöhnliche Höhe von 17,6 v. H. 16. Februar, haben Sie einen Bericht il die aus and wirtschaftsminister Oskar Stübinger am bessert. Auch für die Zukunft seien wei- schein nach sei die Beruhigung der konjunk- erreicht hat, so liegt das allerdings nach Mei- Bonner Korrespondenten gebracht, in e, kang 10 25. Februar in einem Referat auf der General- tere Rationalisierungsfortschritte zu erwar- turellen Nachfrageentwicklung, das heißt die nung des Bundeswirtschaftsministeriums chem die Begründung des DGB wegen ug. binzu, 80 Versammlung des Zuchtverbandes für gelbes ten. Ebenso wie bei den Industriepreisen Verlangsamung des Ausweitungstempos nun teilweise auch an der Einbuchtung der Vor- zulänglicher Berücksichtigung im Beirat vn DA. Ab Flonsn vieh der Pfalz in Kaiserslautern fest- wäre eine zielbewufite Wirtschaftspolitik im tatsächlich eingetreten. Der zeitweise starke jahreskurve des Produktionsverlaufes um Sonderminister für den unselbständigen, Lahr 1.0 Sestellt. Trotzdem 40 v. H. aller Verkaufs- lang wirtschaftlichen Bereich nach Ansicht Einfluß von mit der Frage der Aufstellung diese Zeit, denn im Januar 1954 war es in der telstand, Herrn Dr. Schäfer, zurückgewieze] Jahreser erlöse in Rheinland-Pfalz aus der Tierhaltung des Institutes in der Lage, über die Einfuhr von Verteidigungsstreitkräften zusammen- Investitionsgüterindustrie zu einem über- wurde. Wir wären Ihnen daher dankb] zusagen resultierten, stehe die Landwirtschaft des einen regulierenden Einfluß auf das inlän- hängenden Hausse und damit Knappheits- saisonalen Einbruch gekommen, ebenso in wenn Sie in einer Ihrer nächsten Ausgabe] dieses, Landes Was Züchtung und Leistung betreffe, dische Preisniveau auszuüben. erwartungen der Unternehmer sei ziemlich der Bauwirtschaft durch die starke Kälte, und eine erläuternde Stellungnahme des Dffy a sächlich Weit hinter der aller anderen Länder der geschwunden. Allerdings habe sich diese in der Grundstoffindustrie war damals die dieser Angelegenheit aufnehmen Wollten: ihnen Bundesrepublik zurück. Durch besondere An- Spekulati Nachfragebeschleunigung in vielen Wirt- Eisen- und Stahlflaute noch voll wirksam. In den vor 6 Monaten gebildeten Behz cher V. strensunsen hoffe daher sein Ministerium Pena schaftszweigen außerhalb der Konsumgüter- 313 für Angestelltenfragen hat Herr Bunds, femmut an den Tierzüchtern in Rheinland-Pfalz noch mit öffentlichen Geldern industrie in so sehr gefüllten Auftrags- Bundesbeteiligungen Minister Dr. Schäfer drei DaG-Vertes] rung ein Suinches Kutzumachen Das Bestreben gehe Bundeswürtschaftsminister Prof. Erhard teilte büchern niedergeschlagen, daß die Anspan- einmal anders zer gliedert und zwei DGB-Vertreter berufen. Die! beuflnan dehin, unter dem Schute eines einsichtigen mit, daß das Bundeswirtschaftsministerium nung sich noch einige Zeit fortsetzen werde. Hi) Die wirtschaftliche Bedeutung der in- arbeit anderer Angestelltenvertreter in de.] nan neue knnulse zu eigen Antrag der Eerzit 46 in Berlin auf Ge Dementsprechend sel auf vielen Gebieten dustriellen Beteiligungen deskzundeswird jetzt sem Beirat war ihm nicht erwünscht fn. Verleihen. Als Minister betrachte er es als nehmigung eines ERP-Kredits von 3,6 Mill. das Preisklima noch„steigerungsgünstig“. durch folgende Anteile an der Gesamtförde- besondere verweigerte er dem DH einen Effe Beine klaugptaufgabe. durch das Einspannen Mark nicht befürwortet habe. Es sei bestsestellt Deshalb müsse das Instrumentarium auf dem rung bekannt: Im Jahre 1954 erzeugten oder Sitz in diesem Beirat. Auf eine diesbezig. von Technik und Chemie und durch die Ver- worden, daß die Eternit Ad in der Bundes- Gebiete der Import- und Zollpolitik, aber förderten die Bundesunternehmen in der liche Anfrage im Deutschen Bundestag au. Porter Wirkclichuns der Erkenntnisse der wissen- republik drei gleichartige VVV eie Kredlitpolitik bereit ge- Produktion von wortete Herr Minister Dr. Schäfer am 6, C gpezielme Schaktlichen Forschung allen fortschrittlichen gekauft habe und dabei sei, bei Heidelberg halt d hl Uebersteigerun-. 68,0% er 5 bie Reak Landwirten unter die Arme zu greifen. Es sei einen vierten Betrieb im Bundesgebiet einzu- halten werden, um„so-wo Eisenerz 4,8% tober N London 1 5 8 85 7 18 85 3 Motorisie- richten. Das Bundes wirtschaftsministerium gen als auch einen ebenfalls durchaus denk- Pechkohle 40,8%„Die Berufung des DHV auf das Ergeb] ben inte VTV ae icht in der Lage, ein Unternehmen baren Einbruch wirksam unterbinden zu e 35.0% nis der vorjährigen Wahl zu den Selbsti, uindert fr runs in der Landwirtschaft den Umfang er- mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren, das da- können“. Kostenverteuernde Maßnahmen Schiffbau 30,4% waltungsorganen der Bundes versicherung Akt reiche, den man anstrebe. Der Minister bei sei, sich eine marktbeherrschende Position müßten jetzt auf jeden Fall in sehr engen Steinkohle 2 nstalt für Angestellte kann nicht üer— Warnte vor einer zu intensiven künstlichen zu schaffen. Prof. Erhard teilte mit, daß die Grenzen gehalten werden. e 18 4 95 5 5 denn dieses Wahlergebnis bezog 0 aecumule Besamung. Die Bullenhaltung müsse auch Eternit Ad bis 1953 insgesamt 11,7 Mill. Mark Im Aubßenhandel sei die längerfristige Braunkohle, Briketts 7,5 ½ 8 515 lich auf verschiedenartig 10 Adler w.! Weiterhin besonders in Rheinland-Pfalz das an Remontagekrediten erhalten habe. Tendenz zu einem Nachholen der Irnport- Roheisen 5 90% 8 1 0 Bie enn 120 8 „und„O“ der Tierzucht bleiben. r 1 85 Sn e benen e rien e. F 8 55„ aue a minister öfters Gelegenheit, sich um ni War ist die Einfuhr nach dem Beric es der Gesamtproduktion. Der Buchwert aller 5 3 Bayer. ne anders gesehen immer sinnvollen Finanzierungsmethoden Bundeswirtschaftsministeriums gegenüber e beträgt ohne Volkswagen Mi 150 15. 8 5 oben eng 1 ) Der deutsche Bauernverband nahm aus Bundesmitteln zu bekümmern. in der Dezember 1954 nur um 17 v. H. zurück- werk 1,5 Md. DM. Die bisher reprivatisierten 291 5 55 50 5 Morgen. im Anschluß an seine Präsidialsitzung zu ak- Angelegenheit der Eternit AG hat er Ja setzt gegangen, während die Abnahme der Aus- Objekte haben einen Wert von nur 20 Mill. Srtikel des„ 8 Buderus l 5 a 8 755 7 8 8 öffentlicht, auf Grund der Beschwerde de m. Al. tuellen Problemen der Landwirtschaft Stel- ein ernstes Wort gesprochen. War es in Son- fuhr 24 V. H. beträgt. In der gleichen Vor- PM. während bei einigen Werken 2. Z. Ver- BGB, daß zwei Vertreter für seine Organ! 3 5 Gu lung. Zur Lage auf dem Vieh- und Fleisch- tra zu spät(vergl.„MM.“ vom 17. und 18. jahreszeit war der Exportrückgang mit kaufsverhandlungen geführt werden, wobei 1 1 2 8 en Halmler- markt wird erklärt, daß die Ueberproduktion Februar und 24. Februar?) In diesem Falle 28 v. H. stärker gewesen, die Importabnahme der Wert dieser Werke insgesamt nicht über 10. g 5 8 begusss an Schweinen der Landwirtschaft ernste wären doch viele deutsche Landmaschinen- dagegen betrug ebenfalls 17 v. H. wie im Ja- 100 Mill. DM liegt. Bekanntlich betrugen die„Die Sitze sind nach dem Zahlemver. mat Sorge bereite. Bei Berücksichtigung aller fabriken sehr gerne bereit gewesen, mit nuar 1958. Das bedeutet, daß die Zuwachsrate Ausschüttungen der Bundesunternehmen im hältnis errechnet worden, Jas sich bei den 19 13901 Absatzmöslichkeiten einschließlich der Aus- Hilfe billiger Kredite in Sontra bei Esch- der Ausfuhr auf 17 v. H. gewachsen sei. Die Jahre 1954 9 Mill. DM. Sie sollen jedoch im Wahlen zu den Selbstverwaltungsorganen pt. Stein fuhren bleibe immer noch ein Ueberhang von wege einen Betrieb aufzumachen, also zu Auslandsnachfrage nach westdeutschen In- Jahre 1955 auf 23,5 Mill. DM erhöht werden. der Angestelltenversicherung ergab.* einer Mill. Stück, der nur durch einen rationalisieren und somit zusätzlich Arbeits- dustrieerzeugnissen scheine weiter zu steigen. Wie Von zuständigen Kreisen in Bonn betont Diese beiden Aeuhßerungen des Herrn. Licht Mehrverbrauch der Bevölkerung unter- kräfte zu schaffen. Zum bloßen Geschäfte Frotedem blieb nach dem Bericht die Er- wird, würden die Vertreter der Bundes- Ministers sind aber keinesfalls in Geben Enzinger gebracht werden könne. Das deutsche Flei- machen mögen sich die Interessenten andere höhung der Exporte gegenüber denen des regierung in den Vorständen der Bundes- einstimmung zu bringen, wenn man das in] Cebr. 85 schergewerbe sei bereit, hierbei mitzuwirken Geldquellen erschließen und nieht die öffent- vergleichbaren Vorjahresmonats auch im Ja- unternehmen auf eine intensivere Dividen- Bundesanzeiger vom 1. 7. 1953 veröffent. a 8e und habe bereits die Preise für Schweine- liche Hand strapazieren. nuar kleiner als die Zuwachsrate der Importe denpolitik hin wirken. lichte amtliche Wahlergebnis kennt, das f. zA F fleisch herabgesetzt. Es sei aber auch notwen- gendermaßgßen aussah: b dig, den Markt nicht durch übermäßige Auf- 5 3 5 25 5 F Aden, triebe zu stören und die Einfuhr von Futter- 1 1 2 0 8 765 824 Stimme n . Woher und wohin fließt Geld für neue Aktien?„ 1 Auf den milch wirtschaftlichen Märkten 5 f 5 9 1 1 ü n! 0 i innen Soldschm ä Druek der Kapitalerhöhungen wird langsam fühlbar 5 gehilfen-Verband. 8 Can 8 Zeit keine Absatzsorgen. Bei Butter sei noch Die Liste der Aktienunternehmen, die in Angebots verhältnis wesentlich zu verschieben des Kredites in mittelgroßen Abschnitten Deutscher Gewerkschafts-. Harp. B. ein Zuschußbedarf von etwa 1000 Tonnen diesem qahr Kapitalerhöhungen bereits durch- und die Marktenge und Materialknappheit, etwas weniger lukrativ sein sollte als der bund 259 678 Stimmen] kad. Zen wöchentlich vorhanden. Es müsse aber darauf geführt oder aber wenigstens vorgesehen die bisher das Börsenbild beherrscht hat, zu ausgesprochene Großkredit. Die ständig Verband der weiblichen 5 8 geachtet werden, daß die Importe keinen haben, vergrößert sich zusehends und dürfte lindern oder gar zu beseitigen. Der genannte wiederkehrenden Klagen aus der mittel- Angestellten 100 548 Stimmen 1 85 S0 Ueberhang bringen, wenn Mitte April Eigen- eine halbe Milliarde Nominalkapital an- Satz von 10 v. H. bringt sogar die Verstär- ständischen Wirtschaft über unzureichende Während also dem DH gegenüber. ner Srzeugung und Verbrauch sich wieder aus- nähernd erreicht haben. Wenn es mit neuen kung im Angebot von zusätzlichem Aktien- Kreditmöglichkeiten sprechen doch dafür, ne 181 55 Wienke e 20 Lahmeye Sleichen. Der gegenwärtige Preis für Trink- Emissionen in diesem Tempo weitergeht, was material deshalb nicht voll zum Ausdruck, daß hier noch eine Lücke in der Sättigung 8. ich i 1. ausschlag- 8 1 milch sei nach wie vor zu niedrig. Eine Er- freilich nicht sicher ist, dann würde 1 Mil- weil von dem oben erwähnten, über 10 Md. des Kreditbedarfs besteht, die bisher auch Seste 4 3 Beschwerde des Deb kudw, höhung des Preises für Trinkmilch aus tbe- liarde Nominalkapital schon erheblich früher DM ausmachenden Aktienumlauf ein großer durch die auf den Klein- und Mittelkredit seben 5 5 115 Ses Wahlergen freien Ställen um 4 Pf je Liter sei dringend als im kommenden Herbst erreicht sein. Das Teil überhaupt nicht als flottant und in den spezialisierten Volksbanken und Sparkassen unter N l 5. 5 erforderlich, um die enormen Unkosten für Nominalkapital von insgesamt 676 an den nächsten Jahren als für einen Besitzwechsel nicht hinreichend ausgefüllt werden konnte. Es ist unseres Erachtens eines dent. die Ausmerzung tuberkulosekranker Rinder Börsen notierten Aktien stellte sich am 31. 12. in Frage kommend anzusehen ist. Die J schen Ministers unwürdig, innerhalb 0 auszugleichen, Diese Erhöhung müsse aus- 1954 auf 10,46 Md. DM. Das laufende Jahr Unterbringung von einer Milliarde DM neuer. 1 855 Ati 8 25 1 ger Monate in der gleichen„ 8 Schließlich dem Erzeuger zugutekommen. bringt nun erstmals seit der Währungsum- Aktien über Banken und Börsen würde sleich angel 8 Reit 18 11 0 N 1959 0 9 je nach Bedarf zwei entgegengesetzte Stand. e ct 5 stellung einen ansehnlichen Umlaufszuwachs hohe Geldmittel erfordern Wenn man einmal e eee g e g c e bd i punkte einzunehmen. 5 ö Toronto des DGB 15 8 8 e 3 8 kaum, vielleicht aber in einer späteren Zeit t dürkte in dies Zusammen- Tondon Meinung von etwa 10 v. H., roh und überschläglich von dem Umstand absieht, daß der größere S ne e 1 f Interessant dürfte in diesem 1 g g 5 8 5 g 5 5 r 5 n sonst würden sich hang 8 daß Herr Minister Dr. Schäfer Faris. (VWD) Nach Ansicht des Wirtschaftswis- gerechnet. Teil der jungen Aktien keineswegs zum maßgebliche Bankleute nicht schon heute den Allg Sein, 1 5 90 Frankfui senschaftlichen Institutes der Gewerkschaf- Ein Zuschuß von etwa 10 v. H. zu dem Parikurs, sondern mit einem Aufgeld von bi de 2rd e Ich ial Mitglied der DAG ist. Ganz abgesehen da. Brüssel ten sind keine Anzeichen für eine begrün- bisherigen, börsenmäßig notierten Aktien- meist 10 bis 25 v. H. emittiert wird. Auf der Sab e„ en dosen Von, ob es angangig ist, daß ein Ministet 1 5 5 5 5 78 5. 5. je Schichten des Volkes die neuen Aktionäre, N glied angehöftf— dete Steigerung der Preise für landwirt- bestand ist natürlich geeignet, das Nachfrage- anderen Seite werden für solche Aktien, wie einer Gewerkschaft als Mitgli K URZ NACHRICHTEN (SWS) Nach den Berechnungen des Ifo-In- stituts ist das Brutto-Arbeitseinkommen in der Bundesrepublik von 59 Milliarden DM 1953 ͤ um 8,2 Prozent auf 63,8 Md. DM 1954 gestiegen. Das Netto-Einkommen der Arbeitnehmer hat sich lenwirtschaftsjahr 1955/56, also am 1. April, soll dieser Gemeinsame Markt beginnen. Die Hohe Behörde will bis dahin den Beratenden Aus- schuß um seine Stellungnahme hierzu ersuchen. Auch die Wirtschaftsminister der Montanunions- sie die Demag Ad in Duisburg ihrer Beleg- schaft zum Bezug angeboten hat, Börsen und Banken kaum bemüht werden. Ein Einschuß von etwa 1 Milliarde DM für den Erwerb neuer Aktien wird nun aber seine Wirkungen auch außerhalb des Börsen- bereichs haben. Grundsätzlich gibt es zweier die über die für Aktienbesitz erforderlichen Geldmittel verfügen, aufzuspüren wären. Bisher sah die Sache so aus: bei den in diesem Jahr abgeschlossenen oder vorgesehenen Aktienemissionen besteht ein Bezugsrecht der bisherigen Aktionäre, das diese ausüben oder auch(vielleicht wegen Geldmangeh nicht ausüben können und deshalb an der Börse erhebt sich die Frage, ob es etwa daraut zurückzuführen ist, daß in seinem Beirat die DAG drei Sitze erhielt, der DGB jedoch N nur zwei und der DHV überhaupt keinen. Letzter Versuch mit dem EI noch etwas stärker, nämlich um 38,6 Prozent staaten sollen sich bis zum 2. März zu den lei Arten von Kapitalerhöhungen! Die eine Verkaufen müssen. In diesem letzteren Fall(VWD) Der Einzelhandel des Bundesgebietes 4 auf 54,5 Md. DM, erhöht. Plänen der Hohen Behörde äußern, die in Zu- Gruppe von Kapitalerhöhungen dient tatsäch- müssen teilweise schon neue Aktionäre an hat gegen die von der Landwirtschaft, den Ein neues Lohnabkommen a 5 1„. lich der Beschaffung von Geldmitteln, die für Stelle der zu wenig fnanzkräftigen in die Geflügelzüchtern, den Genossenschaften 5 ist 2wi Industri erkschaft Textil Sachverständigen ausgearbei wor ind. IE et; 1 85 5 85 1 1. 5. 5 e m- 1 e 5 8 Die Hohe Behörde will ihre abschließende Ent- künftige Investierungen aufgewendet Werden Bresche springen. Er st die kommenden Mo dem e e„. 15 e e nd dem Verband der mittel- scheidung am 23. oder 24. März treffen, damit sollen. Die zweite Gruppe von Kapital- nate können erweisen, ob die bisherigen porthandels vorgesc ene ee 596,! zneimteenen Tertil-imdustrie vereinbart wor- sie noch rechtzeltig im Anzeiger der Blontan- erhehungen(diejenige z. B. der Kaufhof AG Aktionäre— die Besitzer von Aktienpaketen 5 5 e e Stempel 4 den, Mit Wirkung vom 1. Januar werden die union veröffentlicht werden kann. 3 1 555 1 0 1 7 855 1 sowohl wie die„Streubesitzaktionäre“ 1 5 N i gestempelte und unge: Tariflöhne für Handwerker über 21 Jahre um 4 icterungs- bzw. Umschuldungstransaktionen j 5 1 5 ieren neun Pfennig und für alle übrigen Arbeitneh- Marktberichte dar. In diesem Fall werden aus dem Erlös fnanestark nus sewesen sind, um den stempelte Eier frel miteinander konkur 9 mer über 21 Jahre um acht Pfennig erhöht. Die Arbeitnehmer unter 21 Jahre sollen eine Er- höhung des Tariflohnes um fünf Pfennig er- Halten. Einzelhandel beteiligt sich an den Bonner Besprechungen über Lohn- und Preisfragen, zu denen Bundeswirtschaftsmini- ster Erhard die Arbeitgeberverbände eingela- den hat, teilte die Hauptgemeinschaft des deut- schen Einzelhandels in Köln am 25. Februar mit. Die Spitzenverbände des Handels sind neben der Hauptgemeinschaft des Einzelhandels der 5 ä: ü l stel- der Erzeugerhandel mit ungestempelten Eiern Samtverband des deutschen Groß- und 140170; Kastenfeldsalat 100-120; Rosenkohl 45 23 a für Einfuhren aus dem Dollarraum aufzustel 5 18 1 f 5 und die Zentralvereinigung deut- Enollensellerie 3035; Lauch 30; Zwiebeln 1820; den aus solchen Ablösungstransaktionen zu- len, erwägen die zuständigen Stellen in Bonn, nicht Wirksam kontrolliert werden könne, scher Handelsvertreter- und Handelsmakler- Petersilie 8—9; Schnittlauch 7. rückfließenden Geldmitteln auch immer Man Verspricht sich davon eine beträchtliche dann sei auch der Einzelhandel gezwungen, Verbände. Die Angst vor Kohlepreiserhöhungen vom 2 5. Februar Mannheimer Eiergroßhandelspreise (VWD) Bei ruhiger Marktlage nennt man als Großhandel-Abgabepreis an den Einzelhandel für Klasse B bei dänischer und holländischer Ware 15 bis 15½ Pf mit einem Pfennig Auf- oder Ab- schlag bei dänischer und 1½ Pfennig Auf- oder Abschlag bei holländischer Ware. Deutsche und Ostware ist witterungsbedingt und durch die Zollerhöhung noch nicht am Markt. Handschuhsheimer Obst- und Gemüse- Großmarkt (VWD) Anfuhr mittel, Absatz flott. Es erziel- ten: Aepfel Ia 2025, A 12—19, B 611; Feldsalat NE-Metalle Elektrolxyt-Kupfer für Leitzwecke 415,50—419, 30 DM der Emission junger Aktien Kredite kurz- und mittelfristiger Art, die bei Kreditinsti- tuten oder anderswo aufgenommen worden Waren, durch Rückzahlung abgelöst. Die Kreditinstitute werden damit endlich, worauf sie schon lange warten, in die Lage versetzt, sich von eingefrorenen Debitoren loszueisen. Ein beschleunigter Debitorenumschlag bei den Kreditinstituten, deren Bilanzen damit die Atmung erleichtert wird, kann nur nütz- lich sein. Welchen Gebrauch auf der Aktiv- seite ihres Geschäftes die Kreditinstitute von machen werden, das eine würde sicherlich gesamt wirtschaftlich wünschenswert sein, daß ersten kräftigen Angebotsstoß von neu emit- tierten Aktien zu einem wesentlichen Teil aufzunehmen, Je schwächer sich aber die Zeichnungs- und Finanzkraft der bisherigen Aktionäre herausstellen sollte oder je schnel- ler diese Kraft erlahmen wird, um so dring- Iicher wird die Suche nach neuen Aktionären Werden. Dr. A. H. Statt Dollarfreiliste Negativliste Vereinfachung und größere Uebersichtigkeit. In den Negativlisten werden diejenigen Waren zu lassen und durch eine wirksame Aufklärung der Verbraucher dafür zu sorgen, daß sich des gestempelte Qvalitätsei ohne behördlichen Zwang durchsetzt. Zur Begründung erklärt der Einzelhandel, daß es praktisch unmöglich sein würde, den Handel mit ungestempelten Eiern auf die Ab- gabe vom Erzeuger unmittelbar an den Ver. braucher zu beschränken. Schon die bisherigen Bestimmungen, die wesentlich milder gefast waren, hätten sich in der Praxis nicht durch- führen lassen. Etwa 80 v. H. aller Inlandseier würden umgestempelt verkauft. Wenn aber dem Verlangen der Kundschaft nachzugeben und ungestempelte Eier zu führen. f Anfangs März ist auch die Bekanntgabe der Blei in Kabeln 2214 D sie bei der Depitorenumschichtung auch daran 5 Auch die breite Masse der Verbrauch Entscheidung des Gerichtshofes der Montan- Aluminium für 5 3—— denken, wieder den Mittelkredit, d. h. den(OEEC) 5 Mitgliedsländern freigestellt dürfte für alle Bestrebungen der Landpwir union über die niederländische Beschwerde Westdeutscher Zinnpreis Kredit in mittleren und kleineren Abschnit⸗ ob sie Positiv- oder Negatlivlisten für Dollar- schaft Verständnis haben, die auf Schaffung wegen der Einführung von e Freie Tevisenkurse ten stärker als bisher zu pflegen. In den importe aufstellen wollen. Wie bereits in der don Handelsklassen für landwirfschaftlihe 7 8 5 5 5 Beberds Geld Brief ersten Jahren des Wiederaufbaues ist aus Ausgabe vom 22. Februar gemeldet, soll der Erzeugnisse gerichtet sind. Die Konsumen-“E Ai TTT diese 100 bels. Frances 3 122000 begreiflichen Gründen von den Kreditbanken Liberalisjerungssatz von etwa 52 v. H. auf über ten haben davon ihren Vorteil, denn die Entscheidung zu berücksichtigen haben. Jedoch 1955 25 r der Großkredit reichlich und bestens gepflegt 60 v. H. erhöht werden. Handelsklassen, deren Einführung auch 1 bezeichnen gutunterrichtete Kreise in Luxem- 100 Holl, Gulden 110,97 111,19 worden. Wenn künftighin infolge durch- Außerdem Wird daran gedacht, die Dollar- Obst und Gemüse in Angriff genommen ist, burg es als unwahrscheinlich, daß die Hohe 1 kanad. Dollar 4,252 4 3 geführter Kapitalerhöhungen ein Teil der freiliste in verkürzter Form gegenüber einigen und die nach und nach ausgedehnt werden Behörde Preiserhöhungen für Kohle zulassen 1 engl. Pfupd 5 Großindustrie weniger kreditbedürftig sein SAT T-Ländern anzuwenden, die bisher ihre sollen, gewährleisten ihnen durch den 5 N 5 4 8 100 schwed. Kronen 81,015 61,175 5 Erzeugnisse über keine deutsche Freiliste in die 172 bes- Kath. K Werde, da sie deren politische und psycholo- 100 dan. Kronen 60,745 60,865 sollte als in den vergangenen Jahren, dann g a 8 j. Zwang zu Qualitätserzeugung und ver. e ische Rückwirkungen fürchte 5 39.91 25 78 5. undesrepublik verkaufen können. Entschei- a a 8 zertige Ware, 1 5 3 e N Würde es nur recht und billig sein, wenn die dend für die Verwirklichung dieses Vorhabens serter Sortierung eine höherwertige. 