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einige angriffe auf das Stadtgebiet von London. Als Vermählte grüßen: 5* 1** 3 4* In 2 Küsen 240 Panzer Erneute Angriffe am Brückenkopf vikopol abgeviesen Aus dem Führerhauptquartier, 31. Dez. Das Oberkommando der wenrmacht gibt bekannt: Nördilicn wurde nach viertägigen Angriffskämpfen trotz zähen feindlichen Widerstandes und stark vermin- ten Geländes eine Frontlücke geschlossen. Neben zahlreichen Gefangenen wurde um- fangreiche Beute eingebracht. In den Kampfräumen von Shitomir und Witebsk gehen die schweren Kämpfe in unverminderter Stärke weiter. Mit der erfolgreichen Abwehr überlegener sowie⸗ tischer Kräfte lösten sich eigene Gegenan- griffe ab, durch die zahlreiche Ortschaften und beherrschende Höhen zurückerobert Wurden. In den beiden letzten Tagen wurden an der Ostfront 240 feindliche Panzer ver- nichtet. Bei den schweren Abwehrkämpfen im Raume von Shitomir zeichnete sich die- Panzer-Division Leibstandarte-zyñAdolf] Hitler unter Führung des jij-Oberführers Wisch durch vorbildlichen Kampfgeist besonders aus. Im Westabschnitt der italieni- schen Front wurde ein von See her im Rücken unserer Gefechtsvorposten s ũ d- östlich Minturno gelandetes feind- liches Bataillon im Gegenangriff geworfen. An der übrigen Front führte der Feind mit starker Artillerievorbereitung mehrere ört- Uche Angriffe. Während es ihm nord- westlich Venafro gelang, eine Höhe zu gewinnen, wurde er an allen anderen Stellen blutig abgewiesen. Im Kampf gegen den feindlichen Nach- schubverkehr versenkten deutsche Unter- seeboote im Atlantik und im Mittelmeer künt Schiffe mit 35 000 BRT. Vier wei- tere wurden durch Torpedotreffer schwer beschädigt. Von den zur Sicherung einge- setzten Streitkräften wurden an der ame- rikanischen Küste, im Nordatlantik und im Mittelmeer 3 Zerstörer- versenkt. Nordamerikanische Bomberverbände dran- gen am gestrigen Tage unter Jagdschutz nach Westdeutschland ein und führten einen Terrorangriftf gegen die Städte Mannheim und Ludwigshafen. Im Verlaufe erbitterter Luftkämpfe mit unse- ren Jagdgeschwadern sowie durch Flakab- wehr verlor der Feind über dem Reichs- gebiet und den besetzten Westgebieten 3 9 Flugzeuge, darunter unter große Zahl schwerer viermotoriger Bomber. In den gestrigen Abendstunden warfen britische Flugzeuge Bornben im Rheinland. Deutsche Flugzeuge ünchmenm Stör- Wie durch Sondermeldung bekanntgege- ben, erlitt die britische Marine bei den vor gestern gemeldeten mehrtägigen Gefechten in der Biskaya durch die deutschen See- streitkräfte schwere Verluste. Unsere unter Führung des Kapitäns zur See Erdmen- ger stehenden Zerstörer und Torpedoboote beschädigten in harten und lang andauern- den Kämpfen die britischen KreuzerGlas- Sowe. undEntetprise und schossen einen! von ihnen in Brand. Deutsche Untersee- boote griffen in die Kämpfe ein und tor- pedierten in schneidig geführten Angriffen sechs britische Zerstörer. Der Untergang von fünf Zerstörern konnte einwandfrei beobachtet werden, der des sechsten ist ebenfalls als sicher anzusehen. Im Verlauf dieser Gesamtoperationen gingen nach hel- denhaftem Kampf gegen die artilleristisch überlegenen Kreuzer ein deutscher Zerstö- rer und zwei Torpedoboote mit wehender Flaggeè unter. Ein weiterer britischer wurde durch deutsche Unterseeboote in den Ge- wässern der Neufundlandbank versenkt, Damit hat die britische Marine erneut ei- nen Ausfall von sięben Zerstörern zu be- Klagen, die sie für Geleitaufgaben drin- gend benötigt. 