ihre Politił n politisch, wit die Zügel verl in gewissem Un n repräsentiert nnen haben. die Feststell tigste in der bekannt seit auf das Schicks Sowjetunion el nischung der Ver olitik Moskaus f 9 ache der Sow. sie für Finnli len Balkan s Offenheit manch h in Washingiot Stalins, nach in der Weltpoli len vertan wur Uscher und engz enommen wordet ne Fehler besteh te, wie so manche ' bereits eifrig eh wie vor à der imperia rten Empires ngen einmal verrät seine Ab⸗ aaten mit Gewal Paziflkmacht er macht ihm sein der Haß geger durch die Rech- ülhrte Kampf ge⸗ „Pläne“ auch im gelangen lass endliche 3 der vlert inder im zweiten id der Kontroll- Reichskleiderke n vom dritten bit zezug von Schuh⸗ Es können bezo⸗ rollabschnitt 3 ein it Ausnahme von deitsschuhen; r Kinder im vie Schuhe aller on Leder-Straße ideten vierten ir ein Paar Ho + 3 atzsteuer und Ve sowie die Gewi eträge., Eine Ei der oben angefüh imniszuschläge un Nachnahmeverfa Vollstreckungsve ezogen. Karlsruh 44. Der Oberfinan aden in Karlsruhef k r Mahnung gilt d 944. er Luftwaffe. D Geburtsjahrgãn 28, die aktive Luft iere werden wol der Reichsministe rt und Oberbefehl Luftwaffe aut, sic nstellung zu hewe die ordnangsgemä xZzur gewählte ng gesichert 1 iziere stellen ei e, Flakertillerie tentruppe, e, Panzerdivisic Göring. Ingenie s und Sanitäts-Of — Die jetzi einge dung gewährt di aach Abschluß de lung u. Ableistun rbeitsdienstes. Aud nicht Berufsofff ſrn Reserveoffizie len. müssen sid ben Triegsoffizier ſerden angenommei- truppe, Flakart-lie ittnachrichtentrup u. Panzerdiv. Alle Bewerber re ewerbungsgesuch Johnort nächstgel imestelle der Lauf Annabhmestelle bewerber der Luft⸗ sloeu, Hindenburg nnahmeéstelle 2 fi rber der Luftwaff ver, Fliegerhors ne 3 für Ofkizierde Luftwaffe. Mün⸗ ngfernturmstraße 1 lle 4 kfür Offizier- er Luftwaffe, Wie nhauerstraße 44⸗-40 ür die Ingenieur- lbahn(mit entspre⸗ Torbildung, vergl. Annahmestelle bewerber der Luf Blankenburg/ Thũ-. ſerber kür die Sa⸗ -Laufbahn(mi Vorbildung, vergl. venden sich an den Luftgausrzt unter r Meldung, an. des ko mando Nähere teilen suſterdem di ffiziere der uständige Luftgau Reichsminister de — VUnter und über der Erde Kriegsmäfßiger als in den vergangenen Jahren erlebten wir den fünften Sil- vester, bescheiden, aber in mehr als einer Hinsicht familiärer. In den noch erhaltenen Wohnungen waren die Mann- heimer zusammengerückt, in den Bun- kern herrschte nicht minder gute Stim- mung. Die Partei hatte hier— in den Kernstücken des Mannheimer Lebens unter und über der Erde— für eine Ueberraschung gesorgt. In großen Kes- seln wurde ein schmackhaftes„Bunker- Silvester-Getränk“ bereitet und den Bunkergästen verabreicht. Klar, daß sich die Mienen aufhellten und frohes Leben die Betonasyle erfüllte- zumal es »nicht bei einer„Lage“ blieb. Soweit die Kessel es zuließen, wurde gern nach- geschenkt. In verschiedenen Bunkern entdeckte der Besucher noch einige Fässer Bier, die als Sonderspende ab- gezapft wurden. Es brauchte diesmal keiner trocken den Rutsch ins neue Jahr anzutreten. Wo sich eine Hausmusik einquartiert hatte, wurde kräftig ge- sungen. So brauchten die vielen Aus- gebombten, die hier eine vorüber- gehende Bleibe gefunden haben, den Verlust ihres Heimes nicht gar s0 schmerzlich zu empfinden. Hier waren sie einbe⸗-ogen in die große Bunker- kamilie, die in diesen Stunden ihre große Silvesterfeier gestaltete. 