8 2 2 2 e 27 lippler zew/ al- dem ltigen Kurzfilm: — 11 u te zolle für ndspielt RR1 ian Ifl öhlieh Sy be iberg iimant U. à. n: ren Kamerun“ IENSCHAU 5 u..00 Unr Jugendverbot! ——————————— u- 20 Uhr ing 19 Uhnr) Casi iche Stör „SCALA“ 2 1O0 be 3 4 2— . mm tag und ch 16 Uhr ſorstellung 7⸗ mmmmhhh Samsłag-Ausgabe Mannheim, 24. Februar 1940 Mächtliche panik in London Neue Bombenwürfe der NNA/ Ergebnislose dsuche der Polizei Mman dachte an Flieger.. als die IRA⸗Bomben krachten Boe. Den Haag, 24. Febr.(Eig. Ber.) Die Zahl der Verletzten bei den jüngſten Attentaten der Jriſch⸗Republikaniſchen Armee, die am Donnerstagabend wieder ganz London in Schrecken verſetzten, iſt weit größer als zu⸗ nächſt angegeben wurde. Die offiziellen Mittei⸗ lungen ſprechen von fünf Verwundeten. Ein däniſcher Augenzeuge, deſſen Wahrnehmungen in der Kopenhagener Preſſe wiedergegeben werden, meldete jedoch bereits 14 Verletzte, die ins Krankenhaus überführt werden müßten. Von Schaufenſterſcherben in der Umgebung der Exploſion ſeien auch vorüberfahrende Autos ſtark beſchädigt worden. Zunächſt hat furchtbare Verwirrung geherrſcht, weil alles infolge der Verdunkelung gedacht hat, daß es ſich um Fliegerbomben handele und daß Lon⸗ — 3 erſte Luftbombardement des Krieges erlebe. Die furchtbare Wirkung der Exploſionen läßt darauf ſchließen, daß es ſich um außerordent⸗ lich ſchwere Bomben gehandelt hat. Der erſte Anſchlag ereignete ſich am Hyde⸗Park bei dem Untergrundbahnhof Marble⸗Arch. Der Ort des Anſchlages befindet ſich unweit der Oxford⸗ Street, eine der Hauptverkehrsadern des Lon⸗ doner Weſtens. Während noch die Polizei mit der Unterſuchung beſchäftigt war, ereignete ſich die zweite ſchwere Exploſion, die in der ganzen Innenſtadt gehört wurde. Einige hundert Me⸗ ter von dem erſten Exploſionsort entfernt, gin⸗ gen unter großem Krachen zwei weitere Bom⸗ ben in die Luft. Bei dieſer Exploſion, die ſich in der belebten Oxford⸗Street zutrug, wurden acht Perſonen verletzt. Die Polizei riegelte ſo⸗ fort die ganze Straße ab, nahm Hunderte von Perſonen feſt und durchſuchte alle in der Nähe liegenden Häuſer. Die bisherigen umfangrei⸗ chen Nachforſchungen nach den Tätern blieben erfolglos. Auf Grund der letzten Anſchläge ſind die Vorſichtsmaßnahmen der Polizei wieder bedeutend verſchärft worden. Die ſeit der Hinrichtung von Barnes und Richards in ununterbrochener Folge in Eng⸗ land und Nordirland ſtattfindenden Bomben⸗ anſchläge, Ueberfälle der IJren auf Munitions⸗ lager, Befeſtigungsanlagen uſw. haben zu einer ſtarken Beunruhigung der engliſchen Oeffent⸗ lichkeit geführt. Diborg unter euſſiſchem deuer tg. Oslo, 23. Febr.(Eig. Ber.) Nach den in der norwegiſchen Hauptſtadt vorliegenden Meldungen iſt an der finniſch⸗ ihen Front ein harter Kampf um die Stadt Wiborg entbrannt, die ununterbrochen unter einem ſchweren Artilleriefeuer der Ruſ⸗ ſen liegen ſoll. Den finniſchen Truppen ſei es bis Freitagnachmittag gelungen, den Angriff abzuweiſen. S 0 S. Der Sowietvormarsch auf Wiborg Aus den letzten beiden russischen Heeresberichten geht hervor, daß sich die Offensive der Sowiettruppen, vom Abschnitt Summa ausgehend, nach dem ersten erfolg- reichen Durchbruch durch die Mannerheim-Stellung bis Kamärä nunmehr den Finnischen Meerbusen entlang in Richtung auf Wiborg weiterentwickelt. Die schwarzen Pieile zeigen die Bewesungen der Sowiets an. Der Wi- derstandsgürtel der Finnen ist gestrichelt. (Scherl-Bilderdienst-.) fln alle bolksgenoſſen im öau Badenl Aufruf des Gauleiters zum Opferiag des Grenzgaues Baden als Ihr Gauleiter und Reichsſtatthalter wünſche ich, daß der„Gpfertag des Grenzgaues Baden“, 24. und 25. Jebruar, mit Rückſicht auf ſeine Einmaligkeit, durch die Anteilnahme aller Badener zu einem beiſpielloſen Erfolg der Opfer⸗ und Einſatzbereitſchaft geſtaltet wird. An dieſem Tage wird das Deutſchtum am Gberrhein dem Führer und Schöpfer Großdeutſchlands, Adolf hitler, ſoweit das möglich iſt, ſeinen Dankabſtatten für den feſten Schutz unſerer heimat durch die Schaffung des Weſtwalles, den bis jetzt kein Feind anzugreifen wagte. Ich bin der Ueberzeugung, daß unſere innere Front in keiner Weiſe irgendwie hinter den Opfern der Wacht am Oberrhein zurückbleiben wird. Ich rufe alle Badener auf zur Mithilfe. Heil unſerem Jührer! lllllisitimiitstsrirtimuimiiszszirittiunisszskttitmiumnssitrimiminssrtitimmitssszzttizimmistzitmmmimistttitimsittttimmiszttiimiiisittumiissttttit Ill Schnellere kntwicklung der Lage Ueẽne Londoner Drohungen/ Wachſende Beſorgniſſe in Skandinavien hw. Kopenhagen, 24. Febr.