Ime lanlage, Neben- Ine geteilt, 12, Seitenb., 2. Stock: m. U. Küche 15. Febr. an ſe Leute zu ieten. Näher. erhaus,.St. (2623B) irl⸗Reiß⸗Platz mmer- Lohnung eingeb. Ba d Zentralheizg. 1. Mai 193 ermieten. nruf 407 15. 54 018 VR) ffern benl bon ſenen iden, dor · en. 8: ogiſch den zus, ohne eiben und llkommen kennen, adt, Abt. bedose. banner“ Ausgabe à er —5 Ausgabe B erſch. wöcht Verlag u. gnneſz Menngenm Zouepulf Trägerlohn; durch die 50f 2,20 Nr einſchi 8536 M. Poßzeungsgevühr uzü r 5 5 69, Bezugspreiſe: Frei Haus monatl..70 31M. u. 30 Pf. Tröger⸗ .⸗Sammel⸗Nr. 354 21. Das„Hakenkreuz⸗ e: Frei Haus monatl. 2,20 RM. u. 50 al. 72 Pf. Bgiell. l. 7mal. ohn; durch die Poſt.70 RM.(einſchl. 54,74 5 Poſt zu. f 1) Möſhr. 42 Pf. Beſtellgeld. eſteht kein Iſt die Zeitung am Erſcheinen(auch d. höh. Gewalt) verbind., Abend⸗Ausgabe A nſpr. auf Entſchädigung. 9. Jahrgong MANNHEIM Unzergen. Geſamtauflage: Die 12geſpalt. Millimeterzeile 15 Pf. Die 4geſpalt. Millimeterzeile Millimeterzeile im Textteil 45 Pf. im Textteil 60 Pf Mannheimer Ausgabe: Die wetzinger und alt. Millimeterzeile 10 Pf. Die Ageſpalt. einheimer Ausgabe: Die 12geſpalt. Milli⸗ meterzeile 4 Pf. Die 4Ageſpaltene Millimeterzeile im Textteil 18 Pf.— Zahlungs⸗ und Er⸗ füllungsort Mannheim. usſchließlicher Gerichtsſtand: annheim. Poſtſcheckkonto: Ludwigs⸗ bafen a. Rh. 4960. Verlagsort Mannheim.— Einzelverkaufspreik 10 Pfennig, Freitag, 3. Jebruar 1939 Ellle leue Rünungsfemanom in es En feng geheim gehauemes Hargeſchüs Wurde nach Enaland verkauit Ae erſte fronzöſiſche Fühlungnahme mit Raionalſpanien Wieder fonferenz im Ueißen fiaus Eine Ahv/ehraktion Roosevelts gegen die öffeniliche Kritik Neuyork, 3. Febr.(HB⸗Funk) Die durch die Frage der Flugzeugverkäufe an Frankreich geſchaffene Lage dürfte, einer Meldung der„Neuyork Herald Tribune“ zu⸗ folge, eine neue Senſation zeitigen. Der re⸗ publikaniſche Senator Nye, ein Mitglied des Militärausſchuſſes, erklärte nämlich, nach ihm zugegangenen Informationen ſei im letzten Sommer ein ſtreng geheim gehalte⸗ nes Flakgeſchütz an England ver⸗ nes Flakgeſchütz an England ver kauft worden. Die Erfindung ſei ſo geheim gehalten worden, daß bisher nur zwei Kongreß⸗ mitglieder dies Geſchütz beſichtigen durften. Der Generalſtabschef Craig habe im letzten Jahr das Geld für die Herſtellung dieſes Ge⸗ ſchützes angefordert. Der Senator kündigte an, daß er eine Unter⸗ ſuchung dieſes unerhörten Vorganges bean⸗ tragen werde. Ueues Ueberraſchungsmanöver? Im Weißen Haus fand am Donnerstag eine Konferenz ſtatt, die, wie amtlich bekanntgegeben wurde,„Fragen der Landesverteidigung“ galt. In gut unterrichteten Kreiſen bringt man die plötzliche Einberufung der Konferenz mit der wachſenden Kritik in Zuſammenhang, die ſich ſowohl in amtlichen Kreiſen als auch in der breiten Oeffentlichkeit über die Rooſevelt⸗ ſche Geheimpolitik geltend macht. Auch am Donnerstag hielt die amerikaniſche Preſſe mit ihren Angriffen auf die Erklärungen Stabschef Lutze als Gast Mussolinis bei den Feiern der Faschistischen Miliz Der Stabschef der SA, Victor Lutze, wohnte als Gast des Duce den Feierlichkeiten beli, die anläßlich des 16. Jahrestages der Faschistischen Miliz in Rom stattfanden. Unser Bild link s zeigt den Duce und Stabschef Lutze während des zroßen Vorbeimarsches der aus ganz Ita- lien zusammengezogenen Schwarzhemdenbataillone, rechts Marschall de Bono. Das rechte Bild zeigt vor dem Altar des Vaterlandes die Standarten„Afrik a“ und„Spanien“, die die Zahlen der Ge-allenen und Verwundeten tragen und während der Feier geweiht wurden. Rooſevelts vor dem Senat nicht zurück. Die große Neuyorker Tageszeitung„New Nork Herald Tribune“ kritiſiert die Geheimpolitik Rooſevelts aufs ſchärfſte und ſpricht davon, daß Amerika durch die letzten Enthüllungen der Rooſevelt'ſchen Politik erſchüttert ſei. „Monſieur de Paris“ geſtorben 400 Hinrichtungen des Pariſer Scharfrichters hw. Paris, 3. Febr.(Eig. Bericht.) Eine der bekannteſten Figuren der franzöſi⸗ ſchen Hauptſtadt iſt Donnerstagvormittag ge⸗ ſtorben: Der Pariſer Scharfrichter Anatole Deibler, populär als„Monſieur de Paris“. Ein Schlaganfall in der Untergrundbahn be⸗ endete das Leben des 75jährigen. Insgeſamt hat Deibler 400 Hinrichtungen durchgeführt. Er war auf dem Wege zum Bahnhof, um eine neue Exekution in Rennes, ſeinem Geburtsort, vorzunehmen, die am Frei⸗ tag ſtattfinden ſollte. Deibler entſtammt der alten Pariſer Scharfrichterfamilie, die ſeit 120 Jahren dieſes Amt verwaltet. Sie ſoll um 1800 aus Bayern eingewandert ſein. Deiblers Nachfolger wird ſein Neffe Obrecht. Fanłkreloi- lE . . 9 70 20 30 40 50%. ———ꝙÄb•.—ÄꝗAWę4—ꝶ39 Vich, Berga und Blanes gefallen Unaufhaltsam drängt General Franco jetzt mit seinen tapferen Truppen die Roten gegen die französische Grenze. Das stark befestigte Ge⸗ birgsmassiv des Montseny ist jetzt gänzlich eingekreist.(Scherl-Bilderdienst-.) ohne fllempauſe vorwärts in hreiter Front geht es der jranzösischen Grenze 2u DNB Barcelona, 3. Februar. Die Operationen an der katalaniſchen Front wurden am Donnerstag an allen Abſchnitten pauſenlos unter ſtärkſtem Einſatz von Menſchen und Material vorangetrieben, um den fliehen⸗ den Bolſchewiſten keine Atempauſe mehr zu laſſen. Alle Waffengattungen, darunter vor allem auch die Luftwaffe, beteiligten ſich an dem Vormarſch, der ſich auf 200 Kilometer Frontlänge parallel zur franzöſiſchen Grenze erſtreckt. Mit der Eroberung der wichtigen Ortſchaft San Lorenzo de Morunys nordweſtlich von Berga näherte ſich die Urgel⸗Armee unter Ge⸗ neral Munoz Grande von Südoſten auf 17 Kilometer der alten Biſchofsſtadt Seo de Urgel. Dieſe Operationen ſpielen ſich bereits im ſchwierigſten Hochgebirgsgelände der winter⸗ lichen Pyrenäen unter den widrigſten Witte⸗ rungsverhältniſſen ab. Die Bolſchewiſten ſchei⸗ nen hier jedoch nur noch über geringe Kräfte zu verfügen, da ſie ſich meiſt kampflos zurück⸗ ziehen. Die Arragon⸗Armee, die Berga erobert hat, teilte ſich in zwei Abteilungen. Die erſte rückt genau nördlich auf den Grenzort Puigeerda vor, um die Hauptſtraße nach Frankreich abzu⸗ ſchneiden. Die zweite hat ſich nach Oſten in Richtung auf die Kreisſtadt Ripoll ge⸗ wandt, die bereits unter nationalem Artille⸗ riefeuer liegt. Die Truppen müſſen bei dieſem Vorſtoß Höhen von über 2000 Meter überwinden. Die Maeſtrazgo⸗Armee umgeht im Abſchnitt Vich das Monſenys⸗Gebirge, während die Le⸗ gionäre im Küſtenabſchnitt das gleiche Gebirge öſtlich einkreiſen. Dadurch wird ein verluſt⸗ reicher Sturm auf das zerklüftete Berg⸗ land, in dem ſich bekanntlich die internationa⸗ len Brigaden verſchanzt haben, vermieden. Der nationale Heeresbericht meldet außerdem bereits im Vorbericht u. a. die Beſetzung der wichtigen Fiſcherei⸗ͤzgäfen Jlourt de Mar und Toſſa, 10 Kilometer ſüdlich von dem Hafen San Feliu de Guixols. Allein im Küſtenab⸗ ſchnitt wurden laut Heeresbericht 2050 Bolſche⸗ wiſten gefangen. Insgeſamt brachten die Ope⸗ rationen am Donnerstag 3279 Gefangene. Weiterhin wurden mehrere hundert bolſchewi⸗ ſtiſche Tote geborgen. Auch gewaltige Mengen von Kriegsmaterial wurden wieder erbeutet. In der Kreisſtadt Vich konnten die Nationalen eine völlig unverſehrte Konſtruktionswerkſtatt für Flugzeuge mit ſechs fertigen Flugzeugen ſowie weiteren 12 in Teile zerlegte Maſchinen und 69 Flugzeugmotoren übernehmen. Ferner wurden dort drei Munitionsfabriken mit gro⸗ ßen Vorräten an fertigen Granaten und zwei Güterzugladungen aus Eiſen in Betrieb ge⸗ nommen. Auch an der Eſtremadurafront konnten die nationalen Stellungen vorverlegt werden. Nationalſpaniſche Bomber vernichteten am * * Freitag, 3. Februar 1959 Paar ſchon vor 14 Tagen durch Gift Selbſtmord verübt hatte. Da der Mann aber ſchon ſeit jeher einſam und zurückgezogen lebte, war ſein Verſchwinden bisher nicht auf⸗ gefallen. Erſt jetzt, als eine Mitbewohnerin des Hauſes wiederum längere Zeit vergeblich an ſeiner Tür geklopft hatte, faßte man Ver⸗ dacht und benachrichtigte die Polizei, die ſich zenden Appell des ſtändigen Verwaltungsaus⸗ ſchuſſes der Sozialdemokratiſchen Partei an das franzöſiſche Volk zur Belieferung Rotſpaniens mit Lebensmitteln und Waffen. Dieſer Appell hat— wie die Frühblätter mel⸗ Faure und ſeine Anhänger haben gegen den Appell geltend gemacht, daß eine derartige Kund⸗ gebung durch die militäriſche Lage in Katalo⸗ nien unnütz geworden und für den Frieden in⸗ opportun und ſogar höchſt gefährlich ſei. * Der Führer hat der Frau Emma Selle in Liegnitz aus Anlaß der Vollendung ihres 100. Lebensjahres ein perſönliches Glückwunſch⸗ ſchreiben und eine Ehrengabe zu⸗ gehen laſſen. „Hakenkreuzbanner“„Han Mittwoch militäriſche Anlagen im flusſchlüſſe aus derfeichskulturkammer Hafen von Valencia, während am Don⸗ turm en 00 ebe nerstag abermals die Hafenanlagen von Va⸗ Der nationalſozialiſtiſche Staat duldet keine lencia ſowie der Hafen der Stadt San Feliu Verunglimpfungen In d de Guixols in Nordlatalonien bombardiert Wachsende Empörung in der amerikanischen Oeffenilichkeit Berlin, 3. Februar.(OB⸗Funt) ſchen d wurden. Ferner wurde ein bolſchewiſtiſches Rei mim Volksauſflä 10 ſeriöſen Jagdflugzeug abgeſchoſſen. Dot Reuvork, 3. Febr. ſem Kriegsprogramm durch eine Geheimdiplo-⸗ zder Rerchsm ſter für Volkseuftarung m en,. ; 13 Propaganda, Dr. Goebbels, hat den Schau⸗ hnen Das Große Hauptquartier in Saragoſſa nahm Die erregte Debatte über vie Kriegstreibereien matie. e——87350 in einer amtlichen Verlautbarung gegen die ſpieler und Schriftleiter Werner Sinch den Und di Züge bon der Angeblichen Juröckziehung der vn amerikaniſchen Präſdenten dauert im Kon„neine Zeit für huſterie“ Conſereneier Peter Sachſe(urt Pabſh.. tel, Kle — 5 1 4 2 90 2 2 4 4 internationalen Söldner Stellung. Trotz der greß und in der Oefſentlichkeit mit unvermin⸗ Das Schigſal der Vereinigten Pioaten liest wie die unter dem Namen„Die drei Rulands kokette Verſprechungen der Sowjelſpanier ſei erwieſen, derter Stürte an. Die Zeitungen berichten dar⸗ n as Schicſal der Vereinigten Staaten liaht auftretenden delmue Butd, Winbeng Meiß⸗ Herzdan daß nur 4000 ehemalige ausländiſche über mit grellen Schlagzeilen. Eine Reihe von im eigenen Lande und in keinem anderen“, er⸗ ner und Manfred Dlugi aus der Reichskul⸗ einer J Kampfteilnehmer die franzöſiſche Grenze über⸗ Senat 5 400 klärte Chadwick, der Präſident der American turkammer ausgeſchloſſen. Daenit iſt ihnen für Mädel ſchritt lergrößten Teil enatoren un geordneten ha ort geg Legi ves rikaniſ Frontkämpferver⸗ die Zutunft jedes weitere öffentliche Auftreten es noch ſchritten, und dieſe ſeien zum allergrößten Ten Rooſevelts Kriegsprogramm Stellung genom⸗ Diam amerikaniſchen 5 in Deutſchland verboten Wir ſch krank und verwundet geweſen. Das nationake bandes, in einer Verſammlung des Brooklyner ietſte bruar i Spanien ſei wieder in der Lage, dem Auslande men. Whe Der Schauſpieler und Schriſiſtener Borres N 13 Diſtrikts der American Legion. Finck wurde bereits im Mai 1935 gelegentlich Doch gegenüber nachzuweiſen, daß die internationa⸗ Der demokratiſche Senator Me Carran und Die Kanalombe“ Schlaf len Brigaden auch jetzt gegen die nationalen der republikaniſche Senator van den Berg Mit dieſem Satz wies er den Ausſpruch Roo. der Scklietzung des Kabaretts„Die Katakombe— Truppen eingeſetzt werden. Dieſer Nachweis forderten von Rooſevelt, er ſolle vor dem Kon. ſevelts vor dem Militärausſchuß, daß Amerikas eraſtlich verwarnt, weil er in. ſeinen Davbie⸗ in Hai könne nicht nur mittels erbeuteter Dokumente, greß und dem amerikaniſchen Volt eine oſfene erſte Verteidigungalinie in Hrankreich liege,. tungen Einriebrungein der marger werfacht datte. Karnev. fondern vor allem durch die in leter Zeit ge⸗ Ertlärung über die wahren Ziele ſeiner Außen⸗ deutlich zurück. Amerika, ſo führte er weiter tes öfſentlich lächerlich zu machen verſucht hatte. elles erbracht werden klärte van den Berg, habe ein Recht darauf, durch'ne Machterklärung noch durch eine im ſeinem Auftreten jede poſitive Eierſtellung zum laute S zu wiſſen, was vor ſich gehe. Es laſſe ſich nicht perialiſtiſche Politik beſtimmen. Beide Dinge Nationalſozialismus vermiſſen laſſen und da⸗ len. Im W ohne ſeine Zuſtimmung in einen Krieg treiben. lägen nicht im amerikaniſchen Ideal. Als mit in der Oeffentlichkeit und vor allem bei den ter, tan. flus ünder verleidigten das rote Der Vorfitzende des Marinegusſchuſſes, Se⸗ Richtſchnur für die amerikaniſche Politit wies Parteicenoſſen ſchwerſtes Aergernis erreat.— 4 Rotalonien nator Malſh, verglich die Aehnlichteit der er auf George Wafbinaten hin deſſen Ab⸗ Der Conférencier Peter Sachſe(Curt Pabſt), liebliche heutigen Kriegsagitation mit derjenigen vor ſchiedsrede er längere Stellen anführte. Waſhing⸗ ſowie die unter dem Namen„Die drei Rulands“ wilden boig Salamanka, 3. Februar. dem Eintritt Ameritas in den Weltkrieg. Die ton habe möglichſt wenige politiſche auftretenden Helmuth Buth, Wilhelm Meißner würdige Wie der nationalſpaniſche Sender amtlich be⸗ einzigen Motive für die Aufgabe der Reutra⸗ Beziehungen zufremden. Län dern und Manfred Dlugi ſind aus denſelben Grün⸗ ſchlänge kanntgibt, beſitzt Nationalſpanien einwandfreie litätspolitit ſeien Geſchäftsintereſſen unter völ⸗ angeraten, dafür aber eine intenſive Beſchäfti⸗ den aus der Reichskulturkammer ausgeſchloſſen as Ger Unterlagen dafür, daß ſowohl ein großer Teil liger Mißachtung des Lebens und des Eigen⸗ gung mit den eigenen Dingen im worden. Am der roten Brigaden wie deren leitende Offiziere, tums der amerikaniſchen Bevölkerung. 55 auch 1 uf Traum, die an den letzten Kämpfen in Katalonien be⸗ Neun republikaniſche Mitglieder des auswär⸗ jeden Fall ſei jett keine Zeit für Hyſterie. uo millionen Gasmasken in Papierſ teiligt waren, aus Ausländern beſtanden. Dolu⸗ tigen Ausſchuſſes des Abgeordnetenhauſes er⸗ n erinnerr n in kng'ard verieilt Larnev⸗ mente, die den nationalſpaniſchen Truppen in ließen ein Manifeſt, in dem erklärt wird, das Staatsſekretär Backe hielt auf der Tagung des 9˙ E Schon 1 25 10 0— 10 8735 ſch vöne Arü Aauzeßß Reichskuratoriums für Technik in der LZand⸗ DNB London, 3. Februar. farbenfr Intervention des franzöſiſchen Kommuniſte ich ohne Rückſicht auf Parteizugehörigkeit die⸗ wirtſchaft die Schlußanſprache. Scherzer Marty bei der Auſſtellung der internationa⸗ Wie Lordſiegelbewahrer Anderſon im Par⸗ zen 5 len Brigaden Rotſpaniens. lament bekannt gab, ſind im Laufe der letzten mütig in 6 zwölf Monate 40 Millionen Gasmasken an Trabant die Zivilbevöllerung ausgegeben worden. fu 0 5 1 göri I Nach längeren Verſuchen habe man* auch ür Generalfeldmoeſchall boeing ein zufriedenſtellendes Modell von Gas⸗ 3 1 j 3 masken für Kinder bis zu zwei Jah⸗ zur Sich pun Berlin, 2. Februar Ein Beauſtragter naci Nationalspanien ahgereist ren gefunden. Dieſe Gosmasie werde nun 8 b Ep Paris, 3. Februar. mi mneſen dmenſyſed, men n Paris beſchleunigt hergeſtellt werden. ar 2 hente in den Miumen der ſchwediſchen Ge.. eenator veon Berurd in in uufnag vet. den Zamstan enizegen, der üch mir der Ne. kin englllthes Wapven zeetrümmert dafdin fandtſchaft Miniſterpräſident Generalfeldmar⸗ franzöſiſchen Regierung nach Burgos abgereiſt. des Verhältniſſes W i Bevölker ſchall Göring und hatte mit ihm eine län⸗ um mit der Regierung des Generals Franco zu beſchäfti gen haben wirb In der Preſſe London, 2. Februar.(HB⸗Funk.) 0 5 ſieh die Fühlung wegen der Einrichtung einer Ver⸗ vom Freitagvormittag, ſoweit ſie nicht marx⸗ Maskierte Männer überfielen Mittwochnacht 5—— ſchwediſche militäriſche Auszeichnung, das tretung Frankreichs in Nationalſpanien auf⸗ iſtiſch eingeſtellt iſt, kommt die Anſicht zum den Pförtner der Univerſität von Cork in Süd⸗ zetteln v Großkreuz des Schwerterordens mit Kette. zunehmen. Vor ſeiner Abreiſe erklärte Berard, Ausdruck, man könne innerhalb des Kabinetts irland. Sie feſſelten ihn und zertrümmerten es, daß 5 er begebe ſich als guter Nachbar nach Spanien kaum über die Zweckmäßigkeit der Ernennung mit Hämmern das königlich engliſche Wappen, wegen 9 als 9 44 5 Reines franzöſiſchen Botſchafters in Burgos das ſich in Stein gemeißelt über dem Univerſi⸗ mangels Japaniſches Unterleeboot geſunken Zuſammen mit Senator Berard hat ſich der noch verſchiedener Meinung ſein. tätstor befand. Von den Tätern, die unerkannt Bunen DNB Tokio, 3. Februar.—7 S in Paris, Quino⸗ Daz„Petit Journal · erhebt am Freitag⸗ entkamen, fehlt bisher jede Spur. mögli che Nach einer Mitteilung des Marineamtes ſtieß* eon, nach Burgos egeben. vormittag warnend ſeine Stimme und erklärt, tung ver Zam Donnerstag das japaniſche Unterfeeboot 63 Senator Bérard war früher u, a. Juſtiz« auf, franzöſiſcher Seite müſſe nunmehr der 5 In für 2 3 Verlang zwiſchen Schikotu und Kyuſchu mit einem an⸗ miniſter. Er gilt als guter Kenner ſpa⸗ Fehler vermieden werden, daß man noch 3—— — 2 4 2 2 9 2 2 amW. 2** 1, er 5 deren Unterſeeboot zuſammen und ſank ſo⸗ 40 15 4— 47——— 1 5 5 1 3 13 h Das den Vierten Reichsmuſiktagen der 98 in regelmäf fort. Rettungsarbeiten ſind ſoſort nes de Leon, der in Paris im Hotel Men⸗ ziellen Agenten normaliſieren iün Lemund duramerdenwe Funfte Reichsmuſfik⸗ eingeleitet worden. it' Aus f 3 Kar ſchulungslager der H3 nahm am Don⸗ rice wohnt, ſeit Ausbruch des ſpaniſchen Bür⸗ nen. Die nationalſpaniſche Regierung fordere e Aeif Verkel gerkrieges als halbamtlicher Vertre⸗ heute, wie ſie verſchiedentlich erklärt habe, die werag ſeinen An 110 Liebestragödie im Berliner loreden ter Francos in Frankreich. Anerkennung de jure. Der nationalſpaniſche Miniſtervat trat am 2renes en Jn Meßmi zer 3 0 9 belade Berlin, 3. Febr.(Eig. Meld.) Beratungen ſtand der Fall Barcelonas. Der Ma Im Berliner Norden kam man einer furcht⸗ ums uner or 2 riegs 2* terrad d baren Liebestragödie auf die Spur. In einem im vierten Stock eines Mietshauſes gelegenen iſchen Unterhauſes hat einer Reſolution zuge⸗ tätskraft Einzelzimmer entdeckte man di Wa Aines Auſforderun zur Waffenlielerung on Roisponien ſtimmt, die Unterſuchungen durch den Dies⸗ 20 Jbre jüngeren Sn fuug Alen hhn pizuß s menen, Sr Mant Raahe 18 71 3 150 000 Dollar für die Fortführung ſeiner Bei e Finferlaf 15.