0 * Fast hätte ich eine zweite große Uber- raschung vergessen, mit der die Männer der Partei aufwarteten: die Neujahrs- wecken und-brezeln. Die-förmigen Neujahrswecken gehören zur Mann- heimer Tradition. Sie auf dem Bunker- tisch wiederzufinden, begeisterte. So hatte man zum köstlich duftenden Punsch gleich den schmackhaften Bis- sen zur Hand, wie dies zu einer zünf- tigen Silvesterfeier gehört So waren die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß die Sorgen und das Leid, das ein verflossenes schicksalhaftes Jahr auf viele gehäuft hatte, vergessen werden konnten und übertönt wurden von einer kameradschaftlichen Stimmung, wie sie nur im„Schützengraben“ der Heimat. aufkommen kann Wie bei einem Rundgang am Neu- jahrstag festgestellt werden konnte, gab es in einzelnen Bunkern noch eine Nachfeier, getränkt von den Silvester- Rückständen. Es soll sich auch in die- sem Falle niemand in seiner Bunker- zelle eingesponnen haben. Die Erinne- rung an diese zeitgemäßen Feierstunden wird manchem Schwergevrüften den sorgenreichen Alltag verklären helfen, in den wir wieder nach der verdienten Atempause erholt und mit neuer Kraft eingetreten sind. Hhk. 7 Lindenblätter an die Fenster. Soll das etwa Ein eisigkalter Dezemberwind pfeift um das graue Kloster, das im Kriege zum Al- tersheim wurde. Er rüttelt an den Fen- stern und zerrt an den brüchigen Läden. Weil ich nicht aufschaue, wirft er mir- klatschl- ein paar nasse zusammengeballte heißer:„Mach' ein Ende jetzt,- laß es ge- nug sein für heutel- Geh' schlafen!“? Gern hätte ich die Liste zugeklappt, denn die ungewohnte Arbeit hatte mich sehr müde gemacht. Aber da hallt einem ein Wort der Mutter nach:„Was du beute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“ Der Kopf sinkt tiefer auf das Blatt, ich rechne weiter: sechzehn Mittagessen,- drei- undzwanzig Mittagessen, einunddreißig Mittagessen. Nun die Gesamtzahl achthun- dertvierundsiebzig Mittagessen. Noch eben nachprüfen, ob's stimmt— es stimmt! Schluß! Ich klappe die Liste zu. Wieder saust der Wind um das Haus, diesmal ãber weckt er eine Melodie. Ent- fallen, nun zurückgekehrt, blüht sie in herrlichem Melodiereigen in mir auf. Sie kommt, süßer Gruß aus dem geliebten Be⸗ ruf, läßt die Umgebung matt und matter versinken, während die Vergangenheit fast greifbar näher rückt. So greifbar, daß man vermeint, den dicken roten Sammetvorhang zurückschieben zu können, leise den Flügel zu öfknen und mit beiden Händen an die Tasten zu greifen,-moll, schwer, wuchtig, MAVNMHEINM Verdunklungszeit von 17.35 bis.53 Uhr Zusatz- und Zulagekarten an Betriebe, Lang-, Schwer- und Schwerstarbeiter chäftigen, sowie an Handwerksbetriebe den für die 58. Kartenperiode vom 4. bis Januar, täglich von 9 bis 16.30 Uhr, am ag von 10 bis 11.30 Uhr, in der Abtei- Arbeiterzulagen des Ernährungsamtes, 8, ausgegeben. Nicht abgeholte Karten tallen. 4 Pfund Zwiebeln werden ab sofort gegen ennung des Abschnittes N 35 der roten nittelkarten in den einschlägigen Ge- häften ausgegeben. Die Nahkampfspange erster Stufe wurde m Obergefreiten Georg Mühlum, Mit- aße 52, verliehen. Den 90. Geburtstag feierte in Schweigern, Amt Boxberg, der Landwirt Ludwig Stapf, der trotz seines Alters noch täglich an den flof- und Feldarbeiten teilnimmt. 8 Kinder, Enkel, 38 Urenkel und ein Ururenkel kön- uch du mußt wehrbereit und wehrfühig Erwirb das SaA-Wehrabezichen! en Ludwig Stapf zu diesem Tage gratulie- — Schreinermeister Christian Seiler. 6, 3, jetzt in Burgberg bei Königsfeld, vol!