1 Aus dem runrerhauptauartier, 1. Jan. Das Oberkommando der wehrmacht gibt bekannt: Am Brückenkopf von Nikopol nahmen die Sowiets nach starker Artille- rievorbereitung, von Panzern und Schlacht- fliegern unterstützt, ihre Angriffe wieder auf. Sie wurden abgewiesen oder im Ge genstoß unter hohen feindlichen Verlusten zurückgeschlagen. Zahlreiche Panzer wur⸗ den abgeschossen. Auch westlich Sa poroshje scheiterten mehrere feindliche Angriffe. Nördlich Kirowograd wurde eine sich zäh verteidigende feindliche Kampf- gruppe aufgerieben. Im Raum von shitomir wurden in erbitterten Abwehrkämpfen gestern 59 Panzer abgeschossen. An mehreren Stellen traten unsere Truppen zu örtlichen erfolg- reichen Gegenangriffen an. Im Verlaufe der schweren Abwehrschlacht wurde die Stadt Shitomir wieder aufgegeben. Bei witebsk scheiterten erneut alle Durchbruchsversuche des Feindes. Nordwestlich Retschlza haben Truppen des Heeres unter Führung des Ge- nerals der Panzertruppen Harpe in sie- bentägigen schweren Kämpfen eine seit Wochen bestehende Frontlücke geschlossen und dabei starke feindliche Kräfte vernich- tet. Der Feind erlitt auſzergewöhnlich hohe blutige Verluste. Eine große Anzahl Gefangener wurde eingebracht, 58 Panzer, 226 Geschütze aller Art und zahlreiche sonstige Waffen erbeu- tet oder vernichtet. An der süditalienischen Front unternahm der Feind am vergangenen Tag nach starker Artillerievorbereitung einige Vorstöße, die vor unseren Stellungen zu- sammenbrachen. Britisch- nordamerikanische Fliegerver- bände griffen am gestrigen Tage Groß- Paris und mehrere Orte in den besetzten Westgebieten an. Die Bevölkerung hatte be- sonders in einigen Stadtteilen von Paris hohe Verluste. Luftverteidigungskräfte ver- nichteten bei diesen Angriffen nach bis- herigen Feststellungen 19 feindliche Flug- zeuge, meist viermotorige nordamerika- nische Bomber. Im Kampf gegen die brilisch-nordameri- kanische Schiffahrt versenkten Luftwaffe und Kriegsmarine im Monat Dezember 35 Handelsschiffe mit 225 000 BRT. 34 weitere Schiffe mit 122 000 BRTwurden durch Bom- ben- und Torpedotreffer so schwer beschä- digt, daß mit dem Untergang vieler dieser Schiffe gerechnet werden kann. An feindlichen Kriegsschiffen versenkten Kriegsmarine und Luftwaffe 13 Zerstörer, ein Schnellboot und zwei Kanonenboote. Zwei Kreuzer, ein Kriegsschiff mittlerer Größe, ein Zerstörer und-fünf Schnellboote wurden so schwer beschädigt, daß auch mit dem Verlust eines Teiles dieser Schifle zu rechnen ist. Die Sowjets verloren durch Luftwafke und Kriegsmarine im gleichen Zeitabschnitt 6 Unterseeboote, 4 Schnellboote, 2 Kanonen- boote, 1 Eisbrecher, 15 Landungsboote so- wie eine Anzahl leichter Kriegsfahrzeuge. Außerdem wurden zahlreiche Untersee- boote, 2 Schnellboote und 1 Kanonenboot beschädigt. Aus dem Führerhauptquartier, 2. Jan. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Am Brückenkopf von Nikopol brachen wiederholte sowietische Angriffe unter schweren Verlusten für den Feind vor unseren Stellungen zusammen. Südwestlich Dnjepropetrowsk wiederholten die Bolschewisten ihre An- griffe mit mehreren Divisionen. Erbitterte Kämpfe sind an einigen Einbruchstellen im Gange. Im Kampfraum von Shitomir dauert das harte Ringen an. Besonders süd- östlich Ber ditschew kam es zu schwe⸗ ren Kämpfen mit dem weiterhin stark an- greifenden Feind. Bei Witebsk scheiterten die gestern mit schwächeren Kräften geführten feindlichen Durchbruchsversuche. Gegenangriffe zurükeroberten Geländeab- schnitte wurden von versprengten feind- lichen Abteilungen gesäubert. Nordwestlich Newel wiesen unsere Truppen örtliche Angriffe der Sowiets blu- tig ab und zerschlugen Bereitstellungen. Von der süditallenischen Front wird nur örtliche Kampftätigkeit gemeldet. Die Adria-Insel Mljet wurde mit Unterstützung der Kriegsmarine von Ban- den gésäubert. Die Reich shauptstadt wurde in den frühen Morgenstunden des Sonntags wieder von einer größeren Anzahl britischer Bomber angegriffen. Durch planlosen Ab- wurf von Spreng- und Brandbomben ent- standen in einigen Stadtteilen Schäden, vor allem an Wohnhäusern. Einzelne Stör- flugzeuge warfen außerdem Bomben im rheinisch-westfälischen Raum. Luftvertei- digungskräfte schossen nach bisher vor- liegenden Meldungen dreißig viermotorige Bomber ab. Die im Wehrmachtsbericht vom 