955 8 5 8 iet die kene Behörde e Banken nunmehr auch an die bisher Ver- ist der Ausgang der GTT- Verhandlungen in Die Erzeuger aber bekommen infolgedessen 918, 4 . ist die Ho 8: ö 3 a i 75 5 15, . 85 3 5 gleich mit dem Koh- 100 QUkk-wW= 477,50 DRM-O; 100 DM-O= 2224 Dh-w nachlässigten denken, selbst wenn die Pflege Genf. einen höheren Preis. 1 30, — 00, 8. 5 trauen 7 . 3 5 Berufstät. Ehepaar sucht für 2jähr. Bügel ischetrok ·— St. i f 1 ÿ 5 l Maurer-, Eipserarbeiten Guteingeführte Wäscherei und] Pester Bess giber,(peerktags) 1 Eugen en e 1 85 .. a n 5 Verschiedenes(Fassadenputz) fachgem. u. preis w. 1255 5 5 bester Bezemuns liebevolle und gehen. Angeb. u. P 03839 à. d 11.30; 2 5 3 1 Hirschau, Neckarau, Unter d. Weiden chem. Reinigung sucht gute Pflegestelle. Ellangeb, erb. an i Meste 5 5 2 H., Fuhrmann, Lindenhof, Meer- 7 ahre. Aguss Badeeinrichtungen billig und fein, 5 85 5 tür Kinder ab 3 J St. Ni 2 5 Wels Unserer richtet Meister Rothermel ein.— Annahmestelle teldstraſze 34, Tel. 3 26 51. Vol pens lep Schriesheim kel.. Agde tahlb 1 11 a0 a Wochenraten ab 2,65 DM. 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Se Ausrüstun ittel tür die tactmi Gu en(D en die öffentlich iar- Z ch auch neben d sondern Segangene Geschäfts! ptember 1954 zu E 855 g der Fabriken Schnische nstige Ent 1 un Jahre 1954 dem N Sparkassen 53 der besten 1 e e 95 März 5 1953/54 wird der 8 1 450 1 sind laufend. wer- 5 wicklung gabe 9 5 Sbau ei rkriegszeit 80 ngsbaujahr auf den erzi nden Hauptwers rsuchs-, Prüf- u af fungen ei GVA a 00 prozent über der V 1 nen um 1 gszeit, 1927/29, selbs e der w erzielten Gewi ptwersammlung gen notwendi 5 und Kontrolleinri woch, f ergleichszahl 1933 li assen, Wenn 9, selbst dann usschüttung ei inn von 7,04 Mill ö endig. Ungewöhnli inrichtun-(Tex), Di 1 e genden Betrag bereit. 1953 lie- k 5 man die Steig sehen auf g einer Divid 04 Mill. Di die habe auch di nliche anstren ie Oeffentlich 1 icht In f N gestellt. Rech osten berücksichti eigerung der B das gewinnb vidende von 8 P 7 erf ie Pflege des 4. sungen anstalt de i tene Versicherung it Ing die aus den Vorjah 3 net man di cksichtigt: D 8 au- 88 Milli berechtigte G Prozent. ordert; geg 4 s. Auslandsgeschäfte s badischen S 8 0 t. in 9 ren überno aan die Spark 5* amals investi illionen DM rundkapital ku 5 gen stärkste int. äktes verband par kassen- und Gi „in ug kang 1954 noch off mmenen, An- jährli assen im gesa estierten Bei ei vorgeschlagen von kurrenz— nicht n e internationale Kon- scha es, Mannheim(00 3 vegen ö 3 enstehenden Zus jährlich rund gesamten Reichsgebi 8 auf 40 600 a 5 schen Güt ur hinsichtlich d schäftsbericht fü A), legt den Ge- . u. binzu, 80 ergibt sich di Zusage 600 Mill. RM i gebiet Betriebsangehöri gewachsene 3 e der Erzeugni er techni- icht für da. zeirat g ich die Sum gen nungs- und Si RM in de 736 MI gehörigen k n Zahl der Einräumu zeugnisse, sondern, Vor, au as Rechnungsjah 3 Arat im Dil. Ausgerahlt u, mme von 1,81 Md. Bi Siedlungsbe n Woh- d Mul DN n konnte der Urmsat d ng langfristiger 2 en auch bel Auf s dem hervorgeh nssjahr 1984 digen Il Jah 5 urden im abgelaufenen Die groſßze sbau. Mill M gesteigert werd ate aut dene deren ahlungsziele und an- auf Wart j geht, daß die beachtli r 1,01(1953: 0,7 abgelaufe oßze Bedeutu Mill. DI im Jah rden(gegenüber 617 wei stigungen— en rtsentwicklung i ö achtliche K8„ 3: 0,71) Md. DN nen ten gebildet utung des auf S übertraf re 1953). Der Auf der 617 eiteren Ausbau wurden durch den an die g im Versicherun en Jahresende noch 0,81„ so daß am f bildeten Kapitals für di parkon- A erneut den Jah uftragseingang Erfolge f der Auslandsorganisati ser Anstalt nicht 1 dankbe 81 Md. DM. nanziellen ür die Lösu uftragsbesta resumsatz, so d erzielt. Das E sorganisation Lebensversic vorbeiging. D „ Lusagen 3 5 An aten Sint 1 Wohnungsb ng der re stand am Schluß 2 alz der mehr und mehr ei xportgeschäft ver! rsicherungsbest g. Der Ausgaben diese n Waren. Die Ents n eindringlich auprobleme s erheblich üb des Geschäftsjah- Ei ehr eine Planu 2 rlange 1948 rund and, der am 21. J n dieses„Ueberhangs“ 2 ntstehung di 8 aus der Tat geht Trotz scha er dem des Vorj sjah- Eine große Bedeut ng auf lange Sicht 41 000 Versich Juni s Dfixy; legst Era e g die Sparkassen 1 tsache hervor t schärfsten ausländi orjahres lag. Babe 2 utung komme à 8. Haftungssvu sicherungen mit ei i cnlich daraus, daß vi sich haupt- 1954 f en in den fünf„daß erhöhte sich d sländischen Wet 55 u, rechtzeitig b auch der Auf- Sssumme von 67,78 Mi 2 wollten innen 2 5 viele Bauh. 4 insgesamt nf Jahren 1930 bis Mill er Export vo ettbewerbs Wuchskräfte h pestqualifizierte N(durchschnittli 78 Mill. DM darstell N men zugesagten H. erren die zugesagt t 3,67 Md. DM 8 DM oder 18,7 P n rund 108 auf 138 Geschäkts! eranzuziehen. A j. une erziehen 5 ten Bel cher Verzö ypotheken mit er gesagt haben. Das sind Hypothek Das G Prozent des G 36 Seschäftsfahr wẽðar di Auch im laufende M, erhöhte si ungssumme 1650 elbe cher Verzögerung abruf nit erheb- diese„ sind 48 P en rundkapital d s Gesamtumsatzes. friedenstell r die Entwicklung bi 2 sich zum 31. Dez r Bunde, flemmungen f ken, wobei zeitli m Zeitraum. E er Gesellschaft beträgt der ei ellend. so daß di 8 bisher zu- FiIi Haftungssu Dezember 1954 auf 5 B eitliche lage verzeichnet n folgt egen Ende des G 8 eträgt der ein günsti ie Verwaltun 1 MIIII gssumme von insg Werte] fung 5 ol 5 chstelligen Fi f lagenzuwachses, sowei hneten Sparein- gten Erhöhun eschäftsjahres el ünstiges Ergebnis g wie- Mill. DM bei 375 von insgesamt 107 57 * olle spielen. Für di nanzie- ford„soweit er nicht i DM. Di g(um 22 Mill 5 Beachtlich ist auch hi erwartet. schnittli 329 Versichert 17 Die Ii, baufinanzier Für die Woh erungen an d t in Deckungs- Mili ie gesetzliche Rü in enn auch hier der hoh 1 8 nittlicher Einzelversi ungen(durch- lb ung 1955 ist Wohnungs- kestli f en Laste j Mill. DM a ücklage 6 Soeialaufwendung er hohe Anteil für 2 nzelversich * ist 8 5 je nausgl und age in Höhe l gen, des 1 ür 2800 D. erungsb 1 abe ee bee einde e, ñFn; bar Se Ins. en sind r äktsausweitun Als Folge der G. im Jahre 1952/5 mit versi 5 men Zugan 5 25 HV ei Eff 4 2 85 zur Deck 8 wurden die 5 Ge. im Jahre 1933/4 mi 191,44 Mill. DM sicherungen, d 8 von 2355 Kapltal- % 2 tenbörse Mitgeteilt: Rhein- Mai Ben e auf 150 e Subtgewesn e Mill. D e. 3 1 1 0— in Ba 8 en A er Vorkri 5— ertrag 8 lichen mit d. gegenübe ersich estag ant Frankfurt Mannhei nk A G. in M. f en Auslandsschuld iegszeit stamme em Roh- rsteht. Beachtlich i cherungen . 5. 4. N en im. annheim die Stillhal en wurden im Beri nen- 1952.53 5 einem D 8 atlich ist, daß 255 am 6. 0h Börsenverlauf: Bei vermi 5 21. Februar bi Di alteschulden 1 erichtsjahr 1953 271.16 Mill. PM urchschnittsversi 5 gegenüber „O spezlalmomente(Kapital minderten Umsat 1 is 25. Februar ie Verhandlun en in DM zurück 19534 335,06 MIII. 4500 DM di ersicherungsbet le Reak a vermehr sätzen blieb d. 1955 für di ngen über ei gezahlt. ergibt sich ei e f 1c neuzu E N 28 K bondon e eee die e e dae ene a dee een e e 8 e e. ee 66 bis 70 v. H 70 5 Lebensver- ken) interessi f roßen Märkt War ebenso wie die kr ursaufschls nur sch auf des Geschäftsz III. DM überschuß 1 8 lie swert bei Selbsty eren immer wi(Farben, M. o Wie die kräfti äge zur Fol schlossen w. eschäftsjah 8 n rund f eb. ndert ktreundlich. wieder das in- u N Hontanwerte, Elekt räftige Diskonterhö ge. den 1 orden. An verbindli jahres abge-. 5 Aktien 21. 2. 25. 2.. Publikum. Ber Rentenmarkt a Nl. Mull Dal, darunte Wer- Verdienstkreuz für Hugo Krä Bilanzvergleich überze. ß— 5 Aktien rkt lag unver- Di. eraufbau-Kredit er 63,4 Anläßli 5 in 100 4 5 21. 8 e Aprozenti g redite au 2 äbglich des Aktiva: 1000 PM ezcg aa feen ente, 18 137 3 Aktien 21.2. 2 Sichen mit 25 Pw. 7 Mill. 5 164 und 183. des, dealers ür e 82 21 in le ee aden: J 4% I fen 2 22. f, He es Uzi d psv ne a, Oe ne Kaden eee en„ nge. Aschzeli 5„ 180 RB es. 365 eh. GH: nleihe von 1942 5 Urkunden fü 1 skar Stübinge 8 einland- italbesitzer“) 2 1220 ein-Braunk. 5 308 Hi DM-Urkund 1 und die Ausrei n für Hartmann im N r, Ministerialdirek Hypotheken 50 augsburg. Nürnb. 228„ Rhein. Hlektr„ 04 ̃222 ttenw. Oberh 157 g 1 unden für die Anlei reichung von Her 5 amen des B direktor F etc. 500 8 1. 25 5⁵ inden sich i e Anleihe errn Mühlenbes! undespräsid orderun e gaper. Motoren 138 22 Rheinstahl 15⁰ 15⁵ Bergb. NeueHoffg. 154 1 sich in Durchfüh von 1943 be- müh esitzer Hugo Krä enten Sch gen . 1505 RWE„ 4286 2 GHH Nü 8 7 149 ober bzw. rung, soda ühle GmbH, rämer, Ludwigs- uldschein- 51¹5⁵ n erger Tierbau 125 155 Saledetrurin 75 7— 58 2 Bet. Ges. Ruhrort.. en ven n i e e 422 Verdiensf-Kreus des Wertz derungen 3 9931 55 N 238„Schering 55 5½ 237 umlauf-Vermé den kann. P 85 ertpapiere 1331 2305 3 2 ögen beträ Das Gesamt- 1 ö 7 90 10 chen. Albert 122 1— 155 f Schubert 55 1 15 8 eh. Hoesch: 5 2071 Nint. BI. Di Did, das Der A N N 15 9 5 real. Font Gumm 3 170. 10 18 9 74 1 5 155.2 1 5 erhöhte sich Die Summe Brauereien 48 5 der Eichbaum-Werge Guthaben bei 5 37 l 274— 8 3 157 Altessener Berg w. 151 18% ap isgelte 8 8 2 e auf 1 statigefun 3 8 Seiner am— 2 55 und Veel e N 648 ahlenber egussa 244 245 jemens Stämme 7 820 Industriew„ 12 ia⸗ aApitalerhöh tritt in der über d. 1 itzung Fe- Gest 8 rungen 155 3„ 5 30 8 e204 erte 150 Pia Werken 5 ungen be 5 dem Voriah 5 nach gegen- 28 undete Beitrà 5 3 i E 255 Plerkabrik Genabrück. vorm. Brüd e e ee e e„ f 1270 380 rganen) Di Einolee 155 Südzucter 110%. eh. KI vorm. Brüder Ka F A e 1 15 5.6 u pt. Steinzeug. 205 1 5 5 172 172½[EI 5 Gewinn- und Verlust 5 01. W e 3 e 1 5 purlacher Hot N 05 Ver. Stahlwerke 172 172 oeckner 132 in MII strechnung teilung einer Di vorgesehenen HV. di. Inventar 6 „ Hen] telbar. Werger 138 141.. Klöcken. Humb. D. 186 158½ Be 1. DN jahr 1953/5 Dividende für das die Ver- Sonst ete. 7 13 n Uebe.. licht& Kraft 123 5 N 5 222½ Bergw. Königsb.- 194 i 1682/0 1983/2„orzahr 05(30. September) in 5 Rechri 8 3—5 n das in 1 1101— 5 Zellstoft walchof 162 5 1 1 152½ 150 8 e V. H. vorzuschlagen. e von 7 Abgrenzung 9 1. eröfkenl. 18. 5 755 Ka 9 90. 4 163 e 8 Augen dungen 6,16 0 Osram e ee e b f— 1 a„Geh i i 1 „ das fol- 1925 Sch 44% 4% e 3 11 eaten älter und soziale(1953/54) HG, Berlin-München— 30% 5 9 . 20% 2 Bayr. Hypothek. 160. ver. Stanlw.: bete eusggale Lelst 1% a e ere ee„„ 594 500 8 ee eee Dt. Edelstahlwerk 162. ungen 17,4 18.98 Sachse ektricitäts AG, Berli Beit ngsrückstellung 722 150 stumme] fete werte nbche 40%, 859 n.% teten 20% 9% N V„ Rückstellung für 21! 2586 eldmühle 205 2 u. C 50 nunion 139 Zuweis 5 6,62„München— 2 g für schweb 556 el 3 200 Credit-Bank. Gelsenk. B 1380 ung aus Son 36,14 5 Nord Fälle 5 Sn alen bauch.% 8 Sagen 0 s Su e e 14, 1 2 8 derrücklage 4, 75 1„ Kabelwerke AG, Berlin Rückstellung für 1525 2157 men J Gal. 3 55 e 243% 205 8 it 123 1 1 e fr gien l 15.— 5% eee e, rün& BIl g. U orn. Bergb. 2 D solator ndere Rücks 5 468 Stimmen 1915 e 135 1 5* e 3— 65— 05 Hacken, 5 230. e 1952/53. 1953/54 Quarzlampen. 1 Selb— 6%(1953) 3 5 725 8 zement. Bank 5 tenw. Phönix 171 igungen 136,61 01„Hanau— 80 Gu 15— „ e wen Bent. deten ae,, e 196. 1 e teen. e, L Venen 5 i 1 5 5 b lerrh. Hi 1 Vertpapier 7 f— 5 ehm. „5 108¼½ 175 137 157 Rhein. Renten w. 3 Uaulde Mittel 44% 29 Deutsche Wert 60¼ Sonst. Verbindlichkeit 40 364 über 5 5 n(184 184 3 N 172 108 N 18,00 53 5 3 Hamburg 8%(1953) Rechn.-Abgrenzung iten 25 2994 zr a. kanmerer 125 164 1 1. e 42 14, 5% für 1 ektrizitats- AG, Mü In d 3 6 5 Lanz 22 eh. Eis. u. Hütt isen u. Stahl zernforderunge 82,26 105 1 1952/53 1 ünchen— em Geschäftsberi 7 usschlag. Tind 55 12⁵ werke: en-; Rührst. Hatting. 10⁴ 163 geleistete A n 5.71 Kob je hervo bericht wird es Eis er„ Hatting. 1. nzahlun 4.57 oblenzer Elektrizitä rgehoben besond b 25 Walze. N i 1620— 55 u. 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Für den, der die Untertöne rich- tig geruus zuhören versteht, liegt in diesem Sutz alles drin: Lob, Anerkennung und Dank. Nicht nur für die meisterlichen Darbietungen der Eiskunstlauf Weltelite, sondern auch für den MERC, auf dessen Initiative diese Ver- anstaltung zuruckzufuhren ist. So etwas hatte Mannkeim wirklich noch nickt erlebt. 1 Tenley Albright, Weltmeisterin der Jahre 19053 und 1955, hatte sich nack ihrem Auftreten im Düsseldorf harte Worte sagen lassen müs- zen. Es war ihr Schwarz auf Weiß bescheinigt worden, daß ihr alles fehle, was zu einer weltmeisterin gehört: Anmut, Idee und Ele- gans. Als bekanntgeworden war, daß sie auch in Mannheim laufen wird, fragten sich hier einige besorgt, ob nr etwa der Titel in den Kopf gestiegen sei. Das soll nämlich vorkommen.— Nun, wir wurden in Mannkeim angenehm ent- täuscht: Frei von irgendwelchen Staralluren gab sick die Weltmeisterin so, vie man es er- wartet katte. Se lief sogar ihre Weltmeister- schaftscur, was se in Düsseldorf abgelehnt natte und begeisterte das Mannheimer Publi- xum mit kuhnen Doppelsprungen, Spreizsprün- gen und Sitzpirouetten. Zwanzig Jahre ist sie jetzt, die Medizinstudentin, die sich einmal als Aerztin der Bekämpfung der Kinderlänmung widmen will, deren Geißel sie in der Kind- heit am eigenen Leib verspürte. * Was immer wieder erstaunlich ist: die Un- bekümmertkeit, mit der die amerikanischen Läufer aufs Eis gehen. Mie große Jungen! icht steifes, Verkrumpftes, Gekünsteltes ist bei innen zu finden. Die Fotografen profitier- ten davon. Selten machte ihnen die Arbeit S0 ziel Freude wie am Mittwochabend. Da sie mit ihrem„Englisch« bei den Engländern und Amerikanern nicht„durchłumen“ mußte die Zeichensprache helfen: da standen, 1 rauerten denn die Bildreporter an der Bande, hoben mit Schwung ihre müden Quanten und streckten die„zarten“ Flossen in den Abend- himmel. Ihre Posen aber zündeten: immer wie- der drehten die Läufer für sie noch eine pirouette, sprangen noch einen Apel. Die Ver- ständigung klappte also doch sehr gut. *. Der MERC hat den Besuchern ein wirklich großartiges Erlebnis vermittelt. Wir Wieder- holen es noch einmal. Trotzdem sei die Frage gestattet: War es des Guten nicht etwas au- viel? Das Publikum war mehr als zufrieden, es war beeindruckt und begeistert. Wo bietet sich inm denn sonst noch Gelegenheit, ein- einnalb Stunden Eislauf in dieser Vollendung zl sehen, Brauchte diese Veranstaltung also noch ein Eishockenspiel als Abschluß? Zwar War der kanadische Trainer des Krefelder EV, Andre, Girard, schon allein wert, daß man da- blieb, aber die Leute waren in der Hauptsache doc zum Kunstlauf gekommen und hätten lieber die kleine Ind Bauer bewundert, die— nebenbei bemerkt— sehr viel erhoffen läßt. Zuvor wollten sie sich aber nicht erst ein Drittel des Fiskockeyspieles ansehen müssen. Vielleicht läßt sch in Zukunft berücksichtigen, daß das Eiskumstlauf- Publikum micht auch das Eishoceꝝ- Publilcum ist. * Apropos Eishockey. Mit Ina Bauer als Senlußpunet hãtte diese große Veranstaltung einen würdigeren Abschluß gefunden. Es war bedauerlich, daß es zu dem Zwischenfall kam. Dieser Eindruch verblaßt auch nicht, wenn man berüchesientigt, daß das Spiel trotzdem noch ⁊u Ende gefunrt wurde. Soweit hätte sich der Ka- nadier Garand von den Royal Canadian Air Force Flyers micht gehen lussen dürfen. Rauh- beinigkeit gehört zum Eishockey, nicht aber Rüpelei. Wie ein wildgewordener Luftschutz- wart eine schlecht verdunkelte Funzel— der Vergleich wird wieder aktuell so fegte Garund die Zeitnehmeruhr aufs Eis. Wir sahen und sehen die Flyers gern in Mannheim. Als Sportler. Aber von Mr. Garand haben wir die Nase voll. Gestrichen voll sogar. Auch wenn er einer der besten seiner Mannschaft ist. * Europameister Neuhaus beklagt sich oft dar- uber, daß inn die Presse so stark leritisiert. Der hat's grad nötig! Daß er gerne ein Bier hebt— heiliges Blechle— so unsympathisch ist dieser„Zug“ eigentlich gar nicht. Aber daß er so gern und so viel über den Durst trinkt, daß er feuchte Feiern über alles liebt(möcht' nur wissen, was der immer zu feiern Rat) das ist bedenxlich. Demnduchst muß er sich wegen Trunenneit am Steuer vor Gericht verant- worten. Er katte nicht mehr und nicht weniger als 2,34 Promille Alonol im Blut, als er mit seinem Mercedes auf einen Personenwagen brummte. Wenn er nur endlich begreifen wollte: Als Europameister ist er nicht allein Privatmann, nicht nur Berufsbouer,— er steht im Blickpunkt des internationalen Sportge- scnehens. Lange Zeit hat er allerdings nicht mehr, das zu erkennen. * Fred Kirsch, Manager ten Hoffs, hat für sic und seinen Schützling wieder allerhand herausgeholt. Er ist eben dock ein gerissener Geschäftsmann. Neuhaus muß nämlich gegen Hein unter gleichen finanziellen Bedingungen Kämpfen. Das ist in der deutschen Borge- schiente immerhin nicht gerade ganz und gäbe. Wie sich eine schlechte Leistung doch gleich auf den Geldbeutel auswirkt! Aber es stent ja nichts auf dem Spiel. Neuhaus behält seine beiden Meistergürtel, da fcann's ausgehen wie es will, ten Hoff braucht nur Luft für zehn Runden. Und für die Manager bleiben dann auch noch Möglichkeiten genug.— Es ist man- ches faul im Berufsborsport. Blödsinn, über- haupt noch von„Sport“ zu schreiben und æu reden, Es ist ein Geschäft. Weiter nichts. 1 Kurt Grein Tschechen:„Kanadier haben in Prag nicht voll aufgedreht“ ussen wollen auch während des Jurniers frainieren Verletzungen bei den Tschechen/ Lange Gesichter bei den schwedischen Journalisten: ihr Gepäck flog weiter Das harte Training der beiden größten Rivalen der Eishockey-Weltmeisterschaft hat die Spannung vor diesem bisher bedeu- tendsten Weltturnier weiter erhöht. Dabei hinterließen die Penticton V's bei ihrem er- sten Training im Düsseldorfer Eisstadion einen ebenso hervorragenden Eindruck wie die Russen in der Krefelder Rheinlandhalle. Für deutsche Verhältnisse war dabei be- sonders die Härte eindrucksvoll, mit der Grant Warwick als Spielertrainer der kana- dischen Meistermannschaft seine Kameraden in 80minitügen Ttraining über das Eis jagte. Vor allem die Schnelligkeit und die Stock- sicherheit imponierten hierbei einigen hun- dert Eishockey-Begeisterten, die durch Zu- fall das kurzfristig angesetzte Training der Kanadier miterlebten. Zum Schluß sah man Grant Warwick noch mit drei Spielern ein zehnminütiges Zusatztraining absolvieren, da diese„Faulpelze“ nach der Meinung des Spielertrainers vorher nicht fleißig genug waren. Die tschechische Mannschaft, die mit Titel- Verteidiger Rußland, Rekordmeister Kanada, USA und Schweden zu den Titelanwärtern gehört, erzählt nicht gerade freundlich von dem Besuch der Kanadier in Prag. Sie spre- chen von übergroßer Härte, die sich nament- lich im ersten Spiel(3:3) zeigte. Allgemein vertreten die tschechischen Spieler, die nur leicht trainierten, die Meinung, daß die Pen- ticton V's bei ihren Prager Gastspielen nicht ganz ausspielten. Das 3:3 gegen die Kana- dier hat die Tschechen, die sich nach ihrer Uebersiedlung von Krefeld nach Düsseldorf sehr wohl fühlen, einige Verletzte gekostet. Das gilt vor allem für die Torhüter Jan Jendek(Bluterguß) und Jiri Hanzl Daumen- pruch). Dazu tragen die Brüder Vlasta und Wie wird sich die deutsche Riege zusammensetzen? be/ Freiburg nach Zürich zum CLändlerkampſ Kunstturner wollen Anschluß an internationale Leistungsspitze halten Die deutschen Kunstturner haben schon vor längerer Zeit un mißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß sie den Anschluß zur internationalen Leistungsspitze auf alle Fälle behalten wollen. Das bedeutet, daß sie nicht nur mit den seither führenden Turner- Nationen wie der Schweiz und Finnland gleichen Schritt halten, sondern auch vor jener Aufgabe nicht zurückschrecken wollen, die einen annähernden Vergleich mit den russischen oder japanischen Turnern zuläßt. Man läßt sich nicht schrecken durch die Be- griffe„Staatsamateure“ und„asiatische Zä- higkeit“. Im Kunstturnen kann nur der zu einsamer Höhe aufsteigen, der zäh und uner- müdlich an sich arbeitet. Das wollen die deutschen Kunstturner. Daher lautete die Parole in den letzten Wochen: intensive Arbeit an sich selbst. Die in den regionalen Trainingsgemeinschaften geleistete Arbeit wird jetzt einer ersten Prüfung unterzogen. Der DTB-Kunstturnwart hat für den 6. März ein Prüfungsturnen nach Freiburg angesetzt, zu dem 18 Turner eingeladen wurden. Es handelt sich dabei um die Nationalriege und die aussichtsreichen Nachwuchstalente, die einmal in den Fußstapfen der Bantz, Dickhut, Wieds usw. treten sollen. Wenn auch im Tur- nen das beste Leistungsalter höher liegt als bei anderen Sportarten, so ist doch nicht zu übersehen, dag unsere Nationalriege jene Grenze erreicht hat, an der der Drang zur Verjüngung nicht übersehen werden kann. Mans güne, Minbeless Nach dem Abschneiden bei dem Prüfungs- turnen am 6. März in Freiburg werden die acht Mann nominiert, die die deutschen Far- ben im fünften Länderkampf gegen die Schweiz am 13. März in Zürich vertreten sollen. Diese Nationalriege wird dann in einem mehrtägigen Lehrgang speziell auf den Züricher Länderkampf vorbereitet. Als Lehrkräfte sind dabei Bertram(München), Eichinger(München), Kopp Villingen) und Tanenaki(Zell) vorgesehen. Von Freiburg aus reist die deutsche Mannschaft in die Schweiz nach Zürich, Wwo am Sonntag, 14.00 Uhr, der Kräftevergleich mit den Eidgenos- sen vor sich geht. 12 000 Zuschauer werden im Hallenstadion in Oerlikon dem Länder- kampf beiwohnen können, darunter sicher- lich auch ein starker Anteil deutscher Schlachtenbummler. Die Eidgenossen haben ebenfalls ihre Turner intensiv geschult und man darf annehmen, daß ihre Riege aus den zum Stamm zählenden Turnern Stalder, Günthard, Eugster, Schwarzentruber, Knecht, Thalmann, den Brüdern Thomi und Oswald Bühler gebildet wird. Auch bei den Schwei- zern macht der Nachwuchs sich bemerkbar. Man darf gespannt sein, wie sich die deutsche Riege zusammensetzen wird. Neben Bantz, Dickhut, Theo Wied, Erich Wied, Nieling, können Leute wie Herbert Schmitt-Rastatt, Karl Bohnenstengel(Karlsruhe) oder Alfred Kropf(Arzberg) durchaus für einen Platz in der Nationalriege in Frage kommen. Täglich wird Dressur geritten: Vaclav Bubnik ihre verletzten Finger im Gipsverband. Von den Russen erzählt man sich, daß sie sogar während des Turniers täglich trainie- ren wollen. Penticton-Trainer Grant War- wick meinte dazu:„Ich weiß noch nicht, ob wir neben dem täglichen Spiel auch noch ein kurzes Training einlegen werden. Wir müs- sen sehen, wie das Turnier läuft.