- endete das 82., Christiane Bor dne, geb.sei, das Letzte von sich aus zu tun, um den [Sieg erringen zu helfen. er, K 2, 22, das 80. Lebensjahr. — Grüße an die Heimat sandten dem„Ha- kenkreuzbanner“ die Arbeitsmänner Walter Roster, Karl Komath, Helmut Schäfer, Ro- bert Schneider, Rolf Sohn, Helmut Kolme- rer, Willi Meschenmoser, Jakob Kallen, Karl und aus einem KV-Lager Lore Höly. Der Gauleiter in Mannheim Am Silvesterabend fanden sich die Kreis- amtsleiter und Ortsgruppenleiter zu einer kurzen Arbeitstagung auf der Kreisleitung zusammen, wo die aktuellen Fragen des Ta- ges nach dem erneuten Terrorangriff hespro- chen und wo auf die kommenden Aufgaben im neuen Jahre vorbereitet wurde. Die Ta- gung hätte keinen besberen Abschluß flnden können als durch den Besuch des Gaulei- ters, der sich auch diesmal wieder Über die Schäden und die Maßnahmen der Sofort- hilfe persönlich unterrichtete. Gauleiter Robert Wagner wies auf die große Bedeu- tung hin, die gerade in dlesem Winter und im Frühjahr der Haltung der Bevölkerung zukomme, die jetzt einem verstärkten Terror zu begegnen habe. Seine von Siegeszuver- sicht getragenen Ausführungen gaben den Aktivisten des Kreises Mannheim neuen Anftrieb für das neue entscheidungsreiche Jahr. Kreisamtsleitéer Eck ert gab die Ver- sicherung ab, daß jeder in Mannheim bereit Beethovens„Pathétique“, scherzhafte, vor Laune übersprudelnde Passagen, Schubert oder das lieblich sich wiegende Menuett Boccherinis. Abeèr die Gegenwart fordert energisch ſhr Recht. Die Listen liegen, sorgsam nach dem Alphabet geordnet, auf dem Tisch. Bleiben noch die Briefe zu adressieren für die In- sassen des Heims, die müden Auges sind. Das ist Frau Erfurth. Was sie mir in die Feder diktfert, ist unmer dasselbe.„Macht Euch um mich keine Sorgen. Mir geht's jut hier in., jutes Essen, jutes Trinken, ein warmes Zimmer, und von allen im Haus jeachtet und jeehrt.“ Wenn sie, Mutter von fünf Buben, einen lieber haben könnte als den andern, s0 wär's der Friedel, denke ich. Wenn sie den Namen Friedel ausspricht, liegt darin tau- sendfache, unversiegbare Mutterliebe. Ganz anders ist das kleine Annale mit der dicken Zunge und den Warzen im Ge⸗ sicht. Sie fordert energisch:„Schreiwe Se meiner Schwester, sie soll mich holle, ich will heem!“ Und als ich ihr den Brief der Frau Erfurth vonlese. macht sie ungestört weiter in ihrem Text:„Alle Mensche wolle — den ganzen Tag weinen.“ Sie sagt zwar „Heemweh“ und„greine“. Und während sie es sagt, irren meine Augen über die Wände it den spärlich davor gestellten Möbeln. nd plötzlich, ungewollt, springen auch mir die Tränen aus den Augen. Dies se- hend, steht das Annale vom Sofa auf, er- 1 Eilmtheater Veranstaltungen „ N 7, 3. Heute letzte Musikalische Akademie der Stadt greift meine beiden Hände und sagt hastig Eine gute Krankenkasse nilft Medizinalkasse Mannheim, Luisen- mnen über, manches hinweg.“ Unsere hohen Leistungen erfül- widder mol heem. Ich muß vor Heimweh Alle Mensche wolle widder mol heem.“ Mannheimer Frauen zwischen Heimweh und Frohsinn im Altersheim und tröstend:„Sie misse net heile, Frau Kreisleiterin(). Ich kumm jo widder.“ Darüber müssen wir beide so herzlich lachen, daß das Heimwen fluchtartig der Heiterkeit den Platz überläßt.„So bleib“ ich halt do“, sagt das Annale mit seiner schweren Zunge und den Warzen im Ge— sicht. Mit sich und der ganzen Welt zu- frieden im Bewußtsein, ein gutes Werk ge⸗ tan zu haben, trippelt sie der Türe zu.„No, so bleib ich halt do.