(Eig. Ber.) Die geſamte däniſche Preſſe übernimmt offen⸗ ſichtlich ſtark beeindruckt die Londoner Meldung der italieniſchen Agentur Stefani, wonach Kreiſe, die dem engliſchen Außenminiſterium naheſtehen,„über die Möglichkeit dra⸗ matiſcher Ereigniſſe im nordüſtlichen Teil Europas diskutieren“. In dieſen Kreiſen halte man es nicht für unwahrſcheinlich, daß die engliſche Regierung eine Initiative ergrei⸗ fen werde, die von großer Bedeutung für Eng⸗ lands Verhältnis zu einem„gewiſſen nordi⸗ ſchen Staat“ ſein können. Da es ähnliche Be⸗ fürchtungen auch in weiteren ſkandinaviſchen Kreiſen gibt, wird auch im Hinblick auf die be⸗ vorſtehende Außenminiſterzuſammenkunft der nordiſchen Staaten in Kopenhagen dieſer Mel⸗ dung ſtarke Bedeutung beigemeſſen. Daß die italieniſchen Andeutungen durchaus nicht ohne Begründung ſind und daß Englands Pläne gegen den Norden wenn möglich noch dunkler geworden ſind als bisher, geht aus der engliſchen Preſſe genügend deutlich hervor. „Daily Expreß“ fordert Churchill nach neuen Lobpreiſungen ſeiner Heldentat gegen die„Alt⸗ mark“ dazu auf, jetzt auch Schwedens Erzhandel zu unterbinden. der dip⸗ lomatiſche Mitarbeiter des„Daily Telegraph“ ſchreibt:„In diplomatiſchen Kreiſen hat man den Eindruck, daß ſich die ſkandinaviſche Si⸗ tuation ſchnell weiter entwickeln wird. Seit der „Altmark“⸗Affäre hat die Regierung die Hal⸗ tung der ſkandinaviſchen Neutralen gegenüber Deutſchland und Rußland einer Prüfung unter⸗ ogen“. Auf jeden Fall geht aus allen dieſen Feſt⸗ ſtellungen, Beſorgniſſen und Berichten hervor, daß England mit den verwerflichſten Mitteln am Werk iſt, die Fackel des Krieges in die nordiſchen Staaten zu tragen. Mit brutalem Zynismus haben die Londoner Kriegshetzer das moraliſche Mäntelchen„als Kampf für die kleineren Staaten“ abgeworfen; das nackte Hegemonie⸗ und Vernichtungsſtreben kommt immer unverhüllter zum Ausdruck. flegyptiſches fianonenfulter Vermutung um den Vorderen Orient mü. Brüſſel, 24. Febr.(Eig. Ber.) Während die Pariſer Preſſe ihre ganze Auf⸗ merkſamkeit auf Nordeuropa richtet und die ſtandinaviſchen Staaten abwechſelnd inſtändig beſchwört oder bedroht, den Weſtmächten zu Hilfe zu kommen, hält in franzöſiſchen politi⸗ ſchen Kreiſen die Diskuſſion über die Kriegs⸗ möglichkeiten im Vorderen Orient an. Die Zen⸗ ſur hat den Zeitungen die Behandlung dieſes Themas augenſcheinlich unterſagt, was jedoch eine lebhafte Erörterung in den erwähnten Kreiſen nicht verhindert. Eine Offenſivaktion gez. Robert Wagner, Gauleiter und Keichsſtatthalter. im Vorderen und Mittleren Orient wird in Be⸗ richten neutraler Beobachter für durchaus mög⸗ lich gehalten. General Weygand hat wäh⸗ rend ſeines kürzlichen Aufenthaltes in Kairo eingehend die Möglichkeit einer militäri⸗ ſchen Mitwirkung Aegyptens be⸗ ſprochen. Man ſei zu einem Abkommen ge⸗ langt, wonach Aegypten keine Truppen auf den europäiſchen Kriegsſchauplatz entſende, dagegen aber die militäriſchen Operationen der Alliier⸗ ten im Vorderen Orient unterſtützen werde. In den gleichen Kreiſen macht man ferner großes Aufhebens von der jüdiſchen Armee, die gegenwärtig in Paläſtina in Bildung be⸗ griffen ſein ſoll. Dieſe würde demnächſt nach Europa eingeſchifft werden. Die Juden hät⸗ ten bereits Kakhiuniformen erhalten, die denen der engliſchen Soldaten völlig glichen. flltmark“ ſchwimmt wieder Berlin, 23. Febr.