jen wandert in die agers, und' nur lteile kommen tt. Der Aufbau auf dem ent- dand. In Spritz- Fahrgestell die che aufgetragen, eines Teiles nach teil ist esetzten Arbeits- und reihunsslos riebsabteilungen Vagen nach dem Irzer Zeit, insatzbereit für band ermöglicht ng ganz über- en. Zur vollen benötigt der )0 bis 100 Ar- Instandsetzungs- Stunden. Man anisierung noch. n zu kommen. Gaststätten- ühspeise in der ndlicher Magen- heute überlegen, en Pudding zum lrkenkorderungen einzelnen Gast- icht überall hat las ihm servierte je Grießschnitte Nährmittel ent- Suppentopf oder „ gleiche Nähr- tigender zu sein. ber röhßere Pudding- amtlichen Organ enverkehr, den en“, hervorgeht, ältnis nicht nur lie Führung des 4 Vorschlag, die zu stückeln, Sweg Sein. Auch ergewicht Seines daſß er von den xen etwas als nuß. ist dies für Denn er be— en Pudding im en. Aus der Spinn- große Posten nach der Textil- ol eu wandern, heckten zu Filz- Schuhe sind als Lamaretten, Kin- worgesehen. nt es an! wagens geht es Vorfroch- Götetwogen adern Mefke ponkte: stung des verteilung ligong des ewaltsames USW. ————— gegen Ver⸗ der fahrt. üöter durch allholz festl vor dem nung! Mor weist die ——— uhn hiift, nrl rwie der lesen te stellen. Eine ichtathleten mit besonders wenn rch die Auswir- freie Entfaltung ierigkeiten yer- hen Rekords den Begriff und Nekords folgende Der Wert des ncht in der er- mim Streben nach vom Strohwitwer EINZELVEREAUTSPREIS 10 ner. V S TADTGEBTZT WMWANNIEIN Mannheim, 31. Dezember. pas Jahr, das wir am heutigen Tage zu Encde geleiten, hat uns Deutschen nichts Ferspart. Was an Prüfungen einem Volk werden konnte, hat es uns auf- erlegt; was an Bewährung abvęrlangt wer- den konnte, hat es uns abverlangt. Es hat uns zum erstenmal, sei“dem wir die Waffen Fersriffen, um den Bestand des Reiches und die Zukunft der Nation zu verteidigen, in Ost und West die Bitternis zweief wirk⸗ cher und ernsthafter Niederlagen kosten lassen, die nicht, wie der Heldenkampf von Stalingrad, in sich selbst Ausgleich und Versöhnung zu tragen schienen. Es hat an der Zenderen Front imSüden uns mit dem vielleicht 1 noch bittereren, noch niederdrückenderen Hinweis zu schrecken versucht, daß auch tapferster Einsatz vor ęiner erdrückenden ebermacht an Menschen und Material Fechließlich Schritt für Schritt weichen muß. ls hat uns mit einer Eindringlichkeit, die aiese Erfahrung zu einem dauernden Be- tandteil unseres geschichtlichen und poli- üschen Bewußtseins machen wird, gelehrt, wie wenig auf Freunde in der Not zu zählen t. Und es hat uns schließlich auch die bitterste Erfahrungen nicht vorenthal- ien, die ein Volk in Kampf und Not machen kann: den Verrat im Innern. Welchem Volke wäre mehr zu- gemutet worden? Welches hätte schwerere Last auf Herz und Schultern ge- würtꝰ! 3 ———2Ä ——— 11 Eshatunsnichtumgebracht Aber ist es nicht, da wir heute dieses Schwere hinter uns gebracht haben, durch alle diese Prüfungen aufrecht und stolz hindurchgegangen sind, und alle Proben, die das Schicksal uns stellte, erfüllt haben, als wäre dieses Jahr nicht nur Last, son- lern auch, ja vor allem und in erster Linie, zegen gewesen?! Schauen wir heute aui das vergangene Jahr, so sinkt das Schwere, das es uns gebracht hat, gewiß nicht zurück n die Vergessenheit, aber es beginnt be- reits zu verblassen, es hat seine ve eine 4 Kraft verl fh der inmal ge nur eines: dung! »Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“, sagt ein Nietzsche-Wort. Die- ses Jahr sollte uns umbringen; niemals hatten unsere Feinde