— —— 3 . ——* ————————— ——————— — — ——— ——— und da flatterte wie himmlischer Wohllaut der Fetzen eines Weihnachtsliedes auf zwi- schen dem Donnern des Zuges. Das war, Als längst in ihren Betten und hatten in Kü- war schön, voll märchenhaftem Zauber und lächelte und entschlummerte wieder. —— — heit, worauf er auf die Uhr sah und fest- stellte:„Noch eine Stunde!“ 4 Kopf in seinen aufgehängten Mantel ge- fende Mädchen, ein wenig fassungslos, ein ist Neujahr, Von Werner Oellers Hin und wieder, wenn der Zug durch Dörfer und kleine Städte brauste, mußte man aufstehen und hinausschauen aus dem Fenster, mußte etwas auffangen vom Zau- ber festlicher Verwandlung, der noch die wWinterliche Erde umfangen hielt, und die Gedanken mußte es festhalten in der kal- ten Nüchternheit des alltäglichen Eisen- bahnabteils. Hinter den Fenstern der Häu- ser ahnte man noch die Lichterbäume, des großen Festes sinnigste Zeichen, und hier sähe man Kinder mit ihren kleinen, lieben Dingen spielen. Freilich, nun lagen sie chen und Stuben nichts zurückgelassen als Stilleben vertrauter Dinge— aber auch das voll einer geheimen Kraft, die wohl in das erz eines Mannes, der einsam in einem den Eisenbahnabteil saß, eine wehe Sehn- sucht werfen mochte. Schaut, nun hielt er sich schon für ein- sam, wenngleich er mitten zwischen Men⸗ schen saß. Und, als solle ihm das noch ein- mal deutlich gezeigt werden, nickte ihm nun der dicke Herr in der Ecke fröhlich zu, mit einer Art lausbübischer Vertraut- Das junge Mädchen in der anderen Ecke, den blonden kuschelt, öffnete einen Spalt die Augen, Also noch eine Stunde! Es war wie auf jenen Bildern, die einen heranbrausenden Eisenbahnzug zeigen und darunter die gol- denen Worte:„Frohe Fahrt ins Neue Jahr!“ als säge man im Zuge der Zeit und rase davon. Ach, was für kindliche Bilder! Sie zerrannen in nichts, wenn man sie mit Ver- nunft bedachte, sie waren wie das Stottern eines Kindes vor dem Geheimnis des Le- bens, des Sterbens und neuen Werdens, das in diesen Stunden deutlicher als sonst Herz und Seele bedrängte. Nun sah der dicke Herr auf das schla- wenig mitleidig(wie kann man nur solche Stunden verschlafen), dann zog er wieder die Uhr und sagte:„Noch eine halbe Stundel!“ Ja, man mußte das Mädchen an- sehen, das feine Lächeln der Träumenden in dem schmalen Gesicht(gewiß träumte es von strahlenden Weihnachtsbäumen und spielenden Kindern), man mußte hinhorchen auf die Atemzüge, die tief und still, in regelmäßigem Rhythmus daherkamen. Je- des schlafende Gesicht hat etwas Versöh- nendes, etwas Befreiendes, etwas Beruhi- gendes; es entwaffnet den ärgsten Feind. Aber im Gesicht eines Schlafenden ist auch das Gesicht seiner Seele, und die Ge⸗ — 0 F— 2* Mem rraulem!! Gesichter der Kinder. Hier schlie? eine Fromme, schlief, wie die Kinder in allen Häusern schliefen, die nichts mitgenommen hatten in ihre kleinen Betten, als die Er- innerung an ihre Spiele. Es war seltsam und auf geheime Weise ergreifend, das schöne Mädchen schlafen zu sehen, unbekümmert und sorglos, leise lächelnd in dem Augenblick, da das alte Jahr nach Herzen und Händen griff, sie noch einmal flüchtig zu drücken und sich dann abzuwenden für immer. Nun hob der dicke Herr in der Ecke den Finger, seine Augen glänzten, die Hand hielt seit langem unausgesetzt die Uhr— jetzt schlug die Turmuhr einer Kirche in einem nahen Dorf in das Donnern des Zu- ges, schlug und schlug. Mit einer gewissen Mitten in der