den Mund leidet om ter Husten. is bekonnte Glyeln. der Schleim d der Husten Ein Versuch erzeugt Sie. cem.-Mork. Schütthelm, 0 4, ontardplatz 2 leidelberger Strale eckenheimer Straſe Augartenstraße 2 hweizinger Straße A Drogerie Sieberling erie Heitzmann gerie Seitz tie Beutel Drogerie Mack e 10 11 Hain gkeit im T keit stets in ehren- Bruder, be Frau, hwägerin 1 en. wohl- Ewigkeit rwanote „ 16 Unr, (106561 V) Samstag⸗Ausgabe —— — — —— banner AMPFBIAII NORDWESTBADENMS Mannheim, 20. Januar 1940 im Ende wird unser Sieg sein! Dr. Goebbels sprach in Deutschlands jüngster Gauhàauptstadt Posen Enolands Kriegsziel„Zerſtückelung Deutſchlands“ erkannt Feldzug gegen die Deltſchmarotzer Von unseremnoch Posenentsondten Or..-Sonderbefichtefsfaffer) Poſen, 19. Januar. Das deutſche Poſen erlebte am Freitag einen der ſtolzeſten Tage ſeiner Geſchichte. Reichsmi⸗ niſter Dr. Goebbels ſprach in einer gewal ⸗ tigen Großkundgebung vor 15 000 Menſchen in der Meſſehalle. Die ganze Gauhauptſtadt war angetreten zum Appell der Bereitſchaft, der Auftakt und Rich'⸗ tung war für die Arbeit im neuen Jahr. Mit hinreißenden Worten entwarf Dr. Goebbels ein Harliniges, großgeſehenes Bild von der Heim ⸗ kehr der wiedergewonnenen Oſtgebiete in den Körper des Großdeutſchen Reiches und zeichnete die weltgeſchichtliche Bedeutung des letzten hal⸗ ben Jahres. Die Stationen des großdeutſchen Werdens wuchſen vor Balten und volksdeutſchen Zuhörern zu einem Bauwerk monumentalen Ausmaßes. Die von ſcharfer Logik und über⸗ legener Jronie getragenen Ausführungen wei ⸗ teien ſich zu einer vernichtenden Abrechnung mit unſeren Gegnern, mit England,„dem Ko⸗ loß auf tönernen Füßen“, der ſeine plutokrati ſche Weltherrſchaft durch die ſoziale Neuord ⸗ nung bedroht ſieht.„100 Millionen Deu ſche haben ihr Lebensrecht angemeldet und werden es ſich erkümpfen. Am Ende kann nichts anderes ſtehen als unſer Sieg!“ Rauſchender Beifall un. terſtrich immer wieder die Ausführungen des Miniſters. Gegen 14 Uhr war Dr. Goebbels auf dem Flughafen eingetroffen. Er begab ſich dann zur Maſſenkundgebung in der Meſſehalle. Die ganze Stadt prangte im Flaggenſchmuck. Fahnenma⸗ ſten ſäumten die Straßen, und über Poſen lag eine erwartungsvolle Stimmung. Schwarze Menſchenſchlangen drängten ſich ſchon Stunden vor Beginn der Kundgebung vor den Hallen. 15000 Menſchen füllen dann die weiten mäch⸗ tigen Hallen bei Beginn der gewaltigen Kund⸗ her Vez Durch das Spalier der Formationen er Bewegung und des Selbſtſchutzes tritt Dr. Goebbels zum Podium, wo er von Gauleiter und Reichsſtatthalter Greiſer begrüßt wurde. Gauleiter Greiſer empfing mit herzlichen Worten den Sendboten des Führers und dankte ihm als Sprecher des Deutſchtums im Warthe⸗ gau dafür, daß er gekommen ſei. Er dankte ihm auch für die Arbeit, die von der NSV im Warthegau geleiſtet worden iſt. 65 Feldküchen konnten eingeſetzt werden, die je Tag 80 000 Portionen Eſſen ausgaben. Die Spenden an Sachwerten und an Geld erbrachten bis jetzt den Wert von zwei Millionen Reichsmark. In den nächſten Wochen kommen 5200 Rundfunk⸗ geräte zur Verteilung, die von deutſchen Fabri⸗ klen im Warthegau hergeſtellt wurden. Auch 10000 Exemplare des Führerbuches„Mein Kampf“ ſind an die Balten, Wolhynier⸗ und ſonſtigen Volksdeutſchen verteilt worden. Der Begrüßungsanſprache des Gauleiters und Reichsſtatthalters Greiſer ging das Marſchlied „Durch Groß⸗Berlin marſchieren wir“ und das gemeinſam geſungene Lied„Wir fahren gegen Engelland“ voraus. Dann ſprach Dr. Goebbels. Gaupropagandaleiter Maul brachte, nachdem Dr. Goebbels geendet hatte, die Führerehrung aus. Die Lieder der Nation beſchloſſen die Ta⸗ gung. Die Rede des Reichsminiſters Zu Beginn ſeiner Ausführungen gab Dr. ſeiner Freude darüber Ausdruck, daß es ihm geſtattet ſei, zum erſtenmal als deutſcher Reichsminiſter in Poſen zu ſprechen. Er rief noch einmal die Zeit des vergangenen Jahres in das Gedächtnis zurück und erklärte, niemand habe vor eiwa ſechs Monaten vorauszuſagen gewagt, daß eine ſo große deutſche Kundgebung in dieſer Stadt des ehemaligen polniſchen Na⸗ tionalismus heute ſchon möglich ſei. Er erin⸗ nerte an die polniſche Großſprecherei, die deut⸗ ſchen Armeen„bei Berlin zu zerhacken“. Unter⸗ des habe, wie der Führer ſchon in ſeiner Rede in Danzig erklärte, der Herr die Polen„mit Mann und Roß und Wagen geſchlagen“. Dr. Goebbels gedachte dann mit ehrenden Worten der Opfer, die der Polenfeldzug gefordert, und erklärte, daß aus ihrem Blut einmal ein neues Volksleben erblühen und deutſche Bauern hier die Wacht im Oſten halten würden. Uuẽr Figur auf Tondons Schachbrett In dieſem Zuſammenhang warf Dr. Goeb⸗ bels die Frage auf, was die polniſchen Chauvi⸗ niſten heute wohl tun würden, wenn noch ein⸗ mal Januar 1939 wäre. Die Antwort auf dieſe Frage könne nicht ſchwer ſein. Aber ſie fordere gebieteriſch die andere Frage heraus, was wohl die Engländer heute tun würden, wenn ſie wüßten, was etwa im Januar 1941 Tat⸗ ſache ſein würde. Denn in der politiſchen Ent⸗ wicklung vor allem des heutigen Euxopa könne man nicht ſoviel auf Worte geben. Worte ver⸗ flögen wie Sand vor dem Winde; übrig bleibe Fortsetzung siehe Seite 2 Ueber Versailles hinaus ist das Ziel Dokumente reden eine deutliche Sprache O Mannheim, 19. Januar. Es gibt heute in Deutſchland wohl kaum noch einen Volksgenoſſen, der nicht begriffen hätte, daß es in dieſem Krieg um Sein oder Nichtſein des deutſchen Volkes geht. Wir wiſſen, daß das im Nationalſozialismus ge⸗ einte, fähige, arbeitſame, aufſtrebende deutſche Volk unſeren Feinden, vor allem aber den Eng⸗ ländern, ein Dorn im Auge iſt. England fürch⸗ tet, daß es ſeine Rolle als weltbeherrſchende Macht, als unumſchränkter Herrſcher eines rie⸗ ſigen Weltreichs und als politiſcher Nutznießer zahlreicher Mittel⸗ und Kleinſtaaten, als in⸗ direkter Beherrſcher aber auch Deutſchlands ausgeſpielt baben würde, wenn das national⸗ ſozialiſtiſche Deutſchland die Möglichkeit zu weiterer Entfaltung und Aufwärtsentwicklung erhielte. Einzig und allein um dieſen deutſchen Weg nach oben zu verſperren, brach es dieſen Krieg vom Zaun. Das Wort Chamberlains zu Beginn dieſes Krieges, er möchte noch erleben, „news Chronicle“ droht den meutralen „Sie leben nur von Englands Gnaden!“/ Ueẽntral gleich proengliſch hw. Kopenhagen, 19. Januar. England ſetzt alles daran, um die neutralen Länder, die es unter Druck ſetzt und für ſeine Zwecke ausnützen will, in eine Scheinneutralität hineinzumanövrieren, bis ihnen der Zeitpunkt gekommen erſcheint, ſie in den Krieg mit hin⸗ einzureißen. Das Wort neutral ſoll unter die⸗ ſem Geſichtspunkt nicht mehr anders ausgelegt werden dürfen als proengliſch. Das iſt der Sinn recht aufſchlußreicher Be⸗ trachtungen, die Vernon Bartlett im „News Chronicle“ unter dem Titel „Ratspflege der Neutralen“ veröffentlicht. Welch unglaubliche Anmaßung von England den Neutralen gegenüber entwickelt wird, be⸗ legt allein folgender Ausſpruch:„Die ſkandina⸗ viſchen Länder würden ihren heutigen hohen ziviliſatoriſchen Stand nicht erreicht haben, wenn die engliſche Flotte nicht exiſtiert hätte.“ (Vernon Bartlett denkt offenbar an die Beſchie⸗ ßung Kopenhagens und an den Raub der däni⸗ ſchen Flotte.) Von anderen europäiſchen Völkern wird ge⸗ ſagt, daß ſie eigentlich nur von Englands Gna⸗ den eigene taaten hätten. Nach ſolchen „Schmeicheleien“ kommt die Drohung: Es wird rundweg erklärt, daß die neutralen Staaten, wenn ſie nicht gefügig ſind, von England und Frankreich keine finanzielle Hilfe() zu erwar⸗ ten haben und auch keine Hilfe bei der Suche nach Märkten. Vernon Bartlett fügt dann hin⸗ zu, daß innerhalb der nächſten Wochen es viel auf die Weisheit der Südoſt⸗Hauptſtädte an⸗ komme, in denen England offenbar eine be⸗ ſondere Aktion vorhabe. Er gibt den eingangs zuſammengefaßten Sinn der engliſchen Politik gegenüber den Neutralen in dem Satz wieder: Wenn die neutralen Länder das Glück haben, neutral zu bleiben, während Großbritannien und Frankreich für die Unabhängigkeit der klei⸗ nen Staaten genau wie für die eigene kämpfen, ſo müſſen auch dieſe Staaten ihren Beitrag liefern. Wir verlangen nicht, daß ſie in den Krieg eintreten, aber wir wünſchen, daß ſie unter der Drohung des Krieges Schranken nationalen Stolzes und nationaler Vorurteile beſeitigen, die einer Vereinigung der europäi⸗ ſchen Nationen im Wege ſtehen. Das heißt: Die Neutralen ſollen zwar ihre Neutralität und Unabhängigkeit gegen Deutſch⸗ land verteidigen, aber ſie ſollen dieſe koſtbaren Güter ihren angeblichen Verteidigern England und Frankreich ausliefern. lleue däniſche ſleutralitä'serkläeung bom däniſchen Reichstag einſtimmig gebilligt h. w. Kopenhagen, 19. Januar. Die däniſche Regierung vereinbarte am Frei⸗ tagnachmittag auf Grund längerer Verhand⸗ lungen mit den Reichstagsgruppen eine ge⸗ meinſame außenpolitiſche Erklärung zur Unter⸗ ſtreichung der däniſchen Neutralität ſowie des däniſchen Friedens⸗ und Unabhän⸗ gigkeitswillens. Sechs Parteien, von den Sozialdemokraten bis zu den Konſervati⸗ ven, ſind hinter dieſe Erklärung getreten, die im folgenden Wortlaut im Reichstag einge⸗ bracht wurde: „Der Reichstag beſchließt, zu verkünden, daß alle Gruppen des däniſchen Volkes darin einig ſind, daß die Neutralität des L ades aufrecht erhalten werden ſoll und daß alle Mittel, über die das Land verfügt, angewendet werden ſol⸗ len, um des Staates Frieden und Unabhängig⸗ keit zu behaupten und zu verteidigen. Der Reichstag ſagt der Regierung ſeine Unterſtüt⸗ zung bei der Arbeit hierfür zu.“ Dieſe Entſchließung iſt das Ergebnis länge⸗ rer Sondierungen, die ſich ſowohl mit den Plänen einer Sammlungsregierung wie mit einer poſitiveren der Verteidi⸗ gungspolitik tragen. Die Entſchließung gibt der ſozialdemokratiſch geführten Regierung Stau⸗ ning⸗Munch ohne formale die Möglichkeit zum Weiterarbeiten auf der bishe⸗ rigen außenpolitiſchen Linie. Der däniſche Reichstag hat dann am Abend dieſe Erklärung einſtimmig, auch mit den Stimmen der Natio⸗ naliſten und der Kommuniſten, angenommen. Der deutſche Minderheitenvertreter enthielt ſich der Stimme. Die Annahme der Entſchließung ſelbſt durch die Flügelparteien unterſtreicht die Tatſache, daß es keinerlei Schwierigkeiten rch die in Oppoſition ſtehenden Gruppen gab, die ebenfalls beiſtimmten. Unter dem Vorſitzt des Königs fand Freitag⸗ vormittag'n Staatsrat im Schloß Chriſtians⸗ borg ſtatt. daß der Hitlerismus vernichtet am Boden läge, war, wie ſich inzwiſchen längſt herausgeſtellt hat, nur eine Bemäntelung des in Wirklichkeit viel weitergehenden engliſchen Kriegs⸗ zieles: Es kommt London nicht nur darauf an, Hitler und den Nationalſozialismus zu ver⸗ nichten, ſondern man will das ganze deutſche Volk und Reich zerſchlagen. Dieſem Willen hat die feindliche Propaganda in den letzten Wochen immer wieder von neuem offen Ausdruck gegeben. Sie hat dieſe Abſicht ſogar ſo laut und ungeſchminkt in die Welt hin⸗ ausgeſchrien, daß ihr neuerdings Angſt vor ihrem eigenen Mut gekommen iſt(denn das Echo auf die Forderung nach Vernichtung Deutſchlands war beileibe nicht in der ganzen Welt zugunſten Englands) und ſie die Zerſtücke⸗ lungsabſichten Deutſchlands nun wieder zu be⸗ ſtreiten verſucht. Es iſt deshalb notwendig, daß wir uns nicht durch ſolche Verſuche und Tar⸗ nungsmanöver täuſchen laſſen, uns im Gegen⸗ teil immer wieder die wahren Kriegsziele der weſtlichen Demokratien vor Augen führen und unſeren Widerſtands⸗ und Siegeswillen an ihnen ſchärfen. Campbell iſt ſehr offen Gerade heute liegt eine Aeußerung des eng⸗ liſchen Botſchafters in Paris, Sir Ronald Campbell, vor, die er bei einem Eſſen, das der amerikaniſche Club am 18. Januar in Pa⸗ ris veranſtaltete, getan hat. Campbell, alſo der offizielle britiſche Vertreter in Frankreich, er⸗ klärte u.., das wichtigſte Ziel Englands und Frankreichs beſtehe darin, den Krieg zu gewin⸗ nen. Und zwar nicht in dem Sinne, daß Deurſch⸗ land dazu gezwungen werden ſollte, Frieden zu ſchließen unter Bedingungen, die Deutſchland im Beſitz ſeiner Beute laſſen würden, ſondern in dem Sinne, daß die deutſche Militär⸗ macht völlig zerſtört werden ſoll. Nur in einer Atmoſphäre, in der kein Raum mehr ſei für weitere Drohungen, könnten England und Frankreich hoffen, daß die neue Weltord⸗ nung auf einer großzügigen Grundlage der Zu⸗ ſammenarbeit und der gegenſeitigen Hilfe er⸗ richtet werden würde. England ſpielt ſich alſo auch hier wieder einmal durch den Mund eines auf hervorragendem Poſten ſtehenden Diplo⸗ maten als Befürworter einer„neuen Weltord⸗ nung“ und als Förderer„gegenſeitiger Hilfe“ auf, läßt dabei aber keinen Zweifel darüber, daß zuvor Deutſchland vernichtet werden müſſe. Uemps:„Zerſtückelung Deutſchlands“ Wie aber ſoll nun dieſe Vernichtung Deutſch⸗ lands ausſehen? Immer wieder klingt durch die Aeußerungen der weſtlichen Propaganda durch, daß das Schickſal, das man uns zuge⸗ dacht hat, noch viel, viel ſchlimmer ſein ſoll als Verſailles. Verſailles ſei nur ein Kinderſpiel gegenüber dem geweſen, was man uns für die Zukunft zugedacht hat. Anfang Januar hat der bekannte franzöſiſche Publiziſt Wladimir 'Ormeſſon im offiziöſen franzöſiſchen „Temps“ die Katze aus dem Sack gelaſſen und erklärt, daß man Deutſchland zerſtückeln müſſe. Der ſchwärzeſte Tag Europas, ſo ſchrieb er, ſei der 3. Juli 1866 geweſen, als bei Kö⸗ niggrätz die deutſche Einheit ihren Anfang ge⸗ nommen habe. Das Problem des Krieges, das mit dem Problem Deutſchland—Europa gleich⸗ geſetzt werden müſſe, könne nur gelöſt werden, wenn die„germaniſche Welt“ wieder in den früheren Zuſtand zurückgeführt werde, d. h. wenn ſie wieder in eine Unzahl unabhängiger Staaten aufgeteilt werde. Deutſchland ſoll alſo zurück zur Kleinſtaaterei! Der Wunſchtraum der„Times“ Daß eine derartige Parole nicht nur in Frankreich ausgegeben wurde, zeigt u. a. eine Aeußerung der immerhin gleichfalls offiziöſen Londoner„Times“ vomn 1. Dezember v.., in der gleichfalls der Wunſchtraum nach politi⸗ verſchiedenen Nachbarn; „Bakenkreuzbanner Samstag, 20. Januar 1940 cher und konfeſſioneller Spaltung des deutſchen olkes offen ausgeſprochen wird, einer Spal⸗ tung, die man als Sicherung eines anhalten⸗ den europäiſchen Friedens nach dem„Siege“ der Alliierten propagiert. Die„Times“ jchreib: „Die Geſchichte ſpricht: 1870, 1914 und 1939 dreimal in 69 Jahren. Einmal alle 23 Jahre, ſeit es den deutſchen Kleinſtaaten geſtattet war, ſich in einem einzigen Verband zu einem gro⸗ ßen 3 Staate zuſammenzuſchließen. Das iſt zuviel. Solange die 60 oder 80 Millionen Volksdeutſche mit den bekannten guten und ſchlechten Eigenſchaften als eine einzige Einheit unter einer Zentralgewalt exiſtieren, können wir uns alle Viertelahrhundert einmal dem Problem gegenübergeſtellt ſehen, das ſich aus ihrer Unterordnung unter eine gewiſſenloſe Führerſchaft ergibt.„Mit Böswilligkeit gegen⸗ über keinem der deutſchen Völker“— um Abra⸗ ham Lincolns große Worte zu gebrauchen— gibt es wahrſcheinlich nur einen Weg, Europa zu ſichern. Dieſer beſteht darin, die alten deut⸗ ſchen Königreiche un aufzurichten, wenn nötig unter einem gewiſſen Maß von Be⸗ und Ueberwachung ſeitens ihrer möglicherweiſe die Schaffung eines katholiſchen füddeutſchen und öſterreichiſchen Staates, der wahrſcheinlicher⸗ weiſe ſich nicht mit ſeinen nördlichen proteſtan⸗ tiſchen Nachbarn verbünden würde; und in der Tat die Wiedererrichtung der deutſchen Staa⸗ ten, die durch Jahrhunderte hindurch keine Gefahr für Europa darſtellten, bis ſie unter Preußens Führung zu einer einzigen Einheit zuſammengeſchloſſen wurden.“ „picture poſt“ will die„Uaziführer erſchießen Auf der gleichen Linie liegt eine bezeich⸗ nende Aeußerung, die vor einigen Tagen in der„Picture Poſt“ zu leſen war. Sie be⸗ ſtätigt nicht nur, daß das Argument, nur gegen Hitler zu kämpfen, genau ſo vorgeſchoben war wie ſeinerzeit die Lüge, man kämpfe nur gegen Kaiſer Wilhelm II. und die deutſche Monar⸗ chie, ſondern ſie verzeichnet gleichfalls mit ein⸗ Aaegsſe Offenheit das eigentliche britiſche riegsziel, nämlich Zerſtückelung Deutſchlands. Es heißt in dieſer britiſchen Zeitung:„Die Heuchelei, daß wir uns nicht im Kriege mit dem deutſchen Volk befinden, muß auf⸗ hören. Wir lnilier damit aufhören, uns we⸗ gen des Verſailler Vertrages Vorwürfe zu machen, und uns vorſtellen, was Deutſchland uns auferlegt haben würde— Maſſenmorde und Sklaverei. Wenn dieſe Sache aus iſt, muß Deutſchland in kleine Staaten zerſchlagen wer⸗ den. Aber vor allem müſſen die Naziführer er⸗ ſchoſſen werden zuſammen mit allen anderen ruchloſen Viechern. Wenn jemand an einem bösartigen Geſchwür leidet und geſunden will, ſo ſchneidet er es ſich aus. Nazismus, Preu⸗ —1— deutſcher Militarismus, dies alles bil. et das bösartige Geſchwür, an dem die Welt leidet. Wir fechten für die Geſundheit wahrer Freiheit⸗. Wie dieſe wahre Freiheit ausſieht, hat uns Verſailles gezeigt. Wurden nicht Millionen Deutſcher ihrer Freiheit beraubt und in fremde Staaten gezwängt? Verwehrte unter der le tes, anderen Millionen Deut ins Reich? Wir kennen dieſen demokratiſch⸗ liberalen Freiheitsbegriff zur Genüge und ha⸗ ben nicht Luſt, uns ihm noch einmal wieder u beugen. Das gleiche engliſche Blatt hat übrigens auch ſchon kurz vorher, am 9. Dezem⸗ ber v.., nicht minder deutlich geſagt, was es mit uns vorhat. An dieſem Tage 5 es in der„Picture Poſt“:„Zu es Weli⸗ krieges hörte man allgemein den Schrei: Wir haben keinen Streit mit dem deutſchen Volk; es iſt nur ihre Re ierung“. Am Ende des Krieges hatten die Engländer und Franzoſen einen bitteren Fas gegen alle Deutſchen und daher waren die Friedensbedingungen ſehr hart für Deutſchland, obgleich nicht hart genug, um zu verhindern, daß es wieder gefährlich werden konnte. Wird ſich dies jetzt wiederholen? Das Stich⸗ wort lautet jetzt wiederum, daß wir keinen Streit mit dem deutſchen Volk haben, vielmehr müſſe der Hitlerismus zerſtört werden. Um nach dieſem Krieg wirklichen Frieden zu haben, darf auf der Landkarte Europas nichts mehr von Deutſchland übrig bleiben.“ „Dailn Herald“ überſchlägt ſich vor haß Ein anderes britiſches Blatt,„Daily Herald“, das Organ der Labour⸗Party, deren jüdiſche Einpeitſcher ſich offenbar davor fürchten, der wahre deutſche Sozialismus könne eines Tages vielleicht auch von den engliſchen Arbeitern be⸗ gehrt werden, übertrumpft faſt noch in ſeinem Haß gegen Deutſchland die Regierungsorgane. Am 2. Dezember vorigen Jahres ſchrieb es un⸗ mißverſtändlich:„Sprechen wir nicht mehr von verwäſſerten Friedensbedingungen. Vernichten wir die Tyrannen. Dann wollen wir Deutſch⸗ land zerſtückeln. Rhein als Weſt⸗, Oder als Oftgrenze; geben wir Sachſen der Tſchecho⸗ Slowakei und Holſtein an Dänemark. Laſſen wir den Hunnen keine Freiheit, nach 20 Jah⸗ ren wieder einen Krieg anzufangen.“ Die„Gnade“ von berſailles Man will alſo auf jeden Fall auch rein raummäßig noch weit über Verſailles hinaus. Verſailles war noch zu milde. Das zeigt auch ein Auszug aus dem Artikel im„Scotsman“ vom 14. November v..:„ Der Vexſailler Vertrag kann als ein Plus verbuchen, 70 Mil · ſionen Menſchen in Europa von Unterdrückung befreit zu haben, von denen die meiſten ſich unter germaniſchem Joch befanden, das Richt⸗ Germanen immer unerträglich vorkommt. Der große Fehler des Vertrages lag darin, daß er dem für die Hölle von 1914 bis 1918 verant. wortlichen Lande zu große Gnade widerfahren ließ. Deutſchland erlitt keine nennenswerten Gebietsverluſte. Die Deutſchland auferlegten Reparationen waren nicht ſo weitgehend, wi⸗ man die Welt glauben mach. Wenn wir die en Krieg gewinnen und einen dauernden Frie en in Europa herbeiführen wollen, iſt es wirk ⸗ Fürſtentümer wieder hrte man nicht, arole des Selbſtbeſtimmungsrech⸗ en die Heimkehr dr. Coobbels: ſim knde wird unſer dieg ſein! iummmuumummnmmmuummmumimnmmmummmunmmmmimnniunmnmmnnmmmnmmmmunimmunmmnnisunnrnininnrmMummizmnumnüriniimininiuitütnininüt fortsetzung von Solte 1 aber die Tat. Damals habe auch die polniſche Regierung auf das engliſche Wort vertraut. Die engliſche Plutokratie aber hätte niemals im Ernſt daran gedacht, etwa dem polniſchen Sai⸗ ſonſtaat in der Gefahr zu Hilfe zu eilen. Für die Londoner Plutokraten ſei Polen nur eine Figur auf ihrem Schachbrett geweſen; Polen habe in den Auseinanderſetzungen des vergan. genen Jahres lediglich die Aufgabe gehabt, das Reich bis zum Weißbluten zu provozieren, weil London hoffte, auf dieſe Weiſe den von den britiſchen Panikmachern gewünſchten und vorbereiteten Krieg zu entzünden. Man wollte eben in London dieſen Krieg, den die Pluto⸗ kratie nötig hatte, um Deutſchland ols läſtigen Konkurrenten zu beſeitigen. Stürmiſcher Beifall bewies dem Miniſter, daß die Volksdeutſchen ebenſo wie ihre Brüder im Reich die wahren Hintergründe dieſes von England angezettelten Krieges erkannt haben. In Wirklichkeit, führte Dr. Goebbels weiter aus, handle es ſich bei dieſem Krieg um eine Auseinanderſetzung der überalterten Plutokra⸗ tie mit dem neuen, modernen, ſozialiſtiſchen Deutſchland. Jene ſterile Plutokratie hatte eingeſehen, daß ſie auf die Dauer nicht zu hal⸗ ten ſei, wenn ſich im Herzen Europas ein 80⸗ Millionen⸗Staat aufrichtete, der nach den Ge ⸗ ſetzen innerer Ordnung und ſozialer Gerech⸗ tigkeit aufgebaut ſei. Dieſe neue Volksord · nüng ſei den Londoner Plutokraten ein Dorn im Auge geweſen. Eigentlich hätten London und Paris aus dem Blitzkrieg der 18 Tage lernen müſſen, Sie hätten fincher müſſen, daß es ein militäriſcher und politiſcher Wahnſinn ſei,% das Reich, das unter der Führung Adolf Hitlers ſtehe, das und wirtſchaftlich für ſeden Ernſtfall gerüſtet ſei, zu Felde ſh ziehen. Aben wen Gott ſtrafen wolle, den ſchlage er zuvor mit Blindheit. London und Paris hät ⸗ ten nicht etwa Polens wegen den Krieg erklärt. Sie hatten von Anfang an die Abſicht, der ſie heute auch ganz offen Ausdruck verleihen, Deutſchland zu zerſtückelhn, das deutſche Volk aus den politiſchen Entſcheidungen Euro⸗ pas auszuſchalten, die deutſche Nation zu ver⸗ nichten, genau ſo wie die Polen im Auguſt des vergangenen Jahres die deutſchen Armeen zer⸗ hacken wollten. Sie planen ein ſchlimme⸗ res zweites Verſailles. Zu Anfang des Krieges verſuchten ſie noch, ihre infamen. interhältigen Pläne zu tarnen, indem ſie er⸗ lärten, ſie wollten dem deutſchen Volke nichts Böſes antun, ihr Kampf gelte nur dem Hitle⸗ rismus. Aber mittlerweile machten ſie aus ihren wahren Abſichten keinerlei Hehl mehr. Wenn ſie anfangs noch gehofft hatten, das deutſche Volk dabei als Bundesgenoſſen erwer⸗ ben zu können, ſo begännen ſie heute 2— fehen, daß zwiſchen der nationalſozialiſtiſchen Führung und dem deutſchen Volk eine untrenn⸗ bare, durch nichts zu löſende Einheit be⸗ Fiche Begeiſterte Zuſtimmung begleitete ieſe Feſtſtellung des Miniſters. Die feiegsſchu'd der begner erwieſen Die engliſch⸗franzöſiſche Plutokratie, ſo fuhr Dr. Goebbels fort, habe den Krieg gewollt. Das deutſche Volk wiſſe, woran es ſei, und ſei ſich auch im klaren darüber, wogegen es ſich zur Wehr ſetzen müſſe. Es handele ſich in der Tat für ganz Deutſchland um einen nationalen Exiſtenzkampf allererſter Ordnung. Der Verſuch der engliſch⸗franzöſiſchen Plutokratie, dabei Deutſchland die Schuld am Kriege zuzu⸗ ſchieben, müſſe als gänzlich verfehlt aufs ſchärfſte vor der Weltöffentlichkeit zurückge⸗ wieſen werden. Alle Dokumente über den Kriegsausbruch bewieſen das Gegenteil. Und wem die Dokumente nicht genügten, der brauche nur die Frage aufzuwerſen: Wer hat wem den Krieg in der entſcheidenden Stunde des vergangenen Jahres erklärt, Deutſchland an England und Frankreich oder England und Frankreich an Deutſchland? Die Beantwortung dieſer Feren lege die Kriegsſchuld eindeutig klar. Aber auch die politiſchen Handlungen des Führers aus den vergangenen ſieben Jahren bewieſen zur Genüge, wer ſeit 1933 in Europa Ber Kriege gehetzt und wer immer wieder den erſuch gemacht habe, Europa den Frieden zu erhalten. Dabei wies Dr. Goebbels auf die vielfältigen Ausgleichs⸗ und Friedensbemühun⸗ gen des hin und erwähnte auch das Angebot Adolf Hitlers nach dem ſiegreichen Polenſeldzug. Die Antwort ſei ein provokatori⸗ ſcher Zynismus geweſen. an habe in den Hauptſtädten der Plutokratie erklärt, man wolle den Krieg bis, zur n Deutſchlands weiterführen. Es bedürfe alſo einer beſonde⸗ ren Beweiſe mehr, um darzutun, daß dieſer Krieg das Werk der weſtlichen Plutokratien ſei, wobei es ein verhängnisvoller Fehler wäre, etwa zu glauben, daß die Kriegshetzer in Paris weniger brutale Pläne zur Vernichtung Deutſch⸗ lands 35 und verfolgten als die in London. Dieſe treffende Darſtellung der verbrecheriſchen Politik der Londoner und Pariſer Kriegshetzer wurde immer wieder von den Zuſtimmungs⸗ kundgebungen der Maſſen unterbrochen, denn Dr. Goebbels gab in dieſen Darlegungen der Ueberzeugung des geſamten deutſchen Volkes Ausdruck. Die blutſaugenden plutokratien In dieſem Denlf um ſeine nackte nationale Exiſtenz ſetzte Deutſchland ſich mit den entſpre⸗ chenden Mitteln zur Wehr. Es werde als Land der Arbeit, der Ordnung und des ſozia⸗ len Friedens von den