1. Januar gemeldete Abschuſzahl von 19 feindlichen Flugzeugen beim Angriff auf Groß-Paris hat sich nach ergänzenden Meldungen auf 31 feindliche Flugzeuge, davon 29 viermo- torige nordamerikanische Bomber, erhöht. Die durch eigene tiefe Wirkungen ausgelöst. Heute fragt der Mann auf der Straße überall in der Welt Jahr 1943 habe nicht die endgültige Ent- einigten Staaten die sogenannten japani- sie diese Inseln zu erwerben wünschten. Mur ja glalin nicht vergrämen 1* die Washingtoner Regierung und ihre Poli iK Willkies Parole für Stockholm, 3. Januar wendel1 Willkie hat in derNew Vork Times einen Artikel veröffentlicht, der sofort nach seinem Erscheinen lebhafte Diskussionen ausgelöst hat, die zur Zeit noch im Gange sind. Willkie warnt die Amerikaner vor einer Politik, die in Mos- kau Mißtrauen oder Mißfallen hervorrufen könnte. Nach Wendell Willkie sei Roosevelt den Sowiets noch nicht genug entgegen- gekommen. Der Präsident habe sich in al- lem als viel zu schwach erwiesen, und er sei einem so robusten Manne wie Stalin in keiner Weise gewachsen gewesen. Willkie schreibt, daß Roosevelt nicht die Führung übernahm als es sich darum han- delte, eine politische Plattform für die in- ternationale Zusammenarbeit und des in- ternationalen Warenverkehrs zu schaffen muß tief beunruͤhigen. Wir haben in der Welt erwartet, daß Roosevelt die Führung in der internationalen Politik übernehmen werde. Daß er das nicht tat, hat bereits nicht mehr danach, was Roosevelt und Churchill tun oder zu tun beabsichtigen. sondern er fragt, was Stalin tun Jahren erlebte vester, beschei einer Hinsicht haltenen Woh heimer zusamn kern herrschte mung. Die Par Kernstücken d unter und übe Ueberraschung seln wurde ein Silvester-Geträ Bunkergästen sich die Miene Leben die Beto werde. Die USA haben politisch, Wit schaftlich und moralisch die Zügel verl ren, während Stalin und in gewissem Un fange auch die von ihm repräsentie Ideologien das Spiel gewonnen haben. Willkie erklärte weiter, die Feststell daß Stalin heute der wichtigste in der lition sei, möge manchem bekannt seit könne aber nicht bestritten werden. Wahrheit enthüllen, bedeute aber auch gleich sich nach ihr zu richten. 9 Willkie ging dann noch auf das Schichk der Nachbarstaaten der Sowjetunion und forderte die Nichteinmischung der Ver einigten Staaten in die Politik Moskaus 1 Osteuropa. 9 Es sei ausschließlich Sache der Sow union, welche Verhältnisse sie für Finnl das Baltikum, Polen und den Balkan s ken wolle. Willkie hat mit brutaler Offenheit mancl Iusion zerrissen, die sich in Washing ton ausbreitete. Sein Ruf nach restloser Un werfung unter den Willen Stalins, nachden die Kessel es Z⁊u geschenkt. In entdeckte der Fässer Bier, di gezapft wurder keiner trocken anzutreten. W einquartiert h: sungen. So br⸗ die Möglichkeit der USA, in der Weltpolitit 3 eine führende Rolle zu spielen vertan wurd Verlust ihres zeigt den Amerikanern, wohin die Poh ihres Präsidenten Seführt hat. schmerzlich Zzu sie einbe-ogen Finnlands Kampfbereitschaft Drahtbericht unseres Korrespondenten) Stockholm, 3. Januar. Der finnische Ministerpräsident Linko- mies hat am Neujahrstag eine Runkfunk- ansprache gehalten. Linkomies sagte, das scheidung des Krieges gebracht, dennoch habe das finnische Volk keinen Grund, dem neuen Jahr mit Pessimismus entgegen- zublicken. Die Finnen wissen, daß sie für eine gerechte Sache kämpfen. Finnland brauche das Urteil der Geschichte nicht zu kürchten. Im vergangenen Jahr sei bian- land nicht schwächer, sondern stärker g2- worden. Die wirtschaftliche Lage hat sich gebessert und die Front steht unerscnim- tert da. Der gegen Finnland entfesselte Nerven- krieg werde die Finnen in ihrem festen Entschluß, das Vaterland zu schützen, nicht wankend machen können. Das Ziel des finnischen Kampfes faſte Linkomis in drei Worte zusammen: Freiheit, Selbständigkeit und Sicherheit. Das Fell des Bären Stockholm, 3. Jan.