Nacht kehrte Lore Körner mit schmerzendem Kopf und trüben Ge⸗ danken in ihr kleines möbliertes Zimmer zurück. Wie hatte sie sich auf diesen Sil- vesterabend gefreut, den ersten, den sie mit eigentümlichem Herzklopfen herbeigesehnt hatte, und wie anders war er nun gewor- den, als sie gedacht hatte. Im Bett liegend überschaute sie alles noch einmal, als rollte ihr gegenüber auf der dunklen Tapete ein bunter erregender Filim ab. der harmgni- sche Anfang, ein bißchen Tanz nach der lei- sen Rundfunkmusik, dazwischen erschienen die Gesichter von Klaus dem Studenten, und Walter, dem braungebrannten Urlau- ber, auch Inge tauchte auf, ihre Freundin (ach Freundin, dachte Lore, wie leicht man das so hinsagt), durch die dann später der Migklang entstand, bei der Flasche Sekt, die sie tranken, als die Mitternachtsstunde herankam und das alte Jahr sich verab- schiedete. Lore ballte die kleinen Hände zu richtigen kleinen Fäusten. Wie hatte sie sich in Inge getäuschtl Inges heitere, selbstbewußte und lebhafte Art hatte die beiden Männer auf eine Weise entflammt, die sie, die stille zurückhaltende Lore Körner, allmählich immer mehr in den Schatten stellte. Gut, sie hätte mit Klaus flirten sollen, so heftig sie wollte, aber Wal- ter, mit dem sie seit vielen Jahren befreun- det war, gönnte sie Inge nicht. Walter hatte sie ganz für sich beanspruchen wollen. Aber so war sie nun einmal, die andere: sie war nicht mit einem zufrieden, wollte alles für sich gewinnen wie sie sich in der Freun- din getäuscht hattel Sie zerdrückte ein paar Tränen und konnte die Augen nicht schlie- ſen, die wie Feuer brannten, wie ein heim- liches Feuer, das von innen kam und sie unerbittlich aufzuzehren schien. Das Bett war ihr auf einmal zu eng, und dazu die sichter der Frommen, der Glücklichen, der Reinen, wenn sie schlafen, sind wie die Feierlichkeit und mit glünzenden Augen erhob sich der Dicke aus seiner Ecke, streckte dem anderen die Hand hin und sagte:„Ich wünsche Ihnen ein gutes Neu- jahr, mein Herr!“ Und dann tippte er das junge Mädchen auf die Schulter und rief es an:„Es ist Neujahr, mein Fräulein!“ Das Mädchen, erwachend, brauchte eine Weile, um sich zurechtzufinden und zu ver- stehen, dann reichte es munter und fest die Hand rundum. Der Dicke aber, sichtlich stolz über Sei- nen Gedanken, verkündete noch:„Da ist doch unser Züglein, als sei es persönlich und leibhaftig das Neue Jahr, Punkt Zzwölf in das Nest reingefahren.“ Lächelnd sah ihn das Mädchen an, lächelnd nickte sie Zustimmung, lächelnd antwortete sie:„Und wenn einer der Dörf- ler noch einen Augenblick aufgepaſit hat, konnte er unser rotes Schlußlicht in der nächsten Kurve verschwinden sehen.“ Sprach's und entschlummerte wieder. Verzauberung im Morgengrauen/ von hen nuson auch mehr zusammennehmen sollen, über- legte sie dann, und hätte nicht einfach da- vonlaufen sollen, gleich in der ersten Stunde des neuen Jahres- ein reizender Anfang! Nur immer zusehen, wie Walter ihr von Minute zu Minute mehr entglitt, wie er sich immer stärker mit Inge beschäftigte, bis die beiden Männer schließlich wie zwei Rivalen um Inges Gunst gegenüberstanden- nein, das hätte sie nicht länger mitansehen Kön- nen, das ging über ihre Kraft. Mein Gott, ihre Kraft. hatte sie denn eigentlich die leisesten Anstrengungen gemacht, dem Schicksal in die Arme zu greifen, sich zu behaupten, Inge auszustechen? Wem hatte Walter überhaupt in die Augen gesehen, als sie