chaotiſchen Mächten der internationalen Plutokratie angegriffen. Dieſe Plutokratien ſeien das Verderben der abend⸗ ländiſchen Menſchheit. Nicht das engliſche Volk etwa oder das franzöſiſche Volk ſeien die reich⸗ ſten Völker der Erde, nein, über ihnen herrſch⸗ ten ein paar hundet Plutokraten, die aller⸗ dings die reichſten Menſchen der Welt ſeien. Sie hielten den größten Teil der Erde unter ihrer Kontrolle. Sie plünderten alle Völker, die ſie in ihre brächten, ohne Rück⸗ ſicht auf ihr nationales Gedeihen aus. Selbſtverſtändlich führten ſie dabei zur Tar⸗ nung und um ihr ſchamloſes Regiment mit frommen Phraſen einzuſpeicheln, moraliſche Sprüche im Munde; denn ſie hätten ja vor allem den Wunſch im Genuß ihres Raubes von niemanden geſtört zu werden. Jahrhun⸗ dertelang ſchon hätten ſie von der deutſchen inneren Uneinigkeit ihren Profit gezogen, und heute ſeien ſie zyniſch genug, die augenblickliche, gänzlich erteilung der Reich⸗ tümer der Welt dadurch zu ſanktionieren, da ſie die Völker kurzerhand in Beſitzende un Habenichtſe einteilten, ſo als wenn das eine höhere göttliche Fügung ſei. Niemals in den vergangenen ſieben Jahren ſei Deutſchland, obſchon es dieſe Ungerechtigkeit immer 8 das tiefſte und ſchmerzlichſte emp⸗ funden habe, in die Intereſſenſphären der eng⸗ liſch⸗franzöſiſchen Völker vorgedrungen. Ueber⸗ all aber hätten die Plutokratien ſich in die vital⸗ ſten Intereſſen des deutſchen Volkes einzu⸗ miſchen verſucht. Wenn das vergangene demo⸗ kratiſch⸗ republitaniſche kſew in Deutſchland ſich das habe gefallen laſſen, ſo ſei das ſeine Sache geweſen. Hauptſache ſei es auch zum den. Das nationalſozialiſtiſche Deutſchland an die Macht gekommen mit dem au Auftrag des deutſchen Volles, dieſer Vergewal⸗ tigung durch den europäiſchen Weſten ein Ende zu ſetzen. Es fei alſo eines der Hauptziele dieſen Krieges, damit endgültig Schluß zu Deutſchland fordert ſein Lebensrecht 22 aus durchſichtigen Gründen im Ausl Denn das deutſche Volt ſei nicht mehr das i and ſo romantiſchen Dichter und Träumer, das deut⸗ ſche Volk ſe aus ſeiner politiſchen Narkoſe er⸗ 4 ches Volk im beſten Sinne dieſes Wortes. Achtzig Millionen wacht, es ſei heute ein politi Deutſche forderten die Erfüllung ihrer vitalſten Lebensrechte. Die ſterilen Plutokratien des europäiſchen Weſtens könnten die Durchſetzung dieſer Lebensrechte auch durch den Krieg nicht verhindern. Wenn ein engliſcher Miniſter in diefen Tagen behauptet habe, das engliſche und franzöſiſche Volk ſeien junge Völker die Geburtenſtati Zukunft liege. Das deutſche Volk allein habe im vergangenen Jahr 300 000 Kinder mehr zur Welt gebracht als England und Frankreich zufammengenommen. Dabei ſtände Deutſchland Aen offenbar ihrem Ende entgegen⸗ eilten. Ein wahrhafter bolkskrieg das Deutſchland erſt zum Bewußtſein ſeiner Stärke gebracht habe, mit einem infernaliſchen 4 Haß verfolgten. Sie beſchimpfen uns weil ſie uns haſſen, und ſie haſſen uns, weil päiſchen Plutokratien ein Volkskrieg in Wortes wahrſter Vedeutung, Es iſt kein'rieg, der im Intereſſe deutſcher Fürſten ↄder ſcher Kapitaliſen geführt würde. Es it ein Krieg, deſſen Ziel auf der Gegenſeite eindentig darin' beſteht, das deutſche Volk zu vernichten. Das deutſche Volk rafft deshalb auch ſeine anze innere Kraft zuſammen, um die⸗ g ſem Vernichtungswillen ſeiner Gegner wirkſam abei eine Reihe von Es iſt von dem ungebrochenen Willen erfüllt ſein natio⸗ halb muß es zu begegnen. Es hat Einzelrechnungen zu begleichen. nales Leben auszuleben, und des den S ieg an ſeine Fahnen heften. deut'ch'and auf allen bebieten gerüſtel Dr. Goebbels legte dann mit überzeugenden Worten dar, wie gut Deutſchland in jeder Be⸗ ziehung gerüſtet ſei: militäriſch, wirtſchaftlich, geiſtig⸗ſeeliſch. Wenn die engliſche Plutokratie im Weltkrieg den ganzen Erdball mit ihren feigen Lügen über Deutſchland habe über⸗ ſchwemmen können, ſo ſei ihr heute in der nationalſozialiſtiſchen Abwehr⸗ und Offenſiv⸗ Propaganda ein erbitterter und zäher Geg⸗ ner entgegengetreten. Wenn man ſich im Ausland vielfach darüber verwundere, daß Deutſchland ſelbſt bei den größten hiſtoriſchen Siegen keine rauſchenden Siegesfeiern begehe, ſo ſolle man daraus nicht etwa ſchließen, daß das Reich es in dieſem Schickſalskampf an innerer Entſchlußkraft fehlen laſſe. Das deut⸗ ſche Volk ſei augenblicklich von einer maßloſen Verbitterung gegen die plutokratiſchen Mächte des Weſtens erfüllt. Dieſe Verbitterung äußere ſich nicht ſo ſehr in rauſchenden Feiern und Siegesfeſten, als vielmehr in einer haxten zähen und unermüdlichen Arbeit, in dem todesmutigen Einſatz der Soldaten des Reiches für den Sieg der deutſchen Waffen. Hiſtoriſche parallelen Mit atemloſer Spannung lauſchten die Tau⸗ ſende dem Redner, als er. hinweiſend auf die zulommenkunſt Morkowitſch— afencu? Diplomatiſche Vorbereitungen der Balkanbund-Konferenz Vonunserem Vertreter) hoe. Belgrad, 19. Januar. Nach der Rückkehr des Prinzregenten aus Agram hat das politiſche Leben, das ſeit eini⸗ gen Tagen völlig ruhte, wieder eingeſetzt. Die Balkankonferenz, die bekanntlich am 2. Februar Bah wirft ihre Schatten voraus, was ſich nsbeſondere in einer verſtärkten diplomatiſchen Aktivität äußert. Nicht nur im Außenminiſte⸗ rium, ſondern auch bei den Geſandtſchaften der anderen Balkanbundmächte herrſcht Hoch⸗ betrieb. Auf Grund des wachſenden und täg⸗ lich neu eintreffenden Informationsmaterials werden die Poſitionen für den Rahmen der Tagung abgeſteckt, die ſich angeſichts der beſon⸗ deren Stellung im Südoſten im Hinblick auf die internationale Lage mit der künftigen Lage der Balkanpolitik befaſſen ſoll. In politiſchen Kreiſen glaubt man zu wiſſen, daß Außenminiſter Cinkar Markowitſch mit dem rumäniſchen Außenminiſter Gafencu vor der Konferenz zuſammentreffen wird, um die beide Länder angehenden Fragen einer ein⸗ gehenden Erörterung zu unterziehen. roße preußiſch⸗deutſche Vergangenheit, fori⸗ f f daß 1055 e⸗ uhr, es be gänzlich falſch die Größe geſchichlicher meſſen ließe nach den Dimenſionen, ſie ſich abſpielten. vür ſtimmt von den Tugenden, mit denen ein Volk ntſcheidungen bereit ſei, den nationalen Gefahren zu begeg⸗ nen. Gewiß ſei es ein kühnes i Sthe 3 ſo wie Deutſchland ſeine nationale Sicher ei endgültig zu erkämpfen. der einen Friedri e Millionen Preußen dem 19⸗Mil⸗ ionen⸗Staat der in drei großen Kriegen die nationale Lebens⸗ berechtigung des preußiſchen Volkes ſicherzu⸗ ftellen und damit Preußen überhaupt erſt zu griff emporzuheben. Welche Kühnheit habe beiſpielsweiſe dazu f01 5 0 einem geſchichtlichen Begriff hört, als Bismarck in drei aufeinander genden Kriegen das deutſche Kaiſerreich ſchmie⸗ dete. Auch die nationalſozialiſtiſche Bewegung acht große und mu:- jeden Satz de habe im Kampfe um die de Entſchlüffe faſſen müſſen: immer aber ſei bei diefen Entſchlüſſen die innere Standhaftig⸗ keit ausſchlaggebend geweſen, mit der man ſie faßte und mit der man ſie auch durchzuſetzen entſchloſſen war. Schwierigkeiten werden überwunden So ſei es auch heute. Der Sieg wenn wir bereit ſeien, ſeien es heute dieſ —— Ebenſo groß aber, wenn nicht noch größer, ſei der Mut geweſen, chden Einzigen be⸗ feelte, als er das Wagnis unternahm mit Habsburger entgegenzutreten, * ei uns n durch ampf und Arbeit 10 verdienen. Im übrigen elben Gegner, die uns auch in den Jahren des Kampfes der nationalſozia ⸗ Eben deshalb aber in der 4 turz gebracht wor⸗ ſei sdrücklichen außerordentlich beliebte und geſchätzte Volk der 4 dem deut⸗ ſchen Volk gegenüber, ſo brauchte man nur auf ſtik zu verweiſen, um darzutun, wo die Vergangenheit und wo die 1 am Anfang feines Aufſtieges, während die ſie uns fürchten. Darum iſt auch die Auseinanderſet: zung zwiſchen Deutſchland und den in denen Sie würde vielmehr be⸗ liſtiſchen Bewegung um die Macht entgegenge ⸗ treten Mnte Sie hät war immer ihr beſonderes Vorrecht, luſionen zu wiegen; und das war auch gut ſo. Denn damit unterſchätzten ſie die nationalſozia ⸗ liſtiſche Bewegung und ſanken dann in der ent⸗ ſcheidenden Stunde unter ihren vernichtenden Schlägen zu Boden. Genau ſo machten ſie ſich über das Deutſchland von heute gänzlich falſche Vorſtellungen. Im Gegenſatz dazu aber ſeien wir Deutſchen auf das Verantwortungsvollſte beſtrebt, den Gegner richtig zu erkennen und ihn lich an der Zeit, daß wir uns endlich von der Verſailler Schuldlüge und der Vorſtellung von „dem armen deutſchen Volk“ ablehren.“ Wir können dieſem engliſchen Artikelſchreiber ver⸗ ſichern, daß ſich das deutſche Volk von der Vorſtellung eines„armen deutſchen Volkes“ inzwiſchen ſelbſt befreit hat, in einem andern Dinne freilich, als es der Artikelſchreiber meint Wir waren in der Tat kraft Verſailles ein armes deutſches Volk“ geworden; heute ſind vir es nicht mehr, und wit werden es— deſ⸗ ſen mag man in London ſiche: ſein— auch nie wieder werden. Allerdings verdanken wir dieſe Tatſache und dieſen Willen nicht den Männern an Themſe und Seine, ſondern nur uns ſelbſt. Wäre es nach jenen gegangen, würden wir auch heute noch ein„armes deutſches Volk“ ſein, und wir würden es, wie„Journal de De⸗ hattes“ kürzlich ſchrieb, in kurzem wieder wer⸗ den, denn, ſo meinte dieſes Pariſer Blatt „Deutſchland muß ſo verkleinert werden, daf es für immer Weltherrſchaftsträume(1) auf⸗ gibt.“ Deutſchland hat noch niemals Weltherr⸗ ſchaftsträume gehabt. Aber England hatte ſie, wofür das Empire ſichtbarſter Beweis iſt. Darunter haben nicht nur wir, ſondern darun⸗ ter hat die ganze Welt gelitten. Und England will ſeinen Weltherrſchaftsanſpruch jetzt nur noch mehr fundieren und erweitern. Deshalb führt man dieſen Krieg; deshalb propagiert man einen Frieden ſchlimmer als Verſailles; deshalb ruft man nach einer Zerſtückeln S Daß es dazu niemals komm wird, einte deutſche Nation und die deutſche Wehr⸗ macht. — afür bürgen die unter dem Führer ge⸗ ätten ſich ſeit 1933 nicht geündert. E ſich in Il⸗ ————————————— weiter, Alarm⸗Rachri „hakenk in keiner We Volk ſei ſich r es ſeiner gar kratien in ih ſie endgültig ſtritten auch lich in dieſer Volkes viele Rie n zu über dies mit ſich keiten mit d treten, ſei es werde es aue ſie zu beſeitic gemeinſam a ernſthaften S Jedenfalls deutſchen Wö Beifall der für ſie dieſes ſie bedingung weſuiche p Augenblickl beſck Paris damit, Preisfra fat lichen Plutok mit viel Fle erörtert werd Einmal beha er habe, wei über die neu tikan oder ü ——— äter wieder 3 iig zur Offe oder jede S Schlag erwa gegenüber fü nerlei Verat Volk—* da Angſtneur die durch ih tungsloſes 7 Das ſei auch der Grund, warum die engli⸗ ſchen Kriegshetzer das deutſche Volk und ins⸗ beſondere das nationalſozialiſtiſche Regime, geraten ſeien rinnen mehr unteerſirich di, Es ſei aug Staatsführur der London e zu verſetzen 1 dort ſchon was der Fü ſuche man da klopfen, wir halten, dieſen Plutokratien Vergangenhei Denkenden hi Führer ſehr nühere unden dieſem Falle bder Führer Zum Schlu 4 u deutſchen Vo hinaus an al des Polenfel geführten Vo dringlich ſtell ſelbſt in jür überlegenen rers geworde ſammenhang, Weſtens den iſt, ſie ihm ge die Füße gen ihn noch ein Volk aber ſt lich hinter! feinen Ideen In einem fi Bei iſten hätten Mann in den und des Reic ihm bei der ſen. Immer mit tiefer im nen, daß er So werde es trauen äußer kundgebungen Dr. Goebb Ausführunge benn als deu gehorchen, ar der hundert Schickſalskam DOpfer, die de nen, und übe Sieges erglär ehorſam in 1 er dem Füh rufen:„Befie Die Darſtel niik durch D Aufſtieges, de 3 Ki Adol eindlichen U n Volksgen große Erlebn ten die Volk der Rede des Erleben als k ſal des ganze Anſchlag a Der irakiſche wurde in ſei einem frühe Beſprechung Der Miniſte bracht. Bisl ſtand ausgeg wurde verha Regierung er „hakenkreuzbanner“ Samstag, 20. Januar 1940 in keiner Weiſe zu unterſchätzen. Das deutſche Volk ſei ſich vollkommen im klaren darüber, daß es ſeiner ganzen Kraft bedürfe, um die Pluto⸗ kratien in ihrem Angriff zurückzuſchlagen und ſie endgültig zu Boden zu werfen. Wir be⸗ ſtritten auch keineswegs, daß wir ſelbſtverſtänd⸗ Deutſchland lich in dieſem ſchweren Exiſtenzkampf unſeres i das ſeine Volkes viele Schwierigkeiten und Sor⸗ her in der die n zu überwinden hätten. Jeder Krieg bringe ebracht wor⸗ dies mit ſich; aber da wir dieſen Schwierig⸗ itſchlanv ſei keiten mit der geſamten Volkskraft entgegen⸗ isdrücklichen treten, ſei es immer noch möglich geweſen und r Vergewal ⸗ werde es auch in Zukunft immer möglich ſein, en ein Ende ſie zu beſeitigen. Wir faſſen die Schwierigkeiten tziele dieſes gemeinſam an, und deshalb können ſie keinen machen. 