einem Jahre deutlicher dieses Ziel gesetzt; und manch- Zmal schien es uns, als wollte dieses Jahr Fselbst uns umbringen, als hätte sich das seine Ueberwin- Schicksal endgültig gegen uns gekehrt und uns ohne Gnade dem Verhängnis über⸗ lietert. Sie haben uns nicht um- Zebracht, weder der Feind noch das Schicksal. Sie haben uns nur stärker gemacht. Inmitten des Hohns und des Triumphgeheuls unserer Feinde, in- mitten der Siege, die ihnen das Kriegsglück Zen den kämpfenden Fronten schenkte, in- Zwmitten der Brände, die sie ohne Rast und ſohne Herz in der duldenden Heimat ent- tachten, blieben wir aufrecht, stolz und un- nahbar jeder Versuchuns, wurde im Feuer dieser Prüfung aus uns ausgeschmolzen, was Jsich nicht mit der Not der Zeit und mit der Größe unserer Berufung vertrug, und Zeind wir zusammengeschweißt zu einem Block, den nichts mehr zerreißen und zer- brechen kann. des alten Jahres. Und in dem freien Gefühl, das uns solche Bowährung gibt, wandelt sich uns das Bild Es erscheint uns nicht mehr als der lastende Block, der uns zu ermalmen drohte, es erscheint Uns als die kühn und dramatisch geschwungene Linie im Lauf der Zeiten und im Gesetz eines schicksals, das uns zugehörig ist als unsere Last und unser Werk, das aber nicht mehr unser Herr ist; als das große Wellental in der Geschichte unseres Kampfes und un- seres Lebens, das, weil wir nur selbst nicht feige in der Niederung bleiben wollten, uns auch von selbst wieder zur Höhe trägt. Die neuen Gipfel. ndung, zunäcast Jebiete, das der st. Das aber ent⸗ e Gewalt der un autwürts zu Der Rekord ist Wesens auf der licher Leistung, der Jusend ein r zur Reife auf te flihrt. Sport- honsleistung wie jüte fällt ab, die seinem eigenen her sich'naus- e der schönsten loiĩter Handball, aus einer Niederlage, senonsehen wir über den Ne⸗ ieh der mensch- bpeln bereits die neuen Gipfel. Schon steigt aus der Trübnis der Nieder- lage die Verheißung neuen-Sieges. Der Ein- satz unserer-Waffen war das erste sol- cher Zeichen, von unseren Gegnern miß-— perstanden und daher zunächst ebénso verlacht, wie heute als Botschaft kommen- den Unheils erkannt und gefürchtet. Das große„Wunder“, das sich am Rhein und am Westwall vollzog: die Wiederauferste- hung unserer Armee und ihrer Kampfkraft die ihre Gegner für tödlich gehalten hatten, war das zweite Zei chen: überraschend stieg es auf, für viele im Volke selbst, für alle im Lager der anderen. Im dritten Zeichen aber stehen und kämpfen wir jetzt: im Zeichen unserer neuen Offensive, die in vier Tagen dem Gegner nahm, was er in vier Monaten sich erstritten hatte, die deutsche Grenze vom Druck des Feindes befreite und wmit einem einzigen gewaltigen Schlage alle 4 Hoffnungen und Illusionen zerschmetterte, Derember ler Bildung des ler dem jungen vehen hat. stell⸗ eiter, und seit Herrmann ver⸗ Heport. mit denen unsere Feinde so frisch-fröhlich durch die sonnigen Sommermonate des Jah- res gegangen waren. Unter diesen glückhaften Foiten treten wir auch in das neue Johr ein: Wir ver— zewaltigen keine historische Wahrheit und ſerkennen nicht den Ernst. den die Si'no- zon immer noch für uns enthält, wenn wir Verlag Hakenkreuzbanner verlag und Bruckerer Gmpfi Mannheim R 3. 14 heim, R I.-6 Fernsprech-Sammeinr 34 165 krscheinunssweise sechsmal wöchentlich Träger frei Haus.- Druek ns Jahr der Entscheidung.