„„gemäßigte Haltung“ bekannt iſt, konnte der Ausſchuß⸗Arbeiten beantragt. auf d hinterlaſſenen Zettel ging hervor, daß das Der„Populaire“ veröffentlicht einen aufrei⸗ Wortlaut knapp angenommen werden. Paul ſchuß 9 220 ftjah Di⸗ gewaltſam Einlaß verſchaffte und die beiden den— keineswegs Einſtimmigkeit im Verwal- Liebenden auf dem Sofa liegend tot vorfand. tungsausſchuß der Sozialdemokratiſchen Partei gefunden, im Gegenteil: das ſpaniſche Problem falz habe die ſeit langem beſtehende Spaltung 5 85 ſh Zum neuen Chef des rumäniſchen Generaln⸗ im ſozialdemokratiſchen Partei⸗ Schaupla ſtabes wurde General Tzenescu ernannt. Der vorſtand mehr denn je ofſenbart. Mit nur ein dank bisherige Generalſtabschef, General Jonescu, 17 Stimmen der ſtreitluſtigen Blum⸗Anhänger, halbſtün: wurde Kommandant des IV. Armeekorps in darunter vor allem die anderen jüdiſchen Vor⸗ natürlich Jaſſy. General Jliaſievic' wurde Chef des ſtandsmitglieder wie Grumbach, Louis es müßt Königlichen Militärkabinetts. Levy und Pierre Bloch, gegen 15 Stimmen Mich 5 5 Gerade tungsint 4 4 rung 8 nehmen Jwei deulſche föhenwelirekorde ihres nö Volk mi Hubschrauber erreicht 3570, ein Leichfflugzeug 59832 HNeier der ball der DNB Berlin, 3. Februar. Der Chefpilot der Siebel⸗Flugzeug⸗ Aſcheme am 12. Die deutſche Luftfahrt hat die Reihe ihrer im werke Halle, Flugzeugkapitän Zieſe, Fremden vergangenen Jahre aufgeſtellten Weltbeſtleiſtun⸗ brachte mit Beoleitung die Neutonſtruktion Sie⸗ über die gen durch zwei neue internationale Höhenflug⸗ bel§i 202„Hummel. ein mit nu 5⁰ P5 gen. Nu rekorde fortgeſetzt. Zündappmotor ausgerüſtetes zweiſitziges Sport⸗ ein Dr Der mit 160 Ps Bramo⸗Sh⸗IA4a⸗Motor aus⸗ flugzeug auf eine Höhe von 5982 Meter. Damit In ſta geſtattete Focke⸗Hubſchrauber KWi 61 erreichte hat dieſes Fluazeug die bisberige Weltbeſtlei⸗ die Mitn unter Führung von Flugzeugführer Bode ſtung, die mit 4872 Meter von der Tſchecho⸗ Aohen eine doͤhe von 3570 Meter und hat ſomit den Slowatei gehalten wurde, nicht nur um über Hen⸗ gl. 1100 Meter verbeſſert, ſondern gleickzeitig auch tenredne Minister Sarrauts Inspektlonsreise an die rot spanische Grenze Der französische Innenminister Sarraut unternahm eine Inspektionsreise an die rotspanische Zrenze, um die Mahßnahmen zu prüfen, die tui die Flüchtlinge aus Katalonien getroffen wor- den sind. Er erklärte, daß künftig in den Sammellagern auf strengste Disziplin gesehen werde, damit die Wiederholung von Zwischenfällen ausgeschlossen bleibt. Unser Bild: Sarraut und der Gesundheitsminister Mare Rucart in einem Sammellager für Sowietspanier in der franzö- sischen Grenzfestung Perthus. Weltbild(M) im Herbſt 1937 vom Flugzeugführer Rohlfs auf dem gleichen Hubſchrauber aufgeſtellten Hö⸗ henretord um über 1000 Meter überboten. Die ieue Rekordleiſtung verdient um ſo mehr Be⸗ achtung, als die größte mit Hubſchraubern bis⸗ her im Ausland erzielte Höhe nur 158 Meter beträgt. — —————— Zrauc den beſtehenden Rekord für einſitzig geflogene Flugzeuge der gleichen Klaſſe übertroffen. Beide Rekordflüge wurden durch den Aero⸗ club von Deutſchland bei der F. A. J. zur Aai⸗ erkennung angemeldet. —— —— —•—— r 1939 ſmmer t keine Funk.) ing und Schau⸗ ck, den bſt), ſo⸗ ulands“ Meiß⸗ eichskul⸗ nen für uftreten Werner egentlich alombe“ Darbie⸗ 3s Staa⸗ ht hatte. zings in ing zum und da⸗ bei den reat. Pabſt), ulands“ Meißner n Grün⸗ ſchloſſen 1 bruar. m Par⸗ r letzten sken an en. etzt auch Gas⸗ i Jah⸗ rde nun mert Funk.) vochnacht in Süd⸗ mmerten Wappen, Univerſi⸗ nerkannt er HI in muſik⸗ am Don⸗ trat am on Gene⸗ zunkt der 5. amerika⸗ ion zuge⸗ en Dies⸗ Dies hat g ſeiner zelle in hres 100. vunſch⸗ abe zu⸗ panische en wor- nwerde, aut und franzö- bild(M) 3 „Bakenkreuzbanner broß-Mannheim Freitag, 3. Februar 1939 Es faoncelitet? In den Schaufenſtern liegen plötzlich zwi⸗ ſchen den Filzhüten, den ſteifen Melonen und ſeriöſen Zylindern ſeltſame Kappen mit lan⸗ en, grell⸗äarbigen Troddeln und wippenden —— daran, bunte Mützen, die für normal gebaute Köpfe viel zu klein erſcheinen. Und die Schaufenſterpuppen haben ihre Män⸗ tel, Kleider und Bluſen abgeſtreift und ſich in kolette Schäferinnen, keſſe Dirndls, verliebte Herzdamen, blonde Matroſen verwandelt. Von einer Plakatſäule ladet ein ſchelmiſch⸗lachendes Mädel zum Großen Maskenball ein. Uns ſcheint es noch ſo lange Zeit bis Fasnacht zu ſein. Wir ſchauen im Kalender nach— am 21. Fe⸗ bruar iſt erſt der eigentliche Fasnachtstag. Doch eines Nachts werden wir aus tiefem Schlaf geriſſen. Irgendjemand ſingt unten auf der Straße ein luſtiges Lied. Wir ſummen es im Halbſchlaf mit, ja richtig— das iſt ja ein Karnevalsſchlager, den wir im vorigen Jahr— elles Lachen. Jemand ruft pft— pſt! Dann iſt es wieder ganz ſtill auf der Straße. Nur laute Schritte hören wir in der Ferne verhal⸗ len. Im Traum aber ſingen wir das Lied wei⸗ ter, tanzen und ſchunkeln dazu. Pirouette dreht ſich wirbelnd im Kreiſe, eine glutäugige Italie⸗ nerin tanzt Tarantella, Kaſtagnetten klappern, liebliche Geiſhas drehen ſich übermütig mit wilden rothäutigen Indianern, wir aber als würdiger Radja, im edelſteinbeſtickten Gewand uns ſtolzerhobenen Hauptes dur as Gewühl.—— Am Morgen meſf en wir nicht, was war Traum, was Wirklichkeit? Doch die bunten Papierſchlangen, die über die Straße flattern, erinnern uns daran, daß Se. Tollität Prinz Karneval ſchon jetzt das Zepter ſchwingt.— Schon kaufen wir uns im nächſten Laden einen farbenfreudigen Turban und mit Lachen, Scherzen und einem Herzen voll Frohſinn ſtür⸗ zen wir uns bei der nächſten Gelegenheit über⸗ mütig in das Gewühl der„närriſchen“ Trabanten des Prinzen Karneval. L. H. Aeberall Kaſſenzelkel zur Sicherung der Preisüberwachung erwünſcht Der Reichskommiſſar für die Preisbildung hat allen Preisüberwachungs⸗ und Preisbil⸗ dungsſtellen das Verfahren des Regierungs⸗ präſidenten in Wiesbaden empfohlen, der die Bevölkerung darauf hingewieſen hat, daß ſie die Preisüberwachung in erheblichem Maße unterſtützen könnte, wenn ſie für jeden Kauf im Einzelhandel die Ausſtellung von Kaſſen⸗ zetteln verlangen würde. In dem Erlaß heißt es, daß ſehr häufig an die Behörden Klagen wegen Preisüberforderungen gelangen, die mangels genauer Unterlagen nicht mit dem wünſchenswerten Nachdruck verfolgt werden können. Die Beifügung eines Kaſſenzettels er⸗ mögliche es, in der Regel eine Preisüberſchrei⸗ tung verhältnismäßig einfach feſtzuſtellen. Das Verlangen nach einer Kaſſenquittung ſollte daher von jedem Käufer und namentlich von jeder Hausfrau zu ihrem eigenen Schutze regelmäßig geſtellt werden. Verkehrsunfall nach Huſtenanfall. Geſtern mittag erlitt ein 50 Jahre alter Fuhrunter⸗ nehmer—5 der Kronprinzenſtraße in der Nähe der Artilleriekaſerne einen Huſten⸗ anfall, wobei er von einem mit Splitt beladenen Fuhrwerk herunterfiel. Der Mann geriet hierbei unter das rechte Hin⸗ terrad des Wagens und zog ſich eine Unter⸗ ſchenkelquetſchung zu. Er wurde mit dem Sani⸗ tätskraftwagen der nach dem Krankenhaus gebracht, wo er ver⸗ ieb. Bei einem Verkehrsunfall, der ſich geſtern auf dem Kaiſerring ereignete, wurden zwei Kraftfahrzeuge beſchädigt. WIEIELTENUERACEE Wie erlebten Sie die Finſternis? Als am Donnerskagabend in ganz Mannheim das Licht ausging.../ Ernſte und heitere Beobachkungen Es iſt immer eine mehr oder weniger pein⸗ liche Ueberraſchung, wenn irgendwo plötzlich das Licht ausgeht und alles ſtehen bleibt. Im erſten Augenblick vermutet wohl jeder, daß wieder einmal eine Sicherung herausgeflogen iſt und daß ſich die jähe Dunkelheit nur auf die eigene Wohnung, das eigene Haus oder ſchlimmſtenfalls auf den entſprechenden Häuſer⸗ block erſtreckt. Geſtern abend war das allerdings anders. Wer ſich nach einigen Minuten mit der zuerſt angenommenen Fehlerquelle nicht zufrieden⸗ ſtellte, ging ſchließlich ans Fenſter oder auf die Straße hinaus und ſtellte feſt, daß der gerade in ſeinem ſchönſten Glanz leuchtende Mond als Erſatzbeleuchtung eingeſprungen war. Das Straßenbild lag ruhig. Die Straßenbahnen ſtanden, weil auch ſie keinen Strom hat⸗ ten. Und da wußte man denn, daß das ſchon eine Totalſtörung ſein mußte. Keine großen Störungen Bei der Straßenbahn lagen die Ver⸗ hältniſſe während der Störumaszeit von 21.55 Uhr bis 22.26 Uhr glücklicherweiſe nicht allzu ſchlianm, denn das iſt gerade eine Zeit, in der der Straßenbahnverekehr nicht allzu ſtark zu ſein pflegt. Aber auch im Ludwigshafener Netz war eine Störuna eingetreten; ſie dauerte allerdings nur von 21.52 Uhr bis 21.58 Uhr. Die Wagen der von Ludwigshafen führenden Linien ſtockten daraufhin an der Rheinbrücke und mußten teilweiſe am Pfalzbau zurück⸗ und umgeleitet werden. Der innere Betrieb der Straßenbahn erlitt übrigens auch keine bedeu⸗ tende Störung, weder im techniſchen Teil noch in der Beleuchtung, da auch hier um dieſe Zeit — gerade die Hauptarbeit vor ſich zu gehen flegt. Bei der Reichspoſt trat der Ausfall des obligatoriſchen Stroms noch weniger in Er⸗ ſcheinung, weil die wichtigen Einrichtungen wie Fernſprech⸗ und Telegrafenverkehr durch Er⸗ ſatzmaſchinen und auch Notbeleuchtuna aufrecht⸗ erhalten werden konnten. Aehnlich lagen die Verhältniſſe auch beim Nationaltheater, wo ſich bei Stromausfall ebenfalls ſofort eine Notbeleuchtung automatiſch einſchaltet. Da es gerade fünf Minuten vor Schluß der Vorſtel⸗ lung war, wurde die Störung lediglich dadurch empfunden, daß die Notbeleuchtung zwangsläu⸗ fig eine immerhin halhe Beleuchtung auch des Zuſchauetraums bewirkte. Die„Aimée“ und ihre Trabanten aber konnten ihr Spiel zu Ende führen. »In den Lichtſpieltheatern kann der volle Strom im Notfall nicht aus eigener Kraft erzeugt werden. Lediglich die Notbeleuchtung ſchaltet ſich auch hier automatiſch ein. Die Be⸗ ſucher begaben ſich daher meiſt ein wenig auf die Straße, um nachzuſehen, was los ſei. Und obendrein hatte man einmal ausnahmsweiſe die Gelegenheit, zwiſchen der Vorführung eine Zigarette ſchmauchen zu können. Zwei Drittel des Hauptfilms waren bereits abgelaufen, und als es wieder weitergehen konnte, nahm man ſeine Plätze ein. In anderen Theatern wünſch⸗ ten einige Peſſimiſten auch ihr Geld an der Kaſſe zurück, ſo daß ſie Gutſcheine für eine an⸗ dere Vorſtellung erhielten. Manche von ihnen kamen aber nach Wiedereinſetzen des Stroms gleich zurück. Die Narrenſitzung bei Kerzenſchein prinzeſſin Karneval ließ ſich zum erſten Male blicken „Mit Schwung ſetzte jetzt die„Fröhlich Pfalz“ ihre Narretei fort, und man muß ſchon ſagen, daß ſie im„Rhein⸗ gold“, das am Donnerstagabend wieder der Schauplatz ihrer närriſchen Taten war, immer ein dankbares Publikum findet. Die mehr als halbſtündige Störung in der Stromzufuhr war natürlich nicht im Programm vorgeſehen, aber es müßte ja keine Narrengeſellſchaft geweſen ſein, wenn man die neugeſchaffene Situation nicht entſprechend ausgenützt hätte Gerade noch rechtzeitig vor dem Beleuch⸗ tungsintermezjo hatte man die Einfüh⸗ rung der Prinzeſſin Karneval vor⸗ nehmen können. Man wollte nämlich der Prin⸗ zeſſin Gelegenheit geben, ſich in den Reihen ihres närriſchen Volkes umzuſehen und ihr Volk mit drei kräftigen„Ahas“ zu beagrüßen Nun kann Prinzeſſin Karneval beim Masken⸗ ball der„Fröhlich Pfalz“ am nächſten Samstag erſcheinen, ihre Proklamation erfolgt aber erſt am 12. Februar bei der Großen Damen⸗ und Fremdenſitzung. Bis dahin hüllt man ſich über die Perſon der Prinzeſſin in Stillſchwei⸗ gen. Nur eines verriet man: daß Ihre Tollität ein Dr. phil., iſt. In ſtattlicher Zahl hatte die„Fröhlich Pfalz“ die Mitwirkenden für ihre geſtrige Sitzung auf⸗ geboten. Darunter befanden ſich einige Ka⸗ nonen, ſo daß man einige wenige„Knallplätt⸗ chen“ glatt überhören konnte. Von den Büt⸗ tenrednern. ſchoß zweifellos Richard Schu⸗ mann den Vogel ab. Was er als Kaminfeger zu ſagen wußte, war ſo prächtig und ſtrotzte von ſo echtem Fasnachtshumor, daß man ſich eine weitere Steigerung kaum denken kann. Fritz Körner, der überaus produktive Rei⸗ mer, wetterte vor allem gegen den Abendanzug⸗ zwang bei einigen Maskenbällen und plädierte für den Volkskarneval. Ausgezeichnet und vor allem ſehr aktuell waren auch ſeine Verſe unter dem Motto„Laßt Abzeichen ſprechen!“ Peter Kohl und Fräulein Eſſert fanden als Ehe⸗ paar ebenfalls eine aufmerkſame Zuhörerſchaft und bekamen ſtarken Beifall, genau ſo wie Julius Setzer. Ihre bekannten Typen ſtell⸗ ten noch Minna Schwebler als Frau Schmalſtich und Karl Spindler ſen. als Kleingärtner Blumenkohl. Am Rande notier⸗ ten wir: den Gedichte rezitierenden Bauer Hoffmann, Vater und Tochter Hotz. Grit Merkel⸗Moll hat ſich bereits frü⸗ her in die Herzen der Fröhlichen Pfälzer und ihrer Anhänger hineingeſungen. Auch diesmal wieder eroberte ſie die Herzen im Sturm mit Schlagern und Operettenlieder. Auch die So⸗ praniſtin Fränzel Schneider ſang einige Lieder und ſchließlich durften auch die„Hof⸗ ſänger Ihrer Tollität“, die National⸗Harmo⸗ niſten, nicht fehlen Den muſikaliſchen Rahmen beſorgte mit Schwung die Kapelle Kurt Hen⸗ kels, deren Akkordeon⸗Soliſt Fritz Hofe m mit Soli in das abwechflungsreiche Pro⸗ gramm eingeſchaltet wurde. —— bin auch dabei. gehen. kine höübsche Nochtoufnahme machten wir gestern am Monnheimer Ffloghofen. Der vVoll- mond stond gerode öber dem Empfongsge⸗ bäbde— und die Lichtstörung hatte noch hicht dos weithin leuchfende Worf flughafen“ verfinstert. Foto: Heiß. Die Polizei, die den Verkehr regelt, war in dieſer Aufgabe natürlich ebenfalls behindert, während der innere Betrieb durch vorge⸗ ſorgte Notbeleuchtungsmöglichkeiten weitergehen konnte. Da die plötzliche Verdunkelung nicht länger andauerte, war aber auch hier keinerlei Gefährdung zu erblicken. Die Reichsbahn ſah ſich infolge einer etwas allzu engherzigen Auslegung des Inſtanzenwegs bedauerlicher⸗ weiſe außer Stande, uns über die Auswirkung der unfreiwilligen Verdunkelung genauen Auf⸗ ſchluß zu geben. Aber eine größere Beeinträch⸗ tigung dürfte auch hier— ebenſo wenig wie in 900 Krankenanſtalten— ſtattgefunden aben. —* Schließlich hörten wir uns weiter in der Stadt um und ließen Freunde und Bekannte erzählen, wie ſie die Finſternis am Donners⸗ tagabend erlebt haben. Hier iſt die reiche, inter⸗ eſſante Ausbeute unſerer eiligen Rundfragez NACH. KANMNMERKONZ ER Der intereſſante Abend in der Muſik⸗ hochſchule iſt aus. Angeregt ſteigt alles die Treppe herab zur Garderobe. Eifrig wird die Unterhaltung gepflegt und keiner denkt an Bö⸗ ſes. Da beginnt das Licht nervös zu flackern. Intereſſiert ſieht jeder in die formſchönen Be⸗ leuchtungskörper:„Wer bleibt Sieger, der Fort⸗ ſchritt oder die Mangelhaftigkeit der Technik?“ Bald iſt es heraus, und es gibt nur„gewiſſe Schwierigkeiten“ an der Garderobe.„Paßt der Mantel?“ fragt man einander und iſt hilflos. war ſieht man den Ausgang, die brave Gas⸗ laterne bleibt„im Dienſt“, aber hier drinnen iſt ägyptiſche Finſternis⸗ Da kommt die„Er⸗ leuchtung“. Einer naht mit dem brennenden Streichholz, es iſt— Wilhelm Peterſen.„Er hat den Leitton gefunden,“ ſtellt ſachgemäß einer der Schüler feſt. Man kann ihm nichts tun, denn man iſt glücklich, wenn die Finger unverbrannt bleiben. Wer es glaubt, es beſſer zu können, mag es nachmachen; ein brennendes Streichholz halten, einer Dame in den Mantel helfen und noch zum Ueberfluß darauf achten, daß es auch der richtige iſt.„Auf Wiederſehen“, ſagt man, und da das Streichholz erloſchen iſt, fährt man dem Mitmenſchen an die zarte Naſe. Tieſſinnig ſieht Merkel, der brave Meiſter des Hauſes, hin⸗ ter dem letzten Beſucher her, der im weißen Gaslicht davon ſtrebt.„Deß werd Reklamatione 17755 mit derre Garderob“, ſtellt er reſigniert eſt— und verſchließt das Tor. .KINS, ABER ALLEIN Ja, ich war einer von den Unglücklichen, ich war im Kino. Diesmal leider ohne Mädchen, leider, ſage ich ausdrücklich. Der Hauptfilm läuft, die Situation iſt noch keineswegs geklärt, keiner ahnt, wie die Sache ausgehen wird,— da wird's plötzlich ſtockdunkel. Die roten Lämp⸗ nchen an den Wänden glühen nicht mehr, die eben noch ſo laute Stimme der Hilde Weißner iſt auch weg. Die Schlauen wiſſen gleich:„Aha, Elektrizitätswerk!“ Kann ja ſchön werden. Vorne in einer der erſten Reihen, ſteht einer auf. Man ſieht nur einen Schatten. Aber ſofort brüllt ein Spaßvogel:„Hinſetzen, ich ſeh' jo nix mehr.“—„Herr Geſchäftsführer, was ſolle 'r mache, krigge'r unſer Geld widder oder beſtehe Ausſichte, daß's bald widder weiter geht?“—„Nur die Ruhe, meine Herrſchaften, gleich wird's wieder hell.“ Es dauert aber doch etwas länger. Vielen, beſonders den Einzelgängern, wird's zu langweilig, ſie gehen auf die Straße. Ich Da ſteht ein Straßen⸗ bahnwagen. Die Leut' drumherum. Fahl fällt das Licht des Mondes auf die Dächer und den Aſphalt. Es iſt ſo ſeltſam— und ſo ſchön! Wir promenieren hin und her, rauchen eine Zigarette nach der andern— plaudern von dem und jenem— und warten geduldig, bis es wieder hell wird. Allzulang wird's ja nicht Plötzlich flammen wieder die Lichter auf. Im Laufſchritt zurück ins Kino, den erſt⸗ beſten Platz beſchlagnahmt. Und dann geht es wieder weiter, die Weißner ſpinnt den ver⸗ lorenen Faden weiter— wir ſind wieder ganz im Bann der Geſchehniſſe. ZEILLN. DNN „. die japaniſche Staatseiſenbahn hat für dieſen...“——„Hallo, hallo! Aufhören, auf⸗ hören! Bei uns in Mannheim ſind alle Lichter aus!“ brüllt der Telefonſtenograf ſeinem Part⸗ ner an der Strippe der Berliner HB-⸗Schrift⸗ leitung ins Ohr.„Ja! alle Lichter ſind hier aus! Iſt es in Berlin noch hell?“—„Selbſt⸗ verſtändlich! Nur in Mannheim ſcheint's finſter ſein!