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llerbert Becker:Das blinde Herz Erstaufführung des Nationaltheaters auf der Rokokobühne Inmitten dieses theaterblütigen Schau- spiels begibt sich eine seltsame Szene: Amalie, Schwester Friedrichs des Großen, tanzt mit ihrem alten Freund Trenck, den sie nach vierzigjährigem, liebevollen Harren zum erstenmal wiedersieht, ein von Erinne- rungen umflüstertes, lautloses Menuett. Etwas Traumhaftes,umweht diesen Tanz. Er scheint nur eine der uünwirklichen Vorstel- lungen, in die sich die treue, gegen alle Wirklichkeit längst blind geworden Liebe Amalies hineinverloren hat, seitdem sie einst den jungen Offlzier Trenck aus Grün- den der preußischen Staatsräson aufgeben mußte. Längst hat der Geliebte andere Frauen lieben gelernt und hat schließlich geheiratet, die Prinzessin aber, mit ihrem kranken Herzen schon vom Schatten eines leisen Todes gezeichnet, blieb mit allem Denken und Sinnen beim Liebeserlebnis junger, verschollener Tage stehen und be- grüßt den gealterten, diesem Erlebnis längst Entwachsenen wie den Geliebten von einst. Hier also begibt sich etwas wie eine Ro- manze. Das könnte mit hauchhaften, pastell- zarten Tönen über die Bühne gehen. Um- kleidet vom gläsernen Spiel des Spinetts, in Umrissen beleuchtet von Kerzen. Herbert Becker aber, mit den Gesetzen der Bünne sichtlich vertraut, ruft gegen die- ses gedämpft Mondscheinige den Rhythmus auch des jungen Lebens auf. Prinzeß Char- lott, Nichte jener Amalie, erfährt mit ihrer hoffnungslosen Liebe zu dem jungen Leut- nant Hans von Oppen den gleichen harten Verbotsspruch, der Amalies Leben verwai- sen ließ. Mit dem Ungestüm der Jugend su- chen sie Tatsachen zu schaffen. Und greller noch flackert nun ein polternder Realismus in die Szene, wenn der König, des alten Fritz schwächlicher, störrischer, unzugäng- Uücher Nachfolger seinen Zorn gegen das Lie- bespaar wüten läßt. Aus diesen drei Zügen sammelt Beckers packendes Theaterwerk seine unmittelbare Wirkung, bald mit den Noten eines zärt- lichen, tragisch überhauchten Menuetts, bald mit dem heißen Atem der jugend- Üchen Rebellion, bald mit dem dröhnenden, hartkantigen Groll des Königs. Immer wie⸗ der überschneiden sich diese drei Spiel- farben und schaffen mit Spiel und Gegen- spiel das, was man hier als Bewegtheit, dort als Bewegung auf romantischem Hin- tergrund wirksam werden sieht. Amalie will Charlott vor ihrem eigenen Schicksal bewahren und verhilft dem Paar gegen den Zorn des Königs zur Flucht, Selbst um den Preis, daß sie den wieder- gefundenen Trenk, der die Flüchtlinge ins Oesterreichische schaffen soll, nun für immer verlieren wird. Trenk aber, von Ge⸗- neral v. Collin über Amalies wundersame Treue ins Bild gesetzt, kann nicht anders, als angesichts der Sterbenden und im An- gesicht solch einer blinden Liebe selbst die Haltung des immer noch Liebenden vor- zutäuschen. Was an seinem Wesen vielleicht von jeher komödiantisch schien, nun läutert es sich von diesem Frauenopfer zu einer bewegenden Tragikomödie der Liebe. Roland Ricklingers Spielleitung hob Gs chärakterisierten Grundfarben des Schauspiels mit allen Merkmalen des ein- drucksvollen Gegensatzes so voneinander ab, daß der theaterliche Impuls des Schau- spiels fesselnd und gemüthaft bis in