(Eig. Dienst.) Die WashingtonerArmee- und Marine- Zeitung die nahezu offlziösen Charakter besitzt und über beste Informationen aus Regierungsquellen verfügt, plaudert eine interessante Einzelheit aus dem Ergebnis der Konferenzen von Kairo und Teheran aus. Danach sei eine Verständigung zwischen den Alliierten darüber erfolgt, daß die vVer- schen Mandatsinseln erhalten sollten.wenn Natürlich begehrt der USA-Imperialismus seit langem schon dièse strategisch wichti- gen Pazifikgebiete, die früher jedoeh nicht kamilie, die in d minder eifrig von australisckier und Silvesterfeier g lischer Seite aufs Korn genommen wordel waren. Der einzige kleine Fehler bestel nur darin, daß diese Gebiete, wie so manche europäischen, die ebenfal' bereits eiſ rig verteilt werden, sich nach wie vor auß halb des Machtbereiches der imperia schen Mächte befinden. Politisch interessant ist auf jeden daß sich die Vereinigten Staaten in K und- auch in Teheran, also unter Boteili- gung der Sowjets, Expansionsmöglichkei ten ausbedungen haben, um auf Kosten ebenfalls daran interessierten Empires japanischen Pazifikbesitzungen einmal, MAN verdunklungszeit Die Zusatz- und 2 le Lang-, Schwer chäftigen, sowie den für die 58. 1 anuar, täglich v ustag von 10 bis ben zu können. Roosevelt verrät seine A Arbeiterzulage sicht, die Vereinigten Staaten mit Gew6, ausgegeben. zu einer · beherrschenden Paziflkmacht erfallen. eben zu wollen. Freilich macht ihm sein eigene Maßlosigkeit und der Haß geger Deutschland einen Strich durch die Re nung: Der gleichzeitig geführte Kampf g gen Europa dürfte seinePläne auch Paziflk kaum zum Reifen gelangen lass Pfund Zwiebeln ennung des Ab ührmittelkarten in chäften ausgegeben le Nahkampfspa em Obergefreiten Istraße 52, verliehe Den 90. Geburtsta t Boxberg, der L. ler trotz seines Alt flot- und Feldarbeit Enkel, 38 Urenkel Schuhe für Jugendliche Der Kontrollabschnitt 3 der vierten Reichskleiderkarte für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahre und der Kontroll abschnitt 7 der vierten Reichskleiderke e für Knaben und Mädchen vom dritten bis 15. Lebensjahre ist zum Bezug von Sch Werk freigegeben worden. Es können bez gen werden auf den Kontrollabschnitt 3 6 Paar Schuhe aller Art-mit Ausnahme vo Leder-Straßen- und Arbeitsschuhen; au den Kontrollabschnitt 7 für Kinder im vier uch du mußt wie n. Erwirb das 8 en Ludwiig Stapf 2 n. Schreinerme 6, 3, jetzt in. Burgb ten Lebensjahr ein Paar Schuhe aller K2* 5 ebenfalls mit Ausnahme von Leder-Straße 3 schuhen und Arbeitsschuhen, für Kna be und Mädchen vom vollendeten vierten bh vollendeten 15. Paar Ho fF Tagl! Beginn 13.00, 7 4 Leben 2 Helmut und o Walter(Major u. Kommandeur Nach einem arbeitsreichen 3 Strittmatter flel mein lieber 4 unser guter Vater unser treusorg. Vater, Schwager, Bei dem Terrorangriff am 30. Dezember 1943 wurde mein lieber, guter Mann, Bruder, Schwiegervater und Todesanzeige Allen Verwandten und Bekann- ten die traurige Nachricht, daß meine liebe, herzensgute Mutter, Unfaßbar Schicksal, indem es unser ein- Zziges, über alles gelſebtes, son- niges Kind 3 hart traf uns das Amtl. Bekanntmachungen Uhr(letzter Haupti steuer, Em tseer und Ver weiße Traum' mögensteuer sowie die Gewi Rainer Vverteilung von Zwiebeln. Abtrennung des Abschnitts N 35 der roten Nährmittelkarte 57 Wir beginnen heute unseren ge⸗ eines Pion.-Batl.) Wilma Wal- ter geb. Johe. Mannheim, 2. Z. Heldelbeng(Klausenpfad), den 30. Dezemiber 1943. meinsamen Lebensweg: Ober- gefr. Franz Frieß(Flugzeugfüh- rer) und Frau Friedel Frieß geb. Klimpke. Mannheim(Le- naustr. 19, Schwetzinger Straße Nr. 164), Silvester 1943. Als Vermählte grüßen: Obergefr. Karl Müller Henni Müller geb. Betzold. Ried i. Wittbg., Nek, geliebter Opa, Herr dem Fliegerangriff am 30. Dez. 1943 im Alter von 64 Jahren zum oyfer. Sein Leben war treueste pPflichterfüllung und aufonfernde Sorge für die Seinen. Wir wer- Schuhmachermeister serer Mitte gerissen. Bauer; Hotm. u. Batl.