igekellent tührender Stella des Reichsbeiratt Zetriebsverbanden irksgruppe Baden e Spedition und raftwagen-Güter ftwagengüterfern⸗ torbenen eine be⸗ sachverständige Adolf Rieger hat npf Schiene/ Kraft- aft' für die Auf⸗ ten Güterfernver⸗ ine hervorragende n Reichsbehöõrden zerater hinzugezo- t neben der Lei- in umfangreichem den gemeinsamen rfernverkehrs-Un- R aben. * eln— er u ingeschllehen. folge er dir, d dir, douischo dieh uncd hört is du sprichstl rkennen und 1ber er ist dol cder lag bringi ewelse dofiir. eei rdt rsonalausweises. Dl ist während detf eschlossen. Die Le narken für Krantgß 2 folgt ausgegebei -K Dienstag, 1. -5 Uhn Straße voß öch, 2. 2. 44, nachmß die Zusatzkarten füf 1. still. Mütter weng ttwoch, 2. 2. 44, vof Uhr ausgegeben. „ 4. Februar, werdenf und Zusatzseifen 2 folgt ausgegebel Uhr Straße von B einschl. Karl-Theohß „ nachm.-5 U -W(Ladenburgeß melmstraße). Plank 28. Januar 1944. rmeister. Schwetzingen. Schuhf r die Klassen 1, 9 ienstag, I1. Febr,.M lie übrigen Klasserf .35 Uhr. Die D er Mannheim. Roke zchwetzingen. Spiel „ bis 6. Februar 1940½ 2. Febr., 15.30 U Gluck-Nachmittagß königin.“ Schäfer hr. W. Gluck. Hier ramis“, Ballett von luck. Hierauf:„De Kadi.“ Komische Opf „ Gluck. Donnerstag .30 Uhr:„Die verß des Fiesko zu Geß erspiel von Fr. mstag, 5. Febr., 153 igenie auf Tauris von J. W. v. Goethef Febr., 11 Uhr: Song ing des RI. B für da hie große Nummer“ von Ernst Schäferg Febr., 15 Uhr:„Di mer“. Volksstück Vorverkauf: Ver e.., Schwetzih von 15-19 Uhr. n Geschäft wird à rläufig geschlossen nann, Wäscherei. Genehmigung jedel (außer Samstag) Z200 beiten sind meineh ume geschlossen. Lenk, Mannh. Str. che in Schwetzingen größ. Wohnung m u. Nr. 218 154 Sch Schwetzingen. 1. schw. Da.-Winter 5Be 44-46. untet sch an HB Schwetzg Kurzw. geg. Photoh sch. gesucht. ut zch an HB Schwetz W. Pumps u. elektr, .), Suche: Sport l. Korbh. unterg ch an EB Schwetn Allstrom, rep.-bed, d. Klein- od. 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Dr Alois Winbauer Chet Dienst: 5 Reinz Berne neuemannhalmerseltung AU RRIEGSDAUEA MIT oEM„HS“ Z2 USAMMENGE1467 „Dieter Krieg wird lrotz aller leufeleien unserer ſie- mum grönlen ziege unserer ũeschchle führen!“ hiese Gewifheik isk unsen unverlierbarer Besilz! Die Proklamation des Führers zum Jahrestag der Machtübernahme Aus dem Führerhauptquartler, 31. Jan. Der Führer hielt zum Jahrestag der Machtübernahme am Sonntag aus seinem Hauptqduartier folgende Rede an das deutsche Volk: Im künften Jahr des größten Krieges können niemand mehr die Ursachen und da- mit der Sinn und Zweck dieses Weltkrieges unklar sein. Denn die Zeit, in der es noch den Anschein haben konnte, als handle es sich auch bei diesem Kampf nur um eine der von England immer wieder angezettel- ten europäischen Streitigkeiten zur Ver- ohnmachtung des Kontinents für die Auf- rechterhaltung des Gleichgewichts der Kräfte zugunsten des britischen Empire, ist längst vorbel. Was seit dem Jahre 1936 in »London planmäßig zum Kriege hetzte, ist heute vom Antreiber zum Getriebenen ge⸗ worden. Die Geister, deren sie sich nach altbritischer Gepflogenheit auch dieses Mal zu bedienen gedachten, sind ihnen als Her- ren selbst über den Kopf gewachsen. Ganz gleich, wie dieser Kampf auch ausgehen Würde, England hat seine Rolle auf dem Kontinent endgültig ausgespielt. Es kann nur einen Sieger geben! or l Schweigtl* 5 00 Die Frase ist nicht mehr die, ob in dem beutigen Krieg das alte Gleichgewicht der Kräfte erhalten oder wiederhergestellt wird. sondern sie lautet nur: Wer am Ende dieses Kampfes in Europa die Vormacht sein wird. Entweder die europäische Völkerfamilie, re- räsentiert durch ihren stärksten Staat, oder Kolofß. HDer erste Fall aber ist nur denkbar, wenn peutschland diesen Krieg, der ein Kampf Ohne deulschen Lieg Eines ist deshalb ganz sicher: In diesem Kampf kann es nur einen Sieger geben, und der wird entweder nn oder Sowjetrußlandsein! Der Sie Deutschlands bedeutet die Erhaltung Euro- pas und der Sieg Sowietrußlands seine Ver- nichtung. Das ist, wie gesagt, s0 klar, daſ es vor allem auch jeder nicht völlig verblödete Engländer genau wissen müßte. Wenn dort trotzdem mit echt britischer Heuchelei ge- tan wird, als könnte es auch anders sein, dann hängt dies nur damit zusammen, daß dlie schuldigen Kriegsverbrecher in London doch keine Möglichkeit mehr sehen, durch die sie sich aus ihrer eigenen Verstrickung bherauslösen könnten, und daß ihnen vor allem der Weg nach rückwärts durch ſhre üdischen Drahtzieher und Antreiber auch innerpolitisch bereits verbaut ist. Es ist des- halb für England und für die USA Über- haupt nicht mehr die Frage, ob sie nach diesem Kriege den Bolschewismus selbst be- kümpfen wollen oder können. sondern nur noch die Frage, ob sie sich des Bolschewis- mus in den eigenen Ländern zu erwehren vermögen. Was aber Europa in der Praxis von priti- schen Hilfsversprechungen zu erwarten hat. beweist am schlagendsten die englisch- amerikanische Haltung gegenüber dem Schicksal der Polen, der Finnen, der balti- schen Staaten sowie ganz Südosteuropas. Mit dem gewissenlosen Garantieverspre- ehen, Polen helfen zu wollen. hat man die- sen Staat einst in den Krieg gegen Deutsch- land gehetzt; mit der verlogenen Behaup- tung, andere Staaten vor Deutschland retten ku müssen, hat man ihnen Beistandspakte aufoktroyert, und nun werden unter genau s0 verlogenen Phrasen alle diese Länder heute fallen gelassen und geopfert. Sie müssen aber preisgegeben werden, nicht weil vielleicht jeder einzelne Engländer das will, sondern weil England unfähig ist, im Falle eines Sieges des Bolschewismus diese Entwicklung zu verhindern. Ja, nicht nur das; weil die Engländer nicht einmal in der Lage sind, ihrer eigenen bolschewistisch verseuchten Opposition gegenüber eine an- dere Politik vertreten, geschweige denn mit Erfolg durchführen zu können. Ubrigens wird jeder Staat, der sich so wie England dem Judentum einmal verschrie- hen hat, früher oder später dieser Pest er- Uegen, es sei denn, er rafft sich in letzter Minute noch auf und entfernt mit Gewalt diese Bakterien aus seinem Körper. Die Meinung, zu einem friedlichen Zusammen- leben oder gar zu einem Ausgleich der eige- nen Interessen mit denen der Fermente die- ser Völkerzersetzung kommen zu können, ist nichts anderes, als zu hoffen, daß der menschliche Körper in der Lage sei, auf die Dauer auch Pestbazillen zu assimilieren. Die Frage der Errettung der europäischen Staaten und damit der Errettung Europas ist deshalb eine Frage, die ausschließlich nicht nur für es selbst, sondern für ganz Europa ist, gewinnt. Im zweiten würde So- wietrußland Sieger sein. Die von gewissen englischen Zeitungen ausgestreuten Bemerkungen, daſ Rußland nach einer eventuellen Besiegung Deutsch- lands keinen Anlaß menr hätte, in Europa weiter vorzudringen und sich deshalb ein- fach mit der Erziehung, d. h. der Ausrottung des deutschen Volkes zufrieden gäbe, ist eine genau so füreuropäische Dumm- köpfe berechnete jüdische Zu⸗ mutung, wie die andere, daß, ehe dieser Krieg noch beendet sein wird, England ohnehin sofort die Führung des neuen Kampfes gegen Sowjetrußland Zzu üÜüber- nehmen gedächte. Denn erstens wird sich der Sleger in die- sem Völkerringen seine Zielsetzung nicht von britischen Zeitungsschreibern bestim⸗ men lassen, und zweitens würde im Falle des Sieges des Bolschewismus der traurige Rest Europas gegen den dann Europa be- herrschenden europäisch-asiatischen Koloß der Sowjetunion wohl kaum unter eneli- scher Führung weiterstreiten. um so mehr, als die militärischen Aussichten eines sol- chen Kampfes nur von einem kom- pletten Strohkopfals aussichts- voll gewertet werden könnten. Außerdem weiſß ja jeder Europäer, daß in einem sol- chen Fall der vielleicht vorübergehend übriggebliebene kleine westeuropäische Staatenrest nur die Ehre besäße, ähnlich den Empiretruppen der Kanadier, Austra- lier, Neuseeländer, Südafrikaner usw. die alleinige Blutlast zu tragen im Kampf kür die Erhaltung der britischen Herrschaft und zur Schonung ihrer eigenen Menschenleben. Unlergang Europas! durch das nationalsozialistische deutsche Volk und seine Wehrmacht und die mit ihm verbündeten Staaten entschieden wird. Wenn aber das Reich zerbrechen würde, könnte kein anderer Staat in Europa dem Ohne den 30. Januar 1933 und ohne die nationalsozialistische Revolution, ohne ihre gewaltige innere Einigungs- und Aufbau- arbeit gäbe es heute keinen Faktor in Eu- ropa, der dem bolschewistischen Koloß ent- gegenzutreten in der Lage wäre. Denn das damalige Deutschland war selbst so krank., durch die zunehmende jüdische Infektion 30 geschwächt, daß es kaum daran denken konnte, der bolschewistischen Gefahr im eigenen Innern Herr zu werden, geschweige denn sich ihrer nach außen hin zu er- wahren. Der genau s0 wie in den an- deren Ländern vom Judentum herbei- geführte wirtschaftliche Ruin die Arbeits- losmachung von zahlreichen Millionen deutscher Menschen, die Vernichtung des Bauerntums, die Zerstörung von Gewerbe und Industrie galten nur der planmäßigen Vorbereitung des inneren Zusammenbruchs. Dieser wurde unterstützt durch die Auf- rechterhaltung eines sinnlos gewordenen Klassenstaates, der nur noch dazu dienen konnte, die Vernunft der breiten Massen in Haß zu verwandeln, um sie so als willfähriges Instrument der bolschewistischen Revolution verwenden zu köfnen. Indem man den proletarischen Sklaven mobilisierte, durfte man hoffen, ihn nach der Vernichtung der nationalen Intelligenz erst recht zum endgültigen Kuli erniedrigen zu können. Aber selbst wenn dieser Prozeſ der bolschewistischen Revolte im Inneren Deutschlands nicht zum vollen Erfolg geführt hätte, so wäre doch der Staat in seiner demokratischen Weimarer Ver- fassung den großen weltpölitischen Auf- gaben der Gegenwart gegenüber nur eine Tächerlich hilflose Erscheinung gewesen. Um kür diese Auseinandersetzung gerüstet zu sein, mußtẽn deshalb nicht nur macht- mäßige, sondern vor allem gesellschaftliche — Aufgaben ihre Lösung finden. Indem der Nationalsozialismus vor elf Jahren unverzüglich mit der Verwirk- lichung seines Programms begonnen hatte, gelang es ihm gerade noch zur rechten Zeit, den Staat àufzurichten, der nicht nur kräftemäßig im Inneren, sondern auch machtmäßig nach- außen fähig ist, jene europàische Mission zu erfüllen, die im Altertum einst Griechenland gegen die Perser, Zem gegen die Punier und in spä- teren Jahrhunderten das Abendland endlich gegen die Einbrüche des Ostens übernom- men hatten. neuen Hunneneinbruch einen wirkungsvol- len Widerstand entgegensetzen. Und das weiß man auch im Kreml. Daher würde im Falle eines Sieges ⸗ schon aus Vorsicht für die Zukunft- das Schick- sal der deutschen Nation die völlige Aus- rottung durch den Bolschewismus sein. Und dieses Ziel ist auch die offen zugegebene Absicht des internationalen Judentums! Es ist dabei belanglos, ob die jüdischen Verfechter dieses Zieles in England oder in Amerika sitzen, oder ob sie in ihrer Zen- trale in Moskau dirigieren. Es ist Jauch gleichgültig, oh europäische oder außer- europàische Staatsmänner-diese Tatsache ein- sehen oder nicht wahrhaben wollen, und es ist erst recht ohne Belang, ob man in dem einen oder anderen Lande glaubt, durch untertäniges Streicheln die selbstgezüchte- ten jüdischen Bakterien vielleicht entsif- ten zu können. Wenn aber Deutschland nicht siegen würde, würe das Schicksal der nord-, mittel- und südeuropäischen Staaten in wenigen Monaten entschieden. Der We⸗ sten aber käme in kürzester Frist nach. Zehn Jahre später hätte der ülteste Kultur- kontinent die Wesenszüge seines Lebens verloren, das uns allen so teuer gewordene Bild einer mehr als zweieinhalbtausend- jährigen musischen und materiellen Ent- wicklung wäre ausgelöscht, die Völker als Träger dieser Kultur, ihre Repräsentanten der geistigen Führung der Nationen aber würden irgendwo in den Wäldern oder Sümpfen Sibiriens, soweit sie nicht dureh Genickschuß ihré Erledigung gefunden hät- ten, verkommen. Der verwüstende jüdische Ahasver aber könnte dann das zerstörte Europa in einem zweiten krtünnbhieraneam Purim-Fest feiern. Daß aber das deutsche Volk heute fähig ist, diesen entscheidenden Schicksalskampf für seine und des ganzen europäischen Kontinents Erhaltung zu führen, verdankt es jener gnädigen Fügung Gottes, die nach einem langen Kampf um die Macht nun⸗ mehr vor elf Jahren den Nationalsozialis- mus sĩegreich das Ziel erreichen ließ. Der 30. Januar Uoraussetzung unzeres deges Jahre 1933 unter vielen anderen gestellt. von deren Lösung nicht nur die Zukunft des Reiches, sondern die Rettung Europas, ja vielleicht der ganzen menschlichen Zi- wilisation abhing: (Fortsetzung slehe Selte 9 Zunehmende Härle Die kiefsten Guellen. 15 4 Mannheim, 31. Januar. Nur wer in der Geschichte lebt, kann in der Zeit wirken und für die Zukunft handeln. Denn nur wer sich des Rufs und des Auftrags der Geschichte sicher weiß, der wird die Aufgaben der Gegenwart so zu lösen vermögen, daß sie wiederum un- erschütterliches Fundament für die Zukunft werden. Und nur, wer die geheimnisvollen Zusammenhänge der Geschichte kennt, der trägt soviel unverlierbare Sicherheit in sich, sich niemals in den Wirrnissen der Gegenwart zu verlieren, niemals vor der Not, die die Gegenwart auftürmt, dieses Ziel zu vergessen, niemals im Glauben, in der Treue und in der Zuversicht wankend zu werden, wenn auch noch soviel diesen Glauben berennen, diese Zuversicht wan- kend machen und dieser Treue ihren Sinn stehlen möchte. Darin liegt die traumwandlerische Si- cherheit jedes echten Führertums be⸗ schlossen: jene seelische Unerschütterlich- keit, die unanfechtbar und unerschöpflich ist, jene für den gewöhnlichen Sterb- lichen ungeheuerlich erscheinende Spanne des Geistes, die alles, was die Zeit heran- bringt an Aufgaben und an Enttäuschungen, an Kümmernissen und auch an Irrungen, zu sich heransaugt und sie mit geheimnis- voller Kraft verwandelt zu neuem Glauben und neuer Tat. Denn was wäre Führertum anderes als Berufung durch die Geschichte? Und was gäbe es ein echteres Kriterium kür diese Berufung als die geistige und see- lische Souveränität über die Not der Zeit? Als jene innere Sicherheit, die soweit hin- abreicht in die tiefsten Schichten geschicht- Uüeher Geborgenheit, daß kein Sturm sie er- schüttern und kein Zweifel sie erreichen kann? Es. gibt noch ein anderes Kriterlum: dem, der wirklich das Charisma der Geschichte trügt, dem entwirrt sich die Problematik der Zeit zu durchsichtiger und klarer Ein- kachheit. Denn alle großen Probleme der Geschichte sind in Wirklichkeit einfaché Probleme: nur der der Zeit verhaftete Mensch vermag sie nicht so zu sehen. Ihm verwirrt die Fülle der Bilder den Blick für das Wesentliche. Er sieht nur ein chaoti- sches Wirrwarr, wo der geschichtsbegna- dete Mensch nur den geraden geschicht- lichen Weg sieht, den er von der Vergan- genheit über die Gegenwart zur Zukunft zu gehen hat. Eine der größten Begabungen ufid Be- gnadigungen Adolf Hitlers, und wohl die stärkste Voraussetzung für die Sieg seiner Bewegung, ist aber wohl die gewesen, die scheinbar verwirrende Problematik der den Abwehrschlachl Auch in Italien wesentlich verstärkter Feinddruck OKW-Bericht vom Samstag Ds. Aus dem Führerhauptquartier, 29. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Bel Kertseb und südwestlich Tsoher- kassy wurden starke feindliche Angriffe abgewiesen. In einer Einbruchsstelle wird noch erbittert gekämpft. Wünrend östlich Bela js Zerkow stär- kere Angriffe abgewehrt wurden, sind süd- östlich der Stadt schwere Kämpfe mit vor- dringenden feindlichen Kampfgruppen im Gange. Südlich hatten unsere Ansriffe weiter guten Erfolg. Stär⸗ kere keindliche Kräfte wurden vernichtet und im Bereich eines Armeekorps 73 sowie- tische Panzer und 64 Geschütze zerstört oder erbeutet. Der Oberjäger Butz in einem Jägerre- giment schoß hier am 26. Januar mit seinem Geschütz zehn feindliche Panzer ab. Westlich Polonnoje warf eine Pan⸗ zerdivision die vorgedrungenen Sowiets im Gegenangriff zurück und eroberte eine wichtige Ortschaft wieder. wischen Pripiet und Beresina zerschlugen unsere Truppen wiederholte Angriffe der Bolschewisten in schweren Kämpfen. Nordwestlich des IIlmensees und im Raum südlich Leningrad stehen unsere Di- visionen weiter in sschweren Abwehrkämp- fen gegen weit überlegene keindliche Kräfte. Bei einer planmäßigen Zurücknahme unse- rer Linien wurden die Orte Lossno und Gattschina aufgegeben. Seit Beginn der Winterschlacht vor Le⸗ ningrad wurden in diesem Frontabschnitt nach bisherigen Meildunsen 510 feindliche Panzer vernichtet. Die rheinisch-westfäli- sche 126. Infänterie-Division hat sich unter Führung des Oberst Fischer bei diesen Kämpfen hesonders ausgezeichnet. Vier große Aufgaben waren deshalb im 1 An der Ostfront wurden gestern lnusge- samt 223 telasdllohe Panzer ver- nichtet. Im Westabschnitt der südltalfent- hen Front sriff der Feind nordöstlich Castelforte nach heftiger Artillerlevorberei- tung an. In schweren wechselvollen Kämp- ken gelang es ihm, den Monte Rotondo in Besitz zu nehmen. Wiederholte Angriffe wei⸗ ter nordöstlich und im Abschnitt von 8. Elia wurden unter hohen Verlusten für den Feind abgewiesen! Auch mehrere Angriffe. die der Feind aus dem Landekopf Net⸗ tuno mit Panzerunterstützung führte, blie- ben ohne Erfolg. Vor Anzio bekämpften wei⸗ tere Schlachtflugzeuge die feindliche Trans- portflotte sowie größere Ausladungen des Feindes. Vier Frachter mit 14 000 BRT und drei größere Landunssfahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt. In Hafenanla- gen und Ansammlungen von Landungsboo- ten wurden Volltreffer erzielt. in den frühen Morgenstunden des 29. Januar setzten britische Terrorflieger ihre schweren Angrifkfe auf d ĩ e Reichshauptstadt fort. Zahlreiche keindliche Flugzeuge warfen im Schutz der Wolken eine große Anzahl von Minen. Spreng-, Brand- und Phospherbrandbom- ben ab. In verschiedenen Stadtteilen ent- standen Schäden. Getroffen wurden wie⸗ derum vor allem Wohnviertel, Kirchen. Krankenhäuser und Kulturstätten. Die Be- völkerung hatte Verluste. Nach bisher vor⸗ liegenden unvollständigen Meldungen wur⸗ den 43 feindliche Bomber abgeschossen. die Zahl der in der Nacht zum 28. Ja- nuar abgeschessenen feindlichen Flugzeuge hat sich auf 32 erhöht. Damit verlor der Feind bei seinen beiden letzten Angriffen auf Berlin mindestens 75 viermotorige Bomber. Außerdem wurden über den besetzten Westgebieten neun weitere keindliche Flug- zeuge abgeschossen. Deutsche Flugzeuge griffen in der vergangenen Nacht Ziele in Südost- england an. Zeit zur einfachen These zu entwirren. Die Einfachheit und Klarheit, mit der er die Dinge auf den