(HB⸗Funk.) Der Dampfer„Altmark“, der ſich, um der Kaperung durch die Engländer zu entgehen, noch während des Ueberfalles mit dem Heck auf Strand geſetzt hatte, iſt jetzt durch ganz hervorragende Leiſtung des Kapitäns und ſei⸗ ner Beſatzung wieder frei gekommen und liegt im Jöſſing⸗Fjord vor Anker. Der Kapitän der„Altmark“, Heinrich Dau Unser Bild zeigt Kapitän Heinrich Dau, der sich mit sei- nem Schiff„Altmark“ auf hoher See allen englischen Nachstellungen entzogen hatte, bis er in neutralen Ge⸗ wässern feige überfallen wurde. Kapitän Dau ist vielen Amerika-Reisenden als der frühere Kapitän des Hapag- Dampfers„Deutschland“ bekannt. Am Weltkrieg hatte er als Navigationsoffizier eines Linienschiffes an der Skager- rakschlacht teilgenommen und war in derselben Eigen- schaft auch an den Oesel-Unternehmungen beteiligt. (Scherl-Bilderdienst-.) Englijche Blütenleſe Don Prof. Dr. Johann von Leers Berlin, 23. Februar. Die Engländer haben das Schlagwort vom „Nervenkrieg“ aufgebracht. Uns Deutſchen ſagt das Wort wenig, denn wir ſind in Verſailles und der Zeit der Ausbeutung durch die Repa⸗ rationen, der Maſſenarbeitsloſigkeit und des Elendes, das wir durch Englands Schuld durchgemacht haben, zu ernſt geworden, um wegen einiger Unbequemlichkeiten des Daſeins „Nerven“ zu bekommen. Wo die anderen Ner⸗ ven haben, da haben wir Willen. Einen ganz zähen Willen, diesmal ein für allemal es England unmöglich zu machen, uns jeden Weg zum Aufſtieg zu verlegen und uns überall in den Weg zu treten. „Aber auf die Engländer ſelber fällt das eigene Schlagwort zurück. Und es wird natür⸗ lich auch von der Reklame ausgewertet und ausgenutzt. So kann man in engliſchen Zei⸗ tungen folgende Anzeige einer Fabrik für Ner⸗ venſtärkungsmittel leſen, die alles andere als ſiegesgewiß klingt: „Ihr ſeid in einem Nervenkrieg. Er reißt an den Nerven der Miniſtex, abex noch mehr an euren igenen Nerven: denn ihr ſollt das ausbaden, was re Miniſter euch aufladen. Werx Prügel austeilt, uß ſtarke Nerven haben, wer ſie bekommt, muß her noch beſſere Nerven haben. Ihr ſeid die Ge⸗ rügelten. Helft euch, kräftigt eure Nerven durch...“ Eine Kraftnahrungsmittelanzeige beginnt: „Die Hausfrau wird hierzulande vor ungeheuer⸗ iche Ernährungsfragen, förmliche Ernährungs⸗ ualen geſtellt. Das Schlimmſte iſt die mangelnde Rückſicht der Regierung auf die Zufuhr der lebens⸗ unentbehrlichen Stoffe. Mangelkrankheiten als Folge davon treten jetzt ſchon bei vielen Kindern zutage, Es fehlt ihnen das Schutzvitamin A. das Erwachſene und Kinder für die Vorbeugung gegen Krankheiten brauchen, und das Sonnenſchein⸗ vitamin D, das für die Ernährung der Knochen unentbehrlich iſt. Denkt man an ſo etwas in White⸗ Hall? Nein, dort denkt man ſehr wenig und kennt nicht eure Sorgen. Helft euch ſelbſt, nehmt...“ Nach Siegeszuverſicht ſieht das gerade nicht aus. Man muß damit dann die Lockanzeigen vergleichen, die die engliſchen Hotels loslaſſen. Das Suncourt⸗Hotel in London etwa preiſt ſich folgendermaßen an: „Häuslichkeit.— In Kriegszeiten wird jede Art eigener Haushaltungsführung zu einer Laſt, aanz beſonders wenn andere Verpflichtungen und Zu⸗ mutungen ſoviel Zeit beanſpruchen. Weshalb nicht in eines der„Nord“⸗Hotels überſiedeln?“ Andere Hotels rühmen ſich:„Hier merken Sie nichts vom Kriege!“ Oder auch:„Hier kön⸗ nen Sie Hitler vergeſſen!“,„Hier leben Sie wie im Frieden“— kraß aber hebt ſich davon die Not in den breiten engliſchen Maſſen ab, die nicht in Luxushotels ziehen können und nicht die Möglichkeit haben,„wie im Frieden zu leben“. Da ſchreibt um den 18. Januar d. F. in der Arbeiterzeitung„Daily Herald“ ein Einſender:„In dieſer üblen Lage befinde ich mich als Altpenſionär, kein Licht, kein Feuer, gekochte Knochen zum Eſſen, abgetragene Klei⸗ der, Zeitungen zur Erhöhung der Wärme im Bett und Zeitungen, um die Schuhe trocken zu halten, die ich nicht flicken laſſen kann. Alte Menſchen ſind verzweifelt oder müde. Die De⸗ mokratie iſt tot. Alte Arbeiter hungern.“ Das iſt das Bild des engliſchen Lebens— ſo war es übrigens immer. Als der Burenkrieg zu Ende war, dichtet Kipling ſeine düſtere Ballade von dem alten Feldwebel, der mit „einem Schilling am Tag“ Penſion entlaſſen iſt und nun ſich als privater Briefbote anbietet, um ſich ein wenig hinzuzuverdienen:„Denkt, wofür er focht, denkt, was er ſah— gebt ihm einen Penny und God ſave the Queen“.