“— Und damit war die telefoniſche urchgabe der neueſten Meldungen beendet. Im Dunkeln taſten wir wieder am Wähler unſeres Telefonapparates, die Nummer der Feuerwehr zu drehen. Aber ſtatt der Feuerwehr kommt es aus dem Hörer„Hier bei Schmitt“. Urſache: Im Dunkeln daneben gewählt! Aber„bei Schmitt“ beſtätigt uns, daß es eben„bei Schmitt“ auch dunkel iſt. Mit der geſuchten Drogerie kommt dann die Verbindung zuſtande. Mit der Stearinkerze ſucht dort der Kaufmann dann für uns ſeine Stearinkerzen. Ein Schriftleiter, der gerade eine beſonders ſchöne Ueberſchrift gefun⸗ den hatte—„Das Haus der unbegrenzten Mög⸗ lichkeiten“— meint plötzlich, vielleicht ſei es doch nur im HB⸗Haus dunkel geworden,—— weil nämlich gegenüber die Gaslichter brennen! Und wie wir uns ſo ſtreiten, wie wir unſeren Leſern die„höhere Gewalt“ klarmachen wollen, wenn ſtatt um7 Uhr erſt um neun das HB auf dem Kaffeetiſch liegt, iſt das Tohuwa⸗ bohu beendet. Sämtliche Lichter unſeres Nacht⸗ betriebes fangen wieder an zu„blinzeln“, bis ſie in alter Helle erſtrahlen,—— wir aber dann anfangen zu blinzeln, weil wir uns eben ſchon an die Finſternis gewöhnt hatten.. EILEIINEN AU Licht, o Licht! Wer dich ſchmäht oder mißachtet, den trifft das Schwert ſeines treuen Bruders? die Dunkelheit! Ausgerechnet an dieſem denkwürdigen Abend erzählte der erfahrene Zoologe von der enor⸗ men Leuchtkraft des Hinterteils beim Johannis⸗ käfer. Zehntauſend ſolch kleiner Dinger, für⸗ ſorglich und ſelbſtverſtändlich ſach⸗ und fach⸗ kundig gebündelt, würden an die fünfzehnker⸗ zige Lichtſtärke herankommen. Warum wurde uns dies bis dato verheimlicht? Warum taten unſere Lehrer davon keinen Piepſer? Wir ſtierten mit runden Augen den Mann an— er ſtand breitbeinig im hellen Licht einer tiefhän⸗ genden Kugellampe— und lauſchten wie ge⸗ bannt mit offenen Ohren ſeinen Worten. Und es wurde uns klar, daß die gottgeſegnete Wiſ⸗ ſenſchaft tagtäglich neue Erkenntniſſe und Er⸗ fahrungen aus einer rabenſchwarzen Finſternis gewinnt. Wir ſollten doch im Ernſt nicht daran glau⸗ ben, daß die Menſchen des di Jahr⸗ hunderts in dem Maße auf die Lichterzeugung der(noch beſtehenden) Kraftanlagen angewieſen ſeien, wie es die Ingenieure durch hohle Hände und alle Sprachrohre poſaunen.„Verehrte Zu⸗ hörer, ich ſage euch heute am Abend des zwei⸗ ten Tages im Monat Februar, daß...“ Der Redner kam mit ſeinem Satze nicht zu Ende, denn augenblicklich wurden alle Glüh⸗ birnen im Raume unruhig machten ein eſſig⸗ ſaures Geſicht, zuckten nervös wie ein Hai auf dem Trocknen— und legten ſich zum Sterben hin. Dunkel war es vor uns, neben uns und hinter uns, eine ſchwarze Finſternis redete das Wort wie im Bauch eines Walfiſchs. Da hatte der Zoologe die Beſcherung. Er nahm einen mächtigen Schluck Selterswaſſer,— das ſahen wir nicht, ſondern hörten das druckſende Schlucken und ein geſundes Aufſtoßen. Zwei, drei, fünf, acht und zehn Minuten ſaßen wir im Dunkel, ſchloßen die Augen— bei Licht darf man dies in einem Vortragsſaal haude, à. FASchingsartikel!“*e e—— —————————— ———————— ebe usans linkunseimaaperzsar rnaengsartar, r rer 333 3 „hakenkreuzbann 0 +— 23 — 3 nner———————————— g——— 0, ee, Freltag, B. Februar 19⁵⁰ n le Im Lichtkegel der Kleinkunſtbühne erg Siacdichronit Die Polizei meldet: Bei der geſtrigen Ver⸗ n wi— kehrsüberwach wurden w ve 4* 45 De ei Urde. 2— S überwa —5 aüch mich aus meinen Aundres Ueẽnes programm in der Libelle/ wieder einmal ein Anſager von Tormat lleberkrekungen der Straßendertehrz⸗ uff 525 ordnung 27 Perſonen gebührenpflichtig ver⸗ Max Wendeler ſteht im Vordergrund noch eine wirklich humoriſtiſch begabte Art, ihre warnt und 5—3575 Wurden rote Vorfahrtsſcheine ausgehändigt, weil ihre e 32 fer⸗ dieſes neuen„Libelle“⸗Programms.— buch⸗ Muſikalſpäße vorzubringen. Die äiler⸗Bro⸗ 33 in' die Finſternis. Ein paar leuchtende ſſchlin t baz am bes Rogagies— 75 1ie Si n nen iekaeſich 1 3 3 gt das Band d an och ausgezeichnete Stepgrotesken Auf ne an me jenen, die da kommen, um unterhalten zu ſein, zu luftalrobatiſchen Glownerien, die in tollen eer geſucht. Bei der Lehheba Krimi⸗ nen... und den Künſtlern hinter dem Vorhang, die Kapriolen auf dem Trapez gipfeln., In der W eine braune Lederhandtaſche während der kurzen Zwiſchenpauſen raſch noch Aſfenpantoming mit den„lliegenden Trapez⸗ aert—5.— halbferti⸗ einmal ihre mehr oder weniger ſchwierige vorführungen iſt ihre Nummer zu ihrem Höhe⸗——. 10*— 14460 n M Der Eigentümer wolle ſich bei der Kriminal Wo ich während wiſchen plaudert Wendeler in leben iger ndere Richtungen artiſtiſcher Darbietungen Feranez iium—◻ Bett! n Weiſe mit feinem Witz über die Pauſe hinweg, werden beiſpielsweiſe von der Johnny(Wol-Wväſidium.6 1 Zimmer d0) gemerkt. Ich hab' nämlich die leidige Ange⸗ 5 wenn es wieder einmal für die nächſe Eomp, mut ihrem„Tieridyll im Zigeuner⸗ Malhen wohnheit, im Bett zu leſen. Soll auf die Dauer ummer„ſoweit iſt“, bedauert man, daß der lager“ vertreten. Es ſteckt ſchon eine mühſelige Die Hochſchulwoche. Die Studierenden Gie⸗ 3 nicht gut tun, mache es aber trotzdem. Und gerade einmal wieder dahinrauſchen⸗ Geduld hinter ſolcher Dreſfurarbeit, wie man ſela Hieber, Wilhelm Hechmann, Willy Glas, laſſe nebenbei noch den Radivapparat laufen. 5. edeſtroms jäh unterbrochen werden muß. ſie hier bei radfahrenden, ballſpielenden, rol⸗ Wolſgang Münch und Helmut Heller bringen eime So genieße ich beides auf einmal. Da fährt 838 man erwartet dieſen geiſtvollen Plau⸗ lernden, hürdenrennenden, rhönradelnden Aeff: in dem am nächſten Sonntag ſtattfindenden beköm alſo— laut Tatſachenbericht Spen Hedins— für die nächſte Pauſe oder chen ſieht, oder in den Hunden, die in Pferde⸗ Vortragsabend ausſchließlich Werke dreier an in der die Karawane, nichts Böſes ahnend, durch— 5 Solo, in, dem ſich die literariſch maske mit Aeffchen auf dem Rücken über die der Hochſchule tätigen Lehrkräfte zur Auffüh⸗ des einen aſiatiſchen Hohlweg, links und rechts 4 K e Les philiſchen Bißes ei⸗ Büpne und zui min das nez herumreiten. rung, Wiheioneneung Mirnn n n 4 0 halb verkrüppelte Weiden(bei uns gibt's folgreich zu hewe 1— 10 itiſchen Witzes er⸗ Von der humoriſtiſchen Fakultät ſtammen die Klaviervariationen und vier Stücken für Vio⸗ muß. owas nicht)— plötzlich kallt ein Schuß, dann 5 9 reſtlichen Nummern: zunächſt wieder einmal line und Klavier vertreten. Ferner finden ſich al jolgt eine ganze Salve! Und im gleichen Emmy Ritz, die die Männer und die Frauen zwei Uraufführungen ſtatt. Es ſind dies eine aufzuf Augenblick kommt auch die berühmte Ouvertüre Wir klatſchen Beifall in Coupletform aufs Aermchen nimmt und auf Suite für Klavier von Sigfrid Franz und eine fache ins Stottern, das Licht flackert— auz! Nann ihrer„Reiſe durch die Welt“ mehr oder weni⸗ Trio⸗Suite für Flöte, Violine und Bratſche —————— Geſchichte mit Und 58177 den Pauſen gibt es eine Reihe Ain ineilarminch 34 W Indien, von Martin Schulze. 7 en Gedanken weit ab— kommt ſicher von ſehr anſtändiger Kleinkunſt⸗Nummern zu ſe ingarn und natürlich auch aus— ien paro⸗ 3 14 der blöden Schießerei der— ach 15 1 bören. Da ſind beiſpielsweiſe 375 diert. Außer ihrem Temperament bringt, ſie ſchnle Mn Muſt und Wegler Iaßzt Batterie halt! Wir ſind ja in Mannem. Ge⸗ und Charly Harleguin, zwei Eaquilibriſten wieder ihren bewährten Humor mit, der Stim. Jahre— wie bekannt die Einführungsvor⸗ Zicht ſpenſtiſch fällt das Mondlicht ins Zimmer,— mit einer neuen Note in ihrer hervorragen. meng verbürgt. Ern ſt Suppek kommt als fräge zu den einzelnen Konzerten der Muſikali⸗ fen ur raus aus dem Bett und einen kurzen Blick auf den Kraftarbeit. Charly entwickelt dabei, aus Berliner.„Ick als Portjeh, ick muß det wiſ, ichen Akademie durch. Der nächſte Einführungs⸗ Ring die Straße. Natürlich— alles dunkel. Weit den verdrehteſten Körperhaltungen verblüffende ſen!“ iſt die Pointe ſeines in breitbehäbiger vortrag findet am' kommenden Sonnt kannt und breit iein Lichtſchimmer, alſo ſcheint's bei förperkfäfße, die egahnſeh zunuge macht um Bepächiigteit und Genmiünt heeit ußt originell neuen Hochſchulgebäude ſtatt. Profeſſo Sr Winte der„Quelle“ nicht zu ſtimmen. Im Kino, im ihre akrobatiſche Balancekunſt vorzuführen. vordebrachten„Jetraatſches“. Auch in ſein Noack wird dabei die im Ukabemie⸗Konzert am werden Theater und den Gaſthäuſern, wie wird's da Zwiſchendurch wird auch einmal grotesk ge⸗„Ham Sie ſchon jeleſen?« mengt er recht willig. 7, Februar zum Vortrag gelangenden Werke be⸗ h. 5 Na ja, mir kann's egal ſein, ich ſchlafe ſtept; jedenfalls iſt dies eine Rummer, die alle Einfälle mit aktuellen Reimen auch politiſcher handeln Dieſer Einführungsvortva gilt auch e etzt einfach. Im Nebenzimmer höre ich Achtung verdient. Bim⸗Bom und Mar Färbung. Und ſchließlich verdient ſich Trude für die Beſucher der Montagskon 1 400 hoch meine Wiriin herumſchlürfen, ſie ſucht an⸗ nennen, ſich zuoge Muſilalclows, von denen Lehmann, die, Bonſchtento ewe Applaus geſtrengt nach einer Stearinkerze. der eine W0 ſeinem weißen Frack aus dem der Männer wie auch der Frauen, wenn ſie ab⸗ was(. 5 in memenn auf der wechfelnd die einen und die andern veräppelt. A4 175 dem LCr Biet lichen ——— on orcheſterbegleitet ſeinen Einzug anm er fh 5i D ⏑ι⏑ι⏑⏑mιιm e fene wobt er beſere Bö ſe 87 Fener den Fa Muſiker, der kleine wohl der beſſere. Ob ſie fapelle Heli t 6 Kreisabſchnittstagung des NS⸗Lehrerbundes Mitten im ſchönſten närriſchen Gebabbel auf Miniaturgeigen, Konzertinas, Gitarren, refſer, die in feiner An⸗ Schwa 28 das Licht aus. Das war nun etwa keine Trompeten, Poſaunen, ſrlarinetten oder ſonſt paſſungsfähigkeit die Kleinkunſtnummern un. Seum, wittwoch delh Sdse Kreisabſchnitt ſchluß Programmnummer, die ſich die„Fröhlich welchen Inſtrumenten ſpielen, ſie können etwas termalt und mit einigen reizwollen Bearbeitun⸗ Schwetzingen des NS⸗Lehrerbundes eine taucher 4 Kiſte für ihre närriſche Sitzung im Palaſt⸗ und unterſcheiden ſich ſchon dadurch von vielen gen gut unterhält und für Stimmung ſorgt. Tagung für alle Fachſchafſen ab. Kreigab, Gedan 4 Aiee„KRheingold“ zurechigelegt halie, ſogenannten Muſikalelowns. Dabei haben ſie lanns Cernan Men. ſchuittsleiier We. Bhaznig Lapeßtgteizamts⸗ nicht 1 ſondern eine nackte Tatſoche, mit der man ſich ſammlung, dercznz Dpchrhchen deiwohnte. Pg. 4 alte L 4 abfinden mußte. Eigentlich war es gar nicht leiter des RSLB Mannheim, beiwohnte. Pg. ee ſich auf ſih ie Aiin föe fafftekusreiche 0— W. „zumal man ſich gerade im richtigen wahr, der Film hat für Liebende gewiſſe An⸗ nett hätte ich die Kleine bei all den Kataſtro⸗ 5 e 4 ahrwa er befand, um ſo mit Humor von dem regungen?— beer phen an Mer gekuſchelt, wenn die erſte 3— 36 1 5 Frühgeſchichte, der ſich in der 4 1 zu ſich 3 i. 1195 Wucht Kuw Auserkorenen eins über den ach Rafe beibehalten worden wäre.— Lobe mir rbeit der Lehrer befruchtend auswirken wird. ſind, n. Richtig du gentlich nur ein ieht. knappe Minute, die zudem noch durch Anknip⸗ 4 8 er 05 der Technitz für AAns Wel Ah h hie⸗ Ein geriſſener Zechreller 1 fen der Taſchenfeuerzenge erhellt wurde, Dann Na ja, wie es halt im Zuſchauerraum dann fem Fall wieder zum Fauſtrecht zurück In der letzten Zeit verübte ein Mann in 3 eits wurden nämlich Kerzen in rauhen Mengen zugeht. Erſt fanden ſich unſere kleinen Finger, verſchiedenen Wirtſchaften in Schwetzingen 4 herbeigeſchleppt, leere Weinflaſchen bildeten die dann rückten die Unterarme in etwas engere 0 f 4 nicht k eſe 1 1 1 und Umgebung Zechprellereien. Es handelt ſich Kerzenhalter, und in dem Bewußtſein, daß hier Nachbarſchaft, dann gab es einmal einen klei⸗ um den etwa 30 Fahre alten Alfons Fiſcher eine Rotbeleuchtungsaktion tadellos funktio⸗ nen liebenden Druck, und dann, als gerade Kir⸗ I. aus Mittelſchefflenz Kreis Mosbach der— nierte, konnte die Narretei bei Kerzenſchein ſten Heilberg in leichten weißen Hoſen einen wie bereits feſtgeſtellt werden konnte— in weitergehen... Tanz hinlegie, fanden auch die Beine Kontakt. Jetzt wiſſen wir, daß Blindſchreiben doch neun Lokalen die Wirte um die Zeche ——— find dann.., ſo viel Glück gibt es eigentlich. nicht gegen alle Fälle gefeit macht. Kurz vor den prellte und unbehelligt das Weite ſuchte. Die EII gar nicht... wurde es guf der Leine Abendeiachrichten klapporte, ich alſo noch mit Wirte werden auf ihn aufmerkſam gemg t und ee 1— 43 15—— 0 55— poppeltem Eifer einen Aufſat berunier. Mitten erſucht, beim Auftauchen die nächſte Polizei⸗ MADICHEIN er er 0— 4 5 48 inute,— ien beſten Schreib⸗ und Gedantenſchwung blin⸗ oder Gendarmerieſtation zn verſtändigen. Fi⸗ — f, h „ ähmen he ü häusti aare,„75 Meter groß, von kräftiger Sta⸗ Allzu modern iſt auch nichts. Man kann auch eine Zeitung leſen konnte, aber immerhin war Uuf der—.—— 4 tur und hat ſchmales Geſicht.— auf dem Gebiet der Technik übertreiben. Das doch ſo viel Strom da, daß man es geſehen taſtete die Hand zunächſt einmal im den über⸗ merkte ich am Donnerstagabend. Als ganz hätte, wen wir beide in derſelben anregenden vollen Aſchenbecher, dann abef die herumlie⸗ Mannheim in Dunkelheit gehüllt war, ſaß ich Haltung ſitzen geblieben wären. Die Platz. genden Papiere, ſtieß die Kaffeetaſſe um, bis Schmiergelder nicht mehr abzugsfähig. Nach⸗ im Licht. Und dabei wollte ich gar keines. anweiſerin verkündete voller Stolz, daß jetzt die endlich di u h ichlich 21 chtet d in der Oeffentlichkeit in letzt Die Sache wax ſo. Ich war im Kino, in einem zhnb Lichtanlage des Kinos, man muß ſchop Schachter heransgeloi, war, Die Siiation war jach die Aosnhnhigzei don Schuitergelpern Offen 10 madie hi Rn dan ſenſ ang biminbeinn. oyne Zicht ärgerlich und peinlich zugleich. Nach einigen bei der Siteuerfeftſetzung erörtert worden iſt, hat 50 nicht 0 hin, 33 4 Mädchen ſihen würde Die Glücktlichen Minuten mußte auch die Suche nach einer Kerze jetzt der Reichsfinanzminiſter grundſätzlich zu Pfunds imfe 3% war, ein W W 1 aogeblaſen werden. Reſianiert pflanzte man diefer Frage Stellung genommen. Der Erla j—— Kinder, ata⸗ zwangsläufig an da roße Pauſen⸗ ungsgeſetz die eſtände n ⸗ Reihe faſt durchweg hübſcher Mädchen zu ein ſtrophen, Waſſersnot und ein Flugzeugunglück, eichn 2 bend 3. Künftighien werde lifiſcher Weltanfchamung zu beurteilen ſind. paar verwegenen Goldgräbern als vorher be⸗ alſo alles Dinge, die gerade keinen direkten An⸗ ich aber durch entſprechenden Kerzenvorrat der⸗ Demgemäß könnten Schmiergelder, die an In⸗ 0 Ehegattinnen. Na, Sie wiſſen ſicher laß geben, kleine, liebevolle Annäherungen zu artigen erpreßten romantiſchen Stimmungen zu länder gezahlt werden, bei der Ermittlung des Einkommens nicht abgezogen werden. chon die Geſchichte mit Golden Hill. Nicht machen. Und ſomit war der Film zu Ende. Wie begegnen wiſſen. ———————————————————————————————2————————————————————————————————————————————————————————————————— D K Größe, mit der Johann Stamitz ſeine wegwei⸗ wird von den Städtiſchen Bühnen Freiburg im Dann ſtreifte Dr. Holzhauſen in kurzen Wor⸗ 4 a8 ergl-Quartett ſenden Sinfonien ſchuf, er blieb enger in ger Breisgau im Großen Hauſe ſein Schauſpiel ten die Geſchichte der kunſthandwerklichen Welt höfiſcher Muſit und Eleganz als ſeien Va⸗„Herzog und Henker“ vorbereitet. Die Schöpfungen im deutſchen Barock, die mit den. Inſzenierung Oberſpiel⸗ damaligen großen Künſtlern und richtungs⸗ im 1. Kammermuſilabend der dochſchulwoche ker. So iſt auch das-aur-Quartett ein Wert Aufführung für nerr zeichner nali Johannes Brahms hat in ſeinen kammer⸗ unbeſchſerter Heiterkeit, höfiſch eleganter Leich⸗ leiter Otto Burger zeichner, ſoll am 2. März weiſenden Kräften unlösbar verbunden waren. muſitaliichen Kompoſitionen die ſtärtſten und tigkeit und einer an den Italienern geſchulten ſtattfinden, Sie umfpannt nahezu anderthalb Jahrhunderte niefſten Wirtungen erreicht. Die Strenge des Melediefreude, die es auch für uns ſehr an⸗ Im Rahmen des traditionellen Bühnen⸗ und beginnt in den erſten Jahrzehnten des Satzes, das Wirten des Kunſtverſtandes catfal⸗ ſprechend machen. In der die letzten Möglich⸗ feſtens bringen die Städtiſchen Bühnen Frei⸗ 30jährigen Krieges und endet mit dem Anfang teten ſich hier beſonders fruchtbar und führten teiten erſchöpfenden Auspeutung durch das burg im Breisgau als Erſtaufführung die des Klaſſizismus. Revue⸗Operette Frau Luna“ von Paul Das Zeitalter des Barocks beanſpruchte be⸗ Machtentfaltung der bis an die Grenzen des Möglichen. Immer aber Kergl⸗Quartett ſicherte das Wert den Künſtlern 9i Frau Zei 42 gibt ſich Brahms durchaus ſelbſtändig, ſeine reicken und wohlverdienten Beifall. Lincke unter der Spielleitung von Oatar Ortz. kanntlich eine großzügige Mach Geiſtigteit und ſeine Empfindungswelt leben D— Als Nachmittagsvorſtellung für Kinder wird ſtaatlichen und kirchlichen Kräfte. Auch das as Klaviertrio in Es-dur, Opus 100, von das heitere Spiel„Max und Moritz“ von Kunſthandwerk ſtellte ſich in ihren Dienſt und 4 für den 18. Februar grbeitete vor allem im Sinne der Reprä⸗ aus dieſen Werken auf. Zu den beliebteſten von S0 ihnen gehört das Streichauartett-moll, Opus Fran? Schubert, birdet, daf Ausklang des L. Günther(nach W. Buſch) 51, ein im Aufbau und in muſikaliſcher Klein⸗ Abends. Es iſt eines der reifſten Werke Schu⸗ vorbereitet, ſentation, die oft keine Grenzen mehr arbeit ebenſo meiſterliches wie muſitaliſch le⸗ berts überhaupt und wohl auch eiees ſeiner be⸗ Für die Freiburger Kammerſpiele der Städti⸗ kannte. Anzahl und Vielfalt der Begabung— liebteſten Kammermuſikwertke. Unerſchöpflich ſchen Bühnen erwarb Intendant Dr. Wolfgang die vielmals nicht allein von Einzelperſönlich⸗ bensvolles und einfallsreiches Werk. 3 nsvolles und einfallsreiches Werk. Zwangs icheint der Reichtum der Erfindung und der Rufer als Erſtaufführung das Luftſpiel Was keiten, ſondern von ganzen Familiengeſchlech⸗ tern und Dynaſtien getragen wurde— waren läufig ſteigt der erſte Satz, Allegro non troppo Brahms— intimen Aus⸗ Auswertung der gegebenen Themen. Sehon der ſich kracht. das liebt ſich,(Intimi⸗ zenn ſprache zu emphatiſcher Steigerung. Eine ſtarte, ene ener Koel Coward(deutſch von Fritz Rei unvorſtellbar reich, daß es in eingſ rroanantiſch beſtimmte Empfindung breitet ſich ünſtler, Friedrich. Schery(Klavier), Max Treumann). Die Aufführung iſt für den 18. Zweiſtundenvortrag unmöglich war, all die Kergl und Carl Müller zu prächtigem Muſizie⸗ Februar vorgeſehen. mannigfaltigen Schöpfungen unter einen B⸗⸗ gen zu ſpannen. Es war damals keine Sel⸗ im Andaate moderato aus, während das eigen⸗ a 245 artige, köſtliche, romantiſch verträumte, Ouaſt ren zuſammen. Mit ſchönſſer virtnoſer Sicher⸗ heit führte Schery voen Flügel her, der hier in Das Kunsthandwerk im deutschen tenheit, daß ein Goldſchmied zugleich auch mit dem Stichel und dem Pinſel meiſterlich umzu⸗ Minuetto mit dem flotten und heiteren Allegro 4 7¹ vivace wirkungsvoll zum lebensvoll ſprühenden der ganzen rauſchenden Klauafülle, wie ſie Barock Finale überleitet. In vollendeter kammermuſi⸗ neuerer Inſtrumentenbau verwirklichte, ausge- DIr Walter Holzhauſen in de Kunſthalle gehen verſtand. kaliſcher Geſchloffenbeß wurde das Werk vom wertet wird. Eindrucksvoll ſind die beiden an⸗ iie Den in dem Beariff„Kunſthandwerk“ zu⸗ 4 Kergl⸗Quartett wiedKgegeben. Man erkennt deren Inſtrumente dem Klavier entaegengeſetzt. Nachdem die Plaſtik, die Malerei. die Bau⸗ ſammengefaßten„Einzelgattungen“ widmete mit jedem Auftreten einen enüchiedenen Fort⸗ Der durchgeiſtigte langſame Satz mit dem feier⸗ kunſt und die Gartenkunſt des barocken Zeit⸗ der Vortragende jeweils in ſich geſchloſſene 5 ſchritt dieſer Vereinigung. Mar Kergls vir⸗ lich ſchreitnden Thema und das tanzfrohe, lu- alters von kenntnisreichen Kunſthiſtoritern Betrachtungen. In der Keramik innerhalb 1 ſtige Finale brachten noch einmal Höhevunkte innerhalb der Vortragsreihe„Deutſcher Ba⸗ des Kunſthandwerks im deutſchen Barock fin⸗ vermittelt wurden, war diesmal das ſich den wir Anknüpfungen an oſtaſiatiſches For⸗ Syiel. ſei f T. 4 der Virtuoſität. Robert Schumann. nannte die⸗ rock“ t wurden ni n lich mit Albert Ell ingers Violine Dazu es Werk„mehr bandelnd, männlich und dra⸗ überaus mannigfaltig äußernde Kunſthand⸗ mengut. Auf hoher Stufe ſtanden die Mö⸗ geſellen ſich der füllige, unſentimentale und von matiich“ keime⸗ Auffaffung iſt auch für uns noch wert„jeneg Epoche, ſein Weſen und ſeine Ge⸗ belkunſt, die außerordentlich entwicklungs⸗ 4 richtig. Aber ſie läßt eine Seite außer acht, die ſetzlichkeit, Gegenſtand eines Vortrags von Dr. tragend gewefen war und ſich in ber Wucht der Walter Holzhaufen(Dresden), der klar Plaſtik repräſentierte, und die Glas⸗ 3 8 neſalen Nrones wes Ton der Bratſche romaaitiſche Stimmungsſeligkeit, die ſich über uſen und anſchaulich ein ziemlich geſchloſſenes Bild ſchneidekunſt. die vor allem in Sachſen Ernſt Hoeniſchs und die ſüße, biegſame wei Wr—◻◻ Deluver, weite Teile des Werkes ausbreitet. Bis zur n„ nz 8 Fedlahe in zeaniſcher und Aberlegen auo in letzten Möglichteit erſchloſſen Scherv, Kergl, und dieſer vielgeſtaltigen Kunſtſchöpfungen gab. Boden gewonnen hatte; ihre Meiſter ſind + muſikaliſcher Hinſicht wurde das Quartett von Müter deſſen wunderdol inniger Eelolang Ang mamerk am Betrachtungen über das Warmorunner und syiller. Im, Oſten, ze⸗ 1 ſitaliſ beſonders wirkunasvoll ertönte, das Werk. das Kunſthandwerk im allgemeinen, das uns auch Reiches entwickelte ſich im 16. und 17. Jahr⸗ 1 G heute wieder ſo nahe gerückt iſt, betonte der hundert eine großartige Bernſteinkunſt, N Brahens reſtlos ausgewertet. 