“ Rußlands Eishockey-Präsident Korofkow läßt keinen Zweifel darüber aufkommen, daß die Pen- ticton V's ein wesentlich besserer Vertreter Kanadas sind als die Lyndhurst Motors vor einem Jahr, aber so fügte er hinzu:„Unsere Mannschaft ist ebenfalls stärker gewor- den Am Rande der Weltmeisterschaft gab es auf dem Düsseldorfer Flughafen einige lange Gesichter, als einige schwedische Jour- nalisten bei der Zollkontrolle feststellen mußten, daß ihr Gepäck mit der Maschine, der sie in Malmö entstiegen waren, nach London weitergeflogen war. Unter diesen Journalisten befand sich auch der bekannte Fußball- Schiedsrichter Rudolf Eklöw, der gleichzeitig Mitglied des LIHG-Direktori- ums ist. Für Eklöw war die Lage besonders unangenehm, denn als Verantwortlicher für den Schiedsrichter Einsatz bei der Weltmei- sterschaft benötigte der Schwede dringend seine Unterlagen, die erst am Donnerstag- abend wieder in Düsseldorf eintreffen konn- ten. Für Donnerstagnachmittag war jedoch in Düsseldorf eine Schiedsrichter-Konferenz angesetzt. Natürlich mußte sie auch ohne Eklöws Unterlagen stattfinden, da ja 24 Stunden später in Krefeld, Düsseldorf, Koln und Dortmund die größte Eishockey-Welt- meisterschaft begann. Wo bleibt die Organisation? Die österreichische Eishockey-National- mannschaft, die bei der Weltmeisterschaft um den Junior-Pokal spielt, mußte am Donners- tag bei ihrer Ankunft auf dem Krefelder Bahnhof eine Stunde warten, ehe— ohne Weitere Begleitung— ein Fahrer mit einem Omnibus eintraf, um die Oesterreicher in ihr Quartier zu bringen. Die Stimmung der Gäste sank noch tiefer, als sie in ihrer Unter- kunft viele Zimmer schlecht oder gar nicht geheizt vor fanden. Ferner beklagten sich die Betreuer, daß ihnen vor ihrem Spiel am Frei- tagnachmittag in Dortmund gegen Jugo- slawien keine Trainingsmöglichkeit einge- räumt worden sei. Der Verbandskapitän der Oesterreicher meinte resigniert, daß er bisher von der vorbildlichen deutschen Organisa- tion eine andere Vorstellung gehabt habe. . Bericht über die Eishockey-Weltmeisterschaft siehe Seite 7 jeg ⁊ut Welimeisterschaft Kann der Springreiter in Aachen seinen Titel verteidigen und zum zweiten Male,, Campeo del Mundo“ werden Hans Günter Winkler ist ein junger Mann, der die internationale Turniersport- Gemeinde vom Moment seines Auftretens an in Erstaunen versetzte. Als ihn die Ex- perten des Springsportes sahen, wußten sie zunächst nicht, ob er in die Gruppe der großen Talente oder in den Kreis der In- dividualisten(die es im Reit- und Turnier- sport immer gegeben hat und geben wird) einzustufen ist. Heute wissen sie wie wir, daß er in die erste Gruppe von jeher ge- hört hat, denn H. G. Winkler— heute ein so klangvoller Name wie ehedem„Hanko“ von Langen und später Kurt Hasse— wurde 1954 gegen die Weltklasse aus den Reihen der klassischen Springreiter Frank- reichs, Italiens und Spaniens in fabelhafter Manier Weltmeister der Springreiter. Und, wenn wir das aussprechen, müssen wir hin- zufügen, daß er gute Chancen hat, diese Würde im August in Aachen erfolgreich zu verteidigen und ein zweites Mal zu errin- gen. Dies wird allerdings nach dem neuen FEI-Reglement, wonach sich auch der Welt- meister in den Ausscheidungen qualifizieren muß, für das Finale weit schwerer sein, als die erstmalige Erringung in Madrid. Wie kommt es nun, daß gerade das Nachkriegsdeutschland einen„Campeon del Mundo“ nud weitere Klassereiter hervor- bringt, ohne auf ein großes Reservoir oder gar die Besten einer Kavallerieschule zu- rückgreifen zu können? Dabei wollen Wir einmal von dem hervorragenden Reiter Fritz Thiedemann absehen, der sich bereits als Rittmeister in der deutschen Equipe gol- dene Sporen verdiente. Nun— es ist der Sportsmann H. G. Winkler, der von Beginn seiner reiterlichen Laufbahn an sich ge- glaubt hat. Dabei müssen wir eingestehen: er ist„erblich vorbelastet“. Sein Vater war bereits berufsmäßiger Reiter und Stallmei- ster in Dortmund, wo er geboren wurde, und später in Frankfurt. In der Mainstadt begann er vor dem Kriege als Steppke im Hippodrom mit Reitunterricht. Nach dem Kriege hatte er das Glück, in seiner Frei- zeit ein Pferd seines passionierten Lehr- herrn(Winkler ist Kaufmann) reiten zu dürfen. Dann allerdings machte er einen grundsätzlichen Fehler, der ihm die Ama- teureigenschaft im olympischen Sinne kostete. Aber gerade in diesem Fehler ist der Ursprung und die Grundlage für seine spätere große Klasse zu finden. Der junge Winkler ging aus eigenem Entschluß heraus Unsere große Parade mit etwa 100 Kinderwagen und; e. 30 Ninderbeilen ollen Sie bitte unverbindlich besichtigen zum Sattelmeister der Landgräfin von Hes- sen, der in Kronberg i. Ts. einen Tatter- sall für die Besatzung führte und erst- klassige Pferde im Stall stehen hatte, die die Amerikaner als ihr Eigentum betrach- teten, einen Teil sogar bei den olympischen Spielen 1948 in London einsetzten. Doch alle waren deutschen Ursprungs und tru- gen sogar am Zaumzeug den schwarz-wei- gen Stirnriemen der Kavallerieschule Han- nover. Hier wurde Winkler Stallmann und Bereiter gegen Entgelt in Form von voller Verpflegung— damals wichtiger als Reichs- mark. Hier aber lernte er das dressur- . Weltmeister H. G. Winkler und Deutschlands beste Amagone Helga Köhler. Sen 1894 40 DAS GROSSE FACHGGEłESCHAF T Kinderwagen— Korbwagen— Kinderbetten Spielwaren Ludwigshefen, Prinzregentenstr. 62 Jaltestelle Linie 3 und 9(Kanalstraße) Freie Lieferg.- Dem Kundenkredit angeschl. Fordern Sie den neuen Prospekt mäßige Reiten wie selten ein junger Mann es in dieser Zeit jemals gekonnt hätte. Je- doch für einen hohen Preis, denn er wird, obwohl er unser Bester ist, nie im Großen Preis der Nationen bei den Olympischen Spielen für Deutschland reiten können. Bit- ter für ihn und unseren Sport, doch unab- wendbar. Nach den ersten Turnierstarts machte sich Winkler selbständig und feilte ein seinem Springstil, brachte— quasi vor der Haustür des DOK für Reiterei in Waren- dorf— eigene Pferde heraus wie„Halla“ und„Orient“, die in seine Hände kamen, nachdem sie das Deutsche Olympiade-Eo- mitee(als ungeeignet abgelehnt— seinen Besitzern zurückschicken wollte. Winkler brachte das Kunststück fertig, sie zur Welt- klasse auszubilden. Er sagte uns, wie er seine Pferde zu reiten pflegt. Täglich, sozusagen als Gym- nastik, wird Dressur geritten. Dabei hält Winkler seine Pferde in guter Laune und sie gehen im Wettkampf willig wie gute Mitarbeiter, von ihm zwischen den Sprün- gen in rasender Fahrt unmerklich mit einer kleinen Handbewegung am Zügel reguliert, bis die Galoppsprünge bis zum Ansprung stimmen. In der Sprungschwebe ist es Winklers schärfstes Augenmerk, dem Pferd noch irgendeine Hilfe zu geben, ohne es im Bestreben, einen schwierigen und hohen Sprung zu überwinden, zu stören. In einer Art Reflexbewegung streckt der Welt- meister oft seine Unterschenkel im Fluge rückwärts-seitswärts weg vom Pferdeleib, um diesen ja nicht mit den Sporen zu be- rühren. Diese Eigenart brachte ihm einmal, und zwar im Großen Preis von Aachen, von seiten eines Kritikers die Bezeichnung „Akrobatenstil“ ein. Das hörte Winkler gar nicht gern und— es stimmte auch nicht. Sein Stil hat klassische Vorbilder, seine Parcours nehmen einen harmonischen Ver- lauf und sind vom Erfolg gekrönt. Bisher ist es noch keinem Reiter der Welt gelun- gen, in einem Jahre Weltmeister und Be- Sitzer des Goldpokals des Königs von Kam- bodscha zu werden. Viele Reiter und Ex- perten sehen in der Erringung des„Cup de Kambodscha“ die eigentliche Weltmei- sterschaft, denn der Sieg ist die Summe von Erfolgen, die auf den internationalen Turnieren der Welt errungen werden müssen. Egon A. Strohschein EU HH REICH ME LF Aich, N BRAOCuIE U 70 RHD, KeUHAU 2 ENLE DIESEN Ad gsrE Scον BOD SEIN, E IC ET ee, ebe 10 Sidi vic, EE MEISTER. TEIL AUE SEE 20 SETZEN 1 11 NEU HAUS PER Kala, Hagdpν ci: DES dE S Dig Kae, Ehe Spor b Voll. Ic DE- KAMEssE, 455 MANASER. Schwarz-Weiß-Malerei im deutschen Be- rufsboxsport. Oder: Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. „Phönix“ spielt in Ladenburg Zum Verbandsspiel reist„Phönix“ Mann- heim, Tabellenführer der Staffel I in Nord- badens 2. Amateurliga, am Sonntag nach Ladenburg. Die Mannheimer werden sich anstrengen müssen, um durch einen Sieg die führende Position zu behaupten, denn für die Ladenburger geht es nach dem 0:1 gegen Heddesheim darum, die Mittelfeldposition nicht zu verlieren. Mitglieder und Freunde des„Phönix“ haben Gelegenheit, die Mann- schaft mit dem Omnibus zu begleiten. Ab- fahrt: 12.40, 12.50 und 13.10 Uhr ab Garten- feldplatz. Bolkart auf dem zweiten Platz Silvenoinen war Tagesbester Mit dem Ausscheidungsspringen auf der Schattenbergschanze begann in Oberstdorf die Internationale Skiflugwoche. Vor 4000 Zuschauern erwies sich der Finne Hemmo Silvenoinen, der Sieger der deutsch-öster- reichischen Springertournee, mit Note 219 als Bester der 30 Springer aus acht Nationen, da ihm im zweiten Durchgang mit 72,5 m der weiteste Sprung des Tages gelang. Der 21 jährige Oberstdorfer Max Bolkart kam als bester Deutscher mit Note 214,5 und Weiten von 68 und 69,5 m auf den zweiten Platz vor dem Norweger Olaf Björnstad(214). Mit Toni Brutscher(4. mit dem Norweger Ruste), dem Ostzonenmeister Harry Glass(7.) und dem Partenkirchener Sepp Kleisl waren drei weitere deutsche Springer unter den ersten Zehn zu finden. Bereits das Ausscheidungsspringen zeigte, daß sich unter den Teilnehmern der Skiflug- woche Springer befinden, die zur Weltspitze zu zählen sind. Nach dem ersten Durchgang führte noch Max Bolkart mit seinem 68-m- Sprung. Toni Brutscher war im Probedurch- gang gestürzt und sprang zu vorsichtig, 80 daß er wie Silvenoinen nur auf 66 m kam. Im zweiten Durchgang sicherte sich der Finne den Sieg, als er in prächtiger Haltung 72,5 m durchstand, Bolkart aber den Ab- sprung verpaßte und auch in der Skiführung nicht hundertprozentig befriedigte. Toni Brutscher schloß mit einem 68, 5-m-Sprung zu dem riesigen Norweger Ruste auf den vierten Platz auf. Auf der Riesenschanze m Birgsautal wird aber auch mit Altmeister Sepp Weiler zu rechnen sein, der bei einem 67,5 m- Sprung stürzte, im Flug aber eine prächtige Haltung zeigte. Weitere Sportnachrichten Seite 19 Auch von weither kommen die Käufer immer schon zu e WISSEL e Sie wissen, daß sich dies lohnt. Unsere Preise und die Auswahl sind qußerge wöhnlich Seite 18 MORGEN Samstag, 26. Februar 1955/ Nr. Linoleum in großer Auswahl Sege 2. MANNEEINM D 3. Ruf 3 18 84 Das Fachgeschäft seit 1912 fflöbel- Soncle f angebol onm. Senramt 3. Makoré, 200 mw sowie mehrere Einzelstücke mit Kleinen Fehlern zu stark herab- gesetzten Preisen. Schlattimmer- Hachen Polstermöbel- Matatien in gr. Auswahl. Günst. 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Angestellter, Kobellstr. 17, und Klösel Maria Josefa, Kleiststr. 4.— Sedlmeier Norbert, Werkzeugmacher, Kä., Eigene Scholle 35, und Haßlinger Inge Helene, Untermühlaustr. 57.— Spang Bruno Anton, Ma- schinenschlosser, Eppelheimer Straße 38a, und Neck Rita Helena, W., Malvenweg 34.— Schulze Karl Erwin Hans, kfm. Angestellter, Heidelberg, Kettengasse 23, und Christ Margarete Elfriede, Möhl- straße 2.— Czekaj Stefan, Wachmann, Kaiserslautern(Pfalz), Vogelweh, und Mack Anneliese Barbara, Windmühlstr. 24. Hoffmann Oskar Hermann Arno, Verlagsangestellter, und Roussel Ellen Marianne Luise geb. Einloth, beide Garnisonstr. 7.— Feuer- stein Johann Adam, Modellschreiner, Kà., Morgenröte 26, und Grimm Monika geb. Müller, Käfertaler Str. 217.— Trabold Alfons Andreas, Postfacharbeiter, und Seelos Anna Maria Elisabeth, beide Draisstr. 35.— Gehrig Friedrich, Schreiner, F 6, 5, und Stumpf Gisela Luise, J 5, 4.— 22. Februar: Krüger Wolfgang Forst, Kraftfahrer, und Niemann Roswitha Anna Karoline, beide Wald- hofstrage 112. Gestorbene: 4. Februar: Stolle Friedrich Richard Bruno, Kell- ner, 11. 4. 99, H 4, 9.— 9. Februar: Rrecht Luise geb. Schnepf, 11. 6. 84, Ne., Wingertstr. 60.— 11. Februar: Himmel August, früh. Arbeiter, 27. 9. 89, U 5, 1.— Brand Karl, Spenglermeister, 25. 6. 1892, L 6, 12.— Freund Rosa Franziska geb. Christmann, 17. 11. 79, J 6, 9.— Lehmann Josef, 11. 2. 55, Ludwig-Jolly-Str. 58,— 12. Fe- bruar: Herzer Konrad, früh. Arbeiter, 8. 3. 69, Pflügersgrundstr. 35. — Trautwein Karl Christian, Metzge und Wirt, 20. 10. 93, 8 3, 11.— Groß Karl, früh. Stadtarbeiter, 19. 1. 80, Käfertaler Str. 21. Braun Gustav Friedrich, früh. Malermeister, 23. 2. 90, Dalberg straße 12.— Geyer Richard Josef, früh. Generalagent, 22. 6. 92, Sa,, Mönchplatz 7.— 13. Februar: Siegel Josef, früh, Schlosser, 29. 10. 91, W., Spiegelfabrik 237. Hahme Franziska geb. Schweit⸗ zer, 11. 3. 72, L 7, 9.— Penz Josefa Maria geb. Lehner, 21. 4, 89, W., Narzissenweg 29.— Böckenhaupt Maria Magdalena geb. Haas, 29. 1. 88, Friedrich-Ebert-Str. 48.— 14. Februar: Mertens Max, Früh. Stadtgärtner, 13. 6. 79, G 3, 12.— Wohlfahrt Alois Friedrich Jakob, Schäftemachermeister, 22. 12, 79, F 2, 442.— Rieth Wilhelm, früh. Tapeziermeister, 5. 2. 82, Pflügersgrundstr. 31.— Scheufler Anna geb. Neuer, 19. 7. 75.— Vogg Elisabeth geb. Schnetzer, 8. 7. 84, Möhlstr. 14.— 15. Februar: Glock Elisabetha geb. Bellm, 17. 8. 93, B 6, 1a.— Krauß Jakob, früh. Maschinensetzer, 20. 10. 1381, J 7, 12.— Gyzer Margaretha geb. Altig, 21. 6, 82, Musketen- Weg 8.— Kalis Margaretha geb. Münch, 14. 2 88, W., Heidestr. 9. — Mohr Johann, früh. Dreher, 23. 4. 71, Pozzistr. 3.— Popp Karoline geb. Hasel, 25. 1. 84, Ne., Germaniastr. 47,— Hübner Heinrich, kfm. Angestellter, 18. 10. 09, Untermühlaustr. 53. Schmidhäußler Marla Katharina geb. Bauer. 4. 3. 13, Burgstr. 44. 16. Februar: Sames Robert René, 13. 2. 55, P 5, 13.— Baer Lorenz, Helzer, 21. 6. 04, W., Eisenstr. 17.— Berger Berta geb. Müller, 16. 2. 83, W., Oppauer Str. 17.— Bernhard Hulda Laura geb. Mridifen vom Gas-Herde Kohle-Herde Elektro-Herde „ Oefen Kühlschränke Bequeme ſeilzahlung bis 24 Monatsraten Jelefon 31887 HERD HAUS banale Mannheim, N 7, 11 (Kaiserring) Gas- u. Elektre-Kocher sowie Elektro- Küchenmaschinen Beachten Sie bitte aqußerdem den„günstigen Gelegenheitskauf der Woche“ Dächer, Ronditor-, Koch- undd Metzger-Rleidung 5 1. 10 Tel. 5 23 73 e hlaf en guf der„atmenden“ Dunlopillo- 8 e h UU mmqfra fz e 5 ab 165. 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Goisser, 4. 11. 00, Rh., Plank stadter Str. 1.— Meinert Maria Toni geb, Scheidt, 5. 6. 82, Damm- straße 52.— Hagen Gustav Johann, früh. Ingenieur, 10. 3. 81, Rethelstr. 9.— 18. Februar: Krähmüller Josef, früh. Aufseher, 8. 2. 79, W., Luzenbergstr. 86.— Lang Friedrich, Postbetriebs- assistent, 2. 11. 96, Goethestr. 14.— Eberhardt Ludwig Friedrich, Versicherungsangestellter, 11. 12. 99, Erlenstr. 16.— Kamps Peter, früh. Schrotthändler, 8. 1. 04, Lortzingstr. 5-7.— Laier Katharina geb. Schenk, 17. 6. 90, Ne., Friedhofstr 32.— Struggl Katharine Christine geb. Benkesser, 1. 4 79, U 5, 4.— Spratler Wilhelm Emil, früh. kfm. Angestellter, 23, 9. 32, K 2, 7.— Stock ar! Emil Ernst, Straßenbahnwagenführer a. D., 15. 2. 83, Sonderburger Straße 11.— Münzenmayer Karl Jakob, früh, Spengler, 19. 3. 78, Pflügersgrundstr. 25.— Stotz Johann Paul, Küchenmeister, 11. 5. 1890, Chamissostr. 8.— 19. Februar: Kremer Anna geb. Litschinger, 9. 1. 84, Böckstr. 11. Mannheim-Käfertal Geborene: 14. Februar: Kreis Hubert Paul, Elektroinstallateur, und Elisabeth geb. Becker, Lichte Zeile 12, e. S. Walter Josef Anton.— 15. Februar: Grieshaber Gustav Anton, Maschinen- schlosser, und Maria Gisela geb. Dörsam, Sonnenschein 34, e. S. Gerhard Dieter Gustav.— 19. Februar: Kitzol Josef Helmut, Strumpfwirker, und Anna Toni geb. Mann, Obere Riedstraße 63. e. T. Waltraud. Verkündete: Meimeth Ernst, Elektroschweißer, Rebenstr. 13b, und Lodzinski Annemarie, Mannheim, Bürgermeister-Fuchs- Straße 62.— EBig Willi Hugo, Kontorist, Malzstrage 17, und Lauinger Ingeborg Hedwig, Malzstraße 17.— Schelling Helmut, Elektromonteur, Mannheim- Waldhof, Märker Querschlag, und Schmitt Erna, Innere Bogenstraße 5. Getraute: 19. Februar: Howard Robert Henry, Sergeant, San Diego, Californien, Island Avenue 1303, USA, und Kurz Zita, Obere Riedstraße 10. Gestorbene: 18. Februar: Geis Jakob, Postbetriebsassistent 1. R., 29. 3. 1873, Rebenstraße 1. Mannheim- Sandhofen Geborene: 11. Februar: Nehls Gustav Waldemar Rudolf, Maler. und Klara geb. Wehrmeister, Schönau, Allensteiner Weg 5, e. T. Ursula Brigitte.— 13. Februar: Hammer Walter, Arbeiter, und Ingrid Irene geb. Benicke, Schönau, Apenrader Weg 1, e. S. Roland Anton.— 13, Februar: Rapp Egon, Arbeiter, und Anita Maria geb. Keßler, Schönau, Tarnowitzer Weg 14, e. S. Egon Edmund.— 16. Februar: Morgenthal Willi Erich, Gärtner und Gertrud geb. Roba, Schönau, Apenrader Weg 5, e. S. Claus-Dieter Bernhard.— 17. Februar: Modlinski Czeslaw, Arbeiter, und Ursula geb. Neumann, Karlstraße 59, e. S. Hartmut. Verkündete: 14. Februar: Seidelmann Horst, Musiker, Kleine Riedstraße 19, und Bergbold Marianne, Oppauer Kreuzweg 18.— Farrenkopf Heinz Hans, Autoschlosser, W., Forlenstraßge 2, und Billinger Gisela Katharina, Schönau, Gryphiusweg 3.— Wurtz Hans Erich, Stricker, und Hilmer Irma Maria, beide Karlstr. 24.— 15. Februar: Müller Hans Johann, Dreher, Karlstraße 1285, und Heck Edith Christina, Ziegelgasse 7.— 17. Februar: Weis Karl Hermann, Spritzlackierer, Karlstraße 130, und Ehrbar Katharina, W., Haselweg 10. Getraute: 19. Februar: Gärtner Werner, Polsterer, W., Wotan- straße 2, und Hoppe Lieselotte, Schönau, Allensteiner Weg 11.— Kost Georg, Zimmermann, Zellstoff-Baracke 2, und Bleicher Friedlinde Brigitta, Schönau, Osteroder Weg 7.— Otto Friedrich, Arbeiter, Pfauengasse 1, und Bauer Ruth Elisabeth, Pfauengasse 7. — Zwanziger Herbert Paul, Kraftfahrer, Schönau, Dirschauer Weg 18, und Nau Ingrid Emilie, Schönau, Tarnowitzer Weg 61. Eberle Helmut Johann, Arbeiter, und Maron Edith Doris, beide Schönau, Lilienthalstraße Bau I, 3.— Schläfer Friedrich Karl. Heizer, und Maschinist, und Zegowitz Maria Frieda geb. Köhler, beide Leinpfad 70.— Guthruf Ludwig Julius, Laborant, und Schütt Margot Elsbeth geb. Kurz, beide Schönau, Konitzer Weg 5. — Wenzl Franz, Arbeiter und Lesch Hildegard Katharina, beide Schönau, Tonderner Weg 9.— König Richard Bernhard Ludwig. Kfm. Angestellter, Riedspitze 2, und Schreiner inge Anna, Schönauer Straße 12. 5 Gestorbene: 12. Februar: Zeller Karl christian Jakob, Werk zeugschleifer, 14. 8. 1870, Taubenstrage 30.— 13. Februar: Dobiasch Maria geb, Hejda, 4. 2. 1877, Schönau, Tonderner Weg 17.— Michel Anna Maria geb. Legleiter, 30. 12. 1893, Scharhofer Straße 42.— 16. Februar: Laub Maria geb. Seib, 11. 11. 1878, Birnbaumstragße 2. — 17. Februar: Modlinski Hartmut, 17. 2. 1955, Karlstraße 59. Mannheim- Neckarau Geborene: 18. Februar: Ingenleur Wilhelm Erwin Helmut Geörg und Hilde Christa geb. Hoffmann, Katharinenstraße 66. e. S. Karl Norbert.— 17. Februar: Schlosser Gerhard Hermann Reinhold Winkler und Iris Emma geb. Horn, Friedrichstraße 99, e. S. Horst Günter.— Hilfsarbeiter Franz Ernst Nitsche, und Gertrud Anna geb. Zupfer, Germaniastr. 39, e. T. Elisabeth Maria.— Schlosser Wolfgang Wrbik und Elfriede Margarete geb. Mantel, Caster- feldstraße 67, e. S. Jürgen Wolfgang.— 18. Februar: Elektro- meister Peter Kakrl Wilhelm Michaely und Gertrud Johanna geb. Allmendinger, Brentanostraße 39, e. T. Waltraud Gertrud. Arbeiter Heinrich Alter und Frieda Ludmilla geb. Häusler, Bel- fortstraße 8, e. T. Gabriele und e. S. Hans-Jürgen. Verkündete: 14. Februar: Kfm. Angest. Ludwig Baumann, Rosenstraße 74, und Anna Fehmel, Rheingoldstrage 52.— 19. Fe- bruar: Maschinentechniker Wolfgang Peter, Rheinau, Karlsruher Straße 6, und Hilda Weidner, Mönchwörthstraße 9. Getraute: 19. Februar: Techn. Angest. Karl Theodor Rommers- kirchen, Offenburg, Scheffelstraße 22, und Marianne Katharina Schmitt, Blumenstraße 138. Gestorbene: 14 Februar: Marla Navara geb. Holler, Wilhelm Wundt-Platz 3, 16. 11. 74.