sich. zuprosteten beim zwölften Glockenschlag, wem? Und Klaus, der ver- narrte Student? Sie fühlte noch das Zittern ihrer Hand, als sie das Glas den anderen entgegenhielt, tiefe, brennende Wünsche im Herzen. Sie hatte sich von allen wegge⸗ wandt, beinahe schroff, und in den grauen Mitternachtshimmel gestarrt, hinter dessen Wolkendecke der Mond bleich und schwei⸗ gend seine Bahn zog. Sie preßte ihr Gesicht, das heiß war von Unruhe und ungeweinten Tränen, in die Kissen. Sie wollte schlafen, vergessen. Neben ihr der kleine Wecker tickte laut in die Stille, ein quälendes Ticken, das sie wachhielt. Alles war wie ein Spuk, ein schrecklicher Silvesterspuk, eine namenlose Enttäuschung! Sie setzte sich im Bett auf, horchte in die Stille. Wo die anderen wohl jetzt waren? Entsetzlich, wie sie alle schon in einen grauen, verschwommenen Hintergrund rückten! Plötzlich mußte sie an die Aufnah- men denken, die sie während des Abends gemacht hatten, Blitzlichtaufnahmen, ver- mutlich waren sie nicht einmal gelungen. Köndkönt Der Ab 2. Januar 1944 wird der sendeplan des Großdeutschen Rundfunks noch beweglicher als bisher gehalten. Wer 2z. B. nur den Deutschlandsender einschaltet, wird in Zu- kunft auch hier Sendungen wechselnden Stils und Inhalts empfangen können. Für die Aufeinanderfolge der verschiedenen Sen- dungstypen sind zwei Wochenpläne aufge- stellt worden, die einander ablösen. Sie las- sen nie zwei anspruchsvolle, starke Auf- nahmebereitschaft fordernde Sendungen aufeinander folgen. So werden also die Hauptsendungen, bzw. Sendungstypen in der ersten Woche im Reichsprogramm, in der zweiten im Doppelprogramm des Deutschlandsenders erscheinen. Auf diese Weise begegnen jedem Hörer im Laufe von zwei Wochen Sendungen mit leichter Un- Täschchen, das auf dem Tisch lag, nahm die Rolle mit den Filmen heraus. Am besten, sie verschwanden irgendwo, im Ofen am besten, damit der letzte Rest von Erinne- rung dahinschwand. Aber dann besann sie sich doch, knipste das kleine blaue Lämp- chen an. Wozu hatte sie in einem Fotoatelier gelernt? Man konnte ja, aus Berufsinteresse sozusagen.. Und schon war sie dabei alles herzurichten. Die kleine Schale stand bereit, in wenigen Minuten schwammen die schma- len Streifen darin, vorsichtig zwg sie sie durch die klare Flüssigkeit, die Neugierde hatte sie wach gemacht, als sei es heller Tag und sie stände im Atelier und erledioe irgendeine wichtige Bestellung. Ihr Herz klopfte dabei als sie sah, wie sich Gestahlen aus der schwarzen Fläche lösten, seltsame, gespensterhafte Gestalten, wie sie zusam- men um einen Tisch saßen, vor sich die Gläser, aus denen sie getrunken hatten oder gerade tranken, wie.e alle vier dastanden, aneinander gelehnt, sie konnte sogar die lachenden Gesichter der anderen erkennen und ihren geradeaus gerichteten, abwesen- den Blick. Nein, nun mußte sie auch das Letzte sehen, die Wirklichkeit, nicht das geisterhafte Scheindasein der verrückten Negative, die sie mit spitzen Fingern in die Luft hielt! Es verging nur kurze Zeit, bis sie die fertigen Bilder feucht und glänzend wie neugeborene Wesen einer ins Leben zurück- geworfenen Vergangenheit, vor sich liegen sah. Da stand Klaus, der Student, selig lächelnd, neben ihm Inge, dicht an ihn ge⸗ lehnt, wie in einer heimlichen Umarmung, und dann kam Walter, der- Lore mußte sich setzen so sehr zitterten ihr die Knie- zärtlich die Augen zu ihr hinwandte, nicht zu Inge, nein, zu ihr, Lore