“ feststellen, daß unser Päckchen an Sorge im Laufe des Jahres in dem gleichen Maße ge- ringer geworden ist, wie das unserer Gea- ner schwerer geworden ist. In militärischer Beziehung steht eines fest: Winteroffensive mag ihr Ende finden wo sie will, ob diesseits oder jenseits der Maas, ob vor oder hinter Paris, eines ist sicher: sie hat den Feldzug um die Zeit, um jenes heute kostbarste Hlement des Krie- ges, endgültig för uns gewonnen. Aus sei- nen Saar- und Eifelpositionen, die er sich so mühsam errungen ha!te, zurückgeworfen, in seiner materiellen Uebermacht wie in seiner moralischen Kampfkraft durch die Zerschlagung einer und durch die ernst- hafte Schwächung dreier anderer Armeen wesentlich geschwächt, den Vorwürfen einer „unmethodischen“ Kriegsführung und einer leichtfertigen und nutzlosen Opferung kost- baren Blutes in verstärktem Maße aus- gesetzt. könnte Eisenhower auch bei einem Stillstend der deutschen Offensive nicht daran denken, seinen eigenen Angriff gegen das Reich mit alter Wucht in absehbarer Zeit wieder aufzunehmen. Die Zeit solles zur Reife bringen. In dieser Zeit aber kann und wird sich erfüllen, was heute den Angsttraum un— serer Feinde darstellt: die technische Ver- vollkommnun? und der kämpferische Mas- seneinsatz der neuen deutschen Waffen, die Rekonstruktion und Umorganisation der neuen deutschen Armeen; die Umwand- lung der in der Notzeit der letzten Monate geweckten ungeheuren Energien des deut- schen Volkes in ein Kräftepotential, das dem des Feindes maferiell gewachsen und moraliech weit üherlegen ist. In dieser Zeit kann und wird sieh aber auch noch etwas anderes vol Verlassdirektor Dr walter Mehis(2 2 1 relde) Stellv Monnheimer Grogdruckerei Gmb RM. durch die Post.70 RM zuzüglieh Bestellgeld Hauptschriftleiter Fritz Kaiser Stellvertr die deutsche. Anzeigen und Vertrieb: Mann⸗ Emii.aub Bezugspreis Durch 2 2 ist Anzeigenpreisliste Nr 14 gäültig Dr Alois Winbauer. Berliner Schriftleitung Sw es charlottenstraße 1 Aus dem Führerhauptauartier, 30. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im luxemburgischen Kampfgebie⸗- tos beiderseits Stavelot ist der Feind zur Nordteil des belgisch- Abwehr übergesangen, während er süd- westlich Bastogne in heftigen, aber vergeb- lichen Angriffen versucht, diesen Eckpfeiler unserer Sauer halten die örtlichen Kämpfe an. Un- Front herauszubrechen. An der Panzern 19 vernichtet. sere Truppen vernichteten gestern in Bel- gien und Luxemburg 37 feindliche Panzer und Panzerspähwagen. Wirkungsvolle Schläge deutscher Kampf- und Schlachtflieger richteten sich in der vergangenen Nacht erneut gegen den feind- lichen Nachschub. Verbände eines Flakkorps kügten im Erdkampf dem Gegner hohe blu- tige Verluste zu und schossen in den letzten zehn Tagen 190 amerikanische Flugzeuge, darunter 15 mit Artilleriemunition beladene Lastensegler ab. An der übrigen Westfront blieb die-—“ tätigkeit weiter gering. Londen, Aatwernen und lüttich leage anhalten em fenten t. in Mittelttafien kam es aur zu Gefechten ohne wezeatliche seoeutung. In Ungarn wiesen unsere Truppen zahlreiche bolschewistische Angriffe in den Gebieten von Stuhlweißenburg und Felsö- galla ab Durch überraschende Panzer- vorstöhe und zusammengefaßtes Artillerie- keuer auf seine Bereitstellungen wurde der Feind schwer getroſ'en und erlitt hohe blu- tige verluste Im Kampf um eine Ortschaft wurden von 25 Im Raum von Budal Panzer-⸗ und———— 1 der schewisten ab. Miemampamirsaung AUF erebrh ei kabn MIT DEM„HB“ zusaunrNGTIZGT Vesten emeut in die Hur beĩ Basiogne greift er noch vergehlich an/ in Ungarn eriols- reiche Abwehr/ Terrorang: ikte aut Rnein-Nain-Gebiet Nöralich der Eipel 1 10 eh No Bom ber und Iiger selzien auch