—*— der guten Stimmungg mpers ukert e Schellhern nschew Weiser SulOttermext Jochenschau 10 I77r .00.101.40 uUgendlichel 3 Sonntag 223 11 Uhr feeũude ich ein bestimmter ſeder Volksgenosse n, und so geschieht ülm nicht an alle hen möchten. Wir Zzwangloser Folge ennale in vVenedig Welt preisgekrönt frün-Vorstellungen programms: Lebens durch Geschlechts⸗ Entstenung von les Embryos usw. flanzen wesen wie Mensch teit und Gemüts- USw. mlen in all ihren Einzel· inter gleichzeitiger nverstärkten Herz. usw. schaftler und Kul- oskopen und Zeit- allen erdenklichen Vissenschaft, Auf- egung zu schaffen. mm.: Wochenschau ung iel m rieht n, Theo Noser h nie!l turfilm Ihr .45 Unr ellung! 000 Mann Aufräumungsarbeiten jeden Verſuch zen aus London laſſen, erſtattung das Rezept Sonnkag⸗-Ausgabe Mannheim, 15. Sepkember 1940 Mermal Cagesatarm am Sonnabend Schwerpunkt der fingriffe: Condon Wieder 21 Jeindflugzeuge abgeſchoſſen Berlin, 14. Sept.(-Junk.) Am Samstag griffen unſere Kampfflug⸗ zeuge, ſoweit es die Wetterlage zuließ, perſchiedene kriegswichtige Ziele in Mit⸗ tel⸗ und Südengland mit Bomben an. Der Schwerpunkt dieſer Angriffe lag wieder iber London, wo im Laufe des Tages piermal wurde. An einigen Stellen kam es zu klei⸗ neren Lufthämpfen, bei denen nach bis⸗ her vorliegenden Meldungen 21 feindliche JFliegeralarm gegeben Augzeuge abgeſchoſſen wurden. „Times“ hetzt weiter h. w. Stockholm, 14. Sept.(Eig. Ber.) Samstagnachmittag ſtand London wieder im Zeichen von Angriffen, die einen mehrſtündi⸗ 375 Alarm auslöſten, den vierten an dieſem age. Starkes Geſchützfener war in den Innen⸗ teilen der Hauptſtadt vernehmbar, vermiſcht mit dem Dröhnen von Bombenexploſionen. Um die gleiche Zeit erfolgten deutſche Einflüge nach Südweſt⸗, Südoſt⸗ und Mittelengland. Von der Sſtküſte waren vorher vereinzelte Luftangriffe gemeldet worden. Starke Schäden ſind nach engliſchen Berichten in Südweſtlondon zu ver⸗ zeichnen. Ueber Nacht wurde Südwales hart mitgenommen. Am Buckingham⸗Palaſt iſt ſchon wieder eine Bombe explodiert. Das wäre nunmehr die ſechſte. Bei der Exploſion ſei die Faſſade be⸗ ſchädigt und ein Teil des Gitters zerſtört wor⸗ den. Viele Fenſter des Schloſſes ſind entzwei. Die„Times“ beſitzt die Unverfrorenheit noch jetzt, nach den draſtiſchen deutſchen Ver⸗ geltungsmaßnahmen, die engliſchen Flüge gegen Zivilbevölkerung und friedliche Städte ju rühmen und zu empfehlen. Sie tröſtet das ingliſche Volk: Derartige Dinge, wie London ſie erlebe, habe Deutſchland ſchon ſeit langem aushalten müſſen, und zwar noch viel ſchlim⸗ mer,(1) Mit dieſen in der Fleet Street aus⸗ edachten Lügengeſchichten wird die„'Times“ b0s Verhängnis, das über London hereinbricht, nicht aufhalten können. fnoriffe verſtärken ſich h. w. Stockholm, 15. Sept.(Eig. Ber.) Seit Samstagmittag haben ſchwediſche Zei⸗ n auf Wege wieder Ferbindung mit ihren Londoner Vertretern, denen jreilich offenbar vom Informations⸗ miniſterium als Bedingung auferlegt worden iſt, daß ſie deſſen Paxolen in den Vordergrund kücken. Auch die Theſe, daß die Wirkungen der Angriffe in keinem Verhältnis zum Aus. maß der feindlichen Einflüge ſtänden darf natürlich nicht fehlen, obwohl die fen Käſen eiſten, der Bagatelliſierung zwecklos Die ſchwediſchen Eigenmeldun⸗ genau wie am Vor⸗ aber doch ſo viel machen dürfte. abend die amerikaniſchen, von der—— 5055 durchblicken, daß die eng⸗ liſchen Zwecklügen ſich um ſo grotesker von diefem Hintergrund ausnehmen. cer Londoner Vertreter des Stockholmer „Aftonbladet“, an deſſen gewundener Bericht⸗ genau ſpürbar iſt, ſchreibt:„Obwohl die materiellen Schäden ins Auge fallen(.), werden ſie ſo betrachtet, als Nob ſie auf Londons Vermögen zum Aushalten nicht einwirken.“ Das Wetter, muß er aber gleich hinzufügen, habe die deutſchen Luft⸗ ängriffe derart begünſtigt, daß am Freitagnach⸗ miktag plötzlich über Oxford Street zahlreiche bomben niederfielen. In der Nacht ſeien hauptſächlich ſchwere Bomben geworfen worden ünd' vor allem Brandbomben. Der Feind habe eine große Anzahl von Maſchinen zum Angriff ongeſetzt, die durch das Sperrfeuer durchgebro⸗ chen ſeien. Die Flugplätze und Rüſtungswerke der rings um London liegenden Landſtädte und der Londoner Vororte mußten zunächſt den auptſtoß entgegennehmen. Von den erſten unden an nahm jedoch der Angriff auf Lon⸗ don hinſichtlich der Zahl der Flugzeuge und die Intenſität zu. Vor allem regneten Brand⸗ bomben in einem weiten Umkreis auf die Straßen der Stadt hernieder. Neue Feuers⸗ brünſte entſtanden. In dieſer Nacht war die —— 33 Kriegsfeuerwehr ununterbrochen ätig. Der ſchwediſche Beobachter ſchildert, wie die Londoner nach achtſtündigem Aufenthalt im Luftſchutzkeller wieder an die Luft ſtürzten, um freilich raſch durch den nächſten Alarm wieder von den Straßen geſchickt zu werden. Er ſchließt ſeinen Bericht mit Bemerkungen über „treffliche und unheimliche Zerſtörungen“. Deutſche kuftwaffe ſchützt kuropa h. n. Rom, 14. Sept.(Eig. Ber.) Das Gefühl, das in jedem europäiſchen Be⸗ obachter, gleichviel ob in kriegführenden oder neutralen Staaten, angeſichts des Schickſals der vom Kontinent abgeſchloſſenen engliſchen Inſel wach werden muß, kleidet Anſol do in folgenden Dank an die deutſche Luftwaffe: „Wie iſt es möglich, daß— abgeſehen von wenigen Flügen der RAß— alles Feuer, alle Vernichtung, alle Schreckniſſe dieſes Krieges über England hereinbrechen, während der ge⸗ ſamte Kontinent ungeſtört ſeiner Arbeit nach⸗ gehen kann? All das iſt nur möglich, weil die deutſche Luftwaffe den Raum beherrſcht und. die engliſchen Flieger verhindert, Tod und Unglück über unſeren Erdteil zu bringen. Der Lauf der Geſchichte hat umgeſchlagen: Nach⸗ dem England den Kontinent drei Jahrhunderte hindurch in Kriege hetzte, in denen es immer unverſehrt blieb, kommt die Brandfackel jetzt über England. Die deutſchen Maſchinen, die es überfliegen und es vernichten, ſind die Werk⸗ zeuge einer harten geſchichtlichen Gerechtigkeit.“ Mieder kriegswichtige Ziele in Nittel- und Südengland bombardiert Fehlsdaäge britischer Propaganda Don Univerſitätsprofeſſor Dr. hans G. Münſter, Ceipzig Wie oft haben wir nicht ſchon den Kopf ge⸗ ſchüttelt über die ausgeſprochene Naivität bri⸗ tiſcher Behauptungen in dieſem Kriege! Wenn mit der größten Unverfrorenheit das Gegen⸗ teil von dem„berichtet“ oder„feſtgeſtellt“ wurde, was ſich wirklich begeben hatte, ſo ha⸗ ben wir Deutſchen gemeint, daß ſo eine Propa⸗ ganda doch unmöglich irgendeine Wirkung ausüben könne. Wozu aber, ſo fragten wir uns, bedienen ſich denn die Engländer, die doch im Weltkriege die Meiſter der Propaganda waren, ausgerechnet ſolcher Mätzchen? Die Antwort darauf iſt gar nicht ſo ſchwer. Die Engländer rechnen mit der Mentalität der⸗ jenigen, auf die ſie einwirken wollen. Sie rech⸗ nen damit, daß der Menſch im allgemeinen geneigt iſt zu glauben, was ihm ſchwarz auf weiß immer wieder vorgeſetzt wird. Und es iſt nach allen Erfahrungen auch kein Zweifel, daß der nicht aufgeklärte Menſch das glaubt, was ihm im Bruſtton der Ueberzeugung geſagt wird. Die Naivität breiter Volksmaſſen bietet nach Anſicht der britiſchen Propägandamacher die ſicherſte Gewähr dafür, daß gerade den naivſten Behauptungen am eheſten geglaubt wird. Man muß ſich die Methodik der britiſchen Propaganda ſo unkompliziert wie nur möglich vorſtellen. Sie iſt tatſächlich nach dem alten Grundſatz„Es bleibt doch etwas hängen!“ ausgerichtet. Und dieſe Methode hat überall dort Erfolg, wo keine Volksaufklärung dagegen wirkt. Wir Deutſchen ſind ſeit 7 Jahren über alle wichtigen Erforderniſſe unſeres Volkes und Vorkommniſſe in der Welt aufgeklärt worden. Wir haben einen politiſchen Anſchauungsunter⸗ richt durchgemacht wie wohl kein anderes Volk der Welt. Deshalb prallen die engliſchen Be⸗ Erstes Funlbild aus London König Georg VI. auf den Trümmern der Politik Churchills König Georg VI. von Engl Schutthaufen in einer milit and(mit Schildmütze, links neb en dem Mann mit Stahlhelm) besichtigt die Trümmer und ärisch wichtigen Gegend Londons nach einem deutschen Luftangriff. Es ist dies das erste Bild, das aus der im ununterbrochenen Bombenhagel liegenden britischen Hauptstadt nach Deutschland gelangte, in- dem es von London nach Neuyork und von dort nach Ber lin telegraphisch übertragen wurde. (Associated-Preb-M) hauptungen bei uns ab. Nur zu oft haben wir uns mit eigenen Augen und Ohren von ihrer Unrichtigkeit überzeugen können. Aber ſie ſind auch gar nicht für uns beſtimmt. England kämpft um die Weltmeinung. Es hat den Ver⸗ ſuch, das deutſche Volk in ſeiner Haltung klein⸗ zukriegen, aufgegeben. Es hat eingeſehen, daß unſer Volk heute mit den Mitteln des Welt⸗ krieges nicht mehr zu beſiegen iſt. Ein ganzer Programmpunkt ſcheint aus dem engliſchen Propagandaplan von damals herausgebrochen zu ſein: die Abſicht der Unterhöhlung der deutſchen Kampfkraft und Auseinanderreißung des deutſchen Volkes mit publiziſtiſchen Metho⸗ den. Die deutſche Volksaufklärung und Propa⸗ ganda hat ſeit Jahren einen Abwehrwall dagegen geſchaffen, an dem alle engliſchen Behauptungen zerſchellen müſſen. Deshalb iſt man bei der Bearbeitung des deutſchen Volkes zu anderen Methoden über⸗ egangen. Man arbeitet nicht mehr mit Ge⸗ ankenblitzen, ſondern mit Brandbomben und verſpricht ſich nun davon unſere Zermürbung. Die engliſchen Bomben ſind im Grunde gar keine militäriſchen Kampfmittel, ſie ſollen nicht unſere militäriſchen Anlagen, ſondern unſere ſeeliſche Widerſtandskraft zerfetzen. Sie ſind an die Stelle der Gedankenbomben des Welt⸗ krieges getreten. Gleichzeitig mit der Erkennt⸗ nis, daß wir nicht mehr mit Propaganda aus⸗ einanderzureißen ſind, iſt auch das engliſche Kampfziel„Gegen den Hitlerismus“ aufgege⸗ ben worden, das der Weltkriegsparole gegen den„Kaiſerismus“ ſo ähnlich war. Die engli⸗ ſche Propaganda iſt heute offen gegen das ganze deutſche Volk gerichtet und hat den Lerfuch, einzelne Volksſchichten gegen andere aufzuhetzen, auf Grund der Tatſache, daß keine Anläſſe dafür mehr vorliegen, aufgegeben. Die engliſchen Propagandamanager ſehen aus allen dieſen Gründen nicht mehr im deut⸗ ſchen Volk ihr Wirkungsfeld, ſondern im neu⸗ tralen Ausland. Auch im Weltkrieg war das bekanntlich eines ihrer Hauptpropagandaziele: Verbündete unter den Neutralen zu gewinnen. Dort, wo es keine Volksaufklärung in unſerem Sinne gibt, wo vielmehr der Nimbus des weltbeherrſchenden Empire noch erhalten ge⸗ blieben iſt, ſucht die engliſche Propaganda ihre Opfer. Und da mögen ihre Lügen und Be⸗ hauptungen z. T. auch tatſächlich noch wirken. Wo unſere natürlichen Feinde in aller Welt, die Juden, im Beſitz der Propagandamittel ſind, iſt deutſcherſeits ſchwer an die Bevölke⸗ rung heranzukommen. Durch den Rundfunk hat ſich die Situation allerdings auch auf die⸗ ſem Gebiet entſcheidend gegenüber dem Welt⸗ kriege zu unſeren Gunſten geändert. Zum mindeſten in Europa beherrſcht der deutſche Rundfunk den Luftraum. Europa iſt deshalb bereits weitgehend für unſere Sache gewonnen. Die britiſchen Naivitätsmethoden können auch hier kaum noch ſchaden. Die neutralen Regie⸗ rungen haben zum Teil den, Schwindel erkannt, der mit ihren Völkern getrieben wird, und ſie aben mitunter Gegenmaßnahmen in der Pu⸗ liziſtik getroffen. Schwieriger iſt es mit der Beurteilung der Wirkung nach Ueberſee. Dorthin iſt aber die engliſche Propaganda jetzt in erſter Linie ge⸗ richtet. Beſonders natürlich nach den Verei⸗ nigten Staaten. Ganz im Sinne des alten Weltkriegszieles: Gewinnung neuer Verbün⸗ deter wird das ganze Arſenal an Lügen und Zweckmeldungen von anno dazumal ohne Be⸗ denken wieder ausgepackt. Da ſich in Nordame⸗ rika kaum etwas bei den breiten Maſſen gegen⸗ über den Zeiten des Weltkrieges geändert hat, wirken die Naivitäten dort vielleicht doch noch. Gerade im Hinblick auf die geiſtesverwandte Pſyche des amerikaniſchen Volkes ſind die eng⸗ liſchen Propagandiſten in den Staaten ja von jeher beſonders geſchickt vorgegangen. Der Amerikaner ſteht der Politik mit einem merk⸗ würdigen Gemiſch von Beteiligtſein und inne⸗ rer Ablehnung gegenüber. Religion und mora⸗ liſches Gefühl verleihen allen philankopiſchen und Reformbeſtrebungen Eifer und Nachdruck. Hier alſo gilt es für die engliſche Propa⸗ ganda einzuſetzen. Gerade nach Amerika hin⸗ über gilt es, die Bibel zu ſchwingen und von der gerechten Sache Englands zu ſprechen. Man weiß in England auch nur zu gut, daß der Amerikaner ein Feind aller Autoritäten „Hakenbreuzbanner“ Sonntag, J38. September 1940 und jeglicher Unterordnung iſt. Er glaubt das vereinbaren zu können mit der Einordnung in die Volksgemeinſchaft. Er pocht im übrigen auf ſein eigenes Urteil in politiſchen Fragen, ob⸗ wohl er eine ernſthafte Auseinanderſetzung mit politiſchen Problemen für ſeine Perſon ab⸗ lehnt. Er glaubt, daß die Schulung durch ſeine Tätigkeit in der Gemeinde genügt, um auch die Probleme der großen Weltpolitik mit be⸗ urteilen zu können. Außerdem lebt er z. T. noch in der, Pſychoſe des Weltkrieges und meint, daß alles ſich wie damals entwickeln könnte. Schließlich überwiegt aber doch bei ihm nach wie vor die Denkweiſe des Handeltreiben⸗ den, der durch Gründe ſchwer zu überzeugen iſt. Beſtimmte Anſchauuungen über die Weltmacht des Empire uſw. werden ſich deshalb nur ſchwer ausrotten laſſen. Aber andererſeits haben wir Deutſchen einen mächtigen Kampfgefährten in Amerika: Der Erfolg gilt dem Amerikaner mehr als alles Gerede und jede Reklame.„Nichts hat bei ihnen ſoviel Erfolg wie der Erfolg,“ ſagt Ja⸗ mes Bryce in„The american commonwealth“. Und deshalb können wir auch hinſichtlich der Wirkungen der britiſchen Propaganda in USal beruhigt ſein. Die Erfolge unſerer Wehrmacht im erſten Kriegsjahr ſind nicht mehr weazu⸗ leugnen. Weil die Engländer das eingeſehen haben, leugnen ſie die Erfolge nicht mehr ab, ſondern lügen neuere engliſche hinzu, die an⸗ Zauſg noch größer ſind als die„überholten“ eutſchen. Den Meldungen von den ſiegreichen Angriffen der deutſchen Luftwaffe auf militä⸗ riſche Ziele in Großbritannien ſtellen ſie die Lüge von ähnlich erfolgreichen Angriffen auf die Reichshauptſtadt gegenüber. Sie rechnen da⸗ mit, daß die Amerikaner zum mindeſten ſtutzig werden und annehmen, es ſtünde:1 in die⸗ ſem Luftkampf. Und ſchließlich fällt in der britiſchen Propa⸗ ganda von heute auf, daß der alte Gedanke der „Zuſammenſchweißung der Alliierten“ immer wieder durchbricht. Obwohl gar keine Alliierten da ſind, die mit denen im Weltkriege verglichen werden können, wird der Eindruck erweckt, als tünde wieder wie damals eine geſchloſſene Bhalanx der ganzen Welt gegen uns. Die Eng⸗ länder rechnen damit, daß der Wunſch, es gäbe eine ſolche geſchloſſene Front gegen das Reich, in vielen Köpfen jenſeits— 70 Grenzen ſpukt. Sie ſtärken dieſen Wunſchtraum und tun alles, was in ihrer allerdings geſchwächten Macht ſteht, dieſe„Alliierten“„zuſammenzuhal⸗ ten“ und ihnen die Ueberzeugung von der be⸗ rühmten„gerechten Sache“, für die England kämpft, beizubringen. Am meiſten bei der engliſchen Propa⸗ ganda am Beginn des zweiten Kriegsjahres jedoch die Naivität der Bearbeitung des eige⸗ nen Volkes auf. Denn wir waren früher der daß ſelbſt der Durchſchnittsenglän⸗ der in politiſchen Angelegenheiten ein halb⸗ wegs Menſch iſt. Der Krieg hat ge⸗ eigt, daß wir uns in einem Irrtum befanden. t zglife iſt zum Ausdruck gekommen, daß das engliſche Volk von einer Minderheit, der „Herrenſchicht“, für dumm gehalten und ent⸗ ſprechend regiert wird. Wir erinnern uns in dieſem Zuſammenhang zweier Sprichworte, die beide engliſchen Urſprungs ſind:„Un⸗ wiſſenheit ſchafft uns Behagen— Die Weiſen nur ſind zu beklagen!“ und„Wo Nichtwiſſen Seligkeit, iſt es Torheit, klug zu ſein.“ Für⸗ wahr fehr praktiſche Awelfusgen angeſichts der unvermeidlichen Kataſtrophe. Die Mentalität dex Plutokratenſchicht in England aber iſt vom Machtſinn beherrſcht und kann ſich nicht mehr von der Idee losmachen, daß Großbritannien die Welt gehört, Aus die⸗ ſem Machtſinn ſind alle jene Eigenſchaften ge⸗ boren, die heute in ſo auffälliger Weiſe das engliſche Propagieren charakteriſieren: vor allem der moraliſterende tantenhafte Zug, dann die eigenartige Zuſammenfaſſung von Gittlich⸗ keit und Geſche tsintereſſe und ſchließlich die Theſe, es handle ſich auch in dieſem Kriege wieder um einen Kreuzzug gegen die Barbarei. läßt ſis feſtſtellen: die bri⸗ e Propaganda kämpft auch jetzt noch hei nzlich veränderter politiſcher und Muedihe⸗ ſcher Situation mit den alten Mitteln und Me⸗ thoden des Weltkrieges. Wir mögen das als vermottet und dumm bezeichnen: für England ibt es keine andere Chance mehr als die, der Welt vorzumachen, es wäre alles wie im und würde alles ſo enden wie da⸗ t1 mals. 4 Beeinfluſſungsmöglichkeit. Und daraus ergibt ſich für uns der erſte und wichtigſte r unſerer Gegenpropaganda, Der mu heißen: Es ieafles, aber auch alles anders als im i Das zu beweiſen und mit Tatſachen zu belegen, fällt keinem deutſchen Publiziſten heute noch ſchwer. Gluckwünſche des Führers zum Unabhängig ⸗ keitstag Guatemalas. Der Führer hat dem Präſidenten von Guatemala zum Unabhängig⸗ keitstag Guatemalas drahtlich ſeine Glück⸗ wünſche übermittelt. Der Kenner raucht dĩe gute Cĩgarette in bedächtigen Zügen) arian 3, Jer vermeidet haſtige Züge, die eine viel zu ſcharſe Glut entſtehen laſſen und das köſtliche Aroma einer guten Cigarette gar nicht zur Entwicklung bringen. arin ſieht es immer noch die ſtärkſte fing und churchill planen Flucht nach blasgow Tondons Straßen Üüberſät mit Granaten⸗ und Bombenſplittern bö. Kopenhagen, 14. Sept.(Eig. Ber.) „Ein Wolkenbruch von Eiſen und Feuer ging in den letzten Nüchten über London nie⸗ der“ ſchreibt„Berlingſke Aftenavis“ in einem Neuyorker Bericht. Die nächtliche Hölle, ſo heißt es darin weiter, ſtelle zweiſellos einen neuen Höhepunkt in der gegenwärtigen Luftoffenſive dar. Alle Verdunkelüngsbeſtrebun⸗ ſ5 ſeien zunichte gemacht worden, da die deut⸗ chen Flieger in dem Schein zahlreicher Feuer alles ſehen künnten, was ſie zu ſehen wünſchten. Die Millionenſtadt, ſo fährt er fort, hietet einen erſchütternden. Anblick. Die Straßen ſeien überſät mit Granatſplittern, und rungen geführt. An anderer Stelle machten Trümmer und ſchwelendes Mauerwerk das Paſſieren der Straße unmöglich. Daß die Angſt und die Verzweiflung der Bevölkerung die Oberhand gegenüber der amtlichen Be⸗ es gewinnt, geht daraus hervor, daß in jeder Pauſe zwiſchen den Luft⸗ angriffen eine 0 Menſchenſchar auf die Straße läuft und verſucht, ein Stück weiter aus der Stadt heraus in die Außenbezirke zu kommen. Die Maſſenflucht der Bevölkerung aus London könne nicht mehr abgeleugnet werden. Der Londoner Berichterſtatter der „New Mork Times“ ſchreibt, daß die Be⸗ völkerung mehr aushalten müſſe, als Fleiſ und Blut ertragen könne. Der Generalſta wandte ſich gegen die Maſſenflucht, da die Aus⸗ condon unausgeſetzt von deuiſchen Fliegern bedroht „tiefe Bombenkrater hätten zu weiten Abſper⸗ fallſtraßen für militäriſche Zwecke freigehalten werden müßten. m Gegenſatz zu engliſchen Verſicherungen, daß Regierung und Königshaus in London bleiben würden, meldet die amerikaniſche Columbia⸗Rundfunkſtation, daß die Regierung und der Hof in der nächſten nach Glasgow überſiedeln würden. Die Ver⸗ treter der akkreditierten Müchte ſeien bereits aufgefordert worden, der Regierung nach dem Norden zu folgen. Das Oberhaus hat Antrag auf Vertagung des Parlaments geſtellt, und die Regierung iſt offenbar gewillt, den Pluto⸗ kraten die Flucht aus London zu erleichtern, zumal ſich ein großer Teil der Lords ſchon ſeit Beginn der Luftoffenſive auf und davon gemacht hat. gtadtteile eondons aufgegeben Regierung„gegenwärtig noch in London“ h. w. Stockholm, 14. Sept.(Eig. Ber.) Ein amtliches Londoner Dementi ſetzt ſich mit ausländiſchen Hinweiſen auf Vorbereitun⸗ gen zur Räumung Londons durch Hof, Regie⸗ rung und diplomatiſches Korps auseinander. Es wird beſtritten, daß dieſe Körperſchaften bereits jetzt im Begriff ſtänden, aus der Hauptſtadt abzureiſen. Es ſei auch nicht zu⸗ treffend, daß das diplomatiſche Korps in dieſer Richtung eine Demarche beim Foreign Office oche tungen in den ſüdlichen Vorſtädten der Haupt⸗ Schweden gelangte, da die direkten Telegramm⸗ erwäge. Aber Reuter hält es doch für ratſam, eine ausländiſche Rundfunk⸗ ſendung über derartige Möglichkeiten zu zitie · ren, und daraus ergibt ſich, daß ſie alf durchaus fortbeſtehen. Es wird nä lich in den Zitaten angeführt, daß Pläne fü Londons Evakuierung ſchon ſeit einem Ja bereit lägen. König und Regierung ſeien/gege wärtig noch in London, und ſie würden do bleiben, falls die Stadt nicht unhalt⸗ bar werden 11 4—, woraus ſich ergibt, daß ein ſolcher Fall doch jederzeit für denkbar gehalten wird. In Verbindung mit militäriſchen Vorberei⸗ ftadt wird, dem ſkandinaviſchen Telegramm⸗ büro zufolge, bereits erklärt, daß gewiſſe Stadtteile Londons ihrem Schich⸗ ſal überlaſſen bleiben müſſen. Seit. Freitagmittag iſt, nach dieſer ſkandinaviſchen Meldung, die aus London über Neuyork nach verbindungen mit London längere Zeit voll⸗ kommen abgebrochen waren, eine ſyſtematiſche Evakuierung aus dieſen Bezirken nach anderen Teilen der Stadt im Gange. 4 Die Zahl der Vermißten aus den Luft⸗ angriffen der letzten Tage ſteigt bedeutend. Die Polizei ſuche vollſtändige Verzeichniſſe für viele Tauſende von Perſonen aufzuſtellen, nach de⸗ nen gegenwärtig geforſcht werde. Bedeutende Schäden ſind in London auch durch das Ab⸗ wehrfeuer der eigenen Flak entſtanden. Flüchtlingszüge verlaſſen die Stadt/ Churchill will neue Luftſchutzkeller bauen 4 hw. Stockholm, 14. Sept.(Eig. Ber.) London verbrachte die Nacht zum Samstag, die ſiebte aus einer bisher nicht unterbrochenen Reihe von Angriffsnächten, in der gleichen Un⸗ ruhe wie die vorigen. Der„Alarmfahrplan“ der engliſchen Hauptſtadt aus den letzten vier⸗ undzwanzig Stunden gibt einen Begriff von dem Rhythmus, mit dem die deutſchen Aktionen einander folgen. Donnerstagabend, 21 Uhr: Beginn des Nacht⸗ alarms, der erſt am Freitagmorgen.45 Uhr endete..47 bis.32 Uhr erſter Tagesalarm am Freitag. Von.40 bis 14 Uhr zweiter Tagesalarm, längſter bisher von London er⸗ lebter Tagesalarm. 14.55 bis 15.30 Uhr dritter Tagesalarm. 21 Uhr: Beginn des neuen Nacht⸗ alarms, der die erſte Woche der direkten Aktio⸗ nen gegen London beendete. Sie ſtand im Zeichen der Vergeltungsmaßnahmen für die fortgeſetzten wahlloſen engliſchen Bomben⸗ abwürfe gegen nichtmilitäriſche Objekte und die Zivilbevölkernung in Deutſchland, verbunden mit der Zerſchlagung des engliſchen Verteidi⸗ gungs⸗, Rüſtungs⸗ und Energie⸗Apparates. In dieſer freifachen Hinſicht waren die Tages⸗ ee vom Freitag von beſonderer Wich⸗ tigkeit. Auch das Oberhaus gehört, wie nach⸗ träglich von engliſcher Seite eingeſtanden wird, zu der Reihe von Amtsgebäuden, die Freitagnachmittag von deutſchen Bomben ge⸗ troffen wurden. Eine Brandbombe ſchlug in das Bauwerk ein, doch ſei, ſo ſagen die eng⸗ liſchen Berichte, das Feuer raſch gelöſcht wor⸗ den. Dasſelbe wird erneut in Bezug/ auf die Downing⸗Street verſichert. Daß kein, oder nur geringer Schaden entſtanden iſt, wird freilich von den engliſchen Behörden mit ſol⸗ cher Monotie auch in Bezug auf die Wirkun⸗ gen aller ſonſtigen noch ſo nachhaltigen An⸗ griffe behauptet, daß ſtärkſte Skepſis am Platze iſt. Nur ausgerechnet die St.