— England hat ſich nicht geändert. Als der Krim⸗ krieg zu Ende war und England die ruſſiſche Macht erwürgt hatte, da erhob ſich aus den Straßen Londons das anklagende Leierkaſten⸗ lied, das ſchrill die Tanzmuſik der Siegesfeier durchſchnitt:„All' die ihr ſchlaft auf Daunen, behaglich, wohlgemut, denkt der armen Solda⸗ ten, die frieren bis aufs Blut. Von Balaklawa⸗ Hafen bis nach Sebaſtopol, da liegen die gan⸗ zen Gräben von kranken Soldaten voll.“ Die kapitaliſtiſche ſchmiergeldverteilende Klaſſe Eng⸗ lands hatte nämlich den Soldaten derartig klägliche Mäntel mitgegeben, daß ſie zu Tau⸗ ſendem dem ruſſiſchen Winter zum Opfer ge⸗ fallen waren. Was heute in England geſchieht, iſt alſo nichts Neues. Die einen bekommen als Solda⸗ tenfrauen die Unterſtützungen monatelang nicht -Hakenkreuzbanner“ Samstag, 24. Februar 1940 Reichsarbeitsführer Hierl 65 Jahre alt. Am 24. Februar 1940 vollendet Reichsarbeitsführer Hierl das 65. Lebensiahr(Neuaufnahme). (Scherl-Bilderdienst-.) ausgezahlt und die anderen verdienen an den Kriegslieferungen. Die Seeleute mühen ſich, die Schiffe durch die immer enger werdende Mi⸗ nenſperre hindurchzubringen— aber was ſie an Nahrungsmitteln noch nach England herein⸗ bringen können, erhalten nicht ihre Angehöri⸗ gen, ſondern diejenigen, die es bezahlen kön⸗ nen und„leben, wie im Frieden“ Sie fahren zur Hölle, weil Churchill auf die Handelsſchiffe Kanonen geſtellt hat, ſie verſaufen im eiskalten Waſſer für den Krieg der Geldſäcke— und die Herren Englands, die Geldſackklaſſe erſäuft im Champagner ihren Aerger, daß ſie ſich gründlich verſpekuliert und ſich 30 in einen Krieg hineingebracht hat, den ſie verlieren muß. Sie rechnet ſich ſchon heute aus, wie man ſchlimmſtenfalls die Koſten auf die Maſſen ab⸗ wälzen werde. 7 2 Dolizei lamme't 15 ſſlillionen DNB Berlin, 23. Februar. Der Reichsführer und Chef der Deutſchen Polizei gibt das Ergebnis der Geldſpenden und Sammlungen und der eigenen Spenden der Polizei und ihrer Hilfsorganiſationen zum „Tag der Deutſchen Polizei“ für das Kriegs⸗ — mit 15018952 RM be⸗ annt. Die Männer der Ordnungspolizei, Sicher⸗ heitspolizei, der, der Feuerwehren, der Tech⸗ niſchen Nothilfe und des NSͤ haben aus eigenem Vermögen zu dieſem Ergebnis 1 500 000 RM exbracht. Beſonders erwähnens⸗ wert ſind die Sammelergebniſſe im Sudeten⸗ land, im Protektorat Böhmen⸗Mähren, in d Oſtmark und in den befreiten Oſtgebieten. Dankadreſſe 5ven ſiedins DNB Stockholm, 23. Februar. Sven Hedin hat das Deutſche Nachrichte büro um folgende Mitteilung an ſeine zahlr chen Freunde in Deutſchland gebeten: „Zu meinem 75. Geburtstag ſind mir au Deutſchland in Briefen und Telegrammen ſ viele herzliche Glückwünſche zugegangen, daß es mir unmöglich iſt, jedem einzelnen perſön⸗ lich zu danken. Es bleibt mir deshalb nichts anderes übrig, als mich an die Preſſe zu wenden, um meiner tiefen und bewegten Dankbarkeit Ausdruck zu geben für alle die unzähligen Beweiſe von treuer Freundſchaft und Anhänglichkeit, die mir aus allen Teilen des deutſchen Volkes zu⸗ geſchickt worden ſind.“ „Strafexpedition“ in Nordweſtindien boe. Den Haag, 24. Febr.(Eig. Ber.) Die militäriſchen Operationen gegen die Ein⸗ geborenenſtämme im Nordweſten des Landes, die der Vizekönig von Indien vor kurzem an⸗ kündigte, ſind bereits in vollem Gange. Bei der erſten Strafexpedition, die die britiſchen Trup⸗ pen im Gebiet von Bannu und Kohat durch⸗ führten, ſind zahlreiche Eingeborene getötet worden. Die„Times“ erklärt zu dieſem Feldzug der britiſchen Ausbeuter, daß die militäriſchen Operationen endgültig einen Strich unter die letzten Vorgänge ziehen ſollen und ſtellt die Sache in heuchleriſcher Weiſe ſo dar, als ob die aufſtändiſchen Grenzſtämme, Dörfer und Märkte überfallen und ausgeplündert hätten. trotz allem- 1839/u0 wor kein Renordwinler Berliner bergleiche ſeit 1766/ Uẽr die lange Dauer der kalten Tage zeichnet dieſen Winter aus DNB Berlin, 23. Februar. Seit 1766 ſtehen in Berlin Temperaturbeob⸗ achtungen zur Verfügung, wie man nach dem Archiv des Reichsamts für Wetterdienſt feſt⸗ ſtellen kann. Es beſteht alſo die Möglichkeit, den diesjährigen