5 ihnen langanhaltenden, begeiſterten Beifall ein⸗ 5 1 In eine weiter zurückliegende Zeit führte das trug. Dr. Cari j. Brinkmann. Vortragende, daß alle großen Planungen der die weit über die Reichsgrenzen hinaus Beach⸗ bildenden Künſtler nur aus dem Kunſthand⸗ tung fand. Streichquartett in-dur von Karl tamitz. Als 5 Sohn des Begründers der, dangheimer 1s Ebrung jür Herm B werk heraus möglich ſeien. Die handwerkliche Die vorgeführten Lichtbilder zeigten, daß un Schule“, Johann Stamitz. hat Karl die Rich⸗ Fehm—50 Kunſt iſt ſo alt wie die Welt felber und hat in eine rieſige Fülle von Schöpfungen des Kunſt 3 tung der von ſeinem Vater geſchaffenen Kom⸗ dem bekannten alemanniſchen Dramatiker, der allen Zeiten Berechtigung und Anklang ge⸗ handwerks des barocken Zeitalters erhalten ge⸗ poſition ſortgeſetzt. Es fehlte ihm die geniale am 15. Februar ſeinen 60. Geburtstag feiert, funden. blieben ſind. a 2 1050 onik Ver⸗ en ver⸗ erkehrs⸗ ig ver⸗ wurden eil ihre Krimi⸗ ndtaſche albferti⸗ aſche iſt worden. iminal⸗ ier 80) en Gie⸗ Glas, bringen nid enden eier an Auffüh⸗ ſeinen ür Vio⸗ finden ies eine ind eine Bratſche ie Hoch⸗ dieſem ingsvor⸗ Nuſikali⸗ ihrungs⸗ ntag im ſor Dr. tzert am Zerke be⸗ zlt auch 0 beet 4 bundes abſchnitt des eine Kreisab⸗ die Ver⸗ eisamts⸗ nte. Pg. m) hielt ber deut⸗ h in der en wird. Mann in vetzingen ndelt ſich Fiſcher Der— e—3 che ne eche hte. Die iacht und Polizei⸗ igen. Fi⸗ rotblonde iger Sta⸗ jig. Nach⸗ eit mehr⸗ ergeldern en iſt, hat ätzlich zu her Erlaß ueranpaſ⸗ onalſozia⸗ len ſind. e an In⸗ tlung des aneeee zen Wor⸗ werklichen e mit den richtungs⸗ en waren. zrhunderte nten des m Anfang ruchte be⸗ iltung der Auch das dienſt und Reprä⸗ zen mehr gabung— perſönlich⸗ ngeſchlech⸗ — waren in einem all die einen Bo⸗ keine Sel⸗ h auch mit lich umzu⸗ werk“ zu⸗ widmete geſchloſſene innerhalb Barock fin⸗ iſches For⸗ die Mö⸗ twicklungs⸗ Wucht der Glas⸗ in Sachſen eiſter ſind Oſten des 17. Jahr⸗ einkunſt, aus Beach⸗ n, daß uns des Kunſt⸗ —— 0 4 „Hakenkreuzbanner“ ————————————————————————————— Abſtecher in den Schwarzwald „Ja“, ſagen manche,„Winterſport iſt gewiß eine ſchöne und zweifellos auch geſundheitlich bekömmliche Uebung. Aber...“ Und dann folgt in der Regel eine Lektion über höhere Politik des Geldbeutels, die jedem freiwilligen und unfreiwilligen Hörer notgedrungen einleuchten muß. Der Wiſſende gibt lächelnd recht, fühlt ſich aber bewogen, eine kleine Gegenrechnung aufzuſtellen, die möglicherweiſe um einiges ein⸗ facher iſt und in noch nicht ganz verſtockten Fällen Erleuchtung auslöſt und Billigung fin⸗ det. Gewiß koſtet jeder Schritt, den man in ſeiner Freizeit aus dem Hauſe tut. Man kann nicht immer nur die Straßenzeilen entlanglau⸗ fen und die kahlen Baumreihen anſtaunen, die Ring und Rheinſtraße zieren. Da aber be⸗ kannt iſt, daß hinter der Ofenecke auch an kalten Wintertagen keine rechte Erholung gefunden werden kann, muß ſchon wohl oder übel ein kleines Fahrgeld beim Wochenendſpaziergang eingerechnet werden, um wenigſtens einiger⸗ maßen aus der Stadt herauszukommen. Und was läßt ſich vor der Stadt ſchon an winter⸗ lichen Eindrücken gewinnen. Sehnſüchtig ſchwei⸗ fen an ⸗Wochenbeginn die Gedanken nach Sü⸗ den, wo die herrlichen Winterparadieſe unſeres Schwarzwaldes locken. Rückt dann der Ab⸗ ſchluß der arbeitsreichen Woche nahe, dann tauchen hemmend wieder die alteingeſeſſenen Gedanken an hohe Fahrtkoſten wieder auf, die nicht zu verknauſern ſeien. Wer kennt dieſe alte Litanei nicht? Der Eingeweihte aber weiß, wie leicht es ihm gemacht iſt, ſich die Freuden des Winterſports zu ſichern, wie gering die zu leiſtenden Opfer ſind, gemeſſen an den unvergeßlichen Erleb⸗ niſſen, die ſeiner in weißer Gipfeleinſamkeit harren. Leider ſtehen auch heute noch viele ab⸗ ſeits, weil ſie die Chance, die ihnen geboten iſt, nicht kennen. Daher ſei an dieſer Stelle erneut darauf hingewieſen, daß an beſtimmten Tagen beſondere Erleichterungen für Winterſportbegeiſterte nach dem Schwarzwald beſtehen. Die Deutſche Reichs⸗ bahn iſt auch in dieſem Jahre wieder entſpre⸗ chend entgegengekommen. Ihr iſt ſchließlich etwas daran gelegen, zur Förderung des Ver⸗ kehrs in die Winterſportgebiete ihren weſent⸗ lichen Teilbeitrag zu tragen. Wir erinnern an die verlängerte Gültigkeit der Sonntags⸗ karten von Samstag.00 Uhr bis Montag 24.00 Uhr. Nach Winterſportplätzen wird wei⸗ terhin eine Mittwochskarte ausgegeben, die von Mittwoch.00 Uhr bis Donnerstag .00 Uhr Gültigkeit hat. Bis zum 31. März währt dieſe Vergünſtigung. Im Nordſchwarz⸗ wald ſind auch von Baden⸗Baden aus die Winterſportplätze Bühlerhöhe(Plättig), Sand, Herrenwies einbezogen. Alle be⸗ kannten und begehrten Erholungsplätze der Hochſtraße ſind mit der Sondervergünſtigung zu erreichen. Das will ſchon etwas heißen. Sollte aber eine große Winterſpvortveranſtal⸗ tung ſtattfinden, dann iſt eine Gültigkeit der Sonntagskarten von Freitag 12.00 Uhr, bis Montag 24.00 Uhr zugelaſſen. Die Vergünſtigungen gelten nicht nur für die Deutſche Reichsbahn. Die übrigen Verkehrs⸗ träger, wie die Deutſche Reichspoſt oder die privaten Kraftfahrtunternehmungen, haben ähnliche Vergünſtigungen. Unter dieſen Um⸗ ſtänden ſollte es in der Tat niemand ſchwer fallen, ſich zu einem Abſtecher in die winter⸗ lichen Schwarzwaldparadieſe zu entſchließen. Die Koſtenfrage kann ja jetzt nicht mehr ent⸗ ſcheidend ins Gewicht fallen. Gemeſſen an den Auslagen, die ein Ausflug über die Stadt⸗ grenzen hinaus erfordert, abgeſehen von den zahlreichen„Stationen der Einkehr“, die mit⸗ unter unerläßlich ſind, ſenkt ſich auch für den Kurhaus Herrenwies Aufn.: Roth(2) Kurhaus Sand im nördlichen Schwarzwald Sparſamen die Waage der Entſcheidung zu⸗ gunſten einer Fahrt in die ſchneebedeckten Ge⸗ filde des Schwarzwaldes. Denn nicht nur die Lunge will zu ihrem Rechte kommen. Auch die Seele will ihre Aufwertung, ihre Erlebniſſe. Kleine Schnaufpause in den Paradiesen des Schnees Wo ſollte ſie ſolche unbeſchwerter empfangen können als in der Verträumtheit einer Land⸗ ſchaft, über deren Antlitz der Winter eine zarte Schneedecke breitete, die an Frieden und be⸗ ſchauliche Ruhe gemahnt. Aufn.: H. Reichert KURHAUS SAND Zentrele lege im Selgebiet. kigene Slly/lese. Gemuͤtliches Bierstüble. prospekte.— Fernfuf Bohl 612. Benützen Sie die Mittwoch- und Sonntag-mückfahrkarten der eichsbahn und Reichspost nach den Kurhäusern S00-900 m ü. d. M KURHNAUsS Schöne Abfahrten von: prospekte.— pPostautoverbindung ab Baden-Baden und Buhi Wintersport und Winterkuren.— Grobes freles SsSklgelöncde Badener Hòhe— Hoher Ochsenkopf— Nehliskopf.— Fernruf Bühl 450. Fonntaesrückfahrkarten Gütig von Samstsgs 12 Uhr bis Nontaęs 24 Uhr(Fnde d. Euckfahrtij 2Faün it ie Aeichsvann aach dem örd. Wwanvad be i Benutzung der RunrelseKAEten Kör Pp 12-27 40, 41 Besucht das lde ale nterwortzeneet der Bünler-Hoönenorte Auskunft und prospehte: hürgermeisteramt Bühl und im HB- Verlog —————————————————————— »hakenkreuzbanner —————————— Li,Eeiise ft —————————————— n—— 1 ———— —————————————————————————— — Frektag, 5. Tebruar 1959 Schwarzwälder Rennſtrecken für Skiabfahrt Teilweiſe in ſchweigender ſtiller Arbeit ſind im Schwarzwald in jedem Teil des Gebirges beſondere Strecken für die Durchführung von namhaften Abfahrtsrennen geſchaffen worden. Die Außenſtehenden haben weniger davon ge⸗ hört. Der Schwarzwald hat heute vier ſolcher Abfahrtsſtrecken, die man als„offizielle“ be⸗ zeichnen könnte. Im Nordſchwarzwald iſt am Nordoſthang der 1166 Meter hohen Hor⸗ nisgrinde am Ochſenſtall eine noch weiter ausbaufähige Strecke mit 300 Meter Höhenun⸗ terſchied vorhanden. Der Mittelſchwarz⸗ wald hat ſeine in weiten Kreiſen kaum be⸗ kannte ſchöne und geländetechniſch hochintereſ⸗ ſante Abfahrtsſtrecke am Nordhang des 1150 Meter hohen Rohrhardsberges, mit dem Zugang von Schonach, hinunter ins ſteile Elz⸗ tal, mit einer Ueberhöhung von 350 bis 500 Metern, auf der ſchon anläßlich der Schwarz⸗ waldmeiſterſchaft gefahren wurde. Im Süden wird man zunächſt die jüngſte Strecke, die Al⸗ pine Abfahrt in der Nordflanke des Feld⸗ bergs am Zaſtler Loch nennen, die mit 500 bis 600 Meter Höhenunterſchied für die Deut⸗ ſche Meiſterſchaft 1938 benützt wurde. Auch ſie iſt noch weiter ausbaufähig. Und ſchließlich wäre noch die Hochfirſtſtrecke bei Neu⸗ ſtadt/ Schwarzwald zu nennen, die von rund 1200 Metern 350 Meter tief nordwärts abfällt und von allen den meiſten Waldbeſtand auf⸗ weiſt. Neben dieſe derzeit„in Betrieb“ be⸗ findlichen Rennſtrecken treten ſelbſtverſtändlich noch andere, die entweder aus früherer Zeit Rennſtrecken waren, aber aufgegeben wurden, oder als offene Naturſtrecken für die Durch⸗ führung namhafter Abfahrtsläufe benützt wer⸗ den. Hier iſt vor allem die Abfahrtsſtrecke vom Oſtgipfel des Feldbergs, dem Seebuck durch die Badermulde und Tauernrinne zum Feldſee zu nennen, und weiter die Strecke vom Herzogenhorn in dem Wächtenab⸗ ſturz nach Oſten und durch den Krunkel⸗ bach nach Menzenſchwand, beides Strek⸗ ken von 400 bis 500 Meter Höhenunterſchied, die Jahre lang je nach Schneelage abwechſelnd für die Abfahrtsläufe der Oſterläufe am Feld⸗ berg benützt wurden, heute aber rennmäßig auf⸗ gegeben ſind. Die Abfahrtsſtrecken am Feldberg und Herzogenhorn liegen alle mit dem Ablauf 1400 bis 1450 Meter. Zu den Strecken, die ſich der„Naturbahn“ bedienen, wäre der regelmä⸗ ßige Abfahrtslauf vom Belchen zu zählen, der ebenfalls ſeine 1400 Meter hoch beginnt und je nach Schnee 500 bis 600 Meter oder noch tie⸗ fer geht. Der Torlauf hat es einfacher, er findet im Schwarzwald leichter ſeinen Hang mit 150 bis 200 Meter Höhenunterſchied für die nötige Torzahl in Steilfahrt. Die bekannteſte Tor⸗ laufſtrecke iſt die im Skiſtadion am Fahler Loch am Felbberg. SGteilabſtürde im Gchwarzwald Der Hochſchwarzwald verbindet mit ſeinen zahlreichen Seen in vielen Fällen Steilabſtürze in Kar⸗Form, die in den ſtärkſten Ausbildun⸗ gen Höhenunterſchiede von rund 350 Meter in jäher, meiſt felſiger Wandbildung in die Tiefe gehen. Dieſe Schründe tragen teilweiſe noch ſchöne Seen, teilweiſe auch ſolche, die am Verlanden ſind, teils gehen ſie auch unmit⸗ telbar in die weitere Talbildung über. Sie bilden indes durchweg in Sommer wie Win⸗ ter Gefahrenquellen, die auch ihre Opfer ſchon gefordert haben. Im Sommer locken die groß⸗ artigen Felsbildungen zu Kletterübungen ſchwerer Art, im Winter ſind überhängende Schneebalkone und Wehen Gefahrenzonen, die man beſſer meidet. Die Zahl dieſer Stellen iſt nicht ſo groß, als daß man ſie ſich nicht merken könnte. Die meiſten liegen im Südſchwarzwald, andere im Nordſchwarzwald, während der Mit⸗ telſchwarzwald als davon frei zu betrachten iſt. Im Süden hat der Feldberghauptgipfel im Zaſtler Loch einen Abſturz nordwärts, am Bal⸗ Nordoſtabbruch, die See⸗Ebene oberhalb des Glaswaldſees unweit Bad Rippoldsau eben⸗ falls eine Karbildung. Wanderer üben an die⸗ ſen Stellen zu allen Jahreszeiten am beſten Vorſicht, zumal nicht nur Klettereien und Schneeabbrüche Schaden⸗bringen können, ſon⸗ dern auch ſchon die ſtark waſſerführenden glat⸗ ten Grasſteilſtürze Abrutſchmöglichkeiten ber⸗ gen. „Land am Oberrhein“ Unter Mitarbeit des Landesfremdenverkehrs⸗ verbandes Baden iſt unter dem Titel„Land am Oberrhein“ eine neue Zeitſchrift für das badi⸗ ſche Erholungs⸗ und Ferienland herausgekom⸗ men. Das erſte Heft iſt dem Winterſport ge⸗ widmet. Der Schwarzwaldwinter iſt — 1 —— —— *DEI]νDDIID⏑ι⏑ Die Hornisgrinde im nördlichen Schwarzwald. Das ausgedehnte Schneegebiet des nördlichen Schwarzwaldes wird von der höchſten Erhebung, der Hornisgrinde(1164 Meter), beſtimmt. Raſt- und Stützpunkte für die Schneefahrten bieten die zahlreichen Hotels des Badener⸗ und Bühlerhöhengebietes, die während der Winterſaiſon einen ausgeprägten Sport⸗ und Kurbetrieb haben. Sowohl für den Anfänger wie für den geübten Läufer weiſen die vielgeſtaltigen Ge⸗ ländebewegungen die groͤßten Betätigungsmöglichkeiten auf. Vorbildliche Anlagen von Sprungſchanzen ſtehen im Mittelpunkt von intereſſanten ſportlichen Veranſtaltungen. denweger Buck einen nach Nordoſten, der Oſt⸗ gipfel den Seebuckabſturz zum Feldſee nach Norden. Weſtlich geht der Stübenwaſen nörd⸗ lich im„Napf“ ſteil ab. Das ſüdlich vom Feldberg lagernde Herzogenhorn, des Schwarz⸗ waldes zweithöchſter Berg, hat den großen Abbruch nach Oſten und der Belchen hat ſeine verſchiedenen Steilhalden, die Gefahr bringen können. Im Nordſchwarzwald iſt es vor al⸗ lem die Oſtſeite der Hornisgrinde zum Großen und Kleinen Biberkeſſel, dann die Steilhänge zu den verſchiedenen Seen wie Wildſee, die aber teilweiſe Baumbeſtände verſchiedener Stärke tragen und dadurch weniger drohend ſind. Der Vogelskopf am Ruheſtein hat einen eine Zeit, die dem Gaſt des badiſchen Landes faſt noch gemütvoller und behaglicher unter weiß behaubten Dächern zu empfangen bereit iſt, als die übrigen Jahreszeiten. Bretter und Schnee geben die Melodie für den Erholungsaufenthalt im Winter an, den das badiſche Land, vor allem der Schwarzwald, bietet. Die auch bildmäßig ausgezeichnete Zeitſchrift gibt auch eine Rück⸗ ſchau auf die großen weltpolitiſchen Geſchehniſſe des vergangenen Monats und auf das kultur⸗ politiſche und geſellige Leben des badiſchen Gaues. Eine Probenummer kann vom Landes⸗ fremdenverkehrsverband Baden, Karlsruhe, Derb 10, gegen Portoerſatz(30 Pf.) bezogen erden. „Internationale Kamerabdſchaft Touriſtik“ gegründet Unter dem Namen„Internationale Kamerad⸗ ſchaft Touriſtik“ wurde am 31. Januar durch Vertreter der amtlichen Fremdenverkehrsor⸗ ganiſationen Deutſchlands, Italiens und Ja⸗ pans eine Vereinigung gegründet, die die Zu⸗ ſammenfaſſung und Zuſammenarbeit der lei⸗ tenden Perſönlichkeiten des internationalen Fremdenverkehrslebens auf freundſchaftlicher Grundlage ſich zur Aufgabe geſtellt hat. Der Gründungsverſammlung, die im Reichs⸗ miniſterium für Volksaufklärung und Propa⸗ ganda ſtattfand, wohnten neben dem Leiter des Deutſchen Fremdenverkehrs, Staatsſekretär Hermann Eſſer auch der italieniſche Botſchaf⸗ ter in Berlin, Exzellenz Attolico, ſowie in Vertretung des japaniſchen Botſchafters Dr. Uſami und für den Geſandten von Man⸗ dſchukuo Geſandtſchaftsrat Dr. Ehara, bei. Die Fremdenverkehrsfachleute Deutſchlands, Italiens und Japans werden ſich in der neuen Vereinigung auf der Grundlage der in den ein⸗ zelnen Ländern ſchon beſtehenden Nationalen Kameradſchaften der Förderung der perſönli⸗ chen Beziehungen und dem Austauſch der Er⸗ fahrungen im internationalen Fremdenverkehr widmen. Es iſt zu erwarten, daß ſich demnächſt auch die leitenden Perſönlichkeiten des Frem⸗ denverkehrsweſens in anderen Ländern zur Gründung von Länderkameradſchaften entſchlie⸗ ßen werden, um danach gleichfalls an der Er⸗ füllung der Aufgaben, die ſich die„Interna⸗ tionale Kameradſchaft Touriſtik“ geſtellt hat, nämlich die Förderung des Reiſeverkehrs und des Fremdenverkehrs auf internationaler Grundlage, mitzuarbeiten. Das Präſidium der neuen Vereinigung wurde durch Vertreter der zur Zeit beteiligten drei Länder gebildet, zum Präſidenten der„In⸗ ternationalen Kameradſchaft Touriſtik“ iſt der Direktor der Reichsbahnzentrale für Deutſchen Reiſeverkehr, Hans⸗Gert Winter ernannt worden. öranzensbad wird wieder Weltkurort Das ſudetendeutſche Bad Franzensbad hat nach Jahren des wirtſchaftlichen Niederganges umfaſſende Maßnahmen eingeleitet, um wieder in die Reihe der Bäder von Weltruf aufzurük⸗ ken. Ein Sofortprogramm, das Bürgermeiſter Maſchauer jetzt entwickelte, ſieht eine völlige Er⸗ neuerung des auf 2 heilkräftigen Quel⸗ len gegründeten Bäderbetriebes vor. Ein gro⸗ ßes, modern ausgeſtattetes Badehaus entſteht. Die berühmte Salz⸗ und Wieſenquellkolonnade ſoll Heizkörper enthalten, ſo daß man in Zu⸗ kunft zum ganzjährigen Badebetrieb übergehen kann. Auch drei neue Brunnentempel und eine für das Mineralwaſſer ſind ge⸗ plant. Von großer Bedeutung wird die im Bau be⸗ findliche Sudeten⸗Reichsautobahn für Fran⸗ zensbad ſein. Sie ſoll direkt an dem Kurort vor⸗ überführen, den ſie damit enger an die bedeu⸗ tenden Städte des Altreiches Nürnberg, Mün⸗ chen, Dresden und Breslau anſchließt. Auch dem internationalen Luftverkehrsnetz iſt Franzens⸗ bad durch die nahen Lufthäfen Karlsbad und Marienbad angeſchloſſen. Kennen sSie schon den schönen Wintersportplatz Rotensol vWnet Von Herrenalb bis Rotensol Autohöhenstraße. Bahn- station: Herrenalb, erreichbar zu Fuß ½ Std. Gute Kreis — berc. neilfklimatischer Kurort WINTERKUnEAN bei Erkrankungen der At mungsornane Sanatorien, Kurheime rospekte d. d. Kuamt u. d. Verlac Hans Tnoma-Tal — m Feldberg-Gebiet Station Seebrugg Wintersportnl. f. AMntanger u. Fortgesch. Postauto St. Bla- B e F HN 853 I sien u. ab 18. Dez. bis 27. 