⸗Pauls⸗ Kathedrale wurde, wenn man den engli⸗ ſchen Darſtellungen folgen wollte, von den deutſchen Fliegern als Hauptziel ihrer Auf⸗ merkſamkeit auserkoren. In ihrer Nähe ſchlug angeblich eine ſchwere Bombe ein, die jedoch im Boden ſtecken blieb und bisher nicht explo⸗ diert ſein ſoll, weshalb umfangreiche Abſperr⸗ maßnahmen geſchaffen wurden. Vier weitere Bomben ſeien in dem gleichen Bezirk gefallen. Die engliſchen Berichte räumen ein, daß viele Brandbomben abgeworſen wurden, ſie ſagen aber nicht, daß die St.⸗Pauls⸗Kathedrale in⸗ mitten vieler wehr⸗ und verſorgungswichtiger Anlagen liegt. Auch die Beſchädigung des Oberhauſes iſt freilich erſt hintendrein im Laufe der Nacht zugegeben worden. Eine„Anzahl von Bom⸗ ben“ wird in ſpät aus London durchgeſchlüyf⸗ ten Meldungen verzeichnet. Gleiches gilt für die Micriſfg aus der Nacht zum Samstag. So⸗ gar in einer Feuerwehrzentrale brach ein * Brand aus. Ernſte Schäden werden wie üblich geheim gehalten. Zu den Bomben gegen den Buckingham⸗Palaft wird ergänzend nur noch gemeldet, daß Truppen aus der benachbarten Remington⸗Kaſerne herangezogen wurden, um den Brand zu löſchen, der unweit des Schloſſes hervorgerufen worden ſei. Das Schloß iſt bekanntlich umgeben von Kaſernen und ſeit Ausbruch des Krieges auch von vielen Flakſtellungen. Die deutſchen Flugzeuge operierten, wie ſelbſt engliſche Berichte erkennen laſſen, bei Tages⸗ licht völlig ſouverän über dem Gebiet der Hauptſtadt trotz aller Waffenabwehr. Sie ſtie⸗ ßen aus, den ziemlich niedrigen Wolken her⸗ vor, ſtellten die Motore ab und glitten lang⸗ ſam an ihre Ziele heran, um die omben, wie neutrale Berichte aus London hervorheben, aus ſo geringer Höhe wie nur möglich, alſo mit möglichſt genauer Zielſicherung, abzuwerfen. Trotz des Sperrfeuers der Luftabwehrgeſchütze ſei es nicht möglich geweſen, eine große Zahl feindlicher Flugzeuge am Durchbruch zu hin⸗ dern. Im Gegenſatz zu den lakoniſchen oder ſchöngefärbten engliſchen Berichten verzeichnen die neutralen Quellen viele Volltreffer und zahlreiche ſowie ſehr große Matrialſchäden. „Schlimmer als Warſchau“ hw. Stockholm, 14. Sept.(Eig. Ber.) Eine Woche verſtärkter und ununterbrochener Vergeltungsflüge der deutſchen Luftwaffe ſteht bereits ſpürbar in dem Leben der Millionen⸗ ſtadt London.„Die meiſten Bewohner Lon⸗ Fiug*—— 1 fi ugzeuge wie die Bohrmaſchine des Zahn⸗ arztez“ ſchreibt„Daily Herald“. Ueber die Flucht aus London, die ſonſt in engliſchen Darſtellungen hartnäckig abgeſtritten wird, berichtet der Londoner Vertreter der Stockholmer„Nya Dagligt Allehanda“. Von einem Teil der Londoner Bahnhöfe— alle ſeien vielleicht nicht mehr benutzbar— lief fiartoſſelkäfer über folland obgeworſen Ueẽne feige Kampfmethode der Engländer Amſterdam, 14. Sept.(HB⸗Funk.) Wie von zuſtändiger deutſcher Seite im Haag mitgeteilt wird, haben die Engländer bei ihren letzten Flügen über Holland nicht nur Zünd⸗ plättchen, die ſich gegen die holländiſche Land⸗ wirtſchaft und die Volksernährung richten, ab⸗ ſondern ſie ſind in ihren feigen ampfmethoden ſogar ſoweit gegangen, Kar⸗ toffelkäfer abzuwerfen, um die Kartoffel⸗ ernte zu vernichten. Die niederländiſche Be⸗ völkerung wird daher aufgefordert, der Be⸗ Dergeltungsangeiffe dauern an Zahlreiche Trefſer in Dockanlagen, Lagerhäuſern und Jabrikgebäuden DNB Berlin, 14. September. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be · annt: Die Luftwafſe ſetzte geſtern bei 724 und Nacht ihre Vergeltungsangrifſe gegen die bri⸗ tiſche Hauptſtadt trotz ungünſtiger Wetterlage fort und erzielte zahlreiche Treffer in Dock⸗ anlagen, Lagerhäuſern und Fabrikgebänden. An verſchiedenen Stellen entſtanden neue Brandherde. Außerdem belegte ſie Flughäfen, Induſtrie⸗ anlagen, Hafenplätze und iſenbahnen im Südoſten Englands wirkſam mit Bomben. Der Feind unternahm einige kurze Einflüge nach Holland, Belgien und Frankreich und warf an mehreren Stellen Bomben, ohne nennens⸗ werten Schaden anzurichten. Infolge der ſtarken Bewölkung kam es am Tage nur zu vereinzelten Luftkämpfen. Acht feindliche Flugzeuge wurden durch Jagdflieger und Flakartillerie abgeſchoſſen. Zwei eigene Flugzeuge werden vermißt. * Ueber die Kampfhandlungen in der Nacht zum 14. September war ſchon vorher durch DNB mitgeteilt worden: Im Laufe des 13. 9. nachmittags und in der Nacht vom 13. zum 14. 9. fanden Einflugver⸗ ſuche der Engländer in das Reichsgebiet ſtatt, die 3 unter der Wirkung der deutſchen Ab⸗ wehr nicht zur Durchführung kamen. Auf dem Rückflug warfen die Engländer ihre Bomben wahllos in Holland und Nordfrank⸗ reich ab. In Hafendricht z.., einem kleinen Ort nördlich Dortrecht, wurde ein Holländer leicht verletzt. Anders war es in England, wo wieder zahl⸗ reiche deutſche Flugzeuge ihre Bomben unge⸗ —.— der verſtärkten und neu organiſierten Abwehr über London abwarfen. liſche Piloten hat in Dänemark tiefen Abſche Plutokratie unter Ziviliſation verſtehe. während des ganzen Freitag Zug um Zug mit Flüchtlingen aus. Von helen Ween werde gefordert, daß alle, die nicht ihrer Arbeit wegen zwangsevakuiert in London bleiben müßten, Zurückbleibenden werden ſollten. ür die werde man tiefe, ſchutzkeller bauen, vor allem in der Nähe der Arbeitsplätze, ſo ein möglichſt geringer Teil der Arbeitskraft i Mit der loren ginge. Verheißung ſolcher Komfortmaßnahmen, für die es natürlich viel 4 Sechs Flarkenhüte: Hückel- Mayser- Pless fousselet- Bossi- Förster gaͤnz herworrogende Quælitòten zeięt innen das strobe MRMuthaus Seit 1886 1 1, 7 zu ſpät iſt, will die Regierung offenbar dem Drange der Maſſenabwanderung aus der Hauptſtadt entgegenwirken. Wie der ſchwediſche Journaliſt weiter meldet, ſtehen„koloſſale“ Schlangen von Menſchen an den Abfahrtsplätzen der Autobuſſe nach den Landorten. Das Verkehrsdilemna beſchreibt der gleiche neutrale Gewährsmann, indem er auf den neu eingerichteten Fährverkehr auf der Themſe und auf die Heranziehung von Privat⸗ fahrzeugen zum Erſatz des vielfach geſtörten 4 Bahnverkehrs hinweiſt. Ein engliſcher Journaliſt, der die Bombar⸗ dierung Warſchaus mit erlebte, wieder ſchnell vorbeigeſauſt ſeien. ſchen Maſchinen wären jedoch eine unaus⸗ geſetzte Bedrohung. 13 kämpfung dieſer engliſchen Methoden erhöhte Aufmerkſamkeit zuzuwenden. fuch fiopenhagen beklaht ſich bitter boe. Kopenhagen, 14. Sept.(Eig. Ber.) Das Abwerfen von Kartoffelkäfern durch eng⸗ 5. 0 Her gote Hebel-Ordnerl hervorgerufen. Die Blätter weiſen darauf hin daß es England darauf abgeſehen habe, di Ernte in europäiſchen Ländern zu vernichten. „Faedrelandet“ bemerkt zu dieſem teuf⸗ liſchen Plan, mit einem Ruck ſei den Englän⸗ dern ihre Maske abgeriſſen worden. Die Dänen konnten ſich an jeder Eiſenbahnſtation, wo au Tafeln von dem verheerenden Schaden des Coloradokäfers gewarnt werde, davon überzeu⸗ gen. Das Blatt erinnert an den Flottenüber⸗ fall nvon Oran und die däniſchen A aus dem Jahre 1807, als die Engländer Ko⸗ penhagen, ohne mit De nemark im Kriege zu ſein, überfielen. Immerhin, ſchreibt das Blatt, ſeien dies ſchließlich noch Waffenhandlunge geweſen, ſo feige und meuchelmörderiſch ſi auch geweſen ſeien. Jetzt hätten Churchill un ſeine plutokratiſchen Handlanger aber z ſchlimmeren Mitteln gegriffen. Man habe ſh einen neuen Beweis dafür, was die engliſche equeme und warme Luft⸗ durch Luftangriffe ver⸗ ſchreibt im „Daily Herald“, die Angriffe auf Warſchau ſeien für die Bevölkerung dort leichter zu er⸗ tragen geweſen, weil die Flugzeuge immer 0 Die teils hoch und lange über London fliegenden deut⸗ ſeien. „hakenb Die W Die„Ne London, die Nacht zum 7 Unter einem habe die M adet, das verwundet,. des Freitag um ſeien vi „New Nork§ zugeben, daf Da infolg der Autobu wurde, wie den, auf der „Waſſerbuſſe von Weſtmir genen Wohn Weiter m⸗ daß auch am Schrapne In d mente und griffe geſchre ten London zwar vom L 3½ Stunden das Zentru auf die Bü: Eine Brand fallen. Eine ßes Feuer e chard⸗Diſtrik. ent⸗Street ericht muß und Geſchäf wichtiger O worden ſein die Bevölker „SOteig Bezeichne Die Auffo an die Frei ur Stärkun erfügung; hork Tim einer Betrac maurer geno hätten die k. ſchreibt das viele wertvo ſtände in De Hitler mit maurer gean britiſche Reg Goldopfer v S teigerung d eichnet w ochlimn Keine nei Die Neuy daß von jet keine Landka ſchafft würd nuten Grenz die Landkart den, wo dan eingetragen britiſch In 0 lück, das fi as Konto d Bei der Un Fliegerbomb⸗ explodierte d und einen, wurden zahl. ſtand ernſt i Oberstleutna besetzte als mandeur in e rieregiment ir Vorwärtsdring Brücken und heftigsten flan tilleriefeuers Gegena Nier Scl Kurverw/ i0 nbn keiten zu zitie ⸗ aß ſie alſo Es wird näm⸗ daß Pläne für it einem Jahr ng ſeiengegen⸗ e würden dort icht unhalt⸗ aus ſich ergibt, eit für denkbar ſchen Vorberei⸗ — ten der Haupt⸗ n Telegramm⸗ aß gewiſſe rem Schick⸗ nüſſen. Seit ſkandinaviſchen Neuyork nach en Telegramm⸗ zere Zeit voll⸗ ie ſyſtematiſche nnach anderen aus den Luft⸗ bedeutend. Die hniſſe für viele ellen, nach de⸗ he. Bedeutende durch das Ab⸗ anden. roht g um Zug mit Seiten werde Arbeit wegen vangsevakuiert trückbleibenden warme Luft⸗ der Nähe der lichſt geringer ſtangriffe ver⸗ ißung ſolchet natürlich viel -Förster aͤlitäten zeigt uthaus der ziten Straße M1, 7 —— —— offenbar dem ing aus der 4 weiter meldet, Menſchen an uſſe nach den beſchreibt der indem er auf kehr auf der ig von Privat⸗ lfach geſtörten die Bombar⸗ „ ſchreibt im auf Warſchau leichter zu er⸗ gzeuge immer n. Die teils iegenden deut⸗ eine unaus⸗ orfen hoden erhöhte ſich bitter .(Eig. Ber.) ern durch eng⸗ Ordnerl n darauf hin, hen habe, die zu vernichten. dieſem teuf⸗ 'den Englän⸗ en. Die Dänen ation, wo auf Schaden des avon überzeu⸗ Flottenüber⸗ Wlinder o⸗ e öngländer im Kriege zu ibt das Blatt, ſenhandlungen nörderiſch ſie Churchill und ſer aber zu Nan habe jetzt die engliſche rſtehe. —. tiefen Abſchen griffe geſchrammt „hHhakenkreuzbanner“ Sonntag, 15. September 1940 Die Deutſchen ſielen gut Weitere Neuyorker Berichte DNB Neuyork, 14. Sept. Die„New Mork Times“ meldet aus London, die deutſchen Flieger hätten in der Racht zum Freitag in großer Zahl angegriffen. Unter einem Inferno explodierender Bomben habe die Millionenſtadt gebebt. United Preß meldet, das Herz Londons ſei bereits ſchwer verwundet, und in den frühen Morgenſtunden des Freitag eine Todesfalle geweſen. Wieder⸗ um ſeien viele Gebäude eingeäſchert worden. „New Pork Herald Tribune“ ſchreibt, man müſſe zugeben, daß die Deutſchen gut zielten. Da infolge der deutſchen Vergeltungsaktion der Autobusverkehr durcheinandergeraten iſt, wurde, wie amerikaniſche Korreſpondenten mel⸗ den, auf der Themſe eine Flottille von ſechs „Waſſerbuſſen“ eingerichtet, um die Arbeiter von Weſtminſter nach ihren flußabwärts gele⸗ genen Wohnungen zu bringen. 1 Weiter melden amerikaniſche Journaliſten, daß auch am frühen Samstag Bomben und Schrapnells in London„umhergeflogen feien. In der Nacht ſeien die beiden Parla⸗ mente und die Downinagſtreet durch die An⸗ worden. Die Deutſchen hät⸗ ſen London von allen Seiten angegriffen, und zwar vom Oſten bis zum vornehmen Weſten. 3½% Stunden nach der Abenddämmeruna habe das Zentrum einer Hölle geglichen. Auch auf die Bürogebäude ſeien Bomben gefallen. Eine Brandbombe ſei auf das Oberhaus ge⸗ fallen. Eine andere habe im Weſten ein gro⸗ ßes Feuer entfacht, ebenſo ſeien in dem Su⸗ chard⸗Diſtrikt in der Nähe der Bank⸗ und Re⸗ ent⸗Street Brände ausgebrochen. Nach dem Hericht muß auch ein ganzer Block von Büros und Geſchäften, der in der Nähe militäriſch wichtiger Objekte liegt, in Flammen geſetzt worden ſein. In einigen Diſtrikten habe man die Bevölkerung evakuieren müſſen. „Steigerung der freimaurer⸗ verfolgungen Bezeichnende amerikaniſche Feſtſtellung Neuyork, 14. Sept.(HB⸗Funk.) Die Aufforderung der engliſchen Regierung an die Freimaurerlogen, ihre Goldinſignien ur Stärkung der britiſchen Kriegskaſſe zur erfügung zu ſtellen, wird von der„Neu⸗ hork Times“ am Samstag zum Anlaß einer Betrachtung über die Politik der Frei⸗ maurer genommen. Während des Weltkrieges hätten die kontinentalen Freimaurerlogen, ſo ſchreibt das Blatt, England und Frankreich viele wertvolle Informationen über die Zu⸗ ſtände in Deutſchland zukommen laſſen, worauf Hitler mit einer Unterdrückung der Frei⸗ maurer geantwortet habe. Wenn nunmehr die britiſche Regierung von den Freimaurern ein Goldopfer verlange, ſo müſſe das als eine Steigerung der Verfolgungen der Freimaurerei bezeichnet werden. gchlimmer beographieunterricht Keine neuen Landkarten von Europa in US A⸗Schulen Neuyork, 14. Sept.(HB⸗Funk.) Die Neuyorker Schulbehörde gab bekannt, daß von jetzt ab für die Neuyorker Schulen keine Landkarten von Europa und Aſien ange⸗ ſchafft würden, da man nicht alle fünf Mi⸗ nuten Grenzen revidieren könne. Nun ſollen die Landkarten auf die Tafel gezeichnet wer⸗ den, wo dann die Grenzveränderungen ſchnell eingetragen werden können. britiſche bomben fordern opfer Dr. v. L. Rom, 14. Sept.(Eig. Ber.) In Turin ereignete ſich ein ſchweres Un⸗ — das fünf Todesopfer forderte und auf as Konto der britiſchen Mordflieger kommt.. Bei der Unſchädlichmachung einer engliſchen Fliegerbombe in der Nähe von Fiat Mirafiori explodierte die Bombe und tötete 4 Soldaten und einen Ziviliſten. Durch Bombenſplitter wurden zahlreiche Perſonen verletzt, deren Zu⸗ ſtand ernſt iſt. Vom Führer mit dem Rifterkreiiz zum Eisernen Kreiꝝ ausgezeichnel Major Graĩ Schönborn führte als Geschwader-Kom- modore sein Geschwader in den Angriffen auf Boulogne, Calais und Dünkirchen. Bei Diion wurden durch die An- griffe des Geschwaders fran- zösische Truppen zerschla- gen und 20 000 Gefangene gemacht. Oberstleutnant v. Chotitz besetzte als Bataillonskom- mandeur in einem Infante- rieregiment in schneidigem Vorwärtsdringen wichtige Brücken und hielt sie trotz heftigsten flankierenden Ar- tilleriefeuers und feindlicher Gegenangriffe. Niere und Blase Schriften durch die Kurverwoltung Bod Wildungen Oben: Der Reichsmarschall bei einer Besprechung. — Daneben: Der Reichsmarschall zelchnet helden- mütige Besatzungen aus. Ek-Lange-Presse-Hofimann) Tieſangeiff auf panzer in der Wüſſe Syſte matiſche italieniſche Zerſtörungsaktion Dr. v. L. Rom, 14. Sept.(Eig. Ber.) Der Ueberfall italieniſcher Bomber auf einen ſtarken engliſchen Panzerverband im ägypti⸗ 115 hat die beſten Erfolge ge⸗ zeitigt. Die engliſchen Panzer wurden durch die plötzlich auftauchenden italieniſchen Bomben⸗ flugzeuge vollſtändig überraſcht. Sie verſuch⸗ ten, ſich dem verheerenden Feuer durch ſchleu⸗ nige Flucht nach Sollum und Auflöſung des Verbandes zu entziehen, wurden hier jedoch infolge der durch den tiefen Sand herabgemin⸗ derten Manövrierfähigkeit erſt recht das Opfer der italieniſchen Flieger. In Tiefangrif⸗ fen wenige Meter über der Wüſte griffen die italieniſchen Bomber mit MG⸗ Feuer und Bomben jeden einzelnen engliſchen Panzer trotz erbitterter Gegenwehr an. Fünf⸗ zehn engliſche Panzer wurden durch Volltref⸗ fer zerſtört und gingen in Flammen auf. Der neueſte italieniſche Angriff auf das Ge⸗ biet um Sollum gehört zu den ſyſtematiſchen Zerſtörungsaktionen, die die italieniſche Luft⸗ waffe ſeit Tagen im geſamten ägyptiſchen Kü⸗ ſtengebiet von der libyſchen Grenze bis Marſa Matruk und den Golf weſtlich von Alexandrin vornimmt. Sämtliche engliſchen Stützpunkte im Küſtenſtreifen, in dem ſich!'der engliſche Auf⸗ marſch gegen Libyen vollziehen ſollte, haben ſchweren Schaden genommen. Faſt täglich ge⸗ hen infolge italieniſcher Bomben engliſche Treibſtofflager, Munitionsdepots und ſchubzüge in die Luft. Die wichtige Eiſenbahn Alexandria— Marſa Matruk wurde infolge der mit großer Hartnäckigkeit vorgetragenen Luftangriffe an mehreren Stellen unterbrochen. Engliſche Truppenanſammlungen im Gebiet zwiſchen Sollum und Marſa Matruk werden täglich von italieniſchen Tiefangriffsfliegern unter Feuer genommen und zerſprengt. Es handelt ſich bei dieſen Aktionen um die ſyſtematiſche Vorbereitung der großen italieniſchen Offenſive: Alezan⸗ drien. Die italieniſche Luftwaffe ſchlägt die erſte Breſche, die Tag für Tag erweitert wird, um Grazianis Regimentern und Tankverbän⸗ den die Straße nach Marſa Matruk und damit den Großangriff auf das Niltal zu öffnen. beleitzüge im mlittelmeer angegeiffen Starke italieniſche Aktivität DNB Rom, 14. September. Der italieniſche Wehrmachtsbericht vom Samstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt be⸗ kannt: Im öſtlichen Mittelmeer iſt ein von Kriegs⸗ ſchiffen geſtützter feindlicher Geleitzug von un⸗ ſeren Luftſtreitkrüften und anſchließend von einem unſerer Torpedoflugboote angegriffen worden. Ein Dampfer mittlerer Tonnage, der von einem Torpedo getroffen wurde und ſtark Schlagſeite gegeben hatte, iſt von den übrigen Schiffen ſeinem Schickſal überlaſſen worden. Bei einem ſpäteren Aufklärungsflug wurde das Fehlen des Dampfers feſtgeſtellt, ſo daß er höchſtwahrſcheinlich geſunken iſt. Ein wei⸗ terer ebenfalls geſchützter Geleitzug iſt wieder⸗ holt von unſeren Bombenflugzeugen angegrif⸗ fen worden, die auf einem Frachtdampfer und wahrſcheinlich auch auf einem Kriegsſchiff, das ſofort das Feuer einſtellte, Volltreffer erziel⸗ Major Sigel Mafor 1. G. Trettner hat seine Stuka-Gruppe mit in einer Fallschirmiäger- gröbtem Schneid zu ent- division hat den Einsatz scheidendenErfolgen geführt. der Truppe mustergültig Angriffe auf die Maginot- vorbereitet und im persön- Linie, auf Panzer bei Laon. lichen Einsatz bei der ab- auf Kolonnen bei Arras, auf gesetzten Truppe die Füh- Zerstörer bei Calais und auf rungsunterlagen beschafft den Hafen von Dünkirchen und die Verbindung aui- waren Erfolge seiner Gruppe rechterhalten. ten. Trotz der heftigen Luftabwehr ſind alle unſere Flugzeuge zu ihren Stützpunkten zu⸗ rückgekehrt. In Nordafrika erhöhte Tätigkeit von Aufklärungsabteilungen an der Cyrenaika⸗ Grenze. In Oſtafrika ſind feindliche Zeltlager in der Zone von Ras⸗el⸗Sil nördlich von Galla⸗ bat bombardiert worden. Ein feindliches Flugzeug, das nach dem An⸗ griff auf Sciaſciamanna im geſtrigen Wehr⸗ machtsbericht als wahrſcheinlich abgeſchoſſen angegeben wurde, iſt in Brand geſchoſſen auf⸗ gefunden und die aus einem Offizier und zwei Unteroffizieren beſtehende Beſatzung gefangen⸗ genommen worden. Weiteren Feſtſtellungen zu⸗ folge, ſind außer dem im Wehrmachtsbericht vom Mittwoch als abgeſchoſſen gemeldeten Flugzeug zwei weitere feindliche Flugzeuge, die Caſſala am 11. September bombardiert hatten, brennend abgeſchoſſen worden. Hptm. Frhr. v. Wolff hat bei jedem Einsatz seines Bataillons in vorderster Linie höchsten persönlichen Mut bewiesen. Besonders im Kampf um Chaumont-hat er in dem auf einer Höhe Hauptmann Ingenhoven Seiner Entschlußkraft ist es zuzuschreiben, daß der Flug- platz Oslo-Fornebu in deut- sche Hand kam und so für weitere Landungen frei ge⸗ macht wurde. Durch seine liegenden stark verschanz- ten Bergdorf im Häuser- kampf Heldenhaftes geleistet vorbildliche Haltung konnte die Eroberung des Raumes vonOslodurchgeführt werden Nach⸗ eitet perlönlich den Einlatz der Luftwafle Ritterkreuj an tapferen Jagdflieger Berlin, 14. Sept.(HB⸗Funk.) Der Führer und Oberſte Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorſchlag des Oberbe⸗ fehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarſchall Göring, dem Hauptmann Mayer das Rit⸗ terkreuz des Eiſernen Kreuzes. Hauptmann Hans Mayer hat als Jagd⸗ flieger und vorbildlichtapferer Flie⸗ geroffizier ſeinen 20. Gegner im Luft⸗ kampf abgeſchoſſen. Major Gallands 32. euftſieg Berlin, 14. Sept.(HB⸗Funk.) Bei den Luftkämpfen, die ſich im Laufe des Samstags über London entwickelten, ſchoß der bereits mit dem Ritterkreuz ausgezeichnete be⸗ kannte Jagdflieger Major Galland ſeinen 32. Gegner ab. Der Führer beglückwünſcht den Präſidenten von El Salvador zum Unabhängigkeitstag. Der Führer hat dem Präſidenten der Republik El Salvador zum Unabhängigkeitstag von El Salvador drahtlich ſeine Glückwünſche über⸗ mittelt. Italiens WoW beginnt am Sonntag. Am Sonntag, 15. September, beginnt das italie⸗ niſche Winterhilfswerk. bemeine berbrechen geſünnt DNB Berlin, 14. September. Der am 12. Juli 1940 vom Volksgerichtshof — wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Mord an dem deutſchen Polizeihauptwachtmeiſter Knieſt zum Tode und dauernden Verluſt der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilte 23jährige Franz Petr aus Kladno iſt am 14. September 1940 hingerichtet worden. Weiter ſind die vom Volksgerichtshof wegen Vorbereitung zum Hochverrat in Tateinheit mit Sprengſtoffverbrechen und Vergehen gegen § 90c StGB zum Tode und dauernden Ehr⸗ verluſt verurteilten Karl Döpking und Ju⸗ lius Kremin hingerichtet worden. Beide Verurteilten haben ſich von Juni 1936 bis Dezember 1937 im Ausland hochverräteriſch gegen das Deutſche Reich betätigt und an der Vorbereitung eines Sprengſtoffanſchlages ent⸗ ſcheidend mitgewirkt, ferner landesverräteriſche Beziehungen zum ausländiſchen Nachrichten⸗ dienſt unterhalten. Durch die Vollſtreckhung wurden beſonders ge⸗ meine und verwerfliche Verbrechen geſühnt. Oblt. Frhr. v. Ketelhodt stürmte im heftigsten Ar- tilleriefeuer die Fortanlage „Knop“ und schuf so die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen des Durch- bruchs seiner Division durch die Maginot-Linie. Oberleutnant Cirener erzwang in kühnem Vorstoß den Cherübergang bei Sells sur Cher und brachte die dortige Brücke unversehrt in seine Hand. Dadurch hat er entscheidenden Anteil an dem raschen verlustlosen Uebergang der nachfolgen- den Truppen. Bezug jür Hausirinłkkuren durch: Peter Rixius, Mannheim, Verbindungskanal linkes Uler 6, Rut 267 96/97; Wilhelm Müller, Mannheim, Halenstrabe 11, Ruf 216 12 und 216 36, somie durch alle Apotfieken und Drogerien ſchen, holprigen 130 la „Hhakenkreuzbanner“ Sonntag, 18. September 1940 fieldenepos deutſchen Fliegergeiſtes Den CTod vor gugen mit zerſchoſſener maſchine über England auf heimatkurs/ Staffelkapitän bleibt bis zuletzt r. d.