-Komdr., Heil- bronn, u. Frau Susel geb. Pin- kert u. Kinder Klaus u. Erika; Auenust Köppen(San.-Gefr., 2. 2. Wehrm.) und Frau Gertruã geb. Strittmatter und Kinder Marianne und Brigitte; Martin Henneherger. Uffz.(2. Z. i. 0) und Fran Martha geb. Stritt- 2. Wehrm) und Frau geb. Litzenberg mit Verwandten. karhausen(Hauptstr. 43), 3. 1. 44 Unser guter, lieber, treu- sorgender Vater, Schwie⸗ E gervater, Bruder, ger und Onkel Karl Reif weltkrlegsteilnsznmer 1914½18 Inh. verschied. Aüszeichn. chen Leben im Alter von 66½ Jahren durch den Flieserangriff am 30. aus unserer Mitte gerissen. Mhm.-Neckarau. 3. Januar 1944. Katharinenstr. 23. In tiefem Schmerz: Kar! Hans Reif(2. Z. und Frau Johanna geb. Metz; Rudolf Reif und Frau Gerdel geb. Kurrus; Rudolf Melcher und Frau Eva geb. Reif so- wie alle Anverwandten. tag, 4. Jan. 1944, 14.30 Uhr in Neckarau statt. V Ein hartes, unerhittliches Schicksal nahm mir mei- nen über alles geliebten seiner kleinen Ursel. Sohn. Bruder, Schwager, Neffen und Onkel Obergefr Karl Knapp beim Terror- Pagesangriff am 30. Dezember. Er starb kurz vor seinem 42. Geburtstag in treuer Pflichterfülluns den Heldentod kür Führer, Volk und Vaterland. Mannheim, In tiefem schmerz: tinger und Kind Ursel; Rich. Knapp und Frau Dora(Elt.); Heinrich Merkel u. Frau Anne geb. Knapp; Gustl Ernst und Frau Hilde geb. Knapp Anverwandte. Die Beisetzung flindet 0 4. Jan., 2 Uhr von der Leichen- halle Mannheim aAus Statt Plötzlich u. unerwartet ist am 30. Dez. 1943 im Alter von 58 ter, Schwiegervater und Opa Anton Hauek von uns gegangen. Juannneim, Neckarauer Str. 139 Ja. 2. verschaffeltstr. 19), den 2. Januar 1944. n stiller Trauer: Luise Hauck geb. Butz; Ar- thur wiemer und Frau Else 12 Uhr im Mum. schwa- 19%4, 1s Unr in Neckarau. wurde nach einem arbeitsrei- ruchlosen Dez. 1943 Wm.) Die Beerdigung findet Diens- Mann, den herzenssuten Papa einzigen Frau Hede Knapp geb. Brei- eeeeeeeeeeee Jahren mein lieber Mann, Va- Mannheim. K 2. geb. Hauck u. 3 Enkelkinder Beerdigung am 4. Januar 1944 mafter; Karl Strittmatter(Ge- kreit., Z2. Z. in ensl. Gefangen- schaft): Hildegard Strittmat-- ter u. alle Anverwandte. Wilhelm Kußmaul im Alter von 61 Jahren aus un- den uns. Vater nie vergessen. verstorben ist. Die Einsegnung Hamburg, Bremen. Mannheim, im Derember 1943. Z e vee Kran ainorzatrosens m0 e. Frau Marg. Strittmatter gebor. I 4*. e hhenn Hermann sStrittmatter Marg. BFuhmaul Seb, Sehmittz gensreiche Feier statt. Somit Willy Kußmaul(Zz. Z. Wehrm.) mit Braut; Ernst Knffmaul(2. Brüdern im Kloster Bischberg für die liebevolle Pflege mei- Kind: ner Mutter herzl. Dank. Nicht Paul Kußmaul(z. Z. Wehrm.) Rudolf Kußmaul(Zz.Z. Wehrm.) Herm. Kuffmaul(z. Z. wehrm) Paul Sauer u. Frau Käthe geb. Kufmaul m. Kinder und alle Die Beerdisung findet Diens- tag, 4. Jan. 1944. 14 Uhr auf dem Ehrenfriedhof Mannheim statt. Frau Kath. Herber geb. Feßner am 2. weinnachtsfeiertag uner- wartet rasch im Kloster Bisch- berg b. Bischofsheim(.-Elsaſß) sage ich allen Schvestern und uletzt auch den Roosheimer Bekannten, welche ſhr so man- che frohe Stunde S haben, herzl. Dank. Mannheim. K 3, 29, den 2. 1. 44. Die trauernden Hinterblieb.: Frieda Mechler, Tochter; Jos. Mechler, Schwie- Beerdigung: Dienstag, 4. Jan. bei Ausübuns sein. Durch Terrorangriff am 30. Dez. mußte meine lb., herzensgute Frau. unsere unvergeßliche Tochter, Schwie- gertochter, schwester. Nichte, Schwägerin und Tante gersohn. Herr Karl Köhler in treuer Pflichterfüllung ihr junges Leben lassen. Mannheim. den 2. Januar 1944. In unsagbarem Sohmerz: Obergefr. Gustav Wolf(Z2. Z. 1. Ostem: Familie Andreas Sel- hitschka: Fam. Barbara Wolf nebst allen Anverwandten. pie Beerdigung findet Mitt- woch. den 5. Jan. 1944. nachm. 14 Unr von der Leichenhalle Neckarau aus statt. Prendienstehrenz. d. ren zum Opfer. In tiefer Trauer: Sanneben Köhler geb. Karlheinz Köhler(2. wandten. 