“ Diese Worte, leichthin gesprochen, hängen noch im Baum, als schon lange in dem langen Gang ihre Tritte verhallt sind. Und ich weiß, es wird immer darin hängen bleiben. Man wird halt auch da bleiben, weiterhin in enger Klosterzelle schlafen. Denn da stehen zwei Blumen, klein und kümmerlich, vom Winad und Reif schwer mitgenommen, Winter- blumen, in einem Wasserglas. Willkommen, Gruß eines alten von Arbeit und Sorge krummen und gebeugten Mütterleins, das sich nur mühsam fortbewegen kann und unter unerträglichen Mühen die Stufen zum Garten hinunterstieg, um sie mir, von Mülhausen kommend, zu überreichen. Ich weiß, dieser Blumen wegen, den welken Händen entnommen, werde ieh in dem neuen Beruf bleiben, und zu vergessen suchen, wie hoch ich einst steigen wollte. Dieser Gedanke reißt mich aus einem ratlosen Sinnen, das mich Tage und Nächte lang quälte. Mit ihm war plötzlich Musik um mich, wie sie Tag für Tag, Abend für Abend erklungen war, lautlose, unsterb- liche Musik: die Musik meiner Welt. Sie wird immer mit mir gehen. sie wird immer um mich sein, wohin micn auch das Schick- sal verschlägt. Marianne Heller ————— Lampertheim im Jahr 1943 Im abgelaufenen Jahre 1943 hat die Hei- mat alle Kräfte konzentriert, geopfert und gearbeitet, um den Kampf der Front mit allen Mitteln zu, fördern. Richtunggebend ging hier auch in Lampertheim die Partei voran. In den Stuben der NsS-Frauenschaft wurde genäht, gestopft und geflickt. Die Jugend sammelte riesige Mengen Altmate- rial(89 757 Kilo), ferner 1414 Kaninchen- felle und über 1000 Bücher. Die NSVbe⸗ treute in zwei Kindergärten und einen Kinderhort 310 Kinder, so daß deren Eltern ihrer Tätigkeit in Büro und Fabrik ohne Sorgen nachgehen konnten. Das Hilfswerk „Mutter und Kind“ konnte über tausend Besuche und Beratungen durchführen, zahlreiche Mütter wurden in Erholung ver- schickt, fünfzig Kinder kamen in auswär- tige Heime. Die Spenden zum WHW und DRK erfuhren eine Erhöhung um 60 Pro- zent gegenüber dem Vorjahre, die Mitglie- derzahl der NSV stieg um 5 Prozent. Die Firma Lust erhielt die Bestätigung als NS- usterbetrieb, die Firma Haas und Derst und das Postamt erhielten erneut die Be- stätigung des Gaudiploms für hervorragen- de Leistungen. Fünfzehn Gefolgschaftsmit- glieder aus verschiedenen Betrieben wur- den mit dem Kriegsverdienstkreuz oder der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. Ins Auto hineingefahren. Wir berichteten in unserer letzten Mittwochausgabe über einen Autounfall, dem der 72jährige Ph. Reinmut aus Hüttenfeld zum Opfer fiel. Die Stadtwerke/ Weinheim, gegen deren Last- kraftwagen der R. mit seinem Fahrrad kuhr, teilten uns mit, daß R. das Heran- nahen des Kraftwagens bemerkt, trotzdem aber seine Fahrt in Richtung Viernheim fortgesetzt habe, seitlich hinter dem Fah- rerhaus gegen den Lieferwagen prallte und vom Kotflügel des rechten Hinterrades zur Seite geschleudert worden sei. Entgegen der von uns gebrachten Meldung betonen die Stadtwerke Weinheim, daß sich der Fahrer des Lieferwagens und sein Beifahrer um den schwerverletzten R. mit aller Sorgfalt bemüht und telefonisch Arzt und Polizei herbeigerufen hätten und daß der Wagen erst nach Abschluß der polizeilichen Er- mittlungen weiter fuhr. Heidelberger Notizen HDie neuen Lebensmitelkarten und damit die neuen Raucherkarten werden von Dienstag, 4. Januar bis Donnerstag, 6. Ja- nuar, jeweils von 8 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr gegen Vorlage des grünen Haushalts- ausweises ausgegeben. von der Plattform gestürzt. Der bel der Reichsbahn beschäftigte 23 Jahre alte An- ton Rassin in Heidelberg hatte sich zu Weihnachten nach Weier im Tal(Kreis Kolmar) zum Besuch seiner Angehörigen begeben. Auf der Rückfahrt zu seiner Ar- beitsstätte ist er tödlich verunglückt. Ein Weichenwärter fand ihn tot auf den Bahn- geleisen. Kopf und Beine waren den Be- dauernswerten abgefahren. Es