„„„„„% 14. Se t. SK) Hinter dem Bombengeſchwader liegt London. Hart iſt die Vergeltung, die deutſche Flieger für engliſchen Meuchel⸗ morg an deutſchen Kindern, Frauen und Greiſen vollziehen. In Rechtsſchwen⸗ kung nimmt der Verband über die Themſe hin Heimatkurs. Wie wahnſinnig feuert die Flak heraus und liegt ausnahms ⸗ weiſe überraſchend Auf, For eine Be⸗ ſatzung wird der——— zum Helden ⸗ epos deutſchen Fliegergeiſtes. Mit zer⸗ fetztem Leitwerk, nuür ganz 6der— a 3 e—— webt der lahme ogel über Feindesland Nordfrankreich zu. Die Sonne ſtand ſchon weit am Horizont, als die Maſchinen, ſchwer bepackt, mit„eiſer⸗ nen Grüßen“ ſich von unſerem nordfranzöſi⸗ Sfaſfel, abhoben, Kette um Kette, Staffel für Staffel, das ganze Geſchwader. Nordwärts entſchwand der Rie⸗ enſchwarm. Noch lange ein Brummen von ernher, als das Auge längſt nichts mehr zu ehen vermochte. In unerklärlich großer Höhe Drei Stunden ſpäter... Flugzeug auf Flug⸗ zeug landet. Die Zurückgebliebenen, Bodenperſonal, zählen. Alle Vögel ſind ſchon gelandet, nur ein einziges Magaffg 43 noch, die Kapitänsmaſchine einer Staffel. o iſt ſie gebliebenk In die Freude über den erfolgreichen Londonflug miſcht ſich die bange Sorge nach den guten Kameraden. Wer hat ſie zuletzt geſehen? Reihum wird gefragt, jede Antwort aufgenommen und zu einem geſchloſ⸗ ſenen Bild gefügt! Richtung auf den Kanal iſt nachgewieſen und eine unerklärlich große Höhe, in der das Flugzeug geweſen iſt. Verloren:— Minute um Minute vergeht. Wir warten ein, zwei, drei Stunden, bis ſpät in die Nacht hin⸗ ein auf einen Anruf, der die Mitteilung von einer geglückten Notlandung zum Inhalt hat. Endlich kommt, wie eine Erlöſung, ein Tele⸗ fongeſpräch. Ein Beſatzungsmitglied, der Bord⸗ ſchütze, meldet ſeinen glücklichen Abſprung aus der nicht mehr zu haltenden Maſchine. Später kommt ein Lebenszeichen des Bordfunkers. Sonſt nichts, nichts mehr. Am nächſten Morgen ſtehen wir vor den bei⸗ den Geretteten, einem Oberfeldwebel und dem Funker. Aus ihrem Munde erfahren wir das eldenepos einer tapferen edt hören das Heldenlied von einem Staffelkapitän, der ſiegelt tapferen Einſatz mit ſeinem Leben be⸗ iegelte. Heine Gewichtsverlagerung— Ruhe! Die Bomben ſind gefallen. auf militäriſche Ziele in London. Wir fliegen eine Rechtskurve, erzählt der Bordſchütze. Ueber der Themſe er⸗ halten wir ſtarkes Flakfeuer. Unſer Staffel⸗ kapitän, der als Flugzeugführer fliegt, kurbelt, um den ringsum berſtenden Granaten zu ent⸗ weichen. Plötzlich erhalten wir einen Einſchlag im Leitwerk, der Treffer kaum vernehmbar. Hauptmann von., unſer Staffelkapitän, ſpricht gleich darauf durch die Eigenverſtändi⸗ gung den Befehl„Abſpringen“! Ich ſehe nach vorn und bemerke, wie Oberleutnant., der Beobachter, aus der Kanzel zum Sitz geht, vor ſich einen Fallſchirm. Währenddeſſen eine neue Mitteilung des Staffelkapitäns:„Ich fliege mit Trimmung, ich habe keinen Staudruck mehr!“ Dem Bordmechaniker, einem Unteroffi⸗ zier, rufe ich zu:„Fertigmachen zum Ab⸗ ſprung!“ Noch hat die Maſchine gleichmäßige ahrt, die Motoren donnern ihr gewohntes ied. Nur die Maſchine ſteigt fortwährend, ohne Unterlaß. Keiner ſpringt ab, jeder denkt: Die Maſchine erhalten, den treuen Vogel ret⸗ ten! Und ſchon kommt vom Hauptmann von R. ein neuer Befehl:„Keine Gewichtsverlage⸗ rung; abſprungbereit halten. Ruhe, vollkom⸗ mene Ruhe!“ Es iſt auch alles ruhig.„Wie weit iſt es noch bis zum Kanal, wie lange noch nach Nordfrankreich?“, kommt vom Flug⸗ zeugführer dann eine Anfrage. Der Beobach⸗ ter beantwortet ſie. Darauf eine neuerliche Entſcheidung des Staffelkapitäns:„Es wird W W ——— — 7 A 7 6* 0 —*— 0 nehmen, je härter das Uaſſer iſt. nur auf meinen 18 abgeſprungen! Wir ſuchen noch die franzöſiſche Küſte zu erreichen!“ S0S-Ruf geht in den Kether hinaus In vauſchender Fhrt fliegt England unter der Maſchine vorüber, und bald liegt die weiße Kreideküſte der Inſel im Rücken. Der Kanal unter dem Fleugzeug, vorne deutlich erkenn⸗ bar das nordfranzöſiſche Tiefland. Der Funker 95 auf Befehl des Staffelpapitäns einen OS⸗Ruf und den bevorſtehenden Abſprung der Beſatzung durch. Ueber franzöſiſchem Bo⸗ den eine zweite. Der Bordmechaniker fragt den Hauptmann:„Können wir nicht noch ein Stück landeinwärts fliegen?“, und prompt er⸗ hält er zur Antwort:„Jawohl, es ſpringt einer nach dem anderen, zuletzt—— ich!“ Wenige Minuten vergehen, wir ſind bereits auf 7000 Meter hoch, können die Maſchine 5— 5 die 55 W 35 0 „Fertig zum pringen! Abſprung in folgen⸗ ber Reihenfolge: Voldmochanfter, Worpſchll e, Aa Beobachter—— Staffelkapitän“. Die einzelnen Beſatzungsmitglieder ſchnallen ſich los. Die Bodenklappe iſt bereits aufgemacht worden. Der Beobachter öffnet auf Befehl beide Fenſter. Der Bordmechaniker rüſtet ſich zum Abſprung und ſitzt vor der Luke nach unten.„Abſpringen!“ rufe ich ihm zu. Er bittet,„Einen Augenblick noch“, weil er durch die Stahlwand etwas Behinde⸗ rung hat. Ich ſelbſt rutſche etwas weiter unter den Bordfunkerſitz, um ihm den Abſprung zu erleichtern. Alles iſt das Werk von Sekunden. mit der abſtürzenden Maſchine in die Tiefe Auf einmal bäumt ſich das Flugzeug auf, überſchlägt ſich und geht trudelnd in die Tiefe. Wir alle ſitzen bald an der Decke, bald am Boden. Schwache, hilfloſe Menſchen bei ſolcher elementarer Kraft. Es kracht und ſplittert ringsumher. Mir iſt es unmöglich, bei dieſem herrſchenden Druck ein Glied zu bewegen. Ich werden nach oben geſchleudert und hänge mit den Beinen draußen. Den Drehkranzbügel vom Bordfunker halte ich in der Hand. einen Kopf kann ich ins Freie bringen, aber nur mit letzter Kranftanſtrengung. Ein neuer Stoß wirft meinen Körper aus der Maſchine, nur +◻ klemmt noch feſt— bei ſauſen⸗ er Fahrt. auf einmal weiß ich nichts mehr. Das Wunder meiner Errettung Als ich in der Luft hänge und der Fallſchirm ſich geöffnet hatte, kommt mir erſt wieder das Bewußtſein. Das mag in 200 Meter Höhe ge ⸗ weſen ſein. Ich öffne meine Augen— dat⸗ Ich verſuche noch loszukommen— war das Ge meines Lebens. Och höre ein fauſchen, ſeh⸗ den blauen Himmel und weiß auch plötzlich wieder, was in Sekun⸗ den vorher ſich zugetragen hat. Ueber mir noch ein Fallſchirm und noch einer dort. Einer iſt leer. Tiefer und tiefer falle ich. Vor mir in ganz niedriger Höhe ein Gehöft. ich zuwinke, mir zu helfen. Boden auf und falle meiner ganzen Größe nach zuſammen. Augenblicke nur dieſe Schwäche, dann bin ich wieder auf den Bei⸗ nen, ſchimpfe fortan und fluche und weiß nicht 77 Vom Sturz benommen, nichts an⸗ eres. Wenig ſpäter eilen zwei Infanteriſten auf mich zu und helfen mir. Und wie ſehe ich nur aus! Socken ausgezogen. In weiter Entfernung ein Brand— die Maſchine. eben bezahlt. Und wie geſchah das Wunder meiner Ret⸗ tung? Bis 600 Meter über dem Boden hing ich nach der Erzählung von untenſtehenden Soldaten an der Maſchine, und dann erſt riß ſich der oͤffnet. Flugzeug verlaſſen. Hinausgeworfen durch den wahnſinnigen Sturz. Uns hat er das Leben zu retten verſucht, hat jeder Sekunde der Pflicht gedient, dieſer tapfere Offizier und Ka⸗ merad. Kriegsberichter Anton Diet. Deuiſche klekieotechnik auf dem Vormaeſch 200 Geſpräche laufen über ein Kabel/ Muſik aus der Erde/ Moderne Uachrichtentechnik im Krieg Vonunserer Berliner Schriftleitung) rd. Berlin, 14. September. Mit einer unglaublichen Geſchwindigkeit ha⸗ ben die Aetherwellen die Welt erobert. So jung ihre praktiſche Anwendung noch iſt, die ſchnellebige Zeit ſteht nicht ſtaunend vor dem Radioapparat, ſondern nimmt dieſe Einrich⸗ tung ſchon lange mit Selbſtverſtändlichkeit hin. Mit der gleichen Selbſtverſtändlichkeit drücken die Menſchen auf den Klingelknopf der elek⸗ triſchen Leitung, ſchalten die Beleuchtungen ein, nehmen den Fernſprechhörer ab,— kurz, die techniſchen Großtaten ſind längſt zu einem Be⸗ ſtandteil des täglichen Lebens geworden. Tempo in Forſchung und praxis Das jüngſte Kind der Technik iſt das große Gebiet der Elektrotechnik. Eben noch ſteht, da dringen dieſe neuen Ergebniſſe in die Praxis ein, die Induſtrie nimmt ſie auf, und in wenigen Wochen und Monaten ſind ſie nutz⸗ bar gemacht. Es iſt für einen zünftigen Elektro⸗ techniker heute ſchwer, mit den neueſten Er⸗ rungenſchaften auf ſeinem Arbeitsgebiet Schritt zu halten. Die hohe mathematiſche Begabung des deut⸗ ſchen Ingenieurs iſt die Vorausſetzung für den Belt Ruf, den dieſes Gebiet in der ganzen elt heute beſitzt. Hinzu kommt die Fähigkeit, Forſchungsergebniſſe praktiſch zu verwerten und dem ganzen Volke dienſtbar zu machen. Licht durch Elektronenſtrahlen erſetzt Die Welt hörte mit Erſtaunen vor mehreren hundert Jahren, daß es dem Holländer Leeu⸗ wenhoek gelungen ſei, Linſen zu ſchleifen und daß man das geheimnisvolle Leben eines Waſ⸗ ſertropfens darunter beobachten kann. Die Brechung des Lichts war durch Jahrhunderte das Prinzip der Vergrößerungsgläſer und Mikroſkope. Vor zwei Jahren ſtellte ſich das Elektronen⸗ mikroſtop der Oeffentlichkeit vor. Eine noch nie dageweſene Sichtbarmachung und Vergrö⸗ ßerung wurde hier erzielt. Nicht mehr das Licht, ſondern Elektronenſtrahlen werden hier wirkſam, Gegenſtände von 100 000ſtel Milli⸗ 30 Mminuten, die Waſchpulver ſparen! eine halbe Stunde vor dem hereiten der Waſchlauge müſſen Sie fenko ins aſchwaſſer geben und gut vertühren, damit das Waſſer kalkfrei und weich wie hegenioaſſet wicd; denn nur in weichem Waſſer kann das Maſchpulver ſeine volle Vaſchkraſt entfalten, fjenko iſt ja ſo ergiebigl Oſt genügen ſchon—2 fjandvoll frenko, um das Waſſer weich zu machen und den Seifenfeind falk zu vernichten, Aber wir müſſen um ſo meht fjenko Ddas nebenſtehende Beiſpiel zeigt, wieviel 5eife in einem Waſchzeſſel not⸗ 3 bar angebracht werden können, haben ſich be⸗ haben die Wiſſenſchaftler und Forſcher in den mg Laboratorien Erkenntniſſe von den elektriſchen Wellen erworben, vor denen die Welt ſtaunend was ijt„Rochfreauenter Drahtfunn ·7 metern werden ſichtbar. Medizin und Natur⸗ wiſſenſchaften bekommen neue Möglichkeiten zur Forſchung in die Hand. Millionenheere werden befehligt Die moderne Kriegsführung bedient ſich der techniſchen Nachrichtenübermittlung. Die Fern⸗ meldetechnik feiert in dieſem Kriege Tri⸗ umphe. Das Operieren großer Flottenver⸗ bände und Luftflotten iſt ohne ihren Einſag undenkbar. Sie gibt weiter die Möglichkeit, die politiſche Auführs eines großen Volkes einheitlich duxchzuführen. Die Exfindung des ſogenannten Breitbandkabels gehört in dieſes Gebiet. 200 Geſpräche oder Fernſehbänder kön⸗ nen heute ohne gegenſeitige Störung über eine Kabelſeele geſchickt werden. Bei den Maſſen⸗ kundgebungen, bei großen Sportveranſtaltun⸗ gen dringen heute Muſik oder Kommandos aus der Erde. Die Bodenlautſprecher, die unſicht⸗ Noch iſt dieſe Einrichtung, Rundfunk zu hö⸗ ren, wenig bekannt geworden. In einigen Jah⸗ ren wird der hochfrequente Drahtfunk mehr von ſich reden machen. Hier ſpielen die Aether⸗ wellen nicht mehr die Hauptrolle, ſondern die Rundfunkwellen werden über die üblichen Te⸗ lefonleitungen geſandt. Ein kleiner Einbau in der iſt der Uebermittler zum Empfangsgerät. Die Störungsfreiheit dieſes Rundfunkempfanges iſt ein großer Vorteil, der politiſch wichtigere iſt aber die Tatſache, daß man ſich im hochfrequenten Drahtfunk an einen ausgewählten Teilnehmerkreis wenden kann. Der Kampf im Aether iſt damit ausgeſchaltet. Die Fortſchritte auf dieſem Gebiete waren nur möglich durch die jahrelange Arbeit zur Verbeſſerung des Kathodenſtrahloszillographen. Die Braunſche Röhre war ſein Vorläufer. In ihr zeichnet ein feiner Kathodenſtrahl auf einem Leuchtſchirm Kurven genaueſtens auf. Schaltvorgänge löſen in Starkſtromanlagen elektriſche Wellen, die man„Wanderwellen“ nennt, aus. Dieſe Vorgänge ſind für die Iſo⸗ lation ſehr gefährlich. Der Kathodenſtrahl⸗ oszillograph zeichnete dieſe ſich in der Zeit von einhundertmillionſtel Sekunden und ſchneller abſpielenden Vorgänge auf. Man ſtellte feſt, daß das Anfangsſtadium dieſer Wanderwellen befonders gefährlich iſt. Ueberſpannungen kön⸗ nen—* Vermögenswerte vernichten. Konſtruk⸗ tive Maßnahmen wurden aufgefunden, um hier Abhilfe zu ſchaffen. Der Anfangszuſtand wurde durch Wicklung von Transformatoren ſo beein⸗ flußt, daß er dem ungefährlichen Endzuſtand gleicht, die Wanderwelle wird vom Trans⸗ formator gewiſſermaßen geſchluckt, ſo daß die Iſolation nicht zerſtört wird und der wertvolle Transformator erhalten bleibt. Wiſſenſchaft dem Dolke dienſtbar Die Arbeiten auf dem Gebiete der Elektro⸗ technik ſtehen nicht ſtill. Viele Forſchungsaufga⸗ 0⁰ uithinb cerſuſt· das mohen nders gern ————— Mondamin gibt es auf die mit einem X bezeichneten Abſchnitte der Reichs· brotkarte für Kinder bis zu 6 Jahren ben liegen noch auf dem Gebiete der Elektro⸗ akuſtik. Die Lautverbreitung in den Rieſen⸗ hallen zur Aufnahme großer Volksverſamm⸗ lungen können erſt gebaut werden, wenn die ſenſchaftlichen Grundlagen für dieſe Probleme geklärt hat. Die Lebenshal⸗ tung des ganzen Volkes und das Leben des Elektrotechnik die wiſ einzelnen werden durch ſolche Entdeckungen maßgeblich beeinflußt und der Staatsführung neue Mittel in die Hand gegeben, um ſich zu jeder Zeit bis an den letzten Volksgenoſſen in der entlegenſten Gegend wenden zu können. öleich ausfüllen und abſenden! GUTSCHEIN Ich bitte um koſtenftele zuſendung der Cehr⸗ ſcheiſt„Haſſer und äſche“. ſlame 2 m Oct: Straffe: flbſenden an: HENKEI& Cit. A.., O0S5SEI OORF perſil-Werke maler Gröſe bei weichem, mittelhactem, hartem und ſehr hattem aſſer vetſchwendet wird, wenn man das aſduvaſſet nicht mit fjenko enthüctet. Möchten Sie meht datüber wiſſen? Dann leſen Sie die neue fjenkel-Cehtſchrift„Daſſer und äſche— ein volks⸗ wirtſchaftliches Problem“, die Ihnen ſagt, wie weſentlich weiches, kalkfteies Vaſchwaſſer zum seifeſparen iſt. *οιο D/α Seifenverluſte: Sehr hort dis ond möbr, hart miſtel- „art Weich In der Tür—231 Bewohner, denen en. Ich ſchlage auf den Keine Schuhe mehr, den rechten Wo ſind meine Ka⸗ meraden? Ich eile zur Unfallſtelle. Dort finde ich meinen Hauptmann, eingewickelt in ſeinen —— Er hat ſeinen Einſatz mit dem allſchirm los. Ich habe ihn nie ge⸗ er Staffelkapitän hat als letzter das — Wer in harn Abendſtunde die wandelte, konnt bares Licht kor ohne Nebenabſic buchſtaben etlic delsunternehme; energiſch auf Abendwandler, der von ihren E gowählten Gege um bleublaß zu vorbei, und lan W le nicht gerade de vorwitzig betra turmende der 9 den Mannheim chlaggebende R olchen Zuſtände So leuchteten in einem intenſt ſeiner Wirkung als Kopfſchmer zeichnen konnte; ſtelle hindurchge nachhaltig blau, en Sinne, ur 157 ſich aus ob die ehemänn andere Lichtquel Run iſt es dami VPoch et einer noch ſagt, bekommen hat, benebelt fühlt. ütin nicht mehr daher, bei entſp mehr von dem chenblau am 2 Phosphor⸗Anſtr den Waſſerturm chen. Vielleicht eſrung von W Der Führer ſtehern, Wohlfa pflegerinnen fü arbeit in der öf von ihm 94p che Volkspf Urkunde wurder einigen Tagen! In ſeiner An hofmann au ens hin und ſich die ehrenan angjährigen M hrenzeichen 1 ie Bezirks i Dittman rwin Kunz, 2 denbuſch, Wilhe Ludwig Stalf,“ riedrich Ares fahrtspfleg Johann Dauer Karl Geier, Jal Adam Lang, 2 Georg Neeb, He arl Stark, gel, 3 e Kupper, Chriſt Emma——2 Die Ehrung fſangliche Darbi ſchule für Muſi mitwirkenden Corbe(Alanie Henkel(Klavier lne) fanden fü gen begeiſterte Beifall. GSGöhepunkt des IFJungen und M die Jugendkur Muſenſaal gewe 4 ebungen, wie 1 ſud, zu der die und den Saal l ten. Für unſere Kundgebung eir alar Ord Deutſchlands u gend geweſen ſe der Mreisleit Fanfaren ſchi Bannorcheſter d nenpodium herc gend die Gäſte ein Vorſpruch und dann eröf die Kundgebune 4 Zunächſt rich eine kernige Ar Porten ſeiner erfreute Grußn Menſchen aus d zu uns gekomme unzuſehen, den bens jenſeits ih Rähe zu erlebe⸗ Jungen und M leiter Schneider Straßburger ar darüber Ausdr deutſche Jugen deutſchen Volks ngeſichts der d —— — — mber 1930 Zebens. ten Himmel is in Sekun⸗ Ueber mir noch einer tiefer falle r Höhe ein ohner, denen lage auf den izen Größe nur dieſe uf den Bei⸗ d weiß nicht nichts an⸗ iteriſten auf wie ſehe ich den rechten tfernung ein meine Ka⸗ Dort finde lt in ſeinen tz mit dem meiner Ret⸗ Boden hing tenſtehenden ann erſt riß ihn nie ge⸗ s letzter das en durch den das Leben ekunde der ier und Ka⸗ on Diet n. Konſtruk⸗ den, um hier ſtand wurde en ſo beein⸗ Endzuſtand bom Trans⸗ ſo daß die der wertvolle ar der Elektro⸗ hungsaufga⸗ it einem Reichs⸗ Jahren der Elektro⸗ den Rieſen⸗ lksverſamm⸗ i, wenn die Grundlagen e Lebenshal⸗ 3 Leben des öntdeckungen aatsführung um ſich zu Sgenoſſen in t können. n . langjährigen Mitarbeit erworben „Fakenbrenzbanner“ sroß⸗Mannheim Sonntag, 15. September 1940 Veilchenblau am Wasserturm Wer in harmloſen Vorkriegszeiten um die Abendſtunde die Planken bis zum Waſſerturm wand⸗lte, konnte unverſehens in ein ſonder⸗ bares Licht kommen, auch wenn er gänzlich ohne Nebenabſichten promenierte. Die Leucht⸗ buchſtaben»etlicher großſtädtiſcher Einzelhan⸗ delsunternehmen warfen ihr blaßblaues Licht 7 energiſch auf die Geſichter der Mannheimer Abendwandler, daß ſie gar nicht erſt die Preiſe der von ihren Ehe⸗ und ſonſtigen Liebſten aus⸗ gewählten Gegenſtände zu betrachten brauchten, um bleublaß zu werden. Dieſe Zeit iſt ja nun vorbei, und lange war das Licht, das uns am Waſſerturm leuchtete, dunkelſchwarz, wenn nicht gerade der Mond ſich dieſe Dunkelheit vorwitzig betrachtete. Da aber das Waſſer⸗ turmende der Planken anerkanntermaßen für den Mannheimer Fremdenverkehr eine aus⸗ ſochen Zurä Rolle ſpielt, konnte man es bei olchen Zuſtänden nicht bewenden laſſen. So leuchteten ſeit einigen Tagen die Lampen in einem intenſiven Veilchenblau, das man ob ſeiner Wirkungen auf die Vorübergehenden als Kopfſchmerzenblau oder ſchleierblau be⸗ eichnen konnte; wer einmal durch dieſe Licht⸗ felle hindurchgegangen war, der war wirklich nachhaltig blau, in dem guten alten alkoholi⸗ ſchen Sinne, und manch eine eheliche Szene ie ſich aus der Streitfrage ergeben haben, ob die ehemännliche Bläue auf dieſe oder eine andere Lichtquelle zurückgeführt werden mußte. Run iſt es damit und mit dieſer Ausrede aus! Noch—375 die Lampen blau, aber wenn einer noch ſagt, daß er davon Kopfſchmerzen bekommen hat, oder ſich von dieſem Blau leicht benebelt fühlt, dann braucht ihm das die Gat⸗ tin nicht mehr zu glauben! Es empfiehlt ſich daher, bei entſprechenden Gelegenheiten nicht mehr von dem Kopfſchmerzen erregenden Veil⸗ chenbhlau am Waſſerturm zu reden, ſondern etwa von den Auswirkungen der verſchiedenen Phosphor⸗Anſtriche, die jetzt die Gegend um den Waſſerturm in ein magiſches Licht tau⸗ chen. Vielleicht glaubt das die Gattin! pr. Ehrung von 36 Heljern der ſtüͤdtijchen Wohljahrtsyflege Der Führer J20 36 verdienten Bezirksvor⸗ ſtehern, Wohlfahrtspflegern und Wohlfahrts⸗ pflegerinnen für 25jährige und längere Mit⸗ arbeit in der öffentlichen Wohlfahrtspflege die von ihm S4Te Medaille für deut⸗ —— Volkspflege verliehen. Medaille und rkunde wurden durch Stadtrat Hofmann vor einigen Tagen den Bedachten ausgehändigt. In ſeiner Anſprache wies hierbei Stadtrat Hofmann auf die Bedeutung des chens hin und würdigte die Verdienſte, welche ſich die ehrenamtlich tätigen— in i— aben. Ehrenzeichen und die Urkunde Die Bezirksvorſteher Gottfried Arnold, n Joſef Hagen, Adam Hemmer, rwin Kunz, Julius Müller, Heinrich Rau⸗ denbuſch, Wilhelm Schlier akob Sigmund, Ludwig Stalf, Auguſt Weiß, Friedrich Wißler, riedrich Ziegler, Ludwig Zopf; die Wohl⸗ ahrtspfleger Karl Beſt, Karl Brauch, ohann Dauer, Fritz Dröll, Georg Ehrbar, Karl Geier, Jakob Hiemenz, Ludwig Hofmann, Adam Lang, Joſef Laſchinger, Karl Miller, Georg Neeb, Heinrich Röderer, Valentin Spie⸗ el, Karl Stark, Karl Traubel und die Wohl⸗ pflegerinnen Anna Katharina Kupper, Chriſtine Libbach, aria Rapp, Emma Remmele, Luiſe Wormer. Die Ehrung war durch muſikaliſche und ge⸗ gale Darbietungen von Kräften der Hoch⸗ chule für Muſik und Theater umrahmt. Die mitwirkenden Damen und Herxen: Maria Corbe(Alane; Erwin Krenz(Cello), Werner (Klavier) und Wilhelm Strubel(Vio⸗ ine) fanden für ihre künſtleriſche Darbietun⸗ 1— Anerkennung und herzlichen eifall. erhielten. Zel Silua, dem Nauibi vom Hufschmied zum bompiour Umer den Klauen elnes elfersüchiigen Berberlöwen Anläßlich eines kleinen Streifzuges durch die Anlagen des hier gaſtierenden Zirkus Buſch iſt er mir gerade in die Finger gelaufen, er, Silva, der Dompteur einer gemiſchten Raub⸗ tiergruppe. Und da ſolche Leute ohnehin ge⸗ wohnt ſind, hin und wieder einmal plötzlich angeſprungen zu werden, hat er ſich auch gar nicht lange geziert, als ich ihn bat, mir doch ein bißchen aus ſeinem Zirkusleben zu er⸗ zählen. Wie er eigentlich zu ſeinem gefährlichen Be⸗ rufe kam? Nun— durch einen ganz ſeltſamen Zufall, der ſich vor nunmehr 16 Jahren auf einem Auslands⸗Gaſtſpiel ereignete. Silva war damals als junger Hufſchmied bei Buſch angeſtellt und beſchlug brav und bieder den Röſſern die Eiſen. Gewiß,— ſeine ſtille Sehn⸗ ſucht war ſchon immer der Umgang mit den prächtigen Raubtieren,— ihre Zähmung und Dreſſur geweſen,— aber das lag alles wie ein ferner, unerfüllbarer Traum vor ihm. Bis dann auf einmal die Geſchichte mit der„Revolution im Eisbären⸗Käfig“ paſſierte, die ihm die große Wendung brachte. Und das war ſo: Ein be⸗ kannter Dompteur,— ein Ruſſe führte ſeine Eisbären⸗Gruppe vor, wobei ſich eines der mächtigen Tiere auffallend ſtörriſch zeigte. Plötzlich ſtürzten ſich während des Dreſſuraktes ſieben Eisbären wie auf Kommando auf den einen Außenſeiter, und im Nu wälzte ſich ein wildgewordener Raubtierhaufen unter Fauchen, Prankenhieben und Zähnefletſchen am Boden und verbiß ſich ineinander. Die Situation ſah ſehr böſe aus für den Dompteur, der vollkom⸗ zutreiben— bis auf einen großen Eisbären, der von den andern furchtbar zugerichtet wor⸗ den war und am ſelben Abend noch verendete. Die Geiſtesgegenwart, Unerſchrockenheit und das Draufgängertum ſeines Hufſchmiedes be⸗ ſtimmten den Direktor des Unternehmens dazu, laſfen die Dompteur⸗Laufbahn einſchlagen zu aſſen. Da der Ruſſe ſich weigerte, in Zukunft noch einmal in den Käfig zu gehen,— die Eisbären waren ſchon älter und daher immer bösartiger geworden,— ſtand der junge Anfänger Silva vor keiner leichten Aufgabe. Aber er ſchaffte es! Die Tiere fühlten, bald die energiſche, junge Hand, bekamen Reſpekt vor ihrem neuen Mei⸗ ſter, und ſchon kurze Zeit darauf konnte Silva ſeine eigene Raubtier⸗Nummer ſtarten. In die⸗ ſem Zuſammenhang iſt es übrigens intereſſant zu erfahren, daß die Dreſſur von Eisbären wohl zu den ſchwierigſten und gefahrvollſten Dreſſuren überhaupt zählt. Eisbären ſind von Natur aus tückiſche und verſchlagene Burſchen und im wahrſten Sinne des Wortes„eiskalt“ gegenüber irgendwelchen menſchlichen Annähe⸗ rungsverſuchen. Sie beugen ſich nur der Strenge und Energie und haſſen jede zärtliche Berüh⸗ rung, jedes Streicheln. Der ewig gleichbleibende, niemals wechſelnde Geſichtsausdruck dieſer mächtigen Tiere, der nie eine plötzliche Regung vorausahnen läßt, zwingt den Dompteur zu ſtändig ſcharfer Beobachtung. — Ein eleganter Tigersprung men faſſungslos und ſtarr dabeiſtand, ohne etwas zu unternehmen. Der Hufſchmied greift ein Silva, der das mitangeſehen hatte, erfaßte blitzſchnell die Lage, ergriff das Nächſte, Beſte, was er ſah— einen leeren Eimer— ſprang in den Käfig, ließ den kreidebleichen Ruſſen heraus und ſchlug nun mit voller Wucht in den Raubtierhaufen hinein, daß es nur ſo krachte. Der Knäuel löſte ſich und es gelang ihm tatſächlich, die Tiere in ihre Gehege zurück⸗ Zweieinhalb Jahre erntete Silva dann mit dieſer Gruppe überall große Erfolge, ohne daß ihm