Winter mit den 174 vorausgegan⸗ genen zu vergleichen. Läßt man nun die Zah⸗ len ſprechen, ſo muß man feſtſtellen, daß die Winter in den 8her und 9oer Jahren des ver⸗ floſſenen Jahrhunderts in der Tat durch gleich⸗ mäßigere Winterkälte und größeren Schnee⸗ reichtum ausgezeichnet waren als die Winter nach der Jahrhundertwende. Jene Winter zeig⸗ ten zwar auch Temperaturen von unter— 10 Grad, trotzdem dürfen ſie nicht den Anſpruch erheben, als„ſehr ſtreng“ bezeichnet zu wer⸗ den, da in ihnen dieſe Temperaturwerte meiſt nur für kurze Zeit auftraten. bergleich mit 1916/17 Der Winter 1916/17 iſt mit ſeinen Ernäh⸗ rungs⸗ und Heizſchwierigkeiten noch in der Er⸗ innerung der meiſten Menſchen, und es iſt be⸗ greiflich, wenn jetzt häufig beide ſtrengen Kriegswinter miteinander verglichen werden. Ein zahlenmäßiger Wergleich der Tempera⸗ turen zeigt aber, daß der Winter 1916/17 kei⸗ neswegs als ſehr ſtreng angeſprochen werden darf.— Auch wird der diesjährige Winter ſehr häufig als„ganz abnorm“ und„noch nie da⸗ geweſen“ angeſehen. Betrachtet man aber die niedrigſten Temperaturwerte der einzelnen Winter nach ihrer Häufigkeit und ihrem Abſo⸗ lutbetrag, ſo findet man, daß nicht bloß im vergangenen Jahrhundert Winter von der Härte des diesjährigen aufgetreten ſind, ſon⸗ dern auch ſchon der Winter 1921/½22 und vor allem 1928/29 an Strenge nichts zu wünſchen übrig ließen. Stellt man z. B. eine Wertung für die ſtren⸗ gen Winter auf Grund des häufigen Auftre⸗ tens tiefer Temperaturwerte auf, ſo liegt der Winter 1829/30 an allererſter Stelle. Damals, alſo vor 110 Jahren(nicht vor 100 Jah⸗ ren, wie die Verfechter des Hundertjährigen Kalenders vermuten müßten!) war für Berlin von Anbeginn der meteorologiſchen Beobach⸗ tungen bis zur Jetztzeit der ſtrengſte Winter. kin befecht an der Dreiländerecke Deutſcher Stoßtrupp bringt Gefangene ein/ Ein Widerſtandsneſt ausgeräuchert DNB.., 23. Februar.(P..) In der Nähe der Dreiländerecke, wo die Grenzen Deutſchlands, Frankreichs und Luxem⸗ burgs auf einanderſtoßen, drang erneut ein deutſcher Stoßtrupp in einen lothringiſchen Grenzort ein, zerſtörte ein ſtark ausgebautes feindliches Widerſtandsneſt und brachte dem Gegner empfindliche Verluſte bei. Mehrere Franzoſen wurden als Gefangene eingebracht. Erſt wenige Tage vorher hatte in einem gleichen Abſchnitt ein nächtliches Stoßtrupp⸗ unternehmen zur Aushebung eines franzöſi⸗ ſchen Stützpunktes und der Gefangennahme des überlebenden Teiles ſeiner Beſatzung geführt. Diesmal ſtießen die Stoßtruppmänner, die ſich in mehreren Gruppen an das feindliche Wider⸗ ſtandsneſt heranarbeiteten, ſchon frühzeitig auf heftige Gegenwehr, ließen ſich jedoch dadurch nicht beirren und drangen in erbittertem Kampf gegen das Angriffsziel, ein von den Franzoſen beſonders ſtark ausgebautes Haus, vor. Trotz hartnäckigen Widerſtands des Fein⸗ des, gelang es den den Stoßtrupp begleitenden Pionieren im Feuerſchutz der Kameraden eine geballte Ladung anzubringen und zu entzün⸗ den. Das Gebäude wurde förmlich auseinan⸗ dergeriſſen. Meterhohe Stichflammen ſchlugen aus dem Haus. Die Widerſtandskraft der Geg⸗ war gebrochen. Der größte Teil der Beſat⸗ des feindlichen Stützpunktes fand bei dem — den Tod. Mehrere Franzoſen, darunter 'geant, wurden gefangen genommen. anzöſiſche Artillerie nahm den Rück⸗ zing des Stoßtrupps unter heftiges, ze Zeit anhaltendes Feuer, konnte aber erfolgreichen Ausgang der Unternehmung It mehr behindern. Tuſtwaffe äußerſt rege Der Bericht des OKW DNB Berlin, 23. Februar. Das Oberkommando der Wehr⸗ macht gibt bekannt: An der Weſtfront zwiſchen Moſel und Pfälzer Wald lebhaftere Tätigkeit im Vorfeld. Bei einem erfolgreichen Spähtruppunterneh⸗ men gegen Apach und bei einem erfolgreichen lleberfall auf die Beſatzung des Heydt⸗Waldes weſtlich Merzig wurden mehrere Gefangene eingebracht. Unſere Spähtrupps erlitten keine Verluſte. Die Luftwaffe führte in größerem Um⸗ fange Aufklärungsflüge über der Nordſee, den britiſchen nſeln und n durch. Zwei deutſche Flugzeuge kehrten vom England⸗ flug nicht zurück. Von drei in die Deutſche Bucht eingeflogenen britiſchen Flugzeugen wurde eines vom Muſter Vickers Wellington durch ein Meſſerſchmitt⸗Flugzeug abgeſchoſſen. Britiſcher dampfer verloren fro. HW Kopenhagen, 23. Febr.