letzten Nenner zurück. kührte, die Sicherheit, mit der er die Fülle der verwirrenden Schleier wegzog. und die Probleme der Nation, ihres politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Le- bens dem deutschen Volke zeigte, so daſ jeder das Gefühl hatte, das, was er als Ah- nung in sich trug, hätte sich ihm jetzt zur selbstverständlichen Erkenntnis ent⸗ hüllt, diese suggestive Kraft und Gnade hat sich in der Zeit des Krieges, in der dis Wirrnis dieser Problematik ins Ungemes- sene zu steigen schien und Geister zu ver- wirren drohte, die ihrer sicher zu sein glaubten, vielleicht als das stärksts politische Führergeschenk erweisen. Gerade die gestrige Proklamatlon des Führers zum Jahrestag der Macht- übernahme hat uns das wieder besonders empfinden lassen. Das Warum und Wozu Unseres Kampfes, die Zielsetzungen dieses gigantischen Krieges und die Voraussetzun- gen für unseren Sieg, das einfache, aber un- ausweichliche Für und Wider, das dieser Krieg für das deutsche Volk wie für alle europäischen Nationen stellt, die Selbst- verständlichkeit der Pflichten, die sich dar- aus ergeben, um den deutschen und euro- päischen Sieg ebenso selbstverständlich zu machen: wann wäre diese ungeheure, sich überstürzende, scheinbar unentwirrbare Problematik dieses Krieges, der eine ganze Welt aus den Angeln wirft und alle Ordnungen unseres Lebens ins Chaotische zu verwirren droht, klarer, einfacher urid überzeugender in ihrem geschichtlichen Sinn und in ihrem Seschichtlichen Auftrag dargestellt worden?! Wann hätte ich jene„Logik der Ge⸗ schichte“, von der jüngst hier die Rede War, bezwingender, ja aufregender enthüllt?! Wann hätten wir eine freiere Ausschau in unser Schicksal, in unseren Auftrag und in die Selbstverständlichkeit unseres Sieges gehabt?! Freilieh auch Selbstverständ⸗ lichkeiten sind an Vorausset⸗ z ungen gebunden. Und nichts wärs geschichtsloser und frevelhafter, als jene Selbstsuggestion, die meint, man könne die Geschichte nur damit zu sich zwingen, daß man sich einredet, man wäre ihr verhät⸗ scheltes Lieblingskind und sie würde schon selbst das Ihre dazu tun, damit diesem Lieblingskind nichts Schlimmes passiere. Die Geschichte ist eine Schule. Sie ver⸗ schenkt nur Chancen: nützen muß sie feder selber; sie stellt nur Aufgaben: bewältigen muß sie jeder allein, und für die Ziele, die sie setzt, weist sie wohl den Weg, aber ob man ihn gehen will, das überläßt sie den einzelnen Völkern. Wir, das deutsche Volk, haben vor den anderen Völkern das voraus, daß sile vuns wenigstens dieses Ziel klar sehen und be⸗ greifen läßt, Für andere Völker gilt das schon nicht mehr. Sie treiben dahin im wirbelnden Strom der Zeit, blind und wis⸗ sen nicht, wohin der Zufall sie tragen wird, noch haben sie selbst Willen und Kraft, slch ein Ziel zu bestimmen. Wir kennen unser Ziel. Wie jedes große Ziel ist es ein Entweder-oder, eine unausweichbare Alternative: entweder siegen wir in diesem Krieg und wir leben weiter und tragen unser Reich und unsere Nation in eins gröhere und reichere Zukunft hinein und erfüllen in dieser Zukunft jene geschicht- liche Mission. die dem. deutschen Volke von Anbeginn seiner Tage gestellt war und die sein träumerischer Sinn wohl seahnt, sein bolitischer Sinn aber nie begriffen hat: als Kernland des Kontinents Einiger und Schir- mer des Kontirents zu sein, oder wir ver⸗ lieren dieseni Krieg und gehen mit diesem Furopa, als sein erstes und fürchterlichstes Onfer zugrunde, Eine andere Alternative gibt es nicht. Jene Flucht in den armseligen Bäcker- glauben, es würde vielleicht doch nicht s0 schlimm werden, in der manche Völker unseres Kontinentes diesem historischen Gesetz, das über dem ganzen Kriege auf- gerichtet ist, ausweichen möchten, gibt es kür uns nicht. Sie verbietet uns Verstand, Ehre und Erfahrung. Stände am Ende die- ses Krieges der Sieg für die anderen, dann stündeèe der Tod für uns. Allein das macht uns hart und unemp- findlich gesen Schläge, unter denen Kraft und Glaube sonst vielleicht zerbrechen müßten. Und schon das maeht uns ent⸗ schlossen, alles, was das Jahr uns bringen mag, zu überwinden. Es wird nicht wenig sein. Wir wissen es, und der Führer selbst hat mit jener Offenheit, die die innere Si- cherheit nicht nur rechtfertigt sondern 10t- wendigt macht, daraus kein Hehl gemacht. Es wird aller unserer äàußeren und unserer inneren Kraft bedürfen, der Anstrengungen unserer Feinde Herr zu werden. Denn auch sie gehen aufs Ganze. Auch sie wissen, daß die Zeiten voll werden und die Entschei- dung nun fallen muß. Und auch sie haben in Ost und Süd und West die Blöcke heran- ** 7 gewälzt, unter denen sie uns zu rerschlagen hoffen. Aber trotzdem würde dieses wissen allein nicht genügen. Es würde vielleicht ausrei- chen zu einem heroischen Untergang, so wie er mit einęr letzten flammenden Größe der Geschichtè Karthagos noch einen Glanz der Unsterblichkeit gab. Aber für den Sieg, den Wir erringen müssen, wenn wir unser Le⸗ ben und darüber hinaus die Zukunft unse- rer' Nation behaupten wollen, braucht es mehr: braucht es eben jenes Geborgenseins in der Geschichte, von dem der Flührer sprach, jene innere Sicherheit, die wie ein unzer- störbarer Quell unsere Kraft und unseren Glauben nährt, daß unser Kampf ein Kampf für die Erfüllung der Geschichte selber ist, daß die Geschichte unseren Kontinent, den Lichtträger und Lehrmeister der ganzen Menschheit, nicht s0 weit fallen lassen kann, daß sie denen, die bereit sind ihr Letztes daran zu geben um ihn zu retten, den Sieg nimmt, und ihn denen gibt, die an den Pforten dieses Kontinents rasen um ihn gnadenlos zu vernichten. u diesen geheimen und unversiegbaren Quellen unseres Kampfes und unserer Sie- geszuversicht hat uns der Führer in seiner Proklamation wieder einmal hingeführt: es tat gut wieder einmal daraus zu trinken und Kraft zu schöpfen für das, was kom- men magl! Dr. A. W. 1 Her oKw-Bericht vom 30. Januar Aus dem rührerhauptduartier, 30. Januar Das Oberkommando der Wehrinacht gibt bekannt: Nordwestlich KiroWO g r a d, südwest- ich Tscherkassp und im Raum östlich und südöstlich Bela ja Zerkow stehen unsere Truppen in schwerem Abwehrkampf mit starken feindlichen Infanterie- und Panzerkräften. Während den Bolschewisten in einigen Abschnitten Einbrüche gelangen, scheiterten ihre Angriffe an der übrigen Front unter hohen Verlusten. Im. verlauf unserer Gegenangriffe wur- den im Raum südlich Pogrebischtsche starke feindliche Kräfte eingeschlossen. Sie gehen nac Abwehr wiederholter Ent- lastungsansriffe und ihrer Vernichtung entgegen. Bei weiteren Vorstößen unserer verbände westlich Polonnoje wurden mehrere Ortschaften zurückzewonnen. Der Feind hatte auch hier hohe Verluste. In diesen Kämpfen fand an der Spitze seiner Division der vor„wenigen Tagen vom Führer mit der höchsten Tapferkeits- auszeichnung beliehene Kommandeur einer Panzer-Division, Generalmajor Schulz den Heldentod. Mit ihm verliert das Heer einen seiner besten Offlziere, die Panzer- waffe einen vorbildlichen Kommandeur. Im Raum westlich Nowograd— Wo Iynsk lebte die Kampftätigkeit wieder üuf. Vorstöße der Bolschewisten wurden abgewiesen. Zwischen Prlpiet und neresins scheiterten alle Versuche der Sowiets, einen Einbruch aus den letzten A zu erweitern. Nördlich Newel brachen zrtliche An- geriffe der Bolschewisten zusammen. Der bel Nowo-Ssokolniki vorspringende Frontbogen würde aüf eine vorbereitete Stellung zu- rückgenommen. Zwischen dem IImensee und dem Finnischen Meerbusen wehrten unsere Truppen an mehreren Stellen starke feind- liche Angriffe ab. Kämpfe mit den weiter nach Westen und Süden vorstgßenden im Gange. An der umiienien Front trat der Feind im Abschnitt Minturno— Castelkorte und nordwestlich San Elia nach heftiger Artillerievorbereitung auf breiter Front erneut zum Angriff an. In schwe⸗ ren, wechselvollen Kämpfen ging der Monte Juga verloren, wurde jedoch von unseren Truppen nach erbitterten Nah- kämpfen wieder genommen. In den an⸗ deren Frontabschnitten wurde der Feind in narten Kämpfen blutis abgewiesen. Uun Landekopf von Nettuno vemielt sich der Feind auch gestern abwartend und griff nur an einer Stelle in Bataillonsstärke ohne Erfolg an. Bei ertolgreichen eigenen Stoßtruppunternehmen wurden Gefangene eingebracht. Die Luftwaffe griff auch am 29. Januar feindliche Schiffe vor Nettuno an und versenkte einen Terstörer und zwei Frachter mit 14 000 BRT. vier weitere Frachter mit 28 000 BRT sowie ein Lande- schiff wurden beschädigt. Damit hat die deutsche Luftwaffe selt Adem 22. Januar bei der Bekäümpfung der feindlichen Landunssflotte fünf Zerstörer, künt Frachter mit 27 000 BRT sowie sieben Landungsfahrzeuge mit 14 000 BRT ver- senkt. Drei Kreuzer, sechs Zerstörer, 41 Frachter mit 201 00 BRT sowie 19 Lan- dungsfahrzeuge wurden beschädigt. Mit der Vernichtung eines Teiles dieser Schiffe ist u rechnen. Sicherungsfahrzeuge deutschen Ge- leits wehrten im Kanal mehrere erfolglose Angrifre britischer Schnellboote ab und schossen eines der Boote in Brandt. Nordamerikanische Bomberverbände führ- ten am 29. Januar einen Terrorangriff gegen die Stadt Frankfurt am Main. Durch Abwurf zahlreicher · Minen, Spreng- und Brandbomben wurden schwere Schäden und Brände in mehreren Stadt- teilen, insbesondere in der Innenstadt, ver- ursacht und unersetzliche Kulturdenkmäler vernichtet. Die Bevölkerung hatte Ver⸗ luste. Nach bisher vorliegenden Meldungen wurden hier und über den besetzten West- gebieten 61 feindliche Flugzeuge, in der Mehrzahl viermotorige Bomber abgeschos- sen. Einige britische Störflugzeuge warfen in der vergangenen Nacht Bomben auf westdeutsches Gebiet. Starke Verbände der deutsch en Luft- waffe griflen in den späten Abendstunden des gestrigen Tages erneut London an. Im Stadtgebiet wurden grofſe Brände und Explosionen beobachtet. —— Weränderungen in der kroatischen Strelt- macht. Der Kriessminister und Kommandant der kroatischen bewaffneten Streitmacht, Ge- neralmajor Friedrich Nawratil, wurde seines Amtes enthoben und zum Generalinspektor der Landesverteidigung ernannt. Ante Vo- kitsch wurde Kriegsminister uné General Matthies Tschanisch Kommandant der bewaff- neten Streitmacht. Dazwischen sind schwere Die Führer proklamalion von selte 5 1. Das Reich mußte durch die Lösung der sozialen Fragen wieder den verloren ge- gangenen inneren gesellschaft- lichen Frie den erhalten. Das heißt, die Elemente der Klassenspaltung—- Bür- gertum und Proletariat- waren in all ihren zahlreichen Erscheinungsformen zu besei- tigen und an ihre Stelle eine Volksgemein- schaft zu setzen. Der Appell an die Ver- nunft war zu ergänzen durch die rück- sichtslose Beseitigung der bösartig wider- strebenden Elemente in allen Lagern. 2. Die sozialpolitische Einigung des Vol- kes war zu ergänzen durch die national- politische; des nicht nur politisch, sondern auch staatlich zerrissenen Reichskörpers mußte der nationalsozialistische Einheitsstaat tre- ten in einer Konstruktion und mit einer Führung, die geeignet sein konnte, auch den schwersten Angriffen und Belastungs- probén der Zukunft wirkungsvoll ent- gegenzutreten und standzuhalten. 3. Der volklich und politisch unter- matterte Einheitsstaat hatte die Aufgabe, sofort jene Wehrmacht zu schaffen, die in ihrer geistigen Einstellung, moralischen Haltung, ihrer zahlenmäßigen Stärke und ment den Aufgaben der Selbstbehauptung genügen konnte. Nachdem die andere Welt alle deutschen- Angebote einer Rü- stungsbegrenzung ablehnte, mußte das Reich seine eigene dementspre- chend gestalten. 4. Um überhaupt mit Aussicht auf Erfolg seinen Bestand in Europa wahren zu können, war die Zusammenfassung aller jener Länder notwendig, die von Deutschen bewohnt oder über einem Jahr- Räume darstellen, die volklich und wirt- schaftlich für die Erhaltung des Reiches, vVerteidigunę unentbehrlich sind. Nur die Lösung all dieser Aufgaben konnte Staat ergeben, der dann innerlich und äußerlich bekähigt war, den Kampf für die Verteidigung seiner selbst und für die Er- haltung der europäischen Z2u führen. Als vor elf Jahren die————— listische Bewegung die Macht im Staate hatte, waren allerdings große Voraussetzun- gen für die erfolgreiche Lösung dieser Auf- gabe bereits geschaffen worden. Die deut- sche Volksgemeinschaft hatte ihre Verkör- Es hat daher nicht der Staat die Bewegung kim Laufe der kommenden Jahre gestaltet, Sondern die Bewegung formte den Staat. Der neue sozialistische Volksstaat Was nun auch immer Groſzes seit dieser Zeit geleistet wurde, an der Spitze aller Taten der nationalsozialistischen Revolution steht ohne Zweifel der Aufbau der deut- schen Volksgemeinschaft, die ebenso behut- durch allein ist das Deutsche Reich immun geworden gegenüber allen bolschewistischen Infektionsversuchen. Daß in diesem Staate heute jeder junge Deutsche, ohne Ansehen seiner Geburt, sei- ner Herkunft, séeines Vermögens, der Stel- dung seiner Eltern, ihrer sogenannten Bil- dung usw. nur nach eigenem Verdienst alles werden kann, ist eine der entscheidendsten Taten der nationalsozialistischen Revolu- tion. In welch rapider Weise sich dieser sozialistische Aufbau unseres Volkskörpers vollzieht, erweist sich am stärksten heute im Kriege. Denn auch die Wehrmacht ist nun in den Bereich ahe Entwicklung ein- bezogen. Mehr als 60 Prozent des jungen ortisiers- korps stammen aus dem Mannschaftsstande und schlagen damit die Brücke zu Hundert- tausenden von Arbeitern und Bauern oder Angehörigen des kleinen Mittelstandes. Es wird dereinst in der Geschichte als eine der größten Leistungen bezeichnet werden, daß es dabei in diesem großen Staate gelungen ist, eine sozialistische Re- volution einzuleiten und durchzuführen, die ohne jede Zerstörung an nationalem Eigen- tum und ohne jede Beschränkung der schöpferischen Kraft der alten Stände trotzdem die e Gleichstellung ee erreicht hat. Diese Entwioklung wird der Natlonal- sozlalismus in unbeirrbarer Entschlössen- heit und Konsequenz weiter fortführen. Er wird damit aber auch dem internationalen Judentum alle Ansatzpunkte für eine innere Aushöhlung unseres Volkskörpers nehmen. Die nationalsoalalistische Gemeinschaft ist daher schon jetzt als das unangreifbare Zentrum jeder europäischen Selbsthehaup- tung anzusehen. Denn nur der Staat, der in seinem eigenen Inneren völlig frei von un- sozialen Infektionsherden ist, kann em Bolschewismus mit Sicherheit auch außen entttagentreten. SK-Sonderbericht) rd. An der süditalienischen Front Aus den milchigen Schwaden des künst- lichen Nebels heraus stürzten schattenhaft die braunen Gestalten der Marokkaner. Sie stürzten auf nächste Entfernung in das wü- tende Feuer der Maschinengewehre und kippten in dichten Reihen nach hinten“ um. Sie griffen in Massen an und fielen in Mas- sen, flelen für die anslo-amerikanischen Kriegsherren. Es brachen aber aus dem Nebelgebräu der feindlichen Artilleriege- schosse, daß bis dicht vor die Brustwehren der Gebirgsjäger wogte, immer neue Rei- hen. Ihre dunklen Geésichter glänzten fettig, sie lärmten auf Trillerpfeifen und brüllten unverständliche Dinge, die im Rasen der Maschinenwaffen erstickten. Sie hatten fast Mann für Mann Maschinenpistolen in den Fäusten und schossen darauf auf nächste Entfernuns. Der Schnes war schwarz vom Wühlen Das heißt, an die Stelle in ihrer materiellen Rüstung als Instru- tausend zum Deutschen Reich gehörige das heißt für seine politisch-militärische nach einem langen legalen, Ringen erhalten perung in der Bewegung selbst gefunden.“ same wie beharrliche Umgestaltung des ein- stigen Klassenstaates in einen ne uen so- zialistischen Volksstaat. Denn da- [Stalin! An diesem Kriege stirbt Judentum Das Judentum selbst hat in unserem gro- hen Reich alle Macht verloren! Indem es den Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland verbrochen hat, wird es mit- helfen, die Gedanken der nationalsozialisti- schen Revolution zu verbreiten und die Ele- mente einer wissenschaftlichen Erkenntnis und sachlichen Lösung dieser Frage auch anderen Nationen nahezubringen. pver Weltkrieg vom Jahre 1939 wird einst in die n eingehen als eine gigan- Daß die nationalsozialistische Revolution schaftlich und machtmäßig dem deutschen Volk die Waffen zur Selbstbehauptung ge- geben hat, kann durch nichts stärker belegt werden als durch den gigantischen Kampf, der nunmehr seit fünf Jahren tobt. Dieses Ringen kann dabei keinen anderen Verlauf großge Krieg auf dieser Erde nahm. Es kann das Auf und Ab der Ereignisse deshalb nur den bedrücken, der geschichtlich 58 35 sehen noch denken gelernt hat. Der Weg von der Vision des nalbblinden Soldaten vom Jahr 1918 bis zur Realität des nationalsozialistischen Staates im Jahr 1944 war ein gewaltigerer und schwierigerer als der Weg des heutigen Reiches zum endgül- tigen Siege. Daf am Ende dieses Ringens aber der Sieg Deutschlands und damit Europas stehen wird gegen seine westlichen und östlichen verbrecherischen Angreifer, ist für jeden Nationalsozialisten nicht nur der Ausdruck seines Glaubens, sondern als Abschluß des ganzen bisherigen Kampfes eine innere Gewißheit. Die Garanten dieses Sieges sind neute dern auch die Kämpfer in der Heimat. So wie aus dem ersten Weltkrieg der National- sozialismus geboren wurde, so wird er ini zweiten seine äuferste Stärkung und Festi- gung erhalten. Die Heimat wird, wie schwer es auch sein mag, am Ende doch niemals sal und sieht ihre Söhne an den Fronten für sich kümpfen. Die Front wird n' ver- zagen, sondern sich auch nach schwersten darüber hinaus innerorganisatorisch, wirt⸗ nehmen, als ihn bisher noch jeder andere nicht nur die Soldaten an der Front, son- verzweifeln, denn sie weißß um ihr Schick- e Wlederholung des Prozesses gegen die Partei im Jahre 1924. So wie damals dieser zur vernichtung der Bewegung gedachte Angriff ihr Ideengut förmlich mit der Gewalt einer Explosion über das übrige Deutschland verbreitete, S0. wird dieser Kampf den Völkern in wenigen Jahren die Augen über die Judenfrage öff- nen und die nationalsozialistische Artwort und die Maßnahmen, zu ihrer Beseiligung ebenso als nachahmenswert wie sellhistver- ständlich erkennen lassen. Die Gröſle der weltgeschichtlichen Auseinandersetzung wird dabei die Augen und den Verstard der Nationen für das Denken und Hand eln in so gewaltigen geschichtlichen Dimensionen und Kriegsgefangenen erwachsen dereinst Millionen von⸗———.———.