am gesiri en ioge ihiée Teriot- angritie(egem ele Livilbevolkeruno in Sud- und Wesideulschl na, besonders im Rhein- vle in Geb ei, 0 1 Schwere Ge bãudesd uücen enisianden vor jallem in oingen, sowe bei einem Nachianer Ader Brien in Orten oes rheinisch-wesifzilischen Raumes. Durch Jü- gei und FaKa Hillerie der Lul weſle veneren die Ance Amierihaner be diesen Angrifen gestern 47„Fugzeuge, darunſer 25 vier- moiorige BGmber. ———— 67 Zine dpee, fenden 2.). Dezember. Der Renchsminister für Rüstung und Kriegsprodihktion, Albert Speer, erläßt an die schaffende deutsche Rüstung zum Jahreswechsel folgenden Aufruf: „Das Jahr 1944 hat unserer Rüstung die gewaltigsten Anfordterungen seit Beginn die- ses Krieges gestellt. Die Gemeinschaft un- serer Rüstungsschaffemden hat in beispiel- loser Pflichterfüllung unh opferbereiter Hin- gabe Großartiges geleistet. Mit den Betriebsführern der Industrie hat in ſerster Linie der deufsche Rüstungsarbeiter die Voraussetzungen 3 dafür geschaffen, daß des feindlichen— auf den heidenden 9 8 en unserer Rüstungs- Rr „eil unü nart Wird es 1945 hergehen.— aber gewiß ist, das unr siegen werden“ Neujahrsaufruf des Reichsmarschalls Hermann Göring an das deutsehe Volk Berlin, 30. Dezember. Reichsmarschall Göring hat zum Neu- jahrstag 1945 folgenden Aufruf an die deut- schen Volksgenossen gerichtet: Deutsche Ein Jahr harter Prüfungen, gewaltiger Anstrengungen und schwerster Opfer liegt hinter uns. Aber es hat sich als das Jahr der Bewährung erwiesen. Unsere ruhm- reiche Wehrmacht hat den Generalangraff der Feinde an den Grenzen des Reiches ab- geschlagen. Heute an der Jahreswende steht sie an der Westfront wieder im Angriff. Die gewaltigen Leistungen unseres Volkes in dieser schweren Zeit werden ewig in der Geschichte verzeichnet bleiben. Seine Härte und sein Heldenmut sind ohne Beispiel. Mit unvergleichlicher Tapferkeit und Auf- opferung kämpft die Front im 6. Kriegsjahr. Und ebenso bewährt sich die Heimat in un- beirrbarer Siegeszuversicht in diesem har- ten Ringen. In höchster Konzentration arbeiten nach dem Willen des Führers alle verfügbaren Kräfte ausschließlich für die Belange der Front. Mit ausdauerndem Eifer schaffen Männer und Frauen, selbst die deutsche Jugend, an der Rüstungssteigerung und der Ernährungssicherung des deutschen Volkes. Im vergangenen Jahr ist der Heimat die schwere Aufgabe erwachsen, durch ver- mehrte Arbeit die wirtschaftlichen Ausfälle zu ersetzen, die uns durch den Verlust ehe- mals besetzter Gebiete entstanden sind. Sie erfordert heute und in Zukunft höheren Fleiß und noch größere Anstrengungen. Einen anderen Weg gibt es nicht. Ich weiß, wie hart und beschwerlich es kür jeden einelnen ist. Daß er jedoch zum Erfolg führt, haben die letzien Monate be- wiesen. Die Herbstbestellung ist trotz zröß- ter Schwieriskeiten erfolgversprechend durchgeführt. Die neuen Waffen der Wehr- macht setzen dem Feind schon jetzt erneb- „Wir geloben alle Kraft zusammenzuraffen“ Aufruf des Gauleiters Robert Wagner zum Jahreswechsel Nationalsozialisten! Deutsche Volksgenossen und Volks- genossinnen am Oberrhein! Zum zweiten Male in wenigen Jahren ist unsere oberrheinische Heimat Kriegsschau- platz geworden. Zum zweiten Male sind Not und Leid bei uns eingekehrt. Und dennoch weißß ich, daßß die oberrheinische Bevölke- rung die ihr auferlegte erneute Prüfung ge- nau so tapfer und aufrecht bestehen wird, wie in den Jahren 1939 40. Sie wird sie be- stehen, weil es für sie nichts heiligeres gibt, als ihre Heimaterde zu