irgend etwas Ernſtliches zugeſtoßen wäre. Aber Silva ſuchte neue Attraktionen, wollte ſeine Dreſſurfähigkeiten auch an anderen Ob⸗ jekten erproben. Und ſo„baute“ er ſich denn in zäher Arbeit eine„Gemiſchte Raubtiernum⸗ mer“, beſtehend aus Berberlöwen, Eisbären, Kragenbären und Deutſchen Doggen. Auch dieſe Nummer ſchlug überall ein— und jahre⸗ lang ging die Geſchichte außer gelegentlichen Kratzern und Schrammen für Silva gut ab. Dann aber kam auf einmal jener Tag in Ma⸗ „Jugend iſt Verpflichtung“ Kundgebung der h) im Muſenſaal zu Ehren der jungen elſäſſiſchen Gäſte Höhepunkt des Mannheimer Aufenthaltes der Zungen und Mädel aus dem Elſaß wird wohl die Jugendkundgebung am Freitagabend im Muſenſaal geweſen ſein. Es war eine jener Kund⸗ ebungen, wie wir ſie im Reich zwar gewöhnt ſud, zu der die Jungen und Mädel ſtrömten und den Saal bis auf den letzten Platz anfüll⸗ ten. Für unſere jungen Gäſte aber mag dieſe Kundgebung eines der einprägſamſten Zeichen uchtvoller Ordnung und Kraft des neuen Heutſchlands und ſeiner glaubensſtarken Ju⸗ gend geweſen ſein. Der Kreisleiter ſprach Fanfaren ſchmetterten durch den Saal; das Bannorcheſter der H muſizierte; vom Büh⸗ nenpodium herab grüßten die Fahnen der Ju⸗ gend die Gäſte von jenſeits des Oberrheins; ein Vorſpruch klang als Bekenntniswort auf und dann eröffnete K⸗Bannführer Müller die Kundgebung. Zunächſt richtete Kreisleiter Schneider eine kernige Anſprache an die Jugend. Den Worten ſeiner Begrüßung fügte er. beſonders erfreute Grußworte an die jungen deutſchen Menſchen aus dem Elſaß an, die nun als Gäſte zu uns gekommen ſind, um ſich im großen Reich unzuſehen, den Pulsſchlag des deutſchen Le⸗ bens jenſeits ihrer engeren Heimat aus nächſter Nähe zu erleben. Hellauf klang der Jubel der Jungen und Mädel aus dem Elſaß, als Kreis⸗ leiter Schneider ſeinen perſönlichen Gruß als Straßburger an ſie richtete und ſeiner Freude darüber Ausdruck verlieh, daß nun auch die deutſche Jugend im Elſaß, die Trägerin der deutſchen Volkskraft alemanniſchen Bluterbes, angeſichts der Fahne der großdeutſchen Jugend des Führers im Gleichſchritt für Ehre, Freiheit und Zukuft des deutſchen Volkes mitmarſchiert. dus des Gebietsführers Anſprache Obergebietsführer Friedhelm Kemper legte ſei⸗ ner flammenden Anſprache die Begriffe von Blut und Ehre als Garanten für den ſchließ⸗ lichen Endſieg zugrunde. Wenn wir heute nicht mehr das Volk in den Ketten von Verſailles ſind, ſondern die führende Rolle in Europa übernommen haben, ſo iſt dies die wangsläufige Entwicklung gemäß den Grund⸗ fätzen unſerer Weltanſchauung. So iſt der Füh⸗ rer unſerer großen deutſchen Nation ein Mann aus dem Volk, und der Grundbe⸗ griff ſeiner Führung das Wort des„Alten Fritz“ vom Dienen. Dieſes„Ich diene“ iſt der Begriff unſerer neuen Weltanſchauung gewor⸗ den, die Richtſchnur für unſere Volksgemein⸗ ſchaft, Begriff des Kampfes und des Sieges. So ward dieſer Krieg zugleich auch der Prüf⸗ ſtein für unſere deutſche Jugend. Und die Ge⸗ ſetze des Nationalſozialismus haben die Vor⸗ ausſetzung für unſere Siege geſchaffen. An die elſäſſiſchen Jungen und Mädel ge⸗ wandt, zeigte der Gebietsführer den jungen Gäſten auf, wie wenig man eben aus Aleman⸗ nen Franzoſen machen konnte, weil hier das Geſetz des Blutes ſpricht. An Hand der altbe⸗ währten und ſiegreichen Erkenntniſſe machte der Gebietsführer den jungen Elſäſſer Buben und Mädeln klar, was der Geiſt und der Glaube des Nationalſozialismus vermag, welch uner⸗ hörte Kraft in der Weltanſchauung liegt, die uns der Führer ſchenkte, zeigte er ihnen zu⸗ gleich auch auf, daß hinter den ſiegreichen deut⸗ ſchen Waffen der Geiſt deutſchbewußter Menſchen ſtand Bei uns iſt Jugend nicht Tugend, ſondern Verpflichtung. Der National⸗ ſozialismus kennt für Deutſchland nur Pflich⸗ ten, bis es ſeine Rechte erhält, denn unſere Weltanſchauung iſt die Liebe zu unſerem Volk und Deutſchland die Ehre unſeres Volkes. Un⸗ ſere Kraft kommt aus dem Strom deutſcher Ewigkeit, um wieder in den Strom deutſcher Ewigkeit einzumünden. So kommt die neue Ordnung in Europa unter deutſcher Führung. England wird nichts mehr bedeuten; das Frankreich von 1939 wird nicht mehr aufſtehen, und Frankreich wird auch nie mehr nach Straß⸗ burg zurückkehren. So iſt denn auch für die elſäſſiſche Jugend ein ganz neues Zeitalter angebrochen; auch ihr wird in dieſem Kampf um die ewigen Kräfte des Deutſchtums nichts geſchenkt wer⸗ den. Der Kampf aber geht bis zum Sieg. Nach Schlußworten des K⸗Bannführers und dem Lied der Jugend leerte ſich der Saal unter den Klängen der Fanfaren. hgn. X Unſere jungen Gäſte aus Elſaß⸗Lothringen nützten natürlich die Zeit ihrer Anweſenheit gründlich aus und ließen ſich alles Sehenswür⸗ dige unſerer Heimatſtadt zeigen, ſo beſichtigten die Jungen am Freitagmorgen die Lehrlings⸗ werkſtätte und die Gießerei der Heinrich Lanz AG., während ſich den Mädeln die Tore der Kor⸗ ſettfabrik Felina öffneten. Am Samstagmor⸗ gen, nachdem am Vorabend Obergebietsführer Friedhelm Kemper zu ihnen geſprochen hatte, waren die Jungen und Mädel bei den Müh⸗ lenwerken AG. Werner und Nicola zu Gaſt. Zum Abſchluß ihres Aufenthalts in Mannheim fand dann ein Beſuch im Zirkus Buſch ſtatt, der den jungen Gäſten ſehr viel Freude be⸗ reitete. Das ist Silva mit Romeo Aufn.: Busch-Zirkusarchiv(2) den Silva beſtimmt nicht vergeſſen wird. Sein aufregendſtes Erlebnis „Natürlich waxen die Weiber ſchuld“, meinte Silva, als er mir dieſen Vorfall erzählte. In einer Probe gerieten da nämlich zwei mächtige Berberlöwen aus Eiferſucht ſchwer aneinan⸗ der(es war in der Brunſtzeit) und Silva, der vorſichtshalber den Revolver gezogen hatte, verſuchte zu trennen. Uxplötzlich aber ſtürzte ſich dann der eine Löwe auf den Dompteur. Ein Prankenhieb ſchleuderte die Waffe zu Boden und die Zähne der Beſtie verbiſſen ſich in den rechten Oberarm Silvas. Trotz gräßlicher Schmerzen verlor aber der ehemalige Huf⸗ ſchmied ſeine Geiſtesgegenwart nicht. Mit der Linken faßte er einen der ſchweren Dreſſur⸗ Sockel und ſchmetterte ihn gegen den Schädel des Berberlöwen, der darauf losließ. Inzwi⸗ ſchen hatte man Silva von außen raſch den Zwinger geöffnet, ſo daß es ihm gelang, den „geordneten Rückzug“ anzutreten. Sein Arm ſah allerdings bitterböſe aus. Acht Wochen Krankenhaus koſtete ihn dieſes Marienburger Erlebnis. Sehr geſchmerzt hat ihn nach ſeiner Rückkehr die Kunde, daß man dieſen Löwen in der Zwiſchenzeit erſchoſſen hatte, weil er keiner anderen Hand mehr parierte. Es muß ein DSleEE i . 7 — 0. e ifipen sie fe 8 SROSSER VUSWAHL BEI wunderbares Tier geweſen ſein, wenn man Silva erzählen hört. Dabei hatte ihm dieſes Luder doch recht übel mitgeſpielt. Es muß halt doch ſo ſein, daß der ſtändige Umgang mit Raubtieren— wenn es auch manchmal recht toll zugeht— zu beiderſeitiger Anhänglichkeit führt— natürlich mit Ausnahme der Eis⸗ bären,— denn die bleiben, wie geſagt, ei s⸗ kalt dabei. eme. Abſchird von Wilhelm Eickelbaum Eine ſtattliche Abſchiedsgemeinde hatte ſich in der Leichenhalle eingefunden, um Wilhelm Eickelbaum, dem langjährigen Mitarbei⸗ ter der Firma Stinnes, auf dem letzten Wege zu ehren. Stadtpfarrer Kiefer würdigte die offene, mannhafte Art des Verblichenen. Im Namen der Betriebsführung Stinnes zeichnete Prokuriſt Camphauſen in einem außer⸗ El. BEO- Strümpfe mit Weltrut Leee VAlo ee e 43 ordentlich ehrenden Nachruf Verdienſt und Lei⸗ ſtung des Verewigten. Für den Evangeliſchen Gemeindeverein der Trinitatisgemeinde ſprach Stadtpfarrer Dr. Engelhardt und für den Kirchenchor Stadtvikar Fäger je warme Worte des Dankes und der Anerkennung. Als Vorſtand des Evangeliſchen Gemeindevereins der Trinitatiskirche war der Heimgegangene vielen Hunderten von Armen der Jungbuſch⸗ gemeinde ein warmherziger Freund und Helfer. Herzliche Blumenſpenden bezeugten mit die Wertſchätzung, die Wilhelm Eickelbaum im Um⸗ kreis ſeiner Wirkſamkeit erfahren hat. 15. September Sonnenaufgang.00 Uhr Sonnenuntergang 20.40 Uhr Monduntergang.33 Uhr Mondaufgang 19.06 Uhr „Hakenkreuzbanner“ Fahrläſſigkeit forderte drei Todesopfer Das Baugrubenunglück in Käfertal vor Gericht/ Unzuläſſige Arbeitsweiſe Das furchtbare Baugrubenunglück, das ſich — wie wohl noch erinnerlich iſt— am Nach⸗ mittag des 16. Jannar auf einem Fabrit⸗ gelände in Käfertal ereignete und drei Men⸗ ſchenleben koſtete, ſtand im Mittelpunkt der Ge⸗ richtsverhandlung vor der Zweiten Strafkam⸗ mer im Mannheimer Schwurgerichtsſaal. Den Vorſitz führte Landgerichtsdirektor D. Spie ⸗ el; die Anklage wurde von Oberſtaatsanwalt Zuger begründet. Das Beweisthema bildete der Unglückstag des 16. Jannar, an dem durch Ueberſchlagen und Abrollen der Erdtlotz mit 5,80 mal 2 Meter und einem Schätzungsgewicht von 200 Zenmer die in der 3, Meter tiefen Baugrube arbeiten⸗ den Maurer überſchüttete. Zwei wurden ver⸗ letzt, drei, der 16jährige Hermann Krämer aus Wallſtadt, der 3hjährige Ewald Holzapfel aus Großſachſen und der 43jährige Karl Braun aus Siaßfurt erlitten derartige Verletzungen, daß ſie nur noch als Tote geborgen werden konnten. Der 25 Jahre alte Polier Philipp., der 31 Jahre alte Bauführer Adolf S. und der 34 Jahre alte Architekt und Bauleiter Adolf., ſämtliche in Mannheim wohnhaft, mußten ſich wegen fahrläſſiger Tötung verantworten. Als Sachverſtändiger wurde Obergewerbetat Hahnenwinkel(Karlsruhe) zugelaſſen. Die Gerichtsverhandlung begann mit der Vernehmung der drei Angeklagten über ihre perſönlichen Verhäliniſſe. Sie führen allgemein ein geordnetes und ſtraffreies Leben, ſind in ihrem Fach bewährte Kräfte, ſo daß es ſich hier um einen bedauerlichen Einzelfall von Fohrläſſigkeit handelt. Ueber die Schuldfrage im allgemeinen vom Vorſitzenden befragt, wird dieſe von den Beſchuldigten unter beſonderen Einwendungen verneint. Wie das Unglück geſchehen konnte Man kam auf den unglückſeligen Gedanken, in der 7 mal 9 Meter engen Grube, in der ſich der tragiſche Vorfall ereignete, 6 Arbeiter die Erdmaſſen auf das Förderband, das ſeitlich von der Unglücksſtelle aufgeſtellt war, ſchaufeln frei laſſen. Der hartgefrorene Boden ſollte reigelegt, unterhöhlt werden. Wenn auch die Angeklagten dies energiſch beſtreiten, ſo ſtand außer jedem Zweifel, daß nach den Ausſagen des Poliers und der Zeugen etwa 20 bis 30 Zentimeter tief die untere Sandſchicht ausge⸗ ſchaufelt wurde und durch Keilen die Erdbrok⸗ ken zum Abſpringen gebracht wurden. Die An⸗ — W W —2 V 15 Jetzt mit der Werbung aufhõren hieße das Band zwiſchen Kauf · 3 maann und Kunden zerſchneiden. 755 Ein guter Name aber und eine gnte Ware verdienen für ſpäter in guter Erinnẽrung zu bleiben. Deshalb ruft Werbung ſie gerade heute immer wieder ins Gedächtnis 4 23 wer jetzt wiebt, ſorgt für die Jukunft l tionsſätze für Butter und haltigen Miſchungen Schokoladenp ulver klage iſt davon ausgegangen, daß die Gefahren⸗ lage für das geſamte Arbeitsgebiet der Baugrube beſtanden hat und trotz⸗ dem die Arbeiter in der Grube weitergearbei⸗ tet haben. Hierin liegt die Fahrläſſig⸗ keit. Es mußte weiter zu denken geben, daß der 1 das Förderband, nachdem er eine Gefahr zum mindeſtens witterte, 4 bis 6 Meter weiter weg ſtellen ließ. Daß Sand langſam unter dem abgeſprungenen Erdklotz rausrie⸗ ſelte, wurde beobachtet. Am Nachmittag geriet der Erdklotz ins Rol⸗ len, überſchlug ſich und überſchüttete mit ſeiner ſchweren Erdmaſſe die Beſchäftigten. Nach den Erklärungen des ärztlichen Gutachtens, Med.⸗ Rat Dr. Roſe wurden die drei Arbeiter Holzapfel, Krämer und Braun durch die Wucht und Schwere des Erdklotzes im Bruſtkorb der⸗ art eingeengt, daß in einem Fall durch Erſtik⸗ kung und in den anderen Fällen infolge Atem⸗ not, Prellungen des Rumpfes der ſofortige Tod eintrat. Obergewerberat Hahnenwinkel(Karls⸗ ruhe) beſtätigte dem Gericht, daß exr beim Au⸗ Kn ſofort feſtſtellen konnte, daß in der rube mit wenig Fürſorge gearbeitet wurde, und die Verantworflichen verpflichtet geweſen wären, Abhilfe zu ſchaffen. Wenn auch die Möglichkeit offen gelaſſen wurde, daß der Ab⸗ rutſch des Erdklotzes durch andere Umſtände mitverurſacht worden wäre, ſo ſtand feſt, daß das Rieſeln des Sandes beobachtet wurde, daß auch an anderen Stellen nicht unterhöhlt werden durfte, und daß ge⸗ en die baupolizeilichen Beſtimmungen ver⸗ ſioßen wurde. Ein Kontrolleur ſagte ſechs Tage vor dem Unglückstag aus, daß dieſe Ar⸗ beitsweiſe— unterhöhlen— verboten ſei. Das Verſchieben des läßt darauf ſchließen, daß der Polier eine Gefahr erkannt hat. In ausführlichen Darlegungen ſetzte ſich Oberſtaatsanwalt Luger noch einmal mit den Vorgängen auseinander. Er ſieht trotz man⸗ cher Abſchwächungsverſuche eine Fahrläſſigkeit für gegeben. Es wird den Angeklagten der gute Leumund und der Umſtand, daß keine finan⸗ zielle Rückſichten beſtanden haben, zugutegehal⸗ ten. Der Polier K. hat ſich zweifellos in einem Zwieſpalt befunden, ſeine Pflicht wäre ein per⸗ ſönliches Einſchreiten geweſen, um ein Unglück zu verhüten. Der Bauführer und Bauleiter verfehlten ſich in gleicher Weiſe. Nach all dem Für und Wider hielt der Anklagevertreter un⸗ ter Berückſichtigung der ſchweren Folgen ein Schuldmaß in gleicher Höhe bei ſämtlichen An⸗ geklagten für gerecht und beantragte für jeden Angeklagten neun Monate Ge⸗ fängnis. Das Urteil Die Strafkammer bejahte die Schuld und verurteilte fämtliche Angeklagten wegen fahr⸗ läſſiger Tötung in Tateinheit der fahrläſſigen Körperverletzung und Baugefährdung. Philipp K. aus Niederluſtadt erhielt fünf Monate, Adolf S. aus Mannheim und Adolf H. aus Lüchow je ſechs Monate Gefängnis. Die Un⸗ terſuchungshaft wurden den Angeklagten K. und S. mit 2 Wochen angerechnet. Ein bedauerlicher und tragiſcher Fall wurde abgeſchloſſen, der wieder einmal deutlich gezeigt hat, daß die Einhaltung der Bauvorſchriften ſchon aus geſundheitlichen dri n⸗ gend geboten erſcheint. Ihre Nichtbeachtung führte zu dieſem, ſchweren, beklagenswerten Unglücksfall. gu. Lebensmittelzuteilungen unverändert Feſte Rationsſätze für Butter und Margarine werden eingeführt Die Lebensmittelzuteilungen in der 15. Zu⸗ teilungsperiode vom 23. September bis 20. Ok⸗ tober 1940, für die die Lebensmittelkarten in dieſen Tagen ausgegeben werden, bleiben im weſentlichen unverändert F verbraucher und Kinder bis zu ſechs Jahren iſt wieder eine Sonderzuteilung von 125 Gramm Kunſthonig je Perſon angeſetzt. Die nächſte Kunſthonigſonderzuteilung wir vember bis 15. Dezember 1940 erfolgen, um den vielfach ſeitens der Verbraucher geäußerten Wünſchen für die Weihnachtsbäckerei Kunſt⸗ honig zuzuteilen, Rechnung zu' tragen. Nach Beendigung der Milchſchwemme wird weiter in der 15. ausgabe wie vor dem 11. März dieſes wiederaufgenommen. Es werden, führt. Die Geſamtfettrationen vermindern nicht; für 1 ſii ſie zur Abrundung erhöht worden. Kinder bis u ſechs Jahren erhalten wie bisher nur utter. Die Belieferung der Kleinverteiler mit Mar⸗ garine kann nach Wiederaufnahme der Pro⸗ duktion nicht ſo ſchnell vor ſich gehen, daß die für die 15. Zuteilungsperiode erforderliche Menge bereits zu deren Begin zur Verfügung ſteht. Margarine kann daher nur in den letz⸗ ten beiden Wochen der Periode den Verbrau⸗ chern zugereilt werden. Da aber die Kleinab⸗ ſchnitte der Reichsfettkarte wie bisher in den erſten beiden Wochen eingelöſt werden können, iſt ein Ausgleich möglich. Die fünfte Käſe⸗ ration war von vornherein nur vorübergehend vorgeſehen und fällt nun wieder fort. Speiſe⸗ quark bleibt weiter kartenfrei. Kinder bis zu 14 Jahren bekommen neben ihrer regel⸗ mäßigen wiederum auch eine Sonderzutetlung von weiteren 62,5 Gramm Kakaopulver. Es iſt von der 16. Zuteilungsperiode ab unter Aufbrauch der Beſtände an kakaopulver⸗ Die ewige Stimme der Erde Die Geschichte vom Rauschen/ von Hermonn Stehr 7 Das Licht war von der Wimper des Ewigen geglitten, und nach der langen, langen Finſter⸗ nis wandelt die Erde in der Schönheit der Sonne durch den Raum. Die frohe Erde genoß ihr junges Glück, und der Umfang ihrer Selig⸗ keit wuchs und baute ſich als leuchtender blauer Kreis in die Unendlichkeit des Weltalls. Als Gott der Herr das ſah, ſagte er zu ſich:„Siehe, nun hat auch die Erde ihren Himmel!“— Die freundlichen Gedanken des Ewigen ſanken zur Erde nieder, und die willige Scholle ſchuf darauf die zarten Leiber der kleinen Pflanzen, die ihre Blätter um ſich ausbreiteten und dann ihr buntes Geſicht zum Himmel wendeten, Gott entgegen, ohne zu ermüden, ſo lange über die Sonne nicht die Nacht des Schlafens kam. Wenn aber das Dämmern immer dichter das Licht verhüllte, ſo legten ſie ihre Köpfchen auf die Blätter und warteten geduldig, bis das Auge der Sonne wieder aufging. Darauf be⸗ gannen ſie von neuem ihren ſtummen Dienſt. Aber nichts hatte eine Stimme auf der gan⸗ en, weiten Gotteserde. Wie der glühende Traum einer ſtillen Seele rann Tag um Tag von den Bergen. Die Waſſer reihten lautlos Welle an Welle. Regungslos hing das ſchim⸗ mernde Tuch der Luft über der Erde, und ſelbſt das Gewölk des Himmels wandelte geräuſch⸗ los ſeine Farben und ſchlüpfte ſtumm aus Geſtalt in Geſtalt. Das dauerte Tag um Tag und Nacht um Nacht und wurde nicht anders. Der Atem der Erde geriet ins Stocken und lag bersdu in ihrem geheimen Munde. Die Hitze er Luft ſtieg, das Auge der Sonne rötete ſich an ſeiner eigenen Glut. Das Gewölk des Him⸗ mels zitterte wie im Fieber, und wenn die Pflanzen ihre Blätter in die Waſſer ſenkten, um ſie zu kühlen, wurden ſie ſchwarz und ver⸗ welkten; denn auch die Wellen waren warm geworden und gingen ihren Weg mit glaſig⸗ irren Augen. „Die Erde leidet an ihrer Inbrunſt“, ſagte nachdenklich die ewige Vorſicht zu ſich.„Ich will ihr eine Stimme geben, daß ſie ſich nenne! Sie ſoll entzweit ſein in ſich. Ihre Seele gehe einher zwiſchen dem Ruf des Mundes und ihrem Weſen immerdar!“ Alſo ſprach der Herrgott, der ſah, daß ſein Frieden auf Erden eine Krankheit geworden war, erhob ſich von ſeinem Sitz, ſank auf die Kraft ſeiner Flügel und eilte durch das Weltall. Der Donner ſeiner Schwingen erfüllte den Raum, und die Säulen des Seins bebten. Die Welten zitterten bei ſeinem Vorüberflug wie Küchlein unter dem Gefieder des Adlers. Als die Fittiche des Ewigen über die Erde hinſtrichen, rüttelte er ſie, daß eine Deckfeder ſich daraus löſte. Sie ſank hernieder und bohrte beß drunten mit ihrer Spitze in den Boden, der en Abhang eines Berges bedeckte. Wurzeln liefen alsbald von ihr, und das Land tränkte ſie mit ſeinen Säften, die darin auf und nieder ſtiegen und ihre Form wandelten nach den Ge⸗ ſetzen der Erde. Ihr ſchimmernder Schaft wurde ein Stamm, hart wie Stein und riſſig anzuſehen gleich den Felſen. Ihre Fahne aber verwandelte ſich in ein grünes Gefieder. Das hob und ſenkte ſich an tauſend Aeſten und Zweigen. Ehe ſich dreimal der Morgen ernent hatte, war das Rauſchen heimiſch geworden auf der Erde, die dahinein ihre Seele ergoß, die ſonſt ſtumm in den Tiefen gelegen hatte, ihr Glück und ihren Kummer, ihr Lachen und ihre ſchwere Weisheit, und allemal, wenn das Rau⸗ ſchen ſeine grünen Schwingen rührte, klang es, ſtrichen die Fittiche des Unnennbaren vor⸗ über. Nun war der erſte Baum erſchaffen, und die Luft ſtand um ihn und lauſchte erſtaunt, was ſeine grünen Zungen redeten. Sie war in jener erſten Zeit ſchon wie heute, ſehr ſchwatzhaft und konnte nichts bei ſich behalten. Nachdem ſie ür Normal⸗ vom 18. No⸗ Zuteilungsperiode die Margarine⸗ ahres, feſte Ra⸗ argarine ein 3 eh. Kinder von ſechs bis 14 Jahren ſind und Malzkakgo auszugeben. Der wahlweiſe Bezug von Hülſenfrüchten und Kondensmilch an Stelle von Rährmitteln bleibt nach Maß⸗ gabe der Beſtände des Einzelhandels unver⸗ ändert. Wir gratulieren! 80. Geburtstag. Frl. Anna Schons, 1— 40, vollendet heute ihr 80. Lebens⸗ ahr. Das Eg. II wurde verliehen an den Oberge⸗ freiten Max Moeske, Böckſtraße 3. Silberne Hochzeit feiern heute Eheleute Wil⸗ elm Seibert und Frau Franziska geb. ampp, Mannheim, Gartenfeldſtraße 32, und das Georg Schorr und Frau Helene mich, ns Klingenber⸗ er Straße 44. Die Jubilarin iſt Inhaberin des lnhen Mutterehrenkreuzes. Med.⸗Rat Dr. Paul Stephan 70 Jahre alt. In dieſen Tagen hat Med.⸗Rat Dr. Paul Ste⸗ phan, der frühere Stadtſchularzt von Mann⸗ heim, ſein ſiebzigſtes Lebensjahr voll⸗ endet. Am 1. Oktober 1904 begann er als erſter 755 tamtlicher Schularzt ſeine ſchulärztliche ätigkeit in Mannheim. Bis zu ſeiner Zur⸗ e am 31. März 1935 hatte er die Stadtarzt⸗ und Stadtſchularztſtelle zu einer in ganz Deutſchland als vorbildlich bekannten ſo⸗ zialen Einrichtung ausgebaut. So hat er wert⸗ volle Pionierarbeit für die heutige Jugendarzt⸗ tätigkeit geleiſtet. Man erinnert ſich heute auch daran, wie er im Weltkrieg, als die gefürchtete Ruhr in Mannheim wütete, die Bekämpfungs⸗ maßnahmen leitete. Sein Name iſt eng ver⸗ knüpft mit den Bekämpfungsmaßnahmen gegen Ruhr und mit dem Aufbau der Kinder⸗ erholungsfürſorge in Baden. Selbſt im wohl⸗ verdienten Ruheſtand, den er in Heidelberg verlebt, iſt er noch am dortigen Verſorgungs⸗ amt tätig. eine Weile ſchweigend zugehört hatte, belud ſie ſich mit ſoviel Rauſchen, als ſie zu tragen im⸗ ſtande war, und eilte davon, um ihren leib⸗ lichen Schweſtern, den Wolken, zu melden, was ſich Neues ereignet hatte. Die ſtanden fernab am Himmel in lautloſer Bläſſe. Die Luft ſtieg immer höher. Als das Rau⸗ ſchen die Weiten des Weltalls füllte, dehnte es ſich zu einem Brauſen und war kaum mehr zu bändigen. Die Wolken konnten ein Bangen nicht bemeiſtern, ihr Herz pochte ſo ge⸗ waltig, daß ſie am ganzen Leibe zitterten. End⸗ lich wurden ſie ganz grau vor Schrecken und flohen am Himmel dahin. Die Luft ſchrie ihnen⸗ aus Leibeskräften zu, ſich doch nicht zu fürch⸗ ten. Die Wolken aber wollten nicht hören, ſon⸗ dern eilten 145 Umſehen immer weiter. Der Schweiß troff nur ſo von ihnen und fiel in großen Tropfen zur Erde. Zuletzt konnten ſie nicht mehr, lagen erſchlagen und fielen darauf erſchöpft ganz hinter die Berge. Die Luft hatte das Rauſchen unterdes auch verloren. Sie ließ ſich mißmutig in die Ebene nieder. Nach einigem Brüten aber raffte ſie ſich wieder auf und war heiterer als ſonſt, denn ſie hatte eine gar leichte Seele. Während ſie hin und her ging, probierte ſie, ob das Rauſchen nachzumachen ſei. Allein, ſo ſehr ſie ſich auch zuſammennahm, ſie brachte nichts heraus, als einen langen, verſchwommenen Ton. Der flog nur weniges über die blauen Blumen des Gin⸗ ſters. Außer den kleinen Blüten vernahm ihn nur noch die Sonne mit ihren allgegenwärtigen Strahlen. Der Geſang der Luft ging auch gemach in ein traumhaftes Lallen über. Die kleinen Pflanzen falteten ihre Blättchen, die und ſüß wa⸗ ren wie die Händchen winziger Kinder, neigten das bunte Köpfchen zur Seite und ſchlummer⸗ ten auch ein. Da war es wieder Nacht, und der blaue Him⸗ mel wachte allein, hoch und ſtill. Die Erde aber redete ununterbrochen mit dem grünen Rau⸗ ſchen, das ihr Gott geſchenkt hatte. Sie redete ſchon Ar mit ihm, denn es waren kleine Flügelein von dem erſten Baum ausge⸗ gangen, die in ſich lebendiges Rauſchen tru⸗ Sonntag, 15. September 1040 ns maſcrer igsJafe 4* uowigsha 3 Die neunte Planwanderung dez Pfälzerwaldvereins Mannheim⸗Lud⸗ wigshafen führte wiederum an die Rebenhänge der Haardt. In der achten ahn bie Baden man mit der Rhein⸗Haardtbahn die Bäderſtadt Dürkheim erreicht und über Grethen und den Schlangenweiher ging es zum Forſthaus Kehr⸗ dichannichts, wo an ſonniger Stelle Mittags⸗ raſt gehalten wurde. 