— dieser Er- kenntnis. Unzer zieg: Unverlierbare innere genibheit1 Tagen wieder fangen, denn in ihre Hand ist nicht nur die arbeitende, Sondern die nicht minder tapfer kämpfende Heimnat ge- legt, als sie selbst es zu tun gezwungen ist. Der Versuch unserer Gegner, durch Spreng- und Brandbomben das deutsche Volle und Reich zum Zusammenbruch zu bringen, wir. diese am Ende immer mehr in ihrer sozia- Üstischen Einheit festigen und jeneri harten Staat schaffen, der von der Vorsehung be- stimmt ist, die Gesclichte Europas in den kommenden Jahrhunderten zu gestalten. Daß sich dieser gewaltige, die Welt erschüt- ternde Prozeß unter Leid und Schmerzen vollzieht, entspricht dem ewigen Gesetz einer Vorsehung, die nicht nur alles Große im Kampfe entstehen, sondern sogar den einzelnen Erdenbürger unter Schmerzen das Licht der Welt erblicken läßt. Das 12. Jahr der Neuorganisation unseres Volkes wird an die Front und an die Hei- mat härteste Anforderungen stellen. Wie sehr aber auch der Sturm an unsere Festung toben und heulen mag, am Ende wird er sich, wie jedes Gewitter, eines Tages legen, und aus finsteren Wolken wird dann wieder eine Sonne hervorleuchten auf diejenigen, die standhaft und unerschütterlich, ihrem Glauben treubleibend, die Pflicht erfüllten. Je größer deshalb auch heute die Sorgen sind, um so größer wird dereinst der All- müchtige die Leistung derjenigen wügen, beurteilen und belohnen, die gegenüber ei- ner Welt von Feinden ihre Fahne in treuen Händen hielten und unverzagt vorwürts. trugen. Dieser Kampf wird deshalb am Ende trotz aller Teufeleien unserer Gegner z um srößten Sies des Deutschen Rei⸗ ohes NSG Straßburg, 30. Jan. Das nationalsozialistische Straßburg ver- einigte sich am 30. Januar mit Partei, Staat und Wehrmacht, an deren Spitze die ren, im Sängerhaus zum Gedenken an den Siegestag der Bewegung. vor 11 Jahren. Die Teilnehmer fühlten sich dem Schöpfer päischen Freiheitssieges besonders nah ver- bunden, indem sie dem Musikkorps der -Panzer-Division der Leibstandarte Adolf Hitler für die schneidig gespielten Marschweisen. mit denen die Veranstaltung umrahmt wurde, danken konnten. Gaduleiter Robert Wagner leß vor dem geistigen Auge der Zuhörer die schen Nation und den unerhört raschen inneren Wiederaufbau seit 1933 erstehen, um die Blicke auf dessen Ursprung, näm- lich die Weltanschauung, zu lenken. Die Bewegung sei in dem Augenblick in das politische Leben eingetreten, als die Aus- —————— zwischen der sterbenden Welt des Bürgertums und dem Marxismus auf dem Höhepunkt angelangt gewesen Sei. schewistischer Sieg, Hitler oder Krieg kein bürgerlicher Staat überstehen würde, erfülle sich buchstäblich. Das Merk- mal einer geradezu jämmerlichen Verblen- dung sei es, wenn in manchen französischen Gehirnen noch der Gedanke an die Mög- lichkeit einer Wiederherstellung der alten Welt spuke. Noch niemals seien Tote wieder auferstanden. „Wir haben die feste Ueberszeu⸗ gung,“ so sagte der Gauleiter unter leb- hafter Zustimmung,„daß wir den heutigen Kampf ebenso gewinnen werden, wie wir in der treuen Gefolsschaft des Führers den Kampf um die innere Macht zu unseren Gunsten entschieden haben, und daß wir abermals die Widerstände bre⸗ ehen werden, so oder sol Denn der Füh- rer ist noch je der Lage Herr gewor- den, er hat jeden Gegner niedergeworfen. Dies war von Anfang an der Glaube seiner alten Getreuen, daß wir unserem durch ewi- gen Kampf zerrissenen Kontinent einen neuen Lebensinhalt geben werden. Gerade am heutigen Tas erklären wir un⸗ Von Kriohberichter Walter 6Ena der Geschosse. Die Uniformen waren seit Tagen nasse oder steif gefrorene Klumpen, die Fernsprechapparate waren Dreckklum- pen, die Drähte waren Stückwerk, Auf- klärer kreisten zum Greifen nahe über den Brustwehren, hinter denen die Jüger lagen. Zu tri war den Gebirgsjägern seit sechs Tagen nichts mehr heraufgekommen, zu essen nur Brocken, denn die steilen und glitschigen Pfade zur Höhe waren Tag und Nacht vom Artilleriefeuer versperrt. Es kamen immer neue Schatten aus dem Nebel heraus, und die Gebirgsjäger ver- schossen ihre Gurte und warfen ihre Hand- Zranaten, bis es ihnen die Waffen aus der Hand schlug, bis sie bluteten, bis sie nicht eine Patrone und nicht eine Handgranate mehr besaßen. Da warkfen se mit steinen. Walz- ten Felsblöcke. Der Gegner hämmerte von drei Seiten auf die Kompanie ein. Er hatte zahlreiche Generale der Garnisonen erschienen wa- einer neuen Ordnung und Führer des euro- glanzvolle Wiederauferstehung den deut- Heute laute die Frage nur noch: Na- tionalsozialistischer oder bol- Das Führerwort, daß diesen- ber kührer iit noch ſeder lage lerr geworden“ Gauleiter Robert Wagner zum Tag der Machtübernahme als daß ihr ſmn je zu Fall bringen werdet. Zum Tag der neuen Reichsgründung wollen wir feierlich geloben, daß wir bleiben sollen, was wir schon immer waren: einsatz- ereite Kämpfer, denen keine Mühe, Keine Opfer, keine Entbehrung zuviel geln soll, um ihre Pflicht zu erfüllen.“ der Gauleitung mit mehreren Ehrenstürmen durch Straßburg. Unter klingendem Spiel marschierte die Abteilung durch die innere Stadt. Beim Vorbeimarsch an der Reichs- statthalterei konnte sich der Gauleiter von der guten soldatischen und einsatzfreudigen Keltans dler en uberzeugen. Berlin, 30. Januar. Der m den Mittagsstunden des 29. Januar gegen südwestdeutsches Gebiet, besonders gegen Frankfurt a. M. geführte nordameri- kanische Bombenangriff zeigt in seiner ganzen Anlage und Durchführung die ver- brecherische Absicht, durch planlosen Bom- benabwurf. deutsches Kulturgut und die Zi- vilbevölkerung zu treffen. Ohne jede Erd- sicht warfen die USA-Flieger ihre Bomben in die dichten Wohngebiete, in denen schwere Schäden und Zerstörungen ent- standen. Die Bevölkerung hatte eine grö- Bere Anzahl Opfer zu beklagen. Auch der Frankfurter Dom, mehrere Theater und Kirchen wurden schwier getroffen. Die Luftverteidigung war durch eine fast geschlossene Wolkendecke und schlechte Sicht in stärkstem Maße behindert, um 30 höher ist daher die Vernichtung von min- destens 53 feindlichen Flugzeugen zu be- werten, bei denen es sich in der Mehrzahl um viermotorige Bomber handelt. Mit größ- ter Erbitterung griffen unsere Jäger den Feind an und lieferten ihm hoch über den Wolken heftige Luftkämpfe. Ein schwer be- schädigter USA-Bomber versuchte sich auf neutrales Gebiet zu retten, wurde jedoch noch vor Erreichen schweizerischen Gebie- tes von der Flak abgeschossen. Einer der vernichteten Bomber stürzte nach schwe⸗ rem Flakbeschuß in den Bodensee. Die britischen und nordamerikanischen roren S Mann 0 2 u zroß, haben bei ihren Terroran- gebirgejager Im Wahkumpf mit᷑ diarchhanern Er umeing die Der Kompaniechef flel, die Zugführer fle- len, die meisten Jäger flelen, andere gerie- ten mit ihren Verwundungen in die Hand des Gegners. Nur eine kleine Hand- vollentkam. Diese wenigen zogen sich über abgründige Felsen zurück. Sięe gingen zum Gefechtsstand der Nachbarkompanie, sich neue Waffen und neue Munition zu holen. Dann machte die Handvoll Männer kehrt und wollte sich ihren Berg zurück- eroberfi. Es ging nicht. Dben auf dem Grat johlten die Marokkaner, wälzten Felsblöcke und schossen mit Artilleriè auf die fünf Gebirgsjäger, und die Jäger mußten zähne- knirschend das Unsinnige ihres Vorhabens einsehen. Die Höhe war verloren, einer der vielen Tausender im Kampfgelände der Abruzzen. Nicht um einen jeden dieser unendlich vie- len Gipfel und Grate entbrennen so erbit- terte Kümpfe, aber keiner der. Giptel und. Grate wird dem Gegner Senehenl fekten und 18 Generaldirektoren des Sicher schulen. Aus den Millionen von Soldaten Staatspoliaei in den Ruhestand vVersetzt. 1 höchster Staatshaushaltsplan bergteigt imf Stin Der Kundgebung voraus ging ein Bes 55———— pagandamarsch der Vnsatzabteilung Aus dem neuen I talien Das Kfsseriehi von Genua verurtellte am Dienstag acht Saboteure zum Tode. Das Urtell wurde vollstreckt. 5— stimmunssm ——. pirektor des Zivnrabinetts péteins stellung der Die Ernennung des Präfekten Jean Tracou Er bezinnt r zum Direktor des Zivilkabinetts des franzö- sischen Staatschefs Pétain wird im tranzösi⸗ schen bekanntgegeben. ebene * wie der„Corriere della sera“ meldet, der nalienische Innenminister zehn Generaldirektoren seines Ministeriuma, 36 Prü Frankreich, Es ist ein seltse RKebel eines Kalte lassen. An de er Mietskasernen nichts Besonderes. Stadt gleicht einen gben sich Genie. nd Henkersknecht Itigkeit in bunt. Land ist mit eröſ giert worden, als c aus der Affäre her erkwürdige dara. 5 n es nicht. Nich wirklich bewußt. I voll von Stoff für Sorte. Aber d eben. Fast zu g: nen heulen, kümm sten kaum jeman * der Champ Keller, sonder t1 giebos. Ein vor mben und Spli 5 mmel. Was Kkar paar hundert Tot. Daneben sitzt ein! Mon dienu, es wi schlimm kommen. de em Schoßhündch d dieses Tierchen! e gallische Raser reißen den ersten dem Zaun und sto Nächsten. Rätsel heitsdienstes, Pollzeipräsidenten und Leiter der Krisenstimmung in Argentinien EP Lissabon, 31. Janus die aus Buenos Aires nach Montevideo kamen, berichten, Truppen hät- ten das Rathaus der argentinischen Stadt Tucuman besetzt und den Bürgermeister vertrieben, weil er eine Trauerwoche wegen des Abbruchs der Bezie hungen zur Achse angeordnet hatte, Er ließ die Flaggen auf Halbmast setze und mit Trauerflor versehen zum Protest dagegen, daß„die Behörden dem Druck ka- pitalistischer ausländischer W nachge⸗ geben haben“. 4 wie die Reisenden berich en, herrscht in Tucuman eine sehr gespannte Lage. Nationalistische Gruppen unter Füh-⸗ rung des Bürgermeisters Federico Ibangu ren brachten rrauerflore an öftentlichen Gebäuden an. —1 Tucuman, die Hauptstadt der Pro 5 gleichen Namens, war seit der Revolution vom Juni 1943 ein nationales Zentrum d Landes. Neuer Sieg*** washingtor Grahtbericht unseres Korrespondenten) tonische Barbaren. Sch. Lissabon, 29. Jan. Ein englischer 3. Die zionistische, Bewegung hat es nunm hr im ILiondon de Tanz auf dem Vul eit Robespierre 2 deutschen Trupper dieser Stadt nähe 1 re Sachen zusar großen Treck nach mmel wissen, wi loren. Es daue ämer von der ind seinen zugesp durchgesetzt, daß im amerikanischen greß eine große Debatte über die Palãstina- krage stattfindet. Zwei Mitglieder des Reprä- sentantenhauses brachten gestern eine· Ent⸗ schlieBung ein, in der der Kongreß aufgefor dert wird, Palästina zum Heimatland des ju- dischen Volkes zu erklären und dem Juden- tum dort eine beherrschende-Stellung ein⸗ zuräumen. Die Regierung der Vereinigten Staaten soll sich bei England dafür ein- setzen, daß den Juden unbeschränkte Ein- wanderungsmöglichkeiten in Pälästina ge. währt werden. Dieser Antrag dürftè im Ars⸗ berlager einen ungeheueren Entrüstungs⸗ sturm hervorrufen; denn sobald die jüdischs Einwanderung in Palästina unbeschränkt zugelassen wird, ist Palästina für das ar bische Volk endgültig verloren. In jüdische Kreisen dagegen feiert man die Einbringung dieses Antrages im Kongreß als elnen großen Erfolg. igen, jawonl. 1 ——— Ausbund Kopf zu gießen. Staatshaushaltsplan Aberstelst 4 m. es ist nich. vorzährigen um 20 Prozent. Agyptens bish mune 4 à Selbst Wur pft 140 auge windler und Zeichen des von den Briten hera eschwor. non Krieges den vorjährigen um 20 Prozent Kohlen in Neuyork nur gegen Drinslichkelts zeugnis. Für eine Million Neuyorker Schulkin- der begannen 5 die vorerst aut Frankreich zu wi. eine Woche festgesetzt sind. Es fehlt an Kohle, verstehen. So wur. um die 300 Schulen der Stadt zu beheizen“— Um die zu sichern, wären ber Lerrorangriff auf Franlelurk a. M Neuer Beweis für die verbrecherischen Absichten der See Vorj ahr. Haushaltungen erhalten nur Kohle, wenn sie ein ärztliches ee in esen. jeden Nihil den Schultern zu ütte, es Zzu tun. aris im Nebe ges. Jeder friei ine im dicken l on roten Wein' Krämer von da. eimern im Rinnst. griften gegen Wohnviertel deutscher Stãdte am 28. und 29. Januar innerhalb 40 Stunden mindestens 140 Bomber verloren. Bei den Feststellungen der feindlichen Flugzeugver- luste handelt es sich ausschließlich um einwandfrei über dem Kontinent ermittelte Abstürze. Die Gesamteinbußen des Feindes sind jedoch bei weitem höher, da die so- genannten„stillan Verluste“, die bei den zur Zeit herrschenden Wetterverhältnissen besonders hoch veranschlagt werden kön⸗ nen, in der vorläuflgen Abschußzahl vo 140 Fiugzeugen noch nicht erfaßt sind. D Zahl der zum größten Teil mit ihren abstür- zenden Flugzeugen ums Leben gekommenen 4 Terrorflleger beträgt etwa 1200 ann. bienstag. Reicl Unr: Verhältnisgle Zur Lage. 14.15 bi 5: Beschwingte Opernsendung mit VLandestheaters in Musikalische Kur⸗ spiegel. 19.15 bis is 21: Heitere M „— Deutsce 18: Vierte Sinfoni. bis 18.30: Kammer Musik Europas. er—0 5 Fromme Wünsche „EpP. Lissabon, 31. Jan Die Auslleferung der japani⸗ schen PFlotte an Tschungking-China, die Philippinen, Australien und Neuseeland forderte der politische Hauptsekretär Mar- schall Tschiangkaischeks, Dr. Tingsutsiang, am Samstag in einer Rundfunkrede, die er über den Neuyorker Sender hielt. Ting⸗ sutsiang forderte ferner die Auflösung der japanischein Armee, die Herausgabe aller territorialen Eroberungen und das verb des Flugzeugbaus auch für· Handelszweche Abgeschriebene Tschungking-Hoffnungen EP. Schanghai, 31. Januarꝭ Zum erstenmal wird die Erwartung a eine baldige Eröffnung der Burma-Offensive von dem offlziösen Blatt der Tschungking Regierung„Takungpao“ gedämpft. Me dürfe nicht zu viel erwarten, meint de Blatt. Bie Bufma-Offensive werd die schwierigste sein, die bisher von den Westmächten unternommen wurde, und es werde noch„beträchtliche Zeit“ vei—* 6% pvas schwere wird emptunden strophe, die in heimgesucht hat. stadt der gleic Provinz. Der wes 105 mit landschaf Erdbeben sind di immer wieder, 1 Abständen, plötzl men. Wann das schlechthin unbe lichsten und nac gehen, ehe ein Ergebnis zu sehen sein Und könne. Japan habe der Verteidiging Bur- hus hater auf mas„große Aufmerksamkeit“ gewidmet, fahr ist nicht ges ganz abgesehen davon, daß das Geländ augerordentlich gebirgig und von reißende Elüssen durchzogen sei. ärlichen Niede cht über die I ulkanausbrüche be Gaulles Amazonen treten auf de Plan. Die„Mobilisierung der Frauen für di Land-, See- und Luftstreitkräfte“, die de Gaulle unterstehen, wurde vom Algier-Aus- schuß dekrediert. Japanisches Volkseinkommen um zehn MII liarden erhöht. Der japanische Finazminister Kaya erklärte am HDienstas im Haushaltsaus- schuß, daß das Volkseinkommen auf Zzirka sech- 21g Milliarden veranschlagt sei. Dies bedeute eine Zunahme von zehn 13 östlichen Strang kein einziger Vu Hingegen ist er Provinz San rdbebengebiet. zuflg. Doch me achtet nicht all: doch die seline 1Italien ua verurteilte am re zum Tode. streckt. „ Vnser Pariser vertreter Siegfried kabinetts Pétalns ten Jean Tracou netts des franzö- wird im kfranzösi⸗-⸗ tgegeben. 1 stellung der Nationen zum Krieg und Er beginnt mit einer Darstellung der sie sich von Paris aus, das nicht nur d seelische Zentrum dieses uns so nahel K 1 F Frankreich rüber den wassern- ms, 36 Prä- Es ist ein seltsames Gefühl, Faris im Nebel eines kalten Wintertages hinter sich toren des Sicher ten und Leiter de lassen. An den grauen Zementmauern nd versetzt. der Mietskasernen und Fabriken ist geviiß nichts Besonderes. Aber das Leben dieser Argentinlen Stadt gleicht einem Vabanquespiel. Seit 1789 haben sich Genies und Narren, Bourgeois nd Henkersknechte, Fanatismus und Gleich- gültigkeit in buntem Wirbel gedreht. Kein Land ist mit größerer Leichtsinnigkeit re- giert worden, als dieses. Dennoch ist es heil aus der Affäre hervorgegangen. Das ist das Merkwürdige daran. Und die Franzosen wis- zen es nicht. Nichts von alledem ist ihnen wirklich bewußt. Ihre neuere Geschichte ist voll von Stoff für Sensationsromane billig- ster Sorte. Aber die Nerven sind ganz ge- plieben. Fast zu ganz. Wenn die Alarmsire- nen heulen, kümmert sich außer den Polizi- sten kaum jemand darum. Die Spazier- günger der Champs-Elysees werden nicht in die Keller, sondern unter die Bäume ge- trieben. Ein vortrefflicher Schutz gegen Bomben und Splitter! Man guckt in den Rimmel. Was kann schon passleren? Ein paar hundert Tote im Bois de Boulogne. sabon, 31. Januar nos Aires nach en, Truppen hüt entinischen Stadt n Bürgermeister rauerwoche s der Bezie- ingeordnet hatte, Halbmast setzen hen zum Protest n dem Druck ka- Mächte nachse- velter berichten sehr gespannte, Mon dienu, es wird wohl alles nicht s0 Schlimm kommen. Man spielt solange mit dem Schoßhündchen dort. Wie allerliebst, adt der Provim it der Revolution ales Zentrum des 555 die gallische Raserei über die Menschen. Sie eißen den ersten besten rostigen Nagel aus dem Zaun und stoßen ihn in den Bauch des Washington orrespondenten) Lissabon, 29. Jan, ig hat es nunmehr rikanischen Kon⸗ her die Palästina- glieder des Reprâ- gestern eine Ent; Tongreß aufgefor- eimatland des ju- und dem Juden- nde-Stellung ein, der Vereinigten gland dafür ein- ibeschränkte Ein- in Palästina ge- ag dürftèe im Ars- ren Entrüstungs⸗ obald die jüdischs na unbeschränkt tina für das ara- oren. In jüdischen n die Einbringung als einen großen tonische Barbaren. Ein englischer Journalist verglich dãs Le- im London des Herbstes 1940 mit dem Tanz auf dem Vulkan. Das gehört in Paris seit Robespierre zum Alltäglichen. Als die deutschen Truppen sich vor fast vier Jahren dieser Stadt näherten, packten die Pariser mre Sachen zusammen und begannen den großen Treck nach Süden. Mochte der liebe Himmel wissen, warum. Sie hatten den Kopf verloren. Es dauerte nicht lange. Als der Krämer von der Straßenecke zurückkehrte und seinen zugesperrten Laden unversehrt vorfand, griff er mit dem Zeigefinger an die Nase, blinzelte mit den Augen und machte sich daran, so gut wie alle Waren in die hinteren Räume und den Keller zu trans- portieren. Die Preise würden ganz von selbst steigen, jawohl. Dann eröffnete er seinen Laden wieder, und die Pariser Bevölkerung stand geduldig Schlange vor den leeren Re- Bslen. Sie standen Stunde um Stunde, ohne lesem Ausbund kaltes Wasser über den opf zu gießen. Gambetta hielt das fran- er kann darüber Geschichten erzählen. lan obersteigt den „ Aeyptens bisher I Aber es ist nicht wählerisch in der Be- n überzteigt im stimmung derjenigen, die es regieren. Gam- A Selbst. de von Clemenceau über pft und àugestochen. Bheraufbeschwors· an um 20. Pro gen Drinslichkeit suyorker Schulkin- „die vorerst aut Es gibt keinen nach 1871 Aussicht gehabt hätte, Kaiser von frankreich zu werden. Er mußte es nur verstehen. So wurde alles von Zufälligkeiten bhängig. Um die Ordnung und Gleichheit sichern, wären die Franzosen bereit ge- —— szeugnis vorlegen. den Schultern zu tragen, der versprochen 1 ätte, es Zu tun. 2.. aris im Nebel eines kalten Winter- — es. Jeder friert auf seine Weise. Der uftgangster eine im dicken Pelz und noch durchpulst von roten Weinäderchen. Vielleicht der deutscher Städte Krämer von damals? An den Abfall- rhalb 40 Stunden ern im Rinnstein aber friert der andere. rerloren. Bei den hen Flugzeugver⸗ usschließlich um ntinent ermittelte Morgen im Rundfunk Dienstag. Reichsprogramm: 8 bis.15 Unr: verhältnisgleichungen. 