verteidigen. Die Lage, in den sich unser Reich heute befindet, ist der vor fünf Jahren vergleich- bar. Auch damals standen wir einem zah- lenmäſßig überlegenen Feind gegenüber. Und tiotzdem haben wir uns seiner zu erwehren gewußt! Unser Glaube an den Führer, an die nationalsozialistische Idee und an unser Volk gaben uns die Kraft dazu. Heute ist das nicht anders. Man wende nicht ein, dafß wir im sechsten Kriegsjahr leben. Das trifft nicht nur auf uns, das trifft auch auf den Feind zu. Die materielle Kraft des Reiches ist jedenfalls nicht geringer, sie ist unver- gleichlich größer geworden. Un- sere moralische Kraft aber ist allein von un- serem Glauben und von unserem Willen ab- hängig. Damit sind die Voraussetzungen für unseren Endsieg heute genau so gegeben, wie sie einst gegeben waren, als unsere Sol- daten den Feind in einer geschichtlich bei- spiellosen Reihe von Feldziisen über die Schlachtfelder unseres Kontinents Jagien. Deshalb geloben wir uns an der Schwelle des neuen Jahres, daß wir nicht nachlassen wollen im Glauben an den Führer, an den Nationalsozialismus und an unser Reich, daß wir alle Kraft zusammenraffen wollen, um den Feind wieder von unseren Grenzen zu ver- treiben. Der Sieg darf nicht den kapitalistischen und bolschewistischen Weltfeinden, er darf nur dem jungen nationalsozialistischen Deutschland und seinen Bundesgenossen als den Bahnbrechern einer neuen und bes- seren Zeit gehören. Dann wird auch die Stunde kommen, die Not und Leid wieder von unserem Grenzland nehmen wird. Sieg Heil! Robert Wagner. Der Gauleiter an den Führer Gauleiter Robert Wagner hat an den Füh- rer zum Jahreswechsel folgendes Tele- gramm gerichtet: „An den Führer, Hauptquartier. Mein Führer! Partei und Bevölkerung am Oberrhein sprechen Ihnen zum Jahres- wochsel durch mich ihre herzlichen Glück- „wünsche aus. Sie werden auch im neuen Jahr alles einsetzen, um dem Reich unter Irer Führung den Endsieg zu sichern. Robert Wagner.“ lich zu und haben sich heute berefts für den Gegner als eine schwere Bélastung erwiesen. Nur äußerste Anspannung al- ler Kräfte kann uns den Weg in eine bessere Zukunft bahnen. Was wir von un— seren Feinden zu erwarten hätten, wenn wir müde und weich werden, wissen wir. Dann würde es Deutschland noch schlim- mer ergehen als den Staaten, die ihre Waflfen im Vertrauen auf leere Zusagen des Gesners feige vorzeitig aus der Hand ge- legt haben und zum Verräfer an Europa wurden. Befreiung haben sie ihnen ver- sprochen. Bürsgerkrieg und Chaos. Hlend uind Humnger haben sie ihnen gebracht. Nie- mals ist die allgemeine Verwirrung in Furopa größer gewesen als jetzt. Was rönnten wir ansesichts dieser Erfahrung von uneren Feinden erwarten. wenn sie je als Eroberer ins Reich eindringen wür- den? In Grauen und Verzweiſſung, in Blut und Tränen würde uvnser Volk versinken! Das durch Standhaftiehkeit nuud Onfermut au verhindern, den Angriff wieder in Fein- desland vorzutragen. i⸗t unsere Pflicht und Aufgabe im neuen Jahr. Das, deutsche Volk und seine Führung haben diesen furchtbaren Krieg nicht zu verantworten. Jahr:ehntelang verfolgten uns unsere Feinde mit Haß und Vernich- tungswillen. ſhre Finkreismmnespolitik hat zum ersten Weltkrieg geführt. Dem be⸗ siegten Deutschland haben sie dann jede Gleiehhberechtigung verweigert. Gegen das wiecler erstarkende nationalsozialistische Reich fanden sie sich heßerfüllt zum Kriege zusammen, trotz größter Interessenunter- gehiede, doch einig in der Absicht, Deutsch- land zu zerstören. S0 haben uns die Gegner das