(Eig. Ber.) Von engliſcher Seite wird mitgeteilt, daß der engliſche Dampfer„Leo Dawſon“(4300 Bruttoregiſtertonnen), der ſeit mehreren Wo⸗ firanz des Führees für forſt Deſſel Stabschef Tutze und Dr. Goebbels auf dem NUikolaifriedhof DNB Berlin, 23. Februar. Anläßlich der zehnjährigen Wiederkehr des Todestages Horſt Weſſels fanden in der Reichs⸗ hauptſtadt würdige Gedenkfeiern ſtatt. Schon in den frühen Morgenſtunden des Freitag war vor der letzten Ruheſtätte des Freiheitskämpfers auf dem Nikolaifriedhof eine Ehrenwache ſeines Sturmes mit der Standarte und der Sturm⸗ fahne der Standarte 5 aufgezogen, und zahl⸗ reiche Volksgenoſſen pilgerten zum Grab, um Blumenſchmuck niederzulegen und in ſtillem Ge⸗ denken einige Minuten zu verweilen. Eine Ehrenabordnung der SA mit Muſikzug war an der Weiheſtätte angetreten, als kurz vor 10 Uhr Stabschef Lutze in Begleitung höherer SA⸗ Führer, darunter SA⸗Gruppenführer Prinz Auguſt Wilhelm, am Grabe erſchien und einen Kranz niederlegte. In einer Gedenkrede wies Stabschef Lutzme auf den ſchweren Kamyf der SA hin, den ſie gerade in Berlin führen mußte und würdigte den Opfertod des Freiheitshelden Horſt Weſſel, der Millionen von Deutſchen für die national⸗ L. Idee entzündet habe. Mit dem Ge⸗ löbnis, jederzeit bereit zu ſein, fürs Vaterland das Leben zu wagen, legt Stabschef Lutze hier⸗ auf einen rieſigen Kranz des Füh⸗ rers an der letzten Ruheſtätte Horſt Weſſels nieder. Auch im Sterbezimmer des Freiheitskämpfers im Horſt⸗Weſſel⸗Krankenhaus und an der Mord⸗ ſtelle im Haus Große Frankfurter Straße 62 waren anläßlich des Gedenktages Ehrenwachen aufgezogen. Gauleiter Reichsminiſter Dr. Goebbels legte am Freitagmittag ebenfalls an dem Grabe auf dem Nikolaifriedhof einen Kranz nieder. Vor dem Friedhof beziehungsweiſe am Grabe waren die in Berlin anweſenden Träger des Goldenen Gauehrenzeichens angetreten, ferner das Feldzeichen und der Führer der Standarte Horſt Weſſel ſowie ein Ehrenſturm der SA. In einer kurzen Anſprache wandte ſich Dr. Goeb⸗ bels an die Berliner Ehrenzeichenträger der Bewegung. chen überfällig iſt, als verloren betrachtet wer⸗ den müſſe. Ferner wird mitgeteilt, daß ein engliſches Tankſchiff„Cothic“(2500 BRr.) bei einem Angriff durch deutſche Flugzeuge beſchädigt wurde. Es konnte mit knapper Not den Hafen erreichen, aus dem es kurz vorher ausgelaufen war. Vorpoſtenſchiff verſenkt DNB Amſterdam, 23. Febr. In einem Kommunique der britiſchen Admi⸗ ralität heißt es: Der Marineminiſter bedauert, mitteilen zu müſſen, daß S. M. Trawler„Fi⸗ feshire“ durch einen feindlichen Luftangriff verſenkt wurde. Es wird befürchtet, daß nur ein einziger Mann mit dem Leben davongekom⸗ men iſt. Zwei Offiziere und 19 Mann werden und man nimmt an, daß ſie verloren ind. In Bergen wird ein neuer Verluſt der nor⸗ wegiſchen Handelsflotte gemeldet. Es handelt ſich um das 2550 BR große Schiff„Telnes“, das am 9. Januar Neuyork verließ und von dem ſeit dieſem Zeitpunkt jede Nachricht fehlt. knglands nordoſtküſte angegriffen — DB. Amſterdam, 23. Febr. Wie Reuter meldet, haben deutſche Flugzeuge am Donnerstag wiederum die engliſche Nord⸗ oſtküſte angegriffen. Der Winter 1921/½2 liegt dann an 25., der Winter 1928/29 an 20. und der diesjährige Winter bis jetzt an 11. Stelle aller nach dieſer Wertungsliſte„ſehr ſtrengen“ Winter. Man ſieht alſo zunächſt, daß der diesjährige Winter keineswegs etwa„noch nie dageweſen“, ein„Rekordwinter“ iſt, denn jeder 50⸗ bis 60jährige Deutſche hat bereits vier oder fünf Winter von derſelben Stärke wie den diesjäh⸗ rigen erlebt. Allerdings ein Kriegswinter Daß er als„Kriegswinter“ in den verſchie⸗ denſten Beziehungen und für jeden einzelnen in ganz Europa ſich härter als in Friedenszei⸗ ten auswirken mußte, darf niemanden wun⸗ dern. Es wurden auch in dieſem Winter mit — 20,9 Grad in Berlin keineswegs Rekordtiefſt⸗ temperaturen erreicht. Wir brauchen nur auf den Winter 1928/29 zurückzugehen und