4 9 In beſter Stimmung be⸗ ann man dann truppweiſe den Abſtieg zum immelsbrunnen, durchwanderte das Poppen⸗ thal und erreichte über Seebach Bad Dürkheim. In der Zeit vom 1. Oktober 1939 bis 31. Auguſt 1940 fanden im Kreis Ludwigshafen 287 Koß⸗Veranſtaltungen ſtatt. In dieſen Veranſtaltungen wurden 169 530 Per⸗ ſonen erfaßt. Die Veranſtaltungen gliedern ſich wie folgt: 53 muſikaliſche Abende; 25 bunte Abende; 79 Varieté⸗Abende; 46 Theater un Mäsche Masoe.Speot J228 Abende; 20 Film⸗Abende; 5 Opern-Abendez 3 Operetten⸗Abende; 47 Lefeabende oder Feier⸗ ſtunden und 9 ſonſtige Veranſtaltungen. Davon kommen 154 Veranſtaltungen auf die Wehr⸗ machtsbetreuung. Eine frohe Ausfahrt unternahmen die Verwundeten der Reſervelazarette dez Städtiſchen Krankenhauſes und des Marien⸗ krankenhauſes Ludwigshafen. In drei Omni⸗ buſſen fuhr, man nach Bad Dürkheim und lernte unter anderem 6 das weltbekannte Dürkheimer Faß kennen. Dann ging es weiter nach Wachenheim, wo man die Sektkellerei he⸗ ſichtigte. In frohbeſchwingter Stimmung fuhr man weiter nach Neuſtadt und nach der alten Domſtadt Speyer. 545 gab es nochmals eine Beſichtigung der Sehenswürdigkeiten und der Kaiſergräber. 21. 4 Maizena für die Flaſche, als Brei oder Puddingſpeiſe⸗ + Ernährungsvotſchriften liegen jedem Baket bel Wer darf ſich„Frau“ nennen? Zwei Runderlaſſe des Reichsminiſters deß Innern befaſſen ſich mit dem Gebrauch der Be⸗ —„Frau“. Danach können ſich auch uneheliche Mütter und unverheira⸗ tete Frauen, die ein Kind an Kindes Statt angenommen haben, auch im amtlichen Ver⸗ kehr„Frau“ nennen. Vorausſetzung dafür iſt lediglich, daß ſie bei der Polizeibehörde eine Erklärung abgeben, die Bezeichnung „Frau“ führen zu wollen. Dieſe Erklärung bleibt bis zu ihrem Widerruf gültig braucht auch beim Wohnungswechſel nicht er⸗ neuert zu werden. gen. Die flogen überall umher, und fanden ſie einen Ort, wo gut zu wohnen ſchien, ſanken ſie nieder und wuchſen und rauſchten, wie es ſein mußte. Bald hatten alle Erhebungen der„ Erde ihr Rauſchen; die hohen Berge ein mäch⸗ tiges, tiefes, das wie Brauſen klang; die Hügel 5 ments. Denn Gen Die deutſch⸗i in Venedig, de und Tizians, i äußerlich und i Snobismus, ſo e oder usdruck der und die geſchich kunſt, die Zei feſtzuhalten, kan künften zum A Das Vielerle rli Filme:„Alkaze formt, und„J lern geſtaltet, und haben eine ja aufwühlende iſt höchſte künſt. der Lehre in de Sehens völliſck tiefe Form in (Kampf um de methodiſche Ent blems(im Jud das eigene Pr. Wer im Jud 3 fünf meiſt lan geführt, m Geheimniſſe fil gen. Wer darü as einer ve lonſtante Geſetz jüdiſchen Geiſte So iſt der Te 3 u Ma⸗ ter Zungenfer die Kraft des Krauß, der mar gibt ſeinem Ju 3— 1 4 4 0 nung, indem er mit unerhörter ſicht, indem er eine Religion das Mitleid un 35 darſtellt. embergiſche He ſtelleriſchen Rei kelmütigen Für und in unkontr delte. Eugen K der Volksbeweg heit. Herrlich endem Atem erzogs, Jud 6 eine Tochter- as zarte Mäd — vor den Sür Mag die Aktu et in Spar Darſtellung im müſſen den Na diſche Willensri Re rs wohnt. Der Sp einem neuen J Film erzählt, h. menſchlichen Ti über hinaus d Ausdruck des? 4 chnäpse, L „ m. für die Fel erhalten ein mildes, ſingendes, und es war, als trügen ſie die Flügel der Wildtaube, die über dem Neſte kreiſt. 1 Die Luft jedoch lag noch immer über der Ebene hin und ſchlief, und niemand war da, der das viele Rauſchen nahm und forttrug, Da floß es auf die Erde nieder und gab ſeinen Geiſt auf. Es wurde ein ſchwarzer, ſchwerer Schatten, der über den Berg hinunterrieſelte. Er kam bis an das Waſſer und fiel hinen. Als er aber die lebendigen Wellen berührte, bekam er ſeinen verlorenen Geiſt wieder, verwandelte ſich und wurde, was er geweſen: ein fröhliches Rauſchen. 4 Die Wellen freuten ſich, auch eine Stimme zu haben, und ließen ihre Seele hineinfließen. Di Waſſer haben ein tieferes, vielfältigeres Inner als die Erde, und ihr Rauſchen war bald ein Schluchzen, bald ein Singen, und manchmal redete es mit den dunkeln, unbegreiflichen Lau⸗ ten eines Tiefſinnes. So trugen die Waſſer das Rauſchen aus dem Gebirge, immer weiter in das Land hinein und noch viel, viel weiter. Sie glänzten und zitter⸗ ten vor Glück, ſo oft ſie die tiefen Augen des Himmels auf ſich ruhen fühlten. Aus den Bä⸗ chen wurden Flüſſe, aus den Flüſſen Ströme. Es kam zuletzt ſoviel Rauſchen zuſammen, daß es die wandernden Waſſer kaum zu ertragen vermochten. Sie blieben ſtehen und bildeten das unabſehbare Meer. Das Rauſchen der ganzen Erde lag darüber hin. Darunter atmete die Bruſt des endloſen Waſſers in ruhigen tiefen Stößen nach dem Takt der Geſtirne, die in den Höhen vorüberzogen. So iſt es geblieben bis auf den heutigen Tal der unraſtvollen Menſchheit. Noch immer wiegk das Rauſchen ſein Gefieder über den Meeren. Wer es hört, den ergreift es in tiefer Bruſt; denn die Seele kennt gar wohl die Fittiche ihres ewigen Herrn. 4 Copyright 1957 by 4. Fortſetzung Unbeweglich nen Kinderaug . 72 andern, da der Kaiſerin be den Blick. Sei Schlagbaum i Freundlich und die Frage:„u Mit geſpielter gen, die tapfer Lächelnd gibt Brand bin⸗ ich jfohlen.“ Am Hofe Ma bole—*8 des noch rieſer deutſchen Kaiſe ſeltſam mit ein weiß auch der Kaiſerin auf di Freundlich ſ 41 3 halber( Stulpenhandſch das Körbchen 4 Werden der N und die Demoi Mit einem fr läßt der Offizi er ihr noch nach Weg? Die St Gang nach rech * 7 „hakenkreuzbanner“ aunſt und Unterhaltung Sonntag, 15. September 1940 e g des derun 5 Die deutſch⸗italieniſche Filmkunſtausſtellung die Reden in Venedig, der zauberhaften Stadt Goldonis orgenſtunde hale! und Tizians iſt zu Ende. Dieſe Biennale war n die Vöden äußerlich und innerlich keine Angelegenheit des Snobismus, ſondern des Volkes. Nicht Feſt⸗ ſtimmung oder prunkvolle Spielfilme waren der Ausdruck der Filmſchau; der Ernſt der Zeit und die geſchichtliche Forderung an die Film⸗ kunſt, die Zeichen der kämpferiſchen Epoche feſtzuhalten, kamen in den täglichen Zuſammen⸗ künften zum Ausdruck. Das Vielerlei von Lob und Deutung iſt na⸗ türlich ebenſo richtig, wie die Betonung des politiſch⸗dokumentariſchen, des völkiſchen Mo⸗ ments. Denn die beiden großen politiſchen Filme:„Alkazar“, von italieniſcher Hand ge⸗ formt, und„Jud Süß“, von deutſchen Künſt⸗ lern geſtaltet, ſind aufſchlußreiche Dokumente und haben einen neuen Weg der aufſchürenden, ja aufwühlenden Intenſivierung gefunden. Sie iſt höchſte künſtleriſche Leiſtung, aber nicht min⸗ der Lehre in der Geſchichte. Eine eigene Art des Sehens völkiſcher Probleme, eine wundervoll tiefe Form in der Deutung des Geſchehens (Gampf um den Alkazar) und geradezu eine methodiſche Entfaltung des raſſepolitiſchen Pro⸗ blems(im Jud Süß) geben den beiden Filmen das eigene Proſil. »Wer im Jud Süß die künſtleriſche Leiſtung ſieht: fünf meiſterhafte Darſteller, von Veit Har⸗ lan geführt, muß in die letzten künſtleriſchen Geheimniſſe filmiſcher Ausdruckskunſt eindrin⸗ gen. Wer darüber hinaus das morſche Grund⸗ gefüge einer verblaßten, jüdiſchen Exiſtenz, das onſtante Geſetz der Lüge, der Schändung, des üdiſchen Geiſtes ſieht, wird Antiſemit! So iſt der Terra⸗Film ein vollendeter Wurf: Ferdinand Marian iſt der Jude, der mit höch⸗ ſter Zungenfertigkeit und leibhaftigem Spiel die Kraft des Böſen kennzeichnet, Werner FKrauß, der mauſchelnde Berater und Rabbiner, gibt ſeinem Juden Haltung und Geſicht: Hal⸗ Weick-Zigarren nung, indem er die Schwäche und das Laſter mit unerhörter Detailſchilderung aufdeckt, Ge⸗ ſicht, indem er den Zerdrückten„erhebt“ und eine Religion preiſt, deren Seele nach außen das Mitleid und nach innen Habgier und Miß⸗ Frethen und den Forſthaus Keh Stelle Mittag r Stimmung den Abſtieg zum rte das Poppen⸗ ) Bad Dürkheim. ſer 1939 bis 31. 3s Ludwigshafen gen ſtatt. In en 169 530 Per⸗ gen gliedern ſich ende: 25 bute Opern⸗Abendez ende oder Feie altungen. Davo auf die Weh unternahmen die rvelazarette dez d des Marien⸗ In drei Omni⸗ Dürkheim und as weltbekannte n Setg es weiter e Sektkellerei he⸗ Stimmung fuh d nach der alte s nochmals ein igkeiten und der Z2T. embergiſche Herzog; er ſpielt mit hohem dar⸗ ſtelleriſchen Reichtum den irregeführten, wan⸗ ielmütigen Fürſten, der wenig Charakter beſaß laſche, gſpeiſe⸗ Jund in unkontrollierter Gemütsbewegung han⸗ delte. Eugen Klöpfer bewahrt ſich als Führer er Volksbewegung die echte kernig⸗deutſche Of⸗ nheit. Herrlich, wenn er mit Inbrunſt und aſendem Atem den ſchleimigen Berater des erzogs, Jud Süß Opperheimer, anbrüllt oder ſeine Tochter— Kriſtiane Söderbaum ſpielt das zarte Mädchen mit federnder Spannung — vor den Sünden bewahren will. Mag die Aktualität des Augenblickes den Zu⸗ — et in Spannung halten, mag die einzelne Darſtellung im Gedächtnis zurückbleiben, wir nennen? müſfen den Nachhall bewahren, die vaterlän⸗ diſche Willensrichtung, und die weltanſchauliche hsminiſters des Re Sice en, die dieſem Film inne⸗ ſebrauch der Be. wohnt. Der Spielleiter Harlan, der uns von önnen ſich auch 1 ſeinem neuen Plan, einem großen ridericus⸗ inverheira Film erzählt, hat im Jud Süß den Geiſt dieſer an Kindes Statt 1 menſchlichen Tragödie aufleuchten laſſen, dar⸗ amtlichen Ver. über hinaus das künſtleriſche Erlebnis, den etzung dafür iſt 1 Ausdruck des Menſchlichen ſinnbildlich getrof⸗ izeibehörde eine e Bezeichnung dieſe Ane tuf gültig und vechſel nicht er⸗ 0 4 2 rA ſedem Baket bel ene. und fanden ſie n. ſchien, ſanken zuſchten, wie es Erhebungen der Berge ein mäch⸗ lang; die Hügel war, als trügen die über dem / cooyricht 1057 vy J. G. Cotta·sche Buchhdl. Nacht., Stuttgart mmer über der emand war da, f 1 Sortſetzung nd forttrug. Dan uUnbeweglich ſteht er. Nur ſeine großen brau⸗ und gab ſeinen mnen Kinderaugen gehen prüfend von einem varzer, ſchwerer J zum andern, damit kein unberufener die Burg hinunterrieſelte. 5 Kaiferin betrete. Plötzlich ſenkt er lächelnd fiel hinen. Als den Blick. Sein Arm legt ſich wie ein kleiner berührte, bekam Schlagbaum in den Weg der Demoiſelle. ſer, verwandelte i: ein fröhlicheß die Frage:„Und die Demoiſelle— wohin?“ Mit geſpielter Strenge ſieht er ihr in die Au⸗ gen, die tapfer ſeinen Blick ertragen. Liächelnd gibt ſie zur Antwort:„Die Eliſabeth 1** ich. Bin zur Frau Kaiſerin be⸗ fohlen. Am Hofe Maria Thereſias, an dem die Sym⸗ bole——— Macht, Ruhm und Glanz des noch rieſenhaften Reichs, die Würde des deutſchen Kaiſertums und ſo vieler Kronen ſich ſeltſam mit einfachſtem Bürgerſinn vermengen, wweiß auch der Burgleutnant du ſour, daß die Kaiferin auf die Kerzen zum Hofball wartet. Freundlich ſagt er:„Ich weiß.“ Nur der 3 halber hebt ſeine Rechte im gelblichen Stulpenhandſchuh vorſichtig das weiße, über das Körbchen— 1 Seidentuch.„Magniüaue! 4. 10 ſehg de gefallen, die Kerzeln— und die Demoiſelle dazu. Mit einem fröhlichen Nicken des Kopfes ent⸗ läßt der Offizier das Bürgermädl. Dann ruft er ihr noch nach:„Weiß die Demoiſelle auch den Weg? Die Stiege hinauf, dann den langen Gang nach rechts. Bis zu der großen Flügel⸗ tür mit den Garden!“ Während des Aufenthalts mit dem Burgleut⸗ nant hat ſich die weiße, ſchimmernde Treppe ge⸗ eert. Nur zwei Generole, ein älterer in hell⸗ rünem Waffenrock und den ſcharlachroten eine Stimme zu neinfließen. Die iltigeres Innere n war bald ein und manchmal greiflichen Lau⸗ ines. 1 uſchen aus dem and hinein und zten und zitter⸗ efen Augen des t. Aus den Bä⸗ Flüſſen Ströme. zuſammen, daß im zu ertragen nd bildeten das hen der ganzen iter atmete die ruhigen tiefen irne, die in den n heutigen ch immer wiegt er den Meeren. n tiefer Bruſt; ie Fittiche ihres fenb, darſtellt. Heinrich George iſt der würt⸗ erpetites Refnimut 7 e ahaltes zle el⸗ML LI) mis b * und doch ſoldatiſch beſtimmt ſtellt er Gemeinsames Ziel/ asb a/ Vend0 fen. So wurde die Darſtellung zu einer Unver⸗ geßlichkeit. Der Wien⸗Film im Verleih der Ufa„Der Poſtmeiſter“, deſſen hohes Niveau von den Heinrich George und Hilde rahl überfloſſen wird, wurde in Venedig be⸗ geiſtert hingenommen. Georges Spiel, voller Weichheit, Mark und Tiefe, und Hilde Krahls köſtliche Anmut und Feinſinnigkeit, ſchienen dem Publikum mächtig zu imponieren. Raſen⸗ der Beifall praſſelte bei offenen Szenen auf das Haupt beider anweſenden Künſtler. Nicht min⸗ der eindrucksvoll war die Albers⸗Premiere des Tobis⸗Films„Trenck, der Pandur“, jene Ge⸗ ſchichte um den forſchen Pandurenoberſt Trenck, der eine gute Klinge ficht, ſeine Panduren im feurigen Geiſte erzieht und ſelbſt dieſen feurigen Klang anſchlägt, und ſich der Liebe mehrerer Frauen erfreut. In Rußland iſt's die Alexan⸗ drowna(Eliſabeth Flickenſchildt), in Wien die Gräfin St. Croix(Hilde Weißner) und Prinzeſ⸗ ſin Deinhardtſtein(Sybille Schmitz). Die Kai⸗ ſerin Maria Thereſia(Käthe Dorſch), die Trencks Abenteuerluſt nicht immer vermag, iſt zuletzt in vollkommene Glückſelig⸗ keit getaucht. Hans Albers, als exemplariſcher Albers, als Vater und Vetter dazu, gibt einen Trenck von burleskem Ueberſchwang. Die Ita⸗ liener waren begeiſtert. Gemeinſamer Nutzen, gemeinſames Ziel, das war der Sinn der Biennale mit der Darbietung verſchiedenſter Spiel⸗, Kulturfilme ſowie Wo⸗ chenſchauen. Die Tage dieſes deutſch⸗italieni⸗ ſchen Zuſammenklangs ſind politiſche Offen⸗ u folgen barungen unſerer Freundſchaft und unſerer emeinſamen künſtleriſchen Arbeit, in ſtändiger Abneigung gegen aufgeblähten Kunſtſnobismus und eines geſellſchaftlichen Zuſtandes der Ober⸗ flächlichkeit geweſen. Die Filmbiennale, die mit einem großen politiſchen Akkord„Feind hört mit“, ein Werk der Terra, ſchloß, hat jener Wahrheit eine Gaſſe gebahnt, die in dieſer Kriegskunſtſchau die ſegnende und gleichzeitig aufrüttelnde Hand der Propaganda ſpürt: einer Propaganda, die ſowohl das Evangelium der wie auch die Kraft des Schwertes zeigt Es iſt klar, daß man ſich an ſolchen Tagen der Ueppigkeit und Fülle der Innenſtadt Ve⸗ nedigs verpflichtet fühlt, da die künſtleriſchen Veranſtaltungen diesmal nicht am Lido, ſon⸗ dern im zentralen Viertel ſtattfanden. An einem ſchönen Abend nun wollten wir dem Märchen⸗ zauber entgleiten und wanderten in ein Alt⸗ ſtadtviertel. Im Gewirr von Gaſſen und Gäß⸗ chen waren wir feſtgefahren. Da ſuchten wir den Rat eines einfachen Mannes. Es war ein Soldat des Weltkrieges, der den Verluſt ſeiner beiden Arme zu beklagen hatte. Wir gingen in ein kleines Lokal. Er zog die Börſe und lud uns— zwei Kameraden, die in Rom ihre deutſchen Blätter vertreten, begleiteten uns— zu einem Wein ein. Beſtimmt war dieſer Schuſter kein Kröſus, aber er war ſo begeiſtert, mit Deutſchen zuſammengekommen zu ſein, daß er unſeren Zahlungswillen ablehnte. Seine Augen ſtrahlten, ein ferner Anflug von Dank⸗ barkeit und Freude lag über ſeinem Geſicht, als er mit wirkſamen Abſchiedsworten ſagte: Adolf Hitler iſt der größte Mann der Welt. Mit Muſſolini wird er den Sieg erringen! Dr. Kurt Varges. aeree ukhbientritererzastſmgn nfrn. Neue Filme „Achtung! Feind hört mit!“ Ein Spionagefilm nach einem Drehbuch von Kurt Heuſer, der ſich, ſchon im Titel, zur Ten⸗ denz bekennt. Aber dieſe Tendenz wurde vom Spielleiter Arthur Maria Rabenalt in dramatiſche, ſpannungsgeladene Handlung überſetzt, an deren Rande ſich menſchliche Schickſale abzeichnen. Es beginnt mit der hiſtoriſchen Aufnahme von Chamberlains An⸗ kunft in London nach den Beſprechungen in München. Dann aber blendet das Bild über in die Räume des Secret Service, und in der Folgezeit wird die verbrecheriſche Tätigkeit dieſer engliſchen Geheimorganiſation mit deut⸗ lichen Mitteln aufgezeigt. Einem ſimplen Draht gilt die Jagd der Spione, den die Kett⸗ wigwerke herſtellen, der aber die Aufgabe hat, Sperrballone feſtzuhalten und an dem die Flü⸗ el der feindlichen Flugzeuge zerbrechen ſol⸗ en. Der Film zeigt mit draſtiſchen Mitteln, wie der Feind ſich in die Geheimniſſe kriegs⸗ wichtiger Betriebe einzuſchleichen verſteht, wie er mit Klugheit, Geld und Brutalität an der Erringung ſeines Zieles arbeitet. Die Angſt zweifelhafter Elemente wird zur Erpreſſung ausgenutzt, aber auch die Gutmütigkeit und die Liebe vertrauender Herzen. Es iſt ein er⸗ ſchütterndes Bild tragiſcher Verwicklungen aus menſchlichen Schwächen, das Rabenalt vor un⸗ ſeren Augen aufweiſt, und der Eindruck, den es beim Zuſchauer hinterläßt, iſt entſprechend groß und überzeugend. Man glaubt die Ge⸗ fährlichkeit der Spionage und erkennt die Wich⸗ ngken der Mahnung:„Achtung! Feind hört mit! Eine Reihe ausgezeichneter Darſteller wie René Deltgen, Kirſten Heiberg, Rolf Weih, Lotte Koch u. a. führen den Film, der das Prä⸗ dikat„ſtaatspolitiſch wertvoll“ erhielt, zu einem ſchönen Erfolg.(Schauburg.) Helmut Schulz. VON Al EGNSVI M SrERREERNLCIEgSESROMAN FOVSVN CZISU Machdruck verboten) Mantel der Panduren und ein jüngerer in der Uniform der deutſchen Generale der Kaiſerin Sae vor dem Mädel her raſch die letzten tufen hinauf. Dann iſt ſie allein. Langſam ſteigt Eliſabeth Brand die breite Freitreppe hinauf. Sie hat noch Zeit. Von der Michaelerkirche hat es vorhin erſt halb zehn Neugierig bewegt ſie den Kopf mit der ſchwarzen Pelzhaube. Niemals noch hat ſie das Innere der Hofburg geſehen. Ihr ſeidener Reifrock kniſtert. Leiſe klappern die Stöckel⸗ ſchuhe auf den mit Teppichen belegten, hallen⸗ den Stufen. Noch hat ſie die Kehre der Treppe nicht erreicht.— Da kommt ihr von oben, zwei Stufen auf einmal nehmend, ein Offizier entgegen. Der weite weiße Radmantel der deutſchen Reiter weht hinter ihm her. Als er den breiten Ab⸗ ſatz an der Kehre erreicht, bleibt er betroffen ſtehen, tritt zuvorkommend und höflich an die Wand zurück, zieht mit weitausladender Ge⸗ bävde den ſchwarzſamtenen Dreiſpitz mit der Goldkokarde vom gepuderten Kopf, wie es vor⸗ hin unten an der Stiege der junge Burg⸗ leutnant vor den Exzellenzen getan. Läßt das Bürgermädel vorbei. Steht ſtramm, als ginge die Kaiſerin vorüber. 3 Auch die Eliſabeth Brand verhält einen Atemzug lang ihren Schritt. Mit einem kurzen Blick nur ſtreift ſie die weiße, ſchlanke Geſtalt. Dunkles Rot überflammt ihre Wangen. Dann nickt ſie faſt abweiſend ihren Dank, eilt weiter. Erſt als ſie in der Mitte des⸗zweiten Treppen⸗ teils iſt, wirft ſie einen verſtohlenen Blick über die marmorne, mit ſteinernen Vaſen und Put⸗ ten geſchmückte Brüſtung: auf der unteren Treppe ſteht unbeweglich, den Dreiſpitz unterm „Unkes der lsar— rechts der Spree“ Die einſtigen, in jedem Witzblatt kolportier⸗ ten Reibereien zwiſchen dem Berliner und dem Münchner, dem Preußen und dem Bayer, ſind hier in den Mittelpunkt eines an ſich recht dünnflüſſigen Stoffes geſtellt worden, der mit wenigen Einfällen und einigen Situationen ausſtaffiert wurde. Es ſcheint die⸗ ſem Drehbuch von Joſef Dalman, der auch der Vater der Idee iſt, und von Peter Oſtermayr die Aufgabe mit auf den Weg gegeben worden zu ſein, die früheren Gegenſätze Berlin—Mün⸗ chen auf den Arm zu nehmen, nachdem wir dieſe Zeit heute nun längſt überwunden ha⸗ ben. Und warum hatte man ſich bei jeder Ge⸗ legenheit aneinander gerieben?„Weil man's eh ſo gwohnt woarn!“ meint der bekehrte Schwiegervater Xaver Spöckmeier aus Mün⸗ chen zum Schluß an der Stammtiſchrunde bei ſeiner„Maß“ zu ſeinem Spezis, als ſie ihn fragen, wieſo er denn nun doch ſein Ja⸗ wort zu dem Bund zwiſchen ſeiner Tochter 145 dem Berliner namens Schulze gegeben abe. Alſo mit der Liebe ſucht man dieſes Thema ad absurdum zu führen, mit der Liebe, dem Skiſport und der Grantigkeit des Münchner Dickſchädels, der in Berlin ſchließlich durch ſeine Gutgläubigkeit hineingelegt und von ſei⸗ nem Schwiegerſohn ſchließlich wieder aus der Patſche herausgeriſſen wird. Natürlich kann man bei einer derartigen Behandlung des Stoffes mitunter herzlich hinauslachen, und darauf ſcheint es dieſem heiteren Film auch in erſter Linie anzukommen. Inſofern hat Paul Oſtermayrs Spielleitung denn auch einen Erfolg erzielt. Und nicht zuletzt die durchweg ausgezeichnete Beſetzung.(Ufa⸗Palaſt.) Hanns German Neu. „Störme üöber Morrecle/ Das italieniſche Temperament hat eine aus⸗ geſprochene Freude an der Bewegtheit des filmiſchen Bildes, an der großen dekorativen Arm, lächelnd der junge Offizier und ſtarrt ihr nach. Als ſie die letzte Stufe erreicht, hört ſie von unten her die helle Stimme des Burgleut⸗ nants:„Ah, du biſt's, Rabenau— guten Morgen!