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Tebruar 1989 Sudetengau⸗Böhmerwald- Bayeriſche Oſtmark Der Wunſch des Führers iſt es, daß ſchon in dieſem Winter der Sudetengau Ziel für Win⸗ terſport, Winterkur und Winterwandern aller derer ſei, die in herrlicher Landſchaft jene Freuden genießen wollen, die Schnee und Eis in Gottes freier Natur zu bieten vermögen. Im Altreich iſt der Sudetengau als Winter⸗ ſportgebiet ſo gut wie nicht bekannt. Um die Reiſefreudigkeit der Winterſportler für dieſes neue deutſche Fremdenverkehrsgebiet zu wecken, haben auf Anregung des Leiters des Frem⸗ denverkehrs in Deutſchland, des Präſidenten Staatsminiſter a. D. Hermann Eſſer, das Reichsverkehrsminiſterium, der Reichsfremden⸗ verkehrsverband und die Reichsbahnzentrale für den Deutſchen Reiſeverkehr(RDV) eine Preſſefahrt durch den Sudetengau, den Böh⸗ merwald und die Bayeriſche Oſtmark von Rei⸗ chenberg bis Paſſau durchgeführt, bei der etwa dreißig führende Zeitungen des Altreichs ver⸗ treten waren. Der Leitauffatz bes amtlichen Reichsorgans„Der Fremdenverkehr“ befaßt ſich mit den auf dieſer Fahrt gewonnenen Ein⸗ drücken und führt u. a. aus: „Wenn man mit Achtſamkeit und kritiſchem Blick bergauf und bergab fährt, dann hat man den Eindruck, daß der Sudetengau für Winter⸗ ſport, Winterwandern und Winterkur wie ge⸗ Ueberall ſind ordnende, pflegliche ſchaffen iſt. Todtnauberg im Winterkleid Hände am Werk. Viel, ſehr viel iſt zu tun. Wenn man die Spuren des Beneſch⸗Syſtems nicht auf Schritt und Tritt mit eigenen Augen ſähe, man würde es nicht für möglich halten, daß eine Regierung nur aus teufliſchem Deut⸗ ſchenhaß alles hat verwahrloſen laſſen. Die Deutſche Reichsbahn hat 20 000 Eiſenbahner eingeſetzt und bis jetzt ſchon 120 Millionen RM ausgegeben, um den Verkehr einigermaßen in Schwung zu bringen. Aber was in 20 Jahren abſichtlich und planmäßig vernachläſſigt worden iſt, kann nicht in zwanzig Wochen gutgemacht werden. Einleitung und Ausklang der vielen auf der Fahrt gewechſelten Begrüßungsreden und Willkommensgrüße war ſtets und ſtändig der Akkord: Wir danken unſerm Führer Adolf Hitler, er hat unſerer Not und unſerm Herze⸗ leid ein Ende bereitet, er hat uns heimgeführt zu ſich in ſein Reich, zu unſeren deutſchen Brüdern und Schweſtern. Wir gehören nun zum Reich, zu Großdeutſchland.“ Der Aufſatz ſchließt:„Sudetengau— Böh⸗ merwald— Bayeriſche Oſtmark: ein Drei⸗ klang in der deutſchen Fremden⸗ verkehrsſymphonie, der nicht überhört werden kann. Man darf, nein, man muß auf ihn aufmerkſam machen und mit vereinten Kräften darauf hinwirken, daß dieſer Drei⸗ klang in ſeiner Schönheit zu vollſter Entfal⸗ tung kommt.“ Aufn.: Verkehrsverein Todtnau Verträumt llegt das verschneite Muggenbrunn da Aufn.: Dr. Brohl Verkehrsverein Muggenbrunn) Aus dem kleinen Reiſemerkbuch Die Netzkarten für die ganze Reichsbahn (alle Netze) gelten jetzt auch auf den Durch⸗ gangsſtrecken Annaberg(Oberſchleſ.)— Oder⸗ berg(Bohumin)— Lundenburg und Mittel⸗ walde—Lichtenau—Lundenburg für Fahrten in den geſchloſſenen Zügen(privilegierter Verkehr) ohne Nachzahlung. 1* Der Kölner Roſenmontagszug„Singen⸗ des, klingendes, lachendes Köln“ wird aus 24 Feſtwagen, 31 großen Gruppen und 34 Muſik⸗ kapellen beſtehen. In einer„närriſchen Ver⸗ kehrsgruppe“ wird dabei ein Ausblick auf die 1940 ſtattfindende Internationale Verkehrsaus⸗ ſtellung gegeben. * In Wien wird demnächſt eine neue Klein⸗ kunſtbühne„Wiener Werkel“ eröffnet, die ihren Namen nach den alten Leierkäſten der Dreh⸗ orgelſpieler erhalten hat. — Der Arbeitsgau Weſtfalen⸗Süd des Reichs⸗ arbeitsdienſtes eröffnet am 18. Februar in Dortmund eine Ausſtellung„Die deutſche Landſchaft in der Kunſt“, die einen Einblick in das Kunſtſchaffen der Gegenwart geben ſoll. Sie wird anſchließend durch alle Abteilungen des Arbeitsgaues wandern. — Altenburg in Thüringen führt in dieſem Jahre ein„Altenburger Kulturjahr“ mit Frei⸗ lichtſpielen im Schloßhof, einem Feſtzug, Aus⸗ Land ſtellungen, Dichtervorleſungen, uſw. durch. (828 m ü. d..) bei Baden-Baden Winterkuren/ Wintersport Pension ab RM...— Prospekte. Muſikabenden * Auf den alten Baſtei⸗ und Gartenterraſſen des Schloßberges in Graz wird ein Freilicht⸗ muſeum aufgebaut, das die ſteiermärkiſche Volkskunde veranſchaulichen wird. Es ſoll auch Rahmen für Trachten⸗ und Heimatfeſte ab⸗ geben. Für den Text der Reisebeilage verantwortlich: Dr. Hermann Knol!l Wohin am Sonntag in Baden-Baden! Ein Spazlergang auf's Nuggenbrunn 974-1120 m(Hochschwarzwald) zw. Feldberg-Belchen u. Schau- insland. Anerkannt gutes Skigelände, Rodelsport, Skllehrer.— Hotels und Privatpensionen. Prospekte durch d. Verkehrsverein. Gocthof und Pension Adler Erstklassige Verpflegung. Zentralh., fließ. Wasser, warm u. kalt. Sonn., geheizte Terrassen. Pension.50. Prosp. Tel. Todtnau 283 Gasthof„Grüner Baum“ der Treffpunkt der Schizünftigen— Zentralhelzung. fl.., warm und kalt.— Pension ab.— RM. Prospekte.— Fernruf Todtnau 290. „Gete Sehłoſs“ III(/ Stunde Gehzeit ab Bahnhoff lllll Herrl. Rundblick auf Stadt. Vogesen und Rheinebene. Caié- u. Restauratlonsbetrieb nördl. 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Jebruar 19 Nit dem Auio quer durci Afrike Erinnerung an eine Fahrt vor dreißig jahren Von Wilfrid Bade „Wir ſchreiben 1939 und in Deutſchland erſteht eine Stadt, die Volkswagen baut. Seit der Führer 1933 die Macht übernahm, wiſſen wir, was Motoriſierung iſt. Wie wenige aber ken⸗ nen die Geſchichte des Kraftwagens, der von dem walliſiſchen Mafor Iſaac de Rivaz bis zu Dr. Porſche führt. Es bleibt das Verdienſt von Wilfrid Bade, dieſe Arbeit in Angriff ge⸗ nommen und erfolgreich durchgeführt zu haben. Sein Buch„Das Auto erobert' die Welt“, Zeitgeſchichte, Verlag Wilhelm Ander⸗ mann, Berlin, wird als erſte Biographie des Kraftwagens dauernden Wert behalten. Nach⸗ ſtehend geben wir eine Probe aus dem Buch. Der erſte und für lange Zeit einzige, der mit dem Wagen Afrika erfolgreich durchquerte, war der deutſche Oberleutnant Paul Graetz. Bis 1904 diente er in der Schutztruppe in Deutſch⸗ Oſtafrika, dann kam er zurück in die Heimat, auf die Kriegsakademie zu Berlin. Aber wie es allen denen ergeht, die einmal in Afrika län. ere Zeit gedient oder gearbeitet haben,— dieſer ſchwarze Erdteil, wo immer man ihn angepackt haben mochte, läßt einen plötzlich nicht mehr los, und alle, die einmal in ihm waren und ihn dann wieder verlaſſen, tragen nun zwiefaches Heimweh, das nach der Heimat und das nach Afrika,— ſo erging es auch Paul Graetz, und wenn er auch als geübter Taktiker und geſchulter Militär ſehr nationale und ge⸗ naue Gründe dafür angeben konnte, weshalb er es für notwendig hielt, den Verſuch zu ma⸗ chen, mit einem Kraftwagen Afrila zu durch⸗ queren, von Deutſch⸗Oſt nach Deutſch⸗Südweſt, von Daresſalam nach Swakopmund — ſo war es im Grunde doch einzig und allein der unbezähmbare Wunſch, wieder in dieſem merkwürdigen Erdteil zu ſein, deſſen Verlok⸗ kungen ſtärker ſind als die aller anderen Kon⸗ tinente, der Graetz zu ſeiner Expedition ver⸗ führte. ährend ſeines Aufenthaltes auf der Kriegs⸗ gakademie bereitete er ſich vor, Etappenpoſten für Benzin, Oel und Bereifung wurden ange⸗ legt, Trägerkarawanen zogen den Weg, den er einmal zu fahren gedachte. Ein Spezialwagen Am 10. Auguſt 1907 ſtartete Graetz mit einem Benz⸗Gaggenau⸗Wagen, der eigens für dieſe Expedition hergerichtet worden war, in Dar⸗ esſalam. Er rechnete mit einem Jahr Fahrtdauer, aber ex hatte nicht an die Tücke der afrikaniſchen lüſſe und an die Zwiſchenfälle, die eine Flüſ⸗ igkeit wie Benzin hervorrufen kann, gedacht. Zunächſt ging alles wunderſchön, die Fahrt bis zur 5 größeren Station Morogoro ver⸗ lief ohne ſonderliche Zwiſchenfälle, wenn man davon abſehen will, daß beim Ueberqueren des Ruwu die Seile, mit denen der Wagen an das Ufer herangezogen werden ſollte, riſſen und das Auto mit dem Fahrer Neuberger am Steuer in den Fluß zurückrollte, in dem es von Krokodilen wimmelte, die allerdings vor dem Ungetüm, das da plötzlich zwiſchen ſie ge⸗ riet, noch mehr Angſt entwickelten als der Mann am Steuer dieſes Ungetüms vor ihnen. In Morogoro ſelbſt erwartet Graetz eine einliche Ueberraſchung. Die Firma, die die enzindepots hatte einrichten ſollen, hatte an⸗ ſtatt der 20⸗Liter⸗Kannen, die Graetz beſtellt hatte, nur 5⸗Liter⸗Kannen geliefert. So ſaß er plötzlich mit einem Viertel des Vorrats da, den er vorzufinden gedachte. Er war ſehr ärgerlich. Aber Graetz wollte nicht, ſozuſagen kurz nach Start, wieder umkehren. Er telegrafierte an die Küſte und kaufte alles Benzin auf, das dort zu —4 war. Nach einer Woche kam auch eine ange Schlange kaniſterſchleppender Schwarzen an, die den koſtbaren Brennſtoff heranbrachten. Graetz fiel ein Stein vom Herzen. Er füllte ſeine Tanks ſo voll, als es eben gehen wollte, und raſſelte weiter. Aber ſchon wenige Stun⸗ den nach Morogoro begann der Motor zu ſpucken und zu klopfen, er wurde heißer und heißer, und ſtockender mit jeder Exploſion. Das Benzin der Küſte war ganz offenbar keine Speiſe für ihn, Graetz hoffte, daß er wenigſtens bis zur nächſten Sta⸗ tion noch aushalten würde, aber auch dieſe Hoffnung trog. Nach vier Stunden gab es einen fürchterlichen Knall, vorn im Motor flog einiges auseinander, und dann ſtand der Wa⸗ gen ſtill in totenſtiller Landſchaft. Die vier Zylinder waren einhellig explodiert. Sie woll⸗ ten nicht mehr dieſes ſcheußliche Zeug von Benzin ſchlucken, das man ihnen angeboten hatte. Sie hatten einen glatten und gemein⸗ ſamen Selbſtmord verübt, und Graetz ſaß da, mitten in Deutſch⸗Oſtafrika. Neuberger, der Chauffeur, mußzte— Deutſchland zurück, es gab einen Rieſenkra mit der Firma, die das Benzin nur zu einem Viertel geliefert hatte— aber davon wurden die Zylinder des Oberleutnants Graetz, der vier Stunden weſtlich Morogoro ſaß, nicht wie⸗ der ganz. Schließlich belud ſich Neuberger per⸗ ſönlich mit neuen Benzinkannen, ſchleppte auch vier neue Zylinder mit und kam, eine lange Trägerkolonne hinter ſich herziehend, nach Mo⸗ naten wieder bei ſeinem Herrn an. Der Tanganjika in Sicht So ging dann die Reiſe weiter, und eines Tages winkte blau leuchtend der Tanganjika. In ÜUdjidji wurde Raſt gemacht, der Wagen auf ein Floß verladen, und eine geruhſame Fahrt auf den leiſe ſpielenden Waſſern des rieſigen Sees folgte. Aber gleich hinter Bis⸗ marckburg, am Ufer des Kalambo, der die Grenze darſtellt zwiſchen dem deutſchen und dem nordrhodeſiſchen Gebiet, erfüllte ſich aufs neue Graetz' tragiſches Geſchick. Vorſichtig rollte der Wagen das Ufer hinunter, vorſichtig ſteuerte Neuberger ihn in das ſeichte Waſſer. Aber dann wurde der Fluß tiefer, und obwohl Ochſen den Wagen zogen und der Motor ab⸗ geſtellt war, ſo geſchah es doch, daß die Zylin⸗ der, als das Waſſer anfing, ſie zu umſpülen, mit einem lauten Krach in der Kälte, die ſie plötzlich umfing, zerſprangen, ſie, die bisher nur Temperaturen von 80 bis 100 Grad ge⸗ kannt hatten. Es war ein ſchreckliches Unglück; als man den Wagen aus dem Fluß wieder heraus hatte, zeigte es ſich, daß zwei von den vier Zylindern abermals zerſtört waren. „Neuberger war völlig verzweifelt, er hielt ſich für den Schuldigen, er hatte ſeinem Oberleut⸗ nant die ganze Expedition verdorben— er überlegte nicht, daß nicht er, ſondern eine be⸗ ſondere Tücke des Schickſals die Fahrt zu ver⸗ eiteln ſchien, er wollte dafür büßen. Gerade noch rechtzeitig konnte Graetz dem Unglücklichen den Revolver wegreißen, der Schuß peitſchte in den Sand. Aber unter dieſen Umſtänden war weder mit den Zylindern noch mit dem Fah⸗ rer Neuberger mehr etwas anzufangen, und ſo Graetz ihn abermals nach Deutſch⸗ land zurück. Ein neuer Fahrer Neuberger kam nicht wieder. Für ihn ſtellte ſich ein anderer Fahrer ein, der Graetz in Aber⸗ corn traf, wohin dieſer ſeinen Wagen, fein ſäuberlich auseinandergenommen, mit Hilfe eines deutſchen Farmers und einer großen Zahl von Eingeborenen inzwiſchen geſchafft hatte. Dort wurde er nun wieder ſorgſam zu⸗ ſammengebaut, und zweieinhalb Monate nach dieſem Zwiſchenfall konnte die Reiſe weiter⸗ gehen. Am 11. Dezember 1908, anderthalb Jahre, nachdem er in Daresſalam aufgebrochen war, erreichte er Johannisburg. Hier verließ ihn ſein dritter Chauffeur, auch er hatte von den Strapazen und dem Klima Innerafrikas genug. Graetz nahm einen vier⸗ ten und ſtartete nach Palatſchwe, nördlich vom Limpopo, am Rande der Kalahariwüſte. Nun kam der ſchlimmſte Teil der Fahrt, der kühnſte und gefährlichſte. Graetz entſchloß ſich — er hatte auch kaum eine andere Wahl—, mitten durch die gefürchtete, durſtſtarrende, ſonnenüberglühte, menſchenleere Kalahari zu fahren, die verrufenſte und gemiedenſte Wüſte Afrikas. 800 Liter Benzin wurden dem Wagen aufge⸗ „Der jüngste Werkpilot!“ Clark Gable mit seinem richtigen Sohn in einer Szene des sensationellen Films„Der Werk⸗ pilot“ mit Myrna Loy und Spencer Trasy. Foto. Metro-Goldwyn-Mayer Abschied vom Strom und seinen Menschen. Marie, die Schwester des reichen Steppenbauern Stefan. hat bei den Fischern des Stroms die große Enttäuschung erlebt, daß ihr Mann zu einer andern fand. Jetzt holt Stefan sie wieder heim zu ihrer Sippe. In diesem Augenblick des Ab- schiednehmens fühlt sie, wie ihr Herz am Strom und seinen Menschen hängt. Sie weiß, dah sie einst wiederkommen muß und daß dann alles gut wird. packt, nur das Notwendigſte an Lebensmitteln und Waſſer mitgenommen. Geſchah nun bis Rietfontain— dem erſten äußerſten Poſten von Deutſch⸗Südweſt— etwas, dann waren Graetz und ſein neuer Fahrer unrettbar verloren. Bis man ſie nach Monaten gefunden hätte, wären ſie beide unrettbar verdurſtet geweſen. Aber Graetz hatte in den vergangenen anderthalb Zahren ſo viel ertragen, daß ihn die gleißende, waſſerloſfe Weite der Kalahari nicht mehr ſchreckte. Und es gelang. Am 10. Januar war er in Palatſchwe geſtartet, Anfang März er⸗ reichte er Riedfontain. Dann kam Gobabis, und am 24. April rollte er in Windhuk ein, feierlich empfangen. Die Durchquerung Afrikas, ſeiner Urwälder und ſeiner Wüſten war geglückt. Nun war es ein Kinderſpiel, nach Swakop⸗ mund zu kommen. Aber noch einmal zürnten die afrikaniſchen Götter— nun es nicht mehr um das Leben des deutſchen Oberleutnants ging, ſchickten ſie ihm ein letztes Mal eine grauſame Prüfung. Kurz hinter Windhuk brach die Hinterachſe des Wagens. Zwei Tage vor dem Ziel ſchien alles wieder in Frage geſtellt. Aber da montierte man in Windhuk einfach aus einem Geſchütz die Radachſe aus. Graetz baute Foto: Spectrum/ Terra ſie in ſeinem Wagen ein— mochte es gehen ſte hiel 5 zwei Tage mußte ſie halten. Und ie hielt. Am 30. April 1909 kam er in Swalopmund an, empfangen von den Glückwunſchtelegram⸗ men des Deutſchen Kaiſers und des Königs von England. Zwei Monate hatte der Prinz Borgheſe von bis Paris gebraucht und hatte 20 000 ilometer zurückgelegt. Die 9500 Kilometer, die der Oberleutnant Graetz quer durch Afrika fuhr, koſteten faſt zwei Jahre. Graetz ſchrieb leider kein Buch über ſeine Ex⸗ pedition; ſo wiſſen nur noch wenige von ihm umd ſeiner großen Tat, der kaum je wieder an Not, Mühe und Gefahr und eingeſetzter Tap⸗ ferkeit erreicht wurde. Graetz begnügte ſich damit, ſeiner vorgeſetz⸗ ten Dienſtſtelle einen Bericht zu ſchicken, gerade ſo ſachlich und einfach wie die Berichte, die dieſe Behörde täglich zu empfangen gewohnt war: dem Großen Generalſtab ſchickt man keine anderen als ſachliche Berichte. Der Oberleutnant Graetz meldete ſich von der Afrikadurchquerung zurück. Man fand, er ſei ein bißchen lange weg⸗ geweſen. 400 edite Rembrandis- 600 in LUISA Amerikanisches Kunstverstãndnis und europõische Fachleute Die Sache war nicht ganz neu und wurde vor Jahrhunderten ſchon mit Erfolg von Mi⸗ chelangelo angewandt. So war es begreiflich, daß der italieniſche Bildhauer Francesco Cre⸗ moneſe auf die gleiche Idee kam, und darum vergrub er im Oktober 1936 bei Etrat, unweit von Saint⸗Juſte⸗ſur⸗Loire, eine von ihm ge⸗ ſchaffene Venus, die ſechs Monate ſpäter von einem pflügenden Bauern wieder„endeckt“ wurde. 4 Durch Fachleute zum Meiſterwerk der römiſch⸗ galliſchen Epoche geſtempelt, wurde die Venus am 13. Mai 1938 zum hiſtoriſchen Denkmal er⸗ klärt, worauf ſich dann— erſt vor kurzer Zeit — der genannte Bildhauer als Schöpfer des „hiſtoriſchen Kunſtwerkes“ zu erkennen gab. Daß eine ſolche Myſtifikation, die einzig den Zweck verfolgt, den Künſtler berühmt zu ma⸗ chen, nicht allein daſteht, iſt bekannt, und un⸗ gezählt ſind die Beiſpiele, die ſich für ähnliche Fälle aus der Jetztzeit und Vergangenheit ſchil⸗ dern laſſen. Etwas zweideutig wirkt unter ſolchen Um⸗ ſtänden allerdings das Urteil der Fachleute, die vielfach bereit ſind, nur„echte Antiquitäten“ anzuerkennen und für Arbeiten, die in der Nähe der Gegenwart entſtehen, einzig ein über⸗ hebliches Achſelzucken übrig haben. Wie viele Kompoſitionen, die man heute einem anerkannten Muſiker zuſpricht und die neben dem Verfaſſer in Kleindruck die Bemer⸗ kung: Arrangiert und bearbeitet von X3Z tra⸗ gen, ſind in Wirklichkeit das Werk des unbe⸗ kannten Arrangeurs, der auf dieſe Weiſe ver⸗ ſucht, ſich durchzuſetzen. Nicht weniger groß iſt die Zahl der Romane, die als Verfaſſer den Namen eines exotiſchen Ausländers tragen und in Wirklichkeit dem be⸗ ſcheiden im Verborgenen bleibenden„Ueber⸗ ſetzer“ zuzuſprechen ſind. Bemerkenswert iſt in dieſer Hinſicht das Vorgehen eines heute längſt anerkannten Schweizer Dichters, der für ſein Erſtlings⸗Bühnenwerk keinen Theaterdirektor zu intereſſieren vermochte, bis er auf den Ge⸗ danken kam, dasſelbe unter dem Namen eines erfundenen Franzoſen ſegeln zu laſſen und ſelbſt nur als der Mann zu fungieren, der die „einzig autoriſierte Ueberſetzung aus dem Fran⸗ zöſiſchen“ vorgenommen hatte. Dem großen Bedürfnis amerikaniſcher Neu⸗ reicher, ſich durch eine anerkannte Gemäldega⸗ lerie aus dem Rahmen der Allgemeinheit her⸗ vorzuheben, kamen zahlreiche Künſtler entge⸗ gen, die im Auftrage geſchäftstüchtiger Händ⸗ ler jedes berühmte„Originalgemälde“ beden⸗ kenlos herſtellten. Dieſer Kunſtenthuſiasmus veranlaßte den deutſchen Sachverſtändigen Bode zu der Be⸗ merkung:„Das Geſamtwerk Rembrandts um⸗ faßt etwa vierhundert Bilder, von denen ſich ſechshundert in Amerika befinden...!