den letzten Atemzug der sterbenden Amalie reichte. Gedämpftes, heiß Aufbegehrendes, grimmig Wetterndes, all dies begegnete sich in einer Szenerie, die dem Theater gab, was des Theaters ist. In Elisabeth Funcke stand eine Amalie auf der Bühne, die ergreifend das überzeu- gende Wesen ihrer dereits legendären Treue ahnen ließ, mit ihrer Liebe wie mit einem durch nichts erschütterbaren Traume lebend, mit einer letzten Kraft noch einmal herüberragend in das Geschehen des Wirk- lichen: weibliches Urbild des Opfertums. Neben ihr Robert Kleinert als Trenk, ratlos vor solcher Liebe, schwankend im in- neren Widerspruch- und schließlich doch ehrlich bewältigt vom Anruf ihres Todes, sharsam aber mit den andeutenden Zügen eines irgendwie komödiantischen und fast eitlen Wesens, das man bei diesem Trenk erwarten möchte. Ihm gegenüber die karge, fast trockene, aber unbedingte Zuverlässig- keit des Generals, wie ihn Karl Mar x ver- 9 Margote Wagner als Prinzeß Charlott trug einen gut getroffenen, herrischen Unterton zur Schau, der vor dem König in eine schon fast zu offene Rebellion ausbrach, so daß die an und für sich vom Dichter zu knapp skizzierte Erscheinung des jungen Offiziers v. Oppen, dem Stefan Viktor Görtz, ein hitzblütiges Temperament in die Worte drängte, ohne persönliches Eigenleben in ihrem Schatten stand. Kleslers König ausgezeichnet in den Stummszenen scheuer Unsicherheit, schnitt harte und grimmig- grobe Konturen ins Spiel. Es ging in der Tat immer etwas wie Schock und Schreck um sein ungefüges Kommen. Sein äußer- ster Gegenpol war übrigens der Kammer- diener Heino Thiele) mit seiner an Schloßgeistef erinnernden, diskreten, aber würdig wirkenden Lautlosigkeit. Bei Lola Mebius war das schwatzhafte und klatschsüchtige Gehabe der Oberhofmeiste- rin in lebendige Ironie übersetzt, während Josef Renkerts Minister das kalte Wesen von des Königs Einflüsterer zur Schau trug. Die Erstaufführung auf der Rokokobühne stand im unbestrittenen Zeichen eines star- ken Theatererfolges, dem wie gesagt der Ro- manzenhauch von etwas berührend Mensch- lichen nachwehte, Noten eines Menuetts, Musik eines Spinetts körperte, Mannesherz in rauher Schale. Dr. Oskar Wessel. r ankdtthahd binln er Mit Bruckner ins neue lahr Bruckner selbst nannte seine vierte Sinfo- nie dieromantische. Die Zeit ihrer Ent- stehung(1874) mochte wohl der Hrogramma- tischen Unterlegungen im Sinne der Liszt- schen Programmusik nicht entraten wollen. Uns aber wiegt schwerer als die eine oder andereErklärung etwa der drei ersten Sätze von einer gemalten oder geschilderten Morgendämmerung, einer mittelalterlichen Stadt oder einer Jagdszene(Scherzo) Bruck- ners Antwort auf die Frage nach dem Sinn des gewaltigen Finales. Es ist sicher Bruck- ners unanfechtbare Außerung: letzten Satz, ja, da weiß i selber nimmer mehr, was 1 dabei denkt hab. Wenn man unter Romantik die liebende, sehnende Durchdringung eines grenzenlos gewordenen und doch einem sinnvollen Schöpferwillen dienenden Weltalls versteht, dann hat darin sicher auch die mystische Versenkung des letzten ganz großen Sinfo- nikers, seine Zwie- und Aussprache mit dem Ewigen, ihren Platz. Eugen Bodarts nicht aus einem abge- griffenen Stilwillen geprägte Ausdeutung schien uns in diesem Sinne Geist aus dem Geiste