Schwert selbst in die Faust gezwungen. Ehe wir es bheiseitelegen, muß die deutsche Frei- heit für alle Zeiten gesichert sein. Mit ſestem Gottvertrauen und ungebrochenem Mut sehen wir dem neuen Jahr entsgegen. Heißß und hart wird es hergehen, das ist ge- wiß. aber ebenso gewiß ist es,-ſi wir un- ter der Führung Adolf Hitlers den Sieg und damit den Frieden erkämpfen werden, den wir alle mit heißem Herzen ersehnen. Der Wille des Führers durchglüht die kämpfende Front und die schaffende Hei- mat. Er bringt die weltige Kraft des von ihm geeinten deutechen Volkes zu höchster Entfaltung. Im Vertraven auf ihn wird ciege geballte deutsche Volkskraft in den schwersten Stürmen dieser Kriegszeit nur noch stöählender werden. Deshalb beißt die Parole 7 das neue Jahr: Abwehroder Angriff, wir wer- den uns als Deutsche schlagen! Hermann Görins.“ zungen auch die Rü- stungswerke mit seinenn Bomben belegt. Die Schaffenden der deutschhen Rüstung aver ha- ben sich nicht unterkfriegen laesen. Was im vergangenen Jahr in der deutschen Indu- strie an Improvisatior und Gemeinschafts- hilfe vollbracht wurdes. wird in den Zahlen unserer ung am deutlichsten erkennbar. Deutsche Arbeh ter. eurem opferbereiten Einsatz die Vorausset- zungen datür gegeben,„daß dem Gegner an den Grenzen unserer Heimat Halt gehoten wurde. Ihr habt mit feurer Hände Arbeit und eurer Herzen Hingzbe euch Würdig an die Seite der kämpfenglen Truppe gestellt. Dieses unerschütterlicthe Band. das Front und Heimat verbindet, ist das teuerste Un- terpfand für den dleutschen Endsieg. Betriebsfö“ Rrer, euer vVerantwor⸗ tungsbewußtsenn und euer entschlossener persönlicher Einsatz hat die in der Bü- stung und 5 Lriegsproduktion schaffende Ge- meinschaft. jene Leistungen vollbringen lassen, die: entscheidend für den Abhiauf un- seres Kamipfes sind. Ihr seid der Millionen- schar unserer Arbeiter stets Ansporn und Vorbild geywesen. Wissenschaftler und in den Forschungsstätten und Konstruk- tionsbüros abt ihr in unermüdlichem Schaffen ent scheidende technische Fort- schritte erarbertet. Eure Leistungen führten auf zahlreichen“ Gebieten zu einer Uebher- legenheit unserert Waffen, die der Feind in ständig steigenc lem Maße zu spüren be⸗ kommt. 4 Deutsche Frauen in den Rü⸗ stungsweylken, in der entscheidenden Phase unserqes Freiheitskampfes seid ihr zu uns gekommien, um wehrfähige Männer für die Front freizumachen und in der großen Gemeinschę aft unseres Volkes dureh eure Arbeit dief Kraft unserer Rüstung zu stär- ken. Untefr oft großen Entbehrungen leistet auch ihr in treuer Pflichterfüllung euren Beitrag in Daseinskampf unserer Nation. Der deiitsche Soldat weiß, daß die Heimat ihm in Winsatz und Opfermut nacheifert und ihmi in bedingungsloser Hingabe die Waffen Für den Sieg schmiedet. sSchafffende der deutschen Rü⸗ stuns, das kommende Jahr wird an uns wenter s schwerste Anforderugnen stellen. In schicksalverbundener Gemeinschaft werden wir wie hher in unserer Arheit nund nnserer Hingabe fnicht nachlassen. Die Anfsabe, die uns geetel it ist, heißt: Sieg; das Ziel unseer Arbeit hei Bt: Deutschlandt Sp e er, Reichsminister für kRüstung und Kriegsproduktion.“ Dr. Goezbbels spricht zum Jahres- „weechsel Berlin, 30. De⸗ember. Rreichsminister Dr. Goebbels spricht zum Jechreswechsel am 31. Dezember 1944, 20.18 Ohr, über den Großßdeutachen Rundfunt zum deutschen Volk. — ihr habt mit
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14 (30.12.1944) 334. Zweite Ausgabe
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