“ Und ein amerikaniſcher Zolldirektor erklärte vor einigen Jahren einem franzöſiſchen Mini⸗ ſter, daß nach ſeinen Büchern nicht weniger als ſiebzigtauſend Gemälde von Corot in den Ver⸗ einigten Staaten eingeführt worden ſeien. 5„ Läden in Mannh 8— nkreuzbanner F eln egenüher det Haup 85 Fuf 24105 4, 26 Mittelstr. 11 Mittelstr. 11 Lindenhof, Megc/3ʃ5 straße 36, Ru f 2 7 9 prinʒ · Winelm- Strage 5 Ecke Lameystraße, Ruf 44 Luden in Ludwlashafe Ludwigstr. 55, Rul 6078 ostmarkstraße 9 — aen eee ſanenElhlER BibER wWiinelm ⁊ie à 1 Bildra ferkstätte für moderne — 25 und ungerahmte Bil eschenke geeignet. 7, 31 Te ——————— — Autkränze, Sehleler, rchen- und Tafeldek esch. Rürcher Ernruf 235 67nm na be — Aalennenbòu, uiahmen nn lhitso mntmor hůñ vm ſj 10S. 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T. i⸗ halentiotte Metzgermſtr.— des Arbeiters Hch. aubi keit kAnnegr or 5 L Kark Paul Wich, Frane. e. Szagange higlhſche 4 jfrockenteiulung Anna Ihrig 99 5 12.1886 1870 Gottgl ubig ruar. Winelm Tlegler Aſſiſtenzarzt Dr. med. Windfried Wolfgang S 4 Ihrig, ge ſt. Sigmund Klingele, geb. 21.2. zanifa⸗ ztte für moderne Bilcranmune e, S. Johann Wenf⸗Mheger e. S. Jürgen Wilhelm aen Aungeſt eb. Schröder, Ebefrau des Re dandel ferlaldtss d ungerahmte Bilder für Dipl.⸗Volkswirt Friedr. 773 S. Gerbard Paul 3 Margareta Oeß. 9 1 ch. Oetz geb. 21. 6. 1859 bildet, ———— Sbpann Geldnei 9 S. Hans— zuchfunggeinacher 405 Zepp, Ebeirau des Stadtarb. II STa/ raftwagenf Joafr B. S. Wübelm Augu rbara Re——5 eb. 1. 4. 1880 0—*2„Blank e. S. Wühelm.? Ba r, geb. 1. in der Even phnn fant 82070 Bernhard Eiſtert e. T.— zeb. Ridei, Ehefrau des Drehers Jo 7 RENH SSen Hlüdegard Marig Thexeſig e Katharing Kathari 4. geb. 15..1885,. 8. 1886 Amt izer Stephan Gölz e. T. Rosmarſe 95 annes Hoock, g imſtädter, geb. 4. F. Autkränze, Snleler, Zuketts 7 Atwebel Erwin Martin Albert Modrow e. T. 15* Lolbmmteinſidobgn Alezonder Maune, iches Müllers Der iligen 19 Gudzin Selar Herb, Be T. Angeliele Sieber f das L Ingenieur Jehgeb. Frankfurter, Ehefrau e kchen- und Tuteldekorniionſ Jr5 Diid of. ziegelmeier e. S, Wolfg. Dieiei SS Tönſdam Ders, deb. J.387 b..8. 1865 uDe 44 e Poſtſchafſn. Otto Joſ. Ziegeleimut Julius—— Hugo Roos, geb. z.1895 0 d Julius Jelel e. S. Helmut In 2 nft. Johann ies, geb. 7. 5. 1895 esche Rurcher n 1, 5—5 Edith Frieda Sdug ſings Husſtuin Aile e ee W18 des Fri m 05 5 Schloſſer Ahard Ehret e. T. Ehriſta“ Elſg dwig Kaiſer, geb. 15 ß Hümer, Ehefrau 7 ande Arbelier Richard Hhrerk'Grun T. Ehriſtel ſeurs Ludſpichinine Grksſtede geb, Hümer, igflede +. 5 67auch nach beschüktsschlub, imann Paul Herbert Grunewald e. T. 7 tharina Wilhelmine leWühelm Grisſiede, ſrung A 5— Ein Aigeff fanl Johanes Forfehd Ainder Mleidung 1 des Kaufm. Max Fedor Adolf 1ge⸗ b S Maler Auguſt, Braün e. S. Murtha Magdakene—————— eb. 4. 4, 1908 ohanne Matare eb.„Kechgh3 54 Ein⸗ bauern meee 7 Arbeiter Jakob Papſt e. T. Konxab Ac AFT oedwig Albertine S55 Alex. Matare, geb. 12. 4. bers A, DAP u einer——— Polſterer Konrad Schmitt e. S. Ruf iih Töller e. T. LVon FACHGESCH FT Witwe des Ing, d. Ehefrau des Fenſterpu—+ und es Ab- 0 em. Dr. d. Phil, Joh. Hübert Wilh. 3 4 58. 4⁰ maria Hehl gekan Hehl geb. 21. 9. 1887 des Renten⸗— h daß——— Sneſettner Jeralg, Handſcnd e rhgſgang Fianz, chla⸗ Terra Lee Fanbelsvertt Dito Helm. Stolt e. S Wuer Apara% 620 5 Breempfüngers Franz— Kitwe des Zolſetr. i. R. ꝛeico — wefes Beir Wigindut Salferune, aeb. 148 Selten— einen Bm eno un ———— Lydia„S. Egon Whilip Math Jalob Karl Augn— 55 5 geh un——— Weſlfacherd,——— 28. Bein de— Remiß nhn 355 Kut ger Britſch, Ehefrou f kart. NM.40, Hleder W dem n„riedrich 133 oris kifüne Friederite Jungblunadkui, geb. 23..1858 zor⸗ en. und 108. Tröndie B Zesazei, Kaiev⸗alrgerterter ziekde Molzand dodis Gfeohelrgeh Shr hiner Ehehen Bücier⸗[ Das ſtärkſte und volkstümlichſte 1 5 Aim. Art. Alb. fehl e. S. Günther 185 Barbafters Theodor Sirobel, geb. 3. eb. 15. 10. 1854 nisbuch des nlederdeut⸗ opmund—— Ing. Dermegrich Baiter e. S. Karl Friedrich. na. D. Maria Amwewarzoh geb. 7. 4. 1876 Bekennt 11 Aegram⸗— 918010 Oito Alfred Curth 7. S. Kläus Miſtedemilie S, Sganifationskefter, Ferdnehdged..10. 187/6— ſchen Dichters, der mit der Ooethe · n Fotog nann Schaumlöffel e. T. ehnhard Haas. es Dentiſten Königs 4 Einnehmerangeſt. Hern 1 NI Fentenempze—— geb. Brand, Sbefrau d Mebaile an agezeichnet wurde. heſe voun Arbeiter-Hemden Arbener eter Freund e Lifelolze Auguſte PH Sulgeopold Vauer, Konieiz Taeb. Dennes, ing e 20000 eigee e e Rodelfſhreinen dens Springer e. n N ã h m 7 2 5 Amſherfeip. Valenin onsüßick, Ehefren pet Stadt⸗ 4 B chandꝛung „S. orföhrungen.2 9 4— Ammänn Arb. Albin Hch. His e. T. Nuih a 12(Kunstskr.) Friederite Argewin Kkahmeier, eb. 28. 32811 187 Dälk. U er⸗ Afrika fel. 237 39 SerwvimniStefan Friede⸗ Fries e. S. Gerbard Hubert R— 322 mrk Joh. Ga. Leanberde kau des Ma⸗ m im 0 1,12 8• 51 au.1 jel S Max Bachmeier e. S. Karlheinz. Eliſabeid Gerſiner gebz Kiner, geb. 29..1874 annheim, 5 en eine Ex⸗ Spezſalhaus füt A S Karl Dietz e. F. Slatdatd Wirſing e. T. inarbeiters Woeſe Sn Rentenempf. 35421 n. Ahee n Andaftd ägensrbrd lhranx, deb. 25. 1, 1865 en Chriſt aria 1 T ula Jakob Kranz, Keiz Karl Frank, geb. 25. 3, 937 en er Tah-. v e We, PVerloht?— 3 Betrlebsarb. 9 Dauſer e. T. Eugenie 226 Uhrmache ſeCärl Friedr, Backhaus geß 11.1886 5 5 0 Ingenieur eugen Jol. Muſiker Anguſter Adam Glanzner, ggo, 1111. f orgeſetz⸗ Katharina. d Regelein e. T. Inge Katharina 7 elriche Eleltromechenitznghaupt, geb. 14. 3, 5. 4. 1866 ſſaafanaanananman 3 h, die ire d erahen wenen feicspnree de fanamawuaa te, die Börse ialen 3 44* zngerin Chriſti Spbad/ frau de i⸗ —4— nt E 3 11 u. ampeithe m Rentoltenguſſe Wilfinger ged. 38˙ 1896— r 5 Aine 7 V rkündete Zrobe Auswahl, reelle.edſenuns Seit 1890 Herekihrs Carl Wilh. Wulrking- 90 zefrau des N93 5 „fein——— We. 8² à durch dle von allen ho. e in Altmever u. Maria— Maria Seibert geFoh. Ad. Seihert, geb. Wöamen von der* fomillenonseigoe im Wetterdienſtinſpektor Valentin Altm WR ſcimen Hoffmann geb. Henn, 28•144 7854 Mannnelmer Groß- Gc tete Alice Speinle Hock Wal urg— Hoffmann, ge 3 Bäcker⸗ phekennt Alter Wilh. Bollever u. Roſa Hoß, tern mpfängers Karl Dill Diemer, Witwe des, 5 e wes⸗ zaremroanang in kanilen Rafeipeg wen ffffffffnmaaet sSrsf 25 ie deWäscherei sSonderermũbigung tur Famillon Honjmann Wilbelm n Eiſrlede Schiel meffaroiinenraniheh geb. 16615 f 3 S äuſe„ E. 1 U ler zeigen! Friſzun Sgermann Rickel u. Wanelisſe aigeler ru“]!⅛t Idzntenempf. Kori Sraßichg9g9 Zer einzeig ſierer Hermann Roſa Schaub Renten geb 16..1 3 f A1 igeſt, Herm. Entzer u. Roſa Schg sbacher geb 0 Lieja Lnzia Geiger, gen. cht, geb. 3. 5. 1938 Kar Lachierer Rait Groblich u. Wilbelmene Moshacher gen— in Lein; Franz int, geb. 2. 10. 4958,.1876 weigw' scherei. kugnznuneg) — renen— ichete äthe Mößner 13 II Roland Werner Joh“ Hch, Fuhr, geb. 24.1 äcker⸗ zinie-Mismerei(put Uwerrein.9. bdie Wss ie Joſef Kruck u. 33 5 f 1 Tapeziermeiſte, Ardgeh. Korter, Ehefram 555 188 niu u. S f. 33002 Arbeiter Karl Schranmm e umnmtlleſe Eichelsdörfer Ei Katharin⸗ an Cyriſnan Doderen Krt, Ric. des Mananeim brasselstt. Trauringe—— Techn. Awasſt Hch.—— u. Elſa Wiedor 3 meiſters lina Orth geb. Kupferſchi 186 Tvur von S Ginit in Anabp u Dina Bengdend„Kannheim Anne Fn al. Chrinof Snb b. Jale Wuwe des—— in F Sholttim Fritz Mnih, u. Farola Ranſaven. Eliſab Marin Margaretha Shhmgarzgeb. B5. 11. 1898 loh. Klein. Fal olen.b Da Meich zahninipertor Rainer Pasquab u. Eliſab. 11 J em fMertem. Genz. Ban f. in Moz oſſerg Kraor ga3 1561 21.6. 1872 455 hn.——— 00 e na, Ens 3 3 i Marz aen, Auguſt Lingenhöl u. Emige gagangle cee für familien- Venfenemp. Wieten Ariepzich ienzen 190 iſe ver⸗ en Werner Pih main Sanz ng KrankenkasSe Achnelber darl, Wins Agev“ geb. Zobp, Winze 18 Viele ——— Wlugze.⸗ umie 4 20* V Shac There ſie. an 3 j 2 7 EC*3 S reſia Heh D. 2 geb. 19. 372 S. Joh. Peter Vo haa U. 7. 2, Einzeivers!t Maria The Hollinger, 4: tomane, 4 Wich, Arpeleiſeldhie uch ner 45 ni. Gvvratio rzne. Siene Wenhdjer geb. i des ani ilien- Auseigen 91 525 dolf Kohl Me W85 Schmid eins f 17 7 Walb Wen 5. otiſchen— Aibern Hofmann u. Magg, Shnbahancdiune. ri 27 Anmaclers Joſef Hennhöfer, geb. 1. 5 Teltobungs- Aranenfübder Martin Karle u. 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Der Dresdner Sportclub, aus deſſen Reihen ja bekanntlich Deutſchlands beſter Mittelſtreckler Rudolf Harbig hervorgegangen iſt, bereitet in Zuſammenarbeit mit dem Reichsfachamt Leicht⸗ athletik eine internationale Abendveranſtaltung vor, die in der letzten Woche des Juli geſtartet wird. Im Mittelpunkt dieſes Feſtes ſoll das erſte Zuſammentreffen zwiſchen Wooderſ on, dem derzeitigen Weltrekordinhaber über 800 Meter, und Harbig, der vergangenes Jahr auf dieſer Strecke Europameiſter wurde, ſtehen. Nachdem Harbigs Zuſage vorliegt, ſind deutſcherſeits alle Vorausſetzungen für die mit Intereſſe und Spannung erwartete Auseinanderſetzung ge⸗ geben. Der Engländer hat nunmehr das letzte Wort. 1400 Weilkämpier in vinach Führerpreis für den Patrouillenlauf Wien, 3. Februar. Die Teilnehmerzahl für die nationalſozia⸗ liſtiſchen Winterkampfſpiele in Villach hat ſich in einem Jahr verdoppelt. Rund 1400 Wett⸗ kämpfer gaben diesmal ihre Meldung für die Spiele ab, die vom 17. bis 19. Februar in dem großen, neuerbauten Stadion der Stadt durch⸗ geführt werden. Am ſtärkſten iſt die Beteili⸗ gung bei den Mannſchaftskämpfen mit rund 1200 Teilnehmern. Auch die Spezialſprünge weiſen mit 150 Bewerbern eine ſehr ſtarke Be⸗ ſetzung auf. Bei den Mannſchaftswettbewerben iſt der Abfahrtslauf mit 60 Mannſchaften und 240 Läufern am ſtärkſten beſetzt. 18 Mannſchaften der SA, 20 der, 12 des NSKK ö des NSFK, 4 des Reichsarbeitsdienſtes und eine Mann⸗ ſchaft der Ordensburgen gehen hier an den Start. Für den 18⸗Kilometer⸗Patrouillenlauf, der 13 SA⸗, 12 f⸗ und 8 NSͤ⸗Mannſchaften auf der Meldeliſte ſieht, hat der Führer einen Preis geſtiftet. Die Meiſterſchaften der Hitlerjugend werden nicht in Villach durchgeführt, ſie mußten nach Mallnitz in Oberkärnten verlegt werden. Tuenbexen Mannheim von 1845 Kameradſchaftsabend der Männerabteilung Wie ſeit Jahrzehnten, ſo haben ſich auch in dieſem Jahre die Männerturner in ſtattlicher Fete im kleinen Saal des Vereinshauſes am etzten Samstag eingefunden. Vereinsführer Karl Groß, der 15 Jahre die Männerabtei⸗ lung betreute, leitete den Abend mit Schmiß und Humor. Die Hauskapelle unter Kurt Mül⸗ ler Lund ein Quartett der Männerturner der Sängerriege erfreuten mit ihren Darbietungen. Kamerad Heinig ſtellte ſich als begabter Baſſiſt mit tiefer, klangvoller Stimme vor. Fritz Wein⸗ reich zog alle Regiſter ſeiner bekannten Vor⸗ tragskunſt, und die Männerturner Kühnle, Le⸗ der⸗Müller und Urban gefielen auf den Bret⸗ tern. Der Leiter der Männerabteilung, Ober⸗ turnwart Adelmann, ehrte die Männertur⸗ ner für beſonders guten Beſuch der Turnſtun⸗ den. Die dafür zugedachte Ehrennadel konnte an 26 Turnkameraden mit 38 beſuchten Turn⸗ ſtunden überreicht werden. Die Höchſtzahl 48 erreichten die Männerturner Herfel und der 72jährige Knoch. Aus der Aufſtellung entneh⸗ men wir, daß nach dem Lebensalter die Turn⸗ ſtunden beſucht wurden von: 20 Turner im Alter von 31—40 Jahren 3⁵ 77„„ 41—50 39„ 51—60 17 7 7„. 61—70 7. 6 + L L über 7⁰ L Den Männerturnern wurde von ihrem Leiter und dem Vereinsführer für ihre Treue Dank gezollt und zum weiteren Beſuch der Turn⸗ ſtunden aufgerufen. Omaibus⸗6onderahrt nach Kar srube Kommenden Sonntag wird eine Omnibus⸗ Sonderfahrt nach Karlsruhe durchgeführt, um den Mannheimer Fußballfreunden Gelegenheit u geben, dem Gauligatreffen KFV— VfR beizuwohnen. Es iſt ratſam, die Fahrkarten ſchon am Samstag zu löſen, damit die ent⸗ prechende Anzahl bereitgeſtellt wer⸗ en kann. Die Abfohrt er Paradeplatz. olgt um 12 Uhr am Aallenücher Cieg im öwei⸗Pierde⸗Gprimgen beim Inkernakionalen Berliner Reit⸗ und Fahrkurnier in der Deukſchlandhalle Dem Berliner Reitturnier wohnten am Don⸗ nerstagnachmittag zahlreiche Ehrengäſte bei. In der Ehrenloge bemerkte man die Reichs⸗ miniſter Darré und Funk, Botſchafter von Papen, den Reichsſportführer und ſpäter auch S. M. König Guſtav V. von Schweden, der ſich auf der Durchreiſe be⸗ fand. Hauptgeſchehnis des umfangreichen Pro⸗ gramms war das ſchon am Vortag begonnene Zwei⸗Pferde⸗Springen, für das ſich noch 28 Teilnehmer einfanden. Die von Oblt. Huck auf Artur und Aeolus mit 156,2 Sek. am Mitt⸗ woch erzielte Beſtzeit wurde noch unterboten. Den Sieg errang ſchließlich der italieniſche Rittmeiſter Conforti auf Ronco und Saba mit 153,4 Sek., dabei hatte Saba durch Ver⸗ weigern noch koſtbare Zeit verloren. Rittmeiſter Brinckmann kam auf Oberſt und Wotans⸗ bruder dicht an die Beſtleiſtung heran, die er nur um eine Sekunde verfehlte und ſich ſo mit dem zweiten Platz begnügen mußte. Ein Springfehler von Oberſt am Graben hatte acht Sekunden und damit den Sieg gekoſtet. Ritt⸗ meiſter K. Haſſe konnte auf Tora und Golo⸗ ammer ſchließlich noch mit 1n 5 Zpg gleich⸗ ziehen, den Reſt führte dann ptſtuf. W. Fegelein auf Nordrud und Ottokar an. Eine wenig aufregende Angelegenheit war der Springpreis der Berufsreiter, für den ganze fünf Pferde geſattelt wurden. Wie er⸗ wartet, ſiegte Tosca aus dem Stall der Ober⸗ ſten SA⸗Führung unter SA⸗Scharf. Spies mit 4 Fehlern dank der um 9 Sekunden beſſeren Zeit gegenüber Schlemmer und Fahnenweide. Die Ergebniſſe: Zwei⸗Pferde⸗Springen: 1. Cpt. Conforti(Italien) auf Ronco und Saba 153,4 Sek.; 2. Rittm. Brinck⸗ mann(Deutſchland) auf Oberſt und Wotansbruder 154,4 Sek.; 3. Rittm. K. Haſſe(Deutſchland) auf Tora und Goldammer und Oblt. Huck(Deutſchland) auf Ruf der Avus und in Limas⸗monthlery gehen Radrennfahrer hinter Motoren auf Rekordjagd Schon ſeit Wochen gehen Gerüchte von bevor⸗ ſtehenden Rekordverſuchen und Angriffen auf die Höchſtleiſtung auf dem Fahrrad hinter Mo⸗ torführung durch die internationale Preſſe. Man hat es dabei auf den Stundenrekord des Belgiers Leon Wanderſtuyft von 122,771 Kilo⸗ meter hinter enganliegender Rolle abgeſehen. In Paris hat der franzöſiſche Motorradeneiſter G. Monneret zwei Spezial⸗Schrittmacher⸗ maſchinen koeiſtruieren laſſen. Sein Rekordfah⸗ rer iſt der junge Steher Albert Gabard. mit dem er ſchon in den nächſten Wochen auf Her Autorennbahn von Limas⸗Monthlery das Trai⸗ ning aufnehmen will. Gabard und Monneret haben vorerſt einen Vertrag auf zwei Jahre abgeſchloſſen. Der derzeitige Rekordhalter Vanderſtuyft hat „ſich inzwiſchen auch bereits umgeſehen und möchte ſich ſeinen Rekord, falls ihn Gabard un⸗ terbietet, als Schrittmacher wieder holen. Für ſeine Rekordverſuche hat ſich der jetzt für Schind⸗ ler tätige Belgier Weltmeiſter Erich Metze auserwählt, der imſtande ſein ſollte, die 122,171 Kilometer Vaerderſtuyfts und auch die von Ga⸗ bard womöalich erzielte beſſere Zeit zu über⸗ treffen. Metze und Vanderſtuyft haben die Ab⸗ ſicht. ihren Weltrekordverſuch im Sommer auf der Avus durchzuführen. Vorher werden noch Reifenproben und Verſuchsfahrten notwendig ſein. aber Metze ſieht den Dingen zuverſichtlich entgegen. Gki⸗Deiikämpfe im badijchen Go worzwald Den nordiſchen Meiſterſchaften folgen diesmal die Abfahrtsläufe Nachdem im Januar bei den Wettkämpfen im Schwarzwald faſt ausnahmslos ie Lang⸗ und Sprungläufe in Erſcheinung traten, be errſchen im Februar die alpinen Wettbewerbe völlig den Wettlaufkalender. Der gauoffene Belchen⸗Abfahrtslauf am kommenden Sonntag würde auch in dieſem Jahr wieder das große Kräftemeſſen der badi⸗ ſchen Abfahrtsläufer bringen, wenn die leidigen Schneeverhältniſſe nicht die Verſchiebung einiger Kreismeiſterſchaften notwendig gemacht hätten. So iſt damit zu rechnen, daß eine Anzahl be⸗ kannter Skiläufer bei den Kreismeiſterſchaften ſtartet und nicht an der längſten Abfahrt des Schwarzwaldes über 8,5 Kilometer mit einem Höhenunterſchied von 900 Meter teilnimmt. Von den Kreismeiſterſchaften gebührt den Wettkämpfen des Kreiſes 8(Freiburg) be⸗ ſonderes Intereſſe. Bereits am Samstag wird hierbei die Abfahrt vom Hochfirſt nach Langen⸗ bach erledigt. Ueberraſchungen ſind auf dieſer tückenreichen 25 Kilometer langen Hochfirſt⸗ ſtrecke mit einem Höhenunterſchied von 350 Me⸗ tern durchaus möglich und werden für die nötige Spannung ſorgen. Die Torläufe folgen am Sonntagvormittag, ebenfalls am Hochfirſt. Zu dieſen Kämpfen iſt, wie bei allen Meiſter⸗ ſchaften der alpinen Laufarten, auch die 84 auenklaſſe zugelaſſen. Ebenfalls für Samstag hat der SC einen kreisoffenen Abfahrtslauf ausgeſchrieben, wäh⸗ rend am Sonntag noch im Hochſchwarzwald die Kohlhepp⸗Gedächnisläufe in wangen entſchieden werden. Am Fuße des Brand geht es hier um den Kombinationsſieg im Lang⸗ und Sprunglauf ſowie um den Ehren⸗ preis der Stadt Furtwangen. Gleichzeitig wird durch einen Torlauf auch die neuzeitliche Ski⸗ technik.f 5 Im Nordſchwarzwald verſammeln ſich der Karlsruher und der Badener Kreis (4 und 6) wieder gemeinſam an der Hornis⸗ ftaan um die Meiſterſchaft im ſetzten alpinen Lauf zu klären. Je nach den Schneeverhältniſſen will man dieſes Jahr wie⸗ der die ſchwierigere Abfahrt am Nordweſthang der Grinde durch die Horngaſſe in Richtung Breitenbrunn wählen. Für die Torläufe am Nachmittag iſt durch Achver Ausholzungen bei Hundseck ein weſentlich verbeſſertes Kampfge biet von der Hundsecksſchanze zur Uebungs⸗ wieſe geſchaffen worden. Eine Gaſtrolle im Nordſchwarzwald ſpielen am Sonntag noch die Kreiſe—16 des Südweſt⸗Gaues, die am Ruhe⸗ ſtein einen Abfahrts⸗ und Torlauf ſowie einen 12⸗Kilometer⸗Landlauf durchführen. Die Saar⸗ pfälzer ſind im Schwarzwald durchaus keine Unbekannten, gehörten ſie doch vor der Schaf⸗ fiorg der Reichsbundkreiſe mit den mittel⸗ und nordbadiſchen Skigemeinſchaften zuſammen dem Bezirk Nord des Ski⸗Clubs Schwarzwald an und ſtellten damals zu den Läufen immer eine beträchtliche Anzahl Teilnehmer. reemt An mere ra n reeeeeeene Nandßall fikeisklaſſe- Gtaffel I In dieſer Klaſſe ſind noch einige Spiele nach⸗ zutragen, und zwar: Vfe Neckarau— Jahn Seckenheim.:4 TV Schwetzingen— TV Brühl.. 