Bruckners. Wo viele Dirigenten Feierlichkeit erstreben, suchte er die Schön- heit. Er spürte sie auf im liebevollsten Be- mühen um den verborgensten Klang, um eine rhythmische Unscheinbarkeit, um eine scheinbar nebensächliche Verzierung. Bo- dats Aufbau der Sinfonie überraschte im- mer wieder durch jene Künstlerschaft, die blühendes Leben sich selbst entfalten ließ. Das zeigte schon der erste Satz in den rhythmischen Feinheiten der Exposition, in dem Reichtum der Steigerungswellen. Das sprach aus dem in seiner Klangdichte pak- kenden Choral der Blechbläser, aus dem ins Ubersinnliche greifenden feurigen Spruch der Hörner und Posaunen im überdimen- regungen müchtig war das. Andante. Das TSG 46 Ulm SsSV Reutlingen über eine bloß impressionistische Aus- druckgewalt weit hinein ins Dämonische, und monumèentale Masse nahm das Finale Scherzo, wie es auch sauste und brauste, ster erreichte Bodart Und im sionierten Satzschluß. Tiefster Gefühls- An. Mit dem Nationaltheaterorche- eine wuntervolle Geschlossenheit der Bruckner-Gestaltung. Eine beglückende Aufführung! Otto Schlick. Kleiner Kulturspiegel Das Badische Staatstheater Karlsruhe hat das SchauspielAyatari von Wilhelm Scholz, das einen Stoff aus Japans Gegen- wart behandelt, zur Uuaufführung erworben. Das Werk wird im Februar 1944 zum japa- nischen Staatstag uraufgeführt. Im Alter von 75 Jahren starb in Nassau/ Lahn Frau Elsbeth Büdel-Löns. Die Verstor- bene war eine Schwester des im ersten Welt- krieg gefallenen Heidedichters Herm. Löns. Der Düsseldorfer Maler Anton Hacken- broich, ein Kind der Gartenstadt, feierte seinen 65. Geburtstag. Seine Arbeiten wurden von Galerien des In- und Auslandes an- gekauft. Für die nationalpolitische Erziehungs- anstalt Schulpforta schuf er große Wand- gemälde. Kammersänger Alfred Jerger von der Wie- ner Staatsoper hat eine in Vergessenheit ge- ratene Oper von Smetana von Grund auf bearbeitet und aufführungsreif gemacht. Es handelt sich um die OperZwei Witwen, eine Liebesgeschichte. Nach längerem Leiden starb im Alter von 42 Jahren Dr. phil. Hans Trau b, der wissen- schaftliche Leiter der Ufa-Lehrschau. Unter seiner Leitung wurden der Lehrschau auch eine fllmwirtschaftliche und fllmwissenschaft- liche Bibliothek, sowie ein heute für die ge- samtée Filmproduktion unentbehrliches großes Ton- und Bildarchiv angesliedert. Bei einer nicht geglückten Abwehr Fuffball am Sonntag Meisterschaftspiele VfL Rödelheim FSV Frankfurt Eintr. Frankfurt Union Niederrad. 6: Opel Rüsselsheim Hanau 93 335 2: 6 Kickers Offenbach VfB Offenbach 4 1SG Saargemd. KSG Saarbrücken. 1 1 FV Metz VfR Frankentha! Kmpfl. f. Met B Neunkirchen TSG Merlenbach KSò& Ludwigshaf. Tura Ludwigshaf. 1. FC Kaiserslautern KSG Speyer. 9 Nord: KSG Walldorf VfR Mannh.:1 SV Wallhof VfTuR Feudenheim. Mitte: VfR Pforzheim FV Rastatt FV Daxlanden Karlsruher FV). KSG Karlsruhe 1. FC Pforzheim Süd: SpVgg. Wiehre Kick. Haslach RSC Straßburg SG Straßburg. FV Hagenau SVgg. Hüningen FC 93 Mülhaus.Rote Jäger(FrSp.):1 SV Feuerbach Union Böckingen 5 0 0 4 0 Sportfr. Stuttgart VfR Aalen Wacher München 1860 München. 