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Ernennungen, Verſetzungen, Zuruheſetzungen ꝛc. der etatmäßigen Beamten der Gehaltsklaſſen EI bis K ſowie Ernennungen, Verſetzungen ꝛc. von nichtetatmäßigen Beamten. Aus dem Bereiche des Miniſteriums des Großh. Hauſes, der Juſtiz und des Auswärtigen. Beamteneigenſchaft verliehen: dem Hilfsaufſeher Karl Friedrich beim Landesgefängnis Bruchſal unter Ernennnung zum nichtetat⸗ mäßigen Aufſeher. Aus dem Bereiche des Großh. Miniſteriums des Innern. Zugeteilt: Reviſtionsaſſiſtent Emil Belz in Ettenheim dem Bezirks⸗ amt Meßkirch. Verliehen: dem Pplizeiſergeanten Thomas Schuh⸗ macher in Karlsruhe der Charakter als Polizeiwachtmeiſter. Ver⸗ ſetzt: Schutzmann Georg Kling in Karlsruhe nach Heidelberg. Ge⸗ künbigt: dem Schutzmann Karl Leidereiter in Heidelberg. Eutlaſſen auf Auſuchen: Verwaltungsaktuar Adolf Schwarz von Offenburg, Schutzmann Jakob Baſtian in Karlsruhe. Entlaſſen: Schutzmann. Wilhelm Hölſcher in Mannheim. Großh. Laudesgewerbeamt. Verſetzt wurden: Handelslehrerkandidat Guſtav Hartmann, Hilfs⸗ lehrer an der Handelsabteilung der Gewerbeſchule in Donaueſchingen in gleicher Eigenſchaft an die Handelsſchule in Singen a.., Aushilfs⸗ lehrer Ernſt Porſch an der Gewerbeſchule in Ladenburg als Hilfs⸗ lehrer an jene in Durxlach. Großh. Verwaltungshof. Eutlaſſen auf Auſuchen: der Wärter Guſtav Raus bei der Heil⸗ und Pflegeanſtalt Illenau, die Wärterin Veronika Kirchner bei der Heil⸗ und Pflegeanſtalt Pforzheim, der Wärter Auguſt Roos und die Wärterin Magdalena Hetterich, beide an der Heil⸗ und Pflege⸗ auſtalt Wiesloch. Oberdirektiou des Waſſer⸗ und Straßenbaues. Verſetzt: die Geometerkandidaten: Emil Hafner in Oberkirch zum Bezirksgeometer in Neuſtadt, Ernſt Hugo Kirchgeßner in Konſtanz zum Bezirksgeometer in Ueberlingen. Aus dem Bereiche des Großh. Miniſteriums der Finauzen. Zoll⸗ und Steuerverwaltung. Ernaunt: der Kanzleigehilfe Kaver Schneider in Wertheim zum Kanzleiaſſiſtenten, der zuruhegeſetzte Gefängnisaufſeher Peter Weſchenfelder zum Untererheber in Freiburg⸗Haslach. Verſetzt der Hilksaufſe Lieb in Mannheim uag L. dex Jaollaufſelex Auguſt Beck in Karlsruhe nach Maunheim, der Privatlageraufſeher Oswald Scheuble in Bruchſal nach Karlsruhe(Grünwjinkel), der Grenzauffeher Wilhelm Herrmann in Weisweil nach Oehningen, der Amtsdiener Lorenz Nörber in Stühlingen nach Lörrach, der Gen⸗ darm Ernſt Schröder in Ladenburg nach Villingen und mit den Ge⸗ ſchäfßſen eines Steueraufſehers betraut. Zuruhegeſetzt: der Steuer⸗ aſſiſtent Rudolf Neth in Karlsruhe, der Oberſteueraufſeher Leopold Schmidt in Schwetzingen, beide auf Anſuchen unter Auerkennung ihrer langjährigen treugeleiſteten Dienſte. Geſtorben: die Unter⸗ erheber: Philipp Hafner in Leibertingen am 11. März 1912, Johann Nell in Beuren am 16. März 1912. Gerichtszeitung. * Rowdies nuter ſich. Die Taglöhner Adolf Georg Bpulanger und Leo Veige, zwei trotz ihrer 17 Jahre ſchon ſehr verrohte Bur⸗ ſchen, kamen in der Bürgermetiſter Fuchsſtraße vor der Wirtſchaft zum Taubergrund, in der ſie zuvor