4 ernſthaften Schaden anrichten. Jedenfalls gäbe es das Wort„unmöglich“ im recht deutſchen Wörterbuch nicht mehr. Der ſtürmiſche Beifall der Volksdeutſchen bezeugte, daß auch t mehr dass für ſie dieſes Wort keine Gültigkeit hat und daſt Ausland ſo ſie bedingungslos hinter dem Führer ſtehen. zte Volk der , das deut⸗ Narkoſe er⸗ Weſtliche preisfrage:„Was tut hitler?“ Augenblicklich, ſo erklärte Dr. Goebbels es Volk im weiter, beſchäftige man ſich in London und g Millionen Paris damit, politiſche Rätſel zu raten. Die rer vitalſten en die in den Zeitungen der weſt⸗ kratien des lichen Plutokratien immer und immer wieder Durchſetzung Krieg nicht Miniſter in engliſche und mit viel Fleiß und noch größerer Phantaſie erörtert werde, ſei die, was Hitler tun werde. Einmal behaupte man in London und Paris, er habe, weil er keinen Ausweg mehr wiſſe, r dem deut. über die neutralen Staaten oder über den Va⸗ nan nur auf tikan oder über Rom oder über Waſhington rweiſen, um Friedensfühler ausgeſtreckt. Ein paar Tage und wo die ſpäter wieder behaupte man, er ſei nun endgül⸗ allein habe iig zur Offenſive entſchloſſen, und jeden Tag ider mehr oder jede Stunde könne ſein vernichtender d Frankreich Schlag erwartet werden. Es beſtehe dem⸗ Deutſchland gegenüber für die deutſche Staatsführung kei⸗ während die nerlei Veranlaſſung, auf dieſe hyſteriſchen de entgegen⸗ Alarm⸗Nachrichten einzugehen. Das deutſche Volk. darin nur—.— Ausdruck der die durch ihr verwerfliches und verantwor⸗ tungsloſes Treiben in eine Situation hinein⸗ m die engli⸗ geraten ſeien, aus der es nunmehr kein Ent⸗ olk und ins⸗ tinnen mehr gebe.— Lebhafte Zuſtimmung che Regime, unterſtrich dieſe Feſtſtellung des Miniſters. ßtſein ſeiner Es ſei auch nicht die Aufgabe der deutſchen nfernaliſchen Staatsführung, auf jede Alarmnachricht, mit uns, weil ſie der London oder Paris die Welt in Nervoſitüt weil ſie uns zu verſetzen verfuche, zu reagieren. Man werde seinanderſet⸗ dort ſchon rechtzeitig genug erfahren, ſen weſteuro⸗ was der Führer tun wolle. Im übrigen ver⸗ rieg in des ſuche man damit nur bei uns auf den Buſch zu ſt kein rrieg, klopfen, wir aber fühlten uns keineswegs ge⸗ n oder 53 halten, dieſen Paraſiten und internationalen Es iſt ein Plutokratien auf die Sprünge zu helfen. Die Vergangenheit ſollte doch für jeden vernünftig Denkenden hinreichend bewieſen haben, daß der Führer ſehr wohl wiſſe, was er wolle. Die nähere und weitere Zukunft werde das auch in dieſem Falle zur Genüge beweiſen. Der Jührer behielt immer RKecht! ite eindeutig u vernichten. auch ſeine nen, um die⸗ gner wirkſam e Reihe von Es iſt von „ ſein natio. Zum Schluß wandte ſich Dr. Goebbels an die alb muß es deutſchen Volksgenoſſen in Poſen und darüber hinaus an alle nach der ſiegreichen Beendigung n. 4 4 des Polenfeldzuges vom Reich wieder zurück⸗ geführten Volksgenoſſen dieſes Gebietes. Ein⸗ dringlich ſtellte er ihnen vor Augen, daß ſie ſelbſt in jüngſter Vergangenheit Zeugen des jenheit, fort. überlegenen ſtaatsmänniſchen Genies des Füh⸗ üben, daß ſich rers geworden ſeien. Er erklärte in dieſem Zu⸗ idungen be- ſammenhang, daß, wenn die Plutokratien des en, in Weſtens den Führer kennten, ſo wie er wirklich vienmehr o ſ ſie ihm geſviß den Febdebandſchuh nicht vor nen oit die Füße geworfen hätten. So aber würden ſie en zu begeg-⸗ iin noch einmal kennen lernen. Das deutſche Volk aber ſtehe feſt und unerſchütter⸗ Unterfangen, * lich hinter dieſem Mann, ſeinen Zielen und groß afer, ſfeinen Ideen. —5 4 ZIn einem Vertrauen ohnegleichen ſchaue es ernahm, mit auf und ſei es bereit, ſeine Befehle gehor⸗ dem 19⸗Mil⸗— urchzuführen. Die alten Nationalſozia⸗ zegenzutreten, ten hätten ſo oft Gelegenheit gehabt, dieſen nale Lebens⸗ Mann in den kritiſchen Stunden der Bewegung und des——K++ u ſehen, um ihn zu ſein und ihm bei der Durchführung ſeiner Pläne zu hel⸗ ſen. Immer und immer wieder aber hätten ſie mit tiefer innerer Bewunderung feſtſtellen kön⸗ nen, daß er am Ende ſtets Recht behielt. So werde es auch hier ſein.— Gläubiges Ver⸗ he Bewegung tauen äußerte ſich in den toſenden Beifalls⸗ roße und mu⸗ kundgebungen, die in dieſem Teil der Rede faſt imer aber ſei jeden Satz des Miniſters begleiteten. Standhaftig⸗ 1 Dr. Goebbels beendete ſeine mitreißenden der man ſie KAusführungen mit den Worten: So laßt uns durchzuſetzen denn als deutſche Männer und Frauen glauben, gehorchen, arbeiten und kämpfen. Dieſes Volk der hundert Millionen muß und wird in dieſem lkes ſicherzu⸗ haupt erſt zu mporzuheben. eiſe dazu ge- ufeinanderfol⸗ erreich ſchmie⸗ — unden Schickſalskampf ſiegen. Dann werden ſich die eg ſei uns Ppfer, die das deutſche Volk gebracht hat, loh⸗ n, ihn durch nen, und über uns wird neu der Lorbeer des Im übrigen Sieges erglänzen. So wollen wir alſo treu und vie uns auch nationalſozia ⸗ jt entgegenge⸗ geändert. Es 4 ehorſam in guten wie in böſen Stunden hin · er dem Führer ſtehen und ihm wie ſo oft zu⸗ rufen:„Befiehl, wir folgen.“ 1* Die Darſtellung der nationalſozialiſtiſchen Po⸗ hi, ſich in Il⸗ Utit durch Dr. Goebbels, ſeine Schilderung des r auch gut ſo. Aufſtieges, den das Deutſche Reich unter ſeinem nationalſozig⸗ Fjührer Adolf Hitler gegen den Willen einer un in der ent. eindlichen Umwelt erzwungen hat, wurde von vernichtenden n Volksgenoſſen, die die rieſige Meſſehalle bis achten ſie ſich auf den letzten Platz füllten, mit atemloſer jänzlich falſche Spannung und ſtürmiſchem Beifall entgegenge⸗ zu aber ſeien nommen. Mit durch ſchwere Prüfungen und ortungsvollſte große Erlebniſſe bereitgeſtimmten Herzen folg⸗ ennen und ihn len die Volksdeutſchen insbeſondere dem Teil —— der Rede des Miniſters, in dem er ihr eigenes „„„Erleben als beiſpielhaft darſtellte für das Schick⸗ W fal des ganzen deutſchen Volkes. und England Anſchlag auf den irakiſchen Finanzminiſter. uch jetzt nur Der irakiſche Finanzminiſter Ruſtam Haidar rn. Deshalb wurde in ſeinem Amtsgebäude in Bagdad von lb propagier einem früheren Polizeiinſpektor, der um eine s Verſailles Beſprechung nachgeſucht hatte, niedergeſchoſſen. Der Miniſter wurde ſofort ins Hoſpital ge⸗ bracht. Bisher iſt kein Bericht über ſeinen Zu⸗ ſtand ausgegeben worden. Der Polizeiinſpektor wurde verhaftet. Er war aus den Dienſten der Regierung entlaſſen worden. Zerſtückelun nals komme n Führer ge eutſche Wehr 3 n⸗ der Weltſchmarotzer, du Britiſcher 9500⸗Tonner an knglands füſte geſunken Der Tankdampfer„Inverdargle“ ging plötzlich in Flammen auf/ In ſeiner Uähe iſt ein Fahrzeug beobachtet worden Berlin, 20. Jan.(HB⸗Funk.) Der britiſche Tankdampfer„Inverdargle“ (9500 BReT) iſt an der Südweſtküſte Englands nach einer + geſunken. Ueber das Schickſal der Beſatzung iſt nichts bekannt. Zur Verſenkung des engliſchen 9500⸗Ton⸗ nen⸗Dampfers„Inverdargle“ meldet das In⸗ jormationsminiſterium ergänzend, daß von der Küſte beobachtet worden ſei, wie das Schiff plötzlich in aufging. Es ſei in ſeiner Nähe ein Fahrzeug beobachtet worden, das ſeiner Form nach hätte ein U⸗Boot ſein können. „Tairnroß“ fuhr im Konvoi h. w. Kopenhagen, 20. Januar Zu dem Untergang des engliſchen Dampfers „Cairnroß“(5500 Bruttoregiſtertonnen), das vor der engliſchen Weſtküſte auf eine Mine ge⸗ laufen iſt, wird jetzt bekannt, daß das Schiff in einem Konvoi fuhr und, wie die engliſchen Be⸗ richte hervorheben, die Nummer 13 hatte. Der griechiſche Dampfer„Aſteria“(3300 Bruttoregiſtertonnen) iſt in der Nordſee nach einer Minenexploſion geſunken. Von der 24⸗ köpfigen Mannſchaft wurden 11 Mann gerettet. Von engliſcher Seite wird mitgeteilt, daß ein norwegiſches Schiff, deſſen Namen noch nicht angegeben wird, vor der Nordoſtküſte Schott⸗ lands geſunken ſei. Nach„Nawſkov“, dem ohne Spur im Treib⸗ eis untergegangenen unbekannten Schoner, ſcheint ein weiterer dem Treibeis zum Opfer gefallen zu ſein. Von Hummingenaus wurden Raketen in der Richtung Fehmarn beobachtet, man vermutet, daß ſich Schiffbrüchige auf dem Eis befinden. Jwei norwegiſche dampfer gelunken DNB Amſterdam, 19. Januar In großer Aufmachung melden die Blätter den Untergang des norwegiſchen Dampfers „Fagerheim“(1590 BRe) in der Bucht von Biskaya. Die Blätter berichten, daß der Dampfer durch eine furchtbare Exploſion in zwei Stücke zerriſſen worden ſei und daß man keine Zeit gehabt habe, Notſignale auszuſen⸗ den. Der griechiſche Dampfer„Fris“ habe einen Teil der Beſatzung gerettet und in Vigo an kngland lehnte U5fl⸗Proteſt ab Die Antwort auf die Beanſtandung der britiſchen poſträuberei Waſhington, 20. Jan.(HB⸗Funk) Laut Aſſociated Preß traf am Donnerstag die britiſche Antwort auf den USA⸗-Proteſt gegen die Oeffnung der amerikaniſchen Poſt durch die britiſchen Behörden ein. Wie verlau⸗ tet, betrachte das Staatsdepartement die Ant⸗ wort als Ablehnung des USA⸗Proteſtes. Gleichzeitig nehme das Staatsdepartement angeblich den Standpunkt ein, daß England bei Ablehnung des Proteſtes ein Recht bean⸗ ſpruche, das ihm das Völkerrecht verweigere. Das Staatsdepartement ſei angeblich über den Charakter der britiſchen Antwort enttäuſcht. Die engliſche Regierung behauptete in ihrer Antwort, daß die durch den Haager Vertrag von 1907 gewährte Immunität, worauf die Vereinigten Staaten ihre Haltung gründeten, ſich nur auf„genaue Poſtal Correſpondence“ bezieht, und daß es einem Kriegführenden frei⸗ ſtehe, Poſtſäcke durchzuſehen und verſiegelte Briefe zu öffnen, um ſich zu vergewiſſern, daß darin nicht militäriſche Informationen oder Konterbande für den Feind enthalten ſeien. neuer flffront gegen Usfl Neuyork, 19. Jan.(HB⸗Funk) Aus Hamilton(Bermudas) wird berichtet, daß die britiſchen Behörden ein zu üblicher kurzer Zwiſchenlandung eingetroffenes Clipper⸗ Flugzeug„American“ zwangen, ſämtliche Poſt⸗ fäcke auszuliefern und 24 Stunden im Hafen zu bleiben, bis die Zenſur beendet war. Der britiſche Zenſor gab bekannt, daß von jetzt ab die geſamte transatlantiſche Luftpoſt in beiden Richtungen zenſiert werde. Der Bericht des Oñl DB Berlin, 19. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be⸗ annt: Am Abend des 18. Januar fanden Einflüge einzelner feindlicher Flugzeuge nach Nordweſt⸗ deutſchland ſtatt. Hierbei wurde beim Ein⸗ und Ausflug mehrfach holländiſches Hoheitsgebiet überflogen. fiolland erlucht um flufklärung Amſterdam, 20. Jan.(HB⸗Funk) Wie im Haag amtlich bekanntgegeben wurde, haben am Donnerstagabend in großer Höhe fremde Flugzeuge den nordöſtlichen Teil Hol⸗ lands überflogen. Sie ſind dabei beſchoſſen worden. Da Hinweiſe dafür vorliegen, daß es ſich um britiſche Flugzeuge gehandelt hat, hat die holländiſche Regierung in London um Aufklärung erſucht. nur ruſſiſche flufklärungsflüge Der Heeresbericht des Generalſtabes des Militärbezirkes Leningrad DNB Moskau, 19. Januar. Nach dem Kommuniqué des Generalſtabes des Militärbezirks Leningrad vom 18. Januar beſtanden die militäriſchen Operationen an der Front hauptſächlich aus Erkundungs⸗ und teil⸗ weiſe Artillerietätigkeit. Die Sowjetluftſtreit⸗ kräfte führten Aufklärungsflüge durch. 5owielregierung bedaueet börenzverletzungen DNB Moskau, 19. Januar. Die Sowjetregierung hat im Laufe des Don⸗ nerstags die Noten der ſchwediſchen und der norwegiſchen Regierung beantwortet, die wegen der Ueberfliegung ihres Gebietes durch ſowjet⸗ ruſſiſche Flugzeuge in Moskau Proteſt erhoben hatten. In der Antwortnote, die der ſtellver⸗ tretende Außenkommiſſar Loſowſki dem ſchwe⸗ diſchen Geſchäftsträger überreichte, gibt die Sowjetregierung zu, daß zwei ſowjetruſſiſche Flugzeuge infolge überaus ſchlechter Sicht und Schneeſtürme bei der Inſel Kalaks die ſchwe⸗ diſche Grenze überflogen hätten. Die Sowjet⸗ regierung ſpricht zugleich ihr Bedauern über dieſen Vorfall aus. In der Note an die norwegiſche Geſandt⸗ ſchaft wird ſowjetiſcherſeits gleichfalls zuge⸗ geben, daß am 12. und 14. Januar in der Tat die norwegiſche Grenze im Bezirk von Swan⸗ wik⸗Weggetem von ſowjetruſſiſchen Flugzeugen infolge außerordentlich ſchlechter Sicht über⸗ flogen wurde. Auch über dieſen Vorfall ſpricht die Sowjetregierung der norwegiſchen Regie⸗ rung ihr Bedauern aus. 5 Ichwerer fälteeinbeuch in ganz kuropa Zum erſtenmal ſeit zehn Jahren wieder iſt der Oere⸗Sund zugefroren EP Kopenhagen, 19. Januar. Zum erſten Male ſeit zehn Jahren iſt der Oere⸗Sund völlig zugefroren. Das Thermo⸗ meter ſank unter die Temperatur von Nordoſt⸗ Grönland. Schweden und Dänemark ſind durch eine rieſige Eisfläche faſt miteinander verbun⸗ den. Nur eine ſchmale Fahrrinne wird für die Oere⸗Sund⸗Schiffahrt offengehalten. DerSchiffs⸗ verkehr zwiſchen Dänemark und bis auf eine Verbindung in jeder Richtung täglich eingeſchränkt. Die Fiſcherei im Sund ruht. Zahlreiche kleinere Schiffe ſitzen im Eiſe in der Nähe der däniſchen und ſchwediſchen Küſte feſt.