1. FC NürnbergSpVgg. Fürth(FrSp.) Alem. Gelsenkirch. SpVg. Röhlingsh. SpVgg. Erkenschwick Bor. Dortmund VfB Alem. Dortmund VfL Bochum 48 VfL Altenb.Schalke 04( Gußstahlgocke) 2 Gelb-Weiß Hamborn KSG Duisburg 0 1 6 0 8 7 3 3 3 2 3 8 5 5 8 8 1* * Waldhof wieder geschlagen sv waldhof Vrrun Feudenheim:4 E. P. Wie das Vorrundenspiel, bei dem sich vor wenigen Wochen die beiden Mann- schaften mit:3 redlich in die Punkte ge- teilt hatten, war auch dieses Rückspiel eine recht flotte Angelegenheit. Beide Mann- schaften konnten ihre Reihen mit einer Anzahl Urlauber ergänzen. Während für Feudenheim Mittelläufer Scheid und in der Abwehr Hauptmann Pflock mitwirkte, wa- ren bei Waldhof u. a. die Soldaten Günde- roth und Maier zur Stelle. Schließlich war ling II dabei, der bisher bei der BSG Daim- ler-Benz gespielt hatte. Mitentscheidend kür die glatte Distanzierung der Waldhöfer war am Ende der Ausfall des Torwarts Nius, der in der letzten Viertelstunde we- gen Verletzung ausscheiden mußte und durch Molenda unzulänglich vertreten wurde. Pfahler(Wiesloch) amtierte vor etwa 300 Zuschauern. Wechselvolle Angriffe eröffneten das zu- nächst nur langsam anlaufende Spielge- schehen. Flotte Spielaktionen lütten durch die unentschlossene Arbeit der Stürmer- reihen ohne letzte Rundung, zumal die Ver- teidigungen aufmerksam bei der Sache waren. Nach einigen ergebnislosen Ecken der Feudenheimer erfolgte etwa in der 25. Minute der Führungstreffer für er Feudenheimer ist Günderoth zur Stelle und sel und unmittelbar nach der Pause drückt Feudenheim stark auf den Ausgleich, den der Waldhof-Torwart aber mit reichlich Glück zunächst verhindern kann. Wenig später heißt es aber dann:1, als Markert einen von Laudenbach vefschuldeten Hand- elfmeter sicher unterbringt. Ein prächtig getretener Freistoß von Günderoth bleibt ungenutzt und Siffling II kann sich zwei- mal mit sogenannten todsicheren Sachen nicht durchsetzen. Das Glück ist dann ganz S%- S S2 S8O⏑-- 0⏑- N- ⏑⏑ͤB.ꝗn bei den Waldhöfern erstmalig auch Siff- markiert:0 für Waldhof.- Bis zum Wech- bei den Feudenheimern, als Wutik gegen 4 N dem wiederholt schwach reagierend Waldhoftorwart:1 stellen kann. Ein lan ger Schuß von Back bringt schließlich d Partie auf:1 und Molenda, der für det verletzten Torwart Nius eingesprungen muß schließlich auch noch das:1 über sic ergehen lassen. Zehn Tore des Meisters KsG walldorf Vfk Mannheim:10(:8 Bei diesem Punktekampf der Gauklass gab · es nicht den gerinęsten Zweifel übe den feststehenden Erfolg des badischen Mei sters VfR Mannheim, der auch in dieser Spielzeit wieder an der Spitze steht und di besten Aussichten auf die Gruppenmeister schaft besitzt. Die Mannheimer konnter ihren Sturm durch den erfolgreichen Mittel stürmer und Nationalspieler K. Langen bein verstärken, dessen Mitwirkung de Angriffsreihe schwungvollen Auftrieb ve lieh. Dieser starken VfR-Elf vermocht Walldorf eine immerhin beachtliche Man schaftsbesetzung entgegenzustellen, die da Treffen durch eine erstaunlich gute Partie recht verheißungsvoll begann. Bevor di Mannheimer überhaupt zum ersten Mal zum Zuge kamen, hatte Walldorf bei impo- nierenden Angriffsaktionen nochmals Gele genheit, die Führung zu übernehmen. Da bewährte Verteidigerpaar KriegKonrac hatte alles aufzubieten, um Erfolge de Gastgebers zu verxhindern, was ihnen mit unter nur durch reichlich Glück gelang. Dit unverdiente Erfolglosigkeit der Einhei schen und zwei weitere Treffer der Gästt verursachten