12,35 bis 12.45: Zur Lage. 14.15 bis 15: Bunte Klänge. 15 bis : Beschwingte Melodienfolge. 16 bis 17: Opernsendung mit Solisten des Hessischen andestheaters in Darmstadt. 17.15 bis 18.30: Musikalische Kurzweil. 18.30 bis 19: Zeit- spiegel. 19.15 bis 19.30: Frontberichte. 20.15 21: Heitere Musik. 21 bis 22:„Stunde für ch“.— Deutschlandsender: 17.10 bis g: vierte Sinfonie von Ernst Klußmann, 18 is 18.30 Kammermusik. 20.15 bis 22: Ewige Musik Europas. che„o% Lissabon, 31. Jan. cdcer Japani⸗ chungking-China, und Neuseeland uptsekretär Mar- Dr. Tingsutsiang, drunkrede, die er ider hielt. Ting-⸗ lle Auflösung der Herausgabe aller und das Verbot Handelszwecke bas schwere Erdbeben von San Juan wird empfunden als schwerste Naturkata- strophe, die in neuerer Zeit Südamerika heimgesucht hat. San Juan ist die Haupt- stadt der leichnamigen argentinischen Provinz. Der westliche Teil der Provinz ist ein mit landschaftlichen Schönheiten unge- mein gesegnetes Bergland. Hoch hinauf sind en Buchen und Nadelbäumen. Doch be- ständig droht Gefahr von entfesselten Na- turgewalten, die in den ungeheuren, von himmelhohen Fergketten überragten, von wasserreichen Riesenströmen durchflossenen Raumen Südamerikas mit furchtbarer Wucht ich Bahn breclien. vVulkanausbrüche, Erdbeben sind die immer wieder, in größeren Abständen, plötzlich und unversehens kom- men. Wann das Unheil eintreten mag, ist ene 4 ffnungen ighal, 31. Januar e Erwartung auf Burma-Offensive der Tschungking⸗ gedäümpft. Man arten, meint das ensive wer de 'in, die bishe rnommen wurd htliche Zeit“ ver⸗ zu sehen sein erteidiging Bur-⸗ Keit“ gewidmet, laß das Geländé ad von reißende bperschwemmungen, drei großen Plagen, die hung lastet auf San nahme darstellt östlichen Stranges kein einziger Vulkan. itkräfte“, die de vom Algier-Aus- der Provinz Erdbebengebiet. häufig. sel. Dies bedeu achtet nicht J ſen um zehn MII ehe Finazministel odesopfer und achschäden. Es schen Lande nach Norden gemacht, mit dem Auftrag und mit der Absicht, die stimmungsmäßigen Hintergründe zu erforschen, auf denen sich die politische Ein- erscheinenden Landes darstellt. Die Redaktion. Er sucht sich allerlei Müll zusammen. Alte Daneben sitzt ein Liebespaar und küßt sich. dieses Tierchen! Aber eines Tages kommt Nächsten. Rätsel über Rätsel für uns teu- ösische Volk für das„gouvernabelste“. Je- Schwindler und Landstreicher, der nicht vesen. jeden Nihilisten oder Anarchisten auf. die Hänge der Anden bestanden mit immer- oder kleineren schlechthin unberechenbar. Am schreck- Uchsten und nachhaltissten sind wohl die Erdbeben. Und sgerade die Erdbeben-Dro- Juan. Hochwasserge- fahr ist nicht gegeben, Weil infolge der sehr spärlichen Niederschlassmengen die Flüsse nicht über die Maßen anschwellen. Auch Vulkanausbrüche sind nicht zu erwarten. Denn es findet sich— was eine seltene Aus- — unter den Bergen des der chilenischen Anden UHingegen ist der gesamte bergige Osten San Juan ein ausgesprochenes Kleine Erschütterungen sind Doch man ist dessen gewohnt und allzu sehr darauf. oc je gelinden Erdstöße kaum jema —— verursachen nur geringe vergehen Jahre, mitunter ansen hat eine Fahrt durch die europäi- xum europäischen Schicksal widerspiegelt. psychologischen Situation Frankreichs, wie as politische, sondern auch das geistige und iegenden und in manchem doch so fremd Lappen, Zeitungspapier, Drahtstücke. Er kann alles brauchen, was ihm 5 Franken verschafft. Was kümmert sich die Stadt um ihn? Aber er liebt sie über alles. Man hatte begonnen, einige Viertel der Altstadt zu räumen. Häuser, die von Schwamm und Würmern zerfressen sind, dicht anein- andergedrängt, verschmutzt, verwanzt, eine Quelle der Seuchen, das Dorado jeglicher Pest. Dennoch, die Bewohner mußten teil- weise mit Gewalt aus ihrer gewohnten Um- gebung gerissen werden. Sie bestanden auf ihrem Recht, auf feucatschweren Stroh- säcken schlafen zu können!- Die Boule- vards kennen von alledem nichts. Sie sind mit der Spitzhacke mitten durch alles Elend hindurchgezogen worden. Sie sind die Fassade dieser vielbewunderten und vielbesungenen Stadt. Sie selbst ist eine Fassade. Und nach einigen Wochen wer- den ihr die sanften Winde der Ile de France wieder schmeicheln, der Frühling wird wie⸗ der in das dunstige Seinetal steigen, und über den schiefen Dächern werden die Türme und Kuppeln wieder zu strahlen be- ginnen, als wären sie golden und göttlich. EP. Madrid, 25 Januar. Die spanische Versorgungslage hat mit Beginn dieses Winters eine Verbesserung erfahren. Das Ernährungsministerium war in der Lage, die bis dahin gewährten Le⸗ bensmittelrationen nicht nur bei⸗- zubehalten, sondern auf dem Gebiete der Fleischzuteilung eine wesentliche Locke- runs zu ermöslichen. Im varigen Jahr gab es pro Kopf und Woche 100 Gramm. Seit Oktober ist der Fleischverkauf an-drei Ta- gen der Woche frei. Wurstwaren und Schinken unterlagen nie den Rationie- rungsvorschriften. Rationiert sind Brot, Hülsenfrüchte, Oel, Butter, Kartoffeln und Zucker. Brot ist verhältnismäßig knapp. Dem durchschnittlichen Verbraucher stehen in der Woche 1400 Gramm zu. Die Zutei- lung an Zucker schwankt im Monat zwi- schen 250 und 500 Gramm. An Hülsen- krüchten werden pro Woche zwischen 200 und 250 Gramm verabreicht. Die Kaffeezu- teilung richtet sich nach der Anfuhr. Man unterscheidet bei der Gesamtratio- nierung drei Klassen, die nach dem Ein- kommen gestuft sind. Die Minderbemittel- ten werden vor allem bei der Brotzuteilung stärker berücksichtigt. Statt Kaffee erhal- ten sie Schokolade, um zu verhindern, daß der Kaffee zu erhöhten Preisen verschoben wird. Frei verkauft werden Backwaren aller Art, Pralinen und Bonbons, Milch, Küse, Eier, Obst, Gemüse, Fisch, Wild und Geflügel, Zigarren und Zigaretten, Stoffe, Kleider, Wäsche, Schuhe Seife und man- cherlei sonstige Artikel des täglichen Ge- brauchs, welche die spanische Industrie seit kurzem selbst herstellt. Bei der Verteilung der neuen Lebensmit- telkarten wurden, wie bisher, auch jetzt wieder Restaurants und Hotels von den Rationierungsvorsehriften aus- genommen. Man kann also in allen Gast- stätten außer Brot vielerlei Gerichte be- stellen, ohne damit die Lebensmittelkarte zu belasten. Der während des Bürgerkrieges stark aufgeblühte Schwarzhandel wurde durch die Maßnahme der Regierung und die umsichtige Belieferung des regulären Handels unrentabel gemacht. Er hat eigentlich nur noch bei Kaffee, Zucker, Ol, Hülsenfrüchten, Tabak, Baumwollwaren, Baustoffen und Benzin gewisse Chancen. Infolgedessen ist auch die Preisspanne baren Traum geschüttelt worden. „Die leben dlie and'eren Unser Madricder nerbe lier René Bayer erzah t heute von den Sorgen de: spaniscnen Hausfrau und dem guten Leben des spanischen Hotelgastes Enidlecæungsfoſirt diurch curopo Aber worin besteht das seltsame Geflihl? Ich wußte es, als die Stadt schon weit zu⸗ rückgeblieben war und der kalte Zugwind durch die Fensterscheiben des Abteils drang. Einmal bin ich von einem furcht- Dies alles, was ich erzählt habe, 20g flimmernd an mir vorüber, immer neuen Krisen und Höhepunkten zu. Da kam blützzartig der fünfte Akt. Die Stadt begann zu brennen. In Sekunden verwandelte sie sich in ein riesiges Feuermeer. Die alten Gemäuer verrauchten wie Zunder und Stroh. Aus dieser blutroten Hölle drang ein entsetz- licher Schrei aus Millionen Kehlen gen Himmel. Dann erwachte ich, und es war still um mich herum wie in einer Toten- gruft. Ist einem Pariser jemals ein solcher Traum gekommen? Ich glaube es nicht. Diese Menschen wissen nicht, daß eine Nacht genügt, um ihn zur Wirklichkeit zu machen. Sie spielen mit Gedanken um In- vasionen, Fronten und Revolten, als sei der ganze Krieg Kmo. Oder irren wir uns? Steckt ihnen der Schrecken noch in den Knochen? Der Pariser lebt im Augenblick. Was wird morgen, was übermorgen sein? Nun, das, was sein soll. Nach zwei Wochen kam ich wieder. Es war ein Sonntag. In dem breiten Menschen- strom zwischen Etoile und Opernplatz zeig- ten die Pariserinnen ihre neuesten Hüte. Sie führten Turbane spazieren. Am Tage vorher hatte ich den von britischen Bom- bern zerschundenen Kölner Dom gesehen. Nun verstehe jemand diese Welt. 275 Auf Grund dieser Angaben könnte man glauben, Spanien sei in jeder Hinsicht noch ein Paradies mitten im Kriege. Wenn man aber berücksichtigt, daß die Kosten der LDebenshaltung im Vergleich zu dem Verdienst des gelernten Arbeiters und An- gestellten enorm hoch sind, dann erkennt man, daß auch Spanien nur ein Paradies mit Vorbehalt ist. Daran trägt freilich nicht dié spanische Regierung die Schuld, sondern der Krieg in Spanien. Man sagt mit Recht, das Land stehe heute im 8. Kriegsjahr, da es sich ja kaum von den Schäden des Bürgerkrieges erholen konnte. Um zu ermessen, wie viel teurer das Le- ben heute in Spanien gegen die Vor-Bür- gerkriegszeit ist, muß man als Maßstab den Monat Juli 1936 wählen und von der da- mals gültigen Indexziffer 100 ausgehen. Daran gemessen beträgt die Indexziffer heute für Ernährung 308, für Kleidung 300, für Wohnung 117, Hausunterhaltung 237 und für allgemeine Aüsgaben 162,4. Man kommt dabei auf den mittleren Index von 244,4. Die größte Schwierigkeit ist im Neu- wohnungswesen festzustellen. 3 Die Löhne der Arbeiter und An- gestellten sind gegen die Vor-Bürger- Kriegszeit höchstens 50 Prozent angewach sen, woraus sich die Kaufkraft der breiten Massen errechnen läßt. Ein Facharbeiter verdient etwa drei Mark pro Tag, ein An- gestellter zwischen 75 und 150 Mark mo- natlich. Ein Paar Schuhe kosten 15 bis. 25 ark, ein Volksschuh, der vor kurzem in rbeit gegeben wurde, soll für 10 Mark käuflich sein. Ein Anzug von der Stange ist für 75 Mark zu erhalten, ein Hemd für 12 Mark, ein Kleiderstoff kostet 18 bis 25 Mark, ein Kilo Käse fünf Mark, für ein Dutzend Eier zahlt man fünf Mark. Man sieht, daß ein Teil der freien Le-— bensmittel für die breiten Massen kaum zu erschwingen ist, darf man dabei allerdings nicht vergessen, daß der spanische Arbei- ter stets sehr anspruchlos war. Ein Pionier des Flugsports gestorben. Ge- neralleutnant 3. D. Walter von Eberhardt ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Nach dem ersten Weltkrieg stand er an der Spitze der ersten Flugsportvereinigungen des Harzbezirkes. Mittelpunkt dieser Be- strebungen war Halberstadt, das damals als flugzeug besaß, die sogenannte Halber- stüdter Luftdroschke, mit der die erste Win- zwischem schwarzem und regulärem Markt wesentlich geringer als früher. Dos Erdhebengebiet von Son jueon/ am vus der Anden Jahrzehnte, bis stärkere Erderschitterun- gen mehr oder minder schweres Unheil an- richten. So traf jetzt mit plötzlicher, schier ver- nichtender Schwere die Stadt San Juan die ungeahnte Katastrophe. Freilich wußten die älteren Leute sich noch des schweren Erd- bebens zu erinnern, das vor fast fünfzig Jahren, imnm Oktober 1394 die Stadt heim- suchte. Doch seither hatte sich San Juan erholt und länsst seine Bedeutung wieder- gewonnen als wohlhabende Mittelstadt, die als Hauptort der Provinz und als Umschlag- platz für den Weinhandel und die Ausfuhr von Vieh nach Chile wichtig war. Das Unglück schlug die Einwohner von San Juan uin so schwerer, als jetzt die sen- Fsende Glut des Sommers der südlichen Halbkugel suf der Stadt lastete. 5 Obwohl in der südlich-gemäßigten Zone gelegen, ist San Juan doch eine der heiße- sten Städte Argentiniens. Die von den Vor- bergen der Anden her wehende Luft ist äußerst trocken und die Regenmenge be⸗ trägt nur 70 mm. „So ist die Sommertemperatur stets sehr hoch. Die Mumie der Kleopatra Französische Blätter erinnern an die merkwürdigen Schicksale der Mumie der Kleopatra, die gegenwärtig in Frankreich ruht. Sie wurde im Jahre 1798 von den Mitgliedern der Mission, die Bonaparte nach Aegypten begleitete, entdeckt und nach Frarkreich gebracht. Dort wurde sie viele Jahre in den Kellern der National- bibliothek aufbewahrt. Im Jahre 1328 wurde der Sarkophag der ägyptischen Kö- nigin geöffnet, und dabei stellte man fest, daß die Mumie in einem so schlechten Er- terlandung auf dem Brocken unternommen wurde. F wurde, sie zu begraben. In Gegenwart her- vorragender Archäologen und Gelehrter der Nationalbibliothek fand dieser düstere Akt statt. In dem kleinen Garten der Bibliothek wurde ein Grab ausgehoben, in dem die letzten sterblichen Reste der einst so ge- feierten Königin ihre endgültige Ruhe fanden. Eine Beethoven-Sstunde Konzert der Musikbochschule —Es mag ein Zufall gewesén sein, daß die Mannheimer Hochschule und Theater just am 30. Januar die Kon- zerte ihrer Lehrerschaft wieder aufnahm. Ein glücklicher Zufall gleichwohl, daß sie nach Monaten ihres Einsatzes für, die Er- ziehung der Musikjugend in der zerbomb- ten Stadt unter recht erschwerten Um—- ständen gerade an dem Tage ihr künstle- risches Wirken vor der Offentlichkeit von neuem aktivierte, an dem das deutsche Volk nicht zuletzt der Neuordnung seines Kulturlebens aus deutschem Geiste ge- dachte. „Die erste Kammermusik gehörte Beet- hoven, seine zeitnahe Weltschau wies allein die zweite Sonate aus dem Werk 31 beredt aus. Denn sie steht vernehmlicher in den Bezirken der, Eroica“ als in programmatischen Beziehungen zu Shakespeares Romanze„Der Sturm“, in deren Nähe eine romantisch vergegenständ- chende Inhaltsdeutung der Musik sie gern verwies. Martin Schulze, ihr Mitt- ler an diesem Nachmittag, ging diese d- moll-Sonate, deren stilwendende Erschei- nung immer besonders kervortritt, wenn man des Meisters Klaviersonaten in zykli- scher Folge hört, zwar mit starkem musi- kantischen Temperament an, verfocht aber in seiner Darstellung dennoch die geistig kormalen Elemente des Werkes so nach- haltungszustand war, daß es— drücklich, daß die Frage nach einer mehr 5 V eine der ersten Städte wieder ein Motor- für Musik Pg. H. Landschütz, wurde mit Urkunde vom 28. Dezember 1943 zum Oberbergamts- direktor des am 1. April 1943 neu gegründe- ten Reichsoberbergamts Karlsruhe ernannt, dessen Bezirk die Länder Baden, Württem- berg, Hohenzollern und. auftragsweise das Elsaß umfagt. Oberbergamtsdirektor Landschütz wurde am 1. Februar 1937 als Erster Bergrat zum Leiter der ehemaligen Abteilung für Sali- nen und Bergbau sowie als Referent für Bergwesen im Badischen Finanz- und Wirt- schaftsministerium Karlsruhe nach Baden, berufen. Im Zuge der Neuorganisation des badischen Bergwesens wurde 1938 auf sei- nen Vorschlag und mit Zustimmung des Reichswirtschaftsministers die Abteilung für Salinen und Bergbau, die sich fast aus- schließlich mit bergwirtschaftlichen Fragen befaßt hatte, aufgelöst. Ihre Funktionen so- wie weiter insbesondere die Wahrnehmung bergpolizeilicher Belange wurden dem da- mals neu gegründeten badischen Oberberg- amt Karlsruhe übertragen. In dieser Zeit bis zum Ausbruch de wurde eine Reihe von Konzessionsverträ- gen auf staatsvorbehaltene Mineralien (Eisen, Erdöl, Gold) an größere deutsche Bergwerkskonzerne an der Ruhr, Saar und in Mitteldeutschland vergeben, die die Grundlage von mehreren beachtlichen Bergwerksunternehmen auf badischem Ge- biet wurden und einen beachtlichen Anteil der deutschen Doggereisenerz-, Metallerz- und— wenn auch untergeordnet— einen Teil der Erdölgewinnung lieferten. Dane- ben wurden auf Anregung von Landschütz eine Reihe von aus früherer Zeit bekannten Metall-, Flußspat-, Schwerspat, Kobalt- und wismutgruben durch die 1937 errich- tete Schürfkolonne des Landes Baden unter der technischen Leitung von Dr. Teike der damaligen Badischen Geologischen Landes- anstalt Freiburg und in einzelnen Fällen auch/ unter Beteiligung der von Universi- Reichsoherberoamt Karlsruhe Pz. Landschüta zum Oberbergamtsdirektor ernannt zweiten Weltkrieges gegründeten„Mineralogischen sellschaft“ neu untersucht. Einige der untersuchten Lagerstätten konnten an⸗ schließend an kapitalkräftige deutsche Bergwerksgesellschaften abgegeben und von diesen in eigener Regie weiter entwickelt Wwerden. Die vermehrung der Bergbau- gefolgschaft in Baden durch diese Maßnah- men bewirkte, daß neben dem bereits be- stehenden Bergamt Karlsruhe ein weiteres Bergamt in Freiburg für den südbadischen Anteil errichtet werden konnte. Baden er- lebte damit wieder wie im Mittelalter einen neuen bergbaulichen Aufschwung und lei- stete seitdem einen wertvollen Beitrag zum Vierjahresplan, der seit 1939 auch für dis Kriegswirtschaft bedeutsam wurde. Nach der wurde die Neuausrichtung des Bergwesens in diesem alten Reichsland im Auftrag des cChefs der Zivilverwaltung im Elsaß, Reichsstatthalter Robert Wasner. dem Oberbergamt Karlsruhe übertragen. Mit der Gründung des Reichsobe-berg- amts Karlsruhe am 1. April 1944 als eines der zehn neugebildeten Reichsoberbersäm- ter wird dem Oberbergamt Karlsruͤhe auch die Verwaltung des Bergwesens(Bergviirt- schaft und Berghoheit) in den Ländern Württemberg und Hohenzollern sowie 5523 der wesentliche Kern der südwestdeutschen natürlichen Lagerstättenprovinz Baden— Elsaß—Württemberg mit den spiegelbildlich gleichen Lagerstätten rechts und links des Rheins in der Rheinebene und in den deut- schen Mittelgebirgen Schwarzwald und Vo- gesen unter einheitlicher Führung zusam- mengefaßt. Die Gefolgschaftszahl der Berg- behörde selbst- erhöhte sich von zwei im Jahre 1937 dem Anwachsen der Aufgaben entsprechend auf jetzt 25 Beamte und An- gestellte, die sich auf das Oberbergamt selbst und die Bergämter Karlsruͤhe, Mül- hausen i. E. und Stuttgart verteilen. tätsprofessor Dr. Schneiderhöhn-Freiburg Plakatwerbung eingeschränkt Partei nicht mehr angenommen werden. fischermeisterr zuchtabteilung geführte Referat„Fischerei“ kolgende: Allgemeine Fischerei, Kiüstenfischerei. wirtschaft“ in Erscheinung tritt. 