wir ſehen, daß damals in Berlin— 26 Grad ge⸗ meſſen wurden. Die tiefſte Temperatur der letzten 174 Jahre überhaupt, die 1822½3 ge⸗ meſſen wurde, beträgt— 26,2 Grad C. Wir ſtehen aber bereits am Ausgang des Monats Februar, die Tage werden mit Rieſen⸗ ſchritten länger und damit auch die Dauer der täglichen Sonneneinſtrahlung. Da aber ſolche Tiefſttemperaturen vor allem in ruhigen klaren langen Nächten entſtehen, darf ſchon heute an⸗ genommen werden, daß Rekord⸗Kältegrade in dieſem Winter nicht mehr erreicht werden, worüber wir alle nicht böſe ſind. Aber die Vielzahl der kalten Tage Was aber dieſen Winter als beſonders un⸗ angenehm empfinden läßt, iſt das lange Anhalten der Kälte. Nachdem ſchon im Dezember vereinzelte Tage Temperaturtages⸗ mittel von— 10 Grad brachten, beſitzt der Ja⸗ nuar auf Grund der Beobachtungen der Me⸗ teorologiſchen Station in Berlin⸗Dahlem be⸗ reits über zehn Tage mit Temperaturtagesmit⸗ teln von unter— 10 Grad, die Reihe ſolcher Tage wurde dann im Februar fortgeſetzt, ſo daß wir in dieſem Jahre ſchon über zwanzig Tage mit Temperaturen unter— 10 Grad, auch für die Innenſtadt Berlins, beſitzen, die ja be⸗ kanntlich immer etwas höhere Temperatur⸗ werte als die Außenbezirke aufweiſt. In dieſer Beziehung gehört dieſer Winter allerdings zu den kälteſten der vergangenen im ſtrengſten Winter 1829/30 wurde mit 28 die größte Zahl der Tage 174 Jahre. Denn mit Temperaturtagesmitteln unter— 10 Grad beobachtet. nicht erreicht werden. Wir mußten alſo feſtſtellen, daß der diesjäh⸗ rige Winter beſonders durch ſeine lange An⸗ dauer„ſtreng“ war, daß in ihm aber keines⸗ weas Rekord⸗Tiefſttemperaturen erreicht wur⸗ den. Das Neueste in Kũrze General von Gronau geſtorben. Kurz nach Vollendung ſeines 90. Lebensjahres(am 6. Fe⸗ bruar) verſtarb Donnerstagabend in Potsdam Exzellenz von Gronau, General der Artillerie, Ritter des Ordens Pour le Merite mit Eichen⸗ laub und anderer hoher Orden Teilnehmer des Feldzuges 1870/1 und des Weltkrieges. Abſchluß der deutſch⸗norwegiſchen Wirtſchafts⸗ verhandlungen. Die Wirtſchaftsverhandlungen. die ſeit einiger Zeit in Oslo zwiſchen einer deutſchen und einer norwegiſchen Delegation geführt wurden, ſind jetzt zum Abſchluß ge⸗ kommen. Die getroffenen Vereinbarungen re⸗ geln die Fortführung des deutſch⸗norwegiſchen Warenverkehrs unter den durch den Krieg ge⸗ ſchaffenen beſonderen Verhältniſſen. Bulgariſcher Amtschef in Berlin. In der Reichshauptſtadt weilt zur Zeit der Leiter der Kulturabteilung im bulgariſchen Erziehungs⸗ miniſterium Miniſterialdirektor Stefan Pop⸗ waſſilew, um deutſche Schuleinrichtungen zu ſtudieren. Das ſiebente Todesopfer beigeſetzt. Auf dem Bergfriedhof von Sogndal wurde am Donners⸗ tag Ernſt Meier, das ſiebente Todesopfer des engliſchen Ueberfalles auf die„Altmark“, an der Seite ſeiner Kameraden beigeſetzt. Die norwe⸗ giſche Marine ſtellte eine Ehrenkompanie eines im Jöſſing⸗Fjord liegenden Minenkreuzers. Fernſprechverbindungen Aegypten—JIrak un⸗ terbrochen. Die Telefonverbindungen zwiſchen Aegypten und Jrak ſind unterbrochen. Die ira⸗ kiſchen ſtaatlichen Aemter, Poſt und Telegrafen ſtehen unter ſtrenger militäriſcher Ueberwa⸗ chung. Neubildung des irakiſchen Kabinetts. Wie aus Bagdad berichtet wird, wurde das neue irakiſche Kabinett am Mittwoch gebildet. Mini⸗ ſterpräſident iſt wieder Nuri Paſcha, der vorläu⸗ fig 5 das Außenminiſterium übernehmen wird. Damenbluſen aus Fiſchhaut. Das Frankfur⸗ ter Modeamt hat auf handwerklicher Grundlage eine Verarbeitungsmöglichkeit für Fiſchhäute geſchaffen. Verwendet werden Häute von See⸗ lachs, Goldbarſch, Kabeljau und anderen Fi⸗ ſchen. Daraus werden elegante, ſehr haltbare Bluſen, Jacken, Handſchuhe, Kapuzen, Ferſen⸗ ſpangen, Gürtel uſw. geſchafſen. Blindgänger aus dem Weltkrieg explodiert. Durch Exploſion eines Blindgängers aus dem Weltkrieg wurden in Oberitalien zwei Män⸗ ner auf der Stelle getötet, während zwei wei⸗ einitatistirche: tere lebensgefährliche Verletzungen erhielten. Bratheringe als Säuglingsnahrung() Das Breslauer Landgericht verurteilte eine Mutter wegen fahrläſſiger Tötung zu ſechs Monaten