Körner, die tremd und wie erstarrt geradeaus blickte. Aufgelockerter Sendeplan nicht umgeschaltet wird. —— imn neuen —— jehr und Operndarbietungen. terhaltung, Opern- kammermusikalische und sinfonische Kon- zerte, volkstümliche Weisen und beschwingte Rhythmen, auch wenn sein Empfangsgerät Für Sonntag wird das Programm fast durchgehend als Doppelbrogsramm gestaltet. Die Reihenfolgen der beiden nebeneinander laufenden Sendungen wechseln auch hier achttägig. Will man 2. B. an jedem Sonn- tag sein ‚ Schatzkästlein“ hören, so schaltet man jeweils einen Reichssender und am nächsten Sonntag den Deutschlandsender ein. Bleibt man aber immer auf gleicher Welle, so wird es einem wenigstens an je- dem zweiten Sonntag geboten. Mehr noch als bisher wird der Rund- funk geschlossene Aufführungen ganzer Bühnenwerke bringen. An jedem Sonntag- nachmittag wird eine Oper gesendet, und zwar wechselnd im Reichsprogramm oder im Deutschlandsender. Ein Abend der Woche bleibt der Operette vorbehalten; in der ersten Woche ist es der Dienstag für die Hörer des Deutschlandsenders, in der Zzwei- ten erklingt sie am Freitag über die Reichs- sender. Die„Musik zur Dämmerstunde“, die bis- her täglich über den Deutschlandsender ausgestrahlt wurde, wechselt an jedem zweiten Tag ins Reichsprogramm hinüber. Zur gleichen Zeit wird in der parallel lau- fenden Sendung Unterhaltungsmusik darge- boten. Dem festen Kreis der Freunde philhar- monischer Konzerte sei noch mitgeteilt, daſs diese Sendereihe weiterhin die Zeit von 18 bis 19 Uhr am Sonntagnachmittag behält. Eine Wiederholung dieser Konzerte wird nun auch 14tägig am Montag im Deutsch- landsender durchgeführt. Zur gewohnten Zeit kehrt am Montagabend in jeder Woche im Reichsprogramm die beliebte Folge„für jeden etwas“ wieder. die vor ihr lagen: immer Walters zärtlicher, verliebter Blick, der sich offensichtlich gar nicht um die umschwärmte Inge kümmerte, sein dunkles, geliebtes Lächeln um den har- ten mäünnlichen Mund, der ihr immerzu ein heimliches Geständnis zu machen schien. Das also war die Wirklichkeit, dachte Lore, nicht wie du es dir eingebildet hast, in dei- ner Torheit, deiner blödsinnigen Eifersucht, deiner närrischen, bodenlos dummen Ein- bildung, Lore Körnerl Lieber, lieber Walter! Nun weinte sie wirklich ein paar Tränen, in der glücklichen Verzauberung, die sie überwältigt hatte wie der Glanz einer wun derbaren Nachfeier. Sie zog die Verdunkelungsvorhänge atfl chern herauf, der erste Morgen im neuen Jahr.. Ich will alles gut machen, dachte sie, ich will ihm sagen, wie dumm ich war, wie grenzenlos dumm. Vielleicht ist es noch Sie stand auf, griff im Dunkel nach ihrem Kopfschmerzen! Vielleicht hütte sie sich Und so ähnlich war es auf allen Bildern, ne e uremenuch usuckihrso assppakehnearapin muamugghona unsaoeinzfnhinkrnnunairganhrnrhrrnanmimannrcran nicht zu spät dazu. n Grau schimmerte der Morgen über den Dà- Schwetzingen— Hardt Rolf Roman. Am Heiligen Abend wurde uns unser erstes K ein kräftiger Junge, geschenkt. Dies zeigen in groß. Freude an: pel- Alfred Villhauer, Schwet- zingen. Wir grüßen als Verlobte: Gerwigk Paul Wind(Obgefr. 1. e. Panz.-Regt., z. Z. a. Url.) Schwetzing., Weihnachten 1943. Für alle erwiesenen Glückwün⸗ sche, Geschenke u. Aufmerk- samkeiten danken wir auf dies. Wege ganz herzlichst. 2 geb. 9. 9. 