indessen eine unerwartet hoht Niederlage Walldorfs; mühelos und ohn nennenswerten Widerstand konnten di Mannheimer nach dem Seitenwechsel da Resultat auf zehn Treffer erhöhen, wobe der Torreigen schon in den ersten Minuter der zweiten Halbzeit durch zwei Treffer vo Langenbein seine Fortsetzung erfuhr. Beginn des Gemeinschaftstraining Dank den Bemühungen des Sportkreis führers L. Stalf steht die Turnhalle de TV 1846 den Mannheimer Sportlern Gemeinschaftstraining zur Verfügung. Ich mache vor allem die Interessenten für das Reichssportabzeichen auf nachstehende Ubungsplan aufmerksaam: Monteg Leichtathleten, Ruderer und Schwerathle ten. Dienstag: Handball und Baske ballspieler. Mittwoch: Leichtathletil und Handball(Frauen). Beginn des Trai⸗ nings jeweils 19 Uhr. Die Vereine werde gebeten, zum Training Bälle mitzubringe K e hl, 1 Kreisfachwart Handball und Leichtathletil ½7 4 4 Dresdner Scwieder mit Pohl Der a längere Zeit gesperrte Außenläufer Pohl om Dresdner Sport-Club ist begns digt worden, so daß er dem Deutschen Mei- ster wieder zur Verfügung steht. Fußball-Nationaltorwart Jahn wurde von seinem Verei- Berliner SV 92 wegen wiederholter Verstöl. gegen Disziplin und Kameradschaft auf sechs Monate g sperrt. Weltmeister betreut Hitler-) gen d. Im Gelände des Hochkönig fand e Schilauflehrgang zur vormilitäri⸗ schen Ertüchtigung der Hitler-J gend stat der Jungen war kein Geringer 218 Josef Bradi Münhlbach), der diese höchs der deutsche Schisprungweltmeist sportliche Würde 1939 in Zakopane erran Vermietungen Wasserturm. Modern möbl. Bett- couchzimmer m. Bad sofort zu vermiet. u. Nr. 98268 Nett. möbl. Zimmer mit Heizung -u, fl. Wasser an fliegergeschäd. Gut möbl. Zimmer zu vermieten. 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Z. Weinheim(Nächstenbacher Weg Nr. 11). Weihnachten 1943. Gefr. Helmut Sachs und Frau Thea geb. Preßler. Weinheim (Wormser Str. 14). Neujahr 1944 kannt: Obergefr. Hans Zopf- Käthe Zopf geb. Griesheimer. Lützelsachsen(Sommergasse 82). Apollo-Theater, Weinheim. Nur bung zu erwarten. Eine beson- dere Mahnung jedes einzelnen Säumigen erfolgt nicht. Wein- heim, den 3. Januar 1944. Stadt- kasse. noch bis einschl. Donnerstag. .45,.45,.00: Der Riesenerfolg Tonelli mit Ferd. Marian, Winnie Markus, Mady Rahl, Albert Hehn u. a. m. Nicht für Jugendlichel- Beiprogramm: Kulturfilm- Wochenschau. Ordentliche Frau ges. schen, Bügeln u. Instandhalten selbund mit BKs-Schlüsseln verloren. Abzugeb. Hauptstraße Nr.42, Weinheim. zum Wa- von Herrenwäsche. erb. u. 280 572 an HB Weinheim. Berufstätiger Herr sucht auf sof. oder bald angen. Heim(möbl. Zimmer) in gutem Hause, mögl. mit Zentralheizung. Preisangeb. erbeten i 280 573 an HB Whm. 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Aug. 1937- D..S. 1251- wird das Haken- dasjenige Blatt bestimmt, in welchem außer in dem Deut- schen Reichsanzeiger während Uta Maria. des nächsten Jahres die Be- kanntmachungen der Eintra- gungen in das Handelsregister erfolgen sollen, soweit solche noch zu veröffentlichen sind. Lebensmittelkarten sowie die Raucherkarte für die 58. Zutei- lungsperiode vom 10. 1 bis 6. 2. verbraucher nur am Donners- tag, 6. Jan. 1944, von-12 und 14-18 Uhr in den seitherigen Ausgabestellen; B. an die Selbst- versorger in Brot, Milch, Fleisch, Oel, Schmalz oder Butter in der Kartenstelle: am Montag, 3. 