ist anzuneh- men, daß Rassin auf der Heimfahrt infolge Ubertüllung des Zuges auf den Plattform gestanden hatte und in einer Kurve vom Zug geschleudert wurde. Gastwirt und Ausgebombte am Familien- tisch. Viele Mannheimer Totalgeschädigte fanden in den Herbstmonaten, die der Rhein-Neckar-Stadt die schweren Terror- angriffe der Briten brachten, Aufnahme in Heidelberger Hotels. Die Mannheimer sind dort hingebend gastlich betreut worden. Daß es da mit der Zeit zu einem schönen, harmonischen Verhältnis zwischen den Gü- sten und ihrem Wirt kam, zeigte eine Weih- nachtsfeier, die ein Heidelberger Hotelier kür die fliegergeschädigten Mannheimer in seinem Hause ansetzte. Da gab es einen be- sonders reich gedeckten Tis-h, ein gutes Gläschen Wein, Likör oder Kirschwasser dazu, und da sich ein durchreisender Ku- rier der SA plötzlich als ein virtuoser Pia- nist erwies, fehlte es neben dem gemein- samen Gesang der alten Weihnachtslieder auch nicht an künstlerischen Darbietungen, die diese Stunden besonders verschönten. Dankbar werden die Mannheimer dieses selbstlos vorbereiteten, Freude spendenden kleinen Festes gedenken. Erlebten sie es doch an diesem Abend, daß sie, zwar um Heim und Habe gebracht, doch in ꝛiner großen Gemeinschaft des Volkes leben, in der sie alle persönliche Not auf Stunden vergessen und wieder einmal froh sein konnten. 4 ring 20(Nähe Luisen-Apo- theke), gegründet 1892, Fernruf Nr. 287 95. Die leistungsfähige den Ratgeber für den Obstbau. viele Obstbäume sind durch die bei- nichtet. Manche haben durch letzten harten Winter ver- Schneiderin für Neuanfertigung u. Umändern von Damengard. gesucht. Herold, K 2, 25. LNeueste Wochel Jgdl. nicht zug. Mitglieder *+ Tagl Beginn 13.00, 15.10, 17.20 Unr detzter Hauptfilm 18 Uhr). Der weiße Traum“. Ein Wien- — mit Glly Holzmann, Wolf Albach-Retty. Vorher:„Fest- klänge“(an der Orgel: Alfred Köhler). Heutsche Wochenschau ugendl. unter 14 Jahren nicht zugelassen.- Ab morgen Diens- :„Ein glücklicher Mensch. Schauburg, Breite Str. Tägl. b 13 Uhr(Einlaß durchgehend) „Man rede mir nicht von Liebe“. n Bavaria-Film mit Heidema- e Hatheyer, Mathias Wie- gan, Hilde Sesaak. o Leux.- Spielleitung: Erich gel. Kulturflim- Deutsche Vochenschau. Jgdl. nicht zugel. pitol, Waldhofstr. 2. Ruf 52772. um Leben verurteilt“. Ein amatisches Schicksal mit Ilvan petrovich, Paul Javor u. à. eueste Wochel Jgdl. nicht zug. Heute letztmals!.15,.10,.10 Musik: Musikalische Akademie der Stadt Mannheim. 8 Akademiekonzerte, Mannheim- Christuskirche. 1. Akademie- Konzert Samstag, den 8. Jan. 1944, nachm. 4 Uhr. Das Nationaltheater-Orchester, Leitung: Eugen Bodart. Solist: Hermann von Beckerath, Vio- loncello. Dvorak: Konzert für Violoncello, Brahms: Sinfonie Nr. 1.- Karten von RM.50 bis .— an der Nationaltheaterkasse (Kunsthalle), Heckel, N 4, 11, Plankenhof P 6, Heidelberg: Konzertzentrale, Dr. Tillmann, Hauptstraße 111, und an der Abendkasse. jeweils Samstag 16 Uhr in der Christuskirche. Die genauen Daten werden in den Tages- zeitungen bekanntgegeben. Dauerkarten für 8 Konzerte von RM 17.— bis 42.— in der Ge⸗ schäftsstelle Charlottenstraße 9. Fahrräder sof lieferbar, Fahrrad- Schorpp. Großwäscherei, Färberei. „Straße 68(Abwicklung der An- LI- Tageskino(Palast-Licht- Gaststäüften Kaffees Spiele) spielt täglich ab 11 Uhr. Heute letzter Tagl In Erstauf- lührung:„Gekrönte Liebe“. 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Lagerung 1944
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14 (3.1.1944) 1. Zweite Ausgabe
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