1925 —— den harten Abwehrkämp- en d, Frau Maria Villhauer geb. Ep- Marta Unser lieber Junge den Beweise herzl. bei dem Heimgang meiner lieb. Frau u. gut. Mama, unserer un- vergegl. aulen herzlichsten Dank. Beson- deren Dank Herrn Kaplan Kirn sowie den schwestern für die gute Pflege, ferner für all die Geld-, den. Nicht zuletzt sei all denen gedankt, die ihr das letzte Ge- leit gaben. Plankstadt, 29. Dezember 1943. Für die vielen und wohltuen- Teilnahme Tochter, Käthe Faul- haber geb. Berger, sagen wir Kranz- u. Blumenspen- In tiefer Trauer: Erwin Faulhaber mit Kind Horst sowie ale Verwandten. Otto Eder Soldat 1. e. Gren.-Regt. gest. 12. 11. 1943 Osten gefallen. Er starb tür Fünrer und Vaterland. innerhalb ihres häuslichen Wir- Hockenheim, 24. Dezember 1943. kungskreises seine Geschäfte Ottostraße 43. für ihn zu besorgen und ihn zu in tiefer, stolzer Trauer: vertreten, ausgeschlossen.— Georg Eder u. Frau Lina geb. HDorn; Willi Eder, Uffz.; Erna Eder, Führerin im RAb, und Verwandten. 3 aufrichtig. Teilnahme sowie für Dank. Plankstadt, 30. Dezember 1943. Fur die zahlreichen Beweise Iim Namen aller Angehörigen: Aug. Helmling, Regierungsrat unvergeßlichen Mannes, Heidentodes gedachten u. mich säümtlichen Angehörisen der in den bisher schwersten Stun- Selbstschutztrupps statt. An Allen, die in herzlicher An-⸗ teilnahme meines ans den meines Lebens durch Wort u. Schrift zu trösten versuch- ten, auch im Namen meiner Angenörigen meinen herzlichst. Dank. Oftersheim, 28. Dezember 1943. Hebelstraße 7. Frau Lisa Haase geb. Krileger. meines lieben Gatten und Va- Es ist uns ein Herzensbedür:- nis, all denen z⁊zu danken, die Entschlafenen unserem lieben Willi Hooker, Verw.-Gefr. b. d. Notfall ist der Stellvertreter Kriegsmarine, die letzte Ehre verantwortlich. Die gesamte erwiesen haben. Besond. Dank der Abordnung der Wehrmacht für die militärischen Ehrenbe- zeigungen, der Partei. den Krie- gerkameradschaften, der Land- wacht, den Weidgenossen, der Metzgerinnung u. dem Schüt- zenverein f. die Ehrungen. Hrn. Pfr. Diefenbacher für die trost- reich. Worte sowie für die vie- len Kranz- u. Blumenspenden. Neulußheim, Pfullendorf, den 30. Dezember 1943. Frau Luise Hooker u. Kinder nebst allen Angehörigen. 5 Allen, die an dem Heimgange ters so warmen Anteil genom- Schwetzingen, im Dezember 1943 Frau Rosel Rößler geb. Hofer; Gisela Rößler:; Dr. Werner Rößler Wwe.; Hilma Röfler geb. Roth und Enkelkinder Heike und Dirk. Güterr⸗chtsregistereintrag Schwetzingen. Plankstadt.—Luftschutzmaßnah- men haben, sprechen wir auf diesem weze unseren tiefsten revier Golizeiwache) schrift- lich vorzubringen. Ebenfalls Band III Seite 43: Weber, Theodor, Piörtner in Schwetzingen und lrene geb. Rohrbacher. Der Mann hat das Recht der Frau, Schwetzingen, den 24. Dez. 19 Amtsgericht I. Die Sprechstun- den des Bürgermeisters sind festgesetzt: Montags, mittwochs und freitags jeweils von 10—12 Uhr; außerdem, um den tags- alle Kranz- u. Biumenspenden üper in Arbeit stehenden Volks- und Brotkarten. Plankstadt. 30. —————+ genossen Gelegenheit zur Vor- Dez. 1943. Der Bürgermeister. Helmling, Bürgermeister 1.., sprache zu geben, insbesondere en wir allen unseren herzl. iten: Plankstadt. Fundsachen. Gefun- Da*— Wonmungenagegegenne, den wurde ein größerer Geld- Montags von 19-21 Uhr. Schwet- zingen, den 27. Dezember 1943. Der Bürgermeister. men. Am Sonntag, den 2. Jan. 1944, findet um 10.45 Uhr im Schulhaushof ein Appell der Führer der Selbstschutzberei- dem Appell haben auch die Re- servekräfte der Selbstschutz- trupps und sämtliche