621 BWo Zellſtoff— Tbd. Germania.:4 Da beim Spiel Jahn Seckenheim— PVfe der etatmäßige Torhüter fehlte, war es für den Vfe nicht ſchwer, das Spiel zu ſeinen Gunſten zu geſtalten. Schwetzingen holte ſich den erwar⸗ teten Sieg. Das Spiel Zellſtoff— Germania wird als Freundſchaftsſpiel gewertet, da der amtlich eingeteilte Schiedsrichter wegen Krank⸗ heit nicht erſchien. Die Tabelle ſieht nun nach Abzug der Punkte und Tore von Jahn Nek⸗ karau— der ſeine Mannſchaft infolge Abgang mehrerer Spieler zum Militärdienſt zurück⸗ gezogen hat— wie folgt aus: Vfe Neckarau Polizei 86:46 16:0 1 102:38 14:2 8 8 9 TV Schwetzingen 8 3 2 3 67:65:8 Jahn Seckenheim 8 3 1 4 63:57:9 Tbd. Germania TV Brühl 3 o0 8 33:104:16 0 BWG Zellſtoff 3 13:42:6 nächſten Sonntag finden folgende Spiele att: Jahn Seckenheim— Polizei Mannheim VfL Neckarau— TV Brühl BWG Zellſtoff— TV Schwetzingen Polizei wird auf dem Seckenheimer Platz ſchwer zu kämpfen haben, ein Unentſchieden würde keine Ueberraſchung ſei. Vfs Neckarau, das das Handballſpiel vor dem Gauligatreffen der Fußballer gegen Offenburg beſtreitet, wird einen ſicheren Sieg gegen Brühl davontragen. Auch BWGöZellſtoff wird ſich dem TV Schwet⸗ zingen beugen müſſen. Kre sklafe- Gtaffel B TV Hohenſachſen— TG Laudenbach TV Edingen— TVOberflockenbach Vfe Schriesheim— TVeNeckarhauſen Lokalderbycharakter hat das Spiel in Hohen⸗ ſachſen. Beide Mannſchaften werden ſich bis zum Schlußpfiff einen erbitterten Kampf lie⸗ fern. Wir tippen knapp für den Gaſt, aber nur, wenn alle auf dem Poſten ſind. Die Edinger ſollten den Kampf gegen die Oberflockenbacher gewinnen. Der TV Neckarhauſen dürfte ge⸗ ſchlagen aus Schriesheim heimkehren. Srauen TV 46 Mannheim— Poſt Mannheim VfR 3— Kurpfalz Neckarau Germania Mannheim— Poſt 2 Das wichtigſte der drei Spiele findet im Lui⸗ ſenpark ſtatt und ſollte von den Turnerinnen einwandfrei gewonnen werden. Zwei Regatten, eine für Rudern und eine für Kanuſport, werden im Rahmen des badiſchen Gaufeſtes in Mannheim am Sonntag, 19. Juni, durchgeführt. Bei den Kanufahrern werden fol⸗ gende Rennen beſtritten: Einer⸗Kajak, Zweier⸗ Kajak und Vierer⸗Kajak ſowohl für Männer wie auch für Frauen, ferner Zweier⸗Kanadier und Mannſchafts⸗Kanadier für Männer. Artur und Aeolus je 156,2 Sek.: 5. ⸗Hptſtuf. W. Fege⸗ lein(Deutſchland) auf Nordrud und Ottokar 156,4 Sek. Springpreis der Berufsreiter: 1. Toſca(SA⸗Scharf. Spies) 4 Fehler, 66,2 Sek.; 2. Schlemmer(⸗Oſtuf. 4., 75,2 Sek.; 3. Fahnenweihe(Lange) ehler. Um den Rekord von voron Die Tatſache, daß das italieniſche Pferd Oſoppo mit 2,44 Meter einen neuen Welt⸗ rekord im Hochſprung für Pferde aufgeſtellt hatte, gab dem Reichsverband für Zucht und Prüfung deutſchen Warmbluts Veranlaſſung, beim Internationalen Reitturnier in der Ber⸗ liner Deutſchlandhalle einen Faſn boroch bewerb auszuſchreiben. Dieſe rüfung bot den zahlreichen Zuſchauern am Donnerstagabend eine willkommene Abwechflung, ging es dies⸗ mal doch nicht um Sekunden, ſondern um Zen⸗ timeter. Der 1930 von Baron III aufgeſtellte Rekord mit 2,10 Meter ſollte angegriffen wer⸗ den, aber alle Bewerber ſcheiterten an dieſer Marke. Die letzten vier Pferde, Neudeck, Re⸗ bell, Apollon und Acrobate konnten dieſe Höhe nicht mehr bewältigen. Acrobate, die bei drei Verſuchen mit den Vorderbeinen geriſſen hatte, wurde mit zwei Fehlern bewertet, während Neudeck, Rebell und Apollon, die mit den Hin⸗ terbeinen geriſſen hatten, je einen Fehler er⸗ hielten. Neudeck wurde Siegerin, weil die Stute über 2 Meter nur einen Verſuch nötig hatte. Rebell mit zwei Verſuchen über 2 Meter wurde Zwei⸗ ter vor Apollon und Acrobate. Ueber.10 Meter hatte Neudeck mit den Hinterbeinen ge⸗ riſſen, bei den nächſten Verſuchen blieb ſie, nicht febs ohne Schuld ihres Reiters, beide Male ehen. In der Dreſſurprüfung um den Preis St. Georg kam mit Eilbote wieder ein Voll⸗ blüter zum erſten Preis. Auf den beiden näch⸗ ſten Plätzen landeten die von Frau Franke vorgeführten Bojar und Hammer. Mit Ma⸗ terialyrüfungen und dem Schaubild„Das Pferd im Dienſt der Infanterie“ wurde der Abend abgeſchloſſen. Die Ergebniſſe: Hochſprung: 1. Neudeck(Hptm. Nelle) 2,00 Meter; 2. Rebell(i⸗Uſtf. Schönfeldt) 2,00 Meter; 3. Apollon (Cpt. de Busnel⸗Frankreich) 2,00 Meter; 4. Acrobate (Ltn. Poswick⸗Belgien) 2,00 Meter. Dreſfurprüfung, Kl. M: 1. Eilbote(Urſula Kürſch⸗ ner); 2. Bojar(Fr. Franke); 3. Hammer(Fr. Franke). Hoppegartener Rennfahr 19359 Ueber eine Million Geſamtpreiſe ausgeworfen Der Union⸗Klub gibt einen Ueberblick über ſein bevorſtehendes Rennjahr, für deſſen ſieben erſte Renntage ſchon die Ausſchreibun⸗ en erſchienen ſind. Die neue Rennzeit in oppegarten wird vom 30. April bis 26. Ok⸗ tober 25 Renntage umfaſſen, an denen insge⸗ ſamt 200 Rennen gelaufen werden. Der Union⸗ Klub hat die Preiſe abermals erhöht und wirft für das Jahr mehr als eine Million Mark aus: der Mindeſtpreis für die Sieger beträgt mit wenigen Ausnahmen 2000 Mark. Den Höhepunkt bildet wieder der mit 100 000 Mark ausgeſtattete Große Preis der Reichshauptſtadt am 17. September un⸗ ter der Schirmherrſchaft von Generalfeldmar⸗ ſchall Hermann Göring. Sechs weitere inter⸗ nationale Prüfungen ſind für dieſen Tag vor⸗ Der Erinnerungspokal von 1867 fällt iesmal aus, dafür wurde die Preishöhe für das Silberne Pferd des Führers und Reichs⸗ kanzlers verdreifacht. Am 7. Mai iſt der tradi⸗ tionelle Moden⸗Renntag vorgeſehen. Für die erſt kürzlich wieder eingeführten Quer⸗ feldein⸗Rennen wird der Kurs noch wei⸗ ter ausgebaut. Bemerkenswert iſt noch der Aus⸗ ſchluß der Dreijährigen vom Jubiläums⸗Preis, der in den letzten Jahren immer mehr von ſei⸗ ner Bedeutung als Derby⸗Vorprüfung verloren hat Dedirk Rheinpzalz Tura— Lampertheim Frieſenheim— Lorſch Mundenheim— Bürſtadt Blauweiß— Mutterſtadt Speyer— Oggersheim Reichsbahn— Oppau Pfiffligheim— Frankenthal Immer ſpannender werden die Spiele., je mehr ſie ſich dem Endſtadium zuneigen. Heute kann man noch nicht ſagen, wer als erſter das Zielband zerreißen wird. Iſt es Franken⸗ thal, Mundenheim oder gar noch die Tura⸗Elf? Alle können noch die Hand dar⸗ nach ausſtrecken. Für die Riedvereine wird auch am kommenden Sonntag nicht viel„drin“ ſein, zumal dieſelben nach auswärts zu ihren Geg⸗ nern fahren müſſen. So wird Lampertheim auf dem Turaplatz wie auch Bürſtadt in Mun⸗ denheim eine glatte Niederlage hinnehmen müſſen und ohne die ſo begehrten Punkte wie⸗ der über den Rhein wandern.— Lorſch konnte zwar das Vorſpiel gegen Frieſenheim gewin⸗ nen, aber mittlerweile iſt viel Waſſer den Berg heruntergefloſſen und die Spielſtärke der Lor⸗ ſcher nicht in die Höhe gegangen, ſo daß dies⸗ mal in Frieſenheim das Minuskonto belaſtet wird.— Ohne große Anſtrengungen wird Mut⸗ terſtadt bei dem Neuling in Worms gewinnen. — Ungewiß iſt der Ausgang des Spieles in Speyer und eine Wiederholung des Vorſpiel⸗ reſultates von 11 kann ſich leicht einſtellen.— Selbſt der Vorteil des eigenen Platzes kann die Reichsbahn nicht vor einer Niederlage gegen Oppau bewahren.— Frankenthal hat es in Pfiffliaheim nicht leicht, denn dort muß man ſchwer kämpfen, ur zu einem Sieg zu kommen. Aber die Zuckerſtädter dürfen keinen Punkt mehr verlieren und werden ſchon im voraus die nötigen Vorkehrungen treffen. „5a ke ſtatio NWD D eigenen F Kahr geſt— ſatz gerat läuft die! Dieſe verö größeren! kräftigerer und Roh neue Aufe von volks kommt da menſchlich herauszuh folge der angezeigt. ſchichten d Rundfunk! einen wei— aber die E faſt dreifa gers zu gi Verbilligu ſchaftsemp werden. ſofort in aber müſſ Rundfunkf allein in? die Vielzc ſchehen iſt Schaffung auch eine größere A Volkswag heitlichung auch mögl ſtellung e Dabei wir ren, der E Aufgabe; ſeiner Ste hochwertig eingeleitet geführt, keiten biet halb das! in verſtär verwendet hochwertig Muſikfreut tes keinen Uums SW Die mark für 1 auf Grund Aegypten Papierpeſc lien 1 Pfu belgiſche d — 14.70 R Bulgarien —.47 R Danzig 10 — 68.20 R. reich 100 7 men ⸗.3 ———1649 Jran 100 52.13 RM 100 Ven.⸗ .70 RM. 100 Litas 52.63 RM. ländiſch⸗Ir 100 Krone Reichsmar 100 Eskud .50 RM., 100 Frank. — 11.54 R Reichsmar 100 Pengö Uruguay 1 Amerita 1 Die Feſt in Berlin folgt etwa Zu NWOD Di ten in der hung der Freilich kö— ken nicht m gleichen, di Fre Effe Festverzins! 5% Dt. Reich: Int. Dt.Reic Baden Freis Bayern Staa Anl.-Abl. d. Dt. Schutzg Augsburg St. Heidelbg. G. Ludwigsh. v Mannhm. Go Mannheim ve PirmasensSt Mum. Ablös. Hess.Ld. Liꝗ B. Kom. Gol do. Goldan do Goldan Bay. Hyp. W. Frkf. Hyp. Frankf. Lidu Frkf. Goldpf Frkf. Goldp. Mein. Hypot! Mein. Hyp. Pfälz. Hyp. Pfälz. Liau. Pfälz. Hvp.G Rhein. Hvp. do.-9 do. 12.1 döõ. Liar do. Gadh Südd Boder. Grohkraftwe Lind. Akt.-O Rhein-Main- 16-Farbenin Industrle- Accumuator- Adt Gebr. Aschaffhg. 2 Fayr Motor Berl. Licht Brauerei Kle Brown Bov Cement Heid Daimler-Ber uf. W. Fege⸗ ir 156,4 Sek. (SA⸗Scharf. er(⸗Oſtuf. ihe(Lange) 1 ſche Pferd uen Welt⸗ aufgeſtellt Zucht und ranlaſſung, i der Ber⸗ tung⸗Wett⸗ ng bot den rstagabend g es dies⸗ t um Zen⸗ aufgeſtellte iffen wer⸗ an dieſer udeck, Re⸗ dieſe Höhe ie bei drei iſſen hatte, während t den Hin⸗ Fehler er⸗ Stute über te. Rebell irde Zwei⸗ eber.10 beinen ge⸗ b ſie, nicht eide Male den Preis ein Voll⸗ iden näch⸗ au Franke Mit Ma⸗ Das Pferd der Abend 2,00 Meter; 3. Apollon 4. Acrobate ula Kürſch⸗ Fr. 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Dabei läuft die Rundfunkinduſtrie bereits auf vollen Touren. Dieſe veränderte Situation, der veränderte Markt des größeren Reichs, die erhöhten Abſatzchancen einer kauf⸗ kräftigeren Bevölkerung, aber auch Arbeitermangel und Rohſtoffſchwierigkeiten ſtellen die Induſtrie vor neue Aufgaben. Hier iſt eine Rationaliſierungsleiſtung von volkswirtſchaftlicher Bedeutung zu erfüllen. Es kommt darauf an, durch den beſtmöglichen Einſatz aller menſchlichen und materiellen Kräfte das Größtmögliche herauszuholen. Die Wege dazu werden durch die Er⸗ folge der Gemeinſchaftskonſtruktionen des VE und PKh angezeigt. Sie haben die Millionen neuer Hörer⸗ ſchichten der letzten Jahre erobert, aber viele dieſer Rundfunkhörer werden eines Tages auch Appetit auf einen weiterreichenden Empfänger bekommen. Noch iſt aber die Spanne zwiſchen dem Preis des Vß und dem faſt dreifachen Durchſchnittspreis des Markenempfän⸗ gers zu groß. Deshalb müſſen dieſelben Wege, die zur Verbilligung und erſtaunlichen Leiſtung der Gemein⸗ ſchaftsempfänger geführt haben, auch hier eingeſchlagen werden. Es wird nicht möglich ſein, einen Superhet ſofort in hunderttauſenden von Stücken aufzulegen— aber müſſen zum Beiſpiel vom Standardgerät dieſes Rundfunkjahres, dem Fünfröhrenſuper, 44 Typen allein in Wechſelſtrom aufgelegt werden? Man braucht die Vielzahl der Typen, wie es früher manchmal ge⸗ ſchehen iſt, nicht zu übertreiben, aber ſicher iſt, daß zur Schaffung eines Superhets zu erſchwinglichen Preiſen auch eine Beſchränkung der Typenzahl gehört, um auf größere Auflagenziffern zu kommen. Aehnlich wie der Volkswagen ſchon vor ſeinem Erſcheinen eine Verein⸗ heitlichung der Typen erzwingt, ſollte es nachträglich auch möglich ſein, mehrere Werke zu gemeinſamer Her⸗ ſtellung eines erfolgreichen Modells zu vereinigen. Dabei wird allerdings auch den Lieferanten der Röh⸗ ren, der Einzelteile und der Gehäuſe eine entſcheidende Aufgabe zufallen. Telefunken hat mit Einführung ſeiner Stahlröhre verſprochen, den Weg zu billigeren hochwertigen Apparaten zu eröffnen. Die erfolgreich eingeleitete Normung der Einzelteile wird, weiter fort⸗ geführt, auch weiter verbilligte Herſtellungsmöglich⸗ keiten bieten. Und ſchließlich iſt nicht einzuſehen, wes⸗ halb das Kunſtſtoffgehäuſe des Vh und pkz nicht auch in verſtärktem Maße bei höherwertigen Empfängern verwendet werden kann. Wenn Geigen aus Plexiglas hochwertigen Klang ermöglichen, braucht auch der Muſikfreund an dem Kunſtſtoffgehäuſe ſeines Appara⸗ tes keinen Anſtoß zu nehmen. Umsatzsteuerumrechnungssztz2 auf Relchsmark Swy Die Umſatzſteuerumrechnungsſätze auf Reichs⸗ mark für die Umſätze im Monat Januar 1939 werden auf Grund des Umſatzſteuergeſetzes wie folgt feſtgeſetzt: ., Argentinien 100 Papierpeſos(-— 44 Goldpeſos)- 57.06 RM., Auſtra⸗ lien 1 Pfund-.31 RM., Belgien 100 Belga(— 500 belgiſche Franes)- 42.11 RM., Braſtlien 160 Milreis — 14.70 RM., Britiſch⸗Indien 100 Rupien- 86.83 RM., Bulgarien 100 Lewa-.05 RM., Kanada 1 Dollar —.47 RM., Dänemark 100 Kronen— 51.94 RM., Danzig 100 Gulden- 47.05 RM., Eſtland 100 Kronen — 68.20 RM., Finnland 100 Mark-.13 RM., Frank⸗ reich 100 Franes-.57 RM., Griechenland 100 Drach⸗ men ⸗.36 RM., Großbritannien 1 Pfund Sterling — 11.64 RM., Holland 100 Gulden- 135,12 RM., Jran 100 Rials ⸗ 14.45 RM., Island 100 Kronen⸗ 52.13 RM., Italien 100 Lire- 13.10 RM., Dapan 100 Ven- 67.87 RM., Jugoflawien 100 Dinar ⸗ .70 RM., Lettland 100 Lat- 48.80 RM., Litauen 100 Litas- 41.98 RM., Luxemburg 500 Francs⸗ 52.63 RM., Neuſeeland 1 Pfund-.35 RM., Nieder⸗ ländiſch⸗Indien 100 Gulden- 135.37 RM., Norwegen 100 Kronen- 58.46 RM., Paläſtina 1 Pfund- 11.67 Reichsmark, Polen 100 Zloty- 47.05 RM., Portugal 100 Eskudos- 10.56 RM., Rumänien 100 Lei-⸗ .50 RM., Schweden 100 Kronen ⸗- 59.89 RM., Schweiz 100 Franken ⸗ 56.43 RM., Südafrikan. Union 1 Pfund — 11.54 RM., Tſchecho⸗Slowakei 100 Kronen-.60 Reichsmark, Türkei 1 Pfund-.98 RM., Ungarn 100 Pengö(bei Ausfuhr nach Ungarn) ⸗ 61.44 RM., Uruguay 1 Peſo⸗.92 RM., Vereinigte Staaten von Amerita 1 Dollar-.49 RM. Die Feſtſetzung der Umrechnungsſätze für die nicht in Berlin notierten ausländiſchen Zahlungsmittel er⸗ folgt etwa am 5. d. M. Zugespitzte Bleistiftausfuhr NWö Die deutſche Bleiſtiftinduſtrie, ſeit Jahrhunder⸗ ten in der ganzen Welt bekannt, hat mit der Einbezie⸗ hung der Oſtmark eine gewiſſe Ausdehnung erfahren. Freilich können ſich dieſe ehemals öſterreichiſchen Fabri⸗ ken nicht mit den großen deutſchen Bleiſtiftfabriken ver⸗ gleichen, die von einem Dutzend Familiengeſellſchaften Frankfurter Deutsche Erdöl.. 131,5 Effektenbõörse DeutscheLinoleumw, 15,75 Festverzinsl. Werte 2. 2. 3. 2. 50 t. Reichsanl..27 101,60 101.60 Eichb.-Werger-Br. Int. Dt. Reichsanl. 30 1 77————*—— ayern Staat v. 1927 3 8 Ani.-Abl. d. Dt. Rch. 128,70 128,90 Dt. Schutzgebiet 08— 55 Feldmühle Papier Augsburs Stadt v. 26 98,50 98,50 Geskfürel-Loewe Heidelbg. Gold v. 26 96,25 36,25 Th. Gofdschmidt, Enzinger Union. Ludwigsh. v. 26 S. 1 98,— 96,12 Gritzner-Kavser.— Grobkraft Müm. Va.— Mannhm. Gold v. 26 97,87 97.87 Mannheim von 27. 97,87 97,87] Grün& Bilfnger Pirmasensstadt.26 96.87 98,75] Hantwerke Füssen 178,50 38,70 138,70] Harpener Berzhau 35 443, 149,.— Mnm. Ablös. Altbes. 1 Hess. Ld. Liqu K-24 104, 101,[ Hochtief A8., Essen B. Kom. Goidhyp. 20 99,50 99,50 Hoſzmann Pnl. do. Coldanl. v. 30 99,25 99,25 lise Berzban do Goidani. v. 26, 99,25 99, 25 Bay. Hyp. Wechs. Gpi 100,.— 100,— fjunshans Gebr. 97.62 Erkf. Hyp. Goldhyp. 99,— 39,— Kali Chemie 1 Frankf. Lidu. 100,8/ 101,— Kſeinschanziin Beck 184,— Frkf. Goldpyfdbr.VII Klöcknerwerke Mein. Hypotn. 9 Konservenfbr. Braun Mein. Hyp. Llan. Pfälz. Hyp. Goldpfd. 99,75 99, /5 Pfälz. Lidu. 101 Ludwigsh. Aktienbr. 0½— 101,— pfalz Hvp. Goldkom. 96,25 98,20 do. Walzmünie 110·75 7 120.50 10/%Ä20 Rhein. Hvp. Gdpf.-4 99,— 99,— do. 5⸗5... 39,— 398.— do. 12.13.. 39,77 e dõ. Lidu.„»— 2 101,25 101,25 park-u. Bflrgbr. Pirm. do. Gakom.-III 99,— 99.— Sudd Boder-Liau. 101,12 101,12 100,—— ind. Akt.-Obl. v. 18 faß Fhein-Main-Donau23 109,50 109.50 Mannesmannröhren Metallgesellschaft Rhein. Braunkohle do. Vorzuxsaktier 16.Farbenind. v. 28 119,25 119,25] Rheinstahl.... 138,50 Rütgerswerke.. 140,50 208,50 Industrie-Aktien* Salzwerk Helprons 173.25 Accumuatoren 69. e9, 0 Schuckert el. 113.— 50⁰ Adt Gebr. 111,— 109,50 Fayr 45 5 Berl. Licht u. Kraft 5 Sinner. Grünwinke Brauerei Kleinlein 14570 115,50 Zebr. Stoſiwerch 121,5— 216.— Browin Bov.. Mhm 151.— 155.— Südd Zucker 5 Cement Heidelberg Ver. Dt. Oele Haimler-Benz 106,12 106,5 1010 62,25 102,12] El. Licht& Kraft. 1484 7 Gebr. Fahr A46. 177.— 16 Farbenindustrie 150,— 136,50 133,— do, Genußscheine 131,75 99.— 88,— 116.— Frki. Goldpfr. Liqu. 101.—. 4 Knort-Heilbronn.“51,— .—— 0 181,02 Waberer An⸗ Heinrich Lanz 46. 110.— 1 7 pfaiz. Mühienwerke 134— pfäſz preßheie Sprit 164,.