Gefängnis. Der Frau waren kurz hintereinan⸗ der zwei Kinder im Säuglingsalter geſtorben, wobei ſich herausſtellte, daß ſie ihnen polniſche Wurſt und Bratheringe als Nahrung gegeben hatte. von Bäumen retten können. ſchen Verbrechern iſt es wiederum gelungen, aus dem berüchtigten Dartmoor⸗Zuchthaus aus⸗ zubrechen. Es von Kaiſeri heimſuchte, forderte nach den bis⸗ herigen türkiſchen Feſtſtellungen 120 Tote. Die Stadt Siwas meldet neue Erdſtöße. Einzelhei⸗ ten fehlen noch. Toller Spielhöllenſkandal in US A. Nach einer Dauer von mehreren Monaten iſt nun die Unterſuchung in der Spielhöllen⸗ und an⸗ geblichen Polizeikorruptionsaffäre abgeſchloſſen erſonen worden. Es wurde Anklage gegen 20 P erhoben. Unter den Angeklagten befinden ſich ein Staatsanwalt, ein früherer Polizeichef und vier Poliziſten. maunnmmmmnnnn unmm imumnum Bel guülencen Schmerzen niltt inen Germosan, ein seit Jahren erprobtes, rasch wirkendes Mittel gegen Kopi- wen und Neuralgien aller Art. Die einzelnen Bestandteile von Getmosan ergänzen und steigern sich gegenseitig. Germosan ermüdet nicht und nat keine Nebenwirkung aul Herz und Magen. Begeisterte Dankschreiben. in allen Apotheken zum Preise von RM—.41 und 1. 14. + umnmn. ieeeeeeeeeeeeee Aununmmimiminiuuntuunmnummunmniuunmnmummmmummumul Dieſe große Zahl der Tage mit niedrigen Temperaturen wird in dieſem Jahre s handelt ſich bereits um den neun⸗ ten erfolgreichen Ausbruch in dieſem Winter. 120 Todesopfer eines Erdbebens. 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Engli⸗ 3 mann Sandhofen:.30 Ohngemach; 1 tholomä Siedlung Schöna Schwar 4 Schwarz Stüdt. Krankenha 4 Diakoniſſenhaus: endenheim: 10 3 9• äfertal: 10 Uhr Käfertal⸗Süd: 10 10 Ul prüfung, Vath Pfingſtberg: 9 Ul Seckenheim:.30 Walftadt: 10 Mb. Evang Diaroniſſenhaus, verſammlung. Alt⸗K chloßkirche: 10 1 rlöſerkirche(Ga (312685) eingetroffen vieh wird it Viehverteile bruar 1940 ——— an 25., der diesjährige he aller nach gen“ Winter. r diesjährige e dageweſen“, der 50⸗ bis ier oder fünf den diesjäh⸗ den verſchie⸗ hen einzelnen Friedenszei⸗ nanden wun⸗ Winter mit Rekordtiefſt⸗ chen nur auf ſen und wir 26 Grad ge⸗ nperatur der 1822/23 ge⸗ b G. Ausgang des n mit Rieſen⸗ ie Dauer der a aber ſolche uhigen klaren zon heute an⸗ rältegrade in eicht werden, age ſeſonders un⸗ das lange ſem ſchon im peraturtages⸗ ſeſitzt der Ja⸗ gen der Me⸗ i⸗Dahlem be⸗ aturtagesmit⸗ Reihe ſolcher fortgeſetzt, ſo über zwanzig 10 Grad, auch en, die ja be⸗ Temperatur⸗ iſt. In dieſer llerdings gangenen ſten Winter zahl der Tage r— 10 Grad er Tage mit dieſem Jahre der diesiäh⸗ ie lange An⸗ aber keines⸗ erreicht wur⸗ nd zwei wei⸗ 1 1erhielten. ung() Das eine Mutter chs Monaten hintereinan⸗ ter geſtorben, nen polniſche rung gegebeſ ⁰ anniskirche: vegiſchen Ge⸗ 4 etzt die Wald⸗ vor Angriffen ſt ſcheue Elch⸗ wild gewor⸗ ſenſchen über⸗ as Erklettern moor. Engli⸗ im gelungen, uchthaus aus⸗ im den neun⸗ eſem Winter. die Gegend Dache den bis⸗ 20 Tote. Die ze. Einzelhei⸗ aten iſt nun len⸗ und an⸗ abgeſchloſſen 20 Perſonen befinden ſich olizeichef und erzen seit Jahren egen Kopi- einzelnen ind steigern nicht und md Magen. + eise von immnnnnmml⸗ 8 8 5 3 4 10 Uhr Lutherkirche: e Käfertal⸗Süd: 10.U Wallſtadt: 10 Ubr, USA. Nach Wir haben uns verlobt Else Büchler Hans Stenger Mannheim, Qu 4, 17, 24. Februar 1940 2. Z. im Felde 973 B Ihre VERMAHLUNG geben bekannt Peter Wedel Mannheim-Rheinau, im Februar 1940 Stengelholstrahe 18 Irma We del geb. 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Bürgſchaft Und heute Nation ſteht ihren Leben; des Reiches Adolf Hitler ſem Ringen als was er erſten Anfär was er ſel Glaube und erfüllung bi⸗ Das deutſ ſchichtlicher und es muß es ſich der! tionalſoziali zum Siege ſind dieſelbe zeug der gar liche Ruhe, trauen in di an unſer R bändige Zur ſie ſind auch für den Sie Die alten 1 Schon ein⸗ iſt der Saal Rednerpult, mengeſtellt i des Sieges. Tafel. Sie l riſchen Tag der Raum ſe Den Männ gen Tiſchen Abend. Die zu einer ve mengeführt. Braunhemde Rock, Offizie nen. Die Fr eben. Als o Jahren h fen ſie als land; aber h mals, das ihnen.