— Emilie Barbara Anna Gamlin geb. Hachenburger, Wilhelm-Wundt- Straße 6, 5. 3. 82.— 15. Februar: Rangieraufseher i. R. Karl Gärtner, Casterfeldstrage 98. 19. 5. 77. — Schreiner Hermann Sütterle, Mönchwörthstr. 13, 23. 12. 92. Mannheim- Rheinau Geborene: 15. Februar: Maurer stefan Kämpf und Juliana geb. Kaiser, Plankstadter Straße 11, e. S. Stefan.— 16. Februar: Kauf- mann Horst Erich Schleinig und Auguste Margarete geb. Mahr, Stengelhofstraße 23, e. S. Ralf Erich. Verkündete: Kraftfahrer Wilhelm Weber, mm.-Seckenheim, Hochstätt 15, und Marianne Therese Antonie Bettgens, Stengei- nofstrage 59.— Dreher Walter Günter Hipp, Relaisstrage 57 und Irmgard Veronika Würzburger, Mhm.-Seckenheim, Rohrlachstr. 3. . Maurer Adolf Horst Wickles, Relaisstraße 171, und Sigrid Elisabeth Fischer, Mhm.-Waldhof, obhut 6. Getraute: 19. Februar: Schlosser Rolf Wolfgang Fanck, Relals- straße 110, und Anneliese Maria Roesner, Relaisstraße 110.— Arbeiter Gotthard Heinrich Max Jungnitz, Neuhofer Straße 53, und Edeltraud Emma Müller, Neuhofer Straße 55.— Justiz- Inspektor Helmut Oskar Adolf Röhrig, Ludwigshafen am Rhein, Schlachthofstraße 37, und Elli Olga Kleinert, Mutterstadter Str. 14. Gestorbene: 13. Februar: Ingenieur Wilhelm Anton Seitz, 28. 2. 1991, Rheinauer Straße 36.— 17. Februar: Bundesbahnrat Alfons Maria Wihelm Hans-Joachim Sarrazin, 16. 8. 1906, Mannheim, Josef-Keller-Keller-Strage 4-6.— Bundesbabnsekretär Karl Theobald Becker, 18. 12. 1907, Mannheim, Meerwiesenstr. 47. — Kfm. Angestellter Karl! Gerhard Nestler. 13. 10. 1901, Herbst- straße 27.— Gertrud Hof geb. Brecht, 17. 10. 1879, Am Waldrand 4. — 18. Februar: Wilhelmine Emma Thorn geb. Kuppelmaler. 17. 2. 1904, Pfingstbergplatz 10. — e 2 beweisen , guch in unseren D KTEINMUBELIN Geschmack, Qualität und Preiswördigkeit. Ein Kleinmöbel im Zim. mer verschönert immer Zohlungserleichterung durch Kunden- Kredit! — — Das preiswerte Angebot dus eigenen Wwerkstätien Cou ches ab 99,80 Bettcouches ab 119, Doppel-Bettcouches, ab 298, Haus der Couch E. Nonnenmacher L 13, 11 Bismarckstraße (Ecke Suezkanal) . 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MORGEN Seite 19 Little Mo“ et den Sckläger aus der 1 Hand und will den ameri- kanischen Turnierreiter Norman Brinker hei- raten. Die 20 jährige Amerikanerin Maureen Connolly, die als Königin des„weißen Sports“ einzigartige Erfolge feierte, hat die Lust am Keystone-Bild Samstag/ Sonntag im Eisstadion Deutsche Eistanz- und Jugendmeisterschaften Das endgültige Meldeergebnis zu den deutschen Eistanzmeisterschaften am Sams- tag und Sonntag im Mannheimer Eisstadion lautet: Knake/ Koch Hannover), Pauka/ Kwiet Berlin), Goeth/ Wernz(Mannheim), Kindel/ Sauweber, Wohlgemut/Burgardt, Schönber- ger Wölfle(alle München). Zu den deutschen Jugendmeisterschaften der Mädels im Eiskunstlauf wurden bisher 15 Meldungen abgegeben. Es gehen in Mann- heim an den Start: Helga Mohr, Inge Schif- kerer, Margot Slat. Renate Müller,(alle München), Petra Damm, Gabriele Weidert, d Christa Wagner(alle Riegersee), Karin Kennes-Altona, Bärbel Martin-Hampburg, Ina Bauer, Helga Kruse, Astrüd Bousselot (alle Krefeld), Karin Gude, Ursel Dillmann, beide Düsseldorf) und Karin Breithecker. Bei der männlichen Jugend gehen an den Start: Günther Tyroller, Jürgen Bäumler beide München), Tilo Gutzeit Oüssel- dorf), Werner Sayffärth(Köln). Melbourne mit zwanzig Kunstturn-Nationen: flur jeweils acht Jurnes für die Olympischen Spiele In Frankfurt noch offene Wertung/ Für die Europameisterschaften meldeten Im Mittelpunkt der Berner Tagung des Technischen Komitees des Internationalen Turnerbundes standen die Vorbereitungen der ersten Kunstturn-Europameisterschaften zu Ostern in Frankfurt und der Turnwett- kämpfe bei den XVI. Olympischen Spielen in Melbourne vom 3. bis 7. Dezember. Für den erstmals stattfindenden Coupe d' Europe meldeten bisher 19 Nationen mit insgesamt 37 Teilnehmern, und zwar stellen Oesterreich, Belgien, Bulgarien, Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Tschechoslowakei, Großbritannien, Schweden, Spanien, Finnland, Rumänien, Norwegen, Ungarn, UdssR, Polen, die Saar und Deutschland die Höchstzahl von zwei Teilnehmern, Italien nur einen. Geturnt wird ein Kür-Sechskampf, wobei es jeweils Mei- ster an den einzelnen Geräten und in der Gesamtwertung gibt. Der Gesamtsieger er- hält zusätzlich den Europa-Cup. Bei Punkt- gleichheit entscheidet die höhere Punktzahl nach fünf, vier oder drei Geräten. Ein Ein- zeltitel kann nur gewonnen werden, wenn im Sechskampf mindestens 80 Prozent der Punktzahl des Siegers erreicht sind. Man Will damit erreichen, daß nur Spezialisten an den Geräten turnen. Auf deutschen Wunsch wird in Frankfurt noch die offene Wertung angewandt. Melbourne bereitet Schwierigkeiten In Frankfurt erhält auch der„Schieds- richter“, der bei zu großen Differenzen im Ergebnis des Kampfgerichtes entscheidet, be- reits eine größere Rolle. Diese Schiedsrichter werden sich unter Leitung des Schweizers Gander bereits in Frankfurt besprechen und müssen in Melbourne einen mehrstündigen Kurs absolvieren. Für die Kämpfe in Mel- bourne meldeten bisher bei den Männern 13 Mannschaften(je 8 Turner) und 20 Einzel- turner aus sieben Nationen, zu den sieben Frauen-Mannschaften kommen 15 Einzel- turnerinnen. In Melbourne gibt es keine Er- satzleute, da jeweils nur acht Turner mitge- nommen werden dürfen. Wie üblich entfallen dabei in der Wertung des Mannschaftskamp- fes je Gerät die zwei schwächsten Uebungen. Die zeitliche Verteilung sieht am 3. und 5. Dezember die Männer, amd. und 6. die Frauen im Kampf, während der 7. Dezember der Siegerehrung vorbehalten ist. Die Kampf- richterfrage ist nicht leicht zu lösen, da die Kampfrichter auf Kosten ihrer Nationen nach Melbourne reisen müssen. Pflichtübungen sind geregelt Die Pflichtübungen bleiben so schwierig wie bisher, da der Antrag der USA, von Holland, Ungarn und Belgien auf Erleichte- rung(u. a. 7 bis 8 Teile, 2 bis 3 Schwierig- keiten) abgelehnt wurde. Sie enthalten jetzt zehn Teile und vier bis fünf Schwierigkeiten, bisher 37 Teilnehmer aus 19 Nationen wobei insgesamt ein Schwierigkeitswert von 9,50 bis 9,70 Punkten() gewährleistet ist. Im übrigen beschloß das Technische Ko- mitee des ITB, in Zukunft die offene Wer- tung wieder fallen zu lassen und alles zu tun, um organisatorische Pannen wie bei den letzten Kunstturnweltmeisterschaften in Rom zu verhindern. Besonders sollen zeitliche Verzögerungen und schlechtes Gerät-Materlal (die Russin Muratova wurde beim Bruch eines Barrenholms verletzt) bei den nächsten großen turnerischen Wettkämpfen unmöglich werden. Deutsche Zweier-Bob- Meisterschaften: Deulschtands Ekite tritt sieh in Jriberg Zu den„Rolf- Wernicke- Gedächtnisläufen“ werden auch Schweizer erwartet Zu den Deutschen Zweierbobmeisterschaf- ten, die am 26. und 27. Februar in Verbin- dung mit den Rolf-Wernicke-Gedächtnis- läufen auf der Sterenbergbahn in Triberg ausgetragen werden, gingen bereits lange vor Meldeschluß Nennungen ein. Vom Bayeri- schen Bobverband wurden folgende Teams genannt: Sc Riessersee: Ostler-Nieberl, Rösch-Terne und Franz Kemser, der bisher seinen Bremser noch nicht namhaft machte. Vom Bobklub München: KEitt-Leeb und Probst-Süß. Vom Wintersportverein Ohl- stadt: Schelle-Koller. Auch vom Südbadischen Bobverband liegen mehrere Meldungen vom Bobklub Schwarzwald und vom Sport- verein Ebnet vor. An der Vereisung der 1500 Meter langen Bahn wird bei dem augenblicklichen Frost mit Hochdruck ge- arbeitet. Vorbehaltlich der Tatsache, daß der Ausbau der Sterenbergbobbahn so gelang, dag der Sportwart des Deutschen Bob- und Schlittensportverbandes Erwin Hachmann die Bahnverhältnisse als einwandfrei bezeichnet. liegt folgender Fahrplan für die Rolf-Wer- nicke-Gedächtnislauf vor: Sonntag, den 27. Februar, nachmittags: Erster und zweiter Rennlauf für Viererbobs. Der Sport am Wechenende Fußball 1. Liga Süd: Karlsruher Sc— Kickers Offen- bach(Sa.); Schwaben Augsburg— VfR Mannheim; VfB Stuttgart— Jahn Regensburg; KSV Hessen Kassel— Stuttgarter Kickers; Bayern München gegen Ss Reutlingen; SV 05 Schweinfurt— Ein- tracht Frankfurt; Spygg Fürth— BC Augsburg; FSV Frankfurt— 1. FC Nürnberg. 2. Liga Süd: SV Waldhof— 1. FC Bamberg; TSG Ulm 1846— 1. FC Hanau 93; Fc Singen 04 gegen TSV 1860 München; Fc Freiburg— SV 98 Darmstadt; VfL. Neustadt— 1. FC Pforzheim; Bayern Hof— SV Wiesbaden; ASV Cham— TSV Straubing; Viktoria Aschaffenburg— SpVgg Wei- en. 1. Amateurliga: Karlsruher Sc— FV Daxlan- den(Sa.); SpVgg Birkenfeld— Germ. Friedrichs- feld; VfB Bretten— ASV Feudenheim; DSC Hei- delberg— SV 98 Schwetzingen; VIL Neckarau gegen FV 08 Hockenheim; Amicitia Viernheim ge- gen Olympia Kirrlach; VfR Pforzheim— VfB Leimen; 1. FC Neureut— FV 09 Weinheim. 2. Amateurliga, Staffel 1: Sc Käfertal— FV Oftersheim; Spygg Wallstadt— Spygg 03 Ilves- heim; FV 03 Ladenburg— MF Phönix Mann- heim; Eintracht Plankstadt— Olympia Neuluß- heim; SV 07 Seckenheim— TSG Rheinau; For- tuna Heddesheim— SV Waldhof Reserve. 2. Amateurliga, Staffel 2: ASV Eppelheim ge- gen VfB Eberbach; Union Heidelberg— VfB Eppingen; 1. Fc Walldorf— SV Sandhausen; SV Sinsheim— TS Rohrbach; TSV Handschuhsheim gegen FV Sulzfeld; VfB Wiesloch— 86 Kirch- heim; VfB Rauenberg— JSG Ziegelhausen. A-Klasse Nord: SV Schriesheim Fortuna Edingen; FV Leutershausen— FV 08 Seckenheim; TSG 62 Weinheim— ASV 47 Schönau; SV Unter- flockenbach— ViR Mannheim Amateure. A-Klasse Süd: Spygg Ketsch— SpVgg 07 Mann- heim; SV Altlußheim— FW Brühl; DJK Sand- hofen— TSV 1846 Mannheim; MF 08 Mannheim Segen VfL Hockenheim; VfB Kurpfalz Neckarau gegen Sc Neckarstadt; SV Rohrhof— Sc Pfingst- berg Hochstätt. B-Klasse Nord: Sc Blumenau— Viktoria Nek- karhausen; Postsportverein Mannheim— Spfr. Waldhof; SV 09 Lützelsachsen— Straßenbahn SV Mannheim; SV Laudenbach— TSV 13891 Lützel- sachsen; FV 09 Weinheim ib— Tus Einheit Wein- heim. B-Klasse Süd: Alemennia Rheinau— Sd Mann- heim; Sc 08 Reinlingen— ESV Blau-Weiß Mann- heim; TV 64 Schwetzingen TSV Neckarau; Rot-Weiß Rheinau— TSG 92 Friedrichsfeld. Deutsche Zweierbob meisterschaft: Sams- tag, vormittags, Vorlauf; nachmittags, 1. Rennlauf. Sonntag, 27. Februar, vormittags, 2. Rennlauf. Titelkampf Marciano—Cockell Der Präsident des International Boxing Club, Jim Norris, teilte am Donnerstag mit, daß die Bedingungen für einen Titelkampf zwischen Weltmeister Rockey Marciano und dem Engländer Don Cockell festgelegt wor- den seien. Der Kampf werde voraussichtlich am 19. Mai in San Franzisko ausgetragen werden, doch sei auch unter Umständen noch eine Vergebung nach London möglich. Mar- ciano soll 40 Prozent der Einnahmen, sein Herausforderer 20 Prozent erhalten. Sollte Cockell siegen, soll eine Revanche innerhalb von drei Monaten stattfinden. Der britische Schwergewichtsmeister traf am Donnerstag mit dem Promoter Jack Salomons in New LVork ein, um den Kampf- vertrag zu unterzeichnen. Beide gaben Re- portern gegenüber ihrer Hoffnung Ausdruck, den Kampf für London abschließen zu kön- nen. Auf die Frage, ob er glaube, Mareiano schlagen zu können, antwortete Cockell zu- versichtlich:„Ja, ich glaube es“. Badische Fechtmeisterschaften In der Turnhalle des Kant- Gymnasiums in Karlsruhe werden am Wochenende die Gesamtbadischen Fechtmeisterschaften aus- getragen. Die Kämpfe beginnen am Samstag, 15.30 Uhr, mit der Vorrunde im Damen- Florett und am Sonntag, 9 Uhr, mit dem Degen- Wettbewerb der Herren. Wie sie spielen Sonntag, 14.30 Uhr, Waldhofstadion FC Bamberg: Schneider; Neller, Schröder; Laufer, Ulzheimer, Schimanz; Hastreiter, Reiser, Beßler, Lotz, Huck. SV Waldhof: Lennert; Rößfling, Schall; Meyer, Lipponer, Kleber; Hohmann, Cornelius, Nennstiel, Wagner, Heim. Sport-Motizen Der Badische Leichtathletik-Verband führt am Sonntag in Bruchsaal im Lokal„Prinz Max“ seinen Verbandstag durch. Beginn 10.30 Uhr. * Der TSV 1846 Mannheim veranstaltet am 12. und 13. März in seiner Turnhalle in der Stresemannstraße ein verbandsoffenes Hallen- handball-Turnier. Die badischen Junioren- und Senioren-Box- meisterschaften werden am 5.6. März in Weinheim und Mannheim ausgetragen. Aus- richter ist der AC 92 Weinheim. Die Vor- kämpfe werden am Samstag in der Stadt- halle Weinheim, die Endkämpfe am Sonntag im Musensaal des Rosengartens ausgetragen. * Der TSV Neckarau hat in seinem Verein eine Box-Abteilung gegründet. * Immer noch fehlen 221 Vereine, die dem Badischen Sportbund die vorgeschriebene Sta- tistik noch nicht eingereicht haben. Bis jetzt meldeten sich 676 Vereine mit 126 943 Mit- gliedern. Ein recht erfreuliches Ergebnis, denn es sind hierbei 5870 Neuzugänge zu ver- zeichnen. *. Der Leichtathletik-Kreis Mannheim veran- staltet seinen Frühjahrs-Waldlauf am 13. März im EKäfertaler Wald. Ausrichter ist der VfR Mannheim. *. Der TSV 1846 Mannheim führt am Sams- tag ein Hallen, Sportfest durch, zu dem Mannheims Leichtathleten herzlich eingeladen werden. 1 Bei den Gewichthebern: Start zur Rückrunde Nach Beendigung der Ringer-Punkte- kämpfe starten die vier Gewichtheberstaffeln der Oberliga am letzten Februar- Wochen- ende in die Rückrunde. Titelverteidiger 92 Weinheim trifft dabei auf den VII. Neckarau(Sonntag, 10 Uhr, Volkshaus“) und sollte seinen klaren Vorkampferfolg wieder- holen. Liga-Neuling SV Germania Obrigheim erwartet den Besuch vom Altmeister KSV 1884 Mannheim. Die„84er müssen sich an- strengen, um den doppelten Punktegewinn einheimsen zu können. In der nordbadischen Ringer-Oberliga treffen die Titelanwärter SV 98 Brötzingen und ASV Heidelberg aufeinander. AC Ger- mania Ziegelhausen empfängt den immer noch abstiegsbedrohten KSV Kirrlach, wäh- rend die SpVgg Ketsch bei KSV Eiche Oest- ringen antritt. Der Ringer-Landesligameister, Sd Kirch- heim, sollte zu Hause ASV Ladenburg sicher niederhalten können. Die Mannheimer Ringer- Kreisklasse führt folgendes Punkte- Programm durch: RSC Eiche Sandhofen II HSV Hockenheim, ASV Feudenheim II AV Schwetzingen, Sd Brühl— SpVgg For- tuna Edingen, VfK 08 Oftersheim II— RSC Schönau und AC Neulußheim— AV Rei- lingen. 211 Berni Klodt in Gips Nationalspieler Berni Klodt(Schalke 04) muß voraussichtlich drei Wochen pausieren und kann am Sonntag beim Spiel gegen SV Sodingen nicht mehr mitwirken. Zur Ausheilung seiner langwierigen Sehnen- scheidenentzündung müßte sein linkes Bein ir Gips gelegt werden. Außer Berni Rlodt sind zur Zeit auch Laszig, Eppenhoff, Gar- ten und Kretschmann bei Schalke 04 verletzt. Weitere Sportnachrichten Seite 17 und Ihr Haar sitzt ohne zu ſetten- ohne zu hleben Ihre Hand bestätigt es:, fit“ geht völlig in Ihrem 5 Haar auf und gibt ihm von innen her Halt- ohne zu ö fetten.„fit“ gepflegtes Haar fühlt sich ganz naturlocker N an= und doch fliegt es nicht. Untadelig sitzt die Frisur. . 2 ji Tuben ab&, Pfennig 280 E BRREUMATIsM US- Relss ENR HER ENSCNHUSS. CicT können jeden Menschen betallen, in erster Linie aber den, der schwere Arbeit leisten muß. Der im Bergbau Tätige, der mit„Naßorbeiten“ Be- schäftigte, der Bavarbeiter, Eisen- bahner, Kraftfahrer o. viele andere bekommen leicht die Rheuma- Geißel“— u. damit Arbeitsunfähig- keit und mögliche Invalidität zu spüren. Hat sich Rheuma erstmal richtig festgesetzt, dann bringt GICHTOSINT Hilfe. GICHTOSINT „die Irinkkur im Hause“ greift durch Auflösung und Ableitung der Rheumaschlacken die Worzel des bels an. SICHTOSINT— nach der Analyse einer weit bekannten Heilquelle zusammengesetzt— hat seit öber 2 Jahrzehnten an vielen Jausenden von Rheumatikern seine befreiende Wirkung bewiesen. Erhältlich in allen Apotheken. Hecge kurt fordern Sie kostenlos den RHEUMA-RATGEBER4A 3 80 36 Postfach 5 ö Kaufgesuche Neuw. Kinderwagen zu kaufen ges. Angeb. u. PS 14957 an den Verlag. 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Etoge geben uns die 3 TEIL. 54091 Saite 20 MORGEN AUS DEM FUNK PROGRAMM DER WOchHE STUTTGART SAMSTAG 5 Musik. Nachrichten 8.20 10.15 10.45 11.45 12.30 14.00 15.00 15.40 16.00 17.00 19.00 18.13 19.05 19.30 20.00 21.15 22.00 22.30 24.00 00 Nachr., Melodien am Morgen Schulfunk: Allerlel Klänge und Geräusche Melodien aus italienischen Opern Klingendes Tagebuch Nachrichten— Pressestimmen— Landfunk Sport— Nachrichten— Spanische Musik Mit Volksmusik ins Land hinaus Im Rampenlicht des Laienspiels: Theater Froher Start ins Wochenende Gespräch zwischen Stuttgart und New Vork Nachrichten—Frauenfunk: Männliche und Weibliche Betrachtungsweise Solistenkonzert Worte zum Sonntag— Volksmusik Nachrichten— Zur Politik der Woche Erfüllte musikalische Hörerwünsche Das Beste aus dem Schallarchiv Nachrichten— Berichte— Sport Musik zum Tanzen Nachrichten— Nachtkonzert Frauenfunk UKW 13.00 Heidelberg spielt auf! 17.05 Briefmarkenecke— Musik 8 A 8.30 9.90 2.15 2 12. 14.00 14.30 15.00 16.00 16.30 17.00 17.40 19.00 19.15 20.00 21.10 21.30 22.00 22.15 22.40 24.00 vom 26. Febroqr bis 4. März BADEN-BADEN 11 8 TA 8 6.30 Morgengymnastik 7.00 Nachrichten— Musik Musikalisches Intermezzo Schulfunk: Bizets„Carmen“ Musik zur Mittagsstunde Nachrichten— Pressestimmen— Musik Aus Arbeit und Wirtschaft Jugendfunk: Jugend von heute Aus Opern von Gluck Eine Nacht in der Klinik; Reportage! Geblasen klingt's so Die Boote kehren nicht zurück; Hörfolge Neues vom Büchermarkt Innenpolitischer Kommentar 2 unk— ribüne der Zeit Großer Melodienreigen „Der blinde Geronimo und sein Bruder“ Unterhaltungskonzert Nachrichten— Wintersportbericht Sportrundschau Musik zum Tanzen Nachrichten— Unterhaltungsmusik UKV 14.30 Musikal. Plauderei um Joh. Straus 17.00 Orchesterkonzert FRANKFURT S AMSIA6 1 Sport, Morgenmusik 9.00 11.30 12.35 3.00 Nachr., Frauenfunk Schulfunk: Tanz auf dem Balkan Musik zur Mittagspause Rundschau— Nachrichten Sportvorschau— Pressestimmen Das interessiert die Jugend Kunterbunte Unterhaltung Informationen für Ost und West Reportagen aus Indien und Frankfurt Erfüllte musikalische Hörerwünsche Nachrichten— Stimme der Arbeit Zeit im Funk— Stimme Amerikas Musik zum Feierabend Rundschau— Nachrichten— Kommentar Operettenklänge Quiz zwischen London und Frankfurt Melodien im Walzertakt Nachrichten— Woche in Bonn Sportberichte Mitternachtscocktall Nachrichten— Musik bis in die Früh UKW 15.00 Rechtspraxis im Scheidungswesen 16.30 Opern- und sinfonische Musik 19.00 Klingendes Wochenende 21.00„Meine Kinder und unser Papa“; Hörspiel 17.45 Volkstümliches Wissen: Modernes Wohnen 22.18 Schwetzinger Serenade 23.00 Nachtkonzert: Beethoven 20.15 Musik von Mozart 7.10 Pfälzer Allerlei 7.00 Nachrichten 6.30 Morgenmusik 8 0 NN TAG 8.00 Nachr., Landfunk SONNTA 8 8.15 Klaviermusik 8 ONN 1a 8.00 Nachr., Rundschau 8.30 Katholische Morgenfeier 8.30 Evangelische Morgenfeier 8.30 Evangelische Morgenfeier 9.00 Pvangelische Morgenfeier 9.15 Katholische Morgenfeier 10.15 Frauenfunk: Hörerzus iften 9.20 Musik und Dichtung 11.00 Unterhaltungskonzert 11.00 Frankfurter Gespräch— Musik 10.00 Universitätsstunde: Nietzsche 12.45 Nachrichten— Techn. Briefkasten 12.40 Rundschau— Nachrichten— Musik 11.00 Unterhaltungsmusik 13.10 Musik nach Tisch 13.45 Der gemeinsame Weg 5 5 12.30 Nachrichten— Streiflichter— Musik 15.00 Kinderfunk: Das Warnengelchen 14.00 Kinder funk; Mr. Potters Pinguine 14.10 Der Männergesangverein Dossenheim singt 3 Großes Unterhaltungskonzert 15.00 In diesen 3 Reportage ügter N 7.00 Sportreportage— Zärtliche Weisen 15.30 Musik zur Kaffeestunde 1238 Ze 18.00 Opernkonzert 16.45 Lebendiges Wissen: Das Mutterkorn 17.00 Ein weg von acht Minuten“; Hörspiel 18.50 Kulturpolitische Randbemerkungen 17.00 Sport und Musik— Buch der Woche 5 8 12 85 4 19.00 Sportecho der Landesstudios 18.15 Das magische Kabinett 16.30 Sport— OUnterhaltunsskonzert 19.20 Alte deutsche Volkslieder 19.20 Sportergebnisse 19.30 Nachrichten— Woche in Bonn 19.40 Nachrichten— Weltpolitische Wochenschau 19.30 Rundschau— Nachrichten— Betrachtung 20.00 Klingende Anekdoten 20.00 Orchesterkonzert 20.00 Unterhaltende Klänge 21.00„Gianni Schiechi“; Musikkomödie 21.30 Unterhaltungsmusik 20.45 Die Bundesbehörden antworten 22.00 Nachrichten— Sport 22.00 Nachrichten— Kommentar— Sport 21.00 Orchesterkonzert: Schubert 22.30 Neunzig bunte Minuten 23.00 Europa tanzt! 