14. Jan. 1944, 1 Zuzenhausen statt. Dem ruchlosen Terroran- griff am 30. Dez. 1943 fiel stes mein herzensguter Gatte der beste Vater seiner beiden Kinder, Sohn, Bruder, Schwie- Schwager und Onkel. 3 Welchenwärter. Inh. des EK II., Anneliese Wolf der bad. Verdienstmed., Ehren- geb. selpitschka kreu⸗: für Frontkämpfer, Verw.- 20 à4, i 30. 12. 1943 abhzeich. d. Weltkrieges, Deutsch Schutzwallehrenzeich. u. d Reichsb. im Alter von nicht ganz 47 Jah- Mannheim, den 3. Dez. 1943. Anny Aichmever, geb. Volk; Fritz Aichmever: Familie Mathilde Diefenbach; Horn; Famiiſe Georg Schwöbel; Wm.): Familie Anna Kiſthau; Kurt Köhler sowie alle Ver- Die Beisetzung findet Dienstag. in seiner Heimat gersohn; nebst Verwandten. geb. Herber, Mamas höchstes Gluück, Papas ganzer Stolz, nach kurz., schwe⸗ rer Krankheit im Alter von Jahren von uns nahm. Mannheim, Fratrelstr. 4, Magde- burg, Köln/ Rh., den 30. 12. 1943. In unsagbharem Schmerz: Hermann Knubben und Frau Elisabeth geb. Sauter(Eltern); Jakob Knubben u. Frau: Mar- tin Sauter u. Frau: Artur Sau- ter u. Familie; Lothar Engels u. Frau Lotte geb. Knubben. Die Beerdisung hat am Montag. 3. Jan. 1944, vom Hauptfriedhof Mannheim aus stattgefunden. Ernährungs- Mannheim. kür die 58. Schwer- beschäftigen, Danksagung 1944 bis Samstag, Beim Heimsange meines lieb. Mannes. unseres guten Vaters. Josef Dörzbach, Bauamtmann 1. ., sind uns von allen Seiten so Todesanzeige Nach langem, schwerem Leiden Jist unsere liebe, unvergeßliche. stets treusorgende Tante, unsere jb. Schwester, Schwägerin und Schwiegertochter, Frau Emilie Wehrle Wwe. geb. Bortne im Alter von 54 Jahren am 30. Dezember für immer von uns gegangen. Mannheim. Q 7, 18, den 2. 1. 44. In tiefer Trauer: Dien- Silh. Familie Georg Geiger; Familie Val. Bortne. Pforzhm.: Familie Babette Bortne, Mhm. Die Beerdigung fand am Mon tag, 3. Jan., ½2 Uhr. auf dem Todesanzeige vom Grabe vunserer lieben Mut- ter zurückeekehrt allen Freun- Nachricht, daß mein lIb. Nachricht. daß unser w. Vater, Schwiegervater. unser gut. Opa, schwager und onkel, Herr Heinrich Kaiser 1943 gestorben ist. VMannneim. 2. Januar 1944. am 30. 12. 1943 nach einem ar- peitsreichen Leben im Alter von In. tiefer Trauer: 163 Janren von uns gegansen ist. u. Kind: Mannheim, 2. Januar 1944. Prauerhaus Alfred Köhler, Max- Josef-Straße 13. BElisabeth Kaiser: Werner Böt- tinger, Leutnant, 2. Z. I. Felde, und Frau Gertrud geb. Kaiser: Fahnenjunker Feldwebel Hch. (Gießen); tag, 4. Jan. Verwandten, Freunden und Be- kannten geben wir die traurige Mann. uns. treubesorster Vater. Schwie- gervater, Bruder und Onkel Ahraham Fherle mfolse eines Unfalls am 30, 12. Wilhelmine Fherle; Hans Eberle Heinz Schneiders u. Frau Mimi geb. Eberle; Ludwig FEherle(Gießem): MWaria steil Witwe geb. Eberle Fam. Steil(Worms). Die Beerdiguns findet am Diens- 1944. um 13.00 Uhr. auf dem Hauptfriedhof statt. Friedhof in Mannheim statt. Am Silvesterabend ist unsere liebe. herzensgute Mutter und Großmutter, Frau Elise Pfeiffer geb. Walther Iim 30. Lebensiahr nach kurzer AKranicheit sanft entschlafen. masenfurt, Neckargemund, -Bichstätt, den 31. Dezember 1944. In tiefer TFrauer: Adolf Pfeiffer: Ernst Pfelffer u. Frau Ise: M. Pacifica Pfeif- fer und 2 Enkel, Die Beerdigung findet am Diens- tag, 4. Januar 1944, nachm. 14.30 Uhr. auf dem Hauptfriedhof in Mannheim statt. Fam. Frau zahlreiche Beweise liebevoller miin absmonen Anteilnahme zusegansçen, daß es uns nur auf diesem Wege mös⸗ nich ist. allen unseren tiefge- kinlten Dank auszusprechen. Mhm.-Neuostheim(Feuerbhach- straße 22). 2. T. Meckesheim (Friedrichstraße 23). Barhara Dörzhach geb. Schrß- der: Engen Hörshach. chem- u. Apoth., und Frau Else. eine Vollmacht Zulagekarten Danksagung 15. 1. 