LS-Warte sowie sämtliche Amtsträger u. Trägerinnen des RLB teilzu- men. Die Führer der Selbst- utzbereiche bezw. die Füh- der Selbstschutztrupps sind verpflichtet, die Angehörigen der Selbstschutztrupps und die Ls-Warte von vorstehender An- ordnung zu verständigen. Im Ausrüstung- mit Ausnahme der Einreißhaken- ist mitzubrin- gen. Die genannten Kräfte tre- ten in sich geschlossen trupp- weise an. Nähere Anweisung ergeht am Antreteplatz durch die Polizei. Dieser Appell ist aller Voraussicht nach einmalig. Ich verlange daher ein restlo- ses Erscheinen. Entschuldigun- gen werden, nicht anerkannt. Als Verhinderungsgrund kann lediglich Schichtarbeit im Be- trieb od. nachgewiesene Krank- heit anerkannt werden. Diese bezeichneten Hinderungsgründe sind bis spätestens 1 Stunde vor dem Antreten im Polizei- sind die Führer der Selbst- schutzbereiche Selbstschutz- truppführer- von einem Ver- hinderungsgrund zu unterrich- ten. Vorstehende Anordnungen Plankstadt. Ausgabe der Lebens- An die Hausbesitzer von Ketsch. NT schwetzingen bringt als Neu- chen Unterlagen. Zuwiderhand- lungen werden nach den be- stehenden Bestimmunsen rück- sichtslos bestraft. Plankstadt, 27. Dezember 1943. Der Bür- germeister als örtl. Luftschutz- leiter. mittelkarten. Am Montag, den 3. Januar 1944, werden die Le- pensmitelkarten für die 58. Zu- teilungsperiode sowie die Rau- cherkarten an die Versorgungs- berechtigten ausgegeben. Be- zirk- und Zeiteinteilung erfah- ren gegenüber bisher keine An- derung. Die Lebensmittelkarten werden nur an Erwachsene und gegen Vorlage des Personalaus- welses abgegeben. Die Lebens- mittelkarten sind sofort auf ihre Richtigkeit zu prüfen, da spä- tere Reklamationen nicht mahr berücksichtigt werden. Die Kartenstelle bleibt während der Nr schwetzingen zeigt am 1. u. 2. Wirtschaftsübernahme. Tücht. Hausgehilfin für kl. Ge⸗ Lehrling mit Fähigkeit z. Zeich- Pflichtjahrmädchen für Geschäfts- --Zimmerwohng. von ülterem Jan. in der Kindervorstellung:] Ehepaar ges. Kücheneinbau w. „Die verzauberte Prinzessin“] evtl. vergütet. S 58 303Vv8 u. Purzel, der Zwerg, u. der Biete schw. He.-Halbschuhe, Gr. Riese vom Berg. 40, suche Gr. 42. Alois Rohr, Ketsch,„Pflug“, 3. Stock Biete Kleid Gr. 42-44 u. Schuhe, Gr. 22, suche Russenstiefel, Gr. 39. 224 447 HB Hockenheim. Biete.-Halbschuhe, Gr. 41. Su. gl., Gr. 44. Biete oval., hölz. Waschzuber, 150 Ltr., suche Stroh. Schwetzing., Luisenstr. 30 Biete 2 P. gut erh. Kn.-Schuhe, Gr. 37 u. 38, suche gut erh..- Sportuhr. 217 1348Sch an HB Schwetzingen. Schöne Kalbin, 39 Woch. trächtig, u. Rind, Simmental., tragd., 8. Abst. zu verk. Reilingen, Neu- gasse 9 Schöne jg. Kleinspitzer, schwarz- braun, zu verkauf. Schwetzing., Mannheimer Str. 42, Ruf 296 Schwetzingen. Der Ein- wohnerschaft von Ketsch und Umgebung zur Kenntnisnahme, daß ich die Wirtschaft„Zur Linde“ in Ketsch übernommen habe. Eröffnung an Silvester. Um geneigten Zuspruch bittet: Franziska Dörr. schäftshaush. nach Schwetzintz. sof. gesucht. Näh.: Mannheimer Straße 42, Ruf 296 Schwetzing. nen für Bildhauerei gesucht. E. Haßler, Schwetzingen, Karl- Theodor-Straße 21. haushalt gesucht. Hamberger, Schwetzingen, Wilhelmstraße 10, Fernsprecher Nr. 313 Ausgabe geschlossen. Die Le- bensmittelmarken für Kranke werden wie folgt ausgegeben: Straße von-K Dienstag, den 4. 1. 1944, nachmittags-5 Uhr; Straße von-2 Mittwoch, den 5. 1. 1944, nachm.-5 Uhr. Die Zusatzkarten für werdende und stillende Mütter werden am Mittwoch, den 6. Januar 1944, vorm.