22.00 Nachrichten— Sportberichte 24.00 Nachrichten— Mitternachtsmelodie 24.00 Nachrichten— Musik bis in die Früh 22.30 Wir bitten zum Tanz— Nachrichten UKV 12.00 Internat, Frühschoppen UKV 13.00 Aus Opern von Donizetti UKV 11.30 Internat. Rundfunkuniversität 13.10 Musik für alle 14.45 Unterhaltungssmusik mit Sport 15.00 Sportreportagen und Musik 17.00 Sport und Musik 19.00 Heitere Verse von Eugen Roth— Musik 16.30 Konzert am Nachmittag 18.00 Unvergängliche Musik 19.30 Mainz— am 27. Februar 1945 17.45 Neues und Interessantes vom Fllm 19.00 Abendkonzert 20.30 Sport vom Sonntag— Unterhaltungsmusik 21.30 Zigeunerklänge 21.15 Unterhaltungsmusik 22.50 Musik zum Tagesausklang 22.00 Reportagen vom Aufbau der Wirtschaft 6.10 Musik, Nachrichten 6.30 Morgengymnastik 7.10 Frühmusik 1— N 14 8 8.00 Nachr., Frauenfunk NON 14 0 7.00 Nachrichten 8 O NTA 8.00 Nachr., Frauenfunk 8.20 Melodien am Morgen 8.30 Musikalisches Intermezzo 9.00 Schulfunk: Transport- Rationalisierung 10.15 Schulfunk: Bonifatius 9.10 Für die Hausfrau 11.30 Musik zur Mittagspause 11.45 Klingendes Tagebuch 12.45 Nachrichten— Pressestimmen— Musik 12.35 Rundschau— Nachrichten 12.30 Nachrichten— Pressestimmen— Landfunk 14.30 Schulfunk: Thomas von Aquin 15.00 Wirtschaftsfunk— Deutsche Fragen 14.15 Nachrichten— Kulturumschau— Musik 15.00 Wirtschaftsfunk— Solistenkonzert 16.00 M. Mödl und W. Windgassen singen 15.30 Kinderfunk: Märchen 5 16.00 Orchesterkonzert 17.00 Unverlierbare Heimat; ostpreußische Hörf. 15.43 Wirtschaftsfunk— Nachmittagskonzert 17.15 Nachrichten— Historische Szenen 17.45 Nachrichten aus Deutschland 16.45 Frauenfunk: Dr. Chow Chung Cheng 18.20 Aus der Welt des Sports 19.00 Junge Menschen vor der Berufswahl 17.00 Musik zum Fünfuhrtee 19.00 Zeitfunk— Tribüne der Zeit 18.15 Zeit im Funk— Stimme Amerikas 18.00 Nachrichten— Musik macht gute Laune 20.00 Musik für alt und jung 19.00 Musik zum Feierabend 19.05 Zeitfunk und Musik 21.10 Probleme der Zeit 19.30 Rundschau— Nachrichten— Kommentar 29.30 Nachrichten— Kommentare 21.30 Papst Gregor und seine Sänger; Vortrag 20.00 Hör werk zum 30. Todestag von Fr. Ebert 20.00 Melodien, die jeder kennt 22.00 Nachrichten— Sport— Klaviermusik 21.00 Bunte Folge schöner Melodien 21.00 Zum 30. Todestag von Friedrich Ebert 22.30 Nachtstudio: Samuel Beckett 22.00 Nachrichten— Aktuelles vom Tage 22.00 Nachrichten— Militärpolit. Kommentar 23.00 Gäste aus Genf musizieren 22.20 Werke von Francaix, Messiaen, Berkeley 22.20 Musea Viva aus Heidelberg 24.00 Nachrichten— Musik bis in die Früh 23.00 Neue Bücher 23.00 Bunte Operetten-Melodien 8 1 23.15 Melodien vor Mitternacht 2400 Nachrichten UKW 14.30 Literarisches Studio 24.00 Nachrichten UKW 12.48 Leichte Musik 21.15 Jazzœocktail 20.30 21.40 18.00 Unterhaltung aus d. Mainzer Schloß Erinnerungen an Albert Lortzing Unterhaltungskonzert UKW 20 25 Operetten- und Tonfilmmelodien 22.15 Argentinische Klänge DIENSTAG 6.10 Musik. Nachrichten 8 8.20 10.15 11.45 12.30 14.15 15.45 18.00 19.05 19.30 20.00 20.45 21.00 21.35 22.00 22.20 22.40 23.00 24.00 00 Nachr., Frauenfunk Melodien am Morgen Schulfunk: Erdkunde Klingendes Tagebuch Nachrichten— Pressestimmen— Landfunk Nachrichten— Neue Bücher— Musik Wirtschaftsfunk— Nachmittagskonzert Nachrichten— Musik macht gute Laune Zeittunk und Sport Nachrichten— Berichte— Kommentare „Brüderlein fein“; Wiener Singspiel Intermezzo m. d. Wiener Konzertschrammeln Süd amerikanisches Tagebuch Gotische Musik Nachrichten— Kommentar: Für und wider Orgelmusik von Bach Etrusker-Ausstellung in Zürich Unterhaltungs- und Tanzmusik Nachrichten— Musik bis in die Früh UKW 18.45 Leichte Musik 20.00 Erfüllte musikal. Hörerwünsche DIENSTA 8 6.30 Morgengymnastik 8.30 24.00 7.00 Nachrichten— Musik Musikalisches Intermezzo Nachrichten— Pressestimmen— Musik Die gute deutsche Zeitschrift Schulfunk: Wir treiben den Winter aus Erzählung der Woche Unterhaltungskonzert Nachrichten— Jugendfunk Kind— Schule— Elternhaus Zeitfunk— Tribüne der Zeit Unterhaltungsmusik „Der Parasit“; Hörspiel Nachrichten— Sport— Probleme der Zeit Westindische Volkslieder Nachtstudio: Musik von Harsanyi u. Bar- tok; neue Bücher über Neue Musik Nachrichten UKW 13.45 Reigen heiterer Melodien 20.30 21.30 15.00 Literarisches Studio Erfüllte Hörerwünsche Belgien, ein Land, zwei Sprachen; Report. DIENSTAG 9.00 11.30 12.35 15.00 16.00 16.45 17.00 17.45 18.15 19.00 19.30 20.00 21.00 23.20 24.00 21.45 22.00 22.20 7.10 Morgenmusik 6.00 Nachr., Frauenfunk Schulfunk Musik zur Mittagspause Rundschau— Nachrichten Wirtschaftsfunk— Deutsche Fragen Musik von Chopin, Reger, Brahms Möglichkeiten und Grenzen der Erziehung Leichte musikalische Mischung Nachrichten— Frauenfunk Zeit im Funk— Stimme Amerikas Musik zum Feierabend Rundschau— Nachrichten— Kommentar Alte und neue Melodien Musikalischer Bummel Musik alter Meister Nachrichten Lebendiges Wissen: Australischer Alltag Nachrichten— Aktuelles vom Tage Abendstudio: Der Turmbau zu Babel; Bemerkungen zum Ungeist UKV 19.00 Orchesterkonzert 21.30 Unterhaltungsmusik Samstag, 26. Februar 1955/ Nr. 47 — FUR DIE FUNRKR PAUSE RAT5EL Kreuzworträtsel Waagerecht: zösischen Revolution. Senkrecht: 1. Erdzeitalter, 7. be- rühmte Schauspielerin, 8. Staat in Hinter- indien, 10. griechischer Buchstabe, 11. Farb- ton, 12. Festtracht, 13. Marschweg, 14. Seil, 17. Behörde, 20. Amtskleid, 23. elektrische Meßeinheit, 25. Stadt im Hunsrück, 26. dün- ner Zweig, 27. geschnittener Stein, 28. Flug durch Karlsbad, 29. Monatsname der fran- 1. französischer Schrift- steller, 2. Berg bei Innsbruck, 3. Vermächt- nis, 4. Gestalt bei Gustav Freytag, 5. deut- scher Dichter, 6. Seemann, 7. Glaubenslehre, 9. Dom, Haupfkirche, 13. alkoholisches ge. tränk, 15. Wappentier, 16. Bewohner Bel. giens, 18. Wollstoff, 19. Schlange, 21. Männer. name, 22. Kriegsgott, 24. Schiff in der grle. chischen Sage. Austauschrätsel Bei den nachfolgenden Wörtern ist je eh Buchstabe durch einen anderen auszutau. schen, so daß ein neuer Begriff entsteht. Die neu eingesetzten Buchstaben ergeben der Reihe nach gelesen ein Sprichwort. 1. Stelle, 2. Wald, 3. Milbe, 4. Gold z Leben, 6. Tante, 7. Abel, 8. Dose, 9. Herd 10. Fall, 11. Hose, 12. Schrott, 13. Ahre, 1 Enkel, 15. Rat, 16. Grab, 17. Lenz, 18. Lärche, — 0 19. Karte, 20. Weste, 21. Heer, 22. Ranken 23. Alster. er. Rötsel-Auflösungen e ep 8e zan dp uf) ves 87 eu ae e e ee eee r ee 01 zug E pad 9 ge g un r ee 01 Mos 381 sT ITI HA Of zH 6 680 9 Tec 2 und eg dee ple pf 0 pur M F eins 1 les ggaudsnegsny OA e Sen d uepy* 100 61 pes. 81H Swe gt ey 91 unn gr fessue nx 6 Aneutsod e Aru g ou“ 48e fes 8 Sejm 5 ene— dopesssfH 6e Ad ge eue; e dae 9 ep g Me 8 Telfs 05 u ne r mne elfe st nes II E SOunO orf ueuuy g snd unfganng I Dees eM Is RA TAOAZ NAA SCHACH Aus der Stadtmeisterschaff Die Anmerkungen unserer heutigen Par- tien stammen von Herrn Dr. E. Meyer. Weiß: Dr. E. Meyer(Mannheim- Sandhofen) Schwarz: K. Hirschauer 1. e4 Sf6, 2. e5 Sg, L 1444121 ae,,,, (ein sehr fragwürdiger Zug, den Hirschauer schon seit Jahren als Spezialvariante bevor- zugt. Er ist übrigens tatsächlich schon von Großmeistern gespielt worden) 2.. Sg, 8. da d6, 4. Sf3 de, 5. Se5: Sd, 6. Dfà Sgf6, 7. Ses 6, 8. Lg5 mit überlegenem Spiel für Weiß, Spielmann-Flohr, Prag 1930. 3. dd ds, 4. Ldas cs(hier nicht gut, da Tempoverluste folgen), 5. de Daß, 6. Ld2 Des:, 7. a3 De7, 8. Lkf4 es, 9. Dga4 h5, 10. Dg3 Ld7, 11. Sf3 Shs, 12. Sc 26, 13. o-o Les, 14. Se2 g6(nun hat k. O. PLAUEN: VATER UND SOHN doo N M W 00 6.10 Musik, Nachrichten 6.30 Morgengymnastik 7.10 Morgenmusik M 1 1 I 0 C N 9.00 Nachr., Frauenfunk 0 l 7 7 0— 1 7.00 Nachr.— Frauenfunk 5 l 1 1* 0 1 3.00 Nachr., Frauenfunk 8.20 Melodien am Morgen 8.30 Musikalisches Intermezzo 9.00 Schulfunk 10.15 Schulfunk: Schatzkästlein für Kinder 9.00 Schulfunk 11.30 Musik zur Mittagspause 11.45 Klingendes Tagebuch 12.45 Nachrichten— Pressestimmen— Musik 12.35 Rundschau— Nachrichten— Sport 12.30 Nachrichten— Pressestimmen— Landfunk 14.30 Schulfunk: Liberia 15.00 Wirtschaftsfunk— Deutsche Fragen 14.20 Frauenf.: Eine Scheidungsrichterin erzählt 15.00 Wirtschaftsfunk— Zwischenmusik 16.00 Klaviermusik von Mozart und Fortner 15.30 Kinderfunk: Preisrätsel aus Heidelberg 17.15 Nachrichten— Kleine Melodie 16.20 Hoppla, die Purzel sind da! 16.45 Dichter am Mikrofon 17.30 Gespräch über Atom-Müll 16.45 Aus der Landeshauptstadt 17.00 Lieder und Tänze aus dem 18. Jahrhundert 18.20 Probleme der Zeit 17.00 Kunterbunte Musik zur Kaffeestunde 17.50 Die Bundesregierung antwortet— Nachr. 19.00 Zeitfunk— Tribüne der Zeit 17.45 Nachrichten— Sozialpolit. Forum 19.05 Zeitfunk und Musik 20.00 Musik und Humor in bunter Folge 16.15 Zelt im Funk Stimme Amerikas 19.30 Nachrichten— Berichte— Kommentare 20.50 Die Technik der unglücklichen Liebe 19.00 Musik zum Feierabend 20.00 Schlagercocktail 21.00„Carmina Burana“; welt. Gesänge v. Orff 19.30 Rundschau— Nachrichten— Kommentar 20.30„Jane“; Komödie von 8. N. Behrmann 22.00 Nachrichten— Sport— Kleine Melodie 20.00„Ein Zimmer in Marseille“; Hörspiel 21.25 Solistenkonzert: schumann, Brahms 22.30 Lieder und Musiken zu winters Abschied 21.00 Musik von neuen Schallplatten 22.00 Nachr.— Sport— Zwischenmusik 23.00 Musik vor Mitternacht 22.00 Nachrichten— Aktuelles vom Tage 22.30 Soziologie als Wissenschaft: Gespräch 24.00 Nachrichten— Swingserenade 8 N 5 N Schreibtisch 23.15 Nachtkonzert: R. Strauß 14.00 Operettenklänge ö Audio für Neue Musik 24.00 Nachrichten— Musik bis in die Früh UKW 1500 Neckar 24.00 Nachrichten UKV 18.45 Leichte Musik 20.30 Beliebte Ballettmusiken UKW 19.00 Abendstudio: Barock 20.00 Orchesterkonzert 21.15 Krise der Demokratie?; Diskussion 20.13 Tonfilmmelodien 85 0 6.30 Gymnastik DbonnkR STAC 2% Rache, Frauen. DO ERS TAS 1% Lach. Mü DONNERSTAG 40 aten praten, 8.20 Melodien am Morgen 8.30 Musikalisches Intermezzo 500 Sen u 2. 5 11.45 Klingendes Tagebuch 12.45 Nachrichten— Pressestimmen— Musik 11.30 Musik zur Mittagspause 12.30 Nachrichten— Pressestimmen— Landfunk 14.15 Lyrik der Zeit 12.35 Rundschau Na 2 171 enen 14.15 Nachrichten— Kulturumschau 14.30 Kinderliedersingen 13.00 Wirtschaftstunk— Deutsche Fragen 15.45 Wirtschaftsfunk— Unterhaltungsmusik 15.00 Welt und Wissen— Orchesterkonzert 16.00 Unterhaltungsmusik Sarnen ge 16.45 Studenten haben das Wort 17.15 Nachrichten— Rechtsspiegel— Musik 16.45 Der 3 tagt 17.00 Opernmelodien 18.20 Junge Menschen hier u. dort; Jugendfunk 17.00 Musik im Volkston mit heiteren versen 17.30 Heimatpost: Wenn die Musik spielt 19.00 Zeitfunk— Tribüne der Zeit 17.45 Nachrichten— Aus der wirtschaft 18.00 Nachrichten— Musik macht gute Laune 20.00 Schöne Melodien, beliebte stimmen 16.15 Zeit im Funk— Stimme Amerikas 19.10 Zeitfunk und Musik 21.00 Parteien- Gespräch 19.00 Musik zum Feierabend 19.30 Nachrichten— Berichte— Kommentare 21.45 Unterhaltungsmusik 19.30 Rundschau— Nachrichten— Kommentar 200 Unternhaltungsmusik 22.00 Nachr.— Sport— Probleme der Zeit 29.00 Musik für dich 20.30 Kabarett„Die kleinen Fische“ 22.30 Experiment in Jazz FCC 21.00 Sinfoniekonzert 23.00 Zu den Schriften von C. G. Carus; Vortrag 22.00 C 22.00 Nachrichten— Sport— Zwischenmusik 23.5 Musik für Kenner u. Liebhaber; Honegger 22.20 Der Brief 21 3. 22.30 Zum 25. Todestag von D. H. Lawrence 24.00 Nachrichten 575 0 rief als Dokument; Vortrag 23.00 Schlager aus Tonfilmen UW 18.20 Nustt um den Wintersport 22. eine Vorfreuden auf bessere Zeiten 24.00 Nachrichten— Musik bis in die Frün 16.30 Unterhaltungsmusik 24.00 Nachrichten UKV 16.45 Leichte Musik 17.30 Zeitkritisches Studio: Die Macht; Gespräch UKW 12.00 Der Datterich“; Hörspiel 20.00 Opernkonzert 21.40 Opernkonzert mit Mario Lanza als Solist 22.00 Frauenfunk: Kindertagebuch 5 sik, Nachrichten 6.30 Morgengymnastik 7.10 Morgenmusik F R 5 1 1a 5 486 N ane un FREITAG 7.00 Nachrichten REIT 2 8 9.00 Nachr., Frauenfunk 8.20 Melodien am Morgen 8.30 Musikalisches Intermezzo 9.00 Schulfunk 10,15 Schulfunk: Der Türkentrank 9.00 Die halbe Stunde für die Hausfrau 11.30 Musik zur Mittagspause 11.45 Klingendes Tagebuch 12.45 Nachrichten— Pressestimmen— Musik 12.35 Rundschau— Nachrichten 12.30 Nachr.— Pressestimmen— Gartenfunk 14.30 Schulfunk: Meisterwerke der Kunst 16.00 Wirtschaftsfunk— Deutsche Fragen 14.15 Nachrichten— Neue Bücher— Musik 15.00 Wirtschaftsfunk— Nachmittagskonzert 15.30 Schulfunk: Belgien 15.00 Schulfunk: 1945 16.30 Sang und Klang im Volkston 16.30 Was Frauen interessiert 13.30 Kinderfunk: Das verzauberte Klavier 17.15 Nachrichten— Unterhaltungsmusik 16.45 Christliche Weltanschauung; Vortrag 15.43 Wirtschaftsfunk— Nachmittagskonzert 18.20 Das geht uns alle an! 17.00 Leichte musikalische Kost 16.45 Filmprisma 49.00 Teitkunk— Fribüne der Zelt 17.45 Nachrichten— Recht für jedermann 18.00 Nachrichten— Musik macht gute Laune 20.00 Operettenklänge 18.15 Zeit im Funk— Stimme Amerikas 19.05 Zeitkunk und Musik 20.45 Gesundheitl. Lage des Landvolks: Vortrag 19.00 Musik zum Feierabend 19.30 Nachrichten— Berichte— Kommentare 21.00 Musik von Chopin und Roussel 19.30 Rundschau— Nachrichten— Kommentar 20.00 Südkfunklotterie 22.00 Nachrichten— Sport— Kleine Melodie 20.00 Sinfonſekonzert 20.30 Musik hören mit G. H. Mostar 22.30 Nachtstudio: Schwarze Lyrik von heute 22.00 Nachrichten— Aktuelles vom Tage 21.30 Prof. Diemair: Problem der Konservierung 23.30 Trompeten- Serenade 22.20 Der Jazzelub 22.00 Nachr.— Zwischenmusik— Sport: Eishockey 24.00 Nachrichten 35 3 notiert 22.30 Zeitgenössische Soziallehre; Diskussion 5.15 Welt u 5. 1 23.13 Jazz vor Mitternacht— Nachrienten CE. 9 1 von R. Strauß 2¼ Nachrichten— Musik bis in die Frun UKW 13.45 Leichte Musik 21.15 Heitere Betrachtungen UKW 19.00 Operettenklünge 20.00„Der öst- westliche Dlwan“; Hörsp. 23.00 Musik von Bartok und chatschaturian 20.00 Quizz London— Frankfurt Schwarz die von ihm bevorzugte V- förmige Bauernaufstellung erreicht, die aber Ssbald Angeknabbert wird), 15. Seda Sf5 16. S5: gl. 17. Lf5: Ld7(die Annahme des Opfers gt verderblich wegen es, ef t nebst Ses und Dgé rg bzw. Tel), 18. Lds Sc, 19. Lg5 L 20. Lds!(führt zur Beseitigung des schwar- zen K-Flügels), Kds:, 21. Dg: Tes, 22. Df: Se7, 23. Dh5: Db, 24. Sg5 Kc7, 25. Sf/ Db2:, 26. Tfbl Ddd, 27. Sd b5, 28. Ses: Teg:, 20. Dez Th3, 30. h3 Tha, 31. c3 Des, 32. 44 ba, 33. Las: Les, 34. Db2 Sf5. 35. DbS r Kd, 36 Db Ke), 37. Tb7 f aufg., noch eine nette Endstellung! Fernschach gegen ladien Die folgende Fern-Partie ist aus der Championgruppe 191 C der IccF Untern. Correspondence Chess Federation): Weiß M. H. Pradhan(Bombay) Schwarz: Dr. E. Meyer(Mannheim-Samdhofen) 1. e4 es, 2. Sc Sf6, 3. Sf3 Ses, 4. da d5, 5. od Sd5:, 6. g3 Le 7, 7. Lg o-o, 8. O-o Sb, 9. Les f5, 10. Del(war mir neu, als bestes gilt hier Sad. Hatte mein Gegner aus einem in- dischen Schachwerk) a6(soll ev. späteres Las ermöglichen), 11. Tdi De 8, 12. 44 Les, 13, 45 Sd, 14. Sei Lb, 15. Ld5. Lds:, 16. Sdö: Ld, 17. 8g Dhs, 18. Dea Khs, 19. da Tach, 20. ba ed, 21. Lda: Sd4:, 22. Tda: c5l, 28. Thi Df7, 24. Dda Sde5, 25. Dd2 d, 26. Da2(sieht gut aus, aber) Le], 27. Ses(falls Seit, 80 Td1, Sel Tel: mit Figurengewinn, er muß Also schon die Qualität geben) Lh4:, 28. Sha: 14, 29. Df7: Tf7:, 30. Sf eb, 31. aufgegeben. Pradhan ist einer der Spitzenspieler in der indischen Meisterschaft. Schach dem Vater a,. Copyright by südverlag Gmbff. — Munulpibul N D V J 4 470 . 5 Ausk ohne G Sozialre 17 Uhr. R.. nen Elte Jahren Haus ne noch da nahm i von 150 len Mitt rung be Rechnur jung des für die Erbscha. 6ebäud wendun ausgeba niebung Eigentül tümer, Schenko Jahrese tungsau das Geb erhalten jahr als stet Wo! fangs 21 nen als Sind in Instand: 2. B. Ne zen Ha gaben gleic! jungsko Neubau geines G zung W. der Nut nach de ten ode macht stellung Antrag genden jungsko den, we zu meh Gezahlt kosten. hören anteilm sie dur chend d das Gro solche nicht al Frau bei der möblier schläge und 3 Wäsche zunächs an der Alsdanr je nach mers, i! zent, be einfache ligen L gehörer gegenst 1 Tisch tisch m Schrank lampe. gende Sessel, tisch m Rentne wüns entsp trete unter Gutaus Schla; Zuscl Berufs und Euter Sitior Nr. k Beamt. Ver Mans in te geb. Witwe 6 Stk Zest. 8 Woh Heir 2 nun hafe vorh. Zuschr. mögl. mit Bild(zur.) unter Nr. P 03541 an den Verlag. Ser. Mädel, 28/167, ev., Wünscht lieb. unter Nr. 03755 an den Verlag. Gutausseh,, berufstä 1 gde, e ed. Bnegz riger, das diskrete Fheanbahnungsbüro. Mannheim, K 1. 11, geöffn. 15 bis 20 Uhr, Tel. 5 00 92, auch sonntags. Das führende Institut a. Platze 8——— . 5 8*. 5 5. 8 1 3 3. 5 85 5 5 2275 n 8957 2 5. 2 g 5 Au. g Nr. 47 Samstag, 26. Februar 1955 — MORGEN Seite 21 2 1 0 0 triebsausgaben abzusetzen. Sie mindern das Zwecke. Diese Ausgaben werden in der Regel ö 4 A setet GA 5 E 7 III„ Ob vom Arbeitslohn im nicht aus laufenden Steuereinnahmen, sondern 5 einzelnen Fall Lohnsteuer einzubehalten ist, aus Anleihen gedeckt. 5 8. hängt von der Höhe des Arbeitslohns und der F. M. Von wem stammt das Zitat„Ich kam, nes de. 15 kuskeüntte e„ doch 3 1 Waschtisch mit Zubehör. Die einfache hältnis hineingetragen werden kann. Was nicht Steuerklasse ab, in die der einzelne Arbeit- ich sah, ich siegte,?— Der Ausspruch(Veni. er Bel. len: e 9 Uhr e 5 enthatten. 1 Bett, 1 Schrank, ausdrücklich Gegenstand des Kaufvertrags nehmer einzureihen ist. Ob Sie als Arbeit- vidi, viei) stammt von Cäsar, Er übermittelte Vänner. Sozis 8„ 8 1„2 Stühle, 1 Waschtisch mit Zubehör. war, kann nicht nachträglich über ein Rech- geber zur Führung der Lohnkonten für Ihre ihn nach seinem bei Zela(47 v. Chr.) schnell er grle. 17 Uhr. Für Bedienung, Aufräumung und Reinigung nungsformular in einseitiger weise vom Ver- Arbeitnehmer verpflichtet sind, richtet sich errungenen Sieg brieflich seinem Freunde sowie für Morgenkaffee wird 30 Prozent der käufer dem Käufer aufgezwungen werden nach den Vorschriften in 8 31 der Lohnsteuer- Amintius in Rom. R. T. Im Januar d. J. wurde mir von mei- Leerraummiete berechnet, für Bereitstellung Vermerke auf der Rechnung können deshalb durchführunesper ordnung 188. Auf Antrags gen Eltern das im Krieg zerstörte und in den der Bettwäsche bei monatigem Wechsel 3 DM nur bereits vereinbarte Klauseln wiedergeben der Krieger witwe kann ihr Befreiung von der 1 4 i abren 1549 bis 1953 von mir weder aufgebaute del Mente Hach te z g 501 bre allen kinteche dend ist gerald ob die gen Neacewelg Nitelledschaft bei der ACK ertelit werden. Cen and Erkrältunssbranuheſten and Haus notariell übertragen. Meine Eltern haben Wird ein Pauschalsatz von 1.50 Dl monatlich führen können, daß bei Vertragsabschluß in Georg M. In Ihrer Zeit liest 40, weis mit Bieber, ort and ee t Je en och das Recht des Niegbrauches. Ferner über- in Anrechnung gebracht. Sonderleistungen und mündlicher Form ein Ei 21 E Al. In Murer Leltüms liest man 30 feu: zen verbunden. Gut bewahrt aun den n 5 5 i 1 Str 5 5 1 er Form ein Eigentumsvorbehalt ver- fig von Haushaltsberatungen, und man unter- 1 1 18 Zutau. nahm ich dann auch eine Hypothek in Höhe i 5 Beheizung usw. werden ge- einbart worden ist. scheidet zwischen ordentlichem und außer- Senkung des Fiebers und zur Linderung der eht. Die von 1500 DM. Für die aufgewendeten finanziel- ert berechnet. Waltraud in K. Ich unterhalte seit einigen ordentlichem Haushalt. Welche Unterschiede Schmerzen das rasch wirkende Melabon. den der len Nittel möchte ich nun eine Steuererleichte- Frau L., Wwe. Meine Tochter heiratet in Wochen ein Freundschaftsverhältnis zu einem bestehen in dieser Hinsicht?— Der ordentliche Melabon wird auch von Magenempfindlichen rung beantragen. Kann ich noch sämtliche wenigen Wochen, und der Geistliche hat zu- jungen Mann. Nur etwas gefällt mir nicht an Haushalt soll alle res elmäßig wiederkehrenden t v 4 0 N Ma 8 8 1 gut vertragen. Jede Apotheke hat Melabon Gold 3 Rechnungen vom Baubeginn bis zur Fertigstel- gesagt, an der Hochzeitstafel teilzunehmen. ihm, nämlich daß er sich nicht nur die Haare Ausgab d Ei 317 j 3 8. 5 uses, die Hypothek und die Koste 5 7 5 5 g N 12 85 5 gaben und Einnahmen enthalten, der außer- vorrätig. Die kleine Packung kostet 7 . Her, jung des Hau 1 5 255 1 b osten Welchen Platz hat er an der Tafelrunde ein- beim Friseur dauerwellen läßt, sondern daß ordentliche Haushalt einmalige Ausgaben in be- hre, 14 tür dle notarielle Beurkundung. eytl. auch eine zunehmen?— Nimmt der Geistliche, der die fr auch Parfüme verwendet. Nach meiner Auf- sonderer Höhe oder für außergewöhnliche nee e Lärche Erbschaftssteuer in Anrechnung bringen? Das Trauung vollzogen hat, an dem Hochzeltsmahl kassung gehört sich das nicht für einen Mann. che, ebäude benötigt noch weitere finanzielle Auf- teil, so sitzt er an der linken Seite der Braut- Ich habe dem betreffenden Herrn eindeutig Ranken, wendungen, da der zweite Stock noch nicht mutter. mein Mißfallen bekundet, doch ist seine Auf- 4 er. ausgebaut ist.— Ihren Eltern steht die Nutz- Frau R. K. WwWe. Mein Sohn will im näch- fassung, daß auch ein Mann die Pflicht habe, Net asroto 15 E* ocken 2 EN Ef niebung am Hause zu. Sie sind der rechtliche sten Jahre sein Abiturenten-Examen machen sich zu pflegen. Nun möchten wir beide, um kigentümer. Wer ist der wirtschaftliche Eigen- und deshalb wird es Zeit, über die Berufswahl unseren Streit zu schlichten, Ihre Meinung 270% tümer, Sie oder Ihre Eltern? Erbschafts- und Klarheit zu schaffen. Ein verstorbener Bruder erkunden?— Schönheitspflege ist einzig vom 27. Februar bis 5. März wen schenkungssteuern sind bei der Ermittlung des von mir war Forstrat, und auch mein Sohn Frauen-, nicht Männersache. Männer dürfen 5 8 9 1 0 emen ane nicht abzugsfähig. Erhal- wäre nicht abgeneigt, diesen Beruf zu ergrei- ja nach einer oft geäußerten Meinung schon Widder(21. März bis 20. Aprih): befürchten. Bald wird sich alles aufklären. 5 a tungsaufwand, also Ausgaben, die dazu dienen, fen. Da ich als Beamtenwitwe nur eine be- von Natur nicht allzu schön sein. Vor allem Eine neue Bekanntschaft wird Kompli- Wenn Ihnen ein Versehen unterläuft, so ver- M l des Gebäude in ordnungsmäßigem Zustand zu scheidene Pension habe, sollte das Studium aber will man nicht, daß sie sich schön kationen mit hrem Partner verursachen, und suchen Sie nicht, es wieder gutzumachen, da 980 H; erhalten, ist in voller Höhe in dem Kalender- nicht zu teuer sein. Wie sind die Aussichten machen. Ein junger Mann, dessen Haar- Sie werden sich Mühe geben müssen ihn wie- Sie die Sache dadurch nur noch verschlimmern pff R jahr als Ausgabe abausetzen, in dem er gelei- in diesem Beruf?