1944 sind HKeimgekehrt vom Grabe unseres neben. unvergeßlichen Kindes Hans Wolfeang ist es uns Be⸗ Aürfnis. für die vielen aufrich- tigen Beweise herzlicher Teil- nahme zu danken Besonders für die trostreichen Worte des Hrn Pfagrrer Weber sprechen wir un⸗ seren aufrichtigen Dank aus. Mannheim, 30. Dezember 1943. Familie Heinrich winkler. den dringendsten Ernährungs- Mannheim. genannt. Steuern, fällig sind: am 10. ber 1943 bei den Für die vielen Beweise herzl. Anteilnahme bei dem schmerzl. mit d. StempelaufdruckStädt. Ernährungsamt Mannheim kom- men in den einschlägigen Ver- kaufsstellen ab sofort 2 Kilogr. Zwiebeln zur Verteilung. Städt. ü. Wirtschaftsamt Ausgabe der Zusatz- und Zulage- karten für Schwerarbeiter usw. Kartenperiode. Ausgabe der Zusatz- u. Zulage- karten an Betriebe, die Lang-, und Schwerstarbeiter sowie an Hand- werksbetriebe erfolgt Wocbhe vom Dienstag, dem 4. 1. täglich in der Zeit von.00 bis 16.30 Uhr durchgehend, seines Arbeit- gebers vorlegen, in der die sich aus den neuen Verhältnissen er- gebende Zahl/ der Zusatz- und angegeben sein muß. In der Woche vom 10. bis räume geschlossen und nur in von 1112 Uhr geöffnet. Städt. u. Wirtschaftsamt Oeffentliche Erinnerung. Ich er- innere an die Zahlung der nach- steuer für den Monat Dezem- zahlern für die Monate Okto- ber, November und Dezember mit Olly Hol: abführungsbeträge, Eine Ei zelmahnung der oben angeführ ten Steuern erfolgt nicht. Rück stände werden ohne weitere unter Berechnung der entste henden Säumniszuschläge un Kosten im Nachnahmeverfa ren oder im Vollstreckungsve fahren eingezogen. Karlsruh 3. Januar 1944. Der Oberfinan präsident Baden in Karlsrub Als Tag der Mahnung gilt- d 3. Januar 1944. wan, Hilde Sesaak. Offizier in der Luftwaffe. D eo Leux.- Spielle Jungen der Geburtsjahrgange Engel.- Kulturfilm 192) und 1928, die aktive Luffſ Wochenschau. Jgdl. waffen-Offiziere werden wol apitol, Waldhofstr. len, ruft der Reichsministel Eum Leben verurt der Luftfahrt und Oberbefehlef dramatisches Schick haber der Luftwaffe auf, siell Petrovich, Paul jetzt um Einstellung zu heweßl Neueste Wochel Jge ben, damit die ordnungsgemäb Heute letztmalsl 3. Gegen gendl. unter 14. zugelassen.- Ab me tag:Ein glücklich Schauburg, Breit 13 Unr(Einlaß o e Hatheyer, Die in der den 8. 1. 1944 Sams- tags von 10.0011.30 Uhr. Die Einberufung ꝛur gewähltenf A L 1. Tageskino( Zusatz- undl Waffengattung gesichert 1 splele) spielt täglicl Zulagekarten verfallen. Eineſ Aktive Offiziere stellen e Heute letzter Tagl. Zustellung der Karten erfolgtf Fliegertruppe, Flakartilleriel führung:Gekrönte nicht. Bei der Abholung in un- Luftnachrichtentruppe. Fallf Fum von echter Li serer Abteilg. Arbeiterzulagen,] schirmtruppe, Panzerdivisiot ntrigen zu überwir muß der Beauftragtef Hermann Göring. Ingenieunf deutscher Spract Vochenschau- Kul gend ab 14 Jahren eginn: 11.00,.15, lehtspielhaus Müller. Ein To zarah Leander, Att 1 arl Martell, neo Neueste Wochel JIgc Heute letztmals! 3. Vereine GeszI 7 Durlach vorm. Hagen, Manr Aktionäre unserer werden hiermit 2 Offizierkorps und Sanitäts-Of flzierkorps. Die jetzt eing hende Meldung gewährt di Einberufung nach Abschluß de Schulausbildung u. Ableistun des Reichsarbeitsdienstes. Aucd Jungen, die nicht Berufsoff zier, sondern Reserveoffitf werden wollen. müssen sic jetzt bewerben Triegsoffizier bewerber werden angenommet kür: Fliegertruppe, Flakart- lie rie, Luttnachrichtentruppe Fallschirmtr. u. Panzerdiv. Göring. Alle Bewerber re chen ihr Bewerbungsgesuch die dem Wohnort nächstgel die Dienst- Fällen täglich die wie folgt 1. 