“ —+ zögernd war Eliſabeth Brand durch den weiten hallenden Gang, durch deſſen roße Fenſter man hinunter in den Burghof ah, auf die hohe weiße Flügeltür zugegangen. Unheimlich groß kamen ihr die beiden in Not und Gold gekleideten Offiziere der Garden vor, die, die Hellebarde bei Fuß, links und rechts von der goldgeränderten Türe ſtanden. Die Demoiſelle blieb ſtehen. Unſchlüſſig ſah ſie auf die Garden. Die beiden Offiziere rühr⸗ ten ſich nicht. Erſt, als ſie die Hand hebt, um, wie es der Anſtand verlangt, mit dem Knöchel gegen die Türe zu klopfen, zuckt ein verhaltenes Lächeln über das wie aus Holz geſchnittene Geſicht des einen Gardiſten. Kaum merklich bewegt er ab⸗ mahnend den Kopf, greift mit der Linken raſch an die Türklinke, drückt ſie nieder und iſt im gleichen Augenblick wieder zu einer Bildſäule erſtarrt. Die Brand öffnet zögernd die Türe. Ob da⸗ hinter wohl ſchon die Kaiſerin ſitzt? Verlegen tritt ſie ein. Das Summen und Flüſtern vieler Stim⸗ men, das leiſe Klirren von Degen und Sporen auf ſpiegelndem Parkett tönt ihr entgegen. Gut zwei Dutzend Menſchen warten in der Anti⸗ kamera der Kaiſerin: Beamte und Militärs, Miniſter und Staatsräte, Gelehrte und Künſt⸗ ler, Damen des hohen Adels, Bittſteller und Aventuriers, die ihr halbes Leben damit hin⸗ bringen, in den Vorzimmern der Mächtigen zu warten. Eine zarte Wolke aus Puderſtaub und Wohlgeruch erfüllt den ſilbergrauen, gold⸗ ſchimmernden Raum. Erſtaunte oder beluſtigte Blicke wenden ſtch dem Bürgermädel zu, das in wohl autem und veinem, aber in dieſer Pracht doch ärmlich wirkendem Kleide, einen kleinen Korb am Arm, mit geſenktem Kopf an der Türe ſteht. An dem hohen, faſt bis auf den Boden rei⸗ komiſchen Die letzte Rose des Jahres Richard Gäng Nun kam der Herbst so bös und kalt, zerschlug, was herrlich sprühte; zertrat den Garten, blich den Wald, ein Röslein nur noch blühte. Der Regen bogs, der Wind erbritkt, der Frost biß seine Glieder; der Nebel stachs, der Schneesturm kniffs, da blätterte es nieder. Das war, als irrt ein Kind durch Nacht, ſindt seinen Vater nimmer; der sank mit Gold, Geschmeid und Prach ins feuchte Grab für immer. Ammumummmmmnmmmmmmmmmmmmenmmtimnatzimntrnttstrrnnrunbranzrmkrmmiumtmnemn Szene, am vollen Genuß aller äſthetiſchen Werte, die in Eigenart und Schönheit des hiſtoriſchen Koſtüms enthalten ſind. Und neben der beſonderen und großgearteten Schau verlangt der Italiener von ſeinen Filmen auch das Pathos reiner Ethik: die vollendete Tap⸗ ferkeit des Mannes, den reinen Stolz der in ihrer Liebe vollkommenen Frau. Das alles ſpricht von einer lebhaften Aufgeſchloſſenheit des italieniſchen Volkes gegenüber der jungen Kunſt des Films und ſie wieder dankt für jene Bereitſchaft durch Werke, die ganz vom Atem des nationalen Anſpruchs erfüllt ſind. In die⸗ ſer Feſtſtellung liegt alles Lob für die ſchöne Ballade, deren Stürme am ſtärkſten im Herzen eines tapferen Ritters raſen, der gewillt iſt, das Schickſal einer edlen Frau zu wenden. Ihrem Glück und ihrem Land drohte durch den feigen Verrat Unwürdiger die Vernichtung. Schöne Bilder geben das gute Wollen einer außer⸗ Geſtaltungskraft wieder, der es f0 zu 5 as bunte Leben einer bewegten Zeit 4 e bannen, daß es ſich der überlegenen Idee ie es Bugemöhntf Aleſſandro Blaſetti hat damit Ungewöhnliches geleiſtet. Er hatte auch die Hilfe ausgezeichneter Darſteller, die jedem Anſpruch genügten: Gino Cervi, Eliſa Ce⸗ gani, Mario Ferrari, um nur die Träger der Hauptrollen zu nennen. Ihre Leiſtung wird auch bei uns dankbare Anerkennung finden. (Capitol.) Dr. Hermann Hart wis. ul Fechter 60 Jahre alt. Der Ber⸗ liner Erzähler, Kunſt⸗ und Literaturkritiker Paul wird am 14. September 60 Jahre alt. r iſt zu Elbing in Oſtpreußen geboren. Erkültungen in der Uebergangszeit ſollte man nicht vernachläſſigen, da ſich ſonſt leicht ernſthaftere Erkrankungen einſtellen kön⸗ nen. Deshalb wende man ſofort bei den erſten S beginnender EFältung, wie Fröſteln, Huſten, Schnupfen oder Heiſerkeit, folgendes Rezept an: Kurz vor dem Zubettgehen oder im Bett möglichſt heiß—2 Eßlöffel Kloſterfrau⸗ Meliſſengeiſt und—2 geſtrichene Eßlöffel Zuk⸗ ker mit etwa der doppelten Menge kochenden Waſſers gut verrührt trinken und dann ſchwit⸗ zen! Zur Nachkur, und um Rückfällen entgegen⸗ zuwirken, nehme man noch einige Tage, und zwar—3mal täglich, einen Teelöffel Kloſter⸗ frau⸗Meliſſengeiſt in einer Taſſe Pfefferminz⸗ oder ſchwarzen Tee. Verſuchen auch Sie einmal bei den erſten An⸗ zeichen einer Erkältung oder eines Grippean⸗ falls den bekannten Kloſterfrau⸗Meliſſengeiſt in der blauen Packung mit den drei Nonnen; er⸗ hältlich bei Ihrem Apotheker oder Drogiſten in Flaſchen zu RM.80,.65 und.90(Inhalt: 100, 50 und 25 cem). Vergeſſen Sie ihn nicht bei Ihrem nächſten Einkauf! chenden Fenſter, hinter dem jetzt wieder die locken fallen, ſitzt vor einem zierlichen Tiſch⸗ en ein Mann in ſchwarzem Seidenhabit. Wie ein Abbe ſieht er aus. Sogar die Hakennaſe ſtimmt. Als er die Türe gehen hört, ſieht er auf, verzieht ein wenig ſpöttiſch den Mund und bedeutet der Demoiſelle mit einer herri⸗ 0 Bewegung des ſchmalen Kopfes näherzu⸗ reten. Sie merkt es nicht. Noch ſieht ſie keine Men⸗ ſchen, nur Silber und Gold. Ein Lakai in den kaiſerlichen Farben tritt auf ſie zu, führt ſie ans Fenſter. Wie Pfeile ſpürt ſie die vielen Blicke, die ihr hochmütig folgen. Nur die bei⸗ den Generale, die auf der Treppe vor ihr her⸗ ger25 und nun in ein Geſpräch vertieft in ſer Nähe des Fenſters ſtehen, machen ihr höf⸗ lich Platz. 3 Als ſie an ihnen vorbeikommt, wendet der Aeltere den Kopf, ſagt, vergnügt mit den Au⸗ gen zwinkernd:„Tia, wenn man noch Leut⸗ nant wär, wie vor vierzig Jahren!“ Eine aufgedonnerte Dame, die jung gewe⸗ ſen ſein mochte, als der General noch Leutnant war oder Kornett, hebt böſe die Lorgnette, als das Bürgermädel mit ihrem Henkelkorb ihren weit ausladenden Reifrock ſtreift. Zehn Jahre lang war ſie mit ihrem Gatten am Hofe von Verſailles geweſen. Der bürgerliche Einſchlag in der Wiener Burg gefällt ihr nicht. Sonder⸗ barer Geſchmack, Bürgerkanaillen in der kai⸗ . fe-ſchöne Wage 15 dulden! ie ſchöne Wachsziehertochter ſteht vor dem Goldtiſchchen. Der ſchwarzgekleidete Mann, den ſie für einen Schreiber hält und der es auch iſt, wenn er auch den Titel eines kaiſer⸗ lich⸗königlichen Hofſekretarius führt, muſtert ſie geringſchätzig, fragt gallig:„Was will Sie?“ Nachdem ſie Namen und Zweck ihres Kom⸗ mens genannt, wirft er einen Blick auf die ſchwere, mit Schildplatt verzierte Uhr, die tickend auf einer Konſole ſteht. Dann ſagt er⸗ um eine Spur freundlicher:„Sie muß noch warten!“ Als wäre das ſchon allzu gnädig ge⸗ weſen, fügt er hinzu:„Stell Sie ſich dort ab⸗ ſeits in die Ecke und moleſtier' Sie die Herr⸗ ſchaften nicht!“(Vortſetzung ſolgt.) „Hakenzreuzbanner“ Sonntag, 15. September 1940„hakenhr Die erſte DhW-Beireuung im klſaß 484 120 Wertgutſcheine für 609 758 Rm im Rahmen des zweiten Kriegs⸗DH]W Zum erſten Male ſtand am 8. September auch das Elſaß in der Front der deutſchen Opfer⸗ bereitſchaft. Wir dürfen mit Stolz und Freude feſtſtellen, daß es dabei die Erwartungen, die man in ſeine Bevölkerung ſetzte, weit über⸗ traf. Nun wird ſchon in den nächſten Tagen im Elſaß gleich auch die erſte( Betreuung im Rahmen des Kriegswinterhilfswerkes durch⸗ geführt werden. Mit der Verteilung von 484 120 Wertgutſcheinen im Geſamtbetrag von 609 758 RM. wird damit die erſte Betreuung überhaupt erfolgen. Die Bevölkerung des Elſaß lernt auf dieſe Weiſe raſch und eindrucks⸗ voll die großartige ſoziale Hilfseinrichtung kennen, die vom Nationalſozialismus in acht Aufbaujahren aus kleinſten Anfängen zur heu⸗ tigen Größe entwickelt wurde. Im Laufe der kommenden Woche werden die Wertgutſcheine in den Dienſtſtellen der Kreis⸗ und Ortsbeauftragten des Kriegs⸗WHW im Elſaß ausgegeben werden. Die hilfsbedürf⸗ tige Bevölkerung im Elſaß, deren Not eine ſchreiende Anklage gegen Frankreich iſt, wird damit erkennen, daß im Nationalſozialiſtiſchen Deutſchland anf das Wort die Tat zu folgen pflegt. Sie wird ſich überzeugen können, daß die jahrelangen Einflüſterungen der Juden und ihrer Handlanger gemeinſte Lügen und Ver⸗ leumdungen waren, erfunden zu dem Zwecke, das Anſehen des Reiches Adolf Hitlers in den Schmutz zu ziehen. Die Elſäſſer werden ſich bei dieſer Gelegen⸗ heit aber auch erinnern, daß die Franzoſen in den erſten Jahren nach dem Weltkrieg mit Weißbrot und Rotwein die deutſchblütige Be⸗ völkerung des Elſaß zu betören verſuchten. Und ſie wird Vergleiche anſtellen zwiſchen die⸗ ſer Art„Hilfe“ und der ſozialiſtiſchen Tat⸗ gemeinſchaft des deutſchen Volkes, die in allen Teilen des Reiches längſt Wirklichkeit ge⸗ worden iſt und nun auch das Elſaß unter ihren Schutz geſtellt hat. In den 13 elfäſſiſchen Kreiſen kommen nahezu eine halbe Million Wertgutſcheine zur Aus⸗ abe, für die die hilfsbedürftigen Elſäſſer Be⸗ leidungsgegenſtände, Brennſtoff und Nah⸗ rungsmittel beziehen können. Wir ſind über⸗ zeugt, daß die erſte Betreuung im Rahmen des Kriegswinterhilfswerkes 1940/41 im ganzen Wi freudige und dankbare Aufnahme finden wird. Die„Etraßburger Monatsheite erſcheinen wieder Straßburg. Nach einjähriger Unter⸗ brechung erſcheint die von Dr. Friedrich Spie⸗ ſer herausgegebene Zeitſchrift mit einem um⸗ fangreichen Doppelheft Auguſt⸗September wie⸗ der, nunmehr als„Zeitſchrift für das deutſche Volkstum am Oberrhein.. Die Zeitſchrift war von den Franzoſen ſeit ihrem Erſcheinen im Januar 1937 dauernd ver⸗ folgt worden, bis ſie kürz vor dem Krieg unter⸗ drückt wurde. Das letzte Heft, die Juni⸗Juli⸗ Nummer, war nur noch an die Bezieher im Reich gelan t, während die übrigen Hefte von der franzöſiſchen Polizei beſchlagnahmt— wer⸗ den ſollten, von ihr aber nicht mehr aufgefun⸗ den wurden. Die„Straßburger Monatshefte“ wurden nach dem Ende der Franzoſenzeit mit der bisher in Berlin erſchienenen Monatsſchrift„Elſaß⸗ Lothringen/ Heimatſtimmen“ verſchmolzen, die ihre Aufgabe heute als erfüllt betrachten darf. exwenceſ bie gepflegte Köche ie Wodelcerichs. — moch. zdeheh. MERI Die erſte Nummer der Monatshefte“ im freien Elſaß wird eröffnet mit einem Geleitwort des Reichsſtatthalters und Gauleiters Robert Wagner, des Chefs der Zivilverwaltung im Elſaß. Größere Beiträge ſchrieben Staatsminiſter Schmitthenner über„Das Reich und das Elſaß“, Dr. Robert Ernſt über„Das Ende Elſaß⸗Lothringens“, Dr. K. Brill über die aktuellen Ereigniſſe unter dem Titel„In der Wende der Zeiten“, Prof. E. Anrich über„Die Bedeutung der Straßburger Univerſität“, Hauptſchriftleiter Paul Schall über„Karl Philipp Roos, den Märtyrer des deutſchen Elſaſſes“, Friedrich Kauffmann über Erlebniſſe von Elſäſſern in franzöſiſchen Konzentrationslagern von Arches. Unter den Gedichten des ſchönen, mit 16 aktuellen Bildern auf Kunſtdruckpapier aus⸗ geſtatteten Heftes ragen ſprachlich und inhalt⸗ lich hervor die„Dem Führer“ gewidmeten Verſe des Oberelſäſſers Konrad Claden. Spiel mit Sprengkörpern Straßburg. Der Sohn der Familie Schlagdenhaufen fand in der Nähe des Rhein⸗ Rhöne⸗Kanals Sprengpulver, das er zuſammen mit weiteren gleichalterigen Kameraden in eine Blechbüchſe lud; das Pulver brachten ſie dann zur Entzündung. Eine ſtarke Exploſion ent⸗ ſtand, deren Wirkung unter den Kindern ver⸗ heerend war. Insgeſamt wurden ſieben Kinder verletzt, von denen der zwölf Jahre alte Karl Schlagdenhaufen inzwiſchen ſeinen Verletzun⸗ gen im Krankenhaus zu Erſtein erlegen iſt. Beſonders tragiſch iſt der Fall der Apr Johann Stengel, die von ihren zwölf indern »fünf unter den Verletzten zu beklagen hat. Uach gemeinſamer Zecherei im Streit erſtochen Mühlhauſen. Zwei Einwohner aus He⸗ genheim gerieten, nachdem ſie den ganzen Tag über miteinander gezecht hatten, wegen einer Geringfügigkeit in Streit, der in Tätlichkeiten ausartete. Der 33 Jahre alte Franz Chri⸗ ſt en Lenlf dabei zum Taſchenmeſſer und ver⸗ ſetzte dem gleichaltrigen Nikolaus Jermann einen derart wuchtigen Stich, daß er auf der Stelle getötet wurde. Der Täter wurde von der Gendarmerie verhaftet. Anſtiftung zum Mordverſuch Das Landgericht Konſtanz hatte in ſeiner Sitzung vom 6, Juni d. J. die 30 Jahre alte Kontoriſtin Eliſabeth olzer aus Frei⸗ burg i. Br. wegen Anſtiftung zum Mordver⸗ ſuch zu drei Jahren Zuchthaus bei fünfjäh⸗ rigem Ehrenrechtsperluſt verurteilt. „Mit ihrer Reviſion vor dem Reichsgericht rügte die Angeklagte Holzer die gegen ſie er⸗ folgte Verurteilung im vollen Umfange. nicht glaubwürdig ſeien. Das Reichsgericht hat ſich jetzt dem Antrage des Reichsanwalts ange⸗ ſchloſſen und nochmalige Verhandlung und Entſcheidung der Sache durch die Vorinſtanz angeordnet. Die Angeklagte hatte anläßlich eines Be⸗ triebsausfluges im Jahre 1937 den verheira⸗ teten Fabrikarbeiter Vogel kennengelernt. Zwi⸗ ſchen beiden entſpann ſich bald ein intimes Liebesverhältnis. 1938 unternahm Vogel mit ſeiner Geliebten eine Urlaubsreiſe. Als Frau Vogel von dieſer Reiſe erfuhr, ſtellte ſie die beiden am Bahnhof zur Rede. Um allen Re⸗ dereien aus dem Wege zu gehen, ſuchte ſich die Angeklagte in München einen Arbeitsplatz. Dennoch traf ſie wiederholt mit Vogel zuſam⸗ men. Im Verlaufe eines ſolchen Treffens äußerte die Holzer zu Vogel ungefähr:„Schau, daß du deine Frau los wirſt, damit wir heira⸗ ten können.“ Vogel hatte darauf am 19. Ok⸗ tober v. J. ſeiner Ehefrau ſieben Schläge mit einem Hammer auf den Kopf verſetzt. Durch ſofortige ärztliche Hilfe gelang es aber, die Fran zu retten. Das Gericht verurteilte Vogel am 3. April d. J. wegen Mordverſuchs zu acht Jah⸗ 8 h und zehn Jahren Ehrenrechts⸗ verluſt. Dierjähriges Kind überfahren Karlsru h e. Durch Verſchulden eines Kraftwagenlenkers wurde in der Robert⸗Wag⸗ ner⸗Allee ein vierjähriges Kind angefahren. Es erlitt eine ſchwere Kopfverletzung. Diamantene hHochzeit Karlsruhe. Im Alter von 86 bzw. 80 Jahren feierten die Eheleute Adolf Werner von hier das ſeltene Feſt der diamantenen Hochzeit. Tödlich verunglückt Buchen. Auf dem Dörrhof bei Roſen⸗ berg geriet ee Kind in eine Kur⸗ belwelle einer Zugmaſchine. waren ſo ſchwer, daß es nunmehr im Kranken⸗ haus geſtorben iſt. neues aus amperiheim Lampertheim. Zwei Jungen verübten in der Boxheimerhofſtraße einen Einbruch, in⸗ dem ſie mit zwei zuſammengebundenen Leitern ein Zimmer im oberen Stockwerk erkletterten, deſſen Fenſter offen ſtand. Hier fanden ſie einen großen Geldbetrag vor. Die Kriminal⸗ polizei ermittelte bald die Diebe, die nun die gebührende Beſtrafung zu gewärtigen haben. Beim Standesamt Lampertheim wur⸗ den im Monat Auguſt folgende Eintragungen vorgenommen: 24 Geburten, 7 Eheſchließun⸗ gen und 15 Sterbefälle. biernheimer Uachrichten Drei Monate Zeit zum Nachdenken. Eine hie⸗ ſige Kolonialwarenhändlerin verſuchte ſich da⸗ durch einen geſchäftlichen Vorteil zu verſchaffen, indem ſie einen Bezugſchein, der auf 10 Kiſten Käſe lautete, auf 15 Kiſten abgeändert hatte. Der Dreh wurde aber gemerkt, und nun bekam ſie wegen Urkundenfälſchung und den beſtehen⸗ den Anordnungen eine Strafe von 3 Monaten Gefängnis zudiktiert. Preisſchießen am Sandhofer Weg. Die Poli⸗ tiſchen Leiter haben zu ihrem Uebungsſchießen am Sonntagmörgen auch die Parteigenoſſen und Mitglieder der Formationen eingeladen, um ſich in einem kleinen Preisſchießen zu üben. Es ſind dazu für die drei Schießarten ſchön Preiſe zur Verfügung geſtellt worden. 25jähriges Arbeitsjubiläum im Kreis- hinderheim Tadenburg Ladenburg. Bjährige treue Dienſte im Kinderheim Ladenburg fanden geſtern ihre An⸗ erkennung und Belohnung. Und zwar iſt es Beſchließerin Frl. Berta Zinkler, die ſo f0. ehrt wurde. Anfangs war ſie als Köchin tätig, und jetzt hat ſie als Beſchließerin die Waſch⸗ Zußt unter ſich, die ſie nun ſchon lange zu aller Zufriedenheit verwaltet. Zahlreiche Gäſte waren erſchienen, unter ihnen auch Landrat Neumayer, der in Verxtre⸗ tung für Landrat Veſenbeikh eine Anſprache hielt und Frl. Zinkler dann das Treudienſt⸗ ehrenzeichen überreichte. Auch die DAß hatte ihren Vertreter geſchickt, der ſeine Glückwünſche ausſprach. Sehr große Mühe hatten ſich Frl. Stark, die Leiterin des Kreiskinderheims und ihre Mit⸗ arbeiterinnen gegeben. Aber auch die Kinder hatten tüchtig an dem Einſtudieren der Lieder und der Gedichte mithelfen müſſen. Mit viel Liebe waren die ſelbſtgebaſtelten Arbeiten an⸗ gefertigt, die die Kinder in hübſchen Kleidchen und mit Kränzchen im Haar überreichten. So taten alle ihr möglichſtes, um der Ausgezeich⸗ neten den Tag zu einem unvergeßlichen Erleb⸗ nis zu geſtalten. Sie betonte dabei, daß die Ausſagen des Vogel Die Verletzungen 2 Mehrseitiger Verrechnungsverkehr Der l Epvgg. Fürtl Die neue europäische Wirtschaftsordnung bahnt sich an Werte nach bis letzt Daß auch die Forderung. man müſſe Um. denis A. Reiande von 1938 zuſam⸗ ſänden auch einmal einen rnnn als Das Reichs mengeſchrumpft. Der Menae nach iſt der Verluſt an. Gurbaben in Reichsmank ſtehen laſſen. ag die acht Spie geſichts der Entwextung des ms n 1 2* Fadiel de Schlußrundenf di onnt, en⸗ inzuſtellen eben. dunnen nichR gebalten Werdeh. Wie dei Joicher Ee ertennen. Die Schiweiz ſteht vor der Tatſgche daf abgewickelt w aungen nicht gehalten werden. Wie bei ſolcher Sach⸗ lage eine Verſtärkuna dex induſtriellen Tätiateit mög⸗ lich ſein ſoll, ift ein Rätſel, das wahrſcheinlich auch Churchil ſelbſt nichr wiro löſen rönnen. Auf der anderen Seite iſt die neue europäl.⸗ ſche Wirtſcaftsordnuna, die Reichswirt⸗ ſchaftsminiſter Funt vor einigen Wochen ankundigte, längſt keine Kheorie mebr, wie man in England meint, fondern eine Wirklichſeit. Der beſte Beweis. wie ſtark der Zwang der Tatſachen für alle Staaten Eurovas in dieſer Hinſſcht iſt, lieat darin, daß der eyropäiſche Handel' mit der Clearingzentrale Berlin bereits in kürzeſter Friſt praktiſch Wirklichkeit gewor⸗ den iſt. So wurde mit dem Achſenpartner Ftalien ver⸗ einbari, daß in Zukunft Zablungen zwiſchen Italien einerſeits, Belgien, den Niederlanden, Norwenen und Luxembura andererſeits über das Deutſchzitalientiche Flearxina abgewickelt werden. Auch Seefrachten ſowie Frachten auf den Flualinien werden über dieſes Eleaxina verrechnet. Reben Italien ſind äbnliche Vereinbaxunagen auch mit anderen Stagten geiroſſen worden. Danach wird der Zablungsverkehr zwiſchen Jugoſlawien und den Niederkanden, zwiſchen Schweden und den Niederlanden foſwie zwiſchen Finnland und Normegen über die Cleaxinazentrale Berlin verrechnet. Aller⸗ dinas ſind es hier nur neue Geſchäfte. während Ita⸗ Fan auch alte Geſchäfte über Berlin Kerrechnet, Ver⸗ andiungen über den Anſchluß'an die Clearingzentrale Berlin werden jur Zeit mit der Schweiz und Ungarn geführt, mit Griechenfand und Jugoflawien ſtehen ſie bevor. Sieben außerdeutſche Länder(Italien Finn⸗ land. Schweden, Norweaen, Niederlande. Beſaien und Zugöflawien) wickeln heute bereits ihren Zabſunas⸗ derkehr mit gewiſſen Lündern über Berſin ab. Der mehrfeitige Verrechnungsvertehr iſt alſo bereits Tat⸗ ſache.. verbliebenen denen drei zi durchweg ſchw londere Zugkr. en zwiſchen E eutſchen Fußl blatt“—Schalke und neuen Fu NRürnberger F Württembergs Kickers hat er Geringerer al— ihre Verſoraung“mit zahlreichen wichtiaen Brodukten nur aus Deutſchland zu ſichern iſt. Sie braucht un allen Umftänden deutſche Ware. Deutſchland iſt auch bereit, dieſe Waren zur Verfügung zu ſtellen, ahek felbſtverſtändlich nur, wenn ihm die Schweiz daft ihrerfeits Waren liefert. auf die wir heute Wert lege Auch dazubiſt die Schweiz imſtande. Die Schwierig keit war bisher nur die, daß ein Saldo im Cleaxing (hauptſächlich inſolge des fortgefallenen, Reiſeverkehrz zuaunſten der Schweiz beſteht. Die Schweizer gr orleure können daher ihr Geld erſt nach längere riſten erhalten und haben infolagedeſſen wenia Ne guna zum Exvort nach Deutſchland. An dieſer Tat⸗ ſache ſcheiterte hisber eine Ausweituna des deutſch⸗ ſchweizeriſchen Warenverkehrs. ——— Da aber die Schweiz beute ein lebenswichtiges Au. i Ei tereſe an der Einfuhr deutſcher Woren bat. ermriß ner iſt. Eintr ſich die Reaierung bereit, den Erporteuren von Staatz ger aus dem wegen fofort nach Vorleaung der erforderlichen Pa⸗ apid Wien— piere ihre Lieferüngen nach Deutſchland zu bezahten. indem ſie für dieſen Zweck eine Summe von 50 Mll⸗ lionen Reichsmark bereitſtellte. Sie tritt alſo. wie Reichswirtſchaftsminiſter Funk das forderte, in Vor. lage, bis fpäter einmgf der Ausaleich des Clegrinaz erfhlgen kann. Die Schweiz hat ſich dabei hcherlich nicht von theoretiſchen Erwäaunaen leiten laſſen ſon⸗ dern ſie tat aanz einfach das was im Auagenb ich nat⸗ wendia war und. weif es notwendig war, auch ſeſhſt. verſtändlich iſt. In dieſer Selhſtnerſtändlichkeit lieat die beſte Gowähr für den endaültiaen Erfole der neuen enrohäiſchen Wirtſchaftsordnung. Deutſchſand und Eurova haben im Zeichen dieſer Wirtſcheftsordnung eine grobe und glänzende Zukunft vor ſich währgnd umgekehrt die vlutokratiſche Wirtſchaftsordnuna der Briten endgültig zu Grabe getragen wird. lich alſo die 3 Im einzelne 29. September SpVag. Fü rankfurt— urt; Kickers E nion Oberſch Dresdner Se Königsberg— zig; Schwarzn acker Wien —— Banbkenkonsorfium für Ruſiland- lieferungen Im Zuge einer aktiven Heranziehung axötzerer Pribatbänkhäu er auch zu den wichtigſten Induſtrie⸗ und Exporktreditgeſchäften iſt nunmehr eine Ausge⸗ ſtaltung des Deutſchen Bankenkonſortiums für Ruß⸗ kandlieferungen vorgenommen worden. Bisber ſetzte ich das Bankenkonfortium faſt ausſchlielich aus Ber⸗ liner Großbanken zufammen. Neben der Deutſchen Bank und der Dresdner Bank gehörten, dazu die Berliner' Handelsgeſellſchaft' Die Commerzbank, die Reichskreditgeſellſchaft und die Leipziger Adea. Nun iſt' das Konfortlum' durch Aufnahme weiterer ſieben kitalieder auf eine breitere Grundlage geſtellt wor⸗ den,“ Hinzugezogen wurden außer der Sächſiſchen Bank in Dresden die Privatbanken Burkhardt u. Co. in Eſſen, Hardy u. CEo Gmoß. in Berlin. Merck, Finck u. Co. in München⸗Berlin, Pferdmenges u, Lo. in Köln, Seiter ü. Co“ in München und M. W. War⸗ burgſu, Co. Kg. in Hamburg. Das unter Führung der Deutſchen Bank und der Dresdner Bank ſtehende Konfortium hat ſeinerzeit Konſoxtialkredite von ins⸗ Fela 150, Milionen RM zur Zwiſchenfinanzierung Lieferungen nach der Sowjetunion bereit⸗ geſtellt. Norwegischer Strom für Deufschland In Oslo iſt eine Arbeitsgemeinſchaft für +— Elektrizitätsausbau Norwegens ſchen Be worden, der führende Beamte der deut⸗ chen Verwaltungsſtellen in Norwegen, Berliner Mi⸗ niſterien und der deutſchen Privatwixtſchaft neben maßgeblichen Männern der norwegiſchen Behörden Auf 3 chaft angehören. Die Juſtitutlon hat die gabe, f ie rieſigen Waſſerkräfte Norwegens zu er⸗ ſchließen. Hierdurch würde die Erweiterung der an ſich ſehr bedeutenden elektrometallurgiſchen und elek⸗ trotechniſchen s Norwegens gegeben ſein. Weiterhin iſt äber auch vorgeſehen, daß norweaiſche Elektrizität nach Deutſchland übertragen fſjB-Briefkaſten Fragen und Aatuoeten Urlaub nach Entlaſſung aus dem Wehrdienſt K. E. Ich bin aus dem Wehrdienſt entlaſſen wor⸗ den und habe mich gleich wieder zur Arbeitsaufnahme bei meinem Betriebsführer gemeldet, Da ich ager dringend einen Urlaub benölige, habe ich den Be⸗ triebsführer darum gebeten. Dieſer ſteht aber meiner Bitte ablehnend gegenüber. Habe ich Anſpruch auf einen UÜrlaub— Wie der Reichstreuhänder der Ar⸗ beit für das Wirtſchaftsgebiet Südweſtdeutſchland be⸗ kanntgab, ſteht dem Gefolgſchaftsmitglied nach der Eniloffig ein Heimtehrurlauh von 14 Kglendertagen zu. Während dieſer Zeit erhält das alied Familienunierhalt, Wehrſold und Verpflegungs⸗ eld. Soweit nicht abweichende Vereinbarungen zwi⸗ ſchen dem Gefolgſchaftsmitglied und dem Unterneh⸗ mer getroffen werden, iſt dieſes während des Heim⸗ kehrurlaubs zur Aufnahme der Arbeit und der Unter⸗ nehmer zur Beſchäftigung des Gefolgſchaftsmitgliedes nicht verpflichtet.— Ueber den Heimtehrurlaub hin⸗ aus kann Erholungsurlaub früheſtens drei Monate nach der Wiederaufnahme der Arbeit verlangt werden. Die vor der Einberufung im Urlauhsjahr im Betrieb abgeleiſtete Arbeitszeit wird 34 die Friſt von drei Monaten angerechnet. Eine Abgeltung des Erbholungs⸗ ürlaubs iſt iim Einvernehmen mit den Gefolgſchafts⸗ mitgliedern zuläſſig. Luftſchutz im Schrebergarten E. E. Ich bewohne bis in den ſpäten Herbſt hinein meine Wohnlaube in meinem Schrebergarten. Von einem Angehörigen des Sſe wurde ich darauf aufmerkſam gemacht, daß ich die Wohnlaube nur bewohnen dürfe, wenn ich für einen hehelfs⸗ mäßigen n im Garten ſorge. Stimmt das?