-12 Uhr ausgegeben. Gleichzeitig die Reichs-Mahl- betrag. Der Verlierer wolle sein Eigentum auf dem Fundbüro (Polizel) abholen. Plankstadt, 30. Dez. 1943. Der Bürger- meister. Diejenigen Hauseigentümer, welche für fliegergeschädigte rem Dechstock ausbauen wol- len sollen sich im Razhaus— 2 inmer 2 anmeiden. Es wurcen für diesen Zweck eit- gel ende und günstize Bedin- gungen gestellt. Damit den flie- gergeschädigten Familien bald- möglichst eine georduete Woh- nung zur Verfügung gestellt werden kann, bitte ich hiervon Gebrauch zu machen. Ketsch, Der den 27. Dezember 1943. Bürgermeister. Capitol Schwetzingen. Zwel große Märchenvorstellungen an Neu- jahr 1 Uhr und Sonntag 1 Uhr mit dem herrlichen Farbenflim „Rotküppchen und der Wolf“. Ein Fiim nach dem Märchen v. Gebr. Grimm Dazu„Der Geiß- bub“- Kleine Weltreise durch Ihre vVerlobung geben bekannt: Wir geben unsere Verlobung be- Familien eine Wohnung in Ih- nach langer Krankheit, jedoch unerwartet, meine liebe Frau, Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frar Emma Schlör geb. Mayer im Alter von 72 Jahren. Laudenbach, den 31. Dez. 1943. in tiefer Trauer: David Schlör; Fam. Friedrich schlör; Fam. Ludwis schlör. Die Beerdigung fand am Frei- tagnachmittag statt. gefallenen lieben, unvergeßlich. Gatten, Hauptmann Eugen Wal- ther, schenkte ich am 24. 12. 43 unserer lieben Rosemarie ein Brüderlein, das wir Otto Eugen nennen. Frau Luise Walther geb. Eschwey. Weinheim a.., Paulstraße 3. Barbhara Sauer- Hans Hirsch- hofer, O. Gefr., 2. Z. Urlaub. Leobersdorf b. Wien. Weinheim, Gabelsbergerstr. 26, Neujahr 44. Danksagung Für die vielen Beweise inni- ger Anteilnahme u. die Kranz- spenden beim Tode unseres Ib. Vaters sowie all denen, die ihn kannt: Annelie Daunke Karl Müller, Rechnungsrat, Ltn. d. Res. i. e. Gren.-Rgt. Lampert- heim, Weinheim, Neujahr 1944. Als Verlobte grüßen: Ernl Guts- mann, Peter Böhm. Lörach Bd., Birkenau i. O. Wir haben uns verlobt: Knopf Waldemar Uffz., Weinheim, Bodestr. Heidelberg. Neujahr 1944. 3.—.—5— geben dekannt: neliese Riedel-Walt. Klemm 2, Z. bel der Wehrmacht, Weln⸗ Birkenau. Ausgabe der Lebens- heim a.., Annastr. 3, Werder- str. 5, Neujahr 1944. mre Verlobung geben bekannt: Lotte Joest- Adolf Bartenbach (stud. med., 2. Z. San.-Uffz. i. e. Lw.-Felddiv.). Weinheim a. d. Bergstr.(Alb.-Ludw.-Grimm- Straße 22 Prankelstraße 60), Silvester 1943. Ihre Vermählung geben beannt: O. Gefr Heinrich Koch Lydia Koch geb. Breisch, Weinheim, zur letzt. Ruhestätte begleiteten, herzl. Dank. Bsond. Dank dem Prediger, Herrn Bitsch, sowie dem Chor für den erhebenden Gesang am Hause und Grabe. Niederliebersbach, im Dez. 1943 Im Namen aller Geschwister und Anverwandten: Adam Schäfer. n trchur e⸗ wdre Mir br unabe periode gelangen am Montag, 3. Januar, Mittwoch, 5. u. Don- nerstag, 6. Jan. 1944, im Warte- raum der Gemeindekasse in nachsteh. Nummernfolge zu den beigesetzten Zeiten 2z. Ausgabe: Nr.-200 Montag v..30-12 Uhr. Nr. 201-350 Montag von 15-17 Uhr. Nr. 351-550 Mittwoch von .30-12 Uhr. Nr. 551-700 von 15 bis 17 Uhr. Nr. 701-890 Donners- tag von-10 Uhr. Landw. Berlin- Neueste Wochenschau. Kassenöffnung an beiden Feier- tagen 12 Uhr. jahrsprogramm„Kollege kommt gleich“. In diesem überaus lu- stigen Film der Tobis serviert uns Amor, schelmisch lächelnd, zwei verliebte Herzen, die aber erst nach manchem lustigen Hin u. Her ganz zueinander finden. Die fröhlichen Darsteller sind: Carola Höhn, Albert Matter- stock, Fritz Kampers, Elisabeth Markus. Kulturfilm, Wochen- schau.