— Rheinelektra Stamm 113.50 Schwartz: Storeher 10/75 Aschaffhg. Zellstoft 151.50 152.50 Seilind Woin Müm 10/, Zelist. Waldh. Stamm 128,50 Aktien leicht gebessert, Renten ruhig Im allgemeinen hat ſich auch heute nichts an der herrſchenden Geſchäftsſtille geändert. Kapitalkräftigere Anleger waren am Markt kaum ver⸗ treten, ſo daß ſich der Austauſch von Angebot und Nachfrage zumeiſt wieder nur auf der Grundlage von wenigen tauſend Mark abwickelte. Da aber die in den letzten Tagen einen leichten Kursdruck ausüben⸗ den genehmigten Verkäufe jüdiſcher Wertpapierbeſitzer heute nur noch in geringem Umfange erfolgten, ver⸗ mochte ſchon kleiner Bedarf zu einer geringen Beſſerung des Kursniveaus zu führen. Am Montanmarkt zogen Hoeſch um ¼, Buderus um ½, die übrigen Werte des Marktes, ſofern ſie überhaupt notiert wurden, um ea./ Prozent an. Eine Ausnahme bildeten nur Stolberger Zink, die auf Zufoallsbedarf um 1 Prozent höher ankamen. Faſt völlig unverändert blieben Braunkohlen⸗ aktien, ebenſo unterlagen auch Elektro⸗ und Verſorgungswerte nur kleinſten Schwankun⸗ gen. Den größten Kursgewinn hatten Siemens mit plus ½ Prozent, die größte Einbuße Elektr. Werke Schleſien mit minus ½ Prozent. Regere Nachfrage zeigte ſich für cheem. Papiere ſowie Gummi⸗ und Linoleum⸗Aktien. Rütgers ſtiegen um 1½, Schering und Goldſchmidt um je ½ Prozent; auch Farben konnten einen Anfangsgewinn von /½% ſogleich verdoppeln. Dagegen drückte ein nicht ſogleich unterzubringender kleiner Poſten chemiſche v. Heyden den Kurs um 2 Prozent. Conti Gummi befeſtigten ſich um 1½ Prozent. An den übrigen Markt⸗ gebieten fielen nur noch Demag(plus 1½¼) und Zellſtoff Waldhof(plus), andererſeits Salzdetfurfh und Dortmunder Union(je minus 1 Prozent) als nennenswert verändert auf. Von variablen Renten wurden die Reichsalt⸗ beſitzanleihe und die Gemeindeumſchuldungsanleihe auf geſtriger Baſis von 129 bzw. 93,20 gehandelt. Befeſtigt waren Reichsbahnvorzüge um ½ Prozent auf 123½¼. Am Geldmarkt wurden die Blanko⸗Tagesgeld⸗ ſätze erneut um ½ auf 2½ bis 2½ Prozent herunter⸗ geſetzt. Von Valuten errechneten ſich das Pfund mit 97730 der Dollar mit 2,493 und der Franken mit 59. Am Börſenſchluß machte ſich verſchiedentlich etwas Kaufintereſſſe geltend, ſo daß die No⸗ tierungen teilweiſe leicht anzogen. Charlottenburger Waſſer und Ver. Stahlwerke kamen je ½/ Prozent höher an. Demag gewannen ½ Prozent. Farben wurden mit 150½ notiert. Nachbörslich hörte man die Schlußnotierungen im allgemeinen Geld. Bei der Berliner Deviſennotieruner gaben der holländiſche Gulden auf 134,14 gegen 134,17 und der Schweizer Franken auf 56,26 gegen 56,27 nach. Die übrigen Deviſen blieben unver⸗ ändert. Von den zu Einheitskurſen gehandelten Bankaktien büßten Deutſche Ueberſee ½ Prozent ein. Bei den Hypothekenbanken ſtiegen Bayeriſche Hypotheken um»/ und Hambugrer Hy⸗ potheken um /8 Prozent. Am Markt der Kolo⸗ nialwerte waren Kamerun um 1½ und Doag um 2½ Prozent rückgängig. Nenguinea ſtiegen je⸗ doch um 5 Prozent, wobei Zuteilung vorgenommen wurde. Von Induſtriepapieren ſtellten ſich Hirſchberger Leder 5 Prozent höher, wobei Zuteilung erfolgte. Tüll Flöha gewannen nach Pauſe 3½ und Germania Portland 2¼ Prozent. Andererſeits büß⸗ ten Harbura Eiſen nach Unterbrechung 3 und Mechan. Zittau 2¼½ Prozent ein. In Handelsgeſellſchaft für Grundbeſitz, die am 10. 12. 38 das letztemal notier“ wurden, und zwar mit 88, ſoll morgen nach Möglich⸗ keit eine Kursfeſtſetzung erfolgen, vermutlich auf Baſis von 75. 5 Steuergutſcheine blieben unverändert. * beherrſcht werden. Mit dem Sudetengau iſt keine wed⸗ tere Fabrik zum Reich geſtoßen. Die großen Koh⸗i⸗nor⸗ Fabriken liegen im Gebiet der Rumpf⸗Tſchecho⸗Slowa⸗ kei, ſie gehören zu den größten europäiſchen Fabriken und zu ihren ſchärfſten Wettbewerbern. Zwiſchen den größ⸗ ten Firmen iſt es aber bereits in früheren Jahren zu einer gewiſſen Verſtändigung gekommen, die ⸗vermut⸗ lich auch heute noch den gegenſeitigen Wettbewerb auf den entſcheidenden Exportmärkten regelt. Mehr als drei Viertel der deutſchen Erzeugung wurden vor dem Kriege ausgeführt, vor zehn Jahren erreichte die deut⸗ ſche Ausfuhr auch noch immerhin 21 Mill. RM., in den letzten Jahren hat ſie ſich etwa auf halbem Stand behauptet. 1937 wurden faſt 500 Millionen deutſche Blei⸗ und Farbſtifte in 66 verſchiedene Länder der Welt verſandt— jeder vierte oder fünfte Erdbewohner hat alſo einen deutſchen Stift bekommen! Erſt in wei⸗ tem Abſtand folgen als Lieferanten des Weltmarkts die Vereinigten Staaten, Tſchechoſlowakei, England und Japan, die aber alle zuſammen noch nicht die deutſche Ausfuhr erreichen. Wenn auch der deutſche Bleiſtift auf der Welt bisher den erſten Platz hat be⸗ haupten können, ſo wachſen doch die Schwierigkeiten. In den erſten elf Monaten 1938 iſt die Ausfuhr auf 370 Mill. Stück im Werte von 8 Mill. RM. zurück⸗ gegangen. Zudem gehen immer mehr Länder zur Eigenproduktion über und benutzen dabei mit Erfolg die leiſtungsfähigen deutſchen Spezialmaſchinen. Es iſt daher verſtändlich, wenn die deutſchen Fabriken ihre Stellung auf dem Weltmarkt durch Errſchtung eigener Fabrikationsſtätten in fremden Ländern zu verteidigen ſuchen. Exportstoßtrupps in Stoffhandschuhen Die ſächſiſche Stoffhandſchuhinduſtrie hat einmal faſt die ganze Welt verſorgt, ihr einziger Wettbewerber waren die damals ſudetendeutſchen Fabriken, ihr weit⸗ aus wichtigſter Ahnehmer die Amerikaner. Die Ver⸗ einigten Staaten ſind daher in den letzten drei Jahren in erſtaunlich ſchnellem Tempo zur Eigenproduktion übergegangen, mehr als die Hälfte ihres Bedarfes ſtellen ſie jetzt ſelbſt her. Den Reſt aber haben ſie in den vergangenen beiden Jahren von der Tſchecho⸗ ſlowakei gekauft, die deutſche Einfuhr war im erſten Halbjahr 1938 auf ein Dreißigſtel(11) des Vorjahres geſunken, die tſchechoſlowakiſche entſprechend geſtiegen. Nun ſind mit Aſch die meiſten früher in der Tſchecho⸗ ſlowakei gelegenen Fabriken nach Deutſchland gekom⸗ men, nicht aber die amerikaniſchen Aufträge. Im Gegenteil, die verhältnismäßig wenigen in der Tſchechoſlowakei verbliebenen Fabriken ſuchen jetzt die Europaaufträge der Amerikaner an ſich zu ziehen. In dieſer Situation entſteht natürlich die Gefahr, daß der amerikaniſche Markt der deutſchen Induſtrie völlig ver⸗ loren geht. Deshalb ſuchen die Limbacher Werke durch „Exportſtoßtrupps“ der deutſchen Qualitätsleiſtung auf dem Weltmarkt eine neue Gaſſe zu bahnen. 3½2.4 n 133•75 Bank-Aktlen Verkehrs-Aktlen Badsiche Bank. 115.— 116,— Deutsche Fank.. 118,— 118.— 153,25 Bresdner Ban.. 112,— 112,— 157.— Frankft. Hyp.-Bank 1,12— 149˙75 Pfalz. Hvpoth.-Banz 10 12 190. Reichsbank AG. verkehrswesen 121,75 122,25 Hackethal Draht 105.— HBaver. Hyn Wechsel 99,25 9,50 Alle Lok. u. Kraktw. 13,5, 18,25 Hamburs Elektro 144,50 173,75 Ver. Stahiwerke 107˙25] Commerz. Privatbk. 113.— 112,70 Hbs.-Amer.-Paketfh. 68.87 Hba.-Südam. Dpfsch. 118.37 116, NorddeutscherLIoyd 66,90 66,/5 Hedwisshütte Südd Eisenbahn Bessere Kaninchen Bei den jährlichen Vieh:ählungen am 3. Dezember ſind die Kaninchen nur alle zwei Jahre dabei. Der 3. Dezember iſt zudem für die Kaninchen und ihre Zählung ein recht ungünſtiger Zeitpunkt; denn der frühe Winter iſt die Zeit des großen Schlachtens, in der die Zahl der Tiere ſcharf abſinkt und jeder Tag eine Aenderung bedeutet. Die meiſten Kaninchen er⸗ leben überhaupt keinen 3. Dezember. Während im Jahre rund 30 Millionen Kaninchen geſchlachtet wer⸗ den, hat die Zählung der lebenden Tiere nur eine Zahl von 8,04 Millionen ergeben, 40 000 mehr als 1936. Weſentlich aber iſt die Aenderung innerhalb des Ka⸗ ninchenbeſtandes. Die Zählung ſpricht nur vom An⸗ wachſen der Angoralaninchen um 38,1 v H auf 230 000 Tiere. Eine ähnliche Entwicklung iſt aber auch bei den anderen Raſſen feſtzuſtellen: Der Zug von den unwirt⸗ ſchaftlichen zu den Wirtſchaftsraſſen, zu denen auch das Angorakanin gehört. Seit 1936 haben 86 v. H. aller deutſchen Kaninchenzüchtervereine ſich zu den ſieben anerkannten Wirtſchaftsraſſen bekannt und ſie als Ver⸗ einsraſſen gewäh't.* Inoustrie- uno Wrischaffsmeſdungen Sw Steinkohlen⸗Elektrizitüts AG., Eſſen.— Kapital⸗ erhöhung auf 25 Mill. RM. mit zunächſt 50prozentiger Einzahlung. In der am 2. Februar abgehaltenen Mit⸗ gliederverſammlung des Rheiniſch⸗Weſtfäliſchen Koh⸗ lenſyndikats wurde der Syndikatsvorſtand ermächtigt, das Aktienlapital der Steinkohlen⸗Elektrizitäts AG. auf 25 Mill. RM. zu erhöhen und dieſe Aktien an die Mitgliedszechen im Verhältnis der von ihnen im zu⸗ rückliegenden Kohlenwirtſchaftsjahr gezahlten Umlage zu übertragen. Auf die Kapitalerhöhung wird ein Be⸗ trag von 50 Prozent ſofort eingeꝛahlt, der Reſt nach Bedarf angefordert werden. Die Genehmigung zur Aufnahme einer Anleihe bis zu 25 Mill. RM. iſt vor⸗ behaltlich Feſtſetzung des Emiſſionszeitpunktes erfolgt. Die aus der Kapita'erhöhung hereinkommenden Mittel dienen zuſammen mit der beabſichtigten Anleihe be⸗ kanntlich zum Bau der von der Geſellſchaft für Vier⸗ zu bauenden Steinkohlenkraft⸗ erke. SW Städtiſche Sparkaſſe Karlsruhe. Bei der Städt. Sparlaſſe Karlsruhe hat ſich der Einlagenbeſtand im Geſchäftsjahr 1938 um 7 Mill. RM. auf rd. 69,4 Mill. Reichsmart erhöht. Am 31. Dezember 1938 hatte ſie 55,6 Mill. RM. Spareinlagen und 13,8 Mill. RM. ſonſtige Einlagen zu verwalten. Dieſe Aufwärtsent⸗ wicklung hat ſich im neuen Jahr fortgeſetzt; einen weiteren Zuwachs von 956 000 RM., ein bis jetzt noch nie erzieltes Ergebnis. Sw Frankenthaler Brauhaus Frankenthal. In der ochV der Frankenthaler Brauhaus Frankenthal, in der — ..%%. Guano-Werke 30—* 144.75 145.— 63.0 Harburser Gummi Holzmann Philivp 139.62 148.62 wolkig, Ver. Ot. Nickelwerko—, 172,— verl. Glanzst. Elberf. 171 87— — Ver Ult infabr. 116,25 Harpener Bergbau 143,25 143.75 Vonel Teiegr.-Br. —*— Wanderer-Werk vr Hoesch. Eis. u. Stahf 108,50 109.12 Westck Kauſhof 46 1c6.— 105.57 Wf. Drahtind.* Hotelbetrieb 78.—* Wibner m Wie wird das Wetter? Bericht der Reichswetterdienſtſtelle Frankfurt/ M Das Gebiet hohen Luftdrucks, das Weſt⸗ deutſchland bisher heiteres Wetter brachte, ver⸗ lagert ſich langſam nach Südoſten. Dadur ſetzt zunächſt die Zufuhr feuchter Luftmaſſen von Weſten ein, die ſich auch bis Südweſtdeutſch⸗ land hin durch Bewölkungszunahme bemerkbar machen wird. Im großen ganzen wird aber noch keine weſentliche Aenderung des herr⸗ ſchenden trockenen Froſtwetters eintreten. Die Ausſichten für Samstag: Heiter bis trocken, nachts kräftiger Tagestemperaturen etwas unter Null, ſ e Winde. ..., und für Sonntag: Bei veränderlicher Bewölkung Fortdauer des Froſtwetters. 944 000 RM. Aktien vertreten waren, wies der Ag⸗ Vorſitzer, Gen.⸗Dir. Rühl, darauf hin, daß im abge⸗ laufenen Geſchäſtsjahr 1937/38, in welchem die Geſell⸗ ſchaft nach der Loslöſung von Eichbaum⸗Werger ihre Selbſtändigkeit wieder erlangte, recht gut gearbeitet wurde. Die Verſammlung ſtimmte der vorgeſchlagenen Gewinnverteilung— 6(5) Prozent Dividende— zu. Der Auſſichtsrat ſetzt ſich auf Grund der Neuwahl wie folgt zufſammen: Gen.⸗Dir. Rühl(Worms), Bankdirek⸗ tor Fritz Croner(Frankenthal), Geh. Kom.⸗Rat Dr.⸗ Ing. h. c. Jakob Klein(Frankenthal), Bankdirektor Hans Heinz Cammann(Mannheim), Konſul Peter Seeſt(Mannheim); ausgeſchieden iſt Rechtsanwalt Anton Lindeck(Mannheim). Der Bierabſatz im bis⸗ herigen Verlauf des neuen Geſchäftsjahres war befrie⸗ digend, ſo daß mit einem gleich günſtigen Ergebnis wie im abgelaufenen Geſchäftsjahr gerechnet wird. Zwel Aemter Handel und Handwerk Anordnung des Reichsorganiſationsleiters NSK Berlin, 2. Februar. Mit nachſtehender Anordnung des Reichsorganiſa⸗ tionsleiters Dr. Ley werden im Hauptamt Handel und Handwerk von nun an zwei Aemter gebildet, das Amt Handwerk und das Amt Handel: Im Hauptamt für Handwerk und Handel in der Reichsorganiſationsleitung der NSDAp werden mit ſoſortiger Wirkung das Amt Handwerk und das Amt Handel gebildet. Die Leiter der beiden Aemter ſind die jeweiligen Leiter der Fachämter„Das Deutſche Hand⸗ werk“ und„Der Deutſche Handel“ im Zen⸗ tralbüro der Deutſchen Arbeitsfront. Die Aemter Handwerk und Handel üben im Auf⸗ trage des Hauptamtsleiters für Handwerk und Handel im Rahmen des Hauptamts die politiſche Führung des Handwerks und des Handels aus. Hierzu ge⸗ hören auch die perſonelle Ueberprüfung und im Ein⸗ vernehmen mit dem Hauptſchulungsamt der NSDAP die weltanſchauliche Schulung des Handwerks und des Handels. Die Leiter der Aemter Handwerk und Handel ſchla⸗ gen die zur Ernennung als Politiſche Leiter geeige neten Parteigenoſſen für die beiden Aemter Handwerk und Handel dem Hauptamtsleiter für Handwerk und Handel auf dem Dienſtwege vor, der ſeinerſeits dem Hauptperſonalamt der NSDaApP die endgültigen Vor⸗ ſchläge für die Ernennung unterbreitet. Die übhrigen Aufgaben des Hanuptamtes für Hand⸗ werk und Handel werden hierdurch nict berührt. Sinngemäß erfolgt eine entſprechen. Regelung in den Gauen, Kreiſen und Ortsgruppen. 210 Durch die vorſtehende Anordnung, die die Erhebung zweier Aufgabengebiete des Hauptamts für Handwerk und Handel zu Aemtern der Partei enthält, wird der konſequente Wille der Bewegung nachdrücklichſt unter⸗ ſtrichen, die Führungs⸗ und Betreuungs⸗ arbeit in dieſen beiden bedeutſamen Berufsgruppen weiter zu verſtärken. Im Hinblick auf die beſonderen und weſentlichen Funktionen, die Handwerk und Handel im Rahmen unſerer Wirtſchaftspolitik und insbeſondere des Vier⸗ jahresplanes zu erfüllen haben, bekundet damit der Reichsorganiſationsleiter den verſtärkten, Einſatz der weltanſchaulichen Führung und Schulung durch die NS D A P, der wir letzt⸗ lich alle unſere Erfolge zu verdanken haben. Dieſer Wille wird beſonders durch die Tatſache hervor⸗ gehoben, daß eine entſprechende Regelung bis herab zu den Ortsgruppen erfolgen ſoll. Kautschuk Mannheim, 3. Febr. Marktlage: ruhig. Sheets loko 8; per März⸗April 8/½2; per April⸗Mai 81½18. Preiſe in Pence für ein lb. Verslcher.-Aktien T. Aachen-München 303,.—— W 73 Allianz Allgem. 250,.—— 160,12 161.— Aihanz Leben— A7.— 161 Kolonlal-Paplere Ot.-Ostafrika.. 107,50 105,25 91,25 92,50 j Neu-Gul 7 r 125˙75 126.25] Otavf Min. u. Eisend. 25•12 24.87 147.50 149,62 Maximfanshütte— Estland 100 estn. Kr. 137.— 137.— Immob.-Ges.. 170,50 70,.— J Zellst 5 n kflektenkurse lunshans Gebr. 97.— 95,3/ —1* verkehrs-Aktien zecumulatoren- Fbr. 202 75 11 Kaſſe forzenan—*— 5—— All Bau Lenz 1 2* 2 emle„ 5— i n 18 2 f63. Cſeree zf nren Berliner Devisenkurse 10 14 Aschaffbę Zellstofl + 109.— norr.—— 5 Verslcher.-Ak tlen Augsburg- Nürnders 141 50 142,— Koksw. u. Chem. Fhb.—— Geld Briet Geld Brief 44•— Alanz Leben—— 2 motgzie 48— 154,8/ 7 8* —— 9— 12. Led. u. Wachs 148,.—— 145.— 00 as 137,55 156,75 Kronoprinꝛ Netall 45 f0 2. Februar 3. Februar — I Wurtt Fransvortver—— f5eremann kjektr.— 197 ihmever g Co,„ 135f79 129.7] exvot.(Jler.-Katro) 1 48. Pig. J 11,2] 11,78] 128J 11975 Braunk, u Briketts„n 103,—] Hch.Eanz Mannheim 163.75 163.75f Argentin.(Fuenos-Air) I Pad 5. 0,570 0,574].570] 0,574 1 Braunschweig.-G. 121,50 95 Laurahütte.... 14,— 14,—[ Beis.(Brüss. u. Antw.) 100 Beisa 42,080 f 42,160 42,040 42,120 135.— Berliner Börse Bremer Vulkan—— ILeopold-Grube—7— Brasillen(Rio de lan.) 1 Milreis 0,146f 0,148f 0, 146 148 116•50 4 K hremer, Woſſtamm.„s 120.— Fndes-Elemazen. 17332 179.55 Bulearien(Sofſa)„ 100 Leva f.347.8,[.04) 3055 135— GsSsGKUrse Frown Boveri. 121,25 35 Mannesmannröhren 111.25 112,25 Dänemark(Kopenh.) 100 Kronen 52,000 52,100 52,600 52,100 —— J5% ot. Reichsanl 27 01.60 101,50 Buderus Eisenwerke 107.— 217 Berebav 133,— 13,50 Danzie(hanzig).. 100 Guiden f 47,000 47,100] 47,000 100 115.— 4% do, do v 1034 39,50 99.50 Conti Cumm. 3 153˙5—*10 n. Kühlhalle 3— J England(London).. I1 Pfund J 11,645 11,675] 11,645 11.675 65.—] br.Ani.-Ausl. Atbes 128.87 128.10f Zainner-Bens 6,10% és,ze ö8.f48 ö5.770 110,—[ pt. Schutzsebiete o8 12,12 Denag Dt. Atjant, Telegr. 108,— Mümeimer Bergw.— 0 Einnland(Helsingf. Frankreich(Paris), 100 Franes 6,583 100 Anni EHü.] 5,3. 5,145 5,189 5,145 19.— plandbriele Heutsche Conti Gas 1/4.— 113,87 J Nordd. Eiswerke 7 114. 3 Grlechenland(Athen) 100 Drachm. 2,353].35/ 2,353] 2,357 en e Deutsche Erdöl. 126 67 Orenstein&, Koppel 130,7 110,35 Holland(Amsterd. u. Kott.) 100 G. 184,040 133,350 f 134,070 184.270 107.— Anst GK 13. 100,— 100,—] Deutsche Kabeiwn.— 142,— Pathaeher. Masgon 33 93,75 flran(Teheran).... 100 Riais 14,470 14,490 14,470 14,490 121.— 5% do do. K 1. 100,— 100,— Zeutsehe Hnolenm.— 175.— Pheinfelgen Kralt 16 130,— J island(Revkjavli). i100 isi. Kr. 52,190 52,290 52,190 52.290 154.— 6 do do. komm. Deutsche Fteinzene— 142.75 Khein Braunkohlen 3— iltanen(Rom u. Mailand) 100 Lire 13.090 13,110 13,090 13,110 183• R 20. 100.— 100,— Deutsche Waften— 4% Ppein Elektr. 112.—„— adan(Tokio u. Kobe). 1 Ven 0,679] 0,861./5 69.651 —% Pr. Cirbd. Dürener Metall In un Ehein Stahlwerne 138,— 138,— jusoslaw.(Beig. u. Zagr.j 100 in. 5,094 5,70% f.694] 5,705 115.— gon 1028.. 99.— 99,— Dynamit Nobel 1. 4,0 Fhein. Wostf, KalkR— IKanada(Montreal) Ikan, Dollar 2,476] 2,480] 2,477 2,481 550 755% do. Kom. 1 556,.50 90,50 El Lieferungen Eu Riebeck-Montan A6 115 105,— Lettiand(Riga).... 100 Lats 48,750 46,850 45,750 45,850 135.— El. Schlesien•12 Riedel'J. DD. 5, 115,— iitauen(Kowno/ Kaunas) 100.it. 41,540 42,020] 41,540 42,020 143.50 Baon· Antlen El. Licht und Kraft. 131,25 112,12 Kütserswerke. 141,50 143.— Norwegen(Osio).. 100 Kronen 58,520 58˙540 58,520 58•640 33 Aytes Enzingerbnlonwerke 113.— 3 Sachsenwerk.—— polen(Warschau)/Pos.) 100 Zloty 47,000 47,10ʃ 7,000 47, 100 46•25 Bante uf brauind 9,25 121,.— J Farbenindustrie 16 150.— 20 Sachtleben 46 + fPortugal(Lissabon) 100 Escudo] 10,575 10,95 10,575 10,595 8. Bayer. Hvp, Wechsel 99,7 109, Eeldmühie Papfer 121.62 150,25 Safzdetfurtn Kan 40,.— 140.—[ Rumänien(Bukarest), 100 Lei———— 107.25 Sommerz. Privatbł 13*. 113.75 Felten& Hulileaume 133.25 140• Sehubert& Salzerß 36,— 135,50 zchweden(Stockh. u..) 100 Kr. 59,980 6e, 100 59,99 60,110 Heuisene Bann. 118.— 118, Sebhard& Co. 140.59 140,— Sehuckert& Co 175•7½ 177.— Schweiz(Zür., Bas. Bern) 100 Fr. 56,210 56,580 56,200 56,320 ODt Golddiskontbanh 3* b1 Uebersee Bank 99.— 90,50 — Rei„„ 182,— 182,— 125¹5 eichsbank 102.25] Germ. Portl.-Cemen- 102,/5 105,— Gerreshelm Glas 2 Dresdner Bank 112.— 112,.— J Gesfüfel-Loewe 16,— Meininger Hivo-BI 118,— 113,.— Goldschmidt Th Gritzner-Kavser Rbein. Hypoth.-Bank 13/,— 137,—! Gruschwitz Textn Schulth. Patzenhofe•75 104.— —— Sie& Hal 194.50 195.— 28 25 139.75— 127,25 126.— 132,12 133,— J Stofberger Zinkhütte Südd Zucker 3 217.— 215.— 115,— Thür. Gasges. zpanfen(Madr. u. Barc.) 100 Pes. 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Hans Graf Reiſchach, finden Sie IIder ABzVSG. erklärt. erhafte Berlin Sw 68, Charloktenſtraße 82.— Nachdruck ſämtl. Gold Afenſtr. Cabriol. z. Taxwert abzug. ü Wüß. W Schatz, Mhym 1 F bestimmt Der Fernruf 425 32 Ge. 100 53 9 e 4 zm den mmze aen Drus und iu angerel Janit„platin r0 aunfiiehſenchene⸗ Ban 4 r M. b. H. 2 um U e⸗ ur Zelr e ki. se„ Filber ſetz bas Beobachtüngsgebiel. 85 Kleinmagen verschiedenes Slacia ¶eresia r. 3, Ausgabe Mannheim Nr. 11, 3 4 „ 9. Die Anzeigen der—— C. 15⸗Klm.⸗Umkreis: —5 n ae ein dend erſcheinen gleichzeitig Aunet Brillanten H. H. In dem 15⸗Klm.⸗Umkreis vom Seu⸗ſſteuerfr.“ b. 800/ Ganzleinen.80 RM. 55 2 5 in der Ansenn 5. 16 700 Se Kan 4 Sn. Gerhard Stalling. Oldenburt i. O. Aews, ——.—+— über 28 80⁰0 in Wellendetd feiens Aleimat—* Be as, Rliſchweier, Rippen⸗ 3 Die tragische Auseinandersetzuũꝶ zweier Sowietſ Ausgabe B M h Schönheit kaufen 2 1 f exuxu deutcher Welt K Werte v Ausgabe A und B Mannheim. über 45 500 kachm. 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