436 1 0X unter folgenden Zubereicungen auf geſtern fruͤh A Hamburg, den 19. Dec. feſtgeſezet.,, „ Die Zuͤge des Sulltvan und Mayue, Nun heißt es nach Briefen aus Petersburg⸗ deren Seiten Convay bedeckte, ſollten von der Rußiſche Hof ſey wieder geneigt, die Chesnut Hill anruͤcken; der General Arm⸗ Streitigkeiten mit der Pforte in der Guͤts ſtrong mit der Phlladelphianiſchen Miltz von beizulegen, dieſe aber werde ihre außerordent⸗ den Muͤhlen her in den linken Fluͤgel und Hin⸗ liche Ruͤſtungen nicht umſonſt gemacht ha⸗ terzug; Green und Stephens mit Dougal ben wollen. Zuforderſt wolle ſie den neuen aber in den rechten Fluͤgel der Britten fal⸗ Ehan der Krimm ab⸗ und den Sohn des ver⸗ len, wozu auch Smalwood und Freimann ſtorbenen Kerim Gueray an ſeine Stelle ein⸗ mit ihrer Marylaͤndiſchen und Jerſeyiſchen geſezet ſehen. Lezterer beſindet ſich in der Miliz befehliget waren. Lord Srirling mit Abſicht an der Spize vieler tauſend Tartarn Nash und Marwell fuͤhrten den Hinterhalt.⸗ und Tuͤrken bei Bender. Alle Briefe aus Polen und von der Tuͤrkiſchen Graͤnze beſtaͤttigen „ Am 4. mit Anbruche des Tages ſchiug dieſe Nachricht. Die Kubaniſchen Tartarn ein Theil von Sulltvan und Convay die ſtar⸗ ſollen ſich gegen Rußland empoͤret, und ſchen ken Eugl. Vorpoſten, die ſich zuruͤck zogen, Feindſeeligkeiten angefangen haben. unt zum Theil in ein Gebaͤude warfen, wor⸗ Preußen wird, dem Vernehmen nach, kraft aus ſie feuern und Schaden zufuͤgen konnten. des Vertrags mit Rußland dteſer Macht zwar Dieſes verhinderte das weitere Vorruͤcken. Kriegsvoͤlker uͤberlaßen, aber nicht zum Krieß Der Angriff unſers linken Fluͤgels geſchab 3 gegen die Tuͤrken, ſondern nur um ſtatt der viertel Stunde nach dem Angriff des rechten. Rußen Polen zu beſezen. Aber ein dichter Nebel, der entſtand und den Nun heißet es, daß die Heßen⸗Hanauer und ganzen Morgen dauerte, hinderte den fernern Anſpacher Rekruten, welche wegen gewißen guten Fortgang unſeres Unternehmens. Denn Hindernißen, wie bekannt, die Fahrt aufdem wir mußten nun behutſamer zu Werke gehen, Rhein nicht fortſezen konnten, zu Land durch wodurch die Feinde viele Zeit gewannen. Heßen nach der Bremer Lehe aufvrechen⸗ Kurz der Nebel verdarb alles und verurſachte und auf dem Weſerſtrohm eingeſchiffet wer ſo gar, daß ſich die Unſrigen gegen einander den ſolien. fuͤr Feinde hielten, welches ſie in Unordnung brachte und den Kampfplaz zu verlaſſen noͤ⸗ Friedberg, den 22. Dec. thigte. Wir haben keinen betraͤchtlichen Nach oſſentuchen Berichten haben jaͤngſt⸗ Verluſt an Mannſchaft erlitten, außer ver⸗ hin die Hanndͤveriſchen Generale von Harden⸗ ſchiedene vortreffliche Officiere, worunter der berg und Freitag, von einem Kriegsrath be Gen. Nash ſich befindet, der toͤdlich verwun⸗ gleitet, die Gewehrfabricken des Harzbergen der iſt. Nur eine Kanone iſt verlohren ge⸗ genan beſichtiget. gangen, die die Feinde auf einem Wagen Der Amerikaniſche Krieg hat dem beruͤbm davon gefuͤhret haben. Sullivan und ſein ten General Heiſter gewißermaßen das Leben ganzer Fluͤgel, den ich unter meinen Augen gekoſtet, und ward auch deßen Sohn auf den Schlachtfeide ſelbſt davon ein Opfer. Er fie⸗ hatte, haben ſich ſehr tapfer bewieſen, wel⸗ ches ihnen viel Ehre macht. ⸗ in dem Gefecht vom 4. Oct. und wird mit dem Vatter von allen, die ihre Verdienſte⸗ Die Bourgoyniſche Gefangenen koͤnnen kannten, mitleidigſt bedauert. zu Anfang Novembers in der Gegend ihrer Einſchiffung ankommen. Sie doͤrfen nicht Aus Schwaben, den 18. Dec. nach Boſton, ſondern werden in Karistown uncergebracht. Als zu Anfange dieſes Monats in dem rl 1 uerſchaſtlichen Dorſe Veuͤhelm bel Wemwle gen
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