2 handel. In diesen Tagen fand Seelischen. einer stilistischen Anschauung, orchestral genommen wurde, tähigkeit behielt. problematischen Quintetts ein nobles, (Oboe), Adolf Krause(Klarinette) rischen langsamen Satzes) noch vertiefen matischen Musizierstück keiten kannten. die Sehnsucht kennt“). Strichfest grundie- rend begleitete Martin Schulze. Hochschule gab es fhür alle Mitwirkende herzlichen Beifall. Dr. Peter Funk. d Der Sonderbeauftragte des Reichsmini- sters für Rüstung und Kriegsproduktion im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda hat eine Beschränkung der Werbung durch Plakate angeordnet. Nach den Bestimmungen ist künftig die Ankün- digung von Theater- und Filmvorstellungen und von Konzerten durch Plakate unter- sagt. Das öffentliche Anschlagwesen steht nur noch der Propaganda von Staat und und für öffentlich-rechtliche Be- kanntmachungen zur Verfügung. Sämtliche anderen Ankündigungen sind untersagt. Die Herstellung von gedruckten Filmplakaten ist ebenfalls unzulässig. Nur für die Ankün- digung von Spitzenfilmen im Auslande- dũür- fken Plakate gedruckt werden. Die Geneh- migung ist im Einzelfall einzuholen. Der Druck von Filmprogrammen ist untersagt. Neue Aufträge für andere als die zulässigen Anschläge dürfen mit sofortiger Wirkung „Reichsfischermeister“ und„Landes- Der Reichsbauernführer hat mit Rück- sicht auf die besondere Bedeutung der Fi- scherei in der Kriegsernährungswirtschaft eine Neuregelung der Fischereiaufgaben in- nerhalb der Organisation des Reichsnähr- standes getroffen. Das bisher in der Tier- wird in eine Dienststelle des Reichsfischer- meisters umgewandelt. Leiter dieser Dienst- stelle ist der Reichsflischermeister. Die Re- fkerate bei den Landesbauernschaften wer- den in Dienststellen der Landesfischermei- ster umgewandelt. Leiter dieser Dienststel- len werden die noch zu berufenden Landes- flschermeister. Die Aufgaben der Dienst- stellen des Reichsflschermeisters und der Dienststellen der Landesfischermeister sind Binnen- flscherei, Teichwirtschaft sowie See- und Für die berufsständische Fischerei hat nach der„Deutschen Fisch- diese Neuregelung besondere Bedeutung, da die Fischerei hiermit sicht- barer innerhalb der Ernährungswirtschaft -g. Der neue Leiter der Reiehsgruppe Einzel- in Weimar die Beiratstagung der wirtschaftsgruppe Einzelhandel statt, auf der sich der bishe- kKlassischen oder mehr romantischen Aus- druckshaltung hier kaum Raum hatte. Die „Inhalte“ flossen, wie wir es erst recht von den späteren Sonaten Beethovens fordern, schon in den Ecksätzen einzig aus dem Es entsprach nur der Logik daß alles Everth, der zuvor auch Oberspielleiter Figurative und Ornamentale zwar spiele- risch leicht und in der Klangwägung nicht dabei aber seine thematische Aufbauarbeit und Trag- Vom Klavier her wurde;, so gut immer der Bläserton mit dem Klang des Flügels verschmolz, auch die Formkurve des un- in Es- Dur(Werk 16) bestimmt und ausgespannt, mehr geschliffen und kul- tiviert als genial wirkendes Stück. Seinen Vortrag könnten sowohl der Pianist wie auch das Bläserensemble(Osk. Landeck I E Otto Lenzer(Fagott), Julius Frank Gwald- horn)) gerade deshalb. dynamisch noch ver- fkeinern und im Ausdruck(etwa deès lied- weil sie rein technisch in dem unproble- keine Schwierig- Aus den Matthison- und Goethe-Liedern sang Leni Neuenschwander u. à, das typische Männerlied„Adelaide“. Sie sang mit gepflegter Stimmführung und gewähl- ter Dynamik des Klanges und des Vortra- ges, spielte jedoch die Lieder, die ihrem Sopran und ihrem Gestaltungstemperament ferner liegen, téils in den nalven Zauber des Rokoko(„Andenken“), teils in die Re- signation der Romantik hinüber(VNur wer Im dichtbesetzten Kammermusiksaal der ——— rige Leiter, Staatssekretär Dr. Hayler nachdem er seit 1935 den Einzelhandel ge- führt hat, von seinen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern verabschie- dete. Nachdem er dem bisherigen stellver- tretenden Leiter, Wilhelm Köhler, für treue Mitarbeit gedankt hatte, übergab er seinem vom Reichswirtschaftsministerium berufenen Nachfolger, Kaufmann Paul Kretzschmar, die Leitung der Wirt- schaftsgruppe. Dr. Hayler richtete den Appell an die Verantwortlichen des Einzel- handels, aufklärend zu wirken bis in den nachzulassen, durchgestanden werden. weiteren Einsparung von Papier ist aus der Praxis der Vorschlag gemacht worden, auch bei geschäftlichen Briefen auf den be- sonderen Umschlag zu vérzichten. Die guten verkehr mit dem hüllenlosen Kartenbrief gemacht hat, legen diese Lösung nahe. Die- ser hüllenlose Brief besteht aus einem Stück, und zwar aus einem einfachen Brief- blatt im Format DIN A 5, das zweimal ge- Empfängers wird unter dem Firmenkopf eingetragen und gelangt durch das zweima- lige Falzen des Blattes an die Außenseite des Briefes. Daher braucht die Anschrift nur einmal geschrieben zu werden, was zu⸗ gleich eine wesentliche Arbeitsersparnis bedeutet. ( tiers. Der Leiter der Wirtschaftsgruppe Be- herbergungsgewerbe hat die Beherber tiers die nebenberufliche Betätigung als ge- mittlung von Beförderungsausweisen und dienende Beförderungsmittel, sSäa gen. Bei der nichtgewerbsmäßigen Be⸗ sorgung von Beförderungsausweisen für den Auslagen berechnet werden. Die Hotel- portiers scheiden, nachdem ihre nebenbe- severmittler weggefallen ist, aus der Reichsverkehrsgruppe Flilfsgewerbe des Verkehrs aus, soweit sie dort organisato- risch erfaßt waren. 10, Jahre Generalintendant in Darmstadt In diesen Tagen sind zehn Jahre vergan- Städtischen Bühnen zu Köln, Franz des Düsseldorfer Schauspielhauses gewesen Wwär, Zzum Generalintendanten des Hessi⸗ schen Landestheaters Darmstadt berufen wurde. Er hat sich in diesen Jahren große worben. Als Spielleiter von vielen Klassi- Hoftheaters aufbauend, neue Wege zu be⸗ schreiten. L Kleiner Kulturspiegel bie Wiener Stadtbibliothek erwarb über er hundert Briefe und Postkarten von Hu gO Wolf, unter denen sich sechs und mehr Seiten lange Schreiben befinden, die durch- wegs inhaltsreich sind, Charakter tragen und einen tiefen Einblick in die Tagessorgen und Nöte, aber auch in „die Hoffnungen und Freuden des Tondichters vermitteln.— Ein Pionier deutscher Volkstumsarbeit be- geht am., Februar seinen 50. Geburtstag: Alfred G. Radtke in Frankfurt à. M. Radtke baute das größte biographische, Ar- —5— weit über 120 000 verdiente eutsche umfaßt aus etwa 1500— scher Geschichte 60 Jahre alt wurde der hervorragende Ordi- narius für Kinderheilkunde an der Universi- tät Berlin, Prof. Dr. Georg Bessau. In fruchtbarer Zusammenarbeit mit Forschern auf dem Gebiet der ärztlichen Chemie traf er .—e Maßnahmen ge- gen gefährliche Krankheite iti 0 Hirnhautentzündung. i 8 65 Jahre alt wurde Unlversität Walter Bauersfeld, chbenr Zeiß-Planetarien. Studiengs⸗ Wiederbesetzung des Elsaß Auch Geschäftsbriefe ohne Umschlag. Zur gungsbetriebe angewiesen, den Hotelpor- rufliche Betätigung als gewerbsmäßige Rel⸗ trägsweise im Elsaß zugewiesen. Damit ist kleinsten Betrieb. Es kommt jetzt daraukf an, daß auch die größten Schwierigkeiten und die Versuchungen, in der Disziplin Erfahrungen, die man z. B. im Feldpost- falzt und an zwei Seiten mit je einer Klebe- marke verschlossen wird. Die Anschrift des Keine Reisevermittlung durch Hotelpor- werbsmäßige Reisevermittler, d. h. die Ver- Nebenausweisen für den Personenverkehr zu unter⸗ die Gäste dürfen höchstens die entstehen- + Sen, seit der damalige Oberspielleiter der Verdienste um die Darmstädter Bühne er- schen Werken verstand er es, auf der stol- zen“ Tradition, des einstigen Darmstädter rein persönlichen der Schöpfer der ohne Raum geworden, wir Appelle durch, wenn sich nur irgend- Hauptsache War aber der Tag als ein Tag der Entspannung für die Schaffen- den gedacht. Zwei Stunden Freude, zwei Stunden Ferien vom erheblich in Anspruch genommenen Ich. W Am Morgen öffnete die„Schauburg“ ihre Pforten, um dem Nationaltheater das Wort zu geben. Wilhelm Trie- loff hatte viele seiner Kameraden und Kameradinnen mitgebracht, pro- minente„Schillerplätzler“ durch die Bank, die zwei Stunden durch Gesang, Ton und anmutige Bewegung auf das angenehmste füllten. Die Schwetzinger, die in letzter Zeit zu den bevorzugten Nutznießern des National- Alles für die Schaffenden Zur Feier des Tages der Machtüber- nahme wäre an sich eine Großver- anstaltung selbstverständlich gewesen. Aber wir Mannemer sind ja ein volk wissen nicht mehr, wohin mit einer würdigen Feier. So führten die Ortsgruppen ihre Wie die Möglichkeit dazu ergab. In der gleichen Künstler beehrten am Nachmittag die theaters geworden sind. Die Festauf- führung des„Fiesco“ fand selbstver- ständlich auch in Schwetzingen statt. Schalten wir wieder auf den Morgen zurück. Im Robert-Ley-Saal auf dem Waldhof gab das Nationaltheaterorche- ster ein solistisch durchsetztes Konzert, im Theater der Ufa stellten sich die besten Vertreter der Kleinkunst vor, deren man zurzeit in Mannheim hab- haft werden kann. Auf dem Programm des Nachmittags notierten wir als Wichtigste Punkte eine Veranstaltung, durchgeführt durch die bewährte Be- triebsfeierabendgemeinschaft von Daim- ler-Benz und ein Luftwaffenkonzert im Zeughaus. So feierten wir den 30. Januar. Mit einer kleinen Entspannung. Wer hätte sie nicht verdient von denen, die un- verzagt ihrer harten Arbeit in einer ausgebombten Stadt nachgehen?! wir feierten nicht mit großer Aufmachung, wir feierten ganz einfach mit dem Her- zen.—-tt. Ie. Ehe sich der gewissenhafte Mensch in den Eisenbahnzug setzt, hat er in der Regel zwei Instanzen durchlaufen. Er hat sich Auskunft geholt, und er hat eine Fahrkarte erstanden. Wie die Ver- hältnisse heute liegen, wurde seinem Er- suchen jedesmal durch eine Frau entspro- chen. Aber welch ein, Unterschied ist zwi- schen diesen beiden Instanzen, zwischen Fahrkartenschalter und Auskunft! Am Fahrkartenschalter äußert man seinen Wunsch klipp und klar, ohne Verzierung und ohne Umschweife, bei der Auskunft kommt man entschieden gewundener. Da hat man ja auch etwas zu fragen, beschei- den zu fragen. Es bestehen unter den Fragern- und besonders den Fragerinnen- auch wieder Unterschiede. Die einen hal- ten es mit der Präzision, die anderen hal- ten einen Wortschwall für angebracht. Für Gute und Böse, für Wortkarge und Redselige ist die„Auskunft“ da. In Mann- heim schaffen es zwei Frauen. Dann und wann kommt eine Ablösung dazu; denn so, ein Auskunftstag geht auf die Nerven. Sehr lehrreich, sich einmal als„Kiebitz“ am, Auskunftschalter herumzudrücken! Staunen über die beiden Frauen, wie sie MANXNnEIN —Verdunklungszeit von 18.20 bis.25 Uhr Im Glauben an den Sieg „Appell des Kreisleiters Am Vorabend zum 30. Januar hatte Kreis- leiter Hermann Schneider seine Mitarbeiter, die Kreisamtsleiter, Ortsgruppenleiter und Führer der Gliederungen versammelt, um der elften Wiederkehr des Tages der Macht- übernahme zu gedenken und bei dieser Ge- legenheit zugleich die Parole für die Arbeit in der kommenden Zeit auszugeben. Er um- riß die gegenwärtige Situation und führte aus, daß sich heute ohne die Einflußnahme und Einschaltung der dynamischen Kräfte der Partei die sich häufenden Schwierig- keiten nicht mehr überwinden und die drin- genden Aufgaben nicht erfüllen lassen. Da- her müssen sich die führenden Männer der Partei noch mehr als bisher ihrer Verant- wortung bewußt werden. Wenn sich der lstraße 1. ——.— Kreis der Mitarbeiter noch weiter verengen sollte, so muß dennoch die Fülle der Arbeit gemeistert werden. Die Vertiefung der Ka- meradschaft zwischen den Parteigenossen wird einer reibungslosen und kräfteerspa- renden Tätigkeit im Interesse des Volks- ganzen förderlich sein und sie noch frucht- barer gestalten helfen. Wie damals der fa- natische Glaube die Bewegung über die schwersten Stunden hinwegtrug und zum Siege führte, so wird es unser unerschütter- licher Glaube auch diesmal tun Dem näch- sten Volksgenossen gilt es, diesen felsen- festen Glauben an den Sieg zu vermitteln. Er wird dem Volk die Kraft geben, das Schwere zu überwinden, das uns das ent- scheidungsvolle Ringen noch auferlegt. hk. Sämtliche Ehrenzeichenträger des Kreises Mannheim melden sofort ihre genaue An-— schrift, möglichst auch unter Nennung der Telefonnummer, unter der sie zu erreichen sind, beim Kreispropagandaamt, Rhein- oder Ungunst keinen Einfluß. die wichtigsten Zugstrecken mit allem„Zu- Hehör“ im Kopf haben. Staunen aber noch mehr über manche Auskunftheischende. Sachen fragen die Leute, Sachen!„Auf welchem Bahnsteig kommt denn der Zug in Stettin an? Steht der Anschlußzug rechts oder links, vorne oder hinten? Mei- nen Sie, ich bekomme da einen Gepräck- träger?“ Das vermag natürlich die Auskunft auch nicht zu sagen. Sie weiß nur von Zug- verbindungen, von Abgangszeiten, von An- kunftszeiten, vom Fahrpreis und von der Fahrpreisermäßigung. Sie weiß auch noch von günstiger und weniger günstiger Zug- verbindung. Dagegen hat sie auf Guns Wer sie zrnig anfaucht:„Ja, haben Sie denn keinen besseren Zug?“ liegt schief. Der ist sogar rüpelhaft.„Sie“ hat in sol- chen Füällen wirklich keinen besseren Zug. Für den Laien noch erstaunlicher als das Wissen um die Züge ist die souveräüne Handhabung des Kursbuches,- für viele ein Buch mit sieben Siegeln! Na, das Deutsche Kursbuch ist bei Gott auch ein Etrurĩen, der Lehrmeister Roms vor zweieinhalb Jahrtausenden ganz unter uns: Strauß'„Tod und Verklärung“ in unserer Zeit Mannheimer Akademiekonzert mit Heinz Stanske als Einzelgeiger „Tod und Verklärung“ war der Schluß-lernden Kolorits trug, pahrte dem Werl stein in Richard Straußens tragischer eine flächige Gliederung der„ringenden Trilogie, in einem Zyklus sinfonischer Dich- Welten“, des Hell-Dunkel aus dem Tragi- tungen, die u. aà. am Don-Juan- Macbeth-Stoff das Erbe Franz Liszts in dieverzichtete jedoch nicht auf jene Feinheit Moderne überführten. Darüber ist mehr als und Weichheit der Uebergänge und auf eine ein halbes Jahrhundert vergangen. Wir wä- strebige Anlage der dramatischen Steige- gen die Grundsätze der Programm-Musik des rungen, die die Tondichtung in ihrem sou- eute nicht nur aus dem Ab- veränen Aufbau und also auch von der Form ern guch am Organis- her erleben ließ. lich vielfältigen und viel- seitigen Lebenswerkes, auf das mit dem 3 5 beld Acht⸗slAhrigen die Welt hliele, und Tugnaten einer Siner m gehen dem Gesenständlichen der, musi- volkstümlich gewordenen nordisch-roman- boetisierten Handluns nicht mehr Takt für tischen Impressionen. Die deutsche Spä Takt nach, wie es die Zeitgenossen des romantik lebte i unl* Dreißigjährigen getan haben mögen. Auch lichung——2 in en g jzungen Strauß h 17 16115 mus eines wahr „Sagen Sie, Fräulein, habe ich in Hintertupfing Anschluß?“ Fragen, doch kurz und mit Sinn! An der Auskunft des Mannheimer Hauptbahnhofs müchtiger Wälzer, landsstrecken noch nicht einmal berück- man. Das ist sogar erwünscht, damit sichtigt. Die kommen besonders dazu, Schlangen vor dem Auskunftsschalter nicht ebenso die Ergänzungen. greift das Kursbuch nur mit Schaudern. Unsitte begegnet man noch häufig. Es hat Ein Komiker machte vor Jahren aus sei-sich zum Beispiel jemand alle Züge einer nem Studium einen Soloauftritt. vor eigeiner Hilflosigkeit, Kursbuch auf den Boden, zertrampelte es Bitte, ihm doch die ganze Litanei aufzu- und schrie:„Der Mann, der das geschrie- schreiben. Das geht nicht, schreiben muß ben hat, hat ja keine Ahnung!“ Kursbuch: die beiden Frauen, die in Mannheim Auskunft geben, kennen all seine Auskünfte zuteil. Sie bedanken zich nicht Schliche. Ein Griff, ein sind sie auf der richtigen Strecke. Einmal* 3 Das Kursbüch ist besser Was die Rechtskraft der Auskünfte über⸗ als sein Ruf. Wer es zu handhaben weiß, der kann gar nicht fehlgehen. Nur muß man sich an den genauen„Wortlaut“ halten und bevor man sich zum ersten Male seinem Studium hingibt, durchlesen. Da ft schon mancher Schleier von den Geheimnissen Dann sind die Strecken methodisch numeriert, und außer- dem steht im Ortsverzeichnis jedes Kaff samt der in Frage kommenden Bahnstrecke. Herz, was willst du mehr?! Bei der Aus- kunft geht das, wie gesagt, mit dem ent- sprechenden Tempo. Auskunft, Auskunft über alles! Aber auch hängen und außerdem auf dem Abfahrts- mit Maß und Ziel. Einen Zug nach Scnwet- schild am Bahnsteig, Aber es wird trotzdem zingen oder Hockenheim kann schlich. ich ohne persönliche Rückfrage aucn an der Wandtafel ablesen, die überall im Sinn hat!—tt obwohl den Kursbuchschlüssel — Kuee Familienan 18. Januar 1944 öhnchen Hans-Jü dankbärer Fi Deibel geb. Gaulr —3 Hans Deib e. glückliche Geb den Jungen eut an: Gert b. Eyer, Fritz Felde). Hocken rgstraße 7. Kurt Creutzbur achtmeister)- G rg geb. Niels. Hainweg 30a), Of Januar 1944, es die Aus- Bahnhofsbereich hängen. O. oltte, das 51 Mancher Laie er- so ungebührlich lang werden. Einer anderen Rasend bestimmten Strecke aufsagen lassen und warf er das revanchiert sich für die Auskunft mit der der Frager schon selbst, und zwar sofort, Anderen wiedærum wurden eine ganze Reihe etwa, sondern fragen noch mißtrauischt tuch und schon„Stimmt das auch alles?“ Wir erhielten Nachricht, de mein herzens der treusorgende Kinder, mein lieber Bruder, Schwiegers er und Onkel, der Gren. haupt anbelangt, so ist zu sagen, daß jedo Auskunft unverbindlich gegeben wird, nach bestem Wissen und Gewissen, weil irren immer noch menschlich ist. Man kann sich aber auf die Auskunft verlassen wie auf Heinric — Postschaff Im Alter von 37 Ieidentod gefunden Wreschen/ Warthegat Nr. 44) u. Mannh tenstraße 22), 31. J im tiefer, stiller Frieda Göpel u. und Hertha sowie alle Angehörigen. e 22 Unsere Geda nach dem Süc Geldengrab, v brave Kameraden v unvergeßl. u. leben en Sohn, unseren Bruder, Schwager, n Artur Sch Urkz. in ein. Flak „d. EK 2. Kl. u. We im bluhenden Alter ren zur letzten R. haben. Im Kampf und tschlands Kuntt sab er sein nunssvolles Leben. und edles Menscher uU aufgehört 2 Rune kern von uns im Gottes Frieden. Wunelmsfeld, 27. 3 im tleter Trayer: Andreas Schmitt, und Frau, 2 Sönn — 5 33 „ r 4 und aue verwan Aus Finnlands weiter Landschaft sprach 3 Nach Gottes üchem Ratsel een. wir gie Nachricht, daß me herszensgut. Mann, Papa seiner liebe mein einziger s01 Schwiegersohn, En! den Fahrplan. 