— Das Reichsluftfahrtminiſterium hat durch einen Erlaß angeordnet, daß Schrebergärtner, die in den Sommermonaten in den Gärten wohnen, für behelfsmäßige Luftſchutzräume auch in dieſen Gärten ſorgen müſſen. Zweckmäßig ſei es, wenn ſich mehrere Schrebergärtner gemeinſam einen Deckungsgraben anlegen, der überdeckt und nicht mehr als 30 Meter von den Wohnlauben entfernt ſein müſſe. Urlaub für jugendliche Hausgehilfin M. B. Ich werde erſt am 7. Oktober 1940 18 Fahre alt. Seit einem Jahr bin ich in einem kinder⸗ reichen Haushalt als Hausgehilfin u der Feſſesnga meines diesjährigen Urlaubs habe i meine Hausfrau darauf aufmerkſam da ich doch als Zuga mehr als acht Tage Urlau zu bekommen habe. Das wird mix beſtritten. Habe ich — Sie haben recht. Während das FJugend⸗ 5 früher für die jugendlichen Fenegen lfinnen nicht galt, iſt jetzt für dieſe der 8 21 des Jugend⸗ n maßgebend. anach erhalten Sie zwölf rbeitstage(Werktage) Wrlaub. Der Urlaub erhöht ch auf 1 rbeitstage(Werktage), wenn Sie minde⸗ tens zehn Tage an einem Lager oder einer Fahrt des DM teilnehmen. Maßgebend für die Urlaubsdauer iſt Ihr Alter bei Beginn des Kalenderjahres. Lohmſtop G. M. trat am 1. April 1940 eine kaufmänniſche Stellung in einem Fabrikbetrieb in Mannheim an. Es wurde mir ein Wenn bewilligt mit der maſ daß ich das Gehalt der nächſthöheren Gehalts⸗ ſtufe bekomme, ſobald ich eingearbeitet bin. Nachdem »betriebsüblich war, nicht zuläßt. Aber ausgenommen und welche Kapital Es iſt bekannt, daß bislang in Deutſchland s, n e n, M oſtenſa r. elektriſchen S 4 konnte, der in Norwegen auf Grund der Waſſer⸗ kräfte ſelbſtverſtändlich iſt. wird. lher-0 Zum Zwiſe Platz am heu m Ge. Karlsruher Schiffahrts Ach, Karlsruhe. Kiteeben ſetzte ſich die Agbiit Entwicktung bis zum beide Mannſch e 4 riegsbeginn' fort.“ Die“ Flotte war wieder der Be⸗ triebsgemeinſchaft der Rheinſchiffahrt Ach vorm. Fen⸗ del zur Verfügung geſtellt. Die dem Sehiffspark bis um 95 Fahre hinzugefügten RNeubauten wurden fur das volle Berichtsjahr eingeſetzt. Im Januar 1939 genehmigte der Auſſichtsrat den Erſwerb zweier weiterer Motorſchiffneuhauten, die jedoch noch nicht angeliefert ſind. Im Geſchäftsjahr 1940 konnte den In beiden La und verſucht, finden, ob man erſt das Spiel Dem Düſſel eingetreienen erhöhten Anforderungen an die Schiff? renberger 1051 Rechnung getragen werden. Dex bilgnzmäßige in folgender 2 leberſchuß aus 1939 beträgt nach Zuweiſung von 3 20 000(10 000/ RM. an die geſetzliche Reſerve ein⸗ Bayern: chließlich des Vortrages 8890 RM., der auf neue 2 echnung vorgetragen wird. 3 er Jalt leil⸗ T753 C Ni üel⸗Musselraun Heubeck Dotensirahe fnul dis36 0 Aliestes Speziutesengeam Pieln üller Bre S6 München) Mitteldeutſche Hartſtein⸗Induſtrie A Frankſu am Main, Das erſte Halbjahr 1939 brgchte de deutſchen Natürſteininduſtrie einen Rekordabſatz. Seit Walth Ausbruch des Krieges ging der Geſamtperband au e Lri0) 25 bei dem Unternehmen zurück. Der harte Wint des laufenden Geſchäftsjahres erſchwerte den Betrſe Morgen in“ den erſten drei Monaten; ſeit April gehen d(IfR) Betriebe wieder regelmäßig. Die vorliegenden Auß⸗ Bra träge reichen für mehrere Monate. Nach 137058 (356 028) RM. Anlageabſchreihungen und Zuweiſung von' 10 605 RM an die Unterſtützungskaſfe(. v. 40 000 RM an die Saephes Rücklage) verbleibt ein Ringewinn von 40 364(44 844) RM, aus dem wie⸗ Baden: der 4 v. H. Dividende vorgeſchlagen werden. Die badiſche ſetzung als e und wird beſt machen. Wir Männer! 1 i Ge re Veizge i en Lohnſtop verweigert, folchchnftemch gebt14 Skster e Mr 6* Die Frau folgſchaftsmitglieder eine Höherbewertung der Tätig⸗ Das V; keit als vor dem 16, Ottober 1939 unzuläſfta iſt. Ite Das Vorſpie das auf meinen Fall anwendoar,— Wir können ung eine Mannhe gier nur darguf beſchränken, zu den grundfätzlichen Raſenſpielerin Fragen, die durch Ihre Anfrage aufgeworfen were den, Stellung zu nehmen. Im übrigen empfiehlt es lich, wenn, Sie ſich als Mitglied der Daß an die Rechtsberatungsſtelle der DAß, Rheinſtraße—9 wenden.— Die Firma bezieht ſich bei ihrer jetzigen Stellungnahme auf einen Erlaß des Reichsarbeits miniſters an die Reichstreuhänder der Arbeit, wonach Kö komplett antre wurden nachſte der Lohnſtop allgemein bei den ſeinerzeit berei„ ſtandenen Arbeitsverhältniſſen Gehollz erhöhungen ausſchließt, ſerüer auch bei den nach ſei⸗ Reichert nem ZIntrafttreten eingeſtellten Gefolaſchaftsmitglie⸗(Vfds) dern die Zahlung höherer Löhne oder Gehälter, al dies für die gleiche Tätigkeit am 16. Süsder 1003 Möhlinger L W(sd'feld( davon iſt der Fall, wenn das neue Gefolgſchaftsmi: glied auf Grund geſetzlicher Vorſchriften oder auf Grund einer Tarifordnung uſw. einen höheren Lohn oder ein höheres Gehalt beanſpruchen kann. Es kommt alſo darauf an, ob Sie dieſen letztgenannten Einwand machen können. Für die Bearbeitung Ihrer Ange⸗ legenheit iſt, wie geſagt, die DAß⸗Rechisbergtungs⸗ ſtelle zuſtändig, ſofern Sie Mitglied der DAß find preisſtop bei Grundſtüchsverkauf J.., in Lamp. Sie könnten Ihr Wohn⸗ und jetzt an einen Intereſſenten 4180—— entlich höheren Preis, als Sie ihn bütg Kauf de Hauſes 1 verkaufen. Nun möchten Sie wiſſe ob Sie das Haus könne u zahlen iſt.—. grundſtücke unterliegen 253 Preilſtopgefeg⸗ Hein Hausverkauf gehen die Urkunden über den Verkauf in jedem Falle vom Notariat an das zuſtändige Be irte. amt, wo die Preisprüfungsſtelle für Grundſtücksver⸗ käufe den Kaufpreis entweder billigt oder ihn“ gh⸗ lehnt, In der 1 werden, Verkaufserlöſe, die bitz zu 20. v. H. über dem Einheitswert liegen, nicht be⸗ anſtandet.— Ueber die Kapitalertragsſteuer erkundi⸗ gen Sie ſich am zweckmäßigſten auf dem Finanzami. Unterhalt zwiſchen Eltern und Kindern W. H. Iſt ein Sohn nach ſeiner Verheiratung geſ lich ver uͤhiet, ſeine Mutter finanziell unter bln Welche Paragraphen kommen in Frage!— V ndte in gerader Linie, das ſind Eltern, Kinder, Enkel, Großeltern(nicht Geſchwiſter, Stiefeltern und Siſef⸗ kinder unter ſi feiftaö nach 53 1601 5 Bürgerliches Geſetzbuch gegenſeitig unterhältspflichtig, foweit ſie nicht ſelbſt in der Lage ſind, ſin zu unterhalten. Unter „Unterhalt“ wird alles verſtanden, was zum Leben gehört. n e g entſpricht. Wenn Sie ſelbſt nicht mehr haben, als Sie zu Ihrem und Ihrer Famllie An halt brauchen, ſo können Sie Ihrer Mutter den Unter⸗ halt verweigern. Ihre Mutter kann durch eine Unter⸗ und wige, 3 Beivührn feſtſtellen laſſen, ob S ur Ge rung ei rente verpflichtet ſind A Aicht. Entgegen an ginnt das Sp 16, ſondern ſe Azüren. 95 zu verlauf. Zu verkau Danierh. Haum 1 kleines? 1 Kehlamp 1 Schreibtiſch, keit liegt vor, wenn je⸗ en hat, das ſeiner Le⸗ D. S. Auch für Ihren Fall gilt grundſätzli lator, 1 Parti vorſtehend an Die Unterhalleviticht 14 Hausrat. Verl §5 1601 ff. BoB wird durch die Haushalttrennung•1, 14, Lade gar nicht berührt. Auch Sie können gegen Ihre Toch⸗ 1 ier eine Unterhaitsklage einleiten, wenn Sie meinen, Ichkoi⸗ und I berechtigten Unterhaltsanſpruch ſtellen zu können, und 15 keine gütliche Einigung zuſtandekommt. mit A 1 Fru und We Guskünfte nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewäh Nuiſenring d, ptember 1940 Kkehr an müſſe umter Um⸗ inaſaldo alz ſtehen laſſen, gax e Deutſchlands es ſel der ac der Tatſache da Sie braucht unter utſchland iſt auch zu ſtellen, aher ie Schweiz dafü heute Wert legen, Die Schwieria⸗ aldo im Cleaxing ien, Reiſeverkehrs) chtigen Wrobuften — 9 ie Schweizer Er⸗ rſt nach länaeren deſſen wenia Nei⸗ „An dieſer Tat⸗ tuna des deutſch⸗ benswichtiges In⸗ aren hat, erflärte ſeuren von Sigats erforderlichen Pa⸗ land zu bhezahlen, mme von 50 Mil⸗ e tritt alſo, wie forderte, in Vor⸗ ich des Clegrina ich dabei bcherſt leiten laſſen ſon⸗ m Augenblick not⸗ 1 war, auch ſeſhſt⸗ rſtäydlichkoit liegt Erfola der neuen Deutſchland und VNirtſchoftäordnung vor ſich während haftsordnuna der wird. ig in Deutſchland einge Geſtehungs⸗ erreicht werden und der Waſſer⸗ Sruhe. m Ge⸗ twicktung bis zum r wieder der Be⸗ t AG vorm. Fen⸗ m Schiffspark bis eubauten wurden tzt. Im Januar en Erwerb zweier jedoch noch nicht 1940 konnte den en an die Schiff⸗ Der bilgnzmäßige Zuweiſung von liche Reſerve ein⸗ ., der auf neue Aam Plali⸗ e AG Frankfurt 939 brachte der Rekordabſatz. Seit ſamtperband auch er harte Winter verte den Betrieb April gehen die vorliegenden Auf⸗ Nach 137058 n und Zuweiſung zungskaſſe(i. v. 320 verbleibt ein M, aus dem wie⸗ n werden. Gehaltserhöhung verweigert, wo⸗ „eingetretene Ge⸗ ertung der Tätig⸗ unzuläſſia iſt. Iſt — Wir können uns en grundſätzlichen aufgeworfen wer⸗ igen empfiehlt es 310 28 ,1%½ 1 der, DAß an die Rheinſtraße—5 bei ihrer jetzigen des Reichsarbeits⸗ ſer Arbeit, wongch nerzeit bereits be⸗ n⸗ oder Gehalts⸗ bei den nach ſei⸗ efolgichaftsmitglie⸗ der Gehälter, als 16. Oktober 1939 ber ausgenommen Gefolgſchaftsmit⸗ chriften oder auf nen höheren Lohn n kann. Es kommt nannten Einwand ung Fhrer Ange⸗ ⸗Rechtsberatungs⸗ d der DAß ſind. rkauf r Wohn⸗ und Ge⸗ ten in einem we⸗ n beim Kauf des öchten Sie wiſſen, verkaufen können ſt.— Auch Haus⸗ Sſtopgeſetz. im er den Verkauf in „hakenkreuzbanner“ Sport und Ipiel Sonntag, 15. September 1940 Der lpanent n. Bundzꝛ SpVgg. Fürth— Schalke 04 im Tſchammer⸗ pokal Berlin, 14. Sept. Das Reichsfachamt Fußball hat jetzt ſchon die acht Spiele der dritten Tſchammerpokal⸗ Schlußrunde feſtgeſetzt, die am 29. September abgewickelt wird. Die noch im Wettbewerb verbliebenen ſüddeutſchen Mannſchaften, von denen drei zu Hauſe ſpielen können, haben durchweg ſchwere Gegner erhalten. Ganz be⸗ ſondere Zugkraft verſpricht das Fürther Tref⸗ 2 zwiſchen Spielvereinigung und eutſchen Fußballmeiſter FC Schalke 04.„Klee⸗ blatt“—Schalke, dieſe ſeltene Miſchung alten und neuen Fußballruhmes wird ſich keiner der Rürnberger Fußballfreunde entgehen laſſen. Württembergs Bereichsmeiſter Stuttgarter Kickers hat erneut ein Heimſpiel, in dem kein Geringerer als Fortung Düſſeldorf der Geg⸗ ner iſt. Eintracht Frankfurt erwartet den Sie⸗ er aus dem vorher nachzuholenden Treffen apid Wien— VfR Schweinfurt, wahrſchein⸗ lich alſo die Wiener. Im einzelnen lautet der Spielplan für den 29. September: Spogg⸗ Fürth— Schalke 04: Eintracht ez— Rapid Wien oder VfR Schwein⸗ Kickers Stuttgart— Fortung Düſſeldorf; nion Oberſchöneweide— 1. FC. Nürnberg, Dresdner SC— Rotweiß Frankfurt. BPf Königsberg— Vfe Stettin oder Bu EV Dan⸗ ig; Schwarzweiß Eſſen— BSG Eſchweiler; Wacker Wien— Wiener Sportklub. Paden-Vaveen am dem V A⸗Blas W. K. Mannheim, 14. September. Zum Zwiſchenrundenſpiel auf dem VfR⸗ Platz am heutigen Sonntagnachmittag haben beide Mannſchaften ihre Aufſtellung geändert. In beiden Lagern hat man nochmals geſiebt und verſucht, die beſtmöglichſte Löſung zu finden, ob man dabei richtig beraten war, muß erſt das Spiel am Sonntag zeigen. Dem Düſſeldorfer Schiedsrichter Schnor⸗ renberger werden ſich die beiden Bereiche in folgender Aufſtellung ſtellen: Bayern: (RSG München) Jakobi Kreuzer (§c Rürnderg)(Poft München) Heubeck Beimler Funhelchon (RSG München)(TV Milbertshofen) Müller Braun Kiener Röder Sobel Gscé Munchen)(To Milbertshof.)(TSV Nürnb.) * ohner Walther Sutter Rudolpf Zimmermann i 70100(Poſt)(98 Sen—— orgen Syecht Lamprecht W5J0 8130(Poſt) Braunwell Schmidt (Sp. V. Waldhof) Trippmacher (Sp. V. Walbhoß) Baden: Die badiſche Mannſchaft darf in dieſer Be⸗ ſetzung als etwas ſtärker angeſehen werden und wird beſtimmt gegen Bayern gute Figur machen. Wir rechnen mit einem Sieg unſerer Männer! Die Frauen beſtreiten das Vorſpiel. Das Vorſpiel beſtreiten VfR Mannheim und eine Mannheimer Städtemannſchaft. Die Raſenſpielerinnen werden zu dieſem Treffen komplett antreten. In der Stadtauswahlelf wurden nachſtehende Spielerinnen eingeſetzt: Mergenſern (E* 46) Kölbel Häusler (Vfs)(TV 46) Reichert Bommert Lang (Vfe)(Waldhoß) To 46) Möhlinger Leichert Bär Schmidt Geiger 1118 elbg(Poſt)(Waldhof)(Poſt)(Vfx) (8• Achtung, Adlerpreisſpiel! Entgegen anders lautenden Meldungen be⸗ ginnt das Spiel Baden— Bayern nicht um 16, ſondern ſchon um 15 Uhr. Das Frauen⸗ ſpiel VfR— Stadtmannſchaft Mannheim be⸗ ginnt um 14 Uhr. dem Groß⸗ deuhland führt im Lurtner Lunderkanpf mit'14 Funken Kusgezeichnete Leiſtungen von Trippe und Storch/ Deutſchland 49, Italien 35 punkte Turin, 14. September. Der Leichtathletik⸗Länderkampf in Turin hat die Sportwelt beider Nationen ganz in ihren Bann geſchlagen. Turin ſtand vollkommen im Zeichen dieſes ſportlichen Großereigniſſes, das einen glänzenden Rahmen gefunden hatte und nur durch das Fehlen des deutſchen Welt⸗ meiſters Rudolf Harbig etwas beeinträch⸗ tigt wurde. In Abweſenheit des Dresdeners kam dann auch Lanzi, wie erwartet, im 800⸗ Meter⸗Lauf zum Sieg. Die 200 Meter waren dem jungen Berliner Mellerowicz nicht zu nehmen, wie auch Eitel die 5000 Meter ſicher für ſich entſchied. Einen weiteren Sieg konnte man im 400⸗ Meter⸗Hürdenlauf für Deutſchland notieren, wo Dr. Mayr klar in Front blieb. Der Drei⸗ ſprung blieb wiederum bei dem hoffnungs⸗ vollen Frankfurter Gleim. Den erſten Dop⸗ pelſieg holten ſich unſere Stabhochſpringer Glötzner und Haunzwickel mit je vier Metern. Den zweiten und ſehr bemerkenswer⸗ ten Doppelſieg ſicherten ſich die Kugelſtoßer Trippe und Bongen. Für Trippe wur⸗ den 16,60 Meter gemeſſen! Storch und Blask gewannen den Hammerwurf und die große Hoffnung aus Fulda warf das Gerät über 57,71 Meter(), während der beſte Wurf von Blask bei 53,75 Meter lag. Ganz überraſchend ging zum Schluß aber die Amal⸗100⸗Meter⸗Staffel verloren. Mit 40,6 Se⸗ kunden blieben die Italiener vor den Deut⸗ ſchen mit 40,8 Sekunden Sieger. Nach Abſchluß des erſten Tages und nach Abſolvierung von neuen Diſziplinen, von ins⸗ Daldhof und Din greijen hente ein ver Treffen der Bereichsklaſſe im Bereich Baden Mannheim, 14. September. Der zweite Spieltag um die ſo heiß begehr⸗ ten Punkte ſieht die beiden Favoriten S V Waldhof und die Mannheimer Raſen⸗ ſpieler erſtmals im Kampf. Während der Meiſter zum Karlsruher„Phönix“ ins Wild⸗ parkſtadion fahren muß, ſtellen ſich die Raſen⸗ ſpieler beim FC Freiburg vor. Die Spiele der beiden Vereine wurden mit Rückſicht auf das in Mannheim ſtattfindende Adlerpreis⸗Spiel Baden—Bayern nach auswärts verlegt, und nur die SpVgg. Sandhofen tritt im klei⸗ nen Lokalkampf gegen die Männer von der Altriper Fähre an. Das vierte Spiel findet in Birkenfeld ſtatt, wo der VfB Mühlburg erſtmals ſeine Karte abgibt. Hätte der Karlsruher„Phönix“ am ver⸗ gangenen Sonntag bei Rot⸗Weiß Frankfurt keine ſo gute Rolle geſpielt, würde man be⸗ denkenlos den Waldhöfern den Sieg in dieſem erſten Punktekampf zuſprechen. Doch ein un⸗ verkennbarer Formrückgang, begründet durch eine Ueberbeanſpruchung der jungen Waldhof⸗ ſpieler in den letzten Großkämpfen um Pokal⸗ und Meiſterſchaft mahnt zur Vorſicht in der Beurteilung dieſes Treffens. Doch glauben wir, daß die Waldhöfer aus Karlsruhe die bei⸗ den Punkte, wenn auch nach hartem Kampf. doch mitbringen werden. Die Raſenſpieler ſtehen vor einer etwas ſchwereren Aufgabe, denn der§C iſt in ſei⸗ nem ſchönen Stadion ſtets ein gefährlicher Gegner geweſen und wird der mit jungen Kräften durchſetzten VfR⸗Mannſchaft das Sie⸗ gen ſchwer machen. Ein ſtandfeſtes Schlußtrio und einige ſchußgewaltige Stürmer dürften nach Lage der Dinge einen VfR⸗Sieg möglich erſcheinen laſſen. Im kleinen Lokalſpiel haben die Sandhöfer den Vorteil des eigenen Platzes, der unter Umſtänden für den Sieg ausſchlaggebend ſein kann. Für den VfB Mühlburg hängen in Birkenfeld die Trauben ſehr hoch. Wir rechnen mit einem unentſchiedenen Ergebnis. Die Begegnungen des Sonntags lauten: FC Freiburg— VfR Mannheim Phönix Karlsruhe— SV Waldhof 1. FC Birkenfeld— VfB Mühlburg SpVgg. Sandhofen— PVfe Neckarau. Im Nachbargau Südweſt ſpielen: Eintracht Frankfurt— Wormatia Worms SV Wiesbaden— Rotweiß Frankfurt Union Niederrad— Germ. 94 Frankfurt Kickers Offenbach— FSV Frankfurt FV Saarbrücken— VfR Frankenthal Boruſſia Neunkirchen— TSG 61'hafen 1. FC Kaiſerslautern— SpVgg. Mundenh. 12 000 bei den Krilegsmeisterschaften der Turner Vor 12 000 begeisterten Zuschauern wurden die Deut schen Kriegsmeisterschaften der Turner in den Mehr- kämpfen und Sommerspielen entschieden. Unser Bild von den Meisterschaften berichtet vom festlichen Einmarsch der Turnerinnen in die Kampfbahn. Rechts unten der Kon stanzer Willi Stadel(zur Zeit Luftwaffen-Sportverein Ber- lin-Schönwalde), der sich zum zweiten Male die Meisters chaft im Zwölferkampf der Männer holte. (Schirner-M) eſamt 19, führt Deutſchland mit 49 zu 35 unkten. Die Ergebniſſe des erſten Tages lauten: 200 Meter; 1. Mellerowicz 21,5 Sek., 2. Ma⸗ xiani 21,6, 3, Gonelli 21,6, 4. Boenecke 21,7; 8 00 Meter: 1. Lanzi 1,50 Min., 2. Brandſcheit:52,3, 3. Grau:54,4 Min., 4. Donnini:57,9; 5000 Meter: 1. Eltel 14:51,2 Min., 2. Bevigqua 14:52,.3, 3. Eberlein 14:53,4, 4. Maſtroienni 15:28,8; 4 0 0 Meter Hürden: 1. Dr. Mayr 54,3. Sek., Tantone 54,3 Sek., 3. Brand 54,3, 4. Colautti 56,2; Drei⸗ ö Mlerase 1. Gleim 14,41 Meter, 2. Bettaglio14,32, „Pieracci%%U. 4. Mähnert 13,09; Stabhoch⸗ ſprung: 1. Glötzner 4,00 Meter, 2. Haunzwickel .00, 3. Romeo 3,90, 4. Boscutti 3,60; Kugel⸗ 15 n: 1. Trippe 16,60 Meter, 2. Bongen 15,21, „Profeti 14,.95, 4. Bertocchi 14,59; Hammer⸗ erfen 2 ch 57,71 Meter, 2 X „Blask 53,75, 9, 4. Cantacalle 47,.54; 4 100. te 555——(Mariani, Gritti, elli, M 9 40,6 Sek., 2. Deutſchland(Scheuring, Mellerowicz, Neckermann, Kerſch) 40,8 Sekunden. Kükl Herdt 7 R. H. Mannheim, 14. Septmber. Seckenheims Sportgemeinde ſteht an der Bahre eines verdienſtvollen Mannes. Karl erdt, der Vereinsführer der FVgg. 1898 eckenheim, iſt unerwartet raſch im Alter von 46 Jahren verſchieden. Mehr als 25 Jahre hat Herdt dem Sport und inſonderheit ſeinem geliebten Fußball treu ge⸗ dient. Namentlich ſeinem Verein, der alten FVgg. 1898, leiſtete er auf allen Poſten der —*5 2 2 .- — E4 * Ꝙ◻. —. 2—— —.— Jabr und im Sportausſchuß ſeit dem 45 1914 ohne Unterbrechung unſchätzbare enſte. Frühzeitig bekannte ſich Herdt zu unſerem Führer und als 1933 der große Umbruch auch die Leibesübungen erfaßte, war es eine Selbſt⸗ verſtändlichkeit, daß man die Geſchicke des Sek⸗ kenheimer Pioniervereins in die Hände von Karl Herdt legte. Herdts Fähigkeiten, vor allem aber ſein ein⸗ wandfreier Charakter, wurden gar bald auch an anderen Stellen erkannt. Im alten Neckargau des ehemaligen Süddeutſchen Fußballverban⸗ des war Herdt von 1915—18 Gauführer und im ſpäteren Rheinbezirk zählte er bis 1925 zu den verläßlichſten Mitarbeitern im Stabe der Bezirksführung. Nun hat der unerbittliche Schnitter Tod auch dem Wirken dieſes unentwegten Fußballpio⸗ niers ein Ziel geſetzt. Aber in den Herzen ſei⸗ ner Sportfreunde wird Karl Herdt weiterleben als das, wäs er immer war— ein vorbildicher Sportsmann! Mit Gchertle und Voggenreiter Radſport⸗Premiere in der Deutſchlandhalle Die Berliner Deutſchlandhalle eröffnet ihre neue Rennzeit am 15. September mit nationa⸗ len Dauerrennen, die von gut beſetzten Ama⸗ teurwettbewerben umrahmt werden. Zum er⸗ — Male ſeit den Olympiſchen Spielen geht abei wieder ein Vertreter Finnlands an den Start, der Landesmeiſter Paovo Kunſinen. Er trifft dabei u. a. auf den Deutſchen Flieger⸗ meiſter Schertle(Stuttgart), Voggen⸗ Hindſ 3 SIl erehrer pflicht fõör die ſunge Muttef Wird geikost? notwendig, leisten HIpP's +—— 00⁰ Ge sich zeir, 4 Johrzehnten bewõ(hren, her- votrogende Vienste) l e, fragen S5ie lhrfen Arzf! Hipp? een deeee, 5 nut in Apotheken und drogerienn reiter(Rürnberg) und die geſamte Berliner Spitzenklaſſe. Die Dauerkennen beſtreiten Wengler, Ehmer, Stach und der Mei⸗ ſterflieger Schorn, während Bulla/ Duſika und Weſenberg/ Mathyſiak die Gegner in einem Mehrkampf ſind. fuinje-t e Merven dieses gehetzten, lärmgequdtten Mannes. ihm helfen aber zoforf bei Tag und Nacht OHROPAX-Geräuschschitzer, ios Qhr gesfeckt, weiche, formbare 44 zum Abschließen des Gehõrganges. Schochtel mit 6 Pœr RM I,80 in Apotheken, Drogerien, Sanitätsgeschäffen. 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Wehrmoch 4 9 4 greiswaltung mannheim— 4 72 4 U 3, 22 Gr. Merzelstrabe 25 Hauptabteilg.: Berufserziehung und Betriebsführung Mannheim, im September 1940 4 40 2 E 115 C 4 R FTEM Im Berufserziehungswerk beginnen in Kürze neue Lehrgemeinſchaften, auf die 73 0 77 8 wir beſonder aufmerkfam möchen: 050 ſchaf 4 eilen Als Vermählte grüßen 15 *• fri durchrepariert 22 er Moole faujmänniſche Lehrgemeinſchaſten: sofort lieferbar Albert Ströbel Scineidermeis 1941 we 5 7* 1 Die Deuiſche Rechtſchreibung, Stufe 1 und 1. Der neuzeitliche Ge⸗ J. BuenER Erne Ströbel geb. Scheuensluh A 20110⁰. Kaufmänniſches Rechnen/ Buchführung für, Wpänſiz⸗ Mannhelm, B 1. 3 F iür Fortgeſchrittene Deutſch⸗Doppelte Buchfügrung/ Abſchluß⸗ Mannheim, S 6, 14, den 14. Seplember 1940 44— technik/ Durchſchreibebuchführung Allgemeine Lohnbuchführung,/ e K Einführung in das Steuerweſen/ Uebungen im Steuerrecht, Stufe Fund II/ Plararſchrift, Stufe 1, n und il. N efi Maſchinenſchreiben für Anfänger und Habe meine praxis Zurũcłk Se Sr— V in wieder aufgenommen—— 4 Die — 3— 3 5*** A Techniſche Lehegemeinjchaſten: Alfred Laidig r. med. Hafner und in d Punzen F a 1 Rechegſgtgeichn fen Fache staatl. gepr. bentist errichtete und I1/ Feſtigkeitslehre, Stufe 1 bis II eichnungsleſen“ Fach⸗ 13 Mannheinz Ous, S—— e aſchi loſſer, Stufe V utogen⸗ i 1 Elektroſchweißen/ Elektrotechniſche Grundlagen und Starkkromtech' nnnn mittelka. nik/ Fünktechnit Werkſtattrechnen(techn. Rechnen)/ Sortierung Lebensn des Nadelſchnittholzes. ich h p 4 Di Mitte Ortover wird ein Sonderlehrgang„Aluminium⸗ ch habe meine proxis vie De. Bearbeitung“ durchgeführt. Anordnungen der nödüß aufgenommen 14.30—1 Auskunft und Beratung: Kreiswaltung Mannheim, Aheinſtraße 3, Hauptabt.: Berufserziehung und Vetriebsführung, 8118 Nr. 345 21, und Berufs⸗ E ſchghfendolkilk:16.. ſchein ka arziehungswerk, 0 4, 8/, Fernſprecher Nr. 262 18. 15 Uhr, erſte Arbeitstagung in.9,7. Bei Verhinderg. Vertretung ſchicken. Mit Horſt⸗Weſſel⸗Platz: Die Hefte Deutſche Leß + Meahmefiſchg. g, Abgehon webew der Leb. ahmsſtraße 3, abgeho erden.— Jugendgruppe. 30 Bismarcplatz u. frouenerzt Spinnſtt latz imich f55 21 16. 1370 Uhr piledrichspiats 3 4 nicht ent —— emeinſchaftsaben im aſthau 5 —+„Zum kühlen Grunde“, Sechenhefmer rag 1 S 4 Skraße. Liederbücher mitbringen. Die — 2 den einſ NujchenSie Kaeensef Nönner lügen n 42 fle ame*——*———— daß es zesen ihe infolge J. 2 agenbeschwerden, ihre Stuhlverstopfung, ihre Leber-, 5 V/ T— 2 E + U + S— 18 Aaa in Gallestörungen und die damit oft verbündene Algr. vollen m meine Unpählichkeit, die Mattigkeit. Reizbarkeit, Ge⸗ Beſe Die vlelseltige Spezlal-Handarbelts- mütsverstimmung, Gliederschwere, Kopischmerzen zeltschriit mit Handarbeltsbogen und 7 das Reißen, e—— karte bei bugelbellage. pPreis vlerwöchentlich 4 lieferune t weniget 45 Pi., trei Haus 5 Pl. mehr cłrTUr Nr. 33— 33—◻π⏑— hellns teiler w 4 A3 70 Drogen besteht, die auf mancherlei Weise regulierend und; . 0 wiederherstellend in das gestörte Wohlbefinden einzu⸗ Eierkartt 8 48 Tel. 2 3500 zreiten vermög. Orig.-Pschg..80 KM. in Aboth. vorrätis nicht zul 74 7 zur Beli —2938 4 Hlte 4 aber nut 7 ahpatea zudn —* durch Buch- und Zeitschriftenhandlun 3+ Werden abgeholt. 3 Wenenenbs t. Fe. Kerl M6ller,.., Mhm., 1 15,1 Ea Hauptgeschäft K öln. Worringer Straße 23- Zweig schickt. geschäfte in Koblenz. Düren. Trier. Frankfurt a. M H AN AR B E IT 8 M EFTE RadioDahm: Siegen. Düsseldorf, Saarbrücken. Einige Beziehet rün AIIE TEchuIKEN 9 1,-6 werber(nnen) können noch einsestellt werde — rormrui 250 50 B01 ennas 217 ——————— 4 Am 14. ds. Mts, entschlief sanft unsere liebe Mutter, Mlt Berugnahme ie Schwiegermutter, Schwester und Großmutter, Frau leh den vielen Anit 4 2 hol * has groge Speꝛiolhaus für Dbomenhũte Tan Zls f 111 Uss(e. 6 Menhheim, K /7 geb. Gürmer vobech · Schnine Breite Styage Tüdwigsff. 