1. 1944: Buchstabe-M, Dienstag, 4. 1. 1944: Buchstabe-Z, und zwar jeweils von-11 und 14-17 Am 29. Dezember 1943 haben wir berg einen gesunden Stammhalter bekommen. In großer Freude: Oskar Hohl u. Frau Alma geb. Lauer, 2. Z. Klinik von Prof. Runge Heidel- Schwetzingen, Bruch- häuser Str. 25), 29. Dez. 1943. Die glückliche Geburt eines gesunden Mädels zeigen hocherfreut an: Maria Kaul geb. Friedmann(z. Z. St. Elisa- beth, Heidelberg)- Feldw. Al- kred Kaul. Schwetzingen, den 29. Dezember 1943. Hans Steffen. Die glückliche Ge⸗ burt eines gesunden Stammhal- ters zeigen in dankbar. Freude an: Maria Knopf geb. Weick- Hans Knopf, Hauptl.(z. Z. b. d. Luftwaffe). Plankstadt, 29. De- zember 1943. mre Verlobung im Namen beider Eltern beehren sich anzuzeigen: Erna villhauer Hans Lenz (Mech.-Obgefr., z. Z. Kriegsm.), Neulußheim, Waghäusler Str. 30, Mülneim/ Ruhr Stäldorf. Weih- nachten 1943. Uhr.- leh mache darauf auf- Als Verlobte grüßen: Anneliese merksam, daß die Karten in den angegebenen Zeiten unter allen Umständen abgeholt wer- den müssen, eine spätere Ab- wir gabe erfolgt nicht.- Die Be- stellscheine Nr. 58 einschl. der Reichseier-, Marmelade- u. der Bezugsausweise für entrahmte Frischmilch, Kartoffeln usw. sind vom 6. bis 8. 1. 1944 bei den Verteilern abzugeben, an- dernfalls die entsprechende ge- setzliche Kürzung der Waren- zutellung erfolgt. Es dürfen nur die Bestellscheine für die Ihre Jens Hubert Wolf(Obergefr. d. Luftw.) Plau/ Meckl., Brühl, Neujahr 1944. haben uns verlobt: Lina Meyer Obergefr. Wilhelm Keller(z. Z. Wm.) Hannover- Hockenheim(Kollmerstraße 4, Weihnachten 1943. stattgefundene Verlobung geben bekannt: Erna Schmek- kenbecher- Matr. Willi Gimbel. Hockenheim(Hubertusstraße 19, Heidelberger Straße). Weih- nachten 1943. 56. Zuteilungsperiode abgetrennt Inre stattgefundene vermählung werden. Im übrigen gelten die seither bekanntgegebenen Be⸗ stimmungen. Weinheim, den 30. Dez. 1943. Der Bürgermeister. Im Laufe des Monats Januar 1944 werden fol- gende Schuldigkeiten zur Zah- lung fällig:, 5. Jan. 1944: Schul- geld der Benderschule 1943/44, geben bekannt: Ludwig Schöp- fer- Hilde Schöpfer geb. Frey. Hockenheim(Adolf-Hitler Str. Nr. 85), den 30. Dezember 1943 Danilo v. Podolinsky(z. Z. Wehr- macht)- Christl v. Podolinsky geb. Sattler Kriegsgetraute zur Jahreswende.- Schwetzingen. 5. Zwölftel; 5. Jan. 1944: Schul- GZut sit. ält., ruh. Ehepaar, Mann geld der Höh. Handelsschule 1943/44, 10. Zwölftel; 20. Jan. 1944: Gemeindegetränkesteuer kür den Monat Dezember 1943. Wer diese Fristen versäumt, hat die zwangsweise Beitrei- berufstät., Prokurist, sucht in gut. Hause 2 Zimm m. Küche, evtl. Notküche, am liebst. un- möbl. Bevorzugt Schwetzingen, Heidelborg u. Umgeb. Fernruf Nr. 380 Schwetzingen. Fach Goftes unerforsch- lüchem Ratschluß erhiel- Er- heißt Ulf-Udo.f ten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser einziger, lieber Sohn, unser guter Enkel, Neffe und Vetter Fritz Spoth Soldat 1. e. Gren.