4 Komisch, daß bestimmte Typen von Rel⸗ senden Angst und Mißtrauen nicht über- winden können. Eben haben sie den Mann mit der roten Mütze gefragt, gleich geht es zum Auskunftsbeamten und wenn ein Ran⸗ gierer in der Nähe ist, wird auch der noch angegangen. Dabei steht der ganze Zauber auf den Tafeln, die an den Wagen des Zuges man jaſgefragt und gefragt. Fragen ist gut, wenn es kurz ist un 3 d und am schen und aus der Lichtwelt der Zukunft, dem Melodischen in Maz wir sind im Musikerlebnis Kinder unserer Bruchs Violinkonzertg-molfauffVetter Vortrag von Prof. Dr. R. Herbig(Heidelberg) über„Etruskische Malerei“ in Mannhein Zeit wie zene. dessen, Solopert kieins stanske aufff Operge A wer von der Piazza Michelangelo aufrömischen Quellen die Etrusker als phili-]freien Raum̃ mit griechischen Sagenmotiven, Für die sinfonische Dichtung„Tod undſder Zuverlüssiskeit alles Technischenf 1 Plorenz blickte, die alten Paläste, den Dom strös, unkriegerissch, genußsüchtig bezeich- in etruskischem Gewand zum Bilderfries Verklärung', die Eugen Bodart anſ mit reifem Adel des Klanges unddei den narten 1 und das Baptisterium, die nun auch von britisch-amerikanischen Bombern schwer beschädigt wurden, tief unter sich im Tal des Arno, wer die Berge Toscanas blau und weich unter dem strahlend reinen Himmel liegen und fern am Horizont in die ge- segnete Landschaft zerfließen sah, dem mochte flüchtig auch der Gedanke kommen, daſꝭ dieser Küstenstrich unter dem milden Hauch des Tyrrhenischen Meeres vor drei Jahrtausenden ein Kulturstaat hohen Ran- ges war, der von dem jungen, mächtig auf- des mittleren Italien entdeckte. nen und daß Aristoteles nicht wenig gegen ihren Luxus und ihre Sitten, vor allem ge- gen die Emanzipation der Frau bei diesem mütterrechtlich orientierten Volk wettert. Wie stark aber die Jugendzeit der schon im 13. Jahrhundert seefahrenden Etrusker war, die im 8. Jahrhundert als gefürchtete, den Karthagern vergleichbare Großmacht da- stehen, das zeigte Herbig an den eindrucks- vollen Lichtbildern der Wandmalereien, die man in den etruskischen Kammergräbern mit heiteren Tänzern, mit sportlichen Ring- kämpfern und mit blutigen Szenen von Ge⸗ kangenen am Strick, die sich, den Kopf ver- hüllt und die Glieder in Netzwerk ein- geschnürt, mit einer kleinen Keule gegen Raubtiere wehren. Dann treten schon stoff- lich absolut etruskischen Szenen auf, wie die Jünglingsweihe im heiligen Hain, und gar eine reine Landschaftsdarstellung des Mee- res mit springenden Delphinen, kreisenden, segelnden Möwen und Jünglingen, die ins Wasser springen. Die Silhouette steht nun den Ausklang des zweiten Akademie-mit einem Vortrag ausstattete, der bel konzertes in der Christuskirche stellte, aller Ausdruckswärme auf billige Sen bringt unsere an heldischen Opfern drau- timentalisierung geschmackvoll verzichtete. sen an den Fronten wie in der Heimat so Die Begleitung zeigte, so nachdrücklich. sie reiche gelagerte Bereitschaft mit. Eine Außerlich-für das Konzertieren die akustischen Fra- keit kommt hinzu, die sich auf die Bezie- gen in der Christuskirche schwieriger ge⸗ hungen zwischen Werk und Hörer sehr we- lasert sind als für die Darstellung eines sentlich auswirkt: es gibt keine gedruckten sinfonischen Organismus. Vortragsfolgen und deshalb auch keine 5 Möglichkeit mehr, dem Publikum mit Ale- xander Ritters(nachträglich der Partitur eine Süden sein junges ſes Leben für seine für selne geliebte 1 mußte. Unser einzit daß sein lustiges, s in sein. beid. Bube in stillem sSchmé Frau Betty Karche hard(z. Z. Dan mit Kindern: Karcher geb. Bei Keidelberg, Mitte —0— ganz anders um nahtlose Anpassung bemüht war, daſ 3 75 Dr. Peter Funk. ———— versch„nachku sein u⸗ Walfchörn, 1 —— vas.K. II erhielt der Obergefreite etrebenden Rom von Süden her, vom den] m später auf dunklem Grund, die Köpfe geben, beigegebenem) Gedicht einen„Helden“ aus thur Lehr, Kä Galliern, den Keiten, von Norden her be-“ Das Werk der bildenden Kunst stand— weniger der Rlusie————=——— drängt, lange vor der Zeitenwende den auch in diesem Vortras nicht für sich. Es druckskräftig, einen Begriff vom rassischen qualen verdämmert, aufrichtende Visionen Künttis getellte KArbeltszeit. Dienstliche Kampf sgegen die kommende Weltmacht wurde, wie so oft die Denkmäler in Schrift Typ der Etrusker, der Luxus des Volkes und Jugendträume in einer Fülle lastenden Gründe machten es erforderlich, wie hel Rom verlor. Etrurien, einem Volk der und Stein, zum Zeugnis, für den Rans eines zeichnet sich in erdrückend prächtigen Ge- menschlichen Leides vorüberziehen läßt allen öffentlichen Dienststellen auch bei det archäologischen Forschung wie uns Volkes lange nach dessen Untergans in wandungen und Raumausstattungen ab. und dann erlöst in schönere Gefllde geht. Feststellungsbehörde Mannheim schen geographisch weit näher selegen als einem hundertjährigen Kampf, den es segen Heber all dem stil geschichtlich Fesselnden Das Wagnersche Erlösungsethos, das Strauß die geteilte Arbeitszeit einzuführen die Kulturen der Aegypter, der Sumerer Nord und Süd in vorchristlicher Zeit führte. teg Herbig in das Denken und in die in„Tod und Verklärung“ am Amfortas- Dementsprechend bleiben die Dienststellen ————— 3 B—. 2 Glaubenswelt der Etrusker vor. Die leich- Schicksal des„Parsifal“ empfins und dann 5 4— 3— 3 gar mit ins Grab des Volkes genommen.—0 ie—— isc 34 1— ten und frohen Tanzszenen, die um 600 die nach dem Beispiel des Lisztschen„Tasso— w 8—re—* u- Der Gebidete weiß von den Etruskern, daß Besi 5 5— n Verstorbenen in ein Reich der ewigen]aus der Klage aufwachsen und in einer. 4—** 1 rei- mssun ade heitsi cal tiet 3 3 33 Freude geleiteten, wichen lastenden Vor- Weltbefreiung verklären ließ, spricht uns nd von 14. is 16. r. Sprachdenkmäler, die sie hinterließen, die stellungen vom Jenseiis, von düsteren Dä- nun wieder unmittelbar, ohne gedichtete,, Sprachkurse im Volksbildungswierk. Dis s tlonen mühten. Sriechische Formenspiel vielfach übernah- monen, die mit rohem Hammer die Seelengeschriebene, erklärende und deutende Sprachkurse des Deutschen Volksbildungs- — estsleht das Roem nicht nur 7. W auf ihrem Weg in die Unterwelt erschlagen. Worte und Vorstellungen, als Sprache der———— für Anfänger und Fortge- ene er Sriechischen Großmalers n Ver-Figuren mit Engelsflügeln, licht oder dun- Musik an. schrittene wieder: Französisch am Mitt. ——*——— mögen. Aber in den vier Epochen, in die————— die Prinzipien g Straußens Tondich- Woch, 2. Februar; Englisch am Montag, I ———— Wer 20 Remus von Herbis die 4. 3 00 des Gut und Böse in der Welt. Dämonen Aber ihr Februar, jeweils in der, Liedertatel“, K 2,32 ipfe hundert v. Ztw. an gliederte, lassen sich überschatten eine Darstellung vom Opfer Anmeldungen bei der Kreisdienststelle den Alpengipfeln bis zum Golf von Salernoſn iger die eigene Schöpferkraft der 3 7 Erlebnisraum ist ins Allgemeine geweitet, ee den L„ ern auch, wie der Heidel- nicht weniger die eigen Ptert! der zwölf trojanischen Jünglinge durch sie ihr Recht in Rheinstraße 3, Zimmer 3. 4 ——— er Prof. Dr. R. Her- Etrusker und das Wesen dieses Achill nach Patroklos“ Tod im Kampf gegen 33—— der tragi- 83 Jahre alt wird Webermeister 1. R. Ro- pis sestern in einem Vortrag für die Volkes an den Grabkammersemälden a 50 Hektor. Aus ihr und aus den Bildern, die schen Schichsalsgewalt des Irdischen ganz bert Bartosch, Waldhof, Wachtstraße 3 Mannheimer Kusthalle darlegte, von ihnen Sen, die zugleich vier Perloden der griechi- die grausigen Motive der griechischen Sage einfach in die lichten Bezirke des Transzen-jetzt Runzenheim 1 E, Hermann-Görinz⸗ mit den geistigen Notwendiskeiten seiner schen Monumentalmalerei spiegeln.„fſund Mythologie bevorzugen, weht uns schon denten geleitet, eine Musii um eine Mensch- Straße 2. geschichtlichen Existenz ausgestattet wur⸗ Der Gans, den die Hörergemeinde im Sie- die Zeit an, da Etrurien besorgt und be- heitsidee, die uns heute wie imier ergreift. de, der politischen Herrscherkunst, der— mit 2— drũückt———.——+— igion, der Götterlehre, den Lebens- und durch ie unterirdischen eilersäle er ganges erlebt. m Endpunkt der Entwick- ugen Bodart t.— ———— über das bürgerliche Dasein toten Etrusker machte, begann im 7. vor- lung jedoch, die Herbig vor Augen führte, bindlichen Sinn einer Kunst, deren reine hinaus, den Spielen der Mimen und der christlichen Jahrhundert, in zimmerartigen stand die Besinnung der etruskischen Instrumentaleffekte uns hier und dort blas- Mittwoch und Donnerstag ausge- Gladiatorer und selbst mit den Künsten Gemächern aus der gleichen Zeit, aus der Kunst auf die große geschlichtliche Ver-ser erscheinen nicht weil Strauß, sondern 83— e Eier-, Zucker- der Wahrsager und Augurn, der Priester, die orientalisch beeinflußten griechischen gangenheit des eigenen Volkes. In denweil seine Nachfolger sie abbrauchten, schon— A 3— 0 en, den Ausweis für den r a e er e, e ereeen ren ar eeh e,. fl.. de. jere die Zukunft lasen, ist für das tern und Pferden, von den farbstrotzenden, übergeführt sind, treten nicht mehr grie- mit dem er jede Musik aufnummt' c— herkarte, eifenka die rassische Zusammen- anaturalistisch behandelten Figuren undſchische oder anonyme Helden auf, sondern] ker im romantisch Klanglichen und Farb-— + für die Versorgungsberechtigten, die setzung von der Forschung so wenig ein- wunderblumen, von- den Jagdszenen in einer die etruskischen Kämpfer gegen die Macht, lichen als in linearer Geistigkeit verwurzelt Keine drei Zentner Kartoffeln einkellerten, deutig aufgehellt wie seine Herkunft. üppigen Ornamentik, die Angst vor der lee- dem Etrurien wie alle anderen Völker im ist. Die Aufführung, die das Nation a 1-——————. kür wöchentlich besagt gegen den kulturellen Hoch- ren Fläche zu haben schien, führte die Ent- mittelmeerischen Raum erliegen sollte: die[theater-Orchester mit überlegen ge- ramm Brot an Stelle von 1 Kilo Speise* stand des alten Etrurien nicht viel, daß diewicklung über das beherrschende Bild im Kämpfer gegen Rom. Dr..] führter Stufung des impressionistisch schil- kartofleln. tsche Amerika-Linie- Reise-Backpulver sparen und doch gutMilchgeboren- was verstent manſwer nimmt als Bellad. einen Flü- 31 Januar in O 4, 4,—2—— 4 ist heute das Kenn- darunter? Milei W und Milei 6f gel von'hafen nach Lambrecht Badische Bank veikauf vonl zeichen einer guten Hausfrau. stammen aus dem groß. Kraft- mit? Schmidt, Ludwigshafen, amtlichen Fahrkarten. Sie können es, wenn Sie—*— 425 ihre 3.-Lehmann-Straße 21. 3 immer nach den„Zeitgemäßenſ ist also rische, entrahmte 4 „Huch-., Und„Denk-. Rezepten“ von Dr. Getker rich-- Mileh erforderlich. Diese na- die Flasche in Scherben—— ten. Sie werden selbst fest- türliche, saubere Herkunft er-———— b Beien a. Straße. Nur gut, daß sie leerf stellen, wieviel einfache aber klürt die schmackhafte Verbes-] mit? Angeb an Mhm Feudhm war“, trostete gich die 1 10 doch wichtige winke u. Kniffe seruns von Gerichten, Gebük- Rins——„ Frau und ging weiter. Die die wohlausprobierten Rezepte ken und Nachspelsen durch das„2. scherben aber blieben liesen enthalten. Es kommt ja jetzti milchgeborene Milei.„Gebenſwer nimmt als Beiladg. v. Mann- u. zerschnitten die Reifen vonf 30 sehr darauf an, alle Zutatenf Sie löftelgenau vor dannf heim nach Hainstadt Kr Er. Fahrrädern und Autos S0 3555 besonders gut auszunutzen und reicht Milei länger u. Sle kön-] bach) im Odenw kKkompl. Kü⸗ den tüslich unersetaliche olle aus wenigem viel zu machen.] nen noch manches Hühnereiſ cheneirichtg., ev. Wohnzi mitt stofte vernichtet und wertvolle. Man muß Fett, Eier u Zucker mehr austauschenl. Su, Nr.188 417 UVs an das HB., Rirtitmtatchen +guren Zutaten ersetzen. die bis-weng Sie den zuten Crem-Ellocarfver nimmt 1¼½ 2½ K. barum Kampf der Gedan ent] her nur kür andere Zwecke be- aufgebraucht haben, dann ver,———— —— mihnte kannt waren, 2. B. Kartoffelnſ ken Sie bitie den leeren Topt————— 'stehen gar Schnittwunden, nicht u. Möhren. Sie werden staunen,] nicht fort Für uns ist er wert-⸗———— it Un Geben Sie denselben mit lange mit unzulänglichen Mit-——— Beckel threm Händler zu- Mannheim. lendung seines 78. mein lieber Mann. Vater, Schwiegervs Karl We mn. des Eitern-Eh in mutiges, entsat Heitsreiches Leben, stern verpflicht. S Seinen war, fand Abschluß; ein tap! Vaterherz hörte au Wir/ fünren ihn in urtck, die er vor naten verlassen n Mannheim(E 7,), Cralstraße 96), Walt furt a.., den 28. In tiefer Trauer: Amalie weber v Karl Friedrich(2 zugl. im Namen vie Beisetzung erf“ tag, 1. Febr. 44, U m der Familien- Mannheii ie ee Mein lieber, herze Schwiegervater un Karl Di“ 1 Postassisten ist am 26. Januar von 786 Jahren na⸗ Leiden- zur ewige gegangen. Mannheim, 28. Jan Schwetzingerplatz m stmer Trauer Carl Rud. Diehm acht) und Frat 1 Stadier u. alle Ipie Beisetzung f 1 Stille st Am 286. 1. 44 verste zer Krankheit in neb. Vater,“ Groß- u. Schwiegervater, Herr Franz Kar „ 28. 6. 56 Die trauernd. Hl seine Kinder u. Beerdigung Man kriedhof, Dienstagi von der Leiche Evtl. zusedachte „pitte nach —* Heidelberger Notizen Die neuen Lebensmittelkarten werden am — PraAL1- Tageskino Galast-Llchtt-— Filmtheater spiele) spielt tügl, ab 11 00 vorm. Gaststätten Kaffees Jetzt Erstaufführunzs, Theater.ſzroßgaststätte Haus Stadtschänke Ein Spitzenfilm der Terra in Hauptausschank Durlacher Hof Erstaufführung:„Zirkus Renz“. geöff et Manegenzauber- Romantik derKossenhaschen. Konzert- u. Kon- Zirkuswelt mit René Deltgen, ditoreikaffee Neue Ruf-Nr 52444 Paul Klinger. Angelika Hauff, Konditorel und Kaffee Weller, Alice Treff. Fritz Odemar. Her- Dalbersstraße 3(am Luisenring) bert Hübner. G Waldow Spiel Kaffee, Kuchen u. Getränke in leitung: Artur Marie Kabenalt. bekannter Güte Abstempelung Wochenschau- Kulturfiim. Avon Trinkbranntwein, Bohnen- Jusend ab 14 Jahren bis 3 Uhrf kaffee nach Aufruf des Ernäh- zugel Beg. 11.00..13,.30,.00.] rungsamtes Unterhaltung 5 4— eschäftl. Empfehlungen Uta-Schauburg, Breite Str. Tägl.Varieté Liedertafel Jeweils tägl 6 Emp 8 ab 13 Uhr(Einlag durchgehendb 16 18 vorstell Mittwoch Sams-Ander- Kaufstatte, Hoauptgeschaft „Wildvogel“. Ein Berlin-Kümf tag und Sonntag auch nachmit in T 1, 1, Eingans Breite Str. mit Leny Marenbach. Volserſ tass 15.00 Uhr— Lorverhaut di und seitenstraße Wir bringen ka-Palast, N 7, 3. Täglich 13.00, 17.30 detzter Hauptfilm ab 18.10) Uhr: Ein Frauen- schicksal in dem Terra-Film „Gabriele Dambrone“ mit Gusti Huber. Siegfried Breuer, Christl Mardayn. Ewald Balser. Eugen Klöpfer, Annie Rosar. Musik: Michael Jary. Regie: Hans Steinhoff. Farbkulturfllm„Früh- Ung in den Vogesen“. Deutsche Wochenschau. Jug. nicht zugel. —————————————————— * on Meine liebe Frau sorgendes u. herz teriein, unsere lie chwiegertochter, ante, Frau Elsa K. * geb. Sar ist im Alter vor von uns gegange war ertuln von r. ——————— a. W i 3 ielen. Möhren z. B. mache 3 Hing v. Collandä, Werner Hinz, Käütheſ Marz R1 1. Jusendliehe un-] in den Abteilungen: Lebensmit- teln, etwa dem Taschentuch 24 4 und treuer Ff— 25 den Kuchen saftig und helf rück, welcher alle leeren Ello-Klavier kann geg. Benutzg. un⸗ Familie. Sie Wi Hasck. Resien don, Hgzerin]. ter 18 1 naben Keinen Zulet tel. flausheltwaren. Textilwaren. verbinden, sonderm, lelch ein Zucker sparen, öbrigens warenf car-Crem-Töpfe zammelt u anf tergestellt— Ä Wen zlen immer del uns se 7——— M Gräͤsellenbach, 29. Friedrich Keßl Kinder Erika, sowie alle Anv bpie Beerdigung fin iag, 1. Febr. 44, Kulturfilm:„Vogelparadies in der Arktis“. Deutsche Wochen Arztanzeigen schau. Jugend nicht zugelassen.—— Capitol Waldhofsty 2. Ruf 527 72. S— heim. J 6, 13-17(Stadtgarage).- damit vor Verunreinigune ge- „Die beiden Schwestern“. Einl Viktoriastraße 13-15. Sprech- W0 2—— 2———— Berlin. Film mit Gisels Uhlen,] aufnahme der Sprechstunden a. Drogerie Ludwig 0 1 ar ab. e werden 3 KG. N 4. 18 beobachten daß das fest an- Stück Traumaplast Wundpflaster aufgeklebt, auch auf die klein- ste Verletzung. Die Wunde ist günstige Angebote lebensnot- wendiger Artikel. Autosattlerei J. Flörchinger, Mann- uns zur Neufüllung weſtergibt sie schon unsern Großmüttern Dadurch werden wertvolle Roh- als gute Kuchenzutaten bekannt. Fragen Sie Ihre Verwandten oder Ihre Nachbarinnen- die melsten backen sicher nach den „Zeitgemäſen Rezepten““ von Neckarhausen. Gartenstraße. 4 Kla vier kann geg. pflegl Benützg stoffe und Arbeitskräfte gespart und Sie erhalten um so früher untergest. w. Su. 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Man kann sich yerlassen wie aut e Typen von Reil⸗ auen nicht über⸗ den sie den Mann agt, gleich geht es ad wenn ein Ran⸗ rd auch der noch der ganze Zauber Wagen des Zuges f dem Abfahrts- es wird trotzdem es kurz ist unc Serer Zeitf inzelgeiger dahrte dem Werk der„ringenden 1aus dem Tragi- welt der Zukunft auf jene Feinheit zänge und auf eine matischen Steige- ing in ihrem sou⸗ auch von der Form Landschaft spracl „Schwan von er auch bei n nordisch-roman- ie deutsche Spät- Gefühlsverinner odischen in Maz ertg-mollha 2 Stanske aug lles Technischen sS Klanges a stattete, der be auf billige Sen⸗ ckvoll verzichteté, nachdrücklich. siöd bemüht war, daſ akustischen Fra e schwieriger ge⸗ Darstellung eines Dr. Peter Funk. Obergefreite Ar- lenburger Str. 151. tszeit. Dienstliché orderlich, wie bei ellen auch bei der rde Mannheim zeit einzuführen die Dienststellen über die Mittags- inden für das Pu- littwoch und Frei⸗ 14.30 bis 16.30 Uhr. bildungswerk. Die en Volksbildungs- ünger und Fortge- zösisch am Mitt⸗ eh am Montag, 7 iedertafel“, K 2, 32 Kreisdienststelle rmeister i. R. Ro⸗ Im rrieda —11 ren zur letzten Ruhe gebettet ——————————————————————————————————— rock, die er vor wenigen Mo⸗ Familienanzeigen Am 16. Januar 1944 wurde unser Sönnchen Hans-Jürgen geboren. n dankbärer Freude: Gerty Peipel geb. Gaulrapp, M 7, 1a. —— Hans Deibel, 2z. Z. im e. Die slückliche Geburt eines ge⸗- zeigen hoch- ertreut an: Gertrud Wachter Seb. Eyer, Frita Wachter(z2. Z. im Felde). Hockenheim, Hinden- burgstraße 7. pDr. Kurt Creutzburg(2. 2. Fhj.- Wachtmeister)- Gerada Creutz- burg geb. Niels. Eisenach ainweg 30a), Oftersheim, den N. Januar 1944, enricht daß im Osten mein herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner Einder, mein lieber Sohn, guter Bruder, Schwiegersohn, Schwa⸗ er und Onkel, der Gren. Heinrich Göpel Postschaffner im Alter von 7 Jahren den Heldentod gefunden hat. Wreschen/ Warthegau(Mittelstr. Nr. 43) u. Mannheim(Augar- tenstraße 22), 31. Januar 1944. in tiefer, stiller Trauer:, Göpel u. Kinder Fritz und Hertha sowie Mutter und alle Angehörigen. 5 enden Unsere Gedanken gehen nach dem Süden zu einem Heldengrab, wo tapfere u. brave Kameraden unseren lieb., unvergeßl. U. lebensfroh., jüng- Sohn, unseren herzensgut. ruder, Schwager, Onkel und Wir erhielten die traurige n Artur Schmitt Urz. in ein. Flak-Regt., Inh. „d. EK 2. Kl. u. Westw.-Ehrenz. im blünenden Alter von 26 Jah- haben. Im Kampf für Führer uncd Deutschlands bessere Zu- kunft gab er sein junges hoff- nungsvolles Leben. Ein treues und edles Menschenherz hat für —* aufgehört zu schlagen. Ruhe fern von uns lieb. Artur im Gottes Frieden. Wunelmsfeld, 27. Januar 1944. in tiefer Trayer: Andreas Schmitt, Ratschreib., und Frau, 2 Sönhne, 2 Schwie⸗ gersönne(1. Felde), 5 Töchter und alle Verwandten. Nach Gottes unerforsch- Uüchem Ratschluß erhiel- ten wir die unfaßbare Nachricht, daß mein geliebter, herzensgut. Mann, der treusorg. Papa seiner lieben Jungens, mein einziger sonniger Sohn, Schwiegersohn, Enkel, Neffe u. Vetter Obergefr. Adolf Karcher 22. 5. 15 1 29. 11. 43 pei den harten Kümpfen im Süden sein junges hoffnungsvol. ſes Leben für seine Lieben und kür seine geliebte Heimat lassen muüßte. Unser einziger Trost ist, daß sein lustiges, sonnig. Wesen in sein. beid. Buben weiterlebt. in stillem sSchmerze: Frau Betty Kareher geb. Leon- hard(z2. Z. Dangolsheim-Els.) mit Kindern: Mutter Berta Karcher geb. Berberich(Zz. Z. Heidelberg. Mittermeierstr. 19). in der Nacht vom 26. Januar Verschied nach kurzem Krank- sein in Walldürn, kurz vor Vol- lendung seines 76. Lebensjahres, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa Karl Weber Inh. des Eltern-Ehrenkr. 