— Das Studium der Forst- schopf deutlich die Kunst des Dauerwellens der zu besänftigen. Lassen Sie Ihre Begabun- können. Lassen Sie sich durch spöttische Be- 8 nV stet worden i e Um- wissenschaften ist an den Universitäten Göt- verrät, wirkt weibisch. Die Männer verab- gen nicht allzu hell leuchten, da Sie Neid und merkungen in Ihrem Auftreten nicht unsicher DV N lan r D N tingen, Freiburg und München möglich und 3 ihn, und die Frauen lächeln. An einem Miggunst erregen können. Private und machen. aey 1 3 0 e 75 dauert wenigstens 12 Semester. Es schließt mit 3 ann wird es im Gegenteil als nett empfun- geschäftliche Beziehungen halten Sie besser Skorpion(24. Oktober bis 22. November): Jeet Sin in 5 5 der Dipl.-Forstwirte-Prüfung, gegebenenfalls en, wenn er von Schönheitsmitteln und ihrem streng auseinander. Sieben ist Ire Glückszahl. 2 5 8 8 9 5 N 10 Instandsetzung eines Gebäudes entstanden, mit der Promotion zum Pr. forest ab. Die Gebrauch keine Ahnung hat. Statt dessen hat f 11 bi 1 Die Umstände eignen sich mehr für Nox. r; 2. B. Neudeckuüng des Daches. Anstrich des gan- weitere Ausbildung als Forstreferendar endet er besonderen Wert darauf zu legen, daß er 770 i ee 828 e b bereitungen und Planungen als für aktives dee zen Hauses usw., s0 können derartige Aus- nach 2½ Jahren mit dem Assessor-Examen. gepffes zut rasiert ist, daß die Fingernägel dad fegte Pemer wird steh durch eine Vorgehen. Fessen Sie jetzt keine Entschluss, e, 0e gaben auf antrag auf zwei oder drei Jahre Der Forstassessor ann eine Tätigkeit irn pri. Sepflegt sind usw. unbeabsichtigte Bemerkung gekränkt fühlen. die Sie für längere Zeit binden. Ein abge wie- zenh en] tlelebmä be Lectent worden, fenen vaten Plenstverkelinte ale Operlörster aus- H. B. Ich bin zelbständig und habe bisher mit Dureh ein dcleines Geschente kanten Sie er sener Bewerver eiunt gie Bacne ang S nfanf jungskosten sind Aufwendungen, die durch üben oder die Beamtenlaufbahn einschlagen meiner Frau zusammen die Arbeiten erledigt. icnter dre rStturtie Wenn die anderen in einer allerlei Intrigen gegen Sie vor, Wenn die dien 4 0 Neubau, Ausbau, Umbau und Erweiterung Wenn er in den Staats- oder e t Jetzt mußte ich jedoch eine Arbeitskraft 8 kritischen Situation den Kopf verlieren, soll- vorsichtig verhalten, wird er Ihnen nichts an- 1 geines Gebäudes entstehen. sie sind als Abset- übernommen wird, kann er, nach Maß 5 stellen. Ich wollte meine verheiratete Tochter ten Sie kaltes Blut bewahren und können da- haben können. Sorgen Sie für ausreichenden zung wegen Abnutzung auf die Gesamtdauer freiwerdender Stellen, zum Forstmeist sabe beschäftigen, die mit ihrem Mann bei mir mit großen Schaden verhindern. Verlieren Sie Schlaf. 5 der Nutzung zu verteilen. Aufwendungen, die nannt werden. Die 1. 155 8 wohnt. Die Anmeldung zur Krankenkasse nicht zuviel Zeit beim Ankleiden. 5 a f nach dem 31. 12. 1949 durch Zubauten, Ausbau- Forstverwaltungslaufbahn müssen 2 5 85 wurde aber von der AOK abgelehnt, da es Zwillinge(21. Mai bis 21. Juni): schütze E3. November bis 21. Dezember): förmige ten oder Umbau am bestehenden Gebäuden ge- schlecht bezeichnet werden. Sie sollten sich sich im vorliegenden Fall um einen Familien- Einer Ihrer Mitarbeiter wird einen Erfol Sie werden unter den wechselnden Launen 5 U f arbeiter wi einen Erfolg Wsbald macht worden sind, können im Jahr der Her- aus diesem Grunde sehr überlegen, ob Ih betrieb handle. Ich mußte deshalb eine fremde f d Auswirk Si ch Ihrer Vorgesetzten zu leiden haben und zum 87571 stellung und in dem darauffolgenden Jahr auf Sohn di 5 9 gen, J erringen, an dessen Auswirkungen Sie auen Widerspruch neigen, was Ihre Lage jedoch . e Antrag bis zu 10 v. H. und in den darauffolgen- kann lesen an sich schönen Beruf ergreifen brauche ich aber eine weitere Hilke. Wie.. 5 sie Haden komen nur verschlechtern kann. Eine für die u ers 8 33 355 N f 5 a Wie kann und, ih iden. Hàufi 8 5 5 75 65 50 genden 10 Jahren bis zu Je 3 v. H. der Herstel- F. Sch. Im Anschluß an meine Kriegsgefan- ich den Lohn meiner Tochter steuerlich ver- 5„ 988 80 85 5 8. See g 15 ſungskosten als Werbungskosten abgesetzt wer- 1 3 1 5 0 rechne 1 4 1 1 2 1 5 i 10 m 8 5 8: 0 1 8 genschaft in Frankreich verpflichtete ich m n, wenn ich sie Weiterbeschäftige? Glück. Abe t naher. Binden Sie sich zeit noch mes 85 Leh,( den, wenn die neu hergestellten Gebäudeteile zur Bergarbeit in einer e 7 Hin und wieder möchte ich eine Kriegerwilwe Imnen Bef alen Wenschaffew. Vorsicht vor wa, er weden die dei memendem denen schwar- zu mehr als 80 v. H. Wohnzwecken dienen. lengrube. Ich erlitt schon kurz 3 125 7 beschäftigen. Wäre diese auf Grund ihres Ar- E Kalt FFF on Hoffnungen. Lassen Sie sich nicht aushorchen. 22. Df: Gezahlte Hypothekenzinsen sind Werbungs- der Arbeit einen Unfall unter T4 8 beitsverhältnisses bei der AOK anzumelden? raten ee;; 8 7 Db kosten. Notariats- und Grundbuchkosten ge- fallfelgen machen sich jetzt in 8 9 22 8 Krebs(22. Juni bis 22. Juli: Steinbock(22. Dezember bis 19. Januar): eg:, 20 hören zu den Anschaffungskosten. J 1 8 5 für die Frau?— Ein Arbeits- und Dienstver-⸗ Ihre Herzensbindung läuft Gefahr, durch Das geliebte Wesen wird seine Schüchtern- ba, 33 anteilmäßzig auf das Gebäude entfallen, werden jang mit völliger Erwerbsunfähigkeit S0. hältnis zwischen Eltern und Kindern ist auch mangelndes gegenseitiges Vertrauen unter- beit hinter einer gespielten Unabhängigkeit b, 30 ür Absetzung für brut ine catch muß. Wer ist in diesem Pall für die Zahlung in kleinen handwerklichen oder kaufmänni- graben zu werden. Eine klärende Aussprache zu verbergen suchen. Bleiben Sie unverändert e chend der Nutzungsdauer berücksichtigt. JJ 8 schen Betrieben möglich. Maßgebend ist, wie kann den drohenden Bruch noch verhindern. natürlich und heiter. Bei einer Ihnen wenig das Grundstück unentgeltlich erworben, 55 19 5 bitte an die„Bundesausführungsbehörde für sich das Arbeits- oder Dienstverhältnis nach Eine Lösung, die Sie notgedrungen impro- vertrauten Arbeit werden Ihnen zunächst solche Kosten pei der Einkommensermittlung Unfallversicherung“ in Wilhelmshaven. steuerrechtlichen Gesichtspunkten darstellt. visiert haben, wird sich als dauerhaft erwei- Fehler unterlaufen Sie werden sich aber bald nicht abziehbar. 5 a ü 5 Friedrich D. in U. Ich habe einem Geschäfts- Wird eine Arbeitskraft im Betrieb benötigt, sen und für Künftige Fälle als Vorbild dienen. gut einarbeiten. Vorsicht auf Treppen und Lei- 1 Frau L. Welche Maßstäbe sind eigentlich mann eine Köbere Tce ee wird eine vollwertige Arbeitskraft ersetzt, ist Gehen Sie nicht sorglos mit Feuer um. tern ist anzuraten, da Sturzgefahr besteht. * dei der Berechnung der Untermiete für ein der Rechnung stand. Ger e die Tochter für den Beruf vorgebildet, wird Löwe(23. Juli bis 23. August): 1 der möbliertes Zimmer maßgebend? Welche Zu- merk:„Die Lieferung bleibt bis zur vollstän- sie ihren Leistungen entsprechend entlohnt, Das stumpfsinnige Einerlei Ihrer Arbeit Wassermann(20. Januar bis 18. Februar): Untern. schläge zur Leerraummiete kommen in Frage; digen Bezahlung Eigentum des Verkäufers“ wird der Arbeitslohn regelmäßig und pünkt- lähmt Ihre Entschlußkraft. Geb„ Sie werden sich un tand. fühl d und welche Zuschläge für Bedienung und f erkäufers“. lich wie einer fremden Arbeitnehmeri 1 ntschlußkraft. eben Sie Sich 0 verstanden fühlen un 5 5 1 U Noch bevor die Ladentheke vollständig be- 2 erin ge- einen Stoß, um neuen Schwun n den B Ihrem Partner deshalb grollen. Suchen Sie Wäsche?— Die Leerraummiete bestimmt sich zahlt war, wurde sie von dritter Seite ge än- zahlt, so ist anmmehmen, daß ein Arbeits- trieb zu bringen. Sie werden bh 1 in Beber die Schuld auch bei sich selbst, da i. zunächst nach dem Anteil des leeren Raumes det. Dabei wurd in Ei 5 oder Dienstverhältnis ernsthaft gewollt ist U 5 5 885 Verhal 8 5 3 1 dhofen) 5 1 urde mein Eigentum an der Theke Ausschl f i 5 müssen, ob Ihnen Ihre Liebe oder Ihr Drang Verhalten oft rätselhaft ist. Sie werden sich an der Gesamtmiete für die ganze Wohnung. bestritten. Wie ist die Rechtslage?— Fraglich usschlaggebend ist nicht, wie Ihre Tochter nach Unabhängigkeit wichtiger ist. V id sehr anstrengen müssen, um die Ueberfüll 3 85, 5. Alsdann kommen folgende Pauschalzuschläge, ist bei Ihnen, ob überhaupt ein e vom Standpunkt des Arbeits- und Sozialver- Sie allzu reichliche Tafeltreuden N e der Arbeit bewältigen zu können. Machen Sie Sbb, 9. je nach 175. 2 8. Eigentumsvorbehalt vorliegt, denn auf Grund l„ 7 7 obwohl diese fahr von Verdauungsstörungen besteht. sich mehr Aufzeichnungen besonders 5 5 tes gllt mers, in Frage: Bei guter Ausstattung ro- des auf der Rech g a n Merkmal für die steuerliche 85. ami ächtni N 1 5 1 1 85 i 1 W 158 2 Beurteilung des Tatbestandes sein kann. Be- Jungfrau(24. August bis 23. September): 3 5 Ihr Gedächtnis Ihnen keinen res Las einfacher Ausstattung 30 Prozent der ante. gründet werden; Rechnungen dienen im Ge- triebsausgaben sind die Aufwendungen, die Ihre Chancen verheigen einen raschen Auf- 5 1 Igen Leerraummiete. Zur guten Ausstattung schäftsleben zur Aufnahme des Rechnungs- durch den Betrieb veranlaßt sind. Berühren stieg. Greifen Sie unbedenklich zu, wenn sich Fische(19. Februar bis 20. März): „ 13. 4 gehören mindestens folgende Einrichtungs- betrages, ni Aktli Betriebsausgaben die Lebensführun des Ihnen eine Möglichkeit zur Verbesserun 8. 6. 845. 1 8 ges, nicht aber von rechtsgeschäftlichen 8 1 5 1 U 1 ichti 6. 5 gegenstände: 1 Bett, 1 Ruhebett oder Sofa, Vereinbarungen oder Mitteilungen. Ein Eigen- Steuerpflichtigen oder anderer Personen, 80 bietet, und nutzen Sie jede Gelegenheit. Ihre Für die Durchführung einer wichtigen Auf- 4 Tach, bee Stünle, 1 Schreibtisch oder Arbeits- tunsvorbehalt muß deshalb bei Abschluß des scheiden die Aufwendungen bei der Gewinn- Zweltel an den Gefühlen des zellebten Wesens fen, ger lieber Garmit noch. eine Welle 25. 23. Th tisch mit Stuhl, 1 Kommode oder 1 Bücher- Kaufvertrags vereinbart werden, wie auch bei ermittlung insoweit aus, als sie als unan- C ²·'s 8%% A 2(sieht schrank, 4 Waschtisch mit Zubehör, 1 Tisch- Vertragsabschluß Gegenstand der Ware und semessen anzusehen Sind Unter den erwäbhn- 8 8 als der Slücklichste Mensch auf„ 1 8 3671, 80 lampe. Eine mittlere Ausstattung umfaßt fol- Kaufpreis festgelegt werden müssen. Der ten Voraussetzungen sind der Lohn Ihrer ver- Eren fühlen, r er muß gende Gegenstände: 1 Bett, 1 Ruhebeft oder Eigentumsvorbehalt ist eine so wichtige Ein- heirateten Tochter, der Verdienst der Krieger- Waage(24. September bis 23. Oktober): an e e 8. S4: 1 1 Tisch, 2 Stühle, 1 Schrank, 1 Schreib- schränkung, daß er nicht gleichsam stillschwei- witwe und die Entlohnung von Hilfskräften Ihr Partner hat Sen vor 5 Bae 5. 8 de ve ble e 5 genen isch mit Stahl oder Bücherschrank oder Kom- gend auf der Rechnung in das Vertragsver- für die aushilfsweise Beschäftigung als Be- deren Anlaß jedoch weit harmloser ist, als Sie klussen. 5. 1 ler in F 80⁰ 6 U halt den Leib offen 0 5 211.2 N auf natürliche Weise Nit Joghurt- Milkitten 0 Joghurt-Milkitten fördern die Entwicklung einer natürlichen, richtig zusammen · 0 gesetzten Darmflora. Die richtige Zusammensetzung der Darmflora aber ist von aus- N schlaggebender Bedeutung für einen regelmäßzigen, von selbst sich einstellenden Stuhl- 88 7 gang. Joghurt-Milkitten sind ein rein diatetisches Naturmittel in Würfelform. Sie N werden hergestellt unter Verwendung von Joghurt. Kulturen, the- freier Vorzugsmilch, 5 5 Milchzucker, Waldhonig, Pflaumen, Feigen und anderem Pflanzenzusatz und mit biolo- O fur Mutti, 55 gischem, kalt gepreßtem Vitaminöl, einem natürlichen Getreidekeimöl, angereichert. V Kind: Jogburt-Milkitten stellen ein rein biologisches Erzeugnis dar-ohne jegliche Chemi- 0h ar Kind: Kalien. Sie sind ein diatetisches Naturprodukt mit bedeutsamen gesund- alle zarten Sachen sind heitlichen Vorzügen und besonders günstiger Einwirkung auf die Darm- 6 funktion. Die wohlschmeckenden Joghurt-Milkitten-Wäürfel bewirken sanft gepflegt 0 ebenso regelmãſtige wie ausgiebige, leicht und angenehm sich vollziehende 1 8 l mit Feuia] * Stuhlentleerungen, wie sie von Natur aus sein sollen. 3 Wie sehr Milkitten- Genuß dazu beiträgt, Ihre Gesundheit und N 5 Leistungsfahigkeit zu steigern, zeigt Ihnen ein Versuch mit 22 Milkitten 2 für 2.20 Dl. Sie sollten sich diese sogleich in Ihrer Apotheke besorgen. e W Bin Endvierzigerin, 1.67 m, led.(be- 45J. studienr., staatsbeamter, in sitze ½ Hausanteil Wohnort außer- hochbez. Stellg., geschied. w. lie- halb Mhm.), jung gebl., gepfl., bensw. Da., die gemütl. Heim ge- repräsent. Erscheing., gediegen— stalten kann. Wohnungseinr. erw. kultiv., u. wünsche mir ebensolch.] Anst.. Charakter und Neig. soll 1 1 A Diskr. selbst- entscheiden. verständlich. Zuschr. unt. P 03830 g an den verlag. e Eheanb. Frau Horstmann 2 Eheglück! Als DTPLOM-INGENTEU 1 ö Fire e enn w., t EEC inkomm., eig. Heim usw., 33/184, 5 8 schlank u. symp., lebensfroh, aber. 0115 7. ich d. K geliebte Frau. Au ermögen sehe 1 8 8 i e durch Erich Möller, Wiesbaden 3, nachemeisl. aur. mirtol g: Blismarckring 19. 1 8 Drogistin, 26 J., biet. Einh. in 3 Drogerie Junge Dame, Ende 20, 1,68. led., ev., irtst 8 * gut. Aussehen, mittelbl., warm- VVV * 2 u. e musiklieb., aus vermögen 5 gut. Familie, gut. 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Februar 1955/ Nr. 4 Laien spie Erfolgreſche Englondfahtt Es gehörte schon Mut dazu für deutsche Lalenspieler, eine Tournee nach England zu unternehmen und einem vorwiegend engli- schen Publikum Georg Kaisers„Die Spiel- dose“ zu präsentieren. Denn England ist, Weil es in der Provinz an ständigen Bühnen mit eigenem Ensemble fehlt, geradezu das klassische Land der„Amateur Dramatics“, und die Anforderungen, die an Laienensem- bles gestellt werden, sind entsprechend hoch. Zum anderen aber ist das englische Theater- publikum im allgemeinen dem Problemstück abgeneigt und sucht in erster Linie eine gute Unterhaltung, und zieht das in der engli- schen zeitgenössischen Gesellschaft spielende Konversationsstück vor. Und Georg Kalser ist ja selbst für ein deutsches Publikum nicht gerade leichte Kost, oder wie man in England sagen würde, nicht jedermanns Tasse Tee. Die Arbeitsgemeinschaft„Bühnenspiel“ aus Wiesbaden und ihr Vorsitzender, Inten- dant oder Inspirator— wie immer man ihn bezeichnen will— Dr. Kniffler, können des- Halb stolz auf den Erfolg sein, den sie bei ihrer zweiwöchigen Tournee durch England mit ihrer Aufführung des Dramas„Die Spiel- dose“ erzielt haben. Ueberall, in Leicester, Leeds und Bristol, in Southampton und Rea- ding, hatten sie gut besetzte und begeisterte [ten Kaiser eines deutschen Ensembles Häuser, und auch die örtliche Presse zollte ihnen ehrlichen Beifall. Den Abschluß der Reise bildeten zwei vom Deutschen Sozial- ausschuß in London organisierte Aufführun- gen auf der Behelfsbühne des Londoner University College, die annähernd 600 Lon- donern, darunter neben hier ansässigen Deutschen auch zahlreichen englischen Stu- denten und Schülern, die Gelegenheit gaben, das zeitnahe Kaisersche Drama in einer Auf- kührung zu sehen, die nicht nur gute und im Falle der Darstellerin der Noelle auf sehr hohem künstlerischem Niveau stehende schauspielerische Leistungen bot, sondern darüber hinaus ein eindrucksvolles Beispiel dafür gab, wie in ernstem Ringen mit Kai- sers Werk vier junge deutsche Menschen der Kriegs- und der Nachkriegsgeneration nach einer neuen Sinngebung für das Leben im stürmischen Wandel aller Werte der Gegen- Wart suchen. Die vollendete Meisterung der nicht immer leicht verständlich fließenden Sprache Kaisers und die liebevolle Einglie- derung der vier an sich scharf profilierten Individualitäten der Darsteller in das En- semble vermittelten den starken Eindruck, daß es sich hier um eine Gemeinschaft im besten Sinne handelt, bei der es um die Sache, nicht um persönlichen Vorteil oder Gewinn geht, ein Eindruck, der dadurch be- kräftigt wird, daß die Darsteller auf die Ver- zeichnung ihrer Namen im Programm ver- Zzichteten. Den englischen und den deutschen amt- lichen und privaten Stellen, die die Durch- kührung dieser Besuchsreise ermöglichten, gebührt der Dank der vielen, denen das Er- jebnis dieses deutschen Theaterabends ge- schenkt wurde. Man möchte diese Bühnen- spielgruppe gern bald in England wieder- sehen. K. H. Abshagen, London „Warum lögst du, Chérie?“ Eine Urqgofföhfung in Hamburg „Warum lügst du Chérie?“, ein musika- Uisches Lustspiel von Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch wurde dieser Tage in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt und mit überaus starkem Beifall aufgenommen. Das liebenswürdig- heitere Spiel, ein schwere loses, mit Bonmots gewürztes Mittelding Zwischen Operette und Lustspiel, dreht sich, von Horst Beck inszeniert, um die ewige Eva. die mit den Waffen der Frau kämpfend auf die steifen Wahrheitsbegriffe der Männer nicht allzuviel Rücksicht nehmen kann. Wie Planeten um die Sonne, kreisen alle Figuren um die wirbelnde, lachende, weinende und ein wenig flunkernde Herta Staal. Von stürmischem Applaus auf offener Szene im- mer wieder unterbrochen, spielt sie dem gro- gen Meister Theater vor, um die Hauptrolle in seinem neuesten Stück zu erhalten. Ver- sehentlich verliert sie dabei ihr Herz, so daß; der Autor sie am Schluß nur allzugern als — Carlo Maria Pens:„I fratello“ Schauspieluraufföhfung in Mailand Wie ein böser Geist schwebt der Bruder („Il fratello“) über dem Schauspiel gleichen Titels, das im Mailänder Teatro Sant Erasmo uraufgeführt wurde. Sein Verfasser, Carlo Maria Pensa, hat sich damit als eine echte Begabung unter Italiens jungen Dramatikern erwiesen. Dieser Bruder ist Violinvirtuose und tyrannisiert im Bewußtsein seiner Un- ersetzlichkeit die Familie und seinen Pianisten. Schwester Barbara muß einen Aristokraten heiraten, damit der Bruder die Genugtuung eines Wappens in der Familie hat. Selbstverständlich geht die Fhe in die Brüche; nun lebt Barbara mit Andreas, einem Studienfreund des Bruders, zusam- men. Andreas große Stunde kommt, als der Bruder von einer Paralyse gelähmt ist und der Freund für ihn einspringen soll. Doch die Veranstalter fordern eine enorme Summe als Kaution, und Barbara vermutet eine neue Intrige des Bruders, der ihr Glück und Andreas“ Zukunft zerstören soll. Von seiner Anmaßung zur Weißglut gereizt, be- schließt sie, ihn zu töten. Doch der Priester, dem sie ihren Plan anvertraut, bringt sie von dem Vorhaben ab. Damit könnte das Stück schließen; aber der Autor Wartet mit einem etwas knalligen Schlußeffekt auf. Der Pianist, bisher ein willenloser Spielball des des zu kurz Gekommenen, der ein Leben lang mit Fußtritten traktlert wurde. Dieser Pi anist ist die gselungenste Gestalt der psychologischen Familientragödie: eins jener die aber Wi unergründlichen man keinen selbständigen Schritt zutraut Kreaturen, denen 5 e eine Bombe mit Zeitzündun Plötzlich explodieren. Der Bruder tritt Rlu- gerweise nicht auf; mit bedeutendem gra. maturgischem Geschick ist alles auf Bar. baras inneres Drama konzentriert. Pat Schauspiel hat manche Erstlingsmängel, be. sonders in der Uebernahme filmischer Gags aber Pensa gehört neben Diego Fabbrl 20 den Hoffnungen der jüngeren Dramattier Italiens. Beinahe wäre die Uraufführung ins Was. ser gefallen. Carlo Lari Unternehme r und vortref Personalunion, batte sich des Stückes Ange. nommen; aber die Zensur fand ein Haar ig der Suppe: Beichte ist Die szenische Darstellung ger in Italien verboten.(Ein paat Schritte vom Teatro Sant' Erasmo entfernt wurde in einem anderen Theater gleichzeitig Alfred de Mussets„Lorenzaccio“ gespielt, Wo auch auf offener Szene gebeichtet wWirdt Hier war der Lapsus einer hohen Behörde entgangen.) Trotz Aenderungen von seiten des Autors erfolgte das Verbot wenige Stun. den vor der Gattin lebenslänglich engagiert. dpa Bruders, führt Barbaras Plan aus: die Rache rufen. Premiere; dann wurde es wider. Horst Rüdiger kurz mit Sowa einweiche kurz mit Suwa kochen nur in klarem Wasser spòblen N Wenn es schneller gehen soll: Wenn Sie zwischen- durch mal etwas waschen müssen oder Für Ihre große Wäsche: SU WA jetzt noch Mit dem wirksameren Suwa wäscht sich's noch besser. Ganz gleich, ob Sie in weichem Wasser waschen oder in hartem, sofort bil- det sich üppiger Schaum. So einfach und schonend gewinnt Ihre Wasche neue Frische, sie wird strahlend Suwa- weiß. 5 5 N wenn Sie wenig Zeit haben, brauchen Sie nicht einzuweichen voraus- gesetzt, daß Ihre Wäsche nicht sehr stark verschmutat ist. Mit dem neuen, noch wirksameren Suwa die Wäsche einkach in die kalte Suwa-Lauge legen, 10 Minuten kochen lassen, nur in klarem Wasser spülen.— Das ist alles! Schneller kann man keine Wäsche waschen. SUWA-wẽ'ei 4 Mit mehr Schaum wäscht sich's besser n Wirksamer Normal- 40 paket Pf. Doppel- paket 90 pf. Waschen Sie modern, zum zeitgerechten Preis f 4 fanbeuffiüdl, Mietgesuche Angebote unter Nr. 