-Regt. beil den schweren Kämpfen im Osten sein blühendes Leben im Alter von 19 Jahren für Groß- deutschlands Freiheitskampf da- hingab. Seine Kameraden haben ihnn auf einem Heldenfriedhof zur letzten Ruhe gebettet. Möge ihm die fremde Erde leicht sein. Gladlich/ Westfalen, Karlsruhe, Schwetzingen, Konstanz, lach u. im Felde, 30. Dez. 1943. In tiefem Schmerz: Fritz Spoth und Frau Anne gebh. Mailer; Karl Spoth u. An- gehörige, Karlsruhe; August Maier u. Angehörige, Schwet- zingen. Für die vielen Beweise herzl. Teilnahme bei dem Hinscheiden meines lieben Mannes. unseres herzensguten Vaters, August Schwab, Landwirt, sagen wir al- len unseren innigst. Dank. Ganz besonders dank. wir dem Herrn Geistlichén für die trostreichen Worte am Grabe, den Kranken- schwestern für die liebevolle Pflege, all denen, die uns durch Wort u. Schrift ihre Teilnahme bekundeten. Nicht zuletzt dan- ken wir für die vielen Gaben sowie die Kranz- u. Blumen- spenden u. die Begleitung zur letzten Ruhestätte. Ketsch, den 29. Dezember 1943 In tiefem Leid: Frau Elisabeth sSchwab gebor. Limheck mit Kindern und An- gehörigen. mein lieber u. herzensgut. Mann eines junges Leben fürs Vaterland. Has- Ketsch. mittelkarten u. der Mahlscheine. Danksagung Zurückgekehrt vom Grabe un- seres kleinen, unvergeßlichen Leblinss Horstel sprechen wir allen, die ihn liebten, herzlieh. Dank aus. Besond. Dank Herrn Pfr. Brand für seine tröstend. Worte. Auch danken wir herzl. für die überaus vielen Blumen- spenden, die unserem kleinen HForstel zuteil wurden, und die ihm die Begleitung zur letzten Ruhestätte gaben. Wir haben nun unseren kleinen Liebling in Gottes Hand gegeben, er ruhe in Frieden., Plankstadt. 30. Dezember 1943. In stillem Leid: Willi Binklef und Frau Liesel geb. Schaidt u. Geschwister. Im festen Glauben auf ein Wiedersehen traf uns hart u. schwer kurz vor seinem Urlaub die uns immer noch unfaßbare Nachricht, daß Johann Oechsler obergefr. 1. e. Pferde-Lazarett im Alter von 35 Jahren infolge Unglücksfalles in einem Heimat-Lazarett verschieden ist. Er folgte seinem Bruder Jakob nach wenigen Tagen in die Ewigkeit. Sie ließen beide ihr Hockenheim, 30. Dezember 1943. Körnerstraße 5. In tiefem Schmerz: Frau Frieda Oechsler gebor. Böhm; Frau Frieda Oechsler geb. Klein(Mutter); Familie Georg Böhm; Familie Georg Böhm nebst allen Angehöri- gen, verwandten u. Bekanit. Die Beisetzüng fand Dienstag, 28. Dez., auf dem Friedhof in Hockenheim statt. Anngabe der Lebens- Die Ausgabe der Lebensmittel- karten(68. Zuteilungsperiode) findet am Mittwoch, 5. Jan. 44, im Rathaus Kartenausgabe- stelle Zimmer 7 zu folgen- den Zeiten statt: vormittags von 9 Uhr an Buchstaben A, B, Lichtspielhaus Brühl. Dienst cb. Bi v b. 10 Uur an muen. staben F, G, H; von 1011 Uhr an Buchstaben J, K, L; von 11 M 1 pis 12 Uhr an Buchsiaben M, N, zachinlat zum bald, Eintritt g O, P; nachm. von3 Uhr an Buchstaben R, S, Sch; von 3 bis 4 Uhr an Buchstaben St, T, U; von5 Uhr an Buchstaben V, W,., Die Zusatzkarten für werdende und stillende Mütter Gut erhalt. Bandsäge, wenn aue sowie für Kranke werden in der gleichen Zeit verausgabt Mahlkarten. werden am Freitag, 7. Jan. 1944 von nachm.5 Uhr und am Zamstag, 8. Jan. 44, von vorm. 1012. Uh Zzeführten Ausgabezeiten sind zenau einzuhalten. An Kinder Die Mahlkarten Biete/ Geige oder Badewanne 224 449 an dat rung der Bestellscheine bei d Kleinverteilern machen ganz besonders aufmerksam, di es in letzter Zeit wiederhol Nachzügler gegeben hat. Nicht- keiten zur Folge. Ketsch, det 30. Dezember 