- Tägl..10, feiertags.00, .10,.10 Uhr. Jugendl. ab 14 J. ergehen auf Grund der gesetzli- zugelassen! Hauptstr. 126, 31. Dezember 43. In treuer Pflichterfüllung gab unser lieber, hoff- nungsvoll. Sohn u. Bruder Hans Z0z Gefr. 1. e. Gren.-Regt., Inh. des EK 2. Kl. u. d. Verw.-Abzeich. bel den schweren Käümpfen im Osten sein junges Leben für Großdeutschland. Ein Wieder- sehen war seine und unsere Hoffnung. Weinheim, 28. Dezember 1943. in tiefem Schmerz: Selhstversorger Donnerstag von 10-11 Uhr. Mit diesen Lebens- mittelkarten zusammen gelan- gen die neuen Raucherkarten zur Ausgabe. Die neue Zeitein- teilung ist genau zu beachten. Ich mache wiederum darauf aufmerksam, daß nur familien- eigene Angehörige zum Emp— kang der Karten berechtigt sind. Die Ausgabe der Zusatzlebens- mittelmarken für Kranke usw. tigten der GSemeinden Birkenau, Niederliebersbach u. Löhrbach otto 2 am Montag, 10. Januar, von 14 ———— 33. bis 16 Uhr im Warteraum der verwandte. Ernährungsstelle Birkenau statt, Für Mörlenbach, Weſher und mittelkarten. Die Lebensmittel- karten für die 58. Zuteilungs-Dame in leitender Stellung sucht Bonsweiher findet die AusgabeTausche 2 Bände Maschinentech⸗ am Dienstag. 11. Januar, von 14-16 Uhr auf dem Rathaus in Mörlenbach und anschließend kür die Gemeinden Reisen, Ob. Mumbach und Hornbach bei der Bürgermeisterei in Reisen statt.. Birkenau, 31. Dez. 1943. Der Bürgermeister. Apollo-Theater, Weinheim. Ein- malige Sondervorstellung am Sonntag, 2. Jan., vorm. 11 Uhr: „Knox und die lustigen Vaga- bunden“, Ein Lachschlager für jung und alt. Jugendliche haben — Begleitung Erwachsener Zu- ritt. Apollo-Theater Weinheim. Täg- lich über Sonntag der span- nungsgeladene Artisten-Film „Toneili“ mit Ferd. Marian, Winnie Markus, Mady Rahl, A. Hehn. Regie V. Tourjansky. Musik: L. Brühne. Ein wunder- barer Film mit einzigartigen Darstellern. Nicht für Jugend- liche. Beginn. Wo..45,.45, 7 00 Weinheim— Bergstraße— Odenwald—+3 u. Feiertags.00,.15, Als letztes liebes vermächtnis Buch- u. Schreibwarenhandlung meines am 11. Mai im Osten Am 28. HDez 1943 verschied W. Dell, Inh. Georg Keller, Weinheim a. d.., Haupstr. 81, der Inventur wegen am.,., 5. und 6. Januar geschlossen. 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Res. heim(Schafweie —.— — Großes He uns an W 1 traurige Imein lieber, bra“ Inerzensguter Vat sobn, Bruder, schwager und 0 Franz Obergefr. 1. e. des Verwund.-Al Ostmed. und Pa im Alter von n⸗ bei den schwere Osten den Helde Mannheim(Sec Nr. 68). In tiefer Traue Lore Schips g. Sohn Helmut delsheim a. N. gasse); Josef u. Geschwister Witwe, Schwie vork) u. alle Das erste Seeler Woch, 5. Jan, 19. Kapelle St. Elis ————— 0 Im Glaul deutschlan im Osten den H Mannheim, 29. 1 Maximilianstraß Frau Margret. 3 n * Bruder, 8 urz. 1. e. Nach Ostmed., Krieg im Alter v. 32 den Heldentod inm. Alle, die sen, was wir Mannheim, im (trüner Rheind Hödingen be. Bodensee); I Ubald und. Wollmatinger für Führe. Wilhelm unn tiefem Leid Kurz nacl mein lieber Bri m. Schwert., E. land. Arbeitsfr. haben. Er ruh In stiller Tra Haas, Frau u Oberleutnant Eduard Max starb uns Karl Verwund.“ bewußtsein wé denfriedhof im Wilhelm Haa Rostock, Parl
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14 (1.1.1944) 358. 1. Ausgabe
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