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Neue Mannheimer Zeitung

Im Jahr 1924 wurde der Mannheimer General-Anzeiger von dessen neuem Besitzer, dem Huck-Konzern, in „Neue Mannheimer Zeitung“ umbenannt. Redaktion und Druckerei zogen 1929 vom traditionsreichen Druckereigebäude des katholischen Bürgerhospitals in E 6, in das Bassermannhaus am Marktplatz in R 1,4. Auf der Rückwärtigen Seite in R 1,12-13 wurde ein neues Druckereigebäude errichtet.

1933 wechselte die Zeitung ein weiteres Mal den Besitzer. Der aus einer Pforzheimer-Verlegerfamilie stammende Dr. Fritz Bode und sein Schwager Hermann Bauser erwarben die Zeitung im Juli 1933.

Ab 1939 war sie die einzige Mannheimer Zeitung, die neben dem offiziellen Propagandaorgan der NSDAP weiterhin bestehen durfte, bis auch sie 1944 „auf Kriegsdauer“ mit dem Hakenkreuzbanner vereinigt wurde.

Das MARCHIVUM stellt die Ausgaben dieser Zeitung für Zwecke von Wissenschaft, Forschung und Lehre zur Verfügung. Das MARCHIVUM distanziert sich ausdrücklich von allen nationalsozialistischen, rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten.

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