1914/18 Uin mutiges, entsagungs- U. ar- beitsreiches Leben, dessen Leit- stern verpflicht. Sorge um die Seinen war, fand damit seinen Abschiuß: ein tapferes, gütiges Vaterherz hörte auf zu schlagen. Wir fünren inn in die Heimat naten verlassen mußte. Mannheim(E 7,), Feudenheim (ralstraße 96), Walldürn, Frank- kurt a.., den 28. Januar 1944. In tiefer Trauer: Amalie wever Witwe u. Sohn Karl Friedrich(2. Z. Wehrm.) zugl. im Namen aller Angeh. Die Belsetzunz erfolgt am Diens- tag, 1. Febr. 44, um 14.00 Uhr, in der Familien-Grabstätte zu Marmheim. t, Wachtstraße 4 Hermann-Göring⸗ Notizen 14 karten werden am Donnerstag ausge- aue Eier-, Zucker- n Ausweis für den hmilch, die neue Seifenkarte und gsberechtigten, die fleln einkellerten, is für wöchentlich von 1 Kllo Speise- ee en Bellad- einen Flü- ken nach Lambrecht dt, Ludwigshafen, Straße 21.. chlafzim.-Möbel als v. Mhm.-Feudhm. 1 b. Heilhronn à. N. ari Mhm.-Feudhm, 2. Stock. Beiladg. v. Mann- Hainstadt Kr Er⸗ denw kompl. Kü- „ ev. Wohnzi mit? 417 VS an das HB. „ Zim. u. Kü., als ickladg v. Mannh- nach Walldürn m/ 2951 B an das HB geg. Benutzg. uns erden. Mich Metz, n. Gartenstraße. geg. pflegl Benützg. Su. Nr 96 226 BN utkleid mit Unter⸗ ler. Su. Nr 3157 5 derin nimmt Kun- Nr 3021 B an H5. schneiderin für ins Su. Nr. 2900 B Lannheim. derin arbeitet gut ider? unter des HB Mannhm. Wer übernimmt Iumnmer bei uns sein, Mein lieber, herzensgut.“ Vater, Schwiegervater und Großvater „Karl Diehm Postassistent a. D. ist am 286. Januer 1944 im Alter von 76 Jahren nach lüngerem Leiden- zur ewigen Ruhe ein⸗ gegangen. Mannheim, 28. Januar 1944. Schwetzingerplatz 8. un stiller Trauer: Carl Rud. Diehm(z. Z. Wehr- macht) und Frau Gretel geb. Stadler u. alle Angehörigen. Die Beisetzung fand in aller Stille statt. Am 286. 1. 44 verstarb nach kur- zer Krankheit in Kolmar unser leb. Vater, Groß-, Urgroßvater u, Schwiegervater, unsér Onkel, Herr Franz Karl Rieth 23. 8. 53•26. 1. 44. Die trauernd. Hinterbliebenen: seine Kinder u. Anverwandt. Beerdigung( Mannheim, Haugt- friedhof. Dienstagmittag ½2 Uhr von der Leichenhalle' aus. Evtl. zugedachte Kranzspenden bitte nach dort. E Meine liebe Frau, unser treu- sorgendes u. hnerzensgutes Müt- terlein, unsere liebe Schwester, Schwiegertochter, Schwügerin u. Tante, Frau Elsa Keßler * geb. Samer it im Alter von 35% Jahren von uns gegangen. mr. Deben Wwar erfüllt von rastloser Arbeit und treuer Hingabe für ihre Familie. sSie wird im Geist „Waldhof, Mn.⸗Sandhofen, Gräͤsellenbach, 29. 1. 1944. Friedrien Keßler jun. und Kinder Erika, Volker u. Oda sowile alle Anverwandten. le Beerdigung findet am Diens- —5 1. Febr. 44, um 14.30 Uhr, auf dem rleſe in Sandhofen statt. Für die beim Heimgang meines neb. Mannes, unseres, hnerzens- gut. Vaters,. Herrn Johann Roth, zum Ausdruck zebrachte An- „tellnahme und Mittrauer sagen Wir herzlichsten Dank. nm.-Waldhof, 27. Januar 1944. in tiefer Trauer: Christina Roth geb. Willard sorgende Mutter, Frau Philipp Hardung Witwe, Katharina geb. Heckmann am 26. Januar 1944, kurz nach Vollendung ſhres 74. Lebens- jahres still und sanft für immer eingeschlafen. Lützelsachsen/ Bergstr., 29. 1. 44. (fr. Mannheim, Bellenstr. 500. Die Kinder: Sannchen Har- dung, Lützelsachsen, Winter- gasse 77, h. Fam. Tritsch u. die Söhne Fritz, Jakob u. Rudolf. Die Beerdigung fand am 28. 1. 44 in Lützelsachsen statt. Nach einem arbeltsreiehen Le- ben ist uns. herzensgute, treu- Nach einem arbeitsreich. Leben ist heute früh, 26. Januar, nach kurz, schwerer Krankheit mein UHeb. Mann, herzensguter Vater, Großvater, Bruder u. Schwager Bauunternehmer Georg Streibert im Alter von 69 Jahren fur immer von uns gegangen. Mannheim(M 3,), 31. 1. 1944. In tiefem Schmerz: Frau Huberta Streibert geb. Miroir nebst Sohn und allen Angehörigen. Die Beérdigung findet am Diens- tag, u. Februar, um ½3 Uhr, in Heidelberg,, Bergfriedhof, statt. Rasch und unerwartet verschied am„21. 1. 44 unsere liebe, treu- sorgende Schwester, Schwägerin und Tante, Fräulein Anna Spohn im Alter von 54 Jahren. Sie folgte nach kaum s Wochen un- serer lieben Mutter nach. Mannheim, Ludw,-Jolly-Str. 63. Die trauernden Geschwister. ee Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwe⸗ ster, Schwägerin u. Tante, Frau Emma Herzberger im Alter von 79 Jahren in die ewige Heimat abzurufen.“ 4 Mhm.-Sandhofen, 29. I, 1944. Viernheimer Weg links. In tiefer Trauef: Gustav Gern und Frau geb. Herzberger; Fam. Willi Kaiser (Marburg) u. alle Angehörig. Beerdigung Dienstägnachm. 1. 2. 44, 15 Uhr, Friedhof Sandhofen. 8 Für die vielen Beweise aufr. Teilnahme u. die Kranz- u. Blu- menspenden anläßl, des Todes uns. lieben, unvergehßl. Tochter u. Schwester Gertrude Baum, möchten wir allen unser. herzl. Dank sagen. Bes. danken wir d. Hirektionen der Nebenius-Ge- werbeschule Mum. u. Schwet⸗ zigen sowie der Lehrerschaft u. ihren Schülerinnen, die uns. Ib. Entschlafenen das letzte Geleit gaben, ebenso der Ns-Frauen- schaft und Arbeitsgem. Ortsgr. Wohlgelegen. Bes. Dank Herrn Stadtpfarrer Hessig. Mannheim, den 28. Januar 1944., Mainstraße 59. In tieter Trauer: Familie Wiünh. Baum.“ den 26. 1. 1944. Der Oberbürger- meister Feststellungsbehörde. Frita Dingeldein und Hans Din- geldein in Mannheim, Q 4. 11, haben das Aufgebot folgender Urkunde beantragt: Grund- schuldbrief über 14 000 GM. zu Gunsten der Frau Sophie Din- geldein Witwe geb. Kreh hier, lastend auf den Grundstücken Bahnhofplatz 9 und 11 und Tat- tersallstrafſe 1, hier, Eigentum der Hans Sion, Brauereibesitzer Eheleute in Köln a. Rh. Lager- buch Nr. 4971 u. 4972, eingekra- gen im Grundbuch Mannheim, Band 233, Heft 1 und 2, III, Ab- teilung Nr. 22 und 32. Der In- haber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens im Auf- gebotstermin am Dienstag, dem 23. Mal 1944, vorm. 9/½ Uhr, vor dem Amtsgericht hier, 2. Stock, Zimmer Nr. 227, seine Rechte anzumelden und die Ur- kunde vorzulegen; andernfalls wird dle Urkunde für kraftlos —erklärt werden. Mannheim, den 15. Januar 1944. Amtsgericht BG 3. Gemäß 5 2361 BGB. wird der am 19. März 1940 durch das Nota- riat Mannheim III auf Ableben der Regina Christina Ernst geb. Neubrand in Mannheim-Rheinau ausgestellte Erbschein eingezo- gen und für kraftlos erklärt, da er unrichtig geworden ist. Mannheim, 30. Jan. 44. Not, III. Einstellungsmöglichkeiten in die Kriegsmarine! Vom 1. 2. 1944 ab hält das Wehrbezirkskom- mando Mannheim 1- Abteilg. Kriegsmarine- dienstags und freitags von 16-18 Uhr Sprech- stunden ab. Diese tfinden in Mannheim, D 5, 4, statt. Wehr- bezirkskommando Mannheim I, Abteilung Kriegsmarine. Bühnenprüfungen im März 1944. Im Laufe des Monats März 1944 findensunter Vorsitz des Ober- prüfungskommissars Berlin die diesjährigen Bühnenprüfungen an der Hochschule für Musik und Theater in Mannheim statt. Sie gliedern sich in die Eig- ger in den Kunstgattunge Schauspiel, Oper und Operette sowie die Leistungsnachweise (Bühnenreifeprüfungen) eben- falls für die vorher genannten Kunstgattungen. Bewerber, die zur Prüfung zugelassen werden Wollen, müssen umgehend, spä- testens aber bis zum 3. Februar ein diesbezügliches Gesuch bzw. eine Anmeldung mit genauer Angabe der Anschrift, des Al- ters und der bisherigen Vor- bildung an die Verwaltung derj Hochschule, E 4, 17, richten. Späüter eingehende Anmeldun gen können nicht mehr berück- sichtigt werden. Vermietungen Zu dem' schweren Schicksals- schlag, der uns durch den Hel- dentod unser. einz. Sohnes, des Oberschirrmeisters Fritza Gauer getroffen, sind uns von s0 viel. Seiten Beweise inniger Anteil- nahme u. tiefen Mitfünlens ent- gegengebracht worden, daß es. uns Bedürfnis ist, all diesen Verwandten, Freunden u. Be- kannten ein herzl. Vergelts Gott, Zu“ sagen. Mannneim, Haardtstraße-11. Friedrich Gauer und Familic. wmeeeem Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme, die uns anläslich des Heldentodes uns. lieb., un- vorgeßlichen Sohnes, Obergefr. Hans voegtle entgegengebracht wurden, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Mannheim(U 3, 20), 28. 1. 1944. In tiefem Schmerz: Alfred Vaegtle u. Frau Emmy geb. Weber. Sumtener 0 ferbeeeskar 0wekerarerpnne Für die innige Anteilnahme bei dem uns so schwer betroff. Ver- luste durch den Heldentod uns. lb., unvergeßl. Sohnes, Gatten, Bruders, Schwagers. U. Onkels Hermann Melcher, Uffz. in, ein. Gren.-Regt., sagen wir auf dies. Wege unseren herzl. Dank. Ladenburg, den N. Januar 1944. In stiller Trauer: Frau Marg. Melcher Witwe u. alle Angehörigen. Zeeeeee Für die herzl. Anteilnahme an dem überaus schweren Verlust den wir durch den Heldentod meines unvergeßl., gellebt. Man- nes, unseres herzensgut. Vaters, meines lieh. Sohnes, Schwieger⸗ sohnes, uns. Ib. Bruders, Schwa⸗- gers, Onkels und Neffen Viktor Schläger, Soldat in ein. Gren.- Regt., entgegengebracht wurde, „sage ich duf diesem Wege allen meinen herzl. Dank. Mum.-Rheinau, den N. Jan. 43. Stengelhotstraße 10. in tlefem Schmerz: Frau Gunda sSchläger zep. cramer und Kindern sowie Mutter, Geschwister u. Verw. Für die vielen Bewelse herzl. Anteillnahme beim Hinscheiden J mein. lw, Frau, Mutter, Schwie⸗ germutter, Großmutter. Schwe⸗ ster G. Tante Magdalena schwind geb. Schüßler sowie für Kranz- u. Blumenspende uns. herzlich. Hank. Ganz bes. Dank Herrn Stadtptarrer Schmitt sowie der Krankenschwester in Küfertal. In tiefer Trauer: peter schwind nebst Angehör. erbeeeen Saeernaeeneremn, Für die uns anläßl. des Hin- scheldens uns. lieb. gut. Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin u. Tante, Frau Regina Daum geb. Burk⸗ Hart erwies. Anteilnahme sagen Wir unseren tiefgetühlt. Dank, ebenso für die viel. Krünze u. Blumenspenden u. allen, die sie zur Ruhestätte begleiteten. Mannheim(M 7, 15), 27. Jafi. 44. vie Kinder und alle Anverw. Amtl. Bekanntmachungen Lagerhalle, Fachwerksteinbau, ca. 150 qm, an Bahnstat., 30 Kkm v. Heidelberg entf. gel., zu verm. 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In der übrigen Zeit bleiben die Dienststellen der Feststellungs- von größeren Tep- Rufnummer 5834 44 ————— und Kinder. behörde für den Publikums- Wohnungstausch Alt. Ehepaar s. 2 Z. u. K. l. Odw. zu tsch. geg. gl. m. Nebenräum. u. Stallung in Mhm.-Käfertal. Stekffan, Auerhahnstraße 25. Wohnungstsch.! Biete in Schwein- turt schöne3-Zim.-Whg. m. Bad Kaffee, Ludwigshafen a. Rh. Leiter kür Finanz- buchhaltun (Wehrmachtswohng.) Weinheim-Zi.-Whg., mögl. m. Bad. Ang. an Frau Liesel Hane- Keilberg-Aschaffenburg /Main. mann, Schweinfurt, Kitsmann-Erfahr. Bäcker od. Bäckermeister straße 10. Biete 2 h. Zi. u. Kü., suche 1 Z21. u. Kü., ev. o. K. Eu. Nr. 2775 B * sof. nach Baden-Baden ges. Erfr. Georg Selzer, Krappmühl- straße 2. für Mannheim u. Vororte von Lebens-Versich. Kleine Kaution erforderlich.—8 unter Lehrling 1. neuzeitl. einger. Photo- m. Bilanzsichere Bürokraft per sof. Ludwigshafen-Rh., Ostmarkpl.14 8 Jugendlicher(auch Schüler) für ad. gesucht. an das HB. 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KSG Walldorf— VfL Neckarau Süd: Freiburger Fc— ScC Freiburg. 5: 13 :4 :6 :0 FEV Emmendingen— SpVgg Wiehre.0 SVgg Kolmar— FC 93 Mülhausen:4 RSG Straßburg— ScC Schiltighheim:3 23 11 1 3 174 1 SC Schlettstadt— SG Straßburg. Post Nürnberg/ Fürth— FC Bamberg. 3 KS6G Schweinfurt— VfR Schweinfurt. RSG Weiden— SpVgg Fürth. 15. HTV Ingolstadt— Bayern München 1860 München— BC/Post Augsburg 2 Handball-Meisterschaftsspiele VtR Mannheim— VfL Haßloch..:19 16 Ludwigshafen— Post Mannheim 11:15 Frauen: Reichsbahn Heidelberg— Uni- versität Heidelberg:2. KsG Käfertal— Feudenheim:4 Die KS6G Käfertal/ Phönix, durch den letz- ten Erfolg ganz groß angespornt, spie lte auch gegen Feudenheim, das durch eine seltene Hingabe die letzte hohe Niederlsge“ vergessen machen wollte, mit Fleiß und energievoller Ausdauer, ohne jedoch an die vorsonntägliche Form anknüpfen zu kön- nen, und mußte dem sich in prächtigur Verfassung befindlichen Gegner verdient beide Punkte überlassen. Käfertal: Bitzel; Pauels, Nägele; Schmitt, Wismus, Klein; Schäd, Rube, De- schenmacher, Hering, Könsgen. Feudenheim: Maderer; Fuchs, Maler; Emich, Pflock, Ihrig; Bender, Markerr, Back, Schäfer, Ripp. Das Spiel, das äußerst lebendig und mit enormem Tempo durchgeführt wurde, brachte im Felde lange Zeit ziemlich gleichwertige Leistungen. Beide Stürmer- reihen wurden wiederholt sehr gefährlich. doch verdarben die Gäste viel durch Ab- seitsstellung. In der 22. Minute ging Kä- fkertal durch Könsgen in Führung, aber kurz vor der Pause konnten die bisher von Schußpech verfolgten Feudenheimer nicht nur durch Bender gleichziehen, sondern es gelang ihnen in der 44. Minute noch durch eine entschlossene Aktion von Back einen zweiten Treffer vorzulegen. Nach Wiederanspiel kam Feudenheims Angriff groß in Fahrt, und schon in der 55. Minute erhöhte Markert mit Bomben- schuß auf:3, doch konnte der Vorsprung nicht lange gehalten werden. In der 56. Minute erzielte Hering für Käfertal den zweiten Erfolg, und nun wurde auch die Elf des Gastgebers wieder aktiver. Mit hnöchstem Einsatz und verbissener Energie wurde in der Folge auf beiden Seiten um den Sieg gekäümpft. Noch einmal erzlelte Schiedsrichter Pfahler Nußloch) war ein sicherer und umsichtiger Leiter. G VfR-Sieg in den letzen Minuten SV Waldhof— VfR Mannheim:2 E. P. Der hohe Sieg des VfR über Feu- denheim und der beachtliche Erfolg der Waldhofer über Neckarau schufen die Vor- aussetzungen, daß auch diesem erneuten Zusammentreffen VfR— Waldhof die nö- tige Beachtung zuflel. So hatten sich selbst bei„schon gelaufenem Rennen“ gut 2000 Zuschauer eingefunden, die ihr Kom- men in keiner Weise zu bereuen hatten. Ob- wohl ohne Krieg und Klee spielend, zeigte der Badenmeister auch diesmal ein gutes Spiel, wenn auch einige Wünsche offen blie- ben. Die Deckung konnte in ihrer Umbe- setzung um einige gewisse Klippen nicht herumkommen und ähnlich war die Situa- tion im Angriff, wo Türk nach der Pause als ziemlicher Statist zeitweilig auf dem linken Flügel wirkte. Lutz, Utz und auch Schwab waren von der Waldhofdeckung auf längere Sicht gut markiert, und in der Läuferreihe war der neue Mann Carl nur mit beträchtlichen Abständen im Bilde. Ein gefälliges und aufopferndes Spiel zeigte Müller, der wie in seinen besten Tagen für eine gute Verbindung zwischen Angriff und Abwehr bemüht war. Der Waldhof entledigte sich seiner Auf- gabe in bester Weise, er wuchs in der ersten Halbzeit mit der Kraft des Gegners, dem er in diesem Zeitabschnitt zuweilen sogar das Spielgeschehen diktieren konnte. Von hinten heraus durch Fischer, Lauterbach und Mayer vorteilhaft blockiert, war die Mannschaft recht gut herausgebracht, wenn schließlich auch hier nicht alles am Schnür- chen lief. Sehr fleißig und dabei doch recht unauffällig wirkte die Läuferreihe, in wel⸗ cher der kleine Meier an allen Ecken und Kanten zu finden war. Der Sturm war un⸗ gemein zäh, aber meist nicht geschlossen genug. Alles in allem reihte sich das Spiel wür- dig an die große Serie der VfR-Waldhof- spiele an, dessen dramatischer Ausklang den Höhepunkt des Ganzen bildete. Der Charakter des Treffens, dem Dehm Our- lach) diesmal nicht mit restlos überzeugen- der Leitung vorstand, war anständig. Wechselvolle Vorstöße eröffnen das Spiel, doch fehlt fast allen Aktionen zunächst der nötige Zusammenhang. Eine präzise Wald- hofecke wird von der VfR-Abwehr abge⸗ deckt und dann stoppt die VfR-Deckung den in günstige Position gerückten Waldhof- sturmführer Kretzler im letzten Moment. Auf der Gegenseite wehrt Fischer im Wald- hoftor einen Bombenschuß von Türk in sicherer Manier. Wieder wechselt das Bild, als Siffling einen Freistoß knapp daneben setzt und dann gibt es beiderseits recht in- Hering auf eine feine Flanke von Schmitt hin den Gleichstand, aber Feudenheim ließ 2 Schw. Anzus. Verkäufe Ster, 2,22(1,56, 40.-, 1 Sackkar- ren 10.—, 2 Tongefäße, 10 Itr., Schiemer, inuten Splelzelt helhbt die Partte:0 fur Waldhof, als Kretzler in zweifelloser Ab- seitsstellung den Ball aufnimmt und ein- schießt. Fischer, der Waldhofhüter, verliert wiederholt den Ball, so daß es elnige kitz- liche Situationen vor dem Waldhoftor gibt, die mit viel Glück vorübergehen. Nach der Pause wird der VfR-Angriff et-⸗- was lockerer, aber die Waldhofabwehr hält Stand. Immer wieder fährt der kleine Wald- hofmann Meier in die Paraden des VfR- Sturms und entlastet durch seinen eisernen Einsatz die Waldhofdeckung- in der vor- nehmlich Hannes Meier seinen Mann stell- te- auf das nachdrücklichste. Die VfR-An- griffe gewinnen zuweilen an Wucht und einmal winkt der todsichere Ausgleich, als der Rechtsauſßen das Leder im hohen Bogen darüber setzt. Aber auch der Waldhofan- griff meldet sich wiederholt noch zum Wort. Kretzler und Siffling verfehlen in günstiger Position und auch Spagerer läßt die Mög- lichkeit zum:0 aus. Das Spiel erhält in den letzten fünf Minuten eine geradezu drama- tische Wendung. Als der Ball bei einer Ka- rambolage mit dem VfR-Hüter hinter die Linie rollt, bleibt der Treffer ungewertet. Noch sind vier Minuten zu spielen und noch einmal ballen sich die Angriffe beängsti- gend. Aus:0 sollte:2 werden. Türk nutzte ein Zögern der Abwehr zum Ausgleich und Schwab sorgte aus„weiter Ferne“ für den kaum noch zu erwarten gewesenen Sieg. VfR Mannheim: Hartmetz; Conrad., Carl; Müller, Krämer, Spielauer; Schwab, Wilpert, Türk, Lutz, Utz. SV Waldhof: Fischer: Lautenbach, Mayer; Walter, Schmidt, Meier; Spagerer, Molenda, Kretzler, Siffling, Günderoth. Ks6G walldorf— VfI. Neckarau:6 Neckarau, das mit einer kampferprobten Elf antrat, lieferte eine gute Partie. Auch Walldorf zeigtè, ausnahmsweise eine flotte Angriffsweise, so daß in der ersten Spiel- hälfte ein ausgeglichenes Treffen zustande- kam, Bald aber war Neckarau klar über- legen und erreichte ein Ergebnis von:1. Bei Halbzeit stand der Punktekampf:1. Fußball in Mittelbaden In Mittelbaden gab es Siege des Frei- burger FC(:1 über den SC Freiburg), des FEV Emmendingen gegen SpVgg. Wiehre (:), während Mühlburg durch den 1. FC Pforzheim(:2) eine zweite Niederlage hin- nehmen mußte. Badische Schilauf-Gebietsmeisterschaft Bei den badischen Schilauf-Gebiets- meisterschaften holte sich in 19,13 Minuten Albert Hit z(Ssc Hinterzarten) im Gelände- lauf mit Kleinkaliberschießen vor dem Eisenbacher Engelbert Kienzler den Titel. In der Mannschaftswertung war Bann 734 Neustadt i. Schl. siegreich. Beim Abfahrts- und Torlauf flel der Sieg in der-Klasse teressante, Tormomente, bei denen aller- dings der krönende Schuß fehlt. Nach' 35 an Rolf Schweigler(SC Freiburg) in :16,3 Min. vor Manfred Fuß(ScC Freiburg) Gr. 50, zu K. ges. Ostpreußen-Eishockeymannschaft Le-?, f̃ ̃̃, Die Deutsche Reichsbahn hat nun auch im personenwagenbau neuartige Kriegsfahrzeuge hergestellt. Etwas ganz Neuartiges stellt der„Landser-Schlafwagen“ dar(unser Bild). DHurch seit dem 20. J eine zußerst geschickte Anordnung haben darin 33 Personen je einen Liegeplata, einen Sitz⸗ die Bombenangri' platz, eine Gepäckablage, je einen Mantelhaken und einen Gewehrhalter. (Weltbuch Stadt. Kein Tag oc in:20,9. Kurt Lalle(SC Freiburg) war mit :13,.3 Sieger in der-Klasse. Beim Sprunglauf wurde mit der Note 157,3 Egon Peghint(Bann 734 sSc Friedenweiler) Gebietsmeister. Gebietsmeister 1944 für das Gebiet Baden im Geländesprunglauf wurde Bruno Fehrenbach(SC Schonach). Jahrespreis für TG 1848 Koburg Durch dié Stiftung eines„Jahrespreises“ durch Gauleiter Fritz Wächtler erhielten die Leibesübungen im Sportgau Bayreuth einen starken Auftrieb. Der Jahrespreis für besondere sportliche Gemeinschaftsleistun- gen wurde für das Jahr 1943 der Turnge- meinde 1843 Koburg zuerkannt. Den Preis des Sportgauführers erhielt die Regensbur- ger Turnerschaft, während dem Kraftsport- verein Bamberg und dem Schwimmverein Bayreuth eine besondere Anerkennung für hervorragende Gemeinschaftsarbeit und Ein- satz für die Höchstleistungen ausgespro- chen wurde. Ostpreußen HI-Eishockeymelster. Die junge gewann gegen Hochland mit:1(:0,:0,:1) die Deutsche Jugendmeisterschaft. Dritter wur- de das Gebiet Schwaben, das gegen Böh- men-Mähren mit 12:1(:0,:1,:0) Toren leicht gewann. Rudolf Harbig, der Weltrekordinhaber in den Laufstrecken über 400, 800 und 1000 Meter, ist nach der Ausheilung seiner drit- ten Verwundung neuerdings wieder in den Frontdienst zurückgekehrt. eesbesenavnseaeehasuneuteep nt-anhasmegenvrmnprsaoenmveserenr weinhelm. Der verlust des nach- Modernes Theater Welnhelm zeigt Plankstadt. Elersammelstelle. bi der Feind nicht 2 Am Samstag wic Blick übers Land Mutterstadt. Zwel blinde Bürstenbindeſ nur bis nach Mit und Korbmacher, der verheiratete u gend von Brauns Schäfer und der ledige Karl Klein, der aud srreichte er wie Musiker und Kirchenorganist war, betriebehf OKW-Bericht spr: viele Jahre gemeinsam, zusammenwohnend in Wohnvierteln u ihr Geschäft. Innerhalb einer Woche starbeſf ten, sozialen Einri beide nach kurzer Krankheit und ruhen nu Gebäuden und V. auch gemeinsam in einer Grabstätte. 