46 im 74. Lebensiahre. vobach Teitschriften Mannheim, 14. September 1940. f vVobach- Alb 9 Die trauernden Hinterbliebenen: SBWm- Wn—5 Eleonore Mayer, geb. Stondfuss n * 2 L 0 3 14———————————— Korl Moyer 4 Vobach- Romane—————————————— Fronz Steindfuss und Frou erhültlich bel:——————————————————— Feinny Stein, geb. Stancfuss FRANZ ZiMNMERMANN Snn 1 I 0 %οοι% Ji jede Saimilie das, Bakenkrensnanner“ Fi Zare 00⁰0⁰οοο 7 Erieh Standfuss und Frau Die Beerdigung findet am Dienstas, dem 17. September, nachm. 2 Uhr, von der hiesigen Leichenhalle aus statt. Meine liebe, gute Frau, unséere treusorgende, nerzensgute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau 10 JoDOMIUC A eine umfaſſende Berichterſtattung über die politiſchen Ereigniſſe/ ſondern auch wertvolle i 1 3 und aufſchlußreiche Beitrãge über die hebung und den Einſatz der ſtarken wirtſchaftlichen 4 Kräfte in dieſem alten deutſchen Land. Hier intereſſieren vor allem die in Europa be⸗ ist am 11. September in Bad Orb, wo sie von ihrem Deutſche Front Das iſt der Litel der neuen großen politiſchen Tageszeitung, die in der ſchönen Stadt Metz erſcheint. hr Verbreitungsgebiet iſt die Stadt Metz mit rund 150 ooo Einwohnern, das ganze Cothringen und angrenzende Gebiete. Die„Deutſche öront“ bietet nicht nur 0lort desloflaleres, dssglbfes kelne Entlzöndbagen für 4 schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden Erholung 7⁰⁴ deutendſten Eiſenerzvorkommen, die damit eng verbundene weltbekannte eiſenverarbei⸗ tende Induſtrie und die Miederaufrichtung der früher hochentwickelten Candwirtſchaft. 0 suchte, im Alter von 54 Jahren sanft entschlafen. Flels 5 2— Metz und Lothringen ſind wichtige Abſangebiete. Wer daran intereſſiert Mannheim, Collinistraße 29 3 iſt, lieſt die„Deutſche dront“ und verfolgt oder benutzt ihren Anzeigenteil. 5 In tiefer Trauer Amzüge Auto-Kress lich RM.20 zuzuüglich P 4 im Namen der Hinterbliebene Die„Deutſche Front“ koſtet bei wöchentlich 7maligem Erſcheinen monatlich RM.20 zuzüglich Porto. Bezugsbeſtellungen 5 besorgt prompt n 2 Reckarau außerhalb Lothringens porerſt nur als Zeitungsdruckſache. Auskünfte erteilen der Verlag„Deutſche Front“, Metz, Platz des. Kerl Daut r Führers 1, und alle Werbungsmittler Verlangen Sie das Blatt von Ihrem Zeitungshändler. Einzelverkaufspreis 10 Pfg. 45 1 lempi H7 34 n Beerdigung: Montag, 16. Sept., 14.30 Uhr, Friedhofkapelle * Autos Hauptfriedhof Mannheim. 4 Rut 285 73 zum Verschretten 0 3 Fe ) SV- Karte Am 12. September 1940 verschied nach 291jähriger Tätig- keit im Dienste der Stadt Mannheim bzw. der früheren Ge⸗- meinde Seckenheim der Nechruf Unser Gefolgschaftsmitglied Danlks agung Für die überaus liebevolle Anteilnahme beim Heimgang Josei Knoll nemes leden, enten watr erie fů ist am 12. September 1940 verstorben. Der Verstorbene hat Karl Herdi Deter Hoffimann 4 Zuel sich während seiner Zugehörigkeit zu unserer Betriebs- gemeinschaft als ein tüchtiger Mitarbeiter und treuer Kamerad erwiesen. Wir bewahren inm ein ehrendes Andenken. Mannheim, 14. September 1940. gerrlebsführer une Gefolgschaft der MEINRIeM EANE Nannntin Hährn Der Verstorbene hat in den langen Jahren seiner Tätig- keit stets treue Dienste geleistet. Die Stadt Mannheim wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Mannheim, 13. Sepember 1940. Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Techn. Reichsbohn-Oberinsp. d. D. spreche ich allen auf diesem Wege meinen herzl. Dank a Die Nährm Mannheim(Große Merzelstr.), den 14. Sept. 1940 4 Dr. Johanne Hoflmonn Aktiengesellschaft 5 Schneidermeisler h. Scheuenstunl A B CD E mber 1940 — NO O S(ohne Sen) rück 1 Seh TUVWXVZ. 3— fernruſ m N. Lebensmittelkarten nicht abgegeben. e Prõxis wezer I Auoabe der Lebensmitteularten für die zeit vom 23. Ceptember bis 20, Oktober 1940 Die Lebensmittelkarten für die Kartenperiode vom 23. September bis 20. Okto⸗ ber 1940 ſowie die Reichsſeifenkarten für die Monate Oktober 1940 bis Januar 1941 werden ausgegeben für die Haushalte mit den Anfangsbuchſtaben: .„„„„„„ am Montag, dem 16. September 1940 „am Dienstag, dem 17. September 1940 am Mittwoch, dem 18. September 1940 am Donnerstag, dem 19. September 1940 am Freitag, dem 20. September 1940 Die Lebensmittelkarten ſind in den bereits bekanntgegebenen Zweigſtellen und in den für die allgemeine Kartenausgabe in den Siedlungsgebieten beſonders errichteten Ausgabeſtellen abzuholen. Bei der Abholung iſt der rote Perſonalausweis für die Abholung der Lebens⸗ mittelkarten vorzulegen. Ohne Vorzeigen des Perſonalausweiſes werden die Die Ausgabeſtellen ſind an ſämtlichen Ausgabetagen von—12 uhr und von noſmmen 14.30—17.00 Uhr geöffnet. Für die Siedlungen Schönau, Atzelhof und Sonnen⸗ ſchein kann die Ausgabe nur in der Zeit von—13 Uhr erfolgen. Mit Rückſicht auf die Inanſpruchnahme der Zweigſtellen durch die Ausgabe der Lebensmittelkarten künnen Anträge auf Ausſtellung von Bezugſcheinen für enöfrfzt Spinnſtoffwaren und Schuhe auch in der Zeit vom 16. bis 21. September 1940 nicht entgegengenommen werden. 3 ferni 1 1 en nie daß es gegen ihre pfung, ihre Leber- verbundene allge⸗ „ Reizbarkeit, Ge⸗ Kopfschmerzen eken, den unreinen Mittel gibt, nämlich aus nicht weniger IIV. heilwirksamen ise regulierend und Vohlbefinden einzu- In Apoth. vorrätig tenhandlung hm., I 15, 14 traße 23- Zweilg „Frankfurt a. M. nige Beziehet eingestellt werden — Keiften tanstellunz! Die Verſorgungsberechtigten werden dringend erſucht, die Beſtellabſchnitte bei den einſchlägigen Geſchäften bis ſpäteſtens Samstag, den 21. September 1940 abzu⸗ geben, damit die rechtzeitige Zuteilung der Waren ſichergeſtellt iſt. Wer erſt in der am 23. September 1940 beginnenden Woche die Abſtempelung vornehmen läßt, läuft infolge einer Anordnung des Reichsernährungsminiſters Gefahr, nicht mehr die vollen auf den Beſtellabſchnitten aufgedruckten Mengen zugeteilt zu erhalten. Beſonders wird darauf hingewieſen, daß auch der Beſtellabſchnitt 15 der Eier⸗ karte bei den einſchlägigen Geſchäften abgegeben werden muß, da ſonſt die Be⸗ lieferung mit Eiern für die nächſte Kartenperiode nicht möglich iſt. Die Eierver⸗ teiler werden darauf aufmerkſam gemacht, daß nur der Beſtellabſchnitt 15 der Eierkarte abgetrennt werden darf. Die Abtrennung weiterer Beſtellabſchnitte iſt nicht zuläſſig. Der Beſtellabſchnitt 15 für Eier kann auch bei einem Hühnerhalter zur Belieferung abgegeben werden. Der Hühnerhalter darf aus dieſen Beſtellungen aber nur jeweils die Anzahl von Eiern abgeben, die aufgerufen wird. Für die Zeit vom 1. Oktober 1940 ab ſind die Zuſatzſeifenkarten für Kinder bis zu 8 Jahren neu auszugeben. Da deren Lieferung von der zuſtändigen Regierungs⸗ ſtelle noch nicht erfolgt iſt, können dieſe Karten erſt in der Woche vom 14. bis 19. Oktober 1940 zuſammen mit den Lebensmittelkarten 16 ausgegeben werden. Stübt. Ernührungs⸗ und Wirtſchaftsamt Aaler khannaer für wird schein Nr. 34 IIr Kin as: durch Mannhe inbintman kamtun irleuslina Der Einlösungs- und Zinswert unserer zum 1. Oktober 1940 gekündigten 6% Kohlenwert- Anleihe von 1923 beträgt 10 1000 Kg Kohle: Auf Kohle lautende Stücke RM. 16.95; Zins- = RM..51. Auf Reichsmark um- gestellte Stüeke RM. 17.50; Zinsschein Nr. 34 Die Einlösung erfolgt durch die bekannten Einlösungsstellen. i m, im September 1940 Tupeten von Am Sonnteg, mittags 4 Uhr, am NMarkt 2 1940. durch den Pr und Gewinn⸗ rats. 28— Der Geschäft den Geschäftss Mitgliedern zur durch das auf 57³ el 25227 Der Termin Lerbt fürs 95 Gebrauchte absichtlich auf Schrelb · maschinen preiswert Mannheim. Gortenvorstadt-Genossenscheft Mennheim e....KH. Der Autelchtarat: Dr. Gérar d. Einladung dem 29. Sopfember 1940, nach- findet im oberen Saal der„Land- kutsche“, D 5, 3, die diesjährige ordentliche Generalvers ammlung 2 statt. ung: e 1. Erstattung des Geschäftsberichts, Erläuterung des Jahresabschlusses(Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung 1939) und des Haushaltplans Tagesordnun Bericht des Aufsichtsrats und Bericht über die üfungsverband vorgenommene ge⸗ Setzliche Prüfung. „Genehmigung des Jahresabschlusses(Bilanz und Verlustrechnung). „Verteilung des Reingewinns. „Entlastung des Vorstandes und des Aufsichts- „Genehmigung des Haushaltsplans 1940. „Neuwahlen in den Aufsichtsrat. sbericht, der Jahresabschluß(Bi- lanz und Gewinn- und Verlustrechnung), liegen in tellen Waldhof und Almen allen Einsicht offen. Es ist Pflicht eines jeden Mitgliedes, an der Generalversammlung teilzunehmen, jedoch wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß nur Genossenschaftsmitglieder Zutritt zur Haupt- versammlung haben. Jedes Mitglied muß sich seinen Namen ausgestellte Mit- gliedsbuch ausweisen. der Generalversammlung wurde einen Sonntagnachmittag verlegt, damit jedes Mitglied Gelegenheit hat, an der Generalversammlung teilzunehmen. „ den 14. September 1940. amtl. Bekanntmachungen Heffenkliche Erinnerung Zur Zahlung an die Stadtkaſſe Mannheim waren bzw. werden fällig am: Gebäudeſonder 3 u. Grund⸗ teuer, Rate ept. 1940; — i0 tier Mit Bezugnahme auk meine gestrige Anzeige gebe Mutiei ich den vielen Anfragern bekannt, daß die bestellten holl. Kiihe ce anderen Gebleten zugewiesen worden sind. 9 Wochentlich trittt ledoch ein Saenr Transport terbliebenen: 3b. Stoncfuss HNemsbeech s. d. 5. Preisen verkauft werden. Mermann. Viehkautmann — Ruf 2317 Weinneim ein, die zu angemessenen ellueel Mranzheiten Ein unbedingt sicheres und wirksames Kadikalmittel ist Splegel's Anginal Bahnhof- Drogerle Heh. 8plege! Ludwigsnaten am gRhein Verzand nach allen Richtungen. Ver- langen Sie Prospekt. Suche an allen Plätzen Wieder-Vverkäufer Frau Stenelfuss ndfuss EFreu EFrau 17. September, e aus statt. le, herzensgute rrau KAlSER's 4 KAffkek( oESEHE .9. 1 en den—— an den ohn⸗ und ltszah⸗ lungen im Auguſt 1940 ein⸗ behaltene—— 20..: Gemeindegetränkeſteuer für Auguſt 1940; 20..:—— dahin fällig werdende n 20..: die auf Grund von Stun⸗ dungen, Steuerbeſcheiden und orderungszetteln bis dahin llig werdenden Steuerzah⸗ ungen und Säumniszuſchläge. An dieſe Zahlungen wird innert. Wird eine Steuerzahlung nicht Fonſchriſk de ſo iſt nach den Vorſchrif s Steuerſäumnisgeſetzes mit dem Abiauf des Fällipkeitstages f ein einmaliger Zuſchlag(Säumnis⸗ Ace in Höhe von 2 v. H. de küchſtändigen Steuerbetrages! ver⸗ wirkt. Der Schuldner hat außerdem die mit hohen Koſten verbundene 3 Svollſtrechung zu erwarten. ine amere Mahnung jedes ein⸗ zelnen Säumigen erfolgt nicht. Stadtkaſſe. Dereinsregiſtereintrag vom 12. September 1940: Unterſtützungsverein der Firma akob Biringer in Mannheim e.., annheim. Amtsgericht 7G zZy Mannheim 3 Ladenburg er⸗Re Lebensmillelharten⸗-Ausgabe ——* n r die Zeit vom 23. September bis 20. Oktober 940——— in nachſtehender Reihen⸗ olge auf dem Städt. Wirtſchaftsamt, omhof, ausgegeben: Mittwoch, 18. September: 350 3 räu— 12 Uhr 5un—15 33 15—16 r Gal Er bis 5——Gro, 7 Uhr n. 5 9 ühr Helm—Hö,—10 Uhr ⁰ bis Ke, 10—11 uhr Ki—Kr, 11—12 Uhr 15 Uhr Lo—Mei, 1 his 15 i Men—mNa, 16—17 Uhr reitag, 20. Sept 5 W 5 Kans 8 —2 8955 1515 —— Wei bis Ich 10 daxauf erkſa da die vorgenannten Albe ganes 2 hünetlichſt genau einzuhalten ſind. Eine Abferti** vor oder nach Rie: ſer Zeit iſt Riwilnung e einer rei⸗ bungsloſen un ausgabe unm alich f erwarte von der Bevölkerung, daß ſie den Ver⸗ hältniſſen Rechnimg trägt und ſich y unbedingt in die Ordnung fügt. 5 4 16 bĩs 17 uhr der Karten⸗ karten ſind ſofort an die mittelhändler abzugeben. Ladenburg, 14. September 1940. Der Bürgermeiſter Lebens⸗ -Itabe A bis 6 bon—9 Bbrz 8 bisg Die Beſtellſcheine der Lebensmittel⸗17 Zinsser-Allsot Ich war köͤrperlich vollkommen — pft und konnte kaum lau⸗ ber in den 10 Monaten, n ich Ihr Allsat gebrauche, hat ſich mein Zuſtand ſoweit gebeſſert, daß ich wieder ganz gut auf dem Poſten bin und hoffe, daß es mir nach längerem Gebrauch Ihres Allsat noch beſ⸗ ſer gehen wird. Meine kranken Augen ſind auch ſchon eiwas beſſer geworden. Ich habe Ihr Allsat weiter empfohlen. vdo Frau Veronika Wittstock 23..40 Vietzæ Ostb. Strasse der SA eee, ist in Apothexen und Dro 2 zu haben. Fl. 95 Pfy. u..85 M. In Tabletten(geruchlos) zum gleichen PFreis in Apotheken. erien AZinsser * Lelpzig 17 Krdutargold(bei Stoffwechſelbe⸗ ſchwerden u. Arterienverkalkung) gibt es in Packungen zu 95 Pfg. u..37 RM. abſolut geruchlos(kein Knoblauchgeruch) und bequem ein⸗ zunehmen. Neckarhausen Die Lebensmittelkarten für die Zeit vom 23. September bis Oktober 1940 werden in der nachſtehenden — zu den angegebenen Zei⸗ ten im Rat thaus— Wachtzimmer— ausgegeben: ittwoch, 18. September: Buch⸗ D bis G von—10 Uhr, H bis I von 10— 11 5—5 1**———— von 14— Uhr, Sch, S 15.30—17. 5 1* bis 3Z von 17 20 7— 18.30 ma— Farauf daß d18 ebensmittelkarten im Intereſſe einer reibungsloſen Abwicklung der Ausgabe rr t zum genannten 30 ge werden müſſen. ſcheine der Lebensmit⸗ telkarten ſind ſofort an die Srbengz maß bzw. Metzgereien ab⸗ U hegarvaulen, 13. September 1940. Der Bürgermeiſter Viernheim Dohnungsweſen Zur Erlangung einer Ueberſicht über den gegenwärtig beſtehenden Wohnun 5 erſuche ich diejeni⸗ amilien, die keine eigene Woh⸗ öder nur Behelfsräume, al 1 b ertemz ſind Ravaf nen au deg athaus,.. iernheim, 1 7, zu melden. September 1940. Der Bürgermeiſter unterhalts für 2. Hälfte September 1940 an ehrmachtsangehörige er⸗ folgt am kommenden ontag, und zwar im Gemeindehaus, Luiſenſtr. 34 (Eingang Luiſenſtraße) in nachfol⸗ gender Ordnung: Buchſtabe A und B von—9 Uhr, C bis G von—10 Uhr, H von 405 11 bi N 8 17 W von + fen—16 Uhr, Uhr, W bis von 17—15 Uhr. Ich muß um Uinbortung der Ter⸗ mine A Ferner mgche ich darauf aufmerkſam, daß eine Entlaſſung aus n n hrdienſt el%, dem Amt für amil— Rathaus, Zim⸗ mer 5) zu melden Wiänfz 14. Sermoer 1940. Feſi Viernheim Der Kaſſenverwalter Die Aus Aben des Familien⸗ aut Für die Woche vom 16.—22. Sept. 1940 werden lolgende Abschnitte der Lebensmiftelkarten aufgerufen: zie von ihrem ꝛiden Erholung Karte Normeilverbraucher Schwer- u. Sehwersterbeifet -Zusatzkarten Kinder bis zu 6 Jahren Kinder uüber 6 Jahre afen. Fleischkarte Abschnitte IV Abschnitte IV Abschnitte IV Abschnitte IV rauer nterbliebenen: 4. 8. 12, 16(Schwerarb.) Schwerstarb.) 4 und 58 für Brot. die mit 4. 8. 12 Xx versehenen Abschnitte für wt Brotkarie(auch f. Jugendl. v. 1020.) 4. 8 4. 8, 12 Kindernährmittel und Abschn. üũber 100 g riedhofkapelle 6 mn 4 fg Gufter 3 0 v. Jahr. Bu 4 für Butter * einstk. 3 ⏑ — auc 3 is üeen(auch der SV4 Karte)“ 3 Fettkarte Ahsehnitt, 3 füx, Kase a 4 für Butter Ia 4 u. bs für IFe 4 für Butter o. Margarine 4 für Kase *) SV-Rarte ZSelbstversorger-Karte (a. d. SVI. SV2, SV5 Karte)“ Abschnitt 3 für Speck usw. (auch der SVI Karte)“ od. Margarine IButter o. Marg. 4 für Käse Im übr. wie in d. Vorwoche (auch d. SV3 u. SV4 Karte)ꝰ Abschn. 3 der SV3 Karte lar Butter oder Margarine“ eim Heimgang Karte für Marmelade je nach Bestellung entweder Marmelade oder Zucker Zuckerkarie Abschnitt 4 Hährmittelkarte Wie in der Vorwoche erzl. Dank aus. 14. Sept. 1940. Die Nährmittelkarten der laufenden Kartenperiode für Personen über 18 Jahre, auf die Bohnenkaffee bestellt wurde, müssen noch mindestens 3 Wochen aufgehoben werden, da sie als Nachweis für die Bestellung bei der Abgabe des Bohnenkaffees vorzulegen sind. 5 15 Stäclt. Ernährungsaomi Mannhelm · Der lendrof des Kreises Mennheim · Ernährungsamt Abt. B. Lebensmillelkarlen⸗Ausgabe Die Lebensmittelkarten die Zeit vom 23. September bis Oktober 1940 werden in der—— Reihenfolge zu den dort angegebenen eiten in der Bezugſcheinſtelle(Lor⸗ 1575 e) ausgegeben. Bei der lenens f der rote Perſonalaus⸗ weis.. Monta September: Uhr Perſ. 110 3 10 Nr..150, U 1 20 15 bis 16 30 55 75¹ 10 Riori e Dienstag, 17. Fhemherz 8 bis 9 Uhr r Uhr 15 432 8 bis 9 1 2407657 9 0 9 5 5 2 7 bis 3 4 1 37 51 918 3900 2 U r 3905—4050 11 bis 12 Uhr 7031 bis Schluß. Im Intereſſe einer reibungsloſen Abwicklung der Kartenausgabe ſind die vorſtehenden Zeiten genau einzu⸗ ——— ährend der Lebensmittel⸗ fe abe bleibt die Bezugſchein⸗ —— für Anträge aller Art geſchlof⸗ ie Leh nsnuͤrkelkarten ſiſid beim 75 ah ort zu zählen heſonderg darauf die Beſtellſcheine der Lebensmittelkarten und der Eier⸗ karten bis ſpäteſtens 21. September an die Lebensmittelhändler bzw. . abzugeben ſind. Viernheim, 13. September 1940. Der Bürgermeiſter — ALHANMSBA ve Die 2. Woche! Alle Besucher sind begelstert AAA aneocferraa nat Neueste Wochenschau: Stukas Über der Themse .50.20.35.45 jug. nicht zug. RIA -ERAE Das erfolgreiche Lustspiel Ralpn Arthur Roberts Geraldine Katt Das Hèeus der guten FIITMONZET Beu, §le horen Beft Berträm mit seinem eusgezelchneten ien Unterhöltungs-Orchester luftschutzrdume mit Sitzpläòtzen im Hause! p 7, 22- An den plenben Mnmimninmirnrimitisimm e über den Terra-Großfilm Wiener Geschichten Marte Herell, Oli/ Holzmann Hans NMoser, Paul Hörbige Hedwig Blelbtreu- Slegfrled Breuer oskar Sima- Hans Schott-Schöbinger Beginn:.45,.25,.35 und.45 Vormittags 11 Unr: Frühvorstellung 6. Wiederholung:„Michelangelo“ SCHAUBURC Achiung! 4 Eenwaren Haushaltartikel Werkzeuge feind hört mitl Ein Spitzenfilm der Terra! mit René Deltgen Kirsten Helberg Lotte Koch- Mich. Bonhnen Christ. Dampfer-Fahrt Sonntag, 15. Sept., WORMS u. zur. Fahrpr..10 M. Rückk. 19 Uhr + ur BaR- Hzus-BAB im Tanz-Kaftee täglich 20.15 S und heute nachmiitag 4 Uhr S bei freiem Eintritt S Kanänkfr ab 10 Unr abds. freier Zutritt! vom großen f1— spezlalgeschũft 7 Pfeiffer K 1, 4 Abf. 14 Uhr, nach — Gollesdienſt LIIBELLE Ernst voan Senden Tatjane& Pœwiell, das berühmte Tanzpaar 35 Olympia, Heufe 15.30 und 19.45 Uhr: AeschiedsVoeStelluug und das große Eröffnungsprogramm Morgen 19.45 Uhr ver veliebte sagt das vollständig neue Programm an u. a. LIin lucnne, tollkünne Equilibristik Friedel Hensch vortragskünstlerin weltbekannte italienische Akrobaten Gostsplel Dr. Brauns, der Rechen- und Gedächtniskünstler Gastsplel 5 Belcantos, das von Rundfunk, Schallplatten u. Ton- film bestens bekannte Gesangsensemble Spiell.: P. ostermayt 222 Nicht für jugendliche — 2 2 2 19¹ Musensaal- Rosengarten Nach dem Riesen-Erfolg les ersten Gastspiels: Der Mann, über den Mlllionen Menschen täglich lachen! rselne Naſestòt det HemsterKònlg Tran Ludoie Kayßler- Ernst Waldow- Rolt Weln 2 Berichtigung z0sef sleber- nudolt Scnunaler Köin- Düsseldorfer Evang. Wehrmachtsgottesvienſt Beginn:.40,.15,.30 und.45 Abtanrt: Nannn. Rheinbrüche rechts Käfertal: 9 Uhr Standortpfarrer — Maver. Jugendl. über 14 J. haben Zutritt! Vormitt. 11 Unr eine Vorstellung: Für unsere braven Kinder für jode gewünschte Zeitdauer durch Boten frei ins Haus besorgt pünktlich die lleferung aller Zeitschriften Emma Schüfer Anruf 26603 Stadtochanlee „Duͤclachec llot“ estꝭurònt, Bierłkelle: Nonzstube. Automat dle sehenswerte Geststätte für ledermann HANNHEIN, p 6 en den plenken — Mumiraliiche Akademie der Stadt Mannheim Rosengarlen- Musensadal 1. Konzert: 30. Sept. u. 1. Okt. 1940 Sollst: professo Wolt. Gleseling 1. c. M. von Wweber: Ouvertüre zur oper „Euryanthe“ 3. vän Beethoven:-dur 3„Brahms: 2. Sintonle-dur op. 2. Konzert: 28. u. 29. Oktober 1940 Sollst: Glocondo de Vito 1. Woltgang Fortner: capriceio und Finale (Uraufführung) 2. J. Brahms: Violinkonzert-dur 3. R. Schumann: 3. Sinfonie Es-dur(,, Rhei- nische“) op. 97 3. Konzert: 18. und 19. Nov. 1940 Lelt.: Prof. Osw. Kobosto(Mönch.) 1. F. Schubert: Sinfonie-moll Unvollendete) 33 Bruckner: 5. Sinkonie-dur 4. Konzert: 9. und 10. Dezbr. 1940 Sol.: Kommersing. Tiono Lemnin Boeger, pfltzner, 3traus 4— Reger: Hiller-Variationen op. 100 . Pfitzner: Gesünge 3.. Strauß: Lleder und Gesünge 4. R. Strauß: Tilt Eulenspiegel —.— 8 Akademie⸗ Konzerte Gesamtleitang: Staatskopellmeister Karl Elmendori 5. Konzert: 6. und 7. Januor 1941 Solist: Guiloa Busobo Russlscehe Muslk 1. A. Skrlabin: Sinfonie Nr. 3„Le divin Poème“(zum ersten Male) 2. P. Tschaikowsky: Violinkonzert-dur 3. A. Borodin: Polowetzer Tänze aus der Oper„Prinz Igor“ 6. Konzert: 27. u. 28. Januor 1941 Leitg.: Prof. Dr. K. Bõöhm(Dresden) Sol.: Kommersöngerin E. leisner 1. R. Strauß: Tod und vVerklärung 2. M. Reger: a)„An die Hoffnung“, b)„Hymnus der—— 3. L. van Beethoven: 7. Sinfonie-dur 7. Konzert: 5. und 4. März 1941 Solist: Walter ludwig 1. R. Strauß: Don juan 2. W. A. Mozart: Lieder und Gesäünge 3. Franz Schmidt: 1. Sinfonie(zum ersten Male) 8. Konzert: 351. März u. 1. April 1941 Solist: professor Wilhelm Kkempff Hayan, Mozart, Beethoven 1. J. Haydn: Sinfonie in-dur 2. W. A. Mozart: Klavierkonzert-dur 3. L. van Beethoven: 6. Sinfonie-dur (Pastorale) Kearten für 8 Monfag-Konzerfe RM..— bis RM..— nur für Abonnenten, die janrlich nicht über RM 200.—(ausschl. Kriegszuschlag) Einkommensteuer entrichten. Karfen für 3 Diensfag-Konzerfe RM. 10.— bis RlV. 42.— Anmeldungen in Mannheim: Geschäftsstelle charlottenstr. 9, Ruf 40615; Heckel, 0 3, 10, Ruf 22152; Dr. Tilimann, p 7, 19, Rut 202 27; Verkehrsverein plankenhof, P 6, Ruf 343 21. Ludwigshafen: Städt. verkehrs-Kiosk, Ludwigsplatz, Ruf 615 77. Heidelberg: Städt. Konzertzentrale, Soflenstr. 7, Ruf 5548. Techn. Uortrugsubende für Kaufleute und fechnisch interessilerte Kreise vom 7. Oktober 1940 bis Mitte Februar 1941 zwei Abende je Woche. Anmeldungen bis 20. September 1940. Drucksachen anfordern beim(148192v) Sokretorit der Städtisch. lngenleurschule, Mannhelm, N 6, 4 Fernsprecher 228 975 Zei Astluma und Zeauchitis züher Verschleimung, quälendem Husten?— Dann 0. H..-Tabletten selbst in veralteten Fällen.— original-Packung mit 100 Tabl. RM..55. in Apotheken vorrätig, bestimmt in bekonnt aus den lustigen Tron u. Helle Fllmen in Mannhelm mit einem groſen heiteren Programm Uaeentzeltig Karten kaufen!] Karten Rh..50 bie.- in den RKdF-Dienst- stellen; bei K. F. Heckel, 0 3, 10; Ver- kehrsverein, Plankenhof; Buchnandiung Dr. Tillmann, 27, 19; Musiküs. Planken, 0 7, 13; Kiosk Sciileicher, am Tattersall; in LTudwigs⸗ hafen: Reisebũro Kohler am iudwigsplatz. Arbeitsfront, NSG„Kraft Kreisdienststelle Mannheim Die Deutsche durch Freude“, dert Einhorn-Apotheke, àm Markt. vVerlangen — Sie daselbst aufklärende Broschüre.(98558y) Striimpielbrunn Habe noch einige Plätze für Herbsturlaub frei. Volle Pension mit 4 Mahlz., bei gut. bürgerl. Küche zu mäßigen Preisen. Gasthaus u. Pension zum Hirseh Besitzer: Peter Zimmermann, Strümpfelbrunn im Odenwald Für den Luftschutz s50fort lleferber: Zelliptungs-Anlagen ia n Sowvie Scmtł. Luftochutæ-Artilcel Herm. Rieß, Mannheim Donnersbergstr. 27 Schmite Fernsprecher 239 27 ——— Aalaclor-Haf Altbek. Haus, direkt am Walde, vollk. ruh. Lage, bietet beste Erholung, gute vVerpllegung. Pensionspreis 4 RM. Prospekte im„HB“ und Besitzer: Frau 30l. Zamy be i Freuccne Herzogsweiler Zum lind Ruhe und Erholung finden Sie in unserem neuerbauten und mod. eingericht. Hause, direkt am Walde gelegen Eugen Hindennach (Liegew.). Pensionspr..20 RM. Bes.: Amorbach (Odenwald) Pent. zonnenhüve. Schönste Höhenlage- Gut empfohl. 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