geſeſſen hatten, mit ihren Kameraden, den Taglöhnern Wilhelm Dörr und Luley, in Streit. Wie kaltblütig die Herren mit dem Meſſer arbeiten, zeigt ſich daran, daß ſich Boulanger erſt von Veige deſſen Meſſer geben ließ, um darauf los zu ſtechen. Dörr erhielt einen Stich in den Unterleib und Luley einen in den Rücken. Das Schöffengericht verurteilte Boulanger zu einer Gefängnisſtrafe von 8 Monaten und ſeinen Gehilfen zu einer ſolchen von 6 Wochen. In der Verhandlung bemühten ſich die Ge⸗ ſtochenen, den Fall ſo milde als möglich hinzuſtellen. *Die Lindenhof⸗Garde hat in der letzten Zeit wenig von ſich hören laſſen, weil die Führer hinter den ſchwediſchen Gardinen ſitzen. Nach Apachenart friſchte der Taglöhner Adam Heinrich Hammer am 18. Februar die Erinnerung an die von den Lindenhof⸗Rowdies verübten Roheiten wieder dadurch auf, daß er nachts ein nach Hauſe zurückkehrendes Ehepgar ohne den geringſten Anlaß überfiel und mit Fäuſten traktierte. Der Dreher Unrath eilte dem Ehepaare zu Hilfe, erhielt aber von Hammer mit einer Eiſenſtange dermaßen einen Schlag auf den Kopf, daß er vier Wochen im Krankenhauſe lag. Das Urteil des Schöffengerichts lautete auf eine Gefängnisſtrafe von 6 Wochen. * Verendete Gänſe hatten kürzlich die Händler Margarete Kreuß geb. Kopp und ihr Bruder Thomas Kopp aus Marx⸗ dorf hier auf den Markt gebracht. Die Mannheimer Strafkam⸗ mer veurteilte das ſkrupelloſe Geſchwiſterpaar wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgeſetz zu je 30 M. Geldſtrafe. * Wie echte Rowdies führten ſich auch der Fuhrmann Peter Kiß von Viernheim und der Fabrikarbeiter Johann Münd von Wallſtadt in der Nacht zum 3. Januar in und vor der Wirtſchaft von Brückel in Waldhof auf. Sie fielen ohne den geringſten An⸗ laß über einen ihnen gänzlich unbekannten harmloſen Mann, den 42 Jahre alten Fabrikarbeiter Simon Neher her. Kiß verſetzte ihm mehrere Hiebe mit einem Bierglaſe und vor der Wirtſchaft gab ihm Münd einen Tritt vor den Unterleib, daß der Mann beſin⸗ nungslos hinſtürzte. Als er ſich wieder erholt hatte und ſich nach der Polizei begeben wollte, wurde er nochmals mißhandelt. Das Schöffengericht verurteilte Kiß ſowohl wie Münd zu vier Wochen werden, mache noch einen Hof-Kalligraph ersuch mlt der besteus bewihrten küngez, 75grün⸗ 1 i Buchführung, Stenographle 4865 u. Haschſnengofr. Prosp. 4187 Gebruder Gandęr zu haben in den Apotheken gMannheim 618 22754 6 1. 8 am Faradegl. 2 JCCCC0C000000( 66428 0( Offenburg, 13. April. Ueber den im letzten Sommer zwi⸗ ſchen zwei hieſ. Aerzten in der Oeffentlichkeit entſtandenen und biel Aufſehen erregenden Streit über den Tod eines bon ihnen behan⸗ delten Patienten hat zu einer gerichtlichen Klage des Arztes Dr. Harter dahier gegen den Arzt Dr. Hofmann hier wegen Be⸗ leidigung geführt. Die Sache beſchäftigte bereits das Schöffen⸗ gericht und jetzt als Berufungsinſtanz die Strafkammer. Vor die⸗ ſer kam ein Ver gleich zuſtande, nach welchem Dr. Hofmann erklärt, daß er ſowohl ſeine mündliche Aeußerung gegenüber dem Privatkläger vom 23. Auguſt als die Ausführungen imOrt.. vom 30. Auguſt lediglich zur Wahrung ſeiner beruflichen Intereſſen gemacht habe und daß ihm dabei jede Abſicht, den Privatkläger per⸗ ſönlich oder beruflich zu beleidigen, ferngelegen habe. Die An⸗ waltskoſten beider Inſtanzen behält jeder Teil auf ſich, die Ge⸗ richtskoſten hat der Beklagte zu tragen. Zain een e 9 Sportliche Nundſcthau. 