— Die Eisſchwierigkeiten im Gro⸗ ßen Belt haben zugenommen und beeinträch⸗ tigen die Schiffahrt von Stunde zu Stunde mehr. Der Eisbrecher„Store Bjoern“, einer der größten, über die Dänemark verfügt, liegt Dampf, bereit zum Einſatz im Großen elt. Sarke Schneefälle in Jalien Ep Rom, 19. Januar. Italien hat einen neuen Kälteeinbruch zu verzeichnen. Aus ganz Oberitalien wird wie⸗ der heftiger Schneefall gemeldet. Nach einem lange andauernden Schneeſturm der letzten Tage hat in Trieſt 1. 2 Bora eingeſetzt. Alle Straßen ſind vereiſt. Der Verkehr für Fuß⸗ gänger auf den ſteilen Straßen iſt lebens⸗ gefährlich geworden, in gewiſſen Gegenden der Stadt vollkommen unmöglich. In Venedig hat es die ganze Nacht hindurch Schweden iſt geſchneit. Der Schneefall hat auch am Vor⸗ mittag noch angedauert. Der Schnee liegt zehn bis zwanzig Zentimeter hoch. Auch in der ganzen Provinz Ligurien iſt, wie aus Genua gemeldet wird, reichlicher Schnee gefallen. In Mittel⸗ und Süditalien iſt die Tempera⸗ tur wieder ſtark gefallen. Auf den Bergen liegt Schnee. In den tiefer gelegenen Gebieten regnet es andauernd. Verſchärſte Kälte in der Schweiz O. sch. Bern, 20. Januar. Die Kälte hat ſich in der Schweiz in den letz⸗ ten 24 Stunden erheblich verſchärft. In Bern ſank das Thermometer in der Nacht zeitweiſe auf minus 23 Grad, Zürich hatte im Laufe des Tages minus 15 Grad und Davos minus 23 Grad zu verzeichnen. Im La Brevined wurde eine Temperatur von minus 33 Grad gemeſ⸗ ſen. Durch dieſe Verſchärfung der Kälte hatten die meiſten Züge in der Schweiz erhebliche Verſpätungen. fjitzewelle in Braſilien Ep Rio de Janeiro, 18. Januar. In Braſilien herrſcht ebenſo wie in Argen⸗ tinien eine außergewöhnliche Hitze. In der braſilianiſchen ſind an einem Tage zehn Perſonen durch Hitzſchlag geſtorben. Am Mittwoch wurden 40 Grad Celſius im Schat⸗ ten gemeſſen. abgegeben hat. Land geſetzt. Der norwegiſche Dampfer habe ſich auf der Fahrt von Afrika nach England be⸗ unden. Die„Ducheß of Vork“, die der Canadian Pa⸗ ciſic Line gehört und 20021 BR groß iſt, lief beſchädigt in einen engliſchen Hafen ein. Das Schiff war angeblich auf eine Sandbank gelau⸗ fen. Es mußte in ein Dock gebracht werden. Der italieniſche Dampfer„Fidelitas“ hat un⸗ weit von Kap Hatteras Notſignale gegeben. Das Schiff hat Steuerhavarie erlitten. Aus Trontheim wird gemeldet, daß der nor⸗ wegiſche Dampfer„Enid“(1800 BRT) nach einem vom Kapitän erhaltenen Telegramm in der Nähe der Shetland⸗Inſeln torpediert und verſenkt wurde. Die aus 17 Mann beſtehende Beſatzung iſt gerettet. Das Schickſal des kreier“ DNB Berlin, 19. Januar. Der Verbleib des britiſchen Kreuzers„Exe⸗ ter“, der im Gefecht mit dem Panzerſchiff „Admiral Graf Spee“—————— wurde, iſt immer noch Gegenſtand verſchiedener neu⸗ traler Auslandsmeldungen. Als eine argen⸗ tiniſche Zeitung kürzli hatte, der Kreuzer„Exeter“ ſei auf der Fahrt nach den alklandinſeln geſunken, beſchränkte ſich die ritiſche Admiralität auf ein kurzes Dementi, ohne über den Verbleib des Schiffes etwas auszuſagen. Jetzt meldet die„Neuyork Times“, daß die „Exeter“ in Port Stanley an der Ofttüſte der S klandinſeln auf Strand geſetzt worden ſei. as Blatt berichtet weiter, von engliſcher Seite würde jetzt zugegeben, daß die„Exeter“ durch die Artillerie des Panzerſchiffes„Admiral Graf Spee“ ſo ſchwer beſchädigt worden ſei, daß ſie nicht mehr ſeetüchtig wäre. Eine Ver⸗ wendung als Kriegsſchiff käme daher nicht mehr in Frage, obgleich ein Teil der Geſchütze noch brauchbar ſei. Zu dieſer der„Neuyork Times“ liegt eine Aeußerung der britiſchen Admiralität noch nicht vor, es ſcheint aber, daß von den verſchiedenen ausländiſchen Meldungen die Darſtellung der„Neuyork Times“ der Wirk⸗ lichkeit am nächſten kommt. Demnach hat man dem als Kriegsſchiff nicht mehr brauchbaren Kreuzer eine Verwendung als Küſtenbatterie auf den Falklandinſeln zugedacht, womit der Kreuzer für die britiſche Marine als Total⸗ verluſt ausſcheiden werde. Der fjäuptling in der Feuerlinie Barfuß an der Seite der Briten Von unserem Vertreter) hw. Kopenhagen, 19. Januar. Welchen Geiſt England bei den ihm hörigen Völkern vorzufinden wünſcht, wird erſi 70 aus der reklameartigen Herausſtellung Hilfeverſprechens, das der Häuptling von Acra(Afrika) zugunſten des engliſchen Krieges Es lautet: enn es ganz ſchlimm kommt, will ich meine Sandalen aus⸗ ziehen und barfuß Seite an Seite mit den bri⸗ tiſchen Soldaten direkt in die Feuerlinie hin⸗ eingehen. Der Häuptling von Acra hat offen⸗ bar erfaßt, wie man ſich in London beliebt machen kann. Der„Daily Expreß“ beglei⸗ tet dieſe lächerliche Herausſtellung mit der Be⸗ merkung:„Das iſt der heutige Geiſt unſeres Kolonialreiches.“ Ammnnumn Belaudtenden Senmerzen nilft innen Germosan, ein seit Jahren erprobtes, rasch wirkendes Mittel gegen Kopi⸗- weh und Meuralgien aller Art. Die einzelnen Bestandteile von Germosan ergänzen und steigern sich gegenseitig. Germosan ermüdet nicht und nat keine Nebenwirkung auf Herz und Magen. Begeisterte Dankschreiben. + in allen Apotheken zum Preise von RM—.41 und.14. iieeeeeeeene eeeeeeeeeeeeee „kinſchränkung der Darmwaſler- verſorgung“ Berlin, 19. Jan.(HB⸗Funk) Durch den ſtarken Froſt, der den Betrieb der Binnenſchiffahrt ſtillegte und im Betrieb der Reichsbahn erhebliche Erſchwerungen verur⸗ ſachte, ſind in der Zufuhr von Brennſtoffen Stockungen eingetreten. Vereinzelt ſind des⸗ halb ſchon zentrale Warmwaſſerverſorgungs⸗ anlagen ſtillgelegt oder eingeſchränkt worden. Damit beſchäftigt ſich jetzt eine Anordnung der Reichsſtelle für Kohle. Durch dieſe An⸗ ordnung ſind die Bezirkswirtſchaftsämter er⸗ mächtigt, für einzelne Verſorgungsbezirke, in denen die Brennſtoffverſorgungslage es erfor⸗ dert, zu beſtimmen, daß zentrale Warmwaſſer⸗ verſorgungsanlagen ſtillzulegen oder einzu⸗ ſchränken ſind. Im Falle der Einſchränkung werden die Warmwaſſerverſorgungsanlagen allgemein an ein bis zwei Tagen gegen Ende jeder Woche betrieben und an den übrigen Tagen ſtillgelegt werden. Der Reichskommiſſar für die Preisbildung hat verfügt, daß bei Stillegung der Warm⸗ waſſerverſorgung der Mietzins um 5v. H. geſenkt wird, bei Einſchränkung der Warmwaſſerverſorgung eine entſprechende Ermäßigung des Mietzinſes ſtatt'indet. Weitere Mitteilung hierüber ergeht in den nächſten Tagen. 0 ——————————— —— „Hakenkreuzbanner— Samstag, 20. Januar 194 Wichtiges— kurz belichiei fllle englichen fandelsſchiffe werden bewaffnet Eine neue großangelegte völkerrechtswidrige Aktion der engliſchen gdmiralität als antwort auf die deutſche Gegenblockade Mannheim, 19. Januar. Die engliſche Admiralität hat jetzt unter dem Druck der deutſchen Gegenblockade eine neue —— Aktion angekündigt, die unter dem Namen„Verteidigungsaus⸗ rüſtung der Handelsſchiffahrt“ ſe⸗ ge und die darin gipfelt, alle britiſchen Han⸗ elsſchiffe reſtlos zu bewaffnen. Ob die Herr⸗ ſchaften an der Themſe damit gegen das Völ⸗ kerrecht verſtoßen, ſtört ſie nicht im geringſten, im Gegenteil, in der engliſchen Preſſe wird dieſe Aktion, die bereits in vollem Gange iſt, lebhaft begrüßt und entſprechend„gewürdigt“. So bringt z. B. der„Daily Telegraph“ in gro⸗ ßer Aufmachung eine bezeichnende Schilderung über dieſe neueſte Aktion der engliſchen Admi⸗ ralität, in der nicht nur mit Genugtuung feſt⸗ 18 wird, daß bereits die Hälfte aller Han⸗ elsſchiffe bewaffnet ſei, ſondern die ſich auch in Einzelheiten über die Bewaffnung ergeht. Mit beſonderem Stolz ſtellt der Sonderkorre⸗ fpondent dieſes Blattes feſt, daß die Bewaff⸗ nung nach den modernſten Grundſätzen vor ſich ginge und daß auf den Schiffen nicht nur Gieſchütze, ſondern auch Vernebelungs⸗ und a eingebaut würden. Eng⸗ liſche nicht mehr. Die engliſchen Arbeiter ſollen die Laſten des Krieges tragen „Die Geiſter, die ich rief..“, Trotz Zucker⸗ brot und Peitſche ſind die Stimmen der von England heute noch gegen ihren Willen unter⸗ drückten Völker nicht zum Schweigen zu brin⸗ gen. Im Gegenteil, immer ſtürmiſcher leh⸗ nen ſich dieſe von der Plutokratenclique an der Themfe ausgebeuteten Völker gegen London auf. In Irland gärt es weiter, in Indien wächſt die Stimmung gegen die engliſchen Blutfauger, in Südafrika will es nicht ſtill wer⸗ den, und immer und immer wieder hört man von Strömungen gegen den englandfreund⸗ lichen General Smuts. Aber auch im eigenen Lande wächſt die Unzufriedenheit. So hat ſetzt der Generalrat der britiſchen Gewerkſchaften ganz energiſch den Vorwur zurückgewieſen, daß die Arbeiterſchaft durch die ausgelöſten Lohnbewegungen Schuld ſei an den Preis⸗ bewegungen. Es ſei vielmehr eine ſcharſe Preis⸗ und Profitkontrolle ſowie eine Erwei⸗ terung der Rationierungen erforderlich. Der engliſche Schatzkanzler hatte nämlich den be⸗ merkenswerten Standpunkt vertreten, daß es wünſchenswert ſei, ohne Lohnerhöhungen aauszukommen trotz der andauernden Steigun⸗ doen der Preiſe für Lebensmittel und andere Verbrauchsgüter. Durch eine gewaltige Sen⸗ kung ihres Lebensſtandards ſoll alſo die arbei⸗ 5 tende Bevölkerung die finanzielle Hauptlaſt des von der plutokratiſchen Oberſchi n Krieges tragen. Beze. exwei auch die bekannte engliſche Zeitſchrift „Spectator“ bei der Behandlung dieſer Wrels- es für möglich, daß die heutige engliſche Preis⸗ und Lohnpolitik zu einer Kataſtrophe führen könne, durch die England den Krieg verliere. „Der mohr hat ſeine Schuldigkeit getan“ In dieſem Zuſammenhang dürfte auch noch ein kurzer Artikel des„Daily werald“ inter⸗ eſſieren, in dem die Frage angeſchnitten wird, was die britiſche Regierung für die in einem Betrieb verletzten und damit arbeitsunfähigen Arbeiter tun wolle, die heute von ihrer kärg⸗ lichen Unterſtützung leben müßten und durch die Teuerung ſchwerer betroffen worden ſeien als irgend jemand anders. Die Antwort hierauf laute, ſo ſtellt das Blatt reſignierend feſt: „Nichts“. Der Unterſtaatsſekretär habe erklärt, baß die Regierung„die Lage beobachte“. Dieſe bewegte Klage des Labour⸗Blattes paßt wirklich ganz ſchön zu den Berichten über das Schlem⸗ merleben der engliſchen Kapitaliſten, die nach wie vor in„Saus und Braus“ leben und auf dieſe Weiſe„ihren“ Krieg zu überſtehen hoffen. So ſieht das„Wirtſchaftsbündnis“ aus Sehr verſtimmt gegen die Geldſäcke an der Themſe ſind neuerdings auch die franzöſiſchen Kaufleute, die erheblich murren, wie das eng⸗ liſche Wirtſchaftsblatt„Financigl Times“ zu⸗ geben muß, weil ſie mit der engliſchen Handels⸗ politik ganz und gar nicht einverſtanden ſeien. Bekanntlich haben England und Frankreich ein Wirtſchaftsbündnis abgeſchloſſen, das in Lon⸗ don mit großem Triumphgeſchrei begrüßt wu de. Auch in Frankreich hat man ſeinerzeit dieſe „Allianz“ begrüßt, aber mittlerweile zuſtimmenden Verlautbarungen eine diem ich deutliche Katerſtimmung gefolgt. Ganz offen ſei jetzt, wie„Financial Times“ ſchreibt, dieſe Un⸗ zufriedenheit bei einer Sitzung der britiſchen Handelskammer in Paris geäußert worden Da⸗ bei habe man betont, daß der Großteil der fran⸗ zöſiſchen Ausfuhr— unter dem Namen Luxus⸗ artikel“ zuſammengefaßt— von der Einfuhr nach England aänzlich ausgeſchloſſen ſei. Dieſe Beſchränkungen ſeien von den franzöſiſchen Kaufleuten als ſehr läſtig empfunden worden. Ueberhaupt, ſo berichtet das Blatt weiter, könn⸗ ten es die franzöſiſchen Kaufleute nicht ver⸗ ſtehen, warum und wieſo zwiſchen zwei Alli⸗ ierten, nachdem ſie doch ihre Wirtſchaftsquellen vorbehaltlos in inen einzigen Topf geworfen hätten, derart tiefgreifende Beſchränkungen er⸗ richtet würden. Wir glauben, daß die franzöſi⸗ ſchen Kaufleute wohl noch ſehr oft und mit Wehmut an die Zeiten zurückdenken werden. als noch kein„Wirtſchaftsbündnis“ mit dem engliſchen Kriegspartner beſtanden hat. wir kennen die Reuter⸗Meldungen Sind bei der großen Exploſion im Norden Londons, bei der eine Pulver⸗ fabrik in die Luft flog, nur fünf Arbeiter ge⸗ nenderweiſe zandelsſchiffe gibt es alſo von jetzt an t Englands tötet und 30 verletzt worden, ſo müſſen wir das Reuterbüro fragen? Die Exploſionen(den bei⸗ den erſten folgte gleich darauf noch eine dritte) in der Londoner Sprengſtoffabrik Waltham Abbey waren nämlich, wie ſich ſelbſt aus dem von der Zenſur ſorgfältig friſierten Reuter⸗ Berichten ergibt, ſo heftig, daß Eiſenträger über 500 eter weit geſchleudert wurden. Hunderttauſende von Fenſterſchei⸗ ben ſeien zertrümmert worden. Durch die Er⸗ ſchütterungen