1943. Der Bürg meister Kartenausgabestelle Oftersheim. Die Ausgabe der bensmittelkarten für die 58. Zu teilungsperiode flindet am Mon⸗ tag, 3. und Dienstag, 4. Janus 1944 im Rathaussaal in der üb- lichen Reihenfolge statt. Gleich zeitig werden Nährmittelkarten für solche Bezugsberechtigt ausgegeben, die weniger als Zentner Speisekartoffeln je Per- son zur Einkellerung erhielten, von 14-17 Uhr ausgegeben. O tersheim, 30. Dezember 1943 Der Bürgermeister. Nationaltheater Mannheim. kokotheater Schwetzingen. Mittwoch, 5. Januar, 13.30 Uh Weihnachtsmärchen, 15. Uhr:Das blinde Herz. Don nerstag, 6. Jan., 15.30 Uhr:Die Samstag, 8. Jan., 15.30 Uhr:D kleinen Verwandten, hiera Erster Klasse. Sonntag, Jan., 14.30 Uhr:Das blind Herz.- Vorverkauf: Verkehrs verein e. V. Schwetzingen, täg lich von 15-19 Uhr. NT Schwetzingen zeigt Dienstag bis Donnerstag: Der groſe sellschaftsfiim um Freundsche mit Lil Dagover, Das Wissen zweier Freundinne um d. Gekeimnis einer Schuldd Jugendl. haben Zutritt! Begin täglich.10 Uhr. Achtung!l/ Mittwoch 2 Vorstellungen,.0 und.10 Uhr. Mittwoch:Das Ferienkind mit Theodor Danegger. sucht. Biete Radio, 4 Röhren(Allstro repar.-bed. Suche Photo 6* unt. Nr. 217 184 Schw. HB. rep.-bed., zu kauf. ges. u. Nr 2171668Sch an HB Schwetzingen suche Radio. HB Hockenheim. de Mutterschwein gegen sehiseng 1 werde. 50 Zu tau⸗ß schen. Reilingen, Hauptstr. 193 schwein(schlachtreif) werden die Karten nicht aus- Mutterschwein m. 5 Jungen, acht zegeben. Die Karten sind nach Zrhaltung auf Zahl u. Richtig- reit sofort nachzuzählen. Spä⸗ ere Einwendungen können nicht mehr berücksichtigt wer- len, Personen, die aus der Le- hensmittelversorgg. einer Haus- emeinschaft ausscheiden, müs- zen sofort abgemeldet werden. Tage alt, geg. Schlachtschwein zu tausch. ges. Walz, Neuluſ heim, Bahnhofstraße Nr. 3 ngebole um Chitrée- Nummer. zel Anzeisen die unter hiffre- Mr erscheinen konnen nichterteilt werden. n diesem Fall ist scheiftliche Angebot erforderlich, Die Krankenzusatzkarten wer den am Freitag, 7. Januar 1944 . und Liebe- um Ruf und Ehif einer Frau:Rätsel um Beatef Albrechfß Schoenhals, Sabine Peters u. a Eichbaum-Werger-Brau- ereien A.., Abt. Schwetzingenf einer 7 5 7 80 Ix e S 8 VV⏑I SI TII 7 AEIN/ 8 8 Aus dem Führ. Das Oberkomm: kannt: Im Sücdteil de lew verlief der itigkeit im allgen Im Kampfraum Sowiets weiten eerlitten durch gehwungvollen Ge hohe verluste. Ei. tischer Panzer wi Bei Witebsk Ansgriffe abgeweh. Wie Moskat große werde. Die Sow. die Ostseegebiete, kel, Deutschland kan, sondern a herrschen. Großbritannien gien dominieren, und Griechenlan. tannien auch di. chen und hollän Die USA streben ritorialen Gewin 1 Fur antischei mperialism ternationalen H »seine Ausgangsit während China: Briten und N. wirtschaftliche er Orient Reuter gibt di amerikanischen Aufsatz in lane hänst ihn damit rend Roosevelt 1 beachtung hat Unannehmlichhß heran so tat, a einige, den Amé tige osteuropãisc wird nunmehr bekannte, nicht rat des USA-Pi gedeckt. Was sagen die Stockholm Die Enthüllur Johnson übe schen Pläne zu der Welt haben nen Ländern, di Feindagitation Phrasen der A zo schenkt haben, teils betretenes Spielplan vom 5. bis 9. 1. 194%% 1 Ir Orahtbericht Entführung aus dem Seraii.. 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