1944: Lohn- mittags 12 Uhr, im Vierteljahres- gene Annahmestelle der Luff der Deutschen B. waffe ein. Annahmestelle I Mannheim, B 4, 2, kür Offizierbewerber der Lutt den ordenilich. Ha Verluste meines geliebten, un- 1943. Lohnbeträge, die im De- waffe. Bresleu, Hindenburg lung eingeladen. Z zember 1943 bezw. im 4. Kalen- Platz 13; Annahmestelle 2 kürl des Stimmrechts s ders, schwagers und Opkels. dervertieljahr nach§ 18 Absatz Ofkizierbewerber der Luftwaffef gen Aktionäre ber Friedrieh Rieser, der mir durch 1 und 4. der Kriegswirtschafts- Celle/ Hannover, Fliegerhor hre Aktien oder den Heldentod entrissen wurde. verordnung nicht mehr gezahltf Annahmestelle 3 fkür Offizier- hutenden Hinterle sgee ich auf diesem Wege ellen bezw. erspart worden sind. Die] werber der Luftwaffe. Münz einer Wertpapier Verwandten. Freunden und Be⸗ Kannten meinen innigst. Dank. Kaiser, 2. Z. i. Felde: 3 Enkel- kinder u. alle Anverwandten. Die Beerdiguns findet am Diens- tag. 4. Jan. 1944. vorm. 11.30 Unr, in Mannheim vom Hauptfriedhof aus statt. Mutter geb. Bohn Freunden und Bekannten die nach kurzer, schwerer Krank- Fheit sestorben 1st. Z. 2Z. wers- neim Rneinhessen), 2. Jan. 1944. In tiefer Trauer; Familie Herbert Blumenkamp und alle verwandten. schnell und unerwartet wurde 3 am 27. Dezember 1943 unsere w. Elise M⸗ ſholder im Alter von 71 Jahren von uns traurige Mitteilung, daß unser genommen. innigstgeliebtes Die Beerdigung fand bereits am Peterle Freitas, dem 3. Dez. 1943, statt. Hnerzucnen pHank all denen, die unserer lieben Mutter das letzte Geleit gaben u. sie durch Kranz- und Blumenspenden ebhrten. Nec!karau, den 3. Januar 1944. Die trauernden Kinder sowie Verwandten. Allen Bekannten und Verwand- ten die traurige Nachricht, daß unser lieber Vater, Schwieger- vater und Großvater Adam Laver Bückermeister nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von nahezu 76 Jahren vVerstorben ist. Mannheim-Feudenheim. Ring- straße 19. den 2. Jan. 1944. In tiefer Trauer: Familie Karl Layer. Die Beerdigung findet am Diens- tag, dem 4. Januar 1044.1 nachm. um 2 Uhr, statt. allen unseren herzl. Dank. Be⸗ kernverkehr. Dank der Abordnung sonders der Wehrmacht sowie Hrn. Pfr. Münzel für seine trostreichen Worte am Grabe, den Herren erschutzsteuer Aerzten und den lieben Schwe⸗ lung). stern des Reserve-Lazaretts des Städtischen Krankenhauses. Mn.-Wallstadt, den 29. Dez. 1045 schulzenstraße 2. 1 In tiefer Trauer: Familie Friedrich Hecker 14 und Angehörige. kirchensteuer, e im Dezember 1943, bezw. Kalendervierteljahr 1943 erho- Am 30. 1. 1944: Versicherungsteuer(Abschlags- zahlung).- Am 30. (Abschlagszah- Ich erinnere ferner an die Zahlung der im Laufe des Monats auf Grund der zuge stellten Steuerbescheide fällig gewesenen und noch fällig wer⸗ denden Abschlußzahlungen auf die Einkomemnsteuer, Landes- Körperschaft spätestens am 17. bei der Gesellscha im.] chen 30. Jungfernturmstraße 1 Annahmestelle 4 kür Offizie Mannheim(Beilstraße 20. bene Sozialausgleichsabgabe u. bewerber der Luetwaffé. wi heutschen Bank, F nn tiefer Trauer: Ostarbeiterabgabe.- Am 10. 1. 110, Schopenhauerstraße 44- neim, hinterlegen. Fr. Ella Rieger geb. Koe und 1944: Umsatzsteuer für den Mo-] Bewerber für die Ingenieur- 17. Bez. 1943. Per alle Angehörigen. nat Dezember 1943 bzw. für das Offizier-Lauſbahn(mit entspre-Fhützengesellschaft 4. Kalendervierteljahr 1943.- chender Vorbildung, vergl Neuostheim E. V statt Karten- Danksagung Am 10. 1. 1944: Beförderungs- Annahmestelle treffen Für die herzl. Anteflnahme u. steuer im Personenverkehr mitf für Olfflzierbewerber der Lu nntag, 9. Jan. 19 Blumenspenden sowie für, die Kraftfahrzeugen. Am 15. 1. waffe, Bad Blankenburg/ Thü- Uhr in der Gas 1944: Börsenumsatzsteuer im] ringen. Bewerber kür die Sa⸗ Marktstübel, Gabel nes Saen, Bene Abrechnungsverfahren. Amf nitäts-Offizier-Laufbahn(mit Wichtige Besprecho Jonreis' und Neffen, Heinrieh 20. 1. 1944: Beförderungssteuer entsprech. Vorbildung, vergl. Fliegerschadens 50 necker, Obergefr., sagen wir im Güterfernverkehr u. Werk- Merkblatt) wenden sich an den guns der Uebunzst befreund Schieſßsta einsführer. eterverein Schwet⸗ Mitglieder des Schwetzingen erha lose Auskünfte beil zuständigen Luftgausrat unter Zleichzeitiger Meldung an dag Wehrbezirkskommandò Nähere -Auskunft erteilen suſterdem d Nachwuchsoffiziere der. waffe, alle 1 1944, Feu- Sprechstunden: erstag, Freitag 10 ienstag-6 Uhr. eidelberg.