wurden außerdem zahlreiche wei⸗ tere Gebäude zerſtört. Der Bevölkerung in dem betroffenen Stadtteil bemächtigte ſich eine Pa⸗ nik. Die Menſchen rannten auf die Straßen, als die Häuſer bebten, die Scheiben in Trüm⸗ mer gingen und die Bilder von den Wänden fielen, oder ſie dachten an einen plötzlichen „Luftangriff“ und ſtürzten in die Keller. Wie ſie erzählten, ſo iſt in dem Reuter⸗Bericht zu leſen, hätten ſie ein fürchterliches, unheim⸗ liches Krachen gehört. Eine dicke ſchwarze Rauchwolke habe am Himmel geſtanden, und noch Minuten nach der Exploſion habe man über der Fabrik eine hohe Feuerſäule geſehen. Leute, die ſich auf der Straße befanden, wur⸗ den durch den Luftdruck umgeworfen. Noch in zehn Kilometer Entfernung ſind Schaufenſter⸗ ſcheiben in Trümmer gegangen. Aber trotz Teufliſche brauſomkenen polnilcher Banditen gelünn Furchtbare Erlebniſſe deutſcher Flieger im polenfeldzug/ Ein prozeß vor dem poſener Sondergericht DNB Poſen, 19. Januar. unter dem Vorſitz von Landgerichtsdireltor Münſtermann wurde vor dem Sonderge⸗ richt in Poſen der Prozeß gegen mehrere Polen durchgeführt, die ſich zu Beginn des Kriezes in verabſcheuungswürdiger Weiſe gegen einen tö⸗⸗ lich abgeſtürzten und zwei weitere ſchwer ver⸗ wundete deutſche Flieger vergangen hatten. Die⸗ ſer Fall hebt ſich aus der Maſſe der bereits ab geurteilten und noch der Sühne harrenden Fülle deshalb hervor, weil er wieder einmal mit be⸗ ſonderer Dringlichkeit die Folgen engliſcher Hetz⸗ politik zeigte und weiter erneut die ganze Min⸗ derwertigkeit des polniſchen Volkscharakters vor Augen führt. Dank der hervorragenden Ermitt⸗ lungstätigkeit der Poliz:i und einer ſtraffen, klaren Prozeßführung gelang es, die einzelnen Schuldigen der gerechten Strafe zuzuführen. Hinzu kam, daß diesmal nicht, wie ſonſt meiſt, nur ſtumme Opfer anklaßten, denn glücklicher⸗ weiſe ergab ſich der ſeltene Fall, daß zwei der burteilung unmittelbar Beteiligten an den zu Luftwafſe ſtehenden Taten, die Angehörigen Leutnant Dr. P. und Feldwebel H, als Zeugen ſagen in vor Gericht auftraten. Aus ihren A Zuſammenhana mit den Ergebniſſen der Vor⸗ unterſuchung ſowie den eigenen Geſtändniſſen der Angeklagten ergab ſich folgendes Bild: Abſprung aus dem brennenden Flugzeug Am 2. September hatten die belden Flieger mit zwei Kameraden. Oberleutnant W. und Unteroffizier., einen Aufklärungs⸗ polni chů dieſer verheerenden Folgen, die dieſe ungeheure Exploſion hatte, bleibt Reuter bei ſeiner Be⸗ hauptung: nur fünf Arbeiter ſind getötet wor⸗ den. Nun, wir kennen ja die Reutermeldun⸗ gen. Ueẽĩtrale Stimmen zum franzöſiſchen Gelbbuch Inzwiſchen hat die erſte amtliche deutſche Verlautbarung zum franzöſiſchen Gelbbuch in neutralen Kreiſen große Beachtung gefunden und ſtärkſte Aufmerkſamkeit erweckt. Für die Tſchechen, die ja zum großen Teil Gegenſtand der diplomatiſchen Auseinanderſetzungen wa⸗ ren, geht aus dieſen neueſten Veröffentlichun⸗ n vor allem hervor, wie Prager Zeitungen chreiben, daß ſie nichts anderes als Schach, fiauren der Pariſer und Londoner Politik waren, die ganz willkürlich hin und hergeſcho⸗ ben wurden, einmal geopfert und dann wieder wurden, um ſie aufs neue ein⸗ etzen zu können. Die italieniſche Preſſe gibt neben eigenen Kommentaren in erſter Linie eine Stefani⸗Faſſung wieder, in der es heißt, daß die deutſche Verlautbarung beweiſe, wie nach München Frantreich wiederholt von deut⸗ ſcher Seite informiert worden ſei, daß das lug in Richtung Poſen unternommen. Zwi⸗ ſchen den Orten Moroſfo und Glinienko(Nord⸗ heim bzw. Erdmannsdorf) wurde ihre Ma⸗ ſchine von einem polniſchen Gegner angegrif⸗ ſen, und das Unglück wollte es, daß ſie in Brand geriet, durch den Untexoffizier., Feld⸗ webel H. und Leutnant Dr. P. durch fein liche Maſchinengewehrtreffer ſchwere Verwundun⸗ gen davongetragen hatten. Der unverletzt ge⸗ bliebene Oberleutnant., der Führer des Flugzeuges,—5 den Befehl zum aruaf ich und die vier Kameraden verließen darauf, ſi gegenſeitig noch raſch Hilfe leiſtend, ſo gut es ihre Verwundungen erlaubten, die brennende Maſchine und ſchwebten., an ihren Fallſchirmen einem ungewiſſen Schickſal auf feind⸗ ichem Boden entgegen. Ein„ritterlicher“ Gegner Nach den übereinſtimmenden Bekundungen aller Angeklagten und Zeugen ergab ſich die für die geſamte ehemalige polniſche Fliegerei be⸗ ſchämende, aber bezeichnende Tatſache, daß der ſche Fiegir wendete und eine Salve von Schüſſen auf d ner abfeuerte.() Aber auch die Zivilbevölke⸗ rung und weitere polniſche Militärs und Po⸗ lizeibeamte ſtanden dieſem„ritterlichen“ Hel⸗ den in keiner Weiſe nach. Sie übertrafen ihn im Gegenteil noch an feiger Grauſamkeit. Die Dinge, die ſich nach der Notlandung der deut⸗ ſchen Flieger abſpielten, waren ſo menſchen⸗ unwürdig und kulturwidrig, daß ſie von einer deutſchen Seele kaum begriffen werden können. kne firde, ongetrieben von 0 ſizieren und Polizei Mit erregtem Geheul hatten die polniſchen Dorfbewohner das Luftgefecht beobachtet, und nun ſtürmten einzelne Trupps, darunter die Angeklagten, auf die Stellen zu, wo die Flie⸗ ger zur Erde niederkamen. Unteroffizier N. lebte nicht mehr, als er unten ankam. Wahr⸗ ſcheinlich hatte ihn ein tödlicher Schuß des pol⸗ niſchen Fliegers beim Niederſchweben getrof⸗ fen. Eine Horde von Teufeln umringte ſeinen Leichnam, wilde Verwünſchungen gegen den für ſein Vaterland gefallenen Kriegskameraden ausſtoßend. Der Hauptangeklagte, der 29 Jahre alte Bronislaw Luczal, tanzte wie ein Irrer um den Toten herum, höb ihn hoch und ſchleu⸗ derte ihm umher. Luczak begann dann mit bei⸗ den Füßen auf dem Gehirn des Gefallenen herumzutrampeln, das Geſicht zu einem teuf⸗ liſchen Grinſen verzogen. Das übrige Geſindel ſtürzte ſich auf den Leichnam und begann, die⸗ ſen bis auf das Letzte auszufleddern. Sogar die Knöpfe und die Treſſen wurden dem Toten abgeriſſen. „Wir hätten es vielleicht nicht ſo toll getrie⸗ ben“, betonte einer der an dieſem entſetzlichen Treiben beteiligten Angeklagten,„wenn pol⸗ niſche Offiziere und Polizeibeamte nicht uns direkt aufgefordert hätten, dem Toten ſeine Sachen zu nehmen!“ Das nächſte Gpfer Nachdem die Meute ſich genügend ausgetobt hatte, ſtürmte ſie weiter, dem nächſten Opfer zu. Es war Leutnant Dr.., der mit einem Schenkelſchuß auf dem Boden angekommen und infolge Blutverluſtes ſehr geſchwächt war. Er wurde hochgeriſſen, und nun begann ein er⸗ ſchütternder Leidensweg dieſes tapferen Sol daten. Seine Peiniger ſchleppten den Halb⸗ bewußtloſen bis zur Schule, und auf dieſer kurzen Strecke hagelten furchtbare Schläge auf den Bedauernswerten hernieder. Beſonders die angeklagten Frauen gebärdeten ſich wie die Furien. Die 2zjährige Martha Buſzka ſprang auf den Wehrloſen zu und ſchlug ihm ſo heftig mit ihrem Holzpantoffel ins Geſicht, daß ihm die Lippen aufplatzten. Dabei ſtieß ſie die unflätigſten Schimpfworte aus. Nicht anders die 29jährige Pelagin Dobrzyſkowſka und die 48 Jahre alte Joſefa Ratabezal, Die erſte bearbeitete den deutſchen Flieger mit einem Spaten, während die Ratayczak ihm Stöße mit einer eiſernen Harke verſetzte. Der 25jährige Johann Livinſki rühmte ſich nachher damit, daß er den Gefangenen ſo lange geſchlagen habe, daß ſeine Heugabel dabei zer⸗ brochen ſei. Mit blutüberſtrömten Geſicht, ebenfalls völ⸗ lig ausgeplündert, wurde Leutnant P. vor den leider(ebenſo wie noch weitere Mittäter) in⸗ zwiſchen geflüchteten Schullehrer Pe⸗ lugga geſchleppt, der vor Beginn des Krieges die Parole ausgegeben hatte, jeden deutſchen Soldaten mit der Runge niederzuſchlagen und ihn dann beiſeite zu ſchaffen. Auf Veranlaſſung der Militärpolizei wurde der Flieger dann wie ein gemeiner Verbrecher gefeſſelt und abtrans⸗ portiert. Allerdings wurde ihm das Leben nur dilſen, weil man aus ihm Mitteilungen über die deutſchen Truppenbewegungen herauspreſ⸗ ſen wollte. Es braucht nicht beſonders betont zu werden, daß dieſer Verſuch ſcheiterte. Nach weiteren qualvollen Leiden, und nachdem er von Ort zu Ort geſchleppt worden war, wurde Leutmant P. dann einige Wochen ſpäter von ſeinen ſiegreichen deutſchen Kameraden befreit. Wiederſehen im Gerichtsſaal Feldwebel H.— auch er trug das Eiſerne Kreuz— war bei dem Dorfe Nordheim nieder⸗ gelommen und war ebenfalls von einer mord⸗ gierigen Menge umringt, die mit Rädern und u Fuß ſeinen Abſprung aus Luftnot verfolgt atte. Feldwebel H. hatte einen Lungenſteck⸗ ſchuß davongetragen und war wehrlos und zu Tode ermattet den feigen polniſchen Banditen ausgeliefert.„Sie haben auf mich eingeſchlagen, daß es nur ſo hagelte“, erzählte er vor Gericht, „und gelaſſen haben ſie mir gar nichts!“ Bis auf die Hoſe und die Socken ausgeplündert, mit nacktem Oberkörper wurde der Flieger, ebenſo wie ſein Kamerad Leutnant Dr.., vor⸗ wärts zur Schule getrieben. Ebenſo wie Leut⸗ nant P. wurde auch Feldwebel H. von polni⸗ ſcher Militärpolizei gefeſſelt und auszuſpionie⸗ ren verſucht. Mit ſeiner ſchweren Verwundung mußte er entblößten Oberkörpers eine ganze Nacht im Freien zubringen und wurde dann weiter ins Innere des Landes verſchleppt. Später nahmen ihn die vordringenden ruſſi⸗ ſchen Truppen in ihre Obhut und ſorgten für ſeine Ueberführung zur deutſchen Armee.— Die Angeklagten, die bei den Mißhandlungen dieſes Zeugen beteiligt waren, hätten es ſich ſicher nicht träumen laſſen, daß ſie hier ihr ein⸗ Anklagevertreter verlangt ie verwundeten, wehrloſen Geg⸗ 3 alte Mieczyſlaw Klupſch. geklagte, der 32 Jahre alte Stanislaus Rot Deutſche Reich ſeine Beſtrebungen im deuiſchen Lebensraum anerbannt ſehen wolle. Der da⸗ malige Außenminiſter Bonnet habe ausdrück lich erklärt, daß Frankreich nicht die Abſic habe, ſich dieſen Forderungen zu widerſetzen. Italiens„unverſöhnliche Richtlini“ Die italieniſche Preſſe ſteht im übrigen nach wie vor ganz unter dem Eindruck der vom fa⸗ ſchiſtiſchen Muti ausgegeben unverföhnlichen Richtlinte“ der Gekanntgabe im ganzen Land eine 03 Rü wirkung aßeſpnbt hat. Der offiziöſe„Popo 'Italia“ betont, es handle ſich um grun legende Weiſungen Muſſolinis für die Gegen. wart und Zukunft. Damit würden vor allem fend l Mi im In⸗ und Aus⸗ and beſeitigt. Die Männer des Krieges und der Revolution fühlten, daß ihre Zeit wieder⸗ komme und daß eine neue Etappe des großen Marſches anbreche. Die Warnungen des Pax⸗ teiſekretärs gälten vor allem für jene, die plötz⸗ lich für die Banditen von Verſailles und die Verhänger der Sanktionen von Genf Mitleid empfändgen, die von Walzertouren träumten und nur die Möglichkeit großer Gewinne im Auge hätten, während ſich die Geſchicke der Wett und damit Italiens entſchieden, das für ſeine Zukunft, ſeine Sicherheit und die Ent⸗ wicklung ſeines Weltreiches ſorgen— Nachdem das faſchiſtiſche Regime ſiebze Jahre lang für das Gedeihen Italiens kämpft habe werde es im achtzehnten nicht pitulieren. Mit der neuen Loſung, wie ſie p Parteifekretär Muti bekanntgegeben word ſei, werde der„Friede um jeden Preis“ von er Hand gewieſen und der Grundſatz der Vorbereitung zum Krieg betont. ſtiges Opfer im Gerichtsſaal von der Anklage⸗ bank aus wiederſehen würden. Welches Schichſal hatte der Dierte? Oberleutnant., der unverletzt gebliebene 2 — zerchuhren war ebenfalls bei Erdmanns⸗ 0 rf niedergekommen. Er konnte zunächſt Flucht vor den polniſchen Horden ergreifen. kachforſchungen nach ſeinem ferneren Schick⸗ aben ergeben, daß er in der Poſener Zi⸗ adelle geſangen war. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Aber die polniſchen Offiziere, die ihn zuletzt vernommen hatten, ſind in deutſcher Hand, und es iſt zu eifeut daß bald Räheres über das Los von Oberleutnant W. zu erfah⸗ ren ſein wird. Das war das Bild, wie es 65 en im Laufe der Verhandlung vor dem boſener Sondergericht über die ſchicfalhaften Abenteuer der vier deutſchen Flieger widerſpie⸗ gelte.„Es gibt hier keine Gnade!“, ſo rief Staatsanwalt Sommer am Schluß ſei⸗ nes Plädoyers aus, nachdem er die ganzen er⸗ ſchütternden Vorgänge beleuchtet hatte. Der die Aac e für auptſchuldigen und beantragte fer empfindliche Freiheitsſtrafen gegen mehrer der übrigen Beteiligten. lcht Todesurteile Das Gericht erkannte im weſentlichen an · tragsgemüß. Der Hauptſchuldige Luczak ſo⸗ wie die drei Frauen Buſzka, Dobrzyflow 4 und Ratauyczak wurden zum Tode verurteilt. Die Todesſtrafe wurde ferner erkannt gegen die Angeklagten Lipinſki, Maciejewſki, Cichorzewfli 1 und Joſef Wroblewſki. Je 15 Jahre Zucht⸗ haus und Eben Jahre Ehrverluſt erhielten der 19jährige Edmund Dubert und der 18 Jahre 3 und der 30jährige Johann wurden zu zehn Jahren und 10 Jahren Ehr⸗ verluſt verurteilt. 