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Der Mann hat den Ober- körper leicht erhoben und auf den Unterarm gestützt. Seine Rechte erfaßt des Mädchens Knie. Sie tun ganz so wie auf dem eleganten Raumkunstlotterbett. Aber die Szene ist nicht das Raumkunstboudoir der Dame, sondern ein Strand am Mittelmeer, eine Bucht. Und der Mann ist Odysseus, die Dame aber ist Nausikaa. Dies muß man daszusagen, von selber wäre man nicht darauf gekommen. Eigentlich ist der Mann ja auch Herr Douglas, mit Vornamen Kirk, was man sprechen muß wie Ködk, und den Odysseus spieit er bloß. Des Mädchens richtigen Namen habe ich vergessen, wahr- scheinlich, weil es keine Millionen Dollar bekommt wie Köak. Dies ist die höchste Gage ever paid, das heißt, die jemals für eine Rolle gezahlt wurde. So etwas prägt sich ein. Das Mädchen ist nicht so besonders. Aber vielleicht tut man ihm Unreckt? Ein Fräu- dein, das Nausikad darstellt, wird der komeri- schen Nausikaa, die in unserer Vorstellung lebt, nie das Wasser reichen können, und wäre es die kRervorragendste Filmsckauspie- lerin der Welt. Wie dem aber auch sei, das Kniefassen dürfte also auf rund fünftausend Dollar kommen. Die Idee dazu ist von Homer, dem Drehbuchautor selbst; allerdings mußte sie einer gewissen Aenderung unterworfen werden. Aber daran mussen die ältesten Dichter sich gewöhnen. Es Reißt im sechsten Gesang: Und sie stand und erwartete ihn. Da zweifelt' Odysseus, Ob er flehend umfaßte das Knie der reizenden Jungfrau. Schließlich entschied er sick aber doch dafür, eber von ferne zu fleken, denn dieser Gedanke erschien dem Zueifelnden endlich der beste. Nicht so dem Regisseur. Mensch, Odysseus, rief er, die Sache mit dem Knie ist doch großartig! Nicht so schüchtern! So wurde aus dem Kniezweifel die Knietat. Köa verübte sie auch weniger als flekende Geste, wie es Odysseus vorschwebte, sondern mehr in der Art, wie der Regisseur es in sei- nem Haupte erwogen: Nausikad kniend, nicht Odysseus. Im Film ist alles anders. Aber Sie werden inn ja nächstens senen, in allen Farben und in allen Kinos. Hier sehen Sie die I0-Millionen-Dollar- Irrfahrt des welt- berünmten Odysseus sowie den schaudervollen Schiffbruch desselben vor der Insel Scherial Hier sehen Sie die Jammers volle Heimsuchung der Genossen, oder die sechsfache Mordtat des Menschenfressers Polyphem! Hier sehen Sie die merkwürdige grausenhafte Begebenheit auf der Insel Ithaka oder den Massenmord im Königsschloß, genannt die Rache des Odysseus! Sie erblicken das alles ganz genau. Nun werden Sie endlich wissen, wie sie ausgesehen haben, die schöne Zauberin und die edle Pene- lope und die holde Nausikad. Sie werden stau- nen! Es ist eben alles perfełt. Sie brauchen nichts mitzubringen, nur das Eintrittsgeld, welches sogar die Phantasie ersetzt, die köstlichste Gabe des Mensckengeistes! Sie brauchen sich nichts vorzustellen, es ist alles schon vorge- stellt. Sie werden Zeuge sein, wie ein Werk, das allein aus dem Worte lebt, zur spannenden Bildgeschichte wird. Es ist also alles in schönster Ordnung. Und der gedrehte Odysseus in seinem neuen Auto, daß er sich von der Gage gekauft nat, wird nomerisch lachen: Wie haben wir das ge- dreht, Feiner Wagen was? Aus dem Phũaken- lande mitgebracht! Gastgeschenk des Königs Alkinoos! Immerhin wird es jetzt langsam Zeit, daß Wir einen Literaturschutzpark einrichten. Die Odyssee muß mit hinein. Hellmut Holthaus Ein neuer Spion: EWoſd Balser Spionage ist ein derzeit heiß begehrtes Filmthema. Also dreht man, wie schon gemeldet, nun auch über den größten Spionagefall Oesterreichs im ersten Weltkrieg, über den Fall Oberst Redl, in Wien einen Film. Regisseur ist Franz Antl, den unser Bild bei einer ersten Regiebespre- chung mit seinen beiden Hauptdarstellern Ewald Balser(links in der Maske und Uniform des Oberst Redl) und Oskar Werner (rechts, als Gegenspieler, Leutnant Zeno von Baum- garten) zeigt. dpa-Foto Der uncusweichliche Reklamewald Ein nahezu unlösbares Problem för die Wochenschau Sieben Millionen Zuschauer sind eine be- achtliche Zahl; und der Werbechef von „Müllers Lakritzen“ kann sich ins Fäustchen lachen, wenn er ohne großen Aufwand sie- ben Millionen Menschen in über 3000 Film- theatern bildhaft ins Gehirn hämmern kann, daß eben diese Lakritzen die besten sind. Der helle Werbechef ist nämlich dahin- tergekommen, daß die Wochenschau hin und wieder für Lakritzen Reklame macht; mehr noch, daß sie gar nicht umhin kann, für die- ses Erzeugnis Reklame zu machen. Der La- kritzenmann managt das folgendermaßen: er lauert auf ein großes Sportereignis und mie- tet am Schauplatz des Geschehens hier eine freie Holzwand, dort eine herunterhängende Sufkfitte; er verteilt Fähnchen und bringt an allen Ecken und Enden Transparente an: „Müllers Lakritzen die besten“. Daß nämlich die Filmberichterstatter bei dem Sportereig- nis zugegen sind, war keine leere, sondern eine sehr raffinierte Annahme. Der bemüt- leidenswerte Kameramann, der strenge An- weisung hat, jede Reklame zu umgehen, könnte auf Grund dieser Order ruhig die Hände in den Schoß legen. Denn wo immer er seine Kamera hinhält, begegnet ihm stereo- typ die Formel:„EBt Müllers Laritzen“. Der Cutter steht vor demselben Problem. Die aufdringliche Reklame bei Boxkämpfen (Limonade- Erzeugnis), bei Sechstagerennen (Zigaretten), beim Eiskunstlauf(Bier) und bei Fußballspielen(Kognak) ist wie eine mathematische Funktion. Das eine bedingt das andere und die Wochenschau müßte auf Sportereignisse verzichten, wollte sie diese Reklame um jeden Preis vermeiden. Maier- Uhren bei Pferderennen, Traubenzucker beim Wintersport und Reifenfabrikate bei Autorennen sind längst zu einem vertrauten Bild geworden. Man kann sie gezwungener- maßen in Kauf nehmen, weil sie der jeweili- gen Sportart nahe verwandt sind und nicht Spagheffi-Fresser Fernandel Um die letzten Szenen sei- nes neuen Films„Herbst. Fruhling und Liebe“ zu drehen, kam der franꝛõst- sche Filmschauspieler Fer- nandel jetzt nach Rom und beschäftigte sich da- bei privatim auch niit Spaghetti. In seinem Film Wird Fernandel schon auf der Hochzeitsreise von sei- ner jungen Frau Nicole Berger) betrogen, doch findet er, nachdem die eine ihm davongeldufen ist, bald'ne andere. Keystone-Bild allzusehr aus dem Rahmen fallen. Den Gip- felpunkt geschmackloser Werbung erlebte man jedoch bei den Berichten von den Alpi- nen Skimeisterschaften. Sämtliche Markie- rungen der Slalomstrecke trugen den Namen eines wohlbekannten Damenstrumpfes. Vom Start bis zum Ziel begegnete die Kamera einem unübersehbaren und unausweichlichen Reklame- Wald und keinem Cutter der Welt wird es gelingen, diesen Damenstrumpf un- sichtbar zu machen. Der Nylonfürst kann sich ins Fäustchen lachen, denn sieben Mil- lionen Zuschauer sind eine beachtliche Zahl. Bleibt nur eine Frage offen: jedem Sport- amateur nimmt man es übel, wenn er sich für Reklamezwecke zur Verfügung stellt. Beim Kampf um die Meisterschaft jedoch opfert man von höherer Seite alle hohen Prinzipien für Nylons, Starkbier, Lippenstift oder La- kritzen. WB. Kaum Raum mehr för die Großaufnahme Der Breitwondfiim stelit auch Der nachfolgend wiedergegebene Beitrag beschäftigt sich in einer spezifischen Frage mit den Beziehungen zwischen der Technik und den künstlerischen Möglichkeiten beim Film und dürfte auch dann interessant sein, wenn man nicht allen Formulierungen des Autors zustimmt. Die Revolutionierung des Films vollzieht sich relativ unauffällig: moderne Filmtheater sind für die neuen Breitwandverfahren aus- gerüstet; vorläufig sind es einzelne Filme dieser Art, die zu uns gelangen, aber die Zahl steigt an. Allmählich wird sich die neue Filmtechnik durchsetzen. Das Wirtschaftliche war immer ein stark treibender Motor für die Entwicklung, die allzuschnelle Entwick- jung des Films. Auf den Stummfilm folgte der Tonfilm; ehe der Tonfilm künstlerisch ausreifen konnte, kam die Farbtechnik. Die künstlerischen Möglichkeiten des Farbfilms sind noch längst nicht ausgeschritten. Aber schon drängt sich die neue technische Ent- Wicklung nach vorn: Breitwand. Und doch sind die Wandlungen des Films nicht nur wirtschaftlich bedingt. Seine Ent- Wicklung weist deutlich auch Parallelen zu den Wandlungen auf, von denen der Mensch in den letzten Jahrzehnten betroffen wurde. Wir haben den Film, der uns und unserm Weltbild entspricht. Früher hat man manch- mal das Ueberhandnehmen der Großauf- nahme kritisiert. Jetzt ist es an der Zeit, sich zu fragen, ob das Ende der Großauf- nahme ein Alarmzeichen bedeutet. Jede Aufnahmetechnik hat ihre spezifi- schen Eigenarten. Veränderung der tech- nischen Verfahren bedingt zugleich Wand- lung der künstlerischen Mittel; nicht einmal die Filmhandlung bleibt unberührt davon. Der Umbruch zum Tonfilm hat viele Stars von gestern brotlos gemacht. Sie genügten den neuen Erfordernissen nicht. Wenn tech- nische und künstlerische Mittel sich ändern, ist es umausbleiblich, daß auch die Reaktio- nen des Publikums im Mitleidenschaft ge- zogen werden. Durch den Stummfilm wurde der Zuschauer angeregt, aus der überdeut- lichen Mimik der Darsteller seelische Vor- gärnge und auch wesentliche Teile des Hand- lungsablaufs zu kombinieren. Zwischen der Popularisierung der Psychologie und dem Stummfilm bestanden zeitliche Beziehungen. Der Mensch bewegte sich im Vordergrund, das Ich wurde enträtselt, befreit, bespiegelt. Die Großaufnahme enthüllte die geheimsten Regungen des Menschen. Noch einmal scheint der Mensch, sein seelisch- geistiges Ich, das Maß aller Dinge zu sein. Greta Garbo in Großaufnahme ist typisch für eine Phase der Entwicklung, die allerdings in einigen weni- ger allgemein bekannten expressionistischen Filmen noch deutlicher hervortritt. Triumph des Filmischen ist die Großaufnahme. Sie ist das, was das Theater nicht kann, ein Aus- drucksmittel, das nur dem Film eigen ist. Sie hat Ton- und Farbfilm überdauert. wenn auch die künstlerische Notwendigkeit all- „Ignatius yon Loyola“ Neue Eintragungen im Titelregister der Filmselbstkontrolle in Wiesbaden Das Leben des Gründers des Jesuiten- ordens will die Filmaufbau- GmbH. Göttin- gen verfilmen. Sie hat sich ihr Vorhaben unter dem Titel„Ignatius von Loyola“ ins Titelregister der Filmselbstkontrolle eintra- gen lassen. Der Film schildert Ignatius als spanischen Offizier, der nach einer schweren Verwundung eine Wallfahrt nach Palästina unternimmt, dann studiert und mit einigen Freunden das Gelübde ablegt, das zur Grün- dung des Jesuitenordens führt.— Heinz Kuntze-Just, Hamburg, hat ins Titelregister als Filmvorhaben eintragen lassen:„Harry Domela— ein Prinz, der keiner war“, Ge- dacht ist an einen zeitkritischen Film über das Leben und die Abenteuer des Hoch- staplers Domela nach privaten Aufzeich- mungen, Gerichts- und Polizeiakten, nach Schilderungen von Zeitgenossen und Presse- berichten.— Geza von Bolvary will mit „Katharina Schratt“ die Geschichte„einer großen Künstlerin und Seelenffeundin Kai- ser Franz Josefs des Ersten von Oester- reich!“ verfilmen.— Die unsterblichen Schönen“ ist der Titel eines Filmvorhabens, das Marianne Koch, Starnberg, und Kon- stantin Prinz von Bayern, München, ins Titelregister eintragen ließen. Die Schön- heitsgalerien Ludwigs des Ersten soll im Mittelpunkt dieses Films stehen.— Ein Schicksal in russischer Kriegsgefangen- schaft steht im Mittelpunkt eines Filmvor- habens, das die Star-Filmproduktion- GmbH. unter dem Titel„Arzt von Stalingrad“ ein- tragen ließ. Der Film zeigt den Arzt mitten im Geschehen der letzten Tage in Stalin- grad. Ein Kind, das seine Mutter verlor, legt Zeugnis ab für die Deutschen, für den Arzt, der in Kriegsgefangenschaft kommt und trotz seiner Entlassung bei seinen Kameraden bleibt. AP Nun sind sie bei der Sphinx. Im heißen VMüstensand Aegyptens, zwischen den Pyramiden und vor der Nase der altehr- würdigen Sphine haben sich hier, in Begleitung eines kleinen weißen Esels, Ruth Leuwerik und Tpomas Holtmann fotografieren lassen, die Hauptrollen in dem dort unten in Arbeit befindlichen Film„Geliebte Feindin“ spielen. Keystone- Bild nebe kKkUnstlerische Aufgaben mählich verblaßte, so daß sie in spätere Filmen oft nur Mittel zur Starbetonung Mehr und mehr wurde der Zuschauer de Möglichkeit beraubt, seine Phantasie zu he., tätigen. Das Ungesagte, vielleicht das 9e. deutsamste Mittel jeder Kunst, schwand dz. hin. Bild, Ton und Farbe sagten alles au und lieferten fertige Gedankenware, die de Zuschauer sich nur anzueignen brauchte Zwangsläufig förderte die Farbtechnik di Vorliebe für Ausstattungsfilme. Von der Ver. innerlichung, welche die Großaufnahme ihrer, besten Zeit bedeutete. hat man sich sehr weit entfernt, stattdessen wurden ent. scheidende Schritte auf dem Weg aur Ver. Auberlichung des Films getan. Die Großaufnahme konnte eine Massen szene in Kammerspiel auflösen. Der Brei, 0 Wandfilm ersetzt das Kammerspiel durch Massenszenen. Wo er den alten Künstlerischen Gepflogenheiten folgt, empfindet man Db. behagen, einen Stilbruch. Er ist folgerichtige Ausdruck unserer Zeit: Vermassung, Mechg. nisierung, Untergang des Einzel mensche Nivellierung statt Persönlichkeit. Der Mens bewegt sich verloren und klein im bee. hungslosen Raum, überwältigt von eine fühllosen Umwelt. Der Mensch redet und empfindet ins Leere. Alle müssen sich um. stellen, der Schauspieler, der Drehbuchautor Regisseure und Kameraleute. Wir haben Fortschritte auf dem Weg der Entseelung gemacht, das Vacuum und die Massen be. herrschen die Szene, aber schließlich ist aud diese Entwicklung des Films nichts Endgül. tiges. Jeder Weg zur Veräußerlichung kan ein Umweg zur Verinnerlichung sein. Es mag sein, daß die dahinsiechende Großaufnahme durch den Breitwandfilm den Todesstoß 1. hält, aber vielleicht führt auch die Entwick lung des Breitwandfilms zu neuer Verinner- lichung. André Dorm Film-Notizen Irland wird jetzt seine erste Pilmgesel. schaft gründen, die den Namen„Four Pro- vinces Films“ erhalten soll. Der erste Spiel- film soll bereits im nächsten Jahr gedreht Werden. Dem Direktorium der neuen Film- Sesellschaft gehören der Hollywood-pro- duzent John Ford, der amerikanische Film- schauspieler Tyrone Power, der irische Architekt Michael Scott, Lord Killanin aus Galway(Westirland) und der Ire Brian Desmond Hurst an. John Ford erzielte ung längst mit seinem in Westirland spielenden Farblustspiel„The quiet man“(deutsch: Der Sieger) einen internationalen Erfolg. Lord Killanin versucht bereits seit 20 Jahren, sei seiner Rückkehr von der Universität Cam- bridge, eine irische Filmgesellschaft 2 gründen. Bisher sind vor der malerischen Szenerie Irlands nur amerikanische und britische Filme gedreht worden. Der be kannteste Film wurde in den frühen drei- Biger Jahren Robert O'Flahertys„Die Män- ner von Aran“. Erst kürzlich hat der ameri- kanische Produzent John Huston mit Gre. Sory Peck in der Hauptrolle in Voughal in der Grafschaft Cork die Geschichte von Moby Dick, dem sagenhaften weißen Pott Wal, verfilmt. 5 75 ö Der spanische Staatschef General Franco hat alle in Spanien angefertigten Kopien des amerikanisch- spanischen Gemeinschafts- films„That Lady“ vernichten lassen, weil der Film König Philipp II. von Spanien angeblich als„grausam, eifersüchtig und rachsüchtig schildert“. Der Film darf in Spanien nicht vorgeführt und auch nicht zur Ausfuhr kopiert werden. General Franco soll auch den Leiter der Zensur: behörde entlassen haben, der den Film ur- sprünglich zur Vorführung zugelassen hatte. Sy Bartlett, der amerikanische Koproduzent des Films, teilte dazu in London mit, dal er bei der Herstellung des Films, der die Liebesgeschichte König Philipps und der Prinzessin Eboli schildert, die volle Unter- stützung der spanischen Behörden gehabt habe und daß ihm General Francos Verbot ganz unverständlich sei. Der spanische Staatschef werde nicht verhindern können daß der Film nach Südamerika ausgeführt werde. Die Hauptrollen in dem Film spielen Olivia de Havilland und Paul Scofield. ** Dorothea Wieck hat nach einer Meldung der Ostberliner„BZ am Abend“ eine Rolle in dem Defa-Film„Das Fräulein von Scu- deri“ nach der gleichnamigen Novelle von E. T. A. Hoffmann übernommen, der zur Zeit als deutsch- schwedische Gemeinschafts- produktion in den Babelsberger Defa-Ate. liers unter der Regie von Eugen Vork Ham- burg) gedreht wird. Außerdem wurden an Westberliner Schauspielern Richard Häußler und Alexander Engel verpflichtet. Die Hauptrollen spielen die französischen Da- steller Anne Vernon und Roland Alexandre, 5 1 Die Pan-Film(Hamburg) ist zur Zeit da- mit beschäftigt, einen Kulturfilm über Le. ben und Werk der beiden großen Forscher Emil von Behring und Paul Ehrlich herzu- stellen. Der aus Anlaß der 100. Geburts- tage der beiden Gelehrten gedrehte Film gibt einen Ueberblick über das gemeinsame Wirken Paul Ehrlichs und Emil von Bek. rings im Kampf gegen die verschiedensten Seuchen. Nachdem die ersten Szenen im Hamburger Atelier abgedreht worden sind werden in und um Marburg— in Behring Arbeitszimmer, in den Laboratorien der Behringwerke und im Marburger Rathaus verschiedene Außenaufnahmen gemacht Dann werden noch einige Szenen an de Wirkungsstätten Paul Ehrlichs in Höchs, gedreht. — Das Standard Fernsehgerät NIN-schaunsland 7 44 DOM 748. schlechfen Der Standard- Tischempfänget SABA- Schauinsland T 44 mit der 43 em- kunftssicher. Bei höchster Qua- tät preisgünstig, ist er bei Empfangsverhält⸗ nissen störunempfindlich. Seine Bildstabilitätf sichert die ge- tastete SABA- Regel- Automq- tic. Die Weiteren Vorteile des SABA- Schauinsland T 44 er. klärt Ihnen ihr Fachhändler. 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März, 9.00 Uhr; hauer de Du E 8 ELS GENERAL. b Eröffnung der Ausstellung und königinnen im Schulhof. Eröffnung des Rindvieh- und ie 2u he. n ee UNwen stieg 8.20, 18 00, 20 20. ae ee eee nternoflo- das be 11 14.30, 17.30 und 20.30 Sa. u. S0. à. 13.30 Sonntag, 6. März ab 11.00 Unr Montag, 7. März ab 9.00 Uhr Ab 9.00 Uhr Ausstellung u. Aus- 3. cmemascope, m. James Nsson 2. Wo. Und d. Himmel lacht dazu Besichtigunz der Ausstellung, ausstellung und Ausschank in schank in der Obstmarkthalle. nales Hollenradsportfest . da.„Ein neuer Stern am Himmel Auch sie werden herzl. lachen! 1 N 5 und in der Obst- Ab 10 Uhr Ausschank im Zehnt- im Johonnishof, 26 5 markthalle. e, die 8 pi70 14, 16.30, 19, 21 Uhr Die KAMER Telefon 4 03 988 Bahnhof. 5 1 i 5 Scorbröcken. f er UI Sonntag ab 16.30 Uhr 14, 16, 18.15, 20.30 13.30 Uhr Festzu itwir- 15.00 Uhr Großkundgebung für Mittwoch, 9. März ab 18.00 br. 1„18,„ estzug unter Mitwir. 00 Un Auchte Tony Curtis, Südseesensation Deutsche Uraufführung kung der Weinköniginnen Berg- Handel, Handwerk und Gewerbe Unr fröhlicher Festausklang im Beginn: 20. 7. 0 1 8. 8 f chnik die„Brückenkopf X„Dem Rauschgift verfallen“& straße und Schriesheims, sowie im Saale des Gasthauses„Zur historischen Zehntkeller und in. der Ver. I, Telefon 3 02 76 5 des Reiterrings Bergstraße. Rose“. allen Gastwirtschaf ten. e VWielmei- n 5„ 8, 7 5— ahme 1 I 13.50, 16.00, 18.10, 20.20 DiE KUROE 14.30, 16.30, 18.43. 21 Vergnügungspark und Ausstellung land wirtschaftlicher Maschinen Bahnhofstraße, Schillerstraße, sterschaft im Querfeldein. man sich Jgdl. gel. Der Abenteuerfarbf. Randolf Scott in dem Farbfilm Theodor-Körner- Straße. 1 1 rden en. I Fru Nach TAN GER„Rächer ohne Waffen“ Stort und Ziel im Stadion Zur Ver.—— 0. 5 9.50, 11.50 2. f Spätvorstellg. i dlessinumes e e 2* nicht jugendfrei! i sonntag nur L. 22.20. 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Montag, 7. 3. 20.00— 22.30 Für die Theatergemeinde Nrn. 3701—4625 g 8 e deb 1 e.„ICC ĩ e Kurpfalzstrase„Die Verschwörung des Fiesko zu Genus Seite 26 MORGEN 9 Mededs Olöck ond Ende 4 Von Elisabeth Freundlich Wir nannten sie Medea, weil sie am Tag einer„Medea“-Aufführung im Maschinen- raum des Theaters zur Welt kam Noch völ- lig blind suchte sie an dem warmen Bauch der Mutter nach Milch, und energisch schob sie ihren breiten Kopf in dem viel zu wei- en Fell, das sich auf der Stirn in schwere Sorgenfalten legte, zwischen den Geschwi- stern durch, um zu ihrer Nahrungsquelle zu gelangen. Während auf der Bühne die reich- lich überalterte Medea ihre Tiraden schmet- terte— zum letzten Male, wie sie und das ganze Bühnenpersonal wußte, denn auch Theaterillusienen haben schließlich ihre Grenzen— stand die jüngere Generation, Jason und Kreusa und alle gerade nicht be- schäftigten Bühnenarbeiter da unten, wo, liebevoll gebettet, auf dem warmen Brett über der Heizung, die Dackelmama ihre am Morgen geworfenen vier Jungen säugte. Die Dackelzucht war des Bühnenmeisters Wondrack guter Nebenverdienst, und für die Neugeborenen gab es immer eine lange Warteliste von Bewerbern Bühnenmeister Wondrak aber war unbestechlich: seine Lieblinge überließ er nicht den umschwärm- testen Publikumslieblingen, sondern den Mitgliedern mit den längsten Verträgen. „Eine Ordnung brauchen die Hundln“, pflegte er zu sagen.„Nicht alle paar Monate eine andere Umgebung.“ Und da seine Dak- kel reinrassig waren, die langfristigen Ver- träge aber nicht immer die höchsten Gagen bedeuteten, geriet Wondrakk manchmal zwi- schen Fürsorge und nüchternem Geschäfts- geist in Konflikt. Wie immer er diesen sonst gelöst haben mochte, mich hatte er bestimmt nicht aus Geschäftsgeist ausgewählt; ich War jüngst bestallte Dramaturgin, die noch zu Hause wohnte, die vorerst noch ihre Prü- kungen würde abzulegen haben, ehe sie durch irgendwelche Engagements in die lockende Ferne von Provinzstädten getrie- ben werden würde, zu bösen, Hunde scheel anblickenden Vermieterinnen, kurz: ich schien ihm die solideste Hundemama, und ich durfte mir, ehe die übrigen Bewerber auch nur zugelassen wurden, eines unter den vier nun bereits sechs Wochen alten Jungen aussuchen.