8 Aviattk. Wiſſenſchaftliche Geſellſchaft für Flugtechnik. Die Aufgaben, die ſich die im Anſchluß an dieAla gegründete Geſellſchaft geſtellt hat, ſind wiſſenſchaftliche Berechnungen des Luftwiderſtandes, Arbeiten über Form und Wirkung der Propeller, Erforſchung der Luft⸗ ſtrömungen und dergleichen mehr, und zwar ſollen nach dem vorläufig in Ausſicht genommenen Plan die einzelnen wiſſenſchaftlichen Ju⸗ ſtitute, die in der Verſammlung vertreten waren, möglichſt beſondere Zweige übernehmen. Auf dieſe Weiſe denkt man unnötigen Geld⸗ und Zeitverluſt zu vermeiden. Major v. Parſeva! teilte mit, daß ihm das Kultusminiſterium Mittel für ein aeronautiſches Loboratorium zur Verfügung geſtellt habe. Er wolle darin, als einem luftruhigen Raum, einen beſonders konſtruierten Apparat er⸗ proben und zwar an Aeroplanflächen in natürlicher Größe. Daneben ſollten Verſuche an kleinen Modellen gemacht und die aus beiden Ver⸗ ſuchen gewonnenen Ergebniſſe mit einander verglichen werden. Zu dem Zweck habe das Miniſterium die Halle der Motorluftſchiff⸗ Studiengeſellſchaft in Tegel auf fünf Jahre gemietet und ihm zur Verfügung geſtellt. Die Arbeitenn würden in nächſter Zeit begonnen und zwar ſolle ein füuf Meter hoher abfallender Steg gebaut werden, auf deſſen Schlenen ein Appaxat mit den zu erprobenden Tragflächen herabrolle. Ein Fallgewicht bringe dieſen zum Gleiten, ein Anprall auf dem Boden würde durch paſſende Bemſen vermieten werden. Für die Koſten ſei Deckung durch die intereſſierten Firmen vorhanden. Profeſſor Prandel⸗Göttingen hat das Studium der Aerodynamik übernommen, namentlich will er die Wirkungen der Luftſchrauben ſtudieren in der Richtung, welche Ergebniſſe die Modelle im Verhaält⸗ nis zu den großen Flugapparaten erzielen. Profeſſor Bendemau n von der Lichtenberger Verſuchsanſtalt erprobt ſeinerſeits die Nutz⸗ leiſtung der Luftſchrauben, zunächſt wie weit die Arbeit der Propeller durch die Ausbildung des Proflis unterſtützt werde und daun wie weit die Wirkung der Schrauben die Flächen beeinfluſſe. Wetitere Unterſuüchungen wurden angekündigt über die Art der Luftſtrömungen die Wirbelbildungen, den Einfluß des Luftwiderſtandes auf die Flächen, Antrieb der Maſchinen, Steuerung u, dergl, Gefängni sundheit der Haut. Kauft Denn diese durch Deutsches Reichspatent geschützte Toilette-Seife hat infolge ihres grossen Gehaltes an frischem Hühnerei eine eminent wohltätige Wirkung auf die Schönheit und Ge- Eine Waschung mit Ray-Seife bereitet durch die eigenartige Konsistenz und wunderbare Weichheit des Schaumes ein ganz besonderes Wohlbehagen. Preis p. St. 50 Pf. Ray-Luxus-Seife pro Stück M..00, eleganter Karton à 4 Stück M..80, day-Seife Ueberall käuflich