19 Jahre alte Kaſimir Miſterſti erhielt drei ZJahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverluſt. Weitere Angeklagte wurden zu Gefängnisſtrafen bis zu fünf Jah⸗ ren verurteilt. 1 Jwei landesverräſer hin⸗erichtet bN Berlin, 19. Zanuar Die Juſtizpreſſeſtelle beim Vollsgerichtshof teilt mit: Der vom Volksgerichtshof wegen Landesverrats zum Tode berurgin Kukuk ſowie der ebenfalls vom Volksgerichts⸗ hof wegen Landesverrats zum Tode und zu dauerndem Ehrverluſt verurteilte 34jährige Cykrian Gabryſch aus Dramatal⸗Weſt Greſz Beuthen) ſind heute hingerichtet worden. Kukuk, ein jüdiſcher Miſchling mit 11 Vor⸗ ſtrafen, hat es in hinterhältiger Weiſe unter⸗ nommen, geheimhaltungsbedürftige Angelegen⸗ heiten einer deutſchen Dienſtſtelle auszuſpähen und dem Nachrichtendienſt einer fremden Macht f verraten. Er hat ferner verſucht, Deutſche ür den fremden Nachrichtendienſt zu werben. Nur der Aufmerkſamkeit der deutſchen Behör⸗ den iſt es zu danken, daß ein größerer Scha⸗ den für das Wohl des Reiches vermieden wurde. 4 hat aus Geldgier Spionage zugunſten Polens getrieben, zahlreiche Ange⸗ legenheiten der deutſchen Wehrmacht, die er für Staatsgeheimniſſe hielt, verraten ind ſeinen Schwager zum Verrat verleitet. Das knde eines Dolks chädlngs DNB Berlin, 19. Januar „Am 18. Januar 1940 iſt der am 4. April 1920 in Schweinfurt geborene Hans Nickel hinge⸗ richtet worden. Nickel iſt vom Sondergericht Bamberg wegen dreier Verbrechen gegen die gegen Volksſchädlinge zum Tode und zum dauernden Verluſt der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt worden. Der Verurteilte, ein vielfach vorbeſtrafter unverbeſſerlicher Ge⸗ wohnheitsverbrecher, hat am 21. November 1939 in Schweinfurt, unter Ausnutzung der Verdunkelung, Diebſtähle begangen. 4 Für ch in groben— Jder sich in Zwei weitere An⸗ mn 4 3 3 5 weiter aust gesucht. S Zeuanisabs Adolt 2* aen mee Zwei tüchtig flicab (Laboranten) geſucht. Erſt Fote das fadis 1 treten.— Vi Zewe neutner-f NMaNMUM Lasessz0 Zuverläſſige Alleint in angenehn eſucht. 3 Fernſprecher * ripata 4— Ahobcher lanuar 1940 im deuiſchen at mor„en 3 Ga— iderſetzen. tlinie“ 40 übrigen 1 für unser in unmittelbsrer Nöhe Herlins gelegenes Werk suchen wif:———— inie“ deren 4 wt Goc72n Vorrichzungskonstrukteure Felnmechaniker— Um grund— ih K ferligungsplaner breher Gervier⸗ Kontoristin . ind Aut⸗ ech ich Wertzeugmacher(Abitur, tute Kenntnisse in Ma- Krieges und 1 n. 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Januar 1940. vorgittagz 10.30 Uhr statt.(13651683) Mannheim C Als Verlobte grüben Gertrud Schiegler Fritz Heiſ 18. Januar 1940 Friedridis ld — ftetel, Wr•33. Danlsagung Für die vlelen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unserer Heben Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Tante Llisc Beria Sdiatierer geb. Gailing Neckarſpitze: satgen wir allen herzlichen Dank. Besonderen Dank den Diako- nissenschwestern für ihre Hebevolle Pflege. Mannheilm(Elfenstr. 54), den 20. Januar 1940. Die tauemoen Minterhliedenen Cyrlflustürche; 10 Neuoſtheim: 10 Lutherkirche: Eggenſtraße: u ehungskir Paulusk—— W Clorman Trinitatiskirche:.30 Uhr 10 Uhr Gottesdienſt 10 Uhr Reichenbacher; 16 Uhr Be⸗ n der Bibelwoche Uhr Fohaunſele: 10 Uhr Maztnsttage i0 n gottesdienſte ſtatt. **——— aud it; Uhr hr Jund Mannheim-Norp: Gollesdleun⸗Anzeiger Evangeliſche Kirche Sonntag, den 21. Januar 1940 Kindergottesdienſte finden im— an die Haupt⸗ aeger; 10 Uhr Grimm 15 Uhr Dr. Hauck bhrs uß 105—i 15 Uhr Bühler Riatihänsflrche leizr a 10 Uhr Jaeger alt 10 Uhr Bodemer dhof:.30 Uhr Clormann; 15.30 Uhr Siedlun eudenhei hr Sanvhofen; 9 30 Uhr Bartholoma Schönau:.30 Uhr Städtiſches Krankenhaus: 9 Uhr Diakoniſſenhaus: 10.30 U Schee 10. 20 Uhr Gänger —— äfertal: 10 Uhr Küäfertal⸗Süd: TIodesanzeige In Gottes unerforschlichem Ratschlusse ist es gelegen, meinen Heben Mann, unseren guten, treubesorgten Vater, Grohvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Herrn WIuneim Neurcuiner Tusmelster a. D. nach langem, schwerem Leiden im 68. Lebensjahr in eine bessere Helmat abzurufen. loſtkirche: 10 Er Erlofkrüigghe(Ga Seaae 10 Uhr riedrichsfeld:.30—* Schont Betz; 16 Uhr bSchafer — n urkeniabth:: 16 Uhr. Al⸗Rachoüſche Kirche Freireligiöſe Gemeinde Mannheim 4 anuar 1940, vorm. 10 uhr. * 45 à 135 S aiſe Senn feier im rediger: Mannheim, Feudenheim, Dattein in Westf., Wilhelmshaven, den 19. Januar 1940. Im Namen der ireuernden Hinterbliebenen: V Frau Marie Neureuther, zeb. Kronburger niunkeunm- und Sönhne: Adoli Neureuther, Friseurmelster, und Frau lu las Willy Neureuther, Dipl.-Handelslehrer. und Frau 5 bibia keferdde“ August Neureuther, Stabs.-Masch. l. See. raner, M 3. 2 Die Beerdlzung findet Montaz, den 22. Januar 1940, mittags Fernruf 223 98. 12 Uhr. auf dem Mannheimer Haußtirtsdbor statt.(13652³5) 1 Auch inserote und vichtig! Im Dienste für das Vaterland verstarb am 17. Januar 1940 infolge eines Unfalles unser lieber Arbeitskamerad, Herr Dr. Hans Todmucrmann Hauptmann d. R. Wir verleren in dem Entschlafenen einen außerordentlich befähigten Chemiker, der dem Werk durch zeine gründlichen Fachkenntnisse, verbunden mit zroßem Feiß, sehr wertvolle Dienste geleistet hat. Sein kameradschaftliches. offenes Wesen sicherte ihm die Zuneigung aller Mitarbeiter. Wir werden dem Verstorbe- nen ein ehrendes Gedenken bewahren. Ludwigshafen am Rhein, den 19. Januar 1940. neiriensiunrung und Oeiolgsι I. G. TANBENMNDISTNIE Auitengesellsman Werke: Iudwmiasnalen- Oppau den 21. Januar 1940, um 14 Unr in Die Beisetzunz findet Sonntag, statt. Trauerhaus: Lederstr. 100. — fillien-aamasen Anden ew mögze Zeaxtiano im Wohn-c Die vorschrifta- mäßigen lagerkarten für den Textilhandel, bei JaKk ob Krum b, Ci1, 7 C◻ Fritꝝ Vihlein Marianne Vihlein ar n0 VERMAHLTE 3. Z. im Felde 20. Januar 1940 Mannheim· Kdferial Mannheimer Straße 127 136522 „Wnffh 1 Mantel für 14. bis 16i. alles aut 22 72 zu verkaufe Waldparkſtraße 32 parterre rvechts. (106682V) Pelroleumofen ——— — elgjacke Kigaae⸗ Damen⸗ lziacke(Bueno⸗ lamm), Mädchen⸗ men Minter Herren⸗Winter⸗ müntel 4 r und Verbauf, erſtr. 4 (406 539 V Safftempſiner Kommunionkleid (Taft) Größe 90, verkaufen 3 24 7²2² B) Lühen fch. anmannalo. 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Oktober 1940 zur Rück- Schlachthof: Stan. Oſtrow der geprüfte Kammerjager zahlung zum Nennwert gekündigt. Alte Maſchinen auft gegen Kaſſe deinrich Krebs, MANNeAeit, collinistrase 10 Fernrutf 23318 Seit 30 lahren ſut Mannheim, den 18. Januar 1940. Grolkraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft ——=—— 1¹ Srehnde ſer 1 Auguſt Fiſcher, Schwetzinger Straßhe 164, Fernſprecher 421 89. zettenroferſtraße 6 1 0— — v Knginſg Balper, Ei Koren r mepan— ee— e: Ro arſch, Reckarvorlandſtraße lnre Flebrterit ſrih 183 80365 9 ntor: Heinr.G˙6. Be. kinkäute Zflichtnuiscshändler zur wiete Bedzete in Zutius Kircnbner, neor- ami. bekanntmachungen e 5 tätigen Sie vorlandſtraße 29, Fernſprecher 242 84 5 fnordnungen der ins fÿ er, handelsregſter————— ventändlich enhof: Franz 57 zn Mannheim e Aeannan Jorb Abam, Saert, Meaatal, Warfrags. erren5 Aar henkon Kreisieitung der VsbA 8 Reckarau⸗Süd: Foſef Striehl, Nedarau, Na ſtraße s aem, 17. Januar 1940. Mannheim, Rheinltraſle 1EFEAF no- Faen ei——— e 2— 3 5 1 35 Inserenten eudenheim⸗: Fritz Lang, Feudenheim, Kreisſtraße 3 g o. Geſellſcha ropagan reiswaltung Mannh., Rheinstr. eudenheim⸗Oſt: Fritz Lang, Feudenheim, Kreisſtraße 146 mit beſchränkter Haftung, Zweignic⸗„Stab⸗ W 3 heinau: Herm.— Rheinau, Otterſtadter Straße 12 ertafluns a in e, z Diis.] Berufserziehungswert 0 4, 8 Vinter fürs Nuto: efrierſchutzmittel 3⸗Ltr.⸗Kännen, larſichtſcheiben, berſchmieröl, Binter. eie Tankhaus Eläh 1445 ſze Nr. 97—99. —————— aeuin mrenve. wuson acnanrscen-r· alen Denzinwagen, -Ausführliche (106675v) NGENTAI n- Hockar Laean-nn, ſen oerese rrargüagscnm —.—————— fen bei E. ruf 132 riedrichsfeld: Herm. Staudtmeiſter, Rheinau, Otterſtadter Straße 12 flichtmittelhändler für dieſe Gebiete iſt Otto Schmidt, Rheinau, Düſſel⸗ dorfer Straße 16—20, Fernſprecher 485 18 ) als Pflichtſammler in den Ortsgruppen der RSDAP ——— Anton Habich, Waldhof, Glückspurger Weg Nr. 82 eckarſtadt⸗Oſt: Ankon Habich, Waldhof, Glücksburger Weg Nr. 82 Neu⸗Eichwald: Mich effel, Waldhof, Hint. Riedweg 41 Waldhof lohne Luzenberg): Mich Stadtteil—— Guſtav Heidel, ga Erlenhof(ohne uſtriehafen): Guſtav Heidel, Schanzenſtraße 9a Sal unk, Lortzingſtraße 48 und Wallſtadt: Andreas ipp, Feudenheim, Kreisſtr. 146 Käferial⸗Süd: Andreas Liyp Finaren Kreisſtraße 146 Käfertal⸗Nord: Alois Renius, Neckarau, Kleine Straße 18 Sandhofen: Alois Renius, Neckarau, Kleine Straße 18 Wgen prezer 31 für dieſe Gebiete iſt Adam Stern, Bunſenſtraße 16, Fernſprecher Die Pflichtmittelhändler ſind verpflichtet, jeden Haushalt und jede ſonſtige Entfallſtelle von Altmaterial regelmäßig mindeſtens einmal im Monat aufzu⸗ —2◻——+ durch die Pflichtſammler—— zu laſſen. Die Sammler ſind bei wie e, Pflichtmittelhändler verpflichtet, jede Art und Menge an Alt⸗ unehmen. Das Recht, nach durchgeführter Pflichtſammlung im Um⸗ ireis von 50 Kilomeier frei zu ſammeln, iſt mit Rückſicht auf die notwendige Intenſivierung des flichtbezirks aufgehoben. Den Sammlern iſt es verboten, in anderen als in den ihnen zugewieſenen Bezirken zu ſammeln. Dem Großhändler iſt es unterſagt, beim Sammler oder Platzhändler unmittelbar zu kaufen. Welche Preiſe zahlt der Sammler? material a Für Altpapier 7 ckt n RM.— für 100 Kilogramm „ Altpapier loſle„.„„ 5 3 itungen„„„„ 7 3 kten 1„ 4 pie ö.„nennne„ 7. 70 melz(Weißblechdoſen)„„„„»*4„—„ 7•„ W0,„„„„„ 7.— 90 70 7. 0 Guß n i 7..50 50 70 70 10 Packlumpen 70.— 7.. 70 * Original⸗KLumpen„ 35.— *0 Fla chen n n 1.02 bis RM.03 für das Stück, je nach Größe. Wird vas geſammelte Material nicht rechtzeitig abgeholt oder die Abnahme vom Sammler verweigert, ſo bitten wir, dies bei dem zuſtändigen Hausleiter oder dem— Wirtſchuftsaint, Abt. Altmaterialverwertung, S inger Str. 82, zu melden. Mannheim, den 17. Januar 1940. Slildt. Dirtſchaftsamt mannbeim. ich. Scheffel, Hint. Riedweg ·41 51² 17 4 Pflichten der Sammler, Pflichtmittelhändler und Groſthündler:* Die Prokura des hmer iſt erloſchen. Im Geſchäftsführer beſtellt. gedehnt worden. Grundkapitals um lst Anzelgesennahme-Senluf für die S0 nntes-Ausgsebe lalcenleteualanner pünktiich 17 Unr flmmannammnnannunnnmnmnnnnannmnummnnnünmenmaaamnmmiamnaanm M 7, 12), 9 egenſtand' des Unternehmens iſt: Betrieh eines Rana „ Stammkapital: 5000 RM. tsführer iſt Georg Konrad Kaut, Kaufmann, Frankfurt a. M. Der Geſellſchaftsvertrag iſt am 11. — D. —— —-8 5 Dezember 1919 errichtet, abgeändert am 15. anuar 1924 und 4. April 1925, ſchließlich am 5. September 1938 neugefaßt. Sind mehrere Geſchäfts⸗ führer beſtelt, ſo iſt jeder ſelbſtändig beſtenenaig, 4 2254 Carlo Utech, Mannheim Jungbuſchſtr. 8, Tezieronbandnurg uche und Seide).—— iſt Carlo Utech, Kaufmann, Mannheim. Veräünderungen: 381 Mannheimer Paketfahrt⸗Geſell⸗ Han mit ntter Haftung, annheim(eu 7, 21). Carl Anſtet ift nicht mehr Geſchäftsführer. Direr⸗ tor Alexander Brümmer in Mann⸗ heim iſt zum Geſchäftsführer beſtellt. lexander Brüm⸗ 5 167 Imhoff 4 Stahl Geſellſchaft [nit beſchränkter Haftung, Mannheim eInduſtrieſtr. 10). arl Diehl, Kauf⸗ ann, Mannheim, iſt zum weiteren B 445 Geſellſchaft für Getreivehandel Aktiengeſellſchaft, Zweigniederlaſſung Mannheim in Mannheim m⸗ wio⸗Straße 28/30), Hauptſit Berlin. Die Prokura von Hans Konrad für die nfe Mannheim iſt erloſchen. Die roküra von Erich in Düſſeldorf iſt auf die Zweigniederlaſſung Mannheim aus⸗ ie am 24. Februar erabſetzung des 500 000 RM au 2 500 000 RM iſt durchgeführt. Al nicht eingetragen wird veröffentlicht: Das Grundkapttal iſt eingeteilt in 620 Aktien zu je 100 RM und 2438 Aktien zu je 1000 RM. Die Aktien lauten auf den Inhaber. Die gleiche 1939 beſchloſſene [beim Amtsgericht Berlin erfolgte Ein⸗ tragung wurde im Reichsanzeiger Nr. 291 veröffentlicht. A 683 Renner& Butſch in Mann⸗ heim(R 7, 29). Heinrich Wetzel, In⸗ enieur in annheim, iſt als wei⸗ * Freyaplatz. Erſcheinen Pflicht Filmſtellenleiter Filmſtellenleiter der Stadtorts⸗ grüppen. Am 21. Januar, vormittags 10 Uhr, haben ſich die Ortsfilmſtelenleiter der Stadtorts⸗ ruppen an den Alhambra⸗Licht⸗ pielen,» 7, einzufinden. Erſcheinen ift Pflicht. NS⸗Frauenſchaft Schlachthof. 22.., 20 Uhr, Gemein⸗ ſchsſtobend für acle Mitglieder ſo⸗ wie Jufunfle, Sa im Gaſthaus „Zur Zukunft“, Schwetzingerſtr. 175. Plankenhof. 