44 teindliche Bor Mutterstadt. In den Abendstunden stiel suf die Reichsha an der Ecke der Neustadter- und Garten ibseschossen. straße ein Lastauto gegen ein Haus, in den Die Zeit, in de. der Buchbinder Kaufmann wohnt. Dua Sten, Nordwesten Auto drückte eine Hauswand ein und dei letzt Mannheim, i im Zimmer an der Wand stehende Schrauf machen mußten, fiel um. Kaufmann kam unter den Schramf 1943 vorbei. Seith zu liegen und wurde erheblich verletzt. mitsprechen. Ja Karisruhe. Der bisherige Studentenführe Hauptlast an Bom der Technischen Hochschule Karlsruhe unf kanistern auf sei Standortführer der NSDSTB, Karlsruhi ist, und er muß Dipl.-Ing. Hans Wenzler hat, nachdem tere fallen. sein Studium an der Technischen Hoch Hié OKwW-Beric schule in Karlsruͤhe beendet hat, sein Au Formulierungen abgegeben. Aus diesem Grunde weilte da Wohnstätten sind Gaustudentenführer Baden, Pg. Schroette pekannten Staats in Karlsruͤhe, um den neuen Studen Firchen, soziale tenführer, Pg. Siebler, in sein Au zuch Gemeinscha einzuführen. Ausgebrannt stel Karlsruhe. Am Freitagmorgen gege KRuinen klagen stu .30 Uhr wurde auf dem östlichen Gehwef die unserer B der Karl-Wilhelm-Straße eine noch uf tuns. Geht man bekannte 25 bis 30 Jahre alte Frau miff hie und da das schweren Verletzungen aufgefunden. Sie i Flamme auf. Un bald darauf gestorben. Allem Anschein nacſ lest ein frisch? handelt es sich um einen Verkehrsunfall. ber. Eine Wache 8 Absperrungen zv uoum das Bild, wie Kriegserfahrung unter Nr. 2995 B an das HB. Suche zu kaufen: 1 Zimmerbufett 1 Fenster 2,15 4( 2,02, 50.—, 2 Fen-] 1 Zimmertisch, 1 elek. Platten- spieler(Allstrom) m. Platten. E. Käfertal, Wormser Weinheim— Bergstraße— Odenwald Lieselore- Elsbeth. gekommen, Am 26. 1. 44 ist ein gesundes Mädchen an- Es freuen sich die miee 10.—, 2 Biéchbehälter m. Hahnen! Straße 29 Liegestuhl à 10.-, 1 Theke m. 36 Schubkast. Additions- u. Rechenmasch., wenn für Lager 60.—, 20——— auch gebr., jedoch in einwandfr. 375( 16, à-80, 1 eis. Kinderbett-] Zust., 2. 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Mama, Tochter, Schwester, Schwieger- tochter, Schwägerin, Tante und Nichte Helli Korreck geb. Kellbach Seb. 28. 123. 11 gest. 28. 1. 46. in tietem Leid: Kinder: Heldt u. Klaus Kor-⸗ kreck, dle Eltern, Schwieger- eltern und alle Anverwandt. Die Beisetzung findet am Diens- tag, 1. Febr., um 16 Unr, von der Friedhofkapelle in wein⸗ heim aus statt. Gut erh. Korbkinderwagen zu kf. ges. u. Nr. 2902 B an das HB. Suche 2 gut erh. Bettstellen. u. Nr. 3001 B an das HB. Fernruf 434 61. Firmenschild, 100 em 1g., 50 em., 100.—, zu vk. Kirchenstr. 17, prt. Leiter, 10 m Ig., 50 Mk., zu verk. Raudenbusch, U 1, 21. Todes-Anzeſge Nach einem arbeitsreichen Le-⸗ ben starb heute im Alter von nahezu 72 Jahren mein leber Danksagung Statt Karten! Für die so Uberaus zahlr. Be- weise herzl. Teilnahme an dem uns so schwer betroff. Verlust unser. lieb. Vaters, Großvaters, Schwagers und Onkels Johann Fahrner, Gastwirt, sagen wir allen herzl. Dank. Ebenso dan- ken wir Hrn. Pfr. Brecht für die trostr. Worte sowie dem Artill.-Bund, Gastwirte-Innung, Schwaben u, Athletenverein für mre Nachrufe u. Kranznieder- legungen und allen denen, die ihm auf seinem letzten Weg das Geleit gaben. In tiefem Schmerz: Elbza vock mit Tochter Maria. Weinheim. Ablileferung der Le- Landsmannschaft der schwaben, Weinheim. Unser Landsmann Georg Roll ist gestorben. Be- erdigung am Dienstag 15 Uhr. Unsere Landsleute treffen sich um 14.30 Uhr Friedhof. Be- teiligung ist Ehrensache. Der Vereinsführer. bensmittelkarten-Bestellscheine. Die Bestellscheine der Lebens- mittel-, Eier-, Marmelade, Frisch- milch- usw. Karten für die 59. Zuteilungsperiode- vom 7. 2. 44 bis 3. 3. 44 sowie die Berech- tigungsscheine sind wie kolgt abzullefern: a) durch die Ver- braucher an die Verteiler: in der Zeit vom 31..-5. 2. 1944; b) durch die Verteiler an die Kartenstelle: Bestellscheine der Reichseier- karte Nr. 59 zum Bezuge von] Frischeiern direlxkt beim Hüh- nerhalter, bei der Kartenstelle abzugeben. Diese Termine sind unter allen Umständen ein- kolgenden Sparkassenbuches ist hierher angezeigt und dessen Kraftloserklärung beantragt worden: Sparkassenbhuch Nr. 14 575 der Bezirks-Sparkasse Weinheim f. Else Jakoby, Wein- Eiersammelstelle befindet sid jetzt wieder in der Moltkestt (Hof des Parteiheims). Die An nahmezeiten sind jeweils mit wochs nachm.-6 Uhr. Die E müssen in sauberem Zustaf bis mit Donnerstag: Den großen Lacherfolg: Theo Lingen„Jo- hann“. Ein Film, nein-— der Film um Theo Lingen! Er be- steht aus einer Ketteè von Uber- »raschungen, komischen Abson- sich auf den Geh aber inmitten der ohnblockknack tischen 0 at man UÜberal derlichkeiten und verblüffenden] abgeliefert werden. An gewi in der Zeit vom) 7,.-9. 2. 1944; c) in der Zeit vom 31..-5. 2. 1944 sind die heim, Nibelungenstraße 11. Wir bringen diesen Antrag mit dem Anfügen zur öffentlich, Kennt⸗ nis, daß gemäß 5 13 des Ge⸗ setzes vom 13. Oktober 1925 die Kraftloserklärung des genann- rechnet, von seinem derzeitigen Inhaber unter Geltendmachung seiner Rechte anher vorgelegt wird. Weinheim, den 28. Januar 44. Bezirks-Sparkasse Weinheim. Filmvorführung für Kinder zu Gunsten des Winterhilfswerkes Anläßl. der kommenden Reichs- straßensammilg. führt d. Reichs- luftschutzbunid auf sein. Dienst- stelle Rathaus(Schloß) den Märchenfllm„Tischlein deck' dich“ vor.- Eintrittspreise 0,50 Ma.- Zelt: Mittwoch, Don- nerstag u. Samstag jewells um 14, 15 und 16 Unr, Sonntag um 9, 10 und 11 Unr. Apollo-Theater Weinheim, Heute bef Frankfurt a. Main. Weinheim. kührungen:„Großstadtmelodie“ mit Hilde Krahl, Hilde Weiß- ner u. a. m. Nicht für Jugend- Tausche Einkaufstasche Uchel- Ah morgen Dienstag bis Großsachsener Straße 24. Marian, M. Landrock, E. v. Möl- lendorff, Karl Schönböck..m. Ein Film, der demonstrativ vom Publikum verlangt wird. Nr. 257 520 an HB Weinheim. Nr. 80. Pointen!⸗ Wochenschau Kul⸗ turflilm. Täglich.45 u..00 Uhr. Für Jugdl. nicht zugelass. ten Sparkassenbuches erfolgt,“ die, städtische Anlage„Stadt- Lebensmittelkarten(59. Zutel wenn dasselbe nicht innerhalbl garten“ bis auf weiteres fürf lungsperiode) findet am Do eines Monats, vom Erscheinenſ die Offentlichkeit gesperrt.] nerstag, 3. Februar 1944, f dieser Bekanntmachung an ge- Nichtbeachtung dieser Anord- Rathaus- Kartenausgabeste nung wird bestraft. Weinheim, 28. 1. 1944 Der Bürgermeister. Ein Gummistempel mit ihrer An⸗ schrift kurzfristig lieferbar geg. Voreinsendung von drei(3) Mæ. (d. Bestell. beizufügen) Franz Stapzinski, Steinbach à. Taunus Fleiß. kinderl. Hausgehilfin ges. u. Nr. 257 542 an HB Whm. Kaufm. Lehrling mit guter Auf- fkassunssgabe zum Eintritt auf Ostern oder sofort von Groß- handelsflrma der Lebensmittel- branche gesucht.- Schriftl. Be- werbg. m. Zeugnisabschr. erb. unt. Nr. 257 551 an das HB in .45,.45,.00 Uhr letzte Vor- Krankenstuhl, neu od. gebr., zu Kfn. ges. Wick, Leutershausen, ¶Leder) geg..-Sportwagen od. graue Schwere Erstlingskuh mit Kalb zu verkfn. Oberflockenbach, Haus senhafte u. pünktliche Ablieft rung wird ermahnt. Plankstad 27. 1. 1944. Der Bürgermeistes Stadtgarten in Weinheim. Wegen Ketsch. Ausgabe der Lebensmif Trümmern steht Vornahme von Bauarbeiten ist, telkarten. Die Ausgabe dd —Zimmer 7 zu folgenden 2 ten statt: vormitt. von-9 Uh an Buchstabe A, B, C. D. vorm. von-10 Uhr an Buch Uhr an Buchstabe J, K, L, vo mittags von 11-12 Uhr an Buch stabe M, N, O, P; nachm. vo nachm. von-4 Uhr an Buch tabe St,., U, nachm. von 4 Unr an Buchstabe V, W. Z. Zusatzkarten für werdende uh stillende Mütter sow. f. Kranb verausgabt. Die Sonderauswel kür Nährmittel an Stelle ausfa am Freitag, d. 4. Februar 1940 nachm. von-5 Uhr ausgegebel Die angeführten Ausgabeszeſte sind genau einzuhalten. An Kin der werden die Karten nieh einschl. Donnerstag:„Aus ersterf Hose f. kräft. Figur. unterſ ausgegeben. Dle Karten sin Ehe“. Der Film der großenf Nr. 257 521 an HB Weinheim. nach Erhalt auf Zahl u. Rich Darsteller: Franziska Kinz F. Acker zu pachten ges. E unterf tigkeit sofort nachzuprüfen Spätere Einwendungen könne nicht mehr berücksichtigt v den. Personen, die, aus der bensmittelversorgg. einer Hau Schwetzingen— Hardt zuhalten; spätere Abgabe bzw. Annahme kann nicht erfolgen. Für die anläßlich unserer Ver- Fern der lieben Heimat det werden. Auf die rechtz tige Ablieferung der Bestell tabe F, G, H, vorm. von 10- -3 Uhr an Buchstabe R. S, Sehf werden in der egleichen 2 lender Speisekartoffeln, werdeh gemeinschaft ausscheiden unf die zum Heeresdienst Einber kenen, müssen sofort abgemeh Weise den Willen zwischen lebensfã kfende Kräfte auf unentwegten W öffneten Läden u im Kellergeschoß. weiter, irgendwie staunt über die Fund die Intensität unter schwerster AHaushalte, Betrie ötkentliche. Allen Resp liner. Er selber verändert, nur ve Respekt vor den das sage ich als Mannheim komm lich eine Portior heimer Kamerad- derholter schärfs von Nervendiszip Bhaben. Es ist sel rung solcher Stäc tisches und selbs weisen im Bomb verlässigkeit, an manche vielleicht rade diese Stäüd standhaft zeigen, des Feindes, da Menschen mürbe klingt: Die Ausge KHärtesten. Auch Avantgarde der „Der Berliner vorhin ein Hotel hen Sie diesen K Der Mann kam! Chaiselongue, rep.-bed., f. 25.-, zu Wäscheheißmangel, 2 mi br., Wä⸗ Mann, unser guter Vater, Groß- Gleichzeitig mache ich darauf lobung erwiesenen Aufmerk- starb mein lieber Sohn u. verkf. Parkring 4a, part., Vdhs. Gerahmte Bilder: Konstanz, 1204 90, 60.-, Heideröslein(Kaulbach) 85 70 60.-, Märchen 50 X& 40, 20.—, verg. Tischchen 20.-, schw. eis. Blumenständer, schwrz., 25. zu verkauf. Heuser, Kronprin- zenstr. 47, II. schereieinrichtung,-3 Garnitu“ Jvater, Schwiegervater, Bruder, ren f. Mietwaschküche. g. erh., I Schwager und Onkel, Herr dringend gesucht. Angebote m. Georg Roll Preis an Pfitzenreiter, Kronau 1. B. Friedhofstr. 13. Kraftfahrzeuge Sein Leben war nur Arbeit. Welnheim, den 28. Januar 1344. In stiller Trauer: Eva Roll geb. Hohenadel und alle Anverwandten. aufmerksam, daß Lebensmittel- karten, die nicht mit dem Na- men d. Inhabers versehen sind, Bruder, und Neffe samkeiten danken recht herzl. Fritz Zöbeley, Uffz., u. Liesel ungültig sind. Für verloren ge- gangene oder abhanden gekom- mene Lebensmittelkarten wird kein Ersatz geleistet. Weinheim, den 29. Jan. 1944. Der Bürger- meister. Reinle, Schwetzingen, Wilde- mansntraße 9. . Bei einem Sstill. Soldaten- gSrab im Osten weilen all Unsere Gedanken, denn dort ruht unser lieber, braver, Heldentod. Schwager, Erwin Fritz Gelr. in einem Grenad.-Regt. im Alter von- 40 Jahren füur Führer, Volk u. Vaterland den Lichtspiele Brühl. Hockenheim, Uberfuührungsstr. 20 Garten, 9 Ar, m. Hasenstall, um-Anto-Rösslein Kraftfahrzeus · Zu- Die Beerdigung findet am Diens- Weinheim. Brennholzversorgung.“ herzensguter, unser lieb. gut. Bruder, Schwa- der und Onkel unvergeßl. Sohn, D 5—— In tiefer Trauer: scheine bel den Kleinvertellen Stunden zu Ful machen wir ganz besond, auf Stammgast und merksam, da es in letzter Ze bombt wurde er wiederholt Nachzügler gegebe Nun hat es ihn hat. bringt Unf Aber er ist da, anne ichkeiten. Ketsch, ddf 27. 1. 1944. Der Bürgermeisteif——. Dienstag unf gend ihren Diens gemacht und kö es alle mit der 1 Onkel Mittwoch:„Wenn der, juns Wein blüht“ mit Heinz Portet zund Otto Gebühr. ständeh. zu vk.(Nähe Nieder- behör u-Bereifung Verkauf: tag, 1. Februar, 3 Uhr, statt. teldweg III. Erfr. b. Sünther, N 4. 10 Neue Ruf-Nr 422 26 anhfim, kameninnde 1. Gasgenerator, neuwert., garant Danksasung betriebsfertig, sof zu ksufer Fur die vielen Beweise imnisst. 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Baumann, Im Lohr 57. bers Karolinenstraße 51 l1 -2 Bettstellen m. Rost, ev. Matr., zu kaufen ges. u. Nr. 2754 B an das HB. Spiegel ohne Rahmen zu Kk. ges. Auch mit wenigen Worten kann viel gesagt werden. Wir be⸗ raten Sie gerne dabei- auch bei der Abfassung von Texten Anteilnahme sowie f. d. Kranz- u. Blumenspenden beim Heim- ganz unseres ib. Entschlafenen Peter Hoffmann, Landwirt, sa- gen wir herzlichen Dank. Weinheim, den 28. Januar 1944. Die trauernden Hinterbliebenen. Su. Nr. 2753 B an das HB. kür Traueranzeigen und Dank- Für alle die mitfühl. Liebe und innige Teilnahme bei unserem schwer. Verlust durch den Hel- dentod unseres lieb., unvergegßl. Sohnes. Bruders, Schwagers u. Onkels Peter Gärtner, Obergefr. in ein. Inf.-Regt., sagen wir un— seren herzl. Dank. Bes. danken Wwir Hrn. Pfr Hessig für seine trostr. Worte beim Trauergottes- dienst, dem ev. Kirchenchor für die erheb. Lieder u. den Ab- schiedsgruß sowie sein. Freun- den u. Schulkameraden für die letzte Ehre, die sie unserm lieb. Peter erwiesen haben. eutershausen, im Januar 1944. Fam. Johannes Gärtner; Fam. Wilhelm Bohrmann; Peter Nach den Richtlinien der Forst- abteilung des Bad. Finanz- und Wirtschaftsministeriums erfolgt die Zuteilung des Brennholzes an die Verbraucher durch die, Stadt. Die Ausgabeé des Bürger- gabholzes in Natur ist während des Kriegt: ausgesetzt. Be- stellungen auf Zuteilung von Holz aus den städtischen und den übrigen hiesigen Waldun- gen werden am Dienstag und Mittwoch, 1. und 2. Febr. 1944, in der Zeit vom-12 und 14-18 Uhr im Rathaus, Schloß, Zim- mer 4, entgegengenommen. Pri- vatwaldbesitzer, Selbstzurichter, und auf anderem Wege ver-— sorgte Haushaltungen scheiden, bei der Bestellung vorweg aàaus. Die Zuteilung erfolgt nach Maß- gabeè der zur Verfügung stehen- den Mengen; ein Anspruch auf, Belieferung besteht nicht. Auß. Sterholz und Schichten kommt auch Reisholz zur Selbstaufbe- reitung zur Verteilung. Wein- Margarete Fritz geb. Selderer Witwe und Geschwister nebst Anverwandten. Trauerfeler findet am Sonntag, 6. Februar, vormittags /½ 10 Uhr, in der evangel. Kirche statt. Heinrich Schwab Utkz. in einem Grenad.-Regt., Inhaber verschied. Auszeichn. Er starb nach Siebenjähr. Dienst- zeit kurz vor sein. heißersehnt. Urlaub im blühenden Alter von 29· Jahren für Führer, Volk und Vaterland den Heldentod. Er gab sein Bestes, wir unser Lieb- stes. Wir werden unser. lieben Heiner nie vergessen, in unser. Herzen lebt er weiter. Ketsch, den 27. Januar 1944. In tiefem Leid: Fam. Kaspar Schwab und alle Angehörigen. Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme bei dem schweren Verluste meines geliebten, un- vergeßl. Mannes, unseres lieben Vaters, Sohnes, Bruders, Schwie- gersohnes, Schwagers u. Onkels, Oberpion. Phil. Herm. Schwarz sagen wir auf diesem Wege al- len, die ihm die letzte Ehrée er- Dank. Bes. Dank Hrn. Pfr. Riecker für die tröst. Worte u. dem evgl. Kir- chenchor für den erhebenden Gesang bei der Trauerfeier. Oftersheim, im Januar 1944. In tiefer Trauer: Luise Schwarz geb. Allenber- ger mit Kindern Margot und Ursula nebst allen Angehörig. wiesen, uns. herzl. Gleichzeitig danken vir von Herzen allen, die mündlich und schriftlich an unserem schweren Verlust Anteil nahmen. All denen. die unser gedachten bei dem unsagbaren Schmerz, der uns getroffen hat durch Wer gibt 10jähr. Mädchen Hanc⸗ harmonika-Unterricht?— unt Nr. 218 163 Sch an HB Schwetz Biete elektr. Schrankgrammophon mit Platten, suche Radio. SU Nr. 218 167 Sch an/ HB Schwetz Biete eleg. Brautschleier m. Kram u. Strümpfe, ebenso Herrenrat ohne Gummi. Suche Fuchspel oder Pelzumhang. Biete 1 P. bl. Dam.-Pumps Nr 40 Wintermantel, kl. Figur, gegel 1 Kindersportwagen, Schwet⸗ zingen, Kurfürstenstraße 37, Heiraten Ise. Kriegerwitwe, 29.7., viels interess., Sinn f. gemütl. Heim den Heldentod unseres lieben Heinz, sagen wir auf dies. Wege innigen Dank. Rheinhausen/ Altlußheim, 23. 1, 44 Gesucht 2 Putzfrauen. Schriftl. Meldung an Bürgermeisteramt wünscht nett. anst. Herrn in Zzw. Heirat k. zul(Lichtb erbg Sunt. Nr. 1313 B an das HB unterf Nr. 218 166 Sch an HB Schwetz wenig getr., 1 schwrz. Herren sich. Pos im Alter von 30-40 bringt, macht ur Jetzt kommt es und die Geschich en. Wir können nicht im Stich le seine Arbeit, au Sschwer sind. Tradition? Gewi digkeit und hat anderwärts, au Patriotismus der Frauen tun Wahrhaft leucht bewußtseins kör in Berlin, der der andere von der Schaffnerin Boten und von Bäckersfrau vo Brandluft noch ter der Theke nach dem ang „Das Leben mul In tiefem Leid: Hockenheim. sagungen. Füllofen(Zimmerofen), gut erh., ges, u. Nr. 2745 B an HB. „Hakenkreuzbanner Anzeigenahteilung. Härter(Pate). heim, den 28 Januar 1944. 1 Bürgermeister. Familie Philipp, Heppes. Vollst. Bett zu Kkfn. gesucht. Eu. Nr. 318 170 Sch an HB Schwetz. Mhm. Gegd. S u. Nr. 1324 B8 tle, als ich si Sol. Mann, 31., kath., w. Briefw lobte. m. kath. Mädchen v. 24-28., 4