— Im Triumph entführte ich Medea, ob- wohl ich sie doch nur in Raten abzahlen Konnte. Weniger im Triumph brachte ich Singt mein Schatz Singt mein Schatz wie ein Fink, Sing ich Nachtigallensang,: Ist mein Liebster ein Luchs, O so din ick eine Schlang! O ihr Jungfraun im Land, Vom Gebirg und über See, Ueberlaßt mir den Schönsten, Sonst tut ihr mir weh! Er soll sick unterwerfen Zum Ruhm uns und Preis! Und er soll sich nicht rühren, Nicht laut und nickt leis! O ihr teuern Gespielen, UVeberlaßt mir den stolzen Mann, Er soll sehn, wie die Liebe Ein feurig Schwert werden kann! Gottfried Keller sie nach Hause; draußen schneite es, ich hielt die Winzigkeit unter dem von Flocken bedeckten Mantel und setzte sie, reichlich unsicher, wie man diesen unangekündigten Familienzuwachs aufnehmen werde, auf den Teppich, wo sie natürlich sofort eine Minia- turlache produzierte, von der ich unverfro- ren behauptete, sie wäre der von meinem Mantel getropfte Schnee.„Du bist wohl übergeschnappt“, fand meine Mutter.„Als ob wir nicht an dem einen Hund übergenug hätten.“ In der Ecke des Zimmers stand, jede Sehne gestrafft, mit gespitzten Ohren und einem breiten Streifen Haar, das sich längs des Rückgrats wie eine Bürste auf- gestellt hatte— immer ein Zeichen seiner höchsten Erregung— schwarz und bebend unser Dobermann, äugte auf das braune Etwas und hätte sich nicht um die Welt an das Unbekannte berangetraut.„Ich hab ihn ja nur zum Ansehen gebracht. Morgen trag ich ihn ja wieder zurück“ log ich frech. „Und so begann Medeas glückliche Kind- heit, begann ihr Leben mit uns, das immer- hin zehn volle Jahre dauern sollte. Wenn keiner von Wondraks Lieblingen es so gut getroffen hatte, so war das nicht nur unser Verdienst. Denn welches Dackelkind hätte je einen so riesigen und so galanten Spielkameraden Wie unseren Dobermann besessen., Im Zeit- alter der fatalen Gleichberechtigung, für die unsere Mütter so leidenschaftlich gekämpft hatten, nur um damit zu erreichen, daß wir wie Männer gegen Männer ums Brot kämp- fen dürfen, und daß sich unter zehn kaum einer findet, der uns in den Mantel hilft Wage ich die Behauptung, daß es wahre Ga- lanterie nur mehr unter Tieren gibt. Rigo jedenfalls, unser Dobermann, hätte mit einem Schubs seiner Pfote das freche kleine Hundekind knock out schlagen können. Aber versuchte er das etwa? Man hätte es ihm nicht verübeln können, er hätte wirklich allen Grund dazu gehabt. Denn die kleine Dackeline ließ ihr Futter bald unbeachtet; nur die für ihn bereit gelegten Knochen verlockten sie zum Spielen, nur sein Futter War interessant, viel interessanter als das EKinderfutter, von dem wir glaubten, daß es ihrem Magen angemessener sei. Wenn er gerade schlafen wollte, kroch sie mühsam, Aber ganz zielsicher, an seiner Flanke empor, um mit seinen Ohren zu spielen, zwackte ihn, bis er leise aufquiekte— aber nie hätte er dabei gewagt, sie abzuschütteln. Sie rasten um die Wette einen langen Korridor hinunter nach einem Ball; man kann un- schwer erraten, wer der Sieger war, der schmale, sprungbereite Dobermann, oder das krummbeinige winzige Dackelfräulein. Aber mit einem eleganten Nasenstüber wußte er den Ball ihr, der Dame, zuzuspielen. Hätte ich damals schon die Hundebücher des Tier- psychologen Kcarad Lorenz gekannt, s0 hätte mich dies vielleicht nicht sonderlich erstaunt. So aber wurde mir Rigos Verhal- ten zum Maßstab, er mir zum Inbegriff wahrer Männlichkeit und echter Ritterlich- keit. Wen kann es verwundern, daß ich, im- mer und überall Rigos Benehmen erwartend, bittere Enttäuschungen erleben, in mancher Liebesbeziehung argen Schiffbruch erleiden mußte? Aber ich wollte ja nicht von mir, sondern von den Hunden berichten. Medeas edlen Namen verunstalteten wir bald in Medi. Die ganze Familie schämte sich jedesmal zu Tode, Wenn ich auf der Straße mit klangtiefer, bühnenmäßig geschulter Stimme„Medea“ rief, und den interessiert aufblickenden Passanten sich dann nur ein winziges brau- nes Etwas zeigte, das beileibe nicht herbei- eilte, denn Dackel sind bekanntlich maßlos Ungehorsam. So kam es zu dieser irrefüh- renden Abkürzung; aber schließlich waren die Eltern schon reichlich geschlagen durch zwei Hunde, die man ihnen aufgeschwatzt hatte und einer Tochter, die zum Theater gegangen war. Medi wuchs zu einem herrlichen Exemplar ihrer Rasse heran: das Fell glänzte kastanienbraun, die Beinchen Waren stämmig und ganz krumm, und die Ohren so lang, daß sie, wie ich behauptete, geradezu auf dem Boden schleiften, was andere allerdings als maßlose Uebertrei- bung erklärten; wie dem auch sei, der„Be- hang“, wie die Fachsprache es nennt, war ganz prachtvoll, und Medi„hoch im Blut“, wie sie ein Züchter einmal nannte. Aber ihr Charakter? Also, da bin ich gar nicht so sicher, daß der erstklassig war. Ich will nicht davon reden, daß sie benagte, was nicht niet- und nagelfest war, und daß sie niemals sich kommandieren lieg. Dies mag Dackel art sein, und wer nicht gewillt ist, es in Kauf zu nehmen, der sehe eben von der Aufzucht eines Dackels ab. Nein, was ich meine, ist, daß Medi im Innern ihres Her- zens wohl zu einer maßlos verwöhnten jun- gen Dame wurde, die alle Liebe, alle Zärt- lichkeit blasiert und selbstverständlich ak- zeptierte und einzig durch den Anblick ihrer fast untadeligen Schönheit ihren Dank ab- stattete. Doch auch für sie sollte eines Tages das Prinzessinnendasein aufhören; wir hatten uns einzuschränken, bezogen eine kleinere Wohnung, die nicht mehr das rechte Heim für den wilden Dobermann war. Rigo kam zu Freunden auf ein Landgut und Medi ver- 1or ihren Spielkameraden. Der Krieg ver- wehte uns dann nach Amerika. Aber Medi führten wir auch jetzt noch mit uns. Bei der Landung war sie unser wichtigstes Ge- päckstückx; der freundliche Zollbeamte kraulte ihr den Nacken, womit die Zoll- revision erledigt war, und sie erhielt ihre Zollmarkte aufs Halsband geklebt. Weit öfkneten sich die Tore der Halle, und von der ungeduldig ins Freie strebenden Medi an der Leinè gezogen, zog ich in dem neuen Kon- tinent ein.„Look the sausage dog!“,„Schau mal das Würstchen auf Beinen!“, riefen fast im Chor die wartenden Taxichauffeure; so erhielt ich meinen ersten Sprachunterricht und erfuhr, daß was drüben„so hoch im Blut“ genannt wurde, hierzulande sich ein „Würstchen“ nennen lassen mußte.— Mit dieser Degradierung endete Medis um- schwärmte Jugend. hr Leben wurde grauer Alltag zwischen häßlichen Mietskasernen, und Unterschiede zwischen ihr und den stammbaumlosesten Kötern gab es nicht. Nur einmal noch flammte in ihr die Er- innerung an die besseren Zeiten auf. Das War, als wir der brütenden Sommersonne New Lork entflohen, auf eine Farm, ein Ge- höft, das einem Sizilianer gehörte und on ihm an Sommergäste vermietet wurde. Der hatte nun einen großen Wolfshund,„Major“ genannt, keineswegs aus Tierliebe, sondern zur Bewachung seines reichlich verwahr- losten Besitzes. Der Hund war räudig, lieb- los gehalten, und jagte sich sein Futter meist selbst, da der Wirt oft abwesend war und einfach vergaß, ihm welches hinzustellen. Aber da es im Tierreich jenen jahrzehnte- langen Kampf um Gleichberechtigung nicht gegeben hatte, war selbst dieser Major in seinen Grundinstinkten unverdorben: edel und ritterlich ließ er also der nun schon leicht altersschwachen, aber noch immer herrlich schönen Medi in allem und jedem den Vortritt. Aber gerade dies sollte ihr zum Verderben werden. Sie geriet nämlich an etwas, was weder für sie noch für Major bestimmt gewesen war, sondern für Ratten und Ungeziefer: an einen jener Köder, wie sie dort auf dem Lande ohne Warnung in sinnlosen Mengen gestreut werden. Eines Tages sah ich sie plötzlich mit, wie mir schien, neu erwachter Jugendlichkeit um ihren räudigen Verehrer wild im Kreise herumtanzen. Schau, schau, dachte ich, die zweite Jugend. Aber, ach, bald mußte ich er- kennen, daß sie ihn noch nicht einmal zu sehen schien, und daß ihre wilden Kreise Weder jugendlich waren noch ihm galten. Als es mir endlich gelungen war, die Wider- strebende zu fangen und hochzunehmen, da hatte sie bereits ganz glasige Augen, strebte aber trotzdem sofort wieder zu Boden, um ihre Kreise von neuem enger und wilder zu ziehen, und lustig ssh das jetzt gar nicht mehr aus, sondern wie höchste Verzweif- lung. Stunden dauerte es, bis wir den Tier- arzt herbeiholen konnten.„Die Manege- krankheit“, meinte er nüchtern. Und da es sich um eine schwere Vergiftung im Gehirn handle, sei der exitus nicht zu verhindern. So gab er denn Injektionen, bis endlich Medi still dalag, ohne uns auch nur mit einem Blick noch einmal erkannt zu haben. — So erbärmlich, als vergifteter sausage dog, endete, was einst so lieblich und so edel als Medea begonnen hatte. Diebstahl quf der Party J ven All du Ftenes Zunächst zeigte sich in der Mitte nur eine Rauchwolke. Ganz in der Mitte des Saales, da, wo die meisten Flieger sagen. Ihre Uni- kormen nahmen im Licht der vielen unbe- schirmten elektrischen Birnen die Farbe von Lehm an. Die Farbe war eigentlich weder festlich noch heiter, aber man hatte uns ver- sprochen, es werde festlich und heiter sein an diesem Abend. Wir, Maxim und ich, wir Waren die Ehrengäste. Die unbeschirmten Lampen hingen an gespannten Drähten. Ich glaube, es sollte so aussehen, wie Lampions an einer Promenade. Es sah ganz anders aus, trotz der Papierschlangen und der grünen Kränze. Ich zündete mir eine Zigarette an, und die Ordonnanz brachte zwei Champag- nercocktails. Die Flieger kümmerten sich nicht um uns. Aus irgendeinem Grunde wollten sie nichts von uns wissen. Wir waren die Ehrengäste, aber sie hatten ganz offenbar nichts übrig für Ehrengäste. Oder vielleicht waren sie uns auch einfach nur böse; wir hatten zu- sammen ein Stück über Flieger geschrieben. Manche Leute haben es nicht gerne, wenn man Stücke über sie schreibt. Nach einer Weile öffneten sich die braun- lackierten Flügeltüren, und es wurden viele Leute hereingelassen. Auch Zivilisten. Und Damen. Eine Unmenge von Damen. Maxim behauptete, es seien keine Damen. Sie brach- ten Leben in den Saal(vielleicht hatte Maxim recht, denn richtige Damen bringen nur sel- ten Leben in einen Saal). Ein sehr junges Mädchen tippte mich an die Schulter und lächelte mit einem hübschen Mund:„Ich werde in der Tombola verlost, — Sie auch?“„Nein.“ „Ich aber. Dreißig Küsse. Ein Dollar das Stück.“ Dienst am Hunde/ Von Ode Schgefer Fasziniert bleibe ich vor dem Schaufen- ster des Hunde-Sportgeschäfts stehen. Es ist alles da, was zur Ausrüstung eines Mode- Hundes gehört, der nun wieder ganz up to date sein kann, mitsamt Herr oder Herrin. Auch ein deutsches Wunder. Ich, eine durch widrige Umstände verhinderte Hundebesit- zerin— es handelt sich da um ein durchaus philosophisches Problem unserer Tage: keine Zeit und kein Raum, darüber hinaus auch kein Geld, aber das wäre schon soziologisch und ein zu weites Feld— ich rufe also mei- nen Phantasiehund„Phantom“ herbei, um ihm die Köstlichkeiten zu zeigen. Phantom, Ton bitte auf der ersten Silbe, sonst hört kein Hund darauf, So muß ich zur unhör- baren, von einem Engländer erfundenen Trillerpfeife greifen, um das unsichtbare Zwergpudel- Gespenst herbeizuzietieren. Diese Pfeife ist genial konstruiert, die Töne haben derart hohe Schwingungen, daß sie vom Menschen nicht aufgenommen werden, er daher also auch nicht gestört wird in seiner Lärmempfindlichkeit. Die wachsamen Vier- beiner nehmen sie wahr, sie sind hellhörig, Wahrscheinlich hören sie auch das Gras wachsen. Phantom erscheint gehorsam bei Fuß, nicht in normaler Schwärze, sondern sche- menhaft grau wie zu einer anständigen Seance, für gemeine Augen allerdings nicht wahrnehmbar. Ich versuche ihm zu erklären, dag es hinter der Scheibe, die stark spiegelt, ebenso gespensterhaft zugeht; er wedelt be- geistert und bellt melodisch in den höchsten Ultratönen. Eine Frau mit Kopftuch sieht mich mißtrauisch von der Seite an, als wolle sie die Funkstreife rufen, habe denn ich viel- jeicht gebellt? Angesichts der ausgestellten Ware wäre das schon möglich. Mein Blick fällt zuerst auf die Schutzbrille für Auto- fahrten, die einem Hundekopf aus Papp- mache aufmontiert ist. Peggy, die so gerne Auto fährt— welcher Hund täte das nicht wird hinfort keine entzündeten Augen mehr haben, so steht dort zu lesen. Sie wird sich ungetrübt des Reisefiebers und der Landschaft erfreuen können. Der Hunde- kopf mit der über dimensionalen Brille schaut zum Verwechseln jenen kühnen Automobi- listen von Anno 1904 ähnlich, die mit einigen Stundenkilometern und wenigen Pferdekräf- ten durch die Gegend rasen. Ach, es ist aber auch wirklich an alles gedacht worden! Ich sehe einen Regenmantel für Hunde, mit der Ueberschrift:„Die arme Peggy braucht nun nicht mehr naß zu wer- den.“ Hier sind zwei schwarze Zwergpude- linnen in Lebensgröße und Spielzeugplüsch aufgestellt: die eine mit total durchnäßten, zerzausten Locken, ein Schreckbild gleich dem unrasierten Tippelbruder, die andere gepflegt, eine streng modische Hündin in wasserdichtem, hellfarbigem Ninoflex-Fut- teral, nach Maß angefertigt mit Reißver- schluß auf dem Rücken und einer Kapuze, aus deren Löchern die Ohren spitzen. Ja, es tut mir leid, Phantom, in die Ohren regnet es hinein, doch die neue Schopf-Frisur von Dior mit himmelblauer Schleife bleibt trok- ken. Die Beinchen sind bis zu den Pfötchen durch angeschnittene Pumphöschen geschützt, der shoking-look für Hunde. Daneben stehen elegante Wasserstiefeletten aus dickem, hell- gelbem Leder, rückwärts zu schnüren. Für Peggy wurde ferner der abstrakte, dunkel- grüm lackierte Knochen kreiert, eine mittel- alterliche Morgenstern-Keule mit stumpfen Zacken zum Schärfen der wachsenden Zähne. Das ist Dienst am Hund. Der Dienst an der Hundeherrin zeigt die zinnoberrote Pla- Stik-Tasche für die Reise, in der man das Aluminium-Freßgeschirr birgt, ferner das metallbeschlagene Lederarmband mat Leine „für die Dame zum Führen des Hundes“, und die handliche Roll-Leine in rundem Ge- häus, immer wieder zurückschnappend gleich einem Zentimetermaß. Neben mür sitzt einer jener treuen Bastarde, die so sehr geliebt werden, und zwar von den Armen, und selbst so sehr zu lieben vermögen, wie es von der Edel- Zucht niemals zu erwarten ist. Er weiß, daß diese Paradiese ihm auf ewig verschlossen bleiben, und trollt sich traurig davon, in den Regen hinein, ohne Mäntelchen, Kapuze oder Stiefeletten. Auch Phantom ist davongelau- fen, dem Phantom einer längst verstorbenen Hundedame folgend, die noch immer bezau- bernd zu riechen scheint. Mir kommt alles plötzlich recht surreal vor, und ich erinnere mich an den ersten surrealistischen Hunde- witz, der im Kriege 1870/ 1 erfunden wurde: Während der Belagerung von Paris durch die Preußen, als bekanntlich eine gewaltige Hungersnot herrschte, entschloß sich ein altes Ehepaar, den geliebten Pudel Azor zu opfern und in einen Braten zu verwandeln. Als nach beendetem Mahl die Knöchelchen fein säuberlich gehäuft auf einem Teller lagen, tat die Frau einen schweren Seufzer und sagte:„Armer Azor— wie hätten dir diese Knochen geschmeckt!“ Preisgekrönt Prächtig“, sagte ich. Was hätte ich sonst sagen sollen. Die Ordonnanz von vorhin kam wieder und brachte mir einen Kognak. Kog- nak auf Sekt habe ich mein Leben noch nicht vertragen. Das Mädchen, das verlost werden sollte, verschlang rasch hintereinan- der drei Sandwiches mit Gurken, Und dann ließ sie sich einen Teller mit Zwiebelsalat reichen. Sie dachte nicht mehr an die zu ver- eilenden Küsse; sie ag erbarmungslos Zwie- bel. Dann lächelte sie wieder und zeigte mit dem Kinn zur Bühnendekoration.„Einfach süß, was?“ Vor der Dekoration auf der Estrade saß die Militärkapelle, Die farbigen Rampenlich- ter spiegelten sich in den Instrumenten. Das War hübsch. Die Kapelle setzte zu einem Tusch an. Und es war nicht mehr hübsch; es hatte etwas Bedrohliches. Sie hoben ihre Blasinstrumente an die Münder, und ihre Backen blähten sich eine Sekunde bevor der ohrenbetäubende Lärm einsetzte. Versklavte Blasengel in Uniform. 5 „Es kann nicht gesund sein“, sagte Maxim nahe an meinem Ohr. „Aber sie vergnügen sich dabei“, schrie ein Herr neben uns,„sie vergnügen sich königlich dabei. Sehen Sie doch nur.“ Die Musikanten hatten traurige Gesichter. Sie waren müde, sie wollten lieber schlafen gehen. „Es ist doch wirklich ein gelungener Abend“, schrie der Herr neben uns.„Groß- artig, wie sie das immer so machen Ist Zug drin.“ „Ja, es zieht“, meinte Maxim. Und er hatte wirklich nicht recht verstanden. Das Mädchen war mittlerweile auf ein Podest gesprungen, Sie lächelte liebreizend. In dem hellen, rauchigen Licht sah man, daß sie ein klein wenig Säcke unter den Augen Hatte. Nach Ablauf von zehn Minuten waren die angebotenen Küsse in dreißig Lose auf- geteilt, und die Gewinner pokerten unter- einander um den größten Anteil. Sie poker ten zu Füßen des Podiums, ganz sicher, daß die Küsserei etwas Angenehmes sein würde. Keiner von ihnen hatte gesehen, wieviel Zwiebel das Mädchen vorher gegessen hatte. Ein blonder Junge gewann dann schließlich, schwang sich auf das Podium und küßte. Er hatte soviel getrunken, daß er ganz offenbar nichts mehr roch. Oder vielleicht hatte das Fliegen sein Riechorgan platzen lassen. Ich hatte mit einer kleinen Uebelkeit zu kämpfen. Wegen des Kognaks. Die Kapelle verschmolz vor meinen Augen zu einem Körper. Es hätte der glänzende Riesenkörper einer Kröte sein können. Einer armen Kröte, die man in eine Zigarrenschachtel gezwängt hatte. Einer schweratmenden Kröte mit be- benden Flanken. „Mir ist schlecht“, sagte ich zu Maxim, und im selben Augenblick begann die Kröte ein Tanzlied zu spielen, einen Swing oder So etwas, und sie atmete noch heftiger und bedrängter dabei, und von den Tischen sprangen die Flieger auf, fingen sich Damen ein und stürzten sich mit ihnen in die Rauchschwaden, um zu tanzen. Einige ka- men ganz nah an mir vorüber. Einige lach- ten, diè meisten sahen angestrengt und kon- zentriert aus. Dem verlosten Mädchen taten die Schuhe weh, es hatte ein verzerrtes Ge- sicht. Auf dem Mitteltisch wurden neue Tom- bolagewiane aufgestellt. Jemand behauptete durch einen Lautsprecher, sie seien gerade erst angekommen, begeisterte Fliegerei- anhänger hätten sie geschickt. Ich erinnere mich, daß man bei Wunschsendungen im Ra- Samstag, 26. Februar 1955/ Nr. 90 — — Archiv-Bild dio auch manchmal behauptet, etwas sei ge- rade erst angekommen, und daß das immet gelogen ist. Maxim ging hinaus. Ich nehme an, 1 War ihm genau so schlecht wie mir. Ich Sah ihn müt hängenden Armen und vorgeschobe- nem Kopf im Rauch verschwinden. Und dann geschah das so überaus Ver- Wunderliche: Ich hörte eine einzelne, Kleine Stimme über mär. Es ist nicht zu erklären Wieso ich sie hörte. Sie war gleichsam aus- gespart. Ich blickte nach oben: In dem Auf- wand von Rauch und Papierschlangen, ele- trischen blakenden Lichtern und Grünkrän- zen hing ein Messingkäfig. Ueber unsern Köpfen, gerade da, wo die Luft sich zu einem Uebermaß an Stickigkeit und grauenerregen- den Düften zusammenballte: Ein Messing- käfig, und in dem Messingkäfig ein Kana- rienvogel. „Nehmen Sie sofort den Kanari heraus“ sagte ich neben mich. Die Ordonnanz tat, al hätte sie nicht verstanden. „Steigen Sie auf einen Stuhl, wenn Sie 2 klein sind“, sagte ich. „Nein“, der Mann schüttelte entschlossen den Kopf,„der Vogel soll verlost werden,, „Wie lange dauert das?“ „Bis er dran kommt.“ Die Ordonnam strebte von mir weg. Er wollte servieren und nicht angesprochen werden., Ich hatte seine Kreise gestört. Ich dachte daran, daß es ein Fest 90l Fliegern sein sollte, Und daß das da oben imm Quali ein Vogel war. Ich drohte sent. mental zu werden. So sehr sentimental, dab ich nahe daran war, in Zorn e — Ich nahm einen Stuhl und stieg darauf. Das flel niemandem auf. Beim Tanzen stiegen eine Menge Leute auf Stühle. Von da oben vom Stuhl aus, sah man, daß die Bühn' schmutzig war. Die Instrumentalkröte ver deckte den Bühnenboden nicht mehr. Ich be. kam einen Haken über dem Messingkäfg zu fassen, und die unbeschirmten n Birnen am Draht gerieten ins Schwanken Auch das fiel niemandem auf. Ich stieg vo Stuhl herunter und hatte den Käflg. Ds. kleine Ding zirpte zwei- oder dreimal. Id. dachte mit ungewohnter Heftigkeit an men Hotelzimmer. Ich konnte es ja eine helb Stunde lüften. Und dann konnte ich die Hei zung regulieren. Und ich konnte vo Roomservice Hanfkörner kommen lassen. 1 ordentliches Roomservice mußte Hanfkörnt- haben. Am Ausgang fragte mich eine 5 donnanz, warum ich schon weg wollte. 10 wird jetzt erst wirklich stimmungs von meinte er.„Ja“, sagte ich,„aber ich bin nur Ehrengast.“ 1 5 „Ah, dann haben Sie auch einen 115 geschenkt bekommen?“„Ja.— Wieso aue! „Der andere Ehrengast ist mit dem ab- dern Vogel weg.“ „Ach.“ In der Tür wandte ich mich einmal um:„Sind noch mehr Vögel da; 2 4 1 7.6 „Nein. Es waren nur zwei. Warum! „Ich hätte dann noch ein paar Threngist geschickt“, sagte ich und ging. Die 1 nanz verstand mich nicht und lächelte u wünschte mir noch einen recht krönliche Abend. Ich dachte aber nur noch an Körner. neue Ol. ferausgel verlag. ruckerel. Chefreda! stellv.: U W. Hertz- weber; F. Lokales: E Dr. Koch; gerr; S021 Kimpinsk stellv. W Bank, Rhe Bad. Kom. Mannhein Nr. 80 016, — 10. Jahre eee nomm. verein einem Vorsch In de flammte Während heitskom verhältn der Erör rüstung gefüge d von Koe ander. E zwischen der die beitrag Anstren; so zialder 0 Die S punkt 1 Fraktion (CDU Dehler Merkatz Die inte Der! allem ar dem die fallen s. übrigen Vorsitze sprach, Teitschal an der nicht zu Wähl Oppositi arbeitun anzudeu Tag wie heiten 2 verteidi. Fraktior Standpn er hefti. lers unc löste. stan kische v von bei ments u sammlu. ment b. irakisch nete da. war das Der! 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