21.., 15.30 Uhr, Ge⸗ meinicahmeZunend für alle Mit⸗ lieder ſowie Jugendgruppe im Ka⸗ ſino, R 1. Abhteilungsleiterinnen für Hilfs⸗ dienſt. 22.., 15 Uhr, wichtige Be⸗ ſprechung in 1. 9, 7. ilfsvienſtmädel. 22.., 18 Uhr, Zuſammenkunft in 1. 9, 7. Frievrichsſelv. Die Nähſtunden fin⸗h den ſeden Mittwoch ab 19.30 Uhr bei Bogner ſtatt. Neckarau⸗Nord. Die Hefte„Deutſche Hauswirtſchaft“ können bei Hellmuth, Traubenſtraße 9, abgeholt werden. Humboldt. Alle Mitglieder nehmen am 21.., 15.30 Uhr, an der Kund⸗ gebung der NSDaApP in der„Flora“, Lortzingſtraße 17, teil. Abt. Jugendgruppe rgeeneree en 2¹1. ., 10.45 Uhr, treffen ſich ſämtliche Führerinnen in der„Harmonie“, 5 2, 6, zur Morgenfeier. Ortsingendgruppen. Sämtliche Mä⸗ del treffen ſich am 21.., 10.45 Uhr, in der„Harmonie“, b 2, 6, zur Teil⸗ nahme an der Morgenfeier. JG Deutſches Eck. 21.., 10.45 Uhr, treffen ſich die Mädel(in Uniform) zur Morgenfeier in der„Harmonie“, s. I Jungbuſch. 21.., 10.45 Uhr, treffen ſich die Mädel(in Uniform) zur Morgenfeier in der„Harmonie“, erer perſönlich haftender Geſellſchaf⸗p 2, 6 ter in die offene Handelsgeſellſchaft eingetreten. 4 734 Joſef Hermann in Mann⸗ heim ſe 7, 17). Offene Handelsgeſell⸗ ſchaft ſeit 1. Auguſt 1939, ſie hat das Handelsgewerbe ſamt Firma mit Ak⸗ tiven und Paſſiven auf Ableben der früheren Inhaberin Joſef Hermann Witwe Emma geb. Rebmann erwor⸗ ben. Ihre perſönlich haftenden Ge⸗ ſellſchafter ſind: Kaufmann Willi Schmitt Ehefrau Erika geb. Hermann in Mannheim, Sofie Lina Hermann, ledia, Mannheim und Willi Schmitt, Kaufmann, Mannheim. Vereinsregiſtereintrag vom 15. Januar 1940: „Ilraelitiſche Gemeinde Mannheim e.“, Mannheim. Amtsgericht 70 30 Mannheim „ BDM Mädelgruype 20/171 Platz des 30. Januar. Mädel. die ſich zum Sonn⸗ fgasdienſt gemeldet haben, treten am Sonntag, 21.., morgens.30 Uhr, am Karl⸗Reiß⸗Platz an, 95 Marineſtamm 171. Der Dienſt am Sonntag, 21.., fällt aus, Am Diens⸗ tag, 23.., tritt der geſamte Stamm um 19.30 Uhr vor dem Heim in ou 6, 10 an.(Vortrag eines ehemal. Deckoffiziers der Kriegsmarine über ſeine Erlebniſſe.) Bannorcheſter. Die Orcheſterprobe am Sonntag, 21.., im Gymnaſtum lt aus. Am Montag, 22.., tre⸗ ten die Schüler des Bannorcheſters um 14.30 Uhr am Haupteingana der Tulla⸗Oberſchule an. Inſtrumente u. Notenſtänder ſind mitzubringen. Im Laufe der—455 Woche be⸗ neue Lehrgemeinſchaften. Wir itten Sie, die Päroleausgabe zu be⸗ achten. Beſonders verweiſen wir auf die Lehrgemeinſchaften in Rechtſchrei⸗ hung, Der neuzeitliche Geſchäftsbrief, Die frele Rede, Schnellunterweifung, Fremdwörter richtig geſchrieben, Fremdoſprachen und Drehen, Stufe 1 bis Ul hin. Anmeldungen für dieſe Lehrgemein⸗ ſchaften werden no entgegen⸗ enommen. Auskunft: Rheinſtr. 3/), immer 33, Fernruf 345 21, Haus⸗ apparat 66, oder Berüfserziehuüngs⸗ werk, 0 4, 8/9, Zimm. 26, Ruf 262 18. kraft durch Lvende Sportamt Sonntag, den 21. Januar 1940. Sanan(für Frauen und Männer):.30—11.00 Uhr Stadion (bei ſchlechter Witterung Gymnaſtik⸗ alle).— Reiten(für Frauen und Männer): Ausreiten. Voranmeldung Ruf 424 32, Reitlehrer Soem⸗ mer, in der Zeit von 12—15 Uhr. Montag, den 22. Januar 1940. Fröhliche Gymnaſtik und Spiele(für —— und Mädchen): 20—21 Uhr Dieſterwegſchule, Lindenhof. Boxen: 19—20 Uhr Gymnaſtikhalle Stadion Reiten(für Frauen und Männer): 18—21 Uhr SS⸗Reithalle Schlachthof. Dienstag, 23. Januax 1940. Fröhliche Gymnaſtik und Spiele(für Frauen und Mädchen): 19.30—20.30 Uhr Schwetzingen, im Lokal„Zur Backmulde“.— Deutſche Gymnaſtik (für Frauen und Mädchen): 20—21 Uhr Gymnaſtikſaal Goetheſtraße 8.— Reiten(für Frauen und Männer): 18—21 Uhr SS⸗Reithalle Schlachthof. Mittwoch, 24. Januar 1940. Kinderturnen: 15—16 Uhr Gymna⸗ ſtikſaal Goetheſtraße 8.— Reiten(für Frauen. und Männer): 18—21 Uhr SS⸗Reithalle Schlachthof, Donnerstag, 25. Januar 1940. Reiten(für Frauen und Männer): 18—21 Uhr SS⸗Reithalle Schlachthof. Freitag, den 26. Januar 1940. Deutſche Gymnaſtik(für Frauen und Mädchen): 19—20 Uhr Gymnaſtikſaal 8. 15 Auh Mä): 18—2 r ⸗Reit⸗ halle Schlachthof. Samstag, den 27. Januar 1940. Reiten(für Frauen und Männer): Ausreiten. Voranmeldung täglich, Ruf 424 32, Reitlehrer Soemmer, in der Zeit von 12—15 Uhr. Zum Eislaufen erhalten Inhaber von Jahresſportkorten weſentlich er⸗ mäßigte Eintrittskarten in den Koße⸗ Vorverkgufsſtellen Plankenhof und Morphofſtraße 8 Tageskarten oan der —— Fahresſpyort⸗ arten ſind er auf dem. K 3. SWorz die Linperkurſe beginnen wieder am Mittmoch, 24. Januar, 15 bis 16 Uhr. im Gymnaſtikſaol Gyethe⸗ 85 Ah0 See ſofort heim Syortamt oder Goetheſtraße 8, ruf 419 50. heſtraß Fern⸗ „hobenbteuzbanner⸗ Samstag, 20. Januarx 190½ Einer sagt's dem anderen: mit Flta Benkhof/- Mell Flnkemeller paul Hörbiger- Marte Harolt Tnoo Lingen · H. Moser 25. Spieltael .00.30.10 30 ab.00 IIILILIL Alie freuncde von und aAbenieuer nind hedectert HNans René Deltgen Rudolf Fernau- Winnle Markus Alex. Engel Mlenael Bohnen .50.20.25.25, 80 3b.50 SCHAUSURGC Künstler zchenken ein Erlebnis! Brigitte Horney Olga Tschechowa in mit Ewale Balser Carl Roddats paul Dahlke Erlks Nelmke Hedw. Wangel- E. v. Winterstoln .30.30.00 80. ab 2 Uhr-.15.20.30 S0. ab 2** ScAlA- CApHMOI. mmn Waldparkrestauran' Am Stern“ Pernruf 228 66 Mes- platz Mesneld- strade 56 10 den sonntag ab.30—12 Uhr Konzert u. Tanz Eintritt und Tanz freil Achtung Skiläufer! Wi erworten Sle leden Abend in den gehelz- ten Raàumen. Her. Winterlondscheft. 20 em Schnee ——————— ockrag abe⸗ Holon Stenard Chambenan der Wegbefreiter des Dritten Neiches Redner: Pprofessor Dr. AMTOM Sonstag, 21. Januar, 20.00 Uhr lm wartburg-Mespis 1365²¹ V Eintritt freii Es lodet ein Pfarer Gormann — Soncorflim · Vortrugscdienst Er Vaaauaaamasaae NMeRGEN-SOQNNTAG vormittags 10.30 Uhr Eln Emil Jannings-EIIm trei bearbeltet nach Gerhart Hauptmanns „Vot Zonnenuntergang“ mit Marlanne Hoppe, Helene Fehdmer, Käthe Haack, Hilde Körber, Marla Koppenhöfer, pPaul Bildt, Max Gülstorff, Herbert Hübner, Th. Loos, H. Pauisen, H. Stelzer, P. Wagner Immer wieder ziehen uns die künstlerischen Lel- stungen Emil Jannings in ihren Bann. In der Rolle eines Industriekapitäns gestaltet Jannings das Schicksal eines Einsamen 7 Vorher die neueste Wochenschau! Eintrittskarten zu- 60, 80 und 1. RM im vorver- kauf an der Theaterkasse.— Militär ab 40 RM. Jugendliche über 14 Jahre zugelassen! Ulhambra-Lichtspiele 7. 23(Planken)- Fernruf 239 02 Veranstalter: Gauflimstelle— hrei Seh 9— COMIIMEMLAI SlukMr Heute und morgen. Gronen Erfiolges nochmaltWie derholung 23. Samstag u. Sonntag Auf klã rungs film öber die Gefahren des Lilebeslebens Seind im SAM. 53 37 DRGM 369 588 pREISs.— RNM Die seit Jahren be- währte Hilte b. Frost- schäden aus der Biut Mahnruf an dĩe Mensch- s heit in form einer dra- matischen Handlung. Tn. v. Elchstedt M 4— Kunststraße Labunwaags- Noch ein Beispiel: Einer jungen fFfrou kostet ein unbedochter Schrimt das Mutterglöck Ein wirklichlkeilsgelreuer VFilm aus urꝛilicher Praæis — Micht fõr Jugendlicho ScHAUBURC K 1, 5, Brelte Str., Fernruf 24088 Deder, U 3, 3 Fernrut 247 91 weinnaus Hütte au.4 Bitte, deutliĩen oelſn eiben bei allen Anzeigen-Manuskripten Sie verhindern dadurch unlieb same Reklamationen] Hauptſchriftleiter: Dr. Wilh. Kattermann, g. Zt. im Felde. Stellvertretender Hauptſchriftleiter und verantwortlich für Innenpolitik: Dr. Jürgen Bachmann; Außenpolitik: Dr. Wilhelm Kicherer; Lokales: Fritz Haas; Kultur politik: Helmut Schulz; Wirtſchaftsvolitit und Heimat⸗ teil: Dr. Carl J. Brinkmann; Sport: Julius Eß. (Z. Zi. im Felde: Wilhelm Ratzel, Dr. Hermann Knoll. Helmuth Wüft). Für den Anzeigenteil verantwortlich: Wiſhelm M. Schatz, ſämtl. in Mannheim. Druck und Verlag: Hakenkreuzbanner Verlag und Druckerei Gmb. -zchule Helm.225 IIN 26. Januar Kursvesinn pnk Kreisstelle Rannheim Rotkreuzheim- Kochkurse — L I. 1— Gründliches Erlernen der bürgerlichen und feiner zowie der vegetarischen Küche und des Backens in zwei monatigen Rursen. Unterricktszeit von 8½ dis 1 Uht preis des Kurses RM.—. Sprechstunden täglich zun Anmeldung von 10 12 Uhr.(195407v) Für Berulsiãtige Abendkurse RIMH— C Balsam lumeen Hroene]z Lullogg im Heurigen monen Stimmungskonzert 244.2057 nert: J. GSetteenhalk W0 iucht ins Ebunkel ee 10 Eln großer Flim die neuksre wocnEnSscHA fi. .30 .05 Uhr 30˙ EIr e STFCEENHEAESSIB. Ab Heufe Sumsiag Eln hervorragendes Fllmwork, das unvergeßlleh blelben wird. Brigitte Horney Olga—— Eln interessanter, packender Flim aus den Varlétes der Weltstlte Heute Sämstag und Sonntag 10²² abds. Spät⸗ ERENMZ P01.1251 5 — Ibenteuer 3 Abenteuerliche und toll- kühne Burschen im Dienste einer groben Idee -das waren die Steppen- reiter von Texas! In roßartisen und packen- aden Bildern zeigt King Vvidor interessante Aus- schnitte aus dem Leben dieser Männer, den We⸗ sten Amerikas der Zivilisation erschlossen. Vorsteliune aeute samstag Der neue Karl-Anton-Flim der Tobis mit Luele Röflen charlotte Thlele carola Höhn- lrone v. Meyendorft Harald Paulsen · Paul Raddatz u. A. Splelleitung: KarI Anton Musik: WIIII XSeI1e KMeueste Ufa-Wochenschau Für Jugendliche zugelasgen! ſeime noch dem Nomon v. Or. E. Ebermoyer mit EWalosasen cant nabparzf lehem. Nationol- Thester Nonnheim Ed. v. Wintersteln Hünschen pfaff pfldikat: Kunstlerich besonders wertvoll! Anfangszelten: Samstag:.00.30.00 Unr Zonntag:.45.45.00.26 Une Bevorzugen sSie bitte die Mach⸗ mittagsvorstellungen bas pnlih. Oren. Hamburg spielt die V. Symphonle v. Deethoven kKurturfiim: Nur ein rumpel1 eUuöteWochenschau! Wo..40.30.00 50..43.20.30.00 jugend nioht zugelassenl- Ruf 439 14 848812 ScEtB Sonntag, 21. Januar Amnem LICHTSPIELE zecaι-I moderne Thotef m dicien der Stadt SIselnsenl. Monteg Hans MoskER ais Karl sSträubler in dem heilteren Tobis-Fllm: mit Fritz Kampers Joseſine Dora „Man lacht Trinen üder Hans Mosetr“(„Der Angriff) Beg.:.50.00; 30..00.00.00 sonntag nachmittag.00 Unr: Grobe Jugendverstellung mit Hans Moser:„Das EKEI“ Kassenöffnung.00 Unr EGEIN+ 1 11.00 Unhr vorm. Ufü-pflAsF lhiederalſpiileung Elner der interessantesten Afrlka⸗ EIpedltlonsfllme, dle ſe gezelgt wurden: iln Der groſe Erfolg! Ein fllmisches Runstwerk mit hervorragenden Darstellern f Eine der spannendsten Episoden aus dem Leben Katharinas II. in prunkvollem Rahmen Schaupl.: Petersburg u. venedig Rartenvorverkauf ab 15.30 Unr an der Kasse E 0 BREGEINA uananei LIC HTSPIELE reraRA⁰ Morgen Sennteg vVormittags 11 Uar einmallge grose sonder-Vorstollung —— und nerisch— uuns ont srandal in einer märkischen Klein⸗ stadt- Moral von gestern kämpft gegen das Recht der jugend DiE MEUESTE UFA-WOCHEMScHAꝛ Eintrittspreise: 40, 50, 70 Pfennig Jugendliche uber 14 Jahren zugelass. Veranstalter: Gaufilmstelle Baden zonders— 3 Was lam denn da ins Haus in 3—5 0 überſ ſetzt Hans Bahn mlt ʒeinen Solltten pielt zum —JTaun bei frelem kintritt wle es wirkllen ist, von der Tonkamera in zdcinen ge- helmsten WiInkeln belauscht! ber Flim gibt Einblicke in den Ur- wald, wie ihn kein Weiger je ge⸗ sehen hat. Er zeigt Zehntausende von Zebras, Gnus, Antilopen, Löwen und oiraffen— Krokodile und Fluß · pferde an den Ufern der seen— KRiesenherden von Elefanten im Busch· Kriegstänze der schwarzen Bewohner Spannende und erregende Kämpfe mit Nashörnern und Jagdleoparden Er zelgt das Leben der priml- tiven Zwergvölter Afrikas, der pygmüen Weaner Fiaker sofrgen im GRINZING immer for sStimmuns Sonntag berelis ab.20— ———— Der Höhepunkt: Elne herde pavlane im er⸗ bhitterten Kamp gegen eine feindliche Affenherde ——————— Mannhelm, Samstag, den 20. Januar 1940 Nr. 136 Miete B Nr. 10⁰ 2. Sondermiete B Nr. 5 Vorher: Heueste Uta-Wochenschau Für Jugendliche zugelassen! Uraufführung pe de Zum flienmei, 231 2—— ** 00 Nachdichtungſe von Hans chlegel Anfang 19.30 Uhr, Ende etwa 22 Uhrln sichern Sie sich Karten rechtzeitig im vorverkauf weiter Schnitt, aus Ledet, Manchester und Tuchstoffen Spezialhaus ſũt Beruislcleider Zu 3. 1 Grbeite- tosen Adam Ammann Fernruf 237 59 Kadtoclͤnlce — 42 „Duelaclrer Qestsuront, Bierłeller Funꝛstube, Automat dle sehenswerte Gaststätte kür jle dermann ANNHEIH, p 6 on den hlanben fjund * In exploſion, d den. Sie tiſchlerei zi geblich um glücliche 1 merhin iſt ſtrophe ein rings um und die Ez Perſonen ſi zu Schaden Was die than Ab ter auch d miniſteriun barung m bei fi land Nard Daß höch geht auch d Frant II Amtlic amtliche de ſiſchen Gelb Das frat den von E teidigungsk den anhalt glauben zu Demgeger richte des d aus dem A ger Deutlie der in der gewordenen hüllen. 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